Kontakt 2019-04

sto7540

KONTAKT

Pfarrblatt Güssing

St. Jakob

April 2019


Liebe Pfarrgemeinde!

Wir weisen darauf hin, dass

fallweise in unseren Kirchen

und bei sonstigen besonderen

Anlässen (Festmessen, Pfarrfesten

usw.) Fotos und Videos

angefertigt werden und diese

für die pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit

(Pfarrblatt, Schaukasten,

Internet-Bildergalerie

der Pfarre, usw.) verwendet

werden können.

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KONTAKT Nr. 466

IMPRESSUM:

Herausgeber & Redaktion:

PGR-Öffentlichkeitsausschuss

Inhaber: Pfarramt Güssing

7540 Güssing, Franziskanerpl. 1

E-Mail: guessing@rk-pfarre.at

Tel. 03322/42339

Homepage:

www.pfarreguessing.at

Druck: druckhaus scharmer GmbH

Namentlich gekennzeichnete

Beiträge geben die Meinung der

Autoren und Autorinnen wieder.

Alle Fotos, soweit nicht anders

angeführt: Pfarre Güssing

Beiträge, Messintentionen,

Berichte, Fotos und Anregungen,

die bis 15. des Monats bei der

Redaktion eintreffen, werden

nach Möglichkeit berücksichtigt.

„Ich weiß nicht, ob der Himmel niederkniet, wenn

man zu schwach ist, um hinaufzukommen.“ Mit

diesem Wort von Christine Lavant blicke ich in

diesen Tagen, besonders aber am Karfreitag auf

das Kreuz. Im Brief an die Gemeinde zu Philippi

ermahnt der Apostel Paulus die Christen, untereinander

folgendermaßen gesinnt zu sein: „Er

(Jesus) war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest,

Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich und

wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich.

Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte

sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum

Tod am Kreuz.“ Krippe und Kreuz sind Zeichen,

dass sich der Himmel niederkniet.

Der heilige Franziskus spricht da von der Demut

Gottes. Gott, der sich erniedrigt, gleichsam niederkniet,

um uns zu erlösen, weil wir zu schwach

sind, um hinaufzukommen. Die evangelische Kirche

betonte dieses große Geschenk der Erlösung

mit einem eigenen Feiertag. Weil durch Gott so

Großartiges an uns geschehen ist, hob die evangelische

Kirche diesen Tag besonders hervor.

Sola gratia (allein durch die Gnade) ist ein theologischer

Grundsatz der reformatorischen Kirchen.

Durch die Gnade Gottes wird dem Menschen Erlösung

zuteil. So ist das Kreuz ein Siegeszeichen

des Lebens über den Tod. „Wir beten dich an Herr

Jesus Christus und preisen dich, denn durch dein

heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.“ So beten

wir bei den Kreuzwegandachten. Deswegen ist der

Karfreitag ein so wichtiger Tag.

Dies scheint den Menschen unserer Tage immer

mehr fremd zu sein. Man setzt auf eigene Leistung

und Gewinn und sucht darin das Heil. Man

ist versucht, aus Steinen Brot zu machen, obwohl

gerade unsere Wohlstandsgesellschaft immer

mehr krank wird. Man kniet nieder vor der wirtschaftlichen

Macht. Dies zeigt sich auch im Umgang

mit unserer Schöpfung. Klimaziele werden

deswegen nicht erreicht, weil vieles dem Prinzip

des Wirtschaftswachstums unterworfen wird. Wir

aber sind eingeladen vor Gott und im Dienst am

Nächsten niederzuknien.

Feiertage erinnern uns, dass das Leben ein Geschenk

ist. Da geht es um den Menschen und darum,

dass unser Leben nicht nur aus Arbeit und

Leistung besteht. Gott hat uns durch Jesu Tod und

Auferstehung erlöst. Der Himmel hat sich niedergekniet,

damit wir hinaufkommen. So wünsche ich

allen besinnliche Kartage und die österliche Freude

der Auferstehung.

Pater Raphael Rindler

Titelbild:

Wegkreuz in der Kasernenstraße


Gedanken über die Hoffnung

Ich bin überzeugt, dass es im Leben eines jeden Menschen Situationen

gibt, wo man am liebsten alles hinschmeißen und davonlaufen

möchte. Die österliche Bußzeit könnten wir als Geschenk

ansehen, um über die Veränderungen im persönlichen Leben,

aber auch über die raschen Veränderungen in Gesellschaft und

Kirche nachzudenken.

Wir Menschen suchen nach sinnvollen Antworten für unser Leben.

Der Grat zwischen Lebensgenuss und Lebensfrust angesichts

der Ängste, Enttäuschungen, Verlockungen und Möglichkeiten

ist oft sehr schmal und doch bleibt es uns nicht erspart,

uns immer wieder zu entscheiden. Entscheiden wir uns für das

Leben und welche Hoffnung haben wir, dass alles gut wird und

dass unser Leben gelingt? Unser Glaube sagt uns, dass wir von

Gott alles geschenkt bekommen, was wir zum Leben brauchen.

Setze ich meine Hoffnung auf den Herrn, der alles in seinen Händen

hält? Werfe ich alle meine Sorgen auf ihn und vertraue ich

ihm trotz aller Angst und Verzweiflung, trotz Gleichgültigkeit und

Resignation?

Jesus hat uns gelehrt, wie sehr Vertrauen und Glaube an Gott

helfen können. Er hat uns gezeigt, welcher Lohn uns erwartet,

wenn wir an Gott glauben und unser ganzes Leben ihm anvertrauen.

Durch seine unendliche Liebe, mit der er jeden Menschen

liebt, hat er uns die Möglichkeit eines neuen Anfangs geschaffen.

Solange wir auf dieser Erde leben, ist es nie zu spät, neu anzufangen.

Seit Jesu Geburt, seinem Leben hier auf Erden, seinem

Leiden, Sterben und seiner Auferweckung sind die Karten für uns

vergängliche Geschöpfe neu gemischt. Wir brauchen nie mehr zu

verzweifeln.

Ostern bedeutet Auferstehung und Leben. Ostern bedeutet Neubeginn.

Ostern bedeutet Entscheidung für das Leben. Ostern will

uns neue Hoffnung schenken. Daher wähle das Leben, jetzt und

hier und nicht erst später oder dann, wenn es dir passt. So lasst

uns voll Vertrauen auf die Liebe, Treue und Barmherzigkeit des

Herrn als erlöste Menschen das Leben spüren und voll Hoffnung

neue Wege gehen. Dietrich Bonhoeffer schrieb vier Monate vor

seiner Hinrichtung durch das Naziregime den Text „Von guten

Mächten treu und still umgeben“. Dieser Text spricht von einer

Hoffnung, die uns nie verlassen wird, weil sie uns von Gott geschenkt

ist. Durch so eine Hoffnung brauchen wir uns nie mehr

fremdbestimmen lassen von allerlei Mächten und Menschen.

Gottes Geist wird uns führen, leiten und begleiten.

Gott hat uns erlöst durch seinen Sohn. Wenn wir vertrauensvoll

auf den schauen, der uns liebt, der uns sagt, dass mit dem Tod

nicht alles aus ist, dass das Leben einen Sinn hat, so werden wir

gerade in schwierigen Lebenssituationen Hoffnung, Ruhe und

Gelassenheit wiederfinden. Es ist die Hoffnung auf den Herrn, die

uns in schwierigen, manchmal lebensbedrohenden Situationen

ein Licht aufleuchten lässt, das vor Verzweiflung bewahren kann.

Die Welt retten, das können wir Menschen genauso wenig wie

uns selbst retten. Gott ist es, der rettet und uns Leben in Fülle

schenken will. Aus Gnade, ohne Gegenleistung, bewirkt er unser

Heil. Wir sind berufen, seine Liebe in uns wirken zu lassen und

weiterzugeben.

Eine gesegnete österliche Bußzeit und eine tiefe, innere Vorbereitung

auf die heilige Woche, in der wir Jesus Tod und Auferweckung

feiern.

Ihr Diakon Peter

Zehn kleine Christen

Zehn kleine Christen sich ihres Glaubens

freuen, doch einem gefiel die Predigt nicht,

da waren´s nur noch neun.

Neun kleine Christen hatten alles treu gemacht,

der eine hat die Lust verloren, da

waren´s nur noch acht.

Acht kleine Christen hörten was von

„Nächsten lieben“, der eine fand das viel zu

schwer, da waren´s nur noch sieben.

Sieben kleine Christen macht beichten ganz

perplex, und einer sagt: „Ich mag nicht

mehr“, da waren´s nur noch sechs.

Sechs kleine Christen meinten: „Die Kirch hat

alle Trümpf“, der eine war dann sehr enttäuscht,

da waren´s nur noch fünf.

Fünf kleine Christen die waren der Kirche

Zier, doch einer fühlt sich nicht geehrt, da

waren´s nur noch vier.

Vier kleine Christen, die waren echt und

treu, doch einer schafft das Tempo nicht, da

waren´s nur noch drei.

Drei kleine Christen waren noch immer dabei,

doch einer fand die Schar zu klein, da

waren´s nur noch zwei.

Zwei kleine Christen - ein Anfang? Jedoch

nein, der eine hat den Mut verloren, da waren

es nur noch ein.

Ein kleiner Christ, ach der erscheint zu klein,

wenn auch die neune laufen gehen, Gott

lässt ihn nicht allein.

Ein kleiner Christ holt seinen Freund herbei,

und der ging mit ihm in die Kirch, da waren´s

wieder zwei.

Zwei aktive Christen, denen machte es Plaisir.

Sie nahmen beide noch jemand mit, da

waren es schon vier.

Vier überzeugte Christen, die glaubten Tag

und Nacht, das wirkte wie ein Virus, da waren´s

wieder acht.

Noch zwei dabei, und man wird es sehen:

Wenn du und ich auch mitmachen, dann

sind es wieder zehn.

Unbekannt

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V e r a n s ta l t u n g e n

PILGER- und KULTURREISE

30. Juni - 5. Juli 2019

Entdecken Sie mit uns auf dieser Reise in das „Ländle“ eine der

reizvollsten Regionen des Voralpenlandes.

PROGRAMM: Auszug (volles Programm war in der Februarausgabe)

1. TAG: 30.6. GÜSSING - FELDKIRCH

Fahrt über Innsbruck nach Feldkirch

2. TAG: 1.7. BODENSEE

Stadtrundgang in Lindau, danach Besichtigung des ehemaligen

Klosters Salem. Meersburg und Birnau sind die

weiteren Stationen.

3. TAG: 2.7. ST. GALLEN – APPENZELL - FELDKIRCH

St. Gallen mit Besichtigung der ehemaligen Fürstabtei und

der barocken Kathedrale sowie der Stiftsbibliothek. Anschließend

Fahrt über das Appenzeller Land. Rückfahrt

nach Feldkirch mit kurzem Stadtrundgang.

4. TAG: 3.7. LUZERN – MARIA EINSIEDELN

Fahrt entlang des Walensee und Zürichsee nach Luzern.

Der Weg zurück führt uns nach Maria Einsiedeln.

5. TAG: 4.7. BREGENZ – BREGENZERWALD

Nach einer Stadtführung in Bregenz führt uns der Weg

nach Maria Bildstein. Am Nachmittag nach einer Führung

bei Metzler Molke geht es über Schwarzenberg und das

Walsertal nach St. Gerold.

6. TAG: 5.7. HEIMREISE

Heute treten wir über die Silvretta-Hochalpenstraße und

Schwaz die Heimreise an.

LEISTUNGEN: siehe im letzten Kontakt

PAUSCHALPREIS: € 645,- pro Person im Doppelzimmer

Einzelzimmerzuschlag € 130,-

Veranstalter: Reisebüro Ring Tours Austria, 7540 Güssing, Clusiusplatz 3

Tel. 03322/43268 office@ringtours.at – Veranstalternummer 1998/0289

Kreuzweg

auf die Burg Güssing

DEKANATSWALLFAHRT

am 1. Mai 2019

nach Ternitz und Mönichkirchen

10:00 Uhr: Messfeier in der Pfarrkirche Ternitz

15:30 Uhr: Maiandacht in der Wallfahrtskirche Maria Namen

Karfreitag 19. April 2019

19.30 Uhr

Treffpunkt: Basilika

bei Schlechtwetter in der Basilika

Abfahrt: 1. Mai um 7:30 Uhr - Volksbank Güssing

Die Kath. Frauenbewegung des Dekanats Güssing

lädt auch heuer wieder herzlich zur Wallfahrt ein.

Anmeldeschluss: Montag, 15. April 2019

in der Pfarrkanzlei 03322/42339

oder bei Lilly Graf 0664/3820583

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Au s u n s e r e r P fa r r e

Coffee to help

DANKE

Der Turnierveranstalter PETER STELZMAYER von den

Hobby-Fußballern spendet schon viele Jahre

1.000 € an die Pfarrcaritas, damit Menschen in Not

geholfen werden kann. Danke den Spendern und dem

Veranstalter!

Waltraud Jost

Aktion Familienfasttag - Suppensonntag

Viele Menschen haben die Einladung "Coffee to help"

am 4. März angenommen und mit einem Schluck Kaffee

GUTES getan. Es wurden € 560,- für Kinder in Not

gespendet. Danke der Erste-Bank-Güssing, die uns die

„Coffee to help“ - Aktion ermöglichte. Danke allen

Spendern.

Waltraud Jost und Anna Weber

Segnung Bau- und Gartenmarkt Lagerhaus

Im Rahmen der Eröffnung des neuen Raiffeisen-

Lagerhaus Güssing am 14. März fand auch eine ökumenische

Segensfeier mit Lektorin Dagmar Neubauer-

Gülly und Stadtpfarrer Pater Raphael Rindler statt.

Wir wünschen dem neuen und modernen Bau- und

Gartenmarkt viel Erfolg für die Zukunft.

Am 24. März wurde von den Frauen unserer Stadtpfarre

im Pfarrsaal unter dem Motto „Gemeinsam für eine

Zukunft aus eigener Kraft“, das Fastensuppenessen

durchgeführt. Beim Suppenbuffet wurden 7 verschiedene,

köstliche Suppen angeboten. Das Suppenbuffet

war ein guter Erfolg. Mit den von der kfb Österreich

erzielten Spenden werden über hundert Projekte in

den Ländern des Südens verantwortungsvoll betreut

und unterstützt. Das Selbstverständnis für eine gerechte

Welt hier und jetzt motiviert zu einem solidarischen

Handeln. Ein herzliches Danke und „Vergelts

Gott“ allen, die diese Aktion unterstützt haben.

Lilly Graf, kfb Güssing

Sportlermesse

Am 10. März fand die 3. Fußballermesse mit den Spielern,

Trainern und Funktionären des Güssinger Sportvereins

statt. Dabei wurde die Messe von Spielern des

GSV mitgestaltet. Diese Messe war der erste Höhepunkt

im Jubiläumsjahr des Güssinger Sportvereins.

Dieser feiert heuer sein 100-jähriges Bestandsjubiläum.

Aus diesem Anlass wird es im Rahmen des Festaktes

am 30. Juni auch eine Festmesse im Aktivpark geben.

Alois Mondschein

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Fa s ch i n g s p r e d i g t ( Au s z u g )

S o n n t a g , 3 . M ä r z 2 0 1 9

Grüß Gott, Schwestern und Brüder,

verehrte Pfarrgemeindeglieder!

Nun ist es wieder mal so weit,

gekommen ist die Narrenzeit.

So leg ich euch wie`s immer war

auch heut die Sonntagspredigt dar.

Als Motto hab ich heut gewählt

die Narren, von denen die Welt beseelt.

Der Blick in unsre große Welt

lässt spüren, was die Schöpfung quält.

Die Artenvielfalt geht verloren

Insekten, Vögel, jedoch nicht die Toren.

Kleiner wird auch die Christenschar,

vermehren tut sich nur der Narr.

Narren gibt es überall

nicht nur zur Zeit des Karnevals

Narren erkennst du am Geschwätz

und auch an so manchem Gesetz.

Das Rauchergesetz ist eine halbe Lösung.

Der Karfreitag klingt nicht nach Erlösung.

Ich dachte, es gibt nur einen Pferdenarren

stattdessen in der Regierung einen vollen Karren.

Beschlüsse, sie klingen wie Anekdoten,

wie froh wäre ich, wären‘s nur halbe Idioten.

Ich begann mit der untersten Stufe,

den ich als Narren heute rufe.

Er ist wirklich ein armer Narr

und findet sich in jeder Pfarr.

Er gleicht dem Blinden im Evangelium

benimmt sich töricht und auch dumm.

Ein solcher Narr in der Bibel ist,

wer seinen Gott sehr leicht vergisst.

Der meint, einen Gott, den gibt es nicht,

der sieht den Balken im eignen Auge nicht.

Streit und Zorn sind dem Narren eigen

zur Sünde tut er sehr leicht neigen.

Ein Narr, wer nicht auf Gott vertraut,

der hat sein Haus auf Sand gebaut.

Der Wirtschaft unterwirft er sich

Ka® freier Tag, den gibt es nicht.

Weisheit Gottes ist ihm nicht eigen

sein Leben zerrinnt im weltlichen Reigen.

Doch nun lasst uns emporsteigen,

ich will euch eine höhere Narrenwelt zeigen.

In früheren Zeiten lebte diese Kreatur

stets an königlichem Hofe nur.

Dieser war nicht dumm, er wusste sehr wohl,

wie er sich am Hof verhalten soll.

Der Hofnarr wusste weise zu scherzen,

er brachte zum Lachen der Menschen Herzen.

Ihm saß der Schalk im Nacken,

er wusste seine Worte zu verpacken.

Er hielt dem König einen Spiegel vor,

darin erkannt sich dieser als Tor.

Auch Jesus konnte einem Hofnarren gleichen,

wenn er vollbrachte Wunder und Zeichen.

Die Pharisäer und Schriftgelehrten

ließ schauen in den Spiegel die Unbekehrten.

Durch Gleichnisse wusste er sie zu belehren,

wie man Gott tut am besten verehren.

So steigen wir höher mit unseren Gedanken,

die sich nun um Gottes Narren ranken.

Es geht um unsere christliche Berufung,

sie ist des Narren höchste Stufung.

So schreibt Apostel Paulus unseretwillen,

wir sind Narren um Christi willen.

Mir geht da im Kopfe viel herum,

denk ich ans Lukasevangelium,

das viele manchmal deshalb stört,

weil man viel Närrisches da hört:

Da rief der Herr, die Feinde zu lieben,

für die zu beten, die uns aufgerieben.

Da soll dem Mann, der mich geschlagen,

ich nicht einmal die Meinung sagen,

stattdessen still mit frommen Sinn

die andre Wange halten hin.

Wenn das nicht eines Narren Sicht,

dann frag ich mich, was närrisch riecht.

Hat dem Herrn die Höhenluft nicht gutgetan,

als er am Berg die Seligpreisung kundgetan?

Die Armen im Geiste hat er seliggepriesen,

wenn da nicht den Narren den Weg gewiesen.

Selig, die hungern und dürsten

und nicht leben wie Fürsten.

Auf das Recht sollst du verzichten,

dich auf Nächstenlieb verpflichten,

in Demut und Bescheidenheit,

das alles klingt wie Narretei.

Als Christ sollst wandeln du auf Erden,

wie ein Narr dich oft gebärden.

Ja, Christi Narren werden sie genannt

die Heiligen im russischen Land.

Sie führten ein Leben ein wenig verrückt

und haben dadurch die Menschen entzückt.

Sie liebten die Armen und Unterdrückten

und die im Leben oft Gebückten.

Ein solcher heiliger Narr auf Erden

sind berufen auch wir zu werden.

So wie der heilge Franz von Assisi,

der war auch verrückt ein bisi.

Er war wahrlich ein Narr in der Welt,

verzichtete auf sein ganzes Geld.

In Armut folgte er Christi Spur,

war für seine Brüder oft zu stur,

hat nicht Gott diesen Narren angeheuert

und damit seine Kirche erneuert.

So bitten wir auch für unsere Zeit,

um heilige Narren für die Ewigkeit.

So will ich schließen die Gedanken,

die sich um die Narren ranken.

Ja, meine lieben geschwisterlichen Narren,

lasst euch spannen vor Gottes Liebes-Karren.

Gebt zu jeder Zeit in Gottes Namen

IHM die Ehr in alle Ewigkeit. Amen.

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Weitere Fotos finden Sie in der Bildergalerie unter www.pfarreguessing.at

K i n d e r fa s ch i n g

Am Faschingssonntag verwandelte sich der Pfarrsaal wieder in einen Ballsaal für unsere Jüngsten. Prinzessinnen,

Cowboys, Eisköniginnen, Indianer, Clowns,… tanzten zur Musik unserer grandiosen Live – Band, die sich extra für

diesen Anlass zusammengefunden hatte. Die „Älteren“ wurden beim schon zur Tradition gewordenen Buschenschank

bewirtet und durften auch das eine oder andere gute Tröpfchen aus P. Raphaels Weinkeller verkosten.

Was gelebtes Pfarrleben bedeutet, diese Erfahrung konnten unsere Firmlinge machen, die sowohl beim Auf- und

Abbau als auch beim Fest selbst immer fleißig mithalfen. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an alle HelferInnen

vor und hinter den Kulissen! Ohne die vielen Freiwilligen wäre eine Veranstaltung wie diese nicht durchführbar!

Ruth

Fasching im Haus St. Franziskus

Im ÖJAB-Haus St. Franziskus Güssing verabschiedete sich der Fasching mit kräftigen Lebenszeichen. Bereits eine

Woche vor dem Aschermittwoch feierten die BewohnerInnen ein Faschingsfest mit den Musikanten Rudi und

Franz. Es ging schon eine halbe Stunde vor Beginn zünftig los. Nach der Begrüßung durch Heimleiterin Elisabeth

Muhr war Ausgelassenheit angesagt. Die meisten BewohnerInnen hatten selbstgebastelte Hüte auf. Die heißen

Würstel von der Fleischerei Steindl und von der Küche zubereitet schmeckten hervorragend.

Reißenden Anklang fanden auch unzählige Faschingskrapfen. Die MitarbeiterInnen

des Heimes sorgten für die Bewirtung und gute Stimmung. Es war schon

Abend, als die letzten Feiernden in ihre Wohnbereiche fuhren. Danke für dieses

gelungene Faschingsfest.

Am Faschingsdienstag

sorgten

die MitarbeiterInnen

für gute Stimmung

im Heim. Die meisten waren kostümiert zum

Dienst gekommen. Am späteren Vormittag zogen

die Maskierten durch alle Wohnbereiche. Von Musik

begleitet klang dieser turbulente Vormittag aus. Die

BewohnerInnen freuten sich sehr über die Faschingsnarren

und das bunte Treiben im Heim.

Danke allen, die dazu beigetragen haben.

Julius Potzmann

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Weitere Fotos finden Sie in der Bildergalerie unter www.pfarreguessing.at

K i n d e r p a s t o r a l

Kindergottesdienst

Im Kindergottesdienst dachten wir an den

Heiligen Blasius, dessen Gedenktag wir feierten.

Der Legende nach rettete er einem

Kind, das an einer Fischgräte zu ersticken

drohte, das Leben.

Um zu wissen, wen Jesus am meisten liebt,

mussten wir in einen Spiegel schauen. Darin

entdeckte jeder von uns sein eigenes Spiegelbild

– so wussten wir, dass Jesus jeden

Einzelnen von uns liebt.

In der heutigen Bibelstelle erfuhren wir, wie

der Apostel Paulus die Liebe beschreibt.

Anschließend versuchten wir, durch verschiedene

Symbole die Tat der Liebe zu beschreiben.

Dazu gestalteten wir ein Plakat.

Manuela

Am 26. Februar gaben die 21 Erstkommunionkinder

ihr Erstkommunionversprechen

in der Basilika Güssing ab.

In der Schule wurden sie von ihrer Religionslehrerin

Gerlinde Osztovits gut darauf

vorbereitet.

Pater Raphael erzählte auch von der

Taufe und las den Kindern die Einträge

aus dem Taufbuch vor.

Dank der musikalischen Unterstützung

von Pastoralassistentin Manuela wurde

dieser besondere Moment mit tollen Liedern

zum unvergesslichen Erlebnis für

die Kinder.

Lisa Dragovits

Das Erstkommunionversprechen

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Fest der Versöhnung

Im Rahmen der Erstkommunionsvorbereitung hatten die Kinder

beim „Fest der Versöhnung“ die Möglichkeit, das erste Mal zur Beichte zu gehen.

Wir trafen uns zur Einstimmung und Gewissenserforschung

im Pfarrsaal - mit Liedern,

lebensnahen Geschichten und anregenden

Gedanken. Danach wurden die

Kinder gruppenweise in die Basilika geführt,

um dort einzeln mit Pater Raphael

das Beichtgespräch zu absolvieren. Die

Aufregung und Anspannung konnte man

den meisten Kindern in dieser neuen ungewohnten

Situation anmerken, ebenso

die Erleichterung und Fröhlichkeit auf dem

Weg zurück – symbolisch beschenkt mit

einer Rose. Gemeinsam mit ihrer Religionslehrerin

Gerlinde Osztovits betete jedes

Kind danach am Seitenaltar ein Dankgebet.

Die Freude über die Versöhnung

mit Gott fand bei der abschließenden gemeinsamen

Jause ihren Ausdruck.

Christa und Silke


Hallo Kinder!

© 123clipartpictures

Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche. Am Palmsonntag ist Jesus auf einem Esel in Jerusalem eingezogen.

Am Gründonnerstag hat er mit seinen Jüngern das Letzte Abendmahl gefeiert. Am Karfreitag

ist Jesus am Kreuz gestorben und am Ostersonntag auferstanden. Deshalb ist Ostern für uns Christen

ein ganz besonderes Fest. Am Ostersonntag feiern wir: Jesus wurde durch Gott vom Tod auferweckt!

Es ist nicht einfach, das zu verstehen und dieses wunderbare Ereignis zu begreifen.

Achte besonders im Frühling auf die Natur! Auch da geschehen Dinge, die schwer zu verstehen sind.

Die Natur bringt uns immer wieder zum Staunen. Viele kleine gefräßige Raupen sitzen auf einem saftigen

Blatt und fressen sich satt. Einige Tage lang kannst du die Raupen sehen. Du kannst ihnen beim

Wachsen zusehen. Sie werden immer größer und kräftiger. Eines Tages findest du sie nicht mehr. Die

Raupen selber haben sich ein Haus gebaut. Man sagt "Kokon" dazu. In diesem Haus ist es angenehm und

warm. Es geschehen auch wundersame Dinge. Die Raupe verwandelt sich in einen Schmetterling. Diese

Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling nennt man "Metamorphose". Das ist ein schwieriges

Wort. Genauso schwierig wie die Vorstellung, dass sich eine Raupe in einen Schmetterling verwandeln

kann. Trotzdem entsteht aus der Raupe ein wunderschöner Schmetterling.

Auch die Auferstehung Jesu ist schwer zu verstehen. Trotzdem glauben wir fest daran und halten uns

daran fest. Jesus hat den Tod besiegt. Jesus lebt!

Ein gesegnetes Osterfest wünscht dir Gerlinde

Heute schon

gelacht?

Tim ist zu Besuch bei seinem Opa. Plötzlich

zerbricht er eine Vase.

Opa: „Weißt du eigentlich, wie alt die war? Die

stammt aus dem 16. Jahrhundert.“

Darauf Tim: „Oh, da bin ich aber beruhigt. Ich

dachte, die wäre neu.“

Es ist Abend. Max und seine Freunde sitzen am

Lagerfeuer. Schon seit einer Stunde werden

sie von nervigen Mücken belästigt. Als es

Nacht wird, nimmt die Plage etwas ab. Auf einmal

tauchen Glühwürmchen auf.

Da sagt Max: „Diese fiesen Mücken! Jetzt kommen

sie schon mit Laternen, um nach uns zu

suchen.“

Schreibe die Lösung auf einen

Zettel und gib ihn mir persönlich

in der Schule. Dort werden

die Gewinner ermittelt.

Religionslehrerin Gerlinde

Die ersten Drei

vom letzten Mal waren:

Antonia Stranzl,

Emma Zloklikovits und

Henri Hasivar

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Foto wurde von der Familie beigestellt

Ein Gotteskind

wurde in der Taufe

Mit Jesus auf dem Kreuzweg

Einladung zum

Einkehrtag

am Samstag, 6. April 2019

14:30 - 17:00 Uhr

im Kloster Güssing

Elina Maria Karner, Graz/Güssing

Goldene Hochzeit feierten

Auf Ihr Kommen freut sich

Pater Anton

AUSSTELLUNG

für Erstkommunion und Firmung

geöffnet bis 7. April 2019

im Pfarrsaal des Klosters

Ladislaus und

Anna Weber,

Güssing

Herzlichen Glückwunsch

und Gottes Segen allen,

die in diesem Monat

ein Jubiläum feiern!

Bücher, Kerzen, Bibeln, neue Gotteslobbücher

und diverse religiöse Geschenke

können dabei bestellt werden.

Unsere Verstorbenen

Karl Heinz Stangl (53) Wien/Güssing

Wolfgang Märzinger (63) Güssing

Anna Gansfuss (75) Krottendorf

Margarete Jankulik (78) Güssing

Walter Klepeisz (61) Güssing/Tobaj

Josef Geider (71) Güssing

Erika Bauer (80) Neustift

Herr, gib ihnen die ewige Ruhe!

Ewiges Licht: Spende im April 2019

Basilika:

Fr. Deutsch (3x), Fam. Moser

Urbersdorf:

Fam. Kedl - Nr. 42, Fam. Gratzer - Nr. 41

Glasing:

Fam. Maikisch

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Gottesdienste im April 2019

Basilika

Mo 01.04. 08:30 † Gatten, Eltern, Großeltern und

Geschwister

Di 02.04. 08:00

16:00 Wortgottesfeier

Mi 03.04. 08:00

Do 04.04. 07:00 zur schuldigen Danksagung

† der Fam. Kretz

Fr 05.04. 18:30 für die franziskanische Gemeinschaft

† Gatten und Vater Gustav Sigl

Sa

So

06.04. 19:00 † der Fam. Unger und Koller

07.04. 08:30 † Onkel Eduard Gerbavsits

10:00 für die Pfarrgemeinde

† Eltern Rosa und Eduard Hamedl

Mo 08.04. 08:00

Di 09.04. 08:00

Mi 10.04. 08:00 † Franz Petz und Theresia Pfeiffer

Do 11.04. 07:00 † der Fam. Sieberth

Fr 12.04. 18:30 † Ludwig Gyaki

in Dankbarkeit für 50 Ehejahre

Sa 13.04. 19:00 in dankbarem Gedenken an †

† Mutter Maria Grohotolski u. † Eltern

Theresia und Franz Jandrisevits

So 14.04. 08:30 für die Pfarrgemeinde

09:30 Palmsonntag

Mo 15.04. 19:00

Di 16.04. 08:00

Mi 17.04. 08:00 † Bruder Josef und Schwägerin

Grete Miksits

Do 18.04. 19:00 Abendmahlfeier

Fr 19.04. 15:00 Feier vom Leiden und Sterben Christi

Sa

So

20.04. 20:00 Osternachtfeier

21.04. 08:30 für die Pfarrgemeinde

10:00 † Eltern und Großeltern Rudolf und

Frieda Gröller

† der Fam. Schrammel

Mo 22.04. 09:00 zu Ehren des Seligen Ladislaus

† Irma Beitl

Di 23.04. 08:00

Mi 24.04. 08:00 † Gatten Peter Deutsch

Do 25.04. 07:00

Fr 26.04. 19:00 † Mutter Gisela Seper und Alois Ivankovits

† Maria Kovacs

† Eltern Johann und Paula Hafner

Sa 27.04. 19:00

So 28.04. 08:30 † Eltern Franz und Theresia Marakovits

zur Danksagung

10:00 für die Pfarrgemeinde

zur Danksagung

Mo 29.04. 08:00 zur Danksagung zum 80. Geburtstag

Di 30.04. 16:00

Glasing

Mo 01.04. 19:00 † Vater, Gatten, Opa Franz Gröller

und Großeltern Mondschein

Sa 06.04. 18:00 † Gatten, Vater und Opa Franz

Sauerzopf zum 70. Geburtstag

Mo 22.04. 10:00

Neustift

So 07.04. 10:00 Wortgottesfeier

So 21.04. 10:00

St. Nikolaus

Mo 08.04. 19:00 † Eltern Gisela und Franz Brenner

Mo 29.04. 19:00

Urbersdorf

Mi 03.04. 19:00 † Eltern und Großeltern

Mi 10.04. 19:00

Mo 22.04. 07:45 † Gatten Alois und

† Tochter Angelika Frühmann

So 28.04. 10:00 Wortgottesfeier

Rosenberg

Mo 22.04. 10:00 † Inge und Helmut Gerger

† der Fam. Osel

Haus St. Franziskus (HSF)

Fr 05.04. 10:30

So 07.04. 17:00

Fr 12.04. 10:30

So 14.04. 17:00

So 21.04. 17:00 † Paula und Arnold Gassner

Fr 26.04. 10:30

So 28.04. 17:00

Krankenhauskapelle (KH)

Do 04.04. 19:00

Do 11.04. 19:00

Do 25.04. 19:00 † Martha Frühwirth

Antoniusandacht

jeden Dienstag um 18:30 Uhr

Jeden Mittwoch laden wir Franziskaner

um 8 Uhr zum Morgenlob

und zur heiligen Messe ein

Rosenkranzgebet

jeweils Freitag vor der heiligen Messe

Am ersten Freitag im Monat für die verfolgte Kirche,

an allen anderen Freitagen für den Frieden in der Welt

Bitte besuchen Sie auch die Homepage unserer Pfarre

www.pfarreguessing.at

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Programm im April 2019

Die regelmäßigen Messen entnehmen Sie bitte der vorigen Seite.

Auf dieser Seite sind lediglich besondere Messen und zusätzliche Termine angeführt .

Montag 1.4.

08:30 Hl. Messe in der Basilika

Welt Laden am Franziskanerplatz

Mittwoch 3.4.

18:30 Bibelrunde

Donnerstag 4.4.

18:00 Eucharistische Anbetung

Freitag 5.4. Herz Jesu Freitag

18:00 Gebet für die verfolgte Kirche

18:30 Hl. Messe in der Basilika

19:00 „Abenteuer Namibia“

eine Multimedia Live-Reportage über Afrika

Samstag 6.4.

14:30-17:00 Einkehrtag mit Pater Anton

18:30 Gebet um geistliche Berufe

19:00 Hl. Messe in der Basilika

Sonntag 7.4. 5. Sonntag der Fastenzeit

14:00 Kinderkreuzweg in Glasing

Freitag 12.4.

19:15 Bußandacht

KREUZWEGANDACHTEN

Jeden Sonntag in der Fastenzeit:

14:00 Uhr in der Basilika

Urbersdorf: Siehe Aushang bei der Kirche

Jeden Dienstag in der Fastenzeit:

15:30 Uhr im Haus St. Franziskus

Mittwoch 24.4.

14:00 Gottesdienst für Menschen

mit besonderen Bedürfnissen

18:30 Bibelrunde

Freitag 26.4

15-17 Kindertreff für 6-10-Jährige

Sonntag 28.4.

10:00 Kindergottesdienst im großen Refektorium

Pfarrkaffee nach den Hl. Messen

Ein gesegnetes Osterfest

wünschen Ihnen und Ihren Familien

der Pfarrgemeinderat,

der Konvent der Franziskaner

und das KONTAKT-Team

KARWOCHE

Liturgie der Heiligen Woche

PALMSONNTAG 14.4.

Beginn am Hauptplatz

09:30 Uhr: Palmweihe u. Prozession zur Basilika

anschließend Hl. Messe - Basilika

14:00 Uhr: Kreuzweg in der Basilika

14:00 Uhr: Kreuzweg in der Kasernenstraße

14:30 Uhr: Kreuzweg und Palmweihe in Neustift

GRÜNDONNERSTAG 18.4.

18-19 Uhr: Beichtgelegenheit

19:00 Uhr: Messe vom Letzten Abendmahl

20:00 Uhr: Betstunde für Frauen und Männer

20:15 Uhr: Betstunde der Jugend in der Jakobikirche

KARFREITAG 19.4.

09:00 Uhr: Kreuzwegandacht

Kreuzweg für Kinder im Refektorium

Beichtgelegenheit

14:00 Uhr: Beichtgelegenheit

15:00 Uhr : Die Feier vom Leiden und

Sterben Christi

19:30 Uhr: Kreuzweg auf die Burg

KARSAMSTAG 20.4.

15:00 Uhr: Betstunde für die Kinder

20:00 Uhr: Die Feier der Osternacht

OSTERSONNTAG 21.4.

08:30 Uhr Hl. Messe in der Basilika

10:00 Uhr: Hl. Messe in der Basilika

J. Haydn: Missa brevis Sancti

Joannis de Deo (kleine Orgelsolomesse)

Ausführende:

Vokalensemble Cantus Felix

10:00 Uhr: Hl. Messe in Neustift

17:00 Uhr: Hl. Messe im Haus St. Franziskus

OSTERMONTAG 22.4.

Emmausgang zum Stausee nach Urbersdorf

06:15 Uhr: Treffpunkt vor der Basilika

07:45 Uhr: Hl. Messe am Stausee in Urbersdorf

09:00 Uhr: Hl. Messe in der Basilika

10:00 Uhr: Hl. Messe in Glasing

10:00 Uhr: Hl. Messe in Rosenberg

SPEISENSEGNUNG am Karsamstag

Haus St. Franziskus

Urbersdorf

Glasing

St. Nikolaus

Krottendorf

Neustift

Langzeil

Rosenberg

Güssing

13:00 Uhr

13:00 Uhr

13:30 Uhr

14:00 Uhr

14:30 Uhr

15:00 Uhr

15:30 Uhr

16:00 Uhr

16:00 Uhr

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