2019/ 26 - Next-Step_NWZ

suedwest.presse

NEXT

STEP

Der nächste Schritt ins

Studium oder Berufsleben

25.06.2019

INS KALTE WASSER SPRINGEN

Die Berufswahl setzt bei vielen Ängste frei. Doch wie so oft

im Leben gilt: Einfach machen! Was soll schon passieren?

WAS FÜR EIN AUFTRITT!

Fürs Vorstellungsgespräch: Tipps rund um die Etikette:

Wer grüßt wen zuerst? Wer gibt wem zuerst die Hand?

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7 BEWERBUNGSTIPPS

In der Schule haben wir sie oft geübt, doch wenn es dann ums Eingemachte

geht, ist das Bewerbung-Schreiben gar nicht so einfach.


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ALB FILS

KLINIKEN

PFLEGE ALS

KARRIERECHANCE

Traumjob Pflege? Isabella Mammana, Ellen Kuckling, Lars Köke und Marion Rösner

antworten unisono mit „Ja“. Alle sind bei den Alb Fils Kliniken in Ausbildung.

Isabella Mammana (24) ist im

zweiten Ausbildungsjahr zur Gesundheits-

und Krankenpflegerin.

„Ich habe mich schon immer

für die Arbeit in der Klinik interessiert“,

erzählt sie. Das Praktikum nach dem

Abitur hat ihren Berufswunsch noch

bestärkt. Drei Praxiseinsätze hatte sie

schon. Der Blockunterricht sei eine gute

Vorbereitung auf den Klinikdienst.

Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein

und Zuverlässigkeit sieht Isabella

für den Pflegeberuf als unbedingt notwendig

an. „Man hat viel Verantwortung“,

sagt sie.

Ellen Kuckling hat sich für die Kinderkrankenpflege

entschieden und

ihren Entschluss bisher nicht bereut.

„Es ist sehr schön, wenn die Kinder die

Klinik gesund verlassen können“, sagt

die 22-Jährige, die beim FSJ an der

Göppinger Bodelschwingh-Schule ihr

Die Auszubildenden der Alb Fils Kliniken in Aktion.

Interesse für Pflege entdeckt hat. Ein

sehr guter Draht zu den kleinen Patienten

und viel Einfühlungsvermögen

sind Voraussetzung. „Mir macht der Beruf

sehr viel Spaß“, betont sie. Kollege

Foto: Iris Ruoss

Lars Köke ist als Kinderkrankenpfleger

ein ziemlicher Exot in der Frauendomäne.

„Ich hatte Lust auf die Arbeit

mit Kindern“, sagt er. Bei seinem FÖJ

auf einem Bauernhof hatte er viel mit

Kindern zu tun – und großen Spaß dabei.

Das dreimonatige Praktikum in der

Chirurgie bestätigte seine Entscheidung.

Marion Rösner hat eine Ausbildung

bei der Post absolviert, im Lehrberuf

gearbeitet, dann kamen die Kinder.

Ein Ehrenamt entfachte den

Wunsch, mit Menschen zu arbeiten.

„Ich habe mich für die einjährige Ausbildung

zur Krankenpflegehelferin

entschieden“, erzählt die 52-Jährige,

die jetzt die dreijährige Ausbildung zur

Gesundheits- und Krankenpflegerin

anschließt. „In meinem Alter noch eine

Ausbildung zu machen erfordert

Mut“, sagt Rösner, „und auch die Unterstützung

der Familie“. Dass die Aussichten

auf eine Festanstellung traumhaft

sind, bestätigt Schulleiterin

Sabine Becker.

Ab kommendem Jahr gilt für alle Versorgungsbereiche

die neue generalistische

Pflegeausbildung mit dem Berufsabschluss

„Pflegefachfrau“ oder

„Pflegefachmann“. Die praktische

Ausbildung erfolgt zu gleichen Teilen in

der Klinik, im Pflegeheim und ambulant

bei Sozialstationen. Der Abschluss

ist dann EU-weit anerkannt. Für AbiturientInnen

und FachhochschülerInnen

werden die Studiengänge Angewandte

Gesundheitswissenschaften für Pflege

und Angewandte Pflegewissenschaften

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Impressum

Verlag & Herausgeber

Neue Pressegesellschaft

mbH & Co. KG, Rosenstr. 24,

73033 Göppingen

Anzeigen Mario Bayer

(verantwortlich)

Redaktion Stefanie Müller,

(verantwortlich), Kerstin

Auernhammer, Julia Dorn

(Lektorat), Julia Haaga, Anne

Meßmer, Iris Ruoss,

Constantin Fetzer

Schwäbisches Verlagshaus

GmbH & Co. KG, Schaffner -

str. 24, 89073 Ulm

Gestaltung & Layout

mediaservice Ulm

Fotos Titel: Evgeniya Porechenskaya,

privat

Druck Druckhaus

Ulm- Ober schwaben

GmbH & Co. KG

Datenschutz Den

Datenschutzbeauftragten

erreichen Sie unter

datenschutz@swp.de

INHALT

Alb Fils Kliniken 2

7 BEWERBUNGSTIPPS

Eberhard 4

Edelstahl Mechanik 5

HATTEN SIE EINEN

PLAN B?

... UND RAUS BIST DU!

EEW Energy from Waste7

ERNI 8

DIE ETWAS ANDERE

VIDEOCHALLENGE

Landratsamt Göppingen 10

Leonhard Weiss 11

Nägle 12

ICH PACKE MEINEN

KOFFER

NWZ 13

INS KALTE WASSER

SPRINGEN

Prinzing 15

WAS FÜR EIN

AUFTRITT!

Speidel 17

DIE TOP 10

ulmkolleg 19

Fachangestellte

für Bäderbetriebe

(m/w/d)

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7 BEWERBUNGSTIPPS

Mit dem Schreiben von Bewerbungen tun sich selbst diejenigen schwer, die

schon etwas Erfahrung mitbringen. Schulabgänger sollten zusätzlich noch

ein paar Dinge beachten. Von Kerstin Auernhammer

wenige, dafür aber gute

Bewerbungen schreiben. Ein

Standardschreiben zu erstellen

1.Lieber

und dann nur die Namen und

Ansprechpartner auszutauschen, ist wenig

zielführend. Besser ist es, für jedes Unternehmen

eine individuelle Bewerbung zu

verfassen.

ist wiederum die

Grund voraussetzung, dass

man sich vorher über die Firma

informiert. Was stellt das 2.Dafür

Unternehmen her, in welcher Branche ist

es aktiv? Wie viele Mitarbeiter sind dort beschäftigt,

welche Ausbildungsberufe werden

angeboten?

Zauberwort lautet Praktika

– und zwar nicht irgendwelche.

Also nicht irgendwo hingehen,

3.Das

nur weil da eine Stelle frei ist.

Bei der Berufswahl hilft es enorm, wenn

man seine Interessen auslotet. Warum nicht

das Praktikum dort absolvieren, wo man

sich später eventuell auch für die Ausbildung

bewirbt? Je besser man beim Praktikum

mitarbeitet, desto mehr Informationen

erhält man – und einen umso besseren Eindruck

hinterlässt man.

Bewerbung sollte immer

noch mal von einem schreiberfahrenen

Erwachsenen gegengelesen

werden. Denn für die 4.Die

Unternehmen sind die Anschreiben eine

Art „erste Arbeitsprobe“ – gerade bei

Büroberufen.

Vorstellungsgespräch eingeladen?

Glückwunsch! Bitte beim

Griff in den Kleiderschrank dran

5.Zum

denken: Die Ausbildung ist der

Schritt ins Erwachsenenleben. Zerrissene Jeans

und Bauchfrei-Shirt also lieber beiseitelegen. Je

nach Job ordentliche Jeans, oder sogar ein Anzug

bei den Jungs. Mädchen machen mit Kostüm

oder Hosenanzug nichts falsch.

macht den Meister.“

Das gilt auch fürs Bewerben.

Wer unsicher ist, sollte mal

6.„Übung

ein Bewerbungsgespräch mit

Freunden oder Verwandten durchspielen.

Frage im Vorstellungsgespräch

lautet sicher auch: „Warum wollen

Sie xyz werden?“ Darauf sollte man

7.Eine

natürlich eine Antwort haben –

und zwar eine gute und nicht nur: „Weil da noch

ein Ausbildungsplatz frei war.“

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I

m Bereich Hochleistungsautomation ist

Eberhard vor allem auf Bestückmaschinen

für Steckverbinder und Platinen spezialisiert.

Der Schlierbacher Betrieb setzt

auf selbst ausgebildete Fachkräfte. „Die Chance

auf einen Arbeitsplatz ist hervorragend“,

sagt Ausbilder Timo Jahn, der in den Bewerberzeugnissen

gute Noten in Mathe und Naturwissenschaften

sehen möchte. „Spaß an

Technik und handwerkliches Geschick“ nennt

er als weitere Voraussetzungen. „Ich hatte in der

Schule schon viel Spaß am Technikunterricht“,

erzählt Jennifer Baublitz (16), die die Ausbildung

zur Produktdesignerin macht. Ein Praktikum

bei Eberhard hat den Berufswunsch untermauert.

Jennifer fertigt technische

Zeichnungen für die Industriemechaniker und

braucht ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen.

Fabian Weiler hat sich für die Ausbildung

zum Industriemechaniker entschieden.

„Ich wollte einen technischen Beruf“, sagt der

19-Jährige, der selbstständiges und eigenverantwortliches

Arbeiten für wichtig hält. Wer

noch Fingerspitzengefühl mitbringe, technisch

Fabian, Simon und Jennifer (v.l.)

Foto: I. Ruoss

sowie handwerklich und mathematisch begabt

sei, der könne die Ausbildung gut meistern. Simon

Herthneck hat das technische Gymnasium

absolviert und mit dem Mechatronik-Studium

genau das Richtige für sich gefunden.

Ausbildung und Studium zu kombinieren findet

Simon sehr gut. Er hat sich für das duale Studium

entschieden. „Theorie im Studium, Praxis

im Betrieb“, fasst er zusammen. Die Mischung

sei perfekt, allerdings sei das duale Studium

schon sehr arbeits- und lernintensiv. ir


Anzeige NEXT STEP| 5

EDELSTAHL-

MECHANKIK

FAST ALLE AZUBIS

WOLLEN BLEIBEN

sich anstrengen und auf den Hosenboden

setzen“, sagt der 19-Jährige. Im Betrieb

habe er sich schnell eingelebt und

von den Kollegen wurde er gut integriert.

HALLE UND BÜRO

Edelstahl-Mechanik ist Spezialist für Edelstahlbearbeitung. Das Unternehmen wächst

und braucht Fachkräfte – am liebsten natürlich selbst ausgebildete.

v.l.n.r: Eric Renner, Markus Huber, Janin Gärtner, Jasmin Kvitta und Laura Rapp

haben mit ihrem Arbeitgeber gute Erfahrungen gemacht. Foto: Iris Ruoss

Unser Ziel ist die Einrichtung

einer eigenen Lehrwerkstatt“,

sagt Firmenchef Josef

Eisele. Das Göppinger Unternehmen

ist spezialisiert auf hochtechnisierte

Edelstahlbearbeitung sowie

Entwicklung und Konstruktion. Zu

den Kunden gehören Unternehmen

der Medizintechnik, Pharmazie, Lebensmittel-

oder Automobilindustrie,

man findet die Edelstahlprodukte aber

auch in der Bau- und Gebäudetechnik.

„Wir brauchen absolute Spezialisten“,

betont Eisele. Nach einem Praktikum in

der Fräserei hat sich Eric Renner (19)

bei Edelstahl-Mechanik beworben.

„Das Bewerbungsgespräch war toll,

mir wurde vom Chef persönlich alles

gezeigt“, erzählt Eric. Noch am Probearbeitstag

bekam er die Zusage für den

Ausbildungsplatz zum Zerspanungsmechaniker.

Handwerkliche Begabung,

technisches Verständnis und gute

Mathekenntnisse gehören für ihn

dazu. „Bei Problemen wurde immer sofort

geholfen“, sagt Renner, der seine

Ausbildung bald abschließt und dann

weiter im Betrieb arbeiten möchte. Kollege

Markus Huber ist schon einen

Schritt weiter. Er hat seine Ausbildung

zum Zerspanungsmechaniker kürzlich

abgeschlossen und sammelt jetzt

Berufserfahrung. Die Ausbildung sei

ziemlich anspruchsvoll. „Man muss

Edelstahl-Mechanik bildet auch im

kaufmännischen Bereich aus. „Einkauf,

Vertrieb, Buchhaltung, Versand“, zählt

Laura Rapp einige Bereiche auf, die sie

während ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau

durchlaufen hat. „Ich war

überall eingesetzt“, sagt die 22-Jährige,

die ihre Ausbildung kürzlich abgeschlossen

hat und übernommen wurde.

Besonders wichtig fand sie den

Einblick in die Fertigung. Wer kommunikativ,

teamfähig und gut organisiert

sei, bringe gute Voraussetzungen mit.

Kollegin Jasmin Kvitta (22) bescheinigt

dem Beruf der Industriekauffrau

sehr gute Perspektiven. „Man kann in

den unterschiedlichsten Branchen arbeiten“,

sagt sie. Auch Jasmin hat ihren

Arbeitsvertrag nach Ausbildungsende

in der Tasche. Janin Gärtner hat eine

Umschulung zur Industriekauffrau

absolviert und ist nach sechs Monaten

Praxiseinsatz begeistert. „Das Betriebsklima

ist hervorragend“, sagt die

31-Jährige, die ebenfalls eine Festanstellung

bekommen hat und damit

zum 100-köpfigen Team gehört. ir

Wir sind ein erfolgreiches, innovatives Unternehmen auf dem Gebiet der Blechbearbeitung und

Blechgruppenfertigung. Von der Entwicklung bis zur Fertigung, vom Einzelteil bis zu einbaufertigen

Komponenten sind wir zuverlässiger Lieferant zahlreicher namhafter Unternehmen.

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6 | NEXT STEP

HATTEN SIE EINEN PLAN B ?

Wenn es mit dem Traumjob nicht klappt, ist es gut, eine Alternative in der

Hinterhand zu haben. Next Step hat sich bei Persönlichkeiten im Raum

Göppingen nach ihrem Plan B erkundigt. Von Constantin Fetzer

MARTIN GUNKEL,

STADTMUSIKDIREKTOR

„Wenn ich nicht Leiter der Jugendmusikschule geworden wäre,

dann wäre ich heute …

… Musikschullehrer oder Orchestermusiker. Es sind ebenfalls

die schönsten Berufe der Welt“, sagt Martin Gunkel. Schon als

Schüler ist ihm klar gewesen, dass er Musik studieren und das

zu seinem Beruf machen wollte. „Ich würde diesen Weg aus

heutiger Sicht auch immer wieder gehen“, blickt der Stadtmusikdirektor

zurück. Denn: „Als Musikschulleiter hat man die organisatorische

Verantwortung. Zu den Aufgaben gehört es, die

Musikschularbeit mit ihren Ensembles und Veranstaltungen zu

gestalten, was Geduld und Kreativität erfordert, aber auch viel

Freude bereitet.“ Jungen Leuten, die Musik studieren wollen, rät

Martin Gunkel sehr, auch die späteren Berufsrealitäten im Blick

zu haben: „Man muss ja von seinem Beruf leben können.“ Es

sei sehr schwer, als Musikschullehrkraft oder Orchestermusiker

eine Festanstellung zu erhalten. Und der Beruf des Musikschulleiters

lasse sich kaum planen. Doch: „Wo ein Wille, da ein Weg!

Wenn Fleiß und Begabung stimmen und wenn der unbedingte

Wille dahintersteht, dann sollte man es einfach machen.“

BARBARA HOFGÄRTNER,

LEITERIN „HAUS DER FAMILIE“

„Wenn ich nicht Leiterin im Haus der Familie geworden wäre,

dann wäre ich heute …

… irgendwo anders im sozialen Bereich tätig.“ Einen anderen

beruflichen Weg hätte Barbara Hofgärtner rückblickend auch

nicht gewählt. „Ich arbeite gerne mit und für Menschen. Ich bin

ein Familienmensch und sehe Familienbildung als eine wichtige

gesellschaftliche Aufgabe an. Ich plane und organisiere gut und

gerne. Ich liebe die Abwechslung und probiere gerne Neues aus.

Dies alles bietet die Arbeit im Haus der Familie“, sagt Höfgärtner.

Im Haus der Familie mit den Räumen in der historischen Villa

Butz gibt es eine Vielzahl an Angeboten für alle Generationen

– vor allem aber für Familien. Kochkurse, Baby-Gymnastik, Turnen

für Erwachsene, Nähkurse und vieles mehr. Hunderte Kurse

sind im umfangreichen Programm dargestellt, das von Barbara

Hofgärtner und ihrem Team gestaltet wird. Und wie finden

junge Leute den richtigen Job? „Schaut Euch die Bereiche, die

Euch interessieren, an. Fragt nach. Informiert Euch über Inhalte,

Aufgaben, Rahmenbedingungen, Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten.

Nutzt die Gelegenheit zu Praktika und Freiwilligendiensten“,

rät Hofgärtner.

DR. INGO HÜTTNER,

VORSITZENDER DER GESCHÄFTS-

FÜHRUNG DER ALB FILS KLINIKEN

„Wenn ich nicht Arzt geworden wäre, dann wäre ich heute …

... Bergführer oder Coach. Die Berge und das Klettern waren

schon immer meine Leidenschaft – in den letzten Jahren hat

sich aber auch eine besondere Affinität und Stärke im Führen

von Teams entwickelt“, sagt Dr. Ingo Hüttner. Dennoch würde

er rückblickend keinen anderen Weg wählen: „Ich habe in meiner

Zeit als Arzt so viele positive Erfahrungen gemacht und so

viele wertvolle Menschen kennengelernt – das möchte ich nicht

missen.“ Der Mediziner hatte schon immer ein Faible für Notfall-

und Intensivmedizin und konnte sich „den Traum erfüllen,

16 Jahre lang als Notarzt im Hochgebirge bei der Air Zermatt

zu fliegen“, berichtet er. In der Schule hat ihn Biologie als Leistungsfach

begeistert – Physiologie und Trainingslehre waren

seine absoluten Lieblingssparten. Jungen Leuten rät er bei der

Berufwahl: „Mit viel Neugierde Wissen und Erfahrungen aufsaugen

und so lange wie irgendwie möglich flexibel bleiben.“ Ein

Ausbildungsberuf oder ein Studium seien heute ein Einstieg in

die Berufswelt und wir werden immer häufiger erleben, dass sie

in erster Linie eine Basis für das Nutzen von Chancen darstellen.

Ein Start in einem Berufsfeld werde in Zukunft immer weniger

ein „Garant“ sein, dass man in diesem Beruf auch in Rente geht.


NEXT STEP | 7

RALPH PAPCKE, POLIZEIPRÄSIDENT

DES POLIZEIPRÄSIDIUMS EINSATZ

„Wenn ich nicht Polizist geworden wäre, dann wäre ich heute …

… auch Polizeibeamter. Es war für mich schon früh klar, dass ich

Polizeibeamter werden möchte und ich habe es bislang auch nicht

bereut“, sagt Ralph Papcke. Der Polizeiberuf sei tatsächlich „so interessant

wie das Leben“ und beinhalte eigentlich sehr viele „Berufe“

und Tätigkeiten. Sei es der Streifendienst als sogenannte

„Feuerwehr“ der Polizei, die Kriminalpolizei, die Bereitschaftspolizei,

verschiedene Spezialeinheiten und Technikbereiche, als Pilot,

Reiter oder Taucher und noch vieles mehr – „diese Vielfalt finde

ich genial“, erklärt der Polizist. Und warum wollte er schon immer

diesen Job machen? „Ich besitze ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden

und habe gern mit Menschen zu tun. Außerdem war ich

schon immer sportlich und aktiv und wollte nicht den ganzen Tag

am Schreibtisch sitzen.“ Wer auf der Suche nach eine Ausbildung

ist, dem rät er: „Zuerst in sich hineinhören. Was will ich wirklich?

Für den Polizeiberuf ist sicherlich das von mir schon angesprochene

Gerechtigkeitsempfinden eine Grundvoraussetzung. Zudem

sollte man sich dazu „berufen“ fühlen, Menschen helfen zu wollen,

Teamplayer sein und sich vor allem gerne neuen Herausforderungen

stellen.“ Dann sei man bei der Polizei genau richtig und habe

sogar die Möglichkeit, sich bis in höchste Führungsebenen hochzuarbeiten.

PRUDENCE KINLEND,

PROFI-HANDBALLERIN

„Wenn ich nicht Handballerin geworden wäre, dann …

…wäre ich heute Modedesignerin“, sagt Prudence Kinlend.

„Ich habe mich aber für den Sport entschieden,

weil das Leben als Leistungssportlerin in jungen Jahren

einmalig ist.“ Sie wollte Erfolg und hat sich darum

bewusst für die Karriere auf dem Handballfeld entschieden.

Was rät sie jungen Leuten bei der Jobsuche?

„Dranbleiben und bei Zweifeln einen Tapetenwechsel

vorzunehmen“, sagt sie. Sie selbst hat jüngst ebenfalls

einen Tapetenwechsel vorgenommen: Sie ist vom Profi-

Frauenteam von Frisch Auf! Göppingen nach Leverkusen

gewechselt, um dort einen weiteren Schritt in ihrer

Karriere zu machen – man muss eben flexibel bleiben.

WALTER SCHECK, PFARRER

„Wenn ich nicht Pfarrer geworden wäre, dann wäre ich heute ...

…. vielleicht Lehrer für Latein, Griechisch und Geschichte. Ich

habe mir eine Zeit lang überlegt, diese Fächer zu studieren“,

sagt Walter Scheck, viele Jahre Pfarrer in Faurndau. Er sei aber

dennoch Pfarrer geworden, da er mit der kirchlichen Jugendarbeit

aufgewachsen sei und im Gymnasium einen exzellenten

Religionsunterricht gehabt habe. „Das hat mich darin bestärkt,

der befreienden und aufrüttelnden biblischen Botschaft von

der Menschenfreundlichkeit Gottes auf der Spur zu bleiben. Ich

bin der Überzeugung, dass die biblischen Impulse für Frieden,

Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung für Welt und Gesellschaft

von heilsamer Bedeutung sind“, sagt Walter Scheck.

„Im kirchlichen Gemeindeleben und in der Begegnung mit Menschen

in den unterschiedlichsten Lebenssituationen habe ich in

meinem Beruf als Pfarrer die tief erfüllende Erfahrung gemacht,

dass die biblische Botschaft Halt, Trost und Orientierung gibt.

Ich würde jederzeit wieder diesen Beruf wählen.“ Jungen Leuten,

die auf der Suche nach einem Beruf sind, rät er: „Mit offenen

Augen und Herzen in die Welt zu blicken, die eigenen Gaben

und Talente zu entdecken, sich mit den aktuellen Fragen der Zeit

auseinanderzusetzen und dann für die Berufswahl auf die ,innere

Stimme‘ zu hören.“

JOCHEN BIDLINGMAIER,

BÜRGERMEISTER IN ALBERSHAUSEN

„Wenn ich nicht Bürgermeister geworden wäre ..., dann

FOTO: STUDIOSTOKS/SHUTTERSTOCK.COM

… wäre ich sicher in einer Kommunalverwaltung gelandet“, sagt Jochen

Bidlingmaier, der seit 2010 in Albershausen Bürgermeister ist.

Die Gemeinde hat rund 4.300 Einwohner und für den Bürgermeister

gibt es viel zu tun. „Der Beruf des Bürgermeisters ist ein äußerst interessanter

und abwechslungsreicher Beruf: Jeden Tag habe ich mit Menschen

zu tun, gleichzeitig darf ich in meinem Beruf viel gestalten“, erklärt

er. Er bereue seine Entscheidung, als Bürgermeister kandidiert zu

haben, überhaupt nicht. Für die Berufsorientierung von Schülern rät

er: „Macht das, was Euch liegt. Um Euren Eindruck zu verstärken, nutzt

die Möglichkeit, Praktika zu absolvieren.“


8 | NEXT STEP

FOTO: ISAK55, AARON AMAT/SHUTTERSTOCK. COM

1. DIE E-MAIL-ADRESSE:

Man kann es ja nicht oft genug sagen: heisehexe69@yx.de ist keine seriöse

E-Mail-Adresse und sollte auf keinen Fall in irgendeiner Bewerbung auftauchen.

Macht euch die Mühe und legt euch für Bewerbungen eine seriöse

Kontaktadresse zu mit Vorname.Nachname@xy.de oder auch Nachname.

Vorname@xy.de

2. DIE SACHE MIT DER

SORGFALT

In E-Mails oder Chats nimmt man es mit Rechtschreibung und Grammatik manchmal nicht

so genau. Auch, weil es ja oft schnell gehen muss und man viele Nachrichten nur so nebenbei

schreibt. Bei einer Bewerbung kann dies euer Aus bedeuten. Es führt kein Weg drum rum: Eine

Online-Bewerbung sollte genauso sorgfältig angelegt werden wie früher die gedruckten Bewerbungsmappen.

Achtet auf Rechtschreibung, hier hilft ein aktiviertes Korrekturprogramm, und

Zeichensetzung und lasst am Schluss noch mal jemanden gegenlesen.

… UND RAUS BIST DU!

Online-Bewerbungen sind heute die Regel.

5 häufige Fehler und wie man sie vermeidet.

5. DAS ANSCHREIBEN

Ja, auch zu einer Onlinebewerbung gehört ein Anschreiben. Wichtig: Wie bei einer analogen Bewerbung

sollte es nicht länger als eine DIN-A-4-Seite sein. Und noch wichtiger: Das Anschreiben gehört nicht in

den Anhang der Bewerbungsmail, sondern direkt in das Textfenster der E-Mail. So kann sich der Personaler,

ohne den Anhang öffnen zu müssen, gleich einen Eindruck von euch verschaffen. am

3. DIE BETREFFZEILE

„Meine Bewerbung bei Ihnen“ … wenn dies alles ist,

was in der Betreffzeile eurer Bewerbungsmail steht,

könnt ihr sicher sein, dass der Personaler beim Lesen

die Augen verdreht. Und das ist kein gutes Zeichen. Aus

dem Betreff soll auf den ersten Blick ersichtlich sein,

worum es konkret geht. Also zum Beispiel „Bewerbung

um einen Ausbildungsplatz als medizinisch-technische

Assistentin“, „Meine Bewerbung auf Ihre Stellenausschreibung

mit der Nummer xy“ oder „… auf dem Portal

xy“.

4. DER ANHANG

Personaler bekommen in der Regel zahlreiche Bewerbungen

und haben wenig Zeit. Vor allem nicht, um einzelne

Anhänge zu öffnen und sich durch eine Flut von

Lebensläufen und Zeugnissen einzeln durchzuklicken.

Fasst daher eure Unterlagen zu einer PDF-Datei mit einer

Größe von maximal 3 MB zusammen.

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Zeichen setzen

mit einer guten Ausbildung.

EEW

ENERGIE

AUS ABFALL

Energie aus Abfall zu gewinnen – das ist die Aufgabe von EEW

Energy from Waste. In Göppingen betreibt die Gruppe eins von

insgesamt 18 Kraftwerken und bietet Auszubildenden Perspektiven

in der Region und darüber hinaus.

Industriemechaniker (m/w/d)

mit Zusatzqualifikation

Elektrotechnik

Ausbildung ist der beste Proviant für

die Reise zum hohen Alter“, dieser

Satz des griechischen Philosophen

Aristoteles hat noch heute seine Gültigkeit,

da ist sich EEW Energy from Waste sicher.

Qualifizierte Fachkräfte sind auf dem heutigen Arbeitsmarkt

gefragter denn je. Neben einer fundierten

Ausbildung steigt auch der Stellenwert

von Fort- und Weiterbildung stetig an. Daher bietet

EEW Energy from Waste Göppingen vielfältige

Perspektiven für Auszubildende. Individuelle Talente

werden in der Ausbildung gefordert, aber vor

allem auch gefördert. Die EEW-Gruppe ist Deutschlands

führendes Unternehmen in der thermischen

Abfallverwertung. In Göppingen bildet das Unternehmen

im kommenden Jahr zwei Industriemechaniker

mit der Zusatzqualifikation Elektrotechnik

aus. In dem Betrieb am Iltishofweg werden

jährlich 51.000 Megawattstunden Fernwärme für

die Klinik am Eichert, das Wohngebiet Bergfeld und

das Polizeipräsidium Einsatz sowie fast 90.000 Megawattstunden

Strom produziert. Das entspricht

Vielfältige Perspektiven für Azubis.

Foto: EEW

dem Elektrizitätsbedarf von ca. 25.000 Haushalten

in der Region. Statt Kohle, Öl oder Gas zu verbrennen,

gewinnt das Müllheizkraftwerk Göppingen

diese Energie aus durchschnittlich 168.000 Tonnen

Abfall des Kreises und benachbarter Regionen.

Auszubildende bei EEW haben vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten

in einem interessanten Arbeitsumfeld.

Sie sind Teil der Energieversorgung in

der Region und leisten einen wichtigen Beitrag zum

Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz. ir/pm


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elektronischen Komponenten. Und

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Werkzeugmechaniker/-in

Voraussetzung: Mittlere Reife

Fachkraft für Lagerlogistik

Voraussetzung: Mittlere Reife

Verfahrensmechaniker/-in

für Kunststoff- und

Kautschuktechnik

Voraussetzung: Mittlere Reife

Studenten m/w/d

Studienbeginn Oktober 2020

Bachelor of Engineering /

Maschinenbau

Fachrichtung Konstruktion & Entwicklung

Voraussetzung: Abitur

Bachelor of Engineering /

Maschinenbau

Fachrichtung Produktionstechnik

Voraussetzung: Abitur

Sie möchten sich mit ERNI verbinden?

Dann bewerben Sie sich noch heute über unser Online-Bewerbungssystem

auf www.erni.com/karriere.

Frau Betha König (07166-50209) freut sich auf Ihre aussagekräftigen

Unterlagen (am besten im PDF-Format mit max. 5 MB).

ERNI Electronics GmbH & Co. KG | Personalabteilung | Seestrasse 9 | 73099 Adelberg

erni.com


10 | NEXT STEP

DIE ETWAS ANDERE

VIDEOCHALLENGE

„Handwerk hat goldenen Boden“ sagt ein altes Sprichwort.

Wie wahr! Denn die Stuckateurinnung Göppingen verteilt

Geld an Schüler.

FOTO: ARTHURSTOCK /SHUTTERSTOCK. COM

Natürlich hat auch die Stuckateurinnung

Göppingen nichts zu verschenken – eine

Gegenleistung müssen die Schüler

schon bringen: Sie müssen ein Video

drehen. Und natürlich nicht irgendein Video, sondern

eines, in dem es um den Stuckateurberuf geht.

Jede Einsendung wird mit 50 Euro belohnt, die besten

erhalten sogar noch mehr: Platz 3 ist mit 100 Euro,

Platz 2 mit 150 Euro und der erste Preis mit 200

Euro dotiert.

Die Idee zu dem Contest kam von Innungsobermeister

Jürgen Hofele: „Unsere Betriebe suchen dringend

Nachwuchs. Viele bewerben sich aber nicht, weil sie

ein falsches Bild vom Stuckateur haben. Sie denken,

dass man da im Dreck arbeitet. Aber das stimmt gar

nicht.“ Deshalb lädt Hofele alle Schüler dazu ein, bei

den örtlichen Stuckateuren zu recherchieren und

ein Video zu drehen. Wer selbst keine Ausrüstung

hat, kann sich im Kreismedienzentrum Göppingen

das Equipment leihen.

ka

HAST DU LUST

MITZUMACHEN?

Wer: Schüler aus dem Kreis Göppingen

(nur ein Team pro Schule!)

Was: 3-minütiges Video über den Stuckateurberuf

Einreichungsform: eine E-Mail schreiben an

hofele@stuckateur-hofele.de oder auf einem

USB-Stick beim Stuckateur Hofele in Donzdorf

abgeben oder in den Briefkasten werfen

Deadline: 21.7.2019

Siegerermittlung und Preisverleihung:

im Rahmen des Energie- und Handwerkstags

Donzdorf am 22. September

Anzeige

LANDRATSAMT

GÖPPINGEN

ZUKUNFTSSICHER

& FACETTENREICH

Wir bieten Zukunft.

Ausbildung

■ Verwaltungsfachangestellte /-r

■ Verwaltungswirt /-in

■ Vermessungstechniker/-in

Praktikum

■ Anerkennungspraktikum

für Erzieher /-innen

■ Praktikum oder Praktisches

Studiensemester für Studierende

■ Praktikum zur Berufsorientierung

Überraschend.

VIELFÄLTIG.

Mehr Informationen zu den Stellenausschreibungen auf:

www.landkreis-goeppingen.de/Ausbildung

Studium

■ Bachelor of Arts, Soziale Arbeit

■ Bachelor of Arts,

Public Management

■ Bachelor of Eng. Bauwesen

BFD & FSJ

■ Sonderschulen oder

Sonderschulkindergärten

■ Kreisarchiv , Kreismedienzentrum

oder Möbellager

Das Landratsamt Göppingen bietet ein breites Spektrum an verschiedenen

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Derzeit sind über 40

Auszubildende und Studierende in verschiedenen Bereichen tätig.

Khana Galandarova (21) ist beeindruckt

von der Vielfalt ihrer Ausbildung.

Die angehende Verwaltungsfachangestellte

sagt: „Besonders

spannend finde ich die vielen Einblicke in die

zahlreichen Ämter und Abteilungen des Landratsamts.“

Sie betont, dass ihr das eigenständige

Arbeiten gut gefalle. Die zukunftssichere

Ausbildung und die guten Übernahmechancen

waren für Khana ein Grund, ihre Ausbildung

beim Landratsamt Göppingen zu beginnen. Neben

Ausbildungen im Verwaltungs- und Vermessungsbereich

bietet das Landratsamt auch

noch verschiedene Studiengänge an. Die Studentin

Selina Autenrieth (20) absolviert im

Rahmen ihres dualen Studiums der Sozialen

Arbeit ihre Praxissemester im Jobcenter Landkreis

Göppingen. „Mir macht besonders der

tägliche Kundenkontakt sehr viel Spaß. Jeder

Tag ist anders und sehr abwechslungsreich.“

Zudem hat sie in den Praxissemestern die Möglichkeit,

ihr theoretisches Wissen anzuwenden

und zu vertiefen.

pm

Khana Galandarova (l.) und Selina

Autenrieth.

Foto: Landratsamt


Anzeige NEXT STEP | 11

LEONHARD

WEISS

EINER DER BESTEN

AUBILDUNGSBETRIEBE

Leonhard Weiss zählt mit seinen 5.458 Beschäftigten zu den Großen der Baubranche.

Dennoch versteht sich die Firma als klassisches Familienunternehmen und legt großen

Wert auf das Thema Ausbildung. Dafür gab es schon mehrere Auszeichnungen.

An der Ausbildung zu sparen,

das kommt für das Bauunternehmen

mit den Hauptsitzen

in Satteldorf und

Göppingen nicht infrage – im Gegenteil.

Allein im vergangenen Jahr starteten

bei dem Unternehmen 108 junge

Menschen in 20 verschiedenen kaufmännischen

bzw. gewerblichen Berufen

sowie in vier dualen / kooperativen

Studiengängen ins Berufsleben.

Leonhard Weiss geht in Sachen Ausbildung

bereits seit über 45 Jahren unkonventionelle

Wege. So lernen die Jugendlichen

weit mehr, als im Ausbildungsrahmenplan

vorgeschrieben ist. „Wir

geben unseren jungen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern das optimale

Rüstzeug bereits in der Ausbildung mit,

damit sie sich ganz nach ihren Fähigkeiten

und Möglichkeiten entfalten

Die über 100 neuen Azubis und Studenten vom letzten Herbst. Foto: Leonhard Weiss

können. Wir wollen unsere Fach- und

Führungskräfte aus den eigenen Reihen

gewinnen, und daran arbeiten wir

vom ersten Tag der Ausbildung an“, so

Alexander Weiss, Geschäftsführer Personal

und Kommunikation. Höchste

Qualität und schnelle Bauausführung

sind die Markenzeichen des Familien-

unternehmens. Dafür braucht es gute

Teams, erstklassige Zusammenarbeit

und ein umfassendes Know-how! Das

merken die Nachwuchskräfte schnell:

Sie lernen im Büro oder auf der Baustelle,

im Ausbildungszentrum, der unternehmenseigenen

Lehrwerkstatt, im

Unterricht an den Berufsschulen sowie

in speziell auf sie zugeschnittenen

Schulungen in der Leonhard- Weiss-

Akademie. Eine Übernahme nach erfolgreichem

Lehrabschluss ist quasi garantiert

und das bietet den Jugendlichen

Sicherheit und Perspektiven.

EIN STARKES TEAM

ges kosten. Für jedes Ausbildungsjahr

wird beispielsweise eine Besonderheit

bei vieles über Leonhard Weiss und ihre

Ausbildungskollegen zu erfahren. Der

Abschlussjahrgang wird im Rahmen eines

Gala-Dinners freigesprochen und

den drei Besten des Jahrgangs wird der

Im zweiten Lehrjahr können die Azubis

an einem sozialen Projekt mitarbeiten.

Diese Aktion findet regen Zuspruch

und fördert die Teamfähigkeit sowie die

Dies lässt sich das Unternehmen eini-

geboten. Die Berufsanfänger bekommen

die Gelegenheit, eine ganze Woche

gemeinsam zu verbringen und da-

Schlüssel zum begehrten Leonhard-Weiss-Champmobil

übergeben.

Sozialkompetenz.

pm/ka

DEINE AUSBILDUNG BEI LEONHARD WEISS!

Du hast Deinen Schulabschluss in der Tasche und möchtest Deine Zukunft aktiv gestalten?

Bei LEONHARD WEISS finden motivierte und engagierte Schulabgänger eine Vielzahl von interessanten Berufen.

Am Standort Göppingen bilden wir folgende Ausbildungsberufe (m/w/d) aus:

` Baugeräteführer

` Berufskraftfahrer

` Beton- und Stahlbetonbauer

` Elektroniker für Betriebstechnik

` Fachkraft für Lagerlogistik

` Gleisbauer

` Industriekaufmann

` Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung

` Kfz-Mechatroniker Nutzfahrzeugtechnik

` Land- und Baumaschinenmechatroniker

` Metallbauer Konstruktionstechnik

` Straßenbauer

` Vermessungstechniker

Eine Übersicht der freien Ausbildungs- und dualen Studienplätze findest Du unter jobs.leonhard-weiss.com.

Duale / Kooperative Studiengänge (m/w/d):

` Bachelor of Engineering

Bauingenieurwesen – Projektmanagement

` Bachelor of Engineering „Vertiefte Praxis“

Bau-Projektmanagement / Bauingenieurwesen

` Bachelor of Engineering

Mechatronik – Serviceingenieurwesen

` Bauingenieur Plus

Studium und Ausbildung

Wir freuen uns auf Deine Online-Bewerbung über unser Job-Portal.

LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG – BAUUNTERNEHMUNG

Siegmund Priemke, Leonhard-Weiss-Str. 22, 73037 Göppingen, P +49 7161 602-1640, jobs.leonhard-weiss.com

www.leonhard-weiss.de


12 | NEXT STEP

ICH PACKE MEINEN KOFFER

Wie suchst Du nach Deinem Traumjob? Informierst Du Dich online? Machst Du

ein Praktikum? Warst Du schon bei der Agentur für Arbeit? Oder vielleicht auf

einer Jobmesse?

FOTO: VIRINAFLORA /SHUTTERSTOCK. COM

Für viele Schüler sind Bildungsmessen,

wie sie im Herbst beispielsweise

in Uhingen und Göppingen stattfinden,

eine gute Gelegenheit, um

sich mit ihrer beruflichen Zukunft

auseinanderzusetzen. Hier erfährst

Du, wie Du Dich am besten auf eine

solche Messe vorbereitest. jmh

2 WOCHEN VOR

DER MESSE

Informiere Dich im Vorfeld über

ausstellende Unternehmen. Welche

Firmen kennst Du, an welchem

Stand möchtest Du vorbeischauen?

Gibt es eventuell irgendwelche Services,

die Du in Anspruch nehmen

willst, wie ein Tutorial für Bewerbungen?

AM TAG DER MESSE

Outfit im Spiegel checken und Uhrzeit im

Auge behalten. Auf höfliches Benehmen

stehen übrigens alle (Personal-)Chefs. Ein

„Guten Tag“ am Anfang und ein „Vielen

Dank“ am Ende des Gesprächs sind die

halbe Miete. Und hab keine Sorge, Dich

zu verhaspeln oder Ähnliches. Dein Gegenüber

weiß, dass das für Dich das erste

Mal in einer solchen Situation ist.

1 WOCHE VOR DER MESSE

Überlege Dir, was Du anziehst. Es muss nicht unbedingt

ein Anzug sein, aber die löchrigen Jeans dürfen an dem

Tag ruhig im Schrank bleiben. Jetzt ist auch der richtige

Zeitpunkt, um die eigenen Unterlagen vorzubereiten.

Nimm ruhig ein paar Zeugniskopien mit – am besten bereitest

Du einen Lebenslauf vor. Das habt Ihr bestimmt

auch schon in der Schule drangenommen.

NACH DER MESSE

Wenn Dich ein Betrieb so sehr interessiert, dass Du Dich bewirbst,

vergiss nicht, die Messe zu erwähnen. Vielleicht erinnert sich die

Personalabteilung oder der Chef noch an Dich!

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PETER NÄGELE GMBH ELEKTROTECHNIK

PERFEKTE

VERBINDUNGEN

NÄGELE

Mit höchst attraktiven Ausbildungsgängen in der Elektrotechnik

und vielen Benefits verspricht das Süßener Unternehmen eine

Beschäftigungsgarantie und bei Interesse Auslandserfahrungen.

ELEKTRONIKER/IN FUR

ENERGIE- UND

GEBAUDETECHNIK

ELEKTRONIKER/IN FUR

INFORMATIONS- UND

KOMMUNIKATIONSTECHNIK

WWW.NAEGELE-GRUPPE.DE

Unsere Kunden erwarten von uns

nicht mehr nur die perfekte Verkabelung,

sondern im Grunde eine Problemlösung

für die jeweilige Aufgabenstellung“,

sagt Geschäftsführerin Karin

Kromer. Sie führt das Unternehmen systematisch

in das digitale Zeitalter – in einer Branche,

die wie kaum eine andere durch die technologische

Entwicklung verändert wurde.

ELEKTROTECHNIK FÜR

FIRMEN UND PRIVATLEUTE

Nägele bildet Elektroniker in zwei Fachrichtungen

aus. Während bei der Energie- und Gebäudetechnik

smarte Anwendungen, der

Komfort und die Sicherheit in Büros, Produktions-

und Wohngebäuden im Vordergrund stehen,

kümmert sich der Informations- und

Kommunikationstechniker um die Vernetzung

und Konzeption der Kommunikationssysteme.

Neben einer hohen Ausbildungsvergütung

bietet Nägele eine Beschäftigungsgarantie

nach dem Abschluss, beste Aufstiegschancen

und die überwiegende Kostenübernahme für

ein Fitnessstudio an. Als einziger Betrieb in der

Region nimmt Nägele am Projekt „Be Europe“

teil, das den Auszubildenden ein vierwöchiges

Austauschprogramm im Ausland ermöglicht.

AUSGEZEICHNETE

AUSBILDUNG

Aus- und Fortbildung haben bei Nägele Elektrotechnik

eine lange Tradition. Inzwischen hat das

Unternehmen 129 Auszubildenden den Weg in

den Beruf geebnet. Schon 2001 erhielt Nägele

mit der „Bildungspyramide“ für herausragende

Leistungen in der Berufsausbildung die höchste

Auszeichnung der Handwerkskammer Region

Stuttgart. Im Jahr 2017 stellte man den Kammersieger,

also den besten Auszubildenden des Jahres

– perfekte Verbindungen für einen erfolgreichen

Berufsstart!

pm


Anzeige NEXT STEP| 13

NEUE

PRESSE-

GESELLSCHAFT

ZEITUNG IST

MEHR ALS SCHREIBEN

Die Neue Pressegesellschaft ist ein Unternehmen, das neben einem journalis tischen

Volontariat noch weitere interessante Ausbildungsberufe anbietet.

Wir sind fast überall einsetzbar

– ich mag diese

Vielfalt“, sagt Lena

Stapp. Sie hat bei der

Neuen Pressegesellschaft (NPG) erfolgreich

ihre Ausbildung zur „Medienkauffrau

Digital und Print mit Zusatzqualifikation

Assistentin für

Medienwirtschaft“ abgeschlossen. Sie

wollte einen Beruf erlernen, bei dem

man planen und organisieren darf, aber

auch seine kreativen Talente einbringen

kann. „Umgang mit Menschen zu haben,

ist für mich wichtig“, erklärt Stapp. „Viele

denken, bei der Zeitung arbeiten nur Redakteure,

die Texte schreiben.“ Doch bei

der „Neuen Pressegesellschaft“, zu der

die Südwest Presse gehört, gibt es noch

viele andere Einsatzbereiche. Es müssen

zum Beispiel Anzeigenkunden geworben

werden, Leser abonnements erfasst oder

auch Werbekampagnen für die Zeitung

Eine Zeitung oder ein Multimedia-Projekt, von Azubis gemacht: Medienkauffrau

Lena Stapp präsentiert die Ergebnisse.

Foto: Heike Viefhaus

selbst gestaltet werden. „Das alles haben

meine Mitauszubildenden und ich von

der Pike auf gelernt“, freut sich Stapp.

Auch nach dem erfolgreichen Abschluss

blieb sie der NPG treu – mittlerweile absolviert

sie ein weiterführendes

DHBW-Studium. Jeder Azubi und duale

Student durchläuft bei der Neuen Presse-

gesellschaft sämtliche Abteilungen:

„Auch als Medienkauffrau probiert man

sich in redaktioneller Arbeit. Man lernt

die Grafik- und Onlineabteilung kennen

und bekommt Einblicke in Finanzbuchhaltung

und Controlling sowie in Vertrieb,

Anzeigenverkauf und ins Marketing.“

Besonders gefallen hat Lena Stapp

die gute Betreuung während der Ausbildung

„Und, dass die Azubis aller Standorte

bei eigenen Projekten zeigen durften,

was sie können.“ Das sogenannte

„AzZe-Projekt“ stemmen die Auszubildenden,

Studenten und Volontäre komplett

alleine. „Meist handelt es sich dabei

um eine Zeitung. Wir haben keinerlei

Startkapital zur Verfügung. Gemeinsam

entwickeln wir ein Thema für unser Produkt

und erwirtschaften Geld für die

Umsetzung.“

hv/ka

AUSBILDUNGEN

BEI DER NPG/NWZ

- Medienkaufmann/-frau Digital und

Print mit oder ohne Zusatzqualifikation

Assistent/in für Medienwirtschaft

sowie Mediengestalter/in

oder Fachinformatiker/in.

- Journalistisches Volontariat

- Duales Studium in Mediendesign

oder in BWL plus Medienkommunikationswissenschaft

mit Schwerpunkt

Medienmanagement

neue pressegesellschaft

Wir sind mehr als „nur“ Zeitung! Daher bieten wir auch einen vielseitigen Ausbildungsberuf und

suchen zum Ausbildungsbeginn im September 2020 an unserem Standort in Ulm zwei

Auszubildende zum Medienkaufmann (m/w/d)

Digital und Print

Sie erlernen bei uns einen spannenden Beruf rund um Medienprodukte und Dienstleistungen eines

modernen Medienhauses.

Die NEUE PRESSEGESELLSCHAFT MBH & CO. KG repräsentiert

mit der SÜDWEST PRESSE und im Verbund mit zahlreichen

Partnerverlagen eine der zehn größten Tageszeitungen in

Deutschland mit einer Million täglichen Lesern und mehr als

vier Millionen Online-Nutzern auf südwestpresse.de.

Wir verstehen uns als modernes Medienhaus. In den Geschäftsbereichen

Verlag, Redaktion, Medienservice, Online, Radio,

Dienstleistungen, Veranstaltungs-Management, Druck sowie

Distribution & Logistik arbeiten derzeit über 2.100 Menschen

für unsere Unternehmensgruppe – und bald auch Sie?

Das erwartet Sie:

⋅ Sie erhalten einen praxisnahen und kreativen Einblick in unser Unternehmen

⋅ Schwerpunkte sind dabei die Bereiche Anzeigen, Online, Lesermarkt und Marketing

⋅ So lernen Sie nicht nur unsere Printprodukte, sondern auch unsere Online-Medien kennen

⋅ Sie sind in unserem Verlag außerdem nicht nur kaufmännisch, sondern auch gestalterisch unterwegs

⋅ Wir vertrauen Ihnen eigenverantwortliche Ausbildungungsprojekte

(auch in Zusammenarbeit mit unseren angehenden Redakteuren) an

⋅ Sie stehen im regelmäßigen Austausch mit den anderen Verlagsstandorten

und vernetzen sich somit untereinander

Das bringen Sie mit:

⋅ Sie bringen eine sehr gute Mittlere Reife, Fachhochschulreife oder Abitur mit

⋅ Sie sind onlineaffin und haben Interesse an einer vielseitigen Medienlandschaft (on- und offline)

⋅ Sie sind offen für Neues

⋅ Sie haben Freude am Umgang mit Menschen (z. B. unseren Kunden)

⋅ Sie interessieren sich für einen kaufmännischen Beruf

⋅ Ihre Kommunikationsfähigkeit zeichnet Sie aus

Interesse?

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung – vorzugsweise per E-Mail – an:

neue pressegesellschaft mbh & co. kg

z. Hd. Frau Michaela Fiege

Frauenstraße 77 · 89073 Ulm · ausbildung@neue-pressegesellschaft.de


14 | NEXT STEP

INS KALTE WASSER SPRINGEN

FOTO: ORLA/SHUTTERSTOCK

Welchen Beruf soll ich nur wählen? Diese Frage beschäftigt Dich und

Deine Freunde wahrscheinlich schon länger. Die Entscheidung ist gar

nicht so schwer, wie Du glaubst. Von Kerstin Auernhammer

Na, hast Du schon einen

Psychotest gemacht?

Dich online durch Dutzende

Fragen geklickt

in der Hoffnung, am Schluss sagt

Dir jemand: „Genau das ist der Beruf,

den Du machen solltest!“

Dann hast Du wahrscheinlich

auch schon gemerkt, dass es so

einfach nicht funktioniert. In der

Regel bekommst Du bei den diversen

Tests, die es da so gibt, nur allgemeine

Antworten: „Du solltest

auf jeden Fall im kreativen Bereich

arbeiten.“ „Du kümmerst Dich

gern um Menschen und gehörst

deshalb in einen sozialen Beruf.“

Oder: „Technisches liegt Dir total,

in diese Richtung sollte Deine Karriere

gehen.“ Nur: Auch im kreativen

Bereich gibt es Dutzende Karrieren

– unter „soziale Berufe“ fällt

sowohl der Altenpfleger als auch

der Pfarrer. Eine weite Spanne also.

Tja, und nun?

KEINE ANGST VOR

DER ENTSCHEIDUNG

Erst einmal solltest Du Dir bewusst

machen, dass Du keine Angst vor

einer falschen Entscheidung haben

musst. Denn nichts im Leben ist in

Stein gemeißelt. Stell Dir vor, Du

beginnst eine Ausbildung zum Bäcker

– und dann stellt sich heraus,

dass Du eine Mehlstauballergie

hast. Dann geht ja nicht gleich die

Welt unter, sondern Du suchst Dir

einfach einen anderen Beruf, der

Dir Spaß macht. Bei weit über 300

anerkannten Ausbildungsberufen,

zig Studiengängen und Hunderten

weiteren Qualifikationen wird ja

wohl mehr als ein Beruf für Dich in

Frage kommen. Also: Nicht gleich

den Kopf in den Sand stecken! Nutze

die Chance und informiere Dich

über so viele Berufsbilder wie möglich,

absolviere Praktika, sprich

mit Menschen, frag sie nach ihrem

Job alltag und schau mal, ob so etwas

auch für Dich infrage kommen

könnte. Vielleicht tust Du Dich ja

mit einem Ausschlussverfahren

leichter? Mach Dir eine Liste mit

allen Jobs, die Dir einfallen. Dann

streiche diejenigen, die auf keinen

Fall für Dich infrage kommen.

Und der letzte Rat an dieser Stelle:

Lass Dir helfen! Egal, ob es Deine

Eltern oder Deine Freunde sind,

Deine Lehrer oder jemand von

der Agentur für Arbeit: Frag doch

einfach mal nach. Welchen Beruf,

welches Studienfach, welchen Job

könnten sich andere für Dich vorstellen?

Und dann: Stürz Dich rein,

bewirb Dich, geh zu Vorstellungsgesprächen

– und Du wirst sehen:

Auch auf Dich wartet da draußen

DEIN Job!


Anzeige NEXT STEP | 15

PRINZING

MEHR ALS NUR

EIN UNTERNEHMEN

natürlich auch der Lernkontrolle zur

Verfügung. Teamparcours gehören bei

dieser Veranstaltung ebenso dazu wie

das Ziel, vom ersten Tag an eine Bindung

oder eine Beziehung zu Prinzing

und dem Team aufzubauen.

AZUBI-TEAM-EVENT

Auch dieses Jahr haben die Auszubildenden zwei Tage lang die Möglichkeit, bei der

Prinzing Elektrotechnik die Azubi-Einführungstage zu nutzen und zu erleben. Das Ziel

eines funktionierenden Teams steht schon in der Ausbildung ganz im Vordergrund.

Im September erwartet unsere

Azubis der Beginn einer abwechslungsreichen

und umfassenden

Ausbildung in den gewünschten

Berufen und Fachrichtungen der Elektrotechnik

und des Büromanagements.

In diesem Jahr veranstalten wir unsere

beiden Azubi-Einführungstage erstmals

in unserem neuen Firmengebäude

in Eislingen.

EINFÜHRUNGSTAGE

Beim Azubi-Team-Event gilt es, gemeinsam anzupacken.

Foto: Prinzing

Doch welche Bedeutung hat dieses

Event für unsere zukünftigen Auszubildenden?

Viele Firmen schätzen Einführungstage

als Möglichkeit, um das Unternehmen

selbst etwas besser zu

erklären. Wir von Prinzing gehen hier

aber noch einen Schritt weiter. Wir sorgen

nicht nur dafür, dass unsere künftigen

Auszubildenden das Unternehmen

kennenlernen – ganz im Gegenteil – die

beiden Azubi-Einführungstage sind ein

Event des gegenseitigen Kennenlernens.

An beiden Tagen steht den Jungs

und Mädels ein pädagogisch geplanter

Mix aus Wissensvermittlung, dem Kennenlernen,

der Kommunikation und

Im Anschluss an die beiden Azubi-Einführungstage

findet dann, wie schon

gewohnt, das Azubi-Team-Event statt.

Hier wird der Fokus primär auf die

Kommunikation und Kooperation der

jüngeren mit den älteren Auszubildenden

gerichtet. Das meist als Outdoor-Veranstaltung

angelegte Event

gilt nachweislich als sehr wirkungsvoll,

um vom ersten Tag an bleibende und

wichtige Kontakte zu knüpfen. Kontakte,

welche nicht selten über das komplette

Arbeitsleben hinweg zu einer

vertrauensvollen Kooperation mit Arbeitskollegen

führen. Die Azubi-Einführungstage

und das Azubi-Team-

Event sind bei Prinzing mittlerweile

eine Institution. Denn eine qualifizierte

Ausbildung, die Unterstützung zur

Standfestigkeit im Beruf und der Teamgedanke

stehen bei Prinzing ganz oben.

Und die Kontakte und das Vertrauen in

die Kollegen im Team selber werden

durch diese beiden Events von Anfang

an auf den richtigen Weg gebracht.

pm

ELEKTRONIKER M/W/D

Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik

ELEKTRONIKER M/W/D

Fachrichtung Informations- und

Telekommunikationstechnik

TECHNISCHER SYSTEMPLANER M/W/D

Fachrichtung elektrotechnische Systeme

KAUFMANN/-FRAU FÜR

BÜROMANAGEMENT M/W/D

Prinzing Elektrotechnik GmbH · Am Eichenbach 7 · 73054 Eislingen · azubi-bei-prinzing.de


16 | NEXT STEP

WAS FÜR EIN AUFTRITT!

Wir müssen über Etikette sprechen. Also nicht über die Dinger, die an den

Klamotten hängen (das sind Etiketten), sondern über Benimmregeln.

Wer jetzt genervt die Augen verdreht, weil die Eltern einem doch schon genügend

auf den Wecker gehen („Ellbogen vom Tisch!“, „Sitz gerade!“), dem sei gesagt:

Etikette ist noch weit mehr – und sie kann Dir auf dem Weg zum Traumjob

helfen. Ein paar Beispiele:

DIE KLAMOTTENFRAGE

Hier zitieren wir mal aus dem „Knigge“ – einem uralten

Ratgeber, den Adolph Freiherr Knigge 1788

verfasst hat. Ein alter Hut? Mitnichten! „Kleide Dich

nicht unter und nicht über Deinem Stand“, heißt

es da etwa. Wir lassen uns das mal von einem Ur-

Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel des Benimmpapstes erklären,

von Moritz Freiherr Knigge: „Wer sich bei der

Bank, in der Beratung oder in einer Anwaltskanzlei

bewirbt, sollte auf Anzug, Hemd und Krawatte oder

Kostüm, beziehungsweise Hosenanzug auch heute

nicht verzichten.“

DER ERSTE TAG IM JOB

Wer gibt eigentlich wem zuerst die Hand?

Moritz Freiherr Knigge erklärt die Spielregeln

des Kennenlernens: „Drei Kategorien haben

sich im Laufe der Zeit herauskristallisiert: die

Dame, das Alter oder der Rang. Wer wem als

Erstes die Hand reicht, entscheidet die Einzelsituation.“

In der Regel solltest Du abwarten,

ob Dir jemand die Hand schüttelt. Wenn

Du einen Raum betrittst, solltest Du aber der

erste sein, der grüßt.

DAS VORSTELLUNGSGESPRÄCH

Blickkontakt, Haltung, Körpersprache und ein Lächeln

sind die Zutaten, die es für einen positiven ersten Eindruck

braucht. Eine freundliche Ansprache des Gegenübers, ein

Händedruck und ein Lächeln strahlen Selbstsicherheit aus

– auch wenn man in dem Moment mega-nervös ist. Und

keine Panik, wenn Du mal etwas nicht verstehst. „Die höflichste

Nachfrage ist immer die, die von Herzen kommt“,

meint Knigge: „Jetzt habe ich leider Ihren Namen nicht

richtig verstanden. Können Sie ihn bitte wiederholen?“

FOTO: REINHOLD LEITNER, FIZKES, OLLYY, NUAMFOLIO,/SHUTTERSTOCK. EHRENBERG-BILDER/ FOTOLIA

DIE BEWERBUNG

Hä? Wie sollen denn Benimmregeln

bei der Bewerbung helfen? Nun,

grundsätzlich geht es bei gutem

Benehmen ja um Respekt – anderen

gegenüber, aber auch gegenüber

Dingen. Das „Sehr geehrter

Herr/Sehr geehrte Frau“ als Anrede

im Bewerbungsschreiben bekommt

jeder hin. Doch Personalchefs

berichten immer wieder, dass

sie schon anhand der Unterlagen

gravierende Unterschiede sehen.

Knicke im Papier oder schlechte

Rechtschreibung machen keinen

guten Eindruck.

jmh


Anzeige NEXT STEP | 17

SPEIDEL

EINE SEHR „SPANNENDE“

PERSPEKTIVE

Energie- und Gebäudetechnik sind das Spezialgebiet der Firma Speidel. Wer sich

dabei nach der Ausbildung auskennt wie in seiner Westentasche, hat beste Chancen

auf eine Festanstellung.

Ausbildungsmeister Dennis Röder (r.), Kai Heinrich (l) und Felix Heizmann sind

hochkonzentriert am Werk.

Foto: Iris Ruoss

Die Firma Speidel ist Spezialist

für Energie- und Gebäudetechnik.

Festanstellung

nach der Ausbildung? Bei

Speidel fast schon garantiert. Auszubildende,

die sich engagieren und gute

Leistungen abliefern und nach der Ausbildung

bei der Firma Speidel weiterarbeiten

möchten, haben Top-Übernahmechancen.

„Beinahe 100 Prozent“,

sagt Personalleiter Alfred Czencz. Der

Betrieb braucht bestens ausgebildete

Spezialisten, seit fast 100 Jahren setzt

man auf Know-how. Die Planung von

Elektrik für öffentliche und gewerbliche

Gebäude sowie die Umsetzung gehören

genauso zu den Kernaufgaben

wie der Komplettservice in der Anlagen-

und Maschinentechnik. An den

Standorten Göppingen, Frankfurt und

Berlin sind rund 330 Mitarbeiter beschäftigt.

Fast 50 Auszubildende werden

als Elektroniker für Energie- und

Gebäudetechnik (klassische Installation),

Elektroniker für Informations- und

Telekommunikationstechnik (Sicherheitstechnik)

und Elektroniker für Betriebstechnik

(Schaltschrankbau) für

ihr späteres Berufsleben fit gemacht.

Felix Heizmann (20) hat sich für die

Ausbildung zum Elektroniker für

Energie- und Gebäudetechnik entschieden

und ist im dritten Ausbildungsjahr.

„Ich wollte etwas Handwerkliches

lernen“, sagt er. Elektrik

habe ihn am meisten angesprochen.

„Damit kann man ein ganzes Gebäude

zum Leben erwecken“, meint er. Er hat

in verschiedene Abteilungen Einblick

bekommen, ist auf unterschiedlichen

Baustellen im Einsatz und mit seiner

Ausbildung sehr zufrieden. Wenn er

den Abschluss in der Tasche hat, möchte

er zuerst Berufserfahrung sammeln

und später eventuell den Meister draufsatteln.

Kai Heinrich (21) hatte schon

als Kind großes Interesse an Elektrik.

„Es entwickelt sich alles stetig weiter,

das ist interessant“, sagt der Azubi zum

Elektroniker für Betriebstechnik.

Lernbereitschaft, genaues Arbeiten sowie

gute Mathe- und Physikkenntnisse

nennt er als Voraussetzungen für den

Beruf. Gute Aufstiegschancen bietet

Speidel nach Ausbildungsende. „Obermonteur,

Bauleiter, Meister, Techniker,

Projektleiter“, sagt Czencz und betont:

„Die duale Ausbildung ist eine hervorragende

Alternative zum Studium, mit

sehr guten Perspektiven.“ Anreiz für gute

Leistungen sind übertarifliche Ausbildungsvergütung

und eine Tank-

Shopping-Card für alle Azubis. Noch ist

die Elektrotechnik bei Speidel eine reine

Männerdomäne. „Wir würden uns

über weibliche Bewerber aber ebenfalls

sehr freuen“, sagt Ausbildungsmeister

Dennis Röder.

ir

ElektroPLUS - Neu - die Alternative des Handwerks zum Studium


18 | NEXT STEP

DIE TOP 10

Deutschlandweit ist der Beruf des Kaufmanns/der Kauffrau für

Büromanagement am beliebtesten. Wie sieht es im Göppinger Raum aus?

FOTOS: © DIANA VYSHNIAKO, © DASH /FOTOLIA.COM

Das sind die beliebtesten Ausbildungsberufe

im Agenturbezirk Göppingen (in Klammern

die Zahl der 2018 neu abgeschlossenen Verträge).

INDUSTRIE-​

MECHANIKER/-IN

(270)

KAUFMANN/ -FRAU

FÜR BÜROMANAGE-

MENT (222)

KAUFMANN/-

FRAU IM EINZEL-

HANDEL (186)

MEDIZINISCHER

FACHANGESTELLTE/-R

(156)

KRAFTFAHRZEUG​

MECHATRONIKER/-

IN (231)

INDUSTRIEKAUF-

MANN/-FRAU

(213)

MECHATRONIKER/-IN

(153)

Ihre Möglichkeiten für den Berufseinstieg bei uns

VERKÄUFER/-IN (153)

Ausbildung mit Zukunft:

Starten Sie jetzt Ihre Karriere

( Industriekaufmann (m/w/d)

( Fachinformatiker Fachrichtung

Systemintegration (m/w/d)

( Anlagenmechaniker (m/w/d)

( Fachangestellter

für Bäderbetriebe (m/w/d)

( Bachelor of Engineering –

Mechatronik: Fachrichtung

Energiewirtschaft (m/w/d)

KAUFMANN/-FRAU IM

GROSS- UND AUSSEN-

HANDEL (153)

KAUFMANN/-FRAU

FÜR SPEDITION

UND LOGISTIK-

DIENSTLEISTUNG

(147)

www.evf.de

Quelle: BIBB


Anzeige NEXT STEP| 19

ULMKOLLEG

BESTE CHANCE FÜR DIE

GESUNDHEIT

Das ulmkolleg ist eine staatliche Berufsfachschule für Physiotherapie, Massage und

Podologie in Ulm. Auch für Weiterbildungen und Fortbildungen ist das Institut eine

gefragte Adresse. Der Unterricht hier folgt dem Motto: „Lernen muss Spaß machen!“

S

eit über 40 Jahren ist das ulmkolleg

eine der beliebtesten

Berufsfachschulen im Gesundheitsbereich.

Von Anfang

an werden die Berufsfelder Physiotherapie

und Massage unterrichtet. Nina

Torras Pique und Teodora Vasiloiu

werden hier zu Masseurinnen ausgebildet.

„Der Umgang mit Menschen

und Patienten“ sei das, was ihnen am

meisten Spaß mache, betonen die beiden

unisono.

MIT MENSCHEN

ARBEITEN

Sie erhalten am ulmkolleg das nötige

medizinische Fachwissen und werden

in unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten

geschult. Caroline Mößle

hat die Ausbildung zur Physiothera-

Ein starkes Team – die Schüler des ulmkolleg.

Foto: ulmkolleg

peutin gewählt. „Ich habe davor ein FSJ

in diesem Bereich gemacht und dadurch

gemerkt, dass ich gerne mit

Menschen arbeite“, erklärt sie. Ihr Kollege

Adrian Burger kam über den

Sport zur Physiotherapie. Im ulmkolleg

lernt er, „wie der Körper funktioniert,

was hinter unseren alltäglichen Bewegungen

steckt und wie wir unser gewonnenes

Wissen anwenden können

um Menschen zu helfen.“ Auch Willi

Hein will Physiotherapeut werden:

„Man kann sich in sehr viele Richtungen

weiterbilden, hierbei hat man eine

sehr große Auswahl.“

DEN KÖRPER

KENNENLERNEN

Oliver May hat sich für den noch jungen

Zweig der Podologie entschieden,

den das ulmkolleg seit 2004 anbietet.

„Das ulmkolleg zeichnet sich durch

jahrelange Erfahrung, tiefgründiges

Fachwissen und die Nähe zu den Fachbereichen

Physiotherapie und Massage

aus. Da viele Unterrichtsinhalte von

diesen Seiten miteinfließen und somit

die Qualität der Ausbildung deutlich

erhöht wird“, ist er überzeugt. Als Quereinsteiger

habe er sich anfangs schwer

damit getan, wieder die Schulbank zu

drücken. Doch wie alle Schüler am

ulmkolleg betont Oliver: „Die Ausbildung

macht großen Spaß.“ pm/ka

Physiotherapie

Massage

Podologie

Ausbildung

Physiotherapeut (m/w)

Beginn Oktober; Voraussetzung: Mittlere Reife

Studium zum Bachelor of Science

ausbildungsbegleitend möglich

Masseur und med. Bademeister (m/w)

Beginn November

Voraussetzung: Hauptschulabschluss

anschließend Weiterqualifikation zum

Physiotherapeuten möglich

Podologe (Fußheilkunde) (m/w)

Beginn September

SCHULGELD

DEUTLICH GESENKT

Bewerbungen an:

ulmkolleg

Oberberghof 5, 89081 Ulm

Telefon: 0731-95451-0

www.ulmkolleg.de

05_19_009


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