Classic for Twens FLIPBOOK

simoser18

Surround

Special

Und Du sitzt

mitten im Orchester,

Klang ohne Ende!

Hey, it‘s cool man:

Concert Guide

für Klassikmuffel

Verlosung: 4 Plätze

25. & 27. 06. 2019

Beginn: 20:15 Uhr

freie Platzwahl im Hörsaal H1

Schlossplatz 46

48143 Münster

EINTRITT FREI

Classic

For Twens

„Mehr junges Publikum in klassischen Konzerten“

Eine Initiative des Kulturmanagement-

Seminars der Musikwissenschaft

Münster

mit Werken von Haydn,

Vaughan Williams

und Beethoven

in Kooperation mit


Proben-Check

Lisa Aline Röllinghoff

mit der Kamera

auf Spurensuche


Hey! Schön, dass du reinschaust!

Wir sind ein Team* aus MusikwissenschaftlerInnen, das versucht, dich

ins Konzert zu bekommen! Ja, DICH.

Und bei dem Begriff Konzert denkst du wahrscheinlich eher an Ed

Sheeran als an WDR3. Aber es geht auch anders!

Man braucht nämlich keine riesigen Boxen, um große Hallen zu füllen.

Das geht auch mit ein paar Geigen, Trompeten und was sonst zu einem

Orchester gehört.

Könnte also was für dich sein – ganz egal, ob du der Discogänger bist

oder einen Stammplatz auf jedem Festival hast!

Wetten wir, dass du die Musik von Beethoven oder Haydn genau so

klasse finden wirst! Wird ja nicht umsonst in großen Hollywood-Filmen

verwendet – kann also gar nicht so schlecht sein!

Und das Beste! Es ist zu 100% live!

Wir sehen uns dann beim Konzert!

Deine MuWis und Kulturmanager Dr. Simon Moser

* Das Team sind übrigens: Carolin Constanze Albers, Sophia Katharina

Braun, Maximilian Greshake, Laura Herder, Sebastian Kiefl, Henrik

Oberhag, Ziad Ramadan, Lisa Aline Röllinghoff, David Rene Steike, Patrick

Stiebe, Alisha Tüngler, Ying Wang, Charlotte Weirich, Katharina Wildförster

und Lukas Wölfl.

Du willst mehr?

Bilder & Texte?

Na dann

scan mich!

English

Version


und das

erwartet Dich

am 25. & 27.06. im H1

Programm-tipps

von

Sophia Katharina

Braun

Joseph Haydn – Die Schöpfung ca. 5 min

Einleitung

Die Schöpfung erzählt, wie Gott in sieben Tagen die Welt erschafft. Die Einleitung

schildert das Chaos, das vor Beginn der Schöpfung herrschte.

Anmoderation

ca. 10 min

Stephan Schulze relaxed mit Backgroundinfos

Ralph Vaughan Williams

Konzert für Tuba und Orchester in f-moll

ca. 15 min

1. Satz: Prelude (Allegro moderato)

2. Satz: Romanza (Andante sostenuto)

3. Satz: Rondo alla Tedesca (Allegretto)

Wow, das Tubakonzert ist ein Meilenstein, wenn es um moderne Sololiteratur für

Blechblasinstrumente geht.

Yipiiie! - Pause

ca. 20 min

Durst und Hunger? Kein Problem! - Für Essen und Trinken sorgt die

Initiative WEITBLICK für‘n guten Zweck. Jeder zahlt so viel er mag.

Ludwig van Beethoven ca. 40 min

Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

1. Satz: Poco sostenuto – Vivace

2. Satz: Allegretto

3. Satz: Presto

4. Satz: Allegro con brio

Ein Evergreen in der Klassik und Beethovens größter Erfolg zu Lebzeiten.

Verlosung

nach dem Konzert wartet das Team „Kulturmanagement“

auf Dich. Mach‘ mit, füll‘ die Karte aus und gewinne einen Platz

bei einer Probe mitten im Orchester.

UND Wer macht was auf der Bühne?

Musikalische Leitung: Jürgen Tiedemann

Solist: Constantin Hartwig / Bayerische Staatsoper | Tuba

Moderation: Stephan Schulze


Italienisch

hört sich

für dich

Spanisch an?

Allegro moderato: mäßig schnelles Tempo

Andante sostenuto: zurückhaltend in der Bewegung, langsames Tempo

Allegretto: mäßig schnell, mäßig lebhaftes Tempo

Poco sostenuto - Vivace: lebhaftes, etwas zurückhaltendes Tempo

Presto: sehr schnelles Tempo

Allegro con brio: munteres Tempo, mit Schwung


© Karikatur von Michael Rain Bill


WOW-Effekt

Lukas Wölfl startet

eine Umfrage mit

bahnbrechendem

Ergebnis

Virtuosen mal anders

Unter uns - vielen Dank an das Collegium

Musicum, dass ihr so locker mit den nicht

ganz ernst gemeinten Fragen umgegangen

seid.

WOW

WOW

WOW

WOW

WOW

WOW

WOW

Entgegen der allgemeinen Annahme sind die meisten

Mitglieder des Orchesters Collegium Musicum Studenten.

Wenn man das Alter aller Mitglieder zusammenrechnet,

kommt man auf 1390 Jahre, was ungefähr so alt ist wie die

Stadt Marseille.

Das Durchschnittsalter der Musiker im Orchester beträgt 35

Jahre. Die Durchschnittsgröße beträgt übrigens 1,66 m.

In München wurde vor kurzem eine neue Attraktion

eröffnet. Das „Hi-Sky“ ist mit 78 Metern das höchste

transportable Riesenrad der Welt. Würden sich alle

Orchestermitglieder aufeinanderstellen, hätte der Oberste

einen Ausblick auf die Stadt aus derselben Höhe.

Ein Mitglied des Orchesters mag Vögel.

Nur drei Musiker im Orchester sind Preußen Münster Fans,

genauso viele sind für den FC Bayern.

Evi Mustermann des Orchesters ist: Eine Frau, die Violine

spielt, eine deftige Mahlzeit einer süßen vorzieht, den

Sommer liebt und gerne mit ihrem Hund am Aasee spazieren

geht. Außerdem ist sie Dortmund-Fan, verbringt ihren

Urlaub am liebsten in verschiedenen Städten und genießt

dort die Kultur, aber auch den Strand, in dessen Nähe sie am

Abend gerne mit einem Glas Wein entspannt.


Konzert-Knigge

Alisha Tüngler gibt

Konzert-Newcomern

ein paar heiße

Tipps

Vielleicht ist hier schon bald

Dein neuer Stammplatz dabei.

Probier‘s mal aus.

D ein perfekter Konzertabend

Was muss ich tragen?

Es gilt: trag‘, was du willst! Eine Jogginghose zieht allerdings mehr

Aufmerksamkeit auf sich, als es ein Jackett tun würde.

Ah, ich bin zu spät! Was tun?

Leider musst du etwas warten. Nach Konzertbeginn ist bis zur

Spielpause kein Einlass mehr.

Stille Post? Oder darf ich reden?

Bei akutem Redebedarf wartest du am besten auf eine Pause. Vor und

nach dem Konzert bieten sich trotzdem genügend Möglichkeiten zum

Plaudern!

Wann klatsche ich?

Im Vorteil ist, wer das Programmheft hat (oder diesen Flyer!). Dort

steht, wie viele Sätze (Teile) das Stück hat. Vaughan Williams Konzert

hat zum Beispiel drei Teile, aber man klatscht erst, nachdem alle drei

gespielt wurden.

Üblicherweise applaudiert man auch dem Dirigenten, sobald er die

Bühne das erste Mal betritt, sowie dem Solisten nach seinem Auftritt!

… und mein Handy?

Das bleibt lieber aus. Ein Klingelton während der Aufführung stört

nicht nur dich, sondern auch deine Sitznachbarn und das Konzert.

Warum liegt hier ein Geigenkoffer/ Kingelbeutel?

Wenn du am Ausgang einen Geigenkoffer oder ähnliches entdeckst,

bittet der Veranstalter um finanzielle Unterstützung. Der Eintritt ist

frei, aber über eine kleine Spende würde sich das Orchester freuen!


Verlosung

Dein Platz mitten im

Orchester organisiert

von Laura Herder &

Patrick Stiebe

Einmaliges Dolby Surround–Erlebnis zu gewinnen !!!

Wolltest Du schon immer wissen wie es sich anfühlt, mitten im Klanggeschehen

eines vollbesetzten Orchesters zu sitzen, umgeben von

spielenden Instrumenten? Du bist neugierig, die Anweisungen des

Dirigenten aus einer anderen Perspektive zu sehen und die Arbeit

innerhalb eines Orchesters besser zu verstehen?

Dann hast Du bei uns ‘hier und jetzt’ die einmalige Chance, dies live zu

erleben. Wir machen es für Dich möglich! - Wir verlosen vier Sitzplätze

mitten im Orchester während einer der kommenden Proben des

collegium musicum instrumentale.

Wie kannst Du an der Verlosung teilnehmen? Ganz einfach: Während

der Konzertpausen und am Ende des Konzertes freut sich unser Team,

Dir eine Teilnahme-Karte zu überreichen. Darauf notierst Du bitte

Deine Kontaktdaten - rein damit in unsere Sammelboxen. Fertig!

Die Gewinnziehungen erfolgt am 5. Juli 2019 - Wir kontaktieren Dich

dann zeitnah mit genauen Informationen.

Also lass Dir diese einmalige Chance nicht entgehen und nimm an

unserer Verlosung teil. Wir drücken Dir die Daumen. Und vielleicht

sitzt Du ja schon bald inmitten unseres Orchesters. Also: Toi Toi Toi!

Pssst und noch was: Wir gehen mit Deinen Daten sorgsam um und

geben sie nicht an Dritte weiter - versprochen!


Nachgefragt

Katharina Wildförster und

David Rene Steike

im Haydn-Institut

Köln

„Im Anfange schuf Gott Himmel und Erde,

und die Erde war ohne Form und leer,

und Finsternis war auf der Fläche der Tiefe.“

So steigt Raphael singend ein,

gleich nach der rein instrumentalen Vorstellung des Chaos

(Einleitung)

On top of the top – Papa Haydn und Die Schöpfung

Amy Winehouse, Kurt Cobain und sogar Wunderkind Mozart –

Musiker, die allesamt viel zu jung starben. Was wäre noch alles

gekommen, wenn sie älter geworden wären?

Joseph Haydn, Komponist der Schöpfung, wurde dagegen 77

Jahre alt. Mehr als 40 Jahre arbeitete er als Kapellmeister am

Hofe der Adelsfamilie Esterházy. Er ist heute vor allem für seine

Streichquartette und über 100 Sinfonien bekannt. Ja, genau:

Einhundert Stücke allein einer Gattung. Schon Mozart nannte ihn Papa

Haydn, denn er war einer der ganz großen formgebenden Komponisten

seiner Zeit – ein Vorbild und musikalischer Experimentator zugleich.

Wir haben uns gefragt, wer und natürlich wie man heute ein solch

umfassendes Werk aufarbeitet. Eine Antwort gab uns Dr. Armin

Raab, der wissenschaftliche Leiter des Haydn-Instituts in Köln.

Er berichtete von der langjährigen Aufgabe, die vielen Stücke

in Form einer Gesamtausgabe herauszugeben. Dabei muss man

wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht werden, Nachforschungen

zu den handschriftlichen Dokumenten Haydns anstellen und einen

detailgetreuen Blick auf die Noten wahren – immerhin sind Fake-

Stücke, die Haydn falsch zugeordnet werden, gar nicht so selten.

Sein Oratorium “Die Schöpfung” war laut Raab im Musikleben der

Zeit eine Sensation: „Die Steigerung im Leben eines berühmten

Komponisten, von dem keine Steigerung mehr zu erwarten war“.


Behind the Program

Ralph Vaughan Williams

(1872-1958)

Maximilian Greshake

deckt auf :

Motivation & Background

zum Programm...

Ludwig van Beethoven

(1770-1827)

ein Konzert im Zeichen Europas

Europa im Prüfungsstress: Brexit-Chaos, Europawahlen und die bange

Frage, wie werden die 400 Millionen Wahlberechtigten entscheiden?

Brüssel, EU und andere Baustellen im europäischen Kontext - sie haben

das Programm inspiriert. Das Credo: Mit Musik Zeichen setzen!

Haydns Schöpfung beginnt mit dem Chaos, quasi dem „tribute to

Brexit“, und bei dem ganzen britischen Polit-Kolorit darf natürlich auch

ein Top-Composer wie Vaughan Williams nicht fehlen. Und was hat

Beethoven hier zu suchen? Na, während die Fürsten Europas in den Befreiungskriegen

gegen Napoleon kämpften, unterstützte sie Beethoven

mit seiner Musik. Die Uraufführung der 7. Sinfonie fand als Benefizkonzert

statt und wurde ein voller Erfolg. Der Erlös ging an die Opfer der

Völkerschlacht bei Leipzig - Napoleons entscheidende Niederlage.

Es gilt damals wie heute: Wenn‘s eng wird, sind Kunst und Kultur

gefragt, um die Menschen näher zusammenzubringen.

Nebenbei: Vaughan Williams erlebte schon im Ersten Weltkrieg als Sanitäter

die Grausamkeiten des Krieges, während des zweiten Weltkrieges

komponierte er für das englische Radio und politische Anlässe. Er,

wie auch Beethoven, waren durchaus politische Menschen, immer auf

Sendung, auch wenn sie beide später ihr Gehör verloren. Übrigens: Die

Europa-Hymne (seit 1985) ist eine Instrumentalfassung des Hauptthemas

„Ode an die Freude“ aus dem letzten Satz der allerdings neunten

Sinfonie. Von wem wohl? - Na klar, von Ludwig van Beethoven.


Musik & Film

Carolin Constanze Albers

hat für Cineasten

`nen Tipp ...

Haydn und Beethoven?

Da gehe ich lieber ins Kino!

Aber kannst du dich an den Film „The King’s Speech“ erinnern, der 2011

vier Oscars gewann? An der spannendsten Stelle, wenn Colin Firth als

stotternder König Georg VI. die ganze Nation zu Kriegsbeginn einen

muss, fiebern alle Zuschauer mit, ob er seine wichtige Rede im Radio

wohl ohne Stottern über die Bühne bringen wird.

Weißt du, was dabei als Filmmusik gespielt wird? Beethovens siebte

Sinfonie!

Langsam fangen die tiefen Streicher an, den zweiten Satz zu spielen.

Genauso zögerlich und stockend beginnt der König seine Rede.

Während Colin Firth immer selbstsicherer und überzeugender redet,

setzen immer mehr Instrumente ein und führen die Szene zu ihrem

eindrucksvollen Höhepunkt. Zweifel, Angst und Anspannung, aber

auch Zuversicht, Hoffnung und Gemeinschaftsgefühl erleben wir durch

die Musik Beethovens!

Colin Firth können wir zwar nicht bieten, aber wenn du diesen emotionalen

Oscar-Moment nicht nur aus Lautsprechern, sondern live

erleben möchtest, solltest du dieses Sinfoniekonzert auf keinen Fall

verpassen!

Und wer weiß, vielleicht entdeckst du ja auch noch andere filmreife

Musik...


Musiker-Interview

Niklas Hardenacke

(Kesselpauke)

im Gespräch mit

Henrik Oberhag

Yeah,

so richtig

auf die Pauke hauen

Niklas Hardenacke studiert Humangeografie

im Master. Einmal in der Woche lässt er im

H1 die Schlegel tanzen bis sie qualmen

Wie bist du zu dem Instrument gekommen?

Ich hab erst mal Rockschlagzeug gelernt. Mein Musikschullehrer hatte

mich aber auch zur Klassik gebracht. Ich hab‘ bei ersten Orchestern in

meiner Heimatstadt mitgespielt. Und so kam das langsam ins Rollen.

Coole Band o. Orchester? Was würdest du wählen, wenn du müsstest?

Ich hab beides gemacht – bin also nicht nur klassisch unterwegs! Wenn ich

mich entscheiden müsste, würd‘ ich im klassischen Bereich bleiben …

Warum? Was reizt dich im Gegensatz zur Band?

Gute Frage… (lacht). Ein großes Orchester schafft es auch ohne irgendeine

elektrische Verstärkung dich umzuhauen, kann dann aber auch leise

und filigran sein! Dieses Zusammenwirken von vielen Instrumenten als ein

geschlossener Klangkörper - das ist echt ein klasse Gefühl!

Bei der Kesselpauke, kann es `ne Zeit dauern, bis dein Einsatz ist, oder?

Stimmt! Bei Beethoven geht’s tatsächlich, aber manchmal heißt es schon

Däumchen drehen (lacht). …oder eben am Handy spielen! In der Probe

geht’s noch, aber sag’s nicht dem Dirigenten (lacht).

Wenn sich die Violinen verspielen, geht das vielleicht in der Masse unter.

Wenn du was falsch machst, ist das schon was anderes!

Das schon! Wenn man da irgendwie in die Generalpause reinhaut, dann

fällt das schon eindeutig auf!

Last but not least: was wünscht du dir für das Konzert?

Dass es so gut gelingt wie immer und dass es gut besucht ist!


Einfach gut drauf.

In diesem Orchester musizieren jung und alt zusammen.

Eine Menge interessanter Leute sowohl außerhalb der Uni

als auch innerhalb kommen donnerstags ab 19.45 Uhr zu

den Proben in den H1 und haben gemeinsam Spaß.

Die Atmosphäre ist locker. Dirigent Jürgen Tiedemann ist

musikalisch mit allen Wassern gewaschen und die

Programme haben immer einen besonderen Kick.

Ob als Hörerin oder Hörer oder als Musikerin oder Musiker

- das ist `ne gute Adresse. Schau gern mal vorbei!

Aktuelles News: www.collegium-musicum-muenster.de

Zusammen sind wir stark!

Wir sagen herzlich Danke

für die tolle Unterstützung!

Das war stark, wie mich die Kulturmanagement-

Projektgruppe der Musikwissenschaft Münster

von einem Sponsoring überzeugt hat.

Mehr Musikbegeisterte für Klassik!

Toll: Junge Leute motivieren junges Publikum.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Projekt!

Rudolf Micke

autorisierter Steinway & Sons-Händler | Münster

Herausgeber Musikwissenschaftliches Institut Münster im Rahmen des Kulturmanagement-Seminars

im SS 2019 Konzept & Redaktion Projektgruppe

„Kumadoo - Kulturmanagement einfach machen“ Seminarleitung & Layout:

Dr. Simon Moser Fotos Lisa Aline Röllinghoff Auflage 2000 Expl.

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