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aktuell … aus den Landesgruppen

Hessen

Vorsitzender: Mario Michel

michel.mario@web.de, www.gsv-hessen.de

Neuer Vorstand

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung

am

30. Januar in der Sophie-

Scholl-Schule in Gießen

wurde der »alte« Vorstand

entlastet und ein neuer Vorstand

gewählt. Zum neuen

1. Vorsitzenden der Landesgruppe

Hessen wurde

Mario Michel gewählt. Mario

Michel ist Schulleiter der

Grundschule Kirchhain und

kommt aus dem Ebsdorfergrund

nahe Marburg.

Als Delegierte und weiteres

Vorstandsmitglied wurde

Christiane Stricker gewählt.

Frau Stricker ist als Lehrerin

an der Grundschule am

Römerbad tätig.

Weitere Vorstandsmitglieder

sind Heidi Fischer, gleichzeitig

auch Ersatzdeligierte und

aktuell Schulleiterin der Regenbogenschule

Holzheim,

sowie Ann-Christin Wilhelm,

Referendarin an der Grundschule

am Römerbad und

Dr. phil. Sven Sauter, Dozent

an der PH Ludwigsburg.

Wichtige Themen aus unserer

Sicht sind die Lehrerfortund

-weiterbildung und der

Koalitionsvertrag.

Außerdem hat sich eine

Arbeitsgruppe von Schulleiterinnen

und Schulleitern

Neuer Vorsitzender:

Mario Michel, Schulleiter der

Grundschule Kirchhain

hessischer Grundschulen

unter anderem unter der

Führung von Mario Michel

gebildet, deren Ziel, die Bedingungen

an Grundschulen

zu verbessern, wir gerne

und intensiv unterstützen

wollen.

Wir freuen uns, gemeinsam

mit unseren hessischen Mitgliedern

diese Thematiken

anzugehen und freuen uns

auf eine gute und intensive

Zusammenarbeit.

Für Ihre Anliegen stehen wir

Ihnen jederzeit gerne zur

Verfügung.

KMK

Am 28. Januar waren wir – in

Person von Mario Michel – in

Berlin zum Festakt der Übernahme

der KMK durch Prof. Dr.

R. Alexander Lorz eingeladen.

Wir hoffen, dass es in Zukunft

einen intensiven Austausch

zwischen uns als Verband und

der Politik geben wird.

Auszug aus dem

Koalitionsvertrag

»Für uns ist es deshalb von

großer Wichtigkeit, dass

die Grundschülerinnen und

-schüler in allen Fächern bei der

Entwicklung ihrer Rechtschreibkompetenz

begleitet werden.

Sie sollen von Beginn an zum

korrekten Schreiben angeleitet

werden. Deshalb sprechen wir

uns gegen die Unterrichtsmethode

›Lesen durch Schreiben‹

(Schreiben nach Gehör) aus.«

Bereits eine Woche nach

der Mitgliederversammlung

haben wir gemeinsam mit

Maresi Lassek und Prof. Hans

Brügelmann einen Brief

aufgesetzt, in dem wir den

Kultusminister Prof. Dr. Lorz

um einen Gesprächstermin

zum obigen Thema gebeten

haben. Der Brief ist mittlerweile

im Kultusministerium

angekommen und wir warten

auf eine Antwort. Uns war es

wichtig, möglichst schnell

Stellung zu beziehen und

deutlich zu machen, dass es

nicht sein kann, dass uns per

Koalitionsvertrag eine Methode

verboten werden soll.

»Beim Schriftspracherwerb ist

das lautorientierte Schreiben

ein Entwicklungsschritt auf

dem Weg zum normgerechten

Schreiben.

Das Kind wird ausgehend

von seinen lautorientierten

Verschriftungen von Anfang an

systematisch an das orthografisch

korrekte Schreiben

herangeführt.«

Wir hoffen, dass wir zeitnah

über das Thema im Kultusministerium

sprechen und

unsere Sichtweise und

Bedenken darlegen können.

Für die Landesgruppe:

Mario Michel

»Bildungsplan 0 bis 10« zum

Leben zu verhelfen?

6. Wie wollen Sie angesichts

des auf mehrere Jahre absehbaren

Mangels an Räumen,

an Lehrkräften und anderem

pädagogischen Personal den

laufenden Betrieb des Ganztags

absichern? Wo sehen

Sie zusätzlich Möglichkeiten

für seinen Ausbau, und in

welchen Schritten planen Sie

dessen Umsetzung?

7. Bremen hat wichtige

Voraussetzungen für die

inklusive Entwicklung in

Schulen geschaffen. Welche

Schritte sehen Sie als notwendig

und möglich an, um

diese Entwicklung auch vor

dem Hintergrund knapper

Ressourcen (Räumlichkeiten,

Pädagog*innen, fehlende

Assistenzen und ZUPs)

konkret zu unterstützen und

weiterzuführen?

8. Was sind aus Ihrer Sicht

die wichtigsten Aufgaben

des neuen IQHB und welche

Qualitätsverbesserungen versprechen

Sie sich durch seine

Gründung? Welche Unter-

stützungsleistungen/-syste-

me stellen Sie für Schulen in

Aussicht, die Schwierigkeiten

haben, den Erwartungen zu

entsprechen?

9. Gibt es noch etwas, das

Ihnen im Blick auf die Entwicklung

der Grundschule

besonders wichtig ist?

Inzwischen sind die Stellungnahmen

von vier Parteien

(CDU, GRÜNE, LINKE, SPD)

eingegangen und in einer

Synopse ausgewertet worden.

Diese wurde zusammen

mit den Original-Antworten

über unsere Homepage

grundschulverband-bremen.

de öffentlich zugänglich

gemacht.

Die von allen vier Parteien

befürwortete Besoldung der

Grundschullehrer/innen nach

A13 und die Höherstufung

der Leitungsfunktionen

wurde inzwischen vom Senat

auf den Weg gebracht.

Sie soll im Jahr 2021 vollständig

umgesetzt sein.

Für die Landesgruppe:

Hans Brügelmann

GS aktuell 146 • Mai 2019

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