OSE MONT Juli 2019

osemont

Die 50. Ausgabe von Schwalmtals Gemeindejournal ose Mont für die Region Schwalmtal, Niederkrüchten und Umgebung.

5. Jahrgang | Ausgabe 50 | JULI 2019 | www.osemont.de

SCHWALMTALS GEMEINDEJOURNAL

AUSGABE 50. IST DA!

ROAD TO #100 ;-)

#50

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Effekt, sehr geringe Selbstentladung. Überzeugen Sie

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EIN TRAUM, DER SICH REALISIEREN LÄSST

DER POOL IM EIGENEN GARTEN

(bigi) Nach diesem Sommer dürfte jedem

bewusst geworden sein, dass der

Klimawandel sich deutlich bemerkbar

macht. Und was gibt es Schöneres, als

nach einem anstrengenden Tag in

den eigenen Pool zu springen und die

Kühle des Wassers zu genießen? Stephan

Feyen, Leiter der WWT-Betriebsstätte

in Nettetal, bemerkt schon

länger den Trend, dass sich Hausbesitzer

gerne etwas gönnen, das auch

täglich genutzt werden kann: einen

individuell zugeschnittenen Pool im

eigenen Garten - in der heimischen

Wohlfühloase!

„Oft wird die Poolanlage direkt bei

der Hausplanung mit einbezogen.

Aber auch nachträglich einen Pool

zu bauen, stellt für uns kein Problem

dar“, betont der Fachmann aus Lobberich.

Die Betriebsstätte in Nettetal

bietet unter dem Dach der Stuttgarter

Spezialisten von Water & Wastewater

Technic WWT GmbH eine ganzheitliche

Betreuung durch Stephan Feyen

vor Ort an, umfassend und mit kostenloser,

kompetenter Baeratung.

„Wir gehen gerne auf die Wünsche

unserer Kunden ein und haben großes

Verständnis, dass auch die notwendige

Technik so platzsparend

und unauffällig wie möglich untergebracht

wird“, so Feyen. Dabei wird die

effizienteste Technik eingebaut.

„Individualität ist für den Kunden

wichtig. Wir planen nach Ihren Bedürfnissen

und fügen eine Poolanlage

so in Ihre Gartenlandschaft oder auch

in das Gebäude ein, dass die ganze

Familie Freude an der Anlage hat“,

sagt Stephan Feyen. Ob als Wellness-

Anlage mit Whirlpool, Sauna oder

Dampfbad oder als Naturteich mit

Schwimmbereich – der Kunde hat die

Wahl! Feyen versteht gut, dass man

es sich in seinem Heim, wo man sich

in der Regel fast das ganze Jahr über

aufhält, so gemütlich wie möglich machen

möchte. Schließlich ist das der

Ort, wo man sich Ruhe und Entspannung

holen kann, um die Hektik des

Alltags abfangen zu können. „Heutzutage

ist ein Pool im Innen- oder Außenbereich

gerade im Sommer kaum

mehr wegzudenken. Moderne Technik

macht es mittlerweile leicht möglich,

die Wasserqualität gleichmäßig hoch

zu halten und selbst einen Außenpool

auch im Winter zu nutzen. Gerade in

Kombination mit einer Sauna im Garten,

ist das Wellness pur“, schwärmt

Stephan Feyen.

Natürlich gehören die Wartung und

eventuelle Reparatur von vorhandenem

oder neuem Pool ebenso zum Angebot.

In der Nettetaler Ausstellung informiert

der Fachmann auch gerne auf

Wunsch über die Technik der passenden

Pumpen oder die Anwendung der

Wasserpflegemittel. „Selbstverständlich

verständlich“, schmunzelt er. Denn

der Kunde soll wissen, was für ihn wirklich

notwendig ist und wie alles funktioniert.

„Die Zufriedenheit des Kunden

steht an erster Stelle und Service wird

bei uns großgeschrieben!“ Interessant

werde es bei der Pool-Sanierung.

Mit der WWT-Technik haben Sie die

richtige Fachkompetenz für :


50 X OSE MONT

Vor Ihnen liegt nun die 50. Ausgabe von ose

Mont. Wahnsinn, wo ist die Zeit geblieben?

50 Monate mit einer riesigen Menge an Informationen.

Zu Beginn hat es ja etwas gedauert,

bis man wusste, wir schreiben über das,

was Sie machen! Mittlerweile – und gerade

auch bei dieser Ausgabe – müssen wir oft

Texte auf die Homepage ausquartieren. Die

übrigens sehr interessant ist und wo es viel

zu entdecken gibt. Theoretisch könnte ose

Mont alle 14 Tage erscheinen und wir würden

es locker voll bekommen mit lesenswerten

Berichten, Ankündigungen und allem,

was die Menschen hier interessiert. Nach den

ersten drei Monaten habe ich damals noch

gedacht „Ob ich die Ausgaben immer voll

bekomme? Ob es genug ‚Material‘ gibt?“ …

Oh ja, es gibt.

Und wir hatten auch mächtig Angst, ob die

Gewerbetreibenden der Region unser Monatsmagazin

annehmen würden, ob sie mit

einer Anzeigenschaltung die Seiten finanzieren

würden, damit wir sie mit vielen Informationen

für unsere Leser füllen können.

Vielen, vielen Dank! Ja, wir erfahren sehr viel

Unterstützung. Und dazu tragen Sie, liebe

Leser, auch ein Stück bei. Denn wenn die bei

uns beworbenen Angebote auch von Ihnen

nachgefragt und wahrgenommen werden,

dann haben die Anzeigenkunden auch die

Gewissheit „Es lohnt sich, in ose Mont zu

inserieren.“ Und da möchten wir Sie, liebe

Leser, nochmal bitten: Berücksichtigen Sie

doch bei der Erfüllung Ihrer Wünsche die hier

werbenden Geschäftsleute, Dienstleister

und Handwerker. Denn diese ermöglichen

es überhaupt, dass Sie hier die 50. Ausgabe

von ose Mont in den Händen halten können.

Die Familien von mir und meinem Mann waren

anfangs sehr skeptisch, als wir uns selbstständig

gemacht haben. Aber sie haben uns

nach den ersten Ausgaben unseres Monatsmagazins

sehr den Rücken gestärkt und auch

in schwierigen Zeiten unterstützt und tun

dies immer noch. Und danken möchten wir

auch unseren Verteilern, die jeden Monat ose

Mont zu Ihnen nach Hause bringen. Ja, das

ist aufwendig, ja, das ist teuer und ja, man

muss sich auf die Verteiler verlassen können.

Das hat bis jetzt so gut wie immer geklappt.

Sollte mal etwas nicht zu Ihrer Zufriedenheit

laufen, liebe Leser, bitte informieren Sie uns

zeitnah!

Ich überlege gerade, ich bin jetzt 53 Jahre alt

… bis zur Rente – ich gehe mal von 75 aus –

sind es also noch 22 Jahre … das wären weitere

264 Ausgaben von ose Mont. Da haben

wir noch einiges vor und ich bin gespannt,

wie die Zeit sich bis dahin ändern wird. Lesen

wir dann überhaupt noch auf Papier

Gedrucktes? Oder hat dann jeder ein großes

Pad immer dabei, eine Bildschirmwand oder

eine holografische Darstellung in der Mitte

eines Tisches? Oder gibt es so etwas wie

eine Harry-Potter-Zeitung, in der auch Filme

angezeigt werden? Lassen wir uns überraschen!

Ich meine, online kann man ose Mont

ja schon immer lesen und auch die Homepage

www.osemont.de wird immer weiter

ausgebaut, aktualisiert

und verbessert. Stöbern

Sie doch mal, beispielsweise

im Veranstaltungskalender,

unter „Aktuelles“ oder

in der Bildergalerie.

Wir wünschen Ihnen wie

immer viel Vergnügen bei

der Lektüre der 50. Ausgabe

von ose Mont und freuen

uns auf die Zukunft!

Ihr Team von

Ose Mont

EDITORIAL

Michael & Birgit

Sroka

Ose Mont

3


OSE JAARD

IM JULI

GIESSEN - ABER RICHTIG

Die Trockenheit setzt allen Pflanzen zu, wässern

Sie daher ausgiebig nach der Faustregel:

selten viel statt oft wenig. Die Pflanzen bilden

längere Wurzeln aus, da sie tiefer Wasser bekommen

und halten so in Trockenheit besser

durch. Gießen Sie dagegen täglich nur oberflächlich,

speichert der Boden kein Wasser

und die Pflanze vertrocknet schon, so bald an

Hitzetagen die tägliche Kurzdusche ausbleibt.

Gießen Sie also einmal pro Woche durchdringend.

10L Wasser auf einer Stelle dringen 10

cm tief ein – um 50 cm tief zu wässern (großer

Strauch) brauchen Sie also fünf große Gießkannen.

Rasen braucht pro Woche ca. 20 Liter/

m2. Wenn er die bekommt, reicht die einmalige

Beregnung. Sollten Sie bisher täglich wenig

gewässert haben, stellen Sie schrittweise über

zwei Monate um, damit der Wurzelwuchs sich

anpasst.

ERNTE

Bei uns werden Kartoffeln traditionell oft sehr

früh gesetzt, dennoch sind jetzt oft noch frühe

Sorten zu ernten. Anschließend sind die Kartoffelbeete

in einem guten Garezustand (krümelig,

durchlüftet, humos) – eine gute Folgekultur sind

ERDBEEREN.

Salate und passende Kräuter ernten Sie jetzt

in Hülle und Fülle ebenso wie im Mai gesetzte

Pflanzen: Gurken, Zucchini, Paprika, Neuseeländer

Spinat; auch Mangold kann weiterhin geerntet

werden. Dünnen Sie Wurzelgemüse regelmäßig

aus, also die dicksten Wurzeln immer zuerst.

AUSSAAT

Für die Herbsternte säen Sie jetzt z. B. Möhren,

Fenchel, Chinakohl, Pak Choi, Schnittsalat,

Zuckerhutsalat, Winterrettich, Radieschen,

Spinat und Rote Bete, gegen Ende Juli

Frühlingszwiebeln.

ROTE TOMATEN

Geduld - kommen noch. Es braucht grundsätzlich

Wärme und Sonne, damit die Früchte ausreifen.

Sollte auch nach drei Wochen keine Farbe

gebildet werden, unterstützen Sie im Gewächshaus

die Reifung durch Ethylen: legen Sie reife

Äpfel oder Bananen ins Haus.

LECKERE GURKEN

Gießen Sie Gurken sehr regel- und gleichmäßig.

Gurken–Trockenheit führt zu Ernteverlust und

bitterem Geschmack. Leiten Sie den Haupttrieb

senkrecht und entfernen Sie Früchte daran bis

auf 80 cm Höhe. Kürzen Sie auch die Seitentriebe

aus den Blattachseln auf ein Blatt und einen

Seitentrieb.

FERIENFREIZEITPASS 2019/2020

MIT DEM SCHWALMTALER FREIZEITPASS IN DAS

SOLARBAD

Für alle Ferien im Schuljahr 2019/2020 wird

wieder ein Freizeitpass für Kinder und Jugendliche

angeboten. Für Schwalmtaler

Kinder und Jugendliche kann der Freizeitpass

ab sofort im Bürgerservice für 15

Euro pro Person erworben werden. Zusätzlich

fallen noch 10 Euro Pfand für die

Chipkarte an, die bei Rückgabe der Karte

im Solarbad wieder erstattet werden.

81193

Schwalmtaler Kinder und Jugendliche

aus wirtschaftlich schlechter gestellten

Familien zahlen wie in den vergangenen

Jahren 8,50 Euro für die erste Karte,

Geschwisterkinder und Begleitpersonen

sind frei. Bei Kindern bis acht Jahren

werden maximal zwei Begleitpersonen

anerkannt. In diesen Fällen berechtigt

der Freizeitpass neben dem Besuch des

Solarbades auch zur Nutzung des Bürgerbusses.

Als Maßstab dafür, ob eine Familie

wirtschaftlich schlechter gestellt ist,

gilt der Bezug von staatlichen Leistungen

wie Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe,

Wohngeld, Kinderzuschlag oder

Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.

Bei Vorlage eines entsprechenden

Leistungsbescheids ist der

Freizeitpass im Bürgerservice erhältlich.

Zu dem Preis von 8,50 Euro für das erste

Kind kommt noch eine Pfandgebühr für

die Chipkarte in Höhe von 10 Euro hinzu.

Geschwisterkinder und Begleitpersonen

erhalten ebenfalls jeweils eine eigene

Chipkarte; für die die Pfandgebühr in Höhe

von 10 Euro wird von dem Schwalmtaler

Bündnis für Familie e.V. vorgestreckt

wird.

Auswärtigen Kindern und Jugendlichen

wird im Solarbad ein Freizeitpass in Höhe

von 25 Euro angeboten. Erwachsene

aus Schwalmtal und Umgebung können

ebenfalls im Solarbad einen Ferienfreizeitpass

für 50 Euro erwerben. Allen, die

bereits für das vergangene Schuljahr einen

Freizeitpass erworben hatten, wird

im Solarbad gegen Rückgabe der Chipkarte

die Pfandgebühr erstattet. Das

Schwalmtaler Bündnis für Familie bittet

gerade die Familien, die nur für die erste

Chipkarte ein Pfand hinterlegen mussten,

um Rückgabe aller Chipkarten, also auch

der Chipkarten von Geschwisterkindern

und Begleitpersonen.

Bestattungen

n im sommer, somako – fotolia.de

4 Ose Mont

Neue Ernte: Bio-Tomaten

kg ab

Schwalmtaler Bioland-Anbau

tzen e. K., Vogelsrather Weg 59, 41366 Schwalmtal


UNTERNEHMERTREFFEN GUT

BESUCHT

NOCH PLÄTZE

FÜR ZWEITE

AUSBILDERMESSE

Die Ausbildermesse 2018 fand große

Resonanz. Über 600 Schülerinnen und

Schüler besuchten die Ausbildermesse in

der Achim-Besgen-Halle. Am Mittwoch,

9. Oktober 2019, findet die zweite Ausbildermesse

in Schwalmtal statt. Viele Unternehmen

haben zugesagt, aber es gibt

noch einige Restplätze.

Suchen Sie noch Auszubildende oder

Praktikanten, dann wäre die Ausbildermesse

mit dem Besuch von über 1.000

Schülerinnen und Schülern für Sie genau

das Richtige.

Anmeldungen bitte bei maria.jennessen@gemeinde-schwalmtal.de

oder telefonisch

unter der Nummer 02163/946-198.

Anfang Juni fand das diesjährige Unternehmertreffen

bei der Firma Wilhelm

Weuthen GmbH & Co. KG in Schwalmtal

statt. Über 60 Unternehmer waren der

Einladung der Gemeinde Schwalmtal

zum Unternehmertreffen gefolgt und

verbrachten einen interessanten und

kommunikativen Abend in den neuen

Geschäftsräumen der Fa. Weuthen GmbH

& Co. KG am Windhauser Weg 1.

Nachdem Bürgermeister Michael Pesch

und Karl-Josef Dammer, Geschäftsführer

der Firma Wilhelm Weuthen GmbH & Co.

KG, die Anwesenden zu der Veranstaltung

begrüßt hatten, startete der Abend mit

einem Vortrag der euregio-rhein-maasnord,

in dem das INTERREG-Programm

zur grenznahen Zusammenarbeit vor-

gestellt wurde. Im Anschluss entwickelte

sich - wie bereits in den Vorjahren auch

- ein angeregter Informationsaustausch.

Großes Interesse fand bei den Besuchern

der Rundgang über das Firmengelände

der Firma Weuthen.

Auch für das leibliche Wohl wurde bestens

gesorgt und so konnten sich die

Schwalmtaler Unternehmer bei interessanten

Gesprächen mit kühlen Getränken

und leckeren Häppchen stärken.

Das sehr gut besuchte Unternehmertreffen

des Jahres 2019 war wieder rundum

gelungen; die Gemeinde Schwalmtal

freut sich schon auf die Veranstaltung im

nächsten Jahr.

Foto: Gemeinde Schwalmtal

Die Brennerei

mit Herz.

Birgen 21 • Schwalmtal • Tel.: 02163 - 43 32

www.Hartges-Kornbrennerei.de

Ose Mont

5


DIE BAGGER ROLLEN

(bigi) „Ab nächster Woche wird sich hier

eine rege Bautätigkeit entwickeln“, freute

sich Schwalmtals Bürgermeister Michael

Pesch, als er den dritten Bauabschnitt des

Neubaugebietes „Zum Burghof“ für die

Häuslebauer feierlich eröffnete und das

symbolische Band durchschnitt.

Pesch dankte der Firma Blandfort aus

Linnich für die hervorragende Arbeit.

550 Meter Kanäle wurden verlegt und

rund 6.700 Quadratmeter Baustraßen befestigt.

Die Kosten für den Straßen- und

Kanalbau für Schmutz- und Regenwasser

sowie der Frischwasseranbindung betragen

rund 900.000 Euro. 36 Einfamilienhäuser

entstehen auf Grundstücken zwischen

300 und 700 Quadratmetern. Hinzu

kommen acht Mehrfamilienhäuser. „Wir

hatten eine riesenlange Liste von Bewerbern,

die wir nicht alle zufriedenstellen

konnten“, bedauerte der Bürgermeister

und hofft, dass sich die Bauherren – auch

die zukünftigen Neubürger – hier wohl

fühlen werden. Bei Fragen bot Michael

Pesch die Hilfe der Verwaltungsmitarbeiter

an. „Sie können jetzt loslegen“, forderte

er abschließend strahlend auf. In dem

Baugebiet kann vom Bungalowstil bis zur

zweigeschossigen Stadtvilla alles gebaut

werden.

Die Firma Blandfort hatte an diesem

Nachmittag für eine kleine Stärkung gesorgt.

Die zukünftigen Bauherren nutzten

die Gelegenheit, sich gegenseitig

kennenzulernen.

Foto: Birgit Sroka

6 Ose Mont


VERABSCHIEDUNG IN DEN

RUHESTAND

AUFSICHTSRAT

DER VOLKSBANK

VIERSEN

WÄHLT NEUEN

VORSITZENDEN

Als Nachfolger der kürzlich verstorbenen

Aufsichtsratsvorsitzenden Wiltrud

Wolters wurde in der Sitzung vom 9. Juli

der Niederkrüchtener Clemens Bohnen

als neuer Aufsichtsratsvorsitzender gewählt.

Bohnen gehört seit 2006 dem Aufsichtsrat

der Volksbank Viersen an. Er ist

Jahrgang 1971, verheiratet und als selbstständiger

Steuerberater und Wirtschaftsprüfer

tätig.

Foto: Voba Viersen

Gerd van Grimbergen wird mit Ablauf des

31. August in den wohlverdienten Ruhestand

gehen. Seine Tätigkeit bei der Gemeinde

Schwalmtal begann am 1. März

1991 im Ordnungsamt, wo er im Juli 1993

zum stellvertretenden Amtsleiter ernannt

wurde. Anfang 2001 wurde er zum kommissarischen

Leiter des vorübergehend

eigenständigen Fachbereiches 2.1 „Schule,

Ordnung, Sport, Kultur“ bestellt, ehe

er Ende 2004 zum stellvertretenden Leiter

des Fachbereichs 2 „Schule, Ordnung

und Soziales“ und zum 1. Januar 2008 zusätzlich

zum Leiter des neu gegliederten

Produktbereiches 2.1 „Schule, Ordnung,

Sport und Kultur“ bestellt wurde. Auch

als Standesbeamter war Gerd van Grimbergen

seit März 1995 regelmäßig tätig.

Vor allem aber seine Tätigkeit im Schul-,

Sport- und Feuerwehrbereich haben

maßgeblichen Anteil seiner Arbeit ausgemacht,

sodass er sich bei den Schwalmtaler

Schulen und Vereinen einen Namen

machte. Aufgrund von Urlaubstagen

wurde Gerd van Grimbergen bereits am

7. Juni in einer Feierstunde durch Bürgermeister

Michael Pesch und anschließend

von allen Kolleginnen und Kollegen herzlichst

verabschiedet.

Foto: Gemeinde Schwalmtal /T. Pascher

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und frische 'Pfiff er Linge!

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Öffnungszeiten: Montag Ruhetag, Di. bis Fr. ab 15.00 h geöffnet, durchgehend warme Küche, Sa. ab 10.30 h, So. ab 09.00 h.

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Bei Gruppenanmeldungen ab 15 Personen zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen etc. sind wir auch außerhalb unserer Öffnungszeiten gerne für Sie da. Sprechen Sie uns an.

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40-JÄHRIGES IM

ÖFFENTLICHEN DIENST

Gemeindeoberverwaltungsrat Werner

Bongartz vollendete am 12. Juni 2019 eine

40-jährige Dienstzeit im öffentlichen

Dienst. Am 1. Juni 1979 Jahre fing Herr

Bongartz als Angestellter bei der Gemeinde

Schwalmtal an, ehe er ein Jahr

später die dreijährige Ausbildung für die

Laufbahn des gehobenen nichttechnischen

Verwaltungsdienstes begann. Seit

seiner erfolgreich abgelegten Prüfung

war er durchgehend bis heute im Sozial-

und Schulbereich tätig, zunächst als

Sachbearbeiter, danach seit Juli 1985 als

stellvertretender Amtsleiter und seit Dezember

1993 als Amts- sowie Leiter des

Fachbereiches „Schule, Ordnung und

Soziales“.

In einer kleinen Feierstunde dankte Bürgermeister

Michael Pesch dem Jubilar für

sein ungebrochenes jahrzehntelanges

Engagement für die sozialen Belange in

der Gemeinde und überreichte die obligatorische

Ehrenurkunde und einen

Blumenstrauß.

Foto: Gemeinde Schwalmtal

VOGELSRATHER

LANDESMEISTER

(bigi) Bei der Landesmeisterschaft in Elsdorf

im Einzelzeitfahren über 20 Kilometer

gewann der 57-jährige Vogelsrather

Axel Gehlen in seiner Altersklasse Master

2 der 50- bis 60-Jährigen. Bei dieser Art

des Radrennens werden spezielle Räder

eingesetzt und die Fahrer starten mit einem

Abstand von einer Minute, so dass

niemand vom Windschatten eines anderen

Fahrers profitieren kann.

„Man sagt, dass ist die Königsdisziplin

beim Radfahren“, erklärt Axel Gehlen.

Zweimal nahm Gehlen an der Weltmeisterschaft

im Einzelradfahren teil, letztes

Jahre kam er auf den fünften Platz. Ende

August startet er erneut in Tirol. „Gegenüber

einem normalen Rad liegt man fast

auf dem Rad, sie sind sehr aerodynamisch

gebaut. Spezielle Kleidung und ein besonderer

Helm ermöglichen eine höhere

Geschwindigkeit. Gehlen trainiert mit

dem Zeitrennrad etwa 7.500 Kilometer

im Jahr und weitere 8.000 Kilometer mit

seinem normalen Rennrad. „Ich trainiere

selbst mit einem Titanrad. Es verbindet

die klassischen Merkmale eines Rennrades

mit modernen Elementen“, sagt er. Titan

sei nahezu unverwüstlich und witterungsbeständig.

„Man kann die Rahmen

der Räder im Maß anfertigen lassen“, so

Gehlen. Er trainiert in der Woche bis zu

vier Stunden am Tag, egal bei welchem

Wetter. „Das Rennen findet ja auch bei jedem

Wetter statt, ob Regen, Schnee oder

Sturm“, schmunzelt er. Foto: privat

8 Ose Mont


IN DEN FERIEN

FLIEGEN

Der LSV Brüggen-Schwalmtal e.V. - die

Modellflieger in der Happelter Heide -

bietet jeden Mittwoch in den Sommerferien

von 14.30 Uhr bis 18 Uhr Modellfliegen

für Kinder und Jugendliche ab

der fünften Klasse an. Das Modellfliegen

findet auf dem Modellflugplatz in der

Happelter Heide an.

Für Erfrischungsgetränke ist gesorgt. Der

letzte Termin ist am 21. August. Vorkenntnisse

oder eigene Modellflugzeuge sind

nicht erforderlich. Es ist empfehlenswert

eine Sonnenbrille mitzubringen. Der

Luftsportverein ermöglicht Kindern und

Jugendlichen so ein kurzweiliges Hineinschnuppern

in den Modellflugsport.

Der Modellflugplatz liegt gut sichtbar

mitten in der Happelter Heide in der Nähe

des Happelter Hofes und kann mit

dem Fahrrad, Auto oder mit dem Bus

(Linie 067, Haltestelle Happelter Heide)

erreicht werden. Die Anfahrt ist unter http://www.lsv-brueggen.de/cms/anfahrt

beschrieben.

Der seit 1950 bestehende Verein ist seit

mehr als 34 Jahren in der Happelter Heide

ansässig und legt einen Schwerpunkt

auf Kinder- und Jugendarbeit. Neben

vielen, zum Teil internationalen Wettbewerben

auf dem Gelände des LSV

Brüggen-Schwalmtal e.V. bietet der LSV

Jugendlichen die Möglichkeit, an der frischen

Luft sich an einem sehr interessanten

Hobby zu erfreuen. Zuschauer sind

immer willkommen.

Burggemeindehalle Brüggen

Samstag, 28. September 2019

Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

Eintritt: Vorverkauf 17,00 € zzgl. 1,50 € VVK Gebühr

Abendkasse: 20,00 €

Kartenvorverkauf im Rathaus

Brüggen, der Verwaltungsnebenstelle

Bracht, der Tourist

Information Burg Brüggen

und im Internet unter

www. adticket.de

Ose Mont

9


HEILKRAFT AUS

DER NATUR

Peter Ronge - Sonnenapotheke Waldniel

SOMMERSONNE

Mit den Sommerferien setzt für viele damit

die Zeit des Reisens in die unterschiedlichsten

Länder ein. Die schönsten Wochen des

Jahres werden gerne im Süden verbracht -

Strand, Sonne und Wärme steigern die Stimmung,

das Immunsystem wird gestärkt und

die Vitamin-D-Bildung wird gefördert. Wer

es allerdings mit dem Bad in der Sonne übertreibt,

riskiert schnell einen Sonnenbrand, u.

U. einen Sonnenstich, Hitzschlag oder sogar

Hautkrebs. Im Hochgebirge kann die ultraviolette

Strahlung sehr schmerzhafte Verbrennungen

verursachen. Hier ein paar Tipps zum

maßvollen Umgang mit der Sonne:

Vermeiden Sie den Aufenthalt in der heißen

Mittagssonne und halten Sie sich dann in kühlen

Räumen auf. An den ersten Urlaubstagen

gewöhnen Sie Ihre Haut an die Sonne, indem

Sie möglichst im Schatten bleiben. Neben

einer guten Sonnenbrille sowie einer Kopfbedeckung

ist weite Kleidung - möglichst

mit einem UV-Schutzfaktor (UPF), etwa nach

UV Standard 801 – empfehlenswert. Leichte

Schuhe verhindern ein verbrennen der Fußrücken.

Aber benutzen Sie keine Parfums in

der Sonne, da diese zu Pigmentflecken führen

können. Beachten Sie, dass einige Medikamente

die Haut für die Sonne empfindlicher

werden lassen.

Benutzen Sie wasserfeste Sonnenschutzprodukte

bei einem Urlaub am/im Wasser und

leisten Sie dabei aktiv einen Beitrag für unsere

Umwelt, indem Sie Produkte mit der „Ocean-

Protect“-Formel anwenden, die frei sind von

den für Meer und Korallen schädlichen Filtern

(Oxybenzon und Octinoxat) und darüber hinaus

auf Filter in Form von Nanopartikeln

verzichten. Verwenden Sie Sonnenschutzmittel

mit ausreichendem Lichtschutzfaktor

und achten Sie auf die Partien, die besonders

exponiert sind: Nasenrücken, Ohren, Lippen,

Kinn, Schultern, Rücken, Brüste, Gesäß und

Fußrücken, ggf. der Glatze bei Männern. Durch

Schweiß, Wasser und Handtuchgebrauch verliert

die Haut ihren Schutz und ein Nachcremen

sollte nicht vergessen werden. Schützen

Sie Ihre Kinder und sorgen Sie bei ihnen für

einen ausreichenden Sonnenschutz – für Kinder

unter einem Jahr ist die Sonne tabu!

Bei Berücksichtigung der Empfehlungen sollten

Sie unbeschadet durch die Sommersonne

kommen. Ich wünsche Ihnen eine unbeschwerte

Zeit ohne Probleme.

BLEIBEN SIE GESUND UND

10 Ose Mont

BIS BALD, IHR PETER RONGE

BLINDENWASSERSPORTVEREIN

LÄDT EIN

(bigi) Beim Tag der offenen Tür des Blindenwassersportvereins

am Vereinsheim

am Hariksee, Gützenrather Bruch 35, trafen

sich Sehbehinderte und ihre Begleiter.

Sie standen Besuchern gerne für Fragen

zur Verfügung. Der Austausch, die Natur

und das gemütliche Beisammensein ist

den Mitgliedern des Vereins wichtig.

Fast alle Mitglieder sind auch Mitglieder

des Blinden- und Sehbeindertenvereins

Mönchengladbach und Viersen e.V..

Das Problem ist, der Altersdurchschnitt

ist mittlerweile recht hoch. „Uns fehlen

die jungen Leute, die bereit

sind, mit den Blinden

und Sehbehinderten aufs

Wasser zu gehen“, beklagt

Daniela dos Santos vom

Vorstand. Möchten die Mitglieder

die vorhandenen

Boote nutzen, sollte ein

sehender Mensch dabei

sein. Herzlich sind alle Sehbehinderten

und Blinde

eingeladen, Kontakt zum

Blindenwassersportverein

aufzunehmen. Immer am

letzten Sonntag im Monat – von April bis

Oktober - ist das Gelände von 14 bis 17

Uhr geöffnet. Dann kann man sich kennenlernen,

Fragen stellen und die schöne

Natur am Hariksee bei Kaffee und Kuchen

genießen.

Mitglieder können auch zwischendurch

das Gelände und die beiden Tretboote

und das Paddelboot zur Erholung

nutzen. Kontakt ist auch per E-Mail an

blindenwassersportverein.mg@web.

de oder telefonisch unter der Nummer

02161/582207 möglich. Foto: Birgit Sroka


Ose Mont

11


„Auf hoher See und vor Gericht ist jeder in

Gottes Hand“. Diese „Binsenweisheit“ beschreibt

die Unwägbarkeit bei rechtlichen

Auseinandersetzungen. Allein „gesunder

Menschenverstand“ reicht häufig nicht

aus, juristische Fragestellungen zu lösen.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen in loser

Folge rechtliche Hilfestellung geben

zu Problemen, die sich aus vermeintlichen

Alltagssituationen heraus ergeben können.

Die Autoren sind Brüggener Anwälte,

die auf der Roermonder Straße eine Bürogemeinschaft

betreiben.

NUTZUNG EINES

SMARTPHONES

IM AUTO

Viele Nutzer von Smartphones wissen

nicht, inwieweit sie ihr Gerät im Auto benutzen

dürfen. Grundsätzlich gilt, dass

das Smartphone während der Fahrt überhaupt

nicht benutzt werden darf. Man

darf das Telefon nicht in die Hand nehmen,

um eine Nachricht zu versenden,

eine Rufnummer abzulesen oder einen

Anruf „wegzudrücken“. Auch das Ablesen

der Uhrzeit ist verboten. Es wurde auch

bereits von Gerichten entschieden, dass

die Nutzung des Smartphones als Diktieroder

Navigationsgerät während der Fahrt

zu unterlassen ist. Sogar das Anschließen

des Smartphones an ein Ladekabel ist

nicht zulässig.

Wer gegen die entsprechende Regelung

in der Straßenverkehrsordnung verstößt

und erwischt wird, hat im Regelfall mit einer

Geldbuße von 60 Euro und der Eintragung

eines Punktes in Verkehrszentralregister

zu rechnen. Besonders empfindlich

kann es denjenigen treffen, der bei der

Benutzung der Smartphones einen Unfall

verursacht. Denn hier gehen die Gerichte

oft davon aus, dass die Ablenkung des

Smartphone-Nutzers mit ursächlich für

den Unfall war. Sollte sogar die Nutzung

des Smartphones ein „grobfahrlässiges

Herbeiführen eines Unfalls“ darstellen,

entfällt möglicherweise der Kaskoschutz

der Versicherung.

Dem Smartphone-Nutzer ist daher zu raten,

jedwede Nutzung während der Fahrt

zu unterlassen. Dies ist wichtig für die Sicherheit

im Straßenverkehr. Beispielsweise

legt ein Autofahrer, der auch nur eine

Sekunde auf sein Smartphone schaut, bei

einer Geschwindigkeit von 100 km/h eine

Strecke von fast 28 Metern im „Blindflug“

zurück.

Mit freundlicher Unterstützung

Rechtsanwälte Lange & Kollegen,

Roermonder Str. 27 · 41379 Brüggen

12 Ose Mont

DER FELDWEG AM SOMMERSEE.

EINE KURZGESCHICHTE GESCHRIEBEN VON WISSE

WERNER HOFSTRA.

Hoch erhobenen Hauptes ging sie auf dem schmalen

Feldweg durch die Natur. Der Strohhut mit der breiten

Krempe bedeckte ihre wunderschönen Haare. Teilweise

- aber nicht ganz. Die Locken, die sich nicht verstecken

konnten, wippten von den Schultern nach oben, und

fielen wieder runter - genau auf dem Rhythmus ihres

Ganges.

Sie schaute nach vorne. Links und rechts tanzten blaue

Kornblumen im lauen Mittagswind. Sie sangen dazu ein

sanftes Wiegenlied. Man konnte sehen, wie sie sangen,

hören konnte man es nicht - also wir nicht. Der Wind

linderte die Hitze etwas. Die Sonne stand sehr hoch und

der Schatten ihrer Person war nur kurz. So kurz, dass sie

manchmal dachte ihn einholen zu können.

Sie schritt voran auf dem schmalen Weg - schaute nach

vorne und ihre jungen Augen lachten. Sie schritt voran

und in ihrem Sog verneigten sich ehrwürdig die hohen

Grashalme. Braun-halbgrüne hellbeige Sommergrashalme.

Ein Sommergeleit. Die kleinen Wellen im See erzählten

sich leise Geschichten und kicherten manchmal.

Die weißen Sommerwölkchen hatten heute in der Früh

beschlossen, laute Wellengespräche zu verbieten.

Nichts sollte diesen Sommertag am Sommersee trüben.

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DIE ABITURZEUGNISSE VERLIEHEN. DIESE SCHÜLER HABEN ERFOLGREICH DIE

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Brustmann, Jennifer Campen, Emily Caris, Nicolaj Cartelli, Eike Dahmen, Phaedra Dolmatzi, Meike Gehlen,

Julia Gehlen, Nadja Gehrke, Laurin Gier, Nico Göbel, Arne Goedeking, Timo Götz, Maximilian Grafen, Justus

Hammer, Lea Handke, Luisa Heynckes, Annika Hinrichs, Christina Hoeveler, Lucie Hoff, Dennis Jansen, Alexander

Jongbloed, Anna Kimmel, Cristina Knops, Matthias Koebele, Kevin Kolberg, Anastasia Kostyuk, Noah Kox, Silas

Kujawski, Maximilian Last, Marcel Leupers, Lasse Lobmeyr, Aheeshan Logeswaran, Lara Lost, Anna Lotzemer-

Jentges, Till Lucas, Vanessa Mackert, Nathalie Mackert, Leon Mölls, Jakub Naumowicz, Bao Huy Nguyen, Katharina

Papastathis, Filip Paszek, Torben Plato, Marie Poos, Lena Rötter, Anna Sablotny, Lars Salms, Benjamin

Schäffner-Kühnl, Leo Scherer, Celina Schmidtmann, Ben Schmitt, Lea Schroers, Joshua Schultes, Tom Siegel,

Sara Sötje, Lisa Stecken, Luca Stelter, Finn Strauss, Rico Tornette, Franka Ungerechts, Chiara-Marie van de Warreburg,

Jasper van Dijk, Moritz Viell, Marie Wagner, Lara Weber, Lennard Wick.

Foto: Birgit Sroka

14 Ose Mont


RICHTFEST FÜR NEUES GEBÄUDE

DER SCHWALMTALWERKE

vlnr.: Bürgermeister Michael Pesch,

Vorstand der Schwalmtalwerke Dirk

Lankes und Architekt Dirk Hilgers. Foto:

Schwalmtalwerke AöR

(bigi) Dirk Lankes vom Vorstand der

Schwalmtalwerke AöR freute sich sehr,

beim Richtfest für das neue Verwaltungsgebäude

auch die Handwerker und Planer

begrüßen zu können und lobte ihre

Arbeit. Grund des Baus ist der Wunsch,

bisher an Fremdfirmen vergebene Leistungen

nun selbst in Eigenregie durchzuführen.

Im Rathaus stehen keine weiteren

Verwaltungsräume zur Verfügung, ein

Neubau schien die beste Option.

Von der Idee bis zum Richtfest sind nun

gut anderthalb Jahre vergangen. Mitarbeiter

des Wasserwerks sollen hier ein

Büro erhalten, ebenso die Prokuristen

erhalten jeweils ein separates Büro. Eine

eigene Kanal-Datenbank wurde geplant.

Lankes betonte den „deutlichen Rückenwind“,

die Ideen wurden unterstützt,

auch wenn es lebhafte Diskussionen gegeben

habe, bis der Verwaltungsrat die

kostenintensiven Pläne beschloss. Aufträge

wurden vor allem an Firmen in der

Region vergeben. Der Umzug soll noch

dieses Jahr erfolgen. Die geplanten Kosten

wurden mit rund 1,4 Millionen Euro

nahezu eingehalten.

„Ich hoffe sehr, dass das Zusammenrücken

der Schwalmtalwerke für einen positiven

Schub und noch bessere Zusammenarbeit

untereinander sorgt“, so Dirk

Lankes, der den Richtspruch verlas.

Ose Mont

15


EINLADUNG ZUM ABSCHLUSSKONZERT

MEISTERKURS MIT THOMAS HEYER VOM 21. BIS 27. JULI

„Gerade das Unmittelbare, das Direkte

ist es, was uns Zuhörer und auch genaue

Beobachter fasziniert. Häufig denkt man:

Es sieht nur leicht aus – ist es aber nicht.

Doch, ist es wohl! Musik kann nicht nur

Spaß und Freude machen, sondern ich

möchte hier behaupten: Musik entsteht

genau daraus“, so beschreibt der gebürtige

Waldnieler Tenor Thomas Heyer die

Emotionen, die bei den Präsentationen

seiner Schüler der bereits seit über 15

Jahren weltweit stattfindenden Gesangskurse

transportiert werden.

Bereits zum sechsten Mal, also als liebgewonnene

Tradition mit großer Fangemeinde,

wird im Rahmen des Kulturprogramms

der Gemeinde Schwalmtal im

Großen Bürgersaal des Rathauses eine

Woche studiert, gemenschelt, gelacht,

gesungen und geübt, immer unter der

Begleitung des Pianisten Klaus Roth und

unter Anleitung von Thomas Heyer, Professor

für Gesang, Musik und Darstellende

Kunst an der Hochschule Frankfurt am

Main. Mit seinem umfassenden Portefeuille

klassischer Musik und als Opernund

Konzertsänger unterrichtet er mit

unfassbar viel Herzblut seine Kursteilnehmer

und bereitet sie auf die großen

Bühnen dieser Welt vor. Den Gesangsklassen

des Gesangspädagogen Heyer

entwachsen Sängerpersönlichkeiten aus

über zehn Nationen und mannigfaltigen

Timbres. Viele seiner Schüler sind bereits

an verschiedenen Opernhäusern Europas

und Nordamerikas engagiert.

Am Sonntag, 21. Juli, 17 Uhr findet das Dozentenkonzert

und am Samstag, 27. Juli,

19 Uhr das Abschlusskonzert der Kursteilnehmer

statt. Falls Sie einen Einblick in

die Arbeiten der Dozenten bekommen

möchten, ist dies in der Kurswoche Dienstag,

Mittwoch und Freitag zwischen 17

und 19 Uhr möglich. Der Meisterkurs wird

von Innogy, der Sparkasse Krefeld und

der Volksbank Viersen gesponsert, so ist

bei beiden Veranstaltungen der Eintritt

frei(willig). An dieser Stelle ein großes

Dankeschön, hochkarätige Kultur durch

diese Unterstützung den Schwalmtaler

nachhaltig nahebringen zu können.

Foto: Gemeinde Schwalmtal

Im Rahmen des

Stadtradeln-Aktionszeitraumes

fand am 9. Juni die

Bürgermeistertour

statt. Die Bürgermeister

der drei

Westkreisgemeinden,

Kalle Wassong,

Frank Gellen und Michael

Pesch, radelten

gemeinsam mit

33 Mitfahrern etwa

26 Kilometer durch

die Region. Die Tour

startete an der Gastronomie

am Heidweiher und führte über

Dilkrath, Amern entlang des Borner Sees

zum „3-Gemeinden-Eck“. Hier wurde

symbolisch ein Hinweisschild durch die

drei Bürgermeister enthüllt.

3-GEMEINDEN-ECK ERHÄLT HINWEISSCHILD

An dessen Standort verbinden sich die

drei Gemeinden der Region Schwalm

- Mittlerer Niederrhein. Das neue Hinweisschild

ist ein Symbol für die bereits

bestehende zukunftsorientierte und

gute interkommunale Zusammenarbeit

der Gemeinden. Bei Sonnenschein und

guten Gesprächen führte der Weg durch

die schöne Landschaft des Schwalmgebietes

vor bei an der Borner Mühle,

über An der Beek, Dilborner Straße zur

Kapelle in Overhetfeld. Die letzte Etappe

wurde über Venekoten, die Wachholderheiden

und Schwalmauen geradelt. Alle

Teilnehmer erreichten wohlbehalten das

Pfingstfest in Brüggen, wo sich die Bürgermeister

noch einmal bei allen Teilnehmern

bedanken und die gemeinsame

Tour ihren Abschluss fand.

Foto: Gemeinde Schwalmtal

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KIRCHE IST MEHR …!

(bigi) Wer glaubt, in der Kirche gehe es nur

um Gottesdienste und hohe Feiertage,

der irrt. In der evangelischen Kirchengemeinde

Waldniel sind so viele Menschen

engagiert, dass einem glatt die Spucke

wegbleibt. Und das sogar unabhängig

von der Konfession. Im Netzwerk 50+ haben

sich Gruppen mit unterschiedlichen

Interessen und Hobbies gefunden. Mit

dabei ist Netzwerker Pfarrer Dr. Harald

Ulland.

Am 1. April 2017 ist die Gruppe entstanden.

„Sie leben davon, dass die Zeitfenster

passen und die Chemie stimmt“, betont

Ulland. 120 Interessierte fanden sich

beim ersten Treffen ein und sammelten

Ideen. Die einzelnen Interessensgruppen

sind per Handy bei WhatsApp vernetzt.

Wer etwas plant, stellt es in die Gruppe.

Etwa gemeinsam walken gehen, wer

mag, schließt sich an. Für die Gruppen

gibt es Ansprechpartner.

Nun haben sich die einzelnen Gruppen zu

einer Vorstellungsrunde zusammengefunden.

Karin Deckers und Gisela Willemsen

fahren beide seit etwa zehn Jahren

zusammen mit dem Rad. „Wir sind Genussfahrer“,

schmunzeln die beiden Damen.

Gerne

würden sie

eine Gruppe

aufbauen,

die dienstags

nachmittags

oder nach

Absprache

Lust hat,

rund 30 Kilometer

– mit

einer Einkehr

– mit

dem Rad zu

fahren. Der

Treffpunkt

kann zwischen Niederkrüchten und

Schwalmtal irgendwo flexibel nach Absprache

festgelegt werden. Wer Lust hat,

meldet sich unter der Telefonnummer

02163/4847.

Die Kulturgruppe „Mehr als sie glauben“

leitet Britta Walter. Vom Museumsbesuch

über Kunstausstellungen bis hin zu Buchbesprechungen

– hier kann jeder Ideen

einbringen und der Gruppe Leben einhauchen.

Aktionen finden nach Absprache

statt. Kontakt ist unter der Telefonnummer

0171 8800688 möglich. In der

Walking-Gruppe lädt Heike Rathjens unter

der Telefonnummer 01578 7274771 an

Bewegung interessierte Menschen ein,

freitags – meist nachmittags - etwa eine

Stunde je nach Wetter und Absprache zu

gehen.

Wer selbst gerne eine Gruppe im Rahmen

des Netzwerkes 50+ ins Leben rufen

möchte, wendet sich bitte an Harald Ulland

unter der Nummer 0172 / 7152357.

Die Vertreter der einzelnen Gruppen tauschen

sich alle drei Monate untereinander

aus.

Weitere Gruppen des Netzwerkes werden

in der nächsten Ausgabe von ose

Mont vorgestellt!

18 Ose Mont


GEMÜTLICHES FAMILIENPILGERN

2019

(bigi) Das Motto des zweiten Familienpilgerns

der evangelischen Kirchengemeinde

Waldniel lautete: „Beten ist viel mehr

als den ganzen Tag mit gefalteten Händen

fromme Worte zu wiederholen.“ Mit

28 Menschen zwischen einem Jahr und

50+, mit Reisesegen nach dem gemeinsamen

Familiengottesdienst, Verpflegung,

Liedzetteln und manchem „Gebets-Utensil“

in den Rucksäcken startete das diesjährige

Familienpilgern an der evangelischen

Kirche in Waldniel. Die ursprünglich

geplante, acht Kilometer lange Route

wurde aufgrund der

Hitze gekürzt und

die Pausen verlängert.

Eine Erkenntnis

der Pilgerer: Ganz in

der Nähe vom Waldnieler

Zentrum gibt

es Wege, die für die

meisten Teilnehmer

Neuland waren. Alle

Kinder trugen selbst

ihre Rucksäcke und

nahmen die kleine

Pilgerrunde als

schönen Ausflug

wahr.

Gemeinsam wurde unterwegs nach einem

gewürfelten Tischgebet gegessen,

bevor sich die Teilnehmer beispielsweise

im knietiefen Matsch des Kranenbaches

oder im Wäldchen gegenseitig mit Wasser

ein Kreuz auf die Stirn zeichneten.

„Pilgern ist Beten mit den Füßen“, lächelt

Manuela Osinski, Sozialpädagogin der

Evangelischen Kirchengemeinde Waldniel,

und freut sich schon jetzt auf das

Familienpilgern 2020.

Foto: Manuela Osinski

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„FROM THE EAST UNTO

THE WEST“

VON SHANTALLA

DJ Tommy2Rock vom online-Radio www.

durchgehoert.de hat das Album unter die

Lupe oder besser gesagt unter die Kopfhörer

genommen:

Seit 1999 sind Shantalla aus Belgien schon

aktiv und in den zehn Jahren wurden sie

mehrfach als eine der besten Bands im Bereich

der keltischen Musik bezeichnet. Auf

ihrem neuen Album „From The East unto

The West“ zeigen die sechs Musiker, dass

sie diesen Ruf nicht umsonst haben. In allen

elf Liedern zeigen Shantalla, wie kreativ

und leidenschaftlich sie ans Werk gehen.

Selbst bekannte Lieder aus der Folkszene

wie „Twa Corbies“, bekommen so ein neues

Gesicht. Wer bei Shantalla aber die typischen

Folklieder erwartet, die man von vielen

anderen Bands kennt, wird bei der Liste

an Liedern überrascht sein. Die Liedauswahl

an sich ist schon außergewöhnlich genug,

um das Album aus dem Meer an Folkalben

herausstechen zu lassen. Der Opener „Captain

Ward“ stammt zum Beispiel aus dem

17. Jahrhundert und erzählt die Geschichte

des Piraten John Ward, bevor es in „Paddy

goes east“ übergeht, einer Komposition

von Gerry Murray, dem Akkordeonspieler

der Band. Diese Verknüpfung von Liedern

findet man mehrfach auf dem Album. So

ist der Anfang von „Ynis Alvalach“ von der

deutschen Band Faun übernommen worden,

endet dann aber in bekannten Jigs

und Reels wie „Dever the Dancer“ und „Toss

the feathers“.

PFERDE HELFEN KINDERN

Kidoranch im Bethanien Kinderdorf

„Komm Canny, hier geht es lang“, redet

die zehnjährige Ella dem englischen Vollblut

zu. Er folgt ihr, als könnte er jedes ihrer

Worte verstehen. Auf der Kidoranch,

dem heilpädagogischen Reiterhof des

Bethanien Kinderdorfes, leben zwei Pferde

und drei Ponys. Hier lernen die Kinder

und Jugendlichen nicht nur das Reiten,

sondern finden in den Tieren auch ihr

Vertrauen wieder.

„Pferde urteilen nicht. Ihnen ist es egal,

welche Vorgeschichte die Kinder haben“,

erklärt die heilpädagogische Reitlehrerin

Vera Weyers. Aus diesem Grund vertrauen

die Kinder den Pferden häufig früher

als den Menschen und sie werden zu ihren

Freunden. Auf der Kidoranch lernen

die Kinder nicht nur das Reiten, sondern

auch ihre Ängste abzubauen, Verantwortung

zu übernehmen und an sich zu glauben.

Wie das gelingt? Vera Weyers nutzt

dafür die Charaktere der Tiere. So ist Pony

„Flip“ der perfekte Partner für ängstliche

Kinder. Er liebt Kinder und fühlt sich

selbst bei einer großen Gruppe noch

pudelwohl. Shetlandpony „Willi“ hingegen

ist dickköpfig und macht nur, was er

soll, wenn man gut mit ihm umgeht. Willi

holt Kinder und Jugendliche, die glauben,

schon alles zu können, zurück in die

Realität. Aber auch für den Aufbau des

Selbstbewusstseins ist Willi der Richtige:

Wer es schafft, mit ihm den Parcours zu

durchlaufen, kann wirklich stolz auf sich

sein.

Pony „Hope“ ist friedfertig und durch ihren

breiten Körperbau sehr gemütlich. Sie

gibt ängstlichen Kindern schnell ein sicheres

Gefühl. Auf „Winston“ können die

Kinder alle reiterlichen Lektionen lernen.

Dann gibt es noch das englische Vollblut

„Canterbury“. Er ist erst seit Ende letzten

Jahres auf der Kidoranch und schon

jetzt der absolute Liebling. Er ist sanftmütig

und kuschelt gerne. Wenn sich die

Kinder zu ihm

setzen, hört er

aufmerksam zu

und schmiegt

seine Nase an ihre

Hälse. Deshalb

erzählen ihm die

Kinder gerne

von ihren Sorgen

und Problemen.

Die Pferde

und Ponys im

Bethanien Kinderdorf

sind

nicht einfach nur

Sportgeräte oder Nutztiere. Sie sind Seelsorger,

Zuhörer, echte Selbstbewusstseinsbooster

und Freunde.

Übrigens: Für die Kidoranch ist das Bethanien

Kinder- und Jugenddorf immer wieder

auf der Suche nach Praktikanten und

Ehrenamtlern (m/w/d), die dabei helfen,

die Pferde und Ponys zu pflegen. Am

Wochenende, wenn kein Reitunterricht

stattfindet, dürfen die Pferde auch gerne

geritten werden. Interesse? Dann melden

Sie sich unter der Telefonnummer 02163

4902-326 oder per E-Mail an bewerbungschwalmtal@bethanienkinderdoerfer.de.

Foto: Kinderdorf Bethanien

Es ist aber nicht nur die musikalische Umsetzung

der Lieder, die Shantalla zu etwas

besonderem macht. Sowohl der Gesang

als auch die Beherrschung der Instrumente

sind geradezu virtuos. So sollte man nicht

überrascht sein, wenn man beim Hören

plötzlich merkt, dass man die Augen geschlossen

und sich selbst völlig in der Musik

verloren hat. Wer mehr über die Band erfahren

möchte, findet alle wichtigen Informationen

auf der Website der Band - www.

shantallamusic.com.

20 Ose Mont


PARTNERSCHAFTSFREUNDE SUCHEN VERSTÄRKUNG

Den Kontakt zu den Menschen der französischen

Partnerstadt Ganges aufrecht

zu erhalten und zu fördern, ist dem Verein

„Freunde der Partnerstadt Ganges

e.V.“ ein großes Anliegen. Auf der Jahreshauptversammlung

des Vereins konnte

erneut ein positives Resümee hinsichtlich

der im Jahr 2018 durchgeführten Aktivitäten

ziehen. Es wurde unter anderem

ein abwechslungsreiches Kochevent mit

französischen Gerichten veranstaltet, der

Verein präsentierte sich wie jedes Jahr

auf dem Schwalmtaler Weihnachtsmarkt

mit heißem Cidre, Calvados und Kinderpunsch

und die Schüler der Janusz-Korczak-Realschule

wurden bei ihrer Fahrt

nach Ganges bezüglich des Schüleraustauschs

finanziell unterstützt.

Hauptthema war jedoch die Wahl eines

Teils des Vorstands, bei der einige neue

Mitglieder begrüßt werden konnten. Für

das dieses Jahr wieder stattfindende Kochevent

sind noch Plätze frei. Und auch

der Weihnachtsmarkt am zweiten Advent

ist wieder fest eingeplant. Anfang

Dezember werden wieder Schüler und

eventuell auch Erwachsene aus Ganges

erwartet. Der Gegenbesuch findet im Juni

2020 statt, bei welchem auch interessierte

Erwachsene mitfahren können. Für

die Aktivitäten hinsichtlich des „Sommernachtstraums“

beim Gemeindejubiläum

im Jahr 2020 hat der Verein bereits seine

tatkräftige Teilnahme zugesagt.

Der Verein würde sich sehr freuen, wenn

Interesse an einer Mitgliedschaft bestehen

würde und gegebenenfalls die

Bereitschaft, die Aktivitäten mit zu ge-

stalten. Bei Interesse bitte per E-Mail an

schwalmtal-ganges.ev@gmx.de oder

unter der Telefonnummer 02163-49103

Kontakt aufnehmen.

Bildinfo:

vlnr.: Geschäftsführer Jörg Staginnus,

die Beisitzerin Daniela Lüders, der stellvertretende

Vorsitzende Walter Krauleidis,

Beisitzer Dieter Karis, die Schriftführerinnen

Brigitte Staginnus und ihre

Stellvertreterin Helga Georg, der stellvertretende

Geschäftsführer Michael,

die stellvertretende Kassiererin Renate

Schulz, die Beisitzerin Doris Dietrich,

der Vorsitzende René Groiss und Kassierer

Uwe Groiss. Nicht im Bild sind die

Beisitzerinnen Brigitte Jacobs und Ruth

Sievers. Foto: Freunde der Partnerstadt

Ganges

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02163/946-400

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02163/45211

EUROPASCHULE SCHWALMTAL

02163/31935

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02163/1244

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02163/31906

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02163/31941

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POTHEKEN-NOTDIENST

Apothekennotdienstplan vom:

19.Juli bis zum 18.August,

9 bis 9 Uhr am Folgetag

Freitag, 19. Juli

Kiependraeger-Apotheke, Lobbericher

Str. 3, 41334 Breyell, 02153/971467

Samstag, 20. Juli

Dohlen-Apotheke, Weizer Platz 3, 41379

Bracht, 02157/871880

Sonntag, 21. Juli

St. Antonius-Apotheke, Schulstr. 28a,

41366 Waldniel, 02163/4417

Montag, 22. Juli

Apotheke am Katharinenhof, Borner Str.

32, 41379 Brüggen, 02163-5749330

Dienstag, 23. Juli

Sonnen-Apotheke, Dülkener Str. 39,

41366 Waldniel, 02163/4418

Mittwoch, 24. Juli

Laurentius-Apotheke, Goethestraße 3,

41372 Niederkrüchten, 02163-5719707

Donnerstag, 25. Juli

Marien-Apotheke, Ringstr. 2, 41366

Amern, 02163/2309

Freitag, 26. Juli

Burg-Apotheke, Bruchstr. 4, 41379 Brüggen,

02163/7278

Samstag, 27. Juli

Engel-Apotheke, Hauptstr. 36, 41372

Elmpt, 02163/81194

Sonntag, 28. Juli

Lamberti Apotheke, Lambertimarkt 12,

41334 Breyell, 02153/7755

Montag, 29. Juli

Schwanen-Apotheke, Mittelstr. 56, 41372

Niederkrüchten, 02163/47575

Dienstag, 30. Juli

Antonius-Apotheke, Beecker Str. 50,

41844 Wegberg, 02434/1414

Mittwoch, 31. Juli

Post-Apotheke, Bahnhofstr. 44, 41844

Wegberg, 02434/25248

Donnerstag, 1. August

Marcus-Apotheke, Venloer Str. 2-6, 41751

Dülken, 02162/266490

Freitag, 2. August

farma-plus-Apotheke, Am Bahnhof 10,

41844 Wegberg, 02434/9936880

Samstag, 3. August

Elefanten Apotheke, Hubertusplatz 18,

41334 Schaag, 02153 71040

Sonntag, 4. August

Linden-Apotheke, Vorster Str. 536, 41169

MG-Hardt, 02161/559508

Montag, 5. August

Bären Apotheke, Lindenallee 13, 41751

Dülken, 02162-55393

Dienstag, 6. August

Enten-Apotheke Haßiepen, Karmelitergasse

2, 41844 Wegberg, 02434/2121

Mittwoch, 7. August

Liebfrauen-Apotheke, Moosheide 113,

41068 Mönchengladbach, 02161/51455

Donnerstag, 8. August

Dohlen-Apotheke, Weizer Platz 3, 41379

Bracht, 02157/871880

Freitag, 9. August

Engel-Apotheke, Hauptstr. 36, 41372

Elmpt, 02163/81194

Samstag, 10. August

Schwanen-Apotheke, Mittelstr. 56, 41372

Niederkrüchten, 02163/47575

Sonntag, 11. August

Marien-Apotheke, Ringstr. 2, 41366

Amern, 02163/2309

Montag, 12. August

Burg-Apotheke, Bruchstr. 4, 41379 Brüggen,

02163/7278

Dienstag, 13. August

Apotheke am Katharinenhof, Borner Str.

32, 41379 Brüggen, 02163-5749330

Mittwoch, 14. August

Sonnen-Apotheke, Dülkener Str. 39,

41366 Schwalmtal, 02163/4418

Donnerstag, 15. August

St. Antonius-Apotheke, Schulstr. 28a,

41366 Schwalmtal, 02163/4417

Freitag, 16. August

Hirsch-Apotheke, Beecker Str. 23, 41844

Wegberg, 02434/4247

Samstag, 17. August

St. Helena Apotheke Herfs OHG, Plektrudisstr.

5, 41179 MG-Rheindahlen,

02161-583535

Sonntag, 18. August

Dohlen-Apotheke, Weizer Platz 3, 41379

Bracht, 02157/871880

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Erscheinungsgebiet | Auflage: 10.000 Stck.

für Schwalmtal und Niederkrüchten

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