Motocross Enduro Ausgabe 08/2019

mce71
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TEST: GASGAS EC RANGER

Klettern ist eine sehr gute Eigenschaft der neuen GasGas EC Ranger

Der Motor

Bei der Entwicklung wurde der Schwerpunkt auf Fahrbarkeit gelegt und das haben die Ingenieure auch perfekt in die Tat umgesetzt. Ein sanftes Motorrad

mit genug Drehmoment, um jeden Berg zu erklimmen. Also genau das, was wir von einer Freeride auch erwarten. Man muss keine Angst vor brachialer

Leistungsentfaltung haben, gerade wenn man hört, es handelt sich um einen 300-ccm-Zweitaktmotor. Mit etwas Gas und wenig Kupplungsspiel

geht es über Stock und Stein und falls es auch mal etwas schneller sein soll, dann geht das auch – aber äußerst kontrolliert. Ich habe mich auch

mal getraut, die Ranger über die Sonderprüfung zu jagen, was erstaunlich viel Spaß gemacht hat, und ich war nicht viel langsamer als mit der EC 300 ;-)

Genug Reserven und gutes

Ansprechverhalten im Offroad

Das Fahrwerk

Erstaunlich, was das Kayaba-

Fahrwerk kann, es arbeitet

komfortabel, sobald man den

Offroadbereich befährt, und

hat eine nötige Progressivität,

wenn man schnell unterwegs

ist. Zusammen mit der angenehm

weichen Sitzbank kann

auch ein Cruisen im Sitzen

durch das Gelände erfolgen.

Wer es schneller mag, der wird

von den Federelementen nicht

enttäuscht sein. Auch Sprünge

sind mit einem Fahrergewicht

von 75 kg möglich.

28 MOTOCROSS ENDURO

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