Der Oberländer - Ausgabe 02/2019

MediaLight

Der Oberländer“ Heimatzeitung der Städte Wilthen und Schirgiswalde-Kirschau und der Gemeinden Neukirch, Sohland und Steinigtwolmsdorf. Themen dieser Ausgabe: - historisches zu Wilthen und der neue Pumphut - Indianer in Taubenheim - Sohländer Waldbühne hat Saison - 48-h Aktion in vielen Vereinen und Einrichtungen des Landkreises

Der Oberländer

Heimatzeitung der Städte Wilthen und Schirgiswalde-Kirschau

und der Gemeinden Neukirch, Sohland und Steinigtwolmsdorf

Themenauswahl

- hoher Besuch im Naturschutzzentrum

Neukirch

- historisches zu Wilthen und

Wilthens Wahrzeichen

- Dorffest in Steinigtwolmsdorf

- Indianer in Taubenheim

- Spielplan Waldbühne Sohland

sowie das Stauseefest

Ausgabe 02 / 2019


Der Oberländer

Vorwort des Herausgebers

Sehr geehrte Leser und Leserinnen,

hiermit übergeben wir Ihnen die 2. Ausgabe derZeitschrift „Der

Oberländer“ in diesem Jahr. Wir hoffen, Sie nutzen die Gelegenheit

so kurz vor der großen Sommerpause bzw. Urlaubszeit, die

sicherlich viele von Ihnen zur Erholung beanspruchen werden,

und schauen einfach noch einmal in die neue Ausgabe hinein. Hier

finden Sie aktuelle Informationen zu Aktivitäten an den Schulen,

zum Wilthener Wahrzeichen und zur Geschichte Wilthens, zum

Sommerkino Taubenheim und der Waldbühne Sohland, zu vielen

Freizeitaktivitäten von Vereinen und Einrichtungen, zu Feuerwehraktivitäten

der FFW Sohland, zum Naturschutzzentrum

Neukirch, zum Dorffest in Steinigtwolmsdorf, zu Veranstaltungen

in der Region und vieles mehr.

Wir wünschen unseren fleißigen Leserinnen und Lesern eine

schöne, angenehme und erholsame Sommerzeit, lassen Sie es

sich gut gehen. Unsere Nächste Ausgabe erhalten Sie dann Mitte

September 2019.

Ihr Team von Media-Light Löbau

Die nächste Ausgabe

Ausgabe 02 | 2019

Lebenskünstler ist, wer

seinen Sommer so erlebt,

dass er ihm noch den Winter wärmt.

Der Oberländer

erscheint Mitte September 2019.

Lessinggrundschule Neukirch

Besondere Lesestunde in

der Grundschule

„Bücher sind fliegende Teppiche ins

Reich der Fantasie.“

(James Daniel)

Auf diese Reise begaben sich unlängst die Kinder der Lessinggrundschule

gemeinsam mit Autoren und Illustratoren des

Lychatz-Verlages. Wir konnten wieder an ganz besonderen Lesestunden

teilnehmen und neue Bücher kennenlernen. So wurde

zum Beispiel in der dritten Klasse die Möglichkeit einer Reise mit

einer Zeitmaschine heftig diskutiert. Damit konnte man, leider

nur im Buch, gemeinsam mit Balduin spannende Abenteuer bei

Johann Friedrich Böttger, dem Erfinder des Porzellans, erleben.

Aber auch in den anderen Klassen wurde auf vielfältige Art und

Weise die Leselust geweckt und so manches Kind freute sich über

ein handsigniertes Buch zum Mitnehmen.

Wir freuen uns schon auf neues Lesefutter im nächsten Jahr.

Schüler und Lehrer der Lessinggrundschule Neukirch

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Informationen & Schulnachrichten

Gemeinde Neukirch

Umwelt- und Landwirtschaftsminister

zu

Besuch im Naturschutzzentrum

Neukirch

Am Samstag, dem 18.05.2019, besuchte

der sächsische Minister für Umwelt und

Landwirtschaft, Herr Thomas Schmidtdas

Naturschutzzentrum „Oberlausitzer

Bergland“ e.V. in Neukirch. Dieses war Ausrichter

des Jahrestreffens der ehrenamtlichen

Naturschutzhelfer Sachsens. Die

Mitarbeiter hatten in Zusammenarbeit

mit der Landesstiftung für Natur und Umwelt

ein abwechslungsreiches Programm

für die Teilnehmer organisiert. Am Vormittag

fanden Exkursionen zu den Themen

„Wiederansiedlung der Weißtanne“,

„Tagfalter-Monitoring“, „Umweltbildung

am Waldlernpfad“ sowie „Die Steinbrüche

des Klosterberggebietes“ statt.

Am Nachmittag ehrte Herr Minister

Schmidt verdienstvolle Naturschutzhelfer.

In seiner Rede würdigte er das Engagement

der zahlreichen ehrenamtlich im

Naturschutz Tätigen und sprach über die

wichtige Rolle ihrer Aktivitäten im sächsischen

Natur- und Artenschutz. Für die

Vorstands- und Geschäftsleitung des Naturschutzzentrums

Neukirch ergab sich

die Möglichkeit, mit dem Umwelt- und

Landwirtschaftsminister sowie der Landtagsabgeordneten

Frau Patricia Wissel ins

Gespräch zu kommen. Bei einer Hofführung

lernte der Minister das Gelände des

Rittergutes kennen, er besichtigte das Museum,

das Begegnungszentrum sowie den

Umwelt- und Lehrgarten. Patricia Wissel

(MdL) berichtete ausführlich über die Aktivitäten

des Naturschutzzentrums in der

Region Oberlausitz sowie Nordböhmen.

Sie hob noch einmal das große Engagement

aller Mitarbeiter des Vereins hervor

und lobte den unermüdlichen Einsatz der

ehrenamtlichen Helfer, die maßgeblich

zum Gelingen des diesjährigen Treffens

der sächsischen Naturschutzhelfer beigetragen

haben. An dieser Stelle sei noch

einmal allen Beteiligten für ihren Einsatz

recht herzlich gedankt.

Auszeichnung

Gemeinderäte

Mit einem großen Applaus wurden in der

letzten Gemeinderatssitzung am 15. Mai

2019 die langjährigen Gemeinderatsmitglieder

Gerd Thomas, Andreas Hultsch

und Hannelore Schubert bedacht.

Sie erhielten Ehrenurkunden des Sächsischen

Städte- und Gemeindetages e. V.,

Kreisverband Bautzen, als Dank für ihr

kommunalpolitisches Engagement in der

Gemeinde Neukirch/Lausitz.

Die mehrmalige Wiederwahl als Gemeinderat

zeigt auch das Vertrauen, dass die

Bürgerinnen und Bürger ihnen entgegengebracht

haben. Keiner Diskussion und

Auseinandersetzung sind sie ausgewi-

Zu Besuch in Vilémov

Seit vielen Jahren bestehen partnerschaftliche

Beziehungen mit der tschechischen

Gemeinde Vilémov im Schluckenauer Zipfel.

Dabei ging es um gemeinsame grenzübergreifende

Projekte in den Bereich Infrastruktur,

Umwelt und Hochwasserschutz.

Insbesondere zwischen den Freiwilligen

Feuerwehren wird seit Jahren eine partnerschaftliche

Beziehung gepflegt. Auch

unser Naturschutzzentrum ist in Vilémov

durch viele Projekte gut bekannt.

Am 16.05.2019 stattete ich mit einem

Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr und

der Gemeindeverwaltung dem im vorigen

Jahr gewählten Bürgermeister Herrn

Zdeněk Černý (zweiter von rechts) einen

Besuch ab. Als Gemeinden im grenznahen

Schüler der Lessinggrundschule

Neukirch /

Lausitz entdecken „Altes

Handwerk“

In der Woche vom 13.–17.05.2019 fand unsere

Projektwoche zum „Alten Handwerk“

statt. Wir lernten dabei einige Handwerksberufe

aus früherer Zeit kennen.

Am Montag führte unser Wandertag in

das Granitdorf Demitz-Thumitz. Unter

fachkundiger Führung entdeckten wir den

Steinbruch und die „Alte Steinsäge“.

Der Höhepunkt war die Teilnahme am

Aktionstag „Traditionelles Handwerk“ im

Foto Gemeinde Neukirch/Lausitz

v.l.n.r. Jens Zeiler (Bürgermeister), Gerd Thomas (Gemeinderat),

Hannelore Schubert (Gemeinderätin), Andreas Hultsch

(Gemeinderat, 1. Stellv. Bürgermeister)

chen, bei der es um die Gestaltungsmöglichkeiten

und Verbesserungen für unsere

Gemeinde ging – herzlichen Dank dafür.

Jens Zeiler

Bürgermeister

Foto: A. Gries

Raum wollen wir unsere Kontakte weiter

pflegen.

Jens Zeiler

Bürgermeister

Naturschutzz

e n t r u m .

Wir konnten

viele Dinge

selbst ausprobieren.

Den Mädchen

bereitete

das Weben

und Flechten

viel Freude. Die

Jungen bewiesen ihr Geschick beim Sägen.

Herr Platz erzählte uns viel Wissenswertes

über die Bienenzucht.

Wir wollen uns auf diesem Wege bei allen

bedanken, die zum Gelingen dieses Projektes

beigetragen haben.

Maxima K. und die Klasse 3b/3a der

Lessinggrundschule Neukirch / Lausitz

3


Der Oberländer

Der Pumphut ist wieder da!

Das Wilthener Wahrzeichen mit Tradition hat eine

große Zukunft!

Der Lehrer Franz Rösler erdachte die lebensechte

Pumphutfigur als Wegweiser

für den Mönchswaldpass am Jägerhaus

in den späten 1930er Jahren. So kam die in

ganz Sachsen bekannte Sagengestalt zu

uns. Und der Pumphut kam, um zu bleiben.

der Pumphut-Grundschule, welche 2012

nach unserem Wahrzeichen benannt wurde,

Schüler und Lehrer erfreut.

1998 kam ein weiterer Pumphut in Wilthen

dazu. Auf private Initiative wurde am ersten

Standort der Figur am Jägerhaus eine

durch den Neukircher Bildhauer Matthias

Jackisch geschaffene Statue aufgestellt.

Ausgabe 02 | 2019

einmal auf der

Welt gibt – eine

vollständig aus

UREOL-Polyurethan-Kunststoff

gefräste und mit

Stahl armierte

Plastik. Unverrottbar,

wetterfest

und stabil.Nach Fertigstellung des

Rohlings wurde dieser zur Wilthener Firma

SLM gebracht, die einen Bereich als

„Pumphut-Werkstatt“ herrichtete, in der

Jürgen Spottke die Nachbearbeitung mit

Schnitzwerkzeugen, die Gestaltung und

Farbgebung vornehmen konnte.

Aufstellung der ersten Pumphufigur am Jägerhaus, 19.08.1939

Vor 80 Jahren, am 19. August 1939, wurde

die erste hölzerne Pumphutfigur aufgestellt.

Der Schnitzer Franz Rosche aus

Rosenhain bei Schluckenau fertigte aus

einem von der Wilthener Hübnermühle

gespendetenLindenstamm die 6 Zentner

schwere Figur an. 1941 wurde aufgrund

von Beschädigungen bereits ein neuer Hut

notwendig. 1946 wurde der ramponierte

Pumphut für 13 lange Jahre eingelagert.

Und 1959, vor 60 Jahren, nach der Restaurierung

durch Hans Tuma, wurde die Figur

erstmals am Rondell in der Bahnhofstraße

beim Rathaus aufgestellt. Voraus gegangen

waren lange Diskussionen über den

Aufstellungsort. Diese Figur stand dann

34 Jahre bis 1993. Und in dieser Zeit wurde

der Pumphut zum Wahrzeichen unserer

Stadt. Er wurde das nicht per Beschluss,

sondern hat sich ganz heimlich in die Herzen

der Wilthenerinnen und Wilthener

und unserer Gäste geschlichen.

Wenn man vom Bahnhof in die Stadt läuft,

wird man von ihm begrüßt.

Wie der Weinbrand – so wird der Pumphut

heute mit Wilthen identifiziert. Und

er ist mehr als ein Wahrzeichen – er ist der

Schutzpatron unserer Stadt.

Nachdem die erste Figur aufgrund der

Verwitterung nicht mehr guten Gewissens

draußen stehen bleiben konnte, wurde

1993 ein neuer Pumphut angefertigt. Der

erste Pumphut ziert seitdem das Foyer des

Stadthauses.

Herbert Michalz und Jürgen Spottke sind

die Schöpfer dieser zweiten Figur, die bis

Herbst 2018 am Rondell stand und nun in

4

70. Geburtstag des Pumphutes in Wilthen, August 2009

Unsere hölzerne Figur von 1993 konnten

wir nicht mehr schadlos Wind und Wetter

aussetzen. Mehrfach musste sie saniert

werden. Bereits 2016 wandte sich Holzer

Jürgen Spottke mit sorgenvoller Miene

an mich: „Der hölzerne Pumphut kann nicht

mehr lange draußen stehen. Zu sehr hat ihm

das Wetter in über 20 Jahren zugesetzt. Er

kann nur noch notdürftig instand gehalten

werden. Wir brauchen bald eine neue Figur.“

Ende 2017 wurde der Entschluss gefasst,

die Herstellung einer neuen Pumphutfigur

in Angriff zu nehmen. Holz sollte aufgrund

der 80-jährigen Erfahrungen nicht

mehr zum Einsatz kommen, die Gestalt

jedoch möglichst ähnlich sein. Als Partner

für dieses ehrgeizige Projekt konnte die

LAKOWA GmbH gefunden werden. Ziel

war die Finanzierung über Spenden durch

die Wilthener Bürgerschaft und durch

Wilthener Unternehmen. Und die Resonanz

war überwältigend. Mit einem 3D-

Scan wurde die alte Figur im Mai 2018 digitalisiert.

Die Stadt und die Lakowa GmbH

beschritten nun einen völlig neuen Weg.

Mit modernen Werkstoffen und Maschinen

erschufen fachlich versierte Mitarbeiter

mit dem Segen der Geschäftsleitung

eine einzigartige Figur, die es so nur

Der Bauhof sorgte dann für die nötigen

Transporte – wie etwa zur Weltpremiere

am 18. Januar 2019, wo die neue Figur im

Rahmen des Neujahrsempfanges der Öffentlichkeit

erstmals präsentiert wurde.

Und am 12. April 2019 bekam er endlich

seinen endgültigen Platz. Auf einem neuen

Sockel aus Soraer Granit.

Mein Dank gilt allen Sponsoren. Allen Voran

Familie Liebscher und der LAKOWA

GmbH, deren Konstrukteure und Werkzeugbauer

eine interessante und schöne

Abwechslung bei der Anfertigung der

Figur hatten. Den kleinen und großen

Spendern. Nennen möchte ich die Hardenberg-Wilthen

AG, die Wilthener Wohnungsbaugesellschaft

und die Volksbank

Dresden Bautzen eG.

Alle Sponsoren finden sich auf einer eigens

dafür in unserem Auftrag von der Gravurwerkstatt

Hauschild aus Bautzen hergestellten

Edelstahltafel.

Danken möchte ich Jürgen Spottke für die

Bearbeitung und farbliche Gestaltung des

Rohlings. Dem Steinbruch Schumann in

Sora und der Firma Petasch für die Lieferung

und Anfertigung des neuen Sockels,

der Gärtnerei Richter für die schöne Bepflanzung

und meinem Bauhof für die

fleißige Vorbereitung. Meinen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern um Katja Wagner

und Heiko Harig für die Ausgestaltung der

Einweihungs-Zeremonie und die Fotoaus-


Aktuelles

stellung, welche ab sofort im Stadthaus zu

sehen ist.

Unser Pumphut ist ein Stück Heimat und

aus Wilthen nicht mehr wegzudenken.

Früher als Wegweiser erdacht und erschaffen

möchte er heute mit ausgebreiteten

Armen sagen: Schaut Euch unser schönes

Wilthen und unsere schöne Oberlausitz

an. Egal in welche Himmelsrichtung man

blickt ist es die wunderbare Heimat.

Wilthen ist und bleibt einfach sagenhaft.

Michael Herfort

Bürgermeister

Bürgermeister Michael Herfort,

Geschäftsführer Ralf Liebscher und Jürgen Spottke

enthüllen den neuen Pumphut

Benefizkonzert in Neukirch

Stadtkapelle Bönnigheim – das hat sich gelohnt …

Vom 8. bis 10. Juni 2019 war der Musikverein

„Stadtkapelle Bönnigheim“ e. V. in

Neukirch zu Gast. Ein Höhepunkt allerdings

war das Benefizkonzert am 8. Juni

in der Evangelischen Kirche in Neukirch.

Fast 40 Musikerinnen und Musiker spielten

unter Leitung von Stadtmusikdirektor

Herrn Rainer Falk ein wunderschönes Konzert.

Viele Neukircher sind in die Kirche

gekommen, um sich diesen Höhepunkt

anzusehen und den schönen Bläserklängen

zu lauschen. Ich bedanke mich bei

Herrn Pfarrer Jörg Briesovsky, dass dieses

Konzert in einem so festlichen Rahmen in

der Neukircher Kirche stattfinden konnte.

Aufgrund der großen Teilnahme sind 846

EURO an diesem Abend zusammen gekommen.

Den Erlös spenden die Musiker

der Kirche und unseren beiden Kindertagesstätten.

Ich freue mich über dieses erfolgreiche

Konzert, über die Wohltätigkeit

der Bönnigheimer Stadtkapelle und über

die Spendenbereitschaft der Neukircher

Bürger. Dafür herzlichen Dank.

Jens Zeiler

Bürgermeister

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Der Oberländer

Ausgabe 02 | 2019

Valtenbergwichtel e.V.

Alltagsbegleitung heißt,

gemeinsam Zeit zu verbringen

Beim Valtenbergwichtel e.V. sind 14 ehrenamtliche

Alltagsbegleiter*innen im

Bautzener Oberland aktiv – weitere Unterstützung

ist willkommen!

„Alltagsbegleitung ist ein vom Freistaat Sachsen

gefördertes Projekt, welches Unterstützung

für betagte und hochbetagte Senioren

bietet, die keine Leistungen aus der Pflegeversicherung

beziehen und in ihren eigenen

Räumlichkeiten wohnen. Alltagsbegleiter

ermöglichen durch gemeinsame Aktivitäten

eine Teilnahme am sozialen Leben, beugen

sozialer Isolierung vor und verlängern den

Verbleib in der eigenen Häuslichkeit.“, lautet

es in der Beschreibung des Alltagsbegleitungsprojektes

von der sächsischen

Koordinierungsstelle für Alltagsbegleitung,

Nachbarschaftshilfe du Angeboten

zur Unterstützung im Alltag. In Neukirch

heißt das seit Mitte 2013 ganz praktisch,

dass ehrenamtlich engagierte Menschen

aus der Region Zeit aufbringen, ältere

Leute zum Einkauf oder bei Spaziergängen

zu begleiten, ihnen aus der Zeitung

vorzulesen, sie bei Behördengängen oder

Arztbesuchen zu unterstützen, mal mit

Karten zu spielen, gemeinsam Kaffee zu

trinken und einfach auch mal nur zuzuhören

oder als Gesprächspartner da zu sein.

Dafür erhalten sie eine Aufwandentschädigung

und werden durch den Valtenbergwichtel

e.V. in monatlichen Treffen

unterstützt. Dass sich ein Jugendhilfeträger

um Senioren*innen kümmert, klingt

ungewöhnlich, ist es aber in Neukirch ganz

und gar nicht! „Verein sein heißt für uns mehr

als eine Rechtsgrundlage zu besitzen: Verein

sein bedeutet für uns, eine Fülle von Ideen und

Möglichkeiten gemeinschaftlich nutzen zu

können.“, haben sie in ihrem Leitbild festgeschrieben.

Aktuell werden vor allem

engagierte Bürger*innen gesucht, die ein

solches Ehrenamt im Bautzener Oberland

übernehmen wollen.

Der Valtenbergwichtel e.V. bietet neben

einer kompetenten und fachlichen

Begleitung auch verschiedene themenspezifische

Schulungen für seine

Alltagsbegleiter*innen an.

Interessenten – egal ob ehrenamtliche

Engagierte, Senioren*innen (ohne Pflegestufe)

oder deren Angehörige – steht Ines

Helbig, Mitarbeiterin im Servicebüro im

Jugendhaus Neukirch und erreichbar unter

035951-32055, gern zur Verfügung.

Was ist denn nun wieder los in Taubenheim??

Hexen Grill auf dem Galgenberg !

Unheimliches tut sich auf dem Galgenberg zu Taubenheim. Von

Hexen ist die Rede, die sich dort oben versammeln. Sogar einen

Hexentanzplatz werden Sie vorfinden.

Lassen Sie sich nicht verhexen, aber vielleicht verzaubern von diesem

herrlichen Platz, der bereits Kulisse für den Krimi-Grill und

den Sagen-Grill war. Genießen Sie einen wunderbaren Blick ins

umliegende Bergland und ein zauberhaftes Unterhaltungsprogramm.

Wir bieten Kulinarisches aus der Hexenküche und allerlei Gebrautes.

Treff: 20. Juli – ab 18.00 Uhr

Böhmische Straße, Galgenberg

Eintritt: frei

Taubenheimer Sommerkino

Am 27. Juli sehen Sie auf der Freizeitanlage Taubenheim den beeindruckenden

Film:

Bohemian Rhapsody“

Es geht um die unglaubliche Erfolgsgeschichte der legendären

Band Queen.

Der Film verspricht Tränen, Gänsehaut und Glücksmomente. Für

Fans, aber auch für Zuschauer die keine Queen-Fans sind, ist der

Film unbedingt zu empfehlen. Erleben Sie diesen Film in der Kinonacht

unter freiem Himmel.

Der Film beginnt 21.30 Uhr, wir sind aber schon ab 20.00 Uhr für

Sie da, um Sie mit Getränken und kleinen Leckereien einzustimmen.

Wir hoffen auf einen schönen Sommerabend, den wir noch gemeinsam

musikalisch ausklingen lassen wollen.

Eintritt: 5 Euro

„Rauchzeichen“ über Taubenheim

Für die einen ist Gojko Mitic der „Chef- Indianer“ der DEFA, für

die anderen der „Winnetou des Ostens“. In jedem Fall ist er ein

Phänomen. Sein Markenzeichen:

lange schwarze Haare, gestählter

Körper und Rollen, die immer auf

der Seite des Guten waren. Der in

Jugoslawien geborene Sportstudent

kam als Stuntman zum Film

und löste bereits mit seiner ersten

Rolle als Indianerhäuptling

in „Die Söhne der großen Bärin“

Begeisterungsstürme aus. Viele

weitere Rollen machten ihn zum

Helden mehrerer Generationen.

Neben der Schauspielerei trat

Mitic auch als Sänger, Moderator

oder Regisseur in Erscheinung

und übernahm schließlich die Rolle des „Winnetou“ in Bad Segeberg

bei den Karl-May-Spielen.

Nun erzählt er im Gespräch mit Kai Suttner die Geschichte seines

Lebens. Musikalische und filmische Einlagen inbegriffen.

Wo? Kirche Taubenheim, 06. Oktober 2019

16.00 Uhr Beginn

14.00 Uhr Kaffee und Kuchen im Pfarrgarten

Eintritt im Vorverkauf : 16 Euro

Kasse: 18 Euro

Vorverkauf: Gärtnerei Poremba und Bäckerei Lebelt

unter 035936 34294 oder hans-dieter.beyer@t-online.de

Touristinformation Sohland

© Max Conrad

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Veranstaltungen

Stadtfest

Wilthen

05.-07. Juli 2019

- Festzelt und Biergarten

- mit Markttreiben auf dem Festgelände

- Jahrmarktfeeling für Groß und Klein

- Eröffnungsshow der Tanz- und Theaterwerkstatt

- Kinderprogramm und musikalische Unterhaltung

- Tanzabend mit Nicci Sander und DeDörfler

- Jolly Jumper und Feuerwerk

Festzelt mit Jahrmarkt auf dem Festplatz

Zittauer Straße neben Netto

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Der Oberländer

Ausgabe 02 | 2019

Valtenbergwichtel e.V.

48-Stunden-Aktion 2019 im Landkreis

Bautzen voller Erfolg!

48-Stunden-Aktion 2019 im Landkreis Bautzen im Rahmen der

bundesweiten Landjugendaktion #landgemacht und den lokalen

Sparkassen als langjährige Partner war wieder ein voller

Erfolg!

Der Landkreis Bautzen zählte mit seinen 95 Aktionsgruppen zu

den am stärksten vertretenen Landkreisen der bundesweiten

Aktion #landgemacht! Nach einem konkret, messbaren Ergebnis

gefragt, tut sich BDL-Vorsitzende

schwer, eine genaue

Zahl zu beziffern: „Grob geschätzt

haben wir sicherlich weit

über eine Million Stunden ehrenamtlicher

Arbeit zusammenbekommen.

Das sind mindestens

10.000.000 Euro – würde dafür

der gesetzliche Mindestlohn herangezogen“,

staunt er selbst.

Zugleich liegt der eigentliche

Das Bautzener Oberland sucht junge

Videos!

#HEIMAT hieß im vergangenen Jahr das große Thema des Valtenbergwichtel

e.V.. Im Rahmen dieses Themas fanden viele Aktionen

und Veranstaltungen von und für junge Menschen statt.

Bei einer Gesprächsrunde im Jugendhaus Neukich kam die Frage

auf, wie das Bautzener Oberland eigentlich bei Youtube vertreten

ist.

Die Recherche brachte sehr ernüchternde Ergebnisse. Da Youtube

für viele junge Menschen die beliebteste Informationsquelle

ist, soll dies nun schnell geändert werden.

Mit diesem Hintergrund startet der Valtenbergwichtel e.V. aus

Neukirch/Lausitz pünktlich zum Frühjahr den Youtubewettbewerb

„Oberland goes Globalland“.

Teilnehmen können alle Jugendlichen aus dem Bautzener Oberland,

die zwischen 14 und 21 Jahre alt sind und sich für das Medium

Youtube und Filmproduktion interessieren. Innerhalb des

Wettbewerbes sollen kleine Imagevideos über das Bautzener

Oberland gedreht werden. Inhaltlich ist es den Teilnehmenden

freigestellt, ob sie über ihre Hobbys, die Landschaft, Traditionen,

Familie, Events oder andere Themen ein Video produzieren. Damit

die Produktion der Videos auch für Laien ein Erfolgserlebnis

wird, gibt es in den kommenden Monaten im Jugendhaus Neukirch

von professionellen Youtubern und Filmprdozuent*innen

angeleitete Workshops und ein Produktionscamp.

Bis zum September müssen die Videos fertig produziert sein und

werden dann online gestellt und viral verbreitet.

Die Preisverleihung im Dezember wird durch eine Jury gestaltet

und in den Entscheidungsprozess fließt nicht nur die Qualität der

Story und des Films mit ein sondern auch die Verbreitung des Videos

im Internet.

Die Anmeldung und alle Informationen zu diesem Wettbewerb

findet sich

unter www.wichtelchannel.de.

Wert von #landgemacht in den Auswirkungen

der Aktionen selbst: Sie sind

ein Beitrag für unsere Gesellschaft, für

unsere Gemeinschaft. „Sie sind gelebte

Demokratie“, weiß auch Sebastian

Schaller, denn: „Demokratie fängt bei

mir selbst an. Unsere Gesellschaft ist darauf

angewiesen, dass wir uns einbringen. Dieses

Vertrauen in die eigene Kraft macht den Unterschied,

mit der wir die Gemeinschaft stärken und die ländlichen Räume

beleben“, zeigt sich der junge Mann bewegt.

#landgemacht war nicht nur geballtes zivilgesellschaftliches Engagement,

das bundesweit Werte schafft, sondern auch ein wesentlicher

Bestandteil der BDL-Verbandsstrategie zur Mitgestaltung

der ländlichen Räume. Für den Jugendverband sind Erhalt

und Verbesserung der Lebens- und Bleibeperspektiven für die

jungen Menschen dort die obersten Ziele. Daran wirken deutschlandweit

rund 100.000 Aktive mit.

Wer daran interessiert ist, was die Jugendlichen im Landkreis

Bautzen alles auf die Beine gestellt haben, sollte mal auf

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Vereinsnachrichten, Informationen & Steuertipps

Steuertipps vom Profi

Erste Tätigkeitsstätte – ein Dauerthema

bei der steuerlichen Anerkennung

Immer wieder gilt es für Einzelfälle zu entscheiden,

wo die erste Tätigkeitsstätte liegt.

Die Fahrtkosten können nur eingeschränkt

im Rahmen der Entfernungspauschale steuerlich

geltend gemacht werden.

Erste Tätigkeitsstätte ist eine ortsfeste betriebliche

Einrichtung des Arbeitgebers,

der der jeweilige Mitarbeiter dauerhaft zugeordnet

ist. Die Zuordnung wird durch die

dienst- oder arbeitsrechtlichen Festlegungen

sowie die diese ausfüllenden Absprachen

und Weisungen bestimmt.

Die Verwaltung knüpft an diesen Vorrang

des Dienst- oder Arbeitsrechts an, hält aber

ein gewisses Tätig werden an der vom Arbeitgeber

festgelegten Tätigkeitsstätte für erforderlich.

Als ausreichend erachtet werden

jedoch auch Hilfs- und Nebentätigkeiten

in ganz geringem Umfang, sofern der Mitarbeiter

persönlich an der Tätigkeitsstätte

erscheint.

Für Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte können

die Mitarbeiter die Kosten nur im Rahmen

der Entfernungspauschale von 0,30 EUR je

Entfernungskilometer in ihrer Steuererklärung

geltend machen. Steuerfreie Erstattungen

durch den Arbeitgeber sind – ab 2019

mit Ausnahme der sogenannten Jobtickets–

ausgeschlossen. Besonders die Frage, ob

Fahrtkosten steuerlich mit der Entfernungspauschale

geltend gemacht werden müssen

oder ob möglicherweise Reisekosten vorliegen,

sorgt immer wieder für Differenzen mit

dem Finanzamt.

Ausgangspunkt dieser unterschiedlichen Auffassungen

ist immer die Frage nach der ersten

Tätigkeitsstätte. Diese Fälle landen dann

meist vor Gericht, wobei es sehr interessante

Entscheidungen gibt. Hier eine kleine Auswahl

der vor Gericht gelandeten Fälle:

• Einsatz auf einer Baustelle

Einem angestellten Elektromonteur wurde im

Arbeitsvertrag keine erste Tätigkeitsstätte zugeordnet.

Der Kläger wollte Fahrtkosten und

Verpflegungsmehraufwendungen für den

Einsatz über 36 Monate auf einer Baustelle

geltend machen. Das FG Münster gab der

Klage vollumfänglich statt, da sein Arbeitgeber

die erste Tätigkeitstätte geblieben ist.

• Erste Tätigkeitsstätte eines Gerichtsvollziehers

Nach Auffassung des Finanzgerichts ist eine

als ausreichend zu erachtende Tätigkeit am

Amtsgericht gegeben, welches somit seine

erste Tätigkeitsstätte ist. Der Kläger holt

dort regelmäßig bis fünfmal pro Woche seine

Vollstreckungsaufträge ab, welche die

Grundlage seiner eigentlichen Berufstätigkeit

darstellen. Es liegt auch kein weiträumiges

Tätigkeitsgebiet vor.

• Erste Tätigkeitsstätte für Lokführer

Das Einsatzgebiet eines Lokführers bei einer

Werksbahn stellt seine erste Tätigkeitsstätte

dar und daher scheidet ein Abzug von

Verpflegungsmehraufwendungen aus. Es

liegt auch keine Auswärtstätigkeit vor, da

die Einrichtungen auf dem Werksgelände

alle durch das Schienennetz zu einer Arbeitsstätte

verbunden sind und ein räumlich geschlossenes,

zusammenhängendes betriebliches

Gelände des Arbeitgebers bilden.

Sollen Mitarbeiter ihre berufliche Tätigkeit

typischerweise arbeitstäglich in einem sogenannten

weiträumigen Tätigkeitsgebiet ausüben,

findet für die Fahrten von der Wohnung

zu diesem Tätigkeitsgebiet ebenfalls

nur die Entfernungspauschale Anwendung.

Anders gelagert sind die Fälle bei Autobahnpolizisten,

Förstern oder Kaminkehrern. Solche

Arbeitnehmer werden weiterhin außerhalb

einer ersten Tätigkeitsstätte - und damit

auswärts - beruflich tätig.

• Erste Tätigkeitsstätte bei Entsendung ins

Ausland

Hierbei gilt ab 2014, dass bei grenzüberschreitender

Arbeitnehmerentsendung zwischen

verbundenen Unternehmen beim

aufnehmenden Unternehmen dann eine

erste Tätigkeitsstätte vorliegt, wenn der Arbeitnehmer

im Rahmen eines eigenständigen

Arbeitsvertrags mit dem aufnehmenden

Unternehmen einer ortsfesten betrieblichen

Einrichtung dieses Unternehmens unbefristet

zugeordnet ist. Die Zuordnung muss die

Dauer des gesamten - befristeten oder unbefristeten

- Dienstverhältnisses umfassen oder

die Zuordnung übersteigt einen Zeitraum

von 48 Monaten.

• Fortbildungseinrichtung als erste Tätigkeitsstätte?

Ein Apparatebauer beendete sein Arbeitsverhältnis

zum 31.07.2014 und absolvierte anschließend

in der Zeit vom 08.09. bis zum

18.12.2014 einen Schweißtechnikerlehrgang

bei einer Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt

(in Vollzeit).

Das Finanzgericht lehnte die geltend gemachten

Kosten für die Unterkunft am Fortbildungsort

und Verpflegungsmehraufwendungen

für drei Monate ab, denn als erste

Tätigkeitsstätte gilt auch eine Bildungseinrichtung,

die außerhalb eines Dienstverhältnisses

zum Zwecke eines Vollzeitstudiums

oder einer vollzeitigen Bildungsmaßnahme

aufgesucht wird. Die befristete Lehrgangsdauer

von nur gut drei Monaten stand dieser

Einordnung nicht entgegen, weil der Gesetzeswortlaut

keinen Mindestzeitraum für eine

Bildungsmaßnahme voraussetzt.

Gegen einige Urteile ist Revision eingelegt

und beim Bundesfinanzhof anhängig.

Ihr Frank Erben,

Steuerberater

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9


Der Oberländer

Taubenheimer Dorfclub e.V.

Was machen Indianer zum „Tag der

Oberlausitz“ in Taubenheim?

So lautete die Frage zum

Tag der Oberlausitz im

letzten Jahr. In einem

Stück von Wolfgang Polcin

vom Taubenheimer

Dorfclub e.V. (rechts im

Bild) ging es um weltoffene

und heimatverbundene

Oberlausitzer. Ein

junges Paar versuchte

vor einigen Jahren sein Glück in Amerika. Nachdem die besorgte

Mutter seit Monaten nichts mehr von ihnen gehört hatte, machte

sie sich mutig auf den Weg, den Kindern zu Hilfe zu eilen. Unglücklich

strandete sie aber bei Indianern. Was tun? Die praktische

Oberlausitzerin machte das, was sie am besten konnte: sie

kochte „Oberlausitzer Teichlmauke“. Im Nu wurde sie bekannt.

Alle berichteten von der „German Helga mit der Teichlmauke“.

Selbst der Präsident

twitterte

einen „Daumen

hoch“

-Tweet. So

fanden auch

Kinder und

Mutter wieder

zusammen.

Die Indianer

aber waren neugierig geworden auf die Oberlausitz und die Oberlausitzer.

In einem gemeinsam gecharterten Flugzeug landeten

sie auf der gerade fertiggestellten Piste der B98 im Wassergrund

und feierten den Tag der Oberlausitz im August letzten Jahres in

der Oberlausitzer Heimat.

Wir dürfen alle gespannt sein, welche Darbietungen uns in diesem

Jahr am 25. August ab 15.00 auf der Taubenheimer Freizeitanlage

zum Tag der Oberlausitz erwarten. Oberlausitzer und

Gäste – ihr seid herzlich eingeladen!

Günter Pätzold

Taubenheimer Dorfclub e.V.

Ausgabe 02 | 2019

Naturschutzzentrum „Oberlausitzer Bergland“ e.V.

Neukirch

Waldpädagogische Veranstaltungen

Seit einigen Jahren bieten das Naturschutzzentrum „Oberlausitzer

Bergland“ e.V. Neukirch und der Verein Oberlausitzer Holzgestaltung

Sohland in den Räumen der ehemaligen Lessingschule,

Hainspacher Str. 21 in Sohland sehr lehrreiche und familienorientierte

Waldpädagogische Veranstaltungen an.

So ist es am 27. Juli 2019 von 14:00 – 17:00 Uhr möglich, den Wald

mit allen Sinnen wahrzunehmen unter dem Thema „Den Wald

mit allen Sinnen genießen“.

Zusätzlich wird während des Nachmittags der Besuch des Oberlausitzer

Forstmuseums angeboten.

Familien sind besonders herzlich eingeladen.


Wald- und Holzfest

Das traditionelle Wald- und Holzfest am Sonntag den 15. September

steht für ein gemütliches Miteinander im ausklingenden

Sommer, für viele kulinarische Genüsse und kulturelle Angebote.

Dazu lädt der Verein Oberlausitzer Holzgestaltung e.V. wieder

auf das Gelände an der früheren Lessingschule ein.

Am 15.09.2019 ab 10.00 Uhr sind die Pforten geöffnet – die Veranstalter

heißen Sie und Euch alle herzlich willkommen und freuen

sich auf dieses Fest.

Neukirch – 150 jähriges Jubiläum vom Georgenbad

Ein Dankeschön den Motorsportfreunden

Valtental e. V.

Pfingstsonntag begingen die Motorsportfreunde Valtental e. V.

das 150 jährige Jubiläum des Georgenbades in Neukirch. Dazu luden

sie zu einem gemütlichen Tag mit Musik und guter Laune bei

herrlichem Wetter ein. Es spielte zum Frühschoppen die Stadtkapelle

aus der Partnerstadt Bönnigheim. Es war ein stimmungsvoller

Auftakt eines abwechslungsreichen Programmes. Sehr

emotional war, als die Stadtkapelle das extra einstudierte Lied

„Oberlausitz, geliebtes Heimatland“ spielte und die sehr zahlreich

erschienenen Neukircher und Gäste mitgesungen haben. Die Motorsportfreunde

sorgten so für einen unvergesslichen Pfingstsonntag

bei guter Bewirtung. Eine schön gestaltete Ausstellung,

die viele Erinnerungen weckte, war im Saal des Georgenbades zu

sehen. An dieser Stelle möchten wir den Motorsportfreunden

Valtental e. V. ein ganz großes Lob und Dankeschön für die perfekte

Organisation aussprechen.

Bürgermeister Jens Zeiler, Bert Thomas, Jens Riedel

10


Vereinsnachrichten, Informationen & Veranstaltungen

Geschichtliches zur Stadt Wilthen

Wilthen – zweimal Stadt !

1222 erstmals urkundlich erwähnt, gehörte

Wilthen seit jeher zu Sachsen, Kirschau

zur Oberlausitz und Schirgiswalde zu Böhmen.

Der Dreiländerstein von 1746 zeugt

noch heute davon.

Der Dreißigjährige Krieg, Brände und

Missernten schädigten Mitte des 17. Jahrhunderts

auch unseren Heimatort schwer.

Gutsbesitzer und Lehnsherr Reinhard

Dietrich von Taube richtete 1668 ein Gesuch

an den Sächsischen Kurfürst Johann

Georg II., den Großvater August des Starken,

Wilthen die Markt- und Stadtrechte

zu verleihen, um dem Gut wieder aufzuhelfen.

Der Amtmann von Stolpen bestätigte

das Gesuch und der Kurfürst verlieh

per Dekret 1669 das Markt- und Stadtrecht

als Privilegium an Wilthen.

Kurfürst Johann Georg II. (1613-1680)

Auszug der Urkunde vom 15. März 1669:

Als

DurchlauchigstenChurfürstens

zu Sachsen und Burggrafen zu

Magdeburg / meines Herrn /u. der Zeit

bestelterwürcklicherGeheimbber Rath /

Cammerherr und AmbtsHauptmann zum

Hayn / Ich Reinhard Dietrich / des heiligen

Römischen Reichs Edler Panner- und Freyherr

von Taube / Erbherr zu Neukirchen /

Rödern / Wilthen / Leuben / Franckenthal

/ Höckericht und Tausch u. Entbiete allen

und ieden / denen dieses zu lesen verkönne

/ meinen nach eines tedweden Standes

Erforderung gebührenden Gruß / auch

respectivegefliessene Dienste und geneigten

guten Willen / hiermit denenselben zu

wissen fügende / Was massenverhöchstgedachte

Seine Churfl. Durchl. auff mein

beschehenesunterthänigstes Ansuchen

aus sonderbaren bewegenden Ursachen

Mir bey dem RitterGuth Wilthen im

AmbteStolpen gelegen / die Marckt- und

StadtGerechtigkeit / nebenst einem Wochen-

und zweyenJahrMärckten in Gnaden

bewilliget und DeroschrifftlicheConcessiondarüber

ertheilet. Zu uhrkund mit

Unsern anhangenden größern Insiegel

wissentlich besiegelt / und geben zu Dreßden

/ am füffzehenden Monats Tag Martii

nach Christi unsers lieben Herrn Geburth

/ im Eintausend Sechshundert Neun und

Sechzigsten Jahre.

Johann Georg Churfürst

Das erste Siegel mit der Justitia mit erhobenem

Schwert und Waage wurde angefertigt.

Wilthen erhielt im gleichen Zuge

auch Brau- und Brennrechte. Letztere prägen

die Geschichte unserer Stadt bis in die

heutige Zeit.

Die Marktrechte mit einem Wochenund

zwei Jahrmärkten wurden wahrgenommen.

Die Stadtrechte jedoch nicht.

Wahrscheinlich wegen der Nähe zu Schirgiswalde,

welches seit 1665 ebenfalls die

Stadtrechte besaß. Wilthen blieb dadurch

ein privilegiertes Weber- und Bauerndorf

mit Gerichtsbarkeit und Marktrechten.

Die Landgemeindeordnung Sachsens des

Jahres 1838 bestimmte, dass jede Gemeinde

ihre Angelegenheiten durch einen gewählten

Gemeinderat zu verwalten habe.

Ein solcher ehrenamtlicher Rat war in

Wilthen von 1839 bis 1918 tätig.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts

setzte eine bedeutende Industrialisierung

ein, die vor dem ersten Weltkrieg ihren

Höhepunkt erreichte. Firmen wie die C.T.

Hünlich Weinbrennerei und die Textilfabrik

Thomas ließen Wilthen zu einem Industrieort

anwachsen, der kleinstädtische

Züge hatte. So stieg die Einwohnerzahl

von 600 im Jahr 1826 bis auf 3.300 im Jahr

1922.

Da sich Wilthen immer mehr vergrößerte,

sah sich die Gemeinde gezwungen, einen

hauptamtlichen Gemeindevorstand, im

heutigen Sinn Bürgermeister, ab 1. August

1918 anzustellen. Herr Kurt Kubig bekleidete

dieses Amt als erster hauptamtlicher

Bürgermeister unserer Stadt von 1918 bis

1923.

Der bescheidene Gemeinde-Raum im

Niederdorf reichte bei weitem nicht mehr

aus, da sich die Arbeit bedeutend umfangreicher

gestaltete. Die Gemeinde kaufte

das im Jahre 1889 von Heinrich Thomas

aus der Textilfabrikanten-Dynastie Thomas

erbaute Haus Nr. 129 E, heute die

Bahnhofstraße Nr. 5.

Seit dem 1. Oktober 1918 wurde im neuen

Rathaus von Wilthen das Gemeindeamt,

das Standesamt, die Gemeindekasse, die

Ortssteuereinnahme und die Spar- und Girokasse

untergebracht.

Am 13. Januar 1922 erfolgte durch den damaligen

Bürgermeister Kubig der Antrag

auf erneute Verleihung des Stadtrechts im

Zuge der 700 Jahrfeier im gleichen Jahr.

Dieser Antrag wurde aufgrund der bevorstehenden

Neuordnung des Gemeindewesens

durch das Sächsische Innenministerium

abgelehnt.

Nichtsdestotrotz arbeitete auch der Nachfolger

von Kurt Kubig, Bürgermeister Max

Otto, welcher seit 1923 im Amt war, weiter

am administrativen Ausbau der Verwaltung

und des Ortes mit kleinstädtischem

Flair. Ein erneuter Antrag auf das Stadtrecht

blieb aber zunächst aus.

1928 wurde ein großer Anbau an das Rathaus

mit Ratssaal fertig gestellt. 2018

11


Der Oberländer

Ausgabe 02 | 2019

konnten wir auf 100 Jahre Rathaus und 90

Jahre Ratssaal zurückblicken.

Die Einwohnerzahl stieg bis Anfang der

1940er Jahre weiter bis auf 4.300. Kriegsbedingt

war ein Rückgang auf etwa 4.000

zu verzeichnen. Kriegsschäden gab es in

Wilthen glücklicherweise nicht.

Durch die vielen Vertriebenen, welche

hierher strömten, stieg die Einwohnerzahl

nach 1945 sprunghaft an und erreichte

Ende der 1960er Jahre nach dem Bau der

heute im Volksmund „Alte AWG“ genannten

Großwohnanlage die Marke von 6.000.

Die Wirtschaft hatte sich nach dem Krieg

relativ schnell erholt. Neben dem VEB

Weinbrand, Fortschritt und VEGRO etablierte

sich auch die Kunststoffindustrie.

Als wichtiger Eisenbahnknotenpunkt gewann

Wilthen auch eine erhebliche Bedeutung

im Personen- und Güterverkehr.

Im Juni 1969 beschlossen die Gemeindeverordneten

den Antrag zu stellen, dass

Wilthen wieder das Stadtrecht erhält.

Neben der guten Entwicklung des Ortes

hatte der Antrag im Jahr 1969 auch eine

historische Bewandtnis, denn genau 300

Jahre zuvor war es zur ersten Verleihung

gekommen.

Als Zeitpunkt für die erneute Stadtrechtswürde

wurde die 750-Jahrfeier 1972 gewünscht.

Aber wider Erwarten ging es

diesmal ganz schnell.

Der Kreistag Bautzen und auch der Bezirk

Dresden bestätigten bereits im Juli 1969

den Antrag auf Verleihung des Stadtrechtes

für Wilthen.

Am 6. Oktober 1969 wurde die Urkunde

des Rates des Bezirkes Dresden an den damaligen

Bürgermeister Herbert Grosche

übergeben.

Darin heißt es: „Die industrielle Entwicklung

der Gemeinde Wilthen zum politisch-wirtschaftlichen

und geistig-kulturellen Zentrum

veranlasste den Bezirkstag Dresden auf seiner

Tagung am 23. Juli 1969 zu beschließen, dass

die Gemeinde Wilthen mit Wirkung vom 7.

Oktober 1969, berechtigt ist, die Bezeichnung

Stadt zu führen.“

Wilthen war somit zweimal zur Stadt ernannt

worden. Vor genau 350 und vor 50

Jahren.

1972 wurde ein großes Fest zum 750. Jubiläum

der ersten urkundlichen Erwähnung

gefeiert. Der Stolz der Wilthener war

groß. Diesmal wollte man unbedingt die

Stadtrechte wahrnehmen. 300 Jahre hatte

man es aufgeschoben.

1972 wurde auch ein neues Stadtwappen

12

eingeführt. Der Entwurf stammte von einer

Studentengruppe der Hochschule für

bildende Künste. Das neue DDR-typische

Wappen versinnbildlichte mit dem Weinblatt

und der Brennflamme die Weinbrandfabrikation,

mit dem Webschützen

die Textilindustrie, mit einem Teil eines

Zahnkranzes den Landmaschinenbau

sowie mit den zwei Ähren die Landwirtschaft.

Mit dem Bau eines großen Heizwerkes

1980 wurde die Grundlage für die Fernwärmeversorgung

der ansässigen Betriebe

und für die Ansiedlung eines Platten-

Neubaugebietes ab Mitte der 80er Jahre

gelegt.

Die Einwohnerzahl Wilthens stieg bis 1988

dadurch um über 2.500 auf dann 8.000 an.

Die Infrastruktur war dem nicht gewachsen.

Wilthen stand wegen des unnatürlichen

Wachstums vor erheblichen Problemen.

20 Jahre nach der Stadtrechtsverleihung

trat mit der politischen Wende 1989 plötzlich

ein gravierender Strukturwandel in

Wirtschaft und Gesellschaft ein. Das rasante

Bevölkerungswachstum kehrte sich

in einen Rückgang um.

Die Stadtväter und Mütter der ersten

Stunde nach der Wiedervereinigung

Deutschlands standen vor enormen Herausforderungen.

Wilthen musste schnell

seinen Platz in der Region neu bestimmen.

Die Stadtsanierung, die Erneuerung der

Infrastruktur und vor allem die Bewältigung

der wirtschaftlichen Verwerfungen

waren die bestimmenden Faktoren dieser

Zeit. Alles kam über Nacht und mit großer

Wucht. Es galt, einen klaren Kopf zu bewahren.

Der Beiname „Stadt des Weinbrandes“

wurde offiziell beschlossen.

Der Pumphut als Wahrzeichen wurde für

Wilthen ein fester Bestandteil der Identität.

Zurück zu den Wurzeln hieß es in vielen

Bereichen.

Aber genauso wichtig war es, neue Akzente

zu setzen. Die Schaffung des Schulzentrums

mit einem Gymnasium war eine

solche richtungsweisende Entscheidung.

1992 wurde ein neues Stadtwappen kreiert,

was dem historischen sehr ähnelte,

mit der Justitia auf blauem Grund mit goldener

Waage und goldenem gesenkten

Schwert. Links über ihr befindet sich ein

goldener Webschützen über einer goldenen

Weintraube, die Symbole der führenden

Erwerbszweige in der Geschichte der

Stadt – die Textilindustrie und die Weinbrennerei.

50 Jahre nach der erneuten Stadtrechtswürde

ist Wilthen heute Teil des grundzentralen

Verbundes Oberland, Sitz der

touristischen Gebietsgemeinschaft Oberlausitzer

Bergland, und mit über 1.500

Arbeitsplätzen und 1.000 Schülern aus

Wilthen und der Region in drei Schulen

in städtischer Trägerschaft ein wichtiger

Standort im ländlichen Raum der Oberlausitz.

Unsere Stadt übernimmt überregionale

Funktionen im Oberland und verfügt über

fast alle Komponenten der kommunalen

Daseinsvorsorge von Ärzten über Einkaufsmöglichkeiten

und natürlich einer

gut ausgebauten Kinderbetreuung bis hin

zu preiswertem Wohnraum und als eine

der ersten Städte im Landkreis über Breitband-Internet.

Unser Oberland

ist

wesentlich

stärker und

attraktiver

als wir das

nach außen

kommunizieren.

Falsche Bescheidenheit

wie ich meine. Wir können mit Stolz

auf den erreichten Stand blicken und müssen

uns weder im Landkreis Bautzen noch

in Sachsen verstecken.

Michael Herfort

Bürgermeister


Veranstaltungen

Stadt Wilthen

Städtische Baumaßnahmen

laufen planmäßig

Die durch die Stadt beauftragten Baumaßnahmen

laufen planmäßig. Größte

Baustelle ist dabei der Bereich des Löschteiches

in der Weinbrennerei. Der neue,

900 m³ fassende, Löschbehälter ist bereits

äußerlich fertig gestellt. Nach Fertigstellung

und Befüllung wird der Löschteich

abgelassen und zurückgebaut. Das Bachbett

des Butterwassers wird neu angelegt

und am Behälter vorbei geführt.

Die Mensa (Mehrzweckhalle) im Schulzentrum erhält neue

Treppen an den Eingängen

Neue Mauer am Weg zum Netto-Markt

Neuer Brunnen im Stadtbad

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Zeit schenken ...

mit einer Vorsorge zu Lebzeiten

Seelische und finanzielle

Entlastung für die Angehörigen

Wissen Ihre Angehörigen, ob Sie eine Erdbestattung wünschen? Oder welche Lieblingsmusik auf der Abschiedsfeier

gespielt werden sollte? - Eine Bestattungsvorsorge für Sie und Ihre Angehörigen. So detailliert, wie Sie es wünschen.

Sohland: Am Markt 5 I Daniela Schultz I 035936 / 311 25

Crostau: Straße der Freundschaft 7 I Annett Zimmermann I 03592 / 327 88

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13


Der Oberländer

Ausgabe 02 | 2019

Wilthen

Neue Infotafeln im

Stadtgebiet

Nach der Installation der neuen innerörtlichen

Beschilderung Ende 2018 wurden

in den letzten Wochen an mehreren Stellen

in der Stadt, u.a. an der Schönen Aussicht

Sora, am Jägerhaus, an den Teichen

am Fuße des Mönchswalder Berges, am

Pumphut und an der Wanderhütte neue

Infotafeln installiert. Entweder mit einer

Stadtkarte oder einer Wanderkarte

ausgestattet, weisen sie Gästen

unserer Stadt, Touristen und Wanderfreunden

auf moderne Art den

Weg. Über QR-Codes bekommt

man sofort Zugriff auf die Internetseite

der Stadt. Weitere Standorte

sollen folgen. Als Sitz der Touristischen

Gebietsgemeinschaft geht

Wilthen damit mit gutem Beispiel

für eine zeitgemäße Gäste-Information

voran.

Freiwillige Feuerwehr Sohland a.d. Spree

145 Jahre Freiwillige Feuerwehr Sohland a.d. Spree

07. – 08. September 2019

Samstag, 07.09.2019

ab 19:00 Uhr Tanz in der Feuerwache mit

der Partyband „Keyboardsystems“ und DJ

Steffen Weigelt

--> Eintritt frei !!!

Sonntag, 08.09.2019

11:00 Uhr Empfang der Wehren und Gäste

zur Gratulation

ab 12:30 Uhr Bunter Familiennachmittag

für Alt & Jung

- Blaskapelle der Feuerwehr Cunewalde

- Musik & Unterhaltung Live mit Dr. Taste

& DJ Steffen Weigelt

- Schauübung der Jugendfeuerwehr

Sohland a.d. Spree

- Präsentation der Bundeswehr

- Fahrzeugausstellung und Feuerwehr-

Rundfahrten

- Schausteller & Händler

- Spielmobil Querxenland Seifhennersdorf

e.V.

- Fahrzeugausstellung ACO Autohaus

Hohlfeld

- Spiel & Spass rund um die Feuerwehr

- Kletterwand, Hüpfburg, Kartverleih

u.v.m.

- Für Speisen und Getränke ist wieder

bestens gesorgt!

Bibliothek Wilthen

Lasst die Spiele

beginnen – die

Bibliothek rüstet auf

Neben Büchern, Zeitschriften, CD´s und

DVD´s hat die Stadtbibliothek Wilthen

bald auch Brettspiele für die ganze Familie

im Bestand. Für Jung und Alt gibt es zur

Lektüre bald jede Menge Spielspaß. Egal

ob „Twister“, „Mauseschlau und Bärenstark“

oder „Labyrinth“ Sie finden sicher

das Richtige. Schauen Sie mal wieder bei

uns vorbei !

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Wir sorgen für Genuss

Fleisch und Wurstwaren aus eigener Herstellung

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14


Vereinsnachrichten & Veranstaltungen

Festkonzert zum Stadtrechtsjubiläum Wilthen

Festkonzert „Klangzauber Klassik-

Spezial“ zum Stadtrechtsjubiläum

Anlässlich des doppelten Stadtrechtsjubiläums fand am Sonntag,

dem 2. Juni 2019 im Haus Bergland ein großes Festkonzert mit

dem Sorbischen Nationalensemble statt. Nach der Begrüßungsrede

von Bürgermeister Michael Herfort kamen die zahlreichen

Gäste in den Genuss von Filmmusik und Musicalausschnitten.

Das Orchester des SNE demonstrierte unter der Leitung von Andreas

Pabst erneut seine programmatische Vielfalt und hatte für

jeden Hörer etwas im Angebot, inklusive so mancher Überraschung.

Unterstützung bekam das Orchester von den Gesangssolisten

Jae-Hyung Cho (Bariton) aus Südkorea und Jana Marie

Gropp (Sopran). Letztere ist nicht nur eine herausragende Sopranistin,

sondern ganz nebenbei auch Ärztin. Musikalisch ist Jana

Marie Gropp vor allem im Musicalbereich zu Hause und begeisterte

in zahlreichen Rollen.

Ling Show Lee (Violine) und Ralf Sarodnik (Oboe) beeindruckten

mit ihren Instrumentalsolos.

Filmmusiken z.Bsp. aus Jurassic Park, James Bond, Fluch der

Karibik und Forrest Gump begeisterten das Publikum genauso

wie Ausschnitte aus den Musicals „Phantom der Oper“ und „Die

Schöne und das Biest“. Charmant moderiert wurde das Konzert

von Kristina Nerad.

Kita „Zwergenland“ Steinigtwolmsdorf

Eine 48 Stunden Aktion in der Kita

„Zwergenland“ Steinigtwolmsdorf

Nach einer Anfrage der Jugendfeuerwehr Steinigtwolmsdorf, ob

wir ein Projekt gemeinsam verwirklichen könnten, war eine Idee

schnell geboren. Schon lange wünschten sich die Kinder einen

kleinen Naschgarten, aber die Umsetzung scheiterte bis jetzt immer

an den zeitlichen Ressourcen. So überraschte uns die Jugendfeuerwehr

Steinigtwolmsdorf mit der Idee, ein Feuerhochbeet

aus Paletten zu bauen. Nach einer kurzen Lagebesprechung wurde

eine Zusammenbauzeichnung erstellt. Jeder vom Personal des

Zwergenlandes konnte nun die Planung betrachten. Jetzt waren

alle sehr neugierig geworden, wie aus Paletten ein Hochbeet in

Form einer Feuerwehr gebaut werden sollte. Für die Umsetzung

waren umfangreiche Vorbereitungen notwendig. Besonders unterstützt

wurde die Aktion im Vorfeld von der Alters- und Ehrenabteilung

Steinigtwolmsdorf, welche die teilweise schwierigen

und umfangreichen Vorbereitungen durchführten.

Am Sonnabend, dem

25.05.2019 gegen 8.00 Uhr kamen

dann 13 Jungen und Mädchen

der Jugendfeuerwehr mit

Kameraden der Freiwilligen

Feuerwehren Steinigtwolmsdorf,

Ringenhain und Weifa

mit vielen einzelnen Teilen im

Gepäck angebraust.Nun wurde

mit großem Elan gebaut, gebohrt, gehämmert und gemalt. Jeder

hatte seine Aufgaben und war irgendwie an den voranschreitenden

Aktivitäten beteiligt. Nach mehr als 4 Stunden wurden

die letzten Schrauben versenkt und im Garten stand eine Feuerwehr.

Die begeisterten Kinder wurden mit allerhand Speisen und

Getränken vom Kindergarten versorgt. Die meisten Erzieher, der

Hausmeister und auch Eltern haben sich an diesem Tag gleichzeitig

zum Frühjahrsputz verabredet und jeder staunte über das

tolle Ergebnis. Mit stolz geschwellter Brust erhielten die Kinder

einen Pokal, überreicht vom Bürgermeister der Gemeinde.

Die Projektumsetzung und das Ergebnis ist eine Bereicherung für

unseren Kindergarten. Durch Jung und Alt wurde etwas Nachhaltiges

für unsere Kleinsten geschaffen sowie der Zusammenhalt

und die Gemeinschaft in unserer Gemeinde gestärkt. Besonders

schön war, dass diese Kinder und Jugendliche vor nicht allzu langer

Zeit noch selbst die Kita besucht haben und jetzt schon etwas

Bleibendes für die nächste Generation der Kindergartenkinder

schaffen konnten.

Für die Realisierung der Idee musste auch die Finanzierung geregelt

werden. Verschiedene Firmen aus unserer Region haben

uns mit Materialien versorgt. Wir erhielten ausschließlich positive

Feedbacks und nur durch diese Hilfe konnte unserem Kindergarten

ein Feuerwehrhochbeet bereit gestellt werden. An

dieser Stelle möchten wir danke sagen. Danke an die Gemeinde

Steinigtwolmsdorf und der Tischlerei Glatte aus Steinigtwolmsdorf.

Auch Betriebe aus Neukirch haben sich beteiligt. Hier gilt

der Dank an WERKERS WELT BHG und der Käppler und Pausch

GmbH für das Sponsoring. Zum Schluss möchten wir all denjenigen

danke sagen, die in irgendeiner Weise ebenfalls am Projekt

Feuerwehrhochbeet beteiligt waren.

15


Der Oberländer

Ausgabe 02 | 2019

Tag der Offenen Tür

der FFW Sohland

am 07. und 08.09.2019

So wird in Sohland

der Herbst gefeiert

Oldtimertreffen

vom 13. – 15.09.2019

Wald– und Holzfest

am 15.09.2019

Natur– und Erntefest

Wehrsdorf

am 22.09.2019

Operetten-Revue im Haus des Gastes „Schützenhaus“ Oppach

Operetten Revue – Ein heiterer Abend mit beliebten

Operettenmelodien, Berliner Witz & Humor!

Zu seiner neuen Operetten Revue lädt das

Primavera-Ensemble aus Berlin am 26.

Oktober 2019 um 17:00 Uhr wieder in das

Haus des Gastes „Schützenhaus“ Oppach

ein.

Seit vielen Jahren begeistern die Berliner

Künstler auf ihren Gastspielen zahlreiche

Zuschauer und erobern mit Melodien

von Strauss, Millöcker, Zeller und anderen

Operettenkomponisten die Herzen der

Musikliebhaber.

Zu erleben ist ein prickelnder Operettencocktail

mit Wiener Charme, ungarischem

Temperament und Walzermelodien, gewürzt

mit feurigen Csárdásklängen und

Berliner Witz & Humor.

Erstklassige Solisten in prachtvollen Kostümen

lassen Sie für einen Augenblick den

Alltag vergessen und entführen Sie in die

zauberhafte Welt der heiteren Muse!

Die musikalische Leitung übernimmt

wie immer die virtuose Pianistin Daniela

Müller, die mit ihrer charismatischen Ausstrahlung

frech und charmant durch das

Programm führt.

Karten sind im Rathaus Oppach

(035872) 38355 erhältlich.

Termin: 26.10.2019, Beginn: 17:00 Uhr

Haus des Gastes „Schützenhaus“ Oppach

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

16


Veranstaltungen Sohland

Spielplan Waldbühne

Sohland 2019

Kontakte:

info@waldbuehne-sohland.de,

www.waldbuehne-sohland.de,

Telefon: 035936 39821

Gutscheine: über touristinfo@sohland.de

Sonnabend, 06.07.19 - 19.30 Uhr

Petroleum - Miezen

Spielgemeinschaft Schirgiswalde

Sonntag, 07.07.19 - 15.00 Uhr

Petroleum - Miezen

Spielgemeinschaft Schirgiswalde

Sonnabend, 13.07.19 - 19.30 Uhr

Kabarett aus Thüringen

Handgestrickt

Sonnabend, 27.07.19 - 19.30 Uhr

Petroleum - Miezen

Spielgemeinschaft Schirgiswalde

Sonntag, 28.07.19 - 15.00 Uhr

Petroleum - Miezen

Spielgemeinschaft Schirgiswalde

Sonnabend, 10.08.19 - 19.30 Uhr

Petroleum - Miezen

Spielgemeinschaft Schirgiswalde

Sonntag, 11.08.19 - 15.00 Uhr

Petroleum - Miezen

Spielgemeinschaft Schirgiswalde

Sonntag, 18.08.2019 - 15.00 Uhr

Wie die Hexe Wackelzahn den König

Puppentheater Glöckchen

überlisten wollte

15. Sohlander Stauseefest 2019 vom 12.–14.07.2019

Festprogramm:

Freitag:

19.00 Uhr: Eröffnung Festplatz

21.00 Uhr:

Friday-Night-Disko im Festzelt mit DJ

Beam

Samstag:

ab 14.00 Uhr:

Kinderfest am oberen Festplatz

15.30 – 16.30 Uhr:

Kindermusical Piraten an Bord mit Leichtfuß

& Liederliesel im Festzelt

20.00 Uhr:

Stauseenacht- Tanzparty mit DJing Tom

Deelay

Weitere Angebote für Kinder:

» Bungee- Trampolin » Kindereisenbahn

» Kinderkarussel » Quad fahren

Händler und Schausteller laden am Samstag

und Sonntag zum Besuch ein.

Die Waldbühne Sohland

hat Hochsaison

Nach der erfolgreichen Premiere auf der

Sohlander Waldbühne setzt sich die Saison

fort.

Am 06. und 07. Juli werden die Petroleum

Miezen wieder um „ihre“ Ölquellen kämpfen

und die Zuschauer in den Wilden Westen

mitnehmen.

Am 13. Juli – inmitten des Stauseefestes

in Sohland – ist eine überaus fröhliche

Truppe aus Thüringen zu erleben: Handgestrickt

sind Name und Programm. Fünf

Musiker spielen und singen unplugged

alte bekannte

Melodien mit

lustigen Texten,

das Bühnenbild

ist im Wortsinn

h a n d g e s t r i c k t

und so können

unsere Gäste einen

gemütlichen

Kabarettabend

genießen, bevor

sie bergab ins

Festzelt wandern und dort das Stauseefest

weiterfeiern.

Die Spielgemeinschaft Schirgiswalde

schickt dann die Petroleum Miezen wieder

ins Rennen. Noch vier Mal – am 27./28.07

und am 10./11.08. dürfen die Zuschauer

ihre Lachmuskeln strapazieren. Der Abschluss

der Saison wird am 18.08. gefeiert

mit dem Puppenspiel von der Hexe Wackelzahn.

Das komplette Programm ist in der 1. Ausgabe

des Oberländers 2019 zu finden oder

unter www.waldbuehne-sohland.de.

Christine Herold

Vorsitzende des Vereins

IG Waldbühne Sohland/Schirgiswalde

Sonntag:

ab 14.00 Uhr:

Kinderfest am oberen Festplatz mit der

Kreativ-werkstatt Mario Gnüchtel

14.00 – 17.00 Uhr:

Blasmusik mit der Wehrsdorfer Blaskapelle

im Festzelt

19.00 Uhr:

Festausklang mit DJ Steffen und der

Midnight-Diskothek

22.00 Uhr: Höhenfeuerwerk

Weitere Veranstaltungen, u.a. an der

Rasthütte, entnehmen Sie bitte den örtlichen

Aushängen!

Probe der Petrolium-Mietzen

17


Der Oberländer

Ausgabe 02 | 2019

Vortrag im Forstmuseum OL

Vortrag am 25. August 2019

Der Einfluss des Menschen auf das Waldbild

der Laußnitzer Heide und die Bedeutung

Heinrich Cottas“ Vortrag von Dipl.-

Forsting. Eberhard Barth (Königsbrück)

Ort: Waldpädagogisch-Forsthistorisches

Zentrum der Oberlausitz (Forstmuseum

OL)

Hainspacher Straße 21, 02689 Sohland

am 25. August 2019 um 17.00 Uhr

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Ihnen allen einen

heißen Sommer!

Ernst-Thälmann-Str. 63 ∙ 02708 Großschweidnitz

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Veranstaltungen Cunewalde

05.07.–07.07.19

Volksfest Cunewalde auf dem

Schützenplatz

20.07.2019 09.00 Uhr

Geführte Wanderung (ca.

17 km)„Das Äberlausitzer

Kleeblatt wandert zur Ruine

Mühlstein“

Treffpunkt: 02799 Waltersdorf,

Parkplatz Ortsmitte unterhalb

des Butterberges, Einmündung

Windgasse in Hauptstraße

25.07.2019 09.00 Uhr

Geführte Schnupperwanderung

(kurze Strecke – ca. 9 km)

„Das Äberlausitzer Kleeblatt

wandert zum Nonnenfelsen“

Treffpunkt: 02796 Jonsdorf,

Parkplatz an der Gondelfahrt

01.08.2019 09.00 Uhr

Geführte Wanderung

(ca. 15 km)„Das Äberlausitzer

Kleeblatt wandert zur

Ostro-Schanze“

Treffpunkt: 01920 Panschwitz-

Kuckau, Parkplatz Bautzener

Straße – Steinbruch Steinleicht

17.08.2019 09.00 Uhr

Geführte Wanderung

(ca. 15 km) „Das Äberlausitzer

Kleeblatt wandert zur

Ostro-Schanze“

Treffpunkt: 01920 Panschwitz-

Kuckau, Parkplatz Bautzener

Straße – Steinbruch Steinleicht

21.08.2019 19.30 Uhr

„Oase im Alltag“ – Gespräche,

Gemeinschaft, Bibel & Glauben

Scheunen-Oase,

Hauptstraße 254

21.08.2019

„Tag der Oberlausitz“

23.08.2019 20.00 Uhr

Sommerkrimi mit

„Miss Marple“ von Görlitz

Eveline Schulze, die EX-Kripo-

Sekretärin, liest aus dem Buch

„Die Java-Bande“;

Unkostenbeitrag: 5,00 €

Anmeldung: 035877 27272 oder

01602231197, Scheunen-Oase,

Hauptstraße 254

24./25.08.2019

Sommerfest vom Verein der

Obercunewalder Feuerwehrtradition

in der Kleingartenanlage

im Gehege

24.08.2019 09.00 Uhr

Geführte Schnupperwanderung

(kurze Strecke – ca. 8 km)

„Das Äberlausitzer Kleeblatt

wandert um die Gröditzer

Skala“

Treffpunkt: 02627 Gröditz,

Parkplatz am Schloss

25.08.2019 10.00–17.00 Uhr

Ausstellung zum Tag der

Oberlausitz

„Mein Weigsdorf-Köblitz, wie

hast Du dich verändert“

mit musikalischer Unterhaltung

und Imbissangebot

am ehemaligen Bahnhof

Köblitz

26.08.2019

vormittags Ausstellung zum

Tag der Oberlausitz

„Mein Weigsdorf-Köblitz, wie

hast Du dich verändert“

(für Schulklassen)

am ehemaligen Bahnhof

Köblitz

04.09.2019 08.30 Uhr

Frauenfrühstück – mit Referat

zum Hören und Austauschen

Scheunen-Oase,

Hauptstraße 254

05.09.2019 09.00 Uhr

Geführte Wanderung

(ca. 15 km) „Das Äberlausitzer

Kleeblatt wandert zum Schloss

Spreewiese“

Treffpunkt: 02694 Großdubrau

/ OT Sdier, Parkplatz Wasserwerkstraße

(100 m rechts hinter

Eingang zum Wasserwerk)

06.–08.09.2019

Cunewalder Musiktage

07.09.2019 ab 18.00 Uhr

„Nachts im Museum“

im Kfz- und Technik-Museum

Haus des Gastes

„Dreiseitenhof“

08.09.2019

VFV-Deutschland-Tour im

Kfz- & Technik-Museum

Haus des Gastes

„Dreiseitenhof“

08.09.2019 10.00–17.00 Uhr

Tag des offenen Denkmals

14.09.2019 15.00 – 24.00 Uhr

Herbstfest des Cunewalder

Karneval Club e.V. im

Haus des Gastes

„Dreiseitenhof“

15.09.2019 10.00 – 17.00 Uhr

Tag der Vereine mit dem Cunewalder

Karneval Club e.V. im

Haus des Gastes

„Dreiseitenhof“

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Informationen & Veranstaltungen

Veranstaltungen Sohland an der Spree,

Taubenheim & Wehrsdorf

12.–14.07. - 15. Sohlander Stauseefest

***

10.08. - Schalla Balla

Musikevent an der Sternenwarte

***

18.08. - Badfest Wehrsdorf

***

24./25.08. - endless Summer

Musikevent des Jugendclubs Wehrsdorf

07.07. - 11.00-16.00 Uhr

offenes Clubhaus

Tannenhof Beiersdorf

11.07. - 14.07.

Kickfixx Feriencamp

21.07. - 10.00 Uhr

Schlemmer-Brunch

bitte reservieren / Bergwirtschaft Bieleboh

04.08. - 11.00-16.00 Uhr

offenes Clubhaus

Tannenhof Beiersdorf

24.08./25.08. - 13.00–24.00 Uhr &

10.00–17.00 Uhr

Jungtierschau Rassekaninchen

Vereinsheim Beiersdorf

25.08. - 10.00 Uhr

Bieleboh-Lauf

Sportstadion Lindenberger Straße

25.08. ab ca. 10.00 Uhr

Oberlausitz-Wandertag

zum Tag der Oberlausitz

25.08. - 10.00 Uhr

Schlemmer-Brunch

bitte reservieren / Bergwirtschaft Bieleboh

31.08. - 09.00–15.00 Uhr

Kickfixx Fußballturnier

Sportplatz Beiersdorf

07.09–08.09. - Tag der offenen Tür

der Freiwilligen Feuerwehr Sohland

***

13.09. – 15.09. - Oldtimertreffen

***

15.09. - Wald- und Holzfest

***

22.09. -Natur- und Erntefest Wehrsdorf

Veranstaltungen Oppach & Beiersdorf

31.08. - 18.00 Uhr

Ost-Rock-Party

Bergwirtschaft Bieleboh

01.09. - 11.00-16.00 Uhr

offenes Clubhaus

Tannenhof Beiersdorf

01.09. - 14.00 Uhr

Oberlausitzer Nachmittag mit dem

Bieleboh-Verein in der Bergwirtschaft

Biehleboh

21.09. - 14.00 –22.00 Uhr

Herbstfest

DFR, Fichtestraße 2, Oppach

21.09. - 22.09.

Ausstellung im Haus des Gastes

Freundeskreis Heimatgeschichte

22.09. - 14.00 Uhr

12. Volkswandertag der Fünfgemeinde

Sohland

24.09. - 14.00 Uhr

Herbstfest des Seniorenvereins im Schützenhaus

Beiersdorf

28.09./29.09. - 14.00–18.00 Uhr

Hobbyausstellung des Fremdenverkehrsvereins

Oppach

im Haus des Gastes „Schützenhaus“

29.09. - 10.00 Uhr

Schlemmer-Brunch

bitte reservieren / Bergwirtschaft Bieleboh

Veranstaltungen

Wilthen

18.06. Zuckertütenfest für Vorschüler

Ort: Pumphutgrundschule

***

21.06. Konzert mit „Feuerzeux“ –

Liedermacher der Oberlausitz

Beginn: 19.00 Uhr

Ort: Kirche Wilthen

***

22./23.06. Sommerfest

Ort: Naturfreundehütte Wilthen

***

05.-07.07. Stadtfest in Wilthen

Ort: Parkplatz „Netto“-Markt Zittauer Str.

***

23.08. 9. Tautewälder Filmnacht

mit Biergarten

Beginn Biergarten: 18.00 Uhr

Beginn Film: 21.30 Uhr

Ort: Landidyll Hotel

Erbgericht Tautewalde

***

24.08. Sommernachtsball /

Stargast: Andreas Holm

Beginn: 18.00 Uhr

Ort: Mönchswalder Bergbaude

***

27.08. Vereins-Quiz

Beginn: 19.00 Uhr

Ort: Gasthof „Zur Linde“ Wilthen

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IMPRESSUM

Herausgeber:

Werbeagentur Media-Light, Löbau,

Ernst-Thälmann-Straße 63,

02708 Großschweidnitz.

Tel: 03585 40 19 67, Fax 03585 46 88 87

E-Mail: post@media-light-loebau.de

www.media-lightloebau.de

Satz & Gestaltung: i. A. Anne Rammelt - Werbeagentur

Media-Light Löbau

Fotos: Redaktion, siehe Urheberhinweis Deckblatt,

Vereine, Gemeinden und Städte Wilthen,

Sohland a.d. Spree, Steinigtwolmsdorf,Neukirch,

Schirgiswalde-Kirschau

Anzeigenakquise: H.-P. Schulz

Für die Richtigkeit der Werbeaussagen übernimmt

die Werbeagentur Media-Light keine

Gewähr. Haftungsausschluss besteht auch für

redaktionelle und technische Fehler, der Nachdruck,

auch auszugsweise, ist untersagt.

© Werbeagentur Media-Light Löbau, 2019, all

rights reserved.

Wir danken für die Unterstützung der im Deckblatt

genannten Gemeinden und auch den Vereinen,

Einrichtungen und Institutionen.

Die nächste Ausgabe erscheint im September 2019 • post@media-light-loebau.de

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Der Oberländer

Ausgabe 02 | 2019

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