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Specials Specials Kinderprogramm Sponsoren

Rahmenprogramm

Apfel- und Bauernmarkt

…mit Apfelwein, Apfelsaft, Apfelmus, Apfelkuchen, Apfelwaffeln, Apfelmarmelade,

Apfelbrand, französischem Cidre, englischem Cider und

natürlich heimischem „Äppelwoi“ und vielem mehr…

…außerdem frische Kartoffeln aus der historischen Dämpfkolonne,

Kartoffelpfannkuchen, Früchtebowle, Rohmilchkäse, Obstler, Kürbisse,

Edelobstbrände und -liköre, Spezialitäten aus Italien, Handkäs´ mit Musik

sowie weitere kulinarische Angebote von Direktvermarktern, Keramik

und auch exotischer Schmuck…

Traktoren

Jeder, der am Wochenende mit einem Traktor, der mindestens 30 Jahre

alt ist (Bj. 1981 und älter) zum Blues, Schmus + Apfelmus kommt, erhält

einen Ausstellungsplatz im Schlosspark und freien Eintritt für sich und

eine Begleitperson an allen drei Tagen. Die Zahl der Standplätze ist

begrenzt, deshalb schnell anmelden unter Tel.: 0 64 05 - 921 321

Schau-Keltern mit der Fa. Possmann

Wie kommt der Saft aus dem Apfel? – Hier siehst Du es!

Schau-Keltern mit der Firma Possmann an allen drei Tagen.

Samstag, 20.15 Uhr: im Apfelweinzelt

Apfelweinanstich…

…veritable Apfelmäjestäten aus Wehrheim/Taunus, Wiesbaden und die

Hessische Ziegenkönigin geben sich die Ehre und natürlich wird auch

wieder die Apfelkönigin der Apfelwein- und Obstwiesenroute Gießen

mit im Park sein.

Samstag, 18.30 Uhr: Evangelische Stadtkirche

Konzert des Blues Chor Laubach

„We´re singin`the blues for you“ - lautet das Motto des Blues Chors

Laubach unter Leitung von Kantor Michael Harry Poths. Die Besucherinnen

und Besucher erwartet ein Konzertabend, der „back to the roots“

führt und special guests als instrumentale Begleitung bereit hält. Der

Chor singt Jazz, Gospel, Swing, gelegentlich auch Rock und Pop, am

liebsten aber Blues.

Sonntag, 10.30 Uhr: Katholische Heilig-Geist-Kirche

Bluesgottesdienst

mit dem Blueschor Laubach in der katholischen Heilig-Geist-Kirche,

Gerhard-Hauptmann-Straße 4

Kinderprogramm

Sonntag, 13.00 – 18.00 Uhr

•Spiel und Spaß mit originellen

Spielgeräten

(13.00 - 18.00 Uhr)

• Erbsenstecken

(13.00 - 17.00)

• Kinderschminken

(14.00 - 16.00 Uhr)

• Bastelwerkstatt (ab fünf Jahren):

Musikinstrumente

(15.00 – 17.00 Uhr)

Sa., gegen 15.45 Uhr:Apfelweinzelt

Blues in Wort und Schrift

Mit dem Buch „Das Blaue Wunder. Blues aus

deutschen Landen“ ist eine umfangreiche

Studie zur Geschichte und Kultur der

Bluesmusik in Deutschland erschienen.

Neben einer ausführlichen Darstellung der

verschiedenen Bluesregionen in Deutschland

widmet sich das Buch kenntnisreich den

Musikern und Zuhörern, dem (Blues-) Markt

und den Medien sowie der Geschichte und

den Geschichten dieser Musik. Die beiden

Herausgeber Winfried Siebers und Uwe

Zagratzki werden die Studie nach dem

Auftritt von Papa Legba´s Bueslounge persönlich

und in einem entsprechenden musikalischen

Rahmen vorstellen.

Spielspektakel Fidibus

Samstag, 14.00 –19.00 Uhr:

• Spiel und Spaß mit originellen

Spielgeräten

(14.00 – 19.00 Uhr)

• Erbsenstecken

(14.30 – 18.30)

• Kinderschminken

(15.00 - 17.00 Uhr)

• Bastelwerkstatt (ab fünf Jahren):

Musikinstrumente

(16.00 – 18.00 Uhr)

Samstag, ab 14.00 Uhr:

• Kistenklettern mit dem

Gerolsteiner Brunnen und der

Freiwilligen Feuerwehr Laubach

Sonntag, ab 14.00 Uhr:

• Kistenklettern mit dem

Gerolsteiner Brunnen und der

Freiwilligen Feuerwehr Laubach

Samstag, 14.00 – 19.00 Uhr:

• Spiel und Spaß mit Ponyreiten,

Tigerenten-Bullriding und

Bungee-Trampolin uvm.

Sonntag, 13.00 – 18.00 Uhr:

• Spiel und Spaß mit Ponyreiten,

Tigerenten-Bullriding und

Bungee-Trampolin uvm.

Veranstalter:

Laubacher Kultur und Bäder gem. GmbH

Idee, Konzeption & künstlerische Leitung:

Corinna Bonnekamp, Kulturconsult e.K.

Infos:

Laubacher Kultur und Bäder gem. GmbH

Friedrichstraße 11 • 35321 Laubach

Tel.: 0 64 05 - 921 321

Fax: 0 64 05 - 921 352

Internet: www.laubach-online.de oder www.bluesschmusapfelmus.de

E-Mail: tourist-info@laubach-online.de

Festival-Preise:

3-Tages-Button: 14,- Euro

2-Tages-Button: 12,- Euro

1-Tages-Button: 9,- Euro

Kinder bis 12 Jahre frei!

Der 2-Tages-Button gilt entweder für Fr./Sa. oder Sa./So., aber nicht für

Fr./So.! InhaberInnen von Ehrenamts- und Laubach-Cards erhalten eine

Ermäßigung von 50 Prozent auf den Eintrittspreis.

Liebe Hundefreunde!

Hunde sind erlaubt, aber bitte an der Leine!

Grafik, Konzept, Layout: www.allXclusive.de

18. Hessisches Bluesfestival

26. – 28.August 2011

im Schlosspark

(Kreis Gießen)

www.bluesschmusapfelmus.de


Freitag Samstag Samstag Samstag

19.00 Uhr: Zirkus-Zelt

Rock-Band-Kimbaland

got the Jugend Blues

Blues geht nie aus dem Herzen – so lautet das Credo der Musikschule

Lotz, die gefühlvolle, respektvolle und feurige Interpretationen von Blues,

Blues Rock und Südstaatenmusik, eigenen Kompositionen und auch viel

Jamming bietet.

20.15 – 23.45 Uhr: Zirkus-Zelt

Jesse James King feat.The Roo Band

Jesse James King, in Clinton N.C. geboren, startete seine

Musiker-Karriere mit 16 Jahren, mit den „Deltons“ ging er auf

US-Tour. Zwei Jahre später spielte er mit „Rocky Roberts and

the Airdales“, den Rolling Stones, Jimi Hendrix oder Gene

Vincent. Nichts liebt er mehr, als den Blues zu singen, auf seiner

Hammond zu spielen und zu komponieren. Line Up: Jesse

J. King – lead vocal, Hammond B3 , Rob Testini – guitars, vocals,

Barbara Mavilia – drums , Chicco Onidi – bass

20.30 – 00.00 Uhr: Gelbe Pagode

Blues-Taxi

Blues Taxi sind Rolf „Taxi“ Ackermann an

der Bluesharp, Wolfgang Schindler spielt

seit 2005 die Gitarre für Bluestaxi und

wurde von hr 3 und Fritz Rau als Blues

Gitarrist in Frankfurt ausgezeichnet,

Willi Schwerdhöfer am Schlagzeug und Dave Davis an der Bassgitarre. Mit

Herzblut und Leidenschaft spielt Bluestaxi alle Facetten des Blues. Der

Blues ist auch im Delta der Nidda zu Hause - sweet home Wetterau.

20.30 – 23.30 Uhr:Apfelweinzelt

Bluesgosch

Mit seiner voluminösen Blues- und Soulstimme und seiner

Schlagfertigkeit überzeugt Dieter Reinberger sein Publikum mit

„Xang un Harp un dumm Gebabbel“. Der Pfälzer hat den Blues

gerade so, wie ihm sein Mundartschnabel im besten Sinne

gewachsen ist. Er „schwätzt mit de Leit“, dichtet seine

Alltagsgeschichten oder erzählt sie einfach mit seiner Bluesharp.

21.00 – 23.30 Uhr: Mundartbühne

reimtext

„E bissi babbisch“ – so heißt das Programm der „Hesse Pop

& Mundart Schau Live“ mit reimtext: Sie leben auf der

Bühne, sie sind gradlinig wie eine Serpentinenstrecke und

gnadenlos hessisch.Wenn Rocker „Biersche Tiersche“(Buddy

Kopp), Finanzberater „Grosche Schupser“ (Conny Konrad)

und Stadt-Cowboy „Magoro Mann“ (Bobby von

Schwanheim) aufeinander treffen, bleibt kein Auge trocken.

13.00 – 15.00 Uhr: Mundartbühne

Rainer Weisbecker –Mundartprojekte

„Allaa beim Äppelwoi‘“ heißt die neue CD und das

neue Programm des Frankfurter Mundartdichters

und Liedermachers Rainer Weisbecker. Ein unterhaltsamer

Mix aus heiteren Mundartliedern, knackigem

Blues, einfühlsamen Liebesballaden und Gedichten

oder Anekdoten aus seinen zahlreichen Mundartbüchern.

1953 im Frankfurter Stadtteil Niederrad

geboren und im ‚Wilden Südwesten‘ der Mainmetropole aufgewachsen,

schreibt er seit Anfang der 70er Jahre Lieder, Gedichte, Geschichten und

Blues im heimischen Dialekt.

13.00 – 15.00 Uhr: Gelbe Pagode

Doc Fox & The Cocks

Das Schicksal hat die drei zusammengeführt:

Besessen vom Bluesrock und mit

langer Bühnenerfahrung bewaffnet geht’s

jetzt richtig los.Von Jimmy Hendrix über

Stevie Ray Vaughan, Gary Moore bis hin

zu Joe Bonamassa – das ist die Saat, die Doc Fox und seine Hühner aus

dem Bluesrock-Beet picken. Mit eigenem Stil lassen sie die Musikgeschichte

der 50er bis heute wieder aufleben und rocken bis die Hütte raucht.

Stilgetreue Bühnenshows und roher Sound sind ihr Markenzeichen. Daniel

Fuchs bringt als Abiturient vielversprechende Zukunftsaussichten mit.

Philipp Langstroff sorgt als typischer Student für das richtige Feeling am

Bass. Der angehende Malermeister Flo Geier schwingt die Drumsticks

schneller als seine Pinsel.

13.30 – 15.30 Uhr:Apfelweinzelt

Papa Legba´s Blueslounge

The legendary acoustic blues trio: Papa Legba´s

Blueslounge. Afrikanische Sklaven brachten die

Erinnerung an Papa Legba, der übrigens wegen

seiner Musikalität Chef aller Musiker ist, aus ihrer

Heimat mit. Legba ist auch noch Gott aller Kreuzwege. Robert Janson

wurde so zu seinem weltbekannten Blues „Crossroads“ inspiriert. Heute

wird Papa Legba erfolgreich mit guten Zigarren und Whisky beschworen…

13.30 – 15.30 Uhr: Zirkus-Zelt

The fabolous

Robert Cotton band

Yeah… this is Blues! Aus dem Blues-

Mekka Chicago, Illinois, stammt Robert

Cotton, der ein Meister der Gitarre ist.

Sein exzellentes Fingerpicking verschmilzt

mit seiner eindrucksvollen Stimme zu einem Blues-Kunstwerk.The fabolous

Robert Cotton Band besteht ausschließlich aus Musikern, die ihre

Seele dem „real blues“ verschrieben haben: Wolf „The Wolfman“

Dobertein (Keyboard), Eda Keiser (Bass), Zoltan Dobos (Drums) – absolut

sehens- und hörenswert.

16.00 – 18.00 Uhr: Mundartbühne

Blues Tones

Norbert Lohan spielt seit 2009 in der

Düsseldorfer Formation BluesTones um

den Bandgründer und Gitarristen Giuseppe

Giaquinto und Sängerin Christine Iyoha.

Musikalisch bewegt sich das exzellente

akustische Blues Trio gerne in den Stilrichtungen des traditionellen Deltaund

Countryblues der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie bekannten

Klassikern, die später im Chicago Blues bekannt geworden sind.

16.00 – 19.00 Uhr: Gelbe Pagode

Rattlesnake Blues Band

1996 gegründet, ist die RSBB nach einigen

Umbesetzungen eine der vielseitigsten Bluesbands

aus Hessen. Sie lieben den traditionellen

Chicago Blues genauso wie fetzigen

Bluesrock. Ebenso eine gehörige Prise Swing

und Funk. Sie interpretieren Stücke von Muddy Waters, Willie Dixon,

Robert Johnson, Canned Heat, B.B. King, Freddy King. Ihre Songs werden

nicht immer traditionell wiedergegeben, so wird Gershwins „Summertime“

zum waschechten Bossa Nova und „I Just Wanna Make Love To You“ von

Willie Dixon zu einer Swingnummer mit tosender Bluesharp.

16.30 – 19.30 Uhr:Apfelweinzelt

Jörg Hegemann Boogie Trio

„A tribute to Albert Ammons“

Boogie Woogie ist nach wie vor die heißeste

Musik, die man auf einem Klavier darbieten

kann: Mitreißende Bassfiguren und ein pulsierender

Rhythmus der linken Hand, virtuoses,

melodisches und oft schon beinahe akrobatisch

anmutendes Spiel der rechten Hand und natürlich ein Pianist, der

jeden Augenblick erkennen lässt, dass er diese Musik mit Leib und Seele

spielt. Jörg Hegemann aus Witten an der Ruhr zeigt die musikalische Welt

der Boogie-Woogie-Kings Albert Ammons, Meade Lux Lewis und Pete

Johnson.

17.00 – 19.00 Uhr: Zirkus-Zelt

Bluesrange

Bluesrange gründete sich im Jahr 2010, um den

Blues und Bluesrock von Robert Johnson über die

British Blues Invasion bis Cream so zu spielen, wie

die Altmeister es sich gewünscht hätten. Durch die

teils jahrzehntelange Live-Erfahrung wird jedes

Stück immer wieder zu einem neuen Erlebnis, allein

durch das Feeling der Musiker arrangiert. Ausufernde Soli, charismatischer

Gesang und eine immer groovende Rhythmusgruppe rocken den

Blues in ein neues Zeitalter. Otti Steiner (Vocals), Daniel Scheidel (Harp),

Wolfgang Breuer (Bass), Holger Späth (Guitar), Kurti Hawranke (Guitar),

Matt Kleinewächter (Drums).

19.00 – 22.00 Uhr: Mundartbühne

The Be Sharps and friends

Nicht 100% Mundart, aber 100% originale

Lieder und Texte, geprägt von den Eindrükken

aus dem benachbarten 800-Seelen-Dorf Gonterskirchen, erwartet die

Zuhörer bei diesem (Fast-) Heimspiel der Be Sharps. Beeinflusst ist die

Musik von so großen Namen wie Lynyrd Skynyrd oder Survivor, aber auch

von eher lokal bekannten Gruppen wie den Dreschflegeln oder den

Amigos. The Be Sharps, bestehend aus Thorsten Gottwals (Gitarre/

Gesang),Axel Kröll (Leadgesang), Benedict Lind (Keyboard/Gesang), Simon

Seip (Drums) und Oliver Wild (Trompete/Percussions), sind messerscharf...

20.30 – 23.30 Uhr: Zirkus-Zelt

Netzer & Scheytt feat. Jean Carroll

Die 2004 von Ignaz Netzer gegründete Formation

darf man ohne Übertreibung als ein „Highlight“ für

alle Bluespuristen bezeichnen. Die Band wurde

bereits im ersten Jahr ihres Bestehens zu vielen großen

Festivals im In- und Ausland eingeladen. Jean Carroll, 1931 in

Mississippi geboren, gilt als eine der letzten großen Vertreterinnen des

„Vaudeville-Blues“,jener großen Ära des Blues,in der Frauen den Ton angaben.

Jean Carroll sang in den Big-Bands von Legenden wie Count Basie

oder Duke Ellington sowie gemeinsam mit Muddy Waters, Willie Dixon

oder Buddy Guy.

20.00 – 23.30 Uhr: Gelbe Pagode

Piece of Janis

„Oh Lord, won’t you buy me…?“ Diese Textzeile haben

die meisten im Ohr, sobald sie den Namen „Janis

Joplin“ hören. Zugegeben, „Mercedes Benz“ ist einer

der bekanntesten Songs der Rockröhre aus den 60ern.

Doch es wäre falsch die stimmgewaltige Sängerin auf

das kleine, ironische A capella -Stück zu reduzieren. Ihre

Musik beinhaltet mehr: Janis ist laut, dann plötzlich wieder

leise. Sie singt nicht nur, sondern schreit, flüstert,

jammert. Kraft und Freiheit, aber auch Schmerz und Verzweiflung sind

Bestandteile, die ihren Bluesrock auszeichnen. Im Mittelpunkt der fünf

Musiker steht die 24-jährige Frontfrau „Janis“, alias Steffi Preußer, authentisch

im Look und erst recht in der Stimme des Originals.

20.30 – 23.30 Uhr,Apfelweinzelt

Sunbear Bluesband

Rockigen Blues oder bluesigen Rock im Stil von

Künstlern wie John Mayalls Bluesbreakers, Eric

Clapton und Cream, Stevie Ray Vaughan oder

Gary Moore spielt die Sunbear Bluesband. Eigene

Songs stehen dabei ebenso auf dem Programm wie Stücke der „Großen“.

Die Reaktionen des Publikums im In- und Ausland zeigen, dass diese handgemachte,

erdige Musik gut ankommt. Seit 2011 in der Besetzung Gerhard

Veit (Gitarre, Harp, Gesang), Stefan Leonhardt (Gitarre), Thomas

Schneidawind (Bass, Gesang) und Gerhard Gruber (Schlagzeug).

Sonntag Sonntag

11.00 – 14.00 Uhr: Zirkus-Zelt

Lukassen Blues Band

Explosive Mischung aus erdigem Blues und

groovendem Rock’n Roll: Perfekte Interpretationen

aus „Klassikern” dieser Genres garantieren ein Konzert der

Extraklasse. „Blues ist das, was bleibt, wenn alle Musiken dieser Erde vergehen“,

sagte schon Alexis Corner. Und er hatte recht.Wird diese Musik

so interpretiert, wie die Lukassen Blues Band dies seit 17 Jahren mit Erfolg

tut, bleibt diese Musik das, was sie von Anfang an war: Ein Magnet.

11.15 – 14.30 Uhr:Apfelweinzelt

Front Porch Picking

Das versierte Quintett erzeugt einen Sound, der

mühelos Gegensätze vereint: Man spielt akustisch

– aber elektrisierend, eingängig – aber virtuos, traditionell

– aber zeitgemäß. Da mag die Heimat

noch so norddeutsch sein, die musikalischen Wurzeln liegen offen hörbar

viel weiter südlich: In Kentucky oder Texas – oder auf Hawaii. In

Gegenden also, wo man öfter auf der Veranda vor dem Haus (= front

porch) zusammen musiziert und die Gitarren pickt; begleitet vom

Zirpen der Grillen und dem Klatschen der Zuhörer. Hot Swing,

Bluegrass, Blues, Hawaii-Musik und die Freude am Neuen prägen das

Klangbild der Band. Richtig Farbe bekommt es durch eine ungemein vielseitige

Instrumentalisierung: Dobro und Lapsteel-Gitarre, Hawaiian

Slack-Key-Gitarren, Ukulele, Andoline, dazu Kontrabass und eine treibende

Perkussion.

11.30 – 14.30 Uhr: Gelbe Pagode

Back on the road

Rock und Blues in einer frischen, explosiven

Mischung, die einfach in die Beine geht. Fünf

gestandene Musiker aus Siegen zeigen, dass

handgemachter Blues-Rock Publikum jeden

Alters begeistert. Ehrlich und ungeschliffen zeigt sich die Band mal wild,

mal sanft.Vom straighten Rock über Boogie und Shuffle bewegen sie sich

zum ursprünglichen, rohen, städtischen Blues, der seine Wurzeln im

Chicago der fünfziger Jahre hat. „Das beste Rezept für einen gelungenen

Auftritt ist, wenn gute Musiker mit Spaß bei der Sache sind. Das überträgt

sich dann auch auf das Publikum“, so das Motto der Jungs.

12.00 – 15.00 Uhr: Mundartbühne

Blau

Blues und Weltmusik „up platt”: Da wird vom Alltag

erzählt, vom ewigen Beziehungsthema, eine Lügengeschichte

über Butjadinger Cowboys, von Störenfrieden,

Sturmfluten, stoisch schuftenden Moorkolonisten

und was der gleichen Dinge mehr sind: Leichtfüßig

dargeboten auf schweren metallenen Instrumenten, mit

Reibeisenstimme und blitzsauberem Harmoniegesang,

aber eben: auf Plattdeutsch. Auf Wunsch übersetzt die Band das

Wichtigste zwischendurch auch gerne ins Hochdeutsche...

14.45 – 18.00 Uhr: Zirkus-Zelt

Burkhard Mayer Bluesband

feat. Sigrun Bepler

Die Burkhard Mayer Bluesband entstand aus der gemeinsamen Liebe für

den Blues zwischen der Sängerin Sigrun Bepler und dem Gitarrist

Burkhard Mayer. Da gibt es Slow-Blues, Jazz-Blues, Country-Blues, Rock-

Blues und mehr. Immer auf eigene Art und Weise interpretiert und in der

Tradition des „richtigen“ Blues, wie ihn die alten Meister gepielt haben.

15.15 – 18.15 Uhr:Apfelweinzelt

John Kirkbride & Ferdl Eichner

Dieses Duo steht für intensive musikalische

Partnerschaft, egal ob John von Ferdl an der

Bluesharp begleitet wird, ob beide zur Gitarre greifen,

ob zusätzlich die Foot-Stompbox zum Einsatz

kommt – es entsteht eine aufregende und

abwechslungsreiche Performance. Beide sind in

ihrer bisherigen Karriere auf zahlreiche bekannte

Künstlern getroffen. Ferdl Eichner ist ein gefragter Performer und geht

mit der Mundharmonika immer wieder neue musikalische Wege um dem

Publikum die vielfältigen Möglichkeiten zu präsentieren.

15.30 – 18.00 Uhr: Mundartbühne

Dieter Kropp Blues Harp

Demonstration

„Ein international gefragter, mehrfach ausgezeichneter

Tausendsassa an der Blues Harp, bei dem

sich die Presse in ihren Kritiken einig ist. Egal ob

als Musiker, Dozent, Autor oder Moderator, ob

solo, Duo oder Band Dieter Kropp reißt mit und

weiß zu begeistern.“ (music world, Augsburg).

Kritiker erwähnen seinen Namen bereits in einem Atemzug mit Götz

Alsmann und Roger Cicero: „Deutschlands Blues Harp-Papst“ Dieter

Kropp (Gießener Allgemeine) ist unterwegs mit neuer CD und bestellt

einen „Schönen Gruß vom Blues!“. Wenn Dieter Kropp Bühne oder

Tonstudio betritt, hat er stets sein geheimnisvolles Köfferchen dabei, das

er wie seinen Augapfel hütet: 47 wertvolle und auf Hochglanz polierte

Mundharmonikas aus aller Welt warten auf ihren Einsatz.

15.30 – 18.30 Uhr:

Gelbe Pagode

Howlin’ King Snake

Howlin' King Snake - aus dem Titel

des Songs „Crawlin' King Snake"

von John Lee Hooker und dem

Namen des afro-amerikanischen Blues-Musikers Howlin' Wolf entsteht

dieser Bandname, der wie seine Musiker für die Wurzeln der Bluesmusik

steht. Sie präsentiert eigene Stücke sowie Songs des schwarzen wie des

weißen Blues’ – musikalische Freiheit und Improvisation schätzt sie sehr.

Howlin' King Snake sind Eric Kern (Gesang & Gitarre), Jürgen Schaab

(Bass & Gesang) und Hans-G. Heck (Drums)..

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