Metropol News Juli 2019

gurkenhobel

JULI/AUGUST 2019

KOSTENLOS ZUM MITNEHMEN

Jonny Logan

Der Top-Showact beim Opernball in Nürnberg am 13. September 2019

Breakfast Club:

1. Metropol News Breakfast Club

bei Mercedes-Benz

Schlossgartenfest:

65. Schlossgartenfes Erlangen

mit mehr als 6.000 Besucher


Editorial

Foto: leo Loy

Hans Rudolf Wöhrl

Liebe Metropol News LeserInnen!

…und ein schlechtes Gewissen!

E ndlich Urlaub, endlich Ferien. Die Koffer sind wie jedes Jahr schon gepackt

und trotzdem steht da etwas zwischen unserem Gewissen und der Urlaubsfreude!

Der Stimmungskiller „Klimawandel“! Haben wir etwas falsch gemacht, ruinieren wir

mit unserer Urlaubsreise die Zukunft unserer Kinder – unseres Planeten?

Die Antwort ist nein, naja vielleicht ein ganz klein wenig! Um es ganz deutlich zu sagen:

Nicht Ihre Urlaubsreise gefährdet die Welt, es sind die fast 8 Milliarden Menschen,

die sie bevölkern und gegen die sollten wir nichts unternehmen, denke ich! Wenn alles

so weiter läuft wie bisher, die Menschheit sich alle 30 Jahre verdoppelt, dann wird

es kritisch. Daran ändert auch der Verzicht auf Ihren Urlaubstrip nichts! Doch keine

Sorge, die Erde wehrt sich – und das tut sie seit vielen Millionen Jahren durch den sich

ständig wiederholenden Klimawandel, durch Naturkatastrophen, Seuchen, Hungersnöte,

Kriege usw. Richtig, der Klimawandel ist im Gange und ja, er wird durch uns Menschen

beschleunigt. Doch aufhalten können wir ihn leider nicht. Wir sollten etwas daraus

lernen. Lernen, dass alles endlich ist und wir daher mit den Ressourcen auf unserem

Globus gewissenhaft und sparsam umgehen sollten. Das kann, das soll, das muss

jeder tun, aber bitte nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Es nützt nichts, wenn

wir unseren Müll feinsäuberlich trennen, um ihn dann in Indien auf einer Müllhalde zu

verbrennen. Es nützt nichts, elektrisch zu fahren, wenn die Herstellung der Batterien

die Umwelt mehr belastet, als es ein Diesel in seinem langen Leben tun könnte – und

es ist falsch, saubere Kraftwerke aus ideologischen Gründen abzuschalten, um dann

„schmutzigen“ Strom aus dem Ausland zu beziehen.

Wir dürfen aber vor der Urlaubsreise ruhig einmal die Frage stellen, welches Verkehrsmittel

pro Passagierkilometer den geringsten Verbrauch an Primärenergie hat? Es ist

zweifellos das Fahrrad, gefolgt vom PKW, dem Flugzeug und die rote Laterne hat die

Bahn mit einem ICE! Das haben wir schon vor 30 Jahren herausgefunden. Die Bahn

hat ihren anfänglichen Protest anhand der Fakten damals schnell wieder aufgegeben.

Es würde mich wundern, wenn das heute anders wäre.

Also genießen Sie Ihren Urlaub ohne schlechtes Gewissen mit dem Verkehrsmittel,

welches für Sie am bequemsten ist, Ihnen die meiste Zeit am Urlaubsort lässt. Denn jede

zusätzliche Urlaubsstunde haben Sie sich redlich verdient. Wieder daheim können Sie das

alles kompensieren. Öfter mal laufen, öfter mal das Fahrrad benutzen, die Heizung ein

paar Grad runterdrehen und das Wasser aus der Leitung statt aus Plastikflaschen trinken.

Das kompensiert im Laufe eines Jahres locker Ihren „verschwenderischen“ Urlaub.

Ihr

Hans Rudolf Wöhrl


Inhalt

06

Stadtgespräch

28 Franken

Kulinarisch

43

Elke Eschenbacher

Unterwegs

Filip Zuan Paul Dutschmann

49 Kultur

Praxis Dr. Schloss

Staatstheater Nürnberg

38 Gesundheit

Impressum

Foto: Jürgen Friedrich

Jonny

Logan

26

Metropol News Verlag

Elke Eschenbacher UG (haftungsbeschränkt)

Hertzstraße 27, 90513 Zirndorf

Telefon 0911 – 765 93 68 Telefax 0911 – 787 53 00

info @ metropol-news.de, www.metropol-news.de

Verlegerin & Chefredakteurin

Elke Eschenbacher (V.i.S.d.P.)

ee@metropol-news.de

Redaktionsteam

John R. Braun, Leo Loy,

Gabriele Loy, Gerhard K. Speier

Bildredaktion

Gabriele Loy, Leo Loy, R. Salek

Anzeigen

Es gilt die Preisliste Februar 2015.

Anzeigenschluss: 12. des Vormonats

Layout

www.schillai-grafik.de

Elke Schillai

Internet & Bildbearbeitung

Tobias Linke, Heinz Hahn

Druck

Nova Druck Goppert GmbH

info @nova-druck24.de, www.nova-druck24.de

Erscheinungsweise Beabsichtigt monatlich, 10 x p.a.

Redaktionsschluss: 10. des Vormonats

Urheberrecht

Das Copyright bleibt allein beim Verlag. Jedwede Nutzung von Grafiken,

Texten, Artikeln und Bildmaterial ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung

des Verlags möglich. Nachdruck oder Verviel-fältigung, auch auszugsweise,

nur nach vor hergehender Genehmigung.

Titelfoto: Manfred Baumann; Foto links unten: Anja Mittra,

rechts unten: JRBraun

5


Stadtgespräch

Dagmar Wöhrl ist sehr gerne die

Schirmherrin des Breakfast Clubs.

Andreas Rabitz (Niederlassungsleiter Mercedes-Benz Nürnberg/Fürth)

und Elke Eschenbacher (Verlegerin Metropol News) begrüßen die

Frauen des Breakfast Clubs in der AMG Lounge.

1. Metropol News

Breakfast Club

Das Frühstück für 100 Frauen aus der Metropolregion

hatte seinen Auftakt in der AMG Lounge der

Mercedes-Benz Niederlassung in Nürnberg.

Andreas Rabitz, Mercedes-Benz Niederlassungsleiter Nürnberg Fürth, lud die

Damen des Metropol News Breakfast Clubs zu ihrem ersten gemeinsamen

Frühstück in den Glaspalast seines Showrooms am Whörder See in Nünberg

ein. Der neue Club besteht aus 100 Frauen, die sich im freundschaftlichen

und vertrauten Kreis drei Mal jährlich zum Netzwerk-Frühstück in unterschiedlichen

Locations in Nürnberg treffen. Unternehmerin

Dagmar Wöhrl (Politikerin und „Höhle der Löwen“) ist von

der Idee so begeistert, dass sie die Schirmherrschaft mit

Freude übernahm. Zum ersten Treffen, zu dem Andreas Rabitz

alle anwesenden Damen kurz und charmant begrüßte, gab

es zahlreiche gute Gespräche bei köstlichem Fingerfood aus

dem Hause Deins & Meins (Café in der Deutschherrnstraße in

Nürnberg) sowie Kaffeespezialitäten und Sekt aus dem Hause

Lehrieder. Alle anwesenden Frauen freuen sich einstimmig

schon auf das zweite Treffen im Herbst. ■

Marion Wörlein (Maroni Dirndl) vor dem

Mercedes-Benz GLE.

Andrea Pickel (Autohaus Mercedes Pickel Erlangen) mit

Elke Eschenbacher (Verlegerin Metropol News).

Kerstin, Kathrin und Gabriele Weidler (Auktionshaus Weidler) mit

Alexandra Zölls (Zoells Automaten).

Vanessa Fiore (Fresh ID Products) und

Karin Fraas (Ernährungsberaterin

Manager Medical Training).

Birsen Brochier, Yvonne Gaschler-Greschner (Style Beraterin)

und Silvia Mozzicato (Contract & Release).

Fotos: Salek

6


Angeregte Unterhaltungen in edlem Ambiente.

Anja Mittra (Geschäftsführerin PICCART

MED.IA) mit Edith Schuster.

Simone Leuchauer (Hausleitung Möbel Höffner Fürth)

mit Elke Eschenbacher (Metropol News) und Ulrike Gsell.

Eva-Maria Kusch (PR & Vorstandsassistenz VEDES) mit Brigitte Wübbenhorst

und Dagmar Munk (Klinikmanagerin NÜRNBERGER Klinik).

Sybille Lorz (LORZ Service) mit Simone Leuchauer

(Hausleitung Möbel Höffner Fürth).

Sabine Kaltenstadler (Juwelier Bucherer) am Buffet vom

Café Deins & Meins.

Elke Eschenbacher (Verlegerin Metropol News) mit Hana

Gräfin von Bentzel (Leiterin Akademie Schloss Thurn).

Fotos: Salek

Andreas Rabitz (Niederlassungsleiter Mercedes-Benz Nürnberg/

Fürth) mit Elke Eschenbacher (Verlegerin Metropol News) und

Sandra Hauber, 2. Bürgermeisterin Zirndorf.

Nicole Moser-Dümpelmann (Pfiffikus Spielzeug) mit

Ruth Baetge (NÜRNBERGER KLINIK).

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Stadtgespräch

Ingo Kraupa (2.v.r.), Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender von

noris network, und Florian Sippel (2.v.l.), Executive Vice President

Datacenter von noris network, freuen sich über die Auszeichnung.

Roland Burgis (l.), Vorstand Sparkasse Nürnberg, und Dr. Hans

Schleicher, Stv. Vorstandsvorsitzender LfA Förderbank Bayern,

gratulieren.

Sicherheit geben

und Zukunft gestalten

Bayerischer Gründerpreis 2019

Sparkassen vergeben Auszeichnungen

an herausragende Unternehmer

Dr. Ulrich Netzer (r.) Präsident des Sparkassenverbands Bayern, und

Dr. Matthias Everding (l.), Vorstandsvorsitzender Sparkasse Nürnberg,

begrüßen Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas.

Der Bayerische Gründerpreis entstand aus dem

1997 ins Leben gerufenen StartUp-Wettbewerb

für Existenzgründer. Nachhaltiger ökonomischer

Erfolg setzt allerdings voraus, dass auch Wachstum, Aufstieg

und Nachfolge gut organisiert sind. Deshalb ist aus dem

„StartUp“-Gedanken der ersten Stunde ein umfassender,

praxisorientierter Unternehmerpreis entwickelt worden. Die

Verleihung des Gründerpreises wird von der Unternehmerkonferenz

der bayerischen Sparkassen umrahmt, die rund

1.100 Teilnehmern aus Unternehmen und Kommunen als

Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch genauso

wie zur individuellen und fundierten Beratung dient.

8

Die Vorstände der Sparkasse Nürnberg Matthias Benk (l.) mit Ehefrau Maria (2.v.l.) und

Dr. Jonathan Daniel mit Ehefrau Lenka.

Premium- und Messe-Caterer René Lehrieder (l.), er bekochte die Gala-Gäste,

mit Club-Marketing-Chef Marcus Rößler (r.) und TV-Moderator Markus Othmer,

der durch den Gala-Abend führte.

Mit dem Bayerischen Gründerpreis wollen die Sparkassen Anerkennung

zeigen für herausragende unternehmerische Leistungen.

Roland Schmautz, Vizepräsident des Sparkassenverbands Bayern:

,,Wir wissen, dass wir innovative und auch hartnäckige Unternehmerinnen

und Unternehmer brauchen, die ihre Projekte und

damit unsere Wirtschaft vorantreiben. Als Finanzpartner Nr. 1 der

mittelfränkischen Wirtschaft wissen wir aus unserer täglichen

Arbeitspraxis wie wichtig Innovationsfreude, Entschlossenheit

und Nachhaltigkeit sind, damit Arbeitsplätze geschaffen werden

und die regionale Entwicklung vorangebracht wird.“

Auch in diesem Jahr stand eine beeindruckende Auswahl von

Unternehmen mit ihren Produkten, Lösungen und Konzepten

in der Finalrunde. Die Preisträger wurden am 6. Juni 2019 im

Rahmen einer feierlichen Gala mit TV-Live-Aufzeichnung zur

Verleihung des 17. Bayerischen Gründerpreises in der Nürnberg-

Messe geehrt. In den Zwischenzeiten servierte Premium- und

Messe-Caterer René Lehrieder mit seinem Team ein exquisites

Drei-Gang-Menü.

Als bestes Unternehmen in der Kategorie „Konzept“ wurde die

FMS Future Mobility Solutions GmbH aus Gaimersheim ausgezeichnet.

In der Kategorie „StartUp“ ging der Preis an die GBS German

Bionic Systems aus Augsburg.

Als „Aufsteiger“ konnte sich die noris network AG aus Nürnberg

durchsetzen. Ein hochmoderner Rechenzentrumsanbieter, der

seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen IT-

Outsourcing, Cloud Services sowie Network & Security anbietet.

Fotos: Salek


Fotos: Salek

Der „Sonderpreis für besonders regional engagiertes

Handeln“ wurde an den Fritz-Felsenstein-Haus e.V. aus

Königsbrunn bei Augsburg vergeben, der Menschen

mit Körper- und Mehrfachbehinderung begleitet.

Die Auszeichnung für das „Lebenswerk“ erhielt die

Unternehmerin Evi Brandl aus München. In mehr

als 50 Jahren unternehmerischer Tätigkeit hat sie

gleich mehrere Betriebe aus verschiedenen Branchen

entwickelt. Mit beharrlichem Einsatz hat sie zunächst

die Vinzenz Murr GmbH mit 230 Filialen aus dem

ehemaligen Metzgereibetrieb ihrer Eltern mit einem

Stammhaus und drei Filialen geschmiedet. Über die

Branchengrenzen hinaus investierte Evi Brandl außerdem

in die Modefirma Etienne Aigner AG, richtete das

Unternehmen erfolgreich neu aus. Am Unternehmenserfolg

lässt Evi Brandl soziale Projekte für die Stiftung

„Herz für Herz“ teilhaben, die bedürftigen Kindern im

In- und Ausland zu lebensnotwenigen kardiologischen

Operationen verhilft.

Als exklusive Partner des Gründerpreis-Wettbewerbs

fungieren die LfA Förderbank Bayern, die DekaBank,

die Kanzlei Schaffer & Partner GbR aus Nürnberg, die

Deutsche Leasing, die BayernLB, S-International, die

Börse München, die Versicherungskammer Bayern, BR

Media, die Süddeutsche Zeitung und die bayerischen

Sparkassen. ■

Roland Scmautz (r.), Vizepräsident des Sparkassenverbands

Bayern, und Roland Burgis (l.),

Vorstand Sparkasse Nürnberg, ehren Ingo

Kraupa, Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender

noris network mit dem Gründerpreis in der

Kategorie Aufsteiger.

Dr. Ulrich Netzer (r.), Präsident des Sparkassenverbands

Bayern, und sein Vizepräsident

Roland Schmautz.


Stadtgespräch

Erlangens Oberbürgermeister Dr. Florian Janik (2.v.l.) und Ehefrau Sylvia (l.),

Innenminister Dr. Joachim Herrmann (4.v.l.) und Ehefrau Gerswid (3.v.l.), FAU-

Präsident Prof. Dr. Joachim Hornegger (3.vr.) und Ehefrau Belinda (M.) sowie

MdB Stefan Müller und Ehefrau Christine.

65. Schlossgartenfest

Die Welt zu Gast in Erlangen

Staatsminister Joachim Herrmann (l.) und

Ehefrau Gerswid (2.v.l.) mit Unternhemer

Hans-Georg Geis und Ehefrau Catherine

Xue Dung-Geis.

Es ist eines der schönsten und größten

Gartenfeste Europas, das Schlossgartenfest

in Erlangen, das in diesem Jahr zum

65. Mal bei traumhaftem Wetter stattfand. FAU-

Präsident Prof. Dr. Joachim Hornegger begrüßte

unter den mehr als 6.000 Gästen hochrangige

Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und

Wissenschaft ebenso wie Freunde und Förderer

des Universitätsbundes der FAU, Studierende und

Universitätsangehörige.

In seiner Rede lobte der Präsident das Fest als gesellschaftlichen

Höhepunkt in der Metropolregion. Er bedankte

sich bei Ursula Ertl, die seit über 20 Jahren das Schlossgartenfest

organisiert, mit einem Blumenstrauß, die sich

ihrerseits für das gegebene Vertrauen in ihre Arbeit

bedankte.

Erstmalig hatte die UNI eine Tombola ausgerichtet.

Den Hauptpreis, einen Mini One Blackyard, gewann

Edith Hess aus Oberasbach.

Unter leuchtenden Girlanden und Lampions erlebten

die Gäste einen Abend mit stimmungsvoller Tanzmusik,

kulinarischen Köstlichkeiten und einem beeindruckenden

Feuerwerk. ■

Dr. Ingo Friedrich (l.), Wirtschaftssenat, mit Unternehmer Peter Kurz

und Ehefrau Evi Kurz, Vorsitzende Ludwig-Erhard-Initiativkreis.

Johannes von Hebel,

Vorstandsvorsitzender

der Sparkasse Erlangen,

mit Ehefrau Angelika.

Dominic Armbrüster (HERZOG Brautund

Abendmode) und Ehemann Detlef.

Die Mode-Lady im Vintage-Outfit mit

romantischem Blumenschmuck.

Dr. Wolfgang Knocke (l.), Aufsichtsratsvorsitzender NÜRNBERGER Versicherung,

und Ehefrau Regina (2.v.l.) mit Unternehmer Gerd Schmelzer und Ehefrau Prof.

Dr. Julia Lehner, Kulturreferentin der Stadt Nürnberg.

10

Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (r.) und Ehefrau Petra (2.v.r.), MdL Jochen

Kohler (l.) und Ehefrau Judith (2.v.l.) mit MdB Michael Frieser und Ehefrau Stefanie.

Dr. Carsten Bissel (l.) und Ehefrau Ute mit Unternehmer Alexander Fackelmann

und Verlobte Seval Tönnes.

Fotos: Salek


Fotos: Salek

Hans Wormser, Aufsichtsratsvorsitzender Hans Wormser AG, mit Ehefrau Helga, FAU-Präsident Prof. Dr.

Joachim Hornegger mit Ehefra Belinda, Staatsminister Joachim Herrmann mit Ehefrau Gerswid (v.l.) und

Unternehmer Hans-Georg Geis mit Ehefrau Catherine XueDung-Geis.

Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas (l.) und Ehefrau

Karin (2.v.l.) mit Dr. Gunter Krämer, Vorstand Schultheiß

Projektentwicklung, und Ehefrau Birgit.


Stadtgespräch

Promotionanzeige

Dominic Armbrüster mit den Cawi-Models. Sie

präsentierten die aktuellen Trends für die standesamtliche

Trauung aus dem Traditionshaus

HERZOG Braut- und Abendmode.

Brautmodenschau

am Stadtstrand

Fotos: Herzog

Stadtstrand-Chef Lorenz Kalb präsentierte den

Strandgästen wieder einmal ein Highlight: Unter

der Moderation von Tanja Neumann (Franken

Fernsehen) zeigten die Models von Cawi Concept nicht

nur Sommer-Mode sondern präsentierten auch romantische

Brautmode aus dem Traditionshaus HERZOG.

Besonders für Bräute die in kurz standesamtlich, in der Kirche

oder am Strand heiraten wollen gab es eine große Auswahl

verschiedenster Modelle,

die glamourös, im Vintage-

Look oder auch einfach

klassisch sind. Die Braut die

sich bald traut, sollte aber

vorher einen Termin vereinbaren: 0911 / 22 78 76.

Das HERZOG-Team erwartet Sie nach dem Umbau in

neu und edel gestalteten Räumen.

www. herzogbrautmode.de ■


... zum Opernball

September 2019

106 JAHRE TRADITION

Dominic Nürnberg GmbH

Königstraße 17a (an der Lorenzkirche)

90402 Nürnberg

Wir bitten um Terminbereinbarung

unter 0911 / 22 78 76 oder

info@herzogbrautmode.de

www.herzogbrautmode.de

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Stadtgespräch

Gesprächsrunde fränkischer Unternehmer in entspannter

Atmosphäre: Richard Minartz (Inhaber der Nürnberger

KIB-Immobiliengruppe), Christian Greiner (Chef der

Modehauskette Wöhrl) und INTRO-Aviation-Chef Peter

Oncken beim Sommerfest in Reichenschwand. Oncken

kann in diesem Jahr mit Hans Rudolf Wöhrl das 30-jährige

Jubiläum der Nürnberger „NFD-Luftverkehrs AG“ feiern.

Der NFD lebt bis heute unter dem Namen Eurowings (als

100 % Tochter der Lufthansa) weiter.

Traditionelles Sommerfest

in Reichenschwand:

14

Über 300 Gäste hatten Grund zum Feiern!

Ein Sommerfest mit mindestens drei Gründen

zum Feiern: Auf der riesigen Wiese rund um

das fränkische Schloss Reichenschwand und

das Vier-Sterne-Hotel Dormero trafen sich über 300

Gäste nicht nur zum 25-jährigen Jubiläum der „Tetris

Grundbesitz GmbH & Co. KG“ (mit den Geschäftsführerinnen

Michaela Neuner und Panja Weckerlein), sondern

auch die Firma INTRO-Aviation (von Hans Rudolf Wöhrl

mitbegründet) hatte Grund zur Freude.

INTRO-Chef Peter Oncken (Schwiegersohn von Hans Rudolf

Wöhrl) konnte die Übernahme der französischen Fluggesellschaft

„Corsair“ vermelden. Erstmals ist damit eine Boeing

747 (Jumbo-Jet) im Besitz eines fränkischen Unternehmens!

Die Airline „Corsair“ operiert mit sieben Riesen-Jets von

Paris-Orly mit weltweiten Verbindungen. Zudem erinnerte

sich Hans Rudolf Wöhrl persönlich an das 30-jährige Jubiläum

der 1989 gegründeten „NFD Luftverkehrs AG“. Der

Nürnberger Flugdienst (NFD) begründete in Nürnberg eine

Reihe von europaweiten

Dirketverbindungen.

Höhepunkt des Reichenschwander

Sommerfestes

war die Präsentation

einer wunderbaren fränkischen

Open-Air-Küche

- mit einem excellenten

Nachspeisen-Buffet der

Dormero-Hotel-Genuss-

Köche - ebenfalls auf

dem großen Wöhrl-Gelände

in Reichenschwand

präsent. ■

Christliche Kinderhilfe für Kenia: Die „Missionary Sisters“ aus Nairobi waren Gäste beim

Wöhrl-Sommerfest in Reichenschwand.

In entspannter Umgebung beim Sommerfest in Reichenschwand:

Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl mit Mizzi Wöhrl (Witwe des

verstorbenen Modehaus-Firmengründers Rudolf Wöhrl).

Charmant und entspannt: Dagmar

Wöhrl. Die ehemalige Miss Germany,

Vize Miss World und frühere

parlamentarische Staatssekretärin

beim Bundesminister für Wirtschaft

und Technologie war eine der

gefragten Gesprächspartnerinnen

beim traditionellen Sommerfest in

Reichenschwand.

Das putzige „Hotel-Maskottchen“ mit

dem „Dormero“-Hotelchef: Marcus

Maximilian Wöhrl mit Hündchen

„Wilma“. Wöhrl jr. leitet derzeit von

Reichenschwand aus 29 Hotels in

ganz Deutschland.

Fotos: Leo Loy


Neues aus dem Hause der Schultheiß Projektentwicklung AG

Illustrative Darstellung,

kann von endgültiger

Ausführung abweichen.

Wohnidylle im Nürnberger

Norden

Verkaufsstart für neue Reihenhäuser in Boxdorf

Eingebettet zwischen satten Feldern und grünen Wiesen

der würzig-duftenden Naturidylle des Knoblauchslandes

liegt Boxdorf. Auf diesem hübschen Flecken

im beliebten Nürnberger Norden wohnt es sich sehr ruhig und

naturverbunden. Entsprechend begehrt und rar zeigt sich dort

das Angebot an Neubauten.

Die gute Nachricht für all diejenigen, die auf der Suche nach einem

neuen Zuhause sind: Elf Reihenhäuser sind dort in der Vollmarstraße

eben frisch in den Vertrieb gestartet. „Sie sind ein wahres Juwel, wenn

man bedenkt, dass hier so gut wie nichts Vergleichbares angeboten

wird“, zeigt sich Michael Kopper, Vorstandsvorsitzender der Schultheiß

Projektentwicklung AG zufrieden. „Der Markt ist hier in dem Segment

praktisch leergefegt.“ Der Nürnberger Bauträger hat das Grundstücks-

Schmankerl erst ganz frisch im Portfolio. Interessierte können sich also

noch für die Objekte vormerken lassen.

Tradition trifft Moderne

In der Architektursprache der elf Reihenhäuser finden sich traditionelle

und moderne Elemente gekonnt vereint. In ihrem Inneren sind

sie mit zirka 130 Quadratmetern Wohnfläche großzügig für Familien

zugeschnitten. Die künftigen Bewohner werden zudem mit allerlei

Wohnkomfort verwöhnt: Zur gehobenen Ausstattung zählen edle

Echtholzparkettböden. Sie zaubern ein warmes, natürliches Ambiente

in die Räume. Für wohlige Wärme und ein angenehmes Raumklima

wird die Fußbodenheizung zuständig sein. Sie wird mit der Kraft der

Sonne sowie per Gasheizung betrieben. Elektrische Rollos erleichtern

den Alltag. Die Bäder verwandeln sich dank hochwertigen Sanitärausstattungen

und Badmöbeln der Firma Burgbad zu Wellness-Oasen.

Moderne Einbauküchen bilden das kommunikative Herzstück des

Hauses, wo die ganze Familie gerne zusammenkommt. Genauso

lässt sich das Freiluftleben in der schönen Jahreszeit auf den nach

Süden ausgerichteten Terrassen mit der Familie oder Freunden

genießen. Das Highlight: Auf den teilüberdachten Terrassen findet

sich an heißen Tagen immer ein schattiges Plätzchen. Was praktisch

ist: Beschert uns Petrus regnerisches Wetter, lassen sich zudem die

Gartenmöbel und die Outdoor-Küche unter der Überdachung parken.

Sie bietet sich obendrein als Winterquartier für die gut verpackten

Gartenmöbel an. Die Autos finden Schutz in den teils zugehörigen

Carports. Einige Häuser verfügen über Stellplätze.

Die Highlights des neuen Bauvorhabens in der Vollmarstraße:

Offene, fließende Grundrisse mit durchdachten Raumkonzepten

Hochwertige Badausstattung u. a. von Keuco und burgbad inkl. Handtuchheizkörper,

Kristallspiegel u. v. m.

Individuelle Planung Ihrer enthaltenen Markeneinbauküche der Firma

DIE KÜCHENPLANER habicht+sporer

Wohnkomfort durch elektrische Rollläden, Fußbodenheizung mit Einzelraumsteuerung,Echt-Holzparkett

und das Multimediapaket „homeway“

Liebevoll angelegte Außenanlagen

KfW-EE-55 Energiesparhaus

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Verlagssonderveröffentlichung

Stadtgespräch

Eindrücke aus dem

Musterhaus der Schultheiß

Projektentwicklung AG.

Badmöbel der Firma burgbad verleihen

Ihrem Traumbad das gewisse Etwas.

Fotos:Anna Seibel

Wohntipp für Familien

Für Familien mit Kindern ist Boxdorf ein geradezu prädestinierter

Wohntipp. Der nicht weit entfernte Tennenloher Forst sowie die

Brucker Lache bieten sich für Radtouren und Wanderungen mit

Kind und Kegel an, die sich bis nach Erlangen ausdehnen lassen.

Pferdebegeisterte haben es nicht weit zu den Reitställen gleich im

benachbarten Neunhof. Im Ort selbst bietet der Sportverein ASC

Boxdorf eine bunte Palette an Sportangeboten.

Doch nicht nur das Freizeitangebot kann sich in Boxdorf sehen lassen.

Der Ort punktet zudem mit kurzen Wegen in den Kindergarten sowie

zur Friedrich-Staedtler-Schule – einer Grund- und Mittelschule. Das

hilft, im hektischen Alltag wertvolle Zeit zu sparen.

Was die Boxdorfer Tag für Tag benötigen, lässt sich innerhalb eines

kurzen Spaziergangs in einem Nahversorgungszentrum mit Supermarkt,

Bäcker, Drogerie und Apotheke an der Lichtenfelser Straße

besorgen. Wer größere Wocheneinkäufe mit dem Auto tätigt, ist in

fünf Minuten bei weiteren großen Supermärkten.

Gute Anbindung

Neben der grünen Umgebung profitieren die Boxdorfer noch

von einem weiteren strategisch günstigen Lagevorteil: Über die

Bundesstraße B4 sind sie in kürzester Zeit mit dem Auto im Herzen

Nürnbergs. Wer pünktlich am Arbeitsplatz im Erlanger Süden oder im

Siemens Campus sein möchte, muss dorthin eine gute Viertelstunde

einplanen. Wer nach Herzogenaurach pendelt, benötigt um die

20 Minuten. Die kurzen Wegstrecken kommen Berufstätigen nach

einem langen Tag im Büro zugute.

So gesehen fühlt sich in Boxdorf wohl, wer gerne frische, würzige

Landluft schnuppert, naturverbunden wohnt und dennoch kurze

(Arbeits)Wege nach Erlangen, Nürnberg oder Herzogenaurach zu

schätzen weiß. ■

Info:

Planeinsicht und Beratung nach

individueller Terminvereinbarung.

Sofort-Info:

Jens Möllmann

jm@schultheiss-projekt.de

0911-93425-303

www.schultheiss-projekt.de

Übersicht:

11 Reihenhäuser

4-5 Zimmer

ca. 129 m² Wohnfläche + Keller

Bezugsfertig: 31.12.2020

Vollständige Fertigstellung: 30. 04. 2021

Energieausweis liegt noch nicht vor.

www.schultheiss-projekt.de

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Neues aus dem Hause der Schultheiß Projektentwicklung AG

Herr Michael Ullrich (r.), Leiter Nürnberger Bauzentrum &

Prokurist mit den Profis der Firma burgbad: Olivier Martinez

(Gesamtleitung Vertrieb), Thomas Kerling (Verkaufsleitung

Süd), Sabine Meissner (Leitung Marketing) & Jennifer Albrecht

(Produktmanagerin)

Als Gastgeschenk gab es burgbad-Porzellanbecher:

bestückt mit leckeren hausgemachten

Pralinen von Servento.

burgbad Erlebnisabend

im Nürnberger Bauzentrum

Ein Abend rund ums Bad

und die richtige Badplanung

Wer seinen Traum vom neuen

Bad verwirklichen will,

hat die Qual der Wahl.

Ganz egal, ob man sich eine gemütliche

Wellness-Oase, ein fröhlich buntes Familienbad

oder Barrierefreiheit wünscht

– das Angebot an sanitären Einrichtungsgegenständen,

Fliesen und Badmöbeln

ist riesig. Eine Entscheidung fällt da

oft schwer. Am 06.06.2019 hatten daher

rund 50 geladene Gäste die Möglichkeit,

den Badprofis der Firma burgbad, dem

neuen Partner in der Ideenschmiede der

Schultheiß Projektentwicklung AG, ihre

individuellen Badfragen zu stellen und

sich gleichermaßen über technische

Innovationen und über fantasievolle wie

praktische Raumkonzepte rund um ihr

Traumbad zu informieren.

„burgbad als Weltmarktführer bietet in allen

Segmenten überzeugende Badmöbel-Lösungen

an: vom Familienbad mit Thermofront, Furnier

oder Holz, vom trendigen oder zeitlos klassischen

Badmöbel-Programm über individuelle

Designmöbel in allen RAL-Farbtönen lackiert

und nach Maß bis zum architektonisch geplanten

Raumkonzept“, erläutert Vanessa Dippold,

Interior Designerin im Nürnberger Bauzentrum.

„Daher freuen wir uns sehr, burgbad als

Partner im Nürnberger Bauzentrum begrüßen

zu dürfen. So können wir unseren Kunden noch

mehr Vielfalt für ihr Traumbad bieten.“

In angenehmer Atmosphäre erfuhren Kunden

und Interessenten an diesem Abend Details

rund um die einzelnen Schritte zur idealen

Planung des Bades und von seiner Entwicklung

von der schlichten Nasszelle zum

„Wohnzimmer“. Jennifer Albrecht, Product

Management burgbad, erläuterte dabei

kurzweilig die Möglichkeiten und Raffinessen

moderner und zeitlos schöner Badlösungen

und -einrichtungen“.

Der vor fünfzig Jahren getroffenen Entscheidung,

sich von der im Gründungsjahr 1946

eingeführten Produktion von Holzbaukästen

und Regalen auf die Herstellung von Badmöbeln

zu spezialisieren, folgte die gezielte

Erweiterung von Portfolio und Know-how.

Unter dem Namen burgbad schließlich wurde

die Unternehmensgruppe mit Standorten am

Stammsitz im westfälischen Bad Fredeburg,

in Greding, Lauterbach-Allmenrod sowie im

französischen Nogent-le-Roi zu einer starken

Marke verschmolzen – mit neuem Logo. Seit

2010 ist das international agierende Unternehmen

100 %ige Tochter der ECZACIBASI

Gruppe und als solches in der ganzen Welt

zuhause. https://burgbad.de/de/ ■

Die Badtrends live erleben: In der Ausstellung konnten

die Badhighlights bestaunt werden.

Die Badmöbel punkten nicht nur im Design, sondern

auch mit ihrer Funktionalität.

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Neu in Hersbruck:

KÜCHE • BAD • KOCHKURSE • EVENTS

Öffnungszeiten: Mo - Fr: 12-18 Uhr, Sa: 10-15 Uhr • Nürnberger Straße 91, 91217 Hersbruck • www.fackelmann-welt.de


Wirtschafts- und Medienstammtisch

auf der Erlanger Bergkirchweih

Prost auf den W&M Stammtisch

am Berg sagen (v.l.) Johannes

von Hebel, Vorstandsvorsitzender

Sparkasse Erlangen, Erlangens

Oberbürgermeister Dr. Florian

Janik, MdL Alexandra Hiersemann,

Innenminister Joachim Hermann,

Funkhaus-Geschäftsführer

Alexander Koller, SCHULTHEISS-

Wohnbau-Vorstand Rüdiger

Sickenberg und Tucher-Geschäftsführer

Gunther Butz.

Rund 180 Gäste kamen vergangene Woche zum nunmehr

13. Wirtschafts- und Medienstammtisch aus der Metropolregion

auf den Erlanger Berg.

Tucher-Gastronomiedirektor Jörg Träger mit Erlangens CSU-OB-

Kandidat Jörg Volleth.

Im Tucher-Keller begrüßten Tucher-

Geschäftsführer Gunther Butz, SCHULT-

HEISS-Wohnbau-Vorstand Rüdiger

Sickenberg, Johannes von Hebel,

Vorstandsvorsitzender der Stadt- und

Kreissparkassen Erlangen Höchstadt

Herzogenaurach, und Funkhaus Geschäftsführer

Alexander Koller die Gäste.

Kellerwirt Fritz Striegel, Wirt vom Alten

Brunnen in Marloffstein, und sein Team

stillten mit belegten Laugenschmankerln

den ersten Hunger. Danach wurde den

Gästen Pfifferlingscremesuppe mit einem

Schnittlauch-Speck Wan Tan und Entenbrust

auf glaciertem Orangen-Spargel mit

Serviettenknödel serviert. Crème brûlée

versüßte den Abschluss – natürlich gab’s

dazu das süffige Tucher Bergkirchweih-

Festbier. Der Stammtisch hat sich längst

zu einer festen Einrichtung und einer lieb

gewordenen Tradition etabliert.

Die Gäste aus den Bereichen Wirtschaft,

Medien, Politik, Sport und Kultur finden

hier zu unterhaltsamen und spannenden

Gesprächsrunden zueinander und freuen

sich schon auf den nächsten Stammtisch

am 27. August auf dem Nürnberger Herbstvolksfest.


Tucher-Eventmanager Nikolas Zitzelsberger mit Norbert Küber,

stv. Studioleiter BR Franken.

Dr. Heinrich Pierer von Esch und Erlangens Mercedes-Benz-Chef

Michael Pickel.

Berg-Wirt Fritz Striegel und Tochter Katharina

Striegel verwöhnten die Stammtischgäste mit

einem leckeren Menü.

Hans-Jürgen Krieg (r.), hl-studios, mit Aðalsteinn Eyjólfsson,

isländischer Handballtrainer beim HC Erlangen.

Fotos: Salek

20


Stadtgespräch

Bildunterschrift

Die Tanngrindler Musikanten spielten für

Minister Joachim Herrmann.

Dr. Heinrich Pierer von Esch mit Wolfgang Beck, CSU-

Stadtrat und Präsident vom TV 1848 Erlangen.

Tucher-Gebietsverkaufsleiter Franz Groha (r.), Erlangens Berg-Referent Konrad

Beugel (2.v.r.) mit Ehefrau Ruth und Unternehmer Hans Wormser.

Tucher Gastronomiedirektor Jörg Träger, Berg-Wirt Fritz Striegel mit

Tocher Katharina und Tucher Eventmanager Nikolas Zitzelsberger.

Tucher Verkaufsdirektor Bernd Herrmann mit

Unternehmer Hans Wormser.

Gut gelaunt beim W&M-Stammtisch

Reinhard Lugschi, Vorstand

Sparkasse Erlangen.

Fotos: Salek

Tucher Verkaufsdirektor Bernd Herrmann mit Peter Häusler,

Aufsichtsratsvorsitzender Block Foods AG, mit Ehefrau Irene.

Siegfried Beck (l.), DER BECK, mit Ehefrau Petra und Dieter Gewalt,

Steinbach Bräu.

21


Verlagssonderveröffentlichung

Stadtgespräch

Foto: Irmie Gessner

Auszeichnungen für

Qualität und Küche mit Herz

Gasthaus Pillhofer in Nürnberg

erfüllt Qualitätssiegel und pflegt typische Küchenkultur

Mit der Klassifizierung Ausgezeichnete

Bayerische Küche

in Franken, hinter dem das

Bayerische Staatsministerium für Ernährung,

Landwirtschaft und Forsten und der

Bayerische Hotel- und Gaststättenverband

DEHOGA Bayern stehen, werden

die Besonderheiten der regionalen Küche

gewürdigt. Jede Region Bayerns verfügt

über ihre typischen Zutaten, Gerichte und

Zubereitungsarten. Diese prägen maßgeblich

das Image der Region und sind für

das Heimatgefühl der Einheimischen in

gleichem Maße wichtig wie für interessierte

Touristen.

Landwirtschaftsministerin

Michaela

Kaniber (r.) übergibt

Babsi Krapp und

Christian Wagner

die Urkunden.

Dies alles erfüllt das Qualitätssiegel. Es

wurde mittlerweile zum Markenzeichen einer

hochwertigen, für die Region typischen und

glaubwürdigen Küchenkultur. Ergänzend zur

Klassifizierung Ausgezeichnete Bayerische

Küche gibt es die Zusatzzertifizierung Ausgezeichnete

Bierkultur. Derart ausgezeichnete

Wirtshäuser dokumentieren durch ihre Teilnahme,

dass nicht nur die Küche auf regionale und

frische Zutaten setzt, sondern dass daneben

auch Biergenuss auf höchstem Niveau geboten

wird. Initiatoren der Auszeichnung sind der Verband

der privaten Brauereien Bayern, der Bayerische

Brauerbund und der DEHOGA Bayern.

Das Gasthaus Pillhofer hat sich den Kriterien der

Klassifizierung gestellt und konnte, nach Überprüfung

durch eine unangemeldete Kommission

im Rahmen einer feierlichen Verleihung im

Bayerischen Landwirtschaftsministerium seine

Urkunden in Empfang nehmen.

In ihrer Ansprache sagte die Bayerische

Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber:

„Sie haben sich den herausfordernden Kriterien

und prüfenden Blicken des Bewertungsteams

gestellt. Die Auszeichnung ist der eindeutige

Beweis, dass Ihnen die regionaltypische Küchenkultur

am Herzen liegt und Sie auf höchste

Qualität sowie heimische Produkte setzen.“

Altstadt-Wirt Christian Wagner

Die Qualitätssiegel Ausgezeichnete Bayerische

Küche in Franken und Ausgezeichnete

Bierkultur stehen für authentischen Gastronomie-

und Biergenuss auf höchstem Niveau.

Mein Wirtshaus dokumentiert durch diese

Teilnahme, dass nicht nur die Küche auf

hauptsächlich frische, fränkische-bayerische

Zutaten setzt, sondern dass daneben bayerischer

Biergenuss auf höchstem Niveau geboten

wird. Ganz besonderer Dank gilt meinem

unermüdlichen und großartigen PILLHOFER

Team um die Wirtin Babsi Krapp und den

Küchenchef Sebastian Senft, welches sich

schon seit vielen Jahren zum Ziel gemacht

hat, mit vor allem kleinen Partnern aus der

Region ganz groß zusammen zu arbeiten.“

Wir sind ausgezeichnet!

Zwei Siegel für unser Pillhofer in der Innenstadt!

ÜBERZEUGEN SIE

SICH SELBST:

info@pillhofer.net

0911 – 21 45 60

Gasthaus PILLHOFER / Königstraße 78 / 90402 Nürnberg


Profitieren Sie von unserem Netzwerk

Bester Arbeitgeber und Top Service

– Hofmann Personal wird von

Mitarbeitern und Kunden ausgesprochen

positiv bewertet. Wir gehören zu

den fünf größten Personaldienstleistern in

Deutschland und beschäftigen inklusive

der Tochterfirmen im Ausland durchschnittlich

24.100 Mitarbeiter.

In der Metropolregion sind wir an 14 Standorten

vertreten und unterstützten viele

namhafte Unternehmen in ihrem Personalmanagement.

Dass unsere Niederlassungsteams

einen guten Job machen, weil sich

Mitarbeiter und Kunden gut betreut fühlen,

zeigen die Auszeichnungen Great Place to

Work und Top Service.

Kaufmännische oder gewerbliche Jobs?

Direkte Vermittlung zum Unternehmen

oder Arbeitnehmerüberlassung?

„Wir haben momentan einen bewegten

Arbeitsmarkt“, sagt Regionalleiter Marius

Raubacher. „Bewerber haben eine große

Auswahl an interessanten Jobs – egal ob

kaufmännisch oder gewerblich – und können

unsere guten Kontakte zu den renommierten

Unternehmen der Region nutzen. Wir bieten

nicht nur eine Festanstellung bei uns, sondern

vermitteln auch direkt zu unseren Kunden. Es

lohnt sich also, in den Hofmann-Niederlassungen

vorbeizuschauen, auch wenn Interessierte

in unseren Jobangeboten auf der Homepage

noch nicht das Richtige gefunden haben.“

Wir suchen nicht nur aktiv Personal für

unsere Kunden, sondern auch Jobs für

unsere Bewerber.

Innovationen und Digitalisierung machen

es möglich. Wir suchen nicht nur Mitarbeiter

für unsere Kunden, sondern auch passende

Jobs für die Bewerber. „Durch verbesserte

Software können wir immer schneller

und effizienter für Bewerber das Internet

durchforsten, um passende Jobangebote

zu finden“, sagt Marius Raubacher. „Wir

stehen in engem Kontakt mit unseren Kunden,

kennen die Arbeitsplätze und können

einschätzen, wer zu welchem Unternehmen

passen könnte.

Darin sind wir sehr erfolgreich!“ ■


Stadtgespräch

Die Jura-Direkt-Geschäftsführer

Ute und Domenico

Anic freuen sich über die

doppelte Auszeichnung.

24

Zweifacher German Brand Award

2019 für JURA DIREKT

Servicedienstleister gehört zu den besten Marken Deutschlands

JURA DIREKT steht für umfassende digitale Lösungen zur rechtlichen

Vorsorge kombiniert mit persönlichem Service rund um die Uhr. Diese

konstante Ausrichtung der Marke auf Kundenservice und

Notfallmanagement wurde nun gleich doppelt mit dem renommierten

German Brand Award ausgezeichnet.

Bomonti-Geschäftsführer Murat Erdogan

(2.v.r.) hieß die Boygroup ,,Feuerherz“

(Foto oben) und die Sängerin Kerstin

Ott (Foto unten) im Hotel in Oberasbach

herzlich willkommen.

Stars & Sternchen

im bomonti Hotel

Das Hotel bomonti Nürnberg-West in Oberasbach,

unmittelbar in der Nähe vom Playmobil FunPark

in Zirndorf, ist nicht nur bei Familien sehr beliebt,

sondern hier gehen auch Persönlichkeiten aus Politik,

Kultur und dem Show-Business ein und aus. Vor

kurzem konnten Hotelinhaber Murat Baydemir und

sein Geschäftsführer Murat Erdogan die Boygroup

Feuerherz, die beliebte Sängerin, Songwriterin und

Gitarristin Kerstin Ott sowie die DSDS Gewinnerinn

von 2018 Marie Wegener begrüßen. Beim Abschied

bestätigten alle Künstler. ,,Große Anerkennung und

JURA DIREKT ist „Winner“ in den Kategorien

„Corporate Services“ und „Service Brand of the

Year“ und gehört damit zu den besten Service-

Marken 2019 in Deutschland. Das große Ziel:

Top-Kundenservice.

„Spätestens mit der Service-Zertifi zierung durch

den TÜV Rheinland haben wir alle Prozesse von

JURA DIREKT voll auf Service ausgerichtet –

und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

sind in Sachen Kundenservice top geschult“, so

Geschäftsführer Domenico Anic. „Dass JURA

DIREKT nun noch mit dem German Brand Award

in der Branchenkategorie und im Bereich Service

ausgezeichnet wurde, ist das i-Tüpfelchen auf

unsere intensive Markenpfl ege!“, ergänzt Ute

Anic, die das Unternehmen gemeinsam mit

Ihrem Mann führt. Auch die Kundenbewertungen

sprechen eine klare Sprache: 99,11 % der

Kunden sind begeistert von JURA DIREKT und

empfehlen den Servicedienstleister lauf der

unabhängigen Plattform eKomi weiter. „Diese

positive Resonanz motiviert das gesamte Team

jeden Tag aufs Neue – ebenso wie die besondere

Auszeichnung, die wir heute entgegennehmen

durften“, freut sich Anic im Anschluss an die

Preisverleihung. ■

Murat Baydemir, Unternehmer und

Inhaber des Hotels bomonti, begrüßte

DSDS-Gewinnerin 2018 Marie Wegener.

Dank für die perfekte Betreuung in einem familiär

geführten Haus mit schönen Zimmern, freundlichem

Personal und einem ausgezeichnetem Frühstücksbuffet.

Wir kommen wieder“. ■

Fotos: Bomonti Hotel Foto: Lutz Sternstein


26

Foto: Manfred Baumann


27


Bernhard Herrmann (Verkaufsdirektor

Gastronomie Tucher), Franz Groha

(Gebietsverkaufsleiter Tucher) und Jörg

Träger (Verkaufsdirektor Handel

Tucher), gratulieren dem Wirte-

Ehepaar Margit und Fritz Klein ganz

herzlich zum 100-jährigen Tucher

Bierbezug.

100 Jahre Tucher-Bier-Jubiläum:

Im historischen Gasthaus

„Schloss Tennenlohe“ wird gefeiert

Foto: Tucher

Ein Feier-Jahr der besonderen Art: 100 Jahre Tucher Bierbezug und über

160 Jahre fränkische Genuss-Gastronomie im historischen Schloss zu

Tennenlohe! „Schloss“-Metzgermeister Fritz Klein ist ein Vorzeigewirt

– der sich regelmäßig über seine treuen Stammgäste freut! Die begrüßt er mit

einem Handschlag, der nicht von schlechten Eltern ist!

Die hervorragende Qualität und der unverwechselbare

Geschmack machen die Spanferkel zur Spezialität

des Hauses. Fritz Klein, der Chef des Hauses zerlegt

und portioniert persönlich.

Fritz Klein ist seit Jahrzehnten fröhlicher

Gastwirt und Metzgermeister im wunderschönen,

rustikalen, Gasthaus „Zum Schloss“

– versteckt gelegen, aber doch inmitten

von Tennenlohe. „Zum Schloss“, das ist ein

kulinarischer Treffpunkt, in dem die Klein-

Generationen seit 160 Jahren nicht nur die

Einheimischen mit rustikalen Brotzeiten

verwöhnen. Der Nürnberger Patrizier Jakob

Gottlieb Rudolf von Volckamer hat sich vor

fast 250 Jahren das Schlösslein zur persönlichen

Freude gegönnt – das war seinerzeit

sozusagen die Ferienwohnung der reichen

Nürnberger Patrizier, die sich etwas Ruhe

und Freude außerhalb der engen Nürnberger

Reichsstadt-Gassen gönnten. Metzgermeister

und Gastwirt Fritz Klein ist ein exzellenter

Genuss-Meister, der seine Gäste auch

mit wunderbar gekühlten Tucher-Bieren

verwöhnt! Der Schaum hat Sahne-Qualität!

Ein Meister der „hohen Tucher-Bierpfl ege“!

Berühmt sind im „Schloss“ zwei kulinarische

Ereignisse: Schlachtschüssel und Spanferkel.

„Die hervorragende Qualität und der unverwechselbare

Geschmack machen unsere

Spanferkel zur Spezialität des Hauses“, freut

sich Gastwirt Fritz Klein. Und er begründet

auch gleich: „Dafür sorgt eine einzigartige

Gewürzmischung und unsere jahrelange

Erfahrung in der Zubereitung!“ ■

Gasthaus „Zum Schloss“, Schlossgasse 7,

91058 Erlangen-Tennenlohe,

Telefon: 09131 602966

E-Mail: spanferkel.fritz@t-online.de

www.zum-schloss-tennenlohe.de

geöffnet Mo.-Sa. 17:30-22 Uhr, So. 11-15 Uhr,

Do. Ruhetag,

letzter So. im Monat geschlossen.

5.-19. August: Tennenloher Kirchweih mit

kulinarischen „Schloss“-Spezialitäten.

Im Gasthaus „Zum Schloss“ Tennenlohe werden

fränkische Spezialitäten und erfrischendes

Bier in traditionsreicher Atmosphäre serviert.

Das Gasthaus „Zum Schloss“ Tennenlohe bietet eine gemütliche

Gaststube, einen Biergarten und ein rustikales Nebenzimmer.

In der ausgebauten Scheune können Feste gefeiert werden.

Fotos: Elke Eschenbacher

28


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

12 gute Gründe für einen Genießer-Einkauf

bei WALK – das traditionelle Motto:

„Qualität schmeckt einfach besser!“

Eine besondere Spezialität:

lange gereifte Schinken.

Immer ein Genuss: ganz frische Brotzeiten

in den WALK-Filialen – hier im „Mercado“

nahe Nürnberger Nordostbahnhof.

1. WALK – Qualitätssystem

Sicherheit durch kontrollierten Schlachttier-Einkauf, handwerkliche

Wurstherstellung in täglicher Frische-Produktion, hochwertige

Schinken- und Salamiherstellung, sorgfältiger Fleisch-

Zuschnitt und konsequente Reifung.

2. WALK – Familienunternehmen

60 Jahre Familienunternehmen, in dritter Generation. Die Familie

Walk lebt die Tugenden eines Familienunternehmens und zeigt

dies jeden Tag aufs neue mit persönlichem Einsatz – voller

Begeisterung und Überzeugung! Im Mittelpunkt der WALK-

Philosophie: die Erwartungen und Wünsche aller Kunden sowie

organische Nachhaltigkeit für zukünftige Generationen.

3. WALK – Herkunft

Seit 60 Jahren besteht ein Vertrauensverhältnis zwischen Erzeugern

und WALK, umfangreiche, detaillierte Vereinbarungen (z. B.

nur Kälber aus Freiluftstallungen, hofeigenes Futter, artgerechte

Haltung, lückenlose Ursprungskontrolle).

4. WALKs Schlachtung

Höchster Schlachtstandard, Kombination aus modernsten EU-

Schlachtungs-Richtlinien, alter Handwerkstradition und hervorragender

Logistik, Verarbeitung innerhalb weniger Stunden, weitestgehender

Verzicht auf Zusätze wie Geschmacksverstärker.

5. WALKs Frische

Täglich frische Produktion, 98 % Eigenherstellung, konsequent

optimale Qualitätsstandards.

6. WALKs eigene Schinken- und Salamiherstellung

Premium Salami-, Roh- und Kochschinken-Produktion auf internationalem

Niveau, bis zu 12 Monate Reifezeiten, spezielle Reifeund

Räucherkammern, mehrfach prämierte Produkte.

Feine Bratwürste in allen Variationen, Fertiggerichte und beste

Wurstsorten gibt es in allen Walk-Filialen: Gourmet-Metzgermeister

Josef Walk präsentiert einen kleinen Teil der vielen

Dosen-Spezialitäten.

7. WALKs beste Fleischverarbeitung

Hochwertige Fleischverarbeitung, fachgerechter Fleischzuschnitt,

Bratenfleisch vom Schwein, Rind, Kalb und Lamm.

8. WALK-Wurstkonserven nach Hausmacherart

Hochwertige Konserven nach Traditionsrezepten, der haltbare

„Genussvorrat“ mit praktischem Pull-Ring-Verschluss: Bratwurstgehäck,

WALKs Rostbratwurst, Jagdwurst, WALKs Rotwurst, Nürnberger

Stadtwurst, Nürnberger Blaue Zipfel, Hausmacher Leberwurst,

Saure Lunge, Delikatess-Leberwurst. Gulaschsuppe.

9. WALKs Preis-Leistungs -Verhältnis

Beste Qualität zum besten Preis, Verzicht auf Preis-Dumping zugunsten

von strengen Kontrollen und Vorgaben.

10. WALK-Kundenservice

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen hinter der WALK-

Philosophie, kompetente, freundliche Beratung, Kundenzufriedenheit

steht im Mittelpunkt.

11. WALKs Mittagsmenüs

Wechselnde Mittagsmenüs in allen Filialen, abwechslungsreiche

Tageskarte für den kleinen und den großen Hunger, vollwertige,

leckere Mahlzeiten, frisch zubereitet.

12. WALKs Präsent- und Plattenservice

Für bis zu 200 Personen – von deftiger Hausmannskost bis hin zu

ausgesuchten internationalen Spezialitäten, herzhafte Präsent-

Ideen, liebevoll zusammengestellt.

Beachten Sie auch die neuen WALK-Internet-Seiten unter:

www.metzgerei-walk.de ■

Fotos: Leo Loy

30


KÄSEFREUND

MIT APRIKOSEN

NUSSKNACKER

DER BECK-

Brote –

Botschafter

für Kultur

und Genuss

Gutes Brot – von Hand gemacht!

Und: „Wir können Brot“ ist das

traditionelle Motto von DER BECK-

Brotsommelier Harald Pommer! Ernährungstrends

kommen und gehen. Was immer und dauerhaft

bleibt: ein gutes Brot. Frisch aus dem Ofen

ist es ein wahrer Genuss – dank bester Zutaten,

echtem Handwerk und laufend kreativer Ideen.

So macht es DER BECK in Erlangen-Tennenlohe

absolut zuverlässig seit beinahe 125 Jahren!

Das Brot von DER BECK ist dabei mehr als gekneteter,

gebackener Teig. Ihm schmeckt man an, mit

wie viel Leidenschaft und Können es gebacken wird.

Daher achten wir auf abwechslungsreiche Rezepturen

aus hochwertigen Zutaten, geben dem Teig

seine Zeit zum Reifen und prüfen jedes Brot genau,

bevor es in Tennenlohe die BECK-Bäckerei verlässt.

Und jetzt gibt es auch ganz neue Brote: „Mandelbrot

mit Chiasamen“ beispielsweise, den „Nussknacker“

und den „Käsefreund mit Aprikosen“!

Infos unter www.der-beck.de ■

BAGUETTE

TESSINO

STRASSBURGER

MANDELBROT

MIT CHIASAMEN

Fotos: DER BECK

STRASSBURGER

31


Die Sieger von „Best of Gold 2019“: Weinbaupräsident

1

Artur Steinmann (links) und Weinfachberater Hermann

Mengler (2. Von rechts) gratulierten den Preisträgern

ganz herzlich.

Rekord:

schon das fünfte Mal

„Best of Gold“ für das

Weingut Ernst Popp

DDie Besten der Besten - die Spitzen-Frankenweine

wurden wieder beim Wettberwerb „Best of Gold“

in Würzburg ausgewählt! Der Preis „Best of Gold“

adelt die Spitzenweine unter den prämierten Frankenweinen.

Für den Wettbewerb „Best of Gold“ können sich alle Winzer

mit ihren feinsten Frankenweinen qualifizieren, die zuvor bei

der Fränkischen Weinprämierung eine Goldmedaille errungen

haben. Außerdem ist es möglich über eine Weinempfehlung

aus Fachkreisen in die Auswahl zu gelangen. Die Zahl von

348 Anstellungen belegt deutlich, welchen Stellenwert der

Wettbewerb „Best of Gold“ bei den fränkischen Winzern hat.

In der Vorverkostung wurden 33 Weine abgelehnt. In die Endverkostung

gelangten 315 Weine von 65 Weinbaubetrieben und Genossenschaften.

Die drei Bestplatzierten aller zehn Kategorien wurden zur

Preisverleihung nach Würzburg eingeladen. Wie bei der berühmten

„Oscar-Verleihung“ erfuhren die Nominierten erst während der Veranstaltung

im Schlosshotel Steinburg, wer die begehrte Sieger-Trophäe

mit dem „Ceratit nodosus“ tatsächlich gewonnen hat. „Ihre Passion

für Perfektion hat Sie dazu gebracht, dass Sie heute hier sind. Nur

die Besten der Besten Weine Frankens dürfen sich mit der begehrten

Auszeichnung ´Best of Gold` schmücken. Dazu gratuliere ich ganz

Das Weingut Ernst Popp – mit Johannes, Maria und Ernst Popp

(v.l.) – wurde jetzt schon zum fünften Male bei „Best of Gold“

für hervorragende Tropfen ausgezeichnet.

herzlich“, lobte Weinbaupräsident Artur Steinmann die Preisträger.

Besonders konnte sich die Familie Popp vom gleichnamigen Weingut aus

Iphofen über die fünfte „Best of Gold“-Auszeichnung seit 2008 freuen,

diesmal für einen „2017er Weißer Burgunder“. Beispielsweise punkten

bei „Best of Gold“ konnte auch das berühmte Traditionsweingut „Bürgerspital

zum Hl. Geist“ in Würzburg mit einem „2018er Würzburger Stein

Riesling VDP.ERSTE LAGE“. Die Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer

überreichte zusammen mit Präsident Steinmann und dem Wettbewerbsinitiator

Hermann Mengler die Urkunden und Siegertrophäen. Der Preis

von „Best of Gold“, die Versteinerung „Ceratit nodosus“, spiegelt die

Einzigartigkeit der fränkischen Weine wider. Der versteinerte Urzeitkopffüßer

4 lebte vor 225 Millionen Jahren auf dem Gebiet des heutigen

Weinanbaugebiets Franken. Für alle Weinfreunde, die die Siegerweine

kennenlernen möchten, hat der Fränkische Weinbauverband ein

Genießerpaket zusammengestellt. Dieses ist im Haus des Frankenweins

erhältlich: Hertzstr. 12, 97076 Würzburg, Tel. 0931/ 39011-0, weitere

Infos über: www.frankenwein-aktuell.de ■

Fotos: Rudi Merkl (großes Bild), Leo Loy

32


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Essen & Trinken

Im Löwenbräu-Biergarten Felsenkeller

in Adelsdorf: LieblingsKren-

Deutschland-Chef Felix Hörrlein

präsentiert den Irginal LieblingsKren

(grüner Deckel) und den Lieblings-

Kren mit Apfelstückchen roter

Deckel).

LieblingsKren und Bratwurstsalat -

der Brotzeit-Hit im „Felsenkeller“

Hervorragende

fränkische Spezialitäten:

Im Löwenbräu-Felsenkeller

in Adelsdorf sind

die Landbratwürste ein

Renner!

Der Bratwurst-Salat ist ein Hit im Adelsdorfer Felsenkeller

vom Gasthof „Zum Löwenbräu“ (26 Hotelzimmer): fein

gewürzt, mit Gurken- und Zwiebelstreifen, geschnittenen

(gebratenen) fränkischen Landbratwürsten aus eigener Herstellung,

verfeinert mit einer milden Essigessenz – das ist die ideale Brotzeit

im Felsenkeller-Wald von Neuhaus, ein Ortsteil von Adelsdorf – diese

Gemeinde gehört wiederum zum Landkreis Erlangen-Höchstadt. .

Monika Wirth ist die wortgewandte und hurtige Wirtin – einerseits

vom Gasthof „Zum Löwenbräu“ und andererseits (wenn es über 20

Grad hat) im nahen Biergarten (600 Plätze) des Hotel-Restaurants. Der

Biergarten heißt einfach nur „Felsenkeller“ – ein Brotzeit-Spitzentipp

von LieblingsKren-Deutschland-Chef Felix Hörrlein. Dort werden frische

Stadtwurst, Pressack, Bierbraten-Sülze, Bratwurst-Schaschlik und

eben der berühmte Bratwurst-Salat mit hausgebackenem Holzofen-

Malzschrot-Brot serviert. Und überall gibt´s dazu reichlich den frisch

geriebenen LieblingsKren aus der Kühlung – eine ideale Ergänzung zu

den Felsenkeller-Brotzeiten. Der „Felsenkeller“ ist Montag bis Freitag

von 17 bis 21.30 Uhr geöffnet, samstags von 16 bis 21.30 Uhr

und sonntags von 11.30 bis 21 Uhr – aber nur bei entsprechendem

trockenen Sommerwetter.

www.hotel-zum-loewenbraeu.de/felsenkeller

www.lieblingskren.de ■

Brauereigasthof „Zum Löwenbräu“ in Adelsdorf (Landkreis Erlangen-

Höchstadt): LieblingsKren ist dort nicht nur eine beliebte „Bratwurst-Garnitur“

– wie auch im LöwenbräuFelsenkeller in sommerlichen Zeiten.

Fotos: Gabriele Loy

Berühmter Traditions-Spruch:

Die Familie Wirth liebt die Gastro-Historie.

Felsenkeller-Wirtin

Monika Wirth

und Lieblings-

Kren-Deutschland-Chef

Felix

Hörrlein.

33


Ein perfektes Team – wie im

Sterne-Restaurant: „Jewel“-

Hoteldirektor Dumitru Cotabita,

Küchenchef Caliu Padurean und

Maitre Ceylan Hagi (v.l.).

Genuss-Küche vom Feinsten

im Nürnberger Hafen: „Jewel“-

Küchenchef Calin Padurean

(Mitte) hat bereits Gäste

in einem Feinschmecker-

Restaurant in Paris verwöhnt

und präsentiert zusammen mit

Maitre Ceylan Hagi (rechts)

und Sous-Chef Ketut Widiana

exzellente Filets, wunderbare

Vor- und Nachspeisen!

Die meisten Köche arbeiten

im Nürnberger Hafen:

Gourmet- Küche in

schwimmenden Hotels

SSo viele hochrangige und hervorragende Köche sind

in ganz Nürnberg das Jahr über nicht im Einsatz: Im

Nürnberger Hafen bereiten an einem einzigen Tag auf

bis zu zehn Kreuzfahrtenschiffen mindestens 50 Köche feinste

Menüs zu! Auf den weit über 1000 Kreuzfahrt-Schiffen, die pro

Jahr im Nürnberger Hafen ankommen und abfahren, präsentieren

fast 5000 bestens ausgebildete Köche für ihre insgesamt

rund 200.000 Passagieren zwischen den Nürnberger Ortsteilen

Röthenbach und Katzwang – sozusagen „auf hoher See“ – die

feinsten Speisen zu . Meistens ist es ein „Welcome- oder

Abschiedsdinner“.

Der Nürnberger Hafen gilt inzwischen bei den internationalen

Fluss-Kreuzfahrt-Reedereien europaweit als einer der modernsten,

umweltfreundlichsten und größten Anlegestellen (für insgesamt zehn

Schiffe – jeweils mit bis zu 200 Passagieren). Die schwimmenden

Hotels können Frischwasser tanken, Abwasser und Müll fachgerecht

und vorschriftsmäßig entsorgen. Am Beispiel der „Travelmarvel Jewel“

(170 Passagiere, 39 Besatzungsmitglieder) erklärt Travelling Operations

Manager Thomas Brossmer von „sea chefs“ (verantwortlich

für den Hotel-Bereich, versorgt 32 Flusskreuzfahrtschiffe mit besten

Grundnahrungs-Produkten): „Wir legen absoluten Wert auf besonders

frische Lebensmittel und Zutaten, auf der ‚Jewel‘ haben wir sogar

einen eigenen Bäcker, der täglich bestes Brot und Brötchen ganz frisch

präsentiert!“ Auf der ‚Jewel‘ werden nach einem halben Tag Liegezeit

168 australische Passagiere nach Amsterdam starten. Chefkoch

Calin Padurean bereitet für das fünfgängige „Welcome-Dinner“ im

Nürnberger Hafen – mit seinen neun Köchen, Bäckern, Patissiers,

Küchen-Helfern – schon am Morgen die ersten Zutaten vor. Da stehen

Beef Carpaccio, Consommé mit Port-Wein und Spinat-Ravioli auf dem

Menü-Plan – sowie gegrillter Lachs mit China-Kohl, Thai Curry-Sauce

und Basmati-Reis oder Filet-Steaks. Der „Ice-Cup Romanoff“ schließt

das Menü ab. Und wenn Australier im fränkischen Kreuzfahrten-Hafen

ein Menü verspeisen, dann können sie auch fränkischen Silvaner

versuchen. Oder einen frischen Wachauer Wein – auch mal zum

Wiener Schnitzel testen. Oder manchmal ein Tucher-Bier genießen,

das hin und wieder als „regionaler Gruß“ serviert wird.

www.travelmarvel.com, www.igrivercruise.com ■

Foto: Travelmarvel Jewels

Fotos: Leo Loy

Die „Travelmarvel Jewel“ pendelt derzeit zwischen Nürnberg und Amsterdam – die Schiffsküche gehört zu den besten auf Deutschlands Wasserstrassen.

34


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Essen & Trinken

Jubiläum:

30 Jahre feinste Cocktails

in der Geheimtipp-Bar

„Gelbes Haus“

Sie gehört zu den besten Cocktail-Treffs in

Deutschland: Die Bar „Gelbes Haus“ – in der

Nürnberger Johannisstraße 40, mitten im

berühmtesten kulinarischen Nürnberger Geheimtipp-

Bermuda-Dreieck – zwischen dem wunderbaren

„Barockhäusle“ (romantischer kleiner Biergarten),

dem Feinschmecker-Restaurant „Wonka“ und dem

berühmten Cafe „Dampfnudelbäck“.

Im „Gelben Haus (90 Sitzplätze, im Garten nochmal 40 Plätze)

warten sage und schreibe über 500 verschiedene Spirituosen-

Flaschen (allein 100 verschiedene Gin- und 80 unterschiedliche

Whisky-Spezialitäten) auf die geübten Hände der kreativen

Barkeeperin Sigrid Klein und ihres Kollegen Sebastian Bauer.

Der wurde soeben bei einem Cocktail-Festival mit seinem

von ihm selbst kreierten Drink „The Teaser“ (auf gut deutsch:

„Der Anreißer, der Vorspann“) unter die besten Barkeeper

Deutschlands gewählt (siehe „Infos“). Insgesamt hat „Gelbes

Haus“-Barkeeper Sebastian Bauer so ungefähr 200 verschiedene

Cocktail-Variationen im Kopf, ungefähr 70 Drinks

werden auf der Getränkekarte angeboten. Sebastian Bauer

liebt außergewöhnliche Spirituosen, die es nicht in jedem

Feinkostgeschäft gibt.

Eines der besten Barkeeper-Teams in Deutschland: „Gelbes Haus“-Chef Oliver Kirschner,

Barkeeperin Sigird Klein, soeben ausgezeichneter Barkeeper Sebastian Bauer (von links).

Einer der besten deutschen Barkeeper:

Sebastian Bauer vom „Gelben Haus“

in Nürnberg war einer der 21 besten

Cocktail- und Drink-Experten beim

„Drinks Open-Finale 2019“ in Konstanz

am Bodensee.

Fotos: Leo Loy

Er mag beispielsweise besonders gerne die Agaven-

Spirituose „Mezcal“ aus Mexico und den Agricole-Rum

von der karibischen Insel Martinique. Häufig ausgezeichnet

wurden Sigrid Klein und Sebastian Bauer auf dem alljährlich

stattfi ndenden Cocktail-Festival „Drinks Open“, auf der die

beiden schon mit vielen Preisen für ihre Drinks ausgezeichnet

wurden. In diesem Jahr wurde Sebastian Bauer bei „Drinks

Open“ am Bodensee schon ´mal in die Liga der 21 besten

Barkeeper Deutschlands aufgenommen. Chef vom „Gelben

Haus“ ist Oliver Kirschner: Der 60-jährige „Gelbes Haus“-

Inhaber und Bar-Chef hatte vor genau 30 Jahren die Idee,

eine exklusive Bar mit einem internationalen Cocktail-Angebot

(und kleinen Snacks, hervorragendes Chili con Carne!) zu

eröffnen – auf Anhieb ein Volltreffer! Und auch „aushäusig“

hat Oliver Kirschner mit seinem „Gelben Haus“ Erfolg, beispielsweise

am 20. Juli, dann können sich die Besucher des

traditionellen Comödie-Sommernachtsballs im Fürther Stadtpark

die außergewöhnlichen Cocktails schmecken lassen. ■

Hinweis in der Bar „Gelbes Haus“: Ein

kleiner (ironisch gemeinnter) Hinweis …

Sieger-Rezept Sigfrid Klein,

Barkeeperin „Gelbes Haus“ Nürnberg:

„Rosegarden Rendevous“

50 ml Botanist Gin mit Mädesüss aromatisiert, 35 ml Verjus,

20 ml Giffard Rosensirup, 2 Dash Lavendelbitter, Landelrauch

und 5 Hibiskusblätter

Sieger-Rezept Sebastian Bauer,

Barkeeper „Gelbes Haus“ Nürnberg:

„The Teaser“

35 ml Plantation Rum Pineapple Stiggins Fancy,

35 ml Giffard Vanilla de Madagascar, 20 ml frischer Limettensaft,

15 ml Verjus, auffüllen mit Sprite ~ 50 ml, 3 Dash Mezcal

Mehrfach ausgezeichnet:

Sigrid Klein, bereits

13 Jahre Barkeeperin

in der Cocktail-Oase

„Gelbes Haus“.

35


Beef Selection:

verschiedene Cuts aus

dem Josper Grillofen.

Beef Tatar – Getreide -

Kaviar Yuzu –

heimische Wildkräuter.

Chefkoch Frank Heller

sammelt Kräuter im Wald:

1

BA Beef Club setzt auf

Regionales und Saisonales

Es ist schon eine Kunst, über Jahre gleichbleibend hohe

Qualität abzuliefern und sich dennoch immer wieder

neu zu erfinden. Dem Nürnberger BA Beef Club mit

Küchenchef Frank Heller und seiner Crew gelingt das auch mit

der neuen Speisekarte im Sommer 2019 bestens. Das Restaurant

folgt mit immer mehr regionalen und saisonalen Zutaten dem

Trend zur Naturküche. Frank Heller begibt sich dafür selbst

regelmäßig auf die Suche nach heimischen Wildkräutern auf

den Wiesen und in den Wäldern rund um Nürnberg. Die gesammelten

Blüten, Blätter und Gräser verleihen insbesondere

den neuen Vorspeisen eine ganz eigene Note.

Die Karte bietet nun drei Vor- und sechs Hauptspeisen

sowie zwei Desserts. Sie wird wie immer von herzhaften

Beef Cuts dominiert, die allesamt im holzkohle

befeuerten Josper Grillofen auf den Punkt gegart

werden. Das Gerät, von dem es in ganz Deutschland

nur eine Handvoll Exemplare gibt, ist ausschließlich

in der gehobenen Gastronomie zu finden. Bei fast 500

Grad Arbeitstemperatur karamellisiert das Fleisch von

außen und die Aromen werden eingeschlossen, ohne dass

es vollständig durchgart. Der Holzkohle-Rauch verleiht dem Fleisch

zudem einen einzigartigen Geschmack. Der BA Beef Club vertraut wie

bei allen Zutaten auch beim Fleisch auf die besten Erzeuger der

Region und hat mit dem Nürnberger Traditionsbetrieb Freyberger

einen Metzger an seiner Seite, der seit 1958 Spitzenqualität liefert.

Noch verführerischer werden die Steaks durch raffinierte Toppings

und Saucen wie Knochenmark mit Jakobsmuschel und Speckmarmelade,

Bauernspeck oder Gänsestopfleber, Rotbiersauce, Maisspitzen

Salsa und Whiskey-Sauce mit Aromen von Vanille und Honig.

Frank Heller: „Die Naturküche steht im Mittelpunkt unserer neuen

Karte. Die Gerichte werden mit Wildkräutern, Gräsern und Blüten

aus der Region verfeinert, die man nirgends kaufen kann. Beim Beef

Tartar mit Müsliriegel habe ich eher an Männer gedacht, die etwas

kräftiges zwischen den Zähnen zu schätzen wissen. Das Dessert aus

Basilikum-Joghurt ist dafür der Damenwelt gewidmet. Ich freue mich

sehr auf das Feedback unserer Gäste und hoffe, dass wir wieder

ihren Geschmack getroffen haben.”

Ganz neu kreiert sind die Vorspeisen. Der Klassiker Beef Tatar wird

nun auf einem kräftigen hausgemachten Müsliriegel serviert und

kostet 21 Euro. Der Riegel besteht aus verschiedenen Getreidearten,

die durch ein Gelee aus der japanischen Zitrusfrucht Yuzu gebunden

werden. Der Thunfischbauch wird mit heimischen Waldkräutern,

luftgetrocknetem Thunfisch und Sellerie kombiniert und steht mit

25 Euro auf der Karte. Das Fois Gras (Gänsestopfleber) ist ein Klassiker

der französischen Küche und kommt mit Apfel, Spargel und

Brioche für 25 Euro.

Fois Gras - Apfel -

Spargel Brioche.

3

Auf der Dessertkarte darf der im BA Beef Club

traditionsreiche American Cheesecake nicht

fehlen. Frank Heller hat den Klassiker wieder

einmal neu erfunden und serviert ihn nun mit

Erdnussbutter, Schokolade und Erdbeeren.

Erstmals auf der Dessertkarte steht der

Basilikum-Joghurt mit Apfel, Meringue und

Rhabarber. Die süßen Köstlichkeiten können für

jeweils 19 Euro bestellt werden. ■

Amouse bouche: Creme fraiche, roh mariniertes Wagyu, essbare Erde,

getrocknete Kirschblätter, marinierte Senfkörner, eingelegte Bärlauchwurzel,

getrocknete Tannennadeln

selbst gegossene Zuckereier,

Schokomousse, Joghurtschaum,

Blütenpollen

5 6

2

4

Fotos: BA Beef Club (1,2); Nuernbergfood (3,5,6); Elke Eschenbacher (4)

Süßigkeiten zum Espresso: Macarons,

getrocknete Apfelscheibe, selbst gebackener

Butterkeks, Baiser, Schokopralinen

36


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Essen & Trinken

Ein gediegenes, gepflegtes und gediegenes Nürnberger

Altstadt-Restaurant feiert 20-jähriges Jubiläum: Das

„Sebald“ von Bernd Sperber ist immer noch Nürnbergs

Feinschmecker-Geheimtipp.

Nürnbergs Küchenmeister-

Guru feiert mit Star-Tenor

das 20-jährige Sebald-Jubiläum

Bernd Sperber ist Nürnbergs „Küchenmeister-Guru“

im Nürnberger „Altstadt-Restaurant Sebald“.

Sperber war ein Vierteljahrhundert erfolgreicher

Betreiber des „Restaurant Bammes“ in Nürnberg-Buch, er

wurde von vielen Restaurant-Führern ausgezeichnet, war

über 15 Jahre lang „Michelin-Sterne-Träger“ und gab diese

begehrte Trophäe freiwillig zurück, weil ihm das „kulinarische

Theater“ seinerzeit ziemlich auf die Nerven ging.

Bernd Sperber kochte früher in den Nobel-Hotels „Grand Belvedère“

und „Schweizerhof Morosani“ in Davos, im „Parkhotel

Kowloon“ in Hongkong, er bereitete das Gala-Dinner für Schwedens

Köingspaar auf Schloss Ehrenburg zu und kochte bei der

Weltausstellung in Osaka im „Restaurant Deutscher Pavillon“. Auf

dem Luxus-Kreuzfahrtenschiff „Astor“ gastierte Bernd Sperber mit

berühmten Kollegen auf Hoher See, präsentierte feinste Menüs.

Und auch der bis März 2017 amtierende Bundespräsident Joachim

Gauck war bei Bernd Sperber im „Sebald“ zu Gast. Vor 12 Jahren

ernannte ihn das Team von „Franken kulinarisch“ zum „Koch des

Jahres“. Für viele Feinschmecker ist der bald 75-jährige Küchen-

Guru der beste Koch Nürnbergs, der einerseits die fränkische

Küche bestens präsentiert, aber auch internationale Spezialitäten

exzellent zubereitet. Einen Jubiläumsessen hat Bernd Sperber

schon hinter sich: Bei einem kulinarischen Jubiläums-Festabend

feierte die “Chaine des Rotisseurs“ vor kurzem im „Sebald“.

Liebt feine Weine und Champagner: Feinschmecker

und „Sebald“-Küchenmeister Bernd Sperber kann

das 20-jährige Jubiläums seiner Nürnberger Altstadt-

Restaurants feiern.

Spezialist für feinste Häppchen und

Finger-Food von höchster Qualität:

Küchenmeister Bernd Sperber, für viele

Feinschmecker der beste Senior-Koch

Nürnbergs!

Feiern in Kürze Geburtstag und

Jubiläum: „Bratwursthäusle“-

Wirt Werner Behringer (links)

wird im Juli 80 Jahre und Bernd

Sperber (rechts) darf gleich

zweimal feiern: Sein Restaurant

„Sebald“ hat jetzt 20-jähriges

Jubiläum und zum Jahreswechsel

wird der Gastro-Guru 75 Jahre!

Fotos: Leo Loy

Zum 20-Jahres-Jubiläum vom Restaurant „Sebald“ gibt es einen

sehr schönen Abend mit dem berühmten Tenor Bernhard Hirtreiter:

am Freitag, 27. September 2019. ■

37


Gesundheit

Diese Ärzte sind im Klinikum Nürnberg sehr

erfolgreich im Kampf gegen Harnsteine:

Dr. Clemens Hüttenbrink, Dr. Reimund

Walther, Prof. Roland Veelken und

Prof. Sascha Pahernik (v.l.).

Neues Verfahren im Klinikum Nürnberg:

Mit Mini-Endoskop gegen

schmerzende Steine

S

ie sind sehr schmerzhaft und jeder zehnte Deutsche hat im

Laufe seines Lebens damit zu tun: Harnsteine. Im Klinikum

Nürnberg gibt es jetzt ein neues Verfahren, mit dem die

Urologen Harnsteine schonend und risikoarm entfernen. Schon nach

zwei Tagen verlassen die Patienten wieder das Krankenhaus.

Harnsteine sind Kristalle, die sich aus

verschiedenen Salzen in der Niere bilden.

Von dort wandern sie in den Harnleiter und

bleiben stecken. In der Folge kommt es

nicht selten zu Urinstau und schmerzhaften

Koliken. Zur schnellen und risikoarmen

Entfernung bietet das Klinikum Nürnberg ein

neues Verfahren an: die sogenannte „perkutane

Nephrolitholapaxie mit miniaturisierten

Instrumenten“. Hierbei erfolgt die vollständige

Entfernung der Harnsteine mithilfe eines

Spezial-Endoskops. „Das moderne Verfahren

ist sehr schonend für unsere Patienten, da

wir das Gewebe kaum verletzen und es nur

äußerst selten zu Komplikationen kommt“,

erklärt Prof. Sascha Pahernik, Chefarzt der

Klinik für Urologie, Universitätsklinik der

Paracelsus Medizinischen Privatuniversität,

im Klinikum Nürnberg. Die Patienten können

das Klinikum meist nach zwei Tagen wieder

verlassen.

Das fi ligrane Instrument ist wenige Millimeter

breit und wird durch einen kleinen

Schnitt im Rücken direkt in die betroffene

Niere eingeführt. „Je nach Lage, Zusammensetzung

und Größe der Steine haben

wir dünne Druckluft-, Ultraschall- oder

Lasersonden zur Auswahl, mit denen wir die

Steine schnell zerkleinern und entfernen“,

schildert Dr. Reimund Walther, Oberarzt der

Klinik für Urologie. Das Mini-PCNL wurde

aus Mitteln der Dr. Hans und Dr. Elisabeth

Birkner Stiftung fi nanziert. Das Verfahren

wird insbesondere bei größeren Steinen

angewandt. Sollte sich die neue Methode

bei Voruntersuchungen nicht als die optimale

Therapie erweisen, haben die Experten weitere

Verfahren zur Auswahl: Die „Extrakorporale

Stoßwellentherapie“ nutzt mechanische

Schwingungen, die von außen am Körper

angesetzt werden. Das Körpergewebe leitet

die Stoßwellen weiter, bis sie auf die harten

Steine treffen, die unter den Schwingungen

zerfallen. Anschließend werden die Steinreste

über den Urin ausgeschieden.

Als weitere Alternative ist die endoskopische

Entfernung über den Harnleiter möglich.

„Die Entscheidung über die Behandlungsmethode

treffen wir immer nach einer

präzisen Diagnostik und in enger Abstimmung

mit dem Patienten“, betont Urologie-

Oberarzt Dr. Clemens Hüttenbrink. Aufgrund

Neue Methode im Klinikum Nürnberg beim Kampf

gegen Harnsteine: Dr. Reimund Walther demonstriert

den Einsatz eines Endoskops.

der Verbesserungen bei den endoskopischen

Therapien wird das Stoßwellen-Verfahren

heute insgesamt seltener einsetzt.

Im Klinikum Nürnberg werden pro Jahr

etwa 1.500 Patienten wegen Harnsteinen

behandelt, deutschlandweit sind es rund

1,2 Millionen Menschen. „Vorbeugen kann

man, indem man viel trinkt“, empfi ehlt Prof.

Roland Veelken, Chefarzt der Klinik für

Innere Medizin 4, Schwerpunkt Nephrologie

und Hypertensiologie, Universitätsklinik der

Paracelsus Medizinischen Privatuniversität,

im Klinikum Nürnberg, und rät zu mindestens

1,5 Liter Wasser pro Tag. Die Experten

empfehlen auch solche Steine entfernen zu

lassen, die noch keine größeren Beschwerden

verursachen. „Zwar führt die Steinbildung

nur selten zu einem Nierenversagen“,

so Veelken. „Gemeinsam mit anderen

Erkrankungen wie Diabetes oder Gicht sind

Harnsteine aber ein wesentlicher Co-Faktor

für Nierenprobleme.“ ■

Fotos: Klinikum Nürnberg

38


Gesundheit

Medizinischer Experte für „Zahn-Nerven-Revision“:

Endodontologe und Zahnarzt Dr. Tom Schloss aus

Nürnberg.

Zahnwurzeln kein Zahn. Erkrankungen, die Zahnwurzeln betreffen,

seien es Erkrankungen des Zahnbettes (Parodontopathien) oder

des Zahninneren (des Endodontes) sind die häufigsten Ursachen für

Zahnverluste.

Millimeterarbeit

am Operations-Mikroskop

für eine Zahnrettung

Der Zahnarzt Dr. Tom Schloss ist in Nürnberg ein

gefragter Spezialist für Wurzelkanalbehandlungen

– da geht es um Bruchteile von Millimetern in Mund

und Kiefer, um erkrankte Zähne zu erhalten. Oft empfehlen

Zahnärzte ihren Kollegen Dr. Tom Schloss in Nürnberg – bei

„Zahn-erhaltenden-Maßnahmen“, bei Zahn-Nerven-Eingriffen.

Zahnärzte besuchen auch Seminare ihres Endodontie-

Kollegen Dr. Schloss, der in der Nürnberger Innenstadt seit

2003 eine eigene Praxis hat. Endodontie – diese Fachrichtung

studierte Dr. Schloss in den Vereinigten Staaten und an der

Heinrich Heine-Universität in Düsseldorf. Metropol News-

Redakteur Leo Loy sprach mit dem auf Wurzelbehandlungen

spezialisierten Zahnarzt Dr. Tom Schloss und fragte ihn:

Was versteht man unter dem medizinischen Begriff

„Endodontie“?

Die Endodontie ist das zahnmedizinische Fach das sich mit

Erkrankungen des Zahninneren (griechisch: Endo = das Innere; odont

= Zahn) beschäftigt. Therapiert werden Entzündungen und Infektionen

der Zahnpulpa (Zahnmark) und des Zahnhalteapparates im Bereich

der Wurzelspitze. Die häufigsten durchgeführten Behandlungen sind

Wurzelkanalbehandlungen, seltener Wurzelspitzenresektionen sowie

die Behandlung von Zahnunfällen.

Wie wichtig sind denn Zahnwurzeln?

Die Zahnwurzeln sind wichtigster anatomischer Bestandteil

des Zahnes und sorgen für die Verankerung des Zahnes im

Knochengewebe, so wie die Wurzeln eines Baumes eben. Ohne

Sind Wurzelkanalbehandlungen ein neues, zunehmend

wichtiges Metier der Zahnärzte?

In einigen Ländern, so zum Beispiel den Vereinigten Staaten, gibt es

eine lange Tradition in der Ausbildung von Spezialisten für Endodontie.

Das spezielle Fachwissen wird natürlich durch den Einsatz moderner

Instrumente ergänzt. Dazu gehören das Operationsmikroskop,

die elektronische Längenmessung, moderne dreidimensionale

Röntgentechnik und spezielle Wurzelkanalinstrumente. Wir sprechen

nun von einer mikroskopischen Wurzelkanalbehandlung. So ist es

heute vielfach möglich durch mikroskopische Wurzelkanalbehandlung

Zähne dauerhaft gesund zu erhalten die vor einigen Jahren

noch entfernt werden mussten. Entscheidend ist dabei das enge

Zusammenwirken der Hauszahnärzte/innen mit dem spezialisierten

Endodontologen zum Wohle der Patientinnen.

Wurden dann früher mehr Zähne entfernt?

Bevor ein Zahn entfernt wird und einem Implantat oder einer Prothese

weichen muss, sollte gründlich untersucht und beurteilt werden ob

ein Zahnerhalt mittels einer mikroskopischen Wurzelkanalbehandlung

möglich ist. In vielen Fällen kann ein Zahn auf diese Weise

gerettet werden, gesunden und noch viele Jahre funktionieren.

Das ausgegebene Ziel ist nicht alleine die Schmerzfreiheit und der

Funktionserhalt sondern eine vollständige Ausheilung des Zahnes und

der umgebenden Gewebe.

Nach diesen „Revisionen“ an erkrankten Zähnen – wie lange

„leben“ denn endodontonisch behandelte Zähne weiter, wie

lange können Sie im Kiefer bleiben“?

Eine Revisionsbehandlung ist die erneute Wurzelkanalbehandlung

eines Zahnes, wenn der erste Behandlungsversuch, der meistens

schon lange zurückliegt fehlgeschlagen ist. Der Zahn bereitet

nun wieder Schmerzen oder wird zufällig bei der regelmäßigen

Kontrollunersuchung entdeckt. Spätestens die Revisionsbehandlung

sollte ein Spezialist durchführen, weil davon ausgegangen werden

kann dass es sich um eine besonders schwierige Ausgangssituation

handelt, seien es besonders stark gekrümmte Kanäle, Wurzelkanäle

die im ersten Behandlungsversuch gar nicht aufgefunden werden

konnten oder sonstige Komplikationen. Die Revisionsbehandlung ist in

unserer Praxis die häufigste Variante einer Wurzelkanalbehandlung.

Werden die Kosten für Wurzelkanalbehandlungen von

gesetzlichen oder/ und privaten Krankenkassen übernommen?

Das ist eine komplexe Frage die nur im Einzelfall beantwortet werden

kann. Im Allgemeinen übernehmen private Krankenversicherungen die

Kosten einer Wurzelkanalbehandlung. Zusatzversicherungen kommen

immer häufiger für diese Kosten auf – sofern vereinbart.

Vielen Dank für das Interview! ■

Foto: Praxis Dr. Schloss

40


Gesundheit

Fränkische Spitzen-Erfindungen für die Gesundheit

der Menschen: Die Magnetresonanztomographie

(MRT), auch Kernspintomographie genannt, ist

ein bildgebendes Verfahren, um Aufnahmen des

Körperinnern zu generieren. Siemens Healthcare ist

Weltmarktführer bei Magnetresonanztomographen.

Wer heute zu einer MRT-Untersuchung ins Krankenhaus

oder zum Radiologen muss, liegt also mit hoher

Wahrscheinlichkeit in einem Gerät von Siemens.

Die Tomographen werden in den Produktionsstätten

in Erlangen, Shenzhen (China), Oxford (UK) und

Joinville (Brasilien) zum Großteil noch in Handarbeit

hergestellt und dann an Kunden auf der ganzen

Welt ausgeliefert. Höchste Qualität steht dabei im

Vordergrund.

rfinderochburg Mittelranken

Medizin-Technik der

Siemens AG ist

internationale Spitzenklasse!

Die Wirtschaftsregion Mittelfranken spielt bei

Forschung und Innovation in der absolut ersten Liga!

Rund ein Fünftel aller Patentanmeldungen in Bayern

und über fünf Prozent der Anmeldungen in Deutschland stammen

aus Mittelfranken. Auch bei weiteren Innovations-Kennzahlen,

die sich aus den Patentanmeldungen ableiten lassen, erreicht

die Region Spitzenwerte. Dies sind zentrale Ergebnisse des

IHK-Reports „Patente in Bayern 2019“, den die IHK Nürnberg für

Mittelfranken zum vierten Mal federführend für die bayerischen

IHKs erstellt hat.

Hochmoderne Krenspintomographie von Siemens:

Hier wird der Patientenkörper detailliert dokumentiert.

Foto: Siemens

Als Grundlage dienten die Daten des Europäischen Patentamts und

des Deutschen Patent-und Markenamts. Der Industrie- und Handelskammer-Report

enthält umfangreiche Informationen über Technologiefelder,

innovationsstarke Unternehmen und die Innovationskraft

der bayerischen IHK-Bezirke. Der Anteil der mittelfränkischen

Patentanmeldungen an den gesamtbayerischen Anmeldungen

beträgt laut aktuellem IHK-Report 18,9 Prozent, der Anteil an den

gesamtdeutschen Anmeldungen liegt bei 5,4 Prozent. Damit hat

ist die Wirtschaftsregion Mittelfranken auf Platz 2 in Bayern, vor

allem der Technologie-Bereich „Getriebe“, „Wellen; Einzelteile von

Kurbeltrieben; Lager“, „Ventile für Kraft-und Arbeitsmaschinen“,

„Wellenkupplungen; Bremsen“ und vor allem „Medizintechnik“

nehmen in Franken im Erfinder-Bereich Spitzenplätze ein.

Die Spitzenstellung der Franken-Region in der Medizintechnik wird

beispielsweise unterstrichen durch die Innovationsstärke im Technologiefeld

„Diagnostik/Chirurgie/Identifizierung, Digitalisierung und

Elektronik“ – dabei spielen die Kernspintomographen eine große Rolle.

Wichtigste Patent-Anmelder: Nahezu unverändert sind seit 2009

die wichtigsten Patentanmelder aus Mittelfranken. Laut dem

aktuellen IHK-Patent-Report entfallen insgesamt 58 Prozent aller

mittelfränkischen Anmeldungen auf die Siemens AG und die

Schaeffler-Gruppe. Diese erfüllen damit zwar wichtige Funktionen

als Innovationstreiber und als Leuchttürme für Forschung

und Entwicklung (FuE), allerdings birgt diese starke Konzentration

auf zwei Unternehmen nach Auffassung der IHK Nürnberg

für Mittelfranken auch ein strategisches Risiko für die Region.

Deshalb unterstreicht die IHK erneut, dass man bei der Förderung

der regionalen Forschungsinfrastruktur und des innovativen

Mittelstandes nicht nachlassen dürfe.

Unter den „Top-10“ der größten Patentanmelder in Mittelfranken

sind neben Conti Temic, Diehl, MAN, Bosch, Adidas, Semikron

und Bühler auch regionale Forschungseinrichtungen wie die

Fraunhofer-Gesellschaft und die Friedrich-Alexander-Universität

Erlangen-Nürnberg. ■

41


Vor der Nürnberg-Premiere: Die TUI fly-Crew freut sich mit

TUI fly-Geschäftsführer Oliver Lackmann (3. v.l.) und Flughafengeschäftsführer

Dr. Michael Hupe (6. v.l.) auf den bevorstehenden

Eröffnungsflug von Nürnberg nach Heraklion.

1

TUI fly stationiert neuen

Urlauber-Jet in Nürnberg

Auch im Winterurlaub mit TUI fly – vom Albrecht Dürer Airport Nürnberg

direkt auf die Kanarischen Inseln und nach Ägypten … Und noch eine

gute Nachricht für Urlauber: Knapp 200 TUI fly-Flüge und 38.000 Plätze

sind ab November verfügbar!

Unter der Flugnummer X3 4272 startete

erstmals wieder ein in Nürnberg stationiertes

Flugzeug der TUI fly vom Albrecht Dürer

Airport. Diesen Sommer wird Deutschlands

beliebteste Ferienfluggesellschaft aus der

Frankenmetropole neben Kreta auch direkt

nach Kos und Rhodos (Griechenland), nach

Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa

(Kanarische Inseln) sowie nach Hurghada und

Marsa Alam (Ägypten) fliegen. „Heute ist ein

besonderer Tag – wir können unseren Fluggästen

im Sommerflugplan weit über 100.000

Sitzplätze in die Sonne und zurück direkt aus

Franken anbieten. Dass wir es mit Nürnberg

ernst meinen, zeigt auch unser Angebot für

die Wintersaison, das ab sofort buchbar ist.

Die Nachfrage aus der Frankenmetropole

hat uns überwältigt – daher können wir uns

auch zum Sommer 2020 einen weiteren

Ausbau vorstellen“, sagt Oliver Lackmann,

Geschäftsführer der TUIfly GmbH. „In diesen

dynamischen Zeiten der Luftfahrtbranche

sind wir dankbar, auf die langjährigen

Partner TUI und TUI fly bauen zu können. Wir

sind sehr froh, die Verbindungen zwischen

unserer Metropolregion und den wichtigsten

touristischen Zielgebieten wie den griechischen

und kanarischen Inseln im Flugplan

zu haben“, so Flughafengeschäftsführer Dr.

Michael Hupe. „Auch bei unseren über 60

lokalen Teammitgliedern in der Kabine und

im Cockpit ist die Freude groß, wieder direkt

aus der Heimat zu fliegen. TUI fly kann in

Nürnberg bereits auf eine eigene Station

zurückgreifen und deshalb konnten wir auch

Anfang des Jahres so schnell reagieren und

das Flugzeug in Nürnberg einsetzen“, ergänzt

Oliver Lackmann. Nahtlos wird es zum Winter

ab Nürnberg weitergehen: Knapp 200 Flüge

und 38.000 Sitzplätze werden von November

2019 bis April 2020 verfügbar sein. Gäste

können zwischen den drei kanarischen Zielen

Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa

sowie den beiden Badeorten Marsa Alam und

Hurghada in Ägypten wählen. ■

3

2

Kurz vor der TUI fly-Premiere im Nürnberger Albrecht

Dürer Airport: TUI fly-Geschäftsführer Oliver Lackmann,

Aage Dünhaupt (Pressesprecher TUI fly) und

Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe (v.l.).

In der fränkischen Reise-Hitparade ganz oben:

Das RIU Palace-Hotel an der Costa Adeje im Süden

von Teneriffa – in knapp fünf Stunden mit TUI fly von

Nürnberg direkt zu den Kanarischen Inseln!

2

Foto: Airport Nürnberg / Luca Eberhardt (1), Airport Nürnberg (2), Leo Loy (3)

42


Der Spa-Bereich im Park Plaza Histria.

Unterwegs

Die Park Plaza Hotels & Resorts in Kroatien

bieten für jeden den passende Urlaub

Ner einmal zu Gast in Istrien war, möchte immer wieder

kommen. Mit traumhaften Landschaften, endlosen Stränden

und Ruinen aus der Römerzeit gibt es viel zu entdecken.

Die kroatische Halbinsel Istrien ist berühmt für ihre unberührte

Küste mit felsigen Buchten, Sandstränden und vielen Naturschutzgebieten;

dazu kommen perfekte Bedingungen für Wassersport- und

Outdoor-Aktivitäten sowie eine lebendige Gastronomie

Bildunterschrift

Die drei Hotels Park Plaza Arena Pula, Park

Plaza Histria Pula und Park Plaza Belvedere

Medulin liegen direkt an der Adriaküste und

bieten neben der perfekten Erholung und kulinarischen

Genüssen erstklassige Trainingsmöglichkeiten

für Freizeitsportler und optimale

Wellness-Einrichtungen. Egal, ob nach dem

Strandbesuch, der Sightseeingtour oder dem

kräftezehrenden Training – die SPA-Bereiche

lassen keine Wünsche offen. So nutzt das

Park Plaza Arena Pula unter anderem die

Heilkraft des Honigs bei seinen Anwendungen. Schon die alten Ägypter verehrten den Honig

und bezeichneten ihn als „Speise der Götter“. Für 172 Euro pro Person und Tag ist beispielsweise

das Wellness-Paket „Honey Pearls“ erhältlich. Das Park Plaza Belvedere Medulin bietet

einen exzellenten Service und einen wundervollen Blick auf die azurblaue Adria. Es ist sowohl

eine private Oase für Paare als auch ideal für Familien mit Kindern. Wellness-Liebhaber können

das „Ocean Soul“ Paket für 163,00 Euro pro Person und Tag buchen. Ein speziell auf Männer zugeschnittenes

Angebot bietet das Park Plaza Histria. „Just for men” gibt es für 194,00 Euro

pro Person und Tag. Das Paket enthält neben der Übernachtung mit Halbpension eine Sportmassage

(45 min), ein Men Hydra Performance Face Treatment (50 min) sowie die unbegrenzte

Nutzung des Spa- und Fitness-Zentrums. Mehr dazu auf www.parkplaza.com/croatia ■

Urlaub für Naturliebhaber mit Komfort:

An der Adria öffnete der erste

Glamping Campingplatz Kroatiens.

199 mondäne Zelte im

Arena One99 Glamping.

Fotos: Gpark Plaza

Zelten mit Kingsize Bett, eigener Dusche und

Esstisch, statt Schlafsack, Gemeinschaftsdusche

und Gaskocher. Für alle, die einen

unvergesslichen Urlaub in atemberaubender

Natur verbringen und trotzdem nicht auf einen

gewissen Komfort verzichten wollen, kommt

hier ein echter Geheimtipp: Rechtzeitig zur

Urlaubssaison 2018 eröffnete die Arena

Hospitality Group an der malerischen Adria-

Küste Kroatiens den ersten kompletten

Glamping Campingplatz.

Glamping liegt voll im Reise-Trend. Es verbindet

das klassische Zelten mit Luxus. Aus

„Glamour“ und „Camping“ wird Glamping!

Outdoor-Erlebnis pur, gepaart

mit der Behaglichkeit eines

Hotelzimmers oder einer Suite.

Arena One 99 Glamping liegt

an der atemberaubenden

Adriaküste Istriens, mitten

in der Bucht von Medulin.

Im Schatten duftender Pinien

wurden hier 199 mondäne Zelte,

Baumhäuser und Lodges errichtet.

Übernachtungen kosten ab 194

bis 300 Euro. Infos, Reservierung

und Buchung unter:

www.arenacampsites.com ■

43


Foto: Impuls Hotel Tirol

2

Ziel Nummer 1:

Schloss Balmoral

Ganz exklusiv für Metropol News: Das Bild von Fotografin Gabriele Loy

zeigt Balmoral – das Ferien-Schloss der Queen, die „Ferien-Residenz“

der britischen Königin Elisabeth II. Nicht nur im August zieht es die

Queen auf ihren schottischen Landsitz Balmoral. Touristen dürfen nur hin und

wieder den Park und den Schloss-Ballsaal besichtigen, nicht aber die Privatgemächer.

Die Windsors sind häufiger in hrem geliebten Schloss Balmoral. Prinz Charles

beispielsweise kommt fast jeden Monat. Meist läßt sich die Königin heimlich die

anderthalb Stunden über die Fernverkehrsstraße A93 vom Flughafen Aberdeen zu

ihrem Schloss Balmoral fahren. Balmoral Castle ist ein Schloss, das am Fluss Dee

unterhalb des Berges Lochnagar in der „Civil parish Crathie and Braemar“ liegt. Das

Schloss ist privates Eigentum der Queen. Wer wissen will, ob und wann das riesige

Gelände mit seinen exotischen Treibhäusern und einer biologisch-dynamischen Hühnerzucht,

gepflegten Rasenflächen und dem riesigen Schloss-Ballroom (der einzige

zugängliche Raum der vielen Queen-Gemächer) zu besichtigen ist, der kann sich im

Internet informieren: www.visitbritain.com/de/de/balmoral-castle

Versteckte

Brexit-Ecken

entdecken

Ziel Nummer 2:

Insel St. Kilda

Ziel Nummer 3:

Orkney-Inseln

Das schönste und einsamste Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert –

bei den uralten steinernen Wohnkuppeln Skara Brae auf dem Orkney-

Archipel: Ein Besuch im Skaill House bietet einen wertvollen Einblick

in die vielfältige und aufregende Vergangenheit der britischen Orkney-Inseln.

Das Haus mit Blick auf die spektakuläre Bucht von Skaill wurde ursprünglich

1620 von Bischof Graham erbaut und im Laufe der Jahrhunderte erweitert. Nur

eine kurze Strecke vom Haus entfernt liegt das neolithische Dorf Skara Brae, und

der Südflügel des Skaill-Hauses befindet sich auf einem uralten Begräbnisgelände.

Das Herrenhaus wurde 1997 nach sorgfältigen Restaurierungsarbeiten der

Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Rund um das Haus kann man Kapitän Cooks

Tafelservice, Fundstücke aus der Jungsteinzeit und der Eisenzeit, Stanley Cursiter-

Gemälde, das ursprüngliche Bett des Bischofs und viele andere interessante und

originelle Gegenstände sehen, wie diesen Tigerteppich im Lesezimmer (Foto).

www.myhighlands.de

Rund 60 Kilometer von den Äußeren Hebriden

entfernt: Weit draußen im Nordatlantik liegt

die abgelegene vulkanische Inselgruppe St.

Kilda, Naturschutzgebiet und Vogelparadies. Zehntausende

Seevögel bevölkern in Schwärmen die Inseln.

Hier befindet sich die größte Kolonie von Basstölpeln

der Welt. Im glasklaren Meer um die Insel herum kann

man ihre Unterwasserhöhlen in Tauchgängen erkunden.

Die Einwohner von St. Kilda lebten lange Zeit in

völliger Isolation vom Rest der Welt. Erst Tourismus

und der erste Weltkrieg, während dem die Royal Navy

auf einer Insel eine Signalstation errichtete, brachte

die Bevölkerung mit dem Festland in Berührung. Durch

zunehmende Entfremdung, zuvor unbekannte Krankheiten

und andere Veränderungen verließen 1930 die

letzen 36 Einwohner freiwillig die Inseln. Heute sind

dort Soldaten und eine kleine Anzahl für das Militär

arbeitende Zivilisten stationiert. Charakteristisch für

St. Kilda sind Kuppeln aus Fels und Torf, das mittelalterliche

Dorf, umrandet von einer Mauer, bestand

4

einmal aus etwa 30 Häusern. Tagesausflüge nach

St. Kilda werden von privaten Anbietern organisiert.

www.kilda.org.uk

Fotos: Gabriele Loy

44

3


Unterwegs

Fernwehgeschichten von Leo Loy

Fotos: Gabriele Loy

Whitby in North Yorkshire – die

wunderschöne „Fish & Chips-

City“: Nach Norden und Süden

erstreckt sich die unberührte und wunderschön

dramatische Küstenlandschaft der North Yorkshire

and Cleveland Heritage Coast, im Osten

liegt die Nordsee und im Westen die grünen

Moore und Heiden des North York Moors Nationalparks.

Mit 13.000 Einwohnern überschaubar

groß, schmiegt sich die idyllische Altstadt von

Whitby mit ihren eng aneinandergereihten

Häuschen, mit roten Dächern an die Ufer des

Esk und den Hafen. Schon 656 wurde hier eine

Siedlung erwähnt und im 7. Jahrhundert „Whitby

Abbey“ unter dem Vorstand der Heiligen Hilda

gegründet, die auch Zuhause des Dichters

und Mönchs Caedmon war. Die romantische

Abteiruine auf dem East Cliff inspirierte vor 120

Jahren Bram Stoker, der Whitby als einen der

Handlungsorte in Dracula verewigte. Im Mittelalter

war Whitby als Fischereihafen bekannt,

im 18. Jahrhundert dann als einer der größten

Schiffsbauer in England und schließlich wurde

Whitby ein Urlaubs-Geheimtipp für England-

Entdecker, ein Erholungsort, der auch gerne von

Charles Dickens besucht wurde. Mit Ankunft der

Dampfeisenbahn wurde Whitby ein noch beliebteres

Ausflugsziel. Der Seefahrer James Cook

verbrachte hier seine Lehrlingszeit, das Captain

Cook Memorial Museum, der Whalebone Arch

und eine Bronzestatue erinnern daran.

www.visitbritain.com

Einsame und sanfte Hügel, absolut

frischeste Luft, im Sommer durchaus

erträgliche Temperaturen – und viele

Schafe auf saftig grünen Wiesen: Das sind die

Shetlands – eine Gruppe aus mehr als 100 Inseln,

wovon nur 15 bewohnt sind. Die Shetlands sind

näher an Norwegen als am britisch-schottischen

Festland gelegen. Das Gleiche gilt übrigens für

das einzigartige traditionelle Erbe Shetlands. Die

altnordische Sprache ist überall zu hören - von

praktisch jedem Ortsnamen bis hin zum regionalen

Dialekt, der mit dem typisch skandinavischen

Klang gesprochen wird. Fantastisch erhaltene

archäologische Stätten und das spektakuläre

„Up Helly Aa Festival“ erinnern an die Wikingergeschichte

der Inseln. Erreichbar sind die

Orkneys und die Shetlands per Flugzeug - es gibt

Direktverbindungen von den Airports Aberdeen,

Edinburgh, Glasgow und Inverness. Die Northlink

Fähre startet in Aberdeen, die überfahrt zu den

Shetlands dauert weniger als 12 Stunden.

www.visitscotland.com ■

Ziel Nummer 4:

North-Yorkshire

Spaziergang rund um die

Kathedrale von Canterbury:

Rund eine halbe

Stunde ist der Besucher unterwegs,

um das fast 200 Meter

lange Gebäude mit seinem 72

Meter hohen „Bell Harry-Turm“

zu umrunden. Aber wichtig ist

die Kathedrale selbst: Im Inneren

versetzen den Besucher filigrane,

mittelalterliche Buntglasfenster

und das dekorative Fächergewölbe

ins Staunen. Die Kirche besitzt

21 Glocken, 14 davon im Glockenspiel,

der Glocken-Guss liegt

teilweise 700 Jahre zurück. Die

Mutterkirche der anglikanischen

Gemeinde hat verschiedene

Märtyrer hervorgebracht, darunter

Thomas Becket, der 1170 hier

von Rittern des Königs Heinrich II.

ermordet und wenig später

heiliggesprochen wurde – sein

Tod entfachte einen regelrechten Reliquienkult in Canterbury und machte die Stadt

zum Wallfahrtsort. Noch heute ist die Kirche ein beliebtestes Ziel für Gläubige aus

aller Welt und mehrere Gottesdienste täglich werden abgehalten. Die Kathedrale

gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. www.visitbritain.com

Ziel Nummer 6:

Shetland-Inseln

Ziel Nummer 5:

Kathedrale

Canterbury

45


Auf der Themse zwischen Tower Bridge und

London Bridge: Das wendige Expeditions-

Kreuzfahrtenschiff „Silver Cloud“ – im Hintergrund

„The Shard“, ein Wolkenkratzer in Londons

Stadtteil Southwark, der mit 310 Metern zu den

höchsten Wolkenkratzern in Europa gehört.

1

Mit dem Expeditions-Schiff „Silver Cloud“

einsamste Regionen der Erde entdecken

Die „Silver Cloud“ ist neuerdings ein Expeditionsschiff,

das die Seefahrer schon bei der Buchung

neugierig macht: In den meisten Fällen steigen

die – auch die etwas älteren – Passagiere in Zodiacs, was

fränkische Menschen als „Riesen-Schlauch- oder Gummi-

Boote“ bezeichnen würden. Der Ein- und Ausstieg in eines

der 18 Boote ist überraschens einfach und sogar bequem, nur

bei Regen und hohem Wellengang sind wasserdichte Hosen

und Jacken sehr sinnvoll – worauf die Silver Cloud-Schiffsleitung

auch dauerhaft hinweist.

Die „Silver Cloud“ ist kein preiswertes Schiff – und ein eher kleiner,

sehr wendiger Dampfer für durchschnittlich um die 300 Passagiere

(ohne Eislaufbahn, ohne Kletterwand, ohne Golfplatz und allabendliche

Shows). Es geht eher ruhig zu auf dem gemütlichen Expeditionsschiff,

das im übrigen (kulinarisch gesehen) von einer indisch-

Fast unglaublich: Das wunderschöne

Expeditions-Kreuzfahrtenschiff „Silver

Cloud“ kann die Themse bis ins

Zentrum von London – bis zur Tower

Bridge – befahren!

philippinischen Küchen-Crew dominiert wird, was zu ungewöhnlichen

(und sehr schmackhaften) Geschmackserlebnissen – vor allem

im Frisch-Fisch-Bereich – führt. Auf einem Expeditionsschiff gibt es

eine Menge Fachgebietsspezialisten, die (fast) alles wissen – vom

Vogelstimmen-Pfeifen über Wal-Verhalten bis zur Gesteinsformations-Erklärung.

Vor 25 Jahren wurde die „Silver Cloud“ gebaut, vor

eineinhalb Jahren wurde das Schiff in einen „Expeditions-Dampfer“

(mit Eisklasse) umgebaut. Nach Abschluss der umfangreichen Modernisierungsarbeiten

ist die „Silver Cloud“ das wohl geräumigste

und komfortabelste Expeditions-Kreuzfahrtschiff mit Eisklasse. Die

großen Suiten, einzigartigen Reiserouten und ein beispielloser

Service an Bord zeichnen dieses Meisterwerk des Schiffsbau aus.

Den Passagieren stehen sechs der neun Decks zur Verfügung. Die

151 Kabinen (davon zwei behindertengerecht) werden von der

Reederei alle als „Suiten“ bezeichnet und haben eine Mindestgröße

von 22 qm. Es gibt vier Restaurants, ein Theater und einen Swimmingpool.

SpezialistInnen für die „Silver Cloud“ sind bei Aviation &

Tourism im fränkischen Alzenau zu finden: Tel. 06023/ 917150,

www.atiworld.de.

Auf geht´s zur Expedition: Silver

Cloud-Passagiere sind häufig mit

Zodiacs unterwegs - die Passagiere

sind „wetterfest eingehüllt“!

2

Fotos: Gabriele Loy

46


Unterwegs

Reisetipps von Dr. Schenkenfelder

Im Parkhotel Pörtschach erleben Gäste die „Swinging Sixties“!

Sommer mit Inselfeeling

im Parkhotel Pörtschach

Die Reisekolumne:

Tipps von Dr. Doris

Schenkenfelder

Wie in den fröhlichen Sixties: Das Parkhotel

Pörtschach präsentiert auf der wunderschönen

Terrasse den herrlichen Wörthersee.

Entspannung im Stil der 60er Jahre: Am Seeufer

des Wörthersees lockt ein wunderbares Design-

Juwel aus den „Swinging Sixties“ zum Urlaub.

Im traditionsreichen Parkhotel Pörtschach wurden durch

behutsame Pflege und sanfte Renovierung viele Räumlichkeiten

und Stilelemente im Original erhalten, sie vermitteln ein

einmaliges Ambiente der „Swinging Sixties“.

Foto: Parkhotel Pörtschach

Das Parkhotel Pörtschach ist eine Adresse, die Sonne, Strand und

blaues Wasser, Natur-Aktiv, Seen Wellness – und nicht zuletzt die

kulinarischen Köstlichkeiten der Alpen-Adria-Region – zu einem belebenden

Sommercocktail mixt. Am hoteleigenen Privatstrand erleben

Gäste des Parkhotel Pörtschach den sauberen, warmen Wörthersee

mit all seinen Wassersportmöglichkeiten. Im 40.000 Quadratmeter

großen Hotelpark finden die Gäste herrliche Rückzugsorte. Der

Wörthersee gilt im Sommer als Österreichs Lifestyle Urlaubsregion

Nummer Eins. Rund um den See wird ebenso gefeiert wie im Parkhotel

Pörtschach: vor allem im „Carinthischen Sommer“ (7.– 26. August),

den Sommerfesten mit Livemusik und den beliebten Grillabenden

im à la carte Palmenrestaurant. Die Lage inmitten der Alpen-Adria-

Region legt Hotelgästen eine seltene Vielfalt an Aktivitäten zu Füßen.

Radfahren, Wandern, Golfen: Im Dreiländereck Österreich-Italien-

Slowenien sorgen 21 Golfanlagen mit unterschiedlichen Topographien

für ein grenzenloses Golfvergnügen.

Parkhotel Pörtschach, Hans Pruscha Weg 5, A-9210 Pörtschach am

Wörthersee, Tel.: 0043/ 4272 26 21 0, Fax: 0043/ 4272 26 21 731,

office@parkhotel-poertschach.at, www.parkhotel-poertschach.at ■

Natur aktiv – Wandern mit dem Schiff (08.09.–20.10.19)

Leistungen: 3 Nächte im Superior DZ mit Balkon & Seeblick mit Halbpension &

freier Nutzung aller Freizeiteinrichtungen, 1-Tages-Schifffahrtsticket inkl. Fahrplan,

1 gefüllter Jausen-Rucksack, 1 Wanderkarte – Preis p. P.: ab 336 Euro

Golfen im Dreiländereck (08.09.–20.10.19)

Leistungen: 4 Nächte im Superior DZ mit Balkon & Seeblick, Halbpension & freie

Nutzung aller Freizeiteinrichtungen, Alpe Adria Golf Card mit 3 Greenfees für

21 Golfplätze, 1 Wohlfühlbehandlung (25 Min.) – Preis p. P.: ab 557 Euro

Radurlaub (08.09.–20.10.19)

Leistungen: 3 Nächte im Superior DZ mit Balkon/ Seeblick, HP & freie Nutzung

aller Freizeiteinrichtungen, 1 Fußreflexzonenmassage, 2 x Lunchpaket, Hotelfahrräder,

Karte für Radtouren, Fahrradbox – Preis p. P.: ab 393 Euro

Entspannung an außergewöhnlichem Ort: Yoga vor der wunderschönen

Kulisse von St. Moritz, am Ufer des St. Moritzersees.

Foto: Filip Zuan Paul Dutschmann

Natur pur in St. Moritz:

Körper und Seele

am See regenerieren

Wenn der Malojawind tief Luft holt, die Sonne nach

dem langen Winter wieder zu Kräften kommt und

Wiesen und Wälder sich grün kleiden, verwandelt

St. Moritz sich in das schönste Open-Air-Spa der Schweiz.

Dann stehen einmal nicht die vielen Prominenten, die durch die

Gassen von St. Moritz schlendern, im Fokus – sondern die Natur, die

einen VIP-Status erhält. Zahlreiche „Treatments“ locken Besucher

und Einheimische und laden zum Aktivwerden und Erholen gleichermaßen

ein. Wer hat sich schon morgens am St. Moritzersee entspannt

ode die Yoga-Matte schon einmal mit einer Ziege geteilt?

„Geissen-Yoga“ hat einen beruhigenden Effekt, der Stress wird

tatsächlich abgebaut, man kommt zur inneren Ruhel. Genauso wie

Waldbaden, der jüngste Gesundheitstrend aus Japan. St. Moritz

mit seinen Lärchen- und Bergföhrenwäldern ist wie dafür gemacht,

die nach außen gerichtete Meditation auf ein neues Level zu heben.

Aber vor auch ein „Spaziergang“ am Ufer des St. Moritzersee entschleunigt

– beim Stand-up-Paddling sieht man das urbane Bergdorf

mit seinen Galerien, Sterne-Restaurants und Luxusboutiquen aus

einer völlig neuen Perspektive. Die legendären Grandhotels wie das

Badrutt‘s Palace, das Kulm Hotel St. Moritz, das Carlton Hotel, das

Grand Hotel des Bains Kempinski oder das Suvretta House setzen

ebenfalls auf die Kraft der Natur. Ihnen ist allen gemein: Sie bieten

Anwendungen an, die von der Flora und Fauna inspiriert sind. Zum

Einsatz kommen etwa Blütenmischungen, Bergkristalle oder Wacholder.

Ein Muss für jeden Naturfreund, der St. Moritz besucht:

Ein Bad im Heilquellwasser, für das das Bergdorf schon seit Jahrhunderten

berühmt ist.

Infos: www.engadin.stmoritz.ch ■

47


Einmalige Kulisse: Vom Hotel „Zürichberg“ liegt

den Gästen die Schweiz-Metropole Zürich mit

dem gleichnamigen See zu Füssen!

1

steohlemfinden mit

Blick auf Rigi und Zürichsee

Die Rigi wird als „Königin der Berge“ bezeichnet: Das Bergmassiv in

der Zentralschweiz ist der legendäre und weit entfernte Gipfel, der von

zwei wunderschönen Hotels – hoch über dem Zürichsee – bei guten

Wetter bestens zu entdecken ist: vom Genießer-Hotel-Restaurant „Rigiblick“ und

vom historischen und sehr gepflegten Hotel „Zürichberg“. Die Rigi ist mit ihrer

Gipfelspitze (1798 Meter) sozusagen der „Beginn der Schweizer Hochgebirgskette“.

Besonders beeindruckend am „Rigiblick“ ist

nicht nur das exzellente Gourmet-Frische-

Restaurant im 1. Stock, sondern auch das

Erdgeschoss-Bistro und die individuell

angelegten, sehr großen Hotelzimmer und

Suiten. Im nur 20 Geh-Minuten entfernten

Hotel „Zürichberg“ wird man häufig an die

Historie erinnert: Ursprünglich wurde das Hotel

Zürichberg vor 119 Jahren als „alkoholfreies

Volks- und Kurhaus“ eröffnet. Ursprung

des Kurhauses 2 war der „Frauenverein für

Mässigkeit und Volkswohl“. Mit der Führung

alkoholfreier Restaurants wollte man seinerzeit

„den in der Gesellschaft grassierenden

2

Alkoholismus bekämpfen“, die Besserstellung

der Frau in den gastgewerblichen Berufen

erreichen. Die Aussicht vom Hotel „Zürichberg“

auf den gleichnamigen See und die Alpen

ist einmalig. Hinter der Hotel-Logistik von

„Rigiblick“ und „Zürichberg“ steckt die

Schweizer Sorell-Gruppe, die mit individuellem

Feingefühl ein außergewöhnliches „Gäste-

Wohlempfinden“ garantiert. ■

1

Vom Kurhaus zum Hotel: wunderschönes und gemütliches Vier-Sterne-Haus

„Zürichberg“ – mit atemberaubendem Blick auf den Zürichsee.

Freut sich über den herrlichen Blick von

ihrem Hotel „Zürichberg“: Gastgeberin Irene

Gangwisch 3 – im Hintergrund der Zürichsee.

Der „Rigiblick“: zwei Restaurants, ein kleines Hotel und ein Theater – vier

„kulinarische und kulturelle Genüsse“ oberhalb von Zürich mit Blick auf den See.

Ein kulinarisches Dream-Team

in den Züricher Bistro- und

Gourmet-Restaurants

„Rigiblick“: Top-Köchin und

Hotel-Direktorin Vreni Giger

mit Küchenchef Ronny Zipfel.

Fotos: Gabriele Loy

48


Kultur

Der kulturelle Geheimtipp in

Nürnberg: Im Staatstheater

Nürnberg ist die „Komödie

mit Banküberfall“ von

Jonathan Sayer,

Henry Lewis und Henry

Shields der Renner, vor

allem Janning Kahnert und

Pius Maria Cüppers (v.l.)

gehören zu den beliebtesten

Bühnen-Stars.

„Komödie mit Banküberfall“

Slapsticks und viel Tempo auf der

Nürnberger Staatstheater-Bühne

Da sind die Nürnberger Schauspiel-Stars bei „Komödie mit

Banküberfall“ (fast) alle Bühne: Pius Maria Cüppers, Nicolas Djuren,

Thomas Esser, Janning Kahnert, Amadeus Köhli, Felix Mühlen,

Maximilian Pulst, Raphael Rubino, Lea Sophie Salfeld, Adeline Schebesch.

Fotos: Staatstheater Nürnberg, Konrad Fersterer

Das Tempo-Stück mit unendlich viel Humor

könnte mit „Mission impossible“ umschrieben

werden: Ein Kleinkrimineller bricht spektakulär

aus dem – offenbar unzureichend

gesicherten – Hochsicherheitstrakt aus,

um ebenso spektakulär in eine – ebenso

unzureichend gesicherte – Provinz-Bank

einzubrechen. Denn dort lagert für kurze

Zeit ein Diamant von unschätzbarem Wert.

Aber der Möchtegern- Panzerknacker hat

seine Rechnung ohne die Bankbelegschaft

gemacht. Vom ewigen Praktikanten bis zum

Hausmeister, von der Kassiererin bis zur

Tochter des Filialleiters geraten ihm alle

in die Quere und der Raubzug ist plötzlich

völlig außer Kontrolle. Zwischen Taschendieben,

Trickbetrügerinnen und Wirtschaftskriminellen

ist irgendwann nicht einmal

mehr klar, wer hier wirklich der Verbrecher

ist – und in wessen Tasche das Juwel am

Ende landet erst recht nicht! Artistischturbulenter

Unfug à la Monty Python mit

komödiantischen Seitenhieben auf Filmgenres

vom Ausbrecherdrama bis zum High-

Tech-Action-Movie. Zum Finale: Beifall ohne

Ende, ja regelrechter Publikumsjubel.

www.staatstheater-nuernberg.de

Telefon-Hotline: 0180-1-344-276 ■

Turbulentes, ziemlich verrücktes und beim Publikum äußerst

beliebtes und umjubeltes Stück im Nürnberger Staatstheater:

Die „Komödie mit Banküberfall“ von Jonathan Sayer, Henry

Lewis und Henry Shields der Renner, auf dem Szenen-Foto Pius

Maria Cüppers, Nicolas Frederick Djuren, Adeline Schebesch,

Felix Mühlen, Raphael Rubino (v.l.).

Der Entspannungs- und Lachanfall-Knüller: „Komödie mit Banküberfall“ im Staatstheater Nürnberg.

49


Kurz vor Schluss

Kocht jetzt auch speziell für Kinder: Sterne-Koch Alexander

Herrmann präsentiert jetzt im Auftrag der Lufthansa originelle

Menüs für die Kleinen (Foto).

Fliegende Kindermenüs

Frankens Fernseh-Gourmet-Sternekoch Alexander

Herrmann kocht jetzt für junge Lufthansa-Gäste

Milchreis-Maus, Drachenfüßler und Hühnerstall –

diese und weitere phantasievolle Gerichte können

die jungen Fluggäste seit 1. Juli an Bord aller

Lufthansa Langstreckenflüge sowie langer europäischer Flüge

aus Deutschland genießen. Kreiert wurden sie vom renommierten

Sternekoch Alexander Herrmann, der sich bereits im März

einer 13-köpfigen internationalen Kinderjury stellte.

Nächste Ausgabe am 17. September 2019

Die kleinen Passagiere im Alter von vier bis neun Jahren durften eine

große Zahl verschiedener Mahlzeiten kosten, die von Köchen der Lufthansa-Küche

(LSG) kreativ angerichtet wurden. Anschließend konnten

die Kleinen ihre Lieblingsgerichte auswählen. Frankens Spitzenkoch

Alexander Herrmann stand die gesamte Zeit mit Rat und Tat zur Seite.

Kindern schon früh den Spaß an gutem Essen zu vermitteln, ist Alexander

Herrmann ein Herzens-Anliegen. Durch seine Fernsehauftritte auf

vielen TV-Kanälen, sowie seine drei ausgezeichneten Restaurants in

Nürnberg und Wirsberg und seine Kochschule, konnte der fränkische

Koch bereits viele Menschen für das Thema Ernährung begeistern.

Die neuen „Alexander-Kindermenüs“ können für alle Lufthansa Langstreckenflüge

sowie für einige lange Europa-Flüge für Kinder unter

zwölf Jahren bis zu 24 Stunden vor Abflug kostenlos vorab bestellt

werden. Weitere Informationen zur Buchung der Kindermenüs:

www.lufthansa.com/de/de/kindermenues-an-bord

Seit 2002 entwickeln renommierte Köche die Kindermahlzeiten für

die rund 2,2 Millionen jungen Gäste, die jährlich mit Lufthansa auf

Reisen gehen. So haben in den vergangenen Jahren unter anderem

Johann Lafer und Cornelia Poletto mit ihren bunten und liebevoll

gestalteten Kindermahlzeiten für Spaß und Abwechslung auf der

Reise gesorgt. ■

www.metropol-news.de

Foto: Lufthansa

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