Gesamt-PDF_Sport2000

alpinaktuell

Sommermagazin 2019

www.alpin-aktuell.com

INTERVIEW

MIT ALEXANDER HUBER

Speedkletterer der Sonderklasse

RAD/BIKE

Voll im Trend

VAL DI FIEMME

Kinderparadies

ENGADIN ST.MORITZ

Familienthemenwege

MITMACHEN

URLAUB

GEWINNEN


Genuss-Urlaub auf der Seiser Alm / Südtirol

Alpine Wellness trifft Hüttenzauber

Ein einzigartiges Hotel erwartet Sie:

4-Sterne-Komfort im modernen Design.

An einem der schönsten Plätze

der Welt, mitten im Weltnatur-erbe

der Dolomiten.

Mit 360° Panorama-Blick über die 56

km 2 große Seiser Alm. Und ein einzigartiges

Angebot: Allergiker leben auf in

einem Pollen- und Milbenfreien Paradies!

»Sich wie neu geboren fühlen« ist

die Philosophie des Hauses und dafür

wurde mit großer Professionalität ein

unvergleichliches Angebot für Körper,

Geist und Seele geschaffen. Natur Pur

im modernen Design, auf Basis des

UNESCO-Biosphären-Programmes.

Mit 28 Zimmern (46–66 m 2 ), deren Architektur

von der Natur inspiriert wurde wie

die verwendeten baubiologischen Materialien

Holz, Stein und Lehm beweisen.

Lichtdurchflutet und unglaublich gemütlich,

mit bezaubernden Ausblicken in unverfälschte

Natur. Großteils unserer

Zimmer verfügen über eine »eigene

Haustür«: Sie genießen von einem

unglaublichen Gefühl an Freiheit!

Als erstes Hotel in Italien wurde das

»Tirler Dolomites Living Hotel« mit dem

ECARF-Qualitätssiegel für Allergiefreundlichkeit

ausgezeichnet. Das einzigartige

Projekt entwickelte sich aus

einer Kooperation mit Instituten der

Baubiologie, mit Umweltmedizinern und

Experten der Motologie. Das biologische

Konzept findet auch im Restaurant

seinen Niederschlag. Mit einer Gourmetküche,

die Tradition und Innovation

gekonnt verbindet, auch Schmackhaftes

bei Lebensmittel-Unverträglichkeiten

– unser Küchenteam ist bestens

über Allergien und Unverträglichkeiten

informiert – auf den Tisch zaubert und

abends mit delikaten 5-Gänge-Menü

und einer großen »À la cart«- Auswahl

begeistert. Zum wohltuenden Relax

nach einem erlebnisreichen Urlaubstag

lädt der großzügige »Curasoa«-Energie-Spa-Bereich

ein: Hallenbad mit

Schleuse in ein 33° C warmes Freibecken,

das Wasser mit Sauerstoff angereichert.

Eine belebende Saunawelt mit

Wasserbetten in der Entspannungszone

und Spa-Anwendungen mit authentischen

»Tirler Alm«-SPA-Produkten. Bei

den Inhaltsstoffen dominiert Zirbenund

Arnikaöl, Silberquarzit und hauseigenes

Quellwasser.

4*s TIRLER-DOLOMITES LIVING HOTEL

Fam. Rabanser

Saltria 59, I – 39040 Seiser Alm (BZ)

Dolomiten – Südtirol

Tel: +39 0471 727 927

Fax: +39 0471 727 849

info@tirler.com

www.tirler.com

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Editorial

Erlebnis-Sommer 2019

Der Sommer kommt bestimmt

Marc Girardelli

5-facher Gesamtweltcupsieger

7-facher Hahnenkammsieger

«You like it? Bike it!»

Das ist für den Sommer 2019 der neue Slogan aus österreichischer

Sicht. Ich fahre ja selbst gerne mit dem

Rad und muss gestehen, es begegnen mir mittlerweile

fast mehr E-Bikes als normale Fahrräder. Einerseits

finde ich das eine großartige Erfindung, die

es fast allen Menschen ermöglicht, selbst die Natur

zu erkunden. Und für weniger sportliche Menschen

wieder aktiv zu werden, obwohl sie ohne Batterie

keinen Bahnübergang mit eigener Kraft mehr hochkommen

würden.

Nicht überall sind aber diese «Natur-Biker» beliebt.

Ab und zu kommen sie nämlich dem normalen Wandersmann in die Quere und das stört einige davon.

Deshalb entwickeln immer mehr Regionen speziell ausgebaute Rad-Wanderstrecken, die nur selten

die normalen Wanderwege tangieren. Das ist auch gut so, denn mit dem Rad ist man wesentlich schneller

unterwegs und ab und an «soll» es auch Stürze geben von Sportlern, die sich wohl ein bisschen

überschätzt hatten. Aber das gibt es ja überall und es gilt auch hier; «learning by doing».

Hauptsache, man bleibt aktiv und hat durch das E-Bike noch eine Dimension dazu gewonnen. Das ist

und bleibt das Credo für einen gesunden Körper und Geist.

Nun wünsche ich Ihnen einen großartigen und aktiven Sommer.

Herzlich Ihr

Marc Girardelli

www.alpin-aktuell.com 3


HOCHsteiermark –

wo Genuss HOCHgeschrieben wird

Mitten im Grünen Herzen

Österreichs liegt die HOCHsteiermark

– eine Region,

perfekt für Ihren nächsten

Wander- oder Radurlaub

inklusive städtischem Flair.

Die gebirgige Landschaft ist geprägt von

türkisblauem Wasser und tiefgrünen

Wäldern. Vor dieser prächtigen Kulisse

geht’s sportlich-gemütlich beim Genuss-,

Fluss- oder Kulturradeln sowie Wandern

dahin. Höhenluft und Kräuterduft verzaubern,

aber auch Abenteuergeist ist gefragt:

Beim Rafting auf den blauen Wellen

der Salza in Wildalpen, beim Flusswandern

auf der Mur in Leoben oder bei

einer Hauly-Abenteuerfahrt auf dem Erzberg

mit dem größten Taxi der Welt.

Urbanes Feeling inmitten der Natur. Die

HOCHsteirischen Städte stehen für historische

Baudenkmäler, Brauchtum und

Kunst sowie Lebensqualität. Leoben, die

zweitgrößte Stadt der Steiermark ist die

Heimat des Gösser Bieres und gilt als

beliebte Kultur-, Wellness- und Einkaufsstadt.

Das Beste daran: Stadtfeeling inhalieren

und binnen fünf Minuten wieder

im Grünen sein – dafür stehen die

HOCHsteirischen Städte alle.

Mehr über die HOCHsteiermark auf den

Seiten 72–75

© Tom Lamm

4


Inhalt

Impressum

Alpin Aktuell ist eine Publikation der

Alpin Aktuell Verlagsanstalt, FL-9490 Vaduz

Redaktion:

Marc Girardelli

Josef Schönhuber

Grafik:

AVD GOLDACH AG

Tel. +41 71 844 94 44

AlpinAktuellMP@avd.ch

Titelbild:

Liechtenstein, Alex Kaiser

Bildnachweis:

Wenn nicht anders vermerkt, wurden die Fotos von den

betreffenden Tourismusverbänden oder Unternehmen

zur Verfügung gestellt.

Druck: AVD GOLDACH AG

40

36

Schweiz

Berina-Express RHB 6

Engadin – St.Moritz 8

Liechtenstein12

Österreich

Montafon20

Tannheimer Tal 24

Naturparkregion Reute 26

Serfaus27

Tux-Finkenberg36

Osttirol38

St. Johann 61

Tennengau62

Saalbach64

Mittersill66

Wagrain-Kleinarl67

Radstadt68

Filzmoos69

Hochsteiermark72

Leoben74

Burgenland77

Italien/Südtirol

Seiser Alm 40

Val di Fiemme 46

Slovenien54

Deutschland

Berchtesgadener Land 60

Hotels

Hotel Tirler Umschlag 2

Annas Garten, Serfaus 32

Hotel Garni Alpina, Serfaus 32

Muirenhof, Serfaus 32

Alfa Hotel, Serfaus 33

Familienhotel Furgler, Serfaus 33

Jennys Schlössl, Serfaus 33

Wanderhotel Chesa Monte, Fiss 34

Alpin Life Hotel Gebhard, Fiss 34

Baby- & Kinderhotel Laurentius, Fiss 34

Alpine Ressort Goies, Ladis 35

Hüttendorf Ladizium, Ladis 35

Interview mit Alexander Huber 50

Urlaub gewinnen!

Mitmachen

und Traumurlaub gewinnen!

1 Woche Urlaub für 2 Personen

in einem 4****-Hotel inkl. HP

Antwortkarten ausfüllen und

absenden. Nach Seite 82.

www.alpin-aktuell.com 5


Bernina Express –

Von den Gletschern zu den Palmen

Fernab von der Hektik der Grossstadt,

inmitten der alpinen Berglandschaft, erwartet

Bahnfreunde aus aller Welt ein

Reiseerlebnis der Extraklasse: Glitzernde

Gletscher, spektakuläre Kunstbauten

aus der Zeit der Eisenbahnpioniere und

wildromantische Schluchten rücken bei

einer Fahrt mit dem Bernina Express auf

der Albula- und Berninalinie in greifbare

Nähe. Aus den komfortablen Panoramawagen

geniessen die Fahrgäste zudem

freie Sicht auf 122 Kilometer UNESCO

Welterbe pur: 2008 wurde die mehr als

100 Jahre alte Bahnstrecke zwischen

Thusis und dem italienischen Tirano –

eine Meisterleistung in Sachen Bautechnik

und Linienführung – in die UNESCO

Welterbeliste aufgenommen. Rund vier

Stunden dauert das faszinierende Auf

und Ab durch geografische und klimatische

Extreme, und diese haben es in

sich – wo sonst lässt sich die landschaftliche,

sprachliche und kulturelle Vielfalt

der Schweiz in so kurzer Zeit und bequem

vom Platz aus erfahren?

Der Bernina Express verkehrt von Chur

oder neu auch ab Landquart, Davos und

St. Moritz nach Tirano – und umgekehrt.

Schlag auf Schlag folgt Höhepunkt auf

Höhepunkt: verwirrende Kehrtunnels und

schwindelerregende Viadukte im Albulatal

und in der Valposchiavo oder die faszinierende

Gletscherwelt rund um den

Berninapass. Noch höher hinaus und näher

an das ewige Eis geht es dank dem

neuen Bernina Diavolezza Express. Das

Pauschalangebot ab Landquart oder Davos

entführt die Reisenden in die luftigen

Höhen der Diavolezza auf 2978 m ü. M. –

teuflisch schöne Aussichten garantiert.

Für den passenden Gaumenschmaus zum

Augenschmaus sorgt die Minibar mit regionalen

Snacks oder ein Mittagsausflug

mit lokalen Spezialitäten in Poschiavo

oder Tirano. Zurück geht es mit

dem Bernina Express auf demselben

Weg, oder mit dem Bernina Express Bus

durch das malerische Veltlin nach Lugano

– und von dort im Schnellzugtempo

durch den Gotthard-Basistunnel zurück

in die Deutschschweiz. Alles ist möglich,

bei dieser kompakten Panoramareise

der Superlative.

Die Fahrt im Bernina Express ist buchbar

unter www.rhb.ch/berninaexpress,

an jedem bedienten Bahnhof und beim

Railservice. (railservice@rhb.ch/

Tel +41 (0)81 288 65 65).

6


Glacier Express –

Der langsamste Schnellzug der Welt

Der Glacier Express gehört

zu den Paradezügen der

Rhätischen Bahn (RhB). Die

Fahrt mit dem langsamsten

Schnellzug der Welt führt

von St.Moritz nach Zermatt und ist

ein unvergleichliches Erlebnis. Auf der

achtstündigen Fahrt präsentiert sich

die Bergwelt dreier Kantone von ihrer

eindrücklichsten Seite. Steigen Sie in

die modernen Panoramazüge ein und

lassen Sie sich verzaubern!

Es ist eine Tagesreise durch unberührte

Berglandschaften, mondäne Kurorte,

tiefe Schluchten, liebliche Täler und

malerische Dörfer. Im Panoramawagen

des langsamsten Schnellzugs der Welt

geniessen Sie die besten Aussichten:

Hinauf geht es bis zu den Wolken, tief

hinab bis in die Heimattäler des Rheins

und der Rhone.

Seit 1930 rollt der Expresszug von Ost

nach West, vom Berninamassiv zum Matterhorn

und verbindet die beiden Kurorte

St.Moritz und Zermatt und umgekehrt.

Während der Reise werden auf 291 Schienenkilometern

91 Tunnels durchquert,

291 imposante Brücken traversiert und

1500 Meter Höhenunterschied überwunden.

Und bringt dabei die Zugreisenden

an die schönsten Flecken der Bündner-,

Urner- und Walliser Bergwelt.

Bereits der mondäne Kurort St.Moritz

als Ausgangspunkt ist eine Reise für

sich Wert. Das sonnenverwöhnte Oberengadin

präsentiert sich hier oben in

seiner vollen Pracht. Nach der Durchquerung

des Albulatunnels wartet mit

der UNESCO Welterbestrecke Albula ein

erstes Highlight auf die Zugreisenden.

Die ursprüngliche Landschaft des Albulatals

ist geprägt von tiefen Schluchten,

wilden Gebirgsbächen und imposante

Kunstbauten wie etwa der Landwasserviadukt

oder der Solisviadukt. Durch die

finstere Schinschlucht hinab geht es

Richtung Alpenstadt Chur. Von hier aus

schlängelt sich der Glacier Express gekonnt

durch die zerklüftete Rheinschlucht

Richtung Surselva. Ab Disentis

geht es höher und höher… Behände erklettert

die Bahn Meter um Meter des

Oberalppasses. Auf 2033 Metern angekommen

wird der Blick frei auf den

Oberalpsee. In der Sonne einem Opal

gleich funkelnd, liegt er umgeben von

sattgrünen Wiesen und mächtigen Dreitausendern.

Hier oben am Ufer des Sees

wird die Magie der Bergwelt so richtig

spürbar! Doch weiter südlich lockt bereits

das Wallis mit einer ebenso eindrücklichen

Gebirgslandschaft. So geht

es weiter, Kurve um Kurve, Richtung

Andermatt hinab… Das von landschaftlichen

Gegensätzen geprägte Urner Ursenental

präsentiert sich lieblich und

rauh, karg und blühend zugleich. Der

rauschenden Rohne entlang führt der

Weg weiter durch das Eis und Felssteppen

geprägte Nikolaital, bevor in Zermatt

das eigentliche Wahrzeichen der

Reise wartet: Das Matterhorn!

Die Fahrt im Glacier Express ist buchbar

unter www.rhb.ch/glacierexpress, an jedem

bedienten Bahnhof und beim Railservice

der RhB (railservice@rhb.ch/

Tel +41 (0)81 288 65 65).

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Faszination Bergsommer

im Engadin

Wanderung Muottas Muragl –

Segantini Hütte – Pontresina

Auf den Spuren des berühmten Malers

Giovanni Segantini zu einem der schönsten

Aussichtspunkte des Oberengadins.

Die spektakuläre Fahrt hinauf auf Muottas

Muragl lässt bereits erahnen, was

für ein Panorama zu erwarten ist. »Werde

ich der Natur, die ich male, jene Beleuchtung

zu geben vermögen, die der

Farbe Leben verleiht?« Diese gut markierte

aber zum Teil steile Route führt

trittsichere Bergwanderer von der Bergstation

Muottas Muragl (2456 m ü.M.)

hinauf zu Giovanni Segantinis letzter

Heimat. Auf der Segantinihütte (2731

m ü. M.) geniesst man eine atemberaubende

Aussicht auf die unvergleichliche

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Engadiner Seenlandschaft und auf das

Bernina-Massiv. Nach einer Stärkung

nimmt man den steilen Abstieg entlang

des Klimaweges hinunter zur Alp Languard

in Angriff, von wo aus man mit dem

Sessellift in Kürze in Pontresina eintrifft.

Märchenweg Val Bever

Er geniesst Kultstatus bei kleinen, grossen,

ja sogar bei längst erwachsenen

»Kindern«: Der Märchenweg von Bever

nach Spinas führt auf der rechten Talseite

flussaufwärts und macht Halt an

sechs Stationen. Riesige Skulpturen von

lokalen Künstlern illustrieren Geschichten,

die von Engadiner Autorinnen

geschrieben wurden und in grossfor -

matigen Märchenbüchern an diesen

Rastplätzen nachzulesen sind. Das

geistreiche Erlebnis gibt es übrigens in

fünf Sprachen auch als handliches Buch

zum Kaufen – damit der Urlaub daheim

als Märchen nachklingen kann.

Bernina Tour – Wandern

Strahlend weiss leuchten die Gletscher

des Bernina-Massivs und bilden eines

der schönsten Panoramen der Alpen.

Vor diesem Hintergrund gehen Sie auf

eine einmalige Wanderreise. Sie starten

Ihre Tour im lieblichen Val Poschiavo

mit einem Spaziergang zum nahe gele-

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genen Lago. Danach folgen Sie dem Ruf

des Piz Bernina! Ein kurzer Zwischenstopp

am Pass und dann geht es hoch

zum Berghaus Diavolezza.

Geniessen Sie den Sonnenuntergang

über den Gipfeln des Bernina-Massiv.

Nach dem Besuch bei der schönen Bergfee

auf dem Munt Pers steigen Sie ab in

das idyllische Val da Fain. Nach einer

Tour durch das Val Roseg und einem Abstecher

zum Gletscher von Morteratsch

lassen Sie diese wunderbare Wanderreise

am Ufer des Silser Sees ausklingen.

Bernina Tour - Trailrunning

Hoch nach Diavolezza, durch die Täler

Val da Fain und Roseg und in flottem

Trab hinunter zu den Seen von Sils und

Silvaplana. Bei dieser Trailrunning Tour

rund um die Bernina-Gruppe ist jeder

Kilometer ein wahrer Genuss. Unzählige

Pfade schlängeln sich entlang der Talflanken

und über die Pässe des Engadins.

Hier kommen ambitionierte Läufer

voll auf ihre Kosten und zwischen Bernina-

und Malojapass warten einige der

spektakulärsten Trails der Alpen darauf

entdeckt zu werden.

Seenwanderungen im Engadin

Fast schon kitschig schön: Das Seenplateau

zwischen Maloja und St. Moritz

prägt das Image des Engadiner Wasserreichs.

Es ist Postkartenmotiv, Freizeitparadies

und Lebensraum zu gleich. Die

wunderschönen, tiefblauen Engadiner

Seen können bei einer Seenwanderung

oder bei einem gemütlichen Spaziergang

entdeckt werden. Neben den vier

grossen und bekannten Talseen locken

im Engadin auch verschiedene kleine,

im Wald oder auf dem Berg versteckte

Berg- und Moorseen.

Wanderung Corvatsch –

Hahnensee – St. Moritz

Die einfache, rund drei stündige Wanderung

startet bei der Mittelstation Murtèl

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der Corvatschbahn, die man bequem

mit der Gondel von Surlej erreicht. Der

Weg führt zuerst runter zum Lej da la

Fuorcla, steigt dann ein kurzes Stück

zum Wanderweg hoch, der von der Fuorcla

Surlej kommt. Begleitet von der

schönen Aussicht ins Tal gelangt man

zu einem Aussichtspunkt, wo sich auch

eine Bank zum Ausruhen befindet. Dort

kurz inne zu halten und ins Tal zu blicken

lohnt sich auf jeden Fall. Weiter

geht’s dann steil eine Gröllhalde runter

und durch Moorgebiete zum Restaurant

Hahnensee, welches idyllisch am Moorsee

Lej dals Chöds liegt. Ein Gebiet wo

das Auer- und Birkwild sich paart in der

Balzzeit. Nicht nur kulinarisch, sondern

auch mit einer fantastischen Aussicht

verwöhnt dieser Ort. Es lohnt sich dort

eine Rast zu machen und einfach die

Ruhe zu geniessen und den Lybellen zu

zuschauen. Vom Restaurant Hahnensee

geht es dann steil durch den Wald hinunter,

zuerst auf einem schmalen Weg,

der dann in einen breiten Weg mündet.

Bei der zweiten Abzweigung verlässt

man linkerhand den breiten Weg und

gelangt zum Lej Nair und weiter zum Lej

Marsch. An beiden Seen können die müden

Füsse gebadet werden oder wer

Lust hat, kann auch eine Runde in den

Moorseen schwimmen. Zudem laden

Feuerstellen zu einem wohlverdienten

Picknick ein.

Themenwege im Engadin

Das Wanderparadies Engadin St. Moritz

bietet mit seinen vielfältigen Themenwegen

spannende und interessante

Geschichten und traditionelle Bräuche

der Engadiner Lebensart, wissenswertes

über die archaische Natur sowie

erneuerbare Energie und vieles mehr.

Auf den zahlreichen Wanderungen

können Eltern ihren Sprösslingen aktiv

und spielerisch Wissen vermitteln.

Unsere Themenwege

• Energie und Klima

• Familien Themenwege, Wald- und

Naturlehrpfade

• Kultur-, Kulinarik und Genusswandern

• Edelweiss Bänkli

Engadin St. Moritz Tourismus AG

Via San Gian 30

CH-7500 St. Moritz

T +41 81 830 00 01

F +41 81 830 08 18

allegra@estm.ch

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12


Die Magie der Natur erleben

Es ist die Zeit, an der es auf

den Wanderwegen und Bergspitzen

mucksmäuschenstill

ist. Die Zeit, an der der Tag für

Reh, Fuchs und Uhu zu Ende

geht und sich nur wenige Wanderlustige

aus ihren warmen Betten wagen,

um etwas zu sehen, das von vielen als

»magisch« bezeichnet wird – den Sonnenaufgang.

Es ist im kleinen, zwischen den beiden

Ländern Schweiz und Österreich eingebettete

Fürstentum Liechtenstein, in

dem rekordverdächtige 400 Kilometer

Wanderwege den Staat durchqueren.

Für Wanderer und Biker resultiert daraus

eine Fülle an Wahlmöglichkeiten

von der hochalpinen Bergtour bis zum

beschaulichen Spazierweg für die ganze

Familie.

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Dank der geografischen Lage zwischen

der Talebene des Rheins und den Hochgebirgsregionen

des Rätikons bietet

das Land viel landschaftliche Abwechslung

auf kleinstem Raum. 2169 Höhenmeter

sind es vom tiefsten Punkt dem

Ruggeller Riet bis zum höchsten Gipfel,

dem Grauspitz auf 2599 Meter.

Einige Wanderlustige haben es lieben

gelernt, die Natur auf den Spitzen der

Berge in ihrer Unberührtheit und Stille

zu geniessen. Und zwar dann, wenn sich

kaum eine Menschenseele dort befindet

– beim Morgengrauen. Was gibt es schöneres,

als die ersten Sonnenstrahlen auf

einer Bergspitze einzufangen und die

Magie der Natur in aller Stille zu erleben?

Erkundet man sich bei Wanderliebhabern

aus der Region, ist der Geheimtipp für

eine Sonnenaufgangswanderung klar:

Der Augstenberg. Nicht nur, weil die

2359 Meter hohe Bergspitze einen atemberaubenden

Ausblick auf den Sonnenaufgang

garantiert. Sondern auch, weil

nach dem ersten Höhepunkt noch

zahlreiche weitere kommen. Der Augstenberg

ist Teil des Fürstin-Gina- Rundwanderwegs,

den zarte Blumen am

Wegrand,und weitere Gipfelerlebnisse zu

einem einmaligen Naturerlebnis machen.

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Unsere Geheimtipps für den

Sonnenauf- und Untergang

Sonnenaufgang

Alpspitz, 1997 m ü.M. – der Gemütliche

Ab dem Parkplatz Gaflei ist der Alpspitz

über die Alp Bargälla in knapp einer Stunde

erreicht und bietet ein herrlicher Rundumblick

am ältesten Gipfelkreuz Liechtenstein.

Der Rückweg kann über den bereits

bekannten Weg – oder aber über den legendären

Fürstensteig erfolgen.

Naafkopf, 2570 m ü.M. –

der Drei-Länder-Gipfel

Ausgehend von der Pfälzerhütte führt der

rund einstündige Aufstieg zum Naafkopf

auf 2570 Meter über Meer. Belohnt wird

man mit einem unvergesslichen Sonnenaufgang.

Auf dem Naafkopf vereinen sich

die Grenzen von Österreich, der Schweiz

und Liechtenstein. Mit etwas Glück ist auch

Steinwild zu sehen.

Sonnenuntergang

Gafadurahütte, 1428 m ü.M. –

für Geniesser

Die Gafadurahütte des Liechtensteiner Alpenvereins

liegt hoch über dem Rheintal

(1428 m) oberhalb der Gemeinde Planken.

Von dort aus können anspruchsvolle und

ausgedehnte Wanderungen unternommen

werden. Abends wird der knapp einstündige

Aufstieg mit einem Sonnenuntergang

über dem Rheintal und kulinarischen Köstlichkeiten

belohnt.

Rappenstein, 2222 m ü.M. –

mit Rundumblick

Der Gratweg führt durch beeindruckende

Landschaftskulissen auf den Rappenstein

(2222 m), auf dessen Gipfel ein mächtiges

Kreuz trohnt. Von hier aus taucht die untergehende

Sonne alle Berge der Liechtensteiner

Alpen, den Alpstein und an guten

Tagen auch der Bodensee sichtbar in warmes

Rot.

Passende Angebote

Fürstliches Wandervergnügen

23.–29. Juni / 14.–20. Juli /

25.–31. August / 15.–21. September

Entdecken Sie das Fürstentum Liechtenstein

in all seinen unterschiedlichen Facetten.

Von den Ebenen des Rheintals bis

hinauf zu den Felsgipfeln des Rhätikon.

Dazu gehört das Ruggeller Riet im Norden

des Landes ebenso wie der historische

Höhenweg oder eine genussvolle Tour im

Süden. Ein besonderes Highlight sind die

Wanderungen im Berggebiet, die immer

wieder zu Grenzgängen zu unseren Österreichischen

oder Schweizer Nachbarn

werden.

Weitere Informationen zum Sommer in

Liechtenstein: www.tourismus.li/hoitina

www.alpin-aktuell.com 15


Auf Schusters Rappen

Geschichte erleben

Neuartige App sorgt im Fürstentum

Liechtenstein für Wandererfahrung

der besonderen Art

(epr) »Klein, aber oho«: Dies ist eine

durchaus treffende Beschreibung des

Fürstentums Liechtenstein. Das räumlich

gesehen eher kleine Land hat nämlich

geschichtlich betrachtet so einiges

zu bieten. Ab Mai 2019 lässt sich das nun

nicht mehr nur theoretisch nachlesen,

sondern auch ganz lebendig erwandern.

»Wir machen uns mit den Erfahrungen

von gestern gemeinsam auf den Weg in

die Zukunft«, so lautet der Leitgedanke

des Jubiläumsjahres 2019, in dem Liechtenstein

seinen 300. Geburtstag feiert.

Im Liechtenstein-Weg findet dieser Gedanke

seine praktische Umsetzung. Er

führt über ein bereits bestehendes Wegenetz

sowie durch alle elf Gemeinden

des Kleinstaates und hat eine Länge von

rund 75 Kilometern. Das Besondere: Der

Weg verbindet nicht nur die schönsten

und spannendsten Orte des Landes, sondern

erzählt gleichzeitig die Geschichte

des Fürstentums mit Hilfe einer neuartigen

App. »Wo sonst kann man innerhalb

von wenigen Tagen ein ganzes Land er-

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wandern und dabei seine 300-jährige

Geschichte kennenlernen?«, fragt Martin

Knöpfel, der Projektleiter des Weges.

Der Liechtenstein-Weg wird am 26. Mai

offiziell eröffnet und gleichzeitig die sogenannte

LIstory App lanciert. Sie führt

den Benutzer von einem Point of Interest

(POI) zum nächsten und gibt damit

den Verlauf der Wanderung vor. Um die

historischen Stätten und Ereignisse digital

erlebnisorientiert zu präsentieren,

verwendet die App Augmented-Reality-Inhalte.

So fühlen sich Jung und Alt

gleichermaßen angesprochen. Der Einstieg

in den Liechtenstein-Weg ist in jeder

Gemeinde möglich und auch die

Gangrichtung – von Norden nach Süden

oder umgekehrt – kann variiert werden.

Aufgrund der Streckenlänge ist eine Unterteilung

in mehrere Etappen vorgesehen.

Die LIstory App hilft entscheidend

dabei, die facettenreiche Geschichte

Liechtensteins zum Leben zu erwecken

und lädt ausländische Gäste ebenso wie

die eigene Bevölkerung dazu ein, das

Fürstentum – auf Schusters Rappen – im

Gestern, Heute und Morgen zu erleben.

Aber auch ohne die App lassen sich die

Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten

des Liechtenstein-Weges dank guter,

konventioneller Beschilderung genießen.

Weitere Informationen sowie alle

Termine des Jubiläumsjahres gibt es

unter www.tourismus.li.

Die App LIstory kann ab dem 22. Mai

2019 kostenlos im App Store und auf

Google Play heruntergeladen werden

Angebote auf dem

Liechtenstein-Weg

Natur trifft Geschmack

• 3 Tage / 2 Übernachtungen im

3-Sterne Hotel

• 2 Abendessen (traditionell u. gourmet)

• 1 Weindegustation

• Erlebnispass inkl. kostenlosem ÖV

• Kartenmaterial / App

• Ab CHF 299.– pro Person

Dem Fürstentum auf der Spur

• 6 Tage – 5 Nächte im 3-Sterne Hotel

inkl. Halbpension

• Begrüssungsapéro und Einführung

• Gepäcktransport

• Tägliche Marschverpflegung inkl.

Getränke

• Erlebnispass inkl. kostenlosem ÖV

• Kartenmaterial / App

Weitere Angebote und Informationen:

www.liechtensteinweg.li

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Intensiviere dein Workout

Nutze die Vorzüge von Intervalltraining

Du kommst deinem gewünschten Ziel

nur mit kleinen Schritten näher, kannst

aber auch nicht mehr Zeit investieren?

Dann solltest du neue Reize während

deines Workouts setzen – mit wechselnden

Intensitäten.

Das sogenannte Intervalltraining lässt

sich beliebig in jede deiner Fitnessroutinen

einbinden. Dabei fördert es neben

deiner Ausdauer und Leistung zugleich

deine Geschwindigkeit, die Sauerstoffzufuhr

und sogar den Fettabbau – letzteren

sogar um bis zu 36 %! Das liegt daran,

dass der Nachbrenneffekt dieses Trainings

besonders stark ist.

Um diesen Nachbrenneffekt zu erzielen,

ist es entscheidend, den strikten

Wechsel zwischen intensiven, kurzen

Belastungsphasen und ebenso kurzen

Erholungsphasen einzuhalten. Durch

diese Trainingsart benötigt dein Körper

mehr Zeit, um wieder in den Normalzustand

herunterzufahren. Dieser

Vorgang führt zum gewünschten, erhöhten

Energieverbrauch.

Das Praktische: Alles, was du für ein erfolgreiches

Intervalltraining benötigst,

ist eine gute Grundfitness, um die verschiedenen

Intensitäten durchführen zu

können. Eine beliebte Form des Intervalltrainings

ist zum Beispiel das sogenannte

HIIT (High Intensity Intervall Training).

Hierbei liegt der Fokus auf einem ebenso

kurzen wie intensiven Training.

Beachte einfach

folgende Tipps bei

dieser Trainingsform:

1. Wärme dich ordentlich auf.

2. Halte die Belastungsphasen mindestens

20 Sekunden durch.

3. Steigere die Belastungsphasen auf

maximal 60 Sekunden.

4. Nimm dir als Einsteiger 1,5–3 Minuten

für die Erholungsphase.

5. Reduziere die Erholungsphase danach

auf maximal 90 Sekunden.

6. Mache mit jedem Training neue

Fortschritte und spüre schon bald erste

Erfolge!


© Montafon Tourismus GmbH, Schruns - Stefan Kothner

© Montafon Tourismus GmbH, Schruns - Stefan Kothner

Wiegensee, © Montafon Tourismus GmbH, Schruns - Stefan Kothner

Eine Reise in die Zukunft

Mystische Momente im Europaschutzgebiet Wiegensee

Gerlinde Manz-Christ ist Wanderführerin

– und »Naturdiplomatin«. Was bedeutet

diese Bezeichnung? »Ich vermittle auf

spannende und spielerische Weise Wissen

über die Besonderheiten von speziellen

Lebensräumen. Dabei zeige ich

Möglichkeiten auf, wie der Mensch in

der Natur wieder Kraft und Gelassenheit

für den Alltag tanken kann.«

Nach vielen Jahren im diplomatischen

Dienst setzt sie diesen Ansatz auch bei

einer Tour ins Natura-2000-Gebiet Wiegensee

oberhalb von Partenen um. Den

Wiegensee auf rund 1900 Metern Seehöhe

haben Pflanzen aufgestaut, nicht Menschen.

Damit ist er der älteste Stausee im

Montafon – und eine unberührte Moorlandschaft,

die besonders dann eine geradezu

mystische Wirkung entfaltet,

wenn einmal nicht die Sonne scheint.

Steinadler und Wanderfalke

Der Name des Wiegensees leitet sich

von seiner Topographie ab. »Er liegt

zwischen zwei Abhängen in einer Mulde,

der sogenannten Wiege«, erklärt Gerlinde.

Am Wiegensee wird die natürliche

Verlandung eines flachen, alpinen Sees

sehr anschaulich: Er beginnt zuzuwachsen,

das Seebecken füllt sich – der See

wird immer mehr zu Land. Von der Seite

wächst bereits Schwingrasen auf den

Wiegensee: »Da dieser Schwingrasen

nicht mit dem Boden des Gewässers

verbunden ist, schwingt er, wenn man

darauf tritt.« So reizvoll so ein Schritt

scheinen mag – er ist strengstens verboten.

Das Betreten des Schwingrasens

würde die sensible Pflanzendecke zerstören.

Einen danebenliegenden Weiher

füllen Pflanzen fast vollständig aus, ein

weiterer Weiher ist bereits komplett

verlandet. Als »Reise in die Zukunft«

fasst die Naturführerin diese Eindrücke

zusammen. So ist diese Tour in ihren

Augen mehr als eine schöne Wanderung

durch wunderbare Landschaft. Das liegt

an diesem einzigartigen Lebensraum,

zu dem auch das umgebende Verwall –

ein weiteres Natura-2000-Gebiet – zählt.

Es ist ein Vogelschutzgebiet, in dem die

Teilnehmer dieser BergePLUS-Tour

Steinadler und Wanderfalken sichten

können.

Abwechslung garantiert

Zur Tour: Den größten Teil des Anstiegs

überwinden die Wanderer mit Unterstützung

der Tafamuntbahn. Von der

Bergstation führt der Weg stetig bergauf

bis zum Wiegensee. In leichtem Auf

und Ab geht es weiter zur Alpe Verbella

– auch dank des herrlichen Panoramas

ein idealer Ort, um eine Pause mit Jause

einzulegen: Der Montafoner Sura Kees

beispielsweise ist vorzüglich. Über einen

steilen Weg durch alpine Rasen und

urtümlichen Bergwald erreichen die

Teilnehmer Ganifer und schließlich Partenen.

Auf diesem Weg fällt erneut der

Blick auf einen beeindruckenden künstlichen

Stausee, nämlich Kops mit seiner

geschwungenen Staumauer. »Der Abstieg

von 1000 Höhenmetern verlangt

etwas Kondition«, berichtet Gerlinde,

»Du wirst aber durch die sehr abwechslungsreiche

Landschaft mehr als entschädigt.«

Montafon Tourismus GmbH

6780 Schruns/Vorarlberg

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© Andreas Meyer - WOM Medien

Mit Motor-Unterstützung auf Singletrail-Tour

rund um den Itonskopf

Mit vollen Akkus zurück im Tal – oder – Hoch hinaus mit dem E-Bike

Schruns, kurz vor zehn Uhr. Das Wetter

könnte nicht besser sein: strahlend blauer

Himmel, angenehme 20 Grad. Drei

Teilnehmer bringt BergePLUS-Bikeguide

Christoph Wald bereits aus St. Gallenkirch

mit zum Treffpunkt beim Tourismusbüro,

wo ich mit Willi warte. Den 62

Jahre alten deutschen Versicherungskaufmann

hat nach einer kurzen Testfahrt

bei Freunden die E-Bike-Neugier

gepackt. »Nun spiele ich mit dem Gedanken,

mir selbst eins zu kaufen«, erzählt

er. Bevor wir auf die Räder steigen, erklärt

uns Christoph, was heute vor uns

liegt. Wir fahren bis auf 1800 Meter Seehöhe,

bevor uns das Zuckerl dieser Tour

erwartet: der aufregende und aussichtsreiche

Singletrail zurück ins Tal.

Mitten in der Natur

Vier Modi, von »Eco« bis »Turbo«, stehen

bei unseren E-Bikes zur Auswahl.

Mit Stufe 2 (»Tour«) geht die erste Etappe

entspannt über die Fahrstraße hinauf

nach Bartholomäberg. Schon hier,

auf dem »Sonnenbalkon des Montafon«,

fällt der Blick bis weit ins Rätikon mit

den Drei Türmen und der Zimba – ein

herrliches Panorama, das uns begleitet.

Es kommen uns kaum mehr Autos entgegen.

Nach dem Alpengasthaus Rellseck

führt der Weg über Schotter bis zur

Alpe Latons. Die Kuhglocken läuten, die

Murmeltiere pfeifen, während wir ein

Brot mit frischem Montafoner Sura Kees

dort probieren, wo Senn Christoph gemeinsam

mit seiner Frau Magdalena

diesen typischen Käse aus der Region

produziert. Dazu ein Glas Buttermilch

oder Holundersaft – so stärken wir uns

für das Finale der Tour. Alplegi, der

höchste Punkt, liegt bereits hinter, doch

der fahrtechnisch anspruchsvollste Teil

noch vor uns.

Panorama satt

Christoph gibt uns praktische Tipps, wie

wir die steile Abfahrt mit einigen Geröll-Passagen

gut bewältigen. Dazu machen

wir kurze Vorübungen. Der Weg ist

so schmal, dass nur ein Bike auf ihm

Platz hat, daher der Name »Singletrail«.

Beim nächsten Streckenteil rund um

den Itonskopf schieben wir die meiste

Zeit unsere Räder. Zurück auf dem Sattel

geht es zunächst über einige ruppige

Stellen mit Wurzeln, bevor ein entspannt

zu fahrender Singletrail-Abschnitt

folgt.

Über den Fritzensee und die Autostraße

fahren wir zurück und genießen dabei

die fantastische Sicht auf die Rätikon-Gipfel.

»Das Besondere an dieser

Strecke ist für mich, dass sie weit weg

vom Schuss ist«, sagt Christoph. Unterwegs

gibt es keine Möglichkeit, die

Rad-Akkus zu tauschen. Dafür haben wir

bei dieser Tour unsere persönlichen

Akkus bestens aufgeladen.

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© Montafon Tourismus GmbH, Schruns - Philipp Steurer © Montafon Tourismus GmbH, Schruns - Philipp Steurer

Neuer Klettersteig auf die Madrisella

Sportliche Herausforderung mit traumhaftem Panorama

im Nova-Gebiet

Geschafft! Auf knapp 2500 Metern Seehöhe

ist der Ausblick erhebend – erst

recht, wenn man den Gipfel der Madrisella

über den Nordhang erreicht hat.

Auf dieser Seite präsentiert sich der

Berg kantig, majestätisch. In der Tiefe

liegt gut erkennbar das Novatal.

Seit dem vergangenen Sommer führt ein

neuer Klettersteig des Schwierigkeitsgrads

C/D auf die Madrisella. Die beiden

staatlich geprüften Bergführer Martin

Marinac und Manfred Sprung hatten nur

anderthalb Monate Zeit, ihn anzulegen.

Erst Mitte Mai war der letzte Schnee geschmolzen,

Ende Juni nahmen die Bergbahnen

wieder ihren Betrieb auf. Bis dahin

sollte das Projekt abgeschlossen

sein. Keine einfache Aufgabe, zumal das

Gelände sehr steil ist und die Route stolze

450 Höhenmeter überwindet.

Ein echtes Schmuckstück

Der Aufwand war mit rund 500 Arbeitsstunden

entsprechend hoch – doch er

hat sich gelohnt, wie die Rückmeldungen

aus der Kletterszene zeigen. Einschätzungen

wie zum Beispiel »einer

der schönsten Klettersteige in ganz

Vorarlberg« hat Manfred immer wieder

gehört. Für ihn liegt das Besondere dieses

Bergabenteuers auch im Material,

dem sogenannten Gneisfels: »Er ist absolut

waagrecht geschichtet und mit

diesen ebenen Tritten sehr gut zu klettern.«

Senkrecht in die Höhe

Die beste Option, diesen Leckerbissen

für Kletterfreunde zu erleben, führt –

bei trockenem Wetter – als Rundtour

von der Bergstation der Versettla Bahnüber

die Alpe Nova bis zum Einstieg

beim Seressee. Mit etwas Glück lässt

sich hier ein Murmeltier blicken. Die

größte Kletter-Herausforderung ist die

150 Meter hohe vertikale Wand. Nach

dem Ausstieg sind es nur noch fünf Minuten

bis zum Gipfel. Fünf bis sechs

Stunden dauert die gesamte Tour, zwei

bis zweieinhalb Stunden der Hauptteil

am Kletterseil. Viel Spaß dabei!

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Veranstaltungen im Montafon

Diesen Sommer verwandelt sich das Montafon einmal mehr zum Schauplatz handverlesener

Veranstaltungen an authentischen Orten.

Montafon Arlberg Marathon

powered by Sparkasse

29. Juni 2019 // SILBERTAL und ST. ANTON AM ARLBERG

© Montafon Tourismus GmbH, Schruns - Stefan Kothner

Silvretta Classic

Rallye Montafon

04. Juli bis 6. Juli 2019 // MONTAFON

© Motor Presse Stuttgart

Montafoner Sagenfestspiele –

Peppino der Alpenmagier

20. Juli bis 24. August 2019 // SILBERTAL

© Markus, Ewald Netzer

M 3 Montafon Mountainbike Marathon

– Von Genuss bis extrem

26. und 27. Juli 2019 // MONTAFON

© Montafon Tourismus GmbH, Schruns - Andreas Haller

Montafoner Resonanzen – Festival

versetzt Tal in Schwingung

01. August bis 08. September 2019 // MONTAFON

© Montafon Tourismus GmbH, Schruns - Andreas Haller

septimo 2019 –

Kulinarik.Kultur.Kunst

01. September bis 30. September 2019 // MONTAFON

© Montafon Tourismus GmbH, Schruns - Friedrich Juen

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Haldensee, © Achiam Meurer

Ein Hochtal wie gemacht für

Wanderer, Sportler und Genießer

Das Tannheimer Tal glänzt mit vielseitigen Freizeitangeboten

Nicht umsonst zählt das Tannheimer Tal

zu den beliebtesten Wanderlandschaften

Österreichs. Neben einem atemberaubenden

Panorama und idyllischen

Bergseen warten zahlreiche Wanderwege

auf drei Ebenen sowie die unverwechselbare

Tiroler Natur darauf, erkundet

zu werden. Ein besonderes

Merkmal der Region ist das Wandern auf

drei Ebenen. Während in der ersten Ebene

entspannte Spaziergänge von Ort zu

Ort im Fokus stehen, begeistert die

Zweite mit eindrucksvollen Aussichten

und unberührter alpiner Natur. Anspruchsvolle

Routen und spannende

Klettersteige ziehen die Besucher der

dritten Ebene in ihren Bann. Im Tannheimer

Tal wartet eine Vielzahl solcher

Wanderungen. Ob Hand in Hand oder mit

dem Kinderwagen – entspannt geht es

auf malerischen Wegen von Dorf zu

Dorf. Nach einem ausgedehnten Spaziergang

rufen zahlreiche Gasthöfe zur

wohlverdienten Einkehr. Mit typischen

Tiroler Schmankerln direkt aus der Region

kehren die Lebensgeister schnell

zurück und die gemütliche Talwanderung

kann weitergehen. Ein einmaliges

Ausflugsziel ist der bezaubernde Vilsalpsee,

der nur vier Kilometer von Tannheim

entfernt liegt. Wem der Marsch

entlang des leuchtend blauen Juwels

schon Höhentraining genug war, kann

jederzeit umkehren.

Wie abwechslungsreich das Tannheimer

Tal ist, zeigen die vielen Themenwanderwege.

Für jedes Alter, jeden Anspruch

und jeden Geschmack findet sich

im Hochtal die passende Route. Dabei

reicht das Angebot von den informationsreichen

Strecken 9erlebnisweg und

GEOpfad zu atemberaubend schönen,

wie am Gamskopf mit Panorama-Informator.

Spirituell wird es auf den verschiedenen

Etappen des Jakobswegs

und des Vater unser Wegs, kulturell und

künstlerisch auf dem Buchstabenweg in

Jungholz oder unterhaltsam beim Rollenspiel

auf dem Schmugglersteig.

Erstklassige Sportangebote

Genau diese Kombination ist es auch, die

das Hochtal für Spitzen- und Hobbysportler

so einzigartig macht. Vom Läufer und

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Vilsalpsee, © Achiam Meurer

© Achiam Meurer © Achiam Meurer © Dominik Berchtold

Trailrunner bis hin zum Rennradfahrer

findet jeder sein Terrain zum Trainieren

und die passende Veranstaltung dazu.

Bei den TRAIL-DAYS mit LEKI-Experte Peter

Schlickenrieder vom 22. bis 25. Mai

2019 warten auf Trailrunning-Anfänger

sowie Profis ein bunter Mix aus geführten

Läufen und Workshops. Den krönenden

Abschluss bildet beim SEEN-LAUF

am 25. Mai der TRAIL-RUN mit 30 Kilometern

und 1500 Höhenmetern.

Erstklassige Voraussetzungen warten

auch auf Radsportler. Ex-Profi Marcel

Wüst ist ein weiterer Spitzensportler,

der das Tannheimer Tal wie seine Westentasche

kennt. Das ist kein Zufall,

denn das Hochtal ist eine der Topdestinationen

in den Alpen für Radsportler.

Richtung Allgäuer Alpen, Lechtal und

Arlberg eröffnen sich 22 Rennradtouren

auf insgesamt 2500 Kilometern. Die

Rennradwochen von 8. bis 15. Juni

(Pfingsten) und 1. bis 6. Juli (Rad-Marathon)

sind die ideale Gelegenheit, um

sich ein paar wertvolle Tipps vom Experten

zu holen. Bei den gemeinsamen Ausfahrten

in vier verschiedenen Leistungsgruppen

gibt Wüst neben dem

mehrfachen Österreich-Rundfahrt-Gewinner

Gerrit Glomser sein Wissen weiter.

Höhepunkt der Rennrad-Saison ist

der RAD-MARATHON, der am 7. Juli 2019

stattfindet. Beim 10-Jahre-Jubiläum im

vergangenen Jahr waren erstmals über

2000 Teilnehmer am Start. Zusammen

mit den bewährten Strecken über 131 Km

und 930 Hm, der Variante mit 92 Km und

690 Hm und der neuen 58 Km und 400

Hm sowie der Königsdisziplin mit 220

Km und 3500 Hm sorgen die Organisatoren

für ein noch breiteres Angebot und

noch mehr Glücksgefühle im Ziel.

Kontakt:

Tourismusverband Tannheimer Tal

Vilsalpseestraße 1

6675 Tannheim/Tirol

T. + 43 5675/6220-0

info@tannheimertal.com

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Wanderparadies

Naturparkregion Reutte

Schritt für Schritt die Natur erkunden,

zur Ruhe kommen und genießen. Verschiedenste

Wanderrouten, von der

Familienwanderung bis zur Gipfelwanderung,

können Sie in der Bergwelt

der Naturparkregion Reutte erkunden.

Auf den zahlreichen Almen und Hütten

werden Sie mit traditionellen Köstlichkeiten

verwöhnt. Die Reuttener Seilbahnen

befördern Sie in acht Minuten

zur Bergstation des Hahnenkamms. Hier

erwar-ten Sie nicht nur ein wunderschöner

Ausblick über den Talkessel, sondern

auch verschiedene familienfreundliche

Wanderrouten zu den Almen. Außerdem

gibt es für Gipfelstürmer am Hahnenkamm

spannende Routen. Natürlich gibt

es auch viele urige Almen, die Sie vom

Tal aus erwandern können. Ebenso der

Lechweg ist ein absolutes Highlight für

Naturliebhaber. Den letzten Wildfluss

Europas kann man wunderbar in Etappen

erwandern. Öffentliche Verkehrsmittel

bringen Sie entlang des 125 Kilometer

langen Weitwanderwegs bequem zu

den Ausgangspunkten. Wer ein bisschen

Adrenalin verspüren möchte, ist auf der

highline179 richtig. Die 406 Meter lange

Fußgängerhängebrücke in 114 Meter

Höhe in der Burgenwelt Ehrenberg ist ein

besonderes Highlight in der Region. Ein

Besuch der Burgruinen und des Museums

runden einen Ausflug perfekt ab. Auch

eine Naturausstellung über den Lech, ein

Restaurant und einen Erlebnisspielplatz

finden Sie in der Burgenwelt. Seit April

2019 kann der Weg vom Besucherzentrum

in der Klause zur Ruine Ehrenberg

mit dem neu errichteten Schrägaufzug

Ehrenberg Liner problemlos abgekürzt

werden. Verschiedene glasklare Badeseen

laden nach einem erlebnisreichen

Wandertag ein, sich abzukühlen und zu

schwimmen. Oder Sie lassen den Tag entspannt

im großzügigen Saunaparadies

der Alpentherme Ehrenberg ausklingen.

Auch für Kinder bietet die Alpentherme

im Badebereich viel Platz zum Toben

und zum Schwimmen. Mit der Gästekarte

der Naturparkregion Reutte erhalten

Sie viele attraktive Ermäßigungen, wie

zum Beispiel in der Alpentherme oder

bei den Reuttener Seilbahnen. Weitere

Informationen finden Sie auf unserer

Website www.reutte.tirol oder lassen

Sie sich telefonisch von unseren Mitarbeitern

beraten.

Weitere Informationen

Naturparkregion Reutte

Untermarkt 34

6600 Reutte

www.reutte.tirol | info@reutte.com

+43 5672 62336

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© danielzangerl.com

Berge zum Erleben –

SERFAUS-FISS-LADIS / TIROL

Ein Theater der Sommer-Träume präsentiert die Ferienregion

Serfaus-Fiss-Ladis auf dem sonnigen Hochplateau in 1200 bis

1400 Meter über dem oberen Tiroler Inntal.

Nicht nur diese bevorzugte Lage, sondern das gesamte Urlaubsangebot

ist einzigartig – vielleicht sogar das vielfältigste und

qualitativ beste in ganz Tirol.

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SERFAUS-FISS-LADIS

– Theater der Sommer-Träume

Die sonnige Tiroler Urlaubsregion

bietet für Familien und

Genießer vielfältige Themenwanderwegen,

fantasievolle

Erlebnis- und Spielwelten

gepaart mit fantastischen Ausblicken

in die umliegende Bergwelt.

Langsam beginnt die aufgehende Sonne

das Hochplateau von Serfaus-Fiss-Ladis

zu erhellen und taucht das umliegende

Bergpanorama in ein magisches Licht.

Soweit das Auge reicht, schweift der

Blick über die Berggipfel. Dank der Höhe

von 1200 bis 1400 Meter wird das Hochplateau

von der Sonne bevorzugt: So

zählen Serfaus, Fiss und Ladis zu den

sonnigsten Orten in Tirol. Diese prädestinierte

Lage zwischen Himmel und Bergen

macht die Region zu einer überdimensionalen

Aussichtsplattform – zu einem

wahren Theater der Sommer-Träume mit

außergewöhnlichen Urlaubsangeboten.

Angefangen beim Wandern, erlebt man

auf dem Six Senses – Genusserlebnisweg

der Sinne in Serfaus die Natur von

seiner sinnlichen Seite. An insgesamt

24 Stationen warten rätselhafte Phänomene

und Naturschauspiele darauf, bestaunt

zu werden. Auf dem Fisser Kraftund

Sinnesweg hingegen verlässt sich

der Wanderer ganz auf seine innere

Stimme. Fünf sogenannte Kraftorte laden

zum Verweilen und Auftanken ein,

während im kleinsten Ort der Region – in

Ladis, die mystische Natur im Fokus

steht. Im Wodepark, benannt nach dem

Riesen, fühlen sich sogar Erwachsene

wie Zwerge: verzauberte Ameisen, Regenwürmer

und Fliegenpilze kreuzen

den Weg der Wanderer im Riesen-Abenteuerland

und machen den Perspektiv-Wechsel

umso verblüffender und das

Familienwandern spannend.

Viel erleben mit der Super. Sommer.

Card.

Viele Urlaube nehmen den Wanderbus,

der zwischen den drei Orten verkehrt

und die Bergbahnen der Ferienregion

gerne in Anspruch. Zumal diese Mobilität

kostenfrei ist – dank der Super.

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Sommer. Card.. Bereits ab der ersten

Übernachtung in Serfaus-Fiss-Ladis erhält

jeder Gast von seinem Gastgeber

diese Karte ausgehändigt. Und so klein

die Super. Sommer. Card. optisch wirkt,

so reichhaltig ist ihr Paket an Inklusivleistungen.

Zum Beispiel profitieren

davon die jungen Gäste, die entlang der

»Abenteuerberge« knifflige Rätsel zu

lösen haben. Dafür werden sie mit einem

Sticker-Rätselblock ausgestattet

– und los geht’s, um die Geheimnisse

auf den Themenwegen zu lösen. Auch

im Wasserspielpark »Murmliwasser« in

Serfaus an der Mittelstation der Komperdellbahn

sowie im Sommer-Funpark

Fiss auf der Möseralm sind viele Attraktionen

wie z. B. Bertas Luftrutsche, der

Slackline-Park oder der Streichelzoo in

der Inklusivkarte enthalten.

Bergerlebnis mit viel Spaß für die ganze

Familie

Richtig Action ist beim Fisser Flieger angesagt,

einer drachenähnlichen Konstruktion,

die über die Almwiesen nahe der

Möseralm in Fiss schwebt. Jeweils vier

Passagiere werden mit Gurten im »Flieger«

gesichert und hinauf zum Start gezogen.

Dann heißt es, Ohren anlegen,

denn hinunter geht‘s doppelt so schnell.

Bis zu 80 km/h erreicht das Fluggerät,

das bis zu 47 Meter hoch über den Berghang

saust und ein atemberaubendes

Fluggefühl vermittelt. Ein kräftiger Adrenalin-Schub

ist beim Skyswing garantiert.

Die Riesenschaukel bietet bis zu

acht Personen gleichzeitig Platz und ist

in drei verschiedenen Leveln befahrbar –

von leichtem Schaukeln bis hin zum kompletten

Überschlag. Eltern, die sich gerne

mal eine kleine Auszeit von ihren Sprösslingen

gönnen wollen, wissen ihre Kinder

im Murmli-Club Serfaus und dem Mini&Maxi

Club Fiss-Ladis bestens versorgt.

Hier erleben die 3- bis 15-Jährigen an fünf

Tagen der Woche spannende Ausflüge

und viele Abenteuer mit den geschulten

Erlebnispädagogen der Region.

Ein Erlebnis der musikalischen Art ist

»Mounds – das Musikfestival für die ganze

Familie« vom 14. bis 19. Juli 2019. In

den sechs Tagen finden täglich zahlreiche

Konzerte und Workshops statt. Dabei

steht der Spaß am Rhythmus, Gesang,

Tanz und den Instrumenten im

Mittelpunkt und die Kleinen werden zum

Mitmachen animiert. Neben Markus Becker,

Tom der Trommler und den Heavysaurus

tritt auch Stefanie Heinzmann,

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ekannt aus Stefan Raabs Casting-Show,

auf. Detaillierte Infos findet man unter:

www.mounds.at.

Das »Meer« am Berg

Ein Highlight ist der Erlebnispark Hög

am Alpkopf in Serfaus. Auf einer weiten

Hochfläche, umgeben von einem märchenhaften

Wald, glitzert der Högsee

mit dem Restaurant Seealm Hög. Rund

herum laden Wohlfühlstationen und Badestege

mit bequemen Liegen zum Verweilen,

Sonnenbaden und Träumen ein.

Die passende Erfrischung liefert der

Högsee: Stand-up-Paddeln, Flößerparcours,

Ruder- oder Tretbootverleih,

eine schwimmende Insel und für die

kleinsten Urlauber wartet ein eigener

Flachwasserbereich zum Planschen.

Für rasantere Abenteuer sorgt die

Ganzjahresrodelbahn Familien Coaster

Schneisenfeger. Auf der 1,5 Kilometer

langen Talfahrt durch Wald und Wiesen

warten atemberaubende Kurven und

Jumps, spektakuläre Kreisel, Wellen

und ein Tempo von bis zu 40 km/h!

Ebenfalls familienkompatibel ist der Bikepark

Serfaus-Fiss-Ladis, der zur Community

der »European Leading Bikeparks«

gehört. Hier kommen nicht nur

die Profis auf ihre Kosten – das Areal ist

ein echtes Bike-Erlebnis für die ganze Familie.

Durch Strecken und Trails in unterschiedlichen

Schwierigkeitsstufen bietet

der Bikepark jedem, vom Einsteiger bis

zum Crack, das passsende Übungsrevier.

Wer auf zwei Rädern noch mehr von der

Region entdecken möchte, wagt sich auf

einen der sechs Singletrails in Serfaus-Fiss-Ladis.

In der Schwierigkeitsstufen

grün warten der Alpkopftrail, in blau

der Scheidtrail, der Högtrail und der Zirbentrail

darauf befahren zu werden. Wer

es holpriger mag, kann auf dem Flüstertrail

oder auf dem Frommestrail sein

Fahrkönnen und Balancekünste auf die

Probe stellen. Weitere Infos finden sich

unter: www.bike-sfl.at.

Wenn der Wettergott einmal schmollen

sollte und durch die Himmelspforte einige

Wassertropfen auf seine Jünger

sendet, muss in Serfaus-Fiss-Ladis

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nicht Trübsal geblasen werden. Die Indoor

Arena in Fiss und die Indoor

Spiel- & Kletterwelt PlayIN in Serfaus

haben da schließlich noch ein Wörtchen

mitzureden. Bei den Kindern und

Jugendlichen zählt das Kletter- und

Spieleparadies an der Talstation der

Komperdellbahn zu den absoluten Favoriten.

Kein Wunder, kann die Anlage

doch mit Boulder-Raum, Kletterhalle,

Softplay-Anlage u.v.m. aufwarten.

Kulinarische Highlights

Serfaus-Fiss-Ladis bietet eine Vielzahl

gastronomischer Erlebnisse: mitten in

den Bergen, an und auf den Bergen. Ein

feines Highlight beispielsweise ist die

individuelle Kulinarik-Wanderung. Je

nach Gusto und individueller Wanderlust

wählt der Urlaubsgast die Reihenfolge

von drei kulinarischen Einkehrstationen

aus – für Apéritif und Vorspeise,

Suppe und Hauptgang sowie für das

Dessert. Einen Genuss-Tipp der besonderen

Art hält die Region in Fiss bereit.

Wo sonst kann man schon auf 2600 Metern

Höhe mit einem Glas Champagner

den Bergen zuprosten? Der einzigartige,

verspiegelte Crystal Cube thront

am Zwölferkopf. Das kleine Restaurant

mit einem 360-Grad-Rundum-Bergblick

bietet für bis zu acht Personen exklusive

Gaumenfreuden.

Wer echte Tradition gepaart mit kulinarischen

Genüssen erleben möchte, der

sollte auch in der späteren Jahreszeit

– im Herbst – einen Abstecher auf das

Hochplateau planen: zum Genussherbst

2019. Vom 8. September bis zum 20. Oktober

steht Serfaus-Fiss-Ladis unter

dem Motto »Wald« und bietet gastronomische

Besonderheiten. Täglich steht

ein anderes Schmankerl rund um alles,

was im Wald wächst, auf dem Programm.

Weitere Informationen:

Tourismusverband Serfaus-Fiss-Ladis

Gänsackerweg 2, A-6534 Serfaus/Tirol

Tel. +43 (0) 5476 6239

info@serfaus-fiss-ladis.at

www.serfaus-fiss-ladis.at

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Annas Garten, Serfaus

Sie können es sportlich anlegen. Oder genussvoll. Radln. Oder lesen. Sie können die

Berge per pedes erobern. Oder per Seilbahn. Über den Dingen stehen. Oder im Garten

die Seele baumeln lassen. Die atemberaubende Tiroler Bergwelt als traumhafte Kulisse

für genussvolle Tage mit den Menschen, die Ihnen wirklich wichtig sind.

Sommer und Herbst im 4****-Ferienhaus direkt an den Seilbahnen zum Murmliwasser

und Erlebnispark Hög.

3 liebevoll gestaltete Superior-Appartements (1 bis 3 Schlafzimmer), Komplettausstattung,

großzügige helle Wohnbereiche, kurze Wege. Alle Appartements mit Gartenzugang.

Hausmaskottchen TOM-TANNE wartet am neu gestalteten Natur-Spielplatz.

Informationen und Buchung:

Annas Garten****

Familie Iris und Martin Westreicher

Mühlbachweg 26, A-6534 Serfaus

Tel.: +43 (0) 5476 20051

urlaub@annasgarten.at

www.annasgarten.at

Hotel Garni Alpina, Serfaus

Das »Alpina« ist ein Zuhause auf Zeit, in dem das niveauvolle Umsorgen und die

Selbstverständlichkeit gelebter Gastlichkeit ihren Aufenthalt zu etwas Besonderem

machen. Neben der Top – Ausstattung und Angebot, familiärem Flair und persönlicher

Betreuung begeistert es mit seiner ausgezeichneten Lage abseits vom Trubel. Die

komfortablen, komplett ausgestatteten Ferienwohnungen und Doppelzimmer bestechen

mit einem unvergleichlichen Panoramablick. Gestärkt durch unser genussvolles

Frühstücksbuffet, starten Sie in einen Tag mit tausend Möglichkeiten.

Informationen und Buchung:

Hotel Garni Alpina****

Familie Josef Purtscher

Dorfbahnstraße 22, A-6534 Serfaus

Tel.: +43 (0) 5476 6219

info@alpina-serfaus.at

www.alpina-serfaus.at

Muirenhof, Serfaus

Der Muirenhof, im Zentrum von Serfaus, möchte Ihr ganz persönliches »Urlaubs-Zuhause«

in den Tiroler Bergen sein, wo Sie im gemütlichen Zimmer oder in einem der

großzügig, individuell gestalteten Apartments (2–7 Pers.) Ihre Ferien verbringen. Auch

die Apartments sind mit Genießer Frühstück buchbar, sodass Sie anschließend gestärkt

ins Urlaubsvergnügen starten. Nach einem aktiven Tag lädt die Muirenhof Wellness

mit finn. Sauna (90°C), Sanarium (60°C), Kneippbecken, Ruheraum und Garten

zur Entspannung. Für die kleinen Gäste gibt’s ein Spielzimmer mit Puppenecke, Bauklötzen,

Tischtennis, Kicker…

Informationen und Buchung:

Muirenhof***

Sabine Hochenegger

Untere Dorfstraße 1, A-6534 Serfaus

Tel.: +43 (0) 5476 6321

info@muirenhof.com

www.muirenhof.com

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Serfaus · Fiss · Ladis

Alfa Hotel, Serfaus

EASY LIVING im Zentrum von Serfaus und nur wenige Gehminuten von den Seilbahnen

entfernt. Das Hotel ist geprägt von moderner Architektur und offen gestalteten Zimmer.

RELAXEN. Sauna- und Relaxbereich mit Saunen und Indoor-Swimmingpool sowie Fitnessbereich.

DINING. Im schicken Restaurant finden unsere Gäste eine gehobene aber dennoch lockere

Atmosphäre vor.

INKLUSIVE. Ausgewogenes Frühstück, Nachmittagsjause, 5-Gänge-Halbpension.

WINE & SPIRITS. Weinkarte mit 120 Positionen sowie unsere GIN & COCKTAIL-BAR mit

über 100 verschiedenen Gins.

SUPER. SOMMER. CARD. – kostenlose Benützung aller Seilbahnen und Wanderbusse in

Serfaus-Fiss-Ladis. Themenwege, Familienabenteuer, Relaxen und Genießen.

Informationen und Buchung:

ALFA Hotel ****

Dorfbahnstraße 63, A-6534 Serfaus

Tel.: +43 (0) 5476 6280

info@alfahotel.at

www.alfahotel.at

Familienhotel Furgler, Serfaus

FURGLI, DAS HOTELMASKOTTCHEN WEISS, WARUM ES HIER SOOOO GUT IST:

• über 90 Jahre Gastfreundschaft als Familienbetrieb

• perfektes Urlaubshotel für Familien & Grosseltern

• Lage im Dorfzentrum –gegenüber der einzigartigen, neu renovierten Dorf-U-Bahn (!)

• überschaubare Hotelgröße – 40 Mitarbeiter für max. 40 Familien

• persönliche Atmosphäre – langjähriges Mitarbeiterteam

• Tiefgaragenplätze für alle Gästeautos – Elektroauto-Ladestation

• Maskottchen Furgli

• Pony’s zum Ponyreiten, Ziegen uvm.

Qualität mit Herz... für die schönsten Ferien im Jahr

Spezielle Angebote für Familien mit Kleinkindern!

Informationen und Buchung:

Familienhotel Furgler****

Untere Dorfstraße 35, A-6534 Serfaus

Tel. +43 (0) 5476 6201

hotel@furgler.at

www.furgler.at

Jennys Schlössl, Serfaus

Genussvoller Aktiv-Urlaub über den Dächern von Serfaus.

Unser familiär geführtes Beauty & Vital-Hotel umfängt Sie mit einem wunderschönen

Ambiente, verwöhnt Sie mit gehobenem Vier-Sterne-Superior-Komfort, verführt Sie mit

raffinierter Kulinarik und bewegt Sie zu vielen großen und kleinen Glücksmomenten.

Authentische und herzliche Gastfreundschaft ist für das gesamte Schlössl-Team

selbstverständlich.

Ganz egal, ob Sie auf unserer Terrasse den Sonnenuntergang bewundern, im Panoramaschwimmbad

dem Horizont entgegenschweben oder sich ein gutes Glas Wein zum

Dinner gönnen: Solche Glücksmomente hinterlassen bleibenden Eindruck und Sie werden

noch lange zufrieden lächeln, wenn Sie an Ihren Urlaub in Jennys Schlössl in Serfaus

zurückdenken!

Informationen und Buchung:

Beauty & Vital Hotel Jennys Schlössl *****Superior

Plojenweg 9, A-6534 Serfaus

Tel. +43 (0) 5476 6654

info@schloessl.com

www.schloessl.com

www.alpin-aktuell.com 33


Wanderhotel Chesa Monte, Fiss

Sommerwonnen mitten im Glück:

Das Leben im Jetzt wahrzunehmen bedeutet, dem Glück ganz nah zu sein.

Das Chesa Monte – mitten im malerischen Fisser Dorfkern – ist ein Ort, wo Ihnen das

besonders leicht gelingen wird.

Gestalten Sie Ihren Sommerurlaub ganz individuell. Egal ob Aktiv- oder Wellnessurlaub,

bei uns findet jeder das Richtige. Für einen Urlaub mit erlebnisreich geführten

Wanderungen ist das Chesa Monte – als einziges zertifiziertes Wanderhotel in der Region

– das ideale Basislager.

»Wanderfit« – wir schenken Ihnen eine Aktivierungsmassage – dieses Inserat ist Ihr

Gutschein.

Informationen und Buchung:

Verwöhnhotel Chesa Monte****

Platzergasse 4, A-6533 Fiss

Tel. +43 (0) 5476 6406

office@chesa-monte.com

www.chesa-monte.at

Alpin Life Hotel Gebhard, Fiss

Tradition und Moderne

Das ist die Mischung, die uns ausmacht. Wir betreiben mit viel Liebe unser kleines,

außergewöhnliches Hotel in den Tiroler Bergen. Wohnen in gemütlicher Atmosphäre

kombiniert mit zeitloser Eleganz. Ankommen, Genießen und Wohlfühlen. Ihren sportlich

aktiven Urlaubstag lassen Sie in unserer kleinen, aber feinen Wellnessoase perfekt

ausklingen.

In unserem Slow Food Restaurant werden Sie täglich aufs Neue verwöhnt. Unser junges

Küchenteam setzt seinen Fokus auf traditionelle Gerichte, modern interpretiert.

Wir freuen uns auf Sie! Michael und sein Team.

Informationen und Buchung:

Alpin Life Hotel Gebhard****

Via-Claudia-Augusta 36, A-6533 Fiss

Tel.: +43 (0) 5476 6617

info@hotel-gebhard.at

www.hotel-gebhard.at

Baby- & Kinderhotel Laurentius,

Fiss

Unter unserem Motto »Bei uns sind ALLE glücklich« laden wir Sie ein, unsere Laurentius-Ferien-Erlebniswelt

für die ganze Familie kennenzulernen.

• Familien-Wasserwelt mit Dreifach-Racer-Rutsche, Baby- & Kinderbecken

• Family- & Außen-Panorama-Pool

• NEU! ADULTS-ONLY S’PAnorama mit Infinity Pool, Panoramasauna, Dampfbad, Ruheraum

• Familien.Textil.Sauna mit Stubensauna, Saunarium, Aromadampfbad, Ruheraum

• 1000 m 2 STAR.Club mit eigenem Babyclub (Betreuung ab dem 6. Lebenstag)

• Betreuung täglich von 08.30–21.00 Uhr

• 2000 m 2 unbetreuter Spielraum mit Softplayanlage, STAR.Dorf,u.v.m.

• 2000 m 2 Spielgarten mit XXL Sandkiste, Hüpfburg und vieles mehr

• Beauty & Massageabteilung, Fitnessraum

Informationen und Buchung:

Baby- & Kinderhotel Laurentius****Superior

Familie Neururer

Leiteweg 26, A-6533 Fiss

Tel +43 (0) 5476 6714

info@laurentius.at

www.laurentius.at

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Serfaus · Fiss · Ladis

Alpine Resort Goies, Ladis

Das Hotel mit dem besonderen Wohlfühlambiente!

(Teenies ab 12 Jahren – keine Kleinkinder)

Eintreten und staunen – moderne Hotellobby & stilvolle Hotelbar. Schöne Zimmer, kuschelige

Romantik-Suiten und traumhafte Chalet-Suiten.

Die ausgezeichnete Küche und der freundliche Service werden Sie begeistern.

Tolle Wellnessbereiche: Alpine Spa mit Hallenbad, Sky Spa mit Panorama-Event Sauna

und Zirben Spa mit gemütlichen Ruhezonen für schöne Stunden »zu Zweit«. Großes

Massage- & Beautyangebot, abwechslungsreiches Aktivprogramm mit Wanderungen,

Nordic-Walking, Biken u.v.m.

Genießen Sie die Sonnenterrasse oder entspannen Sie auf der großen Liegewiese mit

faszinierendem Bergpanorama.

TOP Lage – nur 80 Meter zur Seilbahn. SUPER. SOMMER. CARD. inklusive.

Informationen und Buchung:

Alpine Resort Goies****Superior

Familie Larcher

Grunesweg 2, A-6532 Ladis

Tel.: +43 (0) 5472 6133

office@goies.at

www.goies.at

Hüttendorf Ladizium, Ladis

Sagenhafte Sommertage im Hüttendorf Ladizium.

Wenn das Leben Sie anlächelt und fantastische Augenblicke Ihnen gehören … entdecken

Sie in Ihrem Urlaub in Tirols sagenhaftem Hüttendorf einen wahren Kraftplatz im

Herz der Alpen und ein Mehr an Sommergenuss in der preisgekrönten Urlaubsregion

Serfaus-Fiss-Ladis. In sonniger Ruhelage, umgeben von Natur wohnen Sie in großzügigen

wie authentischen Naturchalets, ausgestattet mit Private Spa und Tiroler Holzpool

auf der eigenen Sonnenterrasse.

Ein wahrhaft kostbarer Rückzugsort, an dem Zeit ist für Familie und sich selbst.

Für Zufriedenheit, Harmonie und Glück.

Informationen und Buchung:

Hüttendorf Ladizium

Familie Nicole und Christoph Stock

Grunesweg 14, A-6532 Ladis

Tel.: +43 (0) 5472 22055

info@ladizium.at

www.ladizium.at

www.alpin-aktuell.com 35


Mein HOCHGEFÜHL in

Tux-Finkenberg!

Der Kontrast zwischen dem

sonnigen Dorf Finkenberg am

Eingang des Tuxertals und

dem Hintertuxer Gletscher

mit seinem türkisblauen Eis

am Ende des Tales ist unverkennbar.

Dazwischen liegen die kleinen Ortschaften

Tux-Vorderlanersbach, Tux-Lanersbach,

Juns, Madseit und Hintertux, die

das typische Flair Tiroler Bergdörfer

verbreiten. Tauchen Sie ein in die großartige

Bergwelt des Tuxertals und lassen

Sie sich von der Vielfalt an Möglichkeiten

anstecken!

INMITTEN DER BERGE

Urlaub bedeutet neue Energie tanken,

Ausgleich finden und Auszeit vom Alltäglichen

nehmen. Im Sommer gelingt das in

Tux-Finkenberg ganz leicht: Durch die

ideale Höhenlage ist der Einstieg in die

mehr als 350 km markierten Wanderwege

und 120 km Mountainbike Routen einfach.

Ob eine gemütliche Wandertour zu

einer der bewirtschafteten Hütten, eine

anspruchsvolle Bergtour mit Gipfelsieg

oder Hike & Bike ist alles individuell gestaltbar.

Die beeindruckende, alpine

Landschaft mit tosenden Wasserfällen,

markanten Bergspitzen, idyllischen Almen

und türkisblauen Bergseen runden

das breit gefächerte Angebot ab.

BLEIBENDE EINDRÜCKE

Der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler

Alpen mit 422 km 2 unberührter Landschaft

kann täglich bei bis zu drei verschiedenen

geführten Themenwanderungen

mit den Guides des Naturparks

entdeckt werden. Wandern Sie bewusst

in diesem geschützten Gebiet und lauschen

Sie den Geräuschen der Natur wie

einer plätschernden Quelle, säuselndem

Wind oder pfeifenden Murmeltieren.

Lassen Sie den Blick in der atemberaubenden

Kulisse des Tuxertals schweifen

und gönnen Sie sich diesen Augenblick

der Ruhe. Unsere 3 Sommerbergbahnen,

das Wandertaxi und der kostenlose

Wanderbus erleichtern den Gipfelsieg

für Erholungssuchende. Wer mehr Action

braucht, kommt nicht zu kurz: Paragliding,

Klettern oder E-Mountainbiken

versprechen unverwechselbare Urlaubstage.

HIER IST IMMER ETWAS LOS!

22.06.2019 Bergfeuer

in Tux-Finkenberg

22.06. & 31.07.2019 Schmankerlfest am

Dorfplatz in Finkenberg

14.07.2019 Start Bike Transalp in Tux

03.08.2019 Open Air der Schürzenjäger

in Finkenberg

24.08.-25.08.2019 13. Zillertaler Holzhackmeisterschaft

in

Tux-Lanersbach

23.08.-25.08.2019 5. Helidays in Hintertux

06.09.-07.09.2019 Open Air »Rebellion im

Zillertal« und Almabtriebsfest

mit Schafen

und Haflingern mit Marc

Pircher in Finkenberg

27.09.-28.09.2019 Hintertuxer Oktoberfest

mit Almabtrieb

36


Mein

HOCHGEFÜHL

FERIENREGION TUX-FINKENBERG

wir empfehlen

7 NÄCHTE INKL. FRÜHSTÜCK

p.P. schon ab € 199,00

6 TAGE ZILLERTAL ACTIVCARD

p.P. ab € 87,50

Weitere Infos auf www.tux.at

JETZT

BUCHEN!

» MEHR WANDERN:

350 km markierte Wanderwege, 55 Dreitausender in den Zillertaler und Tuxer Alpen, 150 km Nordic-Walking-Strecken

» MEHR BIKE: 120 km Mountainbikewege und E-Mountainbike-Verleih ab EUR 29,00 pro Tag

» MEHR NATUR: Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen mit täglich geführten Wanderungen, Klettersteigen und noch vielem mehr

» MEHR WINTER: Hintertuxer Gletscher – das einzige Ganzjahresskigebiet Österreichs – 365 Tage im Jahr

» TIPP: TUX-Welten – verschiedene Themenwege zum Entdecken für Gross und Klein!

TOURISMUSVERBAND TUX-FINKENBERG

6293 TUX · LANERSBACH 401 · AUSTRIA · TEL. +43 (0) 5287 85 06 · INFO@TUX.AT · WWW.TUX.AT

www.alpin-aktuell.com 37


Auf Weltreise in Osttirol

Einmal an einem Gletschermassiv

wie in der Antarktis stehen?

Oder durch eine unwirkliche

Mondlandschaft wie in der Sahara

wandern? Das geht auch

im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol.

Auf einer Weltreise im Taschenformat.

Eine Weltreise ist kostenintensiv und

zeitaufwendig. Wie wäre es da zum Beispiel

mit Osttirol? Auch hier, im Nationalpark

Hohe Tauern, warten Südseefeeling,

Bergabenteuer und Kultur. Auf

kleinstem Raum. Dabei ursprünglich und

authentisch.

Wilde Gletscherlandschaft und Südseefeeling

Hoch oben im Virgental, südwestlich des

majestätischen Eisdoms des Großvenedigers

befindet sich eines der größten

Gletscherplateaus der Ostalpen. Gewaltige

Eismassen, pfeifender Wind und Eiseskälte.

Zivilisation? Fehlanzeige. Willkommen

in der Antarktis des Nationalpark

Hohe Tauern!

Im Bereich der Hohen Grube im Virgental

befindet sich eine hochalpine Seenlandschaft,

deren Ufer mit feinstem

Sandstrand gesäumt sind. An warmen

Sommertagen kommt da richtiges Südseefeeling

auf. Einzig die Wassertemperatur

und die dünne Luft verdeutlichen,

dass man sich gerade 2700 Meter über

dem Meeresspiegel befindet.

Ungezähmtes Flusssystem der Isel und

ein Hauch von Tibet

Die Isel ist der letzte freifließende Gletscherfluss

der Alpen. Von ihrer Quelle

hoch oben am Umbalkees bis in die Bezirkshauptstadt

Lienz hat sie sich über

die Jahrtausende auf einer Länge von

54 Kilometern ihren Weg gebahnt und

verändert dabei ihren Lauf bis heute –

wie man es auch vom Yukon River im

nördlichen Kanada kennt.

Die Jagdhausalm im hinteren Defereggental

ist keine Almhütte wie man sie

sich in den Alpen vorstellt. Die älteste

Alm Österreichs ist für die Ewigkeit aus

Stein gebaut. Auf 2000 Meter Seehöhe

gelegen und eingebettet zwischen Felsen

und Grasmatten, wird sie oft als

»Klein Tibet« der Alpen bezeichnet.

© Peter Templer

Matrei. Hier reihen sich knorrige Baumriesen

aneinander, die ähnlich wie die

Mammutbäume im US-amerikanischen

Sequoia Nationalpark, genügend Sonnenlicht

bis zum Boden durchdringen

lassen. In den lichtdurchfluteten Zedlacher

Wäldern merkt man schnell, dass

der Beiname Paradies keineswegs aus

der Luft gegriffen ist.

Der Sudetendeutsche Höhenweg, ein

Aussichtspfad, der westlich der Kendlspitze

(3085 m) ganz plötzlich von lieblich-grünen

Bergwiesen in ein fast ödes

Braun übergeht. Eine wüstenartige, bizzare

Landschaft umgibt die Wanderer.

Auf circa einer Stunde Weglänge taucht

man in eine staubtrockene Mondlandschaft

ein. Fast wie in der Hamada der

Sahara. Hinter der Dürrenfeld Scharte

ist die Reise nach Nordafrika dann

schnell wieder vorbei: die Sudetendeutsche

Hütte gerät ins Blickfeld und auch

die alpine Vegetation zeigt sich wieder

in ihrer vollen Pracht.

© Nationalpark Hohe Tauern / Kastl Assil

Knorrige Baumriesen und unwirkliche

Mondlandschaften

Das Zedlacher Paradies ist ein 600 Jahre

alter, lichter Lärchen-Bergwald an

den sonnigen Südhängen oberhalb von

Informationen:

Tourismusverband Osttirol,

info@osttirol.com; Tel. 050 212 212,

www.osttirol.com,

nationalpark.osttirol.com

38


Die Luis Trenker Suite:

Manufactured by Riedl Interior Design

Unsere Idee einer erfolgreichen Investition

Erstklassigen Service, stylisches Ambiente und eine Top-Lage sind Ihre Gäste gewohnt. Jetzt können sie Ihnen

darüber hinaus ein einmaliges Übernachtungserlebnis bieten. Planung und Einbau Ihrer Luis Trenker Suite übernehmen

wir - als Komplettanbieter von A bis Z. Mit einem Team eingespielter Fachleute auch für komplexe Sanierungen.

Kein Projekt wiederholt sich. Jeder Auftrag ist einzigartig. So wie unsere Kunden!

Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski, München Sonnenhotels, Bad Rappenau Vienna House Easy, Castrop Rauxel

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TEL. +49 (0)8039-90 58-0 · WWW.RIEDL.COM


Ferienregion Seiser Alm:

Aktivurlaub in den Dolomiten

Ein Urlaub rund um die der Ferienregion

Seiser Alm und den

umliegenden Dörfern Kastelruth,

Seis, Völs am Schlern

und Tiers am Rosengarten

führt mitten hinein in die sagenumwobenen

Dolomiten. Familien entdecken

im Sommer - Urlaub magische Plätze,

gehen mit Hexe Martha auf Wanderschaft

und erkunden den Naturpark

Schlern-Rosengarten. Grandiose Aussichten

auf die Dolomiten-Gipfel, 300

Sonnentage, die Weite von Europas

größter Hochalm: Die Schönheit der

Ferienregion Seiser Alm ist sagenhaft.

Am besten lässt sich die einzigartige

Natur und Landschaft aktiv im Urlaub

erleben. Ob zu Fuß oder mit dem Bike

durch den Sommer: Ein Urlaub rund um

die Ferienregion Seiser Alm verbindet

Outdoor-Erlebnisse mit Landschaftsgenuss

und genussvollen Momenten.

Die Ferienregion Seiser Alm als Wanderparadies…

Auf 450 Kilometern Wanderwege bietet

sie für jeden Geschmack die passende

Tour: Genusswanderer unternehmen

eine Hüttentour, während es ambitioniertere

Wanderer auf die Gipfel der

Dolomiten zieht. Im Frühling und Herbst

locken die Dörfer am Fuße der Seiser

Alm mit Höfewanderungen, Almenrunden

und kulinarische Touren. Auch Familien

kommen beim Wandern voll auf

ihre Kosten auf den familienfreundlichen

Wanderrouten und Themenwegen,

die den Kindern spielerisch neues Wissen

von der Natur oder vergangenen

Zeiten vermitteln.

Ein besonderes Wander-Highlight ist die

zweitägige Hüttenwanderung zum

»Schloss in den Bergen«: Von Compatsch

auf der Seiser Alm beginnt der

Anstieg auf den Schlern, der wegen seiner

außergewöhnlichen Form als Symbolberg

Südtirols gilt und der Sage nach

früher der Treffpunkt der Schlernhexen

war. Oben angekommen überzeugt das

Schlernhaus, das aufgrund seines

schlossartigen Aussehens auch das

40


»Schloss in den Bergen« genannt wird,

mit seiner sagenhaften Aussicht auf

die umliegenden Dolomiten-Gipfel. Am

nächsten Tag geht es weiter zum Tierser

Alpl mit seinem charakteristisch roten

Zinkblechdach und schließlich über die

Rosszähne zurück zum Ausgangspunkt.

Die Ferienregion Seiser Alm als Bike-Paradies…

Die Bikeregion der Urlaubsdestination

vereint auf zwei Höhenlagen alles, was

das Herz begehrt. Dieses autofreie Naturparadies

lockt in erster Linie Genussbiker

und Familien mit Kindern an, welche

beim Mountainbiken das atemberaubende

Bergpanorama genießen möchten.

Die meisten Aufstiegsanlagen auf der

Seiser Alm bieten - teilweise sogar kostenlos

- den Bike-Transport an, wodurch

sich in wenigen Stunden große Höhenunterschiede

überwinden lassen. Bei

den geführten Radtouren im Sommer

kann die atemberaubende Gegend mit

Blick auf die umliegenden Dolomitengipfel

auch zusammen mit einem Profi

erkundet werden. Doch nicht nur im

Sommer und Herbst kommen Anfänger

und Profis bei den Touren auf der Seiser

Alm und den tiefer gelegenen Dörfern

voll auf ihre Kosten. Schon im Frühling,

wenn sich Wintersportfans noch auf den

Pisten der Seiser Alm vergnügen, beginnen

die Wiesen um die Dörfer bereits zu

blühen und laden zum Biken ein.

Bike-freundliche Unterkünfte bieten

einen Rundum-Service für alle Mountainbike-Fans:

von Gepäcktransport bis hin

zu Rückholservice bei Schlechtwetter.

Die Ferienregion Seiser Alm als Kletterparadies…

Die Dolomiten in Südtirol sind das Wander-

und Kletter-Eldorado schlechthin

und begeistern mit einem einzigartigen

und eindrucksvollen Panorama. Mit ihren

abwechslungsreichen Touren hinsichtlich

Schwierigkeit und Länge garantieren

die Massive von Schlern und

Rosengarten in der Ferienregion Seiser

Bike-Highlight:

26.07.2019

Giro delle Dolomiti – Etappe Seiser Alm

Weitere Informationen: www.seiseralm.it/

highlights

Alm Klettervergnügen sowohl für Einsteiger

als auch für Profis.

Als Tor zu den Dolomiten spielte das

Dorf Tiers am Rosengarten bereits in

der alpinistischen Erschließung der

Südtiroler Berge eine bedeutende Rolle.

Nun ist es ein idealer Ausgangspunkt

für die für Klettertouren rund um den

Rosengarten und Schlern; und auch die

Dörfer Kastelruth, Seis am Schlern und

Völs am Schlern ermöglichen das

schnelle Erreichen der Klettereinstiege.

Zudem finden im Sommer geführte

Klettertouren für jeden Typ statt: vom

Einsteiger bis zum Kletterprofi.

Die Ferienregion Seiser Alm als Running-Paradies…

www.alpin-aktuell.com 41


Die Höhenlage der Laufstrecken zwischen

900 und 2.300 Meter macht die

Ferienregion Seiser Alm von April bis

November zu einem idealen Gebiet zum

Laufen. Der Running Park Seiser Alm

wartet mit 230 Kilometer bestens beschilderten

Laufstrecken unterschiedlichen

Schwierigkeitsgrades auf. Acht

der bestens beschilderten Laufstrecken

befinden sich auf der Seiser Alm, 19

Strecken in den Dörfern am Fuße des

Schlern.

Ein Muss für alle Running-Fans bildet der

Seiser Alm Halbmarathon und der Ro-

Running-Highlights:

07.07.2019

Seiser Alm Halbmarathon

running.seiseralm.it

13.07.2019

Rosengarten Schlern Sky Marathon

www.skymarathontiers.it

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sengarten Schlern Sky Marathon, die

sportliche Herausforderung mit Landschaftsgenuss

in Südtirol verbinden. Die

Seiser Alm Running Accommodations

bieten spezielle Angebote für alle, die

zum Laufen nach Südtirol kommen: eine

flexible Menüauswahl mit Fokus auf Eiweiß

und Kohlenhydrate, ein Raum zum

Stretching und vieles mehr.

Die Ferienregion Seiser Alm als Rückzugsgebiet…

Manchmal muss man sich einfach einige

Tage zurückziehen, um wieder zu sich

selbst zu finden.

Wie gut uns einige Tage in der Natur tun,

wissen wir doch alle irgendwie intuitiv.

Erst recht, wenn wir mit allen Sinnen

eintauchen: Ob mit einer Reise in die

Welt der Kräuter oder mit verschiedenen

belebenden Übungen im Wald. An

den zahlreichen Kraftorten auf der Seiser

Alm verwandeln sich die Gedanken

vom Alltag in neue Energie und eigenes

Wohlbefinden. Einer dieser Kraftorte ist

Tiers am Rosengarten. Das kleine Dorf

am Fuße des Rosengartens ist besonders

unter Ruhesuchenden ein beliebtes

Ziel für einen Urlaub in den Dolomiten.

Inmitten der alpinen Natur strahlt

das Rückzugsdorf besondere Ruhe und

Gelassenheit aus. Tiers am Rosengarten

bietet sanfte Wohlfühl-Veranstaltungen

in der unberührten Naturlandschaft, bei

welchen man den Weg in die persönliche

Balance findet.

Die Ferienregion Seiser Alm als Genussparadies…

Die familiär geführten Hütten auf der

Seiser Alm laden mit traditionellen Gerichten

aus Südtirol, die mit einheimischen

und regionalen Produkten zubereitet

werden, zu einer genussvollen

Einkehrpause ein. Gastfreundschaft

wird in allen Hütten groß geschrieben:

Ein herzlicher Empfang, guter Service

und eine heimelige Atmosphäre zeichnen

die Almhütten rund um die Seiser

Alm in Südtirol aus.

Im Sommer und Herbst dreht dreht sich

rund um die Seiser Alm auch bei den

Genuss-Highlights:

26.05.-09.06.2019

Genussfestival Dolomites - Secret Kitchen

Stories

In den Dörfern der Ferienregion Seiser Alm

02.06.2019

Bergler Harass

in Tiers am Rosengarten

24.07.2019

Krausentafel

in Kastelruth

06.09.2019

Strudelfest

in Seis am Schlern

01.-31.10.2019

Völser Kuchlkastl

in Völs am Schlern

Weitere Informationen unter:

www.seiseralm.it/highlights

Veranstaltungen alles um den kulinarischen

Genuss. Jede Ortschaft der Ferienregion

lädt mindestens einmal zu einem

Event der gastronomischen

Höchstklasse und verwöhnt die Besucher

mit besonders interpretierten

Köstlichkeiten der Region.

Ferienregion Seiser Alm

Südtirol/Italien, Tel.: +39 0471 709600

info@seiseralm.it, www.seiseralm.it

Balance-Highlights:

06.05.-23.05.2019

Wildkräuterwanderung:

Grüne Delikatessen am Wegesrand

06.05.-25.06.2019

Orthopädische Fußanalyse und

richtige Ausrüstung

07.05.-23.07.2019

Geführte Blumenwanderungen

im Naturpark

07.05.-25.06.2019

Alpines Waldbaden: Aufatmen -

Kraft tanken – Durchstarten

08.05.-26.06.2019

Workout bei Sonnenaufgang mit

Frühstück in der Natur

09.05.-27.06.2019

Die Fünf Tibeter®: Ausgleich und

Aktivierung für den Körper am Morgen

10.05.-28.06.2019

Belebendes Training unter freiem Himmel

11.05.-29.06.2019

Bewegung im Wald mit gesundem Brunch

05.06.-26.06.2019

Vom Beet in den Kochtopf:

Reise in die Welt der Kräuter

Weitere Informationen:

www.seiseralm.it/balance

www.alpin-aktuell.com 43


Tradition, Design und Lifestyle

im Paula Wiesinger Apartments

& Suites

Die Paula Wiesinger Apartments & Suites ****S zählen zu den schönsten Unterkünften

in Seis am Schlern in Südtirol. Im Herzen der Ferienregion Seiser Alm gelegen, sind sie

das ganze Jahr über der ideale Ausgangspunkt für spannende und entspannende Aktivitäten

in der Natur – egal ob Golf, Wandern und Biken im Sommer oder Skifahren,

Langlaufen und Schneeschuhwandern im Winter.

LIFESTYLE: Ganz nach dem Motto »Alles können, nichts müssen« ist das Haus mit allem

Komfort ausgestattet, den man für einen sorglosen Urlaub in den Dolomiten

braucht – großzügige Räumlichkeiten, ein stilvoller Wellnessbereich, ein Fitnessraum,

eine Garage und vieles mehr gehören zu den Services und Leistungen dazu.

DESIGN: Stilvoll und modern, schlicht und geradlinig präsentieren sich die Apartments,

die Suiten und das gesamte Haus. Natürliche Materialien wie einheimische

Holz- und Steinarten, verleihen den modernen Räumen Gemütlichkeit und Flair.

TRADITION: Die Dekoration erinnert an die legendäre Alpinistin und Skirennläuferin

der 1930er Jahre Paula Wiesinger: an ihr Leben, an ihre Erfolge im Skirennlauf und als

Bergsteigerin sowie an ihren Einsatz für die Erhaltung der Seiser Alm als Naturschutzgebiet.

Informationen und Buchung:

Paula Wiesinger Apartments & Suites ****S,

Rosengartenstraße 6 | I-39040 Seis am Schlern (BZ)

T +39 0471 1880255, info@lapaula.info | www.lapaula.info

Hotel Steger-Dellai

Das traditionsreiche Hotel Steger-Dellai**** liegt im Herzen der Seiser Alm auf 2000

m. Es verdankt seine Gemütlichkeit, das warme Ambiente und die einmalige Philosophie

den Gründern und Bergpionieren Hans und Paula Steger. Hier wird Ihr Urlaub in

den Dolomiten geprägt von dem nachhaltigen Gedanken, die Natur und ihre Schönheit

zu wahren und sie in ihrer ursprünglichen Form zu entdecken und zu genießen, ob bei

kulinarischen Köstlichkeiten aus frischen regionalen Zutaten oder bei feinster alpiner

Wellness.

Informationen und Buchung:

Hotel Steger Dellai ****, Saltriastraße 6, I-39040 Seiser Alm

Tel. +39 0471 727964, info@hotelsteger-dellai.com | www.hotelsteger-dellai.com

Hotel Goldknopf

Herzlich Willkommen auf der größten Hochalm Europas. Das familiär geführte

****-Mountainhotel Goldknopf liegt im Herzen der verkehrsberuhigten Seiser Alm. Ein

Wanderparadies mit Rundumblick sowie im Winter direkt auf der Skipiste mit 60 Pistenkilometer

und direkter Anbindung zur bekannten Sellaronda welches Ihnen 500

Pistenkilometer öffnet. Es erwarten Sie ein Restaurant besonderer Klasse, neue Panorama-

und Juniorsuiten aus edlen Naturmaterialien alle mit traumhafter Aussicht. Wir

bieten einen großen SPA-Bereich mit Panoramahallenbad mit Salz, ohne Chlor 12x5

Meter, Whirlpool im Freien, Almsauna in unserem Chalet mit Rundumblick. Familie Malfertheiner

freut sich auf Ihren Besuch!

Informationen und Buchung:

Hotel Goldknopf, Jochstraße 18, I - 39040 Seiser Alm

Tel. +39 0471 727915, info@goldknopf.com | www.goldknopf.com

44


TIPP AKTUELL

Filzmoos

Familienurlaub in Filzmoos

Beim Familienurlaub in Filzmoos können die Kinder mal so

richtig auf den Putz hauen. Das Kinderprogramm mit Bärtl im

Kinderklub oder Erlebnis Kids mit Markus ist für alle Altersstufen

geeignet. Abends gibt es so viel Neues zu erzählen.

Nach einem aufregenden Urlaubstag fällt das Einschlafen inmitten

herrlicher Natur und gesunder Bergluft gar nicht mehr

schwer. Nur Schade, dass der Urlaub mit der ganzen Familie

immer so schnell vorbei ist...

»Auf zur Murmeltier-Safari«

gültig im Zeitraum 22. Juni bis 7. September 2019

• 7 Übernachtungen (Samstag bis Samstag)

• Auf den Spuren der Murmeltiere mit Markus

inkl. Murmeltierfutter

• 1 Fahrt mit dem Shuttlebus zur Bachlalm

• 1 geführte Wanderung über Stock und Stein auf eine Alm

• 1 Wander-Wunder-Box pro Kind

• 1 Berg- und Talfahrt mit der Papageno Gondelbahn

• 1 Fahrt mit »Almi« – der fahrbaren Almhütte

• Kostenlose Benutzung des Filzmooser Wanderbusses

NEU: Bärtl erhält einen eigenen Familienwanderweg!

Am Bärtl’s-Familienwanderweg wandert man entlang dichter

Wälder, über saftige Wiesen und tobt sich an den Spiele-Stationen

so richtig aus. Abenteuer pur wartet auf diesen Wanderweg

auf kleine Abenteurer! Aber mehr möchten wir noch

nicht verraten…

7 Übernachtungen im Appartement ohne Verpflegung

ab 729,00 Euro pro Familie/Woche

Information:

Tourismusverband Filzmoos

Nr. 50

A-5532 Filzmoos

Tel.: +43 (0) 6453 / 8235

Fax: +43 (0) 6453 / 8685

E-Mail: info@filzmoos.at

Homepage: www.filzmoos.at

Osttirol

Filzmoos, Osttirol

Goldener Herbst im Hochbelvedere der Alpen

Den Rahmen für dieses Wanderabenteuer bilden ein Hochgebirgstal

mitten in den Ostalpen und die Gipfel und Grate der

Villgrater Berge. Diese umschließen die beiden Bergsteigerdörfer

Außer- und Innervillgraten in Herzform und präsentieren

sich im Angesicht der majestätischen Gipfel von großen

Bergpersönlichkeiten wie dem Großglockner im Norden und

den Drei Zinnen der Sextener Dolomiten im Süden. Ein unendlicher

Blick nach Westen, weit über die vom ewigen Eis bedeckten

Zillertaler Alpen hinaus und nach Osten, weit über die

Kärntner Berggipfel der Hohen Tauern hinweg, schlägt den

Wanderer in seinen Bann. Zurecht bezeichnete der Alpinist

Ludwig Purtscheller schon um 1900 das Villgratental wegen

seines faszinierenden Rundumblicks als »Hochbelvedere ersten

Ranges«.

Goldener Wanderherbst

Herz-Ass Villgratental

26.–29. September 2019

• 3x Nächtigungen inkl. Verpflegung in der gewählten Kategorie

• 3x Abendessen

• 2x Lunchpakete

• 2x geführte Bergwanderungen

• Rahmenprogramm und alle Transfers in Außer- und

Innervillgraten

• Goodiepackage

Unterkünfte und Preise:

Privathaus inkl. Frühstück ab EUR 250,00

***Hotel inkl. Frühstück ab EUR 370,00

Info und Buchung:

Tourismusinformation Villgratental

9932 Innervillgraten, Tel. +43 (0)50 212 340

villgratental@osttirol.com

www.herz-ass-villgratental.at, www.villgratental.com

© Franz Bergmann

www.alpin-aktuell.com 45


VAL DI FIEMME –

TRENTINO

Val di Fiemme liegt am südlichen Ende

des berühmten Rosengarten-Massives

im Trentino. Die Grenze von Südtirol ist

einen Steinwurf weit entfernt und deshalb

sprechen die Menschen hier auch

sehr gut Deutsch.

Wandern im Val di Fiemme bedeutet eintauchen

in eine bunte Natur von glitzernden

Bergseen, üppigen Nadelwäldern

und ausgedehnten Alpenrosenteppichen.

Eine Landschaft, die vor 230 Mio Jahren

geformt wurde und uns in eine einzigartige

Welt eintauchen lässt.

Wald der Geigen:

Einzigartig sind die Resonanzfichten – die

Bäume der Musik. Hier spürt man noch die

Aura des größten Geigenbauers der Geschichte,

Antonio Stradivari. Ja, genau

der! Er holte sich hier anfang 18.Jht über

Jahrzehnte die Hölzer für seine berühmten

Geigen.

Nicht weit vom Geigenwald liegen die berühmten

Colbricon Bergseen. Für Familien

Ausflüge ein besonderer Genuss.

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Almsennerei:

Das Erlebnis kann ausgeweitet werden zu

einer besonderen Rast. In den Almsennereien,

umgestaltete Berghütten wird die

Kultur der Menschen ideal mit dem modernen

Tourismus kombiniert. Hier werden

sie mit heimischen Produkten auf

»italienische Weise« verwöhnen.

Versteinertes Riff:

Wer von hier aus wirklich in die geologische

Urzeit vor 230 Mio Jahren wandern

will, kann das am »versteinerten

Riff«. Von Pampeago bis Torre di Pisa

wandeln Sie im frühen Mesozoikum,

genauer gesagt in der frühen Trias-Zeit.

Also aufpassen, dass sie nicht

versehentlich einem Dino über den

Weg laufen!

Aber das ist sehr selten. Viel öfters

können Sie Steinadler beobachten, die

auf Beutefang aus sind. Am ehesten

auf der Lusia nahe Bellamonte. Wer

sich dafür ein wenig ausruhen möchte,

kann natürlich auch den Lift nehmen,

die hier im ganzen Gebiet immer wieder

kleine Hilfestellungen, dafür mit

grandioser Aussicht gewähren.

Besinnungsweg:

Schon lange bevor der Jakobsweg populär

wurde, gab und gibt es hier den

Besinnungspfad. Was immer das auch

heißen mag, schaden kann es keinesfalls.

Im Gegenteil, es wird für sie ein

besonderes Erlebnis sein. Gott sei Dank

keine 700 km lang wie in Spanien. Die

Erleuchtung kommt hier schon nach

knapp 7 km.

www.alpin-aktuell.com 47


Urlaub für alle

Family first!

Auch bei uns steht das ganz weit oben

und wir haben dafür sogar eigene Programme

entwickelt, die unvergleichlich

sind. Wie viele Kinder waren noch nie in

einem Kuhstall?

Bei uns lernen sie sogar das Melken und

Füttern von Tieren, lernen heimische

Vögel kennen und sehen, wie man Bienenhonig

macht.

Die Märchenwoche im Juli ist ein Festival

für Kinder, das sie sich nicht entgehen

lassen sollten. Es gibt nämlich auch

Erwachsene bei uns, die ohne Kinder die

Märchenwoche besuchen. König Laurin

wird ihnen wahrlich begegnen und sie

verzaubern. Mehr verrate ich nicht.

Bei uns bieten wir für Jung und Alt die

Möglichkeiten, die Ihnen und ihren Kindern

die digitale Welt auf den iPhones

vergessen machen lässt. Zum Beispiel in

»Cermislandia« (Alpe Cermis). Das ist

ein sehr innovativer Spielplatz auf

1280m Höhe. Hier können ihre Sprösslinge

einen richtigen Outdoor-Spaß erleben.

Die emotionalen Eindrücke, die

sie bei uns erleben, werden sie aber sicherlich

für immer behalten.

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Sportliche Ansprüche

Mountain-Biker und Wanderer sind hier

im Val di Fiemme bestens aufgehoben.

Beide Gruppen von Urlaubern kommen

hier voll auf Ihre Kosten egal ob es aufwärts

oder abwärts geht. Sollte Ihre

Kondition noch nicht auf Top-Niveau

sein, nutzen Sie einfach unsere Liftanlagen,

um auf den Berg zu kommen. Von

da schaffen Sie es dann locker, genüsslich

und elegant, die Landschaft zu erkunden

und wieder zurück ins Hotel zu

gelangen. Oder, Sie nehmen sich einfach

ein E-Bike, damit wären Sie sogar für

den Giro d'Italia gerüstet. Die Trentino &

Fiemme-motion Card ist für Sie die perfekte

Lösung, alle Möglichkeiten im Paket

zu nutzen. Ihr Hotel wird Sie bestens

darüber informieren.

www.visitfiemme.it

Photo credits Apt Val di Fiemme: orlerimages.com, F. Modica, A. Campanile

www.alpin-aktuell.com 49


DAS INTERVIEW

Marc Girardelli mit Alexander Huber

Alexander Huber

Physik-Studium:

Wie kommt man dazu, dass nach einem

Physik-Studium das Bergsteigen der

Beruf wird? Hat es ein besonderes Erlebnis

gegeben, dass dich dazu bewogen

hatte?

Nach der Schule und zwei Jahren Zivildienst

als Rettungssanitäter beim Roten

Kreuz ging es für mich in die Physik. Wobei

auch zu dieser Zeit schon immer klar

war, für was ich wirklich brenne. Das

Bergsteigen und ganz besonders das

Klettern war meine wirkliche Leidenschaft.

Mir war aber immer auch klar,

dass Leidenschaft alleine nicht zum Leben

reicht…

Während der Jahre des Studiums war

aber zu meinem Glück genügend Freiraum

da, dass ich mich voll dem Klettern

verschreiben konnte. Im Winter das

Notwendige fürs Studium abarbeiten

und dabei vollumfänglich trainieren, im

Sommer das Studium schleifen lassen

und klettern! Es war tatsächlich möglich,

sich an der Spitze zu etablieren und

das klettern weltweit voranzubringen.

Die Folge war, dass es zunehmend Interesse

an den Vorträgen gab und ziemlich

schnell die Vorträge die Grundlage

für das Leben wurden.

1997 hatte ich dann tatsächlich ein »sehr

gutes« Diplomzeugnis als Physiker in der

Hand. Und wählte bald den Weg in die

Berge. Auch wenn es von außen wie ein

Sprung ins kalte Wasser erscheinen mag:

so war es nicht! Ich wusste aus den Jahren

zuvor, dass es sehr wohl möglich ist,

mit den Vorträgen als Bergsteiger eine

gute Basis zum Leben zu finden. Ich gab

mir die Chance…

Om (XI/9a) :

Das bedeutet für Normalverbraucher

recht wenig, ich kann es mir auch nicht

vorstellen, weil ich nie über einen 6

Grad hinaus geklettert bin. Erkläre uns

bitte diese Extrem-Route:

Der elfte Grad damals oder der zwölfte

Grad heute sind natürlich für einen Außenstehenden

nur schwer nachvollziehbar.

Klein werden sie, die Griffe. Steil

und überhängend wird der Fels. Und

immer wieder reicht kein bloßes Greifen,

sondern es braucht dynamisches

Klettern, um die komplexen Bewegungsabfolgen

zu meistern. Mir gefällt die Beschreibung

der Anforderung: Kunstturnen

am Fels!

Nach meinem großen Vorbild Wolfgang

Güllich, der 1991 mit seiner Route »Action

Directe« die weltweit erste Route

im Grad XI/9a kletterte, war es mir eine

Ehre, den Weg fortzuschreiben. Ein Jahr

später kam von meiner Seite im Berchtesgadener

Land die Route »Om«, die

weltweit zweite in diesem Grad. Heute

ist es unter den Besten der Welt ein

wohl etablierter Bereich und trotzdem

war es damals für die Besten der Besten

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das absolute Limit und zeigt, dass beim

Klettern wie auch sonst im Sport immer

wieder die nächste Generation kommen

wird, die es noch besser machen wird.

1994 erarbeitete ich mir mit der Erstbegehung

von »Weiße Rose« am Wilden

Kaiser in Tirol erstmals weltweit den

Grad XI+/9a+. Eine Schwierigkeit, die

heute in der Realität eines zwölften Grades

nicht mehr ganz unbedingt als relevant

gelten mag, und doch damals ein

großer Schritt für mich selbst war, der

mir alles abverlangte. Wirklich alles…

Yosemite:

In Wikipedia steht sehr viel über deine/

eure Touren im Yosemite-Park. Gibt es

in den Alpen nicht genauso schwere

Routen und Touren, wie dort drüben?

Was fasziniert dich in Californien?

Zweifellos haben die Erstbegehungen im

kalifornischen Yosemite Valley meinen

Bruder Thomas und mich weltweit bekannt

gemacht. Wir beide waren zwar

schon zuvor durch unser Klettern im alpinen

Raum bekannt geworden. Aber es

hatte eben nochmal eine andere Dimension,

wenn man sein Können nicht nur

zuhause abrufen kann. Mit unseren Erstbegehungen

im Yosemite konnten wir

auch die internationale Kletterszene bereichern.

Dort wo vormals das Klettern

mit Haken, Hammer und Steigleitern zuhause

war, eroberte sich das freie Klettern

seine Welt. Wir zwei sind glücklich,

hier als Pioniere das moderne Klettern

vorangebracht zu haben. Und das Yosemite

Valley an sich ist ja schon der Hammer.

The Center oft he Climbing Universe!

Da kommt alles zusammen. Hier spielt

die Musik… Man sieht das nicht zuletzt

am »Free Solo« von Alex Honnold.

Cho Oyu:

Bei deinem herausragenden Bergsteiger-Palmares

findet man nur den Cho

Oyu als 8000er. Hat dich das Höhenbergsteigen

nicht so angeregt?

Die Achttausender sind die höchsten

Berge der Welt. Allein darin begründet

sich schon die magische Anziehungskraft

der Berge! Hier kann der Mensch

höher hinaufsteigen als irgendwo sonst.

Und genau aus diesem Grund war auch

für lange Zeit die Aufmerksamkeit gerade

auf diese 8000er konzentriert. Als

1978 Reinhold Messner und Peter Habeler

allerdings auch den Mount Everest

ohne künstlichen Flaschensauerstoff

besteigen konnten, stellten sich viele

die Frage: »Und was kommt jetzt? War's

das jetzt?« Eins war klar: das Bergsteigen

konnte sich nicht mehr weiter in die

Höhe entwickeln. Neue Ziele mussten

gefunden werden.

Ogre:

Einer der schwierigsten grossen Berge

ist nicht der höchste. Was war das Besondere

am Ogre?

…nach den Achttausendern wurden mit

einem Mal andere Berge relevant. Und

ja, es stellte sich heraus, dass die höchsten

Berge der Welt, die Achttausender,

nicht die schwierigsten Berge der Welt

sind. Der Berg ist eben nicht einfach nur

ein eindimensionales Gebilde. Es gibt

nicht nur die reine Höhe eines Berges

als relevante Größe sondern dazu auch

noch die Steilheit und Komplexität seiner

dreidimensionalen Struktur. Und da

sind die Berge der Latokgruppe mit dem

Ogre als höchstem Gipfel tatsächlich

das Anspruchsvollste, was unser Planet

zu bieten hat.

Dein Bruder Thomas:

Es ist immer viel schöner, wenn man

Erfolge und Projekte mit anderen umsetzt.

Man ist zusammen erfolgreicher.

War das mit Thomas eine Zweckgemeinschaft

oder könnt ihr einfach so

gut zusammen?

Thomas und ich sind seit Jahrzehnten

zusammen in den Bergen und im steilen

Fels unterwegs. Wir beiden wissen voneinander,

dass immer dann, wenn wir

unsere Kräfte zusammenlegen, für uns

das Beste dabei rauskommt. Vieles von

dem, was wir beide erreicht haben, hätten

wir ohne den anderen nicht erreicht.

Darüber hinaus braucht es eine gewisse

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Unabhängigkeit, die es zulässt, dass

auch Einflüsse von außen kommen.

Denn die Entwicklung schreitet stetig

voran. Nichts ist so beständig als der

Wandel . Und genau deswegen tut es

auch gut, mit der nachkommenden Generation

zusammen am Weg zu sein.

Von diesem Austausch profitieren wir

alle. Denn eins ist klar: am schönsten ist

es genau dann, wenn wir es gemeinsam

geschafft haben!

2005, schwere Verletzung nach Absturz:

Dein Absturz erinnert mich an das Drama

um Thomas Bubendorfer. Wie kam

es dazu, was für ein Gefühl/Angst verspürtest

du nach dem Pech des herausgebrochenen

Felsstückes in deiner

Hand?

Es war wirklich ein kurzer Ausflug zum

Ende, ein Urknall. Ich war Herbst 2005

im Yosemite Valley mit Kameramännern

unterwegs, um diverse Kamerapositionen

zum Filmen zu besprechen. Es ging

eigentlich um die Dokumentation zum

Film »Am Limit«. Aber mit einem Mal

war alles anders. Mit der linken Hand,

mit der ich mich abstütze, löste sich

eine Felsplatte. Die Felsplatte fiel auf

meinen linken Fuß, brachte mich aus

dem Gleichgewicht. Reflexartig versuchte

ich mich irgendwo im Fels festzuhalten.

Nichts. Nichts war da. Und dann

ging es ab.Im Richtung Abgrund.

Im letzten Moment ein blitzartiger Gedanke.

Spring´ ab! Ich drehte mich 180

Grad, schaute in den Abgrund und

drückte mich mit beiden Beinen ab. Alles

kam rasend schnell auf mich zu, keine

Zeit mehr du denken. Nur noch reagieren.

Ich landete in eine steile

Felsplatte hinein. Zuerst mit den Beinen,

dann mit dem Hinterteil und es ging weiter.

Im weiten Bogen katapultierte es

mich nach vorne, ich segelte durch die

Luft… Es folgte eine Explosion, ich

schlug ein. 15. September 2005. 12 Uhr

35 und ich war noch am Leben - nach

insgesamt 16 Meter Fallhöhe. Ich hatte

mir meine Füße verletzt, hatte aber -

wie es sich aber später herausstellen

sollte - nur schwere Prellungen der Fußgelenke

erlitten. Ich war am Abgrund

des Lebens, konnte mich aber retten -

ich war glücklich. Glücklich, überlebt zu

haben.

Was war neben diesem Ereignis dein

gefährlichster Moment im Klettern, wo

du nicht mehr weiter wusstest und keinen

Ausweg mehr gesehen hattest?

Für mich persönlich wird es immer dann

problematisch, wenn ich auf Situationen

stoße, in denen ich die Situation nicht

wirklich kontrollieren kann. Unsicherheiten

mag es ja immer geben, aber wenn

ich schon von vornherein weiß, dass es

unangenehm wird, dann wird es wirklich

übel. Und wirklich übel wurde es 1997, als

Thomas und ich zusammen mit Toni

Gutsch und Conrad Anker am 7108 Meter

hohen Latok II den Abstieg angetreten

hatten. Wir waren zuvor zehn Tage für

die Erstbegehung der Westwand unterwegs

und nach dem Gipfel galt es jetzt,

möglichst sicher den Weg zurück zu finden.

Aber dieser Abstieg wurde noch einmal

ein Abenteuer für sich. Wir seilten

über eine Wand ab, deren Zustand sich in

den Tagen des Aufstiegs durch das schöne

Wetter rapide verschlechtert hatte.

Eine riesige Steinlawine riss zwei unserer

Haulbags mit sich in die Tiefe: 50 Kilo Material,

die Hälfte von dem, was wir in der

Wand dabei hatten, war verloren. In der

Nacht auf 5600 Meter durchschlug ein

faustgroßer Stein das Zelt, der Berg zeigte

uns unmissverständlich, dass wir hier

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nichts mehr verloren haben. Wir räumten

das gesamte Lager ab. Um die große

Menge Material abzutransportieren, stiegen

wir in der Nacht noch zweimal durchs

Couloir. Jeder trug bis zur totalen Erschöpfung.

Und in dieser Nacht, obwohl

das Ziel, die Sicherheit, schon zum Greifen

nahe war, hatten wir das erste Mal

wirklich Angst. Angst vor dem, was passieren

könnte.

Mit meinen 56 Jahren kenne ich meinen

Körper ziemlich gut und weiss,

dass ich weit weg bin von meiner Form

vor 30 Jahren. Wie stufst du dein Leistungsniveau

ein im Verhältnis vor 30

Jahren? Kannst du deine körperlichen

Mankos mit Erfahrung und Technik

ausgleichen?

Wir sind heute vom Leistungsniveau her

gesehen ganz natürlich nur noch ein

Schatten von dem, was uns damals

möglich war. Im gewissen Sinne profitieren

wir ganz einfach davon, dass im

hochalpinen Bereich Erfahrung und

gute Technik einiges kompensieren

können. Wir sind aber weit entfernt davon,

uns im Sportklettern mit den Besten

der heutigen Zeit zu messen. Alles

hat seine Zeit!

Irgendwo habe ich gelesen, dass du

Angststörungen hättest. Ich kann das

kaum glauben. Was haben dann wir,

wenn uns schon die Knie zittern, wenn

wir über eine schmale Brücke laufen

müssen?

Im Bergsteigen, im Klettern bin ich sicher

ein Profi im Umgang mit der Angst. Und

das ist auch wichtig. Denn die Angst ist

meine wichtigste Überlebensversicherung.

Die Angst lenkt und leitet mich, die

treibt mich an oder bremst mich. Sie

zeigt mir am Berg den richtigen Weg.

Allerdings lief auch in meinem Leben für

längere Zeit nicht alles immer so rund,

wie es laufen sollte. Und vielem, was mir

Angst machte, ging ich aus dem Weg. Bis

es mich dann in einem Moment der

Schwäche mit voller Wucht einholte. Eine

der besten Entscheidungen in meinem

Leben war dann, professionelle Hilfe zu

suchen. Denn es ist alles andere als ein

Selbstläufer, mentale Stärke im Bergsteigen

auf den Alltag zu übertragen!

Wenn du mal frei hast, gehst du auch

ganz normal wandern mit Familie oder

Freunden, ohne gleich die schwierigsten

Wände ohne Sicherung hoch zu

rennen?

Für mich ist die freie Zeit genau gleich

und genauso wichtig wie für jeden anderen

sonst! Ich liebe es und brauche es,

den Tag zu nehmen, wie er kommt. Und

ich weiß es auch, den Tag zu genießen.

Das ist die Grundlage, Energie und Basis

dafür, dass ich am nächsten Tag wieder

die gewisse Leistung abrufen kann!

Wir haben ja in Ischgl bei meinem Hero‘s-Event

schon mal für deine Himalaya-Karakorum-Hilfe

Geld gesammelt.

Erzähl uns mal etwas mehr, was du seit

Jahren mit deinen Aktivitäten leistest.

Thomas und ich sind zusammen mit der

Berchtesgadenerin Barbara Hirschbichler

seit über zwanzig Jahren im zentralen Karakorum

bemüht, die Lebensbedingungen

der Baltis zu verbessern. Wenn es anfangs

vor allem um sichere Wasserversorgung,

sauberes Trinkwasser und besseres Saatgut

ging, so sind es heute vor allem die

Bereiche der Gesundheitsversorgung und

Bildung. Wir sind glücklich, dass heute die

Baltis aus eigener Kraft an der Universität

ausgebildete Lehrkräfte in ihren Dorfschulen

haben und so für die Zukunft ihres

eigenen Bergvolkes arbeiten.

Lieber Alexander, ich danke dir für dieses

interessante Gespräch.

www.himkara.de

www.alpin-aktuell.com 53


WANDERN IN SLOWENIEN

Das grüne Herz Europas hat

überaus aktive Bewohner.

Die Liebe zur Natur und zu

Aktivitäten im Freien ist den

Slowenen förmlich in die Wiege

gelegt. Nahezu jede größere Stadt,

Ortschaft oder Siedlung liegt vor einer

traumhaften Kulisse aus grünen Hügeln

oder Alpengipfeln. Mehr als die Hälfte

des Landes ist von Wald bedeckt. Auf

dem Landstrich zwischen dem österreichischen

Wien und dem italienischen

Venedig wartet Slowenien mit unzähligen

Parks und Naturschutzgebieten

auf Sie. Herzlich willkommen in einem

farbenfrohen Wanderjahr in Slowenien!

Die gute Laune und Motivation der Organisatoren

von Wanderausflügen und

die Gastfreundschaft der Einheimischen

mit ihrer exzellenten lokalen Küche

werden Sie bei Ihrem Outdoor-Erlebnis

zusätzlich beflügeln. Wenn Ihre Beine

schwer werden, können Sie jederzeit in

einer der über 175 Berghütten und mehr

als 40 Unterkünfte speziell für Wanderer

(Hotels, Pensionen, Appartements,

Campingplätze) einchecken. Hier genießen

Sie Komfort zwischen einem und

fünf Sternen sowie Gemütlichkeit und

Gastfreundschaft.

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Maribor / Pohorje, © Tomo Jeseničnik

Soča Tal / Tolminer Klammen , © Michael Matti

VON DEN SANFTEN HÜGELN DER WEIN-

GEGEND BIS ZU DEN HOHEN GIPFELN –

VON ALPINEN ZWEITAUSENDERN BIS

HINUNTER ANS MEER

1. Nur in Slowenien ist es möglich, auf

einer kleinen Fläche von rund 20 000

Quadratmetern in nur ein bis zwei Wandertagen

eine unglaubliche landschaftliche

Vielfalt zu erleben. In Slowenien

gibt es mehr als 10 000 Kilometer markierte

Wanderwege. Erkunden können

Sie sie auf 10 großen grenzüberschreitenden

Wanderwegen von 50 bis 500 km

Länge sowie auf Wanderfestivals. Der

längste und beliebteste Wanderweg in

Slowenien ist der Slowenische Alpenweg,

der von dem malerischen Pohorje-Gebirge

über die atemberaubende

Alpenwelt bis zur Adriaküste verläuft.

Sammeln Sie wunderschöne Eindrücke

von Slowenien auf Wegen, die auch

durch verschiedene europäische Länder

führen. Auf dem Weg Alpe Adria Trail erforschen

Sie die Natur, Kultur und die

Kulinarik dreier Länder – neben Slowenien

(Regionen Kranjska Gora, Soča Tall

und Brda) noch Österreich und Italien.

Gönnen Sie sich ein wahrhaftes Alpenerlebnis

auf dem Weg Via Alpina welche

von Monacco bis Slowenien mehrere Alpenstaaten

miteinander verbindet.

Durchqueren Sie Slowenien zwischen

den Flüssen Soča und Mur auf dem Europäischen

Fernwanderweg E-7. Die abwechslungsreiche

Landschaft Sloweniens

können Sie auch zwischen der Drau

und Strunjan auf dem Europäischen

Fernwanderweg E-6 entdecken.

In Pomurje werden das ganze Jahr über

Wanderveranstaltungen und -Festivals

organisiert. Ganz in der Nähe der zweitgrößten

slowenischen Stadt Maribor

können Sie die beliebte Nordic Walking

Vinotour angehen. Die malerischen hohen

Berge Sloweniens sind von Wäldern

bedeckt und mit Ferienbauernhöfen

übersät. Sie sollten unbedingt einen

Stopp in der Region Posavje einlegen,

dem Tal der Flüsse, Burgen und Gastfreundschaft,

wo es unzählige Wander-

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Steiner Alpen / Logarska dolina , © Jošt Gantar

Krvavec, © Michael Matti

Brda / Medan, © Jošt Gantar

wege und im Frühjahr ein eigenes Wander-

und Radfestival gibt. Im Norden

und Westen steigt die slowenische

Landschaft zu den alpinen Zweitausendern

hin an. Mit 2864 Metern ist der

Triglav der klare Anführer und das Symbol

Sloweniens. Der Triglav ist auch der

Namenspate des Triglav-Nationalparks,

eines der ältesten Nationalparks in Europa.

Auf halbem Weg zwischen Alpen

und Mittelmeer wartet ein Übermaß an

Gastfreundschaft, Weinbergen und

Obstgärten auf Besucher.

Als Warm-up und für einen gelungenen

Start ins Wanderjahr empfehlen wir

auch Wanderungen entlang der Parenzana,

dem »Weg der Gesundheit und

Freundschaft« und Trasse einer ehemaligen

Schmalspurbahn zwischen Triest

und Porec. Der slowenische Teil nimmt

Sie mit auf einen wunderschönen Spaziergang

von Koper zu den Salinen von

Secovlje.

SOMMERLICHE FESTIVALS IN ZAUBER-

HAFTEN SLOWENISCHEN TÄLERN

2. Im Frühjahr und Sommer liegt allerorten

in Slowenien der Duft von Blumen

in der Luft. Dann werden naturbelassene

Wiesen emsig von einheimischen Bienen

bestäubt, die Nektar für verschiedene

slowenische Honigsorten

produzieren. Ende Mai und Anfang Juni

findet im bezaubernden Gletschertal

Bohinj im Herzen der Julischen Alpen

und des Triglav-Nationalparks traditionell

das Internationale Alpenblumenfestival

statt, das laut Lonely Planet zu

den schönsten Kulturfestivals zählt.

Auch das Logartal, eines der schönsten

Gletschertäler Europas direkt am Fuße

der Kamnik-Savinjer Alpen (dt. Steiner

Alpen), wo sich das Leben noch immer

in perfekter Harmonie mit der Natur abspielt,

fasziniert die Wanderer in Slowenien.

Im Rahmen eines Wanderfestivals

Ende Juni werden geführte Touren, Exkursionen

und Kurse angeboten.

Kranjska Gora, der größte Urlaubsort

für Sommer und Winter gleichermaßen,

lädt Sie ein zur Triple Border Point Hiking

Tour. Bei diesem Event erklimmen

Wanderer aus Slowenien, Österreich

und Italien den Gipfel Pec (dt. Dreiländereck),

wo sie den ganzen Tag in guter

Gesellschaft und mit leckerem Essen

verbringen. Am Ende des Sommers findet

auch im Thermalbad Terme Snovik,

einer außergewöhnlichen Appartementsiedlung,

ein Wanderfestival mit

ausgezeichneten Nordic-Walking-Touren

statt.

»SLOWENIEN WANDERT« AUCH IM

HERBST

3. Im Westen flirtet der dinarische

Karst mit dem Adriatischen Meer, in das

auch einer der schönsten alpinen Flüsse

der Welt, die smaragdgrüne Soča, mündet.

Und exakt hier findet im Oktober

das Soča Valley Hiking Festival statt.

Schließen Sie sich organisierten geführten

Wanderungen an und entdecken Sie

die Schönheit der Natur und Denkmäler

der Vergangenheit inmitten unberührter

Natur zwischen Alpen und Mittelmeer.

Unter der Leitung von erfahrenen

Bergführern können Sie die Umgebung

auf 20 thematischen Touren erkunden,

die von Freilichtmuseen mit Überresten

der Isonzoschlacht, die hier im Ersten

Weltkrieg geführt wurde, bis hin zu den

umliegenden Hügeln und Almen, wo hervorragender

Käse hergestellt wird, jede

Menge zu bieten haben. Die Bohinj Hiking

Days – Herbst in Bohinj, die im September

und Oktober stattfinden, locken

Sie ebenfalls in eines der schönsten Alpentäler

mit dem größten slowenischen

Natursee, in dem sich die Alpengipfel

spiegeln und Besucher aus nah und fern

auf ihre Kosten kommen. Hier können

Sie an geführten Touren auf Wander-,

Berg- und Themenpfaden teilnehmen.

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FRÜHLINGS – WANDERFESTIVALS

FRÜHLINGS – WANDERFESTIVALS BRDA

• »KIRSCHE« WANDER (2. Juni)

(17. Mai – 2. Juni) e tic@brda.si, www.brda.si

WANDERFESTIVALS 2019

IN SLOWENIEN

www.slovenia-outdoor.com

www.slovenia.info

6. »AUF DEN SPUREN DES BÄREN«

AUSDAUERWANDERUNG AUF DEM WANDERWEG

IN KOČEVSKI ROG

(20. April) e info@kocevsko.com, www.kocevsko.com

FRÜHLINGSFESTIVAL DER THEMENWEGE IN POSAVJE

(27. April – 30. Juni) e tic.krsko@cptkrsko.si,

www.visitkrsko.com

DER BESTE SLOWENISCHE THEMENWEG

IN DER THERME SNOVIK

(11. Mai) www.turisticna-zveza.si, www.terme-snovik.si

FRÜHLINGS WANDERTAGE IN RAKITNA UND BERG KRIM

(23. – 25. Mai) e effekt.simenko@siol.net,

www.effekt.si/hotel-rakitna-slo/

In Slowenien kann man zu jeder Jahreszeit

wandern. Der Sommer ist die ideale Zeit zum

Besuch des Hochgebirges, da im Juni der meiste

Schnee geschmolzen ist. In dieser Zeit gibt es

häufig auch Nachmittagsgewitter, daher ist für

sicheres Wandern in den Bergen die Weisheit

„Morgenstund´ hat Gold im Mund“ immer ein

guter Ratgeber. Der Herbst ist die schönste Zeit

zum Wandern. Die bunt gefärbten Wälder, die

gelben Lärchen, der blaue Himmel und die weißen

Kalksteinfelsen sind unvergessene Bilder der

Berge, die Wanderer mit ins Tal nehmen.

WANDERREISE AN E6 AND E7 KREUZUNG

IŠKI VINTGAR – MAČKOVEC – BLOŠKO JEZERO

(24. – 25. Mai) http://eupoti.com/

13. INTERNATIONALES ALPENBLUMENFESTIVAL

IN BOHINJ

(24. Mai – 9. Juni) e info@bohinj.si,

www.bohinj.si/en/wild-flower-festival/

WANDERN IN DESTINATION ROGLA-POHORJE

(14. – 16. Juni) e tic.zrece.lto@siol.net, fb RoglaPohorje,

www.destinacija-rogla.si

SLOWENISCHER BERGSTAG AUF DEM GIPFEL LISCA

(16. Juni) e info@pzs.si, www.pzs.si

WANDERFESTIVAL STEINER ALPEN

(20. – 23. Juni) e kamnik.savinja.alps@gmail.com,

www.kamnik-savinja-alps.com

HERBST – WANDERFESTIVALS

HERBST WANDERTAGE IN RAKITNA UND BERG KRIM

(5. – 7. September) e effekt.simenko@siol.net,

www.effekt.si/hotel-rakitna-slo/

HERBST IN BOHINJ

(15. September – 15. November) e info@bohinj.si,

www.bohinj.si/en/autumn/

SOČA TAL WANDERFESTIVAL

(20. September – 6. October) e info@dolina-soce.si,

www.dolina-soce.si

HERBSTFESTIVAL DER WANDER- UND

GASTRONOMIEERLEBNISSE IN POSAVJE

(October – November) e tic.krsko@cptkrsko.si,

www.visitkrsko.com


Regeneration,

darauf kommt es an!

Wer ständig in Bewegung ist, muss auch

mal innehalten. Denn nicht nur du selbst

kannst mal eine Auszeit brauchen – gerade

dein Körper benötigt sie zur Regeneration.

Hierbei geht es um die Reparatur

und Wiederherstellung von

Muskelzellen, Fasern, den körpereigenen

Systemen sowie von Knochen, Bändern

und Sehnen. Entdecke jetzt, wie du deinen

Körper hierbei unterstützen kannst:

Das hilft akut:

Im Anschluss an einen Wettkampf oder

eine Trainingseinheit gilt es, den Flüssigkeitsspeicher

auszugleichen und die

Energiespeicher wieder aufzufüllen. Besonders

gut eignen sich hierfür kohlenhydratreiche

Drinks und Snacks wie

Apfelschorle und Bananen. Um den

Stoffwechsel anzuregen, empfiehlt sich

ein lockerer Cooldown-Lauf oder auch

eine kurze Stretching-Einheit.

Das hilft die ersten Tage:

Jetzt gilt es, den Körper bei den Reparaturen

zu unterstützen. Das gelingt am

besten mit den richtigen Lebensmitteln.

Hochwertige Eiweiße, welche beispielsweise

in Fisch, Obst und Gemüse enthalten

sind, sollten jetzt nicht auf deinem

Teller fehlen. Mit dieser kohlenhydratund

proteinreichen Kost füllst du deine

Energiespeicher weiter auf und förderst

den Muskelaufbau und die Funktion der

Enzymsysteme.

So kannst du dich erholen:

Das Schöne an der Regeneration ist,

dass du sie nach deinem Geschmack

machen kannst. So kannst du dich beispielsweise

für die aktive Form entscheiden.

Hierbei wird auf leichte Bewegung

gesetzt – beispielsweise mit

Rumpfstabilisations- und Dehnübungen.

Wenn du möchtest, kannst du sogar

Radfahren oder Schwimmen. Hauptsache

du übertreibst es dabei nicht. Wenn

du dir und deinem Körper aber wirklich

mal eine Pause gönnen möchtest, dann

setze auf passive Erholungsmaßnahmen.

Um den Körper schnell wieder fit

zu bekommen, werden unter anderem

viel Schlaf, Wechselbäder, Saunagänge

und Massagen empfohlen. Ebenso haben

sich Solebäder, elektrische Muskelstimulation

und Entspannungstechniken

wie autogenes Training bewehrt.

Darauf solltest du achten:

Verlange nicht zu schnell wieder zu viel

von dir, sondern lass Reizungen, Entzündungen

und Strukturverletzungen in

Muskeln, Sehnen oder Knochen vollständig

ausheilen. Die Belohnung: Eine

stabile Gesundheit und erhöhte Leistungsbereitschaft

beim kommenden

Wettkampf. Doch auch dein Kopf

braucht diese Auszeit. Nimm sie dir – gerade

nach einem Wettkampf, auf den du

länger hart hingearbeitet hast. Nur so

gewinnst du den nötigen Abstand und

kannst anschließend wieder mit einem

lockeren und langsamen Training fortfahren,

ohne die Freude daran zu verlieren.


Richtung Gipfel befördert, ist die bisherige

Bergbahn auf den Jenner durch

eine hoch moderne, nahezu geräuschlose

10-er Kabinen-Bahn ersetzt worden.

Zum Gipfel mit Blick auf den Königssee

ist es dann nur noch ein kleiner

Spaziergang. Eine erlebnisreiche Bergtour

ab der Bergstation der Jennerbahn

startet mit der »Kleinen Reibn«.

Über Schneibstein, Seeleinsee, Stiergraben

und Priesbergalm führen sechs

lohnende Wanderstunden durch das

Steinbockrevier des Hagengebirges.

Wandern mit den Beinen – erleben mit

den Sinnen – genießen mit der Seele.

Es ist früh am Morgen. Die Kühle der

Nacht hängt noch zwischen den Gräsern,

doch der helle Himmel verspricht

einen warmen Tag. Der Rucksack wird

geschultert, die Schuhbänder der Bergstiefel

noch einmal nachgebunden,

dann kann es losgehen. Es dauert eine

Weile, bis man seinen Rhythmus gefunden

hat. Nicht zu schnell, man muss ja

keine Rekorde aufstellen, aber auch

nicht zu langsam. Der kluge Wanderer

nutzt den Schwung der Schritte. Erst

durch den Bergwald und später über die

Almwiesen führt der Weg den Berg hinauf.

Begleitet vom Glockengeläut der

Kühe, die sich Gras und Bergkräuter

schmecken lassen. Die Wanderziele in

den Berchtesgadener Alpen sind zahlreich.

Da gibt es natürlich hochalpine

Gipfel wie Watzmann, Hohen Göll oder

Hochkalter. Aber so hoch hinauf muss

man gar nicht, um die Kraft der Berge zu

spüren. Eine Halbtagestour hinauf auf

den Grünstein reicht, um mitten in den

Bergen auf einem Gipfel zu stehen, den

Blick über das grüne Berchtesgadener

Tal schweifen zu lassen und zum majestätischen

Watzmann aufzuschauen. Auf

einem Wegenetz von über 1000 Kilometern

gibt es viel zu entdecken und zu

erwandern. Höhenwege wie der Soleleitungsweg

garantieren erstklassiges Panorama

ohne Steigung.

Tiefblick auf den Königssee

Berchtesgadener Land

Morgens Bergtour, nachmittags Bummel

und vor dem Abendessen noch ein

Bad in Alpensole: Wer sich in den Ferien

nicht entscheiden will zwischen bewegen

und besichtigen, entspannen und

entfalten, genießen und gesund fühlen,

findet in Bad Reichenhall die perfekte

Symbiose aus traditionellen und modernen

Erholungs-Elementen. Die Alpenstadt

beheimatet zahlreiche Sehenswürdigkeiten,

die im Zentrum der

Berg-Bühne an Attraktivität gewinnen.

Wer die Natur genießen möchte, startet

direkt von der Fußgängerzone ins Gipfel-

oder Seenparadies.

Während in Bad Reichenhall die »Grand

Dame« der Alpen, wie die Predigtstuhlbahn

zu Recht genannt wird, bereits

seit 90 Jahren Wanderer ganz bequem

Das ist das Schöne hier im Berchtesgadener

Land: Für jeden und jede Kondition

gibt es viele Möglichkeiten, die beeindruckende

Bergwelt zu erleben. Das

Herzstück bildet dabei der Nationalpark

Berchtesgaden, der einzige alpine Nationalpark

Deutschlands mit seiner unberührten

Natur. Ursprünglicher geht es

nicht. Bei einer Einkehr an einer der bewirtschafteten

Almen kann man neue

Kraft tanken für den weiteren Weg oder

Wanderschuhe und Socken ausziehen,

barfuß über die Wiese laufen und zur

Sonne empor blinzeln. Denn Wandern

ist nicht nur eine Tätigkeit der Beine.

Sicher erfordert es Kraft, Schritt für

Schritt den Weg hinauf zu gehen, aber

die verbrauchte Energie wandelt sich

um in ein wunderbares Stückchen Freiheit.

Mit jedem zurückgelegten Meter

wird der Kopf klarer. Man lässt den Alltag

hinter sich, riecht die würzig duftenden

Bergblumen, erlebt den frischen

Wind am Gipfel und fühlt sich lebendig

und kraftvoll.

Egal ob Bergsteiger, Wanderer oder

Spaziergänger – eines sollte jeder zwischendurch

machen: tief einatmen.

Denn die kraftvolle Bergluft belebt, erfrischt

und stärkt den Körper. Die einmaligen

Ausblicke sind inklusive.

Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

Maximilianstr. 9, D-83471 Berchtesgaden

Telefon +49 8652 6565050

info@bglt.de

www.berchtesgaden.de

60


#JOtoNature

Der Naturraum zwischen Hohe Tauern, Hochkönig und Tennengebirge ist voller „wanderbarer“ Kraftund

Energieplätze. Von familientauglichen Grasbergen über Gipfel, die mit Sommerbergbahnen leicht

erreichbar sind, bis zu steilen Herausforderungen für Kraxler ist alles dabei. Ein Tipp ist der Salzburger

Almenweg, der zu gemütlichen Wanderungen von Alm zu Alm samt Hütteneinkehr verlockt. Einen guten

Gesamtüberblick“ liefert eine Bergfahrt mit den Alpendorf Bergbahnen auf den 1.750 Meter hohen

Gernkogel: Oben schweift der Blick weit über den Großglockner auf der einen und den Dachstein auf der

anderen Seite hinaus. Wenn die Gipfel schneefrei sind, erwachen hoch droben auf dem Gernkogel die

Feuer-, Wasser-, Erd- und Luftgeister. Der Geisterberg mit seinen 40 Erlebnisstationen bringt nicht nur

die kleinsten Bergwanderer zum Staunen.

Natur. Schauspiel.

www.JOsalzburg.com


Genuss pur für die ganze Familie, © Bernhard Moser

Genuss- & ErlebnisRegion Tennengau

Ihr Logenplatz zwischen der Stadt Salzburg und dem Dachstein…

Imposante Bergkulissen, wild tosende

Bäche und wuchtige Wasserfälle – das

ist der Tennengau im SalzburgerLand,

unweit der Stadt Salzburg. Neben den

traumhaften Naturspektakeln hat die

ErlebnisRegion zahlreiche weitere

TOP-Ausflugsziele zu bieten. Darunter

aussichtsreiche Panoramastraßen, kurvige

Sommerrodelbahnen, spannende

Salzwelten und jede Menge Museen.

www.ausflugsziele-tennengau.at

Aber auch Genuss-Liebhaber kommen

im Tennengau voll auf Ihre Kosten. So

ist die Urlaubsregion nicht umsonst als

»GenussRegion Tennengauer AlmKäse &

BergLamm« ausgezeichnet worden. Die

GenussRegion umfasst zahlreiche GenussPartner,

welche alle gemeinsam für

Genuss von höchster Qualität stehen. Zu

den GenussPartner zählen AlmKäsereien,

KäseAlmen, GenussFreunde, Genuss-

Wirtshäuser sowie das Tennengauer

BergLamm.

Besuch bei den Riesen im Urwald

Kennen Sie den »Lammertaler Wächter«?

Diese bereits 300 Jahre alte Tanne

Top-Events 2019

Tennengauer GenussWochen:

von 30. Mai – 10. Juni mit vielseitigem Kulinarikprogramm

Tennengauer AlmKäse-Fest:

14. Juli auf der Buttermilchalm in St. Martin

am Tgb. mit AlmKäse-Genussmarkt,

Kinderprogramm, Musik u.v.m.

Lammertaler HeuART-Fest:

1. September in Russbach mit welt

größtem Heufiguren-Umzug

Holzfest Kuchl

5.– 6. Oktober in Kuchl

ist sagenhafte 48 Meter hoch und steht

mit vielen anderen riesigen Bäumen im

sogenannten Lammertaler Urwald. In

dem rund 10 ha große Naturwaldreservat

wachsen Tannen, Fichten, Buchen

und Lärchen von gewaltigen Ausmaßen.

Der einzigartige Wald wird nicht bewirtschaftet

und birgt so faszinierende Einblicke

in das pflanzliche und tierische

Leben im Wald. Eine lohnende Wanderung

für groß und klein. Vom Lammertal

über die Spiessalm gelangen die Wanderer

in gut einer Gehstunde zu den

höchsten Nadelbäumen Österreichs.

Top-Pauschale

»Urwald.Erlebnis«

• Übernachtungen im Charlet »Almdylle«

www.almidylle.com

• Geführte »Urwald-Erlebnis-

Wanderung«

• Almsommerjause auf der Spiessalm

www.spiessalm.at

• Geführte Wanderung zum Europa-und

Naturschutzgebiet »Gerzkopf«

Preis für zwei Erwachsene und zwei Kinder

ab: 2590.– /7 Nächte

Gästeservice Tennengau

Mauttorpromenade 8, A-5400 Hallein

Tel: +43 (0) 6245/700 50

info@tennengau.com

www.tennengau.com

magazin.tennengau.com

www.facebook.com/tennengau

www.instagram.com/visittennengau

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TIPP AKTUELL

JoKiWo - St. Johanner Kinderwoche

Spiel, Spaß und Action vom 13.–19. Juli 2019

Natur, Sport und Spiel, laufend Kultur und Feste, perfekte

Shopping-Adressen und Urlaubsquartiere: Die Mischung

macht St. Johann in Salzburg zur Familien-Hochburg für den

Sommerurlaub. Auf der St. Johanner Kinderwoche JoKiWo

(13.–20.07.19) kann man sich von der Vielfalt überzeugen.

Am Geisterberg nimmt einer der besten Märchenerzähler die

Kinder mit auf eine Reise ins Land der Feen, Geister und Fabelwesen.

Im Stadtpark bauen die Puppenspieler ihre große Bühne

auf und bringen Geschichten zur Aufführung, für die Handys

und Tablets gerne links liegen gelassen werden. Spannend

ist die St. Johanner Kinderwoche JoKiWo (13.–20.07.19) auch

für die Eltern. Groß und Klein sind live dabei, wenn ein klassisches

Orchester hautnah aufspielt: Die Philharmonie Salzburg

und ein Geschichtenerzähler führen das Musik-Märchen Peter

und der Wolf auf. Zum Abschluss der JoKiWo organisiert die

Handelsgemeinschaft JOregional am Freitag einen Einkaufstag

für Familien mit einem großen Abenteuerspielplatz im

Stadtpark.

Gut untergebracht bei den JO Family Partnern

In St. Johann in Salzburg gibt es JO Family Partner, in denen

der Urlaub mit Kindern sehr entspannt abläuft. Diese Hotels,

Gasthäuser oder Appartements sind ganz auf die Bedürfnisse

von Kindern ausgerichtet – etwa mit Kinderbuf-fets, Spielzimmern

oder eigenen Family-Suiten. Mit der SalzburgerLand

Card (6 oder 12 Tage) können Familien 190 Sehenswürdigkeiten

und Ausflugsziele im Land Salzburg „spielerisch“ genießen:

darunter die Krimmler Wasserfälle, Greifvogelschauen

auf der Rauriser Hochalm und der Burg Werfen, das Keltenmuseum

Hallein, die Wasserspiele und den Zoo Hellbrunn.

www.josalzburg.com

St.Johann, Radstadt

Wandern & Genießen

am Salzburger Almenweg

Erleben Sie 4 Etappen in 5 Tagen!

Der Salzburger Almenweg ist ein 350 km langer Weitwanderweg

zwischen Tennengebirge, Dachstein und Radstädter Tauern.

120 gemütlichen Almen und Hütten laden entlang dieses

Weges mit seinen insgesamt 31 Etappen zum Verweilen ein.

Für die Etappen 24 bis 27 des Salzburger Almenweges bietet

Ihnen das historische Städtchen Radstadt ein attraktives

Schnupperangebot an. Höhepunkte der Wanderung sind die

Oberhütte am Oberhüttensee (mit Hüttenübernachtung) und

der Aussichtsberg Roßbrand mit Blick auf mehr als 150 Alpengipfel.

Die tägliche Gehzeit beträgt zwischen 4 und 5 1/2 Stunden

bei 270 bis 950 Höhenmeter. Die Ausgangspunkte der

einzelnen Etappen sind zudem ideal mit dem Post-/Wanderbus

zu erreichen.

Angebot: 4 x Ü/HP (davon 1 x auf der Hütte) inkl. Wanderkarte,

Hüttenschlafsack, Wandernadeln, Mini-Fernglas, kostenlosem

Wandertestcenter u.v.a.m.

Preis z.B. in der Privatpension (auch in anderen Kategorien

buchbar!) mit Abendessen im Restaurant: ab Euro 195,00 p.P.

Info/Buchung:

Tourismusverband Radstadt KödR

Stadtplatz 17, 5550 Radstadt

Tel.: +43 6452 7472

info@radstadt.com

www.radstadt.com/almenweg

Weitere Informationen:

Tourismusverband St. Johann in Salzburg

5600 St. Johann / Salzburg

Tel.: 0043 6412 6036

E-Mail: info@JOsalzburg.com

www.JOsalzburg.com

Oberhütte am Oberhüttensee, © TVB Radstadt

Aussichtsberg Roßbrand, © Herbert Raffalt

www.alpin-aktuell.com 63


© Mirjageh

Saalbach

Willkommen im Home of Lässig

Eingerahmt von den grünen Hängen

der Pinzgauer Grasberge

und den pittoresken Gipfeln

der Kitzbüheler Alpen und der

Hohen Tauern liegt auf 1003

Höhenmetern das lässigste Bergdorf

Österreichs: Saalbach Hinterglemm.

Während man hier im Winter seine Carvingschwünge

in die durch Schneekristalle

glitzernden Pisten zieht wartet im

Sommer eine Vielzahl an Erlebnissen an

der herrlich klaren Alpenluft. Ob Familie,

Wanderer oder Mountainbiker: Hier

ist für jeden das richtige Angebot dabei.

Vielfältig – Aktiv – Lässig

Von der Morgensonne, die durch das

Fenster scheint, geweckt, blickt man voller

Vorfreude auf die atemberaubende

Bergkulisse und die wunderbare Landschaft.

Über 400 km Wander- und Bikewege

gibt es im Paradies für Outdoor

Enthusiasten zu entdecken. Auch die

Kleinsten kommen beim Sommerurlaub

in Saalbach Hinterglemm nicht zu kurz.

Abenteuerliche ein mystischer aber

gleichzeitig actionreicher Talschluss

und Erlebniswanderungen lassen bei

den Kids keine Langeweile aufkommen.

Egal, ob Wanderer, Mountainbiker oder

Familie – ein gemeinsames Erholungsziel

haben alle: Eine von über 40 Hütten, die

mit regionalen Köstlichkeiten für kulinarischen

Genuss sorgen.

Mit der JOKER CARD stehen den Gästen

zahlreiche Vergünstigungen zur Verfügung.

Sie inkludiert unter anderem die

kostenlose Nutzung der Bergbahnen

und damit auch das Angebot der umgebenen

Berggipfel, von den Bike-Strecken

bis zu den Themenwanderwegen.

Bergeweise Events:

Was wäre ein Sommer ohne Feste. Im

Home of Lässig weiß man, wie man feiert.

Hier die wichtigsten Events, die man im

Sommer nicht verpassen sollte:

Trailrun Worldmasters

07.–09.06.2019

GlemmRide Bike Festival

03.–07.07.2019

Lake of Charity

26.–28.07.2019

Hinterglemmer Bauernmarkt

09.–11.08.2019

World Games of Mountainbiking

05.–08.09.2019

64


Mountainbike Mekka und

E-Bike Eldorado

Mittlerweile als Mountainbike Mekka der

Alpen bekannt, hat sich die Region vor

allem mit ihrem vielfältigen Bike-Angebot

einen Namen gemacht. 400 Kilometer

markierte Radwege aller Schwierigkeitsstufen

durchlaufen das Gebiet und

lassen keine Wünsche offen. Mit einer

hervorragenden Infrastruktur und einem

riesigen Trail-Angebot bietet Saalbach

Hinterglemm ein Paradies für alle

Mountainbike Enthusiasten. Wer naturbelassene

Bergpfade sucht, findet diese

ebenso wie eine große Auswahl an kniffligen

Singletrails und geshapten Bikepark-Strecken

für jede Könnerstufe. Genussradler

und Marathon-Fans finden

ihr Glück auf einer der zahlreichen

Mountainbike-Touren. In Kombination

mit dem benachbarten Bikepark Leogang

eröffnet sich ein Bike Eldorado,

wie man es wohl kein zweites Mal in den

österreichischen Alpen vorfindet.

Gipfelglück für jeden Geschmack

Saalbach Hinterglemm ist das ideale Basislager,

um die umgebene Bergwelt

zwischen den sanften Hügeln der Pinzgauer

Grasbergen und den schroffen

Spitzen der Kitzbühler Alpen zu erkunden.

400 Kilometer beschilderte Wanderwege

warten darauf entdeckt zu

werden. So findet sowohl der sportliche

Alpinist als auch der gemütliche Genusswanderer

seine individuelle Lieblingstour.

Familien erwartet in Saalbach Hinterglemm

ein wahres Urlaubsparadies. Von

aufwendig inszenierten Themenwanderwegen

über ein aktives Abenteuerangebot

mit Klettern und Biken in der

umgebenden Bergwelt finden Groß und

Klein zahlreiche Möglichkeiten, um die

Ferien nach Herzenslust zu gestalten.

Kaum hinaus zur Tür erwartet die Sommergäste

ein großer Spielplatz inmitten

der Natur.

Neu ab Sommer 2019:

Die Kids-Wander-Challenge

Aktive Familien entdecken ab Mitte Juni

2019 die umliegende Natur am Wanderlehrpfad,

Motorikweg, Schattberg-Mittelgipfel,

Baumzipfelweg und im Märchenwald. Gemeinsam

bilden diese Wege die Kids-Wander-Challenge,

bei der als Belohnung der

Goldene Clown auf die Kleinsten wartet.

Tourismusverband

Saalbach Hinterglemm

Glemmtaler Landesstraße 550

A-5753 Saalbach

Tel.: +43 (0) 6541 6800 68

contact@saalbach.com

saalbach.com

© Klemens König

© Mirja Geh

© Nathan Hughes

www.alpin-aktuell.com 65

© Daniel Roos


© Mike Huber

Mittersill

Salzburgs Nationalpark Wanderdorf

Wandern angesichts der Nationalpark

3000er

Mittersill-Hollersbach-Stuhlfelden ist der

ideale Ausgangspunkt für hochalpines

Wandern und Bergwandern. Zwischen Tälern

und Gipfeln erstreckt sich ein ursprüngliches

Bergerlebnis mit Bächen,

Wasserfällen, Bergseen, Wäldern, Jahrhunderte

alte Almen und Gletschern. Umgeben

von den 3000ern des Nationalparks

Hohe Tauern und den sanften

Grasbergen der Kitzbüheler Alpen ist die

eindrucksvolle Berglandschaft ein wahres

Paradies für Wanderer und Alle, die

es noch werden wollen. Unzählige markierte

Wanderwege aller Schwierigkeitsgrade

führen Sie von Mittersill und den

umliegenden Nationalparkorten ausgehend

zu immer neuen Zielen. So zum Beispiel

auch auf den drei permanenten

IVV-Wanderwegen »Moorerlebnis Wasenmoos«,

»Panoramarundweg« und »Über

die Schösswendklamm zum Hintersee«.

Bestens untergebracht in unseren 15

zertifizierten Wanderbetrieben

Mit sechs geführten Wanderungen (in

allen Schwierigkeitsstufen) pro Woche

in der Hauptsaison und drei geführten

Wanderungen pro Woche in der Nebensaison

schlägt das Wanderherz höher!

Absolutes Highlight dabei: Die Touren

Hohe Tauern

Wandertage:

Freitag 06.09.2019:

Musikalische Wanderung mit

Harry Prünster

Samstag 07.09.2019:

Wandermarathon mit 10, 20

und 42 km Wegstrecke

Sonntag 08.09.2019:

Kulinarische Wanderung mit

Nationalparkjause

beginnen und enden jeweils vor dem

Hotel, denn unser kostenloser Wandershuttle

bringt Sie an den Startpunkt Ihrer

geführten Tour und holt Sie nach

dieser wieder ab.

Das Wanderprogramm besticht mit fachlicher

Kompetenz der Nationalpark-Ranger

und lokalen Bergführer. Sie weihen

Wanderer in die Geheimnisse der Natur

ein, ob auf idyllischen Wiesen- und Waldwegen

oder auf schmalen Pfaden den

Gipfeln entgegen – verpassen Sie nicht

die einmalige Chance mit unseren Rangern

& Bergführern die Natur zu erkunden!

Die Wanderkompetenz unserer Gastgeber

zeichnet sich vor allem durch eine

persönliche Beratung und Betreuung

sowie örtliche Kenntnisse über das regionale

Wanderangebot aus. Zusätzlich

verfügen die Betriebe über Wanderinfotheken,

Kartenmaterial, ausgewählte

Bücher zum Thema Wandern, Waschund

Trockenräume, Rucksäcke, Wanderstöcke,

Trinkflaschen und vielem mehr.

Den »Wanderguide« mit über 65 beschriebenen

Touren online bestellen.

Mittersill Plus GmbH

Stadtplatz 1

5730 Mittersill

welcome@mittersill.info

www.mittersill.info

© Mike Huber

66


Wagrain-Kleinarl

Lebensfreude hoch 2

Geschafft! Der Gipfel wurde

bezwungen! Unbändige

Freude breitet sich aus, als

der Blick über das atemberaubende

Alpenpanorama

schweift. Tief durchatmen – ein Gefühl

von Freiheit und Erleichterung durchströmt

Körper und Geist. Die unberührte

Natur lässt Sorgen vergessen

und spendet neue Kraft und Energie

– Das ist Lebensfreude hoch 2 in Wagrain-Kleinarl.

Die abwechslungsreiche Natur- und

Bergwelt bietet jedem das Richtige: ob

ein gemütlicher Spaziergang rund um

den smaragdgrünen Jägersee, ein berauschendes

Gipfelerlebnis auf dem

Penkkopf, oder doch eine Tour mit den

E-Mountainbikes auf den ausgewählten

Strecken. Die Lifte machen es möglich

auch ohne Anstrengung die Bergwelt

von Wagrain-Kleinarl zu erkunden und

die regionalen Köstlichkeiten auf den

Almen zu genießen. Die kostenlosen

Veranstaltungen »Musik auf den Almen«,

»Musik & Theater«, »Red Bull

X-ALPS« und viele mehr versprechen

Unterhaltung hoch 2.

Neue Erfahrungen für die Kleinen verspricht

die Natur- & Bergerlebniswelt

Wagrainis Grafenberg auf 1.700 Höhenmeter.

Hoch hinaus geht’s nicht nur

beim Wandern, sondern auch in der

KLETTER-WELT. Verschiedene Parcours

führen über Wasserfälle, Schluchten &

Seilrutschen - ein Abenteuer für die

ganze Familie.

Danach ist Erfrischung und Erholung genau

das Richtige für Körper und Geist.

Mit der Wagrain-Kleinarl SportweltCard

könnt ihr täglich freien Eintritt in die

Wasserwelt Wagrain genießen. Badespaß

für Groß und Klein garantiert das

1000 m2 große Freibad mit sonniger Liegewiese.

Bei gemütlichem Beisammensein

klingt der Tag aus und in den vielen

weichen, kuscheligen Betten lässt es

sich herrlich vom nächsten Tag in Wagrain-Kleinarl

träumen.

TIPP:

Entdeckt 123 Kilometer pure Mountainbike

Emotion – der Stoneman TAURISTA

ein Rundkurs über gewaltige 4500 Höhenmeter

in der Salzburger Sportwelt.

stoneman-taurista.com

Wagrain-Kleinarl Tourismus

Markt 14, A-5602 Wagrain

Tel. +43 (0) 6413 8448

info@wagrain-kleinarl.at

www.wagrain-kleinarl.at

Red Bull X-Alps

- Pauschale

13.06. bis 17.06.2019

• 3 oder 4 Übernachtungen

• 2x Eintritt zum Eventgelände -

Prolog und Rennstart

• 1 Berg- und Talfahrt mit der

Flying Mozart

• 1 geführte Wanderung zu einem der

genannten Turnpoints

• 1 Rucksack der Marke Salewa

• täglich ein kostenloser Eintritt in die

Wasserwelt Wagrain

ab ¤ 154,00

https://www.wagrain-kleinarl.at/de/unterkuenfte/pauschalen

www.alpin-aktuell.com 67


360° ALPEN

AB 7. JUNI GEHT ES RUND –

AUF DEM STONEMAN TAURISTA.

123

Ihr seid auf der Suche nach einer besonderen Herausforderung? Die ultimative Challenge für den Mountainbiker hat

einen Namen: STONEMAN TAURISTA.

Mitten in den Salzburger Bergen wartet das einzigartige Mountainbike-Abenteuer Stoneman auf euch: 123 Kilometer und

gewaltige 4.500 Höhenmeter entlang idyllischer Almtäler, glitzernden Bergseen und aussichtsreicher Gipfel. Dort wird euch

das überwältigende 360° Alpen-Panorama in seinen Bann ziehen.

Atemberaubende Panoramablicke auf das Tauernmassiv und eine Vielzahl der eindrucksvollsten Alpengipfel sind ein

unvergesslicher Lohn auf der konditionellen anspruchsvollen Stoneman-Strecke. Du passierst mit deinem Bike die schönsten

Spots, erlebst lässige Abfahrten und meisterst einen echten Alpenpass. Der in saftigem grün strahlende Almsommer lädt die

ausgepowerten Stoneman-Starter zum Auftanken in den urigen Almhütten ein.

Das historische Städtchen Radstadt ist der optimale Ausgangspunkt für Gold-, Silber- und Bronze-Fahrer. Ob in

einem, zwei oder in drei Tagen – der Stoneman Taurista ist ein umwerfendes Mountainbike-Erlebnis. Auch den Termin Deiner

Fahrt kannst Du innerhalb der Saison völlig frei wählen.

Stoneman Package

Leistungen:

• 2 - 5x Übernachtung in Radstadt im Zimmer mit Dusche/

WC mit Frühstück bzw. Frühstücksbuffet oder im

Appartement ohne Frühstück

• 2 - 5x 3-gängiges Abendessen à la carte inklusive 1

Getränk in verschiedenen Restaurants in Radstadt

(Dine-around)

• Stoneman Starterpaket Trophy Complete

• Zahlreiche Ermäßigungen mit der Gästekarte

Preisbeispiele pro Person:

Hotel ***-**** ab € 195,- für 2 ÜN

Hotel **-***

ab € 199,- für 3 ÜN

Frühstückspension/

Appartement ab € 215,- für 4 ÜN

Info & Buchung: Tourismusverband Radstadt

KöR, Stadtplatz 17, 5550 Radstadt

E-Mail: info@radstadt.com, Telefon: +43 (0)6452 7472

www.radstadt.com/stoneman

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Hochzeitsplatz am Almsee – © TVB-Filzmoos / Coen Weesjes

Bergdorf Filzmoos

Seit es Menschen gibt, gibt es auch Plätze,

die als Besonderheit gesehen oder

gespürt werden. Meist finden sich an

diesen Stellen Kultplätze, Sakralbauten,

spezielle Felsformationen, alte Bäume,

Kunstwerke, Denkmäler oder einfach nur

eine Bank, um nachzudenken und das

Umfeld auf sich wirken zu lassen. So wird

man Teil einer bedeutungsvollen Geschichte

und erhält gleichzeitig Stärkung

für seinen eigenen Lebensweg.

Sensible, achtsame Menschen spüren

ganz deutlich diese Energie. Manche behaupten,

sie sehen dort Feen und Elfen

tanzen. Andere erfreuen sich einfach

nur an den äußerlichen Merkmalen eines

besonderen Ortes, der viel Lebensfreude

vermittelt und tanken auf diese Weise

Kraft und Zuversicht für den Alltag.

Das Bergdorf Filzmoos vereint eine ungewöhnlich

hohe Anzahl an Kraftplätzen.

Viele Einheimische bekamen durch

die geomantische Messung von 17 Kraftplätzen

ihre eigene Intuition bestätigt.

Sagen, wie die von der »Schwarzen Lacke«,

und Überlieferungen aus alten

Zeiten, wie die vom Jungbrunnen an der

Bischofsmütze, zeigen, dass sie nicht

nur einer blühenden Phantasie entsprungen

sind.

In Filzmoos gehen speziell ausgebildete

Kraftplatzbegleiter mit den Gästen zu

diesen besonders energiereichen Orten.

Sie helfen beispielsweise durch geführte

Meditation beim Innehalten, beim Nach­

spüren. So entdeckt man vielleicht eine

ganz neue, empfindsame Seite an sich.

Das sich Öffnen für die Schwingungen

der Natur ebenso wie für überraschende

Begegnungen gehört dazu. Abschalten,

zur Ruhe kommen und Lebensenergie

tanken. Lernen, die innere Sensibilität zu

entfalten.

Kraftplätze dienen der Reise zu sich

selbst. Diese Orte wirken bewegend, befreiend,

erhebend und heilsam auf die

Besucher, wenn Herz, Seele und Geist in

Resonanz kommen.

Filzmoos ist mit seiner Bischofsmütze,

ein Berg mit besonderer Ausstrahlung,

der Ort mit ausnehmend vielen Kraftplätzen

mit Herzqualität. So ist es wohl

kein Zufall, dass Filzmoos sich seit Jahren

für die UNICEF Aktion »Ein Herz für

Kinder« engagiert und der Herzerl-Weg

durch das Bergdorf führt.

Mein KRAFTort mit

Information und Buchung:

Tourismusverband Filzmoos

Nr. 50

A-5532 Filzmoos

Tel.: +43 (0) 6453 8235

Fax: +43 (0) 6453 8685

E-Mail: info@filzmoos.at

Homepage: www.filzmoos.at

»Spüre die Kraft in dir«

gültig im Zeitraum 30. Mai bis

29. September 2019

• 3 Übernachtungen (Donnerstag bis

Sonntag) nach gewählter Kategorie

• Einführung über die Kraftplätze am

Sesselkreis

• 1 begleitete Kraftplatzwanderung zu

einem Kraftplatz im Gebiet der Hofalmen

• 1 Büchlein »Die Lichter von Filzmoos«

• kostenlose Benützung des Filzmooser

Wanderbusses

• 1 Überraschungsgeschenk pro Zimmer

3 Übernachtungen im Doppelzimmer

mit DU/WC und Frühstück

ab Euro 189,– pro Person

3 Übernachtungen im Doppelzimmer

mit DU/WC und Halbpension

ab Euro 289,– pro Person

Knöchelhohe Wanderschuhe für alle Kraftplatzwanderungen

erforderlich!

Platz der Dankbarkeit – © TVB-Filzmoos / Coen Weesjes

www.alpin-aktuell.com 69


Verleih deiner Tour die richtige Würze

Komm auf den Geschmack – von Kräuterwanderungen

Du willst mehr als nur die schöne Aussicht und die frische Luft genießen, wenn du draußen unterwegs bist? Dann

musst du einfach nur genauer hinschauen und du wirst erkennen, dass überall um dich herum wilde Kräuter und

heilsame Pflänzchen wachsen. Welche der über 200 verschiedenen Sorten du bei näherer Betrachtung entdecken

kannst, verraten wir dir gerne!

Hirtentäschel

Da lohnt es sich genauer hinzuschauen,

denn wer das Hirtentäschel entdeckt, darf

sich über eine tolle Zutat für seinen Salat

freuen. Im Geschmack erinnert es dabei

sehr stark an Rucola. Du findest das Hirtentäschel

in sonnigen, stickstoffreichen

Lehm-, Sand- oder Kiesböden. Besondere

Merkmale sind die kleinen, weißen Blüten

und seine Höhe von bis zu 50 cm.

Gundermann

Wurde der Gundermann früher noch bei

schlecht heilenden Wunden eingesetzt,

feiert der Allrounder jetzt seinen Einzug

in der Küche. Der herbwürzige Geschmack

macht sich toll in Getränken und Suppen.

Du findest ihn in feuchten, humusreichen

Böden. Zu erkennen ist er an seinen vierkantigen,

langen Stängeln, den blauvioletten

Blüten und seinen nierenförmigen Blättern.

Spitzwegerich

Dein Weg führt vorbei an Wiesen und Weiden?

Dann halte die Augen offen, um den

Spitzwegerich zu entdecken. Teils wächst

diese bis zu 50 cm hohe, krautige Pflan ze

mit den bis zu 25 cm langen, schmalen

Blättern sogar einfach am Wegrand. Seine

Besonderheit: Sein angenehm pilzartiges

Aroma macht sich hervorragend in Suppen

und Salaten.


© Tom Lamm

E-Bike Paradies, Schneealm

HOCHsteiermark –

Die Ladestation für ihre Seele

Ob auf zwei Rädern oder auf

den eigenen zwei Beinen –

das Reisetempo ist auf Genuss

eingestellt. Die HOCHsteiermark

präsentiert sich

mit attraktiven Radangeboten, einem

abwechslungsreich ausgebauten Radwegenetz

quer durch die Region,

(E)-Bike-Verleihstationen, radfreundlichen

Betrieben und charmanten Rad-

Guides. Auf Gipfelstürmer wartet die

BergZeitReise – ein WeitWanderRundweg,

der ein echtes Naturdoping aus

bester Hüttenkulinarik inkludiert.

Entspannt in die Pedale treten, statt

strampeln. Das ist Radfahrkomfort auf

der ganzen Linie. In der HOCHsteiermark

gibt es für jeden die richtige Radtour:

vom familienfreundlichen Radweg bis hin

zur anstrengenden Adrenalinkick-Tour

mitten durch die steirische Bergwelt.

Für die Genießer und Familien. Im Naturpark

Mürzer Oberland finden Genussradler

alles was ihr Herz begehrt. Rauf

geht’s in beeindruckender Kulisse über

die Schneealmstraße direkt aufs Almplateau.

Dort angekommen, heißt es Durch-

Urlaubs-Package:

Mit dem E-Mountainbike durch die Natur

Erleben Sie die malerische Bergwelt der Schneealm oder die naturbelassene

Flusslandschaft der Mürz hautnah! Grandiose Aussichten und kulinarisches

Hüttendoping inklusive.

• 2 ÜN inklusive Halbpension

• Verleih eines E-Mountainbikes für 2 Tage mit Kurzeinschulung

• Tourentipps für die Umgebung & HOCHsteirische Radkarte

ab ¤ 154.– pro Person im DZ

Buchbar von Freitag bis Sonntag, von Mai bis Oktober 2019

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Altenberg 14, 8691 Neuberg an der Mürz

Tel. +43 3857 2202

office@altenbergerhof.at / www.altenbergerhof.at

atmen und die Aussicht genießen oder

von Hütte zu Hütte radeln und sich kulinarisch

verwöhnen lassen. Wildspezialitäten,

süße Windbergkreationen und

Bio-Almkäse stärken die Energiereserven

für die Weiterfahrt. Für jene, die das kühle

Nass bevorzugen, ist Flussradwandern

entlang der Mürz und Mur genau das Richtige.

Kleine Etappensiege halten in

Schwung: vom Stift Neuberg mit der Glasmanufaktur

zum Südbahn- und Winter-

SportMuseum über die Burg Oberkapfenberg

bis zum Brucker Schlossberg.

Adrenalinkick garantiert. Puren Fahrspaß

erleben Biker auf der Mariazeller

Bürgeralpe oder auf der Aflenzer Bürgeralm.

Beide Bike-Parks bieten Downhill-Trails

für Profis und Einsteiger. Rauf

geht es bequem mit dem Sessellift und

den Adrenalinkick holt man sich im Anschluss

auf der Talfahrt.

Wandern entlang von Kraftquellen und

inspirierender Natur. Weg vom täglichen

Stress und raus in die wunderschöne

weitläufige Natur, um die Akkus

wieder aufzuladen.

Gipfelstürmer, Alpin-Profis und Genusswanderer

aufgepasst: Auf den 18 Etappen

des Weitwanderrundweges »Berg-

72


Sackwiesensee,

höchstgelegener

Badesee Europas

© Heinz Toperczer

ZeitReise« entdeckt man den wildromantischen

Reiz einer authentischen

Berg- und Almenwelt. Die BergZeitReise

steht für stille Momente, tiefgrüne

Wälder, glasklare Seen und atemberaubende

Gebirgszüge – fernab von Trubel

und Hektik.

Die BergZeitReise ist ein bedeutender

Teil des steirischen Weitwanderweges

»Vom Gletscher zum Wein« entlang der

Nordroute. 10 Etappen sind ident und führen

von Eisenerz über den HOCHschwabgipfel

auf die Hohe Veitsch, weiter auf die

Schneealm und Rax bis zu den Fischbacher

Alpen. Dann schließt sich der Rundwanderweg

und geht über das Rennfeld

und die Mugl retour nach Eisenerz.

120 Stunden Gehzeit verbunden mit Natur,

Kultur und bester (Hütten-) Kulinarik,

verteilt auf 300 Kilometer bringen

Genießer gleichermaßen wie waghalsige

Gratwanderer auf den HOCHsteirischen

Wandergeschmack.

TIPPs:

BergZeitReise-Wanderführer mit wertvollen

(Touren-) Tipps einfach um Euro 9,90 unter

tourismus@hochsteiermark.at heute noch

anfordern – die ersten 20 Anfragen erhalten

den BergZeitReise-Wanderführer gratis!

© August Zöbl

Abenteuer Erzberg: Mit dem Hauly, dem

weltgrößten Taxi, zum Schaubergwerk und

mit der Kathl rein in den Stollen. Heuer

findet das Erzbergrodeo zum 25. mal statt.

Tourismusregionalverband

HOCHsteiermark

Wiener Straße 46, 8600 Bruck an der Mur,

T: +43 (0) 3862 55020,

tourismus@hochsteiermark.at,

www.hochsteiermark.at

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Leoben – die Gösser-Bierhauptstadt

der HOCHsteiermark

© Freisinger

Leoben, bekannt für die längste

Standelstraße der Welt – mit

dem Gösser Kirtag zeigt die

HOCHsteiermark einmal mehr

Ihre Besonderheit. Im Herzen

der Region gelegen, verführt die zweitgrößte

Stadt der Steiermark seit Jahrhunderten

die Gäste aus Nah und Fern

mit einem einzigartigen Zusammenspiel

aus Kultur, Natur und Kulinarik!

Die Bergmannsstadt ist ein wahrer

HOCHgenuss.

Radgenuss entlang der Mur. Erleben

alle, die jährlich einen der beliebtesten

Radwege Österreichs in Angriff

nehmen – den Murradweg. Direkt

durch den prunkvollen Schwammerlturm,

dem Wahrzeichen der Stadt,

führt der Murradweg. Ganz egal ob

flussauf- oder abwärts, entlang des

Murradwegs finden sich in Leoben mit

der Gösser Brauerei, dem Stift Göss

und dem Asia Spa tolle Ausflugsziele

wieder.

74


© C. Wöckinger

Kultur in allen Variationen. Wird in der

Montanstadt nicht nur gelebt, sondern

auch geboten! Das internationale Flair

kommt einerseits durch die Studierenden

aus aller Welt, die sich auf einer der

renommiertesten Universitäten Europas,

der Montanuniversität, wiederfinden

und andererseits durch die Kunsthalle

die jedem Kulturinteressierten ein

Begriff sein muss.

Kulturgenuss am Rad wird auf eine ganz

neue Art mit den »Kultur-Radlern« geboten.

Geführte E-Bike Kulturtouren zeigen

die einzigartigen Plätze & Schätze

der Bierhauptstadt.

Zwischen asiatischer Entspannung und

alpinen Abenteuern. Klingt zwar unmöglich,

ist es aber nicht! Die einzigartige

Lage der Stadt ermöglicht es Bikern und

Wanderern binnen weniger Minuten vom

Stadtzentrum in die wunderschönen Höhen

der Region zu gelangen. Ein großes

Angebot an Mountainbike-Strecken sowie

Wanderwegen erwartet die Sportler.

Entspannung pur erwartet einen hingegen

im Asia Spa. Der Wohlfühltempel im

Herzen der Stadt verführt seine Besucher

mit einem einzigartigen Aufgussprogramm

und asiatischem Flair. Einzigartig

ist der neu errichtete Erzbergstollen.

Schwitzen unter Tage steht hier am Programm!

Kontakte:

www.goesseum.at

T: +43 (0) 676 5609188 oder

kulturradler.leoben@gmail.com

www.asiaspa.at

Mehr Informationen:

Tourismusverband Leoben, Hauptplatz 3,

8700 Leoben

T: +43 (0) 3842 48148, office@tourismusleoben.at,

www.tourismus-leoben.at

Tipp: Eiszeitsafari –

Zeitreise gefällig?

Begleiten Sie uns auf die außergewöhnlichste

Safari Ihres Lebens!

Kommen Sie mit ins Europa der letzten Eiszeit

und werden Sie Zeuge unvergesslicher

Momente. Sie treffen nicht nur auf Mammuts,

Wollnashörner, Höhlenlöwen oder

Riesenhirsche, sondern werden auch einem

Leben begegnen, das Sie sich so nie hätten

vorstellen können. Zwar werden Sie nicht

auf Jeeps durch die Savanne jagen, aber zusammen

mit unseren Scouts Urs und Lena

machen Sie sich auf eine Entdeckungstour,

von der Sie noch Ihren Enkeln erzählen werden.

Und wir versprechen Ihnen, Sie werden

weder frieren noch schwitzen. Sie werden

einfach nur fasziniert sein von diesem Urzeitabenteuer

für Jung und Alt.

18. Mai bis 3. November 2019 | täglich von

9.00–18.00 Uhr

Information: Kunsthalle Leoben

T: +43 (0) 3842 4062-408

www.kunsthalle-leoben.at

www.alpin-aktuell.com 75


Erlebnis Leoben

1100 Jahre bewegter Geschichte

haben vielfältige Spuren in der

zweitgrößten Stadt der Steiermark

hinterlassen, die auch als »Tor zur

Steirischen Eisenstraße« gilt. Geschichte

ist in Leoben allgegenwärtig.

Ein Altstadtspaziergang

gleicht daher einer Reise durch

die Jahrhunderte. Beginnend am

Hauptplatz aus dem 13. Jahrhundert

begibt man sich auf eine Reise

zu Denkmälern einer ruhmreichen

Vergangenheit und zu architektonischen

Schätzen.

76


© Birgit Machtinger

Burgenland

Das Land der Sonne erkunden

Faszinierende Naturerlebnisse, prächtige

Schlösser und romantische Dörfer –

im Burgenland gibt es viel zu entdecken.

Oft vom Velo aus. Egal, ob man für einen

Nachmittag vorbeischaut, einen Wochenend-Trip

unternimmt oder eine Urlaubsreise

plant: Das Land der Sonne

hat stets das passende Programm zum

Krafttanken.

Ein Ausflug in die burgenländische Natur

ist dank des milden pannonischen

Klimas zu jeder Jahreszeit empfehlenswert.

Vor allem der 300 km 2 große Nationalpark

Neusiedler See-Seewinkel hat

einiges zu bieten. Erkunden kann man

dieses Herzstück der UNESCO-Welterbe-Region.

Mit Kanu und Draisine

Die Landschaft buchstäblich erfahren

kann man bei einer Draisinentour durch

das Sonnenland Mittelburgenland. Den

Neusiedler See lernt man am besten bei

einer Fahrt mit einem der Ausflugsschiffe

und die anmutigen Flussauen von

Raab und Lafnitz bei einer Kanufahrt

kennen. Einen phantastischen Blick über

die Landschaft bietet der barrierefreie

Baumwipfelweg in Althodis, und auch

im Seilgarten Lutzmannsburg sowie im

Hochseilgarten Stegerspark geht’s hoch

hinaus.

Eingebettet in die beeindruckende Landschaft

sind sehenswerte Burgen und

Schlös ser. Etwa Schloss Halbturn, einer

der bedeutendsten Barockbauten des

Landes. Oder die Burg Forchtenstein,

die einzigartige Schätze der Fürstenfamilie

Esterházy beherbergt. Auch der

Raubritterburg Lockenhaus und der

Burgruine Landsee sollte man einen Besuch

abstatten. Und das prächtige Barock-Schloss

Esterházy bietet nicht nur

Einblick in das prunkvolle höfische Leben

früherer Tage, sondern auch Ausstellungen

und Konzerte.

© Birgit Machtinger

www.alpin-aktuell.com 77


Willkommen im Velo-Eldorado

Velo fahren mit Genuss ist angesagt im

Land der Sonne, wo 2500 attraktive

Velowegekilometer für eindrucksvolle

Erlebnisse sorgen. Vielfältige Landschaften,

seltene Tiere und Pflanzen,

herausragende Kulturangebote und exzellente

Gastronomie locken am Wegesrand.

Steigungen gibt es kaum, und das

milde Klima lässt nahezu ganzjährig

Ausfahrten und Touren zu. Willkommen

im Burgenland, dem Velo-Eldorado.

Neusiedler See – Radweg (B10)

Der Neusiedler See-Radweg gilt als Klassiker

unter den österreichischen Velorouten.

Auf ihm erkundet man den Nationalpark

Neusiedler See-Seewinkel, das

Herzstück der UNESCO-Welterbe-Region.

Er ist 125 km lang, 40 km davon führen

über Ungarn, weist kaum nennenswerte

Steigungen auf, ist durchwegs

geschottert oder asphaltiert und vor

allem im Frühling und Herbst überaus

attraktiv. Während die Sportlichen den

See in einem Tag umrunden, nehmen

sich Familien zwei bis drei Tage Zeit –

oder kürzen die Runde ab, indem sie mit

der Fähre Illmitz – Mörbisch zum Ausgangspunkt

ihrer Tour zurückkehren.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club

(ADFC) hat den Veloweg um den größten

Steppensee Mitteleuropas mit fünf Sternen

drei Mal in Folge die Bestnote verliehen

– zuletzt 2018 (gültig bis 2021). Wobei

er in der Vergangenheit auch der gesamten

Veloregion höchste Attraktivität bescheinigt

hat – ist doch der Neusiedler

See-Radweg Ausgangspunkt für 40 weitere

thematische Velorouten durch die

Welterbe-Region, die so auf 1000 Velowege-Kilometern

erkundet werden kann.

© Burgenland Tourismus Croce & Wir

© Birgit Machtinger

78


Jede Menge Kultur

Entlang der Strecke finden sich zahlreiche

Designer-Rastplätze, die mit stylischen

Windsegeln oder Schilfkuppeln

Schutz vor Sonne und Wind geben. Sie

bieten meist ebenso gute Aussicht wie

die zahlreichen Beobachtungstürme,

von denen aus man einen phänomenalen

Blick über den See sowie auf die Naturwunder

der ungarischen Tiefebene

genießt – u.a. 350 Vogelarten, Graurinder

und Mangalitzaschweine. Immerhin

führt der B10 sowohl durch den Nationalpark

als auch durch den Naturpark

Neusiedler See-Leithagebirge.

Dazu begegnet einem jede Menge Kultur

am See. Zum Beispiel kleine historische

Städte wie Rust, die Stadt der Störche,

deren malerische Altstadt der Fernsehserie

»Der Winzerkönig« als Kulisse

diente. Oder die Seefestspiel-Stadt Mörbisch

mit ihren malerischen Hofgassen.

Hier befindet sich auch jener historische

Grenzübergang zu Ungarn, der 1989 als

erster von den damaligen DDR-Bürgern

zur Flucht in den Westen genutzt wurde.

Heute ist er auch Teil des »Iron Curtain«-Radweges,

der ebenfalls durch die

Region führt. Man durchquert pittoreske

Kellergassen, bestaunt in Podersdorf

Leuchtturm und Windmühle und bewundert

bald nach dem schrankenlosen

Grenzübergang Pamhagen (Reisedokument!)

in Fertöd das Schloss Esterházy,

das »ungarische Versailles«.

Die Paradiesroute –

Königin der E-Bike-Touren

Ist im Nordburgenland der Neusiedler

See-Radweg der absolute Velorouten-Star,

so gilt im Südburgenland die

»Paradiesroute« als Königin unter der

E-Bike- bzw. Velotouren. Diese Genussroute,

auf der man abseits der Trampelpfade

Natur, Wein und Kultur gleichermaßen

genießt, ist 260 km lang und

existiert seit 2015 als durchgehend beschilderte

Rundtour. Sie bietet auf

sechs Tagesetappen durch sanft hügelige

Landschaften, zauberhafte Flussauen

und alte Dörfer alles, was man im

Südburgenland gesehen, gespürt und

geschmeckt haben muss.

Auf der Paradiesroute durchquert man

drei Naturparke, rollt über Weinberge

und durch idyllische Kellerviertel, kommt

vorbei an trutzigen Burgen, verträumten

Schlössern, an Haubenlokalen, gediegenen

Gasthäusern und urigen Buschenschenken.

Und man begegnet allerorten

den Paradiesbetrieben, jenen Top-Genuss-Erzeugern,

die Ursprüngliches und

Echtes aus der Region herstellen und anbieten.

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© Lammerhuber

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