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KUNSTHEFT FÜR SCHÜLER, JUGENDLICHE<br />

UND ERWACHSENE


Bernd <strong>Oppl</strong><br />

Hidden Rooms<br />

In welchen Räumen bewegen wir uns? In fremden, in uns<br />

bekannten, in gewohnten, in eher ungewohnten oder gar ungewöhnlichen<br />

Orten? In realen oder erfundenen Architekturen?<br />

In begehbaren oder nur gedachten Räumen? Wo ist die Grenze<br />

zwischen Traum, wahrer Welt und künstlich erzeugter<br />

Wirklichkeit? Wer schafft diese Räume und mit welchem Zweck<br />

und Ziel? Welches Leben findet darin statt?<br />

Black Maria 2019, Bernd <strong>Oppl</strong>,<br />

Modell für den Kunstraum Dornbirn.<br />

Diese und ähnliche Fragen bewegen den in Innsbruck<br />

geborenen Künstler Bernd <strong>Oppl</strong> (*1980). Die von ihm eigens für<br />

den Kunstraum Dornbirn geschaffene Installation soll dazu<br />

anregen, sich mit solchen Überlegungen zu befassen. Dazu<br />

betreten die Besucher einen von Bernd <strong>Oppl</strong> entworfenen Raum<br />

im Gebäude der ehemaligen Montagehalle, der an ein<br />

historisches Filmstudio erinnert, einen Ort also, in dem einst<br />

Illusionen und künstliche Räume erzeugt wurden. Das Vorbild<br />

für diesen Raum ist das erste professionelle Filmstudio, das der<br />

amerikanische Filmpionier William K.L. Dickson im Jahr 1892<br />

bauen ließ. Es hieß „Black Maria“. So nennt auch Bernd <strong>Oppl</strong><br />

seine Installation.<br />

Dieses <strong>Kunstheft</strong> bietet Informationen zum Werk des Künstlers<br />

Bernd <strong>Oppl</strong>. Das Heft soll dazu anregen, sich mit der Thematik<br />

zu beschäftigen und in künstlerischer Form damit auseinander<br />

zu setzen.<br />

3


Black Maria 2019, Bernd <strong>Oppl</strong>, Modell für den Kunstraum Dornbirn. Ansicht des Studios Black Maria in West Orange, New Jersey (USA), um 1892<br />

4<br />

Manche Wände sind nur angedeutet, die ruinenhafte<br />

Konstruktion ermöglicht Einblicke in das Innere des nachempfundenen<br />

Filmstudios. In der Mitte steht ein Objekt, das<br />

wiederum ein verkleinertes Modell der „Black Maria“ darstellt.<br />

Es ist im Gegensatz zur schwarzen Konstruktion in Weiß<br />

gehalten und mit verspiegelten Wandelementen versehen.<br />

Außerdem ist das verkleinerte Architekturmodell in drei<br />

getrennte Teile gegliedert, die sich wiederum auf drei<br />

beweglichen Tellern um die eigene Achse drehen. Das Ganze<br />

wird abgefilmt und live auf eine große Leinwand des schwarzen<br />

Filmstudionachbaus projiziert. Dabei entsteht eine neue,<br />

ungegenständliche Wirklichkeit. Das klingt kompliziert,<br />

erschließt sich aber für die beteiligten Betrachter als reizvolles<br />

Spiel zwischen Wirklichkeit und Illusion. Bei der Erkundung des<br />

Werks gibt es noch mehr zu entdecken wie die Screens mit<br />

schachtelartigen Modellen. Es sind gleichsam weitere Räume<br />

im Raum.<br />

ARBEITSANREGUNGEN<br />

— Erkunde in einem Rundgang „Black Maria“ und versuche<br />

einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Elementen des<br />

Objekts herzustellen.<br />

— Vergleiche das historische Vorbild von Black Maria (sieh Abb.)<br />

mit dem Nachbau.<br />

— An welchen Orten fühlst du dich besonders wohl, an welchen<br />

weniger? Überlege, woran dies jeweils liegt.<br />

— Beschreibe und zeichne Deinen Traum- oder Sehnsuchtsort.<br />

— In welchen virtuellen Räumen (Internet, <strong>digital</strong>e Spiele usw.)<br />

bewegst Du Dich? Tausche dich darüber mit anderen aus.<br />

Tipp: Im Internet finden sich auf Youtube kurze Filme, die einst<br />

im historischen Studio „Black Maria“ gedreht wurden.<br />

5


Miniaturräume<br />

An den schwarzen Wänden des Innenraums von Bernd <strong>Oppl</strong>s<br />

Studionachbau von „Black Maria“ finden sich Vertiefungen, in<br />

denen Bildschirme mit verkleinerten Raumszenarien zu sehen<br />

sind. So ist zum Beispiel ein menschenleeres Internetcafé<br />

nachgebildet. Dessen Monitore zeigen wiederum einen<br />

künstlichen Sternenhimmel. Die Szenen in den unterschiedlichen,<br />

<strong>digital</strong>en Guckkästen wecken weitere Vorstellungen und<br />

regen uns an, an alltägliche Ereignisse oder Geschichten zu<br />

denken, die sich dort vielleicht abspielen könnten. Sie rufen<br />

auch eigene Erinnerungen wach. So wiederholt sich im Werk<br />

von Bernd <strong>Oppl</strong> das Große im Kleinen und es entsteht ein<br />

Zwischenreich von Erfindung, Wiederholung, Abbild,<br />

Nachahmung und Vorstellung.<br />

I looked around the Internet, Bernd <strong>Oppl</strong>, 2018<br />

ARBEITSANREGUNGEN<br />

8<br />

— Die Welt der <strong>digital</strong>en Medien lässt zunehmend die Grenzen zwischen<br />

Wirklichkeit und Vorstellung verschwinden. Tausche deine Erfahrungen mit<br />

anderen aus.<br />

— Inwiefern verändert unser Medienkonsum womöglich unser Verhältnis zur<br />

Wirklichkeit?<br />

— Welche Rolle spielen <strong>digital</strong>e Medien aller Art in Deinem Leben. Führe einen<br />

Tag lang Tagebuch und notiere jeweils alle Zeiträume, in denen Du Dich mit<br />

Medien (Handy, TV, PC, I-Phone, Computerspiele usw.) beschäftigst bzw. mit<br />

deren Hilfe Du mit anderen in Kontakt bist.<br />

— Erfinde selbst Räume nach dem Vorbild von Bernd <strong>Oppl</strong>. Du kannst wählen<br />

zwischen einem <strong>digital</strong> bearbeiteten Bild, einer Comiczeichnung oder dem<br />

Bau eines Guckkastens in der Größe eines Schuhkartons.<br />

9


Comic<br />

Räume<br />

Ayako Tabata („Tabiamo“): Dolefullhouse, 2017, Videoinstallation mit animierten, Comic-Bildern<br />

Die Geschichte der Comics und die Erfindung des Films hängen<br />

eng miteinander zusammen. Erfundene Räume definieren ganz<br />

wesentlich die Bildsituation im Comic. Auch sie könnte man als<br />

„Miniaturräume“ bezeichnen. Die Einrichtung vermittelt den<br />

sozialen Rahmen, gibt Auskunft über Status und Rolle der<br />

Bewohner. Das hier ausgewählte Beispiel stammt von der 1975<br />

geborenen japanischen Comic-Künstlerin Tabiamo, die durch<br />

ihre großartigen Raumdarstellungen und Raum-Experimente<br />

bekannt wurde.<br />

ARBEITSANREGUNGEN<br />

10<br />

— Erfinde einen Comic, der in einem Raum spielt, den Du gut kennst. Überlege<br />

Dir ein ungewöhnliches Geschehen. Versuche zuerst in kleinen Skizzen, den<br />

Raum festzuhalten. Du kannst dazu auch die Fotografie zur Hilfe nehmen.<br />

Zeichne eine Geschichte aus mindestens 5 Einzelbildern (Panels).<br />

— Suche in Comics nach Bildern, die Innenräume zeigen. Vergleiche diese<br />

anschließend (Was wird dargestellt? In welcher Zeit spielt die Handlung?<br />

Wie ist es gezeichnet?).<br />

11


Guckkastenräume:<br />

Aus der Frühzeit des Films<br />

Noch bevor der moderne Film erfunden war, entwickelten<br />

Tüftler und Künstler Maschinen und technisch raffinierte<br />

Geräte, welche die Wirklichkeit nachahmten. Manche<br />

Maschinen imitierten bewegte Objekte und wirkten, als liefe ein<br />

Film. Andere Konstruktionen zeigten die große Welt im Kleinen<br />

und erzeugten damit die Bewunderung der Betrachter. Diese<br />

Doppelseite zeigt einige Beispiele aus der Geschichte der<br />

frühen Sehmaschinen und künstlichen Bildwelten, wie sie auch<br />

den Künstler Bernd <strong>Oppl</strong> immer wieder anregen.<br />

Rechts: Kinder mit<br />

Guckkasten,<br />

Aquarell um 1850<br />

Unten: Von Schülern<br />

gebauter Guckkasten<br />

Oben: Guckkasten<br />

ARBEITSANREGUNGEN<br />

mit sechs Bildebenen,<br />

Holland um 1760<br />

Miniaturwelten nach dem Vorbild der alten Guckkästen kannst Du auch<br />

selbst herstellen:<br />

— Variante 1: Versehe einen Karton / eine Schuhschachtel mit einem Guckloch<br />

und richte die Kiste mit einem Raum oder einer Landschaft ein. Oben kannst<br />

12<br />

du die Box mit Transparentpapier abdecken.<br />

— Variante 2: Dazu brauchst Du einen länglichen Karton mit einem Guckloch.<br />

Schneide nun aus mehreren Karten jeweils einen Rahmen heraus, der nach<br />

hinten immer kleiner wird, so dass der Eindruck der Ferne und Tiefe entsteht.<br />

Bemale die Rahmen. Oder: Staffele die nach hinten größer werdenden Berge<br />

einer Landschaft (bemalte Papiere).<br />

Links: „Perspektivtheater“,<br />

bei dem<br />

eine bemalte Glasplatte<br />

von hinten mit<br />

Kerzen beleuchtet<br />

wird.<br />

13


Räume in der<br />

zeitgenössischen Kunst<br />

Mika Rottenberg: Cosmic<br />

Generator, 2017<br />

Die Künstlerin Mika Rottenberg entführt in<br />

beklemmende Räume. Oft zeigt sie Menschen, die<br />

dort sinnlos erscheinende Tätigkeiten ausüben<br />

müssen. Damit betreibt sie eine Gegenwartsanalyse<br />

in verzerrender Übertreibung. Den Kern ihrer aus<br />

Karton oder Fundstücken gebauten Installationen<br />

bildet jeweils ein Video, das bestimmte Produktionsabläufe<br />

zeigt. Mika Rottenberg macht damit auf die<br />

Grundlagen von Arbeit aufmerksam und zeigt die<br />

absurde Anhäufung von Waren und die Fragwürdigkeit<br />

eines weltweiten Vertriebs. Für ihre Videos<br />

entwirft Rottenberg oft Räume, durch die sich die<br />

Besucher scheinbar zwängen müssen; sie finden<br />

sich in Werkstätten, Wettstudios, düsteren<br />

Kammern oder Tunnels mit Drehtüren.<br />

14<br />

ARBEITSANREGUNGEN<br />

Die beiden hier vorgestellten künstlerischen Positionen haben auch<br />

Bernd <strong>Oppl</strong> stark beeindruckt. Lass Dich davon zu künstlerischen<br />

Projekten anregen.<br />

— Vorschlag 1: Fotografiere oder filme wie Mika Rottenberg Menschen in ihren<br />

Räumen bei der Arbeit. Wähle dafür jeweils spezielle Ort aus oder „erfinde“<br />

eine solche Situation.<br />

— Vorschlag 2: Baue aus wenigen Hilfsmitteln und Requisiten eine Szenerie für<br />

einen surrealistischen, schrägen Film, bei dem Gegenstände und Objekte<br />

zum Leben erweckt werden. Setze für diesen Trickfilm das Stop-Motion-<br />

Verfahren ein (Kamera mit Stativ notwendig).<br />

Mark Leckey: Green Screen<br />

Refrigerator Action, 2010<br />

Der britische Videokünstler Mark Leckey verbindet<br />

in seiner Arbeit Videos, Installationen und<br />

Soundskulpturen mit Elementen aus der Sub- und<br />

Jugendkultur in England. Sie thematisieren die<br />

„billige, aber irgendwie romantische Eleganz<br />

gewisser Aspekte der britischen Kultur“. „Green-<br />

ScreenRefrigeratorAction“ (2010) ist ein sprechender<br />

Kühlschrank, der seine Gedanken und Lebenswelt<br />

mit dem Betrachter teilt. In anderen Videos und<br />

Filmen werden skulpturale Objekte – in Form einer<br />

Katze, eines Kaninchens, einer Ente oder eines<br />

Hundes – durch <strong>digital</strong>e Diaserien oder Computeranimationen<br />

zum Leben erweckt. Immer geht es in<br />

den Arbeiten Mark Leckeys um die Wahrnehmung<br />

zwischen Wirklichkeit und Erfindung: Die (gefilmten)<br />

Objekte und Skulpturen, die dem Besucher<br />

begegnen, sind nicht, was sie vorzugeben scheinen,<br />

es sind Duplikate und Imitationen, die Leckey<br />

behandelt, als seien sie echt (Text nach: Haus der<br />

Kunst München).<br />

15


Der Künstler<br />

Bernd <strong>Oppl</strong><br />

Bernd <strong>Oppl</strong> wurde 1980 in Innsbruck geboren, studierte Malerei<br />

an der Kunstuniversität Linz und Videoinstallation an der<br />

Akademie der Bildenden Künste in Wien. Sein Interesse an der<br />

frühen Filmgeschichte und der alten Filmtechnik samt ihrer<br />

aufwändigen Gerätschaften ist häufig Inspiration für aktuelle<br />

Arbeiten. Sie fordern immer wieder unsere Wahrnehmung und<br />

Vorstellungskraft heraus, sie irritieren, wecken unsere Neugier<br />

und erschließen im wahrsten Sinne neue Räume.<br />

Unloading Spinner, Bernd <strong>Oppl</strong>, 2016<br />

Bernd <strong>Oppl</strong><br />

Ein Beispiel dafür, wie Bernd <strong>Oppl</strong> Anregungen aus der Frühzeit<br />

des Kinos aufnimmt und für künstlerische Ideen verwertet, ist<br />

seine Videoarbeit „Unloading Spinner“ (vgl. Abb.).<br />

16<br />

Vorbild ist die sogenannte „Zaubertrommel“ (Praxinoskop) aus<br />

der Frühgeschichte des Films. Die Rotation des mittigen<br />

Zylinders, auf dem einzelne Bilder angebracht sind, erzeugt den<br />

Eindruck von Bewegung. Es ist eine Apparatur, die 1877 von<br />

Émile Reynaud als Weiterentwicklung des schon im Jahr 1833<br />

erfundenen „Zoetrops“ konstruiert wurde. Damals unterhielt<br />

man das Publikum mit Bewegungsabfolgen von Figuren und<br />

Tieren. Bernd <strong>Oppl</strong> hingegen spielt auf ein Phänomen der<br />

Gegenwart an: Wenn wir auf das Hochfahren oder Laden von<br />

Programmen auf <strong>digital</strong>en Geräten warten, dann werden auf den<br />

Bildschirmen oft bewegte Symbole gezeigt. Ein solches,<br />

langsam rotierendes Balkensymbol ist auch auf der Zaubertrommel<br />

von Bernd <strong>Oppl</strong> zu sehen. Das macht bewusst, mit<br />

welch einfachen und banalen Zeichen uns letztlich auch die<br />

moderne <strong>digital</strong>e Welt beschäftigt oder gar langweilt. Zwei<br />

Welten prallen in einem raffiniert ausgedachten Kunstwerk der<br />

Gegenwart aufeinander.<br />

Historische Zaubertrommel mit<br />

Handkurbelantrieb.<br />

ARBEITSANREGUNGEN<br />

— Auf der Website des Künstlers kannst Du das Video „Unloading Spinner“<br />

im Original sehen, außerdem viele weitere Beispiele seines Schaffens.<br />

Webadresse: https://berndoppl.net<br />

— Ähnlich wie die Zaubertrommel funktioniert auch das „Daumenkino“, bei<br />

dem die schnelle Blattfolge die Illusion von Bewegung erzeugt. Denke<br />

Dir eine einfache Bewegungsabfolge aus, etwa eine Linie, die du nur ganz<br />

leicht in der Lage veränderst, und zeichne sie in ein von Dir angefertigtes<br />

Daumenkino.<br />

— Suche im Internet nach der Anleitung zum Bau eines Praxinoskops.<br />

17


Terminal, Bernd <strong>Oppl</strong><br />

2018<br />

Terminal - Bernd <strong>Oppl</strong><br />

und die Befragung des Raums<br />

In der Fotoarbeit „Terminal“ ist ein Warteraum zu sehen. Die<br />

menschenleere Szene dieses Raums wird von einer schwarzen<br />

Substanz eingenommen, die sich um das Mobiliar und die<br />

Architektur schlingt. Die Substanz zieht die Aufmerksamkeit auf<br />

sich und irritiert zugleich die Betrachter. Die Fotoarbeiten sind<br />

Teil einer Serie zu scheinbar nebensächlichen Orten; dabei<br />

werden Kulissen von Nicht-Orten und Übergangsräumen wie<br />

Wartehallen, Passagen oder Schlafsäle inszeniert. Es sind Orte,<br />

an denen sich Menschen, die einander meist nicht kennen, nur<br />

vorübergehend aufhalten.<br />

In den Fotoarbeiten setzt Bernd <strong>Oppl</strong> seine Architekturmodelle<br />

einem chaotischen Prozess mittels Substanzen aus, welche<br />

sich in diesen Raumstrukturen unberechenbar verhalten. Bei<br />

diesem „geplanten Zufall“ entsteht ein neues, unvorhersehbares<br />

Raumgeschehen.<br />

ARBEITSANREGUNGEN<br />

18<br />

— Versuche zu beschreiben, welche Wirkung die Räume in der Fotoserie<br />

„Terminal“ auf Dich machen.<br />

— Verfasse eine Geschichte, die von und in diesem Raum spielt.<br />

— Verändert mithilfe eines schwarzen Tuches, eines leichten Vorhangstoffes<br />

oder einer dünnen Plastikfolie die Wirkung eines existierenden Raumes und<br />

macht davon Fotografien.<br />

19


Ausstellung<br />

Bernd <strong>Oppl</strong>: Hidden Rooms<br />

15. März bis 9. Juni 2019<br />

Täglich von 10 bis 18 Uhr, Jahngasse 9, 6850 Dornbirn<br />

Impressum<br />

Vermittlungsheft für Schüler, Jugendliche und Erwachsene<br />

Inhalt und Gesamtkonzept: Martin Oswald, Weingarten<br />

Herausgeber: Kunstraum Dornbirn, Thomas Häusle<br />

Redaktion: Herta Pümpel<br />

Gestaltung: proxi.me<br />

Alle Rechte vorbehalten © 2019<br />

www.kunstraumdornbirn.at<br />

Quellenangaben<br />

Seite 4: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/57/Black_Maria.jpg<br />

Seite 8: Courtesy Galerie Krinzinger<br />

Seite 10: https://601artspace.org/Tabaimo<br />

Seite 12: Drei Scans aus Katalog Slg. Nekes<br />

Seite 12: https://bit.ly/2IuugCS<br />

Seite 14: https://www.artinamericamagazine.com/reviews/mika-rottenberg-2/#slideshow_97275.1<br />

Seite 14: https://www.serpentinegalleries.org/exhibitions-events/mark-leckey-see-we-assemble<br />

Seite 16: http://www.sixpackfilmdata.com/graphic/sixpack/portait_oppl_2.jpg<br />

Seite 17: Courtesy Galerie Krinzinger<br />

Seite 17: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/Lanature1879_praxinoscope_reynaud.png<br />

Seite 18: Courtesy Galerie Krinzinger

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