LA KW 18

rundschau.oberl.wochenzeitung

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HERAUSGEGEBEN VON KURT EGGER

Nr. 18, 36. Jahrgang Redaktion Landeck, Schrofensteinstraße 10, Tel. 05442/64525 2./3. Mai 2019

„St. Vinzenz“ in Zams: 850 Mitarbeiter kümmerten sich im vergangenen Jahr um 215.000 Patienten –

heuer 15 Millionen an Investitionen vorgesehen – Ärzteausbildung wird gut bewertet Seiten 14, 15

Das Spital der Oberländer

RS-Foto: Archiv

Tourismus Umwelt Kunst

64.000 Gästebetten Die Gletscher im Bezirk sind auch im Siegfried Krismer

im Bezirk Landeck vergangenen Jahr zurückgegangen aus Fiss im Porträt

Seite 8 Seite 25 Seite 34

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So war es früher...

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Dienstende: Montag, 7 Uhr.

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Hubert Peintner als Bauer in

„Verlorener Boden“, Februar 1958.

Ende der 50er-, Anfang der 60er-

Jahre des vorigen Jahrhunderts

machte die Landecker Heimatbühne

von sich reden. Sowohl der

Innenhof von Schloss Landeck als

auch die Bühne in der Aula des

Gymnasiums wurden bespielt.

Ziel der Initiatoren war es, „Kul-

Sa. 15-16.30 Uhr, So. 9-11 Uhr.

Dr. Manuel Maurer, Kappl, Kappl

112, Tel. 05445/6230. NO: Sa. 15-

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17-18 Uhr.

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tur aus dem Volk für das Volk zu

geben“. Es sollte keine „banale

Massenbelus tigung“ sein, lieber

hätte man sich dem Vorwurf zu

hoher künstlerischer Ansprüche

ausgesetzt. Eine der erfolgreichsten

Aufführungen gab es am 9.

Februar 1958 in der Aula des Bundesrealgymnasiums.

„Verlorener

Boden“ wurde vom Landecker

Autor J. A. Schuler geschrieben

und thematisiert den Konflikt zwischen

wirtschaftlichen Interessen

und der Zerstörung von fruchtbarem

Boden sowie der Exis tenz

eines bäuerlichen Betriebs, dem

mit einem Kraftwerk das Wasser

„abgegraben“ worden wäre. Regie

führte Dr. Hermann Kuprian,

Deutschlehrer am Gymnasium

Landeck, Autor und maßgeblich

Verantwortlicher für das Theater in

der Stadt, „der mit großer Sorgfalt

und viel Einfühlungsvermögen

arbeitete und das Ensemble zu einer

sehr guten, überdurchschnittlichen

Leistung führte“. Hervorgehoben

wird in der Besprechung

der Aufführung im Landecker Gemeindeblatt

das Spiel von Hubert

Peintner: „Die tragende Rolle des

Stückes gab Hubert Peintner in

einem bewundernswerten Spiele.

Er fand erschütternden Ausdruck

für die schweren Herzensnöte

eines zugrunde gerichteten Bauern,

er wirkte äußerst tragisch, sein

Spiel griff ans Herz, zwang das

Publikum zum Mitleben und Mitleiden.

Die Heimatbühne hätte für

diese schwere Rolle keinen besseren

Mann einsetzen können.“ Für

ihr Spiel gelobt wurden auch Nelly

Sieber, Hubert Sprenger, Wiltrud

Kriller, Magda Wanek, Ferdl Steinlechner,

Herbert Winkler, Leopold

Kubicka, Anton Knecht und Hedi

Strolz.

Fotograf unbekannt, Foto aus

dem Archiv von Peter Peintner

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I MPRESSUM

OBERLÄNDER WOCHENZEITUNG

Vormals: Oberländer Rundschau

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erscheint wöchentlich am Mittwoch/Donnerstag.

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Herausgeber: Kurt Egger

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(Imst, Landeck, Telfs, Reutte)

Gründungsmitglied im

Das Redaktionsteam

der RUNDSCHAU

Unter diesen Kürzeln berichten

folgende Redakteure und freie MitarbeiterInnen

für Sie:

LANDECK: (dgh) Daniel Haueis,

(eck) Eva Köhle, (mg) Martin Grüneis,

(BF) Benno Flatschacher, (fre) Franz

Eckhart, (lisi) Elisabeth Zangerl, (aktiefi)

Herbert Tiefenbacher, (iep) Irmgard

Pfurtscheller, (upi) DI (FH) Albert

Unter pirker, (mw) Markus Wechner,

(dk) Daria Kroner, (ap) Luis Pircher, B.

A., (mpl) Martin Plangger, (sea) Sarah

Auer, Glanzlichter: Meinhard Eiter

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4./5.5.: Dr. Elvis Gugg, Imst, Pfarrgasse

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4./5.5.: Stadtapotheke „Zur Mariahilf“,

Landeck, Malser-Straße 18, Tel.

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N AMENSTAGE

DO (2.5.) Boris, Siegmund; FR

(3.5.) Jakob, Philipp; SA (4.5.) Florian,

Guido; SO (5.5.) Gotthard,

Jutta, Sigrid; MO (6.5.) Antonia, Valerian;

DI (7.5.) Gisela, Helga, Silke;

MI (8.5.) Ida, Klara, Ulrike, Desire.

M ONDKALENDER

Neumond am 4. Mai 2019 um

23.46 Uhr.

RUNDSCHAU Seite 2 2./3. Mai 2019


„Neue Perspektiven eröffnen“

Bgm. Helmut Ladner über die Bergbahnen Kappl und

Gespräche der Seilbahngesellschaften im Paznaun

(dgh) Die Bergbahnen Kappl warten weiterhin auf die schriftliche

Ausfertigung des Erkenntnisses in Sachen „Kappl–St. Anton“.

Die RUNDSCHAU fragte diesbezüglich bei Bgm. Helmut

Ladner nach – und wegen eines Gerüchtes.

RUNDSCHAU: Das Bundesverwaltungsgericht-Erkenntnis

gegen die

Verbindung der Skigebiete von Kappl

und St. Anton liegt in schriftlicher

Form wohl noch nicht vor. Kann man

dennoch bereits sagen, wie’s in etwa

weitergehen wird?

Bgm. Helmut Ladner: Wir werden

weiterhin den schriftlichen

Bescheid des BVGH abwarten und

diesen dann prüfen hinsichtlich der

Chancen einer außerordentlichen

Revision. Ansonsten konzentrieren

wir uns auf die Projekte zum Ausbau

und die Verbesserung im Bereich der

Beschneiungsanlagen bei den Bergbahnen

Kappl.

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RS: Die Gerüchteküche weiß von

einem möglichen Einstieg der Silvretta

Seilbahn AG bei der Bergbahnen

Kappl GmbH, eventuell auch einem

Seilbahnprojekt in Richtung St. Anton.

SSAG-Vorstand Markus Walser

bestätigt das nicht, sagt aber in puncto

Seilbahnen: „Irgendetwas wird sich

wahrscheinlich ändern müssen im Paznaun.“

Was sagst du dazu – zu den

Gerüchten und der Aussage Markus

Walsers?

HL: Gerüchte wird es immer geben.

Die Seilbahnen untereinander

haben laufend Kontakt im alltäglichen

Geschäft und so auch die BB

Kappl mit der SSAG. Daraus schon

Gerüchte zu möglichen Einstiegen

zu interpretieren, ist nicht richtig.

Änderungen zur zukünftigen Entwicklung

im Paznaun sind aus unserer

Sicht zu begrüßen, jedoch liegt

dies in erster Linie bei der SSAG.

RS: Bgm. Anton Mattle aus Galtür,

an dessen Bergbahnen Silvretta

Galtür die Silvretta Seilbahn AG

bereits mit rund 20 Prozent beteiligt

Bgm. Helmut Ladner: „Änderungen zur

zukünftigen Entwicklung im Paznaun

sind aus unserer Sicht zu begrüßen.“

RS-Foto: Archiv

ist, lobt das Engagement der Ischgler:

„Das war notwendig und hat sich sehr

bewährt“, die SSAG als Profi könne

als Partner „nur von Vorteil sein“,

sagt Mattle. Wie siehst du das?

HL: Dem kann ich aus meiner

Sicht und meinen Erfahrungen nur

beipflichten.

RS: Abschließend und mehr an den

Bürgermeister als an den Bergbahnen-

Aufsichtsrat gerichtet: Welche Rolle

spielt die Seilbahn in Kappl für

die Entwicklung des Dorfes? Welche

Möglichkeiten der Entwicklung sind

denkbar, wenn es tatsächlich keinen

skitechnischen Zusammenschluss geben

sollte?

HL: Die BB Kappl ist der touristische

und wirtschaftlich wichtigste

Betrieb in der Gemeinde. Ohne Seilbahnen

hätte es bislang nur wenig

Entwicklung in unseren Dörfern gegeben.

Daher ist der Fortbestand der

Seilbahn auch weiterhin als Grundpfeiler

notwendig für unser Dorf.

Niederlagen können auch Wege zu

anderen Alternativen ebnen und

neue Perspektiven eröffnen.

RS: Danke.

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Aufsteiger Landeck

Zukunftsranking weist ausgezeichnete Entwicklung aus

(dgh) Eine Studie des Instituts Pöchhacker Innovation Consulting

bescheinigt dem Bezirk Zukunftsaussichten.

Demografie, Arbeitsmarkt, Wirtschaft

& Innovation sowie Lebensqualität

wurden beurteilt, anhand

von 38 Indikatoren wurden alle 94

Bezirke Österreichs analysiert. „Der

Bezirk Landeck konnte sich im

Gesamtranking im Vergleich zum

Vorjahr um stolze 27 Plätze verbessern

und liegt damit unter den Top-

5-Aufsteigern in Österreich“, freut

sich VP-Bezirksobmann LA Anton

Mattle über den nunmehr 40. Platz.

Die besten Werte erzielte Landeck

bei den Arbeitsmarktdaten: „Sowohl

bei der Reduktion der Arbeitslosenquote

als auch bei der Anhebung der

Frauenbeschäftigungsquote sind wir

in Österreich ganz vorne mit dabei.

Vor allem in Hinblick darauf, dass

ansonsten hauptsächlich städtische

Regionen in diesem Segment punkten,

ist das Ergebnis um so höher

einzuschätzen“, sagt Mattle. Aber

auch in anderen Bereichen konnte

sich Landeck steigern: „Auch konnten

die Kennzahlen bei den Indikatoren

zur Lebensqualität in den

letzten Jahren signifikant verbessert

werden, etwa die Anzahl der Kindertagesstätten“,

heißt es in der Studie.

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Insgesamt bescheinige das Ranking

dem gesamten Bezirk hervorragende

Zukunftsaussichten, freut sich

Mattle. „Auch wenn die Herausforderungen

nicht kleiner werden und

es natürlich weiter Luft nach oben

gibt, zeigen die Zahlen und Fakten

des Zukunftsrankings, dass es für

die Gemeinden des Bezirks und

die Menschen, die hier leben, viele

gute Gründe gibt, optimistisch in

die Zukunft zu blicken“, so der VP-

Bezirks obmann.

Tödlicher Skiunfall

Am 25. April um ca. 14 Uhr ereignete

sich in Skigebiet St. Anton ein

Skiunfall mit tödlichem Ausgang.

Laut derzeitigem Erhebungsstand

fuhr ein 47-jähriger Deutscher auf

der blauen Piste Nr. 31 talwärts und

stürzte in einer leichten Linkskurve

aus derzeit nicht geklärter Ursache

über den Pistenrand hinaus, wo er

gegen einen Baum prallte und sich

tödliche Verletzungen zuzog. Nachdem

bisher noch keine Zeugen des

Unfalles bekannt sind, werden die

Erhebungen zum Unfallhergang weitergeführt.

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RUNDSCHAU Seite 3


Gerhard Grünauer

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Bevölkerung als „Teil“ des Dorfladens

Neues Konzept der Nahversorgung in Grins vorgestellt

(lisi) Eine Arbeitsgruppe hat sich in Grins mit der Nah versorgungssituation

auseinandergesetzt – das Ergebnis: ein in

Österreich vermutlich einzigartiges (Automaten-)Konzept. Es

laufen Bestrebungen, eine Genossenschaft zu gründen; die

Vermarktung regionaler Produkte soll im Rahmen dieses Projektes

forciert werden.

Am 18. Jänner 2018 fand in Grins

erstmals eine Bürgerversammlung

statt – mit „sehr großer Beteiligung“,

wie sich Bgm. Thomas Lutz erinnert.

„Zu diesem Zeitpunkt gab es

in Grins weder einen Nahversorger

(der Mini-M-Preis hat zuvor geschlossen)

noch ein Dorfgasthaus.“

Die GemNova wurde für einen

Bürgerbeteiligungsprozess ins Boot

geholt, eine Arbeitsgruppe wurde

gebildet, und an die Bevölkerung

wurden Fragebögen verschickt. Die

Ergebnisse wurden im September

2018 präsentiert. Ein Problem war

zu diesem Zeitpunkt schon gelöst:

„Am 1. November hat das Gasthaus

Maultasch wieder aufgesperrt“, ergänzt

Thomas Lutz. Nun gibt’s auch

ein Ergebnis der Nahversorgungsüberlegungen

der Arbeitsgruppe, zu

der Gemeinderäte und andere Bürger

zählten. Es wurde am 24. April

im Gemeindesaal Grins präsentiert.

„SIND DABEI, GENOSSEN-

SCHAFT ZU GRÜNDEN“. Die

ehemaligen Räumlichkeiten des

Mini-M-Marktes werden wieder

für einen Nahversorger verwendet,

allerdings in einer anderen Form –

Bgm. Lutz: „Es wird kein Geschäft

im klassischen Sinn, hier werden

Automaten (Kästchen) untergebracht

sein.“ Derzeit ist man dabei,

eine Genossenschaft zu gründen:

„Dafür ist es notwendig, dass 100

Personen Mitglieder werden und

eine Stammeinlage von 300 Euro

bezahlen – nur dann ist das wirtschaftlich

… Wenn das Ganze dann

floriert, ist geplant, diese Stammeinlage

an die Mitglieder zurückzuzahlen.“

Die Genossenschaftsmitglieder

können ein Kästchen um 5 Euro pro

Monat, Nichtmitglieder für 15 Euro

pro Monat anmieten. „Aktuell laufen

Gespräche mit den Firmen Grissemann

und Ruetz“, erklärt Bgm.

Lutz über mögliche „Befüller“ dieser

Kästchen. Die Kunden können

online Waren bestellen, die Firmen

liefern – jedoch nicht nach Hause,

sondern befüllen die Automaten.

„WAHRSCHEINLICH EIN-

ZIGARTIG IN ÖSTERREICH“.

Finanziert wird dieses Projekt durch

Landesförderungen, auch die Gemeinde

beteiligt sich finanziell,

ebenso Sponsoren und natürlich die

Genossenschaftsmitglieder durch

die Stammeinlagen. Geöffnet wird

der Raum nicht rund um die Uhr

sein: „Diese Zeiten werden wir noch

festlegen, es werden aber großzügige

Öffnungszeiten werden“, sagt

der Dorfchef. Momentan läuft für

dieses innovative, möglicherweise

österreichweit einzigartige Projekt

die Mitgliedersuche – die Frist endet

am 24. Mai: „Da entscheidet sich

dann, ob und wie es weitergeht“,

erklärt Lutz, der noch einmal auf

die Mindestmitgliederzahl von 100

hinweist. Es gibt Bestrebungen, in

Grins auch regionale Produkte zu

verkaufen: „Eine Idee wäre, dass in

diesen Räumlichkeiten z. B. 14-tägig

eine Art Bauernmarkt stattfindet,

auf welchem Bauern ihre regionalen

Produkte anbieten können.“

Bgm. Thomas Lutz: „Es ist notwendig,

dass 100 Personen Mitglieder der Genossenschaft

werden und eine Stammeinlage

von 300 Euro bezahlen – nur

dann ist das wirtschaftlich.“

RS-Foto: Zangerl

G LANZLICHTER

Die Kasperlnazis

glanzlichter@rundschau.at

Liebe Freunde der Dichtkunst!

Nicht alles, was sich reimt, ist auch

gleich Poesie. Ganz im Gegenteil.

So manches ist schlichtweg Schund.

Menschenverachtendes Gedankengut.

Jüngstes Beispiel ist das sogenannte

Ratten-Gedicht, das über „Menschen

mit Kanalisationshintergrund“ zum

Vergnügen strammer Rechter in den

Wind gereimt wurde. Und das ausgerechnet

in Braunau, der Geburtsstadt

von Adolf Hitler. Der Verfasser, ein

gewisser Schilcher, war dort FPÖ-

Vizebürgermeister und musste jetzt

den Hut nehmen. Quasi ein Braunschlag

mitten ins eigene Gesicht. Was

als kleines Witzerl gedacht war, endete

im Selbstfall. Die Betroffenen werden

zur Verantwortung gezogen. Politisch

wie rechtlich. Da muss die Politik dem

Recht folgen und nicht umgekehrt. Womit

vor allem die Blauen ein Problem

zu haben scheinen. Seit die FPÖ eine

Regierungspartei ist, wird sie laufend

von der eigenen Vergangenheit überholt.

Burschenschafter, Kontakte zur

Identitären Bewegung und so mancher

einzelne Scherzkeks schrammen

mit ihren Aussagen, Liedertexten und

Versen hart an der nationalsozialistischen

Wiederbetätigung vorbei. Diese

Form des „Gasgebens“ sorgt laufend

für Rücktritte von blauen Vertretern

in den Gemeindestuben. Bis hin zu

Verurteilungen. Warum tun diese

Menschen das? Wo es letztlich doch

am meisten ihnen selbst schadet? Vor

allem auch, weil sie ihren großen Vorbildern

nacheifern. Zum Beispiel dem

jetzigen Innenmister Kickl, der einst als

FPÖ-Generalsekretär mit Slogans wie

„Daham statt Islam“ die eigenen Reihen

scharf machte. Und damit Wahlen

gewann. Für viele, die das „Ausländer

raus“-Dogma als wichtigstes politisches

Thema sehen, ist dieser Herbert Kickl

ein großer Dichter. Ein Vorbild, das es

nachzuahmen gilt. Weil ja „die anderen“

immer an allem Schuld sind. Oft

auch wir Journalisten, die wegen dieser

lästigen Fragen „weg gehören“. Wehe,

wenn aus diesen „Späßchen“ Ernst

wird. Und die nicht ganz dichten Dichter

dicht machen! Meinhard Eiter

RUNDSCHAU Seite 4 2./3. Mai 2019


Ein wenig Erholung

„Tschernobyl-Kinder“ urlauben heuer in Fließ und Pfunds

(dgh) 3 806 Kinder aus der weißrussischen Region Rogatschow

haben seit 1992 in Tirol und Vorarlberg Erholung gefunden.

Dr. Ludwig Knabl und sein Verein „Tirol hilft den Kindern von

Tschernobyl“ helfen aber auch über etliche andere Projekte.

Dr. Ludwig Knabl: Bisher 3 806 Kinder

und 418 Betreuer bei 1952 Gasteltern

RS-Foto: Zangerl

(dgh) Der Landecker Martin Niedermeier

hat Biologie studiert und

wurde nun für seine Masterarbeit ausgezeichnet:

Er erhält den Fritz-Grasenick-Preis

2018 der Österreichischen

Gesellschaft für Elektronenmikroskopie

im Bereich Life Sciences. Er

hat seine Arbeit über die Hochmoor-

Grünalge Micrasterias geschrieben

und entdeckt, dass diese Algen aus

Vor 33 Jahren, am 26. April 1986,

ereignete sich das Reaktorunglück

in Tschernobyl. Seit 28 Jahren organisiert

Dr. Ludwig Knabl aus Fließ

mit seinem Verein „Tirol hilft den

Kindern von Tschernobyl“ die Ferienaktionen

für Kinder aus der weißrussischen

Region Rogatschow – sie

leiden unter den Folgen der Reaktorkatastrophe;

Schilddrüsenkrebs ist

nur eine der beobachteten Folgen.

Heuer machen Kinder in Vorarl berg

(Juni), in Innsbruck-Land, in Tarrenz,

in Fließ und Pfunds (ab Mitte

Juni) vier Wochen Erholungsurlaub.

Bisher waren es insgesamt 3 806 Kinder

und 418 Betreuer, die bei 1952

Gasteltern unverstrahltes Essen und

eine unverstrahlte Landschaft genießen

konnten. Internist Ludwig

Knabl hat neben dem Erholungsurlaub

ein ganzes Paket an hilfreichen

Maßnahmen entwickelt: Medikamentenspende

(44,30 Euro für ein

Kind und Jahr – bisher konnten die

Kinder 4191 Medikamentenpakete

mit nach Hause nehmen), das Projekt

„Vitamine für Schwangere und

Säuglinge“ (1209 Schwangere und

2 003 Kinder haben bisher davon

profitiert), das Kakaoprojekt, bei

dem die Wirtschaftskammer hilft

(der kaliumreiche Kakao vermindert

die Aufnahme des Cäsiums) u. a. m.

Angewandte Forschung

Auszeichnung für Landecker Biologen Martin Niedermeier

*** SPLITTER RECHT *** Einen vom Autohaus gekauften Neuwagen mit Hagelschaden muss

der Käufer auch dann nicht nehmen, wenn der Hagelschaden vollständig repariert wurde und

nicht mehr sichtbar ist. Das bleibt ein Vorschaden, der Kunde kann folgenlos vom Kaufvertrag

zurücktreten. Neuwagen bzw. fabriksneue Fahrzeuge müssen vorschaden- und mängelfrei

sein. *** Auch im besonders breiten Kreisverkehr gilt das Rechtsfahrgebot, selbst wenn davor

2 Fahrstreifen parallel auf den Kreis zuführen. Nur innerorts bei mindestens zwei Fahrstreifen

im Kreis, die durch Leit- oder Sperrlinien voneinander getrennt sind, darf auch der innere Fahrstreifen

genutzt werden. *** Wer einen Unfall auf der Autobahn verschuldet und dadurch einen

Stau auslöst, hat auch ein Mitverschulden für einen Folgeunfall durch Auffahren am Stauende

10-15 Minuten später und einige hundert Meter von der eigenen Unfallstelle entfernt.

Dr. Edgar Pinzger | Rechtsanwalt | Citypassage, Malser Straße 19, 6500 Landeck

Tel. +43 (5442) 650 50 | fax +43 (5442) 650 50-50 | web: www.pinzger-anwalt.at

email: recht@pinzger-anwalt.at | f facebook.com/pinzger.anwalt

Besonders wichtig ist das Pektin-

Projekt – das Präparat führt zu einer

schnelleren Ausscheidung des radioaktiven

Cäsiums. „Mit nur einer

Kur konnte dadurch bei 78 % aller

Kinder der Cäsium-137-Gehalt unter

den kritischen Wert von 20 Bq/kg

KG gesenkt werden“, berichtet Dr.

Knabl. Krankenhäuser und Ambulanzen

in Weißrussland werden vom

Verein „Tirol hilft den Kindern von

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Landeck – Malserstraße

Tschernobyl“ ebenso unterstützt wie

Schulen in den Partnerdörfern B.

Strelki, Kisteni, Zborov, Lutschin,

Stankow und Chatownja. Wer dem

Verein „Tirol hilft den Kindern von

Tschernobyl“ bei seiner Arbeit unter

die Arme greifen will, kann dies mit

einer Spende auf das Konto „Tschernobylkinder“,

Raiffeisenbank Oberland,

AT04 3635 9000 0142 8754,

tun.

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den Schadstoffen Strontium und Barium

Kristalle bilden, um mit ihnen

zurechtzukommen. Der Nachweis

ist ihm mit speziellen Methoden der

Elektronenmikroskopie gelungen.

„Ich finde es toll, wenn man Laborarbeit

mit angewandter Forschung

verbinden kann“, sagt der 36-jährige

Landecker, der als gelernter Koch im

zweiten Bildungsweg zur Biologie gekommen

ist und nun mit Forschung

2./3. Mai 2019

Blumen für jeden Anlass

Martin Niedermeier hat den Fritz-Grasenick-Preis

2018 erhalten. Foto: Sigrid Gruber

weitermachen möchte. Die Preisverleihung

fand am 25. April in Graz

bei der Tagung der Österreichischen

Gesellschaft für Elektronenmikroskopie

statt. Niedermeiers Arbeit wurde

bereits 2018 im „Journal of Plant Physiology

230“ veröffentlicht.

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RUNDSCHAU Seite 5


Gefahrenstellen im Fokus

Unfallhäufungspunkt in Nauders wird entschärft

(dgh) Der Beirat des Verkehrssicherheitsfonds

des Landes hat die

Fortführung des seit 2005 laufenden

„Unfallhäufungsstellen-Managements“

sowie die Mitfinanzierung

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nötiger Maßnahmen beschlossen.

Wie in den vergangenen Jahren

werden heuer Unfallhäufungsstellen

auf den Landesstraßen B und L

auf Grundlage von Unfalldaten und

Erhebungen der Abteilung Verkehr

und Straße erfasst und ausgewertet.

Nach Einbindung der Bezirkshauptmannschaften,

des Straßenerhalters

und der Polizeiinspektionen folgen

Lokalaugenscheine. Dabei wird

festgestellt, welche Maßnahmen

zur Vermeidung weiterer Unfälle

ergriffen werden können. Der Ergebnisbericht

wird Ende des Jahres

vorliegen, daraus werden die Maßnahmen

für 2020 abgeleitet, sagen

LH-Stv. Josef Geisler und LH-Stv.

Ingrid Felipe. Aus den Erhebungen

Teppichwäscherei Imst

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(mpl) In den vergangenen Monaten musste nicht nur Mensch

und Tier so einiges aushalten, sondern auch die Teppiche in der

Wohnung. Damit diese wieder richtig erstrahlen können, benötigt

ein jeder Teppich, genauso wie der Mensch, eine regelmäßige

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Damit die Besitzer langfristig

Freude an ihnen haben, ist eine regelmäßige

Teppichwäsche sinnvoll.

Dadurch werden nicht nur gesundheitsschädliche

Milben und Motten

entfernt, sondern der Teppich behält

auch seine kräftigen Farben und erstrahlt

wieder in neuem Glanz. Zum

Einsatz kommt in der Teppichwäscherei

Landeck nur die Hand-Teppichwäsche

nach altpersischer Art

mit speziellen pflanzlichen Seifen

und ganz ohne Chemie. Die Rezeptur

ist umweltfreundlich, farbecht

und löst keine Allergien aus. Auch als

Teppich-Doktor bietet sich die Teppichwäscherei

Imst an: Kaputte Kanten

und Fransen können repariert

sowie Löcher geflickt werden. Große

Teppiche werden zudem in ganz

Tirol kostenlos abgeholt und auch

wieder geliefert. Natürlich werden in

der Teppichwäscherei Imst nicht nur

neue sowie antike Teppiche wie etwa

aus dem Iran angeboten. Denn während

den Öffnungszeiten, Montag

bis Freitag von 10 bis 18 Uhr sowie

samstags von 10 bis 16 Uhr, werden

in der Pfarrgasse 7 Teppiche auch

angekauft. Weitere Informationen

gerne auch telefonisch unter 05412

21347. Auf eine kostenlose und professionelle

Beratung kann man sich

dabei verlassen. Können die fachkundigen

Mitarbeiter, welche sich bereits

seit über 35 Jahren in Tirol befinden,

doch viel an Erfahrung und Gespür

vorweisen.

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Diese Stelle wird entschärft.

(dgh) Um Betroffenen den Kontakt

zu einer Beratungsstelle zu erleichtern,

bietet der Verein Dowas

mit dem Projekt E-Mailberatung

eine allgemeine Sozialberatung in

Fragen der Existenzsicherung und

Wohnungssuche per E-Mail und/

oder Telefon an. „Vor allem Hilfesuchende

außerhalb von Innsbruck

haben damit Zugang zu einer niederschwelligen,

anonymen und

kos tenlosen Beratung“, erläutert

LR Gabriele Fischer. Ziel des vom

Land Tirol geförderten Projekts

ist es, Notlagen möglichst rasch

zu beseitigen. 2018 wurden über

1000 Anfragen per Telefon und

E-Mail bearbeitet. Erfahrungsgemäß

ist es notwendig, nach dem

Erstkontakt weitere Nachfragen zu

stellen. Ist das jeweilige Anliegen

sehr komplex, so werden Termine

in den Beratungsstellen angeboten,

informiert Helmut Kunwald, Obmann

des Vereins zur Förderung

des Dowas. 40 Prozent der Hilfesuchenden

wandten sich 2018 mit

Fragen zur Mindestsicherung an

die E-Mailberatung, 32 Prozent der

Anfragen drehten sich um das Thema

Wohnungssuche in Verbindung

mit der Mindestsicherung und 28

Prozent betrafen andere Bereiche

Foto: Land Tirol/Straßenmeisterei Ried im Oberinntal

des vergangenen Jahres wurden fünf

Unfallhäufungsstellen herausgearbeitet,

die noch heuer mit finanzieller

Unterstützung aus Mitteln des

Verkehrssicherheitsfonds baulich

saniert werden – darunter die B 180

bei Hochfinstermünz in Nauders,

wo eine Belagssanierung stattfindet,

da die Griffigkeit nicht mehr gegeben

ist. In diesem Bereich wurden

bereits in den Jahren 2016 und 2017

Maßnahmen ergriffen: Festgestellt

wurden im Vorfeld drei Unfälle bei

ca. Straßenkilometer 29 – innerhalb

von drei Jahren kam es dort bei Nässe

zu Unfällen, bei denen die Fahrzeuge

ins Schleudern gerieten oder

das Heck ausgebrochen ist.

Pilotprojekt Sozialberatung

Angebot an hilfesuchende Menschen im Oberland

wie z. B. Verschuldung oder Kinder-

und Jugendhilfe. Auch das

Pilotprojekt Sozialberatung Imst

bietet Menschen außerhalb der

Landeshauptstadt Beratung an. In

den Räumlichkeiten der AK Tirol,

die auch eine Impulsförderung für

das Projekt zur Verfügung stellte,

bietet der Verein Dowas mittwochs

von 9 bis 13 Uhr eine allgemeine

niederschwellige Sozialberatung an.

Dort erhalten betroffene Menschen

von erfahrenen Dowas-MitarbeiterInnen

Beratung zu Themen wie

Existenzsicherung oder Wohnungsund

Arbeitssuche. Eine Terminvereinbarung

ist nicht notwendig.

„Inzwischen vermitteln viele bestehende

regionale Einrichtungen

und Behörden an die Sozialberatung

Imst“, berichtet Kunwald.

Pro Mittwochvormittag werden

durchschnittlich vier bis fünf Beratungstermine

mit hilfesuchenden

Menschen aus den Bezirken Imst

und Landeck verzeichnet. „Diese

beiden Projekte des Vereins Dowas

dienen der dezentralen und wohnortnahen

Hilfestellung und werden

vom Land Tirol mit 17.200 Euro gefördert.

Notlagen zu lindern steht

im Zentrum des Impulspakets Soziales“,

stellt LR Fischer fest.

RUNDSCHAU Seite 6 2./3. Mai 2019


Mehr Eigenständigkeit

Jobs und Wohnungen für Lebenshilfe-Klienten

(dgh) Vom Wohnhaus in die eigene Wohnung und von der

Werkstätte in die Betriebe – auch der Umgang mit Menschen

mit Behinderung ändert sich mit der Zeit. In Landeck ziehen

demnächst etwa acht Menschen der Lebenshilfe in eine eigene

Wohnung.

Hello

Spring

Lebenshilfe-Geschäftsführer Georg Willeit: „Die Arbeit der Assistenz verändert

sich.“

Foto: alle Lebenshilfe

Lebenshilfe-Geschäftsführer Georg

Willeit illustriert die Entwicklung

neuer Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten

für Menschen mit

Behinderung: „Ab den 70er-Jahren

hat die Lebenshilfe hier Menschen

mit Behinderung erstmals eine Möglichkeit

zum Arbeiten geschaffen

und sie damit sichtbar gemacht“,

sagt er über die erste Werkstätte, die

1970 im Innsbrucker Stadtteil Pradl

eröffnet wurde. Danach entstanden

in allen Bezirken Werkstätten und

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später Wohnhäuser – das regionale

Angebot in Landeck gibt’s seit 1977.

Und es fand eine inhaltliche Differenzierung

statt, es entstanden Integrationskindergärten,

Ambulante

Erziehungshilfe (heute: Frühförderung)

oder das Ambulant begleitete

Wohnen. Heute übersiedeln Betroffene

verstärkt in eigene Wohnungen,

in denen sie selber die Essenzeit bestimmen

und mit Begleitung Tür an

Tür mit anderen wohnen. Dasselbe

gilt für Arbeitsmöglichkeiten.

ARBEITSMÖGLICHKEITEN.

Neue Geschäfte, Cafés, Schulbuffets

und Firmen-Kooperationen

erlauben es Menschen mit Behinderungen

dort zu arbeiten, wo auch

andere sind, so Willeit. Dieser Trend

ist auch in Landeck spürbar – hier

arbeitet ein Team in Perjen mit dem

Gymnasium, dem Roten Kreuz,

2./3. Mai 2019

Lieferservice

dem Altersheim, einer Gärtnerei,

der Heilbar in Zams und vielen anderen

Firmen und Organisationen

zusammen. „Diesen Weg gehen wir

jetzt weiter und erkunden gemeinsam

mit den Klientinnen und Klienten

neue Arbeitsmöglichkeiten.

Im Wohnbereich begleiten wir acht

Personen, die ab Oktober in der

Wohnanlage Malser Straße ihre eigenen

vier Wände einrichten, eigenständig

leben, kochen und Nachbarn

treffen“, erklärt Regionalleiter

Werner Weibold. „Die Arbeit der

Assistenz verändert sich“, sagt Georg

Willeit, „doch damit verwirklichen

wir das Recht auf Selbstbestimmung

und wir sehen, dass Menschen sich

entwickeln und eigenständiger werden.“

Der Weg in Richtung Inklusion

sei nicht immer leicht, man

müsse aufstehen, die Stimme für die

Rechte von Menschen mit Behinderungen

erheben und sie einfordern.

„Ganz aktuell gefährdet etwa das

neue Sozialhilfe-Grundsatzgesetz

die Intention der UN-Konvention

bzw. die Ziele des Tiroler Teilhabegesetzes“,

sagt Willeit.

Im Bezirk bietet die Lebenshilfe

Menschen mit Behinderung Arbeitsmöglichkeiten

in Ried, Prutz,

Landeck und Perjen, Wohnen wird

in Prutz und Landeck ermöglicht,

hinzu kommen aufsuchende Dienste

für Kinder und Erwachsene. Mitarbeiter

der Lebenshilfe betreuen

im Bezirk 95 Personen im Bereich

Arbeit, 8 bei der Arbeitsvermittlung,

61 Menschen beim mobilen Wohnen

bzw. in ihrer Freizeit, 21 Menschen

im Vollzeit-Wohnen und 40

Kinder und ihre Familien bei Frühförderung,

Freizeitassistenz & Co.

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RUNDSCHAU Seite 7


„Der Tourismus ist die Leitbranche“

Wintersaison ohne Nächtigungsrekord – Zahl der Gästebetten in manchen Gemeinden geradezu „explodiert“

Die noch laufende Wintersaison

wird, soviel scheint bereits

jetzt klar, keinen Nächtigungsrekord

bringen. Der Sommersaison

blickt die Branche aber

optimistisch entgegen. Es sind

rund 60000 Betten zu „füllen“

– mehr, als der Bezirk Landeck

Einwohner hat.

Von Daniel Haueis

Wirtschaftskammer-Bezirksstellenleiter

Mag. Otmar Ladner freut,

dass es sich bei seinem Heimatbezirk

um den tourismusintensivsten

im ganzen Land handelt (zumindest

relativ zur Einwohnerzahl). Ein Drittel

aller Kammermitglieder ist dies

in der Sparte Tourismus, mit 5700

Beschäftigten stellt der Tourismus

mehr als ein Viertel aller Arbeitnehmer

im Bezirk. Beherbergung

und Gastronomie tragen in Landeck

mehr zur Bruttowertschöpfung bei

als in jedem anderen Bezirk: 36 Prozent.

Die noch laufende Wintersaison

wird aber nicht die beste aller

Zeiten: „Die Zahlen sind nicht sehr

berauschend“, sagt Tourismussprecher

Alexander von der Thannen.

Mediale Berichte über die Schneesituation

im Jänner hätten einen

„großen Strich durch die positive

Rechnung gemacht“. Bis Ende März

verzeichneten beispielsweise Ischgl

– 1,6 % und St. Anton – 3,19 %. Von

der Thannen rechnet mit einem eher

leichten Minus. Die tief verschneite

Landschaft im Jänner wurde jedenfalls

gleich für die Werbung von morgen

genützt – laut LA Mario Gerber,

Obmann der Tiroler Hotellerie und

VP-Tourismussprecher, wurden Luftaufnahmen

gemacht, die vor dem

kommenden Winter fürs Marketing

eingesetzt werden.

Andreas Fahrner, Mario Gerber, Alexander von der Thannen und Otmar Ladner (v. l.) in dem Bezirk, in dem eine wohl einmalige

touristische Entwicklung stattgefunden hat.

RS-Fotos: Haueis

FÜRS PERSONAL. Dem Arbeitskräftemangel

ist man in von der Thannens

Heimat mit der „Ischgl Crew

Card“ begegnet – sie soll kommendes

Jahr zur „Paznaun Crew Card“ erweitert

werden. Angebote wie Skikurse

und Vergüns tigungen sind gut angekommen.

Tourismus-Ausbildungsreferent

Andreas Fahrner aus St. Anton

setzt natürlich auf „Eigenbau“: „Die

Tourismusausbildung wird gerade

evaluiert“, sagt er – es wird sich zeigen,

wo anzusetzen ist. Die Lehrlingszahlen

im Tourismus sind jedenfalls

schon wieder gestiegen. Mario Gerber

freut zudem, dass das Saisonnierkontingent

neu geregelt werden konnte

(nun ein Jahreskontingent und

„überziehbar“). Die Stimmung in der

Branche passt allem Anschein nach,

in puncto Sommersaison etwa sei sie

„nicht schlecht“, sagt Alexander von

der Thannen.

BETTENZAHL ÜBERDURCH-

SCHNITTLICH GESTIEGEN.

„Der Tourismus ist die Leitbranche

des 21. Jahrhunderts“, sagt Mario Gerber.

Für den Bezirk Landeck stimmt

dies jedenfalls: Die Zahl der Gästebetten

hat sich von 1980 bis 2018 von

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rund 37 000 auf gut 59 000 (Sommer)

bzw. fast 64 000 (Winter) erhöht.

Anders ausgedrückt: Es gibt deutlich

mehr Gästebetten als Einwohner

(rund 44 000). Geradezu explodiert ist

die Zahl der „Winter-Betten“ in Ladis

(+ 319 % – von 503 auf 2106), Fiss

(+ 235 %, von 1797 auf 6 026) und

Kappl (+ 220 %, von 1611 auf 5149).

Winterbetten-Spitzenreiter sind Ischgl

mit 11797 (+ 134 %) und St. Anton

mit 11621 (+ 87 %). In knapp zwei

Drittel der Gemeinden des Bezirkes

ist die Zahl der Betten von 1980 bis

2018 gestiegen, in rund einem Drittel

aber ist sie gesunken – es findet im

Tourismus also eine Konzentration

statt. Im Schnitt ist die Zahl der Sommerbetten

im Bezirk um rund 60, die

der Winterbetten sogar um rund 70

Prozent gestiegen, wie Zahlen der

WK Landeck zeigen. Im Verhältnis

zu ganz Tirol weist Landeck höhere

Nächtigungssteigerungen auf: Aus

1,2 Millionen Winternächtigungen

im Jahr 1971 wurden im Jahr 2018

6,2 Millionen – das ist eine Verfünffachung,

während im Tirolschnitt

lediglich rund eine Verdreifachung

verzeichnet wurde. Im Sommer gab’s

im gleichen Zeitraum eine Steigerung

von 1,6 auf 2,5 Millionen – + 63 %

sind ebenfalls deutlich mehr als die

+ 9 Prozent im Tirolschnitt. Der Bezirk

Landeck hat seinen Anteil am

Tiroler „Tourismuskuchen“ seit 1971

deutlich gesteigert: Aus 7,8 Prozent

der Sommernächtigungen wurden

inzwischen 11,7 Prozent, aus den

14,3 Prozent der Tiroler Winternächtigungen

im Jahr 1971 sind mittlerweile

22,6 Prozent geworden.

Hilfe für Helfer

Benefizessen für die Bergrettung Landeck-Zams

(dgh) Um die Helfer von der

Bergrettung Landeck zu unterstützen,

veranstaltete der Verein

GenussWerkstatt Tirol einen Benefizabend

unter dem Motto „Genießen

für einen guten Zweck“. Dabei

wurden rund 3.500 Euro eingenommen,

die in die Finanzierung

eines neuen Einsatzfahrzeuges der

Bergrettung Landeck-Zams fließen.

Gastgeber im Postgasthof Gemse

war Seppl Haueis, der zusammen

mit weiteren Köchen der Genuss-

Werkstatt ein 7-Gang-Menü auftischte.

Tatkräftige Unterstützung

gab es auch von Schülern der Tiroler

Fachberufsschule für Tourismus

und Handel in Landeck, die als

wichtiger Partner der GenussWerkstatt

großen Wert auf regionale

Produkte und innovative Zubereitungsmethoden

legen.

RUNDSCHAU Seite 8 2./3. Mai 2019


„Was können wir tun?“

Hausapotheke und medizinische Versorgung – Infoabend am 14. Mai in Pians

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(dgh) Die in Niederösterreich beheimatete

Plattform „Einarztgemeinde“

(www.einarztgemeinde.at) trägt

ihre Forderung bereits im Untertitel:

„Hausapotheken für alle Einarztgemeinden

gefordert“. Es geht den

Medizinern aber um mehr: „Denn

die Stellen für Allgemeinmedizin

sind immer schwieriger zu besetzen.

Auch Tirol ist von dieser Problematik

betroffen. Besonders schwierig

ist es in Gemeinden oder Orten,

die weder eine öffentliche Apotheke

haben, noch eine ärztliche Hausapotheke

betrieben werden darf“, sagt

Michael Dihlmann von „Einarztgemeinde“.

Pians z. B. sei ein typischer

Ort, „der nach gesundem Menschenverstand

eine ärztliche Hausapotheke

braucht“. Leider habe aber

die Gesetzeslage dafür gesorgt, dass

dort zum Nachteil der Bevölkerung

keine betrieben werden darf. Diese

Gesetzeslage sorge in ganz Österreich

für eine dramatische Verschlechterung

der medizinischen Versorgung

auf dem Land. Dihlmann stellt Fragen:

Was sind die Konsequenzen?

Steht damit die medizinische Versorgung

in Kleingemeinden vor dem

Aus? Welche Lösungsmöglichkeiten

gibt es, den drohenden Ärztemangel

abzuwenden? Welche konkreten

politischen Forderungen lassen sich

ableiten? Diskutiert werden können

sie auf Einladung des Pianner Hausarztes

Dr. Richard Antwi am 14. Mai

um 19 Uhr bei einer Informationsund

Diskussionsveranstaltung im

Gemeindesaal in Pians. Er betreut

die Gemeinden Pians, Strengen,

Grins und Tobadill medizinisch.

„Bei meinem Amtsantritt gab es

ein Angebot (Lieferung von Medikamenten

in meine Ordination für

die Patienten), das aber leider nicht

praktikabel war“, sagt der Arzt. Für

die Zukunft und den Weiterbestand

D A WAR WAS LOS...

Osterhangart beim MooserWirt – eine Tradition, zu der der St. Antoner Seniorenverein

bereits zwölfmal eingeladen war

Foto: Seniorenverein

(dgh) Die St. Antoner Senioren

waren wieder beim MooserWirt

eingeladen – am 10. April war der

Seniorenverein zum 12. Mal in

der laut Eigendefinition „wahrscheinlich

schlechtesten Skihütte

am Arlberg“ zu Gast. „Wir haben

das Glück in St. Anton, dass es in

der heutigen Zeit solch spendenfreudige

Hoteliers-Familien gibt“,

sagt Obmann Othmar Schranz.

72 Mitglieder folgten der Einladung

zum Osterhangert, Schranz

begrüßte sie, Wirtsfamilien-Junior

Alexander Scalet richtete die Grüße

von Anna-Maria und Eugen

Scalet aus – er hoffe die Senioren

mindestens noch 50 Jahre beim

MooserWirt begrüßen zu können.

Das Mittagsbuffet überraschte wie

schon gewohnt, die Senioren genossen

die verschiedensten Speisen.

So manche trafen sich nach

dem langen Winter das erste Mal

wieder. Bei Kuchen, Kaffee und

anderen Getränken wurde bis

in den Nachmittag hinein viel

erzählt und gelacht. „So ist ein

gemütlicher Osterhangert entstanden“,

sagt Othmar Schranz,

der mit Johann Tschol den Verein

leitet.

Dr. Richard Antwi lädt zu einem Infoabend

in Pians ein. RS-Foto: Tiefenbacher

bzw. Attraktivität der Ordination

spiele die Hausapotheke neben anderen

Faktoren sicher eine entscheidende

Rolle, erklärt er. Themen des

Informationsabends sind die aktuelle

Situation in Pians und anderen

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betroffenen Landgemeinden sowie

die Bedeutung der Hausapotheke

für die Landmedizin der Zukunft;

zudem wird die Initiative Plattform

Einarztgemeinde vorgestellt.

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2./3. Mai 2019

RUNDSCHAU Seite 9


Toskanische Schlemmereien

A UF ein WORT

„Wie beabsichtigen Sie, die kommenden

lauen Frühsommerabende zu nutzen?”

Fabian Heiser, Ladis

Die Erwachsenenschule Zams hat den Kochabend „Toskanische Schlemmereien“

mit Maria Poimer auch heuer angeboten. Es war ein geselliger Abend des Genusses

für den Gaumen.

Foto: EWS Zams

Tiroler wünschen sich ein Eigenheim

– das WohnVisionCenter der

Hypo Tirol Bank leistet zu dessen

Erfüllung einen wesentlichen Beitrag:

2018 haben 15 Wohnbauexperten

2 200 Informationsgespräche

zur privaten Wohnbaufinanzierung

geführt und Anfragen über ein Kreditvolumen

von 450 Millionen Euro

erhalten. „In den vergangenen beiden

Jahren haben die Anfragen jeweils

um 10 % zugenommen. Wir spüren

eine ungebrochen starke Nachfrage

Wohnen im Eigentum

nach Wohneigentum“, erklärt Wolfgang

Schönfelder, Leiter des Hypo

Tirol WohnVisionCenters. Auch im

heurigen Jahr ist weiterhin eine große

Nachfrage spürbar. Die Tiroler Landesbank

verstärkt nun die Serviceleistungen

und vermittelt umfassendes

Wissen zur Wohnbaufinanzierung.

Die WohnVision der Hypo Tirol

Bank stellt umfassende Bedarfs- und

Risikoanalysen, detaillierte Finanzplanungen

und den Zugang zu Fördermöglichkeiten

in den Vordergrund.

DENKBAR EINFACH …

Michael Wolf, Flirsch

Ich setze mich gemütlich vor das Haus und

höre Musik und genieße die Zeit in der frischen

Luft.

Ich habe bereits den ersten Grillabend mit

Kollegen geplant. Jetzt ist es warm geworden

und man kann im Freien wieder alles machen.

Ich werde jetzt wieder mit dem Moped am Weg

sein und gemütlich vor dem Haus ein Bier trinken.

Maika Faullimnel Sandi, Imst

Ich verbringe die Zeit einfach gerne mit

Freunden im Freien. Ich bin gerne sportlich am

Weg und geh’ dann auch gerne ins Kino.

Jürgen Raggl, Imst

Ich nutze die Zeit meist, um noch etwas

im Garten oder um das Haus zu arbeiten und

richten.

Daniel Greiter

Fahrmischer-Fahrer,

Springer Betonpumpen

Andreas Grasmuk

Springer Fahrmischer,

Fahrmischer-Betonpumpen

Othmar Kneringer

Fahrmischer-Fahrer

Felix Wolf, Landeck

Es ist gut, dass jetzt die Sommerzeit ist, dadurch

kann man das Licht am Abend richtig

genießen. Da hat man auch nach der Arbeit

noch länger Zeit, am Abend im Freien etwas zu

unternehmen.

TB Betonwerk Zams GmbH

☎ 05442/64927

RUNDSCHAU Seite 10 2./3. Mai 2019

Die

Leser-Umfrage


Naschfrucht

„Die süße Emma“ wurde von den

„Qualität Tirol“-Gärtnern zur Naschfrucht

des Jahres 2019 gewählt. Die

Erdbeere zeichnet sich durch eine

köstliche Süße aus und bringt ab Juni

den ganzen Sommer über intensiv

schmeckende, herzförmige Früchte

hervor. Sie ist ideal fürs Freiland; in

Töpfen oder Ampeln gepflanzt ist sie

aber auch für Terrassen und Balkone

bestens geeignet.

@ redaktion@rundschau.at

Erneut im Spitzenfeld

Sparkasse Imst siegreich beim Sparkassen-Award

(ba) Bereits zum sechsten Mal siegte die Sparkasse Imst beim

Sparkassen-Award in ihrer Ranggruppe. Seit 2013 landete sie auch

im Gesamtklassement aller österreichischen Sparkassen immer

unter den Top zehn – auch in diesem Jahr auf Platz sieben.

Die Sparkassen-Awards werden

jährlich unter den knapp 50 selbstständigen

Sparkassen Österreichs

vergeben, die durch eine positive

Entwicklung im Privat- und Kommerzkundengeschäft,

hohe Kundenzufriedenheit

und erstklassige

betriebswirtschaftliche Kennzahlen

punkten. Das Oberländer Bankinstitut

Sparkasse Imst AG landete erneut

im absoluten Spitzenfeld. „Seit Jahren

gehören wir zu den besten Sparkassen

Österreichs und landeten erneut unter

den Top 10. Wir sind stolz darauf, dass

wir auch für das Jahr 2018 die ,Kristallkugel‘

in unserer Disziplinen-Wertung

wieder nach Imst holen konnten“,

ziehen Meinhard Reich und Martin

Zum Muttertag Dekoratives

vom Erlebnis-Werkstattl

Außergewöhnliche Geschenkideen zum Muttertag finden Sie

im Oetzer Erlebnis-Werkstattl.

Groß war die Freude der Abordnung der Sparkasse Imst im Rahmen der feierlichen

Bekanntgabe der diesjährigen Award-Gewinner in Wien. Waltraud Brandner (l., Vorstandsvorsitzende

der Sparkasse Scheibbs) und Martin Müllauer (r., Vorstandsdirektor

der Sparkasse Langenlois) überreichten die Preise. Foto: Erste Bank/Daniel Hinterramskogler

Haßlwanter, beide Vorstände der Sparkasse

Imst AG, Parallelen zum Skiweltcup.

Martin Haßlwanter ergänzt:

„Dieser Erfolg gehört aber auch unseren

Kundinnen und Kunden. Ihre

Treue ist die Voraussetzung, dass wir

als Bank gestaltend in unserer Region

wirken können.“

JAHRE JUBILÄUM

Geschenkideen zum Muttertag vom Erlebnis-Werkstattl in Oetz. Foto: Erlebnis-Werkstattl

Elegante Geschenke im modernen

Silber gehalten, natürliches

aus Holz und liebliches im Landhausstil

– vom Kerzenhalter über

Herzen zum Hängen bis hin zum

haltbaren Blumenarrangement

reicht das breite Sortiment. Witzig,

klassisch, modern oder einfach

– für jeden Geschmack das

2./3. Mai 2019

Passende dabei. Also: Höchste Zeit,

sich einmal mehr ganz einfach mit

einem liebevollen und dekorativen

Geschenk bei Mama zu bedanken.

Das Erlebnis-Werkstattl Oetz ist

täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Auch am Muttertag. Weitere Infos

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RUNDSCHAU Seite 11


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„Heavy Metal“-Atmosphäre konnte die 3a des Gymnasiums Landeck bei einer Exkursion

zur Firma Thöni in Perjen genießen. Nach einer ausgiebigen Werksbesichtigung

samt Vortrag durften die Schüler selbst Hand anlegen, etwa ein kleines Metallmännchen

schweißen oder eine Alufläche genauestens abfeilen. Zur Nachlese

wurde im Bildnerisches-Erziehen-Unterricht nach Mutter, Schrauben & Co. gezeichnet,

berichtet Christoph Waldhart.

Foto: Christoph Waldhart

(dgh) Mehr als 28000 Bürger

unterstützen die „Allianz für die

Seele der Alpen“. In der entsprechenden

Petition fordern WWF,

Alpenverein und Naturfreunde von

Alpenkonventions-Vorsitzender

BM Elisa beth Köstinger, sich für

den verbindlichen Schutz der letzten

alpinen Freiräume einzusetzen

und der weiteren großtechnischen

Erschließung verbindliche Grenzen

zu setzen. Denn nur sieben Prozent

der österreichischen Staatsfläche

seien noch nicht bzw. nur gering

erschlossen. „Die rücksichtslose

Verbauung der Alpen zerstört immer

mehr unberührte Naturräume,

erhöht die Verkehrsbelastung in den

Tälern und gefährdet Wildtiere wie

den Steinbock oder das Murmeltier.

Daher braucht es rasch verbindliche

und öster reichweit koordinierte Erschließungsgrenzen,

um die Seele

der Alpen zu bewahren“, sagt Hanna

Simons, Leiterin Naturschutz

beim WWF. Es gehe um nichts

Geringeres als um die Vielfalt und

Lieber heuer

(dgh) Im Landtagsausschuss Wohnen

und Verkehr am 24. April wurde

ein Antrag des SP-Bezirksvorsitzenden

LA Benedikt Lentsch beschlossen, der

„umfassende Sicherheitsmaßnahmen

in Form des Baus einer Straßengalerie

bzw. eines Straßentunnels“ umfasst.

„Endlich können wir auf eine echte

Lösung hoffen“, freut sich Lentsch,

denn „die unzureichende Absicherung

ist seit langem nicht nur eine erhebliche

Einschränkung für die Landeckerinnen

und Landecker, sondern

eine echte Gefahr. Ich bin froh, dass

auch die Landesregierung das jetzt

eingesehen hat“, so Lentsch. Einzig

der Zeitplan macht den Landtagsabgeordneten

noch nicht glücklich:

„Mir wäre ein Baubeginn noch in diesem

Jahr lieber.“

Bedrohte Freiräume

Oberländer Projekte für „Allianz für

die Seele der Alpen“ abschreckende Beispiele

Schönheit der Alpen. „Schon heute

sind wertvollste alpine Freiräume

durch Bauprojekte mit teils unglaublichen

Ausmaßen bedroht, etwa der

Kraftwerksausbau Kaunertal oder

die Skiverbindung Pitztal–Ötztal

in den Ötztaler Alpen. Als österreichische

Umweltministerin müssen

Sie für die politische Willensbildung

sorgen, dass die letzten alpinen Freiräume

kein Platz für solch zerstörerische

Bauprojekte sein dürfen“,

nennt der Bundesgeschäftsführer

der Naturfreunde Österreich Günter

Abraham zwei Oberländer Beispiele.

Die „Allianz für die Seele der

Alpen“ fordert von der Bundesregierung

und den Bundesländern eine

mutige Naturschutzpolitik, die den

Wert und die Bedeutung intakter

Alpenlandschaften stets mitdenkt,

sei es bei der Tourismusstrategie, der

Klimastrategie oder der Energiewende.

Die Petition wurde von 22.615

Menschen online unterschrieben,

5.499 Unterschriften wurden über

Petitionslisten gesammelt werden.

RUNDSCHAU Seite 12 2./3. Mai 2019


Mehr Kunden, höheres Volumen

Hypo Tirol Bank entwickelt sich auch in Landeck gut

(dgh) Die Hypo Tirol Bank blickt auf ein erfolgreiches

Geschäftsjahr 2018 zurück – auch in Landeck, wo Geschäftsstellenleiter

Peter Moritz und sein Team Kundenvolumen und -zahl

steigern konnten.

Das Hypo-Ergebnis vor Steuern

liegt bei 41,5 Millionen Euro und

somit über Plan; die Bilanzsumme

stieg leicht auf 7,3 Milliarden Euro,

die Kernkapitalquote konnte auf

14,67 % und die Eigenmittelquote

auf 16,71 % gesteigert werden. Die

Entwicklung im Bezirk Landeck

entspricht der tirolweiten: Das Kundenvolumen

(Einlagen und Ausleihungen)

konnte 2018 um 10 Prozent

gesteigert werden; die Kundenanzahl

hat sich im letzten Geschäftsjahr um

7 Prozent erhöht. Geschäftsstellenleiter

Peter Moritz ist sehr zufrieden

mit der Entwicklung. Das siebenköpfige

Landecker Team kümmert sich

um alle Themen des Geldlebens,

besonders gefragt ist die Hypo als

Ansprechpartner bei Wohnbaufinanzierungen

und Veranlagungsthemen.

Besonders stolz ist man in Landeck

auf den ehemaligen Bankkaufmann-

Lehrling, der seine Ausbildung mittlerweile

in der Hypo Tirol erfolgreich

abgeschlossen hat und fix ins Team

Patrizia Zoller-Frischauf ist Seniorenbund-Landesobfrau

(dgh) Seniorenbund-Urgestein

Helmut Kritzinger übergab am 26.

April in Innsbruck sein Lebenswerk

und wurde zum Ehrenobmann ernannt.

LR Patrizia Zoller-Frischauf

wurde mit 98,7 Prozent zur neuen

Obfrau des Tiroler Seniorenbundes

gewählt. VP-Landesparteiobmann

LH Günther Platter sagte: „Die Erfolgsgeschichte

des Tiroler Seniorenbundes

ist untrennbar mit dem

jahrzehntelangen, beherzten Einsatz

von Helmut Kritzinger verbunden.“

Neben dem Seniorenbund werden

auch der AAB, die Frauen in der Tiroler

VP und der Jungen Volkspartei

von Frauen geführt – also vier der

sechs Bünde.

Sperre übers Wochenende

Bahnbauarbeiten an der Arlbergstrecke

Peter Moritz: sieben Prozent mehr Kunden

RS-Foto: Archiv

übernommen wurde. „Wir spüren

das Vertrauen unserer Kunden am

Kernmarkt. In Zeiten volatiler Märkte

bewährt sich unser beständiger

Weg als Landesbank. Das hat zu

einer weiteren Verbesserung unseres

Ratings und einem Ergebnis, das

über den Planzahlen liegt, geführt“,

berichtet Aufsichtsratsvorsitzender

Mag. Wilfried Stauder. Das Rating

von Standard & Poor‘s verbesserte

sich von BBB+ auf A- mit stabilem

Ausblick. Das Vorstands-Trio Hans-

Peter Hörtnagl, Mag. Johannes Haid

und Mag. Alexander Weiß wurde

vom Aufsichtsrat für eine neue

Amtsperiode bestätigt. LH Günther

Platter als oberster Eigentümervertreter

lobt „den erfolgreichen Weg“ der

Landesbank.

Nordic Walking

Der Kneipp-Aktiv-Club Landeck

und Umgebung startet am 6. Mai,

Treffpunkt: 9 Uhr bei der Neuen

Mittelschule Landeck, mit dem wöchentlichen

Nordic-Walking. Anmeldung

0650 6279222.

Aufgrund der Sperre der Arlbergbahnstrecke ist mit längeren Fahrzeiten zu rechnen.

Foto: ÖBB

(dgh) Wegen Erhaltungsarbeiten

ist die Arlbergbahnstrecke von 4.

Mai 7.30 Uhr bis 6. Mai 16 Uhr

zwischen Ötztal und Bludenz für

den Zugverkehr gesperrt. 60 Erhaltungs-

und Erneuerungsarbeiten an

Gleisen, Kabeltrögen, Tunneln und

Bahnanlagen sind vorgesehen. Es

wird ein Schienenersatzverkehr mit

2./3. Mai 2019

Bussen eingerichtet. Die ÖBB bitten

um Verständnis und ersuchen

Kunden, längere Reisezeiten einzuplanen

und sich im Vorfeld zu informieren

– auf www.oebb.at oder

www.vvt.at, in der ÖBB-Onlinie

Fahrplanauskunft Scotty, der ÖBB-

App sowie beim ÖBB-Kundenservice

unter 05-1717.

RUNDSCHAU Seite 13


Gesucht!

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„Interne“ vor „Unfall“

KH Zams: 215 000 ambulante und stationäre Patienten

(dgh) 844 vornehmlich weibliche Mitarbeiter hat das Krankenhaus

St. Vinzenz in Zams. Sie haben im vergangenen Jahr 190 000

ambulante und 25 000 stationäre Patienten betreut. Mit dem 2021

abgeschlossenen Ausbau wird das medizinische Angebot erweitert.

Auch wenn’s mitunter ums Leben

geht, gibt’s Zahlen – zusammengefasst

im Geschäftsbericht 2018

des Krankenhauses St. Vinzenz in

Zams: 9 053 Operationen wurden

im vergangenen Jahr durchgeführt,

also rund 25 pro Tag. Am öftesten

wird in der Unfallchirurgie, der

Chirurgie und in der Gynäkologie/

Geburtshilfe zu Skalpell & Co. gegriffen.

Die Zahl der ambulanten

Patienten hat sich von rund 155 000

im Jahr 2014 auf knapp 190 000 im

vergangenen Jahr erhöht – dazu

tragen die Abteilungen Radiologie

(48 620 Patienten), Unfallchirurgie

(37496) und Labor (25 645) am

meisten bei. Stationäre Aufnahmen

gab es 25 001: 29 % in der Inneren

Medizin, 22 % in der Unfallchirurgie

und 17 % in der Chirurgie. Es

liegt also auch im tourismusstarken

Oberland die „Interne“ vor der

„Unfall“. 80 Prozent der Patienten

stammen aus Tirol, 18 % aus dem

Ausland. Zur Welt gekommen sind

in „St. Vinzenz“ 796 Kinder. Das alles

bewerkstelligten 844 Mitarbeiter

– damit ist „St. Vinzenz“ unter den

30 größten Arbeitgebern in Tirol.

Knapp 500 Mitarbeiter stammen

aus dem Bezirk Landeck, rund 250

aus Imst. 60 Prozent sind seit mindestens

fünf Jahren im Team. Die

Gesundheitsbranche ist weiblich:

70 % sind Frauen, lediglich bei den

ÄrztInnen sind die Männer in der

Überzahl. Die Vereinbarkeit von Be-

Generaloberin Sr. Maria Gerlinde Kätzler:

das persönliche und von Wertschätzung

getragene Klima des Hauses erhalten

ruf und Familie steigert der Orden

der Barmherzigen Schwestern nicht

nur mit einer Krippe und einem

Betriebskindergarten, sondern nun

auch mit einem Volksschulhort – er

ist lediglich zwei Wochen im Jahr

geschlossen. Auch auf (Weiter-)Bildung

wird gesetzt, speziell in der

hochmodernen „Krankenpflegeschule“,

nun „Bildungszentrum St.

Vinzenz“.

INNOVATIVE OPERATIONS-

METHODE. Prominent präsentiert

wird im Geschäftsbericht die von

Prim. Peter Sandbichler aus Japan

„importierte“ Operationsmethode

bei Brustkrebs, bei der spezielles

körpereigenes Fettgewebe zur Brustwiederherstellung

verwendet wird.

„St. Vinzenz“ ist eines der wenigen

Krankenhäuser in Österreich, die

diese an gewisse Voraussetzungen

geknüpfte, aber vielversprechende

Methode anwendet – bisher wurden

knapp 80 Patientinnen auf diese

Weise operiert, es gab durchwegs

positive Rückmeldungen. Ebenfalls

eine Sonderstellung nimmt „Zams“

in puncto Hygiene ein (Auszeichnung

mit dem Tiroler Hygienezertifikat).

Mit „Lean Care“ wurde ein

System eingeführt, das dem diplomierten

Pflegepersonal mehr Zeit

für den Patienten geben soll. Am

Entlassungsmanagement erkennt

man, dass auch an die Zeit nach

dem Spitalsaufenthalt gedacht wird:

Dipl.-KH-Bw. Bernhard Guggenbichler: „Mit dem ‚Haus 3‘ werden die Voraussetzungen

geschaffen für ein stationäres Versorgungsangebot in den Bereichen Neurologie

und Psychiatrie. Dieses war bisher nicht gegeben im Tiroler Oberland.“

RS-Fotos: Archiv

Drei Case Manager aus Pflege und

Sozialarbeit organisieren die weitere

Versorgung.

„HAUS 3“. Ein Meilenstein

entsteht gerade – das Haus 3, der

größte „Brocken“ der knapp 95

Millionen Euro teuren Krankenhauserweiterung.

Sieben Stockwerke

und knapp 16000 Quadratmeter

Fläche stehen zur Verfügung.

Dort finden neben der Küche die

Psychiatrische Station (Betten),

Intensivstationen und OPs, Chirurgische

Station und Operative

Sonderklasse sowie Ambulanzen

(Chirurgie, Schmerz, Gynäkologie,

Endoskopie) Platz. „Mit dem ‚Haus

3‘ werden die Voraussetzungen

geschaffen für ein stationäres Versorgungsangebot

in den Bereichen

Neurologie und Psychiatrie. Dieses

war bisher nicht gegeben im Tiroler

Oberland“, freut sich Dipl.-KH-Betriebswirt

Bernhard Guggenbichler.

Er und Küchenleiter Erich Waldner

achten übrigens auch in anderer

Hinsicht auf die Region: Beim Lebensmitteleinkauf

(rund 750.000

Euro) wurden mehr als drei Viertel

von Unternehmen aus den beiden

Bezirken bezogen, für die das Krankenhaus

zuständig ist.

ABGANG VON 3,8 MILLIO-

NEN. 11,3 Millionen Euro wurden

im vergangenen Jahr „verbaut“,

heuer sind 13,6 Millionen vorgesehen

(weitere zwei Millionen sind

für Neu- und Ersatzanschaffungen

budgetiert). Ende des Jahres werden

dann rund 70 Prozent der Erweiterung

geschafft sein, bis 2021

folgen weitere rund 20 Millionen

an Investitionen. 12 Millionen Euro

betragen übrigens die Forderungen

an ausländische Patienten – bekanntlich

dauert es oft recht lange,

bis dieses Geld eintrifft, was „St.

Vinzenz“ deutliche Zwischenfinanzierungskosten

verursacht. Für 2018

weist der Geschäftsbericht 79,9 Millionen

Euro an Erträgen und 83,7

Millionen Euro an Aufwendungen

aus. Der daraus entstehende Abgang

von 3,8 Millionen wird vornehmlich

von Land Tirol, den 54 Gemeinden

in den Bezirken Landeck und Imst

und den Barmherzigen Schwestern

getragen.

Generaloberin Sr. Dr. Maria Gerlinde

Kätzler erinnert im Geschäftsbericht

bei all dem Zahlenmaterial

an einen besonderen Aspekt des

Gesundheitswesens: „Und eines darf

bei all der Erneuerung, Modernisierung

und den zusätzlichen Kräften

nicht in Vergessenheit geraten: Das

persönliche und von Wertschätzung

getragene Klima des Hauses weiter

zu erhalten. Diese Basis der Zusammenarbeit

gibt all jenen, die Hilfe

suchend zu uns kommen, das Wissen,

gut aufgehoben zu sein.“

RUNDSCHAU Seite 14 2./3. Mai 2019


Ausgezeichnete Ausbildung

KH Zams in der Facharztausbildung top

Primar Univ.-Prof. Dr. Ewald Wöll, ärztlicher Direktor im Krankenhaus St. Vinzenz

Zams, freut sich über das positive Ergebnis.

Foto: Krankenhaus St. Vinzenz Zams

(dgh) Das Ärztliche Qualitätszentrum

Linz verleiht dem Krankenhaus

St. Vinzenz in Zams in Sachen

Facharztausbildung den ersten

Platz in Tirol, im Österreichranking

landet es auf dem sechsten Rang.

Wichtigste Faktoren der Bewertung

waren Qualität, Umsetzung eines

Sparkasse Imst lädt zum

Fitness- und Gesundheitstag

strukturierten Konzeptes und Engagement

der Verantwortlichen.

Das Krankenhaus St. Vinzenz überzeugte

laut Aussendung in allen

Punkten und erlangte so die Topplatzierung.

Den ärztlichen Direktor

Primar Univ.-Prof. Dr. Ewald

Wöll freut das Resultat: „Durch regelmäßige

interne Evaluierungen ist

es uns möglich, unsere Assistenzärzte

und Assistenzärztinnen auf

einem hohen Niveau auszubilden.

Das positive Ergebnis verdanken

wir vor allem unseren Fach- und

Oberärzten und -ärztinnen, die

mit Freude und großem Engagement

lehren.“ Das gute Klima zwischen

Lehrenden und Jungärzten

bilde die Basis dafür. Seit über 50

Jahren können Assistenzärzte im

Krankenhaus St. Vinzenz Facharztausbildungen

absolvieren; sie

spezialisieren sich in den Bereichen

Anästhesie, Chirurgie, Gynäkologie

und Geburtshilfe, Innere Medizin,

Kinder- und Jugendheilkunde, Orthopädie,

Radiologie, Unfallchirurgie

und bald auch Psychiatrie. Auch

die Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin

und Vertiefungen

in vielen Fächern werden in Zams

angeboten.

Was zählt, sind die Menschen. Und deren Gesundheit. Deshalb

veranstaltet die Sparkasse Imst auch dieses Jahr wieder einen Fitness-

und Gesundheitstag in der Geschäftsstelle Landeck.

Blutdruck messen, Sehvermögen

testen oder Fettanteil checken:

Am 10. Mai dreht sich beim Fitness-

und Gesundheitstag in der

Sparkassen-Geschäftsstelle Landeck

alles um das Wohlbefinden

der Kunden. So informiert das

Rote Kreuz direkt vor Ort neben

der Messung von Blutdruck und

-zucker sowie Puls auch über den

Hausnotruf. Darüber hinaus steht

eine Ärztin zur Beratung zur Verfügung.

Das Hör- oder Sehvermögen

wird vom Hörakustik-Spezialisten

„Neuroth“ beziehungsweise von

„Optik Plangger“ getestet.

FIT UND GESUND MIT

DER SPARKASSE IMST. Experten

von Gesundheit Plus stehen in

der „Physiosprechstunde“ bereit

und führen konkrete Stärken-/

Schwächen-Anlaysen sowie Messungen

von Parametern wie Fettund

Muskulatur-Anteil durch.

2./3. Mai 2019

Wie man optimal mit Vitaminen,

Mineralstoffen und Spurenelementen

versorgt in die Wanderund

Radsaison startet, erfährt man

beim Stand der Stadtapotheke zur

Mariahilf.

Schüler der HLW Landeck verwöhnen

die Besucher an der Vitalbar

mit gesunden Köstlichkeiten.

Fitness- und

Gesundheitstag

Sparkasse Landeck

Malserstraße 39

6500 Landeck

Freitag, 10 . Mai

von 10 bis 12 und

von 14 bis 16 Uhr

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Fitness- und Gesundheitstag

in der Sparkasse Imst in Landeck

Freitag,

10. Mai 2019

10.00 - 12.00 und

14.00 - 16.00 Uhr

• Österreichisches Rotes Kreuz, Landeck: Check von Blutdruck, Puls und Blutzucker,

Informationen über den Hausnotruf-Service. Eine Ärztin steht Ihnen

vor Ort für medizinische Fragen zur Verfügung.

• Gesundheit Plus - Physio, Reha, Medizinisches Training: therapeutische

Beratung eines Physiotherapeuten, spezifische Stärke/Schwächen Analysen

(Screening), Messung von Parametern wie z.B. Fett- und Muskulatur-Anteil

des Körpers mit Handlungsempfehlungen eines Sporttherapeuten.

• Stadtapotheke zur Mariahilf: Beratung und Verkostung von Mineralstoffen

z.B. Magnesium Sport, Leistungselixier usw.

• Optik Plangger - Kompetenz die man spürt: Gratis-Sehtest der Ihre Fehlsichtigkeit

in nur wenigen Augenblicken bestimmt.

• Neuroth: Hörberatung, kostenlose Hörtests und Informationen zum Thema

Gehörschutz.

• HLW Landeck: Eine gesunde, vitaminreiche Ernährung steht im Mittelpunkt

bei den Schülerinnen und Schülern der HLW Landeck.

Lassen Sie sich an unserer „Vitalbar“ mit kleinen Köstlichkeiten verwöhnen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Sparkasse in Landeck!

Was zählt, sind die Menschen.

RUNDSCHAU Seite 15


Gelobt und bestätigt

Richard Walter bleibt Skischulverbands-Präsident

Präsident Richard Walter (l.) und Vizepräsident Gerhard Sint freuen sich auf ihre

Aufgaben. Foto: Österreichischer Skischulverband

(dgh) Als Dachverband der sieben

Landesskilehrerverbände vertritt der

Österreichische Skischulverband

(ÖSSV) über 600 Skischulen mit

mehr als 18 000 Ski-, Snowboardund

Langlauflehrern in Öster reich.

Am 12. April wurde Präsident

Richard Walter für vier Jahre wiedergewählt

– „einstimmig“ war das Votum

für die Wiederbestellung. Der

scheidende Vizepräsident Alfred

Schwab brachte es auf den Punkt:

„Richard Walter hat den Verband

nicht nur wirtschaftlich auf gesunde

Beine gestellt, sondern vor allem zu

einer schlagkräftigen Interessenvertretung

geformt.“ Richard Walter,

der seit 1998 den Tiroler Skilehrerverband

leitet und seit 2003 als Präsident

des ÖSSV tätig ist, sieht die

Zustimmung vor allem als Auftrag:

Spar unterstützt Artenschutz in den Alpen

Spar verlängert Patenschaft für Gämsen

Der Alpenzoo Innsbruck zählt mit mehr als 300000 Besuchern

im Jahr zu den beliebtesten Freizeiteinrichtungen Tirols. Das

650 Quadratmeter große Gämsengehege mit Gamsbock Martin

ist eines von vielen Besucherhighlights. Spar hat wieder die Patenschaft

für die Gämsen verlängert und setzt damit die erfolgreiche

Zusammenarbeit fort.

„Als Tiroler Traditionsunternehmen

sind wir sehr stolz auf diese

besondere Kooperation, die heuer

ins zwölfte Jahr geht. Mit unserer

Patenschaft wollen wir die wertvolle

Arbeit des Alpenzoos als einer der

Vorreiter für den Artenschutz in den

Alpen unterstützen“, betont Spar-

Geschäftsführer Dr. Christof Rissbacher.

Im 650 Quadratmeter großen

Gämsengehege lebt Gamsbock

Martin, mittlerweile 19 Jahre alt, mit

seinen drei Geißen und den Jungen

aus den letzten zwei bis drei Jahren.

Die Junggämsen werden wieder an

andere Zoos weitergegeben und erfüllen

damit ihre Rolle als Botschafter

des Alpenzoo in ganz Europa.

Der Alpenzoo Innsbruck ist einer

„Ich freue mich über das große Vertrauen,

das mir meine Kolleginnen

und Kollegen aus ganz Österreich

entgegengebracht haben. Für mich

ist dies natürlich zugleich ein Auftrag,

mich auch in den nächsten

vier Jahren mit voller Kraft für die

Interessen des österreichischen

Skischulwesens einzusetzen.“ Im

Zentrum der Aufgaben des ÖSSV

steht die Weiterentwicklung der

Ski-Lehrpläne aller Ausbildungsstufen,

die Durchführung der Diplom-

Skilehrerausbildung als Partner der

Bundessportakademie Innsbruck

sowie die Durchführung der Skiführerausbildung.

Mit dem Skilehrplan

„Snowsport Austria – Die österreichische

Skischule“, an dessen aktueller

Fassung Walter maßgeblich beteiligt

war, setzt der Skischulverband

der höchstgelegenen Zoos Europas.

Auf einer Fläche von insgesamt 4,1

Hektar befindet sich eine einzigartige

Sammlung von 150 Tierarten

mit 2000 Tieren aus dem gesamten

Alpenraum.

SPAR-FAMILIENAKTION.

Über die Spar-Familienaktion kann

der Alpenzoo mit Gutschein noch bis

30. Juni und wieder ab 1. November

bis 31. Dezember zum ermäßigten

Eintritt besucht werden. „Im Rahmen

unserer Kooperation mit Spar haben

bereits tausende Familien den Alpenzoo

besucht und sind mittlerweile zu

treuen Stammgästen geworden“, freut

sich auch Alpenzoo-Direktor Dipl.-

Biol. André Stadler. ANZEIGE

weit über die Grenzen des Landes

hinaus Standards im Skischulwesen.

Themen sind zudem die gegenseitige

Anerkennung von Berufsausbildungen

und die Ausübung des

Berufs in der EU.

Riesiger Erfolg

Musikkapelle Zaunhof lud zum Frühjahrskonzert

(ba) Am Samstag, dem 6. April, fand im Gemeindesaal von St.

Leonhard im Pitztal der musikalische Höhepunkt der Musikkapelle

Zaunhof statt. Der Saal war bis auf den letzten Platz

gefüllt und die Musikanten verwöhnten die Blasmusikfans mit

schönen Klängen.

Nach harten und intensiven Proben

war es nun endlich so weit: Beim

diesjährigen Frühjahrskonzert unter

dem Motto „Regional trifft International“

wurden im ersten Teil Werke

von Komponisten aus der Umgebung

gewählt, wie beispielsweise

von den beiden Alt-Kapellmeistern

Hans Halder aus Arzl und Burghard

Reindl aus Nassereith sowie vom

jungen Nachwuchs-Komponisten

Josef Schiechtl aus Imsterberg. Zudem

wurde der „Imster Feuerwehr-

Marsch“ von Franz Treffner sen. und

Werke des Zaunhofer Kapellmeisters

Thomas-Josef File, wie beispielsweise

der Marsch „Andreas Hofer, Held

von Tirol“, den er 2009 zusammen

mit Harald Margreiter anlässlich des

Hofer-Gedenkjahres komponierte

oder der „Bruckerlager-Marsch“ sowie

der „Pitztaler Bataillonsschützen-

Marsch“, der an diesem Abend seine

Uraufführung hatte, zum Besten gegeben.

Die Musikkapelle Zaunhof,

Der Obmann der Musikkapelle Zaunhof

– Robert Brüggler. Foto: MK Zaunhof

unter der Leitung von Kapellmeister

Thomas-Josef File und Obmann Robert

Brüggler kann somit auf ein gelungenes,

fabelhaftes Frühjahrskonzert

2019 zurückblicken.

Barbara Moser, Leiterin Werbung & Information bei Spar, überreicht den 10.000

Euro-Spendenscheck an Alpenzoo-Direktor Dipl.-Biol. André Stadler. Foto: ©Spar

RUNDSCHAU Seite 16 2./3. Mai 2019


Mitmenschen helfen

Landeck: JHV der Vinzenzgemeinschaft St. Martin

„Die Geschenksidee“

Die Mitglieder der Vinzenzgemeinschaft St. Martin mit dem Stadtchef: Pfarrer Martin Komarek, Leonarda Vorhofer, Bruno

Bock, Monika Bock, Franz Handle, Bgm. Wolfgang Jörg, Gertraud Krabichler, Annemarie Niederbacher, Heidi Senn und Hubert

Niederbacher (v. l.; nicht im Bild: Hans Vorhofer und Angelika Scheiber)

Foto: Pfarre Maria Himmelfahrt Landeck

(dgh) Anfang April fand im Widum in Landeck die Generalversammlung

der Vinzenzgemeinschaft St. Martin der Pfarre Maria

Himmelfahrt statt. Im vergangenen Jahr hat sie mit rund 5.000

Euro geholfen.

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Maurerarbeiten

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Die Vinzenzgemeinschaften gehen

auf den hl. Vinzenz von Paul

zurück, der sich im 17. Jahrhundert

für Hungernde, Aussätzige, Galeerensträflinge

und Waisen eingesetzt

hat. Armut hat sich seither stark

verändert, sie ist aber, wenn auch

oft im Verborgenen, gegenwärtig. In

Tirol gibt es mittlerweile 78 Vinzenzgemeinschaften

mit 700 Mitgliedern.

Mehr als 700.000 Euro an Unterstützungen

wurden aufgebracht. Im

Bezirk Landeck sind in fünf Pfarren

Vinzenzgemeinschaften tätig. „St.

Martin“ der Stadtpfarre Maria Himmelfahrt

versucht seit 1997 in Not

geratenen Mitgliedern der Pfarrgemeinde

rasch und unbürokratisch

zu helfen, wobei auf Diskretion und

Anonymität besonderen Wert gelegt

wird, sagt Obmann Bruno Bock. Alle

Mitglieder arbeiten ehrenamtlich,

weshalb jede Spende ohne Abzug

den Hilfebedürftigen zukommt. Die

Finanzierung erfolgt durch Spenden

und einen Anteil der Caritas-Haussammlung

(10 Prozent).

2./3. Mai 2019

HILFE NACH PERSÖN-

LICHEM KONTAKT. Die Hilfe

erfolgt nach persönlichem Kontakt

eines Vinzenzgemeinschafts-Mitgliedes,

das sich auch über die familiäre

und finanzielle Situation sowie

über die allenfalls notwendige Hilfe,

die meist eine Überbrückungshilfe

darstellt, informiert. „Immer öfter

sind Miet- und Betriebskosten,

Selbstbehalte bei Therapien oder

Krankenhausaufenthalten, Stromoder

Heizkosten der Grund für finanzielle

Notlagen“, berichtet Bruno

Bock. Die Hilfe erfolgt durch

direkte Bezahlung der Rechnungen

oder mit Lebensmittel- bzw. Bekleidungsgutscheinen.

Die Lebensmittelgutscheine

sind im Widum deponiert,

da Pfarrer Martin Komarek

oft die erste Ansprechperson ist. Im

Jahr 2018 konnte mit rund 5.000

Euro, davon 700 in Form von Lebensmittelgutscheinen

geholfen

werden.

ANGEBOTE. Seit Jahren wird

von der Vinzenzgemeinschaft in

der Stadtpfarrkirche für alle über

75 Jahren die allgemeine Krankensalbung

organisiert, anschließend

werden die Teilnehmer ins Altersheim

zu Kuchen und Kaffee eingeladen.

Im Dezember wird zudem

ein Roratefrühstück betreut, und

auch die Geburtstagswünsche der

Pfarre an die älteren Mitglieder der

Pfarrgemeinde Maria Himmelfahrt

werden von der Vinzenzgemeinschaft

übernommen. Pfarrer Martin

Komarek und Bgm. Wolfgang Jörg

bedankten sich bei der Jahreshauptversammlung

bei den Mitgliedern

für ihre Tätigkeit und betonten die

Wichtigkeit sozialer Vereine in Landeck.

Obmann Bruno Bock bedank-

te sich beim Bürgermeister für die

Unterstützung der Stadtgemeinde,

bei den Spendern, den Mitgliedern,

den Helfern, die die Vinzenzgemeinschaft

bei der allgemeinen

Krankensalbung und beim Roratefrühstück

unterstützen, und bei den

Trauerfamilien, die anstelle von Blumen

und Kränzen um Spenden für

die Vinzenzgemeinschaft bitten.

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RUNDSCHAU Seite 17


Ferienlager

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Die Familien- und Senioreninfo

des Landes Tirol veröffentlicht jedes

Jahr eine Online-Broschüre mit Vorschlägen

für das passende Sommerprogramm.

Egal ob Natur, Sport,

Abenteuerlust, Kreativität oder Wissbegierde

– von den „Abenteuerwochen“

bis zum „Ötzi Familien Camp“

findet sich für jeden Geschmack das

richtige Ferienlager. „Das Info-Service

des Landes vereint mehr als 80 Angebote

und unterstützt Eltern bei der

Vereinbarkeit von Familie und Beruf“,

informiert Familienlandesrätin Patrizia

Zoller-Frischauf. In der Broschüre

werden auch Camps für Kinder mit

Behinderung, Familienurlaube und

Lerncamps präsentiert. „Es gibt eine

Checkliste, die Eltern, Kinder und

Jugendliche bei der Auswahl und

Planung des passenden Feriencamps

unterstützt. Die Plätze sind meist sehr

begehrt, eine frühzeitige Buchung ist

deshalb empfehlenswert“, betont LR

Zoller-Frischauf. Die Broschüre ist unter

dem Button „Download“ auf der

Website www.familien-senioreninfo.at

kostenlos verfügbar.

familienausflug.info

Eine Salzburger Familie ist kürzlich

mit Österreichs detailliertestem

Suchportal für Familienaktivitäten

an den Start gegangen. Auf www.

familienausflug.info befinden sich

mehr als 2 400 Ausflugsziele aus

ganz Österreich und Südtirol. Svenja

Bamberger-Frick und Roland Bamberger

verstehen ihre Webseite „als

Mitmach-Portal für Familien“. Tipps

und Bewertungen zu den Ausflugszielen

können eingetragen werden,

auch Bilder kann man hochladen.

Besonders beliebt sind bei den Besuchern

von familienausflug.info

die zahlreichen Suchfilter (Wetter,

Dauer, Alter der Kinder, kein Eintritt

u. ‚a.). Aus Tirol stammen derzeit 140

Ausflugsziele auf www.familienausflug.info/tirol.

Black.Ice verbindet Schule und Wissenschaft

NMS Königsweg Reutte goes Uni – im Jamtal

Sparkling Science – so lautet

der klangvolle Name eines Forschungsprogramms

des Bundesministeriums

für Bildung,

Wissenschaft und Forschung

– dessen Zielsetzung die wissenschaftliche

Nachwuchsförderung

ist. Black.Ice heißt ein

Projekt, an dem Schüler der

NMSK Reutte gemeinsam mit

Wissenschaftlern der Universität

Innsbruck den Effekt der

Bioalbedo erforschten.

Von Sabine Schretter

Im Dezember 2017 startete die

engagierte Lehrerin Gerda Bubendorfer

mit Schülern der ersten und

zweiten Klassen das einzigartige Projekt,

das von Beginn an alle Beteiligten

in den Bann zog.

Zwei Jahre später, am Montag,

dem 11. März, hatten nun die Schüler

einen bunten Informationsabend

auf die Beine gestellt, der Eltern,

Freunden und Lehrerkollegen

zeigte, was in den zwei Jahren alles

unternommen worden war, um das

Phänomen Bioalbedo zu erfassen.

GLETSCHERSCHMELZE.

Was ist denn nun diese Bioalbedo?

Für „Miniexpertin“ Bianca war

es ein Leichtes, nach zwei Jahren

intensiver Forschungsarbeit diese

Frage auch für Laien verständlich

zu beantworten. „Sogenannte Blutalgen

färben die Schneedecke rot –

das nennt man Blutschnee. Durch

diese dunkle Farbe kann die Schneeoberfläche

nicht mehr ausreichend

zurückstrahlen – das ist die Albedo.

Die Schneedecke nimmt daher

mehr Wärme auf und Schnee und

Eis schmelzen schneller“, so ihre Erklärung.

Pinguin Matthias und Eisbär David schmilzt das Eis unter den Füßen weg – wissenschaftliche

Hilfe ist gefragt!

RS-Foto: Schretter

ERFOLGSPROJEKT. Bei ihrem

ersten Besuch in Reutte stellten die

Unileute aus Innsbruck das Projekt

vor, weckten sofort die Neugier der

Kinder und riefen einen Logowettbewerb

aus. Manuel aus der 2c hatte

die Nase vorn, sein Entwurf wurde

zum offiziellen Logo von Black.Ice.

Es folgte die „Lange Nacht der

Forschung“ an der Uni Innsbruck,

bei der die Schüler einen ersten tieferen

Einblick in die Welt der Wissenschaft

erhielten.

Dann, am 27. Juni, war es endlich

so weit. Es ging rauf zum Jamtalgletscher!

Ein tolles Erlebnis, das wohl

niemand mehr vergessen wird – darin

sind sich alle einig. Großer Dank

gebührt an dieser Stelle den Wirtsleuten

der Jamtalhütte, der Familie

Lorenz, die allen Beteiligten einen

angenehmen Aufenthalt ermöglichten.

Schon bald konnten die Schüler

sehen, dass es wirklich rote Algen

gibt, sie nahmen Proben und lernten

das Maskottchen Fritz, das alles

überlebende Bärtierchen, kennen.

Ein Bergführer wies die Gruppe im

richtigen Verhalten im Hochgebirge

ein, dann ging’s rauf zu den Gletscherspalten

und in zwei Seilschaften

wieder zurück zur Hütte.

Kurz vor Weihnachten folgte

ein weiteres Highlight. Der Besuch

an der Uni in Innsbruck stand auf

dem Programm. Endlich durften

die Schüler auch ins Labor und die

Eisproben vom Jamtalgletscher unter

Mikroskopen untersuchen. Zur

Belohnung wurde der Christkindl-

Alles Gute zu deinem

10. Geburtstag wunscht dir,

liebe Sina,

Mama und Papa mit Noel

und alle, die dich lieb haben.

markt besucht – inklusive Kiachleessen.

IHR SEID TOLL! Gerda Bubendorfer,

die Lehrerin, die mit riesigem

Engagement das Projekt Black.Ice

an die Schule holte, bedankte sich

bei den Schülern für ihren Einsatz,

bei den Eltern, die Black.Ice mitgetragen

haben und bei allen, die

unterstützt und geholfen haben. Ihr

Dank galt zudem den Forschern,

die den Kindern den Einblick in

eine faszinierende Welt ermöglichten.

Besonders bedankte sich Gerda

Bubendorfer bei Direktor Hanspeter

Wagner, der von Anfang an Begeisterung

für das Projekt Black.Ice

gezeigt hat. Auch für die Wirtsleute

der Jamtalhütte fand sie lobende

Worte: „Wir sind auf der Hütte sehr

herzlich aufgenommen worden und

fühlten uns rundum wohl. Wir kommen

gerne wieder!“

GLÜCKWÜNSCHE

29.04. • 29.04. • 29.04. • 29.04. • 29.04. • 29.04. • 29.04. • 29.04. • 29.04. • 29.04. • 29.04.

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RUNDSCHAU Seite 18 2./3. Mai 2019


(dgh) Am 10. April zeichnete der

Freizeit-Verlag Landsberg die besten

Aktivhotels im deutschsprachigen

Raum aus – den idealen Rahmen

bot die 11. Ski-WM der Gastronomie,

die auf der Idalp in Ischgl

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Nominiert

stattfand. Jacqueline Schaffrath,

Chefredakteurin der Mein Tophotel-Guides,

und Mathias Hansen,

stellvertretender Chefredakteur des

Fachmagazins Tophotel, überreichten

den Gewinnern aus acht Kategorien

die Trophäen auf der Showbühne.

Einen Oberländer Sieger gab’s in

der Kategorie Golf: das Alpenresort

Schwarz in Mieming. In der Kategorie

Wintersport schaffte das Hotel

Trofana Royal in Ischgl eine Nominierung.

„Die Tiroler Pflegereform ist auf Schiene“

(dgh) Der Strukturplan Pflege bis

2022 steht: „Zentraler Bestandteil der

Pflegereform zu Hause. Diese wesentliche

Säule im Pflegebereich wird gestärkt,

um vor allem auch pflegende

Angehörige zu entlasten“, betonte

LH Günther Platter. Künftig werde es

mehr Übergangs- und Tagespflegeplätze

geben, die Mobile Pflege werde ausgebaut

und die Plätze beim Betreuten

Wohnen massiv aufgestockt, erklärte

Gesundheits- und Pflegelandesrat Bernhard

Tilg. Der Leitsatz heiße weiterhin

„mobil vor stationär“ – zentral dabei:

ein integrierter Gesundheits- und Pflegeplan

für Tirol. „Wir haben uns in

Gesprächen mit den Obleuten der Planungsverbände,

den Bezirkshauptleuten

und den Bürgermeisterinnen und

Bürgermeistern im September 2018 ein

Bild der Pflegesituation in den Bezirken

gemacht. Basierend darauf gibt es

nun noch klarere Strategievorhaben“,

führte LR Tilg aus. Künftig werde es

93 zusätzliche Übergangspflegeplätze

geben, die dem Kontingent aus

der Langzeitpflege anzurechnen sind.

Vorgesehen ist auch der Ausbau der

Tagespflegeplätze sowie des Betreuten

Wohnens um über 40 Prozent. Und es

startet eine Kampagne des Landes, um

das Image des Pflegeberufs zu stärken.

Geförderte technische

Ausbildung für Erwachsene

Berufsausbildung am Bautechnik-Kolleg und IT-Kolleg Imst

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2./3. Mai 2019

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besuchten auf Einladung der Firma

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RUNDSCHAU Seite 19


RUNDSCHAU Seite 20 2./3. Mai 2019

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(dgh) Am eFuture-Day der Pädagogischen

Hochschule am Grillhof

in Vill wurden das Gymnasium

Landeck und das BORG Telfs als

erste Tiroler Gymnasien mit dem

Zertifikat expert+ der eEducation

Initiative ausgezeichnet. Das Prädikat

wurde von Bildungsdirektor

Paul Gappmaier und Ministeriums-

Abteilungsleiter Martin Bauer verliehen.

Informatik-Fachinspektor Helmut

Hammerl aus Zams wies darauf

hin, dass sich das Gymnasium Landeck

durch sein mittlerweile jahrzehntelanges

Engagement für den

Einsatz von Computer, Tablet und

Co. im Unterricht auszeichnet. Die

Schule ist auch technisch eine Vorreiterschule

mit flächendeckendem

WLAN und vier Informatikräumen.

René Braunshier, der für eLearning

am Landecker Gymnasium zuständig

ist, berichtet, dass für das

nächste Schuljahr bereits an der Einrichtung

eines IT-Labors gearbeitet

wird, in dem sich auch die Schüler

der Unterstufe mit Robotik, Coding

oder 3D-Druck auseinandersetzen

werden können. Im Bereich der digitalen

Grundbildung ist das Gymnasium

als Pilotschule aktiv und

hat an einer Musterlösung für alle

Tiroler Schulen der Sekundarstufe

1 mitgearbeitet. Dir. Otto Siegele

betont, dass man sich keinesfalls auf

diesen Lorbeeren ausruhen wolle

und bereits weitere Ideen im Kopf

habe, die den Unterricht zeitgemäß,

spannend und ertragreich gestalten

sollen.

Der Advent kann kommen

Interesse? Details findest Du auf der

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2./3. Mai 2019

Es ist zwar noch eine Zeit hin bis zum Advent, aber manche sind bereits vorbereitet:

Beeindruckende Krippenfiguren wurden von den Teilnehmern des Kurses der

Erwachsenenschule Zams unter Leitung von Serafin Spiss aus See geschnitzt.

Foto: EWS Zams

RUNDSCHAU Seite 21


Landwirtschaft mit Zukunft

Familie Sailer aus Flirsch vermarktet ihre Produkte ab Hof

(mw) Seit nahezu 30 Jahren betreibt das Ehepaar Gisela und

Walter Sailer ihre Metzgerei in Flirsch. Sie sind Vollerwerbsbauern

und vermarkten ihre Produkte ab Hof. Hinter der Selbstständigkeit

und den regional produzierten Qualitätsprodukten

steckt wenig überraschend jede Menge Arbeit.

Unscheinbar und nahezu versteckt

liegt der Hof der Familie Sailer am

Fuße des Flirscher Berges. Das Anwesen

umfasst den Bauernhof mit

den Ställen sowie eine Garage mit

angebautem Schlachthaus. Das Ehepaar

lebt von der Landwirtschaft,

genauer gesagt von der Fleischproduktion

am Hof – und dies bereits

seit 1990. Der gelernte Mechaniker

Walter Sailer entschloss sich damals,

den Metzgereibetrieb seines Vaters

zu übernehmen. Die Anfangszeit

beschreibt er selbst als hart und sehr

arbeitsreich. Zu stemmen war dies

alles nur mithilfe seiner Gattin Gisela,

die auf einem kleinen Bauernhof

aufwuchs und sich hervorragend in

den Betrieb einlebte. Es mussten ein

Kundenstock aufgebaut sowie eine

Familie mit zwei kleinen Kindern

ernährt werden. Aufgrund der sich

verschärfenden Hygienekriterien

musste darüber hinaus ein separates

Schlachthaus gebaut werden, das

„Tirol Zuhause“

BürgerInnen-Infotreff

Land Tirol informiert im Bezirk Landeck über neue Förderungen

Am Montag, 6.5.2019, findet unter dem Titel „Tirol Zuhause“

um 18:30 Uhr ein BürgerInnen-Infotreff im Sitzungssaal der Bezirkshauptmannschaft

Landeck statt.

Wohnbaulandesrätin Beate Palfrader,

Bezirkshauptmann Markus

Maaß und ein Experten-Team des

Landes informieren über die neuen,

erhöhten Förderungen im Miet-,

Kauf- und Sanierungsbereich. Außerdem

gibt es die Möglichkeit, Förderanträge

direkt vor Ort mit den

Fachleuten der Tiroler Wohnbauförderung

zu besprechen bzw. auszufüllen.

Vertreter der „Energie Tirol“

geben zudem praxisnahe Tipps für

Bau- und Sanierungsvorhaben. Offene

Fragen oder Anliegen lassen

sich anschließend im persönlichen

Austausch klären. Anmeldung ist

nicht erforderlich.

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1998 eröffnet wurde. Dort finden

sich heute ein Schlachtraum, eine

Veredelungs- und Verkaufsräumlichkeit,

ein Kühlraum sowie eine Selchkammer.

BETRIEB HEUTE. Nun lebt

die Familie Sailer bereits seit fast

30 Jahren vom Fleischverkauf. Zum

Betrieb gehören u. a. zwölf Rinder,

wobei besonders Ochsen für die

Fleischproduktion herangezogen

werden, acht Sauen und ein Eber für

die Schweinezucht sowie 50 Mastschweine.

Prinzipiell wird der Betrieb

als Geburts- und Mastbetrieb

geführt. Das Futter für die Schweine

wird ausschließlich aus Getreide

wie Roggen, Gerste und Weizen

zusammengestellt. So werden bei

der Fütterung keine künstlichen

Zusatzstoffe verwendet und keine

Geschmacksverstärker oder zusätzlichen

Farbstoffe in der Fleischverarbeitung

eingesetzt. Besonders stolz

Wichtige Informationen zum Thema

Mieten, Bauen, Kaufen und Sanieren

aus erster Hand.

Gisela und Walter Sailer leben von der Landwirtschaft.

ist Familie Sailer auf ihre lokale Produktion:

Die Tiere wachsen am Hof

auf und werden auch direkt am Hof

geschlachtet. So fällt der vielfach

kritisierte Tiertransport gänzlich

weg. Das Schlachthaus an sich sowie

der Produktionsverlauf erfüllen natürlich

jegliche Anforderungen, was

auch häufig kontrolliert wird. Neben

Hygiene werden Natürlichkeit,

Regionalität und Tradition großgeschrieben.

Beispielsweise werden

für die Fleischwürzung keine Fertiggewürzmischungen

verwendet,

sondern alles frisch zubereitet. Auch

die Selchkammer, die in anderen

Betrieben maschinell und automatisch

bedient wird, wird hier noch

von Hand und nach Gefühl betrieben.

Gerade dies beweist, dass das

Handwerk beherrscht und mit Leidenschaft

gearbeitet wird.

PRODUKTION UND VER-

KAUF. Familie Sailer versorgt mit

ihren Produkten zu 95 Prozent

Stammkunden, die im Umkreis

RS-Fotos: Wechner

von rund 15 Kilometern leben. Offizielle

Öffnungszeiten gibt es nicht

– die Produkte werden telefonisch

bestellt, ein Abhol- bzw. Auslieferdatum

wird vereinbart. Es kann,

alle zwei Wochen von Oktober

bis Mai, je nach Bedarf geschlachtet

werden. Walter Sailer ist für die

grobe Arbeit wie das Schlachten

und die erste Zerteilung zuständig.

Gisela erledigt dann die Feinarbeit

wie das Schneiden und Würzen

des Fleisches sowie den Verkauf.

Bei der Auslieferung wird nicht nur

Ware geliefert, sondern auch die

zwischenmenschliche Ebene beim

Kundenkontakt gepflegt. Selbstständigkeit

war beiden von Anfang

an wichtig. Den Familienbetrieb zu

übernehmen und so groß zu werden,

um davon leben zu können,

war das große Ziel. Voraussetzung

ist, dass die Produkte vom Hof

selbst verarbeitet und verkauft werden

können. Dass die Tiere wertschätzend

und gut behandelt werden

müssen, steht außer Frage.

„Tirol Zuhause“

Was: BürgerInnen-Infotreff zur Tiroler Wohnbauförderung 2019

Wann: Montag, 6. Mai 2019, Beginn: 18.30 Uhr

Ort: Bezirkshauptmannschaft Landeck (Sitzungssaal), Innstraße 5

Das umfassende Angebot beinhaltet auch Speckvariationen.

RUNDSCHAU Seite 22 2./3. Mai 2019


Gutes tun

Suppentage in Perjen und an der Bafep in Zams

Roswitha Pircher und Enkelin Sarah Gantner bei der Suppenausgabe

(dgh) Am Karfreitag luden die

Franziskaner Schwestern zum Suppentag

im Altersheim der Stadt

Landeck, im ehemaligen Kapuziner

Klos ter Perjen, im Pflegeheim

St. Josef in Grins und im Pfarrsaal

in Stanz ein. Von 11 bis 13.30 Uhr

wurde in Perjen z. B. Spargel-, Tomaten-

und Gemüsesuppe kredenzt.

Der Reinerlös aus freiwilligen Spenden

geht an die Missionsschwestern

in Ecuador.

BAFEP SPENDET FÜR SR.

EMANUELLE. Auch Schüler und

Lehrer der Bafep in Zams („Kindergärtnerinnenschule“)

haben sich in

der Fastenzeit engagiert: Bereits am

Aschermittwoch fand die Aktion

„Fastensuppe“ statt, für die sich Lehrer

und Schüler im Vorhinein anmelden

konnten. Die Suppe wurde von

den Barmherzigen Schwestern des

Klosters zubereitet, für jeden Teller

wurden zwei Euro an das Hilfswerk

Schwester Emanuelle gespendet. Es

unterstützt Kinder und Erwachsene,

die in Kairo unter schlimmsten

Umständen leben – im Müll. Durch

Spendengelder konnte der Orden

in den letzten Jahren vor allem in

Bildungseinrichtungen, wie Kindertageseinrichtungen

oder Schulen,

investieren. Bei der Fastenaktion an

der Bafep Zams kamen 400 Euro

zusammen. „Bedenkt man dabei,

Türen wieder

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dass bereits 180 Euro ausreichen,

um einem Kind ein ganzes Jahr den

Schulbesuch inklusive Schulbücher,

Schuluniform und warmen Mahlzeiten

zu ermöglichen, war es ein

toller Erfolg“, sagt Anna Spiss aus

der 5. Klasse, die Patin eines Kindes

in Kairo ist. „Mir war es sehr wichtig,

dass auch die Menschen an meiner

Schule daran erinnert werden, wie

gesegnet wir aufwachsen dürfen.“ An

der Bafep wurde auch eine filmische

Dokumentation über das Hilfswerk

Schwester Emanuelle gezeigt.

Auch in Perjen ist der Suppentag traditionell gut besucht.

2./3. Mai 2019

RS-Fotos: Haueis

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RUNDSCHAU Seite 23


Trend zu mehr

Sicherheit und Komfort

Hausmesse bei Peto Bike Zams brachte Top-Neuheiten

(upi) Sensationelle Mountainbikes, Rennräder und E-Bikes

präsentierte Peto Bike in Zams bei der Hausmesse – zusätzlich

tolle Aktionen, Kleidung und Zubehör. Der Trend geht ganz klar

in Sicherheit und Komfort.

eEducation-Experten

Peter Stenico und Toni Braun präsentierten bei der Hausmesse sensationelle

Angebote.

Es glitzerte im Oberländer Rad-

Tempel Peto Bike in Zams, luden

die Geschäftsführer Toni Braun und

Peter Stenico doch zu einer erstklassigen

Hausmesse, bei der die zahlreichen

Besucher mit vielen tollen

Angeboten verwöhnt wurden. Peto

Bike feiert heuer, genauer gesagt

am 1. September 2019, sein 30-Jahr-

Jubiläum. „Da wollen wir unsere

Kunden mit einem Spezialangebot

belohnen“, sagt Toni Braun, „und

ihnen Top-Neuheiten präsentieren!“

Dazu zählen etwa neue ABS-Systeme

am Fahrrad, die mehr Sicherheit

gewährleisten sollen. Aber auch bei

den Helmen hat sich einiges getan,

zum Beispiel hinsichtlich des

„Angi“-Systems. Stenico: „Im Sturzfall

werden automatisch Angehörige

und Rettung verständigt.“ Der Trend

bezüglich Sicherheit gehe bei den

Fahrrädern zu 4-Kolben-Bremssystemen

und Antriebsschlupf-Regelung.

„Das alles macht die Fahrräder noch

feiner und sicherer“, weiß der Geschäftsführer,

„und verhilft zu Spaß

und Freude beim Radfahren!“ Zehn

Mitarbeiter hat Peto Bike Zams, „die

ständig bestens geschult werden,

den Fahrradsport leben, und die sich

leidenschaftlich um unsere Kunden

kümmern!“

Eines der Top-Modelle – da möchte

man am liebsten gleich los starten.

Tablets werden in der NMS St. Anton z. B. im Rahmen schulinterner Fortbildung

eingesetzt.

Foto: Eva Neumann

(dgh) Im Rahmen des E-Future

Days 2019 konnten die E-Learning-

Beauftragte der NMS St. Anton

Simone Pirschner und Dir. Eva

Neumann das Zertifikat „eEducation-Expert

+“ in Empfang nehmen.

Zu erfüllende Kriterien sind

etwa eine E-Learning-Steuergruppe,

die Arbeit mit digitalen Medien aller

Schüler und ein „Digitales Konzept“,

und das eEducation-Team

kooperiert mit mindestens einer

Partnerschule, berichtet Dir. Neumann.

Löschen und spenden

Die Freiwillige Feuerwehr Ladis hat an der „Grill-Pool-Challenge“ teilgenommen.

Nun werden 500 Euro gespendet – dem Sozial- und Gesundheitssprengel Obergricht.

Das Geld wird wieder in Fördermittel wie Rollatoren und andere medizinische

Heilbehelfe investiert. Im Bild: Kdt. Günter Köhle, Florian Kaserer und Patrick

Wolf (v. l.) bei der Scheckübergabe an SGS-GF Andrea Erisöz-Gastl und PDL

Priska Köhle (v. r.)

Foto: Plangger

Erfahrung sammeln

Berät die Kunden vorbildhaft: das Peto Bike-Team in Zams.

RS-Fotos: Unterpirker

Am 7. April fand die erste Schachrallye der Saison mit über 60 Teilnehmern in Innsbruck

statt. Der Herausforderung stellten sich auch die Schachkinder Fabian Knabl,

Florian Mair, Fabian Wiestner vom Jugendschachklub Landeck – und konnten dort

wichtige Turniererfahrung sammeln, berichtet Vanessa Röck. Foto: Ursula Mair

RUNDSCHAU Seite 24 2./3. Mai 2019


Das „ewige Eis“ schmilzt

Auch 2018 war gletscherungünstig, im Bezirk Landeck halten sich die Rückgänge aber noch halbwegs in Grenzen

Der Gletscherschwund der

letzten Jahrzehnte nimmt kein

Ende – auch im Oberland. Im

vergangenen Jahr haben alle 34

vom Alpenverein beobachteten

Ferner in den Ötztaler Alpen

und in der Silvrettagruppe an

Länge verloren.

Von Daniel Haueis

„Das Gletscherhaushaltsjahr 2017/18

ist erneut als sehr gletscher ungünstig

zu charakterisieren“, wird der aktuelle

Gletscherbericht des Österreichischen

Alpenvereins eingeleitet. Bei 93

vom ÖAV-Messteam untersuchten

österreichischen Gletschern wurden

mittels Messungen vor Ort und Fotovergleichen

Änderungstendenzen

festgestellt: 89 Gletscher zogen sich

zurück, lediglich vier blieben stationär.

Der mittlere Rückzugsbetrag der 76

vor Ort vermessenen Gletscher betrug

17,2 Meter. Der größte Längenverlust

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im aktuellen Haushaltsjahr wurde mit

128,0 Metern bei der Zunge des Villgratenkeeses

in der Venedigergruppe

(Osttirol) dokumentiert.

BEZIRK LANDECK. In der

Silvrettagruppe weisen Vermuntgletscher

(17,7 Meter), Ochsentaler

Gletscher (16,1) und Jamtalferner

(14) die größten Längenverluste auf.

Silvrettagruppen-Berichterstatter ist

Mag. Günther Groß. Er berichtet

von einem Mittelwert unter dem des

Vorjahres (– 12,4 m statt – 16,3 m).

Gepatschferner mit Weißkugel (M.) und Weißseespitze (r.) in den Ötztaler Alpen, in der Ferne die Ortlergruppe. Diese Luftaufnahme

ist auch eines der schönsten Motive der Alpenvereins-Kampagne #unserealpen.

Foto: J. Bodenbender

Aber: „Das vierte Jahr infolge wies

der Vermuntgletscher den höchsten

Rückgang aller in dieser Gebirgsgruppe

vermessenen Gletscher

auf, jedoch blieb der Rückzugswert

selbst deutlich geringer als in den

drei Jahren davor. Alle Gletscher der

Silvretta waren am Ende des Sommers

extrem stark ausgeapert, und

erneut machten die starken Veränderungen

der Eisränder die Neuanlage

von nicht weniger als 16 Messmarken

notwendig.“ Im Kaunertal (Ötztaler

Alpen) sind Gepatschferner (40 Meter)

und Weißseeferner (35 Meter)

deutlich zurückgegangen – das sind

die österreichweit sechst- und siebenthöchsten

Werte. Im Ötztaler Teil

werden noch höhere Längenverluste

gemessen. Mag. Bernd Noggler, er

berichtet seit 1997 von Oberländer

Gletschern, sagt: „Die Rückzugswerte

waren mit Ausnahme des Seekarlesferners

deutlich geringer als im

Vorjahr, weshalb auch das Gebietsmittel

von – 24,7 m nur etwa halb

so groß wie das der Periode 2016/17

(– 50,0 m) war.“ Dennoch lautet das

Fazit: Das „ewige Eis“ schmilzt.

„ANHALTENDER GLET-

SCHERSCHWUND“. 24 ehrenamtliche

„Gletschermesser“ unter

der Leitung von Prof. Gerhard Karl

Lieb und Dr. Andreas Kellerer-Pirklbauer

vom Institut für Geographie

und Raumforschung der Universität

Graz zeichnen für die Untersuchungen

im Gletscherhaushaltsjahr

2017/18 verantwortlich – seit bereits

128 Jahren misst der Österreichische

Alpenverein. Die Analyse des vergangenen

Jahres lautet: Die überdurchschnittlich

warme Witterung

mit langanhaltenden Schönwetterperioden

hat bewirkt, dass tiefliegende

Gletscherzungen bereits im

Mai auszuapern begannen. Der

Gletscherschwund erscheint gegenüber

dem Vorjahr jedoch gedämpft,

da die im niederschlagsreichen Winter

aufgebauten Schneereserven bis

weit in den extrem warmen Sommer

hinein große Teile der Gletscher

vor der Abschmelzung schützten.

Gerhard Karl Lieb relativiert aber:

„Unsere Untersuchungen bestätigen

einen anhaltenden Gletscherschwund

– dieser fiel im Haushaltsjahr

2017/18 erneut massiv aus.“ Der

Rückzug der Gletscher erscheine

nur in Bezug zu den extremen Werten

im letzten Berichtsjahr etwas

gedämpft. Die Ergebnisse im Detail

gibt’s im Alpenvereinsmagazin

„Bergauf“ 2-19.

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2./3. Mai 2019

RUNDSCHAU Seite 25


K ULTUR

Mit Heiratsantrag

Frühjahrskonzert der MK Fiss

(ap) Wenn in Fiss die „Musi“ spielt, ist es vielmehr als ein Frühjahrskonzert:

Man hört wundervolle Melodien, perfekt arrangiert

und gespielt, und genießt beste Show und Unterhaltung. Neben

Kapellmeister Harald Rietzler und seine hervorragenden Musikanten

zeichnete auch Moderator Wolfgang Mimm dafür verantwortlich.

Auf eine unvergleichlich charmante

Weise nimmt Wolfgang

Mimm die Musiker wie auch das

Publikum auf eine Reise mit. Die

perfekte Information kommt bei

ihm auch nicht zu kurz. Begrüßt hat

aber Obmann Christoph Grün, auch

jene zehn neuen Mitglieder der Musikkapelle,

die zum ersten Mal bei

einem Frühjahrskonzert teilnehmen

durften. Außer den vier Marketenderinnen

Corinna Achenrainer, Michelle,

Nicole und Viktoria Krismer

konnte er die Flötistinnen Simone

Kathrein und Sabrina Wallander,

an der Klarinette Romina Geiger,

am Horn Isabella Geiger, am Tenorhorn

Sebastian Rietzler und am

Schlagwerk Maximilian Plörer dem

zahlreich erschienenen Publikum

vorstellen.

NICHT NUR MÄRSCHE. Am

Anfang und am Ende des Konzerts

standen Märsche, dazwischen zeigte

Kapellmeister Harald Rietzler aber

die ganze Breite der Blasmusik auf.

„Austrian Fantasy“ war eine Reverenz

an das Haus Habsburg, werden

in diesem Stück doch gleich drei

„Kaiserhymnen“ interpretiert. In

„Variations on Glinka“ von Nikolai

Rimski Korsakow konnte Sarah

Wallander an der Oboe die Zuhörer

begeistern. Aber auch die Filmmusik

zu „Jurassic Park“ von John Williams

wurde perfekt dargeboten. Beim

Stück „Despacito“, einem Latin-

Pop-Stück, begehrten zwölf junge

Musiker – allesamt Musikschüler –

einen Platz auf der Bühne. In einem

begeisternden Show-Act wussten

sie gemeinsam mit der Kapelle zu

überzeugen, das Publikum spendete

den Jungmusikanten „standing Ovations“.

Bei solch einem Nachwuchs

braucht der MK Fiss auch in Zukunft

nicht bange sein. Und schon folgte

das nächste Highlight: Bei John

Denvers „Perhaps Love“ zeigten Alfred

Tilg und Thomas Krismer am

Euphonium ihre musikalische Klasse.

Nach seinem Soloauftritt sah sich

Krismer durch den Song – er handelt

ja bekanntlich von Liebe – ermutigt,

seiner langjährigen Lebenspartnerin

Rosi auf der Bühne einen Heiratsantrag

zu machen. Dieser wurde unter

stürmischem Beifall auch angenommen.

Es folgte ein Medley aus fünf

Pop-Hits der 80er-Jahre.

BÜRGERMEISTERMARSCH.

Vergangenes Jahr erhielt die Musikkapelle

neue, bestens ausgestattete

Proberäumlichkeiten. Als Dank an

die Gemeinde, im Besonderen aber

an Bgm. Markus Pale, gab die Kapelle

einen Marsch beim Imsterberger

Komponisten Josef Schiechtl in Auftrag.

„In der Zirbenstuben“ wurde

dem Bürgermeister feierlich übergeben

und im Anschluss uraufgeführt.

Pale zeigte sich in seinen Dankesworten

über das Geschenk sichtlich

gerührt. Mit einigen Zugaben endete

ein hervorragendes Frühjahrskonzert.

Besonderes Konzert

(dg) Das 16. Konzert der Reihe

„Donatori di Musica“ findet am

15. Mai um 18 Uhr in der onkologischen

Tagesklinik im Krankenhaus

St. Vinzenz in Zams statt (Haus 1;

3. Stock). Sopranistin Andrea Oberparleiter

bringt, dem Ziel der Reihe

entsprechend, Musik zu Menschen,

die nicht mehr in der Lage sind,

Konzerte zu besuchen und denen

doch gerade ein Konzertbesuch viel

Lebensfreude und Lebensmut schenken

kann. Oberparleiter machte ihre

ersten musikalischen Erfahrungen in

ihrer Südtiroler Heimat. Sie studierte

Gesangspädagogik am Mozarteum

Salzburg bei Prof. Karlheinz

Hanser. Darauf folgte das Diplomstudium

Lied/Oratorium am Tiroler

Landeskonservatorium bei Mag.

Sébastien Soulès. Als Sopran ist sie

in renommierten Rundfunkchören

und professionellen Vokalensembles

europaweit tätig. Die Sopranistin

tritt auch als Komponistin in Erscheinung.

Eintritt frei.

Die MK Fiss mit Kapellmeister Harald Rietzler

Bgm. Pale mit „seinem“ Marsch sowie Harald Rietzler (l.) und Christoph Grün (r.)

Vier neue Marketenderinnen

Obmann Christoph Grün

Ein Antrag auf der Bühne

RS-Fotos: Pircher

RUNDSCHAU Seite 26 2./3. Mai 2019


Muttertag

12. Mai 2019

Zeit schenken

Ein schönes Geschenk für jede Mutter

Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich.

Ein perfektes Geschenk zum Muttertag:

Zeit gemeinsam verbringen.

Foto: Pixabay.com

(eck) Viel zu tun, ein Termin

jagt den anderen, die To-Do-Liste

ist lang – schwierig Zeit zu finden,

um sich mal wieder zu unterhalten.

Aber da man Zeit bekanntlich

nicht hat, sondern sich nehmen

muss, wäre der Muttertag doch

ein willkommener Anlass, um mal

wieder in Ruhe gemeinsam Zeit zu

verbringen. Egal, ob es ein schönes

Abendessen im Restaurant oder

ein selbst gekochtes Dinner ist,

ein geplanter Ausflug, eine kleine

Wanderung oder eine Einladung

Hotel Schrofenstein

Ihr Ausgangspunkt für Literatur und Kultur

Freuen Sie sich zukünftig auf ein spannendes und abwechslungsreiches

Literaturprogramm in Landeck. Im Hotel Schrofenstein

spielen Literatur und Kultur in Zukunft eine große Rolle.

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Tel. 05442 62567

zu Kaffee und Kuchen. Freude

bereitet es bestimmt und Ideen

gibt es genügend, um mal wieder

einen schönen Tag miteinander zu

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und 14-18 Uhr

Große Auswahl

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verbringen. An dieses besondere

Geschenk erinnert sich jeder sicher

gerne noch das ganze nächste Jahr

zurück.

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vor Ort für alle Mamas

Der Rittersaal des Hotels eignet sich auch hervorragend für Lesungen.

2./3. Mai 2019

Mit seinen historischen Räumlichkeiten,

der Ritterstube sowie der eigenen

Biermarke „Schrofenbräu“ gilt

das Traditionshaus als kultureller Ausgangspunkt

Landecks. Ab sofort dürfen

sich Touristen und Einheimische

auf abwechslungsreiche Literaturveranstaltungen

mit internationalen Autoren

freuen. Künftig präsentiert das Hotel

Schrofenstein Bestsellerautoren, wie

beispielsweise Isabelle Lehn, die am 16.

Mai aus ihrem Roman „Frühlingserwachen“

liest, außerdem Autorin Simone

Meier mit der Neuerscheinung „Kuss“

am 15. August und am 31. Oktober den

polnischen Illustrator Piotr Karski mit

„Berge! – Das Mitmachbuch für Gipfelstürmer“.

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RUNDSCHAU Seite 27


Muttertag 12. Mai 2019

1865 gründete Ann Maria Reeves

Jarvis eine Mütterbewegung

namens „Mothers Friendship Day“

und organisierte bereits während

des amerikanischen Bürgerkrieges

„Mothers Day Meetings“ als Austauschplattform

für Mütter. Nach

ihrem Tod war es das Anliegen ihrer

Tochter Anna Jarvis alle Mütter

auch zu Lebzeiten zu ehren. Zunächst

erst in Form einer Predigt

jeden zweiten Sonntag im Mai.

SCHNELLE VERBREI-

TUNG. Anna Jarvis setzte sich

aber weiterhin für die Ehrung der

Mütter und einen offiziellen Muttertag

über alle sprachlichen, kulturellen

sowie religiösen Grenzen

hinaus ein. Bereits 1909 wurde er

in 45 Staaten gefeiert, 1914 wurde

der Muttertag zum ersten Mal

als nationaler Feiertag in Amerika

Die Geschichte zum Muttertag

Religiös oder kommerziell – woher kommt der Muttertag eigentlich?

(eck) Der Muttertag ist keine Erfindung des Handels oder der

Blumenindustrie, sondern geht auf eine von der Amerikanerin

Anna Jarvis initiierte Predigt im Jahr 1905 zurück.

begangen. In den 1920er-Jahren

verbreitete sich der Muttertag über

England aus in die Schweiz, nach

Finnland, Norwegen und schließlich

auch 1924 nach Österreich.

STARKER GESCHÄFTSTAG.

Neben dem Valentinstag ist der

Muttertag im Blumenhandel der

wichtigste Tag im Geschäftsjahr

und übertrifft umsatztechnisch sogar

den Valentinstag. Der Begründerin

des Muttertags dagegen gefiel

die Kommerzialisierung ihrer

Errungenschaft gar nicht. Ann Maria

Reeves bereute, den Muttertag

ins Leben gerufen zu haben und

kämpfte bis an ihr Lebensende für

dessen Abschaffung. Mit geringem

Erfolg, wie man sieht.

DANKE SAGEN. Trotz vieler

kritischer Stimmen hat sich der

Kulinarik im Hotel Post in Prutz

unverfälscht, raffiniert & herzhaft

Feiern Sie den Muttertag im Hotel Post in Prutz

bei einem liebevoll kreierten Muttertagsmenü oder

wählen Sie Ihre Gerichte aus unserer Speisekarte.

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Öffnungszeiten Sommer 2019

1. Mai bis 6. Oktober

warme Küche von 17.30 bis 21 Uhr

Mittagsküche oder Familienfeiern

auf Voranmeldung ab 25 Personen

Auf Ihren Besuch freuen sich

Edith und Michael Pöham

Der Muttertag hat seinen Ursprung in Amerika. Die Amerikanerin Anna Jarvis

wollte ihre Mutter zu Lebzeiten ehren und drängte auf eine Predigt jeden zweiten

Sonntag im Mai.

Foto: Pixabay.com

Tag in das Jahr fest integriert und

bietet die Möglichkeit einfach mal

Danke zu sagen für viele Dinge,

die tagtäglich selbstverständlich

von Müttern geleistet werden. Natürlich

darf das auch nach dem 12.

Mai noch gemacht werden. Die

Mütter freuen sich gewiss.

Alles Liebe

zum Muttertag!

Schenken Sie Qualität aus Prutz und Faggen

(mst) Der Prutz-Gutschein ermöglicht es, Top-Qualtiät und

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und Sparkasse Imst und so

gut wie alle Gewerbetreibenden aus

diesen zwei Orten lösen diese sehr

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als Geschenk für absolut

jede Art von Anlass: Ob zum

Geburtstag, einem Familienfest

oder zum Muttertag – mit diesen

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bestimmt immer richtig! Sei es ein

schöner Blumenstock für den Balkon,

ein modischer Schuh zum neuen

Sommerkleid, eine fesche Frisur

zum Trachten-Outfit – diese Gutscheine

lassen keine Wünsche offen

und können bei allen Mitgliedsbetrieben

als Bargeldersatz verwendet

werden. „Wir wünschen Ihnen somit

ganz viel Spaß beim Verschenken

und Freude machen“, so der Wirtschaftsstammtisch

Prutz-Faggen.

DIE MITGLIEDSBETRIEBE:

Terra Austriacus, Raumausstatter Berger,

Aktiv-Camping Prutz, Autohaus

Heiss, Salon Gertrud und Verena‘s,

SMP Hojnick Josef, Kathrein Rodel,

Kathrein TV, Color Kneringer, Kofler

Obst, Werbezimmer, Tankstelle KFZ

Lorenz, Gartenerlebnis Lutz, Maass

Brand, Holzcenter Ortner, Erdbewegung

Partoll, Schuhhaus Juen, Orthopädie

Schuhtechnik Patsch, Hotel

Post, Trendshop Sailer, Bildkreis, Küchenprofis

Schranz+Wolf, Federkielstickerei

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Metzgerei Wilhelm, Elektro Kalsberger,

Intersport Pregenzer, Bäckerei-

Café Köhle, Hofbauer Mair, Massage

Andi, Salon Schnipp-Schnapp (Prantner

P.) , Installationen Kraft, Zum

Wohl Tirol. Die Betriebe freuen sich

auf Ihren Besuch.

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RUNDSCHAU Seite 28 2./3. Mai 2019


TM

Perfekter Start in den Tag

Ein schönes Frühstück zum Muttertag

(eck) Der Morgen des Muttertags sollte beginnen wie jeder gute

Morgen: mit einem schönen Frühstück. Aber was darf dabei nicht

fehlen?

Was braucht man für ein Wohlfühl-

Frühstück? Einen hübsch gedeckten

Tisch, dekorative Servietten, frische

Blumen und einen ganz besonders

hervorgehobenen Platz für Mama, frischen

Orangensaft, duftenden Kaffee

und was zum Schlemmen, logisch!

Wie wäre es denn, statt Brötchen,

Wurst, Käse, Marmelade und Rührei

mal etwas ganz anderes aufzutischen?

Da ein außergewöhnliches Frühstück

gut geplant sein muss, sollte man sich

überlegen, was auf dem Tisch später

zu finden sein sollte. Wie wäre es

denn mal mit einem schönen Obstsalat?

Der ist nicht nur frisch und lecker,

sondern sorgt auch gleich für die

extra Portion Vitamine am Morgen.

Reingeschnipselt werden darf, was das

Herz begehrt. Erdbeeren, Kiwi sowie

Trauben und Bananen sind äußerst

köstlich und bleiben mit einem Spritzer

Zitrone auch frisch. Und was auf

keinen Fall fehlen darf im Früchtesalat

ist eine Hand voll Nüsse.

EINE VERSUCHUNG WERT.

Wer es lieber etwas sättigender möchte,

kann auch einen Pancake in die

Pfanne hauen. Gefüllt mit Sahne,

Früchten, Schokolade oder klassisch

mit Zimt und Zucker machen sie Appetit

auf mehr als nur einen und sind

eine echte süße Versuchung. Wer sich

besonders viel Mühe machen möchte,

kann sich auch mal als Bäcker versuchen.

Der Duft, der dabei morgens

durch die vier Wände strömt, ist mehr

als göttlich und weckt Mama besonders

sanft. Natürlich darf das Frühstück

auch ans Bett gebracht werden.

Eine tolle Überraschung und ein toller

Start in den Tag. Und wenn der Küchendienst

dann auch noch übernommen

wird, macht man eine doppelte

Freude.

Ein leckeres Frühstück lässt den Muttertag gleich richtig starten.

Foto: Pixabay.com

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Muttertag 12. Mai 2019

Blumen sagen mehr als Worte

Die richtigen Blumen schenken

(eck) Der Muttertag bietet die

Chance einmal im Jahr bewusst

Danke zu sagen. Das geht besonders

gut mit einem bunten

Strauß voller Blumen. Doch

welche Blume sollte es sein?

Rose, Tulpe, Orchidee – die Auswahl

ist vielfältig. Welche Blume die schönste

ist, kommt natürlich auf den persönlichen

Geschmack der Beschenkten

an. Aber tatsächlich ist der Klassiker

die Rose. Sie steht für leidenschaftliche

Liebe, wenn sie rot ist. Rosa- oder

pinkfarbene Rosen sind hingegen ein

Zeichen für zarte Gefühle und Zuneigung,

weiße Rosen symbolisieren die

Reinheit. Ein Strauß voller Rosen ist

also immer eine gute Idee.

TULPEN UND CO. Auch sehr

schön und sicher Freude bereitend

sind Tulpen. Verschiedenfarbig oder

@

ganz Ton in Ton. Verschenkt werden

darf, was das Herz begehrt. Eine Mischung

aus gelben und weißen Tulpen

bedeutet übrigens ewige Zuneigung.

Es darf aber auch eine Hortensie sein.

Sie gilt als Zeichen der Bewunderung,

ist also perfekt geeignet, um seinem

großen Vorbild zum Muttertag eine

Freude zu machen. Außerdem ist

sie in vielen Gärten zu finden und

besonders ein Strauß mit der Kombination

aus verschiedenen Sorten ist

ein echter Hingucker. Aber all diese

Blumen sind nur fast so schön, wie

ein handgepflückter Blumenstrauß,

frisch gepflückt auf einer Wiese. Mehr

Mühe und mehr Freude kann man einer

Mutter an dem ihr gewidmeten

Tag nicht machen. Denn sie weiß, da

hat sich jemand Mühe gegeben, und

zwar nicht nur bei der Auswahl der

Blumen, sondern auch bei der Beschaffung.

anzeigen@rundschau.at

Alpine Coaster Imst

Die längste

Alpen-Achterbahn

der Welt!

Der Klassiker: Ein Strauß voller Rosen lässt jedes Mutterherz höher schlagen.

Eine schöne Frühlingsblume zum Muttertag – dann darf es ein Strauß voller Tulpen

sein.

Fotos: Pixabay.com

Alpine Coaster Imst:

Gratis Fahrt für alle Mamas

Gewinne Freikarten zum Saisonauftakt!

Als eine der ersten Bergbahnen Tirols eröffnen die Imster Bergbahnen

am 1. Mai die Sommersaison. Einen Tag vor dem Muttertag

– am Samstag, dem 11. Mai – fahren alle Mamis einmal gratis

mit dem Alpine Coaster und brunchen auf der UAlm.

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Immer

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Special für alle Mütter in Hoch-Imst:

Am Samstag, 11. Mai, feiern wir den „Vor-Muttertag“!

> alle Mamas fahren 1x gratis mit dem

Alpine Coaster (inkl. Lift)

> ab 10 Uhr Brunch auf der UAlm

mit Glücksrad und Fotobox

Wer die idealen Zutaten für einen

abwechslungsreichen Familienausflug

sucht, der ist in Hoch-Imst

genau richtig. Neben der Sommerrodelbahn

warten zahlreiche Wandermöglichkeiten.

Ein besonderes

Zuckerl bekommen alle Mütter am

Samstag, dem 11. Mai, vor dem

Muttertag: Die Imster Bergbahnen

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Saisonstart gemeinsam mit den

Imster Bergbahnen 20x2 Freikarten

für den Alpine Coaster inklusive

Auffahrt mit dem Lift. Dazu die

Gewinnfrage „Wann erhalten alle

Mamis eine Freifahrt auf der längsten

Alpen-Achterbahn?“ richtig beantworten

und bis Dienstag, den 7. Mai,

an gewinnen@rundschau.at senden

und mit ein wenig Glück gewinnen.

schenken ihnen eine gratis Fahrt mit

Lift und Alpine Coaster Imst. Die

Untermarkter Alm lädt ab 10 Uhr

zum Muttertagsbrunch mit Glücksrad

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Der Alpine Coaster Imst hat ab sofort immer

donnerstags bis sonntags geöffnet,

ab 6. Juni täglich. Foto: Imster Bergbahnen

RUNDSCHAU Seite 30 2./3. Mai 2019


Ausflug ins Hotel Auderer

Den Muttertag auf der Sonnenterrasse verbringen

(mg) Auf der Sonnenterrasse des Hotel Auderer wird jeder Muttertag

zu einem einzigartigen Erlebnis. Die ganze Familie wird

hier mit einer eigenen Eiskarte, frischem Spargel und köstlichen

à-la-carte-Gerichten verwöhnt.

„Herr Ober! Eine Melange!“

Wiener Kaffeehausliteratur in der Stadtbibliothek

(iep) Mit einem köstlichen Einblick in die Wiener Kaffeehauskultur

begeisterte der österreichische Schauspieler Jürgen

Wegscheider in der Landecker Stadtbibliothek. Einige der

bedeutendsten Schriftsteller fanden in der kulturellen Institution

„Wiener Kaffeehaus“ Inspiration.

Foto: Gstrein

Im Hotel Auderer kommt kein Wunsch zu kurz: Eine großzügige Sonnenterrasse, ein

Kinderspielplatz und ein E-Bike-Verleih garantieren Spaß für die ganze Familie.

Das idyllische Ambiente des Hotel

Auderer sorgt dafür, dass jedes

Fest zu einer Besonderheit wird.

Gerade im Frühling und speziell

zum Muttertag bietet sich auch

der hauseigene E-Bike-Verleih des

Hotels an. Direkt am Inntalradweg

gelegen, ist das die perfekte Möglichkeit,

um ein gemütliches Essen

2./3. Mai 2019

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Feiern Sie Muttertag

auf unserer Sonnenterrasse!

Ab sofort:

mit einer aufregenden Radtour in

der Natur zu verbinden. Somit ist

am Muttertag Spaß für die ganze

Familie garantiert.

INFO. Jeden Sonn- und Feiertag

hat das Hotel Auderer auch mittags

geöffnet. Weitere Informationen

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Direkt am Radweg!

E-Bikes können Sie bei uns ausleihen

Humoristisch-literarische Schmankerln servierte Schauspieler Jürgen Wegscheider.


RS-Fotos: Pfurtscheller

Mit dem geflügelten Wort von

Friedrich Hebbel „Österreich ist

eine kleine Welt, in der die große

ihre Probe hält“ eröffnete Jürgen

Wegscheider das literarische Kaffeehaus

mit dem Titel „Herr Ober! Eine

Melange!“ in der gut besuchten Bücherei.

Die Kaffeehauskultur erlebte

in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg

eine Blütezeit in der österreichischen

Hauptstadt, bekannt auch

als „Wiener Moderne“. Die Kaffeehäuser

dienten den Autoren als besondere

Inspiration, als literarische

Werkstätte, wo man „diskutieren,

schreiben, sich anhand zahlreicher

Zeitungen umfassend informieren

und in freundschaftlichem Kreis

diskutieren konnte“, was schon

Stefan Zweig zu schätzen wusste.

Einige der berühmten Kaffeehausliteraten

wurden von Wegscheider

nicht nur sprachlich, sondern auch

mit vollem Körpereinsatz in Szene

gesetzt. Besondere Schmankerln

aus der Kaffeehausliteratur wurden

von dem versierten Schauspieler humor-

und hingebungsvoll serviert.

Darunter das amüsante Gemecker

der Ziege von nebenan nach „Roda

Roda“, Peter Altenbergs blauer

Luftballon aus dem Volksgarten,

Prager Balladen von Franz Werfel,

die grandios zur Schau gestellte

Geschichte des Marineadmirals

von Anton Kuh. Auch die kulinarisch-literarische

Verabreichung der

Naschmarkt-Sinfonie „Rossknödl“

ließ kein Auge trocken. Galant,

charmant und exzellent beendete

Wegscheider diese humoris tisch,

kabarettistisch mitreißende Veranstaltung:

„Es war sehr schön, es hat

mich sehr gefreut.“ Der gebürtige

Kärntner lebt in München, wo er

auch die Schauspielschule Zerboni

absolvierte. Mit seinen unterschiedlichen

Programmen tourt er durch

die Lande, „von Süd bis Landeck“.

Der Auftritt in der Stadtbücherei

war eine Tirol-Premiere.

Musikalisch umrahmt von Hannah

und Sarah von der LMS Landeck

an der Gitarre.

Sarah und Hannah von der LMS Landeck umrahmten das Wiener Kaffeehausambiente

mit Gitarrenklängen.

RUNDSCHAU Seite 31


Kulturelles Kleinod

Rätoromanischer Ortskern am Sonnenplateau

(ap) Das Engadin und das Tiroler Oberland waren bis in das

beginnende Hochmittelalter der Lebensraum einer vorwiegend

„rätoromanisch“ sprechenden Bevölkerung. Durch das Erstarken

einer Zentralmacht in Tirol während des Hochmittelalters gewann

der bajuwarische Einfluss an Bedeutung. Das „Rätoromanische“

wurde vom „Deutschen“ ins Engadin zurückgedrängt. Einzig in

der Architektur und in der Kunst konnte sich der „alte Stil“ noch

über Jahrhunderte behaupten.

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Stockerhaus, Ladis RS-Fotos: Pircher Rechelerhaus

Als herausragende Beispiele dieser

„Engadiner Architektur“ lassen

sich das Rechelerhaus und das Stockerhaus

in Ladis festhalten. Das

Rechelerhaus hat seinen Namen

nach der Familie Heiseler, sie waren

Rechenmacher und waren seit

1887 Besitzer dieses Bauernhauses.

Entstanden dürfte das Haus aus

zwei ursprünglichen Bauernhütten

sein. 1406 wurde der gesamte Ort

gleich wie Burg Laudegg während

eines Appenzeller Kriegszugs niedergebrannt.

So dürfte das heutige

Gebäude aus dem frühen 15. Jahrhundert

stammen. Das Gebäude

wurde immer wieder vergrößert

und auch verschiedene Brände

forderten immer wieder Baumaßnahmen.

Im Jahr 1981 kam es im

südwärts angebauten Wirtschaftsgebäude

zu einem großen Feuer, das

Wohnhaus wurde durch den Brand

und die Löscharbeiten schwer in

Mitleidenschaft gezogen. Den damaligen

Besitzern war eine fachgerechte

Renovierung nicht möglich,

ein Abriss stand im Raum. Die Landesgedächtnisstiftung

Tirol erwarb

dann das Gebäude. Die Kosten der

Renovierung teilten sich die Messerschmittstiftung

(die bemerkenswerte

Fassade), das Bundesdenkmalamt,

das Land Tirol und die

Gemeinde Ladis. 2007 konnte die

Gemeinde das Gebäude erwerben

und es zu einem Kultur- und Veranstaltungszentrum

erweitern. Heute

findet man im Rechelerhaus eine

Galerie, Büros und Wohnungen.

Im angebauten Kulturzentrum findet

man einen Veranstaltungssaal,

eine Bücherei und Räumlichkeiten

für die Lader Vereine.

STOCKERHAUS. Nicht weit

entfernt vom Rechelerhaus, den

Abschluss eines kleinen Dorfplatzes

bildend, steht das Stockerhaus. Seit

dem 17. Jahrhundert findet man in

Ladis eine Familie Stocker, welche

im Laufe der Zeit den Großteil des

Hauses in ihren Besitz brachte und

als Namensgeber gilt. Heute steht

das Haus im Besitz der Familie

Ruf und sie zeichnet auch für die

letzten, sehr aufwendigen Renovierungen

verantwortlich. Beim Stockerhaus

sind die Fresken an der

Fassade außergewöhnlich. Sie stammen

aus der ersten Hälfte des 17.

Jahrhunderts. Die Fresken wurden

in Seccotechnik ausgeführt und daher

musste die Malerei immer wieder

ausgebessert werden. Sowohl

Themen aus dem Alten Testament

wie aus dem Neuen Testament, aber

auch profane Geschichten werden

dargestellt. Bemerkenswert ist auch

der wunderschöne zweigeschossige

Erker. Weitere wunderschöne alte

Gebäude im Engadinerstil sind

das Gemeindehaus, das ehemalige

Gasthaus Rose sowie das Haus

Lochgasse 4, welches das ältes te

Haus von ganz Ladis sein dürfte.

RUNDSCHAU Seite 32 2./3. Mai 2019


Ischgl bot vom 12. bis 14.

April eine sportliche und

kulturelle Bühne für die T21büne,

eine Schauspielschule für

Menschen mit Trisomie 21,

besser bekannt als „Down-Syndrom“.

Das Wochenende im

Zeichen der Inklusion war zudem

ein Pilotprojekt – erstmals

haben die zwei organisierenden

Ischgler Vereine gemeinsame

Sache gemacht und zusammen

eine Benefizveranstaltung

durchgeführt. Gelebte Emotionen

waren spürbar bei diesem

Galaabend am 12. April.

Von Elisabeth Zangerl

Ein Einblick in eine andere Welt

Ein Wochenende im Zeichen der Inklusion

Einen berührenden Einblick in

ihre Welt verschafften die Akteure

der T21büne dem Publikum kürzlich

in Ischgl und blieben ihrem

Credo „Wir zeigen einen Einblick in

unsere Welt, anstatt eine uns fremde,

angeblich normale zu kopieren“

treu. Die Vereine „Alpengaudi“ und

„Kultur in Dorf“ ermöglichten mit

Unterstützung der Silvretta Seilbahn

AG, des TVB Paznaun – Ischgl, Alpentaxi,

der Skischule Ischgl, Sport

Salner und dem Hotel Seiblishof

den Schauspielern ein unvergessliches

Ski-Wochenende. Im Gegenzug

bekamen die Ischgler dann beim

Galaabend am 12. April poetische,

schauspielerische und tänzerische

Einlagen zu sehen.

GROSSARTIGE IDEE. Diese

Veranstaltung war die erste Kooperationsveranstaltung

des Vereins

„Alpengaudi“ und der ebenfalls

in Ischgl ansässigen Initiative

„Kultur im Dorf“. Obmann Josef

Sonderegger hat sich mit seinem

Den Akteuren der T21büne wurden in Ischgl eine Bühne und unvergessliche Skitage geboten. Gezeigt wurden neben Poetischem

und Schauspielerischem auch einstudierte Choreografien.

RS-Fotos: Zangerl

Verein Alpengaudi zur Aufgabe

gemacht eine Plattform für gelebte

Inklusion zu schaffen. Sonderegger

erklärt: „Die Idee war, das Thema

der Inklusion präsent zu machen –

die Hauptsache ist, dass Menschen

mit oder ohne Behinderung oder

auch mit oder ohne Migrationshintergrund

Skifahren können.“ „Diese

Idee ist großartig und extrem

aufgelegt für Ischgl – das ist einfach

stimmig, das Skigebiet ist da,

die Bühne auch“, führt Dominik

Walser von der Initiative Kultur im

Dorf weiter aus, der – unüberhörbar

– sofort begeistert von der Idee

dieser Kooperationsveranstaltung

war. Walser gehört mit Sissi Jehle,

Erich Wechner und Michael Wolf

zu den vier aktiven Akteuren der

Initiative. Die Spendeneinnahmen

des Galaabends kamen übrigens

der T21büne zugute.

Machten erstmals gemeinsame Sache – die Initiative Kultur im Dorf und der Verein

Alpengaudi, im Bild: Daniel Fritz (Mogasi/Alpengaudi), Johannes Sonderegger

(Mogasi/Alpengaudi), Sissi Jehle und Dominik Walser (Kultur im Dorf), Dominik

Tschoder (Mogasi/Alpengaudi) und Obmann Josef Sonderegger (Mogasi/Alpengaudi,

v. l.)

Arbeitsmarktservice

Landeck

INNSTRASSE 12 · 6500 LANDECK · TEL. 05442 62616 201 · FAX 05442 62616-190

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Geregelte Arbeitszeiten (Vollzeitbeschäftigung,

5-Tage-Woche). Das Mindestentgelt beträgt

Euro 2.000,– brutto pro Monat auf Basis

Vollzeitbeschäftigung. Bereitschaft zur Überzahlung.

Arbeitsort: Zams – Kronburg – der Betrieb

ist nicht mit öffentlichem Verkehrsmittel erreichbar

(keine Unterkunft vorhanden).

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Umsetzung von Programmiertätigkeiten in

C# und SQL. Erfahrung mit diesen Programmiersprachen

nicht notwendig, Testen der Software,

Programmierung und Entwicklung vollkommen

neuer Produkte. HTL, ITHAK, IT-Kolleg oder ggfs.

Bachelorstudium erforderlich. Das Mindestentgelt

beträgt Euro 2.339,– brutto pro Monat auf Basis

Vollzeitbeschäftigung. Bereitschaft zur Überzahlung.

Arbeitsort: Schönwies.

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2019. In Teilzeit (28 Wochenstunden, das sind 70 %

der Vollbeschäftigung. Kernarbeitszeit: Montag bis

Freitag 08.00–12.00 Uhr (Flexibilität wird erwartet).

Ihre Aufgabenbereiche: Bürgerservice (Servicezone),

Meldeamt und Fundamt, allgemeine Verwaltungstätigkeiten.

Abschluss einer kaufmännischen Lehre oder

Schule von Vorteil. Sehr gute EDV-Kenntnisse (MS-

Office, Internet ...) erforderlich. Das Mindestentgelt

beträgt Euro 2.200,– brutto pro Monat auf Basis

Vollzeitbeschäftigung. Arbeitsort: Ladis.

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INSTALLATEUR/IN ab ca. Ende Mai 2019.

Abgeschlossene Ausbildung als Wasserleitungsinstallateur/in

sowie Führerschein B erforderlich.

Berufserfahrung von Vorteil, Schweißkenntnisse.

Die Einstufung erfolgt nach den Bestimmungen des

Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 2012 G-

VBG 2012, LGBl. Nr. 119/2011 in der jeweils

geltenden Fassung, in der Entlohnungsgruppe

„p2“. Das Mindestentgelt beträgt monatlich Euro

2.133,40 brutto. Arbeitsort: Landeck.

Kennzahl: 11565339

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ab 10. Juni 2019 Voll- oder Teilzeitbeschäftigung,

6-Tage-Woche mit 35 bis 40 Wochenstunden.

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Bügeln, Wäschereinigung … Das

Mindestentgelt beträgt Euro 1.500,– brutto pro

Monat auf Basis Vollzeitbeschäftigung. Bereitschaft

zur Überzahlung. Arbeitsort: Fiss.

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PARTNER DER WIRTSCHAFT

2./3. Mai 2019

RUNDSCHAU Seite 33


(iep) Über mangelnde Beschäftigung

konnte sich der in

den Fisser Höfen beheimatete

Bildhauer und Maler nie beklagen,

und auch im Ruhestand

kennt er keine Langeweile. In

seinen viel fältigen Arbeiten

drückt Siegfried Krismer seine

tiefe Verbundenheit zu Natur

und Tradition aus.

„Langeweile kenn’ ich nicht“

Siegfried Krismer aus Fiss ist ein vielfältiger Künstler

Das Interesse am Künstlerischen

war bei dem 1944 in Fiss geborenen

Siegfried Krismer schon in der

Volksschulzeit vorhanden. In der

Hauptschule verstärkte es sich, was

dem damaligen Direktor Engelbert

Gitterle nicht verborgen blieb. Gitterle,

selbst Künstler, spürte das Talent

des Schülers und ermutigte ihn,

die Höhere Technische Lehranstalt

in Innsbruck, Fachrichtung Holzund

Steinbildhauerei, zu besuchen.

Sein Vater war von dieser Idee nicht

sehr angetan, war es doch in seinen

Augen kein Beruf, auf dem man

eine Existenz aufbauen könnte. Mit

Vorbehalt hat er dann doch die Entscheidung

seines Sohnes akzeptiert.

Nach dem Abschluss der schulischen

Ausbildung übernahm Krismer den

elterlichen Landwirtschaftsbetrieb an

Stelle seines älteren Bruders, sehr zur

Freude seines Vaters.

Neben den Ausstellungen regionaler Künstler präsentiert Krismer auch seine Arbeiten in der „Galerie am Kirchplatz“, einem

der ältesten Gebäude von Fiss. RS-Fotos: Pfurtscheller

Objekte aus der Umgebung zählen zu den Motiven der Aquarelle Krismers.

EINS KAM ZUM ANDERN.

Mit der Landwirtschaft ist Krismer

aufgewachsen, und so war die

Weiterführung für ihn ganz natürlich:

„Das ginge ja so nebenbei mit

links.“ Es sei dann doch recht vielseitig

geworden. Zu der Landwirtschaft

kam noch die Zimmervermietung,

und nebenher wollte auch

die Kunst nicht vernachlässigt werden.

Nach einigen Gemeinschaftsausstellungen

in Innsbruck folgten

Ausstellungen in Prutz und 1982

eine recht umfangreiche im Gymnasium

Landeck bei Gerald Kurdoglu

Nitsche. Daraufhin sei es eigentlich

so richtig los gegangen. In den folgenden

Jahren präsentierte Krismer

seine Arbeiten bei zahlreichen Ausstellungen

im In- und Ausland und

nahm erfolgreich an diversen Wettbewerben

teil. Nebenbei betrieb er

auch noch seine eigene „Galerie am

Kirchplatz“, um seine Arbeiten auch

im Dorf besser präsentieren zu können.

Seit rund zehn Jahren ist die

Galerie Ausstellungsort für Künstler

aus der Region. Seine künstlerische

Vielfalt zeigte Krismer zuletzt im

Dezember 2018 bei einer vielbeachteten

Ausstellung im Landecker

Schloss, wo er einen Querschnitt

seines Schaffens präsentierte; darunter

Aquarelle, Holzschnitte sowie

umfangreiche Arbeiten in Holz

und Bronze. Bei vielen seiner Werke

kommt der starke Bezug zu Religion

und Spiritualität zum Ausdruck.

BRONZE STEHT FÜR BE-

STÄNDIGKEIT. Obwohl Krismer

vielseitig künstlerisch tätig ist, gehört

Holz zu seinem bevorzugten

Werkstoff. Sein Vater war Tischler

und hatte eine eigene Werkstatt,

sodass Krismer mit Holz schon

früh in Berührung kam. Für seine

Arbeiten verwendet er neben Linde

und Eiche vor allem Zirbenholz.

Nicht nur weil es gut zu bearbeiten

ist, sondern auch wegen seines

besonderen Duftes. Dass Bronze

fasziniert, entdeckte Krismer bei

einer Ausstellung in Reutte, daraufhin

erlernte er 1988 bei Bildhauer

Johann Weinhart in Biberwier den

Bronzeguss. Die Beständigkeit und

die kraftvolle Ausstrahlung des Materials

haben den Künstler für sich

eingenommen. In den nächsten Jahren

will sich Krismer verstärkt mit

diesem Werkstoff beschäftigen.

LANGEWEILE IST EIN

FREMDWORT. Seit der Landwirtschaftsbetrieb

von seinem Sohn

übernommen wurde, ist Krismer ein

rundum zufriedener Mensch. Er hat

jetzt Muße und Zeit, sich anderen

Tätigkeiten zu widmen, und hier

vor allem der Kunst. Einige Aufträge

müssen erledigt werden und neue

Arbeiten sind in Planung. Sobald

der Brennofen einen Platz gefunden

Die Skulptur „Geburt Jesu“ zählt zu seinen

neueren Arbeiten.

hat, geht es los mit dem Bronzeguss.

Weiters ist geplant, seine österlichen

Holzstiche, die in „Durchkreuzte

Wege“ mit der Imster Dichterin

Annemarie Regensburger veröffentlicht

wurden, um die Osterzeit

herum zu präsentieren. Auch die

Teilnahme an der Gemeinschaftsausstellung

„Kunst am Berg“, die

alljährlich im September im Rahmen

des Genussherbstes Serfaus-

Fiss-Ladis am Schönjoch stattfindet

und an der Krismer schon dreimal

mitbeteiligt war, fasst er ins Auge.

Der aktive Pensionist, der in diesem

Jahr seinen 75. Geburtstag feiert,

hat keine Zeit für Langeweile.

„Langeweile kenn’ ich nicht, das ist

ein Fremdwort für mich.“ Und das

sei auch gut so, denn eine Beschäftigung

in der Pension wäre wichtig.

„Gar nix tun, das wär’ arg.“

RUNDSCHAU Seite 34 2./3. Mai 2019


„Den Unterschied

hörst du schon!“

Neuer Schallwandler im Alten Kino gehörig eingeweiht

(upi) Früher war alles anders, auch im Alten Kino. Wie etwa das

Abstempeln am Eingangstisch. Geändert hat sich auch der Sound

im Landecker Kultur-Etablissement, denn eine neue Anlage haut

da mächtig viel qualitätsvolle Dezibel raus. Gepflastert erstmals

auch mit Live-Konzert-Noten – von „Achtung Stufe“.

Christian Schenk – eine Macht nicht nur

mit seinen Riffs. RS-Fotos: Unterpirker

„Was, es gibt keinen Stempel

mehr?“ Die junge Dame konnte es

beim Bezahlen des Eintrittstickets

kaum glauben, war das früher im

Alten Kino doch anders. Da wurde

nämlich gestempelt (was die Haut

hergab). Aber auch das Kino (sowie

manche Dazugehörige) geraten

in ältere Fahrwasser. Oder warum

sonst verblasste dieses vorbildhafte

Tun? Na, da musste mal investigativ

nachgedrückt werden – so kann

das nicht funktionieren! Und siehe,

schwupps, kam Spiritus Rektor

himself, Mathias Schauer, mit einer

kleinen Schatulle angerauscht, mit

Stempeln vielerlei Arten, sprich:

mit mannigfachen Sujets. Schauer:

„Überraschend, dass manche Leute

so an alten Gewohnheiten festhalten.“

Quasi Hand in Hand mit dem

Stempelerlass ging derweil eine weitere

Sache, die man so nicht wissen

konnte. Im Alten Kino ist derzeit

eine neue DP-Sound-Anlage auf

Probezeit installiert. Eine Firma aus

Frankfurt kam dazu extra angereist,

um diese professionell aufzubauen.

„Diese hochwertige Anlage können

wir nun zwei Wochen testen“, sagt

Schauer, „die alte Anlage ist nach

17 Jahren Dauereinsatz irreparabel

defekt (und Ersatzteile sind kaum

mehr erhältlich, Anm.).“ Drei Tage

2./3. Mai 2019

lang wurde die Anlage eingepegelt.

„Wenn wir sie finanzieren könnten,

wäre das super“, so der Kino-Boss.

Wie merkt ein Laie den Unterschied

zur Alten Anlage? „Den hörst du

schon, das Teil gibt gscheid Druck!“

Ja, schon. Aber was ist eigentlich anders?

„Die Auflösung und Klarheit“,

weiß Martin (Propa) Gander, der an

diesem Abend das Mischpult tätschelt.

Oder noch besser: „Die Präzision

in der Schallwandlung.“ Aha.

Alles Klar. Jetzt auskennen tun. Jedenfalls:

„Alle sollen kommen, und

hören und staunen“, hofft indessen

Schauer auf dementsprechend erhöhtem

Besucherandrang ob dieser

neuen – im Oberland wohl so ziemlich

einzigartigen – wirklich grandiosen

Klang-Qualität.

PRESSURE. Seinen Elchtest

hatte das neue Equipement an diesem

Abend auch zu bestehen, und

das beim Live-Konzert von „Achtung

Stufe“ (Support-Band „Sweet

Creed“ wurde krankheitsbedingt gecanceled).

Nach einer zweijährigen

Gig-Pause im Alten Kino ließ sich

die Landecker Besetzung – Christian

Schenk (voc, guit), Daniel

Rotter (bass, voc) und Daniel „Flin-

Kaiserjägermusik

hat neuen Präsidenten

Mit DI (FH) Anton Larcher steht

der Orig. Tiroler Kaiserjägermusik

seit 4. März ein neuer, einstimmig

gewählter Präsident vor. „Mir ist klar,

dass die Kaiserjägermusik turbulente

Jahre hinter sich hat. Ich sehe es als

meine Aufgabe, diese Traditionskapelle

wieder zu konsolidieren und zu

alter musikalischer Stärke zurückzuführen.

Dieser edle Klangkörper ist

für mich ein Stück ‚Tiroler Landeskultur‘.“

Der Unternehmer und Landesjägermeister

war selbst begeisterter

Musikant. Obmann Ing. Heribert

Waldner sagt: „Wir planen zurzeit

das musikalische Jahr, mit unseren 45

aktiven Musikanten sowie mit den

Gäs ten, wobei künftig auch Damen

in unseren Reihen Platz finden und

uns unterstützen werden.“ Als Dirigent

wurde der Tiroler Musiker Thomas

Ramsl gewonnen, der derzeit die

musikalische Verantwortung trägt.

Ließen sich nicht lumpen: Achtung Stufe – im Bild vorne: Bassist Daniel Rotter.

te“ Schrott (drums) – nicht lumpen

und steuerte eine (progressive) Rock-

Welle (alles Eigenkompositionen)

gen Fans hin. Inklusive neuem Repertoire.

„Einige Lieder haben heute

eine Live-Premiere“, verrät Schenk

vor dem Auftritt der RUNDSCHAU

– und gibt noch ein Geheimnis

preis: „Bis zum Herbst soll unsere

erste CD raus sein!“ Unter Insidern

wird der Arbeitstitel „Under Pressure“

gehandelt. Unter Druck stand

auch die neue Anlage. Denn die drei

Jungs legten auf der Bühne richtig

los. Die Musik? Hard, frech, schräg,

wälzend, schneidig – und das nicht

zu knapp. Vielleicht ein klein wenig

trendy, gleichzeitig ein bissi rüde

(von der Gegenwart bis zurück bis

in die 70er). Damit der gewandelte

Schall nicht völlig kollabieren möge.

Wie meint die Band? „Eine genretypische

‚in-your-face’ Gitarre samt

songdienliche, Power-Drumming

sowie groovigen Basslinien (...) und

melodischen Refrains.“ Fazit? Bitte

macht weiter so Jungs, das ist vom

Allerfeinsten! PS: Lob gab es von

Schenk für Martin Gander: „Martin

ist unser fixer vierter Mann am

Mischpult – er sorgt immer für einen

perfekten Sound!“ Bravo!

RUNDSCHAU Seite 35


T ERMINKALENDER

FREITAG

3. Mai

Konzert

Landeck. „Lieder von Licht und

Liebe“ von Julia Schmitzberger

sind am 3. Mai um 19 Uhr

in Schloss Landeck zu hören.

Das Vokaltrio „Stimmig“ (mit

Schmitzberger) und eine fünfköpfige

Band treten auf. Eintritt:

freiwillige Spenden.

Vortrag

Fließ. Der Vortrag „Die eisenzeitliche

Siedlungsstelle von

Fließ“ mit Buchpräsentation

von Jasmin Wallner findet am

3. Mai um 20 Uhr im Saal Via

Claudia in Fließ statt.

SAMSTAG

ÖZIV-Kegeln

4. Mai

Landeck. Der ÖZIV Tirol – Bezirksverein

Landeck-Imst lädt

zum Kegeln am 4. Mai ab 14

Uhr in der ESV-Oberinntal Kegelbahn

in Landeck ein.

Pensionistenausflug

Zams. Der Pensionistenverband

Zams lädt am 4. Mai zum Frühlingsausflug

nach Umhausen

ein. Start: 11 Uhr bei der Apotheke

in Zams. Mittagessen in

Umhausen, anschließend Besichtigung

des Ötzidorfs und

des Stuibenfalls. Anmeldung

bei Obmann Helmut Gstir,

0650 6511042.

Florianifeier

Landeck. Die Florianifeier der

Stadtfeuerwehr Landeck findet

am 4. Mai um 19 Uhr in der

Stadtpfarrkirche Landeck statt.

Treffpunkt zum Einmarsch ist

um 18.30 Uhr im Einsatzzentrum

Landeck.

SAMSTAG

4. Mai

„JW on fire“

Landeck. Die Junge Wirtschaft

lädt am 4. Mai um 16.03 Uhr in

die Wirtschaftskammer Landeck

zu „JW on fire“. Programm: Vorstellung

der Firma Alpenkohle

GmbH, gemeinsames Grillen.

Unkostenbeitrag: 24,99 Euro.

Details und Anmeldung (bis 2.

Mai): 0590905-3410.

„Chiropraktik für den Hund“

Schönwies. Die Hundeschule

Landeck lädt am 4. Mai um 16

Uhr zum Vortrag „Chiropraktik

für den Hund“ mit Mag. med.

vet. Julia Eiter vom Team Vetpix

ein. Er findet in der Hundeschule

in Lasalt in Schönwies statt.

SONNTAG

5. Mai

Mariensingen

Kaltenbrunn. Das Mariensingen

in Kaltenbrunn findet am 5. Mai

um 16 Uhr in der Wallfahrtskirche

Kaltenbrunn statt. Mitwirkende

Gruppen: Bläser der MK

Kauns, Oberländer Sängerrunde

Zams, Loantalbiche Trio und ein

Viergesang aus Landeck.

DIENSTAG

7. Mai

„Gesunde Hausmittel

aus der Küche“

Landeck. Ein kostenloser AK-Infoabend

mit dem Titel „Gesunde

Hausmittel aus der Küche“ findet

am 7. Mai um 19 Uhr in Landeck

statt. DGKP und Kräuterfachberaterin

Brigitte Staffner erklärt,

wie verschiedene Kräuter, Topfen,

Zwiebel, Leinsamen, Kohl, Zitrone

und Kren bei diversen Wehwehchen

helfen und wohltuend

wirken. Anmeldung erforderlich

unter 0800 225522-3434 oder landeck@ak-tirol.com.

MITTWOCH

DIVERSES

8. Mai

Trialog

Zams. In der psychiatrischen

Ambulanz und Tagesklinik des

Krankenhauses St. Vinzenz

Zams findet am 8. Mai von

16.30 bis 18.30 Uhr ein Trialog

statt – Thema „Medikamente

– Was wir schon immer wissen

wollten“. Keine Anmeldung

erforderlich. Für persönliche

Fragen steht das Team der psychiatrischen

Ambulanz zur Verfügung

(0664 600855938, trialog@krankenhaus-zams.at).

Radtraining

Zams. Das Radteam Peto Tirol

West lädt zu einem Informationsabend

über das Kinder- und

Jugendradtraining des Vereins

am 8. Mai um 18 Uhr im Riefengebäude

in Zams ein. Eingeladen

sind alle Eltern, deren

Kinder zwischen 5 und 16 Jahre

alt sind und Spaß am Radfahren

mit anderen erleben möchten.

Nähere Infos gibt’s auf www.

radteam-tirolwest.at. Das eigentliche

Training beginnt am 9.

Mai um 17 Uhr in der Riefe.

Elternberatung

Prutz. Am 8. Mai von 14 bis 16

Uhr findet im Sitzungssaal der

Gemeinde Prutz (2. Stock) die

monatliche Mutter-Eltern-Beratung

statt. Es sind Hebamme

Romana Agerer-Nuener sowie

Still- und Laktationsberaterin

Isolde Seiringer anwesend. Die

Beratung ist kostenlos.

Schulpsychologische

Beratung

Schulpsychologische Beratung

bei Lernschwierigkeiten,

Schullaufbahnfragen und zwischenmenschlichen

Schwierigkeiten

finden Eltern und Schüler

aller Altersstufen kostenlos und

vertraulich bei Schulpsychologin

Mag. Judith Beimrohr in Landeck,

Innstraße 15. Telefonische

Anmeldung: 05442 65774.

Freitag, 3. Mai bis Mittwoch, 8. Mai

DIVERSES

Klösterle Kronburg

3. Mai: Oasentag mit biblischer

Betrachtung, Leitung Pf. Mag.

H. Traxl. 4. Mai: „Was es mit

dem geheimnisvollen Baum

im Paradies auf sich hat“, Oasentage

mit Pf. Mag. H. Traxl.

Weitere Informationen unter

www.kronburg-tirol.at oder Tel.

05442 63345.

Eltern-Kind-Zentrum

Landeck. Das Eltern-Kind-Zentrum

Landeck „Familien-Treff“

lädt zu folgenden Kursen u. ä.

ein: Geburtsvorbereitungskurs

ab der 25. Schwangerschaftswoche

mit Hebamme Magdalena

Senn (fünfteilig) ab 7. Mai im

Eltern-Kind-Zentrum, Anmeldung:

0650 3704144. Fitdankbaby

für Mütter und Babys von

3 bis 14 Monaten (sechsteilig)

ab 7./8. Mai um 10.15 Uhr im

Gesundheit Plus Zams, Hauptplatz

4, Info und Anmeldung:

066475024848 (Helga Juen).

Säuglingsturnen für Babys von

ca. 3 Monaten bis 1 Jahr am ersten

und dritten Freitag im Monat

um 10.00 Uhr in der Eule Zams,

Hauptplatz 4, Anmeldung bis 18

Uhr am Vorabend: 0650 8969879

(Carina File). Erlebniswanderung

„Tramser Piezenwelt“ für

Familien mit Kindern im Alter

von ca. 4 bis 6 Jahren, Info und

Anmeldung: 0650 3704144.

JHV Rodelclub Landeck

Landeck. Am 9. Mai um 19 Uhr

findet im Klublokal in Perfuchs

(Burschlweg 5) die Jahreshauptversammlung

des Rodelclubs

Landeck statt.

Flohmarkt

Prutz. Im Pavillon Prutz findet

am Samstag, dem 11. Mai von 14

bis 17 Uhr ein Flohmarkt statt.

Anmeldung bis 27. April, Standgebühr

5 Euro (Tisch) oder 8 Euro

(Tisch und Bank). Kontakt: Sozialarbeitskreis

Prutz, flohmarkt.

prutz@gmx.at, 0676 4538408

(Melanie Ott).

Hundeprüfung

Schönwies. Die Hundeschule

Landeck in Lasalt in Schönwies

führt am 11. Mai die OG-Prüfung

durch. Alle Rassen sind willkommen.

Anmeldung bis 5. Mai bei

Reinhard Mark, 0680 33305520,

reinhard.mark@aon.at.

„Hilfe, mein Kind

ist online!“

Ischgl. Die fit-for-family-Veranstaltung

„Hilfe, mein Kind ist

online! Für Eltern von Kindern

von 6–10 Jahren“ findet am 9.

Mai um 19 Uhr in der Volksschule

Ischgl statt.

Theater

Prutz. Das Kindertheater der

Winklbühne Prutz-Faggen zeigt

heuer zwei Sketche: „Hänsel

und Gretel und der böse Wolf“

(mit 13 Volksschülern) sowie

„Tussi Alarm“ (mit elf Mittelschülern).

Aufführungen finden

am 3. Mai um 19 Uhr, am 4. Mai

um 16 Uhr, am 10. und 18. Mai

um 19 Uhr und am 19. Mai um

16 Uhr statt. Reservierung unter

0664 5709164 (von 9 bis 12 Uhr)

oder winklbuehne.at.

Suchtberatung Tirol

Wir bieten Personen mit Drogen-

und Suchtproblemen sowie

SubstitutionsklientInnen, deren

Angehörigen und Bezugspersonen

kostenlose psychosoziale

und klinisch-psychologische Beratung

und Betreuung sowie mobile

Sozialarbeit an. Beratungsstelle

Imst: Ing.-Baller-Str. 1, Tel.

0512580080-250, Dienstag 8 bis

11.30 und 12 bis 15.30 Uhr, Freitag

11 bis 15 und 15.30 bis 19.30

Uhr. Beratungsstelle Landeck:

Malser Str. 44, Tel. 0512 580080-

300, Montag 11 bis 15 und 15.30

bis 19.30 Uhr, Donnerstag 8

bis 11.30 und 12 bis 15.30 Uhr.

Kontakt: Mag. Alexandra Pümpel,

Mobil: 066488175773, www.

verein-suchtberatung.at

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RUNDSCHAU Seite 36 2./3. Mai 2019


Start mit Großaufgebot

Auftakt der Landecker Festwochen mit Karl-Heinz Schütz

(dgh) „Ma[i]tinée“ nennt sich das

Konzertprojekt des Tiroler Kammerorchesters

InnStrumenti, mit dem

am 11. Mai um 19.30 Uhr im Landecker

Stadtsaal die Festwochen „Horizonte“

eröffnet werden. Karl-Heinz

Schütz, aus Landeck, Soloflötist der

Wiener Philharmoniker und künstlerischer

Leiter der „Horizonte“,

musiziert im Concierto pastoral

von Joaquin Rodrigo mit „InnStrumenti“.

Eröffnet wird das Konzert

mit einer Rarität, der Suite pastorale

von Emmanuel Chabrier. Im

zweiten Konzertteil erklingt mit der

Jupiter-Sinfonie von Mozart eines

seiner berühmtesten sinfonischen

Werke. Eintritt: 17 Euro (Erwachsene),

freier Eintritt für Jugendliche

unter 18 Jahre. Vorverkaufsstellen:

Karl-Heinz Schütz tritt zum Auftakt der

„Horizonte“ mit dem Tiroler Kammerorchester

InnStrumenti auf. RS-Foto: Archiv

Buchhandlung Tyrolia Landeck und

die Filialen der Volksbank Tirol; kartenreservierung@horizontelandeck.

com.

LMS-Schnuppernachmittag

„Das versunkene Dorf“

Der Film „Das versunkene Dorf“ wird am 10. Mai um 20 Uhr im Quellalpin in Feichten

gezeigt. Die Dokumentation des Oberländers Georg Lembergh und des Vinschgers

Hansjörg Stecher vermittelt das Drama, das sich 1949/1950 rund um den Reschensee

abspielte, und schlägt auch eine Brücke in die Gegenwart. Hansjörg Stecher ist

bei der Vorführung im Kaunertal dabei und steht für ein Gespräch zur Verfügung.

Reservierungen: 0650 3435642 (ab 15 Uhr), info@lebenswertes-kaunertal.at, Eintritt

8 Euro, 5 Euro für Kinder bis 14 Jahre.

Foto: Georg Lembergh

35. Galtürer Frühjahrskonzert

Die Landesmusikschule Landeck lädt am 3. Mai zu einem Informations- und

Schnuppernachmittag ein. Von 17 bis19 Uhr stehen die Lehrer der LMS Landeck für

Fragen zur Verfügung, u. a. über die Kosten oder ein passendes Instrument für sein

Kind. Anmeldeschluss Schuljahr 2019/20 ist am 31. Mai. Die neuen Schüler werden

im Juli zugeteilt (Bekanntgabe auf www.musikschulen.at/landeck). Anmeldeformulare

sind in der Landesmusikschule Landeck oder auf www.tmsw.at erhältlich.


Foto: LMS Landeck

Das Frühjahrskonzert der Musikkapelle Galtür findet am 3. Mai zum 35. Mal statt.

Ab 20.30 Uhr sind im Konzertsaal des Sport- & Kulturzentrums „Tirol 1809“ die

Märsche „Mit vollen Segeln“ und „Crystal March“, aber auch „Birdland“ zu hören.

Kapellmeister Christian Zangerle und Obmann Josef Kurz freuen sich mit den rund

70 aktiven Musikanten (das sind fast 10 Prozent der Galtürer Bevölkerung) auf den

Abend. Eintritt frei.

Foto: Musikkapelle Galtür/Leo Jörg

2./3. Mai 2019

RUNDSCHAU Seite 37


D A WAR WAS LOS...

Der Vereinsausflug des Schiklub Landeck führte in den Süden.

Foto: Fuzzi Huber

(dgh) Der Schiklub Landeck lud

zum Vereinsausflug in die Dolomiten

ein. 46 Teilnehmer waren

um 6 Uhr früh zur Abfahrt bereit,

um an der „Sella Ronda“, der

Umrundung des berühmten Sellastocks

teilzunehmen. Von Plan

de Gralba ging es über Wolkenstein,

das Grödner Joch, Corvara,

den Passo Campolongo, Arrabba,

dem Pordoijoch und dem Sellajoch

wieder zum Fuße des Langkofel.

Bei herrlichem Winterwetter

konnten die Teilnehmern nicht

nur die gut präparierten Pisten

genießen, es bot sich durch die bizarren

Felsformationen der Dolomiten

ein kaum zu überbietender

Augenschmaus. Die jüngsten Teilnehmer

mit elf Jahren waren Antonia

Valentini und Lukas Probst, der

älteste Teilnehemer mit beinahe 85

Jahren war das Schiklub-Urgestein

Toni Tiefenbacher. Familie Probst

war mit Opa, Tochter und Enkel

mit drei Generationen vertreten.

„Diesen geselligen und unfallfreien

Schitag werden wir nicht so schnell

vergessen“, sagt SKL-Obmann

Fuzzi Huber.

Das Hotel Mallaun in See lud zum „3. Erlebnis.Gourmet-Abend“ mit TV-Starkoch

Mike Süsser.

Foto: Hotel Mallaun

Bereits zum dritten Mal war

TV-Starkoch Mike Süsser zu Gast

im Hotel Mallaun in See und verzauberte

die Gäste mit Charme

und vor allem seinen Kochkünsten.

Bekannt aus der täglichen

Vorabend-Sendung auf Kabel 1

in „Mein Lokal – Dein Lokal, der

Profi kommt!“, wo Mike Süsser

seine wertvollen Tipps und Kritiken

zum Besten gibt, trifft man

ihn ebenfalls regelmäßig in See an.

Nach 2015 und 2017 war er dieses

Jahr neben einem Galaabend auch

für einen privaten Kochkurs im

Hotel Mallaun.

Pfarrer Werner Seifert, Zenzi Achenrainer, Ingrid Schranz, Annemarie Venier und

PGR-Obfrau Annette Hafele (v. l.)

Foto: Martha Eiterer

(dgh) Seit 27 Jahren gibt es in der

Pfarre Kauns/Kaunerberg die Seniorennachmittage.

Gestartet wird

jeweils im September mit einem

Ausflug, beendet werden sie im

Mai mit einer Wallfahrt. Monatlich

werden Treffen im Gemeindesaal

abgehalten, vor denen meist

Messen oder Wortgottesdienste in

der Pfarrkirche stattfinden. Beim

Seniorennachmittag am 2. April

hatten drei Betreuerinnen des Seniorenteams

Grund zu feiern: Ingrid

Schranz, Annemarie Venier

und Zenzi Achenrainer feierten

ihr 20-jähriges Jubiläum. Pfarrer

Werner Seifert OPraem, der die Senioren

seit vergangenem Jahr geistlich

begleitet, und Annette Hafele,

Obfrau des Pfarrgemeinderates,

überreichten die Urkunden, die

von Bischof Hermann Glettler unterfertigt

wurden. Seifert nannte das

Seniorenteam von Kauns-Kaunerberg

ein Stück gelebte Kirche und

freut sich auf viele weitere gemeinsame

Seniorennachmittage. Die

Blumengrüße von Dekan Franz

Hinterholzer, verbunden mit einem

herzlichen Vergelts Gott, wurden

von Martha Eiterer überreicht. Sie

hat auch zurückgeblickt: „In den

vergangenen 20 Jahren wurden ca.

170 Seniorennachmittage durchgeführt,

davon wurden 50 Ausflüge

bzw. Wallfahrten quer durch das

ganze Land Tirol/Südtirol und

Deutschland organisiert. Wenn

man die Vorbereitungen und Vorbesprechungen

dazurechnet, waren

dies für die Betreuerinnen ca. 400

Treffen, und das nicht nur körperliche,

sondern auch immer geistige

Zusammenkünfte.“ Sie dankte den

Betreuerinnen und schaut positiv

in die Zukunft der Seniorennachmittage;

auch die Senioren der Gemeinden

Kauns und Kaunerberg

sprachen den Geehrten Dank und

Anerkennung aus.

Abschlussparty des Nationalteams der Nordischen Kombinierer samt Serviceund

Trainerteam auf der Sennhütte in St. Anton

Foto: Sennhütte

(dgh) „Seit 2002 feiern die Nordischen

Kombinierer nahezu jedes

Jahr ihren Abschluss auf unserer

Sennhütte“, erzählen die Hüttenwirte

Tanja und Markus Senn.

Neben dem Nationalteam sind

das Service- und das Trainerteam

dabei, heuer stieg die Party am

18. März. Christoph Bieler, früher

als aktiver Kombinierer, mittlerweile

als Trainer, organisiert sie.

Auch heuer war das Highlight,

dass Kombinierer Bernhard Gruber

selbst mit der Band musiziert

hat. Die Sennhütte bietet während

der Wintersaison jeden Tag Live-

Musik, abwechslungsweise lassen

die Arlberg Buam, die Landjäger

oder die Gruppe Tyrol Style den

Hüttenboden krachen.

RUNDSCHAU Seite 38 2./3. Mai 2019


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Bauleiter - Holzbau (m/w)

Wir suchen dich als Bauleiter/in für spannende Holzbauprojekte.

Deine Aufgaben

• Organisatorische und wirtschaftliche Steuerung von Baustellen

• Koordination der Arbeitsvorbereitung

• Sicherung der Leistungsverrechnung

Dein Profil:

• Zimmermeister (ZM, Fachschule, HTL) o.ä.

• sehr gute Fach-Kenntnisse und Erfahrung

• organisatorische Fähigkeiten

Vollzeitarbeitsplatz, Jahresbrutto Euro 45.000,–, Dienstauto, Bonussystem.

Wir freuen uns über deine Bewerbung.

Holz-Center-Ortner Ges.m.b.H. & CoKG

Reschenstraße 14, A-6522 Prutz, Tel. +43 (0) 5472 | 2330

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Wir sind auf der ganzen Welt tonangebend in der Verarbeitung der stärksten Metalle für

Produkte in der Automobilindustrie, der Unterhaltungselektronik, der Medizintechnik und vielen

weiteren Bereichen.

Echt stark sind auch unsere spannenden Jobs und die vielen Vorteile, die wir Ihnen als

Arbeitgeber bieten. Wir haben noch viel vor - Ihre Chance als

LEITER BERUFLICHE AUS- UND

WEITERBILDUNG (M/W/D)

IN REUTTE, ÖSTERREICH

INTERESSANTE AUFGABEN

• Sie leiten und verantworten in Abstimmung mit den Fachbereichen die Entwicklung und

Umsetzung einer modernen Berufsausbildungs- und Weiterbildungsstrategie zur

Abdeckung des Qualifizierungsbedarfs unserer Fertigungsmitarbeiter. Dabei gilt es, die

Aktivitäten unserer privaten Fachberufsschule, der betriebseigenen Lehrwerkstatt und den

Ausbildungsbeauftragten in den Produktionsabteilungen aufeinander abzustimmen.

• Sie sind das Bindeglied zwischen den unternehmensinternen Stellen, den relevanten

externen Einrichtungen der schulischen und beruflichen Aus- und Weiterbildung, als auch

den Schulaufsichtsbehörden in Innsbruck und Wien.

• Sie verantworten das Marketing und das Recruiting für unsere zukünftigen Lehrlinge.

• Die Mitarbeit an Projekten und Sonderaufgaben im Kontext der betrieblichen Aus- und

Weiterbildung gehört ebenso zu Ihren Aufgaben, wie die Mitarbeit in Gremien und die

Wahrnehmung von repräsentativen Aufgaben.

• Unterstützt werden Sie von einem Mitarbeiterteam, bestehend aus den Leitern der

Lehrwerkstatt und der Berufsschule bzw. Ausbildern, administrativen Kräften und Lehrern.

DAS BRINGEN SIE MIT

• Sie haben ein technisches Studium erfolgreich abgeschlossen, besitzen langjährige

Berufserfahrung und sind bereit, sich pädagogisch weiterzuqualifizieren. Alternativ

besitzen Sie ein Studium im schulisch-pädagogischen Bereich und haben langjährige

Berufserfahrung im technischen Umfeld (technische Schule oder freie Wirtschaft).

• Eine Leidenschaft für die Ausbildung junger Menschen setzen wir voraus.

• Die Herausforderungen einer modernen Arbeitswelt in Hinblick auf sich verändernde

Berufsbilder (Digitalisierung, Industrie 4.0, etc.) sowie Lebenseinstellungen junger

Menschen gehen sie proaktiv an.

• Kommunikationsstärke sowie ein souveräner Umgang mit unterschiedlichen Zielgruppen

und Hierarchieebenen eines internationalen Industrieunternehmens zeichnen Sie aus.

• Idealerweise sind Sie berechtigt, eine Fachberufsschule als Direktor zu führen.

STARKE VORTEILE

• Ein sicherer Arbeitsplatz in einem kerngesunden, international tätigen Privatunternehmen.

• Ein vielseitiger Alltag und spannende Projekte, oft auch mit Kollegen aus anderen

Abteilungen und Ländern.

• Verantwortungsvolle Aufgaben, ein dynamisches Team und ein sehr gutes Betriebsklima.

• Wir denken heute schon an morgen: Mit einer guten betrieblichen Altersvorsorge und

vielen weiteren Sozialleistungen.

• Reutte heißt Lebensqualität: Gute Infrastruktur, familienfreundliche Umgebung und

großartige Sportmöglichkeiten.

Wir sind in Österreich gesetzlich verpflichtet in jeder Stellenausschreibung ein Mindestentgelt

anzugeben. Für diese Position beträgt dies bei Erfüllung der Anforderungen nach Kollektivvertrag

Metall (I) mindestens € 61.664,54 pro Jahr bei Vollzeit und 14 Bezügen. Selbstverständlich sind

wir bereit, je nach Erfahrung und Qualifikation, diesen Wert zu überzahlen und legen das

tatsächliche Gehalt und die Einstufung in einem gemeinsamen Gespräch fest.

Ein Job bei Plansee lohnt sich, wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über jobs.plansee.com.

Wenn Sie noch Fragen haben, ist Mag. Simone Linser-Guem

unter +43 5672 600 2855 gerne für Sie da.

*Alle Details, und natürlich auch was wir genau machen, unter jobs.plansee.com.

RUNDSCHAU Seite 39


Die Auftragsbücher für 2019 füllen sich…

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir:

- Tischler (für die Werkstatt) m/w

- Zimmerer m/w

- Zimmereihelfer (mit Zimmerei-Erfahrung) m/w

- Maurer/ - Schaler m/w

Wir bieten ein angenehmes Arbeitsklima mit fairen

Bedingungen für alle Beteiligten.

Entlohnung nach KV Bau je nach Qualifizierung

(Überzahlung möglich).

Wir freuen uns über eure Bewerbung.

6441 Umhausen - Löck 20

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Mehr Info unter:

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Kieferheilkunde

Gemeindestraße 1, 6450 Sölden,

Tel. 05254/2172

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Zur Verstärkung unseres Teams im Maschinenring

Tiroler Oberland suchen wir eine/n:

Bauhelfer/in (ab Frühjahr 2019)

Bauhelfer/in (Sommerjob)

Aufgaben

• Helfertätigkeiten in den verschiedensten Baubereichen

• Mitarbeit im Hoch-, Tief-, und Straßenbau

• Mitarbeit im Baunebengewerbe

Anforderungen

• abgeschlossene Lehrausbildung von Vorteil

• handwerkliches Geschick

• Flexibilität

• selbstständiges Arbeiten

• Führerschein B und eigenes KFZ

• gute Deutschkenntnisse

Angebot

• abwechslungsreiches und vielfältiges Aufgabengebiet

• flexible Arbeitszeitmodelle

• Arbeitsmöglichkeiten in der Region

• Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten

• leistungsgerechte Entlohnung ab € 12,50 brutto/Stunde zuzüglich

Diäten und Zulagen – Bereitschaft zur Überzahlung in Abhängigkeit

von Berufserfahrung und Qualifikationen vorhanden

Wir haben die Hosen nicht voll. Aber bald.

Wir freuen uns auf deine aussagekräftige Bewerbung!

Maschinenring Tiroler Oberland

z. Hd. Katharina Larcher, Brennbichl 53, 6460 Imst

+43 59060 701

katharina.larcher@maschinenring.at

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In unserer modernen Industrie-Manufaktur fertigen wir hochwertige

und mehrfach mit internationalen Designpreisen ausgezeichnete

Badmöbel. Mit engagierten Visionen und einem klaren

Bekenntnis zu Qualität und handwerklicher Präzision zählen wir in

Österreich zu den Marktleadern. Für unsere weitere internationale

Expansion suchen wir

Produktionsmitarbeiter

(m/w) Möbelproduktion in Imst

Mit gutem handwerklichen Geschick. Idealerweise abgeschlossene

Lehre als Tischler/in bzw. Kenntnisse und Erfahrung in der Holzverarbeitung

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hohes Maß an Lernbereitschaft setzen wir voraus.

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bieten wir selbstverständlich gerne an!

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per Mail an jobs@conformbad.at

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Telefon 05412-63 493-24 www.conformbad.at

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Meldung telefonisch an die

RUNDSCHAU Imst, Tel. 05412

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Geb. Scheiber, Längenfeld,

Christian Scheiber, Tel. 0664

8471011

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du flexible freie Zeiteinteilung

hast? Du arbeitest gerne im

Team, jedoch selbständig und

selbstverantwortlich? Dann

schreib uns eine WhatsApp

mit Namen, wir melden uns

verlässlich zurück. Unverbindlicher

Kontakt unter: Tel. 0676

9402865

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Sommersaison oder länger…

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wie viel Zeit Sie investieren oder wie hoch Ihr Honorar sein soll! Sie haben die Wahl!

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Job-Hotline 0512/ 5354 - 4477 oder per E-Mail an service@tirol-logistik.com

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RUNDSCHAU Seite 40 2./3. Mai 2019


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KFZ-Techniker (w/m)

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WAS BIETEN WIR:

• Interessante Aufgaben in einem wachsenden und

nachhaltigen Umfeld

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• Als Basis gilt kollektivvertraglicher Mindestlohn, Bereitschaft zur

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Sollte dies für Sie eine neue

Herausforderung sein, melden

Sie sich bitte bei

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ms@gottstein.at

RUNDSCHAU Seite 41


Zur Verstärkung unseres jungen Teams suchen wir ab sofort:

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Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

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Dazu gehören die transportfähige Verpackung des Materials und die Betreuung der

internen Transportbahnhöfe.

• Sie lagern das Material ein und nehmen Buchungen und Neuanlagen in SAP und FAB vor.

• Sie arbeiten in der Endkontrolle der Flachprodukte mit.

• Zu Ihren Aufgaben gehören hier das Kontrollieren nach Fertigungszeichnung, das Verpacken

laut Anweisung bzw. Spezifikation und die Auslieferung der internen Kundenaufträge.

DAS BRINGEN SIE MIT

• Sie haben idealerweise eine Ausbildung in einem technischen Beruf abgeschlossen.

• Grundkenntnisse im Lesen von Fertigungs- und Bauteilzeichnungen sind von Vorteil.

• Sie können erste Erfahrungen mit SAP vorweisen und haben gute PC-Kenntnisse.

• Idealerweise sind Sie im Besitz eines Staplerscheins.

• Deutsch beherrschen Sie sicher in Wort und Schrift.

• Sie sind körperlich belastbar und bringen die Bereitschaft zum 2-Schichtbetrieb mit.

STARKE VORTEILE

• Spannende Arbeit mit den faszinierenden Werkstoffen Molybdän und Wolfram.

• Verantwortungsvolle Aufgaben, ein dynamisches Team und ein sehr gutes Betriebsklima.

• Ein in der Region stark verwurzeltes, beliebtes Unternehmen und einer der bedeutendsten

Arbeitgeber.

• Reutte heißt Lebensqualität: Gute Infrastruktur, familienfreundliche Umgebung und großartige

Sportmöglichkeiten.

• Täglich frische und gesunde Verpflegung in der werksinternen Kantine.

Wir sind in Österreich gesetzlich verpflichtet in jeder Stellenausschreibung ein Mindestentgelt

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Metall (C) mindestens € 28.613,34 pro Jahr bei Vollzeit und 14 Bezügen. Selbstverständlich sind

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Ein Job bei Plansee lohnt sich, wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über jobs.plansee.com.

Wenn Sie noch Fragen haben, ist Sonja Fuchs unter +43 5672 600 3094 gerne für Sie da.

*Alle Details, und natürlich auch was wir genau machen, unter jobs.plansee.com.

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Bist du gelernte/r Konditor/in

oder hast du eigenständig in

einer Konditorei gearbeitet?

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Ich freue mich auf Ihren Anruf –

Christian Pult.

T: ++43(0)699-19242927

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RUNDSCHAU Seite 42 2./3. Mai 2019


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Sölden sucht ab Juli für

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Zimmermädchen mit Praxis,

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bester Bezahlung. Tel. 05254

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Gasthof Sonne Imst sucht ab

sofort ein Zimmermädchen

bzw. Reinigungskraft 6 Tage/

Woche, halbtägig (8 bis 12

Uhr) und Ferialpraktikant/in für

Juli und August. Bewerbungen

an Tel. 05412 67292, Tel. 0664

3664500 oder per Mail: info@

sonne-imst.at

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der Urkraft der Berge“

Jägerhof Oetz: Suchen ab

29.5.2019 Kellner/in (auch ungelernte).

Kost und Logis frei.

Bewerbungen bei Herrn Jäger,

Tel. 05252 6224

Pizzeria Gusto, 6450 Sölden

sucht für die Sommersaison

Pizzakoch und Sous-Chef.

Tel. 0664 3229786

„Apart Hotel Wieser“ in Sölden

sucht Reinigungskraft für 30

bis 40 Stunden pro Woche.

Arbeitsbeginn Ende Juni bis

Anfang September und dann

Möglichkeit für die Wintersaison.

Tel. 0664 9770366

Wir suchen zum sofortigen Eintritt in Ganzjahresstelle

für unseren Gastrobetrieb am Sommerberg Fendels:

· Koch (m/w)

· Abräumer/Abwäscher (m/w)

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Bitte an Frau Gudrun Larcher, Ass. d. GF

T +43 (0)5475 5566 oder

E kaunertal@tirolgletscher.com

Alle Infos findest du auf

kaunertaler-gletscher.at/meinjob

Für die Sommersaison, ab

Mitte Mai suchen wir Küchenhilfe

mit Praxis. Arbeitszeit 9

bis 18 Uhr, 6 Tage/Woche, bei

guter Bezahlung. Restaurant

Florian in Pfunds. Tel. 0664

4425439

Zur Verstärkung unseres Teams

suchen wir eine Küchenhilfe,

einen Koch und Pizzakoch,

5-Tage-Woche, nur Tagdienst,

auch Teilzeit möglich, Sonnund

Feiertage frei. Rest. Oase

Imst, Tel. 0664 4412844

Postgasthof Gemse, Zams,

Wir suchen dich: Koch/in,

Jungkoch, Küchenhilfe, HGA

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Woche, Jahresstelle möglich,

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erwarten: Begeisterung für

den Beruf, teamfähig, gute

Deutschkenntnisse. Wir freuen

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Hilfe bei Demenz – neue Website www.demenz-tirol.at

(dgh) Tirolweit gibt es geschätzt

11000 an Demenz erkrankte Menschen.

Deshalb gibt es nun die neue

Website www.demenz-tirol.at der

Koordinationsstelle Demenz am

Landesinstitut für Integrierte Versorgung.

„Wir wollen damit zentrale

Information und Unterstützung

für Betroffene, Angehörige aber

auch Fachpersonal bieten“, freut

sich LR Bernhard Tilg über den

neuen Service. Die Koordinationsstelle

Demenz wurde auf Initiative

von LR Tilg in Zusammenarbeit

mit Experten und dem Tiroler Gesundheitsfonds

(TGF) eingerichtet.

Sämtliche Einrichtungen auf

der Website wurden von der Koordinationsstelle

kontaktiert und

nach Prüfung qualitätsgesicherter

Kriterien aufgenommen. Eine regelmäßige

Evaluierung ermöglicht

die hohe Aktualität der Angebote.

Im Zentrum der Website steht die

Tirol-Landkarte, die durch eine

entsprechende Filterfunktion nach

Bezirk und Art der Hilfe das gewünschte

Unterstützungsangebot

sichtbar macht. „Im Bezirk Landeck

sind beispielsweise derzeit

Gerhard Reheis mit Viktor-Adler-Plakette ausgezeichnet

(dgh) Beim Landesparteitag der

SPÖ Tirol wurde Gerhard Reheis, der

ehemalige Landesparteivorsitzende

und Landeshauptmann-Stellvertreter,

die große Viktor-Adler-Plakette und

damit die höchste Auszeichnung der

österreichischen Sozialdemokratie

verliehen. Die Auszeichnung erfolgte

durch SPÖ-Bundesparteivorsitzende

Pamela Rendi-Wagner und den neuen

Vorsitzenden der Tiroler SPÖ Georg

Dornauer.

WERDEGANG. Reheis hat seit

1980 auf allen politischen Ebenen

gewirkt: Von 1980 bis 1999 war er Bezirksgeschäftsführer

der SPÖ Imst, von

1994 bis 2014 führte er die Geschicke

der Bezirkspartei auch als Vorsitzender.

Von 1999 bis 2008 war er Abgeordneter

zum Nationalrat. Ab 1992 gehörte er

dem Imster Gemeinderat an, von 1998

bis 2001 als Stadtrat, bevor er 2001 zum

Bürgermeister gewählt wurde. Gerhard

Reheis blieb Imster Stadtchef bis zu

seinem Wechsel in die Landesregierung

2008. Im Jahr 2012 übernahm Reheis

die Position des stellvertretenden Landeshauptmanns,

ab 2013 war er im

Tiroler Landtag als Klubobmann der

SPÖ Tirol tätig, bis er im April vergangenen

Jahres seinen Ruhestand antrat.

AUSGABE IMST

über zehn Angebote auf unserer

Homepage vermerkt“, so Tilg: „Darunter

finden sich beispielsweise

die Sozial- und Gesundheitssprengel,

die Wohn- und Pflegeheime

und andere spezialisierte Angebote.

So sehen die Menschen aus dem

Bezirk Landeck auf einen Blick, wo

sie sich Hilfe suchen können“, freut

sich LR Bernhard Tilg über das umfassende

Angebot. Neben den Unterstützungsmöglichkeiten

bietet

die Plattform umfassende Informationen

zur Erkrankung, von den

ersten Anzeichen bis zur Behandlung,

aber auch hilfreiche Hinweise

für Angehörige und Betroffene zur

Alltagsbewältigung. Die Angebote

werden laufend aktualisiert und

„Richtig heizen mit Holz“

Seit 2012 gibt es auf Initiative des

Landes das Projekt „Richtig Heizen

mit Holz“. Auf Antrag von Umweltlandesrätin

LH-Stv. Ingrid Felipe

hat es die Landesregierung bis April

2020 verlängert und erweitert. Der

„Hausbrand“ ist im Winter eine der

Hauptursachen für die hohe Belastung

der Atemluft mit Schadstoffen.

Vor allem falsch angeheizte und alte

Holzöfen verschlechtern die Luftqualität.

Im Rahmen des Projektes

gibt es Beratung und themenspezifische

Bewusstseinsbildung. Nähere

Informationen gibt’s auf www.richtigheizen.tirol.

erweitert. Anbieter können sich direkt

über die Website informieren

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2./3. Mai 2019

RUNDSCHAU Seite 45


S PORT

„Tolle und erfrischende Berichte!“

Gesamtsportverein SV Zams blickt auf zahlreiche Erfolge zurück

(upi) Sechs Zweigvereine hat der Gesamtsportverein Zams, und deren

Funktionäre legen sich alle mächtig ins Zeug – auch in puncto Nachwuchs.

Veränderungen gab es nach den Neuwahlen im Vorstandsteam.

Als erster Obmann der Zweigvereine

blickte Björn Geiger (Klettern) auf ein erfolgreiches

Jahr zurück. Er ist der jüngste

Zweigverein des SV Zams mit derzeit 110

Mitgliedern (rund 20 aktive) und bietet

u. a. ein Kindertraining an, das derzeit

von acht Kindern in Anspruch genommen

wird. „Das Training ist qualitativ sehr

hochwertig, die Trainer leisten eine sehr

gute Arbeit“, so Geiger. Ein Highlight war

die Bouldernight („Sehr gut besucht, ein

sehr gelungener Event!“), die 2019 erstmals

in Zams stattfand. Auch heuer warten wieder

spannende Events wie der Bouldertag

in Galtür. Beim „Projekt Riefe“ ist man

dran, „die Betonwand dort ein bisschen zu

beleben“. Von einem sehr großen Spielbetrieb

berichtete Fußball-Obmann Herbert

Falch. 20 Trainer und Betreuer sind beim

Zweigverein (u. a. 130 Kinder) im Einsatz,

über 240 Meisterschaftsspiele absolvieren

die diversen Mannschaften. Derzeit spielt

die U16 im Meister-Playoff. Wermutstropfen:

Die 1b-Mannschaft musste mangels

Interesse aufgelöst werden. Sehr positiv:

Die Kampfmannschaft schaffte den Klassenerhalt

und kämpft momentan voll um

einen Eliteliga-Aufstiegsplatz mit. Ein

Highlight war das Heimspiel gegen Imst

mit 1000 Zuschauern. In der vorangegangenen

Herbstsaison wurde mit Josef Haslwanter

ein neuer Trainer engagiert, der das

Team in einen „furiosen Herbst“ führte,

bilanziert Falch, „die Grissemann-Arena

wurde da zur Festung!“ Neben dem Sportlichen

gibt es natürlich auch allerhand

Geselliges, wie das Oktoberfest oder den

ASVÖ-Sporttag. Ein weiterer absoluter

Höhepunkt war die fünfte Auflage des

Sportferiencamps mit 240 Kindern.

ERNEUERUNG. Im Aufwärtstrend

befindet sich auch der Zweigverein

Stocksport (neuer Obmann: Marco Hartl)

mit derzeit 25 Mitgliedern (das jüngste

ist fünf Jahre alt, das älteste 75). Ein toller

Erfolg war der zweite Platz unter sieben

Teams bei der Bezirksmeis terschaft.

Auch bei anderen Turnieren schnitt der

Zweigverein recht gut ab. Es tut sich also

einiges bei den Stockschützen, die am 4.

Mai 2019 das 1. Zammer Lochputz-Turnier

durchführen. Äußerst zufriedenstellend

gestaltete sich weiters das Resümee

des Zweigvereins Tennis. Obmann-Stv.

Hannes König blickte auf zahlreiche

hochqualitative Turniere zurück, wie das

12. Georg-Kecht-Senior-Masters, den 21.

Luzian-Bouvier-Cup, oder das 9. Oberinntaler

winwin-ITN-Turnier. Ingesamt

sieben Mannschaften kämpfen um die

Lorbeeren. „Das erfolgreichste Team war

die neugegründete +35-Mannschaft, die

sofort den Aufstieg schaffte“, so König.

Besonders hervorzuheben ist die Nachwuchsarbeit,

denn da holten Anna und

Lea Grüner sowie natürlich Anna Pircher

(als Achtjährige im U12-Nationalteam)

zahlreiche Top-Erfolge ein. Zudem gab

es viele Vereinsaktivitäten, wie die Erneuerung

der kompletten Nasszellen oder

Ausmalarbeiten im gesamten Gebäude.

Erneuert soll heuer auch die Flutlichtanlage

werden – und da gäbe es seitens der Gemeinde

„eine erhöhte finanzielle Unterstützung“.

Erfolgreich gestaltet sich auch

die Arbeit beim Volleyball, nicht zuletzt

deshalb, weil es dort seit zwei Jahren eine

Herrenmannschaft gibt. Erfreulich zusätzlich

ist, dass 18 Kinder und Jugendliche

diesem Sport frönen.

EINZIGARTIG. Ein neues Leitbild

hat der Zweigverein Winter erarbeitet.

Obmann Peter Hauser konnte im Zuge

seines Berichts von vielen Veranstaltungen

und Aktivitäten berichten, wie dem Hubert-Siegele-Gedächtnislauf,

der Vereinsmeisterschaft

(7 Schüler, 13 Kinder, 3 Minis),

dem Volksbank-Kindercup oder dem

Raiffeisen-Bezirksschülercup. Highlight

war der österreichische Kindermeistertitel

von Angiolina Raich. Hauser: „Das

haben wir nicht alle Tage!“ Vorbildhaft

auch, dass sich nun eine Freestyle-Gruppe

gebildet hat. Ob dieser hervorragenden

Tätigkeiten und Erfolge der einzelnen

Zweigvereine freute sich naturgemäß auch

Obmann Peter Gohm: „Man spürt, in

welcher Breite der Gesamtsportverein aufgestellt

ist. Das Tolle ist außerdem, dass

es hier so gute Möglichkeiten für Kinder

und Jugendliche gibt!“ Bgm. Siggi Geiger

bedankte sich bei den Funktionären

für ihre geleistete Arbeit – „das ist nicht

selbsterständlich! Und das, was wir den

Kindern und Jugendlichen bieten können,

ist einzigartig!“ Anerkennende Worte

fand ebenfalls ASVÖ-Bezirksobmann

Chris toph Emmerling: „Das waren tolle

und erfrischende Berichte – für diesen Verein

werden wir uns weiterhin einsetzen!“

Abschließend fanden neben etlichen Ehrungen

auch Neuwahlen statt, bei denen

u. a. Peter Gohm in seiner Funktion bestätigt

wurde. PS: Hubert Lenhart gab seine

Funktion als Kassaprüfer ab, er erhielt für

seine langjährigen Verdienste das Goldene

Ehrenzeichen.

Auch Heinrich Lampacher wurde für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Er zeigte seine

Original-Mitgliedskarte von vor 60 Jahren (in der noch Markerln geklebt wurden).

Peter Gohm: „Gute Möglichkeiten für

Kinder und Jugendliche!“

Siggi Geiger: „Geleistete Arbeit ist nicht

selbstverständlich!“

Der neue Vorstand nach den Neuwahlen: Obmann Peter Gohm, Obmann-Stv. Peter Hauser, Franz-Josef Ladner, Florian Grießer

(beide Kassaprüfer), Kassierin Maria Siegele und Schriftführer Michael Siegele (v. l.)

RS-Fotos: Unterpirker

RUNDSCHAU Seite 46 2./3. Mai 2019


Drei Distanzen

8. Silvrettarun 3000: Bergmarathon von Ischgl nach Galtür

(dgh) Hobbyläufer und Marathonprofis werden beim 8. Silvrettarun

3000 am 19. und 20. Juli richtig gefordert: Von Ischgl nach Galtür geht

es auf einer Marathon- und zwei kürzeren Trailrunning-Distanzen um

die schnellste Zeit und ein Gesamtpreisgeld von 12.000 Euro. Teilnehmer

können sich ab sofort anmelden: www.silvrettarun3000.com.

Drei imposante Trailrunningstrecken

leiten die Läufer beim 8. Silvrettarun

3000, Teil des Österreichischen Berglaufcups

2019, am 20. Juli vom Start in

Ischgl bis ins Ziel in Galtür. Neben der

herausfordernden Marathonstrecke stehen

die beiden Varianten „Small“ (11,2

Kilometer und 306 Höhenmeter) und

„Medium“ (29,9 Kilometer und 1482

Höhenmeter) auf dem Programm. Auch

heuer gibt es neben der Einzelwertung

eine Team- und Gruppenwertung. Für

die Teamwertung tritt auf jeder Strecke

jeweils ein Teilnehmer an. Alle drei

Zeiten werden addiert, das schnellste

Team gewinnt. Den Wanderpokal für die

Gruppenwertung darf unabhängig von

Zeit und Strecke die größte angetretene

Gruppe für sich beanspruchen. Das erste

Mal Marathonluft schnuppern können

junge Nachwuchsläufer ab vier Jahren

beim Silvretta Kids Run am 19. Juli.

Start ist ab 17 Uhr in Galtür. Wie bei den

Erwachsenen warten auf die Youngsters

drei verschiedene Distanzen. Je nach Alter

geht es auf die Routen „Mini“ (450

Meter), „Midi“ (1000 Meter) und „Maxi“

(2 000 Meter). Alle Nachwuchsläufer bekommen

bei der anschließenden Siegerehrung

eine Medaille und ein Geschenk.

Das Startgeld für Kinder beträgt sieben

Euro.

Pro Teilnehmer werden fünf Euro

des Startgeldes an den Charity-Partner

„Wings for Life“ gespendet und damit

weltweit Forschungsprojekte und klinische

Studien zur Heilung von Patienten

mit verletztem Rückenmark oder

Querschnittslähmungen unterstützt.

Seit 2017 zählt der Silvrettarun 3000 zu

den „Bronze Partnern“ von „Wings for

Life“.

Vereinsmeisterschaft

Auch heuer gibt es neben der Einzel- eine Team- und Gruppenwertung.

Foto: TVB Paznaun – Ischgl

Prutzer Herren siegen

Stockschützen-Bezirksmeisterschaft auf Asphalt

Kinder und Schüler des Turnvereins Zams.

(dgh) Am 27. März veranstaltete der

Turnverein Zams seine Vereinsmeisterschaft

– 73 Kinder, Schüler und Jugendliche

turnten an Kasten, Reck &

Co. Bei den Kindern siegte Fine Seiler

vor Annika Schweisgut sowie ex aequo

Lena Neuner und Luis Mungenast. Bei

den Schülern gewannen Loretta Mall

und Laura Kappacher, Chiara Battisti

holte sich den 2. und Eileen Jörg den

3.Platz. Den Sieg in der Klasse Jugend

sicherte sich Enrica Gardoni, Nathalie

Fotos: Eva Köhle

Venier und Elena Luchetta folgen. Einen

ex-aequo-Sieg gab’s in Jugend 2:

Lena Köhle und Lea Grüner siegten

vor Theresa Gapp und Katharina Geiger.

Martin Gabl siegte in der Offenen

Klasse. Bei der Preisverteilung am 10.

April erhielten die Turner Urkunde und

Glücksarmband, die jeweils ersten drei

zusätzliche Gutscheine. „Die TrainerInnen

vom Turnverein Zams sind sehr

stolz auf ihre Schützlinge“, sagt Melanie

Schlatter-Hechenblaickner.

Mannschaftswettbewerb Herren: Oberland-Bezirksobmann Alfred Kaiser, 1. Platz

ESV Prutz mit Sebastian Lentsch, Hansjörg Handle, Töna Janett, Josef Steindl und

Schiedsrichter Erwin Plattner (v. l.)

Fotos: Claudia Huber

(dgh) Der Tiroler Landes-Eis- und

Stocksportverband veranstaltet alljährlich

die Bezirksmeisterschaften im

Mannschafts- und im Zielwettbewerb.

Auf der Anlage in Haiming wurden vor

Kurzem die Bezirksmeister Oberland

ermittelt. Beim Mannschaftswettbewerb

Herren konnte sich der ESV Prutz mit

Töna Janett, Hansjörg Handle, Sebastian

Lentsch und Josef Steindl knapp

gegen den SSV Haiming I durchsetzen.

Dritter wurde der SSV Haiming II. Im

Zielwettbewerb zeigte der ESC Imst seine

Vormachtstellung. Routinier Alfred

Doblander sicherte sich mit 275 Punkten

vor den beiden Vereinskollegen Alfred

Kaiser (263 Punkte) und Martin Kern

(240 Punkte) den Bezirksmeistertitel.

Der Seniorentitel ging in das Ötztal zum

SV Raika Längenfeld: Mit 258 Punkten

fixierte Andreas Frank den ersten Platz

vor den Imstern Alfred Doblander (255

Punkte) und Josef Kolp (206 Punkte).

Bei den Damen gewann den Titel Klaudia

Kaiser mit 143 Punkten vor Elfriede

Kolp (117 Punkte), beide ESC Imst. Die

Bezirksmeister sind für die Tiroler Meisterschaften

qualifiziert.

WERBEAGENTUR

Die TV-Zams-Jugend war ebenfalls erfolgreich.

2./3. Mai 2019

6460 Imst l Postgasse 9

www.atelieregger.at

RUNDSCHAU Seite 47


Revanche geglückt

Dominik Schranz siegt beim Weißen Rausch

(dgh) Am Ostersonntag stand in St. Anton das Kultrennen „Der Weiße

Rausch“ auf dem Programm. Dominik Schranz, der sich im letzten Jahr

mit dem dritten Platz zufrieden geben musste, holte sich bei der 22. Auflage

den Sieg. Die deutsche Lilly Reik – letztes Jahr Zweitplatzierte –

siegte bei den Damen.

zum Verhängnis: Beim Überqueren der

aufgeschütteten Schneehügel bekam er

Konkurrenz von Peter Rudigier. Die beiden

Österreicher lieferten sich einen packenden

Zweikampf. Dominik Schranz

überquerte die Ziellinie schlussendlich

mit knappen fünf Sekunden Vorsprung.

Kurz nach den beiden traf Titelverteidiger

Florian Holzinger ein, der sich dieses

Jahr mit dem dritten Platz zufrieden geben

musste. Spannung bis zum Schluss

boten auch die Damen: Die Deutsche

Lilly Reik, die letztes Jahr den zweiten

Platz errang, erreichte das Ziel wenige

Sekunden vor ihrer Landskollegin Petra

Zeller (2. Platz) und der St. Antonerin

Viktoria Pfeifer-Jennewein.

Großartige Stimmung herrschte auch

im Zielbereich bei der Galzigbahn. Tausende

Zuseher verfolgten das Rennen

live vor Ort und via Livestream auf einer

großen Leinwand und fieberten mit den

Teilnehmern mit. Interessante Hintergrundinfos

gaben Skirennläufer Michael

Matt und Paul Schwarzacher, der beim

Weißen Rausch noch immer den Streckenrekord

mit acht Minuten und 14

Sekunden hält.

Ein voller Erfolg

Kappl: Klub- und erstmals auch Dorfmeisterschaft

Dominik Schranz siegte bei der 22. Auflage des Kultrennens Der Weisse Rausch.


Fotos: Patrick Säly Photography

555 draufgängerische Athleten aus

19 Nationen ließen sich den „Weißen

Rausch“, der seit 22 Jahren in St. Anton

stattfindet, nicht entgehen. Die neun Kilometer

lange Abfahrt wird nicht nur aufgrund

ihrer Länge, sondern auch wegen

der äußerst schwierigen Pistenverhältnisse

am späten Nachmittag gefürchtet.

Bei Sonnenschein und Frühlingstemperaturen

positionierten sich die Wintersportler

mit Ski und Snowboards am

Vallugagrat auf 2600 Höhenmeter. Nach

Massenstart um 17 Uhr und nur wenigen

Metern folgte mit dem Schmerzensberg

bereits die erste Schlüsselstelle. Die Spitzenreiter

bewältigten den Anstieg von 37

Höhenmeter im Skating-Stil, alle anderen

kämpften sich zu Fuß nach oben.

„Wer sich hier zu sehr verausgabt, hat

nicht ausreichend Kraft, um die restliche

Strecke auf sulzigem Schnee zu

meistern“, so TVB-Dir. Martin Ebster.

Dominik Schranz erkämpfte sich bereits

hier einen fulminanten Vorsprung auf

seine Kontrahenten. Er führte bereits

im letzten Jahr, wurde damals aber kurz

vor dem Ziel überholt und musste sich

letztendlich mit dem dritten Platz zufrieden

geben. Die Hindernisse am Ende

der Strecke wurden ihm beinahe wieder

Lilly Reik konnte das Kopf-an-Kopf-

Rennen auf den letzten Metern für sich

entscheiden und ging als schnellste

Dame über die Ziellinie.

Bei der Dorfmeisterschaft waren neben dem skifahrerischen Können handwerkliches

Geschick und gute Kondition für den Zielsprint ausschlaggebend.


(dgh) Bei besten Pistenverhältnissen

machten sich am 31. März zahlreiche

Kappler Skibegeisterte auf den Weg

nach Dias-Alblitt. Vormittags wurde

die Klubmeisterschaft ausgetragen,

nachmittags die Dorfmeisterschaft –

während es in der Früh um die Zeit

ging, standen am Nachmittag Jux und

Teamgeist im Vordergrund. Den Riesentorlauf

der Klubmeisterschaft absolvierten

bei den Damen Sarah Jehle

Fotos: Sarah Jehle

und bei den Herren Lukas Grün am

schnellsten, Schülermeister wurden

Elina Wechner und Peter Juen. Bei

der Dorfmeisterschaft bestätigten 108

Teilnehmer die Organisatoren. Durch

eine geloste Richtzeit wurden die Platzierungen

der Dreier-Teams ermittelt:

Skischule Aktiv siegte vor Musikkapelle

1 und Teachers. Alle Teilnehmer

erhielten Sachpreise, berichtet der

Skiclub Kappl.

Im Tal angekommen wurden die Athleten von einem Meer aus Zuschauern regelrecht

über die Ziellinie getragen.

Am Vormittag wurde die Klub-, am Nachmittag die Dorfmeisterschaft ausgetragen.

RUNDSCHAU Seite 48 2./3. Mai 2019


L ANDESLIGAWEST

Kräftiges Prutzer

Lebenszeichen

SPG Prutz/Serfaus – FG Schönwies/Mils 3:1 (2:0)

(BF) Von der ersten Minute an engagiert, „bissig“, diese Prutzer Mannschaft

gegen insgesamt vergeblich bemühte Schönwieser, zu versuchen

ins Spiel zu finden. Deshalb ein verdienter Derbysieg der Kregar-Schützlinge.

Starke Leistung der Prutzer (roter Dress) im Derby gegen die Schönwieser


RS-Foto: Flatschacher

Der Auftakt des Derbys hatte es in

sich. Vor 350 Zuschauern lancierten

die Heimischen die erste Offensivaktion

nach nur einer Zeigerumdrehung

der Stadionuhr – mit erfolgreichem

Abschluss. Schnell über den Flügel gespielt,

idealer „Stangler“, Ben Salah sagte

„Danke“ – 1:0! Die Deutschmann-Elf

sichtlich „geschockt“, und in der Folge

war ganz einfach spürbar, dass die Jungs

um ihren Keeper und Kapitän Sandbichler

mehr „wollten“. Die meisten Zweikämpfe

gingen an die SPG-Kicker, und

so war’s eigentlich nicht verwunderlich,

dass sie nachlegen konnten. Unter tatkräftiger

Mithilfe von FG-Keeper Mark

(verschätzte sich) fand der Can-Freistoß

seinen Weg ins Netz (35.). Kurz vor dem

Pausenpfiff die erste gefährliche Gästeaktion,

die Prutzer konnten deutlich vor

der Torlinie klären.

2./3. Mai 2019

„MANNSCHAFT HAT SICH BE-

LOHNT“. Nach Wiederanpfiff zur

zweiten Halbzeit die beste Phase von

Klingenschmid & Co. „Da hatten wir

auch ein bisserl Glück, dass ihnen das Anschlusstor

nicht gelang“, gestand Prutz-

Coach Kregar ein. Diese einige Minuten

dauernde Gästeoffensive überstanden,

danach waren wieder die Obergrichter

am Zug. Und Manuel Buchhammer

sorgte mit einem „Kracher“ aus gut 25

Metern für die Entscheidung – 3:0 (70.).

Erst in der Schlussminute glückte Klingenschmid

(Kregar: „Wir wussten natürlich

um seine Gefährlichkeit, haben ihn

gut ‚gedoppelt‘“) das FG-Ehrentor. Die

Prutzer beendeten damit eine beeindruckende

FG-Serie von acht ungeschlagenen

Spielen (6 Siege, 2 Remis), erspielten

sich den fünften Meis terschaftssieg,

alle zu Hause – Heimstärke! Kregars

Fazit: „Viele Kleinigkeiten, die zuletzt

nicht gepasst haben, haben heute besser

zusammengepasst. Nach der Schlappe

in Fritzens haben die Jungs sich untereinander

ausgesprochen, sich kritisch

hinterfragt. Ich denke, das hat gut getan.

Das war heute ein richtig gutes Zeichen.“

20. Runde: Prutz empfängt den Dritten,

SC Mils (Sonntag, 17.30 Uhr), Schönwies/Mils

muss nach Seefeld.

LANDESLIGAWEST

1. Silz/Mötz 19 58:24 47

2. Absam 19 51:18 46

3. Mils 19 68:31 43

4. Schönwies/Mils 19 38:32 30

5. Thaur 19 47:48 27

6. Oberperfuss 19 31:37 25

7. SPG Innbruck West 19 49:46 24

8. Neustift 19 42:42 24

9. Matrei 19 30:45 24

10. Reutte 19 30:36 23

11. SPG Prutz/Serfaus 19 29:41 20

12. Seefelder Plateau 19 26:49 16

13. Vils 19 25:41 14

14. Fritzens 19 20:54 10

G EBIETSLIGAWEST

Landecks erstes Saisonremis

SPG Arlberg verliert: „Waren nicht auf der Höhe“

(BF) Perjen: Im 19. Meisterschaftsspiel (davor 16 Siege, 2 Niederlagen)

teilten sich die Landecker erstmals mit einem Gegner die Punkte – 1:1

gegen Schmirn. „Ich bin damit gar nicht so unzufrieden“, kommentierte

dies Trainer Landerer. Oberhofen: Deutliche Niederlage der Arlberger

beim Tabellensechsten, „weil wir heute nicht auf der Höhe waren“, wusste

Coach Deutschmann.

SV WINWIN LANDECK – SV

SCHMIRN 1:1 (0:1). Mit der Mader-

Truppe aus dem Schmirntal am Brenner

gastierte eine nicht gerade für ihre

attraktive Spielweise bekannte Mannschaft

im Perjener Stadion, dafür steht

sie für Kampfeslust und sehr schwer zu

knackende Abwehrriegel. Nicht umsonst

stellen sie die zweitbeste Liga-Defensive

(24 Gegentore) nach den Landeckern

und sind damit im vorderen Tabellendrittel

(aktuell Dritter) zu finden. „Deshalb

bin ich mit dem Remis gar nicht so

unzufrieden“, ordnete SVL-Trainer Jürgen

Landerer die erste Punkteteilung mit

einer gegnerischen Mannschaft durchaus

positiv ein.

„EIN DREIVIERTEL-SCHRITT“.

Natürlich spielerisch-technisch stärker

am Platz aufscheinende SVL-Kicker, die

aber über neunzig Minuten schwer an

der „energischen“ Gangart der Gäste zu

„knabbern“ hatten. „Das ist das, was ich

kritisiere. Dieses zeitweilige überharte

Auftreten des Gegners, auch ständig ein

‚Abklopfen‘ von Simon (Zangerl, Anm.),

das hat mich schon sehr geärgert“, erklärte

Landerer. 8 „Gelbe“ sprechen

auch eine Sprache. Kam noch dazu, dass

Ladner & Co einem „Glückstreffer“ der

Gäste nachliefen: SV-Schmirn-Kapitän

Daniel Auer mit einem „Hammertor“

aus 25 Metern ins Kreuzeck – 0:1 (30.).

Zangerls verwerteter Elfer (53.) sicherte

zumindest diesen Punkt, bei zwei Lattenschüssen

(Köhle, Wilhelm) hatte der

SV noch Pech. „Es war nicht der ganz

große Schritt, sondern ein Dreiviertel-

Schritt. Der geht so in Ordnung“, das

Fazit von Landerer. Weiter geht’s in

Richtung Landesliga – Samstag (18 Uhr)

kommt’s zum Bezirksderby gegen die

Deutschmann-Schützlinge.

FC OBERHOFEN – SPG RAIFFEI-

SEN ARLBERG 4:2 (2:1). Nicht gerade

den besten Tag erwischten die Deutschmann-Jungs

Samstagnachmittag am

Sportplatz des FC Oberhofen. Mit zwei

unglücklichen Eigentoren (8., 30.) nach

zwei Eckstößen des FCO leiteten die

Arlberger letztlich selbst „eine verdiente

@

(dgh) Von 4. bis 16. Mai findet das

gemeinsame Tiroler Landesschießen

„Max 500“ statt. Organisiert vom Landesschützenbund

und dem Bund der

Tiroler Schützenkompanien, wirken

drei Gilden aus dem Bezirk Landeck

Niederlage“, so Coach Florian „Flo“

Deutschmann, ein. Zwar schaffte Gabriel

Hafele (38.) mit seinem 7. Saisontor

noch vor der Pause den Anschluss, doch

Halbzeit zwei vergaben die Stanzertaler

einerseits zwei, drei gute Möglichkeiten,

nochmals ran zu kommen, andererseits

ließen in der Folge spürbar die Kräfte

nach. Deutschmann: „Grippale Infekte,

körperlich angeschlagene Spieler. Wir

waren heute einfach nicht gut genug

für Punkte. Sicherlich die schlechteste

Leistung seit ich hier Trainer bin.“ Nach

einer Stunde stellte die Mautner-Truppe

den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her,

Hellbert schoss die Heimischen in der

84. Minute endgültig uneinholbar voran,

Peter Rudigier (Arlberg, 90.) betrieb mit

seinem Treffer nur noch Ergebniskosmetik.

Schwierige Woche für die Arlberger:

Dienstagabend ging’s in St. Anton gegen

Schmirn (Nachtrag); nach der 5. Niederlage

in neun Auswärtsspielen (bei einem

Sieg und drei Remis) folgt am Samstag

(18 Uhr) das Bezirksderby in Perjen.

„Für mich schon ein spezielles Match“,

gesteht Deutschmann, der vor seinem

Arlberg-Engagement im SV-Nachwuchs

tätig war. „Ein großer Schlager für uns,

in dem wir klarer Außenseiter sind, gegen

eine tolle Mannschaft des SV, gegen

zwei tolle Trainer …“, streut er „Rosen“

in Richtung SV-Kicker und Trainerstab

(Landerer/Ferrari). Hinspiel: 3:0 für Landeck.

GEBIETSLIGAWEST

1. Landeck 19 55:19 49

2. IAC 19 52:30 40

3. Schmirn 18 39:24 32

4. Fulpmes 19 59:45 32

5. Tarrenz 19 48:34 32

6. Oberhofen 19 41:31 32

7. Längenfeld 19 44:36 30

8. Umhausen 19 42:38 25

9. Pitztal 19 45:57 22

10. SPG Arlberg 18 33:36 20

11. Reichenau SVG 1b 19 33:50 20

12. Haiming 19 35:45 18

13. Stams 19 35:55 18

14. Axams 19 17:78 2

anzeigen@rundschau.at

Drei Landecker

mit: Ischgl-Galtür, Kappl und Pfunds,

wie Landecks Bezirksoberschützenmeisterin

Ingrid Wegscheider mitteilt.

Nähere Infos über Schießzeiten, Art

des Bewerbes etc. auf: https://www.

max500-landesschiessen.at.

RUNDSCHAU Seite 49


2. KLASSEWEST

Oberes Gericht verpasste mögliche Meistervorentscheidung

(BF) Weil St. Leonhard spielfrei war, hätten die Obergrichter mit einem

Sieg bei Mittelständler Längenfeld II den Vorsprung auf fünf Punkte ausbauen

können. Es kam ganz anders. „Das was wir letzte Woche (3:1, St.

Leonhard, Anm.) gut gemacht haben, war diesmal schlecht. Es hat gar

nichts funktioniert“, so ein enttäuschter Coach Waldegger. Um den dritten

Platz matchen sich Vils II (2:1 gegen Pitztal II), Pians/Strengen (3:0

in Silz) und die Fließer (1:0 in Lechaschau). Der FC Grins feierte einen

3:2-Heimsieg über die zweite Arlberger Mannschaft.

SV LÄNGENFELD II – SPG

OBERES GERICHT 2:0 (2:0). „Von

hinten bis vorne hat’s gefehlt“, sagte

OG-Trainer Peter Waldegger. „Keine

Zweikämpfe angenommen, fehlende

aktive Körpersprache und Leidenschaft

am Platz, mannschaftlich enttäuschend“,

fasste er kopfschüttelnd zusammen.

All diese guten Tugenden aus

dem St. Leonharder-Sieg der Vorwoche

ließen seine Kicker (ohne die Stützen

D. Netzer, Messner) im Ötztal vermissen.

Der Wilhelm-Truppe genügte

in der sehr fairen Partie (keine einzige

gelbe Karte) eine solide Vorstellung, um

mit zwei Toren bereits in Halbzeit eins

(21., 33.) die Ober grichter in die Schranken

zu verweisen, die zweite Saisonniederlage

zuzufügen. „Auch wenn das

erste Tor von ihnen abseits war, und wir

drei „Hunderter“ in der zweiten Halbzeit

nicht verwerten konnten, es war

eine verdiente Niederlage.“ Eine zuvor

neun Spiele andauernde Ungeschlagenheit

(sieben Siege, zwei Remis) der OG

ist damit beendet. „Wenn man seine

Hausaufgaben nicht macht, sind wir

dann noch nicht reif genug, um ganz

oben zu stehen?“, grübelte Waldegger

(„Die Leonharder reiben sich bestimmt

die Hände!“). Jedenfalls sind noch fünf

Runden für die OG-Kicker zu spielen

(und zu gewinnen), davon nur mehr

eine auswärts – kommenden Sonntagnachmittag

in Vils – viermal zu Hause.

SPG SILZ/MÖTZ II – SPG FC

HANDL TYROL PIANS/STREN-

GEN 0:3 (0:1). Nach dem 1:0-Heimsieg

über die zweite Längenfelder

Mannschaft die Woche zuvor („Goldtorschütze“

war Daniel Lederle) feierten

die Graber-Jungs einen ungefährdeten

nächsten „Dreier“ beim Nachzügler

in Mötz. „War’s gegen die Ötztaler

eine echt enge Geschichte, ein hartes

Match, so hatten wir diesmal ein leichtes

Spiel“, sagte Pians/Strengen-Coach

Jürgen Graber. Philipp Prantauer (28.),

Thomas Haag (64.) und Lederle (79.;

vier Tore in vier Spielen) scorten für die

Stanzertaler. „Das Ergebnis hätte um einige

Tore höher ausfallen müssen“, so

Graber („Wenn’s was zu kritisieren gibt,

dann die mangelhafte Chancenverwertung“).

Aufsteigende Form also von den

Stanzertalern um ihren Kapitän Simon

Pfeifer, die nach nur einem Sieg aus

den ersten drei Rückrundenspielen nun

aus zwei Matches alle 6 Punkte erspielten.

Und im Kampf um Rang drei voll

mitmischen. „Das ist unser Ziel, das

motiviert uns“, so Graber. Die nächste

(vermeintlich überschaubare) Aufgabe:

Heimspiel in Strengen gegen Pitztal II,

Anstoß: Sonntag, 17 Uhr.

FC LECHASCHAU – FC FLIESS

0:1 (0:1). Nach dem vorwöchigen Abstecher

ins Pitztal (4:2-Sieg) gestaltete

die Schärmer-Truppe auch ihre nächste

Auswärtsfahrt, diesmal ins Lechtal,

positiv, feierte man den zweiten „Dreier“

hintereinander. Es war knapp,

aber durchaus verdient, dieser achte

Meisterschaftssieg der Obergrichter,

womit sie weiterhin voll im Rennen

um den dritten Tabellenplatz sind. In

einer starken Anfangsphase der Gäste

verpassten sie eine mögliche frühe

Führung – verschossener Schütz-Elfer!

So dauerte es bis zur 45. Minute, ehe

Routinier und Kapitän Rene Morherr

seine Elf in Front schoss. In Halbzeit

zwei bewahrte Fließ-Goalie Florian

Kurz mit einem gehaltenen Elfer seine

Farben vor dem Ausgleich, die Obergrichter

Abwehr hielt allen weiteren Ausgleichsbemühungen

der Heimischen

stand, belohnte eine anstrengende Auswärtsfahrt

mit drei Punkten. So mit viel

Selbstvertrauen gestärkt geht’s kommendes

Wochenende zu Titelanwärter

St. Leonhard.

FC GRINS – SPG RAIFFEISEN

ARLBERG II 3:2 (3:1). Im dritten

Heimspiel des Frühjahrs glückte dem

FCG-Trainerduo Winkler/Huber der

erste volle Punktegewinn (nach zwei

Remis) vor stattlicher Kulisse (250 Zuschauer)

Freitagabend. Gleichzeitig

war’s eine gelungene Revanche an die

Arlberger für das 0:4 im Hinspiel, und

in der Tabelle zog man auch an ihnen

vorbei. Während in der ersten Spielhälfte

die Jungs um Kapitän Thurner

dominierend agierten, durch zwei Tore

von Michael Spiss (13.) und Kapitän

Gabriel Thurner (15. Saisontor) nach

zwanzig Minuten 2:0 und 3:1 (Andre

Steiner für die Gäs te in der 31. Minute,

Flo Suske zeichnet für das dritte

FC-Tor verantwortlich, 38.) vorn lag,

„hätte das Match dann auch anders

ausgehen können“, meinte FC-Trainer

Christian Winkler. Warum? „Zwei

Lattenschüsse verhinderten wohl eine

2.KLASSEWEST

1. SPG Oberes Gericht 15 51:24 33

2. St. Leonhard 14 48:16 31

3. Vils 1b 15 35:17 29

4. SPG Pians/Strengen 15 30:22 28

5. Fliess 14 35:20 27

6. Grins 14 28:38 17

7. Längenfeld 1b 14 22:31 16

8. SPG Arlberg 1b 15 27:34 15

9. SPG Silz/Mötz 1b 15 23:43 11

10. Lechaschau 14 16:37 10

11. Pitztal 1b 15 18:51 10

12. Zams 1b 0 0:0 0

Hielt seinen Kasten zum zweiten Mal hintereinander „rein“, Pians/Strengen-Keeper

Sascha Wolf

RS-Foto: Flatschacher

Vorentscheidung, dann sehr ärgerlich,

dass wir prompt nach dem 3:1 das Anschlusstor

kassierten“, schilderte er. Das

M.-Kössler-Goal (Arlberg, 48.) zum

3:2 läutete eine aufstrebende Phase der

Rieder-Jungs ein, denen der Torschrei

auf den Lippen erstarb – Grins rettete

auf der Torlinie und damit den dünnen

Vorsprung (fünfter Sieg) über die Zeit.

„Aus meiner Sicht war’s trotzdem ein

verdienter Sieg für uns, aufgrund der

tollen ersten Halbzeit“, meinte Winkler,

der aber kritisch anmerkte: „Gesamt

Zwar schafften es die FCP-Kicker, ihre

Serie auf sieben ungeschlagene Spiele

(vier Siege, drei Remis) auszubauen, doch

mit dem dritten Remis in sechs Rückrunden

sehen sie einen möglichen Aufstiegsplatz

schön langsam nur mehr aus dem

Augenwinkel. „Vielleicht sind wir auch

noch nicht reif dafür“, zuckte FCP-Trainer

Emanuel Ehart mit der Schulter, um

der zweiten Punkteteilung hintereinander

trotzdem auch Positives abzugewinnen:

„Letztes Jahr, da bin ich überzeugt, hätten

wir das Spiel noch verloren …“ Bei den

im hinteren Tabellenbereich angesiedelten

Grinznern (im Hinspiel ein deutliches

4:1 des FCP) deutete über eine Stunde

lang nichts gegen einen zweiten Erfolg

der Paznauner. Weitgehend ungefährdet,

sicher durch zwei Tore (33., 59.) von

Zangerle und Leo Walter voran, „überraschend

dominierend, ja“, nickte Ehart.

Doch ein plötzlicher „Doppelschlag“

der Maurer-Elf (67., 68.) stellte binnen

zwei Minuten die Partie auf den Kopf.

Was Ehart besonders missfiel: „Schuldvorwürfe

untereinander nach dem 2:1,

prompt das 2:2 kassiert. Diese Unruhe,

gesehen war unsere gezeigte Leistung

nicht das, was wir uns eigentlich erwartet

haben. Wir haben nachgelassen, unerklärlich,

wie das Spiel aus der Hand

gegeben wurde. Defensiv hatten wir

auch nicht den besten Tag.“ Nächstes

Heimspiel: Lechaschau (Freitag, 20.30

Uhr). „Nicht von der Tabelle trügen lassen.

Die sind im Frühjahr besser drauf

als im Herbst“, warnt Winkler („Wird sicher

eine harte Partie“). Arlberg (zweite

Niederlage hintereinander) muss nach

Längenfeld.

B EZIRKSLIGAWEST

Neuerlich Führung verspielt

FC Grinzens – FC Raiba Paznaun 2:2 (0:1)

(BF) Wie im vorigen Heimspiel gegen Ellbögen/Patsch (2:2) verspielten

die Ehart-Schützlinge eine Führung. In Grinzens lag man sogar mit 0:2

voran, um am Ende mit nur einem Punkt heimzufahren.

dieser Wirbel in der Mannschaft, unnötig!

Das hat uns letztlich zwei Punkte

gekostet.“ Denn es seien noch drei tolle

Torchancen da gewesen, „um das Spiel für

uns zu entscheiden. Aber wenn die Konzentration

beim Abschluss nicht mehr da

ist …“, monierte er. Nach diesen „zwei

Warnungen“ (Ehart: „Als Einbruch sehe

ich das nicht“), geht’s in der 20. Runde

zu Nachzügler Inzing, wo drei Punkte

Pflicht sind.

BEZIRKSLIGAWEST

1. Zirl 1b 19 60:30 45

2. Götzens 19 71:25 41

3. Rietz 19 63:38 36

4. Paznaun 19 54:35 35

5. Sölden 19 54:38 33

6. Sistrans 19 48:38 31

7. SPG Roppen/Karres 19 28:33 28

8. Navis 19 48:49 25

9. Grinzens 19 43:48 22

10. SPG Patsch/Ellbögen 19 31:43 22

11. Steinach 19 29:44 22

12. Wilten 19 26:39 18

13. Inzing 19 24:59 10

14. Mieders 19 23:83 5

RUNDSCHAU Seite 50 2./3. Mai 2019


T IROLLIGA

Fehlstart in

die Englische Woche

SV Kirchbichl – SV Luzian Bouvier Zams 4:2 (1:2)

(BF) Der erhoffte Befreiungsschlag blieb aus. Trotz Halbzeitführung

kassierte man in Kirchbichl die vierte Niederlage infolge. Und die Enttäuschung

darüber war den Zammer Kickern inklusive Trainer Haslwanter

anzumerken: „Die Problemfelder bleiben: defensiv ungeordnet, fehlerhaft,

offensiv mangelhafte Chancenauswertung.“

Mit Kirchbichl (4:1), Söll (2:1) und

Union (4:1) gestalteten die Zammer im

Herbst eine besonders erfolgreiche Serie

– drei Siege. Der Start in die „Englische

Woche“ (Dienstagabend ging’s

bereits gegen Söll; am Samstag geht’s

zur Union) schlug fehl, revanchierten

sich die Kirchbichler. Und das, obwohl

die Zammer eigentlich eine zuversichtlich

stimmende erste Halbzeit in der

SVK-Arena spielten. Sie konnten das

1:0 der Heimischen (Hechl vom Sechzehner

trocken ins lange Eck) in der 16.

Minute gut wegstecken, drehten durch

ein Fleischmann-Tor (34.; Vorlage von

Platter) und Birschner-Kracher (38.) binnen

weniger Minuten das Match. Hätten

aber sogar einen Zwei-Tore-Vorsprung

legen können: Santeler scheitert per Elfer

(Foul an Schweisgut) an SVK-Goalie

Obernauer. „Leider die Führung nicht

ausgebaut. Trotzdem, die erste Halbzeit

war okay“, meinte Haslwanter.

2./3. Mai 2019

„SCHAUEN, DASS WIR DA

RAUS KOMMEN“. Seine Miene

verdüsterte sich aber recht bald immer

bedrohlicher, denn im Abwehrverhalten

ein fehleranfälliger SVZ, der durch

Florian Konrad (56.) zum 2:2-Ausgleich

traf, und nach vergebener Riesenchance

auf das dritte Zammer Tor im Konter

das 3:2 durch SVK-Mann Misslinger

(81.) kassierte. Fünf Minuten vor Abpfiff

machte die Schneeberger-Truppe

den „Sack“ endgültig zu. „Drei Hunderter

vergeben, dann wird’s halt schwer,

dass man was mitnimmt“, seufzte Haslwanter

(„Iatz sein ma in der Kist’n!“)

nach dem vierten punktelosen Spiel

infolge (TV: 4:19). Für die folgenden

Matches will Haslwanter die Spielweise

seiner Mannschaft anders ausrichten.

„Aufhören offensiven Fußball zu spielen,

sondern erst Mal nach hinten arbeiten,

defensiver agieren, um kein Tor zu

bekommen.“ Und kämpferisch: „Wir

müssen jetzt schauen, dass wir da raus

kommen!“

TIROLLIGA

1. Hall 21 54:14 51

2. Imst 21 58:29 40

3. Telfs 21 48:28 40

4. St. Johann 21 36:25 38

5. WSG Swarovski Wattens 21 49:29 37

6. Kematen 21 44:24 37

7. Zirl 21 45:32 33

8. Zams 21 47:46 32

9. Kirchbichl 21 32:34 29

10. FC Natters 21 42:52 27

11. Kundl 21 25:38 25

12. SVI 21 36:39 23

13. Volders 21 20:38 17

14. Söll 21 28:58 15

15. Voöls 21 19:55 15

16. Union Innsbruck 21 14:56 14

Stark, schnell, super

Tobias Kerber ist österreichischer U16-Meister im Freeriden

Tobi Kerber (M.; mit Nikolai Melmer und Silvio Klimmer; v. l.)

(dgh) Tobias Kerber aus Schnann

ist seit der ersten Stunde Mitglied des

Freeride-Teams des Ski-Club Arlberg.

Heuer konnte er seinen bisher größten

Erfolg feiern: Nach einem Sieg in

Kappl und sehenswerten Ergebnissen

in Alpbach und Fieberbrunn kürte er

sich zum österreichischen Meister.

Foto: Stefan Häusl

Starkes Skifahren, schnelle Linien und

super Sprünge zeichnen ihn aus und

begeisterten die Jury, wie der Skiclub

Arlberg mitteilt. Im kommenden Jahr

steigt Kerber in die U18 auf – dort ist

sein großes Ziel, sich für die Junior-

Weltmeisterschaft in Kappl zu qualifizieren.

1. KLASSEWEST

Prutz: Finale Spiele ohne Senn

Zwei tor- und punktelose Rieder Spiele

(BF) Prutz: Überraschend trat SPG-Trainer Peter Senn vor dem Match

gegen Mieminger Plateau zurück. „Ich fühle mich ausgebrannt“, sagte

er. Harald Falkner (Co-Trainer der Ersten) coacht die Truppe in den

restlichen acht Spielen; musste eine bittere 2:4-Heimniederlage hinnehmen.

Die Rieder wiederum mussten sich im Nachtragsspiel gegen Favorit

Veldidena erst in der zweiten Halbzeit (0:0 zur Pause) geschlagen geben,

am Samstag verlor man mit einer „Notelf“ bei der zweiten Union-Truppe

knapp mit 0:1.

SPG PRUTZ/SERFAUS II – SPG

MIEMINGER PLATEAU 2:4 (0:2).

„Ich will hier festhalten, dass es überhaupt

kein ‚Gstritt‘ gegeben hat, sondern

es ganz allein meine Entscheidung war“,

so SPG-Trainer Peter Senn, der vor dem

Heimspiel gegen die Mieminger sein

Traineramt zur Verfügung stellte. „Nach

acht Trainerjahren fühle ich mich ausgebrannt,

brauche ich Abstand“, begründete

er seine Entscheidung. Für ihn springt

die restlichen acht Runden Harald

Falkner, Co-Trainer der „Ersten“, in die

Bresche. „So kurzfristig, das kam für alle

überraschend zu diesem Zeitpunkt, keine

Frage“, sagte er. „Der Peter und ich

sind gute Freunde. Er hat echt tolle Arbeit

geleistet. Aber so ist es und so ist es

zu akzeptieren.“ Sein Einstand im Heimspiel

gegen den Tabellenneunten ging

daneben. „Das Problem? Sie verwerten

ihre wenigen Chancen, wir viele nicht.“

Rückschlag schon in Minute eins (Soraperra),

0:2 zur Pause zurück. Chancen

zum Ausgleich vergeben, die Gäste eiskalt

zum 0:4 nach 75 Minuten. Erst danach

Ergebniskorrektur der Obergrichter,

durch Treffer von Lukas Stöckl (80.)

und einem Weger-Elfer (85.). Zweites

punkteloses Spiel der SPG-Jungs, zurück

auf Rang fünf in der Tabelle (Falkner:

„Ein Aufstieg war nie Vorgabe des Vereins.

Wir müssen nicht, wir dürfen“).

Noch viele Punkte sind möglich, so im

Nachtragsspiel der Prutzer am gestrigen

Feiertag (Lechtal) und am Sonntag (15

Uhr), wenn der Tabellenzweite gastiert.

@ redaktion@rundschau.at

(dgh) Ein Tag mit viel Sport, Spiel

und Spaß wird am 4. Mai von 9 bis

ca. 12.30 Uhr am Tennisplatz Landeck

geboten: „Tennis & Fun“ ist ein Projekt

des ASVÖ Tirol und des Tiroler Tennisverbandes

und zeigt Kindern ab 4

Jahren mit und ohne Tennisvorkenntnisse

den Sport aus einer spielerischen

Perspektive. Geboten werden abwechslungsreiche

Tennis- und Bewegungsstationen,

bei denen die Freude an der Bewegung

im Vordergrund steht. Bei der

UNION INNSBRUCK II – SV

RAIBA RIED 1:0 (1:0). Der Nachtrag

vergangene Woche gegen klarerweise als

Favorit angereiste Veldidena-Elf (2.) entwickelte

sich in der Mozart-Arena nicht

als „Selbstläufer“ für die um den Aufstieg

mitspielenden Innsbrucker. „Na ja,

wir haben’s echt gut gemacht, sie doch

einige Zeit lang ärgern können“, sagte

SVR-Trainer Andi Senn. „Klar, am Ende

setzte sich deren Klasse halt durch.“

Nach harter Rieder Gegenwehr brachten

sich die Innsbrucker mit dem ersten Tor

(59.) auf die Siegesstraße, 0:3. Samstagnachmittag

gastierten die Obergrichter

bei der zweiten Union-Elf – der einzige

„Dreier“ am „Grün“ im Hinspiel (2:1).

Angereist mit einer „Notelf“ (Coach

Senn als elfter! Mann von Anfang an am

Feld), schrammte man knapp am Punktgewinn

vorbei. „Zwei Tore von uns nicht

gepfiffen, sehr fraglich, diese Abseitsentscheidungen“,

monierte er. Letztlich

genügte der Heimelf ein Tor nach 26

Spielminuten, um mit Schlusspfiff als

Sieger vom Platz zu gehen. „Wenn wir

nicht vollzählig auflaufen können, sind

wir halt um 30 bis 40 % schlechter aufgestellt“,

erklärte Senn. „Ich hoffe, dass

wir gegen Zugspitze alle Kräfte bündeln

können, alle zusammenhalten.“ Das

„Kellerduell“ müssen die Obergrichter

auswärts bestreiten.

1.KLASSEWEST

1. Wacker Innsbruck 1c 19 87:14 45

2. Veldidena 19 62:34 38

3. Imst 1b 19 46:26 36

4. Sellraintal 19 45:40 35

5. SPG Prutz/Serfaus 1b 18 53:31 33

6. SPG Lechtal 18 45:34 29

7. Oetz 19 31:39 29

8. Nassereith 19 41:43 26

9. SPG Mieminger Plateau 19 37:47 26

10. Sautens 19 31:61 23

11. Union Innsbruck 1b 19 43:40 20

12. Reutte 1b 19 31:51 17

13. Zugspitze 19 23:70 11

14. Ried 19 14:59 9

„Tennis & Fun“

Der TC Landeck bietet am 4. Mai Spiel und Spaß

Anmeldung erhält jedes teilnehmende

Kind einen Tennis&Fun-Turnbeutel

mit ein paar Überraschungen und ein

Tennis&Fun-T-Shirt. Es findet auch

eine Verlosung statt, bei der es viele tolle

Preise zu gewinnen gibt (Hauptpreis

ist heuer ein Trampolin). Anmeldung

von 9 bis 9.30 Uhr vor Ort (Tennisclub

Landeck, Urichstraße 68); 5 Euro pro

Kind (inkl. Mittagessen & Getränk).

Kontakt: Markus Klauser, TC Landeck,

0650 5430468, m.klauser@tsn.at.

RUNDSCHAU Seite 51


Vierter im Gesamtweltcup

Para-Snowboarder Rene Eckhart blickt auf

strenge Saison zurück

(upi) Trotz einer etwas verpatzten Weltmeisterschaft in Finnland ist

Rene Eckhart mit der vergangenen Saison zufrieden. Rund zwei Dutzend

Rennen brachte der Kaunertaler Snowboarder hinter sich, eines davon

brachte ihn gar in eine Skihalle nach Dubai. Highlight war aber die WM-

Qualifikation in Spanien.


Rene Eckhart absolvierte die beste Saison

seiner Karriere.


Foto: Austria Para-Snowboard Team

„Die heurige Saison war eine super

Erfahrung für mich“, sagt Rene Eckhart,

„und es war wohl die beste Saison meiner

bisherigen Karriere. Bei der Weltmeisterschaft

in Finnland ist es mir zwar nicht

so gut gelaufen, um so besser war aber

das Weltucp-Finale in Schweden.“ Weit

über 20 Rennen absolvierte der Oberländer

heuer, „das waren so viele wie

noch nie“, sagt der 32-Jährige, „es war

sehr anstrengend, machte aber auch viel

Spaß!“ Eine Neuerung gab es im Boardercross,

wo in dieser Saison erstmals vier

statt zwei Racer gegeneinander antraten.

„Da muss man richtig Eier haben“, nickt

Eckhart, und fügt an: „Nicht nur, weil

das Verletzungsriskiko damit viel höher

geworden ist.“ Ende März kämpfte der

Tiroler bei der WM in Phyhä (Finnland),

trat sowohl im Banked Slalom als auch

im Boardercross an. „Leider verlief der

Banked Slalom nicht nach meinen Vorstellungen.

Im ersten Durchgang war ich

zu verhalten, im zweiten attackierte ich,

aber bei dichtem Schneefall war nicht

mehr drin.“ Am Ende stand ein neunter

Platz zu Buche. Ein Tohuwabohu gab

es beim Boardercross. „Normalerweise

hätte es einen Trainingstag gegeben, aber

wir hatten wieder mit stark wechselnden

Wetterverhältnissen wie Wind, Schnee,

Regen und technischen Gebrechen

(Stromausfall beim Lift, Anm.) zu kämpfen,

daher musste das Training abgesagt

werden“, blickt Eckhart zurück. So ging

es quasi in einem Rutsch durch. Nach fast

acht Stunden am Board „konnte ich die

Spannung nicht mehr halten“, sagt der

Kaunertaler, „es war für mich sehr schwierig,

alles an einem Tag zu absolvieren. Auf

diesem technisch schwierigen Kurs war es

einfach Hardcore, da gleich in die Vollen

zu gehen, letztendlich wurde es ein achter

Platz – aber alles in allem war die WM für

mich wieder eine tolle Erfahrung!“

BESSER. Um so besser verlief es für

Eckhart die Woche darauf beim Weltcup-Finale

in Schweden (Klövsjö), wo er

zweimal auf dem Podium stand (2. und 3.

Platz im Boardercross, 5. Rang im Banked

Slalom). „Der Saisonausklang war damit

KIRCHLICHE NACHRICHTEN

Die RUNDSCHAU traf Rene Eckhart zu einem Saisonabschluss-Gespräch.


RS-Foto: Unterpirker

versöhnlich. Durch einige Podiums-

Plätze (vor allem jene bei der WM-Quali

in Spanien) und mehrere Weltcup-Top-

Ten-Ergebnisse konnte ich die Saison im

Gesamtweltcup am starken vierten Platz

beenden.“ In der Disziplinenwertung gab

es im Banked Slalom abschließend einen

vierten und im Boardercross einen fünften

Platz. Und: „Aufgrund von den guten

Leistungen vom Austria Para-Snowboard-

Team konnten wir mit nur drei Athleten

den zweiten Platz in der Nationenwertung

erringen – das ist sehr beachtlich“, freut

sich Eckhart, der sich bei allen Sponsoren

bedankt. „Ohne sie würde das nicht funktionieren!“

Ganz vorbei ist die Saison

für den Tiroler aber noch nicht, stehen

am Kaunertaler Gletscher doch Setup-

Testungen am Programm. Übrigens gehen

seine beiden Teamkollegen „in den Ruhestand,

deshalb werde ich im nächsten

Jahr von meinem Osttiroler Kollegen die

Marke Apex fahren“. Nach den Testungen

warten auf Eckhart wieder Sommertrainingscamps

„und natürlich hartes privates

Training – inklusive Berggehen, Wakeboarden,

Radfahren!“ Apropos: Nachwuchs ist

dringend gesucht, „jeder, der Interesse hat,

soll sich bitte auf Facebook bei mir melden!“

PS: Eckhart hat bereits selbst schon

in das Trainer-Thema hineingeschnuppert.

„Kürzlich waren fünf Frisch-Amputierte

von meiner Gehprotesenfirma bei mir, die

wollen das Snowboarden lernen. Ihnen

das beizubringen, hat mir voll getaugt!“

Tja, und großes sportliches Ziel von Rene

Eckhart ist freilich die Olympiade in Peking

im Jahr 2022.

Wallfahrtskirche Kronburg

Samstag, 4.5.: Vorabendgottesdienst,

musik. Gestaltg.: Orgel, 17 Uhr hl.

Amt für Anton Senn (Grins) und

Günther Holzknecht (Ladis), Gedenken

für Siegmund Bartl und Hilfe bei

der Muttergottes, Alois Thurner, verlassene

Priesterseelen, zu Ehren des

hl. Florian (Hochasten Arzl), anschl.

kurze Maiandacht.

Sonntag, 5.5.: musik. Gestaltg.: Orgel

mit Solo, 10 Uhr hl. Amt für die

armen Seelen (Schöpf), Gedenken

zu Ehren des hl. Antonius (Wenns

Evi), für die armen Seelen (Nauders),

zu Ehren des hl. Carbel.

Pfarrkirche Landeck

Donnerstag, 2.5.: 18.30 Uhr Anbetung

und Beichtgelegenheit, 19 Uhr

Segnungsgottesdienst mit Gedenken

an Burgi Schwendinger (1. Jahrtag),

Gottlieb Lindenthaler, Leb. und

Verst. Fam. Moschen und Pinter,

arme Seelen.

Freitag, 3.5.: 19 Uhr Maiandacht.

Samstag, 4.5.: 16 Uhr Wortgottesdienst

im Altersheim, 19 Uhr hl.

Messe (Floriani) mit Gedenken an

Christian Probst (Jhm.), Edi Mader,

Maria und Johann Auer, Serafin

Schuler (Jhm.) und Maria Schuler,

arme Seelen.

Sonntag, 5.5.: 8.30 Uhr hl. Messe für

die Pfarrgemeinde und mit Gedenken

an Josef Schwarzenbacher

(Jhm.), Raimund Schwarzenbacher

und Hilda Schöpf, Karl Folie, Fam.

Wille, Julia Konrad und Helga

Schmid, arme Seelen.

Montag, 6.5.: 19 Uhr Rosenkranz in

der Kapelle vom Altersheim.

Dienstag, 7.5.: 9 Uhr Frauengebet in

der Kapelle vom Altersheim.

Pfarrkirche Perjen

Donnerstag, 2.5.: 19 Uhr Maiandacht.

Freitag, 3.5.: 18.30 Uhr Rosenkranz.

Samstag, 4.5.: 19 Uhr hl. Messe mit

Gedenken an Arnold (Noldi) Thurner,

Elisabeth Resch, Rainer Flury, Alexander,

Aloisia und Alois Sprenger, Mathias

Abler, Anna und Albert Pellin, Albertina

und Franz Erhart, Anna und

Siegmund Klammer, Inge Dietl (Jhm.),

Verst. der Fam. Hammerl, Christl

Lechleit ner, Eugenie Grissemann.

Sonntag, 5.5.: 9.30 Uhr Erstkommunion

in Perjen, Treffpunkt bei der

Volksschule Perjen, 10 Uhr feierliche

Messe.

Montag, 6.5.: 18.30 Uhr Rosenkranz.

Dienstag, 7.5.: 18.30 Uhr Rosenkranz.

Mittwoch, 8.5.: 18.30 Uhr Anbetung

und Beichtgelegenheit, 19 Uhr hl.

Messe mit Gedenken an Heinz Dittrich,

arme Seelen.

Pfarrkirche Zams

Donnerstag, 2.5.: 19 Uhr Betrachtender

Rosenkranz.

Freitag, 3.5.: 18 Uhr hl. Messe im

Krankenhaus, 19 Uhr hl. Messe mit

Gedenken an Julia und Franz Höring,

Michael Kraft, Theresia und Alois

Spiß, Marlene Spiß, Magdalena

Handle, Josef Siegele und in einem

bes. Anliegen, anschl. stille Anbetung

und Beichtgelegenheit bis 20 Uhr.

Samstag, 4.5.: 15 Uhr Trauungsfeier

für das Brautpaar Lisa und Bernhard

Huber, 19 Uhr hl. Messe mit Gedenken

an Herta und Franz Schweisgut,

Kreszenz und Stefan Sailer, Pater

Clemens Prieth, Walter Venier, Max

Kuel, Josefa und Peter Bernhard,

Josef Rauch, Maria Zangerl, Berta

Ehrlich und in einem bes. Anliegen.

Sonntag, 5.5.: 8.30 Uhr hl. Messe in

Falterschein, 9 Uhr Wortgottesdienst

RUNDSCHAU Seite 52 2./3. Mai 2019


im Krankenhaus, 10 Uhr hl. Messe

mit Gedenken an Karl, Helene und

Gebhard Thurner, Elisabeth Hager,

Maria und Hans Krismer und Max

Weber, Ignaz Pinggera, Ida und Franz

Wille, Notburga, Hermann und Engelbert

Senfter, Josef Frank, Anna

Walser, 19 Uhr Maiandacht.

Montag, 6.5.: 10 Uhr gemeins. Gebet,

19 Uhr Maiandacht.

Dienstag, 7.5.: 9 Uhr Anbetungsstunde,

19 Uhr hl. Messe.

Mittwoch, 8.5.: 15.45 Uhr Wortgottesdienst

im Seniorenzentrum, 19

Uhr Maiandacht.

Pfarrkirche Bruggen

Donnerstag, 2.5.: 17 Uhr Kinderwortgottesdienst.

Freitag, 3.5.: 18.30 Uhr Rosenkranz

und Beichtgelegenheit (Aushilfe), 19

Uhr Herz-Jesu-Freitag, hl. Messe für

P. Michael Krismer, Hans Buchegger,

Helli Hartl, Alois Thurner, anschl.

Anbetung.

Samstag, 4.5.: 15 Uhr Hochzeit, 19

Uhr Maiandacht.

Sonntag, 5.5.: 9.30 Uhr Rosenkranz,

10 Uhr hl. Messe für Ida Scheiber,

Johanna Hagele, Herta Holzer (Jhm.)

und arme Seelen, Marianne Huter

und Leb. und Verst. der Fam. Huter-

Andexlinger, 18.30 Uhr Rosenkranz,

19 Uhr Wortgottesdienst.

Montag, 6.5.: 19 Uhr Maiandacht.

Mittwoch, 8.5.: 19 Uhr Maiandacht.

Jehovas Zeugen

Samstag, 4.5.: 18.30 Uhr, Vortrag,

Brennbichl Imst, Thema: „Mache Jehova

zu deiner Zuversicht“, Redner:

David Lorenz, Versammlung Hard.

Evangelische Kirche

Sonntag, 5.5.: 9.30 Uhr Landeck-Mk

Misericordias Domini, 18 Uhr St.

Anton.

Pfarrkirche Schönwies

Donnerstag, 2.5.: 19.30 Uhr hl. Messe

in Starkenbach mit Gedenken an

Rosa Schuler, Johann Gastl und

Franzsepp Saurwein, Franz Tilg und

Geschw., Verst. der Fam. Zoller und

Melmer, Maria und Hans Guem,

Klara und Max Schmidinger.

Freitag, 3.5.: 19.30 Uhr Maiandacht.

Samstag, 4.5.: 19.30 Uhr hl. Messe,

Floriani, musik. Gestaltg.: Musikkapelle,

mit Gedenken an Verst. Kameraden

der FF Schönwies, Maria Mark

und Kinder, Sefa und Franz Tilg,

Michael Stoffaneller, Josef Hammerle

und Angeh., Martha und Willi

Freidl, Gertraud und Maria Staggl,

Anton Fink, nach Meinung.

Sonntag, 5.5.: Erstkommunion, 9.30

Uhr Einzug von der Volksschule zur

Pfarrkirche, anschl. feierlicher Erstkommuniongottesdienst

mit Gedenken

an Brigitte und Andreas Raggl,

2./3. Mai 2019

Emma Nigg, Agnes Kolp, Verst. der

Fam. Gitterle und Leitner, Vroni und

Othmar Peham, Maria Piber und

Tochter, 19.30 Uhr Maiandacht mit

musik. Gestaltg.

Mittwoch, 8.5.: 19.30 Uhr Maiandacht.

Kaunertal

Donnerstag, 2.5.: 19.30 Uhr Maiandacht

Pfarre Feichten.

Samstag, 4.5.: 19.30 Uhr Vorabendmesse

(Florianimesse) Pfarre Feichten.

Sonntag, 5.5.: 10.30 Uhr hl. Messe,

14.30 Uhr Andacht und Beichtgelegenheit,

16 Uhr Mariensingen Kaltenbrunn.

Dienstag, 7.5.: 19.30 Uhr hl. Messe

Pfarre Feichten

Mittwoch, 8.5.: 8 Uhr hl. Messe Kaltenbrunn.

Die Raiffeisenbank Paznaun

gibt in Trauer die Nachricht vom

Ableben des Herrn

Josef Siegele

Aufsichtsrat 1979 - 2003

bekannt.

Josef Siegele hat 24 Jahre als Aufsichtsrat die Geschicke

der Raiffeisenkasse See bzw. Unterpaznaun mit

größter Umsicht und Seriosität mitbestimmt und sich

in dieser Zeit außerordentliche Verdienste für die herausragende

Entwicklung der Genossenschaft erworben.

Wir werden seiner immer in größter Wertschätzung gedenken.

RAIFFEISENBANK PAZNAUN

Vorstand und Aufsichtsrat mit MitarbeiterInnen

Aloisia Föger

geb. Neurauter

Die Zeit heilt nicht

alle Wunden,

sie lehrt nur mit dem

Unbegreiflichen zu leben.

Monatliche Botschaft

vom 25.04.2019 *

Liebe Kinder! Dies ist eine Zeit der

Gnade, eine Zeit der Barmherzigkeit

für jeden von euch. Meine lieben

Kinder, erlaubt nicht, dass der Wind

des Hasses und des Unfriedens in

euch und um euch herum herrscht.

Ihr, meine lieben Kinder, seid

aufgerufen, Liebe und Gebet zu

sein. Der Teufel will Unfrieden und

Unordnung, ihr aber, meine lieben

Info: www.gebetsaktion.at & www.medjugorje.de

Friedensgebetskreis Imst, Tel.: 05412 / 67274 (Frau Traudl Gadner)

DANKSAGUNG

Wir möchten uns bei allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten

und bei allen, die mit uns gebetet haben, herzlichst bedanken.

Ganz herzlich danken wir:

- Herrn Vikar Adam Pendel, dem Mesner und den Ministranten

für die würdevolle Trauerfeier

- den Vorbeterinnen Irmgard Schuler, Irmgard Guem und Margret Venier

- dem Kirchenchor für die schöne musikalische Umrahmung der Messe

- Herrn Pfarrer Mag. Herbert Traxl für die Spende der heiligen Krankensalbung

- dem Team der Dialyse Zams

- den Ärzten und Pflegern der Intensivstation des Krankenhauses Zams

- ihrem Hausarzt Herrn Dr. Horst Rettenwander

- Dagi's Deko für den wunderschönen Blumenschmuck

- der Bestattung Dellemann für die einfühlsame und hilfreiche Unterstützung

- für die Kerzen und Einträge im Internet sowie für die mündlichen und

schriftlichen Beileidsbezeugungen

Starkenbach, im Mai 2019

Seit dem 24. Juni 1981 erscheint Maria, die

Mutter Jesu, einigen jungen Menschen in dem

Dorf Medjugorje in der Herzegowina.

Seither zeigt sie uns – ihren Kindern – durch

ihre monatlichen Botschaften den Weg zu Gott

und zum Frieden.

Kinder seid die Freude des auferstandenen

Jesus, der für jeden von euch

gestorben und auferstanden ist. Er

hat den Tod besiegt, um euch das

Leben zu geben, das ewige Leben.

Deshalb, meine lieben Kinder,

bezeugt und seid stolz darauf, dass

ihr in Ihm auferstanden seid. Danke,

dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

* Einer endgültigen Entscheidung der

katholischen Kirche zu den Erscheinungen

soll damit nicht vorgegriffen werden.

www.rundschau.at

Die Trauerfamilie

RUNDSCHAU Seite 53


Nauders, im April 2019

Die Trauerfamilien

DANKSAGUNG

Wenn die Kraft zu Ende geht,

ist es nicht Sterben, sondern Erlösung

Wir haben Abschied genommen

von unserer lieben

Erna Stark

geb. Sailer

* 02.08.1925 † 16.04.2019

Ein herzliches Vergelt's Gott:

- Herrn Pfarrer Mag. Gerhard Haas, den Ministranten

und Orgelspielerin Juliane für die feierliche Gestaltung des

Sterbegottesdienstes

- der Vorbeterin Maria und Mesner Alois

- unseren Hausärzten Dr. Bruno Jörg, Dr. Maurer und Dr. Jehle

- den Pfl egerinnen des Pfl egeverein Grins und Sailer Gottlieb

- dem Nachbar Herbert für die jahrelange Spende der hl. Kommunion

- der Gärtnerei Falch für den schönen Blumenschmuck

- der Bestattung Walter

- den Sargträgern und Grabmachern

- für die Kondolenzbucheintragungen und Gedenkkerzen im Internet

- für die zahlreiche Teilnahme am Gebet und der Beerdigung

- für die Blumen-, Kerzen- und Messespenden

Kappl, im April 2019

Die Trauerfamilien

1 JAHR OHNE DICH!

Unfassbar. Unbegreiflich.

Ohne dich - zwei Worte so leicht zu sagen

und doch so endlos schwer zu ertragen.

Was bleibt - unsere Liebe, unsere Sehnsucht,

endlose Traurigkeit, unvergessene Momente,

kostbare Erinnerungen.

Josef Pilser

* 15.11.1966 † 06.05.2018

Zum 1.Mal jährt sich der schmerzvolle Tag,

an dem sich unser Leben so sehr verändert hat.

Wir gedenken in Liebe und Dankbarkeit

an unseren lieben Jo und allerbesten Papa beim

1. JAHRESGOTTESDIENST

am Montag, dem 6. Mai 2019, um 19 Uhr

in der Pfarrkirche See.

VON HERZEN DANKE

an alle, die daran teilnehmen, für ihn beten, sich gerne

an Jo erinnern und ihn nie vergessen werden.

DANKE für jedes Zeichen der Freundschaft und Verbundenheit.

Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht an dich denken - du fehlst uns!

IN LIEBE UND FÜR IMMER IN UNSEREM HERZEN

Deine Conchita und dein Sonnenschein Lukas,

dein Tati Alois, deine Schwester Hildegard mit Familie

DANKSAGUNG

Alois Thurner sen.

Schlossermeister der Donau Chemie i. R.

* 15.6.1927 † 14.4.2019

Allen, die sich in stiller Trauer mit uns

verbunden fühlten, mit uns Abschied nahmen und

ihre liebevolle Anteilnahme auf so vielfältige Art

zum Ausdruck brachten, danken wir von Herzen.

Ganz besonders danken wir:

- Dekan Pfarrer Mag. Martin Komarek, Diakon Peter Thaler,

Diakon Alfons Kössler, dem Mesner, den Ministranten,

besonders Lukas und den Vorbeterinnen für die würdige Gestaltung

des Sterbegottesdienstes und der Rosenkränze

- dem Bruggner Viergsang für die schöne musikalische Umrahmung

- dem Team des Altersheimes Landeck – II. Stock für die

fürsorgliche Begleitung in den letzten Monaten

- seinem Hausarzt Dr. Wolfgang Dapunt mit seinem Team für die

liebevolle ärztliche Betreuung

- der Fahnenabordnung der Schützengilde Landeck und den Kameraden

der Bergrettung für das letzte ehrende Geleit

- seinen ehemaligen Arbeitskollegen der Donau Chemie

- der Bestattung Dellemann für die kompetente Unterstützung

- für die Einträge im Kondolenzbuch und das Anzünden von

Gedenkkerzen im Internet

- für die Blumen-, Kerzen- und Messespenden

- allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten

Landeck, im April 2019

Die Trauerfamilien

DANKSAGUNG

Wir möchten uns bei allen Verwandten,

Freunden und Bekannten, die meine liebe Schwester,

Tota und Tante auf Ihrem letzten Weg begleitet haben,

von Herzen bedanken.

EIN HERZLICHES VERGELT'S GOTT

- Herrn Pfarrer Christoph Giewald für die

schöne Gestaltung der Begräbnisfeierlichkeiten

- dem Kirchenchor Nauders für die

musikalische Umrahmung der Messe

- den Grabmachern und Sargträgern sowie

der Kreuzträgerin Doris Kirschner

- Frau Christl Waldegger für das Vorbeten und

das Betreuen der Kapelle

- dem Mesner Herrn Konrad Klapeer

- Herrn Pfarrer Alois Kleinhans für die persönliche Betreuung

- der Bestattung Dellemann

- dem Team der Wohngruppe 1 im Heim Santa Katharina

- für die zahlreichen Kerzen im Internet und die Kranz-,

Blumen- und Messespenden

Nauders, im April 2019

Berta Wolf

* 11.02.1935

† 13.04.2019

Die Trauerfamilien

1 JAHR OHNE DICH!

Unfassbar. Unbegreiflich.

Über die Möglichkeiten einer

Todesanzeige, Danksagung oder Anzeige für den

Jahresgottesdienst Ihres lieben Verstorbenen

Ohne dich - zwei Worte so leicht zu sagen

und doch so endlos schwer zu ertragen.

Was bleibt - unsere Liebe, beraten unsere wir Sie Sehnsucht, gerne.

endlose Traurigkeit, unvergessene Momente,

Tel. 05442/64525 kostbare | anzeigen@rundschau.at

Erinnerungen.

Josef Pilser

* 15.11.1966 † 06.05.2018

RUNDSCHAU Seite 54 2./3. Mai 2019


nen Rätsel 914, durch Lösung die Woche

Rätsel-Lösungen aus der Vorwoche

2./3. Die Mai Lösung 2019 ergibt ein Gräberfeld aus der späten Hallstattzeit im Virgental.

Wenn die Sterne nicht lügen

Mit den Sternen durch die Woche

T X P N X P X X S A X X S E X 8 7 1 3 9 2 5 6 4

NAT I ONALKONGRESS

20. bis 26. April 2019

4 2 9 5 8 6 1 7 3

für die 27. Zeit April vom bis 3. 2. Mai bis 2019 8. Mai 2019

ULMX V X S E XENAX C P U

h in ein XGXMEine I LCHF dringend LA Snotwendige C H E X 5Ver-

Z XHAX Dwerden X W X S NSie E 7zwar

4 5 2 6 9 8 3 1

schäftigt Sie sehr – darf aber tief in sich hineinhorchen, dann

6 3 1Waage

4 7 2 8 9 Widder Ein plötzliches Ereignis be-

In dieser Woche sollten Sie ganz Waage

wird erstmen.

X L X Xänderung

Das S I EGESTRUNKEN

wahrscheinlich bewirken X LN

3kön-

nen – Sie brauchen dazu aber 2 ei-

1 8 4 3 5 7 9 6

gentlichen Aufgaben vernach-

wie es weitergehen soll. Han-

9 6 7 1 8 4 2 5

nicht dazu führen, dass Sie ei-

werden Sie schnell erfahren,

X C X I XHUX T E A R X HAT

Sie sofort

C H E FKONSTRUKTE

UR

krempeln nen langen Atem! Dazu ist eine

lässigen. Sie müssen schon Prioritäten

setzen!

heraus!

24. 9.–23. 10.

deln Sie ruhig aus dem Bauch

X T N T X W EGAXMX E L B E 6 8 7 9 5 1 3 4 2

detaillierte Planung notwendig! 24.9.–23. 10.

21. 3.–20. 4.

A U D I O V E R S U M 1 3 2 6 7 4 9 5 8

be Gäste Wenn Sie sich nicht von Ihrem 9 5 4 8Skorpion

2 3 6 1 7 Stier Eine echte Freundschaft wirkt Im Berufsalltag tauchen kleinere Skorpion

Ihrer Tür Weg abbringen lassen, werden

sich wohltuend auf Ihre gesamte Ärgernisse auf. Da werden Sie

tehenden Sie sich später mit Freude an

Lebenseinstellung aus. Neider wohl entschieden zu Werke gehen

Sie sich Füllen Sie diese das Zeit RUNDSCHAU-Sudoku erinnern. Sie haben so aus, dass die Zahlen

oder Bedenkenträger dürften in

müssen, um klar zu stellen,

1 bis jetzt 9 nur die EINMAL Möglichkeit, pro Reihe, Ihre Er-

EINMAL pro Spalte

dieser Woche wohl nicht die wer das Sagen hat! Lassen Sie

herausdunkles

und nur

folgsstory

EINMAL

zu

in

schreiben!

jedem 3x3 Kästchen 24. vorkommen. 10.–22. 11. 21. 4.–20. 5. Spur einer Chance haben. sich nicht einlullen!

24.10.–22. 11.

Warum wollen Sie gleich resig-

Schütze

Zwillinge Sie hatten Ihre finanzielle Situa-

Weisen Sie den Menschen, der Schütze

en. Jedes nieren, nur weil sich Ihr schöner

tion bisher gut im Griff. Aber sich bisher immer wieder in Ihre

zu mühe-urage

ist in allen Bereichen realisieren

schen mit angeblich einzigarti-

endlich einmal in seine Schran-

Plan nicht 8 beim ersten Versuch 5 3 9

den Versprechungen eines Men-

Angelegenheiten gemischt hat,

erbündechenende

ließ? Die Messe ist noch lange

gen Angeboten dürfen Sie keinen

Glauben schenken.

gefallen!

23.11.–21. 12.

ken. Sie lassen sich viel zu viel

3 nicht gelesen! 6 523. 11.–21. 12. 1 21. 5.–21. 6.

Lassen Sie sich von Verspre-

Steinbock

Krebs Die Ansprüche, die Sie an sich Sie haben sicherlich nicht mit

dlich En-chungen

4nicht 7blenden. Zumal2

selber stellen, werden immer Absicht einen Menschen vor den

Steinbock

kommen-

ch schon men, die für ihre Unzuverlässig-

nicht durchhalten können: Gön-

Sie um eine Entschuldigung

wenn sie von Menschen kom-

höher. Das werden Sie auf Dauer Kopf gestoßen: Dennoch werden

ausforden!

keit bekannt sind! 5 Der Preis, den 9

nen Sie sich auch mal eine kleine nicht herumkommen! Der Groll

Sie zahlen müssten, ist hoch! 22.12.–20. 1.

22. 6.–22. 7. Auszeit!

sitzt einfach zu tief!

22. 12.–20. 1.

ische und Sie stoßen auf 8ein tolles 2 4Ange-

Wassermann

Löwe Es wird höchste Zeit, dass Sie Jemand zeigt sich augenblick-

Wassermann

bot, das ausgezeichnet in Ihre

sich um einen lieben Menschen lich recht zugänglich. Nutzen

Partner!

icht nur derzeitigen Planungen passt.

kümmern! Legen Sie in diesem Sie das insgesamt harmonisch

wird Rätsel auf Vergessen 915

4 Sie darüber aber 7einen

Fall Hemmungen und Scheuklappen

beiseite, die Dankbar-

ohnehin längst überfälligen Mei-

verlaufende Geschehen für einen

mpt und wichtigen Termin oder Geburtstag

nicht!

1 2 921. 1.–19. 2.

keit des anderen wird groß sein. nungsaustausch.

7

23. 7.–23. 8.

21.1.–19. 2.

enn jetzt Der Irrtum eines anderen wirkt Fische

Jungfrau Sie bringen in dieser Woche die Es wäre ein Fehler, die Person zu Fische

etzen Blume Sie2

auf sich unmittelbar

9 im … zu (inIhren Guns-ten

aus. Wenn kürzester dadurch niemanhaarfarblaumachen

Nägel mit Köpfen, strauch inlich

macht, Vogel dass sie den Kampf lässiges

Frauen-

6

Himmels-

Dinge sofort auf den Punkt. Rispel-

Sie unterschätzen, weiblicher die Ihnen deut-

lichtdurch-

enommen stehenden

Tat um. dem sonst Schaden entsteht,

dem Sie klar und deutlich sagen,

was einmal gesagt werden erste Angriff lässt nicht lange

mit Ihnen aufnehmen will. Der

n, vertun

Rätsel Gewässern

Sie 5 sich 3still verhalten – 1 4

7 sollten

915

Zeit)

Kürzel für

dunkle

(Deutsche

frz. Adelsprädikat

zur Pflan-

Bauwerk

und das Glück

Schmerz

Röntgen

Ackererde

…)

Rätsel 915 genießen! 20.2.–20.3.

24.8.–23. 9. muss.

auf sich warten!

20.2.–20.3. zenzucht

4

Erdnuss,

Blume auf

im … (in

Frauenhaarfarblastrauch

Vogel

lässiges (Plural)

Himmels-

Rispel-

weiblicher

lichtdurch-

englisch

stehenden

kürzester

Blume Gewässern

kürzester chem. Zn. haarfarn griechiblau

vorbei,

auf

im Zeit) … (in

Frauen-

Himmels-

Rispelstrauch

Astwerk

dunkle

(Deutsche

weiblicher

frz. Adelsprädikat

zur lässiges 2

Bauwerk lichtdurch-

Kürzel für

stehenden ge-

Schmerz

Röntgen

Ackererde

…)

Vogel mutmaßliche

Adels-

ger-

griech.

Pflanzenzucht

Gewässergebende

Schmerz Forellen-

Röntgen Buchstabe Ackererde fen (Frist)

…)

prädikat man. Früh-

(darauf) zur Pflanschmacks-

Zeit)

nen durch die WocheKürzel scher

für Mit dunkle

abgelau-

(Deutsche

den Sternen durch

frz.

die Woche

4

Bauwerk

Pflanzen

art

Erdnuss, zenzucht

4 Ziergehölz

lingsgöttin it. Artikel

4. bis 10. Mai 2019

11. bis 17. Mai 2019

englisch

8

mit großen

(Plural) Erdnuss,

al lieber Sie wissen im Moment nicht Waage

WidderBlüten

Auch wenn Sie es sich noch sehr Ihr Wunsch, dass ein bestimmter Waage englisch

e unfaire ge-

ganz genau, welcher der chem. vor Zn. Ihnen

liegenden Wege eingeschla-

griechischer

abgelau-

Abschluss Ihres Herzensprojekts Ihren Augen che ger-

berechtigt,

vorbei, Initialen wünschen: v. Den erfolgreichen Astwerk Plan gelingt, mutmaßli-

ist nicht griech. nur in 2 (Plural)

n vorher schmacks-

gebende

chem. Zn.

griechi-

f. Stickstoff

Vorsilbe

sondern

ge-

ig agiert. gen werden soll. Wichtig Forellenart

selbst

ist in Buchstabe

vorbei, Mahler

fen (Frist)

Astwerk

mutmaßlichlingsgöttin

ger-

Vorsilbe

können Sie nicht so einfach erzwingen.

Sie müssen sich noch Das

auch für andere man. Früh-

griech.

nachvollziehbar.

(darauf) 2

auch

schmacks-

gebende kräftiger treu bleiben.

kurzer, Pflanzen einerwartetschlag

Man kann 8 Ihnen französ. zu einer Ent-

Skorpion Erquickung Stiermit großen Die kommende Woche ist eine Keine arabien Zeit für große Skrupel: Skorpion

erster Linie,

id

dass

… (das f. Stickstoff

Sie sich

scher US-Schauspieler

abgelaufen

(Frist)

antikes

erleichtert die it. Suche Artikel nach

7

Ziergehölz

ist, lat.)

8

Forellenart

24.9.–23.

Buchstabe

10.

21. 3.–20. 4. ein wenig gedulden!

Unterstützern.

Königreich man. Frühlingsgöttin

it. Artikel

(darauf)

mit großen

24. 9.–23. 10.

Pflanzen Nieder-

(Richard)

Bogen,

Ziergehölz Blüten

in Süd-

getragen. scheidung, die Sie treffen wollen,

nur gratulieren! Eine alte

Mahler Tierlaut

kurz für

Initialen

Initialen

ausgesprochen

v.

3 Blüten

günstige Phase, Ein gewisses Maß an Rücksichtslosigkeit

wird schon notwendig

Ihnen viel

in der Sie allem Neuen aufgeschlossen

gegenüberstehen. Ein sein,

Initialen v.

önnen Sie Freundschaft einfach aufzugeben,

wäre momentan ist, lat.) auch nicht

spieler

ein Trans-

um endlich Bewegung

des Fotografen

zu brin-

kurzer,

id … (das

US-Schau-

antikes

in

7

in Ihnen

Mahler

kräftiger

positives Echo dürfte die logische

Konsequenz sein.

antikes in gen. Süd-

Königreich die portfahr-

zeug

Newton 24.10.–22. 11. 7

verfahrene Situation

kurzer, Niederschlag

ist,

sinnvoll. id

Bogen,

… (das

24. 10.–22. 11. US-Schauspieler

(Richard) 21. 4.–20. 5.

kräftiger Stängel

französ.

lat.)

Rappen, Erquickung

arabien

dem Zuine

ganze müssen, dass sich manche Dinge

3 Eyes (Spitz-

Sie werden sich damit abfinden Schütze (Richard)

…’ Blue Musikzeichen

in

in Süd-

Königreich 5

chem.

Niederschlasenpflanze

französ.

Erquickung name Frank

einer Wie-

Bogen,

Abkürzung

Zwillinge Sie sind rundum glücklich: Jetzt Neben einem stabilen beruflichen

fürFundament sind Initialen Zeichen

Schütze

zahlt Tierlaut sich endlich aus, dass Sie kurz ein ruhiges

Trans-

Heim und Harmonie des für Foto-

Gold

glichkeimüssen.

Schwertwal Zufriedenheit regeln lassen. Sie

3 Sinatras)

einfach nicht zur allgemeinen

in der letzten

den Psalmen

einiger Dinge ge-

kurz portfahr-

Partner für die Dinge, die Initialen grafen Ihnen moarabien

Zeit auf die genaue ein mit dem

Einhaltung Tierlaut

re Situahrer

Mei-

Die Aussichten auf einen erfolg-

Steinbock

Hahnenfußgewächfen

– so oder so!

23. 11.–21.

müssen Ihre Entscheidung tref-

9

pocht haben. Die Begeisterung ein zeug mentan Trans-

ganz besonders des Newton Fotografen

am Herzen

liegen.

Rappen,

12. 21. 5.–21.

…’

6.

Blue

ist ungeteilt!

portfahr-

zeug

Newton

Musikzeichen

in

Stängel

5

chem.

23.11.–21. 12.

(Feigwurz) einer Wiesenpflanze

Eyes (Spitzname

Blue Frank Musikzei-

Abkürzung

Krebs Sie haben längst erkannt, was Sie punkten mal

Zeichen

Stängel

wieder beim Steinbock

tlich it. geenn

jetzt Schwertwal Wie-

Tonsilbe

Rappen,

…’

reichen Abschluss eines Projektes,

das Ihnen sehr wichtig ist,

ein paar

den Psalmen

in

5

chem.

Leute wollen und wie interessierten Publikum:

für Gold

einer

Nachdem

ein Vorhaben

Abkürzung

Eyes Sinatras) (Spitzname

Frank

sie vorgehen

chen

werden. Machen

Zeichen

senpflanze

Männchen

zu scheitern

Seiten

6 ungefähr,

1

doppelter

Hahnenfußgewächs

zu-

letzten Metern dürfen Sie aber

sind äußerst günstig: Auf den 9

Sie sich

den Psalmen

dieses Wissen zunutze, droht, haben Sie sofort

für Gold

eines

Plan B

icht

Sinatras)

um ein

annähernd

Mitlaut

Schwertwal

Wassergeflügels

9 22.12.–20. 1.

22. 6.–22. 7. menz voranzutreiben!

tert alle!

22. 12.–20. 1.

eigenes Projekt mit Vehe-

parat: Diese Flexibilität begeis-

Hahnenfußgewächs

(Feigwurz) nichts überstürzen!

und kann

it. Tonsilbe

ADAM

(Feigwurz) Die kommenden Tage können Wassermann

Löwe Langsam, aber stetig arbeiten Ihre neue Idee hat Ihnen nicht Wassermann

n Sie es in vielerlei Männchen Hinsicht zukunftsweisend

sein. eines 2 3 4

Sie 6sich ungefähr, jetzt an Ihre gesteckten nur Bewunderung 1

doppelter aus dem Familienkreis

eingebracht, Mitlaut

liche

it.

Beiesen

Er-

Finanzierungsangelegenheiten

Männchen Wasser-

auch 6 ungefähr, die erforderliche Unter-

auch harte 1 Kritik aus doppelter der Nach-

Tonsilbe 1

Doch an besondere

Ziele annähernd heran und

5

erhalten dabei

6 7 8 9

sondern

icht unohl

sollten Sie eines sich geflügels jetzt nur sehr

stützung annähernd von Seiten der Gestirne.

Sie leben müssen – und können! 21.1.–19. ADAM 2.

barschaft. Und mit Mitlaut der werden

vorsichtig heranwagen.

Wassergeflügels

21. 1.–19. 2.

23. 7.–23. 8.

nicht Die Lösung Sie brauchen ergibt

1

ein wirklich Gräberfeld

2keine

aus Fischeder 3

späten Jungfrau Hallstattzeit

4 Sie sollten im Virgental.

5nicht länger Rücksicht

nehmen! Schaffen Sie enddecken

und damit den anderen

6 Bevor Sie jetzt 7 die Karten auf-

8

, bei der Hemmungen zu haben, wenn Sie

Fische ADAM9

e man Ih- einem Menschen 1 begegnen, 2 zu 3 4 lich Tatsachen, 5 denn jetzt zählen 6 klarmachen, 7dass Sie die Partie 8

Das hätolgen

dem Sie sich hingezogen fühlen.

wirklich nur Erfolge. Mit vagen gewonnen haben, müssen Sie

9

für Von Ihrer forschen Art ist er

Zukunftsversprechen kommen Sie prüfen, was das für eine be-

mehr als begeistert!

20.2.–20.3.

24.8.–23. 9. nicht weiter!

stimmte Person bedeutet! 20.2.–20.3.

Die Lösung ergibt ein Gräberfeld aus der späten Hallstattzeit im Virgental.

RUNDSCHAU Seite 55


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