Schönecker Anzeiger Juli 2019

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SchöNecker ANzeiger

Donnerstag, 18. Juli 2019

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Ein riesiges Dankeschön für dieses schöne Fest geht an:

• die Erzieher/innen und Mitarbeiter/innen vom Sonnenwirbel,

• die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr in

Schöneck,

• die Eltern, die halfen, den Zuckertütenbaum wachsen zu lassen.

K. Vahl

Neue Mitarbeiterinnen in unserer

Kindertagesstätte

Das Team der Kindertagesstätte „Sonnenwirbel“ hat Verstärkung

bekommen:

Schulnachrichten

Grundschule Schöneck

ACE-Aktion „Goodbye Elterntaxi“ will

verändern und Verkehrssicherheit erhöhen

Viel Verkehr, hohe Geschwindigkeiten sowie riskante Park- und

Wendemanöver: Sogenannte Elterntaxis sorgen allmorgendlich

für Chaos, Stau und erhöhte Unfallgefahr vor den Schulen. Dabei

bedenken Mütter und Väter, die ihre Kinder direkt vor das Klassenzimmer

fahren, oft nicht, was sie ihrem Kind damit antun. Sie

berauben es seiner Selbstständigkeit. Ein sicheres Verhalten im

Straßenverkehr kann auf dem Autorücksitz nicht erlernt werden

und mit jedem Pkw mehr steigt wiederum das Risiko für Unfälle

vor dem Schultor.

Ehrenamtliche des ACE-Kreises Sachsen-Süd checkten gemeinsam

mit der Schönecker Bürgermeisterin Isa Suplie und der

Schulleiterin Uta Weller deshalb am 12. Juni 2019 vor der Grundschule

in Schöneck den morgendlichen Bringverkehr.

Frau Carolin Meinel, derzeit noch in der Ausbildung zur Erzieherin,

ist seit Mai in unserem Hause.

Frau Carola Dunger, staatliche Heilerziehungspflegerin, ist seit

02.07.2019 in unserer Einrichtung.

Zum 01.08.2019 übernimmt unsere langjährige Mitarbeiterin

Frau Uta Kulbe die Leitung unseres Hortes und wird gleichzeitig

ständige Vertreterin unserer Kinderleiterin.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Alle Hände voll zu tun hat allmorgendlich Schülerlotsin Katrin Hennig

Das Ergebnis zeigt einmal mehr, wie schlimm das ganze Ausmaß

ist. Von den 100 Kinder, die am Aktionstag zur Schule gingen,

wurde fast die Hälfte mit dem Auto gebracht. Zwischen 07:00 Uhr

und 07:45 Uhr kreuzten 34 Pkw den Schulweg der Kinder, in denen

45 Schüler befördert wurden. Für diejenigen, die zu Fuß unterwegs

sind und für all jene, die aussteigen und hinter den hohen

Autotüren nicht gesehen werden, bedeutet das eine enorme

Unfallgefahr.

Die meisten Autofahrerinnen und Autofahrer verhielten sich regelkonform.

Nur 7 der Elterntaxis, die Kinder zur Schule kutschierten,

begingen Fehler, indem sie in eine Straße fuhren, obwohl

Einfahrt verboten war (2x), 5-mal wurde im Kreuzungsbereich gehalten,

davon betraf dies 3 Schülertransporte (Kleintransporter).

Positiv zu bemerken war, dass alle Kinder immer auf der richtigen

Seite der Autos ausstiegen.

„Schuld ist oftmals der morgendliche Stress der Eltern, übertriebene

Fürsorge und manchmal auch Leichtsinn“, so Jörg Petzold,

Pressesprecher des ACE-Kreises Sachsen-Süd. „Aktuelle Zahlen

zeigen, und zwar bundesweit, dass nahezu jedes fünfte Kind

mit dem elterlichen Fahrzeug zur Schule gefahren wird. Kinder

sollten jedoch unterstützt werden, eigenständig zu Fuß oder mit

dem Fahrrad den Weg zum Unterreicht zurückzulegen“, so Jörg

Petzold. „Nur so lernen sie, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen,

sie bauen Bewegungs- und Koordinationsdefizite ab und

können dabei sogar Freundschaften schließen. Wer seinem Kind