Metropol News Juni 2019

gurkenhobel

JUNI 2019

KOSTENLOS ZUM MITNEHMEN

Gerald Kappler

Ein Leben fürs Radio – der 55-jährige Franke verbrachte mehr als drei Jahrzehnte am Mikrofon

Captain Hollywood

Project

MORE AND MORE 90`s Festival

am 6. Juli live am Airport Nürnberg

3. Nürnberger

Juristenball

Über 700 Ballgäste feiern

im Schloss Faber-Castell


Editorial

Foto: Airport Nürnberg

Dr. Michael Hupe

Liebe Metropol News LeserInnen!

Freuen Sie sich schon auf Ihren Urlaub? Vom Airport Nürnberg aus werden

2019 rund 60 Städte und Ferienregionen nonstop angeflogen, darunter einige neue

Ziele. Damit steht Reisenden aus der Metropolregion Nürnberg wieder eine große

Auswahl zur Verfügung.

Ganz stark vertreten ist diesmal Italien mit acht Direktflügen – damit ist der Stiefel

vom Schaft bis zum Absatz erschlossen. Neu dabei sind Crotone in Kalabrien, Pisa

als Tor zur Toskana und Neapel – eine von unseren Kunden schon lange gewünschte

Verbindung. Mit Split und Zadar in Kroatien beinhaltet der Flugplan das bislang

stärkste Kroatienprogramm mit bis zu vier Flügen pro Woche. Adana in der Türkei und

Marrakesch in Marokko sind weitere attraktive Neuheiten.

Die drei stärksten touristischen Ziele im Sommer 2019 werden voraussichtlich

Antalya, Mallorca und Kreta sein. Auch Städtereisen stehen wieder hoch im Kurs:

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Trip nach Barcelona, Lyon oder Warschau?

Im Businessverkehr geht es bis zu 185 mal pro Woche zu insgesamt zehn

internationalen Drehkreuzen. Turkish Airlines erweitert das Flugangebot um drei

auf dann insgesamt 24 wöchentliche Frequenzen nach Istanbul. Der brandneue

Flughafen am Bosporus ist mit neuen Anschlussverbindungen bis zu viermal pro

Tag nonstop erreichbar.

Viel Freude beim Lesen der neuen Metropol News wünscht Ihnen

Dr. Michael Hupe

Geschäftsführer Airport Nürnberg


14 Stadtgespräch

Inhalt

28 Franken

Kulinarisch

Gabriele Loy

Salek

AdobeStock

40 Unterwegs

38 Gesundheit

OperettenSommer Kufstein

39 Kultur

Leo Loy

Gerald

Kappler

Joachim König

06 Stadtgespräch

Impressum

Metropol News Verlag

Elke Eschenbacher UG (haftungsbeschränkt)

Hertzstraße 27, 90513 Zirndorf

Telefon 0911 – 765 93 68 Telefax 0911 – 787 53 00

info @ metropol-news.de, www.metropol-news.de

Verlegerin & Chefredakteurin

Elke Eschenbacher (V.i.S.d.P.)

ee@metropol-news.de

Redaktionsteam

John R. Braun, Leo Loy,

Gabriele Loy, Gerhard K. Speier

Anna Seibel

Bildredaktion

Gabriele Loy, Leo Loy, R. Salek

Anzeigen

Es gilt die Preisliste Februar 2015.

Anzeigenschluss: 12. des Vormonats

Layout

www.schillai-grafik.de

Elke Schillai

Internet & Bildbearbeitung

Tobias Linke, Heinz Hahn

26

Druck

Nova Druck Goppert GmbH

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Erscheinungsweise Beabsichtigt monatlich, 10 x p.a.

Redaktionsschluss: 10. des Vormonats

Urheberrecht

Das Copyright bleibt allein beim Verlag. Jedwede Nutzung von Grafiken,

Texten, Artikeln und Bildmaterial ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung

des Verlags möglich. Nachdruck oder Verviel-fältigung, auch auszugsweise,

nur nach vor hergehender Genehmigung.

Titelfoto: Anna Seibel, Foto links unten: Captain Hollywood

rechts unten: Anna Seibel

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Das Ballkomitee begrüßte die rund 700 Gäste zum 3. Nürnberger Juristenball:

Helmut Naczinski (Präsident des Finanzgerichts Nürnberg), Dr.

Andrea Heilmaier (Richterin am Amtsgericht), Walter Groß (Direktor des

Amtsgerichts Fürth) und Dr. Thomas Dickert (Präsident des Oberlandesgerichts

Nürnberg.

700 Ballgäste feierten den

3. Juristenball Nürnberg

im Märchenschloss Faber-Castell

Wolfgang Grytz (GF GS Wohnen) mit Gattin Susanne, Florian Greschner (Vertriebsleiter

GS Schenk) mit Gattin Yvonne Gaschler-Greschner (Style Beraterin) und

Franziska und Lothar Feldbaum (Steuerkanzlei Feldbaum Pfab und Gerhardt).

Bereits zum dritten Mal lud der Nürnberger Juristenball

e. V. alle rechts- und steuerberatenden Berufe

sowie alle Ballbegeisterten zum Juristenball in

das Schloss Faber-Castell ein. Mitgefeiert haben auch

Innenminister Joachim Herrmann mit Gattin Gerswid,

MdB Sebastian Brehm mit Gattin Barbara sowie Nürnbergs

OB-Kandidat Marcus König mit Gattin Anke.

Walter Groß (Direktor des Amtsgerichts

Fürth) mit Tochter Jeanette.

Auf drei Etagen flanierten, feierten, netzwerkten und tanzten

700 Ballgäste bis weit nach Mitternacht. Danach ging es noch in

der Balldisco weiter. Das Ballkomitee bestehend aus Dr. Andrea

Heilmaier (Richterin am Amtsgericht Fürth und CSU Stadträtin),

Dr. Thomas Dickert (Präsident des Oberlandesgerichts Nürnberg)

und Helmut Naczinsky (Präsident des Finanzgerichts Nürnberg),

füllten die Räume mit edel eingedeckten Tischen, prachtvollen

Blumenarrangements aus dem Hause Blumen Kuhn, einer

Whisky-Lounge, der Champagner-Bar und der Mercedes-Benz

Sterne-Lounge, die erlesene Ball-Patisserie anbot. Im Spielzimmer

konnten Ballgäste ihr Glück beim Roulett versuchen – selbstverständlich

wurde nicht um Geld gespielt. Das Catering aus dem

Hause Maritim und vom Ballpartner Tucher Bräu verwöhnte die

Gäste kulinarisch.

Tobias Heilmaier (J.P. Morgan), Stadträtin Barbara Regitz mit Gatte

Hannes Regitz (Optikermeister)

Zum Ballprogramm zählte unter anderem „Die Fledermaus“ mit

Solisten aus der Staatsoper, „Wenn ich vergnügt bin, muss ich

singen“ – Die Nostalphoniker, der Juristenchor, der die Eröffnung

musikalisch untermalte und ein „Pas de Deux“ mit Noah und Ayaka

Koshida sowie verschiedene Bands und Orchester, die auf allen

Stockwerken zum Tanzen einluden. Infos zum 4. Juristenball am

16.05.2020 gibt es unter www.juristenball-nuernberg.de ■

Nürnbergs Bürgermeister Dr. Klemens Gsell mit

Gattin Ulrike.

Gabriele Schneider-Au mit Gatte Dr. Michael Au

(Rechtsanwalt und Kreisvorsitzender CSU Fürth).

6


Stadtgespräch

Dr. Thomas Dickert (Präsident des Oberlandesgerichts) mit

Ehefrau Annette.

Helmut Naczinski (Präsident des Finanzgerichts) mit Ehefrau Susanne

und Prof. Dr. h. c. Rudolf Mellinghoff (Präsident des Bundesfinanzhofs).

Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas mit Gattin Karin, Dr. Andrea Heilmaier

(Richterin am Amtsgericht Fürth) mit Monika und Karl Freller (Landtagsvizepräsident).

Elke Eschenbacher (Metropol News) mit Ehemann Kai Eschenbacher (Marketingdirektor

Tucher), Simone Leuchauer (Hausleiterin Möbel Höffner Fürth) mit

Ehemann Franco und Santo Mozzicato (Via Genius GmbH ) mit Gattin Silvia

(Contract & Release).

Andrea Titz (Direktorin des Amtsgerichts Wolfratshausen, Vorsitzende des

Bayerischen Richtervereins) mit Gatte Anselm Titz (Director Amgen GmbH)

und Prof. Dr. h. c. Rudolf Mellinghoff (Präsident des Bundesfinanzhofs).

Dr. Andrea Heilmaier

(Richterin am Amtsgericht

Fürth und CSU-Stadträtin)

mit Sylvia und Andreas

Rabitz (Niederlassungsleiter

Mercedes-Benz Nürnberg

und Fürth).

Der neu gestaltete Wintergarten

war bei den Ballgästen sehr beliebt.

Olgierd Adolph (Präsident des Verwaltungsgerichts Ansbach), Lutz Hoffmann (Präsident des

Finanzgerichts Bremen), Manfred Klar (Präsident des Landesverbands der steuerberatenden

Berufe in Bayern), Innenminister Joachim Herrmann, Dr. Dieter Mehnert (Präsident der Steuerkammer

Nürnberg), Prof. Dr. h. c. Rudolf Mellinghoff (Präsident des Bundesfinanzhofs)

und Helmut Naczinski (Präsident des Finanzgerichts Nürnberg) beim Empfang.

Auch beim 3. Ball wieder dabei: Das staatliche

Casino Feuchtwangen mit dem Roulettisch - es

wurde aber nicht um Geld gespielt.

Im ehemaligen Speisezimmer des Schlosses richtete die Mercedes-Benz

Niederlassung die „Sterne-Lounge“ mit der Candy & Coffee Bar ein.

Jürgen Stark von „The Whisky Lounge“ bot eine

große Auswahl an edlen Whiskysorten.

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„Pas de Deux“ mit Noah Amann

und Ayaka Koshida.

Marie-Ivonne Otisi-Schaarschmidt (Vorstand RA-MICRO), Josef Heinz (Rechtsanwalt),

Dr. Andrea Heilmaier (Richterin am Amtsgericht Fürth) und Helmut Naczinski

(Präsident des Finanzgerichts Nürnberg).

Um Mitternacht wurde auf allen Etagen die

Mitternachtsausgabe der Metropol News

verteilt – natürlich wieder mit aktuellen Fotos

vom roten Teppich:

Künstlerin Galina Schwaiger mit Gatte Christian.

Nürnbergs OB-Kandidat Marcus König mit

der frisch gedruckten Mitternachtsausgabe

der Metropol News.

Thomas Blösel (ECO-Rehatechnik) und Lebensgefährtin MdL

Petra Guttenberger sind in die Mitternachtsausgabe vertieft.

Auch Innenminister Joachim

Herrmann und Gattin Gerswid

studieren die Mitternachtsausgabe

der Metropol News.

Simone Leuchauer (Hausleiterin Möbel Höffner), CSU-MdB Sebastian Brehm und Gattin

Barbara lesen die Ballausgabe der Metropol News.

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Stadträtin Rita Heinemann mit Ehemann Oberstleutnant i. R.

Harald Heinemann blättern vergnügt in der Mitternachtsausgabe

zum Juristenball.


Tolle Party am Dienstag, 30. Juli in Lauf

an der Pegnitz: Bayern 1-Super-Star

Sasha gastiert am BR-Radltour-Abend.

Stadtgespräch

1

2

Am Donnerstag, 1. August gastiert er in Deggendorf:

Schlagerstar Mark Forster.

BR/ Ansgar Noth

Jubiläums-

Konzertprogramm der

30. BR-Radltour

Die 30. BR-Radltour mit 1100 Teilnehmern führt in diesem Sommer über

sieben Etappentage vom oberfränkischen Bad Staffelstein (Kurpark)

über Hollfeld (Fränkische Schweiz) und Lauf an der Pegnitz über

Schwandorf und Deggendorf nach Bad Füssing in Niederbayern. In jedem Tour-

Ort warten auf alle Radler und Besucher hochkarätige Events und Popkonzerte

bei freiem Eintritt.

3

Am Mittwoch, 31. Juli in Schwandorf: Álvaro Soler

präsentiert eine spanische Fiesta!

Fotos Bayerischer Rundfunk: Olaf Heine (1); Jens Koch (2); ben Wolf (3); BR (4)

Gleich zum Auftakt am Sonntag, 28. Juli 2019, in Bad Staffelstein gibt es zum Radltour-

Jubiläum ein ganz besonderes Event: BR-Starmoderator Thomas Gottschalk kehrt in seine

oberfränkische Heimat zurück und bittet gemeinsam mit BR-Kult-DJ Fritz Egner zur Party!

Auf der großen Bühne legen die beiden ihre Lieblings-Songs auf und sorgen für einen

unvergesslichen Abend, den man – und das gab es noch nie bei der BR-Radltour! – im Radio

miterleben kann: BAYERN 1 überträgt die Party mit Gottschalk und Egner live!

Ab Montag, 29. Juli folgt dann ein Top-Konzert aufs nächste. Den Anfang macht die deutsche

Chart-Stürmerin Namika („Je ne parle pas français“, „Lieblingsmensch“) in Hollfeld.

Tags darauf (30. Juli) performt BAYERN 1 Superstar Sasha in Lauf an der Pegnitz. Am

Mittwoch, 31. Juli feiert Schwandorf eine spanische Fiesta mit Álvaro Soler. Deggendorf

dürfte am 1. August aus allen Nähten platzen: DER deutsche Superstar Mark Forster ist am

Start! So ziemlich jeder kennt die Hits von Glasperlenspiel – ob „Geiles Leben“ oder „Echt“.

Das Duo spielt am 2. August das erste von zwei Konzerten in Bad Füssing. Ebenfalls dort

verabschiedet sich die BR-Radltour am 3. August mit einem ganz besonderen Tag: Bereits ab

14 Uhr sind bei einem „Dahoam is Dahoam“-Familientag die Stars der beliebten BR-Serie

live zu erleben – mit buntem Bühnenprogramm, Autogrammstunden und Musik. Den krönenden

Abschluss am Abend macht ein Konzert der sympathischen Singer-Songwriterin Claudia

Koreck. Der Eintritt für alle Show-Abende ist frei! www.br-radltour.de ■◗

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Kehrt am Sonntag, 28. Juli in seine fränkische Heimat zurück: BR-

Starmoderator Thomas Gottschalk bittet gemeinsam mit BR-Kult-DJ

Fritz Egner zur „BR-Radltour-Openings-Party“! Auf der großen Bühne

legen die beiden ihre Lieblings-Songs auf und sorgen für einen

unvergesslichen Abend, den man – und das gab es noch nie bei der

BR-Radltour! – im Radio live auf BAYERN 1 miterleben kann!

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Stadtgespräch

Für die größte 90er-Party der Welt mit 60.000 Fans auf Schalke

erhielt Captain Hollywood Project vor wenigen Tagen den Eintrag

in das Guiness Buch der Rekorde.

MORE AND MORE

90`s Festival am 6. Juli

am Airport in Nürnberg

Das „MORE and MORE 90`s

Festival“ feiert am 6. Juli

Premiere in Nürnberg.

Tony Harrison, alias Captain Hollywood,

der in New Jersey geboren wurde verbrachte

seine U.S. Army Dienstzeit von

1980 - 1983 in Nürnberg und blieb danach

noch viele Jahre in Deutschland. Er gilt

als Pionier der weltweiten EURODANCE-

Bewegung der 90er Jahre. Inzwischen

lebt der Künstler mit seiner deutschen

Frau Shirin in Florida, gab seinen Wohnsitz

in Nürnberg aber nicht auf. Über 20

Mio. verkaufte Aufnahmen weltweit mit

zehn Top 20 Hits in den Charts inkl. Nr. 1

Hit „More & More – das ist die Erfolgsstory

von Captain Hollywood. Seine Live-

Performance war schon immer legendär,

seine Hits unvergessen. Nun kehrt der

Top-Star nach Nürnberg zurück, um sich

mit einem unvergessliches Festival bei

seinen Fans zu bedanken – im Gepäck

zahlreiche Weggefährten und neue Fans.


Wie Dr. Alban, Haddaway, East 17, Jenny

Berggren von Ace of Base und vielen

mehr.

Metropol News hat mit Captian Hollywood

gesprochen:

MN: Tony, du bist hier in deiner alten

Heimat Nürnberg, wie fühlt es sich an

wieder hier in Nürnberg zu sein?

Tony: Einfach super. Ich habe Nürnberg sehr

stark vermisst. Ich habe hier sehr viele

Kumpels und sehr viele schöne Erinnerungen.

Es tut sehr gut hier zu sein. Ich liebe

es natürlich auch, dass ich wieder auf der

deutschen Autobahn ohne Geschwindigkeitsbegrenzung

fahren darf. Ich fühle mich

hier sehr zu Hause.

MN: Du planst ein großes 90er Festival

am 6. Juli am Airport in Nürnberg. Auf

welche Stars können wir uns denn

freuen?

Tony: Ich habe ein paar alte Freunde von

mir gebeten, sich diesen Tag für mich frei zu

halten, weil Nürnberg mein Zuhause ist. Ich

will das wir nicht wie bei einem normalen

Festival auftreten, sondern wie Freunde.

Dr. Alban, Mr. President, Haddaway, East 17:

wir haben damals sehr oft in England zusammen

getourt, Culture Beat, Oli P., Turbo B.,

der Original Snap, er bringt die ganzen

Snap-Songs mit. Whigfield, Ace of Base –

die Jenny: Sie macht Ace of Base und ich

habe noch ein paar Jungs aus Nürnberg, sie

heißen die Memories, sie singen auch alte

Songs der 80er und 90er Jahre. Wir feiern

ein gigantisches Festival – von 14 Uhr bis

23 Uhr. Die Aftershowparty wird auch der

Hammer: Sie findet im MACH1 Club statt.

Zu meiner Zeit hieß er noch Charly M und

war damals schon der angesagteste Club

der Stadt.

MN: Du warst gerade auf Schalke bei der

„Die 90er live auf Schalke“ wie war da

die

90´

Stimmung?

Tony: Die Stimmung war bombastisch. Wirklich

super geil – 60.000 90er-Fans feierten friedlich.

Natürlich gab es viel Bier, viele gute alte Erinnerungen

und tolle Songs. Die Leute haben getobt.

Es ist eine wahnsinnige Erinnerung. Wir haben

für die größte 90er-Party der Welt den Eintrag

in das Guiness Buch der Rekorde bekommen.

Das war ein unvergeßliches Erlebnis. Die Leute

lieben diese Zeit immer noch, und man kann

diese Songs feiern.

MN: Was, glaubst du, macht den Erfolg

dieser Tour aus?

Tony: Auf jeden Fall die Erinnerungen an damals.

Weil die Musik verbindet die Erinnerung mit

dem damals Erlebten mit der Zeit. Viele Leute

hatten damals noch eine verrückte Lebensweise

und heute sind sie jetzt alle sehr vernünftig. Und

wenn sie die Musik hören, können sie in die alte

Zeit zurückgehen.

MN: Du hast schon ziemlich viele Tickets

verkauft. Was für Gäste erwartest du?

Wer wird kommen?

Tony: Wir hoffen natürlich, dass sehr viele

90er-Fans kommen, Leute aus meiner Generation.

Aber auch die Jungend, die die 90er nicht

erlebt, aber davon gehört haben und die Musik

lieben. Und auch die Fans der 80er-Musik. Es

wird eine gute Mischung aus drei verschiedenen

Generationen. Meine Freunde und ich freuen

uns schon unglaublich.

MN: Vielen Dank für das Gespräch. ■

Fotos: Tony Harrison & Werk B

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Der Captain ruft – und alle

seine Freunde kommen nach

Nürnberg zum Airport.

Layzee

fka Mr. President

s

Turbo B fka Snap

Haddaway

Jenny Berggren

from Ace of Base

Oli P.

Whigfield

Fotos: Tony Harrison & Werk B

Culture Beat

Dr. Alban East 17

* VERLOSUNG *

5 x 2 Tickets

für das MORE & MORE

90er Festival

am 6. Juli 2019

E-Mail unter Angabe der Adresse an:

info@metropol-news.de, Kennwort:

„MORE & MORE“

Einsendeschluss: 1. Juli 2019

Unter allen Einsendungen entscheidet

das Los.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Keine Barauszahlung.

Tickets

Tickets sind erhältlich an

allen bekannten

VVK-Stellen oder online:

www.90s-festival.de

Einlass 13 Uhr

Beginn 14 Uhr

Ende: 23 Uhr

Ab 22 Uhr offizelle Aftershow-

Party im Mach1 Club – freier

Eintritt mit Festival-Bändchen.

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2300 LäuferInnen gingen in diesem Jahr

an den Start beim Südwestpark-FunRun.

Treffpunkt Südwestpark

Der FunRun 2019 -

Spaß am Sport und Feiern

Südwestpark-Geschäftsführer Daniel Pfaller (M.) wünscht dem

CSU-Landtagsabgeordneten Jochen Kohler (Nordic Walker) und

dem SPD-Stadtrat Nasser Ahmed (9.9 km) Glück und Ausdauer.

In den letzten Tagen vor dem „Go“ im Südwestpark

lief bei 30 Grad sogar die Online-Anmeldung heiß:

Wer aktiv dabei sein wollte, musste die Beine in

die Hand nehmen, denn auch heuer gab es einen regelrechten

Run auf die Startnummern für den kleinen, aber

feinen Laufsport-Treff in Nürnberg.

Schon vorab war wieder das selbst gesetzte Limit erreicht,

mit dem das Organisationsteam um Geschäftsführer Daniel

Pfaller den Charakter der stets angenehm relaxten Veranstaltung

bewahrt. Rund 2300 LäuferInnen und Nordic Walker

traten auf den wahlweise fünf oder zehn Kilometer langen

Strecken am Main-Donau-Kanal an. Zudem drehten Kids

und SchülerInnen sichere Extra-Runden durch den grünen

Business Park mit rund 230 ansässigen Unternehmen und

8500 Arbeitnehmern. Viele nutzten ebenso wie Nachbarn

und andere Gäste auch das parallel arrangierte Sommerfest

unter mächtigen Baumkronen rund um Start und Ziel zur

zwanglosen Kontaktpflege. Zu den Gewinnern beim FunRun

zählt bekanntlich nicht zuletzt das soziale Engagement in der

Region: Der Überschuss fließt traditionell an gemeinnützige

Initiativen.

Mehr Infos und Impressionen auf:

www.funrunsuedwest.de ■

Wolfgang Scholz, mehrfacher Europameister

und Deutscher Meister im Nordic

Walking Halbmarathon, ist für jeden

Spaß zu haben. Als der DJ einen Walzer

auflegte schnappte er sich Sabine und

legte mit ihr einen Tanz auf den Asphalt.

Südwestpark-Chef Daniel Pfaller mit Hannelore Henke,li.

(Vorstandsvorsitzende Verein Klabautermann e.V.), und Barbara

Gerlach (Präventions-Beauftragte Klabautermann).

Im Hintergrund warten die Kids auf ihre Starterlaubnis.

Die Kids hatten viel Spaß bei der 1 Kilometer langen Parkrunde.

Alle Kinder und Schüler

erhielten eine Medaille.

Fotos: Salek

12

Nach den Lauf-Anstrengungen wurde gefeiert.


Stadtgespräch

Dr. Armin Zitzmann mit der

Turniersiegerin Yulia Putintseva

Dr. Armin Zitzmann

Vorstandsvorsitzender

der NÜRNBERGER Versicherung

im Interview

Herr Dr. Zitzmann, das WTA-Turnier in

Nürnberg findet zum letzten Mal mit

der NÜRNBERGER Versicherung als

Hauptsponsor statt. Wie haben Sie die

vergangenen sieben Auflagen erlebt?

Foto: NÜRNBERGER Versicherungscup

Foto: Getty Images

Sportlich gesehen haben wir in den vergangenen

Jahren in Nürnberg einige der Rising Stars

der WTA-Tour live erleben dürfen. Unvergessen

bleiben die Auftritte der damals nur Insidern

bekannten Spielerinnen Simona Halep und

Eugenie Bouchard. Beide feierten hier den

ersten WTA-Titel ihrer Karriere und drangen

danach – ebenso wie die zweifache Turniersiegerin

Kiki Bertens – in die Top 10 der Welt vor.

Auch infrastrukturell hat sich der NÜRNBERGER

Versicherungscup positiv entwickelt. Ohne

staatliche und kommunale Unterstützungsleistungen

wäre dies nicht möglich gewesen.

Insgesamt gesehen haben wir rund um das

WTA-Turnier eine starke Teamleistung erlebt

– Freistaat und Stadt, Sponsoren und Förderer,

der Bayerische Tennis-Verband und der Tennis-

Club 1. FCN sowie die vielen ehrenamtlichen

Helfer haben gemeinsam mit Turnierdirektorin

Sandra Reichel und ihrem Team ein tolles

Event aufgebaut.

Am Schluss Ihrer Ausführung klingt der

Tennisfan an. Wie schwer ist es Ihnen

gefallen, das Ende des Engagements

der NÜRNBERGER beim WTA-Turnier

NÜRNBERGER Versicherungscup bekanntzugeben?

Das letzte Wort über die Zukunft des

WTA-Standorts Nürnberg ist ja noch nicht

gesprochen. Eines kann ich Ihnen versichern:

Als Konzern haben wir uns den Ausstieg aus

dem Tennissponsoring nicht leicht gemacht.

Wir haben intensive Recherchen betrieben

und sorgfältig abgewogen. Unsere neue

Sponsoringstrategie richtet sich an Zielgruppen,

die wir über das Tennis nicht oder nur

sehr schwer erreichen. Um auch in Zukunft

die Chance auf Weltklasse-Damentennis in

Nürnberg hoch zu halten, haben wir das Ende

unseres Engagements frühzeitig kommuniziert.

So hat der Veranstalter Reichel Business

Group sehr viel Zeit, neue

Sponsoren zu gewinnen.

Vielleicht ist dies ohne einen

dominierenden Namenssponsor

sogar leichter.

Wirkt sich Ihre Entscheidung

auch auf die

Förderung des Tennis-

Breitensports aus?

Ja, auch hier lassen wir

die bestehenden Verträge

zum Jahresende auslaufen.

Wir haben uns seit 2013

einen Namen im deutschen Tennis gemacht.

Die Kombination aus dem Spitzensportevent

NÜRNBERGER Versicherungscup und einem

breit gefächerten Breitensportengagement

kam bei den Tennisfans gut an. Ohne das

WTA-Turnier fehlt unserem Engagement das

Aushängeschild.

Am Stand der NÜRNBERGER Versicherung

und im Programmheft des NÜRN-

BERGER Versicherungscups setzen Sie

ein Fußballmotiv ein. Ist das zukünftige

Engagement der NÜRNBERGER

Versicherung rein auf diese Sportart

ausgerichtet?

Nein, wir werden sowohl im Fußball als

auch im Pferdesport aktiv sein. Über dem

von Ihnen angeführten Fußballmotiv steht

der Hashtag #SportBewegtUns. Dieser

passt perfekt zu unserem Sponsoringkonzept.

Denn zum einen bieten der Sport und

das Fan-Sein die Möglichkeit, besondere

Momente zu erleben, zum anderen wollen

wir über die Förderung des Kinder- und

Nachwuchssports dazu beitragen, Jugendliche

für einen aktiven Lebensstil zu

begeistern. Die Spitzensportpartner der

Metropolregion Nürnberg vernetzen sich

seit vergangenem Jahr ebenfalls unter dem

Motto „Sport bewegt uns!“. Die Synergieeffekte,

die sich aus diesem Zusammenschluss

ergeben, können die hohe Lebensqualität

rund um unseren Standort noch

steigern. Als Ideengeber und Partner sind

wir hierbei gerne mit im Boot. ■

13


Stadtgespräch

„Dolce Vita“ im

Nürnberger Rathaus

Auf Einladung der Stadt Nürnberg

und Matchmaker fand der Empfang

im festlich dekorierten, historischen

Rathaussaal statt.

Foto: Sportfotos Zink

Dolce Vita hieß das Motto der Players Night

des NÜRNBERGER Versicherungscups

2019. Nach dem Vorjahres-Intermezzo auf

der Kaiserburg, wurde diesmal wieder im Rathaus

ein Festabend gefeiert, auf den sich die Tennisspielerinnen

stets besonders freuen.

Was verstehen eigentlich

unsere Partygäste

unter „Dolce Vita“?

Andrea Petkovic: „Monica Bellucci (italienisches Model

und Schauspielerin), viel Pasta essen und Kleider mit

Pflanzen und Blumen drauf.“

Johanna Larsson: „Ein Hauch von Luxus, Spaß haben.

Ich liebe es, hier zu sein bei diesem Turnier, das so toll

organisiert ist. Das schätzen wir alle.“

Mona Barthel: „An Italien, entspannt das Leben

genießen, gutes Essen, frei sein.“

Katharina Gerlach: „Bei Dolce Vita denke ich zuerst

an die Fünfziger-, Sechziger-Jahre. So nach dem Motto:

Leben und leben lassen. Ja, ich fühle Dolce Vita auch im

Tenniszirkus.“

Dr. Klemens Gsell (Bürgermeister von

Nürnberg):

„Ein Liegestuhl am Strand, ein kühles

Getränk, eine Eiskugel, ein Hut am Kopf,

niemand der mich stört. Und kein Handy.“

Dr. Armin Zitzmann (NÜRNBERGER

Versicherung): „Alles, was Spaß macht.

Gesundheit ist die Grundvoraussetzung. Ohne

Arbeit und Sport würde mir etwas fehlen,

wenn ich an Dolce Vita denke.“ ■

Jörg Schlag (Geschäftsführer Arvena Park) mit

Johanna Larsson.

Dr. Kurt Hesse (IHK-Sprecher) mit Isabell Weishar (SIMBA

DICKIE GROUP).

Dr. Armin Zitzmann (Vorstandsvorsitzender

NÜRNBERGER Versicherung) mit Andrea Petkovic.

Felix Stork (Marketing Direktor der Simba Dickie Group)

mit Nina Stojanovi (SRB) und Luisa Stefani (BRA).

14

Johanna Larsson, die Vorjahres-Turniersiegerin, freute sich

über ihre Titelstory in der Metropol News.

Jörg Schlag und sein Team verwöhnten die Gäste mit italienischen

Spezialitäten.

Fotos: Salek


Nürnbergs Sportbürgermeister Dr. Klemens Gsell, BTV Präsident Helmut Schmidbauer, Turnierdirektorin

Sandra Reichel (v.l.) und Dr. Armin Zitzman, Vorstandsvorsitzender NÜRNBERGER Versicherung,

mit Ehefrau Gabriele.

Peter Söll (l.), Inhaber NCP engineering, mit Ehefrau Angela und Michael Sieber, CEO der Simba

Dickie Group mit Ehefrau Gisela.

Dr. Natalie Schwägerl (Managerin Strategisches Marketing NÜRNBERGER), Philipp Hilse (Leiter Inhouse-

Serviceagentur NÜRNBERGER) und Dr. Karoline Haderer, Leiterin Bereich Marketing NÜRNBERGER).

Christoph Böhmer (Nürnbergs Protokoll-Chef)

mit Sandra Reichel (Turnierdirektorin).

Nürnbergs CSU-Chef Marcus König (r.) und Stellvertreter

Andreas Krieglstein mit Simba-Maskottchen Hippo.

Fotos: Salek

Tennisspielerin Sabine Lisicki hat viel Spaß am Roulett. Elisabeth Schock (M.), Direktorin Spielbank

Feuchtwangen und Croupier Michael Strohal erklären die Regeln.

15


Neues aus dem Hause der Schultheiß Projektentwicklung AG

Wohnen im Obergeschoss

und trotzdem den Garten

genießen: Die großzügige

3-Zimmer-Wohnung punktet

mit Loggia und Privatgarten.

Landidylle im Herzen

des Städtedreiecks

Neues Wohnensemble in Reutles

Umrahmt von satten Wiesen und Gemüsefeldern des

Knoblauchslandes im beliebten Nürnberger Norden

liegt das idyllische Reutles. Mit seinen hübschen

denkmalgeschützten fränkischen Bauernhäusern, welche die

Reutleser Straße säumen, zeigt sich das mit Großgründlach

„verwachsene“ Dorf äußerst charmant.

In dieser malerischen Umgebung entsteht neuer Wohnraum: Die

Schultheiß Projektentwicklung AG errichtet in der Reutleser Straße

ein Wohnensemble, in dessen einzigartiger Architektursprache sich

traditionelle wie moderne Bauelemente vereint wissen.

Insgesamt 19 Eigentumswohnungen werden in der Wohnanlage ihren

Platz finden. Die künftigen Bewohner der nach Süden ausgerichteten

Wohnungen werden laut Bauträger auf satte Natur gen Nürnberg am

Horizont blicken können.

Die Wohnungsgrößen variieren von zwei bis vier Zimmer. Bei Wohnflächen

zwischen 52 und 126 Quadratmetern wird eine breit gestreute

Zielgruppe fündig: Familien können sich in den großzügigen Wohnungen

frei entfalten. Für Kinder ist die satte Natur vor der Haustüre ein

wahres Paradies: Selbst die größeren finden in gerade einmal fünf

Minuten Entfernung einen Skatepark und einen Hockeyplatz zum Austoben.

In die Kindertagesstätte oder die Großgründlacher Grundschule

braucht es zu Fuß nur gute zehn Minuten.

Das neue Bauvorhaben in der Reutleser Straße ist ideal …

… für Familien, die ihren Kindern Freiraum und Natur wünschen.

… für Umsteiger, die das idyllische und ruhige

Wohnen mit Verkehrsanbindung suchen.

… für Business-Singles oder -Paare, die nach einem anstrengenden

Arbeitstag die Ruhe in ihrem Zuhause genießen möchten.

… für Vielflieger, die den kurzen Weg zum Flughafen schätzen.

Foto: Schultheiß Projektentwicklung AG

16


Verlagssonderveröffentlichung

Stadtgespräch

Neubau-Wohnensemble

mit traditionellem Charme.

(Illustrative Darstellung)

Energieausweis lag

bei Druckschluss

noch nicht vor.

Ein traumhafter Blick von den Terrassen

der Erdgeschosswohnungen.

(Illustrative Darstellung)

Wohnen zwischen Wald und Feldern

Natürlich profitieren genauso Paare oder berufstätige Singles von

der naturverbundenen Umgebung. Denn was gibt es Schöneres, als

nach einem hektischen Arbeitstag die Seele in der Natur baumeln zu

lassen? Einen wohligen Rückzugsort für lauschige

Feierabende bieten die Terrassen mit Süd- oder

Westausrichtung samt zugehörigen privatem Grün.

In den höheren Etagen lässt es sich auf sonnigen

Balkonen oder Loggien vom Alltagsstress abschalten.

Genauso verspricht ein Spaziergang nach

Feierabend erholsamen Schlaf. Sportler schwingen

sich aufs Fahrrad oder schnüren die Joggingschuhe

und finden im weitläufigen Neunhofer Forst ein

weit gespanntes Tourennetz. Der Forst befindet

sich in direkter Nachbarschaft.

Foto: Schultheiß Projektentwicklung AG

Ob Familien, Umsteiger, berufstätige Singles, Paare

oder Vielflieger: Wer künftig in der Reutleser Straße

einzieht, findet dort ein persönliches Refugium mit

allerlei Wohnkomfort. Wer gerne frische würzige

Landluft schnuppert und kurze Wege in die drei

größten Städte der Metropolregion zu schätzen

weiß, findet in Reutles einen liebens- wie lebenswerten

Wohntipp. ■

Einblick in die moderne Loft-Wohnung

im Obergeschoss.

Info:

Planeinsicht und Beratung vor Ort

in der Reutleser Straße 70

immer sonntags von 14-16 Uhr.

Sofort-Info:

Jutta Six – js@schultheiss-projekt.de

Tel. 0911-93425-308

www.schultheiss-projekt.de

Das Bauvorhaben eignet sich zum

Selbstbezug oder als top-vermietbare

Kapitalanlage. Es erwartet Sie eine

Mietgarantie von 13 Euro/m² inklusive

TG-Stellplatz.

Für nähere Informationen kontaktieren

Sie mich gerne.

www.schultheiss-projekt.de

17


Neues aus dem Hause der Schultheiß Projektentwicklung AG

Verlagssonderveröffentlichung

Frank Weber, Vorstand

Technik, bei seiner

Begrüßungsrede

Ein dreifach „Hoch“

Richtfest für 13 Reihenhäuser

und 5 Eigentumswohnungen

in Forchheim

Der Neubau des Wohnensembles

in der Beethovenstraße in

Forchheim nimmt Gestalt an.

Bereits seit dem 14. Jahrhundert wird die

Fertigstellung des Rohbaus traditionell

mit dem Richtfest gefeiert – so auch am

16.05.2019 in der Beethovenstraße im

Herzen von Forchheim.

Das Wohnensemble mit elegant geschnittenen

3-Zimmer-Wohnungen und 13 individuellen

Reihenhäusern befindet sich in der

Beethovenstraße in Forchheim, in einer optimalen

Lage im Zentrum der mittelfränkischen

Stadt. Für die zukünftigen Eigentümer ist das

Richtfest einer der wichtigsten Meilensteine

bei der Entstehung des künftigen Zuhauses.

Der Rohbau steht und der Dachstuhl wurde

errichtet. Die eigenen vier Wände können nun

erstmalig „erlebt“ werden.

„Bis zu diesem Punkt kennen unsere Kunden

ihr künftiges Eigenheim oder ihre Kapitalanlage

nur vom Papier – ab heute können Sie

Ihre eigenen vier Wände betreten, erfahren

und vor allem erleben“, erläutert Frank Weber,

Vorstand Technick der Schultheiß Projektentwicklung

AG.

„Hier entstehen in zwei Bauabschnitten fünf

individuelle Eigentumswohnungen und 13

Reihenhäuser. Wohnraum, den Forchheim

dringend braucht und wir freuen uns, mit

diesem Bauvorhaben einen Beitrag in der

Metropolregion leisten zu können“, führt Frank

Weber weiter aus. „Und dies möchten wir

am heutigen Tag, gemeinsam mit unseren

Kunden, Partnern, Handwerksbetrieben und

zahlreichen Nachbarn feiern.“

Insgesamt haben sich rund 70 geladene Gäste

versammelt um das Richtfest in der Beethovenstraße

zu feiern. Die freudige Nachricht:

Zum Richtfesttag sind bereits alle Reihenhäuser

und vier der fünf Eigentumswohnungen

verkauft. Die Schultheiß Projektentwicklung

AG verbindet das Richtfest zugleich mit einem

außerordentlichen Dank an die zahlreichen

Handwerker und an die Projektverantwortlichen,

die binnen kurzer Zeit ein bereits jetzt

beeindruckendes Wohnensemble errichtet

haben. Nach dem Richtspruch durch den

Zimmerer der Firma Albert Holzner GmbH,

erwartete die Gäste vor Ort ein Grillbuffet

inklusive musikalischer Untermalung durch

den DJ Sepp Wylde. Für die kleinen Gäste war

dank Kinderschminken, Ballontieren und einer

Bastelecke ebenfalls ein Rundumprogramm

geboten. So konnten in gemütlicher Runde

bereits die ersten zarten Nachbarschaftsbande

geknüpft werden. ■

Für die kleinen Gäste war dank Kinderschminken, Ballontieren und

einer Bastelecke ebenfalls ein Rundumprogramm geboten.

Rund 60 Gäste feierten gemeinsam mit der Schultheiß

Projektentwicklung die Neueröffnung.

Die zukünftigen Bewohner freuen sich auf ihr neues Zuhause.

Frank Weber mit den projektverantwortlichen Mitarbeitern.

18


Stadtgespräch

Spiel, Spaß und

Kontakte beim

4. Golf Cup der

Europäischen

Metropolregion

Nürnberg

Der Metropolregion Nürnberg wird in

vielen Rankings ein guter „Drive“ attestiert.

Ein guter Drive (ein Abschlag von

der Tee Box) war auch für die Spieler*innen beim

4. Golf Cup auf der Anlage des GC am Reichswald

wichtig im Kampf um Punkte und Platzierungen.

Bei kühlem aber trockenem Wetter war auch die diesjährige

Veranstaltung eine runde Sache. Zur Stärkung gab es vor dem

Kanonenstart zunächst einmal ein köstliches Frühstück im Clubrestaurant,

liebevoll zubereitet von Sylvia und Claus Beithner.

Gestärkt und ausgestattet mit tollen Startgeschenken ging

es sportlich auf die 18 Loch-Runde, ein exzellentes Halfway

eingeschlossen.

Nach mehr oder weniger erfolgreichem Spiel wartete Max

Marcus Stadler, Akkordeonist des Weltmusik-Trios

„TRIANGE“ auf die Rückkehrer. Bei einer deftigen Jause

wurde noch der eine oder andere Schlag analysiert.

Im Clubhaus ehrten Professor Dr. Klaus L.

Wübbenhorst, der Schirmherr und Wirtschaftsvorsitzender

der Europäischen Metropolregion

Nürnberg, und Organisator Julian

Frey vom Veranstalter NORIS-IB dann die

Sieger*innen.

Präsident Wolfgang Siry und Schirmherr Professor

Dr. Klaus L. Wübbenhorst.

Scheckübergabe durch

Hannes Streng (Mitte) an

Professor Dr. Wübbenhorst

und Julian Frey (links).

Akkordeonist Max Marcus

Stadler

Fotos: Claus Felix act visual. Bildquelle: NORIS-IB GmbH.

Die Teamwertung entschied das Team „Clever Systemtechnik“ für

sich. Strahlende Bruttosieger bei den Herren war Udo Volland. Bei

den Damen hatte Professor Dr. Kirsten Herrmann die Nase vorne.

Die Handicap-Klasse 1 gewann Dieter Waller vor Handwerkskammerpräsident

Thomas Pirner. In der Handicap-Klasse 2 siegte Brigitte

Wübbenhorst vor Uschi Seuß. In der Handicap-Klasse 3 belegte Ellen

Scheibel den ersten Platz vor Monika Rödl-Kastl.

Für alle anderen blieb als Trost ein köstliches Abendessen und noch

eine Überraschung. Hannes Streng, Inhaber der OBI-Gruppe, überreichte

dem Förderverein Europäische Metropolregion Nürnberg einen

Scheck in Höhe von EUR 1.000.

Der Präsident des Golfclubs am Reichswald, Wolfgang Siry, freute

sich im Namen des Golfclubs über ein gelungenes Turnier und auf eine

Fortsetzung im nächsten Jahr, wenn es dann wieder heißt:

„Die Metropolregion schlägt ab“. ■

Abendessen: lecker!

Gruppenbild mit den strahlenden Siegern.

19


(v.l.n.r.) Georg Schneider (Präsident

Bayerischer Brauerbund), Gunther

Butz (Geschäftsführung Tucher),

Angela Inselkammer (Präsidentin

BGH), Kai Eschenbacher (Marketing-Direktor

Tucher), Stefan Meyer

(Leitung Bauabteilung Tucher) und

Bernhard Wagemann (Leitung

Produktion Tucher).

„Die Nürnberger können

stolz sein auf ihr Bier.“

Dr. Martin Leibhard (GF Augustiner Bräu), Kai Eschenbacher

(Marketing-Direktor Tucher) und Manfred Newrzella

(GF Verein Münchner Brauereien e. V.).

Der Moderator des Abends Roman Röll (Bayerischer Rundfunk)

im Gespräch mit Stefan Meyer und Bernhard Wagemann.

München, 17. Mai 2019.

Große Freude bei der

fränkischen Traditionsbrauerei:

Das ‚Tucher Altes Sudhaus‘

erhält die „Goldene BierIdee 2019“.

Am Abend des 16. Mai haben der

Bayerische Brauerbund e. V. und der

Bayerische Hotel- und Gaststättenverband

e. V. (BGH) diese hochkarätige

Auszeichnung verliehen. Sie

würdigt Personen oder Initiativen,

die sich in besonderer Weise um

die Präsentation bayerischer Bierspezialitäten

verdient machen.

Bei der offi ziellen Preisverleihung in

München würdigte BGH-Präsidentin

Angela Inselkammer das ‚Tucher Altes

Sudhaus‘: „Die Traditionsbrauerei

Tucher hat dem Baudenkmal mit vielen

Ideen, mit viel Liebe zum Detail bei

der Auswahl der verwendeten Materialien,

aber insbesondere mit viel

Herzblut neues Leben eingehaucht.

Wer hier eintaucht in die Welt aus

Hopfen und Malz, der spürt, dass Bier

mehr ist als ein Getränk.“ Weiterhin

wurde in der Laudatio die gelungene

Verbindung von Altem und Neuen

hervorgehoben.

Traditionelle Elemente wie die großen

Kupferhauben der Sudgefäße und

die Ziegel- und Backsteinwände der

alten Brauerei werden ergänzt mit

modernen Stahl-Glas-Konstruktionen

und gekonnter Beleuchtung. So wird

die besondere Herstellungsweise des

Original Nürnberger Rotbiers eindrucksvoll

und stilecht inszeniert.

Ilse Aigner, die Präsidentin des Bayerischen Landtags, mit den Preisträgern

Kai Eschenbacher und Gunther Butz.

Die Preisverleihung fand im Löwenbräukeller in München statt.

20


Stadtgespräch

Das ‚Tucher Altes Sudhaus‘

„Die Nürnberger können stolz auf ihr

Bier sein, denn eine der drei besten Bierideen

2019 in Bayern kommt aus Nürnberg“,

unterstreicht Kai Eschenbacher,

Marketing-Direktor der Traditionsbrauerei

Tucher. „Das denkmalgeschützte

‚Tucher Altes Sudhaus‘ ist ein lebendiges

Zeugnis fränkischer Bierkultur, in dem

wir nicht nur die Brautradition am Nürnberger

Schillerplatz fortführen“, freut

sich Brauereigeschäftsführer Gunther

Butz. „Wir haben auch den Mut gehabt,

das Original Nürnberger Rotbier nach

altüberlieferter Brauweise und mit

der Reifung im Eichenholzfass auferstehen

zu lassen. Diese Auszeichnung

ist somit zugleich eine Anerkennung

für alle in unserem Team, die an der

mehrjährigen Planung und Realisierung

unseres ‚Tucher Altes Sudhaus‘ mitgewirkt

haben.“

Besucher sind herzlich willkommen

Wer die Heimat des Original Nürnberger

Rotbiers selbst entdecken und

einen Blick in die Gärkapelle werfen

möchte, kann das ‚Tucher Altes

Sudhaus‘ nach vorheriger Anmeldung

besichtigen. Terminabsprachen für

Führungen in Gruppen bis zu

25 Personen sind möglich unter

Telefon (09 11) 37 67 78 93

oder per E-Mail:

info@am-alten-sudhaus.de ■

‚Tucher Altes Sudhaus‘ am Schillerplatz,

Nürnbergs älteste Sudstätte

Bei einer Brauereibesichtigung im ‚Tucher Altes Sudhaus‘

erlebt man traditionelles Brauhandwerk hautnah.

Im Original Nürnberger Rotbier

stecken über 700 Jahre Nürnberger

Brautradition.

Die Reifung in Eichenholzfässern verleiht dem Rotbier

seinen besonderen Charakter.

21


Stadtgespräch

Interview mit

Heinz Christ

Heinz Christ ist neuer Geschäftsführer der Tucher Traditionsbrauerei und

Vorstand der vor 130 Jahren gegründeten Allgäuer Brauhaus AG, dort wird

das berühmte „Büble-Bier“ gebraut. Leo Loy, Redakteur Metropol News,

stellte dem neuen Tucher-Chef einige Fragen – wir freuen uns über die Antworten!

Herr Christ, Wo fühlen Sie sich beruflich

daheim?

Das Allgäuer Brauhaus ist mir seit 14 Jahren

ans Herz gewachsen. Mit Tucher verbindet

mich eine viel längere Geschichte, da ich

schon seit meiner Jugendzeit im Betrieb

meiner Eltern Kontakt zur Brauerei, Ihren

Marken und Menschen hatte.

Wir leben im schönen Bundesland Bayern

– was unterscheidet die Franken von

den Allgäuern?

Ich denke die Unterschiede sind gar nicht so

groß. Beide sind sehr herzlich, nur bei den

Allgäuern braucht man etwas mehr Zeit, um

das herauszufinden.

Sie sind in Ansbach aufgewachsen –

sind ihre fränkischen Wurzeln dort?

Ich bin in Ansbach zur Schule gegangen,

aufgewachsen bin ich in Herrieden.

Wann haben Sie Franken verlassen –

oder sind Sie immer noch in Franken

familiär verwurzelt?

Ich bin schon nach dem Abitur hinausgezogen,

um meinen beruflichen Weg

zu finden. Aber ich habe den Bezug zu

Franken und meiner Familie in Herrieden

nie verloren.

Die Allgäuer Brauhaus AG und die Tucher

Heinz Christ, der neue Geschäftsführer

für Vetrieb und Marketing bei der Tucher

Traditionsbrauerei, ist gebürtiger Franke.

Traditionsbrauerei gehören zur erfolgreichen

„Radeberger Gruppe“, die größte

Brauerei-Gruppe Deutschlands (rund

1,8 Milliarden Euro Jahresumsatz). Die

„Radeberger Gruppe“ gehört wiederum

seit 1952 dem für Bier und alkoholfreie

Getränke zuständigen Bereich der Oetker-

Gruppe. Fühlt man sich da im Allgäu,

gleichzeitig in Franken, bei „Radeberger“

in Frankfurt oder überall daheim?

Ich bin fast mein ganzes Berufsleben bei der

Radeberger Gruppe und habe in diesen 28

Jahren unterschiedliche Standorte und

Marken verantwortet. Dabei weckt das

Produkt Bier so viele Emotionen, dass man

sich leicht und mit viel Freude auch für

mehrere Marken begeistern kann.

Wo ist Ihr privates Zuhause, wo leben

Sie, wo lebt die Familie?

Ich bin mit meiner Frau schon sehr häufig

aus beruflichen Gründen umgezogen. Daher

haben wir uns jetzt entschieden den Familien

Wohnsitz im Allgäu beizubehalten. Gleichzeitig

haben wir aber auch eine kleine Immobilie

in Zirndorf erworben, um auch einen festen

Bezugspunkt in Franken zu haben.

Sie sind ein vielbeschäftigter Manager,

bleibt da noch Zeit fürs Privatleben, und

wenn ja – welche Freizeitbeschäftigungen

lieben Sie?

Ein wenig Ausgleich ist wichtig, um auch den

Kopf für die anstehenden Aufgaben frei zu

haben. Daher versuche ich, einmal die Woche

einen Abend mit einem Freund in der Sauna

zu verbringen. An den Wochenenden oder im

Urlaub genieße ich es mit meiner Frau mit dem

Motorrad oder zu Fuß die schönen Regionen

Deutschlands zu erkunden. Darüber hinaus

haben wir noch unseren Hund, der auch sein

Recht einfordert.

Es gibt natürlich die „kulinarischen Vorlieben“

eines jeden Genießers – welche

Spezialitäten bevorzugen Sie beim „Essen

und Trinken“?

Zu einem guten Bier passt natürlich auch gutes

Essen. Ich bevorzuge herzhafte Speisen und

deftige Hausmannskost – leider.

Und wo entspannen Sie, wo erholen Sie

sich? Gibt es bevorzugte „Relax-Regionen“?

Da ich beruflich häufig unterwegs bin, verbringe

ich meine Freizeit sehr gerne zu Hause. Durch

unsere vielen Umzüge haben wir aber unsere

Freunde in allen Regionen Deutschlands und der

Schweiz verstreut. Um diese Freundschaften

zu erhalten und zu pflegen reisen wir sehr viel.

Dabei erfreuen wir uns an der Lüneburger Heide

genauso wie an den Sehenswürdigekeiten des

Rhein-Main-Gebietes oder der schönen Landschaft

im Allgäu oder der fränkischen Schweiz.

Sie studierten an der Bavaria-Hotelfachschule

in Altötting – in welchem Bereich

oder Fach lag hier ihr Schwerpunkt?

Mein Schwerpunkt galt schon immer dem Verkauf

und der Betriebswirtschaft. Das

wichtigste und gleichzeitig die größte Herausforderung

jedoch sind die Menschen.

Die Zukunft der bayerischen Gastronomie

und Hotellerie?

Auch wenn die Rahmenbedingungen nicht

leichter geworden sind – ich denke hier an das

Thema Personal und gesetzliche Reglementierungen

– glaube ich an die Zukunfts-fähigkeit

unserer qualifizierten Gastronomie und Hotellerie.

Wir alle lassen uns doch gerne verwöhnen

bei guten Essen und einem guten Glas Bier.

Und eine ganz wichtige Sache – welche

Art von Bier trinken Sie persönlich am

liebsten?

Die Antwort ist einfach, ein naturtrübes

Hefeweizen von Tucher oder ein Edelweissbier

vom Allgäuer Büble.

Vielen Dank für das Gespräch! ■

Foto Jürgen Friedrich

22


100

Hans und Sigrid Zölls feierten mit Ihren Töchtern

Michaela (li.) und Alexandra (re.) und rund 200 Gästen

das 100-jährige Firmenjubiläum.

100 Jahre

zoells.de

Unternehmer Hans Zölls

mit Simone Leuchauer,

Hausleiterin Möbel

Höffner.

Die Firma zoells.de AUTOMATEN & ZUBEHÖR

feierte ihr 100-jähriges Geschäftsjubiläum im

Historischen Rathaussaal in Nürnberg.

Das familiengeführte Unternehmen in der 4. Generation,

hatte über 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, ihre

Geschäftspartner und Freunde zu einem unterhaltsamen

Abend eingeladen. Nach den Begrüßungs- und

Dankesworten von GeschäftsführerInnen Hans Zölls,

den Töchtern Alexandra und Michaela und einer

Videobotschaft von Ministerpräsident Dr. Markus Söder,

gab es ein mediterranes Büfett vom Partyservice Wahler.

Einen musikalischen Hochgenuss boten der Moderator

und Musiker Giovanni Zarrella mit seiner Gruppe

„Vintage Vegas“ – die drei Künstler rockten das

Rathaus und die Jubiläumsveranstaltung endete mit

einer Riesenparty.

Als Gäste waren u. a. dabei: Ministerpräsident a. D.,

Dr. Günther Beckstein, CSU-MdB Sebastian Brehm,

CSU-MdL Jochen Kohler, Bürgermeister Christian

Vogel (SPD), Uwe Feser (Feser-Graf-Gruppe) und

Andreas Baumüller (Geschäftsführer Baumüller-

Gruppe). ■

Unternehmer Andreas Baumüller (l.),

Ministerpräsident a. D. Dr. Günther Beckstein

(M.) mit Ehefrau Marga (2.v.l.), Ursula

Baumüller und MdB Sebastian Brehm.

Die Schwestern Alexandra und Michaela Zölls mit Giovannie Zarrella

(re.) und seiner Band „Vintage Vegas“.

100

Anja Besinger (li.), Restaurant Oberkrainer mit

Waltraud Mammen, 1. Vorsitzende Luftflotte.

Hans Zölls (r.) mit Georg Sorger, Geschäftsführer Stadtreklame und

Ehefrau Maria

Unternehmer Uwe Feser (M.) und Ehefrau

Alexandra mit Dominik Heilbronner.

Foto s: J König

MdB Sebastian Brehm (l.) und

Nürnbergs CSU-Chef Marcus

König mit Ehefrau Anke.

23


Das Norisring Rennen auf dem Gelände

am Dutzendteich in Nürnberg ist der einzige

Stadtkurs der DTM und lockt jährlich

rund 135.000 Besucher an.

Fotos: © DTM

Das 77. Int. ADAC Norisring Speedweekend ®

vom 05. bis 07. Juli 2019

Die DTM ist zu Gast am Norisring

Das Rahmenprogramm 2019 besticht

durch pure Rennaction

Die DTM erwartet ihre Fans in der Saison 2019 mit

einem wahren Feuerwerk. Neben einem brandneuen

Rahmenprogramm mit spannenden Rennserien, können

sich Motorsport-Enthusiasten erstmalig über hochwertige

Editionstickets aus Kunststoff inklusive Lanyard freuen. Aber

natürlich wird bei den zahlreichen Neuerungen die Tradition

nicht aus den Augen verloren: Der Norisring wird vom 5. bis 7.

Juli 2019 wieder das Highlight der DTM Saison sein.

„Der Ausbau unseres sportlichen Rahmenprogramms stand für 2019

ganz oben auf unserer Liste“, so Wolfgang Schlosser, Vorstandsvorsitzender

des MCN (Motorsport Club Nürnberg e.V.). Der Norisring 2019

lässt deshalb keine Wünsche offen und wird mit Sicherheit für Gänsehautmomente

an der Rennstrecke sorgen. Die Besucher der Traditionsrennstrecke

können sich über die Rückkehr des Porsche Carrera Cups

Deutschland freuen. Ebenfalls am Norisring am Start: die Tourenwagen

Classics. In der beliebten Rennserie kommen DTM-Klassiker der Achtziger-

und Neunzigerjahre zum Einsatz. Die historischen Boliden kommen

übrigens nicht zum Schaulaufen, sondern demonstrieren knallhart, was

in ihnen steckt. So sorgen sie für pure Rennaction auf dem Asphalt.

Weitere Informationen zum Norisring sind im Internet unter

www.norisring.de erhältlich. Besucher können ihre Eintrittskarten

wie gewohnt persönlich im Vorverkauf erwerben oder über

die Tickethotline unter +49 (0)911 597051 bestellen bzw. online

(mit Ticketversand per Post oder Selbstabholung).

Außerdem werden die legendären BMW M1 Procars an allen drei Tagen

Highspeed-Demorunden drehen und es wird die W Series, die neue

Formel-Rennserie für Frauen, ausgetragen.

Ab sofort erhalten Motorsportfreunde bei der Bestellung ihrer Karten

für das 77. Int. ADAC Norisring Speedweekend ® hochwertige Editionstickets

aus Kunststoff inklusive Lanyard. Diese sind auf 777 Stück ohne

Aufpreis begrenzt und ein perfektes Andenken an die schönste Zeit im

Jahr im fränkischen Monaco. Aber keine Sorge, wenn die limitierte

Auflage aufgebraucht ist, können dennoch Editionskarten mit Lanyards

für einen Zuschlag von 7,90 Euro bestellt werden – die Versandkosten

bleiben dabei gleich. ■

*** VERLOSUNG ***

5 x 2 Norisring-Tickets

Kategorie „Silber“ für den 5.7.-7.7.2019

E-Mail unter Angabe der Adresse an:

info@metropol-news.de oder per Post an:

Metropol News Verlag, Hertzstraße 27, 90513 Zirndorf.

Kennwort: „DTM“, Einsendeschluss: 01.07.2019. Unter

allen Einsendungen entscheidet das Los. Der Rechtsweg

ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung.

24


25


Titelstory

Gerald Kappler:

,,Für mich ist die Radiozeit

unfassbar schön.“

Er ist ein Urgestein des Privaten Rundfunks und hat die

Musikszene in der Metropolregion so intensiv begleitet

wie kaum ein anderer. Gerald Kappler (55) schrieb als

kundiger Musikexperte Radiogeschichte. Er ist ein Radiomann der

ersten Stunde. Er war bereits beim Sendestart der privaten Lokalradios

in der Metropolregion 1986 dabei und sorgt seitdem für gute

Laune bei den fränkischen Radiohörern. Seinen Moderationsstil

bezeichnen seine Hörer als witzig, spontan und kreativ.

Er informierte nicht nur über die neuesten Nachrichten, das Wetter,

den Verkehr mit Staus und Blitzer – es gab Gewinnspiele, lustige

Anrufe und spannende Interviews. Die letzten 15 Jahre moderierte er

die Morning Show „Die Kapplers“ bei Charivari 98.6. Im Januar verabschiedete

er sich vom Mikrofon und ist seit dem Programmdirektor von

Radio Charivari 98.6 und Radio F. Die Morningshow gab er in jüngere

und gut ausgewählte Hände: „Der Gute Laune Morgen“ wird nun von

Markus, Ann-Katrin und Svenja moderiert, von denen Gerald Kappler

sich nun morgens wecken lässt. Doch ganz kann er dem Studio nicht

den Rücken kehren. Als Urlaubs- und Krankenvertretung ist die Radiolegende

immer mal wieder über den Äther zu hören.

Metropol News sprach mit dem Multitalent:

Wie kam es dazu, dass du ausgerechnet Radiomoderator

wurdest. War das dein Berufswunsch?

Ursprünglich wollte ich Zeitungsredakteur werden. Ich habe dann während

meiner Studienzeit einen Kommilitonen kennen gelernt, der einen

eigenen Radiosender aufbauen wollte. Es hat sich dann so ergeben,

dass ich ein Teil dieser Firma wurde und so letztendlich 1986 mit dem

Radio begonnen habe.

Du warst 1986 beim Sendestart der Privatsender dabei.

Welcher Sender war das und wo war das Studio?

Ja, das war am 3. Dezember bei Hit Radio N 1 In der Landauer Gasse in

Nürnberg. Nach der Übergabe vom Fernsehturm war ich der erste, der

Sendung machen durfte.

Wie wurde damals Radio gemacht ?

In der Tat war Radio machen damals noch völlig anders als heute. Man

hat mit Bandmaschinen gearbeitet. Man musste also Tonbänder noch

schneiden was sich manchmal als sehr schwierig erwies.

Welche Stars hast du in deiner Zeit als Moderator

getroffen? Kannst du dich an ein paar interessante

Geschichten erinnern?

In den vielen Jahren durfte ich natürlich viele Stars kennenlernen mit

manchen sogar zusammen arbeiten. Und wenn es auch nur für einen

Nachmittag war. So zum Beispiel mit Günther Jauch, der als Moderator

bei einer Jahresauftakt-Veranstaltung gebucht war. Ich durfte Dirk

Nowitzki kennenlernen ,Jon Bon Jovi, DJ BoBo, Xavier Naidoo, Adel

Tawil und Roger Cicero. Mit Sonja Kraus habe ich einen ganzen Tag

zusammen moderiert. Und noch viele, viele mehr. Die witzigste Story ist

allerdings die, dass ich eine der größten Boygroups der Welt verpasst

habe. Es waren seiner Zeit Take That, die zu uns ins Studio kamen.

Damals noch bei Hit Radio N1. Sie wollten ein Interview geben. Da die

Jungs aber zu diesem Zeitpunkt noch niemand kannte, haben sich die

Kollegen auch darum nicht gerissen. Ich hab’s einfach verpasst.

Als Radio-Mann erreicht man einen sehr hohen Beliebtheitsgrad.

Kannst du unerkannt durch Frankens Straßen gehen?

Ja, manchmal ist es schon so, dass man auf der Straße erkannt wird,

aber ich bin ja kein Hollywood Star, dem man dann sofort hinterher

laufen würde. Es gibt aber eine witzige Story: Wir hatten einmal ein

Gewinnspiel, bei dem nach einem Lösungswort gesucht wurde. In einer

sehr bekannten Diskothek wurde ich dann auf der Toilette in die Zange

Foto: Anna Seibel

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genommen mit der Aufforderung, das Lösungswort auszuplaudern.

Aber natürlich alles nur im Spaß.

Du hast ja nicht nur moderiert, sondern bist

auch als DJ aufgetreten und hast viele Events

außerhalb des Studios moderiert. Fällt dir dazu

auch noch etwas ein?

Als Moderator und DJ durfte ich in den vergangenen

drei Jahrzehnten ganz viele tolle Konzerte und

Auftritte erleben. Unvergessen 45.000 Menschen an

der Steintribüne bei einem der vielen Night Skates,

die wir damals veranstaltet haben. Sehr schön auch

die Eröffnung der Arena, wo ich mit weiteren drei

Kollegen die Eröffnungsgala moderieren durfte .

Hast du Zukunftspläne?

„Meine Zukunft soll im

Prinzip so aussehen wie

meine Vergangenheit,

weil die war ja nicht die

schlechteste :))))“

Gibt es ein besonderes Ereignis oder ein Highlight in deiner

Karriere, dass du nie vergessen wirst?

Ganz besonders schön war die Moderation der „Coca-Cola Weihnachtstour“.

Hier kamen innerhalb eines Tages ca. 80.000 Menschen

zur Steintribüne, um sich das Programm anzusehen. Besonders

einprägend war die damalige Atmosphäre. Es war ein wunderschöner

sonniger Dezembertag, der auch noch viel Schnee hatte, und es

kamen 22 Trucks von Coca-Cola, die dann in einem Korso durch die

Stadt fuhren. Das war großes Kino.

Welchen Tipp kannst du einem jungen Menschen geben, der

ModeratorIn werden will?

Der klassische Weg geht über ein Praktikum zum Volontariat tatsächlich

auch gleich ins Sendestudio. Radio-Moderator bedeutet aber auch

harte Arbeit und in Teilen auch Verzicht. Denn mit drei Stunden Sendung

am Tag ist es noch nicht getan. Dafür ist es aber ein absoluter

Traumberuf!

Wie geht es deiner Meinung nach mit Radio weiter?

Radio wird es immer geben. Es ist ein absolutes Eins-zu-eins-Medium,

was bedeutet, man kann Journalismus und Ereignisse ganz schnell

und unkompliziert umsetzen. Deshalb glaube ich, dass Radio auch

in den nächsten Jahrzehnten eine sehr wichtige Rolle unter allen

Medien spielen wird. ■

Bildunterschriften:

1: Mit ZDF Sportmoderator Dieter Kürten im Interview.

2: Die erste Autogrammkarte Anfang der 90er.

3: Mit Sascha Roos und Pucki als Stadionsprecher bei den Icetigers

im alten Lindestadion.

4: Als Ansager bei den Schaustellern auf der Fürther Kirchweih.

5: Als Schülerlotse einen Morgen im Einsatz.

6: Autogrammkarte Ende der 90er.

7: Moderation im Autohaus.

8: Eröffnungsgala ARENA mit Sigi Hoga, Tatjana Engelhardt und

Christoph Öhm.

9: Während des „60 Stunden Fun Marathons“ mit Tatjana Engelhardt

und Gästen.

10: Benefizspiel gegen die Icetigers.

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9

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Fotos: Privat

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17. „Franken kulinarisch“-Preisverleihung

im Grüner Brauhaus der Comödie

Foto: Metropol News

Das ist die größte und bedeutendste

Kulinarik-Auszeichnung Nordbayerns

– präsentiert von Metropol News:

Insgesamt rund 150 beste und außergewöhnliche

fränkische GastwirtInnen, KöchInnen, WinzerInnen,

MetzgerInnen, VerkäuferInnen, Konfitüren-

ExpertInnen, Patissiers und Destillateure wurden in

den vergangenen 16 Jahren ausgezeichnet.

Die Laudatoren waren Bayerns Innenminister Joachim

Herrmann (2017) und TV- und Bühnen-Star Volker Heißmann

(2018). Der beliebte Kabarettist wird auch in diesem Jahr

die 17. „Franken kulinarisch“-Ehrung übernehmen – 2019

zum ersten Mal im Grüner Brauhaus der Fürther Comödie.

Gastgeber sind auch Kabarettist Martin Rassau, den kulinarischen

Teil nach der Auszeichnung wird der beliebte Grüner

Brauhaus-Wirt Michael Urban übernehmen. Rund 50 Gäste

aus Frankens Kulinarik- und

Gastro-Welt werden anlässlich

der Ehrung im Juli 2019 erwartet.

Die sieben Sieger/Innen

der 17. „Franken kulinarisch“-

Preisverleihung fi nden Sie, lieber

MetropolNews-Leser/ Innen auf

der gegenüberliegenden Seite.■

„Franken kulinarisch“-Gastgeber und Grüner-

Brauhaus-Wirt in der Fürther Comödie:

Michael Urban freut sich als bereits ausgezeichneter

„Wirt des Jahres“ auf die

17. Preisverleihung im Grüner Brauhaus.

Grüner-Brauhaus als Treffpunkt der besten Kulinariker bei der 17. „Franken kulinarisch“-

Preisverleihung: Volker Heißmann (links) und Martin Rassau sind im Juli die Gastgeber

für die traditionelle und größte Gastro-Veranstaltung Frankens.

Wurde vor zwei Jahren bei der 15. Franken kulinarisch-Runde von Bayerns Innenminister

Joachim Herrmann (Mitte) zum „Metzgermeister des Jahres“ gewählt:

Ludwig Walk (links), hier mit Kabarettist und TV-Star Volker Heißmann (im Foto rechts).

Foto: Metropol News

Fotos: Leo Loy

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Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Nachwuchsköchin

des Jahres

Essen & Trinken

Junior-Chef

des Jahres

Samira Röhl war im vorigen

Jahr die prüfungsbeste

Auszubildende der „IHK

Nürnberg für Mittelfranken“.

Dominik Beck, Sohn des Gründerehepaares

Petra und Siegfried Beck,

leitet zusammen mit seinen Eltern die

Geschäfte der Bäckerei Der Beck

GmbH. Die Familie Beck aus Tennenlohe

steht seit über hundert Jahren

für die Herstellung feiner Backwaren

und Gastfreundschaft.

Foto: Der Beck

Konfitüren-Meisterin

des Jahres

Imbiss-Lady

des Jahres

Winzer

des Jahres

Maria Haas hat sich auf viele seltene Obstsorten

bei ihrer Marmeladen- und Konfitüren-Herstellung

in der Fränkische Schweiz spezialisiert.

Wirtinnen-Geschwister

des Jahres

Irmgard Heinloth arbeitet seit 33 Jahren bei

WALK und hat sich auf die feinsten Imbiss-

Genüsse spezialisiert. Startschuss für Irmgard

Heinloth war in der Nürnberger WALK-Filiale

Königstraße, jetzt ist sie Imbiss-Chefin bei WALK

im „Franken-Center“ Nürnberg-Langwasser.

Johann Ruck aus Iphofen. Seine Weine sind

sogar in Japan höchst beliebt!

Kren- und

Biergartenkönig

des Jahres

Fotos: Leo Loy

Nadine und Nicole Lössel vor ihrem beliebten Restaurant

„Flössla“ an der Nürnberger Heubrücke: Sie sind

immer gut gelaunt und hilfsbereit.

Michael Katusic vom „Tucherhof“

beim Nürnberger Marienberg.

Er bevorzugt für seine vielen

fränkischen Gerichte den immer

frisch geriebenen LieblingsKren.

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Essen & Trinken

Nürnbergs höchstes

„Berg“-Restaurant ist

der „Burgwächter“

unter dem Sinwellturm

Die Spitze des Sinwellturms auf der Kaiserburg

ist 389 Meter hoch – das weithin sichtbare

Wahrzeichen von Nürnberg. Direkt unterhalb des

„Nürnberger Stadtgipfels“, gleich unterhalb der Kaiserburg

finden Touristen und Einheimische das höchste Restaurant

der mittelalterlichen Metropole: das historische Gasthaus

„Burgwächter“. Mit 298 Meter liegt da der Hauptmarkt vergleichsweise

niedrig.

Kunstvoll geschmiedetes

Wirtshaus-Schild

unterhalb der Nürnberger

Kaiserburg: Weithin

sichtbar ist der Hinweis

auf die beliebte Brotzeit-

Oase „Burgwächter“.

Historisches Traditionslokal

„Burgwächter“: Direkt unterhalb

des 389 Meter hohen Sinwellturms

können die Restaurant-

Gäste einen Blick auf die

Nürnberger Kaiserburg werfen.

Der „Burgwächter“ ist ein Nürnberger Altstadt-Wirtshaus, das im

Mittelalter am Ölberg gewissermaßen die „Kaiserburg-Polizei- und

Wach-Station“ auf „höchster Ebene“ war. Die erste schriftliche

Überlieferung ist 126 Jahre alt. Dabei handelt es sich um den ersten

„Burgwächter-Wirtshaus-Nachweis“. Gerne sitzen die Gäste im

gemütlichen „Burgwächter“-Wirtshauszimmer (60 Plätze) – holzgetäfelt,

natürlich mit Butzenscheiben ausgestattet. Oder die Gäste

sitzen im mit Grün „überdachten“ Freien. In der Adventszeit steht im

Burgwächter-Garten ein lauschiges Holzhäuschen – der Geheimtipp

für Weihnachtsfeiern. Auf der „Burgwächter“-Speisekarte ist die

regionale Küche daheim: Je nach Jahreszeit gibt es Lammhaxe,

Spargel, Sauerbraten, Rindsgulasch, Fleischküchla, Nürnberger

Gwerch – aber auch Brotzeiten wie Stadtwurst mit Musik oder Sülze

mit Bauernbrot. Seit zwei Jahren sorgt Gastwirt Gerhard Rippel

(startete als Gastro-Neuling vor über 20 Jahren mit dem

„Johannisgärtla“) nicht nur für eine gediegene regionale

Speisen-Hitparade (die drei „Burgwächter“-Gastro-Renner:

Bratwürste, Schäuferle, Wiener Schnitzel), sondern auch

für viele gepflegte Biere – immer frisch aus dem Fass, unter

anderem Grüner hell, Zirndorfer Kellerbier, Tucher Weizen,

Scheyern Klosterbier dunkel.

Der „Burgwächter“ ist schon deshalb ein gemütliches Gasthaus,

weil die Inneneinrichtung mit 55 Plätzen und wenigen

Tischen keinen Massenbetrieb zulässt, sondern individuellen

Service garantiert. Draußen, auf der Terrasse, finden bis zu

120 Gäste Platz – und Gastwirt Rippel sorgt mit einer unauffälligen

Verglasung, rustikalen Überdachung und Heizung für „Gäste-Wohlfühlen“,

auch in kühleren Jahreszeiten, wobei in der Adventszeit

Nürnbergs „höchster Glühwein-Ausschank“ ein absoluter Geheimtipp

war (und bald wieder ist … )! ■

Fotos: Leo Loy

Der „Burgwächter“-Chef Gerhard Rippel präsentiert sein gastronomisches

Kleinod unterhalb der Kaiserburg.

Restaurant Burgwächter

Am Ölberg 10, 90403 Nürnberg

Tel. 0911/ 23489844,

mail@burgwaechter-nuernberg.de

www.burgwaechter-nuernberg.de

geöffnet täglich 11 bis 23 Uhr, Küche bis 22 Uhr

30


Eisbecher für daheim:

neuer cooler Knüller

in BECK-Eis-Filialen

Süße Eiszeit bei DER BECK: Mit dem Sommerbeginn gibt es in den

BECK-Eis-Filialen feinste hausgemachte Eiscreme nach original

italienischen Rezepten. Und ein ganz besonderer Knüller sind dabei

die Eisbecher für daheim“ – ein neuer erfrischender DER BECK-Geheimtipp

für alle Speiseeis-Fans.

Erdbeer-Eis

Die „Eisbecher für daheim“ – in diesem Jahr ganz neu bei DER BECK – wurden schnell

zum Naschkatzen-Renner! Fünf Sorten (Vanille, Erdbeere, Schokolade und die außergewöhnlichen

Geschmacksknüller Maracuja und Salty Peanut) können alle Eisliebhaber

auch im praktischen 530 ml-Becher mit nach Hause nehmen. In den BECK-Eis-Filialen

gibt es die Klassiker wie Vanille, Schokolade und Erdbeere oder das besonders bei den

Kindern beliebte „Einhorneis“. Und in der Saison gesellen sich ein paar coole neue

Sorten dazu, wie zum Beispiel Kürbiskern-Eis oder Espresso-Eis. ■

Kürbiskern-eis

Leckeres Eis für

Daheim

Hausgemacht

nach italienischen

Originalrezepten

Espresso-eis

einhorn-eis

NEU!

Im praktischen

530 ml-Becher

Fotos: DER BECK

31


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Fränkische Schweiz:

Seltene Konfitüren

von Maria Haas

Mieze Schindler ist eine empfindliche, kleine,

geschmacksintensive Gartenerdbeer-Sorte. Otto

Schindler aus Pillnitz züchtete sie 1925 aus zwei

unterschiedlichen Erdbeersorten und benannte sie nach einem

Kosenamen seiner Frau. In den vergangenen Jahrzehnten ist

die sehr feine „Mieze Schindler“ ausgestorben – die Marmeladen-Expertin

Maria Haas aus Pretzfeld in der Fränkischen

Schweiz hat sie wiederentdeckt..

1

Hat sich auf seltene, außergewöhnliche,

geschmacksintensive

und historische

Obstsorten spezialisiert:

Maria Haas aus Pretzfeld

in der Fränkischen Schweiz.

„Früh geerntet und nur einige Stunden später eingekocht, frischer geht´s

nicht“, erklärt Maria Haas ganz kurz den Produktionsvorgang. Und so

entdeckte Maria zusammen mit ihrem Bruder Johannes Haas (von der

gleichnamigen Destillerie in Pretzfeld) weitere längst unbekannte Obstsorten

zur Marmeladenherstellung (und natürlich auch zum Obstdestillat-

Brennen): Sauerkirsche „Köröser“ beispielsweise, „Ostheimer Weichsel“,

„Pflaume Emma Leppermann“ oder die „Stuttgarter Geishirtle“,

eine sehr kleine Birne, die von der Organisation „Slow Food“ vor kurzem

zur „Birne des Jahres“ erklärt wurde. Nicht nur mit Brötchen oder Brot

schmecken Marias Marmeladen herrlich – die Vogelbeer- und Schlehen-

Konfitüren schmecken herb und passen beispielsweise sehr gut zu

Käse. Viele alte Obstsorten sind für den Lebensmittel-Frischemarkt nicht

tauglich: Die Früchte müssen schnell verarbeitet werden – oft sind sie

am nächsten Tag zwar noch genießbar, sehen aber nicht mehr absolut

appetitlich aus. „Wenn Maria frische Früchte bei uns in der Destillerie

einkocht, dann riecht das ganze Haus intensiv nach Obst!“, so Johannes

Haas. Und Maria Haas meint – auf den Unterschied verschiedener

Birnen oder Pflaumen angesprochen: „Wir Menschen sollten wieder die

unterschiedlichen Obstgeschmäcker lernen!“ ■

Eine kleine Auswahl von außergewöhnlichen

Spezialitäten: Maria Haas präsentiert bei

ihrem Bruder Johannes in Pretzfeld ein ganz

exklusives Marmeladen-Sortiment.

4

Beim Test exclusiver und ausgewählter Marmeladen:

Johannes Haas und seine Schwester Maria in der

Destillerie Haas in Pretzfeld.

Fotos: Leo Loy

32


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Essen & Trinken

Winzer des Jahres 2015: Der „Best of Gold“-

Frankenwein-Überraschungssieger in der

Kategorie „Kabinett“ war wiederum die Familie

Popp aus Iphofen! Foto: das Winzer-Erfolgstrio

Johannes, Maria und Ernst Popp (v.l.) aus Iphofen.

Der Sieger-Tropfen im Jahr 2014: „2013er Iphöfer

Kalb – Silvaner Kabinett trocken“, der zu den zehn

besten „Gold-Frankenweinen 2014“ gehört.

Winzer-Familie Popp

darf feiern:

5 Jahre hintereinander „Best of Gold“-

Spitzen-Auszeichnungen für Frankenweine

Im Familienwappen finden sich die beruflichen

Tätigkeitsfelder unserer Vorfahren wieder:

Das Fachwerkhaus steht für den Beruf des

Zimmermanns. Zirkel und Hammer illustrieren

den Büttnerberuf. Die Traube symbolisiert den

Weinausbau. Im letzten Quartil des Wappens

befindet sich der Frankenrechen, der auf die

Herkunft unserer Weine hindeutet.

Fotos: Leo Loy

Ein großartiges Erfolgs-Jubiläum kann in Iphofen

gefeiert werde, das Weingut Popp in der Rödelseer

Straße wird 60 Jahre alt! Außerdem wurde das Weingut

Popp fünf Jahre hintereinander mit dem „Best of Gold“-

Preis für beste Silvaner-Tropfen ausgezeichnet – ein weiterer

Grund zum Feiern!

Das berühmte Weingut von Winzer Ernst Popp eröffnete sein Frankenwein-Anwesen

in der Rödelseer Straße in Iphofen vor 60 Jahren. 1976

übernahm Michael Popp die Führung des elterlichen Betriebs. Unter

seiner Leitung wurde das Anwesen weiter ausgebaut – das heutige

Hauptgebäude mit den weitläufi gen Keller- und Lager-Anlagen entstand.

Vor 20 Jahren, kurz vor der Jahrtausendwende, wurde der weithin

sichtbare, prägnante und dominante Turm für die Unterbringung

von Hausgästen und kleinen Weinprobe-Gruppen auf dem Anwesen

errichtet. Und 2003 übernahmen Maria Popp und ihre Söhne Ernst und

Johannes Popp den Familienbetrieb und bauten ihn zu seiner heutigen

Größe aus. Laufend wurden Räumlichkeiten im Erdgeschoss und im

Weinkeller erneuert, renoviert und restauriert. Mitte Juni werden die

Jubiläen und Feste im Weingut Popp mit einem Wochenend-Sommerfest

gefeiert – dann können die hervorragenden Tropfen (übrigens zum

sehr moderaten Preis ab Hof!) probiert werden. Gleich zur Info vorab:

Nicht mit dem Auto nach Iphofen reisen, die Bahn fährt direkt von

Nürnberg nach Iphofen – ins Weingut Popp ist man per Pedes nur eine

halbe 5 Stunde unterwegs! Und das Erfolgsrezept für die besten und

laufend ausgezeichneten Popp-Weine? Zurückhaltung im lautstarken

PR-Bereich und viel Sorgfalt bei der Traube-Auslese und beim Keltern!

info@weingut-popp.de, www.weingut-popp.de ■

Foto: Volker Oehl

Wurde vor vier

Jahren vom

„Silvaner Forum“

ausgezeichnet:

Winzer Johannes

Popp (rechts) mit

Frankens Weinbaupräsident

Artur

Steinmann.

Zwei erfolgreiche Winzer aus Iphofen in ihrem Weinberg: Johannes Popp

(rechts) und sein Bruder Ernst am „Julius-Echter-Berg“. Die Brüder freuen

sich schon jetzt auf einen „guten Jahrgang“.

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Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Für Genießer & Feinschmecker!

Zum 60-jährigen Walk-Metzgerei-Jubiläum

die besten regionalen Spezialitäten

Ob in der vor Weihnachten neu eröffneten riesigen Filiale an der Lorenzkirche, ob im Nürnberger „Mercado“ oder im

Franken-Center in Langwasser, ob in Fürth oder Erlangen, ob in der „Heimat-Metzgerei“ in Mühlhausen: Zum 60-jährigen

Walk-Metzgerei-Jubiläum – für Genießer und Feinschmecker gibt es die besten regionalen Spezialitäten!

Kalbshaxe

Zutaten: (4 Pers.) Eine etwa eineinhalb Kilogramm schwere Kalbshaxe,

4 EL Öl zum Anbraten, Rosmarinzweig, Salbeiblatt, 1 - 2 Knoblauchzehen,

1 TL Kümmel, Salz, Pfeffer, Estragonsenf, 250 g Zwiebeln, 150 g Gemüse

zum Rösten, (Karotten, Sellerie, 1 Bund Suppengrün), ein knapper 1/2 l

Märzenbier, 1 l Rindssuppe, Maisstärke zum Abbinden der Sauce.

Zubereitung: Die Kalbshaxe salzen und pfeffern, mit Kümmel, Senf und

Knoblauch würzen und im Bräter mit heißem Öl auf allen Seiten anbraten.

Zwiebeln und Gemüse in große Würfel schneiden und kurz mitrösten. Anschließend

den Bräter in das auf 180 bis 200 °C vorgeheizte Backrohr

schieben und während des Bratens den Bratensatz mehrmals mit

Bier und Rindssuppe löschen. Die Kalbshaxe ab und zu umdrehen,

damit der Bratensatz nicht anbrennt. Wenn das Fleisch

nach etwa zwei Stunden weich ist – herausnehmen. In

Alufolie wickeln und ruhen lassen. Das Fett vom Bratensaft

abschütten, mit der übrigen Rindssuppe aufgießen und

mit Kräutern und Gewürzen 15 Minuten lang einkochen

lassen. Sauce abseihen, mit Maisstärke und Bier binden,

mit frischen Kräutern verfeinern. Dazu Kniedla und ein

gemischter Salat.

60 Jahre Walk: Bereits mit 20 Jahren erhielt Ludwig Walk als seinerzeit

jüngster Metzger Bayerns seinen Meisterbrief mit Auszeichnung.

1959 eröffnete er zusammen mit seiner Ehefrau Grete in Mühlhausen/

Oberpfalz eine eigene Metzgerei. Die erste Filiale wurde in Neumarkt

eröffnet. Zwei Söhne treten in die Fußstapfen des Vaters. 1989 erhielt

die Metzgerei Walk zum 3. Mal in Folge den Bundesehrenpreis für

Spitzenqualität – bis heute sind es unzählige Auszeichnungen über die

sich die Familie Walk freuen kann. Auch Bundesehrenpreise für Walk

folgten. Immer unter dem Walk-Motto: „Dauerhaftes

Qualitätsdenken ist unsere Philosophie!“

Feiern Sie ein bisschen mit

– preiswert, bei wunderbarer

Qualität, echt fränkische

Brotzeiten – dazu eine gute

Halbe Bier! Hier zwei Rezepte

„zum Mitfeiern“ aus

der „Genuss-Werkstatt“

der Familie Walk: Ludwig

Walk und Sohn Josef sind

nicht nur exzellente Metzger

und Feinkost-Experten, sie

1

bereiten selbst gerne feine, nicht

nur fränkische Speisen zu.

www.metzgerei-walk.de ■

2

Stadtwurst

ganz frisch auf den Tisch

Zutaten & Zubereitung: (4 Pers) je 200 g von 3 Sorten Walk-Stadtwurst,

diese in Scheibchen schneiden, mit 2 EL geschmacksneutralem Rapsöl und

3 EL Apfelessig begießen, etwas pfeffern, mit klein geschnittenen süßsauren

Gürkchen – und nach Wunsch mit einigen dünn geschnittenen Scheibchen

Zwiebeln – belegen. Dazu schmeckt ein Glas trockener Franken-

Silvaner oder ein Weizenbier – und natürlich ein Stück dunkelgebackenes

Holzofenbrot.

Familien-Metzgerei

von und für Feinschmecker(n).

3

Fotos: Adobestock (1,2); Metzgerei Walk (3)

34


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Die„süßen

Scharfmacher“:

Nachspeisen mit

Honig, Sahne,Vanille

& LieblingsKren

Passen Süßes und Scharfes zusammen?

Pikantes wie Meerrettich und Früchte, Vanille,

Schokolade? Auf jeden Fall: Es ist ein neuer

Geschmackstrend. Kulinarik-Genießer haben das

längst entdeckt und Metropol News präsentiert in

dieser Ausgabe drei Rezepte für Nachspeisen, die

mit LieblingsKren zubereitet sind!

Essen & Trinken

LieblingsKren Panna Cotta

mit Erdbeeren

Zutaten für 4 Personen: 250 ml Milch, 300 gml Sahne, 60 g Zucker,

1 EL Vanillezucker, 3 Blatt Gelatine, 1 Prise Salz, 2 EL LieblingsKren,

1 Becher Erdbeeren, etwas Orangenlikör.

Zubereitung: Für die Panna Cotta Milch mit Zucker und Vanillezucker

aufkochen, Sahne beigeben und noch einmal aufkochen lassen. Vom

Herd nehmen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken

und in die heiße Sahne-Milch einrühren. LieblingsKren zugeben und

kurz mit einem Stabmixer mixen – durch ein Sieb streichen und in

kleine Gläser (6 Stück) einfüllen. Panna Cotta für mindestens 2 Stunden

kaltstellen. Inzwischen Erdbeeren in Spalten schneiden und mit

Orangenlikör marinieren. Die gut durchgekühlte Panna Cotta in den

Gläschen dekorativ mit den Erdbeeren anrichten und servieren.

Genießer-Tipp: Garnieren Sie Ihr Panna Cotta zusätzlich mit

weißen Schokospänen oder einigen Minzblättchen.

Meerrettich-Eiscreme

mit Orangen-Gewürz-Ragout

Zutaten jeweils für 4 Personen

Zutaten Eiscreme: 600 ml Milch, 80 g Sahne, 100 g Eigelb,

25 g LieblingsKren, 1,5 g Wasabipulver (wenn gewünscht),

100 g Zucker.

Fotos: LLieblingsKren

Zubereitung: Milch und Sahne mit Meerrettich und Wasabipulver

aufkochen. 10 Minuten ziehen lassen. Passieren, dann Eigelb mit

Zucker verrühren, zur Milchmasse geben und auf 85°C erwärmen.

Anschließend in der Eismaschine frieren.

Zutaten Zitrus-Gewürz-Ragout: 225 ml Orangensaft + 8 Orangen,

50 g Akazienhonig, 1/2 Zimtstange, 1/2 Vanilleschote, 10 g Creme-

Pulver, 1 Nelke, 1 Sternanis, 1 Lorbeerblatt, 1 Stück Wachholderbeere,

etwas LieblingsKren zur Dekoration.

Zubereitung: Alles zusammen aufkochen und ca. 1 Std. ziehen

lassen. Durch ein Sieb passieren. 10 g Creme-Pulver mit kaltem

Wasser anrühren und in den kochenden Fond geben – damit dieser

eine Bindung bekommt. Abkühlen lassen. Etwa 8 Orangen schälen,

filetieren und in den kalten Fond geben.

Anrichten: Das kalte Zitrus-Ragout in einen tiefen Teller geben.

Darauf eine Nocke Meerrettich-Eiscreme. Mit frisch geraspeltem

LieblingsKren bestreuen.

Vanille-Meerrettich-Mousse

Zutaten für 4 Personen: 100 g LieblingsKren, 100 g Zucker, 250 g

Milch,1 lange Vanilleschote, 4 Blatt Gelatine, 0,5 l Sahne.

Zubereitung: Zucker in einer Pfanne (am besten Teflon) karamellisieren,

den LieblingsKren dazu geben und vorsichtig mit einem Holz- oder

Kunststofflöffel vermengen. Das Mark/den Inhalt der aufgeschnittenen

Vanilleschote auskratzen und dieses Mark mit der Milch mit

in die Pfanne geben und auf kleiner Flamme auskochen. Sahne steif

schlagen. Unter die Meerrettich-Milch-Masse die eingeweichte Gelatine

rühren - bis diese aufgelöst ist. Die Masse nun abkühlen lassen

und rühren. Geschlagene Sahne vorsichtig unterheben und alles über

Nacht im Kühlschrank kalt stellen. Aus der Masse Kugeln formen oder

mit einem gekühlten Suppenlöffel einige „Halbkugeln“ ausstechen

und auf einem gekühlten Tellerchen servieren.

Genießer-Tipp: Lecker dazu schmeckt ein

Löffelchen Vanillesoße als Krönung!

35


Essen & Trinken

Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Urgemütlicher Gastraum im „Weißen Lamm“ zu

Engelthal: Man fühlt sich sofort wohl und genießt inn

aller Ruhe die feinen Speisen von Jochen Schwab.

Landgasthof „Weißes Lamm“

in Engelthal Ein Fränkisches Vorzeige-Wirtshaus vom Allerfeinsten

Ein echter Landgasthof der„alten Schule“: Ehrliche, fränkische und

regionale Küche, eine urgemütliche Gasthof-Einrichtung aus massivem

Holz, mittendrin steht ein wunderschöner Kachelofen und aus der

Küche duftet es ganz leicht nach Kraftbrühe und feinsten Speisen. Herrlich!

Tradition & Ambiente in

blitzsauberer Umgebung:

Weißes Lamm-Boss und

Küchenchef Jochen

Schwab.

Zwei frisch eingeschenkte Tucher-

Biere: Nicole Schwab pflegt die Speiseund

Getränke-Kultur im „Landgasthof

Weißes Lamm“.

Entspannt, immer freundlich, sachkundig

und zuverlässig – eine Wirtsfamilie

aus dem Bilderbuch: Küchenchef

Jochen Schwab mit Tochter

Valentina auf dem Arm und Ehefrau

Nicole (links), rechts Jochen Schwabs

Schwester Andrea Wagner.

Die wunderbare kulinarische Gastro-Einrichtung heißt „Landgasthof

Weißes Lamm“ und gehört der Großfamilie Schwab. Sie ist in der

Hauptstraße 24 von Engelthal bei Hersbruck nicht zu übersehen.

Hinter der ganzen Gastro-Gemütlichkeit steht ein junggebliebener

und gutgelaunter Meister in vierter Generation: Küchenchef Jochen

Schwab. Er zelebriert seit knapp 27 Jahren mit seinem Team eine

wahrhaft ehrliche Küche – wie man sie nur noch selten in Franken

findet. Jochen Schwabs Frau Nicole und seine Schwester Andrea

Wagner sorgen für den perfekten und sehr angenehmen Service und

direkt angebaut gibt es auch noch das Hotel der Schwabs – 35 Zimmer

laden zum Übernachten ein. Immer noch mit im Einsatz ist Oma

Hermine Schwab und Opa Hans, der sich noch um feinste Wurstwaren

in Dosen kümmert – Geheimtipp! Beim Studium der Speisekarte

kommen älteren Menschen Erinnerungen an frühere Zeiten: Krautwickel

(wo gibt´s die noch?), Roulade, Sauerbraten, Zwiebelrostbraten,

gebackene Leber und am Donnerstag, 27. Juni 2019 wird wieder

die traditionelle „Vogelsubbn“ serviert – ein wahrhaft historisches,

sehr schmackhaftes, deftiges Gericht, das es nur im Umkreis von

vielleicht 15 Kilometer (um Hersbruck herum) gibt: Aus 135 Kilo

Rinder-, Kalb- und Schweinefleisch, darunter ein wenig Niere, Bries,

Herz wird mit einer guten Kraftbrühe eine Art Gulaschsuppe gekocht

– einige 100 Portionen gehen da schon weg – die „Vogelsubbn“-

Kenner treffen sich am 27. Juni alle im „Landgasthof Weißes Lamm“.

Und als flüssiges Tüpfelchen auf dem „i“ werden die feinen Tucher-

Biere frisch und gut gekühlt aus dem Fass gezapft. Gleich vormerken:

Kirchweih wird im „Weißen Lamm“ am Sonntag, 30. Juni (ab 16

Uhr) und am Montag, 1. Juli (ab 18 Uhr) mit Musik und kulinarischen

Überraschungen (hausgebackene Küchle! Hervorragend!) gefeiert. ■

Fotos: Leo Loy

36


Promotionanzeige

Charity

Freuen sich alle über die Erler-REHA-Unterstützung:

Markus Stark (Geschäftsführer KLINIKEN DR. ERLER),

Prof. Dr. Martin Börner (Vorsitzender des Stiftungsvorstandes

der DR. FRITZ ERLER STIFTUNG), Herr Klaus J.

Teichmann (Stiftungsrat Manfred-Roth-Stiftung) und

Dr. Wilhelm Polster (Vorstand Manfred-Roth-Stiftung), v.l.

Schritt für Schritt ins Gleichgewicht:

Spende für Rundweg im Reha-Zentrum

am Kontumazgarten

Manfred-Roth-Stiftung Fürth

spendet 20.000 Euro für

„Rundweg im Reha-Zentrum

am Kontumazgarten

Nürnberg“

Mit einer großzügigen Spende gab die Manfred-

Roth-Stiftung jetzt Starthilfe für ein neues Projekt

im Reha-Zentrum am Kontumazgarten. Hier soll

demnächst auf der Dachterrasse der stationären Rehabilitationseinrichtung

ein Übungsgelände – der Reha-Rundweg –

entstehen.

Stellen Sie sich vor, liebe Metropol News-Leser, Sie haben eine

„neue“ Hüfte, oder ein „neues“ Knie bekommen bzw. einen unfallchirurgischen

Eingriff hinter sich. Die Operation ist gut verlaufen

und Sie freuen sich darauf, Ihre wiedergewonnene Beweglichkeit

im Alltag zu testen. Ob der erste selbständige Einkauf oder

die erste gesellige Wanderung gelingen, hängt entscheidend

von der Trittsicherheit ab – und diese lässt sich systematisch

trainieren. Ob Kieselsteine, Kopfsteinpflaster, Rindenmulch oder

Rasen: Draußen an der frischen Luft verbessern die Patienten ihre

Trittsicherheit. Auch erste Treppenstufen und Holzbrücken lassen

sich mithilfe eines Handlaufs meistern. Um dieses aufwändige

Projekt realisieren zu können, durften der Vorstandsvorsitzende

der Dr. Fritz Erler Stiftung, Herr Prof. Dr. Martin Börner, sowie der

Geschäftsführer der KLINIKEN DR. ERLER, Herr Markus Stark, eine

großzügige Spende über 20.000 Euro der Manfred-Roth-Stiftung

entgegennehmen. Seit dem Tod des 2010 verstorbenen Fürther

Unternehmers und NORMA Gründers Manfred Roth sind bereits

eine Vielzahl von Spenden ausgeschüttet worden. Finanzielles

Engagement, dort wo es hilft und für gemeinnützige Zwecke

gebraucht wird – für die Manfred-Roth-Stiftung ist es selbstverständlich,

Bildung, Soziales und Kultur zu fördern. „Die Spende

der Manfred-Roth-Stiftung bringt uns unserem Ziel, Patienten

schnellstmöglich nach einer Operation wieder auf die Beine zu

bringen, einen großen Schritt näher“ freut sich Prof. Dr. Martin

Börner, Vorstandsvorsitzender der Dr. Fritz Erler Stiftung.

Jährlich werden rund 10.000 Patienten stationär und rund 40.000

Patienten ambulant versorgt.

Das REHA-ZENTRUM AM KONTUMAZGARTEN ist ein stationäres

Rehabilitationszentrum für Erkrankungen und Verletzungen des

Haltungs- und Bewegungsapparates. Es verfügt über 90 Einzelzimmer

und ist direkt an die KLINIKEN DR. ERLER angebunden. Das

DR. ERLER MVZ wurde im April 2019 gegenüber dem Parkhaus der

Erler-Klinik eröffnet und hat sich auf die Behandlung allgemeiner

orthopädischer Erkrankungen im Rahmen der Physikalischen und

Rehabilitativen Medizin spezialisiert. ■

Foto: Dr. Erler Kliniken

Die KLINIKEN DR. ERLER sind ein modernes Fachkrankenhaus mit

244 Betten mit den Kliniken für Allgemein- und Viszeralchirurgie,

Handchirurgie, Plastisch-Rekonstruktive und Mikrochirurgie, Orthopädie,

Unfallchirurgie, Wirbelsäulentherapie sowie der Abteilung

Anästhesiologie und Intensivmedizin. Zudem sind Funktionsbereiche

wie Radiologie mit CT und MRT sowie Zentrallabor und

Physiotherapie integriert. Bei gefäßchirurgischen, internistischrheumatologischen,

kardiologischen und neurologischen Fragestellungen

wird eng mit Konsiliarärzten zusammengearbeitet.


Gesundheit

Krebs-Vorsorge:

Nürnberger Mediziner

mit Informationen

E

s hat sich längst herumgesprochen in der Metropolregion:

Innerhalb der Nürnberger Erler-Kliniken

hat die „Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie“ einen

international hervorragenden Ruf – ob im ambulanten

oder stationären Bereich. Chefarzt ist dort Privat-Dozent

Dr. Bernolf Eibl-Eibesfeldt, der in einer aktuellen Mediziner-

Auflistung („Deutschlands beste Ärzte 2015“) vor allem

in den Behandlungs-Schwerpunkten „Chirurgie des Verdauungstraktes“,

„Sodbrennen“, „Hernien und Leistenbruch“,

„Enddarm, Darmkrebs und Hämorrhoiden“ besonders

hervorgehoben wird.

Vorsorge wird zunehmend wichtiger: Darmkrebs-Vorsorge

steht an erster Stelle, aber auch Vorsorge im Gebärmutterhals-

und Genitalbereich, Prostata-Vorsorge ebenso wie in

den Bereichen Brust und Haut. Vorsorge und Früherkennung

sowie Verhinderung von Dickdarmkrebserkrankungen

sind Privat-Dozent Dr. Bernolf Eibl-Eibesfeldt und seinen

Kollegen/Innen in der Nürnberger „Klinik für Allgemeinund

Viszeralchirurgie“ ein großes Anliegen. In Deutschland

erkranken jährlich etwa 65000 Menschen an Darmkrebs.

Metropol News“-Redakteur Leo Loy sprach mit Chefarzt

Privat-Dozent Dr. Bernolf Eibl-Eibesfeldt und fragte ihn:

Einer der besten Ärzte in Deutschland:

Privat-Dozent und Chefarzt Dr. Bernolf Eibl-Eibesfeldt (Klinik für Allgemeinund

Viszeralchirurgie innerhalb der Nürnberger Erler-Kliniken).

Foto: Leo Loy

Ist Dickdarmkrebs eigentlich heilbar?

Dickdarmkrebs ist heilbar. Je fortgeschrittener,

d. h. je größer der Krebs ist, je länger er

besteht, je weiter er sich in Lymphbahnen

und auch in Blutbahnen ausbreiten konnte

desto weniger gut sind die Chancen auf

Heilung. Voraussetzung der Heilung ist, dass

der Dickdarmkrebs ganz entfernt werden

kann. So ist unter bestimmten Umständen

auch sogar im Stadium der Metastasierung

(also, wenn Tochtergeschwülste bestehen,

zum Beispiel in der Leber oder der Lunge)

eine Heilung durch Entfernung dieser Absiedelungen

über eine Operation möglich.

Wie „funktioniert“ eine Dickdarm-Vorsorge

oder -Spiegelung?

Die beste Untersuchung zur Früherkennung

des Darmkrebses ist die Darmspiegelung

(Coloskopie), das heißt die komplette Dickdarmspiegelung.

Sie sollte den Empfehlungen

nach ab dem 50. Lebensjahr durchgeführt

werden. Die gesetzlichen Krankenkassen

zahlt die Darmkrebsvorsorge routinemäßig

ab vollendetem 55. Lebensjahr. Wenn keine

komplette Dickdarmspiegelung durchgeführt

wird, sollte eine jährliche Testung des Stuhls

auf verstecktes Blut erfolgen (FOBT). Wenn

ein positives Ergebnis dieses Tests vorliegt,

muss auf jeden Fall eine komplette Darmspiegelung

erfolgen. Zusammengefasst, am

besten ist die komplette Darmspiegelung

zur Vorsorge, als Screeninguntersuchung

kann alternativ ein Test auf verstecktes Blut

erfolgen. Die Dickdarmspiegelung (Coloskopie)

erfordert, dass der Darm komplett leer

gespült wird. Diese Vorbereitung kann heute

über Nacht passieren, so dass der Patient

am Vortag noch ganz normal essen kann. Die

Darmuntersuchung erfolgt mit einem Endoskop,

wobei der Arzt auf dem Bildschirm den

Befund beobachten kann. Meist schläft der

Patient während der Vorsorge, so dass die

Untersuchung für den Patienten von den Abführmaßnahmen

abgesehen, nicht belastend

ist. Die Untersuchung selbst dauert etwa 20

Minuten, danach schließt sich eine Zeit der

Ausruhephase an. Aufgrund der Medikamente

während der Untersuchung darf der

Patient an dem Tag der Untersuchung nicht

Auto fahren und auch keine gefährlichen

Maschinen bedienen. Die Aufmerksamkeit ist

an dem Tag eingeschränkt.

Gehören regelmäßige Magenspiegelungen

zu den wichtigen Routine-Vorsorge-Untersuchung?

In Deutschland ist das Auftreten von Magenkrebs

viel seltener als etwa in Japan, wo

routinemäßige Magenspiegelungen zur Vorsorge

durchgeführt werden. Wenn allerdings

verstecktes Blut im Stuhl nachgewiesen wird,

empfehle ich immer, wenn der Magen noch

nicht untersucht wurde, auch den Magen zu

untersuchen. Denn ein Bluttest von verstecktem

Blut kann auch auf einen Blutverlust im

Magen zurückzuführen sein.

Vielen Dank das Interview! ■

38


Kultur

Romantische Kulisse: Auf der Festung Kufstein (rechts) gastieren

die fränkischen TV-Stars Volker Heißmann und Martin

Rassau (Comödie, Fürth) auf einer riesigen Bühne (links).

Open-Air:

Rassau und Heißmann sind

die „Fledermaus“- Stars beim

„OperettenSommer“ auf der

Festung Kufstein

1

2

Einen halben August in

Kufstein: Das berühmte

Comödie-Duo Volker

Heißmann und Martin

Rassau gastieren in der

„Fledermaus“ auf der

Festungsbühne Kufstein,

ganz unten Volker

Heißmann auf dem

offiziellen Plakat.

3

Die fränkischen Comödie-Stars Heißmann/ Rassau sind im August 2019

die Hauptdarsteller beim größten „Festungs-Open Air“ Österreichs:

Die beiden Bühnen- und TV-Protagonisten gastieren in der berühmten

Operette „Die Fledermaus“ als Prinz Orlowsky (Martin Rassau) und als Frosch

(Volker Heißmann) hoch über Kufstein in einer außergewöhnlichen Szenerie!

Fotos: OperettenSommer Kufstein (1,2,4); leo Loy (3)

Vor über zehn Jahren erwachte der „Operetten

Sommer“ auf der Festung Kufstein zum Leben.

Seither ist er aus dem Tiroler und österreichischen

Kulturkalender nicht mehr weg zu denken

und lockt jährlich tausende Besucherinnen

und Besucher nach Kufstein. Die weitgehend

wetterfeste Überdachung der südlich vorgelagerten

Josefsburg ermöglicht ein Open-Air-

Erlebnis der Sonderklasse. In diesem Jahr steht

vom 2. bis 17. August mit „Die Fledermaus“

von Johann Strauß ein Klassiker auf dem

Spielplan des OperettenSommers und wird

mit seinen 130 Mitwirkenden das Publikum

mitreißen. 1874 uraufgeführt, gilt Johann

Strauss´ Meisterwerk als Höhepunkt der Operettenära.

Unvergesslich sind die bekannten

„Fledermaus“-Melodien wie „ Glücklich ist, wer

vergisst, was doch nicht zu ändern ist“ sowie

„Mein Herr Marquis“. Eine auf den Leib geschriebene

Hauptrolle übernimmt Martin

Rassau – auch kurios ist der „Frosch“, die Rolle

von Volker Heißmann auf der Festung Kufstein.

Große Publikumslieblinge sind auch beim

„OperettenSommer 2019“ auf jeden Fall

mehrfach zu erleben: Neben Gerald Pichowetz

(der bereits 2018 im Musical „Anatevka“ in

der Rolle des „Tevje“ brillierte) wird ein

zweiter großartiger Schauspieler mit ihm die

Rolle des Froschs teilen: Mit Volker Heißmann

tritt somit ein erfolgreicher Komödiant und

Sänger auf die Bühne, begleitet wird er von

seinem Duo-Partner Martin Rassau, der in

der Rolle des Prinzen Orlofsky in Erscheinung

treten wird. Erstmals steht der international

erfolgreiche Tenor Sebastian Reinthaller

in der Rolle des Gabriel von Eisenstein für

„Die Fledermaus“ auf der OperettenSommer-

Bühne. Er ist ein gefeierter Star in der Wiener

Volksoper. Insgesamt neun Termine zwischen

2. und 17. August 2019 stehen auf dem

Spielplan. Tickets über die Homepage

www.operettensommer.com. Eintrittskarten

können bequem über den Webshop gekauft

und zu Hause ausgeruckt werden.

Nähere Informationen zum Stück, der Besetzung,

Tickets und der Veranstaltungsstätte:

www.operettensommer.com ■

4

Spielt mit Volker Heißmann

in der „Fledermaus“ den

„Frosch“: Gerald Pichowetz

(auf unserem Foto im Vorjahr

die Rolle des „Tevje“

in „Anatevka“), berühmter

österreichischer Schauspieler

und Sänger.

39


1

Der Sommerflugplan Nürnberg:

Italien ist der

neue Geheimtipp

Der neue Sommerflugplan (gültig seit April 2019) umfasst rund 60

Nonstop-Ziele in Europa und Nordafrika. Mit acht Verbindungen ist das

Italienangebot diesmal besonders groß. Neu dabei: Kroatien mit den

Zielflughäfen Split und Zadar. „Der Sommerflugplan bietet Vielfalt und Auswahl

für jeden Geschmack, ob für Strandurlaube, Städtetrips oder Familienbesuche“,

fasst Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe zusammen.

Nach wie vor Wochenend-Geheimtipp ab Airport Nürnberg:

Mit dem modernen Embaer-Jet der Air France-Tochter „HOP!“

von Nürnberg nach Lyon – unser Foto zeigt die Premiere vor

zwei Jahren mit der ersten Maschine auf dem Vorfeld des

Airport Nürnberg – mit Vertretern von „HOP!“ sowie der Flughäfen

Lyon und Nürnberg.

Neu im Sommerflugplan sind Neapel und

Pisa, das Tor zur Toskana, sowie Crotone in

Kalabrien. Drei hoch attraktive Erweiterungen

der bestehenden Ziele Mailand, Rom, Olbia,

Palermo und Bari. Somit ist das beliebte

Reiseland Italien vom Stiefelschaft bis

zum -absatz erschlossen. Nach längerer

Pause bereichert Kroatien wieder den

Nürnberger Flugplan: Split und Zadar lassen

Urlauberherzen höher schlagen. Italien und

Kroatien werden von Ryanair und Eurowings

angeflogen. Ebenfalls neu im Sommer:

Marrakesch mit Ryanair und das rumänische

Timioara (Temeswar) mit WizzAir.

Nach der Insolvenz der Fluggesellschaft

Germania, der bis dahin größten

Touristikfluggesellschaft in Nürnberg,

haben sich zahlreiche Veränderungen

im ursprünglichen Flugplan ergeben, da

insgesamt elf exklusiv von Germania

bediente Strecken wegfielen. Dank TUI fly

und Laudamotion ist es gelungen, einen

wesentlichen Anteil des vorgesehenen

Germania-Aufkommens für diesen Sommer

aufzufangen. TUI fly setzt im Sommer den

Fokus auf Griechenland, Ägypten und die

Kanaren. Laudamotion ergänzt das Mallorca-

Angebot: So werden drei Airlines mindestens

viermal täglich die beliebteste Insel der

Franken ansteuern.

Leider – vorerst – nicht mehr im Sommerflugplan

vertreten sind Germania-Strecken,

für die in der Kürze der Zeit kein Ersatzanbieter

zur Verfügung stand: Athen

(wieder ab Oktober), Bastia, Bodrum,

Faro, Ibiza, Keflavík (Island), Lanzarote,

Paphos, Samos und Tel Aviv. Ebenfalls

vorläufig gestrichen wurden Dubai (Ende

der Kooperation zwischen Reiseveranstalter

FTI und Fluggesellschaft Condor), Brüssel

(Insolvenz von fly bmi), Catania (Eurowings

fliegt stattdessen nach Split), Manchester

(Risikoabwägung wegen des drohenden

Brexits) sowie Monastir und Djerba

(schwache Nachfrage). Geschäftsführer

2

Perfektes Airport-Team in Nürnberg: Jürgen Kohstall

(Leiter Marketing & Unternehmenskommmunikation

Albrecht Dürer Airport Nürnberg), Dr. Michael Hupe

(Geschäftsführer Albrecht Dürer Airport Nürnberg) und

Christian Käser (Head of Aviation Marketing & Business

Development Albrecht Dürer Airport Nürnberg).

Dr. Hupe: „Wir sind zuversichtlich, für viele

dieser Ziele im Winter 2019 und Sommer

2020 andere Anbieter zu finden. Denn die

Nachfrage von Reisenden aus der und in die

Metropolregion Nürnberg ist vorhanden.“

Besonderer Geheimtipp: Wer Langstreckenflüge

nach Asien oder nach Kanada

oder Südmaerika/ USA plant, der findet

oft günstige Flüge mit SWISS. Die

Umsteigevebrindung von Nürnberg

über Zürich nach Übersee ist schnell

(etwa 40 Minuten) und bequem.

Die neuen Ziele im Sommer ab Airport

Nürnberg: Neapel, Pisa, Crotone, Split, Zadar,

Marrakesch und Timisoara. ■

Fotos: Flughafen Nürnberg (1); leo Loy (2)

40


Geheimtipp Schweiz: das ins Städte-Ensemble

von Schaffhausen integrierte Hotel Rüden.

Unterwegs

Schweiz-Kenner: Thomas Kleber ist Chef der Sorell-

Hotelgruppe, ein exzellenter Gastro-Manager und

langjähriger Experte für die besonderen Urlaubs-

Geheimtipps im Land der Eidgenossen.

1

Für alle Urlaubs-Genießer:

Geheimtipps in der Schweiz

2

Urlaub mal ganz anders – und letztlich gar nicht so teuer: Erholung und Ferien-

Abwechslung in der Schweiz! Nur 220 Kilometer von Nord nach Süd und nur

348 Kilometer von West nach Ost – so klein, aber unglaublich vielfältig, ist die

Schweiz! Über 120 Gletscher gibt es noch im Land der Eidgenossen, 11 UNESCO-Welterbestätten,

48 Berge über 4000 Meter (der höchste Gipfel: die Dufourspitze im Wallis mit 4634

Meter), zwei große Seen (den Lago Maggiore – mit 193 Meter der tiefste Punkt in der

Schweiz – und den legendären Vierwaldstäättersee mit seiner historischen Dampferflotte).

Graubünden-Tipp: Mitten im Herzen des 2000 Meter

hochgelegenen Ortes Sils-Maria verzaubert das

ausgesprochen gemütliche Hotel Edelweiss seit 1876

seine Gäste. An diese grosse Tradition der Gastlichkeit

knüpft das sehr persönlich geführte und familienfreundliche

Hotel mit seinen hellen und neu

renovierten Arvenholzzimmern und mit seinem

einzigartigen, gemütlichen und excellent erhaltenen

Jugendstilsaal auch heute noch an.

Foto: Hotel Rüden (1); Leo Loy (2); Gabriele Loy (3); Sorell Hotels (4)

Die Hotel-Vielfalt in der Schweiz ist riesengroß,

einige Beispiele: Die Sorell Hotels sind

eine rein schweizerische Hotelgruppe mit

17 sehr individuellen Stadt- und Ferienhotels

im sehr preisvernünftigen 3- und 4-Sterne-

Segment. Die Hotels befinden sich in Zürich,

Winterthur, Bern, Aarau, St. Gallen, Schaffhausen,

Rapperswil, Bad Ragaz und Arosa.

Jedes der 17 Häuser ist ein Unikat mit einer

ganz besonderen Genießer-Note.

Jahrzehntelange Erfahrung in der Gästebetreuung

bilden die Grundlage für ein

überdurchschnittlich hohes Qualitäts- und

Serviceniveau – bei sehr moderaten Preisen.

Besonders erwähnenswert ist das Sorell-

Frühstück. Wer mit SWISS aus Nürnberg

(40 Minuten Flugzeit) anreist, der kann gleich

im nur zehn Minuten vom Airport Zürich entfernten

Sorell-Hotel Sonnental in Dübendorf

nächtigen. Manager der Sorell-Hotels ist

Thomas Kleber (der vor vielen Jahren begann,

die kulturellen Verbindungen zwischen

der Fränkischen Schweiz und der Zentralschweiz

zu pflegen). Kleber ist Mitglied der

Sorell-Geschäftsleitung. Er entwickelt unter

anderem die außergewöhnlich angenehme

Strategie der Sorell-Hotels.

www.sorellhotels.com

3

Sehr beliebt (und zentral gelegen) ist das

Hotel Rüden in Schaffhausen (ganz in Bodensee-Nähe).

Und nach Graubünden sollte man

auf jeden Fall reisen, um vor allem den rund

2000 Meter hoch gelegenen Ort Sils-Maria

zu besuchen. Die Region war schon immer

ein Treffpunkt der Philosophen und Künstler.

Dort lohnt ein Urlaub im sehr angenehmen

Hotel Edelweiss – mit seinem wunderbaren,

sehr gepflegten Jugenstil-Saal (www.hoteledelweiss.ch).

Sils-Maria – schon wegen der

Lage – ist ein in unseren heißen Sommertagen

eher „kühl gelegener“ Urlaubsort mit

wunderbar sauberer und frischer Luft! ■

4

Festliche Räume: Hier kann zum vernünftigen Preis

in tollem Ambiente gefeiert werden – im „Steak and

More“ – im Schweizer Hotel Sonnental.

41


Einsamkeit pur: Das ist Schottlands Küste – ein paar Schafe und

kein Mensch – höchstens eine einsame Whisky-Destillerie!

Unberührt und einsam:

Schottland – ein Geheimtipp

für Ruhesuchende

Schöne Kuscheltiere auf den Inseln der

Inneren Hebriden in Schottland: Zehntausende

Schafe werden wieder gezüchtet,

die Wolle wird zu Decken, Stoffen und

aktueller Mode verarbeitet.

Bequeme und entspannte Anreise nach Schottland: Mit SWISS von Nürnberg

nach Zürich fliegen, umsteigen, weiter geht´s nach Edinburgh! Schottland ist

das nördlichste und einsamste Gebiet Großbritanniens. Schottland ist durch

schroffe Berglandschaften geprägt, zwischen denen sich Gletschertäler und Seen

erstrecken. Einsame und herrliche Strände, „verwunschene Inseln“ und hin und

wieder schlechtes Wetter gehören ebenso zu Schottland.

Seit 1876 im Einsatz: Die „Douglas Bay Horse

Tramway“ auf der Isle of Man - Insel vor

der schottischen Küste – ist eine der letzten

verbliebenen Pferdebahnen weltweit. Fast

vier Dutzend Pferde stehen zur Verfügung, die

einen Waggon rund drei Kilometer entlang der

Promenade von Douglas ziehen.

42

Zu den größten Städten Schottlands zählen

die Hauptstadt Edinburgh mit ihrer berühmten,

auf einem Hügel gelegenen Burg und

Nürnbergs Partnerstadt: Glasgow, die schottische

Metropole, die für ihre dynamische

Kulturszene bekannt ist. Außerdem verfügt

Schottland auch über außergewöhnlich viele

renommierte Golfplätze. Kein Wunder: Erstmals

wurde das Golfspiel im 15. Jahrhundert

auf dem Old Course in St Andrews ausgeübt.

Für Golfspieler ist Schottland einfach ein

„Muss“! Die Hauptstadt von Schottland ist

weltweit berühmt für ihre großartigen jährlich

stattfindenden Sommerfestivals. Einfach

zu Fuß die Altstadt erkunden und die Architektur

im Stadtzentrum ansehen. Aber auch

Glasgow ist sehenswert – eine Stadt voller

Musik. Wöchentlich finden etwa 130 Veranstaltungen

in Theatern, speziellen Konzertveranstaltungsorten,

Bars, Boutiquen statt. Tipp:

Mit U-Bahn oder Bus die Stadt entdecken

und einige der vielen kostenlosen Museen,

Galerien und Stadtparks besuchen. Aber auch

Aberdeen oder Dundee (anderthalb Stunden

nordöstlich von Edinburgh und Glasgow direkt

am Wasser des Flusses Tay gelegen) besuchen.

Oder Inverness entdecken! Inverness

ist die nördlichste Stadt Schottlands, sie

liegt nur etwa drei Stunden von Edinburgh

und Glasgow entfernt. Außerdem ist sie die

Hauptstadt der Highlands – hier kann man

also nicht nur in der Stadt-Kultur erleben,

sondern auch dem Loch Ness einen Besuch

abstatten. Die North Coast 500 entlang fahren

oder Delfine aus dem Wasser des Firth of

Forth springen sehen. Oder in einem der alten

Castle-Hotels wohnen und speisen. Geheimtipp

sind die zauberhaften schottischen

(äußeren) Hebriden: Bei der Ankunft auf diesen

unvergleichlichen Inseln haben Urlauber

wirklich das Gefühl, dem Alltag entflohen zu

sein. Genießer entdecken die Ruhe der Inseln,

erkunden unberührte Küsten und Landschaften.

Kenner unternehmen lange Spaziergänge

an malerischen weißen Stränden. Kulinarisch

toll, hier einioge Delikatessen-Beispiele:

Kaiserhummer, Jakobsmuscheln, Krabben,

Lamm und Rind. Nicht zu vergessen den

„Stornoway Black Pudding“!

www.visitscotland.com

Auf der schottischen Isle of Mull: Die berühmte

Weberin Katrina Crosby beherrscht noch die

Kunst der historischen Stoffherstellung aus der

Schafswolle von Mull – eine der einsamsten

Inseln der schottischen Inneren Hebriden.

Fotos: Gabriele Loy

2


Romantische Irland-Metropole: Dublin –

eine gemütliche Stadt zum Bummeln –

der „River Liffey“ fließt mittendurch.

Unterwegs

Dublin-Reise für Genießer

rund um die „Temple Bar“

Natürlich ist bei einem Stadtbummel durch Irlands

Hauptstadt Dublin oft der erste Gedanke: Wo gibt´s

eines dieser dunklen, leicht süßlichen Biere, in leicht

bauchigen Gläsern, mit einer Schaumhaube obendrauf, die eher an

Schlagsahne erinnert? „Guinness“ ist das Zauberwort, es handelt

sich um eine echt irische (fast 300 Jahre alte) Biermarke. Es gibt in

unterschiedlichen Ländern variierte Herstellungsrezepte.

Fotos: Gabriele Loy

Das „echte Guinness“ wird natürlich ausschließlich

in Irland gebraut und getrunken, die

riesige historische Brauerei (Ziel wichtigster

Stadtrundfahrten) kann in Dublin am Sankt

James Gate besichtigt werden. Und wer eine

Kneipentour durch Dublin unternehmen will,

der sollte auf jeden Fall das „Dubliner-Ur-

Wirtshaus“ besuchen, die „Temple Bar“. Sie

hat ihren berühmten Namen vermutlich von

der Familie Temple, die in dieser Dubliner

Altstadt-Gegend im 17. Jahrhundert lebte.

Die Temple Bar-Region ist in Zentral-Dublin zu

finden – es ist die Heimat zahlreicher irischer

Pubs. Es gibt sogar eine „Temple Bar-Kneipentour“!

Rund um die „Temple Bar“ finden

Urlauber ein lebhaftes Viertel am Flussufer

des Liffey, das von gepflasterten Fußgängerstraßen

durchzogen ist. Die gut besuchten

Pubs bieten Live-Folkmusic und das Angebot

der Restaurants vor Ort präsentiert asiatische,

amerikanische und irische Küche: Schwerpunktmäßig

mit Fisch-Angebot – das Meer ist

nicht weit! In den ausgefallenen Boutiquen

sind Bekleidung und Kunsthandwerk lokaler

Designer erhältlich. Das „National Photographic

Archive“ widmet sich der Geschichte

Irlands. Apropos Dubliner Küche: „Fish and

Chips“ sind immer noch die „kulinarischen

Zauberworte“, doch die typischen Kneipen

sind seltener geworden, auch wenn in fast

jeder wichtigen Innenstadt-Straße ein „Fish

and Chips“-Lokal zu finden

ist. Varianten des traditionellen

Essens bieten Leo

Burdock’s und Beschoff’s,

die Harry-Ramsden-„Kette“

dagegen ist eher „typisch britisch“. Und noch

ein Wetter-Tipp: Wenn über Deutschland wieder

sommerliche Hitze-Wellen ziehen, dann

bietet Dublin ein besonders interessantes

und angenehm mildes Klima-Ziel mit herrlich

frischer Luft: Die normale Durchschnittstemperatur

liegt bei etwa 20 Grad, oftmals eher

knapp darunter als darüber. Temperaturen,

die über die 30-Grad-Marke klettern, sind in

der Stadt selbst im Hochsommer sehr selten.

Außerdem kommt es im Sommer auch regelmäßig

zu Regenfällen! Weitere ausführliche

Dublin-Infos über www.dublin.de ■

In Dublin ist Europa zuhause: Außenansicht der größten Musik-Kneipe

in der irischen Hauptstadt.

Dublin präsentiert urgemütliche Kneipen mit einem riesigen Bier-

Angebot! Die „Temple-Bar“ gehört zu den berühmtesten In-Kneipen.

Unglaubliche Fassbier-Auswahl: In den

Bierkneipen von Dublin fließen bis zu

einem Dutzend Biersorten aus den

Fässern. Der Wirt einer Dubliner-Altstadt-

Kneipe reagiert mit großer Gelassenheit

auf die Wünsche seiner Gäste.

43


1

2

Saisonbeginn auf Rhein, Main,

Donau, Mosel: Die Fluss-Hotelschiffe

nehmen wieder Fahrt

auf! Viele neugebaute und zunehmend

modernste Fluss-Kreuzfahrtschiffe sind

unterwegs, mit aktuellen technischen

Neuerungen, mit den neuesten effizienten

Antriebssysteme – momentan wird

viel in die Forschung für zunehmend

emissionsärmere Motoren investiert.

Abgassparende Motoren, technisch hervorragend

gesteuerten Kläranlagen: Insgesamt

fast 15.000 Mitarbeiter (12.000 im Hotelbereich,

über 2500 im nautischen Bereich)

aus mindestens 26 Ländern sorgen auf

europäischen Gewässern für reibungslose

Abläufe, hervorragende Logistik und besten

Service in den Restaurants und geräumigen

Kabinen. Alle Kabinen sind wie auf Hochseeschiffen

ausgestattet, mit großen und

bequemen Doppelbetten, Toiletten, Bad,

Dusche, TV, teilweise Kühlschrank und Safe.

Die IG RiverCruise vertritt in Europa die Interessen

von 21 Firmen im Flusskreuzfahrtenbereich,

diese Firmen schicken wiederum

fast 250 Hotelschiffe auf die Reise – das

entspricht 70 Prozent des Hotelschiff-Angebots

im europäischen Markt. Seit Öffnung

des Main-Donau-Kanals vor 27 Jahren

hat ein Hotelschiff-Boom eingesetzt: 1995

Urlaubsrenner und Geheimtipp:

Mit dem Kreuzfahrtschiff auf der

Donau nach Budapest (Foto) reisen!

Neueste Schiffe, exzellente Genießer-Restaurants,

interessante Ausflüge: Die Zukunfts-Generation

der umweltfreundlichen Fluss-Kreuzfahrtschiffe

startet jetzt in die Frühjahrs- und Sommer-Saison

waren noch knapp 50 Schiffe unterwegs,

in diesem Jahr sind es über 300. Die Art

des Reisens ist ein „Europa verbindender

Traum“: Die Passagiere eines Schiffes, das

von Amsterdam nach Budapest schwimmt,

durchqueren fünf bis sechs Länder: Belgien,

Holland, Deutschland, Österreich, die

Slowakei und Ungarn.

Die bedeutendsten Abfahrtshäfen an der

Donau sind in Bayern Nürnberg und Passau,

dazu kommen Wien und Budapest weiter

fl ussabwärts. Besonders interessant ist für

die Fluss-Schiff-Passagiere der Nürnberger

Hafen – er bietet für Schiffsreisende einen

direkten Ausflugs-Autobahnanschluss nach

Prag – nur rund drei Stunden Fahrzeit. Die

Fluss-/Kanal-Häfen werden immer moderner,

sorgen sich um eine „Öko-Ausstattung“.

Bestes Beispiel ist der Donau-Hafen Wien

mit vorbildlicher Abwasser-Entsorgung,

Mülltrennung, Stromversorgung, umweltschonender

Ein- und Ausfahrt der Ausfl

ugbusse. Hier werden zukunftsweisende

Umwelttrends perfekt umgesetzt – auch

auf den Schiffen selbst – bei Mülltrennung

und Verwertung von in der Schiffs-Küche

In der geräumigen „Owners Suite“ ist ein äußerst gepflegter

und erholsamer Urlaub möglich, alle Annehmlichkeiten und

gepflegter Service sind garantiert – vor dem Fenster ziehen die

schönsten Regionen Europas vorbei.

2

Fluss-Kreuzfahrt –

eine Reise fast wie im

Luxus-Hotel: Festlich

gedeckte Tische

erwarten die Flussund

Kanal-Hotelschiff-

Gäste.

anfallenden Abfällen. Die derzeit interessantesten

Trends der Flussschiffahrt sind neue

Anleger – etwas entfernt von den Städten

und „Groß-Häfen“: Vilshofen (jeder Schiffsstart

wird mit einem Oktoberfest an der

Donau gefeiert) und Volkach (neuer Anleger

in der Nähe von Weingütern) entwickeln sich

beispielsweise zu spannenden Abfahrts- und

Ankunfts-Anlegern mit besten Autobahn- und

ICE-Anbindungen.

Außerdem eine gute Nachricht für Gourmets:

Zunehmend sind auf Rhein, Main, Donau

Kreuzfahrtenschiffe mit hervorragenden Restaurants

unterwegs: Die Spitzenküche ist auf

vielen Schiffen unübertrefflich, das Getränke-

Angebot ist umfangreich und exklusiv.

Mehr dazu: info@igrivercruise.com

www.igrivercruise.com ■

Kunstwerk zwischen Kaviar und Champagner:

Küchenchef Markus Mayr verzaubert seine Gäste

mit exotischen Kreationen.

4

Fotos: Archiv Pressebüro (1); IOS-Reisen (2); AmaBella!(3); leo Loy (4) Foto: Impuls Hotel Tirol

6

Feinste Küche: Im Nürnberger Hafen werden die

Gäste auf dem Europakanal schon nach ihrem

Einchecken mit feinsten Häppchen verwöhnt.

44

3


Unterwegs

Fernwehgeschichten von Leo Loy

Deutschlands versteckte Ecken

entdecken:

das „Hotel Elephant“

in Weimar erleben!

Die größte Empfangshalle mit den

meisten Kunstwerken in Deutschland:

Im Hotel Elephant werden die Gäste

in einem 1 unglaublich großen und

wundervoll ausgestatteten Raum auf

das außergewöhnliche Weimarer Hotel

eingestimmt.

Natürlich ist das Multi-Kulturzentrum Weimar immer noch ein wunderbarer

Geheimtipp – wobei viele Kunstliebhaber schon einen sehr wichtigen

Grund haben, die wunderschöne und sehr gepflegte und herausgeputzte

Stadt (ohne ein Papierchen auf den Straßen!) heuer in Thüringen zu entdecken!

Fotos: Gabriele Loy

Einerseits ist Weimar das absolute Bauhaus-

Zentrum in Deutschland, in diesem Jahr wird

das 100-jährige Gründer-Jubiläum gefeiert.

Mit einem eigenen, neu entstandenen

Museum, in dem die schlichten und überraschend

gängigen Formen der damaligen

Zeit mit vielen Ausstellungsstücken gezeigt

werden – vom bequemsten Stuhl aller Zeiten

bis zur genialen Kinder-Wiege. Vor einem

Bauhaus-Museumsbesuch empfiehlt sich

ein Abstecher ins „Neue Museum“ Weimar,

wo einige der europäischen Kultureliten zu

Hause sind: Beispielsweise Nietzsche oder

Henry van de Velde, der elegantes Wohnen

perfekt inszenierte. Aber nicht nur Kunst

und Kultur sind in Weimar zuhause: Wer ein

ausgesprochen schönes Hotel erleben will,

ein Hotel das unendlich viele interessante

Das wenig bekannte, das mittelalterliche Salzburg:

Geschichten erzählen kann, der sollte sich

Wer die Steingasse entdeckt, ist fast immer alleine.

Die ein Touristenströme Zimmer im legendären bewegen sich „Hotel vorwiegend Elephant“ auf

der nehmen. anderen Seite Hotel der Elephant-General-Manager

Salzach.

Andreas Johannes Kartschoke führt das

außergewöhnliche Hotel mit seinem riesigen,

mit über 100 Kunstwerken geschmückten

Empfangssaal absolut perfekt – zusammen

mit einem überaus freundlichen Service-

Team. Vom außergewöhnlichen Eingangsbereich

über die rutschfesten, einmaligen, fast

kuriosen Frühstückstassen bis zum ungewöhnlich

umfangreichen Frühstück und der

feinen Abend-Küche ist alles perfekt.

Nur noch ein (fast kurioser) kulinarischer Tipp:

Das Restaurant „Scharfe Ecke“ (Eisfeld 2,

Telefon 03643/ 202430) lockt als Verfechter der

„Original Thüringer Klöße“ mit Riesenportionen

vom Braten und zwei Kloß-„Kugeln“!

Dringend reservieren!

Mehr Infos zu den Museen:

www.klassik-stiftung.de

www.bauhausmuseumweimar.de

www.hotelelephantweimar.de

Mitten in Weimar und bestens erhalten: Schillers Wohnhaus

– eine wahre Fundgrube für Literatur-Fans!

Langjähriger General-Manager im legendären Hotel

Elephant in Weimar: Andreas Johannes Kartschoke. Der

Hotel-Direktor ist stolz auf sein Haus – eines der berühmtesten

und bestgeführtesten Hotels in Deutschland.

Uriges Lokal in Weimar:

In der „Scharfen Ecke“

gibt es einheimische

Küche, vor allem „Braten

und echte Thüringer

Klöße – „Köchin Maria“

zeigt schon am Eingang

was die Spezialität ist ...

45


Lebt fast 10000 Kilometer von seiner

fränkischen Heimat entfernt und leitet

als erfolgreicher Generalmanager eines

der nobelsten Hotels in Hongkong:

Thomas Hoeborn aus Würzburg ist

Chef des Fünf-Sterne-Hotels „Conrad“.

Hoeborns 700 Mitarbeiter sorgen im

„Conrad“ für einen perfekten Aufenthalt

im 61 Stockwerke hohen Wolkenkratzer

in Hongkong-Central. Hoeborns Karriere

begann vor über einem Vierteljahrhundert

mit einer Ausbildung zum Koch im

Würzburger Ratskeller, dann leitete er

Hotels in der Schweiz, in Ägypten, Malaysia,

Sri Lanka, Singapur und Japan.

Der überaus freundliche und erfolgreiche

„Hotel-General“kümmert sich mit

mehreren 100 Mitarbeitern persönlich

um seine Besucher.

Foto: Hotel Conrad

Drei „Gastro-Franken“ sind

1

weltweit erfolgreiche Manager 1

Drei Hotel- und Restaurant-Manager aus Franken machen Werbung

für ihre Heimat im Ausland – charmant, unaufdringlich, serviceorientiert!

Hier sind die drei sympathischen Marketing-Experten für

ihre fränkische Heimat aus Würzburg, Nürnberg und Ebrach

2018 war er Hotel-Manager des Jahres – er gehört zu den erfolgreichsten und bedeutenden

Hoteliers der Welt: Thomas Hoeborn aus Würzburg! Er ist einer der erfolgreichsten Hotel-

Generalmanager der Welt und ist stolz, „ein waschechter Franke zu sein“: Thomas Hoeborn

aus Würzburg leitet – 10.000 Kilometer von seinerm Geburtsort Würzburg entfernt – eines der

schönsten Großstadt-Hotels in Asien – das „Conrad“ in Hongkong. Unglaublich: Hoeborns 700

Mitarbeiter sorgen im „Conrad“ für einen perfekten Aufenthalt im 61 Stockwerke hohen Wolkenkratzer

in Hongkong-Central. Hoeborns Karriere begann vor über einem Vierteljahrhundert mit

einer Ausbildung zum Koch im Würzburger Ratskeller, dann leitete er Hotels in der Schweiz, in

Ägypten, Malaysia, Sri Lanka, Singapur und Japan. Heute lebt er in Hongkong und sorgt für beste

PR für seine Frankenland: Hoeborn organisiert im April und Mai Spargeltage, er besorgt viele

Lebensmittel aus seiner Heimat-Region Unterfranken.

Der fränkische Sterne-Koch Josef Sauerschell

und seine Frau Leonor Payeras feiern

in ihrem Restaurant „Es Raco d‘es Teix“

im Gebirgsort Deia auf Mallorca bald ihr

20-jähriges Jubiläum.

2

3

Ein Franke lobt seine Heimatstadt Nürnberg

in Spanien: Berühmter Nürnberger Hoteldirektor

feiert im wunderbaren

Restaurant „El Rincón del Arroz“ in den

Bergen von Teneriffa seinen 65.

Geburtstag: Wolfgang Pollinger „war und

ist“ (immer noch) Club-Fan und vertritt vehement

die Farben Nürnbergs im Ausland

2

Hoeborns Hotel-Kollege Wolfgang Pollinger ist da „nur“ rund 4000

Kilometer von seiner Heimat Nürnberg entfernt. Er leitete viele Jahre

das Fünf-Sterne-Hotel „Madrigueras“ (im Süden von Teneriffa) und

ist noch heute – nach einem Vierteljahrhundert in Spanien – nach

wie vor ein charmanter Vetreter Frankens. Er war sogar mehrfach mit

spanische Freunden auf Franken-Tour – sie besuchten dabei gemeinsam

den Christkindlesmarkt und das Nürnberger Altstadtfest.

Eher für „kulinarisches Franken-Marketing“ ist Ein-Sterne-Koche

Josef Sauerschell auf Mallorca zuständig: Er begann seine

Karriere im Hotel Residencia und in dessen Restaurant „El

Olivo“ im mallorquinischen Gebirgsort Deia, seit fast 20 Jahren

vertritt er die kulinarischen Farben Frankens in seinem kleinen

aber feinen Restaurant „Es Raco d‘es Teix“. Und mindestens

einmal im Jahr fliegt Sauerschell nach Bayern zurück, um

in seinem Heimatort Ebrach mit Freunden „eine Schlachtschüssel“

zu zelebrieren!

Fotos: (1);Gabriele Loy (1,3); Leo Loy (2)

46


Unterwegs

Reisetipps von Dr. Schenkenfelder

„Cucina Italiana“ mitten in Wien

Hotel DAS TRIEST

Italienische Genusskultur

mitten in Wien

Zentrumsnah gelegen - in der Nähe vom Naschmarkt,

Nähe Oper: Das Hotel Triest.

Die Reisekolumne:

Tipps von Dr. Doris

Schenkenfelder

Der Wiener, den die Sehnsucht nach mediterraner

Leichtigkeit und „cucina italiana“ überkommt,

weiß sich zu helfen. DAS TRIEST in der Wiedner

Hauptstraße ist spätestens seit seiner großzügigen Erweiterung

ein angesagter Treffpunkt, um Gaumen, Herz und Seele mit

einem Ausflug in das dolce vita zu verwöhnen.

Foto: Steve Herud/ Das Triest

Die neue „Hafenbar“ – das Bistro PORTO – lässt italienische Lebensfreude

und Genusskultur hochleben. Von 11 bis 2 Uhr morgens kommt

man dort zusammen, um einen Espresso zu trinken, Bruschetta, Pasta

und kleine süße „Sünden“ zu genießen und ausgesuchte Weine zu

trinken. Ankommen und treiben lassen – das ist im PORTO möglich.

Im Sommer ist neue Schanigarten am Rilkeplatz mit seinen weißen

Möbeln ist eine Oase zum Durchatmen in der Wiener Innenstadt.

Das strahlende „T“ am Dach des Hotels weist den Nachtschwärmern

den Weg in das PORTO. Es geht an die Bar. Seit Anfang Mai bis Ende

August ist der Lavasteingrill unter den Olivenbäumen im Patio des

Haubenrestaurants Collio wieder angeheizt. Die leichten norditalienischen

Gerichte von Küchenchef Josef Neuherz zergehen auf der Zunge.

Meeresfrüchte, Fischvariationen, Steaks, Kräuter und vieles mehr

duften am Grill. Nicht umsonst ist der mediterrane Innenhof auch

eine begehrte Location für Sommerfeste und Feiern. Unter den 500

Positionen auf der Weinkarte finden sich zahlreiche Spezialitäten aus

dem Friaul. Neuerdings hat DAS TRIEST einen exklusiven, authentischen

ALIMENTARI zu bieten. Von charaktervollen Weinen über Öle bis hin zu

traditionellen Süßspeisen werden in dem Feinkostladen Produkte von

höchster Qualität geboten. DAS TRIEST ist ein Meisterstück in Sachen

Hoteldesign und genussvollem Lifestyle.

DAS TRIEST Design Hotel Management GmbH, Wiedner Hauptstraße 12

A-1040 Wien, Telefon: +43 1 589 18-0, Fax: +43 1 589 18-18

E-Mail: office@dastriest.at, www.dastriest.at. ■

Kulinarik-Specials im DAS TRIEST

Friday in love: Jeden letzten Freitag im Monat ein „herz“liches Menü in

4 Gängen mit Aperitif und Give-Away – Preis p. P.: 59 Euro

Fri-Day & Night in love: Abholung mit einer Limousine (innerhalb Wiens),

4 Gänge „Friday in love-Dinner“, 1 Übernachtung im DZ (Suite auf Anfrage), ein

romantisches Rosenblütenbad, Sektfrühstück am Zimmer – Preis f. 2 Pers.: 333 Euro

Foto: Gabriele Loy

Die neue

Städtepartnerschaft

zwischen Erlangen

und Bozen

Romantisches Stadtzentrum: Bozen ist die wunderschöne Südtirol-

Metropole –Erlangen ist seit einem dreiviertel Jahr Partnerstadt.

Vor fast einem Jahr wurde die neue Städtepartnerschaft

Erlangen-Bozen besiegelt, den Anstoss gab

vor fast 75 Jahren ein schreckliches Ereignis.

Eine der berühmtesten Persönlichkeiten der Stadt Bozen ist Josef

Mayr-Nusser. Nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht verweigerte

er aus Glaubensgründen in Bozen den Führereid, woraufhin

er zum Tode verurteilt wurde. Der Widerstandskämpfer starb am

24. Februar 1945 in einem Viehwaggon auf dem Bahnhof in Erlangen

auf dem Weg ins Konzentrationslager Dachau und wurde am

18. März 2017 durch den Gesandten von Papst Franziskus, Kardinal

Angelo Amato, seliggesprochen. Josef-Mayr-Nusser stellt somit

eine historische Verbindung der beiden Städte dar und steht für

die Mahnung, Frieden und Demokratie zu bewahren. Die Städtepartnerschaft

zwischen Bozen und Erlangen –- im August 2018

beschlossen – will sich, dem Beispiel Josef Mayr-Nussers folgend,

gegen jegliche Verherrlichung und Anwendung von Macht einsetzen.

Erlangen freut sich im Rahmen der neuen Städtepartnerschaft mit

der Südtiroler Landeshauptstadt in den Bereichen Kultur, Sport,

Jugend, Kirchen, Bildung, Integration, Inklusion, Wissenschaft und

Vereinswesen mit Bozen zusammenzuarbeiten. Viele Kooperationen

sind bereits angedacht, beispielweise beim Bozener Weihnachtsmarkt

(Vorbild: Nürnberger Christkindlesmarkt). ■

47


Hier geht Radlfans das Herz auf: Die Radregion

Oberschwaben-Allgäu bietet immer wieder

grandiose Aussichten auf grüne Hügelzüge und

weite Wiesen- und Waldlandschaften.

Bodensee: Radwege mit Weitblick

und von „Garten zu Garten“ mit

Vulkanland-Mountainbike-Genuss

1

1

Erholung am und rund um den Bodensee – einige „sportliche Geheimtipps“:

Die sanften Hügel Oberschwaben-Allgäus lassen sich auf dem Sattel ideal

erkunden. Gleich zwei Radfernwege der Region wurden vom Allgemeinen

Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) als Qualitätsradrouten ausgezeichnet: der Donau-

Bodensee-Radweg und der Oberschwaben-Allgäu-Radweg.

2

48

Die Broschüre „Radwege in der Ferienregion

Oberschwaben-Allgäu“ von Oberschwaben

Tourismus fasst alle Infos zusammen. Sie

ist erhältlich bei Oberschwaben Tourismus,

info@oberschwaben-tourismus.de und

www.oberschwaben-tourismus.de.

Vier Wanderwege in Bodensee-Nähe

unter dem Namen „Radolfzeller Runden“

erschließen in verschiedenen Höhenlagen

die Naturlandschaft des Bodanrücks rund um

Radolfzell. Die Streckenlänge bewegt sich

zwischen knapp neun und familienfreundlichen

drei Kilometern. Die Strecken sind online mit

allen Infos unter www.radolfzell-tourismus/

radolfzellerrunden abrufbar. Eine Karte

mit Kurzbeschreibungen, Höhenprofilen

und ergänzendem Wanderwegenetz kann

außerdem angefordert werden bei:

Tourismus- und Stadtmarketing Radolfzell

GmbH, Bahnhofplatz 2, 78315 Radolfzell

info@radolfzell-tourismus.de

Telefon: 07732/ 81-500

www.radolfzell-tourismus.de

Bikefans werden die Landschaft des Hegau

lieben. Sanft gewellte Passagen wechseln

mit knackigen Anstiegen ab, die Wege führen

zwischen Feldern und durch den Wald zu

sagenhaften Ausblicken bis weit über den

Bodensee. 2018 frisch ausgeschildert wurden

zwei Runden auf den Spuren der Mountainbike-

Elite, der „Vulkan-Genuss Hegau“. Als kurze

Tour bietet die Strecke 32 abwechslungsreiche

Kilometer, auf der langen Runde 49 Kilometer und

knapp 1.000 Höhenmeter. Routen zum Download:

www.bodenseewest.eu

Insgesamt 77 grüne Paradiese sind in diesem

Jahr beim „Grenzenlosen Garten-Rendezvous“

am westlichen Bodensee dabei: kleine

Privatgärten voller Charme, verschwiegene

Klostergärten oder ausgedehnte Parks. Wer mag,

kann die Strecken zwischen den Gärten sportlich

zurücklegen. Neben den kürzeren „Gartenrouten

per Pedal“ wurde nun eine Tour in fünf Etappen

zusammengestellt:

www.bodenseewest-touren.eu/s/BiR7T

Die Broschüre „Grenzenloses Garten-

Rendezvous“ mit weiteren Infos ist über

www.bodenseewest.eu abrufbar. ■

4

Unterwegs im angenehmen Hügelland: Die Bodanrück-

Runde verläuft teilweise auf der Strecke des

Premiumwanderwegs SeeGang und bietet an klaren

2

Tagen einen tollen Blick über über die Radolfzeller Bucht,

den Bodensee und die Alpen.

Mit dem Rad von Garten zu Garten: Privatgärten und

Parks am Bodensee öffnen für ein langes Wochenende,

andere sind jederzeit zugänglich.

Trails zwischen Vulkanen und See – sportliche Genießer und Mountainbike-Fans können sich über die neu

beschilderten WM-Routen im Hegau in Bodensee-Nähe freuen.

3

Fotos: Oberschwaben Tourismus GmbH, Frank Müller (1); TSR GmbH, Kuhnle und

Knoedler (2); REGIO Konstanz-Bodensee-Hegau e.V. (3); Armin M. Küstenbrück (4)


Kurz vor Schluss

Fotos: Salek Fotos: JRBraun

Marcus König und Prof.

Dr. Julia Lehner wollen

Nürnberg in eine gute

und sichere Zukunft

führen.

CSU geht mit starkem Team

in die Kommunalwahl

Die CSU Nürnberg hat sich für die Kommunalwahl

2020 positioniert: Fraktions-Chef Marcus König soll

Oberbürgermeisterkandidat werden, Prof. Dr. Julia

Lehner soll Kulturbürgermeisterin werden. In der Skybar vom

Admiral Filmpalast präsentierten CSU-Parteivorsitzender und

Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Bezirksvorsitzender

Michael Frieser die Hoffnungsträger der CSU für die Zukunft.

Die Entscheidung fiel im Bezirks-Vorstand. Das Ergebnis, so der CSU-

Bezirks-Chef und Bundestagsabgeordnete Michael Frieser, fiel für

Marcus König und Julia Lehner jeweils einstimmig aus.

Verdienstorden „Cavaliere“

für Messe-Chef Dr. Roland Fleck

Der Staatspräsident der Republik Italien, Sergio

Maltarella, hat dem langjährigen Nürnberger

Wirtschaftsreferenten und heutigen CEO der

NürnbergMesse Group, Dr. Roland Fleck, eine hohe

Auszeichnung der Republik Italien verleihen: Den

Verdienstorden ,,Cavaliere dell`Ordine della Stella d`Italia“.

Der italienische Generalkonsul n Bayern, Enrico De

Agosti, überreichte Dr. Fleck jetzt Orden und Urkunde

im Rahmen einer Feierstunde im Honorarkonsulat

der Republik Italien in der Frankenmetropole beim

Repräsentanten des Generalkonsulats in Nürnberg,

Rechtsanwalt Dr. Günther Kreuzer. Die Italienische

Regierung würdigt damit die Verdienste von Dr. Roland

Fleck um die Entwicklung der deutsch-italienischen

Wirtschaftsbeziehungen.

Formale Grundlage der Zusammenarbeit ist die im Jahr 2006

unterzeichnete Kooperationserklärung zwischen den beiden

Städten Verona und Nürnberg und ihren Logistikzentren.

Auch bei der NürnbergMesse spielt Italien als Partnerland

eine wichtige Rolle. So ist das Land heute mit zuletzt über

1500 Ausstellern (2018) Tabellenführer vor China und den

USA im Ranking der Ausstellernationen im Nürnberger

Messezentrum. ■

.

4

Ministerpräsident und

CSU Parteivorsitzender

Dr. Markus Söder (l.) und

CSU-Bezirksvorsitzender und

Bundestagsabgeordneter

Michael Frieser (r.)

präsentieren Marcus König

als OB-Kandidaten

und Prof. Julia Lehner als

Bürgermeisterkandidatin

der Presse.

Marcus König, verheiratet und Vater eines Kindes, führt die CSU-

Fraktion im Nürnberger Stadtrat seit 2017.

Julia Lehner, stellvertretende Vorsitzende des CSU-Bezirksverbands

und seit 2018 Mitglied im CSU-Parteivorstand von Markus Söder,

soll die Rolle der erfahrenen Kommunalpolitikerin übernehmen.

CSU-Bezirksvorsitzender Michael Frieser: „Marcus König ist mit

38 Jahren im besten Alter, diese Herausforderung anzugehen.

Gleichzeitig ist er erfahren genug, um im politischen Wettbewerb

bestehen zu können.“

Dr. Markus Söder, Vorsitzender der CSU: „Die CSU setzt bei der

Kommunalwahl in Nürnberg auf Sieg – nicht auf Platz. Es besteht

die Chance, einen Neustart für Nürnberg zu erreichen. Beide haben

meine volle Rückendeckung. ■

Dr. Roland Fleck, CEO NürnbergMesse,

und Ehefrau Dagmar.

Enrico De Agostini, Italienischer Generalkonsul,

Dr. Roland Fleck und Dr. Günther Kreuzer.

Nürnbergs CSU-Chef Marcus König, Dr. Thomas Koch,

Kommunikations-Chef NürnbergMesse, und Harald Leupold.

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Kurz vor Schluss

Die neue BMW Niederlassung Nürnberg

entsteht im Stadtteil Schweinau am Fernsehturm

in attraktiver, verkehrsgünstiger Lage.

Freuen sich über das Projekt: Thomas Fischer

(Leiter der Niederlassung Nürnberg), Oberbürgermeister

Dr. Ulrich Maly und Nürnbergs

Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas.

BMW Group investiert über

50 Mio. EUR in neue

Niederlassung in Nürnberg

Auf einer 44.000 Quadratmeter großen Fläche an der

Gustav-Adolf-Straße im Stadtteil Schweinau wird

ein Gebäudekomplex für den Verkauf und Service

für die Marken BMW, BMW i, BMW M, MINI und BMW Motorrad

errichtet. Die Eröffnung ist für Mitte 2021 geplant.

Thomas Fischer, Leiter der Niederlassung Nürnberg, informierte

Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und Wirtschaftsreferent Dr. Michael

Fraas über den aktuellen Status des Großprojekts. „Die ersten vorbereitenden

Baumaßnahmen auf dem Grundstück sind bereits abgeschlossen.

In dem neuen hochmodernen Autohaus werden alle Marken und

Services der BMW Group ein gemeinsames Zuhause finden.“„ Die

BMW Group hat das Grundstück schon vor Jahren erworben. Schön,

dass es nun konkret wird.“, so Nürnbergs OB Dr. Ulrich Maly. Zudem

findet ein ehemaliges und lange Zeit ungenutztes Industriegrundstück

eine neue, wertige Nutzung“, sagt Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent

der Stadt Nürnberg. ■

Nächste Ausgabe Juli/August am 15. Juli 2019

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