01.06.19 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

1. Juni 2019 · Ausgabe KW 22/19 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Ursula Klumpp,

Mesnerin von

St. Urban und

Silvester,

Unterreitnau

Vor drei Jahren stand die

kleine katholische Gemeinde

St. Urban und Silvester in

Unterreitnau vor einem großen

Dilemma. Über 500

Jahre hat das Dach den Kirchenraum

beschützt. Nun

aber war die Sicherheit für

Menschen und Gebäude

nicht mehr zu gewährleisten.

Was tun? Erstaunlich war,

dass es in der Pfarrgemeinde

eigentlich keinerlei Zweifel

daran gab: Das Dach der Kirche

wird saniert! Ebenso erstaunlich:

Die Mittel zur Finanzierung

der Eigenleistung

kamen schnell zusammen

und die Arbeiten konnten

beginnen. Sie zogen sich

länger hin als geplant - wie

das oft so ist bei alten Gemäuern.

Aber gerade dadurch

wurde die Verbundenheit der

Menschen mit dieser Kirche

deutlich. Ganz häufig kam die

Frage, wann sie wieder genutzt

werden kann, wann die Glocken

wieder läuten und die

Turmuhr wieder die Zeit anzeigt.

Ja, es hat etwas gefehlt:

für die Einheimischen, für

viele Feriengäste und überhaupt!

Die Kirche ist halt

doch mehr als nur ein altes

Gebäude, mehr als nur Tradition

und Heimatverbundenheit.

Sie ist und bleibt auch in

unserer Zeit Herz und Seele

für den Ort und die Menschen,

denn hier öffnet sich,

wie Andreas Knapp es ausdrückt,

„allem Vergehenden

gewährender Raum für die

bleibende Wahrheit“.

(Lesen Sie mehr auf S. 18/19)

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 15.06.2019

Samstag, 29.06.2019

Wissenswertes:

Herrlicher Anblick

Mittelalterliches Inselhaus

präsentiert sich in neuem

alten Glanz S. 8

Wissenswertes:

Open-Air-Vergnügen

Alles, was an frischer Luft

Spaß macht – von Radfahren,

über Kanutouren bis zu Genuss

im Biergarten S. 20/21

Ein Engel reist durch Lindau

Aktionstag „Engel der Kulturen“ am 6. Juni

Die Vorbereitungen für das

große Finale des Kunstprojektes

„Engel der Kulturen“

laufen auf Hochtouren. Kunstwerke,

die in den vergangenen

Monaten in Schulen und Kindergärten

entstanden sind,

werden im Kulturamt gesammelt,

Helfer werden instruiert

und der Tag ist fertig durchgeplant.

Nach einem Frühstück auf

dem Vorplatz der Moschee

(muslimische Station) wird

das 1,50 Meter große „Engel

der Kulturen“ Symbol von

Bürgern, Kindern, Jugendlichen

und Glaubensvertretern

zum Reichsplatz gerollt (jüdische

Station). Hier, so nimmt

man an, war früher einmal die

Lindauer Synagoge. Weiter

geht es zum Kirchplatz, wo

zwischen St. Stephan und dem

Münster unserer Lieben Frau

die christliche Station sein

wird.

An allen drei Stationen

wird jeweils mit dem Symbolrad

ein Sandabdruck gemacht,

der den Engel darstellt. Es gibt

Beiträge in Form von Reden,

Liedern und Tänzen, es erklingen

der muslimische Gebetsruf,

ein hebräisches Lied und

das christliche Glockenläuten.

An der vierten Station in

der Linggstraße 3 wird die für

Lindau nachhaltig bleibende

Bodenintarsie verlegt. Das Gebäude

– jetzt Sitz von Kulturamt

und LTK – wurde im

dritten Reich auf einem Gelände,

das früher ein jüdischer

Garten war, als Gestapo-Sitz

erbaut.

Der krönende Abschluss ist

das interkulturelle Fest auf

dem Therese-von-Bayern-Platz

bei der Inselhalle, wo der Zug

um ca. 15.40 Uhr ankommen

sollte. Hier gibt es Aufführungen

von Schulen, Reden, eine

Ausstellung aller entstandenen

Kunstwerke im Foyer der

Inselhalle und vieles mehr.

Außerdem wird die Intarsie

für die nächste Stadt hergestellt.

Der Engel, der beim Ausbrennen

entsteht, wird Teil

einer großen Säule sein, die in

Jerusalem zur Aufstellung

Das Symbol der Kunstaktion vereinigt die drei großen abrahamitischen Weltreligionen Judentum,

Islam und Christentum, die unserer Europäischen Kultur zugrunde liegen.

Foto: Christian Flemming

kommt, genau dort, wo sich

jüdisches, armenisches, christliches

und muslimisches Viertel

begegnen.

Alle Engelausschnitte aus

Das Programm:

11 bis 12 Uhr: Beginn an der Moschee, muslimische Station

12.10 bis 13 Uhr: Gang mit dem Rad auf die Lindauer Insel

13 bis 13.40 Uhr: Reichsplatz – jüdische Station, ehemals Standort der Synagoge in Lindau

13.45 bis 14 Uhr: Gang mit dem Rad zum Kirchplatz

14 bis 14.40 Uhr: Kirchplatz, zwischen den beiden Kirchen, christliche Station

14.45 bis 14.55 Uhr: Gang mit dem Rad zum Kulturamt, Linggstraße 3

14.55 bis 15.20 Uhr: Verlegung Bodenintarsie Linggstraße 3

15.25 bis 15.40 Uhr: Gang mit dem Rad zum Therese-von-Bayern-Platz

15.40 Uhr: Therese-von-Bayern-Platz, Herstellen der Intarsie für die nächste Stadt

16.30 Uhr: Beginn des interkulturellen Festes mit Programm

1. Lied und Tanz „Hand in Hand“

Grundschule Aeschach

2. Herstellen der Intarsie für die nächste Stadt

mit Anmoderation Carmen Dietrich

3. Can you feel the love tonight,

Chor Maria-Ward-Schule

4. Grußwort Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker

5. Danksagung Rebecca Scheiner & Preisverleihung

6. Daydream believer, Chor Maria-Ward-Schule

7. Ausdruckstanz von Cleo Sponsel, Paula Rainalter

und Fenja Selke, Freie Schule Lindau

8. Interview mit Nancy Gora zu den Fotos der

Fachakademie für Sozialpädagogik,

geführt von Alexandra De Jong

9. Geflüchtete sprechen über ihre Erfahrungen,

Roaa Al Nashef, (7c Bodensee-Gymnasium)

und zwei junge Männer aus Afghanistan

▶ Freibad Eichwald

wird zum Naturbad

und lädt ab 7. Juni viele

Badegäste und Sonnenhungrige

ein S. 19

allen Städten europaweit werden

dort übereinandergestapelt,

jede Scheibe graviert mit

der Stadt, aus der sie kommt.

Damit soll dokumentiert werden,

wie viele Menschen den

Willen bekunden, Verschiedenheit

in friedlicher Koexistenz

zu leben.

Rebecca Scheiner

10. A whole New World, Chor Maria-Ward-Schule

11. Zertifizierung der Maria-Ward-Schule, der Freie

Schule Lindau und des Kinderhauses St. Ludwig

12. Theaterszene Freie Schule Lindau

13. Theaterszene „Kaffeestreik“, von Wolfgang Bittner,

Maria-Ward-Schule

14. Geschichte aus dem Kurs Kreatives Schreiben,

Valentin-Heider-Gymnasium

15. Rap „alle wir, wir drei“, nach einem Gedicht von

Klimentij Batenko (10c Bodensee-Gymnasium),

vorgetragen von Schüler*innen der Freie Schule

Lindau

16. Gemeinsames zur Ruhe kommen, angeleitet

von Schüler*innen der Freien Schule Lindau

17. Gemeinsames Friedensgebet

der Vereinten Nationen

18. Heal the world, Chor Maria-Ward-Schule

▶ Gotteshaus gerettet

Erfolgreiche Sanierung

der Unterreitnauer

Kirche wird Pfingstsonntag

gefeiert S. 18/19


2 1. Juni 2019 • BZ Ausgabe KW 22/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Fünf Tulpenbäume für die Insel

Rotary Club Friedrichshafen-Lindau spendet für Baumpflanzaktion des Kunstmuseums

Friedensreich Hundertwasser

verstand das Baumpflanzen

als eine direkte ökologische

Tat um aktiv gegen das Baumsterben

vorzugehen und den

Umweltschutz voranzutreiben.

Im Rahmen der Sonderausstellung

„Friedensreich Hundertwasser

– Traumfänger einer

schöneren Welt“ im Kunstmuseum

Lindau wurde nun mit

Hilfe des Rotary Clubs Friedrichshafen-Lindau

und der

GTL Lindau, Hundertwassers

Absicht, der Natur etwas von

Ihren Ressourcen die der

Mensch tagtäglich nutzt, zurückzugeben,

weiter geführt.

Der Rotary Club Friedrichshafen-Lindau,

vertreten durch

den ehemaligen Clubpräsidenten

Wolfgang Huang und das

Clubmitglied Fritz Seigerschmidt,

spendete 1.800 Euro

um die Pflanzung von fünf Tulpenbäume

auf der Lindauer Insel

zu ermöglichen. Ausführende

Kraft bei der Baumpflanzaktion

war die GTL Lindau. Fachbereichsleiter

der GTL Stadtgärtnerei

Jan Wragge und Markus

Steinbeißer, Teamleiter der

Abteilung Baumpflege, sorgten

für die fachgerechte Pflanzung

der Bäume. Hundertwasser

wurde nach seinem Tod unter

einem Tulpenbaum begraben,

der Tulpenbaum zählte zu seinen

Baumfavoriten.

Tulpenbäume am

Lindauer Stadtgarten und

Brettermarkt

Bereits im April wurden die

fünf Bäume auf der Lindauer

Insel am Stadtgarten und Brettermarkt

gepflanzt. Um die

Baumpflanzaktion symbolisch

zu besiegeln, kamen Kulturamtsleiter

Alexander Warmbrunn,

Vertreter Arnold Weiner,

Wolfgang Huang und Fritz

Seigerschmidt vom Rotary

Club Friedrichshafen-Lindau

und Jan Wragge als auch Markus

Steinbeißer von der GTL

Lindau im Stadtgarten vor einem

frisch gepflanzten, 10

Jahre alten Tulpenbaum zusammen.

Die GTL ist schon

lange bemüht im Hinblick auf

die Klimaerwärmung neue

Baumarten in Lindau zu etablieren,

die den wechselhaften

Bedingungen besser standhalten.

Der Tulpenbaum eignet

sich hier besonders aufgrund

seiner Trockenheitsresistenz.

Ganz im Sinne von Hundertwassers

Aufruf zu einem „Friedensvertrag

mit der Natur“,

war der gemeinsame Entschluss

zu einer Baumpflanzaktion

im Rahmen der Sonderausstellung

für den Erhalt der

Natur und des ökologischen

Kreislaufes schnell gefasst. Die

Lindauer Insel ist nun um fünf

Tulpenbäume à la Hundertwasser

reicher.

EO

„Villa Engel“ stellt Maibaum

Glückliche Familien strahlen mit der Sonne um die Wette?

Kinder, Eltern und Erzieher der

städtischen Kindertagesstätte

„Villa Engel“ haben gemeinsam

ein Maifest gefeiert. Unter

Applaus wurde der Maibaum

aufgestellt, dessen Tafeln mit

aus Fingerabdrücken der Kinder

entstandenen Fröschen

und Mäusen, einer helfenden

Hand (des Elternbeirats), dem

Lindauer Lindenwappen und

dem Logo der Kita bemalt sind.

Mit viel Freude tanzten die als

Früchte, Sonnen, Vögel, Blumen,

Bären, Meer und Wolken

verkleideten Kinder zu dem

Lied „Wie schön, dass es die

Sonne gibt“.

Mit verschiedenen Spielen

wie z.B. dem Dreibeinlauf, einem

„heißen Draht“ und einer

von der bayrischen Bodenseebank

gesponserten Hüpfburg

konnten die Kinder sich

die Zeit vertreiben. Die Familien

konnten beim „Actionpainting“

ein gemeinsames

Bild herstellen und als Erinnerung

an dieses Fest mit nach

Hause nehmen.

Alle, die zwischendurch eine

Stärkung brauchten, bewirtete

der Elternbeirat mit Getränken,

Kaffee, leckeren

selbst gebackenen Kuchen

und Hotdogs. Vielen Dank an

alle fleißigen Helfer, die auch

die Biertischgarnituren aufgestellt

haben, die zum Ausruhen,

Essen und Verweilen einluden.

Bei diesem gelungenen Fest

strahlten die Augen der Kinder

– und auch die der Eltern – mit

der Sonne um die Wette und

am Ende gingen lauter glückliche

Familien nach Hause. SB

Wolfgang Huang und Fritz Seigerschmidt vom Rotary Club Friedrichshafen-Lindau,

Arnold Weiner vom Kulturamt, Markus Steinbeißer

und Jan Wragge von der GTL und Kulturamtsleiter Alexander

Warmbrunn vor einem frischgepflanzten 10 Jahre alten Tulpenbaum.

Foto: Elisabeth Olberz

Klavierkonzert im Alten Rathaus

Unter dem Motto „Klavierschüler und ihre Freunde musizieren“ veranstaltet

der Fachbereich Klavier der Musikschule Lindau am Samstag, 1. Juni, um 19

Uhr ein Konzert im Alten Rathaus auf der Insel.

Mit diesem Projekt möchten die Klavierlehrer der Musikschule ihre kleinen

und großen Schüler ans gemeinsame Musizieren heranführen. Der Ansatz

dabei ist, bestehende Freundschaften mit ebenfalls musizierenden Kindern

und Jugendlichen zu nutzen und so Kammermusik-Formationen zu bilden, die

auch über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben. So kommt es, dass einige

Schüler sogar in mehreren Besetzungen auftreten. Welche Freude die

Klavierschüler beim gemeinsamen Musizieren haben, war bereits in den

vergangenen Wochen, in denen fleißig geprobt wurde, zu spüren und wird

sich sicherlich auch den Konzertbesuchern mitteilen. Der Eintritt zu der etwa

einstündigen Veranstaltung ist frei.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Bauordnung und Bauverwaltung

Öffentliche Zustellung gemäß Art. 15 Abs. 1

Satz 1 Nr. 1 VwZVG

Die Stadt Lindau (B), Bauordnung und Bauverwaltung, Bregenzer Straße

8, 88131 Lindau (B) stellt im Wege der öffentlichen Zustellung, dem/n

Eigentümer/n, der Flur Nr. 426/1 Reutin, Röntgenstraße 28, 88131 Lindau

(B), den Baugenehmigungsbescheid vom 22.05.2019, BVZ Nr. 048/2019

Reutin, zu.

Der Bescheid vom 22.05.2019, BVZ Nr. 048/2019, kann bei der Stadt

Lindau (B), Bauordnung und Bauverwaltung, Zimmer Nr. 8.1.17, Bregenzer

Straße 8, 88131 Lindau (B) eingesehen werden.

Der Bescheid vom 22.05.2019, BVZ Nr. 048/2019, wird hiermit öffentlich

zugestellt. Durch diese Bekanntmachung der öffentlichen Zustellung

können Fristen in Gang gesetzt werden, nach deren Ablauf Rechtsverluste

drohen können.

Der Bescheid vom 22.05.2019, BVZ Nr. 048/2019, gilt als zugestellt, wenn

seit dem Tag der Bekanntmachung zwei Wochen verstrichen sind.

Lindau (B), 22.05.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Viele Spaß hatten die Kinder der städtischen Kindertagesstätte „Villa Engel“ mit ihren Eltern und Erziehern

beim gemeinsamen Maifest.

Foto: Susanne Behrendt

www.stadtlindau.de

Klick dich rein und du weißt mehr!


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 1. Juni 2019 • BZ Ausgabe KW 22/19

3

Karten für Grill und Chill

Geselliges Fest mit Nobelpreisträgem und Nachwuchswissenschaftlern

Bereits zum zehnten Mal können

Lindauer Bürgerinnen und

Bürger bei einem Sommerabend

am See Spitzenforschern

aus aller Welt begegnen.

Die Lindauer Nobelpreisträgertagungen

laden gemeinsam

mit der Stadt Lindau zum alljährlichen

Grillfest ein. Das

Grill&Chill findet am Dienstag,

2.7.2019 um19.30 Uhr im

Toskanapark in Lindau statt.

Bettina Gräfin Bernadotte

und Oberbürgermeister Dr.

Gerhard Ecker werden die Gäste

begrüßen. Karten für die

Teilnahme können ab Montag,

den 3.Juni am Infopoint im

Lindaupark gegen eine Spende

ab 10 Euro abgeholt werden.

Aufgrund der erwartungsgemäß

hohen Nachfrage ist die

Vergabe auf zwei Karten pro

Person begrenzt.

Der Spendenerlös aus dem

Kartenverkauf wird von den

Veranstaltern aufgerundet und

kommt der Mentor Stiftung

Deutschland für Projekte mit

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland,

Österreich und der Schweiz. Unsere Tourismus- und Tagungsstadt

besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes

Schul- und Bildungsangebot.

Sie möchten Teil unseres Teams werden, dann bewerben Sie sich als

Fachbereichsleiter m/w/d

Stadtgärtnerei

Eine ausführliche Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage

unter www.lindau.de/stadt

Ende der Bewerbungsfrist ist der 16. Juni 2019

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Jugendlichen in Lindau und

Umgebung sowie dem Renaturierungsprojekt

„Degermoos“

im Landkreis Lindau zugute.

Die 69. Lindauer Nobelpreisträgertagung,

die vom 30. Juni bis

5.Juli 2019 stattfindet, ist der

Physik gewidmet. 580 Nachwuchswissenschaftler

aus aller

Welt und 39 Nobelpreisträger

werden in Lindau zusammenkommen.

Zugesagt haben auch

die 2018 ausgezeichneten Laureaten

Donna Strickland und

Gerard Mourou.

GS

364 Jahre Lindauer Kinderfest

Spendenaufruf an die Einwohnerschaft der Stadt Lindau (Bodensee)

Wie alle Jahre um diese Zeit, so haben auch heuer wieder

die Kinderfest-Fördervereine in den einzelnen Stadtteilen

die Vorarbeiten für unser traditionelles Lindauer Kinderfest,

das am

Mittwoch, 24. Juli 2019

stattfindet, begonnen. Zahlreiche freiwillige und ehrenamtlich

tätige Helferinnen und Helfer haben sich auch in

diesem Jahr wieder für die Vorbereitung und Durchführung

des Festes zur Verfügung gestellt.

In den nächsten Tagen und Wochen werden die ebenfalls

ehrenamtlich tätigen Kinderfestsammlerinnen und

-sammler in allen Stadtteilen an den Wohnungstüren läuten,

sowie in den Geschäftsräumen der Lindauer Betriebe

Kinderfest Lindau

(Bodensee)

vorsprechen und Sie bitten, zu den Kosten dieses Festes

einen Beitrag zu leisten (Bitte verlangen Sie im Zweifel

die Vorlage des Sammlerausweises).

Dieses größte und traditionsreichste Lindauer Fest wird

überwiegend aus den Spenden der Lindauer Bürgerinnen

und Bürger finanziert. Lassen Sie deshalb unsere Helfer

nicht umsonst bitten und leisten Sie durch reges Spenden

einen Beitrag zum Gelingen unseres traditionellen

Lindauer Kinderfestes!

Lindau (B), 01.06.2019

Stadt Lindau (Bodensee)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Kinderfest-Sammler/innen in Aeschach/Hoyren gesucht

Das traditionelle Lindauer Kinderfest finanziert sich

fast ausschließlich aus Spenden der Bürgerschaft, der

Betriebe und Banken. Zur Durchführung der Haussammlung

sind die Kinderfestfördervereine auf ehrenamtliche

Helferinnen und Helfer angewiesen, die in den Wochen

vor dem Kinderfest in den Haushalten und Geschäften

um eine Spende bitten. Für die nachfolgenden Sammelbezirke

sucht der Kinderfestförderverein Aeschach/

Hoyren noch zuverlässige Sammler/innen (Mindestalter

16 Jahre).

• Teil Friedrichshafener Str.

(ab Kirchgasse bis Ortsgrenze Enzisweiler)

• Heyderstr., Im Holben, Reinwaldstr., Im Wiesental

• Jungfernburgstr., Naeherweg, Teil Holdereggenstr.

(ab Jungfernburgstr. Richtung Bahnübergang)

Neue

Internetseite

Die Internetseite der

Stadt Lindau ist ab sofort

unter der neuen Adresse

www.stadtlindau.de

zu erreichen.

Die Seite der Lindau

Tourismus und Kongress

GmbH ist weiterhin

unter

der Domain

www.lindau.de

zu finden.

Kinderfest Lindau

(Bodensee)

• Am Alpengarten

• Otto-Geßler-Str., Pfannenweg, Senftenau

• Pestalozziring, Teil Rennerle

(ab Pestalozziring bis Ludwig-Kick-Str.)


Die Haussammlung wird im Juni und Juli durchgeführt.

Sie sollten tagsüber oder am frühen Abend insgesamt einige

Stunden Zeit haben (freie Zeiteinteilung).

Wenn Sie mitmachen wollen oder weitere Informationen

wünschen, melden Sie sich bitte bei der

Geschäftsstelle des Kinderfestfördervereins

Lindau-Aeschach/Hoyren

Stadtverwaltung, Herr Stefan Zimmer

Telefon: (08382) 918-140

E-Mail: stefan.zimmer@lindau.de

AUF EIN

WORT

Wahlen sind in der Demokratie

das Königsrecht

der Bürgerinnen und Bürger.

Von daher bin ich

froh, dass mehr als 60

Prozent der wahlberechtigten

Lindauerinnen

und Lindauer von diesem

Recht bei der Europawahl

Gebrauch gemacht haben.

Dies zeigt: Das Interesse

an Europa ist wieder da.

Gerade wir in einer

Grenzregion wissen um

den Wert offener Grenzen.

An der europäischen

Idee weiterzuarbeiten ist

ein wichtiger Auftrag an

jeden Einzelnen.

Deshalb bin ich auch

froh, dass die europa- und

gleichzeitig meist auch

demokratiefeindlichen

Parteien mit ihren platten

Bauernfängerparolen nur

bescheidenen Wiederhall

gefunden haben. Eine

wehrhafte und starke Demokratie

kann und muss

auch solche Kräfte aushalten

können und sie mit

sachlichen Argumenten bekämpfen.

Nach der Wahl ist aber

immer auch vor der Wahl.

Im kommenden Jahr wählen

wir in Lindau eine neue

Oberbürgermeisterin oder

einen neuen Oberbürgermeister

und den Stadtrat.

Machen Sie auch dann wieder

von Ihrem Königsrecht

Gebrauch.

Stadt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland,

Österreich und der Schweiz. Unsere Tourismus- und Tagungsstadt

besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes

Schul- und Bildungsangebot.

Sie möchten Teil unseres Teams werden, dann bewerben Sie sich als

Sachgebietsleiter m/w/d

Rechnungswesen

Eine ausführliche Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage

unter www.lindau.de/stadt

Ende der Bewerbungsfrist ist der 9. Juni 2019

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Zur Verstärkung unseres Reinigungsteams suchen wir zum nächstmöglichen

Zeitpunkt zuverlässige

Reinigungskräfte (m/w/d)

vorwiegend in Nachtarbeit ab 22:00 Uhr,

in Teilzeit mit 20 Wochenstunden

Die Bereitschaft zur Arbeit am Wochenende

und an Feiertagen wird vorausgesetzt.

Unser Angebot:

• Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst

• Zeitzuschläge für Dienste zu ungünstigen Zeiten

z. B. Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit

• Teamorientiertes Arbeiten

• Jahressonderzahlung

• Betriebliche Altersvorsorge

• Finanzielle Beteiligung beim Jobticket

Kontakt und Informationen:

Für Rückfragen steht Ihnen das Team der Personalabteilung,

Tel.: 08382/918-108 gerne zur Verfügung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Bewerben Sie sich über unser Online-Portal unter

www.stadtlindau.de oder schriftlich bis zum 09. Juni 2019.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08


4 1. Juni 2019 • BZ Ausgabe KW 22/19

AUS DEM STADTRAT

Dr. Claudia Alfons

Leerstand

Hintere Insel

G e m e i n s a m,

Zukunft Miteinander

LI

T. Ball

Mit der promovierten

Juristin

Dr.

Claudia Alfons

hat sich

eine hervorragende

Kandidatin

bereit

erklärt, bei der

OB-Wahl

2020 anzutreten.

Sie stammt aus Weißensberg

und hat 2002 am Valentin-

Heider-Gymnasium Abitur gemacht.

Sie hat nie den Bezug zu

ihrer Heimat verloren, aber auch

aufgrund zahlreicher Stationen

bis hin zur EU-Kommission in

Brüssel über den Tellerrand geblickt.

Derzeit ist sie noch bis

November zum Bundesjustizministerium

abgeordnet. Sie hat eine

offene Art und kann gut auf

Menschen zugehen. Wir freuen

uns, sie unterstützen zu können.

BL

S. Them

lässt sich speziell

auf der Insel,

aber auch

in den anderen

Stadtteilen,

leicht oder erst

bei genauem

Hinsehen entdecken.

Häuser

und Wohnungen

stehen

leer und nicht selten verfallen sie

seit Jahren. Auch Ferienwohnungen

und Zweitwohnungen, deren

Eigentümer über‘s Jahr verteilt

recht überschaubar in Erscheinung

treten, sind aus Sicht der

Wohnungssuchenden Leerstand.

Die Zweitwohnungssteuer liegt

in Lindau bei 9%. Das ist lächerlich!

Zum Vergleich in BW: Konstanz

25%, Überlingen 20%. In

Bayern erhebt Oberstdorf 15%.

Die Zweitwohnungssteuer gehört

erhöht, mit den Erträgen eine soziale

Bodenpolitik finanziert!

SPD

A. Rundel

Die Bebauung

der Hinteren

Insel stellt für

Lindau eine

Jahrhundertchance

dar.

Das Interesse

der Bürger dieses

neue Quartier

mitzugestalten,

ist

groß. Nachdem der grobe Rahmenplan

nun steht, gilt es diesen

gemeinsam weiter zu entwickeln,

um dann Wettbewerbe

ausloben und Bebauungspläne

aufstellen zu können. Wir setzen

uns dafür ein, dass die Vorstellungen

der Bürger in Bezug

auf Beteiligungsmodelle, unterschiedliche

Wohnformen sowie

einem breiten Mix an Nutzungen

berücksichtigt werden. Ein

Quartier für Alt und Jung mit

größtmöglicher, gestalterischer

Vielfalt muss das Ziel sein!

FDP

U. Jöckel

auch wenn

dieses Wort

für Manche

ein Fremdwort

ist. Gemeinsam

das Beste

für unser Lindau

wollen,

sollte unser

gemeinsames

Ziel sein. Wir

freuen uns auf Frau Dr. Claudia

Alfons als Oberbürgermeister-

Kandidatin und hoffen auch auf

eine volle Unterstützung von

uns Lindauerinnen und Lindauern.

Auch Sie werden sicherlich

überrascht von ihrem Wissen,

Kompetenz und ihrer Ausstrahlung

sein. Am 1. Juni steht sie

für Sie ab 17.30 bis 19 Uhr im

Kolpinghaus Rede und Antwort.

Frau Dr. Alfons freut sich schon

heute auf ihre Fragen, denn wir

Alle sollten unser Lindau „zukunftsfähiger“

machen.

FW

C. Halberkamp

Zukunft gelingt

im Miteinander!

Unser Lindau

ist eine tolle,

erfolgreiche

Stadt. Alle

Menschen, die

hier wohnen,

leben und arbeiten,

sollen

sich in einem lebendigen öffentlichen

Raum begegnen, das Gefühl

von Gemeinschaft erleben

und an der Entwicklung IHRER

Stadt teilnehmen. Vor allem für

die Kinder, die unsere Zukunft

sind, brauchen wir daher eine

nachhaltige Bodenpolitik, die

Natur, Wohnraum, Freizeit, Gewerbe

in einen harmonischen

Einklang bringt. Stadtentwicklung

mit Qualität heißt: Verantwortungsvolle

Gestaltung der

Infrastruktur bei gleichzeitigem

Respekt vor der Umwelt.

Betreuungsräume

FB

G. Brombeiß

Die Betreuung

der Kinder

nach dem

Schulunterricht

gewinnt

zunehmend

an Bedeutung.

Nicht nur die

hohen Mieten

zwingen in

vielen Familien

beide Eltern zur Arbeit zu gehen.

Dementsprechend steigen

die Anmeldungen bei den Mittags-

und Ganztagsbetreuungen

an den Schulen. Die Unterrichtsräume

sind dafür meist nicht geeignet.

Auch haben Kinder nach

den Unterrichtsstunden entsprechenden

Bewegungsbedarf. Die

Freien Bürger haben sich in anderen

Städten und Gemeinden

informiert, wie diese die Herausforderungen

meistern und beantragt,

dass sich der Stadtrat mit

diesem Thema beschäftigt.

EINLADUNG

BU

O. Eschbaumer

Liebe Lindauerinnen,

liebe

Lindauer, am

15.3.2020 entscheiden

Sie

darüber, wer

künftig an der

Spitze unserer

Heimatstadt

steht. Wir als

Bürgerunion

sind überzeugt, dass Frau Dr.

Claudia Alfons die erste Wahl

für dieses Oberbürgermeister-

Amt ist. Sie kennt unsere Stadt

und Region, ist bürgernah und

verfügt über die Erfahrung und

Weitblick in öffentlichen Ämtern.

Ihre Unabhängigkeit verschafft

Ihr einen unverstellten

Blick auf die Themen in Lindau.

Nutzen Sie die Gelegenheit Frau

Dr. Claudia Alfons am Samstag,

01.06.2019 um 17.30 Uhr im

Kolpingsaal Langenweg persönlich

kennen zu lernen.

Wahlergebnis

ÖDP

P. Borel

Die Wahlen

zum Europäischen

Parlament

haben

einen kräftigen

Schub für

Klima- und

Naturschutz

geliefert, beflügelt

durch

das erfolgreiche

Volksbegehren für den Artenschutz,

durch die Bewegung

Fridays for Future und anderes.

Wir gratulieren uns und insbesondere

den Grünen zu diesem

Erfolg. Wir hoffen, dass dieses Ergebnis

Auswirkungen auf allen

Ebenen der Politik zeigt. So gilt es

z. B. in Lindau, Elektrobusse einzusetzen,

das Treibholz vor Ort

zu verwerten, aber auch an klimafreundliche

Mobilität, bezahlbare

Wohnungen, Gemeinwohl-

Ökonomie, Schulen und gute

Kinderbetreuung zu denken.

Europawahl

CSU

K. Schober

Mit Spannung

und Erleichterung

haben

wir die Ergebnisse

der Europawahl

vernommen.

Der

befürchtete

Rechtsruck ist

in unserer Region

Dank der

großen Wahlbeteiligung unserer

Bürger ausgeblieben.

Die klare Botschaft aber lautet:

Umweltschutz,unser Klima und

sich für ein gemeinsames Europa

einzusetzen. Es gilt aber

auch, junge Menschen mitzunehmen,

einzubinden und Ihre

Zukunft zu sichern. Wir würden

uns freuen, neue Kandidaten für

unsere Stadtratsliste zu gewinnen

und gemeinsam diese Probleme

anzugehen. Sprechen Sie

uns an oder schreiben sie uns.

info@csu-ortsverband-lindau.de

Geburtstagskalender

Erhältlich

bei der Bürgerzeitung

Montag bis Freitag

8 bis 12 Uhr

Herbergsweg 4, Lindau

Preis: 9,50 Euro

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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Ralf Petzold Ihr Ansprechpartner vor Ort

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EINKAUFEN 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

5

Alte Handys

spenden

Vom 30. Mai bis 5. Juni

finden die Deutschen Aktionstage

zur Nachhaltigkeit

statt.

Ins Leben gerufen wurden

die Aktionstage durch

den „Rat für Nachhaltige

Entwicklung“ anlässlich der

Weltkonferenz der Vereinten

Nationen über nachhaltige

Entwicklung im Jahr 2012.

Seit 2015 finden die Aktionstage

im Rahmen der Europäischen

Nachhaltigkeitswoche

statt.

Mit dabei am 5. Juni 2019:

die Stadtwerke Lindau.

Wer hat sie nicht daheim

rumliegen: sogenannte

„Schubladenhandys“.

Dabei schlummern in diesen

Schubladenhandys hochwertige

und wertvolle

Rohstoffe wie Kupfer, Coltan

oder Palladium. Mit einer

Sammelaktion für nicht mehr

benötigte Smartphones

und Handys beteiligen sich

die Stadtwerke Lindau heuer

an der Europäischen Nachhaltigkeitswoche.

Jeder, der am Mittwoch,

5. Juni 2019, in der Zeit von

8.30 bis 15.30 Uhr bei den

Stadtwerken Lindau in der

Auenstraße 12 in Lindau

vorbeikommt und ein altes

Handy abgibt, bekommt

als Dankeschön eine kleine

Aufmerksamkeit (solange

der Vorrat reicht).

Außerdem verlosen die Stadtwerke

unter allen Teilnehmern

dreimal eine Monatskarte

für den Stadtbus

Lindau.

„Als Stadtwerke Lindau liegt

uns das Thema Nachhaltigkeit

sehr am Herzen“, erklärt

Stadtwerke-Chef Thomas

Gläßer. „So versorgen wir

schon seit langem all unsere

Kunden ausschließlich mit

ökologischem, kohle- und

atomstromfreiem Strom.“

Laut Gläßers Angaben

wurden 2018 über 24 Millionen

Smartphones und

herkömmliche Mobiltelefone

neu gekauft (Quelle: Statista).

Die Stadtwerke Lindau

hoffen, dass sie mit ihrer

Aktion einige alte Handys

einsammeln können, um

diese einem fachgerechten

Recycling weiterzuleiten.

So wird sichergestellt, dass

keine Ressourcen verloren

gehen. BZ/BZ-Foto: pixabay

Kunst vor traumhafter Kulisse

Am Samstag, 15. Juni, und am

Sonntag, 16. Juni 2019, findet

der 8. Kunstmarkt in Lochau

auf der Uferpromenade vor

dem Seehotel statt. Das traumhafte

Ambiente am Kaiserstrand

gibt dem Markt seine

besondere Note. Veranstaltet

wird er von der Töpferei

Güttinger aus Isny.

30 Künstler aus ganz Deutschland

werden dort an zwei

Tagen ihre handgefertigten


Waren anbieten. Dabei sind

Töpfer, ein Besenbinder,

Schmuckhersteller und ein

Seifensieder. Es gibt Edles aus

Walk und Unikate aus Stein

und Metall.

Der Markt findet bei jeder

Witterung statt und ist

am Samstag von 10 bis 18 Uhr

sowie am Sonntag von 11 bis

17 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.

BZ-Foto: BG

Ehrenamtliche gesucht

Bahnhofsmission Lindau braucht Verstärkung

Sie sind mit Herz und Leidenschaft

dabei: Auch in der Lindauer Bahnhofsmission

geht es nicht ohne die

Ehrenamtlichen. „Wir sind sehr

stolz auf unser Team“, so die Leiterin

der ökumenisch getragenen

Einrichtung, Conny Schäle.

„Ihre“ Ehrenamtlichen nehmen

sich Zeit, hören zu und weisen

Wege. „Wir helfen nicht nur

Reisenden am Bahnsteig und

im Bahnhof oder organisieren

Gestrandeten die Weiterfahrt“,

erzählt Schäle, „wir vermitteln

nach klärenden Gesprächen

auch benachteiligte Menschen an

die richtigen Stellen in Stadt

und Region weiter.“ Ein Dienst,

der viel Abwechslung mit sich

bringt – und das Gefühl, gebraucht

zu werden.

Und gebraucht werden sie

in Lindau wirklich, die freiwillig

Engagierten. Ganz dringend

sogar. Damit die Bahnhofsmission

weiterhin werktags von

9.30 bis 16 Uhr ihre Türen für

Menschen in Not und Reisende

offen halten kann, ist weitere

Unterstützung nötig. „Gerade

an den Nachmittagen ist es personell

sehr eng“, so die Leiterin,

„wir haben momentan zu wenig

Leute, um alle Dienste abzudecken.“

Weil sie schon an einzelnen

Tagen die Öffnungszeiten

einschränken musste, bittet

Schäle für die Bahnhofsmission

nun um Hilfe: Willkommen im

Team ist jeder, der sich für Hilfesuchende

stark machen will –

unabhängig von Alter, Herkunft

oder Religion. Eine Schicht dauert

etwa dreieinhalb Stunden.

Die Helferinnen und Helfer

werden in ihre Aufgaben eingearbeitet,

geschult und von der

Leitung vor Ort kontinuierlich

betreut, so Hedwig Gappa-Langer,

Referentin beim Trägerverband

In Via Bayern e.V.

Weitere Infos unter Tel.: 0 83 82/

52 08 oder 01 52/52 00 62 44;

per E-Mail: bahnhofsmission@

diakonie-lindau.de BZ

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LINDAUER








ANZEIGENSCHLUSS

für die BZ-Ausgabe 15. Juni 2019

ist am Freitag, 7. Juni.

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6 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

GESCHÄFTSLEBEN

EXPERTEN-

TIPP

Zunächst muss zwischen

offenen und geschlossenen

Immobilienfonds

unterschieden werden.

Geschlossene Immobilienfonds

sind keine sichere

Kapitalanlage, sondern unternehmerische

Beteiligungen,

die grundsätzlich Totalverlustrisiko

bergen!

Offene Immobilienfonds-

Anbieter werden vor allem

sicherheitsorientierten Anlegern

angeboten und feiern

derzeit große Umsatz-Rekorde

(leider keine Gewinnrekorde).

Anleger hoffen, von der guten

Immobilienpreisentwicklung

zu profitieren. Zumindest die

Inflation soll damit ausgeglichen

werden, um Kapitalverzehr

zu verhindern.

Immobilienfonds: Sinn oder Unsinn?

bühren (5% - 6%), Depotgebühren,

Transaktionsgebühren und der

Steuern kommt man jedoch nur

auf eine Zehn-Jahres-Rendite von

1,46% p.a. und liegt somit langfristig

unter der Inflationsrate.

Unbedingt beachten:

Die Gelder sind nach dem Einstieg

für zwei Jahre „gesperrt“ und können

nur 30.000-Euro-häppchenweise

mit einer zwölfmonatigen Kündigungsfrist

entnommen werden.

Offene Immobilienfonds sind

eine Langzeit-Anlageform und

eigenen sich absolut nicht als

Liquiditätsreserve oder für Notfälle.

Fazit:

Wer bereit ist, sein Geld so langfristig

anzulegen, sollte darauf

achten, dass Inflationsausgleich

nach Abzug von Kosten und Steuern

möglich ist.

Auf Sicht von zehn Jahren lassen

Die Zehn-Jahres-Inflationsrate

beträgt 2,1% p.a.

Doch die Langzeitrenditen von

zwei bekannten offenen Immobilienfonds

mit Anlageregion

Europa (DEKA und UNION-

Investment) liegen auf Sicht

von zehn Jahren vor Kosten bei

2,64% p.a.*, nach Abzug der

Kosten wie Einstiegsgeunabhängige

Freie Sachverständige

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge,

Finanzfachwirtin

Manuela Klüber-

Wiedemann

sich auch geringe Schwankungen

aushalten, deshalb könnte man

einen Teil des Geldes in breit

streuende ETFs und Indexfonds

legen – selbstverständlich ohne

Ausgabeaufschläge, Agios und

Einstiegsgebühren.

Für sichere, stabile und dennoch

jederzeit verfügbare Gelder gibt es

provisionsfreie Alternativen, die

ca. 1,5% Zinsen bringen.

Tipp:

Der Abschluss eines Anlageproduktes

ohne Flexibilität und mit

hohen Kosten sollte gut überlegt

sein. Unabhängige, verbraucherorientierte

Informationen dazu

gibt’s in Lindau bei Ruhestandsplaner

Bodensee.

MKW

* (Quelle: FVBS Fonds-Adviser Edi-Soft)

Ruhestandsplaner Bodensee

Kemptener Str. 61

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/5 04 39 63

@ www.ruhestandsplanerbodensee.de























Fusionsverhandlungen

Bodenseebank konnte 2018 erneut zulegen

Die Bayerische Bodenseebank

-Raiffeisen- eG mit Sitz in Lindau

blickt auf ein erfolgreiches

Geschäftsjahr 2018 zurück.

Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase

konnte das Geldinstitut

bei den wesentlichen

Kennzahlen „solide Zuwächse“

erzielen, berichteten Vorstand

und Aufsichtsrat bei der diesjährigen

Generalversammlung

in Wasserburg.

Demnach ist die Bilanzsumme

der Genossenschaftsbank zuletzt

um 5,5 Prozent auf fast

363 Millionen Euro gestiegen.

Wurde solches Bilanzwachstum

früher noch positiv bewertet,

koste derlei „freie Liquidität“

heutzutage 0,4 Prozent

Negativzinsen, kommentierte

Vorstand Joachim Hettler bei

der Präsentation der Zahlen.

Weniger stark zugenommen

haben die Kundenkredite,

die um knapp drei Prozent auf

rund 358 Millionen Euro gesteigert

werden konnten. Hettler

erklärte den geringeren Anstieg

damit, dass man im Zuge

eines verstärkten Risikomanagements

ein Teil der Kredite ausgelagert

habe. Trotz eines schwachen

Börsenjahrs sind die

Kundengelder mit 3,8 Prozent

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auf knapp 446 Millionen Euro

ordentlich gestiegen. Mit einem

Zuwachs von 3,4 Prozent

lag das gesamte betreute Kundenvolumen

(Anlagen plus Kredite)

erstmals über der 800-Millionen-Marke,

konkret bei 813,7

Millionen Euro.

Die Ertragslage der Bank sei

weiterhin gut, betonte Vorstandskollege

Frank Bischoff,

auch wenn sich der Abwärtstrend

beim Zinsüberschuss im

Jahr 2018 fortgesetzt habe. Der

starke Rückgang um 466.000

Euro auf zuletzt 6,8 Millionen

Euro sei im Wesentlichen auf

die ausgelagerten Kredite zurückzuführen.

Unterm Strich bleibt für 2018

ein Bilanzgewinn in Höhe von

fast 432.000 Euro, wovon –

ähnlich wie im Jahr zuvor –

rund 118.000 Euro in Form einer

vierprozentigen Dividende

an die Mitglieder ausgezahlt

werden. Weitere 200.000 Euro

wandern in die gesetzliche

Rücklage, der Rest wird weitgehend

anderen Rücklagen zugeführt.

Das Eigenkapital betrug

zum Jahresende 33,3 Millionen

Euro, was einer Quote von

9,18 Prozent entspricht. Stolz

ist die Bodenseebank darauf,

dass im abgelaufenen Jahr 266

neue Genossenschafter hinzugewonnen

werden konnten und

damit die Zahl der Mitglieder

auf nahezu 4.800 gestiegen ist.

Die Vorstände machten klar,

dass die Bank im laufenden Geschäftsjahr

weniger verdienen

wird. Für 2019 ist laut Aufsichtsratsvorsitzendem

Michael Neuser

„eine deutlich rückgängige

Ertragslage“ zu erwarten. Diese

ergibt sich vor allem aus dem

anhaltenden niedrigen Zinsniveau,

dem sich alle Banken

stellen müssen.

Um sich im Wettbewerb

künftig besser behaupten zu

können, habe die Bodenseebank

zum Jahresbeginn mit

der Volksbank Lindenberg eG

Sondierungsgespräche begonnen

– verbunden mit dem Ziel,

im kommenden Jahr zu fusionieren,

berichtete Hettler.

Diese Gespräche seien erfolgreich

verlaufen, weshalb die

beiden etwa gleich großen

Institute nun Fusionsverhandlungen

aufnehmen werden.

Durch den Zusammenschluss

könnten zahlreiche Synergien

genutzt werden, so Hettler weiter.

Die neu entstehende Genossenschaftsbank

würde eine

Bilanzsumme von über 700 Mio.

Euro aufweisen. Künftig würden

an elf Standorten im Landkreis

rund 120 Mitarbeiter/-innen

die insgesamt über 30.000

Kunden betreuen. BZ/U. Stock

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GESCHÄFTSLEBEN 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

7

Workshop zum Thema „Neue Website“

Die Gäste des Gasthofes/Hotel Adler in Oberreitnau sind sehr zufrieden. Das drückt sich in kontinuierlich

hohen Bewertungen auf der Reise-Website TripAdvisor aus. Dafür gab‘s jetzt eine Auszeichnung. BZ-Foto: Strodel

Tolle Bewertungen von Gästen

Gasthof/Hotel Adler Oberreitnau Zertifikat für Exzellenz erhalten

Familie Strodel und ihr Team vom

Hotel und Gasthof Adler in der

Bodenseestraße 16 in Lindau-

Oberreitnau hat allen Grund zur

Freude. Ihr Betrieb wurde mit dem

TripAdvisor-Zertifikat für Exzellenz

ausgezeichnet.

Die Auszeichnung wurde dieses

Jahr bereits zum neunten

Mal verliehen und ehrt Unternehmen,

die im vergangenen

Jahr durchgehend großartige

Reisebewertungen auf TripAdvisor

erhalten haben. Zu den

Gewinnern eines Zertifikats

für Exzellenz gehören Restaurants,

Unterkünfte und Sehenswürdigkeiten

auf der ganzen

Welt, die ihren Gästen stets ein

qualitativ hochwertiges Erlebnis

geboten haben.

„TripAdvisor freut sich, die

Gewinner des Zertifikats für Exzellenz

2019 bekannt zu geben.

Die Auszeichnung ehrt seit beinahe

zehn Jahren Unternehmen,

die kontinuierlich hohe

Gesamtwertungen von Reisenden

und Restaurantgästen auf

der weltweit größten Reise-

Website erhalten haben“, so

Neela Pal, Vice President of

Brand, TripAdvisor. „Mit dieser

Auszeichnung können wir die

Unternehmen ehren, die aktiv

Kundenfeedback berücksichtigen,

sodass Reisende die am

höchsten bewerteten Restaurants,

Unterkünfte und Aktivitäten

kennen lernen dürfen“,

heißt es in einer Pressemitteilung

an die Lindauer Bürgerzeitung.

Das Zertifikat für Exzellenz

berücksichtigt die Qualität, Quantität

und Aktualität von Bewertungen,

die in einem Zeitraum

von zwölf Monaten von Reisenden

auf TripAdvisor eingereicht

wurden. Es werden nur Unternehmen

mit einem Zertifikat

für Exzellenz ausgezeichnet, deren

TripAdvisor-Gesamtwertung

aus mindestens vier von fünf

möglichen Punkten besteht, die

über eine bestimmte Anzahl an

Bewertungen verfügen und die

seit mindestens zwölf Monaten

auf TripAdvisor eingetragen sind.

Der Adler in Oberreitnau ist

einer der ältesten Gasthöfe der

Bodenseeregion, erbaut 1560,

aber mit neuem Komfort. „Wir

legen allergrößten Wert auf Gemütlichkeit

und auf ein angemessenes

Preis-Leistungs-Verhältnis“,

so die Inhaber-Familie Strodel.

Im Restaurant wird gut-bürgerliche,

regionale und saisonale

Küche angeboten. Auf der

Karte finden sich u.a. frische

Fischspezialitäten aus dem Bodensee,

saftige Steakgerichte,

Biere der „Klosterbrauerei Andechs“,

deftige Brotzeiten, vorzügliche

Weine aus der Region

und hausgebrannte Spirituosen.

In den drei traditionellen

Gaststuben stehen 20, 40 und

60 Sitzplätze zur Verfügung. BZ

Am Mittwoch, 5. Juni 2019,

lernen Gastgeber ab 19 Uhr

im Kurhaus Scheidegg alles,

worauf man bei der Erstellung

einer neuen Website achten

sollte.

Veranstaltet wird der Workshop

vom Tourismusverband

Allgäu/Bayerisch Schwaben in

Zusammenarbeit mit dem

Regionalen Tourismusmanagement

des Landkreises Lindau.

Eines ist sicher: Ohne Internet

ist die Vermarktung von

Ferienwohnungen und Gästezimmern

nur noch schwierig

und langfristig nur bedingt

erfolgreich möglich.

Doch rund um das Thema

„eigene Website“ gibt es viel

Unsicherheit. Der Workshop

„Neue Website – darauf kommt

es an!“ wendet sich an alle

Gastgeber, die über eine neue

Website nachdenken und

wissen möchten, an welche

Schritte sie dabei unbedingt

denken sollten.

Die Referenten von Tanner

Werbung aus Nesselwang

geben nützliche Tipps zum

optimalen Aufbau einer

Website bis hin zu Vertriebsmöglichkeiten

und rechtlichen

Themen wie Datenschutz oder

Nutzungsrechte.

Die Teilnahme am Workshop ist

kostenlos. Gastgeber aus dem

Landkreis Lindau können sich

bis Sonntag, 2. Juni 2019, in

ihren örtlichen Tourismusbüros

für den Workshop anmelden.

BZ-Foto: Bruno Glätsch/Pixabay

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Noch bis Sonntag, 2. Juni 2019, veranstaltet

die Töpferei Güttinger aus

Isny den inzwischen 9. Kunstmarkt

im Seegarten beim Landungssteg in

Kressbronn.

Über 60 Kunsthandwerker und

Künstler werden ihre selbst

hergestellten Produkte zum Kauf

anbieten.

Darunter sind Töpferwaren, Schmuck,

Skulpturen aus Stein und Metall,

Windspiele, Naturseifen, Lodenwaren,

Bilder sowie Gartendekorationen

aus Holz und Metall. Mit

dabei sind Korb- und Besenmacher.

Der Markt findet bei jeder Witterung

statt und ist am Samstag von 10 bis

18 Uhr und am Sonntag von 11 bis

18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

BZ-Foto: BG















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8 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

WISSENSWERTES

Feines Gespür für historische Bausubstanz

Sanierung Mittelalterliches Gebäude in der Maximilianstraße 5 präsentiert sich in neuem alten Glanz

Die Maximilianstraße 5 präsentiert

sich nach der Brodlaube als

ein weiteres gelungenes Beispiel

für die Sanierung des mittelalterlichen

Gebäudebestandes auf

der Lindauer Insel.

Hausbesitzer Apotheker Dr.

Anton Zumstein arbeitete bei

der schrittweisen Sanierung seines

Hauses in der Maximilianstraße

5 in den vergangenen

acht Jahren mit dem Planungsbüro

Steiger Partner aus Lindau

zusammen. Er weiß: Diese Firma

hat nicht nur weit über 40 Jahre

Erfahrung im Planen, Bauen

und Sanieren. Der Schwerpunkt

der Arbeit dieses Planungsbüros

liegt vor allem auf der Sanierung

denkmalgeschützter Gebäude.

In den vergangenen 43 Jahren

haben Werner Hemmeter

und seine Kollegen von Steiger

Partner u.a. entscheidend dazu

beigetragen, das Wohnen, Leben

und Arbeiten auf der von

mittelalterlichem Baubestand geprägten

Lindauer Insel wieder

attraktiv zu machen. So manches

Baudenkmal darf sich wieder

in seinem ursprünglichen

Glanz präsentieren und kann

doch neuzeitlich genutzt werden.

So auch das Gebäude von

Familie Zumstein in der Maximilianstraße

5.

Auch hier verbinden sich

Leben und Arbeiten in einem

Gebäude aus dem 15. Jahrhundert.

Im Haus sind zwei Mietwohnungen

und zwei Ladengeschäfte

untergebracht. Rechts,

in der ehemaligen Engel Apotheke,

die Angelika Zumstein

viele Jahre geführt hat, bevor sie

sich entschied, zusammen mit
















ihrem Mann nur noch eine

Apotheke, die Hirsch-Apotheke

in der Cramergasse, zu betreiben.

Heute beherbergt die ehemalige

Apotheke das Mode-

Label „Lieblingsstück“. Links ist

nach der Sanierung der Geschäftsräume

vor fünf Jahren

das Reformhaus Tobias Stibi

eingezogen.

Auch die Erneuerung und

den Umbau der Ladengeschäfte

hat Steiger Partner begleitet.

Nicht nur, dass die Geschäfte

innen so umgestaltet wurden,

dass sie modernen Anforderungen

genügen. Es wurden auch die

ursprünglichen Zugänge zu den

Geschäften wiederhergestellt.

Ein altes Foto zeigt, dass sich in

dem Haus schon immer Wohnungen

und zwei Läden befanden.

Zu sehen ist auch, dass

man früher die Geschäfte direkt

von der Maximilianstraße aus

betrat. „Irgendwann kam es in

Mode, die Zugänge zu den Geschäften

über Arkaden zu gestalten.

Das heißt, man mussste

zunächst durch einen Torbogen

in der Fassade hindurch und ein

oder mehrere Stufen nach

unten in einen offenen Hausgang

hinab steigen, von dem

aus es dann rechts und links in

die einzelnen Läden ging. Viel

zu umständlich und verwinkelt

und für heutige Anforderungen

in vielen Fällen völlig ungeeignet.

Die Geschäfte bekamen wieder

einen Eingang direkt von

der Maximilianstraße aus und

ein schönes Schaufenster“, erläutert

Werner Hemmeter. So

konnte man im Inneren den

Eingangsbereich derart gestalten,

dass seitdem auch Kunden,

die mit Kinderwagen, Rollator



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Links: Das Haus Maximilianstraße 5 auf der Lindauer Insel auf einer alten Lichtbildaufnahme. Rechts: Das

Gebäude nach der Dach- und Fassadensanierung im Herbst 2018/Frühjahr 2019.

BZ-Fotos: Steiger Partner


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oder Rollstuhl unterwegs sind,

problemlos in die beiden Läden

gelangen können.

Die jüngste Sanierungsmaßnahme

2018/19 betraf Dach und

Fassade des Gebäudes. „Das

Haus wurde im 15. Jahrhundert

gebaut. Das Dach war noch im

Originalzustand, sowohl der

unter Denkmalschutz stehende

Dachstuhl als auch die handgestrichenen

Tonziegel“, berichtet

Planer Werner Hemmeter mit

sichtlicher Begeisterung. Doch

nach mehreren Jahrhunderten

war das Tragegebälk teilweise

morsch und es bestand die Befürchtung,

dass das Dach keinesfalls

den Belastungen des bevorstehenden

Winters mit Schnee

und Eis standhalten würde. So

wurde im Herbst 2018 der Dachstuhl

denkmalgerecht saniert

und eine neue Vollschalung

angebracht. „Dabei wurde auf

eine Wärmeschutzdämmung

fürs Dach verzichtet. So ist der

Raum gut durchlüftet und das

Gebälk kann atmen. Die Wärmedämmung

für die weiter

unten liegenden Wohnungen

wurde in einem früheren Sanierungsschritt

bereits durchgeführt“,

erläutert Werner Hemmeter.

Noch im Herbst konnten

viele Vorarbeiten für die im

Frühjahr des Folgejahres geplante

Fassadensanierung erledigt werden.

So wurden u.a. viele verzierte

Sandsteinelemente, wie

Fenstergewände, Zopfsäulen und

Sockel ausgebaut und über den

Winter in einer Steinmetzwerkstatt

fehlende Teile mit dem Originalbaustoff

Rohrschacher Sandstein

nachgebildet. Aufgrund

der hohen Luftfeuchtigkeit auf

der Insel hatte die Oberfläche

an vielen Stellen Schaden genommen.

Besonderen Wert legte man

auf die Gestaltung der Fassade.

Farb- und Steinbefunde wurden

erstellt. „Ich war beeindruckt,

mit wie viel persönlichem Engagement

und Gespür für ihr altes

Gebäude und das Ensemble, in

dem es sich befindet, sich Familie

Zumstein persönlich in diese

Sanierungsmaßnahme eingebracht

hat“, gibt ihr Projektplaner

Werner Hemmeter zu. Gemeinsam

hat man nach der

besten Lösung gesucht, die sich

auch wohlwollend ins Gesamtbild

des Straßenzuges auf der

Maximilianstraße einfügt und

sich entschieden, den rechten

Hausteil farblich nicht zu verändern,

aber der linken Haushälfte

einen fröhlichen Sienaton zu

geben. Das Haus wurde nicht –

wie ursprünglich – nur bis zum

ersten Stock, sondern bis zum

Boden farblich gestaltet. Eine

Lösung, die Planer und Hausbesitzer

schon viel Lob und Anerkennung

eingebracht haben.

HGF

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GESCHÄFTSLEBEN 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

Kunden begeistert vom neuen Einkaufserlebnis

Reformhaus T. Stibi Resümee nach fünf Jahren in der Maximilianstraße: Umzug war die richtige Entscheidung

„Es war die richtige Entscheidung“,

da sind sich Tobias und

Verena Stibi einig. Vor fünf Jahren

sind sie mit ihrem Reformhaus

von der Ecke Schmiedgasse/

Kasernengasse in ein frisch saniertes

Ladengeschäft in der Maximilianstraße

5 umgezogen. Der

Erfolg ihres Reformhauses und

vor allem die positiven Rückmeldungen

der Kunden freuen sie

sehr.

Seit 1958 schreibt Familie Stibi

ein Stück der über 130-jährigen

Reformhausgeschichte mit

– zu Beginn Alfred Stibi, seit

1993 sein Sohn Tobias Stibi.

Je nach Verkaufsfläche verfügen

Reformhäuser über ein

Sortiment von bis zu 8.000

Produkten. Die Schwerpunkte

liegen im Bereich von Lebensmitteln

sowie von Naturarzneien

und Naturkosmetik. Seit

den Anfängen im 19. Jahrhundert

führen die Reformhäuser

vegetarische und vegane Produkte,

die heute, mit dem Trend

zu gesundheitsbewussten Ernährungsweisen,

so stark wie

nie zuvor nachgefragt werden.

Neu in den Regalen sind die

sogenannten Superfoods –

Nahrungsmittel mit Gesundheits-Plus

– und natürliche

Nahrungsergänzung mit Produkten

wie den Chia-Samen

und Goji-Beeren.

Nicht nur die Produktvielfalt

auch der Kundenkreis, den

die Reformhäuser ansprechen,

ist größer geworden. Damit

das Reformhaus Stibi seinen

Kunden auch weiterhin ein verlässlicher

Partner mit einem

umfangreichen und gefragten

Sortiment sein kann, musste

es sich ganz einfach vergrößern

und ist im April 2014 in

die Maximilianstraße 5 umgezogen.

Jetzt, nach fünf Jahren am

neuen Standort, ziehen Tobias

Stibi und seine Frau Verena

eine durchweg positive Bilanz.

„Der Umzug war die richtige

Entscheidung“, hat sich für sie

bewiesen. „Hier im neuen Geschäft

können wir unsere speziellen

Produkte viel ansprechender

und übersichtlicher

präsentieren und konnten auch

unser Sortiment erweitern. Interessierte

Kunden können

nun in Ruhe schauen und entdecken

oft auch noch andere

Produkte, die sie interessieren“,

erzählt Tobias Stibi. Besonders

stark haben sich in seinem

Reformhaus auf der Lindauer

Insel das Naturarzneimittelsegment

sowie die Naturkosmetik

und dekorative Naturkosmetik

entwickelt. Hier besteht

die Möglichkeit, auch

neue, interessante Produkte mit

ins Angebot aufzunehmen, wie

zum Beispiel regional hergestellte

basische Körperpflegeprodukte,

teilweise mit Lichtquantenenergie

versehen, oder

Hanfprodukte. Immer größerer

Beliebtheit erfreuen sich unter

anderem auch die exklusiven

Edelsteinmischungen, um Trinkwasser,

heiße Getränke und sogar

gute Weine mit den richtigen

Schwingungen zu energetisieren.

In formschöne, aus

schadstofffreiem Kristallglas mundgeblasene

Glasstäbe, sogenannte

Phiolen verpackt, die man in

dazugehörige Glaskaraffen oder

Trinkflaschen hängen kann, sind

sie nicht nur haltbar und leicht









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Verena und Tobias Stibi sowie ihre Mitarbeiterin Cornelia Huber und Aushilfe Katrin Huber (leider nicht

im Bild) bedienen ihre Kunden mit Herzblut, Sachverstand und aus eigener Überzeugung. BZ-Foto: HGF

zu reinigen, sondern auch ein

echter Blickfang.

Priorität hat im Reformhaus

T. Stibi nach wie vor die ausführliche

Beratung. „Die Kunden

kommen oft schon sehr

gut informiert und suchen

zielgerichtet bestimmte Produkte.

Von uns erwarten sie

eine kompetente Entscheidungshilfe,

was genau für sie

am besten geeignet ist, zu Herstellung

und Herkunft der angebotenen

Lebensmittel oder

zur Zusammensetzung und






Wirkweise der freiverkäuflichen

Arzneimittel bei bestimmten

Krankheitsbildern und zu Naturkosmetika.

„Wir sind alle auf

der Reformhausfachakademie

ausgebildete Fachkräfte und

immer auf dem neuesten Wissensstand

zu spezieller Ernährung

und der Entwicklung der

von uns vertriebenen Produkte“,

versichert Tobias Stibi. Dank der

klug sanierten Geschäftsräume

gelangen auch Kunden mit Kinderwagen,

Rollator oder Rollstuhl

problemlos ins Reformhaus. HGF



Reformhaus T. Stibi

Maximilianstraße 5

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/62 93

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

von 9 bis 18 Uhr

Samstag von 9 bis 16 Uhr


9

Die Aktionen und Angebote

anlässlich des 5. Jubiläums in der

Maximilianstraße finden Sie im

unten stehenden Werbeblock.

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10 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

LINDAUER RÜCKBLICK

Tanzschulen Geiger holen Meistertitel

Am Samstag, 11. Mai, haben

die Tänzerinnen und Tänzer der

Tanzschulen Geiger aus Lindau

und Ravensburg sich erneut bei

der Süddeutschen Meisterschaft

der Herausforderung Titelverteidigung

gestellt. Seit Jahren

tanzen sie in Süddeutschland an

der Spitze der Hip-Hop-Gruppen

und -Tänzer ganz vorne mit. Egal

ob Solo, Duo oder Formationen,

die Tänzer und Tänzerinnen der

Tanzschulen Geiger sind eine

feste Größe auf den Meisterschaften

im süddeutschen

Raum. In diesem Jahr ist es ihnen

erneut gelungen, ganz oben

auf den Treppchen zu stehen

und Lindau sowie Ravensburg

souverän in der Tanzszene zu

vertreten.

In Dettingen an der Erms sind

die Tanzschulen Geiger mit der

Show- und Wettkampfgruppe

„Cwain“, den Duos Oliver Pera/

Jolanda Meisel und Raphael

Nagel/Elena Paul sowie den

Solos Elisar Bakar und Leonie

Schäffler angetreten.

Beim Start der Duos „Adults

Masterclass“, das ist die höchste

Klasse im Turnier, war die

Spannung fast nicht auszuhalten.

Würden es Elena und Rafi

schaffen, ihren Titel vom letzten

Jahr zu verteidigen? Die Jury

bestand aus vier Wertungsrichtern.

Sie achteten u.a. auf

die Musikalität, das synchrone

Tanzen, Schwere und Orginalität

der Choreographie sowie

den tänzerischen Ausdruck des

Paares. Mit ihrer unglaublich

frischen und frechen Art haben

Elena und Raphael die Jury umgehauen.

Ein siegreicher erster

Platz war die Belohnung für ihr

Können und viele schweißtreibende

Trainingsstunden.

Oliver und Jolanda sind zum

ersten Mal bei den Junioren

in der Masterclass gestartet.

Das Duo tanzte sich mit voller

Begeisterung in die Herzen der

Jury und konnte am Ende den

unglaublichen zweiten Platz für

sich verzeichnen.

Weitere Platzierungen:

Leonie Schäffler Solo in der B-

Reihe Adults 3. Platz

Elisar Bakar Solo Juniors

Masterclass 4. Platz

Formation „Cwain“ Masterclass

5. Platz (von 20 angetretenen

Gruppen)

BZ-Fotos: Tanzschulen Geiger

Einweihung

Beinahe hätte die zweigruppige

Kita St. Verena in Lindau-

Reutin aufgrund der räumlichen

Situation geschlossen

werden müssen. Doch in den

letzten anderthalb Jahren ist

es doch noch gelungen, die

Gruppenräume zu sanieren,

aufzuwerten und mehr Platz

zu schaffen. Und so konnte

am 23. Mai mit Vertretern

der ev. Kirchengemeinde St.

Verena und der Stadt Lindau

gemeinsam mit Kindern,

Eltern und Kindergartenteam

Einweihung gefeiert werden.

Architekt Holger Hasenritter

aus Kempten übergab dabei

symbolisch einen Schlüssel

in Form einer Erdbeertorte

an Heidrun Keitel, Leiterin

der Kita St. Verena, und an

Pfarrer Jörg Hellmuth. Die

Planungen für einen neuen,

viergruppigen Kindergarten,

laufen.

BZ-Foto: HJK

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Migranten singen in den Friedensräumen

„We shall live in peace some

day” erklang es vielstimmig

beim Tag der offenen Tür in den

Friedensräumen in Lindau. Die

weltberühmten Zeilen haben an

Aktualität nichts verloren und

berührten die Herzen der Menschen,

die dem Auftritt des Projektchores

unter der Leitung von

Gisela Scharnagl lauschten. Sieben

junge Migrantinnen und Migranten

aus fünf Nationen hatten

innerhalb von vier Chorproben

100 Optimisten im LSC

Auf ein unglaublich großes Interesse

ist die Manfred Wasmund

Regatta der Optimistenklasse

des Lindauer Segler-Clubs

gestoßen. „Wir hatten 100

Segler am Start, das ist von der

sportlichen Bedeutung her die

wichtigste Regatta im LSC”,

wertet Wettfahrtleiter Stefan

Latzel die Nachwuchsregatta

für Neun- bis 14-Jährige. Die

DSV-Ranglistenregatta gewann

der als Favorit angesehene Leon

Jost vor Finn Meichle und Lukas

Goyarzu, alle vom Württembergischen

Yacht-Club.

Der schwache Wind reichte für

fünf Stücke zum Thema Frieden

einstudiert und sangen vor ihrem

Publikum mit Überzeugung, viel

Gefühl und großer Freude. Die

rund 120 Besucher, die sich bei

den beiden Auftritten des Chores

im Salon der Friedensvilla versammelt

hatten, ließen sich von

Scharnagl und ihrer Gruppe mitreißen

und sangen am Ende gemeinsam

das wohl bekannteste

Friedenslied „We shall overcome“.

BZ-Foto: Stock

drei Wettfahrten. „Ich bedanke

mich bei den LSC-Helfern und

Betreuern”, so der LSC-Vorsitzende

Karl-Christian Bay. „Die

Organisatoren um unsere Jüngstenwartin

Karoline Zuderell haben

seit Wochen unzählige Stunden

gearbeitet, von den Startflaggen

über die Begleitschiffe bis

zum Kuchenbuffet.“ In der Klasse

Opti B siegte Jana Schneider

(Württ. Yacht-Club) vor Hannes

Wehrle (Jollen Segler Reichenau)

und Leo Roth (Echinger Segel-Club).

In der Klasse LSC & friends der

Neueinsteiger siegte Theo Deuring

(YC Bregenz). BZ-Foto: Ruebenkoenig

Kinder bauen Paradies für „kleine Flieger“

„Hin und her und rundherum –

kriecht es, fliegt es mit Gebrumm“

So schreibt es schon Wilhelm

Busch in der Maikäfergeschichte

im Buch von Max und Moritz.

Auch im Grünen Klassenzimmer

brummt und fliegt es unaufhörlich.

Schon immer mäht der Verein

Teile seiner Wiese erst nach

dem Abblühen und Aussamen,

lässt Brennesseln stehen, hat

Steinhuufen und Wasserplätze

angelegt.

In diesem Jahr will das Grüne

Klassenzimmer Kindern bewusst

die Vielfalt der Insekten zeigen,

Insekten freundliche Sträucher

pflanzen, „Hotels“, Unterschlupfe,

kleine Paradiese und Lebensräume

für Biene, Käfer, Schmetterlinge

& Co. schaffen. Schon jetzt

werden Kisten, Steine bestimmte

Hölzer und Schilfrohr gesammelt,

um dies später für weitere Insektenhotels

zu präparieren.

BZ-Foto: Müler


WISSENSWERTES 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

11

Friedensräume – ein Ort der Begegnung und des Dialogs

Im Friedensmuseum in Lindau-

Bad Schachen treffen sich

Menschen, denen der Frieden

am Herzen liegt. Menschen, die

nach Antworten suchen.

Besucherinnen und Besucher

lassen sich hier auf das Thema

„Frieden“ im privaten und im

politischen Sinne ein. „Mit

Dir geh ich durch dick und

dünn“, „Mit Dir würde ich den

höchsten Berge besteigen“,

solche „Liebesworte“ sind in

der ersten Flüsterecke zu hören.

Aber es geht auch anders – in

der zweiten Flüsterecke“ fallen

ganz andere Worte, Worte der

Ausgrenzung. Im Entscheidungsraum

kann sich jeder Gast seinen

Lieblingsplatz aussuchen

und nachempfinden, was es heißt,

oben oder unten zu sitzen, auf

dem schwarzen oder weißen

Sessel Platz zu nehmen. Im

Werkraum steht die Suche nach

der eigenen Friedensaktivität im

Vordergrund. Im Hörräum gibt

es für Junge und Alte „was auf

die Ohren“.

Außerdem wartet ein vielseitiges

Veranstaltungsprogramm

auf die Gäste. In ihrem Vortrag

„Fürchte Dich nicht!“ macht

z.B. Prof. Dr. Elisabeth Naurath

am 5. Juni deutlich, wie wichtig

interreligiöse Bildung ist, um

Vorurteile und Feindbilder zu

vermeiden.

Am Samstag, 29. Juni, stellen

Robert Pakleppa und Christian

Hörl die dialogische Gesprächsführung

vor. Bitte anmelden!

„Worte – schaffen – Frieden“ ist

das Motto der Schreibwerkstatt

von Eva Maria Dörn, die am 6.

Juli von 10 bis 18 Uhr angeboten

wird. Auch hier ist eine Anmeldung

erbeten.

Alle Veranstaltungen finden sich

im aktuellen Programmheft und

unter www.friedens-raeume.de

Die Friedensräume befinden

sich in wwder Villa Lindenhof im

Lindenhofweg 25 in Lindau-Bad

Schachen, Tel.: 0 83 82/2 45 94

und sind noch bis zum 20. Oktober

2019 dienstags bis samstags

von 10 bis 17 Uhr, sonntags

und feiertags von 14 bis 17 Uhr

geöffnet.

BZ

„Ich möchte politisches Engagement in Lindau

wieder attraktiv machen!“

OB-Kandidatin Dr. Claudia Alfons stellt sich am 1. Juni im Kolpinghaus interessierten Lindauern persönlich vor

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Ich habe mich nach vielen positiven Gesprächen

und reiflicher Überlegung entschlossen, als

unabhängige Oberbürgermeisterin für Lindau

zu kandidieren und freue mich, dies mit der

Unterstützung der FDP, der Bürgerunion (BU)

und der Lindau Initiative (LI) zu tun.

Ich möchte politisches Engagement in Lindau

wieder attraktiv machen! Denn es ist an der

Zeit, dass wir gemeinsam die großen Linien

für die Zukunft definieren:

Was ist unser Beitrag, damit Lindau auch

2035 noch so lebens- und liebenswert ist,

wie wir es erleben dürfen?

Und was sind unsere Antworten auf die

drängenden Herausforderungen unserer

Zeit – Mobilität, bezahlbarer Wohnraum,

Umwelt-/Klimaschutz?

Um hierauf für Lindau intelligente

Antworten zu finden, brauchen wir jeden

klugen Kopf,jedes engagierte Herz und

jede zupackende Hand

- der Bürgerinnen und Bürger,

- der Verwaltung

- und des Stadtrats!

Gemeinsam können wir Lindau zu einer innovativen

und nachhaltigen Stadt entwickeln

und zugleich ihren großen Charme bewahren.

Ich lade Sie herzlich ein,

am Samstag, den 1. Juni 2019,

von 17.30 bis 19 Uhr ins Kolpinghaus

zu kommen, wo ich mich Ihnen gerne

persönlich vorstelle.

Bringen Sie alle mit, die Schwung haben

(oder gebrauchen können)!

Ebenso möchte ich Sie einladen, mir jederzeit

gerne an info@claudia-alfons.de zu schreiben,

was Sie in Bezug auf Lindau umtreibt.

Ich freue mich auf Sie!

Herzliche Grüße

Ihre Claudia Alfons

Dr. Claudia Alfons kandidiert mit der Unterstützung der FDP, der

Bürgerunion (BU) und der Lindau Initiative (LI) als

unabhängige Oberbürgermeisterin für Lindau.

Foto: U. Stock

Benefizkonzert mit

„SeeSaiten“

In Lindau/Bodolz erklingen

am 2. Juni 2019 um 15 Uhr in

der Kirche St. Johannes der

Täufer „Modern Classics“

im Rahmen eines Benefizkonzertes.

Mit Klängen von Geige und

Gitarre von den „SeeSaiten“

soll die Arbeit des Kinderhospizes

St. Nikolaus unterstützt

werden. Der Eintritt

ist frei. Der Erlös aus freiwilligen

Spenden und anschließendem

Kuchenverkauf

kommt in vollem Umfang

der finanziellen Förderung

des Kinderhospizes

zugute, das unheilbar erkrankten

Kindern und ihren

Familien zur Seite steht.

Das Akustik-Duett „See-

Saiten“ sind Kathrin und

Sven Martinez aus Weiler im

Allgäu.

BZ






















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12 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

ESSEN UND TRINKEN

Gaumenfreuden aus der Show-Küche

Restaurant im Hotel Schönau verwöhnt ab sofort nicht nur Hotelgäste mit tollen regionalen Produkten

Die fruchtbare Bodenseeregion

ist bekannt für ihre Reichhaltigkeit.

„Wir freuen uns, unseren

Gästen diese regionale Vielfalt

aus dem Bodensee, den Weinbergen

und den Obst- und Gemüseanbaugebieten

in unserem Hotel-

Restaurant kredenzen zu dürfen.

Bisher kamen nur unsere Hotelgäste

in den Genuss eines Restaurantbesuchs,

doch nun möchten

wir auch Lindauer und Genießern,

die nicht in unserem Haus

wohnen, kulinarisch verwöhnen“,

spricht Hotelchefin Tamara Krasniqi

eine herzliche Einladung aus .

Tamara und Osman Krasniqi

kennt man in Lindau seit 18

Jahren als die Inhaber des

Gasthofes „Zum Zecher“, den

sie mit Leidenschaft sehr erfolgreich

betreiben. Mit dem

Hotel Schönau haben sie sich

vor fünf Jahren ein weiteres

Projekt realisiert. Dazu wurde

Anfang 2013 der ehemalige

Obsthof Seiler mit dem Elternhaus

von Tamara Krasniqi abgerissen.

„Meine Eltern konnten

den Hof nicht mehr bewirtschaften

und haben uns

gebeten, hier etwas Nachhaltiges

zu schaffen. Das ist uns mit

dem Hotel gelungen“, ist Tamara

Krasniqi überzeugt.

Am 4. Juli 2014 wurde das

Haus eröffnet. Es verfügt über

eine Junior-Suite und 17 Doppelzimmer,

vier davon sind

barrierefrei. Ein Zimmer ist speziell

für Rollstuhlfahrer konzipiert.

Selbstverständlich dürfen

die Gäste hier nicht nur mitten

im Obst-, Fisch- und Weinparadies

am Bodensee wohnen,

sondern werden auch mit

den einheimischen Produkten

verwöhnt: hochwertige Bodenseeweine,

Obst und Gemüse

von den Obstbauern und Hofläden

im Ort, Fisch aus dem

nahen Bodensee.

War das Restaurant des Hauses

bislang nur Übernachtungsgästen

vorbehalten, so öffnet es

jetzt allen Besuchern, die sich

gern kulinarisch verwöhnen

lassen möchten, die Türen. In

dem edel und modern eingerichteten

Gastraum mit Showküche

lässt Küchenchefin Eva

Rochow ihre Gerichte getreu

dem Motto des Hotels „Obst-

Fisch-Wein“ servieren: schwäbische

Küche – neu und kreativ

interpretiert, wie zum Beispiel

gebratene Kalbsleber an

Essigzwetschgen mit hausgemachten

Rösti oder Fischplatte

„Bodenseetraum“ mit Bodenseefilets

von Felchen, Egli und

Zander an Zitronen-Cherrysauce.

Dabei legen sie und Hotelchefin

Tamara Krasniqi großen Wert

auf Qualität und Frische und

sind dankbar, dass sie die hervorragenden

Produkte hauptsächlich

von umliegenden Produzenten,

Fischern und Hofläden

beziehen können. So kommen

ein Großteil der Weine und

Früchte zum Beispiel direkt vom

Nachbarn, dem Bio-Weingut

und Obsthof Haug. Das Restaurant-Team

lädt herzlich ein, sich

von den Gaumenfreuden im Hotel

Schönau zu überzeugen. HGF

Im Restaurant des Hotels Schönau werden jetzt auch Gäste, die nicht im Haus wohnen, jeden Abend ab 17

Uhr (außer sonntags) kulinarisch verwöhnt. Das Restaurant verfügt über 30 Innenplätze und eine Außenterrasse,

eignet sich also auch für kleinere Feiern und Events mit individueller Beratung zu Menü und Deko.

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Heißen ihre Gäste im Restaurant des Hotels Schönau herzlich willkommen (von links): Küchenchefin

Eva Rochow, Hotelchefin Tamara Krasniqi und Restaurantleiterin Julia Hagen.

BZ-Fotos: Hotel Schönau













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Restaurant

im Hotel Schönau

Kellereiweg 36, 88131 Lindau (B)

Reservierung: 0 83 82/9 11 04 85

E-Mail: info@hotel-schoenaubodensee.de

Öffnungszeiten:

Mo. bis Sa. von 17 bis 21.30 Uhr

Sonntag Ruhetag

@ www.hotel-schoenaubodensee.de

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01. bis 15.06.2019

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 01.06.2019

LINDAU

10.30 und 14 Uhr, Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

10-16 Uhr, Kinder- und Babyflohmarkt, Club

Vaudeville, Von Behring-Str. 6

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen,

Bücherflohmarktladen, Langenweg 46

10-16 Uhr, UPD-Beratungsmobil, Beratung zu

gesundheitlichen und sozialrechtlichen Fragestellungen,

Lindaupark, Kemptener Str. 1

11 Uhr, Mohnblumen-Kinderfest

Haug ma Brückele e.V. Köchlinstr. 23

11-14 Uhr, Öffnungszeiten von Orthaus,

Orthaus, Maximilianstr. 10

15 Uhr, Brigitte Loch: Sieh mich, Vernissage,

Kirche St. Stephan, Marktplatz

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die

Entführung aus dem Serail, Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Salah Ammo Quartet mit Andreas

Amann, Kompositionen aus Syrien und

Kurdistan, La petite France, In der Grub 36

ACHBERG

14.30 Uhr, Führung zur Geschichte von

Schloss Achberg, Schloss Achberg 2

BREGENZ

9 Uhr, Kongress der Wirtschaftstreuhänder,

Festspielhaus, Werkstattbühne, Platz der

Wiener Symphoniker 1

16-23 Uhr, Bregenz Life, Live-Acts, DJ Sound

und City-Sound-Atmosphäre mit Außenbars

und Foodtrucks, Kornmarktplatz

19.30 Uhr, Miriam Feuersinger: Habe deine

Lust an dem Herren, Werke von Johann Rosenmüller

(um1619-1648) und seinen Zeitgenossen,

Herz-Jesu-Kirche, Kolpingplatz 1

KRESSBRONN

10-18 Uhr, Kressbronner Kunstmarkt, Seegarten,

am Landungssteg

14-16 Uhr, Geführte Bibelwegwanderung,

mit Gedanken und Anregungen für den Alltag,

Bahnhof, Bibelwegstelle, Nonnenbacher

Weg 30

17.30 Uhr, Platzkonzert, Seegarten, am

Landungssteg

WASSERBURG

16.30 Uhr, Fisch und Mehr, kulinarische Köstlichkeiten

mit Rahmenprogramm, Lindenplatz

18 Uhr, 20 Jahre VJBW Bodolz-Wasserburg

mit Bläserklassen, Kinderorchester, Schülerorchester

und Jugendkapelle, Sumserhalle,

Reutener Str. 12

Sonntag, 02.06.2019

LINDAU

10.30 und 14 Uhr,Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

10.30-12 Uhr, Frühschoppen mit Claudia Halberkamp,

Oberbürgermeisterin für Lindau,

Weinstube Reutin, Kemptener Str. 45

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Willkommen auf der Oesterreich!

Mit viel Einsatz wurde das wunderschöne Art déco-Motorschiff aus dem Jahr 1928

in den vergangenen Jahren bis ins letzte Detail liebevoll restauriert.

Gemeinsam mit dem Dampfschiff Hohentwiel wird es nun unter dem Dach

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und feiern Sie den Sommerauftakt an Bord der Oesterreich.

Mai Sa 25 Kleine Rundfahrt | Hagnau, Meersburg

Juni So 02 Wiener Frühstückssalon | Kressbronn

So 02 Kleine Rundfahrt | Friedrichshafen, Immenstaad

So 09 Kaiserfahrt | Friedrichshafen

So 09 Sundowner | Lindau

Mo 10 Rheindelta Tour | Lustenau, Rheindamm

Mo 10 Kleine Rundfahrt | Kressbronn, Langenargen

Mi 19 Sundowner | Bregenz

So 23 Sterne & Hauben | Langenargen

So 30 Rheindelta Tour | Lustenau, Rheindamm

Juli So 07 Wiener Frühstückssalon | Lindau

So 07 Zeitreise | Langenargen

Fr 12 Kleine Rundfahrt | Nonnenhorn, Lindau

Fr 12 Sundowner | Kressbronn

Fr 19 Kaiserfahrt | Wasserburg

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


01.06. bis 15.06.2019

VERANSTALTUNGEN

10 Uhr, Lindauer Hafenkonzert, mit Jugendkapelle

MV Aeschach-Hoyren, Hafenpromenade

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang, Tourist-

Information, Alfred Nobel Platz 1

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Der Barbier

von Sevilla, Oper von Gioacchino Rossini,

Stadttheater, Fischergasse 37

17 Uhr, Orgelkonzert in St. Josef, Hans Vogel

spielt an der italienisch-barocken Albiez-

Orgel verschiedene Stücke, Anschließend

lädt der KEB zur Orgelführung, Pfarrkirch,

St. Josef, Lindau-Reutin

ACHBERG

11 Uhr, Kunst mit Kind und Kegel, Familienführung

durch die Ausstellung Ost:Nordost.

Kunst aus der DDR, Schloss Achberg 2

14.30 Uhr, Ost:Nordost, Kunst aus der DDR,

Werke des staatlichen Museums Schwerin,

Schloss Achberg 2

BREGENZ

19.30 Uhr, Versuch über König Ottokars

Glück und Ende aus dem Europa der Gegenwart,

nach Franz Grillparzer, Vorarlberger

Landestheater, Großes Haus, Seestr. 1

KRESSBRONN

11-18 Uhr, Kressbronner Kunstmarkt, Seegarten,

am Landungssteg

19 Uhr, Parkkonzert, nur bei guter Witterung,

Schlösslepark, Konzertmuschel

Montag, 03.06.2019

LINDAU

10.30 und 14 Uhr,Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

18-21 Uhr, Reparaturstube Lindau, Bauernhof

für Jung und Alt – Haug am Brückele,

Köchlinstr. 23

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Offener Babytreff und Krabbelgruppe,

Ansprechpartnerin: Sonja Gentile,

Familientreff, Seestr. 20

17 Uhr, Gästebegrüßung, mit kleinem Spaziergang

durch den Ort, Tourist-Information

im Bahnhof, Nonnenbacher Weg 30

WEISSENSBERG

19.30 Uhr, Kulturstammtisch, Heimatstube

Schwatzenmühle

Dienstag, 04.06.2019

LINDAU

10.30 und 14 Uhr,Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt, Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang, Tourist-

Information, Alfred Nobel Platz 1

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

16-17 Uhr, Computer für Kinder, Computernachmittag:

Spiel und Übungen mit Word,

Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

19 Uhr, Eisenbahn- und Schifffahrtsmuseum

Lindau, Jahreshauptversammlung, Hotel

Bayerischer Hof, Seepromenade

19.30-20.30 Uhr, Who the fuck is Kafka

Lesung auf dem Buch von Lizzie Doron,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Film: Felicité, Club Vaudeville, Von

Behring-Str. 6

BODOLZ

19 Uhr, Frieden lernen – Frieden schaffen

Treffen, Gesprächsrunde mit Ingrid Strom

Haus der Generationen, Rathausstr. 9

BREGENZ

20 Uhr, Wie geht es weiter – die gelähmte

Zivilgesellschaft, von Martin Gruber und

dem aktionstheater ensemble, Theater

Kosmos, Mariahilfstr. 29

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt, Volksbank,

Vorplatz, an der B12

KRESSBRONN

15 Uhr, Schnuppertauchen, Tauchausrüstung

wird gestellt, Seglerhafen, Im Wassersportzentrum

10

16.30 Uhr, Gemeinderat, Sitzung, Rathaus,

Sitzungssaal, Hauptstr. 19

16.30, Kutschfahrt zur historischen Kabelhängebrücke,

Tourist-Information im Bahnhof,

Nonnenbacher Weg 30

Mittwoch, 05.06.2019

LINDAU

10.30 und 14 Uhr,Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

19.30 Uhr, Bürgerinitiative Hauptbahnhof

Lindau-Reutin, offener Stammtisch, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

19.30 Uhr, Fürchte dich nicht!, Interreligiöse

Bildung als Friedensweg, Vortrag von

Elisabeth Naurath, Villa Lindenhof, Lindenhofweg

25

20 Uhr, Amnesty International, Gruppentreffen,

Ev. Gemeindehaus Hospiz, Paradiesplatz

1

BREGENZ

20 Uhr, Wie geht es weiter – die gelähmte Zivilgesellschaft,

von Martin Gruber und dem

aktionstheater ensemble, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

HERGENSWEILER

20 Uhr, Sommerkonzert, Heimatmuseum,

Dorfstr. 20

KRESSBRONN

14 Uhr, Geführte Radtour, ins Bodensee-

Hinterland, Tourist-Information im Bahnhof,

Nonnenbacher Weg 30

14.30 Uhr, Ultramarin Hafenführung

ein Blick hinter die Kulissen einer Werft,

Seglerhafen, Im Wassersportzentrum 10

17 Uhr, Kasper u. das Wackelpudding-Wettessen,

Wangener Puppentheater, Lände,

Seestr. 24

19 Uhr, Brettspielclub Kressbronn, Treffen,

Gemeindebücherei, Hemigkofener Str. 11

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Fischbrutanstalt, Besichtigung,

Fischbrutanstalt, im Paradies 7

14-15.30 Uhr, Sprechtag Notariat Lindau,

Rathaus Nonnenhorn, Conrad-Forster-Str.9,

Anmeldung unter 08382/277660

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung, mit Weinverkostung,

Alter Weintorkel, Conrad-Forster-Str.

Donnerstag, 06.06.2019

LINDAU

11 Uhr, Engel der Kulturen, Aktionstag-

Lindau, Moschee, muslimische Station,

www.engel-der-kulturen.de

10.30 und 14 Uhr,Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

9 Uhr, Cafe MitEinander, von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

17-18 Uhr, Weinbergs- oder Kellerführung

lernen sie den Lindauer Weinbau kennen,

Weingut Haug, Kellereiweg 19

19 Uhr, English-Club Lindau, https://english-club-lindau.jimdo.com,

Hotel Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

BREGENZ

19.30 Uhr, Fritz Hochwälder: Der Flüchtling

Inszenierung: Bérénice Hebenstreit, Vorarlberger

Landestheater, Großes Haus, Seestr. 1

20 Uhr, Wie geht es weiter – die gelähmte Zivilgesellschaft,

von Martin Gruber und dem

aktionstheater ensemble, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

DORNBIRN

9-18 Uhr, 5. Vier-Länder-Lieferantenbörse

- Treffpunkt der Industrie Lieferanten aus

den Branchen Mechatronik, Elektronik, Metall

und Kunststoff, www.lieferantenboersemessedornbirn.at

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag,

Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau, Altmannstr.

9

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt, Rathausplatz,

Hauptstr. 19

14-18 Uhr, Schachgruppe, für Anfänger,

Fortgeschrittene und Profis, Seehotel, Uferweg

5

17.30-18 Uhr, Rundgang ,Teddybärenhotel,

Nonnenhornerweg 33

18.30-22 Uhr, Erdbeerkuchen, -torte und Co.,

Tipps, Tricks und reichlich Gebäckproben,

Bildungszentrum Parkschule, Maicher Str. 15

NONNENHORN

10-12 Uhr, Wanderung durch Obst u. Wein,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert, Schäfflerplatz

Freitag, 07.06.2019

LINDAU

10.30 und 14 Uhr,Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle, malen, zeichnen,

modellieren, reden, zuschauen, fragen,

helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse 5

17 Uhr, Gemeinsam für freien Frieden, Zusammenkunft,

Rathaus, Vorplatz, Bregenzer 6

18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD Süd, Menschen im Alter von 18 bis

55 Jahren, halbe Stunde davor darf nichts

gegessen werden, Lebenshilfe Wohnheim,

Bazienstr. 2

19-20 Uhr, Märchen für Erwachsene, Mangturm,

Turmstube, Seehafen

19.30-21 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben

Theaterfassung von Kurt Wilhelm,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Zeit für die Seele Bruno Aleppi u.

Hilde Schiffer, Lyrik und Gitarrenmusik

Alter Aeschacher Friedhof, Kröllkapelle,

Langenweg

BREGENZ

19.30 Uhr, Versuch über König Ottokars

Glück und Ende aus dem Europa der Gegenwart,

nach Franz Grillparzer, Vorarlberger

Landestheater, Großes Haus, Seestr. 1

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Wir sind umgezogen. Uns ist es in der Cramergasse 8

auf der Insel zu eng geworden.

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

Annette Graetsch (Inhaberin), Peter Kühn, Sarah Kischel, Andrea Heimpel, Svenja Enk,

Christine Hecht, Barbara Bäurle, Wolfgang Merk, Werner Graetsch (Inhaber)

Rickenbacher Straße 9

88131 Lindau

Telefon 08382 - 25 0 79

Seit dem 1. Februar 2019 finden Sie uns in den

erweiterten Räumlichkeiten in der

Rickenbacher Straße 9

Das ganze Team von OptikHaus Strohm freut sich auf Ihren Besuch!

Karlstraße 38

88045 Friedrichshafen

Telefon 07541 - 22 3 22

und

Hauptstraße 19/1 (im Proma)

88677 Markdorf

Telefon 07544 - 71 9 61


VERANSTALTUNGEN 01.06. bis 15.06.2019

20 Uhr, Wie geht es weiter – die gelähmte Zivilgesellschaft,

von Martin Gruber und dem

aktionstheater ensemble, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Themencafé, Ansprechpartnerin:

Jutta Merz-Baumann, Familientreff,

Seestr. 20

10 Uhr, Walk and talk, Spaziergang in und

um Kressbronn, Ansprechpartnerin: Natalie

Kugel Familientreff, Seestr. 20

19 Uhr, Michael Berg: Die ehemalige Bodan-

Werft in Kressbronn am Bodensee 1919 –

2011, Buchvorstellung, Lände, Seestr. 24

NONNENHORN

19.30-21 Uhr, Musik u. Wein am See, mit Gitarrenklänge

von Roland Danneberg, Uferanlage

SIGMARSZELL

19 Uhr, Musikantentreff, für alle Musiker und

musikbegeisterte Gäste, Gasthaus Löwen

Samstag, 08.06.2019

LINDAU

10.30 und 14 Uhr,Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen,

Bücherflohmarktladen, Langenweg

46

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee, Piotr Iljitsch Tschaikowski,

Stadttheater, Fischergasse 37

22.30 Uhr, Delikat, elektronische Tanzmusik,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

BREGENZ

19.30 Uhr, Fritz Hochwälder: Der Flüchtling,

Inszenierung: Bérénice Hebenstreit, Vorarlberger

Landestheater, Großes Haus, Seestr. 1

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Pony-Erlebnisstunde, Ponys

pflegen, führen, reiten, spielen, Betznau

20 Uhr, Pfingstfestival, Festplatz beim

Strandbad, Bodanstr.

WASSERBURG

18 Uhr, Kim Carson mit Band, Country,

Sportplatz Hengnau

Sonntag, 09.06.2019

LINDAU

10.30 und 14 Uhr,Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

10.30-12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert,, MV

Oberreitnau, Hafenpromenade

Lindauer Stadtrundgang, Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die Entführung

aus dem Serail, Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

23 Uhr, Let there be Rock, Rock, Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6

ACHBERG

14.30 Uhr, Ost: Nordost, Kunst aus der DDR,

Werke des staatlichen Museums Schwerin,

Schloss Achberg 2

15 Uhr, Studierende des Vorarlberger Landeskonservatorium:

Carte blanche, Familienkonzert,

Schloss Achberg, Rittersaal 2

KRESSBRONN

10.30 Uhr, Pfingstfestival, Festplatz beim

Strandbad, Bodanstr.

Montag, 10.06.2019

LINDAU

10.30 und 14 Uhr,Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

ACHBERG

11 Uhr, Was verraten uns Bilder heute?

Sonderführung mit Babette Caesar M.A. im

Rahmen der Ausstellung Ost:Nordost,

Schloss Achberg 2

KRESSBRONN

10.30 Uhr, Pfingstfestival, Festplatz beim

Strandbad, Bodanstr.

19 Uhr, Weinbergführung, anschließend

Weinprobe, Weinrädle Rottmar, Am Dorfbach

14

Dienstag, 11.06.2019

LINDAU

10.30 und 14 Uhr,Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt, Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang Tourist-

Information, Alfred Nobel Platz 1

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

20.30 Uhr, Die Nachtwächterin, Stadtführung

bei Nacht, Tourist-Information, Alfred

Nobel Platz 1

BREGENZ

20 Uhr, Reinhard Kaiser-Mühlecker: Enteignung,

Lesung und Gespräch, Vorarlberger

Landestheater, T-Café, Seestr. 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt, Volksbank, Vorplatz,

an der B12

KRESSBRONN

15 Uhr, Schnuppertauchen, Tauchausrüstung

wird gestellt, Seglerhafen, Im Wassersportzentrum

10

16.30 Uhr, Kutschfahrt zur historischen Kabelhängebrücke,

Tourist-Information im

Bahnhof, Nonnenbacher Weg 30

NONNENHORN

17 Uhr, Wein-ArchitekTour, begrenzte Gästezahl,

Jakobus-Apotheke, Apothekengarten,

Seehalde 5

Mittwoch, 12.06.2019

LINDAU

10.30 und 14 Uhr,Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

20 Uhr, Bienenzuchtverein Lindau

Imkern mit der Hinterbehandlungsbeute im

Vergleich zur Magazinimkerei,

Hotel Bayerischer Hof, Seepromenade

BREGENZ

11 Uhr, Fabrice Melquiot: Die Zertrennlichen,

Inszenierung: Martin Brachvogel, Vorarlberger

Landestheater, in der Box, Seestr. 1

19.30 Uhr, Fritz Hochwälder: Der Flüchtling

Inszenierung: Bérénice Hebenstreit, Vorarlberger

Landestheater, Großes Haus, Seestr. 1

KRESSBRONN

14 Uhr, Geführte Radtour, ins Bodensee-

Hinterland, Tourist-Information im Bahnhof,

Nonnenbacher Weg 30

14.30 Uhr, Ultramarin Hafenführung, ein

Blick hinter die Kulissen einer Werft, Seglerhafen,

Im Wassersportzentrum 10

17 Uhr, Der Blubberblasenschatz, Belina Belissimo,

Lände, Seestr. 24

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Fischbrutanstalt, Besichtigung,

Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung, mit Weinverkostung,

Alter Weintorkel, Conrad-Forster-Str.

Donnerstag, 13.06.2019

LINDAU

10.30 und 14 Uhr,Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

9-11 Uhr, Cafe MitEinander, von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

9.30-19.30 Uhr, Einarbeitungskurs Heilpraktiker,

Startwochenende, Heilpraktiker-

Akademie Lindau, Uferweg 11

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die Zauberflöte,

Wolfgang Amadeus Mozart, Stadttheater,

Fischergasse 37

17-18 Uhr, Weinbergs- oder Kellerführung

lernen sie den Lindauer Weinbau kennen,

Weingut Haug, Kellereiweg 19

19 Uhr, English-Club Lindau, https://english-club-lindau.jimdo.com,

Hotel Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

BREGENZ

11 Uhr, Fabrice Melquiot: Die Zertrennlichen,

Inszenierung: Martin Brachvogel, Vorarlberger

Landestheater, in der Box, Seestr. 1

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt, Rathausplatz,

Hauptstr. 19

14-18 Uhr, Schachgruppe, für Anfänger,

Fortgeschrittene und Profis, Seehotel, Uferweg

5

17.30-18 Uhr, Rundgang, Teddybärenhotel,

Nonnenhornerweg 33

18-19.30 Uhr, Mit dem Bauern über den Bauernpfad,

abendlicher Spaziergang mit Informationen

über die regionale Landwirtschaft,

Bauernpfad, Weinbichl 6

NONNENHORN

10-12 Uhr, Wanderung durch Obst u. Wein,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert, Schäfflerplatz

Freitag, 14.06.2019

LINDAU

10.30 und 14 Uhr,Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle, malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse

5

19-20 Uhr, Märchen für Erwachsene

Mangturm, Turmstube, Seehafen

20.30 Uhr, Die Nachtwächterin, Stadtführung

bei Nacht, Tourist-Information, Alfred

Nobel Platz 1

BREGENZ

9Uhr, Fabrice Melquiot: Die Zertrennlichen,

Inszenierung: Martin Brachvogel, Vorarlberger

Landestheater, in der Box, Seestr. 1

17 Uhr, Angelika Kauffmann: Unbekannte

Schätze aus Vorarlberger Privatsammlungen,

Vernissage, Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz

1

19 Uhr, Shake the Ship meets New Orleans

auf der MS Sonnenkönigin, Hafen

20 Uhr, Daniela Egger: An der Schwelle, ein

Stück über Frauen und Geschichtsschreibung,

Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

20 Uhr, Zwei Geburtstage eines Bäuerleins,

Referent: Schauspieler Michael Dangl, Martinsturm,

Martinsgasse 3 b

KRESSBRONN

19.30 Uhr, Elmar Kuhn: Rote Fahnen am Bodensee,

die Revolution von 1919 in Friedrichshafen

und Umgebung, Gemeindebücherei,

Hemigkofener Str. 11

NONNENHORN

19.30-21 Uhr, Musik u. Wein am See, mit Gitarrenklänge

von Roland Danneberg, Uferanlage

Samstag, 15.06.2019

LINDAU

10.30 und 14 Uhr,Friedensreich Hundertwasser:

Traumfänger einer schöneren Welt, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen,

Bücherflohmarktladen,

Langenweg 46

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion,

Vorbesichtigung, Auktionshaus Michael

Zeller, Bindergasse 7

16 Uhr, Eröffnungsweinfest Hoyerberg-

Torggel, frische lindauer Weine, Bortzeit,

Musikalische Begleitung durch Günter Schenach,

, www.torggel-hoyernberg.de, keine

Parkplätze vorhanden.

19 Uhr, Open Ohr, Toskanapark, vor der Seebrücke

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die

Zauberflöte, Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Jess Jochimsen – Heute wegen Gestern

geschlossen!, Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Pony-Erlebnisstunde, Ponys

pflegen, führen, reiten, spielen, Betznau

LOCHAU

10-18 Uhr, Kunstmarkt, 27 Künstler aus

ganz Duetschland, Uferpromenande, Eintritt

frei

TAG UND NACHT

TAXI

60 06

RING

Anzeigen

Hotel

Bayerischer Hof Rehlings

Lindauer Straße 85

88138 Weißensberg

Telefon 08389-9201-0

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr. 17-23 Uhr

Sa.-So. Ruhetag

TAXI-RING LINDAU

TEL. (0 83 82) 60 06

FAX (08382) 14 55

KURIERDIENSTE · KRANKENTRANSPORTE

FLUGHAFENTRANSFER · BESORGUNGSFAHRTEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


01.06. bis 15.06.2019

VERANSTALTUNGEN

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Herrn Thomas Kubeth, jeden 1.+3. Do.

im Monat, 8-12 Uhr, Bregenzer Str. 8,

Bauamt Zimmer EG 8.0.16, Anmeldung

unter Tel. 0 83 82/9 18-6 01 erforderlich.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg,

Treff: Parkplatz des Trimm-Dich-Pfads,

Do. 17-18 Uhr

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Lindau-Insel

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen

Blutsystem erkrankungen, Tel. Info unter

0 83 82/ 2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19

Uhr, Langsgasthof Köchlin, Kemptener Str.

41, Lindau

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga trifft

sich jeden letzten Sa. im Monat um 14.30

Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

in der RadInsel Lindau, Dammsteggasse

4.

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Lindau-Aeschach

Ambulante professionelle Beratung im

häuslichen Bereich zur Unterst. für ein

Sterben zuhause, Besuchsdienst für Kranke

und Sterbende e.V., Tel.

0171/834 6653

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Lindau-Aeschach, Langenweg

46, Sa. 10-13 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel. 0 83 82/2 74 96 62

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di.,

17-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien),

bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Lindauer Pilgerstammtisch – für Jakobspilger

und welche, die es werden wollen.

Jeden ersten Mittwoch im Monat, 18 Uhr,

In der Weinstube Reutin. Kontakt: Mobil

01522-4765157

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den

Ferien)

„Ohne Salz kein Leben“ – Gesundheit mit

Natursalz; jeden Mittwoch 16.30 Uhr

Vortrag, (Asthma, Neurodermitis,

Allergien, Schilddrüse, Blutdruck,

Immunsystem stärken usw.)

Eintritt frei! Tel. Anmeldung erbeten unter

Tel. 0 83 82/7 50 15 36, Salzgrotte Lindau

Langenweg 37, 88131 Lindau

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und

Mi. 8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Stationäres Hospiz Haus Brög zum Engel,

Aufnahme schwerstkranker Menschen,

ganzheitliche medizinisch/pflegerische

Betreuung, Unterstützung der Angehörigen,

Tel. 0 83 82/94 43 74,

Ludwig-Kick-Str. 30, Lindau

Lindau-Reutin

E-Bike-Treff für Senioren, jeden ersten

Mittwoch im Monat, 10 Uhr, Restaurant

des Lindauparks.

English-Club Lindau e.V., Auskünfte

unter Tel. 0 83 89/2 56, oder englishclub@huckle-gmbh.de,

jeden Donnerstag

ab 19 Uhr im Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-12 Uhr: Internationales Frauenfrühstück,

16-18 Uhr: Kleinkindtreff

„Working moms & kids“

Di.: 9-12 Uhr: minimaxi-Café mit Frühstück

und Sprache-Café, 15.30-17.30

Uhr: Kleinkindtreff „Die Schlumpfis“

Mi.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die Rasselbande“,

14.30-17.30 Uhr: minimaxi-

Café (14-tägig mit pädagog. Angeboten)

Do.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Singzwerge“, 15-17.30 Uhr: minimaxi-

Café Ideen- und Kreativtreff

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff „Die

Milchmäuse“, 15-18 Uhr: Kleinkind-

Schulkind-Treff „Die Erdenkinder“

So.: 10-13 Uhr: Familienbrunch (Termin

siehe Homepage)

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, NEU Di. 9-14 Uhr, Sa. 9-12 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag

im Monat (bei Feiertagen eine Woche

später), Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

Tel. 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20-35 km, jeden Di. ab 17 Uhr

Schwangeren und Baby Cafe, in den

Räumen von Erste Schritte, Kemptener

Str. 28, jeden Mittwoch 9 bis 11 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Amnesty International, Jugendtreff Fresh,

für Jugendl. ab 13 J., Bregenzer Str. 177,

Mo. 17-20 Uhr, Fr. 16-22 Uhr

Stadtführungen

in Lindau

Lindauer Stadtrundgang

bis 29.10.

Di. 10.30 Uhr und Fr. 14.30 Uhr

13.7.-14.9. Sa. 15 Uhr

5.5.-29.9. So. 10.30 Uhr

Nachtwächterrundgang:

1.5.-28.8. Mi. 21 Uhr

1.6.-31.8. Sa. 21 Uhr

4.9.-30.10. Mi. 20 Uhr

Führung mit der Nachwächterin:

23.4.-30.8. Di. + Fr. 20.30 Uhr

3.9.-25.10. Di. + Dr. 20 Uhr

Die Frau des bayersichen

Lechttrumwärters:

4.7.-22.8. Do. 20 Uhr

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1

(gegenüber Hauptbahnhof)

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30,

Mo.-Fr.: 10-12 Uhr

und 14-17 Uhr

An Feiertagen bleibt geschlossen.

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1

88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82 / 88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2

88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Wann? Wo? Was?

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

AUSSTELLUNGEN

AllgäuerArtGalerie, Vexierbilder –

„Das Wesentliche ist sichtbar für den der

gefunden hat, und unsichtbar für den,

der nicht weiß, wonach es zu suchen

gilt“. Ausstellung auf zwei Etagen,

Schneeberggasse 3, Lindau Insel,

Tel. 01 74-3 30 62 32.

Asklepios Klinik: „Bilder und Naturlyrik“

von Heidi Hofmeister, Friedrichshafener

Str. 82, 1 OG, Flur zur Notaufnahme,

bis Ende Juni 2019

Casa dell’arte Galerie und Atelier:

Fresken- u. Illusionsmalerei, Marktplatz

4, Lindau-Insel; 1. Etage im „Haus zum

Baumgarten“; jeden Sa. 10-17 Uhr

geöffnet.

Ehemals Reichsstädtischen Bibliothek

(ERB): Kabinettausstellung über Sonnenuhren

nach dem Lindauer Prediger Johannes

Gaupp. Die ERB im alten Lindauer

Rathaus ist immer von Mi. bis So., 14-18

LINDAUER

Uhr geöffnet (mit zusätzlichen Öffnungstagen

am: am 10./11.6.). Der Eintritt ist

frei, bis 23.6.2019

Landratsamt Lindau: Kunstausstellung

mit Sissi Lerchenmiller und Marieke Floraian

(Neuravensburg), Irina Dichtl

(Kressbronn), Ute Aichmann (Hörbranz),

Inge Hitzig (St. Gallenkirch) sowie Willi

Kleiner und Gerd Brög (Lindau). Zehn

Prozent des Verkaufserlöses gehen an die

Aktion „Wir helfen“. Bregenzer Str. 33 +

35 sowie am Stiftsplatz 4. Die Exponate

können bis 31.3.2020 während der allg.

Öffnungszeiten besichtigt und gekauft

werden.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig.

Direkt zum E-Paper:

Öffnungs zeiten der Schule tägl. 9-12 Uhr

außer Mi. + So., Zeppelinstr. 2, Lindau

Insel.

Skulpturale – Die Galerie: Malerei von

Sonja Klebe, „Feuersturz... und andere

Unberechenbarkeiten“, In der Hofstatt 1,

Lindau-Insel. Öffnungszeiten: Sa., So.,

Mo.: 10.30-15 Uhr; Do.+Fr.: 14-18 Uhr.

Ausstellungsende: 4.8.2019

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau Insel.

Treffpunkt Zech: Ausstellung „Wasser,

luftig“ von der Lindauer Künstlerin Dagmar

Reiche. Ihre Bilder sind helle Impressionen,

blaue Weiten, die sich dem

Auge des Betrachters öffnen und gerade

genug Halt geben, um die Fantasie zu

beflügeln. Bis Ende Juli. Leiblachstraße

8, täglich von 9-16 Uhr (außer in den

Ferien)

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 08382/50410-41

Telefax: 08382/50410-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 22.500 (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

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da hier alle notwendigen Daten nach festem

Schema übernommen werden.

LINDAUER

Bürgerzeitung


KUNST UND KULTUR 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

17

Club Vaudeville lädt ein

Endlich Sommer! Die Veranstaltung

„Delikat feiern“ am 8. Juni

ab 22.30 Uhr bringt elektronische

Tanzmusik für Erwachsene

in den Club Vaudeville in der

Von-Behring-Str. 6-8 – und in

den aufgefrischten Garten am

Club. Feine Musik und Unterhaltung

unter freiem Himmel.

Das Ma.Cki, Matzeer, MaBi und

Gianni liefern tiefe, erwachsene

Tekhouse- und Technorythmen.

Friendlist: Voranmeldung für ermäßigten

Eintritt per Whatsapp

mit Vor- und Nachnamen bis 16

Uhr unter 01 60/98 64 68 08.

Direkt im Anschluss an das

großartige JBO-Konzert im Club

Vaudeville servieren am Sonntag,

9. Juni, ab 23 Uhr Manuel

Murrte und TommyGun bis in

die Morgenstunden guten Rock:

Gitarrenmucke quer durch alle

Genres und Epochen, von hart

bis zart, von 70-ies bis aktuell.

Ein Fest für alle Liebhaber von

Alternative, Metal, Hardrock,

Postpunk, Indie oder Classic

Rock. Für Besitzer einer Konzertkarte

ist die Party kostenlos,

alle anderen bezahlen nach Voranmeldung

nur fünf Euro Eintritt.

Der Club ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln

zu erreichen, die

Stadtbus-Linie 3 hält direkt an der

„Von-Behring-Straße“, nur 50 m

vom Club entfernt. BZ-Foto: CV

Heute wegen Gestern geschlossen

Kurz nach einem weiteren Auftritt

in der „Anstalt“ im ZDF

Ende Mai ist der Freiburger

Autor, Kabarettist, Fotograf

und Musiker Jess Jochimsen

am Samstag, 15. Juni, um

20 Uhr im Lindauer Zeughaus

zu sehen. „Heute wegen Gestern

geschlossen“ heißt sein

aktuelles Programm und ist

laut Ankündigung des Veranstalters

„ein weiterer Versuch,

dem großen Geklapper zu entkommen

und dabei Haltung zu

bewahren. Oder anders formuliert:

Urlaubsdias, Gute-Nacht-

Geschichten und Schlaflieder

für Menschen, die nicht ins

Bett wollen. Zumindest nicht

alleine. Der mehrfach preisgekrönte

Kabarettist und Autor

beweist, dass Kabarett anders

kann. Es gibt bei ihm nicht

den neuesten Abwasch auf

Promi- und Politszene. Auch

ist lauttrötend rumalbernder

Comedyklamauk nicht seine

Sache. Eher ist er ein Flaneur

in Sachen feiner ironischer

Melancholie.“

BZ-Foto: PR

„Wenn nicht Liebe, was sonst?“

Georg Kreisler: Chansons & Biographisches im Bayerischen Hof

Am Samstag, 15. Juni, erklingt

geschliffene Wort- und Klangkunst

auf der Lindauer Insel.

Die Kontraaltsängerin Eleonore

Hochmuth fragt mit dem legendären

Chansonier und Kabarettisten

Georg Kreisler: „Wenn

nicht Liebe, was sonst?“ Damit

setzt das Hotel Bayerischer

Hof seine Konzertreihe „Chansons

& Biographisches“ fort.

Eleonore Hochmuth singt

Georg Kreisler: „Wenn nicht

Liebe, was sonst?“

Samstag, 15.06.2019, um 20 Uhr

Hotel Bayerischer Hof

Bahnhofplatz 2, 88131 Lindau-Insel

Kartenvorverkauf:

Tel.: 0 83 82/91 50

Lindaupark, Tourist-Info

www.reservix.de

@ www.bayerischerhof-lindau.de

Als schwarzhumoriger Barde vergiftete

Kreisler Tauben im Park,

vernichtete Musikkritiker und

wünschte sich ein Wien ohne

Wiener. So kennt man den Wortjongleur

mit der klassischen

Musikausbildung. Doch ebenso

gibt es den präzisen Beobachter,

den feinsinnigen Philosophen

und den leidenschaftlich

Liebenden. Kreislers

leisere Chansons, die einen

neuen Blick auf Altbekanntes

werfen, bekommen bei Hochmuth

denselben Hallraum wie

die wunderbar „bösen“ Lieder.

„Ihre tiefe, leicht rauchig wirkende

Stimmlage prädestiniert

Hochmuth geradezu, diese Mischung

aus Sprache und Gesang

mit frech-frivolen Texten darzubieten“

(Schwäbisches Tagblatt).

Dabei versteht es die ausdrucksstarke

Sängerin meisterhaft,

schneidenden Wortwitz und tiefe

Emotionalität bruchlos miteinander

zu verbinden.

Für die kreislerwürdige Begleitung

nimmt Martin Giebel

am hoteleigenen Flügel Platz.

Conférencier Manfred Menzel

führt durch ein Stück Weltgeschichte

zwischen Wien, Hollywood,

New York, Berlin und

Zürich.

Von Weltläufigkeit erzählt

auch das Hotel Bayerischer Hof,

das seinen Saal Lindau von nun

an regelmäßig für kulturelle

Ein Händchen für Makabres und

Hintersinniges:

Eleonore Hochmuth

BZ-Foto: Gabi Richter

Veranstaltungen öffnen will.

An diesem Abend bietet es

Raum für ein Programm voller

Politik, Lebensintensität und

Liebe. Kreisler bringt es auf

den Punkt: „Es leuchtet viel

mehr ein, für die Liebe tot zu

sein, als für Vaterland und

Bundeskanzleramt.“ BZ

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Werner Specht im Zeughaus

Der Maler, Poet und Liedermacher

Werner Specht begeistert

seit über 30 Jahren mit feinen

und hintergründigen Beobachtungen

und bestem alemannischen

Humor. Virtuos begleitet

wird er dabei von seiner Band

Westwind. Am Samstag,

22. Juni, um 20 Uhr steht er

auf der Bühne des Lindauer

Zeughauses. „Er richtet einen

musikalischen Spiegel auf

unsere menschlichen Stärken

und Schwächen“, heißt es

in der Ankündigung des Veranstalters.

BZ-Foto: PR


18 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

WISSENSWERTES

Gotteshaus in Unterreitnau ist gerettet

St. Urban und Silvester Nach zwei Jahren große Sanierungsmaßnahme erfolgreich abgeschlossen

Die rund 400 Mitglieder der Pfarrgemeinde

Unterreitnau freuen

sich schon auf den Pfingstsonntag,

9. Juni 2019. An diesem Tag

begehen sie nicht nur ihr drittes

großes Fest im christlichen Kirchenjahr,

die „Geburt“ der Kirche,

sondern in diesem Jahr dürfen

sie auch die Rettung ihrer Kirche

feiern. St. Urban und Silvester

wurde erfolgreich saniert.

St. Urban und Silvester ist über

500 Jahre alt. Im Laufe der

Jahrhunderte fanden zahlreiche

An- und Umbauten statt,

wurden außen und innen immer

wieder Sanierungsmaßnahmen

durchgeführt. Die

letzte größere Maßnahme im

Außenbereich fand 1984 statt.

Eine gründliche Innenrenovierung

erfolgte 1989. Nachdem

die Nordseite des Kirchendaches

bereits 1984 neu eingedeckt

worden war, stellte die

Kirchenverwaltung vor sieben

Jahren einen Antrag bei der

Bischöflichen Finanzkammer

(BFK) in Augsburg auf Fördermittel

zur Neueindeckung der

Südseite. Die daraufhin durchgeführte

Standsicherheitsprüfung

ergab, dass viele Dachbalken

morsch und nicht mehr

richtig im Mauerwerk verankert

waren, also der gesamte

Dachstuhl erneuert werden

muss. Veranschlagte Kosten:

650.000 Euro. Geplante Bauzeit:

neun Monate.

Der Kostenplan wurde eingehalten.

Bei der Bauzeit war

das leider nicht möglich. „Es

war eine komplizierte Sanierung“,

muss Kirchenpfleger

Arthur Bemetz zugeben. Zum

einen steht die Kirche unter

Denkmalschutz. Zum anderen

hatten sich Fledermäuse im

Kirchenturm eingenistet. Diese

Tier sind streng geschützt und

durften durch die Bauarbeiten

nicht beeinträchtigt werden.

Ganz besondere Herausforderungen

also für die Planer vom

Ingenieurbüro Dr. Schütz aus

Kempten und die Handwerker,

für die Arthur Bemetz voll des

Lobes ist. Denn die sind nicht

nur Vollprofis bei der Sanierung

von historischen Bauten

und haben hervorragende Arbeit

geleistet, sondern sorgten

auch dafür, dass die Pfarrgemeinde

trotz unvorhersehbarer

Mehrarbeiten im Kostenrahmen

bleiben konnte. So

blätterte zum Beispiel der erste

Anstrich am Kirchturm wieder

ab, weil sich die Farbe nicht

mit dem Untergrund vertragen

hat. Daraufhin musste der

Kirchturm sandgestrahlt werden.

Anschließend wurden ein

neuer Untergrund und neue

Farbe aufgetragen.

Am Dachstuhl wurden die

Balken teilweise, die Dachlatten

gänzlich erneuert. Die alten

Dachplatten mussten entsorgt

werden. Die neuen Dachplatten

hat man alle einzeln gesichert,

damit das Kirchendach

künftig auch stürmisches Wetter

schadlos übersteht. Der

Blitzschutz wurde erneuert

und eine Drainage gelegt, um

das Mauerwerk vor Nässe zu

schützen.

Alles in allem haben die Maßnahmen

statt neun Monate

schließlich zwei Jahre gedauert.

„Aber nur während der

heißen Bauphase konnten wir

unsere Kirche nicht nutzen.

Seit Herbst 2017 können wir

wieder unsere Gottesdienste in

Anzeigen

Die Kirche St. Urban und Silvester in Unterreitnau ist gerettet, der Dachstuhl konnte umfassend saniert

werden, so dass er nun auch stürmischen Zeiten standhalten kann. BZ-Fotos: HGF (1); Pfarreiengem. Lindau-Aeschach

St. Urban und Silvester abhalten“,

ist von Arthur Bemetz zu

erfahren.

Die Gesamtbaukosten belaufen

sich auf 650.000 Euro,

wovon die Bischöfliche Finanzkammer

487.500 Euro übernimmt.

Den Rest, rund 162.500

Euro, musste die Pfarrgemeinschaft

als Eigenanteil aufbringen.

Dabei wurde sie von mehreren

Geldgebern unterstützt:

Stadt Lindau, Gemeinde Bodolz,

Bayerische Landesstiftung, Kinderfestförderverein

Reitnau, Bezirk

Schwaben, Peter Dornier Stiftung,

Bodenseebank, Benefizkonzert

des MV Unterreitnau,

Förderverein FFW Unterreitnau,

Kolpingsfamilie sowie viele Privatspender,

Institutionen und

Vereine aus der eigenen sowie

umliegenden Pfarreien. HGF

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Wissenswertes

◻ Seit 2006 bilden die

Pfarreien St. Ludwig im Stadtteil

Aeschach, St. Pelagius in

Oberreitnau und St. Urban und

Silvester in Unterreitnau die

Pfarreiengemeinschaft

Lindau-Aeschach.

◻ Die Pfarreiengemeinschaft

besitzt drei Pfarrkichen und

mehrere Kapellen.

◻ Das Logo der Pfarreiengemeinschaft

Lindau-Aeschach

verbindet die Patrone der drei

Pfarreien: So steht die Krone

für den heiligen Ludwig. Der

Palmzweig gehört als Symbol

zum heiligen Pelagius.

Die Tiara, die frühere Krone

der Päpste, weist auf Urban

und Silvester.

◻ Die Dörfer Taubenberg

und Bruggach gehören zwar

politisch zur Gemeinde Bodolz,

aber kirchlich zur Pfarrei

Unterreitnau.

◻ Die Pfarrgemeinde Unterreinau

hat 403 Mitglieder,

davon rund 100 praktizierende

Katholiken.

◻ Der Kirchturm von St. Urban

und Silvester ist der älteste

Teil des Gotteshauses. Er stammt

aus dem 14./15. Jahrhundert.

1762 wurde ihm die zwiebelturmartige

Kuppel aufgesetzt.

◻ Von den vier Glocken im

Turm stammt die älteste aus

der Zeit um 1400, die anderen

beiden datieren 1439 und

1515. Die vierte Glocke von

1663 ist ein Werk des berühmten

Lindauer Glockengießers

Theodosus Ernst.

◻ Das Deckenbild Mariä Himmelfahrt

stammt von 1900.

◻ Der Hauptaltar wurde 1835

anstelle des Kunstwerkes von

1679 aufgestellt.

Quelle: Broschüren der Pfarreiengemeinschaft

Lindau-Aeschach

































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WISSENSWERTES 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

Einweihungsfest

St. Urban und Silvester Dank an Beteiligte

Die erfolgreiche Sanierungsmaßnahme

an der Kirche St.

Urban und Silvester in Unterreitnau

wird gefeiert.

Am Pfingstsonntag, 9. Juni, findet

um 10 Uhr zunächst ein

Festgottesdienst in St. Urban

und Silvester statt, den Pfarrer

Niklewicz leitet und der vom

Jugendchor „Right Now“ und

Alois Eibel an der Orgel begleitet

wird. Anschließend gibt es

einen feierlichen Empfang für

alle Baubeteiligten, Sponsoren

und die Kirchengemeinde und

es wird zum Frühschoppen in

den alten Schulhof eingeladen,

wo die Musikkapelle Unterreitnau

die musikalische Umrahmung

übernimmt und auch

für das leiblich Wohl der Gäste

gesorgt wird.

Die Sanierung der unter

Denkmalschutz stehenden

Koulen-Orgel aus dem Jahr

1900 wird das nächste große

Projekt der Pfarrei Unterreitnau

werden, da das Instrument

seit Jahrzehnten immer wieder

Probleme bereitet, weil z.B. die

Register hängen bleiben. „Die

Kostenvoranschläge dafür liegen

zwischen 75.000 und 120.000

Euro“, ist von Kirchenpfleger

Arthur Bemetz zu erfahren. „Wir

planen da schon seit vielen

Jahren und überlegen gemeinsam

mit Experten, was die beste

Lösung ist. Aber jetzt war erst

einmal die Sanierung des Kirchendaches

wichtiger.“ HGF

Aus dem Freibad Eichwald wird ein Naturbad

Bald beginnt die Badesaison

und viele Naturliebhaber fragen

sich: Was ist eigentlich mit dem

Freibad Eichwald?

„Einiges“, lautet die Antwort

vom Förderverein Eissportarena

Lindau e.V., „denn der

Stadtrat hat entschieden, dass

während der Bauphase der

Therme Lindau aus dem Freibad

ein Naturbad werden soll. Das

Badevergnügen in dem einzigartigen

Areal mit dem 660 m

langen Naturstrand und dem

Panorama-Blick auf die Alpen

kann also weitergehen.“

Doch was bedeutet die Umwandlung

in ein Naturbad?

„Vor allem: Freier Eintritt.

Duschen, Umkleidekabinen,

Spinde und Toiletten sind nach

wie vor vorhanden. Es gibt einen

Imbiss mit Biergarten und

das Ganze ist barrierfrei“, heißt

es in einer Pressemitteilung

des Vereins an die BZ. Demnach

erfolgt der Zugang zum See vor

allem über den Steg. „Viele nutzen

allerdings auch das Ufer:

Barfuss oder mit Badeschuhen

strotzen sie den Steinen.“

Ein weiterer und sehr wichtiger

Unterschied ist: Die Nutzung eines

Naturbades verläuft immer

19

auf eigene Gefahr. Erwachsene

haften für ihre Kinder. Sprich:

Es wird kein Bademeister und

kein Rettungsdienst mehr vor

Ort sein.

Wann geht’s los? Ab Freitag,

7. Juni, ist alles für die Gäste

vorbereitet. Die Öffnungszeiten

sind dann Montag bis Donnerstag

von 13 bis 19 Uhr, Freitag

und Samstag von 11 bis 20 Uhr

und Sonntag von 11 bis 19 Uhr.

Aktuelles erfährt man auch

über die Webseite:

www.naturbad-eichwald.li und

über die Facebook-Seite Naturbad

Eichwald. BZ-Fotos: Medieninsel

Beim Verlassen der Josefskapelle (sie wurde 1690 an der Nordseite

des Gotteshauses angefügt) fällt der Blick auf die Orgel, die 1900

über dem Haupteingang von St. Urban und Silvester eingebaut wurde

(das Gehäuse datiert auf Anfang 18. Jahrhundert). Das Instrument

wurde von der Orgelbauwerkstatt Koulen in Oppenau gebaut.

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Mittanzen ist hier Pflicht

Parknachtfestival Lindenberg „Losamol“ sind Headliner

Das Parknachtfestival geht in die

nächste Runde. Zusammen mit

dem Jugendhaus Lindenberg organisiert

das Kulturamt wieder ein

Open-Air im Stadtpark. Am 8. Juni

wird Lindenberg von 16 bis 24 Uhr

in Live-Musik getaucht: Bekannte

Musiker, hervorragende Combos

und lokale Größen lassen es dann

auf der Bühne im Park krachen.

Die Big Band des Gymnasiums

Lindenberg macht den Festival-Opener.

Auch die Band „Fire Ants

from Uranus“ kommt aus der

Region. Sie machen einen astronomischen

Mix aus Punkrock

und Punkpop mit Rock‘

n‘Roll-Attitüde. Straighte Gitarren

treffen auf schroffe Gesänge

und hymnenhafte Songs.

Eine weitere Anreise haben

die Jungs von „JET 8“, die extra

aus Prag in den Stadtpark kommen

und Brass-Punk und Ska

mitbringen.

Bei der Band „9bar“ ist ordentlich

Dampf im Kessel: Mit

Saxophon, drei Trompeten, zwei

Posaunen und einer Tuba machen

die Musiker eine Mischung

Beim Open-Air im Stadtpark Lindenberg am 8. Juni sind in diesem

Jahr „Losamol“ die Headliner.

BZ-Foto: PR

aus Pop, HipHop und Funk.

Das brassplosive Gemisch wird

von Drums und Bass unterstützt

und an der Front steht

eine junge Frau, die mit ihrer

gefühlvollen Stimme sowohl

berührt als auch beeindruckt.

Der DJ untermauert diesen

Mix mit feinstem elektronischen

Gedankengut und Fingerspitzengefühl

an den Plattentellern.

Als Headliner stehen in diesem

Jahr „Losamol“ auf dem

Programm, die mit ihrer Mischung

aus Mundart und Reggae

überregional für frischen

Wind sorgen. Mit halb Allgäu,

halb Jamaika steht Losamol

für Party und groovige Vibes –

ausgelassenes Mittanzen ist

hier Pflicht.

BZ


20 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

WISSENSWERTES

Umweltfreundlich und gesund: das Radfahren

Tag des Fahrrads wird am 3. Juni begangen

Der „Tag des Fahrrads“ oder auch

Europäischer Tag des Fahrrades

wird in einigen europäischen

Ländern traditionell am 3. Juni

gefeiert. Im April 2018 hat die

General-Versammlung der Vereinten

Nationen per Resolution

den 3. Juni auch zum offiziellen

Welttag des Fahrrads (World Bicycle

Day) ernannt. Damit erkennen

die 193 Mitgliedsstaaten der

Vereinten Nationen das Fahrrad

als einfaches, erschwingliches,

zuverlässiges und umweltfreundliches

Transportmittel an.

Seit 1998 findet der Tag des

Fahrrad jährlich statt. Er wurde

eingeführt, um auf die zunehmende

Belastung durch Automobilverkehr

hinzuweisen und

das Fahrrad mehr in den Fokus

des täglichen Gebrauchs zu

rücken.

Der Tag des Fahrrads ist seit

2018 gleichzeitig auch der

Weltfahrradtag mit denselben

Zielen: Stärkung des Bewusstseins

der Menschen für eine

ökonomische, gesunde und

ökologische Fortbewegungsmethode

mit Nachhaltigkeit

für die Umwelt.

Übrigens kann man nicht

nur zur Schule, zur Arbeit oder

zum Einkaufen radeln. Einer

der beliebtesten Radwege Mitteleuropas

ist der Bodensee-

Radweg direkt vor unserer Haustür.

Mehr Touren und Tipps

gibt‘s z.B. unter: www.lindau.

de/dossier/radfahren BZ

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Bewegung fördert die Gesundheit und Radfahren macht auch noch Spaß. Wenn dann im Straßenverkehr

sowohl Radler als auch motorisierte Teilnehmer mit Toleranz, gegenseitigem Verständnis und Respekt

unterwegs sind, haben alle die Chance auf eine unfallfreie, entspannte Fahrt.

BZ-Fotos: Pixabay

EXPERTEN

TIPP

Wer sich ein Pedelec zulegt,

sammelt oft ein Vielfaches

mehr an Kilometern als

bisher mit dem Fahrrad.

Um sicher unterwegs zu

sein, ist eine jährliche

Inspektion unerlässlich,

allerdings müssen Verschleißteile

wie Reifen und

Bremsbeläge manchmal

auch außerhalb dieses

Inspektionsintervalls getauscht

werden.

Wer sein Rad fleißig

benutzt, sollte am besten

Wartungsintervalle beim Pedelec

regelmäßig eine Verschleißkontrolle

durchführen lassen.

Diese ist bei uns kostenlos und

unverbindlich und benötigt auch

keine Voranmeldung.

Außerdem sollten Radler stets

auch den Reifendruck und die

Schmierung der Kette im Auge

Volker Birk

Verkauf und

Werkstatt

behalten, dann ist ihr Rad

immer perfekt in Schuss.

@ www.radstation-lindau.de

VB

Radstation Lindau

Inh. Magnus Heidegger

Kemptener Str. 16, Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/2 12 61

E-Mail: info@radstation-lindau.de

Öffnungszeiten:

Mo./Di./Do./Fr. 10 bis 13 Uhr

und 14 bis 18.30 Uhr

Sa. 10 bis 13 Uhr; Mi. geschlossen

Fachberatung, Ausrüstung, Kurse

Adfunture Outdoor lädt zum Kanu Testival am 15. Juni ein

Am Samstag, 15. Juni 2019, wird

von 10 bis 16 Uhr zum großen

Kanu Testival auf dem Gelände

des Lindauer Kanuclubs am

Aeschacher Ufer 35A eingeladen.




„Das ist eine tolle Gelegenheit,

sämtliches Equipment rund ums

Paddeln zu testen“, verspricht

Fachverkäufer und Kanuspezialist

Christoph Stauber vom

Outdoor- und Trekking Fachgeschäft

Wesarg. Kajaks, Kanadier

und SUPs kann man hier

gern ausprobieren. Hersteller

von Zubehör rund um den

Wassersport sowie von Ausrüstung

für viele andere Outdooraktivitäten

sind vor Ort,

stellen ihre Produkte vor und

erläutern sie. „Da ist es egal, ob

man schon Erfahrung in der

jeweiligen Sportart hat oder

sich einfach nur mal heranschnuppern

und ausprobieren

möchte“, sagt Christoph Stauber.

Mit dabei beim Testival

sind u.a. auch die Surfschule

Lindau und das Angelcenter

Schwatzen, die ihre Angebote

vorstellen.

Längst hat sich herumgesprochen,

dass „Wesargs Company“

in Lindau von einem

neuen, jungen Team geführt

wird. Die Adfunture Outdoor

GmbH betreibt die Kletterhalle

„Achberger Nordwand“, bietet

Die Adfunture Outdoor GmbH mit ihrem Fachgeschäft in Lindau bietet

Ausrüstung, Zubehör, Fachberatung und Kurse u.a. fürs Kanufahren

an und lädt am 15. Juni zum großen Kanu Testival ein. BZ-Foto: Adfunture

Kanutouren und -kurse zum

Beispiel auf dem Bodensee, der

Schussen oder der Bregenzer Outdoor- und Trekking

Ach an. Aber auch wer sich für Fachgeschäft Wesarg

Teamtrainings, Bogenschießen, Inh.: Adfunture Outdoor GmbH

Floßbau, Geocaching oder Flussbettwanderungen

interessiert, Tel.: 0 83 82/7 49 21

Kemptener Str. 67, Lindau (B)

ist bei den Experten von Adfunture

gut aufgehoben. Öffnungszeiten:

E-Mail: info@adfunture.de

Geschäftsführer und Kanuspezialist

Christoph Stauber ist und von 14 bis 18 Uhr

Mo. - Fr. von 9 bis 13 Uhr

der Ansprechpartner im Outdoor

& Trekking Fachgeschäft Großes Kanu Testival

Sa. von 9 bis 15 Uhr

„Wesargs“ in Lindau. Hier bietet

er außerdem einen Repara-

ab 10 Uhr auf dem Gelände des

Samstag, 15. Juni 2019,

tur- und Fittingservice für Lindauer Kanuclubs,

Kanus und einen Reparaturservice

für Outdoorkleidung

Aeschacher Ufer 35A

an. HGF

@ www.adfunture.de


WISSENSWERTES 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

21

Genuss unter freiem Himmel

Biergärten und Terrassen bieten bei schönem Wetter eine außergewöhnlich facettenreiche Gastronomie

Mal schlicht mit ein paar Bänken,

mal idyllisch mit Bäumen: Genauso

vielfältig wie die Gastronomie

stellen auch Biergärten oft

ein facettenreiches Angebot dar.

Der gastronomischen Phantasie

in Sachen Außenterrassen sind

keine Grenzen gesetzt.

Die Nachfrage an Sitzplätzen

unter freiem Himmel steigt

spätestens dann an, wenn das

Thermometer die 20-Grad-

Schwelle genommen hat. Bundesweit

dürften heute deutlich

über 75.000 Betriebsstätten ein

Angebot präsentieren, das man

im weitesten Sinn als Biergarten

bezeichnen kann: von der

Außenterrasse bis hin zu sonnendurchfluteten

Strandbars.

Auch in Lindau und Umgebung

– ob mitten auf der Insel,

in einer romantischen Altstadtgasse,

auf einer hübsch

bepflanzten Terrasse, direkt am

See, auf einem Platz, wo das

Leben pulsiert, oder an einem

herrlich schattigen Plätzchen

im Grünen – findet man viele

Gelegenheiten zum Genuss

unter freiem Himmel. Hierzulande

weniger in Form traditioneller

Biergärten, wie man sie

in München noch findet und

liebt, aber trotzdem in großer

Vielfalt. Denn viele Gastronomiebetriebe,

die die Möglichkeit

dazu haben, erfüllen ihren

Gästen bei schönem Wetter

gern den Wunsch nach gemütlichen

Außensitzplätzen. Einige

von ihnen stellen sich, ihre

Besonderheiten und ihr Angebot

im unteren Teil dieser Seite

näher vor.

Ihren Ursprung fand die

Biergartenkultur bereits im 16.

Jahrhundert in Bayern. 1539

legte die bayerische Brauordnung

fest, dass nur zwischen

Ende September und Ende

April gebraut werden dürfe.

Kein Bier im Sommer - das

konnten sich die Menschen

auch damals nicht vorstellen.

Deshalb legten die Brauer Bierkeller

an, um das im März und

April gebraute Bier den Sommer

über in kühler Umgebung

lagern zu können. Zum Schutz

vor der Sonne pflanzte man

schattenspendende Kastanienoder

Lindenbäume an. Irgendwann

wurde das ausgeschenkte

Bier dann sofort unter den

Bäumen getrunken: Der Biergarten

war geboren.

BZ/DJD

Bei Biergärten hat man die Qual der Wahl: Das entsprechende Angebot

an Lokalitäten, die Außensitzplätze bieten, ist auch in Lindau und

Umgebung mittlerweile groß.

BZ-Foto: djd/Brauerei C. & A. Veltins

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22 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

WISSENSWERTES

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Neue Auflage mit noch mehr Informationen erschienen

Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen bei der BZ erhältlich

Anzeige

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit mehr als

zwei Jahren immer größerer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert von

der Vorsorgemappe erzählt haben

und auch die nun eine

haben möchten. Viel Lob gibt

es für unsere Mappe sogar von

Ärzten und Anwälten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen.

In der Vorsorgemappe finden

sie dann alle wichtigen Fakten,

Informationen und Dokumente.

Dank des praktischen Ringordners

lassen sich bereits vorhandene

Dokumente problemlos

dazu heften.

Wenn Sie die Mappe sorgfältig

ausfüllen, ist dann alles

berücksichtigt: persönliche Informationen,

alles rund um die

Finanzen. Es gibt Vordrucke

und Ausfüllhilfen zu wichtigen

Vollmachten. Die Krankenhauseinweisung

ist genau so

berücksichtigt wie das Thema

Testament oder die Dinge, die

im Todesfall zu beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen

und gesetzlicher Vorgaben.

So haben wir die zweite

Auflage im Punkt 3 „Vollmachten“

um die Punkte „Einzelvollmacht“,

„Postvollmacht“,

„Informationsvollmacht“,

„Entbindung von der ärztlichen

Schweigepflicht“ und

„Generalvollmacht“ ergänzt.

Käufer der ersten Auflage

der BZ-Vorsorgemappe, die ihr

Exemplar um die neuen Punkte

ergänzen möchten, können

bei uns gern die entsprechenden

Seiten separat zum Preis

von 2,00 Euro nachkaufen.

Die BZ-Vorsorgemappe erhalten

Sie wieder ab Montag,

3. Juni 2019, für 12 Euro in

der BZ-Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber

Limare).

Unsere Servicezeiten: Mo.

bis Fr. von 8 bis 12 Uhr. HGF

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben wir

ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer identifizieren

kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch einen

anderen Vorteil: „Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen

vielen anderen Ordnern sofort ins Auge. Da müssen im Notfall auch

Rettungskräfte oder Familienangehörige nicht lange suchen.

BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

NEU: In diesem Abschnitt haben wir den

Punkt „Digitaler Nachlass“ überarbeitet.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur Vorsorgevollmacht und

zur Betreuungsverfügung.

NEU: Diesen Abschnitt haben wir um die

Punkte „Einzelvollmacht“, „Postvollmacht“,

„Informationsvollmacht“, „Entbindung

von der ärztlichen Schweigepflicht“

und „Generalvollmacht“

erweitert.

Inhaltsverzeichnis

1. Persönliches

1.1 Wichtige Rufnummern

1.2 Persönliche Daten

1.3 Wohnsituation

1.4 Schlüsselverwahrung

1.5 Verträge (z.B. Strom, Gas etc.)

1.6 Mitgliedschaften (Vereine, Social Media, Online-Shops)

1.7 Abonnements

1.8 Rente / Pension / Versorgung

1.9 Versicherungen (auch Fahrzeuge)

2. Finanzen

2.1 Konten (Giro und Spar)

2.2 Abbuchungen, Daueraufträge

2.3 Depot / Aktien

2.4 Sonstige Anlagen

2.5 Bausparverträge

2.6 Verbindlichkeiten

2.7 Kontovollmacht

3. Vollmachten

3.1 Vorsorgevollmacht

3.2 Betreuungsverfügung

3.3 Einzelvollmacht

3.4 Postvollmacht

3.5 Informationsvollmacht


3.7 Generalvollmacht

4. Krankenhauseinweisung

4.1 Checkliste bei Krankenhauseinlieferung

4.2 Patientenverfügung

4.3 Organspendeausweis

5. Testament

5.1 Erbfolge

5.2 Erbschaftssteuer

6. Todesfall (Was ist zu erledigen)

6.1 Persönliche Notizen, nützliche Adressen und Hinweise

Impressum

Gesamtdarstellung: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Redaktion: Hans-Jörg Apfelbacher

Herausgeber: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau ©

Titelbild: Hans-Jörg Apfelbacher

Das Werk einschließlich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetztes ist

rung

und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Hinweise und Textmuster wurden nach bestem Wissen erstellt bzw. wiedergegeben.

Eine rechtsverbindliche Beratung durch Fachkräfte können wir nicht ersetzen. Eine Haftung für materielle oder ideelle Schäden aufgrund der

gegebenen Informationen ist daher ausgeschlossen. Alle Angaben wurden nach genauen Recherchen sorgfältig verfasst; eine Haftung für die

Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben ist jedoch ausgeschlossen.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan,

der Ihre persönlichen Wünsche abfragt,

und eine Liste beigeheftet, auf

der Sie Personen, die im Todesfall zu

benachrichtigen sind, übersichtlich

aufführen können.

NEU: Diesen Abschnitt haben wir um

die Punkte „Checkliste letzter

Wille“, „Meine Unterlagen“, „Abmeldung

Rundfunkbeitrag“, „Kündigung

wegen Todesfall“ und „Änderungsprotokoll“

erweitert.


AUS DEM VEREINSLEBEN 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

Neuer Stürmer

EV Lindau Ersten Importspieler verpflichtet

Nach den Transfers von Torhüter

Michael Boehm und Stürmer Florian

Lüsch präsentieren die EV

Lindau Islanders ihren ersten Importspieler

für die kommende Saison.

Der kanadische Stürmer Brent

Norris kommt von den Hannover

Indians aus der Oberliga Nord.

Die Oberliga ist für den Kanadier

Brent Norris kein unbekanntes

Terrain. Bereits vor der

Brent Norris wird Importspieler

der EV Lindau Islanders.

BZ-Foto: DeisterPics (by Stefan Zwing)

Jahreshauptversammlung

Am Dienstag, 4. Juni 2019,

richtet der Verein „Eisenbahnund

Schifffahrtsmuseum

Lindau e.V.“. seine Jahreshauptversammlung

im Hotel

Bayerischer Hof aus. Auf der

Tagesordnung stehen der

Bericht des Vorstands und

des Schatzmeisters sowie die

Neuwahlen des Vorstands und

der Kassenprüfer.

In einem Gastvortrag wird der

Geschäftsführer der „Natur in

Lindau GmbH“, Meinrad Gfall,

die Vorhaben der Kleinen

letzten Saison stand er aufgrund

seiner beachtlichen Saison

in Waldkraiburg im Fokus

von Trainer Chris Stanley und

dem Sportlichen Leiter Sascha

Paul.

In der Saison 17/18 spielte er

für die Löwen aus Waldkraiburg

und trug dort maßgeblich zum

Verbleib in der Oberliga bei. So

erzielte er in 44 Spielen (Oberliga

und Verzahnungsrunde) für

die Löwen 48 Scorerpunkte (24

Tore/24 Assists).

In der abgelaufenen Saison

bestätigte der sehr quirlige und

scheibensichere Center seine

Qualitäten bei den Hannover

Indians in der Oberliga Nord.

Hier markierte er in 52 Spielen

(Oberliga und Playoffs) 83 Scorerpunkte

(32 Tore/51 Assists).

Der 25-jährige Brent Norris

wird bei den EV Lindau Islanders

vorerst einen Vertrag über ein

Jahr unterschreiben und mit

der Nummer 38 auflaufen.

Im Gegensatz zu den Spielzeiten

zuvor erhoffen sich die

Verantwortlichen der Islanders

Ruhe auf den Positionen der

Importspieler, wenngleich die

zweite Position noch besetzt

werden muss.

BZ

Landesgartenschau 2021 und

die Möglichkeiten der Darstellung

von Bahnthemen an

der Trajektmole und im ehemaligen

Bahnbetriebswerk am

Schützinger Weg vorstellen.

Abschließend werden die für

2019/2020 vorgesehenen Vereinsaktivitäten

vorgestellt

und diskutiert.

Die Versammlung findet ab

19 Uhr im Hotel Bayerischer

Hof auf der Insel statt. Gäste

sind willkommen. Der Saal ist

bewirtschaftet.

BZ

Mohnblumen-Kinderfest am Haughof

Die Gartenkinder des Bauernhofs

für Jung und Alt Haug am Brückele

haben die ersten Mohnblüten

entdeckt. Höchste Zeit, um am

Samstag, 1. Juni, um 15 Uhr zum

großen Mohnblumen-Kinderfest

einzuladen. Die Eröffnung gestalten

die Jüngsten der Grundschule

Reutin mit dem Musical „Der

schöne Garten“. Die Riesen aus

diesem Märchen verbieten den

Kindern in ihrem Garten zu

spielen. Zum Glück geht alles gut

aus und auch die Gäste dürfen

anschließend im Bauerngarten

malen, forschen, filzen und

Mohnblumen-Schiffchen bauen.

Auch die Rollbahn wird wieder

aufgebaut. Kuchen und Waffeln

sorgen für Stärkung. BZ-Foto: Verein

33. Internationaler Katpokal Bodensee vor Lindau Zech

Auch in diesem Jahr veranstaltet

die Wassersportabteilung

der TSG Lindau Zech e. V. den

Internationalen Katpokal

Bodensee (15. und 16. Juni 2019).

Das sportliche Ereignis, das

mittlerweile in der 33. Auflage

von der TSG-W ausgerichtet

wird, erfreut sich seit Jahren

einer wachsenden Fangemeinde

aus der Katamaran-Regattaszene.

Als größte Katamaran-

Regatta im süddeutschen Raum

und traditionell immer um

Pfingsten herum, ist der Katpokal

dabei für viele ein wichtiger

Punkt im Regattakalender

und Start in die Saison.

Die TSG-W erwartet so auch

in diesem Jahr wieder ein

internationales Teilnehmerfeld

mit Gästen aus Österreich, der

Schweiz und weiter nördlich bis

Eröffnungsweinfest

Der Torggelverein Hoyerberg

eröffnet mit seinem Weinfest

am Samstag, 15. Juni, die Saison.

Für Mitglieder geht’s um

15 Uhr mit der Jahreshauptversammlung

los. Anschließend

kann man sich ab ca. 16 Uhr

dem gemütlichen Teil hingeben.

Die Besucher erwartet

frischer Lindauer Wein. Zudem

ist die Vorstandschaft bemüht,

mit deftigen Brotzeiten den

kleinen Hunger der Gäste zu

stillen. Ausschankende 22.30

Uhr. Mehr Infos unter: www.

torggel-hoyerberg.de BZ-Foto: Verein

aus den Niederlanden. Nicht

zuletzt aufgrund der Teilnahme

an europaweiten Regatten der

Aktiven der TSG-W, die als Botschafter

für den Verein immer

auch Werbung für den Wassersport

im schönen Lindauer Revier

machen, kommt das Interesse

der zum Teil weit angereisten

Teilnehmer zustande. Das

Besondere an der Veranstaltung,

die als offene Katamaran-

Regatta für Sportkatamarane

verschiedenster Hersteller

klassenoffen ausgetragen wird,

ist der Mix von Profis und Amateuren,

die sich hier in einem

gemeinsamen großen Teilnehmerfeld

auf dem Wasser messen

können. Gewertet wird in den

Klassen nach Texel-Rating

kleiner und größer 107, sowie

der Einheitsklassen A-Cat,

23

Formula 16 und Formula 18.

Wobei die Klassen A-Cat, F16

und F18 allein aufgrund ihrer

Teilnehmerzahlen diese Regatta

als Klassenregatta ihrer jeweils

eigenen Vereinigung anrechnen

können.

Die Veranstalter beziehen stets

auch das interessierte Publikum

mit ein. Um das Geschehen

live vom Wasser aus mitzuerleben,

bietet die TSG-W seit

Jahren die Möglichkeit, als Zuschauer

auf einem Begleitboot

mitzufahren.

Das Teilnehmerfeld ist in diesem

Jahr auf maximal 55 Teams

beschränkt. Aktive Katamaran-

Segler können ab sofort unter

der folgenden Adresse melden:

http://tsg-wassersport.de/

regatta.htm

BZ-Foto: Börmann/Schmitzer

Boule-Spieler laden ein

Stadtmeisterschaft am 6. Juli am Kleinen See

Die Boule-Abteilung des TSV Lindau

1850 lädt zur Lindauer Stadtmeisterschaft

am Samstag, 6. Juli

2019, ein.

Eingeladen sind sowohl Einzelspieler

als auch Mannschaften,

die aus einem Verein, einer

Betriebssportgruppe oder

einer anderen Organisation

kommen können. Voraussetzung

ist, dass man aus dem

Stadtgebiet Lindau kommt.

Eine Mannschaft besteht aus

drei Spielern (Triplette). Die

TSV-ler bieten an, jeder Mannschaft

auf Wunsch einen erfahrenen

Spieler aus ihrem

Club als dritten Spieler zur

Verfügung zu stellen.

Es wird um Anmeldung bis

zum 27. Juni 2019 per E-Mail

an (Walter Metz): wallewm@

hotmail.de mit folgenden Angaben

gebeten: Teilnehmeranzahl

und -name(n), Spielstärke,

Wohnort und, wenn gewünscht,

Leihkugeln und Unterstützungsspieler.

Start des Turniers

ist um 9.30 Uhr.

Boule ist ein Sport unter

freiem Himmel. Das heißt, das

Turnier findet bei jedem Wetter

statt. Für Verpflegung ist gesorgt.

Der Bouleplatz liegt direkt

am Kleinen See hinter dem Rot-

Kreuz-Gebäude.

BZ

BZ-Foto: Verein


24 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

MOBIL

Ein Wagen mit inneren Werten

Fahrbericht Mitsubishi Outlander Plug-in Hyprid PLUS – Intro Edition SUV mit Benzin- und Elektromotoren

Der Mitsubishi Outlander ist ein Plug-in-Hybrid und einer der wenigen Hybride, die noch ohne Einschränkung vom Staat gefördert werden. Wird er als privat genutzter Firmenwagen

eingesetzt, ergeben sich seit dem 1. Januar 2019 auch attraktive Steuervorteile. Im Autohaus Bernhard in Lindau erfahren Interessenten alles Wissenswerte. BZ-Fotos: APF

Ein Plug-in-Hybrid, auch Steckdosenhybrid

genannt, ist ein

Kraftfahrzeug mit Hybridantrieb,

dessen Akkumulator sowohl

über den Verbrennungsmotor

als auch am Stromnetz

geladen werden kann. Eine häufig

verwendete Abkürzung ist

PHEV (für englisch: plug-in hybrid

electric vehicle). Der Mitsubishi

Outlander ist so ein

PHEV und gehört zu den erfolgreichsten

Elektrofahrzeugen in

Europa.

Das 2019er Modell des Outlander

PHEV bietet laut Mitsubishi

einen effizienteren, optimierten

Antrieb. Die kombinierten

CO 2

-Emissionen werden mit

46 g/km beziffert, die rein elektrische

Reichweite nach dem

neuen Testzyklus WLTP gibt

Mitsubishi mit 28 Meilen bzw.

45 Kilometern an.

Eine Besonderheit: Im Fahrzeug

befinden sich zwei 230

Autohaus Seitz GmbH • Riggersweilerweg 5

88131 Lindau • Tel.: +49 8382 705540

www.autohaus-seitz.de




Lindau

83/

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Auto

Volt Steckdosen, an denen Elektroendgeräte

bis zu 1.500 Watt

angeschlossen werden können.

Das 2019er Modelljahr des SUV

ist bereits seit September 2018

erhältlich und kostet inklusive

„Elektrobonus“ ab 29.990 Euro.

Unser Testmodell war eine Intro

Edition mit 224 PS/165kW

Systemleistung und allerlei Extras,

wie Super all Wheel Control,

Totwinkelassistent, Ausparkassistent,

Adaptiver Tempoautomatik,

Auffahrwarnsystem

mit Notbremsassistent, Fußgängererkennung,

Spurhalteassistent,

Fernlichtassistent, 360-

Grad-Kameraansicht, Allradantrieb

mit vier Fahrmodi, 18“

Leichtmetallrädern, zwei 230

Volt Steckdosen, elektrischer

Heckklappe, beheizbarem Lenkrad,

Steuerung via Smartphone

App, elektrischer Warmwasser-Standheizung

uvm.

und bringt es auf einen Preis

von knapp 45.000 Euro.

Plug-in-Hybrid heißt beim

Mitsubishi Outlander: Ein

Beziner mit 135 PS arbeitet gemeinsam

mit zwei Elektromotoren

von 82 und 95 PS. Die rein

elektrische Reichweite hängt

dabei extrem vom Fahrstil und

dem Fahrprofil der Strecke ab.

Vollgas und permanente Bergauffahrten

lassen die Reichweite

schnell schrumpfen. Beim

Bremsen oder Dahingleiten

aber wird die dadurch freigesetzte

Energie in die Batterien

eingespeist.

China ist größter Absatzmarkt

China ist der weltweit größte

Absatzmarkt für Batterieelektro-

(BEV) und Plug-in-

Hybrid-Automobile (PHEG).

Im Jahr 2019 (Stand: März

2019) wurden im Reich der

Mitte rund 300.000 Elektromobile

abgesetzt.

Im Gesamtjahr zuvor waren es

knapp 1,3 Millionen Fahrzeuge.

Der Elektroautoabsatz hat sich

in China im Zeitraum der Jahre

2015 bis 2018 annähernd

vervierfacht.

Auf dem europäischen Kontinent

wurden die meisten

Batterieelektro- und Plug-in-

Hybrid-Fahrzeuge in Norwegen

abgesetzt.

Trotz des stetig wachsenden

Bestands an Elektroautos

spielt die Elektromobilität im

Antriebsmix der in Deutschland

zugelassenen Personenkraftwagen

noch eine untergeordnete

Rolle. Der Anteil

an Pkw mit konventionellem

Verbrennungsmotor hat Anfang

des Jahres 2019 bei mehr als

98 Prozent gelegen.

Quelle: Statista

Das ausbalancierte Zusammenspiel

der drei Motoren und

der Umstand, dass die beiden

Elektroantriebe immer beteiligt

sind, erklärt, dass die angegebene

Höchstgeschwindigkeit

bei nur 180 Kilometer pro

Stunde liegt. Den Null-Hundert-Paradesprint

soll der Outlander

in 10,5 Sekunden erledigen.

Durch die Verwendung

eines neuen Zellentyps steigt

die Ladedauer beim 2019er

Modell an Haushaltssteckdosen

(230 V/10 A) von bisher

fünf auf 5,5 Stunden geringfügig

an, während die Schnellladedauer

mit 25 Minuten unverändert

bleibt. Wenn man

sie an den Wechselstrom mit

230 V/16 Ampere anschließt,

sind dies 30 Minuten mehr als

bisher.

Als sehr praktisch erweist

sich eine Neuerung: Elektrische

Verbraucher sind nun

auch während des Ladevorgangs

nutzbar: So ist es möglich,

beim Laden im Fahrzeug

zu bleiben, man kann sogar

währenddessen den Innenraum

klimatisieren, Radio hören

und hat den Energiefluss und

die verbleibende Ladedauer

immer im Blick.

Der Innenraum des Mitsubishi

Outlander im Modelljahr

2019 weiß ebenfalls zu

überzeugen. Fahrer, Beifahrer

und weitere Begleiter nehmen

in der Top-Version auf Premium-Ledersitzen

mit Kederverstärkung

und silberfarbenen

Kontrastnähten Platz. Der Fahrersitz

lässt sich elektrisch einstellen.

Für den Fahrer gibt‘s

einen warmen Händedruck -

dem beheizbaren Lenkrad sei

Dank. Vom Premium-Sound-

System profitieren alle Insassen

des Fahrzeugs, ebenso vom

Geräuschkomfort. Denn trotz

seiner Größe und dem starken

Antrieb ist beim Outlander im

Innenraum kaum etwas von

äußeren Geräuschen zu hören.

Auffällig ist das sieben Zoll

große Display in der Mittelkonsole.

Es zeigt die wichtigsten

Informationen des teilelektrifizierten

SUV auf einen

Blick an. Beispielsweise kann

man sich über den aktuellen

Energieverbrauch der Klimaautomatik

oder der E-Motoren

informieren. Auch der eigene

„ECO“-Score wird visualisiert

und zeigt auf, wie effektiv die

eigene Fahrweise ist. Die Energieflussanzeige

zeigt auf, wo

gerade Energie verbraucht oder

gewonnen wird.

Am Smartphone Link Display

Audio (SDA) kann das

eigene Smartphone mittels

Ladekabel mit dem Fahrzeug

gekoppelt werden. Ist dies

geschehen, werden die Apps

vom Handy auf das 7-Zoll-Dis-

Unser Testfahrzeug:

Mitsubishi Outlander

Motorart: Plug-in Hybrid

Getriebe: Einganggetriebe

Leistung: 224 PS /165KW

Systemleistung

Antrieb: Allrad

Hubraum: 2.400 ccm

Höchstgeschwind.:

180 km/h

Gewicht: 1.985 kg

Maße: 4.700/1.800 /

1.710

Verbrauch (ECE): 5,5 Liter

CO 2

-Ausstoß: 126 g/km

Kofferraum: 463 Liter

umgebaut: 1.602 Liter

Preis:

44.990,00 EUR

play gespiegelt. Nun kann

man mit Hilfe seines Smartphones

auf dem großen Bildschirm

des Outlanders navigieren.

Tipp: Es gibt eine steuerliche

Begünstigung für E-Autos

und Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge,

die ab 01.01.2019 erstmals

als privat genutzte Firmenwagen

dienen: Anstatt ein Prozent

des Brutto-Listenpreises

müssen Arbeitnehmer dann

nur noch 0,5 Prozent steuerlich

geltend machen. APF

Prämie für E-Autos/Plug-In-Hybride

Der Erwerb (Kauf oder Leasing)

eines Elektrofahrzeugs nach

dem 18. Mai 2016 – auch die

Erstzulassung muss nach diesem

Datum liegen – wird mit

einer Prämie von 4.000 Euro

belohnt. Bund und Autohersteller

teilen sich die Prämie.

Plugin-Hybride werden mit

3.000 Euro gefördert (vorausgesetzt,

sie verfügen über

externe Lademöglichkeiten).

Die Kaufpreis-Höchstgrenze

liegt bei 60.000 Euro (Netto-

Listenpreis) für das Basisfahrzeug.

Der Mitsubishi Outlander PHEV

ist er einer der wenigen Plugin-Hybride,

die auch weiterhin

ohne Einschränkung vom Staat

gefördert werden.

Tipp vom Autohaus Bernhard

in Lindau: Der Bundesanteil

am Umweltbonus plus ein Mitsubishi

Elektromobilitätsbonus

beim Kauf eines Outlander

Plug-in-Hybrid bringt insgesamt

8.000 Euro Preisvorteil.

Maximale Laufzeit der Förderung:

bis Ende 2019 bzw. bis

der Fördertopf leer ist (eine

Verlängerung wird diskutiert).

Die Abwicklung der Prämie

erfolgt direkt beim Kauf über

den Hersteller.


LEBEN UND WOHNEN 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

25

Tolle Konzerte für Bevölkerung

15 Jahre Bürgerstiftung Wasserburg – Musikalische Events im Juni

Am 19. April 2004, also vor 15

Jahren, fand die Übergabe der

Gründungsurkunde für die Bürgerstiftung

Wasserburg statt. Zehn

Stiftungsgründer haben mit einem

Startkapital von 51.000 Euro die

Bürgerstiftung Wasserburg ins

Leben gerufen. Seither ist einiges

passiert und so betreuen heute 18

Stiftungsmitglieder über 120.000

Euro.

15 Jahre Bürgerstiftung sind

eigentlich ein Grund, um sich

selbst zu feiern. Doch das

Team um den Vorsitzenden

der Bürgerstiftung, Gerhard

Loser, möchte lieber mit der

Bevölkerung zusammen tolle

Konzerte und Veranstaltungen

in diesem Jahr begehen.

Die ersten beiden Konzerte

stehen am 8. und am 14. Juni

auf dem Programm.

Die Bürgerstiftung Wasserburg

freut sich, dass der Country-Star

Kim Carson mit Band

auf ihrer diesjährigen großen

Europa-Tour wieder Halt in

Wasserburg macht. Das Konzert

findet am Samstag, 8. Juni, ab

18 Uhr auf dem „Alten Sportplatz“

in Wasserburg, Hengnau

106, statt. Die Veranstaltung

Der Vizepräsident des Regierungspräsidiums Schwaben, Karl Michael

Scheufele (2.v.r.) übergab am 19.04.2004 die Gründungsurkunde der

Bürgerstiftung Wasserburg an (von links) Stephan und Anton Schäfler,

Marlene Schorer und Gerhad Loser.

BZ-Foto: Bürgerstiftung

findet bei jeder Witterung statt.

Der Eintritt ist frei.

Wer Kim Carson alleine oder

mit Band bereits erleben durfte

weiß, dass da Musik vom Feinsten

gespielt wird. Kim Carson

singt ihre eigenen Lieder, kann

aber auch auf klassische Country-Songs

zurückgreifen. Sie spielt

dazu Bass oder Gitarre, manchmal

gleichzeitig dazu die Mundharmonika

oder mit dem Fuß

das Tamburin.

Bestes Starterfeld aller Zeiten

Am 1./2. Juni 2019 gastiert

Europas beste Motocross

Rennserie – die ADAC MX Masters

– beim Moto Cross Club

in Möggers im Leiblachtal.

Mit dabei MXGP Weltmeister

Jeffrey Herlings, WM-Pilot

Jeremy Seewer aus der

Schweiz und der US-Supercrosser

Justin Starling. Alle Infos

unter: www.mxweekend.at

BZ-Foto: ADAC

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2019 reist sie für ihre große

Tournee quer durch Europa.

Dabei wird sie auch auf Festivals

in Italien, Spanien, Frankreich,

Dänemark und in Deutschland

auftreten. Neben Hamburg und

Freiburg eben auch in Wasserburg,

wo sie sich jedes Mal über

die immer größer werdende

Fangemeinde freut, die Kims Leitspruch

„Don’t fear the Twang“

folgt. Erklärung dazu erfolgt nur

auf dem Konzert.

„New spiritual Tango – Music”

von Beltango und dazu Poesie

auf Deutsch vorgetragen, wird

es am Freitag, 14. Juni, um 19.30

Uhr in der St. Georgs-Kirche

Wasserburg zu erleben geben.

Der Eintritt ist frei. Es wird aber

um Spenden gebeten. Ein Teil

des Erlöses wird der Bürgerstiftung

zugute kommen.

In diesem Jahr feiert das Tango-Ensemble

„Beltango“ sein

20. Bühnenjubiläum. Es ist auf

der ganzen Welt unterwegs (kürzlich

erst in China), um den Konzertbesuchern

den Tango auf

seine ganz spezielle Art nahe zu

bringen.

BZ

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bpm feiert Richtfest im Oberreutiner Weg

Richtfest für das Wohnbauprojekt

„Edition 1“ der bpm Gesellschaft

für Bauprojektmanagement mbH

Lindau im Oberreutiner Weg.

Hier fungiert die bpm nicht als

Generalübernehmer, sondern ist

selbst der Bauträger. Auf dem

großzügigen Grundstück, das

etwas erhöht zwischen See und

Bergen liegt, entstehen drei

Mehrfamilienhäuser und ein Dreifamilienhaus

mit insgesamt 18



Wohnungen. Alle Zwei-, Drei- und

Vier-Zimmer-Wohnungen sowie

die drei exklusiven Vier-Zimmer-

Penthousewohnungen mit

See- und Bergsicht sind bereits

verkauft. 140 Gäste folgten der

Einladung von Geschäftsführer

Patrick Meier, der sich bei allen

Gewerken für die partnerschaftliche

Zusammenarbeit bedankte.

Das Projekt liegt im Zeit- und

Kostenrahmen.

BZ-Foto: APF

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26 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

GESUND LEBEN

Nicht resignieren bei der Volkskrankheit COPD

Waldburg-Zeil Kliniken Endoskopische Volumenreduktion hilft bei fortgeschrittener Erkrankung

Jeder achte Mensch in Deutschland

ist von chronisch-obstruktiver

Bronchitis (COPD) betroffen.

Weltweit ist die Erkrankung, die

durch dauerhaft verengte Bronchien

und die defekten Lungenbläschen

(Emphysem) charakterisiert

ist, die vierthäufigste

Todesursache.

COPD Patienten leiden vor

allem unter chronischer Luftnot,

welche maßgeblich durch

eine gestörte Atemmechanik verursacht

wird. Verengte Atemwege

führen insbesondere bei

körperlicher Belastung zu „gefangener

Luft“ in

der Lunge.

„Lungenfachärzte

sprechen

dann von einer

Lungenüberblähung“,

sagt

Dr. Dominik

Harzheim

Dr. Dominik

Harzheim,

Chefarzt der

Pneumologie.

„Irgendwann

steht kein Volumen

mehr

für die Einatmung

zur Verfügung, jeder

Atemzug wird als Last empfunden.“

Um der Überblähung der

Lunge entgegenzuwirken, reduzieren

Spezialisten wie Dr.

Harzheim und Dr. Meyn zusammen

mit ihren Kollegen

der Thoraxchirurgie in Wangen

in ausgewählten Fällen gezielt

das Volumen der Lunge. Das

kann herkömmlich mit dem

Skalpell geschehen, aber auch

nicht-invasiv durch eine Lungenspiegelung.

Verschiedene Verfahren wie

die Implantation von Ventilen,

Spiralen – sogenannte Coils –

Heißdampf oder auch ein spezieller

Schaum stehen als

nicht-invasive Verfahren zur

Verfügung. Ziel aller dieser

Verfahren ist es, die Lebensqualität

der Patienten zu erhöhen

und ihren Bewegungsradius

zu vergrößern.

Die endoskopische Lungenvolumenreduktion,

insbesondere

die Ventiltherapie, erweitert

das Therapiespektrum für

besonders stark eingeschränkte

Patienten erheblich, vor allem

wenn andere Behandlungsmöglichkeiten

bereits ausgeschöpft

sind.

Vorteil der endoskopischen

Volumenreduktion ist, dass

dem geschwächten Patienten

ein schwerer chirurgischer

Eingriff erspart bleibt. Im

Unterschied zur Raffung des

Lungengewebes mit Spiralen

sorgen die endoskopisch eingesetzten

Ventile dafür, dass Luft

Die endoskopische Volumenreduktion erweitert das Therapiespektrum bei Lungenemphysem und COPD.

Gemeinsam entscheiden die Fachärzte, welche die beste Therapieempfehlung ist.

BZ-Fotos (9): WZK

aus den geschädigten Lungensegmenten

aus-, aber nicht

wieder hineinströmt. So werden

die überblähten Abschnitte sozusagen

entlüftet und der erkrankte

Bereich verkleinert.

„Wir bieten alle modernen

Behandlungsmöglichkeiten

für COPD und Emphysem an.

Wir wägen anhand des Krankheitsverlaufs

und der Konstitution

jedes Patienten sorgfäl-

Waldburg-Zeil Kliniken

Lungenzentrum Süd-West

Am Vogelherd 14

88239 Wangen/Allgäu

tig ab, welche Therapie die

beste Wahl ist“, erläutert Dr.

Dominik Harzheim vom Lungenzentrum

Süd-West an den

Fachkliniken Wangen.

BZ

Vortragsanmeldung Lungenkrebs:

manuela.hofer@wz-kliniken.de

Telefon: 0 75 22/7 97 14 15

@ www.fachkliniken-wangen.de

Lungenkrebs im Fokus

Vortrag im SZ Medienzentrum Ravensburg

Patienten mit Lungenkrebs gehören

in die richtigen Hände!

Das ist auch die Botschaft eines

Vortrages, zu dem am 17. Juli

ins Medienzentrum der Schwäbischen

Zeitung in Ravensburg

eingeladen wird.

Waldburg-Zeil Kliniken sagen ihren Alltagshelden „Dankeschön“

Jeden Tag gibt es einen Grund,

Dankeschön zu sagen. Als

Zeichen der persönlichen Wertschätzung

gab es für alle Waldburg-Zeil

Mitarbeiter anlässlich

des Tages der Pflege ein großes

Dankeschön – und ein Herz für

jeden Alltagshelden.

Ob am Empfang, in der Küche

oder mit dem Koffer unterwegs

ins Patientenzimmer, ob

am OP-Tisch oder direkt am

Krankenbett: 365 Tage im Jahr

sind die 3.000 Waldburg-Zeil-

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Helden des Alltags. Deshalb

haben Unternehmensführung

und Klinikleitungen am 12. Mai

Dankeschön gesagt.

Das Alltagshelden-Herz am

Schlüsselanhänger ist natürlich

vor allem ein Symbol.

Ellio Schneider betont: „Wir

sind sehr stolz auf unsere Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter.

Sie ‚wuppen‘ den Fachkräftemangel

und manche schwierige

Entscheidung aus der Gesundheitspolitik.

Sie sind einfach

großartige Alltagshelden.

Das wissen auch unsere rund

70.000 Patientinnen und

Patienten zu schätzen.“

Das Lungenkarzinom ist eine

der häufigsten Krebserkrankungen

weltweit. In Deutschland

erkranken jährlich etwa 50.000

Menschen. Tendenz steigend. Je

früher Lungenkrebs diagnostiziert

wird, desto besser sind die

Heilungschancen. Aber auch

im fortgeschrittenen Stadium

haben sich in den letzten Jahren

viele neue, zum Teil bahnbrechende

Therapieoptionen ergeben.

Nicht umsonst wurde letztes

Jahr für die Entdeckung und

Beschreibung der mittlerweile

fest im Alltag verankerten Immuntherapie

der Medizin-Nobelpreis

vergeben. Für weitere lebensrettende

oder- verlängernde Therapien

ist noch lange nicht das

letzte Wort gesprochen. Vielmehr

findet eine stetige und rasante

Weiterentwicklung statt.

Immer auf dem aktuellsten

Stand zu sein, ist eine Herausforderung.

Außerhalb hochspezialisierter

Zentren kann das

nicht mehr gelingen. Dies gilt

ebenso für das sich stetig entwickelnde

Feld der Diagnostik,

der operativen Versorgung und

der strahlentherapeutischen

Therapie. Das Lungenzentrum

Südwest garantiert Lungenkrebspatienten

durch eine interdisziplinäre

Zusammenarbeit vieler

Spezialisten die bestmögliche

Diagnostik und Therapie.

Dr. Dominik Harzheim und

Dr. Philipp Meyn, Chefärzte der

Klinik für Pneumologie am

Wangener Lungenzentrum Süd-

West, Privatdozent Dr. Robert

Scheubel, Chefarzt der Thoraxchirurgie

in den Fachkliniken

Wangen, sowie Prof. Dr. Tobias

Dechow stellen am Mittwoch,

17. Juli 2019, um 19.30 Uhr im

Medienzentrum der Schwäbischen

Zeitung, Karlstraße 16 in

Ravensburg, Interessierten und

Betroffenen in einem Vortragsabend

unter dem Motto „Gemeinsam

gegen den Lungenkrebs –

alles in einer Hand im Lungenzentrum

Süd-West“ Behandlungsmöglichkeiten

und neueste Therapieempfehlungen

bei Lungenkrebs

vor.

BZ


SERVICE 1. Juni 2019 • BZ Ausgabe KW 22/19

27

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

29.04.2019: Miguel Mateo Hieble,

Adriana Lisa Hieble und

Tobias Hieble, Scheidegg

30.04.2019: Levi Matteo Bechter,

Maren Kempter und

Tobias Bechter, Weiler-Simmerberg

02.05.2019: Samu Arno Jan Szeja,

Sabrina Elisabeth Hedwig Szeja,

geb. Schwarzbart und Sebastian

Arkadius Szeja, Lindau (B)

02.05.2019: Hannes Wöhrnschiml,

Anita Wöhrnschiml, geb. Bader

und Andreas Wöhrnschiml,

Hergensweiler

03.05.2019: Felicitas Marie Hins,

Carola Hins, geb. Alexi und Martin

Christian Hins, Hergensweiler

EHESCHLIESSUNGEN

10.05.2019: Ingrid Wenzler,

geb. Mayer und Manfred Mand,

Lindau (B)

10.05.2019: Susanne Bauknecht

und Andreas Markus Jochum,

München

6. – 19.5.2019

04.05.2019: Elea Kiana Karstens,

Stefanie Karstens, geb. Schotte

und Leo Ole Bror Karstens, Lindau (B)

10.05.2019: Stephanie Felicitas

Oswald, Simone Oswald, geb.

Schwärzler und Patrick Oswald,

Stiefenhofen

11.05.2019: Laura Sofia Costa,

Angela Emma Costa und

Christopher Heyne, Lindenberg i.A.

12.05.2019: Karina Marie

Sachsenhauser, Elisabeth Maria

Sachsenhauser und Christoph Max

Karneth, Lindenberg i.A.

17.05.2019: Rebecca Beatrice

O‘Connor und Christoph Orlando

Josef Bittl, Lindenberg i.A.

17.05.2019: Michelle Hock und

Julian Peter Wischniowski,

Wasserburg (B)

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

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Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

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Gisela Hentrich

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Redaktion:

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

tag und nacht

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Bregenzer Straße 23, D-88131 Lindau

Telefon 0 83 82 / 94 70 64

www.bestattungen-breyer.de

STERBEFÄLLE

30.04.2019: Albert Martin,

Lindau (B)

04.05.2019: Ilse Sofie

Katharina Meyer, geb. Dexl,

Lindau (Bodensee)

05.05.2019: Thomas Maurer,

Lindau (B)

05.05.2019: Hildegard Kaethner,

geb. Neckar, Lindau (B)

07.05.2019: Gerhard Otto

Böttcher, Lindau (B)

07.05.2019: Sibylla Justina

Joachim, geb. Brand Reutiner,

Lindau (B)

07.05.2019: Hedwig Randig,

geb. Redlbach, Lindau (B)

Servus, Eberhard!

Die Mitglieder des 1. Lindauer

Windsurf Club e.V. sind traurig.

Am 20. Mai 2019 hat sich ihr

Kamerad und Freund Eberhard

Wiedenroth ganz leise für

immer von dieser Welt verabschiedet.

„Du hast zu uns gehört, warst

unser Surf-Opa. Deine Liebe

zum Surfsport hat Dich bis ins

hohe Alter immer wieder auf

den See hinaus gezogen.

Den Wind im Gesicht und

im Segel, bist Du durch die

Bucht geglitten und hast so

manchem Jungspund gezeigt,

wie‘s geht.

Surfen war für Dich ein wichtiger

Bestandteil Deines Lebens

– und scheinbar ist es ja

auch das Geheimnis, ein so

stolzes Alter erreichen zu

dürfen wie Deines.

Es hat Dir den Titel „Ältester

Surflehrer Deutschlands“ eingebracht

und viel Respekt und

dauerhafte Freundschaften –

sogar bis nach North Carolina,

08.05.2019: Bettina Erni Waiden,

geb. Spiegel, Lindau (B)

09.05.2019: Rosa Martina Traut,

Lindau (B)

10.05.2019: Werner Manfred

Neuwirth, Weißensberg

10.05.2019: Antonius Hildebertus

Rogg, Lindau (B)

11.05.2019: Achim Gerhard

Friedrich Frey, Lindau (B)

11.05.2019: Hildegard Engelhart,

Wasserburg (B)

14.05.2019: Elsa Gerda Scheeser,

geb. Wonnerth, Weißensberg

wo erst vor ein paar Jahren

Dein alter amerikanischer

Surfer-Kollege und Dauergast

in der Surfschule Lindau,

Bob Mahoud, verstorben ist.

Eberhard, wir hätten 2022

so gerne mit Dir Deinen

100. Geburtstag gefeiert –

natürlich auf dem Surfbrett!

Die Jungen vermissen schon

jetzt den geduldigen Lehrer

und alle Lindauer Surfer

verlieren mit Dir ein großes

Vorbild. Wir werden an Dich

denken, lieber Eberhard, nicht

nur bei jeder Surfwarnung.

Denn da warst Du immer einer

der Ersten am Strand...

Jetzt können wir nur noch

hoffen, auch so lange surfen zu

können, wie Du es uns vorgemacht

hast. Danke!

Hang-loose, Eberhard!

Aloah

Deine Surfer“

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Ein Bild aus der Gründungszeit des 1. Lindauer Windsurf

Club e.V. Ganz rechts: Eberhard Wiedenroth. BZ-Foto: LWC

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APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82/...

Sa., 01. Juni 2019:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

So., 02. Juni 2019:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 0 83 82/7 39 62

Mo., 03. Juni 2019:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82/2 68 66

Di., 04. Juni 2019:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 0 83 82 / 58 14

Mi., 05. Juni 2019:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 0 83 82 / 88 76 50

Do., 06. Juni 2019:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Sigmarszell,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Fr., 07. Juni 2019:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 0 83 82/27 53 12

Sa., 08. Juni 2019:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

So., 09. Juni 2019:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer Str.

51, Lindau, Tel. 0 83 82/58 21

Mo., 10. Juni 2019:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Di., 11. Juni 2019:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 0 83 82 / 58 14

Mi., 12. Juni 2019:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 0 83 82/27 53 12

Do., 13. Juni 2019:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1,

Aeschach, Tel.: 0 83 82/59 51

Fr., 14. Juni 2019:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

IM NOTFALL

Rettungsdienst112

Notaufnahme

KASSENÄRZTL.

BEREITSCHAFT

Kassenärztl. Bereitschaftspraxis

Friedrichshafener Str. 80A (Li)

Auskunft unter Tel.: 1176 117

Mi., Fr.: 16-21 Uhr,

Sa., So., Feiertage: 9-21 Uhr

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und

Feiertagen im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automatisch mit dem

diensthabenden Zahnarzt verbunden.

(Gesprächsgebühren 14 Cent aus dem

Festnetz, aus Mobilfunk netzen können abweichende

Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de


28 1. Juni 2019 · BZ Ausgabe KW 22/19

AUS DER REGION

Auf den Spuren der Bregenzer Wälderbahn

BZ-Wandertipp: Unterwegs auf dem unteren Känzeleweg

Unser heutiger Wandertipp führt

uns von Kennelbach an der Bregenzer

Ach über das Herzenmoos

hinauf auf die Fluh, auf dem wildromantischen

„Unteren Känzeleweg“

bis nach Bregenz/Weidach

und dann am Flussufer entlang

zurück nach Kennelbach. Dabei

passieren wir auch ein kleines

Teilstück der ehemaligen Bregenzer

Wälderbahn.

Die Anfahrt erfolgt über Bregenz

nach Kennelbach. Auch

mit dem Landbus der Linie 13

ist Kennelbach vom Bregenzer

Bahnhof aus erreichbar.

Parkmöglichkeit besteht bei

der Schule in der Nähe der Kirche

St. Josef. Wir folgen von dort

dem Breitenreuteweg, der schon

bald sehr schmal wird und steil

ansteigt. Nach einer guten Viertelstunde

ist die Landstraße Richtung

Langen/Doren erreicht, die

wir vorsichtig überqueren.

Wir folgen der Straße Richtung

Langen auf einem Gehsteig

bis zu einem Bauernhaus,

an dem der Gehsteig endet. Hier

biegen wir links ab und gehen

auf dem Fahrweg „Im Herzenmoos“

bergwärts.

Erneut geht es erst steil, dann

mäßig ansteigend hinauf. Gut

100 Meter vor einem Bauernhaus

zweigt rechts, leicht zu

übersehen und nicht beschildert,

ein Fußweg ab, dem wir

folgen. Erst eben, dann erneut

Anzeigen

steil geht es aufwärts bis zu den

ersten Häusern der Ortschaft

Fluh. Hier biegen wir links in ein

Teersträßlein ein.

An der nächsten Wegkreuzung,

halten wir uns links Richtung

„Unterer Känzeleweg“. Viele

kennen bestimmt den „Oberen

Känzeleweg“, der immer an der

Abbruchkante des Känzelefelsens

auf zahllosen Wurzeln bis

zum Gebhardsberg führt. Der

weit weniger bekannte „Untere

Känzeleweg“ zählt zu den schönsten

Wanderwegen in der Umgebung

von Bregenz. Er führt unterhalb

der Känzele-Felsen durch

einen verwunschen anmutenden,

von riesigen Felsblöcken durchsetzten

Wald und bietet schöne

Ausblicke über das Rheintal.

Mächtig baut sich über unseren

Köpfen der steile Felsen auf.

Es lohnt sich, immer mal wieder

stehen zu bleiben und die mächtigen

Felsformationen, aber auch

die schönen Talblicke zu genießen.

In einem munteren Auf und

Ab, teilweise auch über Treppenstufen,

gehen wir Richtung Bregenz.

Bald fällt der Weg ab und

wir gelangen zu den ersten Häusern

von Bregenz. Wir folgen

immer der gelb-weißen Markierung

bis zum Autobahnknoten

Weidach. Hier ist etwas Orientierungssinn

notwendig. Unter

der Autobahnbrücke sehen wir

eine kleine, versteckte Brücke.

Hier sind noch die Gleise der

ehemaligen Bregenzer Wälderbahn

erkennbar.

Die 1902 eröffnete Strecke

führte vom Bahnhof der Vorarlberger

Landeshauptstadt Bregenz

durch das Vorortgebiet Rieden

nach Kennelbach. Von hier verlief

die Trasse der Schmalspurbahn

19 Kilometer lang durch

das Engtal der Bregenzer Ach.

Außer der Bahn gab es damals

Unterhalb der Känzele-Felsen liegt ein verwunschen anmutender, von riesigen Felsblöcken durchsetzter

Wald. Hier bieten sich aber auch schöne Ausblicke über das Rheintal.

BZ-Fotos: WV

entlang des Flusses keine andere

Verkehrsverbindung. Die hoch

oben liegenden Dörfer waren

mehrere Kilometer von den

Bahnstationen entfernt und

teilweise nur über Pfade und

Steige angebunden. Erst in Egg

erreichte die Strecke wieder

erschlossenes, belebtes Gebiet

und führte über Andelsbuch

durch den Bersbucherwald zum

Bahnhof Schwarzenberg (heute

Beginn der Museumsbahn) und

weiter bis Bezau. Am 3. Juli 1980

wurde nach mehrmaligen Hangrutschen

der Betrieb leider endgültig

eingestellt.

Heute verläuft ab der ehema-

ligen Station Langenegg ein

wunderschöner Geh- und Radweg

bis nach Andelsbuch. Die

ehemalige Trasse zwischen Kennelbach

und Langenegg ist nur

mühsam und auf eigene Gefahr

begehbar.

Nach der Brücke folgen wir

einem unbeschilderten Kiesweg,

auf dem die Trasse der

Bahn geführt wurde. Der Weg

endet abrupt an einem Wohnhaus.

Kurz vorher halten wir uns

deshalb rechts und folgen dann

dem Dammweg entlang der

Ach, der uns wieder zum Ausgangspunkt

im Ortszentrum

von Kennelbach führt. WV

BZ WANDERTIPP

AUF EINEN BLICK

Tourdaten:

Auf dem unteren Känzeleweg ist

Trittsicherheit notwendig.

Höhenunterschied: knapp 300 m

Weglänge: 8 km

Dauer: rund 2,5 Stunden

Gut zu wissen:

Die Karte mit dieser Wanderroute

und weitere Fotos

finden Sie, wenn sie unter:

www.bz-lindau.de

in der BZ-Ausgabe KW 22/19

auf Seite 28 auf den

Wandertipp klicken.

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