Hänicher Bote | Mai-Ausgabe 2018

Verlagshaus.Heide.Druck
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Hänicher Bote | Mai-Ausgabe 2018
mit dem gewerblichen Sonderthema "Bauen & Wohnen" sowie dem Spielplan zur Fußball-WM

Hänicher Bote

heimatverbunden l informativ l kritisch

Bote

mit Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 5. Jahrgang | Nummer 5 | 16. Mai 2018

Neuer Flächennutzungsplan am Gremminer See

Wenn Bergrecht zur großen Hürde wird

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Auf den ersten Blick sieht alles

ganz einfach aus. Die Blausee

GmbH als Eigentümerin des

Gremminer Sees will dessen Ufer

aufwerten. Geplant sind ein Badestrand

samt Versorgungseinrichtungen

und Bootsanleger in

unmittelbarer Nachbarschaft des

Stadtbalkons sowie ein Campingplatz

und eine Wassersportanlage

in Richtung Jüdenberg. Da sie

gleichzeitig die Übernahme eines

Teils der Kosten für die dafür

nötige Änderung des Flächennut-

Saisonstart

Hier spricht

der Preis!

veredelte Gurken ab 3,99 E

Bio-Kräuter & Erdbeerpfl.

zungsplans ankündigte, springt

die Stadt auf den Entwicklungszug

auf, fügt selbst Änderungen wie

geplante Wohnstandorte hinter

dem Wasserturm hinzu. Die Stadträte

beschließen zudem die Auslegung

der Unterlagen.

Damit ist der Weg frei für die öffentliche

Diskussion und die Meinungsäußerung

durch so genannte

Träger öffentlicher Belange. Die

haben im Vorfeld bereits weitgehend

Zustimmung zu den Gräfenhainicher

Ideen signalisiert. Alles

gut. Würde nicht das Bergamt auf

Geranien ab 0,99 E

Harzfeuer Tomaten 0,49 E

Pflanzerde 40 Liter

3 Säcke 10 E

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die Bremse treten und mit Verweis

auf geltendes Bergrecht am

Gremminer See die Zustimmung

zum Plan verweigern.

„Wir halten trotzdem am Verfahren

fest. Wenn wir den Plan

beschließen, ist ja ohnehin nicht

sofort Baurecht gegeben. Das ist

ein nachgeordnetes Verfahren“,

sagt Bürgermeister Enrico Schilling

(CDU). Inwiefern in neuer

Endwasserstand am See und ein

dafür nötiges neues Planfeststellungsverfahren

alle kühnen Hoffnungen

auf eine schnelle Entwicklung

vor den Toren der Heidestadt

zunichtemacht, will er nicht kommentieren.

„Wir erledigen jetzt

erst einmal unsere Aufgaben. Das

ist wichtig.“

Schilder wie dieses lassen keinen Zweifel zu. Es

gilt Bergrecht. Für das Bergamt ist das Grund

genug, dem neuen Gräfenhainicher Flächennutzungsplan

erst einmal die Zustimmung zu verweigern.

Foto: (HäBo) Rostalsky

Heute im Blatt:

„Spielplan zur Fußball-WM“ und

„Bauen & Wohnen“

Volksschwimmhalle

Sanierung des Babybeckens stockt weiter

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(Gräfenhainichen/HäBo/ros). Die

Sanierung des Babybeckens in der

Volksschwimmhalle in der Lindenallee

erweist sich schwieriger als

gedacht. Dabei geht es nicht einmal

um bauliche Belange. Bürgermeister

Enrico Schilling (CDU) bestätigt

vielmehr, dass bisher keine

Firma für die Ausführung der Bauarbeiten

gefunden werden konnte:

Trotz öffentlicher Ausschreibung

und überschaubarer Größe des Projektes.

„Wir suchen jetzt über die

freihändige Vergabe eine Baufirma.

Wir haben Angebote eingefordert“,

sagt der Rathauschef.

In Sachen Terrasse und behindertengerechter

Zugang sieht es

hingegen deutlich besser aus. Die

Arbeiten laufen und sollen in den

nächsten Wochen abgeschlossen

sein.

Verteilungsgebiet des Hänicher Bote

Radis

Strohwalde

Jüdenberg

Buchholz

Gräfenhainichen

Möhlau

Zschornewitz

Gröbern

Mescheide

Hohenlubast

Burgkemnitz

Schmerz Schköna

Gossa

Krina

Tornau


2 AUS DER VERBANDSGEMEINDE 16. Mai 2018 Hänicher Bote

Feuerwehr Schköna-Hohenlubast

Fahrbarer Zuwachs für die Kameraden

Der neue Mannschaftstransportwagen (MTW) soll die Flexibilität der

Schköna-Hohenlubaster Feuerwehr deutlich erhöhen. Das Fahrzeug kostete

die Stadt gut 40.000 Euro.

Foto: (HäBo) Rostalsky

(Hohenlubast/HäBo/ros). Die anders aus. Wir müssen trotz Bedarfsplan

Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr

in Schköna-Hohenlubast

sehen rot. „Richtig rot und das

sogar sehr gern“, sagt Wehrleiter

Michael Hilprecht und präsentiert

flexibel reagieren“, er-

klärt Rathauschef Schilling.

Jetzt rückte Schköna-Hohenlubast

ins Visier der Planer. „Vorgesehen

war es nicht“, sagt Schilling

den neuen Mannschaftstransportwagen.

geradeheraus. Allerdings habe

Der MTW ist für Fahrer

und acht weitere Kameraden gemacht

und soll die Schlagkraft der

Feuerwehr verbessern.

Die Feuerwehr in Schköna und

Hohenlubast zählt 47 Mitglieder.

Eine ordentliche Zahl für den Gräfenhainicher

Ortsteil. Das weiß

Hilprecht, das weiß auch Bürgermeister

Enrico Schilling (CDU).

Allerdings dürfen Zahlen nicht

darüber hinwegtäuschen, dass die

Kommune in der Pflicht ist und

den Kameraden optimale Einsatzbedingungen

bieten muss.

Vor geraumer Zeit hat der Stadtrat

die Risikoanalyse samt Brandschutzbedarfsplan

verbindlich verabschiedet.

Damit hat es sich die

Kommune zur Aufgabe gemacht,

praktisch jedes Jahr wenigstens

ein Fahrzeug als Ersatz für betagte

Technik anzuschaffen. „Am

Ende sieht alles doch immer etwas

sich die 39.900-Euro-Investition

in den neuen MTW nicht aufschieben

lassen. In Schköna rollte

ein betagter Transporter seit zehn

Jahren. „Der hatte aber deutlich

mehr Jahre auf dem Buckel. Als

wir den bekommen haben, war er

bei der Polizei schon ausgemustert“,

erinnert Michael Hilprecht.

In Schköna-Hohenlubast entpuppt

sich die Neuanschaffung als zeitgemäßes

Allzweckfahrzeug. „Wir

können im Falle des Falles weitere

Kameraden zum Einsatzort bringen

oder die Ablösung organisieren.

Heute ist das so wichtig. Es sind

nicht immer alle Kameraden sofort

verfügbar“, erklärt Wehrleiter

Hilprecht. Ein weiteres Plus ist der

Materialtransport. Werkzeuge, Betriebsstoffe

schnell von A nach B:

Im Falle des Wintersturms „Friederike“

hat sich ein solches Regime in

der Heide bereits bewährt.

Finanzausschuss

Daniel Hill beerbt Sepp Müller

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Sepp Müller ist nicht mehr Vorsitzender

des Finanzausschusses

des Gräfenhainichener Stadtrates.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete

hatte dem Gremium über Jahre

vorgestanden, Zeit und Energie

investiert und Ideen entwickelt.

Mit seiner Wahl in den Bundes-

Vermüllung am Gröberner See

tag sieht er sich „nicht mehr in der

Lage, die dafür nötige Zeit aufzubringen.“

Müller bleibt allerdings

dem Stadtrat erhalten.

Seine Nachfolge als Finanzausschussvorsitzender

tritt Daniel

Hill an. Der Zschornewitzer ist Jurist

und gehört dem Ausschuss als

vollwertiges Mitglied an.

Nachgewiesen: Das Seeschwein ist da

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Umweltfrevel stößt bitter auf.

Keine Frage. Auch die Vermüllung

der Seeufer wird immer wieder

mehr oder weniger öffentlich

kritisiert (HäBo berichtete). Jetzt

nimmt sich ein Unbekannter der

Sache mit dichterischer Ader an.

Er beschreibt „Das Seeschwein“

in Reimform.

Die Zeilen tauchten am Gräfenhainicher

Ufer des Gröberner Sees

auf. „Gerade erst entdeckt“, sagt

CDU-Bundestagsabgeordneter

Sepp Müller nach einem Spaziergang

auf dem Uferweg. Er machte

ein Foto und stellte es dem Boten

zur Verfügung.

Soviel sei gesagt. Das Seeschwein

hat es in sich. Kommt bepackt mit

Picknick-Sachen, um es sich am

See bequem zu machen. Trägt zum

See gern voll und schwer. Nach

Hause wird es leichter, weil ja leer.

Der unbekannte Literat hat einen

Hinweis ans Schwein parat. Denn

es setzt sich demnächst am selben

Fleck hinein in seinen Dreck.

In Reimform nimmt ein Unbekannter am Ufer des Gröberner Sees die Vermüllung

aufs Korn.

Foto: S. Müller

Uns finden Sie auch bei:

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Hänicher Bote

16. Mai 2018

?

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VERMIETER“?

§

AUS DER VERBANDSGEMEINDE

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3

Neue Mini-Bibliothek

Schmerzer Wortschatz steckt in

Telefonzelle

(Schmerz/HäBo/ros). In einer

Telefonzelle nach Schmökern suchen,

Bücher mitnehmen und andere

hinstellen. Zugegeben: Die

Idee ist nicht neu. Seit einigen

Jahren ist das zum Beispiel im

Zschornewitzer Goethehain möglich.

Ärztin Birgit Untersänger

hatte sich dort vor den Karren gespannt

und die Mini-Bibliothek installiert.

Jetzt zogen die Mitglieder

des Heide- und Teichfest-Teams

(HTT) in Schmerz nach.

Auch sie organisierten eine ausgediente

Telefonzelle und stellten

sie in der Dorfmitte am Teichufer

auf. Leuchtend rot macht sie auf

sich aufmerksam. Der Schmerzer

„Wortschatz“ kann sich sehen

lassen. In der kleinen Bibliothek

finden sich Bücher, CD, DVD:

einfach alles, was für Leselust

und Neugier steht. Der Zugriff

auf alle Medien ist kostenfrei. Die

Impressum

Hänicher Bote

Herausgeber:

Verlagshaus „Heide-Druck“

Neuhofstraße 22 –23

04849 Bad Düben

Tel.: 034243/24602, Fax: 24603

E-Mail: info@heide-druck.com

www.heide-druck.com

Inhaber: Alexander Schütz

Redaktion: Ulf Rostalsky (ros)

Dietmar Bebber (db)

Alexander Schütz (as)

Layout: Christin Schmitt

Anzeige: Sybille Spielbühler

Druck: AROPRINT, Bernburg

Erscheinungsweise:

jeden 3. Mittwoch

im Monat

Auflage:

8.600 Exemplare

kostenlos an die Haushalte

im Einzugsgebiet.

Für die Richtigkeit telefonisch eingebrachter

Änderungen in Anzeige und

Redaktion übernimmt der Verlag keine

Gewähr, für unverlangt ein gesandtes

Material keine Haftung. In Leserbriefen

geäußerte Meinungen müssen nicht mit

jener der Redaktion übereinstimmen.

Idee lebt jedoch nicht zuletzt vom

Tausch. Also Buch mitnehmen, ein

anderes hinterlassen und am Ende

ganz einfach Spaß am Schmökern

haben. Probieren ist ausdrücklich

erlaubt.

Zweites Leben für eine ausgediente

Telefonzelle. Das rot lackierte Exemplar

am Dorfteich beherbergt

den Schmerzer „Wortschatz“.

Foto: (HäBo) Rostalsky

Hot-Spots

Ringen um attraktive

Innenstadt

(GHC/HäBo/as). Mit den geplanten

Hot-Spots in der City von

Gräfenhainichen wird es erstmal

nichts, da man hierfür mindestens

30 MBit benötigt, aber nur

16 vorhanden sind. Dennoch will

man sich um das Thema weiter

kümmern. Ebenso will man die

Innenstadt attraktiver machen, indem

die Verwaltung das Gespräch

mit Hausbesitzern sucht, um leere

Schaufenster zu verschönern.

Eventuell gibt es zur Weihnachtszeit

auch neue Lichtelemente.

Neues Gerätehaus für Feuerwehr Schmerzbach

Ein Kraftakt für mehr Sicherheit

(Gossa/HäBo/ros). Eine aktuelle

Tageszeitung, Münzen, Baupläne,

Mitgliederlisten. Dazu Ärmelabzeichen

der Ortswehren Plodda,

Schmerz und Schlaitz. Alles findet

sich in einer standesgemäß roten

Hülse wieder, die ins Mauerwerk

eingelassen wurde. Es war ein

symbolischer Akt, der für einen

Neubeginn steht.

Die Gemeinde Muldestausee baut

in Gossa ein neues Feuerwehrgerätehaus.

Die Kosten belaufen sich

auf 2,04 Millionen Euro. „Alles

stemmen wir aus dem kommunalen

Haushalt. Ohne Förderung“,

stellt Muldestausee-Bürgermeister

Ferid Giebler klar. „Das hier ist

eine mutige Entscheidung. Der

Bau ist ein kommunaler Kraftakt.

Einer für mehr Sicherheit.“

In Gossa soll in einem Jahr Einzug

gefeiert werden. Die Kameraden

aus Plodda, Schmerz und

Schlaitz werden beste Bedingungen

vorfinden: Stellflächen,

Sanitärbereiche, Platz für Ausbildung

unterm Dach und im Freien.

„Aber ist es kein Geheimnis, dass

jede Feuerwehr eigenständig und

im eigenen Gerätehaus bleiben

wollte.“ Für Gemeindewehrleiter

Daniel Quilitzsch hat das mit

Tradition und örtlicher Identität

zu tun. Am Ende sind die Kameraden

der Vernunft gefolgt. Nicht

ohne klare Forderung. Keine

Wehr sollte in irgendeiner anderen

aufgehen. „Wenn zusammen,

dann in einer neuen Wehr mit

neuem Namen“, erinnert Quilitzsch.

Die Würfel fielen. Plodda,

Schmerz und Schlaitz werden

zur Feuerwehr Schmerzbach. Die

Bestätigung durch das Innenministerium

liege mittlerweile vor,

so Bürgermeister Ferid Giebler.

Er ist überzeugt, dass die neue

Wehr für die Zukunft gut aufgestellt

ist.

Das Gerätehaus in Gossa verfügt

über eine direkte Anbindung an

die Bundesstraße. Im Gebäude

sind vier Stellplätze für Fahrzeuge

vorgesehen. Es gibt Sozialräume

für insgesamt 66 Kameraden, dazu

Werkstätten, Lager, Büro- und

Schulungsräume.

Hänicher Bote

Redaktionsschluss für

die nächste Ausgabe

ist der 15. Juni,

Erscheinung der 20.06.

Eine Hülse mit Erinnerungsstücken an die Bauzeit haben die Wehrleiter

Andreas Meder (Plodda), Marcel Dietrich (Schlaitz) und Heiko Hoppe

(Schmerz) im Mauerwerk eingelassen.

Foto: (HäBo) Rostalsky


4 GEMISCHTE SEITE 16. Mai 2018 Hänicher Bote

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Unser Büro in Gräfenhainichen:

montags 16 – 17 Uhr

mittwochs 15 – 16 Uhr

Gottfried-Galle-Str. 1

Tel.: 034953 / 81 48 00

Unser Büro in Bad Düben:

Neuhofstraße 22 – 23 · Tel.: 03 42 43 / 2 46 02 · info@heide-druck.com

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zum „Hänicher Bote“, J.-G.-Galle-Str. 1, 06773 Gräfenhainichen. Zu gewinnen

gibt es 20 Euro.

Was geschah an einem 16. Mai...?

...1842: Eine erste Planwagen-Kolonne mit 100 Siedlern begibt sich von

Missouri aus auf dem Oregon Trail über die Rocky Mountains nach

Westen.

...1887: Der deutsche Erfinder und Industrielle Emil Berliner stellt in Washington

D.C. das von ihm erfundene Grammophon und die damit abzuspielende

Schallplatte vor.

...1920: Jeanne d‘Arc wird von Papst Benedikt XV. heiliggesprochen.

...1975: Junko Tabei, eine japanische Bergsteigerin, erreicht als erste Frau

den Gipfel des Mount Everest.

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Hänicher Bote

16. Mai 2018

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Naturcampingplatz Möhlau

Dunkle Wolken über dem Idyll am See

Die Idylle täuscht. Auf dem Campingplatz in Möhlau muss dringend investiert

werden. Pächter Mario Kaiser (rechts) lädt Bürgermeister, Stadt- und

Ortschaftsräte zum Rundgang ein.

Foto: (HäBo) Rostalsky

(Möhlau/HäBo/ros). Mario Kaiser

lebt am Möhlauer See seinen

Traum vom Naturcampingplatz.

2012 stieg er als Pächter der städtischen

Anlage ein. Jetzt ziehen

über dem Idyll dunkle Wolken auf.

„Ich kann meinen 62 Dauercampern

und den anderen Besuchern

nicht 1A-Bedingungen versprechen

und sie dann immer wieder

vertrösten“, erklärt Kaiser. Der

Blick richtet sich in der Hauptsache

auf die beiden Sanitärgebäude.

Die Liste der Unzulänglichkeiten

ist lang. Duschautomaten, die suboptimal

funktionieren und von denen

praktisch dauernd irgendeiner

defekt ist. Elektrik, die ihre beste

Zeit längst hinter sich hat. „Das ist

alles 25 Jahre alt. Hier muss dringend

was passieren“, weiß Kaiser.

Selbst kann er die Kosten nicht

aufbringen. Auch in den Rahmen

der Investitionspacht, auf die er

sich mit der Stadt geeinigt hat,

passen sie nicht. „Er hat eine güns-

tigere Pacht, verpflichtet sich aber,

zu investieren“, bestätigt Gräfenhainichens

Bürgermeister Enrico

Schilling (CDU). Als Kaiser bei

der Sanierung von Dächern oder

dem Umbau von Bungalows tiefer

als geplant in die eigene Tasche

griff, wurde die Pacht weiter abgesenkt.

Jetzt sind Ideen gefragt. Denn

Stadtkämmerin Silvia Scholz bestätigt,

dass es eine Kostenermittlung

für die Komplettsanierung

wenigstens eines Sanitärgebäudes

gibt. Mindestens 100.000 Euro

schlagen zu Buche. Es ist Geld,

das weder Pächter Kaiser noch

die Stadt aufbringen kann. Dabei

gab es einen Ratsbeschluss, in die

Substanz des Möhlauer Campingplatzes

zu investieren. Nur ist der

mittlerweile vom Tisch. Kaiser

wurde zum Verhängnis, dass die

Stadt zur Schließung der Finanzlücke

beim Bau der neuen Möhlauer

Kita dringend Geld brauchte. Kita

statt Campingplatz: Das war die

Entscheidung.

„Es geht Stück für Stück vorwärts.

Die Leute mögen den Platz. Sie

loben uns auch, weil wir viel gemacht

haben“, bestätigt Mario

Kaiser. Irgendwann sei aber wahrscheinlich

bei allen die Geduld

vorbei.

Kämmerin Scholz redet Klartext.

„Geld haben wir nicht mehr.“ Vielleicht

solle an die Stelle der Komplettsanierung

eine schrittweise

Instandsetzung der Sanitäranlagen

gesetzt werden. Die Entscheidung

muss der Stadtrat treffen.

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6 AUS DER REGION 16. Mai 2018 Hänicher Bote

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Mittelstandsvereinigung MIT

Neuseenman-Triathlon

Dreikampf unter

Baggern

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Schwimmen, Radfahren, Laufen:

Sportbegeisterte kommen an

dieser Kombination nur schwer

vorbei. Noch schwerer dürfte es

fallen, Gründe gegen einen Start

beim diesjährigen Neuseenman

zu finden. Das Triathlonspektakel

steigt unter den Baggern von Ferropolis.

Der Clou: Am 2. und 3. Juni können

Sprint-, Olympische- und

Halbdistanz einzeln oder als

Staffel absolviert werden. Damit

macht die Veranstaltung ihrem

Ruf als Triath lon für jedermann

einmal mehr alle Ehre.

Online-Meldungen sind unter www.

neuseenman.de bereits möglich.

Der nächste

Hänicher Bote erscheint

am 20. Juni.

Hänichens Unternehmer gehen fremd

(Wörlitz/HäBo/ros). Die Gräfenhainicher

Mittelstandsvereinigung

(MIT) ist am Ball in der Heide.

Ihre Mitglieder diskutieren über

Verkehrsanbindung und Wirtschaftsförderung.

Sie informieren

sich über aktuelle Zahlen des Arbeitsmarktes

und rücken außerdem

das Rettungswesen in den

Fokus. Jetzt sind die Mittelständler

fremdgegangen. „Wir waren in

Wörlitz zu Besuch“, erklärt MIT-

Chef Harald Kremer.

In der Parkstadt ließen sich die Unternehmer

von Brigitte Mang, Direktorin

der Kulturstiftung Dessau-

Wörlitz, über Aufgaben, Ziele und

die wirtschaftlichen Aspekte der

für das Gartenreich verantwortlichen

Einrichtung informieren. Auf

dem Plan stand außerdem ein Überblick

über aktuelle Entwicklungen

in Oranienbaum-Wörlitz. Referent

war Bürgermeister Maik Strömer.

Über attraktive Angebote der WelterbeCard

gab schließlich Michael

Pirl, Vorsitzender des Wörlitzer

Gewerbevereins, Auskunft.

„Ein kurzweiliger und interessanter

Ausflug“, zieht Harald Kremer

eine erste Bilanz zum auswärtigen

Stammtisch.

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Modelleisenbahner in Ferropolis

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Tel.: 034243 / 7 18 70 oder

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(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Karl-Heinz Neumann ist Eisenbahner

aus Leidenschaft. Mal ist

er auf großer Spur unterwegs. Mal

setzt er auf das Miniformat. Der

Bahnbetriebsleiter von Ferropolis

ist selig. Zum dritten Mal konnte

er in der Baggerstadt Modelleisenbahner

begrüßen. Sein Fazit: Die

Stadt aus Eisen ist wie gemacht für

Eisenbahner.

„Wir haben zwölf Anlagen da“, erzählt

der Mann und beginnt sofort

zu schwärmen. Einmal Eisenbahner,

immer Eisenbahner. „Ich habe

selbst eine Modellbahn.“ Dass die

mit den Anlagen mithalten kann,

die in Hoyerswerda oder Halle

entstanden, sagt er nicht. „Das

sind deutschlandweit bekannte

Anlagen. Da kannst du nur froh

sein, dass sie bei dir gezeigt werden.“

Olaf Brabandt ist einer von denjenigen,

denen ein großer Wurf

gelang. Seit Jahren gehört er dem

Verein der Modelleisenbahn- und

Eisenbahnfreunde Halle-Stadtmitte

(MEH) an. Sein Meisterstück

ist das Modell einer Werks- und

Anschlussbahn im Chemiedreieck.

Brabandt hat die große Welt

kleingemacht und dabei so ziemlich

jedes Detail beachtet. „Blitzblank

war nicht alles. Auch die

Leitungen auf den Rohrbrücken

hatten Schäden.“ Er hat geschnitten,

gefeilt, lackiert. Nichts ist Zufall.

Seine Anlage soll sich ganz

einfach in Bestform zeigen.

Ähnlich geht es Ken Kasprick. Er

gehört zum offenen Stammtisch

der Leipziger Lego-Freunde und

hat sich mit denen zusammen aus

Tausenden Steinen die Welt gebaut.

„Ich bin Nach-Wende-Kind,

mit Lego aufgewachsen. Da gibt es

nur zwei Möglichkeiten: Entweder

legst du alles irgendwann zur Seite

oder du bleibst den Steinen treu.“

Kasprick zeigt ICE, Maisfelder,

Mähdrescher und Bagger. „Die

haben wir hier auch. Nur eben 87

Mal größer“, erklärt Gastgeber

Karl-Heinz Neumann beim Blick

aus dem Fenster.

Die Mitglieder der Gräfenhainicher Mittelstandsvereinigung besuchten in

Wörlitz auch das Schloss.

Foto: Ulrich Wiechmann (MIT)

Die Hallen von Ferropolis bieten für Modelleisenbahner genügend Raum,

um ihre mit Detailgenauigkeit bestechenden Anlagen zu präsentieren.

Foto: (HäBo) Rostalsky


Hänicher Bote

16. Mai 2018

GUT INFORMIERT

7

Notdienste der Apotheken

Mi 16.05., 18 – 8 Uhr

Linden-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 26 26

Do 17.05., 18 – 8 Uhr

Apotheke am Kornhausplatz,

Bitterfeld, Tel. 03493 / 3 76 60

Fr 18.05., 18 – 8 Uhr

Marien-Apotheke Sandersdorf

Tel. 03493 / 8 82 20

Sa/So 19./20.05., 18 – 8 Uhr

Bernstein-Apotheke Friedersdorf

Tel. 03493 / 5 16 98 28

Mo 21.05., 18 – 8 Uhr

Bernstein-Apotheke Friedersdorf

Tel. 03493 / 5 16 98 28

Di 22.05., 18 – 8 Uhr

City-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 2 11 96

Mi 23.05., 18 – 8 Uhr

Glückauf-Apotheke Zschornewitz

Tel. 034953 / 8 83 21

Do 24.05., 18 – 8 Uhr

Flora-Apotheke Bitterfeld

Tel. 03493 / 2 23 68

Fr 25.05., 18 – 8 Uhr

Robert-Koch-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 4 41 28

Sa/So 26./27.05., 18 – 8 Uhr

AVIE-Apotheke Muldenstein,

Tel. 03493 / 5 05 70

Mo 28.05., 18 – 8 Uhr

Adler-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 20 31

Di 29.05., 18 – 8 Uhr

Apotheke im Real Bitterfeld

Tel. 03493 / 92 24 77

Mi 30.05., 18 – 8 Uhr

AVIE-Apotheke Gossa,

Tel. 034955 / 41 64 95

Do 31.05., 18 – 8 Uhr

Paracelsus-Apotheke Raguhn

Tel. 034906 / 2 02 84

Fr 01.06., 18 – 8 Uhr

Sittig-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 4 41 68

Sa/So 02./03.06., 18 – 8 Uhr

Stadt-Apotheke Bitterfeld

Tel. 03493 / 2 21 04

Mo 04.06., 18 – 8 Uhr

Adler-Apotheke Jeßnitz

Tel. 03494 / 7 28 10

Di 05.06., 18 – 8 Uhr

Nord-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 2 10 45

Mi 06.06., 18 – 8 Uhr

Löwen-Apotheke Bitterfeld

Tel. 03493 / 2 31 08

Do 07.06., 18 – 8 Uhr

AVIE-Apotheke Muldenstein,

Tel. 03493 / 5 05 70

Fr 08.06., 18 – 8 Uhr

Stadt-Apotheke Bitterfeld

Tel. 03493 / 2 21 04

Sa/So 09./10.06., 18 – 8 Uhr

Turm-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 90 48

Mo 11.06., 18 – 8 Uhr

Turm-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 90 48

Di 12.06., 18 – 8 Uhr

Turm-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 50 42 30

Mi 13.06., 18 – 8 Uhr

Sittig-Apotheke Bitterfeld

Tel. 0800 / 8 80 95 00

Do 14.06., 18 – 8 Uhr

Linden-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 26 26

Fr 15.06., 18 – 8 Uhr

Apotheke am Kornhausplatz,

Bitterfeld, Tel. 03493 / 3 76 60

Sa/So 16./17.06., 18 – 8 Uhr

Turm-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 50 42 30

Mo 18.06., 18 – 8 Uhr

Marien-Apotheke Sandersdorf

Tel. 03493 / 8 82 20

Di 19.06., 18 – 8 Uhr

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8 VERANSTALTUNGEN 16. Mai 2018 Hänicher Bote

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Kultur-Gut-Woche in Radis

Wetten, dass...? Bürgermeister gegen Chor „Heideklang“

(Radis/HäBo). Eine ungewöhnliche

Wette bildet in diesem Jahr

den Höhepunkt unserer Kultur-

Gut-Woche auf dem Gutshof in

Radis: Zum 40-jährigen Jubiläum

des Radiser Frauenchores

gibt es am Dienstag, den 12.

Juni, ab 15.30 Uhr eine kleine

Feier für hoffentlich zahlreiche

Gratulanten. Weil in Radis jedoch

schon viel länger gesungen

wird – fast 100 Jahre gibt es

Frauenchöre unter verschiedenen

Namen und Leitern – lautet das

Motto für diesen Tag: „100 Jahre

– 100 Stimmen“. Die Besucher

auf dem Gutshof erwarten nicht

nur Kaffee und Geburtstagstorte,

sondern auch eine kleine Kostprobe

aus dem Repertoire unseres

Chores.

„Wetten, dass 100 Geburtstagsgäste

um 16.30 Uhr gemeinsam

mit unserem Chor ein Lied sin-

gen?“, fordern wir unseren Bürgermeister

Torsten Seelig heraus.

Und damit rufen wir nicht nur

unsere Radiser Mitbürger auf,

sondern alle, die mithelfen wollen,

dass wir die Wette gewinnen.

Denn in diesem Fall wird unser

Stadtoberhaupt persönlich ein

Lied trällern (müssen).

2018 gibt es wieder eine neue

Auflage unserer Kultur-Gut-Woche

vom 11. bis 16. Juni, organisiert

vom Heimatverein Radis

e.V. Das diesjährige Thema lautet

„Einklang“. Harmonisches Miteinander

beweisen wir hier nicht

nur in musikalischer Hinsicht:

Buchlesung, Kreativausstellung,

Dia-Abend und sogar ein Land-

Kino wie früher und einiges mehr

schaffen gemeinsame Erlebnisse

für Jung und Alt.

Antje Möbius

Heimatverein Radis e.V.

Neugierige können folgende Veranstaltungen rund um den Gutshof (Radiser

Bahnhofstraße 16 – 18) besuchen:

11. – 16.06. Ton-Art Ausstellung von kreativen Schöpfungen der Radiser Kindereinrichtungen

11. – 16.06. Fadenspiel Feines aus Fäden, auch zu erwerben, im Dorfgemeinschaftshaus

11.06. 18 Uhr Klangbild Ausstellungseröffnung „Von Radis in die Welt“, Fotoausstellung zum

Schaffen der Keramikerin Gertraud Möhwald, Kunstfotografin Karin

Wieckhorst (Leipzig), Ausstellung bis 30.07.

11.06. 19 Uhr Klangvoll Vortrag „Gutshäuser der Region“, Historiker Matthias Prasse

12.06. Heideklang 100 Jahre – 100 Stimmen

15.30 Uhr Kaffee und Kuchen, Glückwünsche für 40 Jahre Chor

16.30 Uhr Sänger-Wette mit dem Kemberger Bürgermeister

ab 17 Uhr

Gemeinsames Singen, Imbissangebot

12.06. 18 Uhr Ausklang Dia-Abend mit Plauderei „Chorgeschichte(n)“

13.06. 19 Uhr Kleinlaut Buchlesung „Episoden aus der Kindheit Radiser Berühmtheiten“

13.06. 19 Uhr Farbtöne Kreativ-Abend „Aquarellfarben selbst gemacht“, Angebot besonders

für Erzieher, Lehrer und Malfreudige, Martina Nitschke-Richter

14.06. 7.30 Uhr Tonspur Planetenwanderung für Frühaufsteher mit Antje Möbius

14.06. 19 Uhr Einklang Vereins-Stammtisch, der Heimatverein Radis e.V lädt ein

15.06. Tonfilm Der Landfilm kommt! mit Bernd Steinkopf aus Wallwitz

18.30 Uhr „Asterix“

20 Uhr „Der Reserveheld“

16.06. 13.30 Uhr Klingeltöne Radwanderung nach Gröbern mit Einkehr und Ausklang

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, Imbiss- und Getränkeangebot vor Ort kostenpflichtig.

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Erfolgreich und kulturell

vornweggehend: der Anglerverein

Möhlau e.V.

Fotos: privat

(Möhlau/HäBo). Möhlau, ein Ortsteil

der Stadt Gräfenhainichen, ist

sehr vom Braunkohleabbau geprägt.

In Möhlau befinden sich drei Tagebaurestlöcher

(Möhlauer See, Alte

Grube, Steinbruchteiche), welche

nun geflutet als Angel- und Badegewässer

genutzt werden. Die Möhlauer

Angler waren bis 1964 dem

Anglerverein in Zschornewitz angeschlossen.

Da sich die Teilnahme am

Vereinsleben zu dieser Zeit aufgrund

der Distanz noch schwierig gestaltete,

wurde im gegenseitigen Einvernehmen

die Ortsgruppe Möhlau

herausgelöst. 1972 wurde der erste

Pachtvertrag für den Möhlauer See

unterschrieben. Pachtverträge für die

Alte Grube und die Steinbruchteiche

folgten.

Seit dieser Zeit pflegen die Vereinsmitglieder

die Gewässer und die umliegenden

Randgebiete. 1990 wurde

dann auf Antrag die Ortsgruppe

Möhlau in den Anglerverein Möhlau

e.V. umgewandelt. Heute hat der

Anglerverein Möhlau e.V. 144 Mitglieder,

unter denen sich 22 Kinder

und Jugendliche befinden.

Bei der Pflege unserer Gewässer

gibt es immer viel zu tun. Zweimal

im Monat finden Arbeitseinsätze

statt, bei denen die Gewässerränder

gepflegt werden, liegengebliebener

Müll entfernt wird oder Stege in

Ordnung gebracht werden. Als Verein

haben wir uns zum Ziel gesetzt,

die Kinder- und Jugendlichen an den

Naturschutz und das Zusammenspiel

von Mensch und Natur nahezubringen.

Aus diesem Grund werden

Projekttage mit Kindertagesstätten

und Grundschulen durchgeführt, bei

denen Kenntnisse zum Natur- und

Artenschutz und das Verhalten in der

Natur vermittelt werden.

Natürlich sind in unserem Jahresplan

auch Termine für gemeinsame

Angelveranstaltungen, Grill- und

Kegelabende,

Angelolymdiade

sowie separate

Jugendveranstaltungen

vorgesehen.

Unser

größtes Event

ist die jährliche

Ausrichtung

Flohmarkt

Veranstaltungstipp

Samstag, 16. Juni am Anglerheim Möhlau

Unser Verein führt am Samstag, 16. Juni, in der Zeit von 10 bis 15 Uhr einen

Flohmarkt am Anglerheim in Möhlau durch. Verkauft werden kann alles

„Rund ums Angeln“. Wer aber noch Schätze im Keller stehen hat, welche er

loswerden möchte, kann diese auch gern mit anbieten.

Toll wäre, wenn vom Erlös der Verkäufe auch eine Spende an den Verein gehen

wird. Diesen Erlös werden wir dann für unsere Jugendarbeit und für das

Objekt nutzen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Wer Interesse hat, einen

Stand mit aufzubauen, der kann sich gern an den Vorstand wenden.

Kontaktinformationen und weitere Informationen zur Durchführung sind

auf unserer Homepage www.anglerverein-moehlau.de zu finden.

Wir freuen uns auf alle Angler, Nichtangler sowie Flohmarktgänger.

Anglerverein Möhlau

Anglerverein Möhlau

Castingangeln und Frühschoppen

(Möhlau/HäBo). Am ersten Wochenende

im Juli findet wie jedes

Jahr das Sommerfest in Möhlau

statt. Am Samstag, 30. Juni kann

im Rahmen des Castingangelns auf

dem Sportplatz jeder sein Können

zeigen. Am Sonntag, 1. Juli erwarten

wir Euch bei Musik, frischen

geräucherten Forellen und anderen

Speisen sowie Getränken zum Frühschoppen

am Anglerheim. Interessierte

Angler und Nichtangler sind

recht herzlich eingeladen.

Weitere Informationen dazu sind

auf unserer Homepage www.

anglerverein -moehlau.de und in den

Aushängen zu lesen.

Anglerverein Möhlau

des

Bergmannstages

am ersten Juli-Sonntag im Rahmen

des Sommerfestes unseres Ortes.

An unserem schönen Anglerheim

wird der Ausklang des Sommerfestes

mit Live-Band und verschiedenen

Köstlichkeiten begangen. An diesem

Tag werden auch die Ehrungen der

Castingveranstaltungen im Rahmen

des Sommerfestet vorgenommen.

Dieser Termin findet im Ort großen

Anklang und ist eine Bereicherung

für den Gemeinschaftssinn des Ortes.

Zum Ausklang jedes Jahres wird

ein Halloweenangeln an unseren

Steinbruchseen veranstaltet, zu dem

alle Einwohner eingeladen sind. Die

Kinder kommen verkleidet und mit

selbstgeschnitzten Kürbissen, die bei

einsetzender Dämmerung beleuchtet

werden und für eine gruselige Atmosphäre

sorgen. Bei Glühwein und Gegrilltem

ist es immer wieder ein schöner

Tag für die Vereinsmitglieder und

Einwohner.

Besonders stolz sind wir auf unsere

Kinder- und Jugendgruppe, die einen

separaten Jahresveranstaltungsplan

hat, welcher diverse Angelveranstaltungen

beinhaltet, um das

Angeln in all seiner Vielfältigkeit,

unter Berücksichtigung der großen

Altersspanne, auszuprobieren. Dass

man auch als relativ kleiner Verein

eine gute Jugendarbeit leisten kann,

zeigte uns der Erfolg beim Jugendlager

im letzten Jahr. Diese Woche hat

den Teilnehmenden sehr viel Freude

bereitet, sodass dieser Termin wieder

fest im Jahresplan verankert ist!

Haben diese Ausführungen neugierig

gemacht, dann schaut doch mal

auf unsere Internetseite www.anglerverein-moehlau.de.

Jenny Scholtbach

Vorsitzende des Anglerverein

Möhlau e.V.


10 Hänicher Bote

16. Mai 2018 Aus der Wirtschaft

Partner des Hänicher Boten vorgestellt

„Aus der Wirtschaft heute mit: Gas- und Energiegenossenschaft Ost- und Mitteldeutschland

Das Thema Energie mal komplett anders gedacht

(Möhlau/HäBo/ros). Gas und

Strom braucht der Mensch zum

Leben. Nur braucht er deshalb auch

komplexe, schwer durchschaubare

Strukturen, teure Konzerne? René

Schmidt sagt Nein. Er ist Vorstand

der Gas- und Energiegenossenschaft

Ost- und Mitteldeutschland

eG. Die hat ihren Sitz in Möhlau

und hat sich nach eigenen Angaben

zum

größten unabhängigen

bürgereigenen

Energieversorger

Mitteldeutschlands

entwickelt.

Die Genossenschaft

versorgt

heute Kunden

in über 1.600

Kommunen

mit Gas. Die

Lieferung von

Strom ist in

ganz Deutschland

möglich.

„Wir setzen auf

den bewusst

entscheidenden

Kunden, nicht

den Schnäppchenjäger“, erklärt

Schmidt. Die Genossenschaft beteiligt

ihre Kunden zwar am wirtschaftlichen

Erfolg und zahlt Jahr

für Jahr Rückvergütungen von 3

bis 3,6 Prozent aus. Allein ums

Geld geht es aber nicht. „Wir sind

ein Stückweit Rebellen geblieben,

wollen eigenständig entscheiden

und selbst organisieren.“

Fahrten im näheren Umkreis werden mit dem Elektromobil erledigt.

Alles übrigens nicht gewinnorientiert.

Aufwand wird berechnet. Logisch.

Mehr aber auch nicht. Die

Genossenschaft, die ihre Wurzeln

im Kampf der Möhlauer Gasrebellen

um eine unabhängige Versorgung

hat, stemmt alles selbst.

Kauft Energie ein, erledigt die

Buchhaltung und den Lieferantenwechsel.

Kurzum: sie arbeitet alle

Foto: (HäBo) Rostalsky

am Energiemarkt nötigen Prozesse

intern ab. Flache Strukturen und

die klare Absage an Profite und

Renditen für Aktionäre gehören

zum Selbstverständnis. „Je mehr

Abnehmer sich für uns entscheiden,

desto günstigere Preise können

wir unseren Mitgliedern und

Kunden anbieten“, sagt Schmidt.

Die Möhlauer blicken nach vorn,

haben mehrere Patente angemeldet.

Eines befasst sich mit der Leistungsabnahme.

„Die Leistung von

Geräten wird dem zur Verfügung

stehenden Strom angepasst. Das

System eignet sich insbesondere

für Netze, in denen sehr viel Strom

mit Wind- und Photovoltaikanlagen

produziert wird. Dort sind

erhebliche Leistungsschwankungen

nicht auszuschließen. Wir passen

die Abnahme genau daran an“,

erklärt René Schmidt.

Gas- und Energiegenossenschaft

Ost- und Mitteldeutschland eG

(GEG)

Hauptstraße 1

06772 Gräfenhainichen

Vorstand: René Schmidt

Telefon: 034953 / 12402

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16. Mai 2018

AUS ZSCHORNEWITZ

11

R.C. Modellbau-Arena Zschornewitz

Mit Gefühl und Vollgas unterwegs

(Zschornewitz/HäBo/ros). Hobby

soll Spaß machen. Das weiß

Hans-Peter Lieck. „Wenn die Autos

richtig Fahrt aufnehmen, wenn

Rad an Rad gekämpft wird, dann

kommt allerdings der Ernst dazu.

Dann will jeder gewinnen, dann

geht es um Sekunden und Sekundenbruchteile.“

Lieck brennt für

den Modellsport und hat ihn mit

Gleichgesinnten in Zschornewitz

heimisch gemacht.

Der R.C. Modellbau-Arena

Zschornewitz unterhält am

Rand des Orts

eine Offroad-

Rennstrecke

für

Modellautos.

Die

kleinen Flitzer

sind dort mit

gut und gern 80 Stundenkilometern

unterwegs. Wie schnell genau,

verrät eine nagelneue Zeitmessanlage.

Die bestand jetzt rechtzeitig

vor dem Wettkampfauftakt den

ersten Test. „Sie läuft. Nun liegt

Jan Picht überlässt nichts dem Zufall. Vor jedem Rennen prüft der Zschornewitzer

sein Modellauto.

Fotos: (HäBo) Rostalsky

es an den Fahrern“, betont Jürgen

Bohlig, einer der Zschornewitzer

Modellautofans.

Die lassen derzeit keine Trainingseinheit

aus. Nach der Winterpause

muss das Gefühl für das

Auto und die Piste zurück. Einfach

ist anders. Jan Picht kann

ein Lied davon singen. Er ist einer

der ersten, die bereit für das

Training sind. Die Batterie im

Auto ist angeschlossen. Der Tank

ist gefüllt. Reifen und Dämpfer

funktionieren. Alles ist bestens.

Dennoch

zeigt die neue

Zeitmessanlage

Reserven

auf. Im ersten

Training

schafft Picht Bestzeiten

um 28 Sekunden. Das ist

nicht schlecht. Aber eben auch

nicht so gut, um wirklich zufrieden

zu sein.

„Hier solltest du schon um 25 Sekunden

fahren“, ist Jürgen Bohlig

überzeugt. Er hat die Zeiten

der letzten Saison auf der gut 200

Meter langen und mit zahlreichen

Kurven und Sprunghügeln versehenen

Piste nicht vergessen. Dass

die Aktiven momentan noch etwas

hintendran bleiben, ist für alle kein

Drama. Das Jahr ist früh. Rennen

gibt es noch reichlich.

Der R.C. Modellbau-Arena

Zschornewitz besteht aktuell aus

zehn Mitgliedern. Die Rennstrecke

für Modellautos der Maßstäbe 1:4

bis 1:8 befindet sich am Ortsausgang

Richtung Burgkemnitz unmittelbar

gegenüber dem Abzweig

zum Ruderzentrum. Nach Anmeldung

können in der wärmeren Jahreszeit

auf der Offroad-Piste alle

Fans von Modellautos trainieren.

Auskünfte zu Trainingsmöglichkeiten

und Ansprechpartnern finden

sich unter www.facebook.

com/RCMAZEV.

Neueröffnung im Klubhaus Zschornewitz

Tagespflege erweitert Angebot der „Ambulanten PflegeEngel“

Bürgermeister Enrico Schilling war einer der ersten

Gratulanten bei Madlen Huber anlässlich der Eröffnung

der Tagespflegeeinrichtung.

Foto: (HäBo) Bebber

(Zschornewitz/HäBo/db). Die

„Ambulanten PflegeEngel“ aus

Zschornewitz haben in der Straße

des Friedens 14, dem Gebäude

des ehemaligen Klubhauses, nicht

nur eine Bleibe gefunden, sondern

ihr Betätigungsfeld auch noch um

die Tagespflege erweitert. In einer

solchen Tagespflege-Einrichtung

gestalten verschiedene Beschäftigungsangebote,

krankengymnastische

Übungen, gemeinsame Mahlzeiten,

Spiele und Spaziergänge den

Tagesablauf und sorgen für eine

sinnvolle Tätigkeit. Die Angebote

dienen dazu, die Fähigkeiten der

Gäste zu erhalten und zu fördern.

Schon als Madlen Hubert den im

Jahr 2011 von Frau Weber gegründeten

Häuslichen Kranken- und Altenpflegedienst

übernommen hatte,

keimte der Wunsch, mit einer Tagespflegeeinrichtung

das Angebot

der „PflegeEngel“ zu erweitern.

Erste Objekte erwiesen sich jedoch

als nicht geeignet. Doch dann kam

das Angebot mit den Räumlich-

keiten im Klubhaus

Zschornewitz. Genau

passend für eine

Tagespflegeeinrichtung,

pulsierte doch

hier in den früheren

Jahren vor allem

das kulturelle Leben

nicht nur der Zschornewitzer

Einwohner.

Seit dem 23. April

haben die „Pflege-

Engel“ nun im rechten

Flügel des sanierten

Klubhauses ihr

neues Zuhause gefunden.

Während in

den unteren Räumen

der ambulante Pflegedienst

angesiedelt

ist, findet die Tagespflege

in den oberen

mittels Fahrstuhl erreichbaren

Räumen statt. Helle Zimmer laden

zum Wohlfühlen ein. Erinnerungen

werden dabei sicher bei manchem

Gast geweckt, denn an den Wänden

hängen unter anderem zahlreiche

Bilder mit alten Ansichten von

Zschornewitz und Umgebung.

Aber nicht nur das erwartet die Tagespflegegäste.

Ob Gedächtnistraining,

Musik- oder Entspannungstherapie

oder basteln und malen,

es wird ein vielseitiges Beschäftigungsangebot

bereitgehalten. Derzeit

nutzen schon acht Tagespflegegäste

das Angebot, es ist aber eine

Betreuung von bis zu zwölf Gästen

möglich. Diese werden Montag bis

Freitag daheim abgeholt und am

Nachmittag wieder nach Hause

gefahren. Neben den drei Mahlzeiten,

die jeden Tag gereicht werden,

kann sich der Gast bei Bedarf auch

problemlos zurückziehen und entspannen.

Madlen Hubert erläutert ihr Konzept

der Tagespflege in einem

Satz: „Den Tag über gepflegt,

versorgt und betreut werden,

nachmittags wieder in die eigenen

vier Wände“. Wer noch mehr

über die Möglichkeiten und Abläufe

erfahren möchte, kann sich

entweder persönlich vor Ort bei

Madlen Huber oder gern auch

telefonisch unter 034953 / 88262

informieren.


12 VOM SPORTGESCHEHEN 16. Mai 2018 Hänicher Bote

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Geschäftsführer Gerhard Schmitt

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50. Ruderregatta

Großes Jubiläum auf der „Gurke“

(Zschornewitz/HäBo). Es begann

1974 mit der ersten Schüler-

Ruder-Regatta in Möhlau, dem

Gründungsort des Vereins. Seitdem

haben wir Zschornewitzer im

Frühjahr und auch später im Herbst

Regatten ausgetragen. Seit 1992

kam dann die Landesmeisterschaft

von Sachsen-Anhalt hinzu. Die

Statistik ergab bis 2018, mit der 50.

Ruderregatta, eine stattliche Zahl

von 2.519 Siegen. Darunter viele

Bezirks- und Landesmeister, DDRund

Deutsche Meister, Spartakiadesieger,

Siege beim Landesfinale

„Jugend trainiert für Olympia“ und

Weltmeister.

Die 50. Zschornewitzer Ruderregatta

hatte ihre Reize, besonders

mit dem herrlichem Wetter. Spannende

Rennen vom Einer der AK

10 bis zum Junioren-Vierer, Frauen-

und Männer-Einer konnte man

verfolgen. Zur Trainerbesprechung

vor dem ersten Start hat der Vorsitzende

des ZRC Thomas Renner

diese Jubiläumsregatta mit all seinen

Regattavorgängern hoch gelobt.

Trainerin Andrea Senst war

dann am Ende der Regatta mit acht

Siegen, acht zweiten und sechs

dritten Plätzen sehr zufrieden, war

es doch der erste Prüfstein nach

dem langen Wintertraining. Denn

wie heißt es doch so einfach: „Ruderer

werden im Winter gemacht.“

Es gab auch ein Wiedersehen und

Kräftemessen mit unseren Delegierungskadern,

die in Halle und

Magdeburg 2017 eine neue Sportstätte

fanden: Konstantin Stein und

Niclas Steinicke, die für den HRV

Böllberg/Nelson rudern, sowie

Curtis Hillert, der beim SC Magdeburg

trainiert und in die Fußtapfen

von Marcel Hacker treten will.

Wären sie noch beim ZRC, gäbe

es eine noch bessere Siegerquote.

Sie gewannen alle ihre Rennen im

Einer, Doppelzweier und Doppel-

• Sohl- und Fensterbänke

• Mauer- und Pfeilerabdeckungen

• Tritt- und Setzstufen

• Küchenarbeitsplatten

• Steinpflegemittel

vierer. Die Zukunft liegt in ihren

Händen oder auch im Ruderboot.

Im Laufe des Regattageschehens

hatte ich Gespräche mit den Eltern

von Curtis und Konstantin sowie

Ruderfreunden aus anderen Vereinen.

Sie lobten das Vereinsleben

und die Freundschaft unter den Ruderern

im ZRC. Sie sprachen von

der Fürsorge und dem Verhältnis

Sportler zum Trainer – auch wenn

nicht immer alles geradlinig läuft –

und von der Zusammenarbeit mit

anderen Vereinen in den Trainingslagern

und bei Regatten. Sie gaben

dem Arial des Ruderzentrums und

der Regattastrecke das Prädikat

wertvoll und einmalig in Sachsen-

Anhalt und darüber hinaus.

Großen Anteil am Erfolg hat auch

der Fan-Club des ZRC. Es sind Eltern,

die ihre Kinder zu den Regatten

begleiten, anfeuern, Spaß haben

und sie bei Sieg oder Niederlage in

die Arme nehmen. Der legendäre

Ruderpfiff gibt dabei den Sportlern

noch einmal ein Adrenalinstoß 250

Meter vor dem Ziel! Und wenn

es heißt: „Viele Hände, schnelles

Ende“, sind sie dabei, mit Hand anzulegen.

Von der 1. Schüler-Ruder-Regatta

vor 54 Jahren mit einer 500-Meter-

Regattastrecke entwickelte sich der

ZRC zu einer Spitzensportregatta

des Deutschen Ruderverbandes

über 1.000 Meter, mit einer 6-Bahnen-

und internationalen Ampelstartanlage.

Es ist die einzige Regattastrecke

in Sachsen-Anhalt mit

sechs Startbahnen, innerer

und äußerer Bahnbegrenzung, gerade

und stehendes Gewässer.

Hier sind die Sportler des ZRC auf

ihrer Haussrecke am Zschornewitzer

See, im Volksmund „Gurke“

genannt, erfolgreich und bundesweit

auf Erfolgskurs.

Falk Brämer

Nachwuchstalent vor Wechsel an die Sportschule

Eine Handbreit Wasser unterm Kiel

(Zschornewitz/HäBo/ros). Fußball

ist in aller Munde. Auch

Handball steht hoch im Kurs. Aber

Rudern? Der Wassersport ist nicht

so sehr präsent in den Medien.

Dennoch hat er in der Region seine

Fans. Silas Thiemicke gehört

dazu.

Der 13-Jährige ist Ruderer im

Zschornewitzer Ruderclub und

fährt dort Einer, Zweier und Vierer.

Der Ruderclub mit seiner Regattastrecke

auf der so genannten

„Gurke“ gehört zum SV Turbine

Zschornewitz. Rudern ist beliebt

in der Industriegemeinde. „In

der Grundschule hat mich mein

Freund gefragt, ob ich nicht mal

zum Training mitkommen möchte.

Es hat mir sofort Spaß gemacht.

Ich bin immer noch dabei“, erzählt

Silas sechs Jahre nach seinen ersten

Trainingseinheiten. Er schwört

auf Technik und Kraft, hält aber

auch viel vom direkten Kampf mit

dem Gegner. „Da bin ich ehrgeizig,

will dranbleiben und im Idealfall

natürlich vorbeiziehen. Das

spornt mich an.“

Talent, Ehrgeiz und Trainingsfleiß

haben sich ausgezahlt. Der Zschornewitzer

Ruderer holte allein oder

mit seinen Teams bei Landesmeisterschaften

schon Gold, Silber und

Bronze. Beim Bundeswettbewerb

sprang im B-Finale der erste Platz

heraus.

Die Erfolge bleiben nicht unbemerkt.

Silas Thiemicke wird im

Herbst Abschied von seinem Heimatverein

nehmen. Er wechselt

von Zschornewitz nach Halle und

wird dann an der Sportschule lernen

und trainieren.

Auf dem Wasser zählen Kraft, Ausdauer und eine große Portion Technik.

Silas kann auf alle drei Komponenten bauen. Schon mehrfach legte er bei

Landesmeisterschaften am Siegersteg an. Foto: (HäBo) Rostalsky

Ferropolis

Beachhandball unter Baggern fällt flach

(Gräfenhainichen/HäBo/db).

Noch im Oktober 2017 konnte der

Hainicher Bote berichten, dass der

Bergmannstag und das im Rahmen

dieser Veranstaltung von den

Handballfrauen der BSG Aktivist

Gräfenhainichen immer wieder

durchgeführte Beachhandball-

Turnier nicht vom Veranstaltungskalender

verschwinden würden.

Doch trotz aller Beteuerungen

kommt es nun ganz anders.

Findet der „Bergmannstag“ zu

der sehr ungewohnten Zeit am 15.

September statt, wäre für Beachhandball

nur ein Termin im August

frei. „Das geht beim besten Willen

nicht, hier befinden sich alle

Vereine in der heißen Phase der

Saisonvorbereitung“, erklärt der

enttäuschte Aktivist-Vereinschef

Hans-Joachim Kramer. Schließlich

startet die kommende Saison

schon am 25./26. August mit der

ersten Pokalrunde und eine Woche

später mit den Punktspielen.

Damit fällt das von den Foto: Handballvereinen

aus nah und fern sehr

privat

beliebte Turnier definitiv zum

zweiten Mal in Folge den Musik-

Festivals zum Opfer. Hoffentlich

bedeutet dies nun nicht gleichzeitig

das absolute Ende dieser sehr

speziellen Handball-Events.


Hänicher Bote

16. Mai 2018

VOM SPORTGESCHEHEN

13

LC Dübener Heide

Leistungsorientiert mit weltweitem Akzent

(Radis/HäBo). Wann immer sich

in der Region laufbegeisterte Sportler

zum Wettstreit treffen, sind auf

der Starterliste Athleten des LC Dübener

Heide aus Radis verzeichnet.

Seit seiner Gründung 1994 gehört

der Verein zu den Aktivposten des

Laufsports im Landkreis Wittenberg

und längst über dessen Grenzen hinaus.

Denn nicht nur bei Veranstaltungen

wie der Ranglistenlaufserie

des Landkreises, sondern auch bei

diversen Landesmeisterschaften über

die Langdistanz, Deutschen Meisterschaften

oder dem Berlin-Marathon

trugen sich Läuferinnen und Läufer

in die Siegerlisten ein oder belegten

vordere Plätze in ihren Altersklassen.

Zu ihnen gehörten und gehören Roland

„Speedy“ Moritz, unter anderem

als Deutscher Meister bei den Senioren

über 800 und 1.500 Meter oder

3.000 und 5.000 Meter, Eckhard Bähschnitt

(Teilnehmer der Senioren-

Weltmeisterschaft 2004 und 2006),

Denis Heydorn, Kai Gabelunke, die

mehrfache Deutsche Jugendmeisterin

Daniela Oemus, Michael Hopp,

Dr. Werner Lehmann, Hartmut Jaekel,

Dr. Jörg Petersohn, Dr. Markus

Nicolae oder der Vereinsvorsitzende

Volker Kluge.

Einen guten Namen erarbeiteten sich

die Radiser Sportfreunde auch als

Veranstalter. Seit 1995 organisierten

Die Radiser Triathleten nach ihrem Sieg auf Mallorca sowie bei einer Trainingsausfahrt

die Mitglieder in Radis regionale Veranstaltungen

wie Bahnsportfeste mit

über 200 Teilnehmern, Läuferabende,

Kreismeisterschaften oder den Schulcross.

Deutschlandweit Beachtung

fand im Besonderen aber der Bad

Schmiedeberger Brunnenlauf, den der

LC bis 2015 organisierte. Ihn nutzten

auch die Apotheker und Ärzte,

um ihre Deutschen Meister über die

10.000 Meter Distanz zu ermitteln.

Mittlerweile hat der Verein den

Schwerpunkt seines sportlichen Strebens

auch auf den Triathlon verlegt.

Das regelmäßige Lauftraining wurde

daher um die Bereiche Radfahren

und Schwimmen erweitert. Derart

gestählt gingen die Athleten des LC

Dübener Heide in den vergangenen

Jahren unter anderem bei renommierten

Triathlonveranstaltungen

in Roth, Frankfurt, Hamburg, auf

Lanzarote oder dem berühmten Ironman

auf Hawaii an den Start. Zudem

absolvierten sie die anspruchsvollen

Distanzen in Zell am See, Mallorca,

auf der Insel Rügen oder gehen den

Wettbewerb als Team der Sparkasse

Wittenberg Anfang Juni 2018 beim

Neuseenman-Triathlon in Ferropolis

an. Um in dieser Sportart zu bestehen

und die gesteckten Ziele umsetzen zu

können, bedarf es eines harten Trainings.

Das Laufen beherrschen die

Fotos: privat

Frauen und Männer bestens, des Radfahrens

und Schwimmens nahmen

sie sich intensiv an. Hierfür nutzen

sie unter anderem die Gräfenhainichener

Schwimmhalle, dessen Team

den Athleten optimale Trainingsbedingungen

bietet. Genutzt werden

ebenso die Tartananlage in Radis und

die vielen Möglichkeiten des Trainings

in der Dübener Heide.

Gemeinsam arbeiten, trainieren und

feiern – getreu diesem Motto wollen

die Mitglieder des LC Dübener Heide

aus Radis die Vereinsarbeit weiter

pflegen und mit sportlichem Ehrgeiz

und Erfolg die Dübener Heide weiter

weltweit bekannt machen.

27. Dübener Heide-Cup

Vorjahressieger verteidigte seinen Titel

(Gräfenhainichen/HäBo/db).

Seit 1991 wird bei Hallenfußballturnieren

um den Dübener-Heide-

Cup gekämpft. Den Siegerpokal

und die Urkunden stiftete auch

in diesem Jahr wieder der gleichnamige

Naturpark-Verein. Bis

2009 gehörten zum Starterfeld im

Schnitt sechs bis acht Mannschaften.

Deshalb wurde in zwei Vorrundengruppen

gespielt, um im

Anschluss daran die Platzierungen

und den Sieger auszuspielen.

Der Ist-Zustand in Sachen Teilnehmerfeld

ist jedoch ein anderer.

Nur drei Mannschaften hatten

sich diesmal bei Organisator

Rainer Pötschke gemeldet. „Es ist

schon etwas enttäuschend“, sagte

Pötschke, zeigte sich dennoch

unverdrossen. Im Turniermodus

„Jeder gegen jeden“ mit Hin- und

Rückrunde wurde letztendlich

doch noch um die Siegestrophäe

gekickt. Der SV Leibnizdruck,

bislang erfolgreichstes Team

in dieser Turnierserie, kassierte

gleich im Auftaktspiel eine bittere

0:5-Niederlage gegen den MTV/

Spartak Wittenberg. In der nachfolgenden

Begegnung zeigte die

Mannschaft des Kinder- und Jugendheims

Pretzsch als Debütant

enormen Kampfgeist und rang

dem Favoriten aus Wittenberg

ein überraschendes 1:1-Unentschieden

ab. Und auch das letzte

Hinrundenmatch zwischen den

Jugendlichen aus Pretzsch und SV

Leibnizdruck endete nach einem

1:1 mit einer Punkteteilung.

Auch in der Rückrunde gelangen

dem Wittenberger MTV/Spartak

zwei klare Erfolge gegen Leibnizdruck

(8:0) und Pretzsch (5:0). Damit

war ihnen der Turniersieg nicht

mehr zu nehmen. Die letzte Begegnung

sollte über den zweiten Platz

entscheiden. Dabei mutierte der

Syrer Omar Khalifeh (SVL) zum

Matchwinner. Zuerst erzielte er für

seine Farben die Führung, welche

von Pretzsch mit dem Ausgleichstreffer

egalisiert wurde. Kurz vor

der Schlusssirene steuerte Khalifeh

auch noch den Siegtreffer zum

2:1-Endstand bei. Seit zwei Jahren

trainiert der Doppeltorschütze

schon mit seiner Mannschaft

und konnte sogar in einer anderen

Sportart sein Können unter Beweis

stellen: Beim Tischtennisturnier

im Herren-Einzel im November

letzten Jahres hinterließ er ebenfalls

einen guten Eindruck.

Abschlusstabelle: 1. MTV/Spartak

Wittenberg, 2. SV Leibnizdruck, 3.

Kinder- und Jugendheim Pretzsch

Danilo Börs (helles Trikot) unterlag

mit seiner Mannschaft zweimal dem

Turniersieger MTV/Spartak Wittenberg

Foto: (HäBo) Bebber


14 VOM SPORTGESCHEHEN 16. Mai 2018 Hänicher Bote

1. Stadtmeisterschaft im Tischtennis für Dreier-Teams

FSV-Herren gewinnen die Hinrunde

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Der

Auftakt für diese neue Wettbewerbsform

wurde am 14. April vollzogen.

Vier Teams traten hier nach dem

„Modifizierten Swaythling-Cup-

System“ an, um im Tischtennis die

beste Mannschaft zu ermitteln. Bei

diesem seit dem Vorjahr gültigen

System stellt jede Mannschaft ein

Doppel und drei Einzel. Im Doppel

können andere Spieler antreten als

im Einzel, eine Mannschaft besteht

daher aus drei bis fünf Spielern. Das

Doppel wird nach drei Einzeln ausgespielt.

Gewonnen hat die Mannschaft,

die als erstes vier Punkte

erreicht hat.

Der gastgebende FSV Gräfenhainichen

83 startete dann im Auftaktspiel

gleich mit einem 4:0-Sieg

gegen die Mannschaft „Schmelze

Zschornewitz“. Richtig Spannung

bescherte gleich das erste Doppel,

denn die Sätze endeten 18:16 und

12:10 zugunsten von Gunther Voigt

und Günter Bragulla (FSV). Die

nachfolgende Begegnung entschied

das Team „Poetenweg Gräfenhainichen“

mit 4:1 Punkten gegen das

Steuerbüro Oranienbaum für sich.

Konstantin Svec (2) und Sergej Ukrainskij

(1) erspielten hier die nötigen

Siegpunkte, dazu kam noch der

Erfolg im Doppel.

Resultierend daraus standen sich

mit dem FSV 83 und „Poetenweg“

zwei Turnierfavoriten gegenüber.

Konstantin Svec holte zwei Punkte

(jeweils 2:0 gegen Kay Goldacker

und Voigt), doch das Doppel ging

verloren. Das war eindeutig zu wenig.

Bragulla setzte sich dagegen

mit 2:0 Sätzen gegen Sergej Ukrainskij

durch. Weiter spielten noch

das „Steuerbüro Oranienbaum“

kontra „Schmelze Zschornewitz“,

wobei Letztere 4:2 unterlagen. Tim

Thomisch und Thomas Brückner

punkteten zwar für die Schmelze,

konnten jedoch die Niederlage nicht

verhindern. Für das Siegerteam steuerten

in diesem Fall Gerhard Barke

(2) und Torsten Buckram sowie das

gemeinsame Doppel die nötigen

Zähler zum Erfolg bei. Die vorletzte

Paarung lautete „Schmelze“ gegen

„Poetenweg“, welche die Gräfenhainicher

gewannen. Das Doppel wurde

erst im dritten Satz zugunsten von

Svec und Ukrainskij entschieden.

Thomas Kreft besiegte zwar mit 2:0

Sätzen Alexej Jordan, jedoch verlor

Die Gewinner vom FSV Gräfenhainichen (v.l.): Gunther Voigt, Günter Bragulla

und Kay Goldacker

Foto: (HäBo) Bebber

sein Teamkollege Thomas Brückner

wenn auch äußerst knapp seine zwei

Spiele. Im Abschlussspiel setzte

sich dann der „FSV 83“ gegen das

„Steuerbüro Oranienbaum“ mit 4:1

Punkten durch. Gerhard Barke rettete

dabei dem „Steuerbüro“ gegen

Günter Bragulla (11:7, 11:9) noch

den Ehrenpunkt.

Alle Teams bekamen im Anschluss

des Wettbewerbs von Bürgermeister

Enrico Schilling seine Anerkennung

und Lob für die Teilnahme und die dabei

gezeigten Leistungen ausgesprochen.

Die Besten bekamen noch Pokal

und Urkunden überreicht. Am 16. Juni

steht die Rückrunde des Wettbewerbs

der Dreier-Teams an. Diese könnte

natürlich noch einige Veränderungen

im Tabellenbild bescheren.

Erfolgreichste Spieler nach der Hinrunde:

1. Konstantin Svec 6 Pkt. und 2 Doppelsiege

2. Gunther Voigt 4 Pkt. und 3 Doppelsiege

3. Gerhard Barke 4 Pkt. und 1 Doppelsiege

4. Günter Bragulla 3 Pkt. und 3 Doppelsiege

Abschlusstabelle:

1. FSV Gräfenhainichen 83 12:3 Pkt.

2. Poetenweg Gräfenhainichen 10:6 Pkt.

3. Steuerbüro Oranienbaum 6:10 Pkt.

4. Schmelze Zschornewitz 3:12 Pkt.

10 Jahre BSG Aktivist Gräfenhainichen

Große Geburtstagssause für Jung und Alt

(Gräfenhainichen/HäBo/db).

Die BSG Aktivist Gräfenhainichen

feiert am 16. Juni in der Zeit von

11 bis 15 Uhr auf dem Sportplatz

Gräfenhainichen Geburtstag. Dazu

sind nicht nur die Handballerinnen

und deren Anhänge, sondern jeder,

der Lust auf feiern und Sport hat,

recht herzlich eingeladen.

Am 28. Februar 2008 wurde das

Gründungspapier der nun zehn

Jahre alten Breitensportgemeinschaft

(BSG) Aktivist unterzeichnet.

Viel ist in dieser Zeit passiert.

Es wurde der Landesmeistertitel

der Frauen und zahlreiche Erfolge

im Nachwuchs bejubelt, aber

auch gemeinsame Veranstaltungen

in Gräfenhainichen begleitet

oder sogar selbst organisiert wie

zum Beispiel das Konzert von

„De Randfichten“ im Dezember

2011.

Nun aber soll das runde Jubiläum

mit einem Familiensportfest

für Jung und Alt gefeiert werden.

Dabei erwarten die Teilnehmer

spaßige Disziplinen wie Gummistiefelweitwurf

oder der Sprint im

Rückwärtslaufen. Das Beste daran

ist: Auf die Gewinner warten attraktive

Preise!

Interessenten melden sich als

Zweierteam, bestehend aus Mama/

Papa/Oma/Opa/Tante oder Onkel

etc. und Kind bis spätestens zum

8. Juni per E-Mail an event.bsg@

gmx.de an. Für weitere Unterhaltung

sorgen (ohne vorherige Anmeldung)

neben einer Hüpfburg

das beliebte „Bubble-Fußball“,

eine Bastelstraße oder das Kinderschminken.

Ein ganz besonderer

Höhepunkt ist sicher der Handball-Flohmarkt,

weil in dieser Art

sicher einmalig in der Region.

Hänicher Bote – viel drin, nah dran.

9. Familiensportfest am 2. Juni

Spiel, Sport und Spaß in der Lindenallee

(Gräfenhainichen/HäBo/db). „Gemeinsam

Sport treiben, gemeinsam

Spaß haben!“ Unter diesem Motto

laden die BSG Aktivist Gräfenhainichen,

der FSV Gräfenhainichen

83 und die Arbeitsgruppe „Menschen

– Begegnung – Integration“

am 2. Juni wieder alle sportbegeisterten

Kinder, Jugendlichen und

Eltern zum Familiensportfest in die

Gräfenhainicher Sporthalle der Lindenallee

ein.

Bei der nunmehr schon neunten

Auflage des Sportfestes erwarten die

Teilnehmer Wettkämpfe wie Basketball-

und Frisbee-Zielwurf oder das

Handball-Dribbling. Aber auch im

Fußball-Kegeln und Torwandschießen

sowie bei Staffelwettbewerben

steht nicht das Ergebnis, sondern

der Spaß an der sportlichen Betätigung

an erster Stelle. Aber auch

neben dem Hallenparkett wird viel

allerhand angeboten. Neben Kinderschminken

oder einem interkulturellen

Quiz mit tollen Preisen ist auch

ein Kuchenbasar und ein kleiner Imbissstand

(bitte etwas Geld mitbringen)

des Hortes am Start.

Unterstützt wird das Sportfest von

der Sparkasse, dem REWE Markt

Sabine Klitsch sowie dem „Engagementfond

Sachsen-Anhalt“. Wer

mitmachen will, trifft sich einfach

9.30 Uhr in der Turnhalle, Anmeldungen

sind nicht nötig. Für Sport,

Spiel und Spaß ist bis gegen 13.30

gesorgt, denn so lange soll die Veranstaltung

dauern.

Clarissa Scheuschner beim Frisbeezielwurf

beim Familiensportfest im

letzten Jahr.

Foto: (HäBo) Archiv Bebber


Hänicher Bote

16. Mai 2018

VOM SPORTGESCHEHEN

15

Inklusions-Fußballturnier

Die Teilnahme zählt mehr als das Ergebnis

Die versammelten Teilnehmer der sechs Länder bei der Mini-WM.

Fotos: (HäBo) Bebber

(Gräfenhainichen/HäBo/db).

Wenn das mal kein schlechtes

Omen ist. Argentinien gewann

bei der „Mini-Fußball-WM“ in

Gräfenhainichen den Titel und

Deutschland landete auf dem

sechsten. Platz. Doch am Ende

waren die Platzierungen nicht das

Entscheidende, denn das Ziel des

Turniers hieß Inklusion – soziales

Lernen für alle Teilnehmer. Das

heißt, sich in die Lage zu versetzen,

neue Herausforderungen anzunehmen

sowie mit Erwartungen

(Menschen mit und ohne Behinderung)

kompetent umzugehen und

eine andere Lebenswelt kennenzulernen.

Entstanden ist die Idee zu diesem

sportlichen Ereignis im Rahmen

einer vom Inklusionsbeauftragten

des Fußballverbandes Sachsen-

Anhalt Dirk Overbeck am 20. November

in Wittenberg initiierten

„Kaffeerunde“. Die für den VfB

Gräfenhainichen teilnehmende

Nachwuchsübungsleiterin Ines

Schmidt hatte schließlich die Idee

mit der „Mini-WM“. Und so trafen

sich am 3. Mai die Schüler der

ABASYS GmbH, welche sozial

benachteiligten Jugendlichen bis

25 Jahren mit und ohne Schulabschluss

bei der Suche nach einer

Ausbildung begleiten, und der

Ferropolis-Schule im Gräfenhainicher

Sportforum. Mit am Start

waren noch das Augustinuswerk

sowie Schüler des Paul-Gerhardt-

Gymnasiums und der Peter-Petersen-Schule.

Komplettiert wurde

das Teilnehmerfeld von der Werkstatt

für Behinderte des Diakonievereins.

Nach den eröffnenden Worten

durch VfB-Präsidentin Cornelia

Falko Kula (Augustinuswerk) war der Schütze zum 3:0 für Argentinien im

Finale.

Kuhnert wurde erst einmal gelost,

denn es sollten nicht die Schulen

und Einrichtungen gegeneinander

spielen, sondern komplett gemischte

Mannschaften unter den

Flaggen der verschiedensten Nationen.

Als diese Formalität erledigt

war, erfolgte parallel auf zwei

Kleinfeldplätzen der Startschuss

des Turniers. Zwei Vorrunden-

gruppen, jeweils aus drei

Teams

bestehend, suchten

die Teilnehmer

für

die abschließenden

Platzierungsspiele.

Nicht nur Jana

Müller, Lehrerin

ten Schritt vorzubereiten. Einig

waren sich in dieser

kleine

Runde

alle, dass ideal

wäre, wenn

die

einzelnen

Verbände

mit

Inklu sionsaufgaben

ihre

Aktivitäten

bün-

der Ferropolis-Schule, w a r deln würden. Hellwig war sich

überrascht: „Ich hätte nie gedacht,

dass es so fair wie hier zugeht.“

Die Frau muss es wissen, stammt

sie doch aus einer Fußballer-Familielichkeiten

hingegen sicher, dass Veranstaltungen

wie die „Mini-WM“ ausbaufähig

seien. „Wir als Stadt

würden das nach unseren Mög-

unterstützen“. Zur

Am Rande des Turnieres trafen

sich KSB-Präsident Uwe Loos,

die stellvertretende Bürgermeis-

Sprache kamen aber auch Formen

zur Einbeziehung bei Vereinswettkämpfen

oder überhaupt in

terin Petra Hellwig, Oliver Schupan

vom „Netzwerk Inklusion“

des Landkreises Anhalt-Bitterfeld

und VfB-Präsidentin Kuhnert

mit Overbeck vom FSA zu einer

kleinen Runde, um mit der

Teilnahme am Inklusionsturnier

„Fußball-Freunde-Cup Nord-Ost“

in Leipzig am 23. Juni den nächs-

das Vereinsleben einbezogen zu

werden. Dabei kam die Problematik

zur Sprache, dass zum Beispiel

das eigentliche Vereinsleben

nachmittags stattfinde. Zu diesem

Zeitpunkt sind aber die Kinder

und Jugendlichen der Zielgruppe

schon wieder zu Hause. Eine weitere

große Herausforderung ist die

mangelnde Unterstützung für Vereine,

die Turniere mit dem Hintergrund

Inklusion organisieren und

durchführen.

Umso schwerer wiegt es dann,

wenn eine Schule ihre Zusage zur

Teilnahme nicht einhält. Damit

blieb der VfB auf den entstandenen

Kosten sitzen, da jeder Teilnehmer

ein geringes Startgeld zu entrichten

hatte. Von diesem wurden nach

dem Turnier für die Teilnehmer die

Getränke, Gegrilltes und die Erinnerungsmedaillen

finanziert.

Eine sportliche Entscheidung und

strahlende Gesichter über den

„WM-Titel“ gab es übrigens auch

noch. Mit 3:1 bezwang „Argentinien“

die „Brasilianer“ im Finale

und wurde Turniersieger. Abgekämpft,

aber glücklich nahmen

die Teilnehmer zum Abschluss die

Erinnerungsmedaille mit der Aufschrift

„Ich war dabei. Toleranz ist

unsere Stärke“ in Empfang. „Es

war eine tolle Sache, wie sich der

VfB Gräfenhainichen hier als Verein

engagiert hat“, lobte Overbeck

abschließend und hofft auf weitere

Aktivitäten. Den Teilnehmern

wäre es recht, denn sie waren sich

beim gemeinsamen Grillen nach

dem Turnier einig: „So etwas

könnte es öfters geben“.

Endstand: 1. Argentinien, 2. Brasilien,

3. Frankreich, 4. Portugal,

5. England, 6. Deutschland


16 16. Mai 2018

Fußball-WM

Fußball-WM

Hänicher Bote

Ägypten Di., 19.6. Sankt Petersburg Uruguay

20 Uhr

Di., 19.6. Sankt Petersburg

20 Russland Uhr :

Ägypten

Russland Mi., 20.6.

17 Uhr

Mi., 20.6.

17 Uruguay Uhr

Uruguay Mo., 25.6.

16 Uhr

Mo., 25.6.

16 Uruguay Uhr

4

Achtelfinale 1

Sa., 30.6. Achtelfinale 1 Kasan

16 Uhr

Sa., 30.6.

Kasan

16 Uhr

Sieger C

Rostow Ägypten am Don

:

:

GRUPPE

A

GRUPPE

Do., 14.6. A Moskau

17 Uhr

Do., 14.6.

Moskau

:

Saudi-

17 Russland Uhr

Arabien

Saudi-

Russland

:

Fr., 15.6. Jekaterinburg Arabien

14 Uhr

Fr., 15.6. Jekaterinburg

14 Ägypten Uhr : Uruguay

Rostow am

:

Saudi- Don

Arabien

:

Saudi-

Arabien Samara

Uruguay Mo., 25.6. Wolgograd Russland

16 Uhr

Mo., Saudi- 25.6. Wolgograd

16 Arabien Uhr :

Ägypten

Saudi-

Arabien

:

Ägypten

Abschlusstabelle

1

12

23

34

:

:

Abschlusstabelle

:

:

Samara

Russland

Zweiter D

Ihre

V ERTRAGSWERKSTATT & SERVICEPARTNER

1 Abschlusstabelle

12

23

34

4

Achtelfinale 2

Sa., 30.6.

Achtelfinale 21

Sotschi

20 Uhr

Sa., 30.6. Sotschi Kasan

20 16 Uhr :

Sieger A

Zweiter B

1

Abschlusstabelle

12

23

34

4

Achtelfinale 3

So., 1.7. Achtelfinale 13

Moskau 2

18 Uhr

Sa., So., 30.6. 1.7.

Moskau Sotschi Kasan

16 18 20 Uhr

:

Sieger B

Sieger C Zweiter D

Sieger AC

Zweiter DB

Sieger CB

A

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Portugal Ägypten Mi., 20.6.

14 Uhr

Mi., Di., 19.6. 20.6.

14 20 Portugal

Uhr

Portugal Russland Mi., 20.6.

20 Uhr

Mi., 20.6.

20 17 Iran

Uhr

Iran Uruguay Mo., 25.6.

20 Uhr

Mo., 25.6.

20 16 Spanien

Uhr

WM!

:

Uruguay Spanien Moskau

Sankt Petersburg Moskau

:

Marokko

:

Marokko Ägypten Kasan

:

:

Kaliningrad Samara

Marokko

GRUPPE

B

GRUPPE

Fr., 15.6. Sankt BA

Petersburg

17 Uhr

Fr., Do., 15.6. 14.6. Sankt Petersburg Moskau

17 Marokko

Uhr :

Iran

Marokko

Saudi-

Russland

:

Fr., 15.6.

Arabien Sotschi Iran

20 Uhr

Fr., 15.6. Jekaterinburg Sotschi

20 14 Portugal

Uhr :

Spanien

Rostow am Kasan Don

:

Spanien

:

Saudi-

Kaliningrad Spanien Arabien

Spanien Uruguay Mo., 25.6. Russland Marokko Saransk

20 Uhr

Mo., 25.6. Wolgograd Saransk

20 16 Iran

Uhr :

Portugal

Saudi-

Iran Arabien

: Portugal Ägypten

Abschlusstabelle

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Abschlusstabelle

1

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2

3

3

4

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C

GRUPPE

Sa., 16.6. CA

B Kasan

12 Uhr

Sa., Do., Frankreich

Uhr

:

Fr., 15.6. 16.6. 14.6. Sankt Petersburg Moskau Australien

Kasan

12 17

Frankreich

Sa., Marokko

Saudi- Australien

Iran

Russland 16.6.

:

Arabien Saransk

18 Uhr

Sa., Fr., 15.6.

16.6. Jekaterinburg Saransk Sotschi

18 14 Peru 20 Uhr

: Dänemark

Peru Ägypten Do., Portugal 21.6. Jekaterinburg

Dänemark Uruguay Spanien

17 Uhr

Do., Di., Frankreich

14 Uhr

: Peru

Mi., 19.6. 21.6. 20.6. Sankt Jekaterinburg

Petersburg Moskau

17 20

Frankreich

Russland Do., Portugal 21.6.

:

Ägypten Marokko Samara Peru

14 Uhr

Do., Mi., 20.6. 21.6.

Rostow Samara

Australien

Kasan Don

14 17 Dänemark 20 Uhr

:

Australien

Dänemark

Di., Iran

Saudi-

Uruguay 26.6.

:

Arabien Spanien Moskau

16 Uhr

Di., Mo., 26.6. 25.6.

Kaliningrad Samara Moskau Frank-

16 Dänemark 20 Uhr

:

reich

Frankreich

Dänemark

Uruguay Di., Spanien

26.6.

:

Russland Marokko Sotschi

16 Uhr

Di., Mo., Austra-

26.6. 25.6.

Wolgograd Saransk Sotschi

16 lien 20 Uhr

: Peru

Australien

Iran

Arabien

Saudi-

:

Ägypten Portugal Peru

Abschlusstabelle

GRUPPE

D

GRUPPE

Sa., 16.6. DA

BC

Moskau

15 Uhr

Fr., Do., Sa., Argentinien

Uhr

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15.6.

16.6. 14.6. Sankt Petersburg

Moskau Kasan

15 17 12

Argentinien

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Saudi-

Frankreich

Sa., 16.6.

:

Marokko Russland Kaliningrad Arabien Island Iran lien

21 Uhr

Fr., Sa., 15.6.

16.6. Jekaterinburg

Kaliningrad Saransk Sotschi

21 20 14 18 Kroatien

Uhr

: Nigeria

:

Kroatien Portugal Ägypten Peru Do., 21.6. Nischni Dänemark Nowgorod Uruguay Spanien Nigeria

20 Uhr

Mi., Di., Do., Argentinien

Uhr

: Kroatien

19.6. 20.6.

21.6. Nischni Sankt Jekaterinburg

Petersburg Nowgorod Moskau

14 20 17

Argentinien

Portugal Russland reich Fr., 22.6.

:

Wolgograd Kroatien Marokko Ägypten Peru

Frank-

17 Uhr

Fr., Mi., Do., 22.6.

20.6. 21.6. Rostow Wolgograd Samara

Kasan Don

20 17 14 Nigeria

Uhr

: Island

Nigeria

Australien

Saudi-

Iran Uruguay Dänemark Di., 26.6. Rostow :

Spanien Arabien am Island Don

20 Uhr

Mo., Di., 26.6.

25.6. Rostow Kaliningrad

Samara Moskau Don

20 16 Island

Uhr

: Kroatien

Island

Frankreich

Spanien Uruguay Dänemark

Di., 26.6. Sankt :

Petersburg Russland Kroatien Marokko

20 Uhr

Mo., Di., 26.6.

25.6. Sankt Wolgograd

Petersburg Argentinien

Saransk Sotschi

20 16 Nigeria

Uhr

:

Saudi- Australien

Iran Arabien

:

Portugal Ägypten Peru nien

Argenti-

Nigeria

Abschlusstabelle

:

So.,

14 U

Sa., So., Fr., Cos1

12 14 17 15 Rica

U

Fran Cost Arge

reich Rica Mar nien So.,

20 U

Sa., So., Fr., 1

18 20 21 Bras

U

Peru Bras Port Kroa Fr., 2

14 U

Do., Fr., Mi.,

2

17 14 20 Bras

U

Fran Arge

reich Bras Port nien Fr., 2

20 U

Do.,

Mi., Fr., 2

14 20 17 Serb

U

Däne Serb Iran Nige Mi.,

20 U

Di., Mi., Mo.,

2

16 20 Serb

U

Däne Serb Spa Islan Mi.,

20 U

Di., Mi., Mo.,

2

16 20 Sch

U

Aust

lien Schw Iran Nige

1

1

2

2

3

3

4

4

Mo

16 U

Sa., So., Mo.

20 18 16 U

Sie


od

r C

Hänicher Bote

WM 2018 RUSSLAND

kau

and

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eria

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tien

rad

and

on

tien

urg

:

:

Museumsbrücke Bozen

Sieger E

Sieger C

jüngstes Projekt:

Radstation Bernburg

Zweiter F

Fußball-WM

Di., 3.7. Achtelfinale Sankt Petersburg 13

2

Di., 3.7. Achtelfinale 12

43

Moskau

16 Uhr

20 Uhr

Sa., So., 30.6. 1.7.

Hausschlachte-

Moskau Sotschi Kasan Sa., So., 30.6.

1.7. Nischni Nowgorod Sotschi Moskau Kasan

16 18 20 Uhr

Spezialitäten : aus eigener Produktion

16 20 18 Uhr

:

ntiien

GRUPPE

F

GRUPPE

So., 17.6.

BA

Moskau

17 Uhr

Deutschland

17 Uhr :

Fr., Do., 15.6. 14.6. Sankt Petersburg Moskau

Mexiko

Mo., Marokko

Saudi-

Russland

:

18.6. Nischni Nowgorod Arabien Iran

14 Uhr

Fr., 15.6. Jekaterinburg Sotschi

Schweden 20 14 Uhr : Südkorea

Sa., Portugal Ägypten 23.6.

20 Uhr

Deutschland

14 20 Mi., Di., 19.6. 20.6.

Uhr

Sa., Portugal Russland 23.6.

17 Uhr

Mi., 20.6.

Südkorea 20 17 Uhr

Mi., Iran Uruguay 27.6

16 Uhr

Mo., 25.6.

Mexiko 20 16 Uhr

Uruguay Spanien Sotschi

Sankt Petersburg Moskau

:

Schweden

Rostow Marokko Ägypten am Don

:

:

Kaliningrad Samara

Schweden

Rostow am Kasan Don

: Mexiko

:

Saudi-

Jekaterinburg Spanien Arabien

Mi., Spanien Uruguay 27.6

Russland Marokko Kasan

16 Uhr

Mo., 25.6. Wolgograd

Deutschland

Saransk

Südkorea 20 16 Uhr :

Saudi-

Iran Arabien

: Portugal Ägypten

Abschlusstabelle

1 Abschlusstabelle

2

1

3

2

4

3

4

Achtelfinale 6

Mo., 2.7.

Achtelfinale Rostow am 21

Don

20 Uhr

Sa., 30.6. Sotschi Kasan

20 16 Uhr

Sieger G

Zweiter

Rügenbrücke

D

Stralsund

Sieger AC

Viertelfinale 2

Kasan

Viertelfinale 1

Fr., 6.7. Nischni Nowgorod20 Uhr

Fr., 6.7.

16 Uhr

:

:

:

:

:

:

Zweiter H

Zweiter DB

Tannenhegerbrücke Dessau

Fußball-WM

GRUPPE

G

GRUPPE

C

Mo., 18.6. AB

Sotschi

17 Uhr

Sa., Do., Fr., 15.6. 16.6. 14.6. Sankt Petersburg Moskau Kasan

12 17 Belgien

Uhr

: Panama

Frankreich

Mo., Marokko

Saudi- Australien

Iran

Russland

:

18.6. Wolgograd Arabien

20 Uhr

Sa., Fr., 15.6.

16.6. Jekaterinburg Saransk Sotschi

18 14 Tunesien 20 Uhr

: England

Peru Ägypten Sa., Portugal 23.6. Dänemark Uruguay Spanien Moskau

14 Uhr

Do., Di., Mi., 19.6. 21.6. 20.6. Sankt Jekaterinburg

Petersburg Moskau

17 20 Belgien 14 Uhr

: Tunesien

Frankreich

Russland So., Portugal :

24.6 Nischni Nowgorod Ägypten Marokko Peru

14 Uhr

Do., Mi., 20.6. 21.6.

Rostow Samara

Kasan Don

14 17 England 20 Uhr

: Panama

Australien

Dänemark

Do., Iran

Saudi-

Uruguay

:

28.6. Kaliningrad Arabien Spanien

20 Uhr

Di., Mo., 26.6. 25.6.

Kaliningrad Samara Moskau

16 England 20 Uhr

: Belgien

Frankreich

Dänemark

Uruguay Do., Spanien :

28.6. Russland Marokko Saransk

20 Uhr

Di., Mo., 26.6. 25.6.

Wolgograd Saransk Sotschi

16 Panama 20 Uhr

: Tunesien

Australien

Iran

Arabien

Saudi-

:

Ägypten Portugal Peru

Abschlusstabelle

1

12

23

34

4

Achtelfinale 7

Heidefleischerei Mäkel Meisterbetrieb

Sieger F

Sieger CB

A

Viertelfinale 1

Nischni Nowgorod

Fr., 6.7.

16 Uhr

:

:

Abschlusstabelle

:

Zweiter E Sieger H FLEISCHEREI Zweiter G

Zweiter DA

B

Sieger AC

DB

Zweiter DB

CA

Sieg

Viertelfinale 3

PARTYSERVICE

Samara

Viertelfinale 14

Sa., 7.7.

16 Uhr

BISTROViertelfinale 14

Nischni Sotschi Nowgorod

Nischni Sotschi Nowgor

Öffnungszeiten

Fr., Sa., 6.7. 7.7.

16 20 Uhr

Fr., Sa., 6.7. 7.7.

Bei uns

gibt‘s nichts

zu mäkeln!

:

:

16. Mai 2018

17

Kroatien Portugal Ägypten Peru So., 24.6. Jekaterinburg

Dänemark Uruguay Spanien Nigeria

17 Uhr

Mi., Di., Do., 19.6. 20.6.

21.6. Nischni Sankt Jekaterinburg

Petersburg Nowgorod Moskau

14 20 17 Japan

Uhr

: Senegal

Argentinien

Portugal Russland reich

:

So., 24.6. Kroatien Marokko Ägypten Kasan Peru

Frank-

20 Uhr

Fr., Mi., Do., 22.6.

20.6. 21.6. Rostow Wolgograd Samara

Kasan Don

20 17 14 Polen

Uhr

: Kolumbien

Nigeria

Australien

Saudi-

Iran Uruguay Dänemark

:

Do., 28.6. Spanien Arabien Samara Island

16 Uhr

Mo., Di., 26.6.

25.6. Rostow Kaliningrad

Samara Moskau Don

20 16 Senegal

Uhr

: Kolumbien

Island

Frankreich

Spanien Uruguay Dänemark

:

Do., 28.6. Wolgograd Russland Kroatien Marokko

16 Uhr

Mo., Di., 26.6.

25.6. Sankt Wolgograd

Petersburg Saransk Sotschi

20 16 Japan

Uhr

: Polen

Saudi- Australien

Iran Arabien

:

Portugal Ägypten Peru nien

Argenti-

Nigeria

Abschlusstabelle

GRUPPE

E

GRUPPE

So., 17.6.

A

Samara

14 Uhr

Costa

Do., 14.6.

Moskau

Rica 17 Uhr :

Serbien

Saudi-

So., Russland

:

17.6. Rostow am Arabien Don

20 Uhr

Fr., 15.6. Jekaterinburg

Brasilien 14 Uhr : Schweiz

Fr., Ägypten 22.6.

:

Sankt Petersburg Uruguay

14 Uhr

Di., 19.6. Sankt Petersburg

Costa

Brasilien 20 Uhr :

Rica

Fr., Russland

:

22.6. Kaliningrad Ägypten

20 Uhr

Mi., 20.6. Rostow am Don

Serbien 17 Uhr : Schweiz

Saudi-

Mi., Uruguay

:

27.6

Arabien Moskau

20 Uhr

Mo., 25.6. Samara

Serbien 16 Uhr : Brasilien

Mi., Uruguay 27.6

:

Nischni Nowgorod Russland

20 Uhr

Mo., 25.6. Wolgograd

Costa

Schweiz 16 Uhr :

Rica

Saudi-

Arabien

:

Ägypten

Abschlusstabelle

1 Abschlusstabelle

21

32

43

4

Achtelfinale 5

Mo., 2.7. Achtelfinale Samara 1

16 Uhr

Sa., 30.6.

Kasan

16 Uhr

GRUPPE

H

GRUPPE

D

Di., 19.6.

AB

C

Moskau

17 Uhr

Fr., Do., Sa., 15.6.

16.6. 14.6. Sankt Petersburg

Moskau Kasan

15 17 12 Polen

Uhr

: Senegal

Argentinien

Austra-

Saudi-

Frankreich

:

Di., 19.6.

Arabien Saransk Island Iran lien

Marokko Russland

14 Uhr

Fr., Sa., 15.6.

16.6. Jekaterinburg

Kaliningrad Saransk Sotschi

21 20 14 18 Kolumbien

Uhr

: Japan

1

1

2

2

3

3

4

4

SPIELPLAN WM 201

:

Abschlusstabelle

Achtelfinale 8

:

Di – Fr 8 – 14 Uhr

:

Sa., So., Fr., 1

12 14 17 15 U

Fran Cost Arge

reich Rica Maro nien

Sa., So., Fr., 1

18 20 21 U

Peru Bras Port Kroa

Do., Fr., Mi., 2

17 14 20 U

Fran Arge

reich Bras Port nien

Do.,

Mi., Fr., 2

14 20 17 U

Däne Serb Iran Nige

Di., Mi., Mo.,

2

16 20 U

Däne Serb Span Islan

Di., Mi., Mo.,

2

16 20 U

Aust

lien Schw Iran Nige

1

2

3

4

Sa., So., Mo.

20 18 16 U

Finale

Moskau

:

Jüdenberger 17 Hauptstraße Uhr 40a

06773 Gräfenhainichen

Sieger HF 2

Stark! Verbunden! Vereint!

Gemeinsam für unsere Jungs!

Halbfinale 2

Moskau MANNSCHAFTSVERSORGUNG

Halbfinale 1

mit Mäkel‘s TOP Grillprodukten

Halbfinale 1

Halbfinale 1

Mi., 11.7. Sankt Petersburg 20 Uhr Sankt

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Petersburg

Spiel um Platz3

Sankt Petersbu

Di., 10.7.

oder per E-Mail: 20 Di., Uhr marco-maeckel@t-online.de

10.7.

Sankt Petersburg 20 Di., Uhr 10.7.

:

Finale

Telefon: 03 49 53 / 377 - 0 Heidefleischerei Mäkel Sa., • Hauptstraße 14.7. 12 • 06773 Schköna 16 Uhr Moskau

:

Telefax: 03 49 53 / 377-29 Di – Do 8:00 – 16:00 Uhr • Fr 8:00

:– 18:00 Uhr • Sa 7:30 – 11:00 Uhr

:

Sieger VF 4 Sieger VF 3

So., 15.7.

:

Sieger VF 2 Sieger VF Sieger 1 VF 2 Sieger Sieger VF 1 VF 2

S

Verlierer HF 1 Verlierer HF 2

:


18 16. Mai 2018

Fußball-WM

Fußball-WM

Hänicher Bote

Achtelfinale 1

Sa., 30.06., 16 Uhr, Kasan

Sieger C

Zweiter D

Achtelfinale 2

Sa., 30.06., 20 Uhr, Sotschi

Sieger A

Zweiter B

Achtelfinale 3

So., 01.07., 18 Uhr, Moskau

Sieger B

Zweiter A

Achtelfinale 4

So., 01.07., 20 Uhr, Ni. Nowgorod

Sieger D

Zweiter C

Achtelfinale 5

Mo., 02.07., 16 Uhr, Samara

Sieger E

Zweiter F

Achtelfinale 6

Mo., 02.07., 20 Uhr, Rostow (Don)

Sieger G

Zweiter H

Achtelfinale 7

Di., 03.07., 16 Uhr, St. Petersburg

Sieger F

Zweiter E

Achtelfinale 8

Di., 03.07., 20 Uhr, Moskau

Sieger H

Zweiter G

Elektrisiert

vor dem

Fernseher!

Spannung bis zum Finale!

Viertelfinale 1

Fr., 06.07., 16 Uhr, Ni. Nowgorod

Sieger AF 1

Sieger AF 2

Viertelfinale 2

Fr., 06.07., 20 Uhr, Kasan

Sieger AF 5

Sieger AF 6

Viertelfinale 3

Sa., 07.07., 16 Uhr, Samara

Sieger AF 7

Sieger AF 8

Viertelfinale 4

Sa., 07.07., 20 Uhr, Sotschi

Sieger AF 3

Sieger AF 4

Die Kraft

liegt im Team!

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Halbfinale 1

Di., 10.07., 20 Uhr, St. Petersburg

Sieger VF 2

Sieger VF 1

Spiel um Platz 3

Sa., 14.07., 16 Uhr, St. Petersburg

Verlierer HF 1

Verlierer HF 2

Halbfinale 2

Mi., 11.07., 20 Uhr, Moskau

Sieger VF 4

Sieger VF 3

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So., 15.07., 17 Uhr, Moskau

Sieger HF 1

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Mo – Fr 8 – 18 Uhr l Sa 9 – 12 Uhr


INFORMATIONEN, MITTEILUNGEN

UND BEKANNTMACHUNGEN

der Stadt Gräfenhainichen

Nr. 5/2018

16. Mai 2018

Informationen aus der Stadtverwaltung

Allgemeine Verwaltung

Ab Montag dem 14. Mai 2018 stehen Ihnen Bürgerservice und

Fachämter der Stadtverwaltung Gräfenhainichen zu den folgenden

gemeinsamen Sprechzeiten zur Verfügung:

Montag:

Dienstag:

Mittwoch:

Donnerstag:

Freitag:

9 bis 12 Uhr

9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr

9 bis 12 Uhr

9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr

9 bis 11:30 Uhr

Sprechzeiten der Schiedsstelle

Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Stadt Gräfenhainichen finden an

jedem 2. Donnerstag im Monat von 17 bis 17.30 Uhr im Rathaus in

Gräfenhainichen, Markt 1, im Erdgeschoss (Haupteingang), Zimmer 1 a,

statt. Die Schiedsstelle ist zu diesen Sprechzeiten auch telefonisch für Sie

erreichbar: 034953 / 357-21

Die Termine für das Jahr 2018 ergeben sich damit wie folgt:

Donnerstag, 17. Mai Donnerstag, 14. Juni

Donnerstag, 12. Juli Donnerstag, 9. August

Donnerstag, 13. September Donnerstag, 11. Oktober

Donnerstag, 8. November Donnerstag, 13. Dezember

D. Hellmann

Vorsitzender der Schiedsstelle

Informationen aus Möhlau

Sprechzeiten des Möhlauer Ortsbürgermeisters:

Donnerstag, 24. Mai 2018 15–17 Uhr

Donnerstag, 31. Mai 2018 15–17 Uhr

Donnerstag, 7. Juni 2018 15–17 Uhr

Marek Pannicke

Ortsbürgermeister

Büro: Schulstraße 1 (ehemalige Grundschule)

06772 Gräfenhainichen, Tel.: 034953 / 265560

Gewerbeamt

Firmenjubiläen

Die herzlichsten Glückwünsche gehen an folgende Unternehmen der

Stadt Gräfenhainichen, die ein Firmenjubiläum feierten und feiern:

40-jähriges Bestehen des Familienunternehmens

• Augenoptiker Teubner, Inh. Sven Teubner in Gräfenhainichen

am 1. April 2018

15-jähriges Firmenjubiläum

• „Friseureck“, Inh. Friseurmeisterin Katrin Sonnabend in Gräfenhainichen

am 17. Mai 2018

20-jähriges Firmenjubiläum

• „Melitta‘s Bistro“, Inh. Melitta Schmidt in Gräfenhainichen

am 18. Mai 2018

Kultur

Veranstaltungskalender

der Stadt Gräfenhainichen mit den

OT Jüdenberg, Möhlau, Schköna, Tornau,

Zschornewitz

Mai

19.05. 9 Uhr Öffentliche Rennveranstaltung des R.C.

Modellbau-Arena-Zschornewitz e.V. |

Zschornewitz, Rennstrecke auf dem Vereinsgelände

im Pöplitzer Weg

(Großmodelle, Maßstab 1:5, OSO-Cup)

25.05. 10 Uhr Paul-Gerhardt-Liedersingen mit Schulen der

Kernstadt Gräfenhainichen anlässlich des Todestages

Paul Gerhardts am 27. Mai | Gräfenhainichen,

Freilichtbühne

26.05. 19 Uhr Frühlingsfest mit „Schlagerfieber bei der

GCC-HITPARADE“ | Gräfenhainichen, Grüne

Gasse

Juni

01. – 03.06. Triathlon „Neuseenman“ 2018 | Gräfenhainichen,

Ferropolis

Infos unter: www.neuseenman.de

02.06. 14 Uhr Dorffest | Jüdenberg, Friedensplatz

03.06. 17 Uhr „Bel ami“, Konzert mit Jens Pokora (u.a.

Auftritte mit dem Trio „musiquette“) & Gabi

Müller-Erben | Gräfenhainichen, Paul-Gerhardt-Kapelle

09. – 10.06. 28. Landesmeisterschaften im Rudern |

Zschornewitz, Regattastrecke am Ruderzentrum

14. – 16.06. XXV. With Full Force Festival | Gräfenhainichen,

Ferropolis

Infos unter: www.withfullforce.de

28.06. – 01.07. 24. Sommerfest | Möhlau, Sportplatz

30.06. 21 Uhr „KRÄHE“ auf Tour, Konzert mit Stefan Krähe

| Gräfenhainichen, Freilichtbühne

Juli

05. – 08.07. 21. SPLASH-Festival | Gräfenhainichen,

Ferropolis,

Infos unter: www.splash-festival.de

12. – 15.07. 21. MELT! FESTIVAL | Gräfenhainichen,

Ferropolis,

Infos unter: www.meltfestival.de

28.07. Haus- und Hoffest des GCC | Gräfenhainichen,

Grüne Gasse

16 Uhr Puppentheater

20 Uhr Abendveranstaltung

28. / 29.07. 19. Holzskulpturenwettbewerb „Kunst mit

Motorsägen“ | Tornau, Weichers Mühle

Änderungen vorbehalten!

(Stand: 2. Mai 2018)

Impressum

Informationen der Stadt Gräfenhainichen

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeister der Stadt Gräfenhainichen

Herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine

Garantie für ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.


Seite 20 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 16. Mai 2018

Paul-Gerhardt-Kapelle Gräfenhainichen

Sonntag, 3. Juni um 17 Uhr

„Bel ami“

Die beiden Künstler widmen sich in

diesem Programm den sogenannten

Lebemännern, die in den verschiedensten

Schattierungen auftreten,

sei es als Frauenliebhaber, als Genießer,

als Philosoph u.s.w.

Dabei bringen Pokora und Müller-

Erben Werke aus Operette, Musical

und Film sowie eigenständige

Jens Pokora Gabi Müller-Erben

Songs, Chansons und Couplets zu

(Gesang, Sprecher) (Klavier)

Gehör.

Eingerahmt werden die musikalischen Darbietungen durch kleine Texte, die

das Thema witzig oder nachdenklich beleuchten.

Jens Pokora kennen Sie schon aus früheren Auftritten in Gräfenhainichen,

u.a. mit dem Trio „musiquette“.

Lassen Sie sich diesen musikalischen Leckerbissen nicht entgehen und

besuchen Sie das Konzert, welches nicht nur ein Konzert ist, denn auch das

Publikum wird spielerisch einbezogen. Viel Freude dabei!

Eintrittskarten zum Preis von 10 € sind in der Tourist-Information

erhältlich.

Veranstalter: Stadt Gräfenhainichen

25. Gräfenhainicher Oktoberfest

im Gräfenhainichener Ortsteil Jüdenberg

2. Juni 2018

auf dem Jüdenberger Friedensplatz

14:00 Uhr Eröffnung des Festes durch den Ortsbürgermeister

Musikalische Umrahmung durch „Die Zwei“

Kinderschminken, Glücksrad, Bastelstraße,

Hüpfburg, Erbsenschlagen, Stockbrot,

Preisschießen, Hubsteiger der FFW,

Infostand über Pilze der Region

15:00 Uhr Auftritt von Kindern der KITA

„Max und Moritz“

Kaffeenachmittag der

Volkssolidarität

15:30 Uhr Puppentheater des GCC

Am Vorabend des Tages der Deutschen Einheit wird auf dem Marktplatz

die Partyband „Tänzchentee“ mit vier Mega-Shows in einem

Konzert, bei dem natürlich auch getanzt werden kann, auftreten.

In den Pausen tritt Party-DJ Lutz auf.

Der Vorverkauf der Eintrittskarten beginnt am 1. Juni 2018.

ab 18:00 Uhr

Tanz für Jung und Alt mit „Die Zwei“ &

Tanzeinlage des Möhlauer Faschingsclubs

Der Eintritt ist für alle frei!

Für das leibliche Wohl ist ausreichend gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

V eranstalter: Stadt Gräfenhainichen, Ortsteil Jüdenberg

Jugend/Soziales

Ferienprogramm

des Jugendclubs Gräfenhainichen

für die Woche vom 14. bis 18. Mai 2018

Wichtige Rufnummern

Stadtverwaltung Gräfenhainichen

Markt 1, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 3 56 • Fax: 034953 / 3 57 29

Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung

Gräfenhainichen

Am Hain 10, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 21 09 • Fax: 034953 / 2 14 06

kostenfreie Störungshotline: 0800 / 11 880 11

14.05. ab 15.30 Uhr Billard-Turnier

15.05. Kochtag „Russische Küche“

(TN-Beitrag: 1 €)

16.05. 10 Uhr Verteidigung des Wanderpokals zwischen den

Jungendclubs Zschornewitz und Gräfenhainichen

„Tischtennis -Turnier“

Wo?: kleine Gymnasium-Turnhalle

(TN-Beitrag: 1 €)

anschließend gemütliches Beisammensein im JC

Gräfenhainichen

17.05. 18 Uhr Spieleabend für alle

18.05. 18 Uhr Chill- und Grillabend (TN-Beitrag: 1 €)

Einladung zum „Tag der offenen Tür“

Am 26. Mai 2018 findet anlässlich des zweijährigen Bestehens des Jugendclubs

Gräfenhainichen unser „Tag der offenen Tür“ statt.

Beginn: 15 Uhr im Jugendclub


16. Mai 2018 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

Seite 21

Programm: musikalische Unterhaltung mit DJ Patrick, Dosen werfen,

Kinderschminken, Bastelstraße und Glücksrad sowie eine

Überraschung, die Euch begeistern wird!

Für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen, Eis und Grillwurst ist

gesorgt. Seid ihr neugierig und ist euer Interesse geweckt, dann schaut

einfach mal vorbei. Jeder ist dazu recht herzlich eingeladen, um die Räumlichkeiten

des Jugendclubs in Augenschein zu nehmen und zu verweilen.

Bei eventuellen Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung (Tel.:

034953 / 134239, ab 13 Uhr).

Tourist-Information

Tourist-Information

Gräfenhainichen

R1 Servicestelle

August-Bebel-Straße 24

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 25 76 20

Fax: 034953 / 25 76 19

touristinformation@graefenhainichen.de

tourist-info@graefenhainichen.de

www.graefenhainichen.de

Die Tourist-Information hält folgende neue Publikationen kostenlos

für Sie bereit:

• HEIDI - Das Gästemagazin für die Dübener Heide

• Leo – Das Anhalt-Magazin, Ausgabe Mai 2018

• KIEZ Kino Dessau, Kinoprogramm Mai 2018

• Flyer „MZ-Radparty“ am 24. Juni 2018

Informationen zu Touren und zur Strecke

• Landesgartenschau in Burg 2018

Geländeplan und alle wichtigen Infos

• Luther – Yadegar Asisi – 360° Panorama in der Lutherstadt Wittenberg

– neuer Flyer

• Flyer „Straße der deutschen Sprache“ – neuer Flyer

• 25. Deutscher Mühlentag in der Mühlenregion Nordsachsen am

21. Mai – Programmheft

• Spargelhof Klaistow, Veranstaltungen & Hofküche 2018

Neu im Angebot:

• MZ-Magazin „Unser Land Sachsen-Anhalt“,

Frühjahrsausgabe 2018 2,90 €

Für folgende Veranstaltungen können Sie in unserer Tourist-Information

Eintrittskarten im Vorverkauf erwerben:

• Jahreskarten für den Besuch der Baggerstadt Ferropolis

Kartenpreis: 7 €

• Luthers Hochzeit

vom 8. bis 10. Juni 2018 in der Lutherstadt Wittenberg

Plakettenpreis: 10 € (Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt)

• With Full Force

vom 14. bis 16. Juni 2018 in Ferropolis

Wochenendticket: 119,95 €, Parkticket: 25 €

• Pyro Games am 22. September 2018

Kartenpreise: Stehplatz 18,25 € / Sitzplatz 25 €

Familienticket im Stehplatzbereich: 55,25 €

(2 Erw. + max. 2 Kinder 13 – 17 Jahre)

Familienticket im Sitzplatzbereich: 72,50 €

(2 Erw. + max. 2 Kinder 7 – 17 Jahre)

• Iron Drift King 2018

vom 17. bis 19. August 2018 in Ferropolis

Kartenpreis: ab 32,35 €

Theaterbus zum Anhaltischen Theater Dessau

• „Fürst Igor“ – Oper von Alexander Borodin (konzertante Aufführung)

am Freitag, 25. Mai 2018 um 19 Uhr, Kartenpreis: 32 €

• „Das Bildnis des Dorian Gray“ – Ballett von Tomasz Kajdanski

nach Oscar Wilde, Musik von Alexander Scriabin

am Sonntag, 17. Juni 2018 um 17 Uhr, Kartenpreis: 32 €

• Ticketverkauf für regionale Veranstaltungen, z. B. Kulturhaus Bitterfeld-Wolfen

Weitere Informationen erhalten Sie in der Tourist-Information!

Öffnungszeiten der Tourist-Information

April – September

Oktober – März

Mo 9 – 12 Uhr 9 – 12 Uhr

Di 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Mi 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Do 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr

Fr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr

Sa 10 – 12 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Auswertung Stadtquiz

mit dem Thema „WelterbeCard“

der Tourist-Information Gräfenhainichen

zur 14. Kultur- und Erlebnisnacht am 10. März 2018

Bei unserem diesjährigen Stadtquiz anlässlich der 14. Kultur- und Erlebnisnacht

konnte man sein Wissen über die „WelterbeCard“ unserer

Tourismusregion testen.

17 Teilnehmer haben uns ihre Kenntnisse über die WelterbeCard

bewiesen und alle Fragen ohne Fehler beantwortet.

Die Preise wurden unter Ausschluss des Rechtsweges ausgelost.

Auch in diesem Jahr können wir den Gewinnern wieder attraktive

Preise überreichen.

Dank der A & O Pyro Games GmbH in Magdeburg und der Kulturbande

Gräfenhainichen e.V. können wir in diesem Jahr wieder Freikarten für

die „Pyro Games“ und Gutscheine für eine Veranstaltung der Kulturbande

e.V. verlosen.

Dafür möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bedanken.

Für die restlichen Gewinner gibt es Souvenirs der Stadt Gräfenhainichen.

Die Gewinner wurden schriftlich

benachrichtigt und können sich ihre

Preise in unserer Tourist-Information

abholen.

Wo:

Wann:

Wer:

Wir sind Partner

der WelterbeCard!

Energieberatung

Anbieterunabhängige Energieberatung

der Verbraucherzentrale in Gräfenhainichen

06773 Gräfenhainichen

Wittenberger Straße 67a (Stadtbibliothek)

jeden 2. Dienstag im Monat von 15 bis 18 Uhr nach telefonischer

Voranmeldung sowie nach Vereinbarung

Energieberater Dipl.-Ing. Harald Nitzschke

telefonische Terminvergabe: 0800 / 809 802 400

kostenfrei aus deutschen Netzen

Für einkommenschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis

sind die Beratungsangebote kostenfrei.


Seite 22 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 16. Mai 2018

Geburtstagsgratulationen

Gräfenhainichen mit allen Ortsteilen

Die herzlichsten

Geburtstagsglückwünsche

allen Jubilaren, die im

Erscheinungszeitraum dieser

Ausgabe des „Hänicher Boten“

ihren Geburtstag begehen.

Mai

70. Geburtstag

Herrn Rainer Frieser

75. Geburtstag

Herrn Klaus Ebert, Herrn Gert Fröhlich (Hohenlubast), Frau Ute Jenichen,

Frau Renate Stöhr (Möhlau), Herrn Herbert Beusch, Frau Helga Preußing

(Buchholz)

80. Geburtstag

Frau Gisela Kottke, Frau Bärbel Weiner (Zschornewitz), Herrn Horst

Biermann (Tornau), Frau Gerda Vetter (Schköna), Herrn Manfred Vetter

85. Geburtstag

Frau Inge Laue (Zschornewitz)

90. Geburtstag

Frau Ursula Henning

Juni

70. Geburtstag

Frau Christa Bettermann, Frau Brunhild Springer, Herrn Gunter Bachmann,

Frau Isolde Becker, Herrn Harald Müller, Herrn Lothar Bochinski (Tornau),

Frau Monika Gabler, Herrn Lutz Lemberg

75. Geburtstag

Frau Jutta Lungwitz, Frau Ursula Schulze, Frau Gerda Draeger (Schköna)

80. Geburtstag

Herrn Dr. Christian Bührdel (Zschornewitz), Herrn Helmut Schiemenz,

Frau Hannelore Landmesser, Frau Ursula Stange, Herrn Gerhard Hahn

(Zschornewitz), Frau Irma Liebau, Frau Lieselotte Schüler (Zschornewitz)

85. Geburtstag

Herrn Heinz Nixdorf (Möhlau), Frau Irma Sechtin (Möhlau), Herrn Kurt

Homann

90. Geburtstag

Frau Else Fröhlich (Jüdenberg)

95. Geburtstag

Frau Minna Grochula (Zschornewitz)

Sonstiges

Beliebter Treff für Jedermann

Vom Babyschwimmen über Vereinsaktivitäten bis hin zum Wettkampf

– dieVolksschwimmhalle Gräfenhainichen freut sich über viel Zuspruch

„Es ist schön zu sehen, wie gefragt die Anlage auch für solche sportlichen

Höhepunkte ist“, sagt Rettungsschwimmer Tobias Brinnig mit Blick auf die

kürzlich stattgefundene Landesmeisterschaften der Rettungsschwimmer.

Die Anlage verfügt über ein 25 Meter-Schwimmer- und Wettkampfbecken,

ein Nichtschwimmerbecken mit Wasserrutsche, ein Babybecken sowie eine

Entspannungsempore und eine Dampfsauna. Viele Wasserratten kommen schon

seit zig Jahren in die Volksschwimmhalle nach Gräfenhainichen. Vielleicht

auch wegen Roswitha Richter, die den Besuchern mit einem freundlichen

Wort gepaart ein leckeres, kleines Kioskangebot bietet. Ob Pommes für die

Kleinen oder ein Kaffee für die Eltern – das Angebot werde gern genutzt. „Die

Gewohnheiten unserer Badegäste haben sich in 32 Jahren Volksschwimmhalle

kaum geändert. Bewegung – und dazu zählt natürlich auch das Baden und

Schwimmen – macht bekanntlich hungrig“, weiß die

langjährige Mitarbeiterin im Gastronomiebereich. Gleichzeitig konstatieren die

Stadt Gräfenhainichen als Eigentümerin und die für den Betrieb zuständige

INFRA Service Sachsen-Anhalt GmbH, dass die Besucherzahlen sich weiter

positiv entwickeln. Während 2016 insgesamt 37 680 Besucher in die Schwimmhalle

kamen, waren es im vergangenen Jahr 38 963. Nancy Bauer, Meisterin für

Bäderbetriebe, sieht nicht zuletzt eine große Nachfrage bei Seepferdchenkursen.

164 Mädchen und Jungen erlernten hier 2017 das Schwimmen. „Viele Eltern“,

freut sich Nancy Bauer, „kommen mit ihren Schützlingen auch aus Dessau

und Wittenberg zu uns – auch schon zum Babyschwimmen, wo wir seit Mitte

April eine neue, junge Kollegin eingearbeitet haben.“ Für zahlreiche Schulen

in der Gegend ist die Schwimmhalle nach wie vor unentbehrlich. So absolvieren

hier die Mädchen und Jungen der Grundschule Johannes Gutenberg, der

Sonderschule an der Lindenallee (LB), der Förderschule für Geistigbehinderte

Peter Petersen (alle Gräfenhainichen), der Grundschulen Wörlitz, Zschornewitz,

Oranienbaum, Radis, Kemberg und Bergwitz ihren Schwimmunterricht.

2017 kamen zu diesem Zweck mehr als 5.800 Kinder in die Schwimmhalle.

Auch der DRK-Kreisverband Wittenberg, die TriathlonFreunde Wittenberg und

der Wassersportclub Friedersdorf werden regelmäßig in der Anlage gesehen.

2 733 Nutzungen von Vereinen registrierte die INFRA als Badbetreiber 2017.

Außerdem nutzen die Bundespolizei in Bad Düben, die Polizei Wittenberg oder

die Krankenkasse IKK für ihre Wassergymnastikkurse die Schwimmhalle. Und

auch wer einen Kindergeburtstag in der Anlage feiern will, kann sich sehr gern

an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Volksschwimmhalle wenden.

www.schwimmhalle-graefenhainichen.de

Förderung in der LEADER-Region

Dübener Heide

Projekte für 2019 bis 15. September 2018 anmelden

Es sind Macher und Macherinnen für den ländlichen Raum gefragt! Bis

zum 15. September 2018 können Antragsteller und Antragstellerinnen

bei der Lokalen Aktionsgruppe Dübener Heide/Sachsen-Anhalt Vorhaben

einreichen und sich um europäische Fördermittel im Jahr 2019 bewerben.

So vielfältig wie die Dübener Heide ist, können auch die eingereichten

Projekte aus den Bereichen Bildung und Kultur, Unternehmensförderung,

Natur- und Umweltschutz, Tourismus sowie Dorferneuerung sein: kleine

Beschäftigungsprojekte, Vorhaben zur Integration von Migranten sowie

Bildungsmaßnahmen, getragen von Vereinen oder Bildungsträgern. Für

Stätten des Breitensports stehen Gelder für die energetische Sanierung bereit.

Ebenso können unter bestimmten Voraussetzungen Investitionen in kulturelle

Einrichtungen sowie in Bau- und Bodendenkmale unterstützt werden.

Weitere Fördermöglichkeiten bestehen für die gewerbliche Nachnutzung

von bestehenden Gebäuden im Rahmen von Betriebserweiterungen oder

Existenzgründungen, Investitionen in Dorfgemeinschaftshäuser und Einrichtungen

der Nahversorgung, Verbesserung der touristischen Infrastruktur,

die Weiterentwicklung von Gastronomie- und Beherbergungsangeboten

und bürgerschaftlich getragene Projekte mit sozialen, ökologischen und

kulturellen Anliegen. „Durch LEADER haben die Menschen vor Ort, die

Einwohner der Dübener Heide, die Möglichkeit, sich an der Entwicklung

ihrer Heimat aktiv zu beteiligen und sie noch attraktiver zu gestalten“, sagt

Regionalmanagerin Anne-Marie Hiller.

Von der Förderung können Kommunen, Vereine, Gewerbetreibende und

natürlich Privatpersonen profitieren. Zur LEADER-Förderregion im anhaltischen

Teil der Dübener Heide gehören die Kommunen Bad Schmiedeberg,

Bitterfeld-Wolfen, Gräfenhainichen, Kemberg, Muldestausee und Raguhn-


16. Mai 2018 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

Seite 23

Jeßnitz mit den jeweiligen Ortsteilen. Weitere Informationen sowie den Projektanmeldebogen

gibt es im Internet unter www.leader-duebenerheide.de. Für

alle Fragen steht das Regionalmanagement Dübener Heide zur Verfügung.

Dieses berät kostenfrei und begleitet durch das zweistufige Antragsverfahren.

Kontakt: Anne-Marie Hiller (Tel.: 034243 / 342008, Mobil: 0151 / 55851736);

Josef Bühler (Mobil: 0175 / 5803150).

Hintergrund: Zur LEADER/CLLD-Förderregion im anhaltischen Teil der

Dübener Heide gehören die K+ommunen Bad Schmiedeberg, Bitterfeld-Wolfen,

Gräfenhainichen, Kemberg, Muldestausee und Raguhn-Jeßnitz mit den

jeweiligen Ortsteilen. Projekte, die mit Fördermitteln der EU realisiert werden

sollen, müssen zur LEADER-Entwicklungsstrategie der Dübener Heide

passen. Förderbar können Vorhaben sein, die den drei Handlungsfeldern

Wirtschaft und Beschäftigung, Naturpark- und Kulturlandschaftsentwicklung

und Siedlungs- und Beteiligungsentwicklung zugeordnet werden können.

LEADER kommt aus dem Französischen und heißt übersetzt: Verbindung

zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft. Es ist ein

Förderprogramm der Europäischen Union, mit dem seit 1991 modellhaft

innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden. Lokale Aktionsgruppen

wie in der Dübener Heide erarbeiten vor Ort Entwicklungskonzepte.

Ziel ist es, die ländlichen Regionen in Europa auf dem Weg zu

einer eigenständigen Entwicklung zu unterstützen. Sie sieht vor, integrierte

Ansätze zu fördern, die von aktiven, auf lokaler Ebene tätigen Partnerschaften

erarbeitet und umgesetzt werden. Die Initiative soll das Potenzial

ihres Gebietes in einer längerfristigen Perspektive herausarbeiten. CLLD

steht für Community Led Local Development und ist die Anwendung der

LEADER-Methode in den Fonds ELER, EFRE und ESF, die erstmals ab

der EU-Förderperiode 2014 – 2020 durch die Europäische Kommission unterstützt

wird und Sachsen-Anhalt als einziges Bundesland anwenden wird.

Kontakt: Josef Bühler, Tel.: 0175 / 5803150

Anne-Marie Hiller, Tel.: 034243 / 342008, Mobil: 0151 / 55851736

E-Mail: info@leader-duebener-heide.de

Link zum Projektanmeldebogen: www.leader-duebener-heide.de/

wp-content/uploads/2018/04/Projektanmeldebogen/DH_ST_2019_PDF.pdf

VEREINSFEST

10 JAHREBSG AKTIVIST

GRÄFENHAINICHEN e. V.

16 | 06 | 2018

11:00 bis 15:00 Uhr auf dem Sportplatz Gräfenhainichen

Familiensportfest für Jung & „Alt“ mit spaßigen Disziplinen wie

Gummistiefelweitwurf oder Sprint im Rückwärtslaufen. Auf die Gewinner

warten attraktive Preise!

Meldet euch als Zweierteams aus Mama/Papa/Oma/Opa/Tante oder Onkel

etc. & Kind bis zum 08.06.18 an unter event.bsg@gmx.de

Für weitere Unterhaltung sorgen (ohne vorherige Anmeldung):

Hüpfburg | Bubble Fußball | Bastelstraße | Kinderschminken

Handball-Flohmarkt

Eintritt:

FREI

Weitere Infos unter

www.ghc-frauenhandball.de

Für

Verpflegung

ist gesorgt.

Getränke für Groß & Klein

Leckeres vom Grill,

Kuchen...

Jahreshauptversammlung

Turbine-Sportler zogen positive Bilanz

(Zschornewitz/HäBo/db). Der

SV Turbine Zschornewitz ist mit

449 Mitgliedern nach wie vor einer

der größten Sportvereine im

Landkreis Wittenberg. Anlässlich

der diesjährigen Jahreshauptversammlung

konnte der 1. Vorsitzender

Sirko Freier wieder eine

sehr erfolgreiche Bilanz ziehen.

Er bedankte sich deshalb bei allen

Mitgliedern für ihr Engagement

nicht nur in sportlicher Hinsicht,

sondern auch bei der Werterhaltung

der Anlagen durch die einzelnen

Abteilungen.

Für Bertram Jacobi, dem Abteilungsleiter

Fußball, war die Gründung

der Jugendspielgemeinschaft

„Heidekicker“ zusammen mit dem

SV Hellas 09 Oranienbaum und

dem SV Glück Auf Möhlau eine

absolute Erfolgsgeschichte. 140

junge Fußballer trainieren hier

mittlerweile gemeinsam. „Vielleicht

kann man das ja auch auf

den Seniorenbereich übertragen“,

blickte Jacobi hoffnungsvoll voraus.

Aber auch die Senioren der Kegler

können in diesem Jahr sportliche

Erfolge vorweisen, denn sie sind

frischgebackener Landesmeister.

Die Ruderer waren wieder bei

zahlreichen Regatten erfolgreich.

Auch bei ihnen ist die Sichtung

und Ausbildung des Rudernachwuchses

einer der Schwerpunkte

ihrer Arbeit. Ein Ergebnis dieser

guten Nachwuchsarbeit war

die Delegierung von drei jungen

Sportlern an die Sportschulen Halle

und Magdeburg.

Erfolgreiche Teilnahmen an Meisterschaften

und anderen diversen

Wettkämpfen haben die Zschornewitzer

Tanzgirls und -boys vorzuweisen.

Die alljährliche Weihnachtsgala

zählte erneut zu den

besonderen Höhepunkten.

Dass Geld bei der Vereinsarbeit

eine sehr wichtige Rolle spielt,

ist den Vereinsmitgliedern mehr

denn je bewusst. Deshalb stimmte

die Jahreshauptversammlung

auch dem Antrag des Vorstandes

für eine Beitragserhöhung zu. So

müssen Erwachsene rückwirkend

ab dem 1. Januar diesen Jahres

9 und Kinder/Jugendliche bis 18

Jahre 6 Euro Mitgliedsbeitrag

entrichten. Diese Erhöhung, welche

zuvor in allen Abteilungen

diskutiert wurde, war auch auf

Grund der stetig steigenden Bewirtschaftungskosten

notwendig

geworden. Und das obwohl in

den vergangenen Jahren zahlreiche

Maßnahmen zur Kostenreduzierung

wie etwa der Einsatz von

LED-Lampen oder der Trennung

von der Fernwärme umgesetzt

wurden.

Für ihr langjähriges Engagement

konnten auch in diesem Jahr wieder

zahlreiche Mitglieder geehrt

werden. Deshalb wurden Michael

Hinze, Hans-Georg Schaflik, Peter

Kein und Carmen Matschok

die Ehrennadel des Landessportbundes

in Silber sowie Monika

Werner in Gold überreicht. Jürgen

Bergmann galt der Dank für seine

langjährige Vorstandsarbeit als

Sportwart. Ein ganz besonderes

Dankeschön galt Andrea Heynold

für ihre Tätigkeit als Kassenwart.

Mit der abschließenden Wahl des

Vorstandes, des Ehrenrates und

der Kassenprüfer wurde die Jahreshauptversammlung

beendet.

Alter und neuer 1. Vorsitzender ist

Sirko Freier.


Unter vier Augen

24 16. Mai 2018 Hänicher Bote

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Marko Döhrings große Liebe ist

ein Schwergewicht. Gefertigt aus

Stahl, mit solidem Motor und

reichlich Eigensinn. Der Gräfenhainicher

prescht vor. Schwärmt

von Autos Marke Lada und Schiguli.

Er erzählt von seiner Schrauberleidenschaft

und dem Willen,

Werte vor dem Verfall bewahren

zu wollen. Der 38-Jährige ist bekennender

Fan der Fahrzeuge aus

russischer Produktion und hat

damit auch seine Partnerin angesteckt.

Die darf den Niva fahren.

Der ist und bleibt das Erfolgsmodell

der Autoschmiede in Togliatti

in der Wolga. Hinter Lada und

Schiguli steht aber mehr.

Ein Italiener wird zum Russen

Döhring kann erzählen ohne

Ende. Er schwärmt von den Fahrzeugen,

die Anfang der 1970er

mit reichlich Schmuck aus

Chrom vom Band rollten. Der

Fiat 124 erlebte damals in der

Sowjetunion eine Wiedergeburt.

Mehr als 800 Veränderungen

machten den Italiener zum Russen,

den Fiat zum Schiguli. Doch

was ist mit Lada? „Schiguli hat

im Westen nicht gut geklungen.

Irgendwie anrüchig“, erzählt der

Heidestädter. Fortan hätten eben

nicht mehr die Schiguli-Berge in

der Samara-Region Pate für den

Namen gestanden. Lada – eine

abgewandelte Bezeichnung für

die Wolga-Segelschiffe – sollte

es richten.

Mehr als 40 Jahre später ist die

Gruppe der Lada-Fans immer

noch groß. Der gelernte Kfz-

Mechaniker Döhring engagiert

Der Hartgesottene fährt Schiguli und Lada

„Unter vier Augen“ heute mit: Marko Döhring

Marko Döhring steht zu seiner großen Leidenschaft. Der Gräfenhainicher

schwärmt für Schiguli und Lada.

Fotos: (HäBo) Rostalsky

sich in der Lada-Welt, dem mit

600 Mitgliedern größten Fanclub

im deutschsprachigen Raum. Der

Gräfenhainicher organisiert Treffen

und Ausfahrten, hat seine helle

Freude an der Fachsimpelei mit

Gleichgesinnten. „Wir sprechen

dieselbe Sprache, mögen die Autos.“

Nicht zu vernachlässigen sei

die Hilfsbereitschaft. „Bleibst du

mal liegen und lässt einen Hilferuf

ab, stehen schnell drei, vier Lada-

Fahrer auf der Matte.“

Doch wie kommt ein Gräfenhainicher

zum Lada? Zumal er in

Hochzeiten des Lada in der DDR

zu jung für eine so teure Anschaffung

war? „Mein Bruder ist

schuld“, sagt Marko Döhring mit

einem Augenzwinkern. Statt großes

Geld in alte Westfahrzeuge

zu stecken, leistete der sich einen

1200er Schiguli Baujahr 1975.

„Der hat acht Vorbesitzer und gefühlte

eine Million Kilometer auf

dem Tacho. Aber er läuft“, erzählt

Döhring mit reichlich Stolz in der

Stimme. Er hat das Auto auf Vordermann

gebracht. So wie eine

Handvoll anderer Fahrzeuge, die

mittlerweile zu seinem Fuhrpark

gehören.

Autos für Individualisten

Links: Eine Woche alt und ein Hingucker: Der Spezial-Niva der Tuningschmiede „Bronto“. Rechts: Der Lada „Bohse“

sollte als Spaßmobil überzeugen, schaffte den Durchbruch aber nicht.

Lada und Schiguli sind keine

Allerwelt-Fahrzeuge. Es sind Autos

für Individualisten. Autos, die

Spaß machen und regelmäßig für

Aufsehen sorgen. Vor Wochenfrist

erst hatte sich Marko Döhring

an die Spitze einer Karawane als

Blech und Leidenschaft gesetzt.

50 Fahrzeuge rollten durch die Region.

Darunter echte Unikate wie

der Lada „Bohse“, der als Buggy

und Spaßfahrzeug allerdings nie

den Durchbruch schaffte. Oder

die robusten und geländegängigen

Niva. Einen davon hat der Gräfenhainicher

gerade erst zu neuem

Leben erweckt. Rot mit weißem

Dach. Glashubfenster, Scheinwerferreinigungsanlage:

es war ein

Sondermodell, das es im Osten so

häufig nicht gegeben hat.

Gesehen hat man 1200er, 1300er,

1500er, 1600er. Allesamt hat

Marko Döhring mittlerweile gefahren

oder im eigenen Bestand.

Er will nicht protzen. Er hat vielmehr

eine helle Freude daran, das

eine oder andere Auto buchstäblich

vor dem Verfall bewahrt zu

haben. Er schwärmt, zeigt blitzenden

Chrom, spezielle Felgen,

Zusatzscheinwerfer und kämpft

gegen Vorurteile an. Lada als

Benzinvernichter: alles eine Frage

der Einstellung. Und das im

wahrsten Sinne des Wortes. Das

Auto braucht Fürsorge. Dann rollt

selbst der Oldtimer mit acht bis

zehn Litern Sprit durch die Gegend.

Super Plus, versteht sich.

Experimente mit Biosprit vertragen

die betagten Autos von der

Wolga nicht unbedingt. Bei den

neuen Fahrzeugen sieht das schon

anders aus. Sie sind am Westen

orientiert. Und feingeschliffen,

weichgespült? Da windet sich

Marko Döhring. Lada ist Lada.

„Aber die älteren Autos passen

viel besser zu mir. Das sind solide

Kraftpakete.“

i

Kurz gefragt!

Lieblingsessen:

Schnitzel und Pommes

Lieblingsrestaurant:

„Sirtaki“, der Grieche in Tornau

Lieblingsurlaubsort:

Zempin auf Usedom (Camping

mit Klappfix hinter der Düne)

Lebensmotto:

„Es geht immer auf und ab.

Fällst du, musst du aufstehen

und weiterkämpfen. Aufgeben

ist keine Alternative.“

Drei Personen, mit denen Sie

gern einmal zu Abend essen

würden:

• Egon Krenz (wenn es noch

möglich wäre)

• Wladimir Putin

• Walter Röhrl (Rallye-Legende)


Hänicher Bote

16. Mai 2018

AUS DER REGION

25

Eröffnung des Mühlenzimmers im Verein „Historische Bauschlosserei und Schmiedewerkstatt“

Klappern gehört zum Handwerk

Der Biber und sein Lebensraum

Von Helga Plötner angefertigte Zeichnungen

rufen einen Teil der fast 20 Mühlen

im Amtsbezirk Gräfenhainichen in Erinnerung.

Auch Getreide und die verschiedenen

Stufen seiner Verarbeitung werden

gezeigt (kl. Foto). Fotos: (HäBo) Rostalsky

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Sie waren über Jahrhunderte nicht

zu übersehen. Dutzende Mühlen

prägten Gräfenhainichen und die

Landschaft ringsherum. Heute

sind sie weitgehend verschwunden.

„Wir wollen auch etwas gegen

das Vergessen tun“, sagt Roland

Lück. Er ist Vorsitzender des

Vereins Historische Bauschlosserei

und Schmiedewerkstatt „August

Reinhard“. Dessen Mitglieder

haben jetzt die Tür in eine ganz

spezielle Welt weit aufgestoßen.

Das Mühlenzimmer ist kein riesiges.

„Wir erheben hier auch

keinen Anspruch auf Vollständigkeit“,

erklärt Lück. Vielmehr gehe

es darum, den Besuchern traditionelles

Handwerk nahezubringen.

Das geschieht mit Originalutensilien,

nicht zuletzt aber auch mit

einer Reihe von Zeichnungen, die

Helga Plötner Anfang der 1990er

angefertigt hat.

Mehr als ein Dutzend Mühlen gab

es einst im Amtsbezirk Gräfenhainichen.

Sie wurden vom Wind bewegt,

nutzten die Kraft des Wassers

oder bauten in späteren Jahren

auf Elektrizität. Sie sind Geschichte

und bieten den Stoff für Geschichten.

Schon gewusst? „Leere

Mühlen, die nichts leisten, klappern

stets am allermeisten.“ Der

Müllerspruch hat nichts an Aktualität

verloren und trifft beileibe

(Dübener Heide/HäBo). Weiterhin

mit sehr großem Interesse und

zugleich mit ebenso großer Sorge

nimmt der Arbeitskreis Hallesche

Auenwälder zu Halle (Saale) e.V.

(AHA) die fortgesetzte, einseitige

und sehr emotional gehaltene

Medienkampagne auf, dass es im

sachsen-anhaltinischen Landkreis

Wittenberg eine „Biber-Schwemme“

und auch noch „Problembiber“

gibt. Immer wieder muss

dafür der Bau von Dämmen durch

Biber in Fließgewässern herhalten.

Diese unhaltbaren und unverantwortlichen

Thesen bilden offenbar

die Basis, nun verstärkt über den

Umgang mit dem Biber entscheiden

zu wollen. Sekundiert vom

Verein Dübener Heide e.V., welcher

als Träger des Naturparks Dübener

Heide und den Biber in seinem

Wappen trägt, ruft die Stadt

Gräfenhainichen nach mehr „lokaler

Handlungskompetenz“ vor Ort.

Dass dieses Vorgehen nicht von

dem Aktionismus um die hydrologischen

Geschehnisse rund um

die Köhlerei in Eisenhammer und

den damit verbundenen Eingriffen

in die Lebensräume des Bibers

geprägt sein sollen, ist wenig

glaubhaft. Die personellen Verquickungen

des Vereins Dübener

Heide e.V. mit der „Köhlerliesel“

und Miteigentümerin der Köhlerei

Eisenhammer Norma Austinat sowie

mit Gräfenhainichens Bürgermeister

Enrico Schilling, welcher

auch im Vorstand für Finanzen

zuständig ist, liegen deutlich auf

der Hand und lassen ein objektives

Handeln nicht erwarten.

Vom Grundsatz her ist nach Meinung

des AHA eine vermehrte

Kompetenz zum lokalen Handeln

zu begrüßen, nur die ebengenannten

personellen Verquickungen

und damit verbundenen persönlichen

Befindlichkeiten lassen eine

erforderliche Objektivität nicht

erwarten. Ferner fehlen eine umfassende

fachliche und sachliche

Kompetenz in der Verwaltung der

nicht nur auf Mühlen zu. „Humor

haben die Müller auf jeden Fall gehabt“,

stellt Roland Lück fest.

Das Mühlenzimmer ist zweifellos

ein Gemeinschaftswerk. Wie

sonst hätte ein schwerer Mühlstein

ein Stockwerk hochtransportiert

werden können? Die Heidestädter

Arbeitskreis fordert mehr Fach- und Sachkompetenz

Stadt Gräfenhainichen und der

damit verbundenen Verwaltungsstruktur.

Das lässt sich problemlos

mehr oder minder für alle kreisabhängigen

Städte und Gemeinden –

unter anderem in Sachsen-Anhalt

und Sachsen – sagen. Selbst der

Landkreis Wittenberg als zuständige

Naturschutzbehörde hat deutlich

aufgezeigt, dass Aktionismus

jegliche sachliche, wissenschaftliche

Handlungsweise verdrängt

hat.

Bei solcher Herangehensweise

hat nicht nur der Biber immer

wieder schlechte Karten und ist

von erneutem Vergrämungsdruck

bedroht. Ein anderes Herangehen

ist auch bei anderen Tierarten wie

Wolf und Luchs nicht zu erwarten.

Im Rahmen seiner ehrenamtlichen

und gemeinnützigen Möglichkeiten

ist der AHA weiterhin bereit,

daran mitzuwirken, dass lösungsorientierte

wissenschaftlich-fachlich

korrekte Herangehensweisen

endlich zum Tragen kommen.

sind nun in der Lage, am Original

zu erklären, wozu es schweres Gerät

in der Mühle brauchte. Die Rillen

im Stein mussten regelmäßig

nachgebessert werden. So einfach

ist die Welt. Vorausgesetzt, sie

wird erklärt. In Gräfenhainichen

ist auch zu erfahren, dass die Gewerbeerlaubnis

für die letzte Mühle

der Heidestadt 1992 erlosch. Es

war die Oberstadtmühle.

Das Mühlenzimmer im

Reinhardschen Anwesen

zwischen Markt- und Friedrich-Ebert-Straße

ist Teil

einer umfangreichen Ausstellung

zur Geschichte des

Handwerks in Gräfenhainichen.

Im alten Wohn- und

Gewerbehaus finden sich neben

Schlosserei und Schmied

e unter anderen ein originaler

Kolonialwarenladen, eine Küche,

die Fleischerei, die Schuster- und

die Schneiderwerkstatt.

Das Haus steht Besuchern Montag

bis Freitag von 9 bis 12 Uhr oder

nach Vereinbarung offen.

Infos unter www.eisen-reinhard.de

Ferner sieht der AHA die Notwendigkeit,

den vielfältigen Raum der

Dübener Heide sowie übergreifend

die Auen von Elbe und Mulde mit

seiner Arten- und Strukturvielfalt,

als Lebens- und Rückzugsraum

von Mensch, Tier und Pflanze, als

Biotop- und Grün-verbundraum

sowie im Interesse eines angepassten

Tourismus im Zuge der Erholung

und Bildung, zu schützen, zu

erhalten und sich naturnah weiterentwickeln

zu lassen.

Wer Interesse hat, daran im Rahmen

einer zu bildenden, ehrenamtlichen

länderübergreifenden

AHA-Regionalgruppe Dübener

Heide mitzuwirken, wende sich

bitte an folgende zentrale Kontaktmöglichkeit:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder

zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)

Große Klausstraße 11

06108 Halle (Saale)

E-Mail: aha_halle@yahoo.de

Internet: http://www.aha-halle.de

Andreas Liste, Vorsitzender


26 16. Mai 2018 » Goitzsche

Hänicher Bote

Fischadler haben Schlaitzer Horst wieder für sich entdeckt

(Schlaitz/HäBo/ros). Das „Haus

am See“ in Schlaitz ist seit Jahren

in aller Munde. Mit großen Bannern,

auf Plakaten und im Netz

wirbt das Informationszentrum

für Umwelt und Naturschutz des

Landkreises Anhalt-Bitterfeld mit

einer Fischadler-Livecam. Der

Blick ins Nest begeisterte. Die Adler

störte es nicht. Sie nahmen den

Horst an, sorgten für Nachwuchs.

2010 war das jedoch vorbei.

Damals kam Adler Romeo das

letzte Mal angeflogen.

Komplizierte Ursachensuche

Was war passiert? „Es gab

schon viele Überlegungen.

Die Ornithologen

haben sich den Kopf zerbrochen“,

erinnert sich Susanne Grießbach,

die gemeinsam mit Sabine Kunze

das „Haus am See“ leitet. Störte

am Ende sogar die Kamera? Alles

kam auf den Prüfstand. Der Adler

kam jedoch nicht zurück.

Stattdessen brüteten im Horst immer

wieder Mäusebussarde. Die

Kamera hat Hunderte Szenen festgehalten.

Filme zeigen Paarung,

Revierkämpfe, Fütterung. Erstaunlich:

Der Bussard verfütterte in einem

Jahr nachweislich 107 Maulwürfe

an seinen Nachwuchs. „Es

sind sehr interessante Bilder und

Fakten“, ist Susanne Grießbach

überzeugt. Doch sie weiß auch,

dass die Fischadler-Cam ohne Adler

genau genommen eben keine ist.

Gestochen scharfe Bilder

Deshalb haben sie am Stausee

aufgeatmet. Die Adler sind wieder

im Anflug. Bilder beweisen

es. Zwei Tiere sitzen im Horst.

Sie haben offensichtlich Gefallen

am Nest in luftiger Höhe an der

» Muldestausee

» Gröberner See

Aufatmen am Stausee: Die Adler sind im Anflug

In der Bienen-Schaubeute zieht

langsam aber sicher Leben ein.

Susanne Grießbach ist eine Leiterin des

Hauses am See. Im Gespräch mit „Bufdi“

Alexander Täuber geht es um Fischadler

und Mäusebussarde, die in den letzten Jahren

den Schlaitzer Horst für sich entdeckt

haben. Die Bilder der Kamera (kl. Foto) liefern

den Beweis Fotos: (HäBo) Rostalsky

Spitze eines ausrangierten Strommastes.

Nur mit der Paarung will

es nicht funktionieren. Jungtiere?

Solche, die von Natur aus noch

so programmiert sind, dass es mit

Nachwuchs einfach nicht gelingen

kann? Nichts ist unmöglich. Fest

steht allerdings, dass sowohl Adler

aus der Goitzsche als auch vom

Muldensteiner Ufer den Schlaitzer

Horst sehr genau inspiziert haben.

Da das Nest jetzt leer ist, sind die

Mitarbeiter im „Haus am See“ sicher:

Die Adler haben für die Brut

ein anderes Revier gewählt.

Ein Problem? Am Ende sogar ein

Rückschlag? Susanne Grießbach

sagt Nein. „Die Bilder beweisen

doch ganz klar, dass der Horst

noch immer attraktiv für Adler ist.

Wir werden unseren Besuchern

jede Menge neues Filmmaterial

zeigen können. Vielleicht gibt es

ja noch ein Happy End und Adler

brüten doch noch.“ Die Naturfreundin

macht keinen Hehl daraus:

Die Hoffnung darf nicht zu

groß sein. Ein Brutbeginn im späten

Mai wäre eher ungewöhnlich.

Egal. Die Schlaitzer blicken nach

vorn und haben neben den Fischadlern

noch jede Menge andere Bewohner

zu präsentieren. Die Bienen-

Schaubeute ist gerade erst mit einem

Volk besiedelt worden. „Es ist noch

ordentlich Platz vorhanden“, betonen

die Hausherren und richten immer

wieder den Blick auf die Königinnenzellen.

Die Schlaitzer Bienen

haben noch nicht entschieden, wo

die Königin heranwachsen sein.

Angebote für Kinder

Neugier ist erwünscht im „Haus am

See“. Das gilt für erwachsene Besucher.

Das gilt aber auch und gerade

für den Nachwuchs. Die Schlaitzer

haben deshalb den nächsten

Heidesonntag am 3. Juni speziell

für Kinder angelegt. Zwischen 11

und 17 Uhr dürfen die Mädchen

und Jungen Felle von 16 verschiedenen

Tieren berühren. Sie können

einen Blick auf die umfangreiche

Sammlung einheimischer Schmetterlinge

werfen und im Außengelände

auf dem Barfußpfad Natur

auf andere Art erkunden. „Am 1.

Juni ist Kindertag. Das ist unser

Geschenk an den Nachwuchs“, sagt

Susanne Grießbach und freut sich

auf jede Menge Besucher.

Nachbau eines Schachts zur Tagebauentwässerung

aus dem Bitterfelder Revier.

Bote

Bergbaugeschichte

Schwergewichte aus

vergangener Zeit

(Schlaitz/HäBo/ros). Grubenloks

und Baggerschaufeln. Dazu Bohrutensilien,

eine Schachtanlage und

jede Menge anderes Gerät. Was

auf den ersten Blick oberhalb des

Muldestausees deplatziert scheint,

macht Sinn. Den See gab es nicht

immer. Er entstand erst, nachdem

vor nunmehr 43 Jahren mit der

Flutung des einstigen Tagebaus

Muldenstein begonnen worden

war. Die Mulde speist den See

seither mit Wasser. Der Bergbau

ist Geschichte.

Vergessen ist er nicht. Unter Federführung

des Traditionsvereins

Bitterfelder Bergleute wurden allerhand

Bergbauutensilien zusammengetragen.

Sie sind allesamt Schwergewichte

aus längst vergangener

Zeit und wollen erkundet werden.

Ein Modell einer Schachtanlage ist

nicht zu übersehen. Aber was soll

ein Schacht in einem Revier, in

dem Braunkohle über Jahrzehnte

ausschließlich im Tagebau gefördert

worden war? Die Bergleute

liefern die Erklärung. Wasser ist

der größte Feind des Bergmanns.

Deshalb wurden die Schächte im

Kohleflöz aufgefahren. Wasser

floss besser und schneller ab. Übrigens

haben Bitterfelder Bergleute

einst einen Weltrekord aufgestellt.

Mit schwerem Bohrgerät und

reichlich Muskelkraft haben sie in

einem Monat 941 Meter Schacht

aufgefahren. Das bescherte ihnen

den Eintrag in die Rekordbücher.

Neben der Schachtbaude findet

sich außerdem eines der Bohrgeräte,

mit denen im Revier nach

Kohlevorkommen gesucht worden

war. Beeindruckend sind auch die

Ausmaße der Eimer, die zu Ketten

zusammengefasst waren. Gut

2.000 Liter Inhalt maß jeder einzelne

von ihnen.

Alles ist Geschichte. Geblieben

ist die Schachtbaude,

die vom damaligen

Braunkohlenkombinat im

Jahr 1975 errichtet worden

war. Sie ist seit 1991

öffentlich zugängliche

Gaststätte und lädt heute

an den Wochenenden

zum Verweilen ein.


Hänicher Bote

16. Mai 2018

DIE SCHÜLER-SEITE

27

Landessieger bei „Jugend forscht“

Die Revolution am Pfandautomaten

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Die Erfolgsgeschichte des Gräfenhainicher

Paul-Gerhardt-Gymnasiums

bei „Jugend forscht“ geht

weiter. André Linke gewann mit

einer Software zur Bechererkennung

für Pfandbecherrücknahmeautomaten

im Bereich Mathematik/Informatik

den 1. Preis im

Landeswettbewerb. Damit hat der

Zwölftklässler das Ticket für das

Bundesfinale vom 24. bis 27. Mai

in Darmstadt sicher.

André Linke ist mit seiner Idee

nah an der Realität und kann

durchaus mit einem Einsatz in der

Praxis rechnen. Er hat Kontakt mit

einem Wittenberger Unternehmen

und hofft auf den durchschlagenden

Erfolg. Denn seine Software

könnte die Rücknahme von Pfandbechern

revolutionieren.

In Fußballstadien oder bei Festivals

werden Getränke immer

häufiger in Bechern ausgeschenkt.

Pfand gibt es zurück, wenn der

Becher abgegeben wird. Das bedeutet

derzeit viel personellen

André Linke gelang mit einer Software für Pfandbecherrücknahmeautomaten

der große Wurf. Er gewann den Landesausscheid von „Jugend forscht“

und startet Ende Mai beim Bundesfinale. Zum Erfolg gratulierte Schulleiter

Roland Franke.

Foto: (HäBo) Rostalsky

Aufwand. Warum nicht ein System

einführen, das ähnlich dem

von klassischen Pfandautomaten

funktioniert? Linke tüftelte und

punktete auf ganzer Linie. Die

Jury war angetan vom Projekt aus

Gräfenhainichen.

Luft nach oben gibt es allerdings.

Das wissen Linke und der „Jugend

forscht“-Betreuer Freddy Stiehler.

Die Software erkennt zwar die Becher.

„Aber es gibt Reserven. Zum

Beispiel, wenn die Behälter kleine

Risse haben.“ Nur die Guten dürfen

ins Töpfchen. So einfach ist

die Theorie.

André Linke hat im Bereich optischer

Erfassung viel ausprobiert.

Die perfekte Lösung ist ihm noch

nicht eingefallen. Aber er steckt

nicht auf. Denkt schon einmal über

eine weitere Verknüpfung mit spezieller

Fotosoftware nach, prescht

am Ende aber doch nicht zu weit

vor. Die Konkurrenz schläft nicht.

Das ist Realität.

Hänicher Bote

kleine Zeitung,

große Wirkung!

Landessieger beim Fremdsprachenwettbewerb

Tüte ist nicht gleich Tüte

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

„Tüte ist nicht gleich Tüte.“ Das

wissen Victoria Hünsche, Mathilde

Lehmann, Emelie Lennig,

Alana Ludwig, Amely Stegemann,

Michelle von Geyso, Leonard

Müller, Helge Neumann

und Lucas Nordmann ganz genau.

Die Sechstklässsler aus

dem Paul-Gerhardt-Gymnasium

sind der Sache auf den

Grund gegangen und haben

sich mit der Umweltverträglichkeit

von Einkaufstüten

auseinandergesetzt. Die Arbeit

bescherte den Gräfenhainichern

den 1. Preis im

sachsen-anhaltischen Landeswettbewerb

Fremdsprachen.

Umwelt und Fremdsprachen

schließen einander nicht

aus. Die Heidestädter nutzen

englisches Vokabular, um

ihr Thema einem möglichst

großen Publikum nahezubringen.

Sie haben Erfahrung

damit. „Save the trees“

– Schützt die Bäume – galt

für sie bereits letztes Jahr. Schon

damals überzeugten die Gymnasiasten

mit Ideenreichtum,

Vorträgen und Filmmaterial. Sie

landeten auf dem Podium, durften

aber allein aus Altersgründen

nicht zum Bundesfinale.

Jetzt sieht das ganz anders aus.

Neun Gräfenhainicher Gymnasiasten und Lehrerin Susann Engelmann kamen mit Umweltbewusstsein

und Sprachgefühl groß raus. Sie gewannen den Landespreis und haben

sich für das Bundesfinale des Fremdsprachenwettbewerbs qualifiziert.

Foto: (HäBo) Rostalsky

„Wir fahren nach Schwerin“,

blicken die Schüler voraus und

freuen sich auf erlebnisreiche

Tage samt Sprachenfest Anfang

Juni. Auf Landesebene punkteten

die Gräfenhainicher mit Recherche,

Vortrag, Filmsequenzen

und der Erkenntnis, dass ein Jutebeutel

deutlich umweltfreundlicher

als die vielgelobte und mit

hohem Aufwand herzustellende

Papiertüte ist. „Man kann die

Einkaufstüten aber auch mehrfach

verwenden. Daran sollten

die Leute denken“, erzählt Emelie

Lennig von der Projektarbeit,

die nun in ein gänzlich neues

Format gepackt werden

muss.

Denn im Teamwettbewerb

kommt auf Bundesebene nur

der voran, der sein Thema

bühnenreif macht. Dialog

und ein gutes Stück Schauspiel

sind gefragt. „Es wird

noch richtig anstrengend in

der nächsten Zeit“, vermutet

Alana Ludwig. Leonard Müller

sieht das nicht anders. Er

glaubt zudem, dass am Rollenspiel

gefeilt werden muss.

Er ist Professor Nature. Der

Mann, der normalerweise

viel zu erzählen hat. „Wir

werden die Rolle kürzen“,

beruhigt Lehrerin Susann

Engelmann den Schüler.


28 16. Mai 2018 Hänicher

Wir bilden aus!

Bote

„Wir bilden aus“ – heute mit Kälte-Klima-Technik Kricheldorf

Mechatroniker/in für Kältetechnik – der coolste Job der Welt

(HäBo/as). Das Handwerk klagt

in ganz Deutschland über Fachkräftemangel.

Auszubildende zu

fi nden, gestaltet sich zunehmend

schwierig. Dabei hält die direkte

Umgebung reichlich Vorteile

bereit: Der Betrieb befindet sich

vor der eigenen Haustür, oftmals

wird ausgebildet, um langfristig

einzustellen und die Fachunternehmen

verfügen über entsprechendes

Know-how aus ihrer

teils jahrzehntelangen Tradition.

In unserer noch recht neuen Rubrik

„Wir bilden aus“ stellen wir

diese Betriebe und deren Ausbildungsmöglichkeiten

vor.

Was macht ein/e Mechatroniker/in

für Kältetechnik?

Der oder die Mechatroniker /in

für Kältetechnik baut, repariert

und wartet Kälteanlagen, Klimaanlagen

und Wärmepumpen.

Die Kälteanlagen dienen der Lebensmittelkühlung,

der Kühlung

industrieller Fertigungsprozesse

und werden auch in der Medizintechnik

genutzt. Zur Herstellung

von Komfortklima bzw.

technischer Klimate werden die

Klimaanlagen eingesetzt. Wärmepumpen

eignen sich zur rationellen

und umweltschonenden

Energiegewinnung.

Wo arbeite ich?

Mechatroniker/innen für Kältetechnik

arbeiten selten in ihrer

eigenen Werkstatt. Meistens

führt sie ein Auftrag direkt zum

Betreiber einer Kälteanlage.

Dort müssen sie sich mit den unterschiedlichsten

Anforderungen

auseinandersetzen, sich auf spezielle

Bedürfnisse des Kunden

einrichten: Bäckereien, Schlachtereien

oder Gaststätten legen

z.B. großen Wert auf Sauberkeit

während der Arbeit. In Supermärkten

sollen die Kunden nicht

beim Einkauf gestört werden.

Medizinische, pharmazeutische

oder biologische Laboratorien

erfordern wiederum besonders

rasches Arbeiten, denn nicht selten

sichern Kälteanlagen in solchen

Räumlichkeiten Millionenwerte.

Bei all diesen Einsätzen

müssen Mechatroniker/innen für

Kältetechnik schnell und zielsicher

entscheiden, was zu tun ist,

und sie tragen auch die Verantwortung

für ihre Entscheidung.

Und ganz nebenbei erwartet der

Arbeitgeber natürlich, dass sein

Betrieb tadellos nach außen hin

repräsentiert wird. Das interessante

Berufsfeld führt ins heimische

Wohnzimmer um die Ecke,

wo klimatisiert werden soll, bis

hin zur Klimatisierung eines

Lotsenturmes in Warnemünde.

Ständig warten neue Herausforderungen.

Wie werde ich ausgebildet?

Die Ausbildung zum/zur Mechatroniker/in

für Kältetechnik

dauert in der Regel dreieinhalb

Jahre und wird von Meisterbetrieben

oder Betrieben mit Ausbildungsberechtigung

durchgeführt.

Parallel dazu besucht

man die Berufsschule. Darüber

Wir suchen für das nächste Lehrjahr

eine/n Auszubildende/n zum/zur

Mechatroniker/in

für Kältetechnik!

hinaus gibt es noch die überbetriebliche

Fortbildung, die in

erster Linie der Anpassung an

die ständig fortschreitende technische

Entwicklung dient. Der

Ausbildungsbetrieb ist die Firma

Kälte-Klima Kricheldorf in Bad

Düben. Die Schule befindet sich

in Reichenbach/Vogtland.

Welche Voraussetzungen

brauche ich?

Die vielfältigen Aufgaben bedingen

sehr umfangreiche und

Kälte – Klima – Schankanlagen

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nkricheldorf@t-online.de

spezifische Kenntnisse: Mechatroniker/innen

für Kältetechnik

besitzen Grundfertigkeiten in der

Metallverarbeitung, haben handwerkliches

Geschick, verfügen

über ein physikalisches und chemisches

Grundverständnis und

möchten immer wieder neue Herausforderungen

meistern.

Was ist zu tun?

Ganz einfach: Kontakt aufnehmen

mit Nico Kricheldorf, aber

bitte Erstkontakt über E-Mail.

Kälteanlagen bauen und warten – wäre das nicht ein guter Ausbildungsberuf?

Foto: IHK


Hänicher Bote

Bauen und Wohnen

16. Mai 2018

29

Herzlich willkommen zu unserem Sonderthema „Bauen & Wohnen“.

Liebe Leser!

Erfahren Sie auf den folgenden

Seiten Interessantes und Wissenswertes

rund um das eigene Heim.

Unsere Inserenten geben nicht nur

nützliche Tipps, sondern stellen

zudem auch ihr umfangreiches Angebot

vor. So wird unter anderem

die Firma Bley Baustoffe GmbH

anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums

vorgestellt, das Unternehmen

Isotherm aus Gräfenhainichen

sorgt für Sicherheit und Rasenland

Krostitz berät zum heimischen

Grün!

Das Team des Hänicher Boten

wünscht Ihnen viel Spaß!

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Von der Schraube bis zum Dachziegel

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Wolfgang und Matthias Bley haben

allen Grund zum Feiern. Vater

und Sohn können auf 25 Jahre

wirtschaftlichen Erfolg zurückblicken.

Die Bley Baustoffe GmbH

hat einen guten Stand zwischen

Wittenberg, Bad Düben, Dessau,

Wolfen und Bitterfeld. Dreh- und

Angelpunkt ist Gräfenhainichen.

Hier hat die Firma vor genau 20

Jahren ihre Zelte aufgeschlagen.

Doppelgeburtstag also. Es ist ein

kurzer Moment zum Innehalten.

Mehr nicht. Die Firma brummt.

Die Nachfrage ist groß.

„Wir bieten alles an. Von der

Schraube bis zum Dachziegel“, erzählt

Matthias Bley. Kunden können

auch und gerade wegen der

Vielfalt auf kompetente Beratung

bauen. „Unsere Mitarbeiter kennen

sich aus. Sie verstehen ihr Handwerk“,

sagt der Geschäftsführer.

Das merken die Kunden. Beratung

ist allerdings nur eine Trumpfkarte

der Heidestädter. Bleys spielen

noch einige mehr aus.

Sie sind als Vollsortimenter im

Baubereich breit aufgestellt. Gut

und gern 4.000 Baustoffprodukte

sind auf Lager oder können schnell

geordert werden. Allesamt werden

auf Wunsch bis zur Baustelle geliefert.

Service aus einer Hand ist

von Bauherren gewünscht. In der

Bley Baustoffe GmbH machen sie

das jedoch nicht nur an Baustoffen

fest. Sie haben für alle Arbeiten

auch das passende Werkzeug im

Angebot.

„Du willst pflastern? Wir haben

die Steine, den Radlader, den Rüttler.“

Wolfgang Bley macht auf den

Mietpark aufmerksam. Wieder

wird der Bogen weit gespannt. 750

Geräte stehen zur Ausleihe bereit:

vom Akkuschrauber über Bauzäune

und Hebebühnen bis zum tonnenschweren

Radlader. Das macht

den Gräfenhainichern so schnell

keiner nach.

Wünsche, Träume im Jubiläumsjahr?

Da nehmen sich Vater und

Sohn zurück. Die Firma steht auf

soliden Füßen, hat 17 Mitarbeiter

und einen großen Kundenstamm.

Das soll so bleiben.

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Ein Vierteljahrhundert fachliche

Beratung und Service im Bereich

Baustoffhandel & Mietpark

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Telefon: 034953 / 2 59 15 • www.bley-baustoffe.de • info@bley-baustoffe.de

Vater und Sohn: Matthias und Wolfgang Bley sind Geschäftsführer der Bley

Baustoffe GmbH. Das Unternehmen feiert 25. Geburtstag.

Foto: (HäBo) Rostalsky

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Die richtige Haustür für ein

sicheres Zuhause

(HäBo). Die Haustür schmückt

nicht nur die Fassade, sondern

trennt auch den privaten vom öffentlichen

Raum. Beim Kauf einer

neuen Tür sollte man daher neben

dem Design und dem Wärmeschutz

auch auf die Sicherheit achten.

Die Polizei empfiehlt jedem, der neu

baut oder den Austausch von Türen

plant, durch die man ins Haus oder

Einbruch mehr Lärm entsteht. „Dabei

ist es wichtig, die eingesetzten

Beschläge wie Schlösser, Bänder,

Schutzbeschlag und Profilzylinder

auf die jeweilige Türkonstruktion

abzustimmen. Nur dann ist ein guter

Einbruchschutz gewährleistet“,

sagt Steffen Kunze, Gesellschafter

von Isotherm. Die Gräfenhainicher

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Montage vor Ort gehört zum

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Bauen und Wohnen

16. Mai 2018

31

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Expertentipps für den Rasen im Frühling

(HäBo). Endlich Frühling: Alles

grünt und die ersten Bienen summen.

Und Nachbars Rasenmäher

knattert auch wieder. Und der Rasen?

Haben Sie schon gedüngt?

Dann wird es vermutlich dringend

Zeit dafür. Vor allen anderen Maßnahmen

muss Rasen als ers tes im

Frühling gedüngt werden. Die

Gräser brauchen Nahrung, um

wieder frisch austreiben zu können

und grün zu werden. Erst dann

kann der Rasen das erste Mal gemäht

werden. Später, viel später,

wenn sich die Gräser ganz vom

Winter erholt haben, kann auch

vertikutiert werden.

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die Bedürfnisse der Rasengräser

zugeschnitten ist, liegt beim Rasen-Profi

bereit. Rasenland hat mit

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im Angebot, dass alles enthält, was

der Rasen braucht. Stickstoff (N),

Phosphor (P) und Kalium (K) als

Hauptnährstoffe sind im richtigen

Verhältnis enthalten. Sie werden ergänzt

durch Spurennährstoffe und

Eisen-II-Sulfat, um Mooswachstum

zu verhindern. 35 bis 40 Gramm

je Quadratmeter des feinkörnigen

Düngers reichen im Frühling aus.

Die gleiche Menge soll nochmals

im Frühsommer und abschließend

im September gegeben werden. Da

wird der Nachbar wahrscheinlich

Augen machen und sich fragen, wie

das geht... Lassen Sie sich

ausführlich beraten.

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Kartenverkauf für Kabarett beginnt

Die Pfeffermühle und der feuchte

Traum der Stasi

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Liebhaber des Kabaretts dürfen

frohlocken. Die Leipziger „Pfeffermühle“

ist einmal mehr zu Gast

in der Heidestadt. „Wer Karten für

die beiden Veranstaltungen am 19.

August haben möchte, sollte sich

den 1. Juni vormerken. Dann beginnt

der Kartenvorverkauf in der

Touristinformation“, sagt Michael

Walther.

Der Chef der Gräfenhainicher

Kulturbande freut sich auf die

Gäste aus der Messestadt und ist

Liebling, hast du Lust...?

Hänicher Bote

... alles andere später

Bote

sicher, dass die beim Gastspiel

im Vereinshaus des GCC in der

Grünen Gasse gewohnt scharfzüngig

agieren. Schon der Titel

des Programms gibt die Richtung

vor. „Agenda 0007“. Für die

Pfeffermüller gibt es keine Frage.

Der feuchte Traum der Stasi ist

gesamtdeutsche Realität: kein öffentliches

Klo ohne Kamera, kein

PC ohne Staatstrojaner. Selbst

ins Schlafzimmer wird geschaut.

Wenn das nicht ein abendfüllendes

Thema ist...

Jetzt nicht...!

www.facebook.com/HaenicherBote

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Zschornewitz M. Koch

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06772 Gräfenhainichen

OT Zschornewitz

Ernst-Moyat-Str. 30

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Gartenreichsommer

Sommernachtstraum

mit Vulkanausbruch

(Wörlitz/HäBo/ros). Anfang Mai

bis Ende September. Die Zeit hat

es in sich. In Wörlitz wird sie zum

Traum. Zum Sommernachtstraum,

der der Gartenreichsommer für

Musikliebhaber, Architektur- und

Landschaftsfreunde sowie Nachtschwärmer

seit Jahren ist.

Der Gartenreichsommer lockt

mit Schloss-, See- und Kaffeekonzerten,

dem Geburtstag des

Fürsten Franz und Shakespeares

letztem Werk. „Der Sturm oder

Die bezauberte Insel“ steht für die

Sommerinszenierung des Anhaltischen

Theaters. Das Ensemble erobert

einmal mehr die Felseninsel

„Stein“ und feiert dort am 8. Juni

Premiere. Was für ein Schauspiel.

Das kann die Insel nur noch selbst

toppen. Freunde des Gartenreichsommers

dürfen sich auch in diesem

Jahr auf einen Vulkanausbruch

freuen. Einen inszenierten

zweifellos. Aber was für einen...

IHR MANN FÜR ALLE FÄLLE!

HausmeisterDienstleistungsserviceMiertsch

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Nico Miertsch

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E-Mail: HD-Miertsch@web.de

25. With Full Force

Volle Pulle vorwärts

in Ferropolis!

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Metal und Eisen gehören zusammen.

Den Nachweis haben die

Macher des „With Full Force“

vollbracht, als sie die Koffer packten

und von Roitzschjora nach

Ferropolis umzogen. Gigantische

Kulisse aus Baggern statt legendärem

Flugplatzacker: Das war

das Neue im letzten Jahr. Sonst

blieb man sich treu.

2018 feiert das mittlerweile größte

ostdeutsche Crossover-Festival

Jubiläum. Seit 25 Jahren geht es

mit voller Kraft voraus. Diesmal

wieder über drei Tage mit 70

Bands und 25.000 Besuchern.

Das Line-up lässt keine Zweifel

zu. Die Party soll eine grandiose

sein. Auf der Ferox-Stage und im

Hardbowl geben sich Szenegrößen

die Ehre. „With Full Force“ hat

sie: Bullett for my Valentine, Judas

Priest, Apocalyptica, Cradle of

Filth und viele andere mehr.

Hänicher Bote – Heimat zum Blättern.

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