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Flobby_Bildbuch zum Hörbuch

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Kapitel 1 - Blubbingen<br />

си красива


„Ab sofort bestimme ich, als Chef, dass alle Blubbies immer weiß zu tragen<br />

haben. Nur ich, der Chef, habe das Recht immer violett zu tragen.“


„Na, was ist denn da draußen vor meinem Haus los?“<br />

„Oh, da habe ich mich wohl kurz gehen lassen.<br />

Na, die können was erleben.“<br />

„Wenn ihr euch jetzt so aufregt, dass ihr meint demonstrieren zu müssen<br />

- gegen mich, euren Chef - , dann gilt dieses Gesetz erst recht.<br />

Ab sofort sollt ihr weiß sein!“


„Ihr werdet schon sehen. Hehehehe…“


Was passiert da unten? Frufo, finde heraus, was da vor sich geht!“<br />

Das darf doch wohl nicht wahr sein! Frufo, wir müssen etwas unternehmen.<br />

Wir brauchen etwas, um das Signal des Chefs zu st ren!“<br />

Dann müssen wir uns woanders umsehen! Los Frufo, auf geht es. Irgendwo<br />

wird schon etwas brauchbares zu finden sein.“


2. Kapitel - Der Zauberplanet<br />

Es muss doch etwas geben, womit ich das Signal des Chefs stoppen kann!?<br />

Blubb, blubb. Auf meinen Planeten kann ich nicht zurück, dann werde ich auch<br />

wei werden und kann meinen Leuten nicht mehr helfen.“<br />

Frufo, was ist das für ein Planet da unten? Kannst du mir etwas darüber<br />

erz hlen? Blubb, blubb.“<br />

Okay, Zauberei kann uns sicher helfen. Lass uns landen Frufo!“


Huch... ein riesiger Hut mit wei en Ohren. Blubb, blubb.<br />

Was macht der denn hier? Blubb, blubb.“


Hallo! Blubb, blubb.“<br />

„Hallo! PLING. Wer bist du denn?“<br />

Ich bin <strong>Flobby</strong>. Blubb, blubb. Und wer bist du? Blubb, blubb.“<br />

„Ich bin Lisa. Aber sag doch mal, warum bist du hier bei uns auf dem<br />

Zauberplaneten? Du hast ja weder Hasenohren noch einen Zauberstab.“<br />

Nein, ich komme nicht von hier. Blubb, blubb. Ich brauche Hilfe! Blubb, blubb.“<br />

„Aha.... Hilfe? Warum denn?“<br />

Mein Planet steckt in Schwierigkeiten. Blubb, blubb.“<br />

„Ohje, was ist denn passiert?“<br />

Unser Chef will, dass wir Blubbies alle wei und uninteressiert in unseren<br />

H usern hocken. Blubb, blubb. Aber wir sind dagegen. Blubb, blubb. Ich brauche<br />

etwas, das klebt und ein Signal st ren kann. Blubb, blubb.“<br />

„Könnte dir unsere magische Zuckerwatte helfen?“


Jaaa, das ist eine sehr gute Idee! Blubb, blubb. Aber woher nehmen, wenn nicht<br />

stehlen? Blubb, blubb.“<br />

Wie hast du das gemacht?“<br />

Lisa: „Das ist ganz leicht.“ ZOOM.<br />

„Ich habe Zauberkräfte.<br />

Hier, dieses Glas mit der Zuckerwatte ist für dich.“<br />

“Wow, das ist voll cool! Blubb, blubb. Hmm.... Da hab ich direkt noch eine Bitte.<br />

Blubb, blubb. Kannst du vielleicht für mein Frufo ein wenig Obst zaubern?!<br />

Blubb, blubb. Sonst kann ich nicht weiterfliegen. Es fliegt n mlich mit<br />

Fruchtantrieb.“


„Ja, na klar, kann ich das.“ ZOOM, ZOOM.<br />

Danke für deine tolle Hilfe! Blubb, blubb.“<br />

3. Kapitel - Süßtopia


Oh ja, da fliegen wir mal hin Frufo!“<br />

Frufo, was lebt da unten?“<br />

Frufo, lass uns dort landen!“<br />

Wwuuaaaa. Blubb, blubb.“


Ist das ein Donut? Blubb, blubb. Und.... eine Zuckerstange? Blubb, blubb. Hmm...<br />

unfreundlich sehen die zwei nicht aus! Blubb, blubb. Ich probiere mal mein<br />

Glück! Blubb, blubb Hey, ihr Zwei...! Blubb, blubb.


„Na hoopsala, schau mal Jungzucker, wer uns da über den Weg läuft.“<br />

„Ja, haben wir sowas denn schon einmal gesehen?“<br />

„Ich glaube nicht... wie es wohl schmeckt?<br />

Vielleicht nach Wackelpudding?“<br />

“Hey, halt, halt! Blubb, blubb.”<br />

Ich bin doch kein Wackelpudding! Blubb, blubb.“<br />

„Aber was machst du dann bei uns auf Süßtopia?<br />

Hier wohnen doch nur die leckersten Süßspeisen.“<br />

Ich bin <strong>Flobby</strong> und ich bin in Not. Blubb, blubb. Und auf der Suche nach einem<br />

St rsender bin ich auch. Blubb, blubb. Denn unser Chef hypnotisiert unseren<br />

Planeten und ich muss sein Signal blockieren. Blubb, blubb. Und au erdem<br />

brauche ich auch mal wieder ein paar Früchte für mein Frufo. Blubb, blubb.<br />

Sonst k nnen wir das mit unserer Hilfsaktion eh vergessen... Blubb, blubb. K nnt<br />

ihr uns eventuell helfen? Blubb, blubb.“


„Oha... das hört sich ja wirklich nötig an. Jungzucker, können wir da<br />

helfen?“<br />

„Ich weiß nicht Donny? Können wir?“<br />

„Naja, ich hatte vielleicht an eine deiner Zuckerstangen gedacht.“<br />

„Sehr gute Idee Donny. Die sind tatsächlich wunderbar geeignet, um Signale<br />

zu stören. Warte <strong>Flobby</strong>, ich hole dir eine aus dem Wald.“


Jungzucker: „Bitte sehr liebe <strong>Flobby</strong>. Die ist für dich. Wenn man sie dreht,<br />

kann man sie auch noch kleiner machen, damit sie in dein Frufo passt.“<br />

<strong>Flobby</strong>: Wow, Jungzucker! Blubb, blubb. Wie lieb von dir“.<br />

„Jaaa, allerdings mit einem kleinen Haken. Die Zuckerstange kann Signale<br />

nur sehr kurz unterbrechen.<br />

Aber vielleicht kann sie ja trotzdem helfen.“<br />

Sie wird mir sicher eine Hilfe sein. Blubb, blubb. Ich danke euch. Blubb, blubb.<br />

Aber hm... ich komme hier erst mal nicht weg. Gibt es denn auf eurem Planeten<br />

nur Sü es? Ich br uchte auch noch Obst für mein Frufo!“<br />

„Auch dafür habe ich direkt gesorgt.“<br />

„Hier drinnen sind drei Äpfel. Bei uns gibt es die allerdings nur mit<br />

Schokoglasur.“


„Oh Mensch, Jungzucker.<br />

Du bist aber auch ein Schlitzohr! An was du alles gedacht hast. Ich habe<br />

mir schon ein Loch in den Bauch überlegt, wie wir <strong>Flobby</strong> mit diesem<br />

Problem helfen können.“<br />

„Man tut halt was man kann. Aber dein Loch... das war wohl schon vorher da!“<br />

Ich danke euch beiden. Ihr seid wirklich zwei tolle Typen. Aber jetzt muss<br />

ich schnell weiter! Mal sehen, ob mein Frufo die Schoko pfel vertr gt.“


4. Kapitel - Der blau gepunktete Planet<br />

Oh, super! Dann nichts wie hin da Frufo. Blubb, blubb. Dein Tank braucht<br />

ohnehin mal wieder eine ordentliche Portion Obst. Blubb, blubb.“


Blaue Punkte? Blubb, blubb. Was soll das sein?<br />

Blubb, blubb.“<br />

Na, dann halte ich mich mal fest. Blubb, blubb.“<br />

<strong>Flobby</strong>: Was mag das dahinten wohl sein? Blubb, blubb. An diesem blauen<br />

Punkt. Blubb, blubb.“<br />

<strong>Flobby</strong>: Oh, was bist denn du? Blubb, blubb.“


„Hallo, ich bin Mini. Ich wohne hier. Dumm, dumm.“<br />

Mini? Das ist doch nicht dein richtiger Name oder? Blubb, blubb.“<br />

„Ja, eigentlich heiße ich Coconora. Dumm, dumm.“<br />

Das ist vielleicht ein sch ner Name. Blubb, blubb.“<br />

„Vielen Dank. Du bist ja nett. Dumm, dumm.“<br />

Coconora, kannst du mir vielleicht helfen? Blubb, blubb.“<br />

„Hmm... vielleicht. Bei was denn? Dumm, dumm.“<br />

Oh, oh! Ich will meine Farbe behalten. Mein Chef will mich und alle anderen<br />

Blubbies wei machen. Blubb, blubb.“<br />

„Wie will er das denn bitte schaffen? Dumm, dumm.“<br />

<strong>Flobby</strong>: Er sendet mit seiner Antenne ein ganz gemeines Signal. Blubb, blubb.“


„Ich werde dir helfen. Du bekommst von mir einen magischen Ring. Siehst<br />

du den Saphir in der Fassung des Rings? Dieser Stein ist magisch. Damit<br />

kannst du zauber und das Signal vom Chef stören. Dumm, dumm.“<br />

Ich danke dir von ganzem Herzen. Bald werde ich zu dir zurückkommen. Das<br />

verspreche ich dir. Blubb, blubb.“


„Das ist schön. Dumm, dumm.“<br />

Eine Sache noch. Hast du vielleicht etwas Obst für mein Frufo? Blubb, blubb.<br />

Ohne Obst im Tank kann ich leider nicht weiter fliegen.“<br />

„Ja, gerne. Hier. Und noch ein kleines Stück für dich.“<br />

Auf geht’s Frufo, <strong>zum</strong> n chsten Planeten.


Kapitel 5 - Zu Besuch bei Engelchen und Teufelchen<br />

Frufo, wir haben nun schon Zuckerwatte, eine magische Zuckerstange und<br />

einen magischen Ring. Blubb, blubb. Meinst du wir müssen noch weiter suchen?<br />

Blubb, blubb.“<br />

Oh, Frufo. Da ist tats chlich noch ein Planet! Schau dort drüben!“<br />

Wir müssen landen, das m chte ich mir angucken! Blubb, blubb.“<br />

Die Teufel haben bestimmt ein besonders gutes Mittel, das uns im<br />

Kampf gegen den fiesen Chef helfen kann. Blubb, blubb.“


Wer seid ihr denn? Blubb, blubb.”<br />

„Defelina“<br />

„Defemilan“<br />

„Defelen. Und wer bist du?“<br />

<strong>Flobby</strong>. Blubb, blubb.“<br />

„Bist du ein Engel?“<br />

Nein, ich bin ein Blubbie und ich k nnte eure Hilfe gebrauchen. Blubb, blubb.“<br />

„Und wie?“


„Die Engel haben eine Wunschtruhe, aber die Engel sind böse. Wir werden<br />

dir aber helfen die Truhe zu kriegen. Komm mit!“<br />

Ohje, ich wei nicht, ob es richtig ist was wir tun. Blubb, blubb. Man sollte<br />

nicht klauen. Vielleicht h tten wir die Engel einfach fragen sollen. Blubb, blubb.“<br />

„Bleibt stehen. Sofort die Truhe loslassen<br />

und Hände hoch!“


„Pssst... ich öffne euch die Tür, wenn ihr mir versprecht, dass ihr schnell wieder auf<br />

eure Seite verschwindet. Die Truhe könnt ihr natürlich nicht mitnehmen.“<br />

Alles, was du willst. Hole uns nur bitte hier heraus. Wir h tten euch niemals<br />

beklauen dürfen. Aber ich brauche doch so dringend Hilfe. Blubb, blubb.“<br />

„Hilfe? Warum?“<br />

Mein Planet wird von einem b sen Chef beherrscht und ich brauche dringend<br />

etwas, dass sein Signal st rt, mit dem er all meine Mitblubbies dazu zwingt<br />

immer wei zu sein. Das ist für uns das Schlimmste, denn wei k nnen wir<br />

nicht denken und uns ist alles egal. Blubb, blubb.“<br />

„Hmm... unsere Truhe könnte euch tatsächlich helfen.<br />

Aber ich kann sie euch nicht geben. Sie ist unser einziger Schatz.“


W rt ihr vielleicht bereit zu tauschen?<br />

Blubb, blubb.“<br />

„Hmm... ich wüsste nicht, was du uns<br />

geben könntest, was so toll wäre, dass wir<br />

dir unsere Truhe mitgeben könnten. Zuckerwatte vom Zauberplaneten wirst du wohl<br />

kaum haben.“<br />

Doch! Doch! Ein ganzes Glas voll! Warte hier.“


Hier! Guckt! Ich würde sie euch überlassen und euch sogar die Truhe<br />

zurückbringen, wenn wir sie nicht mehr brauchen.“<br />

„Bist du dir da ganz sicher? Zuckerwatte vom Zauberplaneten ist essbares Glück. Es<br />

gibt kein schöneres Gefühl, als sie sich auf der Zunge zergehen zu lassen.“<br />

<strong>Flobby</strong>: Klar! Blubb, blubb. Gar kein Problem. Blubb, blubb. Hier!“<br />

„<strong>Flobby</strong>lein, nimm die Truhe, wir sind auch so zufrieden. Aber bring sie zurück, sobald<br />

du kannst.<br />

Vielen Dank Engelchen! Ach und habt ihr eventuell eine Frucht für mein Frufo.<br />

Sonst k nnen wir nicht abheben.“<br />

„Achte auf dem Weg zurück auf die Bäume und nimm dir einen Feuerapfel mit. Dieser<br />

sollte deinem Frufo als Superantrieb dienen. Dann seid ihr im Nullkommanix weg.“


„<strong>Flobby</strong> hat die Truhe bekommen. Die schnappen wir uns.“


Kapitel 6 - Der Limonadenplanet<br />

Frufo!!! Frufo!!! Blu... blu... Bitte... lang... sam... er... blu... bl... b...“<br />

Oh tats chlich, ein toller Planet. Ganz rot und grün. Und alles voller Wasser,<br />

kann das sein?“


Dann alles bereit machen <strong>zum</strong> Tauchen! Blubb, blubb. 1, 2, 3...“<br />

Hui Frufo, mach nicht so einen Spielkram. Wir haben etwas zu tun. Blubb,<br />

blubb. Ab in Limonade!“<br />

Frufo, wo ist mein Schnorchel?“<br />

Oh tats chlich, da ist er ja. Danke Frufo.“


Entschuldigung. Blubberdi blubb. Wie hei t du? Blubberdi blubb.“<br />

„Hey, ich bin Sprite. Was willst du? Aber mach schnell, ich habe zu tun.“<br />

<strong>Flobby</strong>: Kannst du mir vielleicht helfen? Blubberdi blubb.“<br />

„Nein, leider nicht. Ich bin total beschäftigt.“<br />

<strong>Flobby</strong>: Und vielleicht jemand anders im Dorf? Blubberdi blubb?“


„Nein, die werden dir leider auch nicht helfen können. Und auch niemand<br />

anders in diesem Land. Wir sind alle damit beschäftigt unsere<br />

Kohlensäurequelle zu reparieren. Bevor die nicht wieder läuft, kann dir<br />

hier leider niemand helfen.“<br />

<strong>Flobby</strong>: Oh, das ist sehr schade. Habt ihr aber vielleicht etwas Obst für<br />

mich? Blubberdi blubb.“<br />

„Obst? Soll das ein Witz sein? Du bist in reinster Erdbeerlimonade. Ein<br />

Meer aus flüssigem Obst. Trinke so viel du magst und jetzt muss ich<br />

weiter arbeiten. Tschüss!“<br />

Tschüss, blubberdi blubb.“


<strong>Flobby</strong>: Na ja, vielleicht haben wir beim n chsten Planeten mehr Glück. Blubb,<br />

blubb.“


Kapitel 7 - Jetzt wird’s elektrisch<br />

Guck, da unten sehe ich etwas blitzen! Ob wir da wohl Hilfe bekommen?“<br />

Na dann wollen wir uns das doch mal angucken. Blubb, blubb.“<br />

Hallo, ich hei e <strong>Flobby</strong>. Blubb, blubb. Und Sie? Blubb, blubb.“<br />

„Ich heiße Chipsu, aber was willst du hier und was willst du von mir?“


hm... also, auf meinem Planeten... Blubb, blubb.“<br />

„Ich kann dir glaube ich helfen. Ich habe einen Umkehrball. Den kann ich<br />

dir geben. Du musst ihn einfach in die Menge werfen, dann wird der Chef<br />

weiß und die restlichen Blubbies wieder violett.“<br />

“Danke Chipsu! Blubb, blubb. Ihr seid nicht nur lustig anzuschauen, sondern auch<br />

ein wirklich nettes V lkchen. Blubb, blubb.“<br />

Sag mal Chipsu, blubb, blubb, habt ihr hier auch Früchte? Frufo braucht<br />

Früchte, um fliegen zu k nnen. Blubb, blubb.“


„Aber natürlich! Sogar Elektroäpfel. Die sind ganz besonders lecker.“<br />

Danke!“


Kapitel 8 - Der Hacker<br />

Danke. Blubb, blubb.“,<br />

Hallo Lebewesen von diesem Planeten. Blubb, blubb.“<br />

„Wer bist du und was willst du hier


„Du, ich selber kann dir leider bei deinem Problem nicht helfen.<br />

Aber ich habe einen Freund, einen super talentierten Hacker, der<br />

kann dir vielleicht helfen.“<br />

Klasse! Blubb, blubb. Ich versuche alles, was helfen k nnte.“<br />

„Also, nach allem was du Kai und mir erzählt hast, scheint<br />

die Ursache für euer Problem die Antenne deines Chefs zu<br />

sein. Ich werde versuchen die Antenne deines Chefs von<br />

hier aus durch den Weltraum zu hacken. Ich kann es dir<br />

nicht versprechen, aber einen Versuch ist es wert.“<br />

Super, vielen lieben Dank. Ich wei nicht, was ich sagen soll.“


„Kein Problem du. Leon freut sich über jeden Grund, um<br />

hacken zu können.“<br />

„Ich bin fertig! Und ich hoffe wirklich, dass es<br />

geklappt hat.“<br />

“Perfekt. Blubb, blubb. Eine Sache w re da noch. Kai, ich habe da vorhin in<br />

deinem Garten einen Apfelbaum gesehen. Blubb, blubb. Darf ich mir einen der<br />

pfel für mein Frufo mitnehmen?“<br />

„Na, wenn es sonst nichts ist.“


Noch nicht Frufo. Noch nicht. Blubb, blubb.“


Kapitel 9 - Ja, ist denn schon Weihnachten?<br />

Das klingt ziemlich cool. Blubb, blubb. Lass und da hinfliegen. Blubb, blubb.“<br />

Oh nein! Blubb, blubb. Wo sind wir denn hier? Blubb, blubb. Hier wollten wir<br />

doch gar nicht hin! Blubb, blubb.“<br />

„Was soll denn das? Wer rumpelt da auf meinem Dach herum?<br />

Kommt sofort runter!“


Herrje, Herr Weihnachtsmann, es tut uns leid. Blubb, blubb. Wir sind in einen<br />

Sturm geraten und wurden hierher geweht. Blubb, blubb. Wir wollen doch nur<br />

helfen und wissen nicht wie. Blubb, blubb. Bitte hilf uns! Blubb, blubb.“<br />

„Seufz - ok, ich habe nicht genau verstanden worum es geht, aber wartet<br />

hier - ich helfe euch.“<br />

„Hier am Nordpol ist es sehr kalt. Ich weiß nicht, ob es euch helfen kann,<br />

aber ich gebe euch eine Kugel, die alles in Eis verwandeln kann.<br />

Vielleicht könnt ihr sie gebrauchen. Mehr kann ich euch nicht helfen.“


Danke dir Weihnachtsmann. Ich würde dir jetzt gern sagen, dass wir schnell<br />

wegfliegen und dich in Ruhe lassen, aber dafür brauchen wir Obst. Denn Frufo<br />

hat beim Kampf gegen den starken Wind zu viel Energie verbraucht. Blubb,<br />

blubb.“<br />

„Oh... auch das noch.“<br />

Danke Weihnachtsmann und<br />

entschuldige bitte, wir wollten<br />

dich nicht in deinen wohlverdienten<br />

Ferien st ren.“


Kapitel 10 - Wie zuhause


Okay Frufo, dann solle es wohl dieser Planet dort drüben sein. Blubb, blubb.“<br />

Keine Sorge Frufo, ich passe schon auf mich auf. Blubb, blubb.“<br />

Frufo, was ist hier los? Kannst du etwas herausfinden? Blubb, blubb.“


Frufo!! Meinst du das mit dem Feuersteinwall geht auch anders herum? So,<br />

dass man jemanden darin fangen und abschirmen kann?“<br />

Wir brauchen diese Feuersteine. Damit k nnen wir den Chef einkreisen und<br />

isolieren. Blubb, blubb.“


Wir probieren einfach am Bürgermeister von Feurio, ob es funktioniert.“<br />

So, wollen wir doch mal sehen, wer hier wem etwas befiehlt! Blubb, blubb.“


„Hey, was soll das!? Hört sofort auf damit!“<br />

„Geschafft Frufo!! Blubb, blubb. Sehr gut. Jetzt müssen wir den Feurios nur<br />

noch Bescheid geben, dass sie aufh ren k nnen zu arbeiten Blubb, blubb. Wie<br />

machen wir das?“


Die lassen wir nun erstmal in Ruhe Frufo. Blubb, blubb. Den Rest müssen sie<br />

erledigen. Blubb, blubb. Geht es dir noch gut mit deinen Feuersteinen im Tank?<br />

Blubb, blubb.“<br />

Kapitel 11 - Huch, ein Einhorn!<br />

„Schau mal dort drüben Frufo, ist das ein Berg? Nein, es sind drei Berge! ...<br />

Oder... sehe ich das richtig? Ist das etwa ein... Einhorn? Da ist doch ein<br />

buntes Horn, mit zwei Ohren auf dem Planeten. Und drum herum ein goldener<br />

Ring. Sage mal Frufo, siehst du das auch? Oder tr ume ich? Blubb, blubb.“


Hallo du hübsches Einhorn. Ich bin <strong>Flobby</strong> und komme in Frieden und m chte<br />

keinen rger, davon hatte ich auf meiner Reise schon genug.“<br />

„Hallo <strong>Flobby</strong>. Ich heiße Lina. Hüühüü.<br />

Eine lange Reise? Viele Probleme? Hüühüü... Das klingt<br />

nach einer schwierigen Mission.<br />

Kann ich euch helfen?“<br />

Frufo, erz hl du mal. G HN! Blubb, blubb.“<br />

„Wow, da habt ihr ja bereits eine ganze Menge erlebt.<br />

Kein Wunder, dass ihr so kaputt seid.“


„Na das sollte bei uns kein Problem sein. Wir haben hier Regenbogenäpfel<br />

und auch noch anderes Regenbogenobst. Das sollte deinem Tank gut tun.<br />

Nur wahrscheinlich wirst du damit einen Glitzerschweif hinter dir<br />

herziehen.“<br />

„Klar, du musst mir nur sagen, wie viel zu willst.“


„Hmm... das tut mir leid, Frufo.<br />

Hier auf unserem Einhornplaneten kommt es selten zu Streit. Und wenn,<br />

dann klären wir ihn mit Worten. Ich denken damit werdet ihr euren Chef<br />

wohl nicht mehr beeindrucken können.<br />

Es tut mir Leid, dass ich euch dabei nicht helfen kann. Aber wenn ihr Zeit<br />

habt, dann fliegt doch noch schnell beim Sonnenblumenplaneten vorbei -<br />

ich könnte wetten, dass man euch dort helfen kann. Ich gebe euch auch<br />

etwas Obst extra mit. Dann könnt ihr nachtanken.“<br />

Das ist ein super Ratschlag, Lina. Danke dir. Blubb, blubb. Ich bin jetzt auch<br />

wieder ausgeschlafen Blubb, blubb. Die Reise kann weitergehen.“


Kapitel 12 - Auf dem Sonnenblumenplanet<br />

Auf den Sonnenblumenplaneten freue ich mich schon Frufo. Blubb, blubb. Denn<br />

Sonnenblumen mag ich!<br />

Hallo, kannst du mir vielleicht helfen? Das<br />

Einhorn vom Einhornplaneten schickt uns.“<br />

„Willkommen auf dem Sonnenblumenplaneten ihr Zwei. Wie könnte ich euch<br />

denn helfen?“


Das ist ziemlich kompliziert, aber ich kann es dir erkl ren. Das fing so an:<br />

Ich war gerade unterwegs mit meinem Frufo und wollte gerade zur<br />

Demonstration unseres Planeten, weil wir einen neuen Chef haben, der immer<br />

violett tragen m chte. Das w re gar nicht schlimm, wir m gen violett. Aber er<br />

zwingt uns alle wei zu tragen. Hast du vielleicht etwas womit wir den<br />

Bürgermeister überzeugen k nnen uns alle wieder unsere eigene Farbe w hlen<br />

zu lassen?“<br />

„Nein, leider nicht. Aber da wir hier alle auf Schiffen leben, kann ich dich<br />

mal auf eine Tour mitnehmen.“<br />

Das w r toll, aber ich komme nur mit, wenn Frufo auch mitkommen darf.“<br />

„Ich werde mit dir einmal einen Bogen fahren.“


Das hat Spa gemacht! Vielen Dank, Sonni. Blubb, blubb. Aber wir brauchen<br />

einen Plan für zuhause.“<br />

„Was habt ihr denn mittlerweile auf eurer Reise schon alles gesammelt?“<br />

Eine Zuckerstange aus Sü topia, eine Wunschkiste von den Engeln, Feuersteine<br />

vom Feuerplaneten, einen magischen Ring vom blau gepunkteten Planeten, die<br />

magische Kugel vom Weihnachtsmann, die alles zu Eis gefriert und einen<br />

Umkehrball vom E-Elektro-Planeten. Ob der Hack vom Planeten Minecon<br />

funktioniert hat, werden wir erst sehen wenn wir wieder zuhause sind... Blubb,<br />

blubb.“<br />

„Hmm...lasst uns mal überlegen.“


„Mit dem magischen Ring stört ihr als erstes kurzfristig das Signal des<br />

Chefs und geht ins Hauptquartier. Dort friert ihr den Chef mit der Kugel<br />

des Weihnachtsmanns fest, legt die Feuersteine in einem Kreis um ihn<br />

herum und bittet ihn zunächst von nun an freundlich zu allen Blubbies zu<br />

sein. Mit der Wunschkiste wünscht ihr euch, dass aus der Zuckerstange<br />

ein Hut geformt wird, der die Signale des Chefs abschirmt. Diesen setzt<br />

ihr dem Chef als Zeichen für seine Mitarbeit auf den Kopf. Den<br />

Umkehrball vom E-Elektroplaneten behaltet ihr als Sicherheit, damit der<br />

Chef weiß, dass ihr noch ein Ass im Ärmel habt.“<br />

Das ist ein super Plan, Sonni. Wie bist du da jetzt drauf gekommen Blubb,<br />

blubb?“<br />

„Sonnenblumenduft und Meeresluft - die beste Mischung für gute Ideen.<br />

Ich gebe euch eine Flasche mit.“


Und was machen wir jetzt Frufo? Blubb, blubb.“


Super Idee! Auf geht’s! Aber vorher bringen wir den Engeln noch schnell ihre<br />

Wunschkiste vorbei. Das hatte ich ihnen versprochen!“


Lieber 4. Jahrgang des Schuljahres 2018/2019,<br />

Wir bedanken uns für eure tollen Ideen und die große Disziplin bei der<br />

Aufnahme des <strong>Hörbuch</strong>s.<br />

Uns hat die Projektwoche <strong>zum</strong> Thema „Fantastische Welten“ viel Spaß gemacht<br />

mit euch und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.<br />

Eure

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