000 Programmheft Mai Pokal 2019

klassik.motorsport87956

Hockenheimring

MAI POKAL

REVIVAL

31.5. – 2.6.2019

60

Jahre

50er-Mopeds

Offizielles Programmheft

klassik-motorsport.com

REIFEN - MADE IN GERMANY


In den Siebzigern fing alles mit

Wes Cooley, Kenny Roberts,

Eddy Lawson und Mike

Baldwin in den USA an.

Die Siebziger wiederholen sich...

und wir sind dabei!

Wilbers Products GmbH

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Traditionell – das Mai Pokal Rennen

Grußworte

3

Hockenheim und Motorradrennen,

das hat eine lange Tradition. Bereits

1932 fand im Mai das erste Rennen

für Motorräder in Hockenheim statt.

Die Tradition mit dem Termin im Mai

wurde lange Zeit beibehalten, was

sich schließlich im Veranstaltungstitel

wiederfand: Mai Pokal Rennen auf dem

Hockenheimring.

Wurden in den ersten Jahren die Rennen

noch auf den größtenteils unbefestigten

Waldwegen des Hardtwaldes

gefahren, bauten die Verantwortlichen 1938 eine verkürzte Variante des als Kurpfalzring bezeichneten Kurses. Die

Streckenführung war charakteristisch für die später in Hockenheimring umbenannten Strecke: Zwei lange Geraden mit

einer leicht überhöhten Kurve im Osten und der legendären Stadtkurve am Feuerwehrhaus.

Dem langjährigen Präsidenten des BMC Hockenheim und Geschäftsführer der Hockenheimring GmbH, Wilhelm Herz,

ist der Aufschwung in den 50er- und 60er-Jahren zu verdanken. Durch die Weltmeisterschaftsläufe für Motorräder kam

die Strecke zu weltweitem Bekanntheitsgrad. Mit dem Umbau durch den Autobahnbau Mitte der 60er-Jahre und dem

damit verbundenen Bau des Motodroms stieg die nordbadische Spargelmetropole in die Championsliga des Motorsports

auf. Große Preise und Weltmeisterschaftsläufe für die Formel 1, Motorräder, Superbike und weitere internationale

Events von Rang und Namen trugen zum Bekanntheitsgrad bei.

Nach dem Jim Clark Revival für Rennwagen bekommen nun endlich auch die Freunde des Motorradsports mit dem Mai

Pokal Revival ihre Traditionsveranstaltung zurück. Damit bleibt besonders bei den jüngeren Rennfans die Erinnerung

an die Ursprünge des Motorradsports in Hockenheim erhalten, der wesentlich Mitte des vergangenen Jahrhunderts zur

Bekanntheit der Strecke und der Stadt Hockenheim beitrug.

Einige der Teilnehmer der Klassik Trophy starteten hier schon vor 30 oder 40 Jahren und die noch älteren Fahrer

des Treffens der ehemaligen Aktiven erinnern sich gerne an die Windschattenspiele auf den rund 3 Kilometer langen

Geraden des alten Kurses zwischen Stadt- und Ostkurve. Mit dem Schwerpunkt Moto Cup, der 1959 in Hockenheim

seinen Ursprung hat, kehrt ein weiteres Stück Erinnerung zurück.

Wir wünschen den Organisatoren des Mai Pokal Revival für diese Veranstaltung bestes Gelingen. Die jüngeren Piloten,

die die alte Strecke nicht mehr selbst erfahren konnten, können stolz darauf sein, an solch einer historischen Stelle

mit dabei zu sein.

Bei den Zuschauern werden bestimmt viele Erinnerungen wach. Motorräder, die man vielleicht selbst mal besessen

hat, rufen die alten Zeiten wieder ins Gedächtnis zurück. Genießen Sie dieses Wochenende und erleben Sie zusammen

mit den Fahrern in dem für die Besucher frei zugänglichen Fahrerlager drei Tage Motorradsport im Kreise der

ewigen jungen Klassiker hautnah.

Dieter Gummer Georg Seiler Jörg Bensemann

Oberbürgermeister Geschäftsführer Präsident

Stadt Hockenheim Hockenheim-Ring GmbH BMC Hockenheim

Inhalt

Grußwort , Inhalt 3

Klassik Trophy, Organisation 4

Zeitplan 5

Streckenlayout, Impressum 6

Dieter Braun – Botschafter des

Mai Pokal Revival 7

Klassenübersicht Moto Trophy 8

Supersport, Youngtimer 9

Klassik 350, 500 10

50cc EuroCup, Classic, Freetech 12

Hans-Georg Anscheidt –

der dreifache Weltmeister aus Deutschland 13

Vom Anfang bis zum Ende

60 Jahre Moto Cup – Rennen mit 50 cm³ 14 – 17

TopTwins, Big Twins 18

Zweitakt Klassik 125 S1 + S2,

GP 250 S1 + S2, GP 350 20/21

SBK Klassik, SBK 90, SBK Open 22/23

Moto Trophy Shop 22/23

Grand Prix Zweitakt GP 125 cm³ S3,

Zweitakt Grand Prix 125 S3,

GP 250 S3 + Open, GP Open 24

Klassik 750 + Open, BMW Boxer 25

MZ Skorpion, Young Rider 26

Odenwaldring Klassik 27

Seitenwagen 28

Pool Partner 29

Parade 30


4 Grußworte, Organisation

Liebe Teilnehmer der Moto Trophy,

nach dem gelungenen Einstand im letzten Jahr mit dem Mai Pokal Revival gibt es in diesem

Jahr eine Fortsetzung dieser Traditionsveranstaltung mit dem Schwerpunkt Moto Cup.

Schließlich war vor 60 Jahren, 1959 die Geburtsstunde dieser Klasse.

Nur noch in Erinnerung bei den älteren Rennfans sind die Weltmeisterschaftsläufe und die

mit internationalen Spitzenfahrern besetzen Rennen auf dem alten Kurs mit der legendären

Stadtkurve und Ostkurve. Dazwischen die Vollgas-Geraden, bei denen Leistung gefragt war.

Ausgerechnet die kleinste Klasse feierte dort ihre Premiere. Windschattenfahren, wie auf

keiner anderen Strecke möglich, hieß die Devise.

Das änderte sich nur teilweise nach dem Umbau 1965 als Motodrom. Der ältere Teil, Richtung

Ostkurve und zurück, blieb weiterhin bestehen. Attraktiv dagegen das Infield mit Stadion-Charakter.

Tausende von rennbegeisterten Zuschauern, nicht nur aus der Region, zogen

in die nordbadische Spargel-Metropole zu den nationalen und internationalen Rennen.

Die Piloten der Moto Trophy treffen sich zu ihrem dritten Wertungslauf der Saison 2019. Bereits an Ostern in Italien

war der Auftakt der 10 Rennen umfassenden Serie, danach folgte der Lauf in Schleiz. Mittlerweile hat diese Rennserie

für Supersportmotorräder und Rennmaschinen bis zur Millenniumswende ihren festen Platz im Kalender der Teams und

Piloten gefunden. Fahrer aus allen Teilen Europas setzen ihre Maschinen von damals ein oder haben sich ihren Traum

von damals neu zugelegt.

Der überwiegende Teil der nicht mehr ganz so jungen Teilnehmer genießt es, im gesetzteren Alter noch einmal das

zu tun, was sie früher zu aktiven Zeiten getan haben: Rennatmosphäre schnuppern, ein paar flotte Runden auf den

schönsten Rennkursen Europas drehen, ein Wochenende mit allem drum und dran erleben, ganz wie damals. Jetzt

aber ohne Druck, irgend jemandem noch etwas beweisen zu müssen.

Auch die Zuschauer sollten es dieses Wochenende genießen, zusammen mit den Fahrern ein Stück Vergangenheit

mitzuerleben. Und sei es nur für drei Tage,

euer Orga-Team von Klassik Motorsport

Manfred John

Organisation

Die Veranstaltung ist europaoffen ausgeschrieben,

genehmigt vom DMSB und der FIM Europe unter der

Reg.-Nr. K-02/19 bzw. 70 / 327 im Terminkalender.

Veranstalter

Veranstaltergemeinschaft

BMC Hockenheim e.V. im DMV;

Klassik Motorsport e.V.; AC Schriesheim im ADAC

Organisationsleitung

Manfred John mit Team Klassik Motorsport

Rennsekretär

Volker Kammlodt

Rennleiter

Rüdiger Merdes

Sportkommissar

Günter Hessel

Streckensicherung

Marcel Fitterer Race Control

Marshal Team des BMC Hockenheim

Technik-Check

Peter Höss, Horst Anschütz, Peter Bonow

Rettungswesen

DRK Hockenheim

Gegensätze ziehen sich an …

25 km/h heißt der Kultfilm, der in den letzten Monaten im Kino lief und

nun auch als DVD zu haben ist. Norbert Edinger, der in Neulussheim,

dem Nachbarort von Hockenheim, mit der Moped-Garage Ersatzteile und

Zubehör nicht nur für die 50er vertreibt, bereitete das Mofa für diesen

Streifen vor. Im Zuge der Promotion-Tour für das Mai Pokal Revival war er

zusammen mit Nicolai Kraft und seiner Superbike-Suzuki zu sehen. Beide

Kult-Objekte, der Film und das Mofa, sind im Kongress-Pavillon zu sehen.

Klein und groß vereint: Norbert Edinger (links)

und Nicolai Kraft sind im Motodrom zu sehen


Freitag,

31.05.2019

Training

Gruppe

09:00 – 09:20 1

09:20 – 09:40 2

09:40 – 10:00 3

10:00 – 10:20 4

10:20 – 10:40 5

10:40 – 11:00 6

11:00 – 11:20 7

11:20 – 11:40 8

11:40 – 12:00 9

12:00 – 12:20 10

Pause

13:05 – 13:25 1

13:25 – 13:45 2

13:45 – 14:05 3

14:05 – 14:25 4

14:25 – 14:45 5

14:45 – 15:05 6

15:05 – 15:25 7

15:25 – 15:45 8

15:45 – 16:05 9

16:05 – 16:25 10

16:45 – 17:30

Team

Race

Samstag,

01.06.2019

Training

Gruppe

09:00 – 09:20 1

09:20 – 09:40 2

09:40 – 10:00 3

10:00 – 10:20 4

10:20 – 10:40 5

10:40 – 11:00 6

11:00 – 11:20 11

11:20 – 11:40 7

11:40 – 12:00 8

12:00 – 12:20 9

12:20 – 12:40 10

Pause

Rennen 1

13:10 – 13:40 1

13:40 – 14:10 2

14:10 – 14:40 3

14:40 – 15:10 4

15:10 – 15:40 11

15:40 – 16:10 5

16:10 – 16:40 6

16:40 – 17:10 7

17:10 – 17:40 8

17:40 – 18:00

20:00 – 23:00

Moped

Garage

Motor

Music

Sonntag,

02.06.2019

Rennen 1

Gruppe

09:00 – 09:30 9

09:30 – 10:00 10

10:00 – 10:30 11

Rennen 2

10:30 – 11:00 1

11:00 – 11:30 2

11:30 – 12:00 3

12:00 – 12:30 4

Pause

13:30 – 13:50

Moped

Garage

13:50 – 14:20 5

14:20 – 14:50 6

14:50 – 15:10 11

15:10 – 15:40 7

15:40 – 16:10 8

16:10 – 16:40 9

16:40 – 17:10 10

Einteilung der Klassen in die Startgruppen (SG)

Gruppe 1 Supersport, Youngtimer

Gruppe 2 Klassik 350, 500

Gruppe 3 50cc EuroCup, Classic, Freetech

Gruppe 4 Top Twins, Big Twins

Zeitplan 5

Gruppe 5 Zweitakt Klassik 125 S1 + S2, GP 250 S1 + S2, GP 350

Gruppe 6 SBK Klassik, SBK 90, SBK Open

Gruppe 7 Zweitakt Grand Prix 125 S3, GP 250 S3 + Open, GP Open

Gruppe 8 Klassik 750 + Open, BMW Boxer

Gruppe 9 MZ Skorpion, Young Rider

Gruppe 10 Seitenwagen

Gruppe 11 Parade

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6 Streckenplan

Spitzkehre

Spitzkehre

Parabolika

Mercedes-Tribüne

Spitzkehre

Bernie Ecclestone-Kurve

Spitzkehre

8

Parabolika

Parabolika

Mercedes-Tribüne

Mercedes-Tribüne

Innentribüne

1

N

1

2

3

4

5

6

Bernie Ecclestone-Kurve

Parabolika

Bernie Ecclestone-Kurve

Spitzkehre

2

5 6

MOTODROM

RAVENOL-Kurve Mercedes-Tribüne 3

8 7 12

9 10

1

Bernie Ecclestone-Kurve

8

Südkurve

Start /Ziel Innentribüne

P

1

Nordtribüne

Oberrang

Haupttribüne

Parabolika

5Innentribüne

6

Südtribüne

N

8

Mercedes-Tribüne 2

11 4

Sachskurve MOTODROM

1

5 6

RAVENOL-Kurve

Bernie Ecclestone-Kurve

3

Innentribüne 7 12

9 10

2

11 4

Sachskurve MOTODROM

5 6

Südkurve

Start /Ziel

P

RAVENOL-Kurve 2

3

Nordtribüne

Oberrang

8

11 7 4

Sachskurve 1MOTODROM

Zufahrt und Kontrolle, Haupttribüne10

7 Einfahrt Trainingsläufe

12

9

RAVENOL-Kurve

3

Eingang Fahrerlager 1

Südtribüne

N

7 12

Innentribüne 9 10

8 Ausfahrt nach Abwinken,

Südkurve

Start /Ziel

P

Nordtribüne

2 Fahrerlager 1

Training und Rennen

Südkurve

5 6

Start /Ziel

P

für alle Teilnehmer

Oberrang

Nordtribüne

2

Haupttribüne

Oberrang

11 4

Haupttribüne

Sachskurve MOTODROM

9 Aufstellung Vorstart für Rennläufe

Südtribüne

N

Südtribüne

N

3 Fahrerlager 2

RAVENOL-Kurve

3

7 12

9 1 Zufahrt 10reserviert und Kontrolle,

für Teilnehmer mit

7 Einfahrt

Warm-In-Lap

Trainingsläufe

10

Eingang angemieteten Fahrerlager Boxen

Kurzvariante zur Startaufstellung

Südkurve

Start /Ziel

P

8 Ausfahrt nach Abwinken,

Nordtribüne

4 Organisationsbüro, Oberrang Doku-Check – SACHSHAUS

Haupttribüne

2 Fahrerlager 1

11 Training Kongress- und Rennen und Eventhalle, Austellung,

für alle Teilnehmer

Südtribüne

Fahrertreffen, MotorMusic am Samstag

1 Zufahrt und Kontrolle,

5 Technik-Check, 7 Einfahrt technische Trainingsläufe Abnahme – DEKRA-Halle 9 Aufstellung Vorstart für Rennläufe

Eingang 1 Zufahrt Fahrerlager und Kontrolle,

3 Fahrerlager 2

7 Einfahrt Trainingsläufe 12 Industrie für Reifenservice

reserviert 8 Ausfahrt nach Abwinken,

Eingang Fahrerlager

6 Parkplatz für Teilnehmer mit

10 Warm-In-Lap

2 Fahrerlager 1

angemieteten PKW, Gäste, Boxen Motorräder, Training und Fahrertreffen Rennen

Kurzvariante zur Startaufstellung

für alle Teilnehmer

8 Ausfahrt nach Abwinken,

Zufahrt und Kontrolle,

4

2 Fahrerlager 1

Organisationsbüro, 7 Einfahrt 9 Trainingsläufe

Aufstellung Doku-Check Vorstart – SACHSHAUS

für Rennläufe Training und Rennen 11 Kongress- und Eventhalle, Austellung,

Eingang 3 Fahrerlager

für alle 2 Teilnehmer

Fahrertreffen, MotorMusic am Samstag

reserviert für Teilnehmer mit

5 Technik-Check, 8 Ausfahrt 10 nach Warm-In-Lap

technische Abwinken, Abnahme – DEKRA-Halle

angemieteten Boxen

Fahrerlager 1

Training und Kurzvariante Rennen zur Startaufstellung 9 Aufstellung Vorstart für Rennläufe

12 Industrie für Reifenservice

für alle Teilnehmer 3 Fahrerlager 2

6 Parkplatz

aristo_klassik_motorsport_03_2019_Layout 4 Organisationsbüro, reserviert für Doku-Check 1 29.03.2019 11:01

Teilnehmer mit – SACHSHAUS

Seite 1 PKW,

9

Gäste, Motorräder,

Aufstellung 11 Kongress- Fahrertreffen

Vorstart für und Rennläufe Eventhalle,

10 Warm-In-Lap

Austellung,

Fahrerlager 2 angemieteten Boxen

Fahrertreffen, MotorMusic am Samstag

reserviert 5für Teilnehmer Technik-Check, mit technische Abnahme – DEKRA-Halle

Kurzvariante zur Startaufstellung

Der Präzisions-Chronograph „ARISTO Carbon Moto Trophy“ 10 wurde Warm-In-Lap konzipiert

angemieteten Boxen

für Uhrenfreunde, die mit hohen Geschwindigkeiten umgehen Kurzvariante können. 12 zur Industrie Startaufstellung für Reifenservice

6 Parkplatz 4 Organisationsbüro, Doku-Check – SACHSHAUS

Zum Hingucker wird der Chronograph durch seine in PVD mattschwarz gehaltene

Optik. Das integrierte Carbon-Zifferblatt prägt sein 11 markant Kongress- sportli-

und Eventhalle, Austellung,

11 Kongress- und Eventhalle, Austellung,

Organisationsbüro, PKW, Gäste, Doku-Check Motorräder, Fahrertreffen – SACHSHAUS

Impressum

Fahrertreffen, MotorMusic Herausgeber am Samstag

ches Erscheinungsbild. 5 Technik-Check,

Der rote

technische

Stopp-Sekundenzeiger

Abnahme

ist eine

– Fahrertreffen, DEKRA-Halle MotorMusic am Samstag

Technik-Check, weitere Hommage technische an Abnahme den Motorsport. – DEKRA-Halle

Klassik Motorsport

Manfred John

Aus Carbon wird auch das Armband dieser Sportuhr gefertigt. 12 Industrie für Reifenservice 12 Industrie für Reifenservice

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Parkplatz 6 Parkplatz

68291 Mannheim

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09125 Chemnitz

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Gesamtleitung: Hendrik Nöbel

Koordination: Thorsten Horn

Grafik/Layout: Britt Claußner

Druck: Limbacher Druck

Mitarbeiter (Fotos/Texte):

Franz Josef Schermer,

Michael Sonnick, Thomas Hattwig,

Michael Dichtl, Manfred John


Dieter Braun –

Botschafter des

Mai Pokal Revival

Dieter Braun 7

Wenn einer der erfolgreichsten deutschen Motorrad-Rennfahrer

in der Region beheimatet ist, wenn er lange Zeit

auch noch die sportlichen Geschicke des BMC Hockenheim

leitete, dann übernimmt er gerne den Titel des Botschafters

für das Mai Pokal Rennen. Gerne erinnert sich

der gebürtige Schwabe, der jetzt im badischen Dielheim

wohnt, an die Rennen in Hockenheim: „Es war immer

die Ouvertüre für die sonnige Rennsaison, die meist ein

oder zwei Wochen früher am Nürburgring begann. Dann

zog der Tross hierher, wo meist frühsommerliches Wetter

herrschte, im Gegensatz zur oft winterlichen und fast

immer kalten Eifel am Nürburgring.“

Großen Respekt zollt der großgewachsene Schwabe auch

dem ehemaligen Rennleiter Wilhelm Herz, der viele Jahre

die Geschicke des Hockenheimrings leitete. „Der Wilhelm

machte als ehemaliger Fahrer seinem Namen alle Ehre

und hatte ein großes Herz für die Fahrer. Damals starteten

wir neben den Weltmeisterschaftsläufen in ganz Europa

bei den vielen internationalen Rennen. Dort gab es für uns

immer ein ganz anständiges Antrittsgeld. Hockenheim mit

dem Mai Pokal Rennen gehörte natürlich dazu, und praktisch

startete die gesamte Weltelite hier.“

Es war die Zeit, in der er das Aushängeschild des deutschen

Motorradsports war. Kein anderer war so erfolgreich,

wie er. Zuvor hatte er schon 1970 den Weltmeistertitel

in der 125-cm³-Klasse gewonnen, 1973 kam das

Championat in der heiß umkämpften 250er-Klasse dazu.

Dieter Braun als Rennleiter beim BMC Hockenheimring

1974 war zwar sehr erfolgreich, aber an den Weltmeistertitel

schrammte er in der 250er- und 350er-Klasse nur knapp vorbei. Zweimal Vize – das war schon hart.

Tragischerweise beendete ein nicht von ihm verschuldeter Sturz auf dem Salzburgring jäh seine Karriere. In einen Massenstrurz

zu Beginn des Rennens waren noch mehrere Fahrer verwickelt; Dieter Braun zog sich Kopfverletzungen zu,

die eine lange Genesungszeit erforderten. An eine Fortsetzung der Karriere war nicht mehr zu denken.

Bis vor Kurzem war Dieter Braun immernoch in Aktion bei Klassik-Veranstaltungen zu sehen. Doch irgendwann ist auch

damit Schluss. Daher freut er sich als Botschafter des Mai Pokals weiterhin im Geschehen dabei zu sein.

Auf der Yamaha YZF 750, 1994

2010 in Schotten


8 Klasseneinteilung

Bunt gemischt präsentiert sich das Feld der Klassen bei der Moto Trophy. Alt bis Jung,

alles ist in den jeweiligen Klassen vertreten. Damit kommt jeder auf seine Kosten. So sind in

den Zweitaktklassen die Rennmaschinen bis zu deren Ende 2011 im Grand Prix Sport vertreten.

Bei den Viertaktern bilden die Superbikes und Supersport-Motorräder bis etwa Jahrgang 2001 das größte Starterfeld.

Bei einigen Veranstaltungen starten in der Klasse Superbike-Lux die aktuellen Superbikes. Bei den Twins sind alle Baujahre

mit der entsprechenden Technik vertreten. Daneben gibt es noch die Klassiker bis Baujahr 1983 und die Gespanne.

Für die teilweise gemeinsam gestarteten Klassen gibt es Sonderwertungen für die einzelnen Baujahre und Epochen. Somit

ist die Chancengleichheit und Fairniss größtenteils hergestellt.

Zweitaktklassen mit Sonderwertungen

Grand Prix 125

S1 bis 1987, Ein- und Zweizylindermotoren

S2 1988 – 1994, S3 ab 1995 beides mit Einzylindermotoren

Grand Prix 250

S1 Einzylindermotoren luft- oder flüssigkeitsgekühlt und Zweizylindermotoren luftgekühlt,

S2 bis 1984; S3 1985 – 1990, Open nach 1990

Grand Prix 350 alle Modelle

Grand Prix Open offen ab 247 cm³ bis 750 cm³

Viertaktklassen

Klassik 83 Motorräder bis Baujahr 1983

Stahlrohrrahmen, Profilreifen, Hubraumklassen 350 cm³, 500 cm³, 750 cm³, über 750 cm³

Klassik Supersport nach dem internationalen Reglement bis 2000

600 cm³ Vierzylinder-, 675 cm³ Dreizylinder-, 750 cm³ Zweizylindermotoren

Klassik Superbike

Superbike 90 nach dem internationalen Reglement bis 2001 (Vierzylinder 750 cm³,

Dreizylinder 900 cm³, Zweizylinder 1000 cm³),

Klassik 1985 – 1992 (gleiche Hubraumeinteilung wie Superbike 90), Open (luftgekühlt,

Hubraum freigestellt)

Twins nur Zweizylinder

Top Twins Zweiventilmotoren luftgekühlt bis 990 cm³ oder Vierventilmotoren flüssigkeitsgekühlt

bis 650 cm³

Big Twins Zweiventilmotoren luftgekühlt über 990 cm³ (Ausnahme Yamaha TRX-Modelle)

Youngtimer bis Baujahr 2003

4 Zylinder bis 400 cm³ oder 2 Zylinder bis 550 cm³ oder 1 Zylinder unter 700 cm³,

Sonderwertung für Junioren von 14 bis 18 Jahren, Senioren über 18 Jahre

Young Rider Trophy

Supersport 300, Moto 3, Junior Cup-Motorräder (KTM 390, Moriwaki 250, MoMBike, etc.)

Sonderwertung für Junioren von 13 bis 18 Jahren, Senioren über 18 Jahre

Seitenwagen

SC 1 bis Baujahr 1967, max. 2 Zylinder, 750 cm³ Hubraumklassen

SC 2 Frontausstieg und SC 3 Heckausstieg für die Baujahre 1968 – 1983,

Motoren gleich, bis 1000 cm³, luftgekühlt

SC 4 bis 1999, Motoren bis 600 cm³

SC Open nach 1999, Motoren über 600 cm³

Marken-Klassen

BMW Boxer Trophy

offen für BMW Zweiventil-Boxermodelle

Boxer Open, bis Baujahr 1986, Boxer 1 über 800 cm³

Gast-Klassen

Bei einigen Veranstaltungen fahren im Rahmen der Klassik Trophy einige Gastklassen mit.

MZ Skorpion 660 mit dem vor 20 Jahren gebauten Modell

Euro-Cup 50 mit Classic 50, Motorräder bis zu deren Ende 1982, Freetech mit

technischer Freiheit und modernen Motoren bis 50 cm³


In der Weltmeisterschaft sind sie der kleine Ableger der Superbikes – die Supersport-Motorräder

mit einem Hubraum von 600 cm³ bis zum Baujahr 2000. Alle

japanischen Marken sind mit ihren Modellen vertreten. Die große Leistungsdichte

verspricht immer spannende Positionskämpfe.

Für junge Fahrer mit schmalem Geldbeutel wurde die Youngtimerklasse geschaffen. Vorwiegend mit den 400 cm³ großen

Vierzylinder-Supersportmaschinen starten die mittlerweile älter gewordenen Piloten, teilweise gegen die 660cm³- Einzylinder,

die laut Reglement in dieser Klasse mitfahren.

Neu in diesem Jahr ins Programm genommen wurde die Young Rider Trophy. Ein Sammelplatz für junge Fahrer und aktuelle

Motorräder aus den Nachwuchs-Cup-Klassen, der Moto 3 und Supersport 300 Weltmeisterschaft. Ein interessantes

Projekt, das den fahrern eine zusätzlich Trainingsmöglichkeit bietet.

Teilnehmer >> Gruppe 1 9

St.-Nr. Fahrer Team Land / Wohnort Motorrad / Modell Baujahr

Klassik Youngtimer Senior 400 (400 cm³/4Zyl.; 500 cm³/2Zyl.; 700 cm³/1Zyl.)

45 Benjamin Schumann PS Racing Team Kassel Kassel MZ 660 1995

47 Harald Kaminski FRA/Attenschwiller MZ 660 1995

94 Till Weiß Rossdörfer Racing Team Fernwald MZ 660 1995

594 Jonas Nahues HB Cross Racing Vohren Honda VFR400 1992

816 Justian Eliano König Burgstädt Kawasaki ZXR400 1999

914 Rainer Stäbe Wirscheid Kawasaki ZXR400 1996

916 Hausi Burgener CH/Triengen Yamaha 450 1999

917 Swen Hoffmann ALBracing Bitz Kawasaki ZXR400 1991

919 Axel Jöst Team DMV Wetzlar Kawasaki ZXR400 1992

920 Felix Rehm Fun Racing Team Calw Ludwigsburg Kawasaki ZXR400 1995

925 Bernd Meckel Fliesen Marx Racing Team Geisenheim Honda VFR400 1993

931 Erich Scheunemann AMCH Arrows Augsburg Kawasaki ZXR400 1996

957 Ingo Benndorf Merseburg Honda CBR400RR 1992

965 Jochen Schwind Klassik Motorsport Ellerstadt Kawasaki ZXR400 1992

975 Geert Donker D.R.T. Kleve Kawasaki ZXR400 1995

981 Rainer Marschallek Bitz Moriwaki NC30 1991

Supersport Klassik (bis 1999)

5 Robin Fick Fick-Racing NL/Sint Anthonis Ducati 748RS 1999

11 Matthias Bormann Salzgitter Ducati 748RS 2000

14 Karsten Riechel Pronto Bike Service Oberhausen Bimota YB9SR 1998

21 Ulli Wucherer USW Racing Althütte Kawasaki ZX6R 2000

22 Kurt Achenbach Hangover Racing Team Marburg Honda CBR600 2000

23 Ben Diaz Klassik Motorsport Neckargerach Yamaha R6 1999

26 Thomas Böddeker Spiesen-Elversberg Yamaha R6 1999

27 Wolfram Kiese Honda Diekmann Racing Sassenberg Honda CBR600 2000

42 Henry Falk Freudenberg Yamaha R6 2001

46 Rainer Reißig Zöllner Racing Team Pfofeld Kawasaki ZX6R 2000

48 Julian Dieterle Racing Team MSC Aichquelle Holzgerlingen Yamaha R6 2000

49 Silvio Reinprecht Team Stresa/MSC Weiler AT/Zwischenwasser Kawasaki ZX6R 1999

56 Rene Schmid Swiss Evo Team CH/Seewen Honda CBR600 1999

60 Thomas Hinke TH Racing Nordholz Honda CBR600 1999

66 Robert Wagner M-O Racing Hirschbach Kawasaki ZX6R 1998

70 Christoph Mann Coburg Yamaha R6 2000

72 Andreas Binder Weil im Schönbuch Honda CBR600 1992

74 Hubert Heim Stockach-Wahlwies Yamaha FZR600 1994

76 Patrick Gleim BMS Regensburg Yamaha R6 2000

79 Timo Schönhals TT Racing Laubach Yamaha R6 1999

81 Jens David MAN on TRACK Estorf Honda CBR 600 1999

87 Mike Bandke Die 2 Borkum Yamaha R6 2001

116 Benjamin Becker Kawa Toni Racing Seligenstadt Mühlheim/Main Kawasaki ZX6R 1998

146 Ralf Merten Lindlar Yamaha R6 1999

156 Stefan Pohl Halver Kawasaki ZX6R 1999

701 Rene Frey Swiss Evo Team CH/Röschenz Honda CBR600 1999


10 Teilnehmer >> Gruppe 2 Erinnert wird man in dieser Kategorie noch an die klassische Klasseneinteilung,

so wie sie früher üblich war. Ein starkes Starterfeld hat sich mittlerweile in den

kleinen Hubraumklassen bis etwa Baujahr 1983 zusammengefunden. Während

in der 350er-Klasse sich ein buntes Markenfeld von Aermacchi bis Yamaha tummelt, sind es in der 500er-Klasse vorwiegend

die Yamaha Einzylinder vom Schlag der SR 500. Gibt es doch für diesen Dauerbrenner viele Tuningteile auf

dem Markt, die aus dem biederen Alltagsmotorrad einen äußerst flotten Renner werden lassen. Vorwiegend die Honda

Einzylinder bietet dem japanischen Nachbarn Paroli. Verloren kommt sich die einzelne Ducati mit dem Zweizylinder-Motor

vor, die aber der Konkurrenz aus Fernost die Stirn bietet.

St.-Nr. Fahrer Team Land / Wohnort Motorrad / Modell Baujahr

Klassik 350 (bis 1983)

21 Bernd Pöllmann Feucht Aermacchi 350 1968

69 Klaus Adler Naggisch Racing Odenwald Erbach Moto Morini 350 Sport 1980

84 Rudolf Weber HWE Motorsport KA Waldbronn Seeley-Ducati 350 1970

92 Felix Strecker Uhingen Morini 3½ 1977

111 Harald Müller Scuderia il Ruggito del Cervo Michelstadt Aermacchi Metisse 1967

178 Marion Kaidel Rennstall Liederbach Yamaha XS360 1977

178 Marion Kaidel Rennstall Liederbach Yamaha XS360 1977

Klassik 500 (bis 1983)

16 Werner Hennig Scuderia il Ruggito del Cervo Erbach Ducati Mark3 Desmo 1969

26 Ulrich Stotz UMS Bad Saulgau Honda CB450S 1983

30 Klaus Moeris Monschau Honda CB400 1982

42 Tom Schulze Gruibingen Honda CB450K 1968

52 Franz Heller Mengen Kaczor-BMW R50 1965

55 Karl-Heinz Jäger Mengen Honda CB450 1983

59 Stephan Hochlenert Klassik Motorsport Edingen Suzuki GS 450 1983

70 Sandra Lambert Scuderia alio e olio Bensheim Ducati 450 1969

73 Albert Manz CH/Wigoltingen Yamaha SR500 1979

82 Benjamin Schroth Peiting Yamaha SR500 1979

85 Tobias Buschkönig Classic Petrol Brothers Marktoberdorf Yamaha SR500 1978

86 Patrick Buschkönig Classic Petrol Brothers Marktoberdorf Yamaha SR500 1978

87 Ernst Himmelsbach Schorndorf Benelli 500 1972

89 Clemens Lambert Scuderia alio e olio Bensheim Ducati 450 1969

94 Dominik Horvath HS Kawasaki Racing Team Hohenpeissenberg Yamaha SR500 1979

97 Hans Joachim Egner Scuderia il Ruggito del Cervo Erbach Ducati 500 1969

99 Hermann Bußmann HB Cross Racing Warendorf Honda CX500 1980

114 Matthias Bestgen Ötisheim Honda CB400/4 1977

131 Peter Zimmer Sports Connection Fürth Fürth/Odw. Ducati 500 1983

164 Bruno Just Justus Classic Racing Team Simmerath Honda CB250RS 1981

512 Horst Kieß Single Power Racing Oberwaldach SPR-Honda XBR500 1983

712 Andreas Gallo SR Manufactur Racing Team Tübingen Yamaha SR500 1978

244 Franz Ramgraber Single Power Racing Burghausen SPR-Yamaha SR500 1981

512 Horst Kieß Single Power Racing Oberwaldach SPR-Honda XBR500 1983

712 Andreas Gallo SR Manufactur Racing Team Tübingen Yamaha SR500 1978


Wer von uns erinnert sich nicht an seinen ersten motorisierten zweirädrigen

Untersatz: Kreidler, Hercules oder Zündapp standen hoch im Kurs. Was lag

12 Teilnehmer >> Gruppe 32

also näher, mit den 50ern auch Rennen zu fahren. 1959 schlug in Hockenheim

die Geburtsstunde der Moto Cup genannten Klassen. Später entwickelten sich

da Rennmaschinen mit Leistungen von gut über 20 PS.

präsentiert von: Damals waren die Piloten aus den Niederlanden in dieser Klasse sehr vertreten. Sie waren es auch,

die den 50cc Euro Cup ins Leben riefen. Dieser ist in zwei Kategorien eingeteilt: Die klassischen

Renner bis Baujahr 1983 mit den Schmalspur-Reifen und der Technik der damaligen Jahre und die als

Freetech mit aktueller Technik ausgestatteten modernen Maschinen. Aber alle mit 50 cm³ Hubraum.

Freuen wir uns auf den Vergleich der Technik.

St.-Nr. Fahrer Team Land / Wohnort Motorrad / Modell Baujahr

GP 50 S1 Classic 50 cm³

14 Joachim Schadeck Wurzen Kreidler GP50 1978

15 Rolf Blatter CH/Burgdorf Van Veen Kreidler GP50 1978

17 Gerhard Singer Garagenteam Böblingen Leonberg Van Veen Kreidler GP50 1978

19 Willem Heijkoop NL/Rotterdam Voskamp-Kreidler 50 1971

31 Sjaak Tepper Tepper Racing NL/Hilversum Kreidler GP50 1968

35 Kees Koeleman Technisch Bureau Koeleman NL/Berkel Kreidler GP50 1978

56 Matthias Wetzig Billi Boy Colditz Krauser GP50 1983

58 Jürgen Brecht Zöllner Racing Team Windsbach Zöllner-Kreidler GP50 1978

60 Hans Scheidegger CH/Hünibach Van Veen Kreidler GP50 1978

61 Stanko Markotic MK Senior Beograd RS Subotica ZM-Kreidler GP50 1978

84 Johann Ehrensberger München ZM-Kreidler GP50 1977

116 Martin Schadeck Wurzen Kreidler GP50 1979

311 Stephan Aurich Neunkirchen/Erzgb. Eigenbau GP50 1978

GP 50 S2 50 cm³ Freetech / GP 80 cm³

4 Bram Velders Shifting West Racing NL/Westervoort Derbi GPR50 2004

16 Rienk van der Weide NL/Wommels Derbi 50 2004

23 Niek Oosterhuis NL/Harkstede Beta OR50 2000

30 Robin Fick NL/Sint Anthonis Yamaha TZ50 2014

41 Edwin Sweers NL/Weurt Edco 50 2012

43 Hein-Karel Smit NL/Siddeburen Yamaha TZR50RR 1988

45 Simon Falla AnderKit BE/Abbee Conti 50V4 2014

49 Nils Eggink Team Eggink NL/Hengelo Derbi-Metrakit 50 2016

51 Sebastian Jonker Racing Family NL/Rouveen Derbi 50 2000

54 Geert Jellema Globe Racing NL/Staphorst Derbi 50 2014

55 Henri Tiben Team Bidalot Emot NL/Ter Apel GRC-Tiben Derbi 50 2015

63 Herman Brinkman NL/Ommen Yamaha GRC 50 2018

69 Bryan Cohen Maro Racing Team NL/Emmeloord Derbi 50 1992

73 Roland Wobben Wobben Racing Team NL/Hoogeveen WRT V1.2 2013

84 Yvonne Smit NL/Groningen Yamaha TZR50RR 1989

91 Danny Heijkoop DCR Racing Team NL/Assen Aprilia RS50 2000

92 Heinz Paschen USA/Laguna Beach Casal 80 1984

93 Marc Beltmann NL/Lettele Derbi 50 2018

94 Cerar Matvez DTT SLO/Radolmje DTT 50 2019

149 Michael Taylor M+M Racing Forst Derbi 50 2000

191 Julian Bartsch Moto5/Schwarzfahrer 91 Dettenheim Conti RX356 V3 2010


Hans-Georg Anscheidt –

der dreifache Weltmeister aus Deutschland

Hans-Georg Anscheidt 13

Als eines der ersten Unternehmen erkannten die

Kreidler Werke den Werbewert dieser 50-cm³-

Rennen. Die Kornwestheimer engagierten sich

werksseitig mit einigen Fahrern in dieser Klasse.

Während im Auftaktjahr noch Rudolf Kunz Jahresbester

wurde, war es anschließend Hans-Georg

Anscheidt, der dieser Klasse den Stempel aufdrückte.

Bereits 1960 gewann er den nationalen

Titel und, nachdem die 50er-Klasse den Status

einer Europameisterschaft vom Motorsportverband

FIM verliehen bekam, wurde zum besten Fahrer

des Kontinents gekürt. Bereits 1962 wurde gar um

Weltmeisterschaftspunkte gefahren.

Da aber verpassten die Kreidler-Techniker den

Anschluss an die Weltspitze, die japanischen

Werke von Suzuki und Honda diktierten die Sieger.

So war es ein anderer deutscher Fahrer, der 1962

erster Weltmeister der Schnapsglasklasse, wie sie

wegen der kleinen Kolben bezeichnet wurde. Ernst

Degner, geflüchtet aus dem anderen Teil Deutschlands,

fuhr auf Suzuki den ersten Weltmeistertitel

der 50-cm³-Geschichte ein.

Für Hans-Georg Anscheidt sollte 1966 die

große Zeit kommen. Der Deutsche war nach dem

werksseitigen Rückzug der Kreidler Werke zu Suzuki

gewechselt. Auf der als technisches Meisterstück

bezeichnet Zweizylinder-Suzuki gewann er von

1966 bis 1968 den Weltmeistertitel. Auf diesem

Höhepunkt seiner Rennfahrerkarriere beendete er

seine sportliche Laufbahn. Bereits ein Jahr zuvor

hatte das japanische Werk den vorübergehenden

Rückzug aus dem Motorrad-Rennsport verkündet.

Wolfgang Reinhard mit Hans-Georg Anscheidt

Was einst in Hockenheim begann, daran erinnert

das Revival des Mai Pokal Rennen in Hockenheim

mit einer Ausstellung der damaligen Maschinen, Präsentationsrunden, Markentreffen und ehemaligen Fahrern. Ganz besonders

aber freuen sich die Organisatoren darauf, dass mit Hans-Georg Anscheidt ein Zeitzeuge dieser Klasse in

Hockenheim vom 30. Mai bis 2. Juni mit dabei sein wird. Stolz ist man beim BMC Hockenheim, dass sich der Club zu

Recht als Vater dieser Klasse bezeichnen darf.

50 Jahre zurück: Hans-Georg Anscheidt

auf seiner Grand-Prix Kreidler

Aktueller Besuch bei der Moped-Garage:

Hans-Georg Anscheidt und Superbiker Jan Bühn


14 Moto Cup

Text: Franz Josef Schermer

Vom Anfang bis zum Ende

60 Jahre Moto Cup – Rennen mit 50 cm³

Im Hockenheimer Motodrom läuft vom 31. Mai bis 2. Juni das „Mai Pokal Revival“, eine Motorsport-Rennveranstaltung

mit klassischen Rennmaschinen und Gespannen mit Zwei- und Viertaktmotoren, wie sie

bis zur Jahrtausendwende in der Weltmeisterschaft „gerannt“ sind. Absolutes Highlight dieser Veranstaltung

ist jedoch ein Treffen der damals kleinsten Rennmaschinen, die nur 50 und später 80 ccm Hubraum

hatten und von 1959 bis 1989 zum festen Programm der Rennen zählten, bis hin zur Weltmeisterschaft.

„Je älter wir werden, desto

schneller sind wir früher gefahren,“

so Gerhard Singer, mittlerweile

67 Jahre alt und noch

fit wie der berühmte Turnschuh,

freut sich tierisch auf

das erste Juni-Wochenende.

Denn er organisiert zusammen

mit Klassik Motorsport das

Treffen der früheren Rennfahrer

der 50er- und 80er-Klasse:

„Viele der schnellen Jungs von

damals haben zugesagt, nach

Hockenheim zu kommen. Einige

bringen sogar ihre Maschinen

von damals mit!“

Start auf dem alten Hockenheimring 1963

Gerhard organisiert seit

einigen Wochen das Treffen.

Er ist überrascht vom großen

Interesse seiner „alten“

Rennfahrerkollegen. Er kennt

sie alle und weiß, wovon er

spricht: Er fuhr von 1975 bis

1983 Rennen in der 50erund

80er-Klasse, zuerst

national, dann international

in ganz Europa, bis hin zu

Weltmeisterschaftsläufen.

Die 50er war damals die

kleinste Klasse bei den

Premiere auf dem neuen Motodrom Hockenheim 1966

Straßenrennen. Sie wurde

„Schnapsglasklasse“ genannt.

Dieser Begriff war halb belustigend, halb bewundernd gemeint, denn was die 50er damals an Motorleistung

hatten, wird heute nur von Formel-1-Motoren erreicht: Ein 50er-Rennmotor leistete 1979 rund 20 PS, umgerechnet

auf den Liter Hubraum sind das 400 PS! Damit „rannte“ eine 50er-Rennmaschine bis zu 200 km/h schnell. Das ist

auch aus heutiger Sicht betrachtet immer noch eine wahnsinnig effektive physikalische Umsetzung von angesaugtem

Luft-Benzin-Gemisch in Bewegungsenergie.

Dabei hatte die Rennserie der 50er-Klasse eigentlich sehr zivil begonnen: Im Jahr 1959 fand das erste 50-

cm³-Rennen in Hockenheim statt, man sagte „Moto Cup“ dazu. Am Start waren mehr oder weniger flotte Mopeds mit

drei bis vier PS Leistung und Dreigang-Handschaltung. Bei den „Rennmaschinen“ handelte es sich um Alltagsmopeds,

bei denen die Lichter abgeschraubt und die Lenker tief an der Vorderradgabel angebracht waren – damit sich der

Fahrer auch richtig gut kleinmachen konnte, von wegen „geringer Luftwiderstand bringt Topspeed!“. Sie rannten kaum

schneller als 100 km/h Spitze; Hand-Georg „Schorsch“ Anscheidts Kreidler war damals Spitzenreiter mit gestoppten

107,7 km/h!

Der Moto Cup geht auf die Initiative zweier Persönlichkeiten zurück, die beim BMC (Badischer Motorradsport Club)

das Sagen hatten: Dr. Ernst Christ und Wilhelm Herz; letzterer als erfolgreicher Weltrekordmann bekannt. Er war der

erste Mensch der Welt, der auf zwei Rädern schneller als 200 Meilen pro Stunde (mph) fuhr: Der Weltrekord von rund

320 km/h im Jahre 1956 wurde gefahren auf dem Salzsee von Utah mit einer Kompressor-NSU; das war schon mehr

als nur „mutig“, es war schlicht überirdisch.


Moto Cup 15

Die Mopeds auf der Südschleife

des Nürburgrings 1966

Die neue Klasse 50 ccm

Moto Cup war speziell für

den Nachwuchs geschaffen

worden, kräftig unterstützt

von der deutschen Motorrad-

und Moped-Industrie,

die damals schon unter

rückläufigen Verkaufszahlen

litt. Der Grund: Das Wirtschaftswunder

boomte, viele

Bundesbürger leisteten sich

ein Auto. Das bis dahin genutzte

(Gebrauchs-)Motorrad

wurde in die Garage gestellt

und nicht mehr gefahren. Nur

das Moped mit 50 cm³ hatte

als billiges Nahverkehrsmittel

Der Chef fährt selbst: Franz

Schermer mit Sturzhelm

Der Chef schraubt selbst:

Franz Schermer mit Zipfelmütze

noch Überlebenschancen – und die sollten sich auch im

Rennsport sportlich beweisen.

Es dauerte nicht lange, bis die auf Serienfahrzeugen basierenden

„Rennmaschinen“ der ersten beiden Moto Cup-Jahre

von Spezialmaschinen abgelöst wurden; meist waren es

Eigenbauten mit ultraflachen Rahmen, sie waren sehr leicht

und mit extrem schmalen Reifen bestückt. Winters wurde

gebastelt und sommers gefahren. Kreidler hieß die damals

in Deutschland führende 50er-Marke, sie witterte eine

Chance auf steigende Verkaufszahlen mittels Werbung

durch Sporterfolge und engagierte sich entsprechend.

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16 Moto Cup

Erfolgreich nicht

nur in Hockenheim:

Wolfgang Müller

Brno 1989, 80 ccm, Ralf Waldmann vor Heinz Paschen

Und weil es im Rennsport immer

rasend schnell zugeht, war die

50er-Klasse schon 1962 zur Weltmeisterschaft

ausgeschrieben. Kreidler war als einzige

deutsche Marke dabei; die anderen wie Gritzner Kaiser

(eigentlich eine Nähmaschinenfirma!), Victoria oder Hercules

engagierten sich nur national. Umgehend waren auch Japaner

am Start – und wie! Suzuki dominierte die ersten drei

WM-Jahre 1962, 63 und 64. Honda trat in der Saison1965

mit einer 50er-Viertakt mit zwei Zylindern und vier Ventilen

pro Zylinder, die kaum größer als eine Stecknadel waren, an.

Der Brite Ralph Bryans wurde mit diesem 22.000 Touren

drehenden Flitzer überlegend Weltmeister.

1966, 67 und 68 kam Anscheidt zu Weltmeisterehren, er

wurde nach sechs Jahren auf Kreidler nun Suzuki-Werksfahrer

und bekam eine 18 PS leistende Zweizylinder-Zweitakt-Maschine

mit 14 Gängen. Mit dieser

gewann er am 22. Mai 1966 das Eröffnungsrennen

des damals neuen Motodrom Hockenheim; er fuhr im

Training eine Runde mit einem Schnitt von 144,10 km/h

– bitte sehr, mit einer 50er!

Ab 1969 war nunmehr ein Zylinder erlaubt und maximal

sechs Gänge. Die Japaner zogen sich daraufhin aus

dieser Klasse zurück und es begann die große Zeit der

Europäer: Die spanischen Marken Derbi und Bultaco

trumpften groß auf. Aber auch Kreidler konnte nun im

Kampf um die WM-Krone mitspielen, allerdings nur, weil

sich deren holländischer Importeur Hendrik van Veen im

Kreidler-Rennsport engagierte. Van Veen benutzte aber

keinesfalls vom Werk hergestellte Rennteile, sondern beauftragte den Schwaben Herbert Rittberger mit Entwicklung

und Produktion der Rennmotoren. Herbert fuhr lange Jahre

selbst Rennen und brachte es 1976 immerhin bis zum Vizeweltmeister

der 50er-Klasse.

1982 und 83 wurde der groß gewachsene Schweizer

Stefan Dörflinger letzter 50er-Weltmeister – und 1984

und 85 schloss er mit den ersten beiden Weltmeistertiteln

der neuen 80-cm³-Klasse nahtlos daran an. Pikanterweise

baute auch Herbert Rittberger die Zündapp-Werksmaschine

für das Jahr 1984, diese Zündapp war also keinesfalls

eine „echte“ Zündapp, sondern eine Weiterentwicklung der

Kreilder-Rennmaschine „Made by Rittberger“. Nach der

Pleite der Zündapp-Werke im Jahr 1984 kaufte der bayrische

Motorrad-Koffer- und Bekleidungsfabrikant Michael

Werbeplatte: 200 cm x 80 cm

Aktuell im alten

Outfit: Jan de Vries

„Giggi“ Krauser den ganzen „Rennkrempel“, weswegen eine

Zündapp auch 1985 Weltmeistermaschine wurde, eben halt

unter dem Werbeplatte: Namen Krauser. 200 200 cm cm x 80 x 80 cm

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Moto Cup 17

Baut schöne 50er:

Zöllner-Team

1986 bis 1989 beherrschte die spanische Marke Derbi

die kleinste Klasse. Ab 1990 wurde sie nicht mehr ausgeschrieben,

weil einerseits das Interesse der Industrie

fehlte; außerdem reduzierte der Welt-Sportverband FIM

die Klassenvielfalt, es musste auch die 350er-Klasse daran

glauben. Die Weltmeistertitel wurden nur noch in den drei

Soloklassen mit 125, 250, 500 cm³ und und den Seitenwagen

vergeben.

Nun denn, am ersten Juni-Wochenende werden in Hockenheim

die 50er und 80er der „Goldenen Jahre der

Weltmeisterschaft“ wieder fahren, sie werden kreischen,

schreien und schnell sein. „Historie will gelebt sein. Wir

ehemaligen Fahrer wollen nicht die Asche bewahren,

sondern die Flamme tragen, rings um den Hockenheimer

Kurs. Gerhard Singer ist sich sicher, dass die Veranstaltung

eine Gute wird und das Publikum seinen Spaß

haben kann.

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18 Teilnehmer >> Gruppe 4

Für die kleineren Zweizylinder bis 990 cm³ ist diese Klasse reserviert. Mittlerweile

hat sich Suzukis SV 650 diese Klasse erobert. Der größte Teil des

Teilnehmerfeldes startet auf dem Dauerbrenner des japanischen Herstellers mit

dem Hubraumhandicap von 650 cm³ dafür aber mit moderner Technik. Das volle

Hubraumlimit schöpfen dagegen die italienischen Ducatis aus, für die es auch

viele Tuningteile gibt. Einen eindeutigen Favoriten hinsichtlich der Marke gibt es nicht.

Zweizylinder sind genug, aber der Hubraum ist ab 990 cm³ nach oben hin offen. Vorwiegend die italienischen Maschinen

von Moto Guzzi und Ducati kämpfen um den Sieg. Als Hecht im Karpfenteich tummeln sich immer wieder einige Yamahas

im Feld der dicken Brummer.

St.-Nr. Fahrer Team Land / Wohnort Motorrad / Modell Baujahr

Top Twin (Zweizylinder luftgekühlt bis 990 cm³)

1 Uwe Zimmermann SSZ Racing Team Dorsten Eigenbau-Suzi 650 1999

6 Toni Eff Däschlein Racing Concept Arberg Ducati 900 SS 1993

9 Uwe Kaßburg Berlin Suzuki SV650 1999

14 Christina Schories RTN Muggnbadscher Nürnberg Suzuki SV 650 2000

16 Hausi Burgener CH/Triengen Suzuki SV650 1999

18 Georg Regele Bavarian Komposite Racing Wallerstein Suzuki SV 650 2002

24 Alex Michel Motor Michel Racing Dresden MZ 700 Supermono 1999

25 Toni Auer RTN Muggnbadscher Nürnberg Suzuki SV 650 2000

30 Peter Schumann PS Racing Team Kassel Kassel Suzuki SV650 1999

33 Uwe-S. Wittwer Wenckstern-Racing/Haas-Twin Quickborn Suzuki SV650 2002

35 Dirk Schneider Crazy SV's Racing Team Rösrath Suzuki SV650 2003

38 Rolf Jürgens Fun Racing Team Calw Ludwigsburg Ducati 900SSi.e. 2002

44 Steffen Serway MF Hohenhaslach Sachsenheim Kawasaki ER6 2009

46 Valentino Frankenberger FVF-Corse Thüngen Ducati Unico V2 2003

47 Peter Mick jr. Schäfer Motorsport Bous Suzuki SV650 2003

57 Bernd Schäfer Cosmo Motors Bietigheim-Bissingen Suzuki SV 650 2000

65 Andreas Kling-Kopp Fun Racing Team Calw Althengstett Ducati 900SSi.e. 2000

67 Susan Seelmann Pink Lady Mücke Suzuki SV 650 2000

68 Volker Jung Schäfer Motorsport Völklingen Suzuki SV650 2002

81 Martin Bähr BährRacing Heidelberg Suzuki SV 650 2002

94 Marcus Bahn MARC RACING TEAM Landsberg Suzuki SV 650 1999

99 Dennis Herzog ADAC Nordbaden St. Leon Ducati 900SS 1995

113 Thomas Wolf Kawa Toni Racing Seligenstadt Bruchköbel Kawasaki ER6N 2006

114 Peter Mick sr. Schäfer Motorsport Bous Suzuki SV 650 2002

115 Stephan Hochlenert Klassik Motorsport Edingen Ducati 900SSi.e. 2002

164 Stefan Thiel Oberasbach Suzuki SV 650 1999

165 Jochen Schwind Klassik Motorsport Ellerstadt Aprilia RSV550 Racing 2010

467 Gerald Dr. Marimon fiib.it Racing Team Augsburg Suzuki SV 650 2006

Big Twin (Zweizylinder luftgekühlt über 990 cm³)

3 Andreas Binder Weil /Schönbuch Moto Guzzi 1100 Sport 1996

4 Jens Hofmann Dynotec Klassik Guzzi Racing Monsheim Dynotec-Little Guzzilla 1998

21 Fabio Frankenberger FVF-Corse Thüngen Ducati Unico 1100 V2 2002

26 Thomas Böddeker Spiesen-Elversberg Yamaha TRX850 1996

31 Marco Lummel FVF Corse Aschfeld Ducati Unico 1100 V2 2002

41 Sven Naumann FVF Corse Margetshöchheim Ducati Unico 1100 V2 2002

52 Dietmar Erhardt FVF Corse Herzogenaurach Ducati Unico 1100 V2 2002

122 Eike-Daniel Simmank Rüthen Yamaha TRX850 1986

128 Michael Lutz TT-Motoräder Lüneburg Ducati 1000SSie 2002

481 Hubert Schulze-Welberg Bergwerkstatt Nottuln Yamaha TRX850 1996

525 Michael Hoheisel Sachsen Classicracing Lagesbüttel Ducati 1100 2002

481 Hubert Schulze-Welberg Bergwerkstatt Nottuln Yamaha TRX850 1996

525 Michael Hoheisel Sachsen Classicracing Lagesbüttel Ducati 1100 2002


20 Teilnehmer >> Gruppe 5

Den älteren Zweitakt-Rennmaschinen ist diese Klasse vorbehalten. Eingeteilt

in die verschiedenen Hubraumklassen fahren hier Rennmaschinen bis etwa Baujahr 1990. Fahrwerksmäßig noch mit

18-Zoll-Radgrößen und Stahlrohrrahmen, ist dies die klassische Technik. Lediglich die 125cm³-Maschinen der S2 und

S3 sind neueren Datums nach dem international gültigen Reglement mit Einzylinder-Motoren. Die älteren 125 der S 1

treten mit den hochdrehenden Zweizylinder-Motoren an.

Gewertet wird nach den Baujahren und Hubraumklassen, damit besteht weitgehend Chancengleichheit.

St.-Nr. Fahrer Team Land / Wohnort Motorrad / Modell Baujahr

GP 125 / S1 (bis 1987, Ein- und Zweizylinder)

4 Jos Schurgers NL/Heemstede Bridgestone GP125 1972

37 Bernd Meyer Vintage Racing Thalheim Condor GP125 1976

92 Heinz Paschen USA/Laguna Beach Maico RS125 1974

GP 125 / S2 (ab 1988, Einzylinder)

8 Bernd Neudeck ZRT Racing Neckarsteinach Aprilia RS125 1997

15 Toni Wasiak Team Grenzenlos Langweid Honda RS125 1991

16 Jens Wasiak Team Grenzenlos Meißen Honda RS125 1993

27 Johannes Hofmann Bad Friedrichshall Honda RS125R 1992

31 Hans Pallesen DK/Grenaa Honda RS125 1988

36 Henry Kettner Rebesgrün Aprilia RS125 1999

42 Bernd Krampe Breckerfeld Yamaha TZ125 1994

79 Hendrik Pelzer Team JRR Bad Eilsen Aprilia RS125 1997

84 Christopher Sass BMC Hockenheim Honda RS125 1993

94 Max Faas Straubenhardt Honda RS125 1993

113 Kim Nico Schlabach KNS Racing Team Breckerfeld Aprilia RS125 2006

121 Bernd Pöllmann Feucht Honda RS125 1990

136 Harald Wurster Garagenteam Böblingen Holzgerlingen Aprilia RS125 1993

174 Roland Stephan Altenberg Honda RS125 1993

131 Sjaak Tepper Tepper Racing NL/Hilversum Honda RS125 1993

GP 250 / S1 (bis 1973, Einzylinder und Zweizylinder luftgekühlt)

2 Siegfried Klar Schrauberbude/Team Stresa Castrop-Rauxel Yamaha RD250 1976

7 Martin Gürth Erkenbrechtsweiler Maico MD250WK Cup 1979

12 Kai Kesper Aachen Yamaha RD250 1973

21 Olaf Kurbjuhn Team Stresa Nordholz Yamaha RD250 1974

34 Ralph Rapp Endingen Yamaha RD250 1976

71 Gerald Nestler Oldtimer Nestler Mittweida Yamaha DS7 1972

77 Dominik Mach MHPE Dielheim Höpfner-Yamaha TZ 1977

152 Gerold Rausch Weingarten Yamaha RD250 1978

247 Raphael Fröhlich CH/Wallisellen Suzuki TR20 1972

GP 250 / S2 (1973 – 1985)

3 Rik Jansen NL/Halle Yamaha TZ250J 1982

6 Peter Schenk Garagenteam Böblingen Albstadt-Tailfingen Yamaha TZ250D 1977

11 Michael Wild M-Tech Racing Bonn Virus 250 1984

14 Leif A. Nielsen Alta Engineering DK/Haslev Bartol 250 1984

53 Peter Marquardt MSC Schotten/DM Racing Team Blumenfeld Yamaha TZ250K 1983


Teilnehmer >> Gruppe 5

21

St.-Nr. Fahrer Team Land / Wohnort Motorrad / Modell Baujahr

GP 350

1 Luke Notton Team BATTZ UK/Warboys BAT-Yamaha TZ350 1979

5 Manfred Schneider G-Team-Racing Feucht Yamaha TZ350 1979

9 Günter Rapp Moto-Rapp Kapellen Yamaha TZ350F 1979

13 Pieter Rogiers Carlitos BE/Oud Heverlee Harris-Yamaha TZ350 1979

17 Uli Heuer Lengede Yamaha TZ350 1979

24 Wolfgang Reichert Hofheim BSR-Yamaha TZ350 1980

27 Mark Henrys Northernlight-uk.com UK/Winchelsea Yamaha TZ350H 1981

32 Hans Deiseroth Diego Romero Frankfurt Yamaha TZ350 1981

38 Karl Roller Lorch-Weitmars Suzuki GT380 1977

45 Norbert Moser MRSC Gunskirchen A/Lambach Yamaha TZ350F 1979

52 Bernd Cohnen Protomotec Ahrweiler BCA-Yamaha TZ350 1981

58 Heinz W. Schmid Old Boys MSC Züribiet CH/Hedingen Harris-Yamaha TZ350 1979

72 Alexander Dennemarck Stuttgart Yamaha TR3 1972

73 Rudolf Klanner Austrian Racers AT/Wr. Neustadt Yamaha TZ350 1978

74 Jamie O'brian The Scouser UK/Liverpool Yamaha TZ350 1979

98 Günter Hinze DEKRA G-Team Racing Schöningen Yamaha TZ350 1979

115 Yves Jadouille 90CRMT Team BE/Archennes Yamaha TZ350 1979

116 Peter Howarth Who ate all the pies GB/Derby Yamaha TZ350F 1979

126 Jimmy Lafineur 90CRMT Team FRA/Bethune Yamaha TZ350 1980

131 Kaj Jensen Kajs MC Racing DK/Sonderborg Yamaha TZ350F 1979

158 Jimmy Ovaere 90CRMT Team BE/Kain Yamaha TZ350 1980

395 Stefan Horwege Hamburg Spondon-Yamaha TZ350 1979

CUSTOMBIKE SUMMER DAYS – Motorrad meets Music in Mannheim

www.custombike-show.de

Mitte Juli steigt auf dem Maimarktgelände die zweite Ausgabe der

CUSTOMBIKE SUMMER DAYS – die einmalige Mischung aus Motorradmesse,Custombike-Show

und Musik-Festival. Die Premiere 2018 sorgte

bereits für ausgelassene Motorrad-Party-Stimmung über das gesamte

Wochenende. Wer mit dem Motorrad kommt, kanndirekt aufs Gelände

cruisen, sein Bike dort kostenlos parken und steht damit quasi schon im

Zentrum der Veranstaltung. Dann heißt’s entscheiden, ob man zuerst vor

den radikalen Custombikes in der Maimarkthalle niederkniet, die neuesten

Serienbikes in Probefahrten auf Herz und Nieren testet oder tief in das breitgefächerte

Angebot an coolen Klamotten und Motorradzubehör eintaucht.

Da Musik und Motoren ja irgendwie zusammengehören, gibt es wieder ein

pralles Line-up mit Top-Bands wie Delta Rock, ZAP-Gang und Jamslam,

die es bis in den späten Abend krachen lassen.

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einen ehrlichen Zehner zu haben ist.

CUSTOMBIKE SUMMER DAYS | 19. bis 21. Juli | Maimarktgelände Mannheim


22

Teilnehmer >> Gruppe 6

Der Lauf zählt zur European

Moto Classic Serie 2019

Mittlerweile zur Teilnehmerstärksten Klasse hat sich die Superbikeklasse entwickelt.

Vor über 30 Jahren begann die Ära der großvolumigen Viertakter-Rennmaschinen.

Zunächst in Amerika als Klasse für die serienmäßigen großvolumigen

Maschinen gedacht, erkannten die japanischen Hersteller sehr schnell das

Potential dieser Klasse. Immer sportlicher kamen die Superbikes der folgenden

Jahrgänge daher. 1988 wurde erstmals die Weltmeisterschaft ausgetragen.

Das Reglement schrieb bis 2001 eine Handicapformel vor, in der Vierzylindermotoren bis 750 cm³

Hubraum gegen Zweizylinder mit 1000 cm³ fahren können. Genauso präsentiert sich diese Klasse

mit vielen Fahrern aus der damaligen Zeit.

Für die älteren Superbikes der frühen Jahre vor Einführung der Weltmeisterschaftswertung sowie

den Hubraum starken Maschinen mit Spezialfahrwerken ist diese Klasse reserviert. 1000 cm³ und

mehr haben diese Maschinen, die in ihrem äußeren Erscheinungsbild oftmals noch an die Anfänge

der Superbikes in Amerika erinnern.

St.-Nr. Fahrer Team Land / Wohnort Motorrad / Modell Baujahr

Superbike Klassik (1984 bis 1991)

5 Michael Galinski MGM Racing Performance Cuxhaven Yamaha FZR750R 1988

15 Ralf Isermann RI Racing Team Schneverdingen Kawsaki ZXR 750 1992

19 Manfred Fischer Hanau Honda RC30 1988

24 Heinz Platacis H.P. Superbike Racing Team Wuppertal Kawasaki ZXR750RR 1991

35 Ernst Staßen Aachen Ducati 888 1991

56 Jeroen Henrad Zakwax BE/Weelde Kawasaki ZXR750 1991

62 Bernd Wittgen Kaarst Kawaski ZXR750 1992

63 Joachim Schiller Team 63 FR/Filstroff Suzuki GSXR750RR 1989

77 Beat Wicki Nocki Classic Team CH/Retschwil Suzuki GSXR750LE 1986

86 Thomas Schuler Bolipack Racing Team Trossingen Suzuki GSXR750 1985

163 Norbert Müller Tiefenbach Kawasaki ZXR750R 1994

165 Martin Huber Beringer Switzerland CH/Röschenz Honda VFR750 1988

701 Rene Frey Swiss Evo Team CH/Röschenz Suzuki GSXR750 1985

Superbike Open (bis 1991 offenes Reglement)

1 Jochen Schmid Backnang Eckert-Honda 830 1988

10 Martin Blug Neunkirchen Suzuki GSXR1100 1989

12 Holger Beusen Red Hot Racing Tensbüttel Yamaha FZR1000 1990

51 Hubert Trabold Schweinsberg Kawasaki Z1000R 1982

61 Markus Amhof Nocki Classic Team CH/Hämikon Suzuki GSXR1100 1986

66 Franz Braun MOKO Racing Spraitbach Moko Suzuki GSX-R 1985

69 Claus-Peter Hörhammer CPH 69 Racing Großerlach Kawasaki GPX953R 1987

131 Kaj Jensen Kajs MC Racing DK/Sonderborg Yamaha FZR1000 1987

133 Grégory Schneider MC Ried FRA/Heiligenstein Suzuki GSXR1100 1989

144 Michel Garske Intertax Expert Racing Team Ahlerstedt Suzuki GSXR1100 1989

184 Thomas Litzbarski MAN on TRACK Estorf MMT-Suzuki GSXR1100 1991

227 Steven Jaecks MSP Motoracing Hirtscheid Yamaha F-J III. Evo 1989

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Teilnehmer >> Gruppe 6

23

St.-Nr. Fahrer Team Land / Wohnort Motorrad / Modell Baujahr

Superbike 90 (1992 bis 2002)

2 Reinhard Strack Wetter Honda VTR1000SP2 2002

3 Jürgen Kible MCE Racing Team Argenbühl Yamaha YZF750SP 1995

04 Frank Krieger Mannheim Kawasaki ZX7RR 1996

6 Gerard Göhrum Reutlingen Honda VTR 1000 SP 2000

7 Patrick Schäfer BS7 Racing Bremerhaven Aprilia RSV Mille 1999

9 Ludwig Udo Hadel Hangover Racing Team Marburg Aprilia Mille RSV 1999

14 Bernd Kreuzer Friedrichshafen Kawsaki ZXR 750 R 1996

18 Martin Bähr BährRacing Heidelberg Suzuki GSXR750Srad 1996

20 Harry Fath HF Racing Team Holzgerlingen Ducati 998 2002

24 Tom Schulze Gruibingen Suzuki GSXR750W 1992

33 Frank Behrje Enperance Bremerhaven Ducati 996RS 2002

34 Kjell Landgren NILSSONSMC.SE SWE/Bjuv Honda VTRSP1 2001

40 Bernd Wetzel RSV Racing Bremerhaven Aprilla Mille RSV 2001

43 Hans Paßberger Passau Weka-Ducati 998 2002

45 Ingo Benndorf Merseburg Aprilia Mille 2002

46 Janek Fenrich Homburg Suzuki GSXR750Srad 1998

53 Nicolai Kraft Racing Team Kraft Hockenheim Suzuki GSXR750Srad 1999

57 Theo Kerssens Algemene Rubberindustrie Eindhoven NL/Schijndel Ducati 998 2002

64 Harald Dieterle Racing Team MSC Aichquelle Holzgerlingen Ducati 998 2002

65 Andreas Kling-Kopp Fun Racing Team Calw Althengstett Ducati 996 2000

67 Walter Öxler Hochstädt MV Agusta F750 2000

75 Geert Donker D.R.T. Kleve Suzuki TL1000R 1999

82 Benjamin Schroth Peiting Kawasaki ZX7RR 1996

91 Alexander Peikert Ganderkesee Aprilia Mille 1999

94 Dominik Horvath HS Kawasaki Racing Team Hohenpeissenberg Kawasaki ZX7RR 1996

113 Michael Stöcker Sports Connection Fürth Fürth/Odw. MV Agusta F4 1999

128 Michael Lutz TT-Motoräder Lüneburg Aprilia Mille RSV 2001

169 Thomas Meier RGS Team CH/Mumpf Kawasaki ZXR750RR 1993

173 Philipp Messer Team Blechle 73 Markgröningen Ducati 996SPS 2000

177 Bo Thygesen BT Byggeteknik DK/Auning Suzuki GSXR750Srad 1996

366 Dieter Bauernfeind Not gegen Elend Racing Team Ochsenfeld Aprilia Mille RSV 2002

449 Martin Mehring Bissendorf Ducati 996SPS 2000

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Bis Mitte des letzten Jahrzehnts beherrschten die

Zweitakt-Maschinen die Grand-Prix-Klassen. Dann

verbot die internationale Motorsportbehörde die

Zweitakter. Aus Marketinggründen sind heute im

nationalen und internationalen Motorradsport nur

noch Viertakt-Motoren im Grand-Prix-Sport erlaubt. In der Moto Trophy aber lebt die Historie

weiter. In der Zweitaktklasse der modernen Maschinen treten die 250er- und 500er-Maschinen

gegeneinander an. Doch fast immer sind es die kleinen wendigen 250-cm³-Maschinen, die den

besten Kompromiss aus Leistung und Fahrverhalten darstellen.

24 Teilnehmer >> Gruppe 7

Der Lauf zählt zur European

Moto Classic Serie 2019

St.-Nr. Fahrer Team Land / Wohnort Motorrad / Modell Baujahr

GP 125 / S3 (ab 1995, Einzylinder)

4 Stefan Grunert Garbsen Honda RS125R 2001

10 Pascal Pfaucht Pfaucht Motorsport Münchenbernsdorf Honda WS Eigenbau 1997

13 Ole Wulf Reine Nervensache Cuxhaven Honda RS125R 2002

19 Anne Höss Garagenteam Böblingen Weil der Stadt Honda RS125 2002

54 Rene Dünki Moto Auto Center CH/Dällikon Honda RS125 1997

56 Matthias Wetzig Billi Boy Colditz Honda RS125 2002

72 Orlando Heijkoop D.C.R. NL/Assen Honda RS125 2000

75 Michael Braun Schwarzfahrer 91 Linkenheim Honda RS125 1995

91 Carlo Sieben Eich Honda RS125 2001

93 Daniel Gebhardt DGR-Products.de Neunkirchen Honda RS125 1997

95 Sebastian Bader Kandel Honda RS125 2000

101 Sven Sieben Worms Honda RS125 2002

174 Roland Stephan Altenberg Honda RS125 1993

GP 250 / S3 (1985 – 1990)

3 Guido Fiedler Welschenbach Yamaha TZ250A 1990

6 Axel Wendorff Hennef/Sieg Yamaha TZ250A 1990

7 Herbert Hauf Riegelsberg Yamaha TZ250A 1990

17 Thomas Wittig Regensburg Yamaha TZ250W 1989

18 Stefan Tennstädt Tennstädt Racing Team Rodewisch Rotax 250 1987

55 Gerd Schumacher Motorrad Schneider Nürnberg Darmstadt Yamaha TZ250A 1990

74 Jamie O'brian The Scouser UK/Liverpool Yamaha TZ250A 1990

78 Peter Lehr Herborn Yamaha TZR250 1986

81 Christoph Gebhardt DGR-Products.de Neunkirchen Suzuki RGV250 1991

113 Amaury Thomas BE/Bieure Yamaha TZ250U 1988

134 Wilfried Bez Berglen Suzuki RGV250 1989

171 Gerald Nestler Oldtimer Nestler Mittweida Honda RS250 1989

GP 250 Open Zweitakt (GP 250 nach 1990)

12 Klaus Junghans Mühlheim Aprilia RS250 1996

14 Daniel Pritchard UK/Leek Yamaha TZ250 1992

22 Hans-Peter Loda Garagenteam Böblingen Neuhausen Yamaha TZ250 1994

27 Roland Rieser Team Stresa CH/Steckborn Suzuki RGV250 1992

28 Daniel Wolf Hambrücken Honda NSR250 2002

44 Steffen Serway MF Hohenhaslach Sachsenheim Aprilia RS250 1996

48 Frank Koch F. Koch Rennsport Bechtheim Honda NSR250 2003

49 Carsten Schröter Raesfeld Yamaha TZ250 2006

67 Kenny Matthiesen MAT Racing/Team Stresa DK/Grenaa Yamaha TZ250 2001

111 Roco Tedesco ITA/Brugherio Aprilia GP250RSW 1994

115 Thomas Schneider Fernwald Honda RS250 1996

131 Michael Feldle Bootshaus Waghäusel Yamaha TZ250 2004

172 Thomas Heininger Garagenteam Böblingen Sindelfingen Aprilia RS250 1996

193 Timo Wurster Garagenteam Böblingen AT/Innsbruck Suzuki RGV250 1991

GP Open Zweitakt (über 250 ccm, F500, F750)

9 Gerhard Mitter Garagenteam Böblingen Böblingen Mitter RG 500 1986

11 Karl-Heinz Schröder Kösching Suzuki RG 500 1986

34 Georg Neuberger Motorrad Neuberger Racing Pleiskirchen Suzuki RG500 1986

41 Dietmar Gebhardt DGR-Products.de Neunkirchen Suzuki GT750 1972

42 Bernd Herrmann St. Ilgen Suzuki RG500 1985

71 Uli Dietz Thalheim Roll-Yamaha TZ360 1993


Dass man auch eine Menge Spaß mit den älteren Motorrädern haben kann,

Teilnehmer wird in dieser Klasse >> Gruppe deutlich. Hier 2 fahren die klassischen Motorräder bis Konstruktions-Baujahr

1983 mit einem Hubraum bis 750 cm³ und darüber gegenei-

Teilnehmer >> Gruppe 8 25

nander, werden aber getrennt gewertet. Das Feld präsentiert sich bunt gemischt, vorwiegend mit den italienischen Moto

Guzzi und Ducati, aber auch einige japanische Modelle haben sich in die Klasse verirrt.

Die klassischen BMW Boxer-Modelle mit dem Zweiventilmotor haben ihre eigene Klassenwertung bekommen. Toben

sich doch die Edelbastler in den beiden Hubraumklassen bis 800 cm³ und vor allem in der offenen Klasse aus.

Wie in vielen Klassen heißt es auch hier: Gemeinsam starten, getrennte Wertung.

St.-Nr. Fahrer Team Land / Wohnort Motorrad / Modell Baujahr

Klassik 750 (bis 1983 Zweizylinder bis 750 cm³, Mehrzylinder bis 550 cm³)

3 Marco Biegert Meißenheim Honda VF500 1983

9 Volker Bender Sinsheim Ducati Pantah 1983

19 Ulrich Schabany Münster Honda VF500 1983

28 Reinhard Liedmann Rennstall Liederbach Kawasaki Z550 1978

52 Franz Heller Mengen Kaczor-BMW R60 1965

76 Manfred Schneider G-Team-Racing Feucht Ducati TT 750 1981

78 Mirko Hummler Löbau Ducati 750TT1 1983

88 Jochen Blume Glauchau Ducati TT750 1978

90 Matthias Bestgen Ötisheim Honda VF500 1983

96 Frank Marklin Raptor Racing Motorsports Hamburg Honda VF500 1983

131 Peter Zimmer Sports Connection Fürth Fürth/Odw. Ducati TT750 1983

177 Paul Metcalfe BE/Izier Ducati Pantah 600 1979

318 Wilhelm Eßsl Klassik Linz Racing Team AT/Linz Kawasaki GPZ500S 1986

511 Lars Lindenberg Tip Top Renn Team Berlin Ducati TT750 1981

525 Michael Hoheisel Chemnitz Ducati TT750 1983

553 Urs Kaufmann CH/Bellikon Bakker-Honda 550 1975

707 Nicki v. Niewenhuizen Motorlyn Classic Race Team NL/Harderwijk Yamaha XS650 1979

Klassik Open (bis 1983)

4 Jens Hofmann Dynotec Klassik Guzzi Racing Monsheim Dynotec-Moto Guzzi 1979

7 Stefan Beck Japauto Gaggenau Egli Honda EVH970 1978

44 Thomas Tippelt TT-Racing Oldenburg Oldenburg Suzuki GSX750 Katana 1982

71 Mario Enderwitz LRT Latscha Endurance Racing Konstanz Moto Guzzi LM 1982

113 Michael Stöcker Sports Connection Fürth Fürth/Odw. Laverda 1000 Corsa 1983

228 Manuel Merk LRT Latscha Endurance Racing Konstanz Moto Guzzi LM 1982

581 Harald Müller Scuderia il Ruggito del Cervo Michelstadt Ducati TT 1981

BMW Open

11 Rolf von der Weyden Ruhrpott Rookies Meerbusch BMW R100 Flat Twin 1988

13 Wilhelm Johmann Italo Rennstall Mudau Limbach BMW R100S 1978

17 Hans-Jörg Vollmer Aristo Timing Birkenfeld BMW R100CS 1989

55 Werner Lepuschitz Gsiberger Rennhoblfahrer A Dornbirn BMW R100S 1987

75 Rolf Janssen Aristo Karlsruhe BMW R100 1977

BMW über 800 cm 3

1 Hans Schlotter Oettinger Classic Racing Oettingen BMW R100 1977

15 Werner Smolarzyk Wolfsburg BMW R100CS 1983

21 Christof Klonig Busenberg BMW R90 1973

33 Joachim Brockmann Molinari Moto Club Wietzendorf Bals-BMW R90S 1975

50 Daniel Vangansbeke Carlito's BE Tervuren BMW R100S 1978

128 Werner Müller Müller Motorcycle Königsmoos BMW R100RS 1978


Eine verschworene Gemeinde sind die Piloten im MZ Marken Cup mit dem Modell

Skorpion, angetrieben mit dem

26 Teilnehmer >> Gruppe 9 660-cm³-Motor aus dem Hause Yamaha. Zwar hat der ehemals im Osten

Deutschlands beheimatete Motorradhersteller vor Jahren seine Pforten geschlossen.

Das hält aber die Skorpion-Treiber nicht davon ab, sich seit Jahren auf der Rennstrecke die Maschinen sportlich zu

bewegen und die Rennsporttradition aufrecht zu halten.

St.-Nr. Fahrer Team Land / Wohnort Motorrad / Modell Baujahr

Young Rider Trophy (Fahrer unter 18 Jahre)

13 Max Muckle Mannheim KTM RC390 2016

28 Lennox Lehmann Dresden KTM RC390 2017

49 Dirk Geiger F. Koch Rennsport Mannheim Honda NSF250 2017

177 Noel Willemsen F. Koch Rennsport Mülheim/Ruhr Honda NSF250 2017

144 Tom Zimmermann MC ATÜ Alpershausen Scheeßel KTM RC390 2018

Young Rider Trophy (Fahrer über 18 Jahre)

5 Julia Hemmer MGM Racing powered by mimoto.de Remshalden Yamaha R3 2019

19 Nick Fischer Hanau Yamaha R3 2019

33 Nina Schubrikoff MGM Racing Performance Bösselbach Yamaha R3 2019

MZ Cup

3 Peter Schumann PS Racing Team Kassel Kassel MZ 660 1995

9 Uwe Kaßburg Glienicke MZ 660 1995

11 Tony König PS Racing Team Borthen MZ 660 1995

17 Jens Kästner Amt Wachsenburg MZ 660 1995

22 Thomas Hörburger Honey Badger Racing Team Donaueschingen MZ 660 1995

23 Uwe Link MZ Cup Bergisch-Gladbach MZ 660 1995

25 Georg Helten Müllenbach MZ 660 1995

32 Matthias Rakowski München MZ 660 1995

39 Norbert Schäfer Team Nordlicht Rethwisch MZ 660 1995

40 Mario Wilhelm Hof MZ 660 1995

44 Thomas Krumay Radioaktiv Racing Kassel MZ 660 1995

45 Benjamin Schumann PS Racing Team Kassel Kassel MZ 660 1995

47 Harald Kaminski FRA/Attenschwiller MZ 660 1995

51 Michael Danz Balve MZ 660 1995

54 Michael Brand Schenklengsfeld MZ 660 1995

55 Steffen Hofmann Gräfenhainichen MZ 660 1995

58 Jürgen Gebhardt Bremen MZ 660 1995

65 Thomas Schulze Leipzig MZ 660 1995

67 Carsten Weimer Fernwald MZ 660 1995

77 Knuth Strauß Moto Michel Racing Lungkwitz MZ 660 1995

78 Nico Posner Unterwellenborn MZ 660 1995

80 Thomas Heisig Rossdörfer Racing Team Bensheim MZ 660 1995

91 Tobias Huckert Kaltenengers MZ 660 1995

94 Till Weiß Rossdörfer Racing Team Fernwald MZ 660 1995

95 Bernd Dreieicher Rossdörfer Racing Team Roßdorf MZ 660 1995

96 Carsten Wafzig PS Racing Team Kassel Rieschweiler-M. MZ 660 1995

97 Volker Stettner Rossdörfer Racing Team Roßdorf MZ 660 1995


Motorsport im Wallfahrtsort

Odenwald Klassik,

Vorschau Walldürn 27

Flugplatzrennen Walldürn, 14. – 16. Juni 2019

Bereits Anfang Juni gastiert die Moto Trophy ein weiteres Mal in der Region, bei der ADAC Odenwald Klassik in

Walldürn, vom 14. – 16. Juni. Dort findet das einzig verbliebene Flugplatzrennen für Motorräder in Deutschland auf

dem dortigen Flugplatz für Sportflieger statt. Es ist eine ganz andere Art des Motorsports, so wie er in den 70er- und

80er-Jahren bei uns gelebt wurde. Mangels permanenter Rennstrecken wich man auf Flugplätze aus, die kurzerhand zu

Rennstrecken umfunktioniert wurden.

Das Rennen in Walldürn erinnert jedoch an die in den 50er-Jahren durchgeführte Odenwaldring Rennen bei Buchen im

Odenwald. Wie damals üblich, wurden einfach die Straßen für das Wochenende gesperrt und man fuhr darauf Rennen.

Über 40 Veranstaltungen im Jahr gab es überall in Deutschland. Der aufkommende Straßenverkehr machte aber

diesen Klassikern den Garaus.

Der Sportflugplatz im Nachbarort Walldürn bietet sich für dieses Revival an. Nach über 50 Jahren holten die Organisatoren

von Klassik Motorsport 2008 diesen Klassiker aus dem Dornröschenschlaf. Auf dem rund zwei Kilometer langen

Kurs gaben sich schon mehrere Weltmeister und Spitzenfahrer sich die Ehre: Jim Redman, Jan de Vries, Hans-Georg

Anscheidt, Rolf Steinhausen, Werner Schwärzel, Bruno Kneubühler, Dieter Braun und Freddie Spencer.

Trennen Sie einfach den Coupon aus und bringen ihn mit nach Walldürn. Dann kostet der Eintritt nur

10,- Euro. Ein Besuch des Wallfahrtsortes lohnt sich. Hier gibt es noch den ursprünglichen Motorsport des vergangenen

Jahrhunderts, der bestens zu den Klassikern passt.


ODENWALDRING

KLASSIK

Eintrittspreis 10,– Euro

beim Vorlage


28 Teilnehmer >> Gruppe 10

Besonders beliebt bei den Zuschauern sind die Seitenwagenklassen. Zeigen gerade die Co-Piloten akrobatische Einlagen,

wenn sie sich in den Kurven aus dem Seitenwagen hängen. Als Sammelbecken verschiedener Konstruktionen

präsentieren sich die vorwiegend in Eigenbau erstellten Fahrwerke. Verschiedene Motoren von 600 cm³ bis 1.000 cm³

werden in den unterschiedlichen Klassen verwendet. Zwar fahren die Gespanne in einer Gruppe, aber eingeteilt sind

sie in die Baujahresepochen und Hubraumklassen, klassisch als Frontaussteiger oder aktuell als Heckaussteiger.

St.-Nr. Fahrer / Beifahrer Team Land / Wohnort Motorrad / Modell Baujahr

Sidecar 1 (bis Baujahr 1967, max. Zweizylinder, min. 16-Zoll-Räder)

Sidecar 2 (1968 – 1983 Frontausstieg, Viertakt max. 1.000 cm³, Zweitakt max. 750 cm³)

10 Jean-Paul + William Steiner Fadatwin Team FR/Wittelsheim Haller-BMW 100 1976

13 Hendrik Jonker/Patricia Visscher Guzziside #13 NL/Diepenveen MRE-Moto Guzzi 1972

15 Thilo Wotzka/Tobias Fritz Sidecar Racing Wotzka Karlstein Haller-BMW 100 1977

21 Richard Pouwels/Kim van Loon-Powels NL/Arnheim Yamaha XS650 1972

24 Franz+Leonie Barnsteiner Allgäu Sidecar Racing Peiting Haller-BMW 1000 1975

32 Konrad Neubauer/Manuel Stöbich MSC Simbach/Inn Ruhrsdorf/Rott Schmid-Suzuki 1000 1977

34 Axel+Nadine Wenckstern Wenckstern Racing Norderstedt Wenkstern WR18 Suzuki 1980

40 Olli Hagel/Arne Heitmann Rennstall Mudau Urspringen Fidermann XS650 1972

61 Richard+Kathie Wiedemann Allgäu Sidecar Racing Marktoberdorf Henle Suzuki 1000 1978

85 Frieder Drüppel/Herbert Wilferth Schönaich Haller-BMW 1000 1976

88 Nils Köster/Christian Albrecht NKM Racing Cuxhaven Haller-BMW 1000 1974

90 Volker+Marlon Helms Wenckstern Racing Lamstedt Windle Eigenbau 1978

97 Klaus+Johannes Marquardt Michelstadt Haller-BMW 980 1975

Sidecar 3 (1968 – 1983 Heckausstieg, Viertakt max. 1.000 cm³, Zweitakt max. 750 cm³)

110 Achim Kindermann/Peter Heitmann Sidecar Racing Meßwinkel Warmsen Kindermann-Guzzi 1976

Sidecar 4 (bis Baujahr 1999 Heckausstieg, Vergaser-Viertakt-Motoren max. 1.100 cm³)

7 Hans Engels/Hertha Frimberger Motorradscheune Welling Welling Windle-Yamaha F2 1984

8 Andreas + Pascal Geniesser GSR Naunheim Eigenbau-Honda F2 1998

64 Horst+Kevin Schons Trier Ireson Yamaha F2 1984

204 Wieland Knoop/Janina Just Red Hot Racing Uchte Windle-Yamaha 600 1983

205 Heino Matthias/Sophie Sattelberger HM Sidecar Racing Nordholz DMR-Honda F2 1985

341 Joachim+Timo Schumacher Sidecar Team Schumacher Cuxhaven Ireson-Honda 600 1980

Sidecar Open

4 Claus Pickl/Jens Wasiak Racing Pickl Dachau Suzuki F2 2008

50 Harry Barbutzki/Jens Fischer Harry's Racing World Herne Baker-Yamaha F1 1992

55 Horst Kowalski/Marcel Reimann Team Kowalski Plaidt LCR-Suzuki 1000 1988

58 Bernd Krauß/Axel Braunshausen BKR Otterberg BKR-Kawasaki 1000 1998

63 Ingolf Georg/Thomas Morch Sidecarteam GM Beilrode FJ-Eigenbau 1000 1999

144 Damian Birchler/Norbert Otto CH/Trachslau LCR Suzuki F1 1990

158 Klaus Diehr/Kathrin Arnschek Diehr/Arnscheck/Rapp Balingen Windle-Yamaha F1 1999


POOL-PARTNER

DER KLASSIK TROPHY 2019

Unsere Pool-Partner unterstützen in der Saison 2019 die Moto Trophy.

Für dieses Engagement bedanken wir uns bei den nachfolgend aufgeführten Unternehmen.

Alles rund um das Thema Fahrwerk gibt es bei Wilbers Fahrwerktechnik. Ob

Komponenten oder Teile daraus, wie Federbeine, Federn, Gleit- und Standrohre,

Lenkungsdämpfer, Zubehör für Höher- und Tieferlegung, sind nur

www.wilbers.de

eine kleine Auswahl aus dem umfangreichen Angebotsprogramm. Genauso wichtig ist das Thema Überholung

und Einstellung der Federelemente. Speziell den Bedürfnissen der Kunden werden Stoßdämpfer oder

Gabel angepasst.

Das Unternehmen aus Lübeck hat sich auf hochwertige Teile für GP3- und Moto3-Rennmaschinen spezialisiert.

Verkauft werden ausschließlich Waren, die man sehr gut kennt bzw. selbst fährt. Konkret können

Teile für die RS 125 der Baujahre 1992 bis 2009 und für die TZ 125 der Baujahre 1994 bis 1997 geliefert

werden. Die Klasse GP 125 wird in der bevorstehenden Saison den

Namen „GP 125 powered by GP-u-Moto“ tragen. Daneben wird

GP-u-Moto bei allen Events werblich und bei der ein oder anderen

Veranstaltung mit einem Verkaufsstand präsent sein.

www.gp-u-moto.de

Die Wurzeln von GILLES.TOOLING liegen im Rennsport. Wir sind dem Sport auch immer treu geblieben

und unterstützen bis heute Weltklasse-Teams und Fahrer mit

erstklassigem Material. Das Feedback aus dem harten Rennstreckeneinsatz

fließt in all unsere Produkte ein.

www.gillestooling.com

Zubehör für Motorradrennsport und Straße! Carbonteile, Aluteile, Reifenwärmer,

Transportlösungen … über 4.800 Artikel online! Ein Besuch auf

unserer Homepage lohnt sich immer.

www.racefoxx.com

Elektronik Sachse fertigt am Standort Bremen digitale Zündanlagen und Regler für klassische 2- & 4-Takt

Motorräder sowie individuelle Sonderlösungen für den Rennsport. Die Zündsysteme sind so flexibel hergestellt,

dass sie bei fast jedem Zwei- und Viertakter verwendet werden können. Alle herkömmlichen Kontaktzündungen

lassen sich größtenteils ohne großen Aufwand und

zusätzliche Kosten umrüsten. Das gleiche gilt für TCI- und

CDI-Anlagen. Allerdings müssen bei CDI-Anlagen auch die www.elektronik-sachse.de

Zündspulen gewechselt werden.

Spezialisiert auf Zahntechnik für Zahnärzte hat sich das Dentallabor von Manfred Schneider mit seinen Mitarbeitern.

Schwierige protetische Arbeiten werden fachmännisch ausgeführt, optisch erstklassik ausgeführt.

Seit 2014 ist Gerald Marimon als Fahrer bei der Klassik Trophy dabei. Als Vorsorgeanwalt bietet er allen Teilnehmern

ein Paket an, das jeder Fahrer vorher geregelt haben sollte: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung,

Sorgeverfügung, Betreuungsverfügung. Informationen dazu auch im Fahrerlager. Seine Kanzlei besteht seit

dem Jahr 2002. Im Schwerpunkt kümmert man sich um präventives

Arbeits- und Gesellschaftsrecht im Sinne von Unternehmen

und darin Beschäftigten. Aus privaten Gründen kam das Feld

Vorsorge im Jahre 2010 hinzu.

www.vorsorge-kanzlei.de

Schlosserei

& Metallbau

STEFAN TENNSTÄDT

Vom einfachen Balkongeländer bis zu komplizierten Metallkonstruktion fertigt die kleine aber feine Firma aus

dem Vogtland Vieles, was der Kunde aus Stahl oder Aluminium wünscht. Besonders Arbeiten der Tor- oder

Türkonstruktionen im Brandschutz- und Sicherheitsbereich mit den hohen Anforderungen gehören mit zum Angebotsumfang.

Im Bereich Motorrad werden Änderungsarbeiten

an Fahrwerken besonders von Stefan Tennstädt

mit viel Erfahrung durchgeführt.

www.schlosserei-tennstaedt.de

Seit 1979 beschäftigen wir uns mit der Planung, Entwicklung und dem Bau von handgefertigten, exklusiven

Motorrädern, sowie sinnvollen Modifikationen mit dem Ziel, bestehende Motorradtechnik zu perfektionieren.

Vom wahren Renner ohne Straßenzulassung bis hin zum klassischen Superbike –

Projektzielsetzung und Gestaltung sind unseren Kunden überlassen und so kommt

es, dass fast keine MoKo der anderen gleicht. Es sind eben echte Unikate.

www.moko.de


30 Teilnehmer >> Gruppe 11

Seltene Rennmotorräder aus vergangenen Epochen, ehemalige Spitzenfahrer

vergangener Jahre, Fahrer mit Meistertitel starten in der Paradeklasse. Einmal

wieder das Gefühl für die Rennmaschinen auf der Rennmaschine zu sitzen und zu

bewegen, das ist die Motivation vieler Fahrer in dieser Klasse zu starten. Aber auch

die seltenen Rennmaschinen der Nachwelt zu zeigen, wie man damals Rennsport

betrieb. Bunt gemischt ist das Starterfeld.

St.-Nr. Fahrer Team Land / Wohnort Motorrad / Modell Baujahr

Parade/Einstellfahrten

1 Inge Arends Moto Motion Frankfurt Krauser GP80 1984

2 Reinhard Hiller Gütersloh Yamaha TZ350G 1980

5 Ingo Emmerich Nettersheim-Pesch Seel GP125 1987

6 Kurt Florin Wankendorf Yamaha TZ350C 1976

7 Uwe Duddens Freiburg Suzuki RG500 1985

8 Achim Schilling St. Wendel Rupp-Maico 80 1984

9 Hans-Joachim Schnürer Wolfen Seeley Yamaha 350 1973

11 Karl Frohnmayer Sindelfingen Matchless G50 1962

12 Peter Billig Mittweida Van Veen Kreidler GP50 1978

15 Michael Friede Hockenheim Honda RS125 1989

16 Otto Bayer Heilbronn NSU Sportmax 1955

17 Robin Vollmer Birkenfeld BMW R100 1983

18 Ulrich Helm Bad Köstritz MZ Eigenbau 125 1985

21 Hans-Werner Borsdorff Talheim Kawasaki Z1000J 1982

22 Valerie Horwege Hamburg Aprilia RS125 1997

23 Randolph Schmitt Schwetzingen Aprilia RSV Mille 1999

25 Matthias Tröger Limbach-Oberfrohna Yamaha RD500 1984

27 Melanie Jaecks Hirtscheid Suzuki GSX400R 1985

28 Rainer Pommer Aue Kreidler GP50 1978

30 Robert Eulitz Glaubitz Yamaha TZ250F 1979

32 Hans-Peter Dennemarck Birkenfeld NSU Sportmax 251RS 1954

34 Detlef Haack Datteln Suzuki RG500 1985

41 Helmut Ringleb Hüpstedt Suzuki RG500 1983

45 Wolfgang Grözinger Eberdingen Yamaha TZ250F 1979

47 Michael Boine Eisleben Kreidler Eigenbau 50 1978

52 Helmut Rebholz Wangen Yamaha TZ350G 1980

53 Bernd Grunert Königs-Wusterhausen Honda RS250 1998

61 Rainer Dr. Saffar Gundelfingen Moriwaki GPZ550 1981

66 Ralf Flachbarth Groß-Umstadt Ducati 900SSie 1999

67 Hans-Walter Kürth MSC Porz Köln Kawasaki ZX7R 1996

68 Stefan Roth Lohr/Main Kreidler Motocup 1968

70 Anton Güntner Bubesheim Knoscher BMW R75/6 1974

71 Günther Hilbig Malsch Suzuki TR250 1969

73 Reiner Steinert Heuerßen Uhl-Stein Kreidler 50 1972

77 Thomas Steinmann CH Frenkendorf Egli Honda CB450 1970

83 Volkmar Wegbrod Scheibenberg Uhl-Stein 50 1976

85 Ulrich Erhardt AT Dornbirn Honda NS400R 1986

88 Fritz Koch Bechtheim Yamaha TZ350C 1976

90 Harald Schlosser Eppertshausen Derbi GP80 1983

90 Harald Schlosser Eppertshausen Kreidler Motocup 1968

92 Heinz Paschen USA Laguna Beach König 500 1974

94 Alexander Hirneise Böblingen Yamaha RD350YPVS 1983

95 Karl Frohnmayer Sindelfingen Matchless G50 1962

98 Thilo Wotzka Karlstein Kaczor-BMW R50 1960

99 Josef Schliwa Bendorf Yamaha TRX850 1996

112 Manfred Kunert Kötz Honda RC181 Replika 1966

116 Jürgen Martin Kupferzell Benelli 500 1972

117 Michael Nordmeyer Schweighofen Ducati 748SPS 1999

118 Richard Witterauf Neustadt/Weins. Bakker-Suzuki TR500 1973

119 Hartmut Gläß Telgte Bultaco TSS250 1965

121 Bert Voigt H.P. Superbike Racing Team Schwelm Kawasaki ZXR750 1991

134 Jan Hüsener Hille John-Yamaha TA125 1969

173 Marcus Stegerwald Amorbach Kawasaki ZXR1200 1992

185 Jovan Jovanovic Kötz Benelli Corsa 500 1972

961 Thomas Reutlinger Hainburg Belgarda-Yamaha 660 1990


Technik

Museum

Sinsheim

Speyer

Für Fans von Fans

Technik von Unterwasser bis ins Weltall

www.technik-museum.de


Bikeshows

steiLwand

Live-Musik

proBefahrten

stuntshows

tattoo-area

Free Camping!

MotorradMesse

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19/20/21 JULI 2019

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MAXIMUM ROCK‘N POP

www.custombike-show.de

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