09.03.2019 Lindauer Bürgerzeitung

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LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

9. März 2019 · Ausgabe KW 10/19 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Dr. Hans-Peter

Duwe,

Vorstand

Duwe-3d AG

In Lindau aufzuwachsen,

nach dem Studium mit

Familie zurückzukommen

und hier bleiben zu können,

war und ist für mich ein

großes Glück. Meiner Familie,

Freunden und allen

beteiligten Personen bin

ich sehr dankbar, dass sie

meine Ideen aushalten

oder dabei helfen, sie umzusetzen.

In den vergangenen

15 Jahren ist meine

Firma immer größer geworden

und wir sind gerade

in unser zweites, in Lindau

neu errichtetes Firmengebäude

eingezogen. Ich

hätte nie gedacht, dass man

in einem neuen Gebäude

so viele Fluchtwege und

Brandschutztüren braucht,

wo doch alle Brandlasten

sowieso verboten sind? Die

vorgeschriebene Dachbegrünung

wird mich immer

daran erinnern, dass ich

leider auf die gewünschte

Photovoltaik-Anlage verzichten

musste.

In Lindau wird es auch in

Zukunft noch größere Veränderungen

geben. Mit

neuen Formen der Bürgerbeteiligung

können wir alle

die Gelegenheit nutzen, uns

zu engagieren und Mehrheiten

für motivierende

Projekte zu finden. Lieber

Stadtrat, Stadtverwaltung

und jeder, der sich angesprochen

fühlt: Überlegen

Sie immer wieder aufs Neue,

wer von Veränderungen, Gesetzen

und Regelungen profitiert

und wer darunter leidet.

Ich freue mich jetzt darauf,

meine 18. Anwender-Tagung

wieder in Lindau, in der neuen

Inselhalle durchführen

zu können. Und da man wohl

die Begrünung vergessen hat,

stifte ich einen Baum für die

Mitte des Therese-von-

Bayern-Platzes.

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 23.03.2019

Samstag, 06.04.2019

Stadtwerke:

Jetzt bewerben

Förderwettbewerb für regionales

Engagement gestartet.

Auf Gewinner warten insgesamt

12.000 Euro. S. 6

Vorrang für Inselbewohner

Stadt erarbeitet Parkplatzkonzept ab Herbst 2019

Die Entwicklung der Hinteren

Insel ist eines der zentralen

Stadtentwicklungsthemen

Lindaus. Ein erster wichtiger

Schritt ist dabei die Gartenschau

„Natur in Lindau 2021“.

Durch sie wird eine ganze Reihe

von Verbesserungen erreicht.

Dank der Gartenschau gibt es

Fördermittel für den zukünftigen

Bürgerpark und die Stufenanlage

am Seeufer. Die

entstehenden Grünanlagen

bleiben auch für die nächsten

Generationen erhalten, wenn

dann auch noch bezahlbare

Wohnungen auf der Hinteren

Insel hinzugekommen sind.

Allerdings heißt dies, dass

ungefähr 500 der dortigen

Stellplätze wegfallen werden.

Dies wird jedoch nicht sofort

der Fall sein. Deshalb hat die

Stadtverwaltung jetzt ein

mehrstufiges Parkplatzkonzept

vorgelegt.

„Es zielt darauf ab, dass wir

einen Schwerpunkt auf die

Inselbewohner und die dort

Beschäftigten legen. Sie sollen

weiterhin zu verträglichen Konditionen

auf oder in der Nähe

der Insel parken können“, sagt

Tanja Bohnert, Leiterin des

Bürger- und Rechtsamtes der

Stadt Lindau. Das Presseamt

der Stadtverwaltung erklärt

die wichtigsten Details zum

Parkraumkonzept.

Wann fallen wie viele Parkplätze

auf dem Parkplatz

Hintere Insel weg?

Von den derzeit 660 Stellplätzen

fallen zunächst ungefähr

200 im Herbst 2019 weg.

Wenn im Frühjahr 2020 die

Bauarbeiten mit der Entsiegelung

des jetzigen Parkplatzes

beginnen, verbeiben dann

noch 90 öffentlich zugängliche

Parkplätze auf der Hinteren

Insel. Nach der Gartenschau

sollen es dann wieder

150 werden.

Wie sollen diese Parkplätze

ersetzt werden?

Ab dem Frühjahr 2021

durch ein Parkhaus am Karl-

Bever-Platz mit bis zu 700

Stellplätzen. Dies wären 430

Das Parkhaus auf dem Karl-Bever-Parkplatz soll im Frühjahr 2021 fertig sein.

mehr als jetzt dort sind.

Wann wird das Parkhaus gebaut

und wie viele Autos

können während der Bauzeit

am Karl-Bever-Platz stehen?

Das Parkhaus soll von

Herbst 2020 bis Frühjahr

2021 gebaut werden. Dann

werden sich nur noch wenige

Stellplätze dort befinden.

Welche Parkplätze stehen

dauerhaft zur Verfügung?

Das Inselhallenparkhaus

mit 400 Stellplätzen, 550 Stellplätze

in der Altstadt und derzeit

bereits 14 Stellplätze in der

Bregenzer Straße. Bis zum

Herbst 2020 bleiben noch 270

Stellplätze am Karl-Bever-Platz.

▶ Erfolg in Zahlen

Duwe-3d feiert 20. Jubiläum,

bezieht zweites Firmengebäude

und veranstaltet 18. Anwendertreffen

in Lindau S. 21 - 28

Wo entstehen neue Parkplätze?

Ab Frühjahr 2020 sollen 300

Stellplätze an der Blauwiese bereitstehen,

die wie in früheren

Jahren mit einem Bus-Shuttle

angebunden werden. Diese

werden bereits zum Jahrmarkt

und zur Hafenweihnacht 2019

verfügbar sein. Zudem werden

die Busparkplätze am Eulerplatz

umgewandelt, dies ergibt

60 weitere Stellplätze. Zudem

sollen entlang der Zeppelinstraße

und in der Altstadt sowie

entlang der Bregenzer Straße

ungefähr 60 zusätzliche

Plätze zur Verfügung stehen.

Im Herbst 2020 sollen 100

Stellplätze am Bahnhof Reutin

dazukommen.

Gibt es einen Auffangparkplatz

während der Bauphase

des Parkplatzes und der Gartenschau?

Die Verwaltung hatte einen

solchen Auffangparkplatz

mit Bus-Shuttle auf der

Wiese neben dem Friedhof

vorgeschlagen. Die Wiese

sollte für gut zwei Jahre interimsweise

genutzt, danach

ökologisch aufgewertet und

renaturiert werden. Die Kosten

hätten insgesamt 1,1

Millionen Euro betragen.

Der Stadtrat hat dies mehrheitlich

abgelehnt, so dass

zum heutigen Zeitpunkt

noch keine Lösung für einen

solchen Parkplatz, an dem

vor allem Tagestouristen abgefangen

werden könnten,

zur Verfügung steht.

Wo sollen Bewohner und Mitarbeiter

während der Übergangszeit

parken können?

Die Bewohner der Vorderen

Insel sollen in der Altstadt und

auf P 3 parken, jene der Hinteren

Insel auf der Hinteren Insel.

Foto: Herpich

Die Mitarbeiter auf der Hinteren

Insel können dort parken,

jene der restlichen Insel auf

dem P 3. Wer dort keinen Platz

findet oder die Suche nach einem

Stellplatz stressfreier gestalten

will, könnte in Kombination

mit dem Job-Ticket an

der Blauwiese parken und kostenlos

den Bus-Shuttle oder

den Stadtbus auf die Insel nutzen.

Zudem soll dort ein attraktives

Park & Bike-Angebot

geschaffen werden.

Wo sollen Kunden parken?

In erster Linie im Parkhaus

an der Inselhalle und auf

den Parkplätzen in der Altstadt.

Tagestouristen können

die Blauwiese nutzen. Dort

kostet das Tagesticket 5 Euro

und ermöglicht bis zu fünf

Personen die Mitfahrt mit

dem Bus-Shuttle auf die Insel.

JW

Sie haben weitere Fragen

zum Parkkonzept? Bitte

senden Sie diese an die

Pressestelle der Stadt unter:

presse@lindau.de

Wir werden diese sammeln

und in einer der kommenden

BZ-Ausgaben beantworten.

▶ Villa Musica

Annette Ebert eröffnet in

der Laubeggengasse 11

ihr Musikhaus 3.0 mit „Tag

der offenen Tür“ S. 10


2 9. März 2019 • BZ Ausgabe KW 10/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Stadt Lindau macht das Handyparken billiger

Transaktionskosten werden übernommen

Wer mit dem Auto in Lindau

unterwegs ist, kann sein

Parkticket auch mit dem

Smartphone bezahlen. Bereits

2014 wurde das Handyparken

als Alternative zum Ticketkauf

am Parkscheinautomaten eingeführt

– und fand rasch Verbreitung

unter den Bürgern

und Touristen.

Jetzt geht die Stadt Lindau

noch einen Schritt weiter: Die

bisher üblichen Transaktionskosten

bei jedem Parkvorgang

mit EasyPark entfallen für die

Autofahrer. Diese Kosten

übernimmt seit Januar 2019

die Stadt, um die Nutzung des

Services noch weiter zu stärken.

Die Vorteile bleiben die gleichen:

Autofahrer müssen kein

Kleingeld bereithalten und

Nachdem am 18. Mai 2018 die

Eisenbahnüberführung Langenweg

termingerecht in Betrieb

gehen konnte, begannen

am 27. November 2018 die

Bauarbeiten für die neue Gehund

Radwegunterführung in

der Bregenzer Straße. Voraussetzung

hierfür war die Sanierung

und Erweiterung der beiden

Brückenbauwerke in der

Kolpingstraße sowie die Errichtung

der Lärmschutzwände

gemäß Planfeststellungsbeschluss

aus dem Jahr 2015.

vorausschauend in den Parkscheinautomaten

einwerfen.

Stattdessen können sie mit der

EasyPark-App die Parkzeit ganz

nach Bedarf starten, verlängern

oder beenden. Überzahlung

oder eiliger Ticketnachkauf

am Automaten kommen

nicht mehr vor. Strafzettel lassen

sich mit einem Klick auf

‚Verlängern‘ vermeiden.

Die Bauarbeiten in der Bregenzer

Straße begannen im Wesentlichen

mit der Baufeldfreimachung,

das heißt, Ver- und

Entsorgungsleitungen mussten

verlegt und Bäume sowie Sträucher

gerodet werden. Nach

dem Jahreswechsel rückte die

Baufirma an und begann mit

den Vorbereitungen für den

notwendigen Bohrpfahlverbau

für die erforderliche Baugrube.

Nach Fertigstellung der

Bohrarbeiten wird auf der

Nordseite der Gleise die Eisenbahnbrücke

errichtet. Ähnlich

der Vorgehensweise im Langenweg,

wird das Bauwerk

während der großen Eisenbahnsperrpause

im August

2019 in Endlage eingeschoben.

Im Anschluss daran kann die

So funktioniert Handyparken

Einfach die EasyPark-App

auf das Smartphone laden und

eine Bezahlmethode auswählen

(Lastschrift, Kreditkarte,

PayPal, Apple Pay). Dann den

Parkvorgang mit einem Fingertipp

starten, beenden oder

verlängern innerhalb der

Höchstparkdauer. Abgerechnet

wird minutengenau. Die

ersten Schritte zum Handyparken

zeigen auch die Aufkleber

an jedem Parkscheinautomaten.

Anruf statt App

Eine Alternative zur App ist

die Anruf-Funktion von EasyPark.

Dafür müssen sich die

Nutzer zunächst registrieren

auf www.easypark.de oder unter

der Servicenummer 0221

260 1888. Danach können sie

per Anruf einen Parkvorgang

starten und jederzeit wieder beenden.

Die Abrechnung der

Parkgebühren erfolgt über die

ausgewählte Bezahlmethode.

Die dritte Möglichkeit ist die

SMS-Funktion. Dafür senden

die Nutzer eine SMS mit der

Parkzone, dem Kfz-Kennzeichen

und der gewünschten

Parkdauer an die Telefonnummer

44077.

Grundwasserwanne hergestellt

werden. Diese ist notwendig,

da der Grundwasserstand ca.

zwei Meter über Geländeoberkante

des tiefsten Punktes der

zukünftigen Geh- und Radwegunterführung

liegt. Ab

Herbst 2020 werden die Wegebauarbeiten

im Unterführungsbereich

beginnen. Ab

Frühjahr 2021 soll die Unterführung

für Fußgänger und

Radfahrer befahrbar sein. Als

letzter Bauabschnitt der Gesamtmaßnahme

muss der Verkehrsknoten

Bregenzer Straße/

Bleicheweg an die neuen Verkehrsbeziehungen

angepasst

werden.

GTL

Woher weiß der Kontrolleur,

wer einen digitalen

Parkschein hat?

Die Kontrolleure prüfen mithilfe

einer Datenbank, für welche

Autokennzeichen Parkzeiten

gebucht wurden. Als Hinweis

auf das Handyparken

brauchen Autofahrer in Lindau

keine Vignette oder ähnliches

wie in anderen Städten.

Was kostet der Service?

Die am Parkscheinautomaten

ausgewiesenen kommunalen

Parkgebühren werden minutengenau

abgerechnet. Die

in anderen Städten übliche

Transaktionsgebühr entfällt

seit Januar 2019.

Das kann die App außerdem

• Die Kartenfunktion zeigt die

aktuelle Parkzone, der Gang

zum Parkscheinautomaten

entfällt.

• Der Nutzer braucht nur einmal

sein Kennzeichen angeben,

später wählt er einfach

das abgespeicherte Fahrzeug.

• 15 Minuten vor Ablauf des digitalen

Parkscheins meldet

sich die App per Push-Nachricht

oder SMS-Erinnerung.

• Die App warnt, wenn das Auto

vom Parkplatz gefahren

wird, während der Parkvorgang

noch läuft.

• Die App listet alle Parkvorgänge

auf. Für jede Transaktion

gibt es eine digitale Quittung.

• Der Nutzer kann bequem

zwischen mehreren privaten

und geschäftlichen Kundenkonten

wechseln – praktisch,

falls man auch beruflich mit

dem Auto unterwegs ist. BoB

Eisenbahnüberführung Bregenzer Straße

Die Gesamtmaßnahme „Beseitigung der Bahnübergänge Langenweg und Bregenzer Straße“ geht in die nächste Phase

Nachhaltiges Mobilitätskonzept

Lindau Lindau zum zweiten Mal als Finalisten der Europäischen Mobilitätswoche nominiert

Die Europäische Kommission

hat die Finalisten der Europeanmobilityweek

Award 2018und

den Preis für nachhaltige Stadtmobilitätsplanung

(SUMP) bekannt

gegeben. Die Europeanmobilityweek

Awards prämieren

Kommunen, die erhebliche

Anstrengungen zur Förderung

einer nachhaltigen urbanen Mobilität

unternehmen. Der SUMP

Award würdigt besonders gelungene,

nachhaltige, städtische

Mobilitätskonzepte.

Die Finalisten für den Europeanmobilityweek

Award 2018

für größere Gemeinden sind:

> Gdynia (Polen)

> Lissabon (Portugal)

> Palma (Spanien)

Die Finalisten für den Europeanmobilityweek

Award 2018

für kleinere Gemeinden (weniger

als 50.000 Einwohner) sind:

In der Stadt Lindau hat sich für Radfahrer allerhand getan.

Foto: GTL

Ab dem Frühjahr 2021 soll die Unterführung für Fußgänger und

Radfahrer befahrbar sein.

Foto: GTL

> Karditsa (Griechenland)

> Lindau (Deutschland)

> Oliveira do Bairro (Portugal)

Neben den Aktivitäten für Kinder

und Behinderte setzte sich

Karditsa im Rahmen der Europeanmobilityweek

2018für Gesundheit

und Sicherheit ein.

Lindau wurde von der Jury besonders

für ihren starken Fokus

auf Multimodalität, das Jahresthema

2018 und für ihre clevere

Mischung aus pädagogischen

und unterhaltsamen Aktivitäten

gelobt. Die zahlreichen permanenten

Maßnahmen von

Oliveira do Bairro und starke

Partnerschaften mit lokalen Akteuren

wurden von der Jury gewürdigt.

Der 7. Sump Award konzentrierte

sich auf Multimodalität

– die Verwendung verschiedener

Verkehrsmittel für einen

Weg oder verschiedener Verkehrsmittel

für unterschiedliche

Wege.

Die Finalisten des SUMP

Awards sind:

> Basel (Schweiz)

> Dresden (Deutschland)

> Greater Manchester (Vereinigtes

Königreich)

Alle Städte wurden von einem

unabhängigen Expertengremium

für Mobilität und Verkehr

ausgewählt. Die drei Gewinner

werden am 21. März 2019 in

Brüssel (Belgien) bei einer Zeremonie

bekannt gegeben. Die für

Verkehr zuständige Kommissarin

Violeta Bulc wird anwesend

sein und die Auszeichnungen

an die Gewinnerstädte übergeben.

Hintergrund:

Die Kampagne EUROPEAN-

MOBILITYWEEK findet jedes

Jahr vom 16. bis 22. September

statt und bietet Städten und Gemeinden

die Möglichkeit, nachhaltige

Mobilität zu testen. Indem

wir die Menschen dazu

motivieren, sich für nachhaltige

Mobilität wie zu Fuß gehen,

Radfahren oder den ÖPNV zu

entscheiden, können wir unsere

Kohlendioxidemissionen senken

und die Luftqualität verbessern.

Das Leben und Arbeiten in

unserer Stadt wird dadurch

deutlich angenehmer.

Im Jahr 2018, dem bisher erfolgreichsten

Jahr, nahmen fast

2.800 Städte und Gemeinden an

der Kampagne teil. Weitere Informationen

finden Sie unter

„www.mobilityweek.eu“. GTL


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 9. März 2019 • BZ Ausgabe KW 10/19

Aus dem Energieteam

Jahresrückblick und Jahres-Ausblick für 2019

Als Klimaschutzmanagerin der

Stadt Lindau (B) ist es meine

Aufgabe alle städtischen Konzepte

und Projekte, welche die

Themenfelder Energie-, Klima

und Umwelt berühren, der unterschiedlichen

Fachbereiche,

im Blick zu haben.

Rückblick

Neben verschiedenen Klimaschutzkampagnen

in Form

von Vorträgen, Bildungsarbeit

an Schulen und Kindergärten

wurden auch viele Maßnahmen

aus den beschlossenen

Konzepten umgesetzt.

Im Hochwasserschutz – eine

Kombination aus Gewässerausbau

und Hochwasserrückhaltung

im Einzugsgebiet sind

von den 6 geplanten Hochwasserrückhaltebecken

5 bereits

errichtet und in Funktion. Derzeit

im Bau ist das Hochwasserrückhaltebecken

Oberreitnau.

Das Lindauer Klimafreundliche

Mobilitätskonzept beinhaltet

eine Fülle an Maßnahmenbündel

umgesetzt. Neben

CarSharing, BODO oder Kli-

Mo-Stationen – Verknüpfung

des ÖPNV mit anderen Verkehrsmitteln

wurde auch der

Ausbau von E-Ladestationen

im öffentlichem Raum durchgeführt.

Im September 2018 war die

„Geburtsstunde“ des Solarpotenzialkatasters

– Aller Bürger,

Bürgerin, Unternehmer haben

dadurch die Möglichkeit sich

zu informieren, ob Ihre Dachflächen

für Solar geeignet sind.

Das städtisches Ökokonto

bildet eine wichtige Grundlage

zur Förderung der Ökosysteme,

Biodiversität (Artenvielfalt)

und Naturvielfalt. Das Ökokonto

wird ständig weiteentwickelt,

so gingen Flächen im

Spitalmühlweg ins städtische

Danielle Eichler ist die Klimaschutzmanagerin der Stadt Lindau.

Ökokonto über. Hier entsteht

ein Puffer zwischen den Kleingartenanlagen

und den Schutzgebietsflächen

entlang der

Oberreitnauer Ach.

Im Oktober fand im Rahmen

der Energieteam-Sitzung das

interne Audit statt, die Stadt

Lindau stand im European Energy

Award (EEA) bei 78,5 der

maximalen Punkte. Der Bauund

Umweltausschuss beschloss

2019 ins EEA Gold-Audit

zu gehen.

Ausblick

Neben der stätigen Umsetzung

der beschlossenen Konzepte

werden wieder viele verschiedene

Klimaschutzkampagnen

durchgeführt.

European Energy Award (EEA)

Foto: Foto: BoB

Im Februar findet in der Maria-Ward

Schule die Ausstellung

„Menschen im Klimawandel

– Wir alle sind Zeugen“

satt und im März nimmt Lindau

wieder am Earth Hour teil.

Im 2. Lindauer Klima-Forum

am 4. April, möchten wir gemeinsam

mit unseren Referenten

der Frage nach den Auswirkungen

des Klimawandels auf

die menschliche Gesundheit,

unser Artensterben, die Landwirtschaft

und den Bodensee

als Trinkwasserreservoir nachgehen.

Neben den Vorbereitungen

zum EEA Gold-Audit steht

noch die Fortschreitung des

Lindauer Klimaschutzkonzeptes

an.

Der European Energy Award ist ein Instrumet zur fortlaufenden

Steuerung und Kontrolle klimabedingter Aufgaben auf kommunaler

Ebene.

Eine Kommune wird mit de EEA ausgezeichnet, wenn sie besonders

eerfolgreiche Leistungen im Klaimaschutz nachweist und

dieese adurch einen Auditor bestätigt werden. Der EEA wird ab

50% erfüllter Punkte und der EEA Gold ab 75 % verliehen. Die

höchste Stufe ist der EEA Gold.

Handwerksoffensive Lindau

Berufsorientierung im Club Vaudeville

Fotos: Christian Flemming

Jeden Februar lädt die Kreishandwerkerschaft

Lindau unter

dem Titel Handwerksoffensive

alle Lindauer Schulen

zu einem Projekttag ein um

die Berufsfelder rund um das

Handwerk vorzustellen.

AUF EIN

WORT

Mit der Entwicklung auf der

Hinteren Insel, der Gartenschau

„Natur in Lindau

2021“, der Entwicklung am

Bahnhof Reutin oder auch

dem Bau der Fußgänger- und

Radfahrunterführung an der

Bregenzer Straße stehen wir

2019 vor weiteren großen

Herausforderungen.

Diese Projekte werden letztendlich

dazu führen, dass

wir Lindaus Zukunftsfähigkeit

weiter verbessern. Die

Gartenschau ist beispielsweise

ein wichtiger Schritt in der

Stadtentwicklung auf der

Hinteren Insel. Dort werden

neben Grünflächen bezahlbare

Wohnungen für Lindauer

entstehen, gleichzeitig

stärkt dies den Handel und

die Infrastruktur auf der gesamten

Insel.

Auf einem Teil des jetzigen

Parkplatzes wird ein großer

Bürgerpark entstehen, der

auch den kommenden Gene-

rationen noch als Erholungsfläche

dienen wird. Hier entsiegeln

wir eine große Fläche zum

Wohl der Erholungsuchenden

und des Umweltschutzes.

Während der Bauzeit ist mit

Nachteilen und Belastungen zu

rechnen. Eine Zeit lang werden

Teilflächen der Hinteren Insel

nur eingeschränkt zugänglich

sein. Für die Parkplatzsituation

sind wir dabei eine Lösung zu

finden, allerdings wird auch

hier manches zu verändern

sein.

Es gehört zum Wesen von

Stadtentwicklung, zeitweise

Einschränkungen hinzunehmen,

um die Zukunft für die

kommenden Generationen zu

sichern. Ich bin mir sicher, dass

sich die Anstrengungen aller

bereits mittelfristig lohnen.

Stadt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Sie möchten Teil unseres Teams werden, dann bewerben Sie sich als

Sachbearbeiter

für die Liegenschaftsabteilung m/w/d

Ihre Hauptaufgaben:

– Allgemeine Grundstücksangelegenheiten (u.a. eigenverantwortlich für

einen Stadtteil, landwirt. Flächen zuständig)

– Erbbaurecht

– Miet- und Pachtverhältnisse

– Erbschaften

Ihr Profil:

– Bachelor of Arts Public Management/Diplom Verwaltungswirt/in (FH)

bzw. eine vergleichbare Ausbildung wie z.B. Verwaltungsfachausbildung

mit BL II oder Studium Immobilienmanagement oder Betriebswirtschaft

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage

www.lindau.de/stadt.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 24. März 2019

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

3

In diesem Jahr trafen im Club

Vaudeville bei der 6. Lindauer

Handwerksoffensive rund 600

Schülerinnen und Schüler auf

26 Handwerksbetriebe. Einen

ganzen Vormittag lang konnten

die Jugendlichen über die

unterschiedlichen Gewerke

informieren und an manchen

Ständen auch gleich ausprobieren.

Und auch Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker und

Landrat Elmar Stegmann ließen

sich von Kreishandwerksmeister

Uli Kaiser die Hintergründe

erläutern. BoB

Narren geben erleichtert die Regentschaft ab

Fünf Tage lang war die Stadt Lindau in Narrenhand. Traditionsgemäß

hatten die Lindauer Narren am Fasnachtsdienstag genug vom

Regieren und gaben das Amt im Sitzungssaal der Stadtverwaltung

an Hauptamtsleiter Thomas Nuber zurück. Sichtlich erleichtert,

die schwere Last endlich los zu werden, freuten sich die Narren

um Zunftmeister Jochen Dreher anschließend über eine Brotzeit,

die sie mit Mitarbeitern der Stadtverwaltung verspeisten.

Foto/Text:pat


4 9. März 2019 • BZ Ausgabe KW 10/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Rechtsverordnung

der Stadt Lindau (Bodensee) über den Ladenschluss in

Kur-, Erholungs- und Ausflugsorten: vom 27. Februar 2019

Die Große Kreisstadt Lindau (Bodensee) erlässt auf Grund des § 10 Abs. 1

Satz 1 des Gesetzes über den Ladenschluss (LadSchlG) vom 2. Juni 2003

(BGBl I. S. 744), zuletzt geändert durch Artikel 430 der Verordnung vom 31.

August 2015 (BGBl I S. 1474) in Verbindung mit § 2 Ladenschlussverordnung

vom 21. Mai 2003 (GVBl S. 340), zuletzt geändert durch Verordnung

vom 14. September 2011 (GVBl S. 442) folgende Rechtsverordnung:

§ 1

In der Stadt Lindau (Bodensee) dürfen Badegegenstände, Devotionalien,

frische Früchte, alkoholfreie Getränke, Milch und Milcherzeugnisse im

Sinne des § 4 Abs. 2 des Milch- und Fettgesetzes, Süßwaren, Tabakwaren,

Blumen und Zeitungen sowie Waren, die für die Stadt Lindau (Bodensee)

kennzeichnend sind, abweichend von den Vorschriften des § 3 Abs. 1 Nr. 1

des Gesetzes über den Ladenschluss im Jahr 2019 vom

31. März bis 6. Oktober 2019 (ohne Karfreitag, 19.04.2019) und 24. November

bis 15. Dezember 2019 an allen Sonn- und Feiertagen von 11.00 Uhr bis

19.00 Uhr verkauft werden.

§ 2

Die Offenhaltung ist auf diejenigen Verkaufsstellen beschränkt, in denen

eine oder mehrere der genannten Waren im Verhältnis zum Gesamtumsatz

in erheblichem Umfang geführt werden.

§ 3

Inhaber von Verkaufsstellen können bei vorsätzlichen oder fahrlässigen

Zuwiderhandlungen gegen diese Rechtsverordnung nach § 24 Abs. 1 Nr. 2

b, Abs. 2 LadSchlG mit einer Geldbuße bis zu 500,00 Euro belegt werden.

§ 4

Die Vorschriften des § 17 LadSchlG, die Bestimmungen des Arbeitszeitgesetzes,

des Manteltarifvertrages für die Arbeitnehmer im Einzelhandel in

Bayern, des Jugendarbeitsschutzgesetzes und des Mutterschutzgesetzes

sind zu beachten und werden durch den Erlass dieser Rechtsverordnung

nicht berührt.

§ 5

Diese Verordnung tritt am Tage nach der Veröffentlichung im Amtsblatt der

Großen Kreisstadt Lindau (Bodensee) in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 15.

Dezember 2019 außer Kraft.

Lindau, 27. Februar 2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Rechtsverordnung

über verkaufsoffene Sonntage

vom 27. Februar 2019

Die Stadt Lindau (Bodensee) erlässt auf Grund des § 14 Abs. 1 und 2 des

Gesetzes über den Ladenschluss (LadSchlG) vom 2. Juni 2003 (BGBl I S.

744), zuletzt geändert durch Artikel 430 der Verordnung vom 31. August

2015 (BGBl I S. 1474) in Verbindung mit § 11 der Verordnung über die Zuständigkeit

zum Erlass von Rechtsverordnungen (Delegationsverordnung)

vom 28. Januar 2014 (GVBl. S. 22), zuletzt geändert durch Verordnung vom

12. September 2017 (GVBl. S. 490), folgende Rechtsverordnung:

§ 1

In der Stadt Lindau (Bodensee) dürfen Verkaufsstellen auf der Lindauer

Insel

– am Sonntag, dem 14.04.2019 anlässlich der Psychotherapiewochen,

– am Sonntag, dem 05.05.2019 anlässlich der Lindauer Gartentage (festgesetzte

Marktveranstaltung),

– am Sonntag, dem 08.09.2019 anlässlich des Lindauer Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes

(festgesetzte Marktveranstaltung) und

– am Sonntag, dem 10.11.2019 anlässlich des Lindauer Jahrmarktes (festgesetzte

Marktveranstaltung),

jeweils von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet sein.

Am Sonntag, 10.11.2019, dürfen während dieser Zeit Verkaufsstellen im

gesamten Stadtgebiet Lindau (Bodensee) geöffnet sein.

§ 2

Die Vorschriften des § 17 LadSchlG, die Bestimmungen des Arbeitszeitgesetzes,

des Manteltarifvertrages für die Arbeitnehmer im Einzelhandel in

Bayern, des Jugendarbeitsschutzgesetzes und des Mutterschutzgesetzes

sind zu beachten und werden durch die Verlängerung der Verkaufszeiten

gemäß dieser Rechtsverordnung nicht berührt. Auf die Ordnungswidrigkeitentatbestände

des § 24 LadSchlG wird hingewiesen.

§ 3

Die Rechtsverordnung tritt am Tage nach der Veröffentlichung im Amtsblatt

der Großen Kreisstadt Lindau (Bodensee) in Kraft und gilt bis zum Ablauf

des letzten von der Verordnung erfassten Tages.

Lindau, 27. Februar 2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Bekanntmachung der Haushaltssatzung

Aufgrund der Art. 63 ff. der Gemeindeordnung hat der

Stadtrat am 18.12.2018 folgende Haushaltssatzung für

das Jahr 2019 beschlossen, die hiermit gemäß Art. 65

Abs. 3 der Gemeindeordnung in Verbindung mit Art. 26

Abs. 2 der Gemeindeordnung bekannt gegeben wird:

I.

§ 1

Der als Anlage beigefügte Haushaltsplan für das Haushaltsjahr

2019 wird hiermit festgesetzt; er schließt

im Verwaltungshaushalt

in den Einnahmen und Ausgaben mit 60.683.044 Euro

und

im Vermögenshaushalt

in den Einnahmen und Ausgaben mit 25.651.806 Euro

ab.

§ 2

(1) Der Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen für Investitionen

und Investitionsförderungsmaßnahmen wird

auf 6.354.000 Euro festgesetzt.

(2) Der Gesamtbetrag der Kredite zur Finanzierung von

Ausgaben nach dem Vermögensplan des Eigenbetriebes

Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau (Bodensee)

wird auf 13.772.000 Euro festgesetzt.

(3) Der Gesamtbetrag der Kredite zur Finanzierung von

Ausgaben nach dem Vermögensplan des Eigenbetriebes

Bäder wird auf 7.710.000 Euro festgesetzt.

(4) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögensplan

des Eigenbetriebes Immobilienmanagement

Lindau werden nicht festgesetzt.

(5) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögensplan

des Senioren- und Pflegeheimes Reutin

werden nicht festgesetzt.

(6) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem

Vermögenshaushalt des Regiebetriebes Krematorium

werden nicht festgesetzt.

(7) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem

Vermögenshaushalt des Regiebetriebes Parkraumbewirtschaftung

werden nicht festgesetzt.

(8) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögenshaushalt

des Regiebetriebes Grundstücksmanagement

werden nicht festgesetzt.

(9) Der Gesamtbetrag der Kredite zur Finanzierung von

Ausgaben nach dem Vermögenshaushalt des Regiebetriebes

Gebäude- und Energiemanagement wird auf

1.000.000 Euro festgesetzt.

§ 3

(1) Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen

im Vermögenshaushalt wird auf 43.820.000 Euro

festgesetzt.

(2) Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen

im Vermögensplan des Eigenbetriebes Gartenund

Tiefbaubetriebe Lindau (Bodensee) wird auf

12.050.000 Euro festgesetzt.

(3) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan

des Eigenbetriebes Bäder werden nicht festgesetzt.

(4) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan

des Eigenbetriebes Immobilienmanagement Lindau

werden nicht festgesetzt.

(5) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan

des Senioren- und Pflegeheimes Reutin werden nicht

festgesetzt.

(6) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögenshaushalt

des Regiebetriebes Krematorium werden nicht

festgesetzt.

(7) Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen

im Vermögenshaushalt des Regiebetriebes Parkraumbewirtschaftung

wird auf 9.000.000 Euro festgesetzt.

(8) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögenshaushalt

des Regiebetriebes Grundstücksmanagement

werden nicht festgesetzt.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

www.lindau.de/stadt

Klick dich rein und du weißt mehr!

(9) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögenshaushalt

des Regiebetriebes Gebäude- und Energiemanagement

werden nicht festgesetzt.

§ 4

Die Steuersätze (Hebesätze) für nachstehende Gemeindesteuern

werden wie folgt festgesetzt:

1. Grundsteuer

a) für land- und

forstwirtschaftliche Betriebe (A) 325 v.H.

b) für Grundstücke (B) 405 v.H.

2. Gewerbesteuer 410 v.H.

§ 5

(1) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen

Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan

wird auf 4.000.000 Euro festgesetzt.

(2) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen

Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan

des Eigenbetriebes Garten- und Tiefbaubetriebe

Lindau (Bodensee) wird auf 800.000 Euro festgesetzt.

(3) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen

Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan

des Eigenbetriebes Bäder wird auf 500.000 Euro

festgesetzt.

(4) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen

Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan

des Eigenbetriebes Immobilienmanagement

Lindau wird auf 68.000 Euro festgesetzt.

(5) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen

Leistung von Ausgabennach dem Wirtschaftsplan des

Senioren- und Pflegeheimes Reutin wird auf 130.000

Euro festgesetzt.

(6) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen

Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan

des Regiebetriebes Krematorium wird auf 100.000

Euro festgesetzt.

(7) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen

Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan

des Regiebetriebes Parkraumbewirtschaftung wird

auf 200.000 Euro festgesetzt.

(8) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen

Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan

des Regiebetriebes Grundstücksmanagement wird

auf 30.000 Euro festgesetzt.

(9) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen

Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan

des Regiebetriebes Gebäude- und Energiemanagement

wird auf 30.000 Euro festgesetzt.

§ 6

Diese Haushaltssatzung tritt mit dem 01. Januar 2019 in

Kraft.

II.

Das Landratsamt Lindau (Bodensee) hat als Rechtsaufsichtsbehörde

die Haushaltssatzung samt Haushaltsplan

geprüft und soweit erforderlich mit Schreiben vom

27.02.2019 genehmigt.

III.

Die Haushaltssatzung samt ihren Anlagen liegt gemäß

Art. 65 Abs. 3 der Gemeindeordnung in Verbindung mit

der Bekanntmachungsverordnung vom 19.01.1983 bis

zur nächsten amtlichen Bekanntmachung einer Haushaltssatzung

im Verwaltungsgebäude Toskana, Zimmer

Nr. 4.0.04, innerhalb der allgemeinen Geschäftsstunden

zur Einsicht bereit

Lindau (B), den 28.02.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AUS DEM STADTRAT 9. März 2019 • BZ Ausgabe KW 10/19

5

Wer parkt künftig wo?

Zunehmende Skepsis

Bahnhalt in Zech

Parken oder Blumen?

Verzockt,

SPD

A. Rundel

Die SPD hat

hierzu eine klare

Haltung: Um

den Parksuchverkehr

einzudämmen,

stehen

die verbleibenden

Stellplätze

auf der

Hinteren Insel

ausschließlich

Bewohnern und Beschäftigten der

Insel zur Verfügung. Bis ein Parkhaus

am Beverplatz steht, dient

dieser vornehmlich für (Zweit-)

Autos von Inselbewohnern und

Beschäftigten. Tagestouristen werden

vor der Insel bzw. am Stadtrand

abgefangen und mittels eines

15minütigen Shuttles auf die Insel

gebracht. Der Platz zwischen Inselhalle

und Parkhaus wird nicht

mit Autos verschandelt, sondern

mit mobilen Blumenkübeln verschönert.

Parkgebührenerhöhungen

lehnen wir derzeit ab.

BU

R. Freiberg

Viele Bürgerinnen

und

Bürger stehen

einer massiven

Bebauung des

Karl-Bever-

Platzes am Inseleingang

mit

einem Parkhaus

und Hotel

zunehmend

kritisch gegenüber. OB Ekker

verwendet in der BZ den Begriff

„fake-news“ und versucht so

zu tun als käme alles ganz anders.

Fakt ist, dass eine Stadtratsmehrheit

für ein Parkhaus mit

600 – 700 Stellplätzen steht. Das

geplante Hotel mit 120 Zimmern

wird deutlich größer als das Best

Western Hotel (99 Zimmer; 62 m

Länge; 15 m Höhe) im Gewerbegebiet.

Ein städtebaulicher Wettbewerb

bringt eine andere Architektur,

trotzdem bleibt es bei einem

massiven Bauvolumen.

CSU

K. Schober

Das der Stadtteil

Zech, insbesondere

mit

dem neuem

Höckleareal,

dem zukünftigen

Kunertgelände,

Firmen,

der Hotellerie

und dem

Campingplatz

eine sinnvolle Verkehrliche Lösung

braucht, steht außer Frage.

Einen Bahnhalt in Zech liegt als

Grundsatzbeschluss der Stadt

längst bei der BEG und wird von

uns weiterhin unterstützt und

gefordert. Handlungsbedarf und

erfolgreiche Gespräche mit der

BEG und der ÖBB sind die Voraussetzung

zur Minderung der

Verkehrlichen und Lärmintensiven

Entlastung unserer Stadt

und unseren Bürgern in Zech.

Der Bahnübergang an der Eichwaldstraße

wäre ideal.

BL

D. Obermayr

Das Schicksal

der Gartenschau

muss

sich nicht am

Parken entscheiden.

Die Lindauer

Rahmenbedingungen

sind dem Veranstalter

vielleicht

nicht vertraut: Generell

haben wir viele Besucher auf der

Insel. Was andernorts Besucherrekord

ist, fällt hier zwischen den

Tagesgästen kaum auf. Unser einzigartiger

Vorteil: Bei uns kommt

man mit Bus, Bahn und Schiff

MITTEN in die Gartenschau, ein

Vorzug den sonst nur noch die

Bregenzer Festpiele bieten.

In Zusammenarbeit mit dem Bodo

können wir Bus und Bahn ohne

Aufpreis zum Ticket anbieten.

So verbinden wir Ökologie und

Gartenschau!

FDP

U. Jöckel

anders kann

ich das Dilemma

um die

wegfallenden

Parkplätze auf

der hinteren

Insel nicht bezeichnen.

Die

Verwaltung

versprach

rechtzeitig Ersatz

zu schaffen. Leere Versprechungen

von maßgebenden Personen.

Da haben alle versagt,

auch Dr Ecker. Speziell als wir

2014 die Möglichkeit hatten die

nördlich der Eichwaldstraße gelegenen

ca. 80.000m2 günstig

zu erwerben. Jetzt fehlen uns

Flächen, die sinnvoll verwertet

werden könnten. Da hilft auch

keine Bürgerwerft mehr, wenn

die zuvor fix beschlossenen Projekte

im Nachgang „Bürger nah“

diskutiert werden. Eine Ausrede

für missglücktes Vorgehen.

Hoyerbergschlössle

FB

M. Willhalm

Es waren Bürger

der ehemaligen

selbständigen

Gemeinde

Hoyren,

die durch

eine großherzige

Spendensammlung,

den Erwerb

dieses Kleinodes

ermöglichten. Bedingung

für die Schenkung an die Gemeinde

war, dass dieses Gebäude

für immer einem Verwendungszweck

zugeführt wird, der die

Nutzung durch die Bevölkerung

auf Dauer ermöglicht. Es gibt ein

Sprichwort, das mir persönlich

immer sehr wichtig war: “ Was

du von Deinen Ahnen ererbst,

erwirb es um es zu erhalten”. Es

sollte unserem Stadtrat zur Ehre

gereichen, sich für den Erhalt

dieses Objektes im städtischen

Eigentum einzusetzen.

Bahnhalt Zech

LI

T. Ball

Der Wunsch

der Beschäftigten

und

Anwohner in

Zech nach

einem

Bahnhalt ist

durchaus

nachvollziehbar.

Die

Argumente,

die für diese Haltstelle sprechen

sind gewichtig genug, um diese

Forderung nachhaltig zu

vertreten. Auch wenn in Zech

besonders viele Menschen von

einer Haltestelle profitieren

werden, sind aber auch die

angedachten Haltestellen in

Aeschach und Oberreitnau

nicht weniger wichtig. Arbeitnehmer

kommen zudem nicht

nur aus dem Stadtgebiet,

sondern auch aus dem Umland

inklusive Vorarlberg. Vielleicht

erkennt dies auch die ÖBB?

Frauenwahlrecht

ÖDP

U. Reinholz

Vor 100 Jahren

haben

Frauen das allgemeine

Frauenwahlrecht

erkämpft, ein

großer Schritt

in Richtung

Gleichberechtigung.

Grund

genug, dieses

Jubiläum zu würdigen, aber

auch ein Grund zum Nachdenken.

Wie gehen Frauen mit diesem

hart erkämpften Grundrecht

um? Was hindert Frauen,

sich politisch zu betätigen. Warum

sind Frauen in politischen

Ämtern noch immer unterrepräsentiert?

Wir wollen Frauen dazu

ermuntern, politisch tätig zu

werden. Machen Sie mit: engagieren

Sie sich politisch! Reden

und entscheiden Sie mit, zum

Wohle der Gesellschaft!

VORSORGEMAPPE

Erhältlich bei der Bürgerzeitung

Mo.-Fr. 8 -12 Uhr

Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Preis: 12 Euro

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

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Mobil: 01 71-5 46 04 58

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E-Mail: giselahentrich@gmx.de

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr


Ralf Petzold Ihr Ansprechpartner vor Ort

BODENSEE ALLGÄU OBERSCHWABEN

Zum Jägerweiher 20 | 88099 Neukirch | Tel. 07528 9218178


Geburtstagskalender

Erhältlich bei der Bürgerzeitung

Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr

Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Preis: 9,50 Euro

Wir kaufen Wohnmobile

+ Wohnwagen

Tel.: 03944-36160

www.wm-aw.de Fa.

Frühstücksbuffet

www.ebner-lindau.de · 08382/9307-0

Allgäuer Art Galerie

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Objekte, Wandmalerei,

Lindau Insel, 0174 33 06 232


6 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

– Anzeige –

12.000 Euro für regionales Engagement

Stadtwerke Lindau schreiben erneut Förderwettbewerb für Vereine, Organisationen und Institutionen aus

Mit vereinter Energie – das ist der Name

eines jährlich stattfindenden Förderwettbewerbs,

den die Stadtwerke Lindau letztes

Jahr ins Leben gerufen haben. Der Wettbewerb

soll Vereinen, Initiativen, Projekten

und Organisationen neben dem bisherigen

Sponsoring-Engagement des Unternehmens

eine weitere Plattform bieten, auf der sich

diese für eine Förderung durch den regionalen

Energie- und Wasserversorger bewerben

können. Dabei sind die Förderchancen

in diesem Jahr durch die Erhöhung des Fördertopfes

gestiegen.

„Wie wichtig solch eine Unterstützung

ist, sehen wir daran,

wie hoch die Resonanz auf

unsere im letzten Jahr erstmalig

durchgeführte Aktion war“,

erklärt Thomas Gläßer, Geschäftsführer

der Stadtwerke

Lindau.

36 Projekte aus Lindau und

der Region nahmen im vergangenen

Jahr am Förderwettbewerb

teil. Elf Projekte wurden

gefördert.

„Wir waren von diesem Engagement

begeistert. Aber auch

von den vielen positiven Rückmeldungen

der Vereine, die

durch die Teilnahme an unserem

Förderwettbewerb nach

eigenen Angaben neue Motivation

und Teamgeist entwickelt

haben“, so Gläßer.

12.000 Euro im Fördertopf

Die Mechanik des Förderwettbewerbs

hat sich bewährt

und wird auch in diesem Jahr

von den Stadtwerken unverändert

umgesetzt.

Das Unternehmen setzt dabei

auf eine Online-Plattform und

die Beteiligung von Bürgerinnen

und Bürgern.

Ab sofort können sich Vereine,

Organisationen und Institutionen,

die durch ihr Engagement

und ihre Projekte einen Teil

zum gesellschaftlichen Leben

in der Region beitragen, auf der

eigens dafür eingerichteten Webseite

bewerben: www.sw-lindaumitvereinterenergie.de

Über die Vergabe der Preise

entscheidet eine kostenlose Internetabstimmung,

die in eine

zweistufige Abstimmungsphase

eingeteilt ist.

Ab dem 2. Mai beginnt die

erste Abstimmungsphase, in der

Bürger täglich kostenlos und

ohne Angabe persönlicher Daten

für ihre(n) Favoriten online

abstimmen können.

Die Bewerbung neuer Gruppen

ist in dieser Phase weiterhin

möglich.

Die sieben beliebtesten Bewerber

schaffen es am 20. Mai

dann in das Finale, wo alle wieder

mit null Stimmen beginnen,

um bis zum 23. Mai erneut

möglichst viele Stimmen zu

sammeln.

Die finale Stimmanzahl entscheidet

letztlich, welche sieben

Projekte die Stadtwerke Lindau

mit Publikumspreisen zwischen

500 und 2.500 Euro unterstützen.

Mehr Mitarbeiterpreise

„Weitere fünfmal 500 Euro

werden als zusätzliche Förderpreise

durch unsere Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter an besonders

beeindruckende Projekte

vergeben“, erklärt der Stadtwerke-Chef.

Insgesamt sind dies

zwei Preise mehr als noch im

letzten Jahr, über die die Belegschaft

der Stadtwerke Lindau

entscheidet.

„Mit dieser Aufstockung wollen

wir auch solchen Projekten

ein Gehör geben, die durch ihre

eigene Werbung im Internet

keine so große Öffentlichkeit

und Stimmenanzahl erreichen

können“, erklärt Hannes Rösch,

Bereichsleiter Vertrieb & Marketing,

die Aufstockung.

Zusätzlich verlost das Unternehmen

unter allen teilnehmenden

Gruppen einen Facebook-Sonderpreis

in Höhe von

500 Euro.

Aufruf zur Beteiligung

Thomas Gläßer würde sich

freuen, „wenn möglichst viele

Bewerbungen eingehen“ und

vor allem viele Bürger online

mit abstimmen.

„Das wäre ein toller Beitrag

für Lindau und die Region, der

zeigt, dass wir alle das Engagement

vor Ort unterstützen.“

Am Förderwettbewerb können

sich alle im Strom- bzw.

Gas-Netzgebiet der Stadtwerke

Lindau ansässigen Vereine, Organisationen

und Institutionen

aus Lindau und Bodolz sowie

den umliegenden Stadtteilen

und Gemeinden wie Wasserburg,

Nonnenhorn, Achberg

und Weißensberg beteiligen.

Weitere Einzelheiten finden

Interessierte unter: www.swlindau-mitvereinterenergie.de

manu / BZ-Fotos: SWLi

Alle Informationen rund um

Ihre Energieversorgung finden

Sie auf:

@ www.sw-lindau.de


GESCHÄFTSLEBEN 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

7

Anzeige

Vom Bauhelm bis

zum Arbeitsschuh ...

Berufemesse Bodensee in der Inselhalle Lindau

Am Samstag, 9. März, findet im

Foyer der Inselhalle Lindau die Berufemesse

Bodensee statt, bei der

sich rund 50 Aussteller präsentieren.

Die Messe bietet Tipps für

Berufseinsteiger, -umsteiger und

-wiedereinsteiger oder auch für

alle, die sich weiterqualifizieren

möchten.

In diesem Jahr präsentieren sich

nationale und internationale

Unternehmen aus verschiedenen

Branchen aus der gesamten Region

sowie Bildungseinrichtungen

und Hoch-/Schulen und bieten den

Besuchern die Möglichkeit, sich

über verschiedene Berufsbilder,

über konkrete Ausbildungsmöglichkeiten

und die Rahmenbedingungen

in den jeweiligen Betrieben

zu informieren. Unternehmen

zeigen ihr Ausbildungsangebot im

Rahmen eines Dualen Studiums,

Hochschulen stellen ihre Studienmöglichkeiten

vor, Berater helfen

bei der richtigen Auswahl der Fächer

oder geben Tipps für Bewerbungen

an Unis. Die Berufemesse

ist von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Der

Eintritt ist frei. BZ-Foto: Schmid GbR

EXPERTEN-

TIPP

Wohin steuert die Wirtschaft?

Das fragen sich die Menschen,

die derzeit Geld

anlegen wollen und Angst

haben. Angst vor negativen

Wirtschaftsentwicklungen,

vor Altersarmut, Arbeitslosigkeit,

vor Inflation,

vor schwankenden Börsen,

vor zu teuren Immobilien,

vor Überfremdung, vor

Chaos, vor Enteignung usw.

Nachdem wir in den Medien

überwiegend schlechte

Nachrichten hören, könnte

man meinen, die Welt stehe

am Abgrund. Sicher, es gäbe

genug Gründe zur Sorge:

Handelskriege (USA/China),

Donald Trump – der europafeindliche

Rebell, das neue

Atom-Wiederaufrüsten, die

Klima-Katastrophe, Umweltzerstörung,

zunehmender

Rechtspopulismus in Europa

und in Folge dessen der

Brexit. Wie sich das Ausklinken

der Briten aus der

EU konkret auswirken wird,

kann noch nicht abgeschätzt

werden.

Wohin steuert die Wirtschaft?

Dennoch: Trotz all dieser unschönen

Themen und Krisen

wird die Weltwirtschaft nicht

zusammenbrechen. Sie ist noch

nie völlig zusammengebrochen.

Es geht immer weiter.

Und wäre unsere Berichterstattung

objektiver und würde sie

die Verdienste und Errungenschaften

von Politik, Wirtschaft,

Forschung, Technik, Frieden

und Europa-Zusammenhalt in

den Vordergrund stellen, wäre

die Stimmung in unserem Land

insgesamt viel besser.

Denn in den meisten Fällen ist

die Stimmung viel schlechter als

die Situation!

Die Unternehmen dieser Welt

werden immer Geld verdienen –

und sie gehen auch aus Krisen

gestärkt hervor (denn sie rüsten

sich für diese und erhöhen ihre

unabhängige

Freie Sachverständige

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge,

Finanzfachwirtin

Manuela Klüber-

Wiedemann

Eigenkapitalrenditen).

In der Forschung und in der

Technik findet man Lösungen

für Probleme, die früher noch

unvorstellbar waren.

Und so weiter…

Mit so einem Blick ändert sich

die Perspektive.

Angst ist und war noch nie ein

guter Ratgeber – vor allem

nicht in Sachen Geld-Anlage und

Zukunftsplanung.

Deshalb sollten Sie es halten

wie Benjamin Franklin:

„Eine Investition in Wissen

bringt noch immer die besten

Zinsen!“

Unabhängige Information und

Beratung über Geldanlagen und

Altersvorsorge mit der Aussicht

auf erfreuliche Ergebnisse gibt’s

in Lindau bei Ruhestandsplaner

Bodensee.

MKW

Ruhestandsplaner Bodensee

Kemptener Str. 61

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/5 04 39 63

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atmungsaktiv, windund

wasserdicht

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und Koffer

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❑ Rechtsanwältin – Fachanwältin – VorsorgeAnwältin

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Tel. +49 (0)7542 / 93 00 - 0

LINDAUER

ANZEIGENSCHLUSS

für die BZ-Ausgabe 23. März 2019

ist am Freitag, 15. März.


8 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

EINKAUFEN

So jung wie nie

70 Jahre IBO vom 20. bis 24. März in der Messe Friedrichshafen

Happy Birthday, IBO! Zum 70. Mal veranstaltet

die Messe Friedrichshafen die IBO – die Lifestyle-Messe

für die Region. Und dieser runde

Geburtstag wird mit zahlreichen Highlights gefeiert.

Die breite Palette an Produkten, Dienstleistungen,

Events und Mitmach-Aktionen lässt

keine Wünsche offen. Eine unglaubliche Themenvielfalt,

das Beste aus den letzten Jahren,

aber auch neue Themen, neue Angebote und

interessante Premieren erwarten die Besucher

auf der IBO und ihren Schwestermessen

„Garten & Ambiente Bodensee“, „Neues BauEn“

sowie „Urlaub Freizeit Reisen“. Rund 650 Aussteller

werden von Mittwoch, 20. März, bis

Sonntag, 24. März 2019, in Friedrichshafen

mitfeiern und mit einem breiten Produktspektrum

präsent sein. Geöffnet ist an allen Messetagen

von 10 bis 18 Uhr.

Messequartett „IBO“, „Garten & Ambiente Bodensee“,

„Neues BauEn“ sowie „Urlaub Freizeit Reisen“

von Mittwoch, 20. März 2019, bis Sonntag, 24. März 2019,

auf dem Messegelände Friedrichshafen

Geöffnet: Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr

Neu: Kombi-Tickets für Bus, Bahn und Messeeintritt;

Streckennetz, Zonen-Zuordnung, Messefahrplan unter: www. bodo.de

nur im Online-Ticketshop (www.ibo-messe.de/Besucher) erhältlich

@ www.ibo-messe.de

www.gartenambientebodensee.info

www.urlaubfreizeitreisen.info

www.neuesbauen.info

www.facebook.com/ibomesse

Die 70. Ausgabe der Frühjahrsmesse

geht mit vielen Neuheiten

und Premieren an den

Start: Die Teilnehmer der Internationalen

Grillmeisterschaft

sitzen bereits auf glühenden

Kohlen, das Food Truck Festival

serviert ausgefallene Genusstrends,

die „Virtual-Reality-

Brillen“ liegen im ersten Digitalen

Zukunftsraum für die

Besucher bereit. Wer die innere

Ruhe sucht, für den ist Faszien-

Yoga neu im Programm. Die

legendäre Modenschau mit

„70 Jahre IBO“ lebt wieder auf

und die neue Show „Zeitreise“

des Europa-Parks läuft mehrmals

täglich.

Essen auf Rädern

Mit dem Food Truck Festival

holt die IBO eine perfekte

Kombination aus leckerem

Essen, Musik und Rummel-

Atmosphäre auf die Messe.

Hier kann man neben klassischen

Burgern und ausgefallenen

Food-Trends auch eine

Fahrt auf dem IBO Riesenrad

genießen.

Ran an den Grill

Große Premiere: Im Rahmen

der „Garten & Ambiente Bodensee“,

die parallel zur IBO in den

Hallen A6 und A7 stattfindet,

geht die Bodensee-Grillmeisterschaft

über die Bühne – ein

von der German Barbecue Association

lizenzierter Wettkampf,

bei dem die Teams hochwertige

Sachpreise sowie die Teilnahme

an der Deutschen Meisterschaft

gewinnen können.

Show und Entertainment

Die extra für die Jubiläums-

IBO konzipierte Europapark-

Show „Zeitreise“ führt die Besucher

durch sieben Jahrzehnte

und wird sie gleichermaßen

zum Staunen, Träumen und

Lachen bringen.

Auf vielfachen Wunsch der

Besucher wird in diesem Jahr

auch die IBO Modenschau

wieder eingeführt. Unter dem

Motto „Damals bis heute“ werden

Modeklassiker sowie aktuelle

Trends in Verbindung mit

Tanz und Akrobatik präsentiert.

Ade Alltag, ahoi Urlaub

Auf der parallel stattfindenden

Reisemesse „Urlaub Freizeit

Reisen“ werden erstmals

gemeinsame Erlebnisse zweier

Generationen im Rahmen des

„Grandparents Days“ vorgestellt:

Zahlreiche Anbieter präsentieren

hier ihre Destinationen für

Tagesausflüge, Kreuzfahrten und

Co., die Jung und Alt gefallen.

Auf über 4.000 Quadratmetern

finden außerdem Wohnmobil-Liebhaber

alles, was das

Herz begehrt: die neuesten

Straßenkreuzer, das passende

Camping-Equipment und die

Chance auf tolle Preise beim

Caravan Center Gewinnspiel.

Fehlt nur noch der Urlaub...

Häuslebauer aufgepasst!

Das Onlineportal www.

tipp-zum-bau.de ist der beste

Begleiter für Fragen rund ums

Bauen, Renovieren und Sanieren

und ist erstmals live auf

der Fachmesse „Neues BauEn“

dabei. Hier finden Bauherren

über 1.200 leicht verständliche

Themen inklusive Checklisten

und Übersichten, die

das Bauen und Renovieren

erleichtern.

BZ

BZ-Fotos: Messe Friedrichshafen


GESCHÄFTSLEBEN 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

Sie lieben kreative Herausforderungen

Unter dem Label „SeeDeko“ entstehen in einer eigenen, modernen Werkstatt echte Einzelanfertigungen

Coole Ideen, Kreativität, handwerkliches

Geschick und eine

moderne, technische Ausstattung

– daraus hat Florian Zwisler

eine eigene Firma aufgebaut.

Seit November 2018 produzieren

er und seine Freundin Annika

Müller unter dem Label „See-

Deko“ Möbel und Home Living

Produkte. Zweites Standbein der

Jungunternehmer ist die Vermietung

von Event-Equipment unter

dem Namen „Ja, Ihr wollt“.

In der Werkstatt in Lindau entstehen

Möbel, wie Echtholztische

und -bänke, Epoxidharztische,

individueller und teilweise

personalisierbarer Wandschmuck,

wunderschöne Lichterketten,

Aufbewahrungsutensilien

uvm. Die Werkstatt ist mit

einer CNC-Fräse ausgestattet,

mit der jegliche Modelle im 2-

und 3D-Bereich angefertigt werden

können. Mit dem CO 2

-Laser

lassen sich verschiedene Materialien

gravieren oder schneiden.

Auch für organische Materialien

wie Leder oder Obst ist eine Gravur

möglich. Für Gebäude und

Wohnräume erstellen die beiden

individuelle Beleuchtungsobjekte

in jeder Größe – vom Kunstwerk

bis zu Lösungen für moderne Architektur.

Eine Plasmaschneideanlage

ergänzt das Leistungsspektrum

ideal beim Bau von

Einzelstücken oder Leuchten.

Neben „SeeDeko“ bieten Florian

und Annika Event-Equipment

für jeden Anlass zum Mieten

an. Dazu zählen neben einer zur

Sektbar umgebauten Ape u.a.

eine Whisky-Bar, eine Popcornmaschine

und eine Fotobox. HGF

Hinter „SeeDeko“ und „Ja, Ihr wollt“ stecken Jungunternehmer Florian Zwisler und seine Freundin

Annika Müller. In ihrer Werkstatt in Lindau setzen sie mit viel Kreativität eigene Ideen und Kundenwünsche

um. Dabei reicht das Spektrum vom Möbelbau bis zum 3D-Fräsen von Oldtimer-Ersatzteilen.

Auch das Sortiment in der Event-Equipment-Vermietung „Ja, Ihr wollt“ wird ständig ausgebaut. BZ-Fotos: Privat

9

Kreative Ostervielfalt

im Brockenhaus

Das Brockenhaus der Lebenshilfe

Vorarlberg lädt bis zum

20. April 2019 zur Frühlingsausstellung

in die Toni-Russ-

Str. 8 nach Lochau ein.

Auch in diesem Jahr bietet das

Brockenhaus dabei Vielfältiges

und Kreatives speziell rund um

Ostern.

SeeDeko & Ja, Ihr wollt

Florian Zwisler

Oberreitnauer Str. 39

88131 Lindau (B)

Tel.: 01 52/55 16 86 84

E-Mail: info@seedeko.de

Ladengeschäft

in der Oberreitnauer Str. 34

Mi. von 13 bis 20 Uhr geöffnet

@ www.seedeko.de

www.jaihrwollt.de

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Das Angebot reicht von

trendigen Dekorations- und

Geschenkideen fürs Haus und

den Garten, über festliches

Geschirr bis hin zu farbenfrohen

Textilien.

Das hauseigene Café bietet

den Gästen dazu ein gemütliches

Ambiente bei Kaffee

und Kuchen.

Geöffnet ist das Brockenhaus

Leiblachtal in Lochau Dienstag

bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und

von 14 bis 18 Uhr, samstags

von 9 bis 12 Uhr. BZ-Foto: LH VAB

GmbH & Co.KG

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Büro-Assistenz/Sachbearbeitung auf 450-Euro-Basis

Weitere Informationen entnehmen Sie unserer Homepage:

Ruhestandsplaner-bodensee.de

„Gemeinsam finden wir Ihren

Lieblingsplatz – Ihr neues Zuhause.”

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10 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

WISSENSWERTES

Stolze Heimat für stolze Musiker

Das neue Musikhaus 3.0 lädt in der Villa Seigerschmidt am 17. März zum „Tag der offenen Tür“ ein

Stolz steht sie da, die Villa Musica

in Lindau. Stolz ist auch Annette

Ebert, dass sie ihr Musikinstitut in

diesem außergewöhnlichen Ambiente

in der Laubeggengasse 11

eröffnen kann. „Jetzt haben wir

wunderschöne Räumlichkeiten gefunden,

in denen Musik und Kreativität

keine Grenzen gesetzt werden“,

freut sich die Gründerin

des privaten Musikinstituts.

Es ist der Neustart, ein Upgrade

3.0 für das Musikhaus, mit

dem die Musikdozenten Winnie

Bucher, Gianni Dato, Detlev

Siber, Ludmila Anton, Hongye

Yan, Verena Hetke, Christopher

Langton, Vessela Bonev, Mathias

Meusburger, Maria Lalazarova

und Lothar Knörle einen neuen

Platz in der Stadt gefunden

haben.

Am Sonntag, 17. März, dürfen

sich Interessierte in der

Zeit von 13 bis 19 Uhr einen

Mit ihrer Leidenschaft für Musik

begeistern Annette Ebert und ihr

Team Kinder und Jugendliche.

Eindruck von dem neuen

Musikhaus 3.0 verschaffen.

„Die schönen Räumlichkeiten

dieser Villa sind wie geschaffen

für die Musik“, schwärmt

Annette Ebert über das neue

Zuhause der Musiker und

derer, die es noch werden wollen.

Das Gebäude präsentiert

sich nicht nur nach außen hin

stolz, vor allem innen ist sofort

zu sehen: Annette Ebert und

ihr Team haben beim Interieur

viel Detailarbeit investiert, um

die „Villa Musica“ zu einem besonderen

Ort in der Welt der

Klänge und Noten zu machen.

Und in der neuen Heimat von

Musikschülern in Lindau sollen

fortan die tollsten Töne

erklingen. Das Motto lautet:

Musizieren lernen, erfahren,

erleben – Begeisterung mit

Spaß an der Musik.

Die Villa Musica in der Laubeggengasse

ist ein perfekter Ort

des musikalischen und persönlichen

Lernens. Hier wird

Unterricht in Pop, Rock, Jazz,

Klassik und Latin für die Instrumente

Klavier, Gitarre, E-Gitarre,

E-Bass, Schlagzeug, Cajon,

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Die Gründerin des privaten Musikinstituts Musikhaus Lindau, Annette Ebert, schwärmt von den neuen

Räumlichkeiten in der Villa Seigerschmidt. Hier haben ihr Team von Dozenten und die Musikschüler ein

perfektes, neues Domizil gefunden für ihr Musikhaus 3.0 und nennen es „Villa Musica“. BZ-Fotos: Privat

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Löwen-Apotheke

Willkommen

in Aeschach!

Keyboard, Saxophon, Cello

und Oboe und für Chöre und

Chorgesang angeboten. Außerdem

steht ein Tonstudio zur

Verfügung.

„Es ist wichtiger denn je, in

Am 17. März wird zum „Tag der

offenen Tür“ eingeladen.

der Freizeit Musik zu machen“,

sagt die erfahrene Musikerin,

„denn die Sprache der Musik

versteht jeder.“ Annette und

ihre Dozenten verstehen es seit

2002, Kinder und Jugendliche

für Musik zu begeistern. Schon

zahlreiche Schüler sind voller

Stolz auf das Gelernte aus dem

Musikhaus gegangen. Annette

und ihr Lehr- und Lernort sind

nicht umsonst in der Branche

bekannt. „Die Musik ist mein

Leben“, sagt sie, und heißt alle

herzlich in der Musikerwelt

ihrer „Villa Musica“ willkommen,

die diese Leidenschaft

teilen.

Beim „Tag der offenen Tür“

am Sonntag, 17. März, dürfen

die Besucher die Unterrichtsräume

in der Laubeggengasse

11 besichtigen, sich an verschiedenen

Instrumenten ausprobieren,

werden von musikalischen

Einlagen der Lehrerband

unterhalten und mit

Kaffee und Kuchen verköstigt.

BZ

Dr. Stefan Rösler

www.loewen-apotheke-lindau.de

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Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Umzug.

Wir bedanken und für die jahrelange Zusammenarbeit.

Laubeggengasse 11,88131 Lindau/Aeschach

Villa Musica

Musikhaus 3.0

Laubeggengasse 11

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/94 73 84

E-Mail: info@musikhaus-lindau.de

Musikunterricht: Bandcoaching, Tonstudio, im Bereich Pop, Rock, Jazz, Klassik, Latin,

klassische Gitarre, E-Gitarre, Bass, Schlagzeug, Cajon, Klavier, Keyboard, Saxophon,

Klarinette, Cello, Gesang, Chor

Waldburgweg 2

88239 Wangen

Tel. 0 75 22/9 79 50

www.malermeister-ebert.de

Maler Putz Gerüstbau

Tag der offenen Tür:

Sonntag, 17. März 2019,

von 13 bis 19 Uhr

@ www.musikhaus-lindau.de


WISSENSWERTES 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

„Ich traue mir viel mehr zu als früher“

Sozialstation Lindau Anna Schäfer berichtet über ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Tagespflege

Anna Schäfer macht derzeit ein

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in

der Tagespflege der Sozialstation

Lindau. Die Leitung der beiden

Tagespflegen, Gabi Hermle-Fehr,

hat mit Anna über ihre Arbeit gesprochen

und erfahren, warum

die junge Frau sich für ein FSJ

entschieden hat und wie es ihr

gefällt.

Gabi Hermle-Fehr (GHF): Anna,

was ist ein FSJ?

Anna Schäfer (Anna): Ein FSJ

ist ein Freiwilliges soziales Jahr.

Solch ein FSJ beginnt immer

am 1. September und geht bis

zum 31. August des nächsten

Jahres. Bei der Sozialstation

Lindau hat der oder die Freiwillige

seinen Einsatz in der

Tagespflege.

Die FSJ-ler arbeiten hier von

Montag bis Freitag jeweils von

8 bis 17.15 Uhr – natürlich mit

einer Mittagspause.

Ergänzt wird das FSJ durch

fünf Wochen Seminare bzw.

Lehrgänge in München. Bei

diesen Seminaren lernt man

jede Menge anderer FSJ-ler

kennen.

Das FSJ ist für mich eine gute

Gelegenheit, einen sozialen Beruf

näher kennen zu lernen.

Außerdem kann ich dieses Jahr

zur Überbrückung nutzen und

mich neu orientieren und herausfinden,

in welche Richtung

mein späterer Beruf gehen soll.

GHF: Was versteht man unter

Tagespflege und wer besucht

diese Einrichtung?

Anna: Die Tagespflege ist

eine Einrichtung der Sozialstation,

in der meist demenziell

veränderte Menschen ihren

Tag verbringen. Sie werden von

uns mit einem abwechslungsreichen

Programm durch den

Tag begleitet und erhalten eine

Tagesstruktur.

Durch den Aufenthalt hier

kann oft ein Verbleib in den

eigenen vier Wänden ermöglicht

werden und Vereinsamung

wird vorgebeugt, denn

sie kommen unter d‘Leut, wie

man so schön sagt. Außerdem

werden so auch die Angehörigen,

die die Pflege zu Hause übernehmen,

entlastet.

Das hört sich für einen jungen

Menschen jetzt sicher alles

schlimm an. Aber trotz ihrer

Einschränkungen sind unsere

Gäste liebenswerte und interessante

Menschen, mit denen

man viel lachen kann.

GHF: Wie sieht dein Tagesablauf

als FSJ-lerin in der Tagespflege

aus?

Anna: Der Morgen beginnt

mit dem Herrichten des Frühstücks.

Später werden die Gäste

begrüßt und dann bei Bedarf

beim Einnehmen ihres Frühstücks

unterstützt. Zu meinen

Aufgaben gehört es, darauf zu

achten, dass die Gläser immer

voll sind, denn ausreichendes

Trinken ist besonders für ältere

Menschen sehr wichtig. Viele

der Menschen, die wir hier

betreuen, würden es selbst oft

einfach vergessen.

Meistens backe ich am Vormittag

einen Kuchen für das

Kaffeekränzchen am Nachmittag.

Nach dem Mittagessen

unterstütze ich unser Team

beim Aufräumen der Küche.

Bei der Nachmittagsbetreuung

helfe ich, wo es notwendig ist,

oder übernehme auch einen

kleinen Teil davon selbstständig.

Manche Gäste spielen zum

Beispiel gerne Mensch-ärgeredich-nicht

– da bin ich als

Spielpartner immer dabei. Dazwischen

bleibt mir immer

wieder Gelegenheit, mich mit

den alten Menschen zu unterhalten

und erfahre so Dinge

über ihr Leben, an die sie sich

gern erinnern.

Außerdem wird bei uns in

der Tagespflege sehr viel gesungen.

Das lieben viele unserer

Gäste und mir macht das auch

besonders viel Spaß.

Nachdem die Gäste wieder

abgeholt wurden, fallen noch

ein paar Aufräumarbeiten an.

Informationsabend

zum Übertritt (aus den 4. und 5. Klassen)

in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule am

Mittwoch, 13.03.2019, um 19:30 Uhr

im Musiksaal der Maria-Ward-Realschule,

Ludwigstraße 3, 88131 Lindau

Tel. 0 83 82 /51 51, www.mwrs-lindau.de

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Realschule im Dreiländereck

Staatliche Realschule für Knaben



Donnerstag, 14. März 2019, 19:30 Uhr




Dienstag, 2. April 2019,

15:00 bis 17:00 Uhr



„Schnuppertag“ mit Schulführung

für Schülerinnen und Eltern am Samstag, 16.03.2019

(Führungen 10:00 Uhr/11:00 Uhr/12:00 Uhr)

Anna Schäfer absolviert derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Tagespflege der Sozialstation

Lindau und unterhält sich mit der Leiterin, Gabi Hermle-Fehr, über ihre Erfahrungen. BZ-Foto: Sozialstation

GHF: Was gefällt dir besonders

gut an dieser Arbeit?

Anna: Am meisten beeindrucken

mich die Offenheit

der Gäste und ihre Lebensgeschichten.

Der Kontakt mit

den alten Menschen ist eine

echte Bereicherung und eine

ganz neue Erfahrung für mich.

Wir werden als FSJ-ler hier sehr

gut in den Tagesablauf eingebunden

und angeleitet. Wir

fühlen uns als Mitarbeiter so

wie alle anderen. Seitdem ich

hier bin, traue ich mir viel

mehr zu als früher. Also ich

muss sagen, ich kann das nur

jedem empfehlen.

Ansprechpartner für Interessenten

an einem FSJ in der

Tagespflege ab September 2019

Bodensee-

Gymnasium

Lindau

Naturwissenschaftlich-technologisches, Sprachliches und

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium

Übertritt 2019

Informationsabend

für Eltern und deren Kinder

am Do., 21. März, um 17 Uhr in der Aula

Schnuppertage

für Schülerinnen und Schüler

vom 8. bis 11. April jeweils nachmittags

nach vorheriger Anmeldung

Reutiner Str. 14, 88131 Lindau (B), www.bodensee-gymnasium.de

VALENTIN-HEIDER-GYMNASIUM

LUDWIG-KICK-STR. 19; 88131 LINDAU (B)

Sprachliches, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches

Gymnasium für Mädchen und Jungen

Der Informationsabend

für Eltern

zum Übertritt in die Anfangsklassen der Schule

findet am Dienstag, 26. März 2019, um 19.00 Uhr

in der Mensa des Valentin-Heider-Gymnasiums statt.

Der Schnuppernachmittag

für Schüler

findet am Donnerstag, 28. März 2019, um 15.00 Uhr statt.

Das Direktorat

11

in der Sozialstation Lindau ist

Georg Schwarz unter Telefon:

0 83 82/96 74 13. Er beantwortet

gern alle Fragen zu diesem

Thema.

BZ

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12 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

KUNST UND KULTUR

„Low Planet“ spielen im Jazzkeller

„Low Planet“ sind der schwedische

Tubist Jörgen Welander

und der aus Lindau stammende

Posaunist Uli Binetsch.

Hier haben sich zwei virtuose

Individualisten gefunden,

die sich in ihrer Improvisationslust

aus einem riesigen

Fundus bedienen.

So sind am Samstag, 23. März,

ab 20 Uhr im Jazzkeller im

Zecher in der Bregenzerstraße

146 Eigenkompositionen und

Jazzstandards genauso zu

hören, wie Pop,- Blues,- oder

Latin-Songs.

Ein Kritiker schrieb über „Low

Planet“: „Dass zwei Bläser

knapp zwei Stunden so spannend,

fantasie- und humorvoll

unterhalten können, hätte ich

nicht für möglich gehalten.

Und das technisch und musikalisch

auf Topniveau. Großartig!“

„Low Planet“ lädt immer wieder

Gastmusiker ein. Im Jazzkeller

in Lindau ist der schweizer

Top-Gitarrist Andreas

Schnoz mit von der Partie.

BZ-Foto: Groteloh

Schräg, spannend, komisch

Jugendstück für Zuschauer ab zwölf Jahren im Theater Lindau

Eine Mischung aus schräger Familiengeschichte

und spannendem

Abenteuer, aus Krimi und

Märchen, faszinierend und bizarr,

zum Weinen und komisch zugleich

steht am Freitag, 22. März 2019,

mit dem Theaterstück nach dem

Jugendbestseller von Louis Sacher,

„Löcher – Das Geheimnis von Green

Lake“ um 10.30 und um 15 Uhr im

Theater Lindau auf dem Programm.

Der vierzehnjährige Stanley

Yelnats ist ein echter Pechvogel.

Papa ist ein leicht durchgeknallter

Erfinder, Mama

hüpft auf einem Gymnastikball

durch die Wohnung. Auf

der Familie lastet ein böser

Fluch. Von seiner Schulklasse

wird Stanley bös gemobbt und

dann fällt ihm auch noch ein

eklig stinkendes Paar Turnschuhe

auf den Kopf. Diese

gehörten einem berühmten

Baseballstar – Stanley wird als

Dieb verhaftet und zu 18 Monaten

Aufenthalt in dem Erziehungslager

„Camp Green Lake“

Kaninchen aus der Hosentasche

Theater für die Allerkleinsten Humor und Musik auf Hinterbühne

Mit fast nichts – außer einer

Menge Humor und Musik – erschaffen

zwei Komödianten einen

zauberhaften Kosmos voll

Fantasie. „Ssst!“ ist Theater für

die Allerkleinsten, für Kinder ab

zwei Jahren. Dazu wird am Montag,

11. März 2019, um 15 Uhr

und am Dienstag, 12. März 2019,

um 9.30 Uhr auf die Hinterbühne

des Theaters Lindau eingeladen.

Eine Hosentasche ist unergründlich.

Manchmal kommt

es vor, dass man darin ein weißes

Kaninchen findet und

dann hat man alle Hände voll

zu tun. Denn solch ein weißes

Kaninchen wohnt normalerweise

unter dem Hut eines Zauberers

und erscheint und verschwindet

nun mal, wie es ihm

gerade passt. Was soll man mit

dem flauschigen Tierchen machen?

Soll es essen, trinken,

schlafen?

So ein Quatsch – mit so

einem weißen Kaninchen

kann man nur träumen.

BZ/BZ-Foto: florschütz-döhnert

Magie und Musik ohne Worte

Theater für Kinder

„Ein Loch ist meistens rund“ ist

ein magisches Theaterstück, das

humorvoll mit Sinnestäuschungen

spielt und dabei die Sinne

schärft. Es wird am Mittwoch,

13. März 2019, um 9.30 und um

14.30 Uhr auf der Hinterbühne

des Theaters Lindau für Zuschauer

ab vier Jahren gezeigt.

„Schon mal ein Loch ausgesägt?

Und? War es dann weg?“

„florschütz & döhnert“ sind

dem Geheimnis von Löchern

auf der Spur. Sie machen

Löcher. Doch je mehr Löcher

sie machen, desto größer werden

erstaunlicherweise die

Möglichkeiten, die sich auftun.

Denn ein Loch ist wie

eine Tür, die woanders hinführt.

Eine Expedition ins

Reich der Fantasie, rätselhaft

und spannend wie ein Krimi.

BZ/BZ-Foto: florschütz-döhnert

Das Theater Lindau hat wieder ein packendes Jugendstück für Zuschauer

ab zwölf Jahren im Programm.

BZ-Foto: Rolf Franke

verurteilt.

Doch einen See gibt es dort

nicht mehr – trostlose Wüste, in

der die Jungs zur moralischen

Charakterbildung tiefe Löcher

buddeln sollen, jeden Tag, bis

zur totalen Erschöpfung. Ein

rauer Umgangston unter den

Teenagern und das strenge Regiment

von „Boss“ und „Mr. Sir“

machen es nicht besser.

Stanley gelingt zusammen

mit Zero die Flucht aus dem

Lager und sie kommen dabei

dem Geheimnis von Green

Lake auf die Spur.

BZ

Konzerte der Chorakademie Vorarlberg

Mehr als hundert Sängerinnen

und Sänger, darunter auch

zahlreiche Mitglieder des

Wiener Domchors, werden

zusammen mit der Sinfonietta

Vorarlberg Antonin Dvoraks

Stabat Mater aufführen.

Nach dem großen Erfolg und

der Begeisterung für die h-

Moll-Messe von J.S. Bach im

vergangenen Jahr wagt sich

die Chorakademie Vorarlberg

unter ihrem musikalische

Leiter Markus Landerer

heuer wieder an ein großes

romantisches Chorwerk.

Internationale Solisten, ein

großes Orchester und ein nach

Wochen intensiver Vorbereitung

bestens vorbereiteter

Projektchor werden dieses

einzigartige Werk von

A. Dvorak dreimal aufführen:

Samstag, 23. März 2019,

19.30 Uhr, Landeskonservatorium

Feldkirch (www.

laendleticket.com)

Sonntag, 24. März 2019,

Katholische Kirche Altstätten,

Schweiz (reisetreff.steiger@

bluewin.ch)

Samstag, 30.März 2019,

20.30 Uhr, Stephansdom Wien

(ticket@kunstultur.com)

Der Verein Chorakademie

Vorarlberg hat es sich zum

Ziel gesetzt, das vielseitige

musikalische Angebot in

Vorarlberg durch seine Konzerte

zu bereichern und den

Mitgliedern die Möglichkeit zu

schaffen, ihre musikalischen

und stimmlichen Fertigkeiten

und Kenntnisse zu erweitern.

Die Chorakademie bietet ambitionierten

und erfahrenen

Chorsängerinnen und Chorsängern

sowie Chorleiterinnen

und Chorleitern aus Vorarlberg

und den angrenzenden

Ländern im Rahmen eines

Projekts an, große Werke

unter professionellen Rahmenbedingungen

zu erarbeiten

und zur Aufführung zu bringen.

Der Verein Chorakademie Vorarlberg

widmet sich mit seinen

Sängerinnen und Sängern

neben der Musik des Barock,

der Klassik und der Moderne

vor allem der Romantik.

BZ-Foto: Chorakademie Vorarlberg


WISSENSWERTES 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

13

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Die Neuen in der Spielbank

Innovationen im Automatensaal Black Jack und American Roulette

Besucher der Spielbank Lindau

dürfen sich auf innovative Neuigkeiten

freuen: den Black Jack

Halbautomaten und das American

Roulette mit Anbindung an

die Multiroulette Terminals.

Live oder über den Automaten

spielen? Das kann in der Spielbank

Lindau beim Black Jack jetzt

jeder selbst entscheiden.

Ab sofort wartet die neue Version

des Black Jack Spiels, bei

dem es darum geht, mit seinen

Karten den Wert von 21 Punkten

zu erzielen oder diesem so

nahe wie möglich zu kommen,

ohne ihn dabei zu überschreiten.

Ob live oder automatisches

Spiel kann dabei ab

sofort jeder selbst entscheiden.

Die zweite Innovation: Roulette

mit Anbindung an die

Multiroulette Terminals. Das

neue Highlight am gewohnten

Spiel: Teilnehmer können im

Automatensaal täglich ab 13 Uhr

per Liveübertragung verfolgen,

wie die Kugel im Roulettekessel

kreist und auf welcher Zahl/

Farbe sie landet. Einsatz und

Tipp können aber am Automaten

bestimmt werden.

Deshalb haben sich auch

die Öffnungszeiten für das

Große Spiel geändert. Besucher

der Spielbank Lindau werden

nun ab 18 Uhr an den Spieltischen

von American Roulette,

Black Jack und Texas

Hold‘em Poker empfangen.

Zudem stehen ab 12 Uhr

rund 120 modernste Spielautomaten

und Jackpot-Anlagen

zur Verfügung.

Wer sich stärken möchte,

tut das zum Beispiel auf der

hauseigenen Terrasse des Restaurants

„Cantinetta al Lago“

oder in den zwei Bars in den

beiden Spielsälen mit Blick auf

den Bodensee.

Bitte das Spiel machen: Beim

Roulette können Einsätze nun

auch am Automaten getätigt

werden. BZ-Fotos: Spielbank Lindau

Übrigens: Die Eventflächen

der Spielbank sind auch für

geschlossene Gesellschaften

buchbar. Im Kreise der Kollegen

aus der Firma oder am

Geburtstag mit Freunden können

die Neuheiten ausgiebig

getestet werden. BZ/RES

Spielbank Lindau

Chelles Allee 1

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/2 77 40

@ www.spielbank-lindau.de

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· GEWINNSPIEL

14 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

WISSENSWERTES

BZ verlost Tickets

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Durch die Fjorde in die Arktis

Am Sonntag, 17. März 2019,

lädt der Deutsche Alpenverein

Sektion Lindau um 17 Uhr zur

Multivisionsreportage „Durch

die Fjorde in die Arktis“ in die

Inselhalle Lindau ein.

In den Sommernächten taucht

die Mitternachtssonne das

Fjordland in goldenes Licht und

im Winter erscheinen die

Geister des Nordens am

Himmel, wenn über tief verschneiten

Landschaften das

mystisch leuchtende Nordlicht

tanzt.

Auf vielen Reisen mit Schiffen,

Wohnmobil und Zelt hat Fotograf

und Filmer Reiner Harscher

all diese Szenen eingefangen

und zeigt die wilde Schönheit

der berühmten Fjorde von

Lofoten bis zum Nordkap und

schließlich hinein ins Packeis

der Polar-Region, der alpinen

Blumenwelt, kalbenden

Gletscher und des Königs der

Arktis, dem Eisbären.

Er schlendert mit den Gästen

seiner Multivisionsreportage

durch die malerischen Küstenstädte,

besucht Fischermärkte

und die Hirten im engsten Fjord

Europas.

BZ-Fotos: Harscher

Die BZ verlost Tickets für die

Multivisionsreportage von

Reiner Harscher, die am

Sonntag, 17. März 2019, um

17 Uhr in der Inselhalle Lindau

zu erleben sein wird.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte unter dem

Betreff „Arktis“ bis spätestens

13. März 2019 an die Lindauer

Bürgerzeitung.

Per Post:

Lindauer Bürgerzeitung

Herbergsweg 4

88131 Lindau (B)

Per E-Mail:

gewinnspiel@bz-lindau.de

Bitte vergessen Sie nicht,

Namen und Telefonnummer

anzugeben.

Unsere Gewinner werden

ausschließlich telefonisch

benachrichtigt.

Die Gewinnspielbedingungen

der Lindauer Bürgerzeitung

finden Sie auf Seite 16 dieser

BZ-Ausgabe.

Eine sehr gefährliche Hochzeitsreise

Große Artenschutz-Aktion Amphibien auf Wanderschaft zu ihren Laichgewässern – Schutzzäune aufgebaut

Wenn die nächtlichen Temperaturen bei fünf bis sechs Grad Celsius liegen und zur milden Witterung auch

ausreichend Feuchtigkeit kommt, beginnen die Amphibien im Frühling ihre jährliche Hochzeitsreise und

damit beginnt eine gefährliche Zeit in ihrem Leben. Denn viele werden auf dem Weg in die Laichgewässer

beim Überqueren von Straßen von Autos überfahren.

TREFFPUNKT GESUNDHEIT

LINDAU

DI, 19 MÄRZ 2019,19 UHR

WENN SCHMERZ DEIN LEBEN ZERSTÖRT

- MÖGLICHKEITEN MODERNER SCHMERZTHERAPIE

Dr. med. Stefan Locher, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv-,

Notfall- und Schmerzmedizin, Leiter des Schmerzzentrums

Westallgäu-Klinikum, Wangen

Voranmeldung nicht nötig | Eintritt frei

Esztergom-Saal im Kolpinghaus, Langenweg 24 | Lindau |

Info-Tel. 07 51 / 87-27 81

WWW.OBERSCHWABENKLINIK.DE

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Ein Erdkröten-Pärchen auf dem Weg zu seinem Laichgewässer.

In allen bayerischen Landkreisen

gibt es Aktionen zum Schutz

der Tiere, die im Frühjahr zu

ihren Laichgewässern wandern,

so auch im Landkreis Lindau.

An 16 Straßenabschnitten

im Landkreis werden Schutzzäune

aufgebaut, die dann von

den Helfern der BN-Kreisgruppe

Lindau betreut werden. „Den

Bau der Zäune übernehmen

an Bundes-, Staats- und Kreisstraßen

dankenswerter Weise

die Straßenmeisterei und an

Gemeindeverbindungsstraßen

die Bauhöfe, sonst könnten

wir das gar nicht schultern,“ so

BN-Geschäftsstellenleiterin

Claudia Grießer. Sechs wenig

befahrene Nebenstrecken werden

nachts sogar gesperrt.

Dies sei deutlich weniger Aufwand

und ein effektiverer

Schutz, erläutert die Organisatorin.

Täglich sind dann vor allem

am Morgen die Helfer unterwegs,

um an den Abfangzäunen

die Tiere aus den eingegrabenen

Eimern zu holen und

zum Gewässer zu transportieren.

Jedes Jahr werden durch

diese Maßnahmen etwa 5.000

bis 6.000 Kröten, Frösche und

Molche vor dem Überfahren gerettet.

Das ist eine große Aktion

zum Artenschutz.

Auch dieses Jahr findet die

Kooperation mit den Naturfreunden

Scheidegg statt, welche

die dortigen zwei Krötenzäune

in Hagspiel und am

Alpenfreibad betreuen. Die

BN-Kreisgruppe ist froh über

alle Menschen, die sich zur

Wanderzeit vor Ort täglich

engagieren. Wer mitmachen

will, kann sich gerne in der

Geschäftsstelle melden.

Ein Appell ergeht auch an

alle Autofahrer, in warmen,

regnerischen Nächten auf den

Straßen mit Schutzzäunen

BZ-Foto: Robert Mayer

besonders vorsichtig zu fahren.

Denn es sind nicht nur

Kröten und Frösche unterwegs,

sondern auch die freiwilligen

Helfer, die dann „Sonderschichten“

einlegen.

Im Landkreis Lindau ist der

Start der Wanderung, die zwischen

drei und acht Wochen

dauern kann, sehr unterschiedlich.

Zuerst beginnt sie in der

Bodenseeregion, dann in Weißensberg,

Stockenweiler, Niederstaufen.

Erst wenn der Schnee

geschmolzen ist, wandern die

Tiere auch im Westallgäu.

Zuletzt geht es meist im schattigen

Schüttentobel los. BZ


WISSENSWERTES 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

Kleine Rennflitzer

Skiclub Bodensee 150 Teilnehmer beim LollyCup-Rennen

Bei strahlendem Sonnenschein

und gut präparierten Pisten fand

das LollyCup-Rennen in Riefensberg

statt. 150 Teilnehmer der

Jahrgänge 2009 bis 2015 waren

am Start, darunter 17 Kinder vom

Skiclub Bodensee Lindau.

15

Vortrag „Inklusion Leben“ in Zech

Seit 2006 wird der 21. März

weltweit jedes Jahr als Welt-

Down-Syndrom-Tag begangen.

Bereits zum dritten Mal findet

rund um diesen Tag, dieses

Mal am Freitag, 22. März 2019,

um 18.30 Uhr, eine Veranstaltung

in Lindau statt. Alle Interessierten

sind herzlich zu dem

Vortrag „Inklusion Leben“ von

Patricia Netti in das Gemeindehaus

Zech eingeladen.

Patricia Netti wurde mit

Trisomie 21 geboren. In

ihrem Vortrag berichtet die

Leutkircherin über ihr Leben,

ihre Arbeit und ihr Wirken

als Künstlerin. Vielfältige

Aufgaben und ihr ehrenamtlicher

Einsatz in Vereinen und

Kirchengemeinden zeigen ihr

großes soziales Engagement.

Patricia Netti wird auch über

die Methode der persönlichen

Zukunftsplanung berichten.

Dies ist eine Möglichkeit für

Menschen mit Behinderung,

ihren persönlichen Weg in ein

erfülltes Leben zu finden.

Die Veranstaltung wird

vom Behindertenbeirat im

Landkreis Lindau, der Offenen

Behindertenarbeit, dem

Sozialpsychiatrischen Zentrum

Westallgäu und der Stiftung

Liebenau Teilhabe in Lindau in

Kooperation mit der Katholischen

Erwachsenenbildung

und den Kirchengemeinden

St. Verena-Versöhnerkirche

organisiert.

Der Eintritt ist frei, um eine

Spende wird gebeten.

BZ-Foto: Privat

Gesteckt war ein einfacher Riesenslalom

mit Start im steileren

Gelände und einem Flachstück

in Richtung Ziel. Für

viele Kinder war es ihr erstes

Rennen. Somit war die Aufregung

deutlich spürbar.

Als eine der jüngsten Teilnehmerinnen

siegte die 4-jährige

Emma Worret in ihrer

Altersklasse mit fast neun

Sekunden Vorsprung. Ebenfalls

konnte sich Marian

Bodenmüller in der Klasse U7

über den Sieg freuen. Es war

sein zweiter Erfolg nach dem

Gummibärle-Rennen in Scheidegg.

Auch auf das Podest kam

seine Schwester Magdalena.

Sie verpasste knapp den Sieg

und wurde in der Klasse U9

Zweite.

Der dreijährige Rafael Rosca

war der jüngste SCB-Rennläufer.

Er musste mit den älteren

Jungs starten, da es für seinen

Jahrgang keine separate Klasse

gab. Er erreichte Platz 10.

In der Klasse U6 verpasste

Es war ein „Klassentreffen“

Eilguthalle Gäste begeistert von „Filou“-Revival-Party

Restaurant, Biergarten, Lounge

an Lindaus See(h)seite: Das ist

die Eilguthalle. Vor gut anderthalb

Jahren am Lindauer Hafen

eröffnet, bilden hier mobile

Schätze den Rahmen für Genuss

– und für Events und Feste. Eine

rauschende Ballnacht, die besonders

gut beim Publikum ankam,

war die „Filou“-Revival-Party am

22. Februar.

1983 hatten Willi Vogl und

seine Frau Rosaria in der

Fischergasse eine Cocktailbar

eröffnet. Der Charme und Witz

von Willi, die süffigen Cocktails

und das nette, kleine Bistroangebot

trafen den Nerv

der Menschen. Die Bar „Filou“

wurde Kult. In war, wer drin

war – in der „Filou“-Bar.

Am 22. Februar 2019 kamen

350 Gäste zur Filou-Revival-

Party in die Eilguthalle und

meinten, bei einem Klassentreffen

zu sein. Das Motto lautete

„80er Jahre“ und so fühlten

sich dann viele bei ihrem Wiedersehen:

jung und sexy wie in

der 80ern. Es wurde viel gequatscht,

noch mehr getanzt

und gelacht. Die Bilder von früher

wurden auf Bildschirmen

gezeigt, die Mucke von früher

fetzt auch heute noch, das Essen

schmeckte wie früher im Filou:

Die Partygäste waren begeistert

und feiert bis morgens um 3 Uhr

eine rauschende Ballnacht. HGF

Die Filou-Revival-Party in der Eilguthalle lockte 350 Besucher an, die ausgelassen

feierten und sich wie bei einem Klassentreffen fühlten. BZ-Fotos: Privat

Das Rennteam des Skiclubs Bodensee e.V. Lindau beim Lolly-Cup in

Riefensberg.

BZ-Foto: Evi Veit

Lilly Kaiser knapp das Podest.

Sie erreichte nach einer schnellen

Fahrt Platz 4. Ihre Teamkolleginnen

Karin Wenk, Eva Göbel

und Emma Burmann reihten

sich auf den Plätzen 7, 8 und 10

ein.

Bei den Mädels der Klasse U7

kam Carla Baas auf den 11.

Rang.

Die Klasse U8 war sowohl bei

den Mädels, wie auch bei den

Jungs sehr stark vertreten. Es

starteten jeweils über 20 Kinder

in dieser Altersklasse.

Marie Frank konnte sich auf

einen sehr guten 6. Platz fahren

und auch Caja Späth war mit

ihrem 15. Platz zufrieden.

Bei den Jungs waren die Plätze

3 bis 10 alle innerhalb einer

Sekunde. Dominic Rosca holte

sich Platz 5 und Felix Worret

kam auf einen sehr guten Platz

9. Rang.

50

Bei den Jungs in der Klasse

U9 erreichte Leon Kaiser einen

guten 5. Platz und seine Vereinskollegen

Daniel Wenk und

Tim Geisler erreichten die Plätze

14 und 16.

Ebenfalls konnte Keanu Reischl

in der ältersten Klasse mit dem

Jahrgang 2009 auf den 5. Platz

vorfahren.

Die SCB-Betreuer lobten die

kleinen Rennflitzer: „Sie waren

heute sehr konzentriert und

konnten zeigen, was sie im Training

gelernt haben. Wenn einige

Kinder dann beim nächsten

Mal noch mutiger ins Rennen

gehen und die Tore enger anfahren,

werden sie noch schnellere

Zeiten erreichen.“

Trotz der frühlingshaften

Temperaturen geht das SCB-

Renntraining noch bis Mitte

März immer samstags im Skigebiet

Thalkirchdorf weiter. BZ

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· GEWINNSPIEL

16 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

ESSEN UND TRINKEN

Teuflisch guter Plan von „Engelchen“ und „Deufelchen“

Weinprobe am 17. März im Hotel Engel Für die Bier- und Weinstube wurde ein eigener Hauswein kreiert

„Engel trifft Deufel“ heißt

die Veranstaltung, zu der am

Sonntag, 17. März, ab 17 Uhr

in die Bier- und Weinstube im

Hotel Engel, Schafgasse 4 auf

der Lindauer Insel, eingeladen

wird.

Keine Angst, das „D“ beim

Deufel ist kein Schreibfehler,

denn nicht der Teufel wird im

Engel zu Gast sein, sondern

Teresa Deufel vom Weingut

Deufel in Lindau-Bad Schachen.

Sie und die Geschäftsführerin

des Hotels Engel, Julia Weber,

ihres Zeichens Biersommelier,

sind seit langem befreundet,

auch wenn ihre Vorlieben für

genussreiche Getränke grundverschieden

sind. Die eine

liebt das Bier und ist Expertin

für Gebrautes, die andere bevorzugt

den Wein und baut

ihn sogar selbst an.

Nach Vorbild italienischer

Tischkultur, wo man in fast

jedem Restaurant einen Hauswein

auf der Karte findet, stellen

sie am 17. März den Engel-

Hauswein vor. Und der kommt

vom Deufel, vom Weingut Deufel.

Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele und Verlosungen

Gewinnspielberechtigt ist jede volljährige Person mit Wohnsitz in der BRD,

die alle relevanten Informationen wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet.

Der oder die Gewinner werden nach dem Einsendeschluss per Los ermittelt

und zeitnah benachrichtigt. Der oder die Gewinner können (sofern kein Widerspruch

vorliegt) in der nächsten Ausgabe der Lindauer Bürgerzeitung mit

vollständigem Namen und Wohnort veröffentlicht werden.

Zum Zwecke der Gewinnspielabwicklung werden die angegebenen Teilnehmerdaten

verarbeitet. Verantwortliche Stelle der Datenverarbeitung ist die Lindauer

Bürgerzeitung GmbH & Co. KG. Der Teilnehmer kann gem. § 21 Abs. 2 DSGVO

der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten an Lindauer Bürgerzeitung

GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B) oder per E-Mail an

gewinnspiel@bz-lindau.de kostenfrei (vor Übermittlungskosten nach Basistarifen)

widersprechen. Mit dem Widerspruch endet die Beteiligung des Teilnehmers

an dem Gewinnspiel, sofern dieses noch läuft.

Datenschutz bei der Lindauer Bürgerzeitung:

www.bz-lindau.de/bz_allgemeine_seiten/datenschutz.php

Denn die Julia vom Engel und

die Teresa vom Deufel haben

ein teuflisch leckeres Gemisch

zusammengestellt, das heißt,

einen Cuvee aus weißen Trauben

kreiert, den es so nur in

der Bier- und Weinstube im

Engel geben wird.

Er wird nicht aus Flaschen

ausgeschenkt, sondern wird im

Weingut in Fässer gefüllt und

im Restaurant frisch gezapft,

wenn ein Gast die Wein-Hausmarke

im Engel ordert. Denn

das passt zur Philosophie von

Teresa Deufel, die in ihrem

Weinberg nach biologischorganischen

Grundsätzen arbeitet

und sich an den Richtlinien

von „Bioland“ orientiert.

„Keine Flaschen, keine Kartons –

wir finden das ist ein nachhaltiges

Projekt“, sagt Julia Weber.

Und wenn einem Gast das

Tröpfchen so gut schmeckt,

dass er es mit nach Hause nehmen

will? „Dann bieten wir

unseren Engel-Hauswein eben

im Gassenverkauf“ an. Heißt,

man bringt sich eine Flasche

oder einen Weinkrug mit und

lässt sich den Hauswein im

Engel hineinfüllen. Nirgendwo

anders ist dieser gehaltvolle,

kräftige und doch sehr fruchtige

Weißwein - ein 2018er Jahrgang

- sonst noch erhältlich.

Den gibt‘s exklusiv im Engel.

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GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

„Engel trifft Deufel“: So schön kann das aussehen und es wird wahrscheinlich

noch besser schmecken. Denn „Engel trifft Deufel“ ist eine

Weinprobe, bei der am 17. März der neue Hauswein der Bier- und

Weinstube im Hotel Engel vorgestellt wird. Der kommt vom Weingut

Deufel aus Bad Schachen. Den teuflisch guten Plan für den Engel

ausgeheckt haben „Deufelchen“ Teresa und „Engelchen“ Julia.

Ebenfalls exklusiv verlost

die BZ zwei Plätze für die

Hausweinprobe „Engel trifft

Deufel“ am 17. März. Da kann

man Nase und Gaumen mit

dem Cuvee erfreuen, Winzerin

Deufel erzählt alles Wissenswerte

rund um den Wein und

der Engel serviert passende

Häppchen zur weinseeligen

Runde.

BZ-Foto: HJK

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt

bitte bis spätestens 13. März

2019 unter dem Betreff

„Engel trifft Deufel“ an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Per Post an:

Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B)

Per E-Mail an:

gewinnspiel@bz-lindau.de

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Bitte geben Sie Ihre Kontaktdaten

inkl. Telefonnummer

an. Unsere Gewinner werden

ausschließlich telefonisch

benachrichtigt.

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14.03. bis 14.04.2019

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09. bis 23.03.2019

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 09.03.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10 Uhr, Aufmüpfige Fräuleins , inszinierte

Kostümführung, Altes Rathaus, Bismarckplatz

4

11-16 Uhr, Berufemesse Bodensee ,

rund 50 Aussteller stellen Berufsfelder vor,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

19.30 Uhr, Die Zauberflöte , Stadttheater,

Fischergasse 37

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

21 Uhr, ZSK, City Kids Feel The Beat,

Minipax: Hallo Hoffnung Tour , Punk,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

ACHBERG

20 Uhr, Musikverein Achberg , Generalversammlung,

Landhaus, Kirchstr. 1

BREGENZ

15-16 Uhr, buchstäblich vorarlberg.

Einblicke in die Sammlung , Vorarlberg

Museum, Kornmarktplatz 1

20 Uhr, Zero visibility corp.: Frozen Songs ,

Eröffnung Bregenzer Festspiel, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

19.30 Uhr, Volksbühne Hergensweiler ,

Funkenringwürfeln, Alte Post, Dorfstr. 11

NONNENHORN

19 Uhr, Funkenringschießen , Schützenstube

SIGMARSZELL

19 Uhr, Funkenfeuer , Landmaschinen Karg,

am Ende der Pfarrer-Wolfgruber-Straße

WASSERBURG

18 Uhr, Funkenfeuer mit Bewirtung,

Birkenried

Sonntag, 10.03.2019

LINDAU

14 Uhr, Baksketball TSV Lindau U14 - TSV

Haunstetten, , Lindauer Dreifachhalle,

Reutinerstr. 4

15 Uhr, Sonntags-Tanz , Hotel Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

16.15 Uhr, Baksketball TSV Lindau Herren -

TSV Mindelheim, , Lindauer Dreifachhalle,

Reutinerstr. 4

16 Uhr, Die Entführung aus dem Serail ,

Stadttheater, Fischergasse 37

19 Uhr, Funkenabbrennen , Trachtenverein

D‘bayr.Bodenseer, Entenberg

BREGENZ

15-16 Uhr, vorarlberg. ein making-of ,

Wie war das früher? Oder war es vielleicht

ganz anders?, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

KRESSBRONN

17 Uhr, Bernhard Spahn: Wie ein Stück

von mir , Ausstellungseröffnung, Lände,

Seestr. 24

19 Uhr, Funkenfeuer , Naturstrandbad,

Parkplatz, Bodanstr. 67

WEISSENSBERG

11-13 Uhr, Kinderkleiderbasar , Frühling/

Sommer, Festhalle, Schulstr. 4

Montag, 11.03.2019

LINDAU

15 Uhr, Ssst! , Theater für die Allerkleinsten,

Stadttheater, Fischergasse 37

18-21 Uhr, Reparaturstube Lindau ,

Bauernhof für Jung und Alt -

Haug am Brückele, Köchlinstr. 23

19.30 Uhr, Verein für Garten- und Landespflege

, Treffen, Gasthof Langenweg,

Langenweg 24

Dienstag, 12.03.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

9.30 Uhr, Ssst! , Theater für die Allerkleinsten,

Stadttheater, Fischergasse 37

14.30 Uhr, Gesunde Ernährung im Alter ,

Seniorentreff Reutin – St. Verena-Versöhnerkirche,

Heilig-Geist-Hospital, Gewölbesaal,

Schmiedgasse 18

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

16-17 Uhr, Computer für Kinder ,

Computernachmittag: Spiel und Übungen

mit Word, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

19 Uhr, Informationsabend für werdende

Eltern , Asklepiosklinik Lindau,

Friedrichshafenerstr. 82, kostenfrei

20 Uhr, Politfilm: Die göttliche Ordnung ,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

BREGENZ

15-16.30 Uhr, Erzählcafé , Vorarlberg

Museum, Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Der 27. Kanton , Thomas Arzt und

Gerhard Meister, Inszenierung: Patricia

Benecke, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Volksbank,

Vorplatz, an der B12

WASSERBURG

15-18 Uhr, Öffnungszeiten von Eine-Welt-

Laden , Eine-Welt-Laden, Halbinselstr. 73

Mittwoch, 13.03.2019

LINDAU

9.30 Uhr, Ein Loch ist meistens rund ,

Theater, Magie, Objekte, Stadttheater,

Fischergasse 37

14.30 Uhr, Ein Loch ist meistens rund ,

Theater, Magie, Objekte, Stadttheater,

Fischergasse 37

19 Uhr, Cercle Francais , Sprachtreff,

Gasthof Langenweg, Langenweg 24

19.30 Uhr, Informationsabend Maria-Ward-

Schule , Musiksaal, Maria-Ward-Realschule,

Ludwigstraße 3, www.mwrs-lindau.de

20 Uhr, Amnesty International , Gruppentreffen,

Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

20 Uhr, Bienenzuchtverein Lindau , biotechnische

Varroabehandlungen - Thomas van

Pelt, Hotel Bayerischer Hof, Seepromenade

BREGENZ

19.30 Uhr, Gotthold Ephraim Lessing:

Miss Sara Sampson , Inszenierung:

Tobias Wellemeyer, Vorarlberger

Landestheater, Großes Haus, Seestr. 1

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13. bis 21.03.2019

VERANSTALTUNGEN

20 Uhr, EAV - Erste Allgemeine Verunsicherung

, Abschiedstournee, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

SIGMARSZELL

19.30 Uhr, Life-Change Power: Das

ultimative Heilungskonzept , Roy Kopp und

Martina Sedlmair stellen ihr selbst

entwickeltes, ungewöhnliches und

erfolgreiches Selbstheilungskonzept vor.

Für Menschen, die sich neu orientieren und

neue Ebenen des Bewusstseins und der Gesundheit

erreichen wollen, Gesundheitspraxis,

Tobelstraße 60

WASSERBURG

20 Uhr, Rundumkreis , Gesprächsrunde,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Donnerstag, 14.03.2019

LINDAU

9 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

19.30 Uhr, Informationsabend Realschule

im Dreiländereck , in der Aula, Realschule

im Dreiländereck, Reutiner Str. 2,

www.rs-dreilaendereck.de

19.30 Uhr, Vortrag: Natürliche und

liebevolle Begleitung von Kindern durch die

Erkältungszeit , Familienzentrum

Minimaxi, Köchlinstr. 46a

BREGENZ

19.30 Uhr, Wry smile dry Sob , Kreation von

Silvia Costa, Vorarlberger Landestheater,

in der Box, Seestr. 1

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz,

Hauptstr. 19

Freitag, 15.03.2019

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5

18 Uhr, CSU Frauen-Union Lindau ,

Kreishauptversammlung mit Neuwahlen,

Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

19 Uhr, Wein Verkostung „Loire“ ,

Wein Verkostung mit Schwerpunkt „Loire“:

Weine mit Begleitung von passenden

Speisen, La petite France, In der Grub 36.

www.la-petite-france.biz

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee , Lindauer Marionettenoper,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, DAV Lindau , Mitgliederversammlung,

Hotel Bayerischer Hof, Raum Lindau,

Seepromenade

20-23 Uhr, Dixi‘s Treibhaus Ventil ,

Gasthaus zum Sünfzen, Starkbierzeit,

Maximilianstraße 1, Insel

22.30 Uhr, Marco Remus , Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6

BREGENZ

17-19 Uhr, Getting Things Done , Ausstellungseröffnung,

Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

19 Uhr, Valentina D’Amaro, Debora Hirsch

u. Devis Venturelli: Scivias , Vernissage,

Galerie Lisi Hämmerle,

Anton-Schneider-Str. 4 a

19.30 Uhr, Wry smile dry Sob , Kreation von

Silvia Costa, Vorarlberger Landestheater,

in der Box, Seestr. 1

Samstag, 16.03.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10, 11, 12 Uhr, Schnuppertag Maria-Ward-

Schule , Führungen für Schülerinnen und

Eltern, Maria-Ward-Realschule,

Ludwigstraße 3, www.mwrs-lindau.de

11- 16 Uhr, Schnuppertag Musikstudio

Pfister , Akkordeon, Gitarre, Keyboard,

Blockflöte, Querflöte, Tischharfe

Musikstudio- Pfister, Kemptenerstr. 22

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

13-19 Uhr, Flohmarkt , Kath. Frauenbund

St. Ludwig Lindau-Aeschach,

Pfarrheim St. Ludwig, Gemeindesaal,

Friedrichshafener Str.

15 Uhr, Gesundes Wasser ,

Referent: Ralph Schneider, Cafe Live,

Friedrichshafener Str. 81/83

19.30 Uhr, Die Zauberflöte , Stadttheater,

Fischergasse 37

19.30Uhr, Theater Partout: Die Nashörner ,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

21 Uhr, SWISS u. Die Andern: Randalieren

für die Liebe , Hip Hop, Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6

ACHBERG

20 Uhr, Achberger Bockbierfest , mit Barbetrieb

u. Live-Musik der vier lustigen Fünf,

Achberghalle, Schulstr. 9

BREGENZ

15-16 Uhr, Getting Things Done im Trippelpack:

Wolfgang Fiel, Martin Bereuter,

Gerhard Klocker , Kuratorenführung,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Wry smile dry Sob , Kreation von

Silvia Costa, Vorarlberger Landestheater,

in der Box, Seestr. 1

20 Uhr, Die Nacht der Musicals - Highlights

aus weltbekannten Musicals , Falco,

Tanz der Vampire, Cats uvm., Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

22 Uhr, Wry smile dry Sob , Kreation von

Silvia Costa, Vorarlberger Landestheater,

in der Box, Seestr. 1

HERGENSWEILER

8.30-11 und 13.30 bis 14.30 Uhr,

Kinder- und Jugendbasar , Frühling/Sommer,

Leiblachhalle, Friedhofweg 6

OBERREITNAU

9-13 Uhr, Alteisensammlung Feuerwehr

Oberreitnau, das Alteisen wird vor der Haustür

eingesammelt, bei größeren Mengen vorherige

Anmelddung erbeten. Freuwillige

Feuerwehr Obereitnau e.V.

Sonntag, 17.03.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

, Sammlertreffen, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

10-12 Uhr, Erwachsenen-Kleiderbasar ,

Freizeitzentrum, Parkweg 8

10-12 Uhr, Flohmarkt , Kath. Frauenbund

St. Ludwig Lindau-Aeschach, Pfarrheim

St. Ludwig, Gemeindesaal,

Friedrichshafener Str.

16 Uhr, Die Zauberflöte , Stadttheater,

Fischergasse 37

19.30 Uhr, Theater Partout: Die Nashörner ,

Stadttheater, Fischergasse 37

BREGENZ

11 Uhr, Die collagierte Zeit , Ingeborg Bachmann,

Paul Celan, Max Frisch, Vorarlberger

Landestheater, Großes Haus, Seestr. 1

15-16 Uhr, Das vorarlberg museum auf einen

Blick , Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Wry smile dry Sob ,

Kreation von Silvia Costa, Vorarlberger

Landestheater, in der Box, Seestr. 1

SIGMARSZELL

9.30-12 Uhr, Baby- und Kinderbasar

Tigerente , mit Kaffee- und Kuchenverkauf,

Haus des Gastes, Halle

10 Uhr, Musikverein Sigmarszell , Generalversammlung,

Haus Sonne, Biesings 6

14 Uhr, Frauenbund Sigmarszell ,

Jahreshauptversammlung, Pfarrheim Haus

Sigmar, Zellerstr. 18

Montag, 18.03.2019

LINDAU

19.30 Uhr, Theater Partout: Die Nashörner ,

Stadttheater, Fischergasse 37

Dienstag, 19.03.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

16-17 Uhr, Computer für Kinder ,

Computernachmittag: Spiel und Übungen

mit Word, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

18 Uhr, Französischer Stammtisch ,

Conversation francaise, La petite France,

In der Grub 36, www.la-petite-france.biz

19 Uhr, Treffpunkt Gesundheit Lindau ,

Wenn Schmerz Dein Leben zerstört

Oberschwabenklinik, Kolpinghaus,

Esztergom-Saal, Langenweg 24

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Volksbank,

Vorplatz, an der B12

Mittwoch, 20.03.2019

LINDAU

18.15 Uhr, Herzsportgruppe , Übungsabend,

Übungs- und Trainingsgruppe um 18.15 Uhr,

gemischte Gruppe um 19.15 Uhr, Fachund

Berufsoberschule, Achstr. 13

19 Uhr, Krimi-Abend , Krimi-Spannung,

mit Essen und Trinken (Wein uneingeschränkt),

plus tolle Preise zu gewinnen,

La petite France, In der Grub 36,

www.la-petite-france.biz

BODOLZ

15-17 Uhr, Bürgersprechstunde ,

bei Bürgermeister Christian Ruh,

Rathaus, Rathausstr. 20

BREGENZ

19.30 Uhr, Orchestra della Toscana ,

Meisterkonzert, Festspielhaus, Großer Saal,

Platz der Wiener Symphoniker 1

Donnerstag, 21.03.2019

LINDAU

9 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

Annette Graetsch (Inhaberin), Peter Kühn, Sarah Kischel, Andrea Heimpel, Svenja Enk,

Christine Hecht, Barbara Bäurle, Wolfgang Merk, Werner Graetsch (Inhaber)

Rickenbacher Straße 9

88131 Lindau

Telefon 08382 - 25 0 79

Wir sind umgezogen. Uns ist es in der Cramergasse 8

auf der Insel zu eng geworden.

Seit dem 1. Februar 2019 finden Sie uns in den

erweiterten Räumlichkeiten in der

Rickenbacher Straße 9

Das ganze Team von OptikHaus Strohm freut sich auf Ihren Besuch!

Karlstraße 38

88045 Friedrichshafen

Telefon 07541 - 22 3 22

und

Hauptstraße 19/1 (im Proma)

88677 Markdorf

Telefon 07544 - 71 9 61


VERANSTALTUNGEN

21. bis 29.03.2019

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

19.30 Uhr, Informationsabend

Bodensee-Gymnasium , Aula,

Bodensee-Gymnasium, Reutiner Str. 14,

www.bodensee-gymnasium.de

19.30 Uhr, Stammtisch für Glaubenszweifler

, Kaffeehaus Augustin, Fischergasse 33

BREGENZ

13.30-16.50 Uhr, Projektschmiede , Vorarlberg

Museum, Kornmarktplatz 1

18 Uhr, Getting Things Done , Spezialführung,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

18 Uhr, MuZen - Meditieren im Museum , Vorarlberg

Museum, Kornmarktplatz 1

HERGENSWEILER

18-19.30 Uhr, Fallstricke und Tücken der Patientenverfügung

, Referent: Gerhard Maurus,

Gemeinschaftsraum Stiftung Liebenau

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz,

Hauptstr. 19

19.30 Uhr, Film: Noah , Lände, Seestr. 24

WASSERBURG

20-21.30 Uhr, Duo Steg , Klassik, Tango und

Klezmermusik, Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Freitag, 22.03.2019

LINDAU

10.30 Uhr, Junges Theater Bonn: Löcher.

Das Geheimnis von Greenlake , Theaterstück

nach dem Jugendbestseller von Louis

Sacher, Stadttheater, Fischergasse 37

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5

15 Uhr, Junges Theater Bonn: Löcher. Das

Geheimnis von Greenlake , Junges Theater

Bonn, Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Der Brandner Kaspar und das

ewig´ Leben - Premiere , Stadttheater, Fischergasse

37

19.30 Uhr, Informationsabend

Bodensee-Gymnasium , Aula,

Bodensee-Gymnasium, Reutiner Str. 14,

www.bodensee-gymnasium.de

20-23 Uhr, Dixi´s Treibhaus Ventil ,

Gasthaus zum Sünfzen, Starkbierzeit,

Maximilianstraße 1, Insel

BREGENZ

19.30 Uhr, Die collagierte Zeit , Ingeborg

Bachmann, Paul Celan, Max Frisch,

Vorarlberger Landestheater, Großes Haus,

Seestr. 1

SIGMARSZELL

20 Uhr, Freiwillige Feuerwehr

Niederstaufen , Dienstversammlung mit

Wahl des Kommandanten, Feuerwehr

Niederstaufen, Gerätehaus

WASSERBURG

20 Uhr, Bienengespräch , Mellifera

Regionalgruppe, Eulenspiegel, Kulturraum,

Dorfstr. 25

Samstag, 23.03.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

14 Uhr, Baksketball TSV Lindau U14 -

TSVOttobeuren, , Lindauer Dreifachhalle,

Reutinerstr. 4

16.15 Uhr, Baksketball TSV Lindau

Herren - DJK Kaufbeuren, Lindauer

Dreifachhalle, Reutinerstr. 4

19.30 Uhr, Der Brandner Kaspar und das

ewig´ Leben , Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Jazzkeller - Low Planet , Jazzkeller

im Zecher, Bregenzerstr. 146

22.30 Uhr, DiscoNight: the 70ies u. the

80ies , Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

BREGENZ

15-16 Uhr, ganznah , landläufige Geschichten

vom Berühren, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Der 27. Kanton , Thomas Arzt und

Gerhard Meister, Inszenierung: Patricia

Benecke, Vorarlberger Landestheater, Großes

Haus, Seestr. 1

20 Uhr, Herman van Veen , Neue Saiten Tour,

Festspielhaus, Platz der Wiener Symphoniker

1

HERGENSWEILER

13.30-18 Uhr, Alls sell g‘macht Markt , Power

Frauen Hergensweiler, Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

NONNENHORN

14-16 Uhr, Kinderkleiderbasar Nonnenhorn ,

für Selbstverkäufer, Stedi, Halle, Seehalde 2

Sonntag, 24.03.2019

LINDAU

9-11.30 Uhr, Kinderkleiderbasar , Frühling/

Sommer, Freizeitzentrum, Parkweg 8

15 Uhr, Sonntags-Tanz , Hotel Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

16 Uhr, Die Zauberflöte , Stadttheater,

Fischergasse 37

BREGENZ

15 Uhr, Getting Things Done. Die

Entwicklung der Architektur in Vorarlberg ,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

KRESSBRONN

16 Uhr, Bernhard Spahn: Wie ein Stück von

mir , Führung durch die Ausstellung, Lände,

Seestr. 24

17 Uhr, Das Kriminal Dinner - Krimidinner

mit Kitzel für Nerven und Gaumen ,

Das tödliche Vermächtnis, Restaurant

Max und Moritz, Weinbichl 6

WASSERBURG

10.30-12 Uhr, Alicja Kosmider , Vernissage,

Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Montag, 25.03.2019

LINDAU

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Vorbesichtigung,

Auktionshaus Michael Zeller, Bindergasse 7

18.30 Uhr, Brennereiführung , mit

Verkostung, Obstbaubetrieb Hof

Schöngarten, Schöngartenstr. 18 ,

Anmedlung unter info@schoengarten.com

19.30 Uhr, Die Mausefalle , Kriminalgeschichte

von Agatha Christie,

Stadttheater, Fischergasse 37

20-22 Uhr, Jour Fixe , Infoabend der

Wohngenossenschaft quartiervier,

Freie Schule, Uferweg 5

Dienstag, 26.03.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

16-17 Uhr, Computer für Kinder , Computernachmittag:

Spiel und Übungen mit Word,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

19.30 Uhr, Zwischen zwei Welten: Aufwachsen

mit digitalen Medien , Film und Gespräch

mit Christina Mack, Grundschule Aeschach,

Mehrzweckraum, Langenweg 48

BREGENZ

19.30 Uhr, Die collagierte Zeit , Ingeborg

Bachmann, Paul Celan, Max Frisch,

Vorarlberger Landestheater, Großes Haus,

Seestr. 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Volksbank, Vorplatz,

an der B12

Mittwoch, 27.03.2019

LINDAU

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus Michael

Zeller, Bindergasse 7

16 Uhr, Der Brandner Kaspar und das ewig´

Leben , Stadttheater, Fischergasse 37

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht ,

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

19.30 Uhr, The Wave Marimba Quartet:

From Bach to Tango , Bogdan Bacanu,

Christoph Sietzen, Emiko Uchiyama, Vladi

Petrov, Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Amnesty International , Gruppentreffen,

Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

20 Uhr, Brian Chartrand Trio - Balladen und

Folk Rock aus den USA , Brian Chartrand,

Peter Day und Jeff Vallone, Bayerische

Spielbank Lindau, Chelles-Allee 1

BREGENZ

9 Uhr, Werther! , Nicolas Stemann nach Johann

Wolfgang von Goethe, Vorarlberger

Landestheater, in der Box, Seestr. 1

19.30 Uhr, Werther! , Nicolas Stemann nach

Johann Wolfgang von Goethe, Vorarlberger

Landestheater, in der Box, Seestr. 1

KRESSBRONN

14 Uhr, Geführte Radtour , ins Bodensee-

Hinterland, Tourist-Information im Bahnhof,

Nonnenbacher Weg 30

Donnerstag, 28.03.2019

LINDAU

9 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

15 Uhr, Schnuppernachmittag Velntin-

Heider-Gymnasium , Velentin-Heider-

Gymnasium, Ludwig-Kick-Straße 19,

www.vhg-lindau.de

19.30 Uhr, Vortrag: Babys erster Brei ,

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a

BREGENZ

9 Uhr, Werther! , Nicolas Stemann nach

Johann Wolfgang von Goethe, Vorarlberger

Landestheater, in der Box, Seestr. 1

12.15-13.15 Uhr, Konzert am Mittag ,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

15 Uhr, Getting Things Done im Doppelpack,

Spezialführung mit Markus Faisst (Tischler)

und Robert Fabach (Architekt und Architek-

turjournalist), Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

18 Uhr, Getting Things Done , Spezialführung,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau, Altmannstr.

9

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz,

Hauptstr. 19

14-18 Uhr, Schachgruppe , für Anfänger,

Fortgeschrittene und Profis, Seehotel,

Uferweg 5

Freitag, 29.03.2019

LINDAU

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5

19.30 Uhr, Couger...auf der Jagd nach

jüngeren Männern , Flowcircus,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Musik Abend „Voyage, Voyage“ ,

Musik Abend mit dem Duo Twofold.„Voyage,

Voyage“: Eine Reise durch die Welt von Jazz,

Klassik, Chanson und Gospel, La petite

France, In der Grub 36.

www.la-petite-france.biz

20 Uhr, Das große Bulli-Abenteuer -

von Istanbul ans Nordkap , Peter Gebhard,

Blickfang, Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

BREGENZ

12 Uhr, FLL Finale Zentraleuropa ,

Festspielhaus, Werkstattbühne,

Platz der Wiener Symphoniker 1

17 Uhr, Grid Marrisonie: Marienheim -

Fotografien, Installationen , Ausstellungseröffnung,

Vorarlberg Museum, Atrium,

Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Der 27. Kanton , Thomas Arzt und

Gerhard Meister, Inszenierung: Patricia

Benecke, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

TA G U N D N A C H T

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Hotel

Bayerischer Hof Rehlings

Lindauer Straße 85

88138 Weißensberg

Telefon 0 83 89-92 01-0

Gesucht: Bedienung

zur Aushilfe 2 Tage die Woche

Öffnungszeiten:

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Sa. - So. Ruhetag

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TEL. (0 83 82 ) 60 06

FAX (0 83 82 ) 14 55

KURIERDIENSTE · KRANKENTRANSPORTE

FLUGHAFENTRANSFER · BESORGUNGSFAHRTEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


29. bis 30.03.2019

VERANSTALTUNGEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

KRESSBRONN

20 Uhr, Mixed Pickles: Der Besuch der

alten Dame , von Friedrich Dürrenmatt, AK

Theater, Nonnenbachschule, Schulweg 10

SIGMARSZELL

17.30-20 Uhr, Kids u. Teens Shopping ,

Frühling/Sommer, Haus des Gastes

WASSERBURG

20 Uhr, Gianni Dato u. The Blue Tone ,

Blues-Rock, Eulenspiegel, Dorfstr. 25

20 Uhr, Sizilianischer Abend , Eulenspiegel,

Kulturraum, Dorfstr. 25

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Herrn Thomas Kubeth, jeden 1.+3. Do.

im Monat, 8-12 Uhr, Bregenzer Str. 8, Bauamt

Zimmer EG 8.0.16, Anmeldung unter

Tel. 0 83 82/9 18-6 01 erforderlich.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg,

Treff: Parkplatz des Trimm-Dich-Pfads,

Do. 17-18 Uhr

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Lindau-Insel

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr,

Bazienstr. 2, Wohnheim der Lebenshilfe

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga trifft

sich jeden letzten Sa. im Monat um 14.30

Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

in der RadInsel Lindau, Dammsteggasse 4.

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Lindau-Aeschach

Ambulante professionelle Beratung im

häuslichen Bereich zur Unterst. für ein

Sterben zuhause, Besuchsdienst für Kranke

und Sterbende e.V., 01 71/8 34 66 53

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

AUSSTELLUNGEN

AllgäuerArtGalerie, Vexierbilder – „Das

Wesentliche ist sichtbar für den der gefunden

hat, und unsichtbar für den, der nicht

weiß, wonach es zu suchen gilt“. Ausstellung

auf zwei Etagen, Schneeberggasse 3,

Lindau Insel, Tel. 0174 3306232.

Bodensee-Residenz Schönbühl:

Ausgestellt wird bis Ende Mai 2019 das

Model der ehemaligen „Prinz-Luitpold-

Kaserne“ im Maßstab 1:40, Holzmodel der

Kaserne mit 500 Zinnsoldaten, Wagen

und Pferden. Öffentl. Kunstaustellungsräume,

Am Schön Bühl 3

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Samstag, 30.03.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee , Lindauer Marionettenoper,

Stadttheater, Fischergasse 37

21 Uhr, Long Beach Dub Allstars u.

New Town Kings , Reggea, Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

„Ohne Salz kein Leben“ – Gesundheit mit

Natursalz; jeden Mittwoch 16.30 Uhr

Vortrag, (Asthma, Neurodermitis,

Allergien, Schilddrüse, Blutdruck,

Immunsystem stärken usw.)

Eintritt frei! Tel. Anmeldung erbeten

0 83 82/7 50 15 36, Salzgrotte Lindau

Langenweg 37, 88131 Lindau

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Stationäres Hospiz Haus Brög zum Engel,

Aufnahme schwerstkranker Menschen,

ganzheitliche medizinisch/pflegerische

Betreuung, Unterstützung der Angehörigen,

0 83 82/94 43 74,

Ludwig-Kick-Str. 30, Lindau

Lindau-Reutin

E-Bike-Treff für Senioren, jeden ersten

Mittwoch im Monat, 10 Uhr, Restaurant des

Lindauparks.

English-Club Lindau e.V., Auskünfte

unter 08389/256, oder english-club@

huckle-gmbh.de, jeden Donnerstag

ab 19 Uhr im Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-12 Uhr: Internationales Frauenfrühstück,

16-18 Uhr: Kleinkindtreff

„Working moms & kids“

Di.: 9-12 Uhr: minimaxi-Café mit Frühstück

und Sprache-Café, 15.30-17.30:

Kleinkindtreff „Die Schlumpfis“

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Galerie Holbein: Abstraktionen, Malerei,

Druckgrafik, Skulptur, Stahlplatik, keramik

von verschiedenen Künstlern. vom 24.03.-

05.05.2019, Fr., Sa und So. 15-18 Uhr und

nach Vereinbarung, Brougierstrasse 6,

Lindau.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig.

Öffnungs zeiten der Schule

BREGENZ

7.30 Uhr, FLL Finale Zentraleuropa ,

Festspielhaus, Werkstattbühne,

Platz der Wiener Symphoniker 1

15 Uhr, Getting Things Done. Die

Entwicklung der Architektur in Vorarlberg ,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

20 Uhr, Ernst Hutter und die Egerländer

Musikanten , Festspielhaus, Großer Saal,

Platz der Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

Leiblachlauf , Leiblachhalle, Friedhofweg 6

Mi.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die Rasselbande“,

14.30-17.30 Uhr: minimaxi-

Café (14-tägig mit pädagog. Angeboten)

Do.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Singzwerge“, 15-17.30 Uhr: minimaxi-

Café Ideen- und Kreativtreff

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff „Die Milchmäuse“,

15-18 Uhr: Kleinkind-Schulkind-

Treff „Die Erdenkinder“

So.: 10-13 Uhr: Familienbrunch (Termin

siehe Homepage)

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, NEU Di. 9-14 Uhr, Sa. 9-12 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

Schwangeren und Baby Cafe, in den Räumen

von Erste Schritte, Kemptener Str. 28,

jeden Mittwoch 9 bis 11 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

tägl. 9-12 Uhr außer Mi. + So.,

Zeppelinstr. 2, Lindau Insel.

Seniorenheim Hege: Ausstellung der sechs

Künstler: Beate Birk (Malerei), Elvira Boxleitner

(Malerei), Heidi Schnickes (Malerei),

Dr. Peter Paul Zehner (Fotographie),

Wolfgang Suhadolnik (Malerei) und Ina

Kritiotis (Fotographie). Unter dem Motto

„Tour für Kunst“ gibt das Seniorenheim

Raum für ausgefallene Bilder in verschiedensten

Techniken. Täglich bis

Mai 2019, Hege 5, 88142 Wasserburg

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau Insel.

KRESSBRONN

19 Uhr, Bewegen, begeistern begegnen -

Tanzprojekt Benefizabend , Tanzprojektgruppe

der ev. Kirchengemeinde, Festhalle,

Hauptstr. 39

20 Uhr, Mixed Pickles: Der Besuch der

alten Dame , von Friedrich Dürrenmatt, AK

Theater, Nonnenbachschule, Schulweg 10

NONNENHORN

17-20 Uhr, Frauenkleiderbasar ,

Stedi, Halle, Seehalde 2

WASSERBURG

9.30-12 Uhr, Kinderkleiderbasar , Frühjahr/

Sommer, Sumserhalle, Reutener Str. 12

10 Uhr, Modell Wasserburg , Freundeskreistreffen,

Eulenspiegel, Kulturraum,

Dorfstr. 25

Eissportarena Lindau

Öffnungszeiten:

Uhrzeiten

09.03.2019 Publikumslauf 13:30 – 16.00

Eisdisco 19:45 – 22:00

10.03.2019 Publikumslauf 12:00 – 16:00

12.03.2019 Publikumslauf 13:30 – 15:30

14.03.2019 Publikumslauf 13:30 – 15:30

15.03.2019 Publikumslauf 13:30 – 15:30

16.03.2019 Eisdisco 19:45 – 22:00

freier Eintritt

Ab dem 17. März 2019

endet die offizielle Eislaufsaison.

Eissportarena Lindau • Eichwaldstr. 16

EisHotline 0 83 82/2 75 12 11

www.eissportarena.li

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1 (gegenüber

Hauptbahnhof) 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30,

Mo.-Fr.: 10-12 Uhr und 14-17 Uhr

An Feiertagen bleibt geschlossen.

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 Exemplare (Winter)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung vom 9. März 2019 / Ausgabe KW 10/19

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Telefon: 07566/9409460

Fax: 07566/ 940 946 - 9

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

9. März 2019 · BZ Nr. 10/19

BZ-SPECIAL: 20 JAHRE

Exklusiver Vertreter im deutschsprachigen Raum

20 Jahre Erfahrung in optischer Messtechnik und Datenauswertung – Vom Einzelkämpfer zum 50-köpfigen Team

Vom 19. bis 21. März 2019 findet

das 18. PolyWorks Anwendertreffen

der Duwe-3d AG in der

Inselhalle statt. Zudem feiert das

Lindauer Unternehmen sein 20.

Jubiläum und weiht sein im Gewerbegebiet

an der Autobahn

96 neu errichtetes Metrology-

Center ein.

Die Duwe-3d AG verfügt über

20 Jahre Erfahrung in optischer

Messtechnik und Datenauswertung.

Als europäischer

Partner der kanadischen Firma

InnovMetric Software Inc. und

deren exklusiver Vertreter in

Deutschland, Österreich und der

Schweiz ist die Duwe-3d AG

seit 20 Jahren Ansprechpartner

für den kompetenten Vertrieb,

individuelle Schulungen, qualifizierten

Support und unabhängige

Beratung zur Software

PolyWorks.

InnovMetric Software Inc.

gilt als der weltweit führende

Hersteller von industriell angewandter

3D-Messtechnik-Software

zur Verarbeitung und Auswertung

optisch digitalisierter,

dreidimensionaler Daten. Die

Anwendungsgebiete für die Software

PolyWorks sind in Kombination

mit mobilen, taktilen

(tastenden) und optischen Digitalisierungssystemen

nahezu

unbegrenzt.

PolyWorks ist überall dort

einsetzbar, wo hochwertige Produkte

entstehen und in Form

und Gestalt überprüft werden

müssen, indem Oberflächen

dreidimensional erfasst werden,

wie in der Automobil-, Luftund

Raumfahrtindustrie sowie

bei deren Zulieferern.

Ein wachsender Markt für

neue, flexible Messverfahren

hat sich auch in vielen industriellen

Anwendungen etabliert.

Mobile und optische Sensorsysteme

ergänzen und verdrängen

klassische Koordinaten-Messmaschinen.

Die für die klassiche Messtechnik

entwickelten Auswerteverfahren

und Softwarelösungen

sind für den maschinennahen

Einsatz und die Bewertung

von kleinen Datenmengen

ausgelegt. Die Auswertesoftware

ist Teil der Messmaschine.

Ganz anders die Philosophie

von PolyWorks. Diese Software

unterstützt ein breites Spektrum

an Messgeräten. Dazu zählen

Laser Scanner, Laser Tracker und

taktile Sensoren (die sowohl auf

Gelenkmessarmen als auch auf

handgeführten Messmaschinen

montiert sein können).

„Mit dieser Integration ist

PolyWorks eine universelle Softwareplattform

für die optische

3D-Messtechnik“, so Dr. Hans-

Peter Duwe, Vorstandsvorsitzender

der Duwe-3d AG.

Mit PolyWorks können alle

Arten von Daten und vor allem

große Datenmengen eingelesen,

ausgerichtet und verglichen

werden. Das nutzt man

zum Beispiel im Werkzeugund

Formenbau. Neue Werkzeuge

werden computerunterstützt

dreidimensional mit

Hilfe sogenannter 3D-CAD-

Systeme konstruiert. Aber die

Optimierung der Form in der

Praxis setzt eine jahrelange

Erfahrung als Werkzeugmacher

voraus. Nach diesem Optimierungsprozess

unterblieb oft

die Rückführung und Aktualisierung

der CAD-Daten. Spätestens

wenn ein solches Werkzeug

repariert oder gar ersetzt

werden soll, muss enormer

Aufwand betrieben werden.

Mit dem 20. Jubiläum von Duwe-3d wird der Neubau des zweiten Gebäudes des Unternehmens im Gewerbegebiet

an der Autobahn 96 in Lindau, das Metrology-Center für 3D-Koordinatenmesstechnik, eingeweiht.

Hier bietet die optische

Messtechnik in Kombination

mit PolyWorks Software eine

einfache Möglichkeit der Dokumentation.

Die Oberflächengeometrie

des Werkzeugs wird

mittels optischer Scanning-

Verfahren vollständig erfasst.

PolyWorks fasst die „Punktewolke“

, die aus vielen verschiedenen

Messpunkten besteht,

zusammen und stellt daraus

die Oberfläche dar. Die wird

als sogenanntes Polygonnetz

gespeichert. Mit Hilfe dessen

lassen sich jederzeit entweder

identische Kopien des Werkzeugs

anfertigen oder man

kann das Polygonnetz vor der

Herstellung eines neuen Werkzeuges

sogar noch optimieren.

Weitere Beispiele: Zu den

Kunden der Duwe-3d AG gehören

u.a. die Automobilhersteller

Audi, BMW, Daimler,

Opel, Porsche und Volkswagen.

Diese setzen optische Messtechnik

und PolyWorks u.a. in

den Designabteilungen und in

den Presswerken ein.

Da ein essentieller Bestandteil

der PolyWorks Software

der Vergleich von Soll- zu Ist-

Daten ist, bietet sie sich geradezu

für die Qualitätskontrolle

bei der Herstellung hochwertiger

Produkte oder die Überprüfung

sicherheitsrelevanter

Bauteile an.

Und so wird PolyWorks in

Kombination mit 3D-Messtechnik

inzwischen u.a. auch in

der Medizintechnik z.B. beim

Bau individueller Beinprothesen

oder bei der Vermessung

großer und schwerer Bauteile,

bei denen es aber auf absolute

Präzision ankommt, wie bei

Turbinenlaufrädern für Wasserkraftwerke,

die mitunter acht

Meter Durchmesser haben

und 200 Tonnen wiegen, eingesetzt.

Zu den Anwendern gehören

auch ein Hersteller von

Pistenbullys, da die Krümmung

des Rahmens am Fahrerhaus

höchste Präzision verlangt und

kleinste Abweichungen identifiziert

werden müssen. 3D-Messtechnik

und Poly-Works unterstützen

die Spezialisten des

Flugzeugherstellers Bombardier

dabei, nach einer „harten Landung“

herauszufinden, ob der

Zwischenfall sicherheitsrelevante

Folgen an der Maschine

hinterlassen hat, oder ermöglichen

die Rekonstruktion von

Bauteilen, für die keine Konstruktionsdaten

vorhanden sind

– wie beim Nachbau von Ersatzteilen

für Oldtimer.

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BZ-SPECIAL: 20 JAHRE

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

9. März 2019 · BZ Nr. 10/19

„Die ganze Welt wollte sich vermessen lassen“

Rasante Entwicklung Mit der Messtechnik und der Software PolyWorks wächst auch die Firma Duwe-3d

Vor zwanzig Jahren saßen Dr.

Hans-Peter Duwe und Dr. Marc

Soucy (Präsident der Firma Innov-

Metric Software) an einem kleinen

Tisch zusammen und fassten die

Idee, die Software PolyWorks für

3D-Messtechnik in den deutschsprachigen

Raum einzuführen.

Aus diesen Gesprächen entstand

die spätere Duwe-3d AG, ein Unternehmen

mit mittlerweile tausenden

Anwendern, mehreren

Standorten und vielen hochtalentierten

und hochmotivierten

Mitarbeitern.

„Am 1. Februar 1999 begann

für mich und meine Familie

eine rasante und spannende

Entwicklung – meine neue

Firma Duwe-3d Software und

Consulting war gegründet“,

erinnert sich Dr. Hans-Peter

Duwe an die Anfänge von

Duwe-3d, aus denen inzwischen

eine zwanzigjährige Erfolgsgeschichte

geworden ist.

„Innerhalb kurzer Zeit

konnte ich die Design-Abteilungen

von Audi, BMW, Opel,

Porsche und VW von der Software

PolyWorks überzeugen“,

erzählt er. In Zusammenarbeit

mit Kunden und InnovMetric

Software kamen sehr schnell

neue PolyWorks Funktionen

hinzu. Durch die wachsende

Verbreitung dieser Software

wurden auch die Hersteller

von 3D-Messgeräten zu Partnern

von Duwe-3d, die fortan

PolyWorks zusammen mit

ihren Messgeräten anboten.

„Der nächste Meilenstein

stand an. Ich benötigte mehr

Platz für Familie, Büro und

einen Schulungsraum. Mit

Duwe-3d AG

Kompetenzzentrum für

3D-Messtechnik

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Geotechnik GmbH

Der Vorstand der Duwe-3d AG: Vorstandsvorsitzender Dr. Hans-Peter Duwe (Mitte), Ute Duwe und

Claus Knoll.

meiner Frau und meinen beiden

kleinen Töchtern nutzte

ich 2001 die Gelegenheit, eine

liebenswerte, alte Stadtvilla in

der Hundweilerstraße in meinem

Heimatort Lindau zu

mieten. Die Familie im Erdund

Obergeschoss – Büro und

Schulungsräume im ersten

Stock.

2003 war es schließlich

soweit und ich traute mich,

den ersten Mitarbeiter einzustellen.

Das funktionierte so

gut, dass weitere folgten und

für meine Familie bald kein

Platz mehr war“, erinnert sich

Hans-Peter Duwe.

„Um meiner Firma einen

stabilen, rechtlichen Rahmen

zu geben, entschloss ich mich

2004, die Duwe-3d AG zu

gründen.

Plötzlich waren viele Hersteller

an Kooperationen interessiert

und bis heute werden

immer wieder neue Geräte

und Schnittstellen mit Poly-

Works verbunden.

Parallel dazu brachte uns

die optische 3D-Digitalisierung

ständig neue Anwendungsgebiete.

Die ganze Welt

wollte sich vermessen lassen.

Die Anfragen kamen aus vielen

Bereichen, wie der Flugzeugindustrie,

dem Schiffsbau, der

Medizintechnik, der Gebäudeund

Landvermessung, der Gebrauchsgüter

uvm. Umfangreiche

Reporting-Funktionalitäten

und eine einfache Bedienung

waren hierbei ein Schwerpunkt

der Entwicklung.

Dazu kamen neue Makround

Plug-In Funktionen, die

die Grundlage einer eigenen

Softwareentwicklung und des

Moduls D3D++ darstellen, mit

der wir spezielle Kundenanforderungen

schnell und direkt

umsetzen können. So konnten

wir nach und nach PolyWorks

in Entwicklungs- und Produktionsprozesse

integrieren.

Im Jahr 2009 wurden die

bisher genutzten Büroräume

aufgrund steigender Mitarbeiterzahlen

zu klein und ich

habe mich entschieden, in der

Peter-Dornier-Straße 9 ein weiteres

Firmengebäude mit ausreichend

Büro- und Schulungsräumen

errichten zu lassen.“

Denn bei der Vorstellung

von PolyWorks in diversen

Entwicklungs- und Analysezentren

kam es häufig zu regen

Diskussionen. Prozesse wurden

analysiert und teilweise

komplett überdacht, da Poly-

Works hier durch seine Funktionalitäten

komplett neue

Wege in der Messtechnik aufzeigen

konnte. Aber die Software

war natürlich nicht komplett.

Kunden kamen oft mit

ganzen Listen von Funktionswünschen

auf Duwe-3d zu,

woraus ein konstruktiver Wissensaustausch

zwischen Dr.

Duwe und seinen Kunden entstand.

Die Wünsche wurden

gesammelt, diskutiert und an

InnovMetric übermittelt, um

sie in die Software zu integrieren.

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9. März 2019 · BZ Nr. 10/19

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zum

Jubiläum

Den Kunden zuzuhören, ihnen als zuverlässiger Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen und eng mit

ihnen zusammenzuarbeiten gehört zum Erfolgskonzept von Duwe-3d.

Zuhören, verstehen, analysieren

Qualifizierte Mitarbeiter bieten einen beispiellosen Service

Fortsetzung:

„Die Duwe-3d AG

ist für ihre Kunden

ideenreicher Coach

für das dreidimensionale

Erfassen, Messen,

Analysieren und Optimieren

von Produkten und

Prozessen.“

Claus Knoll

Vorstand Vertrieb

Diese Nähe zu den Kunden

sollte sich auszahlen – sowohl

die Verkaufszahlen für Poly-

Works Lizenzen als auch die

Anzahl der Softwarewartungsverlängerungen

stiegen weltweit

und die Duwe-3d AG hatte

einen starken Anteil daran.

Bis 2015 hatten sowohl

InnovMetric Software Inc. wie

auch die Duwe 3d AG viele

neue, qualifizierte Mitarbeiter

eingestellt und InnovMetric

zählte zu diesem Zeitpunkt mit

über 150 Mitarbeitern schon zu

den größten Softwareunternehmen

der 3D-Messtechnik-

Branche. Auch die Anzahl von

weltweit 10.000 Lizenzen war

zu diesem Zeitpunkt schon

überschritten.

Duwe-3d beschäftigte 2015

bereits 30 Mitarbeiter, was die

Frage nach neuen Firmenstrukturen

nach sich zog und

zur Schaffung neuer Zuständigkeiten

und Abteilungen führte.

Heute, im Jahr 2019, hat die

Firma Duwe-3d knapp 50 Mitarbeiter

auf verschiedene Standorte

verteilt, um ihre Kunden

und Partner bestmöglich und

aus nächster Nähe zu unterstützen.

„Im Mittelpunkt unseres

Handelns stehen natürlich unsere

Kunden. Die Software Poly-

Works war schon immer ein

mächtiges Tool zur Analyse

und Aufbereitung von optischen

Daten, mit der wir unsere

Kunden regelrecht begeistern

konnten. Zur Philosophie

von Duwe-3d gehört heute wie

damals, dass wir unseren Kunden

zuhören und als zuverlässiger

Ansprechpartner mit

ihnen in engem Kontakt stehen

und zusammenarbeiten.

Um diesen engen Kontakt

zu pflegen, waren uns persönliche

Schulungen und eine

individuelle Kundenbetreuung

von Anfang an sehr wichtig.

Doch nicht nur in den Schulungen

wurden Erfahrungen,

Erwartungen und Wissen ausgetauscht.

Eines der wichtigsten

Standbeine der Duwe-3d

AG ist die telefonische Betreuung

unserer Kunden, die wir

bei der täglichen Arbeit mit

der Software PolyWorks nicht

alleine lassen wollen.

Mit all dem Wissen, das sich

unsere Ingenieure in Schulungen

und in vielen Gesprächen

mit Kunden angeeignet haben,

können wir unsere Support-

Hotline mit qualifizierten Mitarbeitern

besetzen und einen

in der Branche beispiellosen

Service bieten.

Prozesse verstehen, Vorgehensweisen

analysieren und

Zuhören sind bis heute die

wichtigsten Tugenden unserer

PolyWorks Supporter“, erläutert

Dr. Hans-Peter Duwe das

Leistungsspektrum und Credo

seiner Firma.

Auch Dienstleistungsprojekte

beim Kunden vor Ort

zählen zu den Kompetenzen

von Duwe-3d. „Hierzu bieten

wir Serviceleistungen an, die

dafür sorgen, dass die Stärken

von PolyWorks in den Unternehmen

unserer Kunden erfolgreich

ausgespielt werden

können“, so der Unternehmer.

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Ein Produkt der

Lindauer Bürgerzeitung

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Fotos:

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Herstellung:

Buchdruckerei Lustenau GmbH

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen

des Verlages.

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019

Auflage: 16.500 Exemplare + Extradruck


BZ-SPECIAL: 20 JAHRE

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

9. März 2019 · BZ Nr. 10/19

Plattform für Austausch von Fachwissen

18. PolyWorks Anwendertreffen in Lindau Mit über 350 Teilnehmern eines der größten Events der Branche

Um Trends und Innovationen in der Messtechnik und bei der Softwareentwicklung nicht zu verpassen, muss man am Ball bleiben. Die PolyWorks Anwendertreffen, die die

Duwe-3d AG jedes Jahr organisiert, bilden eine branchenweit anerkannte Plattform für den Austausch von Fachwissen und die Vorstellung neuer Produkte und Entwicklungen.

Heute zählt das PolyWorks Anwendertreffen

mit über 350

Teilnehmern zu den größten

Events der Branche. „Mit der

Fertigstellung der Inselhalle

in Lindau werden wir in diesem

Jahr vom 19. bis 21. März

zu unseren Wurzeln zurückkehren

und die frisch modernisierte

Tagungsstätte erneut

unser Zuhause nennen“, freut

sich Dr. Hans-Peter Duwe.

Die unterschiedlichen Teilgebiete

der Messtechnik und mit

ihr die Software PolyWorks

haben sich im Laufe der Jahre

extrem weiterentwickelt. Da

heißt es für alle Beteiligten,

konstant am Ball zu bleiben,

um Trends und Innovationen

nicht zu verpassen.

Ziel des PolyWorks Anwendertreffens

war und ist es, den

Austausch von Fachwissen in

diesem Bereich zu fördern.

Teilnehmern soll eine Plattform

geboten werden, auf der

neue Herangehensweisen vorgestellt

und vor allem praxisorientierte

Lösungen präsentiert

werden.

Das erste Anwendertreffen

fand im Jahr 2001 mit circa 35

Personen im Hotel Bayerischer

Hof auf der Insel Lindau statt.

Schnell sprach sich herum,

dass das Anwendertreffen am

Bodensee für Kenner der Branche

ein Pflichttermin ist. Bereits

nach sechs Jahren reichten

die Tagungsräumlichkeiten

des Hotels nicht mehr aus,

um die inzwischen 200 Teilnehmer

zu beherbergen. Von

nun an sollte die Inselhalle

Lindau die neue Heimat des

PolyWorks Anwendertreffens

werden.

„Mit dem Umzug konnten

wir auch unseren Hardware-

Partnern erstmals die Gelegenheit

bieten, sich mit ihren

Geräten und Produkten zu

präsentieren – ein echter

Mehrwert für das Anwendertreffen.

Auch das Vortragsprogramm

ist seit dieser Zeit konstant

gewachsen.

Ging es in den Anfängen

vor allem um Praxiserfahrungen

unserer Kunden, so wurden

diese im Laufe der Zeit

durch Workshops und Vorträge

unserer Mitarbeiter ergänzt.

So konnte eine Brücke zwischen

den Anforderungen der

Kunden und den theoretischen

Einsatzmöglichkeiten in Poly-

Works geschlagen werden.

Auch die Dauer des Anwendertreffens

wurde dadurch

von zwei auf drei Tage erhöht.

Zum bislang gepflegten Duwe-

3d Dinnerevent kam noch

eine weitere Abendveranstaltung

hinzu. Die Networking

Party unseres Softwarelieferanten

InnovMetric Software,

die den aktiven Erfahrungsaustausch

in lockerer Atmosphäre

fördert. Zudem bieten wir

unseren Gästen die Möglichkeit,

an zahlreichen Supportplätzen

schwierige Fragestellungen

gemeinsam direkt vor

Ort zu lösen“, erläutert Dr.

Hans-Peter Duwe die Hintergründe

für die jährliche Tagung,

die Duwe-3d veranstaltet.

Die Sanierungsmaßnahmen

in der Inselhalle und die steigenden

Besucherzahlen führten

das Unternehmen 2015

mit seinem Anwendertreffen

nach Friedrichshafen. Bis 2018

wurde das Graf-Zeppelin-Haus

in Friedrichshafen der neue

Austragungsort.

In diesem Jahr findet es wieder

in Lindau statt. Namhafte

Unternehmen aus der Automobil-,

der Luft- und Raumfahrtbranche

sowie aus nahezu

allen produzierenden Industrie-Bereichen

haben ihr Kommen

bereits zugesagt.

„Im Zuge dieses Events feiern

wir 20 Jahre Duwe-3d und

stellen unseren Gästen stolz

Anwendertreffen in Lindau

Das PolyWorks Anwendertreffen

der Duwe-3d AG ist mit

jährlich über 350 Teilnehmern

einzigartig in der Welt der

3D-Koordinatenmesstechnik.

Drei Tage lang diskutieren

PolyWorks Anwender, Entwickler,

Dienstleistungsanbieter

und Gerätehersteller über

ihre messtechnischen Herausforderungen.

Auf die Teilnehmer der diesjährigen

Veranstaltung, die vom

19. bis 21. März in der Inselhalle

Lindau stattfindet,

warten neueste Trends der

3D-Messtechnik und des

Messdatenmanagements,

unser neues Metrology-Center

für 3D-Koordinatenmesstechnik

vor“, freut sich der gesamte

Vorstand der Duwe-3d AG

auf das inzwischen 18. Anwendertreffen

vom 19. bis 21. März

2019 in Lindau.

spannende Anwendervorträge,

die Weltpremiere von

PolyWorks 2019 und die

Vorstellung des neuen Poly-

Works Collaboration Suite, der

modernen Lösung für digitale

Datenspeicherung und den

Austausch von 3D-Messdaten.

In Schulungen, Workshops

und Talkrunden werden neue

Funktionen und Verbesserungen

verständlich erläutert und

individuelle Fragestellungen

von Anwendern sowie Ideen

und Impulse für neue, ganz

spezielle Anforderungen an die

Software PolyWorks diskutiert.

PolyWorks Anwender stellen

ihre Lösungen vor.

Herzlichen Glückwunsch

zum Neubau sowie

20 Jahre Duwe-3d AG!

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9. März 2019 · BZ Nr. 10/19

BZ-SPECIAL: 20 JAHRE

Zweites Firmengebäude in Lindau errichtet

Metrology-Center für 3D-Koordinatenmesstechnik sichert weitere Entwicklung des Unternehmens

Die Mitarbeiter aber auch alle Kunden, die zu Schulungen oder für Tests in der großen, neuen Messhalle nach Lindau kommen, finden in dem neuen Firmengebäude von Duwe-3d

in der Peter-Dornier-Straße 3 beste Bedingungen vor.

Neue Softwarelösung

In den letzten 15 Jahren haben

produzierende Industrieunternehmen

festgestellt, dass 3D-

Messgeräte besonders in der

Produktentwicklungsphase

nützlich sind, da sich das Design

von Teilen und der zugehörigen

Fertigungswerkzeuge in dieser

Phase ständig weiterentwickelt.

Mit dem schnell zunehmenden

Einsatz von 3D-Messtechnologien

in allen Phasen der Produktentwicklung

und -fertigung kämpfen

diese Organisationen derzeit mit

der Verwaltung und gemeinsamen

Nutzung großer Datenmengen,

die sich aus den gewonnenen

3D-Messungen, Messanalysen

und Berichtsergebnisse ergeben.

Die meisten Benutzer speichern

Inspektionsprojekte auf ihren lokalen

Festplattenlaufwerken und

tauschen Dateien manuell über

ein Netzwerk oder USB-Sticks

aus. Diese Methode ist ineffizient

und birgt Gefahren- und Fehlerpotenzial.

Die neue Softwarelösung

PolyWorks Collaborative Suite

ermöglicht eine vollständige und

effiziente digitale Datenspeicherung

zur Verwaltung aller 3D-

Messdaten.

Durch die digitale Vernetzung

wird den Mitarbeitern der

Qualitätskontrolle und der

Produktentwicklung in Echtzeit

der Zugriff auf alle 3D-Messdaten

bereitgestellt.

Dadurch lässt sich die Effizienz

der Produktentwicklung erheblich

steigern.

Mit dem 20. Jubiläum eröffnet

Duwe-3d sein neues Firmengebäude

in der Peter-Dornier-

Straße 3. „In Sichtweite unserer

bisherigen Heimat werden

wir hier genügend Raum für

Kunden und Mitarbeiter und

vor allem für unsere Weiterentwicklung

haben“, begründet

Dr. Hans-Peter Duwe die

Entscheidung für einen zweiten

Neubau innerhalb von

zehn Jahren im Gewerbegebiet

an der Autobahn 96 in Lindau.

Mit ihrem umfassenden Knowhow

in der 3D-Koordinatenmesstechnik

begleitet die

Duwe-3d AG ihre Kunden auf

dem Weg zur Verbesserung

ihrer Produkte und Optimierung

ihrer Prozesse. „Wir begleiten

unsere Kunden von der

Bedarfsanalyse und Entwicklung

über die Implementierung

der messtechnischen Lösungen

bis hin zur Betreuung

im laufenden Betrieb und darüber

hinaus“, fasst Vorstand

Claus Knoll zusammen.

Duwe-3d startete mit nur

einem Schulungsraum und

ein paar wenigen Büros für Dr.

Hans-Peter Duwe und die ersten

Mitarbeiter. Die Zusammenarbeit

in den ersten Unternehmensjahren

hatte Start-Up-

Charakter: Montags wurde besprochen,

wer was macht, und

dann ging es an die Arbeit und

in der Mittagspause ging man

mit den Schulungsgästen gemeinsam

auf der Lindauer

Insel essen. „Das konnte auch

mal zwei Stunden dauern, was

nicht weiter schlimm war,

denn PolyWorks besaß damals

noch nicht annähernd so viele

Funktionen, wie es sie heute

gibt“, erinnert sich Dr. Hans-

Peter Duwe.

Nach zehn Jahren platzte

das Büro in der Hundweilerstraße

in Lindau aus allen

Nähten. Es musste Platz her:

Platz für die Zusammenarbeit

der Duwe-3d-Mitarbeiter untereinander,

Räumlichkeiten

für die Arbeit mit den Kunden

und für die Interaktion mit

InnovMetric. Diesen Platz bot

das 2009 neu errichtete Gebäude

in der Peter-Dornier-Straße 9.

PolyWorks und Duwe-3d

wurden gemeinsam immer erfolgreicher

und wie die Software

so wuchs auch die Firma.

Der Platz wurde erneut knapp

und aus dem Großraumbüro

entstanden mehrere kleine

Büroräume. Warum? Weil immer

mehr Supportmitarbeiter

gleichzeitig im Einsatz waren

und parallel Telefongespräche

führten.

(Fortsetzung nächste Seite)

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Eine gute Zusammenarbeit

benötigt neben Platz eben

manchmal auch etwas Ruhe,

um konzentriert arbeiten zu

können.

Lindau als Standort liegt

optimal im Dreiländereck

Deutschland – Österreich –

Schweiz. Hinsichtlich des

Standortes Deutschland wurde

immer klarer, dass man sich

näher bei seinen Kunden platzieren

wollte. So wurde 2016,

mit zunächst drei Mitarbeitern

der Standort Leipzig eröffnet.

Die Büro- und Schulungsräume

bieten die Möglichkeit, die

Reisezeiten der Kunden aus

nördlicheren Landesteilen für

Schulungen oder Projektbesprechungen

zu verkürzen.

Das stetige Firmenwachstum

führte schließlich zur Errichtung

eines weiteren Firmengebäudes

in Lindau. Und so arbeitet

ein Teil der Belegschaft

seit Februar 2019 im neuen

Firmengebäude in der Peter-

Dornier-Straße 3. Eine gänzlich

neue Situation, denn das

erste Mal gibt es neben dem

Standort in Leipzig und den

Mitarbeitern im Homeoffice

in ganz Deutschland zwei Firmengebäude

in Lindau.

Das Kompetenzzentrum für

3D-Koordinatenmesstechnik

in der Peter-Dornier-Straße 3

ist ganz für die Zusammenarbeit

mit den Kunden und den

weiteren Unternehmensstandorten

konzipiert. Acht kleine

und zwei große Schulungsräume,

ein großzügiger Besprechungsraum

für Demos oder

Projektbesprechungen sowie

eine 400 Quadratmeter große

Halle für große Koordinatenmessgeräte

und Bauteile stehen

zur Verfügung. Eine umfangreiche

Auswahl an mobilen

und stationären Messgeräten

garantiert einen optimalen

Kundensupport. Darüber hinaus

gibt die gute Ausstattung

für Schulungen auch der Entwicklungsabteilung

die Möglichkeit,

eng mit InnovMetric

Software zusammenzuarbeiten,

neue Funktionen zu testen und

sich in die Weiterentwicklung

von PolyWorks aktiv einzubringen.

Durch die Funktionalitäten

der PolyWorks Collaborative

Suite ist die Messhalle mit den

Schulungsräumen verbunden.

Gemessene Daten können so

in Echtzeit im Schulungsraum

betrachtet und ausgewertet

werden. Und noch besser: Mehrere

Personen können das gleiche

Teil an drei verschiedenen

Messgeräten parallel messen.

Anschließend läuft die Auswertung

der drei Messungen

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

9. März 2019 · BZ Nr. 10/19

Das neue Gebäude wurde für die Zusammenarbeit mit den Kunden und

weiteren Unternehmensstandorten konzipiert.

automatisch auf dem Datenbankserver

zusammen.

Um seine Kunden in allen

Fragen der 3D-Koordinationstechnik

bestmöglich beraten

zu können, setzt Duwe-3d auf

die gesunde Kombination aus

langjähriger Erfahrung und

einem jungen Team, das mit

Leidenschaft, Neugier und vor

allem Spaß bei der Sache ist.

„Unser freundschaftliches Arbeitsklima

macht uns als familiengeführtes

Unternehmen aus.

Professionelle Neugier, Dialog

und Vertrauen – diese Werte

prägen nicht nur den Umgang

mit unseren Kunden, sondern

auch mit unseren Mitarbeitern“,

bestätigt Ute Duwe, als

Vorstandsmitglied verantwortlich

für die Bereiche Personal

und Finanzen. „Seit 20 Jahren

vergrößert sich die Duwe-3d

AG laufend. Junge, gut ausgebildete

Menschen haben bei

uns die Chance, unser Wachstum

mit ihrer Qualifikation mitzugestalten

und neue Strukturen

mit aufzubauen. So vielfältig

wie die Anwendungsmöglichkeiten

von PolyWorks, so

vielfältig sind auch unsere Aufgaben.

Das bietet unseren Mitarbeitern

die Möglichkeit, ihr

Potenzial zu entfalten“, so Ute

Duwe.

„Als Spezialisten für Geometrische

Produktspezifikation

arbeiten wir in einem dynamischen

Umfeld. Innovationen

sind an der Tagesordnung.

Um immer up to date zu sein,

legen wir viel Wert auf die

Weiterbildung unseres Teams.

Unsere Abteilung Technische

Qualifizierung organisiert regelmäßige

fachliche Weiterbildungen.

Zur Unterstützung bei

den Herausforderungen des Arbeitsalltags

finden außerdem

Inhouse-Seminare zu Themen

wie Kommunikation oder Projektmanagement

statt. Ideen

für Weiterbildungen können

unsere Mitarbeiter einbringen

und aktiv mitgestalten“, ergänzt

Dr. Hans-Peter Duwe.

Voraussetzung für nachhaltigen

Erfolg ist neben einem

engagierten und motivierten

Team, dem im neuen Metrology-

Center bestmögliche Voraussetzungen

für Arbeit, Austausch

untereinander, berufliche und

persönliche Entwicklung geboten

werden, die Förderung

des Nachwuchses. Aus diesem

Grund wird jedes Jahr eine Ausbildungsstelle

zum Kaufmann/

zur Kauffrau für Büromanagement

angeboten. Studierende

haben bei Duwe-3d die Möglichkeit,

ihre Abschlussarbeit zu

schreiben oder direkt nach

dem Abschluss ins Berufsleben

zu starten.

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Rauchende Köpfe

Quiz-Night am VHG Spendenerlös geht an Hope Uganda Projects

Die vierte Quiz-Night im Valentin-

Heider-Gymnasium in Lindau war

ein voller Erfolg – finanziell und

menschlich. Über 80 Jugendliche

und Erwachsene haben bei 100

Fragen um die Wette geknobelt.

Ziel der Quiz-Night war es, für

die gemeinnützige Organisation

Hope Uganda Projects Spenden

zu sammeln. Gleichzeitig sollen

sich Lehrer, Schüler und

Eltern neu begegnen, gemeinsam

in Teams raten und das

Handy weglegen. Das gelang

dieses Mal besonders gut. Die

Teams waren bunt gemischt

und Quizfans außerhalb des

VHGs wurden sofort integriert.

Bei den kniffligen Fragen

rauchten die Köpfe und

die Tombola am Ende einer

jeden Quiz-Night brachte eine

Riesengaudi.

Unternehmen aus Lindau

und Umgebung sponsern die

tollen Tombola-Preise, die von

Büchern über Gutscheine bis

hin zu Ukulele und Rückenprotektoren

reichen.

In diesem Jahr war das Vorhaben

ein Dach für die Schulküche

von Hope Uganda Projects

zu finanzieren. Mit Erfolg:

Der Bau des Daches für die

Schulküche hat bereits begonnen.

Über 400 bedürftige Kinder

und Waisen im ugandischen

Kabale werden von der

Organisation durch Schulbildung

unterstützt. Inzwischen

betreibt Hope Uganda Projects

Engagierte Lindauer und Mitglieder des deutschen Partnervereins der

ugandischen Organisation Hope Uganda Projects (www.hopeuganda.

com) veranstalteten die Quiz-Night.

BZ-Foto: Privat

eine Schule auf eigenem Grundstück

bis zur Sekundarstufe und

bietet den Kindern ein Zuhause.

Die Gebäude befinden

sich jedoch noch im Aufbau,

darunter die Schulküche als

Rohbau ohne Dach. Da nun die

Regenzeit in Uganda begonnen

hat, ist Kochen ohne das

dringend benötigte Dach kaum

möglich. Dank der vielen Teilnehmer

und großzügigen Spender

der Tombola-Preise bekommen

die ugandischen Kinder

jetzt dieses Dach.

Engagierte Lindauer und

Mitglieder des deutschen Partnervereins

der ugandischen

Organisation Hope Uganda

Germany e.V. veranstalten die

Quiz-Night. Die ehemalige

Schülerin des VHG, Inga Brentel,

gründete den Partnerverein

im April 2016. Sie lernte bei

einer Reise zu den Berggorillas

in Uganda den Initiator der ugandischen

Organisation, Didas

Nuwamanya, kennen. 2015 begann

die Tradition der Quiz-

Night, als Didas in Uganda

einen Säugling im Straßengraben

fand und Inga Brentel um

Hilfe bat. Gemeinsam mit ihrer

Mutter und Antonia Reitemeyer

riefen sie den Rateabend am

VHG ins Leben, um Spenden

für den Säugling zu sammeln.

Inzwischen ist das Baby ein

vierjähriger, aufgeweckter Junge.

Erlöse aus den Tombolas

und den kleinen Eintrittspreisen

unterstützten in der Vergangenheit

unter anderem

den Kauf des eigenen Grundstücks

sowie den Beginn des

Baus der Schule von Hope

Uganda Projects. Wie jede

Spende an den deutschen Verein

Hope Uganda Germany

e.V. fließt auch der Erlös der

diesjährigen Quiz-Night zu

100 Prozent an die ugandische

Organisation.

BZ

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Wolfgang Endres neuer Kreisbrandrat

Wolfgang Endres wurde von den

Kommandanten der Freiwilligen

Feuerwehren und den Leitern der

Werksfeuerwehren mit großer

Mehrheit zum neuen Kreisbrandrat

gewählt. Er übernimmt das

Amt von Friedhold Schneider,

der seit 2002 Kreisbrandrat des

Landkreises war. Im nächsten

Schritt muss die Regierung von

Schwaben die Wahl bestätigen.

Der Wechsel erfolgt dann zum

1. Juni 2019.

Aktiv im Feuerwehrdienst ist

Wolfgang Endres seit 39 Jahren.

Seit 1994 ist er auch Mitglied der

Kreisbrandinspektion – zunächst

als Kreisbrandmeister und seit

2002 als Kreisbrandinspektor

und Stellvertreter des bisherigen

Kreisbrandrats Friedhold Schneider,

der sein Amt einem Jüngeren

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29

übergeben möchte. Zu den Aufgaben

eines Kreisbandrates

gehören u.a. die Beratung und

Unterstützung der Gemeinden

und Feuerwehren in Fragen des

Brandschutzes und des technischen

Hilfedienstes. Er berät das

Landratsamt als Rechtsaufsichtsbehörde

oder bei der Erstellung

der Alarmierungsplanung. Außerdem

organisiert er landkreisweite

Aus- und Fortbildungen sowie

Großübungen. Er besichtigt die

einzelnen Feuerwehren und gibt

Rückmeldung zum Stand der Ausbildung

sowie der Ausrüstung.

Ein Kreisbrandrat wird für sechs

Jahre gewählt. Er benennt zu seiner

Unterstützung die Mitglieder

der Kreisbrandinspektion, die ihn

bei seinen Aufgaben unterstützen.

BZ-Foto: Landkreis Lindau

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30 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

LINDAUER RÜCKBLICK

Frauenbund Bösenreutin spendet

Wieder einmal wurde

das Hospiz Haus Brög

zum Engel vom Frauenbund

Bösenreutin mit

einer Spende bedacht.

Fleißige Hände hatten

gestrickt, gebacken und

Gestecke und Kränze

gefertigt, die beim letztjährigen

Weihnachtsmarkt

verkauft wurden.

Aus dem Erlös flossen

300 Euro als Spende in

die Hospizarbeit.

Leitung und ehrenamtliche

Mitarbeiter des

Hospizes bedankten

sich von Herzen bei den

Spenderinnen.

Im Bild (von links):

Herr Metzen,Frau Knauf,

Frau Hägele, Frau Stohr

und Frau Kern.

BZ-Foto: Privat

Abnehmen für guten Zweck

Im Januar initiierte die

Gemeinschaftspraxis für

ganzheitliche Therapie

von Andrea Kling, Nadine

Weißhaupt und Holger

Wilhalm eine dreiwöchige

Stoffwechselkur, an der

20 Personen teilnahmen.

Pro abgenommenem Kilogramm

Körpergewicht

spendete die Praxis einen

Euro an das Hospiz

Haus Brög zum Engel.

Die motivierten Kurteilnehmer

und auch andere

Patienten der Praxis unterstützten

die Aktion

durch zusätzliche Spenden.

Dadurch kam insgesamt

die Summe von

340 Euro zustande, die

Frau Kling und Frau Weißhaupt

an die Hospizleitung

übergeben konnten. Herzlichen

Dank an die Initiatorinnen

und an alle, die

sich an der Aktion beteiligt

haben. BZ-Foto: Privat

Das Kunststück des 2. Meistertitels

Bei traumhaften äußeren

Bedingungen richtete der

ESV Lindau die diesjährigen

Vereinsmeisterschaften

im Riesenslalom in

Laterns aus.

87 große und kleine

Starter waren angetreten,

um die Schnellsten

in diesem Winter in

einem fairen Lauf zu

ermitteln.

Dominik Zürn und Tanja

Schittenhelm brachten

das Kunststück fertig,

nach der Stadtmeisterschaft

auch den Titel

des Vereinsmeisters zu

gewinnen.

Die Familienwertung

ging an Familie Zürn

vor Familie Mund und

Familie Gierer.

BZ-Foto: ESV Lindau

Lindauer Skifahrer erfolgreich

Das 3. Rennen der diesjährigen

fotopremio.de

Kreiscup-Saison fand im

Skigebiet Thaler Höhe bei

Missen-Wilhams statt.

160 Kinder im Alter von

sechs bis elf Jahren gingen

bei guten Bedingungen

an den Start, darunter

35 Kinder der beiden

Lindauer Skiclubs ESV

Lindau und Skiclub Bodensee

e.V. Lindau.

Der ausrichtende SV Maierhöfen-Grünenbach

und

Kurssetzer Sepp Herz

hatten einen anspruchsvollen

Vielseitigkeitsslalom

vorbereitet: Zwei

Bananen, drei Vertikalen,

zwei Schanzen, Riesenslalom-Tore

im oberen Bereich,

Stummel im Flachstück

und Kippstangen im

Zielhang sorgten bei den

kleinen Rennläufern vor

dem Start für Respekt.

Wie werden die Bananen

angefahren? Wie muss

ich den Übergang ins

Flachstück nehmen, um

dort möglichst wenig Zeit

zu verlieren und warum

soll ich an der Schanze

möglichst kurz springen?

Diese und noch weitere

Fragen wurden bei der

Laufbesichtigung geklärt.

Erste Starterin für den

ESV Lindau war Maya

Mund. Sie gewann das

Rennen in der Klasse U8

weiblich knapp vor Linn

Bauer (SCB Lindau).

Schnell unterwegs war in

der Klasse U9 weiblich

Moana Schroff vom ESV.

Sie konnte sich den 2.

Platz sichern. Ebenfalls

auf den 2. Platz fuhr ihr

gleichaltriger Vereinskollege

Hugo Fassbender.

Ihren 3. Sieg im 3. Kreiscup-Rennen

in diesem

Jahr feierte Alessia Reck

(SCB). Sie setzte sich

mit fast vier Sekunden

Vorsprung gegenüber

ihren Konkurrentinnen in

der Klasse U10 weiblich

durch.

Lea Bauer vom SCB konnte

in der Klasse U11 weiblich

ihr 1. Kreiscup-Rennen

in dieser Saison gewinnen.

Nachdem sie in

den ersten beiden Rennen

knapp den Sieg verpasste,

war sie nun fast eine Sekunde

schneller als ihre

Gegnerinnen. Bei den

gleichaltrigen Jungs fuhr

Luca Mund (ESV) auf den

2. Platz, knapp vor Johann

Hechelmann vom SCB.

Hannah Tschada (SCB)

lieferte sich in der Klasse

U12 weiblich wieder ein

enges Kopf-an-Kopf-Rennen

mit ihrer Kaderkollegin

Fenja Jauch: 0,04

Sekunden war sie langsamer

und kam auf den

2. Platz. Nachdem sie die

ersten beiden Rennen gewonnen

hatte, hat sie

dennoch gute Chancen

auf den Gesamtsieg. Ihre

Vereinskollegin Emma

Rößler konnte nach ihrem

Sieg bei der Stadtmeisterschaft

Lindau auch

in diesem Rennen überzeugen

und fuhr auf einen

guten 3. Platz.

Die Tagesbestzeit erreichte

Leon Jost SCB). Er fuhr im

oberen Teil sehr eng an die

Stangen und stand auch

im Flachstück gut auf dem

Ski. Tim Caprano (SCB)

war ebenfalls sehr schnell

unterwegs, er kam in der

Klasse U12 männlich auf

den 3. Platz, nur 0,01 Sekunden

hinter dem Zweitplatzierten.

Insgesamt holten

die Lindauer Rennläufer

in den zehn Altersklassen

zwölf Podestplätze. Das

Finale ist am 9. März in Thalkirchdorf.

Alle Ergebnisse:

www.skiclub-lindau.de

www.esv-lindau.de BZ

Forschungstaucher am BoGy

Der Kieler Meeresbiologe,

Forschungstaucher und

Naturfotograf Uli Kunz ist

im Dienst der Wissenschaft

und für Medienproduktionen

weltweit im Einsatz.

Sein Büro steht meist

unter Wasser. Am 19.02.

nahm er die Schüler und

Schülerinnen der 6. und

7. Jahrgangsstufe des

Bodensee-Gymnasiums mit

auf eine Reise um die Welt,

auf eine Tauchfahrt in die

Tiefe unserer Meere.

Er hat an zahlreichen abenteuerlichen

Forschungsexpeditionen

teilgenommen,

von denen er faszinierende

Unterwasserfotos mit nach

Hause brachte: In der

Arktis arbeitete er unter

dickem Packeis, tauchte

mit Buckelwalen und Orcas,

im Atlantik schwamm

er mit großen Haien, vor

Tasmanien suchte er in

den Wäldern der Meere

nach dem Fetzenfisch und

in der Nordsee wird er von

den heimischen Robben

neugierig begutachtet.

Der Ozean ist seine Welt,

doch diese Welt ist verletzlich!

Es gelang Uli Kunz

die Schüler gerade auch mit

diesem Thema zu erreichen.

Bilder von Inseln

voller Plastik, Jungvögeln,

die sich in sogenannten

Geisternetzen erhängen,

welche von den Elterntieren

als Nistmaterial ins

Nest eingearbeitet wurden,

sind erschreckend und

schaffen doch bei den Zuschauern

ein tiefes Bewusstsein

für die Bedrohung der

Ozeane. Uli begeisterte

sein junges Publikum mit

seinen spannenden Erzählungen.

BZ-Foto: A. Rößler

Spendenaktion der Dornier-Azubis

Die Jugend- und Auszubildendenvertretung

(JAV)

der Lindauer Dornier

GmbH organisierte im

Rahmen der jährlichen

Jahresabschlussfeier eine

Spendenaktion in Form

einer Tombola für das

Hospizzentrum Haus Brög

zum Engel. Dort wird jeder

Mensch in seiner ganzen

Persönlichkeit, Lebenseinstellung

und seinem

Leiden angenommen

und ihm ein Sterben in

Würde ermöglicht. Maja

Dornier repräsentiert eine

besondere Verbindung

zwischen dem Hospiz Haus

Brög zum Engel und dem

Familienunternehmen Lindauer

Dornier GmbH. Die

Trägerin des Stiftungspreises

2016 war Mitbegründerin

der ehrenamtlichen

Hospizarbeit in Lindau und

Ausgelassene Faschingsparty in der Realschule im Dreiländereck

Vor den Faschingsferien haben die

5. und 6. Klassen der Realschule im

Dreiländereck und der Maria-Ward-

Schule gemeinsam eine Faschingsparty

gefeiert.

Die SMV beider Schulen haben die

Party organisiert, Getränke eingekauft

und fleißige Eltern haben

Kuchen und kleine Snacks vorbereitet.

In der bunt geschmückten Aula

der Realschule im Dreiländereck

haben die Mitglieder der SMV ein

vielseitiges Programm auf die Beine

gestellt. So wurde nicht nur das

ausgefallenste Kostüm jeder Schule

prämiert, auch die besten Tänzer

beider Schulen konnten in einem

Wettbewerb ihr Können zeigen.

Der Fanfarenzug der Narrenzunft

Lindau mit Zunftmeister Jochen

Dreher hat der Party als Überraschungsgast

einen Besuch abgestattet

und es sich natürlich nicht

nehmen lassen, mit einer Einlage

die Stimmung anzuheizen. Kaum

war der Fanfarenzug zur Tür hinaus

marschiert, haben schon die Schönauer

Hexen mit ihrer Hexenmusik

initiierte mit Christa Popper

das stationäre Hospiz

Haus Brög zum Engel, das

sie seit 21 Jahren leitet.

Vor zwölf Jahren errichtete

sie die Maja-Dornier-Hospizstiftung

mit dem Ziel,

das Hospiz Haus Brög zum

Engel finanziell zu unterstützen

und es als Einrichtung

der Sterbebegleitung

zu erhalten. Bei der Spendenübergabe

bekamen Mitglieder

der JAV, in Begleitung

des technischen Ausbildungsleiters

Martin

Kaess, einen kleinen Einblick

in das stationäre Hospiz.

„Wir haben uns sehr

darüber gefreut, das Hospiz

mit unserer Spende zu

unterstützen und die sozialen

Projekte unseres Ausbildungsbetriebes

näher

kennen zu lernen“, so Azubine

Lisa Berthold. BZ-Foto: Dornier

und Hexenmeisterin Gabi Irmler

das Regiment übernommen. Zu den

fetzigen Klängen der Hexenmusik

haben dann auch die letzten Tanzmuffel

ihren Widerstand aufgegeben

und ausgelassen mitgefeiert.

Ein großes Dankeschön gebührt den

Schülern und Lehrkräften beider

Schulen, die so eine tolle Party

organisiert haben, sowie allen

„Überraschungsgästen“ für ihren

Besuch.

BZ


MOBIL 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

31

76 Prozent der Übernachtungsgäste in Lindau waren Deutsche, dicht gefolgt von Schweizern, Niederländern und Österreichern. BZ-Foto: Marzena Wieczorek

Lindau beliebtes Urlaubsziel der Deutschen

Tourismussaison 2018 Erstmals über eine Million Gästenächtigungen in Lindau

Bei der Anzahl der Übernachtungen

in Lindau wurde im vergangenen

Jahr erstmals die Millionenmarke

geknackt: 1.016.485

Nächtigungen weist die Statistik

für 2018 aus. Dies entspricht einer

Steigerung um 7,7 Prozent zum

Vorjahr, was im Vergleich zu den

bayern- und deutschlandweiten

Zahlen auffallend hoch ist.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer

sinkt knapp unter

drei Nächte bei nahezu gleich

bleibender Bettenkapazität.

„Wir freuen uns sehr, dass

Lindau bei den Reisenden so

beliebt ist“, so Carsten Holz, Geschäftsführer

der Lindau Tourismus

und Kongress GmbH

(LTK). „Gleichzeitig richten

wir unseren Blick auch auf die

Qualität der Aufenthalte: Unser

Ziel ist es, einen nachhaltigen

Tourismus zu etablieren, der

das sozio-kulturelle Gefüge der

Stadt erhält bzw. fördert.“

Noch deutlicher als die Zahl

der Übernachtungen stieg die

Anzahl der Ankünfte: 345.157

Gäste besuchten das Stadtgebiet

im vergangenen Jahr

(2017: 318.975 / Steigerung um

8,2 Prozent). Der außergewöhnlich

warme und lange Sommer

hat der Stadt eine sehr gute

Saison beschert, von der auch

die Betreiber der Campingplätze

profitierten: Sie konnten sich

über zehn Prozent mehr Übernachtungen

freuen.

„Generell lässt sich feststellen,

dass Reiseentscheidungen zunehmend

kurzfristiger getroffen

werden“, so Carsten Holz:

„Bei gutem Wetter machen

viele Besucher spontan einen

Ausflug an den See.“

Auch die Vielfalt der kulturellen

Angebote in Lindau und

Umgebung macht die Stadt zu

einem beliebten Ziel für Kurzreisen.

Saisonale Highlights

wie die Hafenweihnacht generieren

zusätzlich im Schnitt

ein bis zwei Übernachtungen.

Lindau ist und bleibt ein

beliebtes Urlaubsziel besonders

für die Deutschen: 76 Prozent

der Übernachtungsgäste

(261.599) kamen aus den 16

Bundesländern der Republik.

Von den insgesamt 82.365 internationalen

Übernachtungsgästen

stammen viele aus direkten

Nachbarländern: Die

Spitzenposition nahmen die

Schweizer mit 60.374 Übernachtungen

ein, gefolgt von

den Niederlanden (16.553 Übernachtungen)

und Österreich

(15.745). Die stärkste außereuropäische

Gästegruppe kommt

aus den USA (7.028 Übernachtungen).

Auch für Geschäftsreisende

sowie Besucher von Tagungen,

Kongressen und Messen gewinnt

der Standort weiter an

Attraktivität. Hierzu tragen die

ansässigen Industrie- und

Dienstleistungsunternehmen

ebenso wie die etablierten

Tagungshotels und die im

April 2018 wieder eröffnete

Inselhalle bei. Diese Entwicklung

soll weiterhin unterstützt

werden.

Auch eine Belebung des

Winterhalbjahres steht im Fokus

der LTK. „Wir möchten die

Spitzenzeiten etwas entlasten

und Angebote schaffen und

fördern, die Lindau auch

außerhalb des Sommers zu

einem lohnenswerten Reiseziel

machen. Langfristig dazu

beitragen werden beispielsweise

die neue Therme oder das neue

Stadtmuseum im Cavazzen“, so

Carsten Holz.

Die Erreichbarkeit der Stadt

wird durch Maßnahmen wie

den Ausbau der Bahnstrecke

Revisionsarbeiten voll im Zeitplan

Karrenseilbahn nimmt am 16. März 2019 um 9 Uhr ihren Betrieb wieder auf

Die gesetzlich vorgeschriebenen

Revisionsarbeiten bei der Karrenseilbahn

liegen exakt im dafür

vorgesehenen Zeitplan. Die Tragseile

wurden nachgelassen und

überprüft. Mit der fertigen Installation

der Gondeln ist ein Meilenstein

der Arbeiten geschafft.

Alle sechs Jahre müssen die

Tragseile nachgelassen werden.

Dabei wurden diese ca. 20

Meter in die Talstation gezogen,

um die beanspruchte Stelle auf

dem Seilschuh der Stütze zu

entlasten. Danach erfolgte die

Verbindung mit den Spannseilen

und eine magnetinduktive

Untersuchung der Tragseile.

Die neuen Kabinen und die

generalüberholten Laufwerke

sowie Gehänge wurden vor Ort

wieder zusammengebaut und

auf die Tragseile gehoben.

Anschließend wurden weitere

Installationen vorgenommen,

damit der Test-Fahrbetrieb aufgenommen

werden konnte. Die

Kabinen wurden komplett gegen

neue ausgetauscht. Somit können

sich die Besucher auf ein

erweitertes Platzangebot und

zusätzliche Sitzmöglichkeiten

bei gleicher Bauweise freuen.

Ab sofort sieht man auf der

Strecke wieder die Karrenseilbahn

im gewohnten Design am

Himmel schweben.

Bevor der Betrieb am 16.

März um 9 Uhr wieder aufgenommen

wird, werden sämtliche

Sicherheitseinrichtungen

überprüft sowie Bremsproben

gemacht. Dafür wird eine Kabine

mit 2.800 Kilogramm Gewicht

beladen.

BZ

Ab 16. März nehmen die Karrenseilbahn und das Panoramarestaurant

ab 9 Uhr wieder den täglichen Betrieb auf. Der Sommerfahrplan sieht

folgende Fahrzeiten vor: Mo. bis Do. 9 bis 23 Uhr*, Fr. 9 bis 24 Uhr*,

Sa. 9 bis 24 Uhr, So. 9 bis 21 Uhr (*Feiertage ab 9 Uhr) BZ-Foto: Kostelac

München-Zürich ebenfalls

weiter optimiert. Auf das laufende

Jahr blickt der Geschäftsführer

der LTK mit Zuversicht:

„Unsere Prognose für 2019 ist

sehr positiv: Die Konjunktur

ist stabil, Locations wie die

Inselhalle sind gut gebucht.

Lindau und die gesamte Bodenseeregion

sind reizvolle Reiseziele,

die ein abwechslungsreiches

Angebot für alle Altersklassen

bereithalten.“

Die Übernachtungsstatistik

basiert auf Daten des Bayerischen

Landesamts für Statistik

und des Amts für Tourismus.

Da bis zu sechs Monate nach

Ende des Kalenderjahres Korrekturen

durchgeführt werden,

sind die veröffentlichten

Zahlen vorläufig.

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32 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

AUS DEM VEREINSLEBEN

TSV Lindau Basketballer im Endspurt

Die Saison der beiden Lindauer

Basketball-Teams, U14-Jugend

und Herren, neigt sich dem

Ende zu und es verbleiben noch

ein paar Spiele, um die

Premierensaison abzuschließen.

Leider mussten

beide Teams bisher viel Lehrgeld

bezahlen und es sprang

nur ein Sieg für die U14-Mannschaft

heraus. Beide Teams

waren ein paarmal knapp dran,

aber letztendlich konnte man

sich dann doch nicht durchsetzen.

Es ging für beide Teams

im ersten Jahr hauptsächlich

darum, sich zusammenzufinden

und Erfahrungen im Ligabetrieb

zu sammeln. Der ein oder andere

Sieg wäre natürlich schön

gewesen, aber man ist trotzdem

weiterhin positiv gestimmt und

freut sich bereits auf die neue

Saison nach den Sommerferien.

Bis dahin werden neben ein bis

zwei Auswärtsspielen noch je

zwei Heimspiele bestritten, zu

denen jeder Sportinteressierte

herzlich eingeladen ist. Die

Spiele finden in der Lindauer

Dreifachhalle statt und der

Eintritt ist frei: Sonntag,

10.03.2019, 14 Uhr,

TSV Lindau U14 – TSV Haunstetten;

16.15 Uhr TSV Lindau Herren –

TSV Mindelheim

Samstag, 23.03.2019, 14 Uhr

TSV Lindau U14 – TSV Ottobeuren

16.15 Uhr TSV Lindau Herren –

DJK Kaufbeuren BZ-Foto: TSV Lindau

Stadtmeister

Mit einer Rekordbeteiligung von

über 140 Startern veranstaltete

der ESV Lindau die 63. Lindauer

Stadtmeisterschaft im Ski Alpin in

Laterns. Bambinis, Rennläufer

aber auch Hobbyläufer bewältigten

den anspruchsvollen Riesentorlauf.

Tanja Schittenhelm sicherte

sich mit der Bestzeit aller Damen

den Titel der „Stadtmeisterin

2019“. Dominik Zürn fuhr Tagesbestzeit

und wurde „Stadtmeister

2019“. Die Schülerstadtmeister/-in-Ttitel

gingen an: Emma

Rößler und Julius Gierer.

BZ-Foto: ESV Lindau

Vorstand wiedergewählt

Lindauer Segler-Club Bay 1. Vorsitzender

Die Jahreshauptversammlung des

Lindauer Segler-Clubs hat die

Vorstandschaft des LSC bestätigt.

Karl-Christian Bay erhielt

als 1. Vorsitzender 164 Ja- und

elf Nein-Stimmen. „Ich bedanke

mich herzlich für das in mich gesetzte

Vertrauen“, sagte Bay nach

der Wahl. „Ich möchte mich aber

vor allem auch bei ausgeschiedenen

Vorstandsmitgliedern bedanken,

die in den vergangenen

Jahren viel Zeit und Engagement

für den Club aufgebracht haben“.

Im Amt des Jüngstenwarts folgt

Karoline Zuderell auf Markus

Mayer, Robert Blennemann übernimmt

den Kassenwart von Brigitte

Heine. Nach Martin Cosalter

betreut jetzt Harald Störr das

Clubhaus, und anstelle von

Alexander Gerstner hält Georg

Binder den Kontakt zu den

Sponsoren.

In der Generaldebatte nahmen

die knapp 200 Mitglieder

in der Inselhalle die jüngste Entwicklung

zur Schiffswerfte fast

ausnahmslos positiv zur Kenntnis.

„Wir sind in den vergangenen

Tagen ein wesentliches

Stück weitergekommen“, stellte

Karl-Christian Bay das Jugendund

Ausbildungsprojekt den

Mitgliedern vor. „Von der Stadt

gibt es jetzt einen Vorschlag für

einen Mietvertrag. Die Vertragslaufzeit

beträgt 25 Jahre mit der

Option für eine zehnjährige

Verlängerung, die Höhe der

Miete ist unverändert – und es

gehören zehn Wasserliegeplätze

zum Objekt.“ Neben der Schiffswerfte

war der Rückzug des LSC

aus der Deutschen Segelbundesliga

das zweite wichtige Thema

des vergangenen Jahres. „Wir

mussten aussteigen“, so Bay.

„Wir waren nicht wettbewerbsfähig

und werden uns jetzt in der

J70-Klasse auf den Juniorenbereich,

die Battles und eventuell

die Juniorenbundesliga konzentrieren.“

Für sein jahrzehntelanges

Engagement erhielt Max

Kohlhund den Clubpokal 2018.

Laudator Andi Lochbrunner

erinnerte an die Sanierung der

„Bayern II“. „Wenn der Club eine

helfende Hand braucht, steht

Max immer bereit.“

BZ

Die neue Vorstandschaft des LSC, der wiedergewählte Vorsitzende Karl-

Christian Bay im weißen Hemd in der Mitte.

BZ-Foto: Heine

Anzeige

Vor dem letzten Wochenende

der Meisterrunde stehen die

EV Lindau Islanders kurz vor

der Playoff-Teilnahme. Noch

wäre es möglich, dass die

Alligators aus Höchstadt rein

rechnerisch an den Islanders

vorbeiziehen, was aufgrund

des Vorsprungs der Islanders

von 6 Punkten und dem

besseren Torverhältnis eher

unrealistisch erscheint. In

der Geschichte der EV Lindau

Islanders ist dies historisch,

denn nie zuvor hat der EVL die

Playoffs der Oberliga erreicht.

Diesen historischen Schritt

könnten die Islanders beim

Heimspiel am Freitag, 8. März,

um 19.30 Uhr gegen den EV

Landshut endgültig besiegeln.

Die Euphorie auf die Playoffs

gegen die Tilburg Trappers

nimmt im Umfeld des EV

Lindau Fahrt auf. Die Islanders

haben bereits zahlreiche Anfragen

aus dem Umland und

von befreundeten Fanclubs,

die beim Heimspiel am Sonntag,

17. März, das Lindauer

Publikum im Kampf um den

Sieg unterstützen wollen.

Aus diesem Grund startet der

Vorverkauf am Freitag, 8.

März, sobald es fix ist, dass

sich die EV Lindau Islanders

für die Playoffs qualifiziert

haben. Alle Fans, die diesem

historischen Spiel gegen

Landshut beiwohnen, können

sich dann während und nach

dem Spiel die Tickets für das

Playoffspiel am 17.03. um 18

Uhr sichern. Die Karten können

an der Abendkasse oder

im Fanshop erworben werden.

Ab Samstag, 9. März, ist der

Vorverkauf dann nur über das

Eisstüble in der Eissportarena

möglich. Die Öffnungszeiten

können über die Homepage

www.eissportarena.li eingesehen

werden. Dauerkarten

haben für das Playoff Achtel-

Finale um die deutsche Oberligameisterschaft

2018/2019

keine Gültigkeit. Das erste

Oberliga-Playoff Heimspiel

der Lindauer wird ein großes

Event. Die Islanders werden

ein tolles Rahmenprogramm

bieten und erwarten eine große

holländische Reiseschar.

Man überlegt in den Reihen

der Trappers, ob die Fans mit

einem Sonderzug anreisen.

Wer sich das Spiel gegen den

dreifachen Oberligameister

und mehrfachen holländischen

Meister nicht entgehen

lassen will: Sichert Euch Eure

Karten so früh wie möglich!


WISSENSWERTES 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

33

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Neue Auflage mit noch mehr Informationen erschienen

Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen bei der BZ erhältlich

Anzeige

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit mehr als

zwei Jahren immer größerer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert von

der Vorsorgemappe erzählt haben

und auch die nun eine

haben möchten. Viel Lob gibt

es für unsere Mappe sogar von

Ärzten und Anwälten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen.

In der Vorsorgemappe finden

sie dann alle wichtigen Fakten,

Informationen und Dokumente.

Dank des praktischen Ringordners

lassen sich bereits vorhandene

Dokumente problemlos

dazu heften.

Wenn Sie die Mappe sorgfältig

ausfüllen, ist dann alles

berücksichtigt: persönliche Informationen,

alles rund um die

Finanzen. Es gibt Vordrucke

und Ausfüllhilfen zu wichtigen

Vollmachten. Die Krankenhauseinweisung

ist genau so

berücksichtigt wie das Thema

Testament oder die Dinge, die

im Todesfall zu beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen

und gesetzlicher Vorgaben.

So haben wir die zweite

Auflage im Punkt 3 „Vollmachten“

um die Punkte „Einzelvollmacht“,

„Postvollmacht“,

„Informationsvollmacht“,

„Entbindung von der ärztlichen

Schweigepflicht“ und

„Generalvollmacht“ ergänzt.

Käufer der ersten Auflage

der BZ-Vorsorgemappe, die ihr

Exemplar um die neuen Punkte

ergänzen möchten, können

bei uns gern die entsprechenden

Seiten separat zum Preis

von 2,00 Euro nachkaufen.

Die BZ-Vorsorgemappe erhalten

Sie für 12 Euro in der

BZ-Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber Limare).

Unsere Servicezeiten:

Mo. bis Fr. von 8 bis 12 Uhr.

Außerhalb dieser Zeiten einfach

auf gut Glück klingeln! HGF

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben wir

ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer identifizieren

kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch einen

anderen Vorteil: „Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen

vielen anderen Ordnern sofort ins Auge. Da müssen im Notfall auch

Rettungskräfte oder Familienangehörige nicht lange suchen.

BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

NEU: In diesem Abschnitt haben wir den

Punkt „Digitaler Nachlass“ überarbeitet.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur Vorsorgevollmacht und

zur Betreuungsverfügung.

NEU: Diesen Abschnitt haben wir um die

Punkte „Einzelvollmacht“, „Postvollmacht“,

„Informationsvollmacht“, „Entbindung

von der ärztlichen Schweigepflicht“

und „Generalvollmacht“

erweitert.

Inhaltsverzeichnis

1. Persönliches

1.1 Wichtige Rufnummern

1.2 Persönliche Daten

1.3 Wohnsituation

1.4 Schlüsselverwahrung

1.5 Verträge (z.B. Strom, Gas etc.)

1.6 Mitgliedschaften (Vereine, Social Media, Online-Shops)

1.7 Abonnements

1.8 Rente / Pension / Versorgung

1.9 Versicherungen (auch Fahrzeuge)

2. Finanzen

2.1 Konten (Giro und Spar)

2.2 Abbuchungen, Daueraufträge

2.3 Depot / Aktien

2.4 Sonstige Anlagen

2.5 Bausparverträge

2.6 Verbindlichkeiten

2.7 Kontovollmacht

3. Vollmachten

3.1 Vorsorgevollmacht

3.2 Betreuungsverfügung

3.3 Einzelvollmacht

3.4 Postvollmacht

3.5 Informationsvollmacht


3.7 Generalvollmacht

4. Krankenhauseinweisung

4.1 Checkliste bei Krankenhauseinlieferung

4.2 Patientenverfügung

4.3 Organspendeausweis

5. Testament

5.1 Erbfolge

5.2 Erbschaftssteuer

6. Todesfall (Was ist zu erledigen)

6.1 Persönliche Notizen, nützliche Adressen und Hinweise

Impressum

Gesamtdarstellung: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Redaktion: Hans-Jörg Apfelbacher

Herausgeber: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau ©

Titelbild: Hans-Jörg Apfelbacher

Das Werk einschließlich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetztes ist

rung

und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Hinweise und Textmuster wurden nach bestem Wissen erstellt bzw. wiedergegeben.

Eine rechtsverbindliche Beratung durch Fachkräfte können wir nicht ersetzen. Eine Haftung für materielle oder ideelle Schäden aufgrund der

gegebenen Informationen ist daher ausgeschlossen. Alle Angaben wurden nach genauen Recherchen sorgfältig verfasst; eine Haftung für die

Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben ist jedoch ausgeschlossen.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan,

der Ihre persönlichen Wünsche abfragt,

und eine Liste beigeheftet, auf

der Sie Personen, die im Todesfall zu

benachrichtigen sind, übersichtlich

aufführen können.

NEU: Diesen Abschnitt haben wir um

die Punkte „Checkliste letzter

Wille“, „Meine Unterlagen“, „Abmeldung

Rundfunkbeitrag“, „Kündigung

wegen Todesfall“ und „Änderungsprotokoll“

erweitert.


34 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

GESUND LEBEN

EXPERTEN-TIPP

Im-Ohr-Hörsysteme

Bisher werden die klitzekleinen

Im-Ohr-Hörsysteme, die

sogenannten CIC-Geräte (Completely

in Canal = komplett

im Gehörgang sitzend) oder

die noch kleineren IIC-Geräte,

die unsichtbar im Gehörgang

arbeiten, noch relativ selten

angewendet.

Dabei sind diese nicht nur

unsichtbar, durch den sehr

tiefen Sitz solcher Hörsysteme

im Gehörgang treten viele

Probleme, über die Träger normaler

Hörsysteme öfter klagen,

gar nicht auf.







stoffwechsel


Zellschutz

w

x16,98




Hörgeräteakustikmeister

Reinhold Kreutle




Schweiß, wie er beim Sport

oder beim Tanzen entsteht,

gibt‘s im Gehörgang eher

nicht. Rückkopplungen

treten seltener auf. Durch

eine geringere Belüftung ist

eine bessere Lärmdämpfung

möglich. Kaugeräusche

treten bei wirklich tiefem

Sitz nicht auf, weil sich der

innere Teil des Gehörgangs

nicht bewegt. Durch die optimale

Mikrofonposition ist

das Richtungshören besser.

Und durch die Nutzung der

Ohrmuschelakustik ist der

Klang natürlich. RK

Optik Kreutle

Langenweg 33, Lindau

Tel.: 0 83 82/53 99

@ www.optik-kreutle.de

Kinder bei Erkältungen unterstützen

Erkältungen sind die häufigsten

akuten Erkrankungen im

Kindesalter. Jährlich macht jedes

Kind im Durchschnitt acht

solcher Infekte durch. Leichtes

Fieber, Husten, Schnupfen,

Heiserkeit, Halsschmerzen und

Ohrenschmerzen sind somit

ein treuer Begleiter durch die

Kindheit.

Wie man mit Wickeln und

anderen Hausmitteln Kinder

natürlich und liebevoll in

dieser Zeit unterstützen kann,

darüber referiert Apothekerin

Dr. Vanessa Gormanns, Homöopathie

und Naturheilverfahren,

am Donnerstag, 14. März, ab

19.30 Uhr im Familienzentrum

Minimaxi, Köchlinstraße 46a.

Eine Anmeldung ist nicht

erforderlich.

BZ

Start der Ausbildungen

Heilpraktiker

Psychotherapie 13.3.

Kinesiologie 9.3.

Lerncoach 9.3.

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Uferweg 11 · 88131 Lindau

www.heilpraktikerschulelindau.de

Ein Wettbewerb für einen guten Zweck

Das Jahr 2018 war für 30 ehrenamtliche

Helfer und Helferinnen

des Roten Kreuzes im Landkreis

Lindau ein erfolgreiches

Jahr. Mit viel Herz und Einsatz

haben sie die Spender an 14

Blutspendeterminen betreut.

Angefangen von der Registratur

bis hin zur Verpflegung sind so

fast stolze 700 Arbeitsstunden

zusammen gekommen.

Vor Ort wurden zum Beispiel

die Tische liebevoll dekoriert

und eine abwechslungsreiche

Verpflegung für alle angeboten.

Fragen wie „Wer wird mehr

Erstspender haben?“ oder

„wer bekommt mehr Spender

zusammen?“ und „Wer hat am

günstigsten und am leckersten

verköstigt?“ spornten die

Helfer zu Höchstleistungen an

Tipps zur optimalen Ernährung von Säuglingen

Am Donnerstag, 28. März,

findet der Vortrag „Babys erster

Brei“ im Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a statt.

Beginn ist um 19.30 Uhr.

Der Vortrag richtet sich nach

den aktuellsten Handlungsempfehlungen

des Netzwerkes

„Gesund ins Leben – Netzwerk

Junge Familie“.

Erläutert wird der Ernährungsplan

des Forschungsinstituts

und führten zu einem kleinen

Wettbewerb unter den fünf Orten:

Lindenberg, Weißensberg,

Reutin, Bodolz und Wasserburg.

Gewonnen hat das Team Reutin,

dicht gefolgt vom Team Weißensberg.

Als kleines Dankeschön

für ihr Engagement, für ihre

Zeit und ihren Einsatz wurden

alle 30 ehrenamtlichen

Helfer und Helferinnen von Evi

Willim und Maria Weigl zum

alljährlichen „Danke-Essen“

des BRK eingeladen. Zusätzlich

bedankte sich Evi Willim noch

mit kleinen Geschenken.

Bei dieser Gelegenheit sprach

Kreisbereitschaftsleiter Markus

Natterer noch einige Ehrungen

aus. So wurde Norbert Roebbers

für seine 35-jährige aktive

Tätigkeit im BRK und seine

für Kinderernährung.

Muss ich selber für mein Baby

kochen oder kann ich auch

Gläschen-Nahrung füttern?

Muss ich jeden Tag Fleisch anbieten?

Welche Milch verwende

ich für den Milchbrei? Schläft

mein Kind besser, wenn ich

den Brei am Abend gebe? Dies

sind einige Fragen, die häufig

gestellt werden.

Ein Überangebot an Säuglings-

Hilfe bei der Registratur in

Reutin geehrt. Auch Ingrid

Held wurde für ihre fünfjährige

Unterstützung der Mädels in

Weißensberg geehrt sowie Ruth

Sonnenmoser, die ebenfalls

in Weißensberg schon seit

20 Jahren tätig ist. Weiterhin

wurde Jasmin Wegscheider für

ihre zehnjährige unterstützende

Tätigkeit bei der Registratur

in Weißensberg und Reutin

geehrt. Kreisbereitschaftsleiter

Markus Natterer wünschte allen

Geehrten und ehrenamtlichen

Helfern weiterhin eine gute Zeit

und freut sich über den Einsatz

eines jeden Einzelnen, verbunden

mit der Bitte, weiterhin die

guten Taten und gute Laune im

Landkreis Lindau sprechen zu

lassen.

BZ-Foto: BRK

Sonne sorgt für gute Laune

Tipps der KKH-Experten für früh einsetzendes Frühlingswetter

Das Wetter-Hoch „Frauke“ hat

uns bereits im Februar viele

Sonnenstunden und milde Temperaturen

beschert. Welche positiven

und negativen Auswirkungen

ein früher Frühling für

die Gesundheit hat, erläutern

Gesundheitsexperten der KKH

Kaufmännische Krankenkasse.

„Tanken Sie so viel Sonnenlicht

wie möglich, denn es

kurbelt die Produktion des

stimmungsaufhellenden Hormons

Serotonin an. Das macht

gute Laune und beugt depressiven

Verstimmungen vor“,

sagt Jana Acker, Expertin für

betriebliches Gesundheitsmanagement

bei der KKH. Ihr

Rat: „Lassen Sie frische Luft ins

Büro und verbringen Sie die

Mittagspause draußen! In der

Natur zu sein entspannt, baut

Stress ab und ist einfach Balsam

für die Seele. Frühjahrsmüdigkeit

hat damit keine

Chance“, so die Präventionsmanagerin.

Außerdem bildet

der Körper mit Hilfe der UV-

Strahlen Vitamin D, das wichtig

für Muskel- und Knochenaufbau

ist.

„Rauf aufs Fahrrad, rein in

den Garten oder einfach die

Laufschuhe geschnürt – wer

den Körper bei frühlingshaftem

Wetter mobilisiert, stärkt

Herz, Kreislauf und das Immunsystem“,

sagt Ralf Haag, Sportwissenschaftler

bei der KKH.

Weiterer Effekt: „Die Bewegung

kurbelt den Stoffwechsel an

und lässt überflüssige Pfunde

purzeln.“

„Mit den steigenden Temperaturen

nimmt der Gehalt an

Pollen in der Luft zu. Damit

beginnt für Millionen Allergiker

die alljährliche Leidenszeit“,

sagt Sven Seißelberg, Apotheker

bei der KKH. Ausgelöst

wird die Allergie durch den

Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern,

Gräsern, Getreide und

Kräutern, aktuell von Hasel

und Erle, bald dann von Birke

und Esche, Weide oder auch

Pappel. Während der Heuschnupfenzeit

wird die Einnahme

sogenannter Antihistaminika

empfohlen. „Sie blockieren

die Freisetzung des Histamins

und verringern so die Beschwerden

wie juckende Augen

oder Niesreiz. Den Wirkstoff

gibt es in Form von Tabletten,

Tropfen, Spray oder

Saft. Neuere Präparate machen

zudem nicht mehr so müde

wie noch vor einigen Jahren“,

erklärt der Apotheker. BZ

und Kindernahrung in den

Supermärkten verunsichert die

Eltern immer öfter.

Der Vortrag soll den interessierten

Eltern zeigen, wie

sie ihre Säuglinge zu jedem

Zeitpunkt optimal ernähren.

Referentin des Abends ist Birgit

Dietlein-Rauschenbach,

Apothekerin, Ernährungsberatung,

Homöopathie und

Naturheilverfahren. BZ


SERVICE 9. März 2019 • BZ Ausgabe KW 10/19

35

Förderung für Kinder

„Starthilfe“ Projekt der Arbeiterwohlfahrt

Im Jahr 2017 hat der Kreisverband

der Arbeiterwohlfahrt (Awo) in

Zusammenarbeit mit dem Ortsverein

Lindenberg-Westallgäu im

Landkreis Lindau das Projekt

„Starthilfe“ angestoßen.

Als großer Wohlfahrtsverband

in Deutschland hat die Awo

insbesondere auch das Wohl

der Kinder im Fokus. Eigene,

hauptamtlich geführte, soziale

Einrichtungen wie auch

verschiedene, ehrenamtlich

geleitete Projekte verdeutlichen

den Einsatz.

Ziel des Projektes ist es, einen

unmittelbaren Beitrag zur

Förderung von Grundschulkindern

zu leisten.

Kreisvorsitzender Norbert

Kolz und seine Vertreterin Angelika

Eller-Wiedemann sind

überzeugt, dass bereits beim

Beginn der Schullaufbahn eine

gezielte und individuelle

Förderung ein wichtiger Beitrag

für den Start in das Schulund

Lernleben sein kann. Mit

dem Projekt „Starthilfe“ soll

diese Förderung direkt verwirklicht

werden.

Konkret wird die Maßnahme

umgesetzt, indem die Arbeiterwohlfahrt

die Kosten für

Förderung und Nachhilfe in

einem festgelegten zeitlichen

Rahmen übernimmt. Kolz und

Eller-Wiedemann suchen nicht

nur ausgebildete Lehrerinnen

und Lehrer, sondern generell

Von links: Claudia Schöllhorn,

Angelika Eller-Wiedemann und

Sandra Wolk-Fessler. BZ-Foto: Awo


Bregenzer Straße 23, D-88131 Lindau

Telefon 0 83 82 / 94 70 64

www.bestattungen-breyer.de

Personen, die diese Nachhilfe

leisten wollen und können

und auch Lehrpersonen, die

in dieser Arbeit ein soziales

Engangement sehen.

Gefördert werden Kinder,

die beim Lesen, Schreiben und

Rechnen Schwierigkeiten haben.

Auch im Verlauf eines

Schuljahres zugezogene und

neu in die Klasse eingetretene

Kinder können Hilfe bekommen.

Die finanzielle Unterstützung

durch den Awo-Kreisverband

und den Ortsverein Lindenberg-Westallgäu

ist kein

Ersatz für staatliche Leistungen.

Bestehende Schulprogramme

werden mit dem Projekt

„Starthilfe“ ergänzt. Damit

werde, so Kolz, eine gezielte

Förderung erreicht, die an den

teilnehmenden Schulen derzeit

aufgrund der aktuellen

L e h rerst u nde n z uwe isu ng

oder anderer Rahmenbedingungen

nicht möglich wäre.

Die Arbeiterwohlfahrt im

Landkreis Lindau ist überzeugt,

dass in den Grundschulen

im Landkreis Lindau qualitativ

hochwertige und engagierte

Arbeit geleistet wird.

Der Lernerfolg ist aber nicht

nur von der Schule abhängig.

Es sind immer auch äußere

Faktoren, die den Lernerfolg

beeinflussen.

Seit Mitte 2017 ist im Rahmen

des Projektes eine Gesamtsumme

von ca. 12.000

Euro für die teilnehmenden

Schulen ausgezahlt worden.

25 Schülerinnen und Schüler

nahmen bzw. nehmen bisher

erfolgreich teil, betreut werden

sie von sechs Lehrpersonen.

Projektleiterin ist Angelika

Eller-Wiedemann. Sie ist seit

dem Jahr 2000 Lehrerin und

Konrektorin an der Grundschule

Lindenberg und kennt

die Sorgen und Nöte betroffener

Kinder. Besonders die Leistungen

in Deutsch und Mathe

möchte sie für Kinder mit und

ohne Migrationshintergrund

gezielt fördern.

BZ

GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

Defibrillator am Einkaufszentrum Bodolz

Seit Ende Februar 2019 befindet

sich im Service- und Selbstbedienungsraum

der Sparkasse

im Rewe-Einkaufsmarkt Bodolz

ein vollautomatischer Defibrillator,

der auch durch Laien

unproblematisch eingesetzt

werden kann.

Mit Hilfe von Sprachmitteilungen

und Anzeigen (LED und

graphische Anzeigen) führt er

durch die Rettungsmaßnahme.

Das Gerät zeichnet automatisch

das EKG des Patienten auf und

stellt fest, ob auf Grund eines

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

21.01.2019: Ida Bleymeier,

Sara Lea Bleymeier, Wasserburg (B)

und Marcel Techt, Lindau (B)

07.02.2019: Eva Karg,

Monika Karg, geb. Bader und

Michael Karg, Opfenbach

STERBEFÄLLE

08.02.2019: Fritz Adolf Eisele,

Lindau (B)

10.02.2019: Anita Irmler,

geb. Spescha, Lindau (B)

10.02.2019: Paula Helma

Galiatsatos, geb. Rist, Lindau (B)

13.02.2019: Ingeborg Martha

Diederichs, Lindau (B)

Herzstillstandes eine Defibrillation

notwendig ist.

Nachdem die Gemeinde schon

längere Zeit die Anschaffung

eines solchen Gerätes vorgesehen

hatte, konnte nun mit

der freundlichen Unterstützung

der regionalen Sparkasse ein

geeigneter Standort gefunden

werden.

Das Bild zeigt den stellv. Gebietsdirektor

Hans-Peter Koch

(Sparkasse) sowie Bürgermeister

Christian Ruh.

BZ-Foto: Gemeinde Bodolz

07. – 24.2.2019

08.02.2019: Greta-Mattea

Marie Rädler, Anne Maria Brigitte

Rädler geb. Theisen und Wolfgang

Rädler, Weiler-Simmerberg

13.02.2019: Paulina Schmid,

Carolin Schmid, geb. Lingg und

Manuel Schmid, Scheidegg

14.02.2019: Herbert Schindele,

Wasserburg (B)

17.02.2019: Hans Ernst Axenfeld,

Lindau (B)

20.02.2019: Peter Nothdurfter,

Lindau (B)

21.02.2019: Hermann Mayser,

Lindau (B)

Anzeigen

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 09. März 2019:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

So., 10. März 2019:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Mo., 11. März 2019:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 0 83 82 /44 41

Di., 12. März 2019:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 0 83 82 /27 53 12

Mi., 13. März 2019:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /59 51

Do., 14. März 2019:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Fr., 15. März 2019:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Sa., 16. März 2019:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 0 83 82 /7 39 62

So., 17. März 2019:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82 /2 68 66

Mo., 18. März 2019:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 0 83 82 /58 14

Di., 19. März 2019:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 0 83 82 /88 76 50

Mi., 20. März 2019:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Sigmarszell,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Do., 21. März 2019:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2A,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /2 21 21

Fr., 22. März 2019:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Notaufnahme

KASSENÄRZTL.

BEREITSCHAFT

Kassenärztl. Bereitschaftspraxis

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36 9. März 2019 · BZ Ausgabe KW 10/19

AUS DER REGION

Auf Vogelkunde im Rheindelta

BZ-Wandertipp: Von Fußach zur Rohrspitz und durchs Rheindelta zurück

Unser heutiger Wandertipp führt

uns ins Rheindelta. Von Fußach

geht der Weg durchs Naturschutzgebiet

bis hinaus zum Polderdamm,

weiter bis zur Rohrspitz

und im großen Bogen wieder zurück

zum Ausgangspunkt.

Das Naturschutzgebiet Rheindelta

in Vorarlberg (Österreich)

ist das größte Feuchtgebiet

am Bodensee. Es reicht

von der Mündung des Alten

Rheins an der Schweizer Grenze

über die Mündung des neuen

Rheins bis zur Dornbirner

Ach in Hard. Dadurch liegt das

Naturschutzgebiet Rheindelta

auf den Gemeindegebieten von

Höchst, Fußach, Gaißau und

Hard und hat eine Fläche von

ca. 2.000 Hektar, wovon zwei

Drittel Wasser- und nur ein

drittel Landfläche sind.

Seit der Eindeichung Ende

der 1950er/Anfang der 1960er

Jahre wird der Wasserstand in

einem rund 250 Hektar großen

Teilbereich des Schutzgebietes

künstlich reguliert.

1976 erließ das Land Vorarlberg

eine Schutzgebietsverordnung

für ein Naturschutzgebiet,

die 1.972 Hektar Flachwasser,

Schilfröhrichte, Feuchtwiesen

und Auwälder sowie

rund 250 Hektar Streuwiesen

in Fußach und Höchst landseits

des Polderdamms umfasst.

Als bedeutendes Brut- und

Rastgebiet lassen sich hier, vor

allem in den großen Flachwasserzonen,

Buchten und Schlickflächen,

über 300 Vogelarten

beobachten. Einige davon machen

nur während des Vogelzuges

hier Rast, wie der Alpenstrandläufer,

der Gänsesäger

oder der Singschwan. Andere,

wie die Fluss-Seeschwalbe, der

Kiebitz oder die Bekassine brüten

und ziehen hier ihre Jungen

auf.

Die Anfahrt erfolgt über Bregenz

und Hard nach Fußach.

Parkmöglichkeit gibt es beim

Gemeindezentrum.

Die Anfahrt ist auch mit

dem Vorarlberger Landbus ab

Bregenz möglich.

Wir gehen vom Gemeindezentrum

an der Schule vorbei,

halten uns dann links, um gleich

wieder rechts abzubiegen. Der

BZ WANDERTIPP

Unterwegs auf dem Polderdamm, der das Naturschutzgebiet „Rheindelta“ vor Überflutung schützt, mit

Blick auf den See.

BZ-Fotos: WV

Weg führt uns nun geradeaus

ins Naturschutzgebiet. Hier

lassen sich bereits jetzt Störche

beobachten, die wohl über den

Winter hier geblieben sind. Bei

der nächsten Kreuzung biegen

wir rechts ab und erreichen

den Polderdamm, der dem

Schutz des Naturschutzgebietes

dient. Der Damm ist zugleich

Bestandteil des Bodenseerundweges.

Wir befinden uns hier

am Seeufer mit schönem Blick

über den See.

Der Dammweg führt uns

nun weiter bis zur Rohrspitz.

Hier befinden sich ein kleiner

Hafen und ein Campingplatz.

Das Seerestaurant „Glashaus“

bietet hier ganzjährig eine

gemütliche Einkehrmöglichkeit

(ab 10 Uhr geöffnet, Montag

Ruhetag).

Nach der Rast gehen wir auf

dem Damm weiter und biegen

dann bald links in ein Wäldchen

ab. Bei einem Bauernhof,

hier werden Wasserbüffel gezüchtet,

geht es erst links und

dann gleich wieder rechts. Wir

folgen den Wegweisern Richtung

Fußach. Am Ortseingang

biegen wir links ab.

Der Weg führt uns ins Her-

renfeld, vorbei an einer Kapelle

und dann rechts abbiegend

auf dem Kapellenweg zurück

zum Ausgangspunkt.

AUF EINEN BLICK

Tourdaten:

Leichte Wanderung ohne

Höhenunterschiede.

Länge: 10,5 km

Gehzeit: 2,5 Stunden

WV

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