STAHL + TECHNIK 04/2019

DVSMediaGmbH

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S+P Samson bietet Etiketten für die Kennzeichnung

bis +580 °C (Foto: S+P Samson)

tierten Technik auf Epoxidharzbasis in der

dauerhaften Kennzeichnung. Und mit einer

ausgewiesenen Expertise für RFID-Lösungen.

Hier zeichnete das deutsche Unternehmen

bereits im Jahre 2010 für die weltweit

größte Umsetzung im industriellen Umfeld

verantwortlich.

S+P Samson gilt in der industriellen

Kennzeichnung als innovativer und lösungsorientierter

Partner für anspruchsvolle Herausforderungen.

Die individuellen Identifikationskonzepte

zeichnen sich durch das

optimale Zusammenspiel von Etikett und

Drucksystem aus und kommen meist in der

Produktions- und Prozesssteuerung sowie

der Lager- und Versandlogistik zum Tragen.

Aus der hohen Beratungskompetenz, der

partnerschaftlichen Zusammenarbeit und

dem umfangreichen Portfolio an spezifisch

entwickelten Etiketten haben sich langjährige

Kundenbeziehungen entwickelt. Mit der

weltbekannten Marke Graphiplast ® wurde

das Unternehmen zum Marktführer. Denn

diese extrem widerstandsfähigen Kunststoffetiketten

setzten neue Maßstäbe als

Klebe-, Anhänge- oder multifunktionales

Kombietikett.

Genauso wichtig wie die Qualität sind

die Funktionalität und das einfache Handling

der Etiketten. Auch hier können die Etiketten

des Unternehmens glänzen, denn sie

sind mit konventionellen Drucksystemen

wie Laser- und Thermotransferdrucker zu

beschriften. Aber auch Solid-Ink-Druckverfahren

können zur Anwendung kommen.

Eine eigene Abteilung „Systeme“ im Hause

S+P Samson sorgt für eine reibungslose

Implementierung des optimalen Drucksystems

bei den Kunden.

• S+P Samson GmbH

Halle 4 / C36

Drehmomentbegrenzende Kupplungen

Drehmomentbegrenzende Kupplungen von

Voith GmbH & Co. KGaA aus Heidenheim

schützen alle Komponenten im Antriebsstrang.

Im Falle eines unzulässig hohen

Drehmoments unterbrechen die Kupplungen

den Leistungsfluss im Antriebsstrang. Folgeschäden

und Produktionsstillstände bleiben

minimal. Spezielle Ausführungen bieten zusätzliche

Vorteile für den Produktionsprozess.

Das Produktportfolio des Unternehmens

umfasst SafeSet-, SmartSet-, Slip-Set und

AutoSet-Kupplungen. Die Auslösedrehmomente

liegen im Bereich zwischen 1 und

20.000 kNm.

Voith-Verbindungskupplungen verbinden

Wellen mit Wellen, Flansche oder Naben.

Sie übertragen das Drehmoment kraftschlüssig

und spielfrei. Die Kupplungen

werden einfach hydraulisch gespannt und

gelöst. Die übertragbaren Drehmomente

reichen von 1 bis 20.000 kNm.

• Voith GmbH & Co. KGaA

Halle 5 / C02

Hochelastische Kupplungen

Hochelastische Kupplungen der Voith

GmbH & Co. KGaA aus Heidenheim

verschieben in einem Antriebsstrang

Resonanzfrequenzen außerhalb des

Betriebsdrehzahlbereichs. Sie dämpfen

gleichzeitig kritische Drehschwingungsamplituden

und Drehmomentstöße.

Das Produktportfolio des Unternehmens

umfasst:

• Elastische und hochelastische Kupplungen

• Drehschwingungsberechnungen (TVC)

• Drehschwingungsmessungen und deren

Auswertung (TVM/TVA)

• Engineering und kundenspezifische Lösungen.

Die Kupplungen erhöhen die Verfügbarkeit

aller Antriebskomponenten und senken

dadurch die Lebensdauerkosten für die

Anlage. Die übertragbaren Drehmomente

reichen bis über 500 kNm.

• Voith GmbH & Co. KGaA

Halle 5 / C02

Hochleistungs-Gelenkwellen

Die Gelenkwellen von Voith GmbH & Co.

KGaA aus Heidenheim übertragen selbst

bei großem Achsversatz das Drehmoment

von der Antriebsmaschine zur Arbeitsmaschine.

Zuverlässigkeit und ein hoher Wirkungsgrad

stehen dabei an erster Stelle.

Das Unternehmen liefert Standardgelenkwellen,

kundenspezifische Anpassungen,

Sonderausführungen, Mittelteile,

Anschlusstechnik und Gelenkwellenunterstützungen.

Technische Beratung, Drehschwingungssimulationen

und Betriebsmessungen

runden das Leistungsspektrum

ab. Voith-Gelenkwellen sichern die Produktivität

und reduzieren Instandhaltungskosten.

Die Drehmomentkapazität reicht bis über

20.000 kNm.

Voith FlexPad ist der intelligente Verschleißschutz

für Verbindungskupplungen

von Gelenkwelle zu Arbeitswalze (Treffer) in

Walzwerksantrieben. Durch nichtmetallisch

eingebettete Verschleißleisten (FlexPads)

wird eine Abnutzung des Treffergrundkörpers

weitestgehend vermieden und dadurch

die Lebensdauer in hohem Maße

gesteigert.

• Voith GmbH & Co. KGaA

Halle 5 / C02

STAHL + TECHNIK 1 (2019) Nr. 4

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