Uns Karkenblatt Juni&Juli 2019

KirchengemeindeBedekaspel

Das Gemeindeblatt der Ev.-ref. Kirchengemeinde Bedekaspel

Uns

Karkenblatt

Ev.-ref.

Gemeinde Bedekaspel


Küsterin Kirche: Elske Peters, Tel. 0152.06451611

Küsterin Gemeindehaus: Gretel Meyenburg, Tel. 04942.4544

Friedhofsverwaltung: Elske Peters, Tel. 0152.06451611

Jugendbeauftragte: Ulrike Gloger, Tel. 04942.204390

Frauenkreis: Ingrid Thiemann, Tel. 0172 2084567

Frauenbeauftragte: Heidi Peters, Tel. 04942.2898

Organistin: Ira Wübbena, Tel. 04921.21050

Sternenkreis: Elske Peters, Tel. 0152.06451611

Verwaltung: Marion Ammersken, Gemeindebüro, Kirchhörn 28,

26725 Emden, Tel. 04921.9978530 (Mo 10-13 Uhr)

Kirchenälteste:

Wilhelm Ubben (Vorsitzender), Mörkeweg 41a, 26605 Aurich,

Tel. 04941.9501362

Heidi Peters (1. stellvertr. Vorsitzende),Tel. 04942.2898

Ulrike Gloger (2. stellvertr. Vorsitzende), Tel.

Harald Frühling, Tel. 04942.4393

Tina Ippen, Tel. 04942.4568

Margret Ottersbach, Tel. 04942.6568693

Email: bedekaspel@reformiert.de

Bankverbindung: Ev.-ref. Gemeinde Bedekaspel

IBAN: DE15 2845 0000 0021 0104 34

BIC: BRLADE21EMD

2


Herzlichen Glückwunsch!

Jannik Engelbarts, Lara Frühling, Julian Gahlbeck, Max Gloger, Lena

Kassens, Janneke Keizer, Lina Kilo und Hannah Peters wurden in einem

feierlichen Gottesdienst am 12. Mai in unserer Gemeinde konfirmiert.

… und wie geht`s jetzt weiter? Zwei Freizeitangebote empfehlen wir:

Freizeit in Kroatien:

Im Sommer veranstaltet das evangelisch–reformierte Jugendbüro Ostfriesland

eine Freizeit vom 10.-18.7.19 in Kroatien. Nähere Infos gibt es

unter: http://erj-ostfriesland.de/veranstaltung/sommerfreizeit-2018-nachkroatien/

Die Teamercard richtet sich an 13/14jährige, die Lust haben, in der Gemeinde

mitzuarbeiten. Dort geht es unter anderem um Gruppenleitung.

Zwei Wochenenden sind dafür geplant: 20.09. - 22.09.2019 und 15.11. -

17.11.2019 in Osnabrück. Nähere Infos unter: http://erj-ostfriesland.de/

veranstaltung/teamercard-20172018/

3


Unsere Diakonin verabschiedet sich

Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist es also tatsächlich so weit: ich schreibe meine letzten

Zeilen als Diakonin von Bedekaspel an Sie und Euch.

Eigentlich müsste ich jetzt froh und dankbar sein. Froh und

dankbar, dass auf den Arbeitsvertrag für das Jahr 2012 weitere

sechseinhalb Jahre folgten, in denen ich hier in der kleinen Gemeinde

am Großen Meer tätig sein durfte. Und das bin ich

auch. Ich bin froh, dass ich arbeiten durfte und dankbar für die

herzliche Aufnahme in der Gemeinde, im Frauenkreis, bei den

Besuchen. Ich bin dankbar für Kritik, die ich immer als ermutigende

Anregungen erlebt habe. Ich bin dankbar, dass ich die

Möglichkeit bekam, manches auszuprobieren, ohne den Druck,

dass es gelingen muss. Gerne denke ich an den Spieletreff zurück,

wo ich nach Jahren mal wieder Skat spielen konnte. Und

niemals hätte ich im ersten Jahr gedacht, dass ich mal einen

Gottesdienst bei Euch halten werde – und nun bin ich Ältestenpredigerin.

Ach, es ist so vieles gewesen, an das ich gerne

denke: kleine Begegnungen genauso wie trubelige Krippenspielgottesdienste

und Sommerfeste bei Saharahitze oder strömenden

Regen. Was es aber wohl zusammenfasst, ist, dass es

eine sehr persönliche Gemeindearbeit gewesen ist, die reich an

freundlichen Worten, Lachen, Ehrlichkeit und natürlich Tee

gewesen ist – und die es mir leichtgemacht hat, sich in Bedekaspel

wohlzufühlen.

Und genau da liegt das Problem: denn für mich ist nun der Abschied

von dieser schönen Zeit, und damit von Ihnen und

Euch, gekommen. Ehrlich geschrieben, vorstellen kann ich mir

das gerade nicht so recht. Denn noch stecke ich mitten drin in

Bedekaspel, bin mittendrin in den Vorbereitungen der Konfirmation,

die, wenn Ihr das hier lest, schon längst vorüber ist.

4


Aber so ist es eben.

Und ich möchte Euch zum Abschied

meinen Lieblingsvers aus der Bibel

mitgeben: Befiehl dem Herrn deine

Wege und hoffe auf ihn; er wird’s

wohlmachen. Ps. 37,5

Dieses Wort habe ich mir 2004 als

Leitspruch gewählt, als ich Diakonin

wurde. Und er hat mir schon oft

Zuversicht und Gottvertrauen geschenkt. Nicht nur, als ich

2012 zwar mit Führerschein aber ohne Fahrpraxis vor meinem

Dienstautochen stand, das mich heil nach Bedekaspel

bringen sollte... Was ja dann auch – Gott sei Dank! - gelang.

Wenn sich jetzt unsere Wege trennen, so will ich darauf vertrauen,

dass Gott es wohlmachen wird. In meinem Leben, in

dem sich jetzt einiges ändern wird… Und auch in Eurem Gemeindeleben.

Da in der Bibel immer wieder die Rede davon

ist, dass Gott das Kleine am Herzen liegt, bin ich davon

überzeugt, dass Bedekaspel eines seiner besonderen Schätzchen

ist. Und so gehe ich davon aus, dass es bald eine gute

und belebende Lösung für die Pfarrvakanz geben wird… Bis

dahin wünsche ich Euch allen, Kirchenräten, Küsterinnen

und Ehrenamtlichen, großen und kleinen Bedekaspelern,

Marschern und Feriengebietbewohnern und allen, denen ich

hier begegnet bin, alles Gute, Geduld und Gottvertrauen.

Bleibt behütet auf Euren Wegen!

Und ein ganz herzliches „Dankeschön!“ für Euer Vertrauen

und Eure Herzlichkeit – und eben ungezählte Tassen Tee!

Herzlichst Ihre / Eure Christiane Ginschel

5


6

Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden 2019

Predigt zu 1. Kor. 12, 12-27

Liebe Konfis, liebe Familien und Freunde unserer Konfirmanden,

liebe Gemeinde,

Bedekaspel, unsere kleine Gemeinde, hat ungefähr 250 Mitglieder;

vom Kleinkind bis zum Ältesten mit 95 Jahren.

D.h. rein statistisch betrachtet ist unser diesjähriger Konfirmandenjahrgang

ein Ding der Unmöglichkeit; rein statistisch betrachtet dürften

hier nur zwei bis drei Konfirmanden sitzen: doch dieses Jahr sitzen

hier acht Jugendliche, die am 12. Mai konfirmiert werden wollen.

Was für ein Glück!!!

Denke ich an die Zeit mit diesem Konfijahrgang, dann denke ich zuerst

an: Frisbee spielen auf der Wiese; denn damit fing alles an. Das

war unsere erste Stunde, in der wir uns erstmal kennen gelernt haben.

Ich denke an unzählige Tassen Tee, die wir in der Konfizeit zusammen

getrunken haben; und ich denke an meine Versuche, Euch die

Bibel, ihre Geschichten und ihre ganz andere – jahrtausende alte -

Welt, die so ganz anders ist als Eure, nahezubringen.


Liebe Gemeinde, das ist nicht leicht!!!

Allein die Zeitabstände sind ja schon unfassbar groß, die Lebensumstände

der Menschen damals unvergleichbar mit unserer modernen

Welt und deswegen für Konfis schwer zu begreifen.

Ich nehme mal als Beispiel die Stunde mit den Zehn Geboten, die

Mose von Gott bekommen hat, damals in der Wüste – ohne Strom,

also auch ohne Kühlschränke, um Lebensmittel vorm Verderben zu

bewahren, - ohne Satelliten, also auch ohne Navi, das den Weg weist

und ohne Handy, mit dem man mal eben am Ende des Trupps anrufen

kann, ob noch alle mitkommen; damals war es überlebenswichtig,

dass die Gemeinschaft funktioniert – und dafür brauchte es klare Regeln,

unzählig viele Regeln, um alle Eventualitäten abzusichern.

Gott hat sich dann auf die zehn Gebote beschränkt, aber auf die uneingeschränkt.

Allerdings, liebe Eltern, richtet Gott das 5. Gebot „Du

sollst Vater und Mutter ehren“, das die Konfis im Unterricht lernen,

nicht an pubertierende, aufmüpfige Teenager (auch wenn Ihr Eltern

Euch das sicherlich wünscht), sondern an das Volk, also erstmal an

die Erwachsenen. Sie sollen ihre Eltern, sollen die Alten in der Gemeinschaft

achten – und auf sie achten, das ist wichtig in der beschwerlichen

Zeit der Wüstenwanderung. Denn mit einem Rollator

durch die Wüste, das ist kein Kinderspiel. Die Alten, die nicht mehr

mitkommen (damals in der Wüste und heute in unserem schnellen und

für alte Menschen oft wüsten Alltag) sollen nicht links liegen gelassen

und abgehängt werden. Die Alten, die uns in und durch unser junges

Leben geholfen und begleitet haben, die sollen wir nicht vergessen,

wenn sie schwach werden. Darum geht es Gott: um eine Gemeinschaft,

die alle im Blick behält und in der man achtsam und wertschätzend

miteinander umgeht. Da ist der Sprung dann ins Neue Testament

zu Paulus und seinem Bild von einem Körper nicht weit. Eine Gemeinschaft

kann nur funktionieren, wenn jeder darin einen guten Platz

hat und den anderen mit seiner Art akzeptiert, und als Bereicherung

für sich selbst ansieht. Wenn ein Fuß sich selbstständig machen würde,

weil er am Tagesende noch energiege-ladener ist als das vom auf

den Bildschirm starren ermüdete Auge oder das vom Telefonieren

erschöpfte Ohr, dann kann sein Fuß-Marsch ohne Auge und Ohr

schnell an der Bundesstraße zu Ende sein, weil der Fuß allein den

Verkehr gar nicht wahrnehmen kann.

7


8

Liebe Konfis, während Eurer Konfizeit habe ich mitbekommen,

dass Ihr einander sehr wohl im Blick habt – manchmal auch, was ja

auch normal ist, sehr vergleichend. Wie gut Ihr Euch im Blick habt,

und wie gut Eure Gemeinschaft funktioniert, wenn Ihr gefordert

seid, das konnte ich bei dem Workshop erleben. Ein Cachon zu

bauen, liebe Gemeinde, das geht nicht allein. Dann wird die Kiste

schief und ist schnell einsturzgefährdet. Dann ist sie unbrauchbar,

und alle Mühe war umsonst. Um das zu verhindern, musstet Ihr

Euch gegenseitig helfen. Erst wurde zu zweit an einer Kiste gebaut

bis zur ersten Trocknungsphase und dann an der anderen. Während

die dann trocknete wieder an der ersten und so weiter. Ihr habt

Euch unterstützt, weil Euer Ziel war, dass jede Kiste gut werden

sollte. Und Ihr hattet Spaß dabei. Es ging konzentriert zu, aber es

wurde dabei auch immer wieder gelacht. Es ging nicht darum, als

erster fertig zu sein, sondern darum, dass alle erfolgreich ins Ziel

kommen. Und so wurden Akkuschrauber und Schleifmaschine

selbstverständlich mit allen geteilt.

Liebe Gemeinde, beim Workshop konnte man erleben, wie gut der

Zusammenhalt untereinander ist und wie kleinere Streitereien, die

es immer mal gab, komplett als unwichtig in den Hintergrund traten.

Und am Ende des Workshops, als die Cachons fertig waren,

und wir wussten, wie man darauf spielen kann und dass das auch

Spaß macht, da konnte ich das Gefühl von Stolz wahrnehmen – und

das zu Recht.

Liebe Eltern und liebe Gemeinde,

Ihr könnt und Ihr sollt stolz auf Eure Kinder und auf Eure Konfirmanden

sein, die so sind wie sie sind; die sich auf Dinge einlassen

können, aber auch Dinge immer wieder kritisch hinterfragen; die

ihre eigene Meinung haben und äußern und die viel Verstand besitzen.

Nun geht Eure Konfirmandenzeit zu Ende. Und die spannende Frage

ist, welchen Platz werdet Ihr in Gottes Gemeinde finden, werdet

Ihr einnehmen und werden wir, liebe Gemeinde Ihnen geben?

Denn Ihr aber, liebe Gemeinde, seid der Leib Christi und jeder von

Euch ist ein Teil: Jeder von Euch ist richtig und wichtig genauso,

wie Ihr seid. Amen. (cg)


Aus unserer Gemeinde ist verstorben:

Hermann Cornelius

23.05.1942 27.03.2019

Dann sprach Gott, der HERR: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein

ist. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm ebenbürtig ist.

1. Mose 2,18

9


„Kommt man driest“

Wir laden herzlich ein

zu einem geselligen und unterhaltsamen Gemeindenachmittag

bei Tee und Kuchen

am Donnerstag, den 4. Juli

um 15:00 Uhr

im Haus Meints.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung, auch um zu sehen,

ob dieses Angebot eine zweimonatige Fortsetzung haben

kann.

Anregungen und Wünsche sind sehr willkommen!

Beate und Johann Brouer

Hildegard und Heinz Bruhn

Gretel und Gerjet Meyenburg

Margret Ottersbach

Johann Schröder

Ja, sie ist wieder da!

Die Rubrik „Wir gratulieren“ kann fortan wieder Teil unseres

Gemeindeblattes sein. Die rechtlichen Rahmenbedingungen

sind geschaffen und der Wunsch nach dieser Sparte

war verständlicherweise sehr groß.

Sollte jemand nicht wünschen, dass er/sie ab seinem 70. Geburtstag

hier erwähnt wird, bitten wir um entsprechende

Mitteilung bis spätestens 3 Monate vor dem Geburtstag, damit

die redaktionelle Vorlaufzeit gewahrt werden kann.

10


Wir gratulieren

… aus datenrechtlichen Gründen nur

in der schriftlichen Ausgabe genannt...

Wir wünschen Ihnen

Wohlergehen und Freude, dazu

Gottes reichen Segen!

11


Was bringt die Zukunft?

Nachdem für die Gemeinden Loppersum

und Canhusen eine halbe Pfarrstelle freigegeben

wurde, ist der Kirchenrat nun einer

Einladung des Kirchenrates Simonswolde gefolgt und hat

sich dort im Beisein von Herrn Präses Wessels über die Einzelheiten

einer möglichen Zusammenarbeit verständigt.

Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, über eine

dauerhafte Vakanzvertretung, zusammen eine Pfarrstelle zu

beantragen und diese bei Genehmigung durch die Landeskirche

ausschreiben zu können. Im Ergebnis halten beide

Seiten eine Kooperation für sinnvoll und förderlich.

Sobald in beiden Kirchenräten die entsprechenden Beschlüsse

gefasst sind, wird das erforderliche Verfahren in

Gang gesetzt. Ein Ergebnis bleibt dann abzuwarten.

Wir freuen uns, dass der Vorsitzende des Kirchenrates Simonswolde,

Herr Ältestenprediger Peter Meinen in unserer

Kirche den Gottesdienst am Pfingstsonntag, 09.06., 10.15

Uhr halten wird. Dabei wird er auch von einem Teil des

großen Simonswolder Posaunenchors unterstützt. Also besteht

eine gute Gelegenheit für einen ersten Eindruck.

12


Neuigkeiten gibt es auch im

„Sternenkreis“.

In Absprache mit Tatjana Arlt, wird dieser von nun an von

Elske Peters, Kathi Thiemens und Sandra Ufken fortgeführt.

Der „Sternenkreis“ will keine feste Gruppe sein und werden,

sondern offen bleiben für alle Interessierten.

Es sind also weiterhin alle interessierten Kinder herzlich willkommen,

um Geschichten zu hören, zu singen, zu basteln und

sich zu bewegen. Während dessen können die Eltern sich bei

einer Tasse Tee oder Kaffee im Gemeindehaus austauschen.

Das nächste Mal sind alle Kinder wieder

herzlich eingeladen am Freitag, den

28.06. um 16.00 Uhr im Haus Meints.

Wer weitere Informationen benötigt, kann sich gerne an

Elske Peters (Tel.Nr. auf Seite 2) wenden.

13


Spargel unter der Haube

(Für 2 Personen)

Zutaten:

800 g grünen Spargel

100 ml Creme fraîche

50 ml Sahne

125 ml Gemüsebrühe

100 g Parmesan

Pfeffer, Salz, Zucker

Zubereitung:

1. Spargel in ca. 1,5 l Wasser mit Salz und einer Prise

Zucker ca. 15 min kochen. Spargel vorher nicht schälen,

nur holzige Enden abschneiden. Danach warm stellen.

2. Creme fraîche mit Sahne und Gemüsebrühe glatt rühren.

Parmesan zufügen. Pfeffern und salzen.

3. Spargel in eine feuerfeste Auflaufform legen. Mit der

Käsecreme bedecken. Bei 180°C ca. 20 min. backen.

4. Spargelgratin kurz vor dem Servieren mit Gänseblümchen

bestreuen.

5. Es passen kleine Bratkartoffeln aus der Pfanne dazu.

Guten Appetit!

14


Gottesdienste im

Juni und Juli 2019

Sonntag, 09. Juni,

10.15 Uhr

Pfingstsonntag

ÄP Meinen, Simonswolde

Orgel: Ira Wübbena

Posaunenchor Simonswolde

Kollekte für Arbeitskreis Asyl

Krummhörn

Sonntag, 16. Juni,

19.00 Uhr

P Schneider, Hinte

Orgel: Ira Wübbena

Kollekte für Partnerkirchen der norddeutschen

Mission

Sonntag, 30. Juni,

10.15 Uhr

PiR Tuente

Orgel: Ira Wübbena

Anschließend Tee im Haus

Meints

Kollekte für Südafrikanische Partnerkirchen

Sonntag, 07. Juli,

10.15 Uhr

PiR Uthoff, Greetsiel

Orgel: Ira Wübbena

Kollekte Weltladen Emden

Sonntag, 21. Juli,

19.00 Uhr

P. Schneider, Hinte

Orgel: Ira Wübbena

Kollekte Tagesaufenthalt Emden

Sonntag, 04. August,

10.00 Uhr

N.N.

Gottesdienst am Großen Meer

Posaunenchor Forlitz-

Blaukirchen

Kollekte für Durchführung des freiwilligen

sozialen Jahres

15


Termine auf einen Blick

Kirchenrat:

Montag, 03.06. und

Montag, 01.07.,

jeweils 19.30 Uhr

im Haus Meints

Frauenkreis:

Montag, 17.06. und

Montag, 15.07.,

jeweils 15.30 Uhr

im Haus Meints

Sternenkreis:

Freitag, 28.06. und

Freitag 26.07.,

jeweils 16.00 Uhr

im Haus Meints

Gemeindenachmittag

bei Tee und Kuchen:

Donnerstag, den 04.07.

um 15:00 Uhr

im Haus Meints.

Sonntag, 04. August, 10.00 Uhr, Gottesdienst am Großen Meer

16

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine