Großharthauer LandArt - Ausgabe 01/2019

MediaLight

GROSSHARTHAUER

LandArt

Großharthau mit den Ortsteilen Bühlau, Schmiedefeld,

Seeligstadt und der Gemeinde Frankenthal

Ausgabe 01 | 2019

© Designed by Freepik

Aus unseren Themen:

• Was ist für das

Jahr 2019 geplant

• Der NORMA-Markt in

Großharthau wird eröffnet

• Projekt-Förderung

in der Region

• Martin Dulig besuchte

Seeligstadt

• Die Hunde- und Sportschule

Großharthau e.V.

stellt sich vor


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2019 Seite 2

Vorwort des Herausgebers

Sehr geehrte Leser und Leserinnen,

wenn Sie aus dem Fenster schauen, sehen Sie wie es immer mehr

grünt und blüht und wenn Sie sich nach draußen bewegen spüren Sie

schon wie die ersten warmen Sonnenstrahlen auf der Nase tanzen. Ja,

der Frühling erwacht von Tag zu Tag mehr, auch wenn es zwischendurch

mal etwas kälter ist oder regnet. Und mit dem Frühling steht

auch wieder ein ganz besonderes Fest in unser aller Kalender – Ostern

steht vor der Tür – und vielerorts ist dies auch schon an den mit

Ostereiern bestückten Bäumen und Sträuchern zu sehen.

Nutzen Sie also die Osterfeiertage mit Ihrem Partner oder der Familie

und gehen Sie raus ins Grüne auf einen Spaziergang oder bummeln

Sie in den Straßen Ihrer Gemeinde, besuchen Sie ein schönes Café

oder Restaurant und lassen Sie beim Entspannen „alle Viere gerade

sein“.

Und wenn Sie noch etwas Zeit vor oder in der Osterzeit haben, dann

schauen Sie doch einfach in unsere neue Ausgabe der „Großharthauer

LandArt“. Hier finden Sie sicherlich einiges anregendes, was Sie

interessiert oder für Sie bedeutsam ist.

Hans-Henner Niese + das Team von Media-Light

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Impressum

Herausgeber: Werbeagentur Media-Light Löbau,

Ernst-Thälmann-Straße 63, 02708 Großschweidnitz.

Tel: 03585 40 19 67, Fax 03585

46 88 87, E-Mail: post@media-light-loebau.

de, Web: www.media-light-loebau.de,www.

facebook.com/MediaLightLoebau. Die

Ausgabe wurde erarbeitet in Zusammenarbeit

mit den Gemeindeverwaltungen Großharthau

und Frankenthal.

Satz & Gestaltung: S. Hille - Werbeagentur

Media-Light Löbau

Titelfotos: Redaktion, Vereine, Holger Spieker

Fotos: siehe Urheberhinweis, Redaktion,

Gemeinden, Vereine

Anzeigenakquise: Hans-Peter Schulz

Verteilung: Kostenlos in Großharthau mit

Ortsteilen, sowie Frankenthal, Auslagestellen

in Goldbach, Weickersdorf, Klein- und

Großdrebnitz

Für die Richtigkeit der Werbeaussagen

übernimmt die Werbeagentur Media-Light

Löbau keine Gewähr. Haftungsausschluss

besteht auch für redaktionelle und technische

Fehler, der Nachdruck, auch auszugsweise,

ist untersagt.

© Werbeagentur Media-Light Löbau, 2019, all

rights reserved.

Wir wünschen

unseren Kunden

ein frohes

Osterfest!

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Tel.: 03585 - 40 19 67 ∙ Fax: 03585 - 46 88 87

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Seite 3

Frohe

Ostern

Informationen + Neues

Gemeinde Großharthau

Investitionen und Haushalt 2019

Wir wünschen

unseren Lesern ein

frohes Osterfest!

Durch den milden Winter konnte in der Gemeinde

fast nahtlos weitergebaut werden.

Zuerst möchte ich auf drei große private Investitionen

in unserer Gemeinde eingehen.

Der Bau des Normamarktes, unsere größte

private Baustelle, neigt sich dem Ende. Bis

zur Eröffnung am 15.04.2019 müssen noch

die Außenanlagen und der Innenausbau abgeschlossen

werden.

Die Ansiedlung des Marktes, welcher seit

vielen Jahren von weiten Teilen der Bevölkerung

gewünscht wird, wertet unsere Gemeinde

weiter als attraktiven Wohnstandort

auf.

Vor allem im letzten Jahr gab es große Fortschritte

bei der Sanierung des Rittergutes in

Großharthau. Mit der Sanierung konnte in

unserer Gemeinde ein großes Stück historischer

Bausubstanz in unmittelbarer Nachbarschaft

zum Schlosspark Großharthau erhalten

werden.

Zusätzliche Wohnungen sorgen zudem für

Zuzug und Belebung in unserer Gemeinde.

Derzeit werden die letzten Baumaßnahmen

in Angriff genommen.

Nachdem sich das erste Wohngebiet in den

letzten 2 Jahren sehr schnell gefüllt hat, ist

der Investor jetzt dabei, dieses zu erweitern.

Mit der Erschließung der 28 Parzellen wurde

bereits begonnen und schon im Sommer

möchten die ersten mit dem Bau ihres Eigenheimes

beginnen.

Das Interesse an Grundstücken in unserer

Gemeinde ist weiterhin sehr hoch, ein Großteil

der neuen Bauflächen ist bereits reserviert.

Anhand dieser drei privaten Maßnahmen ist

erkennbar, dass Großharthau in letzter Zeit

für private Investoren sehr attraktiv geworden

ist und gute Rahmenbedingungen bietet.

Aber auch die Gemeinde selbst hat Jahr für

Jahr in seine Infrastruktur investiert. Für dieses

Jahr sind wieder eine Reihe von Baumaßnahmen

geplant.

Unsere größte Maßnahme ist wie schon in

den vergangenen Jahren der grundhafte Ausbau

der Kreisstraße der Ortsdurchfahrt in

Seeligstadt.

Mit Beginn des bauoffenen Wetters gibt es

wieder ein reges Baugeschehen.

Geht es nach dem Willen des Landkreises

und der Gemeinde, soll in diesem Jahr

gleichzeitig mit dem Straßenbau im Oberdorf

begonnen werden, um Bauzeit und damit

auch Belastungen für die Anwohner zu

reduzieren.

Mit dem Straßenbau werden Regenwasser

und Schmutzwasserkanäle neu verlegt sowie

eine neue LED Straßenbeleuchtung geschaffen.

Nachdem im letzten Jahr in der Kita in

Bühlau der Hortanbau für zusätzliche 20

Hortplätze errichtet wurde, werden dieses

Jahr die Restarbeiten bei der Freiflächengestaltung

zum Abschluss gebracht.

In der letzten Gemeinderatssitzung wurden

alle Beschlüsse zur Vergabe der Bauleistungen

zur Sanierung der Kegelbahn in Schmiedefeld

beschlossen.

In den nächsten 6 Monaten soll hier die Kegelbahn

grundhaft saniert werden, inclusive

einer neuen Kegelanlage.

Die Kosten belaufen sich auf ca. 160.000

EUR und werden zu 80 % durch die Leader

Region gefördert.

Ab Juni ist geplant, die alte Flutlichtanlage

auf dem Sportplatz in Großharthau durch

eine neue effektivere zu ersetzen, damit sich

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Großharthau • Sachsen

Herzlich willkommen

Donnerstag, 30. Mai, 16:00 Uhr

Himmelfahrt mit der

Blaskapelle „Severka“

Mit Stimmung und guter Laune zur Himmelfahrt mit den

unverwechselbaren Klängen der Tschechischen Blaskapelle

„Severka“.

Mittwoch, 12. Juni, 15:00 Uhr

De Müglitztal Musikanten

De Müglitztal Musikanten, auch bekannt als die „Kastelruther

Spatzen des Ostens“, und „Hardys lustiges Modekabarett“

laden ein zur Sommerparty im Kyffhäuser Hotel.

Donnerstag, 11. Juli, 15:00 Uhr

Die Matrosen in Lederhosen &

die Himmelsstürmer

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr sind die „Matrosen

in Lederhosen“ wieder im Kyffhäuser und feiern mit Ihnen

ihr „Alpen La Paloma“. Mit an Bord ist die Schlager-Pop-Band

„Die Himmelsstürmer“, die seit über 20 Jahren die Fans begeistern

und mit ihrer Musik „Mitten ins Herz“ treffen. Seien

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2019 Seite 4

die Trainingsbedingungen verbessern.

Auch dieses Vorhaben wird mit 80 % durch

die Leader Region gefördert. Die Gesamtkosten

betragen 32.000 EUR.

Im diesjährigen Haushalt gibt es auch mehrere

Positionen, in denen die Gemeinde in

die Grundschule investieren möchte, so ist

unter anderem eine Ersatzbeschaffung für ein

Spielgerät auf dem Schulhof geplant.

Die Gemeinde hofft weiterhin auf Mittel des

Bundes für die digitale Offensive und hat

vorsorglich Eigenmittel zur Anschaffung von

Laptops eingeplant.

Ebenfalls eingeplant sind Mittel für den

Schallschutz im Schulspeiseraum, hier muss

jedoch noch ein Fördermittelantrag gestellt

werden.

Eine Reihe von anderen kleineren Investitionen

sind geplant, auf die ich aber nicht näher

eingehen möchte. Die Gemeinde selbst

möchte wieder ca. 1 Million EUR investieren.

Zu guter Letzt wird dieser Jahr auch der Breitbandausbau

in unserer Gemeinde starten,

hier werde ich informieren, sobald der Gemeinde

verlässliche Informationen vorliegen.

Krauße

Bürgermeister

Beginn der Bewerbungsphase für das Freiwillige Soziale Jahr Politik (FSJ Politik) 2019/2020

Machen statt Meckern!

Das Freiwillige Soziale Jahr Politik in Sachsen sucht seit dem 01. März

2019 wieder politisch interessierte junge Menschen, die Lust haben

ab 01. September 2019 einen einjährigen Freiwilligendienst zu beginnen.

Noch keine Ahnung, wie es nach der Schule weitergehen soll? Die

Nase voll von ständigen Auswendiglernen? Lieber selber aktiv werden,

Dinge anpacken und endlich Machen, anstatt immer nur zu Meckern?

Diese Möglichkeit bietet das Freiwillige Soziale Jahr Politik in Sachsen.

Im FSJ Politik haben junge Menschen die Möglichkeit, über die

Mitarbeit in verschiedensten Einsatzstellen sachsenweit hinter die Kulissen

der Politik zu schauen. Dabei können sie sich vor allem mit

politischen Themen auseinanderzusetzen, politische Meinungsbildungs-

und Entscheidungsprozesse erleben, selber aktiv Politik gestalten,

mitreden und eigene Projekte initiieren.

Ob politische Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen, die

Mitarbeit in einer politischen Stiftung, das Hineinschnuppern in ein

Ministerium oder eine Stadtverwaltung sowie das Erkunden von Geschichte

und Politik durch die Mitarbeit in einer Gedenkstätte – all

das ist im FSJ Politik möglich.

Das Freiwillige Soziale Jahr bietet jungen Menschen außerdem eine

Chance erste Arbeitserfahrungen zu sammeln, die eigenen Potentiale

kennenzulernen und sich für die berufliche Zukunft zu orientieren.

Teilnehmen können Jugendliche im Alter von 16 - 26 Jahren, egal ob

aus Sachsen oder aus anderen Bundesländern, die die Vollzeitschulpflicht

erfüllt haben. Jede*r Teilnehmende erhält monatlich ein Taschengeld

von 300,00 EUR; ist vollständig sozialversichert, wird während

des FSJs von

pädagogisch

g e s c h u l t e n

Mentor*innen in

den Einsatzstellen

betreut und

nimmt innerhalb

des Freiwilligenjahres

an verschiedenen

Seminarfahrten

und

Bildungstagen zu

aktuellen politischen

Themen

teil.

Der nächste Jahrgang

im Freiwilligen

Sozialen Jahr Politik beginnt am 1. September 2019 und ist für

eine Dauer von 12 Monate angelegt.

Bewerbungen werden in der Zeit vom 01. März bis zum 01. Mai 2019

entgegengenommen. Ausführliche Informationen zum Programm,

den Einsatzstellen im FSJ Politik sowie die aktuelle Ausschreibung

und Informationen zur Bewerbung stehen auf der Internetseite https://

www.saechsische-jugendstiftung.de/machen-statt-meckern bereit.

Für Beratung und weitere Informationen steht die Projektleitung des

FSJ Politik Sachsen zur Verfügung. Felicitas Koch Tel.: 0351/323719011,

E-Mail: fsj-politik@saechsische-jugendstiftung.de

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Seite 5

Frohe

Ostern

Schmiedefelder Kegelbahn

wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten im ländlichen Raum

Wirtschaftsminister besucht Schmiedefelder Kegelbahn

Sachsen Wirtschaftsminister und stellvertretender

Ministerpräsident Martin Dulig folgte

am 28. März der Einladung des Großharthauer

Bürgermeisters Jens Krauße und des

Sportvereins Seeligstadt. Geplant waren Gespräche

über wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten

im ländlichen Raum und der

anstehende Ausbau des Glasfasernetzes in

der Gemeinde Großharthau. Die Mitglieder

des Sportvereins Seeligstadt wollten mit dem

Minister über die Herausforderungen im ländlichen

Raum, Sportstätten zu erhalten und

gar weiter zu entwickeln, sprechen. Dazu

lud der Verein in die Schmiedefelder Kegelbahn

ein, wo zahlreiche Vereinsmitglieder

und Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit

zum gemeinsamen Gespräch nutzten. „Ich

nehme heute mit, dass wir uns weiter Gedanken

darüber machen müssen, wie wir Vereine

im ländlichen Raum unterstützen können.

Dieses ehrenamtliche Engagement ist wichtig

für klein- und mittelständige Unternehmen,

die Fachkräfte vor Ort halten und gewinnen

wollen“, so Martin Dulig gegenüber dem

Vereinsvorsitzenden Ilko Keßler. Der Minister

nutzte den Besuch, um mit Vertretern verschiedener

Vereine und der Feuerwehr ins

Gespräch zu kommen.

Jan Schöne,

Feuerwehr Schmiedefeld

formulierte

es zum Abschluss

passend, „Uns hilft

es mehr, miteinander

über Lösungen

zu sprechen, als immer

nur Probleme in

den Vordergrund zu

stellen. Das hat heute

in Schmiedefeld

gut funktioniert.“

Ein Beispiel der in

den Gesprächen

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mit Herrn Dulig angesprochene Herausforderung

im ländlichen Raum Sportstätten zu

erhalten, wird hier konkret bei der Schmiedefelder

Kegelbahn umgesetzt.

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2019 Seite 6

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Seite 7

Frohe

Aktuelles aus Großharthau

Ostern

Neueröffnung des NORMA-

Marktes in Großharthau

Nach vielen Jahren des Wartens, auf Grund von unterschiedlichsten

Unwegbarkeiten, die es zu bewältigen

galt, auf den Baubeginn, der Anfang August 2018 erfolgte

ist es nun so weit. Der neue NORMA-Einkaufs-

Markt in Großharthau steht vor seiner Vollendung und

der Eröffnung am 15.04.2019.

Mit dem Standort des neuen Einkaufsmarktes wird

ein weiteren Schub für die Entwicklung der Gemeinde

Großharthau geleistet, indem sich das Bild eines

sich entstehenden Ortszentrum mehr und mehr formt.

Angenehm wird es für die älteren Bürger sein, einen

gut funktionierenden großen Einkaufsmarkt im Ort zu

haben und sich somit Wege in benachbarte Städte zu

ersparen. Aber auch alle anderen Einwohner werden

sich an den kürzeren Wegen erfreuen und der eine

oder andere Autofahrer aus nah und fern wird die Gelegenheit

zum Einkauf, direkt an der Bundesstraße B6

nutzen. Der Einkaufsmarkt verfügt über eine Fläche

von 800 qm. In ihm werden neben Lebensmitteln

auch Waren des täglichen Bedarfs-Discountartikel angeboten.

Zusätzlich ist der Verkauf von Aktionsware

bis zu 3x wöchentlich vorgesehen. Weiterhin befinden

sich im Markt eine Fleischer- und eine Bäckerfiliale,

die Ihre reichhaltigen Produkte anbieten.

Die Parkflächen am Markt bieten insgesamt 68 Fahrzeugen

Platz. Besonders gekennzeichnet sind die Flächen

für Mutter mit Kind und für Behinderte. Das neu

geschaffene Einkaufszentrum bietet die Möglichkeit

für die Bürger, sich schnell, bequem und mit der entsprechenden

Qualität zu versorgen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Einkauf.

Herzlich Willkommen in Ihrer

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2019 Seite 8

Feuerwehr Großharthau

Vorweihnachtliche

Freude

Vorweihnachtliche

Freude

bei den Kameraden

der

Ortsfeuerwehr

Schmiedefeld

. Unser Bürgermeister

Jens Krause

konnte ihnen

die langersehnte

neue

Tragkraftspritze PFPN 10-1000 von der Firma

Magirus übergeben.


Auszeichnungsveranstaltung

Am 30.11.2018 fand in Cunewalde die diesjährige

Auszeichnungsveranstaltung für verdienstvolle

Feuerwehrangehörige des Landkreises

Bautzen statt.

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Von der OF Großharthau wurden geehrt,

- für 40 Aktive Dienstjahre Uwe Mitzscherling

- für 40 treue Dienstjahre Hans Joachim

Schroll

Von der OF Bühlau

- für 10 aktive Dienstjahre Ronny Haufe und

Marcel Kunath

- für 40 aktive Dienstjahre Ines Dietrich

- von der OF Schmiedefeld

- für 25 aktive Dienstjahre Jan Schöne und

Stefan Erler

- für 50 treue Dienstjahre Helfried Schieritz

und Jürgen Hentschel

Von der OF Seeligstadt

- für 10 aktive Dienstjahre Domenic Poese

- für 40 aktive Dienstjahre Bernd Fischer

- für 40 treue Dienstjahre Marita Höfgen

Außerordentliches Engagement, Einsatzbereitschaft

und Mut verdienen eine besondere

Ehrung und Würdigung. Die Leitung der

Gemeindefeuerwehr Grossharthau gratuliert

allen geehrten Kameradinnen und Kameraden

und bedankt sich für Ihre stete Einsatzbereitschaft.


Am 10.12. fand der

letzte Dienst der Jugendfeuerwehr

im Jahr 2018

statt.

Treff war diesmal auf der Kegelbahn in Grossharthau.

Wir wollten das Jahr gemütlich ausklingen

lassen. Zwei Jugendkameraden konnte

der Antrag für die Aufnahme in die aktive

Abteilung überreicht werden. Das macht uns

mächtig stolz und wir hoffen das die beiden

Ihren Weg bei den „Großen“ weiter gehen.

Bedanken möchten wir uns bei SV Fortschritt

Großharthau e.V.-Abteilung Kegeln für die

Bereitstellung der Bahn und der Räumlichkeiten.

Wir bieten Ihnen in unserem

Seniorenwohnhaus „Am Belmsdorfer Berg“

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Rückblick Großharthauer

Weihnachtsmarkt

Obwohl wir eigentlich Schnee bestellt hatten,

regnete es. Um so erfreuter waren wir, das

trotzdem so viele Leute an das Gerätehaus

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Ich wünsche allen meinen Kunden ein frohes Osterfest!


Seite 9

Frohe

Ostern

Feuerwehr & Grundschule berichten

strömten. Das zeigt doch , das unser Weihnachtsmarkt

einen Höhepunkt im Gemeindeleben

darstellt. Ein Dank an alle beteiligten

Händler, Vereine, den Weihnachtsmann,

Pony Pedro und natürlich an alle Vereinsmitglieder

die vor, während und danach tatkräftig

mit angepackt haben.


Jahreshauptversammlung

der Feuerwehr

Bereits am 26.01.2019 fand die Jahreshauptversammlung

der Freiwilligen Feuerwehr

Großharthau im Gerätehaus statt. Neben

unserem Bürgermeister Jens Krauße, konnten

wir den stellvertretenden Kreisbrandmeister,

Kameraden Stefan Hentschke und vom

Kreisfeuerwehrverband Bautzen, Kameraden

Torsten Schlenkrich als Gäste begrüßen.

In einem kurzweiligen Bericht legte unser

Wehrleiter, Heimo Claus, Rechenschaft über

die geleistete Arbeit im Jahr 2018 ab.

Ihm folgten die Berichte der Frauenabteilung,

Altersabteilung und der Jugendfeuerwehr.

Anschließend gab es folgende Ehrungen und

Beförderungen

- 40 aktive Dienstjahre: Kamerad Uwe Mitzscherling

- Kamerad Hans-Joachim Schroll

- zum Feuerwehrmann: Kamerad Maik Russig

- zum Hauptlöschmeister: Kamerad Hans-

Joachim Schroll

- zum Brandmeister: Kamerad Dirk Winter

Im Anschluß an die Versammlung kam es zu

einem gemütlichen Beisammensein.

Hier möchten wir ausdrücklich der Fleischerei

Marschner für das hervorragende Abendbrot

danken.


Jahreshauptversammlung

des Fördervereins

Jahreshauptversammlung des Feuerwehrfördervereins

der Ortsfeuerwehr Grossharthau

am 02.03.2019 im Gerätehaus. An dem

Abend wurde ein Rückblick auf die Arbeit

im Jahr 2018 gegeben. Gleichzeitig sollte es

ein Dankeschön für die vielen geleisteten Arbeitsstunden

sein.

Grundschule Großharthau

Rosenmontag in

der Grundschule

Großharthau

„mit tschingtara und bumm,

bumm, bumm zieh’n wir im

Kreis herum“

Der erste Schultag nach den

Winterferien verlief in diesem

Schuljahr anders als sonst.

Gut gelaunt trafen sich alle

Schüler zur 1. Stunde in ihren

Klassen. Dort wurden

kurz die schönsten Ferienerlebnisse

ausgetauscht.

In den Bänken saßen aber keine müden

Kinder, sondern Geister, Polizisten, Ninjas,

Piraten, Prinzessinnen, Märchen- und Tierfiguren.

Es war Fasching angesagt.

Nach dem Wiedersehen in der eigenen Klasse

ging es auch schon los.

Die ganze Schule zog in einem bunten Faschingszug

durch den Ort mit dem Ziel

Gemeindeamt. Dort warteten die Mitarbeiterinnen

schon auf uns und verteilten einen

großen Vorrat an Süßigkeiten. Außerdem erhielten

wir noch eine Geldspende.

Wir bedankten uns lautstark und liefen fröhlich

gelaunt und gestärkt zur Schule zurück,

denn dort sollte nach der Frühstückspause

die Faschingsdisko starten. In der Turnhalle,

passend geschmückt mit Arbeiten der 1. und

2. Klassen wartete schon Herr Greth, unser

DJ auf uns. Lustige Wettspiele und lange Polonaisen

ließen die Zeit wie im Flug vergehen.

Es war für alle Schüler ein schöner Vormittag

und gleichzeitig ein gelungener Start ins 2.

Schulhalbjahr.

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• Feierlichkeiten

Eiscafé

Mo. bis So. 11.00 – 18.00 Uhr

(auch an Feiertagen)

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2019 Seite 10

Energieberatung für die Zukunft

Die Basis-Energieberatung der Verbraucherzentrale

seit 1.1.2019 kostenlos

Alle Beratungen der „Energie-Checks“ kosten

nun einheitlich 30 Euro und somit können

Verbraucher noch einfacher etwas für

den Klimaschutz tun.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale

berät seit dem 1. Januar 2019 kostenlos

in allen Beratungsstellen. Auch den „Basis-

Check“ führen die Berater nun ohne Zuzahlung

beim Verbraucher durch. Die Preise für

die „Energie-Checks“, bei denen ebenfalls

ein Berater nach Hause kommt, wurden vereinheitlicht

und kosten nur noch 30 Euro. Für

einkommensschwache Haushalte sind alle

„Energie-Checks“ kostenfrei.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale

kostet tatsächlich deutlich mehr. Der

Wert eines „Solarwärme-Checks“ beträgt

beispielsweise 422,45 Euro. „Mit höchstens

30 Euro Zuzahlung übernehmen Verbraucher

nur einen kleinen Teil des Gesamtbetrages,

den weitaus größeren Anteil zahlt das Bundesministerium

für Wirtschaft und Energie.“,

erläutert Dr. Christiane Dudda, Gesamtprojektleiterin

Energieberatung der Verbraucherzentrale.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale

findet online, telefonisch oder im persönlichen

Gespräch statt. Die Berater informieren

anbieterunabhängig und individuell. Weitere

Informationen finden Sie auf www.verbraucherzentraleenergieberatung.de

oder unter

0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Die Energieberatung

der Verbraucherzentrale wird

gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft

und Energie.

Über uns:

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale

bietet das größte interessenneutrale

Beratungsangebot zum Thema Energie in

Deutschland. Seit 1978 begleitet sie private

Verbraucher mit derzeit über 550 Energieberatern

und an mehr als 800 Standorten

in eine energiebewusste Zukunft. Jedes Jahr

werden mehr als 100.000 Haushalte zu allen

Energie-Themen unabhängig und neutral

beraten, beispielsweise Energiesparen, Wärmedämmung,

moderne Heiztechnik und

erneuerbare Energien. Die durch die Beratungen

eines Jahres bewirkten Energieeffizienzmaßnahmen

führen zu einer Einsparung

an Energie, die einem Güterzug von 50 km

Länge voller Steinkohle entspricht.

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Waschen, Duschen, Rasieren, etc.)

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Nahrungsaufnahme, mundgerechte

Zubereitung, etc.)

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Ankleiden, Treppen

steigen, Arztbesuche, etc.)

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(Kochen, Einkaufen, Putzen,

Wäsche waschen, Spülen, etc.)

Behandlungspflege:

• Gabe von Medikamenten

• Injektionen

• Verbandswechsel

• Wundversorgung

• Infusionen

• Blutdruck- u. Blutzuckermessung

• und vieles mehr


Seite 11

Frohe

Ostern

Vereine berichten

Vereinsgeschehen des Kleintierzüchtervereins

Schmiedefeld und Umgebung e.V.

Neues vom Verein

Zu Beginn möchten wir allen Lesern eine

schöne Osterzeit wünschen! Nach unserer

eigenen Ausstellung Anfang Dezember ging

es nur eine Woche später für unsere Züchter

nach Leipzig. Dort ging mit der 100. Nationalen

Rassegeflügelschau sowie angeschlossener

Landesschau der sächsischen Rassekaninchenzüchter

das Jahr für uns bestens zu

Ende. Auch waren wir wieder mit als Helfer

bei der Rassekaninchen Landesschau vor Ort

um die Schau so gut es ging zu unterstützen.

Jeder weiß, dass eine solche Großveranstaltung

nur mit Hilfe vieler freiwilligen Helfer zu

bewältigen ist und somit war es für uns eine

Ehrensache unseren Landesverband zu unterstützen

und unser schönes Hobby zu fördern.

Im neuen Jahr angekommen erwartete

uns als erstes die Vereinsschau in Lauterbach,

auf der wir stark vertreten waren und sogar

das Prädikat „beste Tier-Geflügel“ in unseren

Verein ging! Zeitgleich fand in Kirschau

die Rassekaninchenkreisschau Bautzen statt,

auch dort konnten unsere Kaninchenfreunde

mit der „Kreisverbands-Ehrenpreis-Trophäe“

einen guten Erfolg

verbuchen. Am

letzten Januarwochenende

war mit

der „Oberlausitzschau“

in Schönbach

der letzte

friedliche Wettstreit

der Saison 2018/19

für die Geflügelschaar

eingeläutet.

Einige unserer

Tiere konnten ein

letztes Mal Preise

erringen und einen

guten Abschluss für

unsere Züchterfreunde nach Hause bringen.

Gleich am ersten Februarwochenende zogen

unsere Kaninchenzüchter zu ihrem ganz großen

Saisonabschluss nach Halle/Saale los. In

den dortigen Messehallen ging die 27. Bundesrammlerschau

mit über 9.000 -wohlgemerkt

ausschließlich männlichen Kaninchenüber

die Bühne. Mit bestnote „Vorzüglich“

und einer „ZDRK MEDAILLE“ war auch hier

der Abschluss

einer super Ausstellungssaison

für unsere Zuchtgemeinschaft

mehr als gelungen! Ebenfalls führten wir unsere

Jahreshauptversammlung im Februar

durch und konnten mit großer Freude ein

neues Mitglied bei uns aufnehmen - von nun

an werden in unserem Verein „Elsterkröpfer“

sowie „Stellerkröpfer“ gezüchtet und ausgestellt.

Zu unserer Märzversammlung war die

Freude dann nochmal ein kleines bisschen

größer: nach langer Durststrecke konnten

wir endlich auch mal wieder einen Jugendzüchter

in unseren Reihen aufnehmen! Der

16-jährige Danny wird unseren Verein in

der Sektion Kaninchen verstärken und wird

seine ersten züchterischen Erfahrungen mit

der Rasse „Perlfeh“ machen. Wir wünschen

ihm schon jetzt alles Gute, viel Erfolg und

stets gesunde Tiere. Vielleicht ist es ja der

Beginn einer neuen Jugendgruppe mit noch

mehr jungen Leuten im KTZV Schmiedefeld.

Als Kleintierzüchterverein führen wir am

18.05.2019 einen Tagesausflug anlässlich unseres

Jubiläums im Vorjahr durch. Ausflugsziel

ist das erste Rassekaninchenmuseum in

Dürrhennersdorf mit angeschlossener Führung,

weiter geht es danach nach Herrnhut

in die dortige Schauwerkstatt, ebenfalls mit

Führung. Natürlich ist auch ein ordentliches

Mittagessen mit eingeplant. Für Kurzentschlossene,

welche gern mit uns reisen, uns

kennenlernen wollen oder einfach aus Spaß

an der Freude mit möchten, sind noch freie

Plätze verfügbar. Genauere Infos sind dann

bei unserem Vereinsvorsitzendem Lutz Nitzsche,

Mittelweg 4 in 01909 Schmiedefeld zu

erfragen.

Wir würden uns sehr über neue Gesichter

freuen, denn in netter Gesellschaft reist es

sich doch doppelt so schön.

Mittlerweile hat auch der Nachwuchs unserer

Zuchttiere die Oberhand in unseren

Stallungen wieder für sich gewonnen. Die

Jungtiere entwickeln sich prächtig und sehen

teilweise auch schon sehr vielversprechend

aus. Wir sind in heller Vorfreude was dieses

Jahr für uns und unsere Tiere bereithält.

Philipp Winkler

Kleintierzüchterverein Schmiedefeld u.

Umgebung e.V.

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2019 Seite 12

ACE KV Ostsachsen

Unfallschwerpunkte an Schulen

Viel Verkehr, hohe Geschwindigkeiten sowie

riskante Park- und Wendemanöver: Sogenannte

Elterntaxis sorgen allmorgendlich

für Chaos, Stau und erhöhte Unfallgefahr

vor Sachsens Schulen. Um auf dieses Thema

aufmerksam zu machen, hat der ACE in

Anwesenheit von Sachsens Verkehrsminister

Martin Dulig die diesjährige bundesweite

Verkehrssicherheitsaktion „Goodbye Elterntaxi“

gestartet.

Dabei wurde an der Grundschule Naußlitz

6.45 bis 7.45 Uhr der Elternbringeverkehr

beobachtet. 256 Kinder kommen hier wochentags

zur Schule. Der ACE zählte allein in

dieser Stunde 40 Fahrzeuge, die als Elterntaxis

unterwegs waren. Noch dazu: 40 Prozent

der an diesem Morgen vor der Grundschule

beobachteten Fahrzeuge machten auch noch

Fehler. Elf Prozent standen im Halteverbot.

Neun Prozent auf dem Gehweg und acht

Prozent vor Einfahrten. „Diese Ergebnisse

spiegeln die tagtägliche Situation vor unseren

Schulen wieder“, so Ilko Keßler, Vorsitzender

des ACE für die ostdeutschen Bundesländer,

der weiter betont, „dass der ACE helfen

möchte, das Fehlverhalten aufzuzeigen um

Einsicht zu erreichen.“ In den nächsten Wochen

sind weitere Kontrollen in Ostsachsen

geplant, u.a. auch an Schulen und Kindergärten

in der Bischofswerdaer Region.

Auf dem Bild sehen Sie v.L.; Albrecht Pallas, Vorsitzender

ACE Kreis Dresden, Martin Dulig, Verkehrsminister, Ilko

Keßler Vorsitzender des ACE in Ostdeutschland

© ACE Kreis Ostsachsen:

Aktuelles aus Frankenthal

Babytreff Frankenthal

Am 22.03. fand unser diesjähriger Babytreff

in der Arche der ev. Grundschule statt mit 3

Familien, von nur 4 Neugeborenen im Jahr

2018. Als Begrüßungsgeschenk hat jedes

Kind ein Memory-Spiel mit Frankenthaler

Motiven erhalten.

Verkehrsrecht

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Fahrzeugschaden-Abrechnung auf

„130-%-Basis“

Bereits hinlänglich bekannt ist, dass ein Kfz-Schaden nach einem

Verkehrsunfall auf 130-%-Basis repariert werden kann, d. h. die Reparaturkosten

dürfen bis zu 130 % des Wiederbeschaffungswertes

betragen, sofern der Geschädigte das Fahrzeug weiter nutzt.

Grundlage dieser Rechtsprechung ist das besondere Integritätsinteresse

des Geschädigten. Damit soll faktisch sichergestellt sein, dass

das Eigentum des Geschädigten für den Bedarfsfall in seiner konkreten

Zusammensetzung und nicht nur dem Wert nach erhalten bleiben

kann. Der Reparaturkostenersatz erfolgt allerdings nur nach tatsächlich

durchgeführter, fachgerechter Reparatur. Eine Teilreparatur

ist nicht ausreichend. Dass der Geschädigte Schadensersatz erhält,

der den Wiederbeschaffungswert übersteigt, ist deshalb mit dem

Wirtschaftlichkeitsgebot und Bereicherungsverbot nur zu vereinbaren,

wenn er den Zustand des ihm vertrauten Fahrzeuges wie vor

dem Unfall wiederherstellt.

Das OLG München hat nunmehr in seinem Urteil vom 16.11.2018

- AZ: 10 U 1885/18 ausgeführt, dass diese Regel auch auf Fahrräder

übertragbar ist. Das OLG begründet seine Entscheidung damit, dass

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es keinen Grund gebe, bei Fahrrädern, welche die letzten Jahrzehnte

ebenso wie Kraftfahrzeuge eine stetige technische Weiterentwicklung

vollzogen haben, die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze

der Schadenregulierung hier nicht anzuwenden.


Seite 13

Frohe

Ostern

Steuertipps vom Profi

Wie nutzt man steuerlich vorteilhaft

die „Außergewöhnliche Belastung“?

Die Einkommensteuer belastet aus verfassungsrechtlichen

Gründen grundsätzlich

allein das frei verfügbare Einkommen. Das

sog. Existenzminimum ist deshalb von der

Besteuerung ausgenommen. Bei bestimmten,

klar abgegrenzten privaten Aufwendungen

sieht das Gesetz daher den Abzug

als außergewöhnliche Belastungen vor. Dabei

sind 2 Gruppen zu unterscheiden:

• Außergewöhnliche Belastungen allgemeiner

Art grenzt das Gesetz nach den zu

erfüllenden Voraussetzungen ab (insbesondere

Zwangsläufigkeit und Außergewöhnlichkeit).

Hier sieht das Gesetz eine

Kürzung um die sog. zumutbare Belastung

vor.

• Für einzelne, herausgegriffene Gruppen

von Aufwendungen, z. B. Unterhaltsleistungen

und bestimmte Pflegekosten regelt

das Gesetz die Voraussetzungen und die

Höchst- oder Pauschbeträge. Daher gibt

es hierfür keine zumutbaren Belastungen.

Hinzugekommen sind in jüngster Zeit 2 Regelungen,

die den Abzug bestimmter Aufwendungen

von genauen Nachweisen abhängig

machen (Krankheitskosten, Sonderfälle von

Diätverordnungen z.B. bei einer Stoffwechselstörung)

bzw. durch strenge Anforderungen

einzuschränken suchen (Prozesskosten).

Da nur private Lebenshaltungskosten als

außergewöhnlicher Belastungen anerkannt

werden sollen, schließt das Gesetz die Aufwendungen

aus, die zu den Betriebsausgaben,

Werbungskosten und Sonderausgaben

gehören, vor allem damit keine unzulässige

Doppelbegünstigung entsteht.

Ausnahmen sind lediglich bei den Kosten einer

eigenen Berufsausbildung und bei Kosten

von Privatschulen für ein Kind möglich.

Beschränkt Steuerpflichtige dürfen keine außergewöhnlichen

Belastungen abziehen, da

diese im auswärtigen Wohnsitzstaat geltend

gemacht werden können.

Außergewöhnliche Belastungen sind grundsätzlich

in dem Jahr steuerlich zu berücksichtigen,

in dem die Aufwendungen geleistet

worden sind (Abflussprinzip).

In Sonderfällen kann der Steuerpflichtige die

steuerlichen Auswirkungen der Aufwendungen

erhöhen, insbesondere wegen der zumutbaren

Belastung, wenn er die Zahlung in

ein anderes Jahr vor- oder zurückschiebt.

Die Sonderregelung die das FG des Saarlandes

entschieden hat, dass aus Billigkeitsgründen

bei besonders hohen außergewöhnlichen

Belastungen (im Aufwendungsjahr)

eine Verteilung auf bis zu 5 Jahre in Betracht

kommt, muss der BFH noch endgültig klären.

In ähnlichen Fällen sollte, beim Finanzamt

eine entsprechende Billigkeits- und Ermessenentscheidung

beantragt werden.

Besonders häufig haben und hatten die

Gerichte Entscheidungen zu besonderen

Krankheitskosten zu fällen, bei denen häufig

wissenschaftlich nicht anerkannte Behandlungsmethoden

im Fokus standen.

1. Wissenschaftlich nicht anerkannt i. S. d.

Gesetzes ist eine Behandlungsmethode

dann, wenn Qualität und Wirksamkeit

nicht dem allgemein anerkannten Stand

der medizinischen Erkenntnisse entsprechen.

2. Die Feststellung, ob eine Behandlungsmethode

wissenschaftlich nicht anerkannt ist,

obliegt dem FG als Tatsacheninstanz.

Beispiele zu den entschiedenen Fällen sind:

Nachweis der medizinischen Notwendigkeit

einer Kur zur Unterscheidung von einer

Erholungsreise oder eben bei wissenschaftlich

umstrittenen Behandlungsmethoden

– wie Frischzellenbehandlung, einer Ayur-

Veda Kur, einer operativen Behandlung eines

Lipödems, einer In-vitro-Fertilisation, der

Behandlung in einem Naturheilzentrum etc.

In allen diesen Fällen können die Aufwendungen

nur dann als außergewöhnliche

Belastung berücksichtigt werden, wenn vor

Behandlungsbeginn die medizinische Notwendigkeit

dieser Behandlung im Einzelfall

durch ein vor ihrem Beginn erstelltes Attest

des Amtsarztes bzw. des Medizinischen

Dienstes einer gesetzlichen Krankenversicherung

nachgewiesen ist, dass der Steuerpflichtige

krank und die Behandlung medizinisch

indiziert ist.

Tipps von Profis

Ein einfaches ärztliches Attest reicht wegen

der häufig fehlenden Neutralität des Arztes

nicht aus.

Krankheitskosten, nämlich Aufwendungen

zum Zwecke der Heilung einer Krankheit

(z. B. Medikamente, Operation) oder um

die Krankheit erträglicher zu machen (z. B.

Rollstuhl), sind aus tatsächlichen Gründen

zwangsläufig.

Bei Heilbehandlungskosten unterbleibt die

detaillierte Prüfung der Zwangsläufigkeit, sofern

die Aufwendungen medizinisch indiziert

sind, was durch eine Verordnung (Arznei-,

Heil- und Hilfsmittel) eines Arztes/Heilpraktikers

nachzuweisen ist.

Der qualifizierte Nachweis der Zwangsläufigkeit

mit einem amtsärztlichen Gutachten

oder Attest ist insbesondere bei wissenschaftlich

nicht anerkannten Behandlungsmethoden

zu führen.

Wissenschaftlich anerkannt ist eine Behandlungsmethode,

wenn „die große Mehrheit

der einschlägigen Fachleute (Ärzte, Wissenschaftler)“

sie befürwortet und über ihre

Zweckmäßigkeit Konsens besteht. Dies setzt

regelmäßig wissenschaftlich nachprüfbare

Aussagen voraus.

Wertvolle Hinweise bieten die ausführlichen

Verwaltungsanweisungen, sowie die umfangreiche

Rechtsprechung des Bundessozialgerichts

und anderer Gerichte, auf die der BFH

Bezug nimmt.

Ein einzelnes Finanzamt darf hiervon nicht

deshalb abweichen, weil nach seinem eigenen

„Ermessen“ die Zwangsläufigkeit der

Aufwendungen aus ethischen Gründen zu

verneinen sei. Denn die Entscheidung, ob

Zwangsläufigkeit der Aufwendungen gegeben

ist, ist eine Rechts- und keine Ermessensund

schon gar nicht eine Billigkeitsentscheidung.

Letztlich hat im einzelnen Streitfall zu solchen

nicht juristischen, sondern medizinischen

Fragen das FG ein Sachverständigengutachten

einzuholen.

Bleiben Sie gesund und bei Fragen wenden

Sie sich jederzeit an uns,

Ihr Frank Erben,

Steuerberater

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2019 Seite 14

Schmiedefelder Kegelbahn

Schmiedefelder Ausstandskegelturnier

erlebte nur Gewinner

Am vergangenen Wochenende

fand das

Schmiedefelder Ausstands-Kegelturnier

statt.

Im spannenden Wettkampf

setzte sich bei den

Herren Rene Scholz (113

Punkte) ganz knapp gegen

Hannes Schütze und

Kai Fischer durch. Petra

Grützner (94) gewann

bei den Frauen, im Nachwuchs

zeichnete sich Lukas

Melzer (75) aus. Das

vorerst letzte Kegelturnier

wurde von vielen Schmiedefeldern,

Großharthauern

und Seeligstädter Kegelfreunden

besucht, die zugleich Abschied von der Bahn nahmen.

Diese wird ab April mit Fördermitteln der ILE-Region neu modernisiert.

„Wir freuen uns, dass so viele Gäste vorbeischauten“, so Ilko

Keßler, Vorsitzender des Sportverein Seeligstadt, der zugleich alle

weiteren Teilnehmenden zu zweiten Plätze erklärte. „Hier gibt es nur

Gewinner. Und Zweitplazierte, die sich über die nun beginnenden

Modernisierungsarbeiten freuen können.“ Die Gemeinde Großharthau

investiert 180.000 EUR in die Neugestaltung dieser Sportstätte,

die vom Sportverein Seeligstadt betrieben wird.

Trödelmarkt

2. Trödelmarkt am Großharthauer

Seniorenhäus’l

Am 16.06.2018 fand der erste Trödelmarkt am Großharthauer

Seniorenhäus‘l statt.

Der idyllisch gelegene Markt mit den 35 Händlern, kleinen Attraktionen

und passender musikalischer Umrahmung, sorgte bei den Besuchern

sowie allen Beteiligten, für große Begeisterung.

In diesem Jahr öffnet der Markt vom 15. Juni bis 16. Juni 2019 seine

Pforten. In der Zeit von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr können kleine Schätze

vom Dachboden oder aus Omas Keller erstanden werden.

Für musikalische Unterhaltung und das leibliche Wohl wird in gewohnter

Weise gesorgt, der Eintritt ist dabei natürlich frei.

Aufgrund der großen Händlernachfrage, wurden Standflächen für 50

Händler geschaffen.

Wer Interesse an einer eigenen Standfläche hat, kann sich bei Herrn

Wobst, dem Heimleiter des Großharthauer Seniorenhäus’ls, unter

035954 51 99 101, anmelden. Es wird seitens des Veranstalters keine

Standgebühr erhoben!

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Die WASS GmbH als Partner von Kommunen und Zweckverbänden

unterstützt diese bei allen im Zusammenhang mit

dem Trink- und Abwasser stehenden Aufgaben.

Die konsequente Umsetzung trägt zur Entlastung

kommunaler Haushalte und zur Erhaltung der Umwelt bei.

Wasserbehandlung Sächsische Schweiz GmbH

Dammstraße 2, 01844 Neustadt in Sachsen

Telefon : 03596 581840, Fax: 03596 581849

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Geschäftszeiten: Mo-Do 08.00-11.30 Uhr und 14.00-16.30 Uhr

Außerhalb der Geschäftszeiten nach Vereinbarung.

15.–16.06.2019

10:00 – 18:00 Uhr

TRÖDELMARKT

Anmeldung unter:

Tel.: 035954 / 51 99 0

info@seniorenhaeusel-grossharthau.de

Keine Standgebühr!

www.seniorenhaeusel-grossharthau.de

Die nächste Ausgabe erscheint im Juni 2019 • post@media-light-loebau.de


Seite 15

Frohe

Ostern

Neueröffnung RHG in Stolpen

NEUERÖFFNUNG

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26. & 27. APRIL 2019

01833 Stolpen I Bahnhofstraße 33a RHG Bau & Garten

www.rhg.de

Hallo Frühling! Hallo Stolpen!

Neueröffnung der RHG Stolpen am 26. & 27. April 2019

Alles ist so viel schöner, wenn die Sonne

scheint. Höchste Zeit, unseren neusten

Standort für Sie schön herzurichten! Wir

haben den Winter genutzt und auf dem Gelände

des ehemaligen BS Baustoffcenters in

Stolpen Vieles getan:

Neben der weithin sichtbaren neuen Beschilderung

wurde (und wird) die komplette Gebäudesubstanz

des Marktes instand gesetzt.

Notwendige und umfangreiche Arbeiten an

Dach und Fassade als auch eine Erneuerung

der Fenster konnten bisher erfolgen. Diese

Sanierung soll planmäßig bis Sommer 2019

abgeschlossen sein.

Die bestehende Technik wurde grundlegend

überholt bzw. neu beschafft. So wurde der

Fuhrpark instand gesetzt und neue Computer

und Kassensysteme installiert. Im Marktinneren

sind Regale und Angebote komplett um

unsere gewohnt umfangreichen RHG-Sortimente

erweitert worden. Die Verkaufsfläche

wurde durch die grundlegende Umgestaltung

der Bürogebäude vergrößert.

Der Bereich Tiefbau wurde weiter ausgebaut,

so dass nun am Standort lagerführend

eine Vielzahl von Tiefbausortimenten angeboten

wird. Dazu zählen neben Rohren auch

Beton- und Kunststoffschächte.

Als weitere Neuerung wird Ende April eine

Betontankstelle aufgestellt. Damit haben die

Kunden die Möglichkeit, Frischbeton auch in

Kleinstmengen vor Ort abholen zu können.

Das ist mit Sicherheit eine Bereicherung für

jeden Garten- und Landschaftsbauer oder

Nutzer von Beton für unbewehrte Bauteile.

Die RHG hat am Standort in Stolpen nach

der Übernahme einen sechsstelligen Geldbetrag

unter laufendem Betrieb in die Instandsetzung

und die Erweiterung investiert.

Weitere Investitionen für die Zukunft sind in

Planung. Damit erhoffen wir uns ein verbessertes

Einkaufserlebnis für unsere Kunden vor

Ort und möchten diesen Standort auch für

zukünftige Generationen attraktiv gestalten.

Es sind außerdem regelmäßige Veranstaltungen

für unsere Kunden geplant. Der Auftakt

war das Handwerkerfrühstück Ende Februar.

Viele Handwerker aus der Region kamen

vorbei und erfreuten sich an einem deftigen

Frühstück von der Schiebocker Fleischerei.

So manches Fachgespräch wurde unter Beteiligung

von zahlreichen Lieferanten geführt.

Diese Tradition der RHG wird dann natürlich

in den Wintermonaten 2019/2020 weitergeführt.

Wir starten voller Tatendrang in das Jahr

2019 und würden uns freuen, wenn Sie mit

uns gemeinsam die Neueröffnung der RHG

Stolpen am 26. und 27. April feiern möchten.

Auf unserem dafür geplanten Hoffest erwartet

Sie leckeres vom Grill, interessante Fachgespräche

und jede Menge Kurzweil. Außerdem

erhalten Sie an diesen beiden Tagen

19% Rabatt auf Lagerware im Einzelhandelssortiment.

Wir freuen uns auf

Sie!

Ihre RHG


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2019 Seite 16

Pressemitteilungen der LEADER-Region Westlaustiz

Aktuelles aus der Regionalentwicklung

Für April 2019 ist ein weiterer Projektaufruf

für die LEADER-Region Westlausitz geplant,

mit dem alle Themen aufgerufen werden.

Zur Verfügung stehen voraussichtlich ca. 2

Mio. Euro. Das Regionalmanagement steht

für Beratungen gern zur Verfügung (Tel.

03528 419625 und regionalmanagement@

region-westlausitz.de). Alle Informationen

zum Projektaufruf werden in der Presse sowie

unter www.region-westlausitz.de veröffentlicht.

Nach der erfolgreichen Durchführung der

Wettbewerbe im letzten Jahr ist auch für

2019 wieder ein Wettbewerb geplant. Für

das Thema „Ehrenamt“ stehen Preisgelder

von insgesamt bis zu 18.000 EUR zur Verfügung.

In mehreren Kategorien wird es möglich

sein, Projekte einzureichen bzw. Personen

zu nominieren. Vor allem Vereine sind

dazu aufgerufen, ihre Projekte anzumelden.

Der Wettbewerb startet am 01. April 2019.

Alle Informationen zum Wettbewerb sind

dann auf der Westlausitz-Homepage unter

der Rubrik „Wettbewerbe/Wettbewerb

2019“ zu finden.

Auch der Energieschulwettbewerb für die 3.

Klassen der Grundschulen in der Westlausitz

findet in diesem Schuljahr wieder statt. Die

ersten Klassen haben bereits das Bildungsmodul

der Sächsischen Energieagentur – SA-

ENA GmbH durchlaufen und anschließend

den eigens für den Schulwettbewerb erstellten

Test absolviert. Die Testergebnisse werden

ausgewertet und die besten drei Klassen

sowie die beste Einzelleistung voraussichtlich

im Juni 2019 prämiert.

Wettbewerbspreise in

der Westlausitz vergeben

Jens Krauße (Vorsitzender Westlausitz e.V. und Bürgermeister

Großharthau), Martina Angermann (stellv. Vorsitzende

Westlausitz e.V. und Bürgermeisterin Arnsdorf)

und Ingrid Haufe (Vorsitzende Revueclub Bretnig-Hauswalde

e.V.)

Am 03.12.2018 wurden im Barockschloss in

Rammenau die Preisträger der beiden Westlausitz-Wettbewerbe

prämiert.

Viele glückliche Gesichter waren am Montagabend

im Barockschloss in Rammenau zu

sehen. Der Westlausitz e.V. prämierte an diesem

Abend im weihnachtlich geschmückten

Spiegelsaal des Schlosses die Preisträger für

zwei Wettbewerbe, den Kreativfotowettbewerb

mit vier Kategorien und den Wettbewerb

Kultur(gut) und Brauchtum mit zwei Kategorien.

19 Preise und 9 Anerkennungen im

Wert von insgesamt ca. 14.000 EUR konnten

in beiden Wettbewerben vergeben werden.

Aus 45 eingereichten Fotos wurden in den

Kategorien „Westlausitz im Blick“, „Ich und

die Westlausitz“ sowie „Imaging und Experimente“

die Sieger durch eine Jury gekürt.

Zusätzlich dazu lief im November auf der

Facebook-Seite der Westlausitz ein Voting,

mit dem die Publikumslieblinge anhand vergebener

„Likes“ gesucht wurden.

Im Wettbewerb Kultur(gut) und Brauchtum

ging es um Projekte, die entweder noch in

der Planung oder bereits erfolgreich umgesetzt

sind. Hier wurden insgesamt 15 Projekte

eingereicht. Den ersten Preis in der

Kategorie „Projektideen“ erhielt der Revueclub

Bretnig-Hauswalde e.V. für das Projekt

„Großröhrsdorf im Wandel der Zeit – eine

musikalische Reise“. Die Revue soll im

nächsten Jahr zum Stadtjubiläum von Großröhrsdorf

aufgeführt werden. In der Kategorie

„umgesetzte Projekte“ konnte sich die Kirchgemeinde

Arnsdorf, Fischbach und Wallroda

mit dem mittels ehrenamtlichen Engagement

umgesetzten Projekt „Sanierung des Pächterhauses

Wallroda“ über den 1. Platz freuen.

Für ungewohnte Töne im Spiegelsaal sorgte

der Spielmannszug Kleinröhrsdorf, der in

kleiner Formation die Preisverleihung musikalisch

umrahmte und von den Anwesenden

mit sehr viel Beifall belohnt wurde.

„Das war eine durchweg gelungene Veranstaltung,

die uns als Westlausitz e.V. darin

bestärkt, auch im nächsten Jahr wieder

Wettbewerbe durchzuführen. Für uns als

LEADER-Region Westlausitz ist das eine

hervorragende Möglichkeit, Engagement zu

würdigen und das Wir-Gefühl in der Region

zu stärken.“, so Jens Krauße, Vorsitzender

Westlausitz e.V. und Bürgermeister von

Großharthau nach der Veranstaltung.

Qualifizierung des

Wanderwegenetzes in

der Westlausitz

Ab dem Jahr 2019 wird in der Westlausitz

verstärkt der Fokus auf die Erfassung und

Qualifizierung des Wanderwegenetzes liegen.

Ziel ist es, ein gut ausgeschildertes Kernnetz

zu schaffen, welches unterschiedlichen

Wandertypen tolle Wege u. a. durch die ausgedehnten

Waldgebiete, das Westlausitzer

Hügel- und Bergland und durch die Orte der

Region bietet. Am 06.02.2019 fand die erste

AG-Sitzung mit Vertretern der Kommunen

und Wandervereine sowie Wegewarten in

Ohorn statt. Neben den Zielen des Projektes

(wie z.B. die Digitalisierung des Wanderwegenetzes,

die Festlegung eines Kernnetzes

und die Unterstützung der ehrenamtlichen

Tätigkeit der Wegewarte) wurden auch die

bereits erfassten Wege vorgestellt. Aufgabe

der Kommunen und Wanderwegewarte ist

es nun, die derzeit vorhandenen Daten zu

ergänzen und zu korrigieren. Desweiteren

sind zahlreiche Informationen zur vorhandenen

Wanderwegeinfrastruktur zu sammeln,

so z.B. die Standorte der wegweisenden

Beschilderung und der Rastmöglichkeiten.

Für das 2. Quartal ist dann die nächste AG-

Sitzung geplant.

Onlinebefragung

Wandermonitor 2019

Die Oberlausitz nimmt auch 2019 am Wandermonitor,

einer deutschlandweiten Befragung

zum Wandertourismus, teil. Ziel der

deutschlandweiten Befragung ist es, vergleichbare

und aussagekräftige Besucherdaten

zur Charakterisierung des Wandertourismus

auf regionaler Ebene zu erhalten. Darauf

basierend soll das wandertouristische Angebot

kontinuierlich verbessert und an die sich

ständig verändernden Bedürfnisse angepasst

werden. Die Teilnahme an der Befragung ist

unter www.ostfalia.de/wandermonitormöglich.


Seite 17

Frohe

Ostern

Seeligstadt

Heimatverein hat neu gewählt

Der Natur- und Heimatverein Seeligstadt hat in der Jahreshauptversammlung

den Vorsitz neu gewählt. Ivette Kühne heißt die alte und

neue Vorsitzende und wird die künftigen Amtsgeschäfte führen. Der

Heimatverein kündigt an, dass bereits am 11. April, 19 Uhr auf der

Eisbahn ein Bildervortrag zur heimischen Flora und Fauna vorgetragen

wird. Dazu wird Falk Schmaler, Forstwirt und Mitarbeiter der

Unteren Naturschutzbehörde über kleine und große Besonderheiten

hinweisen, die die heimische Natur den aufmerksamen Betrachter

bietet. „Wir bedanken uns bei den Verantwortlichen des Natur- und

Heimatverein Seeligstadt für die gute Zusammenarbeit beim „Naturprojekt

Mühlgraben“, welcher mit Mitteln des Landratsamt Bautzen

im letzten Jahr als natürlicher Lebensraum wiederhergestellt wurde

- und wünschen uns weiter eine so innovative Zusammenarbeit“, so

Falk Schmaler, mit Glückwünschen an die Vereinsvorsitzende zur

Wiederwahl.

Seeligstadts Mühlgraben wurde grundlegend erneuert und dient wieder als Lebensraum

für Pflanzen und Tiere

Seeligstädter Röderweg soll künftig im

Licht erstrahlen

Den Anwohnern war es schon immer ein wichtiges Anliegen, die

fehlende Beleuchtung des Röderweges in Seeligstadt gegenüber Vertretern

der Gemeinde Großharthau anzusprechen. Gemeinderat Ilko

Keßler reagierte auf diese Bürgeranfragen und setzte sich dafür ein,

diese fehlende Wegbeleuchtung im Zuge der Straßenbauarbeiten

mit zu lösen. Bürgermeister Jens Krauße bestätigte die Anfrage und

sicherte zu, dass dieses Anliegen im Zuge des Seeligstädter Straßenbaus

mit gelöst wird.

Ilko Keßler, Fraktionsvorsitzender der SPD im Großharthauer Gemeinderat

informierte die BürgerInnen, dass diese fehlende Beleuchtung

in den nächsten zwei Jahren mit gelöst wird. Die dafür benötigten

Laternen werden neu aufgestellt und an die Straßenbeleuchtung

der Hauptstraße mit angeschlossen. Künftig sorgen diese Leuchten

mit hellem Licht dafür, dass Schüler wie auch ältere Fußgänger sicher

ans Ziel kommen.

Seeligstädter Turnhalle im neuen Glanz

Der Sportverein Seeligstadt beschäftigte sich im Rahmen der diesjährigen

Mitgliederversammlung mit der Verbesserung des Schallschutzes

in der Turnhalle. „Neben den eigenen Sportgruppen nutzt

der Seeligstädter Kindergarten die Halle, da ist es gut, dass es künftig

etwas leiser zugehen soll“, so Ilko Keßler, Vereinsvorsitzender, zu den

Planungen des Sportvereins.

Demnach sind neben dem Schallschutz grundlegende Arbeiten an

den Sanitäranlagen geplant, um diese barrierefrei zugänglich zu

gestalten. Weiter soll der Vereinsraum als vielseitiger Multifunktionsraum

genutzt und mit einer modernen Einrichtung ausgestattet

werden. Die dafür vorbereiteten Fördermittelanträge sollen gestellt

werden und haben ein Investitionsvolumen von 80.000 Euro.

Ilko Keßler berichtete weiter über den Baustart der Sanierungsarbeiten

an der Kegelbahn Schmiedefeld. „Diese Baumaßnahme wurde

innerhalb von zwölf Monaten geplant und werden von April bis Ende

August durchgeführt, was zu Einschränkungen führen wird“, so der

Vereinsvorsitzende gegenüber den Kegelsportlern. Der Sportverein

bietet in zehn Sektionen unterschieldiche sportliche Mitmach-Möglichkeiten

an.

Kontakt:

Sportverein Seeligstadt e.V.

Hauptstraße 53 a;

01909 Seeligstadt

Tel: 0172/9095481

Fax: 0321/29099900

v.l.: Ilko Keßler, Vorsitzender, Kai Fischer, Silko

Opitz und Rico Gneuss bereiten den Baustart an

Röderweg in Seeligstadt

der Kegelbahn Schmiedefeld vor

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klug investieren.

Großharthau


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2019 Seite 18

Hunde- und Pferdeschule Großharthau e. V.

Das wirkungsvollste Mittel gegen Stress

und schlechte Laune hat ein Fell und vier

Beine

Die Hunde- und Pferdeschule Großharthau

e. V. stellt sich vor

Schaut her, wir haben einen Hund! Was da

so klein, wuschelig und zum Knuddeln süß

im Körbchen liegt, ist – je nach Rasse – oft

schon nach wenigen Monaten ein respektables

Wachtier für Haus und Hof. Da darf

die Erziehung des Vierbeiners nicht zu kurz

kommen. Denn wenn sein Verhalten außer

Kontrolle gerät, kann es Probleme geben.

„Sitz“, „Platz“ und ähnliche Kommandos

lernt der Hund auch ganz gut im familiären

Alltag. Das richtige Sozialverhalten außerhalb

der privaten Einzäunung, die gefahrlose

Begegnung nicht nur mit dem Postboten, das

gehorsame Vorbeilaufen an anderen Artgenossen

ist schon schwerer zu vermitteln.

Spätestens dann, wenn der Hundehalter mit

seinem Vierbeiner die Begleithundeprüfung

ablegen möchte, ist eine fundierte Ausbildung

in einer Hundeschule oder einem Verein

eine gute Basis.

Aus dieser Idee entstand 1992 unser Verein.

Eine Handvoll hundebegeisterter Großharthauer

begann, sich sonnabends auf einer

brachliegenden Wiese hinter dem Volkspark

zu treffen und mit ihren Hunden zu arbeiten.

Bereits im Oktober konnte dann der „Hundepark

Großharthau“ offiziell eröffnet werden.

Seither werden hier mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen

Hunde in verschiedenen

Bereichen ausgebildet. Bereits im Alter von

acht Wochen können Welpen immer sonnabends

ab 15.00 Uhr an der Welpenspielstunde

teilnehmen. Größtes Ziel hierbei ist

eine gute Sozialisierung, eine enge Bindung

des Welpen an Herrchen bzw. Frauchen und

damit die Vorbereitung auf das Leben mit

dem Menschen.

Entsprechend dem Alter und dem Ausbildungsstand

der Hunde werden weitere

Lernaktivitäten in verschiedenen Etappen

angeboten. Nach dem Beherrschen von

Grundbegriffen kann eine Spezialisierung

erfolgen, zum Beispiel in Richtung Turnierhundsport

(quasi „Leichtathletik mit Hund“)

oder Gebrauchshundesport (früher auch als

Schutzhundesport bekannt). Auch in neueren

Hundesportarten wie Rally Obedience

ist eine Betätigung im Verein möglich. Egal,

ob jemand große sportliche Ziele verfolgt

oder einfach nur eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung

für sich und seinen Hund sucht,

alles ist möglich. Auch wer bloß in geselliger

Runde mit Gleichgesinnten seine Zeit

verbringen und einen Spaziergang machen

möchte, ist herzlich willkommen.

1993 sind zu den Hundefreunden die Pferdesportler

Großharthaus hinzugestoßen.

Pferdehaltung sowie die Arbeit mit den Pferden

gehört seit Jahrhunderten zum Leben auf

dem Land. Und glücklicherweise sieht man

wieder mehr Pferde auf den Flächen im und

um das Dorf herum grasen. Die Pferdesportler

finden inzwischen in Großharthau mit

der historischen Reithalle und dem großen

Reitplatz hinter dem Park ideale Bedingungen

vor, um ihrem Hobby nachzugehen.

Durch das gut ausgebaute Reitwegenetz sind

zudem in unmittelbarer Umgebung Ausritte

ins Gelände möglich. Wer kein eigenes Pferd

hat, kann mit ein bisschen Glück eine Reitbeteiligung

bei einem der Pferdesportler ergattern.

So sollen auch schon Kinder an das

Reiten und den Umgang mit dem Pferd herangeführt

werden.

Mit viel Eigeninitiative, Ideen, Muskelkraft

und auch Fördermitteln ist es gelungen, die

Vereinsanlagen wie die beiden Hundeausbildungsplätze

und den Reitplatz herzustellen

und die Sanierung der Reithalle zu bewältigen.

Besonders stolz ist der Verein auf das

selbst errichtete und zum größten Teil selbst

finanzierte Vereinsheim. Es dient neben der

Durchführung von Versammlungen und Feierlichkeiten

hauptsächlich als gemütlicher

Treffpunkt nach den Übungsnachmittagen

oder Arbeitseinsätzen, wo man nach der Anstrengung

bei selbstgebackenem Kuchen und

Kaffee gemütlich zusammensitzen und über

das gemeinsame Hobby fachsimpeln kann.

Jedes Jahr stehen neben den sportlichen Vergleichen

und Prüfungen auch gemeinsame

Unternehmungen wie z. B. Wanderungen in

der näheren oder weiteren Umgebung, Bowling-Abende

oder auch Eisstockschießen auf

dem Plan. Traditionell organisiert der Verein

für alle Großharthauer und Tierliebhaber um

den Nikolaustag herum eine Veranstaltung

zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit.

Wer neugierig geworden ist, kann sich gern

weiter informieren auf www.hupfsch.de oder

einfach an einem Sonnabend ab 14.00 Uhr

in den Hunde- und Pferdepark Großharthau,

direkt hinter dem Volkspark, kommen.

Der Vater klärt seinen Sohn auf. "Also,

du musst es endlich mal erfahren. Der

Osterhase, der Weihnachtsmann, dass

bin immer ich gewesen!" "Weiß ich doch

längst", beruhigt ihn der Kleine, "nur der

Klapperstorch, das war Onkel Gerhard!"

Das Häschen erholt sich im Wald

und trifft den Jäger. "Haddu Flinte?" fragt

es ihn. "Nein!" "Haddu Büchse?" "Nein!"

"Haddu auch keinen Revolver?" "Nein",

antwortet der Jäger. "Dann bleib' ich bei

dir bis nach Ostern!"


Seite 19

Frohe

Ostern

Vereine berichten

Anglerverein „Großharthauer Angelfreunde 1970“ e.V.

Der Vorstand des Anglervereins „Großharthauer Angelfreunde

1970“ e.V. hat in seiner Mitgliederversammlung

am 15. Februar 2019 den Angelfreunden über die

Aktivitäten des vergangenen Jahres berichtet.

Besonders hervorzuheben ist der Videovortrag vom Jugendwart Siegfried

Endler über das Kinder-Angeln und das Jugend-Angler-Camp

des übergeordneten Anglerverbands „Elbflorenz“ Dresden in Jahr

2018.

Auch in diesem Jahr hat die Jugendarbeit einen hohen Stellenwert.

So veranstaltet unser Verein am Sonntag, dem 12. Mai wieder ein

„Schnupperangeln“ für Kinder am Schloßteich in Großharthau. Wir

wünschen uns, dass auch Kinder, die noch keinem Anglerverein angehören,

an dieser Veranstaltung teilnehmen, um eventuell Interesse

an diesem Hobby zu wecken.

Zur Feststellung der Teilnehmerzahl zur Vorbereitung des Angelns,

wäre es gut, wenn die Eltern die Teilnahme ihrer Kinder beim Jugendwart

Siegfried Endler anmelden (Tel. 03594 / 70 10 86 bzw. E-Mail:

Endler.S@arcor.de ).

Und am Sonnabend, dem 25. Mai wird ein Kinder- und Jugend-

Angeltag am Silbersee in Lohsa organisiert, gemeinsam mit anderen

Anglervereinen. Dafür ist aber die Mitgliedschaft in unserem Verein

erforderlich.

Im Rahmen der Arbeitseinsätze des Vereins, wo jedes erwachsene

Mitglied Pflichtstunden zu leisten hat, werden am 13. April die Ufer

der Wesenitz von Großharthau bis Schmiedefeld vom Müll, der über

den Winter angeschwemmt wurde, beräumt. Dabei ist die Landestalsperrenverwaltung

mit im Boot, damit der gesammelte Unrat ordentlich

abtransportiert und entsorgt wird.

Wir legen Wert auf die Sauberkeit unseres örtlichen Angelgewässers

und haben damit sicher auch alle anderen Bürger auf unserer Seite.


Am 9. März wurde der

Großharthauer Anglerverein

vom Anglerverband

„Elbflorenz“ in

Dresden in Würdigung

guter Kinder- und Jugendarbeit

ausgezeichnet

mit dem abgebildeten Wandpokal und einem

Scheck über 250,- EUR.

Johannes Hell, Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit

Von Schloss zu Schloss oder Barock

trifft auf Barock

Getreu diesem Motto laden Freizeit-Reitverein Hufnagel e.V., Barockschloss

und Gemeinde Rammenau am 02. Juni zur Rammenauer

Schlossrundfahrt 2019 ein. Start und Ziel finden traditionell in der

wunderschönen Kulisse der Landbarockanlage, die als schönste

Sachsens gilt, statt. Inmitten des reizvollen Westlausitzer Hügellandes

wird sich eine Vielzahl herausgeputzter Equipagen an diesem

vorsommerlichen Sonntag in das 15 km entfernte Schloss Großharthau

bewegen. Schon Kaiser Napoleon wusste um die Einzigartigkeit

dieser Gegend und residierte 1813 im Großharthauer Schloss. Ein

wunderschön angelegter Barockgarten mit der angrenzenden historischen

Reitscheune und dem einzigartigen Gondelteich werden

die Gespannführer und deren Besatzungen zurück in eine andere

Zeit versetzen. Soviel vorab: Im Sinne dieser altehrwürdigen Kulisse

werden die Veranstalter vor Ort um Kurzweil sorgen. Die Rammenauer

Schlossrundfahrt, geboren aus einer Stammtischidee, ist in

den 20 Jahren ihres Bestehens fest im Tourismuskonzept der Oberlausitz

etabliert und hat damit überregional Bekanntheit erlangt. Um

die Einzigartigkeit dieses Events zu bewahren, setzten die Organisatoren

auf eine Durchführung aller zwei Jahre, wie auch auf eine

Jurywertung, um stilistischen Gesichtspunkten zu entsprechen und

zusätzlich auf eine Publikumswertung, wo jeder Gast seinen Favoriten

Punkte geben kann. Egal ob als hochherrschaftliche Equipage

oder als traditionell- bäuerliches Gespann, alle, denen die Bewahrung

des Fuhrmannshandwerkes am Herzen liegt, sind willkommen.

Erlebniswert, statt übermäßigem Wettbewerbsdruck ist das Anliegen

der Veranstalter.

Start: 9:00 Uhr im Meierhof des Barockschlosses Rammenau

Zieleinfahrt der Gespanne mit Zeitnahme: ca. 14:00 Uhr

Siegerehrung: ca. 15:00 Uhr

Meldeschluss: 25.05.2019

Veranstalter, Info und Anmeldung:

Freizeit-Reitverein „Hufnagel“ e.V.

Regine und Andreas Mikus

03594-701365; 0171-7892481

www.reitverein-hufnagle.de


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2019 Seite 20

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