Hänicher Bote | Februar-Ausgabe 2018

Verlagshaus.Heide.Druck

Hänicher Bote | Februar-Ausgabe 2018
mit dem gewerblichen Sonderthema "Steuern & Recht"

Hänicher Bote

heimatverbunden l informativ l kritisch

Bote

mit Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 5. Jahrgang | Nummer 2 | 21. Februar 2018

Ferropolis: DRK will Einsatzkräfte-Unterkunft wieder nutzbar machen – Spendenkonto eingerichtet

Neustart nach mysteriösem Brand

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Irgendwann zwischen Weihnachten

und Anfang Januar hat es in

der sogenannten Blechbüchse im

Eingangsbereich von Ferropolis

gebrannt. Wie es zum Feuer mit

den verheerenden Schäden kam,

warum es offenbar von allein erlosch

und weshalb seine Folgen

erst spät entdeckt worden waren,

ist unklar. Fest steht jedoch, dass

der Kreisverband Wittenberg des

Deutschen Roten Kreuzes fest mit

dem Neustart in der Unterkunft für

DRK-Einsatzkräfte plant.

Spätestens mit Beginn der neuen

Festivalsaison soll das Gebäude

wieder bezugsfertig sein, bestätigt

Julia Mantei, stellvertretende

Kreisbereitschaftsleiterin des DRK.

Die Schockstarre weicht langsam

aber sicher dem Aktionismus. Mit

einem Arbeitseinsatz der DRK-

Bereitschaften Jessen, Wittenberg

und Gräfenhainichen wurde der

Start zum Wiederaufbau vollzo-

Hänicher

Bote

gen. „Hier muss alles raus. Hier

kann nichts mehr verwendet werden“,

ist Julia Mantei überzeugt.

Berge von verbranntem oder völlig

verrußtem Inventar werden

abtransportiert: Betten, Tische,

Stühle, Regale, Kühlschränke

oder das, was davon noch geblieben

ist.

Beim Beräumen kann es nicht

bleiben. „Alles muss sandgestrahlt

werden“, erklären Helfer vor

Ort. Die ersten Kostenschätzungen

allein dafür belaufen sich auf

gut und gern 10.000 Euro. Dazu

kommt die Beschaffung von Ersatzmöbeln.

„Wir haben schon

zahlreiche Hilfsangebote bekommen.

Aber wir brauchen auf jeden

Fall noch Unterstützung“, geht Julia

Mantei in die Offensive. Dabei

geht es auch um finanzielle Hilfen,

mit denen der Einsatz von Spezialfirmen

etwa beim Sandstrahlen

bezahlt werden kann.

Das Quartier vor den Toren der

Baggerstadt

ist

während

der großen

Sommerfestivals

Dreh- und

Angel-

Vor den Toren von Ferropolis schlägt das DRK in der Festivalsaison

traditionell seine Zelte auf.

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punkt der

Kräfte

des Roten

Kreuzes.

Allein im

Ein bis heute nicht geklärter Brand zerstörte die komplette Inneneinrichtung

der Unterkunft für die Einsatzkräfte. Fotos: (HäBo) Rostalsky

Gebäude gab es Schlafmöglichkeiten

für 24 Personen. Hier wurden

außerdem Materialien gelagert.

„Es war aber auch ein Ort zum

Luftholen, zum Krafttanken“, sind

die Helfer überzeugt. Die Lage

etwas abseits vom Trubel des eigentlichen

Festivalgeländes ist der

große Pluspunkt. Deshalb sollen

Blechbüchse und das Areal rundherum

nicht aufgegeben werden.

„Wir starten hier wieder durch“,

bekräftigt Julia Mantei und wirbt

um Unterstützung.

Geldspenden können ab sofort

mit dem Vermerk „Verwendungszweck

Blechbüchse“ auf das

Konto des DRK-Kreisverbandes

Wittenberg (IBAN: DE49 8055

0101 0000 0010 07, BIC: NO-

LADE21WBL) bei der Sparkasse

Wittenberg eingezahlt werden.

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Unsere Themen heute:

• 3 Mio. Euro für Gymnasium |

Seite 2

• Netto will erweitern | Seite 3

• Vom Sportgeschehen |

Seite 12 –14

• Unter vier Augen | Seite 16

• In Erinnerung an Heidemaler

W. Köppe | Seite 17

Heute im Blatt:

„Steuern & Recht“

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2 AUS DER VERBANDSGEMEINDE 21. Februar 2018 Hänicher Bote

7. Jahresgedenken

Dich zu haben – war unser Glück.

Mit dir leben zu dürfen – war einzigartig.

Dich zu vergessen – ist unmöglich,

denn durch dich haben wir viel gewonnen

und unendlich verloren.

In liebevoller Erinnerung an

Frieda Wolf

geb. 1935 gest. 2011

Deine dich liebenden Kinder Waltraud und Wolfgang

Deine dich liebende Enkeltochter Susi

Wählergemeinschaft

Albrecht übernimmt

Vorsitz

(Möhlau/HäBo/ros). Die Wählergemeinschaft

Möhlau hat einen

neuen Vorsitzenden. Jürgen

Albrecht hat die Nachfolge von

Günter Lönnig angetreten. Der

langjährige Möhlauer Bürgermeister

Möhlaus war Anfang November

verstorben. Stellvertreter Albrechts

ist Gerald Cilinski.

Die Wählergemeinschaft ist derzeit

mit Dirk Miertsch und Dieter

Weber im Gräfenhainicher Stadtrat

vertreten. Im Ortschaftsrat

Möhlau verfügt sie über vier von

sechs Sitzen.

Paul-Gerhardt-Gymnasium Gräfenhainichen

Bis 2020: Im Hainmühlenweg entsteht eine Großbaustelle

(Gräfenhainichen/HäBo/ros). Ab

Herbst wird der Standort Hainmühlenweg

des Paul-Gerhardt-Gymnasiums

zur Großbaustelle. Angesichts

des bis 2020 entstehenden

Ersatzneubaus mit Unterrichts-,

Vorbereitungs- und Speiseräumen

für gut 370 Fünf- bis Achtklässler

spart Sachsen-Anhalts Finanzminister

André Schröder (CDU) nicht

mit Emotionen. „Es wird toll“,

meint der Ressortchef.

Gut drei Millionen werden in Gräfenhainichen

verbaut. Das Land

steuert über das Stark-III-Programm

75 Prozent der förderfähigen

Kosten zu. „Genau sind das

2.388.182,25 Euro“, verrät Schröder.

Den Rest zahlt der Landkreis

als Schulträger.

„Ein Traum wird wahr“, betont

Glasfaser für Gräfenhainichen und Zschornewitz?

23 %

Rocknacht am 24.02.

Hänichen rockt

gewaltig

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Leise können andere. „Rämmy

Dämmy“, „Able2Nothing“ und

„Plattensprung“ sind für die lauten

Töne gemacht. Die Bands geben

den Eisbrecher und stehen zur

Premiere eines neuen Veranstaltungsformats

im Sportforum auf

der Bühne.

Die Gräfenhainicher Rocknacht

steigt am 24. Februar ab 19 Uhr

und soll sich zu einer anerkannten

Plattform für gestandene Bands

der Region und Nachwuchsformationen

entwickeln.

40 %

Damit der Breitbandausbau in Gräfenhainichen und Zschornewitz von der Deutschen Glasfaser GmbH

realisiert wird, müssen sich bis zum 29. März 2018 mindestens 40 Prozent der Haushalte dafür entscheiden.

Der Hänicher Bote „tickert“ hiermit den aktuellen Stand (16.02.2018). Quelle: Deutsche Glasfaser GmbH

Bürgerhaus Jüdenberg

Stadt dreht an der Gebührenschraube

(Jüdenberg/HäBo/ros). Finanziell

ist die Einheitsgemeinde

Gräfenhainichen nicht gerade auf

Rosen gebettet. Im Haushalt klafft

ein Riesenloch, die Aufsichtsbehörden

des Landkreises gaben der

Kommune deshalb Hausaufgaben

auf. Der Haushalt muss konsolidiert

werden. Im Klartext: Die

Stadt muss mehr einnehmen und

weniger ausgeben.

Im Falle des Jüdenberger Bürgerhauses

bedeutet das eine Anhebung

der Mietpreise. „Keine

Großer Bahnhof in Gräfenhainichen: Finanzminister André Schröder

überbrachte den Fördermittelbescheid für den Ersatzneubau des Gymnasiums.

In 3D ist die Zukunft bereits vorweggenommen. Bilder zeigen, wie der

Standort Hainmühlenweg ab 2020 aussehen soll. Foto: (HäBo) Rostalsky

Riesensummen“, meint Ortsbürgermeister

Wolfgang Zemelka

(Linke) und gibt wie seine Stadtratskollegen

grünes Licht für die

Nutzungsentgelte.

Wer das Bürgerhaus bis zu fünf

Stunden nutzt, muss wie bisher 40

Euro zahlen. Bis 24 Stunden sind

100 statt 65 Euro zu entrichten. Ab

24 Stunden bis maximal drei Tage

sind 200 statt 100 Euro fällig. Bei

gleichbleibender Nutzung rechnet

die Stadt mit Mehreinnahmen von

525 Euro im Jahr.

Das Jüdenberger Bürgerhaus: Um die Einnahmesituation zu verbessern, hat

die Stadt an der Gebührenschraube gedreht. Foto: (HäBo) Rostalsky

Schulleiter Roland Franke und erinnert

an kaum haltbare Zustände

am Hainmühlenweg. Ein Teil des

Schulkomplexes ist dort auf Vordermann

gebracht, entspricht gängigen

Normen. Der andere in Pavillonbauweise

hat seine beste Zeit

schon Jahre hinter sich. „Da sind

wir wegen der maroden Substanz

an die Grenzen gestoßen“, weiß

Franke.

Das Projekt am Hainmühlenweg

sieht neben dem Neubau parallel

zur Straße und im rechten Winkel

zum bestehenden zweigeschossigen

Schulgebäude den Abriss

zweier Pavillons vor. So entsteht

eine Ersatzfreifläche für den

mit dem neuen Haus überbauten

Schulhofteil.

In 3D ist die Zukunft bereits vorweggenommen.

Der Neubau wird

über ein Glas-/Stahlkonstrukt mit

dem Bestand verbunden, das neue

Gebäude zudem nach aktuellen

energetischen Erfordernissen errichtet.

Neuen Anforderungen zu

genügen, scheint nur so drin. „Alles

konnte nur mit einem Ersatzneubau,

keinesfalls mit der Sanierung

des Bestandes erreicht werden“, so

Finanzminister Schröder.

Er lobt ausdrücklich die Kreativität

der Planer, die mit ihren Ideen nicht

nur beim Landkreis als Schulträger

punkten konnten. Geld nach Stark-

III-Richtlinie bekommt der Kreis

nur, weil das Vorhaben in Gräfenhainichen

im Wettbewerb bestanden

hat. Nach Auskunft Schröders

wären 66 Anträge zur Förderung

von kommunalen Bauvorhaben

eingereicht worden. 19 konnten

bewilligt werden – darunter das

Paul-Gerhardt-Gymnasium.


Hänicher Bote

21. Februar 2018

AUS DER VERBANDSGEMEINDE

3

See- und Waldresort

Chefsessel in

Gröbern ist leer

(Gröbern/HäBo/ros). Im Seeund

Waldresort Gröbern muss Direktor

Michael Demmerle seinen

Stuhl räumen. Er sei mit sofortiger

Wirkung freigestellt worden,

die Suche nach einem Nachfolger

laufe, ist aus dem Resort zu hören.

Gründe für die Trennung von

Demmerle werden nicht genannt.

Das See- und Waldresort am Ufer

des Gröberner Sees hat vor anderthalb

Jahren seinen Betrieb

aufgenommen und lockt seither

mit naturnahem Urlaub, aktiver

Erholung und reichhaltigen Wellnessangeboten.

Sportforum

Frauentag mal anders

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Gräfenhainichens Frauen dürfen

feiern. Zwar etwas vorfristig, aber

dennoch mit voller Energie. Die

große Frauentagsparty steigt am

3. März im Sportforum. Die Feiermeile

hat ab 18 Uhr geöffnet.

Für Stimmung sorgen die Jecken

aus Gräfenhainichen und Oranienbaum.

Der Männer beider Vereine

legen sich im Ballettkostüm ins

Zeug. Tickets sind in der Touristinformation

erhältlich.

Impressum

Hänicher Bote

Herausgeber:

Verlagshaus „Heide-Druck“

Neuhofstraße 22 –23

04849 Bad Düben

Tel.: 034243/24602, Fax: 24603

E-Mail: info@heide-druck.com

www.heide-druck.com

Inhaber: Alexander Schütz

Redaktion: Ulf Rostalsky (ros)

Dietmar Bebber (db)

Alexander Schütz (as)

Layout: Christin Schmitt

Anzeige: Sybille Spielbühler

Druck: AROPRINT, Bernburg

Erscheinungsweise:

jeden 3. Mittwoch

im Monat

Auflage:

8.600 Exemplare

kostenlos an die Haushalte

im Einzugsgebiet.

Für die Richtigkeit telefonisch eingebrachter

Änderungen in Anzeige und

Redaktion übernimmt der Verlag keine

Gewähr, für unverlangt ein gesandtes

Material keine Haftung. In Leserbriefen

geäußerte Meinungen müssen nicht mit

jener der Redaktion übereinstimmen.

Mehr als 1.000 Quadratmeter Verkaufsfläche

Netto will deutlich größer werden

(Zschornewitz/HäBo/db). Nach

vielen Jahren Leerstand konnte

Ortsbürgermeisterin Martina

Schön am Rande der letzten Sitzung

des Ortschaftsrates verkünden:

„Die im Sportcenter von

Turbine Zschornewitz beheimatete

Gaststätte ‚Sportlerklause‘ hat

endlich wieder einen neuen Pächter.“

Derzeit befindet sich alles

noch in der Renovierungsphase,

sodass frühestens im April mit der

Netto in Gräfenhainichen will wachsen. Im Gespräch ist eine Anhebung der

Verkaufsfläche von derzeit 800 auf den 1.070 Quadratmeter Verkaufsfläche.

Platz ist vorhanden.

Foto: (HäBo) Rostalsky

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Netto in Gräfenhainichen will

wachsen. In Aussicht stehen 1.070

statt 800 Quadratmeter Verkehrsfläche

für die Einrichtung am Eingang

zum Wohngebiet „Am Barbarasee“.

Kein Problem. Wären da

nicht geltende rechtliche Normen.

„Wir haben hier städtebaulich ein

Mischgebiet mit Wohnbebauung

ausgewiesen“, erklärt Bürgermeister

Enrico Schilling (CDU).

Die Wachstumsabsichten des Discounters

kollidieren damit.

Die Stadträte räumen die Hürden

aus dem Weg. Sie votierten für

eine Änderung des bestehenden

Flächennutzungsplanes, die Ausweisung

des Discounter-Areals als

Sonderbaufläche mit dem Vermerk

„Handel“ und die Auslegung der

Planunterlagen. Ein Gutachter hatte

im Vorfeld die Verträglichkeit

des angestrebten Bauvorhabens

mit dem Bestand an Einzelhandelsverkaufsflächen

in Gräfenhainichen

geprüft und keine negativen

Auswirkungen erkennen können.

Die Kosten für das umfangreiche

Gaststätte „Sportlerklause“

Neuer Betreiber kommt aus Raguhn

Die Gaststätte „Sportlerklause“ am Zschornewitzer Sportcenter hat einen

neuen Betreiber.

Foto: (HäBo) Bebber

Volksschwimmhalle

Zugang wird erneuert

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Lange Zeit hing die Stadt Gräfenhainichen

in Sachen Schwimmhalle

unfreiwillig in der Warteschleife

fest. Fördermittel für

dringend nötige Sanierungsarbeiten

im Badetempel standen bereit,

Angebote auf Ausschreibungen

bleiben aus.

Das ist jetzt anders. Bürgermeis-

Neueröffnung gerechnet werden

könne.

Der neue Nutzer ist zugleich

auch Betreiber einer Raguhner

Pizzeria. „Er ist von sich aus auf

uns zugekommen und wird ohne

besondere Bedingungen an Fußballer

oder Kegler die Gaststätte

völlig autark betreiben“, ergänzte

Bertram Jacobi, Abteilungsleiter

Fußball beim SV Turbine Zschornewitz.

ter Enrico Schilling (CDU) bestätigte,

dass nach einer neuerlichen

Ausschreibungsrunde der

Zuschlag für die Sanierung des

behindertengerechten Zugangs

und der Terrasse erteilt werden

konnte. Die Bauarbeiten sollen im

März/April über die Bühne gehen.

Gleichzeitig informierte der Rathauschef

darüber, dass ein Antrag

Änderungsverfahren wird der Discounter

übernehmen. Dafür wird

zwischen Stadt und Projektentwickler

ein städtebaulicher Vertrag

abgeschlossen.

Wann am Markt gebaut wird, ist

derzeit noch nicht bekannt.

Naturpark Dübener Heide

Aktionäre treffen

sich

(Bad Düben/HäBo/ros). Die Heideaktie

ist ein Ausdruck der Verbundenheit

zur Dübener Heide,

kann von Einzelpersonen, Vereinen,

Institutionen und Unternehmen

erworben werden. Mit dem

damit verbundenen finanziellen

Einsatz werden zahlreiche Projekte

im Naturpark unterstützt.

„Aktionäre haben aber auch ein

Recht auf Informationen über unsere

Arbeit“, sagt Axel Mitzka,

Vorsitzender des Vereins Dübener

Heide. Er lädt die Aktionäre zur

jährlichen Aktionärsversammlung

ein. Die findet am 13. April ab 19

Uhr in der Burgschänke „Goldener

Löwe“ in Bad Düben statt.

Hänicher Bote

Neues aus der Heimat

auf Förderung der Dachsanierung

in Vorbereitung sei.

Hänicher Bote

Redaktionsschluss für

die nächste Ausgabe

ist der 16. März,

Erscheinung der 21.03.


4 GEMISCHTE SEITE 21. Februar 2018 Hänicher Bote

Gewinnen Sie 20 Euro

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• Wir haben einen wirklich schlauen Hund. Jeden Morgen

bringt er uns die Zeitung. Und das Beste ist: Wir haben

gar keine Zeitung abonniert.

Wer weiß, was das Foto zeigt, schreibe es auf eine Postkarte und schicke sie

zum „Hänicher Bote“, J.-G.-Galle-Str. 1, 06773 Gräfenhainichen. Zu gewinnen

gibt es 20 Euro. Gewinner vom Vormonat (Brücke im Möhlauer Park) ist Karin

Friedrich aus Gräfenhainichen. Herzlichen Glückwunsch!

Hier weiß doch

auch jeder, wo

er reinzugehen

hat, oder?

Ortsfeuerwehr Gräfenhainichen resümiert

Kameraden gefordert wie selten zuvor

(Gräfenhainichen/HäBo/ros). Das

Jahr 2017 war für die 32 aktiven Kameraden

der Ortsfeuerwehr Gräfenhainichen

eines der ereignisreichsten

der jüngeren Vergangenheit.

„Wir wurden zu insgesamt 107 Einsätzen

gerufen. Das sind 24 mehr

als noch 2016“, bestätigt Wehrleiter

Michael Höhne. Er bedankt sich

für die Einsatzbereitschaft der Kameraden.

Ausdrücklich würdigt er

Sebastian Cechol und Christian Kojinna.

Sie waren bei 79 Prozent der

Einsätze vor Ort. Achtmal sicherten

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sie unter anderem Möbelhaus

Veranstaltungen

in Ferropolis ab.

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In die Chronik der Wehr dürfte außerdem

das umfangreiche Baugeschehen

am Gerätehaus eingehen.

Das wurde für mehr als 100.000

Euro aus dem Dornröschenschlaf

geholt. Das Dach ist neu, die Fassade

wurde mit erheblicher Eigenleistung

auf Vordermann gebracht. Installiert

sind außerdem neue Tore.

Dienst ist die eine Seite, gelebtes

Gemeinschaftsgefühl die andere.

Zu diesen Terminen gehörten

das gemeinsame Rodeln und das

Volleyballturnier der Wehren der

Stadt, dass die Hänicher auf Platz

zwei beendeten.

Was geschah an einem 21. Februar...?

1848: Karl Marx und Friedrich Engels veröffentlichen im Auftrag des Bundes

der Kommunisten das „Manifest der Kommunistischen Partei“, in dem

sie bereits weite Teile der später als Marxismus bezeichneten Gesellschaftstheorie

entwickeln.

1878: New Haven, Connecticut verfügt über das weltweit erste Verzeichnis

der Telefonteilnehmer. Es umfasst 50 Einträge.

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der Firma Polaroid die erste Sofortbildkamera vor.

1947: Der Physiker Edwin Herbert Land stellt in New York gemeinsam mit

1965: Bei einer Rede in Harlem, New York, wird der Bürgerrechtler Malcolm

X erschossen.

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Hänicher Bote

21. Februar 2018

GEMISCHTE SEITE

5

Rosensonntagsumzug zog durch Gräfenhainichen

Das Beste kommt wie immer zum Schluss

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Kleckern kann jeder, klotzen nicht.

Das bewiesen die Jecken des Gräfenhainicher

Carneval Clubs (GCC)

auf eindrucksvolle Art. Mit einem

farbenfrohen Rosensonntagszug

setzten sie ihrer 44. Session die

Krone auf: Trommelwirbel, Paukenschlag

und reichlich schräge

Gesänge inklusive. Die Jecken sind

wahre Feierbiester, das Motto

ist Programm. „Mit Carneval

& Rock‘n‘Roll,

fühl‘n sich Hänjer

Narren wohl!“

Hänichens Narren

setzen auf Superlative.

Ihre Karawane

des Frohsinns ist seit

Jahren die größte in

der Heide. „Wir

haben 32 Bilder

dabei“, erklärt

Zugminister

Matthias

Pietsch.

An Rosensonntag

ist Gräfenhainichen

Nabel der

Faschingswelt. Hunderte

säumen die Straßen,

nicht weniger marschieren, werfen

Kamelle und Konfetti. Hänichen

zieht und Pietsch ist selig. Immerhin

schlossen sich den Gastgebern

des GCC diesmal sechs befreundete

Faschingsvereine an. Schlaitz,

Kommunalpolitik

Möhlau, Söllichau, Oranienbaum

und Rehsen sind Dauergäste in

der Heidestadt. „Der Reinsdorfer

Carnevalsverein feiert Premiere

bei uns.“ Der Zugminister ist bestens

vorbereitet. „Neu sind auch

Fjord Fahrsport aus Zschornewitz,

die Diakonie

und der

Bürgerschutz

Fuß-Uflacker, eine Truppe

Jungen aus Mescheide.“

Jeck sein ist ein feines Spiel. Vorausgesetzt,

Humor ist vorhanden.

Sepp Müller hat ihn offensichtlich.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete

hatte

die Spendierhosen

an.

Kamell

e ,

Großes Bild: Der Elferrat darf nicht fehlen; Kl. Bilder v.l.: Zeremonienmeister

Steffen Scherbaum führte den größten Umzug in der Heide an; Außer

Rand und Band: Die Frauen aus dem Amt; Die Jecken sind auf der Zielgeraden,

Paul Gerhardt sitzt in den Startlöchern. Die GCC-Fernsehikonen

Feldstein und Schund rühren die Werbetrommel für Hänichens Nacht der

Nächte; Die Majestäten Aron I. und Isabell I.; CDU-Bundestagsabgeordneter

Sepp Müller und Bürgermeister Enrico Schilling; Für eine süße Überraschung

reicht man(n) schon mal dem größten Ungetüm die Hand.

Fotos: (HäBo) Rostalsky

Wie weiter mit der Wählergemeinschaft Möhlau?

(Möhlau/HäBo). Mit der Frage nach

der eigenen Zukunft beschäftigten

sich die Mitglieder der seit Jahren politisch

aktiven Wählergemeinschaft

Möhlau (WGM) vordergründig während

ihrer Versammlung am 29. Januar.

Zudem wurden Jürgen Albrecht

als Vorsitzender und Gerald Cilinski

einstimmig und offen gewählt.

Nach dem plötzlichen Ableben des

langjährigen Vorsitzenden Günter

Lönnig galt es, personell neue Entscheidungen

zu treffen und den weiteren

Weg zu beleuchten. In seiner

Rede erinnerte der neue Vorsitzende

an die Geburt der WGM, ihren politischen

Zweck und an die Ziele, von

denen sich die Gründungsväter leiten

ließen.

Wie allseits bekannt, hatten (kommunal-)politische

Zwänge nach der

Wiedervereinigung dramatische Veränderungen

erfahren. Die damalige

Abspaltung von einer bestimmten

Partei sollte der Gradmesser sein,

ohne Fraktionszwang mit allen im

Stadtrat vertretenen Parteien die besten

Lösungen für unseren Ort zu finden,

um auch unter den veränderten

Bedingungen an die Erfolge der Vergangenheit

anzuknüpfen. Der Einsatz

unserer Stadtrat- und Ausschussvertreter

hatte vieles bewirkt.

Oft ist dieses Engagement, das Mitwirken

bei Beschlüssen und das Einbringen

von Ideen für den Einzelnen

jedoch nicht sichtbar. Der aktuelle

Um- und Ausbau der Kita, eine der

größten Baumaßnahmen unserer Gesamtstadt,

belegt die positiven Veränderungen

– auch mit der Arbeit der

WGM.

Des Weiteren ging der Vorsitzende

auf anstehende Probleme ein, für

deren Lösung es auch ein Mitwirken

aller Mitglieder bedarf: Zum einen

die Kommunikation untereinander

und mit dem Ortsbürgermeister, um

nach außen sachlich fundierte Aussagen

treffen zu können, sowie zum

anderen die finanzielle Sicherstellung

der WGM-Arbeit, speziell bei Höhepunkten

wie der Wahl-Vorbereitung.

Zudem ging es um eine stabile Personalarbeit.

In der Vergangenheit sei

es nicht gelungen, junge, engagierte

und politisch interessierte Mitbürger

zu gewinnen. Mit Blick auf die Kommunalwahlen

im Frühjahr 2019 ist es

notwendig, sowohl auf Unterstützer-

Ebene als auch für die Mandatsarbeit

im Ortschafts- und Stadtrat mit möglichen

Kandidaten ins Gespräch zu

kommen.

Es wurde klar herausgearbeitet, dass

unser oberstes Ziel auch weiterhin ist,

parteilich unabhängig zu agieren und

bei Beschlüssen des Ortschaftsrates

und der Arbeit unserer Vertreter im

Schnäpschen. „Wenn es in Berlin

nicht mehr läuft, werde ich Karnevalsprinz.“

Ob das Ansinnen so einfach

umzusetzen wäre, ist fraglich.

Denn auch Gräfenhainichens Bürgermeister

Enrico Schilling (CDU)

dürfte nach dem Amt schielen. Als

Rathaus-Elvis war er von den Karnevalisten

noch bis Aschermittwoch

vom Dienst freigestellt.

Schilling kann gut leben

mit dem Scherz. Das

Kostüm sitzt, die

Party läuft.

Die Zschornewitzer

Tanzgirls und

-boys drehen sich

im Kreis, die Garden

marschieren. Auch

das Prinzenpaar gibt

sich die Ehre.

Prinz Aron I.

und seine holde

Isabell I.

drängen sich

nicht auf. Die

Majestäten

grüßen mittendrin

im Zug. Erdverbunden

und gut

gelaunt zeigt sich das Paar.

Für Aufsehen hatten sie ohnehin an

anderer Stelle gesorgt. Noch nie war

eine Majestät auf einem schweren

Motorrad in den Saal gerollt. Prinz

Aron I. brach mit der Tradition und

sorgte für das Novum.

Stadtrat entsprechend unseren Leitlinien

eine solide, bürgernahe und eine

unserem Ort prägende Politik zu machen.

Dafür engangieren sich aktuell

Dieter Weber Stadt- und Ortschaftsrat

sowie Haupt- und Vergabeausschuss),

Dirk Miertsch (Stadt- und

Ortschaftsrat sowie Finanz- und Bau-

& Wirtschaftsausschuss) Uta Ressel

(Ortschaftsrat) und Steffen Jänicke

(Ortschaftsrat) für unsere WGM.

Wir verfügen über eine solide Basis,

wollen uns jedoch schrittweise

mit jungen Möhlauern erneuern.

Wir würden uns freuen, liebe Möhlauer,

wenn Sie uns in dieser Arbeit

wirksam unterstützen und damit die

Akzeptanz unserer WGM weiter stärken.

Alle genannten Vertreter stehen

für Fragen und Probleme gern zur

Verfügung.

Jürgen Albrecht, Vors. WGM

Tel.: 034953 / 89286


6 GEMISCHTE SEITE 21. Februar 2018 Hänicher Bote

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(Gräfenhainichen/HäBo/db). Dass

sich das VR-Gewinnsparen nicht

nur für die Kunden der Volks- und

Raiffeisenbanken lohnen kann, hat

sich mittlerweile auch bei den Vereinen,

Verbänden und Institutionen

der Region herumgesprochen.

Zur guten Tradition ist es deshalb

geworden, am Jahresanfang 30

Vereinen und Einrichtungen im

Geschäftsbereich der Volksbank

Dessau-Anhalt eine finanzielle Unterstützung

für ihre Arbeit zukommen

zu lassen.

Aus diesem Anlass waren sieben

Vertreter in der Gräfenhainicher

Gaststätte „Hänicher Stübchen“

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- unbefristeter Arbeitsvertrag

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- arbeitgeberfinanzierte

Altersvorsorge

Gast der Volksbank, um hier aus

den Händen von Silke Hövelmann,

der Mitarbeiterin für Marketing, einen

Scheck in Höhe von jeweils 500

Euro in Empfang zu nehmen. Insgesamt

standen 19.414,20 Euro als

Reinerlös zur Ausschüttung bereit,

von denen 3.500 Euro auf die Gräfenhainicher

Filiale entfielen.

In geselliger Runde folgte nach der

Übergabe der Schecks – das Geld

war schon auf den Konten der Gewinner

– ein reger Gedankenaustausch

zu den einzelnen Vorhaben

der Beschenkten. So plant zum

Beispiel der HSV Gröbern mit dem

Geld die Anschaffung von neuen

Bewerbung an:

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Volksbank übergab Schecks

500 Euro für sieben Vereine und Einrichtungen der Region

BREMSEN-

SERVICE

Die Vertreter von sieben Vereinen und Einrichtungen nahmen im „Hänichre

Stübchen“ die Schecks entgegen.

Fotos: (HäBo) Bebber

Ballfangnetzen, was jedoch erst Oranienbaumer Kindertagesstätte

einmal durch die Beseitigung der

letzten Sturmschäden ausgebremst

wurde. Neues Trainingsmaterial soll

dagegen die Nachwuchsarbeit beim

SV Hellas 09 unterstützen, während

es für die Mädchentanzgruppe des

Vereins Step by Step aus Schlaitz

neue T-Shirts geben wird. Der Förderverein

der Ganztagsschule „Ernestine

Reiske“ in Kemberg hat die

Verbesserung des Pausenhofes im

Blick. Neue Bänke sollen die Zeit

zwischen den Stunden demnächst

erholsamer machen. In Gräfenhainichen

plant der Förderverein der

Johannes-Gutenberg-Grundschule

die Anschaffung eines Flachbildschirms.

So sollen die Schüler im

Alter von 6 bis 11 Jahren endlich

besser mit den modernen Medien

arbeiten können. Fallschutzmatten

für den Außenbereich sollen in der

„Kinderland“ helfen, das demnächst

beim Spielen möglichst Blessuren

an Knie und Ellbogen ausbleiben.

Viel größer ist das Anliegen der 2011

gegründeten R.C. Modellbau-Arena

Zschornewitz. Hier möchten die

Vereinsmitglieder endlich über eine

eigene Zeitnahme-Anlage verfügen.

Für die Finanzierung derselben werden

immerhin 3.500 bis 4.000 Euro

benötigt. Der Volksbank-Obulus

Euro bringt die Mitstreiter ihrem

Vorhaben ein ganzes Stück näher

und so muss man sich nicht mehr für

die Rennen mit deutschlandweiter

Beteiligung eine Anlage mieten. Die

Einladung an die „Strecke für Männer“,

auf welcher die Großmodelle

im Größenverhältnis von 1:5 mit 80

bis 90 Stundenkilometer über die

Offroad-Strecke jagen, wurde natürlich

an alle ausgesprochen.


Hänicher Bote

21. Februar 2018

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Tel. 034953 / 8 83 21

Sa/So 24./25.02., 18 – 8 Uhr

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Tel. 03494 / 4 41 28

Mo 26.02., 18 – 8 Uhr

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Tel. 03493 / 2 23 68

Di 27.02., 18 – 8 Uhr

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Tel. 03493 / 5 16 98 28

Mi 28.02., 18 – 8 Uhr

Adler-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 20 31

Do 01.03., 18 – 8 Uhr

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Tel. 03493 / 92 24 77

Fr 02.03., 18 – 8 Uhr

AVIE-Apotheke Gossa,

Tel. 034955 / 41 64 95

Sa/So 03./04.03., 18 – 8 Uhr

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Glückauf-Apotheke Zschornewitz

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AVIE-Apotheke Muldenstein,

Tel. 03493 / 5 05 70

Di 13.03., 18 – 8 Uhr

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Tel. 03493 / 2 21 04

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Tel. 034953 / 2 90 48

Do 15.03., 18 – 8 Uhr

Turm-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 50 42 30

Fr 16.03., 18 – 8 Uhr

Sittig-Apotheke Bitterfeld

Tel. 0800 / 8 80 95 00

Sa/So 17./18.03., 18 – 8 Uhr

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Tel. 03493 / 2 23 68

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Tel. 034953 / 2 26 26

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Suppen, sowie mehrere Sorten

Fleisch (Wild, Pute, Rind, ...), Fisch,

14. Kultur- und Erlebnisnacht

Auch August Reinhard feiert

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Der Verein „Historische Bauschlosserei

und Schmiedewerkstatt

August Reinhard“ ist bei der

Kultur- und Erlebnisnacht dabei.

„Wir feiern mit“, sagt Vereinschef

Roland Lück.

Das Reinhardsche Anwesen mit

Schmiede, Kolonialwarenladen

und allerhand weiteren Ausstel-

unterschiedlichen Sättigungs- und

Gemüsebeilagen, verschiedenen

Salaten, Käsevaria tionen, Räuerfischen,

Schinken, Antipasti, Desserts,

Kuchen und vielen Leckereien

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lungsräumen zur Geschichte des

Handwerks in Gräfenhainichen

öffnet ab 16.30 Uhr seine Pforten.

Zwischen Markt- und Ebertstraße

arbeitet der Schmied am glühenden

Feuer. Es gibt Speckkuchen,

reichlich Getränke und Live-

Musik mit „Katie und Lasse“ aus

Leipzig.

Zur

14. Kulturnacht

am 10. März '18

ab 17.30 Uhr

für Sie geöffnet.

14. Kultur- und Erlebnisnacht

Nicht nur für was Nachtschwärmer

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Wenn Kirchenlieddichter Paul

Gerhardt Geburtstag hat, wird in

Gräfenhainichen gefeiert. „Die

Kultur- und Erlebnisnacht gibt es

in diesem Jahr schon das 14. Mal“,

sagt Michael Walther. Er ist der

Chef der Kulturbande, die seit Jahr

und Tag für die Nacht der Nächte

verantwortlich zeichnet. Die Veranstaltung

geht dieses Mal am 10.

März über die Bühne.

Wer Tickets für das Spektakel

haben möchte, sollte sich sputen.

Ein paar Restkarten gebe

es noch, heißt es von den

Veranstaltern, die auf die

Touristinformation und

den Elektronikservice

Walther als Verkaufsstellen

verweisen.

Michael Walther wird

nicht müde, für die Nacht

der Nächte zu werben.

Denn die ist zu einem

Markenzeichen der Heidestadt

geworden. „Wir

müssen nicht mehr händeringend

nach Künstlern

suchen. Sie fragen mittlerweile

sogar bei uns an

oder werden von Kollegen

mit Verweis auf die Stimmung

hier vermittelt“,

verrät Walther bei einem

Vorbereitungstreffen.

Das Spektakel lebt von

angesagten Künstlern, zu

denen diesmal unter anderen

Lenard Streicher &

Band, das Trio Milón, Kat

Gardinen-Shop

Inhaber Bettina Werschin

Markt 3 • 06773 Gräfenhainichen

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Wir haben für Sie geöffnet:

Mo – Fr 9.00 – 18.00 Uhr

Sa nach Vereinbarung

Baloun & Blues Rudy, Die Herren

und Drugmiller‘s Bigband gehören.

Das Kulturhighlight des Jahres

beginnt 18 Uhr mit dem Auftritt

der Turmbläser vor der Stadtkirche

St. Marien.

Bereits 17 Uhr sind die Jüngsten

gefragt. Sie dürfen beim Puppentheater

des Gräfenhainicher Carneval

Clubs mitfiebern. Der Eintritt

für die Veranstaltung im Vereinshaus

in der Grünen Gasse ist frei.

Informationen unter www.erlebnis-nacht.de


INFORMATIONEN, MITTEILUNGEN

UND BEKANNTMACHUNGEN

der Stadt Gräfenhainichen

Nr. 2/2018

21. Februar 2018

Informationen aus der Stadtverwaltung

Allgemeine Verwaltung

Sprechzeiten der Schiedsstelle

Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Stadt Gräfenhainichen finden an

jedem 2. Donnerstag im Monat von 17 bis 17.30 Uhr im Rathaus in

Gräfenhainichen, Markt 1, im Erdgeschoss (Haupteingang), Zimmer 1 a,

statt. Die Schiedsstelle ist zu diesen Sprechzeiten auch telefonisch für Sie

erreichbar: 034953 / 357-21

Die Termine für das Jahr 2018 ergeben sich damit wie folgt:

Donnerstag, 8. März 2018 Donnerstag, 12. April 2018

Donnerstag, 17. Mai 2018 Donnerstag, 14. Juni 2018

Donnerstag, 12. Juli 2018 Donnerstag, 9. August 2018

Donnerstag, 13. September 2018 Donnerstag, 11. Oktober 2018

Donnerstag, 8. November 2018 Donnerstag, 13. Dezember 2018

D. Hellmann

Vorsitzender der Schiedsstelle

Informationen aus Möhlau

Sprechzeiten des Möhlauer Ortsbürgermeisters:

Donnerstag, 1. März 2018 14–15.30 Uhr

Donnerstag, 15. März 2018 15–17 Uhr

Donnerstag, 29. März 2018 15–17 Uhr

Büro:

Schulstraße 1 (ehemalige Grundschule)

06772 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 26 55 60

SCHÖFFEN GESUCHT!

Marek Pannicke

Ortsbürgermeister

Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen

für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Gesucht werden in

unserer Stadt insgesamt sechs Frauen und Männer, die am Amtsgericht

Wittenberg und Landgericht Dessau-Roßlau als Vertreter des Volkes

an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen.

Der Stadtrat und der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Wittenberg

schlagen doppelt so viele Kandidaten vor, wie an Schöffen bzw. Jugendschöffen

benötigt werden. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss

beim Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2018 die

Haupt- und Hilfsschöffen.

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in der Gemeinde

wohnen und am 1. Januar 2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre

alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die

deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe

von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren

wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der

Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen.

Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte,

Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.)

und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden.

Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d.h. das Handeln

eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von

ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet.

Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, d. h. die Wahrscheinlichkeit,

dass sich ein bestimmtes Geschehen wie in der Anklage

behauptet ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen,

Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die

ein Schöffe mitbringen muss, kann aus beruflicher Erfahrung und/

oder gesellschaftlichem Engagement resultieren. Dabei steht nicht der

berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang

mit Menschen erworben wurde. Schöffen in Jugendstrafsachen sollen in

der Jugenderziehung über besondere Erfahrung verfügen.

Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße

Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch

geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes

– gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art

sind für das Amt nicht erforderlich.

Schöffen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und

Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und

den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen

bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten

weiterzubilden. Wer zum Richten über Menschen

berufen ist, braucht Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das

Leben anderer Menschen durch das Urteil. Objektivität und Unvoreingenommenheit

müssen auch in schwierigen Situationen gewahrt werden,

etwa wenn der Angeklagte aufgrund seines Verhaltens oder wegen der

vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die öffentliche Meinung

bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat.

Schöffen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt. Für jede Verurteilung

und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht

erforderlich. Gegen beide Schöffen kann niemand verurteilt werden.

Jedes Urteil – gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch – haben die

Schöffen daher mit zu verantworten. Wer die persönliche Verantwortung

für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung

oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage nicht übernehmen

kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben.

In der Beratung mit den Berufsrichtern müssen Schöffen ihren Urteilsvorschlag

standhaft vertreten können, ohne besserwisserisch zu sein, und sich

von besseren Argumenten überzeugen lassen, ohne opportunistisch zu sein.

Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich

verständlich ausdrücken, auf den Angeklagten wie andere Prozessbeteiligte

eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird

daher Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt.

Interessenten bewerben sich für das Schöffenamt in allgemeinen Strafsachen

(gegen Erwachsene) bitte bis zum 9. März 2018 bei der Allgemeinen

Verwaltung, Frau Ewig, (Tel.: 034953 / 35751). Ein Formular

kann von der Internetseite unserer Stadt www.graefenhainichen.de oder

www.schoeffenwahl.de heruntergeladen werden.

Impressum

Informationen der Stadt Gräfenhainichen

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeister der Stadt Gräfenhainichen

Herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine

Garantie für ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.


Seite 10 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 21. Februar 2018

Kultur

Veranstaltungskalender

der Stadt Gräfenhainichen mit den

OT Jüdenberg, Möhlau, Schköna, Tornau,

Zschornewitz

Februar

24.02. 19 Uhr 3. Faschingsveranstaltung des Möhlauer

Faschingsclub | Möhlau, Sportforum

24.02. 19 Uhr Rocknacht | Gräfenhainichen, Sportforum

25.02. 15 Uhr Kinderfasching des Möhlauer Faschingsclub |

Möhlau, Sportforum

März

03.03. 18 Uhr Frauentagsparty | Gräfenhainichen, Sportforum

06.03. 17 Uhr „Ohne Lesen und Schreiben in einer Welt voller

Buchstaben“, öffentliche Bildungsveranstaltung

der LEB AG Wittenberg-Anhalt e.V. | Gräfenhainichen,

Gutenbergplatz 1

10.03. 19 Uhr 14. Kultur- und Erlebnisnacht anlässlich des

411. Geburtstages Paul Gerhardts am 12.

März | Gräfenhainichen, Innenstadt

31.03. 15 Uhr Osterparty | Zschornewitz, Festplatz

Veranstalter: Zschornewitzer Stammtisch e. V.

und Jugendclub Zschornewitz

31.03. 15.30 Uhr Großes Ostereiersuchen mit anschließendem

Osterfeuer | Gräfenhainichen, Vehsenmühle

Veranstalter: Stadt Gräfenhainichen & Anglerverein

Gräfenhainichen e. V. 1959

April

07./08.04. 9–17 Uhr Großflohmarkt | Gräfenhainichen, Ferropolis,

Eintritt frei! Parkgebühr: 4 €, Infos unter:

Peter Sprebitz, Tel.: 03421 / 903090,

0177 / 3871332, E-Mail: avpsp@gmx.de

13.–15.04. Modellbahn-Ausstellung | Gräfenhainichen,

Ferropolis

14.04. 17 Uhr Frühlingskonzert der Musikschule Gräfenhainichen

| Gräfenhainichen, Paul-Gerhardt-

Kapelle

14.04. 19 Uhr Abendführung mit Menü | Gräfenhainichen,

Ferropolis 49 € | Buchung unter: Frau Feller

034953 / 35125 – ausverkauft

15.04. 11. Tag der Industriekultur | Gräfenhainichen,

Ferropolis

28.04. 19 Uhr Abendführung mit Menü | Gräfenhainichen,

Ferropolis 49 € | Buchung unter: Frau Feller

034953 / 35125 – ausverkauft

29.04. 17 Uhr „DIE MARQUIZE VON O…“ nach Heinrich

von Kleist mit Cornelia Gutermann-Bauer |

Gräfenhainichen, Paul-Gerhardt-Kapelle

30.04. 15 Uhr Zschornewitzer Rancherfest | Zschornewitz

Veranstalter: Fjord Fahrsport Zschornewitz e.V.

Änderungen vorbehalten!

(Stand: 18. Januar 2018)

20. Kinderkleiderbörse

Am Samstag, dem 17. März findet in der Zeit

von 9 bis 12 Uhr die nächste Kinderkleiderbörse

im Saal der Imerys Fused Minerals Zschornewitz GmbH statt.

Verkauft wird gut erhaltene und saubere Baby- und Kinderbekleidung

bis Größe 176. Es können natürlich auch Kinderwagen, Autositze,

Laufgitter, etc. käuflich erworben werden. Nicht zu vergessen: Auch

Kaffee und Kuchen sind von 9 bis 12 Uhr erhältlich. Auf einen regen

Börsenbesuch freut sich das Team der Kinderkleiderbörse.

Jeder Anbieter kann sich am 21. Februar telefonisch unter 0170 / 4388392 (in

der Zeit von 18 bis 19 Uhr) oder per E-Mail unter kleiderboerse3@yahoo.de

soweit verfügbar eine Anbieternummer geben bzw. bestätigen lassen.

Tourist-Information

Tourist-Information

Gräfenhainichen

R1 Servicestelle

August-Bebel-Straße 24

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 25 76 20

Fax: 034953 / 25 76 19

touristinformation@graefenhainichen.de

tourist-info@graefenhainichen.de

www.graefenhainichen.de

Die Tourist-Information hält folgende neue Publikationen kostenlos

für Sie bereit:

• Flyer MS Reudnitz – Leinen los auf der Goitzsche

• Veranstaltungsübersichtsflyer Ferropolis Saison 2018

• Radfahren entlang der Mulde

• Reisejournal Sachsen-Anhalt 2018

• „Die Wörlitzer Anlagen und ein kleines Stück Holland“ – Oranienbaum-Wörlitz

2018

• Wittenberger Passagierschifffahrt „MS Wittenberg“ – Fahrplan

und Angebote 2018

Für folgende Veranstaltungen können Sie in unserer Tourist-Information

Eintrittskarten im Vorverkauf erwerben:

• Jahreskarten für den Besuch der Baggerstadt Ferropolis

Kartenpreis: 7 €

• Rocknacht am 24. Februar 2018, Sportforum Gräfenhainichen

Kartenpreis: 10 €

• Frauentagsparty am 3. März 2018, Sportforum Gräfenhainichen

Kartenpreis: 10 €

• 14. Kultur- und Erlebnisnacht am 10. März 2018 in Gräfenhainichen

Kartenpreis: 14 €

• With Full Force vom 14. bis 16. Juni 2018 in Ferropolis

Wochenend-Ticket: 119,95 € Parkticket: 25 €

• Iron Drift King 2018 vom 17. bis 19. August 2018 in Ferropolis

Kartenpreis: ab 32,35 €

• Pyro Games am 22. September 2018 in Ferropolis

Kartenpreise: Stehplatz: 18,25 € / Sitzplatz: 25 €; Familienticket im

Stehplatzbereich: 55,25 € (2 Erw. + max. 2 Kinder 13–17 Jahre); Familienticket

im Sitzplatzbereich: 72,50 € (2 Erw. + max. 2 Kinder 7–17 Jahre)

Theaterbus zum Anhaltischen Theater Dessau

• „Die Dreigroschenoper“ – Theaterstück von Bertolt Brecht und

Musik von Kurt Weill, am Freitag, 2. März 2018 um 19 Uhr

Kartenpreis: 32 €

• „Der fliegende Holländer“ – Oper von Richard Wagner

am Freitag, 30. März 2018 um 17 Uhr, Kartenpreis: 32 €

• „Die Liebe zu den drei Orangen“ – Oper von Sergej Prokofjew

am Freitag, 27. April 2018 um 19.30 Uhr, Kartenpreis: 32 €

• „Fürst Igor“ – Oper von Alexander Borodin (konzertante Aufführung)

am Freitag, 25. Mai 2018 um 19 Uhr, Kartenpreis: 32 €

• „Das Bildnis des Dorian Gray“ – Ballett von Tomasz Kajdanski

nach Oscar Wilde, Musik von Alexander Scriabin

am Sonntag, 17. Juni 2018 um 17 Uhr, Kartenpreis: 32 €

• Ticketverkauf für regionale Veranstaltungen, z.B. Kulturhaus

Bitterfeld-Wolfen

Weitere Informationen erhalten Sie in der Tourist-Information!

Öffnungszeiten der Tourist-Information

April – September

Oktober – März

Mo 9 – 12 Uhr 9 – 12 Uhr

Di 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Mi 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Do 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr

Fr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr

Sa 9 – 12 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


21. Februar 2018 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

Seite 11

Wo:

Wann:

Wer:

Energieberatung

Anbieterunabhängige Energieberatung

der Verbraucherzentrale in Gräfenhainichen

06773 Gräfenhainichen

Wittenberger Straße 67a (Stadtbibliothek)

jeden 2. Dienstag im Monat von 15 bis 18 Uhr nach telefonischer

Voranmeldung sowie nach Vereinbarung

Energieberater Dipl.-Ing. Harald Nitzschke

telefonische Terminvergabe: 0800 / 809 802 400

kostenfrei aus deutschen Netzen

Für einkommenschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis

sind die Beratungsangebote kostenfrei.

Wichtige Rufnummern

Stadtverwaltung Gräfenhainichen

Markt 1, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 3 56 • Fax: 034953 / 3 57 29

Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung

Gräfenhainichen

Am Hain 10, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 21 09 • Fax: 034953 / 2 14 06

kostenfreie Störungshotline: 0800 / 11 880 11

Sonstiges

Am 4. März ist Heidesonntag im HAUS AM SEE in Schlaitz

mit einem Vortrag zum Thema

„Der Star – Vogel des Jahres 2018

und Nisthilfen für unsere heimischen Vögel“

Vielleicht haben Sie im Frühjahr auf einem Baum im Garten schon einmal

ein Handy klingeln oder einen Frosch quaken hören. Doch trotz genauem

Hinschauen konnten Sie lediglich einen Star in den Ästen entdecken. Dieser

dunkel gefiederte Vogel ist ein echter Imitationskünstler, ahmt Geräusche in

seiner Umgebung nach und versucht mit seinem Gesang einem Weibchen

zu imponieren.

Der Star ist noch recht häufig zu beobachten, doch dies täuscht. Die Bestände

gehen immer weiter zurück. Es fehlt dem Star an Nahrung und Brutmöglichkeiten.

Wer Genaueres und noch viel mehr Interessantes über den Vogel des Jahres

2018 erfahren möchte, der sollte es nicht versäumen, am 4. März das HAUS

AM SEE zu besuchen.

Geburtstagsgratulationen

Gräfenhainichen mit allen Ortsteilen

Februar

70. Geburtstag

Frau Christa Becker, Herrn Harald

Harnisch (Zschornewitz), Frau

Monika Lifka, Frau Roswitha

Heidenreich, Frau Maria Müller

(Möhlau), Herrn Klaus Richter

(Zschornewitz)

75. Geburtstag

Frau Johanna Dirschauer, Herrn

Dieter Roszak, Frau Eleonore Rummel

(Zschornewitz), Herrn Harald

Wendland (Zschornewitz)

80. Geburtstag

Herrn Klaus Kutter, Herrn Herbert

Tornack

85. Geburtstag

Herrn Horst Pietzner

März

70. Geburtstag

Herrn Fritz Kehlert (Möhlau), Frau

Gudrun Weber (Jüdenberg), Frau

Elfriede Klebba, Herrn Karl-Heinz

Lange (Möhlau), Herrn Richard

Höppner (Tornau), Herrn Reinhard

Schulz, Herrn Manfred Milde, Frau

Marlies Hanika (Tornau), Herrn

Karlheinz Bauer (Zschornewitz),

Frau Elvira Göritz

Die herzlichsten

Geburtstagsglückwünsche

allen Jubilaren, die im

Erscheinungszeitraum dieser

Ausgabe des „Hänicher Boten“

ihren Geburtstag begehen.

75. Geburtstag

Frau Maritta Wendland (Zschornewitz),

Frau Anita Hähne, Herrn

Volker Körner, Frau Rosemarie

Thalmann, Herrn Eckhardt Schlinke,

Frau Karin Ehrmann (Möhlau)

80. Geburtstag

Herrn Dieter Wendt, Frau Ursula

Knochenhauer, Frau Regina Hintzsche,

Frau Ingeburg Tschiesche,

Herrn Richard Nentwig (Zschornewitz),

Frau Renate Thate (Möhlau),

Herrn Manfred Rudolph (Schköna),

Frau Waltraud Schroller (Zschornewitz),

Herrn Friedrich Stolze

(Möhlau), Herrn Peter Grune, Herrn

Ernst Hanl, Frau Elisabeth Bienert

(Möhlau), Herrn Paul Heinz Langer

(Zschornewitz), Frau Renate Meder

(Möhlau), Frau Brigitte Bieck, Frau

Annemarie Völker (Möhlau)

85. Geburtstag

Herrn Dieter Kars, Herrn Erhard Friedel,

Frau Sonja Bringezu (Möhlau)

90. Geburtstag

Frau Eugenia-Marta Schneider,

Frau Erna Reichelt (Möhlau), Frau

Elli Winkler

95. Geburtstag

Herrn Günter Walther

Foto: NABU, Felix Engelhardt

Der Vorsitzende des NABU-Regionalverbandes Bitterfeld-Wolfen und

Naturschutzbeauftragte des Landkreises Anhalt-Bitterfeld, Herr Manfred

Richter, wird in einem Vortrag, der 14 Uhr beginnt, Wissenswertes über

diesen interessanten Schwarmvogel berichten.

Er erläutert in seinem Vortrag aber auch den artgerechten Bau von Nisthilfen

und was beim Anbringen beachtet werden muss, damit sich Star und Co. im

neuen Zuhause wohlfühlen.

Das HAUS AM SEE ist am 4. März von 11 bis 17 Uhr geöffnet und Sie

sind herzlich eingeladen.

Sabine Kunze

Leiterin HAUS AM SEE

Umweltamt des Landkreises Anhalt-Bitterfeld


12 VOM SPORTGESCHEHEN 21. Februar 2018 Hänicher Bote

Zschornewitzer Ruderer im Skilager

60 Sportler machten Großen Inselsberg unsicher

(Tabarz/Zschornewitz/

HäBo). 60 Sportler und

Trainer aus den Vereinen

Weißenfels, Halle, Wittenberg

sowie elf Teilnehmer

aus Zschornewitz machten

sich auf den Weg nach

Thüringen zum Großen Inselsberg,

um dort gemeinsam

eine Woche auf Ski zu

verbringen. Im höchsten

Bett von Westthüringen, in

der Jugendherberge Großer

Inselsberg, waren wir

untergebracht.

Gleich am Nachmittag des

Anreisetages ging es in die

Loipen. In unterschiedlichen

Skigruppen von

Anfänger bis zum Fortgeschrittenen

wurde dann trainiert.

Die Ski wurden auch schon mal

im Quartier gelassen und es ging

mit Skistöcken und Wanderschuhen

zum Training entlang

des Rennsteiges. Aber auch die

mitgebrachten Gymnastikmatten

und Ergometer wurden für das

Training genutzt.

Die Geselligkeit sollte auch nicht

zu kurz kommen und so waren

wir Schlittenfahren, machten

Foto: privat

einen Skiwettkampf. Eingeteilt

in Jahrgängen, mussten unter-

Wettkampfstecken

absolviert werden. Die Altersklasse

(AK) 13 mit Anna-Lena

Lieck und Annabell Kolbe fuhr

mit dem Bus zur Wettkampfstrecke

nach Brotterode. Alia

Harnisch, Joyce Surosz, Lucy

Michel (alle AK 12) und Sydney

Niemann (AK 11) fuhren ihren

Wettkampf unmittelbar in der

Sieben Teilnehmer der elfköpfigen Zschornewitzer Delegation.

einen Ausflug zu den Schanzen

von Brotterode in der Werner-

Lesser-Arena. Hier waren wir schiedliche

schon sehr beeindruckt von der

Höhe einer solchen Schanze. Am

Abend war dann Kino angesagt.

Der Herbergsleiter Herr Schaal

organisierte eine Nachtwanderung

mit Fackeln, die bei den

Sportlern mit voller Freude und

Spannung angenommen wurde.

Am letzten Trainingstag gab es

Wittenberger Kreisfachverband Fußball (KFV)

Möhlauer hat Platz im neuen Vorstand

(Möhlau/Wittenberg/HäBo/ros).

Experimentierfreudig, offen für Pilotprojekte

und keinesfalls nur fürs

Jammern über schwere Zeiten gemacht:

So viel Lob ist Balsam auf

der Seele des Vorstandes des Wittenberger

Kreisfachverbandes Fußball

(KFV). Die Worte von Christian

Reinhardt, Geschäftsführer des

Landesfußballverbandes, konnten

die Kicker nur selbst toppen.

„100 Prozent Zustimmung. Keine

Gegenstimme, keine Enthaltung.“

KFV-Vize Hans-Jürgen Eiserfey

spricht geradeheraus von „Politbürozahlen“,

die es bei der Vorstandswahl

gegeben habe. Vier

Jahre lang soll ein „jüngeres und

schlagkräftigeres Team“ die Geschicke

des Fußballs im Kreis

lenken, so der 53-Jährige, der in

Möhlau Abteilungsleiter Fußball

ist.

Präsident bleibt Achim Golly.

Vizepräsident ist Hans-Jürgen Eiserfey,

Schatzmeister Siegfried

Ockert. André Göricke wurde zum

Spielausschussvorsitzenden gewählt

und betreut gleichzeitig die

Geschäftsstelle. Peter Kein ist fürs

Schiedsrichterwesen zuständig,

Jana Kilian für den Nachwuchs.

Das Kreissportgericht vertritt Jens

Becker. Den Frauen- und Mädchenfußball

koordinieren Saskia

Hügli und zusätzlich Kreislehrwart

Frank Lehmann.

Den Vorstand komplett machen

Marcus Kleber, Julius Weiser,

Florian Gaul, Uwe Sauer, Philipp

Scopp und Marco Töpfer als Staffelleiter

sowie Schiedsrichterlehrwart

Alexander Kralisch, Schiedsrichteransetzer

Christoph Bäck

sowie die Sportgerichtsbeisitzer

Tim Bremisch, Johannes Gallien,

Marcus Kleber und Aaron Gäbler.

Eiserfey, seit 1992 dem Sport als

Sponsor verbunden, geht in die

Offensive. „Auf dem flachen Land

musst du mitdenken, Anreize

schaffen, neue Wege

probieren.“ Der Vize bringt

unter anderen die in der

Kreisoberliga eingeräumte

Möglichkeit des fünffachen

Wechsels ins Spiel. „Manches

gelingt, manches wird

nicht angenommen. Du

kannst aber nicht einfach

weitermachen wie bisher.“

Fußball begeistert. 33 Vereine

gehören zum Kreisfachverband.

Mit dem SV

Dennewitz stieß gerade erst

ein Team aus Brandenburg

dazu. Fußball braucht aber

einen stabilen Unterbau.

„Spielgemeinschaften im

Nachwuchs funktionieren.

Über Zusammenschlüsse im

Erwachsenenbereich werden

wir über kurz oder lang auch

nachdenken müssen“, weiß

Eiserfey.

Nähe der Unterkunft.

Der Gedanke des Wettkampfes

wurde auf die

Olympischen Spiele ausgerichtet.

So gab es zwei

Strecken von 1.000 und

1.500 Metern zu durchlaufen

und dann musste

mit einer Frisbeescheibe

ein Ziel getroffen werden.

Beim Nichttreffen musste

eine Strafrunde gelaufen

werden. Lena Scherfel

konnte aus gesundheitlichen

Gründen nicht am

Wettkampf teilnehmen.

Emelie Lennig wurde als

Streckenposten eingeteilt.

Am Abend gab es die

Siegerehrung: Annabell

belegte den zweiten und Anna-

Lena den driten Platz in der AK

13. Joyce wurde Zweite, Lucy

Dritte und Alia Vierte in der AK

12. Sydney belegte Platz fünf in

der AK 11.

Am Abreisetag bedankten wir

uns noch bei Familie Schall für

die gute Bewirtung und Unterbringung

und freuen uns schon

auf das nächste Jahr.

Andrea Senst

Hans-Jürgen Eiserfey bleibt Vizepräsident

des Kreisfachverbands Fußball. Auch der

Möhlauer Fußball-Abteilungsleiter konnte

sich über ein lupenreines Wahlergebnis

freuen.

Foto: (HäBo) Rostalsky


Hänicher Bote

21. Februar 2018

VOM SPORTGESCHEHEN

13

Handballspiele der BSG Aktivist Gräfenhainichen – März 2018

Sa. 03.03. 11.30 Uhr SALwB BSG – SV Union Halle-Neustadt II

So. 04.03. 16.00 Uhr SAL HG 85 Köthen – BSG

Sa. 10.03. 10.00 Uhr AwE Jessener SV 53 – BSG

13.00 Uhr AwD Jessener SV 53 – BSG

14.00 Uhr AwC SV Union Halle-Neustadt II – BSG

16.00 Uhr SALwB HSV Magdeburg II – BSG

So. 11.03. 16.00 Uhr ALF BSG II – SV Finken Raguhn

Sa. 17.03. 12.00 Uhr SALwB BSG – TSV Niederndodeleben II

14.00 Uhr AWC BSG – TuS Dieskau-Zwintschöna

So. 18.03. 13:00 Uhr ALF HSG Wolfen 2000 – BSG II

15.00 Uhr SAL TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – BSG

Sa. 24.03. 15.00 Uhr SALwB Jessener SV 53 – BSG

So. 25.03. 16.00 Uhr SAL BSG – SG Lok Schönebeck

ABKÜRZUNGEN: AWE = Anhaltliga weibl. Jug. E; AWD = Anhaltliga weibl. Jug. D; AWC =

Anhalt-Süd Liga weibl. Jug. C; SALwB = Sachsen-Anhalt-Liga weibl. Jug. B; ALF = Anhaltliga

Frauen, SAL = Sachsen-Anhalt-Liga Frauen

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Fußball: D-Junioren-Vorbereitungsturnier

Hochkarätige Gäste im Sportforum

(Gräfenhainichen/HäBo/db).

Nur eine Woche vor dem heißen

Start in die Rückrunde am 11.

März gegen den 1. FC Bitterfeld-

Wolfen stellen sich die D-Junioren

des VfB Gräfenhainichen noch

einmal einem Härtetest im heimischen

Sportforum. In einem Blitzturnier

mit einer Spieldauer von

jeweils 30 Minuten werden sich

am 4. März vier Mannschaften mit

teils großem Namen gegenüberstehen.

Zschornewitzer Ruderclub

Erster Wettkampf der Saison führte nach Magdeburg

(Magdeburg/HäBo). Am Samstag,

den 20. Januar fand traditionell

unser erster Wettkampf in

Magdeburg statt. Für die 10- bis

13-Jährigen der 21. Athletik-Wettkampf

und ab Altersklasse (AK)

14 bis Masters die fünfte Landesmeisterschaft

auf dem Ruderergometer.

Der ZRC war mit insgesamt

25 Sportlern am Start.

Die jungen Nachwuchssportler

trafen sich in der Turnhalle zum

Athletik-Wettkampf. Hier stellten

sich rund 120 Ruderer dem

Mix aus fünf Disziplinen: Kastenbumerang,

Dreierhop, Oberkörperaufrichten

aus der Rücklage,

Klimmzüge im Schrägliegehang

und Lauf.

Folgende Sportler konnten sich in

die Siegerliste eintragen: Antonia

Renner (AK 10w) mit

3. Platz beim Gewandheitslauf,

Jacob Holzweißig (AK 10m) mit

3. Platz im Athletiktest, Lena

Rietzschel (AK 11w) mit 3. Platz

Die jüngsten der erfolgreichen Zschornewitzer Ruderer-Delegation in Magdeburg

Foto: privat

im Athletiktest und 1. Platz beim

Gewandheitslauf, Willi Saar (AK

12m) mit 3. Platz im Athletiktest

und 2. Platz beim Gewandheitslauf

sowie Collin Müller (AK

13m) mit 3. Platz im Athletiktest

und 2. Platz beim Gewandheitslauf.

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Im Eröffnungsspiel treten die

von Andreas Wolfensteller,

Holm Dutz und Sirko Hille trainierten

Gräfenhainicher Kicker

dann gleich gegen den BFC Dynamo

aus Berlin an. Es werden

weitere Spiele gegen Turbine

Halle und dem 1. FC Lok Leipzig

folgen. Die ersten zwei Partien

– es wird parallel auf zwei

Plätzen gespielt – werden 10 Uhr

angepfiffen.

Schon jetzt wird ein spannendes

Turnier erwartet,

das allen Fußballern

einiges abverlangen

dürfte. Fehlt nur noch

eine ordentliche Zuschauerkulisse,

denn

dieses Vorbereitungsturnier

sollte nicht nur

für die jungen Aktiven

ein fußballerischer Leckerbissen

sein. chener D-Junioren. Foto: (HäBo)

Freuen sich auf starke Gegner: die Gräfenhaini-

Bebber

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Beim Ergometerrudern über 1.000

Meter gingen die Mädchen der AK

14 mit Anna-Lena Lieck, Alena

Karaew und Neueinsteigerin Annabell

Kolbe als erste an den Start.

Einen spannenden Wettkampf

lieferte Anna-Lena ab. Angefeuert

durch die Trainer Yvonne und

Alexander Stein erkämpfte sie sich

den zweiten Platz in der Zeit von

3:48,8 Minuten – nur 1 Sekunde

hinter der Landesmeisterin Rica

Höhle vom SC Magdeburg. Alena

fuhr eine Zeit von 4:19,6 und Annabell

4:21,3 Minuten.

Die Jungen der AK 14, Silas Thiemicke

(3:36,4 Minuten) und Otto

Jacobi (3:44,0 Minuten), belegten

die Plätze 7 und 13. Bei den Junioren

AK 17/18 konnte sich Tom

Brämer (3:11,2 Minuten) ebenfalls

über 1.000 Meter den zweiten

Platz sichern. Max Küchler

(3:33,4 Minuten) wurde Achter,

Maurice Friedenberger (3:36,5

Minuten) Neunter. Anna-Lisa

Pobbig (3:33,0 Minuten) gewann

ihren Lauf bei den Frauen der AK

19–29.

Alle Starter konnten ihre Zeiten

beim Ergometerrudern sichtlich

verbessern. Glückwünsch zu den

gezeigten Leistungen!

Andrea Senst


14 VOM SPORTGESCHEHEN 21. Februar 2018 Hänicher Bote

MARMOR HUNKE GMBH

NATUR- UND KUNSTSTEINERZEUGNISSE

Geschäftsführer Gerhard Schmitt

Rosa-Luxemburg-Str. 65 • 06773 Gräfenhainichen

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Starker vierter Platz in Halle

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Fußball-Landesklasse

Holzmüller neuer Trainer beim VfB

(Gräfenhainichen/HäBo/ros). Der

VfB Gräfenhainichen startete am

vergangenen Samstag mit einem neuen

Cheftrainer in die Rückrunde der

Saison 2017/2018. Schon Anfang

Januar übernahm Steffen Holzmüller

das Traineramt

beim Landesklasse-Vertreter

und

folgt damit auf

Mario Piskalla und

dessen Vorgänger

Lutz Jacobi. Damit

ist der 49-Jährige

bereits der dritte

Übungsleiter der

Gräfenhainicher in

der laufenden Serie.

Nach Eutzsch und Pratau ist der VfB

die dritte Trainerstation von Holzmüller.

Mit der von ihm zuletzt betreuten

Mannschaft des SV Blau-Rot

Pratau schaffte er 2016 den Aufstieg

in die Landesklasse, musste jedoch

nur ein Jahr später wieder den Gang

in die Kreisoberliga antreten. Dass er

nun in Gräfenhainichen gelandet ist,

daran haben vielleicht zwei seiner

Kinder indirekt einen kleinen Anteil.

Steffen Holzmüller gibt auch beim

Nachwuchs sein Wissen weiter.

Foto: (HäBo) Bebber

Tochter Wibke und Sohn Arne sind

nämlich schon seit einigen Jahren im

Nachwuchs des VfB aktiv. Daher hat

Holzmüller hier auch schon des Öfteren

den Übungsleitern unterstützend

zur Seite gestanden. Man kannte sich

also und so war die

Anfrage des VfB

wohl eine mehr als

logische Konsequenz.

Auf sein sportliches

Ziel in Gräfenhainichen

angesprochen,

sagte der

neue Cheftrainer

ganz unaufgeregt:

„Erst einmal nicht

absteigen“. Alles Weitere bringe die

Zeit mit sich, denn langfristiges Planen

habe er sich im Fußball der heutigen

Zeit abgewöhnt. „Zu sehr greifen

oftmals nicht vorhersehbare Faktoren

wie Ausbildung, Arbeit oder Familie

ins Mannschaftsgefüge ein“. Dennoch

erwarte er von denen, die sich

dem Sport verschrieben haben, eine

gewisse Disziplin und einen gesunden

Mannschaftsgeist.

Die F-Jugend nach dem Kicker-ARENA-Cup in Halle Foto: Verein

(Zschornewitz/HäBo/db). In jedem

gut geführten Fußballverein Team hatten!

den besten Torwart des Turniers im

wird die Nachwuchsarbeit groß Der beste Spieler des Turniers trug

geschrieben. In diesem Zusammenhang

nahmen die F-Junioren des Leipzig, die im Finale den HFC be-

das Trikot des Turniersiegers RB

SV Turbine Zschornewitz in Halle zwangen. Ganz ohne Auszeichnung

am gut besetzten Kicker-ARENA- trat der Turbine-Tross dennoch

Cup teil und belegten dort einen nicht die Heimreise an. Der Turbine

Zschornewitz hatte nämlich die

sehr guten vierten Platz.

Die Vorrunde – mit dem FSV Halle

67 (4:4) dem FC Halle-Neustadt Noch im Jahr 2017 erlebten die Teams

„besten Fans“ des Cups.

(10:0) und der SG Dölbau (2:0) – der Zschornewitzer F- und E-Junioren

einen Höhepunkt der anderen Art

beendeten die Turbine-Kicker als

Gruppenerster. Im Halbfinale jedoch in ihrer noch jungen sportlichen Karriere,

denn sie waren am 9. Dezember

unterlagen die Kids mit 3:5 dem

Halleschen FC. Das bedeutete die als Einlaufkinder beim Bundesligaspiel

des RB Leipzig gegen den FSV

Qualifikation für das Spiel um den

Bronzerang gegen den FSV Halle Mainz 05 in der Leipziger Red-Bull-

67. Diese Begegnung ging bis ins Arena vor 32.000 Zuschauern im Einsatz.

Es war für die Kinder ein langer

das Siebenmeterschießen, wo eine

gute JSG leider dem FSV knapp Tag, aber ein noch viel größeres und

mit 5:6 unterlag, welche übrigens nachhaltiges Erlebnis.

Sportgala des Kreissportbunds Wittenberg

Zschornewitzer Ruderer zählen zu den „Besten der Besten“

(Wittenberg/HäBo). Viel Zeit zum

Durchatmen blieb an diesem Tag

nicht. Kamen wir doch gerade erst

aus Magdeburg vom Wettkampf

zurück (siehe Seite 13) und mussten

schnell die Garderobe wechseln

für die Sportgala 2017.

Pünktlich 18.30 Uhr war Einlass im

Autohaus Moll. Eingeladen vom

Kreissportbund (KSB) waren Lena

Scherfel im Nachwuchs-Einzel,

Konstantin Stein und Curtis Hillert

als Nachwuchs-Mannschaft,

An dreas Renner im Erwachsene-

Einzel, Markus Bunge und Kevin

Rosenau als Erwachsenen-Mannschaft

sowie die Trainer Yvonne

und Alexander Stein, Falk Brämer

und Andrea Senst.

Gemeinsam mit dem Präsidenten

des KSB Uwe Loos und Kerstin

Schönemann vom Autohaus Moll

wurde die 19. Auflage der Sportgala

eröffnet. Andreas von Thien

übernahm die Moderation bereits

zum zwölften Mal. Mit einem

2-Gänge-Menü wurde der kleine

Hunger gestillt. Ehrungen und

Auszeichnungen wurden von einem

Showprogramm umrahmt.

Andreas Renner wurde bei den Erwachsenen

mit einem zweiten Platz

geehrt. Yvonne Stein wurde bei den

Übungsleitern ausgezeichnet.

Foto: privat

Die ausgezeichneten Ruderer mit Bürgermeister Enrico Schilling (l.) sowie

Moderator Andreas von Thien (r.)

Leider konnten „die Besten der

Besten“ in der Kategorie Nachwuchs-Mannschaft,

Konstantin

Stein und Curtis Hillert, trotz Landesmeistertitel,

zwei Siegen bei den

Deutschen Schülermeisterschaft

und 2017 ungeschlagen auf den

Regatten keine der vorderen Plätze

belegen.

Andrea Senst


Hänicher Bote

Aus der Wirtschaft

Partner des Hänicher Boten vorgestellt

21. Februar 2018

15

Heute: PORTAS-Fachbetrieb Petra Görisch

Wünsche erfüllen und Werte erhalten

Petra Görisch ist seit 2011 Chefin im eigenen Unternehmen.

Fotos: (HäBo) Rostalsky

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Was tun, wenn Türen, Treppen,

Fenster, Küchen in die Jahre gekommen

sind oder einfach nicht

mehr dem Zeitgeist entsprechen?

Gnadenlos herausreißen und entsorgen?

Petra Görisch empfiehlt,

über Alternativen nachzudenken.

Die Frischzellenkur liegt ihr nahe.

Auch Türen sind für eine Frischzellenkur

gemacht.

Seit 2011 ist sie

Chefin im eigenen

Fachbetrieb

und setzt Renovierungslösungen

nach PORTAS-

Maßstäben um.

Die Marke steht

seit 40 Jahren für

individuelle und

clevere Renovierungslösungen.

„Wünsche erfüllen

und Werte erhalten“,

sagt Petra

Görisch über

die Firmenphilosophie.

Mit sechs Mitarbeitern

ist sie in der Zentrale

samt Werkstatt

in Buro/Coswig aktiv

und vor Ort bei den

Kunden unterwegs. Im

Studio in Gräfenhainichen

sind Beispiele

für die gelungene Verschönerung

der Inneneinrichtung

zu sehen.

„Du musst

immer alles

vor Ort sehen

und mit den Kunden entscheiden,

was geht.“ Petra Görisch

zeigt eine ganze Palette an Möglichkeiten

auf. Türen erstrahlen

im gänzlich neuen Glanz. Komplette

Küchen wirken durch den

Austausch von Fronten, Arbeitsplatten

oder den Einbau weiterer

Ablagemöglichkeiten wie neu.

Alte Treppen werden mit Holz

oder Laminat überbaut, Fenster

mit einem PORTAS-eigenen Aluminiumsystem

verkleidet und zu

neuer Blüte verholfen.

Aus alt mach neu. Petra Görisch

und Team sind

Renovierung nach Maß

PORTAS-Fachbetrieb

Petra Görisch

Studio in Gräfenhainichen

August-Bebel-Straße 30

06773 Gräfenhainichen

Mo – Fr: 10 – 12 Uhr und Di: 13 – 18 Uhr

Tel.: 034903/68720

Meister im Verwandlungsprozess

und bauen auf große Erfahrung.

Seit 2011 steht die Buroerin wirtschaftlich

auf eigenen Füßen. In

Sachen PORTAS ist sie allerdings

schon sehr viel länger unterwegs.

1995 war sie ins Unternehmen

in Buro eingestiegen:

als Büro- und Schreibkraft und

schon damals begeistert von

den Möglichkeiten fachmännischer

Renovierung.

PORTAS-Fachbetrieb

Petra Görisch

Studio in Gräfenhainichen

August-Bebel-Straße 30

D-06773 Gräfenhainichen

www.goerisch.portas.de

Gräfenhainichens Stadträte beschlossen Anhebung

Brandsicherheitswachen werden teurer

Feuerwehrfahrzeuge im Gerätehaus. Rücken die Kameraden zu kostenpflichtigen

Einsätzen wie Brandsicherheitswachen in Ferropolis aus, wird

das ab 1. Januar 2019 teurer.

Foto: (HäBo) Rostalsky

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Wer die Feuerwehr in Gräfenhainichen

und ihren Ortsteilen für kostenpflichtige

Einsätze in Anspruch

nimmt, muss ab 1. Januar 2019 tiefer

in die Tasche greifen. Das haben

die Mitglieder des Stadtrates auf

ihrer jüngsten Sitzung mehrheitlich

beschlossen. Der Stundensatz wurde

um fünf auf nun 20 Euro angehoben.

Fahrzeugkosten werden mit 22 statt

20 Prozent auf den Auftraggeber

umgelegt.

Damit sind die Stadträte ans selbst

auferlegte Limit gegangen. In mehreren

Runden waren verschiedene

Preissteigerungen diskutiert worden.

Darunter die Anhebung um lediglich

drei auf 18 Euro pro Personalstunde.

Die Zahl war nicht zuletzt mit Verweis

auf die Rücksprache mit Verantwortlichen

der Ferropolis GmbH

ins Spiel gebracht worden. Die Stadt

aus Eisen ist mit ihren Großveranstaltungen

das Maß der Dinge bei

kostenpflichtigen Einsätzen wie

Brandsicherheitswachen. Allein

2017 überwiesen die Veranstalter

für Personal und Technik gut 45.000

Euro an die Stadt. Eine Anhebung

um drei Euro für die Personalstunde

und auf 22 Prozent Kostenanteil an

Einsatztechnik wäre mit 7.700 Euro

Mehraufwand zu Buche geschlagen.

Ferropolischef Thies Schröder hätte

die Summe als vertretbar dargestellt,

hieß es aus der Verwaltung.

Aber deshalb die teure Stadttechnik

unter Wert anbieten und die eigenen

Feuerwehrleute mit geringen Kosten

in Rechnung stellen? „Brandschutz

macht einen Großteil in unserem

Haushalt aus, kostet richtig“, stellt

Christel Lück (Linke) klar. „Wir

sollten unseren Feuerwehrleuten für

ihren Einsatz ein ordentliches Salär

bieten können“, ist Sepp Müller

(CDU) überzeugt.

Solide Einnahmen sind Voraussetzungen

dafür. 20 Euro je Stunde?

Kein Problem für den Schkönaer

Jens Schöppenthau. „Auf den einzelnen

Gast heruntergerechnet, ist

das nicht mal ein Flaschenfand je

Besucher.“ Mit der jetzt beschlossenen

Anhebung fließen unter Berücksichtigung

der letztjährigen Zahlen

12.100 Euro mehr in die Stadtkasse.

Und das erst im kommenden Jahr.

Ferropolis hat Schonzeit. „Und alle

Einsätze zur Gefahrenabwehr und

zur Rettung von Menschen bleiben

nach wie vor kostenfrei“, betont Bürgermeister

Enrico Schilling (CDU).


Unter vier Augen

16 21. Februar 2018 Hänicher Bote

Der Herr des Zebrastreifens

„Unter vier Augen“ heute mit: Wolfgang Zemelka, Jüdenbergs Ortsbürgermeister

(Jüdenberg/HäBo/ros).

Wolfgang Zemelka hat Pläne.

Klar doch. Der Jüdenberger

kennt Udo Jürgens und den

Liedtext eines der erfolgreichsten

Titel des Schlagerstars.

„Mit 66 Jahren fängt das

Leben an...“. Zemelka wird

am 7. März 66 Jahre alt. Zeit

zum Durchstarten, oder?

Das Ja kommt in diesen Tagen

etwas leiser als sonst. Der

Arzt hat zu etwas mehr Ruhe

geraten. Das ist für den rastund

ruhelosen Mann eine Herausforderung.

Schließlich hat

er es sich zur Herzenssache

gemacht, seinen Ort mitzugestalten.

„Nicht allein. Aber

Ideen liefere ich schon.“

Großes Fest am 16. März

Wolfgang Zemelka wird als

der Herr des Zebrastreifens

in die Jüdenberger Geschichte

eingehen. Beim Fototermin am

neuen Bauwerk reckt er schon

einmal den Daumen in die Höhe.

Alles passt. „Erledigt, abgehakt.“

Der Jüdenberger tritt nicht nach.

Zwischen den Zeilen darf aber jeder

gern vernehmen, wie sehr 20

Jahre Kampf um mehr Sicherheit

im Ort gewurmt haben. Am 16.

März will der Ortsbürgermeister

feiern. Punkt 15.45 Uhr steht das

versprochene Zebrastreifenfest auf

dem Programm. Geladen sind alle,

die Jüdenberg wohlgesonnen sind.

Eine Einladung ans Landesverwaltungsamt

und die Landesstraßenbaubehörde

gibt es nicht. „Die

brauchen wir hier nicht.“ Wohl

aber Vize-Landrat Jörg Hartmann,

CDU-Landtagsfraktionschef Siegfried

Borgwardt oder den Gräfenhainichener

Bürgermeister Enrico

Schilling, die sich zuletzt mit ge-

Mehr als 20 Jahre hat Wolfgang Zemelka für den Fußgängerüberweg in Jüdenberg gekämpft.

ballter Kraft für den Fußgängerüberweg

eingesetzt hatten.

Zemelka hat einen ganzen Ordner

gefüllt mit Papieren, die Auskunft

über das Projekt Verkehrssicherheit

geben. Anträge auf einen Fußgängerüberweg,

Ergebnisse von

Verkehrszählungen, der Wunsch

nach einem Tempolimit auf der

Bundesstraße und immer wieder

Ablehnungen. „Sicherheit für die

Kinder und die Senioren ist mir

immer wichtig gewesen“, sagt der

Mann, der durch Zufall nach Jüdenberg

kam.

Per Zufall nach Jüdenberg

Als Angehöriger der Bereitschaftspolizei

war der gebürtige Berliner

im Winter 1972/73 in Golpa-Nord.

Winterkampf. „Und dann gab es

in Jüdenberg den Schlammball.

Da habe ich meine Frau kennengelernt.“

Zemelka macht Nägel mit

Köpfen. Er wechselte ganz in die

Nichts dem Zufall überlassen: Wolfgang Zemelka (links mit Ortschaftsrat Mario Hans) eckt auch schon mal an,

wenn es um Sicherheit in seinem Ort geht. Die Demo für mehr Sicherheit sorgte für Aufsehen und eine halbstündige

Sperrung der Bundesstraße 107.

Fotos: (HäBo) Rostalsky

Heide. Arbeitete beim Betriebsschutz

des Kraftwerks und danach

bis zum Ausscheiden aus dem aktiven

Dienst vor sechs Jahren im Gräfenhainicher

Polizeirevier. Er hat

den Job geliebt und schon dabei weniger

drohend die Keule geschwungen

als mit den Menschen geredet.

Er ist ein umgänglicher Typ und

sieht sich längst als echten Jüdenberger.

Schon vor der Wende war

er im Verkehrssicherheitsaktiv.

Zehn Jahre lang betreute er außerdem

die Bibliothek. Für die Freie

Wählergemeinschaft zog er in den

Gemeinderat, war Vorsitzender

des Ausschusses für Ordnung und

Sicherheit. Im April 2006 wurde er

Bürgermeister. Es ist ein Amt, das

er mit Leib und Seele erfüllt. „Viele

sehen dich positiv, andere nicht.

Das ist das Leben“, sagt Wolfgang

Zemelka, der bei den Wahlen immer

wieder Traumergebnisse holte

und seit dem Zusammenschluss

mit Gräfenhainichen

für die Linke auch im Stadtrat

sitzt.

Viel erreicht im kleinen Ort

Die Ehe mit der Heidestadt

empfindet er nicht nachteilig.

„Wir haben doch viel erreicht.

Ich meine nicht nur den Zebrastreifen.“

Eine sanierte

Kita, ein neues Feuerwehrfahrzeug,

die neue Bühne auf

dem Platz des Friedens. Dazu

der Radweg nach Gräfenhainichen.

„Ja, es ist ordentlich

was zusammengekommen.“

Wolfgang Zemelka setzt auf

Bestand. „Wir müssen jetzt

sehen, alles zu erhalten. Das

ist Herausforderung genug.“

Feiern will er. Das Zebrastreifenfest

ist fix. Die Jüdenberger

wollen gemeinsamen den

Überweg nutzen. So wie sie es

bereits vor Jahren taten, als sie mit

einer ähnlichen Aktion kurzzeitig

den Verkehr auf der Bundesstraße

lahmgelegt hatten. Aber es gibt

noch mehr. „Das Dorffest steht

im Juni auf dem Plan.“ Wolfgang

Zemelka wird mit Kind und Kegel

vor Ort sein. Mit den Enkeln und

auch mit den Töchtern, von denen

es eine nach Bayern verschlagen

hat. Ab und an macht er sich auf

den Weg in den Süden. „Schöne

Ecke. Aber Jüdenberg ist mein Zuhause.

i

Kurz gefragt!

Lieblingsessen:

Schnitzel

Lieblingsrestaurant:

Chinesisches Restaurant „Dynasty“

in Unterhaching

Lieblingsurlaubsort:

Kitzbühel

Lebensmotto:

„Immer vorwärts, nicht zurück.

Egal wie hoch die Hürden

sind.“

Drei Personen, mit denen Sie

gern einmal zu Abend essen

würden:

• Wolfgang Stumpf

• Helene Fischer

• Gregor Gysi


Hänicher Bote

21. Februar 2018

AUS DER REGION

17

Heidemaler Wolfgang Köppe im Alter von 91 Jahren gestorben

Ein Leben in Bildern

(Bitterfeld/Tornau/HäBo/ros).

Stimmungen einfangen, Gefühle

transportieren, Momente festhalten

und Heimat ein Gesicht geben. Dafür

stand Wolfgang Köppe. Der Mann

aus Tornau war nicht irgendwer. Er

war der Heidemaler. Am 1. Februar

starb er im Alter von 91 Jahren.

Köppes Werk umfasst mehr als 4.500

Arbeiten. Eine Auswahl davon ist

bis 4. März in der Bitterfelder Galerie

am Ratswall zu sehen. Aquarelle,

Ölbilder, Holzplastiken rücken in den

Mittelpunkt. Sie stehen für ein Leben

in Bildern und beweisen, dass Köppe

immer wieder alte Zöpfe abgeschnitten

und neue Wege eingeschlagen

hat. Der Künstler hat experimentiert

und Einzigartiges geschaffen.

Seine Bitterfelder Fraktale sind Beleg

dafür. Wolfgang Köppe hat sie

zusammen mit seinem Freund Walter

Koch auf den Weg gebracht. Der

mischte Farben, deren Zusammensetzung

heute keiner mehr genau

erklären kann. Cekarol war geboren.

Köppe nahm die Farbe und goss verschiedene

Töne zusammen. Das Ergebnis

überrascht.

„Die Bilder sind interessant, sie sprechen

dich an. Du bist gefangen und

willst gar nicht wissen, wie sie entstehen“,

macht Patrice Heine seinem

Herzen Luft. Der Chef des Chemieparks

Bitterfeld-Wolfen rückt am

Rande der Bitterfelder Ausstellung

den Menschen Köppe in den Mittelpunkt.

Der Tornauer sei eben

Neben Menschen hat Wolfgang Köppe immer wieder auch Landschaften in Szene gesetzt. Ein Teil der zum Teil sehr

farbenfrohen Arbeiten Wolfgang Köppes kann bis zum 4. März in der Bitterfelder Galerie am Ratswall in Augenschein

genommen werden.

Fotos (2): (HäBo) Rostalsky

nicht nur Künstler gewesen. Er war

Mensch mit Ecken und Kanten. Einer,

der zur Herkunft

stand, die Heide liebte

und nebenbei mit Geschichte

und Geschichten

begeistern konnte.

Wolfgang Köppe wurde

1926 in Korgau bei

Bad Schmiedeberg geboren.

Als 17-Jähriger

geriet er in Frankreich

in Gefangenschaft. Er

war in Fort Devens

(Boston, USA) und später

im Dalston Camp

bei Carlisle (Großbritannien)

inhaftiert. Es

sind Jahre, die Spuren

hinterlassen. Es ist aber auch die Zeit,

in der Köppe die Kunst entdeckt. In

Bitterfeld ist ein Selbstporträt aus den

Wolfgang Köppe im Jahr

2015 auf seiner Skulpturenwiese

Foto: VDH/N. Fliegner

Jahren in England zu sehen. Köppe

mit Malutensilien. So ungewöhnlich

ist das nicht. Am Tullie

House Collage in Carlisle

konnte der talentierte

junge Mann seine

Studien betreiben. Die

Kunst begleitete Wolfgang

Köppe ein Leben

lang. Er hielt Kontakte

zu den bedeutenden

Künstlern der DDR,

leitete Kunstzirkel, unterrichtete

Schüler. Er

wollte die Leidenschaft

für Malerei, Grafik und

Bildhauerei wecken.

Die Dübener Heide

war Dreh- und Angelpunkt.

In Tornau am Hammerbach

wohnte der künstlerisch immer rastund

ruhelos gewesene Köppe. Seine

Werke füllen auf dem Familienanwesen

zwei Scheunen. Der Bestand

wird jetzt mit Hilfe des Chemieparks

und der Galerie am Ratswall gesichtet

und katalogisiert. Es ist eine

Mammutaufgabe, die lohnt. Typische

Heidelandschaften rücken ins

Rampenlicht. Zahlreiche Porträts von

Menschen aus der Heide sind in Bitterfeld

zu sehen. Dazu kommen die

Fraktale, bei denen Köppe in Sachen

Farbe und Farbintensität nie zurückhaltend

gewesen ist und natürlich die

Holzskulpturen. Wolfgang Köppe

hat Spuren hinterlassen. Der von ihm

auf den Weg gebrachte Holzskulpturenwettbewerb

in Tornau ist zum Publikumsmagnet

in der Heide geworden.

Am letzten Juliwochenende geht

er zum 19. Mal über die Bühne. Nun

zum ersten Mal ohne den Heidemaler

Wolfgang Köppe.

Jugendclub Gräfenhainichen

Kellenschwingen in den Ferien

(Gräfenhainichen/HäBo/db).

Der Jugendclub in der Gräfenhainicher

Gartenstraße hatte in den

Winterferien wieder Hochkonjunktur.

Zahlreiche Angebote

im Rahmen einer Projektwoche

unter dem Thema „Rock‘n‘Roll“

lockten jeden Tag jeweils etwa

20 Kinder und Jugendliche in

die Einrichtung. Die Öffnungszeiten

wurden einfach den individuellen

Bedürfnissen in der

Ferienzeit angepasst, sodass für

jeden, der wollte, die Türen offen

standen.

Mal wurde der „Singstar“ an der

Playstation gesucht oder leckere

Donuts gebacken. Der Sport

kam auch nicht zu kurz. Die dritte

Auflage des Tischtennisturniers

Kinder und Jugendliche aus Zschornewitz und Gräfenhainichen nahmen in

den Ferien am gemeinsamen Tischtennisturnier teil. Foto: (HäBo) Bebber

zwischen den Jugendclubs aus

Gräfenhainichen und Zschornewitz

erlebte einen neuen Teil-

nehmerrekord. Waren es 2016

noch sechs Teilnehmer, konnten

in diesem Jahr ganze 20 Aktive

beim sportlichen Wettstreit an der

Tischtennisplatte begrüßt werden.

Nach dem Turnier stieg anschließend

in den Räumen des Jugendclubs

die Siegerehrung mit den

selbst gebackenen Donuts.

Donnerstags machte sich die gleiche

Truppe auf den Weg, um im

sich im Halleschen Badeparadies

„Maya mare“ entweder richtig

auszutoben oder einfach nur zu

relaxen. Wer am nächsten Tag

schon wieder bei Kräften war,

der feierte kräftig bei der hauseigenen

Faschingsparty mit. Den

Abschluss der Projektwoche und

der Ferien gleichermaßen bildete

die gemeinsame Teilnahme am

Rosensonntagsumzug in Gräfenhainichen.


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Was sich im Steuerjahr 2018 ändert

(HäBo). Das Steuerjahr 2018 bringt einige

wichtige Änderungen. Sogenannte „geringfügige

Wirtschaftsgüter“, also etwa

den beruflich genutzten PC, kann man jetzt

besser absetzen. Paare, die heiraten wollen,

sollten unbedingt ihre Steuerklassen prüfen.

Die Abgabefrist für die Steuererklärung 2018

wird um zwei Monate verlängert und zwar auf

den 31. Juli 2019.

„Das Steuerrecht wird nicht neu erfunden“,

sagt Renate Bauer von der Lohnsteuerhilfe

für Arbeitnehmer e.V., Lohnsteuerhilfeverein,

Beratungsstelle Gräfenhainichen, „aber wer

genau hinsieht, der kann Steuern und Mühen

sparen.“

Eine entscheidende Frage vorweg: Wann

muss die jetzt aktuelle Steuererklärung

2017 spätestens abgegeben werden? Hier

gilt noch einmal die alte Frist 31. Mai. Ab der

Einkommensteuererklärung 2018 wird die

verspätete Abgabe auch teuer: Künftig kostet

jeder Verspätungs-Monat mindestens 25 Euro.

Wer die Frist verpasst, kann den Zuschlägen

entgehen, indem er einen Lohnsteuerhilfeverein

in Anspruch nimmt.

Weitere Änderungen im Überblick:

Beleglose Steuererklärung – Steuerzahler

müssen keine Belege mehr beim Finanzamt

abgeben. Aber: Alle für die Erklärung wesentlichen

Belege müssen aufgehoben werden

(Vorhaltepflicht).

Geringfügige Wirtschaftsgüter – Wer die

Möglichkeit hat, zum Beispiel Büromöbel

als Werbungskosten abzusetzen, der kann

die Anschaffung jetzt einfacher steuerlich

geltend machen. Die Grenze für „geringfügige

Wirtschaftsgüter“ wurde von 410 Euro auf

800 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) erhöht.

Diese Anschaffungen können sofort in voller

Höhe abgesetzt werden.

Unser Sonderthema

im nächsten Heft:

Rentenbesteuerung – Die Einführung der

Rentenbesteuerung geht schrittweise voran.

Wer 2018 in den Ruhestand geht, muss

76 Prozent der Rente versteuern. Parallel

dazu werden die Beiträge zur gesetzlichen

Rentenversicherung in immer größerem

Umfang als Sonderausgaben steuerfrei

gestellt.

Kindergeld – Wer es versäumt, Kindergeld

rechtzeitig zu beantragen, der muss hier eine

neue Frist beachten. Ab 2018 wird Kindergeld

nur noch für sechs Monate rückwirkend

gezahlt.

Steuerklasse prüfen – Paare, die 2018 vor

den Traualtar treten, werden vom Finanzamt

automatisch in die Steuerklasse vier eingruppiert.

Wer heiratet, sollte unbedingt die

Steuerklasse prüfen und gegebenenfalls den

Wechsel beantragen.

Gassi gehen – Wer seinen Hund von einem

Dienstleister ausführen lässt, der kann 20

Prozent der Ausgaben als haushaltsnahe

Dienstleistung absetzen. Dies gilt auch dann,

wenn der Hund jenseits der Grundstücksgrenzen

ausgeführt wird (Urteil Bundesfinanzhof,

Az.: VI B 25/17).

2018 steigt der steuerliche Grundfreibetrag

um 180 Euro auf 9.000 Euro. Der

Kinderfreibetrag wird um 72 Euro auf 4.788

Euro angehoben und das Kindergeld wird um

jeweils 2 Euro auf 194 Euro monatlich erhöht.

„Das Steuerrecht bleibt undurchsichtig. Wer

Steuervorteile nicht verschenken will, der

sollte sich im Zweifel an einen Lohnsteuerhilfeverein

wenden. Dort erhält man dann auch

die verlängerte Abgabefrist bis 31. Dezember

2018“, sagt Renate Bauer.

Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e.V.

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Steuern und Recht

21. Februar 2018

Schuldenbereinigungsverfahren: Rechtanwälte beraten individuell

(HäBo). Viele Menschen geraten auf Grund verschiedenster

Gründe in finanzielle Schwierigkeiten.

Die Gründe können von einem eigenen

Verschulden bis hin zu meist wenig beeinflussbaren

Umständen, wie Scheidung, Arbeitslosigkeit

oder gar Krankheit reichen. Die Folgen

für die Betroffenen sind aber zumeist ähnlich.

Allerdings gibt es zur Bewältigung der Schuldensituation

keinen einheitlichen „goldenen

Weg“. Aber gerade dieser wird den Schuldnern

vielfach in Zeitungs- oder gar Fernsehbeiträgen

versprochen.

Für zahlreiche Schuldner scheint ein vielversprechender

Ausweg der Gang zur Schuldnerberatung

der Wohlfahrtsverbände. Hier sind

für eine Beratung/Vertretung im Schuldenbereinigungsplanverfahren

keine gesonderten

Gebühren zu entrichten, diese Dienstleistung

ist somit kostenlos. In vielen Fällen mag dieser

Weg für den Betroffenen zwar auch zu einem

Ziel führen, allerdings ist dieser sehr steinig

und ohne weitere rechtliche Betreuung. Diesen

müssen die Schuldner dann allein gehen.

Die Schuldnerberatung kann insofern dabei

helfen, eine Übersicht über die Schuldensituation

zu erlangen, allerdings werden die damit

verbundenen Probleme (Welche Folgen hat es

für den Schuldner, wenn er beispielsweise die

Miete nicht mehr zahlen oder sonstige Verträge

nicht mehr erfüllen kann?) von der Schuldnerberatung

zumeist nicht gelöst. Hierzu bedarf es

zumeist anwaltlicher Hilfe.

Dies gilt ebenso im Hinblick auf die vom Gesetzgeber

im Vorfeld einer Verbraucherinsolvenz vorgesehenen

Verfahren. Es besteht die Möglichkeit

der Durchführung eines außergerichtlichen

Schuldenbereinigungsplanverfahrens. In diesem

wird versucht, mit allen Gläubigern außergerichtlich

eine Einigung über die Regulierung der

Schulden zu finden. Die Schuldnerberatungen

erstellen hier in den meisten Fällen einen sogenannten

Nullplan. In diesem Plan wird geregelt,

dass dem Schuldner, der keinerlei Vermögen

oder pfändbares Einkommen besitzt, seine Verbindlichkeiten

erlassen werden, den Gläubigern

werden hier aber keinerlei Zahlungen angeboten,

so dass die Gläubiger auch keinen Anlass

haben, einem solchen Plan zuzustimmen. Sobald

in diesem Verfahrensstadium nur einer der

Gläubiger den Zahlungsplan ablehnt, gilt dieser

als insgesamt gescheitert. Der Sinn des Nullplanes

besteht schlicht darin, dem Schuldner

zu bescheinigen, dass er den vom Gesetzgeber

zwingend vorausgesetzten Einigungsversuch

unternommen hat, so dass dann der Weg in

das förmliche Verbraucherinsolvenzverfahren

eröffnet ist. Viele Schuldner wollen aber gerade

diesen Weg nicht, da ein förmliches Verbraucherinsolvenzverfahren

auch mit zahlreichen Pflichten

und Einschränkungen verbunden ist.

Daher empfiehlt es sich als ein von finanziellen

Sorgen geplagter Schuldner, den Rat und die

Hilfe eines spezialisierten Rechtsanwaltes in

Anspruch zu nehmen. Für diese Betreuung

fallen zwar Gebühren an, allerdings ist diese

Beratung und Betreuung individuell und über

die schlichte Durchführung eines Schuldenbereinigungsverfahrens

hinausgehend.

Die auf diesem Gebiet spezialisierte Kanzlei

Kühn & Schreiber führt mit den Schuldnern

ebenfalls das außergerichtliche Schuldenbereinigungsplanverfahren

durch, wobei hier

die Erfolgsquote höher ist, da den Gläubigern

geringe, am Einkommen des Schuldners gemessene

jährliche Raten über einen gewissen

Zeitraum gegen einen Verzicht auf die Forderungen

im Übrigen geboten werden. Durch dieses

Vorgehen werden den Gläubigern Anreize

geboten, um dem Schuldenbereinigungsplan

auch zuzustimmen. Sollte der Plan dennoch

scheitern, führen dann die den Schuldner weiter

betreuenden Rechtsanwälte das gerichtliche

Schuldenbereinigungsplanverfahren nach §§

306 InsO durch.

Hier ist die Besonderheit, dass eine fehlende

Zustimmung von Gläubigern zum Zahlungsplan

unter gewissen Voraussetzungen vom

Gericht ersetzt werden kann, so dass hier ein

Zahlungsplan zustande kommen kann, dem

nicht sämtliche Gläubiger zugestimmt haben.

In vielen Fällen kann so bereits eine frühzeitige

Einigung mit den Gläubigern erzielt werden und

der Schuldner muss gerade kein förmliches Insolvenzverfahren

mit sechsjähriger Wohlverhaltensperiode

durchführen. Es bedarf dann auch

keiner Restschuldbefreiung. Der Schuldner ist

mit Bestandskraft des gerichtlichen Schuldenbereinigungsplanes

wieder ein „freier Mann“

oder eine „freie Frau“.

Selbst wenn auch dieses Verfahren scheitern

sollte, begleiten wir unsere Mandanten in dem

sich dann ggf. anschließenden Insolvenzverfahren,

so dass dieser nicht völlig ahnungslos dem

Insolvenzverwalter bzw. Treuhänder, der ja die

Interessen der Gläubiger und nicht des Schuldners

vertritt, ausgeliefert ist. Bereits dies zeigt,

dass hier eine fachkundige Betreuung über

mehrere Jahre stattfindet und zudem Rechtsanwälte

dem Mandanten auch in sämtlichen weiteren

– oftmals durch das Verfahren tangierten

– Lebenslagen mit Rat und Tat zur Seite stehen

§

Rechtsanwälte

Kühn & Schreiber

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können. Das können die Schuldnerberatungen

eben nicht.

Letztlich mag hier jeder Schuldner für sich selbst

abwägen, welcher Weg der bessere für ihn ist.

Gern können uns Ratsuchende kontaktieren,

um sich eine Entscheidung zu erleichtern.

Rechtsanwältin Elisa Rudolph

für Rechtsanwälte Kühn & Schreiber

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Außergewöhnliche Belastungen

(HäBo). Private Ausgaben sind für die Einkommensteuer

zumeist irrelevant. Es gibt

jedoch eine Ausnahme: Soweit es sich um

außergewöhnliche Belastungen handelt. Was

sind außergewöhnliche Belastungen?

Wenn ein Steuerpflichtiger zwangsläufig größere

Aufwendungen hat als die meisten anderen

Steuerzahler mit ähnlichem Einkommen

und Vermögen und gleichem Familienstand,

dann können außergewöhnliche Belastungen

vorliegen. Zwangsläufig größere Aufwendungen

liegen vor, wenn diese aus rechtlichen,

tatsächlichen oder sittlichen Gründen

nicht vermeidbar sind. Damit sind grundsätzlich

nur Aufwendungen für die eigene Person

oder für Angehörige abzugsfähig.

Folgende Voraussetzungen müssen daher immer

erfüllt sein:

• Belastung (Erstattungen sind gegenzurechnen)

• außergewöhnlich

• zwangsläufig

• zumutbar

Wir unterscheiden drei Gruppen von außergewöhnlichen

Belastungen:

1. Besondere außergewöhnliche Belastungen

nach § 33a EStG (Unterhaltsaufwendungen

und Kinderausbildungsfreibetrag)

2. Behindertenpauschbetrag und Pflegepauschbetrag

nach § 33b EStG

3. Andere außergewöhnliche Belastungen

nach § 33 EStG

Zu den anderen außergewöhnlichen Belastungen

zählen z.B. Krankheitskosten, Beerdigungskosten,

Pflegekosten und besondere

Aufwendungen nach Naturkatastrophen.

Hiervon wird jedoch die zumutbare Eigenbelastung

abgezogen.

Die zumutbare Eigenbelastung wird in einzelnen

Stufen in Abhängigkeit vom Familienstand

und Einkommen berechnet.

Erst am Jahresende wissen Sie, ob Sie die zumutbare

Eigenbelastung übersteigen werden.

Daher sollten Sie die Belege alle sammeln.

Bei größeren Kosten wie z.B. Zahnersatz oder

eine verschriebene Sehhilfe können Sie darauf

hinwirken, dass diese Aufwendungen in

einem Kalenderjahr entstehen. Dadurch steigt

die Wahrscheinlichkeit, dass sich allgemeine

außergewöhnliche Belastungen steuerlich

auswirken.

Die vorstehenden Ausführungen sind vereinfacht

dargestellt und nicht auf alle Steuerfälle

gleich anzuwenden. Sie können uns gern auf

die Regelungen in Ihrem Einzelfall ansprechen.

Wir beraten Sie gern.

Ihr Team der Steuerberaterin Annett Janke


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Ortschaftsrat Zschornewitz

Astrid Költzsch

verabschiedet

(Zschornewitz/HäBo/db). Was

des einen Freud, ist des anderen

Leid. Getreu diesem Motto dürfte

die Nachricht im letzten Zschornewitzer

Ortschaftsrat aufgenommen

worden sein, dass die Sanierung

der Burgkemnitzer Straße erst

einmal verschoben werden muss.

Diese Information brachte Thomas

Ludwig den Ortschaftsräten

aus dem Gräfenhaincher Rathaus

mit. „Es ist und bleibt ein Dauerthema“,

beschrieb

er die Suche nach

einer geeigneten

Lösung für die dafür

notwendige

Baustraße. Diese ist

notwendig, um zum

Beispiel den Lkw-

Verkehr von und

zur Imerys Fused

Minerals Zschornewitz

GmbH zu gewährleisten.

Zuvor mahnte Ortsbürgermeisterin

Martina Schön die

Stadt an, die Umsetzung

der getroffenen

Absprachen

in Sachen Vorplatz

des „Klubhauses“

zu realisieren. So entwickelt es

sich zu einem immer größeren

Ärgernis, dass die Fläche immer

mehr zugeparkt werden. Auch

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Astrid Költzsch wurde bei ihrer

letzten aktiven Ortschaftsratssitzung

mit einem Blumenstrauß

verabschiedet.

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seien Lampen und Bänke defekt.

So seien zum Beispiel Instandsetzungsarbeiten

an den Bänken wie

das Streichen eigentlich Arbeiten

für die Winterperiode.

Im weiteren Verlauf der Beratung

stellte die Versammlung das Ausscheiden

von Astrid Költzsch aus

dem Ortschaftsrat

zum 28. Februar

fest. „Das ist schon

ein Verlust, der mir

sehr nahe geht“,

sagte die Ortsbürgermeisterin

bei

der Verabschiedung

der Volksvertreterin

und betonte

ergänzend: „Sie

wird uns in vielerlei

Hinsicht fehlen,

ob im Hort oder bei

den Zschornewitzer

Tanzgirls und

-boys. Da Költzsch

aus privaten Gründen

demnächst

ihren Wohnsitz in

Thüringens Landeshauptstadt

Erfurt verlegt, ist

allein deswegen eine weitere

Wahrnehmung ihres Mandates

nicht möglich.

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