Freiberg aktuell 2019

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LEBENSWERTE STADT

FREIBERG UND SEINE

BLÜHENDE SEITE

Grün so grün: Insgesamt 72 Hektar

Grünflächen werden in Freiberg bewirtschaftet

und stehen den Einwohnern

für Spaziergänge, Sport und Spiele

offen. Allein der innerstädtische grüne

Ring mit dem Albertpark bringt es

dabei auf mehr als neun Hektar. Wer

sich durch Freiberg bewegt, kann also

einfach mal Durchatmen und sich

die Lungen mit frisch produziertem

Sauerstoff aufpumpen. Noch mehr

Zahlen gefällig? Im Zustandsbereich

der Verwaltung stehen 10.500

Bäume, insgesamt sind es sogar

mehr als 200.000. Der älteste davon,

eine Torstensson-Sommer-Linde,

ist etwa 400 Jahre alt. Mehr als 60

Kleingartenvereine prägen zudem

das Freiberger Stadtbild und das

gesellschaftliche Leben. So lobt es

Freibergs Oberbürgermeister Sven

Krüger. „Als ehemaliger Schrebergartenbesitzer

weiß ich, dass es ein

gutes Zusammengehörigkeitsgefühl

unter den Kleingärtnern gibt“, sagt er.

Hier sei man „unter Seinesgleichen“

und schaffe dennoch ein Stück

Lebensraum für die Allgemeinheit.

Das Engagement, der Kleingärtner,

oftmals am Wochenende, gehe weit

über den einfachen Anbau von Obst

und Gemüse hinaus. „Es werden

stattdessen kleine Oasen geschaffen,

wobei die Pächter meist richtig viel

Geld in ihren Garten investieren“,

erkennt Sven Krüger an. Nicht ohne

Grund bekam Freiberg 2013 auch den

Titel „Waldhauptstadt“ verliehen. Denn

zum Stadtgebiet zählen ebenfalls fast

1000 Hektar Waldfläche.​

Viel Platz zum Spielen gibt es im neuen Sozialen Zentrum des Freiberger Kinderschutzbundes.

Foto oben: Marion Schreiber, Foto unten: Wieland Josch

GLÜCKLICHE KINDER DER SILBERSTADT

KINDERSCHUTZBUND Neues Soziales Zentrum in Friedeburg

Der sogenannte „Freiberger Baby-

Boom“ der vergangenen Jahre

bescherte der Silberstadt viele neue

Einwohner. Selbst im Bundesvergleich

belegte Freiberg einen Spitzenplatz,

und die Freude darüber war und

ist wohlbegründet. Doch

wenn viele Kinder

kommen, mehr

als in der etwas

ferneren Vergangenheit,

dann muss

für diese

auch etwas

getan werden.

Denn

Plätze in Kindertagesstätten

oder

Schulen entstehen

nicht von allein. So manches Projekt

ist derzeit im wachsen, wie etwa

die neue Agricola-Grundschule im

Münzbachtal oder die Erweiterung

und Modernisierung der Oberschule

„Gottfried Pabst von Ohain“. Auch

liegen fertige Konzepte für

neue Kindertagesstätten

vor, die in sehr

naher Zukunft

umgesetzt

werden. Doch

gibt es schon

bereits abgeschlossene

Arbeiten,

etwa die Sanierung

der Grundschule „Carl Böhme“.

Ein wirkliches Paradebeispiel dafür, wie

sehr in Freiberg an die Kinder gedacht

wird, ist das neue Soziale Zentrum

des Deutschen Kinderschutzbundes.

Unter einem Dach finden sich eine

Krippe, eine Kindertagesstätte und

die Geschäftsstelle des „Kibu“. Hinzu

kommt noch die Geschäftsstelle des

Vereins „Lichtpunkt“, der sich sozialer

Aufgaben angenommen hat und

Ansprechpartner für alle Generationen

ist. Das Zentrum befindet sich im

Stadtteil Friedeburg, in dem momentan

am meisten los ist und der in großen

Schritten die Idee einer lebens- und

liebenswerten Stadt verwirklicht.

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