2019_05_impuls

westmediatirol

impuls Magazin

ENTSORGUNG GEHT UNS ALLE AN

Baustoffrecycling – Unser

Beitrag zum Umweltschutz

Am Standort Gewerbegebiet

Tschirgant werden qualitativ erstklassige

Naturmaterialien wie

Sand, Kies, Splitt, Rundkorn, Planiematerial

oder Frostkoffer in allen

gängigen Gesteinskörnungen

produziert und verkauft. Sämtliche

Naturmaterialien sind CE-zertifiziert.

Am gleichen Standort werden

Baurestmassen und Abbruchmaterial

getrennt und wieder zu hochwertigen

Baustoffen aufbereitet.

Dies ist unser wertvoller Beitrag

zum Schutz der Umwelt.

Auf Anfrage werden die Baustoffe

mit der eigenen LKW-Flotte samt

Kran und Greifer direkt zum Kunden

geliefert. Darüber hinaus ist

das Roppener Unternehmen auch

Spezialist für Grundaushub und

Grundstücksoptimierung. ANZEIGE

Apfelbutzn rein, Plastik

Fremdstoffe wie Plastik, Metall oder Glas

Wohin mit dem Apfelbutzn oder

der Bananenschale? Natürlich in

die Biotonne. Denn biologisch

verwertbare Siedlungsabfälle sind

wertvolle Grundstoffe für Kompost,

der auf Böden für eine ertragreiche

Ernte sorgt – der Rohstoffkreislauf

beginnt von vorne. Sehr

oft findet man in der Biotonne

zwischen Obst- und Lebensmittelresten

jedoch Verpackungen aus

Plastik, Metall, Glas oder andere

Abfälle, die nicht hinein gehören.

Diesen Fehlwürfen will das Land

Tirol nun mit einer groß angelegten

Bewusstseinskampagne begegnen.

„Unser Ziel ist es, Fehlwürfe

zu reduzieren und gleichzeitig die

Menge und Qualität von Bioabfällen

zu steigern“, so LHStvin Ingrid

Felipe.

„Der Grundstein für die Produktion

von hochwertigem Kompost

wird schon in den Tiroler Haushalten

gelegt. Das wollen wir mit

unserer Apfelbutzn-Aktion bewusst

machen«, so Alfred Egger.

„Es wird Stichproben geben. Nach

einem Ampelsystem gibt es die

Kennzeichnung ‚grün‘ für eine

vorbildliche Bioabfallsammlung.

Tonnen mit Fehlwürfen erhalten

eine rote Markierung“, so Egger,

Obmann des Vereins der Tiroler

Abfallwirtschaftsverbände. Im

Vordergrund stehen Information

und Motivation, jedoch wird auch

ein Blick in die Bioabfalltonnen

geworfen.

Weniger Ressourcen,

mehr Kosten

Dass Stoffe wie Plastik und Metall

im Bioabfall landen, nimmt leider

stark zu. Eine Aussortierung der

Störstoffe ist nur mit hohem Aufwand

möglich. Oft müssen ganze

LKW-Ladungen an Störstoffen als

Restmüll entsorgt werden. „Das

führt zu doppelten Entsorgungskosten“,

erklärt Roland Platter,

12 19. März 2019

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