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Hänicher Bote | November-Ausgabe 2018

Hänicher Bote | November-Ausgabe 2018 mit dem gewerblichen Sonderthema "Gesundheit & Freizeit"

Hänicher Bote | November-Ausgabe 2018
mit dem gewerblichen Sonderthema "Gesundheit & Freizeit"

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Hänicher Bote

heimatverbunden l informativ l kritisch

Bote

mit Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 5. Jahrgang | Nummer 11 | 21. November 2018

Teile der Polizeikreuzung unterhöhlt

Arbeiten am „Canale Grande“ dauern an

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Am Rand der Gräfenhainicher Polizeikreuzung

arbeitet der Zweckverband

für Abwasserversorgung und

Abwasserbehandlung (ZWAG)

an einer seiner Hauptschlagadern.

„Das ist unser Canale Grande“, erklärt

ZWAG-Chef Mathias Kolander.

Der Abwassersammler hat im

Bereich der Kreuzung eine Nennweite

von 1.200 Millimeter.

Der Zustand der Anlage bereitet

Sorgen. Die Schäden sind beachtlich.

„Das Schachtbauwerk ist stark

abgegangen“, sagt Kolander. Es gibt

dringenden Handlungsbedarf und

die Notwendigkeit, bis zu 100.000

Euro für die Sanierung auszugeben.

Das Gute für die Gräfenhainicher:

Das Ende der umfangreichen Arbeiten

ist bereits terminiert. Spätestens

zum Jahresende soll der

Kanalabschnitt wieder in Gänze

nutzbar sein. Dabei ist die Liste

der anstehenden Arbeiten umfangreich.

Das Schachtbauwerk

müsse komplett erneuert werden,

Großbaustelle Polizeikreuzung: In Gräfenhainichen wird der Hauptabwassersammler

komplett erneuert. Die Arbeiten sollen bis Jahresende abgeschlossen

sein.

Foto: (HäBo) Rostalsky

bestätigt der ZWAG-Chef und

macht auf ein weiteres Problem

aufmerksam. Schmutzwasser war

über Jahre aus dem Kanal ausgedrungen

und hatte größere Bereiche

der viel befahrenen Polizeikreuzung

unterhöhlt. „Es bestand

die Möglichkeit des Einbruchs der

Fahrbahndecke.“

Mathias Kolander redet nicht um

den heißen Brei herum. Denn

selbst nach Abschluss der Arbeiten

wird nicht durchweg heile Welt

im Kreuzungsbereich sein. Um die

unterirdische Wirtschaft komplett

zu erneuern, müsste die Straße in

Gänze aufgerissen werden. ZWAG

und Kommune haben solche Mammutaufgaben

in der Vergangenheit

immer wieder als Gemeinschaftsaufgabe

gelöst. Die Umgestaltung

der Polizeikreuzung sprengt in der

Stadt allerdings den Rahmen des

finanziell Machbaren. „Das ist eine

Riesen-Baustelle. Dafür brauchen

wir auf jeden Fall Förderung. Das ist

von uns allein nicht zu stemmen“,

erklärt Gräfenhainichens Bürgermeister

Enrico Schilling (CDU).

Die Stadt ist bei den jetzt laufenden

Bauarbeiten nicht gänzlich

aus dem Spiel. „Wir werden die

Chance nutzen und den Eingangsbereich

von Polizeikreuzung zur

August-Bebel-Straße neugestalten“,

erklärt der Rathauschef.

Heute im Blatt:

„Gesundheit & Freizeit “

Bei Anruf HEIZÖL!

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2 AUS DER VERBANDSGEMEINDE 21. November 2018 Hänicher Bote

Kita „Bummi“ Möhlau

Ministerpräsident Haseloff löst Versprechen ein

Ministerpräsident Reiner Haseloff bei der offiziellen Eröffnung der Möhlauer

Kita. Mit dem Besuch löst er ein Versprechen an die Kinder ein.

JETZT NEU!

In diesen Tagen

für nur 5,20 E in den

Buchläden der Region

erhältlich!

Bad Schmiedeberg:

im Zeitschriften- u. Tabakshop

sowie in der Tourist-Info

Das „Jahrbuch der Dübener

Heide 2019“ beinhaltet:

ein Kalendarium mit Geschichtsdaten

aus der Region und der Serie „Die Dübener

Heide im Wandel der Jahreszeiten“ sowie

weitere interessante Textbeiträge

über unsere Heimat.

Volkssolidarität

Senioren feiern

Weihnachten

(Jüdenberg/HäBo). Die Adventszeit

rückt mit großen Schritten

näher. Am Mittwoch, den 12.

Dezember lädt daher die Jüdenberger

Ortsgruppe der Volkssolidarität

zur Seniorenweihnachtsfeier

ins örtliche Bürgerhaus

(Jüdenberger Hauptstraße 29a).

Die Veranstaltung beginnt um

14 Uhr.

Die Organisatoren bitten alle Interessierten

um Voranmeldung, um

besser planen zu können. Diese

werden telefonisch von Marion

Beau (034953 / 23616) oder Familie

Kottke (034953 / 23615) entgegengenommen.

Jahrbuch

der Dübener Heide

2019

Band 26

Verlagshaus „Heide-Druck“

Bad Düben

Band 16

Band 16

Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben

Mann von Zug erfasst

Tödlicher Unfall auf

dem Bahnhof

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Personenschaden auf der Bahnstrecke

Wittenberg-Bitterfeld.

Das war die Meldung hinter einem

traurigen Vorfall in Gräfenhainchen.

Am Vormittag des 14.

November wurde im Bereich des

Bahnhofes der Heidestadt eine

Person von einer Lok erfasst. Der

Mann starb am Unfallort. Die Ermittlungen

zu einem möglichen

Suizid laufen.

Wegen des Vorfalls war die Bahnstrecke

komplett gesperrt. Schienenersatzverkehr

wurde eingerichtet.

Der Fernverkehr wurde

weiträumig umgeleitet.

(Möhlau/HäBo/ros). Sachsen-

Anhalts Ministerpräsident Reiner

Haseloff (CDU) ließ sich nicht

lumpen. „Ich habe versprochen,

dass ich auch in der fertigen Kita

vorbeischaue“, sagte der Regierungschef

in Möhlau. Dort hatte

er kurz vor Weihnachten 2016

den Förderbescheid zum Umbau

des alten Schul- und Hortgebäudes

zur modernen Kita übergeben.

Das Versprechen eines

neuerlichen Besuchs gab es obendrauf.

Der neue „Bummi“ ist seit August

bezogen. Von 103 möglichen Betreuungsplätzen

sind 80 belegt.

Noch ist Luft nach oben im 1,3

Der Eintrag ins Goldene Buch der

Stadt steht an.

Fotos: (HäBo) Rostalsky

Instandsetzung des Steges

(Möhlau/HäBo/ros). Stefan Konicki

und Yves Schletter sind leidenschaftliche

Taucher. Die Greppiner

stiegen jetzt in den Möhlauer

See. Nichts Ungewöhnliches auf

den ersten Blick. Dennoch war

diesmal alles anders. Die Greppiner

waren zusammen mit Mitarbeitern

des Bauhofes und Fachleuten

der Firma Metallbau Walther

im Einsatz.

Die hatte den Zuschlag für die Instandsetzung

des maroden Badestegs

bekommen. Gut 15.000 Euro

hatte der Gräfenhainicher Stadtrat

für die Aktion bewilligt. Erneuert

wurden Teile der Metallkonstruktion.

Außerdem wurden zusätzliche

Streben angebracht, um das

Schwingen des Stegs zu minimieren.

Wellenbrecher sollen weiteren

Schutz bringen.

Ein Großteil der Arbeiten musste

unter Wasser erfolgen. Deshalb

der Einsatz der Taucher, vor deren

Leistung Ortsbürgermeister Marek

Pannicke den Hut zieht. „Wunder-

Millionen Euro teuren Bau. Aber

Haseloff ist mit Gräfenhainichens

Bürgermeister Enrico Schilling

(CDU) eins. „Es sind gute Zeiten

für Kinder.“

Dass die den Ton mit angeben

im „Bummi“, liegt auf der Hand.

Sie begrüßten Haseloff mit einem

kleinen Programm und assistierten

ihm beim symbolischen Akt. Mit

Bürgermeister und Kita-Leiterin

Tosca Rusetzki griff der Regierungschef

zur Schere. Band durchschnitten,

Kita offiziell eröffnet

und Versprechen eingelöst. Blieben

der Rundgang durch das neue

Haus und der Eintrag ins Goldene

Buch der Stadt. Erledigt. „Bis zum

nächsten Mal.“ Wann das sein

wird, ließ Reiner Haseloff diesmal

allerdings offen.

Hänicher Bote

Redaktionsschluss für

den nächsten HäBo ist

der 14.12.,

Erscheinung der 19.12.

Unterwassereinsatz im Möhlauer Bad

bar, dass alle Arbeiten so schnell

erledigt werden konnten.“

Pannicke macht Hoffnung auf

mehr. Von der Instandsetzung ausgeschlossen

war der Sprungturm.

„Ich setzte darauf, dass wir auch

dessen Sanierung hinbekommen.“

Geld für die Arbeiten muss allerdings

erst im städtischen Haushalt

für das kommende Jahr eingestellt

werden.

Die Taucher Stefan Konicki und

Yves Schletter halfen bei der Instandsetzung

des Badestegs in Möhlau.

Foto: M. Pannicke


Hänicher Bote

21. November 2018

AUS DER VERBANDSGEMEINDE

3

Johannes-Gutenberg-Grundschule

Brandschutz kostet halbe Million Euro

Aus eigener Kraft kann die Stadt

die nötigen Arbeiten kaum stemmen.

Ihr fehlt das Geld.

„Wir haben Fördermittel beantragt“,

erklärt Bürgermeister Enrico

Schilling. Gräfenhainichen

setzt auf die Richtlinie zur Verbesserung

der Schulinfrastruktur

finanzschwacher Kommunen und

hofft auf einen Zuschuss von insgesamt

255.300 Euro. Nur braucht

es dafür eben nicht nur einen Antrag,

den die Rathausmannschaft

Für den Brandschutz in der Grundschule „Johannes Gutenberg“ müssen

fast 500.000 Euro aufgebracht werden. Die Stadt setzt auf Zuschuss vom

Land.

Foto: (HäBo) Rostalsky

(Gräfenhainichen/HäBo/ros). Für

die brandschutztechnische Ertüchtigung

der Grundschule „Johannes

Gutenberg“ muss die Stadt Gräfenhainichen

mehr als 450.000 Euro

aufwenden. Das ist das Ergebnis

eines Brandschutzgutachtens.

Hänicher Bote

So erreichen Sie uns:

montags 16 – 17 Uhr

mittwochs 15 – 16 Uhr

Gottfried-Galle-Str. 1

in Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 81 48 00

Tel.: 034243 / 2 46 02

info@heide-druck.com

Impressum

Hänicher Bote

Herausgeber:

Verlagshaus „Heide-Druck“

Neuhofstraße 22 –23

04849 Bad Düben

Tel.: 034243/24602, Fax: 24603

E-Mail: info@heide-druck.com

Redaktion: Ulf Rostalsky (ros)

Dietmar Bebber (db)

ViSdP: Alexander Schütz (as)

Layout: Christin Schmitt

Anzeige: Sybille Spielbühler

Druck: AROPRINT, Bernburg

Erscheinungsweise:

jeden 3. Mittwoch

im Monat

Auflage: 8.600 Exemplare

kostenlos an die Haushalte

im Einzugsgebiet.

Für die Richtigkeit telefonisch eingebrachter

Änderungen in Anzeige und

Redaktion übernimmt der Verlag keine

Gewähr, für unverlangt ein gesandtes

Material keine Haftung. In Leserbriefen

geäußerte Meinungen müssen nicht mit

jener der Redaktion übereinstimmen.

Das Schulgebäude in der Plattenbausiedlung

rund um die Gartenstraße

der Heidestadt stammt aus

den frühen 1980er Jahren. „Solange

wir baulich nichts angegriffen

haben, hatten die alten Normen

Bestandsschutz“, bestätigt Bauamtsleiter

Thomas Ludwig. Da

nun aber erheblich in die Struktur

des Hauses eingegriffen worden

war, muss die Stadt in Sachen

Brandschutz nachlegen. Die Palette

der Arbeiten ist breit.

„Wir müssen unter anderem die

Flure in einzelne Abschnitte unterteilen,

Brandschutztüren einbauen“,

zählt Ludwig auf. Problem:

Zahl der Gemeindemitglieder schwindet

Die Kirche muss personell umdenken

(Bitterfeld/HäBo/ros). Der Evangelische

Kirchenkreis Wittenberg

steht vor großen Herausforderungen.

Im Kernland der Reformation

sinkt die Zahl der Gemeindeglieder

stetig. Der scheidende

Superintendent Christian Beuchel

spricht von zwei bis drei Prozent

Verlust pro Jahr und aktuell noch

24.000 Mitgliedern.

Ein Problem. Denn mit den Mitgliedern

geht im Kirchenkreis

auch Finanzkraft verloren. Zuweisungen

für Pfarrstellen sind an

Schlüsselzahlen gebunden. War

in der Vergangenheit eine volle

Stelle für 1.200 Christen vorgesehen,

sind es jetzt mehr als 1.300.

Die Folge: „Wir haben 3,2 Stellen

Überhang“, sagt Beuchel bei der

Kreissynode, die jüngst in Bitterfeld

zusammenkam.

Der Kirchenkreis muss handeln.

„Wir haben noch die Struktur einer

fristgerecht beim zuständigen

Landesverwaltungsamt eingereicht

hat. Sie musste außerdem

eine entsprechende Prioritätenliste

zur Schulbauförderung nachreichen.

Der Stadtrat wurde deshalb zur

Extraschicht geladen. „Wir brauchen

die Prioritätenliste, auch

wenn wir nur zwei Schulen haben

und tatsächlich nur an einer bauen

müssen“, erklärt Bürgermeister

Schilling. Stadtratsvorsitzender

Günter Schöley (CDU) wollte

über Sinn und Unsinn nicht diskutieren

lassen. Fakt sei, dass die

Liste benötigt werde. Die Stadträte

gaben letztlich grünes Licht

für das Papier. Das wurde nun den

Antragsunterlagen nachgereicht.

Volkskirche. Aber wir leben mittlerweile

in einem Missionsgebiet“,

findet Hans-Jörg Heinze deutliche

Worte. Der Axiener wurde zum 1.

Stellvertreter des Superintendenten

gewählt und wird den Kirchenkreis

bis zur Wahl von Beuchels

Nachfolger amtierend leiten.

Neue Zuschnitte der Pfarrbereiche,

wie sie die Kirchenkreisverwaltung

vorschlägt, fallen derzeit

nicht auf fruchtbaren Boden.

„Das ist Kirchturmdenken. Davon

müssen wir weg“, ist Präses

Uwe Kröber sicher. Er findet Gefallen

daran, Regionalbereiche

mit mehreren Pfarrern zu schaffen.

Die Pfarrer teilen sich die

Aufgaben. Es könnte mehr Flexibilität

geben.

Die perfekte Lösung hat niemand.

Deshalb wurde die Entscheidung

zu neuen Strukturen erst einmal

vertagt.

§„FAMILIEN

?

„FAMILIEN &

ERBRECHT“?

§

& ERBRECHT“?

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Rechtsanwältin Elisa Rudolph

als freie Mitarbeiterin

Evang. Kirchenkreis

Krinas Pfarrer rückt

auf

(Bitterfeld/HäBo/ros). Die Kreissynode

des Evangelischen Kirchenkreises

hat die Stellvertreter

des zum 1. Dezember aus dem

Amt scheidenden Superintendenten

Christian Beuchel gewählt.

Hans-Jörg Heinze ist 1. Stellvertreter.

Der 54-Jährige ist seit 2003

Pfarrer in Axien und wird bis zur

Wahl eines neuen Superintendenten

den Kreis amtierend führen.

Zum 2. Stellvertreter wurde Albrecht

Henning gewählt. Seit 1997

ist der 50-jährige Pfarrer im Pfarrbereich

Krina und betreut unter

anderen die Gemeinden Krina,

Schköna und Hohenlubast.

Annahme von Spenden

Neuregelung

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Die Hauptsatzung der Stadt Gräfenhainichen

erlaubt dem Bürgermeister

in alleiniger Verantwortung

und ohne Zustimmung des

Stadtrates für die Stadt Spenden,

Schenkungen und Zuwendungen

bis zu einer Wertgrenze von 500

Euro anzunehmen. Bislang lag die

Grenze bei 5.000 Euro.


4 GEMISCHTE SEITE 21. November 2018 Hänicher Bote

Ferropolis-Förderverein

Der Arzt hat gesagt

Barbaratag im Schacht Barbara

(Gräfenhainichen/HäBo). Der

Ferropolis-Förderverein möchte aus

Anlass des diesjährigen Barbaratages,

am Freitag 7. Dezember, im

Schacht Barbara in Gräfenhainichen,

eine feierliche Veranstaltung

durchführen. Beginn der Veranstaltung

ist 19 Uhr. Zusammen mit

Ehepartnern, Freunden und interessierten

Bürgern wollen wir einen

gemütlichen Abend verbringen.

Eine zünftige Bergmannsbrotzeit

gehört dazu. Zur Geschichte des

Bitterfelder Braunkohlereviers wird

uns René Bär Interessantes berichten.

Für eine gründliche Vorbereitung

dieses Vereinshöhepunktes erbitten

wir um Rückantwort oder Einzahlung

bis 30. November 2018.

Gern können Sie auch Freunde

einladen. Pro teilnehmender Per-

Jahrbuch der Dübener Heide 2019 erschienen

Ein Muss für Heimatgeschichts-Fans

(Dübener Heide/HäBo/kp). Der

mittlerweile 26. Band des Jahrbuchs

der Dübener Heide ist ab sofort in

ausgewählten Buchhandlungen

und Tourist-Informationen

für 5,20 Euro erhältlich.

Auf 92 Seiten

erfährt der Leser wie

üblich interessante

(Heimat-)Geschichten

aus dem Naturpark-Gebiet.

Begleitend zum Kalendarium

mit seinen

regionalgeschichtlichen

Daten zeigt

Dr. Bernd Bendix

aus Söllichau die

Dübener Heide anhand von Fotos

im Wandel der Jahreszeiten. Unterschiedliche

Autoren lieferten erneut

reichlich Lesestoff. So lässt der Bad

Dübener Stadtchronist Lutz Fritz-

son ist ein Unkostenbeitrag von 5

Euro vorgesehen. Die Einzahlung

ist unter dem Verwendungszweck

„Name – X Personen“ sowohl auf

eines der Konten (Sparkasse Wittenberg,

DE16 8055 0101 3102

0079 60 oder Volksbank Dessau,

DE81 8009 3574 0007 4554 37)

oder auch zur Veranstaltung möglich.

Eine Rückantwort senden Sie

bitte wie folgt an HEM Tankstelle

Jahrbuch

der Dübener Heide

2019

Band 26

Verlagshaus „Heide-Druck“

Bad Düben

Band 16

Band 16

Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben

sche gleich mit drei Texten aufhorchen,

in denen er sich einer Brandstiftung

an der Bergschiffmühle,

der Kirchweihe

in Görsch litz und

einem Auszug der

Feuerwehr-Geschichte

(Bad) Dübens

widmet. Die

Leipziger Monika

und Klaus Linke

beschreiben, wie

Bad Schmiedeberger

Moor mithalf,

die Leipziger Mustermesse

zu retten.

Bernd Bendix beleuchtet

des Weiteren

den couragierten

Söllichauer Oberförster Ernst

Woite und Joachim Brinkel aus Bad

Düben erzählt eine kaum zu glaubende

Weihnachtsgeschichte mit

russischen Soldaten.

Matthias Dönicke, Rathenaustraße

35, 06773 Gräfenhainichen: „Ich

komme, wir sind ... Person/en“

oder „Ich komme ohne Begleitung“

oder „Ich kann nicht teilnehmen“

mit Name und Unterschrift. Eine

Bestätigung per Fax ist möglich unter

der Rufnummer 034953 / 24520

oder per E-Mail an m.doenicke@

gmx.de. Matthias Dönicke

Ferropolis-Förderverein e.V.

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Hänicher Bote

21. November 2018

AUS DER REGION

5

Wählergemeinschaft Möhlau

Von Kommunalwahlen bis Sauberkeit

(Möhlau/HäBo/kp). Die Mitglieder

der Wählergemeinschaft Möhlau

(WGM) trafen sich Anfang

November zu ihrer turnusmäßigen

Versammlung. Inhaltlich ging es

unter anderem um die weitere Stärkung

der WGM. Die Gewinnung

neuer Mitglieder habe in der Vergangenheit

laut dem Vorsitzenden

J. Albrecht nicht den gewünschten

Stellenwert eingenommen. Dennoch

konnte man zur Sitzung vier

neue Mitglieder begrüßen.

Im Mai 2019 stehen schließlich

die nächsten Kommunalwahlen

an. Bis dahin will die WGM personell

erneut gut aufgestellt sein.

„Unterstützen Sie durch ihr Wählervotum

zu den Kommunalwahlen

am 25. Mai 2019 unsere Zielstellung.

Zugleich würden wir uns

freuen, wenn Sie sich für eine aktive

Mitgliedschaft in unserer Wählergemeinschaft

entscheiden“, ruft

der Vorsitzende auf. Man wolle

weiterhin die stärkste Kraft im

Ort bleiben, heißt es. Gleichzeitig

signalisierte man ein klares Nein

zu einer Kooperation mit rechten

Gruppierungen.

Des Weiteren unterstützte man

die Initiative der Freien Wähler,

Straßenausbaubeiträge abschaffen

zu wollen. Im Gegenzug kritisierte

die WGM-Mitglieder die

Ordnung und Sauberkeit in ihrem

Ortsteil. Neben der Stadt wolle

man da auch die eigenen Bürger

in die Pflicht nehmen. „Das Ordnungsamt

sollte in diesr Hinsicht

aktiver werden und in besonderen

Fällen die Anlieger mit Auflagen

zur Verantwortung ziehen“, fasste

Albrecht abschließend zusammen.

Nachruf

Am 21. Oktober 2018 verstarb unser Freund

und Fraktionsmitglied

Wolfgang Zemelka

Er war mit dem Mandat der Partei „Die Linke“

seit 2009 Ortsbürgermeister in Jüdenberg und

Mitglied des Stadtrates der Stadt Gräfenhainichen.

Es war ihm immer wichtig,

für seine Wähler und Bürger da zu sein.

Mitmenschlichkeit kam an erster Stelle.

Im persönlichen Gespräch fand er die Motivation

für sein Wirken. Hartnäckig und unverdrossen

setzte er sich für die Interessen der Bürger ein.

Auch dadurch wird er allen in Erinnerung bleiben.

Mit ihm verlieren wir einen allseits

geschätzten und engagierten Mitstreiter.

Unser ganzes Mitgefühl gilt seiner Familie.

Fraktion „Die Linke“

im Stadtrat der Stadt Gräfenhainichen

Hänicher Bote – Heimat zum Blättern.

Trauer in Jüdenberg: Langjähriger Ortsbürgermeister verstorben

Wolfgang Zemelka wurde nur 66 Jahre alt

Daumen hoch für den Fußgängerüberweg: Nach 20 Jahren Kampf waren

Wolfgang Zemelka und die Jüdenberger im Frühjahr am Ziel. Der Ortsbürgermeister

starb am 21. Oktober im Alter von 66 Jahren.

Foto: (HäBo) Rostalsky

(Jüdenberg/HäBo/ros). Traurige

Nachricht aus Jüdenberg. Wolfgang

Zemelka ist tot. Der langjährige

Ortsbürgermeister starb

am 21. Oktober. Er wurde nur 66

Jahre alt.

Gräfenhainichens Bürgermeister

Enrico Schilling (CDU): „Das

nimmt mich persönlich sehr mit.

Wolfgang war ein Mensch, der

immer für seinen Ort gebrannt

hat.“ Schilling würdigt den Verstorbenen

als Beispiel dafür, wie

trotz unterschiedlicher politischer

Heimat in der Sache zusammengearbeitet

werden kann. „Er war

ein Mensch, der auf andere zugegangen

ist.“

Wolfgang Zemelka hatte sich

zunächst für die Freie Wählergemeinschaft

im Gemeinderat

von Jüdenberg engagiert, war

stellvertretender und später amtierender

Bürgermeister. In seine

Amtszeit fiel die freiwillige Eingemeindung

des kleinen Ortes in

die Stadt Gräfenhainichen im Jahr

2007.

Seit 2009 war Zemelka als Parteiloser

für die Linke im Stadtrat

vertreten. Wiederholt fuhr er bei

Wahlen Spitzenergebnisse ein. In

Jüdenberg wurde er mehrfach im

Amt des Ortsbürgermeisters bestätigt.

Für Schlagzeilen sorgte der Jüdenberger

mit seinem Kampf für mehr

Sicherheit im Ort. Fast 20 Jahre

stand der Ex-Polizist an der Spitze

derer, die sich für die Errichtung

eines Fußgängerüberwegs über

die viel befahrene Bundesstraße

107 stark machten. „Muss erst

ein Unglück passieren“, mahnte

er immer wieder und spannte sich

mit vor den Karren derer, die die

Bundesstraße aus Protest und zur

Mahnung eine halbe Stunde lang

sperrten.

Ämter dachten um. Jüdenberg bekam

Anfang 2018 den Überweg.

Seitdem durfte sich Wolfgang Zemelka

über den Titel „Herr des Zebrastreifens“

freuen. Er nahm die

Ehre gelassen. Zumal er immer für

einen Spaß gut war und sich auch

nicht scheute, im Karneval in voller

Kostümierung aufzutauchen.

Wolfgang Zemelka war Familienmensch.

Aus Berlin kam der

Polizist zum Winterkampf in die

Kohle. Er lernte beim Tanz seine

Frau kennen, blieb in Jüdenberg.

Über die Station Wachschutz im

Kraftwerk kam er ins Polizeirevier

nach Gräfenhainichen. Er war

immer und überall unterwegs, redete,

sah genau hin und packte an.

Als es Zeit war, dass Jüdenberger

Bürgerhaus mit einem neuen Anstrich

zu versehen, griff er zum

Pinsel. Ähnlich war es, als im

Haus der Fußboden erneuert werden

musste. Zusammen mit den

Gemeindearbeitern war der Bürgermeister

zur Stelle. Wolfgang

Zemelka freute sich, wenn sein

Ort picobello war.


6 GEMSICHTE SEITE 21. November 2018 Hänicher Bote

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„Musical Starnights“ und „The 12 Tenors“ kommen nach Wittenberg

(HäBo). Das neue Jahr beginnt

in der Lutherstadt Wittenberg

gleich stimmungsvoll. Die Showfabrik

bringt gleich zwei hochkarätige

Events ins Phönix-Theater:

Am 10. Januar gastiert die Show

„Best of Musical Starnights“

und am 4. April halten „The 12

Tenors“ Einzug. Lesen Sie hier

mehr dazu:

06.01.19 | BAD SCHMIEDEBERG KURHAUS

BEST OF

Best of Musical Starnights

Seit mehr als zehn Jahren wird Ihnen

mit „Best of Musical Starnights“

eine Show der Extraklasse geboten!

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Musical-Highlights und die erfolgreichsten

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Kos tüme, eindrucksvolle

Videoprojektionen und beste Unter-

10.01.19 | WITTENBERG PHÖNIX THEATER

04.04.19 | WITTENBERG PHÖNIX THEATER

TICKETS: TEL: 0361 65430730 | WWW.SHOWFABRIK.COM

Richtfest an der alten Stasi-Kreisdienststelle

Millionen für Wohlfühlatmosphäre

(Gräfenhainichen/HäBo/ros). Die

Bauarbeiter auf dem Gelände der

einstigen Stasi-Kreisdienststelle in

Gräfenhainichen haben eine Punktlandung

hingelegt und pünktlich

vor dem Winter für einen Neubau

mit insgesamt acht Wohneinheiten

Richtfest gefeiert. Der Rohbau

steht, möglichst im Sommer sollen

die ersten Mieter einziehen.

„Das ist der Plan“, erklärt Frieder

Bahn, Geschäftsführer der Gräfenhainicher

Wohnungsgesellschaft.

Das kommunale Unternehmen hatte

das Gelände Breitscheid-/Ecke Weise-Straße

vor zehn Jahren erworben

und lange auf mögliche finanzielle

Zuwendungen gewartet. „Wir haben

keine Förderung bekommen.

Wir gehen hier an unsere Grenzen“,

bestätigt Bahn.

Das Wohnungsunternehmen investiert

in den Neubau 1,6 Millionen

Euro. Für Geschäftsführer und

Gräfenhainichens Ortsbürgermeisterin

Christel Lück mit CDU-

Bundestagsabgeordneten Sepp

Müller (l.), Wohnungsgesellschafts-

Geschäftsführer Frieder Bahn und

Bürgermeister Enrico Schilling (r.).

Gesellschafter ist es gut angelegtes

Geld. Schließlich werde anspruchsvoller

Wohnraum geschaffen, heißt

haltung auf höchstem Niveau! Top-

Solisten und Tänzer der deutschen

und englischen Musical-Szene stehen

im Rampenlicht und nehmen

Sie mit in die Welt der mehr als

50-jährigen Musicalgeschichte!

Seien Sie dabei, wenn in „Der König

der Löwen“ Timon und Pumba

ihr „Hakuna Matata“ schmettern,

wenn Udo Jürgens mit „Ich war

noch niemals in New York“ zu einer

Reise über den großen Teich

einlädt, wenn es in „Das Phantom

der Oper“ dramatisch um Christine

und Raoul wird, wenn sich im

Musical „Cats“ mit dem Titel „Memory“

erinnert wird, was wahres

Glück bedeutet, oder wenn das mit

magischen Fähigkeiten ausgestattete

Kindermädchen Mary Poppins

ihren Zungenbrecher „Supercalifragilisticexpialigetisch“

anstimmt!

„The 12 Tenors“

Erleben Sie „The 12 Tenors“ am

4. April auf großer Best-of-Tour –

zwölf internationale Top-Sänger,

begleitet von einer hochkarätigen

Band! Zwölf einzigartige Stimmen,

umrahmt von einer spektakulären

Lichtshow! Ein eindrucksvolles

Klangerlebnis und eine Show der

Extraklasse!

Sie singen, sie tanzen, sie begeistern

und die Presse ist sich einig:

„Ihr Kapital sind große Stimmen,

Charme und Esprit sowie, speziell

es. Die Rede ist von drei Zweiraumund

fünf Dreiraumwohnungen, die

im Außenbereich über Pkw-Stellplätze

und in einem separaten Bau

über Kellerersatzräume verfügen.

Die Wohnungen sind gefragt. Nach

Auskunft der Wohnungsgesellschaft

haben bereits mehr als 30

Personen Interesse am neuen Objekt

angemeldet.

In Gräfenhainichen kippt der Trend.

für die Damen im Saal, das verführerische

Augenzwinkern und der kokette

Hüftschwung“ (Mainpost).

Seit elf Jahren faszinieren „The 12

Tenors“ in ganz Europa und Asien

ihr Publikum. Ihre stimmliche und

persönliche Vielfalt macht ihre Einzigartigkeit

aus und ihre Leidenschaft

zur Musik vereint sie. Nun

kündigt das stimmgewaltige Ensemble

ihre große Best-of-Tour an und

verspricht ein musikalisches Feuerwerk,

das den Zuschauer die größten

Lieder aller Zeiten – präsentiert in

aufwendigen Arrangements – nochmal

ganz neu erleben lässt! Klassische

Arien, Liebesballaden sowie

Rock- und Pop-Hymnen, die die

Charts beherrschten – „The 12 Tenors“

sind in allen Genres zu Hause.

Ihre Interpretationen von großen

Liedern wie Puccinis „Nessun Dorma“,

Leonard Cohens „Hallelujah“,

Queens „Bohemian Rhapsody“ oder

ihre Tribute an die Beatles sowie

den King of Pop, Michael Jackson,

in Form einzigartiger Medleys, lassen

sie große Erfolge feiern. In dieser

Show bringen die zwölf Sänger

bewährte Klassiker und neue Arrangements

berühmter Welthits auf

die Bühne. Den Zuschauer erwartet

eine zweistündige Bühnenshow,

die eine Achterbahn der Emotionen

verspricht und zu Recht den Namen

Best of trägt!

Nach Jahren des Wegzugs kann

Bürgermeister Enrico Schilling

(CDU) für die gesamte Einheitsgemeinde

erstmals wieder mehr Zuals

Wegzüge vermelden. Allerdings

bleibt ein Problem. Es sterben pro

Jahr 90 Leute mehr als Kinder geboren

werden. „Wir müssen Anreize

für junge Familien schaffen. Wenn

ich mir das hier anschaue, sind die

Bedingungen bestens.“

In der R.-Breitscheid-Straße investiert die Gräfenhainicher Wohnungsgesellschaft

1,6 Millionen Euro in einen Neubau mit acht Wohneinheiten.

Fotos: (HäBo) Rostalsky


Hänicher Bote

21. November 2018

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7

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Mi 12.12., 18 – 8 Uhr

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Do 13.12., 18 – 8 Uhr

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Tel. 03494 / 2 11 96

Fr 14.12., 18 – 8 Uhr

Glückauf-Apotheke Zschornewitz

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Sa/So 15./16.12., 18 – 8 Uhr

Robert-Koch-Apotheke Wolfen

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Mo 17.12., 18 – 8 Uhr

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Schacht Barbara

Sicherheit im Fokus

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Die Gräfenhainicher Mittelstandsvereinigung

(MIT) lädt heute (21.

November) zum Wirtschaftsstammtisch

in den Schacht „Barbara“

ein. Zur Veranstaltung ab 19

Uhr wird Markus Benedix erwartet.

Er ist Leiter des Polizeireviers

Wittenberg und soll unter anderem

über Struktur und Aufgaben der

Polizei im Landkreis Wittenberg

referieren. Im Fokus stehen außerdem

eine Einschätzung zum Stand

der Verbrechensbekämpfung und

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die Frage, wie insbesondere mittelständische

Unternehmen bei der

Verbrechensvorsorge unterstützt

werden können.

Die Gräfenhainicher Wirtschaftsstammtische

sind öffentliche

Veranstaltungen. Sie finden monatlich

zu unterschiedlichsten

Themen statt. Referenten waren

in der Vergangenheit Ministerpräsidenten,

Minister, Landräte

und Bürgermeister sowie Vertreter

von Vereinigungen und Verbänden.


8 WAS – WANN – WO 21. November 2018 Hänicher Bote

Bad Dübener Zierfisch- und Wasserpflanzenbörse

Aquarienfreunde laden ins Autohaus

(Bad Düben/HäBo). Am 2. Dezember

findet von 13 bis 16 Uhr

im Bad Dübener Kühne-Autohaus

(Görsch litzer Straße

8) wieder Nordsachsens

g r ö ß t e

Zierfischund

Wasserpflanzenbörse

statt. Die

B e s u c h e r

kön nen sich

umschauen, Gespräche

mit Ausstellern und

Züchtern führen, sich rund um

das Thema Aquaristik beraten

lassen und natürlich den einen

oder anderen Zierfisch und die

Historische Bauschlosserei und Schmiedewerkstatt

Kleine Hofweihnacht ganz groß

(Gräfenhainichen/HäBo). Unter

dem Motto „Eine kleine Hofweihnacht

ganz groß“ bieten die Mitglieder

und Freunde des Vereins

„Historische Bauschlosserei und

Schmiedewerkstatt“ am 15. und 16.

Dezember im Rahmen der Gräfenhainicher

Familienweihnacht ab

14 Uhr ein buntes Programm für

kleine und große Leute in der alten

Schmiede an. Der historische Laden

wird als „Markt der schönen Dinge“

wieder geöffnet sein und lockt mit

einem vielfältigen Angebot.

Der Duft mancher Leckerei vom

Selbstgebackenen bis zum Glühwein,

untermalt mit Liedern zum

Fest, vorgetragen von Schülern aus

Gräfenhainichen, verspricht eine

dazu passenden Wasserpflanzen

erwerben.

Der Eintritt für Erwachsene beträgt

1 Euro. Kinder

bis zu einem

Alter von 16

Jahren haben

freien

Zuga ng.

Fü r das

leibliche

Woh l ist

gesorgt.

O r g a n i s i e r t

wird diese Börse

von den Mitgliedern der

Interessengemeinschaft „Aquarienfreunde

Bad Düben“.

Rainer Gottwald

Aquarienfreunde Bad Düben

Die Bad Dübener Aquarienfreunde veranstalten am 2. Dezember Nordsachsens

größte Zierfisch- und Wasserpflanzenbörse in der Görschlitzer

Straße.

Fotos: privat/R. Gottwald

bezaubernde weihnachtliche Atmosphäre

auf dem Innenhof. In der

guten Stube werden Märchen für

Kinder, im Vereinsraum Hänicher

Geschichten für Erwachsene vorgetragen,

in der Schmiede wird der

Teufel zu Gast sein und ein Kinderschminken

für die kleinen Gäste ist

angesagt.

Das Programm verspricht ungetrübte

Vorfreude auf das schönste und

wichtigste Fest des Jahres: das Fest

der Liebe. Gleichzeitig bietet sich

eine hervorragende Gelegenheit, die

eigene Arbeit vorzustellen, mit den

Menschen ins Gespräch zu kommen

und sie vielleicht sogar zum Mitmachen

zu animieren.

Roland Lück

Historische Bauschlosserei und Schmiedewerkstatt

Ein Streifzug durch Hänichens Mühlen

(Gräfenhainichen/HäBo). Mehr

als 120 Besucher begleiteten Harald

Fehlberg mit dem Lied „Das Wandern

ist des Müllers Lust“ auf seiner

Suche nach letzten Zeugnissen

der verschwundenen Mühlen von

Gräfenhainichen. Der Weg begann

an der Buchholzmühle, ging weiter

zur Birnbaummühle und nach dem

Besuch von zehn weiteren Mühlen

endete er schließlich an der Furthmühle.

Der interessierte Zuhörer erfuhr,

dass die Wassermühlen in alter Zeit

bis zu drei Wasserräder unter anderem

zum Antrieb von Mahlmühlen,

Sägemühlen, Ölmühlen oder

Lohmühlen hatten. Schon ab 1900

wurden Locomobile, eine besondere

Form der Dampfmaschinen,

aufgrund des fehlenden Wassers für

den Antrieb genutzt. Die Dammmühle

als beliebtes Ausflugslokal

war vielen Besuchern noch bekannt,

weniger aber, dass dort „Otter-Hunde“

gegen Fischräuber im Einsatz

waren. Bei der Erwähnung der Breitewitzer

Mühle als Umschulungsstätte

für Siedler und Auswanderer

(U.S.A.) nickten einige Zuhörer.

An der Fahringsmühle, so erfuhren

die Gäste, wurde eine Heilquelle

Ticketverkauf beginnt

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Im März jährt sich der Geburtstag

des Kirchenlieddichters

Paul Gerhardt

zum 412. Mal.

Grund genug

für die Mitglieder

der

Gräfenhainichener

„Kulturbande“,

den

großen Sohn

der Heidestadt

am 9. März zu

feiern. Dann

steht die 15.

Kultur- und

Erlebnisnacht

ins Haus.

„Der Ticketverkauf

beginnt am 3. Dezember in der

Gräfenhainichener Touristinformation“,

erklärt Vereinschef

Michael Walter. Auch wenn er

entdeckt. Die damalige Obrigkeit

bremste aber das Ganze aus und verbot

den Weiterausbau. Einige männliche

Besucher fragten nach, ob

denn die Altweiber Mühle in der unteren

Stadtmühle noch arbeitet. Dort

wurden durch einen besonderen

Mahlgang aus alten Weibern wieder

junge fesche Mädchen. In der Badeanstalt

der Hainmühle legte Bürgermeister

Romeiß in einer öffentlichen

Bekanntmachung aus dem Jahr

1917 die Besuchszeiten – natürlich

getrennt nach Männer, Frauen und

Familie – höchst persönlich fest.

Vieles, vieles mehr gab es über die

Mühlen in Gräfenhainichen zu sehen

und zu hören. Mit dem Lied „Es

klappert die Mühle am rauschenden

Bach“ wurde der Rundgang beendet.

Der Verein Historische Bauschlosserei

und Schmiedewerkstatt möchte

sich bei dem Gemeindekirchenrat

und Pfarrer Kleinert für die Unterstützung

und bei Frau Kleinert für

die musikalische Begleitung recht

herzlich bedanken. Stellvertretend

für viele Bürger, die uns bei der Materialsammlung

zum Vortag geholfen

haben, danken wir Willi Rost,

Helmut Hunke und Mario Gabler.

Roland Lück

Die Nacht der Nächte rückt näher

noch nicht mit Einzelheiten zum

Programm in die Öffentlichkeit

gehen möchte

– „Details folgen

in Kürze

auf der Seite

www.kulturbande.de.“

- ist Walther

überzeugt,

dass die Karten

ein gutes

Nikolausgeschenk

sind.

„Also einfach

die Chance

beim Schopf

packen und

Tickets kaufen.“

Die

Aufforderung

zum schnellen

Handeln kommt nicht von ungefähr.

Karten für die Nacht der

Nächte sind immer schnell vergriffen.


Hänicher Bote

21. November 2018

AUS DER REGION

9

Jahresschau der Ziergeflügel

Exotisch und in vielen Fällen wirklich rar

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Frank Wittig und Kurt Breternitz

haben sich als Fachleute im Bereich

der Vogelzucht einen Namen gemacht.

Mit ihren Vereinskollegen

erlebten beide jetzt eine Sternstunde.

„Wir sind absolut

zufrieden“, sagt Breternitz.

Er ist Zuchtwart

im Gräfenhainicher

Verein Ziergeflügel

und Exoten.

Die Vogelfreunde

hatten wie so

oft den Saal der

Gaststätte „Heideschmaus“

im

Beschlag und diesen

zum Schaufenster eines

(Burgkemnitz/HäBo). Traditionen

sind lebendig, wenn sie mit Sinn gefüllt

sind und den Bedürfnissen der

Zeitgenossen entgegenkommen. So

ist es mit dem von Förderverein und

Kirchengemeinde ausgestalteten

Weihnachtsmarkt, der am Samstag

vor dem 1. Advent (01.12.) um 14.30

Uhr zum 17. Male eröffnet wird.

Bei kulinarischen Genüssen, einem

Glas des berühmten Burgkemnitzer

Glühweins und Bläsermusik mit

weihnachtlichen Weisen wird sich

wieder Jung und Alt – nicht nur aus

dem Heidedorf – treffen.

Um 15 Uhr wird dann zur Adventlichen

Orgelmusik in die geheizte Kirche

eingeladen. Der Hausorganist

Thomas Kunath aus Muldenstein

spielt Werke von Bach und Buxtehude,

u.a. Choralvorspiele zu dem Lied

„Nun komm, der Heiden Heiland“,

dessen Melodie auf eine Weise aus

dem 12. Jahrhundet zurückgeht. Die

30-minütige Orgelmusik auf der his-

Thomas Bachmann hat sich der

Zucht von Grünflügel-Königssittichen

aus Australien verschrieben.

Foto: (HäBo) Rostalsky

durchaus selten

gewordenen Hobbys

gemacht. Die

Heidestädter holen

regelmäßig die weite Welt nach

Hause. Sie präsentieren Papageien,

Sittiche, Finken. Alles Tiere, die

nicht nur exotisch und schön anzusehen

sind. Viele sind rar.

Die Tierliebhaber verweisen auf das

Washingtoner Artenschutzübereinkommen.

Im Kern regelt es, was

mit geschützten Arten passieren darf

oder eben nicht. „Wir können nicht

einfach Tiere aus Amerika oder Asien

importieren“, sagt Wittig. „Wir

sind gefordert, die in Europa lebenden

exotischen Vögel zu erhalten“,

betont Breternitz. Dass die Zucht

eine Herausforderung ist, verhehlen

beide nicht. „Aber sie macht auch

Spaß. Es ist doch schön, Jungtiere

zu haben und sie heranwachsen

zu sehen.“

Zur Schau überraschten

die Exotenfreunde

einmal mehr. Erstmals

hatten Jörg

Patze und Volker

Bräse Rußbülbüle

am Start. In

den Volieren fanden

sich außerdem

Rosenbrust-Sonnenknacker,

die von

Hause aus in Kanada und

Zentralamerika leben.

Es gab Blaustirnamazonen,

Glanzflügelpapageien

und natürlich Wellensittiche.

Für jeden Geschmack etwas: Das

bieten die Heidestädter.

Wer Lust auf Erfahrungsaustausch

und zur Fachsimpelei hat, ist bei den

Vereinstreffen gern gesehen. Die

finden jeden letzten Freitag im Monat

bei Zuchtfreund Volker Bräse in

der Rosa-Luxemburg-Straße in Gräfenhainichen

statt. Informationen

zum Hobby geben die Heidestädter

auch auf ihrer Internetseite www.

vogelverein-graefenhainichen.de.

Barockkirche Christi Himmelfahrt Burgkemnitz

Adventsmusik und Weihnachtsmarkt

Gardinen &

Dekorationen

Wand & Boden

Lokalschau leidet unter Trockenheit und Chinaseuche

Schwere Zeiten für Kaninchenzüchter

(Gräfenhainichen/HäBo/ros). Kaninchen

gehören zu Gräfenhainichen.

Organisierte Zucht gibt es in

der Heidestadt seit 1924. Der Zuchtverein

zählt heute 19 Erwachsene

und drei Jugendliche. Die erleben

allerdings alles andere als leichte

Zeiten. Zucht-Urgestein Hans Walpurgis

redet Klartext. „Wir sind froh,

dass wie zur offenen Lokalschau 214

Tiere bewerten können.“ Die Zahl ist

weit entfernt von Rekordwerten. In

der Zuchthochburg Gräfenhainichen

wurden noch vor zehn Jahren regelmäßig

mehr als 500 Tiere ins Rennen

um Bestnoten geschickt. Walpurgis

und die jetzige Vereinsvorsitzende

Elke Ziesche haben mehrere Gründe

für den Einbruch ausgemacht.

Da sind zunächst noch immer die

Folgen der Chinaseuche. Auch in der

hiesigen Region verendeten

viele Tiere.

Impfungen des Komplettbestandes

gingen

ins Geld. Heute

fehlt wegen der Trockenheit

ausreichend

Frischfutter. „Da hast

du als verantwortungsvoller

Züchter

natürlich nicht so

viele Tiere im Stall“,

meint Walpurgis.

Eine dritte Ursache

für den Rückgang der

Zahlen ist das Alter

der Züchter. Kanin-

torischen Wäldner-Orgel schließt ab

mit dem bekannten, weihnachtlich

anmutenden Präludium in D-Dur

des norddeutschen Meisters Dieterich

Buxtehude.

Der Eintritt zur Orgelvesper ist frei.

Um 17 Uhr beginnt dann die traditionelle

Adventsmusik im Kerzenschein,

diesmal mit dem Vokalensemble

„Music Project Altmark

West“; Das sind sechs junge Sängerinnen

und Sänger, die sich gemeinsam

der ursprünglichen Form der

Vokalmusik verschworen haben. Seit

über 20 Jahren ist das Ensemble auf

den Bühnen Deutschlands zu finden.

Dabei sprechen Erfolge wie ein 1.

Preis beim „Jugend musiziert“-Wettbewerb

sowie bei der Internationalen

Chorolympiade in Bremen und weitere

Auszeichnungen für das musikalische

Können der Vokalgruppe. Den

sechs Frauen und Männern ist nicht

nur der Spaß an der Musik anzumerken,

sondern auch die Experimentierfreude,

die Neugier und die sorgfältige

Beschäftigung mit der inhaltlichen

Substanz der Werke.

Auf dem Programm stehen Werke

von Lasso, Bach und Schütz sowie

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chenzucht fordert.

Mit zunehmendem

Alter wird die Kraft

geringer. Mitgliederzahlen

sinken. Ein Abwärtstrend, der

nur schwer zu bremsen ist. Ausnahmen

bestätigen die Regel.

Eine ist Marie-Christin Richter. Die

16-Jährige holte sich mit Perlfeh-Kaninchen

den Jugendmeistertitel. Die

Gräfenhainicherin hat Spaß an der

Zucht, ist aber nicht aus Zufall dabei.

Die ganze Familie hält zur Stange.

Wohin die Reise gehen soll, ist offen.

„Mir macht das alles momentan

richtig Spaß“, erklärt die Schülerin.

In der Heidestadt küren sie zur offenen

Lokalschau regelmäßig den

Vereinsmeister. 2018 darf sich Mario

Gebhardt über den Titel freuen.

Seine Zwergwidder weiß blauäugig

waren nicht zu übertreffen. Gästemeister

wurde Fred Forberger aus

Holzdorf. Er hatte Kleinsilber blau

ins Rennen geschickt.

Marie-Christin Richter ist Jugendmeisterin des Jahres

2018. Den Titel holte sich die 16-jährige Gräfenhainicherin

mit Perlfeh-Kaninchen.

Foto: (HäBo) Rostalsky

moderne Volksliedbearbeitungen

und erlesene Adventsmusik.

Der Eintritt zum Konzert beträgt 10

Euro. Schüler und Auszubildende

haben freien Eintritt.


10 VOM SPORTGESCHEHEN 21. November 2018 Hänicher Bote

Uns finden Sie auch bei:

Wettkampfrichter zu Gast an der „Gurke“

Ruderer schieben ruhige Kugel

www.facebook.com/HaenicherBote

Zschornewitzer Ruderclub

Über 60 Ruderer aktiv beim Herbstputz

(Zschornewitz/HäBo). Nicht nur

auf Regatten und beim Training

sind die Zschornewitzer Ruderer

erfolgreich. Sie wissen auch, was es

heißt, die Sportstätte zu erhalten, zu

pflegen, um erfolgreich zu sein. Eine

Sportstätte, die seinesgleichen sucht.

Am 20. Oktober waren Sportler aller

Altersklassen, Muttis und Vatis dem

Aufruf des Vorstandes gefolgt und

haben geputzt und gewerkelt. Die

Palette der zu erledigenden Arbeiten

war groß und der ZRC-Vorsitzende

Thomas Renner hatte die Aufgaben

verteilt: Laub harken mit den Sportlern

und Muttis, Schweiß-, Elektro-

und Schlosserarbeiten haben

die Männer übernommen, die Reinigung

des Vereinshauses, Fenster

putzen, Gardinen waschen und wieder

aufhängen sowie die Pflege des

Sanitär- und Sozialtraktes.

Die letzte Bojenkette wurde aus

dem See genommen. Spezialisten

setzten mit schwerer Technik

eine Uferbefestigung, die durch

Wellenschlag einzustürzen drohte.

Die Firma Rosenau half dabei mit

Bagger, Mischer und L-Steinen.

Eine große Herausforderung war

an diesem Tag die Neugestaltung

einer maroden Rasenfläche. Andreas

Renner war der Initiator und

besorgte von der Firma Kay Fiebig

einen Vertikutierer, um die

80 Quadratmeter Fläche zu bearbeiten.

Mit Harken, Schippen und

Beil ging es zu Werke, denn die

vielen Wurzeln erschwerten die

Arbeiten.

Die Dachrinnen wurden vom Laub

gereinigt, die Regentonnen geleert

und die „Sonnen- und Sommerkollektion“

wie Stühle, Tische und

Bänke wurden eingelagert. Schon

am Vortag wurde die Brauchwasserpumpe

für die Rasenberegnung

aus dem See entfernt und winterfest

gemacht.

Ein großes Dankeschön, verbunden

mit einem Getränk der Wahl,

sagte der Vorsitzende des ZRC

allen fleißigen Helfern. Und wer

an diesem Tage aus terminlichen

Gründen oder Krankheit nicht anwesend

sein konnte, sollte den 17.

November – dem zweiten Herbstputz

– nicht verpassen. Denn wir

sitzen alle in einem Boot...!

Andrea Senst

Alle in einem Boot: Zahlreiche aktive Sportler sowie Eltern werkelten auf

dem Gelände der Zschornewitzer Ruderer.

Foto: privat

Ruderfunktionäre und Kampfrichter waren zu Gast beim Zschornewitzer

Ruderclub.

Fotos: (HäBo) Rostalsky

(Zschornewitz/HäBo/ros). Großer

Bahnhof muss nicht sein. Den

gibt es auch nicht. Im Zschornewitzer

Ruderclub ist Sabine Bergmann-Pohl

eine unter vielen. Keine

Spur von den großen Ämtern,

die die CDU-Politikerin einst begleitete.

Sie war letzte Volkskammerpräsidentin,

danach Bundesministerin

für besondere Aufgaben

und schließlich Staatssekretärin im

Bundesgesundheitsministerium.

In Zschornewitz schiebt sie eine

ruhige Kugel.

Bergmann-Pohl gehört zum

Tross aus Ruderfunktionären und

Kampfrichtern. Allesamt sind gestandene

Leute,

haben bei

Weltmeisterschaften

und

Olympischen

Spielen auf die

Einhaltung geltender

Regeln

geachtet. Auch

Bergmann-

Pohls Ehemann

gehörte dazu.

Deshalb die Reise an die Regattastrecke.

Dort wurde allerdings nicht ins

Boot gestiegen. Die Ruderer schoben

eine ruhige Kugel. Boßeln ist

der Sport, den sie für sich entdeckt

haben. Eine Kugel mit möglichst

wenigen Würfen richtig weit bringen:

Das ist die Aufgabe. Das

macht auf den Waldwegen rund

um die „Gurke“ richtig Spaß.

„Wir sind gern Gastgeber und

freuen uns, die alten Bekannten

wiederzutreffen“, sagt Ingo Brämer.

Er war lange Jahre selbst

Funktionär und führte den Zschornewitzer

Ruderclub als Präsident.

Auch Ex-Volkskammerpräsidentin Sabine Bergmann-

Pohl schob an der „Gurke“ eine ruhige Kugel.

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Hänicher Bote

21. November 2018

VOM SPORTGESCHEHEN

11

Jugendspielgemeinschaft (JSG) Heidekicker

Neue Trikots für junge Fußballer

Die Heidekicker in ihren neuen Trikots, gesponsert von Conny Krüger (l.)

aus der Hotel-Pension „Zur Müllerin“

Foto: (HäBo) Bebber

(Möhlau/HäBo/db). Passend zur

sich anbahnenden kalten Jahreszeit

wurde die A-Jugend der JSG

Heidekicker am 4. November

von Conny Krüger, Inhaber der

Hotel-Pension „Zur Müllerin“,

mit langärmligen Trikots ausgestattet.

Fast hätte die von Hagen

Giese und Mario Bindernagel

trainierte Mannschaft die neuen

Trikots am gleichen Tag mit einem

Sieg gegen den 1. FC Bitterfeld-Wolfen

eingeweiht. Doch

trotz einer 1:0-Führung durch

Mamadou Sow (17.) musste sich

die Giese-Elf am Ende den Gästen

mit 1:2 geschlagen geben.

Die Spieler der Jugendspielgemeinschaft

(JSG) selbst stammen

aus sechs verschiedenen

Vereinen. Allein dies stellt nicht

nur die Angehörigen vor eine

große logistische Herausforderung.

Schließlich kommen die

Kicker nicht nur aus Möhlau oder

Zschornewitz, sondern auch aus

Oranienbaum, Gräfenhainichen

und sogar aus Wörlitz und Seegrehna

angereist. Dennoch versichert

Giese, dass es zwar ein

anstrengendes, aber auch schönes

Arbeiten mit „seinen“ Jungs ist.

Auch wenn der Schritt von der

Kreisunionsliga in die Landesliga

für viele der Spieler sichtlich

ein sehr großer war, zeigte

er sich sehr zufrieden. „Es sind

schon deutliche Verbesserungen

erkennbar“, und schiebt schmunzelnd

gleich noch ein Ziel nach:

„Wir wollen in dieser Saison

wenigstens ein Spiel gewinnen.“

Das wurde übri gens gleich eine

Woche später am 11. November

mit einem 8:0-Erfolg bei der SG

Dessau/Kochstedt II erfüllt. Beim

lang ersehnten ersten Saisonerfolg

war der fünffache Torschütze

Dennis Oppermann der treffsicherste

Spieler.

Punktspiele der BSG Aktivist – Dezember

Sonntag, 2. Dezember

16.00 Uhr SALF BSG – HG 85 Köthen

In der Halbzeitpause erfolgt die Übergabe der Weihnachtsbaumgutscheine

an die Gewinner des diesjährigen Weihnachtsbaumverbrennens.

Samstag, 8. Dezember

12.15 Uhr AWD SV Blau-Rot Coswig – BSG

14.00 Uhr AWC SV Blau-Rot Coswig – BSG

16.00 Uhr ALF SG Kühnau – BSG II

Sonntag, 9. Dezember

13.30 Uhr SALF HC Burgenland II – BSG

Legende: AWC = Anhaltliga weibliche C-Jugend, AWD = Anhaltliga weibliche

D-Jugend, ALF = Anhaltliga Frauen, SALF = Sachsen-Anhalt-Liga Frauen

Tischtennis

Ohne Satzverlust

zum Sieg

(Gräfenhainichen/HäBo/db).

Das vorletzte Tischtennisturnier

im Herren-Einzel der Ü60 erfreute

sich überraschenderweise einer

sehr hohen Teilnehmerzahl. So

wurde es notwendig, zwei Vorrundengruppen

mit je sieben Teilnehmern

auszulosen.

Wladimir Lawlinskij, bisher der

Erfolgreichste in diesem Wettbewerb,

war jedoch nicht am Start,

da er seit dem 1. August beim SV

Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz

Punktspiele bestreitet. Aus diesem

Grunde ist er leider nicht mehr

startberechtigt. Horst Losack (SV

Leibnizdruck) entführte schon

zweimal (2013, 2014) den Pokal.

Er beschritt genau den umgekehrten

Weg, denn nach vier Jahren

nahm er erstmals wieder an diesem

Wettbewerb teil. Er bestritt

nämlich in den vergangenen Jahren

mit seinem Team in der Kreisoberliga

Punktspiele. Da es seit

Beginn diesen Jahres Besetzungsprobleme

gab, wurde beschlossen,

die Mannschaft aus dem aktiven

Spielbetrieb zu nehmen.

In der Gruppe A gelang Losack

dann ein bravouröses Comeback,

denn er gewann alle seine Vorrundenspiele

glatt mit 2:0. Bernd

Ebenrecht (Gohrau) landete hinter

ihm mit fünf Punkten auf dem

zweiten Gruppenplatz. Bei den

weiteren drei Teilnehmern entschied

das Satzverhältnis über

ihre Vorrundenplatzierung. Gunter

Bragulla

(FSV GHC)

wurde Dritter,

dahinter

reihten sich

Helmer Hilbenz

(Zörnigall)

und Rudi

Pölzl (GHC)

ein.

In der anderen

Gruppe hatte

Lothar Allner

(Bergwitz)

die Nase vorn,

da er gegenüber

seinen

Konkurrenten

einen Satzgewinn

mehr

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Mo – Fr 8 – 17 Uhr l Sa nach Vereinb.

für sich verbuchen konnte. Bernd

John (SV Leibnizdruck) und Andreas

Brand (Gohrau) waren punktund

satzgleich. Hier war John im

Vorteil, da er gegen Brand das

Gruppenspiel mit 2:0 für sich entschied.

So eine dramatische Situation

gab es bisher noch nicht in

dieser Turnierreihe.

Um den Turniersieg standen sich

schließlich die Gruppenersten

Losack und Allner an der Platte

gegenüber. Das Duell konnte

Losack klar mit 2:0 (11:3, 11:4)

für sich entscheiden. Damit sicherte

er sich bei seiner dritten

Teilnahme auch die dritte Goldmedaille

– eine durchaus beeindruckende

Bilanz. Das Duell

um den Bronzerang zwischen

Ebenrecht und John entschied

Letzterer ebenfalls mit 0:2 (4:11,

8:11) Sätzen für sich. Gräfenhainichens

Bürgermeister Enrico

Schilling wohnte dieser spannenden

Schlussphase als begeisterter

Zuschauer bei und ließ es sich

nicht nehmen, die Besten dieses

Turnieres zu ehren.

Die weiteren Platzierungen: 5.

Andreas Brand, 6. Gunter Bragulla,

7. Helmer Hilbenz, 8. Heinz

Baron, 9. Harry Rußbült, 10. Rudi

Pölzl, 11. Rainer Werner, 12. Helmut

Günther, 13. Dieter Kraczkowski,

14. Jörg Gallitschke.

Bürgermeister Enrico Schilling gratulierte Horst Losack

zum mittlerweile dritten Turniersieg.

Foto: (HäBo) Bebber


12 AUS DER REGION 21. November 2018 Hänicher Bote

MARMOR HUNKE GMBH

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Geschäftsführer Gerhard Schmitt

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Jugendclub Gräfenhainichen

Partystimmung in der Gartenstraße

• Sohl- und Fensterbänke

• Mauer- und Pfeilerabdeckungen

• Tritt- und Setzstufen

• Küchenarbeitsplatten

• Steinpflegemittel

Im Jugendclub wird Halloween gefeiert.

Foto: (HäBo) Bebber

der im Alter von 7

bis 12 Jahren, um

zünftig Halloween

zu feiern.

Petra Scherbaum

freute sich über

die rege Beteiligung:

„Es wird

von Jahr zu Jahr

besser.“ Das fanden

auch die feiernden

Gäste,

denn sie amüsier-

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Auch

in diesem Jahr verwandelten sich die

Räume des Gräfenhainicher Jugendclubs

in der Gartenstraße wieder

in eine schaurig, bunte Partyzone.

Passend dazu folgten dem düsteren

Spruch „Donner, Blitz und dunkle

Schwaden, seid zu einem Fest geladen“

auf der Einladung gut 20 Kin-

ten sich prächtig

bei Spiel und Spaß. Der Gruseltunnel

stand hoch im Kurs, war er doch faktisch

eine Einstimmung auf die mit

Spannung erwartete Nachtwanderung,

die dann auch alle gut überstanden.

Abschließend konnte sich jeder

von den Strapazen und Aufregungen

bei Wackelpudding und Würstchen

im Schlafrock erholen.

Reiterhof „Am Gremminer See“

Pferde statt Tablet und Co.

Foto: privat

Reitschülerin Sara Dauber mit ihrem Hengst Jimmy

(Möhlau/HäBo/db). Wo manche

Kinder und Jugendliche heutzutage

ihre Freizeit mehr dem Internet

und Computern widmen, stehen

bei ihr die Tiere hoch im Kurs –

ganz konkret die Pferde. Deshalb

kommt Sara Dauber nun schon

seit drei Jahren zweimal in der

Woche aus Möhlau auf den Reiterhof

„Am Gremminer See“, um

ihre Freizeit mit dem 15-jährigen

Hengst Jimmy zu verbringen.

Für Sara ist es dabei nicht das große

Ziel, einmal als professionelle

Dressur- oder Turnierreiterin an

den Start zu gehen. Vielmehr ist

es der Spaß an der Arbeit und dem

Umgang mit dem Pferd. Da gehört

natürlich auch die

Pflege und Fütterung

des Tieres mit dazu.

Unter der Anleitung

ihrer Trainerin

Kerstin Schulz hat

sie sich schon einiges

an Wissen und

Können angeeignet,

sodass Sara schon

erfolgreich an einem

Reitturnier in Bad

Schmiedeberg oder

auch am Springreiten

in Bad Düben

teilgenommen hat.

An die 40 Kinder

im Alter von 3 bis 16 Jahren lernen

mittlerweile das Reiten und

den Umgang mit Pferden auf dem

Reiterhof „Am Gremminer See“.

„Das Reiten macht Spaß und ist

auch pädagogisch sehr wertvoll,

schult das Gleichgewicht und die

Reaktionsfähigkeit, aber auch das

Körpergefühl an sich“, erklärt

Schulz. Besonders beliebt seien

montags immer der „Pony-Express“,

bei dem Drei- bis Sechsjährige

mit einem geführten Pony

die Umgebung erkunden.

Wer sich selbst von all dem überzeugen

will, sollte einfach einmal

im Gräfenhainicher Reiterhof reinschauen.

Kegeln: DKBC-Pokal

Zschornewitzer Turbinen empfangen Zweitligisten

(Zschornewitz/HäBo/db). Die

Kegler des SV Turbine Zschornewitz

fiebern mit Spannung einem

weiteren sportlichen Höhepunkt

entgegen. Am kommenden Samstag

sind die Turbine-Kegler in der

dritten Runde des DKBC-Pokals

Gastgeber für das in der 2. Bundesliga

spielende Team von Rot-Weiß

Hirschau aus Bayern.

Abteilungsleiter Peter Fiedler ist

trotz des Drei-Klassen-Unterschieds

sehr optimistisch: „An diesem Tag

spielt die Tagesform eine entscheidende

Rolle.“ Und noch ein weiterer

Punkt könnte den Gastgebern in die

Karten spielen. „Die sind schließlich

andere Bahnen gewohnt“, weiß

Fiedler. In der Bundesliga wird auf

Segmentbahnen gespielt und in

Zschornewitz noch auf einer Kunststoffbahn.

„Hier laufen die Kugeln

schließlich anders“, erklärt Fiedler.

Insgesamt 83 Männer- und Damenteams

meldeten für die beiden

diesjährigen DKBC-Pokal-Konkurrenzen.

Aufgrund der Meldungen

entfiel in beiden

Wettbewerben jedoch

die erste Runde.

Dadurch fiel bei

den Männern mit

52 Teilnehmern

erst am 6. Oktober

der Startschuss im

Pokal mit der 2.

Runde. Hier hatten

die Turbinen

schon das erste

Mal das Glück auf

ihrer Seite, denn

sie ergatterten ein

Freilos. Zschornewitz

spielt als

Fünftligist in der zweiten Landesklasse-Staffel

und sorgte mit Platz

drei beim Landespokal für Furore.

Da jedoch Pokalsieger Zerbst II im

DKBC-Pokal als zweite Mannschaft

nicht spielberechtigt ist und die anderen

Teams beim

Finalturnier (Wörlitz,

Schönebeck)

als Zweitligisten

ohnehin qualifiziert

waren, darf

sich Turbine nun

über ein Heimspiel

im DKBC-Pokal

freuen.

Die Abteilung Kegeln,

dass sind in

Zahlen 15 Frauen,

37 Männer und

neun Jugendliche.

„Die Mitgliederzahl

hält sich konstant“,

weiß ein zufriedener Fiedler

zu berichten. Trotzdem ruht man

sich darauf nicht aus. Seit diesem

Jahr wurde auch eine AG Schulsport

initiiert, an der immerhin

zwölf Jugendliche Gefallen finden.

Demnächst steht auch noch eine

Modernisierung ins Haus, denn in

Zschornewitz wird zwischen Mai

und August 2019 die Kegelbahn

von Kunststoff- auf besagte Segmentbahn

umgestellt. Dies wird

einen Zeitraum von drei bis vier

Wochen in Anspruch nehmen. Jetzt

aber steht aber erst einmal am kommenden

Samstag (24.11.), ab 13 Uhr

die 3. Runde im DKBC-Pokal an.

Der Sieger zieht dann ins Achtelfinale

ein. Dazu brauchen die Zschornewitzer

Kegler natürlich tatkräftige

Unterstützung von den „Zuschauerrängen“.

„Für gut 100 Zuschauer

haben wir Platz“, verkündet Fiedler

in der Hoffnung auf einen hohen

Zuschauerandrang.


INFORMATIONEN, MITTEILUNGEN

UND BEKANNTMACHUNGEN

der Stadt Gräfenhainichen

Nr. 11/2018

21. November 2018

Informationen aus der Stadtverwaltung

NACHRUF

„Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,

steht in den Herzen der Mitmenschen.“

Albert Schweitzer

Unfassbar für uns alle verstarb

Ortsbürgermeister und Stadtrat

Wolfgang Zemelka

Mit höchstem persönlichem Engagement und Weitsicht

brachte er sich für seinen Ort Jüdenberg ein.

Sein Amt war für ihn ein Herzensanliegen und er führte es

mit Einsatz zum Wohlergehen seiner Mitmenschen aus.

Für sein Tun im Stadtrat sind wir ihm zu Dank verpflichtet.

Mit Wolfgang Zemelka verlieren wir einen erfahrenen

und angesehenen Kollegen.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Wir werden ihm in unserer Mitte ein ehrendes Andenken

bewahren.

In stiller Trauer

Stadtrat und Verwaltung der Stadt Gräfenhainichen

Ortschaftsrat Jüdenberg

Enrico Schilling Bürgermeister

Allgemeine Verwaltung

Sprechzeiten der Schiedsstelle

Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Stadt Gräfenhainichen finden an

jedem 2. Donnerstag im Monat von 17 bis 17.30 Uhr im Rathaus in

Gräfenhainichen, Markt 1, im Erdgeschoss (Haupteingang), Zimmer 1 a,

statt. Die Schiedsstelle ist zu diesen Sprechzeiten auch telefonisch für Sie

erreichbar: 034953 / 357-21

Der letzte Termin im Jahr 2018:

Donnerstag, 13. Dezember

Büro:

Informationen aus Möhlau

D. Hellmann

Vorsitzender der Schiedsstelle

Sprechzeiten des Möhlauer Ortsbürgermeisters:

22. November 2018 15 – 17 Uhr

6. Dezember 2018 15 – 17 Uhr

13. Dezember 2018 15 – 17 Uhr

Marek Pannicke

Ortsbürgermeister

Schulstraße 1 (ehemalige Grundschule)

06772 Gräfenhainichen, Tel.: 034953 / 265560

Gewerbeamt

Firmenjubiläen

Die herzlichsten Glückwünsche gehen an folgendes Unternehmen der

Stadt Gräfenhainichen, das ein Firmenjubiläum feiert:

15-jähriges Firmenjubiläum

• DS Metallbau GmbH in Gräfenhainichen am 24. November 2018

Kultur

„Familienweihnacht“

am 15. und 16. Dezember 2018 in Gräfenhainichen

Unter diesem Motto öffnet an beiden Tagen ab 14 Uhr auf dem Marktplatz

in Gräfenhainichen der diesjährige Weihnachtsmarkt.

Anbieter von Geschenkartikeln, Spielzeug, Weihnachtsschmuck,

Kunsthandwerk, Floristik usw. können sich mit Ihrem Angebot bis zum

30. November 2018 melden beim

Bereich Kultur/Tourist-Information, Frau Bebber

in der August-Bebel-Str. 24 in Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 257618 oder E-Mail: kultur@graefenhainichen.de

Veranstaltungskalender der Stadt

Gräfenhainichen mit den Ortsteilen Jüdenberg,

Möhlau, Schköna, Tornau, Zschornewitz

November 2018

22.11. 19 Uhr „Arabischer Abend“ | Leckere Köstlichkeiten

aus Syrien und kleiner Tanzkurs | Gräfenhainichen,

Räume der Volkssolidarität e.V., Gartenstr.

1, Veranstalter: „offen-bunt-anders“ in der

Volkssolidarität Elbe-Mulde e.V.

24.11. 19.11 Uhr 2. Hauptveranstaltung des Möhlauer Faschingsclub

| Möhlau, Sportforum

Dezember 2018

01.12. 11 Uhr Weihnachtsmarkt | Tornau, Köhlerei Eisenhammer

u.a. mit weihnachtlichen Klängen mit der Blaskapelle

Authausen

01.12. 15 Uhr 13. Zschornewitzer Weihnachtsmarkt | Zschornewitz,

Festplatz

Impressum

Informationen der Stadt Gräfenhainichen

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeister der Stadt Gräfenhainichen

Herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine

Garantie für ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.


Seite 14 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 21. November 2018

01.12. 16 Uhr „Winterfeuer“ – Gemütlicher Abend an der

Feuerschale mit Musik, Glühwein, Tee, Punsch

und gegrillten Speisen | Gräfenhainichen, Ort wird

noch bekannt gegeben, Veranstalter: „offen-buntanders“

in der Volkssolidarität Elbe-Mulde e.V.

07.12. 17 Uhr Adventszauber mit Sibyll Ciel | Gräfenhainichen,

Paul-Gerhardt-Kapelle

08.12. 16 Uhr Weihnachtsgala der Zschornewitzer Tanzgirls

09.12. 15 Uhr und -boys | Zschornewitz, Saal der Firma Imerys

Fused Minerals Zschornewitz GmbH

Einlass jeweils eine Stunde vor Beginn

13.12. 15 Uhr Weihnachtsfeier – mit Weihnachsmann, Gesang

und Leckereien | Gräfenhainichen, Räume der

Volkssolidarität e.V., Gartenstr. 1, Veranstalter:

„offen-bunt-anders“ in der Volkssolidarität Elbe-

Mulde e.V.

14.12. 16 Uhr Barbaratag | Möhlau, Bergbaudenkmal

15.12. 14 Uhr Weihnachtsmarkt | Hohenlubast, Dorfplatz

14 Uhr Konzert in der Dorfkirche mit „Anima“

Veranstalter: Förderverein Dorfkirche Hohenlubast

e.V.

15. / 16.12. 14 Uhr Familienweihnacht | Gräfenhainichen, Markt

16.12. 11. Zschornewitzer Adventssingen | Zschornewitz,

Platanenhof

15 Uhr Kaffeekranz in der Gaststätte „Platanenhof“

17 Uhr Adventssingen

Änderungen vorbehalten!

(Stand: 8. November 2018)


21. November 2018 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

Paul-Gerhardt-Kapelle Gräfenhainichen

Tourist-Information

Freitag

7.12.2018

17 Uhr

Sibyll Ciel singt bekannte

und beliebte

Weihnachtslieder

mit heiteren Geschichten

zum Fest

sowie Erstaunlichem

über weihnachtliche

Bräuche.

Seite 15

„Im weißen Rößl“ (Operette von Ralph Benatzky)

am Sonntag, 24. Februar 2019 um 16 Uhr; Kartenpreis: 32 €

„5. Sinfoniekonzert“ (Werke von Hindemith, Weill und Schubert)

am Freitag, 8. März 2019 um 19.30 Uhr; Kartenpreis: 32 €

„Manon Lescaut“ (Oper von Giacomo Puccini)

am Freitag, 5. April 2019 um 19.30 Uhr; Kartenpreis: 32 €

„Katja und der Teufel“ (Oper von Antonin Dvorak)

am Samstag, 25. Mai 2019 um 19.30 Uhr; Kartenpreis: 32 €

„Nabucco“ (Oper von Giuseppe Verdi – konzertante Aufführung)

Open-Air-Veranstaltung (Regenvariante vorgesehen)

am Donnerstag, 27. Juni 2019 um 19.30 Uhr; Kartenpreis: 32 €

• Ticketverkauf für regionale Veranstaltungen, z. B. Kulturhaus

Bitterfeld-Wolfen

Weitere Informationen erhalten Sie in der Tourist-Information!

August-Bebel-Str. 24, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 25 76 20

Fax: 034953 / 25 76 19

E-Mail: tourist-info@graefenhainichen.de

Tourist-Information

Gräfenhainichen

R1 Servicestelle

August-Bebel-Straße 24

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 25 76 20

Fax: 034953 / 25 76 19

touristinformation@graefenhainichen.de

tourist-info@graefenhainichen.de

www.graefenhainichen.de

Die Tourist-Information hält folgende neue Publikationen kostenlos

für Sie bereit:

• Flyer „Torgau Elbe – Stadt der Renaissance und Reformation“

• Flyer „Torgau Elbe – Gastronomieführer mit Stadtplan“

• Heft „Kulturtipps 2018 mit Vorschau auf 2019“

• Magazin „Torgau und Umgebung – Gastgeberverzeichnis“

• Magazin „Sag ja – Das Hochzeitsmagazin in Sachsen-Anhalt“ mit großem

Planteil, Checkliste und Standesamtverzeichnis

• Magazin „Heiraten Sachsen-Anhalt 2019“ inkl. Checklisten

• Das Anhalt Magazin „LEO“ Ausgabe November

Neu im Verkauf:

• Magazin „Unser Land Sachsen-Anhalt“ Neuausgabe Herbst 2018

VKP 2,90 €

• Magazin „Selbermacher“ VKP 2,90 €

• Aufkleber „Stadtsilhouette“ (Farbe: schwarz, Format: 16 x 6 cm) – für das

Auto, Fahrrad oder ähnliche glatte Oberflächen geeignet VKP 2,00 €

• „Jahrbuch der Dübener Heide“ 2019 VKP 5,20 €

• Monatwandalender „Gräfenhainichen 2019“ VKP 4,90 €

Für folgende Veranstaltungen können Sie in unserer Tourist-Information

Eintrittskarten im Vorverkauf erwerben:

• Jahreskarten für den Besuch der Baggerstadt Ferropolis

Kartenpreis: 7 €

• Theaterfahrten ins Anhaltische Theater Dessau

„Weihnachtliches Konzert“ am Freitag, 7. Dezember 2018

um 19.30 Uhr; Kartenpreis: 32 €

„Neujahrskonzert 2019“ (Russischer Winterzauber)

am Dienstag, 1. Januar 2019 um 17 Uhr; Kartenpreis: 41,50 €

„Fancy Free / Carmen-Suite“ (Ballettabend von Tomasz Kajdans ki

– Uraufführung) am Samstag, 26. Januar 2019 um 17 Uhr;

Kartenpreis: 32 €

Wo:

Wann:

Wer:

Wir sind Partner der

WelterbeCard!

Öffnungszeiten der Tourist-Information

April – September

Oktober – März

Mo 9 – 12 Uhr 9 – 12 Uhr

Di 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Mi 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Do 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr

Fr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr

Sa 10 – 12 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Energieberatung

Anbieterunabhängige Energieberatung

der Verbraucherzentrale in Gräfenhainichen

06773 Gräfenhainichen

Wittenberger Straße 67a (Stadtbibliothek)

jeden 2. Dienstag im Monat von 15 bis 18 Uhr nach telefonischer

Voranmeldung sowie nach Vereinbarung

Energieberater Dipl.-Ing. Harald Nitzschke

telefonische Terminvergabe: 0800 / 809 802 400

kostenfrei aus deutschen Netzen

Für einkommenschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis

sind die Beratungsangebote kostenfrei.

Wichtige Rufnummern

Stadtverwaltung Gräfenhainichen

Markt 1, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 3 56 • Fax: 034953 / 3 57 29

Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung

Gräfenhainichen

Am Hain 10, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 21 09 • Fax: 034953 / 2 14 06

kostenfreie Störungshotline: 0800 / 11 880 11


Seite 16 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 21. November 2018

Geburtstagsgratulationen

Gräfenhainichen mit allen Ortsteilen

November

70. Geburtstag

Frau Heidemarie Buhle (Zschornewitz),

Herrn Hans Kiefer, Herrn

Christian Thalmann, Herrn Hartmut

Gröger (Jüdenberg), Frau Stefanie

Manke, Frau Regina Diener, Frau

Margot Schacht (Möhlau), Frau

Brigitte Depta (Jüdenberg)

November

75. Geburtstag

Herrn Rudi Sels

80. Geburtstag

Frau Charlotte Tegge, Frau Brigitte

Krabbes, Frau Monika Petrow,

Herrn Christian Hanisch, Frau Veronika

Lange (Zschornewitz), Frau

Ingrid Ottlepp, Frau Ursula Mikula

85. Geburtstag

Frau Gertrud Lang

90. Geburtstag

Frau Natalie Pieper, Frau Rosemarie

Boje, Herrn Theodor Rümpel

Die herzlichsten

Geburtstagsglückwünsche

allen Jubilaren, die im

Erscheinungszeitraum dieser

Ausgabe des „Hänicher Boten“

ihren Geburtstag begehen.

Sonstiges

Dezember

70. Geburtstag

Herrn Peter Schlosser, Frau Gabriele

Senf (Möhlau), Herrn Helmut

Such (Möhlau), Herrn Jürgen

Spielau, Frau Rosa Obermiller, Frau

Hannelore Rybacki (Tornau)

75. Geburtstag

Frau Anita Hagedorn (Zschornewitz),

Herrn Peter Wenzel, Frau

Eva-Maria Hilprecht (Schköna)

80. Geburtstag

Herrn Manfred Reichert, Herrn

Eckhardt Fritz Uhlich (Möhlau),

Frau Renate Bauer, Frau Helga Below

(Zschornewitz), Herrn Herbert

Schmidt, Herrn Rudolf Kirstein

85. Geburtstag

Frau Ursula Quinque (Zschornewitz),

Frau Herta Heinrich, Herrn

Hans-Otto Hartmann (Zschornewitz)

90. Geburtstag

Frau Hildegard Richter

Neu ab der Wintersaison 2018/19:

Die WelterbeCard-Nebensaisonkarte!

Um den Erfolgskurs der

WelterbeCard aus der ersten

Saison weiter voranzutreiben,

sind innovative Maßnahmen

für die Weiterentwicklung

des Ganzjahrestourismus essentiell.

Die Einführung einer WelterbeCard-Nebensaisonkarte

ist

ein wichtiger Schritt, die Wertschöpfung in der WelterbeRegion Anhalt-

Dessau-Wittenberg auch in den Wintermonaten – der üblichen Nebensaison

– zu forcieren und zu stärken. Davon profitiert die gesamte WelterbeRegion“,

betont die Geschäftsführerin des Regionalverbandes WelterbeRegion

Anhalt-Dessau-Wittenberg e.V., Elke Witt. „Die Nebensaisonkarte soll

Ausflugsziele in den nächsten Jahren motivieren, auch im Winter Angebote

für die Gäste zu schaffen. Damit wird die Wertschöpfung der Region im

Winter gesteigert und Ganzjahresarbeitsplätze im heimischen Tourismus

angeboten. Ein weiterer innovativer Schritt in Richtung saisonverlängernde

Maßnahmen!“

Die WelterbeCard-Nebensaisonkarte, die im Zeitraum vom 1. November

2018 bis 31. März 2019 von den Gästen und Einheimischen genutzt werden

kann, bietet kostenfreie Eintritte in rund 56 Einrichtungen aus Kunst, Kultur

und Freizeit in der gesamten WelterbeRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg

und das zum sonst üblichen Kinderpreis der WelterbeCard! Hierbei können

Besucher aus einem bunten Portfolio an attraktiven Angeboten wählen,

darunter historische Schloss- und Kirchenanlagen, romantische Gutshäuser,

beeindruckende Museen, erholsame Erlebnisbäder und liebevoll gestaltete

Tierparks.

Die WelterbeCard-Nebensaisonkarte ist ausschließlich im Zeitraum vom

1. November 2018 bis zum 31. März 2019 über unseren OnlineShop www.

welterbecard.de erhältlich oder direkt vor Ort in der Verkaufsstelle des

WelterbeRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg e.V., Neustraße 13, 06886

Lutherstadt Wittenberg zu erwerben.

Kartenpreise

WelterbeCard

Tarife Nebensaisonkarte

2018/19

Modell Erw. Kind

24 Stunden Normaltarif 19,90 € 12,50 €

Tarif Nebensaison (Der Gast spart 35 %!) 12,90 € 8,50 €

3 Tage Normaltarif 39,90 € 25,50 €

Tarif Nebensaison (Der Gast spart 35 %!) 25,90 € 16,50 €

Advent im HAUS AM SEE

in Schlaitz

An den Sonntagen vor Weihnachten laden die Mitarbeiter

des HAUS AM SEE in Schlaitz am Muldestausee

alle großen und kleinen Naturfreunde ein, weihnachtlichen

Tischschmuck und kleine Weihnachtsgeschenke

selbst zu gestalten.

Informationszentrum

für Umwelt

und Naturschutz

Schlaitz

25. November 2018, von 13 bis 16 Uhr

2. Dezember 2018 (1. Advent) von 11 bis 17 Uhr (Heidesonntag)

9. Dezember 2018 (2. Advent) von 13 bis 16 Uhr

Außerdem besteht für die Besucher die Möglichkeit, die schönsten Aufnahmen

unserer Livecam zu verfolgen oder die heimische Tierwelt in der

Ausstellung kennenzulernen.

Vom 17. Dezember 2018 bis zum 6. Januar 2019 bleibt das HAUS AM

SEE geschlossen.

Das HAUS AM SEE ist eine Einrichtung des Umweltamtes des Landkreises

Anhalt-Bitterfeld.

Skatturnier für jedermann

Im November finden in Radis gleich zwei Skatturniere

statt. Interessierte Spieler treffen sich am Freitag, den

Heimatverein Radis e.V. 16. November 2018 und am Freitag, den 30. November

2018 jeweils um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus (Radiser Bahnhofstraße 18a).

Im Dorfgemeinschaftshaus Radis findet regelmäßig ein Freizeit-Skatturnier statt, zu

dem jeder Freund des alten deutschen Kartenspiels eingeladen ist. Die Startgebühr

beträgt 5 Euro und wird nicht nur als Preis für die drei ersten Plätze verwendet,

sondern bei uns bekommt jeder Spieler eine – wenn auch kleine – Anerkennung

für die Teilnahme.

Beginn ist jeweils 19 Uhr in der Radiser Bahnhofstraße 18a, 06901 Kemberg.

Adventsfest

auf dem Gutshof in Radis

1. Dezember 2018 ab 14 Uhr

Kaffee und Kuchen | Glühwein | Weihnachtsmann | Bastelstraße | Grillwürstchen

| Räucherfisch | Holzofenbrot | Honig | Waffeln | Kinderflohmarkt

| Kinderprogramm | Klöppelkunst | Töpferwerkstatt | u.v.a.m.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

Heimatverein Radis e.V.


Hänicher Bote

21. November 2018

AUS DER REGION

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Ausgleichsbeträge des Sanierungsgebietes

„Werkssiedlung Kolonie“

geschrieben und gesprochen worden.

Dennoch liegt dieses Thema der

Ortsbürgermeisterin von Zschornewitz,

Martina Schön, sehr am Herzen.

„Hier kann ein jeder, dem die

Gestaltung unseres Ortes am Herzen

liegt einen Beitrag leisten“.

Wie das geht, ist eigentlich schnell

erklärt. Das Baugesetzbuch sieht

vor, dass nach Abschluss einer Sanierungsmaßnahme

von den Grundstückseigentümern

Ausgleichsbeträge

zu erheben sind. Da nun das

Landesverwaltungsamt die Schlussrechnung

bis zum 31. Dezember

2020 fordert, soll der Fortbestand

des Abschlags ein Anreiz freiwilliger

Vereinbarungen sein. Die Sanierungsmaßnahmen

selbst werden

mit einer Summe zu je einem Drittel

von Bund, Land und Kommune

unterstützt. Natürlich müssen diese

Fördergelder irgendwann an Bund

und Land zurückgezahlt werden,

was sich aber durchaus verhindern

Foto: (HäBo) Bebber

ließe. Spätestens Ende 2020 wird der

Schlussstrich unter die ganze Maßnahme

gezogen und es wird abgerechnet.

Dann also flattern bei denen

die Rechnungen ins Haus, die noch

nicht den Wertausgleichsbetrag vorzeitig,

also mit einem Rabatt von

vier Prozent, bezahlt haben.

Doch wie kann ich nun als Nutznießer

der Förderung meiner Kommune

helfen? Ganz einfach: Wird der Ausgleichsbetrag

vor der Schlussabrechnung

bezahlt, verbleiben die zwei

Drittel, welche Bund und Land zu

gleichen Teilen zurückbekommen

würden, im „Stadtsäckel“. Das Geld

kann wiederum genutzt werden, um

Verschönerungsmaßnahmen im Sanierungsgebiet

des eigenen Ortes

vorzunehmen. Das geht aber nur mit

den Geldern, die vor der Erstellung

der Schlussabrechnung einbezahlt

sind. Immerhin 62 Prozent der betroffenen

Zschornewitzer haben

schon die Vereinbarung zur vorzeitigen

Zahlung ihrer Ausgleichsbeträge

abgeschlossen, aber 100 Prozent

wären der Idealfall. Warum Geld

verschenken, was man eigentlich behalten

könnte?!

2018

2018


» Goitzsche

18 21. November 2018 Hänicher

» Muldestausee

Bote

» Gröberner See

LMBV hat die Arbeiten am Gröberner See in Auftrag gegeben

Schutzbauten sollen weitere Böschungsabbrüche verhindern

(Gröbern/HäBo/ros). Der Gröberner

See hat sich zum Besuchermagnet

entwickelt. Gäste loben

die ruhige Lage und weitgehende

Naturbelassenheit. Im See- und

Waldresort genießen Urlauber seit

gut anderthalb Jahren die Auszeit

vom Alltag. Vieles ist möglich,

eine Sache allerdings nicht.

Absperrbänder und Bojen

Am Süd- und am Ostufer des Sees

flattern seit Frühjahr Absperrbänder.

Mit Schildern wird außerdem

darauf hingewiesen, dass der

Böschungsbereich ohnehin von

Unbefugten nicht betreten

werden darf.

Er steht noch immer

unter Bergrecht. Auf

dem See schwimmen

Bojen. Auch das Anlegen

mit Booten ist

nicht möglich. Die Lausitzer

und Mitteldeutsche Bergbausanierungsgesellschaft

(LMBV) und der Landkreis

Anhalt-Bitterfeld haben aus

Sicherheitsgründen die Notbremse

gezogen.

Grund sind zwei sogenannte Kliffe.

Wind und Wasser haben das

Ufer auf mehr als 100 Meter Länge

unterspült. Die Abbruchkanten

sind bis zu 1,70 Meter hoch. Eine

Gefahr für Leib und Leben kann

nicht ausgeschlossen werden. Das

soll sich jetzt ändern.

Arbeiten zur Böschungssicherung

„Die Arbeiten zur Ufersicherung

der Ostböschung laufen an“, bestätigt

LMBV-Sprecherin Maria

Lange auf Nachfrage. Vor Ort sind

die ersten Vorboten der umfangreichen

Bauarbeiten zu erkennen.

Zuwegungen zum Wasser sind

planiert und geschottert. Die Fachleute

der Delitzscher Landhandelsund

Dienste GmbH stehen in den

Startlöchern. „Sie werden zunächst

die gefährlichsten Bereiche nah am

Rundweg sichern“, so

Maria Lange.

Tatsächlich verläuft

der asphaltierte Weg

kaum mehr als einen

Steinwurf von der

Abbruchzone entfernt.

Das ist allerdings

auch ein Vorteil. Schwere

Technik kann relativ

leicht an die Baustelle herangeführt

werden.

In Gröbern holt die LMBV zum

großen Schlag aus. Die Hangund

Ufersicherung vor Wellenschlag

und damit verbundenen

weiteren Materialabbrüchen

haben Priorität. Der Bergbausanierer

setzt auf den Einbau von

Faschinen in Kombination mit

Wind und Wasser haben Spuren hinterlassen. Am Süd- und Ostufer des

Gröberner Sees bilden sich bis 1,70 Meter hohe Kliffe. Der abgesperrte Bereich

wird jetzt saniert.

Buschlagen. Damit wäre einerseits

ein Plus an Sicherheit gegeben,

heißt es von den Verantwortlichen.

Andererseits solle die Wahl

der Sicherungsart landschaftsästhetisch

nicht nachteilig sein.

Sicherungsanlagen im See

Auch im See selbst wird gearbeitet.

„Acht bis zwölf Meter vor dem

Ufer werden Lahnungen im Flachwasserbereich

errichtet“, bestätigt

Maria Lange. Die Konstruktionen

haben sich unter anderem im

Wattenmeer bewährt. Sie brechen

die Wellen bereits vor dem Aufschlag

am Ufer, halten zusätzlich

Schwebstoffe zurück und sorgen

dafür, dass sie sich im Uferbereich

Fotos: (HäBo) Rostalsky

absetzen. Gleichzeitig soll mit ihnen

ein weiterer Abtrag von Material

aus dem Böschungsbereich

eingedämmt werden.

Der Gröberner See entstand nach

Flutung des Tagesbaus Gröbern.

Nach Angaben der LMBV ist er

mit einer Gesamtfläche von 374

Hektar geplant und soll 69 Millionen

Kubikmeter Wasser fassen.

Mit Stand September 2018 ist der

zwischen 2004 und 2014 geflutete

Tagebau zu 99 Prozent gefüllt.

Damit ist der künstliche See neben

dem Neuhauser und dem Werbeliner

See das Gewässer mit der aktuell

höchsten Füllgehalt im einstigen

Bitterfelder Braunkohlerevier.

Rundweg um den Gröberner See

Pedalritter müssen weiter warten

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Eine Runde um den Gröberner

See ist gut zehn Kilometer lang.

Eine gute Gelegenheit für Wanderer

oder Läufer, Kondition unter

Beweis zu stellen. Radfahrer

zum Beispiel haben es hingegen

deutlich schwerer. Denn auf Gräfenhainicher

Seite endet die asphaltierte

Piste im Busch. Kein

Durchkommen möglich. Alternativ

bietet sich ein Trampelpfad

über Privatgelände an. Dort wird

die Passage zwar geduldet. Die

ideale Lösung sieht allerdings anders

aus.

Auf Gräfenhainicher Seite endet der Rundweg im Busch. An diesem Zustand

wird sich so schnell nichts ändern.

Foto: (HäBo) Rostalsky

Gräfenhainichens Bürgermeister

Enrico Schilling, Bundestagsabgeordneter

Sepp Müller

sowie Lars-Jörn Zimmer, Landtagsabgeordneter

und Chef des

sachsen-anhaltischen Tourismusverbandes,

nahmen die Situation

höchstoffiziell in Augenschein.

Mehr als ein Jahr ist seit dem Vor-

Ort-Termin und dem geforderten

Lückenschluss vergangen. Pedalritter

werden immer noch ausgebremst.

„Die Wegebaumaßnahme soll voraussichtlich

2019 realisiert werden“,

erklärt LMBV-Sprecherin

Maria Lange auf HäBo-Nachfrage.

„Ein genauer Termin lässt

sich aus genehmigungs- und umweltrechtlichen

Gründen vorerst

nicht festlegen“, fügt sie hinzu.

Es folgt die Erklärung, dass der

Lückenschluss mit einer sandgeschlemmten

Schotterdecke vollzogen

werden soll.

Vor Jahresfrist hatte die LMBV

auf Nachfrage des Boten deutlich

optimistischer geklungen.

Damals war von insgesamt 2.800

Meter Wegebau und der Tatsache

die Rede, die Arbeiten nach Genehmigung,

Ausschreibung und

Vergabe 2018 beginnen und spätestens

2019 beenden zu wollen.


Hänicher Bote

21. November 2018

AUS DER REGION

19

Besucheransturm auf „Reudnitz“ und „Vineta“

Rekordjahr für die Goitzsche-Kapitäne

(Bitterfeld/HäBo/ros). Die Schifffahrt

auf der Goitzsche steuert

mit voller Kraft auf ein Rekordergebnis

hin. Zwar gibt es keine

abschließenden Zahlen. „Aber das

Jahr 2018 war ein bombastisches“,

scheut Simone Otto vom Motorsegler

„Reudnitz“ nicht zu sagen.

Auch Vetter-Touristik-Chefin Birgit

Vetter zieht für die unter ihrer

Flagge fahrende „Vineta“ eine Erfolgsbilanz.

„Es war bis jetzt ein

hervorragendes Jahr.“ Im Klartext:

Noch nie waren so viele Besucher

mit beiden Schiffen auf dem Großen

Goitzschesee unterwegs.

Die Zahl 13 hat offensichtlich

Glück gebracht. „Reudnitz“ und

„Vineta“ wurden 2006 zu Wasser

gelassen. Die Saison 2018 war für

beide Schiffe die 13. auf dem Tagebausee.

Eine freilich, in der die

Kapitäne mit einer ganz besonderen

Tücke zu kämpfen hatten.

Der Pegel der Goitzsche sank praktisch

täglich. An manchen Stellen

blieben zwischen Schiffsboden und

Seegrund nur wenige Zentimeter

Platz. Gerade am Anlegesteg der

„Reudnitz“ traten die Probleme

deutlich zu Tage. Schwere Steinbrocken

unter Wasser waren mit

bloßem Auge zu erkennen. Weiteres

Problem: An Bord und von dort

zurück an Land ging es nur über

eine kleine Treppe. Die Hürde wurde

genommen.

Auch die „Vineta“-Crew um Kapitän

Peter Förster hatte ihre liebe

Not mit dem Wasserstand. „Aber

sie haben die prekäre Situation gemeistert.

Keine Fahrt musste wegen

des Niedrigwassers abgesagt

werden“, betont Birgit Vetter.

Eine Kanone für die

Almhütte

Die Goitzsche

wird schneesicher

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(Bitterfeld/HäBo/ros). Schnee

fällt auf jeden Fall. Spätestens zum

1. Advent. Da ist Andreas Beuster

sicher. Der Bitterfelder Unternehmer

überlässt freilich nichts dem

Zufall. Er hat vorgesorgt. Wird es

nichts mit natürlichem Flockenwirbel,

schneit es aus der Kanone.

Die hat Beuster aus Südtirol geholt

und vor der Seensucht‘s Alm in

Position gestellt.

„Im Sommer mediterranes Flair.

Im Winter bisschen Tiroler Feeling.

Klingt verrückt. Aber gut, dann bin

ich verrückt“, erklärt der Mann, der

erst im letzten Frühjahr für Aufsehen

sorgte, als er einen hochseetüchtigen

Katamaran nach Bitterfeld

holte und seitdem zu exklusiven

Bootstouren auf dem See einlädt.

Geht da noch mehr? „Aber immer.“

Beuster hat es nicht bei der

Schneekanone gelassen. Er hat

auch eine kleine Eisbahn vorbereitet.

Eisstockschießen ist der Sport

des Winters vor der Alm.

Seit 2006 gibt es Fahrgastschifffahrt auf der Goitzsche. Für die „Reudnitz“

(Bild) und die „Vineta“ war 2018 ein Rekordjahr. Noch nie waren so viele

Besucher an Bord gegangen.

Foto: (HäBo) Rostalsky

Anglerverein Möhlau

Halloweenangeln an den Steinbruchseen

(Möhlau/HäBo). Wie in jedem

Jahr fand das Halloweenangeln,

welches bereits Tradition des

Anglervereins Möhlau ist, an den

Steinbruchseen statt. Die Vorbereitungen

haben bereits eine Woche

vorher in Form eines Arbeitseinsatzes

begonnen. An diesem waren

unsere Kinder der Jugendgruppe in

großer Anzah beteiligt, dafür bedanken

wir uns herzlich bei euch.

Eine große Anzahl an interessierten

Besuchern haben sich eingefunden,

um einen schönen Nachmittag zu

verbringen. Es wurden auch wieder

schöne Kürbisse geschnitzt und

mitgebracht, die dann vom Vorstand

des Anglervereins prämiert

wurden. Jeder, der einen Kürbis zur

Ausstellung mitgebracht hat, konnte

sich eine Überraschung nehmen.

Für das leibliche Wohl und die

Kontrollen am Gewässer haben die

Helfer des Anglervereines gesorgt.

Grillwürstchen, Fischbrötchern,

Kuchen und kalte sowie warme

Getränke standen bereit. Die Feuerschale

war wie in jedem Jahr

Anlaufpunkt für das Grillen von

Stockbrot.

Es war wieder ein gelungener

Nachmittag, welcher im nächsten

Jahr wieder einen festen Platz im

Jahreskalender des Vereines hat.

Wir bedanken uns bei allen Helfern

und Kontrolleuren sowie bei der

Freiwilligen Feuerwehr Möhlau für

die Unterstützung.

Silke Kitzka, Schriftführerin

Anglerverein Möhlau

Andreas Beuster mit der Schneekanone. Der Chef der Seensucht‘s Alm will

nichts dem Zufall überlassen. Im Advent wird es in Bitterfeld schneien.

Foto: Seensucht‘s Alm

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20 AUS DER REGION

21. November 2018 Hänicher Bote

20 Jahre Mitternachtsturnier

Die letzten Spenden sind vergeben

(Zschornewitz/HäBo/db). In der

Nacht vom 5. zum 6. Dezember

1998 begann eine so nicht absehbare

Erfolgsgeschichte Namens „Mitternachtsturnier“,

welche nun am 12.

November seinen vielleicht endgültigen

Abschluss fand. Seit 1998 wurde

das Hallenturnier unter dem Dach

des FSV Gräfenhainichen 83 organisiert

und durchgeführt. Freizeitmannschaften

spielten Fußball mit

dem Ziel, Spaß am Sport zu haben

und dabei auch noch Gutes zu tun.

In den 20 Jahren waren es 39 verschiedene

Mannschaften, die sich in

den Dienst der guten Sache stellten.

Die erfolgreichste war dabei die des

VfB Gräfenhainichen, welche es

bei ihren 18 Teilnahmen auf sechs

Turniersiege brachte. Das 20. Gräfenhainicher

Mitternachtsturnier

hatte mit „U!s eleven“ seinen wohl

Tanzgirls mit Sabine Wehle, Falko Szuppa (l.) und Rainer Pötschke (r.)

Foto: (HäBo) Bebber

letzten Titelträger gefunden, denn

das zuletzt dreiköpfige Organisationsteam

um Rainer Pötschke hatte

nach dem Turnier das Ende ihres

Engagements verkündigt. Nachfolger

für die Ausrichtung weiterer

Mitternachtsturniere haben sich bisher

nicht gefunden und so wird es in

diesem Jahr kein weiteres Turnier

geben. Die letzte Aufgabe der Organisatoren

war es nun, eine Spende

in Höhe von 550 Euro an die

Zschornewitzer Tanzgirls & -boys

zu überbringen. Deren Leiterin Sabine

Wehle konnte ihre Freude nicht

unterdrücken: „Das ist wirklich eine

gelungene Überraschung“. Zuvor

erhielten schon die Gräfenhainicher

Ortsgruppe der Volkssolidarität und

die Gräfenhainichen Steelers als

Abteilung Basketball der BSG Aktivist

Gräfenhainichen eine Spende in

gleicher Höhe aus den Erlösen des

Jubiläumsturniers.

Insgesamt, so errechnete Pötschke,

kamen in den 20 Jahren stolze

10.745 Euro an Einnahmen und

Sponsorengeldern zusammen,

welche immer für einen guten

Zweck weitergereicht wurden.

Jugendclubs, Schulen oder der

Nachwuchs von Sportvereinen

oder Feuerwehren waren die Nutznießer

des Geldes. Mit der Übergabe

der letzten Summen schloss

sich nun der Kreis und die zahlreichen

ungenannten „Macher“ und

Helfer können stolz auf eine aufregende

und zugleich erlebnisreiche

Zeit zurückblicken.

Gräfenhainichens Narren übernehmen die Macht

Mit Volldampf Richtung Dauerparty

(Gräfenhainichen/HäBo/ros). Die

Jecken des Gräfenhainicher Carneval

Clubs (GCC) sind oben auf.

Sie haben die Macht übernommen

und sind dabei so hoch geklettert

wie kaum ein anderer Freund des

Frohsinns. Sie sind auch sehr zeitig

aufgestanden. „Hänichen Ojeh.“ In

der Heide ist vieles anders.

Für das Prinzenpaar Marcus I. und

Babett I. ging es am 11.11. schon

8.30 Uhr hinauf auf den Wasserturm.

Dort holten die Majestäten

die Deutschlandfahne vom Mast.

Fortan wehen Hänichens Farben.

Gelb und blau. Jeder soll wissen,

was die Stunde geschlagen hat.

Auch in der 45. Session des GCC

wird die Luft brennen. Party pur haben

sich die Jecken auf die Fahnen

geschrieben. „Carneval für alle, wir

treffen uns auf Malle“, ist das Motto

des Jahres. Kein Wunder, dass

Prinz Marcus I. ein Zepter in der

Zeremonienmeister Steffen Scherbaum vorneweg,

die Jecken des Gräfenhainicher Carnevalclubs

samt Elferrat und Ratselfen hinterher.

Der Schlüssel der Macht geht in Narrenhände über. Die Jecken um Marcus

I. und Babett I. geben bis Aschermittwoch in Gräfenhainichen den Ton vor.

Fotos: (HäBo) Rostalsky

Hand hält, dass bei genauem Hinsehen

mit Trinkröhrchen und kleinen

Sonnenschirmen geschmückt ist.

Karneval ist Herzenssache. Wohl

auch deshalb hat der

neue Prinz seiner Herzensdame

einen besonderen

Wunsch angetragen.

Prinz und Prinzessin

beim GCC: „Wenn mir

das jemand vor ein paar

Jahren gesagt hätte, den

hätte ich für verrückt erklärt.“

Aber im Karneval

ist es wie im wahren Leben.

Und so wurde aus

einer jungen Thüringerin eine zu

Scherzen aufgelegte Prinzessin.

Bürgermeister Enrico Schilling

(CDU) liebt das Bad in der Menge.

Und er liebt die Heide.

„Spieglein, Spieglein

an der Wand, wo ist es

am schönsten im ganzen

Land?“ In Hänichen

und nicht in Malle

am Strand.

Warum aber dann das

Fernweh? Warum zieht

es Prinzenpaar und

Narrenschar schon kurz

nach der Schlüsselübergabe

in die Ferne? „Weil Party ist.“

Zeremonienmeister Steffen Scherbaum

kennt die Richtung. Immer

geradeaus. Und auf keinen Fall

nachlassen, wenn es um gute Laune

geht. Die Narren singen und der

Bürgermeister tut es auch. Als Elvis

rockte der Rathauschef im letzten

Jahr die Freilichtbühne. Neuauflage?

„Auf keinen Fall. Mallorca hat

keinen Elvis, aber einen König.“

Schilling trägt Königsumhang und

fühlt sich wohl dabei. Ein zweites

Standbein für die Zeit, wo die Narren

regieren? Wieder so eine Frage,

auf die es so schnell keine Antwort

gibt.

Viel lieber trällert Schilling seine

Liedchen. Er ist bekennender

„Spätsünder“ und die Stimme der

Combo aus der Heide. Er singt und

heizt die Stimmung ein. Andreas

Gabalier und das „Hulapalu“ gehen

trotz kratzigem Hals.

Die Lady ist in Position gebracht. Jetzt kann Konfetti

verschossen werden.


Hänicher Bote

21. November 2018

AUS DER NACHBARSCHAFT

21

Jahresabschlüsse der Kurbetriebsgesellschaft & Heide Spa Hotel GmbH / Zuwächse in allen Bereichen

Heide Spa schreibt erneut Rekordzahlen

(Bad Düben/HäBo/kp). Dass die

Bad Dübener Stadträte auf ihre

Tische klopfen, passiert durchaus

in überschaubarer Häufigkeit.

Zur jüngsten Sitzung mussten die

Fingerknöchel mal wieder herhalten.

Kurdirektor Ole Hartjen

hatte soeben die Ausführungen

zu den Jahresabschlüssen der

Kurbetriebsgesellschaft sowie der

Heide Spa Hotel GmbH für 2017

beendet. Wo man hinschaut, konnte

der gebürtige Niedersachse Rekordzahlen

vermelden.

Mit Blick auf das Hotel betonte

Hartjen: „Das Jahr hat uns deutlich

weitergebracht.“ Trotz Hotelanbau

bei laufendem Geschäftsbetrieb

wohl gemerkt. Ein positives Jahresergbenis

von knapp 100.000 Euro,

Weihnachtsmarkt mit Stadtwette

(Bad Düben/HäBo/as). Belebend

soll sich der diesjährige Weihnachtsmarkt

in Bad Düben zeigen.

Dieser findet am 1. (13 bis 21

Uhr) und 2. Dezember (13 bis 18

Uhr), parallel zum Adventsglühen

an Ober- und Niedermühle statt.

Zwei Kutschen sollen hierbei die

Verbindung zwischen den beiden

Veranstaltungen schaffen.

Markt und Paradeplatz werden

Louise-Hauffe-Ring

eine Rekordauslastung

von sagenhaften 86 Prozent

und ein Umsatz von

erstmals über 3 Millionen

Euro lassen aufhorchen.

„Wir sind in allen Kennzahlen

an Leipzig herangerückt.

Die sogenannte

Durchschnittszimmerrate

ist sogar auf Leipzig-

Niveau“, verdeutlicht

Hartjen den Stellenwert seines

Hauses. „Man merkt es im Übrigen

auch an den Einnahmen durch die

Kurtaxe, dass es gut läuft“, fügte

Bürgermeisterin Astrid Müns ter

hinzu. Auch in diesem Jahr wird

eine Zimmerauslas tung von über 80

Prozent erwartet – ohne den Anbau

wären es sogar über 90 Prozent.

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Bad Düben ist (auf Ansturm) gerüstet

weihnachtlich geschmückt und über

20 Stände, 14 davon sind Holzhütten,

warten auf die Besucher. Auf

dem Marktplatz wird es eine Bühne

(mit Programm) geben.

Der MDR Sachsenspiegel wird am

Samstag mit seiner Weihnachts tour

samt Stadtwette Station machen

und ab 19 Uhr auch live übertragen.

Also ist mal wieder einiges los, bitte

Termin im Kalender kennzeichnen!

Neues Baugebiet nimmt Formen an

(Bad Düben/HäBo/kp). So langsam

aber sicher kann man im neuen

Baugebiet an der Torgauer Straße

sehen, wo die Reise hinführt. Seit

dem Frühjahr wird alles für die 25

Bauplätze vorbereitet. Die entsprechenden

Versorgungsmedien sind

verlegt und die ringförmige Straße

ist bereits erkennbar. Es dürfte nicht

mehr viel Zeit ins Land gehen, bis

die ersten Häuser aus dem Boden

sprießen.

Beim Louise-Hauffe-Ring – so wird

die Adresse der Anwohner später

einmal heißen – handelt es sich

um ein etwa 25.000 Quadratmeter

großes Mischgebiet, bei dem bis zu

dreigeschossiger Wohnungsbau sowie

Gastronomie und nicht störendes

Gewerbe möglich sind. Investor ist

die Bau-Konzept Dienstleistungsgesellschaft

mbH aus Wölkau und

Waldbronn bei Karlsruhe. Für die

Grundstücke – so ist auf einer Werbetafel

zu lesen – wird ein Preis ab 99

Euro pro Quadratmeter aufgerufen.

Kurdirektor

Ole Hartjen

Die Kurbetriebsgesellschaft

schloss das

Jahr 2017 mit einem Minus

ab. Das klingt erst

einmal niederschmetternd.

Dahinter verbirgt

sich jedoch der nächste

Erfolg. Erstmals überhaupt

steht ein Defizit

von unter 200.000 Euro

unter dem Strich. Der

Umsatz fiel mit 3,9 Millionen Euro

deutlich höher aus als geplant. In

diesem Jahr wird zum ersten Mal

die 4-Millionen-Marke geknackt.

„Alle Bereiche haben Zuwächse

erfahren“, sagt Hartjen. Vor allem

der Gastronomie- sowie der Tagungssektor

haben einen spürbaren

Aufschwung. „Das gute Angebot

des Biergartens und die regelmäßige

Öffnung unserer Mühlenstube

haben einen Großteil dazu beigetragen“,

zählte der Kurdirektor auf.

Welche Strahlkraft das Heide Spa

auf Stadt und Landkreis besitzt,

ist aktuell lediglich schätzbar.

Hartjen will jedoch Zahlen. „Eine

Wertschöpfungs-Studie ist sicherlich

interessant. Das würde ich für

nächstes Jahr in Angriff nehmen.“

Ebenfalls auf der Agenda hat Stadtchefin

Münster die bessere Anbindung

an die Obermühle. Sind die

Arbeiten im Museumsdorf abgeschlossen,

wolle man an Lösungen

feilen. „So könnten Spa-Gäste noch

besser zur Mühle und dann gleich

noch eine Runde SupaGolf spielen“,

sagte Münster.

Adventsglühen

Weihnachtsstimmung im Museumsdorf

(Bad Düben/HäBo). Der Verein

Museumsdorf Dübener Heide e.V.

öffnet zum 1. Advents-Wochenende

(01. / 02.12.) die Obermühle Bad

Düben am Samstag von 14 bis 20

Uhr und Sonntag von 14 bis 18 Uhr

zum traditionellen Adventsglühen.

Im vorweihnachtlich geschmückten

Mühlengelände bieten regionale

Händler Süßigkeiten und Geschenkartikel

zum nahenden Fest an. Unter

dem Mühlendach wird mit den Kindern

gebastelt und gesungen oder

es werden passende Geschichten

vorgelesen. Die Bläser der Kurrende

erfreuen uns mit Adventsliedern am

Samstag um 16 Uhr.

An beiden Tagen startet um 17

Uhr ein Lampionumzug von der

Niedermühle (Sammelplatz Parkplatz

Heide Spa) zur Obermühle.

Dort duftet es stimmungsvoll nach

Glühwein über Feuerschalen, Kreppelchen,

frischem Backofenbrot

oder leckerem Grillgut.

Der Adventszauber in Bad Düben

findet auch auf dem Markt bzw.

Paradeplatz sowie an der Niedermühle

statt. Um die drei Märkte zu

verbinden, hat die Stadt einen Shuttle

mit Pferdekutschen organisiert.

Die Gäste können also zwischen

den Marktbesuchen auch mal in

Ruhe von der Kutsche aus die Stadt

erleben.

Dr. Werner Wartenburger

Die Weihnachtsausgabe des Hänicher Boten

erscheint am 19. Dezember

Die Stimmung passt schon einmal, fehlen nur noch die zahlreichen Besucher.

Auf zum Adventsglühen im Museumsdorf!

Foto: H.-J. Stelter


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22 21. November 2018 Hänicher Bote

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Hänicher Bote

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fördern Ihre Selbstständigkeit im

Rahmen unserer Möglichkeiten

und erhalten oder erhöhen somit

Ihre Lebensqualität. Unsere zielgerichtete

Zusammenarbeit mit

Ärzten und Therapeuten rundet

unsere Sorge um Ihre optimale

Versorgung ab.

Wir bieten Ihnen folgende Leistungen:

• Häusliche Krankenpflege nach

ärztlicher Verordnung

• Pflege gemäß SGB XI

• Verhinderungspflege bei Krankheit

oder Urlaub Ihrer Pflegeperson

zu Hause

• Beratungseinsätze gemäß

SGB XI

• Betreuung demenzerkrankter

Angehöriger in der Häuslichkeit

• Hauswirtschaftliche Leistungen

• Vermittlung externer Angebote

z.B. Fußpflege, Essen auf Rädern

u.v.m.

• Hausnotrufsysteme

Zusätzlich bieten wir allen Patienten

eine 24-Stunden Rufbereitschaft,

sodass Sie sich auch

im Notfall unterstützt und versorgt

wissen. Die Qualität unserer

Pflege und Betreuung wird

einmal jährlich durch den Medizinischen

Dienst der Krankenkassen

(MDK) überprüft. Durch

diese Überprüfung ist eine qualitative

und sichere Versorgung

gewährleistet, sodass auch Sie

sich vertrauensvoll an uns wenden

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(HäBo). Öle sind gerade im Herbst

und Winter ein großes Thema. Im

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06773 Gräfenhainichen

(HäBo). An Nguyen Thanh setzt

auf Blumen. Auf Orchidee und Lotus.

Beide spielen eine große Rolle

in ihrem Leben. Es sind die Restaurants,

in denen die Wahl-Gräfenhainicherin

ihre Gäste empfängt.

Das „Lotus“ ist das Haus mit einer

wirklich exponierten Lage: direkt

auf dem Marktplatz, vis-a-vis vom

Rathaus der Heidestadt. Besser

geht es kaum. Die wirklich großen

Trümpfe spielt das Team um

An Nguyen Thanh aber

in der Küche aus.

„Wir haben eine

ganz breite Palette

an vietnamesischen

und japanischen

Gerichten

im Angebot, erzählt

die Gastronomin.

Asiatisch ist

anders. „Aber auf jeden

Fall lecker“, meint die Gastronomin.

Sushi steht hoch im Kurs.

Im „Lotus“ wird das honoriert. Sie

bricht eine Lanze für die Küche ihrer

Heimatregion. „Einfach probieren

und schmecken lassen.“

Sushi gibt es im Lotus in allen

bekannten Varianten – darunter

Vielen Dank für die Glückwünsche

zur Neueröffnung meines Salons!

– ehemals Salon von Christine Dorber –

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Asiatisch anders und auf jeden Fall lecker

sogar eine Spezialität in der Weihnachtszeit.

Einfach mal probieren:

Gunkan-Maki, ein mit Algen umwickeltes

Sushi-Schiffchen mit

Reisboden. Die Füllung besteht aus

gebratenem Lachs oder Thunfisch

oder doch gehackter Garnele. Dazu

bietet sich der warm servierte japanische

Sake, der typisch japanische

Reiswein, an. Garnelen-Fans können

sie auch in Teig oder pur gebraten

genießen. Hoch im Kurs

stehen im „Lotus“ neben

dem Sushi alle asiatischen

Klassiker:

Achtkostbarkeiten

mit Hühner-, Rinder-

und Schweinefleisch.

Dazu

das Hongkong-

Spezial oder diverse

Currygerichte.

Kleiner Tipp für die

Weihnachtszeit: panniertes

Hühnerfleisch mit verschiedenem

Gemüse oder Ente in unterschiedlichen

Variationen – von knusprig

mit Ananas und süß-saurer Soße

bis knusprig sowie Kokosmilch und

Curry. Dazu empfiehlt Nguyen einen

Rotwein der Marke Dornfelder.

An Nguyen Thanh bittet ihre Gäste in „Lotus“ und „Orchidee“ in der Advents-

und Weihnachtszeit um Tischreservierung. Foto: (HäBo) Rostalsky


Hänicher Bote

Freizeit

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„Mehr Bio als Wald geht nicht“

(HäBo). „Alles, was wir verkaufen,

kommt direkt aus unserem

Wald“, betont Anja Sedlmayer. Seit

2002 bewirtschaftet die Familie

Sedl mayer den damals gegründeten

Familienbetrieb mit Herz und

Seele. Brennholz, Hackschnitzel

und – passend zur Jahreszeit –

Christbäume und Wild werden

direkt am Rande des Dorfes Krina

im Forsthaus verkauft. Das Wild

gibt es allerdings ganzjährig.

Die Christbäume werden klassisch

zum elften Mond geschlagen und

kommen alle aus der Dübener

Heide! Nordmanntannen und auch

Kiefern werden angeboten! „Der

Andrang ist groß und man sollte

nicht zu lange zögern. Seit unsere

Kunden festgestellt haben, wie

lange unsere Mondphasenbäume

in der Stube stehen und wie gut

Wild schmeckt, müssen wir uns

selbst schon immer rechtzeitig umschauen,

damit wir an Weihnachten

nicht leer ausgehen“, sagt Benedikt

Sedlmayer lächelnd.

Der Verkauf der Christbäume

startet am 30. November. Auf

www.brennholzhacker.de können

Mondphasen-

Christbäume

Anja und Benedikt Sedlmayer leiten

seit 2002 den gleichnamigen Forstbetrieb

in Krina. Foto: (HäBo) kp

Sie sich gern genauer informieren!

Oder rufen Sie an: Täglich von

8 bis 12 und am Dienstag von 8

bis 18 Uhr ist Familie Sedlmayer

telefonisch und auch persönlich

am Forsthaus (Rauchhaus 2) in

Krina erreichbar. An den Advents-

Samstagen ist der Wild- und Christbaumverkauf

von 9 bis 16 Uhr für

Sie geöffnet.

Familie Sedlmayer

freut sich auf Ihren Besuch!

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(HäBo). Die Zeit vergeht… Zum

Jahreswechsel besteht das Unternehmen

ComNetTel – Das IT

Büro GbR aus Gräfenhainichen

zwei Jahre. Die Inhaber, Steffi

und Sven Manke, übernahmen im

Januar 2017 die seit vielen Jahren

in Gräfenhainichen ansässige

Firma Computer Netzwerk Telefon

von Herrn Malletscheck und

verlegten damit ihren damaligen

Firmensitz von Gröbern nach

Gräfenhainichen. Einiges ist seit

dieser Zeit geschehen. So wurde

ein Umzug innerhalb Gräfenhainichens

notwendig. Seit Mai letzten

Jahres befinden sich die neuen Geschäftsräume

in der August-Bebel-

Straße 28a, bieten nicht nur Platz

für Büro und Werkstatt, sondern

auch für einen Verkaufsraum und

die Reparaturannahme. „Die neuen

Räumlichkeiten sind hell und

freundlich. Hier, im Herzen von

Gräfenhainichen, fühlen wir uns

wohl und sind gut zu erreichen“,

verrät uns die Inhaberin, „Parkplätze

für unsere Kunden direkt

vor der Tür waren uns besonders

Abbildung ähnlich

wichtig.“ Das Angebot ist breit

gefächert. Für den Privatkunden

ist vom Kauf einer Tintenpatrone

bis hin zum kompletten neuen

PC, der Austausch eines Ersatzteils

oder einer Softwareinstallation

alles möglich. Die zahlreichen

Geschäftskunden genießen ein

noch breiteres Spektrum. Dazu

gehören neben Beratung, Verkauf

und Installation auch die Wartung

und Betreuung ganzer Netzwerke,

die Einbindung moderner Telefonanlagen

und die professionelle

Webseitenerstellung. Nähere Auskünfte

und Beratungstermine erhalten

Interessenten im Geschäft

oder unter 034953/23174. Um den

kommenden Anforderungen in der

schnelllebigen digitalen Welt gerecht

zu werden, sind auch immer

wieder Fortbildungen notwendig,

um Kompetenzen zu erweitern

oder ganz neu aufzubauen. Seit

Sommer letzten Jahres gibt es auch

einen Auszubildenden. So wächst

das kleine Team der „ComNetTel“

und freut sich auf ein spannendes

drittes Jahr in Gräfenhainichen.

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Neue Möbel für mehr griechisches Flair

(HäBo). „Das haben wir in

der Form echt nicht erwartet“,

schnauft ein glücklicher Ioannis

Taoussanis durch.

Der junge Gastronom

zeigt sich

überwältigt

vom Andrang

der ersten

Monate.

Zum Mühlentag

Ende

Mai gab

die Delitzscher

Familie

dem Bad

Dübener Kurhaus

mit ihrem

griechischen

Spezialitäten-

Res taurant eine neue

Chance. Seitdem sind Bücher

und Tische voll.

Im Herbst sollte eigentlich eine

kleine Pause anstehen, um eine

Umgestaltung im Inneren vorzunehmen.

„Wir wollten ursprünglich

eine Woche schließen. Allerdings

lagen uns bereits derart viele

Reservierungen vor, dass wir

es bei laufendem Betrieb nach

den Öffnungszeiten durchgezogen

haben“, erklärt

Taoussanis. Die

Einrichtung wurde

getauscht.

Modernes, aus

Griechenland

importiertes

M o b i l i a r

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und das Beleuchtungskonzept

wurde

mit LED-Technik

aufgepeppt.

„Unsere Gäste sollen

künftig noch zufriedener

das Lokal verlassen, noch mehr

das griechische Flair genießen

können“, sagt er.

Tischreservierungen nimmt „Der

Grieche im Kurhaus“ weiterhin

telefonisch unter 034243 / 717027

entgegen.

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Bote

Heimatzeitung für Gräfenhainichen und Umgebung


Hänicher Bote

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Detlef Schmegel kann nicht aus

seiner Haut. Der Gräfenhainicher

tüftelt, bastelt und programmiert.

Er schreibt in Fachzeitschriften

über die Funktechnik an Bord der

„Titanic“ oder macht sich Gedanken

über Nobelpreisträger. Wer ist

die Schönste unter ihnen? Fragen

sind erlaubt. Zumal der 66-jährige

Jungrentner zur Neugier steht. Er

ist noch immer fasziniert von einer

Aussage, die Albert Einstein

einst während der Funkausstellung

machte. „Die göttliche Neugier ist

die treibende Kraft.“

Die Neugier als treibende Kraft

Als kleiner Junge im brandenburgischen

Wittenberge schaute

er genau hin, was der Vater tat.

Der bastelte, baute Radios. Die

Neugier war geweckt. „Wahrscheinlich

hat er mir das Technische

vererbt.“ Detlef Schmegel

entdeckte die Welt auf seine Art.

Er drehte am Kurzwellensender.

Radio Norddeich, Stationen in Kanada.

Noch heute schlägt das Herz

des Wahl-Gräfenhainichers höher,

denkt er an die Zeit zurück. Er

hatte das Ohr an der weiten Welt.

„Viel weiter als Rumänien oder

Bulgarien konntest du doch nicht

kommen. Ich hörte die Leute ganz

weit draußen.“

Vom flachen Land ging es nach

Magdeburg. Studium der Elektrotechnik,

dann die Suche nach

Arbeit und Wohnraum. Gräfenhainichen

wurde Lebensmittelpunkt.

Die Sache mit dem Ohr am Puls

der Welt blieb liegen. „Familie,

Der Mann hat das Ohr am Puls der Welt

„Unter vier Augen“ heute mit: Detlef Schmegel

Kinder, Haus: Da zählten erst einmal

andere Sachen.“ Die Neugier

schlummerte aber weiter in Detlef

Schmegel. Als die Kinder größer

waren und auch die Welt deutlich

größer wurde, machte er Nägel mit

Köpfen. Er kaufte den ersten Empfänger,

machte die Amateurfunklizenz

und traf in Gräfenhainichen

auf alte Funkrecken wie Michael

Walther. „Ganz ehrlich: Hätte

ich gewusst, dass es die Funkerei

schon zu DDR-Zeiten gab, ich hätte

damals allein aus Neugier schon

vorbeigeschaut.“

Detlef Schmegel ist heute Mitglied

im Deutschen Amateur Radio

Club. Mit amtlicher Lizenz

geht er ans Werk. „Aber ich bin

nicht so verrückt und muss Hunderte

Kontakte erreichen“, sagt der

Heidestädter.

Er kann sich

freuen über die

Erfolge seiner

Mitstreiter,

die in Sachen

Meisterschaften

in der ersten

Liga mitspielen.

„Ich

bin da etwas

anders gepolt.

Ich freue mich,

wenn ich jemand

im Ohr

habe, mit ihm reden kann.“

Nichts ist so gut, um nicht noch besser zu sein. Detlef

Schmegel ist derzeit mit dem Feinschliff eines Steuerpults

für den Gräfenhainicher Carneval Club beschäftigt.

Kontakte zu Piloten

Unter vier Augen

Es sind durchaus beeindruckende

Kontakte, die Schmegel dokumentiert

hat. Einmal hatte er

einen Holländer mit schweizerischer

Lizenz in der Leitung.

Mobil kam als Zusatz.

Schnell stellte sich heraus,

dass der Gesprächspartner

Pilot war und aus einer

Boeing 737 hoch überm

Schwarzen Meer funkte.

Einen anderen Kontakt

gab es in Kalifornien.

Aufgezeichnet ist auch

ein Hallo aus Sydney in

Australien. Die Stimme

kommt aus der

Nacht. „Hier ist Sydney,

Ortszeit 4 Uhr in der Früh.“

Detlef Schmegel holt sich die weite Welt nach Gräfenhainichen. Er ist Amateurfunker,

Tüftler und steht zu seiner Neugier. Fotos: (HäBo) Rostalsky

Die kleinen Begebenheiten machen

das Leben des Hobbyfunkers

aus. Er freut sich, wenn er

nachverfolgen kann, wie Dessauer

Gymnasiasten mit dem derzeit im

All kreisenden Alexander Gerst

Kontakt halten. Schmegel hat aber

auch Spaß, sich weiter auszuprobieren.

„Die göttliche Neugier“,

erklärt er mit einem Augenzwinkern.

Sein Reich unterm Dach des Gräfenhainicher

Hauses ist Funkstube

und Bastelraum in einem. Schmegel

tüftelt gerade an einer Steuerplattform

für die Techniker des

Gräfenhainicher Carneval Clubs.

Die Idee: Per Knopfdruck werden

die Musiktitel in Gang gesetzt.

Dutzende sind es auf klar definierten

Plätzen. Eine weitere Taste

soll zu jeder gewünschten Zeit

für Unterbrechung sorgen.

Schmegel

Als Funker gelangen Schmegel nicht alltägliche

Kontakte. Er hatte Piloten in der Leitung und

sprach mit Gleichgesinnten in Kalifornien und

Australien.

21. November 2018

hat gebohrt, geschliffen, gelötet.

Er hat programmiert und eine

Zwischenlandung hingelegt. Als

die Jecken jüngst auf der Gräfenhainicher

Freilichtbühne in

ihre 45. Session starteten, war

Schmegels Steuerung im Einsatz.

Sie funktionierte. Aber nichts ist

so gut, dass es nicht noch besser

sein kann. „Ich arbeite weiter.“

Lötkolben und Leiterplatten liegen

bereit. Die Computertechnik

ist hochgefahren. Im Chat geht es

um Tipps und Tricks. Das Internet

ist auch ein Weg in die weite

Welt. „Ich bin neugierig, interessiere

mich für viele Dinge. Und

ich habe jetzt im Ruhestand noch

deutlich mehr Zeit für alles.“

i Kurz gefragt!

27

Lieblingsessen:

eine gute Hühnersuppe

Lieblingsrestaurant:

„Don Camillo“ in Malchow

Lieblingsurlaubsort:

Alt Schwerin am Plauer See

Lebensmotto:

„Auf die Menschen zugehen

und immer die göttliche Neugier

befriedigen.“

Drei Personen, mit denen Sie

gern einmal zu Abend essen

würden:

• Barbara Schöneberger

• Harald Lesch (Astrophysiker)

• Alexander Kluge (Filmemacher)


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Bürgermeister Enrico Schilling im Gespräch mit Ambau-Werkleiter Kai

Schoene (links). Ambau hat den Zuschlag für die Herstellung von 250 Turmsegmenten

für Windkraftanlagen in den Niederlanden erhalten.

Foto: (HäBo) Rostalsky

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Großauftrag für den Gräfenhainicher

Standort der Ambau GmbH:

Die Nordex-Gruppe hat dem Unternehmen

den Zuschlag für die

Herstellung von 250 Turmsegmenten

für Windkraftanlagen erteilt.

Es ist der größte Einzelauftrag für

Onshore-Anlagen, den Ambau bisher

realisiert hat, heißt es in einer

Mitteilung des Unternehmens. Die

in Gräfenhainichen gefertigten Segmente

gehen aus der Heide per Lkw

auf die Reise in die Niederlande.

„Das ist eine richtig gute Nachricht

für unsere Stadt“, sagt

Bürgermeister Enrico Schilling

(CDU) während eines Vor-Ort-

Termins beim Gräfenhainicher

Werkleiter Kai Schoene. Schließlich

habe die Ambau-Zentrale in

ihrer Erklärung außerdem festgestellt,

dass der Zuschlag für die

Produktion der Türme die Grundauslastung

des Gräfenhainicher

Werks im ersten Halbjahr 2019

gewähre und damit auch Arbeitsplätze

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