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vdmno

NEWS KOMPAKT!

Jahresversammlung 2019

17. & 18. Mai – jetzt anmelden

Lutherstadt Wittenberg – die Wiege der Reformation erleben

Wittenberg ist eine lebenswerte und moderne

Stadt und im Jahr 2019 Tagungsort der gemeinsamen

Jahresversammlung der Verbände Druck

und Medien Mitteldeutschland e. V. und Nordost

e. V. Das wohl prägendste Ereignis dieser Stadt

fand am 31. Oktober 1517 mit dem Anschlag bzw.

der Veröffentlichung der 95 Thesen über den

Ablasshandel in der katholischen Kirche von Dr.

Martin Luther an der Schlosskirche zu Wittenberg

statt.

Keine Stadt ist so mit der Reformation verbunden

wie die Lutherstadt an der Elbe. Die Reformation

nahm hier ihren Anfang. Als Hauptstadt des sächsischen

Kurkreises und herzogliche und kurfürstliche

Residenz von Sachsen-Wittenberg machte

Kurfürst Friedrich der Weise Wittenberg zu einem

führenden geistigen und kulturellen Zentrum Europas.

Renaissancegebäude aus dieser Blütezeit

bestimmen noch heute das Stadtbild.

Das reformationsgeschichtliche Ensemble Wittenbergs

aus Schlosskirche, Stadtkirche, Lutherhaus

und dem Melanchthonhaus gehört seit 1996

zum Weltkulturerbe der UNESCO. Diese Epoche

können Sie bei Ihrer Reise in die Reformationsstadt

gemeinsam mit uns erleben. Darüber hinaus

werden interessante Vorträge Ihre Jahrestagung

bereichern.

Freuen Sie sich auf die schöne Stadt an der Elbe!

Kommen Sie in die Stadt der Reformation. Es lohnt

sich.

Herzlichst Ihre

Verbände

Mitteldeutschland e. V. & NordOst e. V.

Foto: Tom Schulze © asisi

MAI/2019 1


vdm-Konjunkturtelegramm März 2019

Geschäftsklima im leichten Aufschwung

Nach einer vergleichsweise bescheidenen Entwicklung in

den ersten zwei Monaten dieses Jahres zeigt sich das Geschäftsklima

in der deutschen Druck- und Medienindustrie

im März 2019 wieder positiver. Der vom Bundesverband

Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex

ist gegenüber dem Vormonatsstand um 2,5 Prozent auf

101,1 Zähler gestiegen. Gegenüber dem Vorjahresstand

entwickelte er sich jedoch mit 1,2 Prozent weiterhin negativ.

Die bereits im Februar leicht nachlassende Dynamik

des Abschwungs setzte sich also spürbar fort.

Druck- und Medienunternehmen tendieren dazu, im

März eines Jahres ihre Geschäftslage für die kommenden

sechs Monate skeptisch einzuschätzen. So auch in diesem

Jahr: 13 Prozent erwarten eine bessere Geschäftslage,

21 Prozent hingegen eine schlechtere. Gleichwohl fiel

der daraus resultierende Saldo von 8 Prozentpunkten

weniger negativ aus als im März 2018 (9 Prozentpunkte).

Der saisonbereinigte Index der Geschäftserwartungen ist

daher gegenüber seinem Vorjahresstand um 0,5 Prozent

gestiegen. Mit aktuell 101,2 Zählern lag er außerdem über

dem Stand des Vormonats, ein Plus von 1,0 Prozent. Tiefergehende

Umfrageergebnisse legen nahe, dass diese allgemeinen

Unternehmenserwartungen eine geringfügige

Steigerung der Produktion in den kommenden Monaten

widerspiegeln, zugleich jedoch auch leicht sinkende Verkaufspreise

und kaum Impulse vom Auslandsgeschäft.

Die vom ifo Institut befragten Druck- und Medienunternehmen

beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage positiver

als im Vormonat und zeigten sich hinsichtlich der

zukünftigen Geschäftslage weiterhin zuversichtlich. Die

Werte der aktuellen und erwarteten Geschäftslage bestimmen

die Entwicklung des Geschäftsklimas, das einen

guten Vorlaufindikator für die Produktionsentwicklung

der Druck- und Medienindustrie darstellt.

Aufgrund einer günstigen Auftrags- und damit Produktionsentwicklung

im Februar überwog im März der Anteil

positiver Lageeinschätzungen (21 Prozent) den Anteil

negativer Beurteilungen (16 Prozent) um 6 Prozentpunkte.

Im Vormonat waren diese Anteile gleich groß. Im März

2018 war dieser Saldo indes mit 12 Prozentpunkten deutlich

höher ausgefallen. Die wieder positiver beurteilte

Geschäftslage spiegelt sich im Anstieg des Geschäftslageindexes

gegenüber Februar 2019 von 97,0 auf derzeitige

100,9 Zähler wider (ein Plus von 4,0 Prozent). Die

größtenteils positiv beurteilte Lageeinschätzung wurde

jedoch von einer ungünstigen Entwicklung der Verkaufspreise

eingetrübt. Gegenüber dem Vorjahresniveau sank

der Index daher um 2,8 Prozent.

Hintergrundinformationen zum bvdm-Konjunkturtelegramm

sowie Hinweise zur Teilnahme an den monatlichen

ifo Konjunkturumfragen finden Sie unter www.bvdm-online.de/kt.

2 MAI/2019


IHRE ANSPRECHPARTNER

NEWS KOMPAKT!

Intergraf Economic

News – Februar und

März 2019

Intergraf, der Interessenverband der europäischen Druckund

Medienindustrie mit Sitz in Brüssel, informiert Sie in

seiner Februar-Ausgabe der „Economic News“ über die

Entwicklung der nationalen und europäischen Branchenumsätze,

des Druckpapierabsatzes, der Druckpapierpreise,

der Preise für Altpapier und Energiekosten. Zusätzlich widmet

sich die kürzere März-Ausgabe der „Economic News

speziell der Papierpreisentwicklung in Deutschland.

HARALD BAREITHER

Geschäftsführer

0511 338 06-24

bareither@vdmno.de

Die kompletten, englischsprachigen Intergraf-Dokumente

samt Tabellenkalkulationen können Mitglieder des vdmno bei

Inge Oberheide (Telefon 0511/33806-33, E-Mail oberheide@

vdmno.de) anfordern. Auf folgende Kernaussagen weist der

bvdm besonders hin:

// Umsatz: Der nominale Umsatz der europäischen Druckund

Medienwirtschaft lag kumuliert von Januar bis September

2018 mit -0,6 % leicht unter dem Niveau des

Vorjahreszeitraums. Während Länder wie Italien (1,6 %),

Schweden (4,5 %) oder Polen (3,5 %) Umsatzzuwächse

verzeichnen konnten, nahm Deutschlands Umsatz mit

negativen 1,4 % überdurchschnittlich stark ab.

// Druckpapier, Verbrauch: Der Verbrauch von grafischen

Papieren in Europa summierte sich im November 2018 auf

2,227 Mio. Tonnen. Das entsprechende Vorjahresniveau

lag 7,4 % darüber. Rückgänge verzeichneten dabei alle

Papiersorten, insbesondere jedoch das holzfreie gestrichene

Druckpapier (-11,4 %).

HENNING MARCARD

Betriebswirtschaft

030 30 22 021

marcard@vdmno.de

// Druckpapier, Preise: Die Februar-Ausgabe der „Economic

News“ widmet sich der Papierpreisentwicklung in

Deutschland. Demnach verzeichneten alle im Januar

2019 erfassten Papiersorten gegenüber dem Vorjahresmonat

Preissteigerungen von 6,5 % beim gestrichenen

Bogenpapier (der durchschnittliche Preis liegt aktuell bei

825 Euro je Tonne) bis 24,1 % beim Zeitungsdruckpapier

(der durchschnittliche Preis liegt aktuell bei 540 Euro je

Tonne).

// Altpapier, Preise: Nach einem Einbruch der Altpapierpreise

im Frühjahr 2018 – die Preise sanken in Deutschland

von 110 Euro je Tonne im Januar auf 55 Euro je Tonne im

März – scheint sich die Lage wieder stabilisiert zu haben.

Die Preise für gemischtes Altpapier und Pappe konnten

in einigen Ländern bis Januar 2019 sogar wieder steigen.

Ihre Niveaus lagen allerdings deutlich unter den

jeweiligen Vorjahreswerten. Auch die starke Dynamik hat

MAI/2019 3


offenbar nachgelassen. In Deutschland liegt der durchschnittliche

Preis von einer Tonne Altpapier seit Oktober

2018 bei 75 Euro.

// Strompreise: Im europäischen Durchschnitt (EU-28) sanken

die Strompreise im 1. Halbjahr 2018 um 0,1 % gegenüber

dem Vorjahreszeitraum auf derzeitige 14,14 Ct./KWh.

In Deutschland sind sie zeitgleich um 1,2 % auf 19,67 Ct./

KWh gesunken. Im europäischen Vergleich der Stromkosten

gehört Deutschland zum zweitteuersten Land. Nur

in Dänemark ist der Strom noch teurer (25,37 Ct./KWh).

In der März-Ausgabe der „Economic News“ informiert

Intergraf auf einer Seite über die bis Februar 2019 fortgeschriebene

Entwicklung der weltweiten Preise für Zellstoffe

sowie speziell für Deutschland die Preise für Druckpapiere

und gemischtes Altpapier. Demnach sinken die

Preise für Zellstoffe und Altpapier. Dagegen zeigten sich

die Preise für Zeitungsdruckpapier, SC- und LWC-Papier

stabil, während sich holzfreies gestrichenes und ungestrichenes

Druckpapier weiter erhöhten.

Verbändeübergreifendes Projekt zur

sicheren Zustellung von Zeitungen

Der Bereich der Zeitungszustellung ist seit vielen Jahren geprägt durch hohe Unfallzahlen. Die Verbände Druck und Medien

engagieren sich gemeinsam mit der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) für das Ziel,

208-046

die Sicherheit in der Zeitungszustellung zu erhöhen und die Unfallzahlen zu senken. Dabei ist Ihre Mithilfe gefragt.

DGUV Information 208-046

bvdm gerne erneut hinweisen möchte. Dieses ist: DGUV

Information 208-046 „Sicherheit und Gesundheitsschutz

bei der Zeitungszustellung“: http://publikationen.dguv.de/

dguv/pdf/10002/208-046.pdf

Die DGUV Information soll helfen, Forderungen, die sich

aus dem staatlichen Regelwerk oder dem der gesetzlichen

Unfallversicherung ergeben, organisatorisch und

praxisgerecht umzusetzen. Des Weiteren sind Informationen

zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung und

zu Verhaltensanforderungen an die Zustellerinnen und

Zusteller enthalten.

Sicherheit und

Die Unfälle im Bereich der Zustellung sind seit Jahren geprägt

durch ein hohes Gesundheitsschutz Unfallgeschehen (insbesondere bei

Stürze) mit daraus resultierenden der Zeitungszustellung

hohen Kosten für die

Heilbehandlung und Renten. Innerhalb der BG ETEM sind

im Bereich Zeitungszustellung ca. 240.000 Zusteller versichert.

Das Unfallgeschehen hat, abgesehen von dem

persönlichen Leid des Verunfallten, auch Auswirkungen

August 2015

auf den Gefahrtarif innerhalb der Branche. Der Gefahrtarif

wiederum resultiert aus dem zu zahlenden Versicherungsbeitrag

an die Berufsgenossenschaft. In der Präventionsförderung

sehen die Verbände und auch die Berufsgenossenschaft

daher ein hohes Potenzial.

Aus diesem Grund wurde erstes Informationsmaterial erstellt,

welches die Belange des Arbeits- und Gesundheitsschutzes

von Zeitungszustellern behandelt, auf die der

Da die Unfallzahlen im Bereich der Zustellung aber nicht

abnehmen, haben der bvdm und die BG ETEM 2018 ein

verbändeübergreifendes Projekt gestartet. Im Rahmen

dessen sollen Ansätze aus der Branche aufgegriffen werden,

die das Ziel fördern, die Unfallzahlen zu senken.

Dafür möchten wir Beispiele aus der Praxis sammeln, die

der Prävention im Bereich Zeitungszustellung dienen.

Hierfür benötigen wir Ihre Hilfe: Bitte senden Sie uns Ihre

Best-Practice-Beispiele zur Verbesserung der Arbeitssicherheit

bei den Zustellern zu, sowie eventuell auftretende

Hemmnisse und Probleme bei deren Umsetzung.

Gerne können Sie uns auch andere Anregungen, Wünsche

oder Optimierungsvorschläge im Bereich der Gesundheitsvorsorge

bei Zustellern mitteilen. Wir können Ihre

Interessen nur vertreten, wenn wir sie kennen.

Bitte senden Sie Ihre Informationen an Inge Oberheide

(Telefon 0511/33806-33, E-Mail oberheide@vdmno.de).

4 MAI/2019


NEWS KOMPAKT!

Registrierung von Stromerzeugungsanlagen

im Marktstammdatenregister

Die Bundesnetzagentur hat neue Hinweise zu den Meldepflichten im Marktstammdatenregister veröffentlicht. Verpflichtet zur

Registrierung sind alle Betreiber von Stromerzeugungsanlagen (z. B. Solaranlagen), aber auch von ortsfesten Stromspeichern.

Am 1. Juli 2017 ist die Verordnung über das zentrale

elektronische Verzeichnis energiewirtschaftlicher Daten

(Marktstammdatenregisterverordnung – MaStRV) nach

§§ 111e und 111f EnWG veröffentlicht worden, die erst im

November 2018 mit einer Novellierung in Kraft getreten

ist. Diese Verspätung war vor allem auf das noch nicht

technisch einwandfrei funktionierende Portal für die Registrierung

und Meldung zurückzuführen. Am 31. Januar

2019 hat die Bundesnetzagentur das Marktstammdatenregister

(MaStR) in Betrieb genommen.

In das Marktstammdatenregister müssen sich nach § 3 i.

V. m. § 5 MaStRV beispielhaft folgende Marktakteure mit

ihren Einheiten zur Erzeugung, Speicherung und Verbrauch

von Strom und Gas eintragen bzw. registrieren:

// Betreiber von Erzeugungseinheiten (Strom und Gas)

müssen sich selbst ins Register eintragen, damit sie

dort die Daten ihrer Einheiten (Definition siehe unten)

registrieren und pflegen können.

// Stromverbraucher müssen sich und ihre Stromverbrauchseinheiten

nur eintragen, wenn die Einheiten

an das Höchst- oder Hochspannungsnetz angeschlossen

sind.

// Gasverbraucher müssen sich und ihre Gasverbrauchseinheiten

nur eintragen, wenn ihre Einheiten an das

Fernleitungsnetz angeschlossen sind.

Daneben müssen sich unter der Bezeichnung „Akteur im

Strommarkt“ und „Akteur im Gasmarkt“ folgende Akteure

registrieren:

// Stromlieferanten (Abgabe von Strom an Dritte)

// Transportkunden: Dieser Begriff ist analog zum

„Stromlieferanten“ zu verstehen. Auch hier gilt: Viele

Unternehmen können Transportkunden sein, ohne

dies zu wissen.

// Bilanzkreisverantwortliche

// Messstellenbetreiber

Die folgenden Einheiten müssen im MaStR registriert

werden:

// Stromerzeugungseinheiten einschließlich EEG- und

KWK-Anlagen

// Ortsfeste Stromspeicher als eigenständige Anlage,

wenn sie mit einer Erzeugungsanlage (z. B. Photovoltaik)

verbunden sind

// Notstromaggregate, sofern sie ortsfest sind und im

Parallelbetrieb zum Netz gefahren werden (können)

// Gaserzeugungsanlagen mit Ausnahme dieser, die

weder mittelbar noch unmittelbar an ein Gasnetz

angeschlossen sind oder werden sollen

// Gasspeicher mit Ausnahme derer, die nicht mittelbar

noch unmittelbar an ein Gasnetz angeschlossen sind

oder werden sollen

// Stromverbrauchseinheiten, wenn sie Strom aus dem

Höchst- oder Hochspannungsnetz entnehmen

// Gasverbrauchseinheiten, nur, wenn sie Gas aus dem

Fernleitungsnetz entnehmen

Detaillierte Informationen zum Marktstammdatenregister

befinden sich auf der Seite der Bundesnetzagentur:

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/

ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/MaStR/

Netzbetreiber/Netzbetreiber_node.html oder auf dem

Webportal https://www.marktstammdatenregister.de/

MaStRHilfe/subpages/welcheAnlagen.html.

Im März 2019 hat die Bundesnetzagentur Hinweise zur

Registrierung von Stromspeichern für Erneuerbare Energien

herausgegeben, die noch einmal deutlich machen,

dass sich die Registrierungspflicht auf alle Stromspeicher

bezieht, die ausschließlich Strom aus erneuerbaren

Energien einspeichern und nach dem 31.07.2014 in

Betrieb gingen. Für alle anderen Stromspeicher besteht

die Registrierungspflicht, wenn sie nach dem 30.06.2017

in Betrieb gegangen sind.

Betreiber, die bisher nur ihre EEG-Anlage, nicht jedoch

ihren Stromspeicher registriert haben, müssen die Registrierung

des Stromspeichers im Marktstammdatenregister

nachholen. Um Kürzungen von EEG-Förderzahlungen

infolge einer Sanktion nach § 52 Abs. 1 Nr. 1 und 2 und

Abs. 3 EEG zu vermeiden, muss eine Registrierung eines

EE-Stromspeichers im Marktstammdatenregister bis zum

31.12.2019 erfolgen. Dies gilt allerdings nur für Stromspeicher,

die mit erneuerbarem Strom befüllt werden.

Die gesamten Hinweise zur Registrierung von Stromspeichern

für Erneuerbare Energien finden Sie ebenfalls auf

der Seite der Bundesnetzagentur:

https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Ener-gie/Unternehmen_Institutionen/ErneuerbareEnergien/Hinweispapiere/Stromspeicher.pdf?__blob=publicationFile&v=3

MAI/2019 5


vdm gibt erweiterte FAQ-Liste zum

Verpackungsgesetz heraus

Der Anhang zum Leitfaden Verpackungsgesetz des bvdm in seiner dritten Version liegt vor. Alle beim bvdm zentral gesammelten

Fragen zur Umsetzung in der Praxis leitet der bvdm zur offiziellen Klärung an die Zentrale Stelle Verpackungsregister

weiter. Fortlaufend erscheinen die Antworten in einem Anhang zum Leitfaden Verpackungsgesetz des bvdm.

Die vielen noch offengebliebenen Fragen zur Umsetzung

des Verpackungsgesetzes, die auch mit dem bvdm-Leitfaden,

der Roadshow zum Verpackungsgesetz und den

weiteren zur Verfügung gestellten Materialien nicht beantwortet

werden konnten, hat der bvdm gesammelt an

die Zentrale Stelle Verpackungsregister gesendet.

In der mittlerweile dritten Version des Anhangs zum bvdm

Leitfaden Verpackungsgesetz sind 24 Fragen und Antworten

enthalten. Dieser Anhang mit Fragen und Antworten

rund um die praktische Auslegung wird auch weiterhin in

regelmäßigen Abständen erweitert. Er kann von Mitgliedern

kostenfrei bei Inge Oberheide (Telefon 0511 33806-

33; E-Mail oberheide@vdmno.de) angefordert werden.

Foto: AdobeStock_68973975.jpeg

Kein Quellensteuerabzug bei Online-Werbung

Unternehmen sollen für ihre grenzüberschreitenden Zahlungen bei der Schaltung von Online-Werbung besteuert werden,

und dies bis zu sieben Jahre rückwirkend. Diese Auffassung der bayerischen Finanzverwaltung hat in den vergangenen Monaten

für Verunsicherungen gesorgt. In einer Bund-Länder-Abstimmung wurde nunmehr der beabsichtigte verpflichtende

Quellensteuerabzug bei Online-Werbung verworfen.

Die bayerische Finanzverwaltung hat in den vergangenen

Monaten bei Betriebsprüfungen vermehrt die Rechtsauffassung

vertreten, dass ausländische Internetportalbetreiber

wie etwa Google, Facebook, Amazon etc. durch

das Erbringen von Online-Werbeleistungen an Kunden

in Deutschland beschränkt steuerpflichtig seien. Somit

sei der Kunde in Deutschland verpflichtet – soweit keine

Freistellungsbescheinigung vorliegt – eine Quellensteuer

in Höhe von 15,825 Prozent (inkl. Solidaritätszuschlag) für

die Rechnung des ausländischen Anbieters einzubehalten

und entsprechend an die Finanzverwaltung abzuführen.

Die Finanzverwaltung begründete ihre Auffassung damit,

dass der ausländische Anbieter mit der Werbeleistung

nach § 50a Einkommensteuergesetz sein Know-how dem

inländischen Kunden überlässt.

In der Praxis müsste die abzuführende Quellensteuer

aufgrund der üblichen vertraglichen Vereinbarungen

regelmäßig zusätzlich zum vereinbarten Werbeentgelt

aus eigenen Mitteln entrichtet werden, so dass im Ergebnis

eine effektive Belastung des inländischen Kunden

entstünde.

Die bayerische Auffassung war nicht bundeseinheitlich

und sollte Mitte März 2019 auf der Bund-Länder-Ebene

abgestimmt werden. Im Vorfeld dieser Bund-Länder-Abstimmung

hat der Bundesverband Druck und Medien seine

Position in eine Stellungnahme des Zentralverbandes

der deutschen Werbewirtschaft eingebracht, die dann

gegenüber dem Bundesministerium der Finanzen (BMF)

zum Ausdruck gebracht wurde.

Laut einer Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums

der Finanzen und für Heimat vom 14. März 2019

wurde auf der Bund-Länder- Ebene nun eine Einigung

erreicht, wonach inländische werbetreibende Unternehmen

keinen Quellensteuereinbehalt bei Online-Werbung

vornehmen müssen. Eine entsprechende Erklärung des

BMF zu dieser Thematik steht allerdings noch aus.

6 MAI/2019


BETRIEBSWIRTSCHAFT

NEWS KOMPAKT!

Wir beantworten im Referat Betriebswirtschaft Ihre Fragen und kümmern uns um Ihre Anliegen zu Themen wie ...

... Unternehmensberatung und -bewertung, Bilanzanalysen, Vorbereitung auf Bankengespräche, Branchensoftware PaginaNet,

CO2-Klima-Rechner, FSC/PEFC, Umweltthemen, Arbeitssicherheit sowie betriebswirtschaftliche Inhouse-Seminare

IHRE ANSPRECHPARTNER

JOACHIM WOLPERS

Betriebswirtschaft

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wolpers@vdmno.de

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MAI/2019 7


Foto: AdobeStock_135705980.jpeg

Datenschutz − das passiert beim Brexit

Nach wie vor ist unklar, wie es in Sachen Brexit weitergeht. Sollte es allerdings zu einem ungeregelten Austritt des Vereinigten

Königreichs aus der EU kommen, hätte dies auch datenschutzrechtliche Auswirkungen.

1. No-Deal-Brexit

Für den Fall eines ungeregelten Austritts wird das Vereinigte

Königreich zu einem „Drittland" im Sinne der

Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). In diesem

Fall gelten die Vorgaben nach Kapitel 5 der DS-GVO zur

Übermittlung personenbezogener Daten an Drittländer.

Nachdem bislang kein Angemessenheitsbeschluss (Art.

45 DS-GVO) für das Vereinigte Königreich vorliegt, muss

der für die Verarbeitung Verantwortliche oder Auftragsverarbeiter

für die Datenübermittlung dann entweder

geeignete Garantien gem. Art. 46 DS-GVO vorsehen oder

es müssen in Art. 49 DS-GVO geregelte Ausnahmeregelungen

einschlägig sein.

Geeignete Garantien sind z. B. Standarddatenschutzklauseln,

die von der EU-Kommission genehmigt wurden. Liegen

keine geeigneten Garantien vor, können ggf. Ausnahmeregelungen

greifen, die von den Aufsichtsbehörden

aber restriktiv ausgelegt werden. Hierzu gehört z. B. die

Datenübermittlung für die Erfüllung eines Vertrags oder

eine ausdrückliche Einwilligung.

Darüber hinaus sollte beachtet werden, dass das Verzeichnis

der Verarbeitungstätigkeiten an die Drittlandsübermittlung

angepasst werden muss (Art. 30 Abs. 1 lit. d,

e, Abs. 2 lit. c DS-GVO). Zudem muss sich die Information

über die Datenverarbeitung (Art. 13 Abs. 1 lit. f, Art. 14 Abs.

1 lit. f DS-GVO) und ggf. die Auskunft (Art. 15 Abs. 1 lit. c,

Abs. 2 DS-GVO) auf die Drittlandsübermittlung beziehen.

2. Deal-Brexit

Für den Fall eines geregelten Austritts indes gilt die DS-

GVO während eines Übergangszeitraums bis Ende 2020,

der um ein bzw. zwei Jahre verlängert werden kann, auch

im Vereinigten Königreich weiter. Während dieser Zeit

dürfen personenbezogene Daten unter denselben Voraussetzungen

wie bisher übermittelt werden.

Ein Informationsblatt der Datenschutzkonferenz sowie einen

Informationshinweis des Europäischen Datenschutzausschusses

(nebst eine inoffizielle Arbeitsübersetzung)

können Sie bei Inge Oberheide (Telefon 0511 33806-33,

E-Mail oberheide@vdmno.de) anfordern.

HINWEIS

Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf

die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher

Sprachformen verzichtet.

8 MAI/2019


RECHT

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Wir beantworten im Referat Recht Ihre Fragen und kümmern uns um Ihre Anliegen zu Themen wie ...

... Tarif-, Arbeits- und Sozialrecht, Verträge, Gesetze, Personalfragen, Betreiberabgaben für Fotokopierer,

Allgemeine Geschäftsbedingungen, Arbeitszeitmodelle, Tarifpolitik sowie arbeitsrechtliche Inhouse-Seminare

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MARTIN MAISCHAK

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maischak@vdmno.de

TILMAN SCHRÖDER-HOHENSEE

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schroeder-hohensee@vdmno.de

INGE OBERHEIDE

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oberheide@vdmno.de

MAI/2019 9


Cyber-Gefahren werden nach wie vor

unterschätzt – auch in der Druckindustrie

Die BSI-Allianz für Cyber-Sicherheit veröffentlichte eine besorgniserregende Bilanz über wirtschaftliche Schäden durch Cyber-Angriffe

im Jahr 2018. Auch den bvdm erreichten diesbezügliche Informationen zu Produktionsausfällen in Druckereien.

In einer Pressemeldung des Bundesamtes für Sicherheit

in der Informationstechnik (BSI) vom 10.04.2019 werden

die Ergebnisse einer Umfrage ausgewertet, die 2018 im

Rahmen der „Allianz für Cyber-Sicherheit“ unter 1.039

teilnehmenden deutschen Unternehmen, Behörden und

anderen Organisationen durchgeführt wurde. Insgesamt

waren 33 % der Teilnehmer von Cyber-Sicherheitsvorfällen

betroffen, Großunternehmen noch häufiger (43

%) – ein Alarmsignal, dass die Gefahr noch immer unterschätzt

wird. Zu den Kosten für Produktionsstörungen und

-ausfälle kamen häufig noch Kosten für die Aufklärung

der Vorfälle und die Wiederherstellung der IT-Systeme

(bei 65 % der Betroffenen) sowie Reputationsschäden

(22 %) hinzu. Die komplette Umfrageanalyse kann hier

abgerufen werden: https://t1p.de/5mx8

Den bvdm erreichten in den vergangenen Monaten ebenfalls

Informationen über teilweise erhebliche Produktionsausfälle

durch Cyber-Angriffe auf Mitgliedsunternehmen.

Grund genug, erneut auf die 2017 erarbeitete bvdm-Publikation

„Schutz vor Cyberangriffen – Leitfaden für Betriebe

der Druck- und Medienwirtschaft“ hinzuweisen.

Sie berücksichtigt auch sicherheitskritische Geschäftsfelder

wie Website-Programmierung, Online-Shops und

Private-Cloud-Services. Die Empfehlungen und Kriterien

in diesem Leitfaden stützen sich sowohl auf die Informationsschriften

des BSI als auch auf Tests renommierter

Prüflabore, Fachzeitschiften und unabhängiger Beratungsunternehmen.

Der 25 Seiten umfassende Leitfaden mit Checklisten kann

als PDF-Datei im bvdm-Shop heruntergeladen werden:

https://t1p.de/0x8a

Er ist für Mitglieder kostenlos, für Nicht-Mitglieder kostet

er 105,91 € inkl. MwSt.

(Der in diesem Schreiben verwendete deutsche Kurz-URL-

Dienst „t1p.de“ erfüllt alle Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes

und der DSGVO und prüft automatisch

auf Malware-Befall und Phishing-Versuche. Er wird von

zahlreichen öffentlichen Stellen wie dem Auswärtigen

Amt, deutschen Botschaften, Polizeibehörden und Presseagenturen

genutzt.)

10 MAI/2019


TECHNIK

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Wir unterstützen Sie und sind neutrale Berater, wenn es um Ihre Technik geht ...

... Colormanagement, PSO, QSD, Web-to-Print, Investitionsberatung Digitaldruck, Hilfestellung bei Reklamationen sowie technische

Inhouse-Seminare

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UDO EICKELPASCH

Technik

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eickelpasch@vdmno.de

CLAUDIA MENTZEN

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RONNY WILLFAHRT

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willfahrt@vdmno.de

MAI/2019 11


BIBB-Handbuch zum Nachteilsausgleich für

behinderte Auszubildende

Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf Nachteilsausgleich in Ausbildung und Prüfung. Dadurch wird im Sinne von

Teilhabe und Inklusion die Einbeziehung in das bisherige System der Berufsbildung gefördert und dem verfassungsrechtlichen

Teilhabegebot entsprochen.

Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung regeln,

dass die Prüfungsordnungen der Ausbildungsberufe die

besonderen Verhältnisse von Menschen mit Behinderung

berücksichtigen. Die Gewährung von Nachteilsausgleichen

kann beispielsweise in Form von Verlängerung

der Prüfungsdauer, Zulassung von Hilfsmitteln oder Inanspruchnahme

von Hilfsleistungen Dritter, z.B. Gebärdensprachdolmetscher,

erfolgen. Die fachlichen, qualitativen

Ansprüche an die Prüfungsteilnehmer/-innen werden

nicht verringert und die Prüfungsinhalte bleiben für alle

Auszubildenden gleich.

Die 2014 erschienene Publikation richtet sich an alle, die

mit der Berufsausbildung von Menschen mit Behinderung

betraut sind. Das Handbuch gibt Antworten zur praktischen

Umsetzung des Nachteilsausgleichs und bietet

anwendungsbezogene Lösungsvorschläge in Form von

Fallbeispielen.

Sie erhalten die Broschüre als kostenlosen Download im

PDF-Format unter https://www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/publication/show/7407


IMPRESSUM

HERAUSGEBER Verband Druck und Medien NordOst e.V., Geschäftsstelle Hannover, Bödekerstraße 10, 30161 Hannover, Telefon: (0511) 33 80 60,

Telefax: (0511) 33 80 620, E-Mail: Ihr@vdmno.de

GESCHÄFTSLEITUNG Harald Bareither (V.i.S.d.P.) REDAKTION Katrin Stumpenhausen (V.i.S.d.P.), Telefon (0511) 33 80 630

12 MAI/2019


Ausbildungsstatistik 2018 erschienen:

Anstieg bei den Neuverträgen

NEWS KOMPAKT!

Im zweiten Jahr in Folge gab es 2018 bei den neuen Ausbildungsverträgen in der Druck- und Medienwirtschaft einen Anstieg

gegenüber dem Vorjahr. 4.777 neue Ausbildungsverträge wurden abgeschlossen, dies entspricht einem Plus von 1,42 Prozent.

Insgesamt befanden sich 2018 in den drei Ausbildungsjahren 12.118 Jugendliche in der Ausbildung (2017: 12.172). Das Ergebnis

zeigt, dass die Unternehmen in der Ausbildung ein probates Mittel gegen den Fachkräftemangel sehen.

Den höchsten prozentualen Anstieg bei den Neuverträgen

verzeichnen die Medientechnologen Druckverarbeitung

mit 5,62 Prozent, gefolgt von den Packmitteltechnologen

mit einem Plus von 4,69 Prozent. Die Medientechnologen

Druck und Siebdruck weisen ein Plus von 2,08 Prozent auf.

Der beliebteste Beruf bleibt weiterhin der Mediengestalter

Digital und Print, der mit 3.077 neuen Auszubildenden

ein Plus von 0,69 Prozent aufweist. Nur beim Buchbinder

gab es ein Minus von 17,50 Prozent, was aber lediglich

einen Rückgang um 7 Neuverträge entspricht.

Laut Berufsbildungsbericht 2019 konnten im vergangenen

Jahr über alle Ausbildungsberufe 1,6 Prozent mehr Neuverträge

abgeschlossen werden, gleichzeitig stieg aber

auch die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen. Die

Zahl der Ausbildungsplatzsuchenden erhöhte sich um

9.000 Bewerber auf 556.000 Personen, was auf eine zunehmende

Integration von jungen Menschen mit Fluchthintergrund

zurückzuführen ist. Auf je 100 Ausbildungsinteressierte

kamen 106 angebotene Ausbildungsplätze.

Ein solches Verhältnis gab es zuletzt 1996.

Eine zentrale Herausforderung des Ausbildungsmarktes

bleibt das Passungsproblem von Angebot und Nachfrage.

Die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze ist um 17,7

Prozent gestiegen. Dabei spielen bei den Jugendlichen

verschiedene Faktoren wie das Image des Berufes, angebotene

Konditionen während der Ausbildung oder auch

der Standort eine Rolle.

Um den passgenauen Bewerber zu finden, bieten die Verbände

seit Jahresbeginn die neuen Online-Eignungstests

an. Weiterhin stehen die Materialien der Nachwuchskampagne

„Gestochen scharf – Perfekt veredelt“ den Mitgliedsunternehmen

zur Verfügung. In der Ausbildungsplatzbörse

auf der Webseite druckindustrie.de können

Sie Ihre offenen Ausbildungsplätze anbieten.

Die nachfolgende Übersicht und die Grafiken zeigen einen

Ausschnitt aus der umfangreichen Bildungsstatistik des

Zentral-Fachausschusses Berufsbildung Druck und Medien

(ZFA), Kassel, die gerade erschienen ist. Sie können

Sie bei Astrid Habermann (Telefon 0511 33806-21, E-Mail

habermann@vdmno.de) anfordern.

MAI/2019 13


Prüfungsvorbereitungs-

Kurs 2019

Am 2. November 2019 startet der neue Vorbereitungslehrgang

für Medienfachwirte Print und Industriemeister

Printmedien in Hannover

//Abschluss

Geprüfter Medienfachwirt/in Print

Geprüfter Industriemeister/in Printmedien

//Ort Geschäftsstelle vdmno, Hannover, Bödekerstraße 10

//Unterricht

Berufsbegleitend, samstags von 7.30 Uhr - 14.00 Uhr

//Kursdauer November 2019 bis Mai 2022

//Kosten

//Kontakt

6.200.- €, Meisterbafög förderfähig

Verband Druck und Medien NordOst e.V.

Bödekerstraße 10

30161 Hannover

Referat Bildung

Katrin Stumpenhausen

Telefon 0511 - 3380630

Email stumpenhausen@vdmno.de

weitere Informationen und

Anmeldebogen:

bit.ly/MFW-IM-Kurs

14 MAI/2019


BILDUNG

NEWS KOMPAKT!

Wir beantworten im Referat Bildung Ihre Fragen und kümmern uns um Ihre Anliegen zu Themen wie ...

... Aus-, Fort- und Weiterbildung in der und für die Branche, Eignungstests, Nachwuchswerbung, Ausbildungspläne, Prüfungsvorbereitungskurse

für Medienfachwirte und Industriemeister und Kurse für Auszubildende, Umschüler und Facharbeiter in unserer

üa: der Überbetrieblichen Ausbildung im NordOsten

IHRE ANSPRECHPARTNER

KATRIN STUMPENHAUSEN

Geschäftsführerin bkdmno

0511 33 80 630

stumpenhauen@vdmno.de

ASTRID HABERMANN

Assistenz

0511 33 80 621

habermann@vdmno.de

HENNING MARCARD

Bildung

030 30 22 021

marcard@vdmno.de

MAI/2019 15


Wie erfolgreich Ihr Druck- & Medienunternehmen ist, bestimmen Sie ...

Wir unterstützen Sie dabei!

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