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Nürnberg-Katzwang/Worzeldorf/Kornburg/Herpersdorf Juni 2019

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MITTEILUNGSBLATT<br />

FÜR DIE NÜRNBERGER STADTTEILE<br />

<strong>Katzwang</strong> • <strong>Worzeldorf</strong> • <strong>Kornburg</strong><br />

<strong>Herpersdorf</strong> • Weiherhaus • Pillenreuth • Gaulnhofen<br />

<strong>Juni</strong> <strong>2019</strong><br />

49. JAHRGANG<br />

Foto: Reinhold Schaufler<br />

KRBRE<br />

Kirchweih<br />

2.6 - 0.721


<strong>Kornburg</strong>er Kärwa<br />

vom 28.06. – 01.07. <strong>2019</strong><br />

Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,<br />

zur <strong>Kornburg</strong>er Kärwa lade ich Sie als Ihr Stadtrat namens unserer<br />

Kärwaboum und Kärwamadla, unserer Gaststätten und aller<br />

Mitwirkenden sehr herzlich ein.<br />

Freuen Sie sich auf unsere einzigartige Dorfkirchweih, auf das traditionelle<br />

Kärwabrauchtum und auf das bunte Treiben. Bummeln Sie von Stand zu<br />

Stand. Kaufen Sie Lose in den Losbu-den unserer Kindergärten und unterstützen<br />

Sie deren wichtige Arbeit für unsere Kinder. Genießen Sie schöne<br />

Nachmittage und Abende in unseren Gaststätten mit ihrem vielfältigen<br />

Kirchweihprogramm und freuen Sie sich auf die musikalischen Angebote.<br />

Lassen Sie sich gastronomisch verwöhnen und spüren Sie ein wenig vom<br />

Flair unseres historisch geprägten Stadtteils.<br />

Ein herzlicher Dank gilt Allen, die zum Gelingen unserer Kärwa beitragen,<br />

insbesondere den Kärwaboum und Kärwamadla, den Gaststätten, unseren<br />

Kirchen und Kindergärten, dem Schützenverein mit den Böllerschützen, den<br />

Musikern und Kapellen und dem Bürgeramt Süd.<br />

Ein herzliches Dankeschön gilt der Familie Blödel dafür, dass der traditionelle<br />

Bieranstich im Gasthof „Grüner Baum“ stattfinden kann. Wir würden uns<br />

sehr freuen, Sie dabei begrüßen zu dürfen.<br />

Ein Dankeschön gilt auch der Schützengruppe, die zum Bürgerschießen<br />

vom 14. bis 27. <strong>Juni</strong> einladen.<br />

Wir freuen uns darauf, Sie zahlreich begrüßen zu dürfen, um gemeinsam mit<br />

Ihnen die Tradition weiterleben zu lassen.<br />

Ihr Harald Dix<br />

Ehrenamtliches Mitglied des <strong>Nürnberg</strong>er Stadtrates<br />

und Ihre <strong>Kornburg</strong>er Kärwaboum und –Madla<br />

Herzlich willkommen zur <strong>Kornburg</strong>er Kärwa !<br />

... Meisterleistung<br />

aus einer Hand<br />

Zum Handwerkerhof 13 | 90530 Wendelstein<br />

Telefon 09129 - 9368 | Telefax 09129 - 27386<br />

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2


Programm:<br />

Freitag, 28. <strong>Juni</strong>:<br />

Montag, 1. Juli:<br />

18:00 Uhr: Ökumenische Andacht am Denkmal mit dem Posaunenchor<br />

18:30 Uhr: Eröffnung der Kirchweih und Bieranstich im Gasthof „Grüner<br />

Baum“ der Familie Blödel mit den Kärwaboum und Madla und<br />

den Böllerschützen anschließend Kärwa-Stammtische der SPD,<br />

CSU und ÖDP <strong>Kornburg</strong><br />

18:00 Uhr: Gasthof „Grüner Baum“: Kirchweihabend mit der Katholischen<br />

Musikkapelle<br />

18:30 Uhr: Gasthof „Weißes Lamm“: Die Dachse sorgen für gute Laune<br />

18:30 Uhr: Gasthaus „Orgelstüble“: Gemütliche Stimmung bei Kärwaspezia<br />

litäten vom Grill<br />

19:00 Uhr: Nussi´s Bäckerhof: Stimmungsauftakt mit fetziger Kärwamusik<br />

mit VIP DJ aus dem Funkhaus <strong>Nürnberg</strong> und mit den Kärwa<br />

boum und Madla<br />

23:00 Uhr: Kärwa-Clubbing im „s´blödels“ – Venatoriusstraße 8<br />

10:00 Uhr: Kirchweih-Frühschoppen der Schützengruppe <strong>Kornburg</strong> mit<br />

den Kärwaboum und Madla und Livemusik mit den „Rohrer<br />

Spotzen“ am Schützenhaus<br />

17:00 Uhr: Kärwastammtisch des VdK <strong>Kornburg</strong> – <strong>Worzeldorf</strong> im Gasthof<br />

„Weißes Lamm“<br />

17:00 Uhr: Gasthof „Weißes Lamm“: Kärwaausklang mit den Boxdorfer<br />

Musikanten<br />

18:00 Uhr: Gasthof „Grüner Baum“: Live-Musik mit der Rainer Präuer Band<br />

und mit den Kärwaboum und Madla<br />

18:00 Uhr: Gasthaus „Orgelstüble“: Gemütliche Stimmung bei<br />

Kärwaspezialitäten vom Grill<br />

19:00 Uhr: Nussi´s Bäckerhof: Lady‘s Night - 1 Glas Prosecco gratis für<br />

jede Lady. Stimmung mit unserer Kärwa-Granate DJ Horst<br />

Samstag, 29. <strong>Juni</strong>:<br />

14:00 Uhr: Großer Kärwa-Umzug der <strong>Kornburg</strong>er Kärwaboum und Kärwa<br />

madla mit vielen <strong>Kornburg</strong>er Vereinen, mit einem Pferdegespann<br />

und dem Kärwa-Baum. Startpunkt ist am Feuerwehrhaus. Der<br />

Weg führt über die <strong>Kornburg</strong>er Hauptstraße zur ev. Kirche,<br />

rechts in die Venatoriusstraße zum Gasthof „Grüner<br />

Baum“. Danach bis zur Wassermannstraße, über die<br />

Flockenstraße, Kellermannstraße, Schenkendorfstraße bis zur<br />

Hauptstraße. Feierlicher Einzug in die Ortsmitte<br />

16:00 Uhr: Aufstellen des Kärwa-Baumes<br />

ab 15 Uhr: Nussi´s Bäckerhof: Deutscher Oldie und Schlager-Nachmittag bei<br />

Tanz, Kaffee, Kuchen und pfannenfrischen Kärwaküchle<br />

17:00 Uhr: Gasthof „Weißes Lamm“: Stimmung mit Ralf Hofmeier<br />

18:00 Uhr: Gasthof „Grüner Baum“: Live-Musik mit der Rainer Präuer Band<br />

18:00 Uhr: Gasthaus „Orgelstüble“: Gemütliche Stimmung bei<br />

Kärwaspezialitäten vom Grill<br />

18:30 Uhr: Nussi´s Bäckerhof: Nussi´s große Trachtennacht!<br />

Jedes Trachtenoutfit erhält ein Geschenk. Für den Mega<br />

Kärwakick sorgt die Band „Jet-Set“<br />

23:00 Uhr: Kärwa-Clubbing im „s´blödels“ – Venatoriusstraße 8<br />

Sonntag, 30. <strong>Juni</strong>:<br />

09:30 Uhr: Festgottesdienst in der Katholischen Kirche Maria Königin<br />

09:30 Uhr: Festgottesdienst in der Evangelischen St. Nikolaus-Kirche mit<br />

dem Posaunenchor<br />

10:00 Uhr: Gasthof „Weißes Lamm“: zünftiger Weißbier-Frühschoppen mit<br />

kesselfrischen Fleisch- und Wurstwaren - Livemusik mit dem<br />

Oberpfalzexpress<br />

10:30 Uhr: Königsproklamation und Preisverleihung des Bürgerschießens<br />

der Schützengruppe <strong>Kornburg</strong> bei Weißwurst und Brezeln im<br />

Schützenhaus<br />

16:00 Uhr: Betzentanz am Kärwa-Baum und Krönung des Betzenpaares <strong>2019</strong><br />

anschl. Versteigerung des Kärwa - Baumes<br />

16:00 Uhr: Gasthof „Weißes Lamm“: Es unterhält Sie Ray Ben<br />

17:00 Uhr: Gasthof „Grüner Baum“: Stimmung mit Ralf Hofmeier<br />

18:00 Uhr: Nussi´s Bäckerhof: Fetzige Music mit unseren KÄRWA DJ`s<br />

18:00 Uhr: Gasthaus „Orgelstüble“: Gemütliche Stimmung bei<br />

Kärwaspezialitäten vom Grill<br />

Auf geht´s – Kirchweih mit Live-Musik<br />

vom 28. <strong>Juni</strong> - 01. Juli <strong>2019</strong><br />

täglich mit Stimmungsmusik<br />

Freitag ab 18.30 Uhr:<br />

Die DACHSE sorgen für gute Laune<br />

Samstag ab 17.00 Uhr:<br />

Stimmung mit Ralf Hofmeier<br />

Sonntag ab 10.00 Uhr:<br />

zünftiger Weißwurstfrühschoppen<br />

mit dem Original Oberpfalzexpress.<br />

Es gibt kesselfrische Weißwürste, Gelbwurst,<br />

Stadtwurst, Kesselfleich, Salzknöchle, Leberkäs<br />

und noch vieles mehr<br />

ab 16.00 Uhr:<br />

unterhält Sie Ray Ben<br />

Montag ab 17.00 Uhr:<br />

Kärwa-Ausklang mit den Boxdorfer Musikanten<br />

täglich ab 18 Uhr ofenfrisches Spanferkel<br />

Auf Ihren Besuch freut sich Familie Müller mit Belegschaft<br />

3


<strong>Kornburg</strong>er Kärwa<br />

vom 28.06. – 01.07. <strong>2019</strong><br />

Kirchweih-Fotos: Seifert Medien<br />

<strong>Kornburg</strong>er<br />

Kärwa-Kegeln<br />

Die Kegelabteilung des TSV <strong>Kornburg</strong> veranstaltet zur <strong>Kornburg</strong>er Kärwa<br />

für Bürgerinnen und Bürger (Amateure, keine Sportkegler) ab 12 Jahren ein<br />

Kärwa-Kegeln. Jeder Teilnehmer spielt auf der Kegelbahn im TSV <strong>Kornburg</strong> -<br />

Sportheim dreißig Schübe, jeweils fünfzehn in das volle Bild und fünfzehn auf<br />

Abräumen. Die Teilnehmer mit den besten Ergebnissen werden am Kärwa-<br />

Sonntag, 30. <strong>Juni</strong>, abends um 20 Uhr in „Nussi’s Bäckerhof“ mit Preisen und<br />

Urkunden geehrt.<br />

Wer teilnehmen möchte, kann sich telefonisch bei Angie Haremza<br />

(0179/7782222) anmelden oder auch an folgenden Abenden direkt in der<br />

Kegelbahn. Die Startgebühr beträgt 2 €, weitere Versuche je 1 €.<br />

GEKEGELT WIRD AN FOLGENDEN TERMINEN:<br />

Dienstag 18. und 25. <strong>Juni</strong> und Donnerstag 20. und 27. <strong>Juni</strong><br />

jeweils 18 bis 20 Uhr.<br />

Der TSV <strong>Kornburg</strong> hofft auf eine rege Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger.<br />

Kerstin´s HAARmonie<br />

Wir wünschen unseren Kunden<br />

eine zünftige Kirchweih<br />

Ihre Kerstin Maihöfner mit ihrem Team<br />

Kerstin´s HAARmonie – Ihr Friseur in <strong>Kornburg</strong><br />

Gerichtsweg 6 • 90455 <strong>Kornburg</strong> • Telefon 0 9129-8133<br />

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30<br />

5


AUS DEN STADTTEILEN<br />

Bürgerverein <strong>Kornburg</strong><br />

Liebe Leserinnen und Leser,<br />

nach nochmaligem Kälteeinbruch wird es jetzt<br />

endlich Sommer.<br />

Nun ist er fertig. Der <strong>Kornburg</strong>er Wasserturm<br />

erstrahlt in neuem Blau. Ich finde, dass die Farbgebung<br />

gut gelungen ist und hoffe, dass die unmittelbaren<br />

Anwohner das auch so empfinden.<br />

Eine Nachfrage beim Chef der <strong>Kornburg</strong>er Kärwaboum<br />

und –madla hat ergeben, dass sich leider<br />

niemand auf den Aufruf hin gemeldet hat. Schade,<br />

wo doch die Kärwa einer der Höhepunkte im<br />

Jahr ist und eine Tradition hat, die weitergeführt<br />

werden sollte.<br />

Apropos Kärwa. Diese findet dieses Jahr vom<br />

28.06. bis 01.07.<strong>2019</strong> statt. Bieranstich ist im<br />

Gasthof Grüner Baum, beim Blödel.<br />

Alles Weitere lesen Sie im Artikel von Stadtrat Dix.<br />

Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit und eine<br />

schöne friedliche Kärwa.<br />

Rolf Prötzl<br />

Bürgerverein <strong>Nürnberg</strong>-<strong>Worzeldorf</strong> e.V.<br />

6<br />

Liebe Leserinnen und Leser,<br />

kehrd wärd!<br />

Unser letzter Bericht war nur eine Vormerkung zu dieser Aktion. Deshalb<br />

heute etwas ausführlicher. Die Anmeldungen zu allen Gruppen waren schon<br />

erfreulich und die Teilnehmerzahlen noch mehr. Mit so vielen Personen<br />

hatten wir nicht gerechnet. Dementsprechend ging es flott voran. Wir ließen<br />

uns auch nicht von dem Regenwetter abhalten und sammelten über 20<br />

blaue Müllsäcke voll. Erstaunlich was da alles dabei war. Eine Radkappe,<br />

ein Schutz von einem Fahrradhinterrad, viele Flachmänner aus Glas, befüllte<br />

Hundetüten und sogar ein 5 Euro Schein. Von dem vielen Papier und Plastikresten<br />

gar nicht zu reden. SÖR hatte uns Greifer, Handschuhe und Schutzwesten<br />

zur Verfügung gestellt. So waren wir gut gerüstet und für Verkehrsteilnehmer<br />

gut sichtbar. Alle hatten sich anschließend eine Aufwärmung bei<br />

Kaffee und Kuchen verdient. Da die Aktion so eingeschlagen hat, kommen<br />

wir gar nicht drum herum, sie zu wiederholen. Auf ein Neues im Herbst oder<br />

im nächsten Jahr.<br />

Kinderbetreuung im Süden von <strong>Nürnberg</strong>, Bereich Bürgerverein<br />

<strong>Nürnberg</strong>-<strong>Worzeldorf</strong><br />

Bei der Veranstaltung am 5. Mai mit dem Schulbürgermeister Dr. Klemens<br />

Gsell in der Aula der Max-Beckmann-Schule gab es gute Neuigkeiten. Er<br />

berichtete, dass 13 Kinder mit einem von den Eltern gestellten Gastschulantrag<br />

an die Schule in <strong>Kornburg</strong> gehen könnten. Damit ist auch ein Hortplatz<br />

gesichert. Weiterhin dürfte der Horttourismus von <strong>Worzeldorf</strong>er Schülern in<br />

die Krakauer Straße (Schweinau) vom Tisch sein. Wie außerdem bekannt<br />

wurde, wird es in Reichelsdorf bis Ende dieses Jahres einen neuen Hort<br />

geben. Die Reichelsdorfer Schüler, die zur Zeit in <strong>Worzeldorf</strong> untergebracht<br />

sind, werden dann wieder in ihrem Ort sein und die umständliche Transportiererei<br />

entfällt. Dadurch kann der Container in <strong>Worzeldorf</strong> mit unseren<br />

Kindern belegt werden.<br />

Eine Entspannung gibt es auch für die Mittagsbetreuung in der Schule. Mit<br />

den genannten 13 Gastschülern für die <strong>Kornburg</strong>er Grundschule können in<br />

<strong>Worzeldorf</strong> 4 Eingangsklassen gebildet werden. Die vermutete 5. Eingangsklasse<br />

ist damit abgewendet. Für die Zukunft hat Bürgermeister Gsell den<br />

Ausbau der Max-Beckmann-Schule für 5 Eingangsklassen und zusätzliche<br />

Räume für Mittagsbetreuung und Hortplätze zugesagt. Die Planungen dazu<br />

laufen bereits.<br />

Wir freuen uns, dass wir mit unserer frühzeitigen Anfrage bei einer Bürgervereinsrunde<br />

den Anstoß zu diesem Thema geben konnten, nachdem uns<br />

mehrfach besorgte Eltern angesprochen hatten.<br />

Ein Dank geht an den Ortsvorsitzenden der CSU Theo Deinlein, der<br />

zusammen mit Andreas Krieglstein Bewegung in das anfangs verfahrene<br />

Thema gebracht hat. Ein besonderer Dank geht an Eleonora Brauns, die Sprecherin<br />

der Elternbeiräte, die sich großartig für unsere Kinder und die Besserung<br />

der Betreuungssituation eingesetzt hat.<br />

Bürgervereinsrunde mit dem Oberbürgermeister. Hier die<br />

nächsten Antworten auf unsere damaligen Fragen:<br />

Beteiligung bei Neuem Nahverkehrskonzept<br />

Nach unseren Informationen soll in <strong>2019</strong> ein erster Entwurf des Neuen Nahverkehrskonzeptes<br />

der südlichen Stadtteile von <strong>Nürnberg</strong> entworfen sein und<br />

mit uns, den Bürgervereinen, in der Diskussion besprochen werden. Wann ist<br />

hiermit zu rechnen? Wer wird Vertreter des Bürgervereins hierzu einladen?<br />

Antwort: Die Verwaltung und die VAG haben den politischen Auftrag, das<br />

Busnetz im <strong>Nürnberg</strong>er Süden zu überplanen. Hierzu liegen derzeit mehrere<br />

AfV-Anträge der Fraktionen vor • SPD - ödp - B90/DG - CSU-Antrag vom<br />

07.07 2017, Forderung von Angebotserweiterungen • CSU- Antrag vom<br />

17.11.2017 Aufforderung zur Entwicklung eines Buskonzepts <strong>Nürnberg</strong>-Süd<br />

unter Beteiligung der Bürgervereine. Verbände und Interessenvertreter •<br />

ÖDP- (Dringlichkeits)-Antrag vom 01.03.2018. Forderung zur Verlegung der<br />

Endhaltestelle Linie 51 nach Schwarzenlohe.<br />

Ein kurzfristiger Handlungsbedarf besteht aus Sicht der Verwaltung und der<br />

VAG nicht. Der <strong>Nürnberg</strong>er Süden ist zum aktuellen Nahverkehrsplan der<br />

Stadt <strong>Nürnberg</strong> (NVP 2017) konform erschlossen. Derzeit erfolgt verwaltungsintern<br />

die fachliche Prüfung der Möglichkeiten, um die bestehende<br />

ÖPNV- Bedienung im <strong>Nürnberg</strong>er Süden, auch stadtgrenzüberschreitend,<br />

zu verbessern Es befinden sich mehrere Angebotskonzepte in Prüfung und<br />

Abstimmung mit den Aufgabenträgern. Um eine sachliche Diskussion führen<br />

zu können, werden derzeit sowohl die betrieblichen und baulichen Aufwendungen<br />

als auch die verkehrlichen und monetären Wirkungen der denkbaren<br />

Angebotsveränderungen mit externer Unterstützung quantifiziert. Diese<br />

Vorarbeiten werden voraussichtlich im III. Quartal <strong>2019</strong> so weit vorangeschritten<br />

sein, dass eine Beteiligung der betroffenen Bürgervereine sinnvoll<br />

möglich ist.<br />

Schneeräumung des Radwegs An der Radrunde<br />

Der Rad-/Gehweg An der Radrunde, zwischen <strong>Worzeldorf</strong>er Hauptstraße und<br />

Kubinstraße ist in einem hervorragenden Zustand. Er besitzt eine entsprechende<br />

Breite und nimmt als „Hauptverkehrsader“ in <strong>Worzeldorf</strong> und <strong>Herpersdorf</strong><br />

den gesamten Radverkehr in beide Fahrtrichtungen auf. Davon profitieren<br />

vor allem die Schüler der Max – Beckmann - Grundschule, die Besucher des<br />

Friedhofes, Hort mit Kinder- und Jugendhaus Red Box, evangelische und katholische<br />

Kirchen, sowie die Konsumenten von zahlreichen Geschäften. Leider<br />

kann der Weg an den Tagen mit Schnee und Eis nicht benutzt werden.<br />

Er befindet sich zur Winterräumung und - Streuung nur in der 3. Kategorie des - Radwegenetzplanes<br />

<strong>Nürnberg</strong> Wintersicherung - unter „Radwegführung auf Fahrbahn“.<br />

Das bedeutete zum Beispiel im Winter 2011/2012 drei Monate lang, dass der<br />

Weg nicht benutzt werden konnte, weil weder geräumt noch gestreut wurde.<br />

Auch in diesem Winter war der Weg wieder eine Woche lang mit Schnee und<br />

Eis belegt. Die Radfahrer müssen sich, laut städtischer Vorschrift, in dieser<br />

Zeit die stark befahrene Fahrbahn mit den Autos teilen. Morgens und mittags<br />

sollen dies auch Schulkinder machen. Fast alle Kinder sind vernünftig und<br />

gehen dieser Gefahr durch Ausweichen auf den Gehweg aus dem Weg.


AUS DEN STADTTEILEN<br />

Das ergibt sich aus einer Richtlinie von SÖR und dem ADFC, die einen<br />

Katalog der Radwege und deren Priorität beim Räumen und Streuen<br />

aufstellten. Der Vorzug beim Räumen liegt auf dem inneren Stadtbereich.<br />

Die Randbezirke haben das Nachsehen. Ein Unsinn, denn der Räum- oder<br />

Streudienst kommt nicht vom inneren Stadtbereich in unseren Stadtteil. Wir<br />

haben hier einen gut eingerichteten Bauhof in <strong>Katzwang</strong>, der vor Ort schnelle<br />

Abhilfe schaffen könnte, aber sich an die Richtlinie gebunden fühlt.<br />

Diese Frage von uns wurde 2015 schon einmal gestellt und mit Kapazitätsproblemen<br />

und aus Kostengründen abschlägig beantwortet. Wir bitten um die<br />

erneute, aktuelle Überprüfung dieses Sachverhalts und um die Umstufung dieses<br />

Radweges in die Gruppe „Radwege getrennt von Fahrbahn“ und Eingliederung<br />

in die 1. Stufe und damit eine regelmäßige Betreuung in den Wintermonaten.<br />

Antwort:<br />

Die Sicherung der Radwege im südlichen Stadtgebiet erfolgt entsprechend<br />

den Festsetzungen des mit dem ADFC abgestimmten Winterdienstkonzeptes<br />

für das gesamte Stadtgebiet. Radwege, die aufgrund Ihrer Verkehrsbedeutung<br />

und Gefährlichkeit nachrangig zu betrachten sind, werden wie z.B.<br />

die Radwege entlang der <strong>Katzwang</strong>er Hauptstr.- /Vorjurastraße in Stufe 2,<br />

entlang der Straße An der Radrunde in Stufe 3 gesichert. Die Einstufung ist<br />

dabei abhängig von der tatsächlichen Benutzungsfrequenz. In Stufe 2 werden<br />

alle reinen Radwege mit einer Nutzungshäufigkeit von über 800 Radfahrern<br />

am Tag, in Stufe 3 sonstige wichtige Radwegeverbindungen gesichert.<br />

Dabei werden, sobald alle Flächen in Stufe 1 gesichert sind und kein erneuter<br />

Umlauf in dieser Stufe notwendig wird, im Anschluss an die Stufe 1 die nachrangigen<br />

Stufen innerhalb der bei SÖR zur Verfügung stehenden Arbeitszeitkontingente<br />

abgearbeitet.<br />

Im Sinne einer sparsamen und wirtschaftlichen Haushaltsführung kann keine<br />

Erhöhung der Sicherungsstufen für den Radweg An der Radrunde in Aussicht<br />

gestellt werden.<br />

Jugendliche, die sich lärmend an verschiedenen Orten, z. Teil mit<br />

Alkoholkonsum treffen<br />

Frage: In unserem Bezirk haben wir mehrfach Klagen von Bürgern über<br />

Jugendliche der Altersgruppe ca. 14 bis 18 Jahre bekommen. Wir wurden<br />

darauf hingewiesen, dass sich Jugendliche dieses Altersbereichs an verschiedenen<br />

Orten unseres Bezirkes (BV <strong>Nürnberg</strong>-<strong>Worzeldorf</strong> in etwa entsprechend<br />

der PLZ 90455) treffen und dass deren mehr oder weniger lautstarke<br />

Treffen bei den Bürgern Missfallen erregen. Aktuell betrifft dies den Spielplatz<br />

in <strong>Herpersdorf</strong> östlich der Kemptener Straße. Uns ist sehr wohl bewusst, dass<br />

Jugendliche Treffpunkte benötigen, an denen sie unter sich sein können. Eine<br />

Vertreibung aus unseren Ortsteilen ist daher nicht in unserem Interesse.<br />

Aber eventuell lassen sich Treffpunkte finden, an denen Jugendliche Gefallen<br />

finden und wo sie keine Anwohner stören.<br />

Wir vom Vorstand des Bürgervereins würden gerne dazu beitragen, die Situation<br />

zum Vorteil aller Seiten zu verbessern. Wir bitten deshalb die Stadt um Mitteilung<br />

einer geeigneten Ansprechperson, mit der wir das weitere Vorgehen beraten können.<br />

Stellungnahme:<br />

Der Spielplatz am Gaulnhofer Graben wurde für Kinder bis ca. 14 Jahre, sowie<br />

mit einem Fitnessbereich „Parcour“ und Treffmöglichkeit für ältere Kinder<br />

und Jugendliche geplant und ausgestattet. Obgleich bei der Planung 2011<br />

insbesondere von Kindern der starke Wunsch nach einem Bolzplatz oder einer<br />

Fußballwiese sowie Basketball geäußert wurde, verzichtete die Stadt mit<br />

Rücksicht auf die angrenzende Nachbarschaft auf eine solche Ausstattung.<br />

Im Jahr 2011 wurden Kinder und Jugendliche sowie interessierte Bürger/-<br />

innen und Eltern zu zwei Beteiligungsveranstaltungen eingeladen, um den<br />

Spielplatz mit zu planen. Dies wurde sowohl über z.B. Einrichtungen für<br />

Kinder und Jugendliche, Schulen etc. aber auch über Aushänge und Presse<br />

öffentlich gemacht. Es waren unserer Erinnerung nach auch einige<br />

Anwohner/-innen aus der Straße Am Gaulnhofer Graben anwesend, die hier<br />

den behandelten Brief mit unterschrieben haben. Die Beteiligungsveranstaltungen<br />

waren öffentlich zugänglich und auch bekannt.<br />

Kinder und Jugendliche brauchen im öffentlichen Raum geeignete Spielräume,<br />

aber auch Treffmöglichkeiten. Besonders ältere Kinder und Jugendliche haben<br />

ein starkes Bedürfnis, zusammen zu kommen und sich austauschen zu können.<br />

Ein Rückbau einiger Ausstattungen am Spielplatz, um den Aufenthalt für<br />

Jugendliche unattraktiver zu machen, wird als nicht zielführend angesehen.<br />

Mit dem Rückbau würde den Kindern und Jugendlichen, die sich an die<br />

Nutzungszeiten und Regeln auf Spielflächen halten, und diesen Spielbereich<br />

ganz normal nutzen, eine attraktive Ausstattung genommen, die<br />

speziell auch für diese Zielgruppe eingerichtet wurde. Auch ist ein Rückbau<br />

keine Garantie dafür, dass sich Jugendliche nicht mehr dort treffen und feiern.<br />

Solange für Jugendliche keine eigenständigen Treffpunktbereiche im öffentlichen<br />

Raum unabhängig von Spielplätzen eingerichtet werden, treffen sie<br />

sich dort, wo sie Freiraum für sich sehen. Zur Verbesserung der Situation ist<br />

das Jugendamt (J) daher stark daran interessiert, neben dem Spiel- und Aktionsbereich<br />

am Gaulnhofer Graben einen geeigneten Standort für einen informellen<br />

Treffpunkt für Jugendliche zu finden und auszustatten. Das Jugendamt<br />

Dr. Ralph Härtlein<br />

ist bereits seit einiger Dr. Ralph Härtlein Zeit auf der Suche nach einem solchen Platz. Ein<br />

weiterer Treffpunkt für Jugendliche in <strong>Herpersdorf</strong>/<strong>Worzeldorf</strong> würde die Situation<br />

am Gaulnhofer Graben spürbar entlasten.<br />

Ihre Zahngesundheit ist uns wichtig<br />

PRAXIS<br />

Homepage<br />

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Praxisspektrum<br />

Praxisspektrum<br />

Sprechzeiten<br />

Sprechzeiten<br />

Wo<br />

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Tel. 0911- 8 80 87<br />

Impressum<br />

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Telefon: /<br />

8888<br />

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087<br />

087<br />

Plattenäckerweg 6 · 90455 <strong>Nürnberg</strong>-<strong>Herpersdorf</strong><br />

Termine nach Vereinbarung<br />

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mobilen<br />

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Ansicht<br />

Ansicht<br />

7


AUS DEN STADTTEILEN<br />

In Langwasser konnten mit entsprechenden<br />

Treffpunkten für Jugendliche<br />

im öffentlichen Raum bereits sehr gute<br />

Erfahrungen gemacht werden. Diese<br />

sind dort auch gute Anlaufstellen für die<br />

Streetworker, werden von Jugendlichen<br />

sehr gut angenommen und entlasten<br />

vielerorts in Langwasser die Wohngebiete.<br />

SÖR reinigt und unterhält die Spielplätze<br />

in <strong>Nürnberg</strong> in regelmäßigen<br />

Abständen und bestätigt das erhöhte<br />

Müllaufkommen. Größere Vandalismusschäden<br />

konnte SÖR auf<br />

Nachfrage jedoch nicht bestätigen.<br />

SÖR wird den Reinigungsturnus für<br />

den Spielplatz überprüfen und ggf.<br />

anpassen.<br />

Werden Parks sowie Spielplätze und<br />

Grünanlagen außerhalb der geregelten<br />

Nutzungszeiten gemäß der<br />

Grünanlagensatzung der Stadt <strong>Nürnberg</strong> genutzt, stellt das tatsächlich ein<br />

Problem dar, sobald sich Andere dadurch gestört fühlen. Diese Regelverstöße,<br />

Ordnungswidrigkeiten, Ruhestörungen usw. sind nur durch regelmäßige<br />

Polizeikontrollen und Polizeipräsenz in den Griff zu bekommen. Es muss aus<br />

diesem Grund auch weiterhin eng durch die Polizei kontrolliert und mit ihr<br />

eng zusammengearbeitet werden.<br />

Jugendliche und junge Erwachsene, die sich an den Wochenenden ungestört<br />

treffen und zusammen feiern wollen, sind kein neues Phänomen und<br />

<strong>Nürnberg</strong>weit zu beobachten. Deshalb setzen die Einrichtungen der Offenen<br />

Kinder- und Jugendarbeit entsprechende Programmangebote<br />

und inhaltliche Ausrichtungen. Suchtpräventive Themen und Projekte sind Teil<br />

des Regelangebots der Einrichtungen, ebenso attraktive freizeitpädagogische<br />

Angebote an den Wochenenden. Die Mitarbeiter/-innen des Kinder- und Jugendhauses<br />

Red Box suchen beispielsweise die im Stadtteil jeweils kommunizierten<br />

stärker frequentierten Treffpunkte auf, treten in Kontakt zu den dort anzutreffenden<br />

Jugendlichen und jungen Erwachsenen und erfragen in Gesprächen die<br />

jeweiligen Bedarfe. Zum Teil kann auf bestehende Angebote der Einrichtung<br />

verwiesen und diese beworben werden, aber auch die Entwicklung neuer Angebote<br />

ist ggf. möglich. Aktuell bietet die Red Box an Freitag Abenden ein besonders<br />

auf die Zielgruppe der Wochenend-Feiernden zugeschnittenes Programm<br />

(gemeinsame Aktionen, Unternehmungen), das etliche junge Menschen bereits<br />

für sich als Alternative begriffen haben und dankbar annehmen.<br />

Mit diesem Zugehen wird ein Teil junger Menschen erreicht. Andere aber<br />

ziehen unbeobachtete und ungestörte Treffen mit Freundinnen und Freunden<br />

und ihren Cliquen vor, wobei sich die Bedürfnisse auch nach Jahreszeiten,<br />

nach dem Alter der Menschen etc. verändern.<br />

Eichenlöhlein<br />

Wie wir aus sicherer Quelle erfahren haben, ist der Hochwasserausbau beim<br />

Gaulnhofer Graben vom Tisch. Die Stadt setzt nun auf Sickerbecken. Im<br />

Neubaugebiet <strong>Kornburg</strong>-Nord, das Ausgangspunkt des Gaunlnhofer Grabens<br />

ist, wird bereits ein Becken verbaut. Weitere Zwangsmaßnahmen im Eichenlöhlein,<br />

wie Entfernung von Bäumen und Hütten, wird es nicht mehr geben.<br />

Vielleicht hat unsere mehrfache Intervention doch gefruchtet.<br />

Steinbrüchlein Kärwa<br />

Die Kärwa war auch in diesem Jahr aus unserer Sicht wieder ein voller Erfolg.<br />

Es waren zwar auch dieses Mal nur wenige Buden mit Attraktionen für Jung<br />

und Alt vertreten, die Betreiber haben sich aber wieder mächtig ins Zeug<br />

gelegt. Wir waren natürlich auch dabei und konnten mit einer Vielzahl an<br />

Spielsachen, Luftballons und Süßigkeiten kleine und große Kinder sowie auch<br />

etliche Erwachsene beglücken. Das uns vom Familienverband zur Verfügung<br />

gestellte Glücksrad kam kaum einmal zum Stillstand. Nachdem unser Stand<br />

nahezu leergeräumt war, konnten auch wir sehr zufrieden sein.<br />

Ausflug am 26.05. nach Bayreuth (Foto von Reinhard Menius)<br />

Ausflug am 26.05. nach Bayreuth<br />

Der Bürgerverein führte am 25.05.<strong>2019</strong> in kleiner Runde einen Ausflug nach<br />

Bayreuth durch. Die Ausflugs- und Besichtigungstour verlief gelungen und<br />

harmonisch und hätte durchaus stärkeren Zuspruch verdient. Hin und Rückfahrt<br />

erfolgten mit dem Regionalexpress. Die geführte Besichtigung von gut<br />

2 Stunden Dauer vermittelte vielfältige und vielfach neue Eindrücke von der<br />

Wagner-Stadt Bayreuth, deren Historie und Altstadt.<br />

Bustour des Bürgervereins <strong>Nürnberg</strong>-<strong>Worzeldorf</strong> (BV) zum<br />

Schlosspark Dennenlohe am Samstag, den 13.07.<strong>2019</strong><br />

Der Bürgerverein <strong>Nürnberg</strong>-<strong>Worzeldorf</strong> e.V. plant eine Busfahrt für Garten<br />

– und Naturliebhaber zum Schlosspark Dennenlohe. Die Veranstaltung ist<br />

für Mitglieder und Freunde des Bürgervereins gedacht. Natürlich sind auch<br />

Kinder und Jugendliche willkommen.<br />

Der Schlosspark von Dennenlohe liegt malerisch an einem See mit unterschiedlichen<br />

Parkteilen mit u. a. kleinen fernöstlichen Tempelchen, einem<br />

Rosenhügel, einem Japanischen Gartenteil und viel Rhododendron und<br />

anderen Gewächsen. Der Schlosspark und das Schloss fügen sich harmonisch<br />

in die umgebende Natur ein.<br />

Treffpunkte und Zustieg zum Bus am Samstag den 13.07.<strong>2019</strong>:<br />

• Pillenreuth. Bushaltestelle Propsteistraße stadtauswärts…………: 8.30 h *)<br />

• <strong>Herpersdorf</strong>, Bushaltestelle <strong>Herpersdorf</strong>, gegenüber Nika-Sport...: 8.34 h *)<br />

• <strong>Worzeldorf</strong>, RedBox, van-Gogh-Straße:………………………….: 8.40 h *)<br />

*) Wir wollen pünktlich abfahren!<br />

Die Busfahrzeit beträgt ca. eine gute Stunde. In Dennenlohe werden wir den<br />

26 Ha großen Schlosspark erkunden und vom Hausherrn des Schlosses (oder<br />

Vertr) eine ca. einstündige Führung bekommen. Mittagspause erfolgt im<br />

nahe gelegenen Marstall Gasthaus. Es bleibt noch Zeit für individuelle Erkundungen,<br />

z. B. kann ggf. auch das Oldtimer-Museum besucht werden. Rückfahrt<br />

unter Berücksichtigung einer Kaffee-Pause am Brombachsee in Langlau<br />

erfolgt am späten Nachmittag. Rückkehr bis gegen 18.15 h /18.30 h.<br />

Im Reisepreis von ca. 38,00 Euro /Person sind Busfahrt und Eintritt in den<br />

Schlosspark samt Führung (Eintritt pro P: 13 Euro + 4 Euro Führung pro P)<br />

enthalten (Kinder und Jugendliche je 18,00 Euro).<br />

Anmeldung erforderlich - bitte bis spätestens Do. 25.06.<strong>2019</strong> an<br />

reinhard.menius@outlook.com oder per Telefon: 0160-97997058.<br />

Passendes Schuhwerk und Kleidung für jedes Wetter werden empfohlen. Der<br />

Bürgerverein haftet ausdrücklich nicht für Schäden, Verletzungen usw. Jede/r Teilnehmer/in<br />

ist für ihre/seine Sicherheit und Wohlbefinden selbst verantwortlich.<br />

Der Sommer ist da! Die ersten heißen Tage erinnern uns an letztes Jahr.<br />

Hoffen wir, dass ab und zu wenigstens ein Schauer kommt, denn das Grundwasser<br />

ist noch lange nicht aufgefüllt.<br />

8<br />

Peter Katschke, 1.Schriftführer im<br />

Bürgerverein <strong>Nürnberg</strong>-<strong>Worzeldorf</strong> e.V., bv-worzeldorf.de


AUS DEN STADTTEILEN<br />

Bürgerverein <strong>Nürnberg</strong> - <strong>Katzwang</strong> e.V<br />

Liebe Leserinnen und Leser,<br />

Bürgerfest<br />

Seit dem letzten Bürgerfest sind schon wieder 2 Jahre ins Land gegangen.<br />

Jetzt feierte man bereits die 12. Auflage am 25. Mai <strong>2019</strong> mit großem Erfolg.<br />

Der Bürgerverein <strong>Katzwang</strong> hatte das Straßenfest wieder sehr gut organisiert.<br />

Zum Auftakt begrüßte die Vorsitzende des Bürgervereins <strong>Katzwang</strong>,<br />

Frau Engelhardt die vielen Gäste. Die beiden OB Kandidaten für den Sessel<br />

des Oberbürgermeisters in <strong>Nürnberg</strong> am 15. März 2020, Thorsten Brehm<br />

(SPD) und Markus König (CSU) hatten sehr gute Grußworte gesprochen.<br />

Beide erwähnten die hervorragende Stimmung und den Zusammenhalt der<br />

<strong>Katzwang</strong>er Vereine und Organisationen. Mehrere <strong>Nürnberg</strong>er Stadträte<br />

sowie der Bundestagsabgeordnete Martin Burkert (SPD) waren anwesend.<br />

Auf der kleinen Show-Bühne war wieder ein tolles Programm geboten. Leider<br />

setzte gegen 19:00 Uhr ein kurzer, aber heftiger Regenschauer ein. Viele<br />

Stände wurden daraufhin abgebrochen, schade, denn danach wurde es<br />

wieder besser und die Sonne kam auch wieder heraus. Die vielen Besucher<br />

waren an den Ständen herzlich willkommen.<br />

Weiterer Bericht und Bilder folgen in der nächsten Ausgabe.<br />

30 Jahre Salon Singer<br />

30 Jahre Geschäftsjubiläum, das muss gefeiert werden.<br />

Auf Ihren Besuch freuen sich Ingrid Heckel mit ihrem tollen Team.<br />

Das Fest findet am Samstag, den 6. Juli um 13.00 Uhr statt.<br />

Info - Veranstaltung zur Stromleitung P53, hier Planungsstand<br />

Am Freitag, den 05. Juli <strong>2019</strong> um 18.00 Uhr findet im AWO - Treff, Johannes-<br />

Brahms-Straße 6 in Altkatzwang eine Informationsveranstaltung zum Thema<br />

„Juraleitung P 53“ statt. Teilnehmen werden neben der Firma Tennet auch<br />

der Sprecher der Bürgerinitiative „P53“ Herr Markus Reuter aus Burgthann/<br />

Ezelsdorf. Weitere Informationen über das Internet unter;<br />

https://www.bi-allianz-p53.org/.<br />

Alle Interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.<br />

Hofflohmarkt in <strong>Katzwang</strong> am 06.07.<strong>2019</strong><br />

Willkommen beim 1. <strong>Katzwang</strong>er Hofflohmarkt am 6. Juli <strong>2019</strong> von 10:00 bis<br />

16:00 Uhr. Jeder kann mitmachen! Hofflohmärkte werden immer beliebter.<br />

Auch bei uns in <strong>Katzwang</strong> starten wir nun damit und hoffen auf viele Teilnehmer<br />

und reges Trödeln, Ratschen, Feilschen und sich (besser) Kennenlernen!<br />

Das Wichtigste in Kürze: Wir trödeln ausschließlich von Privat für Privat.<br />

Jeder ist für seinen eigenen Hof-Flohmarkt verantwortlich. Bitte melden Sie<br />

sich rechtzeitig hier auf der Website https://flohmarkt-katzwang.jimdofree.<br />

com/ oder Telefon bei Jörg Reisner 09122 - 887029 oder per E-Mail:<br />

flohmarkt-katzwang@gmx.de (bis zum 15. 06. <strong>2019</strong> - Frist wurde<br />

verlängert) an. Jedes Haus das sich am Flohmarkt beteiligt ist mit Luftballons<br />

kennzuzeichnen<br />

Geburtstagswünsche<br />

Allen Bürgerinnen und Bürgern, die im den nächsten Monaten Geburtstag<br />

feiern wünschen wir alles erdenklich Gute, Gesundheit und persönliches<br />

Wohlergehen.<br />

Den Bürgervereins <strong>Nürnberg</strong> – <strong>Katzwang</strong> e.V. finden Sie im Internet unter den<br />

Adressen: www.katzwang.de oder www.buergervereinkatzwang.de<br />

Wir wünschen allen <strong>Katzwang</strong>ern eine schöne Sommer- und Urlaubszeit.<br />

Ihr Bürgerverein <strong>Nürnberg</strong> – <strong>Katzwang</strong> e.V.<br />

Erwin Reitenspieß, Stellv. Vorsitzender<br />

9


AUS DEN STADTTEILEN<br />

Stadtrat Harald Dix berichtet aus dem <strong>Nürnberg</strong>er Rathaus<br />

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,<br />

das Haus für Kinder in der Van-Gogh-Straße wurde 2017 fertiggestellt.<br />

Neben 50 Kindergarten- und 24 Kinderkrippenplätzen entstand<br />

auch ein Hort mit 75 Plätzen. Die Baukosten betrugen ca. 6 Mio. Euro.<br />

Allerdings zeigt sich jetzt nach 2 Jahren, dass die Betreuungsplätze im<br />

Hortbereich und in der Mittagsbetreuung nicht ausreichend sind. In den<br />

letzten Wochen gab es deswegen viele Gespräche und Treffen mit Elternbeiräten,<br />

Jugendamt und Schulamt, um Lösungen zu beraten und Angebote zu<br />

schaffen.<br />

Um zeitnah den Eltern ein ortsnahes Angebot zu unterbreiten, hatte ich mit<br />

den Leitungen der <strong>Kornburg</strong>er Grundschule und des Hortes nach Lösungen<br />

gesucht. Meine Initiative hatte jetzt auch Erfolg.<br />

Am 2. Mai habe ich in der Runde mit meinem Stadtratskollegen Dieter<br />

Goldmann, den Elternbeiräten, dem Bürgerverein und dem Jugendamt vorgeschlagen,<br />

dass den Eltern Hortplätze in <strong>Kornburg</strong> angeboten werden sollen.<br />

Die Verwaltung im Jugend- und Schulbereich hat diesen Vorschlag aufgenommen.<br />

Der Hort in <strong>Kornburg</strong> wird nun ein größeres Angebot an Plätzen<br />

zur Verfügung zu stellen. Den Eltern in <strong>Worzeldorf</strong> werden diese Plätze in<br />

Kombination mit einem Platz in der <strong>Kornburg</strong>er Grundschule angeboten. Da<br />

das Staatliche Schulamt eine Zuweisung der Schulplätze vornehmen wird,<br />

bekommen die Kinder auch eine Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr.<br />

Ich freue mich, dass Bürgermeister Dr. Gsell und Sozialreferent Prölß zeitnah<br />

meinen Vorschlag umgesetzt haben.<br />

Sachstand zum kreuzungsfreien Ausbau vom Frankenschnellweg<br />

Für die Planungen zum Kreuzungsfreien Ausbau des Frankenschnellwegs<br />

(FSW) in <strong>Nürnberg</strong> (Kreisstraße N4) wurde bereits ein Planfeststellungsverfahren<br />

durchgeführt. Der Planfeststellungsbeschluss wurde am 28.06.2013<br />

von der Regierung von Mittelfranken erlassen. Er beinhaltet den Ausbau des<br />

Frankenschnellwegs in den Bereichen West und Mitte einschließlich Neubau<br />

der Ortsstraße Neue Kohlenhofstraße.<br />

Der Planfeststellungsbeschluss ist noch nicht rechtskräftig. Der Beschluss der<br />

Regierung von Mittelfranken vom 28.06.2013 wird in zweiter Instanz beim<br />

Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) vom Bund für Umwelt und<br />

Naturschutz (BUND) beklagt. Der BayVGH hat die Verfahren ausgesetzt.<br />

Die Stadt <strong>Nürnberg</strong> hat für sich entschieden, für den Ausbau des Frankenschnellwegs<br />

eine vollumfängliche Umweltverträglichkeitsprüfung im Rahmen<br />

des ergänzenden Planfeststellungsverfahren durchführen zu lassen. Ziel der<br />

Umweltverträglichkeitsprüfung ist es zum einen, die ökologische Bedeutung<br />

des Untersuchungsraums sowohl getrennt nach den einzelnen Umweltbereichen<br />

als auch in dessen Gesamtheit zu erfassen. Gegenstand der Umweltverträglichkeitsprüfung<br />

sind dabei die Schutzgüter des UVP-Gesetzes<br />

• Menschen, insbesondere die menschliche Gesundheit,<br />

• Tiere, Pflanzen und die biologische Vielfalt,<br />

• Fläche, Boden, Wasser, Luft, Klima und Landschaft,<br />

• Kulturelles Erbe und sonstige Sachgüter, sowie<br />

• die Wechselwirkungen zwischen den vorgenannten Schutzgütern.<br />

Zum anderen werden die Auswirkungen des Bauvorhabens auf die Umwelt<br />

ermittelt und hinsichtlich ihrer Erheblichkeit quantitativ und qualitativ<br />

bewertet. In dem UVP-Bericht werden die Ergebnisse der Fachgutachten<br />

eingearbeitet.<br />

Insgesamt ist die Umweltverträglichkeitsprüfung positiv von den Gutachtern<br />

bewertet worden. Somit wäre jetzt der Weg frei, mit dem BUND eine Einigung<br />

zu erzielen, die Klage zu beenden und mit dem Bau zu beginnen. Ich<br />

bin gespannt !<br />

Die Überlastung des Frankenschnellwegs führt zu Staus, diese wiederum zu<br />

erhöhten Schadstoffen in der Luft. Der kreuzungsfreie Ausbau des Frankenschnellwegs<br />

ist eines der wichtigsten verkehrspolitischen Ziele der SPD. Dies<br />

steht nicht im Widerspruch zum Vorrang des ÖPNV. Beides dient der Verkehrsberuhigung<br />

in der Stadt, weil Verkehr aus den angrenzenden und weiteren<br />

Stadtteilen auf dem Frankenschnellweg gebündelt werden kann, Teile der<br />

Innenstadt werden entlastet.<br />

Stadt <strong>Nürnberg</strong> investiert in die Zukunft der<br />

Freiwilligen Feuerwehren<br />

Die Stadt <strong>Nürnberg</strong> investiert massiv in die Sicherheit der Bürgerinnen und<br />

Bürger und gibt zugleich ein Bekenntnis zu den Freiwilligen Feuerwehren im<br />

Stadtgebiet ab. Beinahe 20 Millionen Euro werden in den nächsten Jahren<br />

in den Neubau und die Sanierung von sechs Gerätehäusern der Freiwilligen<br />

Wehren fließen.<br />

Die SPD-Fraktion steht zu diesem ambitionierten Investitionsprogramm. Die<br />

Freiwilligen Feuerwehren leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit<br />

in der Stadt, ihnen kommt auch eine große gesellschaftliche Bedeutung<br />

in den Stadtteilen zu. Mit dem Investitionspaket für die Gerätehäuser wollen<br />

wir beste Bedingungen für die Freiwilligen Wehren schaffen und sie für die<br />

Zukunft gut aufstellen. Denn eine gut ausgestattete Wehr ist auch attraktiv<br />

für junge Menschen.<br />

Insgesamt werden in <strong>Nürnberg</strong> 18 Feuerwehrgerätehäuser Schritt für Schritt<br />

ertüchtigt bzw. neu gebaut. Die wbg übernimmt die Planung und Ausführung.<br />

Die Neubauten in Buch, Eibach und der Gartenstadt, sowie die Sanierung der<br />

Gerätehäuser in <strong>Kornburg</strong>, <strong>Worzeldorf</strong> und Moorenbrunn bilden Ende des<br />

Jahres die erste Welle des Investitionspakets. Alle sechs Gerätehäuser sollen<br />

im Herbst/Winter 2021 fertiggestellt sein.<br />

Weitere Info´s unter:<br />

https://www.kornburg.de<br />

Ihr Harald Dix<br />

Ehrenamtliches Mitglied des <strong>Nürnberg</strong>er Stadtrates<br />

SPD - Fraktion<br />

10


AUS DEN STADTTEILEN<br />

Feuerwehr <strong>Kornburg</strong> Aktuell<br />

Der Wonnemonat Mai hat uns trotz des teilweise miesen Wetters viel<br />

Freude bereitet. Somit gibt es wieder einiges für Sie zu berichten.<br />

Wir haben gewählt – Teil 1<br />

Da in der Jahreshauptversammlung im März kein neuer Vorstand gewählt<br />

werden konnte, hielt der Verein der Freiwilligen Feuerwehr <strong>Kornburg</strong> am<br />

03.05.19 eine außerordentliche Mitgliederversammlung ab. Die scheidenden<br />

Vorstände Robin Schimpf und Oliver Hartmann berichteten nochmals kurz<br />

und knapp von ihrer Arbeit. Hierbei wurde ein ausdrücklicher Dank an Hr.<br />

Schimpf ausgesprochen, hat er doch mit der Gründung der Kinderfeuerwehr<br />

die Geschichte der Feuerwehr <strong>Kornburg</strong> entscheidend geprägt. Hr. Hartmann<br />

stand ihm dabei mit Rat und Tat bei und somit sei auch er ausdrücklich<br />

lobend erwähnt!<br />

Nach einer ausführlichen Unterhaltung über das Amt erklärten sich Harald<br />

Dix und Gerald Meyer bereit, dass Amt des 1. und 2. Vorstands zu übernehmen<br />

und wurden daraufhin gewählt. Die anwesenden Mitglieder<br />

wünschten Ihnen viel Glück für ihr Tun und Handeln.<br />

Erfolg für die Kinderfeuerwehr<br />

Im Rahmen des zweiten und letzten Teils der Junghelferausbildung konnten<br />

unsere Kids beweisen, was beim vorigen Unterricht (siehe letzte Ausgabe)<br />

alles hängen geblieben ist. Und die Leistung war erstaunlich. Ebenso konnten<br />

die anwesenden Betreuer mal wieder sehen, mit welch Begeisterung die<br />

Kinder dem Unterricht über Schockzustände o.ä. lauschten und die stabile<br />

Seitenlage usw. übten. Große Augen bekamen sie als sie die Fahrzeughalle<br />

der Rettungswache vom Bayerischen Roten Kreuz betreten durften. Ein Blick<br />

in die Fahrzeuge war aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich.<br />

Aber wie sagt man doch so schön: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!<br />

Wir haben gewählt – Teil 2<br />

Nach der Vorstandswahl ging es nur wenige Tage später weiter mit der<br />

Kommandantenwahl. Oliver Hartmann und Martin Klausen stellten sich<br />

wieder zur Verfügung und wurden unter der Aufsicht von drei Vertretern<br />

der Berufsfeuerwehr <strong>Nürnberg</strong> für weitere sechs Jahre gewählt. In für das<br />

Ehrenamt schwierigen Zeiten können wir in <strong>Kornburg</strong> dankbar sein, dass wir<br />

zwei so hochmotivierte Führungskräfte in unseren Reihen haben.<br />

Nach dem offiziellen Teil wurden auch noch einige Kameraden für ihre 40<br />

jährige aktive Dienstzeit geehrt. Ebenso wurde auch Martin Klausen für<br />

bereits 10 Jahre Kommandant mit einem Geschenk geehrt. Unsere Website<br />

www.ff-kornburg.de wurde in dieser Zeit durch ihn voran getrieben und seine<br />

legendären Ansprachen vor und nach den Übungen sorgen immer wieder für<br />

Motivation und Freude beim Feuerwehrdienst. Zum Schluss gingen wir zum<br />

gemütlichen Teil über und konnten mit einer kleinen Brotzeit sowie Kaffee<br />

und Kuchen den Abend gemütlich ausklingen lassen.<br />

Unsere Truppe beim Festzug der Freiwilligen Feuerwehr Höfles<br />

125 Jahre Feuerwehr Höfles<br />

Die Höfleser Kameraden feierten ihren Geburtstag und wir waren dabei. Mit<br />

einer Besetzung aus 25 Teilnehmern aus aktiver Mannschaft, Kinder- und<br />

Jugendfeuerwehr waren wir ein echter Blickfang im Festzug. Bei Sonnenschein<br />

und fröhlichen Zuschauern hatten alle einen riesen Spaß. Die Kinder<br />

genossen die Aufmerksamkeit, ließen sich die Abzeichen auf den Uniformen<br />

der Großen erklären und liefen „Stolz wie Oskar“ beim Umzug mit während<br />

die Erwachsenen die Abwechslung vom Feuerwehralltag genießen konnten.<br />

Kurzum: Es war ein toller Nachmittag!<br />

Erfolg auch für die „Großen“<br />

Auch unsere aktive Mannschaft kann sich über einen Erfolg freuen. Das Leistungsabzeichen<br />

„Wasser“ konnte an Christi Himmelfahrt bei bestem Wetter<br />

erfolgreich absolviert werden. Danach ging es dann zu unserer kleinen aber<br />

feinen Vatertagsfeiergrillfeier ins Gerätehaus. Bei bestem Wetter konnten wir<br />

diesen schönen Tag gemütlich ausklingen lassen.<br />

Gerald Meyer<br />

Schriftführer FF <strong>Kornburg</strong><br />

www.FF-<strong>Kornburg</strong>.de<br />

www.ich-will-zur-feuerwehr.de<br />

GEWERBEVEREIN<br />

GEWERBEVEREIN<br />

11


AUS DEN STADTTEILEN<br />

120 Jahre im Dienst der Bürger<br />

Geburtstagswetter für die FF <strong>Worzeldorf</strong><br />

Tolle Stimmung bei Festwetter im <strong>Worzeldorf</strong>er Feuerwehrhof.<br />

12<br />

Marcus König –der CSU-Kandidat für die OB-Wahl in <strong>Nürnberg</strong><br />

- zeigte sich als Vertreter von OB Dr. Ulrich Maly gut informiert und<br />

lobte die FF <strong>Worzeldorf</strong> für ein gelungenes und bestens organisiertes<br />

Fest. Dabei dankte er den Mitgliedern für 120 Jahre, in denen die<br />

Wehr seit ihrer Gründung 1899 für die Bürger in Not bereit stand.<br />

Zuvor hatte er in Begleitung von Stadtrat Andreas Krieglstein und<br />

Theo Deinlein, CSU-Ortsvorsitzender, auch das Fischerstechen am<br />

Kanalhafen besucht.<br />

Dort hatten bei „Badewetter“ sechs Mannschaften mit je vier Stechern<br />

um den Sieg im Einzel, der Mannschaftswertung und den Wanderpokal<br />

gekämpft. Dabei setzte sich Christian Brandmann von den Pengertz Ratz’n<br />

gegen David Hechtel von der erstmals teilnehmenden Mannschaft des SC<br />

<strong>Worzeldorf</strong> durch. Dieser hatte zuvor dessen Bruder Andreas Brandmann von<br />

den Pengertz Ratz’n in die Fluten geschickt und somit ein vereinsinternes<br />

Duell im Finale verhindert.<br />

Damit gingen der erste und dritte Platz in der Einzelwertung an die Gebrüder<br />

Brandmann von den Pengertz Ratz‘n, den Pokal für den zweite Platz erhielt<br />

David Hechtel von Jörg Jung als Vertreter der ausrichtenden FF <strong>Worzeldorf</strong><br />

überreicht. In der Mannschaftswertung belegte den undankbaren vierten<br />

Platz die FF <strong>Worzeldorf</strong> hinter den neu teilnehmenden Wettkämpfern der SC<br />

<strong>Worzeldorf</strong> und den Pegelstürmern, von denen auch der Wanderpokal wieder<br />

an die siegreichen Pengertz Ratz’n zurückging. Die Wendelsteiner Kärwä All<br />

Stars landeten auf dem letzten Platz hinter den Alten Ochsen.<br />

Der anschließende Festbetrieb im gut gefüllten Hof fand Anerkennung von<br />

allen Seiten für Angebot, Stimmung und Besuch. Es gab Kaffee und Kuchen,<br />

Bratwürste, Steak und Schaschlik sowie verschiedene Getränke, die Hüpfburg<br />

war von den Kindern belagert und sowohl die Luftballonmodelle wie das<br />

Kinderschminken waren dicht umlagert.<br />

Wer wollte, konnte sich von einem PKW unter Hilfe und fachkundiger Anleitung<br />

durch Aktive mit dem hydraulischen Rettungssatz sich „eine Scheibe<br />

abschneiden“ – genauer wurde das Zertrümmern der Seitenscheiben ohne<br />

Viel Interesse fand das Fischerstechen am Alten Kran im <strong>Worzeldorf</strong>er Kanalhafen.<br />

„Glasregen“ dank einer Folie gezeigt und dann die Entfernung der Türen des<br />

Fahrzeugs mittels Spreizer und Schneidgerät vorgenommen. Ganz „Mutige“<br />

konnten in einem verrauchten Pavillon mit der Wärmebildkamera sehen, wie<br />

die Feuerwehr sich in einem Raum orientieren kann, in dem man die Hand<br />

nicht vor den Augen sieht.<br />

Neben den Vorbereitungen für das Floriansfest hatte die FF <strong>Worzeldorf</strong> bis<br />

Ende Mai schon 37 Einsätze im Jahr <strong>2019</strong> zu bewältigen, damit wurde die<br />

Einsatzzahl des Vorjahres bereits zwei Monate früher erreicht.<br />

Der Mai begann mit einem Unfall auf der A73 mit mehreren LKW und PKW,<br />

dem drei Tage später ein nächtlicher Unfall in der Einmündung Radrunde in<br />

die <strong>Worzeldorf</strong>er Hauptstraße folgte. Am 20. Mai wurde die Wehr dann gleich<br />

zweimal alarmiert. Zuerst wurden das Löschgruppenfahrzeug LF10 und der<br />

Rüstwagen auf die A6 gerufen, wo ein Tanklastwagen quer über die Fahrbahnen<br />

lag und das Klebemittel auslief. Während die Kräfte noch gebunden<br />

waren, kam die zweite Alarmierung und das Katastrophenschutz-Löschfahrzeug<br />

rückte zu einem Verkehrsunfall auf die A 73 aus.<br />

Zu den Ernstfällen kam die Beteiligung an der Katastrophenschutz-Vollübung<br />

im <strong>Nürnberg</strong>er Hafen mit 400 Einsatzkräften. Im Hafengebiet brannte ein<br />

Heizöltank mit 20 Mio. Liter Fassungsvermögen. der Brand drohte auf den<br />

benachbarten Gaspendeltank überzugreifen, der deshalb gekühlt werden<br />

musste. Zum Ersteinsatz kam ein Wenderohr einer Drehleiter, die FF <strong>Worzeldorf</strong><br />

legte eine 1,7 km lange Schlauchleitung von der Schleuse Eibach, durch<br />

die über drei Pumpen 800 l Wasser pro Minute flossen. Endgültig gelöscht<br />

wurde das „Feuer“ durch den Werfer der Bayernoil aus Ingolstadt, der mittels<br />

Schwimmpumpen und Hochleistungsschläuchen<br />

in der Minute<br />

23 000 Liter Wasser auf die Brandstelle<br />

schleuderte. Nachdem es hier<br />

und auch bei einem angenommenen<br />

schweren Verkehrsunfall mit Hafenbahn<br />

und Gelenkbus auf der Umleitungsstrecke<br />

zu rund 80 Verletzten<br />

kam, waren zur „Bekämpfung“ der<br />

Schadenslage etwa 400 Einsatzkräfte<br />

aufgeboten.<br />

Text: Thomas Karl<br />

Fotos: Thomas Karl &<br />

Seifert Medien


23 000 Liter Wasser pro Minute werden auf das Brandobjekt geschleudert.<br />

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13


AUS DEN STADTTEILEN<br />

Abnahme der Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr<br />

Der Jugendfeuerwehren <strong>Katzwang</strong>, <strong>Kornburg</strong> und Leerstetten im Mai <strong>2019</strong><br />

Die Leistungsspange ist die höchste Auszeichnung für ein Mitglied<br />

der Deutschen Jugendfeuerwehr.<br />

Die Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr erfordert eine fünffache<br />

Leistung innerhalb der Gemeinschaft der taktischen Gliederung der<br />

Löschgruppe. Diese Leistungsbewertung erstreckt sich auf gute persönliche<br />

Haltung und geordnetes und geschlossenes Auftreten, auf Schnelligkeit und<br />

Ausdauer, auf Körperstärke und Körpergewandtheit und auf ausreichendes<br />

feuerwehrtechnisches und allgemeines Wissen und Können.<br />

Alle Disziplinen müssen als Gruppe, bestehend aus insgesamt neun Jugendlichen,<br />

wie auch beim Einsatz in einem Löschgruppenfahrzeug neun Feuerwehrleute<br />

ausrücken, absolviert werden.<br />

Kameradschaft unter den Jugendlichen ist bei diesem Abzeichen, wie auch<br />

beim späteren Einsatz unserer Jugendlichen zwingend vonnöten. Die Jugendfeuerwehr<br />

<strong>Katzwang</strong>, als Organisator der Abnahme des Abzeichens, stellte<br />

sieben Jugendliche. Die Gruppe wurde durch einen Kameraden der Jugendfeuerwehr<br />

<strong>Kornburg</strong> und mit einem Kameraden der Jugendfeuerwehr Leerstetten<br />

ergänzt, so dass neue Freundschaft und ein Spitzenteam entstanden ist.<br />

Die Erste der fünf Disziplinen ist Kugelstoßen, wie man es aus dem Schulsport<br />

kennt. Hier muss eine Gruppenleistung von mind. 55m gestoßen werden.<br />

Beim Vorführen eines mustermäßigen Löschangriffes mit einer Wasserentnahme<br />

mittels Saugschläuchen aus einem öffentlichen Gewässer und dem<br />

Aufbau von drei C-Rohren, ist keine Zeitgrenze gesetzt. Jedoch erwarten die<br />

Prüfer hier ein sehr genaues und zügiges Arbeiten der Gruppe.<br />

Im Gegensatz zum Löschangriff geht es bei der Schnelligkeitsübung um jede<br />

Sekunde. Hier müssen acht Feuerwehrschläuche als Team, ohne Verdrehung,<br />

knick- und drallfrei, auf einer Strecke von 120m innerhalb von maximal 75<br />

Sekunden zusammengekuppelt werden.<br />

Der 1.500-Meter Staffellauf, welcher auf der alten Verbindungsstraße<br />

zwischen <strong>Katzwang</strong> und <strong>Kornburg</strong> gelaufen wurde, ist die größte sportliche<br />

Teamleistung, welche bei diesem Abzeichen absolviert werden muss. Hier<br />

können die 1.500 Meter auf alle neun Jugendlichen mit verschiedenen Laufmetern<br />

entsprechend Ihrer Leistung aufgeteilt werden. Hier war bereits bei<br />

den Übungen der Jugendwart Marcus Haas gefragt eine effiziente Einteilung<br />

vorzunehmen. Das Motto der Musketiere lat. „Unus pro omnibus, omnes pro<br />

uno“ übersetzt: „Einer für alle, alle für einen“ ist hier unersetzlich, denn Ziel<br />

ist es, dass der letzte Läufer mit dem Staffelstab in einer vorgegebenen maximalen<br />

Zeit im Ziel ankommt.<br />

Bereits zu Beginn des Jahres wurden viele Übungstermine in <strong>Katzwang</strong> abgehalten,<br />

um alle Disziplinen fehlerfrei als Team zu bewältigen. Größte Schwierigkeit<br />

des <strong>Katzwang</strong>er Jugendwartes war es, bei den über acht Übungsterminen<br />

immer die gesamte Gruppe „am Start“ zu haben. Die Bewertung<br />

des höchsten Abzeichens der Jugendfeuerwehr ist sehr streng, so dass keine<br />

Übung misslingen darf. Der Übungsdruck unserer Jugendlichen den kleinsten<br />

Fehler zu vermeiden, war sehr groß.<br />

Ebenfalls anspruchsvoll war die letzte Bewertung beim Fragen beantworten.<br />

Fragen zu feuerwehrtechnischen Dingen, als auch Fragen aus der aktuellen<br />

Politik und dem Allgemeinwissen, mussten hier, selbstverständlich wieder als<br />

Team, mündlich in einem Zeitrahmen von 15 Minuten beantwortet werden.<br />

Zur mit Bravour absolvierten Leistungsspange gratulieren wir aus der<br />

Jugendfeuerwehr <strong>Katzwang</strong>: Fabio Böhlmann, Jana Böhlmann, Pascal<br />

Dittrich, Nico Hiltel, Noah Süss, Rafael Toth, Dominik Toth; von der Jugendfeuerwehr<br />

<strong>Kornburg</strong> Leon Bareuther; und von der Jugendfeuerwehr Leerstetten<br />

Marco Müller.<br />

Die Leistungsspange wird aus Altsilber geprägtem Eichenlaub, dem Sinnbild<br />

des Erfolges, gebildet und zeigt auf einem Mittelfeld das Abzeichen der Deutschen<br />

Jugendfeuerwehr. Ein rotes Flammensymbol und blaue Wellenlinien<br />

kennzeichnen den Einsatz der Feuerwehr bei Feuer- und Wassergefahr, eine<br />

Weltkugel mit der Tag- und Nachthälfte ihren Einsatz zu jeder Jahres- und<br />

Tageszeit.<br />

Großer Dank gilt dem Ersatzmann Fabian Kotzbauer der Jugendfeuerwehr<br />

<strong>Katzwang</strong>, welcher immer da war, wenn man ihn gebraucht hat. Selbstverständlich<br />

auch der Prüfermannschaft der Freiwilligen Feuerwehr <strong>Nürnberg</strong>s<br />

und dem Abnahmeberechtigten Hauptprüfer Herrn Matthias Hiltner seines<br />

Zeichens Kreisbrandmeister und Kreisjugenwart im Landkreis Roth.<br />

Überreicht wurden alle Abzeichen im Gerätehaus der Feuerwehr <strong>Katzwang</strong><br />

durch Matthias Hiltner in stellvertretender Funktion des Präsidenten des<br />

Deutschen Feuerwehrverbandes.<br />

Völlig überrascht wurde der Jugendwart und stellvertretende Kommandant<br />

der Feuerwehr <strong>Katzwang</strong> vom an der Siegerehrung teilnehmenden Stadtbrandinspektor<br />

Udo Fertig und dem Stadtjugendfeuerwehrwart Dirk Freiboth der<br />

Freiwilligen Feuerwehr <strong>Nürnberg</strong>. Sie überreichten und ehrten Marcus Haas<br />

für seine langjährige Tätigkeit in der Jugendfeuerwehr <strong>Nürnberg</strong>, in Würdigung<br />

der Verdienste um den Aufbau und die Förderung der Jugendfeuerwehr<br />

in Bayern mit der Ehrennadel der Jugendfeuerwehr Bayern in Silber.<br />

14<br />

Text/Foto: FW <strong>Katzwang</strong>


TSV - KATZWANG - MACH MIT<br />

Leichtathletik Sommer-Camp des TSV <strong>Katzwang</strong> 05<br />

Wie bereits im letzten Jahr, veranstaltet die Leichtathletikabteilung des TSV<br />

<strong>Katzwang</strong> 05 auch dieses Jahr ein Sommer-Camp. In der ersten Ferienwoche,<br />

also 30. Juli – 2. August treffen sich dort Jungs und Mädels der Jahrgänge<br />

2007-2010 um einmal in die Grundlagen der Leichtathletik hinein zu schnuppern.<br />

In vier Tagen können Disziplinen wie Sprint, Weitsprung, Ballwurf aber<br />

auch Hochsprung, Speerwurf und Hürde ausprobiert werden.<br />

Lustige Spiele und Übungen runden das Programm ab.<br />

Zum Abschluss veranstalten wir einen 3-Kampf, zu dem die Eltern herzlich<br />

eingeladen sind.<br />

Wer Interesse hat, meldet sich beim TSV <strong>Katzwang</strong> 05 in der Geschäftsstelle.<br />

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<br />

Jürgen Schielke<br />

Beach-Volleyball für Mädchen und Jungs von der 3. bis zur 6.Klasse<br />

Ab sofort können Mädchen und Jungs von der 3. bis zur 6.Klasse jeden<br />

Dienstag von 16 bis 18 Uhr am Sportplatz des TSV <strong>Katzwang</strong> beim Beachvolleyball<br />

Training vorbei schauen. Trainer Stephan Schröder freut sich über<br />

jede(n) die/der zum bestehenden Team hinzukommt. Das Training findet auch<br />

in den Pfingstferien und Sommerferien statt.<br />

Stephan Schröder ist telefonisch unter 0177/4417317 erreichbar. Bei<br />

schlechtem Wetter findet das Training alternativ in der Turnhalle am <strong>Katzwang</strong>er<br />

Hallenbad statt.<br />

U12 weiblich belegt 10. Platz bei der Bayerischen Meisterschaft<br />

Nach Gewinn der Mittelfränkischen Meisterschaft im Februar ging es für die<br />

U12 Mädchen des VC-<strong>Katzwang</strong> Schwabach zur Nordbayerischen Volleyball-<br />

Meisterschaft nach Karbach. Dort holte das Team von Stephan Schröder<br />

dank einer starken Leistung mit 6 Siegen in 7 Spielen den dritten Platz. Die<br />

Mädchen (Jahrgang 2008/2009) waren damit für die Bayerischen Meisterschaft<br />

qualifiziert.<br />

Und auch dort zeigte das<br />

Team, dass es konstant<br />

auf hohem Niveau spielen<br />

kann. In der starken<br />

Vorgruppe reichte es zu<br />

Platz 3 und der Zwischenrunden-Qualifikation.<br />

In<br />

einem sehr engen Spiel<br />

verloren die Mädchen<br />

knapp gegen den TV Lenggries.<br />

Damit war kein Platz<br />

mehr unter den ersten 8 möglich, aber niemand lies den Kopf hängen und<br />

mit zwei Siegen ging es ins Endspiel um den 9.Platz gegen den VG Bamberg.<br />

Der Nordbayerische Meister aus Oberfranken war dann eine Nummer zu<br />

groß, aber mit dem 10.Platz war man die zweitbeste Mannschaft aus Nordbayern<br />

bei der Bayerischen Meisterschaft. Ein großer Erfolg!<br />

Kauppert<br />

Sommerfest mit Sonnwendfeuer am 28. <strong>Juni</strong> <strong>2019</strong><br />

Die Sonnwendfeier des TSV <strong>Katzwang</strong> 05 findet am Freitag,<br />

dem 28. <strong>Juni</strong>, auf dem Sportgelände im Rednitzgrund statt.<br />

Die Begrüßung durch den Vorstand ist um 19.00 Uhr. Es werden sich<br />

verschiedene Abteilungen des TSV <strong>Katzwang</strong> 05 vorstellen und die Turnabteilung<br />

um Viola Buth wird mit Aufführungen das Fest untermalen. Das Feuer<br />

wird nach Einbruch der Dunkelheit angezündet.<br />

Für das leibliche Wohl sorgt Kimon Poulinakis und sein Team.<br />

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.<br />

2x in <strong>Nürnberg</strong><br />

Rothenburger Str. 451 - 90431 <strong>Nürnberg</strong> - Telefon 0911-253 435 85<br />

Schleifweg 47 - 90409 <strong>Nürnberg</strong> - Telefon 0911 - 540 370 50<br />

Montag - Freitag 10-18.30 Uhr, Samstag 10-16 Uhr<br />

15


TSV - KATZWANG - MACH MIT<br />

Deutsche Vermögensberatung<br />

Alexander Sauer & Team<br />

U19 nach einem Jahr zurück in Kreisliga<br />

Mit Alexander Sauer (Büro für Deutsche Vermögensberatung) gesellt sich<br />

ein weiteres örtliches Unternehmen zu den Unterstützern der <strong>Katzwang</strong>er<br />

Fußballer. Seit über 10 Jahren nicht nur Trainer der Damenmannschaft,<br />

sondern auch Coach in allen Fragen rund um Finanzen, staatliche Förderungen<br />

und berufliche Perspektiven.<br />

Nach dem Abstieg im letzten Jahr, absolvierte die Elf von Heiko Tiessen eine<br />

souveräne Saison und schaffte bereits 4 Spieltage vor Schluss den sofortigen<br />

Wiederaufstieg.<br />

Fußball-Damen zum ersten Mal<br />

im Kreisoberhaus<br />

Herzlichen Glückwunsch<br />

16<br />

Zwei Wochen nach dem Aufstieg der U19, machten die Damen ihr Meisterstück.<br />

Mit 14 Siegen aus 14 Spielen, legten sie eine perfekte Saison hin und<br />

dürfen sich nächste Saison eine Liga höher beweisen.<br />

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!<br />

Wir gratulieren allen Mitgliedern des TSV <strong>Katzwang</strong> 05,<br />

die im <strong>Juni</strong> Geburtstag haben.<br />

TEXTE FÜR MACH MIT<br />

Bitte Texte und Fotos aus unseren Abteilungen pünktlich<br />

(siehe am Ende dieser Ausgabe unter Verlagsangaben/Termine)<br />

liefern an Susanne Grundgreif<br />

Tel. 09178-3220462 • eMail: susgrund@gmx.de<br />

GESCHÄFTSSTELLE<br />

Anschrift des Vereins:<br />

TSV <strong>Katzwang</strong> 05 e.V. • Ellwanger Straße 7 • 90453 <strong>Nürnberg</strong><br />

Tel. 09122 / 71 106 • Fax 09122 / 63 47 18<br />

Internet www.tsv-katzwang.de • eMail TSV<strong>Katzwang</strong>05@web.de<br />

Geschäftszeiten:<br />

Montag von 15.30-18.00 Uhr, Dienstag von 16.00-18.00 Uhr,<br />

Mittwoch geschlossen, Donnerstag von 16.00-19.00 Uhr<br />

li. Brigitte Scheidig<br />

Vorstandsmitglied Uwe<br />

Rossow stattet Heide<br />

Müller anlässlich ihres<br />

75. Geburtstages einen<br />

Besuch ab und gratuliert<br />

im Namen des<br />

TSV <strong>Katzwang</strong> 05. Frau<br />

Müller ist dem Verein<br />

seit 29 Jahre treu. Sie<br />

ist durch ihre Kinder<br />

zum Sport gekommen<br />

und beim Schwimmen<br />

geblieben. Auch heute<br />

noch hat sie Spaß an<br />

der Bewegung und der<br />

Gesellschaft.<br />

Auch Brigitte Scheidig<br />

li. Heide Müller<br />

feierte ihren 75.<br />

Geburtstag. Uwe Rossow überbrachte die Glückwünsche und ein Präsent des<br />

Vereins. Frau Scheidig ist seit 38 Jahren beim TSV <strong>Katzwang</strong> 05 und begeisterte<br />

Teilnehmerin in den Gymnastikgruppen. Noch immer geht sie 2 mal in<br />

der Woche zum Sport und ist dadurch jung geblieben.


TSV - KATZWANG - MACH MIT<br />

Karin Kaulmann löst Ticket für<br />

IRONMAN70.3 Weltmeisterschaft<br />

v.l.n.r. Horst Heiberger, Silvia Hackner, Eva und Sören Schramm<br />

Beim IRONMAN 70.3 in St.Pölten/ Niederösterreich vertrat Karin<br />

Kaulmann die Farben des TSV <strong>Katzwang</strong> 05. Als älteste von 314<br />

weiblichen Starterinnen belegte sie den 218. Rang. Mit dem Altersklassensieg<br />

war auch die Qualifikation für die im September in Nizza<br />

stattfindende IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft verbunden.<br />

Zum 10. Mal wurde der Triathlon Ingolstadt (Sprint- bis Mitteldistanz) ausgetragen.<br />

Vom TSV <strong>Katzwang</strong> 05 waren Horst Heiberger, Silvia Hackner, Eva und<br />

Sören Schramm angetreten. Silvia Hackner bestritt ihre zweite Mitteldistanz.<br />

Da sie in den Wochen vor Ingolstadt schon einige Wettkämpfe bestritt - u.a.<br />

eine Woche zuvor die olympische Distanz in Deggendorf (2:34 Std) - startete<br />

sie in Ingolstadt mit schon etwas müden Beinen und ihr Ziel war ein solides<br />

Durchkommen. Auf dem Rad hielt sie sich etwas zurück um schließlich mit<br />

einer konstanten Laufleistung nach 5:31 Std. die Ziellinie zu überqueren.<br />

Für Horst Heiberger, Eva und Sören Schramm war es auf der Sprintdistanz<br />

der Einstieg in die Triathlonsaison <strong>2019</strong> und für Horst ganz besonders, der<br />

nach langer Verletzungspause glücklich und zufrieden war, mal wieder gefinisht<br />

zu haben. Eva absolvierte ihre Sprintdistanz in 1:19 Std. konnte durch<br />

einen schnellen Radsplit noch den 4. Platz in der AK35W herausholen.<br />

Für Sören lief es nach einem durchwachsenen Schwimmen auf dem Rad und<br />

dem Lauf ganz gut, so dass es mit 1:07 Std. für den 9. Gesamtplatz und den<br />

2. Platz in der AK40M reichte.<br />

Erste Meisterschaften im Laser-Run<br />

Erstmals fanden auch in Deutschland Landesmeisterschaften im<br />

Laser-Run statt. Den Auftakt bildeten die Offenen Bayerischen Meisterschaften<br />

im Laser-Run im Fünfkampf-Stützpunkt Wangen bei Starnberg.<br />

Auch die <strong>Katzwang</strong>er Fünfkämpfer wollten bei diesem Debüt<br />

dabei sein: Anna Schneiker (U 17) zeigte bei ihrem ersten Wettkampf<br />

im Laser-Run eine tolle Lauf- und Schießleistung, Tobias Hierl (<strong>Juni</strong>oren)<br />

überzeugte sowohl auf der anspruchsvollen Geländelaufstrecke<br />

als auch am Schießstand und Benjamin Hierl (<strong>Juni</strong>oren) musste auch<br />

nur seinen großen Bruder Tobias und den starken Schweizer Konkurrenten<br />

Tom Perret davonziehen lassen. So wurden alle <strong>Katzwang</strong>er<br />

mit Medaillen belohnt: Gold für Anna und Tobias, (bayerisches)<br />

Silber für Benjamin. Nach der abschließenden Vierer-Mixed-Staffel<br />

der „Regierungsbezirke“ endete der Wettkampf mit dem Lauf der<br />

„Offenen Kategorie“. Dabei konnten sich alle Hobbyläufer, Schützen<br />

und sonstige Interessierte mit Leihpistolen an diesem neuen Wettkampfformat<br />

versuchen.<br />

Das nächste Highlight im Laser-Run findet am 20. Juli <strong>2019</strong> in <strong>Nürnberg</strong> statt:<br />

An der Bertolt-Brecht-Schule richtet die Abteilung Moderner Fünfkampf die<br />

ersten Deutschen Meisterschaften im Laser-Run aus. Da es noch keine Ranglisten<br />

in Deutschland gibt, kann jeder im Alter von 8 bis 80 Jahren sowohl<br />

in der Elitekategorie (leistungsorientiert) als auch in der offenen Kategorie<br />

(Breitensport) teilnehmen. Nähere Infos unter moderner-fuenfkampf@tsvkatzwang.de<br />

Interessierten Mitgliedern des TSV <strong>Katzwang</strong> bietet die Abteilung<br />

Moderner Fünfkampf jeden Freitag (ab 28.6.<strong>2019</strong>) an der Leichtathletikanlage<br />

des TSV <strong>Katzwang</strong> (16 bis 18 Uhr) Schießtraining mit<br />

Laserpistolen an.<br />

Beim Ironman 70.3 im Kraichgau lieferte Oliver Michel einen soliden Wettkampf<br />

ab. Die heißen Temperaturen machten allen Athleten zu schaffen. Mit<br />

einer Zeit von 5:09:35 kam Oliver Michel dennoch zufrieden ins Ziel.<br />

Wiesengrundresidenz Marperger Str. 16 a | 90455 Nbg. | Tel. 0911-9 88 32 81<br />

Wir bieten folgende Leistungen:<br />

• Krankengymnastik<br />

• Rückenschulen<br />

• Massagen<br />

• Schlingentisch<br />

• Fango<br />

• Gymnastik für Senioren<br />

• Fußzonenreflexmassage<br />

• Wärmetherapie<br />

• Magnetfeldtherapie<br />

• Klangwellentherapie<br />

• Elektrotherapie<br />

• KG-Gerät<br />

• Skanlab<br />

• Manuelle Therapie<br />

| Hausbesuche Alle Kassen | alle Kassen | Termine | Termine nach Vereinbarung nach Vereinbarung |<br />

17


TERMINE DER VEREINE, VERBÄNDE & INSTITUTIONEN AUS KORNBURG UND UMKREIS EIN SERVICE VON STEFAN KUNZ<br />

18<br />

Dienstag, 18. 06.<br />

14.00 – 15.30 Uhr<br />

Seniorentanz 60 +<br />

AWO <strong>Katzwang</strong> - <strong>Kornburg</strong><br />

Kontakt: Gerda Erlbacher,<br />

Tel. 0911 884684<br />

AWO-Bürgertreff <strong>Katzwang</strong><br />

Johannes-Brahms-Straße 6<br />

Mittwoch, 19.06.<br />

14.00 – 16.00 Uhr<br />

AWO-Seniorenclub <strong>Kornburg</strong><br />

AWO <strong>Katzwang</strong> - <strong>Kornburg</strong><br />

Kontakt: Dora Schreiber<br />

Bürgertreff <strong>Kornburg</strong><br />

<strong>Kornburg</strong>er Hauptstraße 29<br />

19.00 – 21.00 Uhr<br />

Strickkreis<br />

Evang. Kirchengemeinde<br />

Kontakt: Valentina Harwart<br />

Bürgertreff <strong>Kornburg</strong><br />

<strong>Kornburg</strong>er Hauptstraße 29<br />

Donnerstag, 20.06.<br />

Katholische Pfarreien<br />

Fronleichnamsprozessionen<br />

Sonntag, 23.06.<br />

10.00 Uhr<br />

Open-Air-Gottesdienst im<br />

Mesnersgarten<br />

Evang. Kirchengemeinde & Landeskirchliche<br />

Gemeinschaft LKG <strong>Kornburg</strong><br />

(bei Regen in der Allerheiligenkirche)<br />

Montag, 24. 06 -<br />

Freitag, 28.06.<br />

VdK-Aktionswoche mit<br />

vielfältigen Angeboten der<br />

Ortsverbände<br />

VdK-Ortsverbände<br />

www.vdk.de/kv-nuernberg<br />

Dienstag, 25.06.<br />

14.00 – 16.00 Uhr<br />

AWO-Seniorenclub <strong>Katzwang</strong>-<br />

<strong>Kornburg</strong><br />

AWO <strong>Katzwang</strong> - <strong>Kornburg</strong><br />

Kontakt: Berta Kahler,<br />

Tel. 0911 638122<br />

AWO-Bürgertreff <strong>Katzwang</strong>,<br />

Johannes-Brahms-Str. 6<br />

Donnerstag, 27.06.<br />

08.00 Uhr<br />

Tagesfahrt nach Würzburg und<br />

Neustadt/Aisch sowie Ipsheim<br />

VdK <strong>Kornburg</strong>-<strong>Worzeldorf</strong><br />

10.00 – 11.30 Uhr<br />

Seniorentanz 60 +<br />

AWO <strong>Katzwang</strong> - <strong>Kornburg</strong><br />

Kontakt: Gerda Erlbacher,<br />

Tel. 0911 884684<br />

AWO-Bürgertreff <strong>Katzwang</strong><br />

Johannes-Brahms-Straße 6<br />

14.00 – 16.00 Uhr<br />

Seniorennachmittag:<br />

Vikarin Kathrin Zaha-Lee stellt sich<br />

vor und berichtet von ihrer Zeit in<br />

Hongkong - ein Land, zwei Systeme<br />

Evang. Gemeindehaus An der<br />

Radrunde 109,<br />

Osterkirche <strong>Worzeldorf</strong><br />

15.00 – 16.00 Uhr<br />

VdK-Info-Treff im VdK-Haus:<br />

Vortrag zum Thema „Steuer-Infos für<br />

Arbeitnehmer und Rentner“ Referentin:<br />

Frau Staab, Beratungsstellenleiterin<br />

der „lohi“<br />

VdK-Haus, Rosenaustr. 4, <strong>Nürnberg</strong><br />

19.00 Uhr<br />

Letzter Tag des Bürgerschießens<br />

Schützengruppe <strong>Kornburg</strong><br />

Schützenhaus <strong>Kornburg</strong>, Mauserweg 80<br />

Freitag, 28.06.<br />

09.00 – 12.00 Uhr<br />

VdK-Aktionstag des<br />

Kreisverbands <strong>Nürnberg</strong><br />

VdK-Kreisverband <strong>Nürnberg</strong> +<br />

Ortsverbände, VdK-Haus Rosenaustraße<br />

4, <strong>Nürnberg</strong><br />

Freitag, 28.06.<br />

Frauentreff<br />

AWO <strong>Katzwang</strong> - <strong>Kornburg</strong><br />

AWO-Bürgertreff <strong>Katzwang</strong><br />

Johannes-Brahms-Straße 6<br />

Freitag, 28.06. -<br />

Montag, 01.07.<br />

<strong>Kornburg</strong>er Kirchweih<br />

Freitag, 28.06.<br />

18.00 Uhr<br />

Ökumenische Andacht zur Eröffnung<br />

der Kirchweih am Denkmal<br />

mit dem Posaunenchor<br />

Evang. & Katholische Pfarrgemeinde<br />

<strong>Kornburg</strong>, <strong>Kornburg</strong>er Mahnmal<br />

Freitag, 28.06.<br />

18.30 Uhr<br />

Eröffnung der Kirchweih und<br />

Bieranstich<br />

im Gasthof „Grüner Baum“ der<br />

Familie Blödel mit den Kärwaboum<br />

und Madla und den Böllerschützen<br />

anschließend Kärwa-Stammtische<br />

der CSU, ÖDP und SPD <strong>Kornburg</strong><br />

Gasthof „Grüner Baum“,<br />

Venatoriusstr. 7. <strong>Kornburg</strong><br />

Freitag, 28.06<br />

18.30 Uhr<br />

CSU, ÖDP und SPD <strong>Kornburg</strong><br />

anschließend Kärwa-Stammtische<br />

der CSU, ÖDP und SPD <strong>Kornburg</strong><br />

Gasthof „Grüner Baum“,<br />

Venatoriusstr. 7. <strong>Kornburg</strong><br />

Samstag, 29.06.<br />

14.00 – 18.00 Uhr<br />

Einkorn e. V. + Bund Naturschutz<br />

Ortsgruppe <strong>Nürnberg</strong>er Süden<br />

5. Repair-Cafe<br />

AWO-Bürgertreff <strong>Katzwang</strong>,<br />

Johannes-Brahms-Str. 6<br />

Samstag, 29.06.<br />

14.00 Uhr<br />

Großer Kärwa-Umzug<br />

der <strong>Kornburg</strong>er Kärwaboum und<br />

Kärwamadla mit vielen <strong>Kornburg</strong>er<br />

Vereinen, mit einem Pferdegespann<br />

und dem Kärwa-Baum Startpunkt ist<br />

am Feuerwehrhaus<br />

16.00 Uhr<br />

Aufstellen des Kärwa-Baumes<br />

<strong>Kornburg</strong>er Kärwaboum und Kärwamadla<br />

Grünanlage / Trinkwasserbrunnen<br />

<strong>Kornburg</strong>er Hauptstraße<br />

Sonntag, 30.06.<br />

09.30 Uhr<br />

Festgottesdienst zur<br />

<strong>Kornburg</strong>er Kirchweih mit<br />

dem Posaunenchor<br />

Evang, Kirchengemeinde <strong>Kornburg</strong> –<br />

Kleinschwarzenlohe – Neuses<br />

Evang. St. Nikolaus-Kirche <strong>Kornburg</strong><br />

09.30 Uhr<br />

Festgottesdienst zur<br />

<strong>Kornburg</strong>er Kirchweih<br />

Katholische Pfarrei Maria Königin<br />

Katholische Kirche Maria Königin<br />

<strong>Kornburg</strong><br />

10.30 Uhr<br />

Königsproklamation und Preisverleihung<br />

des Bürgerschießens<br />

der Schützengruppe <strong>Kornburg</strong> bei<br />

Weißwurst und Brezeln im Schützenhaus,<br />

Schützenhaus <strong>Kornburg</strong>,<br />

Mauserweg 80<br />

16.00 Uhr<br />

Betzentanz am Kärwa-Baum<br />

und Krönung des Betzenpaares<br />

<strong>2019</strong> anschl. Versteigerung des<br />

Kärwa - Baumes<br />

Am Kärwa-Baum <strong>Kornburg</strong>er<br />

Hauptstraße<br />

Montag, 01.07.<br />

10.00 Uhr<br />

Kirchweih-Frühschoppen der<br />

Schützengruppe<br />

Schützengruppe <strong>Kornburg</strong> mit den<br />

Kärwaboum und Madla und Livemusik<br />

mit den „Rohrer Spotzen“ am Schützenhaus<br />

<strong>Kornburg</strong>, Mauserweg 80<br />

17.00 Uhr<br />

Kirchweihstammtisch<br />

VdK <strong>Kornburg</strong>-<strong>Worzeldorf</strong><br />

Gasthof „Weißes Lamm“ <strong>Kornburg</strong>,<br />

Flockenstr.<br />

19.00 – 21.00 Uhr<br />

Meditatives Tanzen<br />

Kosten: € 5.- p. P.<br />

Evangelisches Gemeindehaus <strong>Kornburg</strong><br />

Am Schlossgraben 1<br />

Dienstag, 02.07.<br />

14.00 – 15.30 Uhr<br />

Seniorentanz 60 +<br />

Kontakt: Gerda Erlbacher,<br />

Tel. 0911 884684<br />

AWO-Bürgertreff <strong>Katzwang</strong><br />

Johannes-Brahms-Straße 6<br />

Mittwoch, 03.07.<br />

19,00 - 21.00 Uhr<br />

„Offene Kirche“ in <strong>Kornburg</strong>:<br />

Träume<br />

Evang, Kirchengemeinde <strong>Kornburg</strong> –<br />

Kleinschwarzenlohe – Neuses<br />

St. Nikolaus-Kirche <strong>Kornburg</strong><br />

Freitag, 05.07.<br />

18.00 Uhr<br />

Informationsabend des<br />

Bürgervereins zum Thema<br />

„Juraleitung“<br />

Referenten von Tennet und der<br />

Bürgerinitiative „P53“<br />

Bürgerverein <strong>Katzwang</strong> e. V.<br />

Samstag, 06.07.<br />

10.00 – 17.00 Uhr<br />

Hofflohmarkt in Alt- und Neukatzwang<br />

Bürgerverein <strong>Katzwang</strong> e. V.<br />

Anmeldung im Internet<br />

https://flohmarkt-katzwang.<br />

jimdofree.com<br />

Samstag, 06.07.<br />

Happy Midlife „Sie und er ab<br />

40 und mehr“<br />

Rokoko-Festspiele in Ansbach<br />

Zeit und Treffpunkt bitte erfragen .<br />

Anmeldung bei Christa und Werner<br />

Schelter, Tel. 09129 - 7983<br />

Samstag, 06.07.<br />

Wanderung<br />

AWO <strong>Katzwang</strong> - <strong>Kornburg</strong><br />

Anmeldung bei Monika Eichner<br />

0911 - 6329720


Sonntag, 07.07.<br />

Sommerfest<br />

AWO <strong>Katzwang</strong> - <strong>Kornburg</strong><br />

AWO-Bürgertreff <strong>Katzwang</strong>,<br />

Johannes-Brahms-Str. 6<br />

14.00 – 16.00 Uhr<br />

Kirchenführungen in der<br />

Allerheiligenkirche<br />

Evang, Kirchengemeinde <strong>Kornburg</strong> –<br />

Kleinschwarzenlohe – Neuses<br />

Allerheiligenkirche Kleinschwarzenlohe<br />

Dienstag, 09.07.<br />

14.00 – 16.00 Uhr<br />

Seniorencafé <strong>Kornburg</strong>: Sommerfest<br />

mit Hip-Hop Kindern<br />

des TSV <strong>Kornburg</strong><br />

Evang, Kirchengemeinde <strong>Kornburg</strong> –<br />

Kleinschwarzenlohe – Neuses<br />

Evang. Gemeindehaus <strong>Kornburg</strong>,<br />

Am Schlossgraben 1<br />

Dienstag, 09.07.<br />

14.00 – 16.00 Uhr<br />

AWO-Seniorenclub <strong>Katzwang</strong>-<br />

<strong>Kornburg</strong><br />

AWO <strong>Katzwang</strong> - <strong>Kornburg</strong><br />

Kontakt: Berta Kahler,<br />

Tel. 0911 638122<br />

AWO-Bürgertreff <strong>Katzwang</strong>,<br />

Johannes-Brahms-Str. 6<br />

Mittwoch, 10.07.<br />

14.30 Uhr<br />

VdK <strong>Kornburg</strong>-<strong>Worzeldorf</strong><br />

Stammtisch<br />

Gasthof Grüner Baum <strong>Kornburg</strong>,<br />

Venatoriusstr. 7<br />

14.30 Uhr<br />

Seniorencafé<br />

Kleinschwarzenlohe<br />

Evang, Kirchengemeinde <strong>Kornburg</strong> –<br />

Kleinschwarzenlohe – Neuses<br />

AWO Mehrgenerationenhaus<br />

Frankenstr. 25<br />

90530 Wendelstein<br />

Donnerstag, 11.07.<br />

10.00 – 11.30 Uhr<br />

Seniorentanz 60 +<br />

AWO <strong>Katzwang</strong> - <strong>Kornburg</strong><br />

Kontakt: Gerda Erlbacher,<br />

Tel. 0911 884684<br />

AWO-Bürgertreff <strong>Katzwang</strong><br />

Johannes-Brahms-Straße 6<br />

Samstag, 13.07.<br />

13.30 Uhr<br />

Barrierefreie Führung<br />

durch das Staatstheater<br />

VdK – Jüngere Generation<br />

Die jüngere Generation in<br />

Bewegung“ - Anmeldung bis 12. 06.<br />

<strong>2019</strong> an yasemin.yilmaz@gmx.net<br />

<strong>Nürnberg</strong>, Richard-Wagner-Platz 2<br />

Sonntag, 14.07.<br />

19.00 Uhr<br />

Schloßserenade<br />

MGV „Sängerkreis“ <strong>Kornburg</strong><br />

<strong>Kornburg</strong>er Schloss<br />

Caritas Sozialstation <strong>Nürnberg</strong>-Süd<br />

Häusliche<br />

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19


Senioren-Extra - Alles rund um das Thema Ält<br />

© Photographee.eu – stock.adobe.com<br />

Wohnformen für Senioren im Alter<br />

Welche Möglichkeiten gibt es?<br />

In den letzten Jahrzehnten haben sich die Ansprüche an Wohneinrichtungen<br />

für Senioren stark gewandelt. Die „jungen Alten“ sind heute<br />

im Durchschnitt deutlich später von Gebrechen, Hilfsbedürftigkeit<br />

und Vereinsamung betroffen als frühere Generationen.<br />

Statt der reinen „Standardversorgung“ steht mittlerweile die individuelle<br />

Lebensgestaltung im Vordergrund. Diese Entwicklung hat sich besonders auf<br />

die möglichen Wohnformen ausgewirkt: Pflege- und Altenheime haben ihre<br />

Bauweise und das Leistungsspektrum an die neuen Ansprüche angepasst.<br />

Doch auch darüber hinaus gibt es eine Vielzahl an Wohnformen für Senioren.<br />

Ambulante Wohnformen<br />

Wer auch im Alter noch weitestgehend fit und gesund ist, kann ohne<br />

Bedenken weiter im eigenen Zuhause wohnen. Doch auch bei leichten<br />

Einschränkungen ist ein Umzug nicht zwingend notwendig. Stattdessen kann<br />

auch in den eigenen vier Wänden gepflegt werden.<br />

LEBEN ZUHAUSE<br />

Im eigenen Zuhause alt werden – der Traum vieler Senioren. Wer noch recht<br />

gesund und selbständig ist, kann diesen wahr werden lassen. Damit ein<br />

altersgerechtes Wohnen möglich ist, müssen oftmals einige Umbauten vorgenommen<br />

werden. Hierbei stehen vor allem Sicherheit und Barrierefreiheit für<br />

die Senioren im Vordergrund. Daher müssen vor allem Räume wie die Küche<br />

oder das Badezimmer altersgerecht umgebaut werden. Auch ein Treppenlift<br />

kann eine Option sein.<br />

Wie umfangreich der Umbau ausfällt, hängt vor allem von der<br />

individuellen Situation der Bewohner ab.<br />

Die Installation eines Hausnotruf-Systems kann<br />

zudem zusätzliche Sicherheit bringen, da bei einem<br />

Unfall oder Notfall schnell Hilfe gerufen werden<br />

kann.<br />

TIPP<br />

Mit einigen Umbaumaßnahmen<br />

kann<br />

jedes Zuhause altersgerecht<br />

umgestaltet<br />

werden!<br />

20


erwerden<br />

LEBEN ZUHAUSE bei Pflege durch Angehörige<br />

Auch bei geringer Pflegebedürftigkeit ist ein Leben zu Hause noch möglich.<br />

Wird ein Senior zum Pflegefall, ist es oft die Familie, die die Pflege und<br />

Betreuung des Angehörigen übernimmt. 70 Prozent aller Pflegebedürftigen<br />

werden zu Hause gepflegt – der größte Teil davon durch Angehörige. Hierfür<br />

bieten Krankenkassen und Pflegedienste spezielle Pflegekurse an, um die<br />

ambulante Pflege zu erleichtern und den Pflegenden die notwendigen Fertigkeiten<br />

an die Hand zu geben.<br />

Ist ein Pflegegrad vorhanden, wird bei der häuslichen Pflege durch Angehörige<br />

oder Ehrenamtliche das sogenannte Pflegegeld an den Pflegebedürftigen<br />

ausgezahlt. Dieser kann die Leistungen dann an die Pflegenden weitergeben.<br />

Zudem gibt es eine Reihe weiterer ambulanter Dienste, die die häusliche<br />

Pflege für Angehörige erleichtern wie beispielsweise Haushaltshilfen oder<br />

das sogenannte Essen auf Rädern.<br />

LEBEN ZUHAUSE bei professioneller Pflege<br />

Reicht die Pflege durch Angehörige nicht aus oder ist aufgrund äußerer<br />

Umstände nicht möglich, kann ein Pflegedienst mit der Pflege des Seniors<br />

beauftragt werden. Dieser kümmert sich fach- und sachkundig um die<br />

tägliche Pflege des Pflegebedürftigen und kann zudem medizinische<br />

Aufgaben übernehmen.<br />

Auf diese Weise werden die Angehörigen entlastet und bei der Organisation<br />

von Familie, Beruf und Pflege unterstützt. Die Finanzierung der ambulanten<br />

Pflege durch einen Pflegedienst wird bei einem Pflegegrad von der Pflegekasse<br />

mit den Pflegesachleistungen unterstützt.<br />

Neben ambulanten Pflegediensten gibt es zudem die Möglichkeit, eine<br />

private Pflegekraft zu engagieren. Diese kommen vor allem bei einer Rundum-die-Uhr-Betreuung<br />

des Pflegebedürftigen beispielsweise im Fall einer<br />

Demenz zum Einsatz.<br />

Stationäre Wohnformen<br />

Auch im stationären Bereich gibt es eine Vielzahl verschiedener Wohnformen.<br />

Auch wenn ein Umzug aus dem eigenen Zuhause vielen Senioren zu Beginn<br />

schwerfällt, können diese auf lange Sicht von den Vorzügen der neuen Wohnform<br />

stark profitieren.<br />

Kurzzeit- und Verhinderungspflege<br />

Die Kurzzeit- und Verhinderungspflege ist wie der Name schon sagt leidglich<br />

auf einen absehbaren Zeitraum ausgelegt.<br />

So kommt die Kurzzeitpflege vor allem dann zum Tragen, wenn ein Senior<br />

beispielsweise infolge eines Sturzes für einen bestimmten Zeitraum pflegebedürftig<br />

ist. In diesem Fall übernimmt die Krankenkasse für diese Zeit die<br />

Unterbringung in einer stationären Pflegeeinrichtung. Auch bei einer kurzfristigen<br />

Verschlechterung der Pflegebedürftigkeit kommt die Kurzzeitpflege zum<br />

Einsatz.<br />

Im Fall einer Erkrankung der pflegenden Person, bei Urlaubs oder sonstiger<br />

Verhinderung der Pflegeperson kann auf die Verhinderungspflege zurückgegriffen<br />

werden. Macht die private Pflegeperson Urlaub oder ist sie durch<br />

Krankheit vorübergehend an der Pflege gehindert, übernimmt die<br />

Feucht ∙ Wendelstein ∙ Neumarkt ∙ <strong>Herpersdorf</strong><br />

Wendelstein · Äußere Further Straße 1 · Tel. 0 91 29/27 82 13<br />

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Öffnungszeiten: Mo 9.00 -13.00, Di und Do 9.00 -13.00 u. 14.00 -18.00 Uhr<br />

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21


Senioren-Extra - Alles rund um das Thema Ält<br />

© godfather – stock.adobe.com<br />

Pflegeversicherung die Kosten einer Ersatzpflege für längstens vier Wochen je<br />

Kalenderjahr. Ein Anspruch auf die Verhinderungspflege besteht allerdings erst<br />

dann, wenn die Pflegeperson den Pflegebedürftigen mindestens sechs Monate in<br />

seiner häuslichen Umgebung gepflegt hat.<br />

Tages- und Nachtpflege<br />

Bei der Tages- und Nachtpflege verbringen die Pflegebedürftigen lediglich einen<br />

Teil ihres Tages in einer stationären Einrichtung.<br />

Die Tagespflege findet am Tag statt und dient oft der Ergänzung der häuslichen<br />

Pflege durch Angehörige. So werden die Senioren morgens durch einen Fahrdienst<br />

abgeholt oder von dem Pflegenden zur Tagespflege im Seniorenheim<br />

gebracht. Dort verbringen die Pflegebedürftigen dann den Tag bei verschiedenen<br />

Aktivitäten, während der pflegende Angehörige seinem Beruf und weiteren<br />

Verpflichtungen nachgehen kann.<br />

Die Nachtpflege wird vor allem bei Pflegebedürftigen eingesetzt, die nachts nicht<br />

gerne alleine sind oder an einem gestörten Tag-Nacht-Rhythmus leiden.<br />

Betreutes Wohnen<br />

Im Betreuten Wohnen leben die Bewohner in einer eigenen, barrierefreien,<br />

altersgerechten Wohnung mit Betreuungsservice. Diese Wohnform eignet sich in<br />

erster Linie für Senioren, die noch verhältnismäßig selbstständig leben können<br />

und gleichzeitig sicher sein möchten, bei Bedarf schnell und zuverlässig Hilfe zu<br />

erhalten.<br />

Betreute Wohnungen sind gewöhnlich altersgerecht ausgestattet und in eine<br />

Wohnanlage integriert, die soziale Kontakte der Bewohner untereinander fördert.<br />

Der Umzug in eine Betreute Wohnung hat den Vorteil, dass zusätzlich zur Unterkunft<br />

verschiedene Betreuungsleistungen angeboten werden.<br />

In der Regel leben im Betreuten Wohnen ältere Menschen, die ihren Haushalt<br />

noch weitgehend allein führen können. Die Zusatzleistungen dienen dazu, das<br />

eigenständige Wohnen zu erleichtern und vorhandene Fähigkeiten möglichst<br />

lang zu erhalten.<br />

Pflegeheim<br />

Ist die Pflegebedürftigkeit so weit fortgeschritten, dass der betroffene Senior<br />

nicht mehr imstande ist, den eigenen Haushalt zu führen und eine umfassende<br />

Pflege notwendig ist, wird oft ein Umzug in ein Pflegeheim notwendig.<br />

Neben Unterkunft und Verpflegung erfahren die Bewohner die notwendige<br />

Pflege und Betreuung. Die Bewohner erhalten rund um die Uhr medizinische und<br />

pflegerische Betreuung. Dazu kommen in der Regel unterschiedliche Kontaktund<br />

Freizeitmöglichkeiten, die den Pflegebedürftigen aus ihrer häufig isolierten<br />

Situation heraushelfen und für Abwechslung sorgen.<br />

Die Kosten für eine Unterbringung im Heim sind oft sehr hoch. Die Pflegekasse<br />

hilft bei der Finanzierung des Pflegeheims mit Leistungen in Höhe von bis zu<br />

2.005€ bei Pflegegrad 5. Die übrigens Kosten müssen durch den Pflegebedürftigen<br />

und dessen Angehörigen getragen werden.<br />

Sonstige Wohnformen<br />

Neben den klassischen Wohnformen gibt es eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten<br />

des Wohnens im Alter.<br />

Palliativpflege<br />

Die Palliativpflege ist eine Form der Pflege, die mit beinahe jeder Wohnform<br />

vereinbar ist.<br />

Sie begleitet schwerkranke Senioren auf ihrem letzten Weg. Dabei ist es ihr Ziel,<br />

die letzten Wochen und Monate möglichst im Sinne des Pflegebedürftigen zu<br />

gestalten und die angemessene medizinische Versorgung zu sichern.<br />

Angeboten wird die Palliativpflege von ambulanten Pflegedienst, spezialisierten<br />

ambulanten Palliativpflegediensten, Palliativstationen in Pflegeheimen sowie von<br />

stationären Hospizen.<br />

Auswahl der Wohnform<br />

Grundsätzlich sollte bei der Auswahl der Wohnform auch immer rechtliche und<br />

finanzielle Fragen mit einbezogen werden.<br />

So sollte bei stationären Wohnformen stets darauf geachtet werden, dass das<br />

aktuelle Heimgesetz gilt. Dieses dient dem Schutz der Heimbewohner und regelt<br />

unter anderem Heimverträge, Prüfungen durch die Heimaufsicht und die Mitwirkung<br />

des Heimbeirats.<br />

TIPP<br />

Bei der Auswahl einer stationären Wohnform sollte unbedingt darauf<br />

geachtet werden, dass das aktuelle Heimgesetz gilt.<br />

Zudem sollte auch die Finanzierung der Versorgungsform gesichert sein.<br />

Die Leistungen der Pflegekasse decken nur selten die kompletten pflegebedingten<br />

Kosten. Die restlichen Beträge müssen von dem Pflegebedürftigen<br />

selbst getragen werden. Ist dieser nicht leistungsfähig, werden<br />

die Angehörigen pflichtig. So können die Kinder mit dem Elternunterhalt<br />

für die Finanzierung der Pflege der Eltern haftbar gemacht werden. Sind<br />

alle finanziellen Mittel erschöpft, kann mit dem Antrag auf Hilfe zur<br />

Pflege Sozialhilfe beantragt werden.<br />

Die Wohnformen im Alter haben sich verändert, Selbstbestimmung und Selbstständigkeit<br />

stehen inzwischen im Vordergrund. So können Senioren aus einer<br />

Vielzahl verschiedener Wohnformen diejenige auswählen, die am besten zu<br />

ihnen passt.<br />

Quelle: Wohnen im Alter Internet GmbH<br />

Sandgasse 5<br />

91154 Roth<br />

Tel.: 09171/9897370<br />

E-Mail:<br />

roth@kiss-mfr.de<br />

22


erwerden<br />

„Toller Mensch, tolles Unternehmen“<br />

DAS DRAXLER SANITÄTSHAUS E. K. HAT IN DER CASA FONTANA SEIN 25-JÄHRIGES BESTEHEN GEFEIERT.<br />

Horst Draxler und sein Team liefern<br />

sämtliche Hilfen, um die Lebensqualität<br />

von Menschen mit Handicap<br />

nachhaltig zu verbessern. Durch die<br />

Filiale in Hilpoltstein erstreckt sich<br />

Versorgungsgebiet bis nach Greding.<br />

Start dieser erfolgreichen Unternehmensgeschichte<br />

war 1994 in der<br />

Schwabacher Rathausgasse. Danach<br />

entwickelte sich ein erstaunliches<br />

Wachstum. Der Umzug in das heutige<br />

Gebäude erfolgte am 1. Juli 2013.<br />

Auf 3000 Quadratmetern sind dort<br />

Laden, Geschäfts- und Büroräume<br />

sowie Werkstatt und Lager unter<br />

einem Dach zusammengefasst.<br />

FAHRWERK ÜBERPRÜFEN<br />

LASSEN<br />

Seit 25 Jahren besteht das Sanitätshaus Draxler in Schwabach. Zusammen mit Firmenchef Horst Draxler feierten zahlreiche Gäste<br />

das Jubiläum in der „Casa Fontana“.<br />

„Toller Anlass, toller Mensch,<br />

tolles Unternehmen.“ So hat<br />

Stadtoberhaupt Matthias Thürauf<br />

anlässlich des 25-jährigen Jubiläums<br />

des Draxler Sanitätshauses<br />

e. K. den Gründer und sein Werk<br />

gewürdigt.<br />

Mit einem großen Fest in der „Casa<br />

Fontana“ haben Horst Draxler und<br />

seine 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<br />

auf ein Vierteljahrhundert<br />

im Dienste der Gesundheit angestoßen.<br />

Etwa 150 Verwandte, Freunde,<br />

Weggefährten und Geschäftspartner<br />

haben mitgefeiert. Gattin Tanja, Geschäftsführerin<br />

Daniela Draxler und<br />

Landtagsabgeordneter Volker Bauer<br />

gratulierten ebenfalls zum Jubiläum.<br />

Der 51-jährige Orthopädietechnikmeister<br />

Horst Draxler hat in der<br />

<strong>Nürnberg</strong>er Straße 37b ein Kompetenzzentrum<br />

in Sachen Orthopädie<br />

und Rehabilitation geschaffen, das in<br />

der Region seinesgleichen sucht. Seine<br />

Mitarbeiter sorgen in einem hochmodernen<br />

Umfeld für die Bedürfnisse<br />

kranker und behinderter Menschen.<br />

Vom Kompressionsstrumpf über das<br />

Pflegebett bis hin zum Rollstuhl oder<br />

einer Dekubitus-Matratze.<br />

BESSERE LEBENSQUALITÄT<br />

Draxler hält in seinem Sanitätshaus<br />

einen absoluten Clou bereit. Im computergestützten<br />

Lauflabor können<br />

Menschen mit Bewegungseinschränkungen<br />

und Schmerzen beim Laufen,<br />

aber auch Sportler, sozusagen ihr<br />

Fahrwerk überprüfen lassen.<br />

„Jeder Körper braucht einmal eine Inspektion“,<br />

sagt der Firmenchef.<br />

Von Robert Schmitt<br />

23


Senioren-Extra - Alles rund um das Thema Ält<br />

Hunde in der tiergestützten Intervention<br />

Mit den Hunden als Therapiebegleithunde<br />

Teams ergänzte<br />

die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.<br />

2006/2015 ihr Dienstleistungsspektrum<br />

um einen weiteren<br />

Bereich, der, eingebettet in das<br />

umfangreiche und bewährte<br />

Qualitätsmanagement der<br />

Organisation, als Therapieergänzung<br />

bzw. als Unterstützung<br />

pädagogischer Zielsetzungen<br />

Menschen Hilfe bringt.<br />

Um im stetig wachsenden Anbieterbereich<br />

auf dem Sektor der tiergestützten<br />

Aktivität/Förderung und<br />

Pädagogik ein deutliches Zeichen zu<br />

setzen, entwickelten die Johanniter<br />

ein eigenes Konzept zur Ausbildung<br />

von Hund und Hundeführer und<br />

zur Durchführung des Angebotes.<br />

Regional als Projekt gestartet, wird<br />

dieses Angebot nun sukzessive in<br />

ganz Bayern und auch anderen<br />

Bundesländern etabliert. Die Johanniter<br />

können so als bisher einziger<br />

Anbieter die tiergestützten Fördermaßnahmen<br />

im Bereich Förderung<br />

und Pädagogik einheitlichem Standard<br />

anbieten. „Bei einer Johanniter-<br />

Dienstleistung ist uns wichtig, dass<br />

Transparenz, Qualität und Sicherheit<br />

eine zuverlässige Größe für unsere<br />

Kunden darstellt – auch, oder gerade<br />

erst recht in einem solch sensiblen<br />

Bereich wie der tiergestützten<br />

Therapie und Pädagogik“, erklärt<br />

Helmut Winter, Sachgebietsleiter HIT<br />

der Johanniter in Mittelfranken.<br />

Der Einsatz von Tieren in Therapie<br />

und Pädagogik ist nicht neu und<br />

die Anfänge reichen weit in die<br />

Geschichte zurück. So berichteten<br />

schon Florence Nightingale und John<br />

Locke über die positive Wirkung von<br />

Tieren auf Menschen – vor allem<br />

Kinder und Jugendliche. Der Einsatz<br />

von Therapiebegleithunden ist schon<br />

lange nichts Außergewöhnliches<br />

mehr, wenn auch in Deutschland der<br />

Einsatz von Tieren, sicherlich bedingt<br />

durch den Kostenfaktor, noch nicht<br />

so verbreitet ist, wie in den europäischen<br />

Nachbarländern Österreich,<br />

Schweiz und Großbritannien.<br />

Auch hier gehen die Johanniter<br />

eigene Wege: Angeboten wird<br />

nicht die klassische Therapie- und<br />

Assistenzhundausbildung sondern<br />

tatsächlich eine Unterstützung des<br />

therapeutischen und pädagogischen<br />

Fachpersonals durch qualifizierte<br />

Hundeführer und ihre Hunde, deren<br />

Agitationsfeld im professionalisierten<br />

Ehrenamt angesiedelt ist<br />

und somit die Möglichkeit bietet,<br />

dieses Angebot so preisgünstig wie<br />

möglich zur Verfügung zu stellen.<br />

Die Einnahmen aus der Dienstleistung<br />

fließt in die kontinuierliche<br />

Fortbildung der Teams und in die<br />

Qualitätssicherung.<br />

Gemeinsam mit den Fachkräften<br />

vor Ort werden im Rahmen einer<br />

Vorbesprechung für jeden Klienten<br />

die Therapieziele geplant, die durch<br />

den Einsatz der Johanniter Hunde<br />

im der tiergestützten Intervention<br />

unterstützt, gefördert und erreicht<br />

werden sollen. Im Anschluss daran<br />

werden, auf die individuellen Anforderungen<br />

eingehend, die geeigneten<br />

Teams ausgewählt. Der Verlauf<br />

wird in Einsatzdokumentationen,<br />

welche von entsprechend qualifizierten<br />

Mitarbeitern der Johanniter<br />

ausgewertet werden, dokumentiert.<br />

Die enge Zusammenarbeit vor Ort<br />

sichert eine für beide Seiten effiziente<br />

und zielorientierte Arbeitsweise<br />

zum größtmöglichen Nutzen der zu<br />

betreuenden Personen.<br />

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uns auf Sie !!!


erwerden<br />

Der Nutzen und die Wirkung ist<br />

in der tiergestützten Therapie und<br />

Pädagogik sicherlich ein ebenso<br />

vielfach diskutiertes Thema wie in<br />

anderen Bereichen der Alternativtherapien<br />

oder Therapieergänzungen<br />

auch. Begründet liegt die Wirkung<br />

sicherlich nicht in einem Bereich<br />

alleine, denn der Hund als Individuum<br />

stellt kein Therapieinstrument<br />

dar, das bei entsprechender Handhabe<br />

ein immer gleiches, messbares<br />

Ergebnis hervorruft. Als Grundlage<br />

gehen wir bei dieser Thematik von<br />

der Biophiliehypothese (aus dem<br />

Griechischen) aus, die – vereinfacht<br />

ausgedrückt – besagt, dass der<br />

Mensch als lebendiges und sozial<br />

organisiertes Wesen Lebendiges für<br />

ein gesundes Leben braucht und sich<br />

zu Lebendigem hingezogen fühlt.<br />

Hierbei spielen Identifikationsmerkmale<br />

eine wichtige emotionale und<br />

psychologische Rolle. Der Übergang<br />

von Wirkung mit Ursprung in der<br />

Emotionalität und Wirkung im organischen<br />

– also dem so genannten<br />

klinischen Bereich - und damit eher<br />

messbaren, Geschehen muss als<br />

fließend und nicht klar voneinander<br />

abzugrenzen angesehen werden. Als<br />

gesichert durch zahlreiche Studien<br />

verschiedener Universitäten gilt aber<br />

die positive Wirkung auf das Herz-<br />

Kreislaufsystem und mittlerweile<br />

auch auf das hormonelle Geschehen.<br />

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten<br />

wie z.B. unterstützend zum Erhalt<br />

der Fähigkeiten bei demenziell<br />

Erkrankten, nach Schlaganfällen,<br />

Aggressionsprävention, begleitend<br />

bei Sprachförderung, ADS/ADHS,<br />

unterstützend bei Leistungs- und<br />

Teilleistungsstörungen u. v. m. zeigen<br />

die wachsende Bedeutung der tiergestützten<br />

Therapie und Pädagogik,<br />

die selbstverständlich auch präventiv<br />

genutzt werden kann.<br />

Helmut Winter,<br />

Johanniter<br />

Fotos: Seifert Medien<br />

Stephanie Seifert<br />

und ihr<br />

Mischlingsrüde<br />

Winnie sind<br />

ein eingespieltes<br />

Team.<br />

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25


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DER NATUR AUF DER SPUR<br />

FÜR KINDER VON 5 - 12:<br />

Samstag<br />

22.06.<br />

Mit Becherlupen, Spaten u.s.w. und Bollerwagen machen<br />

wir uns auf Entdeckungsreise um Greuth herum. Welches<br />

Tier hinterläßt welche Spuren - und welche Spuren hinterlassen<br />

wir Menschen? Wir finden unerwartete und spannende Dinge. Spiele<br />

und Geschichten machen die Pause kurzweilig. Dann führt uns der Weg<br />

langsam zurück. Getränke und Snacks für die Pause sind incl. Gebühr: 12<br />

Euro pro Kind<br />

13-16 Uhr<br />

ANMELDUNG: über gerlinde.sommer@t-online.de oder 0151 56 139 142<br />

WANN: Samstag, 22.6.19 von 13-16 Uhr<br />

WO: am Holzhobelhof / Greuth1 / 90455 <strong>Nürnberg</strong>:<br />

Gerlinde Sommer<br />

qualifizierte Erlebnisbäuerin<br />

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2.Repair Café<br />

29.06.<strong>2019</strong> 14-18 Uhr<br />

23.6.2018 14-18 Uhr<br />

Sammelstelle für alte Mobiltelefone<br />

Wir freuen uns<br />

auf Ihr Kommen !<br />

Sandra & Markus Heipel<br />

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Haushaltsgeräte wieder flott machen<br />

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Johannes Brahms-Straße 6<br />

Bus 52 und 62, Haltestelle <strong>Katzwang</strong> Mitte<br />

Wo? AWO Bürgertreff <strong>Katzwang</strong>,<br />

Johannes Brahms-Straße 6<br />

Bus 52 und 62, Haltestelle <strong>Katzwang</strong> Mitte<br />

Johannes Brahms-Straße 6<br />

Bus 52 und 62, Haltestelle <strong>Katzwang</strong> Mitte<br />

Weitere Infos:<br />

einkorn.ev@gmx.de<br />

einkorn@gmx.de<br />

www.einkorn.org<br />

www.1korn.org<br />

www.facebook.com/einkorn.ev<br />

Siegerehrung: um 15:30 Uhr im Schützenhaus <strong>Katzwang</strong><br />

Das Schießen wird mit einer computergestützen Gewehrsimulation. dem sog. Lichtgewehr<br />

durchgeführt. die Laufstrecke (ca. 200m) muß 2x absolviert werden.<br />

bei Fehlschüssen drohen Strafrunden !<br />

Teilnahmegebühr: 2.-€<br />

weitere Informationen unter 0172-1832001<br />

ERSTER KATZWANGER<br />

HOFFLOHMARKT STARTET AM 6.7.<br />

Am Samstag, 6. Juli öffnet ab 10.00 Uhr im gesamten<br />

<strong>Katzwang</strong>er Stadtgebiet der erste Hofflohmarkt, organisiert und<br />

unterstützt vom Bürgerverein <strong>Katzwang</strong> e.V..<br />

Samstag<br />

06.07.<br />

ab 10 Uhr<br />

Initiatior Jörg Reisner freut sich: „Über 100 Haushalte haben sich angemeldet,<br />

um ihre Trempelware direkt vor der Haustür anzubieten, das<br />

verspricht also ein buntes Markttreiben, Stöbern, Flanieren, Feilschen und<br />

sich kennenlernen zwischen Umbenhauer Strasse und Strawinskystrasse bei<br />

hoffentlich sonnigem Sommerwetter!“<br />

Alle privaten Verkaufsflächen sind mit bunten Luftballons gekennzeichnet,<br />

Pläne mit Adressen von allen Teilnehmern liegen aus und können neben<br />

weiteren Infos auch hier heruntergeladen werden:<br />

www.flohmarkt-katzwang.de<br />

Jörg Reisner<br />

26


WAS/WANN/WO<br />

KUNIGUNDE-CREUTZER-FESTSPIELE <strong>2019</strong><br />

DREI TAGE FREILICHTTHEATER IN DER MÜHLSTRASSE<br />

Mi. 10.07.<br />

Fr. 12.07.<br />

u. Sa. 13.07.<br />

jeweils 19 Uhr<br />

Foto: Wieser<br />

Alle drei Jahre veranstaltet der Markt Wendelstein die Kunigunde-Creutzer-<br />

Festspiele. Den Höhenpunkt bildet das Freilichttheater im Juli. Beim diesjährigen<br />

Stück „500 Jahre Kunigunde und Hans Sachs“ steht die Hochzeit im<br />

Vordergrund. Ergänzt wird es durch einen Schwank aus der Feder des Schusterpoeten<br />

Hans Sachs.<br />

Das Freilichttheater findet statt am Mittwoch, 10. Juli, Freitag, 12. Juli und<br />

Samstag, 13. Juli, um jeweils um 19 Uhr, auf dem Festplatz in der Mühlstraße.<br />

Bei Regen im Festsaal der Waldorfschule Wendelstein, In der Gibitzen 49.<br />

Gespielt wird jeden Abend: „500 Jahre Kunigunde und Hans Sachs“ und<br />

„Der Rossdieb zu Fünsing“. Beim Kirchtag anno 1519 in Wendelstein lernt<br />

der Schumacher Hans Sachs die Bauerntochter Kunigunde Creutzer kennen.<br />

Bevor es zur Hochzeit kommt, müssen erst noch die Familien überzeugt<br />

werden… Über den Rossdieb zu Fünsing wird Gericht gehalten. Doch der<br />

Gemeinderat kommt sich darüber gewaltig in Haare.<br />

Das Freilichttheater wird musikalisch umrahmt und schauspielerisch ergänzt<br />

durch die Musiker der „Alten Pfeyferey“ aus Windsbach unter der Leitung<br />

von Kerstin Egelkraut. Diese Gruppe hat bereits 2016 das Theater bereichert.<br />

Karten im Vorverkauf 12 €, ermäßigt 6 €, Abendkasse: 15 €,<br />

ermäßigt 8 €. Karten sind erhältlich in der Gemeindebücherei,<br />

Marktstraße 1, 90530 Wendelstein, Tel. 09129/ 401-129,<br />

buecherei@wendelstein.de oder unter www.reservix.de<br />

Teilnahmegebühr: Zufallsschuß & 10er Serie 5.-€<br />

Lichtgewehr (Kinder bis 11 Jahre) 1.50 €<br />

weitere Informationen unter 0172-1832001<br />

SOMMERFEST DER CSU KATZWANG:<br />

"EINWEIHUNG HELMUT-BLOSS-STRASSE AUS<br />

ANLASS VON 65 JAHREN CSU KATZWANG"<br />

SONNTAG<br />

28.07.<br />

15 Uhr<br />

Die CSU <strong>Katzwang</strong> lädt am Sonntag, 28. Juli <strong>2019</strong> um 15<br />

Uhr zum Sommerfest in den Garten des Schützenhauses <strong>Katzwang</strong> ein.<br />

Nach den Begrüßungen der Gäste durch Manfred Thümler, spricht der<br />

Vertreter des Oberbürgermeisters ein Grußwort aus Anlass der Einweihung<br />

der "Helmut-Bloß-Straße".<br />

Die Festrede "65 Jahre CSU <strong>Katzwang</strong>" hält der Landtagsvizepräsident<br />

Karl Freller. Danach gemütliches Beisammensein mit Musik."<br />

Erika Bloß<br />

27


VEREINE<br />

AWO <strong>Katzwang</strong>-<strong>Kornburg</strong><br />

70 - Jahrfeier<br />

Einer „Grande Dame“ wahrhaft<br />

würdig war die 70-Jahrfeier der<br />

AWO <strong>Katzwang</strong>-<strong>Kornburg</strong> im<br />

Bürgertreff in <strong>Katzwang</strong> Mitte.<br />

Als selbstbewusste, reife Frau bezeichnete<br />

die Vorsitzende Hilde Degelmann<br />

in ihrer Begrüßungsansprache<br />

die AWO, symbolisch als Frau mit<br />

Korb, Weinglas und Wanderstöcken<br />

dargestellt,. Geselligkeit, Bildung<br />

und Solidarität habe sie seit Beginn<br />

auf ihre Fahne geschrieben, mit Erfolg. 100 Jahre AWO-Bundesverband, 40<br />

Jahre AWO-Kreisverband Roth-Schwabach, heute Mittelfranken-Süd, und 70<br />

Jahre AWO-Ortsverein <strong>Katzwang</strong>-<strong>Kornburg</strong> seien ein beredtes Zeugnis. Und<br />

sie würden tatsächlich nicht nur älter, sondern, schaue man sich die große<br />

Bandbreite der Angebote an, von Jahr zu Jahr besser. Darauf könnten sie zu<br />

Recht stolz sein.<br />

Es seien überwiegend Frauen gewesen, die die Arbeiterwohlfahrt geprägt<br />

und in all den Jahren vor allem besser gemacht hätten: Marie Juchacz, Lotte<br />

Lemke, Rosa Mihalka, Renate Seidel und jetzt hoffentlich ein bisschen sie<br />

selbst, meinte sie bescheiden. Die Verdienste der Männer – allen voran Klaus<br />

Süß, aber auch Hermann Vogel, Ernst Rossmeissl und Edgar Überall –wurden<br />

auch von ihr gewürdigt.<br />

Der Kreisvorsitzende Hartmut Hetzelein lobte die AWO als „Grande Dame“,<br />

quasi alterslos, da die Unterstützung von Menschen in besonderen Lebenslagen,<br />

die Hilfe für die ältere Bevölkerung, die Organisation von Freizeitangeboten<br />

für alle, auch für jene, die es sich sonst nicht leisten könnten, top<br />

aktueller seien, Themen, denen sich die AW schon ihr gesamtes Verbandsleben<br />

verschrieben habe. Das Motto „Wir verbinden Generationen“ ziere<br />

damit nicht nur die Außenseite ihres Jahresprogramms, sondern werde auch<br />

im Innenleben des Vereins bei den unterschiedlichen Angeboten mit Leben<br />

gefüllt. Auch mit 70 Jahren stehe die <strong>Katzwang</strong>-<strong>Kornburg</strong>er AWO in der Blüte<br />

ihres Verbandslebens.<br />

Der <strong>Nürnberg</strong>er SPD-Chef, Stadtrat und OB-Kandidat Thorsten Brehm kam<br />

als offizieller Vertreter der Stadt <strong>Nürnberg</strong>. Er gab einen aufschlussreichen<br />

geschichtlichen Abriss über den Werdegang der AWO und betonte, dass sie in<br />

der jetzigen Zeit, in der der Respekt vor dem Alter, der immer stärkere Verlust<br />

von Werten und Eigentum, dem entgegen arbeiten würde. Er lobte die wertvolle<br />

Arbeit, die Ortsverein und Kreisverband beständig leisten.<br />

Auch der Landesvorsitzende Prof. Dr. Thomas Beyer war voll des Lobes für<br />

die großartigen Leistungen des Ortsvereins und die gute Zusammenarbeit<br />

mit dem Kreisverband. Besonders hob er hervor, dass die AWO <strong>Katzwang</strong>-<br />

<strong>Kornburg</strong> die Erste war, die nach dem Krieg wieder tätig wurde.<br />

Der AWO Ortsverein <strong>Katzwang</strong>-<strong>Kornburg</strong> e.V. bedankte sich ganz herzlich<br />

für den Einsatz von Katharina Bluhme mit Andrea Oberneder, die viele, viele<br />

Stunden ehrenamtlich dafür gearbeitet haben. Dank ging auch an die vielen,<br />

ehrenamtlichen Helfer, sowie an alle Spender.<br />

Das Extrablatt „AWO-Tagblatt“ wurde sehr witzig nach Marktschreierart von<br />

2 Kindern in 60er-Jahre-Kostümen angeboten. Darin kann die Geschichte und<br />

Entwicklung des AWO-Kreisverbandes von 1919 ab nachgelesen werden,<br />

ihre Entstehung nach dem 1. Weltkrieg in der Weimarer Republik, als das<br />

Deutsche Reich politisch instabil und wirtschaftlich und sozial ruiniert war,<br />

was dazu führte, dass Marie Juchacz am 13. Dezember 1919 die Zustimmung<br />

der SPD zur Gründung des „Hauptausschuss für Arbeiterwohlfahrt“ ins Leben<br />

rufen durfte. Während der NSDAP-Zeit wurde die AW unterdrückt und konnte<br />

nur getarnt weiter arbeiten. Erst nach dem Krieg formierte die AW sich neu,<br />

und ab 1948 wurde die AWO <strong>Katzwang</strong> von Hans Pausch und Kaspar Schroll<br />

wieder gegründet. Aber auch die derzeitigen Leistungen des Ortsvereins<br />

wurden dargestellt.<br />

Für gute Unterhaltung war ebenfalls gesorgt. Die Gruppe „Singing Girls“ bot<br />

mehrfach Schlager dar, die Kindergartengruppe Kunterbunt <strong>Katzwang</strong> der<br />

AWO sang reizende Lieder, sehr kindgemäß dargestellt und das Publikum<br />

einbeziehend. Die Chorgemeinschaft <strong>Katzwang</strong>, deren Domizil der Bürgertreff<br />

seit einer Weile ist, trug mit vielen gängigen Liedern zum Amüsement der<br />

zahlreichen Gäste bei. Hilde Degelmann war sehr begeistert und erwies sich<br />

beim temperamentvollen Mitsingen als durchaus chortauglich.<br />

Als Erinnerung an die vielen Gäste der Jubiläumsfeier hatten sie ein großes<br />

Plakat mit einer Sektflasche gestaltet, auf der jeder seinen Fingerabdruck als<br />

Tropfen aufdrücken und unterschreiben durfte. Die Flasche „schäumte“ am<br />

Ende sehr stark.<br />

Abends konnte noch bei Livemusik mit alt bekannten Schlagern, bis spät, das<br />

Tanzbein geschwungen werden. Last but not least muss das opulente Tortenund<br />

das Abendbufett unbedingt erwähnt werden, die beide zum Schlemmen<br />

einluden. Auch eine Candy-Bar mit reichlich roten Süßigkeiten gab es, an der<br />

sich nicht nur die Kinder bedienten.<br />

Adeltraud Ebert<br />

28<br />

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VdK Ortsverband Reichelsdorf/Mühlhof<br />

Der VdK Ortsverband Reichelsdorf/Mühlhof verabschiedet sich in die<br />

Sommerpause (Juli und August). Wir wünschen unseren Mitglieder eine<br />

schöne Sommerpause und freuen uns zur Septemberversammlung wieder auf<br />

gemütliches zusammen sein.<br />

1.Vorsitzender Markus Link, Tel. 0162 9443100<br />

2.Vorsitzende Erika Bosch, Tel. 0151 11631975


ARSV Kegeln<br />

Weltmeister machten auch 2x in <strong>Katzwang</strong> halt<br />

Weltmeister U18m <strong>2019</strong>: (o.v.l.) Werner Buchs (NT U18m), Jonas Stratz, Simon<br />

Axthelm, Tim Brachtel, Michael Koch (Co-NT U18m), (u.v.l.) Moritz Walz, Alex Karl<br />

Der Weg zum Weltmeister <strong>2019</strong> führte die deutschen U18-Kegelkader<br />

in ihrem 1-jährigen Vorbereitungstraining auch 2x nach <strong>Nürnberg</strong>-<br />

<strong>Katzwang</strong><br />

Rokycany (Tschechien). Geschafft. Die diesjährigen Mannschaftsweltmeisterschaften<br />

im Sportkegeln, sowie die Einzelweltmeisterschaften U14 und U18<br />

und die Einzelwettbewerbe in den Disziplinen Tandem, Tandem-Mixed und<br />

Sprint sind mit dem Einholen der Flagge der WNBA-NBC am 30. Mai feierlich<br />

zu Ende gegangen. Zu den Besten der Besten gehörten auch Keglerinnen<br />

und Kegler des U18-Nationalkaders des DKBC. Auf ihrem 1-jährigen langen<br />

Weg der Vorbereitung zu den Titelkämpfen nutzten Sie auch zwei Mal die<br />

Kegelanlage in <strong>Katzwang</strong>. (wir berichteten). Im November und Dezember des<br />

vergangenen Jahres absolvierten die Jugendlichen Leistungssportler unter<br />

der strengen Anleitung Ihrer Trainer ein hartes Programm. Bis zu ihrer endgültigen<br />

Nominierung zur WM mussten sie ihre Leistungen in den Disziplinen<br />

Athletik, Ausdauer und Spieltechnik unter Beweis stellen. Letztlich bekamen<br />

von je 16 weiblichen und 16 männlichen Sportkeglern aus ganz Deutschland<br />

nur jeweils die besten 5 ein WM-Ticket.<br />

Die Konkurrenz in Rokycany (CZ) war sehr stark. Leider sollte es den<br />

U18-Mädchen in diesem Jahr nicht vergönnt sein, sich ganz vorne zu platzieren.<br />

Sie holten bis auf Selina Fuhrmann (Silber mit Simon Axthelm im<br />

Tandem-Mixed) kein weiteres Edelmetall. Die U18-Jungs um Ihren Trainer<br />

Werner Buch hingegen räumten dagegen schlichtweg ab. In einer souveränen<br />

Mannschaftsleistung erkämpften sie sich in einem packenden Finale<br />

U18-Mannschafts-Gold gegen Slowenien (2434:2382). Simon Axthelm<br />

wurde zudem erfolgreichster WM-Teilnehmer <strong>2019</strong> mit 2x GOLD Team/<br />

Die U18-Mannschaft männlich<br />

Das U18-WM-Team: (o.v.l.) Michael Koch (Co-NT U18m), Simon Axthelm, Melina Ruß,<br />

Tim Brachtel, Samantha Jones, Jonas Stratz, Saskia Gubitz, (m.v.l.) Anke Ruhl (Co-NT<br />

U18w), Margit Welker (NT U18w) (u.v.l.) Roxanne Runzer, Moritz Walz, Werner Buchs<br />

(NT U18m), Alex Karl, Selina Fuhrmann<br />

Kombination und 2x SILBER Einzel/Tandem-Mixed. In der Nationenwertung<br />

wurde das U18-Team knapp Zweiter hinter Slowenien, das eine Bronzemedaille<br />

mehr auf dem Medaillenkonto hatte. Bei der anschließenden kleinen<br />

Siegesfeier brachten die Jugendlichen zum Ausdruck, dass sie durch ihre<br />

Trainer bestens vorbereitet waren. Bei den Sportstätten für ihre WM-Vorbereitung<br />

insbesondere in der Anfangsphase hoben sie nochmals den Top-Zustand<br />

der Bahnen und die hervorragenden Rahmenbedingungen der Kegelanlage<br />

des ARSV in <strong>Katzwang</strong> sowie die sehr gute Organisation und Rundumbetreuung<br />

durch die Verantwortlichen unter Leitung von Sportfreund Robby<br />

Kittelmann hervor. „Wir wünschen uns sehr, dass es noch viel mehr derartiges<br />

Engagement in unserem Sport und ganz besonders für den jugendlichen<br />

Nachwuchs sowie die Sportstätten an sich gibt. Denn nur so wird es<br />

uns möglich sein, dem Trend des Nachwuchsschwundes zu entgegnen,“<br />

stellte Klaus Barth, Präsident der World Ninepin Bowling Association Classic<br />

(WNBA-NBC) fest.<br />

Text und Fotos: (robkit)<br />

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29


VEREINE<br />

Voices <strong>Katzwang</strong> e.V.<br />

Mehr als eine Luftnummer! –<br />

Grandioser Ohren- und Augenschmaus beim Jubiläumskonzert der Voices <strong>Katzwang</strong><br />

Die „Voices“ aus <strong>Katzwang</strong> feiern <strong>2019</strong> ihr 15-jähriges Bühnenjubiläum.<br />

Aus diesem Anlass spendierten sie ihrer Fangemeinde am 04.<br />

Mai <strong>2019</strong> im akustisch erstklassigen Festsaal der Freien Waldorfschule<br />

Wendelstein ein hinreißendes Jubiläumskonzert.<br />

Unter dem Motto „Songs around the world“ nahmen die Voices ihre über<br />

300 begeisterten Zuhörer, darunter viele Erstbesucher, über Afrika, Amerika,<br />

Kuba und Europa mit auf eine spritzige, bewegte und bewegende Klangreise.<br />

Schon beim Einstieg – einem Potpourri aus afrikanischen Traditionals, arrangiert<br />

mit Trommelschlägen und umrahmt mit einer ausgefeilten choreografischen<br />

Schrittdramaturgie – zeigte sich, nicht nur stimmlich, das Können der<br />

Voices <strong>Katzwang</strong> mit nunmehr 15 Jahren Bühnenerfahrung.<br />

Nach dem afrikanischen Ausflug führte das Thema Liebe als roter Faden in<br />

spritzigen, aber auch nachdenklichen und schmerzhaften Facetten durch Lieder<br />

wie Mirijams Song „You’re a song to me“, „Dream a little dream of me“, „I<br />

don’t know how to love him“ sowie Gershwin’s „Somebody loves me“.<br />

Mit „To be or not to be“ und „Hello my baby“ – mit jungen Sopranstimmen als<br />

Fünfziger-Jahre Solopart – sowie „Alles nur geklaut“ von den Prinzen, jeweils choreografisch<br />

ausgestaltet, gewann die heitere, lockere Note bis zur Pause die Oberhand.<br />

Nach der Pause wurde das Konzert brillant ergänzt durch den Gastauftritt<br />

des Bläserkreises St. Marien aus <strong>Katzwang</strong>. Unter anderem mit einem Medley<br />

aus Beatles-Hits und einem wunderschönen Rumba sowie einer besinnlichen<br />

Annäherung an den Jakobsweg-Gedanken setzte das Bläserensemble interessante<br />

und witzige Akzente und kam als wunderbares Kontrastprogramm zu<br />

den stimmlichen Beiträgen hervorragend beim Publikum an.<br />

Paul Simon’s „The sound of silence“ – begleitet von einer wunderschönen<br />

Videoprojektion–setzte einen fast schaurig schönen Kontrapunkt. Das<br />

nachdenkliche, aber komödiantisch-witzig umgesetzte Thema des „King<br />

of the road“ von Roger Miller knüpfte nahtlos daran an. Bis dann mit den<br />

Liebesklängen von „I’ll be there“ von den Jackson 5 eher ernstere Liebesgefühle<br />

besungen wurden. Mit dem Song „I’ll be there for you“ – Originalinterpreten<br />

waren The Rembrands – folgte zum Abschluss des Konzertes ein<br />

weiterer Höhepunkt – eine echte Luftnummer! Ein Luft-Gitarrenensemble in<br />

Bass und Tenor wurde ergänzt durch stimmgewaltige Leadsänger am Luft-<br />

Mikrofon sowie gekontert durch grandiose Luft-Saxofonistinnen aus Alt und<br />

Sopran. Nicht nur akustisch, auch optisch ein echtes Highlight und furioses<br />

Abschluss-Feuerwerk.<br />

Anhaltender Applaus und vom Publikum nachhaltig eingeforderte Zugaben<br />

waren verdienter Lohn für monatelanges Proben. So endete die spannende und<br />

bewegte Klangreise zum 15-jährigen Jubiläum der Voices mit dem spritzig-fröhlichen<br />

„Trickle, Trickle“ und der wunderbar ergreifenden alten indianischen Weise<br />

„Evening rise“, die von den Konzertbesuchern mit der das Lied wirkungsvoll<br />

untermalenden Imitation des Meeresrauschens tatkräftig mitgestaltet wurde.<br />

Großartig war die virtuose Begleitung des Chors durch Helmut Bimüller als<br />

Meister des Keyboards. Perfekt und mit vollem Körpereinsatz überzeugte erneut<br />

die souveräne Leitung durch Chorleiter Matthias Laus. Nicht zu vergessen sind<br />

natürlich auch die taktgebenden Vortänzerinnen aus dem Sopran, die maßgeblich<br />

zur Umsetzung der vielfältigen Choreografien beitrugen.<br />

Ein rundum gelungener Konzertabend, den die Fangemeinde mit großzügigen<br />

Spenden honorierte.<br />

Und wer diesen Abend verpasst hat oder einfach nicht genug von den Voices<br />

<strong>Katzwang</strong> bekommen kann, der hat schon im Juli erneut Gelegenheit, die<br />

Voices live zu erleben. Zum einen am Samstag, 6. Juli <strong>2019</strong>, bei einer Vernissage<br />

zugunsten des afrikanischen Thikaprojektes der Gemeinde St. Marien<br />

in <strong>Katzwang</strong> und zum anderen am Sonntag, 21. Juli <strong>2019</strong>, im Rahmen des<br />

Bürgerfestes Schwabach um 17.30 Uhr in der Spitalkirche in Schwabach.<br />

Nähere Informationen zu den Terminen und zu den Voices finden sich jederzeit<br />

unter www.voicesimweb.de.<br />

Text: Ingrid Fleischmann und Ursula Poller<br />

Bildquelle: Voices, Fotograf: Ralf Anhorn<br />

30


MGV <strong>Kornburg</strong><br />

Ausflug vom 09.-12.05.2018 nach Holland.<br />

Eine Reise ins Blumenland Holland ist ein Erlebnis, so hat es unser<br />

Rolf Scherle bereits im Herbst angekündigt und er hat wie immer<br />

recht behalten.<br />

Am 09.Mai starteten wir mit dem Reisebus der Fa. Klemm pünktlich<br />

um 06:00 Uhr mit unserer bereits bekannten Busfahrerin Susanne.<br />

Nach dem Verladen der Koffer fuhren wir auf der A73 bis Bamberg,<br />

weiter über die A70 Richtung Schweinfurt, und die A7 in Richtung<br />

Fulda. An einer Raststätte Nähe Fulda machten wir eine Frühstückpause-<br />

wie immer mit einer leckeren Brotzeit.<br />

Weiter ging es über die A 7 in Richtung Kassel, über die A44 Richtung Dortmund<br />

und durch das Ruhrgebiet auf der A3 Richtung Arnheim zum Ziel<br />

Zandvoort in Holland. Nach der langen Reise und dem Einchecken im Hotel<br />

Faber hatten wir Lust auf einen Spaziergang an den Nordseestrand. Nach<br />

dem Abendessen und einen Schlummertrunk schlossen wir den ersten Tag ab.<br />

Am zweiten Tag nach einem guten Frühstück ging die Fahrt nach Aalsmeer<br />

zur weltweit größten Blumenauktion. Unser Reiseleiter Jost van Steijn<br />

begleitete uns bei einem Rundgang in den endlosen Hallen, wo die von den<br />

Händlern in der Börse georderten Blumenmengen für den weiteren Transport<br />

kommissioniert werden. So fuhren die E-Karren mit ihren Blumengebinden<br />

kreuz und quer. Eine Logistik in der alles perfekt abläuft. Von oben auf der<br />

Besucherbühne sah es so aus als würden sich viele Ameisen bewegen.<br />

Gegen Mittag brachen wir auf zum Käsemarkt nach Alkmaar. Ein tolles<br />

Erlebnis: die Käseträger, in verschiedenen Trachten, trugen die Laibe leicht<br />

tänzelnd auf einer Käsetrage zum Wiegen. Per Handschlag wird der Käse<br />

von Händlern gekauft; eine langjährige Tradition in Holland. Am Nachmittag<br />

ging es weiter zu einem typisch holländischen Fischerdorf namens Volendam<br />

am Isselmeer. Viele kleine schmucke Häuser und Gassen abseits der Touristenwege<br />

luden zum entspannten Bummeln ein.<br />

Auf der Rückfahrt machten wir Halt im Freilichtmuseum Zaanse Schans für<br />

eine Führung in eine voll funktionstüchtige Windmühle. Eine tolle Anlage;<br />

man könnte hier Stunden verbringen. Übrigens existieren in Holland noch<br />

rund 1000 Windmühlen die früher überwiegend zur Entwässerung der Felder<br />

eingesetzt wurden. Nach dem Abendessen im Hotel konnten wir noch den<br />

Sonnenuntergang am Meer erleben.<br />

Am dritten Tag ab 08:00 stand Amsterdam auf dem Programm. Wir hatten<br />

Glück, ohne Stau pünktlich ins Zentrum zu gelangen. Bei einer Fahrt mit<br />

einem Panorama-Boot durch die malerischen Grachten lernten wir die historische<br />

Innenstadt kennen. Bei einem weiteren Rundgang mit dem Reiseleiter<br />

konnte man erleben, wie freundlich und offen die Amsterdamer sind. Als<br />

Fußgänger sollte man aber besonders aufpassen, um nicht von Fahrradfahrern<br />

angefahren zu werden. Natürlich entgingen uns auch die berühmten<br />

Coffeeshops nicht.<br />

Auf der Rückfahrt wollten wir die großen Tulpenfelder besichtigen. Leider<br />

wurde uns diese Blumenpracht nicht gegönnt, denn die Blütezeit war in<br />

diesem Jahr 14 Tage eher, und die Tulpen waren bereits abgeblüht - schade.<br />

In unserem Hotel angekommen, genossen wir das 4-Gänge-Menü und<br />

schlossen diesen Tag mit einem ausgiebigen Spaziergang in die City von<br />

Zandvoort ab.<br />

Am letzten Tag unserer Reise ging es bereits um 08:00 zum königlichen<br />

Keukenhof. Wir waren ziemlich früh angekommen, und konnten deshalb die<br />

Blumenpracht in vollen Zügen genießen. Ein kleiner Regenguss hielt uns<br />

nicht davon ab, das Gelände zu erkunden. Hier müsste man einen ganzen<br />

Tag verbringen um die Sehenswürdigkeiten zu betrachten, aber wir hatten ja<br />

noch eine Strecke von über 700 Km an diesem Tag vor uns. Und so machten<br />

wir uns gegen 13:00 langsam auf die Rückfahrt.<br />

Unterwegs kauften wir bei „Rudi“ noch versch. Tulpenzwiebel ein, mit dem<br />

Versprechen, dass diese in 6 Wochen nach dem Einpflanzen blühen. Mal<br />

sehen ob uns Rudi hier die Wahrheit gesagt hat.<br />

Die Rückfahrt über die A3 war angenehm, keinerlei Stau. Da auch am 12.Mai<br />

Muttertag war, nutzten die Sänger an einer Raststätte die Gelegenheit, den<br />

Müttern und Gästen einige Lieder vorzutragen. Mit einem Gläschen Sekt<br />

konnten wir auf danach auf die schönen Tage in Holland anstoßen.<br />

Um die Pausenzeiten der Busfahrerin einzuhalten, musste ein letzter Halt an<br />

der Raststätte Würzburg Nord eingelegt werden.<br />

Schade, das unser Vorstand Ernst Markert kurzfristig seine Teilnahme<br />

absagen musste. Deshalb wurde der Sänger Heinrich Florian gebeten sich<br />

bei allen Mitreisenden für das harmonische und disziplinierte Verhalten zu<br />

bedanken. Alle Termine wurden eingehalten, keiner musste auf den anderen<br />

warten, einfach toll! Ein großer Dank galt auch der Busfahrerin Susi, die uns<br />

über die vier Tage auf dieser Reise immer sicher ans Ziel gebracht hat.<br />

Ein großes Dankeschön an unseren Organisator Rolf und seine Frau Blondi<br />

sowie Manfred Kuhfuß, die immer wieder interessante Ziele entdecken. Dank<br />

auch den Sängerfrauen, die leckere Kuchen gebacken haben.<br />

Lieber Rolf nach der Reise ist immer wieder vor der Reise, also wir warten<br />

darauf welche Idee Du für das nächste Jahr bereit hast.<br />

Für sangesfreudige Männer die mitsingen wollen: Wir proben jeden<br />

Donnerstag um 20:00 im Sportheim <strong>Kornburg</strong><br />

Heinrich Florian<br />

31


VEREINE<br />

Chorgemeinschaft <strong>Katzwang</strong><br />

Mitwirkung der Chorgemeinschaft <strong>Katzwang</strong> bei der Geburtstagsparty<br />

des AWO-Ortsvereins <strong>Katzwang</strong>-<strong>Kornburg</strong><br />

v. Li. Renate Witzl, Manfred u. Hannelore Schmalzl und Anni Hierl<br />

und sorgt damit für gute Unterhaltung. Darüber hinaus hat er sein organisatorisches<br />

Talent bei der 125-Jahr-Feier unseres Chors im Jahre 2010<br />

bewiesen. Für all das gebührt ihm ein herzliches Dankeschön. Renate Witzl<br />

wünschte dem Jubilar alles erdenklich Gute und überreichte ein Geschenk.<br />

Zum Abschluss las die 1. Vorsitzende noch ein auf ihn passendes Gedicht<br />

über einen Musikus vor, und der Chor sang seine Wunschlieder.<br />

Vorstandschaft der AWO und der Chorgemeinschaft<br />

Heidi Reich feiert Ihren 75.<br />

Geburtstag<br />

Anlässlich ihres 75. Geburtstags<br />

besuchte die 1. Vorsitzende Renate<br />

Witzl unser Mitglied Heidi Reich und<br />

überbrachte im Namen der Chorgemeinschaft<br />

ein Geschenk und die<br />

allerbesten Glückwünsche. Seit 2014<br />

ist sie Mitglied in unserer Gemeinschaft.<br />

Heidi Reich an ihrem 75. Geburtstag<br />

Chor gratuliert mit einem musikalischen Blumenstrauß<br />

Mit dem Lied „Ein kleiner Blumenstrauß mit Tönen“ gratulierte der Chor zum<br />

70. Geburtstag des Ortsvereins <strong>Katzwang</strong>-<strong>Kornburg</strong>.<br />

Anschließend unterhielten die Sängerinnen und Sänger die Festgäste mit<br />

Evergreens aus den vergangenen 70 Jahren.<br />

Der Chor probt seit September 2015 jede Woche in der AWO Scheune, wo<br />

er sich sehr wohl fühlt. Viele Sängerinnen und Sänger sind seit Jahrzehnten<br />

Mitglieder der AWO. Zwischen den Vorständen Hilde Degelmann und Renate<br />

Witzl besteht eine gute Zusammenarbeit. Die Chormitglieder feierten eifrig<br />

bei dem wunderbar gestalteten Fest mit.<br />

Manfred Schmalzl feierte seinen 85. Geburtstag<br />

Mit den Sängerinnen und Sängern feierte unser förderndes Mitglied Manfred<br />

Schmalzl seinen 85. Geburtstag, der in diesem Jahr auf einen Montag, also<br />

einen Chorprobenabend, fiel. Manfred Schmalz ist seit 1994 förderndes<br />

Mitglied, und seit 2008 nimmt er die Aufgaben des Beirats in der Verwaltung<br />

wahr. Für unser Chorleben ist Manfred Schmalzl ein Glücksfall, wie Renate<br />

Witzl in ihrer Laudatio erwähnte. Bei allen Rosenmontagschorproben und<br />

allen Weihnachtsfeiern spielt er auf seinem Keyboard die passende Musik<br />

Informationen finden Sie auf unserer Internetseite<br />

www.chorgemeinschaft-katzwang.de<br />

Außerdem steht unsere 1. Vorsitzende Renate Witzl gerne für Fragen rund um<br />

das Chorgeschehen zur Verfügung, Tel. 0911/632 77 99.<br />

Die Chorproben finden jeden Montag von 20.00 bis 22.00 Uhr im AWO<br />

Bürgertreff in der Johannes-Brahms-Str. 6 statt.<br />

Machen Sie mit!<br />

Haben auch Sie Interesse, Ihre Freizeit musikalisch zu gestalten – dann besuchen<br />

Sie uns einfach bei einer Chorprobe.<br />

Wir freuen uns auf Sie –ein Platz in unserer Mitte ist für Sie reserviert!<br />

Wir gratulieren unseren im <strong>Juni</strong> und Juli geborenen Mitgliedern auf<br />

das herzlichste und wünschen ihnen viel Glück und Gesundheit.<br />

Geburtstage im <strong>Juni</strong>: am 11. Jürgen Schmalzl, am 20. Heidi Zimmerer, am 23.<br />

Uwe Halfter, am 25. Elke Möbius und am 28. Jutta Miederer.<br />

Geburtstag im Juli: am 8. Gerhard Grupa, am 9. Bernhard Oppel und Helmut<br />

Witzl, am 10. Maria Gelenius, am 11.07. Hildegard Degelmann, am 12.07.<br />

Richard Gelenius und Gerda Werner, am 20. Ruth Späth, am 25. Ralf Kunder<br />

und Emmi Meier und am 29. Gunda Schötz.<br />

Inge Brehm<br />

Schriftführerin<br />

Steffen Leicht<br />

Tel. (0911) 64 27 610<br />

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Franken e.V.<br />

Wir suchen ein neues Zuhause<br />

Pamina<br />

Pamina (5 J./kastr.) ist eine<br />

freundliche, hübsche Hündin<br />

mit ruhigem, ausgeglichenem<br />

Wesen. Ihre Mimik wirkt<br />

manchmal, als ob sie lächeln<br />

würde. Sie verlor ihr Zuhause<br />

bei älteren Leuten und wurde<br />

scheinbar hauptsächlich im Garten<br />

gehalten. Nach anfänglicher<br />

Unsicherheit genießt das Mädel<br />

nun den Familienanschluss und<br />

das Leben im Haus umso mehr.<br />

Mit den Hunden und Katzen<br />

der Pflegefamilie versteht sie sich prächtig – sie gehören eben zum Rudel. Ansonsten<br />

entscheidet bei Artgenossen die Sympathie, fremde Samtpfoten müssen mutig sein.<br />

Die liebe Hündin ist verschmust und menschenbezogen, liebt ausgiebige Spaziergänge<br />

und fährt, nachdem das Einsteigen geschafft ist, problemlos und ruhig im Auto mit.<br />

Sarus<br />

Sarus ist ein netter, lustiger<br />

Hundemann im besten Alter (8<br />

Jahre). Der brave Rüde mit den<br />

treuen Augen ist sehr verschmust<br />

und menschenbezogen. All<br />

seinen Artgenossen, Katzen und<br />

Kindern begegnet er freundlich<br />

und entspannt. Sarus ist folgsam,<br />

fährt problemlos im Auto mit<br />

und läuft schön an der Leine, nur<br />

an den Grundkommandos muss<br />

noch etwas „gefeilt“ werden. Der<br />

Hübsche ist aktiv, liebt ausgiebige<br />

Spaziergänge, aber auf sportliche<br />

Höchstleistungen kann er verzichten. Sarus hat noch ein jugendliches Gemüt, spielt gerne<br />

und ist unternehmungslustig. Der kluge Bub kann Türen öffnen und geht dann auch mal<br />

gerne auf Entdeckungsreise, aber nicht lange, dann ist die treue Seele wieder da. Ein Haus<br />

mit eingezäunten Garten und ein Haushalt mit etwas Hunde erfahrenen, liebevollen<br />

Menschen wäre deshalb ideal für ihn.<br />

Liebe Tierfreunde,im <strong>Juni</strong> sind wir wieder schwer unterwegs und<br />

hoffen, dass wir bei unserem Stand auf viele Gleichgesinnte treffen:<br />

02.06. Gartentage im Schloßpark Dennenlohe,<br />

10 - 18 Uhr, 91743 Unterschwaningen<br />

08.06. Fränkischer Tierschutztag in <strong>Nürnberg</strong>,<br />

Lorenzkirche 09-17Uhr<br />

29./30.06. Altstadtfest Lauf a. d. Pegnitz<br />

Postanschrift:<br />

Tierhilfe Franken e.V. • Neunkirchener Str. 51 • 91207 Lauf<br />

Telefon 09151 / 826 90 • 0911 / 784 96 08 • 09244 / 982 31 66<br />

www.tierhilfe-franken.de<br />

Spendenkonto:<br />

IBAN: DE60 7605 0101 0005 4970 11<br />

Sparkasse <strong>Nürnberg</strong> • BLZ 760 501 01 • Kontonr.: 549 7011<br />

Besuchen Sie uns bitte.<br />

Liebe Tierfreunde, wir benötigen für die unterschiedlichsten Dinge<br />

ehrenamtliche Helfer. Sie müssen kein Tier bei sich Zuhause aufnehmen,<br />

wenn Sie nicht die Möglichkeit haben.<br />

Bedenken Sie, wir können nur dann helfen, wenn auch Sie uns helfen!<br />

FESTE IN DER REGION <strong>2019</strong><br />

EIN SERVICE VON IHREM MITTEILUNGSBLATT<br />

06<br />

6. - 17. <strong>Juni</strong><br />

Erlanger Bergkirchweih<br />

8. - 10. <strong>Juni</strong><br />

Kirchweih Wendelstein-Sorg<br />

14. - 17. <strong>Juni</strong><br />

Kirchweih<br />

Wendelstein-<br />

Großschwarzenlohe<br />

19. - 23. <strong>Juni</strong><br />

Fränkisches Bierfest,<br />

<strong>Nürnberg</strong>-Burggraben<br />

20. - 25. <strong>Juni</strong><br />

Kirchweih <strong>Nürnberg</strong>-Eibach<br />

21. - 23. <strong>Juni</strong><br />

Altstadtfest Herzogenaurach<br />

21. - 24. <strong>Juni</strong><br />

Kirchweih<br />

Wendelstein-Raubersried<br />

22. - 24. <strong>Juni</strong><br />

Kirchweih Burgthann<br />

08<br />

2. - 5. August<br />

07<br />

09<br />

28. <strong>Juni</strong> - 1. Juli<br />

Kirchweih Wendelstein<br />

28. <strong>Juni</strong> - 1. Juli<br />

Kirchweih<br />

<strong>Nürnberg</strong>-<strong>Kornburg</strong><br />

5. - 8. Juli<br />

Kirchweih Rednitzhembach<br />

5. - 8. Juli<br />

Kirchweih Schwarzenbruck<br />

5. - 8. Juli<br />

Kirchweih<br />

Wendelstein-<br />

Röthenbach b. St. W.<br />

6. Juli<br />

Bürgerfest Feucht<br />

12. - 14. Juli<br />

Fürth Festival<br />

19. - 21. Juli<br />

Bürgerfest<br />

Schwabach (Altstadtfest)<br />

19. - 24. Juli<br />

Kirchweih Feucht<br />

26. Juli - 5. August<br />

Annafest Forchheim<br />

26. - 28. Juli<br />

Bardentreffen in <strong>Nürnberg</strong><br />

26. - 29. Juli<br />

Kirchweih Moosbach<br />

26. - 30. Juli<br />

Kirchweih<br />

<strong>Nürnberg</strong>-Reichelsdorf<br />

27. - 28. Juli<br />

Mittelalterfest<br />

Herzogenaurach<br />

2. - 5. August<br />

Kirchweih<br />

<strong>Nürnberg</strong>-<strong>Worzeldorf</strong><br />

Kirchweih Ezelsdorf<br />

9. - 12. August<br />

Kirchweih Schwand<br />

9. - 13. August<br />

Kirchweih Roth<br />

9. - 13. August<br />

Kirchweih<br />

<strong>Nürnberg</strong>-<strong>Katzwang</strong><br />

9. - 14. August<br />

Kirchweih Altdorf<br />

9. - 19. August<br />

JURA-Volksfest Neumarkt<br />

16. - 19. August<br />

Kirchweih<br />

Wendelstein-<br />

Kleinschwarzenlohe<br />

23. - 26. August<br />

Kirchweih Leerstetten<br />

23. August -<br />

8. September<br />

Herbstvolksfest <strong>Nürnberg</strong><br />

31. August -<br />

2. September<br />

Kirchweih<br />

Wendelstein-Neuses<br />

11. - 23. September<br />

<strong>Nürnberg</strong>er Altstadtfest<br />

13. - 22. September<br />

Herbstkirchweih<br />

Schwabach, Altstadt<br />

16. - 18. September<br />

Kirchweihmarkt Schwabach<br />

10<br />

28. September -<br />

9. Oktober<br />

Fürther Michaelis-Kirchweih<br />

10. - 14. Oktober<br />

Kirchweih Heilsbronn<br />

– Alle Angaben ohne Gewähr –<br />

Viel Vergnügen!<br />

33


VEREINE<br />

VDK – Ortsverband <strong>Kornburg</strong> – <strong>Worzeldorf</strong><br />

Liebe Mitglieder und Freunde des VdK,<br />

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!<br />

Auch in den kommenden Wochen möchten wir Ihnen mit einigen<br />

schönen und interessanten Veranstaltungen und Fahrten Freude<br />

bereiten und Sie herzlich dazu einladen.<br />

Am Donnerstag, dem 27. <strong>Juni</strong> können laden wir zu einer Tagesfahrt in die<br />

schöne Stadt Würzburg und später nach Ipsheim ein. In Würzburg besichtigen<br />

wir die Residenz, essen dann zu Mittag und lernen danach bei einer Fahrt mit<br />

dem „Stadtbähnle“ einige Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen.<br />

Mit einer Einkehr in einer schönen unterfränkischen Weinstube lassen wir auf<br />

der Rückfahrt einen schönen Tag ausklingen. Die Abfahrt ist um 8.00 Uhr ab<br />

<strong>Kornburg</strong>, danach an den üblichen Haltestellen. Der Fahrpreis beträgt inklusiv<br />

aller Eintritte und Fahrtkosten 29 €.<br />

Am gleichen Tag, Donnerstag, dem 27. <strong>Juni</strong> lädt der VdK-Kreisverband von<br />

15 bis 16 Uhr im Rahmen des VdK-Info-Treffs zu einem Vortrag zum Thema<br />

„Steuer-Infos für Arbeitnehmer und Rentner“ ein. Referentin ist Frau Staab,<br />

Beratungsstellenleiterin der „lohi“. Die Veranstaltung findet im VdK-Haus in<br />

der Rosenaustraße 4 in <strong>Nürnberg</strong> statt.<br />

Tags darauf, am Freitag, dem 28. <strong>Juni</strong> sind von 9 bis 12 Uhr alle herzlich zum<br />

VdK-Aktionstag, ebenfalls im VdK-Haus eingeladen. Verschiedene interessante<br />

Angebote und Infos erwarten Sie.<br />

Beide Veranstaltungen gehören zur bayernweiten VdK-Aktionswoche vom<br />

Montag, dem 24. bis zum Freitag , dem 28. <strong>Juni</strong> mit vielfältigen Angeboten der<br />

Ortsverbände und des Kreisverbands <strong>Nürnberg</strong>. Weitere Infos über die verschiedenen<br />

Veranstaltungen finden Sie in der Tagespresse oder in den Homepages<br />

des Kreisverbands (www.vdk.de/kv-nuernberg.de) oder der Ortsverbände.<br />

Vom Freitag, dem 28. <strong>Juni</strong> bis zum Montag, dem 1. Juli findet wieder die schöne<br />

<strong>Kornburg</strong>er Kirchweih statt. Natürlich ist auch der VdK mit dabei und lädt am<br />

Kirchweihmontag, dem 1. Juli ab 17.00 Uhr herzlich zu seinem beliebten Kirchweihstammtisch<br />

im Gasthof Weißes Lamm der Familie Müller ein.<br />

Zum nächsten regulären monatlichen Stammtisch heißen wir Sie dann am<br />

Mittwoch, dem 10. Juli ab 14.30 Uhr im Gasthof Grüner Baum in <strong>Kornburg</strong><br />

herzlich willkommen.<br />

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Die jüngere Generation in Bewegung“<br />

laden wir Sie am Samstag, dem 13. Juli um 13.30 Uhr zu einer barrierefreien<br />

Führung durch das Staatstheater in <strong>Nürnberg</strong> ein.<br />

Bitte melden Sie sich bei Interesse baldmöglichst bei Frau Yasemin Isabel<br />

Yilmaz, E-Mail: yasemin.yilmaz@gmx.net oder Telefon 0911 – 288 911 an.<br />

Die nächste Tagesfahrt führt am Donnerstag, dem 25. Juli am nach Selb und<br />

Himmelkron in Oberfranken. Ein attraktives Programm erwartet Sie auch bei<br />

dieser Fahrt. Die Fahrt beginnt in Pillenreuth um 8.30 Uhr, danach geht es an<br />

den üblichen weiteren Haltestellen weiter.<br />

Der Reisepreis beträgt 23,50 €. Inbegriffen ist eine Breze sowie 1 Glas Sekt,<br />

1 Tasse Kaffee und 1 Stück Kuchen im Rosenthal-Outlet-Center.<br />

Bitte melden Sie sich zu unseren Fahrten bei Frau Traudl Schmidt, Tel. 09129<br />

– 8222 oder 0163 – 9717000 an. Bei ihr (wie auch auf unserer Homepage<br />

www.vdk.de/ov-kornburg-worzeldorf) können Sie sich auch über unsere<br />

Urlaubsfahrt ins Salzburger Land vom 15. bis zum 21. September informieren.<br />

Wir laden Sie zu allen Veranstaltungen sehr herzlich ein und freuen uns auf<br />

sie. Auch Gäste sind herzlich willkommen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte<br />

an mich (Tel. 09871 – 657 99 18).<br />

Leider mussten wir im zurückliegenden Monat für immer Abschied von<br />

unserem langjährigen Mitglied Frau Edith J. nehmen. Wir sind ihrer Familie in<br />

herzlicher Anteilnahme verbunden und wünschen ihr viel Kraft und Trost und<br />

werden unserer lieben Verstorbenen ein ehrendes Gedenken bewahren.<br />

Freud und Leid liegen nahe beieinander.<br />

Zu ihren Geburtstagen im <strong>Juni</strong> und in den ersten Juli-Wochen gratulieren<br />

wir unseren Mitgliedern und allen Leserinnen und Lesern sehr herzlich. Wir<br />

wünschen Ihnen von Herzen ein frohes, glückliches und vor allem möglichst<br />

gesundes neues Lebensjahr und allen Kranken möglichst gute Besserung.<br />

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Jubilarinnen und Jubilare, die<br />

einen halbrunden oder runden Geburtstag sowie einen Geburtstag ab dem<br />

70. Lebensjahr aufwärts feiern können, nur noch dann namentlich nennen<br />

dürfen, wenn Sie uns dazu vorher Ihr Einverständnis geben.<br />

Teilen Sie uns dies also bitte mit, wenn Sie möchten, dass wir Ihnen im<br />

Mitteilungsblatt gratulieren.<br />

Ein kurzer Anruf, besser noch eine Mail oder Postkarte genügt. Das Gleiche<br />

gilt auch für Nachrufe.<br />

Ein besonderer Glückwunsch gilt unserer früheren Kassiererin, Frau Gerlinde<br />

Engel, zu ihrem 80. Geburtstag. Liebe Gerlinde, wir wünschen Dir von Herzen<br />

alles Liebe und Gute für Dein neues Lebensjahr und das nun beginnende<br />

neue Lebensjahrzehnt, viel Freude und Dir und Deinem Mann viele schöne<br />

Tage, eine glückliche gemeinsame Zeit und vor allem möglichst gute Gesundheit.<br />

Hab herzlichen Dank für Dein großes Engagement für unseren VdK-<br />

Ortsverband und für unsere Mitglieder.<br />

34<br />

Herzlich heißen wir unsere neuen Mitglieder willkommen. Wir danken Ihnen<br />

für Ihren Beitritt zum VdK. Wir laden Sie herzlich zu unseren Veranstaltungen<br />

ein und freuen uns, dass Sie bei<br />

uns sind.<br />

Liebe Leserinnen und liebe<br />

Leser, zum Schluss wünschen<br />

wir und wünsche ich Ihnen<br />

ein frohes, gesegnetes Pfingstfest,<br />

eine schöne, frohe und<br />

friedliche Kirchweih, schöne<br />

Frühlingstage, alles Gute und<br />

vor allem möglichst gute<br />

Gesundheit.<br />

Mit herzlichen Grüßen Ihr<br />

VdK <strong>Kornburg</strong> – <strong>Worzeldorf</strong><br />

und Ihr Stefan Kunz, Vorsitzender<br />

Veitsaurach H 18, 91575 Windsbach<br />

Telefon: 09871 - 657 99 18, Handy: 0171<br />

– 64 59 570<br />

E-Mail: stefankunznbg@aol.com<br />

Internet: www.vdk.de/ov-kornburgworzeldorf<br />

www.vdk.de/kv-nuernberg


<strong>Kornburg</strong>er Blasrohrschützen waren bei 1. Auracher Blasrohr Open dabei.<br />

Urlaubsbedingt konnten leider nur 5 <strong>Kornburg</strong>er Blasrohrschützen<br />

beim Auracher Blasrohr Open dabei sein. Sie kehrten aber mit recht<br />

guten Ergebnissen wieder zurück. So belegte Dunja Then in der Disziplin<br />

Handycup den 2. Platz. Bei den Herren kam Udo Rollert mit 556<br />

Ringen auf Platz 9. Den 11. und 12. Platz belegten mit 516 und 511<br />

Ringen Jörg und Armin Homburg. Platz 19 ging an Jürgen Then. Insgesamt<br />

waren 80 Schützen am Start.<br />

Schützen:<br />

Beim Bundesschiessen das in Spalt ausgetragen wurde, belegte unser<br />

Thorsten Schaller in der Disziplin Luftpistole den 3. Platz.<br />

Böllerschützen:<br />

Die Böllerschützen verbrachten den Vatertag vor dem Schützenheim. Um 10<br />

Uhr traf man sich. Mittags wurde der Grill angezündet. Herrmann und Jörg<br />

traten als Grillmeister an. Edeltraud hat für den Nachmittagskaffee eine Torte<br />

gemacht. So wurde es ein lustiger und unterhaltsamer Tag, bei dem auch<br />

Schützen teilgenommen haben.<br />

Bürgerschiessen:<br />

Zum jährlichen Bürgerschiessen, das die <strong>Kornburg</strong>er Schützen jeweils 14 Tage<br />

vor der Kirchweih ausrichten, sind wieder alle <strong>Kornburg</strong>er Bürger und die<br />

der Umgebung eingeladen. Teilnehmen können alle ab 12 Jahren, die den<br />

Schießsport nicht betreiben.<br />

Die Schießtage sind Fr. 14.6. Do. 20.6. Fr. 21.6. Sa. 22.6. So 23.6 Mi. 26.6.<br />

und Do. 27.6. Andere Termine für Gruppen, können mit unserem 1. Schützenmeister<br />

Helmut Ruhl unter der Tel. Nr. 0172/8949064 vereinbart werden.<br />

Es stehen wieder 3 Freßkörbe, 3 Gutscheine für die <strong>Kornburg</strong>er Gastronomie,<br />

sowie weitere 25 Preise zur Verfügung. Es wird mit dem Luftgewehr auf<br />

10 mtr. Entfernung geschossen. Die Preisverteilung findet am Kirchweih-<br />

Sonntag, den 30. <strong>Juni</strong> vor dem <strong>Kornburg</strong>er Schützenheim statt.<br />

Zu Ehren des Bürgerkönigs werden die Böllerschützen, aus der Kanone und<br />

dem Standböller schießen.<br />

Albert Thürauf 2. Schützenmeiste<br />

Beherztes Eingreifen bei der ZSSG <strong>Katzwang</strong><br />

Herbert Hölzel (rechts) mit dem 2. ZSSG-Schriftführer Klaus Halfter<br />

Während des Frühjahrsarbeitsdienstes bei der ZSSG <strong>Katzwang</strong> Ende März<br />

kam es zu einem drastischen Zwischenfall. Herbert Hölzel, Mitglied der<br />

<strong>Katzwang</strong>er Schützen erlitt einen Herzstillstand. Das die Folgen nicht noch<br />

tragischer ausgefallen sind, das ist beherzten Helfern zu verdanken welche<br />

sich um Herbert Hölzel bis zum Eintreffen des Notarztes kümmerten. Dabei<br />

war neben dem 2. Schriftführer der ZSSG <strong>Katzwang</strong> Klaus Halfter auch der<br />

damals diensthabende Schwimmmeister sowie eine unbekannte Passantin<br />

unverzüglich zur Stelle um mit Wiederbelebungsmaßnahmen das Schlimmste<br />

abzuwenden. Heute geht es Herbert Hölzel wieder so gut, daß Vertreter<br />

der ZSSG <strong>Katzwang</strong> unlängst mit Ihm zusammen seinen 75. Geburtstag<br />

nachfeiern konnten. Einen ganz ähnlichen Fall hatte sich im Herbst 2018 bei<br />

einem Volleyballtraining des TSV <strong>Katzwang</strong> in der Dreifachturnhalle zugetragen.<br />

Auch hier erlitt ein Sportler eine Herzattacke und auch hier konnte<br />

glücklicherweise durch beherztes Eingreifen schlimmeres verhindert werden.<br />

Diese Ereignisse hatten letztlich zur Folge, daß in <strong>Katzwang</strong> eine Diskussion<br />

entfacht wurde, ob nicht im Bereich von öffentlicher <strong>Nürnberg</strong>er Sportstätten<br />

wie das Hallenbad mit 3-Fach-Turnhalle ein Defibrillator angeschafft werden<br />

sollte damit einer in Not geratener die erste Zeit bei einem derartigen Notfall<br />

gut übersteht und Ersthelfer nicht auf fundamentierte Wiederbelebungskenntnisse<br />

angewiesen sind. Auf Anfrage des <strong>Katzwang</strong>er Bürgervereins<br />

wurde dann schließlich im Rahmen der letzten <strong>Katzwang</strong>er Bürgerversammlung<br />

durch die Verantwortlichen der Stadt <strong>Nürnberg</strong> zugesagt einen solchen<br />

Defibrillator für das <strong>Katzwang</strong>er Hallenbad zu beschaffen!<br />

Uwe Halfter<br />

ZSSG <strong>Katzwang</strong><br />

35


PARTEIEN<br />

CSU <strong>Nürnberg</strong>-<strong>Worzeldorf</strong><br />

Gute Nachrichten für die Kinder<br />

- Bürgermeister Dr. Klemens Gsell<br />

brachte eine Lösung für die angespannte<br />

Betreuungssituation mit<br />

<strong>Worzeldorf</strong> - Bürgermeister Dr.<br />

Klemens Gsell kam auf Initiative der<br />

Elternbeiräte und der CSU zur Diskussion<br />

in die Max-Beckmann-Schule in<br />

<strong>Worzeldorf</strong> und präsentierte eine gute<br />

Lösung. Eltern aus dem <strong>Worzeldorf</strong>er<br />

Schulsprengel erhalten die Möglichkeit,<br />

ihre Kinder mit einem Gastschulantrag<br />

an der <strong>Kornburg</strong>er Grundschule<br />

anzumelden und dort auch einen<br />

Hortplatz zu bekommen.<br />

Fehlende Betreuungsplätze im<br />

Stadtteil<br />

CSU Ortsvorsitzender Theo Deinlein<br />

Bürgermeister Dr. Klemens Gsell<br />

präsentiert die Lösung für die<br />

angespannte Betreuungssituation im<br />

Stadtteil<br />

begrüßte zum Informationsabend neben vielen Eltern den Schulbürgermeister<br />

Dr. Klemens Gsell (CSU), Stadtrat Andreas Krieglstein, die Sprecherin der<br />

Elternbeiräte Eleonora Brauns und den Bürgervereinsvorsitzenden Dietrich<br />

Dieckhoff. Im Stadtteil fehlt es an Betreuungsplätzen im Kinder-, Krippen- und<br />

vor allem im Hortbereich. Deshalb haben sich die Elternbeiräte aller Einrichtungen<br />

im Stadtteil zusammengeschlossen und nach einer Lösung gesucht.<br />

Mehrere Schreiben an das Jugendamt und Sozialreferent Reiner Prölß (SPD)<br />

führten zunächst nicht zum gewünschten Erfolg. Der Vorschlag des Sozialreferats<br />

einer Zentralhortlösung mit langem Bustransfer für die Kinder in die<br />

Krakauer Straße nach Schweinau wurde von den Eltern abgelehnt.<br />

Lösung gefunden<br />

Nach der ersten Gesprächsrunde mit der CSU, dem Bürgerverein <strong>Worzeldorf</strong><br />

und den Elternberäten stellte die CSU Stadtratsfraktion erneut einen Antrag<br />

zur Prüfung von Lösungsmöglichkeiten zur Entspannung der Betreuungssituation.<br />

Jetzt kam Bürgermeister Dr. Gsell (CSU) auf Initiative der Elternbeiräte<br />

und der CSU <strong>Worzeldorf</strong> in die Max-Beckmann-Schule und präsentierte<br />

eine gute Lösung. Die Eltern aus dem Schulsprengel <strong>Worzeldorf</strong> erhalten<br />

Mit den Eltern im Gespräch vor Ort. (v.l.n.r. Bürgermeister Dr. Klemens Gsell, CSU<br />

Ortsvorsitzender Theo Deinlein, Stadtrat Andreas Krieglstein, Elternbeiratssprecherin<br />

Eleonora Brauns, Bürgervereinsvorsitzender Dietrich Dieckhoff)<br />

die Möglichkeit, ihre Kinder mit einem Gastschulantrag an der <strong>Kornburg</strong>er<br />

Martin-Luther-King-Grundschule anzumelden und dort auch einen Hortplatz<br />

zu bekommen. Geplant ist auch, dass die Kinder eine Schülerfahrkarte für<br />

den Buslinienverkehr erhalten.<br />

Kürzere Fahrzeiten und Entspannung der Betreuungssituation<br />

Durch diese Regelung bleiben in <strong>Worzeldorf</strong> die vier Eingangsklassen<br />

bestehen, werden aber deutlich kleiner und die Mittagsbetreuung kann in<br />

ihrem bisherigen Umfang weitergeführt werden. Nachdem Eleonora Brauns<br />

zugleich aus dem Jugendamt Informationen bekam, dass die bisherigen<br />

Zentralhortkinder aus Reichelsdorf wieder in ihren Ortsteil zurückkehren<br />

können und damit in <strong>Worzeldorf</strong> Plätze freiwerden, wird auch für diese<br />

und die <strong>Worzeldorf</strong>er Kinder erhebliche Fahrtzeit eingespart. Aufgrund der<br />

positiven Bevölkerungsentwicklung wurden schon jetzt die Arbeiten für eine<br />

Erweiterung der Schule begonnen. Diese sieht neben Klassenzimmern und<br />

allgemeinen Unterrichtsräumen auch Räumlichkeiten für eine erweiterte<br />

Mittagsbetreuung und einen Hortbereich vor. Insgesamt zeichnet sich somit<br />

eine erfreuliche Entspannung der Betreuungssitaution im Stadtteil ab.<br />

Wir danken an dieser Stelle Eleonora Brauns und allen Elternbeiräten für<br />

ihren tollen Einsatz und die gute Zusammenarbeit!<br />

Herzliche Grüße<br />

Theo Deinlein<br />

Vorsitzender CSU <strong>Worzeldorf</strong><br />

36<br />

Frauen Union <strong>Worzeldorf</strong><br />

Lebensmittel verwenden statt verschwenden<br />

Nach dem großen Erfolg der ersten Kleidertauschbörse bereitet die<br />

<strong>Worzeldorf</strong>er Frauen Union bereits ihr nächstes sozial-ökologisches<br />

Projekt vor. Unter dem Motto „Lebensmittel verwenden statt<br />

verschwenden“ lädt die Vorsitzende Monika Simon-Deinlein die<br />

Lebensmittelretterin Brigitte Adelmann am 10.07.<strong>2019</strong> um 18.30 h<br />

in die katholische Kirche Corpus Christi, An der Radrunde 155, 90455<br />

<strong>Worzeldorf</strong>, zum Vortrag ein. Adelmann und ihr Team bringen zur Veranstaltung<br />

für die Besucher eine kleine kulinarische Überraschung mit.<br />

Brigitte Adelmann führt seit mehreren Jahren in Leipersloh einen FairTeiler<br />

(Verteilstation) des Vereins „Foodsharing Windsbach, Schwabach und Umgebung“.<br />

Das Ziel des Vereins ist ein bewußter Umgang mit Lebensmittteln.<br />

Alle produzierten Lebensmittel sollen verwendet werden und nicht auf<br />

dem Müll landen. Adelmann betont, „Es werden Unmengen an Wasser und<br />

Energie aufgewendet, um Lebensmittel zu produzieren. Viele Menschen sind<br />

an der Herstellung von Lebensmitteln beteiligt und arbeiten hart dafür. Wir<br />

sollten unsere Lebensmittel deshalb viel mehr schätzen.“<br />

Beim FairTeiler System werden Lebensmittel von kleinen Supermärkten,<br />

Bioläden und Bauernhöfen abgeholt und an verschiedenen FairTeiler Orten<br />

abgestellt. Von dort können die Menschen die Lebensmittel kostenfrei<br />

abholen. Darüber hinaus kocht Herr Adelmann im Mehrgenerationenhaus<br />

in Schwabach aus den abgeholten<br />

Lebensmitteln für jeden der kommen<br />

mag ein Mal im Monat, natürlich<br />

kostenfrei.<br />

Monika Simon-Deinlein argumentiert,<br />

„Menschen mit kleinem Budget<br />

haben durch das FairTeiler System<br />

die Möglichkeit, ihre Haushaltskasse<br />

zu entlasten, indem sie kostenfreie<br />

Lebensmittel verwenden können“ und<br />

ergänzt „die Einstellung gegenüber<br />

unseren Lebensmitteln verändert sich.<br />

Der Umgang mit unseren Lebensmitteln<br />

wird viel bewußter.“<br />

Die Besucher dürfen sich bereits jetzt<br />

Lebensmittel retten<br />

auf einen spannenden Vortrag und<br />

anschließender Fragerunde mit Brigitte Adelmann in die wertschätzende Welt<br />

des Umgangs mit Lebensmitteln freuen.<br />

Aufgrund der begrenzten Anzahl an Plätzen in der Kirche wird um eine<br />

Voranmeldung gebeten unter: monikadeinlein@yahoo.com<br />

Thomas Deinlein<br />

Foto: Claudia Bittner


SPD Ortsverein <strong>Worzeldorf</strong><br />

SPD Einsatz für unsere Schulkinder<br />

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,<br />

Zusammen mit unserem SPD Stadtratskollegen<br />

Harald Dix fand ja im Mai<br />

ein gemeinsames Gespräch zwischen<br />

Vertreter der Elternbeiräte und Verwaltungsexperten<br />

im Jugendreferat statt.<br />

Dabei unterbreitete Harald Dix einen<br />

Lösungsvorschlag, der sich um die<br />

Grundschule in <strong>Kornburg</strong> und die<br />

dortige Unterbringung und Betreuung Stadtrat Dieter Goldmann<br />

von Erstklässlern dreht. Jugendreferent<br />

Reiner Prölß bat Schulreferent Clemens Gsell diesen Vorschlag zu prüfen.<br />

Wie jetzt der Schulreferent bei einer CSU Veranstaltung bekannt gab, wird<br />

es eine zweite Klasse für Erstklässler mit Betreuung in <strong>Kornburg</strong> geben. Das<br />

freut uns sehr – ärgerlich nur, dass Schulreferent und CSU vergessen hatte,<br />

zu erwähnen, dass der erfolgreiche Vorschlag von SPD Stadtrat Harald Dix<br />

kam. Aber anscheinend hat hier schon der Wahlkampf begonnen. Für Harald<br />

Dix und mich ist dies ein erfolgreicher Schritt, jetzt müssen wir noch für die<br />

anderen Probleme Lösungen finden.<br />

SPD will Sicherheitslücke im Schulweg schließen<br />

Vor mehreren Jahren habe ich ja den Antrag gestellt, im nördlichen Bereich<br />

der Beckmannstraße einseitig ein Parkverbot auszusprechen. Grund hierfür<br />

waren geparkte Autos auf beiden Straßenseiten, die unsere Schulkinder<br />

zwangen, ständig die Straßenseite zu wechseln. Mit dem einseitigen Parkverbot<br />

hat sich die Lage daraufhin ein bisschen verbessert.<br />

Anwohner berichten aber immer noch über gefährliche Situationen, da<br />

kein Fußgängerweg für die Schulkinder vorhanden ist. Ich habe daraufhin<br />

Unterstützung für unsere Freiwillige Feuerwehr <strong>Worzeldorf</strong> und ihr Gerätehaus.<br />

unserem Baureferenten die gefährliche Situation noch einmal geschildert. Er<br />

hat sich offen und aufgeschlossen gezeigt und will nun Lösungsvorschläge<br />

prüfen lassen. Drücken wir mal die Daumen!!!<br />

Stadt <strong>Nürnberg</strong> investiert in die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehren<br />

Bis 2021 werden neue Gerätehäuser in Buch, Eibach und der Gartenstadt<br />

und An- und Umbauten in <strong>Kornburg</strong>, <strong>Worzeldorf</strong> und Moorenbrunn realisiert.<br />

Die Neubauten in Buch, Eibach und der Gartenstadt, sowie die Sanierung der<br />

Gerätehäuser in <strong>Kornburg</strong>, <strong>Worzeldorf</strong> und Moorenbrunn bilden Ende des<br />

Jahres die erste Welle des Investitionspakets. Alle sechs Gerätehäuser sollen<br />

im Herbst/Winter 2021 fertiggestellt sein. Das freut mich für unsere Experten<br />

der freiwilligen Feuerwehr <strong>Worzeldorf</strong> umso mehr, machen Sie doch einen<br />

engagierten Job für unsere Sicherheit – Ihnen allen ein großes Dankeschön.<br />

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen auch im Namen der<br />

SPD <strong>Worzeldorf</strong> sonnige <strong>Juni</strong>tage, Ihr<br />

Dieter Goldmann, Stadtrat der Stadt <strong>Nürnberg</strong><br />

und Vorsitzender SPD-<strong>Worzeldorf</strong><br />

ÖDP <strong>Kornburg</strong><br />

Kärwa in <strong>Kornburg</strong><br />

Einladung zum ÖDP Kirchweih-Stammtisch<br />

Am Freitag, den 28. <strong>Juni</strong> wird um 18.00 Uhr in der Ortsmitte die <strong>Kornburg</strong>er<br />

Kirchweih eröffnet. Anschließend findet im Biergarten von Fam. Blödel im<br />

Gasthaus „Grüner Baum“ der Bieranstich statt. Die ÖDP lädt dabei ab 18.30<br />

Uhr alle an nachhaltiger Politik interessierten Bürger zum Kärwa-Stammtisch<br />

ein. Kommen Sie mit uns in geselliger Umgebung ins Gespräch. Musik gibt‘s<br />

von der Katholischen Musikkapelle.<br />

Europawahl in <strong>Kornburg</strong><br />

<strong>Kornburg</strong> bleibt auch bei der Europawahl die <strong>Nürnberg</strong>er ÖDP-Hochburg<br />

Die Europawahl hat in <strong>Kornburg</strong> ebenso wie in <strong>Nürnberg</strong> die generellen<br />

Trends bestätigt.<br />

Die ÖDP hat in Deutschland die absolute Stimmenzahl verdoppelt. In <strong>Kornburg</strong><br />

liegen die zwei stärksten ÖDP-Wahlkreise innerhalb von <strong>Nürnberg</strong> mit<br />

9,0 und 8,2 Prozent. Wir konnten gegenüber 2014 noch einmal zulegen und<br />

zu dem verbesserten Ergebnis in <strong>Nürnberg</strong> beitragen (+0,6 Prozent).<br />

Herbe Verluste gab es für die SPD (minus 20 Prozent in <strong>Kornburg</strong> und 17<br />

Prozent in <strong>Nürnberg</strong>), leichte Gewinne bei der CSU (plus 6,5 Prozent in <strong>Kornburg</strong><br />

und 2,5 Prozent in <strong>Nürnberg</strong>) und starke Gewinne bei den Grünen (plus<br />

20 Prozent in <strong>Kornburg</strong> und 9,5 Prozent in <strong>Nürnberg</strong>). Die AfD hat in <strong>Nürnberg</strong><br />

nur noch leicht zugelegt (+0,4 Prozent), aber in <strong>Kornburg</strong> klar verloren.<br />

Wir bedanken uns bei allen, die Ihre Stimme der ÖDP gegeben haben. Wir<br />

werden weiterhin mit einem Mandat im Europaparlament vertreten sein.<br />

Klaus Buchner gilt als der fleißigste deutsche Europa-Abgeordnete und wird<br />

auch die kommenden fünf Jahre für eine nachhaltige Politik eintreten. Da<br />

die ÖDP keine Firmenspenden annimmt, kann er sich unbekümmert dem<br />

Gemeinwohl widmen.<br />

Radweg <strong>Worzeldorf</strong> - Steinbrüchlein<br />

Keine Hoffnung auf einen Ausbau<br />

Wir haben wieder einmal beim Verkehrsplanungsamt nachgefragt, wie es mit<br />

dem Radweg ab<br />

dem <strong>Worzeldorf</strong>er<br />

Feuerwehrhaus bis<br />

zum Biergarten<br />

Steinbrüchlein<br />

weitergeht. Die<br />

Antwort ist extrem<br />

frustrierend. Jedes<br />

Jahr gibt es neue<br />

Gründe, warum<br />

nichts unternommen<br />

wird und<br />

seit fünf Jahren<br />

werden wir einfach immer auf das nächste Jahr vertröstet.<br />

Jetzt scheint die neue Priorisierung im Radwegeplan der Stadt <strong>Nürnberg</strong><br />

der Stolperstein zu sein. Die Sanierung eines Hauptradweges vom Süden<br />

in die Stadt hat angeblich nur eine mittlere Priorität. Der Radweg wird von<br />

fast 1.000 Personen täglich benutzt und befindet sich in einem desolaten<br />

Zustand. Das Bild zeigt den Einstieg in den mit Löchern und Buckeln durchsetzten<br />

Radweg am Parkplatz Steinbrüchlein.<br />

Wenn man dann sieht, wie allein entlang der A73 und Südwesttangente<br />

Abermillionen von Euro in den Autoverkehr gesteckt werden ohne Rücksicht<br />

auf die Natur, dann braucht man sich über den ökologischen Zustand unserer<br />

Welt nicht zu wundern. Wir bauen die Straßen für die Autos aus und lassen<br />

die Radwege kaputtgehen. Sowohl die Stadt <strong>Nürnberg</strong> als auch der Freistaat<br />

Bayern wären hier in der Pflicht, aber beide sind offensichtlich untätig. Das<br />

ist wieder ein Beispiel dafür, dass man in Sonntagsreden eine gute Sache<br />

lobt, in diesem Fall ein ökologisch optimales Verkehrsmittel. Aber wenn es<br />

darauf ankommt, dann schauen die Verantwortlichen weg. So bekommt man<br />

die Leute jedenfalls nicht dazu, auf das Fahrrad umzusteigen.<br />

Hans Anschütz<br />

37


KIRCHEN<br />

AWO Kindertagesstätte Kunterbunt in <strong>Katzwang</strong><br />

Überraschungsgast beim Maifest<br />

Scheinbar hatten alle Kinder der AWO Kindertagesstätte Kunterbunt<br />

in <strong>Katzwang</strong> ihre Teller brav aufgegessen, denn sie wurden mit klasse<br />

Wetter zum diesjährigen Maifest am Freitag 17.5.<strong>2019</strong> belohnt. Seit<br />

September nimmt die Kita am Jolinchen Programm der AOK teil und<br />

so wurde das diesjährige Maifest als „Jolinchenfest“ gefeiert.<br />

Die Kinder zeigten zunächst ein kunterbuntes Programm aus Liedern und<br />

kleinen schauspielerischen Darbietungen. Als Überraschung kam dann das<br />

Jolinchen in Lebensgröße und wurde von den Kindern, nach anfänglicher<br />

Skepsis, stürmisch begrüßt. Dieser erste Teil des Festes wurde durch einen<br />

gemeinsamen Tanz von Jolinchen, Erzieherinnen,Kinder und Eltern abgerundet.<br />

Anschließend ging es mit Laufkarten in den Garten zu den einzelnen<br />

Stationen der Jolinchen-Olympiade, denn neben gesunder Ernährung ist<br />

Bewegung einer der Bausteine des Programmes. So durfte an den einzelnen<br />

Stationen, welche von den Erzieherinnen und zwei Mitarbeiterinnen der AOK<br />

betreut wurden, gehüpft, gerannt, geworfen, balanciert und gerollt werden.<br />

Nachdem alle Stempel gesammelt waren, bekamen die Kinder eine tolle<br />

Jolinchen Medaille. Zum Abschluss gab es dann etwas zur Stärkung, anders<br />

als in den letzten Jahren allerdings keinen Kuchen oder Bratwurstbrötchen,<br />

sondern Geflügelwiener mit Vollkornbrot und eine große Variation aus liebevoll<br />

zubereiteten Gemüse-/Käsespießen sowie Wassermelone, eben ganz im<br />

Zeichen des Jolinchens. Geschmeckt hat es und so klang ein schöner Nachmittag<br />

beim gemütlichen Zusammensitzen aus.<br />

Christiane Windt<br />

Konzept<br />

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MitteilunGsblätter<br />

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Marktstr. 10 | 90530 Wendelstein | info@seifert-medien.de | Tel. 09129 – 74 44<br />

38


KIRCHEN<br />

Kath. Pfarramt Maria Königin<br />

Seckendorfstr. 8, 90455 <strong>Nürnberg</strong><br />

Telefon 09129/7021, Fax 09129/26892 Email-Adresse: kornburg.nbg@bistum-eichstaett.de<br />

Pfarrbüro Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag von 14.00 – 16.00 Uhr<br />

Mögliche Änderungen der Gottesdienstzeiten und -orte entnehmen<br />

Sie bitte der aktuellen Gottesdienstordnung bzw. dem Aushang!<br />

Gottesdienste:<br />

Samstag 18.30 Uhr Vorabendmesse (nicht am 22.06.)<br />

Sonntag 09.30 Uhr Pfarrgottesdienst<br />

(am 16. und 23.06. um 9 Uhr)<br />

19.00 Uhr Maiandacht<br />

Donnerstag 18.30 /19.00 Uhr Rosenkranz & Abendmesse<br />

Donnerstag, 20.06.19, 08.00 Uhr Gottesdienst anschließend<br />

Fronleichnamsprozession<br />

• Sonntag, 07.07.19<br />

09.30 Uhr<br />

Kleinkindergottesdienst im Pfarrsaal<br />

• Sonntag, 14.07.19<br />

10.30 Uhr<br />

Kirchencafe (nach dem Gottesdienst)<br />

• Dienstag, 16.07.19<br />

14.00 Uhr<br />

Seniorenmesse anschl. Seniorennachmittag zum Thema „Länger gesund<br />

leben mit Vitamin D“, Ref. Dr. B. Mauser<br />

• Sonntag, 21.07.19<br />

09.30 Uhr<br />

Familiengottesdienst mit Vorstellung der Firmlinge<br />

Büchereiöffnungszeiten:<br />

Mittwoch 16.00 - 17.00 Uhr (in den Ferien geschlossen)<br />

Samstag 10.00 - 11.00 Uhr<br />

Sonntag 10.15 - 11.00 Uhr<br />

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sind bei uns in guten Händen!<br />

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Tel.: 09122/877 58 22, Fax: 09122/877 58 23, Mobil: 0172/813 63 92<br />

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info@haberecker-heizungsbau.de • www.haberecker-heizungsbau.de<br />

39


KIRCHEN<br />

Evang.-Luth. Pfarramt <strong>Katzwang</strong><br />

Evang.-Luth. Pfarramt <strong>Katzwang</strong> Rennmühlstr. 18, 90455 <strong>Nürnberg</strong>,<br />

Tel. 09122//77043 Fax 09122/635719, E-Mail: pfarramt.<strong>Katzwang</strong>.@elkb.de<br />

Büro geöffnet: Montag bis Freitag von 9.00 – 12.00 Uhr,<br />

Hompage: www.katzwang-evangelisch.de<br />

Kath. Pfarramt St. Marien<br />

Stadtweg 36,90453 <strong>Nürnberg</strong><br />

Tel. 0911/636660 – FAX 0911/6325445<br />

www.st.marien-katzwang.de<br />

E-mail: katzwang@bistum-eichstaett.de<br />

• Mittwoch, 19. <strong>Juni</strong><br />

18.00 Uhr „Gitarrenkonzert“, Wehrkirche – Stefan Grasse<br />

• Sonntag, 23. <strong>Juni</strong><br />

10.00 Uhr Gottesdienst, Wehrkirche – Pfr. Nötzig<br />

• Montag, 24. <strong>Juni</strong><br />

19.30 Uhr Kirchenvorstandssitzung – öffentlicher Teil - Kantorat<br />

• Freitag, 28. <strong>Juni</strong><br />

10.00 Uhr Gottesdienst, Pflegeheim Heß – Pfr. Nötzig<br />

• Sonntag, 30. <strong>Juni</strong><br />

10.00 Uhr Jubelkonfirmation mit Abendmahl, Wehrkirche – Pfrin. Gottfriedsen-Puchta<br />

• Freitag, 05. Juli<br />

9.30 Uhr Ökumenischer Bibelkreis, Kath. Pfarrheim St. Marien<br />

17.00 Uhr Gottesdienst mit Verabschiedung der Vorschulkinder<br />

Kindergarten Regenbogen, Wehrkirche<br />

• Sonntag, 07. Juli<br />

10.00 Uhr Gottesdienst mit Tauferinnerung (10 Jahre), Wehrkirche, Pfr.<br />

Nötzig<br />

11.15 Uhr Taufgottesdienst, Wehrkirche – Pfrin. Gottfriedsen-Puchta<br />

19.00 Uhr Auszeit am 7. um 7, Hoffnungskirche – Team<br />

• Mittwoch, 10. Juli<br />

14.30 Uhr Senioren-Treff im Garten Gemeindehaus Weiherhauser Straße<br />

– Frau Dreß<br />

• Sonntag, 14. Juli<br />

10.00 Uhr Gottesdienst, Wehrkirche – Prädikantin Schramm<br />

Mutter-Kind-Gruppe<br />

jeden zweiten Montag und jeden Mittwoch im Gemeindehaus<br />

Weiherhauser Straße<br />

Kirchenchor<br />

jeden Dienstag um 19.00 Uhr im Gemeindehaus Weiherhauser Straße<br />

Posaunenchor<br />

jeden Mittwoch um 20.00 Uhr im Gemeindehaus Weiherhauser Straße.<br />

Band “Quo Vadis“<br />

jeden Montag um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Weiherhauser Straße<br />

Freundeskreis-Selbsthilfegruppe<br />

für Suchtkranke<br />

jeden Donnerstag von 19.00 bis 21.00 Uhr<br />

im Kantorat Rennmühlstraße 18<br />

• Sonntag, 23.06.<br />

08.00 Uhr Hl. Messe<br />

10.00 Uhr PFARRGOTTESDIENST<br />

• Sonntag, 30.06.<br />

08.00 Uhr Hl. Messe<br />

10.00 Uhr PFARRGOTTESDIENST<br />

• Sonntag, 07.07.<br />

10.00 Uhr PFARRGOTTESDIENST<br />

• Sonntag/Pfarrfest, 14.07.<br />

10.00 Uhr PFARRGOTTESDIENST mit Band<br />

Wegen Änderungen der Gottesdienstzeiten bitte wöchentlichen<br />

Pfarrbrief beachten!<br />

Weitere Termine<br />

• Mittwoch, 19.06.<br />

Seniorenkreis Ausflug zum Hahnenkamm<br />

• Sonntag, 23.06.<br />

Eine-Welt-Waren-Verkauf nach den<br />

Gottesdiensten<br />

• Montag, 24.06.<br />

15.00 Uhr<br />

Senioren-Sitzgymnastik<br />

• Dienstag, 25.06.<br />

18.00 Uhr<br />

KIV-Sitzung<br />

• Mittwoch, 26.06.<br />

17.00 Uhr<br />

Nachbarschaftshilfe Grillfest<br />

19.30 Uhr<br />

Vortrag „Faktencheck Maria von<br />

Magdala“ Lieblingsjüngerin?<br />

Ehefrau Jesu?<br />

Glaubenszeugin?<br />

• Donnerstag, 27.06.<br />

09.00 Uhr<br />

Frauenkreis<br />

20.00 Uhr<br />

PGR-Sitzung in <strong>Katzwang</strong><br />

• Freitag, 28.06.<br />

19.00 Uhr<br />

Jugend-Monatstreff<br />

• Sonntag, 30.06.<br />

11.45 Uhr<br />

Laufen u. walken für Thika<br />

• Mittwoch, 03.07.<br />

14.30 Uhr<br />

Seniorenmesse mit Treff<br />

• Freitag, 05.07.<br />

09.30 Uhr<br />

Ökum. Bibelstunde<br />

• Samstag, 06.07.<br />

18.00 Uhr<br />

Vernissage 20 Jahre Thika-Kenia-<br />

Hilfe<br />

• Sonntag, 07.07.<br />

10.00 Uhr<br />

PPFARRGOTTESDIENST mit Schwestern<br />

aus Afrika<br />

20 Jahre Thika-Kenia-Hilfe<br />

anschl. Gemeinsame Gespräche und<br />

Imbiss auf dem Pfarrgelände<br />

• Montag, 08.07.<br />

15.00 Uhr<br />

Senioren-Sitzgymnastik<br />

• Mittwoch, 10.07.<br />

19.00 Uhr<br />

Kammerkonzert Heeresmusikkorps<br />

Veitshöchheim<br />

40


KIRCHEN<br />

Ev.-Luth. Kirchengemeinde<br />

<strong>Worzeldorf</strong> (Osterkirche)<br />

An der Radrunde 109, 90455 <strong>Nürnberg</strong><br />

Tel.: 0911 / 88 25 02, Fax: 0911 / 88 82 25<br />

www.osterkirche.de<br />

• Mittwoch, 19.6.<br />

19.00 Uhr Bibel im Gespräch<br />

• 1. Sonntag nach Trinitatis,<br />

23.6.<br />

9.30 Uhr Gottesdienst / Kimmel-<br />

Uhlendorf<br />

• Donnerstag, 27.6.<br />

14.00 Uhr Seniorennachmittag:<br />

Vikarin Zaha-Lee stellt sich vor<br />

und berichtet von ihrer Zeit in der<br />

ostasiatischen Metropole Honkong<br />

- Ein Land, zwei Systeme<br />

17.00 Uhr Treff JA Geschichtswerkstatt:<br />

Entwicklung der Eisenbahninfrastruktur<br />

in <strong>Nürnberg</strong> seit 1835.<br />

Referent: Reinhard Menius<br />

• Freitag, 28.6.<br />

15.00 Uhr Mädchengruppe<br />

• 2. Sonntag nach Trinitatis,<br />

30.6.<br />

9.30 Uhr Partnerschaftsgottesdienst<br />

/ Zaha-Lee, Team der Nicaragua-Partnerschaf<br />

des Dekanats<br />

<strong>Nürnberg</strong><br />

• Mittwoch, 3.7.<br />

15.30 Uhr Treff JA Rommé &<br />

Canaste<br />

19.00 Uhr Bibel im Gespräch<br />

• 3. Sonntag nach Trinitatis,<br />

7.7.<br />

9.20 Uhr Festgottesdienst mit<br />

Abendmahl zum Konfirmationsjubiläum/Berger,<br />

Posaunenchor,<br />

ökumenischer Kirchenchor<br />

• Montag, 8.7.<br />

10.00 Uhr MontagsMännerTreff im<br />

Kleinen Laden<br />

18.00 Uhr Offener Treff der Jugend<br />

• Dienstag, 9.7.<br />

19.00 Uhr Treff JA Literaturkreis im<br />

Kleinen Laden<br />

• Mittwoch, 10.7.<br />

10.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenzentrum<br />

An der Radrunde/<br />

Berger<br />

20.00 Uhr Meditationsgruppe<br />

• Donnerstag, 11.7.<br />

10.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenzentrum<br />

<strong>Herpersdorf</strong>/ Berger<br />

• 4. Sonntag nach Trinitatis,<br />

14.7.<br />

9.30 Uhr Gottesdienst/Zaha-Lee<br />

11.00 Uhr SchatzsucherGottesdienst<br />

am Alten Kanalhafen, bei<br />

Regen in der Kirche/Team<br />

Kath. Pfarramt Corpus Christi<br />

An der Radrunde 155, 90455 <strong>Nürnberg</strong>,<br />

Telefon 0911/884491, Fax 0911/880426, Email-Adresse: herpersdorf.nbg@<br />

bistum-eichstaett.de<br />

Die Gottesdienstordnung sowie die aktuellen Termine können Sie auch im<br />

Internet unter www.corpus-christi-nuernberg.de nachlesen.<br />

1. Gottesdienste:<br />

Regelmäßig:<br />

• Samstag<br />

• Sonntag<br />

• Dienstag<br />

• Freitag<br />

18.00 Vorabendmesse<br />

10.00 Pfarrgottesdienst<br />

18.30 Rosenkranz<br />

19.00 Abendmesse<br />

9.00 Hl. Messe<br />

2. Verschiedenes:<br />

Sonntag, 16.06. 10.00 Kleinkindergottesdienst<br />

19.00 Ökumenisches Friedensgebe<br />

Donnerstag, 20.06. 08.00 Gottesdienst und Prozession in <strong>Kornburg</strong><br />

Maria Königin<br />

09.00 Zentrale Fronleichnamsfeier der<br />

Donnerstag, 27.06. 11.00<br />

<strong>Nürnberg</strong>er Katholiken am Hauptmarkt<br />

Ruheständler: „Geschichtswerkstatt:<br />

Eisenbahninfrastruktur in <strong>Nürnberg</strong> seit<br />

1835 in der Osterkirche<br />

Sonntag, 30.06 10.00 Schulkindergottesdienst<br />

11.15 Ökumen. Gottesdienst im Steinbrüchlein<br />

Sonntag, 07.07. 10.00 Kinderflohmarkt auf dem Außengelände<br />

der Familiengottesdienst<br />

Mittwoch, 10.07. 18.30<br />

Donnerstag, 11.07. 11.00<br />

Frauenunion <strong>Worzeldorf</strong>: „Lebensmittel<br />

verwenden statt verschwenden“,<br />

Ref.: Fr. Adelmann<br />

17.00 „Der Kreuzweg von R. Zimmermann“ in<br />

der Osterkirche<br />

Ruheständler: Besuch der 600 Jahre alten<br />

Mögeldorfer Kirche und Mögeldorfer<br />

Herrensitze – Anmeldung erforderlich<br />

• Freitag, 5.7.<br />

10.30 Uhr Stillgruppe/Scully<br />

15.00 Uhr Mädchengruppe meets<br />

Kindernachmittag ??!<br />

18.00 Uhr Kinderdisko Underground.<br />

Eintritt 2€<br />

Infos auch in den Schaukästen<br />

und unter www.osterkirche.de<br />

41


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Röthenbach<br />

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<strong>Worzeldorf</strong><br />

<strong>Kornburg</strong><br />

Weiherhaus<br />

Pillenreuth<br />

Gaulnhofen<br />

<strong>Herpersdorf</strong><br />

Wendelstein<br />

Kleinschwarzenlohe<br />

Großschwarzenlohe<br />

Neuses<br />

Röthenbach St. W.<br />

Sperberslohe | Raubersried<br />

Sorg | Schwand<br />

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FÜR DIE NÜRNBERGER STADTTEILE<br />

Eibach • Röthenbach • Reichelsdorf<br />

Mühlhof • Krottenbach • Gerasmühle • Lohhof • Holzheim<br />

Mai <strong>2019</strong><br />

49. JAHRGANG<br />

INFORMATIONEN AUS STADT, POLITIK, KULTUR, SPORT UND DEN BÜRGERVEREINEN<br />

NACHRICHTEN, MELDUNGEN UND VERANSTALTUNGEN DER VEREINE, VERBÄNDE, KIRCHEN<br />

MITTEILUNGSBLATT<br />

FÜR DIE NÜRNBERGER STADTTEILE<br />

<strong>Katzwang</strong> • <strong>Worzeldorf</strong> • <strong>Kornburg</strong><br />

<strong>Herpersdorf</strong> • Weiherhaus • Pillenreuth • Gaulnhofen<br />

Mai <strong>2019</strong><br />

49. JAHRGANG<br />

Muttertag nicht<br />

vergessen!<br />

12. Mai <strong>2019</strong><br />

INFORMATIONEN AUS STADT, POLITIK, KULTUR, SPORT UND DES BÜRGERAMTES SÜD<br />

NACHRICHTEN UND MELDUNGEN DER VEREINE, VERBÄNDE, KIRCHEN UND DES TSV KATZWANG<br />

51. Jahrgang<br />

MAI <strong>2019</strong><br />

Ab nach<br />

draußen!<br />

DIE BIERGARTENZEIT HAT BEGONNEN<br />

MITTEILUNGSBLATT<br />

Muttertag nicht<br />

vergessen!<br />

12. Mai <strong>2019</strong><br />

für die Markt-Gemeinden<br />

Veranstaltungen<br />

Anfragen und Anmeldungen<br />

unter 0177 / 589 94 01<br />

Kartoffeln selber ernten<br />

2. Samstag im September<br />

Kartoffelfeuer<br />

3. Samstag im September<br />

Suppenverkostung<br />

2. Samstag im Oktober<br />

Kürbis schnitzen<br />

3. oder 4. Samstag im Oktober<br />

WENDELSTEIN + SCHWANSTETTEN<br />

mit Informationen aus den Rathäusern, Vereinen, Kindergärten, Kirchen und Verbänden<br />

So finden Sie<br />

uns:<br />

Wir freuen uns auf<br />

Ihren Besuch!<br />

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Anton Boesch Die Entdeckung des <strong>Nürnberg</strong>er Südens durch Künstler des 17. bis 20. Jahrhunderts<br />

VOGEL<br />

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Die Entdeckung des<br />

<strong>Nürnberg</strong>er Südens<br />

durch Künstler des<br />

17. bis 20. Jahrhunderts<br />

Anton Boesch<br />

Irmgard<br />

und Martin<br />

Vogel<br />

Greuth 7<br />

90455 <strong>Nürnberg</strong><br />

0177 / 589 94 01<br />

Irmgard261@gmx.de<br />

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Herausgeber: Seifert Medien<br />

Verantwortliche Schriftleitung:<br />

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Verantwortlich für die Anzeigen:<br />

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ist kein Amtsblatt im Sinne<br />

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und wird ohne Zuschüsse der<br />

Kommune allein vom Verlag aus<br />

den Anzeigenerlösen finanziert.<br />

Daraus kann sich ein unterschiedlicher<br />

Seitenumfang<br />

ergeben. Aus diesem Grund sind<br />

Kürzungen der Textbeiträge<br />

möglich. Wie versuchen dies<br />

jedoch zu vermeiden. Zuschriften<br />

sind dennoch willkommen,<br />

eine Haftung für unverlangt<br />

eingesandte Manuskripte und<br />

Fotos kann nicht übernommen<br />

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Bilder und Texte werden nur<br />

zurückgeschickt, wenn ausreichend<br />

Rück-Porto beigelegt ist.<br />

Mit Namen oder Kurzzeichen<br />

gekennzeichnete Artikel geben<br />

die Meinung des Verfassers<br />

wieder und müssen nicht mit<br />

der Meinung der Redaktion<br />

übereinstimmen. Abdruck, auch<br />

auszugsweise, nur mit Genehmigung<br />

des Herausgebers gestattet.<br />

Für Irrtümer kann keine<br />

Haftung übernommmen werden.<br />

44


DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

© onzon – stock.adobe.com<br />

So werden kleine Bäder zu<br />

Wellnessoasen<br />

Mehr als eine halbe Stunde verbringen die<br />

Deutschen im Schnitt pro Tag in ihrem Badezimmer.<br />

Und die Zahl derer, die ihr Bad als<br />

Wellnessoase noch intensiver nutzen, steigt.<br />

Wie sich auch kleine Bäder in Wohlfühlorte<br />

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DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

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BIS ZU SECHS QUADRATMETER GILT EIN BAD ALS KLEIN<br />

Küchen werden seit Jahren immer größer und offener gestaltet. Die Größe<br />

des durchschnittlichen Badezimmers hingegen stagniert bei rund acht Quadratmetern.<br />

Dafür steigt die Zahl der Badsanierungen seit 2012 rasant an. Vor<br />

allem kleine und mittlere Bäder lassen sich mit überschaubaren Kosten auf<br />

Vordermann bringen. Als kleine Bäder gelten dabei Räume mit einer Fläche<br />

von drei bis sechs Quadratmetern, als mittlere solche mit sechs bis zehn<br />

Quadratmetern. Ab zehn Quadratmetern Fläche bezeichnen Fachleute ein<br />

Bad bereits als groß.<br />

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DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

Vier Elemente beeinflussen maßgeblich die Wirkung eines Badezimmers:<br />

EINRICHTUNG | FARBEN | FLIESEN | LICHT<br />

Geschickt miteinander kombiniert, lassen sie auch einen kleinen Raum<br />

geräumig erscheinen.<br />

CLEVER EINRICHTEN –<br />

MIT KLEINEN AUSSTATTUNGSOBJEKTEN<br />

Beginnen wir mit der Einrichtung – häufig die größte Herausforderung:<br />

Kleine Bäder bieten in der Regel zu wenig Raum für eine Badewanne in der<br />

Standardgröße 1,70 x 0,75 Meter. Die Lösung hängt auch von den persönlichen<br />

Vorlieben ab. Manche Bauherren oder Sanierer, die ohnehin nicht gern<br />

baden, verzichten auf eine platzraubende Wanne und investieren lieber in<br />

eine luxuriöse Dusche. Lichtduschen mit reflektierenden Farbspielen oder<br />

Massagedüsen sind Elemente, die den Wellnessfaktor im Bad erhöhen. Je<br />

nach Grundriss lassen sich bestimmte Duschen auch in Ecken und Nischen<br />

einrichten. Das Angebot ist vielfältig: Es gibt sie quadratisch oder rechteckig<br />

für lange, schmale Bäder, aber auch fünfeckig und in Viertelkreisform.<br />

© poplasen – stock.adobe.com<br />

KLEINE BÄDER MIT DUSCHE ODER BADEWANNE –<br />

ODER BEIDES?<br />

Wichtig für den optischen Eindruck: Die Dusche sollte ebenerdig und<br />

die Kabine oder Trennwand zum Rest des Raums aus Glas sein. Dadurch<br />

erscheint der Gesamtraum größer. Diese Wirkung wird noch verstärkt, wenn<br />

der Duschboden mit den gleichen Fliesen ausgelegt ist wie der Rest des<br />

Raums. Ebenerdige Duschen haben außerdem den Vorteil, dass sie zur Barrierefreiheit<br />

beitragen. Wenn Sie beim Bau oder bei einer Sanierung gleich<br />

weitere Dinge wie rutschfeste Böden und einen höhenverstellbaren Waschtisch<br />

realisieren, sparen Sie sich den Aufwand eines eventuellen Umbaus im<br />

Alter. Die meisten Maßnahmen zur Barrierefreiheit sind auch in kleinen und<br />

mittelgroßen Badezimmern möglich.<br />

Wer auf eine Badewanne nicht verzichten möchte, sollte in einem kleinen<br />

Bad eine Variante des Standardmodells wählen, zum Beispiel eine Eckwanne<br />

oder eine asymmetrische Wanne. Solche Badewannen lassen sich auch in<br />

verwinkelte Badezimmer platzsparend integrieren.<br />

Da diese Wannen aber normalerweise kürzer sind als Standardausführungen,<br />

sollten vor allem große Menschen darauf achten, dass die Wanne tief genug<br />

ist. Sonst ragen beim Baden wahlweise die Knie oder der Oberkörper bis<br />

zum Bauchnabel aus dem Wasser. Natürlich können Sie auch die klassische<br />

Variante von Dusche und Badewanne in einem wählen. >>><br />

47


DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

SANITÄRELEMENTE IN KLEINEN BÄDERN NEU PLATZIEREN<br />

Durch einen besonderen Kniff können Sie übrigens in standardmäßig eingerichteten<br />

Bädern die Anordnung der einzelnen Sanitärelemente beliebig<br />

verändern: Mit einer sogenannten Vorwandinstallation lässt sich der vorhandene<br />

Platz effektiver nutzen. Dabei werden die Wasserleitungen je nach<br />

individuellen Wünschen neu verlegt, allerdings außerhalb der Wand. Eine<br />

Verkleidung verdeckt sie anschließend. So müssen keine Wände aufgerissen<br />

werden. Bei einer auf halber Wandhöhe angebrachten Installation lässt sich<br />

der entstandene Vorsprung auch als Abstellmöglichkeit nutzen. Apropos: Bei<br />

Schränken und Regalen sollten Sie grundsätzlich beachten, dass ein großer<br />

Schrank platzsparender ist als mehrere kleine Regalbretter und Minivitrinen.<br />

Platz sparen lässt sich auch bei Waschbecken und WC. So erfüllt ein Waschtisch<br />

mit einem etwas kleineren Becken meist ebenso seine Funktion wie ein<br />

großes, wandmontiertes Waschbecken. Wird das Becken zudem bündig in die<br />

Tischplatte integriert, wirkt die Gesamtoberfläche deutlich größer. Mit einem<br />

passenden Unterschrank entsteht zusätzlicher Stauraum.<br />

WÄRME AUS PASSENDEN QUELLEN<br />

Ein weiterer Aspekt ist die Auswahl der Heizung. Klassische Heizkörper sind<br />

überflüssige Platzräuber. Handtuchheizkörper stellen eine Alternative dar, da<br />

sie gleichzeitig als Handtuchhalter dienen. Die elegantere Lösung für kleine<br />

Bäder ist aber eine elektrische Fußbodenheizung. Sie spart Platz – und verglichen<br />

mit einer üblichen Warmwasser-Fußbodenheizung benötigt sie kaum<br />

Vorlaufzeit zum Aufheizen. Verbunden mit Smart-Home-Elementen wie einem<br />

intelligenten Thermostat taucht sie das Bad automatisch zum gewünschten<br />

Zeitpunkt in wohlige Wärme. Beim Einbau werden zugeschnittene Heizmatten<br />

unter den Fliesen angebracht. So lässt sich eine Elektrofußbodenheizung<br />

auch in verwinkelten Bädern einbauen – übrigens auch in ebenerdige<br />

Duschen.<br />

Das lässt Fliesen schneller trocknen und verhindert Schimmelbildung. Im<br />

Duschbereich dürfen allerdings nur speziell zugelassene Heizmatten zum<br />

Einsatz kommen.<br />

Eine weitere Option sind Spiegelheizungen. Hinter dem Glas angebrachte<br />

elektrische Heizschlangen erwärmen die Spiegeloberfläche. Die abgestrahlte<br />

Wärme temperiert dann den Raum. Schöner Nebeneffekt: Der Spiegel kann<br />

nicht mehr beschlagen. Generell gilt beim Thema Waschbeckenspiegel: Je<br />

größer er ist, umso größer und heller erscheint auch der Raum.<br />

DIE PASSENDEN FLIESEN FÜR KLEINE BÄDER<br />

Neben einer platzsparenden und geschickt eingebauten Badezimmereinrichtung<br />

profitieren kleine Bäder von der Auswahl der richtigen Fliesen.<br />

Großflächige Stücke machen sich in Mini-Bädern immer besser als kleine. Der<br />

großzügigere optische Eindruck entsteht unter anderem dadurch, dass sich<br />

weniger Fugen über die Wände ziehen. Wer Fliesen mit geschliffenen Kanten<br />

wählt, kann die Fugenbreite verringern, was den Effekt noch verstärkt. Natürlich<br />

können Sie auch vollständig auf Wandfliesen verzichten und die Wände<br />

stattdessen mit einer wasserabweisenden Schicht verputzen lassen.<br />

Für die Ecken gibt es eine weitere Fliesenalternative: zusätzliche Spiegel.<br />

Innenarchitekten empfehlen hohe, schmale Elemente vom Boden bis zur<br />

Decke, am besten in gegenüberliegenden Ecken. Mit diesem optischen Trick<br />

schaffen sie einen überraschend wirkungsvollen Effekt von Weite. Schwer<br />

nutzbare Nischen, wie sie kleine Bäder häufig aufweisen, lassen sich auch<br />

mit bunten Fliesen visuell aufpeppen.<br />

FARBE UND LICHT – EFFEKTVOLL EINGESETZT<br />

Überhaupt spielt die Farbgestaltung eine wichtige Rolle in kleinen Badezimmern.<br />

Der Klassiker Weiß ist deshalb so beliebt, weil Räume automatisch<br />

weitläufiger wirken, je heller sie gehalten sind. Vermeiden Sie auch große<br />

Farbkontraste. Helle Kombination aus Weiß und Gelb oder unterschiedlichen<br />

Grautönen bieten sich für kleine Bäder an. Der Grund: Kontrastarme Farbgestaltung<br />

vermittelt einen ruhigeren Gesamteindruck als sprunghaft wechselnde<br />

Farben. Letztlich bleibt dies aber immer eine Geschmackssache, ebenso wie<br />

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DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

WAHRE WUNDER BEWIRKT IN EINEM<br />

KLEINEN BADEZIMMER DAS<br />

RICHTIGE BELEUCHTUNGSKONZEPT:<br />

• Indirektes Licht weitet den Raum. Sind die Leuchten<br />

versteckt angebracht in Aussparungen oder<br />

Vorsprüngen, scheint das Licht direkt aus der Decke<br />

oder Wand zu kommen.<br />

• Einbaustrahler verschwinden ebenfalls nahezu<br />

unsichtbar in der Zimmerdecke.<br />

• Spiegelleuchten stellen eine weitere indirekte<br />

Lichtquelle dar.<br />

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die Verwendung von Holzelementen. Sie sorgen für ein besonders wohnliches<br />

Klima. Je dunkler das Holz ist, desto beengter wirkt der Raum allerdings.<br />

Deshalb sind Kiefer und Lärche besser geeignet als Teak und Nussbaum.<br />

Gerade bei hauptsächlich in Weiß gehaltenen kleinen Bädern ist es wichtig,<br />

dass die Beleuchtung nicht zu kühl ist. Es empfiehlt sich ein warmweißes Licht.<br />

Je geringer der auf der Verpackung des Leuchtmittels angegebene Kelvin-Wert<br />

ist, umso wärmer ist die sogenannte Farbtemperatur. Ein Dimmer verschafft<br />

Ihnen die Möglichkeit, die Helligkeit Ihrer jeweiligen Stimmung anzupassen.<br />

Mit zielgerichteten Spots heben Sie bestimmte Accessoires hervor. Aber<br />

Achtung: Kleine Bäder sollten durch solche Lichteffekte nicht kleinteilig wirken.<br />

Besser ist es, immer den Raum als Ganzes zu betonen, auch durch einheitliche<br />

Fliesen. Außerdem sollten Sie die Bodenfläche möglichst freihalten, Badezimmerteppiche<br />

zum Beispiel lassen den Raum sofort kleiner erscheinen.<br />

Quelle: Schwäbisch Hall<br />

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DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

Einfach reine Luft<br />

Mit den richtigen Pflanzen für ein<br />

gutes Raumklima sorgen<br />

Air So Pure/GPP. - Das Einblatt ist eine tropische Blütenpflanze,<br />

die es in unterschiedlichen Größen gibt. Je nach Sorte wird sie<br />

zwischen 30 und 80 Zentimeter hoch.<br />

Die Raumluft in unseren Wohnungen<br />

und Büros ist häufig stärker verunreinigt,<br />

als wir es für möglich halten.<br />

Verschiedene Schadstoffe können<br />

aus den Möbeln, Anstrichen, Bodenbelägen,<br />

Klebstoffen, Baumaterialien<br />

oder chemischen Reinigungsmitteln<br />

in die Umgebung entweichen:<br />

Flüchtige organische Verbindungen<br />

wie Benzol oder Formaldehyd gasen<br />

mehr oder weniger schnell in die<br />

Raumluft aus, während sich schwerflüchtige<br />

Verbindungen zumeist an<br />

den schwebenden Staubpartikeln in<br />

der Luft anlagern und so die Innenräume<br />

langfristig belasten können.<br />

Die Empfindlichkeit von Menschen<br />

gegenüber diesen Luftschadstoffen<br />

ist individuell verschieden. Manche<br />

reagieren bereits auf geringste<br />

Mengen mit Atembeschwerden,<br />

Schlafstörungen und verringerter<br />

Leistungsfähigkeit. In jedem Fall ist<br />

es daher sinnvoll, die Belastung so<br />

gering wie möglich zu halten. So<br />

empfiehlt es sich, bei der Einrichtung<br />

oder Renovierung der eigenen vier<br />

Wände Produkte zu wählen, deren<br />

Schadstoffemissionen besonders<br />

niedrig sind. Auch regelmäßiges<br />

Lüften ist hilfreich, um ein gesundes<br />

Klima in geschlossenen Räumen<br />

zu schaffen. Wer darüber hinaus<br />

etwas tun möchte, setzt auf Zimmerpflanzen.<br />

Denn die sind nicht nur<br />

dekorativ, eine Reihe von ihnen sorgt<br />

auch für gute Luft.<br />

Mehr als nur schön<br />

Bereits in den 1980er Jahren<br />

forschte die zivile US-Bundesbehörde<br />

für Raumfahrt und Flugwissenschaft<br />

NASA, wie man die Luft in Raumstationen<br />

verbessern kann. 1989 veröffentlichte<br />

sie die „Clean Air Study“<br />

mit einer Liste von Gewächsen, mit<br />

deren Hilfe sich die Konzentration<br />

von gasförmigen Schadstoffen in<br />

geschlossenen Räumen effektiv<br />

Feuchte Mauern?<br />

Abfallender Verputz?<br />

Schimmel? Salpeter?<br />

Trockene Wände mit dem bjk-Dicht-System<br />

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DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

verringern lässt. Seitdem haben die<br />

unterschiedlichsten Forschungseinrichtungen<br />

weltweit die physikalisch-chemischen<br />

Wirkungen von<br />

Pflanzen auf das Raumklima untersucht.<br />

Unter dem Namen Air So Pure<br />

hat sich vor einigen Jahren auch eine<br />

Gruppe niederländischer Gärtner<br />

zusammengeschlossen. Sie produzieren<br />

für den internationalen Markt<br />

Zimmerpflanzen, die besser als<br />

andere schädliche Stoffe abbauen<br />

und somit für den Käufer einen deutlichen<br />

Mehrwert haben.<br />

GRÜNE LUFTFILTER<br />

Zimmerpflanzen absorbieren die in<br />

der Raumluft enthaltenen Schadgase<br />

durch winzige Öffnungen in<br />

ihren Blättern. Dort werden sie<br />

entweder aufgespalten oder über<br />

die Wurzeln ins Erdreich abgegeben,<br />

wo Mikroben sie abbauen. Je mehr<br />

Blattoberfläche bei den Pflanzen<br />

vorhanden ist, umso mehr Stoffe<br />

werden gefiltert. Eine hohe Entgiftungskapazität<br />

haben beispielsweise<br />

das Einblatt (Spathiphyllum), das<br />

Zimmerefeu (Hedera helix) und der<br />

Drachenbaum (Dracaena marginata).<br />

Das Einblatt ist eine tropische<br />

Blütenpflanze, die es in unterschiedlichen<br />

Größen gibt. Je nach<br />

Sorte wird sie zwischen 30 und 80<br />

Zentimeter hoch. Ihre dunkelgrünen,<br />

glänzenden Blätter sitzen auf langen<br />

Stielen und stehen im deutlichen<br />

Kontrast zu den kolbenförmigen<br />

Blüten, die von einem auffälligen,<br />

weißen Hochblatt umgeben sind.<br />

Wohl fühlt sich die Schönheit an<br />

einem halbschattigen Platz ohne<br />

direktes Sonnenlicht. Efeu wächst<br />

in der Natur an Bäumen und Felsen<br />

und ist imstande, 25 bis 30 Meter<br />

hoch zu klettern. Air So Pure bietet<br />

Efeu von der Kompaktpflanze bis<br />

hin zur Pflanze mit langen, vollen<br />

Ranken an, so dass für jede Raumsituation<br />

das passende Gewächs zur<br />

Verfügung steht. Den ursprünglich<br />

aus Asien und Afrika stammenden<br />

Drachenbaum gibt es sowohl mit<br />

einem einfarbigen grünen Blatt, als<br />

auch in einer zweifarbigen Variante.<br />

In der Wohnung sollte man ihm ein<br />

helles, sonniges Plätzchen suchen.<br />

GEGEN DEN STAUB<br />

Pflanzen wirken in unseren Räumen<br />

aber nicht nur als Bio-Schadstofffilter.<br />

Sie können tatsächlich noch<br />

mehr: Mithilfe von Sonnenlicht<br />

verwandeln sie Kohlendioxid in den<br />

lebenswichtigen Sauerstoff und<br />

sind darüber hinaus ganz natürliche<br />

Luftbefeuchter. Denn mehr als 90<br />

Prozent des Gießwassers wird von<br />

ihnen über die Spaltöffnungen in<br />

den Blättern als Wasserdampf an<br />

ihre Umgebung abgegeben. Dies<br />

hilft ebenfalls bei der Reinigung der<br />

Luft: Durch die Feuchtigkeit werden<br />

die schwebenden Staubpartikel -<br />

die ja häufig Schadstoffträger sind<br />

- schwerer, setzen sich schneller ab<br />

und lassen sich so beim Putzen gut<br />

entfernt. Vor allem in Büroräumen,<br />

in denen die Lüftungsventilatoren<br />

der Computer die Staubpartikel<br />

ständig in die Atemluft aufwirbeln,<br />

ist das ein wichtiger Aspekt. In den<br />

Wintermonaten sorgen Zimmerpflanzen<br />

außerdem dafür, dass trotz<br />

Heizen das Raumklima angenehm<br />

bleibt. Die höhere Luftfeuchtigkeit<br />

bewirkt zum einen, dass Wohn- und<br />

Arbeitsbereiche als wärmer und<br />

behaglicher empfunden werden,<br />

und zum anderen verhindert sie das<br />

Austrocken der Schleimheute und<br />

macht uns so widerstandsfähiger<br />

gegen Erkältungskrankheiten.<br />

Quelle: GPP<br />

51


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