Berliner Kurier 24.05.2019

BerlinerVerlagGmbH

Leser-

MEINUNG

Die Leser-Seite

in Ihrem KURIER

BERLINER KURIER, Freitag, 24.Mai 2019

DANKE!

WIE ICH

ES SEHE

Von

Michael Braun,

Hellersdorf

Eine Klinik,für die

Zukunft geplant

Ich freue mich über die

neue Klinik für Altersund

Palliativmedizin in

Lichtenberg. Angesichts

der Tatsache, dass es sehr

viele ältere Menschen in

Berlin gibt, ist diese Klinik

eine äußerst wichtige medizinische

Einrichtung. Auch

die stark steigende Anzahl

von älteren Menschen in

den nächsten Jahren erfordert

es, dass für entsprechende

Versorgungsangebote

gesorgt wird. Die Klinik

ist von Beginn an so geplant

worden, dass modernster

Standard und Praxiserfahrungen

in allen Bereichen

bei der Einrichtung

des Hauses umgesetzt wurden.

Wie auch der ständige

Einsatz eines Klinikhundes.

Das ist schon in anderen,

wenn auch noch viel zu wenigen

Gesundheitseinrichtungen

der Fall. Das Berliner

Gesundheitswesen

setzt mit der Klinik deutlich

Maßstäbe für die Zukunft.

Haben Sie auch Interesse

daran, hier auf der Leserseite

Ihre Meinung zu äußern?

Dann schreiben Sie

uns. An: Leserredaktion

Berliner KURIER,

Alte Jakobstraße 105,

10969 Berlin oder:

leser-bk@dumont.de

Zwei Helfer sprachen

mir nach Unfall Trost zu

Am 11. Mai gegen 11 Uhr

stürzte ich in der Meraner

Straße, Ecke Rhinstraße

und brach mir die linke

Hand. Hier möchte ich

mich bei den beiden Personen

bedanken, die mir geholfen

haben. Sie versorgten

meine Platzwunde, riefen

die Unfallbereitschaft

und sprachen mir Trost zu.

Helga Helbig

Hohenschönhausen

So erreichen

Sie die

Redaktion:

Forum-Redaktion

Alte Jakobstraße 105

10969 Berlin

Tel. 030/63 33 11 456 (Mo.-Fr. 10–16 Uhr)

Fax: 030/63 33 11 499

E-Mail: leser-bk@dumont.de

CARTOON DESTAGES vonMario Lars

WeitereCartoons unter www.berliner-kurier.de/cartoons

„WasdieSPDvorhat,

isteinrichtigerSchritt“

„Krankewerden bei uns aussortiert!“

Zu: „Protest gegen Kliniken: Julian

(37) ist im Hungerstreik und

keinen interessiert’s“, vom 23.

Mai

Die Psychopharmaka werden

viel zu leicht zwangsverabreicht,

derweil können sie körperlich

dauerhaft schaden. Außerdem

sind in diesem Alter

nicht die Kinder schuld, sondern

die falsche Erziehung der

Eltern. Das sieht man auch am

Zu: „Union kontert das SPD-

Vorhaben: Riesen-Zoff um kleine

Renten“, vom 23. Mai

Die Ursachen des Problems bekämpfen,

das wäre der richtige

Weg. Was die SPD vorhat, ist

ein richtiger Schritt, kostet den

Steuerzahler jedoch viel Geld.

In der Vergangenheit wurden

viele Arbeitnehmer mit guter

Bezahlung aus ihren Unternehmen

ausgegliedert und haben

dann für den halben Lohn die

gleiche Arbeit verrichtet. Ergebnis

sind Altersarmut und

fehlende Steuer und Sozialeinnahmen

in der Staatskasse. Eine

Steigerung der Tarifbindung

muss her. Das würde Altersarmut

verringern, Kaufkraft stärken

und dem Staat mehr Steuereinnahmen

bringen.

Ronald Seiler,

Panketal

Selbstmord des Bruders. Die

Kinder hätten zu Pflegeeltern

gehört. Roman Hoffmann

Sehr traurige Geschichte.

Andrea Andrea Lustig

So was kommt davon, wenn

man nicht richtig aufgefangen

wird!

Jennifer Steppenberger

Traurig, dass er keine Freundin

Haben gut lachen

CDU und SPD

streiten um die

neue Grundrente,

so der Bericht

gestern im

KURIER.

Die CDU-Politiker haben gut

lachen, werden sie doch niemals

auf eine Grundsicherung

hat. Wie immer, die Frauen laufen

den stärksten Alpha-Männchen,

die eine starke Ausstrahlung

haben und erfolgreich

sind, hinterher. Wahnsinn, dass

niemand etwas unternimmt!

Ansgar Dünnebacke

Mich interessiert der Typ auch

nicht.

Miki Mann

Mhhhh. Aber jeder ist für sich

selbst verantwortlich. Er macht

KURIER

kämpft!

Ärger,Probleme, Fragen? Das

„Kämpft-Team“ und die Profis

kümmern sich um Ihre Sorgen.

Schreiben Sie uns(am besten mit

Unterlagen), Absender und

Telefonnummer nicht vergessen.

angewiesen sein! Und natürlich

werden niemals Rufe laut, beim

Rüstungsetat zu kürzen!

René Osselmann, Magdeburg

Um Almosen betteln

Eine Grundrente mit Bedürftigkeitsprüfung

ist keine Grundrente.

Das wird nicht gebraucht,

das gibt es nämlich

schon, nur heißt es jetzt Grundsicherung

im Alter. Ein neuer

Name ändert nichts daran, dass

sich viele schämen, im Alter um

Almosen zu betteln.

Loni Koch, Berlin-Mitte

Viel zu geringe Löhne

Wer sein Leben lang nach einer

erfolgreichen Lehre in seinem

Beruf z. B. als Friseur tätig war,

hat Anspruch auf ausreichende

Altersversorgung erworben.

Wenn dennoch die Höhe der

Rente zu gering ausfällt, so liegt

das bei den Friseuren an viel zu

geringen Löhnen. Eine Aufstockung

der Rente durch die vorgeschlagene

Grundsicherung

wäre für diesen Personenkreis

mehr als berechtigt. Wer aus

Faulheit nie richtig arbeiten

wollte, wird es nie auf die notwendigen

Arbeitsjahre von

mindestens 35 Jahren bringen

und somit keinen Anspruch auf

Grundrente erlangen.

Hans-Günther Junge, per

Mail

Ruhigen Lebensabend

Es ist doch nur noch beschämend,

wie sich die Volksvertreter

die Taschen füllen und das

auch noch als rechtens empfinden.

Wann kommt endlich die

Grundrente, damit auch die

Ausgeschlossenen dieser Gesellschaft

sich einen ruhigen

Lebensabend leisten können?

Familie Lange, per Mail

So diskutieren die Leser auf:

www.berliner-kurier.de

mir den Eindruck, als wüsste er,

was er tut.

Tobias Prietz

So ist das in der Gesellschaft.

Kranke werden aussortiert!

Ronny Zöphel

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