sporting hamburg JUNI 2019

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Stadtsportmagazin

Hochschulsport

© Foto: DRV/Seyb

Wuhling auf dem Steg – mehr Atmosphäre geht kaum.

Der Deutsche Ruderverband

© Foto: DRV/Seyb

© Foto: Dannhauer

Das Triple:

3 deutsche Ruder-

Meisterschaften

und mehr …

Super-Kombi: das Triple aus Großboot-, Hochschul- und Offenen Deutschen Masters-Meisterschaften.

© Foto: Dannhauer

© Foto: DRV/Seyb

am Wochenende 28.–30. Juni im Wasserpark Hamburg Dove-Elbe statt.

Denn die Ruderer sind pfiffig, sie teilen sich den Aufwand und stemmen

…finden

gemeinsam ein Riesen-Ruder-Fest der Meisterklasse.

Und weil der Landesruderverband Hamburg, er ist seit langem

Ausrichter der Ruderregatten in Allermöhe, in diesem Jahr 175.(!!!)

Jubiläum feiert und die Uni bekanntlich in diesem Jahr ihren 100sten,

gibt es noch mehr zu feiern. Zum einen tragen nämlich die deutschen

Studis anlässlich des Uni-Jubiläums in Hamburg ihre Hochschulmeisterschaften

aus. Dann veranstaltet der Deutsche Ruderverband

die deutschen Großbootmeisterschaften, die Altersklassen-Ruderer

richten ihre Offenen Deutschen Masters-Meisterschaften aus und on

top gibt es sogar Meisterschaftsrennen der deutschen Para-Ruderer

und -Ruderinnen, wo wir natürlich Sylvia Pille-Steppat dringlichst

erwarten. So viele Meister. Ein Traum.

Von Freitag ab 17 Uhr (Vorläufe) bis Sonntag 8 bis 17 Uhr (Finals) gibt

es pausenlos Rennen zu sehen. Die Strecke ist in diesen Klassen

1.000 Meter lang, lässt sich also aus dem Zielbereich tipptopp einsehen.

Die Rennen werden sehr kurzweilig moderiert, es gibt viele

Hamburger Starter – und überhaupt sind Ruderrennen faszinierend.

Das mit dem Tunnel auf den letzten 150/200 Metern, das ist so. Bis

zur ultimativen Erschöpfung wird da gekämpft und dennoch sieht

das Ganze herrlich aus.

Insgesamt gehen schätzungs weise

1.200 Ruderer, das ist schon ’ne

mittelgroße Demo, an den Start

und zeigen, was sie drauf haben,

und ihren Gegnern, wo der Hammer

hängt, geht es doch um GOLD.

Liebe Freunde spannender Sportwettkämpfe

an frischer Luft, wenn

möglich am Wasser: Da müsst Ihr

hin.

mag die Idee der Triple-Meisterschaft,

weil sie „mehrere

Rudergenerationen und abwechslungsreichste

Rennen“

verspricht und weil er sowieso

weiß, dass die Hamburger solche

Mega-Events mögen, die

sowieso unbedingt organisieren

können. Das Geburtstagskind AAC (Allgemeiner Alster Club, das

ist der Hamburger Ruderverband) ist wahrscheinlich deswegen so

alt geworden und so erfolgreich. Und die studierenden Ruderer vom

Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) freuen sich auf

eine der teilnehmerstärksten Meisterschaften im rappelvollen adh-

Jahreskalender. Die Atmo scheint, neben all den spannenden Rennen,

ein sogar sehr hoch springender Punkt zu sein: Zum einen geht es

um Meisterehren und hierbei sogar um die Quali für die Studi-EM im

nächsten Jahr. Zum anderen gibt es im Hochschulsport sogenannte

Novice-Rennen, die ihren ganz besonderen Flair haben. Derweil man

bei den klassischen Meisterschaftsrennen des adh zuhauf deutsche

Spitzenruderer antrifft, die in diesem Fall für ihre Unis an den Start

gehen, sind die Novice-Rennen beschränkt auf Studierende, die erst in

Uni-Ruderkursen das Rudern erlernt haben. Frischfleisch sozusagen.

Diese Rennen sind geprägt von sportlichem Ehrgeiz UND einem großen

emotionalen Anteil. „Für die, für die Rudern an sich schon noch

recht neu ist, ist eine Meisterschaft und die Idee, damit die eigene

Uni zu vertreten, wahrscheinlich an Aufregung nicht zu überbieten“,

sagt Jörg Förster, GF von Hochschulsport Hamburg. Wenn dann die

mitreisenden Fans, die Mitstudierenden und Team-Kameraden am

Ufer ihre Rookie-Teams zum Sieg schreien, dann läuft einem jetzt

schon ein wohliger Schauer über den Rücken. Und was wir gehört

haben, werden die Studis an der Strecke am Samstag gegen Abend

die Musik noch ein wenig lauter drehen. Allen Beteiligten viel Erfolg

und viel Spaß!

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Hochschulsport Hamburg

© Foto: DRV/Seyb

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Auch noch erfolgreich: Hamburger Studentinnen SF 8+ bei der Europ. Hochschulmeisterschaft 2017 in Subotica, Serbien.

Drei Tage, drei Meisterschaften, viel zu sehen: Ein Ausflug nach Allermöhe ist am Triple-Meisterschaftswochenende Pflicht.

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