Juni 2019 / Ost

meoverlagag

Das HEV-Magazin geht adressiert per Post an die Mitglieder des HEV (Hauseigentümer) im Kanton Solothurn, an Immobilientreuhänder, Verwaltungen, Banken, Versicherungen, Architekten, Unternehmen des Baugewerbes, Amtsstellen. Das HEV-Magazin des Kantons Solothurn erscheint 4x im Jahr in drei Regionen.

HEV–MAGAZIN

KANTON

SOLOTHURN

Hauseigentümerverband Kanton Solothurn | Juni 2019

Ausgabe Ost

Olten-Gösgen

Thal-Gäu

Ausführliche

Berichte über

die Jahresversammlungen

der Regionen

Lesen Sie bitte die Seiten 3 und 12:

Für alle Natur- und Badefans:

Schwimmteich zum selber Bauen

Für HEV-Mitglieder:

«Energiesparen soll

rentieren». Seminar zum

Spezialpreis. Seite 8


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Mittwoch: 7.30 - 11.45 13.00 - 17.00

Donnerstag: 7.30 - 11.45 13.00 - 17.00

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TRADITION

2


Olten-Gösgen

Thal-Gäu

Salamander Naturgarten AG

Einen Schwimmteich selber bauen

INHALT

HEV–MAGAZIN

Hauseigentümerverband Kanton Solothurn | Juni 2019

Lesen Sie bitte die Seiten 3 und 12:

Für alle Natur- und Badefans:

Schwimmteich zum selber Bauen

Für HEV-Mitglieder:

Seminar «Sanieren

muss rentieren» zum

Spezialpreis. Seite 8

Kanton

Solothurn

Ausgabe Ost

Ausführliche

Berichte über

die Jahresversammlungen

der Regionen.

«

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Mitglieder-Aktion

• Energiesparen soll rentieren 8

• Umwelt Arena Schweiz:

Besuchen. Erfahren. Umsetzen 10

Politik

• Strategiepapier HEV Kanton

Solothurn: Energie- und

Umweltpolitik, die aufgeht 6

Regionen | Verband

• HEV Region Olten

Veränderungen im Vorstand 20

• HEV Region Dorneck-Thierstein

Christiane Borer-Dobler verabschiedet 23

• HEV Region Grenchen

Mit guten Nachrichten ins Jubiläumsjahr 24

• HEV Region Solothurn

Nachfrage nach Dienstleistungen ... 27

• DV des Kantonalverbands

«HEV macht etwas im Energiebereich» 38

Praxis

Energie- und Geldsparen

Liebe Leserinnen und Leser

Wenn das mal kein vielversprechender Titel ist: «Energiesparen soll rentieren!»

So heisst ein Tagesseminar, das der HEV Kanton Solothurn für seine Mitglieder

organisiert hat - siehe Seite 8. Der ganze Titel heisst «Energiesparen bei Neu- und

Umbauten soll rentieren.»

Diese Aussage ist keinesfalls gewagt. Die Umwelt Arena in Spreitenbach beweist

mit gut verständlichen Ausstellungen zu verschiedenen Themenbereichen, dass

dies sehr wohl möglich ist (siehe Seite 10). Es braucht keine überstürzten Gesetze

und Verordnungen, wenn die Energieeffizienz bei Häusern verbessert werden

soll. Wichtiger ist, dass die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer die

zum Teil neuen Möglichkeiten kennen lernen und finanzielle Anreize die Motivation

für die Haussanierung befeuern. So wird nachhaltig Energie (und Geld) gespart,

ohne dass der Staat eine unnötige Baupolizei aufbauen muss.

Kommen Sie also, liebe Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, am 26. Oktober

2019 mit nach Spreitenbach (siehe Talon auf Seite 8). Ausstellung, Seminar,

Mittagessen, Apéro offeriert Ihnen der HEV Kanton Solothurn für nur 50 Franken

(statt 195 Franken). Zeigen wir Hauseigentümmerinnen und Hauseigentümer den

Behörden, dass wir selber gewillt und fähig sind, zum Wohle der Umwelt Energie

zu sparen – dank schlauen Lösungen und ohne Zwang!

Herzlich grüsst Sie

Markus Emch, Redaktionskommission HEV-MAGAZIN

• TITEL: Salamander Naturgarten AG

Einen Schwimmteich selber bauen 12

• Atlis AG, KalkMaster

Umweltschutz dank weichem Wasser 15

• Extracom: Modrigen Keller

als Wohnraum nutzen 30

• Curau: Blasbare Dämmung

Kern dämmen, Energie sparen 31

• Sägesser Fenster AG

Heizkosten- und Co2-Reduktion 33

Ratgeber

• Zurich Versicherungstipp 17

• Ab nach Balkonien 32

• SGV jetzt noch kundenfreundlicher 34

Persönlich

• Markus Spielmann: «Super-Fridays» 35

Rubriken

• Vorwort 4

• Branchenverzeichnis | Impressum 18

• Adressen 36

3


Mark Winkler, Präsident HEV Kanton Solothurn

«Zwang lehnen wir nach wie vor ab!»

VORWORT

Mit einem 11-Punkte Programm zu Handen der kantonalen Klimadebatte macht der

HEV Kanton Solothurn einen Schritt nach vorne und bringt sich aktiv in die Diskussion

um Umweltschutz und Energiesparen ein.

Liebe Hauseigentümerinnen

Liebe Hauseigentümer

Klimaveränderung, Klimaschutz, Energiesparen

und Energiewende – diese

Stichworte sind in aller Munde. Wir als

Hauseigentümer können und wollen uns

diesen Themen nicht entziehen. Womit

wir uns aber nicht einverstanden erklären

können, sind Zwangsmassnahmen

und überstürzte und populistische Aktionen.

Mit einem 11-Punkte Programm zu Handen

der kantonalen Klimadebatte macht

unser Verband einen Schritt nach vorn

und bringt sich aktiv in die Diskussion

ein. Zwang lehnen wir nach wie vor ab,

die wirtschaftliche Tragbarkeit muss garantiert

sein, kein bürokratisches Bewilligungsverfahren,

kein obligatorischer

Gebäudeenergieausweis, gezielte Förderung

der Ausbildung für Fachkräfte

und mehr. Auf Seite 6 in diesem Magazin

erläutert unser Geschäftsführer Markus

Spielmann die Position des HEV Kanton

Solothurn im Detail.

Mit einem Tag in der Umweltarena in

Spreitenbach, speziell für unseren Kantonalverband,

möchten wir unseren

Mitgliedern die Möglichkeit geben,

sich über die neusten Trends im Bereich

Haustechnik zu informieren. Neben

einem Fachseminar «Energiesparen

soll rentieren» können Sie sich auch

in Sachen «Bauen und Modernisieren»,

«Erneuerbare Energie» und «Energie

und Mobilität» weiterbilden. Die Teilnehmerzahl

für dieses Tagesseminar ist beschränkt.

Melden Sie sich rasch an. Den

Anmeldetalon fnden Sie auf Seite 8.

An der diesjährigen Delegiertenversammlung

vom 14. Mai in der Betoncoup-Arena

Schönenwerd wurden alle

bisherigen Vorstandsmitglieder in ihrem

Amt bestätigt. Ich möchte die Gelegenheit

nutzen, auch an dieser Stelle meinen

Kolleginnen und Kollegen für die

gute Zusammenarbeit zu danken. Auch

bedanke ich mich bei den Delegierten,

die mir das Vertrauen als Präsident für

eine weitere Amtsdauer geschenkt haben.

Die Arbeit geht uns nicht aus. In Bern

wird immer noch über den Eigenmietwert

debattiert. Allerdings scheint eine

Lösung in Sicht. Wir Hauseigentümer

warten gespannt auf den Vorschlag, wie

und zu welchen Bedingungen diese ungerechte

Steuer abgeschafft werden

soll.

Im Kanton steht eine Totalrevision

des Gebäudeversicherungsgesetzes

an. Zudem wird über die Zukunft der

Oberämter und damit unter anderem

über die Mieterschlichtstellen diskutiert.

Wie bereits erwähnt, werden wir uns für

eine Klima-, Umwelt- und Energiepolitik

engagieren, die für Hausbesitzer stimmt

und aufgeht.

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen

Sommer, viel Sonnenschein, nicht zu

heiss – und ab und zu einen warmen

Sommerregen zum Wohle von Mensch

und Natur.

Mark Winkler

Präsident HEV Kanton Solothurn

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STRATEGIEPAPIER DES HEV KANTON SOLOTHURN

Energie- und Umweltpolitik, die aufgeht

Vor einem Jahr hat das Solothurner Stimmvolk die Teilrevision des Energiegesetzes wuchtig verworfen. Der HEV

Kanton Solothurn gehört zu den Abstimmungssiegern. Nun legt der HEV ein Arbeitspapier mit Rezepten vor, wie eine

umwelt- und klimafreundliche Umwelt- und Energiepolitik aussehen soll, welche von den Hauseigentümerinnen und

Hauseigentümer getragen und damit auch mitgetragen werden kann: Das 11-Punkte-Umweltprogramm.

Es war eine Klatsche für den Solothurner

Regierungsrat. Eine breite Allianz mit

dem Hauseigentümerverband Kanton

Solothurn an der Spitze und dem Namen

«Menschen für Klimaschutz gegen Energiebürokratie

und Kostenwahnsinn» bodigte

am 10. Juni 2018 in einer Abstimmung

die Teilrevision des kantonalen Energiegesetzes.

Die Energie- und die Klimapolitik bewegt

aber die Leute weiterhin und die Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer

können nicht umhin, als ihren Beitrag

auch zu leisten. Dazu sind wir bereit! Allerdings

wehren wir uns gegen Zwänge,

gegen explodierende Kosten, gegen

Bürokratie ohne Nutzen, gegen einen

gewollten Sanierungsstau sowie gegen

staatliche Bevormundungsprogramme.

Energiepolitik, die aufgeht, erreicht ihre

Ziele mit freiheitlichen Ansätzen und

nimmt Rücksicht auf die Betroffenen.

Der HEV SO will die zukünftige Energiepolitik

mitprägen, damit er sie mittragen

kann. Er stellt Bedingungen für eine Zustimmung

zur kantonalen Politik und hat

hierfür ein Programm mit 11 Punkten, der

Solothurner-Zahl, erstellt. Die Delegiertenversammlung

2019 des HEV SO hat

das Programm einstimmig verabschiedet.

Das Umwelt- und

Energieprogramm des HEV SO

Das Programm des HEV SO ist eine Mischung

aus nach vorne gerichtetem

Ausblick mit Anreizen und Verhandlungslinien

für die kommende Gesetzesrevision.

Das Programm ist zudem nicht

in Stein gemeisselt, sondern stellt eine

Verhandlungsrichtlinie dar. Das neue

Umwelt- und Energieprogramm des HEV

SO orientiert sich an den Argumenten

beider Seiten im letztjährigen Abstimmungskampf.

11-Punkte-Umweltprogramm

1Freiheit der Wahl des Energieträgers,

namentlich bei der Wärmeerzeugung.

Hauseigentümerinnen und

Hauseigentümer bleiben in der Wahl

des von ihnen bevorzugten Energieträgers

grundsätzlich frei. Der Zwang zur

Eigenstromerzeugung geht zu weit, Anreize

für erneuerbare Energieträger sind

aber denkbar. Technologieverbote und

-gebote lehnen wir ab, denn es gehört

nicht in ein Gesetz, welche Technologie

besser oder richtiger ist. Das Gesetz

gibt den Rahmen vor.

Steuerliche Entlastung von ökologischem

Verhalten. Hauseigen-

2

tümer, welche im Gebäudebereich erneuerbare

Energien einsetzen, sind bei

Steuern und Gebühren zu entlasten.

3Die wirtschaftliche Tragbarkeit für

Eigenheimbesitzer muss gesetzlich

garantiert sein. Die Hauseigentümerin

oder der Hauseigentümer darf weder

enteignet werden noch soll er zum

Bittsteller der Verwaltung werden.

« Der HEV engagiert sich für

nachhaltiges und geschicktes Energiesparen!

Deshalb unser 11-Punkte-Umweltprogramm

als Vorschlag für ein neues kantonales

Energiegesetz, und deshalb unser Seminar

«Energiesparen bei Neu- und Umbauten soll

rentieren»– siehe nächste Seite.»

Markus Spielmann, FDP-Kantonsrat und

Geschäftsführer HEV Kanton Solothurn.

Spielmann war einer der Wortführer gegen

die komplizierte und bürokratische Energiegesetzes-Revision

des Kantons vor einem Jahr.


POLITIK

Schützen Sie, was Ihnen lieb ist.

Insektenschutzgitter nach Mass.

Sie haben die freie Wahl.

Und wir die passende Lösung.

Keine weiteren Vorschriften, wenn

4 nachhaltig gebaut / saniert wird.

Gesamtheitliche Betrachtung einer

5 Liegenschaft. Energetische Massnahmen

an einem Gebäude sind jederzeit

gesamtheitlich zu betrachten. Ein

drohender Sanierungsstau ist zu vermeiden.

Kein Baubewilligungsverfahren

6 beim Heizungsersatz. Der Ersatz

einer Heizungsanlage darf nicht einer

Baubewilligungspflicht unterliegen. Eine

Meldepflicht ist denkbar.

Keine Meldepflicht bei Reparatur

7 oder Teilersatz einer Heizung. Wird

nur ein Teil einer Heizungsanlage ersetzt,

muss dies ohne Weiteres möglich

sein.

Keine Kosten für den Gebäudeausweis.

Wir wehren uns gegen die

8

Pflicht, auf eigene Kosten einen Gebäudeausweis

machen zu müssen.

Förderung der Ausbildung von

9 Fachpersonen. Der Kanton unterstützt

die Aus- und Weiterbildung der

Fachleute im Gebäudebereich.

Zielvereinbarungen. Bei Mehrfamilienhäusern

und Überbau-

10

ungen werden Zielvereinbarungen (wie

für die Industrie) zulässig.

Allfällige Eigentumseingriffe

gehören ins Gesetz.

11

Mit diesen Massnahmen können die

Ziele der Energiestrategie erreicht werden,

ohne dass die Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer um ihr Haus

gebracht werden oder einen bürokratischen

Spiessrutenlauf vor sich haben.

Markus Spielmann,

Geschäftsführer HEV Kanton Solothurn

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Das Umwelt- und Energieprogramm

des HEV SO kann hier heruntergeladen

werden:

https://www.hev-so.ch/news/detail/

News/das-umwelt-und-energieprogramm-des-hev-so/

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AKTION

Energiesparen soll rentieren

Tagesseminar zum HEV-Spezialpreis von 50 Franken statt 195 Franken.

Der HEV Kanton Solothurn offeriert seinen Mitgliedern ein einmaliges Seminar zu einem absoluten Vorzugspreis.

«Energiesparen bei Neu- und Umbauten soll rentieren» gibt praktische Tipps und garantiert spannende Informationen

rund um das aktuelle Thema. Nur 50 Franken beträgt der HEV-Spzialpreis pro Mitglied (statt 195 Franken)!

Wer heute ein Haus bauen will oder sein

Zuhause renovieren möchte, kommt um

das Thema «Energiesparen» und «Energieeffizienz»

nicht herum. Der HEV Kanton

Solothurn, der Energieeffizienz als ein

zentrales Thema sieht und sich für die Eigeninitiative

der Hausbesitzer einsetzt,

unterstützt seine Mitglieder bei der konkreten

und praktischen Umsetzung.

Richtig und rentabel modernisieren

Deshalb organisiert er in Zusammenarbeit

mit der «Umwelt Arena» (siehe auch

Seite 10) in Spreitenbach ein Seminar mit

dem Thema «Energiesparen bei Neuund

Umbauten soll rentieren» mit dem

Untertitel «Wie modernisiere ich mein Gebäude

richtig und rentabel?»

Das Seminar bietet dank der rund 45 zum

Teil aufwändig gestalteten Ausstellungen

viel praktischen Anschauungsunterricht;

der theoretische Teil wird von den Spezialisten

leicht verständlich erklärt und richtet

sich vor allem an Einfamilienhaus-Besitzer.

Christian Rudin, Geschäftsführer

der «Umwelt Arena Schweiz»: «Wir vermitteln

in diesem Seminar ein Basiswissen

mit einer theoretischen Einführung

und viel praktischem Anschauungsunterricht.»

• Maximal zur Verfügung stehen für diesen

speziellen HEV-Anlass 60 Plätze. Die

Anmeldungen werden in der Reihenfolge

der Eingänge berücksichtigt. Deshalb

bitte frühzeitig anmelden! Im Spezialpreis

von CHF 50.– inbegriffen ist das

Seminar, der Eintritt in die Umwelt Arena,

das Drei-Gang-Mittagessen (ohne Getränke)

und der Apéro zum Abschluss.

Für Auskünfte und Fragen richten Sie

sich bitte per E-Mail an: info@hev-so.ch

Datum Samstag, 26. Oktober 2019

Ort

Umwelt Arena Schweiz

Türliackerstrasse 4, 8957 Spreitenbach

Anreise

Individuell. Grosses Parkhaus. Öffentliche

Verkehrsmittel über Bahnhof Killwangen-

Spreitenbach (ca. 10 Minuten zu Fuss) oder

über Dietikon mit dem Bus Nr. 303 bis zur

Busstation Furttalstrasse.

Programm

• 10.30 Uhr – 12.00 Uhr

Begrüssung, Plenum, Gruppenführungen

• 12.00 Uhr – 13.30 Uhr

Mittagessen im Restaurant Klima

• 13.30 Uhr – 14.30 Uhr: Plenum, Führung

• 14.30 Uhr – 15 Uhr: Apéro, Diskussion

• 15.00 Uhr: Abschluss, freie Besichtigung

Ich nehme am HEV-Seminar vom 26. Oktober 2019 in der Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach zum Preis von CHF 50.– (HEV-

Mitglieder) teil. Als HEV-Mitglied kann ich eine Begleitperson zum Preis von ebenfalls CHF 50.– mitnehmen.

Name und Vorname .......................................................................... HEV-Mitglied ja nein

Name und Vorname .......................................................................... HEV-Mitglied ja nein

Adresse ............................................................... PLZ / Ort ..........................................................

Telefon ............................................................... Mail .........................................................

Einsenden an:

HEV Kanton Solothurn, Geschäftsstelle, Baslerstrasse 44, 4601 Olten | www.hev-so.ch

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Umwelt Arena Schweiz

Besuchen. Erfahren. Umsetzen.

Die Umwelt Arena Schweiz hat sich mit ihren über 130 000 Besucher pro Jahr nicht nur als Ausflugsziel

für Familien und nachhaltige Eventlocation etabliert, sie ist auch Kompetenzzentrum für Umwelt- und

Energiefragen, Umweltbildung und nachhaltige Mobilität.

Dank interessengerecht aufbereiteten

Führungen erhalten Besucher in der

Umwelt Arena spannende Einblicke und

Informationen zu Themen wie Energieeffizienz

im Alltag, ausgewogene Ernährung

oder erfahren die aktuellen Trends

im Umweltbereich.

Die Umwelt Arena vernetzt innovative

Firmen, die im Umweltbereich tätig sind

bzw. sich engagieren. Sie nutzt Synergien

zwischen Technologie, Ökologie

und Wirtschaft, ist Innovationsort für

Photovoltaik und Plattform für Firmen,

die der breiten Bevölkerung ihre nachhaltigen

Produkte und Dienstleistungen

näher bringen möchten.

Die Umwelt Arena hat sich auch als ausserschulischen

Lernort etabliert und

führt pro Jahr über 6000 Schüler durch

die Ausstellungen.

Die Ausstellungen sind in vier Bereiche

aufgeteilt: «Natur und Leben» liefert

Informationen zum bewussten Konsum

inkl. Ernährung, zu Recycling und zur

CO2-Thematik. Im Bereich «Energie

und Mobilität» erfahren Besucher, wie

sie ihre Mobilität sinnvoll und nachhaltig

gestalten können und welche Antriebsart

sich für ihre persönlichen Transportbedürfnisse

eignet. Die Ausstellungen

im Bereich «Bauen und Modernisieren»

stellen Sanierungsmöglichkeiten,

energetische Verbesserungen der Gebäudehülle

und Optimierungsmöglichkeiten

der Haustechnik vor, und im Bereich

«Erneuerbare Energien» werden

schliesslich verschiedene Anwendungsbeispiele

zu Solarthermie, Photovoltaik

inkl. Solarfassaden und Eigenenergieverbrauch,

Hybridkollektoren oder Windkraft

vorgestellt.

Führungsteilnehmer gewinnen neue Erkenntnisse,

vertieftes Sachwissen und

erhalten praktische Tipps. Sie profitieren

Themenführungen

In der Umwelt Arena werden verschiedene

Themenführungen durch

die Ausstellung angeboten.

Informationen unter:

www.umweltarena.ch/besuch/fuehrungen/

Anmeldungen und Anfragen an

fuehrungen@umweltarena.ch

oder Telefon 056 418 13 13

von Mehrwerten wie der freien Besichtigung

der 45 interaktiven Ausstellungen

und einer gratis Audiotour durch die

Ausstellungen. Besonders beliebt sind

Testfahrten auf dem In-/Outdoor Parcours

mit Zwei-, Drei- und Vierradfahrzeugen

wie Tret-Kart, E-Bike, Segway,

E-Scooter, Space Scooter (Kickboard),

Tandem und Paralleltandem, Liegedreirad

und Street Stepper – bis hin zu den

neuesten Elektroautos.

Umwelt Arena Spreitenbach

Fotos zVg

10


AKTION

Die Leuchtturmprojekte der Umwelt Arena Schweiz

Die Umwelt Arena realisiert gemeinsam

mit Ausstellungspartnern immer

wieder viel beachtete Leuchtturmprojekte.

Um die Konzepte und bestehenden

Möglichkeiten/Technologien einer

breiten Öffentlichkeit zugänglich zu

machen, realisiert die Umwelt Arena –

gemeinsam mit Fachpartnern – entsprechende

Ausstellungen:

1. Ausstellungsbeispiel

«Mehrfamilienhaus mit Energiezukunft»

der Umwelt Arena Schweiz -

Nutzung von überschüssigem Sommerstrom

im Winter

und e-Gas/Biogas für den Betrieb von

Fahrzeugen (erneuerbare Mobilität) zur

Verfügung.

2. Ausstellungsbeispiel

Die patentierte Hybridbox® – Herzstück

der modernen Gebäudetechnik

Energiezentrale, geeignet für Neubauten

und Altbau-Sanierung

ansprechenden Kraftwerks, Solarfassaden

sind auch finanziell interessant. Im

Vergleich zu konventionellen Fassaden

brauchen sie keinen Unterhalt (Farbe,

Erneuerung Verputz, kompletter Ersatz),

so dass sie sich nach ca. 25 Jahren

amortisieren bzw. gleich teuer sind, wie

eine konventionelle Fassade. Danach

liefert die Solarfassade aber weiterhin

Strom für den Eigenbedarf bzw. Einspeisung

ins Netz, was dem Investor als Gewinn

zu Gute kommt.

4. Ausstellungsbeispiel

Eigenstromnutzung

Mit e-Gas/Biogas als Energieträger, dem

Erdgasnetz als Speicher, der Power-to-

Gas-Technologie sowie der patentierten

Hybridbox® als Herzstück kann das

Haus in Zürich-Leimbach sogar im Winter

Strom ins Netz abgeben – bis jetzt

undenkbar für ein Photovoltaikhaus.

Im Gegensatz zum komplett energieautarken

Gebäude in Brütten (einzige

Energiequelle ist hier die Sonne) ist der

Neubau in Leimbach mit dem öffentlichen

Strom- und Gasnetz (Biogas) verbunden

und verknüpft diese miteinander.

Die immer stärker werdende Vernetzung

der Gebäude ist ein entscheidender

Baustein hin zur Energiewende.

Das Elf-Familienhaus in Zürich-Leimbach

zeigt eine wegweisende Lösung

für die zukünftige stabile Energieversorgung.

Dank der Kombination von Photovoltaik,

Power-to-Gas und Hybridbox® steht im

«Mehrfamilienhaus mit Energiezukunft»

zu jeder Jahreszeit erneuerbare Energie

für Wohnen und Leben, aber auch Strom

Die Hybridbox® ist eine kompakte und

patentierte Energiezentrale, die alle energetischen

Disziplinen in einem Gebäude

vereint.

Die Hybridbox® wird von der Klimastiftung

Schweiz unterstützt und ist in den

drei Leistungsstufen G30 (Heizleistung

30 kW), G60 und G240 lieferbar. Unterstützt

von der Klimastiftung Schweiz,

www.hybridbox.ch

Zwei weitere neue Ausstellungen widmen

sich dem Thema «Lokal produzieren,

lokal speichern, lokal verbrauchen».

3. Ausstellungsbeispiel

Solarfassaden

Solarfassaden verhelfen einem Haus

nicht nur zum Status eines ästhetisch

Was ist heute bereits möglich? Wie kann

ich als Hausbesitzer meinen Solarstrom

effizient nutzen und speichern? Wie den

Eigenverbrauch optimieren? Die Ausstellung

wurde realisiert dank Unterstützung

von Partnern aus der Privatwirtschaft

und EnergieSchweiz.


Verantwortlich: Umwelt Arena

Umwelt Arena Schweiz

Türliackerstrasse 4 | 8957 Spreitenbach

www.umweltarena.ch | 056 418 13 00

Aktion für HEV-Mitglieder

Seminar «Energiesparen bei Neuund

Umbauten soll rentieren» in der

Umwelt Arena Schweiz zum Preis von

50 Franken (statt 195 Franken).

Siehe Seite 8

11


Ausführliche

Salamander Naturgarten AG

Einen Schwimmteich selber bauen

PRAXIS

HEV–MAGAZIN

Kanton

Solothurn

Hauseigentümerverband Kanton Solothurn | Juni 2019 Ausgabe Ost

Olten-Gösgen

Thal-Gäu

Gibt es etwas Entspannteres,

als draussen in der Natur

baden zu gehen? Noch schöner ist

die Vorstellung, dieses Hochgefühl

direkt im eigenen Garten zu

erleben – ganz privat und jederzeit

verfügbar.

Lesen Sie bitte die Seiten 3 und 12:

Für alle Natur- und Badefans:

Schwimmteich zum selber Bauen

Für HEV-Mitglieder:

Seminar «Sanieren

muss rentieren» zum

Spezialpreis. Seite 8

Berichte über

die Jahresversammlungen

der Regionen.

Eines ist sicher: natürliche Badegewässer

gehören zum Highlight in jedem

Garten. Die Investitionskosten, um sich

einen Schwimmteich anlegen zu lassen,

sind jedoch oft zu hoch. Damit Sie Ihren

Traum vom eigenen Naturbad selbst realisieren

können, bieten wir Ihnen als bisher

einziges Schweizer Unternehmen eine

«Do-it-yourself»-Lösung an: Ein durch unsere

Schwimmteich-Profis entwickeltes,

modulares System, das es nun auch

Laien ermöglicht, eine hochprofessionelle

Schwimmteich-Anlage mit relativ bescheidenen

Mitteln in kompletter Eigenregie zu

bauen. Aufeinander abgestimmte Qualitätsmaterialien

können als vollständiges

Eigenbau-Kit zum Pauschalpreis bezogen

werden. Der Badebereich besteht

dabei immer aus Schweizer Holz und wird

in einem überzeugend einfachen Baukastensystem

eingebaut. Wie bei den Profis

werden dabei selbstverständlich nur beste

und top geeignete Materialien eingebaut

– auf Qualität soll schliesslich nicht

verzichtet werden.

In einem kostenlosen Eigenbau-Workshop

in unserer Musteranlage in Schönenwerd

erhalten Sie alle notwendigen Kenntnisse

und wertvolle Tipps vermittelt – spezielle

Fachkenntnisse sind dabei nicht notwendig.

Eine einfache, videounterstützte Bedienungsanleitung

zeigt Ihnen Schritt für

Schritt auf, wie der Schwimmteich gebaut

wird. Und während der Bauzeit unterstützen

wir Sie mit Besuchen vor Ort, um offene

Fragen zu klären.

Es ist also ganz einfach: Sie wählen aus

verschiedenen Standardgrössen das für

Sie passende Format aus und definieren,

auf welche Zusatzausstattungen Sie

nicht verzichten wollen. Und wir liefern Ihnen

alle notwendigen Materialien bis zur

kleinsten Schraube sowie das entsprechende

Know-How.

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Überzeugen Sie sich gleich selbst vor

Ort! Kommen Sie spontan bei uns in

Schönenwerd vorbei und lassen Sie sich

von unserem neuen Showgarten inspirieren.

Es erwarten Sie verschiedenste Naturgartenelemente

wie ein Schwimmteich

und Biopool sowie wunderschöne Natursteinmauern

und Holzbeläge – abgerundet

mit tollen Bepflanzungen.

Reguläre Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 12

Uhr und von 13 bis 17 Uhr.

Wenn Sie sich vorher telefonisch anmelden,

nimmt sich einer unserer Gartenprofis

gerne Zeit, Sie persönlich zu beraten.

Am Sa, 29. Juni 2019:

• Tag der offenen Tür

Mittsommerfest mit Grill, Getränken

und einem Überraschungs-Event am

Samstag, 29. Juni 2019 (9 bis 17 Uhr)

an der Schachenstrasse 34 in Schönenwerd.

• Eigenbau-Workshop

Besuchen Sie unseren beliebten

Workshop und erfahren Sie innert

kürzester Zeit, wie ein Schwimmteich

auch ohne Vorkenntnisse komplett in

Eigenregie, aber dennoch professionell,

erstellt werden kann.

Samstag, 29. Juni 2019, von 14 bis 16

Uhr. Nur mit Voranmeldung:

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Wünschen und Budgetvorstellungen

Rechnung tragen.

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Atlis AG – KalkMaster

Umweltschutz dank weichem Wasser

PRAXIS

Neben signifikanten finanziellen Einsparungen und Komfortsteigerungen leistet eine Enthärtungsanlage

einen erheblichen Beitrag zur Entlastung der Umwelt. Mit dem KalkMaster-Probeabo können die Vorzüge

von weichem Wasser zuerst günstig während eines Jahres buchstäblich «hautnah» erlebt werden.

Eine Enthärtungsanlage (auch oft als Entkalkungsanlage

bezeichnet) ist eine lohnenswerte

Sache: Neben mehr Komfort

und finanziellen Einsparungen entlastet

weiches Wasser in verschiedenen Bereichen

die Umwelt. Seit Anfang 2019 zeigt

KalkMaster in der Umwelt Arena Spreitenbach

als Ausstellungspartner einige

der nachfolgend beschriebenen Einsparungen.

Reduktion des Verbrauchs von

Waschmitteln, Shampoo usw.

In der Schweiz gelangen jährlich rund

150 000 Tonnen Wasch- und Reinigungsmittel

ins Abwasser. Dies entspricht einem

Verbrauch von über 20 Kilogramm pro Person

im Jahr. Da mit weichem Wasser bis

zu 50 Prozent

weniger Seife

und Waschmittel

benötigt werden

und über

die Hälfte der

Schweizer Bevölkerung

hartes, kalkhaltiges Wasser ins

Haus geliefert bekommt, lässt sich der Verbrauch

beim Einsatz von weichem Wasser

beträchtlich reduzieren. Viele Waschmittel

enthalten zudem Enzyme und Bestandteile

aus Mikroplastik, die zunehmend zu einem

Problem für die Weltmeere werden. Auch

viele Körperpflegeprodukte oder Weichspüler,

deren Verbrauch man mit weichem

Wasser drastisch reduzieren kann, enthalten

schädliches Mikroplastik.

Ärger wegen

verkalkten Armaturen

ist mit einem

KalkMaster-Abo

Vergangenheit.

Mit den salzsparenden Enthärtungsanlagen

von Atlis kann mit einem Kalkmaster-Probeabo

weiches Wasser unverbindlich und

günstig ein Jahr getestet werden.

Boilerentkalkung / Energieverbrauch

Eine Kalkschicht isoliert und behindert die

Wärmeübertragung. Dadurch sorgen verkalkte

Wärmetauscher-Oberflächen für

einen höheren Energieverbrauch. Zum

Entkalken eines Boilers werden häufig

säurehaltige und somit umweltschädliche

Mittel eingesetzt, um den «Kalkpanzer»

aufzulösen.

Wäschefasern / graue Energie

Weiches Wasser schont die Wäsche und

vermindert den Abrieb und das Brechen

von Fasern, welche z.B. bei Kunststoffkleidung

und beim Gebrauch von Weichspülern

ein Problem im Abwasser darstellen,

weil die Fasern grösstenteils im Meer landen

und wiederum den Mikroplastikanteil

erhöhen. Durch weiches Wasser verlängert

sich die Lebensdauer der Wäsche

und der Weichspülerverbrauch wird reduziert.

Weiches Wasser sorgt zudem bei vielen

technischen Geräten für eine Verlängerung

der Lebensdauer, so dass der Anteil

der «grauen» Energie pro Nutzungsjahr

entsprechend niedriger wird.

Und das Salz?

Im Gegensatz zu elektrochemischen und

physikalischen Geräten, wird mit einer Entkalkungsanlage

das Wasser wirklich weich

und im gewünschten Mass vom Kalk befreit.

Zwar wird für die Regeneration einer

Enthärtungsanlage Salz benötigt; dieses

ist jedoch im Gegensatz zu Seifen, Waschmitteln,

Kosmetika und Reinigungschemikalien

ein Naturprodukt, welches im weiteren

Sinn wieder in den natürlichen Kreis-

Vorzugstarif für HEV-Mitglieder

HEV-Mitglieder können weiches Wasser

günstig und unverbindlich testen:

Die Vorteile von weichem Wasser

können mit dem KalkMaster-Probeabo

während eines Jahres in Erfahrung

gebracht werden.

HEV-Mitglieder profitieren dabei vom

günstigen Vorzugstarif.

lauf zurückgelangt: Salz wird nämlich in

der Schweiz vorwiegend aus prähistorischen

Ablagerungen des Jurameers gewonnen.

Das Salz wird bei der Regeneration

der Anlage in das Abwasser und von

dort schliesslich ins Meer zurückgeleitet,

so dass dieser weiträumige Kreislauf geschlossen

wird. Im Vergleich zum winterlichen

Strassendienst gelangt das Salz

nicht in die Böden und die Erhöhung des

Salzgehalts in den Flüssen ist äusserst gering.

Hausbesitzer in Hartwassergebieten leisten

mit einem KalkMaster-Abo einen Beitrag

zum Umweltschutz, sparen Geld und

erhöhen durch den Komfortzuwachs ihre

Lebensqualität.

Verantwortlich: Atlis

Atlis AG

Schlössliweg 4

4500 Solothurn

Gratis-Hotline 0800 62 82 81

www.kalkmaster.ch

info@kalkmaster.ch

Mehr über die

Umwelt Arena

auf Seite 10.

15


Wir wünschen Ihnen einen schönen

Sommer – ob zuhause im eigenen

Garten oder an einem exotischen

Strand.

Ihr Team vom

HEV-Magazin

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Telefon 062 398 25 31

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Liegenschaftsverwaltung

Hauptsitz Egerkingen

Vorstadt 8, 4622 Egerkingen

Niederlassung Kestenholz

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16


VERSICHERUNGSTIPP

50 – und Vorsorgethemen kommen auf

RATGEBER

Mit 50 ist es Zeit für eine Standortbestimmung. Der Marathon in Bestzeit ist passé. Spitzenleistungen

müssen nicht mehr übertroffen werden. Wichtiger wird es, die erreichten Leistungen

auf Dauer zu erhalten.

Im Alter von 50 Jahren sind die meisten

Würfel gefallen: Viele haben beruflich

ihren Höhepunkt erreicht und die Kinder

werden langsam erwachsen. In dieser

Phase ist es wichtig, sich über erreichte

Ziele zu freuen und seine Energie auf

neue zu richten.

Ihre Ziele verändern sich – so auch

Ihr Versicherungsbedarf

Da sich viele Veränderungen auf Ihren

Versicherungsbedarf auswirken, empfehlen

wir eine Prüfung der Sach- und

Risikoversicherungen sowie Ihrer Altersvorsorge.

Entspricht die Versicherungssumme

dem aktuellen Wert Ihres Hausrats?

Deckt die Todesfallversicherungssumme

Ihren derzeitigen Bedarf? Und wie

sieht es sonst mit Ihrer finanziellen

Situation aus? Haben Sie fürs Alter

schon etwas auf die Seite gelegt?

werden. Die so gesparten Prämien können

wiederum in die private Altersvorsorge

fliessen.

Alles hat ein Ende – auch

Ihre Erwerbstätigkeit

Mit 50 werden sich die meisten bewusst,

dass sie ab jetzt gar nicht mehr

so lange arbeiten. Jedenfalls nicht im

Vergleich zu der Zeit nach der Pensionierung,

die bis zu 25 Jahre oder sogar

länger dauern kann. Wer sich finanziell

nicht allzu stark einschränken will, ist

auf ein Zusatzeinkommen zur AHV- und

Pensionskassen-Rente angewiesen. Mit

einer rechtzeitigen Finanzplanung lässt

sich ein solches Zusatzeinkommen

sichern: Viele sparen verstärkt fürs

Alter oder tätigen freiwillige Einkäufe in

die Pensionskasse. Andere zahlen Ihre

Hypothek teilweise ab, um die spätere

Zinsbelastung zu reduzieren.

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Sind Ihre Prämien richtig investiert?

Versäumen Sie es zum Beispiel, Ihre

Police dem aktuellen Wert Ihres Hausrats

anzupassen, bleiben Sie im Schadenfall

auf ungedeckten Kosten sitzen.

Und wie steht es um Ihre Risikoversicherungen?

Vielleicht stehen Ihre Kinder

ja bereits auf eigenen Füssen und

die Deckung kann allenfalls reduziert

EXPERTENTIPP: Warten Sie nicht länger

– planen Sie jetzt selber, wie lange

Sie arbeiten möchten. Und wie viel Geld

Sie nach der Pensionierung zur Verfügung

haben wollen. Gerne unterstütze

ich Sie dabei und zeige Ihnen auf, wie

Sie Ihre Ziele erreichen und dabei auch

noch Steuern sparen können.

Verantwortlich: Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG

Bild: Bedürfnisse und Ziele ändern sich im

Leben. Rechtzeitige Planung schützt vor

unliebsamen Überraschungen.

Foto zVg

17


ÜBERSICHT

Branchenverzeichnis der Inserenten

BRANCHEN

Hier finden Sie auf einen Blick Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, die Ihnen bei Fragen rund ums

Eigenheim dienlich sein können. Alle diese Firmen befinden sich in Ihrer Umgebung.

• Alarm- und

Sicherheitsanlagen

Bürki, Hägendorf 39

Zeglas, Schöftland 25

• Architekten

Della Giacoma & Krummenacher,

Kappel 37

Germann, Oensingen 13

Stevanin, Stüsslingen 39

• Bau

Anliker, Olten 37

• Bedachungen, Fassaden

Ackermann, Balsthal 19

Roth Dach, Gunzgen 9

• Bodenbeläge, Wandbeläge

Bernasconi, Olten 40

Stähelin, Kappel 38

• Dachlukarnen

Zimmerli, Aarau 9

• Elektro- und

Telefoninstallationen

Dietschi Borner, Oensingen 2

Elektrizitäts AG, Olten 22

Fürst, Hägendorf 39

• Energie

a.en, Olten 28

• Entfeuchtung

Extracom 30

• Entsorgungen, Muldenservice

Rippstein, Trimbach 2

• Farben

Colorama, Wiedlisbach/Langenthal/

Rothrist/Dulliken 28

• Fenster, Türen,

Garagentore

Baer, Rothrist 25

bemü, Däniken 19

BM&P AG, Erlinsbach 19

Sägesser, Langenthal 33

• Gartengeräte, Landmaschinen

cpo, Stüsslingen 14

Jeker, Balsthal 40

• Gartenbau

Ehrsam, Balsthal 16

Müller, Wangen 37

Salamander, Schönenwerd 12

• Haus- und Gartenservice

BSA, Grenchen/Aarberg 26

• Haushaltgeräte

Fust 5

Tiffany, Olten 39

• Heizsysteme

Migrol, Zürich 9

• Immobilien, Treuhand,

Beratungen

Akineta, Olten 40

Olcona, Olten 19

Rauber & Della Giacoma,

Kappel 37

Remax, Olten 20

Rieder, Langenthal 28

SIT Studer Immobilien

Treuhand AG, Olten 40

Stevanin, Stüsslingen 39

SV Treuhand, Egerkingen 16

TRO, Olten 2

• Insektenschutzgitter

G&H, Birsfelden 7

Morisi Bari GmbH 21

• Isolationen

Curau, Solothurn 31

• Kabelnetz

Yetnet, Schönenwerd 39

• Kamine, Cheminéeöfen

Ofenland, Suhr 14

Stäger, Niedergösgen 22

• Kaminfeger

Bachmann, Olten 25

• Küchenbau, Geräte

BM&P AG, Erlinsbach 19

Coray, Däniken 37

Haefeli, Balsthal 22

• Lichtschachtabdeckungen

Rutschmann AG, Ellikon 21

• Liegenschaftsunterhalt

Alex Schroth, Schönenwerd 38

• Maler, Tapeten, Gipser

Bernasconi, Olten 40

F. Spielmann, Trimbach 7

Jäggi Berchtold, Fulenbach 28

Lehmann, Oftringen 2

Lisibach+Bürgi, Oensingen 19

Mirarchi AG, Aarburg 22

Perren, Oensingen 28

Sigrist, Trimbach 13

• Metallbau, Schlosserei

dfischer, Dulliken 19

Jäggi, Boningen 7

• Rohrreinigung

Rohrmax, Grüningen 9

• Sanitär, Heizung, Spenglerei

hso, Trimbach 2

Liechti, Oensingen 13

Santherm, Olten 39

Wülser, Lostorf 40

• Schliesstechnik

Kellenberger, Olten 2

• Schreinerei, Holzbau,

Innenausbau

Coray, Däniken 37

Haefeli, Balsthal 22

Tschumi, Oberbuchsiten 16

• Storen

Schenker, Trimbach 14

• Tankrevisionen

Hunziker, Oberkulm 22

Roppel, Obergösgen 13

• Transporte

Frey, Oberbuchsiten 13

• Versicherungen

Zurich, Rickenbach 17+37

• Wasserenthärtung

Atlis, Solothurn 15

Hydro-Service, Wohlen 29

• Wintergarten

Fortmann, Lohn-Ammannsegg 4

IMPRESSUM HEV-MAGAZIN Kanton Solothurn | März 2019, 36. Jahrgang | www.hev-magazin-so.ch

• Herausgeber: Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Kanton Solothurn | www.hev-so.ch

• Druckauflage: 22000, Stand März 2019 | erscheint jedes Quartalsende

Region West: 9297 (Lebern, Solothurn, Wasseramt, Bucheggberg) | Region Ost: 8746 (Olten-Gösgen-Gäu-Thal) | Region Nord: 3181 (Dorneck-Thierstein)

• Verteilung: An die Mitglieder des HEV Kanton Solothurn, Ämter, Verwaltungen

• Redaktion: Mark Winkler | Markus Emch (Inhalt, Produktion) | Markus Spielmann (Sekretariat) | Joseph Weibel (Fachjournalist)

• Adresse: agentur meo verlag ag, Reiserstrasse 4, 4600 Olten, 062 296 16 15 | info@meoverlag.ch | www.meoverlag.ch

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19


Generalversammlung HEV Region Olten

Veränderungen im Vorstand

Mehr Mitglieder, Veränderungen im Vorstand und politisches Engagement

des HEV Olten in der Region und im Kanton – das waren wichtige Stichworte

an der 98. Generalversammlung vor einem grossen Publikum.

135 Teilnehmende konnte Präsidentin

Daniela Weibel zur GV des HEV Region

Olten in der Fachhochschule begrüssen,

darunter Markus Meier, Direktor des HEV

Schweiz.

Politik und Dienstleistungen

Auch 2018 seien im Vorstand eidgenössische,

kantonale und regionale politische

und lokale Angelegenheiten besprochen

und in Bewegung gebracht

worden, sagte die Präsidentin in ihrem

Jahresbericht.

Die Dienstleistungen des HEV Olten für

die Mitglieder seien auch im 2018 rege

genutzt worden.Sei dies bei Mietfragen,

Bauherrenberatung, Schätzung, Energieberatung

oder im Bereich der Wohnungsabnahmen,

welchen sie selbst betreue.

Mit Hans Durrer, Winznau, habe

man einen neuen Wohnungsabnehmer

gewinnen können, welcher für die Hauseigentümer

in der Region Olten unterwegs

sei, sagte Daniela Weibel.

Weiter bedankte sie sich beim Sekretariat

für die wertvolle Arbeit im Hintergrund

und wies auf die zahlreichen Angebote

hin, von welchen HEV-Mitglieder

profitieren können. Sage und schreibe

152 Personen hätten an der Herbstreise

nach Freiburg teilgenommen. Auch ein

Besuch im Espace Jean Tinguely sei Teil

des Programms gewesen, ergänzte Daniela

Weibel. Ein grosses Dankeschön

gelte dem Organisator der Herbstreisen,

Roger Kaufmann.

Politische Vorstösse

Im Vorjahr seien diverse Vorstösse lanciert

worden, so etwa in der Eigentumspolitik,

wo die Abschaffung des Eigenmietwerts

aktueller sei denn je. In der

Wohnungspolitik und im Mietrecht setze

man sich dafür ein, dass die Mietzinsgestaltung

reformiert werde, veraltete Formularhürden

abgeschafft würden und

auf Vermietungsplattformen keine ungehinderte

kommerzielle Untermiete möglich

ist.

Ebenfalls massgebend beteiligt sei der

HEV an der Volksinitiative «Mehr bezahlbare

Wohnungen» und an der Aufstockung

des Fonds de Roulement. Bei

dem Darlehensfond handelt es sich um

ein Gefäss, aus dem die Wohnbaugenossenschaft

Schweiz gemeinnützigen

Bauträgern zinsgünstige, rückzahlbare

Darlehen gewähren kann.

Engagement für praktikable

Energiepolitik bleibt aktuell

Im Bereich der Raumplanung und der

Baugesetzgebung arbeite man an der

zweiten Revisionsetappe des Raumplanungsgesetz

(RPG), an einer geplanten

Totalrevision der Lex Koller sowie an

der Umsetzung des Zweitwohnungsgesetzes.

Auch in den Bereichen Energie

und Umwelt beteilige sich der HEV.

Etwa an der Diskussion um die Energiestrategie

2050 oder an der Umsetzung

der Klimapolitik nach 2020 respektive an

der Revision des CO2-Gesetzes. Neue

Referenzwerte für Radonstrahlung wurden

erarbeitet, und die Umsetzung und

der Gesetzgebungsprozess der Mustervorschriften

im Energiebereich (MuKEn

2014) in den Kantonen werde intensiv

begleitet.

Zur Konjunktur in der Schweiz lasse

sich sagen, dass die Wirtschaft in der

Schweiz ein Rekordjahr hinter sich habe

und vor allem in den ersten drei Quartalen

kräftig gewachsen sei. Die Arbeitslosenquote

ging weiter zurück und lag

Ende Jahr bei tiefen 2,4 Prozent während

die Anzahl der Beschäftigten weiter

anstieg.

Die Baupreise seien 2018 erstmals seit

vier Jahren wieder leicht angestiegen.

Auch für das kommende Jahr rechne

man mit konstanten Preisen. Im Kanton

Ihre regionalen Immobilienpartner

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REGION

Von links nach rechts: Andreas Schibli, Markus Straumann, Dr. Arthur Häfliger, Thomas Frey,

Daniela Weibel (Präsidentin), Markus Meier (Direktor HEV Schweiz), Stephan Glättli, Markus

Spielmann (Geschäftsführer HEV Kanton Solothurn), Denis Belart (neu im Vorstand). Es fehlt

Dr. David Plüss (Neumitglied).

Solothurn und auch schweizweit habe

der Leerwohnungsbestand stark zugenommen.

Zum Schluss zeigte sich die

Präsidentin sehr erfreut über den Mitgliederzuwachs

beim HEV Olten um 140

Neumitglieder auf aktuell 8747 Mitglieder.

Erhöhung des Mitgliederbeitrages

war notwendig

Der Sekretär des HEV Region Olten,

Stephan Glättli, präsentierte in der Folge

die Jahresrechnung. Wie aus der Betriebsrechnung

ersichtlich werde, belaufe

sich das Jahresergebnis 2018 auf 20

Franken. Daher sei der letztjährige Entscheid,

die Mitgliederbeiträge von 30

Franken (natürliche Personen) bzw. 40

Franken (juristische Personen) auf 35

Franken bzw. 45 Franken zu erhöhen,

richtig gewesen. Mit der Verzinsung

des Aktionsfond ist eine leichte Zunahme

der Bilanzsumme um 3000 Franken

zu verbuchen. Der Verlust des Vorjahres

sei mit dem Eigenkapital verrechnet und

das Budget 2019 durch den Vorstand

genehmigt worden. Die Jahresrechnung

wurde vom Plenum einstimmig angenommen.

Neu in den Vorstand gewählt wurden

Denis Belart und Dr. David Plüss. Per GV

2019 demissionierte Roger Kaufmann.

Die Präsidentin bedankte sich nochmals

für die gute Zusammenarbeit und

die bestens organisierten Herbstreisen.

Patrick Gribi und Michel von Büren wurden

als Revisoren bestätigt. Florian

Studer, von Studer Immobilien Treuhand

Der HEV – Dienstleister

und «Feuerwehr»

Im Anschluss an die GV referierte

Markus Meier, Direktor des HEV

Schweiz zum Thema: «Der HEV –

Dienstleister und ‚Feuerwehr‘ im

Brennpunkt des Wohneigentums».

Durch die grosse Mitgliederzahl sei

der HEV referendumsfähig und sei

auf allen staatspolitischen Ebenen

politisch vertreten und könne sich

einbringen, so zum Beispiel bei einer

Gesamtrevision des Mietrechts. Die

Parlamentariergruppen seien eines

der wichtigsten Instrumente des

HEV. Bei dem Ziel, den Eigenmietwert

abzuschaffen, könne man eben

auf die wertvolle Arbeit dieser Gruppen

zählen.

AG und ehemaliger Präsident des HEV

Region Olten, demissionierte als Schätzer.

Daniela Weibel bedankte sich auch

bei ihm mit einem kleinen Präsent.

Nach dem Referat von HEV-Direktor

Markus Meier (siehe Kasten) wurde den

Mitgliedern ein grosszügiger Apéro offeriert.

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22


86. Generalversammlung des HEV Dorneck-Thierstein

Christiane Borer-Dobler verabschiedet

REGION

An der 86. Generalversammlung des HEV Dorneck-Thierstein im Grien in Breitenbach nahmen rund

400 Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer teil. Änderungen im Vorstand, ein spannendes Referat

und ein fröhlicher Ausklang waren Höhepunkte der Versammlung.

Andreas Hänggi, Präsident des HEV

Dorneck-Thierstein, führte souverän

durch den offiziellen Teil der Generalversammlung.

Mit ein paar Worten zu den

Themen hoher Leerwohnungsbestand

im Kanton Solothurn – als Spitzenreiter

der Schweiz – sowie Raumplanung leitete

der Präsident seinen Jahresbericht

ein.

Über die Vernehmlassungsvorlage des

Systemwechsels bei der Wohneigentumsbesteuerung

berichtete er ausführlicher.

Denn dieses Thema wird die

Christiane Borer-Dobler wurde von Präsident Andreas Hänggi

gebührend verabschiedet. Foto zVg

Philippe Ammann von der Stiftung «ProSpecieRara»

sprach an der Generalversammlung des HEV Dorneck-

Thierstein über «Wollschweine, blaue Kartoffeln und Weinbergpfirsiche».

Von der Kulturpflanzen-Vielfalt, welche die Menschheit über

Jahrtausende entwickelt hat, sind in den letzten 100 Jahren

75 – 80 Prozent unwiderruflich verloren gegangen. Der Referent

führte einige Beispiele auf, wie die Entwicklung von der

Wildform zur heutigen Nutzform verlief: Unsere Rüebli, wie wir

sie heute kennen, sind aus einer Art Wildrüebli entstanden.

Dasselbe gilt auch für Tomaten und Kohl. Etwa 40 Karottensorten

sind im Handelsgebrauch, davon etwa 30 Hybridsorten.

Der Urahne des Hausschweines war das Wildschwein, dazwischen

war das Wollschwein.

Die Weinbergpfirsiche waren seit Jahrhunderten in den Rebbergen

zu finden bis die Intensivierung des Rebbaus sie verdrängte.

Weinbergpfirsiche vermehren sich über die Kerne

und können so die Eigenschaften des Mutterbaumes weitgehend

erhalten.

ProSpecieRara umfasst folgende drei Arbeitsbereiche: Garten-,

Acker- und Zierpflanzen | Obst, Beeren und Reben | Tiere.

Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer

noch vielfach beschäftigen.

Susanne Spies, Kassierin, erläuterte die

Jahresrechnung 2018, welche mit einem

Ertragsüberschuss von 6883.68 Franken

abschloss. Bei der Rechnung gab

es einzig bei den Vereinsaktivitäten und

der Generalversammlung Budgetüberschreitungen

– dies aufgrund der erfreulich

hohen Teilnehmerzahlen an der Generalversammlung

sowie am Herbstanlass.

Das Budget für das Jahr 2019 weist

ein Plus von rund 1000 Franken aus.

Mark Winkler, Vorstandsmitglied

HEV Dorneck-Thierstein

und Präsident HEV

Kanton Solothurn, präsentierte

das an der Delegiertenversammlung

des HEV

Kanton Solothurn verabschiedete

11 Punkte umfassende

Umwelt- und Energieprogramm

(siehe auch

Seite 6).

Der Vorstand des HEV

Biodiversität geht uns alle an

Dorneck-Thierstein will

frühzeitig die Nachfolgeplanung

in Angriff nehmen und hat

sich auf die Suche von neuen Vorstandsmitgliedern

gemacht. Einstimmig

gewählt wurden Annabelle

Lutgen, Roman Baumann-Lorant und

Thomas Boillat.

Christiane Borer-Dobler, welche 19 Jahre

als Aktuarin amtete, tritt etwas kürzer

und verlässt den Vorstand. Sie hat

während ihrer langjährigen Tätigkeit alle

Anlässe organisiert, die Sitzungsvorbereitungen

vorgenommen, die Protokolle

verfasst und an viele weitere kleinere

und grössere Dinge gedacht, die es

zu organisieren gibt. Herzlichen Dank,

Christiane, für dein Engagement in den

vergangenen 19 Jahren.

Ein grosser Dank geht auch an

Erika Fonk und ihr Team, welche die Versammlung

mit einem köstlichen Nachtessen

verwöhnten. Die Sängerin Sylphe

sowie Christian Müller am Keyboard

umrahmten den Abend mit Liedern von

Edith Piaf und weiteren Welthits.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die

zum guten Gelingen des Anlasses beigetragen

haben.

Iris Studer

ProSpecieRara engagiert sich mit rund 600 Sortenbetreuern

für die Erhaltung von etwa 1700 Sorten. Alte Sorten zum selber

Sähen können im Lager bei den Christian Merian-Gärten,

Brügglingen, gekauft werden. Zitat von Philippe Ammann:

«Wir brauchen die Vielfalt der Tiere und Nutzpflanzen.» I.S.

23


Generalversammlung des HEV Region Grenchen

Mit guten Nachrichten ins Jubiläumsjahr

Der Hauseigentümerverband, Sektion Grenchen, gehört zu den ältesten Sektionen des Dachverbands. Fünf Jahre nach dessen

Gründung wurden die Grenchner Hauseigentümer aktiv. Grund genug, nächstes Jahr den 100. Geburtstag der Sektion

zu feiern. Das war aber noch nicht das (Haupt-)Thema an der 99. Generalversammlung im Grenchner Parktheater.

Die gute Laune von Mario Chirico, Präsident

des HEV Sektion Grenchen, hatte

noch andere Gründe. In seinem Jahresbericht

nannte er das Erfreulichste zuerst.

«Das klare Nein zur Zersiedelungsinitiative

hat uns vor dem absoluten Einzonungsstopp

bewahrt«, sagte er vor den Mitgliedern

im gut gefüllten Parktheatersaal. Keine

Gnade vor dem Solothurner Stimmvolk

habe auch die Energieinitiative im vergangenen

Juli gefunden. Für Chirico war es

ein klares Bekenntnis wider den Zwang

und für mehr Anreize mit entsprechenden

und vernünftigen Massnahmen im Energiebereich.

Abschaffung des Eigenmietwerts

Ein «heisses Eisen» hat der Hauseigentümerverband

noch im Feuer. Vor rund

zwei Jahren wurde eine parlamentarische

Initiative für einen «Systemwechsel bei

der Wohneigentumsbesteuerung eingereicht».

Nach einigem Hin und Her, so

HEV-Präsident Mario Chirico, habe im Februar

die ständerätliche Kommission WAK

einen Vorentwurf verabschiedet. «Die Besteuerung

des Eigenmietwerts soll entfallen

und damit einher auch die Abzugsmöglichkeiten

von Unterhaltskosten.» Im

Vorentwurf stünden auch verschiedene

Varianten zum privaten Schuldzinsabzug

im Raum, ebenfalls Pläne, wie dem Verfassungsauftrag

der Wohneigentumsförderung

auch künftig Rechnung getragen

werden könne. Der HEV Schweiz werde

seine Position in die Vernehmlassung einbringen,

versicherte Mario Chirico.

Planungs- und Baugesetz «auf Eis»

Auf kantonaler Ebene befassen sich die

regionalen HEV-Verbände mit der Teilrevision

des Planungs- und Baugesetzes, mit

der «Baulandhortung» entgegengewirkt

werden soll. Bereits 2017 habe sich der

HEV Kanton Solothurn sehr kritisch zu dieser

Vorlage geäussert und sie zurückgewiesen.

Er verteidige das Eigentumsrecht

seiner Mitglieder, was mittlerweile auch in

der kantonalen Verwaltung so zur Kenntnis

genommen worden sei. Mit dem Regierungsratsbeschluss

vom 25. März wurde

das Gesetzgebungsverfahren sistiert.

Viel Arbeit hinter den Kulissen

Weniger in den Schlagzeilen ist die Verbandsarbeit

hinter den Kulissen. Auch

darüber berichtete Präsident Chirico an

der Generalversammlung und nannte vor

allem die Dienstleistungen mit Wohnungsabnahmen,

Rechtsauskünften und Schätzungen

sowie technische Beratungen.

«Es ist für uns eine Genugtuung zu sehen,

dass diese Services nach wie vor rege

SGV versichert 100 000 Gebäude

Markus Schüpbach, Direktor der

Solothurnischen Gebäudeversicherung

(SGV), war es nach der zügig

geführten Generalversammlung

vorbehalten, den anwesenden HEV-

Mitgliedern mit eindrücklichen Zahlen

die Arbeit der öffentlich-rechtlichen

Organisation vorzustellen.

Die SGV sei mehr als «nur» eine Versicherung

betonte er. «Sie ist eine von 19 kantonalen

Gebäudeversicherungen, die hauptsächlich

Schäden zu verhüten bzw. zu bekämpfen

sucht und zum grossen Teil das

rund 4000 Männer und Frauen zählende

Feuerwehrkorps im ganzen Kanton finanziert.»

Lediglich in sieben Kantonen werde

das Gebäudeversicherungsgeschäft

von der privaten Assekuranz geführt. «Die

Prämien der öffentlich-rechtlichen Organisationen

liegen im Schnitt 50 Prozent

unter denjenigen der privaten Assekuranz»,

sagte Schüpbach. Im Kanton Solothurn

sind derzeit 100 000 Gebäude mit

einem Versicherungsvolumen von 90 Milliarden

Franken versichert. In den letzten

zehn Jahren widerspiegelte sich die zunehmende

Bautätigkeit auch im Versicherungsvolumen

mit einer Zunahme von jährlich

einer Milliarde Franken.

Wie schnell sich ein Schadenaufwand

vervielfachen kann, verdeutlichte Markus

Schüpbach mit den vorangehenden beiden

Jahren. 2017 betrug die Schadensumme

14,6 Millionen Franken. Ein Jahr

später sorgten die Sturmschäden Anfang

Jahr für eine massive Erhöhung auf 33,4

Millionen Franken. Auf der Reserveseite

ist die SGV mit 400 Millionen Franken gut

aufgestellt. Die klare Zunahme von Elementarschäden

(während die Feuerschäden

dank guter Präventionsarbeit weiter

zurückgehen) mache ein gutes Polster

umso wichtiger, betonte der SGV-Direktor

in seinem Referat. Unklarheit herrsche immer

noch über die Frage, welche Kosten

die Gebäudeversicherung bei einem Totalschaden

eines Gebäudes zahle. Markus

Schüpbach schaffte Klarheit: «Der Versicherungswert

entspricht den Aufbaukosten

ohne die beweglichen Gegenstände

in einem Haus.» Bedingung dazu sei, dass

eine Liegenschaft nicht mehr als 50 Prozent

entwertet sein dürfe. «Das ist im Kanton

Solothurn bei 98,8 Prozent aller versicherten

Gebäude der Fall.»

Er appellierte zum Schluss an die Versammelten,

dass es sinnvoll und ratsam

sei, die Gebäudeversicherung über wertvermehrende

Massnahmen an der eigenen

Liegenschaft in Kenntnis zu setzen

SGV-Direktor Markus Schüpbach erläuterte

Zahlen und Fakten zur Solothurnischen

Gebäudeversicherung, «die mehr als eine

Versicherung ist». Fotos: zVg Joseph Weibel

24


REGION

Sie sehen dem 100-Jahr-Jubiläum als Vorstand gemeinsam entgegen (vordere Reihe von links):

Corinne Meier (Revisorin), Trudi Schilt (Kassiererin), Doris Weber (Wohnungsabnahmen), Mario

Chirico (Präsident), hintere Reihe von links: Christian Schilt (Leiter Vereinswesen), Christian

Glutz (Vizepräsident), Ivan Di Natale (Revisor) und Ivo Erard (Liegenschaftenschätzer).

beansprucht werden.» In den letzten drei

Jahren sorgte die städtische Baustatistik

beim Präsidenten immer für ein Stirnrunzeln.

Die letzten Zahlen (Stichtag: 1. Juni

2018) präsentierten sich seiner Meinung

nach etwas harmonischer. Massiv zurückgegangen

seien die fertiggestellten

und bezugsbereiten Wohnungen (von

116 auf 49). Höher sei hingegen die Anzahl

der sich im Bau befindlichen Wohnungen

im Vergleich: 2017: 139, 2018:

161. Eine massive Zunahme gab es auch

bei den Baubewilligungen mit 255 per

1. Juni 2018. In der Vorjahresperiode betrug

die Zahl lediglich 57. Dafür deute der

Leerwohnungsbestand mit 2,57% (Vorjahr:

2,64%) darauf hin, dass neu erstellte Wohnungen

gut vermietet werden könnten. Mit

dieser Leerwohnungsziffer kommt Grenchen

dem gesamtschweizerischen Schnitt

von gut 1,6% schon einiges näher.

Vortragsabend im Herbst

Wie die Sektion bei den Finanzen steht,

führte in der Folge Kassiererin Trudi Schilt

aus und musste trotz guter Budgetierung

ein Minus in der Rechnung ausweisen.

Trotzdem sei der Mitgliederbeitrag im Vorstand

nicht zur Debatte gestanden und

würde so beibehalten.

Dem grossen Jubiläumsjahr will der bisherige

Vorstand gemeinsam entgegensehen

und stellte sich bei den Erneuerungswahlen

für eine weitere Periode zur Verfügung.

• Noch vor dem Jubiläumsjahr trifft sich

zumindest ein Teil der 1630 Mitglieder

noch am 21. November zu einem Vortragsabend

«Sanierungen von Liegenschaften»

– ein gemeinsamer Anlass vom HEV und

der Raiffeisenbank Region Grenchen.

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REGION

Jahresversammlung HEV Region Solothurn

Nachfrage nach Dienstleistungen steigt weiter

Der Hauseigentümerverein (HEV) Region Solothurn zählt 7‘689 Mitglieder. Über 400 davon liessen sich an

der Hauptversammlung vom Vorstand unter Präsident Christoph Geiser und Sekretär Beat Gerber über das

zurückliegende Vereinsjahr und die aktuelle Marktlage informieren

«Die Nachfrage nach Dienstleistungen

des HEV steigt weiter an und weitet sich

auf zusätzliche Themen aus», berichtete

Präsident Christoph Geiser. Zehn Fachpersonen

waren unterwegs für Immobilienbewertungen

(80 im vergangenen Jahr),

Steuerfragen wie auch Energie- und Bauberatungen.

«212 Abnahmen für Wohnungen

und Einfamilienhäuser beeindrucken,

zumal sie meist in schwierigem Umfeld

stattfinden», betonte Geiser. Am häufigsten

wird nach wie vor die Rechtsberatung

– im letzten Jahr 1076 Mal – von den

Mitgliedern in Anspruch genommen. Zudem

habe Vorstandsmitglied Martin Sterki

50 Bauberatungen erteilt, ergänzte Sekretär

Beat Gerber.

Beitragserhöhung

«Im Gegensatz zur stark steigenden Nachfrage

nach Dienstleistungen nimmt die Mitgliederzahl

nur mässig zu, sie ist um 25 auf

7689 gestiegen», berichtete Gerber weiter.

Die Gründe dafür ortet er in der „Vereinsmüdigkeit“

vieler junger Menschen, aber

auch in den vielfältigen Möglichkeiten,

welche die neuen Kommunikationskanäle

bieten. Gleichzeitig steigen jedoch die

Beiträge an den schweizerischen und den

kantonalen Verband, dazu kommen höhere

Ausgaben für Veranstaltungen und

Porti; gleichzeitig nehmen die Formularbestellungen

– eine wichtige Einnahmequelle

– ! stetig ab. «Wir haben ein strukturelles

Defizit», schloss der Sekretär.

Angesichts dieser Tatsachen erstaunte

es wenig, dass Kassier Kurt Bargetzi

die Rechnung mit einem Verlust von fast

15 000 Franken vorlegte. Die Versammlung

hiess sie gut und beschloss daraufhin

mit drei Gegenstimmen eine Beitragserhöhung

auf 50 Franken pro Jahr.

Manuel Studer (Oberdorf) wurde als Nachfolger

von Rolf Moser in den Vorstand gewählt,

der jetzt besteht aus: Christoph

Geiser (Präsident), Marco Stampfli (Vize-

Präsident), Kurt Bargetzi (Kassier), Peter

Klaus (Finanzfragen), Beat Gerber (Sekretär),

Sandra Sutter (Aktuarin), Martin

Sterki (Baufragen), Manuel Studer (Energiefragen)

und Dieter Schneider (Anlässe).

Energie und Eigenmietwert

Politisch war das letzte Jahr geprägt durch

die Ablehnung des Energiegesetzes, die

laufende Diskussion um den Eigenmietwert

und um vielfältige Forderungen in

Vorstandsmitglieder

des HEV Solothurn

von links:

Marco Stampfli,

Philipp Späti,

Beat Gerber, Nadine

Neuenschwander,

Kurt Bargetzi,

Manuel Studer,

Sandra Sutter,

Christoph Geiser,

Peter Klaus,

Dieter Schneider.

Fotos: meo/Schürch

Bezug auf energetische Massnahmen,

verdichtetem Bauen und so weiter. Das

hoben Präsident und Sekretär hervor und

stellten fest, dass der Hauseigentümerverein

(HEV) Kanton Solothurn nach wie

vor ein politisch ernstzunehmender und

schlagkräftiger Akteur sei. Wichtig jedoch:

Es gehe nicht gegen Energiesparmassnahmen

und Umweltschutz, nur müssten

diese so angelegt sein, dass sie auch wirtschaftlich

tragbar blieben.

Eigenmietwert, Raumplanungsgesetz

Hinsichtlich des Eigenmietwertes scheine

es, dass die Aussicht auf einen Systemwechsel

besser stehe als auch schon, betonte

Sekretär Beat Gerber. Das Seilziehen

um dann noch mögliche steuerliche Abzüge

dauere aber noch an; mit einem Wechsel

vor 2023 sei nicht zu rechnen. Das stelle

für viele die Frage, ob man Unterhaltsarbeiten

nicht besser vorziehe.

Die Folgen des neuen Raumplanungsgesetzes,

welches insbesondere die Verdichtung

der Baumassen nach innen fordere,

würden immer deutlicher, rundete

Präsident Geiser das Bild ab. Zudem sei

ein Trend zur Verstädterung zu erkennen.

«Verdichtet Bauen bedeutet verdichtet Leben,

und das muss geübt werden: Toleranz

ist gefragt.»

Über 400 Mitglieder des HEV Solothurn nahmen an der Hauptversammlung teil.

Musikalischer Ausklang

Die fünf gepflegten Männerstimmen von

«Vocal Solicant» leiteten mit ihrem gekonnt

inszenierten Vocalpop vom trockenen statutarischen

Teil zum «Diskussions-Apéro»

über.

Beat Gerber

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Mit dem Schwingungsgenerator «AquaZino» bietet das Unternehmen

Hydro Service Schweiz GmbH einen umweltfreundlichen, chemiefreien

Kalkschutz an.

Das Naturprodukt Wasser sollte nicht verändert

werden. Der sich darin befindliche

Kalk kann jedoch mit dem «AquaZino»-

Gerät so umgewandelt werden, dass er

nicht mehr festhaftet. Dies geschieht, ohne

die Wasserqualität zu vermindern.

«AquaZino»arbeitet im Ultraschallbereich

mittels asymmetrischer Schwingungen.

Somit funktioniert das Gerät bei stehendem

als auch fliessendem Wasser. Durch

eben diese Schwingungen prallen die

Kalkkristalle aufeinander und zertrümmern

sich in Pulverform.

Effektiver Kalkschutz

Ist der Schwingungsgenerator «Aqua

Zino» einmal – ohne im Haus bauliche Veränderungen

vornehmen zu müssen – installiert,

macht er sich schon nach kurzer

Zeit bemerkbar. Sein effektiver Kalkschutz

wirkt in der ganzen Wasserleitung, ist stark

gegen Kalk und dennoch schonend für die

Umwelt. Bereits vorhandene Kalkablagerungen

werden durch die Wechselstromsignale

ohne Einsatz von Chemikalien

ebenfalls abgebaut. Die Wirkung ist wissenschaftlich

durch mehrere Forschungsarbeiten

bewiesen. Die konstanten elektrischen

Wechselstromsignale verhindern

das Absetzen von Kalk. Das behandelte

Wasser kann so nicht in den Kalk bildenden

Zustand zurückfallen.

Der bedienungsund

wartungsfreie

«AquaZino»

Schutz für sämtliche Geräte

Dank dem bedienungs- und wartungsfreien

«AquaZino» ist Schluss mit Kalkablagerungen

in Wasserleitungen, Boilern

und anderen wasserabhängigen Geräten.

Das Gerät bietet Schutz für sämtliche

wasserabhängigen Geräte. Auch

für die Wasserhygiene ist der Kalkschutz

entsprechend wichtig. Bei dicken, rauen

Oberflächen in Rohrleitungen (Kalk und

Schlammablagerungen) besteht die Gefahr,

dass sich pathogene Keime (wie beispielsweise

Legionellen) einnisten. Auch

hier schafft das leistungsfähige, physikalische

Kalkschutzgerät Abhilfe. Die Biofilmbildung

und Nährstoffversorgung der

Keime werden erschwert.

Funktioniert ohne Chemie

Die international bewährte Technologie

von «AquaZino» funktioniert chemiefrei.

Das Trinkwasser behält alle Mineral- und

Vitalstoffe. Somit bleibt sein Genuss

schmackhaft und gesund. Weiter verkalken

Duschtoiletten und Spülkästen wesentlich

weniger. Der noch gering vorhandene

Kalk ist problemlos lösbar. Aussagekräftige

Referenzen von zufriedenen Kunden

belegen den Erfolg.

Kosten sparen

Ein weiterer bestechender Vorteil: Durch

den massiv reduzierten Verbrauch von

Reinigungsmitteln und Shampoos sowie

längere Service- und Wartungsintervalle

sparen Anwender deutlich Kosten. Zudem

überzeugt das Gerät durch seinen geringen

Stromverbrauch (8 Franken/Jahr).

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Extracom GmbH

Modrigen Keller als Wohnraum nutzen

PRAXIS

Dank Fachwissen über Kellerentfeuchtung erhalten Häuser zusätzliche Räumlichkeiten im Untergeschoss.

Heute ist der Keller weit mehr als nur ein praktischer Stauraum für Gartenmöbel und Waschmaschine. Entsprechend

vielfältig sind auch die Möglichkeiten beim Ausbau oder Umbau.

Was aber immer bei einer Kellersanierung

beachtet werden sollte, ist das Thema der

bestehenden Feuchtigkeit. Diese kann auf

ganz unterschiedliche Arten vorkommen.

Ein Trocknungsraum, in dem feuchte oder

nasse Wäsche aufgehängt wird, weist sicherlich

eine hohe Luftfeuchtigkeit auf. Wird

ein Keller nicht – oder gar falsch – gelüftet,

kann dies in schwülwarmen Sommermonaten

zu Modergeruch oder sogar zu Schimmel

und/oder Pilzbildungen führen.

Vielleicht sind über die Jahre auch kleinere

oder grössere Sanierungsarbeiten durchgeführt

worden. Dann kann sein, dass dafür

nicht geeignete Materialien verwendet

wurden. Dies sehen die Experten der Extracom

immer wieder, wenn sie einen Keller in

Augenschein nehmen.

Woher kommt die

Mauerfeuchtigkeit?

Viele dieser unterschiedlichen Feuchtigkeiten

und deren Schadensbildung weisen

einen Zusammenhang mit der Mauerfeuchtigkeit

auf.

Fällt der Eigendämmwert von Materialien,

die für ein Mauerwerk möglicherweise verwendet

wurden, auf 20% heisst dies, dass

auch die Wände einiges kälter sind. Dies

begünstigt zusammen mit einer hohen Luft-

Mauerfeuchte verursacht grosse Schäden.

Extracom schafft Abhilfe mit dem wartungsund

chemiefreien EDS-System und unterstreicht

das mit einer 100% Geld-zurück-Garantie.

Vor Ort wird die Lage bezüglich Feuchtigkeit

fachkompetent analysiert und das weitere

Vorgehen besprochen. Fotos: zVg Extracom

feuchtigkeit wiederum, dass sich Kondensfeuchtigkeit

bildet.

Bei einer normalen Luftfeuchtigkeit von

55% und einer Lufttemperatur von 20°C

wird bei einer Oberflächentemperatur von

10.72°C Tauwasser auftreten. Die Oberflächentemperatur

in einem Keller verändert

sich meistens nur gering, im Gegensatz zur

Luftfeuchtigkeit und Lufttemperatur.

Gegen die hohe Luftfeuchtigkeit kann «richtiges»

Lüften sehr nützlich sein. Als Alternative

lässt sich auch ein Luftentfeuchter

verwenden. Was der alleine aber wirklich

ausrichtet, ist lediglich die Luftfeuchtigkeit

geringer zu halten. Zudem sind sie richtige

Stromfresser.

Durch das Entfeuchten der Luft wird auch

die Feuchtigkeit an der Oberfläche des

Mauerwerks entzogen und es entsteht wieder

Platz für neue kapillar aufsteigende

Mauerfeuchtigkeit. Dadurch gelangt auch

wieder neues Salz (Salpeter) ins Mauerwerk.

Feuchte Mauern effizient trocknen

Die Experten der Firma Extracom GmbH

kennen durch jahrelange Erfahrung diese

verschiedenen Zusammenhänge der

Feuchtigkeiten. Mit dem EDS-System bieten

sie eine einfache, kostengünstige, effiziente

und wartungsfreie Lösung an.

Sobald es an einer Steckdose angeschlossen

ist, übernimmt das EDS die Arbeit und

trocknet geräuschfrei feuchte Mauern ab.

Durch regelmässige Feuchtigkeitsmessungen

der Fachpersonen wird der Trocknungsprozess

überwacht und mittels Protokoll

belegt. Werden die während des Erstgespräches

festgelegten Zielwerte nicht

erreicht, profitieren die Kunden von einer

100%-Geldzurück-Garantie.

Neben dieser Zufriedenheitsgarantie ist die

Extracom GmbH von der Qualität des EDS

so überzeugt, dass zusätzlich eine Herstellergarantie

von fünf Jahren gewährt wird.

Auf Wunsch kann die Garantiezeit verlängert

werden.

Kostenlose Beratung vor Ort

Die Spezialisten des Unternehmens erstellen

gerne eine unverbindliche Gratisanalyse

der Liegenschaft und zeigen die nächsten

Schritte im Detail auf. Für die Analyse

werden keine Kosten verrechnet. Interessierte

lassen sich von den unschlagbaren

Vorteilen und Argumenten des EDS gerne

überzeugen.

Sehr viele Anwender haben damit beste

Erfahrungen gemacht. Nach dem die Wände

einwandfrei trocken waren, liessen sie

die Kellerwände neu verputzen und streichen.

Dadurch lassen sich die Räumlichkeiten

neu nutzen. Es riecht weder muffig

noch sieht es unappetitlich aus. Daher fühlen

sich die Hausbesitzer dort auch wieder

wohl. Und sie freuen sich, den Keller als zusätzlichen

Wohn- oder Arbeitsraum nutzen

zu können.

Verantwortlich: Extracom

Extracom GmbH

Aspstrasse 6 | 8472 Seuzach

052 335 07 05 | www.trockene-mauern.ch

Nutzen Sie einmalig: Einfach Rabattcode

S06019 angeben und von 400

Franken Ermässigung profitieren.

30


Blasbare Dämmung

Zweischalen-Mauerwerk:

Kern dämmen und Energie sparen

Viele zwischen 1900 und 1960 gebaute Häuser haben ein zweischaliges Mauerwerk. Westlich von

Aarau bis in den Jura wurde das Zweischalen-Mauerwerk meist mit 4 - 7 cm Luftraum erstellt, was

den heutigen energetischen Standards nicht mehr entspricht.

PRAXIS

Das äussere (verputzte) Mauerwerk, dient

dem Witterungsschutz. Dann folgt eine

Luftschicht von 40 - 70 mm und die innere

Schale, die das tragende Mauerwerk bildet.

Über die ungedämmte Aussenwand

geht viel wertvolle Heizenergie verloren.

Die Curau AG überprüft mit 12 mm Bohrlöchern

die Konstruktion und erstellt kostenlos

eine Offerte für eine Nachdämmung.

Einfache Verarbeitung

Für die Nachdämmung der zweischaligen

Wandkonstruktionen wird das EPS-

Dämmmaterial Isofloc Pearl über Einblasbohrungen

in der Vormauerschale

eingeblasen. Die Öffnungen werden mit

passendem Putz oder Mörtel wieder verschlossen,

die durch einen Maler farblich

der Fassade angepasst werden können.

Mit dieser Dämmmassnahme sind grosse

Energieeinsparungen möglich und dank

der effizienten Verarbeitung sind die Kosten

im Vergleich zu anderen Dämmlösungen

deutlich geringer.

Voraussetzungen

Der bestehende Luftraum muss für eine

Nachdämmung mindestens 30 mm betragen.

Das Mauerwerk ist auf Durchfeuchtung,

Fugendichtigkeit, Putzbeschaffenheit

und Risse zu prüfen. Öffnungen zu

angrenzenden Bauteilen (Ortgang, Traufe,

Rolladenkästen, Steckdosen, Gurtwickler

etc.) müssen geschlossen werden. Der direkte

Kontakt mit wärmeerzeugenden Einbauten,

Feuerstätten und Abgasanlagen

(Kaminen) ist zu verhindern, bzw. die erforderlichen

Abstände sind einzuhalten.

Typisches

Haus, das

zwischen 1900

und 1960

gebaut wurde

- mit einem

zweischaligen

Mauerwerk.

Dazu werden diese Durchdringungen mit

Steinwolle vorgängig gedämmt und abgeschottet.

Grosses Einsparpotential

Die Wärmeverluste und CO2-Emissionen

durch die Aussenwand werden um bis zu

70 % reduziert. Die für die Herstellung von

Isofloc Pearl verbrauchte Energie (Grauenergie)

wird rasch durch die Dämmeffekte

amortisiert und die Investitionen zahlen

sich innerhalb weniger Jahre aus.

Weitere Dämmmassnahmen

Allein mit dem Ausblasen des Zweischalen-Mauerwerks

mit Isofloc Pearl werden

die heutigen strengen Energievorgaben

aber nicht erreicht. Die Gesamt-Energiebilanz

des Gebäudes kann noch weiter

optimiert werden, indem die Isofloc Pearl

Dämmung mit weiteren Dämmmassnahmen

kombiniert wird.

Die Curau AG bietet Ihnen durch die Geschäftsstelle

Solothurn Beratung und Ausführung

aus einer Hand. Verantwortlich: Curau

www.curau.ch | 032 355 38 60

solothurn@curau.ch

Äusseres

Mauerwerk,

40 bis 70 mm

Luftschicht,

innere

Schale, die

das tragende

Mauerwerk

bildet. Über

die Aussenwand

geht

viel wertvolle

Heizenergie

verloren.

Das EPS-Granulat Isofloc Pearl wurde für

ungedämmte Zweischalen-Mauerwerke

entwickelt. Weitere Einsatzgebiete sind Fernwärmeleitungen

und Kriechkeller. Die schnelle

Verarbeitung garantiert eine effiziente

und preiswerte Kerndämmung. Bei grösseren

Hohlräumen können auch andere blasbare

Dämmstoffe eingesetzt werden. Diese Varianten

verlangen jedoch nach zusätzlichen

Einblasöffnungen.

Vorteile für den Kunden:

• Wirtschaftliche Dämmlösung

• Reduzierung des Wärmeverlusts und

CO2-Emissionen

• Spürbar mehr Wohnkomfort

• Lückenlose Dämmung

• Vermindertes Schimmelpilzrisiko

• Keine Veränderung am Erscheinungsbild

des Gebäudes

31


Information des Hauseigentümerverbandes Schweiz

Ab nach Balkonien!

RATGEBER

Die vollen Parkplätze vor den Gartencentern künden es an. Die Garten- und Balkonsaison ist gestartet und die

Schweizer Gärten und Balkone erstrahlen wieder in voller Blütenpracht. Nach wie vor bestehen aber Unsicherheiten

in Bezug auf die Balkon- und Terrassennutzung. Im Folgenden werden die Nutzungsrechte des Mieters und

des Eigentümers kurz erläutert.

Es kommen die normalen mietrechtlichen

Gesetzesbestimmungen zur Anwendung.

Das Mietrecht kennt keine

speziellen Regelungen für die Balkonnutzung.

Der Mieter hat die Mietsache

sorgfältig und vertragskonform zu benutzen

und dabei auf die übrigen Mitmieter

Rücksicht zu nehmen. Meist werden

diese Pflichten im Mietvertrag, den

allgemeinen Bestimmungen dazu oder

in der Hausordnung konkretisiert.

Balkonbepflanzung

Was den Innenbereich anbelangt, hat

der Mieter weitgehende Gestaltungsfreiheit.

Selbstverständlich darf er auch in

vom Vermieter zur Verfügung gestellten

(leeren) Pflanzentöpfe Blumen nach seinem

Gusto pflanzen. Ohne Zustimmung

des Vermieters darf der Mieter aber keine

Blumenkästen nach aussen anbringen.

Mit dieser Regel soll der einheitliche

optische Gesamteindruck der Liegenschaft

gewahrt bleiben und eine Gefährdung

von Nachbarn und Passanten

verhindert werden (herunterstürzende

Blumenkästen). Dasselbe gilt auch für

Stockwerkeigentümer. Ohne Zustimmung

der Gemeinschaft sind Balkonkästchen

im Balkonaussenbereich nicht

gestattet.

Sichtschutzwände

Grundsätzlich sind alle Massnahmen,

die das äussere Erscheinungsbild der

Liegenschaft betreffen, ohne vorherige

Zustimmung des Vermieters unzulässig.

Dazu gehören insbesondere Vorhänge,

festinstallierte Sichtschutzwände aller

Art oder das Anbringen von Folien

auf Glasbalkonbrüstungen. Auch dem

Stockwerkeigentümer ist es untersagt,

ohne Erlaubnis der Stockwerkeigentümergemeinschaft,

z.B. die Balkonbrüstung

zu verändern (erhöhen, anmalen),

den Balkon zu verglasen oder

Glas- oder Kunststoffwände als Sichtschutz

zu installieren.

Wäscheständer

Das Aufhängen der Wäsche auf Balkon

und Terrasse ist dem Mieter und Stock-

werkeigentümer grundsätzlich erlaubt.

Festinstallierte Wäscheständer dürfen

gegen den Willen des Vermieters resp.

der Stockwerkeigentümergemeinschaft

nicht angebracht werden.

Haftung

So schön hübsch bepflanzte Kistli auch

sind, Mieter und Eigentümer sollten

beim Anbringen unbedingt darauf achten,

dass die Pflanzenbehälter fachmännisch

montiert und gut gesichert

sind. Vom Aufstellen von Vasen und

Töpfen auf Fenstersimsen ist dringend

abzuraten. Denn bläst ein Sturm oder

Windstoss die Bepflanzung vom Balkon,

so haftet in der Regel der Bewohner der

Wohnung für allfällige Sach- und Personenschäden.

MLaw Stéphanie Bartholdi,

Juristin beim Hauseigentümerverband Schweiz

www.hev-schweiz.ch

Ferien auf Balkonien können

richtig gemütlich sein.

Foto meo-Archiv

32


Sägesser Fenster AG

PRAXIS

Heizkosten- und CO2-Reduktion mit Sägesser-Fenster

In Altbauten und Häusern aus den 60er- und 70er-Jahren sind Fenster oft undicht und verpuffen viel Heizwärme.

Das geht angesichts hoher Energiepreisen ins Geld. Neue Fenster behalten die Wärme dort, wo diese gebraucht

wird, ermöglichen merkliche Einsparungen der Heizkosten und reduzieren den CO2-Ausstoss. Eine Sanierung lohnt

sich also in jedem Fall.

Mit neuen Schweizer Fenstern von

Sägesser sparen Sie Energie und erhalten

dank mehr Behaglichkeit und grösserer

Lichtausbeute auch mehr Lebensqualität.

Fenstersanierungen sind eine der Kernkompetenzen

der Sägesser Fenster AG.

Kunden profitieren von der grossen Produktpalette,

von der langjährigen Erfahrung,

dem grossen Know-how und

der seriösen Beratung. Die Spezialisten

kennen sich in energietechnischen Fragestellungen

aus und berücksichtigen

auch architektonische Gegebenheiten.

Selbstverständlich stehen dabei die persönlichen

Wünsche im Vordergrund.

Beratung nach Mass

Die Profis besichtigen das Projekt vor

Ort und beraten anschliessend mit konkreten

Beispielen in der grossen Ausstellung.

Dort wird gezeigt, wie sich

Wünsche in Bezug auf Ästhetik und

Energieeffizienz umsetzen lassen. Der

Kunde erlebt Holz-, Holz-Alu-, Kunststoff-

und Denkmalpflegefenster im Einsatz.

Eine frühzeitige Beratung führt zu

massgeschneiderten Lösungen und

spart Kosten.

Ausstellung der

Sägesser Fenster AG

in Langenthal.

Fotos: zVg

Schweizer Produktion

Fenster von Sägesser werden aus möglichst

nachhaltig produzierten Rohstoffen

hergestellt. Das gilt insbesondere

für das klassische Holzfenster, das

aus Schweizer Hölzern gefertigt wird

und daher für eine nachhaltige Nutzung

einheimischer Wälder steht.

Beim Thema Ökologie punktet aber auch

das revolutionäres Holzmetallfenster Vision

3000: hoher Lichteinfall, optimale

Isolationswerte, einsetzbar für Minergieund

Passivhausprojekte.

Einblick in die Produktion.

Montage kompetent und verlässlich

Der Wechsel der Fenster ist einfacher,

als man denkt und wird kaum Umstände

oder Einschränkungen bereiten. Von der

Massaufnahme bis zur Montage werden

alle Details von Sägesser Fenster AG

sorgfältig geprüft. So lassen sich kleine

und umfangreiche Um- und Neubauten

in möglichst kurzer Zeit und in höchster

Qualität realisieren.

Schnelle und fachgerechte Montage.

• Profitieren Sie von der fachmännischen

Beratung und dem einzigartigen Preis-/

Leistungsverhältnis. Besuchen Sie die

Ausstellung von Sägesser Fenster AG –

siehe Foto unten.


Verantwortlich: Sägesser Fenster AG

Sägesser Fenster AG

Industriestrasse 26 | 4912 Aarwangen

062 919 82 62

Ausstellung:

Aarwangenstr. 98 | 4900 Langenthal

062 919 82 62

Infos unter www.sfaga.ch

www.sfaga.ch

www.fenster-saegesser.ch

33


Solothurnische Gebäudeversicherung – SGV

SGV jetzt noch kundenfreundlicher

RATGEBER

Im März 2019 hat der Kantonsrat Anpassungen im Gebäudeversicherungsgesetz beschlossen. Damit wird die

Solothurnische Gebäudeversicherung noch kundenfreundlicher. Es handelt sich in erster Linie um Anpassungen, die für

einen effizienten Betrieb der SGV sorgen. Weiter wurden Rechtsunsicherheiten und Widersprüche mit anderen Erlassen

beseitigt und für die Möglichkeit eines sachgerechten Rückgriffs auf den haftpflichtigen Schadenverursacher gesorgt.

Claudia Jäggi-Schaller

(Foto) , stellvertretende

Direktorin und Juristin

der SGV, erklärt die Änderungen

und sagt, warum

in nächster Zeit eine

Totalrevision des Gesetzes

angestrebt wird.

Claudia Jäggi, in der Botschaft an den

Kantonsrat hiess es, die SGV werde

mit der Gesetzesrevision noch kundenfreundlicher.

Inwiefern?

Dies betrifft insbesondere die Bauversicherung.

Stellen Sie sich vor, Sie möchten

ein Einfamilienhaus bauen. Dazu

brauchen Sie die Baubewilligung der

zuständigen Behörde in Ihrer Gemeinde.

Das entstehende Haus ist neu ab

Beginn der Bauphase automatisch gegen

Brand- und Elementarschäden versichert.

Die Bauherrschaft muss sich aber

trotzdem bei uns melden, damit eine Deckungszusage

ausgestellt werden kann.

Ebenfalls wird die Abteilung Prävention

die Unterlagen prüfen. Bauarbeiten im

Gebäude ohne Baubewilligung müssen

uns, um von einem optimalen Versicherungsschutz

zu profitieren, nach wie vor

gemeldet werden.

Was hat es mit dem Rückgriffsrecht

der SGV auf sich?

Wenn bspw. ein Mieter oder eine Mieterin

an einem Gebäude fahrlässig einen

Schaden verursacht, z.B. einen Brand

durch eine vergessene Kerze, dann

kann die Gebäudeversicherung auf deren

Haftpflichtversicherung Regress nehmen.

Das war bisher schon so. Neu ist,

dass die Verjährungsfristen nun länger

sind, was verhindert, dass Fälle schnell

verjähren.

Was ändert sich sonst noch?

Eigentlich nichts, was die Versicherten

unmittelbar spüren würden. Weitere Änderungen

betreffen Anpassungen an

übergeordnetes Recht.

Die SGV strebt eigentlich eine Totalrevision

des kantonalen Gebäudeversicherungsgesetzes

an. Was ist das

Ziel?

Eines der Ziele ist sicher, ein modernes,

der heutigen Zeit und Sprache angepasstes

Gesetz zu erhalten, das von den

Versicherten auch verstanden wird. Neben

dem Brandschutz soll auch der Elementarschadenschutz

gestärkt werden.

Die Versicherten selber können nämlich

durch geeignete Vorsichtsmassnahmen

oder bauliche Massnahmen nicht nur

Brände verhindern, sondern sie können

auch mitwirken, dass Elementarschäden

wie bspw. Hagel, Sturm- und Wasserschäden

sich weniger gravierend auf

das Gebäude auswirken. Nur schon das

Heraufdrehen der Lamellenstoren bei Hagel

oder das Einziehen der Sonnenstoren

verhindert Schäden. Auch eine Erhöhung

der Lichtschächte oder bessere Abläufe

können Wunder wirken, so dringt das

Wasser nämlich nicht mehr in das Gebäude

ein. Weitere Bereiche betreffen die

Feuerwehrbeschaffungen, die Vereinfachung

des Rechtsschutzes oder die Definition

eines effizienten und kostengünstigen

Schätzungsverfahrens.

Was bedeutet die angedachte Vereinfachung

des Rechtsschutzes?

Kundinnen und Kunden müssen sich

nach einer Verfügung für eine Beschwerde

nicht mehr direkt ans Verwaltungsgericht

oder an die Verwaltungskommission

wenden, sondern können als erste Beschwerdeinstanz

bei der SGV selber Einsprache

erheben. Damit entfällt auch ein

Kostenvorschuss.

Grundsätzlich stelle ich in meiner Arbeit

als Juristin der SGV fest, dass die Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer

ihre Sache gut machen: Sie hegen und

pflegen ihre Liegenschaften, verhindern

wo immer möglich Schäden und tragen

damit dem Solidaritätsgedanken unserer

Versicherung Rechnung. Verantwortlich: SGV

Lic. iur. Claudia Jäggi-Schaller ist Mitglied

der Geschäftsleitung der SGV

und leitet den Rechtsdienst. In ihrer

Funktion unterstützt sie alle Bereiche

der SGV bei ihrer täglichen Arbeit,

insbesondere die Abteilungen Versicherung

und Prävention sowie die

Abteilung Feuerwehr.

Dank dieser

Einlaufrinne

kann Schlimmeres

künftig

verhindert

werden.

Fotos: zVg SGV

Bei einem Unwetter

ist das

Untergeschoss

bis zur roten

Linie überflutet

worden.

Fotos: zVg SGV

34


Markus Spielmann, Starrkirch-Wil

«Super-Fridays» mit der Familie

PERSÖNLICH

Markus Spielmann (43) ist verheiratet mit Fabienne, hat zwei Kinder (Aurelian, 4 Jahre und

Eliana, 1 Jahr) und wohnt seit drei Jahren in Starrkirch-Wil. Seit 2014 ist er Geschäftsführer

des HEV Kanton Solothurn. Er machte sich einen Namen als Wortführer gegen die Revision

des kantonalen Energiebesetztes vor einem Jahr.

Engagierter Anwalt und Notar, Präsident

des Solothurnischen Anwaltsverbandes,

Geschäftsführer Hauseigentümerverband

Kanton Solothurn, Kantonsrat

… und Familienvater. Wie bringen

Sie alle Aufgaben unter einen Hut?

Das Wort Familienvater würde ich aus

dieser Aufzählung herausnehmen. Papa

und Ehemann zu sein ist nicht eine Funktion,

welche ich innehabe: Das bin ich

in meinem Innersten und es steht über

allem. Ich nehme mir bewusst Zeit für die

Familie und habe eine enge Bindung zu

meinen Kindern. Aber ja, in der Tat habe

ich sonst mehrere Hüte auf. Das Präsidium

des Anwaltsverbandes habe ich an

eine Nachfolgerin übergeben. Im Übrigen

ist es halt so, dass ich einen langen

Arbeitstag habe. Die Arbeit als Kantonsrat

ist ein grosser Brocken, welcher

meine selbständige Erwerbstätigkeit einschränkt.

Das nehme ich aus Leidenschaft

gerne auf mich.

Und jetzt Nationalratskandidat für die

FDP. Das gibt nochmals viele (Wahl-)

Termine?

In der Tat. Ich musste meiner Frau versprechen,

dass ich angemessen auf die

Familie Rücksicht nehme. Die Familie

steht hinter mir, sonst ginge das nicht.

Hätte ein Nationalratsmandat zusätzlich

Platz oder würden Sie bisherige

Aufgaben abgeben oder zurückstufen?

Würde ich gewählt, so hätte dies eine erhebliche

Reorganisation meines Anwaltsund

Notariatsbüros zur Folge. Die entsprechenden

Überlegungen habe ich mir

vor der Kandidatur gemacht, alles andere

wäre nicht seriös. Zudem halte ich das

Nationalrats- und das Kantonsratsmandat

für nicht vereinbar, das zweite würde

ich also wohl aufgeben.

Wie lautet Ihr politisches Credo?

Ich bin ein freiheitlicher Geist. Stark mache

ich mich für einen attraktiven Kanton

Solothurn mit hoher Lebensqualität für

die Einwohnerinnen und Einwohner sowie

guten Rahmenbedingungen für Wirtschaft

und Gewerbe. Zu viele Gesetze

und hohe Abgaben sind ein süsses Gift

für Politiker.

Verantwortlich: HEV-Magazin

• In der Rubrik «Persönlich» stellt das

HEV-Magazin Persönlichkeiten vor,

welche sich in unserem Kanton für die

Belange der Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer einsetzen.

• Heute porträtieren wir Markus

Spielmann, Geschäftsführer des

HEV Kanton Solothurn.

Markus Spielmann – privat

Was verstehen Sie unter dem Begriff

«das Leben geniessen»?

Das ist ganz simpel: Ich habe eine wunderbare

Familie mit zwei Kleinkindern.

Im Übrigen schätze ich das Zusammensein

mit Freunden bei einem guten

Essen und einem Gläschen Wein.

Klassische Genüsse sind gutes Essen,

Musik/Kultur, Sport, Lesen, Reisen

– was gilt für Sie?

Essen tue ich viel zu gerne, aber für

den Sport fehlt mir leider die Zeit.

Beides mache ich sehr gerne und das

hat die bekannten Probleme zur Folge.

Es ist ein andauernder Kampf für Bewegungszeit

und gegen den Bauch. Ich

lese auch gern, aber weil ich beruflich

bereits viel lese, mag ich in der Freizeit

oft nicht noch ein Buch zur Hand nehmen.

Ein «Reisefüdli» bin ich nicht.

Nationalratskandidat Markus Spielmann mit dem (neuen) Velo unterwegs. Foto zVg

Was unternehmen Sie in der Freizeit

mit der Familie?

Einerseits sind wir ganz gerne ums

Haus herum, und andererseits machen

wir öfters kleine Ausflüge. So haben

wir auf diesen Sommer hin neue Velos

und einen Anhänger für die Kleinen

gekauft, wir haben ein Jahresabo

im Zolli. Manchmal gehen wir einfach

in den Wald und bräteln einen Cervelat.

Für diese Aktivitäten sind mir die

Wochenenden heilig, zudem achte ich

darauf, nicht jeden Abend weg zu sein.

Hin und wieder mache ich einen freien

«Familiennachmittag.» Meine Frau und

die Kinder nennen diese Freitagnachmittage

«Super-Fridays.»

35


HAUSEIGENTÜMERVERBAND KANTON SOLOTHURN

ADRESSEN

Präsident

Mark Winkler

Oberdorfstrasse 26

4108 Witterswil

Geschäftsführer

Markus Spielmann

Rechtsanwalt und Notar

aarejura Rechtsanwälte

Baslerstrasse 44

4601 Olten

062 205 44 08

079 215 70 66

m.winkler@mediareisen.ch

info@hev-so.ch

www.hev-so.ch

www.hev-grenchen.ch

HEV Region

Grenchen

Präsident

Mario Chirico

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofstrasse 39

2540 Grenchen

032 652 10 42

Vizepräsident/Baufragen

Christian Glutz

eidg. dipl. Schreinermeister

Witmattstrasse 16 | 2540 Grenchen

032 654 24 24

Kassierin

Trudi Schilt

Allerheiligenstr. 90, 2540 Grenchen

032 652 26 02

Rechtsauskunftsstelle,

Formularverkauf,

Adressänderungen, Mutationen

Mario Chirico

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofstrasse 39

2540 Grenchen

032 652 10 42

info@hev-grenchen.ch

Schätzungen,

technische Beratung

Ivo Erard

dipl. Architekt FH/STV

Niklaus Wengistrasse 105

2540 Grenchen

032 644 30 03

Wohnungsabnahmen

Doris Weber

c/o Chirico Immobilien-

Dienstleistungen GmbH

Bahnhofstrasse 39, 2540 Grenchen

032 652 10 53

Unsere Dienstleistungen

• Formularverkauf

• Verkehrswertschätzungen

• Hilfe bei Vermietung, Kauf und

Verkauf von Liegenschaften

• Expertisen

• Beratungen

Anfragen bitte an das Sekretariat

032 652 10 42

www.hev-solothurn.ch

HEV Region

Solothurn

Präsident

Christoph Geiser

c/o GEISER IMMOBILIEN

Sandmattstrasse 25

4532 Feldbrunnen

032 621 51 91

Rechtsauskunft,

Formularverkauf,

Adressänderungen, Mutationen,

Liegenschaftsschätzung,

Beratung in Baufragen:

Sekretariat

Beat Gerber

Rechtsanwalt und Notar, LL.M.

Rötistrasse 22 | 4500 Solothurn

032 625 18 04

E-Mail: info@hev-solothurn.ch

Öffnungszeiten/

Rechtsauskünfte

Montag bis Freitag

10.00 bis 12.00 Uhr und

14.00 bis 16.00 Uhr

Wohnungsabnehmer

Daniela Weibel

Weibel-Immobilienverwaltung GmbH

Bahnhofstrasse 11 | Postfach 361

4702 Oensingen

079 531 31 73

daniela.weibel@weibel-immobilien.ch

Astrid Jordi Frenzer

Wallisberg 104 | 4576 Tscheppach

032 661 14 15

astrid.jordi@bluewin.ch

Linda Strässle

078 774 94 05

linda.straessle@stramo-immobilien.ch

Silvio Auderset

Auderset-Immobilien

Asternweg 5 | 4528 Zuchwil

079 291 20 94

s.auderset@bluewin.ch

Expertise, Schätzung, Beratung

Anfragen an das Sekretariat

032 625 18 04

Bauberatung

Martin Sterki

dipl. Architekt FH SIA Reg A /

Immobilienschätzer SIV

E+P Architekten AG

Weissensteinstrasse 2

4500 Solothurn

032 625 81 10

www.hev-dorneck-thierstein.ch

HEV Region

Dorneck-Thierstein

Präsident

Andreas Hänggi

Unterer Talweg 3

4208 Nunningen

Tel. 061 791 01 30

andreas.haenggi@apaco.ch

Vizepräsidentin, Werbung

Iris Studer

Horlangenstrasse 231

4247 Grindel

Tel. 061 761 31 19

iris.studer@alters-vorsorge.ch

Sekretariat

Ruth Saladin

Im Wolfbiel 6, 4206 Seewen

061 913 02 20

ruth@saladin.ch

Kasse

Susanne Spies

Zwigackerstrasse 27

4208 Nunningen

061 791 95 81

susanne.spies@bluewin.ch

Rechtsauskünfte,

Advokatur und Notariat

Altenbach Bloch Stadler

Advokatur und Notariat

Nepomukplatz 3

4143 Dornach

061 701 72 32, Fax 061 701 73 08

info@abs-law.ch / www.abs-law.ch

Wohnungsabnahmen

Ruth Saladin, Architektin HTL/STV

Im Wolfbiel 6, 4206 Seewen

061 913 02 20

ruth@saladin.ch

Heidi Halter, Halter & Partner GmbH

In den Reben 12, 4108 Witterswil

061 723 92 34

Fax 061 723 92 36

h.halter@halter-partner.ch

Weitere Dienstleistungen

• Formularverkauf

• Verkehrswertschätzungen

• Hilfe bei Vermietung, Kauf

und Verkauf von Liegenschaften

• Beratung in Baufragen

• Vermittlung von Experten

Anfragen bitte an das Sekretariat

061 913 02 20

www.hev-olten.ch

HEV Region

Olten-Gösgen/Thal-

Gäu

Präsidentin

Daniela Weibel

Weibel-Immobilienverwaltung GmbH

Bahnhofstrasse 11 | Postfach 361

4702 Oensingen

079 531 31 73

Geschäftsstelle, Sekretariat,

Formularverkauf,

Adressänderungen

lic. iur.

Stephan Glättli, LL.M.

Martin Disteli-Strasse 9

4600 Olten

062 287 90 60

Rechtsauskunft

Dr. iur. Arthur Haefliger

Baslerstrasse 30

4600 Olten

062 205 40 00

Dr. iur. Dominik Strub

KSC Rechtsanwälte und Notare

Belchenstrasse 3

4600 Olten

062 205 20 50

Dieter Trümpy, lic. iur.

Ringstrasse 15

Postfach

4603 Olten

062 212 91 27

Wohnungsabnehmer

Jolanda und Stefan Lanz-Kurz

Lehnfeldstr. 24

4702 Oensingen

062 396 01 54

079 549 48 60

Daniela und Patrick Weibel

Weibel-Immobilienverwaltung GmbH

Bahnhofstrasse 11 | Postfach 361

4702 Oensingen

079 531 31 73

Schätzungen

Bauherren- oder Energieberatung

Anfragen an das Sekretariat

062 287 90 60

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Delegiertenversammlung des Hauseigentümerverband des Kantons Solothurn

«Der HEV macht etwas im Energiebereich!»

VERBAND

Der Hauseigentümerverband (HEV) des Kantons Solothurn hat sich vor gut einem Jahr mit Erfolg gegen

die Teilrevision des Energiesetzes im Kanton gewehrt. Der HEV will nun konstruktiv bei der Neulancierung

des Energiegesetzes mitarbeiten und verabschiedete an der Delegiertenversammlung in Schönenwerd ein

11-Punkte-Programm.

HEV-Präsident Mark Winkler zeigte sich erfreut

über das letztjährige Abstimmungsresultat:

«Rund 70,48 % der Stimmenden

sind unserer Parole gefolgt und haben die

Revisions des Energiegesetztes ‚bachab‘

geschickt.» Winkler führte weitere gute

Resultate ins Feld: «Auch unsere klare

Haltung und unser Einsatz zur Verhinderung

der Zersiedelungsinitiative hat sich

gelohnt. 63,84 % der Solothurner haben

diese Initiative abgelehnt.»

Auf den Lorbeeren will sich der Kantonalverband

aber nicht ausruhen. Nachdem

die Energiefachstelle nach der Abstimmung

bereits auf neue Lösungen drängte,

wurde die Debatte durch die Interpellation

von Markus Spielmann (Geschäftsführer

HEV Solothurn) vorerst zu einem

Marschhalt gezwungen. «Wir als HEV wollen

diesen Marschhalt nutzen, um unsere

eigenen Überlegungen einzubringen.

Mit einem eigenen Aktionsplan, dem ‚Solothurner

11-Punkte Energieprogramm‘,

wollen wir die Energiedebatte mitgestalten“,

betonte Winkler.

Mit gemischten Gefühlen blickte der Präsident

in seinem Jahresbericht auf die intensive

Bautätigkeit. Die Schaffung von

Wohnraum habe negative Auswirkungen

Ausführlichen Informationen über das

«Solothurner 11-Punkte-Energieprogramm

des HEV Kanton Solothurn lesen

Sie auf Seite 6.

Präsident Mark Winkler und Geschäftsführer

Markus Spielmann (r.) vor den Delegierten.

auf den Leerwohnungsbestand. Dieser

habe erneut zugenommen auf 2.98% bzw.

über 4000 Wohnungen. Der Trend, dass

die Babyboomer Generation ihre Einfamilienhäuser

veräussern würden und gegen

Stockwerkeigentum eintauschen, sei unübersehbar.

«Hier müssen wir dranbleiben,

denn auch die Stockwerkeigentümer

sind ein interessantes Mitgliedersegment

für den HEV.» Jedenfalls ist die Mitgliederzahl

weiter gestiegen auf gegen 22 000.

Damit bleibe der HEV der mitgliederstärkste

Verband im Kanton.

Guter Dienstleister

Der Hauseigentümerverband ist als guter

Dienstleister für seine Mitglieder bekannt.

Unter dem Motto «Der HEV macht etwas

im Energiebereich», lädt der Solothurner

Verband zum Spezialpreis von 50 Franken

in die Umweltarena im aargauischen

Spreitenbach ein. Den Besuchern wird ein

ganztägiges Programm (inkl. Mittagessen)

geboten. (siehe auch Seite 8).

Finanziell gestärkt in Kampagnen

Seit dem Kantonalverband etwas mehr

finanziellen Spielraum geboten wird (Beitrag

wurde in zwei Etappen erhöht),

schreibt er schwarze Zahlen und gehe gestärkt

in politische Kampagnen, sagte Geschäftsführer

Markus Spielmann bei der

Präsentation von Rechnung und Budget.

Bei den Gesamterneuerungswahlen des

Vorstandes stellten sich alle bisherigen

Mitlieder erfolgreich zur Wiederwahl:

Markus Winkler (Präsident), Beat Gerber

(Vizepräsident), Markus Spielmann (Geschäftsführer),

Joseph Weibel (Kommunikation),

Mario Chirico und Trudi Schilt

(HEV Grenchen), Christoph Geiser (HEV

Solothurn), Andreas Hänggi und Iris

Studer (HEV Dorneck-Thierstein), Florian

Studer, Daniela Weibel, Stephan Glättli

(HEV Olten), Hugo Schumacher (Mitglied,

Kantonsrat), Walter Wobmann (Mitglied,

Nationalrat), Markus Emch (Mitglied, HEV-

Magazin).

Erstmals in der neuen Funktion als Direktor

von HEV Schweiz war Markus Meier an

der DV der Solothurner vertreten. Meier

berichtet aus dem HEV Schweiz und erläuterte

die anstehenden Probleme im Bereich

Energiepolitik und Raumplanung.

Er interpretierte zum Schluss das HEV-

Kürzel zweimal anders: «Hauseigentum

engagiert vertreten» oder «Hauseigentum

erfolgreich verteidigen».

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