DOM_FLURFUNK_032019_web

fabianberlin

»Tacheles«

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

jemand sagte einmal »Kommunikation ist mehr als zwei

klappernde Gebisse«. Es ist vielmehr eine ständige

Sender- und Empfängerherausforderung! Die begegnet

uns in unserer Klinik jeden Tag, da wir als Dienstleister

von der Sache her auf das gesprochene Wort

angewiesen sind. Das gilt für die Interaktion mit unseren

Patienten, mit den Angehörigen und natürlich auch

zwischen uns als Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Dabei passieren jedem Fehler! Mir z.B. auch in der

freien Rede. Da habe ich etwas im Kopf und formuliere

es und es wird ganz anders verstanden. Warum?

Na, weil niemand in den Kopf seines Gegenübers

schauen kann. Für Führungskräfte muss daher gelten,

sich immer wieder rückzuversichern, wie das, was gesagt

wurde eigentlich angekommen ist. Beim Militär

gibt es dazu eine einfache Regelung: der Empfänger

wiederholt, was er verstanden hat. Stellen Sie sich dieses

einmal in unserem Alltag vor ... vollkommen unmöglich.

Aber was dann tun? Nun, so blöd es auch klingt: das

(Zwischen-) Ergebnis anschauen und nachsteuern.

Also schlichtweg Kontrolle als Führungsaufgabe wahrnehmen.

Über Fehler reden. Und vor allem bei sich

selbst anfangen. Habe ich das richtig kommuniziert?

Nur so werden wir alle besser.

Wem das jetzt zu trocken erscheint – hier ein wunderschöner

Merksatz dazu:

»Gesagt ist noch nicht gehört, gehört ist noch nicht

verstanden, verstanden ist noch nicht einverstanden,

einverstanden ist noch nicht getan, getan ist noch

nicht beibehalten.«

Gott behüte Sie!

Ihr

Thilo Spychalski

Geschäftsführer

AUS DEM INHALT

AKTUELLES

Tacheles 1

Fakten aus der Caritas-Klinik Dominikus 2

Es ist geschafft! Vorstellung des neuen

Dienstleisters 3

Fall des Monats: Aus der MDK-Prüfung 3

Der Frühling kommt 3

Einführung der Pflegepersonaluntergrenzen –

was bedeutet das für unser Haus? 4

Einladung zur Ernennung von Dr. Daniel Patzak

zum neuen Chefarzt 5

Dimensionen von Führung und Persönlichkeit:

Zweitägiges Seminar »Führungskultur«

in der Schorfheide 5

Komfortstation 6–7

Förderkreis 8

Die tierisch gute Rettungsstelle 8

QUALITÄTSMANAGEMENT

Audit mit »Risikobrille« 8

Den Prozessen an den Kragen 8

Klappe die Zweite 8

Stärker verbunden 9

MARKETING-/ PRESSE UND

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Kommunikationsstrategie auf Verbundebene 9

TECHNIK UND IT

Hospizbaustelle aus dem Winterschlaf erwacht 9

Das Schlüssellager ist umgezogen 10

Umstrukturierung der Schwerpunkte

in der IT-Abteilung 10

Aufbau eines flächendeckenden

WLAN-Netzwerks 10

Austausch von 200 PCs gegen Thin-Clients 10

Austausch der Drucker 10

PERSONALABTEILUNG

Betriebliches Gesundheitsmanagement 10

Neue Leitungskräfte / Personalveränderungen 11

VERSCHIEDENES

Medizinische Infoveranstaltungen

und allgemeine Veranstaltungen 11

IMPRESSUM 11

Kurhausstraße 30 ∙ 13467 Berlin ∙ Telefon 030 /4092 - 0

www.caritas-klinik-dominikus.de


Fakten aus der Caritas-Klinik

Dominikus

Zahlen kumuliert bis Dezember 2018

Stationäre Fälle

7.496

Bettenauslastung

83%

Anzahl der

Mitarbeiter

336,9 VK

Case Mix Punkte

9.328

Ein großes Dankeschön

an die Mannschaft für die

guten Leistungszahlen

in 2018 und die

rechtzeitige/zeitnahe

Aktenbearbeitung.

Anzahl der Ärzte

57,5 VK

Verweildauer

im Durchschnitt

9,22 Tage

Durchschnittliche

Bettenbelegung

pro Tag

190

Anzahl der Pflege

128,9 VK

AKTUELLES

■ Es ist geschafft! Vorstellung

des neuen Dienstleisters

Die Firma Kleine GmbH aus Berlin, übernimmt seit dem

06.03.2019 als neuer Dienstleister die Aufgaben für die

Bereiche Stationsservice (ehemals Stationshilfen), internen

Patiententransport und Müllentsorgung. Es handelt

sich um ein mittelständiges Unternehmen mit jahrzehntelanger

Erfahrung im Dienstleistungssektor des Gesundheitswesens.

Die Ihnen vertrauten Mitarbeiter/innen sind, sofern sie

es wollten, übernommen worden und bleiben unserem

Hause mit Ihrem Wissen und Können erhalten. Neue

Mitarbeiter/innen werden das Team ergänzen.

Änderungen gibt es in

der Leistungsausschreibung

dahingehend, dass

der Stationsservice keinen

Teildienst mehr arbeitet,

sondern nur im

Frühdienst von 07:00

bis 13:00 Uhr im Einsatz

ist. Die Bettenaufbereitung

wird wieder/

weiterhin zentral durchgeführt.

Dies wird durch hausinterne Mitarbeiterinnen

gewährleistet.

Im Spätdienst steht nun kein Stationsservice mehr zur

Verfügung. Das bedeutet, dass die Kaffeerunde und das

Abendessen über die Pflege abgedeckt werden soll.

Aufgrund des Pflegeuntergrenzengesetzes wird der

Spätdienst aufgestockt. Für die Stationen, die es momentan

nicht betrifft sind wir auf der Suche nach machbaren

Lösungen und freuen uns über konstruktive Hinweise

von Ihnen.

Die Transportdienstleistungen werden erhöht. Es steht

uns ein weiterer Spätdienst von 16:00 bis 24:00 Uhr zur

Verfügung. Die Transportstunden der Endoskopie, Bäderabteilung

und PC Neuro wurden den Bedürfnissen

angepasst.

Eine weitere Veränderung: Wir werden das Tablettsystem

wieder einführen. Eine sofortige Umsetzung ist momentan

nicht möglich, da entsprechende Wagen und

das Systemgeschirr besorgt werden müssen und auch

die Abfrage der Patienten/innen geklärt werden soll.

Bitte begrüßen Sie unsere neue Dienstleistungsfirma

herzlich bei uns im Haus!

Ansprechpartner und Erreichbarkeiten erhalten Sie von

Nadine Stuhlfauth, die Ihnen gerne hierzu unter Telefon

-190 Fragen beantwortet. Nadine Stuhlfauth

Fall des Monats:

Aus der MDK-Prüfung

Eine Patientin wird notfallmäßig aufgrund von LWSund

Hüftbeschwerden über die Rettungsstelle aufgenommen.

Nach umfangreicher Umfelddiagnostik

durch zwei Fachrichtungen inkl. CT-gesteuerter Gewebeentnahmen

aus der Leber und endoskopischer

Verfahren, ergab sich der Nachweis eines bereits fortgeschritten

metastasierten Tumorleidens mit unklarem

Primärtumor. Die Diagnostik beanspruchte eine

Verweildauer von 22 Tagen, in der veranschlagten

DRG resultierten dadurch 12 Zuschlagstage wegen

Überschreitung der oberen Grenzverweildauer.

Hier war zu befürchten, dass im Rahmen der MDK-

Prüfung bis zu 3.725,88 € (OGVD-Zuschlag) strittig

gestellt werden können. Es konnte jedoch aufgrund

einer ausführlichen Pflegedokumentation:

Bsph. Patient klagte über Luftnot (Sättigung 87%),

Blutzucker entgleist, zuständiger Arzt informiert

u.s.w. ein umfassender Gesamteindruck über

Schwere der Erkrankung und Komplikationen gewonnen

werden. Danke!

Gesamtergebnis: Fall vollständig plausibel

Eine Bitte an alle Berufsgruppen: Insbesondere bei

langen stationären Aufenthalten, den Zustand des Patienten

beschreiben, um fortwährend stationäre Behandlungsbedürftigkeit

zu begründen. Kerstin Jawari

■ Der Frühling kommt

Konnte man im

Herbst derweil nur

hoffen, so ist nun

schon etwas Zartes

zu sehen ...

Die Zwiebeln, die

im Herbst beim ökumenischen

Gottesdienst

vor den Haupteingang in

die Erde gesetzt wurden,

haben den Winter – geschützt von der Erde –

überstanden, bahnen sich ihren Weg in die

Wärme und zeigen uns erste Spitzen.

Die Zuversicht, dass sich Dinge zum Guten

wenden, der Glaube und die Hoffnung daran,

diese positive Einstellung, gibt Kraft und

Energie, die ein Jeder gebrauchen kann. Erfreuen Sie

sich gern an den Blüten und dem Duft in den nächsten

Wochen.

Heike Dragowsky

2 3


■ Einführung der Pflegepersonaluntergrenzen –

was bedeutet das für unser Haus?

Nur mit einer guten Pflegepersonalausstattung ist eine

sichere und gute Behandlung von Patientinnen und Patienten

im Krankenhaus möglich, so der Gesetzgeber.

Das sehen und wollen wir auch. Ab April diesen Jahres

werden unsere Stationen der Geriatrie mit einer gesetzeskonformen

Personalstärke geplant. Aber welche

Richtlinie ist für die Umsetzung der neuen Gesetzgebung

nun entscheidend?

Festgelegt wurden vier pflegesensitive Krankenhausbereiche.

Ab dem 1. Januar 2019 gelten hier Pflegepersonaluntergrenzen.

Finanzielle Sanktionen werden zum

1.4.2019 für Unterschreitungen verhängt.

Aktuell gilt das für uns in der Geriatrie und evtl. in der

Unfallchirurgie, da enge Kriterien der Abteilungen erfüllt

sein müssen.

Die Untergrenzen werden als maximale Anzahl von 10 Patienten/innen

pro Pflegekraft festgelegt in der Tagschicht

von 06:00 bis 22:00 Uhr und 20 Patienten/innen in der

Nachtschicht von 22:00 bis 06:00 Uhr. Das stellt die

Dienstplaner und Teams vor neue Herausforderungen. So

ist vorgesehen, dass eben von 6.00 bis 22.00 Uhr gleichermaßen

gut besetzte Stationsteams unsere Patienten/

innen betreuen. Das bedeutet beispielsweise bei einer 37

Betten-Station eine Besetzung von 4 Gesundheitskrankenpfleger(innen)

für 37 Patienten/innen in der Tagschicht

von 06:00 bis 22:00 Uhr (1:10) sowie 2 Gesundheitskrankenpfleger(innen)

in der Nachtschicht (1:20). Das führt zu

der Notwendigkeit, interne Abläufe zu überdenken und zu

ändern. Auch mit den anderen Berufsgruppen gemeinsam,

denn Pflege agiert nicht isoliert. In der Unfallchirurgie

ist der Betreuungsschlüssel der Geriatrie gleich zu setzen.

In diesem Zusammenhang wird auch festgelegt, welchen

Grenzwert der Anteil von Pflegehilfskräften jeweils

nicht überschreiten darf, damit ausreichend qualifiziertes

Personal zur Verfügung steht. Pflegehilfskräfte sind

laut Gesetzgeber Mitarbeiter, mit mindestens einjähriger

Ausbildung, also KPH = Krankenpflegehelfer(in) oder

APH = Altenpflegehelfer(in).

Wie wird sichergestellt, dass die Untergrenzen

eingehalten werden?

Die Krankenhäuser müssen für die einzelnen Monate

Durchschnittswerte der Personalbesetzung ermitteln und

dabei zwischen verschiedenen Stationen und Schichten

differenzieren. Unabhängige Wirtschaftsprüfer oder

Buchprüfer müssen die Einhaltung der Untergrenzen bestätigen.

Aktuell liefern einige Krankenhäuser in Deutschland

schon Daten aus einer 3-monatigen Stichprobe für

das letzte Jahr. Diese werden als Referenzwerte sicher

zugrunde gelegt, um Trends und Datenvalidität zu ermitteln.

Wir beteiligen uns daran sehr aufwändig.

Was ist mit den anderen Stationen?

Der Gesetzgeber plant hier Vorgaben für die gesamte

Pflege im Krankenhaus, den sogenannten Ganzhausansatz.

Mit dem Ganzhausansatz entsteht ein handhabbares,

transparentes und schnell wirksames Instrument, um in

der gesamten Klinik eine gute Pflege und die Sicherheit

der Patienten zu gewährleisten.

Dazu wird in Zukunft das Verhältnis von eingesetztem

Pflegepersonal zu individuellem Pflegeaufwand eines

Krankenhauses ermittelt. Dieser »Pflegepersonalquotient«

gibt Aufschluss darüber, ob eine Klinik, gemessen

am Pflegeaufwand, viel oder wenig Personal einsetzt.

Krankenhäuser dürfen dabei einen noch festzulegenden

Wert nicht unterschreiten. Anderenfalls drohen ihnen

Sanktionen. Wir werden uns auch daran konstruktiv beteiligen

und so bald wie möglich mit den Dienstplanern

und Führungskräften in die Gespräche gehen.

Was ist mit den Mitarbeitern, die keine einjährige

Ausbildung vorweisen können?

Diese Kollegen sind sehr geschätzt und zum Teil langjährige

Mitarbeiter. Wir freuen uns, wenn Sie an dem noch

zu erarbeitendem Qualifizierungsangebot zur Krankenpflegehelfer/in,

durchgeführt von unserer Caritas-Akademie,

voraussichtlich ab 2020 teilnehmen. Wenn Sie

das nicht können oder möchten, sind Sie auch weiterhin

sehr geschätzt und bleiben gern Teil unseres Teams.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön für das bisher

geleistete Engagement. Schön, dass Sie da sind und

unsere Teams verstärken/unterstützen. Anja Gerlach

■ Einladung zur Ernennung von Dr. Daniel Patzak

zum neuen Chefarzt

Am 01.02.2019 übernahm Dr. Daniel

Patzak die Herausforderung als

Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie

in der Caritas-Klinik

Dominikus.

Zu seiner feierlichen Ernennung

und gleichzeitigen Vorstellung der

Neuausrichtung dieser Abteilung,

sind Sie ganz herzlich am

10.04.2019 eingeladen.

Die Veranstaltung findet im Dominikus-Saal statt. Damit

ausreichend Plätze reserviert werden können, melden Sie

sich bitte per E-Mail unter m.braeuer@dominikus-berlin.

de an.

Monique Bräuer

■ Dimensionen von Führung und Persönlichkeit

Zweitägiges Seminar »Führungskultur«

in der Schorfheide

Ende Januar haben die Führungskräfte des Caritas-

Krankenhilfe Berlin e.V. (CKH) und des Malteser-Werk

Berlin (MWB) in der Schorfheide am Seminar »Führungskultur«

teilgenommen. In den zwei Tagen ging es

um Leitplanken, Vertrauen und Verantwortung, um die

eigene Führungspersönlichkeit und um den zu ermordenden

Kuschelbären – wenn bei ihm auch nur im übertragenden

Sinn.

»Ich möchte diesen Rahmen nutzen, um Ihnen mein Verständnis

von Führungskultur zu vermitteln«, erklärte der

Geschäftsführer von CKH und MWB, Thilo Spychalski,

zu Beginn der Veranstaltung. Er wünsche sich im Verbund

einen Wandel und hoffe, auf diese Weise alle mitnehmen

zu können.

Auch die übrigen Teilnehmer waren mit vielen Erwartungen

in die Schorfheide gereist. Sich untereinander im

Verbund besser kennenzulernen, praktisches Führungswerkzeug

an die Hand zu bekommen und die Frage zu

klären »Was erwartet der Geschäftsführer eigentlich von

mir?«, waren einige davon.

Nach einem Austausch in kleinen Gruppen, hatten die

Teilnehmer sie auf Karten geschrieben und schließlich im

großen Rund an eine Wand gepinnt. Ein Wechselspiel

von Klein- und Großgruppenarbeit, das sich durch das

gesamte Seminar gezogen hat, das von Führungscoach

Bernd M. Wittschier und dem Psychologen Martin Uhl

geleitet wurde.

Der erste Seminartag stand im Zeichen von Persönlichkeitsprofilen

im Allgemeinen, sowie im Herausfinden des

eigenen. Mit Hilfe des so genannten DISG-Modells führten

Bernd M. Wittschier und Martin Uhl die Teilnehmer

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■ Komfortstation

Die beauftragte Objekteinrichtungsfirma Wagner war mit

ihren Innenarchitekten sehr fleißig. Damit man mal sehen

kann, woran in den letzten Monaten gearbeitet wurde,

gibt es jetzt den aktuellen Entwurf (siehe unten).

Die Komfortstation wird sehr moderne 6 Einbett- und 6 Zweibettzimmer

vorhalten. Letzte Feinheiten werden derzeit

mit der Firma Wagner besprochen. Sobald das Konzept

rund ist, wird die Umsetzung beginnen. Einige Highlights

werden zum Beispiel die Lounge mit einem elektronisch

betriebenen Kamin und das Wellnessbad sein.

Die Patientinnen und Patienten werden sich in Ihren Zimmern,

durch die geplante Einrichtung wie in einem Hotel

fühlen. Sehr komfortabel ist die Möglichkeit, physiotherapeutische

Übungen in dem eigens dafür hergerichteten


Therapieraum auf der Station durchzuführen. Die Firma

Klüh Catering, werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

die aus dem Gastronomiebereich kommen, im 2-Schichtsystem

einsetzen. Sobald die Arbeiten auf der Station beginnen,

werden über den Flurfunk aktuell und im Intranet

regelmäßige Info’s zum Fortschritt übermittelt bzw. eingestellt.

Die Eröffnung ist zum Anfang Juni geplant.

Monique Bräuer





an das komplexe Thema heran. Nach der Methode lässt

sich Verhalten in die Dimensionen »Dominant«, »Initiativ«,

»Stetig« und »Gewissenhaft« aufteilen. In Einzel-, Kleinund

Großgruppenarbeit tasteten sich die Führungskräfte

an das Thema heran und diskutierten die Ergebnisse.



Am Abend ließen die Teilnehmer die Eindrücke bei einem

Glas Wein Revue passieren und nutzten die Gelegenheit,

sich untereinander noch besser kennenzulernen. Auch

Diözesan-Caritasdirektorin Prof. Ulrike Kostka war dazu

aus Berlin angereist.























































































































Um Definition, Aufgaben

und Verständnis

von Führung ging es

am zweiten Seminartag.

Immer wieder fielen

die Begriffe »Leitplanken«,

»Vertrauen«

und »Verantwortung«

als Grundlage für gute

Führung. Es wurde diskutiert,

wie sich Ökonomie

und christliche Nächstenliebe miteinander vertragen.

Außerdem stellte sich Thilo Spychalski der Frage

»Was erwartet der Geschäftsführer eigentlich von mir als

Führungskraft?«.

Mit Hilfe von bildhaften Begriffen erläuterte er sein Verständnis

von Führung und Führungskultur. So forderte

er seine Führungskräfte unter anderem auf, »Fenster zu

putzen«, den »Müllkutscher« herauszuholen und den

»Kuschelbären zu ermorden«. Gerade letztere Forderung

löste sowohl ein Lächeln als auch leichtes Unbehagen

bei der Mehrheit der Teilnehmer aus. Grundsätzlich begrüße

man das Führungsmodell von Thilo Spychalski

sehr, sich bzw. seinen Kuschelbären aus der Komfortzone

zu verbannen, sei allerdings nicht ganz einfach, so

der Tenor.

Insgesamt zogen die Führungskräfte von CKH und MWB

nach den zwei Tagen ein positives Fazit und formulierten

die Hoffnung, dass es nicht die letzte Veranstaltung

dieser Art gewesen sei.

Christina Bustorf















































































































































































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■ Förderkreis

Der Förderkreis des Dominikus Krankenhauses e.V. besteht

aus einer Gruppe von Patienten, Bürgern und Mitarbeitern,

die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Klinik

auch in Zeiten von Kürzungen und Sparzwängen mit

Projekten finanziell zu unterstützen, welche von der Klinik

nicht alleine getragen werden können, wie z.B. die

automatischen Desinfektionsspender, die geriatrische

Übungsausrüstung, das Blumenrondell am Haupteingang

usw. Anwesende Vereinsmitglieder wirken unterstützend

an Tagen der offene Tür und ggf. bei Veranstaltungen

mit. Auch die Arbeit der Ehrenamtlichen wird

vom Förderkreis getragen.

Um all diese Unterstützungen bieten zu können, benötigen

wir neben Spenden auch die aktive Mitarbeit im

Förderkreis. Wir treffen uns 2 x jährlich zur Mitgliederversammlung,

an dem Basarwochenende (unsere größte

Einnahmequelle neben den Spenden) und ggf. auch zu

Veranstaltungen. Es ist also kein großer Zeitaufwand nötig,

um sich im Förderverein zu engagieren. Nur durch die

Mitwirkung von Mitarbeitern kann der Unterstützungsbedarf

am besten ermittelt und eingeschätzt werden.

Möchte sich jemand weitere Informationen einholen, so

kann er gerne Sylvia Weigert (Tel.: -320) aus der Radiologie

(Vorsitzende des Vereins) ansprechen. Sylvia Weigert

■ Die tierisch gute

Rettungsstelle

Am einem Samstag im Februar

rettete sich ein besonderer

Gast in die Caritas-Klinik Domikus.

Gegen 10 Uhr öffnete sich

die Tür zur Rettungsstelle ohne

direkt ersichtlichen Grund, eine

in die Jahre gekommene, halb

erfrorene Patientin kam hineingehumpelt

und stellte sich

mit großen traurigen Augen vor das Aufnahmefenster.

Die diensthabenden Pflegekräfte reagierten sofort. Sie

versorgten diese rührend mit einer warmen Decke und

gaben ihr etwas zu essen und zu trinken. Da die Personalien

nicht feststellbar waren, wurden sämtliche

Möglichkeiten erwogen. Schließlich nahm sich eine Mitarbeiterin

der Rettungsstelle nach Dienstende der besonderen

und wieder etwas fitteren Patientin an, brachte

diese zu einem externen Spezialisten und konnte dank

modernster Chiptechnik dafür Sorge tragen, dass Yasmine

wohlbehalten nach 24 Stunden wieder nach Hause

gelangte. Yasmine ist übrigens ein ziemlich schlauer

Zwergpinscher. Auch dafür ist die Rettungsstelle eines

Kiezkrankenhauses da!

Monique Bräuer

QUALITÄTSMANAGEMENT

■ Audit mit »Risikobrille«

Seit 2018 werden unsere Verbund-Kliniken durch die

ERGO Versicherung in Haftpflichtangelegenheiten abgesichert.

Um die Risikolagen der Kliniken besser bewerten

zu können, werden in allen Einrichtungen Audits

durch die ERGO Versicherung, unterstützt durch die

Gesellschaft für Risiko-Beratung – GRB, durchgeführt.

Kann ein gut funktionierendes Risikomanagement nachgewiesen

werden, können Versicherungsprämien reduziert

werden.

Bei einem derartigen Audit werden besonders risikobehaftete

Prozesse und Bereiche näher beleuchtet. Von

besonderem Interesse wird sein, wie und welche Risiken

(vor allem für Patienten) wir für unsere Klinik, die Abteilung,

den Arbeitsplatz identifiziert haben, welche Maßnahmen

ergriffen werden konnten und wie wirksam diese

umgesetzt werden.

Am 17. und 18.4.2019 ist es bei uns soweit – sowie der

Auditplan steht, wird er kommuniziert. Fragen richten Sie

gern an Heike Dragowsky, Leitung QM, App. 416.

Heike Dragowsky

■ Den Prozessen an den Kragen

Wenn wir für die angestrebten Leistungssteigerungen

gut aufgestellt sein wollen, müssen wir rechtzeitig und

nachhaltig unsere Prozesse auf den Prüfstand stellen.

Dem einen oder anderen fällt es jedoch schwer, Optimierungspotenziale

für lange praktizierte Arbeitsvorgänge

zu erkennen.

Fangen Sie dann einfach damit an, eigene Arbeitsabläufe

konkret zu benennen, die Ihnen immer wieder Unmut

oder Ärger bereiten. Bleiben Sie konstruktiv und beteiligen

Sie sich gern an der Suche nach Lösungen.

Sind Schnittstellen betroffen, kommen Sie mit den betreffenden

Personen ins Gespräch und bringen Sie die

Dinge gemeinsam voran. Unterstützung erhalten Sie dabei

von Ihren direkten Vorgesetzten. Heike Dragowsky

■ Klappe die Zweite

Am 19.3. findet das zweite Mal ein externes Audit zum

»Qualitätssiegel Geriatrie« nach dem Anforderungskatalog

des Bundesverbandes der Geriatrie statt. Zu diesem

Überwachungsaudit begrüßen wir den Auditor Nico

Schmidt von Wieso Cert. Die Geriatrie ist gut vorbereitet!

Allen gutes Gelingen!

Heike Dragowsky

■ Stärker verbunden

In sogenannten Benchmark-Klinik-Runden (BKR) treffen

sich künftig regelmäßig die Abteilungsleitungen gleicher

Fachdisziplinen. Nach dem Motto »Voneinander Lernen –

Miteinander Wachsen« werden Erfahrungen ausgetauscht,

Probleme besprochenen und Lösungen gefunden.

Vergleiche von Kennzahlen dienen als Einstieg in

tiefere Analysen.

Für die stärkere Verbindung zwischen den Kliniken wurden

Verbundleitungen benannt: Alexander Heidemann

zu Fragen der IT, Christine Zieran für das Personalmanagement,

Susanne van Schewick für das Finanz- und

Rechnungswesen/ Controlling, Christina Bustorf für

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Kerstin Jawari

für das Medizincontrolling. Die Verbundleiter werden

regelmäßig zu den entsprechenden Themen in die monatlichen

Managementmeetings eingeladen, an der alle

Leitungen der Verbundeinrichtungen teilnehmen. Das

Managementmeeting leitet als geschäftsführender Vorstand

der Caritas Krankenhilfe, Thilo Spychalski.

Die Verbundenheit wird nicht zuletzt dadurch nach außen

deutlich, dass ein gemeinsamer Marketingauftritt erarbeitet

wurde, der nun in die Umsetzung geht.

Heike Dragowsky

MARKETING-/ PRESSE- UND

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

■ Kommunikationsstrategie auf Verbundebene

In der letzten Betriebsversammlung wurde die neue Kommunikationsstrategie

vorgestellt. Unter der neuen Dachmarke

Caritas Gesundheit werden nun alle vier Kliniken,

beide Hospize, die Medizinischen Versorgungszentren in

Pankow und die Caritas Akademie in gleicher Erscheinung

auftreten. Sie alle gehören zusammen und das soll

nun auch von außen zu erkennen sein. Ein solch großes

Konzept kann nicht über Nacht umgesetzt werden und

so beginnen alle Einrichtungen vorerst mit der Umstellung

der Briefbögen, der Flyer, der Visitenkarten und der Implementierung

des neuen Logos. Das Wegeleitsystem im

Dominikus wird dann nach und nach aktualisiert.

Die Änderungen der Arztbriefe in Nexus wird die IT vornehmen.

Dokumente müssen ebenfalls alle mit dem

neuen Logo versehen werden. Dafür ist jede Abteilung

selbst zuständig. Die Anpassung der Dokumente, ohne

Außenwirkung, muss jedoch nicht in den nächsten Wochen

erfolgen, sondern bis 31.12.2019. Die Vorlage des

Logos mit der Angabe zur Größe wird dann allen zeitnah

zugesandt.

Unsere Web-Seiten werden »minimalinvasiv« von einem

externen Programmierer bis Ostern angepasst. Alle Änderungen,

die demnächst erfolgen, werden über den Flurfunk

aktuell und übers Intranet mitgeteilt. Bei Fragen oder Anregungen,

können Sie sich an Monique Bräuer 9-172 oder

m.braeuer@dominikus-berlin.de wenden. Monique Bräuer

TECHNIK & IT

■ Hospizbaustelle aus dem Winterschlaf erwacht

Witterungsbedingt mussten im Januar die Arbeiten auf

der Baustelle zum Hospizneubau unterbrochen werden –

durch den andauernden Frost konnten die Erdarbeiten

nicht fortgeführt werden. Ende Februar wurden die Arbeiten

nun wieder aufgenommen und einschließlich der

Verlegung der Grundleitungen abgeschlossen. Anfang

März haben dann die Rohbauarbeiten mit dem Herstellen

der Fahrstuhlunterfahrt und dem Auftragen der

Sauberkeitsschicht begonnen. In den nächsten Wochen

werden nun die Bodenplatte und die darauffolgenden

Geschosse errichtet. Weiterhin werden noch im März

die Arbeiten im Katherinenhaus beginnen. Zuerst müssen

die Abrissarbeiten durchgeführt werden, bevor die

Sanierungsarbeiten beginnen können. Hierbei wird das

Katharinenhaus auf das ursprünglich errichtete Gebäude

aus dem Jahr 1896 zurückgeführt. Olaf Schüle

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■ Das Schlüssellager ist um gezogen

Das Schlüssellager der Technik, wo Sie Ihre Schlüssel/

Transponder abholen oder abgeben, befindet sich ab

sofort im Raum 04.0253 (Büro der Haustechnik, im Erdgeschoss

vom Gebäude 04 der Physikalische Therapie/

Zentrallager/ OP-Trakt). Die Öffnungszeiten des Schlüssellagers

bleiben unverändert: montags 11–12 Uhr, mittwochs

13–14 Uhr und freitags 11–12 Uhr. Ebenso bleibt

die Faxnummer für die Schlüsselbeantragungen unverändert:

- 241.

Olaf Schüle

■ Umstrukturierung der Schwerpunkte

in der IT-Abteilung

Nachfolgend stellt die Abteilung die neuen Aufgabenbereiche

der IT-Administratoren vor:

Herr Pollow übernimmt den 1st-Level Support. (1st-Level

Support: Anfragen entgegen nehmen und sich als

erstes bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bezüglich

der Tickets melden)

Herr Schilli übernimmt den 2nd-Level Support und ist

Nexus Ansprechpartner. (2nd-Level Support: Bearbeitung

von Tickets die mehr Zeit beanspruchen und Austausch

mit externen Partnern)

Herr Bandlow wird Projekte übernehmen und diese von

den Anforderungen über die Durchführung bis zum Abschluss

begleiten.

Herr Heidemann ist als Abteilungsleiter sowie Verbundleiter

für Prozesse, Neuerungen und den reibungslosen

Ablauf verantwortlich.

Ricardo Bandlow

■ Aufbau eines flächendeckenden WLAN-Netzwerks

Die Firma Telba wurde am 28.01.2019 beauftragt, ein flächendeckendes

WLAN-Netzwerk in der Caritas-Klinik

Dominikus zu etablieren.

Die Ausleuchtung ist abgeschlossen und wir werden Anfang

März eine Übersicht bekommen, an welcher Stelle

ein WLAN Access Point angebracht werden muss.

Zum 01.05.2019 wird das WLAN auf der Komfortstation

implementiert sein. Die anderen Stationen und Bereiche

folgen im Anschluss.

Ricardo Bandlow

■ Austausch von 200 PCs gegen Thin-Clients

Die Firma SHD wurde am 28.01.2019 beauftragt die

neue Infrastruktur bei uns in Betrieb zu nehmen. Bevor

wir die Umstellung auf die Thin-Clients vornehmen, wird

es im Dominikus-Saal zwei Schulungstermine geben

(1 x vormittags und 1 x nachmittags).

Folgende Bereiche werden die Thin-Clients bekommen:

53 x Verwaltung, 5 x Technik, 81 x Stationen (1, 2, 3, 4,

5, 6, 7, 8, ITS), 15 x Tagesklinik, 5 x Radiologie, 10 x Chirurgie,

9 x Innere Medizin, 7 x Geriatrie, 15 x Anästhesie

Kurze Erklärung: Thin Clients verzichten typischerweise

auf bewegliche Teile wie Lüfter und sind dadurch weniger

störanfällig. Weil an lokalen Arbeitsplätzen lediglich

eine begrenzte Rechenleistung vonnöten ist, verbrauchen

die Systeme in der Regel weniger Energie als voll

ausgestattete Desktop-PCs und erreichen eine höhere

Lebensdauer.

Ricardo Bandlow

■ Austausch der Drucker

Ab März 2019 wird das Haus neue Drucker (108 Stück)

von der Firma Ricoh bekommen, die nach und nach in

der Klinik ausgetauscht werden.

Genaue Informationen zum Austausch werden durch die

IT mitgeteilt.

Ricardo Bandlow

PERSONALABTEILUNG

■ Betriebliches Gesundheitsmanagement

Als Beitrag zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

haben wir eine Kooperationsvereinbarung mit der »Gesundheitsmanagement

für Unternehmen« (GfU) der Caritas

abgeschlossen. Auf Basis dieser Kooperation haben

alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas-Klinik

Dominikus nun die Möglichkeit, individuelle Hilfen in Anspruch

zu nehmen und konkrete, lösungsorientierte und

praxisnahe Unterstützung von der GfU zu bekommen.

Zum Beispiel bei beruflichen und arbeitsplatzbezogenen

Schwierigkeiten oder Burnout. Aber auch bei Problemfeldern,

die auf den ersten Blick erst einmal nichts mit der

Arbeit zu tun haben, wie Belastungen und Probleme in

der Partnerschaft oder der Familie (z.B. Erziehungsfragen,

pflegebedürftige Angehörige), sozialen oder finanziellen

Schwierigkeiten (z.B. Schuldenberatung), Umgang mit ge-

sundheitlichen Belastungen, eigene Suchtgefährdung und

Abhängigkeit oder die von Angehörigen, Bewältigung belastendender

Ereignisse, persönliche Krisen etc.

Auch wenn es »nur« um fachlich fundierte Informationen

zu einem Thema im Gesundheits- und Sozialbereich geht,

können sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne

an unsere Ansprechpartnerinnen bei der GfU, Frau Weinrich

und Frau Fränznick, wenden. Diese sind telefonisch

unter 0163 / 20 13 555 bzw. 0173 / 35 85 666 oder per

E-Mail a.weinrich@caritas-berlin.de zu erreichen. Frau

Weinrich und Frau Fränznick sind zur Verschwiegenheit

verpflichtet. Die Caritas-Klinik Dominikus erhält lediglich

einmal im Jahr eine anonymisierte Aufstellung, wie oft die

Leistungen der GfU in Anspruch genommen wurden. Weitere

Bausteine der abgeschlossenen Kooperation sind

außerdem Maßnahmen zur Teamentwicklung sowie Seminare

zur Stressbewältigung. Für 2019 befinden sich

aktuell drei Stressbewältigungsseminare in der Planung.

Über die Details hierzu wird noch gesondert informiert.

Katrin Hübener

■ Wir verabschieden in den Ruhestand

Zum 31.10.2018

Zum 30.11.2018

Maria Isabel König

(Physiotherapie)

Regina Kuchenbecker

(Station 3)

■ Wir gratulieren zum Dienstjubiläum

40 Jahre Christiane Lekscha

am 01.01.2019 (Station 1)

10 Jahre Katharina Kaupenjohann

am 01.01.2019 (Endoskopie /

Funktionsdiagnostik)

25 Jahre Simone Rattay

am 01.02.2019 (Station 6)

10 Jahre Maria Schwerdt

am 01.02.2019 (Station 3)

25 Jahre Andrea Kuhnke

am 01.03.2019 (Station 3)

10 Jahre Tanja Madjurov

am 01.05.2019 (Station 1)

■ Neue Leitungskräfte / Personalveränderungen:

Zum 01.01.2019

Andreas Sittner

(Pflegerische Bereichsleitung

OP und Anästhesie Pflege)

Zum 01.02.2019

Zum 01.02.2019

Zum 01.02.2019

Zum 01.01.2019

Zum 01.02.2019

Zum 01.02.2019

VERSCHIEDENES

Dr. Patzak (Chefarzt der

– neuen – Abteilung Allgemeinund

Viszeralchirurgie)

David Schediwy

(Leitender Oberarzt der – neuen –

Abteilung Allgemein- und

Viszeralchirurgie)

Dr. Paul Bogen

(Oberarzt der – neuen – Abteilung

Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Katrin Jörgens

(kommissarische Pflegerische

Leitung der Station 1)

Jennifer Dietrich

(kommissarische Stellv. Pflegerische

Leitung der Station 1)

Tatjana Hilbig

(Pflegecontrollerin)

■ Medizinische Infoveranstaltungen

09.04.2019 »So fit wie möglich bis ins hohe Alter«

Chefärztin Dr. Sibylle Gebauer /

Neuropsychologin Katja Simon /

Therapeuten der Physiotherapie

14.05.2019 Knie- & Hüftschmerzen-Diagnostik

und Behandlung bei Arthrose

Chefarzt Dr. Dirk Flachsmeyer

11.06.2019 Organspende

Oberarzt Dr. Saeed Esmaili

10.04.2019 Einführung des neuen Chefarztes

Dr. Daniel Patzak

Voraussichtlich Juni 2019: Eröffnung der Komfortstation

Zu allen Veranstaltungen sind Sie herzlich eingeladen!

IMPRESSUM

Gestaltung: ART & AD Grafik-Design · Fabian Ehlers

»FLURFUNK« erscheint vierteljährlich – Erscheinungstermin

des nächsten Heftes 17. Juni 2019. Themenvorschläge

mit den passenden Artikeln sind bis zum

03.06.2019 bei Monique Bräuer an m.braeuer@

dominikus-berlin.de einzureichen.

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August 2019

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