Berghofer Blick 2019-2

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HILFE & SERVICE

Herzlich willkommen

im BackCafé

Grobe

www.baeckerei-grobe.de

Genießen Sie

erfrischende Momente

Berghofer Str. 141

44269 Dortmund-Berghofen

Mo. – Fr.: 6.00 – 18.30 Uhr

Sa.: 6.00 – 16.30 Uhr

Sonn- u. Feiertag:

7.30 – 17.00 Uhr


VORWORT

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Benjamin Blick meint ...

... es ist erfreulich, LIEBE LESERINNEN UND LIEBE LESER, dass unser Maibaum-Fest wieder so rege

Beteiligung gefunden hat. Wir danken allen Besuchern und besonders allen, die zum Gelingen des Festes

beigetragen haben.

... es geht gut weiter mit der Interessengemeinschaft der Berghofer Gewerbetreibenden e. V.

Ein am 22. Februar 2019 neu gewählter Vorstand sorgt für Kontinuität und neue Ideen:

„Bewährtes bleibt, Neues wird in Angriff genommen!“

Dafür stehen:

... eine angenehme Sommer- und Ferienzeit wünscht Ihnen

IHR BENJAMIN BLICK

Herausgeber: Interessengemeinschaft Berghofer Gewerbetreibende e.V. • 1. Vorsitzender Carsten Freiheit • Berghofer Str. 149a • 44269 Dortmund

Telefon 0231 395 22 33 • www.ibg-do.de • info@ibg-do.de

Verantwortlich für den Inhalt: Vorstand IBG e.V. (V.i.S.d.P)

Gestaltung & Satz: Berghofer Fotoservice • Berghofer Straße 149a • 44269 Dortmund • Telefon 0231 3952233

Druck: Uwe Nolte • Im Kurzen Busch 7 • 58740 Iserlohn • Telefon 02371 9765-30

Fotos: Berghofer Fotoservice • Berghofer Straße 149a • 44269 Dortmund • Telefon 0231 3952233

Der nächste BB erscheint am 15.08.2019 • Druckauflage / verteilte Auflage 15.000 Exemplare / ISSN Nr. 1861-9304

Der Anzeigenschluss für die Ausgaben ist jeweils 30 Tage vorher!

Ihre Anzeigen und Texte senden Sie bitte per E-Mail an: info@ibg-do.de


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GESUNDHEIT

Magenschleimhautentzündung –

mehr als nur Bauchschmerzen?

Eine Entzündung der Magenschleimhaut kann viele Ursachen

haben: Stress, falsche Ernährung oder auch die Einnahme einer

großen Anzahl (notwendiger) Medikamente. Aber auch ein Bakterium

mit dem Namen Helicobacter pylori kann der Auslöser sein.

Meist beginnt alles recht harmlos: es zieht, drückt oder kneift im

Oberbauch (unterhalb des Brustbeins). Schnell steigern sich die

Beschwerden im Lauf von Stunden in Übelkeit, Magenschmerzen,

Sodbrennen oder Appetitlosigkeit. Manche Patienten klagen auch

„nur“ über Rückenschmerzen, was durchaus auch mit einer Magenschleimhautentzündung

in Verbindung stehen kann.

Was geschieht in unserem Magen? Normalerweise ist das Innere

des Magens mit einer Schleimschicht überdeckt, der den Magen

vor dem Angriff der aggressiven Magensäure schützt. Wird der

Magen z.B. durch Stress, falsche Ernährung oder durch Medikamente

dauerhaft gereizt, produziert der Körper immer mehr

Magensäure. Der Schleim kann seine Schutzfunktion nicht mehr

ausführen, sodass der Magen angegriffen wird. Es kommt zu

den o.g. Beschwerden. Manchmal ist die Entzündung so stark,

dass es zu Blutungen oder nach Jahren schlimmstenfalls zu Magenkrebs

kommen kann. Man sollte die Beschwerden also nicht

dauerhaft auf die leichte Schulter nehmen, sondern einen Arzt

aufsuchen.

Wir haben das „Zuviel“ an Magensäure als Auslöser erkannt. Insofern

zielt jegliche Therapie des Arztes oder auch die Vorschläge

des Apothekers immer darauf, die Säureproduktion zu senken um

die Verschlimmerung zu verhindern.

In der Behandlung kommen z.B. Wirkstoffe zum Einsatz, die die

Produktion von Magensäure nahezu komplett blockieren (Omeprazol,

Pantoprazol, etc.).

Mit diesen Stoffen wird

eine schnelle Besserung erreicht. Sie haben den Vorteil, dass sie

recht lange wirken (ca. 24. Std), aber den Nachteil, dass die Wirkung

langsam eintritt (nach einigen Stunden).

Eine andere Möglichkeit ist, die überschüssige Säure zu binden

oder zu neutralisieren. Hierzu kommen Präparate wie Talcid ã , Maloxan

ã oder Riopan ã oder das lange bekannte Rennie ã (etc.) zum

Einsatz. Diese Medikamente haben den Vorteil, sehr schnell zu

wirken (binnen Minuten) aber nur solange, bis sie den Magen

wieder verlassen (einige Stunden). Insofern kann hiermit nur eine

kurzfristige Lösung erreicht werden.

Auch pflanzliche Tropfen wie z.B. Iberogast ã (Auszüge aus neun

verschiedenen Heilpflanzen) sind in Studien getestet und wirken.

Mutter Natur hält auch verschiedene Tees mit z.B. Süßholzwurzel

für uns Menschen bereit. In der Homöopathie wird gerne Nux Vomica

eingesetzt. Diese und viele andere natürliche Arzneimittel

zeigen gute Wirkung.

Die genannten Medikamente helfen – beseitigen bei den meisten

Menschen die Beschwerden aber nicht dauerhaft. Meistens

ist das Problem leider „hausgemacht“. Eine magenfreundliche

Ernährung (leichtverdauliches, mageres Essen, Verzicht auf Genussmittel

wie Kaffee, Alkohol, Süßes oder Zigaretten), genug

Erholungszeiten, Entspannung, Stressreduktion durch z.B. Sport,

autogenes Training oder Yoga sind der nachhaltigere Weg zur Beschwerdefreiheit.

Hören Sie auf Ihren Bauch und bleiben Sie gesund!

Martin Kemper mit allen Mitarbeitern

Beide

Apotheken sind

durchgehend

geöffnet!

APOTHEKE AUF DEM HÖCHSTEN

Wittbräucker Straße 370

44267 Do.-Höchsten

ORION APOTHEKE

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44269 Do.-Berghofen

T 0231 3951388 | F 0231 3951391

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T 0231 9483050 | F 0231 94830530

orion.apotheke@gemeinsam-gesuender.de


HILFE & SERVICE

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HILFE & SERVICE

Umzug der

Praxis für Lerntherapie

Seit genau 2 Jahren bin ich nun in Berghofen selbstständig mit

der Praxis für Lerntherapie und die Nachfrage war inzwischen so

groß, dass ich mich zu einem neuen Schritt entschieden habe:

Die Praxis bekommt Zuwachs!

Ab Juli arbeitet Sarah Daas als neue Kollegin mit in der Praxis

und gemeinsam konnten wir in den Osterferien auch den lang

ersehnten Umzug in die neuen Räumlichkeiten durchführen.

Sie finden uns nun unter der folgenden Adresse:

Praxis für Lerntherapie Franke und Daas

Schüruferstr. 4

44269 Dortmund

Tel: 0231 – 42775584

Mail: info@lerntherapie-franke.de

Wir freuen uns darauf, Sie nun in den neuen Räumen begrüßen

zu können!


HILFE & SERVICE

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LVM-Versicherungsagentur

Dipl.-Betriebswirt Jörg Kneer

Berghofer Str. 184

44269 Dortmund

Telefon 0231 55 88 42 4

info@kneer.lvm.de

https://kneer.lvm.de


8

GESUNDHEIT

Die Wechseljahreein

Wechselbad der Gefühle

Die Wechseljahre der Frau, auch Klimakterium genannt,

beschreiben eine Phase des hormonellen Wandels. Die

Symptome können nicht ,,nur“ aus Hitzewallungen bestehen,

sondern gehen auch in einigen Fällen mit körperlichen

und seelischen Veränderungen einher.

Die Begleiterscheinungen der Wechseljahre sind vielseitig.

Zu den klassischen Hitzewallungen kommen häufig

auch Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen

und Schleimhauttrockenheit hinzu.

Leider verändert sich auch der Knochen- und Fettstoffwechsel

in dieser Zeit. Einige Frauen beobachten eine

Gewichtszunahme, obwohl es früher keine Gewichtsprobleme

gab. Hier ist es wichtig den Stoffwechsel zu

optimieren und eine individuell angepasste Ernährung

anzustreben.

Ab welchem Alter dies nun geschieht, ist unterschiedlich.

Die Zeitspanne liegt zwischen dem 45. und 55.

Lebensjahr. Die Wechseljahre bezeichnen das allmähliche

Absinken des weiblichen Hormonspiegels, bis zum

Anja Pearce, Heilpraktikerin

endgültigen Erlöschen der

Östrogenproduktion in den

Eierstöcken ca. um das 65.

Lebensjahr herum.

Wichtig in dieser Lebensphase ist auch eine positive Einstellung.

Die körperlichen Veränderungen, die in dieser

Lebensphase stattfinden, sind ein natürlicher Prozess

und keine Krankheit.

Fühlen sich die Frauen durch die Stärke der Symptome in

ihrer Lebensqualität beeinträchtigt, ist es durchaus sinnvoll

eine sanfte Therapie in Anspruch zu nehmen.

Die Naturheilkunde bietet ein breites Angebot an Therapiemöglichkeiten.

Es geht bei der naturheilkundlichen

Behandlung um Verbesserung der typischen Wechseljahresbeschwerden

wie Hitzewallungen, Schlafstörungen,

Stimmungsschwankungen, Schleimhauttrockenheit und

Gewichtszunahme.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Ich stehe Ihnen gern für

ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Ihre Naturheilpraxis Anja Pearce


HILFE & SERVICE

9 9

liebe

@Kuhbar

www.kuhbar.com


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HILFE & SERVICE

Imbiss in Berghofen neu eröffnet!

Die liebevoll eingerichteten Räumlichkeiten des Grillrestaurant

SERRES GRILL haben die Betreiber Nektarios Bogatinis und seine

Partnerin Natascha bereits seit 15. Januar 2019 für die Kunden

geöffnet.

Mit etwa 50 Sitzplätzen im Innenbereich lädt das Grillrestaurant

im Herzen von Dortmund-Berghofen zum gemütlichen Essen mit

Freunden und der ganzen Familie ein.

Dementsprechend findet man neben den traditionellen griechischen

Spezialitäten in der Speisekarte auch eine Party-Platte für

10 Personen. Alle Speisen werden natürlich auch fachgerecht

zum Mitnhemen eingepackt.

Natürlich darf in der "Bierstadt" Dortmund ein frischgezapftes

Pils vom Faß nicht fehlen.

Der gelernte Koch und Betreiber des Grillrestaurant, Nektarios

Bogatinis und seine Partnerin Natascha verfügen über mehr als

16 Jahren Erfahrung in der Gastronomiebranche und freuen sich

auf euren Besuch.

Mitnahme-Service verfügbar

Parken Sie ganz bequem auf unseren kostenlosen Parkplätzen.

Am besten reservieren Sie heute noch einen Tisch.

Wir freuen uns auf Sie.

Geben Sie uns Ihre Reservierung bitte einfach per Telefon unter

023196738330 oder E-Mail unter Lessel827@gmail.com durch.

Sie können unsere Speisen auch zum Mitnehmen bestellen.

Montag ist bei uns Ruhetag.

An allen anderen Tagen bedienen wir Sie gerne.

Ihr Team vom


HILFE & SERVICE

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HILFE & SERVICE

Berghofer Straße 166

(Zufahrt über Ostkirchstraße)

44269 Dortmund

Tel.: 02 31/48 23 76

Fax: 02 31/48 34 04

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Info@glas-hilf.de

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Restaurierung von Kirchenfenstern

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Gansmannshof 1

44269 Dortmund

Telefon 0231 / 47 79 7430

Fax 0231 / 47 79 7431

Mobil 0176 / 38 81 4334

www.malerwerkstatt-haselhoff.de

Malerwerkstatt-Haselhoff@gmx.de

• Fassadengestaltung

• Anstricharbeiten

• Lackierarbeiten

• Tapezierarbeiten

• Kreative Maltechniken

• Dekorputze

• Spachteltechnik

• Wasserschaden beseitigung

• Vinyldesignböden

• Holzschutzanstriche

• Unbeschwertes Renovieren

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Unsere Leistungen:

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VEREINSLEBEN

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2018 im Rathaus: Unsere Mitte Steigerturm e. V. erhält den ersten Preis in der Kategorie „Engagement im Quartier“.

Unsere Mitte Steigerturm ist nominiert:

DeutscheR Engagementpreis 2019

Bereits im letzten Jahr hat Unsere Mitte Steigerturm e.V. im Rahmen des

Wettbewerbs „Engagement anerkennen 2018“ den 1. Preis in der Kategorie

„Engagement im Quartier“ erreicht. Dieser Preis ist eine Auszeichnung für

Projekte, die mit ihrem Engagement das gesellschaftliche Leben im Quartier

im besonderen Maße bereichern.

Nun geht der Verein ins Rennen um den bundesweiten Preis der Preise für freiwilliges

Engagement und erfährt durch die Nominierung eine weitere hochrangige Anerkennung.

Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in

Deutschland. Er würdigt das freiwillige Engagement der Menschen in unserem Land.

Ziel ist es, die Anerkennungskultur in Deutschland zu stärken und mehr Menschen für

freiwilliges Engagement zu begeistern.

TERMINE 2019

im Steigerturm

17. Mai, 19:00 Uhr

UnArt-Konzert

31. Mai, 19:00 Uhr

Oldies und Goldies

zum Mitsingen

21. Juni, 19:00 Uhr

UnArt-Konzert

30. Juni, 17:00 Uhr

Klassik im Steigerturm

07. Juli, 11:30 Uhr

4. Berghofer Sommerfest

19. Juli, 19:00 Uhr

UnArt-Konzert

16. August, 19:00 Uhr

UnArt-Konzert

www.deutscher-engagementpreis.de

Initiator und Träger

des Deutschen Engagementpreises ist das

Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss

der großen Dachorganisationen der

Zivilgesellschaft in Deutschland. Förderer sind

das Bundesministerium für Familie, Senioren,

Frauen und Jugend, die Deutsche Fernsehlotterie

und die Deutsche Bahn Stiftung

Beliebt über Berghofen hinaus:

Z.B. Klassik im Steigerturm

7. Juli 2019

Das letzte Sommerfest, veranstaltet von

Unsere Mitte Steigerturm e.V., war ein

großartiges Fest mit Besucherrekord, tollen

Attraktionen und schönstem Wetter.

Mit der Hilfe vieler fleißiger Unterstützer am

Steigerturm freuen wir uns erneut auf ein

fröhliches Miteinander von Berghofer Bürgern,

Künstlern, örtlichen Vereinen und Institutionen.

Bei hoffentlich gutem Wetter beginnt das Fest um

11:30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst

und setzt sich fort bis spät in den Sonntag-Nachmittag

bei Musik, Spaß und Unterhaltung.

Berghofer Sommerfest 2018

Unsere Mitte Steigerturm e.V.

Vorsitzender: Winfried Liebig

Vikar-Kleffmann-Weg 6

44267 Dortmund

info@steigerturm.de

Spenden

Unsere Mitte Steigerturm e.V.

IBAN:

DE03 4405 0199 0101 0295 49

Zweck: Spende Steigerturm

Weitere Informationen

zum Steigerturm, seinem Verein

und zum Stand der Planungen

finden Sie auf

www.steigerturm.de

Werden Sie jetzt Mitglied und

unterstützen Sie die Entwicklung

Berghofens. Jedes Engagement und

Ihre Mitsprache sind auch ohne

Mitgliedschaft herzlich willkommen.

Die Interessengemeinschaft Berghofer Gewerbetreibende ermöglicht uns, regelmäßig über den Stand unseres Projektes zu informieren. Vielen Dank!


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HILFE & SERVICE

Mitglieder der Interessengemeinschaft Berghofer Gewerbetreibende e.V.

Berghofer Straße 149 a, Carsten Freiheit, Geschäftsführender Vorstand, Tel.: 0231 - 3952233, Fax: 0231 - 4080469

Ehrenmitglieder Robert Lettermann; Günter Schulte †; Frank Trabert

Apotheke

Orion Apotheke Claudia Kemper & Martin Kemper

Berghofer Str. 155; E-Mail: orion.apotheke@gemeinsam-gesuender.de

Telefon: 948305-0

Telefax: 948305-30

Arne Ulrich Telefon: 487202

Kötter

Overgünne 89;E-Mail: info@bestattungen-koetter.de

Telefon: 48955-57

Telefax: 488531

Telefon: 9413000

Telefax: 94130020

Telefon: 464276

Telefax: 464337

Telefon: 02304 80350

Dachdecker Telefon: 3952746

Telefax: 3952747

Lischke Bedachungen Fasanenweg 62; E-Mail info@lischke-bedachungen.de Telefon: 28053950

;

Telefon: 4469779

Telefax: 4469780

Telefon: 4257534

Telefon: 484762

Telefax: 948012

Andreas Stockx Elektroservice Ruhfusstr. 26; E-Mail info@stockx.de Telefon: 42784455

Telefon: 813782

Fahrradfachgeschäft Reuber Bike Inh. Frank Reuber; Wellinghofer Amtsstr. 2; E-Mail: schreibe@reuberbike.de Telefon: 487461

; Telefon: 48944

Jörg Bachstein Telefon 481388

;

Telefon: 3952233

Telefax: 4080469

Berghofer Haarstudio Faina Bagajeva; Busenbergstr. 33 Telefon: 4960840

Telefon: 482060

Telefon: 484649

Hausmeisterservice Mobil: 0173 7006465

Gärtnerei/Blumen Dirk Scholz Wittbräucker Str. 282; E-Mail: dirkscholzgarten@aol.com Telefon: 480932

Glaserei

Glas Hilf Inh. Michael Siepen

Telefon: 482376

Berghofer Str. 166; (Zufahrt über Ostkirchstr.); E-Mail: info@glas-hilf.de; www.glas-hilf.de Telefax: 483404

Heilpraktiker für

Psychotherapie

Inkassounternehmer

Jérôme Gobet

Berghofer Str. 144; E-Mail: info@heilpraxis-gobet.de; www.heilpraxis-gobet.de

; info@spieker-immobilien.de

bapa finance

Inh. Bastian Patrakscht; Hirschweg 11; E-Mail: b.patrakscht@bapafinance.de; www.bapafinance.de

Telefon: 017621674112

Telefax: 53226708

Telefon: 48921/-22

Telefax: 488710

Telefon: 981090-0

Telefon: 95485650

Mobil: 015204948408

Kreditinstitute Telefon: 18322621

Telefax: 485980

Telefon: 54025070

Telefax: 54025089

Lerntherapie Katharina Franke Ostkirchstr. 107; E-Mail: info@lerntherapie-franke.de Telefon: 42775584

Lotto Ute Foster Berghofer Str. 152, www.lotto-foster.de; E-Mail: info@lotto-foster.de Telefon: 487707


HILFE & SERVICE

15 15

Malerwerkstatt

Partyservice

24h Seniorenbetreuung

Physiotherapie

Osteopathie

Osteopathie/

Heilpraktiker

Thorsten Haselhoff

Gansmannshof 1; E-Mail: malerwerkstatt-haselhoff@gmx.de; www.malerwerkstatt-haselhoff.de

HILFE & SERVICE

Telefon: 47797430

Telefax: 47797431

Medizintechnik Dipl.-Ing. Heise Vertriebs-GmbH Telefon: 488445

Telefax: 482298

Anja Pearce Telefon: 53226709

Telefax: 53226708

Beate Weigand Orthopädieschuhmachermeisterin Telefon: 4080591

Hannuschka

Inh. Dr. Werner Wetekamp, Berghofer Str. 168; E-Mail: ha@party-partner.de; www.party-partner.de

AAu.K Amb. Alten- und Krankenpflege

Alfred-Trappen-Str. 9; E-Mail: aauk@gmx.de; AAu.K Pflege GmbH Einhaus

SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH

Berghofer Str. 176; E-Mail: info@shd-dortmund.de; www.shd-dortmund.de

Betz & Pohl Inh. Sebastian Betz u. Oliver Pohl

Berghofer Str. 179; E-Mail: info@betz-pohl.de; www.betz-pohl.de

Maik Schlüter

Berghofer Str. 144; E-Mail: info@osteopathie-schlueter.de; www. osteopathie-schlueter.de

Telefax: 4080593

Telefon: 481842

Telefax: 4948024

Telefon: 430044

Telefax: 417383

Telefon: 58979880

Telefon: 9414491

Telefax: 9414492

Telefon: 13070272

mobil: 017657783319

Radio Schaaf Telefon: 482178

Telefax: 484166

Kornelia und Klaus Urban Telefon: 485841

Telefax: 482344

Telefon: 53200539

Telefon: 482636

Pizzeria bei Perino Inh. Selliah Perinpanathan Berghofer Str. 163 Telefon: 4940221

Haus Heimsoth Telefon: 3952999

Restaurant „Pfeffermühle“ Telefon: 9486648

Gaststätte „Zum Steigerturm“ Telefon: 480687

Serres Grill; Berghofer Str. 166 Telefon: 96738330

Inh. Silvia Lehr; Kleine Berghofer Str. 3; E-Mail: zur-waldesruh@arcor.de Telefon: 481680

Elisabeth Windau Telefon: 482230

SWM Steuerberatungsgesellschaft

Wittbräucker Str. 401; E-Mail: mail@swm-stb.de; www.swm-stb.de

Telefon: 5677090

bft-Tankstelle Helmand Naserie; Berghofer Str. 180 Telefon: 485370

Textilpflege T&H Textilpflege Berghofer Str. 163; textilpflege-th@gmx.de Telefon: 72960228

Umzüge/Möbeltransporte

Küchenmontagen

Versicherungsmakler

Futtermittelvertrieb Pfötchen Bistro

;

Alfred Pawlowicz Wilmsmannstr. 14

E-Mail: ap-umzug@t-online.de; www.ap-umzug.de

Both & Barcinski GbR

Busenbergstr. 116; E-Mail: info@asse24.de; www.asse24.de

Versicherungsbüro Renneke

Emsenstr. 41; E-Mail: joerg.renneke@arcor.de

Rohde & Partner GmbH

Untermarkstr. 44; E-Mail: makler@rohde-partner.de

Telefon: 53223062

Telefon: 485240

Telefon: 483141

Mobil: 0172 2701066

Telefon: 485126

Telefax: 487352

Telefon: 488999

Telefax: 487417

Versicherungen LVM-Versicherungsagentur, Jörg Kneer; Telefon: 5588424

Wohnmobilvermietung

Schultis Wohnmobile Tobias Schulte;

Berghofer Str. 141; E-Mail: kontakt@schultis-wohnmobil.de

Telefon: 4440763

Telefax: 4440764

Telefon: 481261

Telefon: 4948228

Telefax: 4948226


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HILFE & SERVICE

Mit Vollgas in die neue Saison

Reuberbike gewährt aktuell Rabatte auf Trekking-Räder von bis zu 22 Prozent.

Seit mehr als 20 Jahren steht Frank Reuber den Dortmunder

Radfahrern mit Rad, Rat und Tat zur Seite. Sie schätzen an

„Reuberbike“ die Beratung, die Auswahl und den Service

der Werkstatt.

Gerade zum Beginn der

neuen Saison lohn sich ein

Weg zu „Reuberbike“. Hier

finden sowohl Mountainbiker

als auch Liebhaber

der klassischen Cityräder

stets ein umfangreiches

Angebot. Und auch für

den Nachwuchs gibt es bei

„Reuberbike“ immer das

passende Rad.

Wer schon länger mit dem Gedanken spielt, sich ein neues

Trekking-Rad zuzulegen, sollte übrigens mit einem Besuch

nicht mehr lange zögern. Frank Reuber gewährt aktuell Rabatte

von bis zu 22 Prozent.

Handschuhe, Helme, Rucksäcke und anderes Zubehör runden

das Angebot von „Reuberbike“ ab. Dabei können sich

die Kunden ebenfalls auf die Erfahrung und die Beratungsqualität

des Teams verlassen.

„Zu Beginn der Saison

ist außerdem ein umfassender

Chek absolut

empfehlenswert“ sagt

Frank Reuber. Dabei

werden nicht nur die

mechanischen Teile

überprüft, sondern zum

Beispiel auch, ob das

Licht vorne und hinten

noch funktioniert.

In seiner Ausstellung hat Frank Reuber eine große Auswahl

an Trekkingrädern, Mountainbikes und Cityrädern

„Im Anschluss sind Rad und Fahrer dann bereit, mit Vollgas

ins Frühjahr und hoffentlich trockenen und langen Sommer

zu starten“, sagt der Fachmann.


HILFE & SERVICE

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PENNING & BETHKE

RECHTSANWÄLTE & NOTARE

Unsere Schwerpunkte:

Privates Baurecht

Arzthaftungsrecht

Erbrecht

Arbeitsrecht

Familienrecht

Verkehrsrecht

Wolfgang Penning & Günther Bethke

Rechtsanwälte & Notare a.D.

Benedikt Penning

Rechtsanwalt & Notar

Hendrik Horn

Rechtsanwalt & Notar,

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Oft verkaufen wir schneller, als sich

das mancher Interessent vorzustellen

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Wohnraum kann eine frühe Vorberatung sinnvoll sein! Neben professioneller

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SEIT 1970


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HISTORISCHES

Vor mehr als zwei Jahrzehnten – in der ersten Ausgabe des Berghofer Blicks 1998

– folgten wir in einem Artikel den Spuren Alfred Schmidts zur Fußballweltmeisterschaft

des Jahres 1958. Eine Ansichtskarte, die der Fußballer an seine alte Schule,

die Busenbergschule in Berghofen, zu Händen des Lehrers Gravert sandte, war der

Anlass des damaligen Artikels, der eine erstaunliche Verbreitung unter den Fans

des BVB ebenso fand, wie er unter Anhängern der Nationalmannschaft bekannt

wurde. Aus Würzburg erhielten wir nun das Angebot, eine weitere Karte von einem

Länderspiel mit Beteiligung Alfred Schmidts präsentieren zu können. Wir machen

gern davon Gebrauch, auch um an den bekanntesten Sportler aus Berghofen zu

erinnern, der leider am 11. November 2016 verstorben ist. Zu seinem 80. Geburtstag

am 5. September 2015 verfasste Fritz Lünschermann unter dem Titel „Die

Erzählungen des Aki Schmidt“ ein eindrucksvolles Erinnerungsbuch, das nun zu

einem Vermächtnis geworden ist.

Gern erinnerte sich Alfred Schmidt an sein erstes von 25 Länderspielen am 3. April

1957 in Amsterdam gegen die Niederlande, denn er erzielte in der 75. Minute den

2:1-Siegtreffer. Wieder im Aufgebot stand er am 22. Mai 1957, als es in Stuttgart

gegen Schottland zu spielen galt. Die Ansichtskarte, auf deren Rückseite sich die

Unterschriften der Akteure befinden, zeigt auf der Vorderseite das hoch über der

Stadt liegende Schloss Solitude, von 16 Stuttgarter Sehenswürdigkeiten eingerahmt.

Die Karte schrieb Erich Deuser, der als Masseur und „Medizinmann“ die

Nationalmannschaft viele Jahre lang begleitete.

Die Jahre nach dem legendären

„Wunder von Bern“ mit

dem Gewinn der Fußballweltmeisterschaft

1954 waren

für die Nationalmannschaft

nicht einfach. Die Weltmeister

spielten nie wieder zusammen

– sieht man von einem

Benefizspiel 1969 ab – und

viele Spieler des Weltmeisterkaders

hatten die besten

Jahre ihrer Laufbahn hinter

sich. Der Weltmeister durfte

damals seinen Titel ohne weitere

Qualifikation verteidigen.

Der Ernst der Ausscheidungsspiele

musste also durch eine

intensive Vorbereitung ersetzt

werden, aber die wenigen internationalen

Begegnungen

jener Jahre reichten dazu

Erich Deuser massiert Bundestrainer

Sepp Herberger während der

Fußballweltmeisterschaft 1958 in Schweden.

kaum aus. Eine Reihe verletzungs- und berufsbedingter

Absagen verengte die Möglichkeiten

der Mannschaftsaufstellung für Bundestrainer

Sepp Herberger im Mai des Jahres 1957 für das

Freundschaftsspiel gegen Schottland. Junge

Spieler sollten getestet werden, und die Mannschaft

sollte sich allmählich einspielen.

Deusers Grußkarte mit den Unterschriften der Spieler und des Herberger-Assistenten Helmut Schön

Als Ersatzspieler, die aber nicht zum Einsatz

kamen, waren gegen Schottland nominiert:

Torwart Albert Görtz (12), der niemals in einen

A-Länderspiel-Einsatz kam, Läufer Hansi Sturm

(13), der mit zum Weltmeisterschaftsaufgebot

1958 gehörte, und Stürmer Rolf Geiger (14), der

es bis 1964 auf acht Einsätze in der A-Nationalmannschaft

brachte. Es spielten: Hans Tilkowski

(1) – Willi Gerdau (2), Erich Juskowiak

(3) – Georg Stollenwerk (4), Heinz Wewers (5),

Horst Szymaniak (6) – Mannschaftskapitän

Helmut Rahn (7), Willi Schröder (8), Alfred Kelbassa

(9), Alfred Schmidt (10) und Gerd Siedl

(11); zudem unterschrieb auch Helmut Schön

(15), Herbergers Assistent und späterer Nachfolger,

die Grußkarte.


HISTORISCHES

19 19

Die Ersatzspieler: Albert Görtz, Hansi Sturm, Rolf Geiger

Die Mannschaftsaufstellungen des Fußball-Länderspiels am 22. Mai 1957

Mit Spannung wurde das Spiel erwartet;

es war erst die dritte Begegnung

der beiden Teams. 1929 hatte

man sich in Berlin 1:1 unentschieden

getrennt, und 1936 ging die zweite

Begegnung in Glasgow 0:2 verloren. –

Eindrucksvoll hatten sich die Schotten

am Sonntag zuvor in Basel mit einem

2:1 Sieg über die Schweiz für die Weltmeisterschaft

in Schweden qualifiziert.

Großen Respekt hatten die Deutschen

schon im Vorfeld des Spieles, man erwartete

harte, körperlich überlegene

Profis, deren Flachpass-Spiel legendär

war und die darauf brannten, den

Weltmeister zu besiegen. Allerdings

mussten sie dabei auf ihren Mittelläufer

„Wolkenkratzer“ Young verzichten.

Helmut Schön und Sepp Herberger im

Gespräch

Man hielt die Nominierung von Dortmunds Mittelstürmer Alfred Kelbassa für einen

geeigneten Schachzug, galt er doch als ebenso körperbetonter Spieler, wie es die

Schotten waren, und er stand dem Ersatzmann Evans gegenüber. So titelten die

Ruhr-Nachrichten am 22. Mai 1957: „Kelbassas Bewährung“ und betonten das

Vertrauen, das Bundestrainer Herberger in die Fußballer der Oberliga West hatte,

die acht von elf Spielern stellten. Freilich aus der Berner Weltmeistermannschaft

stand einzig Rechtsaußen Rahn im Aufgebot. Sein erstes Länderspiel bestritt Willi

Gerdau, und mit Tilkowski, Kelbassa, Schmidt und Siedl standen gleich vier Spieler

in der Mannschaft, die erst ihr zweites Spiel absolvierten.

Als der Schweizer Schiedsrichter Gottfried Dienst am 22. Mai 1957 um 17 Uhr das

dritte Länderspiel Deutschlands gegen Schottland anpfiff, waren die Hoffnungen

auf ein hochklassiges Spiel zweier Mannschaften groß. – Doch dann gleich in der

ersten Minute trifft Gerdau mit einem Volleyschuss seinen Mannschaftskameraden

Stollenwerk im Gesicht, so dass das Gesichtsfeld des Kölner Abwehrspielers

eine Viertelstunde lang eingeschränkt ist. Dennoch, in den ersten 15 Minuten wirkt

das Spiel ausgeglichen, und in der 15. Minute ist sie da, die Chance, in Führung

zu gehen: Dochertys gefährliche und leichtsinnige Kopfballrückgabe landet vor

Siedls Füßen, vor die sich, den Ball unter sich begrabend, Torwart Younger wirft.

Zwei Minuten später misslingt es Rahn, den Ball zu stoppen, so erhält Ring unversehens

freie Bahn, seine Flanke aber schießt Mudie knapp neben den Pfosten.

Rahn, durch seinen Fehler angespornt, stürmt Sekunden später nach vorn, flankt

– und diese Flanke verfehlt den ungedeckten Siedl nur um einen Schritt. Dann in

der 18. Minute sieht es so aus, als habe Aki Schmidt das Führungstor auf dem

Fuß, aber Torwart Younger kommt bei dem Acht-Meter-Schuss mit der Faust doch

noch an den Ball und kann ihn über die Latte lenken.

Allmählich wird es deutlich, die Schotten spielen überlegen, zu leicht macht es

die deutsche Abwehr ihren Gegnern: In der 20. Minute schlägt Rechtsaußen Scott

einen hohen Flankenball vor das deutsche Tor, Gerdau und Wewers springen gemeinsam

hoch, hindern sich gegenseitig und stoßen zusammen. Der Ball fliegt

weiter zu Linksaußen Ring, der sofort flach flankt, Szymaniak rutscht aus, stoppt

den Ball am Boden liegend mit der Brust. Doch ehe Szymaniak aufspringen kann,

ist Collins zur Stelle und schießt aus sechs Metern Entfernung scharf und flach,

unhaltbar für Tilkowski, ins Tor; es steht 0:1.

Das Gegentor macht die ohnehin wenig sicheren Abwehrspieler noch nervöser, so

überspielt Ring in der 27. Minute nacheinander Gerdau und Wewers im Strafraum,

doch Juskowiak wirft sich Ring energisch entgegen und kann die Situation klären.

Drei Minuten später foult Stollenwerk, Bairds hart geschossener Freistoß kracht an

die Querlatte, und Torwart Tilkowski kann aufatmen. Aber den deutschen Spielern

gelingt wenig. In der 34. Minute passen Ring und Mudie einander im Sprintertempo

mehrfach den Ball zu und überspielen dabei Gerdau und Stollenwerk. Wewers

stürmt heran, greift Ring an, der sich mit geschickter Körpertäuschung vorbeiwindet

und flankt, als sich ihm Tilkowski entgegenwirft, zu Mudie, der aus fünf Metern

den Ball ins nun leere Tor zum 0:2 schiebt.

Rahn wirkt allzu eigensinnig an diesem Tag, doch in der 40. Minute klappt endlich

das Zusammenspiel mit Kelbassa. Rahn flankt von der Torlinie aus zu Schröder,

der gerade zum Torschuss ausholen will, da pfeift Gottfried Dienst, der Schweizer

Schiedsrichter, ab. Rahns Flanke kam aus dem „Aus“. Bis zur Pause ergeben sich

dann keine Chancen mehr.

Gern wüsste man, was Sepp Herberger seiner doch eher zusammengewürfelten

Mannschaft mit auf den Weg in die zweite Halbzeit gibt, die dann durchaus motiviert

beginnt. Frisch aus der Kabine kommend, spielt sich Schmidt in der 46.

Minute auf Linksaußen durch, flankt weich vor das schottische Tor, aber Siedl

und Rahn verfehlen. Rahn aber erläuft sich doch noch den Ball, flankt zu Siedl,

der erreicht den Ball nicht, aber Schröder erwischt das Leder; er schießt, doch

der Ball fliegt über das Tor. Später, in der 49. Minute, hat Aki Schmidt eine ideale

Schussmöglichkeit vom Elfmeterpunkt aus; er müsste schießen, aber er sucht

„Boß“ Rahn, doch die Flanke wird von den Schotten abgefangen. Ganz anders

macht es Collins in der 58. Minute, er treibt den Ball von der Mittellinie aus in

Richtung Strafraum, wird nicht angegriffen, sieht aber seine Mitspieler gedeckt,

so riskiert er einen Schuss aus 25 Metern Entfernung. Tilkowski ist – trotz freier

Sicht – überrascht, reagiert zu spät, genau im Dreieck trifft der Schütze zum 0:3

Fünf Minuten später lähmt die Deutschen ein weiterer Schock: Baird und Mudie

dringen in den Strafraum, Mudie schießt und erzielt ein Abseitstor. Im Gegenzug in

der 64. Minute überrennt Rahn Hewie, er schießt aus spitzem Winkel und trifft das

Außennetz. Die 71. Minute ist angebrochen, die Schotten sind nicht mehr so hoch

konzentriert. Endlich läuft der Ball, wie man sich einen Angriff vorstellt: Schröder

zu Kelbassa, und der setzt Siedl ein. Siedl täuscht Evans und Caldow, schießt hoch

in die linke Ecke und erzielt den Ehrentreffer zum 1:3. Der Anschlusstreffer wirkt

befreiend, schon in der 72. Minute kommt Rahn wieder zum Flanken, Siedl erreicht

die Flanke im Fallen, doch der Ball geht über die Querlatte. Aber die Schotten,

durch das Gegentor wieder aufmerksamer geworden, spielen ihre Überlegenheit

erneut aus; in der 76. Minute ist Collins wieder frei vor Tilkowski, nur der Abseitspfiff

des Schiedsrichters rettet die Situation. Nur noch einmal in der 87. Minute

ergibt sich die Chance für die deutsche Mannschaft, den Anschlusstreffer zu erzielen:

Schröder kommt zum Schuss, aber der wird zur Ecke abgelenkt.

Ein gellendes Pfeifkonzert der mehr als 75.000 enttäuschten Zuschauer im Stuttgarter

Neckarstadion begleitet die deutschen Spieler, die mit hängenden Köpfen

in die Kabine schleichen. Gelobt wurde einzig die Fairness des Spiels. – „Schotten

erteilen Fußball-Lektion – Schwache Gesamtleistung der deutschen Nationalelf

führte zu einer verdienten 1:3 Niederlage“ berichtete die Westfälische Rundschau

am 23. Mai 1957. Noch kritischer sahen es die Ruhr-Nachrichten am gleichen

Tage: „Neuer Schwarzer Tag für Deutschlands Fußball“. Im „Kicker“ vom 27. Mai

1957 stellte Dr. Friedbert Becker fest: „Trotz der Siege von Köln [gegen Belgien],

Wien und Amsterdam haben wir den Anschluß nach ,oben´ noch nicht gefunden“.

Schon vor dem Spiel hatte Bundestrainer Sepp Herberger seine Forderung nach

einer Bundesliga erneuert: „Auch die Schotten werden uns beweisen, daß wir ohne

die Bundesliga immer mehr aus den vorderen Rängen des internationalen Wettbewerbs

ausscheiden!“ Nach dem Spiel ergänzte er: „Die anderen sind heute bereits

so weit, daß wir ihnen vielleicht auch nach Einführung einer modernen Spielordnung

ohne den Berufssport nicht mehr folgen können.“ (In Deutschland gab es

noch keine oberste Spielklasse, man spielte in vier Oberliegen mit insgesamt 64

Mannschaften, dazu kam noch die Berliner Liga, so stellten viele Begegnungen für


20

HISTORISCHES

die gering bezahlten Vertragsspieler keine wirkliche Herausforderung dar. Schon

1954 war der Bundestrainer darauf angewiesen gewesen, dass die für die Weltmeisterschaft

nominierten Spieler sich durch individuelles Training zusätzlich in

Form brachten.)

Nun, Testspiele sind dazu da, dass man aus ihnen Folgerungen zieht, so wurde für

manchen Akteur der Auftritt im Schottland-Spiel zu einem wahren Schicksalsspiel.

Hans Tilkowski: Ein Torwart sollte nicht nur die Ruhe

bewahren, er sollte sie auch ausstrahlen. Das dritte

Tor wurde von allen Seiten als haltbar eingestuft, und

auch eine Mitschuld am zweiten Tor wurde Tilkowski

zugewiesen. Obwohl ihn Herberger, der das große

Talent Tilkowskis früh erkannt hatte, noch in drei

weiteren Nationalspielen vor der Weltmeisterschaft

in Schweden einsetzte, berief er Fritz Herkenrath und

Heinrich Kwiatkowski als Torhüter in den WM-Kader

für 1958. Tilkowski war dann für Chile 1962 als Nummer

1 nominiert, aber Herberger entschied sich im

Turnier für Wolfgang Fahrian. Erst bei der Weltmeisterschaft

in England 1966 war Tilkowski dann der

Hans Tilkowski

Erfolgsgarant im deutschen Tor. Im Endspiel sah er

den Schiedsrichter des Schottland-Spieles wieder, der

das bis heute umstrittene „Wembley-Tor“ zum 3:2 für

die englische Mannschaft anerkannte. Es lohnt sich,

noch einmal alle Perspektiven des Tores im Deutschen

Fußballmuseum in Dortmund anzuschauen!

Willi Gerdau: Der rechte Verteidiger „bot eine Leistung,

die dazu verleiten könnte, die Akte über seine

Länderspielreife zu schließen... Der Norddeutsche war

dem Linksaußen [Ring] aber auch in keiner Beziehung

gewachsen. Über Gerdau wurde unsere ganze Abwehr

Willi Gerdau aus den Angeln gehoben.“ So wie Dr. F. Weilenmann

im „Kicker“ formulierte, sah es wohl auch der Bundestrainer,

der Gerdau nicht wieder in die Mannschaft

berief.

Erich Juskowiak: Der linke Verteidiger bewährte

sich nicht nur im Kampf gegen Rechtsaußen Scott,

sondern kam immer wieder auch seinen bedrängten

Kameraden zu Hilfe, fiel durch erstklassiges Kopfballspiel

auf und war der „besonnene, selbst in kritischen

Situationen noch aufs Zuspiel bedachte Verteidiger

internationalen Zuschnitts“ (Weilenmann). Der „Hammer“

- wie ihn Mitspieler und Fans nannten, gehörte

Erich Juskowiak als rechter Verteidiger zur ersten Wahl des WM-Aufgebots

1958, wurde dann aber im Hexenkessel von

Stockholm im Halbfinale gegen Schweden wegen

eines Revanchefouls des Feldes verwiesen. Diese

Schwächung der deutschen Mannschaft war wohl ein

Hauptgrund für die dann folgende Niederlage; aber

danach konnte Juskowiak seine Länderspielkarriere

noch einige Zeit fortsetzen.

Georg Stollenwerk: Als rechter Läufer im Schottlandspiel

eingesetzt, war er ein Spieler, der grundsätzlich

auf allen Positionen spielen konnte. Es ist nicht klar,

ob er, der in Köln als Mittelläufer – also „Stopper“,

wie man damals sagte – Spielende, seine Rolle richtig

interpretierte, indem er von Beginn an Impulse

Georg Stollenwerk

für den Angriff gab, dabei aber die ohnehin schon

desolate Abwehr schwächte. Später machte er dann

den Eindruck des von Schotte zu Schotte gehetzten

Abwehrspielers. Seiner Karriere tat das keinen Abbruch.

Bei der WM in Schweden als linker Verteidiger

eingesetzt, bewährte er sich in allen sechs Spielen.

Da Einwechselungen bei WM-Spielen noch verboten

waren, hätte Stollenwerk, bei Verletzung des Torwarts,

ins Tor gehen können.

Heinz Wewers: Die Kritik gestand dem Mittelläufer

zu, dass er unter besonderer beruflicher Belastung

stand und sich daher in einem Formtief befand, aber

seine schwache Leistung im Schottlandspiel trug

Heinz Wewers

wohl wesentlich zur Niederlage bei. Er gehörte dennoch

als Ersatzspieler zum WM-Kader von 1958. Sein

Einsatz im Spiel um den dritten Platz gegen Frankreich,

das mit 3:6 verloren wurde, beendete dann seine

Länderspielkarriere.

Horst Szymaniak: Über den linken Läufer sagte

Schottlands Selektionär Gordon: „Für mich blieb der

Außenläufer Szymaniak der beste Spieler unseres

Gegners.“ Ganz so positiv sah den durch eine Erkältung

Geschwächten die deutsche Kritik nicht, da er

vorwiegend den Verteidigern beispringen musste und

eher Abwehrlücken stopfte und das Spiel des Gegners

zerstörte, als zum Aufbau beizutragen. Aber der

Schotte hatte wohl erkannt, dass Szymaniak ein Weltklasse-Spieler

war, der 1958 und 1962 zu den besten

Horst Szymaniak

Spielern im WM-Aufgebot gehörte.

Helmut Rahn: Der Rechtsaußen und Spielführer der

deutschen Mannschaft fand – bei beachtlichen Solo-Einlagen

– keine Bindung zu seinen Mitspielern

und traf mit seinen Verzweiflungsschüssen das Tor

nicht. Für den effektivsten deutschen Stürmer seiner

Zeit war es ein schwarzer Tag, allerdings wähnte

man, der zweifache Torschütze des Berner Endspiels

von 1954 habe seinen WM-Einsatz in Schweden

sicher. Dort wurde er mit sechs Treffern der torgefährlichste

deutsche Stürmer. – Oftmals kleinlich

Helmut Rahn bei Verstößen gegen die Disziplin, war Herberger

bei Rahn großzügig; ihm verzieh er Trunkenheit am

Steuer, Widerstand gegen die Staatsgewalt und die

daraus resultierenden 14 Tage Gefängnis. Nach einer

vom DFB verhängten Sperre diktierte er Rahn einen

unterwürfigen Brief an DFB-Chef Dr. Peco Bauwens

und bekam seinen Schützling für den WM-Kader.

Willi Schröder: Der Halbrechte der deutschen Mannschaft

war Motor und Gestalter des Spiels seiner Elf.

Er half im Strafraum aus, dribbelte durch einen Vier-

Mann-Pulk der Schotten hindurch. Fast jeder Angriff

ging über ihn oder ging sogar von ihm aus. In der

Willi Schröder ersten Halbzeit versuchte er es mit einem eher engeren

Kombinationsspiel; im zweiten Durchgang

setzte er immer wieder Kelbassa und Rahn ein. Besonders auffällig war seine

unermüdliche Kampfkraft. So dass die deutsche Presse urteilte „Willi Schröders

bestes Länderspiel“. Aber nur noch einmal spielte Schröder, ebenfalls 1957, in

der Nationalmannschaft. Herberger sah, dass Schröder zum Spielmacher taugte,

aber, so glaubte er, es fehle ihm Geist und Sinn für Mannschaftsspiel und Kameradschaft.

Sepp Herberger hatte sich entschieden, der Kapitän der Weltmeistermannschaft

Fritz Walter war wieder fit und zum

Rücktritt vom Rücktritt aus der Nationalmannschaft

bereit. Er sollte bei der Weltmeisterschaft wieder sein

verlängerter Arm auf dem Rasen sein – und dieses

Konzept ging auf.

Alfred Kelbassa: Es war nicht der Tag des Mittelstürmers,

der seine besten Leistungen erbrachte, wenn er

nach links oder rechts auswich. Eng gedeckt sprang

ihm oft der Ball vom Fuß, wurden technische Mängel

offenbar. Er gehörte dennoch zum WM-Kader 1958,

aber Uwe Seeler war nun erste Wahl und bestritt fünf

der sechs WM-Spiele als Mittelstürmer.

Alfred Kelbassa

Alfred Schmidt

Alfred Schmidt: Der Halblinke „wird seinen Weg machen.

Allerdings, so meinen wir, als Läufer. Zu umständlich

der Stürmer Schmidt. Keine Ballannahme

ohne Drehung um die eigene Achse, kein Direktspiel.

Aber ein Ackerer, ein wertvoller Mittelfeldschlepper.

Überraschend ausgerechnet mit seinem Klubkameraden

Kelbassa mangelte es am Verständnis.“ Nun,

was den ersten Satz angeht, sollte Weilenmann recht

behalten, aber Schmidt schaffte es doch als Halbstürmer

in das WM-Aufgebot des Jahres 1958 und

gehörte zu den Stützen der deutschen Elf.


HISTORISCHES

21 21

Gerd Siedl: Der Linksaußen galt weder als talentierter

Flankengeber noch als robuster Stürmer, so dass

sein Einsatz gerade gegen die Schotten überraschte.

Sein Treffer zum 1:3 war sicher seine beste Leistung

im Spiel. Zur Weltmeisterschaft nach Schweden fuhr

er, obwohl er 1958 noch viermal eingesetzt worden

war, nicht mit. Als Linksaußen griff Herberger auf

den Weltmeister Hans Schäfer zurück, und zu dessen

Vertretung nahm er Hans Cieslarczyk mit.

Niederlagen sind dazu da, um aus ihnen zu lernen,

nur weiß man nie genau, ob man auch das Richtige

aus ihnen lernt. Herberger besann sich für die

Gerd Siedl Weltmeisterschaft in Schweden auf etliche Spieler

des WM-Aufgebots von 1954: Heinrich Kwiatkowski,

Horst Eckel, Herbert Erhardt, Helmut Rahn, Fritz Walter, Hans Schäfer und Berni

Klodt waren wieder dabei. Fritz Herkenrath, Georg Stollenwerk, Erich Juskowiak,

Horst Szymaniak, Alfred Schmidt, Uwe Seeler, Karl-Heinz Schnellinger, Heinz Wewers,

Hansi Sturm, Alfred Kelbassa und Hans Cieslarczyk vervollständigten das

Aufgebot. – Das Testspiel gegen Schottland hatte die Zuschauer frustriert, die

Presse zu energischer Kritik angeregt, vor allem dem Bundestrainer wurde die unerfahrene

Mannschaft angelastet; aber Herberger wäre nicht Herberger gewesen,

wenn er nicht energisch an der Verbesserung der Leistung gearbeitet hätte. Als die

Mannschaft zur Weltmeisterschaft fuhr, waren die Spieler austrainiert, hochmotiviert,

kraftvoll und taktisch brilliant eingestellt – auch ohne Bundesliga – und

konnten hinter Brasilien, Gastgeber Schweden und Frankreich einen ansehnlichen

vierten Platz belegen. – Schottland schied in der Vorrunde mit einem Unentschieden

gegen Jugoslawien und Niederlagen gegen Paraguay und Frankreich aus.

Für Berghofer hat Aket Schmidt, wie ihn die Freunde im Ort nannten, am 22. Mai

1957 eindeutig in der falschen Mannschaft gespielt, denn der legendäre Deutsche

im englischen Tor, der es 1956 auf der Insel zum Fußballer des Jahres gebracht

hatte, Bernd Trautmann, war an jenem Abend mit seinem Club Manchester

City in Dortmund zu Gast. „Länderspielstimmung in Dortmund – Volksmeinung

im Stadion Rote Erde: ,Besser als Deutschland gegen Schottland am Bildschirm´“

meldete die Westfälische Rundschau am Tag nach dem Spiel. 20.000 begeisterte

Zuschauer sahen einen 4:1-Erfolg ihrer Mannschaft, die wegen des Länderspiels

mit Schmidt und Kelbassa auf zwei ihrer „vier Alfredos“ verzichten musste. Die

anderen beiden, Preißler und Niepieklo, führten ihre Mannschaft auch mit den

Nachwuchsspielern Berning, Meyer und Simmer zu einem eindrucksvollen Sieg.

Bei diesem Spiel nahm der 14-fache Nationalspieler Erich Schanko Abschied von

Borussia Dortmund und vom Fußball.

Am 14. Mai 2016 – 50 Jahre nach dem Sieg im „Europapokal der Pokalsieger“ –

feierten die Dortmunder Fans im Stadion noch einmal die Mitglieder ihrer Mannschaft

und in ihrem Kreis besonders den langjährigen Fan-Beauftragten Alfred

Schmidt. Es war der letzte Auftritt eines der ganz Großen der Borussia, der ein

Berghofer Sportidol bleiben wird.

(Viele Jahrzehnte später über ein Fußballspiel des Jahres 1957 zu berichten war

nur möglich, indem die Tageszeitungen Westfälische Rundschau, Ruhr-Nachrichten

und Westdeutsche Allgemeine Zeitung ebenso herangezogen wurden wie die

Fußballzeitung „Kicker“. Verfilmt stehen die Publikationen im Dortmunder Zeitungsforschungsinstitut

im Gebäude der Stadt- und Landesbibliothek dem Interessierten

zur Verfügung. Ingo Fiedler)

Zwei Stationen im Leben

des Alfred Schmidt:

1954/55 bei der Spielvereinigung

1912

Dortmund-Berghofen

und 1958 bei der Fußball-Weltmeisterschaft

in Schweden


22

HILFE & SERVICE

Einkommensteuererklärung 2018:

Wissenswerte Neuerungen für Arbeitnehmer im Überblick

Nichts ist beständiger als der Wandel. Dieses Sprichwort

trifft in besonderer Weise auf das deutsche Steuerrecht zu,

denn kein Jahr vergeht ohne Änderungen. So gibt es auch

bei der Einkommensteuererklärung 2018 wieder zahlreiche

Neuerungen im Arbeitnehmerbereich zu beachten, auf die

nun das Landesamt für Steuern Rheinland-Pfalz hingewiesen

hat. Die wichtigsten Punkte im Überblick:


Verspätungszuschläge: Neuerdings steht es grundsätzlich nichtmehr

im Ermessen des Finanzamts, ob ein Verspätungszuschlag gegen den

Steuerzahler festgesetzt wird. Der Zuschlag wird nun automatisch festgesetzt,

wenn eine Erklärung verspätet abgegeben wird. Er beträgt mindestens

25 EUR für jeden angefangenen Monat der Verspätung.


Keine Belege: Steuerzahler müssen ihrer Steuererklärung grundsätzlich

keine Belege mehr beifügen. Das Finanzamt fordert diese nur noch bei

Bedarf nachträglich an. Steuerzahler müssen ihre Belege aber bis zum

Ablauf der einmonatigen Einspruchsfrist aufbewahren; bei Bescheinigungen

für Spenden und Mitgliedsbeiträge an gemeinnützige Vereine

und Einrichtungen gilt eine einjährige Aufbewahrungsfrist.


Grundfreibetrag: Der steuerfreie Grundfreibetrag ist 2018 um 180 EUR

auf 9.000 EUR gestiegen (bei zusammen veranlagten Paaren um 360

EUR auf 18.000 EUR). Der Grundfreibetrag wird vom Finanzamt automatisch

bei der Steuerberechnung berücksichtigt.


Unterhaltshöchstbetrag: Auch der Höchstbetrag für Unterhaltsleistungen

an bedürftige Personen wurde auf 9.000 EUR angehoben.


Geringwertige Wirtschaftsgüter: Arbeitnehmer können ihre Arbeitsmittel

(z.B. Werkzeug, Computer, Büromöbel) ab dem Jahr 2018 in voller Höhe

im Jahr der Kaufpreiszahlung absetzen, wenn die Anschaffungskosten

einen Nettobetrag von 800 EUR nicht überschritten haben.

Bislang galt für diese Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern

eine Wertgrenze von 410 EUR netto. Ist das Wirtschaftsgut

teurer, muss es über dessen betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer

abgeschrieben werden.


Außergewöhnliche Belastungen: Kosten für Zahnersatz, Medikamente

usw. wirken sich in der Steuererklärung 2018 schneller steuermindernd

aus, weil der Bundesfinanzhof mit einem Urteil aus 2017 für eine steuerzahlerfreundlichere

Berechnung der zumutbaren Eigenbelastung gesorgt

hat. Der selbst zu tragende Eigenanteil bei außergewöhnlichen

Belastungen wird nun schneller überschritten.


HILFE & SERVICE

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HILFE & SERVICE


VEREINSLEBEN

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„Die Freunde, die in der Heimat wohnen,

die suchst du vergebens in fernen Zonen.“

Siegfried August Mahlmann (1771-1826)

Der Berghofer „Rück-Blick

1) Am Dienstag, 26. Februar 2019, lud der HVB um 19 Uhr alle

Berghofer Vereine und das Aplerbecker Stadtbezirksmarketing ins „Haus

Heimsoth“ ein. Es sollten die Weichen für das Fest zum 800-jährigen

Bestehen Berghofens gestellt werden. Die regelmäßigen Feste und

Feiern im Jahresablauf sollen ja wie gewohnt, aber auch im Zeichen des

Ortsjubiläums statt finden. Vom 21. bis 23. August 2020 aber wird

es ein ganz besonderes Festwochenende geben. Das fand allgemeine

Zustimmung und etliche Vereinsvertreter sagten mit konkreten

Vorschlägen schon ihre Teilnahme zu. In Verbindung mit Patrick Arens

vom Schaustellerverband ist ein kleiner historischer Jahrmarkt geplant.

2) Der Vorstand traf sich am 12. März um 19 Uhr bei der AWO, um die

Themen Neues Wappen?, Neues Zelt?, Mitgliederversammlung am 22.03.

und Ortsjubiläum 800 Jahre Berghofen zu behandeln.

3) Am 22. März fand um 19 Uhr im großen Saal von Haus

Heimsoth die satzungsgemäße Jahreshauptversammlung mit

Vorstandswahlen statt. Zunächst legten die Vorsitzende C. Konter ihren

Jahres- und Geschäftsbericht und die Schatzmeisterin G. Tillmann ihren

Kassenbericht vor. Die Rechnungsprüfer bestätigten die ordnungsgemäße

Kassenführung. Der geschäftsführende Vorstand wurde bei Enthaltung

der Betroffenen einstimmig entlastet. Die Neuwahl erbrachte dann

die folgenden Ergebnisse: Die Vorsitzende Cornelia Konter und ihre

beiden Stellvertreter Dieter Tillmann und Susanne Schneider

wurden in ihren Ämtern bestätigt. Zum neuen Schatzmeister wurde Udo

Reppin gewählt und Brigitte Reppin erneut zur Stellvertreterin. Neuer

Schriftführer wurde Eberhard Hesse, Dolores Jäger als Stellvertreterin

wiedergewählt. Die vier Beisitzer sind Uwe Dörsing, Helga Fuhrmann

(neu), Monika Rekos und Berndt Schmidt. E. Schumacher und

Dr. Th. Hügging übernahmen wieder die Aufgabe als Rechnungsprüfer.

Als geselliger Abschluss folgte die Filmvorführung „Auf ins Ruhrgebiet“

über junge Arbeitsmigranten der 1950er Jahre. – In der anschließenden

Konstituierenden Sitzung des Vorstandes wurden die Ausführungen von

Dr. Fiedler anhand verschiedener Vorlagen zu einer eventuellen Änderung

des bisher verwendeten Vereinswappens diskutiert.

4) Der Erweiterte Vorstand traf sich mit relativ geringer Beteiligung

am 9. April um 19 Uhr im Lokal „Zum Steigerturm“, um das diesjährige

Maifest und das 800-Jahre-Jubiläum 2020 weiter vorzubereiten und die

Anschaffung eines neuen Pavillons zu diskutieren.

5) Das traditionelle Berghofer Maifest wurde am Mittwoch, dem

1.5.2019, dem „Tag der Arbeit“, der es für die aktiv Beteiligten nun

wahrlich auch ist, wie gewohnt auf dem REWE-Vorplatz im Ortszentrum

begangen. Dieses Mal verzichteten wir auf die von manchen Teilnehmern

als zu laut oder auch vom Stil her zuweilen kritisierte Musikuntermalung,

nicht zuletzt wegen der erheblich gestiegenen GEMA-Gebühren, vom

DJ-Honorar ganz abgesehen. Statt dessen trug dank Dolores Jägers

fleißigem Akkordeonspiel das fröhliche „Rudel-Singen“ sehr zur

ausgezeichneten Stimmung bei. Das sonnige Wetter bescherte uns eine

große Besucherzahl, die den von der Feuerwehr schon am Vortag

aufgezogenen Maikranz begrüßten und die Angebote der Vereine eifrig

nutzten. Der Vorstand dankt allen Beteiligten ganz herzlich.

Der 34. „Ein-Blick“ in die „Plattdütsche Sproake“

Auch in dieser Ausgabe stellen wir wieder einige plattdeutsche

sprichwortähnliche Redewendungen vor, die „op Haugdütsch“

eher seltener oder gar nicht zu hören sind: 1) „Wat drei wiettet,

dat wiettet boall hunnert.“ – 2) „Muorgenriängen un oalle

Wiewerdänze duert nit lange.“ – 3) „Kinner, Blagen un

besuoppene Lüe segget de Waorheit.“ – 4) „Hä hiett Späuke

op‘t Dak sitten.“ – 5) „Aohne Giärwen giett en kän goutt

Liär.“ – 6) „De Büörger maut liäwen vam Putz un de Buer

vam Schmutz.“ – 7) „Schliäge batt bi Menschen un Väih.“

Der Berghofer „Aus-Blick

1) Der „PLATTDEUTSCHE STAMMTISCH“ trifft sich auch im nächsten

Quartal wieder an jedem ersten Mittwoch unter dem Motto „Wu geit et? -

Plattdütsch küern!“. Das 133., 134. und 135. Treffen der „Frünne van de

plattdütsche Sproake“ findet am 5. Juni, am 3. Juli und am 7. August

ab 17 Uhr im „Haus Heimsoth“ oder im Lokal „Zum Steigerturm“ statt.

Bitte die Pressemitteilungen beachten! Am Ende der Sitzungen werden

wieder plattdeutsche Lieder mit Akkordeonbegleitung gesungen.

Neue Interessenten sind zu den offenen Treffen jederzeit willkommen.

– Außerdem plant unser Plattdeutscher Stammtisch aufgrund von

entsprechenden Einladungen jeweils ein kleines Bühnenprogramm mit

Dönekes und Liedern beim Seniorentag in Aplerbeck am 6. Juli

sowie beim Berghofer Sommerfest von „Unsere Mitte Steigerturm“

am 7. Juli am alten Feuerwehrgerätehaus. Darüber hinaus gibt es eine

Anfrage zur Beteiligung an dem Gottesdienst „Plattdütsch in de Kerk“ in

der Georgskirche beim Evangelischen Kirchentag.

2) Die nächste Sitzung des Erweiterten Vorstandes wird am Dienstag,

27. August, um 19 Uhr im Lokal „Zum Steigerturm“ statt finden. Termin

bitte vormerken.

3) Auch im 2. Halbjahr wird der HVB wieder zu seinen traditionellen

Veranstaltungen einladen: am 17. November wollen wir die

Berghofer Jugendlichen zur aktiven Teilnahme an der Gedenkfeier zum

Volkstrauertag einladen und am Samstag vor dem 1. Advent, am

30. 11., wird ab 12 Uhr wieder der Berghofer Adventsmarkt am

gewohnten Ort durchgeführt werden.

Besuchen Sie uns bitte auch auf unserer neu gestalteten

Internet-Seite mit der Adresse:

www.heimatverein-berghofen.de

Dieter K. Tillmann


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HILFE & SERVICE

Trauernde einfühlsam begleiten

125 Jahre alt wird das Bestattungshaus Lategahn im Mai dieses Jahres. Jahrzehnte, in denen sich viel

getan hat. Inzwischen wird von der Vorsorge über die Trauerrede bis zur Bestattung und auch der Zeit

danach ein weites Spektrum angeboten.

Das Lategahn-Team (v. l.): René Dietzel, Anke Dickhöfer, Anika Bobb, Susanne Lategahn, Bernd Lategahn,

Raphaela Kernspecht-Schletter, Dagmar Plötzner, Alexander Lategahn, Julia Fialek, Bettina Kirschbaum, Martina Heinze.

Im Jahr 1894 warb in einer Zeitungsanzeige der Schreinermeister

Karl Lategahn, genannt „Meister Blitz“, mit ausgesucht höflichen

Worten um Kunden für seinen neuen Betrieb: „Den geehrten Einwohnern

von Hörde und Umgebung zeige ich ergebenst an, dass

ich in hiesiger Stadt eine Bau- und Möbelschreinerei verbunden

mit Sargmagazin eröffnet habe.“ Um geneigten Zuspruch bat

der Firmengründer zum Schluss noch. Und die Hörder, damals

noch in ihrer eigenen Stadt lebend, nahmen das Angebot dankbar

an. Susanne Lategahn ist heute noch ein wenig ergriffen,

wenn sie die Anzeige vor Augen hat, die der Firmengründer und

Vorfahr ihres Mannes, des heutigen Inhabers Bernd Lategahn, in

die Zeitung brachte. Denn was Karl Lategahn damals begonnen

hat, wird in diesem Jahr im Mai 125 Jahre alt. Gemeinsam mit

ihrem Ehemann Bernd, einst jüngster Schreinermeister in NRW

und Bestattermeister, führt sie das Bestattungshaus nunmehr

in vierter Generation. Die fünfte steht bereits in den Startlöchern:

„Unser Sohn wird nach seinem im Sommer 2019 abgeschlossenen

BWL-Studium zu uns in die Firma kommen“, freut sie sich.

Der schönste Beruf der Welt

Susanne Lategahn liebt ihren Beruf,

er sei „der schönste der Welt“.

Vieles hat sich geändert seit den Tagen von Meister Blitz. Nicht

nur, dass es neben Filialen in Aplerbeck und Berghofen eine erfolgreiche

Dependance in der Nachbarstadt Schwerte gibt. Eines

aber ist geblieben. Die Grundeinstellung, der sich jeder Einzelne

im Haus verpflichtet fühle: „Jeder Kunde wird hier behandelt, als

sei er der einzige – und immer der wichtigste“, sagt sie. Dass


HILFE & SERVICE

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Susanne Lategahn ihren Beruf – für sie schlicht „der schönste

der Welt“ – mit Hingabe ausübt, zeigt auch, dass sie seit vielen

Jahren universitätszertifizierte Trauerbegleiterin und Trauerrednerin

ist. Etwa zweimal in der Woche spricht sie die letzten

Worte für Verstorbene, Anfragen gibt es deutlich mehr, aber das

kann sie ohne Qualitätsverlust nicht leisten. Und sie spricht über

den mehr zufälligen Beginn dieses Teils ihres Berufes: „Vor vielen

Jahren hatte ich engeren Kontakt zur Tochter einer Frau, die

nebenan im Seniorenheim lebte. Als die alte Dame starb, fragte

die Tochter, ob ich nicht die Trauerrede halten könnte“, erinnert

sie sich. Susanne Lategahn sagte zu. Und bekam am Ende so

viel Zuspruch und neue Anfragen, dass sie sich entschied, diesen

Dienst auch anderen Trauernden anzubieten.

Mit Erfolg. Wenn sie selbst nicht kann, übernimmt ein Kollege,

den sie schon lange kennt und schätzt: „Der Wunsch nach weltlichen

Abschiedsreden ist heute eher die Regel als die Ausnahme“,

so ihre Einschätzung.

Empathie sei neben der fachlichen, qualifizierten Ausbildung

schlicht die wichtigste Eigenschaft für einen Bestatter, ist die

Fachfrau überzeugt: „Wir sind Ausbildungsbetrieb und legen

großen Wert auf Nachwuchsförderung. Natürlich ist man sich

täglich bewusst, dass es nicht das eigene Familienmitglied ist,

das man auf seinem letzten Weg begleitet. Aber Empathie, die

Fähigkeit, sich vorzustellen, wie es dem Gegenüber gehen mag,

das ist essenziell. Das soll immer so bleiben bei uns.“

Trauernden Eltern Beistand zu leisten sei eine besonders schwere

Verpflichtung, der man sich stellen müsse, auch wenn es die

richtigen Worte für das Unbegreifliche wohl nicht gibt. Dennoch

würde Karl Lategahn sicher staunen, wenn er mit Stolz sähe,

was aus seinem Geschäft an der Hochofenstraße geworden ist.

„Früher haben die Menschen hier den Sarg ausgesucht und den

Bestatter die eine oder andere Formalität erledigen lassen.“

Mit dem Einsatz der Sargträger endete sein Engagement dann

meist. Heute gibt es im Bestattungshaus Lategahn ein Rundum-Angebot,

das weit über den Tag des Abschieds hinausgeht,

beschreibt Susanne Lategahn.

Die Regel als die Ausnahme

Eine Trauerhalle steht ebenso zur Verfügung wie zwei Cafés mit

dem bewusst gewählten Namen BEGEGNUNG für das Miteinander

danach: „Ein großer Vorteil daran ist sicherlich, dass ältere

Menschen keine langen Wege zu bewältigen haben und wir hier

bei den Trauerfeierlichkeiten keinerlei Zeitdruck haben.“ Wer

mag, kann seine Angehörigen aber auch bei Lategahn bestatten

lassen. Im „Kolumbarium“, das seit 2015 in Hörde und bereits

seit dem Jahr 2010 in Schwerte im Bestattungshaus besteht,

einzigartig in Dortmund und Schwerte. Vorausgesetzt, die Hinterbliebenen

oder der Verstorbene haben sich im Vorfeld für eine

Feuerbestattung entschieden. Und das ist inzwischen eher die

Regel als die Ausnahme: „Früher haben die Menschen zu mehr

als 75 Prozent auf einer

Sargbestattung bestanden. Heute ist das Verhältnis nahezu umgekehrt.“

Nur noch etwa ein Viertel der Kunden wünsche sich

eine Erdbestattung. Unter anderem, weil das die Grabpflege für

die Angehörigen erheblich erleichtert – „ein Thema, das vielen

Menschen in Zeiten beruflicher Dauerbelastung immer wichtiger

wird. Man möchte auch nach seinem Tod niemandem zur Last

fallen“, weiß die Expertin.

Wer sich für das Kolumbarium entscheidet, erhält eine Chipkarte

und somit von morgens bis abends dauerhaft Zutritt zur

Begräbnisstätte. Natürlich auch am Wochenende. Ordnungsamt,

Bezirksregierung und nicht zuletzt der kirchliche Träger haben

ihren Segen für die Einrichtung gegeben, die von der altkatholischen

Kirche getragen und vom Bestattungshaus betrieben

wird. „Das Genehmigungsverfahren für unser erstes Kolumbarium

in Schwerte war kompliziert und langwierig“, erinnert sich

Lategahn. Das Kolumbarium ist religionsunabhängig; jeder kann

einen der 500 Plätze buchen, von denen bereits ein großer Teil belegt

ist. „Das Modell ist so erfolgreich, dass wir in Hörde bereits

erweitern müssen und werden“, sagt Susanne Lategahn.

Auch am Tag unseres Besuches sind Trauernde zu Gast im Kolumbarium

und werden von der Inhaberin selbstverständlich mit

Namen angesprochen. Man kennt sich. Wer mag, kann sich während

der stummen Zwiesprache mit dem Verstorbenen in einen

Sessel setzen und im geschützten Raum Zwiesprache halten. Susanne

Lategahn hat aber noch weiter gedacht und schon vor fast

20 Jahren das Trauercafé „Wege zurück ins

Leben“ gegründet, in dem sich Hinterbliebene mit anderen Betroffenen

austauschen und ihre sehr persönliche Art der Trauerbewältigung

entwickeln können: „Kostenlos und für jeden

Trauernden, nicht an die Inanspruchnahme unseres Hauses

gebunden“, wie die 66-Jährige betont. Es sei der samaritische

Gedanke, der zu solchen Angeboten im Haus führe.

Eine Beerdigung hat ihren Preis

Ein Thema liegt Susanne Lategahn noch am Herzen: Vorsorge.

Immer öfter kämen Menschen, um schon zu Lebzeiten zu regeln,

was nach ihrem Tod passieren soll. Häufig wird sie von den unterschiedlichsten

Organisationen eingeladen zum Thema Vorsorge,

aber auch zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Die

Nachfrage nach Vorsorgeverträgen sei in den vergangenen Jahren

„explosionsartig gestiegen“.

Die Beratung ist zunächst kostenlos. Eine Bezahlung wird erst

für konkrete Maßnahmen fällig. „Eine Beerdigung hat ihren Preis,

aber muss nicht extrem teuer sein“, weiß die Expertin. Und wer

finanziell sehr schlecht gestellt ist, bekommt im Bestattungshaus

Lategahn auch Informationen darüber, welche Kostenträger

er oder sie ansprechen kann.

„Würde darf keine Frage des Preises sein“, auch das ist ein Credo

im Hause Lategahn. „Wir sind ein Team, nur mit unseren engagierten

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir stark und

leistungsfähig“, bekräftigen Bernd und Susanne Lategahn den

Wert des Miteinanders.

erschienen in Ruhr Nachrichten am 09.04.2019


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