Gemeindebrief Mai 2019

p.baack

Gemeindebrief der EFG Bockum-Hövel

100 Jahre EFG Bockum-Hövel

Es ist keiner wie du,

und ist kein Gott außer dir.

2. Sam. 7,22


1919 - 2019 100 Jahre EFG Bockum-Hövel

Der Psalm 100 soll uns in besonderer Weise durch dieses Jubiläumsjahr hindurch

begleiten.

Auch das Motto unseres Jubiläums ist aus diesem DANKPSALM:

„Dienet dem HERRN mit Freuden“ (Ps. 100,2)

Geplant ist:

Monat Motto Highlight / Event

Mai

Er hat uns gemacht und nicht wir

selbst zu seinem Volk

Juni und zu Schafen seiner Weide Pfingsten (09.06.)

23.06.2019 100-Jahre-Jubiläum

Festgottesdienst

Juli

Aug.

Gehet zu seinen Toren ein mit

Danken

zu seinen Vorhöfen mit Loben

Sept. danket ihm, lobet seinen Namen! 08.09.2019 Gemeindeausflug

zum Caldenhof

Okt. Denn der HERR ist freundlich Erntedankfest (06.10.)

Nov. und seine Gnade währet ewig 23.-24.11.2019

Seminar mit Ulrich Neuenhausen

(Offenbarung)

Dez.

und seine Wahrheit für und für

(von Generation zu Generation)

Weihnachten

2


ERmutigER

Psalm 100, 3

„ER hat uns gemacht – und nicht wir selbst – zu seinem Volk …“

„Das kann ich nicht glauben!“ Der junge Mann mir gegenüber schüttelt energisch den

Kopf: „Es gibt keinen Schöpfer! Die Wissenschaft hat längst genug Beweise dafür, dass

es keinen Gott geben muss, um die Welt und das Leben zu erklären!“ Damit dreht er

sich um und lässt mich – zum Glück nicht „im Regen“ – stehen. Ein wenig ratlos bin ich

dennoch. Ich hab es immer als eine große Ermutigung gesehen, an Gott als dem Schöpfer

des Lebens allgemein und speziell – als dem Schöpfer meines Lebens zu glauben. In

SEINEM Plan für mein Leben fühle ich mich geborgen und bewahrt in den Wechselfällen

und „Schicksalsschlägen“, die das Leben so mit sich bringt.

„ER hat uns gemacht“ – und das mit einer ewigen Berufung, wie es uns in Psalm 139

(Vv. 14-16) und am Beginn des Epheserbriefes (1,4) so eindeutig bezeugt wird. Sind das

denn alles nur „schöne Vorstellungen“ und haben mit dem wirklichen Leben, das Tag

für Tag bewältigt werden muss, nichts zu tun? Was hat denn die moderne Naturwissenschaft

über das Leben – besonders bzgl. seiner Entstehung überhaupt zu sagen?

1. Der Neo-Darwinismus hat die ursprünglichen Thesen von Charles Darwin (1809-

1882) weiterentwickelt. Dabei hat ihn die Hoffnung getragen, dass „Lücken in der Beweisführung“

sich durch neuer Funde bzw. Experimente geschlossen werden können.

Doch er muss feststellen: Das hat sich so nicht ergeben. Dennoch bleibt als einziger

Weg einer „gott-losen“ Erklärung für die Entstehungen der Arten nur die ursprüngliche

Lehre Darwins.

Allerdings hatte gerade Darwin bereits zum Zeitpunkt der Entwicklung seiner Thesen

behauptet: „Falls auch nur an einer Stelle von einem „Entwicklungs-sprung“ auszugehen

ist, ist meine These hinfällig!“ Und das ist tatsächlich der Fall. Inzwischen sind die

verschiedenen Erdalter durch geologische Untersuchungen soweit erforscht, dass man

mit absoluter Sicherheit sagen kann, dass es solche Entwicklungssprünge nicht gegeben

haben kann. Nimmt man z.B. die Entwicklung der menschlichen Intelligenz, so

müsste man dafür etwa 230 Mio. Jahre ansetzen.

Man hat nachgerechnet und die Faktoren soweit verändert, dass man die äußerste

Günstigkeit aller Entwicklungen vorausgesetzt hat (die aber doch sehr unwahrscheinlich

wären!). Dabei ist man dann auf 84 Mio. Jahre gekommen. Allerdings hat geologisch

gesichert für diesen evolutionären Entwicklungsprozess nur eine Zeitspanne von

7 Mio. Jahren zur Verfügung gestanden…

2. Geht man von den heute gesicherten Erkenntnissen der Gen-Forschung aus – der

Weitergabe von Erbinformationen - kommt man zu folgenden Einsichten: Die 20 Aminosäuren,

die dafür zur Verfügung stehen, sind mit den Buchstaben eines Alphabets

vergleichbar. So wird ein Buchstabencode möglich, der in Ketten zu jeweils 200-2000

Gliedern zu „Wörtern“ zusammengesetzt werden kann. Es ist jedoch zu bedenken, dass

(Fortsetzung auf Seite 4)

3


eine wahllose Zusammensetzung von Buchstaben allenfalls einen „Buchstabensalat“

ergibt, der nur in den wenigsten Fällen ein sinnvolles Wort ergäbe. So verhält es sich

auch mit dem „Aminosäure-code“. Die mathematische Wahrscheinlichkeit von sinnvollen

Erbinformationen entspricht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Wissenschaftlich

entspricht diese Wahrscheinlichkeit 1:10 76 .

Um sich das vorstellen zu können: Ein vollständiges Werk der Weltliteratur – z.B.

„Romeo & Julia“ von William Shakespeare – müsste sich durch wahllose Veränderung

einzelner Buchstaben vollständig in ein anders Werk der Weltliteratur – z.B. Goethes

„Faust“ verändern lassen. Wie viele Entwicklungsschritte würde man wohl dafür brauchen?

Nach Darwins These müsste darüber hinaus jeder einzelne Entwicklungsschritt in

diesem Umgestaltungsprozess sinnvoll sein – d.h. es müsste sich bei jedem Buchstaben,

den man wahllos (also „zufällig“) verändert ein jeweils vollständiges anderes Werk der

Weltliteratur (z.B. Schillers „Die Räuber“ / Lessings „Nathan, der Weise etc.) ergeben …

Jetzt muss ich allerdings sagen: „ Das kann ich nicht glauben!“ Ja, es stimmt: Sowohl für

die Existenz Gottes als auch für die Nicht-Existenz Gottes gibt es keine Beweise! Aber

doch genug Indizien. Und es bleibt eine persönliche Entscheidung, ob ich glauben will!

Ich meine, dass es durchaus angebracht ist, den aktuellen Stand der Naturwissenschaften

Rechnung zu tragen und an den EINEN, den Schöpfer, zu glauben! Nämlich

darauf zu vertrauen, dass es zumindest einen „Intelligent Design“ – einen „genialen

Planer“ gibt. Und warum ihn nicht auch als Gott anerkennen und das biblische Zeugnis

für das persönliche Leben anzunehmen. Mir scheint es allemal „intelligenter“, als an

den Gott „Zufall“ zu glauben, denn die Bibel sagt: „Die Furcht des Ewigen ist der Anfang

aller Erkenntnis“ (und Weisheit!) (Spr. 1,7)

Und für uns als Jesus-Nachfolger kommt hinzu, dass wir wissen dürfen: Das Gelingen

unsres Lebens liegt in der Hand dessen, der uns „gemacht hat“ und zwar „zu seinem

Volk“ (Psalm 100,3) Denn wir können gewiss sein und mit Paulus bekennen: „…dass der

in euch angefangen hat das gute Werk, der wird’s auch vollenden bis zum Tag Jesu

Christi!“ (Phil. 1,6) – weil Jesus gesagt hat: „ Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich

habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht

bleibt, auf dass, worum ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe.“

(Joh. 15,16)

In diesem Sinne Ihnen/Euch allen Gottes reichen Segen im „Wonnemonat“ Mai.

Bernd Niemeier

4


Jesus Christus persönlich Kennenlernen

Bernd Niemeier

5


Sonntag

10:00 Uhr Gottesdienst

10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst (1. Sonntag im Monat)

Im Anschluss

Segnungsdienst

Gemütliches Kaffeetrinken

Sonntagsschule / Kinderstunde

Redaktionsschluss (vorletzter Sonntag im Monat)

Montag

19:30 Uhr Männerkreis (Kontakt: Herbert Nüsken, Tel.: 02922/ 8033535)

Dienstag

18:30 Uhr Treffen der Gemeindeleitung (1. Dienstag im Monat)

Mittwoch

18:30 Uhr Gebetszeit (Beten und Fasten)

19:30 Uhr Treffpunkt: Bibel

Donnerstag

Regelmäßige Termine

09:30 Uhr Seniorenfrühstück (3. Donnerstag im Monat)

15:00 Uhr

Frauengruppe (2. und 4. Donnerstag im Monat)

Freitag

19:30 Uhr

Hauskreis (3-wöchig, Kontakt: Dietmar Berghaus, Tel.: 02381/ 72872)

Samstag

19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur“

Gottesdienste

Datum/Uhrzeit Moderation Predigt

05.05.2019/10:00 Uhr Sarah Niedermeier Pastor Bernd Niemeier

12.05.2019/10:00 Uhr Dietmar Berghaus Pastor Bernd Niemeier

19.05.2019/10:00 Uhr Tanja Winschel Mareike Weber, Äthiopien

26.05.2019/10:00 Uhr Sarah Niedermeier Dankmar Fischer, Herne

6


Kinderstunde aktuell

Und eine Wolke nahm ihn auf, weg vor ihren Augen.

Apostelgeschichte 1, 9b

7


Gemeinde-Kalender Mai

1 Mi Maifeiertag

2 Do

3 Fr 19:30 Uhr Hauskreis

4 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

5 So 10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

6 Mo 19.W.

7 Di 18:30 Uhr Treffen der Gemeindeleitung

8 Mi 18:30 Uhr OASE → GBS „Mit B!bel pur auf Gottes Spur“

9 Do 15:00 Uhr Frauengruppe

10 Fr

11 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

12 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

Kinderstunde

13 Mo 20.W.

14 Di

15 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetszeit (Beten & Fasten)

Treffpunkt: Bibel

16 Do 09:30 Uhr Seniorenfrühstück

17 Fr

18 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

19 So 10:00 Uhr Missions-Gottesdienst mit Mareike Weber, Äthiopien

- anschließend Gemeindekaffee- -Redaktionsschluss-

20 Mo 21.W.

21 Di

22 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetszeit (Beten & Fasten)

Treffpunkt: Bibel

23 Do 15:00 Uhr Frauengruppe

24 Fr 19:30 Uhr Hauskreis

25 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

26 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

Kinderstunde

27 Mo 22.W.

28 Di

29 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetszeit (Beten & Fasten)

Treffpunkt: Bibel

30 Do Christi Himmelfahrt

31 Fr

8


Gemeinde-Kalender-Vorschau Juni

1 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

2 So 10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

3 Mo 23.W.

4 Di 18:30 Uhr Treffen der Gemeindeleitung

5 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetszeit (Beten & Fasten)

Treffpunkt: Bibel

6 Do

7 Fr

8 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

9 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

Kinderstunde Pfingstsonntag

10 Mo Pfingstmontag 24.W.

11 Di

12 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetszeit (Beten & Fasten)

Treffpunkt: Bibel

13 Do 15:00 Uhr Frauengruppe

14 Fr 19:30 Uhr Hauskreis

15 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

16 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

17 Mo 25.W.

18 Di

19 Mi Deutscher Evangelischer Kirchentag, Dortmund, 19.-23.6.

20 Do 09:30 Uhr Seniorenfrühstück Fronleichnam

21 Fr Sommeranfang

22 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

23 So 10:00 Uhr Jubiläums-Gottesdienst mit U. Lewin & M. Berghaus

Kinderstunde

-Redaktionsschluss für Juli+August-

24 Mo 26.W.

25 Di

26 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetszeit (Beten & Fasten)

Treffpunkt: Bibel

27 Do 15:00 Uhr Frauengruppe

28 Fr

29 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

30 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

9


Gemeinde-ER-leben

Treffpunkt: B!bel

Das gemeinsame Lesen und Studieren des 1. Johannesbriefs führt

uns zu sehr aktuellen Fragen des Christ-seins in unsrer Zeit. Dazu

treffen wir uns jeweils mittwochs um 19.30 Uhr. Jeder ist wichtig und

herzlich willkommen!

Beten und Fasten

Im Mai wollen wir nach der OASE das gemeinsame Beten (und Fasten) für die Gebetsanliegen

der Gemeinde wieder anbieten. Claudio Schuster (& Bernd Niemeier) laden

dazu jeweils mittwochs – vor dem Treffpunkt Bibel - ein. Die gemeinsame Gebetszeit

findet um 18.30 Uhr im Gottesdienstraum statt. Es gibt einen kurzen Lehrimpuls als

Motivation und Verheißung – anschließend beten wir besonders für unsere Gemeinde

und darüber hinaus für alle Anliegen, die uns aus der Gemeinde zugetragen werden.

Für die Weitergabe von Gebetsanliegen wendet Euch bitte an Claudio Schuster

(Tel.: 0176-34269985).

Am Besten ist es natürlich vor Ort mit dabei zu sein. Wem das nicht möglich ist, der

könnte z.B. zeitgleich – also von 18.30 – 19.15 Uhr – auch für die Gemeindeanliegen

von „zu Hause aus“ mitbeten …

OASE - Herzliche Einladung

Gemäß dem dann aktuellen Stand unseres gemeinsamen Bibellesens (B!bel pur) geht

es am 08.05.2019 um das Thema: „Die Psalmen – Das Gebetsbuch des Messias Jesus.“

Wir beginnen um 18.30 Uhr und haben bei einem kleinen Imbiss zum Ankommen die

Möglichkeit, über unsere Erfahrungen und Fragen beim Bibellesen ins Gespräch zu

kommen. Anschließend gibt es dann den biblischen Lehrvortrag.

Jeder ist sehr herzlich willkommen!

Frauengruppe

Am 09.05.2019 Lasst euch überraschen! mit Liane Wuff.

Am 23.05.2019 Der Apotheker Herr Andreas Haves aus der Rathaus Apotheke spricht

über:" unsere Nieren."

Am 13.06.2019 findet unser Erdbeerfest statt.

Gäste: die Lüner.

Am 27.06.2019 Sommerlieder und Gedichte mit unseren Männern .

Gäste: Udo Jürgen und Karin Butschkau, Dortmund.

10


11


Gebetsanliegen

Für Israel beten

Tiferet Jeshua Gemeinde, Tel Aviv :

In den dunkelsten Orten strahlt das Licht am hellsten.

Die Gemeinde Tiferet Jeschua befindet sich an der Grenze zwischen dem florierenden

Finanzzentrum von Tel Aviv und dem Süden Tel Avivs, in denen die ärmsten und hilfsbedürftigsten

Randgruppen des Landes leben. Als wir vor Jahren anfingen auf die Straßen

zu gehen, um für die Menschen zu beten und ihnen unser Zeugnis zu erzählen,

wurden wir mit der katastrophalen Situation vieler Menschen konfrontiert, die nicht

weit von unserer Gemeinde lebten. Gott hatte uns aufs Herz gelegt, ihnen zu dienen,

also starteten wir im Dezember 2017 das Projekt „Feed Tel Aviv“ (Essen für Tel Aviv).

Wir haben warme, hausgemachte Mahlzeiten in großen Töpfen vorbereitet und sind

zum Zentralbusbahnhof von Tel Aviv gefahren, einer der schlimmsten Orte in Israel.

Man nennt ihn auch „Israels Hauptstadt der Kriminalität“. Es ist ein Ort, an dem sowohl

Obdachlose und Drogenabhängige als auch illegale ausländische Arbeiter und

Flüchtlinge aus Afrika landen. Es ist ein Ort der Bordelle, an dem sowohl Frauen als

auch Männer, die von der Sex-Industrie versklavt werden, ihre Kunden und Drogendealer

treffen. Mit anderen Worten, es ist ein Ort an dem Sünde, Finsternis und Hoffnungslosigkeit

regiert. Da wir den Auftrag haben, unserer Stadt die Liebe Gottes zu

zeigen, hatten wir entschieden, dass dieser Ort uns am allermeisten braucht.

Es geht um Leben und Tod

Wir haben im letzten Jahr mit so vielen Menschen dort gesprochen und herausgefunden,

dass bei ihnen allen die Hoffnungslosigkeit der gemeinsame Nenner ist. Diese

Menschen sind überzeugt, dass Gott sie verflucht und dazu verurteilt hat, als Abschaum

der Gesellschaft zu leben. Wir haben hunderte Male mit Menschen gebetet,

um sie zu ermutigen. Wir haben Gott gebeten, ihren Herzen Seine Liebe zu offenbaren

und ihnen zu zeigen, wie wertvoll sie für Ihn sind. Einmal haben wir für eine drogenabhängige

Frau gebetet, die völlig am Boden war. Sie war schon in unzähligen Krankenhäusern

und Entzugskliniken gewesen und meinte, es gäbe niemanden mehr, der ihr

helfen könnte. Sie war auf der Parkbank fast ohnmächtig geworden, während sie laut

in ihrem Schmerz und Elend schrie. Wir erzählten ihr von der Kraft Gottes, die sie

retten kann. Während wir für sie beteten, kam ein erstaunlicher Friede über sie. Der

Ausdruck auf ihrem Gesicht war total verändert. Einige Tage später waren wir zurück

in der Gegend und hörten, dass sie verstorben war. Ich weiß nicht, ob sie an demselben

Abend verstorben war, nachdem wir mit ihr gesprochen hatten und sie mit uns

gebetet hatte.

Aber ich weiß, dass der Herr uns an dem Tag gesandt hatte, um ihr diese entscheidende

Botschaft der Hoffnung zu bringen.

Ein Mann sucht eine Prostituierte und findet ein Wort von Gott.

In dieser Gegend, wo wir dienen, sind Drogen und Prostitution die Eckpfeiler. Daher

treffen wir dort Menschen, die hinkommen, um Drogen und Sex zu kaufen. Eines

Abends kam ein Mann in die Gegend, um eine Prostituierte zu finden und war von unserer

Gegenwart irritiert. Er fragte uns, wer wir sind und was wir dort tun. Nachdem

12


wir ihm Zeugnis gegeben hatten und ihm etliches aus den Schriften erklärt hatten, war

dieser Mann sichtlich berührt und sagte: „Ich kam heute Abend her, wegen meiner yetzer

harah (sündhaften Natur) und suchte Sex, doch stattdessen bekam ich Gottes Wort.“

Er stieg in sein Auto und meinte, er fahre nach Hause.

Bitte betet mit für die Tiferet-Jeschua-Gemeinde in Tel Aviv und ihr Projekt „Feed Tel

Aviv“!

Manchmal sind es einfach nur besondere Begegnungen, die der HERR schenkt – beispielsweise

bei einer Hochzeitsfeier. Und so wird eine ganze Familie mit der Botschaft

von Jeschua, dem jüdischen Messias, erreicht. Für messianische Juden ist es schon eine

besondere Herausforderung in Chicago das Evangelium unter den vielen dort lebenden

Juden und Jüdinnen bekannt zu machen. Kirill Swiderski, der mit seiner Familie dort eine

kleine messianisch-jüdische Gemeinde aufbaut und leitet, berichtet ja immer wieder einmal

bei seinen Besuchen in unsrer Gemeinde davon. Wir wollen für ihn und seine Familie

gemäß Kol. 4,2-4 beten.

Wir beten für das Gemeindeaufbauprojekt im Süden Israels.

Unser Missionar, Rudi Kröker und seine Familie, leben in Beerscheva, am Rande der

Negev-Wüste. Immer wieder gibt es Raketenangriffe aus dem Gazastreifen in dieser Region.

Auf Christenverfolgung reagieren: Gemeinsam beten und ermutigen

Auch für „unsre“ Missionare wollen wir weiter treu im Gebet einstehen. Der Druck, dem

sie in den unterschiedlichsten Ländern ausgesetzt sind ist enorm – auch wenn es nicht

immer einer Verfolgungssituation gleichkommt …

Susanne Kuhnke hatte uns kürzlich besucht und von ihrer Missionsarbeit in Tschechien

berichtet. Ihre erfrischende und ermutigende Art von ihrer aufwendigen, hingegebenen

und mit mancherlei Schwierigkeiten behafteten Kontaktarbeit zu erzählen, ermutigt uns,

weiter intensiv für die Gemeindeaufbauarbeit in Prag/Tschechien zu beten. Vor allem

wollen wir um Weisheit, Kraft und konkrete Führungen durch Jesus beten.

Marcos Habtesion & seine Frau Zufan leben in Kenia. Sie dienen dort den zahlreichen

armen, gedemütigten und traumatisierten Menschen aus Eritreia, die vor einem unmenschlichen

Regime mit starker Verfolgung aller Minderheiten im Land fliehen. Wir

wollen sie für diese Aufgabe segnen und um Gottes Kraft bitten. Und wir erbitten Offenheit

für das Evangelium – die gute Nachricht von Jesus Christus.

Wir freuen uns, dass am 19. Mai Mareike Weber bei uns sein wird, um von ihrer Mission

in Äthiopien zu berichten. Die allgemeine Situation dort ist sehr angespannt. Wir beten

für sie und ihren wichtigen Dienst unter jungen Äthiopiern, die geistlich geschult und

ausgerüstet werden sollen, das Evangelium in ihrem Land weiterzusagen.

(Bitte informiert euch auch auf der Seite von OpenDoors:

https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen)

13


In zwei Jahren einmal die ganze Bibel durchlesen! Inzwischen

sind wir schon bei den „weisheitlichen Büchern“ des ersten

Testaments (=altes Testament) angekommen – Im Neuen Testament

haben wir noch die sogenannten „katholischen“ (=

allgemeinen) Briefe vor uns und die Offenbarung des Johannes.

Weitere Infos gibt’s in der ORIENTIERUNG, die am Zeitschriftenständer kostenlos erhältlich

ist.

Jeweils am Samstagabend um 19:00 Uhr treffen sich Bibelleser/innen bei Iris Wagner

& Claudio Schuster im Gemeindezentrum. (Wer kommen möchte ist herzlich eingeladen

– eine kurze Info an Iris oder Claudio wäre sicherlich gut!)

Im Mittelpunkt geht es jeweils um die aktuell gelesenen Bibeltexte des Wochenprogramms.

Schließlich: Es gibt eine sehr ermutigende WhatsApp-Gruppe („Jeden Tag ein Gotteswort“),

die von Rainer Lewin geleitet wird (Tel.: 0151-17535697)!

Meldet euch an – seid dabei: Es lohnt sich!

Wer lässt sich begeistern und macht noch mit?

08.05.2019 Die Psalmen

- Das Gebets- und Liederbuch des Nazareners -

04.09.2019 Jerusalem - die Stadt des Friedens?

- Biblische Prophetien und Zeitgeschichte -

30.10.2019 Die Sendschreiben der Johannesoffenbarung

- „HIS-Story“ → Geschichte aus der Sicht des Auferstandenen -

In bewährter Weise starten wir jeweils bereits um 18:30 Uhr mit einem gemeinsamen

Imbiss. Jeder ist herzlich willkommen!

14


Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen,

dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch!

1. Johannes 3,1a

Samira Toppmöller wurde am 07.04.2019 getauft.

15


Jeder ist herzlich willkommen

Gottesdienst

Treffpunkt: Bibel

Sonntag 10:00 Uhr

Mittwoch 19:30 Uhr

Unsere Kirche am Zechenbahnweg ist eine Evangelisch-Freikirchliche

Gemeinde und gehört zum

„BUND Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in

Deutschland K.d.ö.R.“

Deutschlandweit versammeln sich mehr als

82.000 Mitglieder in über 800 Gemeinden unsrer

Benennung. Damit sind wir ein Teil der weltweit

größten Freikirche (Baptistischer Weltbund mit

mehr als 40 Mio. Mitgliedern).

Wir sind evangelisch, weil wir uns auf das Evangelium

Jesu Christi gründen und als Gemeindebewegung

aus der Reformation hervorgegangen

sind. Wir sind freikirchlich, weil uns die Trennung

von Kirche und Staat ebenso wichtig ist, wie die

Impressum

freiwillige Zugehörigkeit zu unsrer Gemeinde, die

sich ganz besonders für Glaubens- und Gewissensfreiheit

und die Wahrung der Menschenrechte

einsetzt.

Wir sind Gemeinde, weil wir uns „im Namen Jesu

Christi“ versammeln und uns die Gemeinschaft

von Jung und Alt, unabhängig von Herkunft,

Staatsangehörigkeit, Lebensverhältnissen und

Bildungsstand wichtig ist.

Evangelisch-Freikirchliche

Gemeinde Bockum-Hövel

Zechenbahnweg 6

59075 Hamm

Im Internet unter: http://www.efg-hamm.de

Pastor:

Bernd Niemeier

Zechenbahnweg 6a

59075 Hamm

Telefon: 02381/ 788989

Mail: berndniem@t-online.de

Kastellan:

Iris Wagner

Claudio Schuster, Tel.: 0176/ 34269985

Bankverbindung:

Sparkasse Hamm

IBAN: DE58410500950044001915

BIC: WELADED1HAM

Bilder:

Peter Baack

www.medienarche.de

www.kids-web.org

www.pixabay.com

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Peter Baack (Redaktion)

Zechenbahnweg 6

59075 Hamm

Fax: 02381/ 9954617

Mail: redaktionsteam@goldmail.de

16

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine