Berliner Zeitung 08.04.2019

BerlinerVerlagGmbH

12 * Berliner Zeitung · N ummer 82 · M ontag, 8. April 2019

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Berlin

Jährlich mehr

Einsätze

gegen Ratten

Hauseigentümer müssen

seit 2011 Befall melden

InBerlin hat die Zahl der gemeldeten

Rattenbekämpfungen 2018

deutlicher als in den Vorjahren zugenommen.

Stadtweit wurden

11 414 Einsätze erfasst, teilte das

Landesamt für Gesundheit und Soziales

(Lageso) mit. Im Vergleich zu

2017 seien das rund 14 Prozent mehr

– ein „bemerkenswerter Anstieg“,

sagte eine Lageso-Sprecherin. Bereits

seit 2013 würden die Zahlen immer

weiter ansteigen. Das bedeute

aber nicht zwangsläufig, dass es

auch mehr Ratten in der Stadt gebe.

DerAnstieg könne auch mit besserer

Umsetzung der Anzeigepflicht, besserer

Zusammenarbeit mit Schädlingsbekämpfern

oder einer geänderten

Wahrnehmung der Menschen

zusammenhängen, erklärte

die Behörden-Sprecherin.

Seit 2011 müssen zum Beispiel

Hauseigentümer Rattenbefall melden

und eine Bekämpfung einleiten.

Privatleute sind dazu aufgerufen,

dem Gesundheitsamt Bescheid zu

geben, wenn sie eine Ratte gesehen

haben. Einentscheidender Faktor für

die Ausbreitung vonRatten ist das für

Großstädte typische große Nahrungsangebot:

Herumliegende Essensreste,

Überbleibsel vom Grillen

und überfüllte oder offene Mülltonnen

machen es den Tieren leicht.

Diemit Abstand meisten Bekämpfungen,

rund 2400, wurden vergangenes

Jahr laut der Lageso-Statistik in

Marzahn-Hellersdorf registriert. Die

hohen Zahlen hängen traditionell mit

den vielen Wohnungsbaugenossenschaften

und ihrer hohen Meldebereitschaft

zusammen. Auf den Plätzen

folgen die dicht besiedelten Innenstadtbezirke

Mitte mit rund 1530

Bekämpfungen und Friedrichshain-

Kreuzberg mit rund 1240. Dort bieten

sich auch mit Gewässern wie

Spree und Landwehrkanal sowie angrenzenden

Grünflächen oft ideale

Bedingungen für Ratten.

Rattenbekämpfungen

Gemeldete Fälle 2013 bis 2017 in Berlin

12000

10000

8000

70777 74707 10 002

8655 8611

11 414

6000

6368

2012 2018

BLZ/REEG; QUELLE: SENAT

Wegen ausgelegter Giftköder werden

immer wieder Spielplätze und

Grünanlagen teilweise abgesperrt.

In Friedrichshain-Kreuzberg ist das

nach Angaben von Sprecherin Sara

Lühmann aktuell an acht Orten der

Fall, darunter am Boxhagener Platz,

am Paul-Lincke-Ufer und am LausitzerPlatz.

DieRatten würden „bis zur

Tilgung des aktuellen Befalls“ bekämpft,

so dass sich einige Maßnahmen

über einen langen Zeitraum erstreckten.

Auf dem Areal hinter dem

Jobcenter des Bezirks an der Rudi-

Dutschke-Straße etwa stehen seit

Monaten Bauzäune.

In Mitte zählt das dortige Bezirksamt

zu den Stellen mit kontinuierlichem

Befall etwa den Hackeschen

Markt und dessen Umgebung, den

Alexanderplatz, den Augustenburger

Platz, den Leopoldplatz und den

Kleine Tiergarten. Ausprobiertwurde

demnach klassische und nachhaltige

Bekämpfung –„aber nur mit allenfalls

temporärem Erfolg“, wie es hieß.

Um den Rattenbestand einzudämmen,

müssten die Berliner im

Umkehrschluss das Nahrungsangebot

reduzieren, betonte die Lageso-

Sprecherin. Die Tiere sind als Überträger

von Krankheitserregern wie

Salmonellen gefürchtet. (dpa)

Die Rückkehr von Alfons Zitterbacke

TILMAN DÖBLER

hatte zuvor noch nie von Alfons Zitterbacke

gehört. Und jetzt ist er Alfons.

Inder Neuverfilmung des Kinderbuchklassikers

von Gerhard

Holtz-Baumert, deren Premiere am

Sonntag im Kino in der Kulturbrauereigefeiertwurde,spielt

er den schrägen

Titelhelden. Den erselbst auch

mag:„Ich finde an Alfons sehr sympathisch,

dass er einerseits der totale

Pechvogel ist und nichts auf die Reihe

bekommt, aber anderseits finde ich

es toll, dass er immer weitermacht

und nie aufgibt, egal was passiert

ist…“ Tilman wurde 2006 geboren

und spielt seit 2016 Filmrollen. Voriges

Jahr gewann er für „Zuckersand“

den Grimme-Preis. Obwohl er sich

noch längst nicht für einen Berufentscheiden

muss,gibt es bei ihm schon

eine Tendenz in Richtung Schauspielerei:

„Ich glaube, ich würde es gerne

später beruflich machen, aber das

wirdsich alles noch zeigen.“

ZurPremiereinder Kulturbrauerei

kam Tilman in jenem Weltraum-Anzug,

den er schon im Film„Alfons Zitterbacke

–Das Chaos ist zurück“ getragen

hatte.Das hat den Vorteil, dass

ihn auch auf den Wimmelbildernmit

dem kompletten Ensemble und der

Crew niemand übersehen kann. Der

Anzug hat allerdings auch einen

Nachteil, wie der 13-Jährige, der in

Mitte lebt, bei den Dreharbeiten im

extremen Sommer 2018 erleben

musste: „Es war sauheiß im Anzug.“

Eines der Bücher des Schriftstellers

Gerhard Holtz-Baumert, die die Inspirationsquelle

für den Film waren,

hatte Tilman schon vor den Dreharbeiten

gelesen: „Ein zweites dann

während der Drehzeit.“

HELMUT ROSSMANN

hatteimneuen Zitterbacke-Film von

Regisseur Mark Schlichter, der am

Donnerstag in die Kinos kommt, nur

eine kleine Rolle als Würstchenverkäufer.Erwar

für das Projekt aber so

etwas wie ein Maskottchen, denn

Roßmann spielte in der Verfilmung

von 1966 den Alfons Zitterbacke. Er

mag den neuen Film: „Schadenfreude,

Mitgefühl, die Möglichkeit

zur Identifikation mit den Figuren –

alles ist drin. Damit kann man zu jeder

Zeit Filme drehen.“ Eine wichtige

Veränderung: „Für meine 200

Drehtage damals gab es einen vierseitigen

Vertrag. Für meinen einzigen

Drehtag beim neuen Film habe

ich einen 25-seitigen Vertrag unterschrieben.“

Bevor er zusagte,

schaute Roßmann sich die Besetzungsliste

an, auf der auch Katharina

Thalbach, Louis Held, Olaf Schubert

Die Bagger kommen in zwei Jahren

Start-ups, Institute, Wohnungen: Im Sommer beginnt als erster Schritt der städtebauliche Wettbewerb für Siemensstadt 2.0

VonBurkhard Fraune

Für das Millionenprojekt Siemensstadt

2.0 beginnen die Bauarbeiten

frühestens Anfang 2021.

Wie der Campus für Forschen, Produzieren

und Wohnen aussehen

wird, werde aber schon Ende dieses

Jahres deutlich, sagte Vorstandsmitglied

Cedrik Neike der Deutschen

Presse-Agentur. Dann soll der

städtebauliche Wettbewerb abgeschlossen

sein, der diesen Sommer

beginnt.„Danach werden wir uns für

ein Konzept entscheiden, und diese

Entscheidung muss erneut im Vorstand

diskutiert werden.“ Ungefähr

ein Jahr werde dann noch benötigt,

um den verbindlichen städtebaulichen

Vertragzuschließen.

Siemens hatte vor einem halben

Jahr angekündigt, bis zu 600 Millionen

Euro in Spandau zu investieren –

die genaue Summe soll nach dem

städtebaulichen Wettbewerb festgelegt

werden. Der Campus entsteht

dort, wo sich das Schaltwerkund das

Dynamowerk befinden. Dort sollen

wegen der Probleme der Kraftwerksparte

bis Ende 2020 rund 700 Arbeitsplätzewegfallen.

Die Neuverfilmung des

Kinderbuchklassikers mit

Star-Ensemble feiert Premiere

in der Kulturbrauerei

Zitterbackes Eltern: Alexandra Maria Lara

und Devid Striesow CHRISTIAN SCHULZ (3)

Anfänge:AbEnde des

19. Jahrhunderts entstand

auf Brachflächen, die zur

Stadt Spandau gehörten,

Siemensstadt. Bis dahin waren

die Produktionsstätten

des Konzerns überall im Berliner

Raum verteilt.

„Es geht darum, an unserem

größten Produktionsstandort mit

11 500 Mitarbeitern die Arbeitsplätzezusichern“,

sagte Neike.Dazu

sollen sich auch Start-ups und Institute

an der Nonnendammallee ansiedeln.

„Wir wollen Forschung, Leben

und Produzieren zusammenbringen.“

Als Schritt in Richtung Siemensstadt

2.0 hatte der Konzernam

Dynamowerk Räume für Start-ups

und eigene Teams eröffnet.

Für den Konzern ist die größte

Berliner Einzelinvestition seiner Ge-

von Andreas Kurtz

ak@andreaskurtz.net

Hund und Katze: Axel Prahl spricht den Wachhund, Alexandra Neldel Katze Marnie.

und Bürger Lars Dietrich standen.

Und war beeindruckt: „Das kann

nicht schiefgehen.“

ALEXANDRA MARIA LARA

gehörtals Louise Zitterbacke,Mutter

von Alfons, zum Ensemble. „Ich

habe schon vier Filme mit Regisseur

Mark Schlichter gedreht und gleich

DIE RÜCKKEHR

Krise: Nach dem Zweiten

Weltkrieg verlagerte der Konzerngroße

Teile seiner Verwaltung

und Produktion von

Berlin nach Bayern.Siemensstadt

verlor immer

mehr an Bedeutung,Arbeitsplatzabbau

war die Folge.

Helmut Roßmann (l.) spielte 1966 den Alfons,

Tilman Döbler ist der neue.

am Anfang mitbekommen, dass er

seinen Kindern die Alfons-Zitterbacke-Bücher

vorlas.“ Diekennt sie inzwischen

längst selbst auch: „Das

sind so wunderbare Geschichten.“

Falls die neue Verfilmung beim Publikum

ankommen sollte, wofür viel

spricht, soll es einen zweiten Teil geben.

Zukunft: Siemensstadt 2.0

gilt als größte Einzelinvestition

in Berlin. Doch die Politik

ist wachsam. So fordern

Linkeund Grüne bereits jetzt

Bürgerbeteiligung und Milieuschutzgebiete,

die einen

Mietanstieg dämpfen sollen.

schichte auch ein großes Immobilienprojekt.

Auf einer Fläche von

70 Hektar, vielfach bebaut mit Parkplätzen

und Lagerhallen, plant Siemens

auchWohnungen mit einer Gesamtfläche

von 200 000 Quadratmetern.

Im Gegenzug will der Senat etwa

auf der stillgelegten Siemensbahn

wieder S-Bahn-Züge fahren lassen.

Wieviel Geld das Land Berlin seinerseits

in die Infrastruktur stecken

wird, ist noch nicht bekannt. Die

Rede ist von mindestens 600 Millionen

Euro.

DEVID STRIESOW

spielt Paul Zitterbacke,denVater von

Alfons.Als Kind, das auf der Insel Rügen

und damit im Verbreitungsgebiet

des DDR-Kinderbuchverlages

geboren wurde und aufwuchs, begegnete

ihm der sympathische Anti-

Held zuerst in Buchform: „Ich habe

dann aber auch den Film von 1966

gesehen, vondem mir besonders die

Szene im Schwimmbad und die mit

der Kosmonautennahrung noch im

Gedächtnis geblieben sind.“ Dass er

beim neuen Film dabei sein durfte,

freut ihn: „Ich mag es, Kinderkinofilme

zu drehen.“ DenTraum des Titelhelden

teilt er in der Realität nicht:

„Ich wollte nie ins Weltall, weil mir

die Raumkapseln zu eng sind.“

ALEXANDRA NELDEL

hat ihre Stimme für die Modernisierung

der Bremer Stadtmusikanten

abgegeben. Wersich nun fragt, was

dabei herausgekommen ist, der

sollte sich den Animationsfilm „Die

sagenhaften Vier“ anschauen. Im

Mittelpunkt stehen ein Zebra (kein

Esel), ein Hahn, ein Hund und die

von Alexandra Neldel gesprochene

KatzeMarnie.AmSonnabend wurde

in der Kulturbrauerei Premieregefeiert.

Alexandra Neldel musste von

den Oscar-Preisträgern Christoph

und Wolfgang Lauenstein, die das

Projekt „Die sagenhaften Vier“ gemeinsam

entwickelt haben, nicht

lange gebeten werden: „Ich fand die

Ausschnitte so süß, und es hat mich

gecatcht: Ich wollte es unbedingt

machen. Synchronarbeit macht mir

tierisch viel Spaß –und diese Katze

ist einfach herzallerliebst!“ Die von

ihr gesprochene Marnie ist eine verwöhnte

Hauskatze mit eigenem

Zimmer samt riesigem Fernseher.

AXEL PRAHL

leiht seine Stimme dem ängstlichen

Wachhund Elvis: „Ich hatte das große

Vergnügen, den Film vorab sehen zu

können, und ich wollte danach unbedingt

dabei sein. Die Geschichte hat

Schwung, sie hat Humor, und insbesondere

die Figur, die ich sprechen

durfte,hat mich sehr überzeugt –den

Elvis habe ich ins Herz geschlossen.“

Er freut sich, dass der Film, der am 18.

April indie Kinos kommt, ausdrücklich

nicht nur für die Kleinen produziert

wurde: „Ich bin immer sehr

dankbar,wenn ich Kinofilme für Kinder

entdecke, die auch mich als Erwachsenen

ansprechen. Ich habe

selbst zwei Kinder in dem Alter, für

das dieser Film gemacht wurde, und

ich bin immer sehr froh, wenn intelligente

Unterhaltung dahintersteckt.“

„Auch wenn wir dieWertigkeit der

Flächen erhöhen, liegt das Potenzial

in den noch freien Grundstücksflächen,

die 60 Prozent des Areals ausmachen“,

sagte Neike.„Unddas hilft

natürlich, die Investition umsetzen

zu können.“ Im Zentrum stehe aber

nicht, den Immobilienwert zusteigern.

„Die Idee war:Wir müssen eine

ArtReallabor kreieren, wo wir die Zukunft

der Arbeit auch in Kombination

mit Wohnen definieren können.“

Berlin sei extrem interessant

durch die vielen Start-ups und die

Nähe zu Forschungseinrichtungen.

Hinzu komme die Produktion in

Energieerzeugung, Energieverteilung,

Gebäudetechnik und Mobilität.

„Alles was Smart City ausmacht,

ist in Siemensstadt bereits vor Ort“,

sagte Neike „Wir müssen es nur verbinden

und mit unseren Produktionsstätten

ergänzen.“

Als Vorbild könnte ein Campus

dienen, den der Konzern seit Ende

2016 im mittelfränkischen Erlangen

errichtet. Dabei sollen die über die

Stadt verteilten Firmenstandorte

konzentriertwerden. Bis2020 sollen

acht neue Bürogebäude und drei

Parkhäuser entstehen. (dpa)

Gegen Böller,

aber für

Solardächer

Grüne präsentieren sich auf

ihrem Parteitag harmonisch

VonElmar Schütze

Lag’s am strahlenden Frühlingswetter

oder an den nicht minder

strahlenden Umfragewerten: Die

Berliner Grünen präsentierten sich

am Sonnabend bei ihrem Parteitag

demonstrativ entspannt und geschlossen.

Dabei hatte es zunächst

etwas auf die Ohren gegeben. Vor

dem Versammlungsort, einem Saal

einer Kirchengemeinde in Kreuzberg,

bliesen Aktivisten der Eisenbahner-Verkehrsgewerkschaft

EVG

in die Trillerpfeifen. Sieprotestierten

gegen dasVorhaben der Grünen,den

Betrieb der S-Bahn auszuschreiben.

Die Proteste der Gewerkschafter

konnten die Harmonie nicht stören,

auf die die Parteitagsregie so offensichtlich

Wert gelegt hatte. Ein Kontrastprogramm

zum Parteitag des

Koalitionspartners SPD amWochenende

zuvor,der vonIrritationen und

Unverschämtheiten geprägt war.

Die Grünen wollten ein Bild der

Geschlossenheit dagegensetzen.

Also wurde das auch in dieser Partei

kontrovers diskutierte Thema der

Enteignung großer Immobilienkonzerne

ausgeklammert. Erst im Mai

will man dazu eine eigene Position

erarbeiten und vorstellen.

Am Sonnabend beschlossen die

Grünen lieber, per Änderung der

Berliner Bauordnung Solaranlagen

auf Dächern von öffentlichen und

privaten Neubauten zum Standard

zu machen. Beibestehenden Bauten

könnte dies bei einer Sanierung Bedingung

werden. Eine Umlage auf

die Miete sei nicht zulässig.

Trendfarbe Grün: Delegierte stimmen

beim Landesparteitag ab DPA/CARSTENSEN

Einstimmig ging auch der Antrag

„Alle nach ihrer Fasson – Für ein

selbstbestimmtes Leben in Berlin“

durch. Darin präsentieren sich die

Grünen als Partei der Mehrheit –

solle doch die Stadt weiter den Rahmenbietenfür

einselbstbestimmtes

Leben möglichst vieler Bewohner.

Mehrheiten fanden sich auch für

ein Verbot von privatem Böllern an

Silvester. Nun wollen die Grüne dafür

sorgen, dass der Verkauf von

Knallern tabu wird. Stattdessen soll

es mehr öffentliche Feuerwerke geben.

Da der Böllerverkauf auf Bundesebene

geregelt ist, fordern die

Grünen das Land Berlin zu einer

Bundesratsinitiativeauf.

Im Grünen-Milieu gewiss populär

ist ein Verbot vonElektro-Tretrollern

auf Bürgersteigen. Also beschlossen

die Grünen, Berlin solle

sich dafür einsetzen, dass E-Kleinstfahrzeuge

unabhängig von der

Höchstgeschwindigkeit nicht auf

Gehwegen gefahren werden dürfen.

Eher in Richtung SPD ist ein GesetzespaketzuFreiheitsrechten,

Opferschutz,

Verkehrssicherheit und

Transparenz gerichtet, das die Fraktion

am Dienstag beschließen will –

eine Reaktion auf einen nicht abgesprochenen

SPD-Vorstoß im Februar.

Dennoch, so Innen-Experte

Benedikt Lux, „wollen wir ein gutes

gemeinsames Ergebnis mit unseren

Koalitionspartnern erreichen“. Zuletzt

hatte Rot-Rot-Grün in der Innen-

und Sicherheitspolitik immer

wieder gestritten und sich gegenseitig

blockiert. (mit dpa)

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