Freiberg aktuell 2019

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LEBENSWERTE STADT

So soll das neue Gellert-Quartier künftig

aussehen. Fotos (2): BBF

MODERN WOHNEN

DAS NEUE QUARTIER

Das neue Gellert-Quartier ist bereits

durch den Stadtrat gegangen und

befindet sich derzeit in der heißen

Planungsphase. Jetzt fällt der Startschuss

für den Bau des neuen Wohnquartiers

mit Kindertageseinrichtung. Wir

befinden uns auf dem Areal zwischen

Dr.-Külz-, Gellert-, Heinrich-Heineund

Lessingstraße: Hier soll in den

kommenden Jahren ein Standort für

modernes, generationsübergreifendes

Wohnen entstehen . Und dafür wird

nun Platz geschaffen. Alle Gebäude am

ehemaligen Standort des Forschungsinstitutes

für Nichteisenmetalle (FNE)

werden daher derzeit zurückgebaut.

Für das neue Quartier war zunächst

vorgesehen, das ehemalige FNE-Gebäude

an der Lessingstraße zu erhalten

und auszubauen. Doch untersuchte

Varianten ergaben dabei kein sinnvolles

Bild für modernes Wohnen.

„Schon der Anbau von Balkonen, die

heute bei Neubau unverzichtbar sind,

hätten das Bild des Hauses komplett

zerstört“, erklärte Baubürgermeister

Holger Reuter. Außerdem kann das

gesamte Quartier dann sinnvoller

und in sich geschlossen gestaltet

werden. „So wollen wir die Mischung

von Miet- und Eigentumswohnungen

unterschiedlicher Größe wunderbar

einordnen“, ergänzte Reuter. Die Kita

erhalte nun eine großzügige Außenfläche

im ruhigen Innenbereich. Zudem

könnten die Planer von der BBF hier

seniorengerechte Wohnungen und

Pflegeeinrichtungen mit ebenfalls

großzügigen Außenflächen anbieten

und brauchen bei der in sich

geschlossenen Quartiersgestaltung

nur minimale Flächen versiegeln.

Auch die Stellplatzsituation werde

geräumig gestaltet.

BAUEN FÜR DIE ZUKUNFT

FREIBERGER ARCHITEKTEN bringen ihre Expertise im Bergbau ein

Es ist ein begehrtes Metall: Im Erdreich

unter Zinnwald lagern Experten zufolge

mehr als 125.000 Tonnen Lithium. Der

Rohstoff ist für die Herstellung von

Lithium-Ionen-Akkus unerlässlich. Diese

wiederum sind bei der Produktion

von Elektrofahrzeugen unverzichtbar.

Ein Projekt mit Weitsicht. Denn die

Vorkommen an Lithium ermöglichen

einen mehr als 30 Jahre währenden

Untertage-Abbau.

Um die Arbeiten überhaupt zu ermöglichen,

braucht es aber wichtige Vorleistungen.

Der Baugrund muss erschlossen

und bewertet werden. Zudem

können Prozesse erst starten, wenn es

Ihr Ihr kompetenter Partner

für für anspruchsvolle Architektur- und und Ingenieurleistungen

Geschäftsstelle Freiberg Freiberg

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www.bbf-freiberg.de

Die Planungen für das neue

Projektgebäude.

überhaupt Gebäude an dem Baufeld

gibt, von denen aus die Hebung der

Rohstoffe koordiniert werden kann.

Hier kommt das Unternehmen BBF ins

Boot. Die Freiberger Firma beschäftigt

Architekten und Ingenieure, die zuverlässig

Planungen und Berechnungen

erstellen. Seit mehr als 25 Jahren hat

sich die BBF Baubüro Freiberg GmbH

als inhabergeführtes mittelständisches

Architektur- und Ingenieurbüro mit

ihren Standorten in Freiberg und

Dresden auf die ganzheitliche Planung

öffentlicher, gewerblicher und industrieller

Bauten spezialisiert. Mehr als

35 hochqualifizierte Mitarbeiter entwickeln

deutschlandweit kundenspezifische

Lösungen.

Für das Projekt in Zinnwald soll ab

August nächsten Jahres ein Bergwerk

in der Stadt bei Altenberg aufgebaut

werden. Durch das Lithium-Projekt

könnten etwa 150 Arbeitsplätze in

Zinnwald entstehen, erklärt Professor

Armin Müller, Geschäftsführer der

Deutsche Lithium GmbH.

Ein weiteres Bauprojekt will das Bergbauunternehmen

gemeinsam mit dem

Planungsbüro BBF nun in Freiberg

realisieren.

WWW.BBF-FREIBERG.DE

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