13.0.7.19 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

13. Juli 2019 · Ausgabe KW 28/19 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Peter Ebinger,

1. Vorstand

Trommlerzug

Lindau/Aeschach

Für den Verein Trommlerzug

Lindau/Aeschach, für unsere

Mitglieder und vor allem für

mich steht 2019 das wichtigste

Kinderfest in der Vereinsgeschichte

vor der Tür:

Wir feiern in diesem Jahr unser

100. Jubiläum. Und da der

Trommlerzug vor 100 Jahren

dank des Kinderfestes ins Leben

gerufen wurde, soll auch

der Höhepunkt der Feierlichkeiten

zu diesem Jubiläum

beim Kinderfest stattfinden.

Der sensationelle Trommlerball,

den wir in der Coca-Cola

Halle gefeiert haben, war nur

der Vorläufer. Und schon die

monatelange Planung für diesen

Ball war für unseren kleinen

Verein ein Kraftakt. Jetzt

folgt das eigentliche Highlight!

Dafür haben wir schon

vor anderthalb Jahren angefangen,

ehemalige Trommler

zu suchen und angefragt, ob

sie Lust hätten, an diesem

Tag noch einmal die Trommel

umzuhängen. Und sie haben

Lust... Mit 75 Trommlern und

ca. 30 Fahnenschwingern proben

wir seit April für diesen

großen Tag: das Kinderfest

am 24. Juli 2019.

Und wieder ist das ein monatelanger

Kraftakt für alle Beteiligten:

Für unsere Ausbilder

an der Trommel oder an

der Fahne, für unsere Zeugwarte,

die sich um über 70

Trommeln und Zubehör kümmern

müssen, für die Uniformwarte,

die über 100

Leute einkleiden und, und,

und… Ich kann es kaum

erwarten, vor dieser riesigen

Trommlergruppe beim Kinderfestumzug

unsere Märsche

anzuzeigen, wenn wir

in Sechserreihen durch die

Gassen zum Rathaus marschieren.

Ich bin sooo stolz

auf meinen Trommlerzug.

(Lesen Sie mehr auf S. 23)

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 27.07.2019

Samstag, 24.08.2019

„Lindau hoch!“

Das Lindauer Kinderfest sorgt nicht nur bei Schulkindern für strahlende Gesichter

Immer am letzten Mittwoch

vor den Bayerischen Schulferien,

heuer im 364. Jahr

seines Bestehens, findet es

statt: das traditionelle Lindauer

Kinderfest. Ein Tag, an

dem besonders viel Wert auf

den Erhalt von Traditionen

gelegt wird. So läuft das Fest

im Wesentlichen immer gleich

ab, dennoch wird die Organisation

für alle Verantwortlichen

nie zur Routine werden,

da jedes Jahr aufs Neue auf

viele Kleinigkeiten geachtet

werden muss.

Das Lindauer Kinderfest blickt

auf eine lange Tradition zurück,

denn der Ursprung des

Festes liegt in der Mitte des 17.

Jahrhunderts. Alte Ratsprotokolle

dokumentieren Schulpredigten,

die als historischer

Kern des Kinderfestes gelten.

Die Eltern sollten darauf achten,

ihre Kinder pflichtbewusst

zu erziehen und sie unter

anderem zu regelmäßigem

Schulbesuch anleiten. Insgesamt

sollte der Lebenswandel

der Kinder und Jugendlichen

gebessert werden. Das Entstehungsjahr

des Kinderfestes ist

1655, wobei seit 1662 typische

Elemente des Festes dokumentiert

sind: das Wecken um 6

Uhr, der Festgottesdienst, der

feierliche Umzug und auch die

Ausgabe der allseits beliebten

Butschellen.

Für die Lindauer gab es einen

besonderen Grund zu feiern:

der Dreißigjährige Krieg,

der die Stadt durch die Belagerung

der Schweden 1646/47 in

Atem hielt, und der Abzug der

kaiserlichen Garnison ließ die

Lindauer aufatmen. In der

schönen Inselstadt kehrte Frieden

ein. Zu verdanken hatten

die Bewohner diese positiven

Entwicklungen dem Stadtsyndikus

Valentin Heider, welcher

daher als Begründer des Kinderfestes

gilt.

Nach über 350 Jahren hat

sich also an der Gestaltung des

Kinderfestvormittags nicht

viel geändert: Die Kinder gehen

zum Festgottesdienst in

die Kirchen, sie laufen zum

Festzug auf und über die Insel

Blumenbögen und geschmückte Fahnen so weit das Auge reicht.

BZ-Foto: Stadt Lindau

und sie erhalten ihre Butschelle.

Für Kinderfest-Koordinatorin

Birgit Russ ein schönes

Symbol der Beständigkeit. „Es

freut mich jedes Jahr aufs

Neue, wenn ich sehe, wie Mädchen

mit Blumenkränzen und

Jungen mit geschmückten

Fahnen freudestrahlend vor

dem Alten Rathaus stehen und

‚Lindau hoch!‘ leben lassen.

Für mich ist das ein wahrer

Gänsehautmoment.“

In diesem Jahr laufen 1.642

Kinder und rund 250 Begleitpersonen

am Vormittag durch

Lindaus Straßen und Gassen.

Den Festzug anführen darf

heuer der Stadtteil Zech. Somit

sind auch die Schüler der

Grundschule Zech an der Reihe,

das Kinderfestgedicht auf

der Rathaustreppe vorzutragen.

Musikalisch warten zwei

Besonderheiten auf die Zuschauer:

Der Musikverein Reutin

erhält Unterstützung von

seinen französischen Freunden,

den Musikern der Harmonie

Allevard, die beim Festzug

und am Nachmittag auf dem

Festplatz Reutin mitspielen

werden. Der Trommlerzug Lindau-Aeschach

e.V. feiert sein

100. Jubiläum und hat aus diesem

Anlass viele ehemalige

Trommlerinnen und Trommler

aktiviert. Nach dem Festakt

gibt es auf dem Therese-von-

Bayern-Platz eine eindrucksvolle

Vorführung der 100 Trommler.

Doch bis alle Kinder, Lehrer,

Begleiter und Musiker vor

dem Alten Rathaus stehen,

gibt es in diesem Jahr hinsichtlich

des Umzugswegs auf dem

Festland kleine Änderungen.

Christiane Geiser, die Geschäftsführerin

des Kinderfest-Hauptausschusses,

erläutert,

dass sich die Kinder aus

Reitnau und Aeschach im „alten

Langenweg“ aufstellen

werden. Da die Baustelle am

Bahnübergang an der Bregenzer

Straße noch nicht beendet

ist, werden die Reutiner Kinder

wieder mit Bussen in die Ladestraße,

Höhe Getränkemarkt

gefahren. Von dort aus laufen

sie zum Aufstellungsplatz in

die Bregenzer Straße, Höhe

Zollamt. „Auch die Zecher

Kinder werden in der Ladestraße

aussteigen und laufen in die

Bregenzer Straße“, weiß Geiser.

Am Europlatz schließen sich

dann die vier Stadtteile zusammen,

um gemeinsam mit

Oberbürgermeister Dr. Ecker

und den Ehrengästen über die

Seebrücke stadteinwärts zu

laufen.

In jedem Jahr stellen sich

viele Eltern die Frage, was mit

dem Kinderfest passiert, wenn

es regnen sollte. Kinderfest-

Koordinatorin Russ weist darauf

hin, dass es keine Verschiebung

des Festes aufgrund

des Wetters gibt. „Unser Lindauer

Kinderfest wird bei jeder

Witterung gefeiert! Sollte jedoch

eine Unwetterwarnung

vorliegen, kann es zu Änderungen

des Programms kommen.“

Daher empfehlen Russ

und Geiser, bei unsicherer

Wetterlage auf Durchsagen bei

Bayern 1, Bayern 3 und RSA

Radio zu achten, sowie einen

Blick in die Facebook-Gruppe

„Du weißt, dass du aus Lindau

bist, …“ zu werfen.

Wichtig ist beiden, dass Eltern

die Kinder entsprechend

der Wetterlage ausstatten,

sprich entsprechenden Sonnen-

bzw. Regenschutz mitgeben

– und bei sehr heißem

Wetter auch ein Getränk.

Da das Kinderfest kein Tag

wie jeder andere in Lindau ist,

freuen sich die beiden Frauen

vom Kinderfest-Hauptausschuss

jedes Jahr aufs Neue,

wenn sich die Kleidung der

Kinder von der Alltagskleidung

abhebt, „denn das Kinderfest

ist in Lindau unser Nationalfeiertag

und den wollen

wir entsprechend begehen!“

BR

Aus dem Vereinsleben:

Gewinnspiel

Wer suchet, der findet:

Als Preise winken Gutscheine

fürs 54. Lindauer Oktoberfest.

S. 15

▶ Gigantischer Auftritt

Trommlerzug Lindau-

Aeschach will zum Kinderfest

ganz Lindau vom

Hocker reißen S. 23

▶ Für Zukunkft gerüstet

Neue Thierschbrücke

ist fertig und soll Ende

Juli feierlich eingeweiht

werden S. 24-25


2 13. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 28/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Unterhaltsames Programm in allen Stadtteilen

Der Kinderfestnachmittag steht auch im Zeichen der Tradition

Nach Festumzug und Festakt

am Vormittag auf der Insel,

verteilt sich das Geschehen

des Kinderfestnachmittags auf

die Festplätze der einzelnen

Stadtteile. Die fünf Fördervereine

- Altstadt, Aeschach, Reutin,

Zech und Reitnau - gestalten

ihr Nachmittagsprogramm

mit viel Engagement und Einsatz.

„Abenteuer auf dem

Bodensee“ in der Altstadt

Auch in diesem Jahr gibt es

wieder einige Veränderungen

auf dem Festplatz am Kleinen

See.

Das Team vom Inselhallenrestaurant

DECK12 rund um

Andreas Birngruber bewirtet

das Inselkinderfest nun im

zweiten Jahr und bietet ein erweitertes

Angebot an Getränken

und Speisen an. So gibt es

beispielweise wieder Rostbratwürste

und Pommes, der beliebte

Pulled-Pork-Burger hat

sich etabliert. Die Ausgabe der

Speisen und Getränke wird

komplett auf Selbstbedienung

umgestellt, dafür gibt es mehr

Ausgabestellen und Servicekräfte

für das Abräumen der

Tische.

Unverändert bleibt, dass der

Festplatz am Kleinen See seine

Besucher bereits um 10.00 Uhr

zu einem Frühschoppen mit

Weißwürsten, Brezeln und beispielweise

alkoholfreiem Weizen

begrüßt. Zudem lockt der

Festplatz mit zahlreichen Attraktionen

wie z.B. Kinder- und

Kettenkarussell, Schiffschaukel,

Hüpfburg oder Ponyreiten.

Für die musikalische Begleitung

sorgt zunächst der

Trommlerzug des Kinderfestausschusses

Altstadt. Im Anschluss

spielt die Jugendkapelle

Lindau bis ca. 12.00 Uhr. Daraufhin

übernimmt die Band

„Three 4 Jazz“ unter der Leitung

von Maximilian Koller

die musikalische Umrahmung.

Ab ca. 14.00 Uhr sorgt die Band

„Die fleißigen Handwerker“

wie bereits in den vergangenen

Jahren für beste Unterhaltung,

bevor abschließend die „Air

Bubbles“ ab ca. 18.00 Uhr die

Besucher mit Oldies und aktuellen

Hits bis in die späten

Abendstunden zum Feiern und

Tanzen animieren.

„Abenteuer auf dem Bodensee“

lautet das Motto der diesjährigen

Aufführung der

Grundschule Lindau-Insel ab

14.00 Uhr in der Inselhalle. Einige

Kinder wollen in einem

Segelboot den See von Lindau

bis Konstanz überqueren. Auf

ihrer Fahrt haben sie einige Erlebnisse

- mal lustig, mal unwirklich,

mal gefährlich. Aber

natürlich kommen sie heil wieder

in Lindau an und dann

geht es - wie könnte es auch anders

sein - sofort auf das Kinderfest!

Im Anschluss an die Aufführung

beginnen die Spiele der

Schulkinder ab ca. 15.00 Uhr

Traditionsreiche Kinderspiele erfreuen sich immer großer Beliebtheit.

Fotos: Stadt Lindau

auf der Wiese hinter dem Maria-Martha-Stift.

Bei schlechtem

Wetter wird in das Erdgeschoss

des Parkhauses ausgewichen.

Köstliches Angebot und viele

Attraktionen in Aeschach

Neben den traditionellen

Kinderspielen runden am

Nachmittag der Stand mit Filzen

und Specksteinbearbeitung,

die Süßigkeiten-Wurfmaschine,

zwei Hüpfburgen sowie

das Kinderschminken das kostenlose

Angebot für unsere

jungen Gäste ab. Im benachbarten

Kinderhaus St. Ludwig

(Eingang im Bühlweg) dürfen

sich Kinder (und Eltern) bei

freiem Eintritt wieder über ein

Puppentheater freuen.

Weitere Unterhaltungsmöglichkeiten

auf dem „Rummelplatz“

bieten ein Kinderkarussell

und ein Kettenkarussell

sowie das Bungee-Trampolin,

ein Flugsimulator und ein

Schießstand.

Die Gutscheine für Wienerle

(Kletterstange) und Fruchtsaft

(Spende der Fa. Lindauer Bodensee

Fruchtsäfte) können

auch dieses Jahr wieder in der

Jahrmarktbude neben dem

Hauptzugang eingelöst werden.

Das Eis für die Kinder (nur

mit Gutschein, kein Eisverkauf)

gibt es wie im Vorjahr in

der Garage direkt am Haupteingang.

Bei den Speisen können die

Besucher des Holdereggenparks

zwischen Steaks, Bratwurst,

Fisch, asiatischen Gerichten,

Seelen und Crêpes auswählen.

Angebote für Naschkatzen

hält der Süßwarenstand

bereit. Am Nachmittag bietet

der Musikverein Aeschach-

Hoyren wieder Kaffee und

selbstgemachte Kuchen an. Der

Getränkeausschank bleibt in

bewährten Händen: Während

in der Weinlaube sich das Team

vom Weingut Claudius Haug

um das Wohl der Gäste kümmert,

übernehmen die „Schönauer

Hexen“ den Verkauf von

Bier und alkoholfreien Getränken

sowie am gesonderten Verkaufsstand

den Ausschank von

Weizenbier.

Mit etwas Losglück kann

man bei der Tombola neben

vielen anderen tollen Preisen

unter anderem auch ein Fahrrad

gewinnen.

Für die musikalische Umrahmung

des Festes sorgen am

Nachmittag der Musikverein

Aeschach-Hoyren und abends

der Musikverein aus Niederstaufen.

Zusätzlich wird der

Trom m lerz ug L indau-Aeschach

mit seinem Auftritt am

frühen Abend wieder für Begeisterung

sorgen.

Für die Sicherheit auf dem

Festplatz ist wieder ein professioneller

Sicherheitsdienst zuständig.

Fahrradabstellplätze stehen

in begrenzter Zahl auf dem

Parkplatz der Musikschule und

an der Holdereggenstraße zur

Verfügung.

Liebevoll gestaltete

Fotowand lädt zum

Bildermachen ein

Der Kinderfestnachmittag

in Reutin startet auch dieses

Jahr früher als in der Vergangenheit:

Bereits ab 11.00 Uhr

öffnet das Zelt seine Pforten

und erwartet alle Kinderfestfreunde

bei einem Weißwurstfrühstück

mit der Blasmusik

„Grenzenlos“. Auch der Vergnügungspark

steht dann

schon allen Kindern mit dem

Fahrgeschäft „Tornado“, Autoscooter,

Ketten- sowie Kinderkar

ussell, Hüpf burg, ein

Schießstand und Pfeilwerfen

zur Verfügung. Die Verantwortlichen

in Reutin haben

sich dieses Jahr etwas Besonderes

einfallen lassen: durch ein

Herz in einer Fotowand können

sich sowohl kleine als auch

große Kinder fotografieren lassen,

um so ein einmaliges Andenken

an das Kinderfest 2019

zu bekommen.

Die Kinder treffen sich dann

um 13.45 Uhr am Reutiner Rathaus,

um dann um 14 Uhr

durch die Schulstraße, die Lugeckstraße,

Am Hang, die Wiedemannstraße

und wieder zurück

durch die Schulstraße

Fürs leibliche Wohl im Festzelt

ist gesorgt. Im Angebot ist

auch in diesem Jahr in Reutin

wieder ein Dinnete-, Crêpesund

Fischwagen. Die Metzgerei

Schmieger sorgt dafür, dass niemand

hungrig bleiben muss.

Die Narrenzunft Lindau übernimmt,

wie gehabt, den Getränkeausschank

im Festzelt. In

der Weinlaube erwartet die Besucher

neben der eigenen Brotzeitkarte

eine Weinkarte, die

sicherlich für jeden Geschmack

etwas zu bieten hat.

Die Tombola mit 2.000 Gewinnen

wird sich wie in den

Jahren zuvor auch größter Beliebtheit

erfreuen.

Musikalische Umrahmung

am Nachmittag gibt es, wie jedes

Jahr, vom fleißigen Musikverein

Reutin, der von 6 Uhr

morgens bis spät in die Nacht

für Stimmung sorgt.

Neu in diesem Jahr in Zech:

Die „drei Ecken“ sowie

Hot Dogs und Veggi Wraps

Der Kinderfestnachmittag

in Zech beginnt um 14.00 Uhr

mit dem Abmarsch der Schulkinder,

die vom Fanfarenzug

der Narrenzunft begleitet werden,

von der Schule durch das

obere Zech zum Festplatz am

Treffpunkt. Auf dem Schulhof

der Grundschule Zech gibt es

wieder die Wettspiele, bei denen

sich die Schulkinder austoben

können.

Wer davon noch nicht genug

hat, kommt beim Rummel

voll auf seine Kosten: Eine große

Hüfburg, Kinderkarussell,

sowie das Weißensberger

Bähnle sorgen jedes Jahr aufs

Neue für strahlende Kinderaugen.

Auch eine Vorführung

vom Kasperletheater gibt es

wieder. Der Jugendtreff „fresh“

schminkt in diesem Jahr wieder

fröhliche Kindergesichter.

Wieder dabei in diesem Jahr ist

der Kletterbaum, bei dem sich

die Kinderfestorganisatoren

Unterstützung vom DAV Lindau

holen.

Im und rund um den Treffpunkt

ist neben der reich bestückten

Tombola auch kulinarisch

wieder einiges geboten.

In diesem Jahr gibt es die „drei

Ecken“. Beer Corner, Ladies‘

Corner sowie Food Corner.

Neu mit Hot Dogs und Veggi

Wraps sowie Pulled Pork und

Klassikern, wie Bratwürste und

Steaks im Semmel oder Pommes

Frites, Bier und Weizen

vom Fass sowie verschiedenen

alkoholfreie Getränke, Kaffee

und hausgemachte Kuchen.

Am „Ladies’ Corner“ werden

erfrischende Sommergetränke

wie Lillet Wild Berry, Inge und

Wein ausgeschenkt.

Zur Unterhaltung kommt

am Nachmittag Clown Stefan

die Kinder besuchen. Ab 18

Uhr sorgt dann wieder das Party

Duo Bengel für Tanz und

ausgelassene Stimmung.

Familiäre Stimmung in

Oberreitnau

Der Tradition nach geht es

nach einer Mittagspause um

13.30 Uhr mit dem Festumzug

durch das Dorf weiter.

Auf dem Gelände des Freizeitzentrums

Oberreitnau werden

nach einer Vorführung der

Schüler der Grundschule in

Oberreitnau die Spiele eröffnet.

Bei schönem Wetter finden

die Spiele am Nachmittag

wieder wie gewohnt auf der

Wiese im Freizeitzentrum statt

Altbewährtes wie Kinderkarussell,

Hüpf burg, Bungee

Trampolin, Luftgewehrschießen,

Ballwurfbude und Armbrustschießen

und viele Geschicklichkeitsspiele

auf der

Wiese und auch im Wasser stehen

zur Freude der Kinder bereit.

Auch Ponys zum Reiten

sind dieses Jahr wieder für die

Kinder da.

Es ist eine lieb gewonnene

Tradition, dass eine Delegation

der Partnerschaft aus Reitnau

in der Schweiz zu Besuch in

Reitnau sind.

Hungrig muss in Oberreitnau

keiner bleiben. Neben Kaffee

und Kuchen, Fischsemmel,

Steak und Würstel, Bier, Wein

und alkoholfreien Getränken

gibt es für jeden etwas zu essen

und zu trinken.

Und dazu sorgen wie jedes

Jahr auch diesmal die Musikvereine

Ober- und Unterreitnau

für beste Stimmung und

Unterhaltung.

BR

In Reutin gibt es in diesem Jahr eine Fotowand mit Herz.


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 13. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 28/19

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Programm für das Lindauer Kinderfest am 24. Juli 2019

BZ-Service: Der komplette Programmablauf für alle Lindauer Ortsteile

6.00 Uhr Weckruf durch Böller und die

Musikkapellen in allen Stadtteilen

6.00 Uhr Bus-Abfahrt für Musikverein Aeschach-

Hoyren ab Sparkasse Aeschach (1 Bus)

Altstadt:

7.45 Uhr Treffpunkt in den Schulen

8.00 Uhr Gottesdienst für die Schüler der weiterführenden

Schulen, der Waldorfschule

und der höheren Klassen der Freien

Schule in der evangelischen Kirche

St. Stephan

8.00 Uhr Gottesdienst für die Grundschüler und

die Schüler der unteren Klassen der

Freien Schule im Münster „Unserer

Lieben Frau“

Aeschach:

7.15 Uhr Treffpunkt der Grundschüler von Aeschach

an der Schule

7.30 Uhr Gottesdienst in der Christuskirche

Hoyren:

6.50 Uhr Treffpunkt der Schüler von Schachen an

der ehemaligen Schule

7.00 Uhr Abfahrt der Schachener Schüler zur

Grundschule Hoyren (1 Bus)

Bus hält zuvor an der Musikschule

(6.55 Uhr) und am Giebelbach

7.10 Uhr Schulkinder laufen zur Kirche St. Ludwig

7.30 Uhr Gottesdienst für die Grundschüler aus

Hoyren

Reutin:

7.00 Uhr Grundschüler sammeln sich in der

Schule (Klassenzimmer) und laufen zur

Kirche St. Verena

7.10 Uhr Gottesdienst für die Grundschüler in der

Kirche St. Verena

7.20 Uhr Gottesdienst für die Mittelschüler im

Sitzbereich im hinteren Pausenhof, bei

schlechtem Wetter: im großen Raum

rechts neben dem Mittelschuleingang

Zech:

7.00 Uhr Schüler sammeln sich an der Schule und

laufen zum

7.10 Uhr Gottesdienst in der evangelischen

Versöhnerkirche

Reitnau:

6.45 Uhr Abfahrt der Schüler ab Unterreitnau

(ehem. Gasthaus Traube) über Düren,

Hörbolz, Bechtersweiler (1 Bus)

und ab Oberrengersweiler über Gitzenweiler

Hof, Sauters, Greit, Höhenreute

(1 Bus) bis zur Kirche Oberreitnau

7.00 Uhr Oberreitnauer Schüler laufen von der

Grundschule zur Kirche

7.15 Uhr Gottesdienst in der Kirche St. Pelagius,

Oberreitnau

Achtung: Die Reitnauer Realschüler und

Mittelschüler besuchen den Gottesdienst

nicht in Oberreitnau, sondern mit ihrer

Klasse. Sie sorgen selbstständig für eine

Möglichkeit dorthin zu kommen

(z.B. Stadtbus).

Die Schüler nehmen am Gottesdienst und am

Festzug mit der Schule teil, die sie besuchen.

Die Schüler der weiterführenden Schulen (Realschulen

und Gymnasien) und der Waldorfschule treffen

sich bei der Grundschule Insel. Für diese Schüler

findet der Gottesdienst in der Kirche St. Stephan

statt. Die Gymnasiasten aus Reitnau und Zech

besuchen den Gottesdienst in ihrem Stadtteil.

8.00 Uhr Die Schüler von Hoyren laufen zum

Aufstellungsplatz („alter“) Langenweg

(Spitze: in der Unterführung - Achtung,

neuer Weg: Friedrichshafener Straße,

über Aeschacher Markt, Holdereggenstraße,

Langenweg, Laubeggengasse,

Brougierstraße). Die Kinder warten

an der Einmündung Brougierstraße /

Langenweg, bis die Busse aus Reitnau

vorbeigefahren sind.

Der Trommlerzug Lindau-Aeschach e.V. feiert dieses Jahr

sein 100-jähriges Jubiläum.

Foto: Stadt Lindau

8.00 Uhr Abfahrt der Schüler von Reitnau (mit

Ausnahme der Gymnasiasten) und des

Musikvereins Oberreitnau zum Aufstellungsplatz

in den („alten“) Langenweg

(Stadtbushaltestelle „Langenweg“

stadteinwärts).

8.00 Uhr Abfahrt der Gymnasiasten von Reitnau

zur Grundschule Insel

(1 besonders gekennzeichneter Bus)

8.00 Uhr Abfahrt der Musikkapelle

Unterreitnau von Unterreitnau (ehem.

Gasthaus Traube) in den („alten“)

Langenweg (Stadtbus haltestelle

„Langenweg“ stadteinwärts)

8.00 Uhr Abfahrt der Schüler von Reutin über

den Kamelbuckel in die Ladestraße bis

Höhe Getränkemarkt. Von dort laufen sie

zum Aufstellungsplatz in die Bregenzer

Straße, Höhe Zollamt (6 Busse)

Reutin schließt sich am Aufstellungsplatz

in der Bregenzer Straße nach der

Grundschule Zech an den Zug an.

8.15 Uhr Aufstellung der Schüler von Reitnau und

Aeschach/Hoyren im („alten“) Langenweg

Zugfolge: Musikverein Aeschach/Hoyren

- Kinderfestausschuss Aeschach/

Hoyren - Grundschule Hoyren - Trommlerzug

Lindau-Aeschach e.V. - Grundschule

Aeschach - Antonio-Huber-Schule

- Musikverein Unterreitnau - Kinderfestausschuss

Reitnau - Abordnung aus

Reitnau/Schweiz - Grundschule Oberreitnau

- Musikverein Oberreitnau

8.15 Uhr Abfahrt der Schüler von Zech (2 Busse)

in die Ladestraße, Höhe Getränkemarkt.

Von dort laufen sie zum Aufstellungsplatz

in die Bregenzer Straße, Höhe

Zollamt

Zech bildet am Aufstellungsplatz in der

Bregenzer Straße, Höhe Zollamt die

Spitze des Festzuges.

8.40 Uhr Die Schüler von Aeschach/Hoyren,

gefolgt von Reitnau, laufen durch die

Unterführung zum Europaplatz

Aeschach/Hoyren und Reitnau schließen

sich am Europaplatz nach der Grundschule

Zech aber vor dem Musikverein Reutin

an den Festzug an.

8.50 Uhr Sammeln der Schüler der Altstadt, der

Freien Schule, aller Schüler der weiterführenden

Schulen (Realschulen und

Gymnasien), der Waldorfschule und der

St. Martin Schule bei der Grundschule

Insel

Achtung: Aufstellung gemäß Zugfolge am

Barfüßerplatz und Brettermarkt!

Die Altstadt, die St. Martin Schule,

die Freie Schule, die weiterführenden

Schulen fügen sich nach der Grundschule

Oberreitnau, aber vor dem Musikverein

Reutin in den Festzug ein.

Die Hymne zum Kinderfest

Auswendig lernen – und mitsingen


4 13. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 28/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Programm für das Lindauer Kinderfest am 24. Juli 2019

BZ-Service: Der komplette Programmablauf für alle Lindauer Ortsteile (Fortsetzung)

9.00 Uhr Festzug durch die Ludwigstraße, über

den Reichsplatz, die Seehafenpromenade,

den Bahnhofsplatz und die Maximilianstraße

zum Bismarckplatz in der

Reihenfolge: Zech - Aeschach/Hoyren

- Reitnau - Altstadt - Reutin

9.30 Uhr Festakt vor dem Alten Rathaus

Bläserruf - Lied „Lindau hoch“ - Festrede

des Oberbürgermeisters - die Kinder der

Grundschule Zech tragen das Kinderfestgedicht

vor - Deutsche Nationalhymne

10.00 Uhr Festzug durch die Maximilianstraße,

Cramergasse und Schmiedgasse

Achtung: Den Inhalt der Kinderfesttasche, die am

Vormittag ausgegeben wird (Butschelle, Schübling

und Getränk) erhalten alle Schülerinnen und

Schüler, die am Kinderfest teilnehmen. Für diese

Kinderfesttasche gibt es einen eigenen Gutschein.

Um die Butschellen, Schüblinge und Getränke

(Kinderfesttasche) zu erhalten, laufen

– die Schüler der Altstadt (blaue Gutscheine), der

Freien Schule, der Maria-Ward-Schule, der Realschule

im Dreiländereck aller Stadtteile und der

St. Martin Schule über die Zwanziger Straße zum

Festplatz auf der Insel

– die Grundschüler aus Aeschach (orange Gutscheine)

in ihre Schule (Weg: Seebrücke - Langenweg

-Anheggerstraße - Grundschule).

Die Schüler der Antonio-Huber-Schule bekommen

ihre Kinderfesttasche an der Musikschule Holdereggen.

– die Teilnehmer des Bodenseegymnasiums und

des Valentin-Heider-Gymnasiums aller Stadtteile

sowie Schüler, die die Grundschule Hoyren und

die Waldorfschule besuchen, zur Feuerwache im

Inselhallenparkhaus P4 gegenüber dem Rotkreuzgebäude,

Zwanziger Straße 4.

Die Schüler aus Hoyren laufen nach der Butschellenausgabe

mit ihren Lehrern über die Seebrücke

zur Stadtverwaltung (Toskana) und fahren von

dort zurück nach Hoyren, Schönau und Schachen.

– die Schüler von Reutin (grüne Gutscheine) über

die Seebrücke zur Stadtverwaltung (Toskana),

wo die Grund- und Mittelschüler ihre Kinderfesttaschen

erhalten.

Die Schüler der weiterführenden Schulen (Realschulen

und Gymnasien) bekommen ihre Kinderfesttaschen

auf der Insel.

– die Schüler aus dem Stadtteil Zech (gelbe Gutscheine)

über die Seebrücke zur Stadtverwaltung

(Toskana), von wo sie zur Grundschule Zech

gefahren werden. Die Grundschüler erhalten dort

ihre Kinderfesttasche.

Die Schüler der weiterführenden Schulen (Realschulen,

Gymnasien) erhalten ihre Kinderfesttaschen

schon auf der Insel (Festplatz Altstadt bzw.

Feuerwache im Inselhallenparkhaus) und müssen

anschließend selbst für die Heimfahrt sorgen (z.B.

Stadtbus).

– in Reitnau wohnende Teilnehmer (rote Gutscheine)

über die Seebrücke zur Stadtverwaltung

Ansprechpartner bei den einzelnen

Kinderfest-Fördervereinen:

Altstadt: Walter Hotz Tel.: 0 83 82/94 44 44

In der Hofstatt 5

Aeschach: Stefan Zimmer Tel.: 0 83 82/918-140

Stadtverwaltung, Bregenzer Straße 12

Reutin: Christian Haas-Brög Tel.: 01 71-9 31 32 31

Martin Lau Tel.: 0 83 82/97 19 00

Stadtverwaltung, Bregenzer Straße 12

Zech: Knut Waldow Tel.: 0 83 82/94 63 74

Leiblachstraße 23

Reitnau: Karl Schober Tel.: 01 70-3 15 78 44

Birkachstraße 7

Die Städtepartnerschaft Chelles – Lindau gibt es heuer seit

55 Jahren. Foto: Stadt Lindau

(Toskana), von wo sie zur Grundschule Oberreitnau

gefahren werden.

Die Grundschüler erhalten dort ihre Leinentaschen,

die Schüler der weiterführenden Schulen

(Realschulen, Gymnasien) erhalten sie schon auf

der Insel (Festplatz Altstadt bzw. Feuerwache im

Inselhallenparkhaus).

10.30 Uhr Rückfahrt von der Stadtverwaltung

(Toskana) für die Kinder von Reitnau

und Musikverein Oberreitnau (4 Busse)

anschließend Weiterfahrt nach

1. Eggatsweiler - Hörbolz - Bechtersweiler

- Unterreitnau (1 Bus)

2. Höhenreute - Greit - Sauters - Gitzenweiler

Hof - Oberrengersweiler (1 Bus)

Achtung: An der Stadtverwaltung (Toskana)

muss 1 Bus warten, bis die Reitnauer

Kinder der Realschulen und Gymnasien,

die ihre Kinderfesttaschen auf der Insel

erhalten, eingetroffen sind!

10.30 Uhr Rückfahrt der Musikkapelle Unterreitnau

von der Stadtverwaltung (Toskana) bis

Unterreitnau (1 Bus)

10.45 Uhr Rückfahrt von der Stadtverwaltung

(Toskana) für die Kinder aus Zech zur

Grundschule Zech (2 Busse)

10.45 Uhr Rückfahrt von der Stadtverwaltung (Toskana)

für die Schüler von Reutin

(1. Bus: Steig - Rickenbach - Oberhochsteg

- Rickenbacher Straße - Heuriedweg

- Eichwaldstraße, 2. Bus: Rennerle -

Motzach - Schönbühl, 3. Bus: Musikverein

Reutin zum Festplatz Reutin)

10.45 Uhr Rückfahrt von der Stadtverwaltung

(Toskana) für die Schüler von Hoyren

(1. Bus: Hoyren und Schönau, 2. Bus:

ehemalige Schule Schachen)

Achtung: Die Busse müssen an der Stadtverwaltung

(Toskana) warten, bis die

Kinder, die ihre Kinderfesttaschen auf

der Insel erhalten, eingetroffen sind!

12.30 Uhr Böllerschüsse kündigen das Kinderfest

am Nachmittag an

14.00 Uhr Böllerschüsse zur Eröffnung des Kinderfestes

am Nachmittag

Das Kinderfest wird nicht verschoben,

das Programm grundsätzlich nicht verändert!

Es wird bei jeder Witterung durchgeführt.

Bei Vorliegen einer Unwetterwarnung kann es zu

Programmänderungen kommen. Bitte beachten

Sie deshalb bei unsicherer Wetterlage Radio-

Durchsagen ab 7 Uhr auf Bayern 1, Bayern 3 und

RSA Radio oder Einträge in der Facebook-Gruppe

„Du weißt, dass du aus Lindau bist“.

13.15 Uhr Sammeln der Schüler der Altstadt, der

Freien Schule und aller Kinder, die in der

Altstadt teilnehmen, am Barfüßerplatz

13.30 Uhr Umzug zur Inselhalle

14.00 Uhr Vorführungen in der Inselhalle

13.30 Uhr Die Schüler von Reitnau treffen sich an

der Grundschule Oberreitnau und laufen

zum Festplatz

14.00 Uhr Die Schüler von Zech treffen sich an an

der Grundschule Zech mit anschließendem

Festumzug durch das obere Zech

und zurück zum Festplatz

14.00 Uhr Die Schüler von Aeschach treffen sich an

der Grundschule Aeschach und laufen

Festplatz

14.15 Uhr Die Schüler von Hoyren treffen sich am

Kinderspielplatz Holben und laufen zum

Festplatz

13.45 Uhr Die Schüler von Reutin treffen sich am

alten Reutiner Rathaus

14.00 Uhr Umzug zum Festplatz

anschließend Nachmittagsprogramm auf den Festplätzen

in allen Stadtteilen

Die Reihenfolge im Festzug 2019

Zech

1. Fanfarenzug der Narrenzunft

2. Oberbürgermeister und Ehrengäste

3. Kinderfest-Ausschuss Zech

4. Grundschule Zech

Aeschach/Hoyren

5. Musikverein Aeschach-Hoyren

6. Kinderfest-Ausschuss Aeschach/Hoyren

7. Grundschule Hoyren

8. Trommlerzug Lindau-Aeschach e.V.

9. Grundschule Aeschach

10. Antonio-Huber-Schule

Reitnau

11. Musikverein Unterreitnau

12. Kinderfest-Ausschuss Reitnau

13. Abordnung aus Reitnau/Schweiz

14. Grundschule Oberreitnau

Altstadt

15. Trommlerzug Altstadt

16. Jugendkapelle Lindau

17. Kinderfest-Ausschuss Altstadt

18. Grundschule Insel

19. St. Martin Schule, Lindenberg

20. Freie Schule Lindau

21. Realschule im Dreiländereck

22. Maria-Ward-Schule

23. Fanfarenzug Inselstadt Lindau

24. Bodenseegymnasium

25. Valentin-Heider-Gymnasium

26. Waldorfschule

Reutin

27. Musikverein Reutin

28. Kinderfest-Ausschuss Reutin

29. Grundschule Reutin

30. Kinder aus Chelles/Frankreich

31. Mittelschule Reutin

32. Musikverein Oberreitnau

Oberbürgermeister und Cheller

Ehrengäste besuchen Festplätze

Wie in jedem Jahr besucht

der Oberbürgermeister,

zusammen mit den Gästen

aus der Partnerstadt

Chelles in Frankreich, Vertretern

des Stadtrates und

der Verwaltung, am Nachmittag

alle Festplätze.

Hier der

Zeitplan:

14.30 - 15.30 Oberreitnau

15.45 - 16.45 Aeschach

17.00 - 18.00 Zech

18.15 - 19.15 Reutin

19.30 - 20.30 Altstadt


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 13. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 28/19

Mit dem Stadtbus zum Fest

Zum Kinderfest fährt sich‘s am besten mit dem Bus

Wenn am Mittwoch, 24. Juli,

die Lindauer ihr traditionelles

Kinderfest feiern, fahren die

Stadtbusse für die Besucher

bis nach Mitternacht.

Alle vier Linien, inclusive der

Linie 2, fahren nach 22.40 Uhr

im Halbstundentakt weiter bis

0.10 Uhr. Es gibt also drei zusätzliche

Fahrten, die den ZUP

um 23.10, 23.40 und 0.10 Uhr

verlassen.

In der Früh kann der Stadtbus

wegen des Festumzugs

nicht auf die Insel fahren. Das

364 Jahre Lindauer Kinderfest Spendenaufruf an die Einwohnerschaft

der Stadt Lindau (Bodensee)

Wie alle Jahre um diese Zeit, so haben auch heuer wieder

die Kinderfest-Fördervereine in den einzelnen Stadtteilen

die Vorarbeiten für unser traditionelles Lindauer Kinderfest,

das am

Mittwoch, den 24. Juli 2019

stattfindet, begonnen. Zahlreiche freiwillige und ehrenamtlich

tätige Helferinnen und Helfer haben sich auch in

diesem Jahr wieder für die Vorbereitung und Durchführung

des Festes zur Verfügung gestellt.

In den nächsten Tagen und Wochen werden die ebenfalls

ehrenamtlich tätigen Kinderfestsammlerinnen und

-sammler in allen Stadtteilen an den Wohnungstüren läuten,

sowie in den Geschäftsräumen der Lindauer Betriebe

bedeutet für Mittwoch, dass

die Stadtbusse von 5.40 bis

8.10 Uhr (Abfahrt ab ZUP)

planmäßig fahren. Von 8.40

Uhr bis einschließlich 10.40

Uhr (Abfahrt ab ZUP) enden

die Linien 1 und 2 in Richtung

Insel an der Haltestelle

Toskana. Die Haltstellen auf

der Insel können die Busse in

dieser Zeit nicht anfahren. Ab

11.10 Uhr (ab ZUP) verkehren

die Busse wieder fahrplanmäßig.

Wegen des Kinderfestes in

Reutin kann der Stadtbus vom

Beginn der Aufbauarbeiten bis

zum Ende des Abbaus, also von

Dienstag bis Donnerstag, 23.

bis 25. Juli, einige Haltestellen

nicht anfahren: Die Haltestellen

Lugeck, Schule Reutin und

Wiedemannstraße entfallen

beidseitig. Ersatzhaltestellen

gibt es in der Steigstraße an der

Ecke Röntgenstraße für die Haltestelle

Lugeck sowie in der

Münchhofstraße am Kiosk

Meister für die Haltestellen

Schule Reutin und Wiedemannstraße.

Stadtwerke Lindau

Kinderfest Lindau

(Bodensee)

vorsprechen und Sie bitten, zu den Kosten dieses Festes

einen Beitrag zu leisten (Bitte verlangen Sie im Zweifel

die Vorlage des Sammlerausweises).

Dieses größte und traditionsreichste Lindauer Fest wird

überwiegend aus den Spenden der Lindauer Bürgerinnen

und Bürger finanziert. Lassen Sie deshalb unsere Helfer

nicht umsonst bitten und leisten Sie durch reges Spenden

einen Beitrag zum Gelingen unseres traditionellen

Lindauer Kinderfestes!

Lindau (B), 01.06.2019

Stadt Lindau (Bodensee)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

ZUM

KINDERFEST

Liebe Lindauerinnen,

liebe Lindauer,

am 24. Juli herrscht eine

ganz besondere, festliche

Stimmung in unserer schönen

Inselstadt: gemeinsam

dürfen wir das traditionelle

Lindauer Kinderfest feiern.

Wir blicken auf eine über

360-jährige Tradition zurück,

an die wir an diesem

Tag immer besonders erinnern

möchten. So hat zwar

jeder von uns seine eigenen,

persönlichen Erinnerungen,

die er mit dem Kinderfest

verbindet. Aber für uns alle

gibt es feste Bestandteile, die

zum letzten Mittwoch vor

den Bayerischen Schulferien

gehören: Wecken durch die

Böllerschüsse, Blumenbögen

und -kränze, geschmückte

Fahnen, festliche Kleidung

und natürlich - nicht zu vergessen

- die Butschelle.

Für uns ist es jedes Jahr von

neuem schön, wenn wir auf

der Treppe des Alten Rathauses

stehen und in die vielen,

glücklichen Gesichter blicken.

Denn sowohl kleine, als auch

große Lindauerinnen und Lindau

haben an diesem Tag ein

gemeinsames Ziel: Unser „Lindau

hoch!“ leben zu lassen.

Und wie heißt es doch so

schön in unserem Kinderfestlied:

„Lindau hoch! Wie beglückst

du doch! Wenn wir

deinen Namen nennen, wird

das Herz so froh bewegt, wenn

wir deinen Wert erkennen

unsre Brust noch höher

schlägt.“

5

Wassertrüdingen entfacht Vorfreude

Lindauer informieren sich vor Ort

„Es ist phantastisch, wie sehr

sich die Bevölkerung für die

Gartenschau in Wassertrüdingen

engagiert. Ich wünsche

mir, dass die Lindauerinnen

und Lindauer im Jahr 2021

ähnlich begeisterte Gastgeber

sein werden“, fasste Lindaus

Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker seine Eindrücke nach dem

Besuch einer Lindauer Delegation

in Wassertrüdingen zusammen.

Dort wird Lindaus OB Ende

September die Gartenschaufahne

für Lindau übernehmen.

Dr. Ecker stand an der Spitze

einer vielköpfigen Delegation

aus Stadträten, Verwaltungsund

GTL-Mitarbeitern und

dem Team der Gartenschau

2021 in Lindau. Wassertrüdingens

Bürgermeister Stefan

Ultsch wusste zwar durchaus

von anfänglicher Skepsis in der

Bevölkerung zu berichten,

doch seit ihrem Start hat die

auf zwei Standorte aufgeteilte

Schau jede Menge Zuspruch

und vor allem ehrenamtliche

Helfer.

Einen Eindruck von der Begeisterung

konnte sich die Delegation

beim Rundgang durch

die kleine Stadt verschaffen.

Geschäfte hatten ihre Schaufenster

passend zur Gartenschau

dekoriert. Landwirte arbeiten

ehrenamtlich und enthusiastisch

mit, wie die beiden

Geschäftsführer Peter

Schubert und Robert Sitzmann

zu berichten wuss ten.

Claudia Knoll, Geschäftsführerin

der Gartenschau in

Lindau, war ebenfalls beeindruckt:

„Was Wassertrüdingen

mit seinen 6000 Einwohnern

auf die Beine stellt, ist beeindruckend.“

Dafür sorgt auch

die starke Unterstützung aus

den angrenzenden Gemeinden

und den drei nahen Landkreisen.

JW

Ihr Dr. Gerhard Ecker, Oberbürgermeister

Ihre Birgit Russ, Kinderfest-Koordinatorin

Verkehrliche Einschränkung am Kinderfest

Am Kinderfest ist die Zufahrt von der Insel bzw. auf die Insel

während der Zeit von 8.30 bis ca. 9.15 Uhr nicht möglich.

Kinderfest Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Aufgrund des traditionellen Kinderfestes sind die Büros der Stadtverwaltung,

das Kulturamt, das Stadtarchiv, die Volkshochschule, die Friedhofsverwaltung,

die Stadtbücherei sowie die Garten- und Tiefbaubetriebe am

Mittwoch, 24. Juli 2019 geschlossen.

Eine vielköpfige Delegation aus Lindau informierte sich bei sommerlichen Temperaturen über die Gartenschau

in Wassertrüdingen.

Foto: Beatrix Getze

Lindau (B), 13.07.2019

Stadt Lindau (Bodensee)

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


6 13. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 28/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Die Gewinner des Kinderkunstwettbewerbs

Glückliche Gesichter beim Hundertwasser-Kunstwettbewerb

In viele glückliche Kindergesichter

konnte man blicken,

als in der Sparkasse Lindau die

Preise des Kinderkunstwettbewerbes

zum Thema „Mein

grünes Traumhaus. Über den

Dächern von Lindau“ verliehen

wurden.

Aus rund 250 Bildern und elf

Modellen galt es, Sieger in den

Kategor ien K indergarten,

Grundschule, weiterführende

Schule, Einzelzusendung und

Gemeinschaftswerk auszuwählen.

Die Gewinner bekamen

von Maja Dornier und Pia

Mayer eine Urkunde sowie an

Hundertwassers Werk angelehnte,

ökologische und nachhaltige

Preise überreicht. So

gewannen Linus Plate und Alina

Mehnert für den Kindergarten

Bethlehem ein Kinderhochbeet,

Mara Manger aus der

Jakob-Gretser-Schule in Markdorf

und Ahmad Borisksahi aus

der Antonio-Huber-Schule in

Lindenberg jeweils einen Malkoffer,

Neijla Mustic aus der

Grundschule Leimbach und

Batu Seremet aus der Mittelschule

Reutin jeweils ein Mini-

Gewächshaus und Lion Schröder

von der Antonio-Huber-

Schule in Lindenberg und

Amelie Felisa Ulazia aus der

Freien Schule Lindau bekamen

beide eine Zimmerpflanze als

„Baummieter“ verliehen. Bei

den Einzelzusendungen gewann

Silas Eisenacher den ersten

Platz und bekam einen

Samenbombenbausatz überreicht,

Carolina Ergenschäfter

durfte sich über den zweiten

Platz und ein Hundertwasser-

Malbuch freuen und Tim Hechelmann

belegte den dritten

Platz und bekam ein Hundertwasser-Stickerbuch.

Über den

Preis in der Kategorie Gemeinschaftswerk

durfte sich die

Klasse 2c der Grundschule Reutin

mit einer Collage aus ihren

Gemälden und Bildbeschreibungen

freuen. Einen Sonderpreis

bekam Markus Neumaier

überreicht, da er mit einer unglaublichen

Liebe zum Detail

sein Traumhaus nach dem Modell

des Lindauer Rathauses im

Stil Hundertwassers nachgebaut

hatte. Doch auch die restlichen

Teilnehmer gingen

nicht leer aus, für sie gab es

Wachsmalkreiden und ein

Kärtchen mit essbaren Blumensamen.

Organisiert wurde der Kinderkunstwettbewerb

anlässlich

der Hundertwasser-Ausstellung

im Lindauer Kunstmuseum

am Inselbahnhof, welches

auch in diesem Jahr durch

die langjährigen Partner des

Museums, der Sparkasse Lindau,

der Peter-Dornier-Stiftung

Lindau und der Lindauer Zeitung,

unterstützt wurde. Pia

Mayer

i

Feuerbrandbefall im Stadtgebiet Lindau 2019

Der Feuerbrand ist eine Bakterienkrankheit,

die zu großen Schäden an Kernobst und anfälligen

Ziergehölzen führen kann. Schwülwarme

Temperaturen sowie Stürme und Hagelschlag

begünstigen die Ausbreitung des

Bakteriums, so dass regelmäßige Kontrollen

an den Wirtspflanzen notwendig sind.

Zu den Wirtspflanzen zählt das Kernobst mit

Apfel, Birne und Quitte. Daneben gibt es

Ziergehölze, die befallen werden können:

Zierformen von Apfel und Quitte, Weiß- und

Rotdorn, Vogel- und Mehlbeere, Feuerdorn

und Cotoneaster.

Folgende Symptome können auftreten:

Welkende, schwarz verfärbte Blütenbüschel

und Triebspitzen, die krückstockartig herunterhängen.

Auch Früchte verfärben sich bei

Befall dunkel. Aus den erkrankten Stellen

kann bei feucht-warmer Witterung Bakterienschleim

austreten.

Feuerbrandsymptome wurden dieses Jahr

im Streuobstbau an Birne sowie im Erwerbsanbau

an Apfel gefunden.

Feuerbrand ist eine meldepflichtige Krankheit,

d.h. wer an seinen Gehölzen die beschriebenen

Symptome feststellt, sollte sich

an einen der genannten Berater wenden. Feuerbrandbefall

muss durch Schnittmaßnahmen

oder durch Rodung beseitigt werden.

Kleinere Mengen an befallenem Schnittgut

können in geschlossenen Säcken in die Restmülltonne

gegeben werden. Eine ordnungsgemäße,

kostenfreie Entsorgung ist auch bei

Abgabe in geschlossenen Säcken an der Müllumladestation

in Bösenreutin möglich.

Die genannten Maßnahmen sind bedeutsam,

um den Infektionsdruck im Gebiet zu

senken und weiterhin den Anbau von Kernobst

in der Bodenseeregion zu ermöglichen,

sowohl in Form von Niederstammanlagen

als auch als Hochstamm im Streuobstbau.

Bei Befallsverdacht können Sie sich an den

Obstbaumwart Martin Lein, Tel. 08382

9381756 oder Mobil 0151 52753851 wenden.

Für den Landkreis Lindau bietet das Landratsamt

Feuerbrandberatung durch die Obstbauberaterin

Karin Wudler, Tel. 08382

931431 und Josef Bayer, Tel. 08382 931430

an.

GTL

Die Gewinner des Kinderkunstwettbewerbs bekommen ihre Preise

verliehen.

Foto: Denise Tatavitto/LZ

© Hari Pulko

Arbeiten mit Blick auf den See, in der Mittagspause kurz ins Grüne radeln,

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an bewerbung@lindau-tourismus.de.

w w w . l i n d a u . d e

(w/m/d)

Aus der Projektwerft wird die Projektschmiede

Die erste Projektschmiede unter dem neuen Namen findet am Dienstag, 9. Juli, statt

Die Lindauerinnen und Lindauer

können weiterhin an

ihren Ideen feilen und Projekten

schmieden. Allerdings

tun sie dies fortan unter dem

Namen „Projektschmiede

Lindau“ und nicht mehr Projektwerft.

Den ursprünglichen

Namen hatte sich eine

Firma bereits schützen lassen.

Nach Rücksprache mit den

Lindauer Teilnehmerinnen

und Teilnehmern wurde in

mehreren Schritten eine Lösung

gefunden. Dabei kristallisierte

die Bezeichnung „Projektschmiede

Lindau“ als klarer

Favorit heraus.

Die erste Projektschmiede

unter dem neuen Namen fand

bereits in der vergangenen

Woche in der Inselhalle Lindau

statt.

Jetzt macht die Projektschmiede

erstmal einen Monat

Ferien, bevor es am Donnerstag,

12. September weiter

geht.

Wem über den Sommer das

ein oder andere Projekt eingefallen

ist, der kann sich bei der

Projektschmiede Lindau unter

projektschmiede@lindau.de

melden.

Das Organisationsteam bittet

auch alle Teilnehmerinnen

und Teilnehmer um eine Anmeldung

unter projektschmiede@lindau.de.

Dies ist für die

Vorbereitung des Raumes, die

Ausstattung und auch die kleinen

Snacks hilfreich.

Außerdem wird es auch wieder

möglich sein, eigene Themen

mitzubringen und diese

spontan im Rahmen der Ideenwerkstatt

vorzuschlagen

oder sich mit einem schon detaillierteren

Projekt anzumelden.

Dieses kann dann mit

dem Team vorbereitet und in

der Projektschmiede mit Anderen

methodisch bearbeitet

werden.

JW


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 13. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 28/19

Hoffnung für die Weide

Auf der Insel Hoy wird zusätzlich eine neue Weide gepflanzt

Ein trauriges Bild: Der große

Ast der alten Trauerweide auf

der Insel Hoy liegt im Wasser.

Die alte Weide hat beim letzten

Gewittersturm ihren Hauptast

verloren. Nur der Stamm ragt

aus dem Boden. Aber – und das

freut die Baumpfleger Martin

Geuting und Markus Steinbeißer

von der Lindauer Stadtgärtnerei,

ganz oben treibt die

alte Weide noch aus.

Auf kurzem Dienstweg hat Stefan

Fei von der Seemeisterstelle

Lindau die beiden Baumpfleger

mit dem Boot auf die Insel Hoy

gebracht. Jetzt wird erstmal

aufgeräumt, der Ast, der nur

Die alte Weide treibt weiter aus.

Stefan Fei von der Seemeisterstelle Lindau und die beiden Baumpfleger

Markus Steinbeißer und Martin Geuting der GTL sichern den

abgebrochenen Ast.

Fotos: Patricia Herpich

noch an einem „seidenen Faden“

hängt abgesägt, bevor die

Seekuh kommt und das Holz

mitnimmt.

Der dicken Rinde am übriggebliebenen

Stamm sieht man

Wind und Wetter an. Innen ist

der Baum komplett hohl, woran,

so Markus Steinbeißer,

wohl ein Pilz schuld ist. Außerdem

hat irgendjemand im hohlen

Stamm Feuer gemacht. Die

Brandspuren sieht man immer

noch.

Aber der Baum ist laut Steinbeißer

absolut standfest. „Der

Eifelturm ist innen auch hohl“,

sagt der Baumpfleger und erklärt,

dass so lange die dicken

Versorg ungsstränge noch

f unktionieren, stehe der

Stamm wie eine Litfaßsäule

und solange könne die Weide

auch immer wieder austreiben.

Da auch Insekten und Fledermäuse

hier daheim sind, wird

der Stamm auf jeden Fall auf

der Insel stehen bleiben und

darf gerne wieder austreiben.

Allerdings werden die Baumpfleger

aufpassen, dass die Krone

nicht zu wuchtig wird.

Im Herbst soll dann eine

zweite Trauerweide auf der kleinen

Insel gepflanzt werden.

Patricia Herpich

Energieteam Stadt Lindau

(Bodensee)

Die neue EU-Gebäuderichtlinie

AUF EIN

WORT

Es gibt Dinge, die wirken

selbstverständlich, weil es sie

bereits lange gibt. Die Städtepartnerschaft

mit Chelles ist

so eine scheinbare Selbstverständlichkeit.

Dieses Jahr feiert

sie quicklebendig bereits

ihren 55. Geburtstag.

Wobei ich lieber von einer

Städtefreundschaft, als von

einer Partnerschaft spreche.

Denn während andernorts

oft die zahlreichen Partnerschaften

mit anderen Städten

lediglich auf den Hinweistafeln

am Ortseingang prangen,

ist die Beziehung zu Chelles

voll sprühendem Leben und

ehrlichem gegenseitigen Interesse

geprägt. Auch dieses

Jahr zum Kinderfest haben

wir wieder willkommene Gäste

aus unserer Partnerstadt.

Natürlich tragen auch der Verwaltungsaustausch

und die gegenseitigen

Besuche von städtischen

Delegationen dazu bei.

Hinzu kommen enge Kontakte

zwischen Vereinen oder der lebendige

Austausch zwischen

den Feuerwehren.

Doch die eigentliche Bindung

entsteht durch die Vielzahl der

persönlichen Freundschaften

und Kontakte, die in den vergangenen

Jahrzehnten entstanden

sind. Sie machen aus der

Freundschaft mit Chelles etwas

Besonderes, das es auch in Zukunft

zu bewahren gilt.

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Zusammen pflanzen

Ein weiterer Schritt zum Gartendenkmal

Ein Team der Lebenshilfe

Lindau, 15 Mitglieder des

Fördervereins “Gartendenkmal

Lindenhofpark” und Iris

Möller von der Unteren Denkmalschutzbehörde

Lindau haben

in der letzten Juniwoche,

unter fachlicher Anleitung

von Maximilian Hornung vom

Büro Wiegel Landschaftsarchitektur

aus Bamberg und

Udo Frank von der Stadtgärtnerei

Lindau, Palmen, Rosen,

Lavendel und andere Gewächse

in die von der Firma Börner

Lindau angelegten Beete im

Lindenhofpark gepflanzt.

Damit erhalten die wiederhergestellten

Schmuckbeete erstmals

eine Bepflanzung, die

mit ihrem Farbenflor bald

7

den zentralen Teil des Lindenhofparks

bereichern wird.

Im Herbst dieses Jahres

werden die Pflanzarbeiten

mit Wein und Rosen am bereits

errichteten Laubengangbogen

abgeschlossen werden

können. Damit gehen die Arbeiten

zur Wiederherstellung

der Nutzgärten, die vom Freistaat

Bayern, der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz und

weiteren Förderern kontinuierlich

unterstützt wird, ihrem

glücklichen Abschluss

entgegen.

Die Stadtverwaltung Lindau

dankt den fleißigen Helfern

der Lebenshilfe Lindau

und dem Förderverein für ihr

wiederholtes ehrenamtliches

Engagement. Iris Möller

Für den Klimaschutz und zur Umsetzung

der Energiewende hat die EU zahlreiche

Richtlinien erlassen, welche von den EU-

Mitgliedsstaaten in einer angemessenen

Frist in nationales Recht umgesetzt werden

müssen. Dazu gehört auch die EU-Richtlinie

über die Gesamteffizienz von Gebäuden,

kurz Gebäuderichtlinie. Die EU-Gebäuderichtlinie

setzt Vorgaben für die energetische

Sanierung von Gebäuden und die Energieeffizienz

von Neubauten, welche bisher

in Deutschland durch die Energieeinsparverordnung

(EnEV) weitgehend umgesetzt

wurden.

Eine weitere Novelle der Richtlinie von 2010

fordert von den Mitgliedstaaten unter anderem

die Einführung eines „Niedrigstenergiegebäudes“

als Standard für alle Neubauten ab

2021 und für behördliche Bauten bereits seit

2019. Dabei soll der fast bei Null liegende

oder sehr geringe Energiebedarf zu einem

ganz wesentlichen Teil durch erneuerbare

Energie gedeckt werden. Die Umsetzung dieser

Forderung soll in Deutschland durch ein

neues Gesetz, das Gebäude-Energien-Gesetz

(GEG) umgesetzt werden. Die Bundesregierung

ist aber mit der Einführung GEG stark

in Verzug geraten.

Die interessantesten Punkte der Novelle vom

9. Juli 2018, sind der Einsatz von Informations-

und Kommunikationstechnologie (IKT)

und intelligenter Technologien, um den effizienten

Betrieb von Gebäuden sicherzustellen,

sowie die Einführung eines „intelligenten

Bereitschaftsindikators“, der die Fähigkeit

der Gebäude zur Nutzung neuer Technologien

und elektronischer Systeme zur Anpassung

an die Bedürfnisse des Verbrauchers,

zur Optimierung seiner Funktionsweise und

zur Interaktion mit dem Stromnetz misst.

Beide Punkte sind mit der Einführung intelligenter

Zähler, so genannten Smart Meter,

welche den Energieverbrauch besser erfassen

und verarbeiten können, verbunden.

Ferner soll die Einführung von E-Mobility-

Infrastruktur unterstützt werden.

Hier sieht die EU-Richtlinie bei Neubauten

und umfassenden Renovierungen von Gebäuden

verbindliche Quoten für Ladepunkte

vor, die den Aufbau einer Ladeinfrastruktur

deutlich erleichtern und beschleunigen sollen.

Steffen Riedel

Alle Helfer trotzten unbeirrt der sommerlichen Hitze.

Foto: Möller


8 13. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 28/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Bekanntmachung der

Regierung von Schwaben

Bekanntmachung

Managementplan für das Natura 2000-Gebiet FFH-Gebiet 8423-301

„Bayerisches Bodenseeufer“ liegt zur Einsicht aus

Unter der Bezeichnung „Natura 2000“ wird europaweit ein Netz bedeutender

Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete) und EU-Vogelschutzgebiete

eingerichtet, das die aus europäischer Sicht besonders schutzwürdigen

Tier- und Pflanzenarten und ihre Lebensräume bewahren soll. Zur

Sicherung deren Erhaltungszustandes sowie zur Sicherung des heimischen

Naturerbes und der biologischen Vielfalt sind für diese Gebiete Managementpläne

zu erarbeiten. Darin werden die erforderlichen Maßnahmen für

die Erhaltung oder Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustands

der relevanten Arten und Lebensraumtypen dargestellt. Für private Grundeigentümer

und Nutzungsberechtigte begründen die Managementpläne

keine Verpflichtungen.

Für das Natura 2000-Gebiet „FFH-Gebiet 8423-301 Bayerisches Bodenseeufer“

wurde unter Federführung der Regierung von Schwaben der Entwurf

eines Managementplans erstellt.

Das 221 ha große Gebiet erstreckt sich über Grundstücke der Gemeinden

Nonnenhorn, Wasserburg und der Stadt Lindau im Landkreis Lindau.

Um allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Grundeigentümern und

Nutzungsberechtigten die Möglichkeit zur Einsichtnahme zu geben, liegt

der Natura 2000-Managementplan vom 22. Juli bis 20. September 2019

bei folgenden Kommunen und behördlichen Dienststellen zu den offiziellen

Öffnungszeiten aus:

- Landratsamt Lindau, Untere Naturschutzbehörde

Bregenzer Str. 35, 88131 Lindau (B), (Zi. 325)

- Stadt Lindau

Bregenzer Straße 8, 88131 Lindau (B), (Bauamt)

- Gemeinde Wasserburg

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg (Bodensee)

- Gemeinde Nonnenhorn

Conrad-Forster-Strasse 9, 88149 Nonnenhorn, (Zi. 12, Fr. Jäschke)

Bürgerinnen und Bürger können Anregungen und Änderungsvorschläge

bis einschließlich 20. September 2019 schriftlich bei der Regierung von

Schwaben (Regierung von Schwaben, SG 51, Fronhof 10, 86152 Augsburg;

Natura2000@reg-schw.bayern.de) einbringen.

Weitere Informationen zu Natura 2000, der Natura 2000-Verordnung und

zur Abgrenzung der Natura 2000-Gebiete finden Sie unter http://www.

stmuv.bayern.de/themen/naturschutz/biodiversitaet/natura2000/index.

htm oder https://geoportal.bayern.de/bayernatlas (Thema wechseln zu

„Umwelt“ > „Natur“).

Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Lindau (B), 13.07.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

Ein Geschenk an die Stadt

Lindauer Nobelpreisträger-Steg feierlich eröffnet

Im Rahmen der 69. Lindauer

Nobelpreisträgertagung zur

Physik wurde der Lindauer Nobelpreisträger-Steg

eröffnet.

Der Steg ist ein Geschenk der

Lindauer Tagungen an die Stadt

und ihre Bewohner, die den

Kleinen See zwischen Festland

und Insel zukünftig aus einer

ganz neuen Perspektive erleben

können.

Während der 69. Nobelpreisträgertagung wurde der Steg an die

Stadt Lindau übergeben.

Fotos: Herpich

Der Nobelpreisträger-Steg ehrt

die rund 400 Laureaten, die seit

1951 an einer Lindauer Tagung

teilgenommen haben. Ihre Namen

sind auf den Geländerstreben

verzeichnet, zusammen

mit dem Jahr der Nobelpreisverleihung,

der Disziplin, für die

sie ausgezeichnet wurden, sowie

dem Jahr ihres ersten Besuchs

in Lindau. Fortlaufend

können die Streben mit den Namen

neu hinzukommender Nobelpreisträger

ergänzt werden.

Der Steg bildet zudem die zentrale

Station des Lindauer Wissenspfads,

der seinen Besuchern

spannende Einblicke in die Nobelpreisforschung

bietet und

ihnen die Geschichte der Lindauer

Tagungen näherbringt.

Während der Eröffnung hob Dr.

Fredy Raas, Vorstandsvorsitzender

der Beisheim Stiftung, die

Bedeutung des Stegs hervor: „Er

ist eine Würdigung der einzigartigen

Verbundenheit von Nobelpreisträgern

aus aller Welt

mit der Stadt Lindau. Als Beisheim

Stiftung hoffen wir, dass

dadurch besonders auch junge

Menschen die Faszination der

Wissenschaft für sich entdekken.“

Mit ihrer Förderung hat

die Stiftung die Realisierung des

Projekts möglich gemacht. Für

die Stadt sind dadurch keine

weiteren Kosten entstanden.

Im Beisein von Donna Strickland,

Physiknobelpreisträgerin

2018, sowie weiteren Laureaten

und Nachwuchswissenschaftlern

der diesjährigen Lindauer

Tagung wurde die vorerst letzte

Geländerstrebe mit dem Namen

Stricklands in die Steganlage

eingesetzt und das Bauwerk

damit symbolisch fertiggestellt.

Bei der Feierstunde bedankten

sich der Bayerische Staatsminister

für Wissenschaft und Kunst

Bernd Sibler und Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker. „Der

Steg“, so Ecker, „setzt ein Zeichen

der Verbundenheit zwischen

den Tagungen und der

Stadt Lindau.“ Auch Bettina

Gräfin Bernadotte, Präsidentin

des Kuratoriums für die Tagungen

der Nobelpreisträger in Lindau

brachte ihre Freude über die

Eröffnung des Stegs zum Ausdruck:

„Es ist schön, dass der

neue Steg einen Platz im Herzen

Lindaus gefunden hat und ich

freue mich darauf, dass seine

Geländerstreben noch mit den

Namen vieler weiterer Nobelpreisträger

gefüllt werden.“

In den kommenden Wochen

erhält der Steg einen Bootsanleger

und ist somit auch über

Wasser zu erreichen. Mit der

Fertigstellung des Lindauer Nobelpreisträger-Stegs

ist auch die

Umgestaltung des Therese-von-

Bayern-Platzes mit dem städtebaulichen

Ensemble aus neuer

Inselhalle und Parkhaus endgültig

abgeschlossen.

Matthias Bock

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Für die nachfolgend aufgeführten Grabstätten auf den städt. Friedhöfen

sind keine aktuellen Nutzungsberechtigten zu ermitteln.

Evtl. noch vorhandene Angehörige werden gebeten, sich bei der Friedhofsverwaltung

zu melden (Ludwig-Kick-Straße 49, Tel. 0 83 82/9 18-3 55).

Wenn innerhalb von 3 Monaten nach Aushang dieser Bekanntmachung keine

Angehörigen ermittelt werden können, werden die genannten Grabstätten

aufgelöst und eingeebnet.

Grabstätte Abt. Nr. Nutzungsende

Hedwig Schreiter VI 041 26.01.2015

Elisabeth Heyda RE-F 0504 10.12.2015

Anna Marie Brög IV 456 19.06.2016

Klara Gundelach U 268/269 15.09.2016

Ignatz Kramer L 104/105 12.12.2016

Adolf Knobelspies C 082/083 25.01.2017

Ursula Gielen E 142 23.02.2017

Ricardo Tiesco-Munoz A/3 866 07.04.2017

Max Kühnberger IV 221 02.07.2018

Mathilde Wangenheim B 014 31.07.2018

Klara Rundel C 197/198 08.08.2018

Ralph Siegert III 075 29.10.2018

Sophie Brög G 043/044 30.12.2018

Emma Steur E 401 03.12.2018

Waldemar Fuhrmann Y/1 155/156 11.12.2018

Lutz Leichsenring IV 201 14.03.2016

Lindau (B), 13.06.2019

Friedhofverwaltung

gez. Rankl

Öffentliche Bekanntmachung einer Baugenehmigung gemäß Art. 66a

Bayerische Bauordnung (BayBO)

Die Stadt Lindau -Stadtbauamt- hat am 03.07.2019 folgenden

Baugenehmigungsbescheid erlassen:

Aktenzeichen: 262/2018

Bauvorhaben: Neubau Jugendkirche, Gemeinderäume

und zentrales Pfarramt

Baugrundstück: Anheggerstraße, Flur Nr.: 161/0,

163/0, Gemarkung: Aeschach

Das oben bezeichnete Bauvorhaben wird entsprechend

den eingereichtenBauvorlagen und mit dem Genehmigungsvermerk

versehenen Plänen genehmigt.

Gründe:

Zur Entscheidung über den Bauantrag ist die Stadt

Lindau (B) zuständig (Art. 53 BayBO und Art. 3 (1) 1 Bay-

VwVfG i.V. mit § 1 der Verordnung über die Aufgaben der

Großen Kreisstädte vom 25. 03. 1991 - GVBl. S. 123). Die

Baugenehmigung wurde nach Art. 68 (1) BayBO erteilt,

weil das Vorhaben keinen öffentlich rechtlichen Vorschriften

widerspricht, die im Genehmigungsverfahren

nach Art. 60 BayBO zu prüfen sind.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats

nach seiner Bekanntgabe Klage erhoben werden bei dem

Bayerischen Verwaltungsgericht Augsburg

in 86048 Augsburg

Postfachanschrift: Postfach 11 23 43

Hausanschrift: Kornhausgasse 4

schriftlich, zur Niederschrift oder elektronisch in einer

für den Schriftformersatz zugelassenen 1 Form.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Hinweise zur Rechtsbehelfsbelehrung:

1

Die Einlegung eines Rechtsbehelfs per einfacher E-

Mail ist nicht zugelassen und entfaltet keine rechtlichen

Wirkungen! Nähere Informationen zur elektronischen

Einlegung von Rechtsbehelfen entnehmen Sie

bitte der Internetpräsenz der Bayerischen Verwaltungs-gerichtsbarkeit

(www.vgh.bayern.de).

Kraft Bundesrechts wird in Prozessverfahren vor den

Verwaltungsgerichten infolge der Klageerhebung eine

Verfahrensgebühr fällig.

Hinweis:

Aufgrund der Vielzahl der betroffenen Nachbarn konnte

die Zustellung der Baugenehmigung durch diese öffentliche

Bekanntmachung ersetzt werden. Die Zustellung

gilt mit dem Tage dieser Bekanntmachung gemäß Art. 66

Abs. 2 BayBO als bewirkt.

Die Baugenehmigung einschließlich der genehmigten

Planunterlagen kann im Stadtbauamt,

SG Bauordnung und Bauverwaltung, Bregenzer Straße 8,

1. Stock, Zi. Nr. 8.1.17 während der üblichen Parteiverkehrszeiten

eingesehen werden (nur von Eigentümern

benachbarter Grundstücke). Es wird jedoch empfohlen,

mit der Sachbearbeiterin, Frau Hofmann, unter der Rufnummer

918-611 hierfür einen Termin zu vereinbaren.

Lindau (B), 03.07.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AUS DEM STADTRAT 13. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 28/19

9

NiL

Grüne Inselzufahrt

Beunruhigend...

Klimapicknick

Motorradparkplätze

SPD

U. Gebhard

Nach dem Besuch

der Gartenschau

im

fränkischen

Wassertrüdingen

bin

ich voller Vorfreude

auf unsere

eigene

Veranstaltung

„NiL – Natur

in Lindau 2021“. Besonders begeistert

haben mich zwei Aspekte:

Als Besucher spürt man,

dass die Wassertrüdinger voll

hinter ihrer Gartenschau stehen.

Zum Andern ist es den

Verantwortlichen gelungen,

die historische Altstadt in das

Konzept einzubeziehen und

Ihr Spezialist für

wichtige Impulse für eine blühende

Umzüge

und nachhaltige

mit Schräglift

Stadtentwicklung

abc-expressdienst.de

zu setzen. Auch

für unser „NiL“ wünsche ich

mir: Ein Fest für Monate. Lebensqualität

für Generationen.

LI

T. Ball

Für die auf der

Hinteren Insel

entfallenden

Parkplätze

muss zeitnah

Ersatz vor der

Insel geschaffen

werden.

Dies könnte

verträglich in

Form eines begrünten

Parkdecks geschehen.

Leider hat sich die Ratsmehrheit

für die monströse und teure

Lösung eines Parkhauses mit

Kosten von rund 12 Mio Euro

am Karl-Bever-Platz entschieden.

Sollte dieses tatsächlich so umgesetzt

werden, dann machen wir

uns für den Verzicht eines wuchtigen

Hotelneubaus stark. Stattdessen

sollten die freien Flächen

in eine schöne Grünanlage umgestaltet

werden und damit für

einen schönen Eingang zur Insel

allen Bürgern offenstehen.

FDP

U. Jöckel

sind die Zeitfenster

und

Termine, in

welchen die

Gartenschau

erstellt werden

muss. Wir haben

noch keine

Fakten für

die wegfallenden

Parkplätze,

nur teure Interimslösungen

werden diskutiert. Teilbereiche

werden von der Bahn vermietet,

Fahrer/Kolonnenführer

aber DB-Gebäude wurden schon

veräußert. für Umzüge Sind diese gesucht für die

Gartenschau erforderlich? Welche

Zugeständnisse erwartet

dann der Käufer? Wohin mit

dem Skater-Areal? Bereits 2020

fallen die Parkplätze, auch am

Karl FSK Bever C1E Platz · Bewerbung weg. Können an: wir

info@abc-expressdienst.de

uns das leisten? Welche Kaufkraft

für die Insel geht verloren?

Viele offene Fragen und den Lindauern

fehlende Antworten!

ÖDP

A. Zeh

Auswärts frühstücken

und

Ideen für einen

gesünderen

Alltag

sammeln? Am

Samstag, 27.

Juli, können

Sie beides auf

dem Bismarckplatz

am Alten

Rathaus. Organisiert von den

„Parents For Future“ Lindau, findet

dort ab 10 Uhr ein „Klimapicknick“

zusammen mit den

Schülern von „Fridays For Future“

statt. Bei mitgebrachten Speisen

und Getränken für das Büfett

sowie kostenlosem Kaffee und

Tee soll es einen regen Gedankenaustausch

rund um den Klimaschutz

und um nachhaltiges

Leben in Lindau geben. Geplant

sind außerdem die Herstellung

von Seifen und Spülmittel sowie

eine Foodsaving-Koch-Aktion.

FB

G. Brombeiß

Zahlreiche

Bürger steigen

im Stadtverkehr

vom Pkw

auf einen Roller

um. Zunehmend

werden

diese elektrisch

betrieben.

Mit der

Neugestaltung

der Zwanziger Straße wurden die

Stellplätze für Motorräder und

Roller entlang der Stadtmauer

gestrichen. Die Freien Bürger beantragten

deshalb einen Ersatz

zwischen Zwanziger Straße und

dem Inselhallen-Parkhaus auszuweisen,

um ein wildes Abstellen

auf der gesamten Insel zu

vermeiden. Eine Immissionsprüfung

durch das Landratsamt ergab,

dass dies möglich ist. Nach

längerer Diskussion folgte nun

eine Mehrheit des Stadtrates diesem

Antrag.

Das Bunte Team

Umzüge

mit Schräglift

Ihr Spezialist in Lindau:

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BL

D. Obermayr

Das Spektrum

Bunter Kandidatinnen

und

Kandidaten ist

vollständig.

Mit unserem

Fokus auf

Nachhaltigkeit,

soziale

Gerechtigkeit

und Gleichberechtigung

finden wir die richtigen

Antworten auf die Fragen

unserer Zeit. Wir vereinen Junge

und Ältere, Erfahrene und Lernwillige

in einer starken Gruppe.

Umzüge

mit Schräglift

Damit wollen wir im nächsten

Stadtrat eine noch stärkere Rolle

spielen Ihr Spezialist und den Oberbürgermeister

stellen. Wenn Sie uns ken-

in Lindau:

nenlernen oder unterstützen

wollen, dann kommen Sie am

abc-expressdienst.de

Sonntag, den 21.07. ab 11 Uhr

auf die Wiese beim Hoyerbergschlößle

zum Picknick mit den

Bunten Kandidaten.

Hotz hört hin

CSU

K. Schober

Unser OB Kandidat

Mathias

Hotz hat in

Reutin seine

Stadtteil Gespräche

erfolgreich

gestartet.

Nächstes

Ziel wird Unterreitnau

sein. Am 26.

Juli lädt Mathias Hotz alle Bürgerinnen

und Bürger zum Kennenlernen

um 20.00 Uhr ins

Pfarrheim in Unterreitnau herzlich

ein. Ziel ist es, in einem

Austausch die Sorgen und Anliegen

aufzunehmen und zu diskutieren.

Themen die die Vereine

betreffen, die Landwirtschaft,

Internetverbindungen aber auch

geplante Bebauungen sind aktuell

und es wäre Mathias Hotz eine

Herzensangelegenheit, diese

Anliegen mit Ihnen zu besprechen.

Er freut sich auf Sie.

Straßenmusik

JA

S. Krühn

abc-expressdienst.de

Leider häufen

sich die

Ärgernisse

durch Straßenmusiker

auf Insel.

Ihr Spezialist in Lindau:

abc-expressdienst.de

Viele Insulaner

und Gewerbetreibende

fühlen

sich durch

die zunehmende Lärmbelästigung

und fehlenden Kontrollen

durch die Verwaltung

im Stich gelassen. In Lindau

sind die Spielzeiten und Gebiete,

in denen Straßenmusik

erlaubt ist, klar geregelt. Nur

ohne stattfindende Kontrollen

funktioniert das natürlich

nicht. Deshalb fordere

ich die Verwaltung auf Kontrollen

durchzuführen, um

so das Leben auf der Insel

wieder etwas erträglicher zu

machen.

Gute Tat mit Herz

FW

W. Schönberger

Es ist schon

ein tolles Erlebnis,

das Daniel

Sandau

von der Bootsvermietung

im kleinen See

einmal im

Jahr mit der

Hoppetosse

den vielen behinderten

Kindern aus der Region

auf dem See bietet. Seit acht

Jahren organisiert er die Fahrten.

Und immer im Anschluss,

gibt es im Stadtpark ein Sommerfest

für die Kinder. An zwei

Tagen erleben über 300 Kinder

dieses wunderschöne Erlebnis.

Nicht alle wissen was sie erwartet.

Auch die Kinder im Rollstuhl

werden von den Helfern

liebevoll ins Boot getragen.

Nach der Fahrt toben sie vor lauter

Freude, und es zaubert ihnen

ein Strahlen ins Gesicht.

„geschönter Plan“

BU

R. Freiberg

Der im Zuge

der Abwägung

des BB-Plan

Karl-Bever-

Platz vorgebrachte

Vorwurf

der Täuschung

des

Bürgers ist

nachvollziehbar,

da ein

Hotel mit 120 Zimmer im dargestellten

Baufeld nicht umsetzbar

ist, zumal die Höhe auf

16,80 begrenzt ist. Das Bauvolumen

würde deutlich größer als

ein Hotel Best Western (99 Zi.)

oder Hotel Edita (93 Zi) in

Scheidegg. Das Parkhaus allein

(650 Stellpl./70 m lang, 20 m

hoch) stellt schon eine massive

Bebauung dar. Leider wurde unser

Antrag für ein 2 stöckiges,

eingegrüntes und städtebaulich

verträglicheres Parkdeck vom

Stadtrat mit 14:14 abgelehnt.

Umzüge

auch mit

Schräglift

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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Ralf Petzold Ihr Ansprechpartner vor Ort

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10 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

GESCHÄFTSLEBEN

Lehre lohnt sich

GWG Lindau übernimmt zwei Azubis nach ihrer Ausbildung

Dass es sich lohnt, eine Lehre zu

machen und sein Bestes zu geben,

zeigen die erfolgreichen und sehr

guten Ausbildungsabschlüsse von

Melanie Langer, Immobilienkauffrau,

und Alina Kahle, Bürokauffrau.

Beiden Auszubildenden wurde

ein Arbeitsvertrag angeboten,

den sie gerne angenommen haben.

„Ich begrüße es sehr, zwei so

engagierte und motivierte Auszubildende

in den Mitarbeiterstamm

übernehmen zu können“, freut sich

GWG-Geschäftsführer Alexander

Mayer. „Beim heutigen Fachkräftemangel

ist das ein wirklicher

Glücksgriff.“

Beide starten nach erfolgreichem

Abschluss der mündlichen

Prüfung am 9. Juli 2019

in zwei verschiedenen Abteilungen

in der Lindauer Wohnungsgesellschaft.

Kahle ergänzt das Team

Rechnungswesen im Bereich

Kreditoren- und Mietenbuchhaltung

sowie Mahnwesen.

„Ich war schon in diesem

Bereich und weiß, welche Aufgaben

mich erwarten. Ich

finde, es ist ein großartiges Gefühl

und sehr motivierend,

nun kein Azubi mehr zu sein,

sondern eine fest Angestellte

wie die anderen und die volle

Verantwortung für mein Handeln

zu tragen“, erklärt Kahle.

Langer hat ihren Platz im

Bereich Modernisierung und

Instandhaltung gefunden. Sie

wird in den nächsten Monaten

intensiv von der Bereichsleiterin

Annette Wacker in die derzeit

laufenden Projekte eingearbeitet.

Ziel ist es, dass Langer in

absehbarer Zeit diese Abteilung

spürbar entlastet und eigenverantwortlich

die kaufmännische

Abwicklung übernimmt. „Ich

wollte sehr gerne in die Technik.

Denn die Aufgabenstellung

Die erfolgreichen Prüflinge (von links): Melanie Langer, Alina Kahle

und Svenja Reichart mit GWG-Geschäftsführer Alexander Mayer.

BZ-Foto: GWG Lindau

dort ist sehr vielseitig und spannend.

Ich war schon während

meiner Ausbildung einige

Monate dort. Doch nun werde

ich mein Wissen vertiefen und

ausbauen. Ich freue mich schon

sehr darauf“, so Langer.

Beide Ex-Azubis sind sich

einig, dass die GWG Lindau ein

guter Ausbildungsbetrieb ist

und sie in den drei Jahren viel

gelernt haben, fachlich wie

auch fürs Leben. „Wir sind in

dieser Zeit erwachsen geworden

und stehen nun beide voll im

Berufsleben. Wir sind sehr glücklich,

dass wir übernommen

wurden, was nicht immer selbstverständlich

ist“, sind sich beide

einig. Das ganze Team der GWG

Lindau wünscht beiden viel

Erfolg und Freude in ihrem

„neuen“ Job.

Alexander Mayer möchte die

Gelegenheit nutzen und Svenja

Reichart, Kaufmännischer Kundenservice,

zum erfolgreichen

Abschluss zur Immobilienkauffrau

gratulieren. Berufsbegleitend

hat sie zwei Jahre in ihrer

Freizeit dafür gelernt. Motiviert

durch ihr gutes Abschneiden

und die hundertprozentige Kostenübernahme

durch die GWG

Lindau, begann Reichart direkt

im Anschluss ihre Weiterbildung

zur Immobilienfachwirtin

IHK.

„Ich weiß, es wird wieder

anstrengend und teilweise auch

zeitintensiv. Doch es lohnt sich.

Denn am Ende habe ich mein

Fachwissen enorm vertieft und

den Fachwirt in der Tasche“,

erklärt Reichart ihre Motivation.

Mayer ist über so viel Einsatz

begeistert: „Wenn jemand in

der Aus- und Fortbildung sowie

im Betrieb Engagement und

Geschäftsinteresse zeigt, dann

ist er in der GWG Lindau an der

richtigen Stelle und bekommt

von uns die Unterstützung, die

gebraucht wird.“

BZ

Ämterübergabe bei den Lindauer Lions

In feierlichem Ambiente fand

im Bayerischen Hof in Lindau

am 6. Juli 2019 die Übergabe

des Präsidentenamtes des

Lions Clubs Lindau statt.

Der scheidende Präsident,

Dr. Achim Mellinghoff, übergab

dem neuen Präsidenten,

Matthias Tomasetti, symbolträchtig

das Steuerrad und

heftete ihm die Präsidentennadel

ans Revers.

Für das neue Lionsjahr

2019/2020 wurden ebenfalls

als 1. Vizepräsident Winfried

Rank und als 2. Vizepräsident

Michael Hankel gewählt.

Matthias Tomasetti dankte insbesondere

dem scheidenden

Präsidenten Dr. Mellinghoff

sowie dem Clubsekretär

Dr. Thomas Schnell für deren

Praxisneueröffnung

Anzeigen

enormes Engagement im

zurückliegenden Lionsjahr,

in dem zahlreiche soziale

Projekte wie zuletzt „Hand in

Hand“ unterstützt wurden.

Auch in dem neu begonnenen

Lionsjahr wird sich der Lions

Club Lindau wieder für in Not

geratene und benachteiligte

Menschen in der unmittelbaren

Region einsetzen und insbesondere

die „Soziale Stadt“

in Zech und die „Lindauer

Tafel“ sowie weitere Projekte

unterstützen.

Mit dem anstehenden Adventskalender-Verkauf

und dem

Raclette-Verkauf zum Lindauer

Jahrmarkt werden hierfür

erneut Mittel eingeworben.

www.lionsclub-lindau.de

BZ-Foto: Lions Club

Christin Köhler hat ihre Praxisneueröffnung

gefeiert.

Sie befindet sich jetzt unter

neuem Dach in der Kemptener

Straße 98 in Lindau.

Die Heilpraktikerin und Dipl.

heilpädagogische Fachbetreuerin

behandelt ihre Patienten mit

Schmerztherapie nach Liebscher

& Bracht und klassischer Homöopathie.

„Besonders in der klassichen

Homöopathie, aber auch in der

Schmerztherapie ist es wichtig,

sich genügend Zeit für die

Behandlung zu nehmen. Nur so

kann eine ruhige und entspannte

Atmosphäre entstehen. Daher

führe ich eine Bestellpraxis, was

bedeutet, dass Termine nur nach

vorheriger vereinbarung stattfinden.

ich vergebe Termine mit

großem Zeitrahmen. Ihr Vorteil:

Keine Wartezeiten“, sagt Christin

Köhler.

Termine können telefonisch unter

01 60/1 63 10 65 oder per E-Mail

an: mail@christinkoehler.com

vereinbart werden.

Mehr Informationen zu den

Praxisschwerpunkten finden

Interessierte auch gern unter:

@ www.christinkoehler.com

BZ-Foto: HJK

LINDAUER

www.bz-lindau.de


GESCHÄFTSLEBEN 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

11

Feuerwehrurgestein im Ruhestand

Landrat ernennt Friedhold Schneider zum Ehrenkreisbrandrat

Friedhold Schneider ist im besten

Sinne des Wortes ein Feuerwehrurgestein.

Jetzt wurde er in den

Ruhestand verabschiedet.

Mehr als 120 geladene Gäste

haben bei einer offiziellen Feierstunde

Friedhold Schneider

für sein Engagement gedankt.

Der Weilerer war zunächst in

der Feuerwehr seiner Heimatgemeinde

aktiv und seit 1989

in der Kreisbrandinspektion

des Landkreises tätig – zuerst als

Kreisbrandmeister und Kreisbrandinspektor

und seit 2002

als Kreisbrandrat. Nun geht er

nach insgesamt 48 Jahren aktiver

Feuerwehrzeit in den Ruhestand.

„Es ist absolut herausragend,

was Friedhold Schneider

für das Feuerwehrwesen im

Landkreis Lindau erreicht hat“,

würdigt Landrat Elmar Stegmann

das Engagement Schneiders bei

dessen Ernennung zum Ehrenkreisbrandrat.

Nachfolger von

Schneider ist sein bisheriger

Stellvertreter in der Kreisbrandinspektion,

Wolfgang Endres aus

Scheidegg.

Die vielen Weggefährten von

den Blaulichtorganisationen und

aus der Politik zollten dem ehemaligen

„obersten Feuerwehrler

EXPERTEN-TIPP

Noch keine Ausbildung?

Nicole

Opitz-Popp,

Berufsberaterin

Wer für den Ausbildungsbeginn

im September noch keine

Lehrstelle gefunden hat, sollte

nun unbedingt mit Bewerbungen

durchstarten. Bei der Berufsberatung

der Agentur für Arbeit in

Lindau kann man hierzu Unterstützung

erhalten – sowohl in

Form eines Beratungsgesprächs

als auch durch die konkrete

Vermittlung von Ausbildungsstellen.

Das ist alles kostenfrei!

im Landkreis“ bei seiner Verabschiedung

großen Respekt für

sein Lebenswerk. Schneider (oben

rechts im Bild neben Landrat

Stegmann) hatte sich u.a. für die

Nachwuchsgewinnung, die Ausbildung

der Kameraden, die

Erhöhung der Sicherheit bei

den Wehren, die Verbesserung

der Ausstattung und den vorbeugenden

Brandschutz stark

gemacht. Er ist der Organisator

des Blaulichttags. „Friedhold ist

ein Feuerwehrmann aus Leidenschaft

und mit unbeschreiblich

viel Herzblut. Er hat stets

hart verhandelt und immer das

Wohl seiner Kameraden und

der Bürger im Blick gehabt,“ so

der Landrat. BZ/BZ-Foto: LRA/SE

Aktuell sind noch viele offene

Ausbildungsstellen gemeldet.

Vereinbaren Sie möglichst

schnell einen Gesprächstermin

bei Ihrem Berufsberater!

Telefonisch unter:

0 800/4 55 55 00 oder per

E-Mail an: berufsberatungallgaeu@arbeitsagentur.de

NOP

Agentur für Arbeit

Hundweilerstr. 1, Lindau (B)

Tel.: 0 800/4 55 55 00

E-Mail: berufsberatungallgaeu@arbeitsagentur.de

@ www.arbeitsagentur.de

EXPERTEN-

TIPP

Kosten in Finanzprodukten

sind der entscheidende

Faktor für den Anlage-Erfolg.

Der Markt macht die Rendite

und nicht das Produkt!

Vor allem fondsgebundene

Policen, Vermögensverwaltungen,

Dachfonds und

Zertifikats-Lösungen sind

häufig unrentabel.

Stiftung Finanztest, Verbraucherschützer

und Sachverständige

für Altersvorsorge

empfehlen seit vielen

Jahren, einen genauen Blick

auf die Ergebnisse seiner

Kapitalanlagen zu werfen.

Um die wahren Kostenfallen

zu erkennen, ist es

hilfreich, einen Vergleich zu

den tatsächlichen Markt-

Ergebnissen zu ziehen.

Vorgehensweise: Man

lässt sich schriftlich die

Summe mitteilen, die man

insgesamt über die gesamte

Laufzeit eingezahlt hat, und

vergleicht das dann mit den

tatsächlichen Renditen,

die der Markt im Vergleichszeitraum

erzielt hat. Die

Abweichung Ihres Ergebnisses

von der Tabelle zeigt

nun die Gesamt-Kosten in

Ihrem „Finanzvehikel“ über

die gesamte Laufzeit an.

Es geht nicht darum, dass

IHK-Gründerworkshop in Lindau

Was ist erforderlich, um möglichst

erfolgreich in die Selbstständigkeit

zu starten? Beim nächsten

IHK-Gründerworkshop am 18.

Juli von 13 bis 17.30 Uhr in der

Industrie- und Handelskammer

Schwaben in Lindau, Uferweg 9,

werden alle relevanten Aspekte

einer Existenzgründung besprochen.

Experten der jeweiligen

Fachgebiete erläutern die wichtigsten

Schritte: Wie sollte ein

Business-Plan aussehen? Welche

Formalitäten sind zu beachten?

Welche Kriterien sind bei der

Kosten in Finanzprodukten

Beispiel bei einer Anlagesumme von 30.000 Euro plus 300 Euro

monatliche Einzahlung (gerundete Summen):

Laufzeit Ergebnis € Ergebnis bei Aktien/

Eingezahlte Summe € bei Aktien 100% Anleihen

50/50 Mix ausgewogen

10 Jahre / 66.000 148.000 96.000

15 Jahre / 84.000 168.000 121.000

20 Jahre / 102.000 203.000 153.000

Markt-Ergebnisse des Durchschnitts aller Fonds – internationale Ausrichtung.

unabhängige

Freie Sachverständige

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge,

Finanzfachwirtin

Manuela Klüber-

Wiedemann

Wahl der Unternehmensform

relevant? Was müssen Selbstständige

im Umgang mit dem

Finanzamt rund um Steuern und

Buchführung beachten? Welche

Finanzierungsmöglichkeiten stehen

zur Verfügung? Wie kann

man sich auf das Bankgespräch

vorbereiten? Außerdem werden

Rechts- und Steuerfragen behandelt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Online-Anmeldung bis 16.

Juli 2019 erforderlich. Mehr Infos

und online-Anmeldung: www.

schwaben.ihk.de; Nr. 78658 BZ

Finanzprodukte nichts kosten

sollen, sondern um ein angemessenes

Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wer feststellt, dass nach

fast 20 Jahren Spardauer in

Aktienfonds nur knapp das Geld

im Produkt ist, das er eingezahlt

hat, kann damit nicht zufrieden

sein (Inflationsrate: 2,1% p.a.)

und weiß dann mit Gewissheit,

dass die Kosten in seinem

Produkt zu hoch sind.

Kostengünstig sind provisionsfreie

Versicherungslösungen

und günstige Direkt-Depots mit

Index-Strategien, ETFs- und

Anlageklassenfonds.

Mit solchen Finanzprodukten hat

man langfristig wirklich Freude

am Sparen und erzielt Rendite

und somit Zufriedenheit und

Vermögen.

Unabhängige Beratung hierzu

gibt‘s zum Beispiel in Lindau bei

Ruhestandsplaner Bodensee.

MKW

Ruhestandsplaner Bodensee

Kemptener Str. 61

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/5 04 39 63

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12 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

WISSENSWERTES

Erstklassige Musik und tolles Ambiente

Casino Summer-breeze-Konzerte am 27. und 28. Juli 2019 auf der Terrasse der Spielbank Lindau

Am Samstag, 27. Juli, und am Sonntag, 28. Juli, erwartet die Besucher

der Spielbank jeweils eine hochkarätige Musikformation

zum Summerbreeze-Konzert auf der Terrasse der Spielbank

Lindau. In angenehmer Sommerabend-Stimmung erleben die

Gäste am Samstag Rock und Pop aus 50 Jahren Musikgeschichte

mit dem Duo „Nicht von schlechten Eltern“. Am Sonntag sorgen

„davenport“ für jazzig-leichte Melodien zum Träumen und

Mitswingen. Der Eintitt zu den Summer-breeze-Konzerten ist

frei. Sollte das Wetter nicht ganz mitspielen, finden die Konzerte

im Foyer der Spielbank statt.

Reise durch Rockgeschichte

Zwei Männer plündern ihren

Plattenschrank. Die Guten

nach links, die Schlechten nach

rechts, die Besten ins Liveprogramm!

Gitarren umgeschnallt

und ab geht die Reise durch 50

Jahre Rockgeschichte: Stones,

Beatles, Oasis, The Police, Leonard

Cohen, die Eagles oder

Johnny Cash...

Benny Spähn und Chris

Matheis interpretieren Klassiker

und Raritäten in essentiellster

Art und Weise. Mit Herz

und Hirn, mit Röhre und flinkem

Finger. Mal ehrlich: Die

beiden sind „nicht von schlechten

Eltern“.

Benny Spähn und Chris

Matheis fungieren neben „Nicht

von schlechten Eltern“ bei der

Band Dexico als Sänger und

Gitarrist. Sie sind Preisträger

des Deutschen Rock und Pop

Preises 2016, gewannen den

Heimatsound Wettbewerb des

Bayrischen Rundfunks, waren

u.a. Vorband von Künstlern

wie Nena oder Max Mutzke,

spielten vom Chiemsee Summer

bis zum Szene Open Air

die großen Festivals und waren

in diversen Fernseh- und Radioformaten

zu Gast (3sat „Rock

the classic“ mit Wigald Boning,

BR Abendschau, SWR Expedition,

Radio7 und Bayern 3).

Samstag, 27. Juli 2019,

18.30 bis 23 Uhr

Zwei laue Sommerabende auf der bezaubernden Terrasse der Lindauer Spielbank direkt am Bodenseeufer

werden mit erstklassiger Musik von „Nicht von schlechten Eltern“ und „davenport“ gekrönt.

Entspannte Töne

„Nicht von schlechten Eltern“ ist, was Benny Spähn und Chris Matheis am 27. Juli von 18.30 bis 23 Uhr

auf der Spielbank Terrasse in Lindau zu bieten haben.

BZ-Fotos: Spielbank Lindau/PR

„davenport“ ist die englische

Bezeichnung für ein Möbelstück,

das Sofa. Welche Musik

stellt man sich vor, wenn

man an die eigene Couch

denkt? Soul und Pop im Dialog

mit leicht beschwingtem

Jazz, eigens arrangiert, interpretiert

und mit einer unter

die Haut gehenden Dynamik...

Das Ganze akustisch mit zwei

Stimmen garniert und – egal,

ob nur mit Piano und Gitarre

oder zusätzlich mit Saxophon,

Bass und Percussion – serviert,

eines bleibt „davenport“ immer:

individuell.

Es gibt viele Bands, die

Songs aus verschiedenen Sparten

zum Besten geben, doch

„davenport“ überzeugt durch

einzigartige Interpretationen,

die wie auf den Leib geschnitten

scheinen.

Bandleader sind die in Memmingen

beheimatete Sängerin

und Pianistin Nicole Müller

sowie Sänger und Gitarrist

Michael Sisto. Neben ihren

klaren wie weichen Stimmen

überzeugen die beiden nicht

nur sängerisch und an ihren

Instrumenten, sie bereiten ihr

Publikum durch gelesene

Texte und Übersetzungen stimmungsvoll

auf die Songs vor.

Der Besucher darf sich auf

Evergreens von U2, Sting oder

Stevie Wonder freuen und

wird zudem aktuelle Pop-Titel,

wie z.B. von Xavier Naidoo

oder Gregor Meyle hören. Dabei

schafft es die Band, die

Zuhörer durch ihre brillant

klingenden Arrangements auf

eine musikalische Reise zum

Träumen, aber auch zum Mitswingen

mitzunehmen. BZ

Sonntag, 28. Juli 2019,

19 bis 23 Uhr

Event-Telefon Spielbank Lindau

mit aktuellen Infos zu den Veranstaltungen:

0 83 82/27 74 46

Anzeige

Mit Evergreens verzaubern am 28. Juli „davenport“ ab 19 Uhr den

Sommerabend auf der Spielbank Terrasse in Lindau.


WISSENSWERTES 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

Umherirren, Spaß haben, Natur entdecken

Hammerhof eröffnet am 19. Juli wieder sein Maislabyrinth – Täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet

Lindau hat zum vierten Mal ein

Maislabyrinth. Familie Mayer vom

Hammerhof in der Kemptener

Straße 105 hat wieder auf einer

1,3 Hektar großen Fläche hinter

ihrem Hofladen Mais angebaut.

Hier kann man ab 19. Juli täglich

zwischen 9 und 18 Uhr (letzter

Einlass um 17 Uhr) auf 1.400

Metern Laufwegen durch die riesigen

Maispflanzen irren und auf

eine interessante Entdeckungsreise

inmitten der Natur gehen.

Das macht Spaß und mit ein wenig

Orientierungssinn findet man

ja vielleicht auch wieder den

Weg hinaus aus dem Labyrinth...

Auf einer Fläche von 13.000

Quadratmetern hinter dem

Hammerhof wuchsen bis 2015

Himbeeren. Doch irgendwann

werden die Pflanzen alt und

bringen nicht mehr so viel Ertrag,

ist von Obstbauer Roland

Mayer zu erfahren. Die schmackhaften

Beeren, die die Familie

in ihrem Hofladen verkauft,

kommen jetzt von anderen

Flächen mit jüngeren Pflanzen.

Deshalb entstand bereits

2016 die Idee, auf der freien

Fläche hinter dem Hammerhof

Mais für einen befreundeten

Landwirt anzubauen. Die

Pflanzen wachsen auch dieses

Jahr wieder hervorragend und

sind inzwischen viel höher als

jeder Mensch.

Da das Feld erst Mitte Oktober

abgeerntet wird, nutzt

man es nach den großen Erfolgen

in 2016, 2017 und 2018

dieses Jahr bereits zum vierten

Mal bis zur Ernte als Maislabyrinth.

Mit Hilfe seiner Familie hat

Roland Mayer auch dieses Mal

wieder Schneisen mit einer

Länge von insgesamt 1.400

Metern zwischen die Maispflanzen

geschlagen und den

Boden mit Holzhackschnitzeln

bedeckt.

Doch wo führen die Wege

hin? Einige zum Ziel, andere

in die Irre: Ein Labyrinth ist

entstanden.

Darin kann man mit viel

Spaß die Natur hautnah erleben

und findet auf Info-Tafeln

allerhand Wissenswertes rund

ums Thema Landwirtschaft.

Wer mag, kann sich auch an

einem Suchspiel beteiligen

und darf sich am Ende über

eine kleine Belohnung im

Hammerhof freuen.

Der Zugang zum Maislabyrinth

befindet sich hinter der

Obsthalle. Am Ein- und Ausgang

warten übrigens eine

Hüpfburg, eine Riesenrutsche

und ein Karussell auf junge

Besucher.

Sitzgelegenheiten stehen

selbstverständlich auch zur

Verfügung. Frisches Obst und

alkoholfreie Getränke sind im

Hofladen erhältlich.

Parkplätze befinden sich vor

dem Hammerhof. Man kann

ihn aber auch gut mit dem

Stadtbus (Haltestelle „Hasenbank“)

erreichen.

HGF

BZ-Fotos: Mayer/Strüning

13

Hammerhof Lindau

Roland und Yvonne Mayer GbR

Kemptener Straße 105

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/71 21

E-Mail:

info@hammerhof-lindau.de

Maislabyrinth

ab 19. Juli 2019 bis mindestens

Mitte Oktober täglich von

9 bis 18 Uhr geöffnet

(letzter Einlass: 17 Uhr)

Zugänglich bei jedem Wetter.

Parkplätze: vor dem Haus

Stadtbus Lindau:

Linie 4 - Haltestelle „Hasenbank”

@ www.hammerhof-lindau.de

1,3 Hektar Fläche mit über

1,4 km Wegen

@ www.facebook.com/

lindauermaislabyrinth

Anzeige

Open Piano an der Seepromenade

Der Verein zur Förderung von

öffentlicher Begegnung, Integration

und Nächstenliebe „Open

Piano for Refugees“ stellt bis

Sonntag, 14. Juli, wieder einen

frei zugänglichen Flügel auf den

Rüberplatz am See in Lindau. Bei

gutem Wetter gilt immer von

11.30 bis 21 Uhr: Alle dürfen spielen.

Alle dürfen zuhören. Das

Open Piano soll den öffentlichen

Raum kunstvoll beleben, die Interaktion

in der Öffentlichkeit fördern

und Menschen aller Gesellschaftsschichten

zusammenbringen.

Musik unterscheidet weder

zwischen Religion noch Herkunft.

Musik verbindet.

„Durch die Musik generieren wir

Spenden, welche in unser soziales

Musikinstitut ‚DoReMi‘ fließen.

In DoReMi beziehen Geflüchtete

und Sozialbenachteiligte zusammen

mit Einkommensstärkeren

leistbaren und interkulturellen

Musikunterricht in Wien. Im Moment

unterrichten 21 Musiklehrer/-innen

aus 17 Ländern 160

Schüler/-innen“, so Nico Schwendinger

vom Verein Open Piano

for Refugees.

In den letzten Jahren wurden

bereits 25 Städte in Deutschland,

Österreich und der Schweiz

bespielt.

BZ-Foto: OPfR


14 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

AUS DEM VEREINSLEBEN

Xomox-Team ist neuer Stadtmeister im Rudern

Ruderclub Lindau Weiß-Gold-Vierer der Firma Lehmann als mehrfacher Titelverteidiger abgelöst

Mit 70 Aktiven und vielen Zuschauern

war die 6. Stadtmeisterschaft

des Ruderclubs Lindau

wieder ein voller Erfolg. Wetterglück,

gute Stimmung und herausragende

Leistungen der einzelnen

Mannschaften haben den

Tag geprägt. Den Sieg erkämpfte

sich in diesem Jahr das Team

der Firma Xomox.

Eröffnet wurde die Veranstaltung

durch die Vorsitzende

Sabine Dietrich, gefolgt von

Grußworten an die Teilnehmer

und Zuschauer von Werner

Schönberger als Vertreter

der Stadt Lindau. Eine kurze

Einweisung in den Rennablauf

gab es von der Regattaleitung

um Bastian Poralla.

Dieses Jahr waren die Trainings-

und Wettkampfbedingungen

der Mannschaften nicht

durch das wuchernde Seegras

eingeschränkt. Für das Orga-

Team bestand die Herausforderung

lediglich darin, die Regattastrecke,

die sich über eine

Länge von 300 Metern erstreckte,

möglichst frei von Treibholz

zu halten. Bis kurz vor

Regattabeginn wurden noch

dicke Stämme mit dem Motorboot

ans Ufer geschleppt.

Etwas später als in den Vorjahren

startete der Regattatag

erst um 14 Uhr. Los ging es mit

dem Prolog, dem Sprintrennen,

bei dem jede der zehn gemeldeten

Mannschaften allein gegen

die Zeit rudern durfte.

Nach einer kurzen Pause

folgten die Schülerrennen. Insgesamt

vier Vierer-Boote und

ein Zweier waren am Start. Alle

Schüler lieferten eine tolle

Rudervorstellung ab und wurden

für ihre guten Leistungen

mit einer Medaille belohnt.

Im Anschluss an das Schülerrennen

wurden die Vorläufe

zu den Finals ausgetragen. Von

den zehn Mannschaften aus

den Vorläufen hatten sich die

Gewinner und Zweitplatzierten

sowie die folgenden Zeitschnellsten

für das große und

kleine Finale qualifiziert.

Nach den Vorläufen gingen

zwei Mixed-Vierer mit Rennruderern

des Ruderclubs Lindau

aufs Wasser. Es traten „Alt“ gegen

„Jung§ an, um mit einer

kleinen Renneinlage den Zuschauern

einen Eindruck vom

Wettkampfsport Rudern zu

vermitteln – launig moderiert

vom Regattasprecher Robert

Kainz. Mit einem knappen Vorsprung

gewann die Jugend vor

den Oldies.

Weiter ging es mit den Finalläufen,

um den Stadtmeister

2019 zu ermitteln. Im kleinen

Finale gewann das Team „Riemen

Einer“ der Firma Liebherr

ganz knapp mit nur einer

Sekunde Vorsprung vor den

Mädels vom Landratsamt Lindau.

Es folgten auf den weiteren

Plätzen das Boot der GWG

Stadtmeister im Rudern 2019 wurde das Xomox-Team: Olaf Schaper,

Manuel Keller, Florian Fiegel und Frauke Roth mit Steuergemeinschaft

Milena Bauer/Willy Rupflin.

Hotel „Mia“ eröffnet

Obstkisten über Obstkisten

werden zur Zeit im Grünen Klassenzimmer

in Kooperation mit

dem Bund Naturschutz Lindau

sowie dem Naturerlebniszentrum

Allgäu (NEZ) in Immenstadt

in ein großes Paradies für

Hummel, Biene, Käfer und Co.

verwandelt.

Kinder einer Geburtstagsrunde

sammelten und bauten gemeinsam

mit der Naturgruppe und

engagierten Jugendlichen des

Bundes Naturschutz Lindau

einen ganz natürlichen Unterschlupf

für die Tiere – mit

Zapfen verschiedener Nadelbäume,

Pflanzen mit röhrenförmigem

Stengel, Rinde und

durchlöcherten Holzklötzen.

Das neu eröffnete Hotel „Mia“,

benannt nach dem Geburtstagskind,

ist der Anfang. Weitere

Obstkisten warten darauf, von

Kindern gefüllt zu werden.

Über den grünen Teppich im

Grünen Klassenzimmer dürfen

nun Insekten und andere Kleintiere

in das eigens von Kindern

errichtete „Hotel“ einchecken.

BZ-Foto: Ramona Krause

Das Rennen „Oldies“ gegen „Youngster“ des Ruderclubs Lindau im Rahmen der diesjährigen Stadtmeisterschaften

entschieden ganz knapp die Jungen für sich. Aber diese sportliche Einlage der Ruderprofis

vermittelte den Zuschauern eindrucksvoll, wie präzise in der Technik und flott es in diesem Wettkampfsport

auf dem Wasser zugehen kann.

BZ-Fotos: RC Lindau

und das Boot des Rotary Clubs

Friedrichshafen-Lindau.

Gespannt warteten die Zuschauer

auf dem Gelände des

Ruderclubs auf das letzte Rennen

des Tages – auf das Finale.

Der Titelverteidiger „Weiß-Gold-

Vierer“ der Firma Garten- und

Landschaftsbau Lehmann aus

den Vorjahren war diesmal

nicht am Start. Auf Bahn 1 lagen

die „Einhörner“, das Boot

der Firma Tanner, mit der schnellsten

Zeit aus allen Vorläufen.

Auf den weiteren Bahnen folgten

das Boot der Firma Xomox,

das Boot der Freien Schule Lindau

sowie die „Feen“ vom Jobcenter

Lindau.

In der Startphase hatte die

Mannschaft von Tanner Probleme

zusammenzufinden

und das Boot zum Laufen zu

bringen. So konnte sich vom

Start weg die Firma Xomox an

die Spitze setzen, gefolgt vom

Jobcenter und der Freien Schule.

Das Boot von Xomox mit Olaf

Schaper, Manuel Keller, Florian

Fiegel und Frauke Roth (Steuergemeinschaft

Milena Bauer/

Willy Rupflin) erruderte sich

einen Start-Ziel-Sieg und ging

in einer Zeit von 1:01:0 Minuten

mit drei Sekunden Vorsprung

über die Ziellinie.

Im Kampf um die weiteren

Plätze wurde es noch mal richtig

spannend! Platz 2 ging an

die Freie Schule Lindau in der

Besetzung Hannes Lichtner,

Judith Kleiner, Ann-Kathrin Zirn,

Armin Bletzinger und Steuerfrau

Claudia Zeller-Park in einer

Zeit von 1:04:9 min.

Die am Start abgeschlagene

Firma Tanner holte ihren Rückstand

im Laufe des Rennens

auf und kam Schlag für Schlag

dem Jobcenter näher. Am Ende

musste das Zielfoto entscheiden,

so knapp war der Zieleinlauf.

Platz 3 ging nach Fotofinish

an die Firma Tanner mit

Elena Bernert, Steve Hockwin,

Tobias Schade, Constantin Rafiy

und Steuermann Hartmut

Klein in einer Zeit von 1:06:5

min. Den 4. Platz belegte damit

das Jobcenter, das Team,

wie sich später herausstellte,

noch weitere Preise an diesem

Tag bekommen sollte.

Im Rahmen der im Anschluss

folgenden Siegerehrung

wurden zusätzlich zu den hervorragenden

Platzierungen im

kleinen und großen Finale auch

in diesem Jahr weitere Prämierungen

vergeben. Die Mannschaft

mit dem originellsten

Outfit und die schnellste Frauenmannschaft

bekamen ebenfalls

Preise.

Die Jury für das Outfit

bestand aus den Zuschauern.

Zwischen Einhörnern, Feen und

weiteren Outfits entschied sich

das Publikum eindeutig für die

Feen des Jobcenters.

Den Preis für die schnellste

Frauenmannschaft, einen goldenen

Schuh, sicherten sich

ebenfalls die Mädels des Jobcenters.

Johanna Soukup, Heike

Malinke, Melissa Dascher, Melissa

Stiehle und Steuerfrau

Susi Kainz-Unterkircher gingen

mit drei Pokalen als erfolgreichste

Mannschaft nach Hause.

Die Ergebnisse sind auf der

Homepage des Ruderclubs

www.ruderclub-lindau.de/

stadtmeisterschaft-2019 zu finden.

Dort gibt es auch Bilder

von der Veranstaltung. BZ


· GEWINNSPIEL

AUS DEM VEREINSLEBEN 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

Countdown zum 54. Lindauer Oktoberfest

Gewinnspiel von BZ und MV Aeschach/Hoyren: Genau hinschauen, Fehler finden und gewinnen!

·

15

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Original

Fehlersuchbild

Hinter den Kulissen wird schon

lange wieder geplant und organisiert.

Denn vom 30. August

bis 1. September 2019 veranstaltet

der Musikverein Lindau

Aeschach/Hoyren das 54. Lindauer

Oktoberfest. Darauf freuen

sich bereits viele Lindauer,

die dieses Fest gern besuchen.

Und wir möchten Ihnen die Vorfreude

mit unserem Gewinnspiel

noch ein wenig versüßen.

Sie kennen bestimmt das Lindauer

Oktoberfest-Logo. Und

genau das kann Ihnen in diesem

Jahr zu einem der tollen

Preise verhelfen, die Sie bei

unserem Gewinnspiel mit wachem

Auge und etwas Glück

ergattern können: Der Hauptpreis

ist ein Tisch für acht Personen

inklusive Gutscheinen

für acht Essen und acht Maß

Bier, 2. Preis: sechs Essen und

sechs Maß, 3. Preis: vier Essen

und vier Maß - alle Gutscheine

können am Oktoberfestsonntag

eingelöst werden. 4. und 5.

Preis: je ein Kasten Lindauer

Weiße oder Paulaner Bier. Alles,

was Sie auch bei der zweiten

Chance, die Ihnen unser BZ-

Oktoberfestgewinnspiel bietet,

tun müssen, ist genau auf

unsere Bilder zu schauen!

Links oben ist das korrekte

Logo abgebildet. In der rechten

Version haben wir auch

dieses Mal wieder zwölf Fehler

versteckt, die Sie finden

sollen, wenn Sie Original

und Fehlersuchbild vergleichen!

Tipp: Es sind an-dere

Fehler, als bei der Ge-winnspielchance

Nummer 1!

Jeden Fehler, den Sie finden,

markieren Sie deutlich auf dem

rechten Bild. Anschließend

schneiden Sie das Logo, auf dem

Sie die Fehler deutlich markiert

haben, aus, kleben es auf

eine Postkarte und schicken

diese an:

Lindauer Bürgerzeitung

Herbergsweg 4

88131 Lindau (B)

Einsendeschluss: 22. Juli 2019.

Wir wünschen Ihnen viel

Spaß und Erfolg beim Suchen!

Wie bereits erwähnt: Es gilt,

im rechten Bild alle 12 (!)

Unterschiede zum Original-

Logo zu finden.

Wir sammeln die richtigen

Einsendungen beider Suchbild-Gewinnspielaktionen

und werden die Auslosung am

22. Juli 2019 vornehmen. Die

Gewinner/Gewinnerinnen

werden rechtzeitig vor dem Oktoberfest

von uns benachrichtigt.

Zu diesem Zweck benötigen

wir bitte die Kontaktdaten

der Teilnehmer. Teilnahmeberechtigt

sind nur Personen

ab dem vollendeten 18.

Lebensjahr!

Übrigens: Wenn Sie jetzt

schon wissen möchten, was

beim 54. Lindauer Oktoberfest

alles geboten wird, dann

schauen Sie doch einfach auf

der Homepage www.lindaueroktoberfest.de

vorbei. Hier wird

verraten, welche Bands die

Oktoberfestbesucher in Partystimmung

bringen und was

am Familiensonntag geboten

wird. Doch jetzt drücken wir

Ihnen die Daumen, dass Sie

alle Fehler finden und die

Glücksfee Ihre Karte zieht!

HGF

(Gewinnspielbedingungen auf S. 35)

Infos, Kinderprogramm, Showeinlagen und Musik

Bösenreutin vereint Tag der Vereine am 27. Juli 2019 mit anschließendem Vogelwiesenfest

Acht Vereine gibt es in der gerade

einmal 850-Seelen-Gemeinde

Bösenreutin. Alle gestalten aktiv

das Dorfleben und vieles darüber

hinaus. Doch was weiß der Heimatverein

eigentlich über das

sagenumwobene Erenmännle im

Tobel? Wie kommt aus einer Posaune

ein Ton heraus? Können

die Fetzenhetzen wirklich auf

ihren Besen fliegen und ist der

Apfelkuchen des Frauenbundes

tatsächlich der beste weit und

breit? Antworten darauf gibt es

am Samstag, 27. Juli, ab 16 Uhr

bei der Aktion „Bösenreutin vereint“.

Die Besucher erwartet ein buntes

Programm für die ganz Jungen

ebenso wie für die Junggebliebenen

und die Freunde des

gemütlichen Hocks bei Blasmusik.

Die acht Vereine präsentieren

sich nicht nur an

verschiedenen Stationen rund

um den Dorfplatz in Bösenreutin,

sondern auch auf der

Show-Bühne. Viel geboten ist

für Kinder: Es gibt eine Hüpfburg,

ein Karussell, Blumentopf-Malen,

ein Quiz und ein

Gratiseis auf die Hand.

Nachmittags umsorgt der

Frauenbund mit Kaffee und

Kuchen die Gäste und ab 19

Uhr endet der Tag der Vereine

und das traditionelle Vogelwiesenfest

der Maibäumler beginnt.

Es gibt reichlich zu essen

und zu trinken und gegen

19.30 Uhr kann in einer vergnüglichen

Auktion der Maibaum

ersteigert werden.

Musikalisch umrahmt wird

das Vogelwiesenfest vom Musikverein

Bösenreutin. Die Aktion

„Bösenreutin vereint“ findet

bei jedem Wetter statt.

Das Programm im Überblick

16 bis 19 Uhr: Die Vereine

präsentieren sich an ihren

Ständen und mit einem bunten

Programm auf der Showbühne.

Es können Musikinstrumente

ausprobiert werden,

die Feuerwehr zeigt einen Löschaufbau,

es gibt Tipps und Tricks

rund um den eigenen Garten,

„Vielleicht bekommt ja der ein oder andere Besucher Lust, sich in einem unserer Vereine mit einzubringen“,

hofft Christian Marte, Mitorganisator der Aktion „Bösenreutin vereint“.

BZ-Foto: S. Ehreiser

die Heimatstube kann besichtigt

werden, der Chor singt

seine schönsten Lieder uvm.

Ab 19 Uhr: Vogelwiesenfest

mit Maibaumversteigerung. Für

Stimmung sorgt der Musikverein

Bösenreutin. Es freuen sich

auf viele Be-sucher: MV Bösenreutin,

FFW, Fetzenhexen, Frauenbund,

Maibäumler, Obstund

Gartenbauverein, Heimatverein

und Chor.

BZ


16 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

ESSEN UND TRINKEN

Kernige Sommerfrüchte haben’s in sich

KKH-Ernährungsexpertin rät zu Vitaminlieferanten

Die Auswahl an regionalen Obstsorten ist in dieser Jahreszeit besonders vielfältig und abwechslungsreich. Die gesunden Vitaminbomben schmecken pur schon gut, eignen sich

aber auch für die Zubereitung vieler schmackhafter Speisen.

BZ-Fotos: KKH

Wenn es im Sommer heiß und

sonnig ist, reifen sie im heimischen

Garten oder auf den

Plantagen der hiesigen Obstbauern

besonders gut: Sommerfrüchte.

„Die Auswahl an

regionalen Obstsorten ist in

dieser Jahreszeit besonders

vielfältig und abwechslungsreich“,

sagt Dr. Anja Luci, Ernährungsexpertin

bei der KKH

Kaufmännische Krankenkasse

und rät zum Verzehr der leckeren

Vitaminlieferanten.

Während sich die Erdbeerzeit

bald dem Ende neigt, erreichen

Heidelbeeren, Stachelbeeren

und Johannisbeeren

jetzt ihre Vollreife.

„Die Früchte schmecken wunderbar

im Speiseeis, eignen

sich als Zutat in fettarmen Joghurts

oder lassen sich zu Marmeladen

oder Konfitüren verarbeiten“,

erklärt Dr. Anja Luci.

Die Beeren liefern wichtige

Vitamine und Mineralstoffe.

„Heidelbeeren haben beispielsweise

einen hohen Ballaststoffgehalt,

wirken antibakteriell

und sind besonders wertvoll

für die Verdauung“, weiß

die Ernährungsexpertin.

Auch Steinobst wie Kirschen,

Mirabellen oder Pflaumen

haben demnächst Hochsaison.

„Die Sommerfrüchte

enthalten außen saftiges, süßes

Fruchtfleisch und innen einen

holzigen Kern. Ihr Gehalt an

Vitaminen, Magnesium oder

Eisen ist besonders hoch.

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Steinobst kann deshalb die

Abwehrkräfte stärken und gilt

als förderlich für den Knochenstoffwechsel

und das

Herz-Kreislauf-System“, sagt

Dr. Anja Luci. Die Obstsorten

von A wie Aprikose bis Z wie

Zwetschge schmecken pur

oder werden gern beim Backen

als Belag auf Kuchen verarbeitet.

„Grundsätzlich gilt: Alle

Früchte sollten möglichst kalorienarm

und frisch verzehrt

werden. Aber Achtung: Mit

fetthaltiger Schlagsahne oder

größeren Mengen an Zucker

wird der gesunde Effekt leider

wieder zunichte gemacht“, so

die Expertin. Außerdem könne

insbesondere Steinobst eine

blähende Wirkung haben.

„Die kernigen Früchte haben

einen relativ hohen Säureanteil.

Wer sie noch unreif oder

in größeren Mengen isst, kann

Verdauungsprobleme bekommen“,

gibt die Expertin zu

bedenken.

Bei importierten Früchten

aus dem Ausland sei zudem

aufgrund einer möglichen

Belastung mit Insektenschutzmitteln

Vorsicht geboten:

„Alle Früchte vor dem Verzehr

gründlich waschen“, rät deshalb

Dr. Anja Luci. BZ















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Schwarze Johannisbeere, in Österreich

auch Schwarze Ribisel

genannt; französische Bezeichnung:

Cassis

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13.07 bis 27.07.2019

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 13.07.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt Marktplatz

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen

Bücherflohmarktladen, Langenweg

46

11.30 - 21 Uhr, Open Piano alle dürfen

spielen alle dürfen zuhören, Rüberplatz am

See, Lindau-Insel

11-15 Uhr, Öffnungszeiten von Orthaus

Orthaus, Maximilianstr. 10

11-15 Uhr, Räuber Hotzenplotz kommt

Osiander Buchhandlung, Cramergasse 14

12 Uhr, Stadtfest von Mittag bis Mitternacht

auf 16 Plätzen Live-Acts, Kinderanimation,

uvm., Insel Lindau

15 Uhr, Lindauer Ballonfiesta mit Ballonglühen

in der Nacht, Campingpark Gitzenweiler

Hof, Gitzenweiler 88

15 Uhr, Lindauer Stadtrundgang

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19.30-23 Uhr, Bauernfänger: Männer Sextett

Open Air Konzert, Hotel Bad Schachen,

Strandbad, Bad Schachen 1

Sonntag, 14.07.2019

LINDAU

10.30 Uhr, Lindauer Hafenkonzert

Hafenpromenade

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

11.30 - 21 Uhr, Open Piano alle dürfen spielen

alle dürfen zuhören, Rüberplatz am See,

Lindau-Insel

17 Uhr, Orgelkonzert mit Hans Vogel

Pfarrkirche St. Josef, Lindau-Reutin

19.30-21 Uhr, Welten Szenencollagen des

Theaterclubs, Stadttheater, Fischergasse 37

ACHBERG

14.30 Uhr, Ost:Nordost

Kunst aus der DDR, Werke des staatlichen

Museums Schwerin, Schloss Achberg 2

KRESSBRONN

11 Uhr, Betznauer Dorffest

Kressbronn-Betznau, Kapellenstr. 26

Drei vom See – Ein Blick zurück

Vernissage, Lände, Seestr. 24

WASSERBURG

16-19 Uhr, Fahrt mit der Garteneisenbahn

Dampf-, Diesel- und Elektroloks ziehen abwechselnd

die Personenzüge durch die Gartenlandschaft,

Garteneisenbahnanlage, Ladestr. 4

20-21 Uhr, Promenadenkonzert Halbinsel

Montag, 15.07.2019

LINDAU

9.05 Uhr, Kneipp-Verein Vormittagswanderung

von Oberreitnau nach Esseratsweiler, mit Einkehr

ZUP- Zentraler Umsteigepunkt, Anheggerstr.

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Rundgang über die malerische

Halbinsel Willkommenstour, Pfarrheim St.

Georg, Halbinselstr. 81

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


13.07. bis 27.07.2019

VERANSTALTUNGEN

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- Hard- und Software

- Hard- und Software

- Privat- und Firmenkunden

- Privat- und Firmenkunden

- Reparaturen

- Reparaturen

- Virenentfernung

- Virenentfernung

- und - und vieles vieles mehr mehr

20 Uhr, Edelbrand und Liköre

Brennereiführung mit Destillatprobe,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

Dienstag, 16.07.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt

Wir in Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14.15-17.15 Uhr, Sommerkochen Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Anmeldung erforderlich,

Wettergerechte Kleidung erforderlich, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

17.30 Uhr, Stadtrat Sitzung, Altes Rathaus,

Sitzungssaal, Bismarckplatz 4

NONNENHORN

19.30 Uhr, Der Spiegel der menschlichen

Dummheit Märchenabend für Erwachsene,

Blumen Rommel, Seestr. 23

WEISSENSBERG

17 Uhr, Gartenbauverein Gartenhock mit

Brotzeit, Festhalle, Vereinsraum, Schulstr. 4

Mittwoch, 17.07.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt Marktplatz

HERGENSWEILER

20 Uhr, Sommerkonzert

Heimatmuseum, Dorfstr. 20

WASSERBURG

9.30-12 Uhr, Fahrt mit der Garteneisenbahn

Dampf-, Diesel- und Elektroloks ziehen abwechselnd

die Personenzüge durch die Gartenlandschaft,

Garteneisenbahnanlage, Ladestr. 4

17-18 Uhr, Führung durch Marschall‘s Beerengarten

Obsthof Marschall, Hege 65

18 Uhr, Pferdekutschfahrt Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Anmeldung erforderlich

Freiwillige Feuerwehr, Lindenplatz

20 Uhr, Bürgerwille und staatlicher Widerstand

Rundgespräch mit Ingo Mäder und Anton

Kimpfler, Eulenspiegel, Dorfstr. 25

20.15-22 Uhr, Nachtwanderung mit Fackeln

und Lagerfeuer Wie-Was-Wasserburger Kinderwochen,

Anmeldung erforderlich

Freibad Aquamarin, Reutener Str. 12

Donnerstag, 18.07.2019

LINDAU

14.15-17.15 Uhr, Holzschmuggler Wie-Was-

Wasserburger Kinderwochen, Anmeldung erforderlich,

Wettergerechte Kleidung erforderlich,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

17 Uhr, Weinbergs- oder Kellerführung

findet bei jedem Wetter statt, Dauer ca. 1

Stunde, Schönauer Dorfbrunnen

17.30 Uhr, Bau- und Umweltausschuss

Sitzung, Altes Rathaus, Bismarckplatz 4

19 Uhr, Christen und Muslime beten gemeinsam

für den Frieden Villa Lindenhof, Lindenhofweg

25

19.30 Uhr, Stammtisch für Glaubenszweifler

Kaffeehaus Augustin, Fischergasse 33

20 Uhr, Die Leuchttürmerin

Kostümführung mit historischer Zeitreise,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

NONNENHORN

10-12 Uhr, Wanderung durch Obst u. Wein

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert Schäfflerplatz

WASSERBURG

15-17 Uhr, Fahrt mit der Garteneisenbahn

Dampf-, Diesel- und Elektroloks ziehen abwechselnd

die Personenzüge durch die Gartenlandschaft,

Garteneisenbahnanlage, Ladestr. 4

18.30-20 Uhr, Sundowner SUP-Treff

Freibad Aquamarin, Reutener Str. 12

19.30 Uhr, Ich bin der Herr, dein Arzt

Gesprächsabend mit Urlauberpfarrer

Wolfgang Sickinger, Ev. Kirche St. Johannes,

Nonnenhorner Str. 20

Freitag, 19.07.2019

LINDAU

14.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle malen, zeichnen,

modellieren, reden, zuschauen, fragen,

helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse 5

18-18.30 Uhr, Schweigekreis Treffen,

Altes Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

19 Uhr, Akademische Schlossbläser Serenadenkonzert,

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

19.30 Uhr, Märchen für Erwachsene

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die 20 Uhr, Steven Cathreal Group Open Air,

Weingut Deufel Schachenerstr. 213

20-22 Uhr, Fledermäuse belauschen und entdecken

Naturschutz in Bayern, Kreisgruppe

Lindau Naturschutzhäusle, Lotzbeckweg 1

NONNENHORN

19.30-21 Uhr, Musik u. Wein am See

mit Gitarrenklängen von Roland Danneberg,

Uferanlage

WASSERBURG

18 Uhr,Uferfest Halbinsel

Samstag, 20.07.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt Marktplatz

10-13 Uhr, Kröllkapelle

Alter Aeschacher Friedhof, Langenweg

10-13 Uhr,Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen

Bücherflohmarktladen,

Langenweg 46

15 Uhr, Lindauer Stadtrundgang

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Im

weissen Rössl Operette von Ralph Benatzky,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Serenade - Barock Kammermusik

mit dem Ensemble i Musici, Mensa, Bodensee-Gymnasium,

Reutiner-Str. 14

20 Uhr, Journey to Brazil Gitarre, Violine und

Cello, Gesang, La petite France, In der Grub 36

20 Uhr, Mozart Texte und Orgelbegleitung,

im Rahmen der Ausstellung über Karl Barth

Kirche St. Stephan, Marktplatz

KRESSBRONN

11-17 Uhr, Internationales See-Bären-Festival

für Teddybären, Puppen, Miniaturen,

Festhalle, Hauptstr. 39

WASSERBURG

12 Uhr, Uferfest Halbinsel

Sonntag, 21.07.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

Sammlertreffen, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

10.30-12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert

MV Unterreitnau – Trachtenverein

D´byarischen Bodenseer, Hafenpromenade

Lindauer Stadtrundgang

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Hänsel

und Gretel Märchenoper in drei Akten,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Mitgehkonzert mit dem

Chor Chorkontraste, Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

KRESSBRONN

www.mischel.de

T 08382 T 08382 98750 98750

9 Uhr, Cafe MitEinander von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

17 Uhr, Wein-ArchitekTour begrenzte

Gästezahl Jakobus-Apotheke, Apothekengarten,

Seehalde 5

11-16 Uhr, Internationales See-Bären-Festival

für Teddybären, Puppen, Miniaturen,

Festhalle, Hauptstr. 39

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

Rickenbacher Straße 9

88131 Lindau

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VERANSTALTUNGEN 13.07. bis 27.07.2019

NONNENHORN

11 Uhr, Kinderfest Uferanlage

WASSERBURG

9.30 Uhr,Uferfest Halbinsel

Montag, 22.07.2019

LINDAU

19.30 Uhr, TSV 1921 Obereitnau

Mitgliederversammlung, Sportplatz TSV

1921, Clubhaus, Bodenseestr. 50

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Rundgang über die malerische

Halbinsel Willkommenstour, Pfarrheim

St. Georg, Halbinselstr. 81

20 Uhr, Edelbrand und Liköre Brennereiführung

mit Destillatprobe, Obst- und Ferienhof

Schwand, Schwand 3

20.15-22 Uhr, Nachtwanderung mit Fackeln

und Lagerfeuer Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Anmeldung erforderlich

Freibad Aquamarin, Reutener Str. 12

Dienstag, 23.07.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt

Wir in Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14.15-17.15 Uhr, Waldgespenster Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Anmeldung erforderlich,

Wettergerechte Kleidung erforderlich, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

17.30 Uhr, Mietergemeinschaft Hoeckle

Treffen, Mehrgenerationenhaus –

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

18 Uhr, Französischer Stammtisch

Conversation francaise autour d‘un verre de

vin, La petite France, In der Grub 36

WASSERBURG

20-21 Uhr, Promenadenkonzert Halbinsel

Mittwoch, 24.07.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt Marktplatz

20 Uhr, Amnesty International Gruppentreffen,

Ev. Gemeindehaus Hospiz, Paradiesplatz 1

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Fischbrutanstalt

Besichtigung, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung mit Weinverkostung,

Alter Weintorkel, Conrad-Forster-Str.

Donnerstag, 25.07.2019

LINDAU

9 Uhr, Cafe MitEinander von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

14.15-17.15 Uhr, Zirkus - Zirkus Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Anmeldung erforderlich,

Wettergerechte Kleidung erforderlich,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

17 Uhr, Weinbergs- oder Kellerführung

findet bei jedem Wetter statt, Dauer ca. 1

Stunde, Schönauer Dorfbrunnen

19 Uhr, Krimi-Abend www.la-petite-france.

biz, La petite France, In der Grub 36

20 Uhr, Amnesty International Gruppentreffen,

Ev. Gemeindehaus Hospiz, Paradiesplatz 1

20 Uhr, Die Leuchttürmerin Kostümführung

mit historischer Zeitreise, Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

20 Uhr, Gottes fröhlicher Partisan Dokumentarfilm

über Karl Barth, Kirche St. Stephan,

Marktplatz

NONNENHORN

10-12 Uhr, Wanderung durch Obst u. Wein

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert Schäfflerplatz

WASSERBURG

15-17 Uhr, Fahrt mit der Garteneisenbahn

Dampf-, Diesel- und Elektroloks ziehen abwechselnd

die Personenzüge durch die Gartenlandschaft,

Garteneisenbahnanlage, Ladestr. 4

18.30-20 Uhr, Sundowner SUP-Treff Freibad

Aquamarin, Reutener Str. 12

Freitag, 26.07.2019

LINDAU

14.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14.30-18 Uhr, Sommerfest für Jung und Alt für

Ihr Leibliches Wohl ist gesort, diverse Angebote

wie Musik und Spiel, Garten Hospizzentrum

Haus Brög zum Engel, Ludwig-Kick-Str. 30

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle malen, zeichnen,

modellieren, reden, zuschauen, fragen,

helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse 5

18-18.30 Uhr, Schweigekreis Treffen,

Altes Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

19 Uhr, Treffen Tauschring Lindau-Wangen

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8,

19-20 Uhr, Märchen für Erwachsene

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Der

Barbier von Sevilla Oper von Gioacchino

Rossini, Stadttheater, Fischergasse 37

NONNENHORN

14-16 Uhr, Schnuppersegeln Kinderferienprogramm,

nicht für Nichtschwimmer

Hafen

19.30-21 Uhr, Musik u. Wein am See

mit Gitarrenklängen von Roland Danneberg,

Uferanlage

WASSERBURG

Skulpturenführung Pfarrheim St. Georg,

Halbinselstr. 81

20 Uhr, BienengesprächMellifera Regionalgruppe,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

20.15-22 Uhr, Nachtwanderung mit Fackeln

und Lagerfeuer Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Anmeldung erforderlich,

Freibad Aquamarin, Reutener Str. 12

Samstag, 27.07.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt Marktplatz

10-13 Uhr, Harry-Potter-Samstag

Osiander Buchhandlung, Cramergasse 14

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen

Bücherflohmarktladen,

Langenweg 46

15 Uhr, Lindauer Stadtrundgang

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

18.30 Uhr, Nicht von schlechten Eltern

Summerbreeze-Konzert, Terrasse Bayerische

Spielbank Lindau, Chelles-Allee 1

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Casino Dancing Club Night Bayerische

Spielbank Lindau, Chelles-Allee 1

NONNENHORN

10 Uhr, Beach-Tennis Doppel-Turnier,

Tennisclub, Sandplatz, Conrad-Forster-Str.

SIGMARSZELL

16 -19 Uhr, Tag der Vereine , Dorfplatz Bösenreutin

19 Uhr, Vogelwiesenfest MV Bösenreutin

vereint, Bösenreutin

WASSERBURG

10-13 Uhr, Kindertag und Tag der offenen

Tür Wie-Was-Wasserburger Kinderwochen,

Freiwillige Feuerwehr, Lindenplatz

TAG UND NACHT

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ab Hafen Bregenz

07.04.19 Sonntag 14:00 und 15:30 Uhr

19. bis 22.04.19 täglich - 12:30 I 14:00 & 15:30 Uhr

28.04. bis 06.07.19 Samstag und Sonntag - 12:30* I

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Bregenz Hafen mit dem

Vorarlberger Verkehrsverbund

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


13.07. bis 27.07.2019

VERANSTALTUNGEN

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Herrn Thomas Kubeth, jeden 1.+3. Do.

im Monat, 8-12 Uhr, Bregenzer Str. 8,

Bauamt Zimmer EG 8.0.16, Anmeldung

unter Tel. 0 83 82/9 18-6 01 erforderlich.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg,

Treff: Parkplatz des Trimm-Dich-Pfads,

Do. 17-18 Uhr

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Lindau-Insel

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen

Blutsystem erkrankungen, Tel. Info unter

0 83 82/ 2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19

Uhr, Langsgasthof Köchlin, Kemptener Str.

41, Lindau

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga trifft

sich jeden letzten Sa. im Monat um 14.30

Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

in der RadInsel Lindau, Dammsteggasse

4.

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Lindau-Aeschach

Ambulante professionelle Beratung im

häuslichen Bereich zur Unterst. für ein

Sterben zuhause, Besuchsdienst für Kranke

und Sterbende e.V., Tel.

0171/834 6653

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Lindau-Aeschach, Langenweg

46, Sa. 10-13 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel. 0 83 82/2 74 96 62

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di.,

17-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien),

bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Lindauer Pilgerstammtisch – für Jakobspilger

und welche, die es werden wollen.

Jeden ersten Mittwoch im Monat, 18 Uhr,

In der Weinstube Reutin. Kontakt: Mobil

01522-4765157

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den

Ferien)

„Ohne Salz kein Leben“ – Gesundheit mit

Natursalz; jeden Mittwoch 16.30 Uhr

Vortrag, (Asthma, Neurodermitis,

Allergien, Schilddrüse, Blutdruck,

Immunsystem stärken usw.)

Eintritt frei! Tel. Anmeldung erbeten unter

Tel. 0 83 82/7 50 15 36, Salzgrotte Lindau

Langenweg 37, 88131 Lindau

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und

Mi. 8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Stationäres Hospiz Haus Brög zum Engel,

Aufnahme schwerstkranker Menschen,

ganzheitliche medizinisch/pflegerische

Betreuung, Unterstützung der Angehörigen,

Tel. 0 83 82/94 43 74,

Ludwig-Kick-Str. 30, Lindau

Lindau-Reutin

E-Bike-Treff für Senioren, jeden ersten

Mittwoch im Monat, 10 Uhr, Restaurant

des Lindauparks.

English-Club Lindau e.V., Auskünfte

unter Tel. 0 83 89/2 56, oder englishclub@huckle-gmbh.de,

jeden Donnerstag

ab 19 Uhr im Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-12 Uhr: Internationales Frauenfrühstück,

16-18 Uhr: Kleinkindtreff

„Working moms & kids“

Di.: 9-12 Uhr: minimaxi-Café mit Frühstück

und Sprache-Café, 15.30-17.30

Uhr: Kleinkindtreff „Die Schlumpfis“

Mi.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die Rasselbande“,

14.30-17.30 Uhr: minimaxi-

Café (14-tägig mit pädagog. Angeboten)

Do.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Singzwerge“, 15-17.30 Uhr: minimaxi-

Café Ideen- und Kreativtreff

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff „Die

Milchmäuse“, 15-18 Uhr: Kleinkind-

Schulkind-Treff „Die Erdenkinder“

So.: 10-13 Uhr: Familienbrunch (Termin

siehe Homepage)

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, NEU Di. 9-14 Uhr, Sa. 9-12 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag

im Monat (bei Feiertagen eine Woche

später), Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

Tel. 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20-35 km, jeden Di. ab 17 Uhr

Schwangeren und Baby Cafe, in den

Räumen von Erste Schritte, Kemptener

Str. 28, jeden Mittwoch 9 bis 11 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Amnesty International, Jugendtreff Fresh,

für Jugendl. ab 13 J., Bregenzer Str. 177,

Mo. 17-20 Uhr, Fr. 16-22 Uhr

Stadtführungen

in Lindau

Lindauer Stadtrundgang

bis 29.10.

Di. 10.30 Uhr und Fr. 14.30 Uhr

13.7.-14.9. Sa. 15 Uhr

bis 29.9. So. 10.30 Uhr

Nachtwächterrundgang:

1.5.-28.8. Mi. 21 Uhr

1.6.-31.8. Sa. 21 Uhr

bis 30.10. Mi. 20 Uhr

Führung mit der Nachwächterin:

bis 30.8. Di. + Fr. 20.30 Uhr

3.9.-25.10. Di. + Dr. 20 Uhr

Die Frau des bayersichen

Lechttrumwärters:

4.7.-22.8. Do. 20 Uhr

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1

(gegenüber Hauptbahnhof)

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82 / 26 00-30

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag,

Samstag: 10 bis 18 Uhr

Mittwoch: 10 bis 12.30 Uhr u. 14 bis 18 Uhr

Sonntag: 10 bis 13 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit von Montag bis

Freitag jeweils bereits ab 8.30 Uhr

An Feiertagen bleibt geschlossen.

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1

88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82 / 88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2

88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Wann? Wo? Was?

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

AUSSTELLUNGEN

AllgäuerArtGalerie, Vexierbilder –

„Das Wesentliche ist sichtbar für den der

gefunden hat, und unsichtbar für den,

der nicht weiß, wonach es zu suchen

gilt“. Ausstellung auf zwei Etagen,

Schneeberggasse 3, Lindau Insel,

Tel. 01 74-3 30 62 32.

Casa dell’arte Galerie und Atelier:

Fresken- u. Illusionsmalerei, Marktplatz

4, Lindau-Insel; 1. Etage im „Haus zum

Baumgarten“; jeden Sa. 10-17 Uhr

geöffnet.

Kunstmuseum am Inselbahnhof: Friedrich

Hundertwasser - Traumfänger einer

schöneren Welt. Die ausstellung hat bis

29.09. Mo. bis So. von 10 bis 18 Uhr

geöffnet. Öffentliche Führungen Mo. bis

So. um 10.30 und 14 Uhr.

LINDAUER

Landratsamt Lindau: Kunstausstellung

mit Sissi Lerchenmiller und Marieke Floraian

(Neuravensburg), Irina Dichtl

(Kressbronn), Ute Aichmann (Hörbranz),

Inge Hitzig (St. Gallenkirch) sowie Willi

Kleiner und Gerd Brög (Lindau). Zehn

Prozent des Verkaufserlöses gehen an die

Aktion „Wir helfen“. Bregenzer Str. 33 +

35 sowie am Stiftsplatz 4. Die Exponate

können bis 31.3.2020 während der allg.

Öffnungszeiten besichtigt und gekauft

werden.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig.

Öffnungs zeiten der Schule tägl. 9-12 Uhr

außer Mi. + So., Zeppelinstr. 2, Lindau

Insel.

Direkt zum E-Paper:

Seniorenheim Hege: Ausstellung von

5 KUBA-Mitgliedern unter dem Titel

„Bunte Welt in Hege“. bis Ende November

Skulpturale – Die Galerie: Malerei von

Sonja Klebe, „Feuersturz... und andere

Unberechenbarkeiten“, In der Hofstatt 1,

Lindau-Insel. Öffnungszeiten: Sa., So.,

Mo.: 10.30-15 Uhr; Do.+Fr.: 14-18 Uhr.

Ausstellungsende: 4.8.2019

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau Insel.

Treffpunkt Zech: Ausstellung „Wasser,

luftig“ von der Lindauer Künstlerin

Dagmar Reiche. Ihre Bilder sind helle

Impressionen, blaue Weiten, die sich dem

Auge des Betrachters öffnen und gerade

genug Halt geben, um die Fantasie zu

beflügeln. Bis Ende Juli. Leiblachstraße 8,

täglich von 9-16 Uhr (außer in den Ferien)

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 08382/50410-41

Telefax: 08382/50410-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 22.500 (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

nutzen Sie bitte unseren Internetauftritt,

da hier alle notwendigen Daten nach festem

Schema übernommen werden.

LINDAUER

Bürgerzeitung


KUNST UND KULTUR 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

21

Serenade mit barocker Kammermusik am Bodensee-Gymnasium

Das Barockensemble i Musici lädt wie jeden Sommer wieder zu seiner großen Serenade

ein. Sie findet diesmal in der Mensa des Bodensee-Gymnasiums statt. Am Samstag, 20.

Juli 2019, wird um 19.30 ein reichhaltiges Programm mit barocker Kammermusik für

Streichinstrumente, zwei Blockflöten, Cembalo und Truhenorgel zu hören sein. Neben

Werken für kleines Orchester von Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel und

Johann Bernhard Bach sind auch kammermusikalische Werke von Johann Christoph

Gipsy goes Classic

Langenargen Hochkarätiges Schlosskonzert

Am Freitag, 19. Juli, heißt es „Gipsy

goes Classic“ bei den Langenargener

Schlosskonzerten. Ab 19.30

Uhr stehen der Geiger Sandro Roy

sowie Pianist Jerôme Weiss mit

seinem Ensemble auf der Bühne

des Schlosses Montfort, um dabei

dem Gipsy-Jazz und ihren klassischen

Wurzeln zu frönen.

Sandro Roy und Jerôme Weiss

versprechen den Zuhörern in

Langenargen einen Abend voller

Leidenschaft und Virtuosität.

Sandro Roy, Shooting Star

der deutschen Musikszene, oszilliert

an der Violine zwischen

Jazz, Filmmusik und Klassik.

Als Partner am Klavier brilliert

Ausnahmepianist Jerôme

Weiss.

Im Quartett mit David Klüttig

an der Gitarre und Kolja Legde

am Bass bringen sie authentischen

Gypsy-Swing und amerikanischen

Jazz zum Klingen.

Neben Django Reinhardt,

Charles Aznavour und ungarischem

Czárdás kommen eigene

Kompositionen zu Gehör.

Für kammermusikalische Preziosen

wie „Hejre Kati“ von

Jenö Hubay, „Smile“ aus Modern

Times von Charlie Chaplin

und Michel Legrands „The Summer

Knows“ haben sie ebenso

Sinn wie für Ausflüge in die

Klassik.

BZ

@ Weitere Informationen

unter: www.langenargenerschlosskonzerte.de

Pezel und Antonio Vivaldi im Programm enthalten.

Das Ensemble i Musici war im Ursprung die Idee dreier Lehrkräfte mit Freude an der

Barockmusik, erweiterte sich aber schon bald beachtlich. Inzwischen setzt sich das

Ensemble zusammen aus Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, ehemaligen Schülern

sowie Schülereltern. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei.

BZ-Foto: i Musici

Sommer Open-Air im Weingut

Jazzclub Konzerte mit Steve Cathreal Group und den Drahtziehern

Drei akustische Saiteninstrumente: Mehr brauchen die „Drahtzieher“

nicht, um ihre instrumentalen Stücke im Stile das Hot Club de France in

die Herzen der Zuschauer zu tragen.

BZ-Foto: Drahtzieher

Dahoam und Retour und zu Gast in Lindau

Mit dem brandneuen Programm

der Unterbiberger Hofmusik

lädt der Lindauer Zeughausverein

am Samstag, 20. Juli,

um 20 Uhr zu einem furiosen

musikalischen Ritt rund um

den Globus ein.

Am Freitag, 19. Juli, kommt um

20 Uhr die Stuttgarter Steve

Cathreal Group mit Fusion Jazz

zum Open-Air in das Weingut

Teresa Deufel in der Schachenerstr.

213.

Die instrumentalen Eigenkompositionen

des Bandleaders

Steffen Münster (Gitarre) sind

von einfacher Schönheit guter

Pop- und Rockmusik und Modern

Jazz geprägt. Das Weingut-Ambiente

mit feiner Weinverkostung

verspricht einen

wunderbaren Konzertabend.

Die traditionelle Open-Air-

Jazz-Matinee im Haug am Brückele,

Köchlinstr. 23, findet am

Sonntag, 28. Juli, ab 11 Uhr

mit der oberschwäbischen

Band „Drahtzieher“ statt. BZ

Festliches Sommerkonzert

Unter dem Motto „Viva l‘Italia“

ist das Trio Toccata in der Konzertreihe

2019 am Samstag,

27. Juli, um 19 Uhr in der

Kirche St. Christophorus in

Nonnenhorn zu Gast.

Einen besonderen Hörgenuss

mit rein italienischer Musik

verspricht das Trio, bestehend

aus Daniel Bucher, Florian

Keller (Trompeten) und Patrick

Brugger (Orgel) mit barocken

Werken. Als ein perfekt eingespieltes

Trio mit einer großen

Klangvielfalt und einem

abwechslungsreichen Konzertprogramm,

zeichnen sich ihre

Konzerte auf besondere Art

und Weise aus. Der Eintritt ist

frei, um Spenden nach dem

Konzert wird gebeten.

BZ-Foto: PR

Armenien, Ägypten, Brasilien,

der Balkan, Griechenland,

Indien, die USA und Türkei

heißen dann auch die musikalischen

Stationen, die in den

bayerisch-musikalischen Kosmos

der Band Einlass gefunden

haben.

Länder, die das Ensemble auf

Einladung bereist und mit

deren Musikern und Menschen

vor den Bühnen es in engen

Austausch und Kontakt getreten

ist. Mit beiden Füßen fest

in den Steigbügeln bayerischer

Musiktradition verankert,

gelangt jedes ihrer Konzerte

zu einem gemeinsamen Fest:

kulturen-, generationen- und

genreübergreifend!

Bei schönem Wetter findet

die Veranstaltung als Open-

Air-Konzert auf dem Unteren

Schrannenplatz statt.

Karten sind erhältlich in

„Die Handlung“ (Fischergasse 4),

im Lindaupark, an der Kasse

des Stadttheaters, in der

Tourist-Info sowie unter www.

zeughaus-lindau.de; Restkarten

stehen an der Abendkasse zum

Verkauf.

BZ-Foto: PR


22 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

WISSENSWERTES

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Neue Auflage mit noch mehr Informationen erschienen

Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen bei der BZ erhältlich

Anzeige

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit mehr als

zwei Jahren immer größerer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert von

der Vorsorgemappe erzählt haben

und auch die nun eine

haben möchten. Viel Lob gibt

es für unsere Mappe sogar von

Ärzten und Anwälten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen.

In der Vorsorgemappe finden

sie dann alle wichtigen Fakten,

Informationen und Dokumente.

Dank des praktischen Ringordners

lassen sich bereits vorhandene

Dokumente problemlos

dazu heften.

Wenn Sie die Mappe sorgfältig

ausfüllen, ist dann alles

berücksichtigt: persönliche Informationen,

alles rund um die

Finanzen. Es gibt Vordrucke

und Ausfüllhilfen zu wichtigen

Vollmachten. Die Krankenhauseinweisung

ist genau so

berücksichtigt wie das Thema

Testament oder die Dinge, die

im Todesfall zu beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen

und gesetzlicher Vorgaben.

Käufer der ersten Auflage

der BZ-Vorsorgemappe, die ihr

Exemplar um die in die aktuellen

Exemplarte bereits eingearbeiteten

neuen Punkte ergänzen

möchten, können bei uns

gern die entsprechenden Seiten

separat zum Preis von 2,00

Euro nachkaufen.

Die BZ-Vorsorgemappe erhalten

Sie noch bis Freitag,

26. Juli 2019, für 12 Euro in

der BZ-Geschäftsstelle im

Herbergsweg 4 in Lindau (gegenüber

Limare). Danach

machen wir eine kleine Sommerpause

und sind ab 12.

August wieder wie gewohnt

für Sie da.

Unsere Servicezeiten: Montag

bis Freitag von 8 bis 12 Uhr.

HGF

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben wir

ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer identifizieren

kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch einen

anderen Vorteil: „Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen

vielen anderen Ordnern sofort ins Auge. Da müssen im Notfall auch

Rettungskräfte oder Familienangehörige nicht lange suchen.

BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

NEU: In diesem Abschnitt haben wir den

Punkt „Digitaler Nachlass“ überarbeitet.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur Vorsorgevollmacht und

zur Betreuungsverfügung.

NEU: Diesen Abschnitt haben wir um die

Punkte „Einzelvollmacht“, „Postvollmacht“,

„Informationsvollmacht“, „Entbindung

von der ärztlichen Schweigepflicht“

und „Generalvollmacht“

erweitert.

Inhaltsverzeichnis

1. Persönliches

1.1 Wichtige Rufnummern

1.2 Persönliche Daten

1.3 Wohnsituation

1.4 Schlüsselverwahrung

1.5 Verträge (z.B. Strom, Gas etc.)

1.6 Mitgliedschaften (Vereine, Social Media, Online-Shops)

1.7 Abonnements

1.8 Rente / Pension / Versorgung

1.9 Versicherungen (auch Fahrzeuge)

2. Finanzen

2.1 Konten (Giro und Spar)

2.2 Abbuchungen, Daueraufträge

2.3 Depot / Aktien

2.4 Sonstige Anlagen

2.5 Bausparverträge

2.6 Verbindlichkeiten

2.7 Kontovollmacht

3. Vollmachten

3.1 Vorsorgevollmacht

3.2 Betreuungsverfügung

3.3 Einzelvollmacht

3.4 Postvollmacht

3.5 Informationsvollmacht


3.7 Generalvollmacht

4. Krankenhauseinweisung

4.1 Checkliste bei Krankenhauseinlieferung

4.2 Patientenverfügung

4.3 Organspendeausweis

5. Testament

5.1 Erbfolge

5.2 Erbschaftssteuer

6. Todesfall (Was ist zu erledigen)

6.1 Persönliche Notizen, nützliche Adressen und Hinweise

Impressum

Gesamtdarstellung: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Redaktion: Hans-Jörg Apfelbacher

Herausgeber: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau ©

Titelbild: Hans-Jörg Apfelbacher

Das Werk einschließlich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetztes ist

rung

und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Hinweise und Textmuster wurden nach bestem Wissen erstellt bzw. wiedergegeben.

Eine rechtsverbindliche Beratung durch Fachkräfte können wir nicht ersetzen. Eine Haftung für materielle oder ideelle Schäden aufgrund der

gegebenen Informationen ist daher ausgeschlossen. Alle Angaben wurden nach genauen Recherchen sorgfältig verfasst; eine Haftung für die

Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben ist jedoch ausgeschlossen.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan,

der Ihre persönlichen Wünsche abfragt,

und eine Liste beigeheftet, auf

der Sie Personen, die im Todesfall zu

benachrichtigen sind, übersichtlich

aufführen können.

NEU: Diesen Abschnitt haben wir um

die Punkte „Checkliste letzter

Wille“, „Meine Unterlagen“, „Abmeldung

Rundfunkbeitrag“, „Kündigung

wegen Todesfall“ und „Änderungsprotokoll“

erweitert.


WISSENSWERTES 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

„Wir werden ganz Lindau vom Hocker reißen!“

100 Jahre Trommlerzug Lindau-Aeschach Gigantischer Jubiläums-Auftritt fürs Kinderfest vorbereitet

Lindau wird zum 364. Kinderfest

am Mittwoch, 24. Juli 2019, einen

historischen Aufmarsch des

Trommlerzuges Lindau-Aeschach

erleben. Sage und schreibe 120

Teilnehmer/-innen wird Peter

Ebinger, 1. Vorstand des Vereins,

zum 100. Jubiläum des Trommlerzuges

durch die Lindauer Gassen

zum Rathausplatz anführen. Für

Ebinger und seinen Vize Thomas

Willig das absolute Highlight im

Jubiläumsjahr des Vereins.

Seit anderthalb Jahren bereitet

der gesamte Verein diesen einen

Tag vor. Vor 100 Jahren

wurde der Verein anlässlich

des Lindauer Kinderfestes ins

Leben gerufen. Und das soll

100 Jahre später beim 364. Lindauer

Kinderfest mit einem

ganz besonderen Aufmarsch

gefeiert werden. Dazu wurden

sogar 35 ehemalige Trommler/-

innen, von denen viele vor

über 20 Jahren bereits ihre

Trommelstecken an den Nagel

gehangen hatten, wieder aktiviert

und mit ihnen neue Stücke

einstudiert.

Dazu kommen Fahnenschwinger,

Fahnenträger und

Ehrenmitglieder, die allesamt

diesen historischen Auftritt begleiten

werden.

Die Idee dazu stammt von

Peter Ebinger, 1. Vorstand des

Trommlerzuges Lindau-Aeschach,

der trotzt des großen Aufwandes

von allen im Verein Zustimmung

erhielt. Für Ebinger

ist der Jubiläums-Auftritt des

Trommlerzuges am 24. Juli

zum Kinderfest der wichtigste

KURZ BERICHTET

Orgelkonzert

Ein Orgelkonzert mit Hans

Vogel gibt es am Sonntag,

14. Juli 2019, um 17 Uhr in

der Pfarrkirche St. Josef in

Lindau-Reutin zu erleben.

Kirchenmusiker Hans Vogel

spielt an der Albiez-Orgel.

Im Anschluss wird eine

Orgelführung angeboten. BZ

Ausstellung

„Alles fließt, nichts steht

still. Körper und Gedanken

sind in permanenter Bewegung.“

Teils abstrakt, teils

realistisch sind die Werke

der Vorarlberger Malerin

Stefanie Dorner. Bis zum

Jahresende werden großformatige

und ausdrucksstarke

Acrylbilder von ihr in der

Asklepios Klinik Lindau im

Flur zur Notaufnahme zu

sehen sein. Mit den regelmäßigen

Ausstellungen will

die Klinik dazu beitragen,

die oftmals als steril empfundene

Krankenhausatmosphäre

durch immer wechselnde

Motive und Farben aufzuhellen.

BZ

Anlässlich seines 100. Jubiläums wird der Trommlerzug Lindau-Aeschach beim diesjährigen Kinderfest

mit über 100 Trommlern, Fahnenträgern und -schwingern marschieren und musizieren.

BZ-Foto: TZ

Tag im Jubiläumsjahr. Deshalb

hatte er sogar verlockende Engagements

wie zehn weitere

Auftritt für den FC Bayern im

Audi Dome in München abgesagt.

Das zeigt die Priorität des

Vereins. Die liegt beim Lindauer

Kinderfest, das vor 100 Jahren

die Geburtsstunde des heutigen

Trommlerzuges war.

Generationen wurden in den

letzten Monaten im Trommlerhaus

zu den unzähligen Proben

für den gigantischen Auftritt

beim Kinderfest am 24.

Juli zusammengeführt. Alt und

Jung, noch aktive und wieder

reaktivierte ehemalige Trommler

entwickelten in den vergangenen

Wochen eine Einheit.

Gemeinsam wollen sie

das Event rocken. Und auch

unter den besonderen bedingungen

eines solchen riesigen

Klangkörpers bleiben sie bei

ihrem bekannt professionellen

Anspruch.

Professionell ist nicht nur

der Anspruch beim Trommeln.

So wurden auch die Fahnenschwinger

viele Wochen lang

von Petra Ebinger ausgebildet.

Möglich machen diesen gigantischen

Auftritt mit so vielen

Spielern, so Willig, vor allem

auch die Leihgaben, wie zum

Beispiel 35 Trommeln, der Fanfarenzüge

Inselstadt, Narrenzunft

Lindau, Wangen und

Isny, Wolfegg und Graf Zeppelin

aus Friedrichshafen mit deren

Pflasterbutzen und Stadtsoldaten

aus Burgau.

Der zeitliche Aufwand für

die täglichen Proben zum Jubiläumsauftritt

(seit dem 5. April

immer montags bis samstags)

sei das eine, so die beiden Vorstände,

doch auch finanziell

sei dieses Vorhaben ein wahrer

Kraftakt für den kleinen Verein.

So wurden für diesen einen

Tag 5.000 Euro investiert,

was ohne Sponsoren nicht möglich

gewesen wäre. Unter anderem

wurden sechs Hissfahnen

für die Seebrücke, 35 neue

Standarten für die Leihtrommeln,

100 neue Kinderfesthemden

und 1.500 Papierfähnchen

für die Besucher angeschafft.

Dankbar zeigen sich die beiden

nicht nur für die Sponsoren,

sondern auch für das Engagement

aller aktiven Trommler

in dieser Vorbereitungszeit

– im besonderen Tobi Jöckel

für die Organisation und das

Sponsoring der 100 neuen Hemden,

Alexandra Schwaiger in der

administrativen Abwicklung

und den Zeugwarten für die

Ausstattung der Trommler/-

innen sowie allen Ausbildern.

Und selbstverständlich sei der

gesamten Nachbarschaft in der

Nähe des Vereinsheims gedankt,

die täglich die Proben mit

anhören „durften“.

Die Mitglieder des Trommlerzuges

sind sich einig: Sie

23

werden den Kindern und allen

anderen Festteilnehmern und

Besuchern des Lindauer Kinderfestes

mit ihren Jubiläumsauftritten

an diesem Tag einmalige

Erlebnisse bieten: Ob bereits

zum Wecken um 6 Uhr in

Aeschach, zum großen Umzug

durch die Lindauer Inselstadt

oder beim kleinen Umzug zum

Festplatz und auch bei den

Auftritten mit den Show-Stücken

in Reutin und im Holdereggenpark

in den Abendstunden.

Peter Ebinger und Thomas

Willig versprechen: „Wir

werden ganz Lindau vom Hocker

reißen!“

BZ

„La donna è mobile“ klingt‘s über den See

Auf der weltgrößten Seebühne spielt Verdis schaurig schönes Meisterwerk „Rigoletto“

Bei der Premiere von „Rigoletto“

am 17. Juli 2019 wird Vladimir

Stoyanov die Titelrolle singen,

als Gilda und Herzog von Mantua

werden Mélissa Petit und

Stephen Costello auf der Seebühne

zu sehen sein. Insgesamt

27-mal steht Giuseppe Verdis

Oper in drei Akten bei den Bregenzer

Festspielen in diesem

Jahr auf dem Programm. Das ist

nur mit Mehrfachbesetzungen zu

bewerkstelligen. Wer aber singt

wann - und wer entscheidet?

Operndirektorin Susanne Schmidt

gibt die Antworten.

BZ: Warum sind die tragenden

Rollen des Spiels auf dem See

gleich dreifach besetzt?

Schmidt: Wir spielen im Schnitt

sechs Vorstellungen pro Woche.

Wenn man die nur doppelt besetzt

hätte, müssten die Protagonisten

jede zweite Nacht singen

und insgesamt dreimal in

der Woche – das ist für so schwergewichtige

Partien zu viel. Bei

uns kommt dazu, dass sie jeden

Abend andere äußere Bedingungen

vorfinden.

BZ: Nach welchen Kriterien

erfolgt die Zusammensetzung

eines Abends?

Schmidt: Dass die Künstler

miteinander harmonieren und

sich darstellerisch fordern. Das

ist so ein Punkt, was die Mischung

angeht. Und es geht

auch darum, wer mit der Seebühne,

mit dem großen Raum

und den Bedingungen wie zurecht

kommt. Viel laufen und

trotzdem viel singen, sich mit

den Elementen auseinandersetzen,

sich von denen aber

nicht ablenken lassen … Das

alles findet man erst nach ein

paar Tagen Proben heraus.

BZ: Wer entscheidet über die

Besetzung der Aufführungen?

Schmidt: Das sind unsere

Intendantin Elisabeth Sobotka

und ich in ganz engmaschiger

Absprache mit dem kreativen

Team. Der Regisseur sagt, ob

das umgesetzt wird, was er sich

erträumt, und der Dirigent sagt,

ob er den Eindruck hat, der

Sänger kann ihm auch über

diese enorme Distanz folgen.

Wo es möglich ist, versuchen

wir die Protagonisten im Intervall

1, 2, 3 singen zu lassen, also

Die Operndirektorin der Bregenzer Festspiele, Susanne Schmidt, im

Interview.

BZ-Foto:Dietmar Mathissus

dass jeder jeden dritten Tag an

der Reihe ist. Wir drehen später

etwas das Muster, damit jeder

auch mal an einem Samstag,

Sonntag singt oder einem

Dienstag, Mittwoch, die in

manchen Jahren weniger gut

besucht sind. Dieses Jahr ist das

überhaupt kein Thema, weil

fast alles ausverkauft ist. Grundsätzlich

ist zu sagen, dass alle

Besetzungen gleichwertig sind,

es geht also nicht um besser

oder schlechter.

BZ: Das Publikum erfährt also

sehr früh, wer an einem bestimmten

Abend für sie singen

und spielen wird?

Schmidt: Genau. Die Besucher

können die jeweiligen Besetzungen

komplett auf unserer

Website finden.

BZ


24 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

WISSENSWERTES

Brückenbauwerk für die Zukunft gerüstet

Thierschbrücke Neue Lebensader ersetzt alte Straßenanbindung – Feierliche Eröffnung für Ende Juli geplant

Die neue Thierschbrücke, nachdem sie für Fahrzeuge und Fußgänger freigegeben wurde.

BZ-Foto: Leopold Kreitmeir

Auf den Tag genau zwei Jahre

nach dem Spatenstich für die neue

Thierschbrücke ist ihre Fertigstellung

geplant. Am 31. Juli 2019 soll

sie mit einem symbolischen Akt

feierlich eröffnet werden. Dann

sind auch die Nebenanlagen fertig.

Befahrbar ist die neue Brücke bereits

seit Dezember 2018. Seit Mitte

Juni diesen Jahres kann auch der

Gehweg schon genutzt werden.

Das Bauwerk Thierschbrücke entstand

1901 (mehr dazu lesen Sie

bitte auf der nebenliegenden

Seite 25). Mit einer Länge von

ca. 50 Metern war es die einzige

Straßenanbindung der Kernstadt

von Lindau an die westliche

Insel, die durch die Bahnlinie

und das Bahnhofsvorfeld

voneinander getrennt sind.

Bereits 1954 waren umfangreiche

Arbeiten an dem Bauwerk

nötig. Die Brücke musste

wegen des Bahnverkehrs auf

die Insel angehoben werden.

Im Jahr 2006 hatte der sich

stark entwickelnde und immer

mehr zunehmende Verkehr

der Thierschbrücke dermaßen

zugesetzt, dass hier die Verkehrslast

reduziert werden musste.

Schließlich regelte eine Ampelanlage,

dass der Verkehr in

beide Richtungen nur noch im

Einbahnsystem über die Brücke

geführt wurde.

Mit der Entscheidung über

die Zweibahnhofslösung (Reutin

und Insel) und mit Blick

auf die geplante Wohnbebauung

der Hinteren Insel hat der

Stadtrat 2014 die Erneuerung

der Thierschbrücke beschlossen.

Nach einer Vorentwurfsplanung

des Gewinners des Planungswettbewerbes

zu dem

Brückenbauwerk wurde im

September 2016 der Baubeschluss

für einen Ersatzneubau

gefasst.

Am 31. Juli 2017 erfolgte der

Spatenstich für die neue

Thierschbrücke. Um den Verkehr

auf die Hintere Insel aufrecht

erhalten zu können,

musste zunächst eine Behelfsbrücke

installiert werden, bevor

die alte Brücke schließlich

im Oktober 2017 abgebrochen

werden konnte.

In der Zwischenzeit erfolgten

u.a. die Tiefgründung und

Herstellung der Brückenwiderlager

und -pfeiler. Im Mai 2018

konnte die neue Thierschbrücke

eingeschoben werden. Im

Anschluss folgten die Herstellung

der Brückenkappen sowie

der Straßenbau.

Seit Dezember 2018 ist die

neue Thierschbrücke befahrbar.

Deshalb konnte ab diesem

Zeitpunkt die Behelfsbrücke

demontiert werden. Aus Platzgründen

konnte der neue Gehweg

erst im Anschluss daran

eingehoben und montiert

werden. Aufgrund der schlechten

Witterung konnten die

Abdichtung sowie die Asphaltarbeiten

erst bis Mitte Juni

abgeschlossen werden. Seitdem

ist der Gehweg freigegeben.

Derzeit laufen noch die

Landschaftsbauarbeiten an der

Ost- und Westseite. Diese sollen

bis Ende Juli abgeschlossen

sein. Dann ist eine feierliche

Eröffnung der neuen Thierschbrücke

geplant.

(Fortsetzung nächste Seite)

Anzeigen

Bauherrenassistenz

für den Ersatzneubau der Thierschbrücke in Lindau

Der Projektmanagementservice der SSF Ingenieure begleitet

Bauprojekte aller Art von der Vorbereitung über die Planung,

Vergabe und Ausführung bis hin zur Inbetriebnahme.

DIALOG IST DER ANFANG VON ALLEM

ssf-ing.de


WISSENSWERTES 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

Ersatzneubau mit vielfältigen Blickbezügen

Thierschbrücke Die Arbeiten im Gleisbereich waren eine besondere Herausforderung

25

Fortsetzung:

„Eine besondere Herausforderung

bei dieser Baumaßnahme

war, dass die Arbeiten im

Gleisbereich nur in den von

der Deutschen Bahn vorgegebenen

Zugsperrpausen möglich

waren. Diese wenigen und

sehr eng gefassten Termine

mussten langfristig und sehr

genau mit allen Beteiligten

geplant und eingehalten werden“,

ist von Projektleiter Pius

Hummler von den Gartenund

Tiefbaubetrieben Lindau

(GTL) zu erfahren. „Das Projekt

verlief insgesamt reibungslos

und unfallfrei. Nicht zuletzt,

weil alle am Bau Beteiligten

stets kooperativ zusammengearbeitet

haben, konnte der Bau

in der ursprünglich geplanten

Terminschiene fertiggestellt

werden“, zieht er ein positives

Resümee.

Der Ersatzneubau erfüllt

Lindau ist Thiersch dankbar

Die alte Brücke verdankt ihre Entstehung der Luitpoldkaserne

Die Thierschbrücke verdankt ihre

Entstehung der Luitpoldkaserne.

Zu ihrem Bau und Betrieb war

ein schrankenunabhängiger Zugang

zur Hinteren, heute Westlichen

Insel nötig. Daher wurde

1901/02 eine Überführung über

die Bahn gebaut. Sie war Teil der

neuen Straße, die die Kaserne

mit der Stadt verband. Sie erhielt

den Namen Thierschstraße. Daran

angelehnt wurde die Überführung

als Thierschbrücke bezeichnet.

Namensgeber war Friedrich

von Thiersch (1852-1921), Professor

an der Technischen

Hochschule München und

einer der führenden Architekten

des Historismus in Süddeutschland.

Zu seinen wichtigsten,

heute noch existierenden

Werken zählen der Justizpalast

in München und das

Kurhaus in Wiesbaden.

Von seinem Wirken in Lindau

zeugen bis heute zwei

Brunnen, der Lindavia- und

der Linggbrunnen, die Christuskirche

in Aeschach und vor

allem das Alte Rathaus. Seine

grundlegende Renovierung

Mitte der 1880er Jahre war

eine der ersten größeren Arbeiten

Thierschs. Dafür verlieh

ihm die Stadt Lindau 1888 die

Ehrenbürgerwürde. Thiersch

blieb mit Lindau eng verbunden,

nicht zuletzt weil er 1886

eine Lindauerin geheiratet

hatte.

Mit der Benennung der

neuen Straße gratulierte die

Stadt Lindau ihrem Ehrenbürger

zum 50. Geburtstag am 18.

April 1902. Die Lindauer Chronik,

die im Stadtarchiv aufbewahrt

wird, vermeldet: „Die

Straße soll nicht nur ein Denkmal

der Dankbarkeit der Stadt

für das oft bewährte Interesse

des Herrn Professors für ihre

Bau- und Kunstfragen bilden,

sondern besonders daran erinnern,

dass die Erhaltung der

Lindenschanze mit ihren alten

Bäumen, die schöne Ausführung

der Brücke und die schöne,

dem Stadtbild angepaßte

architektonische Gestaltung

der neuen Kaserne seinem Rat

und seiner Fürsprache zu danken

sind.“ Thiersch lag nicht

zuletzt daran, dass Brückenund

Kasernenbau das „landschaftlich

schöne Stadtbild“

der „Fremdenstadt“ Lindau

nicht benachteiligten (Stadtarchiv

Lindau, „Lindauer Tagblatt“

vom 10.06.1902).

Fertiggestellt waren Straße

und Brücke am 18. April 1902

allerdings noch nicht. Erst

knapp zwei Monate später war

es soweit. Am 9. Juni 1902 wurden

sie feierlich eröffnet.

Sowohl die Vertreter der Stadt

wie der Bahn, die im Vorfeld

offenbar nicht immer einer

Meinung gewesen waren,

waren zufrieden.

1954 mussten die Stützen

der Thierschbrücke um 38 cm,

die Wiederlager um 18 cm

gehoben werden, um ihre lichte

Höhe auf 5,30 Meter zu bringen.

Dies war nötig, um die

Bahnstrecke nach Bregenz

elektrifizieren zu können.

BZ / Heiner Stauder,

Stadtarchiv Lindau (B)

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brücken bauen

… ist eine unserer Leidenschaften. Wir danken für den Auftrag und

gratulieren herzlich zur neuen Verbindung auf die hintere Insel in Lindau.








nicht nur die heutigen und zukünftigen

verkehrlichen Anforderungen

und verbessert die

Einbindung der westlichen Insel

und der Schanzenanlagen.

Das abwechslungsreiche Bauwerk

und seine Nebenanlagen

schaffen vielfältige Blickbezüge

und lassen die bestehende Trennung

der Inselteile fast vergessen.

Das Gesamtprojektvolumen

inklusive Planungs-, Genehmigungs-

und Baukosten beläuft

sich auf rund zehn Millionen

Euro, wobei der städtische

Anteil gefördert wird.

HGF

Das Foto zeigt den Bau der Thierschbrücke um 1901.

Im Hintergrund ist noch das Bahnwärterhäuschen für den Wärter

an den Bahnschranken zu sehen, die durch die Brücke überflüssig

wurden.

Im Oktober 2017 wurde diese Brücke abgebrochen und durch eine

neue Brücke ersetzt, die den heutigen Verkehrsflüssen angepasst ist.

Die neue Thierschbrücke ist seit Dezember 2018 befahrbar.

Die Fertigstellung des Gesamtprojekts inklusive der Nebenanlagen

ist für Ende Juli 2019 geplant.

BZ-Foto: Bruno Rux; Vorlage und Repro ©: Stadtarchiv Lindau (B)


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26 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

LINDAUER RÜCKBLICK

Beim Partnerclub in Chelles

Bereits zum wiederholten

Mal ist der Lindauer

Bouleclub für ein verlängertes

Wochenende

zu den Boulefreuden

nach Chelles gereist. Im

zweijährigen Wechsel

erfolgen seit mehreren

Jahren gegenseitige Besuche.

Dieses Jahr sind

zehn Lindauer Bouler

zur ihren Freunden nach

Chelles gefahren. Drei

„Neulinge“ konnten im

Vorfeld überzeugt werden,

doch einmal mitzukommen.

Die „alten

Chelles-Hasen“ wussten

bereits, wie toll alles organisiert

ist. So wie die

Cheller in Lindau immer

privat untergebracht

werden, so wurden

die Lindauer ebenfalls

privat einquartiert. Auf

dem Programm standen:

entspanntes abendliches

Beisammensein mit

Kugeln werfen, ein offizieller

Empfang beim

Kulturbürgermeister

Frank Billard sowie dem

Komitee der Städtepartnerschaft

Chelles mit einem

Aperitif im Rathaus,

ein Ausflug zum Chateau

Champs sur Marne mit

Parkbesichtigung und

ein Festessen.

In einem offiziellen Turnier,

in dem je ein deutscher

und ein französischer

Spieler zusammen

gelost wurden, spielten

Thomas und Jordan Allaf

gegen Traudl Eibler und

Dominique. Thomas und

Jordan gewannen in

einem äußerst spannenden

Kampf sehr knapp

mit 13:12. Helmut Eibler

und Gilbert belegten

Platz drei.

BZ-Foto: ET

Schattenspender für Kinderfest

Weitsicht bewies der

erste Vorsitzende des

Bodolzer Kinderfestvereins,

Oliver Fuchs, der

sich um EU-Fördermittel

für fünf Beschattungspavillons

bemühte: Bei

ihrem ersten Einsatz

beim diesjährigen Bodolzer

Kinderfest bei einer

Umgebungstemperatur

von rund 35 Grad Celsius

spendeten die Faltpavillons

schattige Unterstellmöglichkeiten

und

wurden damit rege von

den Feiernden genutzt.

Unterstützung erhielt

Oliver Fuchs bei seiner

Projektanfrage von

der Gemeinde Bodolz

sowie den Mitgliedern

der LEADER-Gruppe.

Die Gesamtkosten der

Pavillons in Höhe von

netto 920 Euro konnten

somit mittels LEADER-

Fördermitteln beglichen

werden.

Unter dem Arbeitstitel

„Unterstützung Bürgerengagement“

fördert die

hiesige LEADER-Gruppe

Regionalentwicklung

Westallgäu-Bayerischer

Bodensee Maßnahmen

mit maximal 1.110 Euro

LEADER-Geldern, die

das Bürgerengagement

vor Ort stärken. Hierzu

zählen u.a. Kleinprojekte

aus dem Bereich der Versorgungs-

und Freizeitinfrastrukturen,

zu dem

auch die Beschattungsanlagen

des Kinderfests

zählen. Weitere Informationen

zum Bürgerengagement

und zu den bisher

finanzierten Projekten

finden sich unter www.

westallgaeu-bayerischerbodensee.de

BZ-Foto: WABB

XX

Friseurmeisterin Sonja

Jäger und ihr Team von

Athmoshair haben das

25. Geschäftsjubiläum

mit einer schicken Party

in der Bürstergasse

gefeiert. Ganz in Weiß,

entspannt und voller

Freude konnten die Damen

mit ihren Kundinnen

und Kunden anstoßen,

reden und feiern.

„Mir und meinem Team

ist es wichtig, nicht nur

einfach unseren Job

zu machen. Wir wollen

unseren Kunden eine

besondere Atmosphäre

zum Wohlfühlen bieten“,

ist nicht nur die Philosophie

bei der Arbeit

im Geschäft, sondern

das war sie auch bei

der Jubiläumsfeier, die

bei herrlichem Sommerwetter

sehr gut bei den

vielen Gästen ankam.

Cocktails, Crepes, eine

Shampoobar und gute

Laune beherrschten an

diesem Samstag die

kleine Gasse auf der

Lindauer Insel.

Seit 25 Jahren ist Sonja

Jäger mit ihrem Friseursalon

selbstständig,

vor 16 Jahren ist sie

vom See in die Bürstergasse

umgezogen und

hat hier in einem alten

Lindauer Inselhaus ein

kleines Schmuckstück

eingerichtet. Stolz ist sie

nicht nur auf viele treue

Kundinnen und Kunden,

sondern auch darauf,

dass ihre Mitarbeiterinnen

sie alle schon über

viele Jahre begleiten

und immer noch gern bei

Athmoshair arbeiten.

BZ-Foto: HJK

„Bunte Welt in Hege“

Fußballturnier für junge Flüchtlinge

Bereits zum fünften Mal hat der

Kreisjugendring in Kooperation

mit dem Jugendamt Lindau ein

Fußballturnier für junge Flüchtlinge

veranstaltet. Angemeldet hatten

sich in diesem Jahr sieben Mannschaften

aus Lindau, Ravensburg

und Bad Waldsee. Der Vorsitzende

des TSV Oberreitnau, Benjamin

Taylor, hat erneut den Sportplatz

zur Verfügung gestellt. Das Turnier

ist Teil eines Freizeitprogrammes,

das die langfristige Integration

der jungen Menschen zum Ziel hat.

Schon am Vormittag fanden sich

die sieben Mannschaften ein. „Es

handelt sich dabei überwiegend um

junge Afghanen, Syrer, Somalis und

Eritreer“, so Sozialpädagogin Christine

Steinhauser, die das Turnier

mit den freien Mitarbeitern Rolf

Tensfeldt und Amir Ahmadi auf die

Beine gestellt hatte. Die meisten

sind unbegleitete minderjährige

Asylsuchende, es sind aber auch

Jugendliche, die mit ihren Eltern

hier leben, willkommen.

„Hitzefrei? Nein, kommt gar nicht

in Frage“, meinte Steinhauser.

„Wir wollten das Turnier wegen

der großen Hitze verschieben, aber

die Jungs waren hochmotiviert,

sie wollten unbedingt spielen“.

Fußball hätte einfach einen sehr

großen Stellenwert im Leben der

Flüchtlinge. „Da können sie sich

richtig austoben und untereinander

messen, sie nehmen das Turnier

sehr ernst“. Die gegenseitige Akzeptanz

der anderen Nationalitäten,

ein friedvolles Miteinander und das

Erlernen von Sozialkompetenzen

gehören beim Fußball ebenso dazu.

Die Mannschaften finden sich bei

dem Turnier selbst zusammen. „In

der Regel bilden Jungs ein Team,

die aus demselben Land kommen

oder in derselben Unterkunft wohnen“,

berichtet Steinhauser. Die

sieben Mannschaften spielten im

Turniermodus „Jeder gegen Jeden“,

so dass 21 Spiele auszutragen waren.

Am Ende des Tages stand fest:

Die Jungs aus Afghanistan konnten

ihren Titel aus dem letzten Jahr mit

15 Punkten, also fünf Siegen und

einer Niederlage, knapp vor den Ravensburgern

(14 Punkte, Vorjahres-

Dritter) verteidigen. Unglücklich

landete eine Mannschaft bestehend

aus Somalis und Eritreern mit 13

Punkten auf Platz 3, obwohl es lang

so aussah, als ob sie den Pokal

holen würde. Immerhin wurde der

Kapitän, Arafad Abdi Arab, mit neun

Treffern Torschützenkönig. BZ-Foto: CST

Die Vernissage zur neuen

Bilderausstellung unter

dem Motto „Bunte Welt

in Hege“ im Seniorenheim

Hege hat mit

großem Erfolg stattgefunden.

Die Künstlerinnen

Elisabeth Burmester

(Malerei), Anca Jung

(Malerei), Uta Mayer

LINDAUER

(Malerei), Vera Noé

(Fotografie) und Isabella

Senger (Malerei) stellen

ihre Werke in allen Stationen

aus. Angesehen

werden können diese

von Montag bis Sonntag

von 8 bis 18 Uhr.

Die Ausstellung dauert

bis November 2019.

BZ-Foto: SH Hege

Ihre nächsten beiden

BZ-Ausgaben erscheinen

am 27. Juli und am 24. August.


LINDAUER RÜCKBLICK 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

27

Schülerinnen pflegen Alten Friedhof

Vollen Einsatz zeigten

sieben Schülerinnen und

ein Schüler der Maria-

Ward-Realschule bei

idealem Gartenwetter

auf dem Alten Friedhof

in Aeschach. An zwei

Vormittagen bewiesen

die Jugendlichen, dass

mit ihnen zu rechnen

ist, wenn man hinlangen

und mit Werkzeugen dem

überschüssigen Grün

Herr bzw. Frau werden

muss. Eine schöne

Tradition in der Woche

nach den Prüfungen fand

somit ihre Fortsetzung.

Der Förderverein Lindauer

Kulturerbe Alter

Friedhof, unterstützt

durch die Stadtgärtnerei,

betreute die Aktion,

sorgte für Getränke

und Brotzeit und gab

den Schülern Einblicke

in die Geschichte des

historischen Friedhofs

und der Kapellen. Viele

abgebrochene Ästchen

und Blätter mussten

weggekehrt und so manche

Büsche zurückgeschnitten

werden. Nach

dem zweitägigen Einsatz

konnte man deutlich erkennen,

dass hier fleißig

gearbeitet wurde.Nach

getaner Arbeit zeigten

Verena, Miriam, Irmgard

Brög vom Verein, Lisa,

Tanima, Cosima, Ern,

Maren und Sina stolz das

Ergebnis. BZ-Foto: PB

Lions-Club sammelt beim Frühlingsball Spendengelder für Hand-in-Hand-e.V.

Beim Frühlingsball des Lions-Clubs,

einer beliebten Charity-Veranstaltung

in Lindau, wurde in diesem

Jahr für die Sigmarszeller Einrichtung

Hand-in-Hand-e.V. gesammelt,

die behinderten Menschen mit viel

Liebe und großem Einsatz unvergessliche

Urlaubstage ermöglicht.

Als letzte „Amtshandlung“ seines

Präsidentenjahres freute sich

Dr. Achim Mellinghoff zusammen

mit seinem Lions-Freund

Dr. Andreas König einen symbolischen

Scheck über 5.500 Euro an

die Einrichtungsleiterin Katharina

Reinelt übergeben zu dürfen, bei

der sie das Geld in besten Händen

wissen.

BZ-Foto: Lions Club

DLRG besucht das Kinderhaus

Musikschule Lindau zu Gast im Maria-Martha-Stift

Zu einem musikalischen Abend im

Maria-Martha-Stift luden junge

Musikerinnen und Musiker aus der

Musikschule Lindau ein.

Zusammen mit ihren Musiklehrern

Stefan Heitz und Christian Rudolf

hatten sie für die Bewohner des

Seniorenheimes wie auch für die

zahlreichen externen Besucher ein

kurzweiliges Programm vorbereitet.

Dabei spannten sie einen weiten

Bogen von Barockmusik über

Klassik und Romantik bis zu

Klezmer und Jazz.

Zu hören waren Ensembles und

Solisten mit Klarinette, Saxofon,

Querflöte, Horn, Klavier und

Kontrabass. Die Spielfreude der

jugendlichen Musikanten steckte an

und hinterließ durchwegs fröhliche

Gesichter im Publikum.

Die Leiterin des Maria-Martha-

Stiftes, Anke Franke, nahm den anhaltenden

Applaus zum Anlass, den

jungen Musikern das Versprechen

abzunehmen, auch im nächsten Jahr

wieder zu kommen. BZ-Foto: Ev. Diakonie

Oh, was könnte es im

Sommer Schöneres

geben, als Sonne, Strand

und Wasserspaß! Ganz

bestimmt nicht viel –

davon sind jedenfalls

die Kleinen aus dem

Kinderhaus St. Stephan

überzeugt. Beim Besuch

der DLRG (Deutsche

Lebensrettungsgesellschaft)

haben die Kinder

spielerisch von Maskottchen

Nobbi gelernt,

worauf es ankommt,

damit ein Sommertag

ungetrübt bleibt. Eine

wichtige Rolle dabei

spielten natürlich die

Baderegeln, damit es

kein Chaos im Wasser

und schon gar keine

Gefahr gibt. Außerdem

ganz wichtig: Der richtige

Sonnenschutz! Wie

creme ich mich ein? Wie

viel Creme ist nötig und

wie oft muss ich sie neu

auftragen? Ganz schön

viele Fragen, die Nobbi

bei seinem Besuch in

Lindau zu beantworten

hatte. Am Ende war der

fröhliche Lehrgang das

reinste Kinderspiel für

die Vorschulkinder der

Storchengruppe.

BZ-Foto: Ev. Diakonie


28 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

LEBEN UND WOHNEN

Wohn(t)räume: mal ruhig, mal zentral, mal aussichtsreich

IVG Immobilien- und Verwaltungsgesellschaft schafft modernen, neuen Wohnraum in Lindau

In diesen Objekten, die unter der Regie der IVG in Lindau entstanden sind, fühlen sich die Bewohner bereits wohl (von links): in der Kemptener Straße 86, im Rennerle 8

und im Grubachweg 27. Eine Dachgeschosswohnung in ruhiger, grüner Umgebung im Grubachweg in Hoyren ist noch verfügbar.

BZ-Fotos: APF

Seit 2011 ist die IVG Immobilien-

und Verwaltungsgesellschaft

Allgäu mit einem Büro

am Standort Lindau tätig.

Zunächst auf der Insel, seit

2013 im Stadtteil Aeschach

ansässig, wurden vom Lindauer

Büro in den letzten acht

Jahren Projekte realisiert, in

deren Ergebnis in Lindau 175

und in Lindenberg 125 neue

Wohnungen entstanden sind.


Zu den Projekten, die der erfahrene

Bauträger kürzlich im

Stadtgebiet Lindau realisiert

hat, gehören die neu gebauten

Häuser in der Kemptener Straße

86, im Rennerle 8 und im

Grubachweg 27.

Dabei fungiert die IVG sowohl

als Bauträger, in dessen

Auftrag die Projekte entwickelt,

geplant und realisiert

werden, als auch als Verkäufer.

Sie vermietet auf Wunsch ihrer

Kunden Wohnungen und übernimmt

die Hausverwaltung.

Insgesamt sind in den drei

Projekten 33 Eigentumswohnungen

entstanden. Während

in der Kemptener Straße und

im Rennerle alle Wohnungen

verkauft sind, ist im Grubachweg

27 in Hoyren aktuell noch

eine ca. 100 Quadratmeter große,

lichtdurchflutete Drei-Zimmer-

Dachgeschoss-Wohnung mit

Dachterrasse verfügbar.

In der Kemptener Straße 86

beherbergen zwei Häuser sechs

Zwei-Zimmer-, sechs Drei-Zimmer

und zwei Penthouse-

Wohnungen. Ab dem zweiten

Obergeschoss haben die Bewohner

Bergsicht. Jedes Haus

verfügt über einen separaten

Aufzug, der bis in die Tiefgarage

führt. Aufgrund der Lage an

einer der Hauptdurchgangsstraßen

von Lindau wurden

hier die Wohn- und Schlafräume,

Balkone, Gärten und Terrassen

überwiegend zur straßenabgewandten

Seite ausgerichtet

und besondere Schallschutzmaßnahmen

umgesetzt.

Möglichst rahmenlose

Fenster sorgen für viel Licht

und Aussicht.

Die Besonderheit im Rennerle

8 ist die zentrale und doch

ruhige Lage. „Hier haben wir

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eine sehr lockere und luftige

Bebauung mit großzügigen

und weitläufigen Grünanlagen.

Und so entstand auf einem

großen Grundstück ein relativ

kleines Haus mit nur acht

Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen

zwischen 60 und knapp

80 Quadratmetern Größe“, ist von

Geschäftsführer Tobias Kirchmann

zu erfahren. Die beiden

kleinen DG-Wohnungen bieten

teilweise Berg-/Seesicht. Ansonsten

zeichnet sich das Haus

dadurch aus, dass dank des Aufzuges

von der Tiefgarage bis ins

DG der Zutritt zu den Wohnungen

als auch auf die Balkone

schwellenfrei ist. Ein Hausmeisterservice

kümmert sich

um die Reinigung des Treppenhauses

und das Rein- und

Rausstellen der Mülltonnen zu

den Abfuhrterminen.

Im Grubachweg 27 konnten

die neuen Bewohner im Frühjahr

2019 ihre neu gebauten

Wohnungen übernehmen. Hier

sind in sehr ruhiger und grüner

Umgebung elf ansprechende

Eigentumswohnungen entstanden.

Für die Baubeteiligten

war das schmale, lange Hanggrundstück

in einer Sackgasse

eine echte Herausforderung,

die sie jedoch gemeistert haben.

Große Panoramaverglasungen

lassen viel Licht in die

Wohnungen, hochwertige, großformatige

Feinsteinzeugfliesen

in den Bädern und Echtholzparkett

in den Wohnräumen

gehören ebenso zur gehobenen

Ausstattung wie elektrische

Jalousien und eine Fußbodenheizung,

die für alle Räume

separat angesteuert werden

kann, eine Tiefgarage und ein

Aufzug, der in den beiden

Häusern den barrierefreien

Zugang zu allen Wohnungen

ermöglicht.

HGF












IVG Immobilien- und

Verwaltungs-GmbH

Büro Lindau

Ludwig-Kick-Straße 12

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/9 43 22 10

E-Mail: info@ivg-allgaeu.de

@ www.ivg-allgaeu.de

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LEBEN UND WOHNEN 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

Neue Projekte

IVG Einstieg in Sozialwohnungsbau

Im Rennerle findet man eine sehr lockere und luftige Bebauung mit

großzügigen und weitläufigen Grünanlagen.

BZ-Foto: APF

Bis Anfang 2021 wird das Lindauer

Büro der IVG Immobilien-

und Verwaltungsgesellschaft

Allgäu allein in Lindau

weitere 28 neue Wohnungen

errichten lassen.

So entstehen derzeit in der

Laubeggengasse zwei Häuser

mit großer Tiefgarage, die 21

Wohnungen beherbergen werden.

Die Fertigstellung ist für

Frühjahr 2021 geplant. Bereits

jetzt sind alle Wohnungen verkauft.

In bester Aussichtslage im

Wannental 20 realisiert die

IVG derzeit ein Wohnprojekt

mit sieben Eigentumswohnungen.

Dazu zählen unter

anderem eine 145 Quadratmeter-Penthouse-Wohnung,

aber

auch zwei kleine Zwei-Zimmer-

Wohnungen. Die Wohnungen

sind zwar bereits alle verkauft.

In dieser exponierten Lage wird

aber von der IVG noch ein 350

Quadratmeter großes Grundstück

zum Kauf angeboten, das

als Garten- und Freizeitgrundstück

genutzt werden kann.

Desweiteren werden von der

IVG ein inselnahes Grundstück

in Aeschach und ein großes

Grundstück in Reutin überplant

und entwickelt. Und der

Bauträger steigt in den Sozialwohnungsbau

ein. Er wird in

Lindau 16 Sozialwohnungen

realisieren, vermieten und verwalten.

Weitere knapp 85 Wohnungen

entstehen derzeit unter

der Regie der IVG Lindau in

Friedrichshafen, Ravensburg,

Isny und Neufahrn bei München.

HGF

Zur Nachahmung anregen

Rotary Club sponsert Film zum Generationenkonzert

Der Nachhall des jüngsten Generationenkonzerts

2018 im Stadttheater

Lindau ist auch heute

noch sehr präsent im Rotary Club

Lindau-Westallgäu: Die Mitglieder

hatten damals die Konzertabende

hilfreich begleitet, um insbesondere

betagte Laien-Musiker vom

Altenheim Maria-Martha-Stift und

wieder zurück zu bringen. Den

Eindruck, den die Initiatoren und

Profimusiker Magdalena Lutz, Vanessa

Schick, Mario Hamann und

Martin Knab mit ihrer Arbeit hinterlassen

haben, wirkt nach. Und

zwar so stark, dass sich Rotary Präsident

Thomas Wißmeyer mit dem

Club entschlossen hat, die Idee

des gemeinsamen Musizierens der

Generationen auch über das Konzert

hinaus zu unterstützen.

„Wir wollen dabei helfen, dieses

wunderbare Konzept nachhaltig

weiterzutragen“, sagt

Wißmeyer und Anke Franke,

Heimleiterin des Maria-Martha-

Stifts, ist überzeugt: „Es lohnt

sich, auch andere anzustecken,

damit es viele Nachahmer des

Generationenkonzerts gibt.“

Geschehen soll die Verbreitung

der Projektidee mithilfe

eines Films, der in 22 Minuten

anschaulich zeigt, welche positiven

Wirkungen das gemeinsame

Arbeiten von Jung und

Alt an einem großen musikalischen

Ziel hat – und auch, welche

Hürden es gibt.

Die Generationenkonzerte

entstanden aus der Kooperation

des Maria-Martha-Stifts mit

den jungen Profimusikern.

Und Anke Franke ist überrascht,

welche Effekte, an die damals

niemand gedacht habe, heute

noch wirken. „Unter den beteiligten

Laien-Musikern aus allen

Alters- und Gesellschaftsschichten

sind feste Bindungen entstanden.“

29

Rotary Präsident Dr. Thomas Wißmeyer und Anke Franke vom Maria-

Martha-Stift sind begeistert von dem Konzert-Video. BZ-Foto: Ev. Diakonie

„Derzeit wird viel in Musikgeragogik

geforscht“, sagt Anke

Franke, die in ihrer Vortragstätigkeit

im deutschsprachigen

Raum immer wieder mit dem

Thema in Berührung kommt.

Musikgeragogik ist der Ansatz,

gerade hochaltrige Menschen

durch musikalische Ansätze zu

stärken. „Ein Generationenkonzert

ist da ein ausgezeichnetes

Beispiel, wie gut das funktionieren

kann. Der Film soll ganz

gezielt in Fachkreisen zeigen,

wie der Brückenschlag zwischen

künstlerischer Arbeit und Altenarbeit

gelingen kann.“ In

diesem Sinne solle das Video

Motivation und Inspiration sein.

Bei der Präsentation des

Films im Kreise der Rotarier

zeigten sich die Mitglieder zum

Teil berührt von den eindrücklichen

Szenen. „Man sieht, dass

Musik wirklich ein Königsweg

ist, um mit alten Menschen zu

arbeiten“, sagte Wißmeyer, den

ein besonderes Interesse mit der

Materie verbindet: „Musik ist

eine große Leidenschaft von

mir – und als Chefarzt der

Unfallchirurgie an der Asklepios

Klinik Lindau habe ich täglich

mit typischen Verletzungen

gerade älterer Menschen zu

tun.“ Einen ganzheitlichen Weg

zu unterstützen, der einen musikalischen

Ansatz betont, liege

ganz in seinem Profil. Die Verbindung

zwischen Wißmeyer

und dem Maria-Martha-Stift

rührt von seiner beruflichen

Praxis her. „Bei diesem Haus

hatte ich immer das Gefühl, es

passt.“ Womit es nahe gelegen

habe, ein Projekt der Einrichtung

zu unterstützen.

Der Rotary Club Lindau

Westallgäu hat die Filmproduktion

auf Grundlage von rund

200 Stunden Videomaterial –

mit 5.000 Euro unterstützt. Er

ist auf der Videoplattform youtube

unter dem Stichwort „Lindauer

Generationenkonzert“ jederzeit

abrufbar. Der Film wurde

zudem von der Deutschen Gesellschaft

für Musikgeragogik

sowie dem Architekturbüro

Drögehoff gefördert. BZ

In der Laubeggengasse lässt die IVG derzeit inselnah 21 neue Wohnungen

errichten.

BZ-Abbildg.: IVG







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Kino-Open-Air im Kunsteisstadion in Lindenberg

In der ersten Ferienwoche gibt

es eine ganz besondere Veranstaltungsreihe:

Dann flimmern

große Dramen, freche Komödien

und berührende Geschichten

über die riesige

Leinwand beim ersten

Kino-Open-Air am Waldsee in

Lindenberg.

Dort, wo im Winter Schlittschuhläufer

ihre Bahnen

ziehen, nämlich im Kunsteisstadion,

zeigt das Neue Kino

Lindenberg vom 26. bis 30. Juli

fünf Filme auf Großleinwand.

Sollte das Wetter an einem der

Tage nicht mitspielen, sind

noch drei Ersatztermine vom

31. Juli bis 2. August angedacht.

Die Filme beginnen mit

Einbruch der Dunkelheit.

Folgende Filme stehen im

Programm:

26. Juli: Leberkäsjunkie

Schluss mit Leberkäs. Diesmal

bekommt es der Eberhofer

(Sebastian Bezzel) mit seinem

bisher schlimmsten Widersacher

zu tun: Cholesterin.

Und wie immer ist die Idylle

von Niederkaltenkirchen durch

allerhand Kriminalität getrübt:

Brandstiftung, Mord und Bauintrigen.

27. Juli: Bohemian Rhapsody

„Bohemian Rhapsody“ erzählt

von den Jahren bis hin zu

Queens legendärem Auftritt beim

Live Aid Konzert 1985. Rami

Malek schlüpft dafür in die Rolle

von Frontman Freddie Mercury.

28. Juli: Die Goldfische

In Alireza Golafshans „Die

Goldfische“ begibt sich Tom

Schilling als Rollstuhlfahrer mit

einer schrägen Behinderten-

WG, der Goldfisch-Gruppe, auf

einen Trip nach Zürich.

29. Juli: 25 km/h

Acht Jahre nach ihrem erfolgreichen

Roadmovie „Friendship!“

schicken Regisseur Markus

Goller und Drehbuchautor

Oliver Ziegenbalg wieder zwei

Männer auf große Fahrt.

Lars Eidinger und Bjarne Mädel

spielen Brüder in der Lebensmitte,

die auf ihren alten Mofas

jugendliche Freiheit genießen

und die Fahrt an die Ostsee,

von der sie als Teenager träumten,

nachholen wollen.

30. Juli: 100 Dinge

Florian David Fitz scheint sein

Thema als Regisseur gefunden

zu haben: das Glück. Auf das

Roadmovie „Der geilste Tag“, in

dem zwei Todkranke lernen, das

Leben zu genießen, folgt die

nächste Ratgeber-Komödie für

die Konsumgesellschaft. Dieses

Mal geht es um Verzicht.

Trailer auf: www.kino-zeit.de

BZ


30 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

LEBEN UND WOHNEN

Jugendkirche „luv junge kirche“ wählt neue Leitung

Im Rahmen der Jugendkirchenversammlung

wurden sechs

neue Jugendvertreter/-innen in

das Leitungsgremium von „luv

junge kirche“ gewählt.

Für die nächsten zwei Jahre

bilden nun jeweils zwei Jugendliche

aus den Evangelischen

Kirchengemeinden St.Verena-

Versöhner (Reutin), St.Johannes

(Wasserburg) und Stephan-

Christuskirche (Aeschach und

Insel) mit fünf Erwachsenenvertretern

das Leitungsteam.

Diakon Tobias Bernhard und

Jugendkirchenpfarrerin Johannetta

Cornell freuen sich auf

die Zusammenarbeit mit (v on

links): Carolina Reutin, Paula

Schuster, Maxima Krebs, Luis

Bernhard, Oscar Schick und

Tobias Ziegler.

Pfarrer Jörg Hellmut,

Dr. Michael Brandt und Ann-

Kathrin Ulreich ergänzen das

Team von der Erwachsenenseite.

„luv junge kirche“ gestaltet

seit 2013 die Evangelische

Jugendarbeit für den Landkreis

auf dem Gelände an der Christuskirche.

Neben einem vielseitigen

Freizeitprogramm finden

dort im Tipi regelmäßig Jugendgottesdienste

statt (diesen Monat

am Sonntag, 21. Juli, um

18.30Uhr). Ab Herbst muss das

Tipi leider vorübergehend der

Baustelle für das zukünftige

Kirchliche Zentrum weichen.

„luv“ zieht für die Zwischenzeit

in die Jugendräume auf der Insel

und ist dort ab Oktober am

Paradiesplatz 2 (Gemeindehaus

Hospiz) zu finden. BZ-Foto: luv

Schlüssel für unbeschwerten Urlaub

Der Urlaub ist die schönste

Zeit des Jahres. Doch bevor

es losgehen kann, sollten

Mieter ihrer Obhutspflicht für

das Zuhause nachkommen.

Das bedeutet: Während ihrer

Abwesenheit ist sicherzustellen,

dass der Vermieter im

Notfall – beispielsweise bei

einem Wasserrohrbruch – in

die Wohnräume gelangen

kann.

Wichtig ist deshalb, dem Eigentümer

mitzuteilen, wo sich

ein Zweitschlüssel befindet.

Dabei sind Nachbarn, Angehörige

oder Freunde nicht der

einzige Weg, einen Haustürschlüssel

zu hinterlegen.

Denn im Handel gibt es

Schlüsselboxen, die sich

außen unauffällig befestigen

lassen. Bei hochwertigen

Lösungen erfolgt der Zugriff

über die Eingabe einer mehrstelligen

Zahlenkombination.

Das macht die Schlüsselfrage

sicher. Außerdem sollte die

Aufbewahrungsbox immer

auch ausreichend Witterungsschutz

bieten und standortunabhängig

einsetzbar sein.

Weitere Informationen gibt es

unter www.masterlock.eu.

BZ-Foto: Master Lock/txn

Hans-Metzner-Gedächtnisschwimmen

Am Sonntag, 4. August 2019,

findet das traditionelle Hans-

Metzner-Gedächtnisschwimmen

der Kreis-Wasserwacht-Lindau

von Bregenz nach Lindau statt.

Die Schwimmer gehen um 7.30

Uhr in Bregenz ins Wasser. Die

Schwimmstrecke führt sie durch

den Bodensee auf deutsche

Seite.

Die Ankunft der Teilnehmer im

Lindauer Segelhafen wird zwischen

9 und 11 Uhr erwartet,

heißt es in einer Pressemitteilung

von Kreiswasserwachtleiter

Walter Hermann an die

Lindauer Bürgerzeitung.

BZ

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LEBEN UND WOHNEN 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

31

Sommerfest im

Hospizzentrum

Am Freitag, 26. Juli 2019, wird

von 14.30bis ca.18 Uhr zum

Sommerfest in den Garten des

Hospizzentrums Haus Brög

zum Engel e.V. in Lindau (bei

Regen im Zelt) eingeladen.

Auf die Gästen warten: Kaffee,

Kuchen, Getränke, Zithermusik

und Gitarre, ein Streichelzoo,

Bastelangebote, Kinderschminken,

das Orthaus Quartett, die

Jugendkapelle Lindau-Aeschach,

Puppenspiel und Mitmachgeschichten.

BZ-Foto: EB

Theaterclub

„Welten“ heißt die diesjährige

Abschlussaufführung des

Theaterclubs des Theaters

Lindau, die im Zeughaus zur

Aufführung kommen wird.

Eine Szenencollage, in der sich

die Spieler/-innen mit den verschiedenen

Welten auseinandersetzen,

die man für sich so entstehen

lässt. Die Spieler des

Theaterclubs zeigen in 14 kurzen

Szenen neue, alte, schöne,

hässliche, verrückte und zerfallene

Welten: Eine dreht sich

um sich selbst, eine andere

dreht sich um einen anderen,

einige erträumen sich eine

bessere, andere flüchten in

ihre eigene, weil sie fürchten,

dass die alte Welt zerfällt.

„Welten“ ist am 14. Juli ab

19.30 Uhr zu erleben. Eintritt

frei. Karten nur an der Abendkasse

im Zeughaus. BZ-Foto: Hitzehaus

Solarkampagne erfolgreich gestartet

Über das Solarpotentialkataster

können sich Bürgerinnen

und Bürger im Landkreis

Lindau seit Herbst letzten Jahres

über die Möglichkeiten der

Solarnutzung auf den Dächern

ihrer Häuser informieren.

Mehr als 2.000-mal wurde das

Kataster, zu finden unter www.

landkreis-lindau.de/Gesellschaft-Soziales/

Klimaschutz-und-Energiewende,

bereits aufgerufen und Interessierte

können sich in bald

acht Kommunen näher zur

Solarnutzung beraten lassen.

Die Solarkampagne „Check

Dein Dach“ gibt es bereits in

den drei Gemeinden Wasserburg,

Opfenbach und Schei-degg.

Die Stadt Lindau sowie die

Argentalgemeinden Maierhöfen,

Grünenbach,

Gestratz und Röthenbach

stehen in den Startlöchern.

Organisiert wird die Kampagne

durch das Energie- und

Umweltzentrum Allgäu (eza!)

mit Unterstützung des Landkreises.

Die Bürgerinnen und

Bürger können bei zahlreichen

Aktionen und Aktivitäten

mitmachen und erhalten eine

individuelle Beratung über

die Möglichkeiten der solaren

Energienutzung.

„Ziel ist es, mindestens 200

Beratungen in den Gemeinden

durchzuführen. Mit knapp 100

Beratungsanmeldungen ist die

Hälfte fast geschafft“, freut

sich der Klimaschutzmanager

des Landkreises Lindau,

Steffen Riedel, über den Erfolg

der Aktion.

BZ-Foto: Landkreis Lindau/Steffen Riedel

4. Treffen der Mietergemeinschaft „Hoeckle“

Am Dienstag, 23. Juli 2019,

findet um 17.30 Uhr das

4. Treffen der Mietergemeinschaft

„Hoeckle“ im Treffpunkt

Zech statt.

In dem ehemaligen Gewerbegebiet

Hoeckle-Areal entstehen

derzeit 67 neue Mietwohnungen,

die im Jahr 2020 fertiggestellt

werden. Mit diesem

Wohngebiet möchte die GWG

Lindauer Wohnungsgesellschaft

mbH neue Wege gehen, indem

diverse Einrichtungen zur Verfügung

gestellt werden, die das

Miteinander der Mieter sowie

die gegenseitige Unterstützung

fördern. Dazu finden im Vorfeld

Mietertreffen statt. Die GWG

Lindau lädt alle Interessierten

hierzu herzlich ein. Neue Teilnehmer

werden umfassend

über das bereits Geschehene

informiert. Um eine schriftliche

Anmeldung wird gebeten:

GWG Lindauer Wohnungsgesellschaft

mbH, Schulstr. 24,

88131 Lindau. E-Mail: svenja.

reichart@gwg-lindau.de

BZ




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Heuriedweg 42 · 88131 Lindau

Tel 08382 9657-0 · www.strass.de


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Telefon 0 83 82-9 67 80

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Schulstraße 22

88131 Lindau

Tel. 08382 9604-52

0151 52635716

pezely@lwb-lindau.de

www.lwb-lindau.de



Schulstraße 24


32 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

MOBIL

Schwierige Bedingungen

Pokalregatta des LSC Ständig drehende Winde

Schwierige Bedingungen herrschten

bei der Lindauer Pokalregatta

des LSC. „Ich hatte es ständig mit

drehenden Winden zu tun“, meinte

Wettfahrtleiter Stefan Latzel vom

Lindauer Segler-Club.

„Spielbank“ neue Stadtbus-Haltestelle

Immer, wenn der Stadtbus

nicht durch den Inselkern

fahren konnte und die Insel

über die Zeppelinstraße in

Richtung ZUP verlassen musste,

wurde die Ersatzhaltestelle

„Spielbank“ eingerichtet und

bedient.

Das Feedback von Mitarbeitern

und Fahrgästen haben die

Stadtwerke jetzt aufgenommen

und umgesetzt: Seit 12. Juli

gehört die Haltestelle „Spielbank“

zum regulären Haltestellennetz

des Stadtbusses

Lindau.

BZ-Foto: SWLi

„Am Samstag reichte es für

eine ordentliche Wettfahrt bei

zwei Windstärken und danach

waren die ganze Zeit Gewitter

um uns herum.“ Am Sonntag

war es nicht viel besser. „Wir

konnten am Morgen mit

einem abflauenden Süd eine

Wettfahrt fahren. Danach

drehte der Wind wieder ständig“,

so Latzel.

Bei den zehn gestarteten

Lacustre kam Markus Bilgeri

vom Yachtclub Hard am

besten mit den schwierigen

Bedingungen zurecht, vor

Wolfgang Birkle vom Segler-

Verein Staad.

Dritter wurde Josef Bitsche

Bei den zehn gestarteten Lacustre kam Markus Bilgeri vom Yachtclub

Hard am besten mit den schwierigen Bedingungen zurecht.

vom Bregenzer Segel-Club.

In der Klasse der 45 qm

Nationale Kreuzer starteten

acht Boote. Es siegte Silvio Schobinger

vom Württembergischen

Yacht-Club vor Jürg Wittig vom

Yacht-Club Kreuzlingen und

Philipp Wieland vom WYC.

BZ

BZ-Fotos: Heine

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Lindau

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In der Klasse der 45 qm Nationale Kreuzer siegte Silvio Schobinger

vom Württembergischen Yacht-Club.




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88131 Lindau • Tel.: +49 8382 705540

www.autohaus-seitz.de























Radweg von Wangen nach Lindau

Viele Radfahrer nutzen ihn

gern: den durchgehenden

Radweg von Wangen nach

Lindau. Am 5. August 2019 ist

es 15 Jahre her, dass der Weg

feierlich eingeweiht werden

konnte.

Doch bis zur Einweihung am 5.

August 2004 hatte es 15 Jahre

Vorarbeit gebraucht, bis der

Rad- und Gehweg von Wangen

nach Lindau fertig war.

Urlauber und Einheimische haben

den länderübergreifenden

Weg zwischen Baden-Württemberg

und Bayern entlang der

Bundesstraße 18 vor allem der

Hartnäckigkeit des damaligen

Neuravensburger Ortschaftsrates

Erich Müller zu verdanken.

Es mussten Grundstückseigentümer

für die Abtretung von

benötigten Grundstücken überzeugt

werden und die Straßenbauämter

von Ravensburg und

Kempten mussten länderübergreifend

eng zusammenarbeiten.

Erich Müller, zu dieser

Zeit CDU-Ortsvorsitzender von

Neuravensburg, ließ sogar seine

Kontakte bis zum damaligen

Ministerpräsidenten in Bayern,

Edmund Stoiber, spielen, um

für das Projekt auf bayerischer

Seite Geld locker zu machen.

Unterstützt von Wangens Oberbürgermeister

Michael Lang,

zahlreichen Ortsvorstehern

und Bürgermeistern der umliegenden

Gemeinden wurde das

Projekt schließlich realisiert.

BZ-Foto: APF

Digitale Kompassnadel

Landkreis Lindau Neues Tourenportal

Noch nie war spontan und doch

geleitet in die Natur ziehen so

einfach. Das neue digitale Portal

im Landkreis Lindau ist die

perfekte Hilfestellung für Aktivurlauber,

um die Region zu erkunden,

aber auch ortskundige

Einheimische entdecken hier

neue Wege. Die Struktur des Tourenportals

ermöglicht es durch

seine einfache und intuitive Bedienbarkeit

schnell zu passenden

Touren, Ausflugszielen und Wegzehrung

zu gelangen.

Das neue Tourenportal beinhaltet

über 300 Tourenvorschläge

– verteilt im gesamten

Landkreis Lindau. Das Portal

deckt nicht nur die klassischen

Rubriken Radfahren und Wandern

ab, durch zahlreiche Filtermöglichkeiten

finden sich

auch die besten Strecken für

Inline Skating und Nordic

Walking, zum Joggen und gut

ausgebaute Langlaufloipen.

Ortskundige und Abenteuerlustige

haben im neuen System

zudem die Möglichkeit, über

die Funktion „Tourenplaner“

eigene Routen anzulegen –

Höhenprofil, Wegearten und

Dauer werden automatisch berechnet.

Für Freunde klassischer

Printmedien erweist sich die

umfangreiche „Drucken“-Funktion

als praktisch. Je nach eigenen

Wünschen wird die favorisierte

Tour mit maßstabsgetreuer

Karte, Bildern, Wegpunkten

und Legende als PDF gespeichert

und kann als Faltkarte

ausgedruckt werden.

Auf einen Blick erkennen, ob

eine Wanderung barrierefrei, besonders

für Familien oder Pilger

geeignet ist, auch das ist im Tourenportal

ein Kinderspiel. In der

interaktiven Karte können entlang

der Wege empfehlenswerte

Ausflugsziele angezeigt werden.

@ www.touren.landkreislindau.de

BZ


GESUND LEBEN 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

Investition in Sicherheit und Zukunft

Asklepios Klinik Lindau Geburtshilfe wird sehr gut angenommen

„Ich freue mich, dass so viele

Frauen aus Lindau und Umgebung

unserer Klinik vertrauen

und ihr Kind bei uns zur Welt

bringen“, sagt Dr. Mark Boockmann,

Chefarzt Gynäkologie

und Geburtshilfe in der Asklepios

Klinik Lindau. Dabei

verweist er auf stabile Geburtenzahlen.

Rund 400 Mädchen

und Jungen werden hier jedes

Jahr geboren. Dass dem Asklepios

Konzern sehr daran gelegen

ist, die Geburtshilfe auch

künftig in Lindau anzubieten,

zeigen die Investitionen, die

in diesem Jahr bereits in diesem

Bereich getätigt wurden.

EXPERTEN-TIPP

Neue Technologie

Hörgeräteakustikmeister

Reinhold Kreutle

Faszinierende, neue Technologien

verändern und vereinfachen

das Leben von Hörgeräteträgern

immer weiter.

In unserem Fachgeschäft im

Langenweg arbeiten wir mit

einem Schweizer Hörgerätehersteller

zusammen, der jetzt

sogar wiederaufladbare Hörgeräte

für leichte bis hochgradige

Hörverluste in seinem Portfolio

hat. Mit einer Ladezeit von

nur drei Stunden bieten sie 24

Stunden vollen Hörgenuss und

mit nur 30 Minuten Ladezyklus

wird bereits eine Nutzungsdauer

von sechs Stunden erreicht.

Möglich macht dies


Bis zum 11. Juli waren es bereits

über 200 Kinder, die in der

Asklepios Klinik Lindau das

Licht der Welt erblickt haben.

„Ein positiver Trend, den wir

bereits an der Resonanz auf

unsere Info-Abende für werdende

Eltern bemerken, da

diese stetig zunimmt“, so der

Chefarzt. „Und wir erhalten

ausgesprochen gute Rückmeldungen

von Frauen, die unsere

Geburtshilfe in Anspruch genommen

haben“, freut sich

der Chefarzt und lobt die Professionalität,

Sensibilität und

Freundlichkeit, mit der Ärzte,

Hebammen und die Kolleginnen

und Kollegen

aus der

Pflege zusammenarbeiten.

„Zu unserem

Team gehören

Menschen,

die en-

Chefarzt

Dr. Mark

Boockmann

gagiert und

wissbegierig

sind, immer bestrebt,

Neues

zu lernen, um

die Patientinnen

auf höchstem

Niveau behandeln und

betreuen zu können. Man merkt

allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

an, dass sie gern hier

arbeiten und dieses Wohlgefühl

überträgt sich auch auf

unsere Gebärenden“, betont

der Chefarzt.

der wegweisende Lithium-

Ionen-Akku, der im Vergleich

zu herkömmlichen Akkus

40 Prozent mehr Leistung

bringt und auch nach Jahren

regelmäßiger Nutzung nicht

an Kapazität verliert. Dazu

gibt es clevere und stylishe

Ladegeräte, wie z.B. das

Charger Case.

Es ist Ladegerät, Trockenbox

und schützendes Hartschalenetui

in einem. Mit

einem speziellen Power

Pack können Hörgeräteträger

den Akku ihres

Gerätes bis zu siebenmal

unabhängig von einer

Stromquelle laden. RK

Optik Kreutle

Langenweg 33, Lindau

Tel.: 0 83 82/53 99

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Die hohe Qualität der Arbeit

in der Abteilung für Gynäkologie

und Geburtshilfe in der

Asklepios Klinik Lindau ist

jedoch kein subjektives Gefühl

des Chefarztes, sondern steht

– wie das gesamte Leistungsspektrum

des Krankenhauses –

unter ständiger, mehrfacher,

strenger Kontrolle u.a. der Bayerischen

Arbeitsgemeinschaft

für Qualitätssicherung (BAQ),

um das Maximum an Patientensicherheit

zu gewährleisten.

„Es gibt feine Unterschiede

zu den Geburtenstationen in

den meisten anderen Krankenhäusern

der Region, die dafür

ausschlaggebend sind, dass sich

viele werdende Eltern für unsere

Klinik in Lindau entscheiden.

Dazu gehören neben einer

professionellen Begleitung vor,

während und nach der Geburt,

die sich an den Wünschen der

Schwangeren orientiert, auch

gute, neue, innovative Ideen,

die unsere Hebammen und die

Schwestern auf der Station von

ihren Fortbildungsveranstaltungen

mitbringen. Damit ergänzen

sie die traditionellen Techniken

und Verfahren bei der

Entbindung, u.a. was Gebärpositionen

und Nachsorge betrifft.

Wir verfügen über innovative

Möglichkeiten der Einleitung

ohne Medikament bzw.

der Vorbereitung zur Erleichterung

einer Geburtseinleitung.

Unser Team nimmt Ängste und

Unsicherheiten der werdenden

Mütter ernst. Durch Ruhe,

Wärme und Entspannung und

vor allem durch ausführliche

Information und geduldige Aufklärung

werden die Frauen auf

das Leben mit ihrem Baby vorbereitet.

Um Müttern während

der Geburt mehr Komfort bieten

zu können, verfügen wir

über eine Gebärbadewanne.

Wir haben einen sehr hohen

Anteil an Wassergeburten. Bewährt

haben sich außerdem

unsere Familienzimmer, die es

den frisch gebackenen Eltern

erlauben, die ersten Tage entspannt

und gemeinsam mit

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ihrem Kind ganz intensiv zu erleben“,

zählt Dr. Boockmann

nur einige gute Gründe für die

Geburtshilfe in der Asklepios

Klinik Lindau auf.

Außerdem wurde auf der

Geburtsstation in den letzten

Monaten umgebaut. Jetzt steht

hier ein separater und medizintechnisch

speziell ausgestatteter

Raum zur Verfügung,

in dem Notkaiserschnitte vorgenommen

werden können. „Das

ist äußerst selten notwendig,

höchstens zwei- bis dreimal im

Jahr. Und so lange ich hier in

Lindau bin, das ist seit 2003,

ist mir auch kein Fall bekannt,

in dem wir dem Kind mit

einem Notkaiserschnitt nicht

mehr helfen konnten. Aber

wir wollen für alle Situationen

bestens gerüstet sein. Und deshalb

wurde jetzt in noch mehr

Sicherheit im Kreißsaal investiert“,

bestätigt der Arzt.

Bisher mussten solche Eingriffe

im OP der Klinik vorgenommen

werden. Dafür war es

nötig, die Frauen durchs Haus

zu transportieren. Das entfällt

jetzt. Und zu den neuen kurzen

Wegen gehört auch, dass

ein neues Alarmierungssystem

eingerichtet wurde. Bestimmte

Tastenkombinationen auf dem

Telefon veranlassen, dass die

für den jeweiligen Notfall benötigten

Spezialisten, wie Kinderarzt,

Anästhesist, Geburtshelfer

usw. verständigt werden.

Neue Dienstpläne gewährleisten,

dass immer entsprechende Fachleute

an 365 Tagen im Jahr rund

um die Uhr in Bereitschaft sind.

„Damit haben wir alle Vorkehrungen

getroffen, dass auch für










33

den Notfall alles vorbereitet ist.

Wir können auf kurzen Wegen

schnell reagieren, halten entsprechend

geschultes Personal

vor, so dass wir das Kind genau

so optimal wie z.B. ein Kinder-

Notarzt versorgen können, bis

es die Spezialisten der Kinderklinik

übernehmen“, versichert

Dr. Boockmann.

Großer Wert wird in der

Geburtshilfe der Asklepios Klinik

Lindau deshalb auch auf

das regelmäßige Kreißsaaltraining

gelegt, damit selbst in den

nichtalltäglichen, extremen Situationen

jeder Handgriff sitzt

und die Zusammenarbeit aller

an einer Geburt beteiligten Fachkräfte

reibungslos und sicher

funktioniert.

Ein weiteres wichtiges Thema,

an dessen Umsetzung das

Team der Geburtshilfe derzeit

arbeitet: „Wir möchten den

Frauen künftig nach der Geburt

eine separate Stillbegleitung

zur Seite stellen, die den ganzen

Tag verfügbar ist. Sie wird speziell

geschult sein und den

jungen Müttern, so lange sie in

der Klinik betreut werden, als

Ansprechpartnerin bei allen

Fragen und Problemen zum

Thema Stillen zur Verfügung stehen“,

so der Chefarzt.

HGF

Asklepios Klinik Lindau

Friedrichshafener Str. 82

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/27 60

@ www.asklepios.com/lindau

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LINDAUER

Direkt zum E-Paper:


34 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

GESUND LEBEN

„Die Reha hat mich inspiriert“

Waldburg-Zeil Kliniken Brustkrebspatientin empfiehlt, die Anschlussreha und die Folgereha zu nutzen

Andrea Frentzel erkrankte an

Brustkrebs. Ihre Anschlussheilbehandlung

und die Folgereha

absolvierte sie in Isny-Neutrauchburg

in der Klinik Schwabenland.

Hier berichtet sie über

ihre Erfahrungen mit der Rehabilitation.

„Im Dezember 2016 spürte ich

einen Knoten in der linken

Brust, auch fühlte ich mich

müde und schwach. Ich organisierte

einen Termin bei meiner

Frauenärztin. Nach der Ultraschalluntersuchung

sagte

sie mir, dass ich Brustkrebs

habe. Zwei Wochen später, am

20. Dezember, wurde die linke

Brust entfernt. Die Lymphknoten

waren zum Glück nicht

befallen. Bei einem Test, der die

Rückfallrate ermittelt, lagen die

Werte bei 30 Prozent, daher

wurde mir vom Arzt zu einer

Chemotherapie und einer anschließenden

Bestrahlungstherapie

geraten. Die letzte Bestrahlung

fand am 31. Mai 2017 statt.

Die passende Klinik finden

Vom Sozialdienst im Krankenhaus

erhielt ich eine Liste mit

Rehabilitationseinrichtungen.

Im Internet schaute ich mir

die Einrichtungen an. Die Klinik

Schwabenland liegt in

Berg- und Bodenseenähe und

das hat mich angesprochen.

Vom ersten Tag an habe ich

mich in der Anschlussheilbehandlung

wohl gefühlt und

habe schnell Kontakt zu anderen

Patienten gefunden. Mein

Ehemann hat mich begleitet.

Er war als Gast in der Klinik.

In der Therapie probierte

ich viele verschiedene Sportarten

aus, auch das Nordic Walking.

Es hat mir so zugesagt,

dass wir uns zu Hause umgehend

Nordic-Walking-Stöcke

angeschafft haben und seitdem

regelmäßig walken.

Im Januar 2018 wurde eine

Operation zur Brustrekonstruktion

durchgeführt. Dazu

wurde der Bauch von der einen

bis zur anderen Seite quer

aufgeschnitten. Nach diesem

großen Eingriff dauerte es

noch einige Monate, bis die

Narbe und das Gewebe so verheilt

waren, dass ich wieder

Sport treiben konnte.

Im Juni 2018 fuhr ich erneut

zur Rehabilitation in die Klinik

Schwabenland. Patienten

nach Krebserkrankungen erhalten

in der Regel nach der

Anschlussreha eine zweite Folgereha.

Freundschaften entstehen

Im Kräutergarten der Klinik Schwabenland pflückten Andrea Frenzel

(rechts) und Gertrud Heim (Mitte) oft Aromatisches für den gemeinsamen

Kochkurs in der Lehrküche. 2017 waren die Haare von Frau

Frentzel noch kurz. 2018 kehrte sie nach Neutrauchburg zurück (Foto

oben) – und wurde beinahe nicht wiedererkannt.

Andrea Frentzel tankt Sonnenstrahlen im Garten. Was sie in der Reha gelernt hat: Therapien und Sport

sind zur Heilung nach einer Brusterkrankung wichtig – aber auch, etwas für die Seele zu tun. BZ-Fotos: WZK

Einige meiner Bekannten,

die ich bei dem ersten Aufenthalt

in der Klinik Schwabenland

kennen gelernt hatte,

waren auch zur Rehabilitation

hier. Es haben sich Freundschaften

entwickelt und wir

haben auch außerhalb der

Therapie Kontakt.

Anschlussbehandlung

und Folgereha

Krebspatienten steht eine

sogenannte Anschlussheilbehandlung

(AHB) nach OP

und Strahlen/Chemotherapie

zu sowie eine zweite, sogenannte

Folgereha innerhalb

eines Jahres nach der AHB.

Hierzu beraten die Deutsche

Rentenversicherung (DRV)

und die Krebsberatungsstellen.

Zusätzlich können Patientinnen

und Patienten

innerhalb von vier Jahren

nach Diagnosestellung eine

sogenannte „Reha zur Erhaltung

der Erwerbsfähigkeit“

wahrnehmen.

BZ

Patienten mit Lungenkrebs gehören in die richtigen Hände

Das Lungenkarzinom ist eine der

häufigsten Krebserkrankungen

weltweit. In Deutschland erkranken

jährlich etwa 50.000 Menschen.

Je früher Lungenkrebs diagnostiziert

wird, desto besser sind die

Heilungschancen. Aber auch im

fortgeschrittenen Stadium haben

sich in den letzten Jahren viele

neue, zum Teil bahnbrechende

Therapieoptionen ergeben. Es

findet eine stetige und rasante

Weiterentwicklung statt. Immer auf

dem aktuellsten Stand zu sein ist

eine Herausforderung. Außerhalb

hochspezialisierter Zentren kann

das nicht mehr gelingen. Das Lungenzentrum

Süd-West garantiert

Lungenkrebspatienten durch eine

interdisziplinäre Zusammenarbeit

vieler Spezialisten die bestmögliche

Diagnostik und Therapie.

Dr. Dominik Harzheim und

Dr. Philipp Meyn, Chefärzte der Klinik

für Pneumologie am Wangener

Lungenzentrum Süd-West, Privatdozent

Dr. Robert Scheubel, Chefarzt

der Thoraxchirurgie in den

Fachkliniken Wangen, sowie

Prof. Dr. Tobias Dechow stellen

am Mittwoch, 17. Juli 2019, um

19.30 Uhr im Medienzentrum der

Schwäbischen Zeitung, Karlstr. 16

in Ravensburg, Interessierten und

Betroffenen in einem Vortragsabend

unter dem Motto „Gemeinsam gegen

den Lungenkrebs – alles in einer

Hand im Lungenzentrum Süd-West“

Behandlungsmöglichkeiten und

neueste Therapieempfehlungen

bei Lungenkrebs vor. Eintritt frei!

Anmeldung per E-Mail

erbeten an:

manuela.hofer@wz-kliniken.de

Meine Leistungsfähigkeit

hat sich gesteigert und ist um

einiges besser als in der Anschlussheilbehandlung

2017.

So konnte ich in der Therapie

auch in einer höheren Belastungsgruppe

einsteigen.

Narbenbehandlung

Es war mir sogar möglich,

bei der Gymnastik mit meinem

Bauch über einen großen

Pezziball zu rollen. Eine zusätzliche

Therapie zur Narbenbehandlung

hat mir hierbei

Waldburg-Zeil Kliniken

Parksanatorium Aulendorf

Schussenrieder Str. 5

88326 Aulendorf

@ www.parksanatoriumaulendorf.de

geholfen. In diesem Rehaaufenthalt

hat mich das Fahrradergometer

inspiriert. Ich nahm mir

vor, mich sobald ich wieder zu

Hause bin, in einem Fitnessstudio

anzumelden.

Therapie und Sport tun gut

und sind deshalb wichtig.

Aber trotz Sport habe ich bemerkt,

dass ich meine Seele

nicht vergessen darf. Es ist gut,

mit anderen Patientinnen zu

sprechen, es gibt aber auch die

Möglichkeit, Gespräche mit

Psychotherapeuten zu führen.“

BZ/WZK/Andrea Frentzel

Waldburg-Zeil Kliniken

Klinik Schwabenland

Fachklinik für

Innere Medizin

Kardiologie und Onkologie

Waldburgallee 3-5

88316 Isny-Neutrauchburg

Telefon: 0 75 62/7 10

Fax: 0 75 62/71 12 95

Telefon: 0 75 25/93-10

Fax: 0 75 25/93-15 99

E-Mail: info@parksanatoriumaulendorf.de

@ www.klinikschwabenland.de


SERVICE 13. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 28/19

35

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

22.05.2019: Dwayne Marvin Fritz,

Sabrina Maureen Fritz und

Manuel Pala, Wangen i.A.

15.06.2019: Florian Rogg,

Katharina Rogg und Martin Mayer,

Lindau (B)

16.06.2019: Beatrice Leuciuc,

Zamfira-Lidia Leuciuc und

Daniel Leuciuc, Lindau (B)

16.06.2019: Julian Greiner,

Tina Maier und Alexander Greiner,

Lindau (B)

19.06.2019: Jakob Berger,

Anja Berger und

Heiko Carsten Berger, Lindau (B)

EHESCHLIESSUNGEN

21.06.2019: Corinna Christine

Schneider und Johann Georg

Meßmer, Albstadt

21.06.2019: Stefanie Marie

Rolser und Alexander Franz

Hirler, München

21.06.2019: Laura Katharina

Duwe und Gustavo Rocha de

Paula, Luzern, Schweiz

28.06.2019: Christina Kreß

und Dominik André Reichart,

Lindau (B)

25.06.2019: Jakob Eisenbach,

Tina Wolf und Stefan Erich

Eisenbach, Wasserburg (B)

25.06.2019: Elisabeth Sofie

Kistler, Tanja Karina Kistler und

Siegfried Franz-Josef Kistler,

Lindenberg i.A.

26.06.2019: Sofia Wünsch,

Casandra Wünsch und Jean-Pierre

Wünsch, Weiler-Simmerberg

28.06.2019: Jessica Nicole

Reinhardt und Christoph Söll,

Wasserburg (B)

29.06.2019: Rosemarie Eva

Münzer und Michael Gerhard

Kraus, Lindau (B)

29.06.2019: Evelin Angela Häring

und Olaf Köppe, Lidnau (B)

Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

tag und nacht

ihr helfer im trauerfall

bestattungen

manfred & manuel breyer GbR

Individuelle Traueranzeigen

Bregenzer Straße 23, D-88131 Lindau

Telefon 0 83 82 / 94 70 64

www.bestattungen-breyer.de

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-42

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr

GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

STERBEFÄLLE

17.06.2019: Eugen Alfred

Bernhard, Lindau (B)

18.06.2019: Helga Annaliese

Ruth Boß, geb. Birkle, Lindau (B)

18.06.2019: Hildegard Ottillinger,

geb. Schreier, Lindau (B)

19.06.2019: Gisela Elfriede Gsell,

geb. Bodenmüller, Lindau (B)

Raum für Stille eingeweiht

17.06. – 30.06.2019

21.06.2019: Maria Edeltraud

Schnober, geb. Sczypior, Lindau (B)

21.06.2019: Helgard Niechoj,

geb. Roussell, Lindau (B)

22.06.2019: Günter Harald

Meyer, Lindau (B)

24.06.2019: Werner Andreas

Komorowski, Lindau (B)

Die Asklepios Klinik Lindau hat

den neu gestalteten Raum für

Stille und Gebet im Erdgeschoss

der Klinik eingeweiht. Der Raum

bietet Patienten, Angehörigen,

Besuchern und Mitarbeitern

konfessionsübergreifend die

Möglichkeit zu beten, inne zu

halten und Momente für sich

zu haben. Zur Feier des Tages

kamen neben Klinikgeschäftsführer

Boris Ebenthal (li.) auch

Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender

der Klinik, Elmar Stegmann

und Vertreter der unterschiedlichen

Glaubensrichtungen,

darunter Pfarrer Dariusz Niklewicz

(re.; Katholische Kirche),

Pfarrerin Ulrike Lay (Evangelische

Kirche) und Iman Ibrahim

Kiran (Mitte; Muslimische

Glaubensgemeinschaft. „

Federführend bei der Planung

und Gestaltung des neuen

Raumes war der Pflegedienstleiter

der Klinik, Benedikt

Bentele, der sich dabei auch

eng mit den Geistlichen aller

Konfessionen abgestimmt hat.

Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele und Verlosungen

Gewinnspielberechtigt ist jede volljährige Person mit Wohnsitz in der BRD, die

alle relevanten Informationen wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet.

Der oder die Gewinner werden nach dem Einsendeschluss per Los ermittelt

und zeitnah benachrichtigt. Der oder die Gewinner können (sofern kein

Widerspruch vorliegt) in der nächsten Ausgabe der Lindauer Bürgerzeitung mit

vollständigem Namen und Wohnort veröffentlicht werden.

Zum Zwecke der Gewinnspielabwicklung werden die angegebenen Teilnehmerdaten

verarbeitet. Verantwortliche Stelle der Datenverarbeitung ist die Lindauer

Bürgerzeitung GmbH & Co. KG. Der Teilnehmer kann gem. § 21 Abs. 2 DSGVO

der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten an Lindauer Bürgerzeitung

GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B) oder per E-Mail an

gewinnspiel@bz-lindau.de kostenfrei (vor Übermittlungskosten nach Basistarifen)

widersprechen. Mit dem Widerspruch endet die Beteiligung des Teilnehmers an

dem Gewinnspiel, sofern dieses noch läuft.

Datenschutz bei der Lindauer Bürgerzeitung:

www.bz-lindau.de/bz_allgemeine_seiten/datenschutz.php

Anzeigen

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40


BZ-Foto: Asklepios

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82/...

Sa., 13. Juli 2019:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82/2 68 66

So., 14. Juli 2019:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mo., 15. Juli 2019:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Sigmarszell,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Di., 16. Juli 2019:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2A,

Aeschach, Tel.: 0 83 82/2 21 21

Mi., 17. Juli 2019:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Do., 18. Juli 2019:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer Str.

51, Lindau, Tel. 0 83 82/58 21

Fr., 19. Juli 2019:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Sa., 20. Juli 2019:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 0 83 82/44 41

So., 21. Juli 2019:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 0 83 82/27 53 12

Mo., 22. Juli 2019:

Löwen-Apotheke, Fr‘hafener Str.

1, Aeschach, Tel.: 0 83 82/59 51

Di., 23. Juli 2019:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mi., 24. Juli 2019:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 0 83 82/84 51

Do., 25. Juli 2019:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 0 83 82/7 39 62

Fr., 26. Juli 2019:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82/2 68 66

IM NOTFALL

Rettungsdienst112

Notaufnahme

KASSENÄRZTL.

BEREITSCHAFT

Kassenärztl. Bereitschaftspraxis

Friedrichshafener Str. 80A (Li)

Auskunft unter Tel.: 116 117

Mi., Fr.: 16-21 Uhr,

Sa., So., Feiertage: 9-21 Uhr

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und

Feiertagen im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automatisch mit dem

diensthabenden Zahnarzt verbunden.

(Gesprächsgebühren 14 Cent aus dem

Festnetz, aus Mobilfunk netzen können abweichende

Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de


36 13. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 28/19

AUS DER REGION

Unterwegs im Naturpark Texelgruppe

BZ-Wandertipp: Auf dem Meraner Höhenweg

Unser heutiger Wandertipp führt

uns einmal mehr aus der Region

heraus, genauer gesagt nach

Südtirol. Wir folgen zwei Etappen

des Meraner Höhenwegs. Einmal

geht es von Katharinaberg

im Schnalstal bis nach Naturns.

Der andere Tipp beschreibt eine

Wanderung im Pfossental.

Der Meraner Höhenweg ist einer

der schönsten Rundwanderwege

des Alpenraumes.

www.lindinger-immobilien.de

Der Meraner Höhenweg ist

einer der schönsten Rundwanderwege

des Alpenraumes. Der

mit der Nr. 24 markierte Weg

wurde 1985 eröffnet. In fünf

bis acht Tagesetappen erwandern

geübte und trittsichere

Bergsteiger auf knapp 100

Kilometern Länge den Naturpark

Texelgruppe, begleitet

von Ausblicken auf die Berglandschaft

des Meraner Landes,

den Vinschgau – und bei

klarer Sicht auf die Dolomiten

und das Ortler-Massiv.

Während der südliche Teil

durch mediterrane Vegetation

führt, findet sich der Wanderer

auf nördlichen Teilstrecken

teils in hochalpiner Berglandschaft

wieder. Entlang des

Meraner Höhenweges erhält

der Wanderer Einblick in die

Welt der Südtiroler Bergbauern,

die in jahrhundertelanger

Arbeit diese Berg- und Kulturlandschaft

geschaffen und

erhalten haben.

Die zahlreichen An- und

Abstiegsmöglichkeiten zum

Meraner Höhenweg ermöglichen

es, die Wanderung an

verschiedenen Orten zu beginnen

oder zu Tal abzusteigen.

Die Zustiege sind mit Seilbahnen,

öffentlichen Verkehrsmitteln,

dem Pkw bzw. Taxi

gut erreichbar. Einige Stellen

entlang des Weges erfordern

Trittsicherheit, Schwindelfreiheit

und Achtsamkeit. An exponierten

Stellen befinden sich

Ketten, Seile oder Geländer zur

Sicherheit.

Tipp1: Von Katharinaberg bis

nach Naturns

Diese Wanderung startet

idealerweise am Bahnhof von

Naturns im Vinschgau. Der Bus

Nr. 261 bringt uns in einer

guten halben Stunde hinauf

ins Bergdorf Katharinaberg auf

1.245 m Seehöhe. Hier folgen

wir den Wegweisern mit der

Nummer 24 Richtung Unterstell.

Vorbei am Unterperflhof

erreichen wir den Meraner

Höhenweg, der ab dort mit der

Nummer 10 bezeichnet ist. In

einem munteren Auf und Ab

hoch über dem Schnalstal gelangen

wir zum Wandhof und

weiter zum Kopfronhof (beide

mit Einkehrmöglichkeit). Der

Weg bietet immer wieder herrliche

Aus- und Tiefblicke. Auch

wird hier oben alte bäuerliche

Kultur lebendig.

Vorbei am Linthof geht es

Dieses Mal verlassen wir ausnahmsweise die nähere Region und geben uns den Naturschönheiten auf

dem Meraner Höhenweg hin.

BZ-Fotos: WV

jetzt hinab zur Bergstation der

Bergbahn Unterstell, die uns

in wenigen Minuten hinab nach

Kompatsch gondelt. Von hier

geht es der Etsch entlang in

gut 20 Minuten wieder zurück

zum Bahnhof in Naturns.

Tipp2: Vom Vorderkaser durchs

Pfossental zum Eishof

Für diese Wanderung, erneut

auf einem Teilabschnitt des

Merander Höhenweges, stehen

keine öffentlichen Verkehrsmittel

zur Verfügung. Wir fahren

erneut ins Schnalstal und

biegen bei Karthaus rechts ins

wildromantische Pfossental ab.

In zahlreichen Kurven geht es

zum Parkplatz Vorderkaser beim

Gasthaus Jägerhof. Hier folgen

wir einem Almweg Richtung

Eisjöchl. Schon in prähistorischer

Zeit war das Pfossental

besiedelt. Also war es gut möglich,

dass der Ötzi, den man

unweit von hier am Similaungletscher

gefunden hat, schon

vor 5.300 Jahren dieses Tal

durchstreifte.

Bald sehen wir gleich mehrere

Dreitausender. Nach einer

Talstufe gelangen wir zur Rableidalm

(2.004 m), die bis vor

100 Jahren als höchstgelegener

Hof Südtirols ganzjährig besiedelt

war. Nach gut eineinhalb

Stunden erreichen wir unser

Ziel, den Eishof (2.071 m) mit

herrlicher Sonnenterrasse. Am

Talschluss baut sich eindrucksvoll

die Spitze der Hohen Weißen

(3.278 m) auf. Der Rückweg

erfolgt auf dem Herweg. WV

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BZ WANDERTIPP

AUF EINEN BLICK

Tour 1:

Länge 7 km,

355 m Aufstieg, 310 m Abstieg,

Dauer gut 2,5 Stunden

Trittsicherheit ist erforderlich.

Tour 2:

Länge 9,6 km,

392 m Auf- und Abstieg,

Dauer 3 Stunden,

leichte Wanderung

Mehr Fotos und Karten mit den

Wanderwegen finden Sie, wenn

Sie auf unserer Homepage diesen

Beitrag auf S. 36 der BZ-Ausgabe

28/19 anklicken.

@ www.bz-lindau.de

Infos und die Karte zur Wanderung

erhalten Sie ebenfalls, wenn

Sie die folgenden QR-Codes mit

Ihrem Smartphone (geht entweder

mit der Kamera App oder Sie

nutzen eine entsprechende App

für Barcodes) scannen.








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