Flingern Aktuell 06/2019

DuesseldorferStadtteilmagazine

GASTRO-TIPP DES MONATS AUF SEITE 15

AUSGABE 06/2019

FLINGERN

AKTUELL

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Sicherheit

SCHUTZ VOR EINBRECHERN

Gespendet

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Für Anzeigen gelten zur Zeit die Preise und Geschäftsbedingun gen der

Preisliste Nr. 39 vom 1.1.2019. Für Anzeigen, die vom Verlag gestaltet

werden, wird Copyright beansprucht.

Die nächste Ausgabe erscheint am 02. Juli 2019

Falschparker behindern

immer wieder

die Fahrzeuge der

Rheinbahn.

Zu spät, zu verdreckt, zu unzuverlässig:

Die Beschwerden von Fahrgästen der

Rhein bahn sind vielfältig. Um die Kundenzufriedenheit

zu erhöhen, hat die Rheinbahn

im vergangenen Dezember eine sogenannte Qualitätsoffensive

gestartet. Eine Kundenbefragung hatte dabei zentrale

Handlungsfelder ergeben: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Sauberkeit

und Fahrgastinformation. Verschiedene Teilprojektgruppen

arbeiten nun an diesen Punkten, um eine Verbesserung zu erreichen.

Kürzlich berichteten die Leiter dieser Teilprojektgruppen

über erste Maßnahmen und Vorhaben. Um die Zuverlässigkeit zu

verbessern, unterstützt eine technische Hotline zunächst testweise

den Fahrer bei technischen Störungen. Zudem soll ein mobiler

Werkstattservice bereitstehen, um Störungen auf der Strecke oder

an den Endhaltestellen zu beseitigen, um so Fahrtausfälle zu vermeiden

oder zumindest deutlich zu reduzieren.

Um die Pünktlichkeit zu erhöhen, wurden spezielle Verkehrssituationen

analysiert, wie beispielsweise der Unfallschwerpunkt

Berliner Allee/Grünstraße auf dem Weg der Linien 701,

705 und 706. Dort hat die Rheinbahn dem Amt für Verkehrsmanagement

vorgeschlagen, durch pragmatische Änderungen an

den Signalanlagen die Orientierung zu verbessern und dadurch

Linksabbiegeunfälle zu vermeiden. An der Werstener Dorfstraße

soll der Umbau der Gleiswechsel dazu beitragen, fl exibler auf

Störungen zu reagieren und den Fußweg für die Fahrgäste deutlich

zu verkürzen. Poller und Umbauten an Parkfl ächen sollen mittelund

langfristig Falschparker davon abhalten, Verspätungen oder

Fahrtausfälle zu verursachen, beispielsweise an der Worringer

Straße. Um die Sauberkeit zu erhöhen, sind „Präsenzreiniger“

in den Bahnen und an den Endhaltestellen aktiv. Die Fahrplanauskunft

soll sich auf für die Fahrgäste relevante Störungen beschränken,

die Texte auf den elektronischen Informationstafeln

sollen klarer und zutreffender werden.

Weitere Maßnahmen befi nden sich derzeit in der Planung. Im

Sommer soll die Qualitätsoffensive abgeschlossen sein und den

Fachabteilungen Maßnahmen und Aktionen übergeben werden.

Dabei wird sich der Fokus von kurzfristigen Erfolgen auf mittelund

langfristige Resultate verlagern. (T: tö, F: Rheinbahn)

2 06-2019 | GA


FREIZEIT & REISEN

VOM HOBBY ZUM BERUF

40 Jahre Alt & Jung Gesellschaft

für Freizeitgestaltung

Als Hans-Peter Thelen 1979 in Eller die „Alt & Jung Gesellschaft

für Freizeitgestaltung mbH“ gründete, machte der Bürovorsteher

in einer Rechtsanwaltskanzlei damit sein Hobby zum Beruf. Zuvor

hatte er schon als Privatmann für Sport- und Karnevalsvereine

Reisen organisiert, beispielsweise bis nach Brasilien. Und über

Düsseldorfer Sportvereine hat er auch einen Jugendaustausch mit

Israel in die Wege geleitet. Heute wird Alt & Jung bereits in der

zweiten Generation von Tobias Thelen geführt, der das Geschäft

im November 2015 von seinem Vater übernommen hat.

Neben dem Angebot eines Reisebüros liegt der Schwerpunkt auf

der Organisation und Durchführung von Gruppenreisen – „beispielsweise

per Bus, Flugzeug oder als Kreuzfahrten“, beschreibt

Thelen das umfangreiche Angebot, das insbesondere bei Senioren

beliebt ist. Die besondere Stärke von Alt & Jung liegt in der persönlichen

Betreuung seiner Kundinnen und Kunden, womit sich der

„kleine Reiseveranstalter“ von der größeren Konkurrenz abheben

kann. So laden Tobias Thelen und sein Team auch in diesem

Jahr wieder an insgesamt 27 Terminen Kundinnen und Kunden

zu einem Abendessen ein, bei dem jeweils fünf Reisen vorgestellt

werden, die nicht im eigenen Katalog zu fi nden sind. „Das machen

wir nun schon seit acht Jahren“, berichtet Tobias Thelen.

Nachdem das Geschäft seinen Sitz lange Jahre in der Altstadt

hatte, ist Alt & Jung im Februar vergangenen Jahres zurück

nach Eller gekommen und ist nun an der Gumbertstraße 93 be-

DÜSSELDORFER

stadtteil

MAGAZIN E

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Das Team von „Alt und Jung Reisen“ vor dem damaligen Geschäft

in der Altstadt.

heimatet. „Wir sind sozusagen nach Hause zurückgekehrt“, sagt

Tobias Thelen. Doch es waren nicht nur nostalgische Gründe, die

für die Rückkehr nach Eller gesprochen haben. So kommen viele

der Kundinnen und Kunden des Reiseveranstalters und Reisebüros

aus dem Düsseldorfer Süden und auch aus Wuppertal. Für die

sind die Wege nun kürzer, doch auch die Kunden aus den anderen

Stadtteilen Düsseldorfs halten Alt & Jung weiterhin die Treue – das

vielleicht größte Lob für den Reiseveranstalter. Wer sich über eines

der zahlreichen und vielfältigen Angebote informieren möchte: geöffnet

ist montags bis freitags 9 bis 18 Uhr, telefonisch ist Alt &

Jung unter 0211-5008000 erreichbar. Infos sind zudem unter

www.altundjung.info zu fi nden.

(T: tö, F: Privat)



































































GA | 06-2019 3


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STADTTEILNEWS

„POSITIVER

EINFLUSS“

Bis 29. September wieder

Sport im Park

Begonnen hat es vor einigen Jahren

im Stadtwerkepark in Flingern als Versuch,

inzwischen hat sich „Sport im

Park“ stadtweit fest etabliert. Im vergangenen

Jahr nutzten über 16 000

Sportbegeisterte das kostenlose Angebot

der Stadt, in verschiedenen Parks

und Grünanlagen zu trainieren. Das unverbindliche

Gesundheits- und Fitnesstraining

richtet sich dabei sowohl an Untrainierte wie an

Sportliche aller Altersgruppen, ohne oder mit Behinderung.

Geleitet werden die einzelnen Kurse

von qualifi zierten Trainerinnen und Trainern und

dauern jeweils eine Stunde. Das Training fi ndet

bei (fast) jedem Wetter statt, auch in den Schulferien

und an Feiertagen. Nur bei extremen

Wetterbedingungen wie Gewitter oder Starkregen

wird das Training abgesagt (Infos unter www.

facebook.com/sportimpark).

Im Stadtbezirk 2 werden wöchentlich zwei

Kurse angeboten. Im Zoopark (Bolzplatz) gibt

Wegen Bauarbeiten ist die Rosmarinstraße

zwischen Flinger Broich und Bruchstraße seit

Mitte Mai für etwa neun Monate halbseitig gesperrt.

Davon betroffen sind auch die Buslinien

738 und NE4 der Rheinbahn. Die Busse der

Linie 738 fahren in Richtung Hauptbahnhof ab

der Haltestelle „Rosmarinstraße“ eine Umleitung.

Die Haltestelle „Fortunaplatz“ entfällt, stattdessen

bittet die Rheinbahn ihre Fahrgäste, die

Station „Rosmarinstraße“ zu nutzen. Die Haltestellen

„Höherweg“, „Betriebshof Stadtwerke“

und „Stadtwerke/Düsselstrand“ wurden auf die

Kettwiger Straße vor die Einmündung des Höherwegs

verlegt. Die Busse der Linie NE4 fahren ab

der Haltestelle „Poststadion“ eine Umleitung. Die

Haltestellen „Dieselstraße“ und „Siedlerweg“

wurden an den Flinger Broich hinter die Einmündung

des Hellwegs verlegt. Die Haltestellen

„Rosmarinstraße“ und „Fortunaplatz“ liegen

während der Bauphase an der Rosmarinstraße

hinter der Kreuzung mit dem Flinger Broich. Die

Fahrgäste werden mit Durchsagen in den Bussen

sowie Aushängen an den betroffenen Haltestellen

über die Änderungen informiert.

Eine besondere Ausstellung ist am 16. Juni

von 11 bis 18 Uhr im Grafenberger Wald

zu bestaunen. 20 Düsseldorfer Künstlerinnen

und Künstler haben für diesen Tag eigene

es jeden Mittwoch um 9.30 Uhr „Funktionales

Training“; dabei werden die allgemeine Fitness

und Beweglichkeit mit ganzheitlichen Übungen

gesteigert.

Ebenfalls „Funktionales Training“ wird jeden

Sonntag um 11 Uhr im Stadtwerkepark angeboten.

Teilnehmende sollten Freizeit- oder

Sportkleidung tragen sowie für sich Getränke,

ein Handtuch beziehungsweise eine Sport- oder

Isomatte mitbringen. Der Einstieg ist jederzeit

möglich.

(T + F: tö)

AUS DEN STADTTEILEN

Flingern · Düsseltal

Grafenberg · Mörsenbroich

DÜSSELDORFER

stadtteil

MAGAZIN E

Auch im Stadtwerkepark in Flingern gibt es

wieder „Sport im Park“.

Kunstspots vorbereitet. Entlang eines zwei Kilometer

langen Rundweges gibt es Werke und

Installationen unterschiedlicher Genres zu entdecken,

die mit dem Wald und der Natur aufgrund

ihrer Positionierung ein Wechselspiel eingehen.

In dieser Form ist der Artwalk im Düsseldorfer

Stadtwald – ein Ausstellungsprojekt des

Kulturkreises Gerresheim – bislang einzigartig.

Konzipiert und kuratiert wurde der Artwalk von

den Kulturkreis-Beiräten für Kunst Christina von

Plate und Inken Heske. Einstiege in den Rundweg

sind unter anderem gegenüber dem Parkplatz

des Wildparks und vom Bismarckweg (Nähe

Staufenplatz) aus. Zu sehen sind unter anderem

Werke von Inken Heske, Ben Mathis, den „MaJo

Brothers“, Anys Reimann, Maria Lentzen, Gabi

Luigs und Gisela Machalz, deren Werk „Verpuppung“

den Artwalk beendet, wobei jedem Besucher

und jeder Besucherin natürlich frei steht,

welchen Einstieg er oder sie entlang des Rundwegs

wählt. Der Eintritt ist frei, Infos sind unter

www.kulturkreis-gerresheim.de zu fi nden. (tö)

4 06-2019 | FA


STADTTEILNEWS

BIS ZU DEN FERIEN

Noch bis zum Beginn der Sommerferien läuft eine offene Online-Befragung

der Stadt, die sich unter dem Motto „Du hast es

in der Hand – verändere Deine Stadt“ an Jugendliche und junge

Erwachsene richtet. Teilnehmen können alle im Alter zwischen 14

und 21 Jahren. Mit der Befragung möchte die Stadt den Jugendlichen

die Möglichkeit geben, ihre Wünsche für eine lebenswerte

Stadt einzubringen. Die Jugendlichen werden auf unterschiedlichen

Wegen – unter anderem auf Instagram – auf die Befragung aufmerksam

gemacht. Der Fragebogen ist unter www.duesseldorf.

de/jugendbefragung abrufbar und liegt auch in englischer sowie

Leichter Sprache vor. Nach den Sommerferien werden die Ergebnisse

präsentiert und in einer gemeinsamen Veranstaltung mit

interessierten Jugendlichen ausgewertet.

(tö)

DEN TAKT VERDICHTET

701 fährt durch/Änderung bei der U71

Zum Fahrplanwechsel am

9. Juni verdichtet die Rheinbahn

den Takt auf der Linie

701. Diese fährt künftig

durchgehend bis zum ISS

Dome in Rath. Bislang

wurde der Streckenabschnitt

Heinrichstraße bis Rath S beziehungsweise

Dome/Am

Hülserhof von den Linien

701 und U71, die auch

durch den Bezirk 2 fährt,

jeweils im 20-Minuten-Rhythmus

bedient; gemeinsam

ergab sich dadurch ein

Zehn-Minuten-Takt zwischen

Heinrichstraße und Rath S.

Jede zweite Fahrt der 701 endete bislang an der Heinrichstraße.

Aufgrund von Beschwerden unter anderem zur Anschlusssituation an

der Heinrichstraße und zur Taktung der 701, ändert die Rheinbahn

nun die bisherige Regelung. Ab dem 9. Juni fährt die 701 montags

bis freitags zwischen 6 und 20 Uhr im Zehn-Minuten-Takt auf dem

gesamten Linienweg. Zur Verbesserung der Pünktlichkeit auf der

Linie U71 ab Rath S werden montags bis freitags die Abfahrten ab

Rath S (U71) und Gerresheim (U83) zwischen 6 und 20 Uhr getauscht

und damit die Wendezeit in Rath von acht auf 18 Minuten

verlängert. Samstags werden die Fahrten der U71 ab Rath S und

Heinrichstraße zwischen 9 und 20.30 Uhr um zehn Minuten verschoben;

die Wendezeit in Rath verlängert sich dadurch von neun auf

19 Minuten. (T + F: tö)

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GESUNDHEIT – FREIZEIT – KULTUR

SEI „NACHTAKTIV“!

Kampfkunstschule Düsseldorf: Pilotprojekt

Jeden Montag Abend von 20.30

Uhr bis 22 Uhr fi ndet in der Halle

der Kampfkunstschule Düsseldorf

an der Harffstraße 37 in Wersten

das Jugendprojekt „Nachtaktiv“

statt. Dabei handelt es sich um

eine Kooperation des Individuellen

Jugendhilfe Service (IJS e.V.) und

der Kampfkunstschule Düsseldorf.

Jugendliche haben hier die

Möglichkeit, kostenlos und ohne

Vorbedingung Kampfkunst und

Selbstverteidigung zu erlernen. Wir

trainieren gemeinsam Kickboxen, Brazilian Jiu-Jitsu und Selbstverteidigung.

Die Besonderheit: Sollten die Jugendlichen und jungen

Erwachsenen unsere Unterstützung in anderen Lebensbereichen

wünschen, sind wir auch für sie da! Wir helfen gerne weiter, beispielsweise

bei Schulproblemen, Praktikums-, Ausbildungsplatzoder

Wohnungssuche und allen anderen Themen, die für die Teilnehmer

wichtig sind. Alle Trainer haben auch Sozialarbeit studiert

und können professionell unterstützen oder weitervermitteln. Wir

boxen uns da gemeinsam durch. Alles geht, nichts muss! Wer

sich einfach nur mit Kampfsport etwas auspowern möchte und

neue Leute kennenlernen will, ist auch gerne gesehen. Ein solches

Pilotprojekt gibt es sonst nirgends. Weitere Infos sind unter www.

kampfkunstschule-duesseldorf.de zu fi nden.

AUSSTELLUNG VERLÄNGERT

Die Ausstellung „Wechselwirkungen – Meister und Gesellen des

Bauhauses“ zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum im Hetjens –

Deutsches Keramikmuseum (Schulstraße 4) ist aufgrund des anhaltenden

Besucherinteresses bis zum 30. Juni verlängert worden.

Das Staatliche Bauhaus in Weimar wurde nach seiner Gründung

1919 durch den Architekten Walter Gropius zu einer der wichtigsten

und einfl ussreichsten Kunstschulen des 20. Jahrhunderts. Bis

heute ist die ästhetische Empfi ndung durch das am Bauhaus

entwickelte Design geprägt. 1920 entschloss sich Gropius, auch

eine Keramikwerkstatt einzurichten. Dieser Werkstatt, die eine

ganze Generation von Keramikern und Entwerfern prägte, ist die

Ausstellung gewidmet. Geöffnet ist das Museum dienstags bis

sonntags von 11 bis 17 Uhr, mittwochs bis 21 Uhr. (tö)

DÜSSELDORFER

stadtteil

MAGAZIN E

HILFE FÜR RENNIERE

Schaustellerverband spendet an Verein

Ein großer Erfolg war

die Osterkirmes auch für

den Verein „Renniere“.

Damit ist es rheinische Tradition: Zum

bereits dritten Mal unterstützte jetzt der

Schaustellerverband Düsseldorf den Verein

Renniere mit dem Erlös des Kirmestalers seiner Osterkirmes.

Die Spendensumme in Höhe von 2 020,20 Euro hat dabei einen

direkten Bezug zum 20-jährigen Bestehen des Vereins. „Renniere“

setzt sich schwerpunktmäßig dafür ein, die allgemeine Bereitschaft

zur Organspende zu steigern, und fördert Maßnahmen, Kindern und

Jugendlichen mit Nierenerkrankungen zu helfen, mit ihrer Krankheit

umzugehen und die Zeit bei der Dialyse so angenehm wie möglich

zu machen.

„Eine chronische Nierenerkrankung bestimmt das Leben von

Kindern maßgeblich“, betont Christiane Wicht-Stieber, Vorsitzende

des 1999 von einem 12-köpfi gen Freundeskreis um Andreas-Paul

Stieber und seine Frau Christiane gegründeten Vereins. „Regelmäßige

Dialysetermine dezimieren die Freizeit ebenso wie viele Arztbesuche.

Einschränkungen beim Essen betreffen beliebte Lebensmittel

wie Schokolade, Chips, Pommes Frites und Bananen. Ein

großer Verzicht, erleben die Kinder doch parallel den normalen Alltag

ihrer Freunde.“ Zu den vom Verein geförderten Maßnahmen zählen

altersgerechte Schulungen, die den jungen Patienten medizinische

Notwendigkeiten vermitteln. „Das neue Wissen führt zu einer hohen

Akzeptanz und erleichtert die Behandlung der Kinder ungemein“,

heißt es von Seiten des Vereins. Wenn Kinder und Jugendliche,

die eine Spenderniere erhalten haben, lernen, was ihrem neuen

Organ gut tut, verlängern sie dessen Lebensdauer und steigern ihre

Lebensqualität nachhaltig. „Erst eine erfolgreiche Transplantation

einer gesunden Niere macht jungen Patienten ein kindgerechtes

Leben wieder dauerhaft möglich.“ Mit Aktionen wie der Renniere-

Kinderstaffel, die bei großen Marathonveranstaltungen an den Start

geht, möchte der Düsseldorfer Verein die Bereitschaft zur Organspende

erhöhen. „Warum Organe im Himmel betten, auf Erden

können sie Leben retten“: Dieser Satz einer jungen Staffelläuferin

„fordert jeden von uns auf, sich mit dem Thema Organspende auseinanderzusetzen.“

(T + F: tö)

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6 06-2019 | GA


GESUNDHEIT – FREIZEIT – KULTUR

Der garantiert leichte Weg zur Traumfigur

Traumbody? Mit Kälte zum schnellen Erfolg.

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stadtteil

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von Natur aus sehr empfindlich auf Kälte reagieren. Werden

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HILFE DURCH ULTRAS

6 000 Euro für Bündnis gegen Depression

Mit der Aktion „Fortuna-Fans gegen Depression“ werben die Ultras Düsseldorf

für mehr Akzeptanz und Gehör für diese Krankheit. Gemeinsam mit

dem Fanprojekt Düsseldorf sammelten sie beim Heimspiel der Fortuna

gegen Bayern München Becher- und Geldspenden für das Düsseldorfer

Bündnis gegen Depression. Die Sammelaktion, die spontan auch von

den Bayern-Fans unterstützt wurde, ergab insgesamt 6000 Euro. Das

ist die bislang größte Einzelspende für das Bündnis gegen Depression.

Die Übergabe des Spendenschecks durch die Initiatoren der Ultra-Aktion

an den stellvertretenden Vorsitzenden des Bündnisses, Prof. Tillmann

Supprian, erfolgte Anfang Mai in der Geschäftsstelle des Bündnisses im

LVR-Klinikum Düsseldorf an der Bergischen Landstraße 2 in Ludenberg.

Das Düsseldorfer Bündnis gegen Depression ist eine Gemeinschaftskampagne

von derzeit 30 Institutionen und Orga nisationen in der Landeshauptstadt.

Schirmherr ist Oberbürgermeister Thomas Geisel. Ziel des

Bündnisses ist es, die Öffentlichkeit über das Krankheitsbild aufzuklären

sowie die Versorgung und die Betreuung depressiver Menschen zu verbessern.

(tö)

EHRENRING VERLIEHEN

Patrick Schwarz-Schütte ist mit dem Großen Ehrenring des Rates der

Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet worden. Der Große Ehrenring

ist die höchste Auszeichnung der Stadt und wird für Verdienste gestiftet,

die sich Menschen um das Wohl und Ansehen der Stadt erworben

haben. Die Auszeichnung erhalten höchstens fünf lebende Träger gleichzeitig.

Schwarz-Schütte unterstützt als Mäzen zahlreiche Düsseldorfer

Einrichtungen und Projekte in den Bereichen Kunst, Kultur, Wissenschaft

und Umwelt. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Hochschulrates der

Heinrich-Heine-Universität und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft

der Freunde und Förderer der Tonhalle Düsseldorf.

(tö)

SICHERHEIT VON KINDERN

Bilanz der Aktion „Schulwegsicherung“

825 kostenpfl ichtige Verwarnungen, 17 abgeschleppte

Fahrzeuge – so lautet die Bilanz der Aktion „Schulwegsicherung“,

die das Ordnungsamt in der Woche nach den

Osterferien durchgeführt hat. Im Jahr 2018 lag bei der

Aktion die Zahl der Verwarnungen noch bei 921, während

damals neun Fahrzeuge abgeschleppt wurden. Bei der diesjährigen

Aktion vom 29. April bis zum 3. Mai kontrollierten

die Mitarbeiter des Ordnungsamtes rund um die Schulen

besonders das Halten und Parken im Halteverbot sowie

das Falschparken an Kreuzungen. Auch das ordnungswidrige

Abstellen von Fahrzeugen auf Geh- und Radwegen

wurde konsequent geahndet, da dadurch gefährliche Sichtbehinderungen

für Kinder entstehen. Dadurch erkläre sich

auch die Steigerung der Abschleppvorgänge, so die Stadt.

„Die Sicherheit von Kindern auf ihrem täglichen Weg von

und zur Schule zu erhöhen, gehört mit zu den wichtigsten

Zielen der Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes“,

betonte Ordnungsdezernent Christian Zaum. „Die Zahl

der Kinder, die auf dem Schulweg verunglücken, ist

immer noch zu hoch.“ Schulanfänger seien nur begrenzt

imstande, die Komplexität von Verkehrssituationen richtig

zu erfassen, und könnten Geschwindigkeit und Entfernung

oft nicht richtig einschätzen. „Daher kann letztlich niemand

erwarten, dass sich Kinder im Straßenverkehr ähnlich

umsichtig verhalten wie Erwachsene“, sagte Zaum und

kündigte eine weitere Sonderaktion gegen Falschparker für

die Zeit nach den Sommerferien an.

(tö)

„Stadtteilmagazine“

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GA | 06-2019 7


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„Radeln für ein gutes Klima“ heißt es bis zum 21. Juni. Bis

zu diesem Tag läuft noch der Wettbewerb „Stadtradeln“. Bis

dahin zählt jeder Kilometer zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen

oder in der Freizeit für das Düsseldorfer Stadtradeln-

Konto. Auch Strecken außerhalb des Stadtgebietes und im

Urlaub werden in den drei Wochen dort angerechnet. „Radfahren

ist gut für die Gesundheit und Lebensqualität“, betont

Oberbürgermeister Thomas Geisel, der selber auch mitfährt.

„Der Wettbewerb eröffnet uns tolle Möglichkeiten, gemeinsam

mit anderen die Stadt zu ‚erradeln‘ und dabei auch einmal

neue Wege zu entdecken. Je mehr Menschen mitmachen,

umso mehr Gehör und Gewicht verschaffen wir dem Rad als zukunftsweisendes

Verkehrsmittel.“ Bis zum 21. Mai hatten sich

181 Teams mit 1911 Teilnehmenden in Düsseldorf registriert;

weitere Anmeldungen waren danach noch möglich. Im vergangenen

Jahr machten insgesamt 298 Teams mit 5615 Radfahrenden

mit. Die Sieger aus der Landeshauptstadt werden

am 24. September bei einer abendlichen Abschlussfeier im

zakk von Oberbürgermeister Thomas Geisel mit Urkunden ausgezeichnet.

Im Rahmen einer Verlosung können die Teams zudem

hochwertige Fahrrad-Sachpreise gewinnen. (tö)

AKTIVE GEEHRT

OB Thomas Geisel hat gemeinsam mit dem Präsidenten

des Stadtsportbundes, Peter Schwabe, 15 erwachsene und

29 jugendliche Breitensportlerinnen und -sportler geehrt.

Ausgezeichnet wurden Aktive, die 2018 das Deutsche Sportabzeichen

im Erwachsenenbereich zum 20., 25., 30., 35., 40.

und 55. Mal erfolgreich abgelegt haben, sowie Jugendliche,

die auf fünf und zehn Wiederholungen kamen. Der älteste

Sportabzeichen-Jubilar ist der 86-jährige Helmut Sprunk, die

jüngste Jubilarin ist die elfjährige Meret.

(tö)

HEILPRAKTIKERIN FÜR PSYCHOTHERAPIE

Anke Meissner, Grafenberger Allee 145 390 48 44

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KRANKENPFLEGE

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8 06-2019 | FA


HILFE BEI PROBLEMEN

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Jubiläum: 20 Jahre Ruheinsel am Hofgarten

Ärzte

in Ihrem

Stadtteil

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Anfang des Jahres konnte Halima Meyer, Heilpraktikerin für

Psychotherapie, das 20-jährige Jubiläum ihrer Privatpraxis

an der Schäferstraße 12 feiern – der „Ruheinsel am Hofgarten“.

Hier hilft sie ihren Patientinnen und Patienten bei verschiedenen

Problemen. Dabei nutzt Frau Meyer wissenschaftlich

anerkannte Entspannungsverfahren. Wer beispielsweise

Probleme mit Rücken- und/oder Kopfschmerzen sowie mit

dem Schlafen oder Reizdarmbeschwerden hat, bei dem kann

die progressive Muskelentspannung nach Jakobsen für Abhilfe

sorgen. Oftmals hilft es bei verschiedenen Problemen im Alltag

und im Leben, darüber zu reden. Hier bietet Frau Meyer in

ihrer „Ruheinsel“ eine Gesprächstherapie an. Und wer einen

geliebten Menschen verloren hat und mit seiner Trauer alleine

nicht zurechtkommt, fi ndet bei der gemeinsamen Trauerarbeit

mit Frau Meyer Hilfe und Trost. Weitere Angebote im umfangreichen

Leistungsspektrum der „Ruheinsel am Hofgarten“ sind

das autogene Training und die Seniorenberatung (einschließlich

Hausbesuchen). Auch Jugendliche ab 14 Jahren, die mit Schulangst

zu kämpfen haben, können sich an Frau Meyer wenden.

Termine gibt es unter Telefon 51 50789.

(T + F: tö)

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Dr. med. dent. L. Caglar-Boger, Grafenberger Allee 401 66 14 02

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Dr. Solveig Kühnast, Ludenberger Str. 58 688 50 55

Parodontologie, Narkose, Implantologie, Laser- u. Ozonbehandlung

Dr. S. Kaspers & ZÄ G. Rühlmann, Eugen-Richter-Str. 1 62 64 51

Prophylaxe, Kinderzahnmedizin, Ästhetische Zahnheilkunde

Dr. med. dent. Gerd Mayerhöfer, Lindemannstr. 96 91 40 80

Privatpraxis, www.dr-mayerhoefer.de

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ALLGEMEINMEDIZIN

St-W. Meier, www.stwmeier.de, Grafenberger Allee140 662092

R. Röschlau & A. Grammaticas, Flurstr. 35 663120

www.flurpraxis.de, flurpraxis@gmail.com

Dr. Schmitter, www.FlinDoc.de, Birkenstr. 38 686707

FRAUENHEILKUNDE

Dr. med. Katleen Bagner & Kerstin Ulmer 688 730 39

Grafenberger Allee 140, www.frauenarztpraxis-bagner-ulmer.de

HAUSÄRZTE

Dr. S. Dahlmann, M. Gymnich, Rethelstr. 7 666286

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HAUTÄRZTE/ALLERGOLOGIE

Dr. S. Reinauer, Privatpraxis, Rethelstr. 7 68 36 37

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INTERNISTEN

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Dr. med. Heinrich Siemons, Humboldtstr. 32 661589

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Dr. med. Gerhard Rohn, Grafenberger Allee 277 621 80 59-0

Stapelmann-Haus, Kieferchirurgie, Implantologie, Gesichtschirurgie

NEUROLOGIE UND NERVENHEILKUNDE

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FA | 06-2019 9


IMMOBILIEN – URLAUBSZEIT = EINBRUCHSZEIT?

DÜSSELDORFER

stadtteil

MAGAZIN E

Die kriminalpolizeiliche

Beratungsstelle

an der

Luisenstraße 2

URLAUBSZEIT =

EINBRUCHSZEIT?

Die Sommerferien stehen bevor und damit der lang ersehnte

Urlaub. Doch was passiert mit dem Zuhause, während man verreist

ist? Urlaubszeit gleich Einbruchszeit? Stimmt nicht, betont

die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle an der Luisenstraße 2.

Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Im Sommer sinkt die Zahl der

Einbrüche in Einfamilienhäuser gegenüber der „dunklen Jahreszeit“

um teilweise mehr als die Hälfte. Der Grund dafür ist die

verstärkte soziale Kontrolle in den Sommermonaten. Es ist heller,

mehr Menschen sind länger auf den Straßen unterwegs und sitzen

länger im Freien.

Doch auch in der dunklen Jahreszeit ist Einbruch kein hinzunehmendes

Schicksal. Durch Sicherheitsmaßnahmen können

viele Einbrüche verhindert werden. In Einfamilienhäuser wird vor

allem zwischen Dämmerungsbeginn und 22 Uhr eingebrochen.

Schon einfache Maßnahmen wie eingeschaltetes Licht im Haus

kann die Verbrecher von der Tat abhalten. Denn sie scheuen

die Konfrontation mit den potentiellen Opfern. Zeitschaltuhren

sind da ein probates Mittel, um auch in Abwesenheit für Licht

in den eigenen vier Wänden zu sorgen. Ebenfalls wichtig sind

mechanische Sicherungen an Fenstern und Türen. So scheitert

allein in Düsseldorf jeder zweite Einbruchsversuch an solchen

wirksamen Maßnahmen. Zu diesen zählt auch, in Urlaubszeiten

den Nachbarn darum zu bitten, den Briefkasten zu leeren und

die Rollos hochzuziehen. Alarmanlagen allein sind dagegen kein

Schutz, da diese den Einbruch nicht verhindern, sondern ihn

nur melden. Sie können allenfalls eine sinnvolle Ergänzung zur

mechanischen Verbesserung der Türen und Fenster darstellen.

Anders sieht es bei Mehrfamilienhäusern aus. Bei den Geschosswohnungseinbrüchen

sind die Zahlen das ganze Jahr über relativ

konstant. Dort droht ein Einbruch über das Treppenhaus insbesondere

in der Zeit zwischen 9 und 17

Uhr, wenn die Bewohner bei der Arbeit sind

und Nachbarn achtlos die Haustür öffnen.

Doch auch dort helfen wirksame Maßnahmen

wie verstärkte Türsicherungen. Insgesamt sind die Einbruchszahlen

in Düsseldorf rückläufi g; in den beiden vergangenen

Jahren sanken sie um 50 Prozent. Auch dank einfacher und wirksamer

Gegenmaßnahmen. Wer sich beraten lassen möchte, kann

sich an die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle wenden (montags

bis freitags 9 bis 16 Uhr, jeden ersten und dritten Samstag 8.30

bis 14 Uhr, Telefon 870-6868).

(T + F: tö)

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Vor allem Zuhause.“

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10 06-2019 | GA


IMMOBILIEN – URLAUBSZEIT = EINBRUCHSZEIT?

DAS SICHERE HAUS

Optimale Überwachung durch Alarmanlagen

Bis zu

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Um Einbrechern das Eindringen zu erschweren beziehungsweise

unmöglich zu machen, empfehlen Polizei und Sicherheitsexperten

mechanische Maßnahmen wie Sicherheitsschlösser und Fensterverriegelungen.

„Damit wird Einbrechern der Eintritt erschwert

– und durch Alarmanlagen dann optimal überwacht“, sagt Birgit

Kugler, Geschäftsführerin des Hildener Spezialisten für Alarm- und

Sicherheitsanlagen Kugler-Alarm. Einbruchmeldeanlagen bieten

spürbar mehr Sicherheit, betont die Expertin. Schon die „Vogelnester“

– so heißen die roten Blitzleuchten an der Hauswand –

haben eine abschreckende Wirkung. „Wenn dann beim Einbruchsversuch

noch eine Sirene losheult, geben die Diebe meist auf“,

sagt Birgit Kugler.

Eine Funkalarmanlage im Haus oder für die Wohnung müsse

nicht unbedingt ein Vermögen kosten. „Und um die laufenden

Kosten gering zu halten, gibt es die Rufweiterleitung auf das Smartphone“,

erklärt Birgit Kugler. „Bei einer Alarmierung wird lediglich

eine Telefoneinheit fällig.“ Letztlich ist Sicherheit eine Vertrauenssache.

Deshalb sollten Verbraucher darauf achten, dass ihre Alarmanlage

von einem Unternehmen mit nachgewiesener Qualifi kation

eingebaut wird. Kugler-Alarm ist QM-zertifi ziert nach ISO 9001 und

besitzt die VdS-Anerkennung als Fachbetrieb für Einbruch- und

Brandmeldeanlagen. Das Hildener Unternehmen wird auch im Einrichterverzeichnis

des Landeskriminalamtes für Überfall- und Einbruchmeldeanlagen

geführt. Weitere Infos gibt es bei Kugler-Alarm

(Forststraße 37 in Hilden) unter Telefon 02103-248 99-0. (tö)

,

www.polizei-beratung.de

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Forststraße 37 40721 Hilden

FÜR DEN FALL DER FÄLLE

Tipps für den richtigen Versicherungsschutz

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Mit oft einfachen, aber wirksamen Methoden lassen sich Einbrüche

ins eigene Heim verhindern. Doch was, wenn es dennoch

geschieht? In dem Fall greift die Hausratversicherung.

Ralf Czerlitzka von der Gothaer-Versicherung an der Marschallstraße

19 empfi ehlt, den Versicherungsschutz zu überprüfen, ob

dieser auf dem neuesten Stand ist. So ist in modernen Hausratversicherungen

grobe Fahrlässigkeit mitversichert, so dass

der Schaden trotzdem bezahlt wird. Wichtig ist auch ein Unterversicherungsverzicht.

Für den Fall der Fälle ist die Benennung

des exakten Schadens von größter Bedeutung. So sollte man für

Wertgegenstände im Vorfeld Expertisen anfertigen lassen, die

den genauen Wert feststellen. Diese Expertisen dienen später als

Nachweis.

Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, sollte man die

mechanische Sicherung der eigenen vier Wände an Fenster und

Türen prüfen lassen, beispielsweise von der Polizei oder auch von

der Versicherung. Elektrische Lösungen wie Alarmanlagen sind

als Ergänzung ebenfalls empfehlenswert. Bei entsprechenden

mechanischen und elektronischen Sicherheitsmaßnahmen gibt

es bei der Versicherung Nachlässe.

Weitere Informationen zum Thema gibt es bei Ralf Czerlitzka

unter der Telefonnummer 02 11- 49 76 67-0 oder kontaktieren Sie

uns per E-Mail unter service.czerlitzka@gothaer.de. (tö)





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mit Gothaer Heim&Haus.

GA | 06-2019 11


IMMOBILIEN – URLAUBSZEIT = EINBRUCHSZEIT?

SICHER IST SICHERER

Kampagne „Riegel vor!“ des LKA NRW

Mit der Kampagne „Riegel vor! Sicher ist sicherer“ gibt das

Landeskriminalamt (LKA) Nordrhein-Westfalen Tipps zum

Schutz vor Einbrechern. So empfehlen die Experten, die

Haus- und Wohnungstüre auch dann abzuschließen, wenn

man nur kurz weggeht. Türen und Fenster von Kellern

und Dachböden sollten stets verschlossen sein. Bevor

man die Wohnung oder das Haus verlässt, sollten alle

Fenster-, Balkon- und Terrassentüren ganz geschlossen

werden, denn auch gekippte Fenster sind offene Fenster!

Die Hauseingangstür in Mehrfamilienhäusern sollte auch

tagsüber geschlossen sein; wichtig ist auch zu prüfen, wer

ins Haus will, bevor die Tür geöffnet wird. Bei Verlust des

DÜSSELDORFER

stadtteil

MAGAZIN E

Schlüssels sollte unverzüglich der Schließzylinder ausgetauscht

werden. Bei Abwesenheit sollte die Wohnung

oder das Haus bewohnt erscheinen.

Wichtige und wertvolle Gegenstände/Papiere sollten in

einem Bankschließfach oder einem geprüften Wertbehältnis

aufbewahrt werden. Wertgegenstände sollten zudem

individuell markiert werden, beispielsweise durch Gravur.

Besonders wertvolle Gegenstände sollten außerdem fotografi

ert werden. Wertgegenstände sollten nicht offen

herumliegen. Alle Tipps sind in einem Flyer zusammengefasst,

den es unter anderem in der kriminalpolizeilichen

Beratungsstelle an der Luisenstraße 2 gibt. Auch

online auf den Seiten der Polizei und des LKA sind diese

und weitere Tipps und Informationen zu fi nden. (tö)

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FINANZIELLE ANREIZE

Förderung von Präventionsmaßnahmen durch KfW

Einbrüche können durch wirksame Maßnahmen wie mechanische

Sicherungen an Fenstern und Türen verhindert werden. Viele scheuen

dennoch vor den Kosten zurück. Doch die Präventionsmaßnahmen

lohnen sich. Die Investition in die Sicherheitstechnik wird teilweise von

der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert. Diese Fördermaßnahmen

berücksichtigen die polizeilichen Empfehlungen zum Einbruchschutz

und ergänzen die bestehenden KfW-Förderprodukte. Einzelne

Länderprogramme fördern ebenfalls den Einbau von geeigneter

Sicherheitstechnik (Nähere informationen erhalten Sie unter www.

kriminalpraevention.de/einbruchschutz/fi nanzanreize.html).

Über das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss“

der KfW-Bankengruppe kann gezielt in Einzelmaßnahmen

zum Schutz gegen Wohnungseinbruch investiert

werden. Gefördert werden der Einbau von einbruchhemmenden

Haus- und Wohnungseingangstüren beziehungsweise der Einbau

von Nachrüstsystemen; der Einbau von Nachrüstsystemen für

Fenster, einbruchhemmender Gitter und Rollläden, von Einbruch-

und Überfallmeldeanlagen sowie Maßnahmen wie Türspione

und (Bild-)Gegensprechanlagen.

Besonders wichtig ist: Die Antragstellung muss vor Beginn

des Vorhabens erfolgen. Einen Antrag stellen können sowohl

Haus- und Wohnungseigentümer als auch Mieter, jeweils altersunabhängig.

Weitere Informationen und Flyer dazu gibt es unter

anderem bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle an der

Luisenstraße 2.

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www.stadtteilmagazine.de

12 06-2019 | GA


IMMOBILIEN – URLAUBSZEIT = EINBRUCHSZEIT?

DÜSSELDORFER

stadtteil

MAGAZIN E

SICHER DURCH DIE URLAUBSZEIT

… mit der Fuchslocher Sicherheitstechnik GmbH in Leverkusen

Gerade in der Urlaubszeit, wenn

die Bewohner eines Hauses nicht

daheim sind, weil sie ihren Urlaub

genießen, ist die Sicherheit des

Eigenheims besonders wichtig –

damit es keine böse Überraschung

gibt. Die Firma Fuchslocher Sicherheitstechnik

aus Leverkusen ist

da der erste Ansprechpartner.

„Wir sichern Sie“, ist das Motto

des Unternehmens, das 1989 gegründet

und bereits in der dritten

Generation von Daniel Lützler geführt

wird. 15 Mitarbeiter gehören in Leverkusen

zum Team, das einen Kundenkreis

im Radius von etwa 100 Kilometern um Leverkusen

bedient. „Dazu gehören private

Kunden, Behörden, Banken, Speditionen

und der Einzelhandel“, zählt Daniel Lützler

auf.

Neben modernster Kameratechnik und

damit verbunden Softwarelösungen

werden auch Alarmanlagen und Einbruchmeldeanlagen

ver schiedener namhafter

Hersteller angebo ten. „Wir entwickeln gemeinsam

mit dem Kun den individuell zugeschnittene

Sicherheitskonzepte“, so

Lützler. Diese werden anschließend fachmännisch

installiert. Gerade im Sommer

ist es sehr wichtig, das Haus oder die

Wohnung vor Einbrechern zu schützen:

„Abschrecken, überwachen, aufklären

– Videoüberwachung ist mehr als bunte

-Anzeige-

Bilder!“ Auch beim Thema Brandschutz

helfen die Experten,

denn dann zählt jede Sekunde.

„Brandmeldeanlagen erfordern

eine professionelle Planung und

Projektierung. Je eher ein Brandherd

entdeckt, lokalisiert und eingegrenzt

wird, desto schneller

können effektive Maßnahmen eingeleitet

werden.“

Selbstverständlich endet der Service

von Fuchslocher Sicherheitstechnik

nicht nach der Übergabe der Anlage.

Umfangreiche Service- und Wartungsangebote

und ein 24-Stunden-Notdienst ergänzen

den Rund-um-Sorglos-Service, wenn

es um die Sicherheit des Eigenheims geht.

Info und Kontakt:

Fuchslocher Sicherheitstechnik GmbH,

Hein richstr. 9-23, 51373 Leverkusen,

Telefon: 0214 / 868 50-10 oder

per Mail: team@fuchslocher-gmbh.de.

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GA | 06-2019 13


STADTTEILNEWS

DÜSSEL TALK

Von Andreas-Paul Stieber

Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann eröffnete am

15. Mai das neue Seniorenzentrum an der Gräulinger Straße in

Gerresheim. Auf etwa 12 000 Quadratmetern Bruttogeschossfl

äche entstand bis Anfang 2019 der neue Pfl ege- und Gesundheitscampus

des DRK-Düsseldorf. Die etwa 150 geladenen

Gäste aus Politik, Wirtschaft und gemeinnützigen Organisationen

machten sich bei strahlendem Wetter ihr ein eigenes Bild von

DÜSSELDORFER

stadtteil

MAGAZIN E

den insgesamt vier Bereichen, die der Pfl ege- und Gesundheitscampus

beherbergt. Als die größte Herausforderung in den

kommenden Wochen bezeichnete Minister Laumann für ein

solch großes Haus, mit insgesamt 197 Plätzen, ausreichend

Personal zu fi nden.

Stadtdirektor Burkhard Hintzsche zeigte sich dankbar, dass das

neue Senioren- und Pfl egeheim Antworten auf den differenzierten

Pfl egebedarf liefere. So umfasst die klassische Altenpfl egeeinrichtung

80 Bewohnerplätze sowie 75 Plätze in einem gerontopsychiatrischen

Bereich und 16 Plätze in einer geschützten

Wohngruppe für Menschen mit schweren gerontopsychiatrischen

Erkrankungen und stark eingeschränkter Mobilität.

Im Anschluss an Laumanns Begrüßungsansprache und einer

Talkrunde mit Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, dem Sana-

Vorstands-Vorsitzenden Thomas Lemke, dem Landtagsabgeordneten

Olaf Lehne und DRK-Chef Stefan Fischer, zeigte Einrichtungsleiter

Richard Neureither den Besuchern in Gruppen

stolz diese moderne Einrichtung.

Michael Brandtstetter (GF Conesta), Stefan Fischer, Olaf

Lehne, Thomas Lemke, Karl-Josef Laumann, Burkhard

Hintzsche, Andre Zalbertus (Moderator)

ZUCKERSÜSSES MOTTO

Die Karnevalsgesellschaft Regenbogen hat auf ihrer Mitgliederversammlung

eine Spende in Höhe von 6666 Euro an die Aidshilfe

Düsseldorf übergeben. Zudem bestätigten die Mitglieder

den Vorstand im Amt. Zugleich freut sich die KG über Zuwachs:

2018 traten 68 neue Mitglieder dem Verein bei, der mit nun 538

Mitgliedern zu den größten Karnevalsgesellschaften Düsseldorfs

zählt. Das neue Sessionsmotto der schwul-lesbischen Karnevalsgesellschaft

lautet „Durchgeknallt im Candyland“. Die Düsseldorfer

Karnevalisten könnten sicher sein, dass „es wieder schrillbunt

und vor allem zuckersüß wird“.

(tö)

„SPANNENDE AUFGABE“

Smolianitski Digitalisierungsbeauftragter

Düsseldorf hat einen neuen Digitalisierungsbeauftragten: Seit

dem 1. Mai ist Alexander Smolianitski der neue „Chief Digital

Offi cer“ der Landeshauptstadt. Er ist zuständig für die Bündelung

und Weiterentwicklung verwaltungsübergreifender Digitalisierungsthemen

sowie für „Smart-City“-Themenfelder. „Eine

neue und spannende Aufgabe für mich“, sagt Smolianitski. „Die

Landeshauptstadt muss den Erwartungen ihrer Bürgerinnen und

Bürger in Sachen Erreichbarkeit, Qualität und Geschwindigkeit gerecht

werden und Dienstleistungen, die das Leben erleichtern, anbieten.“

Vor seinem Wechsel zur Stadt war Smolianitski als Senior-Berater

in einer Düsseldorfer Kommunikationsagentur tätig und betreute

dort die Digitalsparte. Er war an der Gründung und Etablierung

eines Unternehmens für Software-Lösungen in Berlin beteiligt

und begleitete große Konzerne bei digitalen Transformations- und

Kommunikationsprozessen. Zu den von ihm betreuten Kunden

zählten auch namhafte Dax-30-Firmen.

(tö)

Beste Pflege aus einer Hand

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14 06-2019 | GA


GASTRONOMIE IN DÜSSELDORF

Brauerei-Ausschank

Brauhaus Joh. Albrecht

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Brauhaus Fuchsjagd

Gumbertstr. 181, Tel. 994 88 48

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Im Ausschank Füchschen Alt

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Im Füchschen

Ratinger Str. 28, Tel. 1 37 47-0

durchgehend geöffnet

Frankenheim Brauerei-

Ausschank Wielandstraße

Wielandstraße 14-16,Tel. 35 14 47

Schumacher Brauhaus im

Domhof

Germaniastr. 42, Tel. 15 79 85 62

Warme Küche tägl. 11.30-23 Uhr ,Kegelbahn

Brauereiausschank Schumacher

in Gerresheim

Kölner Tor 8, Tel. 20 91 508

Warme Küche tägl. von 11.30-23 Uhr

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Berger Str. 1 Tel. 8 66 99-0

Zum Schlüssel Hausbrauerei

Bolkerstr. 45, Tel. 8 28 95 50

Kneipen/Treffs

„Kneipe“ Altstadt, Liefergasse 1

Da wo „Stress“ lustig macht.

Julio’s Guinness Pub

Altstadt, Mühlenstr. 15-17, Erdnüsse

u. dufte Atmosphäre gratis

Gesellschaftsräume

Cafe Kastanie

Kaiserswerther Str. 408, Tel. 436 06 11

Gesellschaften bis 100 Personen,

www.cafe-kastanie.de

Restaurants

Gotenklause

Chlodwigstraße 91, Tel. 34 41 70

Geöffnet: Di - Fr 15:30 - 01:00 Uhr

Sa + So + Feiertag 11:30 - 01:00 Uhr

Im Nest

Dürkheimer Weg 37, Tel. 78 73 22,

Tägl. ab 16 Uhr, Mo. Ruhetag

Küche ab 18 Uhr, Kegelbahn

Im Nordpark

Kaiserswerther Str. 390,

Tel. 43 36 34

Restaurants

Nooij

Erkrather Str. 30, Tel. 698 66 89

www.nooij.de

L’Auberge St.Honoré

Alt Niederkassel 49,

Tel. 95 42 50 10

Landhaus Freemann

Unterdorfstr. 16

Tel. 17 30 40 www.free-mann.de

Saffran‘s

Collenbachstr. 21,Tel. 44 63 64

www.cafe-saffrans.de

Vente

Lambertusstr. 10, Tel. 566 90 63

www.vente-events.de

Afrikanisch

KASBAH

Rheinort 2, Tel. 86 93 38 88

Geöffnet: So - Do 10:00 - 00:00 Uhr

Fr + Sa ab 10:00 Uhr

Treasure African Restaurant

Ronsdorfer Str. 120, Tel. 88 92 905

www.treasureafricanrestaurants.com

Chinesisch

Rosengarten

Karlstr. 76, Tel. 35 47 71

Tägl. von 12 .00-23.30 Uhr geöffnet

Griechisch

Akropolis

Immermannstr. 40, Tel. 35 46 13

Kavala Restaurant

Behrenstr. 37, Tel. 7 33 21 31

Platia

Am Königshof 13, Tel. 41 31 71

SYRTAKI

Vennhauser Allee 226,

Tel 27 52 12

www.syrtakirestaurant.de

Italienisch

Amici Ristorante

Hansaallee/Ecke Löricker Str. 1

Tel. 53 67 967

La Brisella

Rethelstr. 165, Tel. 67 18 52

Ristorante · Pizzeria am Zoo

La Castagnas

Rossstrasse 9, Tel 46 62 11

www.lacastagnas.de

Goia

Staufenplatz 7, Tel. 15 80 02 57

Tägl. von12-23 Uhr durchgehend

geöffnet

DÜSSELDORFER

stadtteil

MAGAZIN E

GASTRO-TIPP DES MONATS

ITALIENISCH GENIESSEN

Wer Lust auf eine Reise nach Italien hat, ohne deswegen gleich

Richtung Süden aufzubrechen, der fi ndet sein Traumziel in Grafenberg

am Staufenplatz: Das Restaurant Gioia bietet dort das

Beste der italienisch-mediterranen Küche. Von der Steinofen-

Pizza bis zum Rindercarpaccio mit Rucola und Parmesan, vom

Vitello Tonnato bis zu den verschiedenen Pasta-, Fleisch- und

Fischgerichten kommt alles frisch auf den Tisch – und das alles

in einer Wohlfühlatmosphäre sowohl innen als auch auf

der (im Winter beheizten) Terrasse, die einen direkt nach Italien

versetzt. Für Abwechslung sorgen die wechselnden Tagesund

Mittagskarten. Restaurant Gioia, Staufenplatz 7, geöffnet

täglich von 12 bis 23 Uhr, Reservierung unter Telefon 0211-

15 80 02 57, info@gioia-restaurant.de, www.gioia-restaurant.de.

(Foto: Restaurant Gioia)

Italienisch

La Grappa

Berger Str. 2, Tel. 2 10 79 74

Tägl. von12-23 Uhr durchgehend

geöffnet

Lerose

Benderstr. 136, Tel. 28 72 57

Indisch

Mayur

Hohestr. 2, Tel. 20 40 00

Tandoori

Immermannstr. 32, Tel. 32 34 51

Japanisch

YABASE

Klosterstr. 70, Tel. 36 26 77

Koreanisch

Han-Kook Kwan

Bismarckstr. 66, Tel. 3 61 31 38

SEOUL

Kirchfeldstr. 59 , Tel. 319 06 48

Mexikanisch

Pssst Bandido

Adersstr. 46, Tel. 37 37 34

Spanisch

El Amigo

Schneider-Wibbel-Gasse 9,

Tel. 32 32 03

Picasso

Schneider-Wibbel-Gasse 10,

Tel. 32 87 59

Zum Trotzkopf

Rennbahnstr. 7a, Tel. 62 21 25

Thailändisch

Baan Thai (am Carlsplatz)

Bergerstr. 28, Tel. 32 63 63

Mit Thai-Tanz / Partyservice

www.baanthai.de

Mekong

Friedrichstr. 121, Tel. 31 68 37

Geöffnet von 12.00 bis 15.00

und 18.00 bis 24.00 Uhr

Brauerei-Ausschank

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