Mai 2019 | Bürgerspiegel

sirus91

50 Jahre Wassersportverein Elisabethfehn - von Freitag, 17. bis Sonntag, 19. Mai wird im Vereinsheim gefeiert! Ab Seite 4 .

BÜRGERSPIEGEL

14. Jahrgang BÜRGERBLICK 2006 - 2019 BÜRGERSPIEGEL Ausgabe Mail 2019

„Scheißjob Bulle?“

TV-Kameramann Ilhan Coskun (kommt aus Barßel)

drehte für die ARD-Reihe RABIAT zwei sehenswerte Reportagen

TV-Kameramann Ilhan Coskun

drehte für die neue ARD-

Sendereihe RABIAT zwei Reportagen,

die im Monat Mai im

ERSTEN ausgestrahlt werden.

Die Titel: „Scheißjob Bulle?“

und „Deutschland den Deutschen?“.

Wir haben den Kollegen

Ilhan Coskun zu seinem

Dreh interviewt.

Ab Seite 28.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

Unser Sonderthema ab Seite 27.



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zuverlässiger Partner für Elektrotechnik

Meinhard Lamping mit seinem neuen Mitarbeiter Michael Stoyke (links).

Die Firma B. Lamping ist Partner der EWE mit umfassender Beratung.

Neu im Team des Elektronikfachhändlers

Lamping in Barßel

ist Michael Stoyke (26).

Der gelernte Informationselektroniker

für Geräte und

Systemtechnik freut sich auf

seine neuen Aufgaben in dem

renommierten Unternehmen.

Firmenchef Meinhard Lamping:

„Wir haben mit Michael

einen gut ausgebildeten und

sehr kollegialen Mitarbeiter

bekommen. Er passt hervorragend

in unser Team.“ Michael

Stoyke hat seine Ausbildung

in einem Saterländer

Betrieb absolviert und danach

seine Kenntnisse in zwei Firmen

weiter vertieft. Meinhard

Lamping: „Er hat alle Bereiche

durchlaufen, die ihn zu einem

qualifizierten Informationselektroniker

für Geräte und

Systemtechnik machen. Auch

im Umgang mit Kunden zeigt

er sich vorbildlich.“

Der neue Kollege kommt in eine

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für Privat und

Gewerbe (IP-basierend). Meinhard

Lamping: „Bei einem IPbasierten

Anschluss wird auch

die Festnetztelefonie per Internet-Protokoll

über DSL übertragen

und nicht mehr über

unterschiedliche Frequenzbereiche

einer Leitung. So lässt

sich die Gesprächsqualität verbessern,

und über die bereits

verbreitete Voice-over-IP-Telefonie

sind auch Gespräche in

akustisch hochwertiger High-

Definition-Qualität möglich.“

Und noch ein weiterer Vorteil

der Firma Lamping in Barßel:

Sie ist Partner von EWE.

BÜRGERSPIEGEL-Tipp: Sie

sollten den Elektronikfachhändler

Lamping in Barßel unbedingt

mal besuchen!

Eine kleine Auswahl unseres Sortiments


Unter uns

Seite 3

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Liebe Bürgerinnen und Bürger

der Gemeinde Apen!

Am 26. Mai 2019 finden die

Europawahl und die Wahl unseres

neuen Bürgermeisters statt.

Als parteiloser Kandidat

stehe ich für eine offene und

ehrliche Politik, die es schafft,

gute Ideen und wirtschaftliches

Handeln, über Partei- und

Ortsgrenzen hinweg,

miteinander zu verbinden.

Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Apen liegen mir

schlicht und einfach am Herzen. Und weil das so ist, habe ich

mich nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, meinen

Hut in den Ring zu werfen.

Die Gemeinde Apen ist mein zu Hause, hier lebe ich, hier

habe ich meine Familie gegründet. Seit meiner frühesten

Jugend habe ich mich für die Belange unserer Vereine und

besonders der Freiwilligen Feuerwehr eingesetzt und engagiert.

Seit 2011 leite ich als Gemeindebrandmeister die

Feuerwehren der Gemeinde Apen. Hierdurch, und aufgrund

meiner beruflichen Tätigkeit, bin ich bereits bei vielen in

unserer Gemeinde wie auch im Landkreis bekannt. Als Ehrenbeamter

und ehemaliger Versorger der Marine kenne ich

mich mit den Abläufen in der Verwaltung aus. Zudem

bringe ich als studierter Betriebswirt wirtschaftliches

Denken zu den Grundqualifikationen mit.

Ich wünsche mir, dass wir eine verlässliche und

gute Perspektive für alle Gemeindeteile schaffen

und sie über die nächsten Jahre zur Richtschnur

unseres politischen Planens und Handelns

machen. Aufgrund meines ehrenamtlichen

Engagements wie auch meiner beruflichen Erfahrungen

bin ich immer bemüht, faire Lösungen

für alle Seiten zu finden, den Interessenausgleich

zu suchen, um aus den vorhandenen Mitteln das

Beste zu machen.

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich die Zukunft

der Gemeinde Apen gestalten.

HARTMUT BOLLEN

Ihr parteiloser Bürgermeisterkandidat

für die Gemeinde Apen

Deshalb bitte ich Sie recht herzlich,

mir Ihr Vertrauen zu schenken und

mich bei der Bürgermeisterwahl

am 26. Mai 2019 mit Ihrer Stimme

zu unterstützen.

Ihr

Hartmut Bollen


Seite 4

Sonderthema

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1969-2019

Wir feiern 50 Jahre

Wassersportverein e.V. Elisabethfehn

feiern Sie mit!

Hier wird gefeiert - am Bootsanleger in Osterhausen. Dort befindet sich auch das Vereinsheim des WSV e.V. Elisabethfehn.

An alle Wassersportfreunde von Elisabethfehn und Umgebung!

Das Thema „Wassersport“ ist mittlerweile auch bei uns Landbewohnern aktuell! Es gibt in unserem Raum schon über

ein Dutzend aktiver Bootsfahrer, eben – weil sich die Wassergelegenheiten hier förmlich anbieten.

Was aber fehlt, ist eine Organisation, die diesen Sport attraktiver macht und in Gemeinschaftsarbeit alle technischen

Voraussetzungen, wie z.B. Bootsanleger – durchführen lässt.

Aus diesem Grunde lade ich alle Wassersportfreunde – ob aktiv oder passiv – zu einer Gründungsversammlung am Dienstag,

25. März 1969 – Lokal Schröder Osterhausen – herzlich ein. Beginn 20 Uhr.

BOOT AHOI! Günter Eberlei.

Von HENRIE LAIB

(Obermaat der Reserve)

Die obigen Zeilen schrieb vor

50 Jahren der Gründer des Wassersportvereins

e.V. Elisabethfehn,

Günter Eberlei, an alle

Wassersportfreunde in E’fehn

und Umgebung. Die Resonanz

war überwältigend. Als ob man

auf diesen Anstoß nur gewartet

hat. Zwar hört sich das heute

– ein halbes Jahrhundert später

– eher dürftig an, aber mit

11 Mitgliedern einen so außergewöhnlichen

Verein zu starten,

war damals ein großer Erfolg.

Es ist Günter Eberlei und

einigen Bootsfahrern zu verdanken,

dass sie mit viel Mut,

Tatkraft und großem Engagement

einen Verein aus der Taufe

hoben, der in der Folge Erstaunliches

geleistet hat. In den

Vorstand wurden bei der Gründungsversammlung

folgende

Personen gewählt: 1. Vorsitzender

Günter Eberlei, 2. Vorsitzender

Bernhard Friedrich,

Kassenwart Peter Tabeling und

Schriftführer Reinhold Gerdes.

Noch heute erinnern sich Gründungsmitglieder

wie Günter

Eberlei, Herwig Prahm, Otto

Schulte, Gustav Schünemann,

Horst Ziolkowksi oder auch

Peter Tabeling - an die Gründungsversammlung

am 25.

März 1969 in der Gaststätte

Osterhausen. Alle waren voller

Freude, voller Tatendrang

und voller Visionen. Visionen,

von denen in den folgenden

Jahrzehnten viele verwirklicht

werden konnten. Darauf wird

der 1. Vorsitzende des Wassersportvereins,

Andreas Prahm,

am Jubiläumstag ausführlich

eingehen. Und was er zu sagen

hat, beweist, dass der WSV e.V.

E’fehn gleich zweimal maßgeblich

an der Rettung des Elisabethfehnkanals

beteiligt war.

Denn bereits im Jahre 1971,

zwei Jahre nach Gründung des

Wassersportvereins, stand das

Überleben des Kanals auf der

Kippe. Männer wie Dr. Gustav

Schünemann, damals Vorsitzender

des Orts- und Verschönerungsvereins

und Günter

Eberlei organisierten im Sommer

1971 eine eindrucksvolle

zweitägige Protestaktion.

Die Oldenburger Volkszeitung

schrieb im Juni 1971:

„Rund 50 Wassersportfahrzeuge,

von der seegängigen Jacht bis

zum Paddelboot – zusammengekommen

aus dem weiten nordwestdeutschen

Raum – demonstrierten

am Samstagnachmittag

trotz des ungünstigen Wetters

auf dem Elisabethfehn-Kanal für

den Erhalt dieses von Jahr zu Jahr

beliebter werdenden Sportgewässers.

Aus dem Lautsprecher an

Bord des Führungsschiffes tönten

immer wieder die Worte: „Warum

protestieren wir heute? Das Bundesverkehrsministerium

plant,


Sonderthema

Seite 5

den Elisabethfehn-Kanal zu entwidmen.

Was bedeutet das für

uns? Entwidmung des Elisabethfehn-Kanals

bedeutet, Austausch

von Brücken gegen Dämme, Austausch

von Schleusen gegen Umläufe.

Das heißt, der Elisabethfehn-Kanal

würde aufgeteilt in

Abschnitte stinkender Kloaken.

Bootsverkehr jeglicher Art wäre

für immer unmöglich. Eine landschaftlich

reizvolle Wasserstraße

wäre ruiniert. Jeglicher Freizeitsport

auf dem Elisabethfehn-Kanal

wäre dahin... Darum fordern

wir von der Bundesregierung im

Interesse der Volksgesundheit, im

Interesse aller Elisabethfehner, im

Interesse aller Wassersportler, im

Interesse aller Sportangler, erhaltet

den Elisabethfehn-Kanal... Darum

fordern wir von den verantwortlichen

Stellen im Interesse der

Gesundheit aller Elisabethfehner

und aller, die den Kanal befahren:

Schluß mit der Verschmutzung

des Elisabethfehn-Kanals. Weg

mit den phenolhaltigen Industrieabwässern.

Darum unterstützt

unsere Forderung: Rettet den Elisabethfehn-Kanal.“

Damals wie heute stand und

steht der Name „Eberlei“ für

ein klares und deutliches Signal,

was den Elisabethfehn –

Kanal angeht: Gemeinsam sind

wir stark. Bevölkerung und

Wassersportler kämpften für

ihren Kanal – mit Erfolg.

Was der WSV e.V. Elisabethfehn

in den letzten 50 Jahren

alles auf die Beine gestellt hat,

darauf wird am Jubiläumswochenende

der 1. Vorsitzende,

Andreas Prahm, im Detail eingehen.

Sicherlich wird er auch auf die

25-Jahr Feier im Jahr 1994 eingehen.

Der damalige unvergessene

1. Vorsitzende des WSV

E’fehn, Kapitän Willi Schipper,

begann seine Rede mit folgendem

Satz: „Wer in 25 Jahren

Höhen und Tiefen, Freud und

Leid durchstanden hat, der

darf auch ‚Silberhochzeit’ feiern.“

Immer neue Ziele habe

sich der WSV E’fehn in den 25

Jahren gesteckt. Willi Schipper

damals: „Dazu zählt insbesondere

die schmucke 180 Meter

lange Steganlage, an der viele

Boote und Yachten zum Jubiläum

vor Anker gehen.“ Heute,

25 Jahre später, ist die Steganlage

204 Meter lang.

Überhaupt kann der Verein

stolz auf seine Leistungen sein.

Wer jemals die zauberhafte, 800

Jahre alte Johanniter-Kapelle in

Bokelesch besucht hat und danach

noch einen halben Kilometer

Richtung Osterhausen

ging, der machte mit Sicherheit

an der Osterhauser Brücke

mal Pause. Dort, in diesem

idyllischen Eckchen, entdeckt

jeder Wanderer auch das Vereinsheim

des WSV e.V. E`fehn

und staunt über die Boote, die

am dortigen Steg angelegt haben,

um später vielleicht direkt

von der Sagter Ems aus in

die Nordsee zu schippern. Um

dieses idyllische Fleckchen Erde

kennenzulernen, brauchen

Sie, liebe Leserinnen und Leser,

nur am Jubiläumswochenende

mit der gesamten Familie zum

Vereinsheim des Wassersportvereins

Elisabethfehn zu kommen.

Genießen Sie am Freitag

ab 14 Uhr das Andampfen der

Leda-Jümme-Vereine. Unter

anderem dabei der Yacht Club

Turmkanal zu Papenburg e.V.

(YCT). Lernen Sie die maritime

Seite unserer wunderbaren

Region kennen und schnacken

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Der Vereinsvorstand (v.l.n.r.): Dieter Murra, Schriftführer, Ludger Tebben,

1. Stegwart, Hans Hermann Murra, Kassenwart, Andreas Prahm,

1. Vorsitzender, Thomas Nuss, 2. Vorsitzender, Sven Sassen, 2. Stegwart.

Fotos: privat

Die Vorsitzenden des WSV e.V. der letzen 50 Jahre:

1969 bis 1979 Günter Eberlei

1980 bis 1997 Willi Schipper

1998 bis 2005 Hans Thieben

2006 bis 2013 Werner Meiners

2013 bis heute Andreas Prahm

Sie ruhig mit den Freizeitkapitänen,

stellen Sie ihnen Fragen,

knüpfen Sie neue Freundschaften

und genießen Sie die Stunden

beim Wassersportverein

Elisabethfehn. Vielleicht haben

Sie ja auch Interesse, in den

WSV e.V. Elisabethfehn einzutreten

und dürfen damit ein

neues Kapitel in Ihrem Leben

genießen.

Das Programm:

Freitag, 17. Mai: • ab 14 Uhr Ankunft der Boote • ab 18 Uhr gemütliches Beisammensein im Festzelt

Samstag, 18. Mai: • ab 10 Uhr Frühschoppen • ab 15 Uhr Kaffee und Kuchen • ab 16 Uhr Auftritt des

Shanty Chors Barßel • ab 17 Uhr Empfang der Vereine und Ehrungen • ab 19.30 Uhr gemeinsames

Abendessen • ab 20.30 Uhr Musik und Tanz im Festzelt

Sonntag, 19 Mai: • ab 10 Uhr Frühschoppen • ab 12 Uhr Verabschiedung der Boote

Das gemütliche Vereinsheim des WSV e.V. Elisabethfehn.

Der Bootsanleger in Dreibrücken.


Seite 6

Sonderthema

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1969-2019

Wir feiern 50 Jahre

Wassersportverein e.V. Elisabethfehn

feiern Sie mit!

Grußwort des Barßeler Bürgermeisters Nils Anhuth

Ein halbes Jahrhundert Wassersportverein

(WSV) Elisabethfehn

– das ist wahrlich ein

Grund zum Feiern. In den vergangenen

50 Jahren hat sich

der Wassersportverein auf

verschiedenste Art und Weise

in das gesellschaftliche Leben

der Gemeinde Barßel eingebracht

– dafür ein herzliches

Dankeschön und Glückwünsche

von Rat und Verwaltung

zum Jubiläum.

Der WSV Elisabethfehn ist eines

der Aushängeschilder unserer

Gemeinde und hat eine

nicht zu unterschätzende Außenwirkung.

Der 200 Meter

lange Vereins-Steg an der Sagter

Ems ist ein echter Anziehungspunkt

für Wassersportfreunde

von Nah und Fern.

Mittlerweile kümmert sich

der WSV auch noch um einen

zweiten Steg in Dreibrücken.

Darüber hinaus befinden sich

weitere Anlegemöglichkeiten

kurz vor der Fertigstellung,

um das gemeinsame Anliegen

der Gemeinde Barßel und des

Wassersportvereins Elisabethfehn

weiter voranzutreiben:

Wir möchten den Elisabethfehnkanal

als Herzstück unseres

Wassersportreviers zukunftsfähig

machen und dafür

sorgen, dass unsere Gäste den

Kanal nicht nur zur Durchfahrt,

sondern gerne auch zum

Verweilen nutzen.

Mit diesem Ansinnen hat sich

der Wassersportverein auch

bei der Zukunftswerkstatt

der Bürgerinitiative „Rettet

den Elisabethfehnkanal“ konstruktiv

eingebracht. Selbiges

gilt für das regionale Wassersportforum,

das es seit einigen

Jahren gibt und bei dem

der WSV Elisabethfehn zu den

Mit-Initiatoren zählte. Dieser

ständige Austausch mit anderen

Wassersportlern und die

kontinuierliche Netzwerkarbeit

des Vereins sind zwei der

Erfolgsrezepte der nunmehr

50-jährigen Vereinsgeschichte.

Dass dabei auch die Geselligkeit

nicht zu kurz kommt,

dafür sorgen nicht zuletzt das

idyllisch gelegene Vereinsheim

und der umtriebige Vorstand,

bei dem ich mich für die gute

Zusammenarbeit herzlich bedanken

möchte.

Ich wünsche dem WSV Elisabethfehn

weiterhin alles Gute

und stets eine Handbreit

Wasser unter’m Kiel! Liebe

Mitglieder, bleiben Sie getreu

dem Motto der Gemeinde

Barßel „immer in Bewegung“

und bringen Sie sich auch weiterhin

so engagiert in Sachen

Wassersport für unsere Gemeinde

und die gesamte Region

ein!

Ich wünsche allen Gästen ein

schönes Wochenende!

Grußwort des Präsidenten des Landesverband Motorbootsport Niedersachsen e.V.

Benno Wiemeyer

Vor nun gut 50 Jahren fanden

sich überall in der ganzen Bundesrepublik

Deutschland viele

gleichgesinnte Menschen

zusammen, um gemeinsam

den Bootssport auszuüben.

Sie gründeten Sportbootvereine

und an den Fahrwassern

wuchsen viele kleine und größere

Bootshäfen wie Pilze aus

der Erde. Die Skipper der verschiedenen

Häfen besuchten

sich auf ihren Wochenendfahrten

gegenseitig, trugen

Wettbewerbe aus und ihr maritimer

Höhepunkt war der

jährliche Urlaub mit dem eigenen

Boot. Das war und ist hier

im Gebiet um Leda und Jümme

nicht anders.

Vor ca. 250 Jahren begannen

die Menschen dieses Gebiet

für sich zu erschließen, in dem

sie den Torf abbauten und an

gleicher Stelle ein ständiges

Leben ermöglichten. Sie nutzten

die vorhandenen Gewässer

als Transportwege für den

Torf und andere Güter aber

auch für die Entwässerung

dieses Gebietes. Die Ansiedlungen

wuchsen und es mussten

zwangsläufig eine Vielzahl

neuer Kanäle gegraben werden.

Es entstand die Grundlage

zum Überleben aber auch

das heutige Wassersportrevier.

Die Bevölkerung war entweder

dem Torfabbau oder der

Schifffahrt verbunden. Dieses

erklärt auch heute noch ihre

Nähe zu der mit Not und Arbeit

hart erkämpften Heimat

und insbesondere zu ihren Gewässern.

Dieses Bootsrevier hat im Gegensatz

zu vielen anderen

noch immer die Besonderheit,

dass keine Schleuse den Einfluss

der Gezeiten unterbricht.

Ebbe und Flut wirken bis weit

in das Binnenland hinein. Mit

diesem Strom werden die Boote

geschoben und auch auf den

kleineren Fahrwassern zweimal

am Tag für einige Stunden

mit ausreichender Wassertiefe

versorgt. Auf diesen, von der

Natur geprägten Gewässern

bestimmt der Tiden- und nicht

der Terminkalender die Fahrt.

Dieses Bootsrevier, zwischen

der Ems bei Leer und dem

Küstenkanal bei Kamperfehn,

ist fortlaufend gepflegt und

weiterentwickelt worden. Wie

überall anders auch besteht

hier die ständige Auseinandersetzung

zwischen den Interessen

der anliegenden Bevölkerung,

der Wirtschaft und den

Bedürfnissen der Natur selbst.

Wir gehen davon aus, dass die

hier verantwortlichen Personen

auch in Zukunft das angemessene

Gleichgewicht zwischen

den Beteiligten suchen

und auch finden werden. Unser

Verband ist auf jeden Fall

bereit und vorbereitet, hierfür

seinen Anteil zu leisten.

Das maritime Gebiet von Leda

und Jümme ist sicherlich deutlich

größer als außenstehende

Personen möglicherweise ver-


Sonderthema

Seite 7

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1969-2019

Wir feiern 50 Jahre

Wassersportverein e.V. Elisabethfehn

feiern Sie mit!

muten. Es weist z. Zt. für den

motorisierten Bootssport ca. 94

Km Fahrwasserlänge, 24 Häfen/Anleger

und mehr als 500

Bootsliegeplätze auf. Es wartet

darauf, von Sportlern anderer

Reviere des In- und Auslandes

besucht zu werden. Nicht

nur die großen Bootshäfen der

Stadt Leer und der Gemeinde

Barßel, sondern auch die vielen

kleineren an Leda, Jümme,

Sagter Ems und am Hauptfehnkanal

haben ihren besonderen

Reiz. Sogar der Ort Dreibrücken

mit seinem Angebot,

unmittelbar im Zentrum, von

der Tankstelle über Gastronomie,

Lebensmittel und vielem

anderen bis hin zum Fehnmuseum

hat aktuell einen neuen

Bootsanleger, der auch vom

Wassersportverein Elisabethfehn

betreut wird, bekommen.

An diesem Kanal befindet sich

sogar eine große Bootswerft,

die durch ihre Arbeit und guten

Ruf dieses Revier den Skippern

im In- und Ausland in Erinnerung

bringt.

Sobald die Baumaßnahmen

an Brücken und Schleusen

abgeschlossen und diese Gewässer

wieder voll befahrbar

sind, wird sich unser Verband

nicht nur auf das Erstellen von

Kartenwerken und Schulungen

zum Befahren von Tidengewässern

beschränken, sondern

auch im In- und Ausland

auf dieses, vom Gezeitenstrom

geprägte Revier aufmerksam

machen. Unabhängig davon

achtet unser Landesverband

darauf, dass dieses Revier immer

wieder in den Fokus der

Öffentlichkeit gerät. In diesem

Jahr leitet er einen seiner Konvois

durch dieses Revier, bevor

er das Tourenskippertreffen in

Leer anläuft.

Im Rahmen der aktiven Bemühungen

aller hier ansässigen

Sportbootvereine ihre

Ziele gemeinsam zu erreichen,

erscheint immer wieder der

Name des Wassersportvereins

Elisabethfehn. Er leistet aktiv

seinen Beitrag, das Miteinander

all dieser Häfen zu pflegen

und zu leben, um gegenüber

offiziellen Stellen mit einer einheitlichen

und verbindlichen

Stimme zu sprechen. Sie sind

sich sicher, so ihre Interessen

besser durchsetzen zu können.

Der Landesverband Motorbootsport

Niedersachsen e.V.

wünscht dem Wassersportverein

Elisabethfehn e.V. weiterhin

eine schöne maritime

Zukunft und den Personen,

die für den Verein den Kurs

abstecken und auch bei rauer

See am Ruder stehen, alles Gute

und immer eine Handbreit

Wasser unter dem Kiel.

Das ist die Schiffsroute einer Atlantiküberquerung - wer das war? Blättern Sie um...


Seite 8

Sonderthema

Sonderfahrten in den Sommerferien

SEELTER

FOONKIEKER

Für interessierte Familien und Einzelpersonen

Anmeldung nicht erforderlich

Abfahrzeiten jeweils: 16:30 Uhr

Preis pro Person: 7,00 Euro · Kinder: 4,00 Euro

2019 Freitag, 12. Juli 2019

Dienstag, 16. Juli 2019 Freitag, 19. Juli 2019

Dienstag, 23. Juli 2019 Freitag, 26. Juli 2019

Dienstag, 30. Juli 2019 Freitag, 02. August 2019

Dienstag, 06. August 2019 Freitag, 09. August 2019

Dienstag, 13. August 2019 Freitag, 16. August 2019

Dienstag, 20. August 2019

Treffpunkt

Torfwerk Moorkultur Ramsloh (26683)

Moorgutstr. 16 (WERKSTATT) (siehe Skizze)

Moorbahn-Führungen

durch das

Saterländer Westermoor

(eine der größten zusammenhängenden

Hochmoorflächen Norddeutschlands)

5

Moorgutsstr.

Moorgutsstr.

4

3

Moorgutsstr. Moorgutsstr.

Raiffeisenstr.

2

1

Termine 2019

Informationen und Anmeldung:

Ludger Thedering

Torfwerk Moorkultur Ramsloh

Telefon und Fax: (0 44 98) 706 88 30

E-Mail: info@moorfahrten.de

www.moorfahrten.de

MO

MOKURA

RA

Wegstrecke:

1 Kreisel (Bahnhof) in die Raiffeisenstraße einbiegen

2 Nach ca. 200 m rechts in die Moorgutstraße einbiegen

3 Nach ca. 400 m links unter der Brücke durchfahren

4 Auf Moorgutstraße dann ca. 4 km geradeaus

5 Weiterfahren bis Moorgutstraße 16, Treffpunkt Moorgut

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Wir gratulieren herzlichst zum 50-jährigen Bestehen!

Wir gratulieren

zum Jubiläum!

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Telefon 0 44 97-92 68 26 • Telefax 0 44 97-92 67 94

info@siemer-jachtservice.de • www.siemer-jachtservice.de

Tanger Hauptstraße 43, 26689 Tange (bei Barßel)

Tel. 0 44 99 / 91 92 71 • Fax 91 82 99

www.droste-wassersport.de • info@droste-wassersport.de


Sonderthema

Seite 9

Christian Koch aus Ramsloh ist seit 48 Jahren Mitglied im WSV e.V. E`fehn.

Im BÜRGERSPIEGEL appelliert der 82-Jährige an seine Vereinskameraden:

„Macht weiter so! Es lohnt sich.

Der WSV ist ein Juwel in dieser Region“

„Segeln ist ein Schachspiel mit dem Wind. Man muss den Wind auf dem Wasser und aus den Wolken lesen können, bevor

er in die Segel kommt. Nur wer ganz genau beobachtet und vorausdenkt, kann agieren und letztendlich gewinnen.

Die Segler an Bord sind Teamplayer. Sie müssen sekundenschnell entscheiden, welches Manöver sie als nächstes mit ihrem

Schiff fahren wollen. Jeder Handgriff muss sitzen. Segeln ist Meer. Viel Meer. Das Wechselspiel des Lichts und der

Farben, wenn Wolken und Sonne sich abwechseln, ist berauschend. Die Gefühle und Emotionen, die wir beim Segeln

täglich erleben, sind bewegend und entspannend zugleich.“

Roland Gäbler, deutscher Segler im Norddeutschen Regatta Verein Hamburg sowie im Kieler Yacht-Club und fünffacher

Olympiateilnehmer.

Von HENRIE LAIB

So beschrieb der gebürtige Bremer

Roland Gäbler (54) einmal

die Faszination des Segelns.

Der Ausnahmesegler (1995 und

1997 erhielt er den Titel „Deutscher

Segler des Jahres“) ist für

viele Hobbysegler ein Vorbild.

Das gilt auch für die beiden

Senioren, die seit Jahrzehnten

eng mit dem Wassersportverein

Elisabethfehn e.V. verbunden

sind: Christian Koch (82)

aus Ramsloh und Peter Tabeling

(76) aus Hatterwüsting.

Letzterer gehört sogar zu den

Gründungsmitgliedern des

WSV E‘fehn. Peter Tabeling

war der erste Kassenwart des

WSV e.V. Elisabethfehn. Die

beiden kennen sich seit ihrer

Kindheit. Zwar haben sie sich

irgendwann aus den Augen

verloren, aber nie vergessen.

Christian Koch übernahm die

Firma seines Vaters, das Torfwerk

Moorkultur in Ramsloh

(heute leitet die Firma sein

Sohn Gunnar), Peter Tabeling

war sehr erfolgreich im Außendienst

einer namhaften Firma

tätig.

Christian Koch: „Wir sind

dann wieder durch unser gemeinsames

Hobby - das Segeln

- zusammengekommen.

Und zwar durch den Wassersportverein

Elisbethfehn. Seitdem

haben wir uns nie wieder

aus den Augen gelassen.“

Obwohl als „Landratten“ geboren,

fühlten sich Christian

Koch, sein Freund Peter Tabeling

und dessen Ehefrau Evi

Enge Freunde, seit sie Kinder waren und zwei leidenschaftliche Segler: Mitsegler Christian Koch (82, rechts)

und Skipper Peter Tabeling (76), Mitbegründer des WSV e.V. Elisabethfehn.

schon früh dem Wasser verbunden.

Peter Tabeling: „Mit

dem ersten Boot meines Vaters

im Jahr 1959 spürte ich die

Leidenschaft zur See, die mich

nie wieder losließ - bis heute.“

Auch Christian Koch wurde

schon früh vom Virus „Segeln“

erfasst. „Segeln, das ist Lebensfreude

pur. Man spürt hautnah

die Natur, kämpft mit ihr. Die

Herausforderung Wind und

Wellen mit Teamwork und

auch Hightech zu meistern,

kann zur Sucht werden. Aber

dafür haben wir immer Peter

gehabt. Er war der Stratege,

er war der Skipper. Unser Ziel

war immer, andere Länder zu

sehen und Strecke zu machen.

Je mehr Strecke, desto zufriedener

waren wir. Wir waren

richtig scharf darauf. Von dem

Moment an, wenn ich an Bord

eines Segelbootes bin, ist die

übrige Welt weit weg. Ich bin

zugleich konzentriert auf das

Geschehen an Bord, beschäftigt

mit den vielen kleinen

Handgriffen beim Segeln und

auch sehr entspannt und im

Einklang mit mir selbst. Dann

kann ich alle Probleme vergessen.“

Kapitän Peter Tabeling:

„Wir haben mit Freunden soviele

schöne Erlebnisse und

soviel Spaß gehabt. Segeln bedeutet,

sportliche Herausforderungen

anzunehmen, aber

auch Abenteuer zu erleben

und einfach nur zu relaxen.

Du brauchst ein gutes Team

an Bord. Jeder Handgriff muss

sitzen. Und wir hatten immer

eine gute Crew an Bord.“

Welche Rolle spielte die Angst?

Christian Koch: „Keine, wir

waren immer ein gutes Team.

Egal, wer mit an Bord war.

Und wenn man einmal in eine

kritische Situation kommt,

dann weiß man, dass die Verbundenheit

unter Seglern etwas

Einzigartiges ist. Auf dem

Wasser oder im Hafen hilft

man sich immer gegenseitig.

Sei es beim Anlegen oder

wenn jemand auf See in Nöte

gerät. Du hilfst, auch weil Du

genau weißt, dass du vielleicht

morgen derjenige bist, der Hilfe

braucht.“

Und Peter Tabeling ergänzt:

„Die Kameradschaft auf dem

Wasser ist riesengroß. Dabei

ist es egal, ob jemand auf einer

kleinen Jolle Hilfe braucht

oder ein Multimillionär auf

seiner großen Segelyacht.“

Sein erstes Segelboot hat sich

Peter Tabeling 1974 gekauft -

die „Knotty“ - einen kleinen,

sieben Meter langen Segler,

der ihnen aber bald zu klein

wurde. Peter Tabeling, der


Seite 10

Sonderthema

Christian Koch am Ruder der Segelyacht „Trio“ während der Atlantiküberquerung. Eigner der „Trio“ waren

Peter Tabeling, seine Ehefrau Evi und Christian Koch.

schon früh sein Kapitänspatent

an der Seefahrtsschule

Elsfleth gemacht hat, kaufte

sich dann einen größeren Segler,

die „Maxi“ (9,50 Meter lang

und 3,40 Meter breit, Tiefgang

1,60). Später wurden dann Peter

Tabeling, seine Ehefrau Evi

und Christian Koch Eigner

ihrer legendären Segelyacht

„Trio“ (12,60 Meter lang, 4,25

breit und 2,05 Tiefgang). Mit

der Größe ihrer Yachten erweiterten

sich auch die Törns.

Christian Koch: „Ganz zu Anfang

segelten wir auf der Ems,

dann zu den Inseln, in die Niederlande

und nach Helgoland.

Ich bin immer als 2. Mann mitgefahren,

meist waren auch

Freunde von uns dabei. Aber

unser großer Lebenstraum

war immer die Atlantiküberquerung.“

Bei den meisten Törns war

auch immer Peter Tabelings

Ehefrau Evi dabei, die gute

Seele der Crew. Überhaupt

legen Christian Koch und Peter

Tabeling auf eines großen

großen Wert: Viele Segelausflüge,

so sagen sie, hätten nie

stattgefunden, wenn ihre Ehefrauen

dagegen gewesen wären.

Deshalb wollen Christian

Koch und Peter Tabeling hier

einmal folgendes sagen: „Wir

möchen uns an dieser Stelle

recht herzlich bei unseren Mädels

bedanken, die uns immer

zu See haben fahren lassen, nie

böse darüber waren, sondern

Verständnis für unsere Segelleidenschaft

hatten. Danke

liebe Evi, danke liebe Gussie.“

Dann, 2001, erfüllen sich die

beiden Freunde ihren Lebenstraum:

die Atlantiküberquerung.

Peter Tabeling, der inzwischen

Frührentner war,

plante den Törn bis ins Detail.

Doch nicht alle ihrer Segelfreunde,

die gerne mit dabei

sein wollten, hatten die Zeit,

über den gesamten Törn hinweg

an Bord zu sein. Auch war

nicht Platz für alle da. Also

musste generalstabsmässig geplant

werden, wie und in welchem

Hafen die Mannschaft

immer ausgetauscht werden

konnte.

Das bedeutete unter anderem,

dass Flüge gebucht werden

mussten - hin und zurück. Akribisch

recherchierte Stratege

Peter Tabeling, welche Flüge

zu welchem Flughafen er buchen

muss, wer kommt, wer

geht und viele andere Details.

Christian Koch: „Das war eine

organisatorische Meisterleistung

von Peter. Man kann nur

sagen: Chapeau.“

Die Karte auf Seite 7 zeigt die

Strecken der Hin- und Rückfahrt.

Christian Koch: „Wir

sind in Emden gestartet, über

England, durch die Biskaya,

an Portugal vorbei und

dann Richtung Karibik. Nach

27 Tagen haben wir dann die

Hauptstadt der Insel St. Martin

- Marigot - errreicht. Das war

an Weihnachten 2001.“ Über

ein Jahr bleiben die Freunde in

der Karibik, erforschen mit der

„Trio“ Inseln und erfüllen sich

so ihren Lebenstraum. Zurück

geht es durch das Bermudadreieck

(passiert ist nichts) und

nach eineinhalb Monaten erreicht

die letzte Crew im Frühjahr

2003 wieder ihren Heimathafen

Emden. Christian Koch:

„Es war ein unvergleichliches

Erlebnis.“ Darüber ausführlich

zu schreiben, würde mindestens

ein Buch füllen. Man kann

den beiden stundenlang zuhören,

wenn sie über ihre Törns

erzählen - und bekommt dabei

automatisch Fernweh. Egal, ob

sie über Bora Bora erzählen,

über Sardinien oder Norwegen.

Apropos Norwegen! „Das war

ein atemberaubender Törn,

ein Highlight“ so Peter Tabeling,

„das ganze Land, wir

sind durch alle Fjorde gesegelt

- einfach traumhaft.“ Christian

Koch ergänzt: „Keine Menschen,

keine Kneipen, kein

Straßenlärm, dafür Wellenskulpturen

und Himmelskino.

Du siehst einen riesigen Seeadler,

der über deiner Yacht

kreist. Die Wasserfälle mit dem

glasklaren Wasser. Wir fuhren

mit dem Gummiboot unter einen

Wasserfall, ließen es vollaufen

und hatten damit das

sauberste und beste Trinkwasser,

das wir jemals getrunken

haben.“

Ja, Segler wissen: An Bord

eines Segelschiffs kann man

sich der Welt entziehen, ohne

etwas zu verpassen.

Das weiß auch Regattasegler

Paul Kostrewa (76) aus Augustfehn.

Der ehemalige Architekt

und America‘s Cup-

Teilnehmer (1977) lebte von

1979 bis 1988 in der Karibik

auf der Insel Martinique, baute

sich dort ein Haus. Seine Segelyacht,

eine Swan 48, wurde

regelmässig von europäischen

Kunden gechartert. Auch Playboy

Gunter Sachs gehörte damals

dazu. Kostrewas Wohnsitz

war gleichzeitig der Trans

Ocean-Stützpunkt für alle TO-

Segler in der Karibik. „Man

kann dieses Gefühl, das ein

begeisteter Segler hat, wenn er

auf See ist, kaum in Worte fassen,“

erklärt er während eines

Besuches bei Christian Koch

dieser Tage. Alle freuen sich

auf das Jubiläum des WSV e.V.

Elisabethfehn und auf die Treffen

mit alten oder auch neuen

Seglerfreunden.

Doch im Vorfeld des 50-jährigen

Jubiläums möchte Christian

Koch noch eine Botschaft

an den WSV loswerden:

„Macht unbedingt weiter so!

Es lohnt sich. Der WSV ist ein

Juwel in dieser Region.

Zwei passionierte Freizeitkapitäne im Gespräch: Unternehmer Christian

Koch (rechts) und Architekt Paul Kostrewa aus Augustfehn.


Sonderthema

Seite 11

Unsere

Buchgewinner

In der letzten Ausgabe (April)

haben wir vier Bücher unter

allen Einsendungen verlost.

Zwei Taschenbücher mit dem

Titel „Hermann Hesse - Freude

am Garten. Betrachtungen

und Gedichte mit farbigen Abbildungen“

und zwei Bücher

mit dem Titel „Tamme Hanken

- der Knochenbrecher - Mein

Leben mit dem XXL-Ostfriesen“

geschrieben von Carmen

Hanken und Kai Schmid.

Diese beiden Bücher sind von

Carmen Hanken persönlich

signiert worden. Unter allen

Einsendungen unserer Leser

haben wir die Gewinner gezogen.

Und das sind die glücklichen

Gewinner der beiden

Hesse-Bücher:

• Heino Rücker aus Apen

• Renate Rohlmann aus dem

Saterland

Und über die von Carmen

Hanken signierten Bücher

dürfen sich folgende BÜR-

GERSPIEGEL-Leser freuen:

• Lina Brückner, Saterland

• Tanja Meljes, Detern

Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch.

Das Taschenbuch

wird Ihnen per Post zugestellt

oder persönlich vorbeigebracht.

Viel Spaß beim Lesen.

Wim Drent, Inhaber des Imbiss Barßel, sponsorte T-Shirts für die Crazy Dancer

Barßel - Imbiss-Inhaber Wim

Drent ist nicht nur für sein gutes

Essen bekannt, er hat auch

ein großes Herz für die Kiddys

der „Crazy Dancer“ (9-11 Jahre

alt), die unter der Leitung der

legendären und beliebten Lena

Niemeyer immer wieder ein

großes Publikum begeistern.

Der nächste Tanzauftritt der

kleinen Prinzessinnen findet

am Samstag, 18. Mai (16 Uhr)

im Rahmen des 91. Schützenfest

des KKS Barßelermoor

e.V. am Hafen in Barßel statt.

Mit dabei auch die „Dancing

Queens“ (3-5 Jahre) und die

„Dance Kids“ (6-8 Jahre). Alle

drei Gruppen werden von Lena

Niemeyer seit zehn Jahren

geleitet. Sie entwickelt auch

alle HipHop-Choreographien.

Dafür sollte an dieser Stelle

mal „DANKE“ gesagt werden.

Auch beim traditionsreichen

Barßeler Hafenfest (in diesem

Jahr feiert man das 40-jährige

Jubiläum) werden Lenas Kiddys

auftreten. Und zwar am

Samstag, 24. August im Rahmen

der Miniplaybackshow.

Auf dem Foto (vorne): Hannah

Alina, Melina, Sonja, Shirin.

Oben: Kim, Annamaria,

Chiara, Lea, Fenna, Tika, Malena.

Beim Fototermin fehlten:

Sophie, Alexandra und Leonie.

In der Mitte: Wim Drent.


Seite 12

Sonderthema


Sonderthema

Seite 13

Der KKS Barßelermoor e.V. lädt ein zum

91. Schützenfest

in Barßelermoor direkt am Bootshafen

von Freitag, 17. Mai bis Sonntag, 19. Mai 2019

Grußwort des 1. Vorsitzenden des KKS Barßelermoor e.V., Ludger Lange

Liebe Schützen, verehrte Gäste,

nicht nur Barßelermoor mit all seinen Einwohnern freut sich jedes Jahr aufs Neue, wenn

das Festzelt aufgebaut wird.

Schützenfest – das hat eine unverwechselbare Atmosphäre. Es führt Menschen aus allen

Schichten zusammen und ist somit Sinnbild einer Gemeinschaft. Hier kann jeder miterleben,

dass Traditionen und Werte nicht nur erhalten und gepflegt, sondern aktiv gelebt werden.

Ich freue mich schon jetzt auf stimmungsvolle und harmonische Festtage bei hoffentlich

sommerlichem Wetter. Den Anwärterinnen und Anwärtern um die Königswürde wünsche

ich eine ruhige Hand, ein sicheres Auge und “Gut Schuss”.

Mein besonderer Gruß gilt allen Kranken und denen, die leider nicht an unserem Schützenfest

teilnehmen können. Auf diesem Wege wünsche ich ihnen eine gute Besserung.

Für einen festlichen Rahmen bitte ich alle Mitbürgerinnen und Mitbürger ihre Häuser zu

beflaggen.

Mein Dank gilt bereits jetzt all denen, die durch ihren Einsatz und ihre Unterstützung zum

Gelingen des Festes beitragen. Wir wünschen allen Festgästen ein sonniges, harmonisches

und vor allem unbeschwertes Schützenfest.

Ihr Ludger Lange

Das neue Königshaus des KKS Barßelermoor e.V.

Von links nach rechts: Schützenkaiser Alfred Prüsener, daneben Ehefrau Lisa, Schütze des Jahres Alexander Hibben (wurde ausgezeichnet aufgrund

seines großen Engagegements im Jahr 2018), die Adjutanten Pascal Hinderks & Geeske Butschkus, Hofdame Imke Schulte, Scheibenkönigin Anja

Schmidt, Hofdame Theresa Wegener, dahinter die neue Schützenkönigin Gundula Esders mit Ehemann Prinz Bernhard, Anja Kröger, Thomas Kröger

(Adjutanten), Vereinsvorsitzender Ludger Lange und Kommandeur Gerd Krone.

Von HENRIE LAIB

Das Schützenfest des KKS

Barßelermoor e.V. direkt am

Bootshafen Barßel ist immer

etwas ganz Besonderes. Und

für die Bürger Barßels auch

mal wieder ein Grund, sich

darüber zu freuen, in was für

einem tollen Ort sie wohnen.

Zu oft vergisst man im Alltag

wie schön unser Seemannsort

doch ist. Das bestätigen auch

immer wieder die auswärtigen

Gäste, die nach Barßel kommen.

Thomas Kröger, 2. Vorsitzender

des KKS Barßelermoor

e.V.: „Unsere Gäste freuen

sich immer wieder auf unser

Schützenfest und genießen

auch die herrliche Umgebung

direkt am Hafen. Auch in diesem

Jahr soll es ein zauberhaftes

Schützenfest werden,

eines, dass man so schnell

nicht vergessen wird. Dazu

möchten wir vom Verein alle

Anwohner von Barßelermoor

wieder bitten, ihre Straßen

und ihre Häuser zu schmücken.

Und dafür bedanken wir

uns im Voraus.“

Das Fest beginnt am Freitag,

17. Mai ab 20 Uhr im Festzelt

mit der Disco. Schon im

letzten Jahr hat der aus Bar-


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Sonderthema

Der KKS Barßelermoor e.V. lädt ein zum

91. Schützenfest

in Barßelermoor direkt am Bootshafen

von Freitag, 17. Mai bis Sonntag, 19. Mai 2019

Kommandeur Gerd Krone und Vereinsvorsitzender Ludger Lange mit

Kinderkönigin Celine Hildebrand und Adjutant Malte Kruse.

ßelermoor stammende DJ

Sley gezeigt, dass er das Zelt

zum Kochen bringt. DJ Sley:

„Auch dieses Jahr wird es eine

gesunde Mischung aus

Black House und Partymusik

geben. Wir verlosen an diesem

Abend wieder Spirituosen

und Mixgetränke. Von

20 bis 23 Uhr werde ich jede

halbe Stunde einen Gewinner

auslosen.“

Am Samstag, 18. Mai um 14.45

Uhr Antreten am Hafen. Mit

dabei auch das Blasorchester

Weener. Thomas Kröger:

„Anschließend werden wir

gemeinsam zum Denkmal

marschieren und einen Kranz

niederlegen. Dort wird dann

auch der neue Kinderkönig

oder die neue Kinderkönigin

in Empfang genommen.

Danach geht es zurück zum

Festplatz. Wir halten für die

Kinder wieder einige Überraschungen

bereit. Es gibt

Fahrchips für das Karussell

und Gutscheine für die Buden

der Schausteller. Ab 16 Uhr

wird dann Lena Niemeyer mit

ihren Kids auftreten. Das wird

den Kindern sicherlich gefallen.

Es sind drei Gruppen, die

unter der Anleitung von Lena

ihre HipHop-Tanzeinlagen

präsentieren werden: Die Dancing

Queens, die drei bis fünf

Jahre alt sind. Die Dance Kids,

sechs bis acht Jahre alt und die

Crazy Dancer, neun bis elf Jahre

alt. Abends ab 20 Uhr findet

dann der große Schützenball

mit der Gruppe SUN JETS für

alle statt.

Sicherlich wird es auch am

Sonntag, den 19. Mai großen

Andrang geben. Denn ab 12.30

Uhr wird es wieder unsere beliebte

Erbsensuppe aus der

Gulaschkanone geben. Das ist

Hausmannskost vom Feinsten.“

Gegen 13.30 Uhr werden dann

die auswärtigen Vereine empfangen:

Die Schützenvereine

aus Elisabethfehn, Neuland,

Harkebrügge und die Gilde

aus Barßel. Thomas Kröger:

„Außerdem werden die Spielmannszüge

aus Flachsmeer

und Hahn-Lehmden anwesend

sein und selbstverständlich

auch wieder unsere Freiwillige

Feuerwehr.“ Nach dem

Empfang des neuen Königshauses

beginnt der Festmarsch

durch den Ort und dann wieder

zurück auf den Festplatz

am Hafen. Dort werden dann

Sorgt am Freitagabend wieder für coole Disco-Musik und wird das Festzelt

zum Kochen bringen. Das verspricht uns Top-DJ Sley.

die Musikvereine für Stimmung

sorgen und anschließend

geht es gegen 15 Uhr zur

Schützensause ins Festzelt,

dort wartet schon die Gruppe

SUN JETS, um den Gästen im

Zelt richtig einzuheizen.

Vor dem Zelt lohnt sich für

die ganze Familie das Flanieren

auf dem Festplatz, vorbei

an den Getränken-, Eis- und

Konditorwagen, der Schießbude,

dem Fischwagen oder

der Wurstbude. Die Kids können

sich auf der Hüpfburg

oder auch auf dem Karussell

vergnügen. Thomas Kröger, 2.

Vorsitzender des KKS Barßelermoor

e.V. freut sich vor allem

auch über den Zuwachs

seines Vereins: „Wir konnten

23 neue Mitglieder gewinnen

und sind uns sicher, dass wir

nach dem 91. Schützenfest

noch weiter wachsen werden.

Sicherlich wird die Disco mit

DJ Sley dazu beitragen, dass

sich auch jüngere Bürger für

den Schützenverein interessieren

werden. Denn DJ Sley (dahinter

verbirgt sich Sebastian Ley

aus Barßelermoor, der auch schon

in der Disko Tange als DJ gearbeitet

hat) lockt sicherlich auch in

diesem Jahr wieder ein jüngeres

Publikum ins Festzelt des

KKS Barßelermoor. Auf eines

legt DJ Sley großen Wert: „Es

war im letzten Jahr nicht nur

eine fette Party, es lief auch alles

sehr friedlich ab. So wird es

mit Sicherheit auch in diesem

Jahr sein. Ich hoffe, dass wir

die gute Stimmung vom letzten

Jahr noch toppen können.

Ich werde mein Bestes geben.“

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Vreschen-Bokel: Ortsbürgerverein organisiert wieder Oldtimer-Treffen

Auch 2019 findet rund um das

Gelände des Dörpshus „Boekler

School“ (Hauptstraße 666)

ein großes Oldtimer-Treffen

statt. Termin: Sonntag, 26. Mai

(10-17 Uhr). Aus den umliegenden

Gemeinden und Landkreisen

sind viele Fans mit

alten Traktoren, Autos, Youngtimern,

Exoten, alten Mopeds,

Motorrädern und landwirtschaftlichen

Maschinen zu erwarten.

Anmeldungen können

noch unter folgenden

Telefonnummern entgegengenommen

werden (ab 17.30

Uhr): 01520 889 1811 (Tholen)

oder unter (04489) 3723 (Meyer).

Außerdem stellen Kunsthandwerker

ihre Produkte

aus - unter anderem Betonarbeiten,

Pflanzen, Eisen- und

Holzkunst. Wer möchte, kann

auch eine sehenswerte Kunstaustellung

vom Kunstkreis

Vreschen-Bokel im Dörpshus

bestaunen. Auch ein Flohmarkt

wird wieder vor Ort

sein. Wer sich noch mit einem

Stand am Flohmarkt und am

Kunsthandwerkermarkt beteiligen

möchte, kann sich unter

folgender Nummer anmelden:

0176 2426 3048. Aufbau 8 Uhr.

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Warum Sara Müller aus Augustfehn an uns alle appelliert, weniger Plastik zu benutzen

Der Name Gunda Rachut ist

wohl den wenigsten bekannt.

Gunda Rachut (53) kommt aus

Osnabrück und hat in Osnabrück

und Straßburg Jura studiert.

Ihr Berufsleben lang hat

sie sich dem Thema Verpackungsrecycling

gewidmet. 20

Jahre lang war sie geschäftsführende

Gesellschafterin der

Cyclos GmbH, dem nach eigenen

Angaben marktführenden

Sachverständigenbüro in diesem

Metier. Heute führt sie als

Vorstand die Stiftung Zentrale

Verpackungsregister (ZSVR),

an deren Aufbau sie maßgeblich

mitgewirkt hat. Die ZSVR

kontrolliert in Deutschland

das Verpackungsrecycling (gelbe

Tonne). Sie ist eine private

Stiftung der Deutschen Ernährungsindustrie

(BVE), der

Industrievereinigung Kunststoffverpackungen,

des Handelsverbandes

Deutschland

(HDE).

Gunda Rachut überwacht also

das Recycling in Deutschland.

In einem Interview mit der

WELT AM SONNTAG im März

2019 antwortete sie u.a. auf die

Frage der WELT AM SONN-

TAG, wie gut das Recycling in

Deutschland sei: „Im internationalen

Vergleich ist das System

schon ziemlich gut. Recyclingweltmeister

ist Deutschland

mittlerweile aber nicht mehr.

Gleich mehrere Länder sind

an uns vorbeigezogen: Österreich

zum Beispiel oder auch

die Staaten in Skandinavien.

Deutschland kann sich die

Spitzenposition aber wieder

zurückerobern. Dafür müssen

dann aber alle Beteiligten noch

deutlich intensiver mithelfen

als heute.”

Auf die Frage der WELT AM

SONNTAG: Wer denn und

wie denn, antwortete die Behördenchefin:

„Das fängt mit

dem Bürger beim Sammeln des

Verpackungsmülls an, denn

da läßt die Disziplin mittlerweile

zu wünschen übrig. Wir

haben deutlich zu viele Fehlwürfe

in der gelben Tonne. Das

erschwert das Recycling, weil

Materialien zum Beispiel stark

verunreinigt werden und dann

nicht mehr weitergenutzt werden

können…”.

Wie bekommen wir das denn

in Griff? Zuviel Plastikmüll

im Haushalt und vor allem

zuviel in den Ozeanen. Hunderttausende

Teile Plastikmüll

schwimmen in den Meeren.

Seevögel verenden qualvoll an

Handyteilen in ihrem Magen,

Schildkröten halten Plastiktüten

für Quallen und Fische verwechseln

winzige Plastikteilchen

mit Plankton. Bekommen

wir das in Griff? Und vor allem:

Wie können wir alle unseren

Teil dazu beitragen? Ein

Leben ohne Plastik? Geht das

wirklich?

Sara Müller aus Augustfehn

sagt „Ja, wenn wir uns alle ein

wenig anstrengen beim Einkaufen

und nachdenken.“ Hier ihre

Gedanken und Vorschläge zum

Thema!

*******

Von Sara Müller

Ein Leben ohne Plastik, klingt

schön und genau das soll es

auch werden! Hast Du Dir

schon einmal Gedanken gemacht,

mit wie vielen Plastik-

Produkten du jeden Tag so in

Berührung kommst? Ich glaube,

wir würden irgendwann

aufhören zu zählen, es sind einfach

zu viele.

Wir befinden uns im Plastik-

Zeitalter, doch Plastik hat gefährliche

Auswirkungen auf

unsere Gesundheit und die

Natur. Denn Plastik verrottet

nicht. Und was können wir nun

dagegen tun?

Es geht eigentlich ganz einfach

und fängt beim Einkaufen an.

Wir verzichten auf das eingepackte

Gemüse und Obst in

Plastik und kaufen es lose oder

verwenden ein schönes Häkelnetz

dafür. Hierfür ist der

Wochenmarkt auch sehr gut

geeignet. Den Wurst- und Käseaufschnitt

kann ich mir beim

Fleischer oder auch im Supermarkt

in meine mitgebrachten

Behälter legen lassen.

Viele weitere Produkte gibt

es in Glasflaschen wie z.Bsp.

Milch, Joghurt, Sahne, Mais,

Bohnen, Ketchup usw.. oder

man greift zu den Produkten

wo am wenigsten Plastik dran

ist, wie z.Bsp. bei den Nudeln,

hier gibt es eine Sorte im Karton

verpackt, mit nur einem kleinen

Plastiksichtfenster. Andere

Produkte wie z.Bsp. Schmand,

kann man leicht selber zu Hause

machen. Und wenn man irgendetwas

nicht findet, dann

muss man einfach mal fragen!

Die Bäckerei Ripken in Augustfehn

bietet an, diverse Backwaren-Artikel

bei vorheriger

Bestellung in Papiertüten zu

verpacken.

Im Haushalt finden wir auch

eine Menge Dinge aus Plastik.

Wichtig ist hierbei, dass

man nicht anfängt alles wegzuschmeißen,

wir wollen ja

schließlich nachhaltig leben.

Wer nun darauf gehofft hat,


Sonderthema

Seite 23

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dasås er nicht mehr putzen

muss, da fast jedes Putzmittel

in Plastikverpackungen steckt,

den muss ich leider enttäuschen,

denn das Putzmittel ist

ganz leicht durch Essigessenz

zu ersetzen, diese ist in einer

Glasflasche erhältlich. Bambuszahnbürsten

und plastikfreie

Zahnputztabletten, klingt

komisch – funktioniert aber

super. Und wer nun das Regal

mit den Shampoos vor Augen

hat, wo weit und breit nur Plastik

zu finden ist (teilweise auch

in den Produkten!), demjenigen

kann ich versichern: Mit

Seife bekommt man sich auch

sauber und es gibt viele verschiedene

Haarseifen. Wenn es

ein neuer Rasierer sein muss,

warum nicht ein Rasierhobel

aus Holz oder Metall? Muss

es wirklich das Wattepad sein

zum Abschminken aus der

Plastikverpackung? Waschbare

Wattepads können aus alten

Stoffresten selber hergestellt

werden und sehen auch noch

schöner aus.

Oft ist es bei uns einfach die Gewohnheit,

wie und was wir einkaufen.

Schaut nach, wo genau

Ihr am meisten Plastik konsumiert

und überlegt, ob Ihr das

überhaupt braucht oder ob es

dazu eine Alternative gibt.

Neben den gesundheitlichen

Folgen für uns Menschen leidet

ganz besonders die Tierwelt

unter dem vielen Plastikmüll,

der früher oder später in

die Ozeane gelangt. Wieso sollten

wir persönlich nicht einen

Teil dazu beitragen, dass unsere

Welt ein bisschen plastikfreier

wird und unsere Gesellschaft

bewusster konsumiert.

Ich, Sara Müller, werde weiter

mein Leben leben und das mit

so wenig Plastik wie möglich –

ich bin mir sicher, das wird gut!

Ich freue mich über jede Person

die ich anstecken kann, die sich

dafür interessiert oder das Ganze

hinterfragt. Denn wenn man

darüber nachdenkt, macht es

auch etwas mit uns.

Wer bin ich? Ich bin 29 Jahre

alt, habe zwei Kinder und bin

glücklich verheiratet.

Unterwegs bin ich mit Jesus

und leite einen Büchertisch in

der Evangelisch- freikirchlichen

Gemeinde Augustfehn.

Beruflich arbeite ich als Fotografin,

lese, stricke, häkle, nähe,

spiele Gitarre und reite gerne.

Ich bin im Ladies’ Circle Ammerland

und engagiere mich

mit mehreren jungen Frauen

ehrenamtlich im Ammerland.

Schreiben Sie uns eine E-Mail,

wenn Sie dazu eine Meinung haben

oder mit Sara Müller Kontakt

aufnehmen wollen.

Wir leiten Ihre Mail weiter.

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Seite 24

Sonderthema

Vätterndass: Jens Voget wiederholt Spendenaktion kilometerfuerkinder.com

5.148 Euro - das war die Summe,

die Jens Voget aus Apen im

vergangenen Jahr mit seiner

Spendenaktion www.kilometerfuerkinder.com

erstrampelt

hat. Im Rahmen seiner Teilnahme

am weltweit größten Rennradmarathon

in Schweden, der

„Vätternrundan“, hatte er viele

Unterstützer gefunden, die

bereit waren, für zwei Kinderhilfsprojekte

in Apen und in

Kenia zu spenden. So wurde

im Kindergarten Apen eine Renovierung

des Spielplatzes und

eine zusätzliche große Schaukel

möglich – in Kenia konnte

durch die Spendengelder mehreren

Kindern der Besuch der

weiterführenden Schule für

die nächsten vier Jahre bezahlt

werden.

Auch in diesem Jahr wird der

Hobbyradler wieder für den

guten Zweck in die Pedale treten.

Am 14./15. Juni gilt es erneut

den zweitgrößten schwedischen

See, den Vätternsee,

mit dem Rennrad zu umrunden,

300 Kilometer und ca.

1800 Höhenmeter. Dafür trainiert

er bereits wieder. Jens

Voget: „Auch 2019 gilt: Jeder

Cent kommt an. In diesem Jahr

für den Förderverein des Kindergartens

‚Unterm Regenbogen

e.V.‘, den Förderverein der

Grundschule Apen e.V. und für

das Waisenhausprojekt ‚Kenia

Little Angels e.V.‘ . Dabei

werden Vertreter des Waisenhausprojektes

den Kindergarten

und auch die Grundschule

besuchen, um Kindern hierzulande

einen Einblick zu geben,

wie Gleichaltrige auf der

anderen Seite der Welt leben

müssen. Schön ist es, dass ich

- wie im letzten Jahr - auf viel

Rückenwind insbesondere der

Aper Unternehmerschaft bauen

kann! Im Prinzip sind bisher

alle, die letztes Jahr unterstützt

haben, wieder mit an

Bord und es kommen immer

neue Unterstützer hinzu. Hieran

kann man auch erkennen,

dass es den hiesigen Unternehmen

wichtig ist, auch etwas an

ihre Heimatgemeinde zurückzugeben.

Sie zahlen hier Gewerbesteuern,

bilden aus und

sie unterstützen auch mit dieser

Spendenaktion unseren Ort.

Daher möchte ich auch aus diesem

Grunde den Bürgern und

Bürgerinnen Apens und Umgebung

sagen: Diese Unternehmen

sind auch unser aller Zukunft

– nicht Amazon!

Ab 150 Euro Spendenhöhe statte

ich wie gewohnt den Firmen

einen Dankesbesuch mit meinem

Rennrad für ein Foto ab,

welches dann bei Facebook und

Instagram als Werbung dient.

Aber auch als Privatspender ist

es wie im letzten Jahr möglich,

diese Aktion zu unterstützen.

Insbesondere von den Eltern,

deren Kinder zum Kindergarten

und/oder zur Grundschule

gehen, erhoffe ich mir noch

etwas mehr ‚Rückenwind‘. Der

Erlös kommt schließlich auch

unseren Kindern hier in Apen

zugute – ab 30 Euro, genauer

10 Euro pro Verein, ist man

dabei, das tut sicherlich keinem

weh. Etwas stolz bin ich

auf einen prominenten Unterstützer:

Kein geringerer als unser

Ministerpräsident Stephan

Weil hat von der Aktion Kenntnis

genommen und unterstützt

mich mit einem Grußwort auf

der Webseite, mit etwas Glück

kommt es sogar zu einem persönlichem

Treffen. Das ist natürlich

eine schöne Würdigung

des Engagements und setzt bei

mir nochmal Extra-Motivation

frei.“

Wenn Sie, liebe Bürgerspiegel-

Leser diese Aktion unterstützen

möchten, scheuen Sie sich

nicht, Jens Voget zu kontaktieren.

Auch die Namen der

Privatspender werden – auf

Wunsch – auf seiner Webseite

veröffentlicht.

Infos zur Spendenaktion:

www.kilometerfuerkinder.com

und auf Facebook: Vätterndass.

E-Mail: kilometerfuerkinder@

gmx.de

Wichtig: Überweisungen von

10, 20 oder 50 € bitte an alle

drei Vereine mit Verwendungszweck

‚Vätterndass‘

Die Aktion endet am 30. Juni

2019

Bankverbindungen:

Little Angel e.V.: Landessparkasse

zu Oldenburg, IBAN:

DE33 2805 0100 0090 4301 33,

BIC: SLZODE22XXX

Freundeskreis Kindergarten

„Unterm Regenbogen Apen

e.V.“.: Landessparkasse zu Oldenburg,

IBAN: DE92 2805

0100 0040 2303 10

BIC: SLZODE22XXX

Förderkreis Grundschule

Apen.e.V.: Volksbank Oldenburg

eG

IBAN: DE43 2806 1822 1216

3287 00

BIC: GENODEF1EDE


Sonderthema

Seite 25

Sie sind prall, rot und glänzend

und verführen zum

Reinbeißen. Von Mai bis Juli

haben heimische Erdbeeren

Hochsaison – und mit ihnen

der Erdbeerkuchen, der

süße Sommerbote. Ein Besuch

in den Filialen der Bäckerei

Behrens-Meyer lohnt

sich. Dort finden Sie nicht

nur Omas leckeren Erdbeerkuchen,

sondern noch andere

leckere Variationen wie Erdbeerschnitten,

Schoko-Erdbeerkuchen

oder Obstplunder.

Greifen Sie zu, solange

es diese Köstlichkeiten gibt.

Lolita zu Jeddeloh, Filialleiterin

der Bäckerei Behrens-Meyer

in Apen (gegenüber dem

Rathaus): „Unsere Kunden

sind begeistert von Omas Erdbeerkuchen

und auch den anderen

Erdbeer-Köstlichkeiten.

Viele genießen sie bei diesem

herrlichen Wetter auf unserer

Terrasse, wo bis zu 30 Personen

Platz finden oder nehmen

die Leckereien mit nach Hause.

Nicht wenige kommen jeden

Tag vorbei und können

von unseren Erdbeer-Variationen

nicht genug bekommen.

Das freut uns natürlich sehr.“

Seit der Eröffnung im März

2016 ist die Aper Filiale der Bäckerei

Behrens-Meyer für viele

Bürger längst zu einem zweiten

Wohnzimmer geworden.

Der vordere Teil mit dem Backshop

und kleinem Café bietet

Platz für zwölf Peronen. Lolita

von Jeddeloh: „Wir backen

dort mehrmals täglich frische

Brötchen und bieten eine große

Auswahl an verschiedenen

Brotsorten, Kuchen und anderen

süßen Backwaren an.“

Im hinteren Teil der Filiale bietet

der Saal Platz für bis zu 80

Personen. Längst ist das tägliche

Gourmet-Frühstücksbuffet

zum Renner geworden. Wer

hier nicht satt wird, hat selber

schuld. Das Frühstücksbuffet

gibt es montags bis samstags

für 11,50 Euro, sonntags wird

noch ein wenig mehr an Fisch

geboten für 13,95 Euro (jeweils

8.30 Uhr – 12 Uhr, um Reservierung

wird gebeten).

Gerne wird der Saal auch für

Vereinstreffen, Feiern wie

Taufen, Konfirmationen, Geburtstage,

für Jubiläen, Versammlungen

aller Art auch

für Kaffeetafeln nach Beerdigungen

genutzt. Filialleiterin

Lolita zu Jeddeloh: „Hier

würden wir unseren Gästen

dann verschiedene Möglichkeiten

anbieten. Zum Beispiel

mit Kaffee und kalten Getränken,

Kuchenplatten oder auch

Schnittchen, belegten Brötchen

und sonstigen bäckertypischen

Snacks. Wer den Saal

mieten möchte, sollte bitte

rechtzeitig reservieren.“

Doch egal in welche Filiale von

Behrens-Meyer Sie gehen – Sie

finden überall dieselbe große

Auswahl an Backwaren von

hoher Qualität. Und was die

Erdbeer-Variationen angeht:

Schlagen Sie zu, solange die

süßen Sommerboten Saison

haben. Lolita zu Jeddeloh, Filialleiterin

in Apen: „Lassen Sie

sich von unseren Erdbeer-Variationen

ruhig verführen.“

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Viel Leckeres in den Filialen der Bäckerei Behrens-Meyer:

Die Königin der Beeren hat Hauptsaison!

„Lassen Sie sich von unseren

Erdbeer-Variationen verführen“

Filialleiterin Lolita zu Jeddeloh mit

dem leckeren Erdbeerkuchen.

(Die Behrens-Meyer Filialen

im Stammgebiet des BÜR-

GERSPIEGEL: Scharrel,

Ramsloh, Strücklingen, Elisabethfehn,

Barßel-Mitte, Apen

und Augustfehn).

Die Filiale der Bäckerei Behrens-Meyer in Apen. Hier kommen Jung und

Alt zusammen und genießen die leckeren Angebote des Hauses.


Seite 26

Sonderthema

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Gartenfreunde bitte notieren: Burggarten Stickhausen am 1. und 2. Juni 2019

Eine Blütenpracht am Fuße des Burgturms

Der Kulturkreis Jümme lädt

am Wochenende des 1. und

2. Juni mittlerweile seit der

Jahrtausendwende und somit

im 20. Jahr zum „Burggarten

Stickhausen“ in die mittelalterliche

Festungsanlage

an der Jümme ein. Seit Jahren

treffen sich Gartenfreunde

aus nah und fern am Fuße

der aus dem 15. Jahrhundert

stammenden Wehranlage des

kleinen ostfriesischen Dorfes.

Der Gartenmarkt mit Niveau

und Flair ist mit weit über

10.000 Besuchern längst eine

feste Größe im Nordwesten.

Die Gäste können sich wieder

auf ein farbenfrohes Fest für

die Sinne freuen, wenn sich

die schweren hölzernen Eingangspforten

zum Burggelände

öffnen.

Auf einer Fläche von mehr als

10.000 Quadratmetern präsentieren

rund hundert Aussteller

ihr breit gefächertes und

attraktives Sortiment zur Gartengestaltung.

Das Angebot

reicht von Blumen, Duft- und

Gewürzkräutern, Staudenraritäten,

Wasser-, Gemüse- und

verschiedenartigen Pflanzen

über handgefertigte Wohnaccessoires

für drinnen und

draußen, Kunsthandwerk aus

Metall, Gartendekorationen

aller Art, sowie Hängematten,

Terrassendielen, Wintergartenbeschattung

bis hin zu Biofeinkost,

Demeter, Fruchtaufstrichen,

Gewürzen und vielem

mehr. Gemütliche Strandkörbe

oder stylische Findlingsbänke

laden zum Verweilen ein.

Gärtner und Freilandplaner

geben vor Ort Einblicke in ihre

Angebote. Direkt vor Ort werden

Binsenstühle eingeflochten

und Reetdachvogelhäuser ausgestellt.

Daneben wird auch ein

Imker sein Fachwissen und seine

Produkte weitergeben. Auch

Bentheimer Schweine mit Ferkeln

beleben das Burggelände.

Der veranstaltende Kulturkreis

Jümme hat es sich zum Ziel gesetzt,

den Besuchern umfassende

Informationen, Anregungen

und Angebote zur eigenen Gartengestaltung

mit auf den Weg

zu geben.

Das idyllisch gelegene Festungsgelände

an der Jümme

mit seinem von alten Bäumen

umstandenen Innenhof, der

Wall- und Grabenanlage sowie

der Pferdekoppel bildet

die traumhafte Kulisse für diesen

besonderen Markt rund um

den Themenbereich „Garten“.

Auch wird der Bereich des ehemaligen

Nutzgartens für den

Gartenmarkt geöffnet. Flankiert

wird der Markt durch

ansprechende unterhaltsame

und künstlerische Angebote.

„Mademoiselle Fleur“ flaniert

als blumige Stelzenläuferin

über das weitläufige Gelände

und ein Portraitmaler bringt

am Burgbrunnen die Konterfeis

der Besucher auf die Leinwand.

Auch die Kinder können

sich wieder auf ein kurzweiliges

und ansprechendes Programm

freuen. Dazu wird auf

der Pferdekoppel Ponyreiten

angeboten und ein Bonbonmacher

fertigt an Ort und Stelle

nach alten Rezepten handgekochte

Bonbons. Die Krummhörner

Spielleute werden mittelalterliche

Weisen auf dem

Gelände zu Gehör bringen und

die Jagdhornbläsergruppe des

„Alten Amtes Stickhausen“

wird vom Burgturm spielen.

Aus stilvollen, handgefertigten

Marktbuden werden Waren für

das leibliche Wohl angeboten.

Der Eintritt für den Gartenmarkt

beträgt für Erwachsene

3,- Euro; für Kinder und Jugendliche

ist der Eintritt frei. Zahlreiche

kostenlose Parkplätze

stehen in unmittelbarer Umgebung

zur Verfügung.

Veranstalter: Kulturkreis Jümme,

Rathausring 8-12, 26849

Filsum, Tel. 04957/91800

E-Mail: info@burggartenstickhausen.de

Internet: www.kulturkreis-juemme.de


Sonderthema

Seite 27

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Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2019

in der Ammerlandklinik in Westerstede

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

ruft auch in diesem

Jahr zum bundesweiten Tag gegen

den Schlaganfall auf. Unter

dem Motto „Ich spüre was,

was du nicht siehst…“ werden

die unsichtbaren Folgen des

Schlaganfalls thematisiert. Die

sogenannten neuropsychologischen

Funktionsstörungen, wie

beispielsweise Konzentrationsoder

Antriebsstörungen, überfordern

Betroffene in den Situationen

des alltäglichen Lebens.

Ziemlich selten hinterlässt ein

Schlaganfall keine Spuren.

Während Störungen in der

Motorik oder Sprache von außen

leicht zu erkennen sind,

sind kognitive Folgen nicht

gleich wahrnehmbar. Der gewohnte

Alltag ist plötzlich in

vielen und oft auch allen Bereichen

beeinträchtigt. Dies

gilt für Betroffene und Angehörige.

Besonders die kognitiven

Einschränkungen bringen

Erkrankte oft in die Situation,

dass sie sich erklären müssen.

In einigen Fällen wissen die

Erkrankten selbst gar nicht

welche Einschränkungen sie

durchleiden, bzw. können diese

nicht explizit den Folgen

des Schlaganfalls zuordnen.

Die frühzeitige Erkennung der

„unsichtbaren“ Schlaganfallfolgen

gelingt mit Hilfe von

neuropsychologischen Testuntersuchungen.

Hierbei kommt

es darauf an, die Schwächen

aber auch die vorhandenen

Ressourcen der geistigen Leistungen

aufzudecken. Dies ermöglicht

es, den Patienten eine

genaue Einsicht in ihre aktuellen

Probleme zu geben und

so genaue Therapiepläne und

ausgleichende Hilfsstrategien

zu erarbeiten. In der Ammerland-Klinik

Westerstede findet

am Freitag, den 10. Mai ein Aktionstag

gegen den Schlaganfall

statt. Von 10 bis 16 Uhr sind in

der vorderen Halle am Haupteingang

Informations- und

Aktionsstände für Besucher

aufgebaut. Gemeinsam mit der

Ergotherapie und Logopädie

wird die Physikalische Therapie

der Ammerland-Klinik den

Besuchern nahebringen, welche

Therapiekonzepte noch

während des Krankenhausaufenthaltes

angewendet werden.

Fragen rund um die Ernährung

und Nachsorge können an diesem

Tag beantwortet werden.

Das Ammerland-Hospiz, das

HANSA Pflegezentrum Westerstede,

das Therapiezentrum

Westerstede und der Schlaganfall

Landesverband Niedersachsen

e.V. präsentieren an

verschiedenen Ständen, wie

sich Lebenssituationen verändern

und wie diesen Veränderungen

im Alltag begegnet

werden kann. Auch hierbei

wird die Mobilität eine wichtige

Rolle spielen. Kleine Vorträge

sind ebenfalls zu erwarten.

So wird Ullrich Weber, Vorsitzender

des Schlaganfall Niedersachsen

e.V., z.B. über sein

Erleben nach dem Schlaganfall

berichten. Die Ammerland-Klinik

freut sich mit allen Beteiligten

auf zahlreiche Besucher.

Ansprechpartner:

Heinz J. Kessen

Organisationsentwicklung

Ammerland-Klinik GmbH

Lange Straße 38

26655 Westerstede

Tel.: 0 44 88 / 50 – 37 55

Mail: kessen@ammerland-klinik.de


Seite 28

TV-Report

Kameramann Ilhan Coskun aus Barßel drehte zwei bemerkenswerte RABIAT-Reportagen

„Diese Filme sollten uns nachdenklich machen“

Unterwegs mit einer Hundertschaft bei einem Heimspiel von Werder

Bremen. Der stellvertretende Zugleiter wartet mit RABIAT-Reporter

Manuel Möglich (rechts) vor dem Weserstadion auf das Ende des Spiels.

Bild: Radio Bremen / Ilhan Coskun

Henrie Laib im Gespräch mit

Kollege Ilhan Coskun, der für

die ARD-Reihe RABIAT dreht,

einem neuen, multimedialen

Reportageformat mit rabiaten

Geschichten aus dem Blickwinkel

junger Autoren. Im

Monat Mai werden gleich zwei

Reportagen gesendet, bei denen

Ilhan Coskun, der aus Barßel

stammt, die Kamera geführt

hat. Die erste RABIAT-Reportage

„Scheißjob Bulle?“ wird

am Montag, 13. Mai um 22.45

Uhr im Ersten gesendet.

Henrie Laib: Ilhan, Du drehst

zur Zeit viel für die neue ARD-

Reihe RABIAT, ein neues multimediales

Reportageformat

mit rabiaten Geschichten. Was

war für Dich das Interessanteste

bei dem Dreh zu „Scheißjob

Bulle?“? Man beachte das Fragezeichen

hinter dem Unwort

Bulle.

Ilhan Coskun Unser Team hat

verschiedene Strukturen und Bereiche

der Polizei kennengelernt.

Unter anderem haben wir eine

Hundertschaft bei ihrem Einsatz

im WESER-Stadion begleitet

und dokumentiert, wie diese Einheit

mit Fans und Ultras umgeht.

Unser Reporter, Manuel Möglich,

hat auch eine Trainingseinheit in

der Polizeischule absolviert - er

hat richtig gelitten. Außerdem

durfte Manuel mit der Tonfa üben

- so heißt der Schlagstock mit dem

charakteristischen Quergriff. Er

lernte, wie man ihn einsetzt und

Manuel Möglich harrt während einer Übung der Bereitschaftspolizei

Bremen in einer Sitzblockade aus und wird nach mehreren Aufforderungen

mit Nachdruck entfernt. Bild: Radio Bremen / Ilhan Coskun

wie die Polizei bei Demonstrationen

und Sitzblockaden vorgeht.

Ein weiterer Drehort war Hamburg-Altona.

Wir begleiteten zwei

Polizisten bei ihrer Nachtschicht.

Wer Hamburg bei Nacht kennt,

der weiss, wieviele verrückte Leute

man dort in der Nacht trifft.

Das Wichtigste für mich war aber,

die Menschen hinter der Uniform

kennenzulernen und festzustellen,

dass die Polizisten Menschen

wie du und ich sind.

Henrie Laib: Wie gefährlich

war der Einsatz im WESER-

Stadion?

Ilhan Coskun: Bei Risikospielen

- egal in welchem Stadion - sehr

gefährlich. Es gibt viel Anspannung

auf beiden Seiten. Rivalisierende

Fans müssen voneinander

getrennt werden. Da braucht man

ein eingespieltes Team, ganz viel

Geduld und Selbstbeherrschung.

Henrie Laib: Hat sich Dein

Bild von der Polizei verändert

und wenn ja, in welchem Sinne?

Ilhan Coskun: Eine Uniform

macht ja was mit einem - mancher

fühlt sich vielleicht stärker als er

ist. Obgleich ich die Polizei positiv

sehe und froh bin, dass es sie gibt,

weiß ich auch, dass es Polizeigewalt

gibt. Allerdings hat sich das

Bild der Polizei in der Öffentlichkeit

auch extrem verändert. Viele

sehen die Polizei leider als Feinde,

vielleicht aufgrund schlechter

Erfahrungen. Aber so sind wir

Menschen nun mal - eben unberechenbar.

Ich kann nur jedem

empfehlen, sich die Reportage anzusehen.

Es ist ein Film, der uns

nachdenklich machen sollte.

RABIAT-Reportage

„Deutschland den

Deutschen?“

Sendetermin Montag,

27. Mai 2019, 22.45 Uhr

im ERSTEN

Henrie Laib: Kommen wir zur

zweiten Reportage, bei der Du

die Kamera geführt hast. Ti-


TV-Report

Seite 29

RABIAT-Reporterin Gülseren Ölcüm trifft Michel Friedman.

Bild: Radio Bremen / Ilhan Coskun

tel: „Deutschland den Deutschen?“

Man beachte auch

hier das Fragezeichen. Sowohl

Du als auch die Rabiat-Autorin

Gülseren Ölcüm haben einen

Migrationshintergrund

- Du bist Kurde, sie Türkin.

Ihr wolltet herausfinden, wie

derzeit Deutschland tickt. Wie

tickt denn Deiner Ansicht nach

Deutschland?

Ilhan Coskun: Der Grundgedanke

war, herauszufinden, was

ist konservativ und muss das etwas

Schlechtes sein? Doch im

Grunde genommen geht es darum,

dass es Kräfte gibt, die

Deutschland spalten wollen! Viele

Bürger vertrauen auf irgendwelche

Posts im Netz, deren Verfasser

man nicht kennt und nicht

weiß, ob es ein Fake-Name ist, so,

wie die Nachricht selbst ein Fake

RABIAT besuchte „OMAS GEGEN RECHTS“, eine zivilgesellschaftliche,

überparteiliche Initiative, hier auf einer Demo in Fulda.

Bild: Radio Bremen / Ihan Coskun

sein kann. Man kann die Echtheit

nicht nachprüfen. Wir haben

bei diesem Dreh herausgefunden,

dass es unglaublich wichtig ist,

miteinander zu kommunizieren

und demjenigen, der solche Posts

schickt, Paroli zu bieten. In unserer

RABIAT-Reportage wird

klar: Es herrscht Unzufriedenheit

in der Bevölkerung. Doch das

Thema sind eigentlich nicht die

Flüchtlinge, es ist die Angst vor

der Zukunft, vor dem, was da auf

uns zukommt. Die Angst vor vermehrter

Digitalisierung, die Rentenangst,

die Angst vor zu hohen

Mieten und vielem mehr.

Henrie Laib: Im ARD-Pressetext

zur Sendung heißt es:

Deutschland schwankt zwischen

„Merkel muss weg“ und

„Wir sind mehr“. Und weiter:

„Wer ist Nazi? Wer ist Wutbürger?

Wer ist bloß konservativ?

Was macht die Mehrheit, die

Mitte? Wie wappnet sich der

Republikaner gegen die Feinde

der Demokratie? Verblasst

der Entwurf einer modernen

und weltoffenen Gesellschaft?“

Ilhan Coskun: Wir haben z.Bsp.

die zivilgesellschaftliche überparteiliche

Initiative „OMAS GE-

GEN RECHTS“ besucht. Diese

Omas haben den Wunsch, dass

ihre Enkel genauso frei und demokratisch

aufwachsen, wie sie

es konnten. Sie wollen keinen

Rechtsruck im Land und keine

autokratische Partei. Sie gehen

zusammen auf Demos oder organisieren

andere Projekte. Rechts

fängt für sie früh an und zwar bei

jedem, der nach Herkunft, Ethnie

und Religion differnziert und vor

allem ausgrenzt.

Henrie Laib: Einer Eurer Interviewpartner

war der Jurist

und TV-Moderator Michel

Friedman. Wie hast Du ihn erlebt?

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Ilhan Coskun: Wir alle hatten

erst ein wenig Angst vor ihm.

Er hat einen Ruf wie Donnerhall.

Aber nach dem Interview

ist das Team begeistert aus seiner

Kanzlei in Frankfurt rausgegangen.

Wir waren alle hin und weg.

Michel Friedman ist ein begnadeter

Rhetoriker. Seine Stimme beeindruckt

einen, seine Aussagen

sind durchdacht, er hat immer

eine Antwort auf die Fragen, die

man ihm stellt. Aber vor allem hat

er mir damit imponiert, dass er einen

aussprechen lässt. Ein hochinteressanter

und kluger Mensch,

den ich gerne öfters im TV sehen

würde. Ich empfehle jedem, beide

RABIAT-Sendungen anzuschauen.

Übrigens läuft die erste Staffel

von RABIAT jetzt auch auf Netflix.

(Ilhan Coskun ist übrigens auch

beratendes Mitglied der BÜR-

GERSPIEGEL-Redaktion).


Seite 30

Sonderthema

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So bedankt man sich bei einer ehrlichen und fleißigen Sedelsbergerin am letzten Arbeitstag

Sedelsberg - Annemie Pützkaul

sitzt auf dem Anhänger

eines kleinen roten Traktors

und wird von ihrem Chef,

Fritz Koop-Brinkmann, nach

Hause gefahren. Ehre, wem

Ehre gebührt. Nach und nach

kommen ihre Kolleginnen und

Kollegen des „nah und gut“

Lebensmittelmarktes, formieren

sich hinter dem Traktor

und begleiten sie bis nach

Hause. Die gute Seele des Lebensmittelmarktes

geht in den

Ruhestand. Zwar lacht sie auf

der Fahrt, doch in ihrem Herzen

schwingt viel Wehmut mit.

„Alles Gute, Annemie“, rufen

ihr auch die Nachbarn auf der

Straße zu und Annemie lächchelt

und winkt zurück. Die

65-Jährige ist in Sedelsberg geboren

und hat 50 Jahre lang in

ihrer Heimatgemeinde gearbeitet.

Mit 15 Jahren machte sie eine

Ausbildung im damaligen Lebensmittelgeschäft

von Heiko

Reinders an der Koloniestraße,

bis zu dem Tag, als das

Geschäft geschlossen wurde.

Doch die fleißige Annemie

musste nicht lange warten. Sie

wurde kurze Zeit später von

Hans Holtmann übernommen,

dem Inhaber des damaligen

EDEKA-Marktes - der heute

„nah und gut“ heißt und in

dem Annemie bis zu ihrer Rente

vor wenigen Wochen gearbeitet

hat.

Ihr Chef, Fritz Koop-Brinkmann,

fuhr seine langjährige

Mitarbeiterin, die vor allem

auch bei den Kunden überaus

beliebt war, höchstpersönlich

bis vor ihre Haustür. Eine ihrer

Kolleginnen hat feuchte

Augen und sagt: „Wir werden

Annemie vermissen, sie aber

nie vergessen, zumal sie ein

fester Bestandteil der Gemeinde

ist. Annemie gehört einfach

zu Sedelsberg. Sie ist unglaublich

hilfsbereit und immer da,

wenn man sie braucht.“

Annemie ist Lektorin in der

evangelischen Kirche und dieser

sehr verbunden. Sie selbst

würde nie etwas über sich erzählen,

das aber tut dafür eine

Verwandte, die der Ansicht ist,

dass Annemie soviel Ehre verdient

hat - weil sie, so die Verwandte,

einfach ein lieber und

herzensguter Mensch sei.

„Sie ist ein Familienmensch,

hat sehr engen Kontakt zu ihren

zwei Brüdern und zu ihren

Nichten und Neffen und

deren Kindern. Familie wird

bei ihr großgeschrieben. Sie ist

oft mit ihnen zusammen und

unternimmt viel mit ihnen. Sie

liebt die gemütlichen Stunden

im Kreise ihrer Familie und ist

sehr gesellig.“

Obgleich Annemie nie verheiratet

war und ihre gesamte

Verwandtschaft ins Herz geschlossen

hat, so hat sie doch

seit über 50 Jahren eine heimliche

Liebe. Diese, ihre große

Liebe, ist am 18. März 2019

80 Jahre alt geworden - und

weiß vermutlich nicht, dass es

in Sedelsberg jemanden gibt,

der ihn seit über einem halben

Jahrhundert verehrt. Die Rede

ist von Peter Kraus! Würde

er wissen, dass sein größter

Fan in Sedelsberg lebt, würde

er Annemie vermutlich einen

singenden Gruß mit seinem

größten Hit Richtung Saterland

schicken: „A One, a Two,

a Three, a Four! Sugar-Sugar-

Baby, oh-oh, Sugar-Sugar-Baby

- Mmmhhh, sei doch lieb zu mir.

Sugar-Sugar-Baby, oh-oh, Sugar-

Sugar-Baby …“

Alles Gute, Annemie Pützkaul.

Mit 65 Jahren fängt das

Leben erst an. Das weiß auch

der Autor dieser Zeilen.

Henrie Laib (65)

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Seite 31

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Autohaus Schütte in Scharrel: Der KIA Niro - Elekro-Power für die Umwelt

Von HOLGER BATTRAM

Jetzt neu im Autohaus Schütte

in Scharrel: KIA hat die Hybridvarianten

des Niro überarbeitet.

Den KIA Niro gibt es jetzt

in drei Ausführungen: als Hybrid-Version,

den Plug-in-Hybrid,

oder die dritte Variante

als Crossover, den KIA e-Niro.

Im Test wurde er als relativ

erschwinglicher Hybrid und

auch als e-Niro vorgestellt.

Andere Hybrid-Modelle mit

CVT-Getriebe lassen beim Beschleunigen

ihre Verbrenner

aufheulen, der KIA Niro fährt

dank seines Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebes

leise

und komfortabel. Auf die

Technik des KIA Niro Hybrid

gewährt der Hersteller 7 Jahre

Garantie - inklusive des Akkus.

Die Anhängelast beträgt

beim Niro als Hybrid-Modell

1.300 kg.

Der e-Niro kam im April 2019

in Deutschland auf den Markt.

Reichweite des e-Niro im Test

- 455 Kilometer mit einer Batterieladung.

Modellvariante

großer Akku 64-kWh und einem

150 kW Motor (204 PS).

Kleinerer Akku 39,2 kWh, Motorleistung

100 kW (136 PS),

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ca. 289 km. Preise ab

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Beim KIA Niro Hybrid wandelt

das System die kinetische

Energie, die bei der Verlangsamung

der Fahrt und beim

Bremsen freigesetzt wird, in

elektrische Energie um und

lädt die Batterie.

Der Plug-in-Hybrid und der e-

Niro lassen sich an der Steckdose

aufladen.

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kommt der KIA Niro Plug-in-

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Reichweite, was den Benzinverbrauch

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Diese Ausgabe erscheint in einer

Auflage von 21.000 Exemplaren und

wird im Eigenvertrieb und mit der

Deutschen Post (an alle Haushalte)

verteilt - und zwar in den Gesamtgemeinden

Barßel (Deutsche Post und

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Post), Apen/Augustfehn (Deutsche

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(Deutsche Post). Zusätzlich wird der

BÜRGERSPIEGEL an vielen öffentlichen

Stellen (Bäckereien, Tankstellen,

Kioske etc.) ausgelegt - vor

allem in Friesoythe, Westerstede,

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der gesamten Redaktion wieder.

Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe

/ E-Mails - mit vollständigem

Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse

- auch gekürzt zu veröffentlichen.

V.i.S.d.P.: Eberhard H. Laib.

Henrie Laib ist Mitglied im Deutschen

Journalistenverband (Landesverband

Hamburg) und wird in medien-

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Fragen vom DJV und den mit dem

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