Hänicher Bote | August-Ausgabe 2018

Verlagshaus.Heide.Druck

Hänicher Bote | August-Ausgabe 2018
mit dem gewerblichen Sonderthema "Freizeit & Erholung"

Hänicher Bote

heimatverbunden l informativ l kritisch

Bote

mit Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 5. Jahrgang | Nummer 8 | 15. August 2018

Städtepartnerschaft

Vier Tage Belgien pur

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Durchweg positiv bewertet Gräfenhainichens

Bürgermeister Enrico

Schilling (CDU) den Besuch

von 40 Heidestädtern in Belgien.

Vier Tage lang waren sie in der

belgischen Partnerstadt Zoersel

unterwegs. „Klingt vielleicht für

viele sehr hochtrabend. Aber die

Begegnungen, das Miteinander

sind so wichtig für das gegenseitige

Verstehen. Der Besuch hat einfach

Spaß gemacht.“

Schilling zieht den Hut vor den

Heidestädtern, die sich seit Jahr

und Tag um die Städtepartnerschaften

bemühen. Er dankt aber

auch den jungen Musikern von

„KeyPlay“. Die Keyboardgruppe

um René Siebert hat in Zoersel

überzeugt. „Ihr Spiel hat gefallen.

Das hat jeder gemerkt.“

Gräfenhainichen pflegt seit Jahr

und Tag enge Beziehungen mit

Elancourt (Frankreich), Zoersel

(Belgien) und Laubach (Hessen).

Letztes Jahr waren die Heidestädter

Gastgeber des Partnerschaftstreffens.

Nächstes Jahr ist Laubach

Ausrichter der Zusammenkunft.

Themen sind u.a.:

• Freiwilligentag - Helfer

gesucht | Seite 2

• Ausblick: Mühlenfest in

Gossa | Seite 3

• Heidepreis 2018 vergeben |

Seite 6

• Unter vier Augen | Seite 18

• Turbinen am Muldestausee |

Seite 20

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Heute im Blatt das Thema:

„Freizeit & Erholung“

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Reichlich Kultur stand in Zoersel auf dem Programm.

(Gräfenhainichen/HäBo).

Pünktlich zum Start des neuen

Schuljahres öffnete die Volksschwimmhalle

Gräfenhainichen

am vergangenen Samstag nach

den Wartungsarbeiten wieder

ihre Türen.

„Die gesamte Technik funktioniert

reibungslos und alle Becken

sind nach der erforderlichen Beprobung

einwandfrei“, erklärt

Marko Hahn, Projektverantwortlicher

bei der INFRA Service

Sachsen-Anhalt GmbH.

Das Kursprogramm startet ab

September. „Unsere Herbstkurse“,

verkündet Nancy Bau-

Foto: privat

Wartungsarbeiten in der Volksschwimmhalle beendet

Seit Samstag wieder geöffnet

er, Meisterin für Bäderbetriebe,

„sind schon jetzt komplett

ausgebucht. Deshalb prüfen wir

zurzeit, ob wir das Angebot am

Freitagnachmittag erweitern können.“

Seit dem 9. Juli war die städtische

Anlage, betrieben durch

die MIDEWA-Tochter INFRA

Service Sachsen-Anhalt GmbH,

planmäßig geschlossen. In dieser

Zeit ist unter anderem die Technik

zur Aufbereitung des Badewassers

gewartet worden, es gab

diverse Schönheitsreparaturen,

und die gesamte Schwimmhalle

wurde gründlich gereinigt.

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2 AUS DER VERBANDSGEMEINDE 15. August 2018 Hänicher Bote

145 Jahre FFw Gräfenhainichen & Pokallauf in Tornau

Feuerwehr im Doppelpack

Preise

auf

Anfrage

Kommunalpolitik

(Gräfenhainichen/Tornau/

HäBo/ros). Die Kameraden der

Freiwilligen Feuerwehr setzen im

Doppelpack auf Öffentlichkeit und

Zuschauerinteresse. In Gräfenhainichen

feiert die Ortswehr am 25.

August mit einem Tag der offenen

Tür Geburtstag. Die Wehr gibt es

seit 145 Jahren. Grund genug, das

Gerätehaus in der Rudolf-Breitscheid-Straße

zum Dreh- und Angelpunkt

einer bunten Party für die

ganze Familie zu machen.

Von 11 bis 18 Uhr gibt es neben

einer Technikschau, Einsatzübung

sowie Vorführungen zu den Folgen

von Fettbränden und Sprayflaschendetonationen

unter anderem

Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto.

Die jüngsten Besucher dürfen

sich auf Hüpfburg und Kinderschminken

freuen.

In Tornau organisiert die Ortswehr

um Wehrleiter Matthias Guthe am

8. September, ab 9 Uhr den 10.

Herbstpokallauf im Löschangriff.

Die Wettkämpfe finden auf dem

Sportplatz des Heidedorfs statt.

Die Feuerwehr lädt alle Interessierten

herzlich ein und sorgt mit Erbensuppe

sowie Wurstgulasch aus

der Feldküche für die Verpflegung.

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Räte beenden Sommerpause

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Gräfenhainichens Kommunalpolitiker

kommen aus der Sommerpause

zurück. Zwei Monate nachdem

der Stadtrat unter anderem

über den Nachtragshaushalt und

die Neufassung der Straßenausbaubeitragssatzung

beriet, rücken

zunächst Möhlauer Themen in den

Mittelpunkt.

Die Mitglieder des Ortschaftsrates

sind am 20. August ab 17.30 Uhr

unter anderem im Freibad und auf

dem Naturcampingplatz vor Ort.

Der städtische Haupt- und Vergabeausschuss

kommt einen Tag

später ab 17 Uhr im Gräfenhainicher

Vereins- und Versammlungsraum

über der Stadtbibliothek zusammen.

5. Gräfenhainichener Freiwilligentag

Engagierte Helfer für Aktionen gesucht

(Gräfenhainichen/HäBo). „Die

ersten Mit-Mach-Aktionen für den

5. Gräfenhainicher Freiwilligentag

stehen fest“, freut sich Simone

Graf. Die Vorsitzende der LEB

AG Anhalt-Wittenberg e.V. ruft

die Bürger der Stadt Gräfenhainichen

und ihrer Ortsteile auf, sich

als engagierte Helfer an den Mit-

Mach-Aktionen der Vereine und

Initiativen zu beteiligen.

Am Samstag, 15. September wird

Bürgermeister Enrico Schilling

um 9 Uhr vor der Bibliothek den

5. Gräfenhainicher Freiwilligentag

eröffnen. Die Freiwilligen sind im

Anschluss eingeladen, sich beim

gemeinsamen Engagement-Frühstück

vor der Bibliothek bzw. im

Vereins- und Versammlungsraum

für den Tag zu stärken und auszutauschen.

Ab 10 Uhr beginnen die Mit-

Mach-Aktionen an den jeweiligen

Standorten. Folgende Aktionen

stehen fest: „Barfuß – Hautnah

erleben“, „Neuer Glanz für die

Aussichtsplattform – rote Blechbüchse“,

„Engagement ist lecker“,

Kunstpfad am See

Drei neue Skulpturen

am Wasser

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

34-mal gibt es bisher schwergewichtige

Kunst am Ufer des Gremminer

Sees. Die letzten Skulpturen

mit den Titeln „5 vor Zwölf“,

„Schwung ins Leben“ und „Ferrobaum

– trotzt den Elementen“ wurden

im letzten Jahr aufgestellt. Jetzt

kommen drei weitere hinzu.

Schüler der Ferropolisschule übergeben

sie am 16. August gegen

15.30 Uhr offiziell an die Stadt. Die

Veranstaltung findet neben dem

Gräfenhainicher Stadtbalkon statt.

„Engagement-Frühstück sucht

Vorbereiter“, „Mit Nadel und Faden

– Gestalten für die Erinnerung“,

„Gemeinsam Sport treiben

– Gemeinsam Spaß und Erfolg haben“

sowie „Für mehr Vielfalt in

unserem Garten“.

Nutzen Sie die Möglichkeit, Vereine/Initiativen

und ihr Engagement

in der Stadt kennenzulernen

oder aktiv mit anzupacken. Zu

den einzelnen Mit-Mach-Möglichkeiten

können Sie sich ausführlicher

über das Internet auf

der Seite der LEB Sachsen-Anhalt

e.V. www.saa.leb.de informieren

oder Sie rufen uns unter

034953 / 22751 an, wir beraten

Sie gern dabei, die für Sie passende

Aktion zu finden.

KONTAKT:

Engagementzentrum Gräfenhainchen

c/o Ländliche Erwachsenenbildung (LEB)

Arbeitsgemeinschaft Anhalt-Wittenberg e.V.

Simone Graf, Gabriele Heerwald

Gutenbergplatz 1, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 22751

E-Mail: ag-awi@leb.de

6. Niemegk-Treffen

Der verschwundene

Ort

(Jeßnitz/HäBo/ros). Dort, wo heute

die Goitzsche ist, lag einst der

Ort Niemegk. Bis er der Braunkohle

geopfert wurde. 1978 wurde mit

der Überbaggerung der 2.000-Seelen-Gemeinde

begonnen. Ein Jahr

später war der Ort von der Bildfläche

verschwunden. Niemegk geriet

dennoch nicht in Vergessenheit.

Die einstigen Dorfbewohner organisieren

jährlich ein Treffen. Das 6.

Niemegk-Treffen findet am 8. September,

ab 14 Uhr auf dem Gelände

des Jeßnitzer Kanuclubs statt.

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Hänicher Bote

15. August 2018

AUS DER VERBANDSGEMEINDE

3

19. Holzskulpturenwettbewerb in Tornau

Eine Buche für Wolfgang Köppe

Der Schweizer Alf Kampfmeier siegte mit „Symbiose“

bei den Zuschauern. Foto: (HäBo) Rostalsky

(Tornau/HäBo/ros). Wenn Sägen

singen, ist die Welt in Ordnung am

Tornauer Hammerbach. Dann staunen

Tausende über das Geschick

der Schnitzer. Ortsbürgermeister

Hänicher Bote

Redaktionsschluss für

den nächsten HäBo ist

der 14.09.,

Erscheinung der 19.09.

Impressum

Hänicher Bote

Herausgeber:

Verlagshaus „Heide-Druck“

Neuhofstraße 22 –23

04849 Bad Düben

Tel.: 034243/24602, Fax: 24603

E-Mail: info@heide-druck.com

Redaktion: Ulf Rostalsky (ros)

Dietmar Bebber (db)

ViSdP: Alexander Schütz (as)

Layout: Anja Sambale

Anzeige: Sybille Spielbühler

Druck: AROPRINT, Bernburg

Erscheinungsweise:

jeden 3. Mittwoch

im Monat

Auflage: 8.600 Exemplare

kostenlos an die Haushalte

im Einzugsgebiet.

Für die Richtigkeit telefonisch eingebrachter

Änderungen in Anzeige und

Redaktion übernimmt der Verlag keine

Gewähr, für unverlangt ein gesandtes

Material keine Haftung. In Leserbriefen

geäußerte Meinungen müssen nicht mit

jener der Redaktion übereinstimmen.

Udo Reiss zieht ein positives

Fazit. „Kunst mit

Kettensägen“ ist auch

in der 19. und wohl heißesten

Runde ein Publikumsmagnet

gewesen.

Es war einer der Momente,

in denen die Sägen

verstummten: Die

Schnitzer setzten dem

verstorbenen Initiator

Wolfgang Köppe auf ihre

Art ein Denkmal. Mitten

auf der Skulpturenwiese

pflanzten sie einen

Baum. „Eine Buche. Das

war Wolfgangs Lieblingsbaum“,

sagt Heidevereinschef

Axel Mitzka.

38 Schnitzer haben bei

der 19. Auflage in Tornau

zu den Kettensägen

gegriffen. Sieger in der Zuschauerwertung

wurde Alf Kampfmeier

(Schweiz) mit „Symbiose“. Die

Künstlerwertung entschied Ted

Behrens (Mecklenburg-Vorpommern)

mit „Die Masse“ für sich.

Den Köppe-Gedächtnispreis teilen

sich Kampfmeier und Olaf Jensen.

Deutschlands Lieblingssee

Die Goitzsche liegt

gut im Rennen

(Bitterfeld/HäBo/ros). Im letzten

Jahr wurde die Goitzsche zum

Lieblingssee der Sachsen-Anhalter

gewählt. Der Erfolg soll jetzt

wiederholt werden. Dafür braucht

der See vor den Toren Bitterfelds

jede Menge Zustimmung.

Also einfach unter https://www.

seen.de/lieblingssee/jetzt-abstimmen.html

bis Ende August für den

See voten. Derzeit liegt die Goitzsche

gut im Rennen. Lediglich der

Arendsee ist vor ihr platziert.

Anglerverein GHC

Fischerfest abgesagt

(Gräfenhainichen/HäBo/kp). Wie

der Anglerverein Gräfenhainichen

mitteilte, wurde das für kommenden

Samstag (18.08.) angesetzte

Fischerfest an der Vehsenmühle

abgesagt. Grund seien laut Michael

Dietrich Umbaumaßnahmen auf

dem Vereinsgelände sowie die aktuelle

Brandgefahr.

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12. Mühlenfest in Gossa

Mit Mühlen, Sägen und Traktoren

Waldemar Dombek vom Mühlenteam freut sich auf das Mühlenfest. Die Pokale

für die schönsten und ältesten Traktoren stehen bereit, das Programm

hat den letzten Feinschliff erfahren. Foto: (HäBo) Archiv Rostalsky

(Gossa/HäBo/ros). Waldemar Familie auf ihre Kosten.“

Dombek ist zuversichtlich. „Das

wird was Großes, was richtig

Schönes.“ Dombek gehört zum 15

Mann starken Gossaer Mühlenteam.

Das hat sich voll ins Zeug

gelegt und ist bereit für den Jahreshöhepunkt.

Am 18. August steigt

in der Gossaer Straße der RTS und

auf den angrenzenden Wiesen die

12. Auflage des Mühlenfestes.

Freunde historischer Technik sind

hier genau richtig. Schließlich locken

die Gossaer mit Schausägen

mit dem mobilen Sägegatter und

zeigen, wie in früherer Zeit das

Schroten funktioniert hat. „Wir

wollen einfach Technik zeigen und

Leute begeistern“, erklärt Dombek.

Dass sich viele Gespräche um

Trecker, Drescher und Motoren

drehen werden, liegt auf der Hand.

„Aber hier kommt auch die ganze

Das 12. Mühlenfest nimmt ab 10

Uhr Fahrt auf. Dutzende Traktoren

werden in der Straße der RTS erwartet.

Die betagten Mobile setzen

sich 13.45 Uhr in Bewegung. Die

Karawane aus Eisen und Stahl zieht

einmal durch den Ort: Die Fahrt auf

der Bundesstraße eingeschlossen.

Auch musikalisch lassen sich die

Gossaer nicht lumpen. Auf dem

Festgelände spielt ab 10.30 Uhr

die Schalmeienkapelle Plodda. 15

Uhr steht die Blaskapelle Authausen

auf der Bühne. Ab 19.30 Uhr

legen sich „The Dreps“ ins Zeug

und geben den Einheizer fürs große

Feuerwerk zum Finale.

Die Preise des Mühlenfestes sind

da längst vergeben. „Gegen 17

Uhr gibt es Erinnerungsurkunden

und die Pokale für die drei schönsten

und den ältesten Traktor.


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Was geschah an einem 15. August...?

1806: Der Grundstein für den Pariser Arc de Triomphe (Triumphbogen) wird

gelegt.

1969: In Bethel im Bundesstaat New York beginnt das dreitägige Woodstock-

Festival.

2001: Nach über 60 Jahren nimmt ein Zeppelin mit dem Zepplin NT wieder den

Passagierfahrtbetrieb auf.

Verkehrsteilnehmerschulung

Nächster Termin im Möhlauer Sportforum

Missverständnisse

Der Chefkoch lässt die Kellnerin zu sich kommen. „Sagen Sie

mal, wieso haben Sie denn ‚Speinat‘ auf die Speisekarte geschrieben?“

„Aber Sie haben doch gesagt, ich soll ‚Spinat mit Ei‘ schreiben...“

Zwei Männer an der Bar: „Ach ja, da murmelt man ein paar

Worte auf dem Standesamt und schon ist man verheiratet.“ –

Der andere: „Und dann murmelt man ein paar Worte im Schlaf

und schon ist man geschieden...!“

(Möhlau/HäBo/db). Regelmäßig

finden in Möhlau halbjährlich

Verkehrsteilnehmerschulungen

statt. Am 6. September wird nun

die nächste Schulung stattfinden.

Hierzu ist diesmal Oberkommissarin

Johanna Schröder-Rimkus

vom Polizeirevier Wittenberg als

Referentin zu Gast. Neben der

Auswertung des Unfallgeschehens

im Landkreis wird sie auch ausführlich

auf den Paragrapfen 10

Wandelkonzert

Krinas Pfarrer singt

(Schwemsal/Krina/HäBo/ros).

Krinas Pfarrer Albrecht Henning

singt und lädt zu einem Konzert der

anderen Art ein. Mit Torsten Walter

(Saxophon) und Torsten Kahle gibt

er zunächst „Mit Liedern nach dem

Glauben tasten“ zum Besten. Es ist

der erste Teil eines Wandelkonzerts,

der StVO „Einfahren und Anfahren“

eingehen.

Zusätzlich kann jeder Teilnehmer

der Veranstaltung am Fahrsimulator

seine Reaktionszeit testen. Mit

Blick auf die zukünftigen Schulungen

würden sich die Organisatoren

über zahlreiche Themenvorschläge

freuen. Wie immer sind alle

Interessierten herzlich eingeladen.

Beginn der Schulung ist 18 Uhr im

Möhlauer Sportforum.

das am 1. September 15 Uhr in der

Erlöserkirche Schwemsal beginnt.

Danach ziehen Musiker und Zuhörer

weiter. In der Auferstehungskirche

in Rösa werden ab 17.30 Uhr

„Liebeslieder“ präsentiert.

Im Anschluss wird zum gemeinsamen

Essen und Trinken geladen.

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Hänicher Bote

15. August 2018

AUS DER REGION

5

Roter Turm in Pouch wieder begehbar

Atemberaubender Blick und

große Geschichte

(Pouch/HäBo/ros). Der Rote

Turm in Pouch ist wieder offen.

Samstags und sonntags kann der

hoch über Goitzsche und Muldestausee

thronende Burgfried aus

dem 13. Jahrhundert bestiegen

Der Rote Turm ist ein Burgfried aus dem 13.

Jahrhundert.

werden. Der Weg hinauf auf die

Aussichtsplattform in 30 Meter

Höhe hat es in sich. Mehr als 100

Stufen müssen genommen werden.

Die Aussicht entschädigt für

alles.

Der Turm lockt mit einem Rundblick

auf Goitzsche, Seelhausener

See und Muldestausee. Mühelos

sind außerdem die markanten

Landmarken in der Nachbarschaft

zu erkennen. Bayer, Heraeus,

der Bitterfelder Hafen und

die Stadtkirche. Der Petersberg

zeichnet sich am Horizont ab.

In anderer Richtung tauchen die

Hohburger Berge auf. Völkerschlachtdenkmal

und Uni-Hochhaus

in Leipzig rücken ins Blickfeld.

Flugzeuge im Landeanflug

auf den Flughafen Leipzig/Halle

können beobachtet werden.

Zum Blick kommt die Geschichte.

Demnach soll Ritter Hans von

Pouch mit dem Teufel in einen

Trinkwettstreit getreten sein. Der

Teufel forderte als Wetteinsatz

die Seele des Ritters. Hans von

Pouch stand die Teufelsquaste

und mit ihr die Aussicht auf niemals

zur Neige gehende Trinkvorräte

ins Haus. Kurz

und gut. Der Ritter gewann

das vermeintlich

ungleiche Duell: Mit

List und Tücke, versteht

sich. Und die Teufelsquaste

findet sich in

einer Vitrine auf halber

Höhe des Turms.

Das imposante Bauwerk

war seit April

2016 für Besucher gesperrt.

Feuchtigkeit hatte

Teilen der hölzernen

Treppe derart zugesetzt,

dass sie sich verzog und

damit die nötige Trittsicherheit

nicht mehr gewährleistet

war. Für die

Sanierung des Turms

wurden 40.000 Euro

veranschlagt. Die Kosten

haben sich am Ende

Kommune, Landkreis

und Sparkasse geteilt.

Der Rote Turm ist ab

Dorfplatz Pouch über

einen schmalen Weg

neben dem Feuerwehrgebäude

erreichbar. Auch vom Goitzscherundweg

gelangt man zum

Turm. Dann allerdings sind noch

einige Höhenmeter mehr zu absolvieren.

Die hölzerne Treppe im Turm hatte

über die Jahre gelitten. Sie wurde

repariert. Fotos: (HäBo) Rostalsky

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6 AUS DER HEIDE 15. August 2018 Hänicher Bote

Gottfried Weihe erhält Heide-Preis 2018

Verliebt in die Dübener Heide

(Schwemsal/Wsp/ros). Gottfried

Weihe hat den Heide-Preis 2018

erhalten. „Uns hat sein Engagement

für seine Heimatregion, für

Schwemsal und die Heide imponiert“,

sagt Alexander Schütz.

Er ist Inhaber des Bad Dübener

Verlagshauses „Heide-Druck“,

&

das den Preis gestiftet hat und gemeinsam

mit dem Verein Dübener

Heide übergibt.

Auch Heidevereinschef Axel

Mitzka lobt Weihe, der „immer

offen für Neues“ war und dessen

Ideenreichtum bis heute nicht

zu Ende ist. „Gottfried Weihe

in Bad Düben

in der Filiale Pretzsch (Elbe)

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ist zweifellos mit verantwortlich

dafür, dass Schwemsal ein echter

Heidemagnet ist.“

Weihe selbst macht aus seiner

Freude über die Preisverleihung

keinen Hehl. Als

Ehre für sein Lebenswerk

will er sie aber

nicht verstehen. „Da

kommt schon noch

etwas“, meint der

66-Jährige. Zwar

hat er Anfang des

Jahres die Schlüssel

der von ihm seit

2003 bewirtschafteten

Schwemsaler

Gutsscheune abgegeben.

Als Ortsbürgermeister

will Weihe aber

weiter für sein

Dorf, die Region

und die Heide

streiten. „Ich fühle

mich wohl hier“,

sagt der studierte Mathematiker.

Gottfried Weihe ist heimatverbunden.

Das erklärt er geradeheraus.

Das lebt er auch. Weihe macht

sich stark im Verein „Miteinander

Leben Lernen Sachsen-Anhalt“,

in der Pension und dem Seelsorgeheim

„Haus Einkehr“ und

in der Kita „Wurzelbude“. Die

Gutsscheune in Schwemsal ist

eines der bekanntesten Gebäude

der Region. Ein altes Gemäuer

wurde abgetragen, am neuen Ort

Der vom Verlagshaus „Heide-

Druck“ gestiftete Heide-Preis

wird an Personen verliehen, die

sich in besonderer Weise für die

Region engagiert haben.

aufgebaut und zum kulturellen

Zentrum entwickelt. Die Scheune

wurde Dreh- und Angelpunkt

des Heidelebens. Hier nahm die

Heidemesse ihren Anfang.

Hier fanden immer wieder

Versammlungen der

Heideaktionäre statt.

Als Imker in der Heide

zum ersten Mal

die Idee des Bee-

Pass präsentierten,

dauerte es nicht

lang, bis im Scheunengarten

die erste

etwas andere Bienenbehausung

stand.

Die Heide braucht

Ideen. Davon ist Gottfried

Weihe überzeugt. Er

hat jahrelang in

der Leader-Aktionsgruppe

für den

Landstrich zwischen

Halle, Leipzig

und Wittenberg geworben. Er

hat aber auch ein Gefühl dafür,

wie Heide schmeckt. Gärtnern

ist seine Leidenschaft. Im Gutsscheunengarten

gab es immer

reichlich Obst und Gemüse. Nach

dem Abschied von der Scheune

war der Traum vom Garten nicht

ausgeträumt. Am Schwemsaler

Ortsausgang werkelt Weihe an

seinem neuen Reich. Stillsitzen

ist nicht. Auch dafür gibt es den

Heide-Preis.

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Schütz (r.) mit Gottfried Weihe. Der Schwemsaler erhielt den Heide-Preis

2018. Fotos: (Wsp) Rostalsky


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Möhlau ist bereit für die Gala der Besten

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(Möhlau/HäBo/ros). Die Mitglieder

der Möhlauer Ortsgruppe des

Vereins Deutscher Schäferhunde

sind angespannt. „Wir sind am

25. und 26. August Ausrichter des

Landesausscheids Sachsen-Anhalt“,

sagt Vize-Vorsitzender Hubert

Aust. Im Klartext: Auf dem

Möhlauer Sportplatz greifen die

besten Schäferhunde des Landes

nach den Sternen. Sie haben die

Chance, sich für die Bundessiegerprüfung

zu qualifizieren.

„Aber alles der Reihe nach“, meint

Aust. Erfolg setzt neben Talent

auch jede Menge Training voraus.

Deshalb machten sich die besten

Vierbeiner bereits mit den Möhlauer

Bedingungen vertraut. „Es

ist eine Herausforderung für die

Hunde: andere Umgebung, mehr

Zuschauer. Damit müssen sie aber

klarkommen“, erklärt der Züchter.

Zum Landesausscheid müssen die

Schäferhunde bei der Fährtenarbeit

Spürnase beweisen. Außerdem

sind sie im Schutzdienst und

der Unterordnung gefragt. „Es

werden spannende Wettkämpfe“,

ist Hubert Aust überzeugt.

Er lädt Hundesportbegeisterte und

Neugierige gleichermaßen nach

Möhlau ein. Die Ortsgruppe hat

allerhand vorbereitet. Für Verpflegung

ist gesorgt. Es gibt aber auch

einen Verkaufsstand mit Hundesportartikeln

und eine große Tombola.

Abseits vom Wettkampfgeschehen

sind die Möhlauer ebenso aktiv.

Dienstag und Donnerstag trainieren

die 14 Mitglieder mit ihren

Vierbeinern auf dem Hundeplatz

am Ortsausgang Richtung Zschornewitz.

Samstag ist Welpenspielstunde.

Sonntag steht das Sozialverhalten

auf dem Programm:

Übrigens für alle Hunderassen.

Locker über hohe Hindernisse: Auch das gehört zum Hundesport.

Foto: (HäBo) Rostalsky

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Jubiläum bei Fahrrad Hammer

(HäBo). Am kommenden Freitag

17.08.) beginnen die großen Feierlichkeiten

zum 95-jährigen Jubiläum

der Firma Fahrrad Hammer. Im Jahr

1923 gründete der Großvater von

Thomas Hammer das Unternehmen

mit einem Koffer voll Fahrradteilen.

Heute ist die Firma zum größten

Fahrradhändler der Region gewachsen

und noch immer ein Familienbetrieb

mit vier Standorten (Eilenburg,

Bad Düben, Bitterfeld und Leipzig).

Seit Februar diesen Jahres ist die

Firma in Bitterfeld an einem neuen

Standort zu finden. Die Filiale hat

sich mit dem Umzug in der Zörbiger

Straße 11 auf über 450 Quadratmeter

vergrößert. Hier steigen auch die

Jubiläumsfeierlichkeiten mit jeder

Menge Sonderaktionen von Freitag

bis Sonntag.

„Jeder ist seines Glückes eigener

Schmied“ – so auch zu Jubiläum.

Am Glücksrad kann jeder etwas

gewinnen – vom Kugelschreiber

bis zum Einkaufsrabatt ist alles

möglich. Für die Kinder gibt es

eine Hüpfburg und einen Fahrrad-

Parcours. Beim Kauf eines E-Bikes

ab 2.000 Euro gibt es entweder

150 Euro Trennungsgeld für ein

altes Fahrrad oder eine innovative

Alarmanlage von Fahrradjäger im

Wert von 160 Euro gratis dazu.

Außerdem gibt es pro Kunde und

Einkauf 10 Prozent Rabatt auf

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sind dabei Fahrräder und

E-Bikes, aber da gibt es natürlich

auch Sonderangebote.

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Die Fahrrad-Hammer-Filiale in der Zörbiger Straße in Bitterfeld.

Gutshof Radis

Backofentag dreht sich um Sauerkraut

(Radis/HäBo). Der Heimatverein

Radis e.V. lädt alle Gäste aus nah

und fern am Samstag, den 22. September,

ab 14 Uhr, auf den Gutshof

(Radiser Bahnhofstraße 16) recht

herzlich zum Sauerkrautfest ein.

Unser Sauerkraut wird in diesem

Jahr auf ganz traditionelle Art

hergestellt, nämlich mit den Füßen

gestampft. Frisch hergestelltes, fertig

gegorenes und auch schon zum

Essen zubereitetes Sauerkraut gibt

es an den verschiedenen Ständen.

Letzteres mit Kasslerbraten aus dem

Holzbackofen – lecker! Außerdem

gibt es wieder Blech- und Speckkuchen

sowie Gutshofbrot – auch alles

frisch aus unserem Holzbackofen.

Als Dankeschön für die gute Zusammenarbeit

mit der FFW Radis, aber

auch als Anerkennung dafür, wie

viel alle Feuerwehleute in diesem

Jahr bereits leisteten und weiterhin

uneigennützig leisten werden, haben

wir ein besonderes Angebot: Jedes

Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr

bekommt bei Nachweis der

Zugehörigkeit einen Gutschein für

ein Freigetränk und eine kostenlose

Essensportion an den Versorgungsständen

des Heimatvereins.

Ein kleiner Handwerksmarkt lädt

zum Staunen und Kaufen: Schiefer,

Holz, Schmiedeeisen, Gestricktes

und Geklöppeltes – alles selbstgemacht,

teilweise auf Wunsch vor

Ort. Für Neugierige sind die Töpferwerkstatt

und die Heimatstuben

geöffnet. Drehorgel-Gerhard sorgt

für die musikalische Unterhaltung.

Eine mobile Apfelpresse stellt vor

Ort frischen Saft aus Ihren Äpfeln

her. Dies allerdings nur nach vorheriger

telefonischer Anmeldung

unter 0179 /4573405.

Der Vorstand


Hänicher Bote

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Innenminister Stahlknecht besucht Einweihung der Schliefenanlage

Rundherum fit für die Jagd

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Der Gräfenhainicher Fred Müller

frönt seit einer gefühlten Ewigkeit

einem besonderen Hobby. „Ich

habe seit 21 Jahren Jagdterrier“,

sagt der Unternehmer. Dass die

Hunde art- und typgerecht ausgebildet

werden sollen, verhehlt er

nicht. Nur warum dafür jedes Mal

weite Strecken in Kauf nehmen?

Müller ist einer, der anpackt. Auf

seinem Privatgrundstück hat der

Heidestädter die erste sogenannte

Schliefenanlage weit und breit

gebaut. Das freut auch Sachsen-

Anhalts Innenminister Holger

Stahlknecht (CDU), der selbst

leidenschaftlicher Jäger ist. Denn

die Schliefenanlage ist nicht mehr

und auch nicht weniger als das zu

Übungszwecken künstlich angelegte

System unterirdischer Gänge.

Hier kann der Erdhund gleich

welcher Rasse üben.

Auch in der Gräfenhainicher Anlage

wird ein echter Fuchs eingesetzt,

den der Hund aufzuspüren

hat. Beim Fuchs handelt es sich

In Gräfenhainichen ist eine Schliefenanlage entstanden. Den Trainingsparcours

für Jagdhunde nahm auch Sachsen-Anhalts Innenminister Holger

Stahlknecht (CDU, 3.v.r.) in Augenschein. Foto: (HäBo) Rostalsky

allerdings keinesfalls um ein vormals

freilebendes Tier. „Wir bekommen

sie aus Zoos und Tiergehegen“,

bestätigt Fred Müller.

„Außerdem kommen Hund und

Fuchs einander zwar nahe. Klappen

und Sperren machen es aber

unmöglich, dass beide Tiere direkt

aufeinanderstoßen.“

Nur warum braucht es die Trainingsanlage

für die Erdhunde?

Und warum bricht auch der Innenminister

eine Lanze dafür? Dass

Stahlknecht als Jäger das Engagement

Gleichgesinnter unterstützt,

ist die eine Sache. Die andere ist

die Tatsache, dass durch den Einsatz

von Jagdhunden eine übergroße

Population von Füchsen

verhindert wird. „Wir haben mit

den Erdhunden einen Anteil daran,

dass die Tollwut praktisch ausgerottet

ist“, betont Fred Müller. Der

Gräfenhainicher weist außerdem

auf neue Einsatzfelder hin. Der

Waschbär verbreitet sich immer

mehr und nimmt auch Fuchsbaue

in Beschlag. Handeln scheint erforderlich.

Müller setzt auf Training in der

Schliefenanlage, das Holger Stahlknecht

„art- und tierschutzgerecht“

nennt. „Die Jagd ist so wichtig für

das Gleichgewicht in der Natur.“

Theorie ist die eine Seite. Praxis

die andere. CDU-Bundestagsabgeordneter

Sepp Müller muss mächtig

in die Knie gehen, um den Terrier

auf die Suche nach dem Fuchs

zu schicken. Die Arbeit des Hundes

ist deutlich zu vernehmen. Es

poltert und bellt. Fuchs gefunden.

Veranstaltungstipp

Aber entgegen dem Signal der

Gräfenhainicher Jagdhornbläser

ist Fuchs eben nicht tot. Das Tier

ist sicher in seinem Revier und

wird nach der Trainingseinheit in

seinen Stall gebracht.

Hänicher Bote

Redaktionsschluss für

die nächste Ausgabe

ist der 14. September,

Erscheinung der 17.09.

120 Jahre FFW Kemberg

17. – 19. August

Freitag, 17. August

19 Uhr Chorsingen in der Fahrzeughalle der Feuerwehr Kemberg mit

dem Kirchenchor Kemberg, dem Volkschor Kemberg und dem

Volkschor Bergwitz, anschließend Fackelumzug zum Festplatz

(Sportplatz) in Begleitung der Schalmeienkapelle Schleesen

20 Uhr Disko im Festzelt mit DJ Toni & DJ Mike

Samstag, 18. August

8 Uhr Wecken der Einwohner in Kemberg

10 Uhr Eintreten der Gäste auf dem Schützenplatz

11 Uhr Umzug durch die Stadt Kemberg (Schützenplatz – Leipziger Straße

– Markt – Anhalter Straße – Bergwitzer Straße – Sportplatz) in

Begleitung der Spielmannszüge aus Zahna und Schköna

13 – 17 Uhr Vorführungen für Groß und Klein

• Schauvorführung mit alter und moderner Technik der Feuerwehr

• Luftgewehrschießen um den Pokal der FFW Kemberg

• Wettkämpfe der Kinder und Jugendlichen

• „Spiel“ ohne Grenzen der Feuerwehren

18 Uhr Bekanntgabe der Gewinner aus den Wettkämpfen

ab 20 Uhr Tanz im Festzelt mit der Band „Sidekick“ (mit ABBA-Show)

Sonntag, 19. August

10 – 12 Uhr Musikalischer Frühschoppen im Festzelt mit der Schalmeienkapelle

Großwig

Schirmherr der Jubiläumsveranstaltung ist Bürgermeister Torsten Seelig. Am gesamten

Wochenende gastiert der Schausteller Weißheit auf dem Festplatz. Die Versorgung übernimmt

der Ratskeller Kemberg und die Feuerwehr Kemberg.


10 AUS FERROPOLIS 15. August 2018 Hänicher Bote

Modellausstellung in der 30-kV-Station in Ferropolis

Kleine Welt und fünf Riesen aus Stahl

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Ferropolis zieht. Seine fünf stählernen

Riesen begeistern. Mad

Max, Mosquito, Medusa, Gemini

und Big Wheel sind Kulisse bei

Konzerten. Als klassische Tagebaugroßgeräte

sind sie zudem

begehbares Museum. Aber wie

arbeiteten Kohlebagger

und Absetzer?

Wie wurden Rohstoffe

und Millionen

Tonnen Abraum bewegt?

Auskunft gibt es in

der vom Ferropolis-

Förderverein als

Museum betriebenen

30-kV-Station. Dort

haben Bergbaufreunde

eine kleine Welt

geschaffen und damit

für den Kontrast zu den Riesen

vor der Haustür gesorgt.

Im Modellsaal der 30-kV-Station

sind allerhand Bergbaugeräte

zusammengetragen: Die Förderbrücke

des einstigen Tagebaus

Gunter Zwingmann ist eifriger

Modellbau im Ferropolis-Förderverein.

Bergwitz zum Beispiel, die nach

1945 als Reparationsleistung in

den Osten ging und dort heute

noch ihren Dienst verrichtet. Oder

der Europabagger, der es in früherer

Zeit zu mehreren Rekorden

brachte.

Der Modellsaal ist auch das

Reich von Gunter

Zwingmann. Der

Oranienbaumer hat

zwar nicht selbst im

Bergbau gearbeitet.

Zu den Baggern

hat er aber eine besondere

Beziehung.

Er war dabei, als in

der Zschornewitzer

Lehrwerkstatt das

Modell des Europabaggers

entstand.

Das ist Jahrzehnte

her. Die Erinnerung ist dennoch

nicht verblasst. „Ich war bester

Lehrling. Da hing auch ein Wimpel

an meinem Arbeitsplatz.“ Der

angehende Schlosser war hin und

weg, als es um den Modellbau

Der Modellsaal in der 30-kV-Station ist Besuchermagnet. Hier erleben die

Besucher großen Bergbau im Miniaturformat. Fotos: (HäBo) Rostalsky

ging. Etliche Jahre später wurde

das Modell in Sachsen wieder

ausfindig gemacht. Ramponiert

und in diverse Einzelteile zerlegt,

fand es zurück in die Heimat.

Mit Gleichgesinnten aus dem

Ferropolis-Förderverein erweckte

Zwingmann den Bagger zu neuem

Leben. Ein Meisterstück? Der

Oranienbaumer sagt nicht Ja und

auch nicht Nein. Er freut sich allerdings,

wenn Besucher den Mini-Bagger

genau betrachten.

Die 30-kV-Station kann wie Ferropolis

selbst täglich von 10 bis 18

Uhr sowie an den Wochenenden

und Feiertag von 10 bis 19 Uhr besichtigt

werden.

Heißer Flohmarkt unter Baggern

Trödeln auf wirklich extreme Art

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Peter Sprebitz ist in Sachen Trödeln

allerhand gewöhnt. Der

Torgauer veranstaltet seit Jahren

Großflohmärkte. Ferropolis ist

eine der wichtigsten Adressen für

ihn. „Aber ganz ehrlich: Das war

diesmal schon Trödeln extrem.“

Sprebitz redet nicht um den heißen

Brei herum. Der Flohmarkt in der

Stadt aus Eisen kam nicht wie gewohnt

in die Gänge. Die Gluthitze

machte allen zu schaffen. „Aber

da müssen wir durch. Das ist alles

Freiluft.“ Sprebitz will nicht Trübsal

blasen. Er bleibt seiner Leidenschaft

treu und teilt die noch immer

mit vielen.

Siegbert Kuhl gehört dazu. Für

den Schkeuditzer ist Trödeln unter

Baggern ein Erlebnis, das er nicht

missen möchte. „Zwischendurch

mal auf die Bagger geklettert und

die Aussicht genossen: Das ist

mein Tipp für Ferropolis.“

Kuhl denkt beim Trödeln weniger

an Schnäppchen. „Dafür müsstest

du ganz sicher zu den Ersten auf

Flohmärkte unter Baggern ziehen noch immer die Massen an. In der Gluthitze

wurde Trödeln allerdings zur extremen Angelegenheit.

Foto: (HäBo) Rostalsky

dem Gelände gehören. Ich lasse

mich da nicht treiben.“ Der Sachse

schaut lieber etwas länger und hat

als Heimwerker seine helle Freude

an allerhand Werkzeugen. Sägeblätter

für die Kreissäge oder überdimensionale

Maulschlüssel fallen

sofort ins Auge. Gut möglich, dass

sie bald den Besitzer wechseln.

Handeln ist auch Glückssache.

Zu denen, die Premiere unter Baggern

feiern, gehört Stefan Marks.

Er unterstützt seine Freunde nach

Kräften. „Irgendwelche Geschichten

müssen schon sein. Dann

werden die Stücke interessant.“

Irgendwo hat der Student diese

Weisheit aufgeschnappt. Ob die

Taktik funktioniert, wird erst am

Ende des Tages beim Blick in die

Kasse zu überprüfen sein.

Unter Baggern ging auch beim

jüngsten Flohmarkt so ziemlich

alles über den Ladentisch. Bücher

und Schallplatten standen hoch

im Kurs. Beliebt waren außerdem

Ansichtskarten. Ein paar Schritte

weiter wirkt alles fast grotesk.

Während die Sonne im Zenit steht

und die Temperaturen auf dem

Platz Richtung 40 Grad marschieren,

rücken Ski und Rodel in den

Fokus. Alles hat deutlich sichtbar

Spuren der Vergangenheit. Aber

genau das zählt. Neues gibt es woanders.

Die Baggerstadt Ferropolis rückt

am 6. und 7. Oktober wieder in

den Mittelpunkt. Dann darf in der

Stadt Eisen zwischen 9 und 17 Uhr

zum dritten und letzten Mal in diesem

Jahr getrödelt werden.


INFORMATIONEN, MITTEILUNGEN

UND BEKANNTMACHUNGEN

der Stadt Gräfenhainichen

Nr. 8/2018

15. August 2018

Informationen aus der Stadtverwaltung

Allgemeine Verwaltung

Sprechzeiten der Schiedsstelle

Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Stadt Gräfenhainichen finden an

jedem 2. Donnerstag im Monat von 17 bis 17.30 Uhr im Rathaus in

Gräfenhainichen, Markt 1, im Erdgeschoss (Haupteingang), Zimmer 1 a,

statt. Die Schiedsstelle ist zu diesen Sprechzeiten auch telefonisch für Sie

erreichbar: 034953 / 357-21

Die Termine für das Jahr 2018 ergeben sich damit wie folgt:

Donnerstag, 13. September Donnerstag, 8. November

Donnerstag, 11. Oktober Donnerstag, 13. Dezember

D. Hellmann

Vorsitzender der Schiedsstelle

Büro:

Informationen aus Möhlau

Sprechzeiten des Möhlauer Ortsbürgermeisters:

16. August 2018 15 – 17 Uhr

23. August 2018 15 – 17 Uhr

13. September 2018 15 – 17 Uhr

20. September 2018 15 – 17 Uhr

Marek Pannicke

Ortsbürgermeister

Schulstraße 1 (ehemalige Grundschule)

06772 Gräfenhainichen, Tel.: 034953 / 265560

Gewerbeamt

Firmenjubiläen

Die herzlichsten Glückwünsche gehen an das folgende Unternehmen

der Stadt Gräfenhainichen, das ein Firmenjubiläum feiert:

25-jähriges Firmenjubiläum

• Bausachverständiger, Maurer und Fliesenleger Erhard Braciejewski

in Zschornewitz am 13. August 2018

Kultur

Veranstaltungskalender der Stadt

Gräfenhainichen mit den OT Jüdenberg,

Möhlau, Schköna, Tornau, Zschornewitz

August

17. – 19.08. Iron Drift King | Gräfenhainichen, Ferropolis

Infos unter: www.irondriftking.de

18. / 19.08. ab 11 Uhr Köhlereifest für Groß und Klein

Samstag

17 Uhr Liveband „Next Door“ auf der Waldbühne

Sonntag

17 Uhr Liveband „TREND“ auf der Waldbühne

24.08. 21 Uhr 3. Hänicher Sommerfilmnacht | Gräfenhainichen,

Freilichtbühne

Film: „Willkommen bei den Hartmanns“

24. – 27.08. Whole – United Queer Festival 2018 | Gräfenhainichen,

Ferropolis

25.08. 9 Uhr Öffentliche Rennveranstaltung des R.C. Modellbau-Arena-Zschornewitz

e.V. (Renn-Serie-

Nord) | Zschornewitz, Rennstrecke auf dem

Vereinsgelände im Pöplitzer Weg

25.08. Tag der offenen Tür der FFW Gräfenhainichen

25.08. Vereinsfest des VfB Gräfenhainichen e.V.

31.08. 9 – 14 Uhr Fachtag „Medienpädagogische Methoden

für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und

jungen Erwachsenen“ | Gräfenhainichen, LEB-

Bildungszentrum, Gutenbergplatz 1

Eine Anmeldung ist bis zum 27. August 2018

erforderlich. Nähere Informationen erhalten Sie

bei der Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB)

unter 034953 / 2 27 51

31.08. 17.30 Uhr Konzert Die Toten Hosen „Laune der Natour“

| Gräfenhainichen, Ferropolis

Infos unter: www.dietotenhosen.de

September

09.09. 14 Uhr Tag des offenen Denkmals

Gräfenhainichen: Paul-Gerhardt-Kapelle, Wasserturm,

Oberer Stadtturm

15.09. 9 – 12 Uhr 21. Kinderkleiderbörse | Zschornewitz, Saal

Imerys Fused Minerals Zschornewitz GmbH

15.09. 10 – 20 Uhr Ferropolis sagt DANKE – Bergmannstag für

die ganze Familie | Gräfenhainichen, Ferropolis

22.09. 18 Uhr Pyro Games | Gräfenhainichen, Ferropolis

Infos unter: www.pyrogames.de

Sicherheit / Ordnung / Bau

Änderungen vorbehalten!

(Stand: 2. August 2018)

Die Sanierungsmaßnahmen „Altstadt Gräfenhainichen“

und „Werkssiedlung Kolonie

Zschornewitz“ sollen bis 2020 schlussgerechnet

sein – vorzeitige freiwillige Ablösevereinbarungen

mit Abschlag sind derzeit noch möglich

Die Stadt Gräfenhainichen wurde, wie viele andere Gemeinden in Sachsen-

Anhalt, vom Landesverwaltungsamt aufgefordert, ihre Sanierungsmaßnahmen

bis 2020 schlusszurechnen. Damit einher geht die Pflicht der Stadt

nach § 154 BauGB die sanierungsbedingte Bodenwerterhöhung von den

Eigentümern im Sanierungsgebiet zu erheben. Bisher haben ca. 73 Prozent

der Eigentümer im Sanierungsgebiet „Altstadt Gräfenhainichen“ und 62

Impressum

Informationen der Stadt Gräfenhainichen

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeister der Stadt Gräfenhainichen

Herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine

Garantie für ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.


Seite 12 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 15. August 2018

Prozent im Sanierungsgebiet „Werkssiedlung Kolonie Zschornewitz“ eine

freiwillige Ablösevereinbarung abgeschlossen.

Seit 1992 – der Beginn der Sanierung – konnten mit Städtebaufördermitteln

in erheblichem Umfang Straßen grundhaft saniert, öffentliche Parkplätze

geschaffen bzw. erneuert, Freiflächen gestaltet und die Straßenbeleuchtung

erneuert werden. Darüber hinaus wurden Baumaßnahmen an öffentlichen

Gebäuden wie dem Rathaus, der Bibliothek, dem Museum mit Archiv,

der Aula des Paul-Gerhardt-Gymnasiums und der Grundschule mit Turnhalle

im OT Zschornewitz finanziert. Zudem wurden in beiden Gebieten

zahlreiche private Eigentümer bei der Instandsetzung und Modernisierung

ihrer Gebäude finanziell unterstützt.

Da die Schlussrechnung kurz bevorsteht, möchte die Stadt Gräfenhainichen

den Eigentümern im Sanierungsgebiet nochmals die Möglichkeit

zur vorzeitigen Ablöse der Ausgleichsbeträge mit einem Abschlag von 4

Prozent anbieten. Die vorzeitige Ablöse von Ausgleichsbeträgen erfolgt

durch eine freiwillige Vereinbarung zwischen der Stadt Gräfenhainichen

und dem Eigentümer. Es kann im gegenseitigen Einvernehmen der Zahlungstermin,

eine mögliche verzinste Ratenzahlung und die Löschung des

Sanierungsvermerkes aus dem Grundbuch vereinbart werden.

Bei einer einvernehmlichen Vereinbarung über die vorzeitige Ablösung

des Ausgleichsbetrags zwischen der Stadt und dem Grundstückseigentümer

besteht nach Abschluss des Vertrages Rechtssicherheit für beide

Vertragsparteien, selbst wenn sich nach Ende der Sanierung herausstellen

sollte, dass die tatsächliche Bodenwerterhöhung höher ist, gibt es keinen

Anspruch auf entsprechenden Ausgleich.

Im Falle, dass kein Interesse seitens des Eigentümers an einer vorzeitigen

Ablöse besteht, wird der Ausgleichsbetrag per Bescheid nach Sanierungsabschluss,

in 2020 in voller Höhe und innerhalb von vier Wochen vom

Eigentümer eingefordert. Der Nachteil für die Stadt und ihre Bürger bei

diesem Verfahren besteht darin, dass sie die Einnahmen nicht mehr im

Sanierungsgebiet investieren kann und die gezahlten Ausgleichsbeträge

direkt an das Land abführen muss.

Alternativ zum Bescheid bestehen derzeit Überlegungen, vor Abschluss

der Sanierung, d.h. noch in 2018, einen Vorauszahlungsbescheid (ohne

Abschlag) zu erlassen, um die Einnahmen vor Beendigung der Sanierung

wieder im Sanierungsgebiet einsetzen zu können.

Bei Interesse oder Fragen zum Verfahren der Ausgleichsbetragserhebung

können Sie sich schriftlich, telefonisch oder persönlich melden. Ansprechpartnerin

ist Frau Gneist, SB Räumliche Planung

(Tel.: 034953 / 357-74, E-Mail: stadtplanung@graefenhainichen.de)

Tourist-Information

Tourist-Information

Gräfenhainichen

R1 Servicestelle

August-Bebel-Straße 24

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 25 76 20

Fax: 034953 / 25 76 19

touristinformation@graefenhainichen.de

tourist-info@graefenhainichen.de

www.graefenhainichen.de

Die Tourist-Information hält folgende neue Publikationen kostenlos

für Sie bereit:

• Veranstaltungskalender 27. MDR Musiksommer Sachsen / Sachsen-

Anhalt / Thüringen vom 30. Juni bis 1. September

• Spielplan Anhaltisches Theater Dessau / September 2018

• Veranstaltungsaussicht 2018/2019 Anhaltisches Theater Dessau

• Der Gemeindebrief August/September 2018 für die evangelischen

Gemeinden im Pfarrbereich

• AWO Magazin Ausgabe 1/2018 – Kreisverband Wittenberg

• AWO Flyer – Tagesgruppe „Baum-Haus“ – Gräfenhainichen, Am

Hain 12

Für folgende Veranstaltungen können Sie in unserer Tourist-Information

Eintrittskarten im Vorverkauf erwerben:

• Jahreskarten für den Besuch der Baggerstadt Ferropolis

Kartenpreis: 7 €

• Iron Drift King 2018

vom 17. bis 19. August 2018 in Ferropolis

Kartenpreis: ab 32,35 €

• Theaterfahrt ins Anhaltische Theater Dessau

King Arthur (Semi-Oper von John Dryden mit Musik von Henry

Purcell) am Freitag, 21. September 2018 um 19.30 Uhr

Kartenpreis: 32 €

• Pyro Games am 22. September 2018 in Ferropolis

Kartenpreise: Stehplatz 18,25 € / Sitzplatz 25 €

Familienticket im Stehplatzbereich: 55,25 €

(2 Erw. + max. 2 Kinder 13 – 17 Jahre)

Familienticket im Sitzplatzbereich: 72,50 €

(2 Erw. + max. 2 Kinder 7 – 17 Jahre)

• Live-Konzert mit „Tänzchentee“

am 2. Oktober 2018 in Gräfenhainichen, Markt (Festzelt)

Kartenpreis: 5 € (Abendkasse: 8 €)

• Theaterfahrten ins Anhaltische Theater Dessau

„Die ganze Welt ist himmelblau“ (beliebte Melodien aus Oper,

Operette, Konzert) am Freitag, 19. Oktober 2018 um 19.30 Uhr;

Kartenpreis: 32 €

„Der Freischütz“ (Oper in drei Akten von Carl Maria von Weber)

am Sonntag, 18. November 2018 um 17 Uhr; Kartenpreis: 32 €

„Weihnachtliches Konzert“ am Freitag, 7. Dezember 2018

um 19.30 Uhr; Kartenpreis: 32 €

„Neujahrskonzert 2019“ (Russischer Winterzauber)

am Dienstag, 1. Januar 2019 um 17 Uhr; Kartenpreis: 41,50 €

„Fancy Free / Carmen-Suite“ (Ballettabend von Tomasz Kajdanski

– Uraufführung) am Samstag, 26. Januar 2019 um 17 Uhr;

Kartenpreis: 32 €

„Im weißen Rößl“ (Operette von Ralph Benatzky)

am Sonntag, 24.02.2019 um 16 Uhr; Kartenpreis: 32 €

„5. Sinfoniekonzert“ (Werke von Hindemith, Weill und Schubert)

am Freitag, 8. März 2019 um 19.30 Uhr; Kartenpreis: 32 €

„Manon Lescaut“ (Oper von Giacomo Puccini)

am Freitag, 5. April 2019 um 19.30 Uhr; Kartenpreis: 32 €

„Katja und der Teufel“ (Oper von Antonin Dvorak)

am Samstag, 25. Mai 2019 um 19.30 Uhr; Kartenpreis: 32 €

„Nabucco“ (Oper von Giuseppe Verdi – konzertante Aufführung)

Open Air-Veranstaltung (Regenvariante vorgesehen)

am Donnerstag, 27. Juni 2019 um 19.30 Uhr; Kartenpreis: 32 €

• Ticketverkauf für regionale Veranstaltungen, z. B. Kulturhaus Bitterfeld-Wolfen

Weitere Informationen erhalten Sie in der Tourist-Information!

Wir sind Partner der

WelterbeCard!


15. August 2018 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

Seite 13

Öffnungszeiten der Tourist-Information

April – September

Oktober – März

Mo 9 – 12 Uhr 9 – 12 Uhr

Di 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Mi 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Do 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr

Fr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr

Sa 10 – 12 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wo:

Wann:

Wer:

Energieberatung

Anbieterunabhängige Energieberatung

der Verbraucherzentrale in Gräfenhainichen

06773 Gräfenhainichen

Wittenberger Straße 67a (Stadtbibliothek)

jeden 2. Dienstag im Monat von 15 bis 18 Uhr nach telefonischer

Voranmeldung sowie nach Vereinbarung

Energieberater Dipl.-Ing. Harald Nitzschke

telefonische Terminvergabe: 0800 / 809 802 400

kostenfrei aus deutschen Netzen

Für einkommenschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis

sind die Beratungsangebote kostenfrei.

Bildung und Soziales

Ferienspaß im Hort „Kinderspaß“

Schon lange freuten wir uns auf die Sommerferien. Gemeinsam mit den Erziehern

stellten wir ein buntes Ferienprogramm auf die Beine. Bereits in der

ersten Ferienwoche fuhr eine Gruppe von uns nach Gohrau und verbrachte

dort eine ganze Woche. Kinder, die nicht an der Fahrt teilnahmen, erlebten

eine bunte Woche mit dem Motto „Spiel und Spaß“ im Hort „Kinderspaß“.

Die Zeit verging schnell und schon stand die zweite Woche auf

dem Programm. Hier konnten wir alle unsere fünf Sinne testen.

Das Hören, Riechen, Schmecken, Sehen und Tasten wurden gefördert.

Highlight für uns war z.B. das Malen mit den Füßen oder das

Zubereiten eines Obstsalates. Herr Spiegel stellte uns verschiedene

„Schnupperproben“ zusammen. Wir hatten einen Riesenspaß, die unterschiedlichen

Düfte zu erraten.

Mit Essen und Trinken ging es in der dritte Woche gleich weiter. Gemeinsam

mit unseren Erziehern bereiteten wir leckere Fruchtmilch zu, haben

Kuchen und Pizza gebacken und fertigten einen frischen Gemüsesalat. Das

alles hat uns natürlich sehr lecker geschmeckt und war sogar noch gesund.

Auch unsere Bauarbeiter freuten sich über die eine oder andere Kostprobe.

Besonderen Spaß hatten wir in der Medienwoche. Wir konnten in die Rolle eines

Schauspielers schlüpfen und drehten einen Tanzfilm sowie ein Film mit dem Titel

„Der verlassene Latsch“. Zusätzlich führten wir eine Lächel-Safari in Gräfenhainichen

durch. Hierbei suchten wir lachende Phänomene und durften

diese auch selbst fotografieren.

In der letzten Woche wurde es bei uns sportlich. Gemeinsam mit der AOK

standen Bewegungsspiele auf dem Plan und wir wurden zu kleinen Superhelden.

Die 5. Kinderolympiade wurde wegen der großen Hitze zu einer

Wasserolympiade. Verschiedene Wasserdisziplinen mussten wir absolvieren

und es winkte für jeden die Olympiamedaille. Jedoch stand für uns immer

der Spaß an erster Stelle.

Gemeinsam begrüßten wir in der Woche unsere neuen Einschüler. Alle

waren ganz aufgeregt. Durch kleine Spiele lernte man sich schnell kennen

und die neuen Kinder fühlten sich schnell wohl.

Über die ganzen Ferien konnten wir den Fortschritt der Baumaßnahmen an

unserem Schul-/Hortgebäude beobachten. Wir hatten Glück, dass das Wetter

so gut mitspielte und wir das Außengelände jederzeit nutzen konnten. Im

Gebäude selbst herrschte sehr viel Lärm und Schmutz.

Wir danken auch den Eltern, die uns dann und wann mit frischem Obst und

Gemüse versorgten.

Bereits jetzt freuen wir uns auf die nächsten Ferien und das tolle Programm

im Hort „Kinderspaß“. Unsere Konzentration richtet sich jedoch auf einen

schönen Schulstart.

Die Kinder vom Hort „Kinderspaß“

Geburtstagsgratulationen

Gräfenhainichen mit allen Ortsteilen

Die herzlichsten

Geburtstagsglückwünsche

allen Jubilaren, die im

Erscheinungszeitraum dieser

Ausgabe des „Hänicher Boten“

ihren Geburtstag begehen.

August

70. Geburtstag

Frau Margrit Dahle, Herr Bodo Quinque (Jüdenberg), Frau Bärbel Weiß,

Frau Edda Fritzsche (Zschornewitz), Herr Wolfgang Knecht

75. Geburtstag

Herr Klaus Kresse (Möhlau), Frau Brigitte Lang, Frau Sigrid Zylka, Frau

Gudrun Schumann (Zschornewitz), Frau Renate Krause, Frau Elisabeth

Salamon (Möhlau), Frau Angela Hagenguth (Zschornewitz)

80. Geburtstag

Frau Christa Schulz (Zschornewitz), Frau Edith Vetter (Zschornewitz),

Herr Erich Kalis

85. Geburtstag

Frau Marianne Werner (Zschornewitz)

September

70. Geburtstag

Frau Anita Stebner (Möhlau), Frau Wilma Herrmann, Frau Roswita Jantz

(Hohenlubast), Frau Christa Latz (Möhlau), Herr Dietrich Schwartzkopf,

Herr Lothar Faust (Zschornewitz), Frau Bertraud Ott (Zschornewitz), Frau

Christel Giska, Frau Brigitte Saur (Möhlau), Frau Martina Walpurgis, Herr

Willfried Pfaffendorf (Jüdenberg), Frau Brigitte Bühring (Zschornewitz),

Herr Manfred Sommer (Möhlau), Herr Erich Ritter (Zschornewitz)

75. Geburtstag

Frau Heidelore Pannek (Möhlau), Frau Erika Mann (Tornau), Herr Detlef

Weiß, Frau Martina Höhnke, Herr Walter Renner, Frau Renate Popielawski,

Herr Lothar Schmidt (Jüdenberg), Frau Sigrid Trottner

80. Geburtstag

Frau Ingrid Franz (Zschornewitz), Frau Elfriede Rose (Zschornewitz),

Herr Dieter Friedenberger (Zschornewitz), Frau Christel Twardy, Frau

Rosemarie Stiehler, Herr Wolf-Dietrich Schumann, Herr Manfred Fischer

(Möhlau), Frau Astried Köpge, Frau Hannelore Nast (Schköna)

85. Geburtstag

Frau Gertraud Springer (Möhlau), Frau Marianne Peda

90. Geburtstag

Frau Helga Lochmann (Schköna), Frau Irmgard Sellger, Frau Margarete

Kunath

95. Geburtstag

Frau Frieda Steinke

Wichtige Rufnummern

Stadtverwaltung Gräfenhainichen

Markt 1, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 3 56 • Fax: 034953 / 3 57 29

Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung

Gräfenhainichen

Am Hain 10, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 21 09 • Fax: 034953 / 2 14 06

kostenfreie Störungshotline: 0800 / 11 880 11


14 VOM SPORTGESCHEHEN 15. August 2018 Hänicher Bote

6. Vereinsfest des VfB Gräfenhainichen

Fußball pur am letzten August-Wochenende

(Gräfenhainichen/HäBo/db).

Kaum einer hätte damit gerechnet,

dass sich aus dem 1. Vereinsfest

des VfB Gräfenhainichen im

Jahre 2013 eine Tradition entwickeln

würde. Vom Freitag, den

24. bis zum Sonntag, den 26.

August laden die Gräfenhainicher

Fußballer

alle Anhänger

und Interessierten

zum 6. Vereinsfest

mit einem

bunten Fußballwochenende

in

das Sportforum

ein. Verbunden ist

damit auch der Auftakt

der Fußballsaison

2018/19 mit zahlreichen Spielen

des Nachwuchses und der

Herrenmannschaften.

Der Startschuss für die Feierlichkeiten

fällt am Freitag mit dem

ersten Heimspiel der E-Jugendmannschaften.

Im Anschluss

daran stehen die „Alten Herren“

des VfB dem HSV Gröbern gegenüber.

Der Samstag wird 9 Uhr

mit einem Bambiniturnier eingeläutet.

Danach wird die zweite

Mannschaft des VfB versuchen,

gegen die SG Pratau/Eutzsch

die ersten Saisonpunkte einzufahren.

15 Uhr ertönt schließlich

der Anpfiff für das Spiel der ersten

Männermannschaft gegen

den SV Einheit Wittenberg. Hier

will die Mannschaft von Steffen

Holzmüller unter Beweis stellen,

dass der Abstieg aus der

Landesklasse in die

Kreis oberliga nicht

von Dauer sein

soll.

Die offizielle

Begrüßung wird

Vereinspräsidentin

Cornelia

Kuhnert um 18

Uhr vornehmen, um

danach ab 20 Uhr der

Coswiger Band „Face2Face“

die Bühne zu überlassen. Die

Band mit Musik von A wie Andreas

Gabalier bis Z wie „Zeit,

die nie vergeht“ von Perl ist auch

ein Beleg dafür, dass man bei der

Organisation des Festes in den

Jahren nach immer mehr Qualität

gesucht hat. War es bei den ersten

Feiern vornehmlich noch die

übliche Musik aus der Konserve,

setzt der Veranstalter auch in diesem

Jahr wieder auf Live-Musik.

Aufgelockert wird der Tanzabend

Rudern: 50. Bundeswettbewerb in München

Turbinen weiter auf Erfolgskurs

unter anderem vom Auftritt der

großen Funken des GCC. Die

kleinen Funken werden dagegen

schon in der Halbzeitpause der

Männermannschaft ihren Auftritt

haben. Aber auch sonst ist den

ganzen Samstag lang Action pur

für Groß und Klein auf und neben

dem Sportplatz. Da werden

zum Beispiel das Spielmobil der

Sportjugend mit einer Wasserrutsche

oder der Seifenblasen-Artist

um die Gunst der Gäste wetteifern.

Auch eine Tombola wird

nicht fehlen, genau wie die Bastel-

und Schminkstraße des Gräfenhainicher

Horts, ein Kuchenbasar

und das bei den Kindern

immer wieder beliebte Stockbrot.

Mit vor Ort sein wird auch die Polizei

mit Polizeiauto und Berufsinfo.

Wer dann auch noch wissen

möchte, welche Auswirkung ein

oder zwei Bier haben, alles kein

Problem durch den vor Ort durchführbaren

Alkoholtest. Den sollte

man bestehen, will man am Sonntag

ohne Probleme dem Spielen

der D-Jugend zwischen dem VfB

und dem 1. FC Bitterfeld-Wolfen

(10 Uhr) und dem anschließenden

Spiel der NSG Muldestausee/

Gräfenhainichen gegen die TSG

Beim 50. Bundeswettbewerb Rudern hatte der Zschornewitzer Ruderclub

eine starke Mannschaft am Start. Maskottchen Rudi durfte nicht fehlen.

Foto: Zschornewitzer Ruderclub

(Zschornewitz/HäBo/ros). Das

schnellste Boot Deutschlands

hat der Zschornewitzer Ruderclub

am Start. Johanna Gabler,

Vivien Koch, Jonas Madermann,

Ben Uhlig und Steuerfrau Ronja

Zirkenbach ließen beim 50. Bundeswettbewerb

im Rudern nichts

anbrennen. Im Mix der Altersklasse

12/13 waren sie auf der

Langstrecke nicht zu schlagen.

Gold nach 3.000 Metern auf der

Olympiastrecke in München: das

ist echtes Ausrufezeichen der

Zschornewitzer Turbinen.

Zumal es bei dem Erfolg nicht

blieb. Die Trainer Andrea Senst,

Yvonne und Alexander Stein

sowie Falk Brämer haben den

Nachwuchs auf den Punkt fit

gemacht. Elf Aktive der Altersklassen

12 bis 14 schickten sie

in München ins Rennen. Die

Mädchen und Jungen enttäuschten

nicht. Fünfmal Gold, einmal

Silber und zweimal Bronze gab

es für die Zschornewitzer, die für

die Ruderjugend Sachsen-Anhalt

an den Start gingen. Ein Rekordergebnis,

das sich auch in der

Wörmlitz-Böllberg (B-Jugend)

beiwohnen.

Egal, für was sich die Gäste interessieren:

Es wird an jedem

Tag ausreichend für das leibliche

Wohl gesorgt sein. Dass das Fest

in dieser Form stattfinden kann,

ist vor allem dem großzügigen

Engagement dem Unternehmen

MIDEWA geschuldet. „Dafür sagen

wir natürlich recht herzlich

Danke, genau wie den anderen

zahlreichen Sponsoren des Festes“,

sagt abschließend Präsidentin

Kuhnert und hofft nun nur

noch auf zahlreiche Gäste und

bestes Wetter. Der Eintritt ist natürlich

frei.

Hänicher Bote

So erreichen Sie uns:

montags 16–17 Uhr

mittwochs 15–16 Uhr

J.-Gottfried-Galle-Str. 1

in Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 81 48 00

Tel.: 034243 / 2 46 02

info@heide-druck.com

Länderstatistik widerspiegelt.

Die Ruderjugend ließ alle anderen

Landesverbände hinter sich

und gewann souverän vor den

Vertretungen aus Nordrhein-

Westfalen und Berlin. Auf einen

solchen Erfolg hatten die

Sachsen-Anhalter lange warten

müssen. „In den Jahren 2000 und

2003 waren wir das letzte Mal

ganz vorn“, blickt Trainerin Andrea

Senst auf das Abschneiden

des Verbandes zurück.

Beim 50. Bundeswettbewerb gingen

in München 1.147 Sportler

aus allen 16 Bundesländern an

den Start. Sie saßen in insgesamt

474 Booten.

Gold für die Zschornewitzer holten

neben den Doppel-Siegern

im Mix der Altersklasse 12/13

auch das Mix-Boot der AK 13/14

(Annabell Kolbe, Johannes Lippmann,

Anna Lena Lieck, Nick

Schmidt und Steuermann Wenzel

Kittler), das Mädchen-Doppel

Leichtgewicht, AK 12/13 (Michelle

von Geyso, Alia Harnisch)

sowie das Jungen-Doppel, AK

12/13 (Collin Müller, Willi Saar).


Hänicher Bote

15. August 2018

VOM SPORTGESCHEHEN

15

MARMOR HUNKE GMBH

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Geschäftsführer Gerhard Schmitt

Rosa-Luxemburg-Str. 65 • 06773 Gräfenhainichen

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• Sohl- und Fensterbänke

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Triathlon im LC Dübener Heide

Sportlich durch den Jahrhundertsommer

(Radis/HäBo). Der Sommer

2018, er bietet dank zahlreicher

Sonnenstunden nicht nur willkommene

Momente der Erholung,

sondern treibt auch zu sportlichen

Höchstleistungen an. Athleten

des LC Dübener Heide aus Radis

nutzen das Angebot zahlreicher

Veranstaltungen und machen dem

Verein in der Region und darüber

hinaus weiter einen guten Namen.

Gesetzt war vor allem die Teilnahme

am Neuseemann-Triathlon, der

nach langer Pause in diesem Jahr

erstmals wieder in Ferropolis ausgetragen

wurde. Die Chance auf

einen Wettkampf unmittelbar vor

der eigenen Haustür wollten sich

die Athleten aus Radis nicht entgehen

lassen. Als erster Starter des

LC war Stefan Seitz gefragt. Nach

dem Schwimmen spielte er besonders

seine Radstärke aus. Die Hitze

machte ihm zu schaffen, dennoch

lief er den Halbmarathon gut

durch. Ein echter Kämpfer eben,

wofür er mit einer Bestzeit von

5:04:23 Stunden belohnt wurde.

Schon im Vorfeld nahm der LC

dankbar ein Angebot der Sparkasse

Wittenberg an und schickte alle

seine Sportler als „Team Sparkasse

Wittenberg“ im Sprintwettbewerb in

das Rennen. Schnellste dieser Gruppe

war Johanna Petzold (1:15:34 h)

als dritte Frau im Gesamteinlauf und

Siegerin der W40. Ihr folgte Volker

Kluge (1:21:38 h) auf dem zweiten

Platz der Senioren IV.

Bei der Olympischen Distanz hatte

der Verein gleich mehrere Eisen im

Feuer. Vor allem die Frauenstaffel

setzte die Zielstellung klar auf Sieg.

Lea Köder als Schwimmerin (1,5

km) kam als erste Frau nach 27:16

Minuten aus dem See. Susanne Kluge

nahm anschließend die 40-Kilometer-Radstrecke

ins Visier, wobei

sie mit tollen 1:06:30 Stunden den

Vorsprung auf die anderen Staffeln

vergrößerte. Lisa Bähschnitt

ging trotz drückender Hitze locker

auf die 10-Kilometer-Laufstrecke

und verwaltete den Vorsprung sicher.

Die Siegerzeit der Frauen

betrug 2:21:63 Stunden, womit sie

auch einige Männerstaffeln hinter

sich ließen. Michael Hopp lieferte

beim Heim-Grand-Prix ein tolles

Rennen. Wenn man wie er viermal

durch seinen Heimatort Jüdenberg

fährt, spornt das zusätzlich an. Als

Elfter im Gesamteinlauf war es für

ihn als Senior 1 ein grandioses Ergebnis.

Erfreulich war auch das Ergebnis

des Bergwitzsee-Triathlons, bei

dem der LC seit vielen Jahren zum

Teilnehmerfeld gehört. Bei nur

13 Grad Außentemperatur standen

für die Athleten 700 Meter

Schwimmen, 19 Kilometer Rad

und 4,9 Kilometer Laufen auf dem

Programm. In der Gesamtwertung

der Frauen belegte Sandra Petersohn

(1:08:56 h) den zweiten Platz

und gewinnt damit auch die W45.

Komplettiert wurde der Erfolg

Das erfolgreiche Team in Ferropolis

der Frauen durch Susanne Kluge

als Erste der W55. Bei den Männern

erkämpfte sich Michael Hopp

(1:03:18 h) den Silberrang in der

M40. Die abgesperrte Radstrecke,

kurze Wege zu Parkplatz, Meldebüro

und Wechselzone sowie

freundliche Helfer im Start- und

Zielbereich und auf der Strecke,

die professionelle Zeitnahme und

schnelle Auswertung, aber auch

fachkundige Sprecher hinterließen

bei allen Athleten einen guten Gesamteindruck

des Wettkampfes.

Gern gesehene Gäste sind die

Sportler des LC Dübener Heide inzwischen

beim Roßbach-Triathlon

am Hassesee, eine Veranstaltung

mit familiären Charakter, bei der

man nicht auf Gewinnmaximierung

setzt, sondern die Sportler

im Vordergrund stehen. 700 Meter

Schwimmen, 30 Kilometer Rad

und 6,6 Kilometer Laufen waren

hier zu bewältigen. Gekonnt in

Szene setzten sich dabei vor allem

wieder die Frauen des Vereins.

Trotz Wärme, heftiger Windböen

und leider nicht gesperrter

Straße konnten Sandra Petersohn

Foto: privat

und Susanne Kluge den obersten

Podestplatz in ihrer Altersklasse

erkämpfen – der verdiente Lohn

sportlicher Strapazen.

Auf heimischem Terrain glänzte

der LC am 1. Juli beim Lubaster

Waldlauf. Knapp 200 Läufer hatten

sich in die Meldeliste eingetragen

– eine erfreuliche Bilanz.

Das anspruchsvolle Profil erwies

sich in diesem Jahr durch die lange

Trockenheit jedoch als sandige

Piste. Mit sieben Aktiven war der

LC am Start, ganz stark die Familie

Nicolae mit Charlotte, Daniel,

Markus und Johanna, die mit dominanten

Leistungen überzeugten.

Sowohl Charlotte (WU12) als auch

Daniel (MU10) finishten auf Platz

eins, Johanna gewinnt die W40

und beherrschte einmal mehr das

gesamte Feld der Damen. Hartmut

Jaekel läuft mit 34:08 MInuten auf

Platz vier in der M65 und holt sich

wichtige Punkte in der Ranglistenwertung,

während Georg Weise

nach 35:06 Minuten den dritten

Platz in der M70 erreicht.

Bei der Fortsetzung der Sommerwettkämpfe

bestritten Michael

Hopp und Stefan Seitz den 30.

Altmark Triathlon. Gemeinsam

nahmen sie den Weg in Richtung

Stendal in Angriff, um wichtige

Punkte für die Landesligameisterschaft

zu holen. Hopp beendete

den Wettkampf nach 2:23:31

Stunden und erkämpfte erstmals

den ersten Platz in einem Landesligawettbewerb.

Seitz folgte ihm

nach 2:43:23 Stunden.

Insgesamt bisher ein guter Verlauf

des Sportjahres und Motivation

genug für die kommenden Wettkämpfe

in Leipzig, Gänsefurth,

Halle, Beilngries, Frankfurt, Berlin

oder in Reinharz beim Schlosslauf.

Volker Kluge


16 VOM SPORTGESCHEHEN 15. August 2018 Hänicher Bote

Saisonvorbereitung der Aktivistinnen

Schwitzen für einen weiteren Medaillenplatz

(Gräfenhainichen/HäBo/ros). Er

sitzt auch in der kommenden Saison

wieder auf der Trainerbank bei den

Frauen der BSG Aktivist Gräfenhainichen.

Allein das ist Grund

genug, sich mit Jens Bertuleit über

die vergangene Serie zu unterhalten

und auch einen Ausblick auf die

kommende Saison zu wagen. Für

Bertuleit war der dritte Platz in

der Sachsen-Anhalt-Liga die bisher

erfolgreichste in Gräfenhainichen.

Es ist der beste Beleg dafür, dass

die Mannschaft unter seiner Leitung

eine stetige Entwicklung nach

oben durchlaufen hat. War es in der

Spielzeit 2016/17 der sechs te Platz,

sprang in diesem Jahr der Bronzeplatz

heraus.

Was die kommende Spielzeit anbetrifft,

ist momentan sehr viel

Bewegung in der Handballszene.

Der amtierende Vizemeister FSV

Magdeburg hat genau wie die SG

Seehausen seine Mannschaften

zurückgezogen. Dadurch ist der

sportliche Absteiger TSG Calbe

urplötzlich wieder mit im Rennen.

Als eine hohe Hürde hat Bertuleit

dagegen den Absteiger aus der

Mitteldeutschen

Oberliga, den

HSV Magdeburg,

im Blick.

Dennoch lautet

die klare Zielvorgabe,

mindestens

den Medaillenplatz

der

letzten Spielzeit

zu wiederholen.

Natürlich steht

gerade jetzt in

der Vorbereitungsphase

der

zukünftige Kader

im Fokus.

Ihre Handballschuhe

in die

Ecke gestellt

hat definitiv

Annika Bork.

Ihr Hauptaugenmerk

gilt jetzt ausschließlich

der Familie. Dieser Umstand war

dem Verein jedoch langfristig

bekannt. Dagegen plant Mandy

Gamlich, zur Rückrunde wieder

zur Mannschaft zu stoßen. Aber

auch einen Neuzugang hat der

Punktspiele der BSG Aktivist Gräfenhainichen – September 2018

Samstag, 2. September

10.00 Uhr A-Jg. BSV 93 Magdeburg – BSG

13.45 Uhr ALF BSG II – SG Kühnau

16.00 Uhr SALF BSG – SV Blau-Rot Coswig

Samstag, 8. September

15.30 Uhr ALF Jessener SV 53 – BSG II

16.15 Uhr SALF SV Oebisfelde – BSG

Wichtige Info: Zu diesem Spiel fährt wieder ein Bus, um die Frauen beim Auswärtsspiel

zu unterstützen. Anmeldungen sind beim ersten Heimspiel am 2. September erwünscht.

Sonntag, 9. September

12.30 Uhr AWD BSG – SV Blau-Rot Coswig

14.00 Uhr AWC BSG – SV Blau-Rot Coswig

16.00 Uhr A-Jg. BSG – Weißenfelser HV 91

Samstag, 15. September

10.00 Uhr AWD Jessener SV 53 – BSG

13.00 Uhr AWC Jessener SV 53 – BSG

Sonntag, 16. September

12.30 Uhr AWE BSG – SG Kühnau

16.00 Uhr ALF BSG II – TSV Blau-Weiß Brehna

Samstag, 22. September

11.30 Uhr AWE Jessener SV 53 – BSG

15.00 Uhr AWC BSG – SV Finken Raguhn

Sonntag, 23. September

13.30 Uhr AWD BSG – SG Kühnau

14.00 Uhr ALF HBC Wittenberg – BSG II

16.00 Uhr SALF HC Salzland 06 – BSG

Legende: SALWJB = Sachsen-Anhalt-Liga weibl. B-Jugend, AWC = Anhaltliga weibl.

C-Jugend, AWD = Anhaltliga weibl. D-Jugend, AWE = Anhaltliga weibl. E-Jugend, ALF

= Anhaltliga Frauen, SALF = Sachsen-Anhalt-Liga Frauen

Die Spielerinnen der BSG Aktivist Gräfenhainichen schwitzen in der Saisonvorbereitung.

Foto: (HäBo) Bebber

Sachsen-Anhalt-Ligist schon eingetütet:

Vom Bezirksligisten NHV

Concordia Delitzsch konnte die

Aufbauspielerin Marie-Sophie

Mayer überzeugt werden, sich

der BSG anzuschließen. Dem

Verein weiterhin erhalten bleibt

auch Izabela Rzeszotek. Ein vom

aktuellen Landesmeister DRHV

angestrebter Wechsel an die Mulde

konnte von Aktivist-Seite her

abgebogen werden. Zusätzlich hat

Bertuleit aus dem eigenen Nachwuchs

noch eine Spielerin auf

dem Wunschzettel stehen. Hier

stehen aber noch entsprechende

Gespräche aus.

Der Nachwuchs von Aktivist

entpuppt sich immer wieder als

„Kaderschmiede“ für die eigenen

Frauenteams. Den größten

Entwicklungssprung hat aus Sicht

von Bertuleit Katharina Henze

gemacht. Als eine seiner stabilsten

Säulen im Spiel sieht er dagegen in

Christin Karl, Carolin Böhme und

Rzeszotek.

Seit dem 19. Juni befindet sich

die Mannschaft nun schon im

Training. Für die neue Saison will

man bei Aktivist vermehrt auf

neue Deckungssysteme setzen. Aus

einer starken Deckung heraus will

Bertuleit offensiver spielen lassen,

also auf einfache und schnelle Tore

setzen. Den richtigen Feinschliff

dazu gab es in der Zeit vom 9. bis

12. August im Trainingslager.

Schaut man auf die kommende

Serie, hinterfragt man logischerweise

auch das Gewesene. So

richtig geärgert hat sich der aus

Wittenberg stammende Trainer

über zwei Spiele: Zum einen war

da die Heimniederlage gegen den

FSV 1895 Magdeburg (25:27)

und die 33:26-Niederlage bei

der SG Lok Schönebeck. Gut in

Erinnerung geblieben ist Bertuleit

jedoch der Punktgewinn in

Köthen (19:19). Angetreten mit

zwei Spielerinnen mit Fieber

sowie nur einer Wechselspielerin

stemmte sich das Team gegen

eine Niederlage und entführte

einen Punkt aus der Bachstadt.

„Es war für mich das beste Spiel.

Hier stimmte einfach alles in der

Mannschaft“, erklärt Bertuleit

seine Einschätzung.

Nun aber ist alles auf den Saisonstart

und das erste Heimspiel

gegen den Aufsteiger SV Blau-

Rot Coswig (02.09.) ausgerichtet.

Bertuleit freut sich vor allem auf

die stimmungsvolle Atmosphäre

im eigenen Haus: „Es ist die Halle

mit den meisten Zuschauern der

Region im Frauenhandball“, kommt

der Aktivist-Trainer regelrecht ins

Schwärmen. Ein wichtiger Faktor

dabei sind auf alle Fälle die eigenen

Fans. „Sie sollen weiter so machen

wie bisher. Das ist doch total cool.“


Hänicher Bote

15. August 2018

AUS DER REGION

17

Tornau: Umweltsofortprogramm für Mühlteich und Hammerbachwiese

Geldsegen für den Naturschutz

Mitarbeiter der Bitterfelder Evonik

Resource Efficiency GmbH beim Einsatz

auf den Wiesen am Hammerbach.

Der Mühlteich wurde entschlammt

und renaturiert. Die Kosten lagen bei

90.000 Euro. Fotos: (HäBo) Rostalsky

(Tornau/HäBo/ros). Es war ein

wahrer Geldsegen für den Naturschutz.

Immerhin 130.000 Euro

hat das Land Sachsen-Anhalt aus

dem Umweltsofortprogramm für

die Renaturierung des Tornauer

Mühlteichs und die Grundpflege

der Wiesen am Hammerbach zur

Verfügung gestellt.

„Das alles ist Schutzgebiet und Lebensraum

für allerhand Tiere und

Pflanzen“, betont Axel Mitzka. Der

Vorsitzende des Vereins Dübener

Heide spricht von Bibern und Ottern

sowie dem Laichgewässer

Mühlteich. Der war im Laufe der

Jahre allerdings immer mehr verschlammt.

Die Grundsäuberung

des Gewässers konnte allerdings

weder die Ortschaft Tornau noch

die Stadt Gräfenhainichen stemmen.

Das Umweltsofortprogramm

wurde zum Glücksgriff.

Heidevereinschef Mitzka: „Das

hier ist ein Beispiel, dass Naturschutz

und normales Dorfleben

nicht miteinander kollidieren müssen.“

Tatsächlich ist der Mühlteich

Veranstaltungsangebote der LEB ab September 2018

Die Ländliche Erwachsenenbildung AG Anhalt-Wittenberg e.V. (LEB) bietet

ab September 2018 Kurse zu unterschiedlichen Themen zur Freizeitgestaltung

in Gräfenhainichen an.

Sie interessieren sich für die alte Handwerkstechnik des Töpferns? Sie möchten

diese Technik erlernen und selbst Gefäße, Skulpturen, allerlei Nützliches

für Haus und Garten gestalten und dabei ihre Fantasie und Kreativität frei

entfalten?

• Töpfer-Kurs (6x, gesamt: 24 Ustd.)

13.00 – 16.15 Uhr Beginn: Mo, 3. September

• Töpfer-Kurs (6x, gesamt: 24 Ustd.)

17.00 – 20.15 Uhr Beginn: Mi, 5. September

Sie können schon mit der Nähmaschine umgehen? Sie brauchen aber noch

Tipps und Tricks? Dann kommen Sie zu uns!

• Kreatives Nähen (6x, gesamt: 18 Ustd.)

18.30 – 20.45 Uhr Beginn: Di, 4. September

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, aus alten Büchern mit einer 3D-Falttechnik

in entspannter Atmosphäre und unter fachkundiger Anleitung kleine

Kunstwerke zu gestalten.

• Büchern pattern

17.00 – ca. 19.30 Uhr am 27. September

Nähere Informationen erhalten Sie bei der Ländlichen Erwachsenenbildung

AG Anhalt-Wittenberg e.V. (LEB) Gutenbergplatz 1, 06773 Gräfenhainichen

oder telefonisch unter 034953 / 22751 oder im Internet unter www.saa.leb.

de unter Regionen – Anhalt-Wittenberg.

Eine Anmeldung zu den Kursen ist erforderlich! Bitte sprechen Sie uns an!

Wir beraten Sie gern! Der Kurs findet erst ab 10 Teilnehmern statt.

Mit freundlichen Grüßen

Jeannette Möller, Mitarbeiterin

heute wie in vielen Jahren zuvor

sogar wieder Badeparadies für den

Tornauer Nachwuchs.

Naturschutz im Hammerbachtal ist

eine Herausforderung. Zwar bewerten

Naturfreunde die Hilfe über

das Umweltsofortgramm als großen

Wurf. Gerade die Wiesen entlang

des Hammerbachs gelten aber

als Beleg dafür, dass Großmaßnahmen

nicht mehr als Anschub sein

können. Der Verein Dübener Heide

betreut gut und gern vier Hektar

wechselfeuchte Wiesen entlang

des Hammerbachs. Die eigentlich

artenreichen Wiesen drohten zu

verbuschen. „Wir mussten dort

ran. Das ist auch ein Beitrag für

Artenvielfalt“, weiß Mitzka.

Die Grundmahd war ein großer

Schritt. Nun muss der Aufwuchs

gestutzt werden. Eine Mammutaufgabe,

die der Heideverein allein

nicht stemmen kann. Immer

wieder hat er Freiwillige für Mahd

und Grünschnitttransport gewinnen

können. Zuletzt das Team von

Evonik Resource Efficiency aus

ZWAG

(Gräfenhainichen/HäBo). Anlässlich

des Tages des offenen

Denkmals am 9. September lädt

der Zweckverband für Wasserversorgung

und Abwasserbehandlung

Gräfenhainichen (ZWAG) zu einem

Tag der offenen Tür in den

Wasserturm und seine zwei Kläranlagen

ein. Im Wasserturm haben

Sie neben der Turmbesteigung die

Möglichkeit, eine Ausstellung des

Renovierung nach Maß

PORTAS-Fachbetrieb

Petra Görisch

Studio in Gräfenhainichen

August-Bebel-Straße 30

06773 Gräfenhainichen

Mo – Fr: 10 – 12 Uhr und Di: 13 – 18 Uhr

Tel.: 034903/68720

Bitterfeld. Dessen Betriebsleiter

Jens Piotraschke hält viel von aktivem

Umweltschutz. „Wir sind hier

gemeinsam aktiv. Das ist gut für

den Teamgedanken. Außerdem tun

wir was für den Schutz der Natur

vor unserer Haustür.“

Die Wiesen am Hammerbach sind

Heimstatt für zahlreiche Insekten

und beliebtes Jagdrevier für Mopsfledermäuse.

Die Jäger der Nacht

erreichen eine Flügelspannweite

von bis zu 30 Zentimetern.

Verband öffnet Turm und Kläranlagen

25

Jahre

• Arbeitsbühnen

DINO160XT 10m – 13m – 16m

• Minibagger

• Radlader

verschiedene Größen

Wasserverbandstages zu besuchen

und an einer Wasserbar „Fernwasser“

zu verkosten. Auf den zwei

Kläranlagen in Schlaitz und Gräfenhainichen

werden in der Zeit

von 14 bis 17 Uhr Rundgänge und

Führungen angeboten. Darüber

hinaus stehen Ihnen unsere Mitarbeiter

für alle Fragen rund um das

Wasser zur Verfügung.

Bianka Zinke, SB Verbandsarbeit

• Arbeitshöhe: ca. 16 m

• Maximale seitliche

Reichweite: ca. 9,10 m

• Drehbereich: 360

• Gewicht: 1.990 kg

• Abstützmaße:

3,80 x 3,80 m

BLEY Baustoffe GmbH • Rosa-Luxemburg-Str. 67 • 06773 Gräfenhainichen

Telefon: 034953 / 2 59 15 • www.bley-baustoffe.de • info@bley-baustoffe.de


Unter vier Augen

18 15. August 2018 Hänicher Bote

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Ohne Wasser geht kaum. Dazu

steht Julia Rast. Die 35-Jährige

kam nie wirklich los vom feuchten

Element. „Wollte ich auch nicht“,

erzählt die Gräfenhainicherin, die

ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht

hat. In ihrer Heimatstadt

und im Ortsteil Zschornewitz absolvierte

sie die Lehre zur Fachangestellten

für Bäderbetriebe. „Die

richtige Entscheidung“, sagt Julia

Rast.

Die Volksschwimmhalle in Gräfenhainichen

ist ihr Arbeitsort.

Vorher war sie in der Köthener

Badewelt beschäftigt. Auch dort

machte die Arbeit Spaß. „Aber

ganz klar: Hier vor der eigenen

Haustür ist alles noch viel besser.“

Schwimmhalle mit eigenem Flair

Da ist die Heidestädterin auch die

typische Mutter. Denkt an das Plus

an Zeit, was nach Wegfall der täglichen

Fahrten nach Köthen für

die Familie blieb. „Es passt einfach

wunderbar zusammen.“ Dass

die Volksschwimmhalle in der

Lindenallee ihren ganz eigenen

Charme hat, verhehlt die Angestellte

nicht. Keine Frage: Die Halle

kann nicht mit hypermodernen

Sport- oder großen Erlebnisbädern

mithalten. „Bei uns ist dafür alles

einen Tick weit familiärer und ruhiger.“

Das spielt den Gräfenhainichern

in die Karten. Kurse stehen hoch

im Kurs. Schwimmen lernen, Fähigkeiten

ausbauen: Dafür ist der

Seepferdchenbereich samt Aufbaukursen

da. Babys ans Wasser

gewöhnen, ist ein weiteres Angebot.

„Wir haben immer zehn,

zwölf Kurse laufen. Im letzten Jahr

Wasser ist ihre große Leidenschaft

„Unter vier Augen“ heute mit: Julia Rast

haben bei uns 167 Kinder

das Schwimmen erlernt“,

erzählt Julia Rast, die vor

einigen Monaten nach bestanderer

Ausbildung das

Babyschwimmen übernommen

hat.

Die Aufgabe reizt sie nicht

minder als die Seepferdchenkurse.

„Du musst dich

schon auf die Kinder einstellen.

Musst behutsam mit

ihnen umgehen und unter

Umständen auch die Angst

vorm Wasser nehmen.“

Druck ist nicht. „Gerade

im Anfängerbereich bist du

oft mit im Wasser, zeigst,

hilfst.“

Traumjob am Wasser

Die Arbeit ein Traumjob? Darf

getrost gesagt werden. Schließlich

stammt Julia Rast aus einer

vom Wasser begeisterten Familie.

Mutter und Großvater waren ähnlich

wie sie heute aktiv. Auch die

Kinder lieben das Wasser. Und

Julia Rast? Tag für Tag ist sie in

der Schwimmhalle unterwegs.

Freizeit mit Baden zu verbringen,

ist kein Drama für sie. „Aber ich

mag auch den Abstand. Ich muss

nicht immer planschen.“ Die Gräfenhainicherin

setzt sich in der

freien Zeit viel lieber aufs Pferd.

Mit ihrem Friesen geht es auf

Tour. Das entspannt und macht

den Kopf frei. „Das ist eben was

ganz anders und wahrscheinlich

deshalb so schön.“

Verliebt ins Wasser und sportbegeistert.

Bei diesen Voraussetzungen

ist die Wahl des Berufs nicht

verwunderlich. Zumal Julia Rast

keine Scheu hat, Begeisterung zu

Julia Rast ist Fachangestellte für Bäderbetriebe. In der Volksschwimmhalle Gräfenhainichen

ist sie unter anderem für Kurse im Babyschwimmen verantwortlich.

zeigen. Sie warnt aber auch vor

einem weit verbreiteten Vorurteil.

Der Fachangestellte für Bäderbetriebe

sei eben nicht nur für die

Sicherheit der Badegäste da. Die

Aufsicht nimmt zweifellos einen

Großteil der Arbeitszeit ein. „Aber

es gibt hier auch um die Technik,

den Ablauf im Bad.“

Es braucht wenige Handgriffe,

um den Zustand des Badewassers

begutachten zu können. Alles in

allem ist das Wasser okay. Mit

knapp 30 Grad vielleicht etwas zu

warm. „Kein Problem. Das kann

mit der Frischwassereinspeisung

geregelt werden.“ Erfahrung spielt

mit. Julia Rast ist seit 2003 Fachangestellte

für Bäderbetriebe. Da

kann sie so schnell nichts aus der

Ruhe bringen.

Oder doch? Schließlich ist auch

die Volksschwimmhalle ein echter

Besuchermagnet. „Du musst

schon gern mit Menschen umgehen

wollen und kommst ihnen in

Links: Schwimmen in Gräfenhainichen: Der blaue Delfin weist den Weg. Rechts: Arbeit in der Schwimmhalle ist

mehr als Aufsicht führen. Auch die Kontrolle der Wasserqualität gehört zum Job. Fotos: (HäBo) Rostalsky

den Kursen sehr nah. Aber genau

das macht mir an dem Job Spaß.

Ist doch schön, wenn die Leidenschaft

der Kinder fürs Wasser

immer größer wird und sie richtig

schwimmen lernen.“ Die Kursleiterin

redet nicht um den heißen

Brei herum. Es geht ihr nicht allein

darum, dass sich Seepferdchen-

Inhaber irgendwie 25 Meter über

Wasser halten können müssen.

„Ich achte schon auf recht sauberes

Schwimmen.“

Freistil, Schmetterling, Rücken

oder Brust: Was ist Julia Rasts

liebste Lage? „Ganz einfach, ganz

klar. Ich mag Brustschwimmen.“

i Kurz gefragt!

Lieblingsessen:

Hefeklöße mit Heidelbeeren

Lieblingsrestaurant:

„Storchenklause“ in Storkow

Lieblingsurlaubsort:

Wendisch Rietz am Scharmützelsee

Lebensmotto:

„Genieße die Sonne. Schatten

gibt es immer noch genug.“

Drei Personen, mit denen Sie

gern einmal zu Abend essen

würden:

• Schauspieler Johnny Depp

• Springreiter Ludger Beerbaum

• Ex-Mitschülerin Stephanie

Heidenreich


Hänicher Bote

Aus der Wirtschaft

Partner des Hänicher Boten vorgestellt

„Aus der Wirtschaft“ heute mit: boas Textiler Mietservice

Eine saubere Sache

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Mit sauberer Wäsche kennt sich

Danny Boas aus. Er ist

Inhaber der Firma boas

Textiler Mietservice und

feierte mit dem Unternehmen

in Gräfenhainichen

gerade erst zehnten

Geburtstag. „Ein schönes

Erlebnis“, sagt der Inhaber

geradeheraus. Zumal

zehn Jahre Bestand in einer durchaus

anspruchsvollen Branche alles

andere als selbstverständlich sind.

Danny Boas

Der Textile Mietservice ist das

jüngste Kind der boas-Unternehmensgruppe.

Bereits am

1. Juni 1990 ging der Wäscheservice

Boas (heute

boas moderne Textilpflege)

in der einst kommunalen

Wäscherei in der

Gremminer Straße an

den Start. Später folgte in

Wolfen die boas Textilpflege

und Wäschedienst. „Der

Kunde kann sich auf uns verlassen.

Wir machen jede Wäsche wieder

Wäsche legen: Auch ein Arbeitsgang im 50-Mitarbeiter-Unternehmen.

15. August 2018

19

rein“, bricht Danny Boas eine Lanze

für die mehr als 100 Mitarbeiter

der Gruppe.

50 davon sorgen im Textilen Mietservice

für Sauberkeit. Bettwäsche,

Handtücher, Tischdecken dominieren

auf dem ersten Blick. „Wir

sind auf Großkunden wie Hotels,

Pflegeheime oder Gaststätten spezialisiert“,

betont Danny Boas. Das

Gros der Wäsche ist Mietware,

mit der die Kunden in Wittenberg,

Dessau, Leipzig, Halle und im

Harz versorgt werden. „Ganz einfach:

Wir stellen die Wäsche zur

Verfügung und kümmern uns darum,

dass immer alles sauber ist.“

Das trifft auch auf Arbeitsbekleidung

zu. In Küchen und Pflegeeinrichtungen

tragen Mitarbeiter

boas-Wäsche. Auch in der Fertigung

großer Unternehmen wird auf

die Gräfenhainicher vertraut. Ein

Selbstläufer? Danny Boas sieht das

nicht so. „Du musst am Ball bleiben

und Qualität liefern.“ Dafür

stehen die Saubermacher aus der

Heide ein.

boas Textiler Mietservice

Inh. Danny Boas

Rosa-Luxemburg-Straße 47a

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 3650

Fax: 034953 / 36523

E-Mail: info@boas-betriebe.de

Web: www.boas-betriebe.de

Bergmannstag am 15. September

Kohle, Kultur und kühles Bier

(Gräfenhainichen/HäBo). Im

15. Jubiläumsjahr meldet sich der

Bergmannstag auf Ferropolis mit

einem großen Überraschungsfest

zurück. Traditionell kommen

einmal im Jahr die ehemaligen

Bergleute und Familien sowie

Freunde auf Ferropolis zusammen.

Gemeinsam wird der Bergmannstag

gefeiert, so nun auch wieder

2018! Bei freiem Eintritt gibt es

für Jung und Alt viel zu erleben

und zu entdecken. Viele Vereine

aus der Region stellen sich vor, für

Spiel und Spaß für die Kleinen ist

gesorgt. Mit Live-Musik auf großer

Bühne und Überraschungsfilmen

im Bergmannskino locken

Ferropolis GmbH, Förderverein

und die Gräfenhainichener Stadtverwaltung

auf die Halbinsel. Gemeinsam

wird der Bergmannstag

am 15. September gefeiert und das

Ereignis zu einer Dankeschönveranstaltung

für die ganze Familie.

Dankeschön für die Region

Die Bergbautradition steht im

Mittelpunkt dieses Tages. Der

Ferropolis Föderverein e.V. bietet

bunte Geschichte vom Tagebau

und spinnt Bergmannsgarn: Hier

sind vor allen Dingen die Kinder

gefragt, die mit richtigen Antworten

Preise abstauben können.

Eine Tombola lockt mit Tickets

für Veranstaltungen auf Ferropolis

in 2019. Auch die Modellfreude

kommen auf ihre Kosten: der Ferropolis

Förderverein präsentiert

Ehemalige Bergleute und Familien sowie Freunde kommen am 15. September

in der Stadt aus Eisen zusammen.

Foto: Ferropolis

ein neues Highlight.

Um der Region den verdienten

Dank entgegen zu bringen, ist der

Eintritt für alle Besucher frei. Beginn

ist 10 Uhr. Ein buntes Programm

haben auch die Vereine

auf die Beine gestellt. So präsentiert

sich beispielsweise die Freiwillige

Feuerwehr und der Gräfenhainicher

Carneval Club e.V.

Das Spielmobil der Stadt und die

Hüpfburg stehen bereit.

Feiern Sie mit uns den Bergmannstag

auf Ferropolis! Das weitere

Programm wird in den nächsten

Tagen auf www.ferropolis.de

veröffentlicht.

Der nächste

Hänicher Bote

erscheint am

19. September.


20 15. August 2018 » Goitzsche

Hänicher

» Muldestausee

Bote

» Gröberner See

Turbinen am Stausee laufen frühestens Ende 2019 an

Strom aus Wasserkraft fließt später

(Friedersdorf/HäBo/ros). Das

Wasserkraftwerk am Muldeauslauf

bei Friedersdorf soll ab der

Jahreswende 2019/20 den ersten

Strom liefern. Das bestätigten Andreas

Rudolf und Beatrice Hasler

vom Talsperrenbetrieb Sachsen-

Anhalt während eines Vor-Ort-

Termins am Muldestausee. Damit

steht fest, dass das Prestigeprojekt

des landeseigenen Unternehmens

wenigstens ein Jahr später als ursprünglich

geplant in Betrieb genommen

wird.

Schwieriger Bauuntergrund

Rudolf ist im Talsperrenbetrieb als

Leiter Planung und Bau beschäftigt.

Er verweist auf den in Friedersdorf

nicht unproblematischen

Baugrund. So habe man bei der

Erstellung der Baugrube für das

Krafthaus unter anderem das noch

vorhandene Kohleflöz durchbrechen

und eine aufwendige Grundwasserhaltung

realisieren müssen.

„Wir sind jetzt so weit, dass die

Betonarbeiten beginnen können.“

Allein für das Krafthaus werden

gut und gern 7.000 Kubikmeter

Beton benötigt. Steht der Baukörper,

soll mit dem Einbau der

Technik begonnen werden. Da unter

anderem die Turbinen eine beachtliche

Größe vorweisen, erfolgt

die Installation über das geöffnete

Die riesige Baugrube am Muldeauslauf. Hier soll mit dem Krafthaus das

Herzstück der Wasserkraftanlage entstehen. Frühestens Ende 2019 dürften

die Turbinen anlaufen.

Fotos: (HäBo) Rostalsky

Dach. „Eine anspruchsvolle Aufgabe“,

ist Andreas Rudolf überzeugt.

Dennoch geht er fest davon aus,

den Fertigstellungs- und Probelauftermin

für das Kraftwerk zu

halten. Vorausgesetzt, alles bleibt

weitgehend trocken. Für die Bauarbeiten

wurde unter anderem

der Wasserstand des Stausees um

durchschnittlich einen halben Meter

gesenkt. Landestalsperren-Geschäftsführer

Burkhard Henning

verwies allerdings schon häufiger

auf die Gefahren möglicher Hochwasserereignisse.

Die würden den

Zeitplan mit hoher Wahrscheinlichkeit

gefährden.

Kosten steigen auf 15 Millionen

Euro

Nachjustieren ist beim Wasserkraftwerk

in Friedersdorf nicht

neu. So stiegen zum Beispiel die

Baukosten deutlich. Zunächst waren

für die 13-Megawatt-Anlage

10 Millionen Euro veranschlagt.

Jetzt ist von 15 Millionen Euro die

Rede. Fest steht, dass das Kraftwerk

bei vollem Betrieb bis zu

3.000 Haushalte mit Strom beliefern

wird.

In Friedersdorf setzt die Talsperren-Wasserkraft

GmbH als künftiger

Betreiber der Anlage auf zwei

Trümpfe. Am Stauseeauslauf fällt

das Wasser aus mehr als viereinhalb

Metern Höhe. Gleichzeitig

liegen große Durchflussmengen

an. Es sind ideale Voraussetzungen

für ein Wasserkraftwerk.

Über die Technik und den Stausee

wird aktuell bei diversen Veranstaltungen

mit großen Schautafeln

informiert. Nicht unmöglich

erscheint, dass zumindest Teile

davon im ebenfalls am Stausee

befindlichen Betriebsgebäude

aufgestellt werden. „Mit dem Bau

sind wir fast durch“, bestätigt Rudolf.

Weitere Treppe für Fische

Am Auslauf des Stausees in Friedersdorf

entsteht außerdem eine

zweite Fischtreppe. „Wir haben

hier 60 Meter Wasserbreite. Da

wandern die Fische nicht nur auf

der Seite hoch, wo bereits der

Aufstieg fertig ist. Das haben Untersuchungen

ergeben. Wir haben

Fische mit Sendern ausgestattet“,

erklärt Andreas Rudolf. Deshalb

die zweite Treppe, die die Durchlässigkeit

der Mulde für Fische gewährleisten

soll.

Das Dienstgebäude ist fast fertig.

Drachenbootfest in Friedersdorf am 18. August

Drachen fliegen und der Stausee kocht

(Friedersdorf/HäBo/ros). Wenn

der Stausee kocht und die Drachen

fliegen, sind nicht nur die

Mitglieder des Wassersportclubs

Friedersdorf zufrieden. Dann ist

auch Hochzeit für Drachenbootfahrer,

die den Stausee immer

wieder bevölkern. Das Friedersdorfer

Drachenbootfest geht am

18. August in seine mittlerweile

19. Runde.

„Besucher sind immer gern gesehen“,

sagt Susi Posniak und

verspricht ein sportliches Spektakel

mit reichlich Gelegenheit für

Spaß und gute Laune. Der Blick

auf die Siegerliste der letzten Jahre

lässt das erahnen. Schließlich

legen sich auf dem Stausee Teams

wie die „Sonntagsfahrer“, das

„Paddelkombinat“ oder die „Aspirinhas“

ins Zeug.

Spaß ist die eine Seite. Sport die

Drachen fliegen und der Stausee kocht. Drachenbootrennen sind immer

noch ein Spektakel.

Foto: Wassersportclub Friedersdorf

andere. Keines der bisher 35 gemeldeten

Teams will im übertragenen

Sinne untergehen. Deshalb

läuft das Training auf dem See

auf Hochtouren. Kraft und Taktgefühl

werden gebraucht. Das ist

sicher.

Auf dem Programm stehen neben

den traditionellen Sprints über

200 Meter und dem 2.000-Meter-Verfolgungsrennen

auch die

2x150-Meter-Staffel. Ein weiteres

Highlight dürften außerdem

die sachsen-anhaltischen

Landestitelkämpfe über 200 und

2.000 Meter sein. Vereinsteams

starten in den Klassen Fun, Fun

Sport, Sport und Ladies.

Wenn Drachen fliegen und der

Stausee kocht, darf Feuer nicht

fehlen. Zum großen Finale wird

in hoffentlich lauer Sommernacht

das Feuerwerk gezündet.


Hänicher Bote

Freizeit und Erholung

15. August 2018

21

Jens Müller

Geschäftsführer und Trainer von SlimFit

Worin besteht das Angebot von

SlimFit?

Unser Angebot erstreckt sich vom

individuellen Kraftausdauer-Training

bis zu den verschiedensten

Kursen- wie z.B. Spinning, Hot

Iron, Bauch-Beine-Po, Stepp-

Aerobic und einem Tanzkurs. Beim

Training geht es uns ganz speziell

um die Verbesserung der Ausdauer,

der Kraft und der Koordination.

Einfach um fit zu werden für den

Alltag. Durch einseitige Bewegung

im Beruf haben wir z.B. sehr oft

mit Rückenproblemen zu tun. Ein

wesentlicher Bestandteil dieses

Trainings ist eine Kräftigung der

Rückenmuskulatur. Und natürlich

spielt dabei vielfach auch die Gewichts-Reduktion

eine große Rolle.

Arbeiten Sie auch mit den Krankenkassen

zusammen?

Ja, wir führen mehrmals in der

Woche Rehabilitationssport durch.

Dieser bietet die Möglichkeit, in

der Gruppe durch Bewegung die

körperliche Fitness zu verbessern

und den Verlauf von Krankheiten

positiv zu beeinflussen.

Die einzelnen Teilnehmer werden in

verschiedenen Gruppen, je nach ihrer

persönlichen Leistungsfähigkeit

untergebracht. So ist es selbst für

Personen mit z.B. Gehbehinderung

kein Problem, bei uns am Reha-

Sport teilzunehmen.

Wer kann Ihr Angebot nutzen?

Grundsätzlich alle, die Spaß an der

Bewegung haben und sich körperlich

sowie geistig fit halten wollen.

Es gibt bei uns keine Altersbeschränkung.

Unsere Kunden sind

Männer und Frauen bis ins hohe

Alter. Unsere ältesten Teilnehmer

sind weit über 70 hinaus.

Interessenten können sich gern auch

am Telefon informieren.

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Kleine Pflege – große Wirkung

(HäBo).

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Haar

Die professionelle Rezeptur verhindert

das Verknoten des Haares,

wirkt antistatisch und ermöglicht

leichtes

Kämmen.

Der Vielfachzucker

Bio-

Ecolia ®

(eingetragene

Marke

von

Solabia)

fördert die natürliche Flora der

Kopfhaut und des Haares.

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Duftet fruchtig, spendet Feuchtigkeit

und verleiht Glanz.

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besonderen Glanz, ohne es zu beschweren.

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für gefärbtes Haar

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höchste

Feuchtigkeitspflege

Feuchtigkeitspflege

für blondes oder weißes

Haar, wirkt dem Gelbstich

entgegen

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Kopofhaut

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Inh. Friseurmeisterin Heike Fuhrmann

Tel.: 034953 / 3 87 36

W.-Rathenau-Str. 8 • 06773 Gräfenhainichen

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Dieses Produkt ist mal für den Sommerur-

optilaub

und gewährleis tet

eine sanfte Reinigung

für Haar und Haut.

Feuchtigkeitspflege

und einen aktiven

Schutz gegen

Austrocknung sowie

spürbare Geschmeidigkeit

für

das Haar. Nach

dem Haarewaschen

auftragen, 5 bis 10

Minuten einwirken

lassen und gründlich

ausspülen.

Sprechen Sie uns an, wir beraten

Sie gern!

Ihr Team vom Friseur- &

Kosmetik-Salon „Struwelpeter“


Freizeit und Erholung

22 15. August 2018 Hänicher Bote

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Bauernmuseum Zahna lädt zum

Ernte- und Stadtfest

20.

Geburtstag

SCHMETTERLINGS

PARK

Wittenberg

Festwochenende

Sa. 25. + So. 26.8.

Samstag bis 21 Uhr geöffnet

(HäBo). Das Bauernmuseum

Zahna in der Jüterboger Straße

37 befindet sich auf dem Radweg

Berlin – Leipzig und ist täglich

von Montag bis Freitag geöffnet,

Samstag und Sonntag nach

Vereinbarung. Wer mit den Kindern

einmal Brot backen, buttern

oder Heufiguren basteln

möchte, kann

sich telefonisch

informieren.

Alljährlich

wird

zum Ernteund

Stadtfest

Zahna auf, am und

um das Bauernmuseum von den

Mitgliedern dargestellt, wie einst

unter schwierigsten Bedingungen

dem Boden lebensnotwendige

Nahrung abgerungen wurde.

Nicht nur Technik ist im Außenbereich

aufgebaut, für die Kinder

ist auch eine umfangreiche

Tierausstellung (Tiere zum Anfassen)

zu sehen.

Der Höhepunkt ist wie immer die

Große Traktorparade mit unseren

Lanzbulldogs und den Gästen

mit historischen Landmaschinen

um 12 Uhr am Samstag, den

1. September.

Im Innenhof befinden sich rund um

das Festzelt Händler, welche ihre

regionalen Produkte anbieten und

altes Gewerk vorführen. Im Festzelt

werden die Besucher

bei Kaffee und

Kuchen von

dem Blasorchester

Boßdorf

unterhalten

oder

man erfreut

sich an den Auftritten

der Kinder und Vereine.

Am Sonntag, den 2. September eröffnen

wir das 7. Stadt- und Vereinsfest

mit einem Frühshoppen,

wo die Abtsdorfer Blasmusik aufspielt.

Auch hier treten die Schulen und

Vereine auf.

Der Förderverein

Bauernmuseum e.V. heißt Sie

herzlich willkommen!

am Mittwoch,

22. August

bis 21 Uhr geöffnet

alle Eintritte zum

1/2 Preis

viele

Highlights

(siehe

PR-Text)

Tropennacht

Fr. 31. 8., 19 Uhr

ein Stück tropischer Regenwald

mitten in Sachsen-Anhalt

Alaris Schmetterlingspark Wittenberg

Rothemarkstr. 131 • Tel.: 03491 / 666 380

www.schmetterlingspark-wittenberg.de

Herzlich willkommen zum

Bauernmuseum Zahna

25. Zahnaer Erntefest am 1.9.18

7. Stadt- u. Vereinsfest am 2.9.18

Das tägliche Leben auf dem Bauernhof wird dargestellt durch

eine Tier- und Technikausstellung.

Den Programmablauf entnehmen Sie bitte nebenstehendem

Pressetext und auf unserer Facebook-Seite.

Förderverein Bauernmuseum Zahna e.V.

Jüterboger Str. 37 • 06895 Zahna-Elster • Tel.: 034924 / 2 16 10

ÖZ: Mo – Fr: 10 – 15 Uhr, Sa. und So. nach Vereinbarung

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20 Jahre alaris Schmetterlingspark

(HäBo). Runder Geburtstag in Wittenberg:

Der alaris Schmetterlingspark

wird am 22. August 20 Jahre alt.

An jenem Mittwoch haben die Türen

zum halben Preis bis 21 Uhr geöffnet.

Es wird kleine Überraschungen für

die kleinen Gäste geben, ab 10 Uhr

ist aller zwei Stunden „Puppenschau“

und 13 Uhr ist Affenfütterung. Ein

nahezu identisches Programm wird

am darauffolgenden Festwochenende

(25./26.08.) angeboten.

Wiederum eine knappe Woche später,

am Freitag, den 31. August, lädt

der alaris Schmetterlingspark zur

21. Wittenberger Tropennacht. Die

Hauptattraktion sind dabei die Bananenfalter

mit einer Flügelspanne

zwischen 12 und 22 Zentimetern.

Wenn diese in der Dämmerung ihren

Hochzeitsflug absolvieren, jagen

sie in Gruppen mit atemberaubender

Geschwindigkeit

durch die Lüfte. Dieses Erlebnis

kann nur einmal im Jahr bestaunt

werden.

Parallel dazu suchen die

anderen Bewohner des Tropenwaldes

ihre Schlafplätze

auf. Die Passionsfalter

zum Beispiel bilden große

Nila &

Senel

Schlafgesellschaften. Bei ihnen dauert

es seine Zeit, bis jedes Tier seinen

angestammten Platz gefunden und

erkämpft hat. Nach einer Stärkung

und einem unterhaltsamen Vortrag

geht es danach in den nächtlichen

Regenwald. Abgesehen von der unvergesslichen

Stimmung gibt es dabei

jede Menge zu entdecken.

Alaris als einer der größten und

schönsten Schmetterlingsparks

Deutschlands ist vom 1. April bis 1.

November täglich von 9.30 bis 17.30

Uhr geöffnet. Zwischen 500 und 700

Tiere in 35 bis 40 verschiedenen

Arten können dabei gleichzeitig bestaunt

werden. Die Besucher können

sich in dieser Saison zudem gleich

auf dreifachen Zuwachs freuen. Zum

einen wurde eine neue Douglasien-

Brücken installiert und zum anderen

haben die Seidenäffchen Gesell-

schaft bekommen. Nila

und Senel waren eine

Schenkung aus der Af-

fenzucht der Lutherstädter

Zoohandlung

von Irene Seifert.

Wir freuen uns auf Ihren

Besuch!

Die Seidenäffchen Oskar & Momo

haben Gesellschaft

bekommen.

Seidenaffen sind die kleinste Affenart

der Welt – Maximalgewicht 150 g.

– Schenkung

aus der Affenzucht der

Zoohandlung Irene Seifert in Wittenberg –


Hänicher Bote

Freizeit und Erholung

15. August 2018

23

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Asiatisch anders und auf jeden Fall lecker

(HäBo/ros). An Nguyen Thanh

setzt auf Blumen. Auf Orchidee

und Lotus. Beide spielen eine große

Rolle in ihrem Leben. Es sind

die Restaurants, in denen

die Wahl-Gräfenhainicherin

ihre Gäste

empfängt.

Das „Lotus“ ist das

Haus mit einer wirklich

exponierten Lage. Direkt

auf dem Marktplatz, vis-avis

vom Rathaus der Heidestadt.

Besser geht es kaum. Zumal neben

dem Gastraum auch der Freisitz

zum gemütlichen Verweilen einlädt.

Die wirklich großen Trümpfe

spielt das Team um An Nguyen

Thanh aber in der Küche aus.

„Wir haben eine ganz breite

Palette an vietnamesischen

und japanischen Gerichten

im Angebot“, erzählt

die Gastronomin. Asiatisch

ist anders. „Aber

auf jeden Fall lecker“,

sagt die Frau, die den August

mit einer besonderen

Aktion abrunden will. Sushi steht

hoch im Kurs. Im „Lotus“ wird

das honoriert. „Unsere Kunden bekommen

vom 20. bis 31. August

An Nguyen Thanh bietet den Gästen im „Lotus“ vom 20. bis 31. August einen

besonderen Bonus: 10 Prozent Rabatt auf alle Sushi-Gerichte.

Foto: (HäBo/ Rostalsky

Restaurant

Lotus

Vietnamesische Spezialitäten

• Multi Cuisine

• Lieferservice ab 15,- €

• preiswerte Imbissangebote

von 9.30 – 18 Uhr

• Gutscheine

Markt 7 | 06773 Gräfenhainichen

Telefon: 034953 72 98 33

Mobil.: 01520 / 30 98 800

10 Prozent Rabatt auf alle Sushi-

Gerichte“, bestätigt Frau Nguyen.

Sie bricht eine Lanze für die Küche

ihrer Heimatregion. „Einfach probieren

und schmecken lassen.“

Sushi gibt es im Lotus in allen bekannten

Varianten. Da An Nguyen

Thanh Vorbehalte mancher Gäste

gegenüber rohem Fisch kennt, empfiehlt

sie die Alternativvariante: Sushi

gebacken.

Hoch im Kurs stehen im „Lotus“ neben

dem Sushi alle asiatischen Klassiker:

Achtkostbarkeiten mit Hühner-,

Rinder- und Schweinefleisch.

Speisen

Öffnungs- & Lieferzeiten

Imbiss

Mo – Fr:

9.30 – 18.00 Uhr

(außer an Feiertagen)

mit Genuss

Restaurant

Mo – Sa:

10.30 – 22.00 Uhr

Sonntag Ruhetag

Alle Speisen auch

zum Mitnehmen!

Restaurant

Lotus

Dazu das Hongkong-Spezial oder

diverse Currygerichte. Kleiner Tipp

am Rande: Beim momentan heißen

Sommerwetter sind Bun Nem Reisnudeln

mit vietnamesischen Frühlingsrollen

und Salat sowie Reisnudeln

mit Rindfleisch und Erdnüssen

in süßsaurer Soße gut bekömmlich.

Zu Sushi empfiehlt die Gastgeberin

übrigens einen leichten und gut gekühlten

Weißwein.

Ein Blick voraus: Am 1. September

startet die nächste Aktion. Dann

lockt das „Lotus“ mit jeder Menge

Cocktails.

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7. Wolfener Filmtage: Kriminalfilme der DEFA

(HäBo). Verbrechen und Kriminalität

in einem sozialistischen Staat

waren aus Sicht der DDR-Führung

undenkbar. Die Lebenswirklichkeit

war jedoch anders. Weil Kriminalität

auch weiterhin existierte, wurde diese

als Überbleibsel eines alten, eigentlich

überwundenen Systems angesehen.

Vor 1961 versuchte die DEFA,

die kriminellen Handlungen im Film

auf die Einflüsse des Westens und

der offenen Grenze zu begründen.

In den letzten Jahren der DDR spiegelten

die DEFA-Filme Kriminalität

differenzierter und subtiler wider. In

der diesjährigen Filmwoche werden

sieben DEFA-Kriminalfilme gezeigt,

die zwischen 1954 und 1989 Premiere

hatten. Aus heutiger Sicht geben

die Kriminalfilme durchaus kritische

Einblicke in reale Lebenswelten der

DDR-Gesellschaft. Als Gesprächspartner

konnten wiederum namhafte

Regisseure, Hauptdarsteller und

Filmexperten gewonnen werden.

Hier finden Sie die Übersicht der einzelnen

Filme:

• 24. Oktober, 18.30 Uhr, Entlassen

auf Bewährung (DEFA 1965,

s/w, 90‘) mit Begrüßung durch Dr.

Ralf Schenk (Vorstand der DEFA-

Stiftung), Gesprächspartner: Heinz

Klevenow

• 25. Oktober, 10 Uhr, Die Glatzkopfbande

(DEFA 1963, s/w, 78‘),

Schülerveranstaltung, Gesprächspartner:

Dr. Ralf Schenk

• 25. Oktober, 18.30 Uhr, Das zweite

Gleis (DEFA 1962, s/w, 80‘), Gesprächspartner:

Annekath rin Bürger

• 26. Oktober, 10 Uhr, Vernehmung

der Zeugen (DEFA 1987, fa, 76‘),

Schülerveranstaltung, Gesprächspartner:

Gunther Scholz

• 26. Oktober, 18.30 Uhr, Einer

muss die Leiche sein (DEFA 1978,

fa, 84‘), Gesprächspartner: Iris

Gusner

• 27. Oktober, 18.30 Uhr, Die Beteiligten

(DEFA 1989, fa, 104‘), Ge-

sprächspartner: Gunter Schoß

• 28. Oktober, 11 Uhr, Alarm im

Zirkus (DEFA 1954, s/w, 83‘), Gesprächspartner:

Ernst-Georg Schwill

Eintritt: 7 Euro, Dauerkarte für alle

Veranstaltungen: 25 Euro

Wegen der begrenzten Platzkapazität

7. Wolfener Filmtage

vom 24. - 28.10.2018

Kriminalfilme der DEFA

bitten wir um Kartenvorbestellungen

unter E-Mail: info@ifm-wolfen.de

oder Tel.: 03494 / 636446.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

im Industrie- und

Filmmuseum Wolfen

Bunsenstraße 4, Bitterfeld-Wolfen

im Industrie- und Filmmuseum Wolfen

Das ausführliche Programm finden Sie auf unserer Homepage

unter www.ifm-wolfen.de und auf unserer Facebook-Seite oder

Sie melden sich telefonisch unter 03494-63 6446 bei uns.

Wir beraten Sie gern.


Bote

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Der nächste Hänicher Bote

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Clara-Zetkin-Str. 3 • 06772 Gräfenhainichen OT Möhlau

Ferropolis Förderverein e.V.

Unterstützung für die 30-kV-Station

(Gräfenhainichen/HäBo). In der

ehemaligen 30-kV-Station in Ferropolis

wurden die 30.000 Volt

Spannung, die vom Kraftwerk

Zschornewitz ankamen, umgewandelt

in 6.000 Volt zum Betrieb der

Großgeräte. Dort hat nach dem Ende

des Tagebaus mit viel Fleißarbeit

der Förderverein Ferropolis e.V.

eine Ausstellung zur regionalen

Bergbaugeschichte ausgebaut. Das

Engagement soll in den nächsten

Jahren weitergehen: Doch es fehlt

der Nachwuchs. Mit dem mit LEA-

DER-Mitteln geförderten Projekt

„Strukturwandel im Ehrenamt und

Bereicherung der Brauchtumspflege

im Förderverein Ferropolis“ möchte

der Verein Rahmenbedingungen für

Ehrenamtler und Engagierte stärken.

„Es gibt immer weniger Generationen,

die die Tagebauarbeiten selbst

erlebt haben. Damit wird es immer

schwieriger, dies den Menschen, die

Suchen

DACHDECKER

& ZIMMERER

zur Festeinstellung im

regionalen Einsatz.

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E-Mail: HD-Miertsch@web.de

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jederzeit nach tel. Absprache unter 0163 / 8 85 54 88

diese Zeit auch nicht erlebten, nahezubringen“,

sagt Peter Pätz, Vorsitzender

des Vereins. Doch genau das

ist wichtig für die Bewahrung der

Erinnerungen an diese Zeit. Im Verein

und mit Gästeführern auf Ferropolis

kann man Tagebau anderen

Menschen nahebringen.

Offen für die Zukunft

Dazu gehört auch eine engagierte

Ausbildung neuer Gästeführer, um

die Hemmschwelle für eine solche

Tätigkeit abzubauen und zum anderen

interessante Führungen die Gäste

der Region anzubieten.

„Wir wollen uns der Frage widmen:

Wie mobilisiert man Ehrenamt?“,

sagt der Vereinsvorsitzende und

hofft darauf, dass sich viele Interessierte

bei ihm melden. Für den

Verein schließlich zählt, wie man

Vereinsarbeit zukünftig gestaltet

und die Besucher von Ferropolis

begeistert.

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