Gemeindebrief Juni 2019

p.baack

Gemeindebrief der EFG Bockum-Hövel

1919 - 2019 100 Jahre EFG Bockum-Hövel

Freundliche Reden sind Honigseim,

süß für die Seele und heilsam für die Glieder.

Spr. 16, 24


1919 - 2019 100 Jahre EFG Bockum-Hövel

„Dienet dem HERRN mit Freuden“ (Ps. 100,2)

Herzliche Einladung

zu den

Jubiläumsveranstaltungen

am Freitag, den 21.06.2019 um 19°° Uhr

Abend der Erinnerungen mit

Filmen, Fotos u. Geschichten

am Sonntag, den 23.06.2019 um 10°° Uhr

Jubiläum

Jubiläumsprogramm:

10°° Uhr Festgottesdienst

12°° Uhr Gemeinsames Mittagessen

14°° Uhr Grußworte von Gästen und Gemeinden

15°° Uhr Abschluss mit Kaffee und Kuchen

Wir freuen uns auf Ihr und Euer Erscheinen!

I.A Gemeindeleitung

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ERmutigER

„ER hat uns gemacht … zu Schafen seiner Weide.“ (Psalm 100, 3)

Vor 110 Jahren begannen sich an Jesus gläubige Menschen der Not der Kinder anzunehmen.

Daraus erwuchs 10 Jahre später die Gründung der Baptistengemeinde Bockum-

Hövel. Und so fand vor genau 100 Jahren – am 22.6.1919 die Gründungsversammlung

statt. Halleluja – dem HERRN sei Lob und Dank. Immer wieder hat es der HERR Menschen

aufs Herz gelegt, sich für das Reich Gottes und die Gemeindearbeit hier vor Ort zu engagieren.

Auf diese Weise haben ungezählte Menschen das Evangelium gehört. Viele haben

die „gute Nachricht“ von Jesus Christus angenommen und z.T. gewaltige Veränderungen

ihrer persönlichen Lebensumstände erlebt. Besonders aber: Gott hat eine Spur des Segens

gelegt, der viele gefolgt sind und bis heute folgen! Darum sagen wir als Gemeinde am

Zechenbahnweg heute: „WIR WOLLEN JESUS LEIDENSCHAFTLICH NACHFOLGEN; DEN

MENSCHEN DIENEN UND ZUR EHRE GOTTES LEBEN!“

Als Motto für unser Jubiläum haben wir Psalm 100 gewählt – Monat für Monat betrachten

wir daraus je ein besonderes Gotteswort. Für Juni heißt es: „(ER hat uns gemacht …)

zu Schafen seiner Weide!“ Unser Psalm spricht jubelnd über diese Wirklichkeit. Sie

umgibt unsere gesamte Existenz.

Vor Augen steht dabei:

1. Wir haben uns nicht selbst „erfunden“! Wir sind einzigartige Geschöpfe eines unendlich

kreativen und großzügigen Schöpfers. Er ist’s, „der sich selbst in den kleinsten Einzelheiten

der Materie offenbart.“ So bekennt es Albert Einstein (1879-1955), und kommt zu

dem Schluss: „Meine tiefe gefühlsmäßige Überzeugung von der Existenz Gottes, die sich

überall im Weltraum manifestiert, bildet die Grundlage meiner Existenz, meines Glaubens.“

Wie arm sind Menschen dran, die sich als „Zufallsprodukt“ der Natur sehen?

Gerade auch, wenn es nicht so läuft, wie wir es gewünscht hätten, dürfen wir wissen,

dass die letzte Verantwortung für das Gelingen unseres Lebens, in Gottes Händen liegt.

Dies allerdings nur, wenn wir, unser Leben IHM anvertraut haben. Nur so werden Geschöpfe

Gottes – die Menschen, die allesamt mit der Würde der

„Gottebenbildlichkeit“ (1. Mose 1,26-27) ausgestattet sind - zu Kindern Gottes, die an

seinen Namen glauben. (Joh. 1,12-13).

Denn: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe,

Neues ist geworden.“ (2. Kor. 5,17) Darum: „Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater

erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen - und wir sind es auch!“ mit der einzigartigen

Zukunftserwartung: „Wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar

geworden, was wir sein werden. Wir wissen: Wenn es offenbar wird, werden wir

ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“ (1. Joh. 3,1-2)

Das ist Grund zum Jubeln und triumphierenden Vertrauen! Denn, wenn ER uns gemacht

hat, liegt der tiefere Sinn unseres Seins ja in SEINEN Gedanken und Plänen. Und genau

(Fortsetzung auf Seite 4)

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davon spricht etwa auch der 139. Psalm (v.16): „Deine Augen sahen mich, da ich noch

nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten

und von denen keiner da war.“

2. Wir sind nicht allein in dieser Welt. Durch SEIN schöpferisches Handeln sind wir mit

anderen gemeinsam auf dem Weg. Die Zugehörigkeit zu einer „Gruppe“ ist eins der tiefsten

Bedürfnisse unseres Menschseins. Wir sind soziale Wesen. Oftmals entscheidet sich

das Lebensglück des Einzelnen durch seine Gruppenzugehörigkeit.

Darum: Augen auf, mit wem Du Deine Zeit und Deine Hoffnungen teilst! „Schafe seiner

Weide“ zu sein bedeutet, zur GmbH zu gehören – zur „Gemeinschaft mit berechtigter

Hoffnung“. Denn: „Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach

seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch

die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.“ (1. Petr. 1,3)

3. Letztlich sind wir „Schafe seiner Weide“! Schon früh haben die Propheten Israels das

Bild des guten Hirten gebraucht, um die Herrschaft Gottes zu beschreiben. Der König wird

– als Knecht Gottes, der die Wohltaten Gottes dem Volk weiterzugeben hatte – genau in

dieser Funktion gesehen. Nicht zuletzt durch den König David. Er verbindet ja Königtum

und Hirte-sein in besonderer Weise. Als Hirtenjunge berufen, herrscht er 40 Jahre über

dem Volk Gottes und gilt bis heute als Typos der wahren Gottesherrschaft durch einen

„irdischen“ König.

Und so ist der Messias – der zukünftig erwartete König Israels – ein Nachkomme Davids (=

Sohn Davids). Wenn nun Matthäus sein Evangelium damit beginnt, uns Jesus, den Nazarener,

als „Sohn Davids“ vorzustellen, ist genau dies gemeint: Jesus, der Gesalbte (hebr.

„Messias“ / griech. „Christus“) ist der von Gott gesandte „König, Priester und Prophet“!

Geht es nun darum, dass wir „Schafe seiner Weide“ sind, so hören wir die Worte Jesu

(Joh. 10,14-16): „Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen

mich, wie mich mein Vater kennt; und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben

für die Schafe. Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch

sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde

und ein Hirte werden.“

Jesus spricht hier von der Gemeinde, dem „Leib Christi“, der aus Menschen jüdischer Abstammung

und Menschen nicht-jüdischer Herkunft besteht, die durch den gemeinsamen

Glauben an Jesus, den Gesalbten, miteinander verbunden sind. Ihnen gilt: „Meine Schafe

hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige

Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner

Hand reißen.“ (Joh. 10,27-28)

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Um den Segen der Zugehörigkeit zu diesem „guten Hirten“ zu erfahren, hilft es u.a. den

bekanntesten Psalm der Bibel zu beten. Psalm 23 führt uns Gottes Nähe in jeder Lebenslage

vor Augen.

Ich lade nun ein, dieses Gotteslied auch einmal „persönlich“ zu beten, etwa indem man

einfach an entsprechender Stelle seinen eigenen Namen einzusetzen …

Der HERR ist _______ Hirte, _____ wird nichts mangeln. Er weidet ______ auf einer grünen

Aue und führet ______ zum frischen Wasser. Er erquicket _____ Seele. Er führet

_____ auf rechter Straße um seines Namens willen… (u.s.w. auch die Verse 4-6)

Manchmal, wenn wir sehr bedrängt und angefochten sind, und buchstäblich „die Hand

vor Augen nicht sehen können“, mag es helfen, diesen Psalm mit einem „HEUTE“ zu beten

– oder anderen zuzusprechen…

Der HERR ist HEUTE mein Hirte, HEUTE wird mir nichts mangeln. Er weidet mich HEUTE

auf einer grünen Aue und führet mich HEUTE zum frischen Wasser. Er erquicket HEUTE

meine Seele. Er führet mich HEUTE auf rechter Straße um seines Namens willen…

(usw. auch die Verse 4-6)

Ich wünsche allen Lesern des Gemeindebriefes Gottes reichen Segen – viele mutmachende

Entdeckungen als „…Schafe seiner Weide!“ – Und natürlich ein HERZLICH WILLKOM-

MEN zum Jubiläum: 100 Jahre EFG Bockum-Hövel am 21. und 23. Juni 2019!!

Bernd Niemeier

Sonntagsschule 1959

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Jesus Christus persönlich Kennenlernen

Bernd Niemeier

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Sonntag

10:00 Uhr Gottesdienst

10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst (1. Sonntag im Monat)

Im Anschluss

Segnungsdienst

Gemütliches Kaffeetrinken

Sonntagsschule / Kinderstunde

Redaktionsschluss (vorletzter Sonntag im Monat)

Montag

19:30 Uhr Männerkreis (Kontakt: Herbert Nüsken, Tel.: 02922/ 8033535)

Dienstag

18:30 Uhr Treffen der Gemeindeleitung (1. Dienstag im Monat)

Mittwoch

18:30 Uhr Gebetszeit (Beten und Fasten)

19:30 Uhr Treffpunkt: Bibel

Donnerstag

Regelmäßige Termine

09:30 Uhr Seniorenfrühstück (3. Donnerstag im Monat)

15:00 Uhr

Frauengruppe (2. und 4. Donnerstag im Monat)

Freitag

19:30 Uhr

Hauskreis (3-wöchig, Kontakt: Dietmar Berghaus, Tel.: 02381/ 72872)

Samstag

19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur“

Gottesdienste

Datum/Uhrzeit Moderation Predigt

02.06.2019/10:00 Uhr Dietmar Berghaus Pastor Bernd Niemeier

09.06.2019/10:00 Uhr Tanja Winschel Pastor Bernd Niemeier

16.06.2019/10:00 Uhr Sarah Niedermeier Pastor Bernd Niemeier

23.06.2019/10:00 Uhr

Jubiläums-Gottesdienst

Moderation: Dietmar Berghaus

Predigt: Pastor Uwe Lewin u. Pastor Maik Berghaus

Grußworte werden zwischen Mittagessen und Kaffeetrinken

- zu dem wir herzlich einladen – erwartet.

30.06.2019/10:00 Uhr Tanja Winschel Pastor Bernd Niemeier

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Gemeinde-Kalender Juni

1 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

2 So 10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

3 Mo 23.W.

4 Di 18:30 Uhr Treffen der Gemeindeleitung

5 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetszeit (Beten & Fasten)

Treffpunkt: Bibel

6 Do

7 Fr

8 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

9 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

Kinderstunde Pfingstsonntag

10 Mo Pfingstmontag 24.W.

11 Di

12 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetszeit (Beten & Fasten)

Treffpunkt: Bibel

13 Do 15:00 Uhr Frauengruppe

14 Fr 19:30 Uhr Hauskreis

15 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

16 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

17 Mo 25.W.

18 Di

19 Mi Deutscher Evangelischer Kirchentag, Dortmund, 19.-23.6.

20 Do 09:30 Uhr Seniorenfrühstück Fronleichnam

21 Fr 19:00 Uhr Abend der Erinnerungen Sommeranfang

22 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

23 So 10:00 Uhr Jubiläums-Gottesdienst mit U. Lewin & M. Berghaus

Kinderstunde

-Redaktionsschluss für Juli+August-

24 Mo 26.W.

25 Di

26 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetszeit (Beten & Fasten)

Treffpunkt: Bibel

27 Do 15:00 Uhr Frauengruppe

28 Fr

29 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

30 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

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Gemeinde-Kalender-Vorschau Juli

1 Mo 27.W.

2 Di 18:30 Uhr Treffen der Gemeindeleitung

3 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetszeit (Beten & Fasten)

Treffpunkt: Bibel

4 Do

5 Fr 19:30 Uhr Hauskreis

6 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

7 So 10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

Kinderstunde

8 Mo 28.W.

9 Di

10 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetszeit (Beten & Fasten)

Treffpunkt: Bibel

11 Do 15:00 Uhr Frauengruppe

12 Fr -Letzter Schultag vor den Sommerferien-

13 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

14 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

15 Mo 29.W.

16 Di

17 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetszeit (Beten & Fasten)

Treffpunkt: Bibel

18 Do 09:30 Uhr Seniorenfrühstück

19 Fr

20 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

21 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

22 Mo 30.W.

23 Di

24 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetszeit (Beten & Fasten)

Treffpunkt: Bibel

25 Do

26 Fr

27 Sa 19:00 Uhr Hauskreis "Mit B!bel pur auf Gottes Spur"

28 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

29 Mo 31.W.

30 Di

31 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetszeit (Beten & Fasten)

Treffpunkt: Bibel

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Gemeinde-ER-leben

Treffpunkt B!bel

Das gemeinsame Lesen und Studieren des 1. Johannesbriefs führt

uns zu sehr aktuellen Fragen des Christ-seins in unsrer Zeit. Dazu

treffen wir uns jeweils mittwochs um 19.30 Uhr. Jeder ist wichtig und

herzlich willkommen!

Gemeindeleitung

Wir freuen uns, dass Iris Wagner neu zur Gemeindeleitung hinzugekommen ist. Sie wird

den gesamten Dienstbereich „Küche“ (Versorgungsteam/Feste u. Feierlichkeiten) koordinieren

und leiten. Für die Frauenarbeit unsrer Gemeinde (Frauenfrühstück und Frauenstunde)

wird sie als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen.

Beten und Fasten

Im Juni wollen wir das gemeinsame Beten (und Fasten) für die Gebetsanliegen der Gemeinde

wieder anbieten. Claudio Schuster (& Bernd Niemeier) laden dazu jeweils mittwochs

– vor dem Treffpunkt Bibel - ein. Die gemeinsame Gebetszeit findet um 18.30

Uhr im Gottesdienstraum statt. Es gibt einen kurzen Lehrimpuls als Motivation und Verheißung

– anschließend beten wir besonders für unsre Gemeinde und darüber hinaus

für alle Anliegen, die uns aus der Gemeinde zugetragen werden. Für die Weitergabe

von Gebetsanliegen wendet Euch bitte an Claudio Schuster (Tel.: 0176-34269985). Die

größtmögliche geistliche Gemeinschaft haben wir natürlich vor Ort, aber wem es nicht

möglich ist, direkt dabei zu sein, der könnte z.B. zeitgleich – also von 18.30 – 19.15 Uhr

– auch für die Gemeindeanliegen von „zu Hause aus“ mitbeten …

Frauengruppe

Am 13.06.2019 findet unser Erdbeerfest statt.

Gäste: die Lüner.

Am 27.06.2019 Sommerlieder und Gedichte mit unseren Männern .

Gäste: Udo Jürgen und Karin Butschkau, Dortmund.

Am 11.07.2019 werden wir Frau Dr. Heidelis Vogt in unserer Mitte haben.

Sie wird aus ihrem Leben erzählen.

Dann gehen wir in die große SOMMERPAUSE und starten am 12.09.2019 mit einer

Überraschung!

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Gottesdienst mit Mareike Weber am 19.05.2019

Zu Beginn des Gottesdienstes führte Tanja Winschel mit Mareike Weber ein Kurzinterview,

in dem diese sich kurz vorstellte und uns in ihrer herzlichen Art schilderte, wie sie

in die Mission kam. So erzählte sie zum Beispiel, dass sie mit mehreren äthiopischen

Pastoren das Spiel „Die Reise nach Jerusalem spielte“.

Sie wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, dass

diese Pastoren aus verschiedenen Landesgruppen

kamen, die sich eher nicht mögen. Doch dieses

Spiel hat dazu beigetragen, dass sich alle gegenseitig

geholfen haben, um sich auf den immer weniger

werdenden Stühlen zu halten. Erst im Nachhinein

hat sie ein Mitarbeiter des Missionsteams

über die Situation aufgeklärt. Das Missionsteam

besteht – mit Ausnahme von Mareike – nur aus

Äthiopiern. Somit arbeitet Mareike unbefangen in

der Mission und kann diese Aufgabe unbeschwert

und unvoreingenommen durchführen.

Die Predigt hielt Mareike Weber über Matthäus 14, 26-32. Zunächst einmal hat sie ihren

Unmut freien Lauf gelassen, weil sie es nicht mag, dass diese Verse in vielen Bibeln

mit „Der sinkende Petrus“ überschrieben ist. Vielmehr hob sie die Verrücktheit von

Petrus hervor. Dieser hätte als Fischer schließlich wissen müssen, dass ein Mensch

nicht auf dem Wasser laufen kann. Aber sein Glaube an Jesus war so groß, dass er einen

Schritt nach dem anderen auf dem Wasser laufen konnte. Auch die große Welle

schreckte ihn glaubenstechnisch nicht ab. Er schaute zwar auf das Wasser, war sich

aber sicher, dass Jesus ihm in seiner Not helfen würde. In der Predigt ging es über ihre

Tätigkeit in der Mission unter dem Motto „Glaubensprinzipien eines Wasserläufers“.

Punkt 1: Verrückten Ideen Raum geben

Wie kann ich großen Ideen in meinem Hinterkopf schon Raum geben? Die Ideen sollten

visualisiert und mitgeteilt werden. Auch die Erinnerung, warum ich diese Idee habe,

sollte lebendig bleiben. Ganz wichtig ist es auch für diese Idee zu beten. Bei Mareike

entstand die Idee in einem freien sozialen Jahr. Ihr Herz brannte für diese Idee.

Punkt 2: Gott im Jetzt finden

Auch wenn wir uns noch nicht bereit fühlen, will Gott uns längst benutzen. Mareike

stellte sich die Frage, warum ausgerechnet sie nach Äthiopien gehen sollte. So sagte sie

Gott: „Herr, ich bin Single. So kann ich nicht in die Mission. Schick du mir erst den richtigen

Mann, dann gehe ich auch.“ In Ausreden finden sind wir Menschen große Klasse.

Doch wir sollten viel mehr Gott danach fragen, in welchen Bereichen er uns gebrauchen

will.

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Punkt 3: Schritte auf dem Wasser gehen, trotz kalter Füße

Im Center sollte ein Vortrag gehalten werden über die fünf Sprachen der Liebe Gottes

(Buch: Gary Chapman). Der Referent hatte jedoch kurzfristig abgesagt und so musste

Mareike diesen Vortrag auf Englisch halten, ohne dass sie sich vorher darauf vorbereiten

konnte. So wurde aus dem „Angst-Hasen“ Mareike der „Mut-Hase“ Mareike.

Punkt 4: Dem Prozess Zeit gebeten

In Mareikes Fall war es so, dass sich ihre Einreise nach

Äthiopien aufgrund einer fehlenden Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung

verzögerte. Sie hat den Grund dafür

nicht verstanden. Genau dieses Unverständnis hat sie vor

Gott gebracht. So dauerte die Erteilung der Genehmigungen

zwei Jahre. So viel Unverständnis vorher auch bei ihr

vorhanden war, so wurde ihr die lange Wartezeit nach

Ankunft in Äthiopien klar. Das Team empfing sie mit offenen

Armen, denn sie wussten: Hier ist Mareike am richtigen

Ort.

Punkt 5: Gegenwind identifizieren

„Wenn ich mein eigener Gegenspieler wäre...“ Die Selbstreflektion ist wichtig, um sich

vor Augen zu halten, welche Schwächen und Stärken man hat. Aber auch das

(gemeinsame) Gebet ist enorm wichtig, um Gegenspielern den Wind aus den Segeln

zu nehmen.

Punkt 6: Gottes „Teppich-Prinzip“ vertrauen

Gott webt unsere Talente, Erfahrungen, Schwächen und (Lern-)Prozesse zu einer großartigen

Geschichte zusammen und baut damit sein Reich. Ein Mitarbeiter des Missionsteams

hat Mareike gebeten Bausteine aus Deutschland für seine Kinder mitzubringen.

Mareike hat jedoch ihre Kreativität benutzt und hat 2000 handelsübliche Haushalts-Schwämme

gekauft, mit denen im Center jetzt eifrig gebaut und Szenen aus der

Bibel nachgestellt werden. Jetzt weiß Mareike wofür sie ihre Erzieher-Ausbildung nutzen

kann. Wasser ist im Center Mangelware. Es gibt dort klein fließend Wasser. Dieses

ist aber in Äthiopien (fast) überall ein Problem. Sie können den Studierenden also keine

Dusche bieten. Aber… defekte Fliesen und Steine werden in Äthiopien einfach so

entsorgt. Dieses Entsorgungsprinzip hat das Missionsteam dafür genutzt und um das

Center unter den großen Bäumen sogenannte Wohlfühloasen zu schaffen. Dass das

Missionsteam so handelt, hat den Studierenden imponiert. Aus kleinen Teilen wird ein

großes Ganzes. Es ist also sehr hilfreich, (Gehirn-)Verbindungen wieder neu zu entdecken

und mal aus der Vogelperspektive auf das Leben zu schauen.

Der Gottesdienst mit Mareike Weber hat mich sehr beeindruckt. Ich staune über diese

Frau, die so voller Lebensfreude und mit einem brennenden Herzen für Jesus von ihrer

Missionsarbeit berichtet hat. Es war wirklich ein sehr bereichernder Gottesdienst.

Stefanie Gottschling

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Gebetsanliegen

Für Israel beten

Faith Goldberg, Ärztin des Ebenezer Heims, Haifa, schreibt:

Eines der Dinge die ich an meiner Arbeit als Ärztin im Ebenezer Heim genieße, ist die

Freiheit mit den Bewohnern beten zu können.

Donnerstag morgens machen unsere Hauptschwester Kristin und ich bei jedem der

Bewohner unsere "Hausbesuche". Wir klopfen an ihre Zimmertüren und für einige Minuten

reden wir mit ihnen über ihre medizinischen Probleme, Familie, wie man guten

Arabischen Kaffee kocht oder Apfelkuchen bäckt. Einige unserer Bewohner können keine

Unterhaltung mehr führen; ihr Sprachvermögen ist mit den Jahren aufgrund von

Demenz oder Alzheimer verloren gegangen.

Tina (der Name wurde geändert) besuchte über Jahre hinweg treu die Bethesda Gemeinde

in Haifa. Sie versäumte kaum eine Gebetsversammlung während der Woche

oder den Gottesdienst am Shabbat. Heute ist es ihr nicht mehr möglich zu kommunizieren

weder in Englisch ihrer Muttersprache noch Hebräisch der Sprache ihrer Adoptivheimat.

Tina benötigt Hilfe beim Essen, Waschen und Anziehen. Sie hat vergessen wie

man geht und sitzt die meiste Zeit vom Tag im Rollstuhl. Es ist uns ein Vorrecht Donnerstag

morgens für sie zu beten.

Tina wurde 1924 geboren. Ihre Familie war jüdischer Abstammung und lebte in Berlin.

Kurz nachdem Hitler an die Macht kam und noch vor dem 2. Weltkrieg zog ihre Familie

nach England. Ihre Eltern waren keine religiösen Juden und versuchten ihre jüdische

Identität zu verstecken. Tina und ihr älterer Bruder wurden auf eine christliche Schule in

London geschickt und lernten dort über Jesus. Ihre Eltern hatten nichts dagegen als sie

sich taufen ließ und der Anglikanischen Kirche beitrat. Schon in ihrer Jugend wurde die

Wahrheit die sie über den Messias – Jesus - hörte für sie zum persönlichen und lebendigen

Glauben.

Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester widmete sie drei Jahre intensivem Bibelstudium.

Bis Gott sie nach Israel rief arbeitete sie weiter als Krankenschwester. Sie

schloss sich einer Ärztlichen Mission - die in Haifa basiert war - an und war aktiv in deren

Missionspraxis und unter der Bevölkerung. Tina ist eine von den Gründern des

"Freunde des Ebenezer Heims" Komitees.

Ich kenne Tina schon mehr als zwanzig Jahre und da wir beide aus England kommen

haben wir in der Vergangenheit öfters eine Tasse "richtigen" Tee mit Scones, viel Himbeermarmelade

und Schlagsahne zusammen genossen. Jahrelang hat sie treu für unsere

Familie gebetet.

Tina hat nie geheiratet und hat keine Familie in Israel; wir - die Gemeinde und das

Ebenezer Heim - sind ihre Familie. Wir haben das Vorrecht und die Verantwortung für

sie zu sorgen; so wie sie für viele andere gesorgt hat.

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Lasst uns für diese wertvolle Arbeit dieser gläubigen Ärztin und diesen wichtigen

Dienst in Haifa beten.

Für messianische Juden ist es schon eine besondere Herausforderung in Chicago das

Evangelium unter den vielen dort lebenden Juden und Jüdinnen bekannt zu machen. Darum

wollen wir den Dienst von Kirill Swiderski, der mit seiner Familie dort eine kleine

messianisch-jüdische Gemeinde leitet, immer wieder dem gnadenvollen Wirken des Messias

Jeschua (Jesus Christus) anbefehlen.

Unsere Missionare in Israel, Rudi Kröker und seine Familie, sind von dem immer wieder

stattfindenden - zum Teil sehr massiven(!) - Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen betroffen.

Wir wollen für sie ganz besonders um Schutz und Bewahrung beten, damit sie

ihren wichtigen Gemeindeaufbaudienst im Süden Israels fortsetzen können.

Auf Christenverfolgung reagieren: Gemeinsam beten und ermutigen

Auch für „unsre“ Missionare wollen wir weiter treu im Gebet einstehen. Der Druck, dem

sie in den unterschiedlichsten Ländern ausgesetzt sind, ist enorm – auch wenn es nicht

immer einer Verfolgungssituation gleichkommt …

Susanne Kuhnke hatte uns kürzlich besucht und von ihrer Missionsarbeit in Tschechien

berichtet. Ihre erfrischende und ermutigende Art von ihrer aufwendigen, hingegebenen

und mit mancherlei Schwierigkeiten behafteten Kontaktarbeit zu erzählen, ermutigt uns,

weiter intensiv für die Gemeindeaufbauarbeit in Prag/Tschechien zu beten. Vor allem

wollen wir um Weisheit, Kraft und konkrete Führungen durch Jesus beten.

Marcos Habtesion & seine Frau Zufan leben in Kenia. Sie dienen dort den zahlreichen

armen, gedemütigten und traumatisierten Menschen aus Eritrea, die vor einem unmenschlichen

Regime mit starker Verfolgung aller Minderheiten im Land fliehen. Wir

wollen sie für diese Aufgabe segnen und um Gottes Kraft bitten. Und wir erbitten Offenheit

für das Evangelium – die gute Nachricht von Jesus Christus.

Wir freuen uns, dass Mareike Weber kürzlich bei uns sein konnte und von ihrer Missionsarbeit

in Äthiopien berichtet hat. Die allgemeine Situation dort ist sehr angespannt. Wir

beten für sie und ihren wichtigen Dienst unter jungen Äthiopiern, die geistlich geschult

und ausgerüstet werden sollen, das Evangelium in ihrem Land weiterzusagen.

(Bitte informiert euch auch auf der Seite von OpenDoors:

https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen)

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-OPEN DOORS- Eritrea: 141 Christen verhaftet

Lage der Christen trotz Ende der UN-Sanktionen weiterhin prekär

(Open Doors, Kelkheim) – Am 10. Mai verhafteten Sicherheitskräfte in der eritreischen

Hauptstadt Asmara 141 Christen. Unter ihnen waren neben 104 Frauen und 23 Männern

auch 14 Kinder und Jugendliche. Die Verhaftungswelle wirft ein Schlaglicht auf die tatsächliche

Lage der Christen in dem Land am Horn von Afrika, für das die UNO Ende 2018 ihre

Sanktionen aufgehoben hat.

Sorge um Haftbedingungen für Minderjährige und Ältere

Über die genauen Umstände der im Stadtteil Mai Temenai durchgeführten Verhaftungen

liegen Open Doors keine Informationen vor. Soweit bekannt, sind gegen die Christen noch

keine Anklagen erhoben worden. In Eritrea werden seit vielen Jahren Christen unter äußerst

schlechten Bedingungen festgehalten, einige von ihnen in Schiffscontainern, die in

der Sonne brütend heiß werden. Dies gibt insbesondere im Blick auf die verhafteten Kinder

und Jugendlichen wie auch die älteren Christen Anlass zur Sorge.

Am 14. November 2018 hatte der UN-Sicherheitsrat einstimmig beschlossen, die Sanktionen

gegen Eritrea nach neun Jahren aufzuheben. Ein Waffenembargo, das Einfrieren von

Vermögenswerten und Reisebeschränkungen wurden 2009 verhängt, weil Eritrea beschuldigt

wurde, die islamistische Al-Shabaab-Miliz im benachbarten Somalia zu unterstützen.

Darüber hinaus gaben jedoch massive Defizite im Bereich der Menschenrechte und der

Religionsfreiheit immer wieder Anlass zu Kritik am Regime des langjährigen Staatspräsidenten

Isaias Afewerki.

Geistliche beklagen Einschränkungen der Glaubensfreiheit

Kurz vor Aufhebung der Sanktionen hatte deshalb Pater Mussie Zerai, ein katholischer

Priester aus Asmara, in einem offenen Brief davor gewarnt, die Augen vor der Realität in

seinem Land zu verschließen. Trotz Verbesserungen in den bilateralen Beziehungen zu

anderen Ländern der Region würden religiöse Gruppierungen im Land weiterhin drangsaliert,

betonte er. „Katholische und islamische Schulen wurden geschlossen, ebenso acht

medizinische Zentren und katholische Krankenhäuser; unterdessen steht der 2004 abgesetzte

Patriarch der orthodoxen Kirche, Abune Antonios, nach 14 Jahren noch immer unter

Hausarrest“, schrieb Zerai.

Ähnlich hatte sich im April 2018 der amerikanische Geistliche Thomas Reese, Mitglied der

US-Kommission für internationale Religionsfreiheit (USCIRF), geäußert. Eritrea sei „eines

der schlimmsten Beispiele für die staatlich geförderte Unterdrückung der Religions- und

Glaubensfreiheit in der Welt.“

Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors rangiert Eritrea aktuell an 7. Stelle unter

den Ländern, in denen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt werden.

Quellen: World Watch Monitor, Open Doors

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Kinderstunde aktuell

Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Matthäus 28, 20b

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In zwei Jahren einmal die ganze Bibel durchlesen! Inzwischen

sind wir schon bei den „weisheitlichen Büchern“ des ersten

Testaments (=altes Testament) angekommen – Im Neuen Testament

haben wir noch die sogenannten „katholischen“ (=

allgemeinen) Briefe vor uns und die Offenbarung des Johannes.

Weitere Infos gibt’s in der ORIENTIERUNG, die am Zeitschriftenständer kostenlos erhältlich

ist.

Jeweils am Samstagabend um 19:00 Uhr treffen sich Bibelleser/innen bei Iris Wagner

& Claudio Schuster im Gemeindezentrum. (Wer kommen möchte ist herzlich eingeladen

– eine kurze Info an Iris oder Claudio wäre sicherlich gut!)

Im Mittelpunkt geht es jeweils um die aktuell gelesenen Bibeltexte des Wochenprogramms.

Schließlich: Es gibt eine sehr ermutigende WhatsApp-Gruppe („Jeden Tag ein Gotteswort“),

die von Rainer Lewin geleitet wird (Tel.: 0151-17535697)!

Meldet euch an – seid dabei: Es lohnt sich!

Wer lässt sich begeistern und macht noch mit?

04.09.2019 Jerusalem - die Stadt des Friedens?

- Biblische Prophetien und Zeitgeschichte -

30.10.2019 Die Sendschreiben der Johannesoffenbarung

- „HIS-Story“ → Geschichte aus der Sicht des Auferstandenen -

In bewährter Weise starten wir jeweils bereits um 18:30 Uhr mit einem gemeinsamen

Imbiss. Jeder ist herzlich willkommen!

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Du zeigst mir den Weg, der zum Leben führt.

Du beschenkst mich mit Freude, denn du bist bei mir;

aus deiner Hand empfange ich unendliches Glück.

Psalm 16, 11 (HFA)

Wir gratulieren Erian & David

zur Geburt von Evelyn

(10.05.2019 um 15:05 Uhr)

In dem Kleinsten der Schöpfung

zeigt sich des Schöpfers Macht und Huld am größten.

(J. G. Herder)

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Jeder ist herzlich willkommen

Gottesdienst

Treffpunkt: Bibel

Sonntag 10:00 Uhr

Mittwoch 19:30 Uhr

Unsere Kirche am Zechenbahnweg ist eine Evangelisch-Freikirchliche

Gemeinde und gehört zum

„BUND Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in

Deutschland K.d.ö.R.“

Deutschlandweit versammeln sich mehr als

82.000 Mitglieder in über 800 Gemeinden unsrer

Benennung. Damit sind wir ein Teil der weltweit

größten Freikirche (Baptistischer Weltbund mit

mehr als 40 Mio. Mitgliedern).

Wir sind evangelisch, weil wir uns auf das Evangelium

Jesu Christi gründen und als Gemeindebewegung

aus der Reformation hervorgegangen

sind. Wir sind freikirchlich, weil uns die Trennung

von Kirche und Staat ebenso wichtig ist, wie die

Impressum

freiwillige Zugehörigkeit zu unsrer Gemeinde, die

sich ganz besonders für Glaubens- und Gewissensfreiheit

und die Wahrung der Menschenrechte

einsetzt.

Wir sind Gemeinde, weil wir uns „im Namen Jesu

Christi“ versammeln und uns die Gemeinschaft

von Jung und Alt, unabhängig von Herkunft,

Staatsangehörigkeit, Lebensverhältnissen und

Bildungsstand wichtig ist.

Evangelisch-Freikirchliche

Gemeinde Bockum-Hövel

Zechenbahnweg 6

59075 Hamm

Im Internet unter: http://www.efg-hamm.de

Pastor:

Bernd Niemeier

Zechenbahnweg 6a

59075 Hamm

Telefon: 02381/ 788989

Mail: berndniem@t-online.de

Kastellan:

Iris Wagner

Claudio Schuster, Tel.: 0176/ 34269985

Bankverbindung:

Sparkasse Hamm

IBAN: DE58410500950044001915

BIC: WELADED1HAM

Bilder:

Peter Baack

www.medienarche.de

www.kids-web.org

www.pixabay.com

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Peter Baack (Redaktion)

Zechenbahnweg 6

59075 Hamm

Fax: 02381/ 9954617

Mail: redaktionsteam@goldmail.de

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