Berliner Zeitung 17.06.2019

BerlinerVerlagGmbH

4* Berliner Zeitung · N ummer 137 · M ontag, 17. Juni 2019

·························································································································································································································································································

Politik

NACHRICHTEN

Ex-Bundespräsident Gauck

Joachim Gauck fordert

mehr Toleranz für Rechte

Wenige Monate vorden Landtagswahlen

in mehreren ostdeutschen

Bundesländernhat Ex-Bundespräsident

Joachim Gauck mit der Forderung

nach mehr Toleranz für Rechte

eine Kontroverse ausgelöst. Gauck

sagte dem Spiegel, es sei wichtig

„nicht jeden, der schwer konservativ

ist, für eine Gefahr für die Demokratie

zu halten und aus dem demokratischen

Spiel am liebsten hinauszudrängen“.

Manmüsse deutlich zwischen

konservativ und rechtsextremistisch

oder rechtsradikal unterscheiden.

DieAfD sei problematisch,

man müsse sie aber als politischen

Gegner statt als Feind betrachten und

daher mit ihr streiten. Gauck wandte

sich scharfgegen Nationalismus,

Fremdenhass,Antisemitismus und

Islamfeindlichkeit. Neben mehr Offenheit

für konservativeMeinungen

sei mehr Abgrenzung zu Extremismus

nötig. Manmüsse„lernen, mutiger

intolerant zu sein“, sagte Gauck.

Sachsens Ministerpräsident Michael

Kretschmer (CDU) begrüßte Gaucks

Äußerungen.„Ein gesunder Patriotismus,Heimatliebe

oder das bewusste

Leben vonWerten ist wichtig für unser

Land.“ CDU-Generalsekretär Paul

Ziemiak versicherte via Twitter,Kooperationen

mit AfD und Linkspartei

seien ausgeschlossen. (vat.)

Hongkong-Chefin Lam

entschuldigt sich

Nach einem erneuten Massenprotest

mit wohl mehr als einer Million Menschen

hat sich die Regierungschefin

vonHongkong, Carrie Lam, entschuldigt.

Bereits zuvor hatte Lam ein umstrittenes

Gesetz zur Auslieferung

mutmaßlicher Straftäter an China auf

Eisgelegt. Siewolle„aufrichtig und

demütig“ Kritik annehmen, hieß es in

einer Mitteilung.Viele Menschen

seien aus„Sorge und Liebe“ zu Hongkong

gegen das Gesetz auf die Straße

gegangen. Am Donnerstag hatte Lam

die Proteste noch als„Aufruhr“ bezeichnet.

Für diese Äußerungen entschuldigte

sie sich nicht. (dpa)

Neue Präsidentin tritt in der

Slowakei ihr Amt an

In der Slowakei hat die im Märzgewählte

Präsidentin Zuzana Caputova

(45) offiziell ihr Amt angetreten.

Dieliberale Bürgeranwältin ist das

erste weibliche und bislang jüngste

Staatsoberhaupt in dem EU- und

Euro-Land. „Ich bin nicht gekommen,

um zu regieren, ich bin gekommen,

um den Bürgernzudienen,

den Einwohnernund der Slowakei“,

versprach die 45-Jährige am Sonnabend

während einer Festsitzung

des Parlaments in Bratislava. (dpa)

Autobahnen sollen

ausgebaut werden

SWR/WDR

Autofahrer auf deutschen Autobahnen

sollen sich nicht mehr so häufig

über Staus ärgernmüssen. DerVorsitzende

der Geschäftsführung der

Autobahn GmbH, Stephan Krenz,

hat einen Ausbau der Verkehrswege

angekündigt. „Wir haben viele Jahre

zu wenig investiert“, sagte Krenz der

Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Krenz will Staus unter anderemdurch

den Ausbau auf sechs bis

acht Fahrstreifen auf einigen Streckenabschnitten

reduzieren. (dpa)

Blei liegt in der Luft

Die Sanierung von Notre-Dame kommt voran –allerdings sind noch nicht alle Schäden absehbar

VonJoachim Frank

Inder Pariser Kathedrale Notre-

Dame sind die Gewölbe des

Mittelschiffs auch zwei Monate

nach der Brandkatastrophe

vom15. Aprilakut einsturzgefährdet.

Diese Erkenntnis konnte die Koordinatorin

der Bundesregierung für die

deutsche Wiederaufbauhilfe, Barbara

Schock-Werner, von einer der

seltenen Besichtigungsgelegenheiten

für auswärtige Besucher zusammen

mit NRW-Ministerpräsident Armin

Laschet (CDU) mitnehmen.

„Chef-Architekt Philippe Villeneuve

ist sehr unsicher, obdie Gewölbe

des Mittelschiffs zu retten

sind“, berichtete die ehemalige Kölner

Dombaumeisterin. „Er fürchtet,

dass die vom Löschwasser durchnässten

Wände bei der Trocknung in

der Sommerhitze Schaden nehmen

–wenn etwa der aufgequollene Mörtel

zu arbeiten beginnt und sich dadurch

die Wände verziehen.“ Streben

aus Metall, die zurzeit angefertigt

werden, sollen verhindern, dass

die außen gelegenen Bögen die

Wände nach innen drücken. „Diese

Gefahr besteht, weil nach dem Einsturz

der Gewölbe die entgegenwirkende

Auflast fehlt.“

Bewegungen der Mauer

Mit Hilfe zahlreicher Messpunkte

werde das Mauerwerk ständig kontrolliert

und jede Bewegung dokumentiert.

In den 28 Stützachsen soll

zur weiteren Stabilisierung je eine

Leimbinder-Balkenkonstruktion auf

die Kirchenmauern gelegt werden.

Die mächtigen Bauteile lagern bereits

auf der Nordseite vorder Kirche.

Erst nach diesen Sicherungsmaßnahmen

sollen die noch auf dem

Dach liegenden Teile des verbrannten

Gerüsts sowie die restlichen verkohlten

Balken geborgen werden.

Vier Wochen nach ihrem ersten

Besuch zeigte sich Schock-Werner

„sehr beeindruckt“ vom Fortschritt

der Aufräumarbeiten und der Gebäudesicherung.

In der Mitte des Langhauses

liege zwar immer noch ein

Haufen Schutt, „aber der ist längst

nicht mehr so groß“. Mit ferngesteuerten

Räumgeräten wurde ein großer

Teil der Gewölbetrümmer, verkohlte

Dachbalken und Reste des Bleidachs

aus dem Innenraum entfernt. Auf

dem Platz vorder Kirche stehen große

Zelte, indenen geborgene Teile gesichtet

und für eine möglicheWiederverwendung

deponiertwerden.

DieimInnenraum gespannten Sicherheitsnetze

möchte Villeneuve

Inmitten der Kirche liegt noch eine Menge Schutt vom großen Brand.

Zwei Tage,am15. und 16.

April 2019, brannte das

Dach der weltberühmten Kathedrale

Notre-Dame im

Zentrum vonParis.

Auslöser des Feuers war

möglicherweise ein Kurzschluss

im Dach, wo gerade

Sanierungsarbeiten vorgenommen

wurden. Die Ermittlungen

laufen noch.

DAS FEUER

Die Feuerwehr war schnell

vorOrt.Ihr gelang es nach

wenigen Stunden, das Feuer

auf den Dachstuhl zu begrenzen.

Kurzzeitig galten die

beiden markanten Türme an

der Westseite als gefährdet.

Der hölzerne Spitzturm

(„Flèche“) inmitten des Daches

konnte allerdings nicht

gerettet werden.

AP/PHILIPPE LOPEZ

Spender haben 850 Millionen

Euro versprochen. Bislang

eingegangen sind allerdingsnur

80 MillionenEuro.

Vorallem Großspender wie

die französischen Milliardärsfamilien

Arnault und Pinault

habennoch nichtbezahlt. Mit

den Großspendernwerden

nach Angaben der französischenRegierung

derzeitVereinbarungen

getroffen.

möglichst bald durch Stahlnetze ersetzen.

Diese würden dann auch größerem

Steinschlag standhalten. „Die

derzeit vorhandenen können nur

kleinere Brocken auffangen, die ich

auch vereinzelt in den Netzen liegen

gesehen habe“, so Schock-Werner.

Alte Fenster ohne Schäden?

Alle neuzeitlichen Glasfenster sind

ausgebaut, die Fensteröffnungen mit

Holzversteifungen gesichert. Im oberen

Teil hätten die Gläser kleine Blasen

geworfen, seien aber ansonsten

unbeschädigt. Die mittelalterlichen

Querhausrosen wurden durch Netze

geschützt. Sie scheinen ohne Schäden

davongekommen zu sein. Genaues

lasse sich aber erst nach einer

Begutachtung vonder Innenseite her

sagen. Der gesamte Innenraum –

Seitenschiffe, Chorumgang und Kapellenkranz

– werde täglich abgesaugt,

berichtet Schock-Werner. Die

Belastung des Staubs und damit der

Atemluft durch das giftige Blei der

geschmolzenen Dachabdeckung sei

erheblich. Auch deshalb wollen die

Verantwortlichen nach wie vormöglichst

niemanden in die Kirche lassen,

der dort nicht zwingend sein

muss.„Mitbloßem Auge gut erkennbar,

habe ich in den nicht gesäuberten

Teilen überall kleine Bleitropfen

herumliegen sehen.“

Die neuzeitliche Krypta, wo sich

das ganze Löschwasser gesammelt

hatte, ist inzwischen trockengelegt.

„Aber natürlich ist das Mauerwerk

auch hier komplett durchfeuchtet.

Auch das barocke Chorgestühl von

1710/1714, vom Feuer unbehelligt,

hat starke Wasserschäden abbekommen

und ist völlig verrußt. Villeneuve

fürchtet, dass es bald von

Schimmel befallen werden könnte.“

Noch könnten die Restauratoren

aber nicht daran arbeiten. Gleiches

gilt für die ehemals goldene Kanzel,

die ebenfalls „schwarzvon Ruß“ sei.

Ob der vom Feuer zerstörte Dachstuhl

originalgetreu in Holz oder

stattdessen – wie etwa im Kölner

Dom –als Stahlkonstruktion wiedererrichtet

und in welcher Form der

eingestürzte Dachreiter ersetzt wird,

das ist offiziell die Entscheidung des

französischen Staatspräsident Emmanuel

Macron und des Senats.

Chef-Architekt Villeneuve präferiert

einen hölzernen Dachstuhl und eine

Rekonstruktion des Vierungsturms

aus dem 19. Jahrhundert, so dass die

Silhouette von Notre-Dame wieder

so aussähe,wie sie den Parisernund

Touristen aus aller Welt bis zum 15.

Aprilvertraut war.

„Ich war verblüfft, dass auf mich geschossen wurde“

Jürgen Todenhöfer über seine Demonstration im Gazastreifen und die Frage, warum er sich in Gefahr bringt

Der Publizist Jürgen Todenhöfer,

78, wurde im Gazastreifen von

einem Gummigeschoss getroffen,

nach seinen Angaben kam der

Schuss von einem Schützen des israelischen

Militärs (IDF). Todenhöfer

war bei den Freitagsprotesten mit

einem Schild Richtung Grenzzaun

gelaufen. Darauf stand: „Liebe Israelis,

bitte behandelt die Palästinenser

so, wie ihr behandelt werden wollt.“

Er hat den Vorfall filmen lassen, das

Video wurde in den sozialen Netzwerken

Tausende Male geteilt, auch

die Terrororganisation Hamas hat es

gepostet.Vonden IDF war bis Redaktionsschluss

keine Stellungnahme

zu bekommen.

Wiegeht es Ihnen, Herr Todenhöfer?

Ich kann den Arm nicht richtig

bewegen und nicht auf dem Rücken

schlafen, aber im Vergleich zu dem,

was permanent an dieser Grenze

passiert, ist es nichts.Diese Gummi-

Geschosse sind vier,fünf Zentimeter

lang und dreieinhalb breit. Da sind

schon Menschen gestorben, wenn

sie am Kopf oder am Hals getroffen

wurden. Ich war vor allem verblüfft,

dass auf mich geschossen wurde.Ich

schätze, ich war 300 Meter von der

Grenze entfernt, es war noch ein

Junge vormir.Ich hatte mich bereits

umgedreht und lief zurück. Auf der

Rückseite des Schildes stand: Freiheit

für alle.Friedlicher kann ein Plakat

eigentlich nicht sein.

Wer die Situation kennt,

weiß, dass es gefährlich ist,

sich so dicht am Grenzzaun

aufzuhalten. Warum machen

Siedas?Warum setzen

SieIhr Leben aufs Spiel?

Weil ich davon ausgehe,

dass die Scharfschützen von

ihrem Erdturmaus sehr genau

erkennen konnten, was

auf meinem Schild stand

und dass ich nicht gerade

wie ein 20-jähriger Terrorist aussehe.

Sie nicht, aber auf dem Video sieht

man Männer mit Palästinenserfahnen

neben Ihnen laufen. Sierufen auf

Arabisch: „Es gibt nur den einen Gott.

Nur Märtyrer werden von Gott geliebt.“

Und: „Nur Märtyrer können die

Türen der Al Aksa-Moschee öffnen.“

Jürgen Todenhöfer,

Buchautor

Ichhabe mir später übersetzen lassen,

was die Mädchen, auf die ich zugegangen

bin, gerufen haben. Unddas

war:„Es kann an dieser Grenzekeinen

Frieden geben. Lasst uns wieder brennende

Reifen zur Grenzerollen!“ Dazu

muss man den Hintergrund kennen:

Es gab im März eine Vereinbarung.

Darin hieß es, die Hamas

sorgt für Ruhe an der

Grenze, und Israel erleichtert

die wirtschaftliche Situation.

Seither hat es diese

ganz schweren Zwischenfälle

bei den Demonstrationen

nicht mehr gegeben.

Aber es gibt Leute,die gegen

DPA

die Hamas protestieren und

wieder Reifen anzünden

wollen. Doch nichts von

dem was am Freitag dort

passiertist, rechtfertigt, dass man mir

von hinten mit einem Gummigeschoss

auf den Rücken schießt.

Haben Siegesehen, dass die Hamas Ihr

Video gepostet hat? Fühlen Sie sich

vonder Terrororganisation benutzt?

Ich habe alles unternommen, damit

die Hamas, mit der ich keinen

Kontakt habe, nicht davon erfährt,

dass ich zur Grenze gehe. Ich habe

mein Auto an einer Stelle geparkt, wo

fast niemand war, bin absichtlich

nicht zu den großen Menschenmengen

links und rechts von mir gegangen.

Undwenn Leute irgendetwas rufen,

mache ich mir das nicht zu eigen.

Ichplädierefür friedliche Märsche an

die Grenze, ich halte die brennenden

Reifen für Fehler. Meine Botschaft

war sehr klar: Freiheit für alle! Und

wer macht denn in Deutschland was

für Palästinenser? Kein Mensch!

Warum haben Sie Ihre Botschaft

nicht direkt den Israelis überbracht?

Das mache ich noch. Ab morgen

treffe ich in Israel hochrangige israelische

Persönlichkeiten aller politischen

Richtungen.

Hatsich das israelische Militär bei Ihnen

entschuldigt?

Nein. Dasdeutsche Konsulat hat sich

bei mir gemeldet und medizinische

Hilfe angeboten, aber ich habe gesagt,

ich brauche das nicht.

DasGespräch führte Anja Reich.

USA werben

um Verbündete

gegen den Iran

Großbritannien warnt vor

einer Eskalation der Krise

Die US-Regierung müht sich um

Unterstützung für ihre Einschätzung,

dass der Iran hinter den

mutmaßlichen Attacken auf zwei

Tanker im Golf vonOman steckt. „Es

ist unverkennbar, was hier passiert

ist“, sagte US-Außenminister Mike

Pompeo am Sonntag dem Fernsehsender

FoxNews.Eshandele sich um

Angriffe durch den Iran.

„Es gibt keinen Zweifel“, sagte

Pompeo. Zahlreiche Geheimdienstinformationen

belegten dies,

betonte er,ohne aber Details zu nennen.

Die US-Regierung sei sich mit

ihrer Einschätzung komplett sicher.

„Ich habe gestern diverse Telefonate

mit Kollegen rund um die Welt geführt“,

sagte Pompeo weiter.„Ichbin

zuversichtlich, dass wir Partner haben

werden, die diese Bedrohung

verstehen.“ Zugleich betonte er:„Wir

wollen keinen Krieg.“ Auch Saudi-

Arabien, Verbündeter der USA in der

Region und Gegner des Irans, wirft

der Regierung Teheran vor, hinter

dem Angriff zu stecken.

Zwei Tanker waren am Donnerstagmorgen

durch Explosionen im

Golf von Oman beschädigt worden.

Die „Front Altair“ einer norwegischen

Reederei geriet nach Explosionen

in Brand. Auch der japanische

Betreiber der „Kokuka Courageous“

berichtete von zwei Detonationen.

Die genauen Hintergründe sind bislang

unklar.

Der Iran weist jede Verantwortung

von sich und macht die USA

oder ihre Verbündeten Saudi-Arabien

und Israel verantwortlich. Der

iranische Parlamentspräsident Ali

US-Außenminister MikePompeo ist beim

Iran frei von Zweifeln.

DPA

Laridschani etwa hat nahegelegt,

dass die USA hinter den Explosionen

stecken. „Es scheint, dass die verdächtigen

Handlungen auf den Tankern

im Golf von Oman die Wirtschaftssanktionen

(der USA gegen

den Iran) vervollständigen, denn sie

(die USA) haben keinerlei Resultate

mit diesen Sanktionen erzielt“, sagte

Laridschani laut den iranischen

Nachrichtenagenturen Irna und Isna

am Sonntag vor dem Parlament in

Teheran.

Viele internationale Partner der

USA halten sich mit Schuldzuweisungen

bislang zurück und fordern

eine genaue Untersuchung der Zwischenfälle.

Pompeo warf dem Iran

vor, auf eine Eskalation hinzuarbeiten.

Die US-Regierung werde Provokationen

aus Teheran nicht hinnehmen

und arbeite weiter daran, die

iranische Führung von derartigem

Verhalten abzubringen. Zu möglichen

Handlungsoptionen wolle er

sich nicht weiter äußern. US-Präsident

Donald Trump werde laufend

über mögliche Optionen informiert.

Der Präsident habe alles getan, um

einen Krieg zu vermeiden. Die US-

Regierung werde weiter über Wirtschaftssanktionen

Druck auf den

Iran ausüben.

Der britische Außenminister Jeremy

Hunt hat am Sonntag voreiner

Eskalation gewarnt. Das Risiko, dass

der Konflikt eskaliere, sei groß, sagte

Hunt der BBC. Er rief alle Parteien

dazu auf, sich für eine Entspannung

des Konflikts zwischen den USA und

dem Iran einzusetzen. (dpa /AFP)

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine