05.06.2019 Aufrufe

Österreichs Schönste Wanderwege 2019

Österreichs Schönste Wanderwege 2019 – 28 Seiten, 12 Tourentipps, die begeistern: Vom Burgenland bis Tirol

Österreichs Schönste Wanderwege 2019 – 28 Seiten, 12 Tourentipps, die begeistern: Vom Burgenland bis Tirol

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NEU:

ÖSTERREICHS SCHÖNSTE

WANDERREGIONEN 2019

DIE WAHL

12 Regionen & Wanderwege,

die begeistern:

Vom Burgenland bis Tirol


Österreichs

Schönste

Wanderwege

2019

Ein Special von

1 Österreichs Schönste Wanderwege Special 2018

Tagestouren • Mehrtageswanderungen • Fernwanderwege


Verwöhnmomente im Tannheimer Tal

Sommerfrische mit der ganzen Familie – Bergbahnen inklusive

Seit Generationen vereint das «Traumhotel …liebes Rot-Flüh» Gastfreundschaft und Naturerlebnis

– gepaart mit einem vielfältigen In- und Outdoor-Angebot – im «schönsten Hochtal

Europas».

Das «Traumhotel …liebes Rot-Flüh» verbindet Natur und Erholung in einer grossartigen Bergwelt, in der Sport und

Genuss, Erleben und Entdecken ganz nahe beieinander liegen. Mit dem Panorama der Allgäuer Alpen vor der Haustür

bietet das Tannheimer Tal viele Möglichkeiten für Sommer-Aktivitäten. Wander- und Radwege im Tal und auf Berghöhen

laden dazu ein, die unberührte Natur zu entdecken. Während Ihres Aufenthalts im Traumhotel sind die Bergbahnen und

das Freibad «Wasserwelt Haldensee» inklusive.

Und was gibt es schöneres, als sich nach einem aktiven Tag, in unserer Wellness- und Spa-Landschaft zu erholen und

den Abend mit einem kulinarischen Erlebnis ausklingen zu lassen? Ihre schönsten Verwöhnmomente finden Sie in der

5.500 m2 großen Wellnessoase. Hier erwarten Sie eine attraktive Symbiose aus Wasser, Dampf, Wärme und Licht. In den

Pools, Whirlpools und Saunen kommen Sie zur Ruhe und schöpfen neue Lebensenergie.

Unser Küchenchef Sven Hellwig wird Sie in einem unserer vier Restaurants mit seinen Kochkünsten verwöhnen. Sei es

im Feinschmecker Restaurant «La Cascata», im Erlebnis Restaurant «Via Mala», im mediterranen Restaurant «Grotto Vale

Pino» oder im Gourmetrestaurant «Bruno’s».

Traumhotel …liebes Rot-Flüh

Weitere Informationen und Angebote: www.rotflueh.com

Seestraße 26, A-6673 Grän am Haldensee

Tannheimer Tal, Tirol

Tel. +43 (0)5675 64310, traumhotel@rotflueh.com

www.rotflueh.com


Übersichtskarte/Inhalt/Impressum

Inhaltsverzeichnis

03 Inhalt, Impressum, Übersichtskarte

04-05 Lieblingsorte

Glücksmomente in Österreichs Bergen

06-07 Kärnten: Alpe-Adria-Trail, Etappe 15

08 Osttirol: Virgentaler Sonnseitenweg

09 Stubai/Tirol: Der WildeWasserWeg

10-11 Naturparkregion Reutte/Tirol: Von Alm zu Alm am Hahnenkamm

12-13 Kitzbüheler Alpen/St. Johann in Tirol: Koasa Trail

14 Kitzbühel/Tirol: Kitzbüheler Horn

16 Publikumswahl: Österreichs Schönste Wanderregionen 2019

17 Mittersill/Salzburg: Von der Schösswendklamm zum Hintersee

Impressum

Beilage zum Wandermagazin 203 (Sommer 2019)

zudem Verteilung über Filialen von Schöffel LOWA

Redaktion: Annabelle Gummersbach, Sabine Pries

Autoren dieser Ausgabe: Jarle Sänger (js), Michael Sänger (ms)

Layout: Anna Sitova, Stanislav Zilkowski

Kartografie: Heinz Muggenthaler, Stadtplatz 9, 94209 Regen

Titelbild: Alpe-Adria-Trail, Etappe 12, auf der Millstätter Alpe mit Millstätter See im Hintergrund

© Kärnten Werbung / Franz Gerdl

Verlags- u. Redaktionsanschrift:

OutdoorWelten GmbH, Theaterstraße 22, 53111 Bonn

Tel. 0228/28 62 94-80 , Fax 0228/28 62 94-99, post@wandermagazin.de, www.wandermagazin.de

HRB 23232 Amtsgericht Bonn, Steuernummer 205/5733/1642; USt-IdNr. DE314842611

Geschäftsführer: Ralph Wuttke

© OutdoorWelten GmbH, Bonn 2019

Nachdruck – auch auszugsweise – nur mit Genehmigung des Verlages und mit Quellenangabe statthaft. Keine

Ansprüche im Falle höherer Gewalt. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus der Verbreitung oder Erstellung

ist für beide Teile Bonn.

Haftungsausschluss für Tourentipps: Für Änderungen im Wegeverlauf, in der Markierungs- und Wegweisungsystematik,

von Öffnungszeiten und Telefonnummern etc. nach Redaktionsschluss können wir keine

Haftung übernehmen. Liegt die Veröffentlichung länger als 12 Monate zurück, bitte immer auch die zuständige

Auskunftsstelle nach zwischenzeitlichen Änderungen kontakten. Die Benutzung der Tourentipps geschieht stets

auf eigenes Risiko. Soweit gesetzlich zulässig, übernehmen wir keine Haftung für etwaige Unfälle und Schäden.

18-19 St. Michael im Salzburger Lungau:

Erlebnis-Wanderweg Nr. 94 – Speiereck/Halterhütte

20-21 Naturpark Almenland/Steiermark:

Hochlantsch-Runde mit Schüsserlbrunn

22-23 Niederösterreich/Steiermark/Burgenland/Westungarn:

alpannonia ® – der Weitwanderweg 10

24-25 Südsteirische Weinstraße/Steiermark: Der wanderbare Kreuzberg 11

26 Bad Vöslau/Niederösterreich: Die Vöslauer Sonnenweg-Runde 12

12

Wien










11

10

www.oesterreichs-schoenste-wanderwege.info

3


Weitwanderwege

Lieblingsorte

Glücksmomente in Österreichs Bergen

Wo laufen Sie denn? Vom Medelzkopf verfolgen wir die

Seilschaften unter Stubaier Sonnblick und Granatspitze.

4 Österreichs Schönste Wanderwege Special 2019


Du betrachtest ein Foto und es ist, als purzelten die

Mosaiksteinchen des Geschehenen scheinbar aus dem Gedächtnis

nur so heraus. Sie fügen sich zum Film, die damals empfundenen

Stimmungen und Gefühle sind urplötzlich wieder präsent,

regelrecht körperlich erinnerlich.


aber bewegende Begegnung.

Viele meiner schönsten Glücksmomente, meiner erinnerten

Filmtrailer spielten sich in den österreichischen

Alpen ab.

Drei Generationen waren über der Faschingalm

in Osttirol unterwegs.

Auf der Faschingalm über Lienz (Osttirol)

Aufstieg Richtung Schleinitz. Zwei Enkelkinder, unsere drei

Kinder mit Partnern, meine Frau und ich. Drei Generationen

zu Fuß am Berg unterwegs. Ich kriege beim Anblick

dieses Bildes Gänsehaut. Tochter Lena mit der kleinen Elin

in der Kraxe.

Im Großarltal im Salzburgerland

Ein prachtvoller Sonnentag. Heiter beschwingt wandern wir

bergwärts über saftige Wiesen und tief, ganz tief dringt das

Geläut des Almviehs in mich ein. Alles wirkt überschaubar,

so klar, so eindeutig, so gelassen. Bewegt in der Natur, erfasst

von Sonnenstrahlen, den Geruch frischen Grases in der

Nase, den weichen Untergrund unter meinen Stiefelsohlen,

das Begrenzende des Berghorizonts, die Klarheit des Ziels,

die Jungfräulichkeit im Kopf. So fühlt sich Glück an.

Medelzkopf über dem Weissensee

Aufstieg durch eine wundervolle Berglandschaft. Von der

Rudolfshütte, berieselt von alpenländischer Gaudimusik,

steigen wir rasch zum Medelzkopf hinauf. Blicken über den

Weissensee auf die vergletscherte Hochgebirgslandschaft an

der Grenze zwischen Tirol und Salzburgerland. Mit dem

Fernglas folgen wir den Seilschaften unter den Gipfeln von

Stubacher Sonnblick und Granatspitze. Eiswelten im Nationalpark

Hohe Tauern mitten im Sommer.

Wenn der Esel mit den Pferden .... Bregenzer Wald

Sonnenaufgang auf der Kanisfluh. Den Tag über hochund

runtergetippelt. Im Gras gelegen, die Füße in Bergbächen

gekühlt und dann diese Szene im Abendlicht. Ein

Esel und zwei Pferde stehen sich gegenüber. Wollen sie

dem Bergwanderer Frieden und Idylle vorführen? Bildgewordene

Fabel, Traumgespinst oder einfach nur das Glück

des Zufalls?

Fazit: Die Berglandschaften Österreichs garantieren viele

unwiederbringliche Begegnungen und unplanbare Erlebnisse.

Man nennt die flüchtigen Momente ephemere Erscheinungen.

Sie sind da, sichtbar für den, der diese Sekunde

oder Minute mit ihnen teilt. Sich aufmacht, wahrnimmt und

genießt.

Vielleicht bieten die vielen Vorschläge dieses Panoramamagazins

Anlass und Hilfestellung bei der Suche nach Ihrem

Lieblingsort in den Bergen Österreichs?

Text und Fotos: Michael Sänger

www.oesterreichs-schoenste-wanderwege.info

5


Kärnten

Sonnenuntergang am Hafen von

Muggia © Roland Oberdorfer

Wandern

im Garten Eden

Beim Tschierweger Nock © Kärnten Werbung, Franz Gerdl

Vom Großglockner bis ans Meer

Faaker Sees. Auf den nächsten Etappen des Alpe-Adria-Trails

begibt man sich auf Slowenisches Staatsgebiet. Es geht durch

den Ski-Weltcup-Ort Kransjka Gora, entlang der türkisgrünen

Soča, quer durch den Triglav Nationalpark inmitten der

geheimnisvollen Julischen Alpen, in die Weinbaugegend Goriška

Brda, und später zum Gestüt und Pferdesportzentrum

Lipica. Im Weinparadies Collio überschreitet man erstmals

die Grenze zu Italien und stößt westlich in die traditionsreiche

Stadt Cividale del Friuli vor. Nächstes Ziel ist die raue

Landschaft der Hochebene des Karst. In Duino erreicht man

das Meer. Und nur ein paar Kilometer weiter ist es endgültig

geschafft und das idyllische Hafenstädtchen Muggia erreicht.

Gekonnt in Szene gesetzt vom Licht der Adria.

Der Alpe-Adria-Trail führt in 43 Etappen vom ewigen Eis des Großglockners in Kärnten über

Slowenien bis nach Muggia, einem idyllischen Hafenstädtchen südlich der alten Kaiser-Stadt

Triest. Für die Organisation von individuellen Touren steht das Adria-Trail Buchungscenter

kompetent und verlässlich zur Seite. Alle Serviceleistungen sind auch online buchbar.

Über 750 km führt der Alpe-Adria-Trail durch die unterschiedlichsten

Regionen und Landschaftszonen. Gestartet

wird in Kärnten inmitten des Nationalparks Hohe Tauern,

dem größten Nationalpark Österreichs. Der Trail führt nach

Heiligenblut, durch das Mölltal und weiter in die Künstlerstadt

Gmünd. Von dort aus führt der Trail über die Mill-

stätter Alpe mit herrlichen Panoramablicken auf den Millstätter

See und in den Biosphärenpark Nockberge mit dem

bekannten Thermenort Bad Kleinkirchheim. Weiter nach

Arriach, dem geographischen Mittelpunkt Kärntens, über die

aussichtsreiche Gerlitzen Alpe, vorbei am Ossiacher See, nach

Velden am Wörthersee und zur Baumgartnerhöhe unweit des

Die wenigsten Wanderer gehen den Alpe-Adria-Trail in einem

Stück. Mit einem Anruf im Alpe-Adria-Trail Buchungscenter

oder per Mausklick können Trekkingfreunde ihre

ganz persönliche Wunschroute auf dem 750 Kilometer langen

Weitwanderweg planen und buchen. Damit hat jeder die

Möglichkeit, seine individuelle Tour im Garten Eden wann,

wo und mit wem er möchte, zu erleben. Entscheidungshilfe

bei der Planung leisten zudem eine kostenlose Alpe-Adria-Trail

App, ein kostenloser Tourenguide sowie diverse

Wanderführer mit wertvollen Tipps und Informationen, die

im Buchhandel erhältlich sind.

6 Österreichs Schönste Wanderwege Special 2019


Unser Tourentipp

Alpe-Adria-Trail

Etappe 15: Langalmtal - Falkerthaus

Nassbodensee

© Kärnten Werbung, Franz Gerdl

Länge: 14,4 km • Gehzeit: 6,5 Std.

Höhenmeter: auf 941 m, ab 1.046 m • Schwierigkeit: mittelschwer

Goldener Herbst in den Kärntner Nockbergen

© Kärnten Werbung, Franz Gerdl

Speziell im Herbst beeindruckt der Biosphärenpark Nockberge

mit seiner sich langsam ins Gold verfärbenden Landschaft.

Himmlische Ruhe, grenzenlose Weitblicke in kristallklarer

Bergluft und herzhafte regionale kulinarische Genüsse runden

das Angebot ab. Drei Gipfel, allesamt ohne technische

Schwierigkeiten, sind vom Ausgangspunkt Erlacherhaus auf

rund 1.600 m Seehöhe bis zum Etappenziel zu erreichen: Der

Predigerstuhl (2.170 m) und optional der Pfannnock (2.254

m) und der Mallnock (2.226 m). Süß-saure Preiselbeeren,

die im Frühherbst von weitem feuerrot entgegen leuchten,

versüßen den Weg und geben vitaminreiche Stärkung. Aber

auch zwei wunderbare Bergseen – der Nassbodensee und die

Pfannseen – sind Begleiter auf dieser naturgewaltigen Etappe.

Eine Besonderheit in diesem Gebiet ist auch die Geologie,

denn hier wechselt das kalkhaltige Gestein mit dem kristallinen

Urgestein. Dieses ist ausschlaggebend für die Artenvielfalt

verschiedenster Blumen und Kräuter.

Goldener Herbst am Alpe-Adria-Trail

• 3 ÜN im qualitätsgeprüften Partnerbetrieb

Basis HP

• 2 zusammenhängende ausgewählte

Etappen

• Gepäckservice – Shuttle- und Rücktransfer im Rahmen

des Mobilitätsservices – Trail Hotline – Erweiterte

Reiseunterlagen

gültig 11.09.-26.10.2019, ab 242 € p.P./DZ

INFO UND BUCHUNG

Alpe-Adria-Trail Buchungscenter Kärnten

Obervellach 15, A-9821 Obervellach

+43 (0)4782 93093, info@alpe-adria-trail.com

www.alpe-adria-trail.com

www.oesterreichs-schoenste-wanderwege.info

7


Osttirol

Unser Tourentipp

Virgentaler

Sonnseitenweg

Gottschaunalm © Familie Gsaller

Der Virgentaler Sonnseitenweg verbindet das Erlebnis

Natur mit sagenumwobenen Geschichten

und dem Brauchtum des Virgentales. Vom Almleben,

Heuziehen, historischen Ruheplätzen der

Bergbauern bis hin zur Wallfahrtskirche „Maria

Schnee“ zieht sich der Bogen der einzigartigen

Wanderung.

Der Virgentaler Sonnseitenweg verbindet die Nationalparkgemeinden

Matrei in Osttirol, Virgen und Prägraten am Großvenediger

auf der Sonnenterrasse des Virgentales, inmitten

des Nationalparks Hohe Tauern. Die Originalroute verläuft

auf knapp 43 Kilometern durch eines der schönsten Täler

Osttirols – das Virgental – und endet am Naturdenkmal Umbalfälle

mitten im Nationalpark Hohe Tauern. An den Fällen

entspringt die Isel, der letzte freifließende Gletscherfluss der

Alpen. Sonnseitenweg heißt der Weg, weil der größte Teil der

Wanderung entlang der Südhänge verläuft und es hier, selbst

zu Beginn des Frühjahrs, angenehm warm und schneefrei ist.

Start der Tour ist die Tourismusinformation Matrei in Osttirol,

das Ziel liegt bei den Umbalfällen in Prägraten am Großvenediger.

Eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist

möglich. Außerdem gibt es einen kostenlosen Wanderbus,

der die Wanderer vom Zielpunkt zurück nach Matrei fährt.

Wallfahrtskirche Maria Schnee in Virgen

© Steiner Friedl

Länge: 42,9 km • Schwierigkeit: mittel

Gehzeit: 18 Stunden (3 bis 6 Std. pro Etappe)

Höhenmeter: auf: 3.198 m, ab: 2.788 m

Einkehrmöglichkeiten: Kräutergasthof Strumerhof

Zedlacherhof, Niljochhütte, Stabanthütte, Islitzeralm

INFO

Osttirol Information

Mühlgasse 11, A-9900 Lienz

Tel. +43 (0)50 212 212, Fax + 43 (0)50 212 212 2

info@osttirol.at, www.osttirol.com

8 Österreichs Schönste Wanderwege Special 2019


Stubai

Imposantes Naturschauspiel mit gesundheitlichem Nutzen:

Der Grawa Wasserfall am WildeWasserWeg

Am WildeWasserWeg wird die Kraft

des Wassers spürbar gemacht

Unser Tourentipp

Der WildeWasserWeg

Auf den Spuren eines

Wassertropfens im Stubaital

Die Reise eines Wassertropfens, vom Ursprung

im Eis bis hin zum reißenden Bach, lässt sich am

WildeWasserWeg nachverfolgen. Drei Etappen

führen bis hin zum Sulzenauferner, einem Gletscherfeld

auf 2.477 Metern Seehöhe.

Fotos: © TVB Stubai Tirol, Andre Schönherr

Länge: 9,7 km, ca. 5,5 Std. • Höhenmeter: auf: 1200 m ab: 178 m • Schwierigkeit: mittel

Einkehr: Tschangelair Alm, Grawa Alm, Sulzenau Alm, Sulzenau Hütte • Übernachtungsmöglichkeiten: Sulzenau Hütte

Highlights am WildeWasserWeg:

• Schlucht namens „Ruetz Katarakt“ mit Plattformen

über den reißenden Bach

• „Grawa Wasserfall“, der breiteste Wasserfall der

Ostalpen mit wissenschaftlich untersuchtem Nutzen

für die oberen Atemwege

• Mannigfaltige Vegetation, Geologie, Gletscherphänomene

am Weg erwanderbar

• Mit Etappen des Stubaier Höhenwegs kombinierbar

INFO

Tourismusverband Stubai Tirol KöR, Stubaitalhaus, Dorf 3, A-6167 Neustift i. Stubaital

Tel. +43 (0) 50 1881 0, Fax + 43 (0) 50 1881 199, info@stubai.at, www.stubai.at

Der WildeWasserWeg ist ein schützenswertes Naturjuwel, das faszinierende Einblicke

auf die Entwicklung des Tales preisgibt. Ruhige Momente wechseln sich mit

lauten Erscheinungen des Wassers ab. Gestartet wird in der WildeWasser Arena,

die an den Ruetz Katarakt anschließt, wo man Zeuge tosender Wassermassen wird.

Weiter geht es zum imposanten und mächtigen Grawa Wasserfall, dem Herzstück

des Weges, der gesundheitsfördernde Kräfte besitzt. Um möglichst vielen Besuchern

diesen positiven Nutzen zuteilwerden zu lassen, ist am Fuße des Wasserfalls

eine Aufenthaltsplattform mit Liegen neu installiert worden. Mit ihren Formen

schmiegt sie sich der Landschaft an und gibt die fließende Bewegung des Wassers

an die Umgebung weiter. Oberhalb des Wasserfalls öffnet sich das Plateau der Sulzenaualm,

das von weiteren Wasserfällen begrenzt wird. Mit Ausblicken auf die hoch

oben thronenden zerklüfteten Türme des Gletscherbruchs des Sulzenauferners und

auf das Zuckerhütl wandert man schließlich noch vorbei an großen Moränenseen,

türkisblauen Bergseen oder über glatte, bunte Gletscherschliffe bis hin zum Gletschersee

unterhalb des Peiljochs. Dort ist der Punkt erreicht, wo das WildeWasser

das erste Mal an die Oberfläche trifft und seine Reise ins Tal beginnt.

www.oesterreichs-schoenste-wanderwege.info

9


Reutte

Alle Fotos: © Naturparkregion Reutte

Traumhafte Ausblicke vom Wandergebiet Hahnenkamm auf den Talkessel von Reutte

Wandervergnügen in der Naturparkregion Reutte

Schritt für Schritt die Natur erkunden, zur Ruhe kommen

und genießen. Verschiedenste Wanderrouten

können Sie in der Bergwelt der Naturparkregion Reutte

entdecken – sowohl im Tal als auch auf Berggipfeln. Die

Reuttener Seilbahnen befördern Sie zur Bergstation des Hahnenkamms.

Hier erwarten Sie nicht nur ein wunderschöner

Ausblick über den Talkessel, sondern auch verschiedene familienfreundliche

Wanderrouten zu den Almen. Für Gipfelstürmer

gibt es am Hahnenkamm ebenfalls spannende Routen.

Wer ein bisschen Adrenalin verspüren möchte, ist auf der

highline179 richtig. Die 406 Meter lange Fußgängerhängebrücke

in 114 Meter Höhe in der Burgenwelt Ehrenberg ist ein be-

sonderes Highlight in der Region. Ein Besuch der Burgruinen

und des Museums runden einen Ausflug perfekt ab. Auch eine

Naturausstellung über den Lech, ein Restaurant und einen Erlebnisspielplatz

finden Sie in der Burgenwelt. Seit April 2019

bringt Sie der neue Schrägaufzug Ehrenberg Liner direkt vom

Besucherzentrum in der Ehrenberger Klause zum rekonstruierten

Hornwerk unterhalb der Ruine Ehrenberg.

Verschiedene glasklare Badeseen laden nach einem erlebnisreichen

Wandertag ein, sich abzukühlen und zu schwimmen.

Oder Sie lassen den Tag entspannt im großzügigen Saunaparadies

der Alpentherme Ehrenberg ausklingen. Auch für Kinder

bietet die Alpentherme im Badebereich viel Platz zum Toben

und zum Schwimmen.

Gäste Aktiv Card

Mit der Gäste Aktiv Card der Naturparkregion Reutte erhalten

Sie viele attraktive Ermäßigungen, wie zum Beispiel in der Alpentherme

oder bei den Reuttener Seilbahnen.

INFO

Naturparkregion Reutte

Untermarkt 34, A-6600 Reutte

Tel. +43 (0) 5672 62336, info@reutte.com

www.reutte.tirol

10 Österreichs Schönste Wanderwege Special 2019


Unser Tourentipp

Von Alm zu Alm

am Hahnenkamm

Von der Talstation der Reuttener Seilbahnen geht es bequem

in acht Minuten hinauf auf den Hahnenkamm auf 1.730

Meter. Die Bergstation mit dem Panoramarestaurant ist ein

idealer Ausgangspunkt für verschiedenste einfache bis mittelschwierige

Wanderungen im Almengebiet. Eine schöne

Rundtour führt Sie von Alm zu Alm – idyllische Naturlandschaften,

wunderbare Ausblicke und kulinarische Schmankerln

erwarten Sie dabei.

Vom Panoramarestaurant an der Bergstation wandern Sie hinunter

zur Höfener Alm und zur Singer Hütte. Von dort geht

es weiter zur Lechaschauer Alm. Wer möchte, kann von hier

einen Abstecher zur Schneetalalm machen und von der sonnigen

Terrasse den wunderschönen Ausblick auf den Haldensee

genießen. Danach geht es wieder Richtung Lechaschauer

Alm und weiter zur Gehrenalpe.

Auf der gesamten Wanderung genießen Sie traumhafte Panoramablicke

auf den Talkessel von Reutte, den türkis schimmernden

Wildfluss Lech und die umliegende Bergwelt. Die

am Weg gelegenen Hütten laden zur Einkehr. Genießen Sie

heimische Spezialitäten in gemütlicher Atmosphäre und lassen

Sie die Seele baumeln.

Länge: variiert je nach Route •

Höhelage Bergstation Hahnenkamm: 1.730 m

Schwierigkeit: leicht bis mittel •

Einkehr: viele Hütten entlang der Wege

Highlights:

• Alpiner Barfußwanderweg mit 18 Stationen

von der Bergstation zur Höfener Alm

• Almen & Hütten

• Paraglider-Startplatz

Dauer der Wanderungen zu den einzelnen

Hütten ab der Bergstation:

Panoramarestaurant – direkt an der Bergstation

Höfener Alm – 10 Minuten

Singer Hütte – 10 Minuten

Lechaschauer Alm – 40 Minuten

Schneetalalm – 50 Minuten

Gehrenalpe – 1,5 Stunden

Sonnenaufgang Panorama Terrasse

www.oesterreichs-schoenste-wanderwege.info

11


Tirol

Kleine Pause mit Aussicht

auf den Wilden Kaiser

Alle Fotos: © Sportalpen

Wandern am Eifersbacher Wasserfall

in St. Johann in Tirol

St. Johann

in Tirol

In der Region St. Johann in Tirol mit den Orten Oberndorf, Kirchdorf und

Erpfendorf spüren Sie den Sommer. Ein hervorragendes Netz an Rad- und


und urige Hütten warten auf Sie.

Zwischen den bedeutendsten Bergen der Kitzbüheler

Alpen, dem Kitzbüheler Horn auf der einen und dem

markanten Kaisergebirge auf der anderen Seite, liegen

die malerischen Orte St. Johann in Tirol, Oberndorf, Kirchdorf

und Erpfendorf. Die vielfältige Landschaft der Kitzbüheler Alpen

lässt sich zu Fuß besonders intensiv und naturnah erleben.

Auf markierten Wander- und Forstwegen können Naturliebhaber

über Almen wandern, hohe Berggipfel erklimmen, wildromantische

Bergseen entdecken oder durch Schluchten und

Klämme steigen. Themenwanderungen und geführte Touren

mit geprüften Berg- und Wanderführern versprechen unvergessliche

Urlaubsmomente für Groß und Klein. Das Wandernetz

der Region bietet über 200 km markierte Wege in allen Schwierigkeitsgraden.

Leichte Wanderungen im Tal, Wanderungen

mit Seilbahnunterstützung oder anspruchsvolle Touren –

die Wege der Region führen zu den besten Aussichtspunkten.

Es erwarten Sie zudem atemberaubende Kletterfelsen und

zahlreiche Klettersteige in allen Schwierigkeitsgraden. Doch

auch unverfälschten Genuss erleben Gäste in der Urlaubsregion

St. Johann in Tirol: Herzhafte Schmankerl können auf den

vielen urigen und traditionellen Almhütten oder Berggasthöfen

genossen werden.

INFO

Tourismusverband Kitzbüheler Alpen

St. Johann in Tirol

Poststraße 2, A-6380 St. Johann in Tirol

Tel. +43 (0) 5352 63335 0

info@kitzalps.cc, www.kitzalps.cc

12 Österreichs Schönste Wanderwege Special 2019


Unser Tourentipp

Koasa Trail

durch die schönsten Naturschauplätze

der Region St. Johann in Tirol

Der Koasa Trail ist ein genussreicher Weitwanderweg und

vereint verschiedene Naturschauplätze in einer der schönsten

Landschaften Tirols. Die erste Etappe führt über den

sanften Ausläufer des Kaisers, den Niederkaiserkamm, von

St. Johann nach Gasteig. Den ersten Zwischenstopp bildet

die Einsiedelei Maria Blut, welche seit 300 Jahren von Eremiten

bewohnt wird. Im Anschluss führt der Weg weiter

hinauf zur Gmailkapelle, bis am Tagesende der Weiler Griesenau

erreicht ist. Am zweiten Tag befindet sich der Weg

mitten im Herzen des Wilden Kaisers – im Kaiserbachtal.

Vorbei am Totenkirchl, einem der berühmtesten Kletterberge

der nördlichen Kalkalpen, führt die Etappe über den

Koasa Trail Pauschale:

• 6 Tage / 5 Übernachtungen in ausgewählten

Unterkünften mit Halbpension

• 5 Erlebniswanderungen, den Wilden Kaiser

immer im Blick

• auf Wunsch inklusive Gepäcktransfer

• 1 kleine Aufmerksamkeit

Ab € 599,00

Wohlverdiente Rast auf

der Stanglalm am Harschbichl

Stripsenkopf. Am dritten Tag wandert man durch die sagenumwobene

Teufelsgasse bei Kirchdorf. Der Sage nach hat

der Teufel höchst persönlich das gassenähnliche Labyrinth

in den Fels geschlagen, um sündige Menschen in die Irre zu

leiten. Am nächsten Tag führt der Weg durch die eindrucksvolle

Grießbachklamm. Über Brücken und Bohlen geht es

an und über dem gurgelnden Wasser hinauf in das Almengebiet

und auf den Baumooskogel, welcher einen sagenhaften

Ausblick ermöglicht. Der letzte Tag des Koasa Trails führt

zum Eifersbacher Wasserfall. Bereits aus der Entfernung begleitet

den Wanderer das Tosen des Wasserfalls. Nach dem

Aufstieg in Richtung Kitzbüheler Horn folgt schlussendlich

der verdiente Abstieg über die Stanglalm nach Oberndorf in

Tirol – dem Ziel des Koasa Trails.

Länge: 79 km • Gehzeit: 5 Tagesetappen

Höhenmeter: auf/ab 4.700 m

Schwierigkeit: mittel

Wandern im Kaiserbachtal vor

der imposanten Kulisse des Kaisergebirges

www.oesterreichs-schoenste-wanderwege.info

13


Kitzbühel

Kitzbühel – ein Geheimtipp, der nicht ganz so geheim ist

Sanfte Wanderwege durch Kitzbühels Grasberge

Unser Tourentipp

Kitzbüheler Horn -

Das Alpenblumen Panorama

Genussvolle Wanderung von der

Horngipfelbahn bis zur Bichlalm

Spektakuläre Gipfelbahnen, wunderschöne

Panoramablicke und ein einzigartiger Alpenblumengarten

machen das Kitzbüheler Horn

zu einem besonderen Wandererlebnis.

Fotos: © Kitzbühel Tourismus | Michael Werlberger, Kitzbühel Tourismus

Länge: 8,4 km • Gehzeit: 3 Std. • 505 m • Schwierigkeit: mittel

Einkehr: Gipfelhaus am Kitzbüheler Horn, Bichlalm, Lämmerbühelalm • Übernachtungsmöglichkeit: Bichlalm

Highlights auf dem Kitzbüheler Horn:

• Alpenblumengarten: Über 400 botanische Besonderheiten

aus der ganzen Welt


die imposante Bergwelt

• Hochetzkogel: Das Lieblingsbankerl mit 360° Bergpanorama

Mit der Hornbahn, der Aufstiegshilfe der Kitzbüheler Bergbahn, geht

es hoch hinauf auf das Kitzbüheler Horn. An der Bergstation angekommen,

führt die Wanderung durch den einzigartigen Alpenblumengarten.

Mehr als 400 alpine Pflanzenarten aus aller Welt blühen

auf dem 20.000 m² großen Areal und machen den Alpenblumengarten

zu einer außergewöhnlichen botanischen Augenweide. Weiter

geht es Richtung Hornköpfl. Wunderschöne Panoramablicke über das

Tal und die umliegende Bergwelt von den Hohen Tauern über sanfte

Grasberge bis hin zum Wilden Kaiser und den Loferer Steinbergen

verzaubern sofort. Der Hornköpflsee lädt zu einer kühlen Erfrischung

ein: Neben dem Kneippbecken bieten zahlreiche Sonnenliegen die

Möglichkeit zum Verweilen und Ausruhen. Über saftige Almwiesen

führt der Weg weiter Richtung Lämmerbühelalm, hier machen die

Grasberge ihrem Namen alle Ehre. Nach einer kurzen Rast geht es

weiter auf den Hochetzkogel, dem letzten Anstieg, der mit seinem

eindrucksvollen 360° Panoramablick alle Wandermühen lohnt. Von

dort erreichen Sie die Bichlalm – auf der großzügigen Sonnenterrasse

findet diese Genusswanderung ihren gemütlichen Ausklang.

INFO

Kitzbühel Tourismus, Hinterstadt 18, A-6370 Kitzbühel, Tirol

+43 (0)5356 66660, servus@kitzbuehel.com

wandern.kitzbuehel.com

14 Österreichs Schönste Wanderwege Special 2019


Sport und Aktivurlaub sowie Genuss nach Herzenslust – vereint

das Pfandler in Pertisau. Gastfreundschaft und Gemütlichkeit

sind das Tüpfelchen auf dem i.

Ruhige Lage am Fuße des Zwölferkopfs. Zum Achensee sind es

nur 5 Gehminuten. Die Karwendel-Bergbahn liegt nur einen

Steinwurf entfernt.

Genießen Sie den Wellnessbereich mit Hallenbad, Finnischer

Sauna, Bio Sauna, Dampfbad, Infrarotkabinen, Ruheräumen,

Liegewiese und Massageangebot.

Unsere Verwöhn-Halbpension ist die Basis zum Genuss und an

der Hotelbar lassen Sie den Tag ausklingen.

DAS

HOTEL

SPORT & GENUSS

nuovoline.at

7 Nächte ab

€ 692,–



ACHENSEE-WOCHE













Das Pfandler


Österreichs Schönste Wanderregion 2019

Spieglein, Spieglein an der Wand…



…welche ist die Schönste im ganzen Land?

Das Wandermagazin geht auf die Suche nach

Österreichs Schönster Wanderregion 2019!

Sie

haben die Wahl!

18 Regionen haben sich dem ersten vom Wandermagazin

initiierten Wettbewerb dieser Art gestellt und stehen noch

bis 31.07.2019 auf den Stimmzetteln des Online-Wahllokals

auf www.wandermagazin.de/oesw-wahlstudio.

Symbolisch haben sich alle Wanderregionen mit einem ihrer

schönsten Wanderwege beworben, den wir zusammen

mit allen Rahmeninformationen zur Region auf unserem

Online-Tourenguide vorstellen. Zu diesen formalen Anforderungen

gehören Angaben zur Mobilität vor Ort, zum Wegenetz,

zu Gastgebern, Einkehr und Angeboten sowie Veranstaltungen.

Alle Infos zu jeder nominierten Region unter

www.oesterreichs-schoenste-wanderwege.info.

Mit dabei sind klassische Alpendestinationen wie Osttirol,

Kufsteiner Land, Kitzbüheler Alpen, Hall-Wattens, Reutte in

Tirol oder die Ferienregion Imst. Bergwandertäler wie das

Tannheimer Tal, Stubaital, Pitztal, Lavanttal, Gasteinertal

oder das Großarltal gehören selbstredend genauso auf den

Wahlzettel, wie St. Anton am Arlberg, St. Johann in Tirol

oder der Millstätter See. Besonders schön: Auch Regionen

außerhalb der Alpen haben sich zur Wahl angemeldet, so

können Wanderer auch für das ganz im Nordosten des Landes

liegende Weinviertel, das Hügelland der Mühlviertler

Alm oder für die Wachau im und um das Tal der Donau

stimmen. Österreich ist vielfältig und kann mehr als „nur“

Alpen!

Stimmen Sie noch bis 31.07.2019 für Ihren Favoriten auf

www.wandermagazin.de/oesw-wahlstudio!

Wie kam die Nominierungsliste zustande? Bewerben

konnte sich nach unserem Bewerbungsaufruf ausnahmslos

jede Tourismusregion in Österreich. Die Teilnahme an der

Wahl war, ist und bleibt für die Regionen mit keinen Kosten

verbunden, sodass ein fairer Wettkampf

zwischen großen, kleinen,

finanzstarken und -schwachen Regionen

stattfinden kann und letztlich

die wirklich schönste Wanderregion

Österreichs gewinnen

möge. (js)

16 Österreichs Schönste Wanderwege Special 2019


Mittersill/Salzburg

Die atemberaubende Kulisse am Hintersee im Felbertal bei Mittersill

Glasklares Wasser am Hintersee in Mittersill

Unser Tourentipp

Von der Schösswendklamm

zum

Hintersee






Länge: • Gehzeit: • Höhenmeter: • Schwierigkeit:

Einkehr:

Highlights in den Nationalparkorten

Mittersill-Hollersbach-Stuhlfelden:






Die Nationalparkortschaften Mittersill-Hollersbach-Stuhlfelden lassen

Wanderherzen höherschlagen. Umgeben von den zahlreichen

3.000ern des Nationalparks Hohe Tauern sowie den Schiefer- und

Grasbergen der Kitzbüheler Alpen, fällt das Entspannen leicht. Malerische

Seitentäler, urige Almen und majestätische Berggipfel warten

darauf, erobert zu werden, ob auf grünen Wiesenwegen, Waldwegen

oder auf Pfaden in höheren Gebirgslagen. Ein besonderes Highlight

ist die Wanderung von der Schösswendklamm zum Hintersee, der

zwischen steilen Felswänden liegt. Seit Jahrtausenden fließt das klare

Wasser über kleinere und größere Wasserfälle und formt so die markanten

trichter- und kesselförmigen Vertiefungen ins Gesteinmassiv

der Schösswendklamm. Der Talschlusskessel des Felbertals wird

durch den Hintersee geprägt, der 1495 durch einen Felssturz entstanden

ist. Diese Wanderung ist ideal für Familien. Sie führt entlang von

Wiesen- und Almwegen bis zum Hintersee – vorbei an grasenden

Kühen, Pferden, Kälbern und Ziegen.

INFO



www.mittersill.info

www.oesterreichs-schoenste-wanderwege.info

17


Salzburger Lungau

Sonnenbahn

Alle Fotos: © Archiv TVB St. Michael

Sonnenaufgangswanderung

INFO

Tourismusverband St. Michael

Raikaplatz 242, A-5582 St. Michael

+43(0)6477/8913

info@sanktmichael.at

www.sanktmichael.at

St. Michael im Salzburger Lungau!

Der UNESCO Biosphärenpark Salzburger

Lungau ist das Tor zu einer einzigartigen

alpinen Bergwelt zwischen Katschberg und

Obertauern. Auf über 1.000 m Seehöhe,

den Nationalpark Hohe Tauern oder den

Naturpark Riedingtal erkunden, der Lungau

ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert –

überzeugen Sie sich selbst!

Im Sommer werden im größten Biosphärenpark

Österreichs die Bergschuhe geschnürt, um die Gipfel

und Almen wie etwa den Naturpark Riedingtal

Zederhaus, die vielen Seitentäler oder den Hausberg

von St. Michael, das Speiereck, zu erkunden. Hier erwartet

Naturliebhaber ein Wanderparadies der Superlative.

Die glasklare Höhenluft scheint in der Nase zu

prickeln. Wunderschöne Almen und eine intakte Natur

mit einer Fülle von Pflanzen, Beeren und Kräutern

machen den Almsommer zum sinnlichen Genuss: Mit

köstlichen Almschmankerln, Naturerlebnissen und

Glücksmomenten, die man nicht mehr vergisst.

Veranstaltungs-Tipp:

17. Wander-WM

von 26.-28. September 2019

Entdecken Sie bei dieser Wander-WM

die Schönheiten des Salzburger

Lungaues. Genießen und erleben Sie die Wanderwege

rund um St. Michael.

Anmeldung gleich direkt beim ÖVV unter

www.oevv-wandern.at

18 Österreichs Schönste Wanderwege Special 2019


Unser Tourentipp

Erlebnis-Wanderweg

Nr. 94 – Speiereck/Halterhütte

Vogelwanderweg

Länge: 9,5 km. • Gehzeit: ca. 4 Std.

Höhenmeter: auf/ab 854 m • Schwierigkeit: mittel

Einkehr: Speiereck-Halterhütte

Starten Sie den Erlebnis-Wanderweg Nr. 94 beim Tourismusverband,

gleich gegenüber der Kirche mitten im Zentrum.

Vorbei an der Apotheke (schmales Gässchen) geht es

gleich links die Schwimmbadgasse bergauf, an zwei Kapellen

und Wohnhäusern vorbei. Bei der dritten und letzten Kapelle

verlassen wir Weg Nr. 96, wo rechts hinauf der Wanderweg

Nr. 94 weiterführt. Durch den schönen Mischwald auf

schmalem Steig führt uns der Wanderweg am neuerrichteten

Vogelwanderweg entlang, mit Stationen und Bänken zum

Verweilen, bevor wir nach einiger Zeit auf die Plattform des

Vogelwanderweges mit Panoramablick auf den Urlaubsort

St. Michael gelangen. Weiter geht es über eine Stiege und

kleine Geländestufen zu ein paar Wohnhäusern bis zur Piendl

Hütte (Ruine), wo wir links zwischen Ruine und einem

Brunnen über einen Zaun und den Steig hinauf weiter wandern.

Dabei überqueren wir einige Male den Forstweg bis zur

Speiereck-Halterhütte mit Einkehrmöglichkeit. Genießen Sie

den Flair dieser kleinen urigen Almhütte mit genussvollen

Schmankerln und einem Panoramablick, der Sie verzaubern

wird. Wer dann noch Lust hat, kann noch den Gipfel des

Speierecks erzwingen oder rechts bis zur Sonnenbahn weitergehen

und mit dieser retour ins Tal fahren oder weiter den

Wanderweg Nr. 94 bis nach St. Michael wandern.

GEHEIMTIPP

Ein GENUSS –

Sonnenaufgangsfahrt mit Frühstück!

Ab Anfang Juli können Sie jeden Mittwoch den

Sonnenaufgang beim Peterbauerkreuz mit

anschließendem Sonnenaufgangsfrühstück in

der Peterbaueralm genießen. Fachkundig werden

die Teilnehmer auf dieser außergewöhnlichen

Tour von einem Guide begleitet. Lassen Sie sich

dieses Naturschauspiel nicht entgehen!

PREIS: 33 €

Stegerhütte

1 km

Speiereck-Halterhütte

Dasl

Lerchnerhütte

St. Egid

Höf

Wieden

Speiereck

2411

Peterbauernstube

Ob. Pindlalmhütte

Peterbauernhütte

Speiereck-Halterhütte

Peterbauer

Litzldorf

St. Michael

im Lungau

Sonnenalm

Trogalm

Trogbach

Sonndörfl

Stickler

Martiniberg

St. Martin

www.oesterreichs-schoenste-wanderwege.info

19


Naturpark Almenland/Steiermark

INFO

Tourismusverband Naturpark Almenland

GF: Mag. (FH) Christine Pollhammer

A-8163 Fladnitz/Teichalm 100


info@almenland.at, www.almenland.at

Die Teichalm © P. Möstl

Das Schüsserlbrunn im Almenland © Heinz Toperczer

Wandern mit Ausblick und Einkehr

Steiermark

Etwa 40 km nördlich der Landeshauptstadt Graz liegt der Naturpark Almenland. Mit seinen

125 zusammenhängenden Almen und der Bärenschütz- und Raabklamm ist er ein perfektes

Wandergebiet inmitten der grünen Steiermark.

Das Almenland ist eine liebevoll gepflegte Kulturlandschaft!

Die Bauern treiben hier seit Jahrhunderten

ihr Vieh auf, hauptsächlich die gutmütigen

Ochsen, aber auch Pferde und Schafe. Die Tiere dürfen, was

alle gerne möchten: den ganzen Sommer bleiben! Wanderer

sind immer schon vorbeigekommen, richtig entdeckt

wurde die Region aber erst in 1970er Jahren, als der bereits

ausgetrocknete Moor-See als Hochwasser-Rückhaltebecken

für die weiter unten gelegene Bärenschützklamm reaktiviert

wurde. Der See liegt auf der lieblichen Teichalm, die heute

das Zentrum des Naturparks ist. Die Alm mit ihren hervorragenden

Gastronomiebetrieben ist Ausgangspunkt für viele

Wanderungen. Da wäre einmal die Alm-zu-Alm-Wanderung

hinaus auf die Sommeralm und weiter bis zur Brandlucken.

Das ist wohl eine der schönsten Wanderungen, sie verläuft

auf weichen Almböden und immer mit einem Ausblick weit

ins Land hinaus. Oder die spektakuläre Wanderung durch die

Bärenschützklamm ganz hinauf auf den höchsten Gipfel der

Region, den Hochlantsch! Rund um den Hochlantsch kann

man nicht nur Kletterer beobachten, sondern auch stoische

Steinböcke, die hier in den Felsen heimisch sind. Damit dieses

Naturerlebnis auch zu einem kulinarischen wird, empfehlen

wir immer eine Einkehr bei den Hütten- und Wirtshäusern

unterwegs!

20 Österreichs Schönste Wanderwege Special 2019


Unser Tourentipp

Hochlantsch-Runde

mit Schüsserlbrunn

Länge: 11,1 km • Gehzeit: 4 Std. • Höhenmeter: auf/ab 570 m • Schwierigkeit: mittel

Einkehr: bei Hütten- und Wirtshäusern unterwegs

Die Highlights der Tour:

• die Wallfahrtskirche Schüsserlbrunn und der Hochlantsch-Gipfel

• der legendäre Schweinsbraten beim „Steirischen Jockl“

• Teichalm-See mit dem Holzochsen

Gasthaus „Steirischer Jockl“ © Pollhammer

Die kleine, hölzerne Wallfahrtskirche Schüsserlbrunn ist

eines der schönsten Ausflugsziele der Steiermark. Das pittoreske

Holzkirchlein an der Hochlantsch-Wand wird seit

Jahrhunderten von Wallfahrern und Wanderern besucht.

2018 wurde die Kirche im Rahmen der großen ORF-Show

„9 Plätze – 9 Schätze“ sogar zum „beliebtesten Ausflugsziel

in der Steiermark“ gewählt und landete im Österreich-Entscheid

auf dem dritten Platz! Der Wallfahrtsort

ist ausschließlich zu Fuß erreichbar. Ein einfach zu bewältigender

Weg startet beim Teichalmsee und führt über

den Hochlantsch-Gipfel hinunter nach Schüsserlbrunn.

Der Rückweg ist dann fast ein Spaziergang entlang des

Mixnitzbaches zurück zur Teichalm. Eine Runde um den

See macht daraus eine perfekte Wanderung mit mehreren

Höhepunkten. Schüsserlbrunn lässt sich aber auch mit

einer Wanderung durch die Bärenschützklamm verbinden

und auch vom Ort Breitenau am Hochlantsch gibt es

mehrere Wege hinauf zur Kirche. Jeder Weg führt aber am

Gasthaus „Steirischer Jockl“ vorbei, der Wirt dort ist auch

Messner und Schlüsselwart der Kirche. Vom Gasthaus

geht es dann noch über 99 Holzstufen hinunter bis zum

Gnadenort. Das Gasthaus selbst ist ebenfalls ein Erlebnis

für sich: einerseits wegen seiner einzigartigen Lage mit

dem phantastischen Ausblick, andererseits wegen Wirt

und Küche!

www.oesterreichs-schoenste-wanderwege.info

21


Niederösterreich/Steiermark/Burgenland/Westungarn

INFO

Tourismusverband Joglland – Waldheimat

Projekt alpannonia plus, ATHU020

Kirchenviertel 24

A-8255 St. Jakob im Walde

Tel.: +43 (0)3336 20255, www.alpannonia.at

Blick in die Region Joglland – Waldheimat © TV Joglland - Waldheimat, Kurt Elmleitner

alpannonia ® – Der Weitwanderweg

Von Fischbach in der Steiermark ausgehend führt der Weg über die schönsten Gipfel, wie die Pretul,

das Stuhleck oder den Hochwechsel, nach Niederösterreich, Burgenland bis nach Ungarn.

Gipfelkreuz am Hochwechsel © TV Joglland Waldheimat

„alpannonia® – grenzenlos weit wandern“ verspricht rund 120 km langes, genussvolles

Weitwandern. Der thematisierte Höhen- und Panoramatrail führt von den letzten Gipfeln

der Alpen bis in die pannonische Ebene und bietet einzigartigen Wanderspaß. Die gravierenden

Unterschiede des alpinen Raumes über die Bucklige Welt in die waldreiche Mittelgebirgslage

des Bernsteiner und Günser Gebirges bis in die Weingärten bei Köszeg können in 6

Tagen gemütlich (15 – 23 km Wegstrecke pro Tag) erwandert werden. Dieses Wandersystem

mit dem Hauptweg und den Zubringern lässt keine Wünsche übrig. Durch die Zubringer

können Wanderer auch kürzere Teile des alpannonia® Weitwanderweges erleben. Von der

Region Joglland – Waldheimat gibt es zum Beispiel Zubringer aus den Gemeinden St. Kathrein

am Hauenstein, Ratten, Rettenegg, St. Jakob im Walde, Wenigzell, Waldbach-Mö-

nichwald und Vorau. Diese eignen sich nicht nur für einen Einstieg in den Hauptweg des

alpannonia®-Weitwanderweges, der von Fischbach bis nach Köszeg führt, sondern auch für

einzelne Tagestouren. Vor allem in den Zubringer-Gemeinden gibt es viel zu entdecken und

erleben: sei es die Peter Rosegger-Ausstellung, das bekannte Stift Vorau oder das Kräftereich.

22 Österreichs Schönste Wanderwege Special 2019


Unser Tourentipp

alpannonia ® –

grenzenlos weit wandern

Länge: 124,5 km • Gehzeit: ca. 6 Tage • Höhenmeter: auf 3.800 m, ab 4.500 m

Schwierigkeit: mittel • Einkehrmöglichkeiten an der Strecke: ja

Die Highlights der Mehrtageswanderung:

• Windpark Steinriegel – Pretul

• Hochwechselgipfel: traumhaftes Panorama

beim Sonnenauf- und untergang

• Startpunkt Fischbach: Blumendorf,

Osterhasendorf und Höhenluftkurort mit

zahlreichen Gasthöfen und dem sagenumwobenen

Teufelstein

Wanderung am alpannonia ® Hauptweg

© TV Joglland – Waldheimat, Zsolt Marton

Gleich nach dem Start in den alpannonia® Weitwanderweg im

Wanderdorf Fischbach entdeckt man einen besonderen Platz der

Region – den Teufelstein. Der Gipfel mit dem sagenumwobenen

Gesteinsmassiv liegt etwas abseits des Hauptweges. Auf dem

Weg weiter Richtung Alpl, kann man auch einen Abstecher zu

Peter Roseggers Geburtshaus oder der Waldschule machen. Der

steirische Dichter spielt auch in der Region Joglland – Waldheimat

eine große Rolle. In St. Kathrein am Hauenstein steht nicht

nur seine Lieblingskirche, auch eine Peter-Rosegger Ausstellung

mit interessanten Fakten zu seinem Leben gibt es dort. Auf der

weiteren Tour am Hauptweg erreicht man den Gipfel der Pretul

auf rund 1.650 m Seehöhe. Schon von weitem kann man die

eindrucksvollen Windräder auf der Pretul sehen. Der nächste

Anstieg führt auf den höchsten Punkt des alpannonia® Weitwanderweges,

das 1.782 m hohe Stuhleck. Nur etwas niedriger ist der

Hochwechsel. Hier lohnt es sich morgens früh aufzustehen, denn

der Sonnenaufgang bei diesem Ausblick ist ein unbeschreib-

liches Erlebnis. Der Weg führt weiter, vorbei an zahlreichen

Schwaigen, bis nach Mönichkirchen. Von Hochneukirchen bis

Bernstein wandert man im Hügelland der Buckligen Welt und

des Burgenlandes. Der letzte größere Anstieg des alpannonia®

Weitwanderweges führt auf den Geschriebenstein mit dem Aussichtsturm,

hier überschreitet man die Staatsgrenze zu Ungarn.

Dann ist auch das endgültige Ziel des alpannonia-Weitwanderweges,

die Stadt Köszeg auf 274 m Seehöhe, erreicht.

Best Trails

alpanonnia ® ist Mitglied der Best Trails of Austria.

Diese Kooperation der besten Weitwanderwege

Österreichs steht für optimale Orientierung,

Naturerlebnisse, speziellen Gästeservice und leichtes


www.oesterreichs-schoenste-wanderwege.info

23


Steiermark

INFO

Tourismusverband Südsteirische Weinstraße

Arnfelser Straße 10

A-8463 Leutschach an der Weinstraße

Tel. +43 (0)3454 7070

info@suedsteirischeweinstrasse.at

www.suedsteirischeweinstrasse.at

Die Südsteirische Weinstraße

Blick über die Weinberge

Dem Wein verfallen, der Natur erlegen und der Tradition verbunden. Noch dazu eine

atemberaubende Aussicht als ständiger Begleiter! Herz, was willst du mehr?

Südsteirischer Klapotetz

Alle Fotos: © TV Südsteirische Weinstraße / Symbol

Zahlreiche Highlights in puncto WEINwandern, WEINradeln

oder WEINveranstaltungen locken in die Region

der Südsteirischen Weinstraße. Sonnige Buschenschank-

und Wirtshausterrassen, schattige Wanderwege,

herrliche Naturbadeteiche und viele köstliche, erfrischende

südsteirische Spezialitäten machen den Sommer an der Südsteirischen

Weinstraße zu etwas ganz Besonderem!

Die umwerfende Aussicht auf das umliegende Hügelland ist

ein ständiger Begleiter. Den Rucksack kann man ohne Be-

denken zu Hause lassen, denn die Dichte an Einkehrmöglichkeiten

machen das Wandern zu einem wahren Genusserlebnis.

Nach den zahlreichen Natureindrücken, die man in

sich aufgesaugt hat, tut es gut, sich auf den Panoramaterrassen

der Buschenschankbetriebe oder Gasthäuser niederzulassen,

sich zurückzulehnen und verwöhnt zu werden.

Herzlich die Begrüßung, köstlich die Speisen und Getränke

und einzigartig das Ambiente. Ob Wandern, Nordic-Walking,

Spazieren oder Flanieren – dein Wanderweg wartet

schon auf dich und zum Einkehren finden sich zahlreiche

Möglichkeiten.

Mach dich auf den Weg – über sanfte Hügel bis hin zu den

Verlockungen am Wegesrand!

NEU: Das Magazin „Wandern und Spazieren in

der Südsteiermark“ mit allen Wandertipps unter

www.suedsteirischeweinstrasse.at anfordern

24 Österreichs Schönste Wanderwege Special 2019


Unser Tourentipp

Der wanderbare

Kreuzberg

Waldweg in Eichberg

Kreuzbergwarte

Länge: je nach Variante 5,9 bis 13,4 km

Gehzeit: 2-4,5 Std. • Schwierigkeit: leicht

Höhenmeter: auf/ab 511 m

Einkehrmöglichkeiten: ja

Die Highlights am Weg:

• Weinkulturgarten & moderner Klapotetz: Anhand

von Schautafeln Wissenswertes zur Weingeschichte

und dem Weinanbau erfahren.

• Aussichtswarte Kreuzbergwarte: Die Aussichtswarte


Erhebung in Eichberg-Trautenburg.

Der wanderbare Kreuzberg ist ein ganz besonderer Rundwanderweg

für alle Sinne. Die umwerfende Hügellandschaft als

ständiger Begleiter, die Stille genießen und die Natur, die Flora

und Fauna auf sich wirken lassen.

Als Highlight der Wanderung gilt natürlich die Kreuzbergwarte.

Von dort aus hat man einen wunderbaren Ausblick,

MOBILITÄTSTIPP:

Das WEINmobil – das Taxisystem an der Südsteirischen

Weinstraße – bringt Dich zu deinen

-


Weitere Infos unter: www.weinmobil.at

westlich in Richtung Kärnten, auf die Koralpe und den Speikkogel,

zum Demmerkogel und ins Sausal. Zahlreiche typisch

südsteirische Einkehrmöglichkeiten liegen auf der Wanderroute.

Die exklusiven kulinarischen Leckerbissen und Weine

mit einzigartigem Charakter lassen jedes Herz höherschlagen!

Der Wanderweg ist je nach Variante 5,9 bis 13,4 km lang, das

entspricht einer Gehzeit von 2-4,5 Stunden. Mit dem Ausgangspunkt

Kreuzbergwarte und dem Teilabschnitt Philosophenweg

genießen Sie eine entspannte Rundwanderung

um den Kreuzberg. Der Weg führt über befestigte Straßen,

Wald- und Wiesenwege und durch Weingärten. Mit der Erweiterung

des ehemaligen Kreuzbergwarte-Rundwanderweges

erschließt sich dem Wanderer nun auch die Region

Großklein im Sulmal-Sausal. Die Kreuzberg Südsteiermark-

Betriebe freuen sich auf Ihren Besuch!

www.oesterreichs-schoenste-wanderwege.info

25


Bad Vöslau

Aussicht von der Helenenhöhe © Johann Ployer

Picknick mit Weitsicht © Wienerwald

Tourismus GmbH, Raimo Rudi Rumpler

Unser Tourentipp

Die Vöslauer

Sonnenweg-Runde

Wandern durch die

Thermenregion Wienerwald

Länge: 8,6 km • Gehzeit: ca. 2,5 Std. • Höhenmeter: auf 155 m, ab 152 m • Schwierigkeit: mittel

Einkehr: Vöslauer Kursalon (N°3 Salon), Residenz am Kurpark, Heurigen laut Anzeiger

Highlights am Weg:

• Sonnige Waldränder

• Trockenrasen- und Geolehrpfad kreuzen den Weg

• Faszinierende Aussichtspunkte und mystische

Kraftplätze

Die Sonnenweg-Runde, ein mittelschwerer

Rundwanderweg der Vöslauer Wein.Wald.

Wasser-Wanderarena, verläuft vorwiegend

am Waldrand und besticht durch malerische

Ausblicke und so manch lehrreichen Pfad.

Die Kurstadt Bad Vöslau liegt inmitten der klimatisch begünstigten

Thermenregion Wienerwald und ist bekannt für

Wein, Wald und Wasser. Es herrschen ganzjährig angenehme

Temperaturen: perfekt für eine Wanderung in der sanft

hügeligen Wein.Wald.Wasser-Wanderarena.

Die Sonnenweg-Runde startet im Vöslauer Kurpark. Über

einen leichten Anstieg führt sie zum Aussichtspunkt Helenenhöhe,

die einen Blick mitten in die malerische Gainfarner

Bucht bietet. Interessierte starten von hier aus den

Geologischen Lehrpfad rund um den Harzberg. Bleibt man

auf der Sonnenweg-Runde, führt diese nun entlang des Trockenrasen-Lehrpfades.

Trockenrasenflächen beheimaten

seltene und geschützte Tier- und Pflanzenarten. Weiter geht

es über leichte Waldanstiege zu einem mystischen Felsblock,

dem „Hexenstein“, und über die großteils versiegte Quelle

„Graner Bründl“ zum Beethoven-Denkmal. Auf einem Spazierweg

gelangt man zurück in den Vöslauer Kurpark, dem

Ausgangspunkt der Wanderung.

INFO: Tourist-Info Bad Vöslau

Schlossplatz 1, A-2540 Bad Vöslau

Tel: +43 (0)2252 76161-545, touristinfo@badvoeslau.at

www.badvoeslau-tourismus.at

26 Österreichs Schönste Wanderwege Special 2019


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