Meine schönen Bergwelten

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Pressewellers aktueller Reise-Report zeigt überwiegend in Bildern - mit Erläuterungen - eine Auswahl wunderschöner Bergwelten. Die Tour führt von Oberbayern, Schliersee, am Wilden Kaiser vorbei zu Felbertauern in den Tauern und nach Osttirol mit dem Defereggental, ins Lesachtal in Kärnten, ins Gailtal mit dem Nassfeld, nach Italien - Friaul-Julisch-Venetien, und nach Slowenien. Zu sehen sind Motive aus den Alpen, Hohen Tauern, Lienzer Dolomiten, Gailtaler Alpen, Karnischen Alpen und Julischen Alpen mit dem Soca-Tal und Triglav-Blick..

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Reise-Report

Pressewellers

Reiseberichte in Texten und Fotos Ausgabe: 23 Jhrg. 6 - 3-2019

Meine schönen

Bergwelten

Entdecken Sie den Zauber

4Bayerische Alpen

4Hohe Tauern

4Karnische Alpen

4Julische Alpen


Editorial: Geschätzte Leserinnen und Leser,

Tauchen Sie mit uns ein in

wunderschöne Bergwelten.

Berge vermitteln vielen wie

auch uns ein Stück

Faszination – und das zu allen

Jahreszeiten.

So zeigen der Frühling mit seiner

frischen Blüte und der Sommer

im Sonnenglanz ebenso ihre ganz

besonderen Reize wie der Herbst

mit seinem warmen Licht sowie

den vielen Farben und der Winter,

wenn der Schnee die Landschaften

in Weiß taucht.

Für viele Bewohner der Regionen

verbindet sich „ihre“

Bergwelt mit Heimat, Bodenständigkeit

und Tradition neben

aller Moderne, die nicht fehlt.

Wenn bei einer Wanderung ein

Murmeltier zu sehen ist, am

Wegesrand der Enzian blüht und

ein Adler über dem Berg kreist,

wenn die Morgensonne die Berge

in gleißendes Licht taucht und

beim abendlichen Untergang für

teils sanfte und kräftig rote

„Beleuchtung“ sorgt, dann ist das

auch für mich immer etwas ganz

Besonderes, ein wunderschönes,

lebendiges Naturerlebnis.

Jürgen Weller

Fotos Titel: Auf der Madritsche/ Nassfeld (Kärnten) mit Blick in die

Karnischen Alpen. Unten r. Paularo/ Friaul/ Italien. Textfoto: Dobratsch

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2 Pressewellers Reise-Report Bergwelten 3/ 2019


Oben:

Landschaftsidyll in

den bayerischen

Alpen, wo sich

immer wieder

schöne Fleckchen

entdecken lassen.

Rechts:

Seen wie der

Schliersee und

Berge zaubern

harmonische und

wundervolle

Landschaftsbilder.

Pressewellers Reise-Report Bergwelten 3/ 2019 3


Schöne Route: Irschenberg – Schliersee

Unterwegs in den Bergen bieten

sich immer wieder lohnende

Alternativrouten abseits der oft

viel befahrenen Autobahnen an.

In Bayern haben wir das schon

häufiger genutzt: durch Dörfer

und Städtchen sowie an Seen

vorbei im schönen Oberbayern

– wie auf der Vorseite zu

sehen.

So fuhren wir an einem Sommertag

in Irschenberg ab und ersparten

uns die Rest-Autobahnroute

bis zum Inntaldreieck und die

Inntalautobahn bis Kufstein.

Über Miesbach ging es durch die

grüne Landschaft zum gut 770

Meter hoch gelegenen Schliersee.

Ein Idyll. Wer Interesse hat,

sollte sich das Markus-Wasm

e i e r - F r e i l i c h t m u s e u m

(wasmeier.de) im Ortsteil Neuhaus

anschauen. Der Name des

früheren Skirennläufers wird

vielen bekannt sein.

Unsere weitere Route führte uns

über den Ursprungpass und die

deutsch-österreichische Grenze

am Thiersee in Österreich vorbei

bis hinter Kufstein. Auf dieser

Straße ging es weiter entlang des

gewaltigen Wilden-Kaiser-Massivs

und schließlich über den

Pass Thurn bis nach Mittersill.

Auswahl nun: Großglockner

oder Felbertauern.

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©presseweller

Ob man von Kitzbühel kommt oder von Kufstein über Ellmau

Richtung St. Johann fährt: Der Wilde Kaiser kommt fast immer in

den Blick. Das Kaisergebirge steigt bis auf über 2300 Meter an.

Vom Nordportal des Felbertauerntunnels schauen wir stets begeistert

in die Hohen Tauern. Großglockner und Großvenediger sind nah. Hier

gab’s in einem April noch reichlich Schnee in den Bergen. Auf der

Südseite des Tunnels liegt Osttirol.

Pressewellers Reise-Report Bergwelten 3/ 2019 5


Faszinierend und stimmungsvoll: Berge

„Wie schön das zu sehen“, sagen

wir uns manches Mal, wenn wir in

den Bergwelten unterwegs sind.

Schließlich zeigen sie sich je nach

Witterung, Jahreszeit und Tageszeit

immer wieder anders – mal in

einem besonderen Licht, mal mit

von Wolken eingehüllten Spitzen,

mal bunt oder eben auch in Weiß,

von dickem Schnee bedeckt.

Nahezu jeder kennt die Berge. Die

einen haben Alpen und Dolomiten

auf dem Weg gen Süden per Auto

oder Fahrrad durchfahren, die

anderen haben von oben aus dem

Flugzeug auf die Spitzen und Grate

geschaut. Manche haben Klammen

durchwandert, Gipfel bestiegen,

andere nach Fossilien gesucht.

Außerdem gibt es zwischen Gipfeln,

Wäldern und Wiesen auch noch

berauschend schöne Seen.

In diesem Magazin gibt es einen

winzigen Teil dieser Bergwelt.

Damit es überschaubar bleibt, fehlen

neben anderen die wunderschönen

Dolomiten und die Karawanken.

Vielleicht beim nächsten Mal.

© presseweller

Immer wieder schön: die Lienzer Dolomiten, hier an einem

Spätsommertag im ersten Dämmerlicht von der Felbertauernstraße aus.

6 Pressewellers Reise-Report Bergwelten 3/ 2019


Unterwegs nach St. Veit im Defereggental/ Osttirol. Idylle pur.

Abzweig in die idyllischen Seitentäler

Auf unseren Wegen sind meist die

Seitentäler ein Ziel oder Zwischenziel.

Im Tal rauscht die Isel. Auf dem Weg

vom Felbertauern-Südportal schauten

wir uns das Virgental an, das eher auf

Naturbelassenheit setzt und landschaftlich

reizvoll ist. Aus dem Iseltal

ostwärts hoch geht es nach Kals am

Großglockner über die „Kalser Glocknerstraße“,

vorbei am Wasserfall in

den Ort - seit einigen Jahren auch ein

beliebtes Ziel für Skifahrer.

Kurz vorher auf der Felbertauern-

Südrampe sind wir bereits oft bei

Huben rechts ab, Richtung Westen,

ins Defereggental abgezweigt. Das

idyllische Hochtal mit den im Sommer

so grünen Steilwiesen führt am

Stallersattel bis auf rund 2000 Meter.

Auf der Passhöhe liegt der Übergang

nach Südtirol/ Italien. Wenn hier oben

die Almrosen blühen, ist das ein

wundervolles Erlebnis.

Hauptorte im Tal sind Hopfgarten, St.

Veit - wo der im ganzen Land und

darüber hinaus bekannte Tiroler

Schriftsteller „Reimmichl“ (Sebastian

Rieger) geboren wurde - und St.

Jakob, wo es auch ein bekanntes

Skigebiet gibt. Im ganzen Tal stehen

im Winter außerdem Langlauf und

Rodeln auf dem Programm.

Pressewellers Reise-Report Bergwelten 3/ 2019 7


Im schönen Lesachtal

© presseweller

Nach dem kehrenreichen

Gailberg zweigen

wir im Gailtal in

Kötschach-Mauthen ins

Lesachtal ab. Dieses

Hochtal gehört zu den

n a t u r b e l a s s e n s t e n

Tälern Europas. Neben

lieblichen Orten wie

Maria Luggau und St.

Lorenzen erfreuen uns

sattgrüne Bergwiesen

sowie immer wieder

wunderschöne Bergblicke

in die Karnischen

Alpen und weiter

sowie zu den Lienzer

Dolomiten.

Links: Von der Hubertuskapelle

kann man

zum Wolayer See

(unten) wandern.

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8 Pressewellers Reise-Report Bergwelten 3/ 2019


Idyllisches Postkartenmotiv live. Vom schönen Rattendorf im Gailtal kommt

der Gartnerkofel (fast 2200m), Karnische Alpen, in den Blick.

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Andere Gailtalseite, nördlich des Tals: Von etwa vor Reisach bis Jenig und

Rattendorf sieht man in immer wieder anderen Ansichten den Reißkofel

(2371 m), den höchsten Berg der Gailtaler Alpen, sowie Bergdörfer.

Pressewellers Reise-Report Bergwelten 3/ 2019 9


Almen, Berge, Winterfreuden: Gailtal

Viele Urlauber, die wie auch wir öfter

das Gailtal im Südwesten Kärntens

besuchen, sagen gern „Es ist uns eine

Urlaubsheimat“. In den Orten haben

sich noch manche Traditionen und

Brauchtum erhalten. Die Almwirtschaft

gehört dazu. Der westfälische

Schriftsteller Georg Hainer beschrieb

das Tal bereits Anfang der 1980er-

Jahre in seinen Schilderungen als „Tal

der Almen“. In den meisten wird ein

schmackhafter Käse produziert. Wie

der Gailtaler Speck ist auch der

Gailtaler Almkäse ein wettbewerbsrechtlich

geschütztes Herkunfts-

Produkt. Urlauber nehmen gern das

eine und andere Stück für die Danach-

Tage mit, um Erinnerungen „schmekken“,

wenn sie wieder zu Hause sind.

Im Oberen Gailtal sind Reißkofel und

Gartnerkofel markante Berge. Ein

Stückchen weiter bei Nötsch ist es das

gewaltige Dobratsch-Massiv.

Radeln, wie über den Gailtal-Radweg,

der auch für Familien taugt, Wandern

– mit unzähligen Möglichkeiten – und

Strandleben am Pressegger See sind

im Sommer begehrte Aktivitäten. Im

Winter ist es der Skisport. Das

Nassfeld mit seinen modernen Anlagen

und rund 110 Pistenkilometern ist

international bekannt. Außerdem gibt

es, je nach Schneelage, im Tal und am

Nassfeld Loipen für den Langlauf .

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Beim „Malerort“ Nötsch kommt der Dobratsch (über 2160 m) in den Blick.

Einen guten Ausblick auf das gewaltige Bergmasiiv hat man auch von

Krain, Das Örtchen mit der Kapelle erreicht man vom Wurzenpass aus.

10 Pressewellers Reise-Report Bergwelten 3/ 2019


Auf vielen Wegen in die Julischen Alpen

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Wie magisch schön ist das denn? Vom unteren der Fusine-Seen (Laghi di

Fusine) gibt es diesen berauschenden Blick in die Julischen Alpen.

Nur ein paar

Kilometer südlicher,

kann sich dieses

Panorama ebenfalls

sehen lassen.

Oder? Es ist der

Raibl- oder Predilsee

am Predilpass.

Die Welt ist doch

schön! Beide Seen

liegen in Italien, in

Friaul-Julisch-

Venetien - ein

Katzensprung bis

nach Slowenien.

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Soca-Tal und Vrsic

Über den Predil-Pass fahren wir

ins junge Soča-Tal (links) und

einmal von der Südseite über den

Vrsic-Pass (unten) mitten durch

die Julischen Alpen, Julier. Es

herbstelt bereits. Am Vrsic

kommt das Felsentor in den Blick.

Gehen Sie auf Entdeckungsreise

und erfreuen Sie sich - wie wir

immer wieder - über diesen „Zauber

der Julier“, wie es Slavko

Avsenik (U) und seine Original

Oberkrainer seinerzeit so

wundervoll intoniert haben!

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12 Pressewellers Reise-Report Bergwelten 3/ 2019


Der Bleder See mit kleiner Insel und der Burg darüber im Nordwesten Sloweniens

ist weithin bekannt. Malerisch. Hinter dem See erhebt sich die Pokljuka, vielen von

den internationalen Ski-Wettbewerben bekannt.

Am See von Bled und Triglav-Blick

Der See von Bled ist malerisch. Die Zufahrt dorthin zweigt von der Straße

zwischen Kranjska Gora - Ljubljana ab. Hinter dem See verlaufen die bewaldeten

Höhen der

Pokljuka, wo es Jahr für

Jahr die Langlaufwettbewerbe

gibt. Tipp: Am

Ostufer des Sees führt die

Straße nach Bohinj und

den gleichnamigen See,

umgeben von den Juliern.

Rechts von der Hauptstraße

bei Moistrana

Blick zum Triglav, dem

höchsten Berg (über 2860

m) in Slowenien.

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Pressewellers Reise-Report Bergwelten 3/ 2019 13


Einfach schön: Soĉa-Tal

Fern von der Straße rauscht ein Wasserfall

aus dem Bergmassiv. Wir sind im Soĉa­

Tal im Westen Sloweniens. Alle, die

wir kennen, die je - und häufig auf unsere

Empfehlung - über den Vrsic und durchs

Tal gefahren sind, fanden wie wir die

Tour landschaftlich bezaubernd.und

beeindruckend. Es ist auch dieser

schwer zu beschreibende Grünton, der

mit den Reiz des Flusses ausmacht.

Am Wegesrand liegen schöne Orte wie

Bovec, Kanal mit der alten Steinbrücke,

Tolmin und andere. Im südlichen

Bereich fließt die Soĉa nach Italien.

Dort heißt der Fluss Isonzo.

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14 Pressewellers Reise-Report Bergwelten 3/ 2019


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Zurück zum Titel und wieder auf die Madritsche (über 1900 m) oberhalb des

Nassfelds im Kärntner Gailtal. Fantastisch ist der Blick von der Höhe über

die zackige Bergwelt im angrenzenden Italien im Süden und mach Osten.

Im Zauber wunderschöner Bergwelten

Wenn wir in den Bergwelten mit den

Städten, Orten und Dörfern unterwegs

sind, treffen wir meist auf heimatverbundene

Menschen. Kein Wunder

bei den zauberhaften Landschaften mit

ihren grünen Wiesen und Matten,

sanften Bergkuppen und schroffen

Gipfeln, die sich im Winter im

Schneekleid zeigen. Uns fasziniert das.

Aus unserem großen Bildarchiv gibt es

auf diesen Seiten nur eine kleine Auswahl

ohne Wertung zu den vielen anderen.

Bis auf hier und da kleine Kontraständerungen

und Beschnitt sind die

Bilder original, schnörkellos.. Sie hatten

hoffentlich Freude beim Schauen.

Hier ging’s hauptsächlich um Bilder.

Reiseberichte und -tipps finden Sie

immer auf unserer Seite „Tourismus“

auf www.presseweller.de

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