Hänicher Bote | Oktober-Ausgabe 2016

Verlagshaus.Heide.Druck

Hänicher Bote | Oktober-Ausgabe 2016
mit dem gewerblichen Sonderthema "Fahrzeugwelt"

Hänicher Bote

heimatverbunden l informativ l kritisch

mit Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 3. Jahrgang | Nummer 10 | 19. Oktober 2016

Zuwachs in der Baggerstadt Ferropolis

Ein 100-Tonnen-Schwerenöter kommt

Ferropolis-Bahnbetriebsleiter Karl-

Heinz Neumann hat ein Bild der Grubenlok

bei der Hand, die in Kürze in der

Baggerstadt aufgestellt wird.

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Ferropolis wird um eine Attraktion

reicher. Noch in diesem Jahr

soll in der Baggerstadt eine Grubenlok

einziehen. Das 100 Tonnen

schwere Gerät steht derzeit noch

am Rande des Mibrag-Tagebaus

Profen.

Da die Lok aus Verwaltungssicht

vom Verkehrsmittel zum technischen

Denkmal wird, öffnen sich

Türen. „Wir haben in unserem

Haus den Fonds für technische

Denkmale. Wir stellen Ferropolis

14.000 Euro zur Verfügung“, bestätigte

Sachsen-Anhalts Minister

für Landesentwicklung und

Verkehr, Thomas Webel (CDU).

„Es geht darum, Zusammenhänge

zu erklären. Tagebau, Abraum

und Grubenbahn gehören doch

einfach zusammen.“

Bagger, Absetzer und allerhand

andere Gerätschaften ziehen

pro Jahr bis zu 35.000 Tagesbesucher

nach Ferropolis. „Wir

müssen denen aber noch mehr

erklären, wie alles zusammenpasste.

Viele haben heute keine

Vorstellung mehr davon, wie

Bergbau in der Region funktioniert

hat“, erklärt Ferropolis-

Geschäftsführer Thies Schröder.

Die 100-Tonnen-Lok ist für

ihn ein weiterer Baustein für das

lebendige Museum Ferropolis.

„Wir brauchten noch den Eyecatcher“,

sagt Gräfenhainichens

Bürgermeister Enrico

Schilling (CDU) mit Blick auf

den eher trist daherkommenden

Bahnhof der Baggerstadt. In

Reichweite der während der Festivals

oder zum Bergmannstag

benutzten Gleisanlagen soll die

Lok aufgestellt werden. Ein separates

Gleis wird verlegt, die Lok

selbst aufgefrischt. Das Stahlross

wird nicht zu übersehen sein. Gut

14 Meter lang ist das Gefährt. Um

den Riesen herum sollen weitere

Ausstellungsstücke an die einstige

Grubenbahn erinnern.

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Ein Verkehrsmittel wird zum Denkmal: Das Land unterstützt die Aufstellung

einer Grubenlok in Ferropolis finanziell. Verkehrsminister Thomas

Webel (Mitte) überbrachte den Förderbescheid. Fotos: (HäBo) Rostalsky

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2 Aus der verbAndsgemeinde 19. Oktober 2016 Hänicher Bote

Alte militärfahrzeuge sorgten für Aufsehen

Kübelwagen, Horch & Co.

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Fans von Militärfahrzeugen sorgten

dieser Tage für Aufsehen in

Gräfenhainichen. Mehr als zwei

Dutzend Pkw, Kübelwagen und

Motorräder rollten auf dem Parkplatz

des „Schachts Barbara“

vor. Die Volkswagen, Mercedes,

Horch und BMW wurden im

Zweiten Weltkrieg von der Deutschen

Wehrmacht verwendet. Einige

davon auch auf dem afrikanischen

Kontinent.

Dietmar Heede ist Organisator

des Treffens der Fahrzeughalter

aus Sachsen-Anhalt, Sachsen,

Brandenburg und Mecklenburg-

Vorpommern. „Wir sind eine lose

Truppe, finden uns immer wieder

mal zusammen“, sagt der Mann

aus Elster. Er weiß um das Aufsehen,

für das er mit seinen Freunden

Fußreise zum fernen Planeten

einmal neptun und zurück

(Radis/HäBo/ros). Neptun ist der

in unserem Sonnensystem am weitesten

entfernte Planet. Eine Reise

zu ihm scheint derzeit praktisch

unmöglich. Nicht so in Radis. Dort

kann die Strecke zum Neptun sogar

zu Fuß in Angriff genommen

werden.

Der dortige Planetenweg ist der

zweite seiner Art in Sachsen-

Anhalt und einer von Dutzenden

in ganz Deutschland. „Er ist aber

ein ganz besonderer Weg“, betont

Antje Möbius, die Chefin des Radiser

Heimatvereins.

Radis setzt mit dem gut viereinhalb

Kilometer langen Weg der Erinnerung

an Johann Gottfried Galle die

Krone auf. Der Astronom wurde

1812 im Heideort geboren. Vor 170

Jahren, am 23. September 1846,

Mehr als zwei Dutzend deutsche Militärfahrzeuge aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs rollten dieser Tage durch

Gräfenhainichen. Beim Halt vor dem „Schacht Barbara“ wurde über Technik philosophiert.

Fotos: (HäBo) Rostalsky

sorgt. „Deutsche Militärfahrzeuge

und Uniformen: Da wird man Hänicher Bote – Heimat zum Blättern

häufig gleich

in die rechte gemeinsame Telefonhotline für Touristen

Ecke gestellt.

bessere „Arbeit am gast“

Dem ist aber

nicht so. Uns

Gräfenhainichen hat

wie Kemberg und

begeistert die

Bad Düben jede

Technik. Und

Menge Kultur und

niemand wird

Geschichte zu bieten.

Nur werden

hier an irgendeiner

Stelle ein

Highlights wie die

Touristen auf die

verfassungsfeindliches

aufmerksam?

Stadtkirche auch

Symbol entdecken.“

Foto: (HäBo)

Eine Telefonhotline

soll helfen.

Rostalsky

entdeckte er den Planeten Neptun.

Berechnungen des Franzosen Urbain

Le Verrier hatten die theoretischen

Grundlage dafür geliefert.

In der Dorfmitte wurde bereits

im Sommer 1999 zum Deutschen

Wandertag ein großer Stein zu

Ehren Galles aufgestellt. In dessen

unmittelbarer Nachbarschaft

befindet sich heute ein weiteres

Schwergewicht. Die Sonne ist

Ausgangspunkt der Tour, die Besucher

auf Radis und seinen großen

Sohn aufmerksam machen

soll. „Der Abstand der Steine entspricht

dem Abstand der Planeten“,

erzählt Ortsbürgermeisterin

Evelin Erdmann. Nacheinander

werden Merkur, Venus, Erde,

Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und

schließlich Neptun passiert.

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Touristen sollen in der Dübener

Heide schneller und besser als

bisher an Informationen kommen.

Darüber sind sich die Bürgermeister

der Städte Gräfenhainichen,

Kemberg und Bad Düben einig.

„Wir wollen bis Ende des Jahres

eine gemeinsame und kostenlose

Telefonhotline für Touristen in

Betrieb nehmen“, sagt Gräfenhainichens

Rathauschef Enrico Schilling

(CDU).

Die „Nummer gegen den Kummer“

macht für den Heidestädter

gerade im Zusammenhang mit

dem Reformationsjubiläum im

kommenden Jahr Sinn. „Wir müssen

etwas gegen die touristische

Barriere Elbe tun und die Besucher

aus Wittenberg auch in unsere

Region locken.“

Dort sollen sie aber nicht lange

nach Informationen suchen müssen.

Schnelle Hilfe verspricht die

Hotline, die von allen drei Heidekommunen

gemeinsam bedient

werden soll. „Der Tourist wählt

die zentrale Nummer, nennt sein

Anliegen. Er wird Auskunft über

Veranstaltungen, Übernachtungsmöglichkeiten

oder Reiseziele bekommen“,

so Schilling.

Ob der Besucher die Auskünfte

aus den Touristinformationen in

Gräfenhainichen

und Bad

Düben oder

etwa aus

dem Waldhaus

in

Bergwitz

erhält,

wird am

Ende dem

Zufall

überlassen

sein.

„Alle drei Kommunen werden auf

die Nummer aufgeschaltet. Die zuständigen

Mitarbeiter werden Antworten

geben können“, betont der

Gräfenhainichener Rathauschef.

Informationsdefizite soll es nicht

geben. „Wir sind gerade dabei, für

alle Beteiligten eine einheitliche

Datenbasis zu erstellen, die dann

permanent gepflegt werden muss.“


Hänicher Bote

19. Oktober 2016

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3

Ortsbürgermeister

Pannicke offiziell im Amt

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Es ist amtlich: Marek Pannicke

(Linke) ist Ortsbürgermeister in

Möhlau. Der Gräfenhainichener

Stadtrat hat die Wahl des 33-Jährigen

bestätigt. Pannicke wurde ins

Ehrenbeamtenverhältnis auf Zeit

berufen. Sein Amt kann er bis zum

Ende der Legislaturperiode des

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Jetzt ist es amtlich. Um die von

der Kommunalaufsicht geforderte

Verbesserung der Einnahmesituation

zu realisieren, wird Gräfenhainichen

zum neuen Jahr den

Gewerbesteuersatz von 320 auf

380 Prozent anheben. Für die Festlegung

aus dem Haushaltskonsolidierungskonzept

gaben die Stadträte

jetzt grünes Licht.

Die Erhöhung trifft Klein- und

Möhlauer Ortschaftsrates Mitte

2019 ausüben.

Pannicke folgt in Möhlau auf Günter

Lönnig (Wählergemeinschaft).

Der seit 22 Jahren amtierende Bürgermeister

hatte sich im August

nach Auslaufen seiner Amtszeit

aus Altersgründen nicht noch einmal

zur Wahl gestellt.

Gewerbe- und Vergnügungssteuer steigen

Der Dreh an der Steuerschraube

Einzelunternehmer nur auf dem

Papier. Sie könnten die Mehraufwendungen

mit ihrer Einkommensteuerlast

verrechnen, heißt

es aus dem Rathaus der Heidestadt.

Fest steht außerdem eine Anhebung

der Vergnügungssteuer. Für

Automaten mit Gewinnmöglichkeit

werden ab Januar 15 statt bisher

zehn Prozent der Einnahmen

an die Stadtkasse gehen.

Kita „Regenbogen“

Martinstag ganz groß

Gräfenhainicher Carneval Club startet in 43. Session

Neues Motto: „So ein Zirkus“

(Gräfenhainichen/HäBo/ros). Die

Jecken können es nicht lassen. Sie

streben nach Macht und greifen

beherzt den Rathausschlüsssel. Am

11.11. P-unkt 11.11 Uhr ist es soweit.

Dann wird Bürgermeister Enrico

Schilling (CDU) die Macht ein

weiteres Mal in Narrenhände legen.

Der Gräfenhainicher Carneval Club

(GCC) startet auf dem Markplatz

der Heidestadt in seine 43. Session.

Bevor Prinz und Prinzessin offiziell

proklamiert werden, tauschen

die Narren auf dem Wasserturm die

Deutschland- gegen die Hänicher

Fahne. „So ein Zirkus“. Der Satz ist

(Gräfenhainichen/HäBo/ros). Die

Mädchen und Jungen aus der Gräfenhainicher

Kita „Regenbogen“ feiern

auch in diesem Jahr das Martinsfest

ganz groß. Am 11. November gestalten

sie ab 17 Uhr in der Evangelischen

Stadtkirche das Martinsspiel.

Im Anschluss daran startet der Laternenumzug

Richtung Kita. Dort soll

der Martinstag mit einem gemütlichen

Beisammensein am Lagerfeuer

ausklingen.

mehr als eine Beschreibung des Augenblicks.

Er ist das Motto der neuen

Sesssion, die am 11.11. gleich richtig

Fahrt aufnimmt.

Bevor es auf dem Markplatz kracht,

schaut die Narrenschar in der Seniorenwohnanlage

„Vergissmeinnicht“

vorbei. Auch die Ältesten sollen ihre

helle Freude an der fünften Jahreszeit

haben. Den großen Knaller zünden

die Narren am 12. November.

Dann wird ab 18 Uhr zur ersten großen

Gala der Session ins Sportforum

geladen. Karten für das Spektakel

gibt es wie gewohnt bei „Fahrrad

Loos“.

Impressum

Hänicher Bote

Herausgeber:

Verlagshaus „Heide-Druck“

Neuhofstraße 22 –23

04849 Bad Düben

Tel.: 034243/24602, Fax: 24603

E-Mail: info@heide-druck.com

Inhaber: Alexander Schütz

Redaktion: Ulf Rostalsky (ros)

Dietmar Bebber (db)

Alexander Schütz (as)

Layout: Christin Schmitt

Anzeige: Sybille Spielbühler

Druck: aroprint, Bernburg

Erscheinungsweise:

jeden 3. Mittwoch

im Monat

Auflage:

8.520 Exemplare

kostenlos an die Haushalte

im Einzugsgebiet.

Für die Richtigkeit telefonisch eingebrachter

Änderungen in Anzeige und

Redaktion übernimmt der Verlag keine

Gewähr, für unverlangt ein gesandtes

Material keine Haftung. In Leserbriefen

geäußerte Meinungen müssen nicht mit

jener der Redaktion übereinstimmen.

Hänicher Bote

Redaktionsschluss für

die nächste Ausgabe

ist der 11.10.,

Erscheinung der 16.11.

Hänicher Bote

viel drin, nah dran

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So erreichen Sie uns:

mittwochs 15 – 16 Uhr

Gottfried-Galle-Str. 1

in Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 81 48 00

Tel.: 034243 / 2 46 02

info@heide-druck.com

Die Narren des Gräfenhainicher Carneval Clubs lassen es ab 11.11. wieder

krachen. „So ein Zirkus“ ist das Motto der mittlerweile 43. Session.

Foto: (HäBo) Rostalsky

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4 GEMISCHTE SEITE 19. Oktober 2016 Hänicher Bote

Eulen-Lauschstation in der Kita „Regenbogen“

Ohren gespitzt

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Eine Eule haben die meisten Kinder

schon gesehen. Der Vogel mit

dem runden Gesicht und den großen

Augen hat Wiedererkennungswert.

Nur wie hört das Tier? Der

Frage kann der Nachwuchs jetzt

auf den Grund gehen.

„Wir haben die neue Eulen-Lauschstation

gerade in Betrieb genommen“,

erzählt Martina Hübner. Die

Leiterin der evangelischen Kita

„Regenbogen“ in Gräfenhainichen

spricht vom besonderen Klangerlebnis.

„Das muss sicher jeder für

sich herausfinden. Mir

kommt es vor, als ob ich

unter Wasser jemand anderes

höre.“ Die Erzieherin

animiert die Kinder,

die Ohren zu spitzen.

Lennox ist der erste in

der Runde. Er nimmt

die Kopfhörer zur Hand,

dreht das Gerät hin und

her. „Ich höre was“, gibt

der Junge zu verstehen.

Was, sagt er nicht. „Am

Ende ist das auch nicht

so wichtig. Die Kinder

sollen entdecken“, betont

Martina Hübner.

„Ich habe die Eulen-Lauschstation

auf dem Baumwipfelpfad in Fischbach

entdeckt. Für mich war sofort

klar, dass so etwas auch nach

Gräfenhainichen gehört“, erklärt

Holger Höhne, der Trägerverantwortliche

der Kirchengemeinde.

Hobbyhandwerker Höhne tüftelte

an einem kindertauglichen Modell,

sägte, schraubte und probierte.

Drei Monate und 300 Euro

Materialeinsatz später war die

Punktlandung geschafft. An der

Lauschstation können nun die Ohren

gespitzt werden.

Hören mal anders: Mit der nagelneuen Eulen-

Lauschstation haben die Mädchen und Jungen

aus der Kita „Regenbogen“ die Möglichkeit

dazu.

Foto: (HäBo) Rostalsky

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Chemiepark-Mitarbeiter und Verein Dübener Heide

Wiesenpflege am Hammerbach

(Tornau/HäBo/ros). Außeneinsatz

für die Mitarbeiter des

Managements der Chemiepark

Bitterfeld-Wolfen GmbH: „Sie haben

bei der Pflege der Frisch- und

Feuchtwiesen geholfen“, erzählt

Axel Mitzka, Vorsitzender des

Vereins Dübener Heide. Er freut

sich über das Engagement. „Es

muss nicht immer Geld sein. Mitunter

hilft auch Arbeitskraft.“

Die Wiesen entlang des Hammerbachs

müssen immer wieder von

Unkraut und anderem Wildwuchs

befreit werden. „Wir wollen das

typische Landschaftsbild und den

natürlichen Lebensraum für viele

Arten erhalten“, sagt Mitzka zum

Engagementtag des Chemieparks.

Zur Standortgesellschaft in Bitterfeld

unterhält der Naturpark seit

Jahren enge Beziehungen. „Ich

habe die Dübener Heide im Unternehmen

vorstellen können und

wurde dort sehr gut aufgenommen“,

bestätigt Mitzka, der schon

in der Vergangenheit mehrfach

beim Werben um Engagement vor

Ort in der Heide punkten konnte.

So waren Mitarbeiter des Energieversorgers

Envia wiederholt

im Hammerbachtal und entlang

der Heide-Biber-Tour unterwegs,

beräumten Wiesen, trugen Totholz

ab und setzten Rastplätze

instand.

Mitarbeiter des Managements der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH

halfen bei der Pflege der Wiesen entlang des Tornauer Hammerbachs.

Foto: (HäBo) Rostalsky

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bH


6 Die schüler-seite 19. Oktober 2016 Hänicher Bote

Jugendclub Gräfenhainichen

Zwischen Ferien, seifenkistenrennen und halloweenfest

Die Jugend ermittelt beim Tischtennisturnier die Besten.

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Im

Gräfenhainicher Jugendclub in

der Gartenstraße basierte das Programm

auf den Vorschlägen der

Jugendlichen, die dieses dann auch

rege nutzten.

So wurde zum Beispiel an einem

Nachmittag in der Turnhalle am

Hainmühlenweg in Zusammenarbeit

mit Rainer Pötschke ein

Tischtennisturnier organisiert und

durchgeführt. Immerhin zwölf Jugendliche

fanden sich zu dieser

sportlichen Betätigung ein. In verschiedensten

Altersklassen (AK)

wurde in heiterer Atmosphäre um

sportliche Lorbeeren gekämpft. Bei

den Mädchen war Lisa Hielscher

die Beste an der Tischtennisplatte.

In der AK 14/15 setzte sich Eric

Maruschke durch, während Tobias

Löger vom Jugendclub Zschornewitz

in der AK 16 am besten mit

dem Tischtennisschläger umgehen

konnte. Die AK 21/23 entschied

Felix Eichapfel für sich.

Aber nicht nur die sportliche Betätigung

war Inhalt des vielschichtigen

Ferienprogramms. Reges

Aktivitäten wie der Bau einer Seifenkiste sind gefragt.

Interesse herrschte auch beim Besuch

des Freizeitbades „Woliday“

in Wolfen. Am umfangreichsten

war beziehungsweise ist das Projekt

„Gestalten und Bemalen von

Seifenkisten“. Dieses Thema beschäftigt

die Jugendlichen nun

schon seit dem 28. September und

wird seinen Abschluss in einem

klassischen „Seifenkistenrennen“

zwischen dem 24. und 29. Oktober

auf dem Feuerwehrübungsplatz in

Mescheide finden.

Wie die Jugendclubmitarbeiterin

Petra Scherbaum berichtete, gab

es hierzu verschiedenste Themennachmittage.

So hatten sich die Jugendlichen

mit den Verkehrsregeln

auseinanderzusetzen und absolvierten

zudem einen Rot-Kreuz-Lehrgang.

Aber auch das Errechnen des

Materialbedarfs wie Farbe für eine

„Seifenkiste“ und der Umgang mit

den entsprechenden Werkzeugen

wie Säge oder Schleifpapier wurden

thematisiert. Am Ende wollen

die zwei Mannschaften, als solche

gestalten sie auch getrennt ihre

Wettkampfgeräte, an den Start ge-

Fotos: (HäBo) Bebber

Podiumsplatz beim regionalausscheid

russisch mal anders

Anh Xuan Nguyen und Frederic Horn landeten beim Regionalausscheid von

„Spielend Russisch lernen“ in Landsberg auf dem Podium.

Foto: Veranstalter

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Russisch spielend lernen: Anh

Xuan Nguyen und Frederic Horn

haben bewiesen, das es geht. Die

Gymnasiasten aus Gräfenhainichen

starteten als Team in der

Regionalrunde des Wettbewerbs

„Spielend Russisch lernen“ und

landeten auf dem dritten Platz.

„Ein wenig Enttäuschung ist dabei“,

erzählt Frederic. Wie sein

Spielpartner Anh wollte der junge

Mann hoch hinaus. Schließlich

dürfen die Sieger des Bundesfinals

Russland während einer Reise genauer

kennenlernen. Gräfenhainichener

haben Erfahrung damit.

2013 gelang Stefanie Kein und

Lena-Sophie Költzsch der große

Coup. Sie wurden Bundessieger.

Geschichte. „Es war schon knifflig.

Ich musste lange Texte übersetzen“,

sagt Frederic Horn, der im Spiel der

Mann mit russischsprachigem Hin-

hen und um den Sieg

fahren.

Nach diesem Rennen

steht dann auch schon

das nächste Highlight

ins Haus. Zusammen

mit dem Jugendclub

Zschornewitz sowie mit

Unterstützung durch die

Freiwillige Feuerwehr

und dem Bikerclub

„Stammtisch Zschornewitz“

sowie der Bürgerinitiative

„offen, bunt,

anders“ wird es in Zschornewitz

am 31. Oktober ein großes Halloweenfest

geben. Die Vorbereitungen

dazu waren genauso Bestandteil

der Feriengestaltung im

Jugendclub. Insgesamt zeigte sich

Frau Scherbaum mit der Resonanz

vollauf zufrieden, meinte aber dennoch:

„Wir würden uns über noch

viel mehr Beteiligung freuen. Die

Tür steht für jeden Jugendlichen

offen.“

Geöffnet ist der Jugendclub in der

Gartenstraße 1A Montag bis Donnerstag

von 15 bis 19 Uhr sowie

Freitag von 15 bis 20 Uhr und jeden

dritten Samstag im Monat von 15

bis 19 Uhr. Kontakt –

Tel.: 034953 / 134205, E-Mail:

jugendclub@graefenhainichen.de

tergrund war. Anh Xuan Nguyen

spielte ohne Vorkenntnisse. Genau

so soll es sein. Miteinander und

voneinander lernen ist das Maß der

Dinge. „Spielend Russisch lernen“

setzt auf Spaß und damit verbundenen

Wissenszuwachs.

Würfel und Karten gehören zur

Grundausstattung des Spiels. Der

Zufall entscheidet, welche Aufgabenkarten

gezogen werden

müssen. Die Palette der Themen

ist groß. Zahlen sind ebenso im

Bereich des Möglichen wie einfache

Redewendungen, Verben oder

Substantive. Mal liest der Russischfachmann,

dann wird Wissen

des Laien abgefragt. Einprägen ist

Pflicht, die Unparteiischen sind

streng. Frederic Horn hält sich mit

einem Urteil zurück. „Der Wettbewerb

hat schon Spaß gemacht.

Leider hat es für uns nicht ganz

nach vorn gereicht.“


Hänicher Bote

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Sittig-Apotheke Bitterfeld

Tel. 0800 / 8 80 95 00

Mo 14.11., 18 – 8 Uhr

Bernstein-Apotheke Friedersdorf

Tel. 03493 / 5 16 98 28

Di 15.10., 18 – 8 Uhr

Adler-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 20 31

Die aktuellen Apotheken-Notdienste finden Sie auch

auf www.apo-pro.de und www.aponet.de.

Jagdhornbläser Gräfenhainichen spielten auswärts

Hubertusmesse in Hohenlubast geplant

(Gräfenhainichen/HäBo/

ny). Erst kürzlich bereicherten

die Jagdhornbläser Gräfenhainichen

abwechselnd mit dem

Männergesangverein Concordia

Authausen den Jägererntedank-

Festgottesdienst in der Dorfkirche

Authausen. Von der Empore

aus erklangen die Oktavhörner

zweier Frauen und sechs Männer

der Gruppe, was eine wunderbare

festliche Stimmung im Raum erzeugte.

1999 gegründet besteht das Ensemble

aus acht aktiven und acht

weiteren Mitgliedern, die sich

die Bewahrung und die Pflege

des jagdlichen Brauchtums in der

Dübener Heide auf die Fahnen

geschrieben haben. Natürlich verbindet

die Vereinsfreunde auch

die Freude am gemeinsamen Musizieren

sowie das gesellige Bei-

sammensein bei verschiedenen

Veranstaltungen, bei denen sie den

Gästen mit ihren Darbietungen Genuss

und Vergnügen bereiten.

„Das Repertoire besteht in erster

Linie aus jagdlichen Stücken, angefangen

von Jagdsignalen bis hin zur

jagdlichen Musik“, erklärt Karl-

Otto Holzweißig. Und wie der Vereinsvorsitzende

hinzufügt, „spielen

wir in der Adventszeit natürlich

auch einige Weihnachtslieder“.

Wie sich das anhört, ist beim Adventsmarkt

in Hohenlubast zu erfahren.

Doch bis dahin gibt es in

dem kleinen nach Gräfenhainichen

eingemeindeten Heidedorf noch

einen anderen Auftritt der Jagdhornbläser.

„Wir arbeiten schon

seit Längerem mit dem engagierten

Förderverein Kirche Hohenlubast

zusammen und werden am 12.

November, um 16 Uhr die Huber-

Gräfenhainicher

Wohnungsgesellschaft mbH

Johann-Gottfried-Galle-Straße 1

06773 Gräfenhainichen

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Jagdhornbläser Gräfenhainichen beim Konzert in der Authausener Kirche

Foto: (HäBo) Nyari

tusmesse blasen“, verrät Karl-Otto

Holzweißig. Den Gottesdienst hält

an jenem Tag, übrigens dort zum

ersten Mal, Pfarrer Andreas Ohle

aus Authausen.

Gleich einen Tag später geht es

für die Bläsergruppe ins Brandenburgische,

wo sie zwei Hubertusmessen

in Beelitz und in Reesdorf

gestalten. Und dann beginnt auch

bald die Adventszeit. Ansonsten

sind die Musiker hauptsächlich bei

jagdlichen Anlässen und bei einigen

Jubiläen unter der musikalischen

Leitung Paul Ungureanu aus

Marzahna in Aktion zu erleben.

Wer Interesse am Jagdhornblasen

hat und sich der Gruppe vielleicht

anschließen möchte, ist herzlich

willkommen (Kontakt: Karl-Otto

Holzweißig, Tel. 034953 / 21226).

Die Proben finden alle 14 Tage im

Gräfenhainichener Paul-Gerhadt-

Haus (Kirchgemeinde) statt.

Hänicher Bote

Heimat zum Blättern


8 VERANSTALTUNGEN 19. Oktober 2016 Hänicher Bote

Kollektion Weihnachten 2016

Alle Jahre wieder.

Jubiläumsausstellung am 12. November, ab 16.00 Uhr.

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Veranstaltungstipp

Erntedankfest

22. Oktober ab 11 Uhr

in der Köhlerei Eisenhammer

Programm

Großer Herbstmarkt

Obsthof Zwicker • Hardy´s Fischräucherei • Korbflechter

„Pantoffelmann“ Schuhhaus Kloda • Imkerei Klugmann

Naturladen Sahlbach • „Heideklöpplerin“ Edelgard Sängerlaub

Porzellanmanufaktur • Marion´s Kellertöpferei • Teehaus Wirtz

Silberschmuck und Schmuckdesign Octavia Wendler

Straußenfarm Schlüterhof uvm.

Für die Kleinsten

15 Uhr Greifvögel hautnah erleben mit Falkner Andreas Zschüntzsch

Hüpfburg, Spielmobil uvm.

Leckereien für das leibliche Wohl

Wildschwein am Spieß • Wildgulasch • Räucherfisch uvm.

17 Uhr Band „K! four“ live auf der Waldbühne Eisenhammer

Verkehrsteilnehmerschulung

Fragen zur Ersten Hilfe werden geklärt

(Möhlau/HäBo/db). Der Möhlauer

Dieter Kulf hat sich unter

anderem dem Thema Verkehrssicherheit

verschrieben. Deshalb

organisiert er in loser Folge seit

nunmehr sechs Jahren Verkehrsteilnehmerschulungen.

Zweimal

jährlich lädt er zu diesen Veranstaltungen

ein. Die nächste findet

nun am morgigen Donnerstag

(20.10.) ab 18 Uhr im Sportforum

des Gräfenhainicher Ortsteils

Möhlau statt.

Zu diesem Verkehrssicherheitsseminar

unter dem Motto „Sicher

mobil“ werden neben der Diplom-

Medizinerin Cordula Geyer auch

Thomas Ludwig, Sachgebietsleiter

Sicherheit/Ordnung/Bau der

Stadtverwaltung Gräfenhainichen,

anwesend sein. Sie werden zu Fragen

der Ersten Hilfe bei Unfällen

beziehungsweise über Fragen der

Ordnung und Sicherheit in Möhlau

sprechen. Dazu sind alle Interessierten

recht herzlich eingeladen.

Auch unter: www.facebook.com/HaenicherBote

mischKultur e.V.

Unter Dach und Fach – Konservieren

(Gniest/HäBo). Der mischKultur

e.V. in Gniest bei Kemberg

veranstaltet wahlweise am Mittwoch,

dem 26. Oktober, oder am

Donnerstag, dem 27. Oktober,

jeweils von 18 bis ca. 20.30 Uhr

den Kurs „Unter Dach und Fach“.

Wir beschäftigen uns damit, wie

wir unser Erntegut sinnvoll konservieren

können. Dabei gehen wir

besonders auf alte Methoden wie

das Einmieten, Dörren, Einsalzen,

Einlegen und Ansetzen ein und

lassen uns so manche konservierte

Köstlichkeit in gemütlicher Runde

schmecken. Außerdem werden

wir gemeinsam Sauerkraut ansetzen

und eine echte Alternative zu

Gemüsebrühpulver herstellen, die

ohne Geschmacksverstärker und

Konservierungsstoffe auskommt

und hervorragend zum Würzen

von Suppen, Soßen und vielem

mehr verwendet werden kann.

Nähere Informationen und Anmeldung

bitte bei Paula Passin:

Telefon | 034921 / 60325

E-Mail | info@misch-kultur.de

Homepage | www.misch-kultur.de

Faschingsparty

Veranstaltungstipp

12. November im Landgasthof Schlaitz

40 Jahre Faschingsklub Schlaitz e.V.

Einlass | ab 19 Uhr

Eintritt | 11,11 Euro

Karten | ab dem 01.11.2016 bei Heidi Heilemann

OT Schlaitz, Freiheitsstraße 10, 06774 Muldestausee

Tel.: 034955 / 21235 (Kartenvorreservierungen möglich)

www.faschingsklub-schlaitz.de • facebook.com/faschingsklub.schlaitzev

mischKultur e.V.

Köstlich vegetarisch

(Gniest/HäBo). Der mischKultur

e.V. in Gniest bei Kemberg veranstaltet

wahlweise am Freitag, dem

21. Oktober, 18 bis ca. 20.30 Uhr,

oder am Samstag, dem 22. Oktober,

15 bis ca. 17.30 Uhr, den Kurs

„Vegetarische Brotaufstriche“.

Brotaufstriche auf der Grundlage

von Getreide, Hülsenfrüchten,

Butter, Quark u.v.m. sind wohlschmeckende

Alternativen zu

Wurst und Käse. Verfeinert durch

Obst und Gemüse sowie abgerundet

mit vielfältigen Gewürzen

sind sie kulinarische Raffinessen,

die wir in diesem Kurs kennenlernen,

herstellen und natürlich kosten

werden.

Nähere Informationen und Anmeldung

bitte bei Paula Passin:

Telefon | 034921 / 60325

E-Mail | info@misch-kultur.de

Homepage | www.misch-kultur.de

Foto: Paula Passin


INFORMATIONEN, MITTEILUNGEN

UND BEKANNTMACHUNGEN

der Stadt Gräfenhainichen

Nr. 10/2016

19. Oktober 2016

Informationen aus der Stadtverwaltung

Allgemeine Verwaltung

NACHRUF

Die Erinnerung ist das einzige Paradies,

woraus wir nicht vertrieben werden können.

Wir erhielten die traurige Nachricht,

dass unsere langjährige Mitarbeiterin

Frau Elke Gerhart

am 30. September 2016

nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Frau Gerhart war über 40 Jahre in unseren Kindertagesstätten als Leiterin,

Erzieherin und Heilpädagogin tätig. Sie hat sich in dieser Zeit die uneingeschränkte

Achtung und Anerkennung ihrer Vorgesetzten und Kollegen

erworben.

Wir trauern um eine allseits geschätzte Mitarbeiterin und Kollegin.

Die Verstorbene werden wir in ehrenvoller Erinnerung behalten.

Unser aufrichtiges Mitgefühl und Anteilnahme gilt ihren Angehörigen.

Stadt Gräfenhainichen

Bürgermeister

Enrico Schilling

Information

Finanzen

Stadt Gräfenhainichen

Für den Personalrat

Grit Winkler

Die Sprechzeiten des Möhlauer Ortsbürgermeisters finden im

Gebäudekomplex Neue Heinestraße 5 statt.

Donnerstag, 20. Oktober 2016 16 – 18 Uhr

Mittwoch, 26. Oktober 2016 16 – 18 Uhr

Dienstag, 1. November 2016 10 – 12 Uhr und 16 – 18 Uhr

Zu diesen Sprechzeiten sind wir auch telefonisch unter 034953 / 89135

für Sie erreichbar.

Diese Lesefassung umfasst:

1. Die Originalfassung der Vergnügungssteuersatzung mit Beschluss vom

3. Dezember 2013 BV 277/GHC/2013 gültig ab 1. Januar 2014

2. Die 1. Änderung der Vergnügungssteuersatzung mit Beschluss vom

27. September 2016 BV 506/GHC/2016 gültig ab 1. Januar 2017

Satzung über die Erhebung einer

Vergnügungssteuer im Gebiet

der Stadt Gräfenhainichen

(Vergnügungssteuersatzung)

§ 1 Steuererhebung

Die Stadt Gräfenhainichen erhebt eine Vergnügungssteuer nach den Vorschriften

dieser Satzung.

§ 2 Geltungsbereich

Die Stadt Gräfenhainichen erhebt im Stadtgebiet die Vergnügungssteuer.

Als Stadtgebiet gilt die Stadt Gräfenhainichen mit ihren

Ortsteilen Buchholz, Schköna, Hohenlubast, Tornau, Jüdenberg,

Zschornewitz und Möhlau.

§ 3 Steuergegenstand

(1) Die Vergnügungssteuer wird für folgende Vergnügungen gewerblicher

Art erhoben

a) Betrieb von Spiel-, Geschicklichkeitsgeräten sowie Spieleinrichtungen

ähnlicher Art, soweit die Möglichkeit von Geld- und Warengewinnen

besteht und die Geräte bzw. Einrichtungen öffentlich

zugänglich sind,

b) Betrieb von Spiel- und Geschicklichkeitsgeräten sowie Spieleinrichtungen

ähnlicher Art, soweit die Möglichkeit von Geld- und

Warengewinnen nicht besteht und die Geräte und Einrichtungen

öffentlich zugänglich sind.

(2) Öffentlich zugängliche Orte im Sinne des Abs. 2 sind insbesondere

a) Spielhallen oder ähnliche Unternehmen im Sinne des § 33 i GewO;

b) Schankwirtschaften, Speisewirtschaften, Schank- und Speisewirtschaften,

Gastwirtschaften, Beherbergungsbetriebe, Wettannahmestellen

oder ähnliche Räume;

c) auch solche Orte, die nur gegen Entgelt gleich welcher Art oder

nur von einem bestimmten Personenkreis betreten werden dürfen

(z.B. Vereinsgaststätten, Kantinen) oder

d) auch solche Orte, die nur während bestimmter Stunden oder auch

nur an wenigen Tagen geöffnet sind.

§ 4 Steuerschuldner, Haftungsschuldner

(1) Steuerschuldner ist der Aufsteller der in § 3 Abs. 1 genannten Geräte

und Spieleinrichtungen. Bei Spielhallen ist der Inhaber der gewerberechtlichen

Erlaubnis Steuerschuldner.

(2) Werden Geräte oder Spieleinrichtungen von mehreren Unternehmern

gemeinschaftlich aufgestellt, so sind diese Gesamtschuldner.

(3) Neben dem Aufsteller haftet der Inhaber der Räume, in denen

steuerpflichtige Geräte oder Spieleinrichtungen aufgestellt sind, als

Gesamtschuldner.

(4) Ist der Aufsteller nicht Eigentümer der Geräte oder Spieleinrichtungen,

so haftet der Eigentümer neben dem Aufsteller als Gesamtschuldner.

§ 5 Entstehung und Ende der Steuerpflicht

(1) Die Steuerpflicht entsteht mit dem 1. des Monats, der dem Monat

folgt, in dem das Gerät in Betrieb genommen wird.

(2) Die Steuerpflicht endet mit Ablauf des Kalendermonats, in dem der

Betrieb des Gerätes eingestellt wird.

§ 6 Bemessungsgrundlage

(1) Bemessungsgrundlage für die Vergnügungssteuer bei Spielgeräten

gemäß § 3 Abs. 1 a) ist das Einspielergebnis.

(2) Als Einspielergebnis gilt bei Spielgeräten mit Gewinnmöglichkeit

und manipulationssicheren Zählwerken die Bruttokasse. Sie errechnet

Impressum

Informationen der Stadt Gräfenhainichen

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeister der Stadt Gräfenhainichen

Herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine

Garantie für ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.


Seite 10 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 19. Oktober 2016

sich aus der elektronisch gezählten Kasse (inklusive der Veränderung

der Röhreninhalte), abzüglich Nachfüllungen, Falschgeld

und Fehlgeld. Das negative Einspielergebnis eines Spielgerätes im

Kalendermonat ist mit Wert 0,00 Euro anzusetzen.

(3) Spielgeräte mit manipulationssicheren Zählwerken sind Geräte, deren

Software die Daten lückenlos und fortlaufend aufzeichnet, wie

z.B. Aufstellort, Gerätenummer, Gerätenamen, Zulassungsnummer,

fortlaufende Nummer des jeweiligen Ausdrucks, Datum der letzten

Kassierung, elektronisch gezählte Kasse, Röhreninhalte, Auszahlungsquoten,

tägliche Betriebsstunden, tägliche Spielzeit am Gerät,

Anzahl der entgeltpflichtigen Spiele, Freispiele usw..

(4) Die Steuer auf Spielautomaten und Spieleinrichtungen gemäß § 3

Abs. 1 b) wird als Pauschsteuer nach der Anzahl der Spielgeräte oder

Spieleinrichtungen erhoben.

§ 7 Festsetzung und Fälligkeit der Steuer

(1) Der Steueranspruch entsteht mit der Verwirklichung des Besteuerungstatbestandes.

(2) Der Steuerschuldner hat bis zum 10. Tag nach Ablauf des Kalendermonats

eine Steueranmeldung nach amtlich vorgeschriebenen

Vordruck einzureichen, in der er die Steuer selbst zu berechnen hat.

Die Steuer ist am 10. Tag nach Ablauf des Kalendermonats fällig.

(3) Ein Steuerbescheid ist nur dann zu erteilen, wenn der Steuerpflichtige

eine Steueranmeldung nicht abgibt oder die Steuerschuld abweichend

von der Anmeldung festzusetzen ist. In diesem Fall ist die Steuer

innerhalb von einem Monat nach Bekanntgabe des Steuerbescheides

zu entrichten.

(4) Verletzt der Steuerschuldner seine Erklärungs- und Mitwirkungspflichten

gemäß dieser Satzung, so werden die Besteuerungsgrundlagen

gemäß § 162 Abgabenordnung geschätzt.

(5) Gegen denjenigen, der seiner Verpflichtung zur Abgabe einer

Steuererklärung nicht oder nicht fristgemäß nachkommt, kann

gemäß § 152 Abgabenordnung ein Verspätungszuschlag festgesetzt

werden.

§ 8 Steuersätze für Spielgeräte und Spieleinrichtungen

(1) Die Vergnügungssteuer beträgt für das Halten von Spiel-, Geschicklichkeits-,

Unterhaltungs- und ähnlichen Geräten in Spielhallen je Monat

• je Gerät mit Gewinnmöglichkeit 15 v. H. des Einspielergebnisses,

• je Gerät ohne Gewinnmöglichkeit 26,00 Euro

(2) Die Vergnügungssteuer beträgt für das Halten von Spiel-, Geschicklichkeits-,

Unterhaltungsund ähnlichen Geräten in Schankwirtschaften,

Speisewirtschaften, Gastwirtschaften, Beherbergungsbetrieben,

Wettannahmestellen, Verein-, Kantinen oder ähnlichen Räumen

sowie an anderen jedermann zugänglichen Orten je Monat

• je Gerät mit Gewinnmöglichkeit 15 v. H. des Einspielergebnisses,

• je Gerät ohne Gewinnmöglichkeit 26,00 Euro

§ 9 Steuerbefreiung

Von der Besteuerung befreit sind

a) Geräte, die nach ihrer Bauart ausschließlich für die Benutzung

durch Kleinkinder bestimmt und geeignet sind,

b) Spielgeräte auf Volksfesten, Jahrmärkten, Schützenfesten und

anderen zeitlich begrenzten Sonderveranstaltungen,

c) Geräte zur Wiedergabe von Musikdarbietungen,

d) Dartspiele, Billard, Tischfußballgeräte.

§ 10 Anzeigepflichten

(1) Der Steuerschuldner hat die Inbetriebnahme und die Außerbetriebnahme

von Spielgeräten sowie jede den Spielbetrieb betreffende

Veränderung bis zum 10. Tag des folgenden Kalendermonats der

Stadt Gräfenhainichen anzuzeigen. Die Erklärung gilt für die gesamte

Betriebszeit des Gerätes.

(2) Die Anzeige muss die Bezeichnung des Spielgerätes (Geräteart),

den Gerätenamen, den Aufstellort, den Zeitpunkt der Inbetriebnahme

bzw. Außerbetriebnahme oder der sonstigen den Spielbetrieb

betreffenden Veränderung und bei Geräten mit Gewinnmöglichkeit

zusätzlich die Zulassungsnummer enthalten.

§ 11 Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflicht

Alle durch die Spielgeräte erzeugbaren oder von diesen vorgenommenen

Aufzeichnungen sind aufbewahrungspflichtige Unterlagen

im Sinne der Abgabenordnung. Sie sind der zuständigen Behörde

auf Verlangen unverzüglich und vollständig vorzulegen.

§ 12 Steueraufsicht

(1) Zur Sicherung einer gleichmäßigen und vollständigen Festsetzung

und Erhebung der Spielvergnügungssteuer ist den Bediensteten der

zuständigen Behörde ohne vorherige Ankündigung und außerhalb

einer Außenprüfung der Zutritt zu Geschäftsgrundstücken und -räumen

von Steuerschuldnern unentgeltlich während der Geschäfts- und

Arbeitszeiten zu gewähren, um Sachverhalte festzustellen, die für

die Besteuerung erheblich sein können.

(2) Die Steuerschuldner und die von ihnen betrauten Personen haben auf

Verlangen der Bediensteten Aufzeichnungen, Bücher, Geschäftspapiere,

Zählwerksausdrucke und andere Unterlagen vorzulegen,

Auskünfte zu erteilen und die notwendigen Verrichtungen an den

Apparaten und Spieleinrichtungen vorzunehmen, damit die Feststellungen

ermöglicht werden. Nach Aufforderung sind die Geschäftsunterlagen

an Amtsstelle vorzulegen.

(3) Weitere gesetzliche Prüfungsrechte bleiben unberührt.

§ 13 Sicherheitsleistung

Die Stadt Gräfenhainichen kann die Leistung einer Sicherheit in

der voraussichtlichen Höhe der Steuerschuld verlangen, wenn die

Durchsetzung des Steueranspruches gefährdet erscheint.

§ 14 Ordnungswidrigkeiten

(1) Ordnungswidrig im Sinne von § 16 Abs. 2 KAG-LSA handelt, wer

a) entgegen § 7 die Steuererklärung nicht oder nicht innerhalb der

dort bestimmten Frist abgibt;

b) entgegen § 10 die Inbetriebnahme oder Veränderung von bzw. bei

Spielgeräten nicht bis zum 10. Tag des folgenden Kalendermonats

anzeigt;

c) entgegen § 11 die ihm obliegenden Pflichten nicht erfüllt.

(2) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 10.000 Euro

geahndet werden.

§ 15 Inkrafttreten

(1) Diese Satzung tritt am 1. Januar 2017 in Kraft.

Name:

Anschrift:

Kassenzeichen:

Gräfenhainichen, den 28. September 2016

Enrico Schilling

Bürgermeister

Telefon/Fax:

Stadt Gräfenhainichen

Kämmerei/Steueramt

Anmeldezeitraum

Markt 1

Jahr:

06773 Gräfenhainichen Monat:

Vergnügungssteueranmeldung

für Spielgeräte gemäß § 3 der Vergnügungssteuersatzung der Stadt Gräfenhainichen

Diese Anmeldung gilt für alle – auch an verschiedenen Orten innerhalb der Stadt

Gräfenhainichen – vom Steuerschuldner aufgestellten Spielgeräte.

Berechnung der zu entrichtenden Vergnügungssteuer:

1. Spielgeräte mit Gewinnmöglichkeit

lfd.

Nr.

Summe:

1

Gerätename

2

Zulassungsnummer

3

Einspielergebnis

4

Vergnügungssteuer

in EUR

(Spalte 3 * 15 %)

Die Satzungen einschließlich der dazu gehörigen Anlagen können auf

der Internetseite der Stadt Gräfenhainichen (www.graefenhainichen.de)

eingesehen und runtergeladen werden.


19. Oktober 2016 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

Satzung über die Festsetzung der

Realsteuer-Hebesätze

der Stadt Gräfenhainichen

ab Haushaltsjahr 2017 (Hebesatzsatzung)

Auf der Grundlage der § 8 des Kommunalverfassungsgesetzes des Landes

Sachsen-Anhalt (KVG LSA) vom 17. Juni 2014 (GVBl. LSA S. 288), der §§

2 und 3 des Kommunalabgabengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (KAG

LSA) vom 13. Dezember 1996 (GVBl. LSA S. 405), der §§ 1 und 25 des

Gesetzes zur Reform des Grundsteuergesetzes vom 7. August 1973 (BGBl.

I S. 965), zuletzt geändert durch Art. 38 des Gesetzes vom 19. Dezember

2008 (BGBl. I S. 2794) und der §§ 1, 4 und 16 des Gewerbesteuergesetzes

in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 2002 (BGBl. I S.

4167), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 2. November 2015 (BGBl. I

S. 1834) m. W. v. 1. Januar 2016 hat der Stadtrat der Stadt Gräfenhainichen

in seiner Sitzung am 27. September 2016 folgende Satzung erlassen:

§ 1 Geltungsbereich

Diese Satzung gilt für die Stadt Gräfenhainichen.

§ 2 Hebesätze

Die Steuersätze (Hebesätze) für die Realsteuern werden ab dem

1. Januar 2017 wie folgt festgesetzt:

1. Grundsteuer

a) für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe

(Grundsteuer A) 285 v. H.

b) für die Grundstücke (Grundsteuer B) 373 v. H.

2. Gewerbesteuer 380 v. H.

§ 3 Inkrafttreten

Diese Satzung tritt am 1. Januar 2017 in Kraft.

Gleichzeitig tritt die Satzung vom 20. Dezember 2012, wirksam ab 1.

Januar 2013, außer Kraft.

Gräfenhainichen, den 28. September 2016

Enrico Schilling

Bürgermeister

Satzung über die Erhebung einer

Zweitwohnungssteuer im Gebiet der

Stadt Gräfenhainichen

(Zweitwohnungssteuersatzung)

Diese Lesefassung berücksichtigt:

1. die Originalfassung der Satzung über die Erhebung einer Zweitwohnungssteuer

im Gebiet der Stadt Gräfenhainichen vom 3. Dezember

2013, in Kraft getreten am 1. Januar 2014;

2. die Änderungssatzung über die Erhebung einer Zweitwohnungssteuer

im Gebiet der Stadt Gräfenhainichen (1. Änderungssatzung) vom 27.

September 2016. Diese 1. Änderungssatzung tritt am 1. Januar 2017

in Kraft.

§ 1 Geltungsbereich

Die Stadt Gräfenhainichen (im folgenden nur noch Stadt genannt) erhebt

eine Zweitwohnungssteuer für das Innehaben einer Zweitwohnung. Als

Stadtgebiet gilt die Stadt Gräfenhainichen mit ihren Ortsteilen Buchholz,

Schköna, Hohenlubast, Tornau, Jüdenberg, Zschornewitz und Möhlau.

§ 2 Steuerpflichtiger und Steuergegenstand

(1) Steuerpflichtiger ist der Inhaber einer Zweitwohnung. Inhaber einer

Zweitwohnung ist derjenige, dem die Verfügungsbefugnis über die

Wohnung als Eigentümer, Wohnungsmieter oder als sonstiger Dauernutzungsberechtigter

zusteht. Eine Person hat eine Zweitwohnung

inne, wenn sie die Möglichkeit zur tatsächlichen Nutzung der Wohnung

für einen Zeitraum vom mindestens 92 Tagen im Jahr besitzt.

Wohnungsmieter i. S. dieser Satzung ist nicht, wer eine Wohnung

als Fremdenverkehrsgast vorübergehend für die Durchführung eines

Urlaubs angemietet hat.

Seite 11

(2) Eine Zweitwohnung ist jede Wohnung, die eine Person außerhalb des

Grundstückes ihrer Hauptwohnung i. S. des Bundesmeldegesetzes

(BMG) vom 8. März 2013 (BGBl. I 2013, S. 1084), § 21 Abs. 2,

zu Zwecken des persönlichen Lebensbedarfs oder des persönlichen

Lebensbedarfs seiner Familie innehat, insbesondere zu Ausbildungs-,

Berufs- und Erholungszwecken. Eine Wohnung verliert die Eigenschaft

als Zweitwohnung nicht dadurch, dass ihr Inhaber sie zeitweilig

zu einem anderen Zweck nutzt.

(3) Zweitwohnungen sind insbesondere auch Wohnungen, die auf Erholungsgrundstücken

i. S. der §§ 313 bis 315 des Zivilgesetzbuches der

DDR vom 19. Juni 1975 (GBl. I S. 465), zuletzt geändert durch Gesetz

vom 22. Juli 1990 (GBl. I S. 903), errichtet worden sind. Zweitwohnungen

sind auch ähnliche Baulichkeiten, die dem Wohnzweck dienen.

(4) Nicht der Zweitwohnungssteuerpflicht unterliegen:

a) Wohnungen, die von freien Trägern der Wohlfahrtspflege aus

therapeutischen oder sozialpädagogischen Gründen entgeltlich

oder unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden;

b) Wohnungen, die von Trägern der öffentlichen oder freien Jugendhilfe

entgeltlich oder unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden

und Erziehungszwecken dienen;

c) Wohnungen in Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der

Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen dienen;

d) die kurzfristige Vermietung einer Wohnung an Kur- oder Feriengäste

für die Dauer des Urlaubs;

e) Einliegerwohnungen im gleichen Grundstück wie die Hauptwohnung;

f) die aus vorwiegend beruflichen Gründen oder zu Ausbildungszwecken

gehaltene Zweitwohnung eines nicht dauernd getrennt

lebenden Verheirateten oder Lebenspartner im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes

vom 16. Februar 2001 (BGBl. I S. 2146);

dessen eheliche oder lebenspartnerschaftliche Wohnung sich in

einer anderen Gemeinde befindet;

g) Gartenlauben im Sinne des § 3 Abs. 2 und § 20a Nr. 7 S. 1 des

Bundeskleingartengesetzes vom 28. Februar 1983 (BGBl. I S.

210), zuletzt geändert durch Art. 11 des Gesetzes vom 19. September

2006 (BGBl. I S. 2146);

h) Wohnungen, die nachweislich mehr als 274 Tage im Jahr an Dritte

vermietet sind;

i) Mobilheime, Wohnmobile, Wohn- und Campingwagen.

(5) Sind mehrere Personen gemeinschaftlich Inhaber einer Zweitwohnung,

so sind sie Gesamtschuldner.

§ 3 Steuermaßstab

(1) Die Steuerschuld wird nach dem jährlichen Mietaufwand berechnet.

(2) Der jährliche Mietaufwand ist die Nettokaltmiete, die der Inhaber der

Zweitwohnung nach seinem Mietvertrag für den Besteuerungszeitraum

zu entrichten hat. Hierbei ist die monatliche Nettokaltmiete des ersten

Monates ab Entstehung der Steuerpflicht anzusetzen, multipliziert mit

der Anzahl der Monate, für welche die Steuerpflicht im Besteuerungszeitraum

besteht. Die monatliche Nettokaltmiete wird dabei auf volle

Euro abgerundet.

(3) Statt des Betrages nach Absatz 1 gilt als jährliche Nettokaltmiete für

solche Wohnungen, die eigengenutzt, ungenutzt, zum vorübergehende

Gebrauch oder unentgeltlich überlassen sind, die übliche Miete. Die

übliche Miete wird in Anlehnung an die Nettokaltmiete geschätzt,

die für Räume gleicher oder ähnlicher Art, Lage und Ausstattung

regelmäßig gezahlt wird. Die bei der Schätzung der üblichen Miete

maßgebliche Wohnfläche ist im Zweifelsfall die sich nach der Verordnung

zur Berechnung der Wohnfläche vom 25. November 2003

(BGBl I S. 2346) ergebende Wohnfläche.

(4) Ist auch die übliche Miete nicht zu ermitteln, treten an deren Stelle 8

v. H. des gemeinen Wertes.

Die Vorschriften des §§ 9, 79 des Bewertungsgesetzes i. d. F. der Bekanntmachung

vom 1. Februar 1991 (BGBl. I S. 230), zuletzt geändert

durch Art. 14 des Missbrauchsbekämpfungs- und Steuerbereinigungsgesetzes

(StMBG) vom 21. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2310, 2334),

in der jeweils geltenden Fassung, finden entsprechend Anwendung.

(5) Als Mietaufwand gelten auch alle anderen Formen eines vertraglich

vereinbarten Überlassungsgeldes wie beispielsweise Pacht, Nutzungsentgelt,

Erbbauzins, Leibrente.

§ 4 Steuersatz

(1) Die Steuerschuld beträgt 10 v. H. des jährlichen Mietaufwandes.

(2) In den Fällen des § 5 Abs. 2 S. 2 ermäßigt sich die Steuerschuld auf


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Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

19. Oktober 2016

den der Dauer der Steuerpflicht ermäßigten Teilbetrag.

§ 5 Entstehung und Fälligkeit der Steuer

(1) Die Steuer wird als Jahressteuer festgesetzt. Steuerjahr ist das Kalenderjahr.

(2) Die Steuerschuld für ein Kalenderjahr entsteht am 1. Januar Wird eine

Wohnung erst nach dem 1. Januar in Besitz genommen, so entsteht

die Steuerschuld am ersten Tag des folgenden Kalendermonats.

(3) Die Steuerpflicht endet mit Ablauf des Monats, in dem der Steuerpflichtige

die Wohnung aufgibt.

(4) Die Steuerschuld wird einen Monat nach Bekanntgabe des Steuerbescheides

fällig.

§ 6 Billigkeitsmaßnahmen

(1) Ansprüche aus dem Steuerschuldverhältnis können ganz oder teilweise

gestundet werden, wenn die Einziehung bei Fälligkeit eine erhebliche

Härte für den Schuldner bedeuten würde und der Anspruch durch die

Stundung nicht gefährdet erscheint. Ist deren Einziehung nach Lage des

Einzelfalles unbillig, können sie ganz oder zum Teil erlassen werden.

Stundung und Erlass werden nur auf Antrag gewährt.

§ 7 Mitteilungspflichten

(1) Die in § 2 Abs. 1 und 5 genannten Personen sind verpflichtet, bis

zum 15. Januar eines jeden Jahres oder wenn eine Wohnung erst

nach dem 1. Januar in Besitz genommen wird, bis zum 15. Tage des

darauffolgenden Monats schriftlich oder zur Niederschrift der Stadt

mitzuteilen, ob

a) die der Zweitwohnungssteuer unterliegende Wohnung eigengenutzt,

ungenutzt, zum vorübergehenden Gebrauch oder unentgeltlich

überlassen wurde und

b) wie hoch der jährliche Mietaufwand (§3 Abs. 2), für die der

Zweitwohnungssteuer unterliegenden Wohnung ist. Erfolgt die

Mitteilung nicht, gilt § 3 Abs. 3 entsprechend.

(2) Alle weiteren Änderungen hinsichtlich des Steuerschuldverhältnisses

sind von den in § 2 Abs. 1 und 5 genannten Personen unverzüglich

der Stadt anzuzeigen. Sie sind weiterhin verpflichtet, neben den Angaben

zur Wohnfläche alle weiteren notwendigen Angaben, die für die

Berechnung der zur Zweitwohnungssteuer unterliegenden Wohnung

erforderlich sind, der Stadt zur Verfügung zu stellen.

§ 8 Mitwirkungspflichten Dritter

Grundstückseigentümer und Wohnungseigentümer sind auf Anfrage

der Stadt zur Mitteilung über die Person der Abgabepflichtigen und zur

Mitteilung aller für die Abgabenerhebung erforderlichen Tatbestände

verpflichtet. (§ 13 Kommunalabgabengesetz Land Sachsen-Anhalt i. V.

m. § 93 der Abgabenordnung)

§ 9 Ordnungswidrigkeiten

(1) Ordnungswidrig nach § 16 Kommunalabgabengesetz Land Sachsen-

Anhalt (KAG-LSA) handelt, wer als Abgabenpflichtiger, Erklärungspflichtiger

oder bei Wahrnehmung der Angelegenheiten eines

Abgabenpflichtigen leichtfertig oder fahrlässig

a) über abgabenrechtlich erhebliche Tatsachen unrichtige und unvollständige

Angaben macht,

b) die Stadt nach Aufforderung pflichtwidrig über abgabenrechtlich

erhebliche Tatsachen in Unkenntnis lässt und dadurch Abgaben

verkürzt oder nicht gerechtfertigte Abgabenvorteile für sich oder

einen anderen erlangt,

c) seinen Mitteilungspflichten (§ 7) nicht oder nicht rechtzeitig

nachkommt und

d) trotz Aufforderung keine Unterlagen (§ 7) zum Nachweis seiner

Angaben vorlegt.

(2) Gemäß § 16 Abs. 3 KAG-LSA kann die Ordnungswidrigkeit mit einer

Geldbuße geahndet werden.

§ 10 Inkrafttreten

Diese Satzung tritt am 1. Januar 2017 in Kraft.

Gräfenhainichen, den 28. September 2016

Enrico Schilling

Bürgermeister

Friedhofsverwaltung

Gräbersegnungen 2016

Vom Katholischen Pfarramt „Heilige Familie“, Bitterfeld-Wolfen wurden

folgende Termine für die diesjährigen Gräbersegnungen auf den Friedhöfen

Gräfenhainichen, Zschornewitz, Möhlau und Schköna mitgeteilt:

Möhlau Montag, 31. Oktober 11.30 Uhr

Zschornewitz Montag, 31. Oktober 15.00 Uhr

Schköna Samstag, 5. November 10.30 Uhr

Gräfenhainichen Sonntag, 6. November 15.00 Uhr

Grundstücks- und Gebäudemanagement

Information zur Selbstwerbung von Brennholz

aus dem Stadtwald Gräfenhainichen

Ab 1. Oktober 2016 gelten für die Eigenwerbung (Erwerb) von Brennholz

neue Selbstwerberpreise.

Sie betragen (rm = Raummeter):

• Brennholz von frisch durchforsteten Flächen / Kahlschlägen

(liegendes Holz): = 10,00 Euro/rm

• alle übrigen Nutzungen (stehendes Holz): = 15,00 Euro/rm

Der Stadtwald Gräfenhainichen wird durch die Öko-Dienst Zehler GmbH

bewirtschaftet. Interessenten zum Erwerb von Brennholz melden sich bitte

beim Geschäftsführer und Stadtwaldbewirtschafter, Herrn Zehler.

Herr Zehler ist zu erreichen unter: Tel.: 034927 / 2 00 06

Mobil: 0163 / 7 95 40 10

Vor Beginn der Selbstwerbung von Brennholz erfolgt eine konkrete Vorort-

Einweisung mit Arbeitsschutzbelehrung.

Unterhaltungsverband „Mulde“

Großer Hagweg 8, 06773 Gräfenhainichen

Termine der Gewässerschau 2016

für die Gewässer II. Ordnung

Datum Uhrzeit Schaubezirk

Treffpunkt

07.11.2016 8.00 Uhr 1 Agrarbetrieb Mildensee

08.11.2016 8.00 Uhr 1 Landjägerhaus, Oranienbaumer

Straße 14 a, 06842 Dessau-Roßlau

10.11.2016 8.00 Uhr 2 Stadtverwaltung Oranienbaum-

Wörlitz, Franzstraße 1

11.11.2016 8.00 Uhr 2 Agrarbetrieb Gohrau / Kreisstraße

8, OT Gohrau, 06785 Oranienbaum-Wörlitz

02.11.2016 8.00 Uhr 3 ehemals Gemeinde Schierau /

Dorfplatz, OT Schierau, 06779

Raguhn-Jeßnitz

03.11.2016 8.00 Uhr 3 Stadt Raguhn-Jeßnitz / Marktplatz

in Jeßnitz

04.11.2016 8.00 Uhr 3 ehemals Gemeinde Salzfurtkapelle

/ Am Gutshof

08.11.2016 8.00 Uhr 4 Gräfenhainichen beim Unterhaltungsverband

09.11.2016 8.00 Uhr 4 Gräfenhainichen beim Unterhaltungsverband,

Großer Hagweg 8,

06773 Gräfenhainichen


19. Oktober 2016 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

Seite 13

14.11.2016 8.00 Uhr 5 ehemals Verwaltungsgemeinschaft

Bergwitzsee, Friedhofsweg

1, OT Bergwitz, 06901 Stadt

Kemberg

15.11.2016 8.00 Uhr 5 Uthausen, Parkplatz B 100

02.11.2016 8.00 Uhr 6 ehemals Gemeinde Burgkemnitz,

Am Park 4, OT Burgkemnitz,

06774 Muldestausee

03.11.2016 8.00 Uhr 6 Agrarbetrieb in Rösa Mühlweg 2,

OT Rösa, 06774 Muldestausee

Gewässerschau des Unterhaltungsverbandes

„Mulde“ 2016

Schaubezirke des Unterhaltungsverbandes „Mulde“

Schaubezirk 1

Schaubezirk 2

Schaubezirk 3

Schaubezirk 4

Schaubezirk 5

Schaubezirk 6

Dessau-Ost, Mildensee, Waldersee, Törten, Sollnitz,

Vockerode, Kleutsch

Oranienbaum, Wörlitz, Griesen, Riesigk, Horstdorf,

Kakau, Brandhorst, Gohrau, Goltewitz

Priorau, Schierau, Möst, Raguhn, Retzau, Altjeßnitz,

Jeßnitz, Bobbau, Salzfurtkapelle, Wehlau, Zehbitz,

Bitterfeld-Wolfen, Reuden, Holzweißig, Roitzsch,

Brehna, Thalheim

Gräfenhainichen, Jüdenberg, Möhlau, Zschornewitz,

Schköna

Bergwitz, Selbitz, Uthausen, Radis, Schleesen

Schlaitz, Gossa, Krina, Burgkemnitz, Tornau, Söllichau,

Schwemsal, Rösa, Plodda

Kultur

Veranstaltungskalender

der Stadt Gräfenhainichen mit den

OT Jüdenberg, Möhlau, Schköna, Tornau,

Zschornewitz

Oktober 2016

29.10. 19.30 Uhr Konzert mit Peter Orloff und dem Schwarzmeer-Kosaken-Chor

/ Gräfenhainichen,

Evangelische Kirche St. Marien

November 2016

06.11. 17 Uhr Ringelnatz-Abend mit Wolf Butter /

Gräfenhainichen, Paul-Gerhardt-Kapelle

11.11. 11.11 Uhr Eröffnung der 43. Karnevalsession des GCC e. V. /

Gräfenhainichen, Marktplatz

11.11. 14 Uhr Seniorenfasching des Möhlauer Faschingsclub/

OT Möhlau, Sportforum

12.11. 11.11 Uhr Eröffnung 26. Session des Möhlauer Faschingsclub

/ OT Möhlau, Waldbühne

12.11. 18.00 Uhr I. Gala des Gräfenhainicher Carnevalclubs e. V. /

Gräfenhainichen, Sportforum

12.11. 19.00 Uhr 1. Veranstaltung des Möhlauer Faschingsclub /

OT Möhlau, Sportforum

19.11. 10.30 Uhr Traditionsturnier für Kinder und Jugendliche /

Gräfenhainichen, Sporthalle des Gymnasiums,

Mescheider Straße, Veranstalter: Turnverein

Gräfenhainichen e. V., Sektion Judo

19.11. 19.00 Uhr 2. Veranstaltung des Möhlauer Faschingsclub

/ OT Möhlau, Sportforum

19. / 20.11. Offene Vereinsschau / Gräfenhainichen, Heideschmaus,

Veranstalter: Rassegeflügelzuchtverein

Gräfenhainichen und Umgebung 1894 e.V.

26.11. 15 Uhr 11. Zschornewitzer Weihnachtsmarkt /

OT Zschornewitz, Festplatz

27.11. 17 Uhr Adventkonzert der Neuapostolischen Kirche /

Gräfenhainichen, Paul-Gerhardt-Kapelle

Abschlusskonzert mit dem Kammerchor der

Neuapostolischen Kirche Torgau

Dezember 2016

03.12. 16 Uhr Weihnachtsgala der Zschornewitzer Tanz-

04.12. 15 Uhr girls und -boys / OT Zschornewitz, Saal der

Firma Imerys Fused Minerals Zschornewitz GmbH

10. / 11.12. 15 Uhr Familienweihnacht / Gräfenhainichen,

Innenstadt

18.12. 9. Zschornewitzer Adventssingen /

OT Zschornewitz, Platanenhof

15 Uhr Kaffeekranz in der Gaststätte „Platanenhof“

17 Uhr Adventssingen

Änderungen vorbehalten!

(Stand: 5. Oktober 2016)

Paul-Gerhardt-Kapelle

Gräfenhainichen

Sonntag, 6. November, um 17 Uhr

„Gnädige Frau, bitte trösten Sie

mich“ – mit Ringelnatz durch die

20er“ mit Prof. Wolf Butter

Wolf Butter präsentiert Verse und Lieder

von Joachim Ringelnatz. Butter, Garant

für gute Unterhaltung, widmet sich der

heiteren Seite von Ringelnatz, verknüpft

dabei literarische Texte mit Anekdoten

aus dem Leben des Dichters und untermalt diese mit musikalischen Einlagen.

Prof. Wolf Butter studierte Schauspiel, Musik und Komposition. Als

Dozent ist er am Max-Reinhard-Seminar in Wien und an der Hochschule

für Darstellende Kunst in Berlin tätig. In seinen Soloprogrammen erweckt

der Mann mit der rauchigen Stimme Verse zum Leben. Die musikalische

Begleitung auf dem Klavier übernimmt er selbst.

Er ist Mitglied des bekannten „Galgentrio“, Komponist, Dozent, Musiker,

Regisseur und Schauspieler.

Kartenvorverkauf 7 Euro (Tourist-Information)

Abendkasse 8 Euro

Veranstalter: Stadt Gräfenhainichen

„Familienweihnacht“

am 10. und 11. Dezember 2016 in Gräfenhainichen

Unter diesem Motto öffnet an beiden Tagen ab 15 Uhr auf dem Marktplatz

in Gräfenhainichen der diesjährige Weihnachtsmarkt.

Anbieter von Geschenkartikeln, Spielzeug, Weihnachtsschmuck, Kunsthandwerk,

Floristik usw. können sich mit Ihrem Angebot bis zum 15.

November melden beim

Bereich Kultur/Tourist-Information, Frau Bebber

in der August-Bebel-Straße 24 in Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 257618 oder E-Mail: kultur@graefenhainichen.de


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Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

19. Oktober 2016

Veranstaltungskalender

der Stadt Gräfenhainichen

für das Jahr 2017

Momentan sind wir bei der Erstellung des Veranstaltungskalenders

der Stadt für das Jahr 2017. Deshalb rufen wir alle Organisationen,

Vereine und Initiativen in der Kernstadt und den Ortsteilen auf, ihre

Veranstaltungstermine bei uns einzureichen.

Diese werden dann kostenlos im Veranstaltungskalender der Stadt und in

weiteren Publikationen, wie z.B. im „Hänicher Boten“, im „Ferienland

Dübener Heide“, der „Heidi“ usw. veröffentlicht.

Ihre Veranstaltungstermine für das Jahr 2017 können Sie hier einreichen:

Tourist-Information Gräfenhainichen

August-Bebel-Straße 24 in 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 257620

Fax: 034953 / 257619

E-Mail: tourist-info@graefenhainichen.de

Tourist-Information

Tourist-Information Gräfenhainichen

R1 Servicestelle

August-Bebel-Straße 24

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 257620

Fax: 034953 / 257619

touristinformation@graefenhainichen.de

tourist-info@graefenhainichen.de

www.graefenhainichen.de

Die Tourist-Information hält folgende neue Publikation kostenlos

für Sie bereit:

• „Heidi“ – das Gäste- und Freizeitmagazin der Dübener Heide

Herbst/Winter 2016/2017

Neu im Verkauf:

• Heimatverbundenes Magazin „Unser Land“ Sachsen-Anhalt

Herbstausgabe 2016

2,00 Euro

Für folgende Veranstaltungen können Sie in unserer Tourist-Information

Eintrittskarten im Vorverkauf erwerben:

• Jahreskarten für den Besuch der Baggerstadt Ferropolis

Kartenpreis: 7 Euro

• „Gnädige Frau, bitte trösten Sie mich – mit Ringelnatz durch

die 20er“ mit Prof. Wolf Butter am 6. November 2016 um 17 Uhr

in der Paul-Gerhardt-Kapelle Gräfenhainichen

Kartenpreis: 7 Euro (Abendkasse: 8 Euro)

• Theaterfahrten in das Anhaltische Theater Dessau:

– „Schneewittchen und die sieben Zwerge“

(Ballett von Tomasz Kajdanski)

am 21. Oktober 2016 um 19.30 Uhr, Kartenpreis: 32 Euro

– „Der fliegender Holländer“

(Oper von Richard Wagner)

am 13. November 2016 um 19 Uhr, Kartenpreis: 32 Euro

– „Weihnachtliches Konzert“

(Werke von Glinka, Tschaikowsky, Rimski-Korsakow u. a.)

am 9. Dezember 2016 um 19.30 Uhr, Kartenpreis: 32 Euro

– „Neujahrskonzert“

Mozart-Sinfonie G-Moll KV 550 / Beethovens Sinfonie Nr. 9

d-Moll op. 125)

am 1. Januar 2017 um 17 Uhr, Kartenpreis: 47,50 Euro

– „Lady Hamilton“

(Operette von Eduard Künneke)

am 27. Januar 2017 um 19.30 Uhr, Kartenpreis: 32 Euro

– „Hänsel und Gretel“

(Oper für Menschen ab 6 von Engelbert Humperdinck)

am 19. Januar 2017 um 16 Uhr, Kartenpreis: 32 Euro

– „Die Seeräuber-Jenny“

(Schauspiel mit Musik über Lotte Lenya und Kurt Weill)

am 17. März 2017 um 19.30 Uhr, Kartenpreis: 32 Euro

– „Cavalleria rusticana / A Santa Lucia“

(Opern von Pietro Mascagni und Pierantonio Tasca)

am 1. April 2017 um 19 Uhr, Kartenpreis: 32 Euro

– „Moderne Zeiten“

(Stummfilmkomödie mit Live-Musik)


19. Oktober 2016 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

Seite 15

am 21. April 2017 um 19.30 Uhr, Kartenpreis: 32 Euro

– „Samson und Dalila“

(Oper von Camille Saint-Saëns, konzertante Aufführung)

am 3. Juni 2017 um 19 Uhr, Kartenpreis: 32 Euro

• Ticketverkauf für regionale Veranstaltungen,

z.B. Kulturhaus Bitterfeld-Wolfen

• bundesweiter Ticketvorverkauf

Weitere Informationen erhalten Sie in der Tourist-Information!

Öffnungszeiten der Tourist-Information

April – September

Oktober – März

Mo 9 – 12 Uhr 9 – 12 Uhr

Di 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Mi 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Do 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr

Fr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr

Sa 9 – 12 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

90. Geburtstag

Frau Martha Polpitz

November

75. Geburtstag

Herrn Lothar Förster, Herrn Gerd Richter (Tornau), Frau Brigitte Gladis

(Zschornewitz), Frau Inge Dobritzsch, Herrn Karl-Heinz Zwior (Zschornewitz),

Frau Erika Kampa (Jüdenberg), Frau Brigitte Bachmann (Zschornewitz),

Herrn Herbert Reiner Koch

80. Geburtstag

Frau Gisela Elstermann (Zschornewitz), Herrn Albert Hollstein (Zschornewitz),

Frau Rita Steinbach, Frau Ilse Gaenzer, Frau Ursula Kluth

85. Geburtstag

Herrn Günter Bernhardt, Frau Christa Fischer, Herrn Herbert Seidel

(Zschornewitz), Frau Irene Pätzold (Möhlau), Herrn Gerhard Franz

90. Geburtstag

Frau Erna Warschewski (Tornau)

95. Geburtstag

Frau Renate Salatsch

Fortbildungsangebot der Ländlichen Erwachsenenbildung

AG Anhalt-Wittenberg e. V.

Wo:

Sonstiges

Anbieterunabhängige Energieberatung

der Verbraucherzentrale in Gräfenhainichen

06773 Gräfenhainichen

Wittenberger Straße 67a (Stadtbibliothek)

„Geprüfte/r Stadtführer/in

für Gräfenhainichen“

Ziel des Kurses ist die Vermittlung von Kenntnissen über landeskundliche

und landesgeschichtliche Gegebenheiten Sachsen-Anhalts für die Vorbereitung

buchbarer Angebote für Gäste, besonders für den ländlichen Raum

um Gräfenhainichen.

Wann:

Wer:

jeden 2. Dienstag im Monat von 15 bis 18 Uhr nach telefonischer

Voranmeldung sowie nach Vereinbarung

Energieberater Dipl.-Ing. Harald Nitzschke

telefonische Terminvergabe: 0800 / 809 802 400

kostenfrei aus deutschen Netzen

Für einkommenschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis

sind die Beratungsangebote kostenfrei.

Geburtstagsgratulationen

Gräfenhainichen mit allen Ortsteilen

Die herzlichsten Geburtstagsglückwünsche allen

Jubilaren, die im Erscheinungs zeitraum

dieser Ausgabe des „Hänicher Boten“ ihren

Geburtstag begehen

Oktober

70. Geburtstag

Frau Dagmar Jude (Möhlau), Herrn Günter Schöley,

Frau Karla Schäfer, Herrn Bernd Möller (Schköna)

75. Geburtstag

Herrn Hartmut Härzschel (Hohenlubast), Frau Inge Falz (Zschornewitz),

Frau Adele König (Möhlau), Herrn Hans Popielawski, Herrn Günter

Richter (Möhlau), Herrn Roland Weigt

80. Geburtstag

Frau Hildegard Scheele, Frau Christa Homann

85. Geburtstag

Frau Katharina Winderlich

Die Stadt Gräfenhainichen hat besonderes Interesse am Einsatz zukünftiger

Gästeführer innerhalb des Stadtgebietes (Stadtführungen) und bietet ihre

Unterstützung bei der Fortbildung an.

Zielgruppe sind an Tourismus und Gästeführung interessierte Personen,

Mitglieder regionaler Vereine und Verbände sowie engagierte Einwohner

der Stadt Gräfenhainichen und Region.

Die Qualifizierung wird in berufsbegleitender Form angeboten.

Mindesteilnehmerzahl: 10

Termine: 27. Oktober 2016 bis 19. Februar 2017

(donnerstags von 16.00 – 19.15 Uhr

sowie an 2 Samstagen von 8.00 – 12.30 Uhr)

Kursumfang:

38 UStd. zzgl. schriftliche und mündliche

Abschlussprüfung

Unterrichtsort: Bildungszentrum der Ländlichen Erwachsenen

bildung AG Anhalt-Wittenberg e. V.

Teilnehmergebühr: 95,- € Kursgebühr zzgl. 15,- € Prüfungsgebühr

Anmeldungen bis 24.10.2016 an:

Ländliche Erwachsenenbildung in

Sachsen-Anhalt

AG Anhalt-Wittenberg e. V.

Ehrenamtsbörse im Landkreis

Wittenberg

Geschäftsführerin

Frau Neubert-Gräf

Gutenbergplatz 1

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 22751

Fax: 034953 22905

Email: ag-awi@leb.de

Informationen für den konkreten

Einsatz im Stadtgebiet:

Stadtverwaltung Gräfenhainichen

Bereich Kultur

Frau Alena Bebber

Tel.: 034953 257618

Fax: 034953 257619

Email: kultur@graefenhainichen.de


16 VERANSTALTUNGEN 19. Oktober 2016 Hänicher Bote

Happy Hour

von 8 bis 11 Uhr

nach

Angebot

Unser

2016

Jubiläumsjahr

Mo–Fr

8 bis 18 Uhr

Gutes muss nicht teuer sein.

An der Grillstation:

• Leckeres vom Grill

• täglich wechselnde Mittagsgericht

• deftige Hausmannskost

• Hamburger und Hot Dog

Täglich wechselndes Angebot an hausgemachten

Suppen aus unserer Suppenküche

R.-Luxemburg-Str. 68 a+b

am Penny-Markt, Gräfenhainichen

www.fleisch-wurst-boettge.de

/Fleisch.Wurst.Boettge

Probieren Sie auch unsere Nudelgerichte

(mit Bolognese-, Tomaten- oder Käsesahnesoße)

25 Jahre Fleisch- und Wurstwaren Rainer Böttge

Wir danken unseren Kunden für Ihre Treue und belohnen Sie Woche

für Woche mit tollen Angeboten unter: www.fleisch-wurst-boettge.de

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„Kommedie“ und Märchenweihnacht

im Hotel Landgut Ochsenkopf

(HäBo). Heiter, frech und frivol

geht es am 12. November im Hotel

& Landgut Ochsenkopf zur Sache.

Das Dresdner „Kommedieduo

two2weit“ mit Dirk Wiedemann

alias Lindner und Tino Liebe alias

Kuschinski geben unter dem Motto

„Bädagogisch werfoll...“ Episoden

zum Besten, die das Leben

schreibt. Blödsinn für jederman(n)

und natürlich auch -frau mit bekannten

und eigenen Melodien

sowie zweideutige, witzige Texte

programmieren einen Angriff auf

die Lachmuskeln vor. Selbst für

die, die zum Lachen in den Keller

gehen, soll etwas dabei sein.

Um 19.30 Uhr geht es los. Eintrittskarten

zu 15 Euro können bei

Familie Büntig vorbestellt werden

(Telefon 034921 / 60140).

Auch zur Adventszeit hält das

Haus wieder ein Highlight bereit:

Am 4. Advent, also am 18. Dezember,

werden die Pforten zum

mittlerweile dritten Mal für einen

märchenhaften Weihnachtsmarkt

geöffnet. Im Innenhof präsentieren

sich traditionelles Handwerk

und Händler mit weihnachtlichen

Geschenkideen. Außerdem duften

Glühwein, andere Leckereien sowie

frisch geschlagene Weihnachtsbäume.

Im Mittelpunkt aber stehen die Kinder:

Frau Holle schüttelt ihre Betten

auf und liest in gemütlicher Runde

aus ihrem dicken Märchenbuch

vor. Bei Einbruch der Dämmerung

reitet Aschenputtel auf ihrem Pferd

und begleitet die kleinen Besucher

zum Weihnachtsmann (hierfür

wird um Voranmeldung gebeten).

Es kann gebastelt und geschminkt

werden, man kann Nüsse knacken

und sich mit dem Weihnachtsmann

oder Frau Holle und Aschenputtel

fotografieren lassen.

Halloweenangeln

Die Tradition wird

fortgeführt

(Möhlau/HäBo). Auch in diesem

Jahr findet am Samstag, den

29. Oktober in der Zeit von 14

bis 17 Uhr an den Steinbruchseen

in Möhlau das traditionelle

Halloweenangeln statt. Von Jahr

zu Jahr sind die mitgebrachten

geschnitzten Kürbisse ideenreicher

und ausgefallener geworden.

Dies wird auch in diesem Jahr

prämiert. Sehr gern gesehen sind

auch die Halloweenkostüme bei

Groß und Klein.

Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Interessierte Angler und

Nichtangler sind recht herzlich

eingeladen. Wir freuen uns auf

Euch!

Silke Kitzka, Schriftführerin

Anglerverein Möhlau e.V.

Große Bühne

Ganz schön tierisch

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Große Zeit für kleine Tiere. Am

22. und 23. Oktober laufen Gräfenhainichens

Züchter gleich doppelt

zur Hochform auf. Sie laden

zu ihren Jahresausstellungen ein.

In eine bunte und exotische Welt

entführen die Mitglieder des Vereins

„Ziergeflügel und Exoten“

im Saal der Gaststätte „Heideschmaus“.

Neben Papageien und

Sittichen rücken auch jede Menge

Kanarienvögel in den Mittelpunkt

des Geschehens.

Auf reichlich Gäste hofft der Rassekaninchenzuchtverein.

Dessen

Mitglieder haben das Vereinsdomizil

in der Jahnstraße auf Vordermann

gebracht und locken mit

Hunderten Tieren Dutzender Rassen

und Farben.

Galeriecafé Tornau

Köppe-Schüler Bernd Garbe stellt aus

(Tornau/HäBo). Bernd Garbe

stellt ab dem 4. November seine

neuesten Arbeiten im Galeriecafé

in Tornau aus. Der 57-jährige

Tornauer, der sich nun ganz seiner

künstlerischen Tätigkeit widmet,

tritt damit in die Fußstapfen seines

einstigen Lehrers, des Heidemalers

Wolfgang Köppe, der aus gesundheitlichen

Gründen nicht mehr gestalterisch

tätig sein kann. Ähnlich

wie Köppes Arbeiten beinhalten

Garbes Motive in erster Linie Landschafts-

und Tierszenen aus der

Dübener Heide. Dabei bestechen

seine Bilder durch eine große Detailgenauigkeit

und Intensität und

bieten dem Betrachter farbenreiche

und lebendige Naturschauspiele.

Zum überwiegenden Teil handelt

es sich bei Garbes Arbeiten um

Aquarell- und Ölmalerei. Darüber

hinaus konnte sich Garbe bereits

durch verschiedene Auftragswerke

wie z.B. Wandgemälde in und um

Tornau einen Namen machen.

Tornaus Ortsbürgermeister Udo

Reiss freut sich über die geplante

Ausstellung. „Wir haben lange

Zeit keine Bilder mehr im Galeriecafé

zeigen können“ sagt Tornaus

Oberhaupt und „besonders schön

ist es, dass ein Tornauer in Tornau

ausstellen wird“.

Die Ausstellung wird am 4. November

ab 19 Uhr mit einer kleinen Vernissage

eröffnet. Die Werke werden

dann in den darauffolgenden acht

Wochen im Galeriecafé in Tornau

zu sehen sein.

kommedieduo two 2weit

FAMILIENBRUNCH

„Bädagogisch werfoll...!“

1. und 2. Weihnachtsfeiertag

... dieses Motto ist Programm

Mit reichhaltigem Angebot an

warmen und kalten Speisen

von 11 Uhr bis 15 Uhr

18,50 e pro Person

Kinder bis 6 Jahre frei


7 – 12 Jahre halber Preis

Eintritt: 15,- e

Märchenhafter Weihnachtsmarkt

am 4. Advent (18.12.16)

am 12. November 16 • Beginn: 19.30 Uhr

Programm für JederMan(n) und natürlich Frau, - mit Frau Holle und Aschenputtel

mit eigenen und bekannten Melodien.

- Besuch beim Weihnachtsmann

Vorbestellung unter: Telefon 034921 / 6 01 40 • E-Mail: ochsenkopf@t-online.de

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Bernd Garbe bei einer seiner Wandmalereien

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Hänicher Bote

19. Oktober 2016

GEMISCHTE SEITE

17

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Ferropolis-Cup

Friedersdorf Gunners in Frühform

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Mit

dem Fußballturnier um den „Ferropolis

Cup“ erfolgte der Start in

die Hallensaison für das Spieljahr

2016/2017. Im Eröffnungsspiel

siegte der MTV/Spartak Wittenberg

4:2 gegen den SV Leibnizdruck.

Die Friedersdorf Gunners

starteten mit einem deutlichen 4:0

gegen das Team Gartenstraße. Anschließend

setzten sie ihren Siegeszug

mit einem 3:0-Erfolg über

Spartak Wittenberg fort. Das 2:0

im vorletzten Turnierspiel über den

Vorjahreszweiten SV Leibnizdruck

sicherte den Friedersdorfer Kickern

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bis 80mm Aststärke

erneut den Pokalsieg. Die Tore in

diesem alles entscheidenden Spiel

erzielten Saad Joblak und Mohamed

Sani Abdou. Sie trugen zu einer

makellosen Bilanz bei, bei der

alle Spiele siegreich und vor allem

ohne Gegentor gestaltet wurden.

Im Anschluss an das Turnier nahm

Karin Tschernich-Weiske, Stellvertretende

Geschäftsführerin der

Ferropolis GmbH, die Siegerehrung

vor.

Abschlusstabelle: 1. Friedersdorf

Gunners, 2. MTV/Spartak Wittenberg,

3. SV Leibnizdruck, 4. Gartenstraße

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XI. Tischtennisturnier im Damen-Einzel

Mischke auch diesmal wieder Zweite

(Gräfenhainichen/HäBo/db). In der Gräfenhainicher

Turnhalle am Hainmühlenweg

vollzogen am 24. September die

Damen den Start in die Herbstrunde.

Mit immerhin elf Teilnehmerinnen

fand dieser Wettbewerb wiederum

eine hohe Resonanz unter den

Tischtennisbegeisterten Frauen. Es

war ein buntes Starterfeld, welches

sich aus Frauen der Orte Gohrau (5),

Möhlau (2) und Gräfenhainichen (4)

zusammensetzte.

Gespielt wurde in zwei Vorrundengruppen

an vier Platten im Modus

„Jeder gegen jeden“ über jeweils

zwei Gewinnsätze. In Gruppe A entschied

schließlich die Begegnung

zwischen Renate Luckmann (Gohrau)

und Petra Steinberg (GHC) über

die Finalteilnahme. Die Gohrauerin

siegte knapp schließlich mit 3:2

Sätzen. In der anderen Vorrundengruppe

zog Jana Mischke (Möhlau) als souveräne

Siegerin (5 Punkte und 10:0 Sätze) ins

Finale ein. Im Anschluss an die Gruppenphase

Inh.: Maik Glaser

Jana Mischke

aus Möhlau

landete erneut

auf dem zweiten

Platz.

Foto: (HäBo)

Bebber

wurden aber erst die Platzierungsspiele ausgetragen.

Alle Begegnungen gingen über

drei Sätze, was von einer hohen

Leistungsdichte zeugte.

Mit großer Spannung fieberten

alle dem Finale entgegen. Es sollte

Aufschluss darüber geben, ob es

der Möhlauerin Mischke diesmal

gelingen sollte, den Pokal zu entführen?

Den ersten Satz gab sie mit

6:11 ab, wogegen sie den Zweiten

mit einem sensationellen 11:0 für

sich entschied. Der alles entscheidende

dritte Satz ging mit 11:3 jedoch

an die Turniersiegerin Renate

Luckmann.

Den nächsten Wettbewerb und

eine neue Chance für Jana Mischke

gibt es im April 2017.

Abschlussstand: 1. Renate Luckmann,

2. Jana Mischke, 3. Petra

Steinberg, 4. Gisela Lange, 5. Christina

Mußi, 6. Renate Rasch-Ebenrecht, 7. Christine

Gärtner, 8. Steffi Gottwald, 9. Marika Ewert,

10. Andrea Spieler, 11. Cindy Eckert

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18 SPORTGESCHEHEN 19. Oktober 2016 Hänicher Bote

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Zschornewitzer Ruderclub

20 Medaillen aus dem Maschsee „gefischt“

(Hannover/HäBo). Zur letzten

Ruderregatta 2016 ging es vom 23.

bis 25. September nach Hannover.

25 Vereine aus Niedersachsen,

Sachsen, Berlin und Sachsen-Anhalt

gaben sich auf dem Maschsee

ein Stelldichein. Pünktlich 9 Uhr

ging es los. Der Maschsee, ein

künstlich angelegter See in Hannover,

bot gute Bedingungen für alle.

Der Zschornewitzer RC, erstmalig

bei dieser Regatta dabei, konnte

mit seinen Sportlern der AK 12 bis

zu den Senioren-Männern 20-mal

am Siegersteg festmachen und nebenbei

noch 12 zweite und 17 dritte

Plätze errudern. Besonders die

„Jungen Wilden“ der Altersklasse

12 wurden von den startenden

Vereinen bewundert, gewannen

sie doch durch gute Ruderarbeit

fast alle Rennen.

Am Ende standen für Curtis Hillert

und Konstantin Stein je acht

(Gräfenhainichen/HäBo/db).

Im Rahmen der Interkulturellen

Woche wurde in einem Hallenfußballturnier

um den „Mulde-

Elbe-Cup“ gekämpft. In diesem

Dreierturnier, welches mit einer

Hin- und Rückrunde gespielt

wurde, hatten die „Schwarz-Gelben

Babos“ ganz klar die Nase

vorn (10 Punkte, 14:4 Tore). Auf

Platz zwei landete der MTV/

Spartak Wittenberg. Dazu reichten

ihnen sogar nur vier Punkte.

Siege zu Buche. Silas Thiemicke,

Otto Jacobi und mit Steuermann

Willi Saar komplettierten

sie den Medaillensatz im Einer,

Doppelzweier, Doppelvierer und

Gig-Doppelvierer. Alena Karaew

und Anna-Lena Lieck standen den

Jungen nicht nach und gewannen

Mulde-Elbe-Cup“ zur Interkulturellen Woche

Schwarz-Gelbe Babos holen Pokal

Das Team Gartenstraße Gräfenhainichen

lag nach der Hinrunde

ebenfalls noch sehr aussichtsreich

im Rennen. Jedoch schied

im weiteren Verlauf ihr bester

Spieler durch eine Verletzung

aus, sodass weitere Torerfolge

ausblieben.

Enrico Schilling, Bürgermeister

der Stadt Gräfenhainichen,

überreichte die Urkunden an die

Teilnehmer und den Pokal an das

Siegerteam.

Foto: privat

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im Einer, Doppelzweier, Doppelvierer

und Gig-Doppelvierer mit

ihren Partnerin aus Weißenfels.

Andrea Senst hatte allen Grund

sich über solche Erfolge zu freuen.

Tabea Becher die mit Sportlerin

aus Wittenberg und Weißenfels

rudert, gab als Schlagfrau im Vierer

die Frequenz an und konnte

drei Siege, zwei zweite und einen

dritten Platz errudern. Mit zu den

Siegern gehörten Kevin Rosenau

im Männereiner, sowie Bastian

Knape im Doppelzweier mit Paul

Rosenberg (WRV). Im Männer-

Gig-Doppelzeiwer mit Steuermann

saß Falk Brämer (Jg. 43) als

Steuermann an den „Lenkseilen“

mit Oliver Tilch (RCW, Jg. 89)

und Matthias Zahn (WRV, Jg. 80)

wurden sie zweite hinter Hannover,

vor Minden.

Eine häufig gestellte Frage am

Rande der Regattatag war: „Wo

liegt eigentlich Zschornewitz und

wo trainiert ihr?“ Die Antwort war

ganz einfach: „Da auf Bahn drei

ganz vorne! Im Landkreis Wittenberg

und der See, genannt die

„Gurke“, mit 1000 Meter Länge ist

unser Revier.“

Falk Brämer

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Foto: (HäBo) Bebber

Die Schwarz-Gelben Babos gewannen den Mulde-Elbe-Cup.


Hänicher Bote

Fahrzeugwelt

19. Oktober 2016

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Geschäftsführer

Autohaus Hebold GmbH & Co.KG

Herr Hebold, führen Sie wieder ihre

Lichttest-Aktion durch?

Ja, die Tradition blickt mittlerweile auf 15

Jahre zurück. Am Samstag, den 29. Oktober,

in der Zeit von 9 bis 12 Uhr ist es in diesem

Jahr soweit. Jeder Autofahrer, egal welche

Marke er fährt, kann am kostenlosen Lichttest

teilnehmen. Wir machen immer wieder

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die Erfahrung, dass viele Lichtanlagen am

Fahrzeug einfach falsch eingestellt sind,

teilweise auch obwohl sie gerade erst von

der Durchsicht kommen. Viele Lampen sind

auch schlichtweg kaputt und müssen ausgetauscht

werden.

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür.

Wie helfen Sie beim Reifenwechsel?

Wir sind nicht nur einfach bei der Montage

zur Stelle, wir verfügen auch über ein Alleinstellungsmerkmal

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Zoll. Da haben wir in der Vergangenheit viel

in die neue Technik investiert. Somit kommen

die meisten Fahrzeughalter mit Felgen ab 19

Zoll zu uns. Wer seine Sommerreifen über den

Winter nicht daheim einlagern möchte, ist bei

uns genau richtig. Wir übernehmen das, da

wir die entsprechenden Kapazitäten haben.

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Fahrzeugwelt

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AutoPartner: Servicequalität ist „sehr gut“

(HäBo). Note 1, setzen – oder

besser: weitermachen! So fiel

zumindest das Fazit von Peugeot

nach dem Werkstatt-Test bei der

AutoPartner Bad Düben GmbH

aus. Der ADAC nahm AutoPartner

im Auftrag des französischen

Automobil-Herstellers Ende August

in Sachen Service und Arbeitsqualität

in der Technik unter

die Lupe. Am Ende standen her-

vorrangende 97,6 Prozent Erfüllungsgrad

zu Buche, was der Gesamtnote

„sehr gut“ entspricht.

„Damit haben Sie bewiesen,

dass das Thema Servicequalität

in Ihrem Hause auf sehr hohem

Niveau umgesetzt wird und Sie

damit auch positiv zum Image

der Marke beitragen“, heißt es

im Glückwunsch-Schreiben aus

der deutschen Peugeot-Zentrale

in Köln – ein tolles Geschenk

zum Jubiläum. Schließlich ist

AutoPartner seit mittlerweile

zehn Jahren Servicepartner von

Peugeot.

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Hänicher Bote

Fahrzeugwelt

19. Oktober 2016

21

ADAC

STRASSENDIENSTPARTNER

Michael Freudenthal

Filialleiter Autohaus Böttche

Herr Freudenthal, Sie sind uns kein Unbekannter.

Woher kennen wir Sie?

Ich bin seit 2014 in der Autohaus Böttche Gruppe

als Filialleiter tätig. Zu den von mir betreuten

Standorten zählt auch unsere Filiale hier in

Gräfenhainichen, die als einziges Autohaus

in der Region Opel-Gelb tragen darf. Als

kompetenter Opel-Vertragshändler mit einem

leistungsstarken und zuverlässigen Team sind

wir unter anderem die Anlaufstelle für alle Opel-

Liebhaber und die, die es noch werden wollen. In

Gräfenhainichen sind wir aber auch auf anderem

Weg in der Öffentlichkeit präsent. Als Sponsor

unterstützen wir den BSG Aktivist Gräfenhainichen

e.V. Mit einem zwinkernden Auge stelle ich

fest: Man muss uns einfach kennen.

Opel-Neuwagen, „Junge Opel“, Gebrauchtwagen

aller Marken – als Kunde

bekomme ich bei Ihnen eine unglaubliche

Auswahl, richtig?

Das stimmt. Gerade hier in Gräfenhainichen

finden Sie neben unseren Opel-Neuwagen

wie dem Adam, dem Astra K und dem neuen

Mokka X, zahlreiche Opel-zertifizierte

Gebrauchtwagen oder wie wir sie nennen,

„Junge Opel“. Hinzu kommt eine breite Palette

von Gebrauchtwagen aller anderen gängigen

Automarken. Unser erstklassiges Werkstattteam

punktet zudem mit einer großen Bandbreite

fachlicher Kompetenz in der Wartung

und Instandhaltung all dieser Automarken.

Das sollten Sie unbedingt selber testen.

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Haben Sie einen Tipp für uns, wie es sich

auch mit einem „Gebrauchten“ sorglos

fahren lässt?

Ja, natürlich habe ich den. Bei uns im Autohaus

Böttche bekommen alle „Gebrauchten“ eine

5-Jahre-Sorglos-Garantie, wenn Sie es möchten.

Das nimmt einem im Schadensfall eine

Menge Last von den Schultern. Viele unserer

Gebrauchtwagenkunden nutzen diese zusätzliche

Absicherung bereits. Ein gutes Autohaus macht

unserer Meinung nach eben nicht nur die Masse

seiner Fahrzeugverkäufe aus, sondern auch der

Rundum-Service, den der Kunde im Anschluss

erwarten darf.

Fit für den Winter im Autohaus Hünsche

(HäBo). Der Winter steht vor der

Tür. Also ist es auch an der Zeit, das

Auto auf Vordermann zu bringen

und für die kälteren Monate wetterfest

zu machen. Das Autohaus Hünsche

in der Jüdenberger Hauptstraße

40, direkt an der Einfahrt zur Stadt

aus Eisen, greift bei diesen Vorkehrungen

unterstützend unter die Arme.

„Wir übernehmen den Wintercheck

für unsere Kunden“, verrät Geschäftsleiterin

Evelin Hünsche. So

werden die Flüssigkeitsstände überprüft,

die Scheibenwischer kontrolliert

und ein kostenloser Blick auf

die Batterie geworfen. Darüber hinaus

kann ein Gratis-Lichttest durchgeführt

werden – sogar noch bis in

den November.

Außerdem bietet das Autohaus Hünsche

den kompletten Reifenservice

an. Nach dem Wechsel besteht die

Möglichkeit der Einlagerung. Jedes

Exemplar wird mit einem Zettel versehen,

auf dem Profiltiefe und Alter

aufgeführt sind. Nähert sich das

nächste Frühjahr bzw. der nächste

Herbst, werden die Kunden im Voraus

informiert und entsprechend beraten.

„Wir sprechen eine Empfehlung

aus, wann ein Reifenkauf nötig

wird“, sagt Evelin Hünsche.

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Fahrzeugwelt

22 19. Oktober 2016 Hänicher Bote

Ronny Warstat

Inhaber RW Autotechnik

Herr Warstat, der Reiferhersteller Hankook

hat einen neuen Winterreifen auf

den Markt gebracht?

Richtig, es handelt sich hierbei um den Hankook

icept evo 2 . Dieser ist ein optimierter

Ultra-High-Performance-Winterreifen für alle

Wetterbedingungen. Mit seiner 3D-Lamellen-

Technologie garantiert er eine durch die

Minimierung der Blockbewegungen optimale

Fahrstabilität. Außerdem verfügt er über eine

eispickelförmige Traktionsrille. Diese Lamellen

sorgen für exzellenten Grip auf der Straße –

also eine kraftvolle Schnee-Performance durch

den optimiert angeordneten Lamellenwinkel.

Die kalte Jahreszeit rückt näher. Was ist

in Sachen Reifenwechsel zu beachten?

Generell gilt die Eselsbrücke "Von O bis O", also

von Oktober bis Ostern und umgekehrt. Dabei

sind wir gern behilflich und übernehmen den

Reifenwechsel für unsere Kunden, wuchten

gegebenenfalls aus und überprüfen die Qualität.

Sollte neue Reifen erfolderlich werden,

beraten wir Sie natürlich auch beim Neukauf.

Wie können Sie bei der Unterbodenpflege

Abhilfe schaffen?

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Versiegelung auf der Unterseite des Fahrzeugs

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tropen Eigenschaften von presto Unterbodenschutz

ermöglichen die Applikation in dicken

Schichten ohne Läuferbildung. Verfügbar ist

es in der 500-ml-Sprühdose, aber auch in der

1-Liter-Spritzpistolendose sowie in 1,3- und

2,5-Kilogramm-Pinseldosen.

Zschornewitzer Ruderclub

Herbsttrainingslager mit olympischem Besuch

(Zschornewitz/HäBo). Bereits

zum dritten Mal in diesem Jahr

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(Söllichau Richtung

Landgasthof Friedrichshütte)

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Fax: 034243 / 2 47 91

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Hecken und Gehölzen

- Pflege und Verjüngungsschnitt

an ausalternden Blühhecken,

Solitärsträuchern und Obstgehölzen

- Gezielte Düngungsmaßnahmen

an Koniferen, Rhododendren

und Sonderkultur

Sonstige Leistungen:

- Verkauf von Obst-, Forst- und

Landschaftsgehölzen

- Erstellung von

Pflanzkonzeptionen

- Bepflanzung von Eigenheimen

und Grünanlagen (Gestaltung,

Pflanzung, Rasenansaat)

- Zaunbau

- Baumschnitt, Baumfällung

- Forstliche Dienstleistungen

(Pflügen, Pflanzung, Zaunbau,

Seilzugarbeiten, Kulturpflege,

Räumarbeiten)

war das Zschornewitzer Vereinsgelände

Austragungsort einer

Trainingswoche der Ruderjugend

Sachsen-Anhalt. In der ersten

Ferienwoche trafen sich über 90

Sportfreunde aus Weißenfels, Dessau,

Wittenberg und Halle an der

Zschornewitzer „Gurke“. Auch

wenn die Saison zu Ende ist und

keine weiteren Wettkämpfe mehr

anstehen, wird bei den Ruderern

keinesfalls eine Pause eingelegt.

Bevor im November das Hallentraining

beginnt, sollten die letzten

sonnigen Herbsttage noch einmal

intensiv für Wassereinheiten genutzt

werden. In den Altersklassen

12 bis zu den Junioren wurden dabei

auch schon neue Mannschaften

und Bootskombinationen für das

nächste Ruderjahr ausprobiert.

Die jüngeren Sportler und Neueinsteiger

der Sportart verfolgten dagegen

nur ein Ziel: die Ablegung

der Technikstufen 1 und 2. Dies

gelang bei den Zschornewitzern

Ben Uhlig und Antonia Renner.

Beide legten mit der ersten Technikstufe

den Grundstein für ihren

weiteren Werdegang im Rudersport.

Colin Müller und Hans-Erik

Witte erfüllen mit Erhalt der zweiten

Technikstufe die Wettkampfvoraussetzungen

und werden im

nächsten Jahr für den Zschornewitzer

RC an den Start gehen.

Die Übergabe der Medaillen für

die abgelegten Technikstufen fand

in dieser Woche in einem besonders

feierlichen Rahmen statt.

So standen nicht nur alle Ruderkameraden

und Trainer aus den

verschiedenen Vereinen Spalier,

sondern auch Ehrengäste wie Gräfenhainichens

Bürgermeister Enrico

Schilling und Ludwig Rasp,

Vorsitzender der Sparkassenstiftung.

Zur Überraschung aller fuhr Falk

Brämer Nationaltrainer Alexander

Schmidt, der selbst auch in Zschornewitz

das Ruder-ABC erlernte,

mit Kapitänsmütze und Blaulicht

im Motorboot vor. Denn im Hintergrund

der Zeremonie lag bereits

der neue Doppelvierer, der mit Hilfe

eines großzügigen Scheck der

Sparkassenstiftung über 17.000

Euro finanziert werden konnte.

Passend zum Wetter an diesem

Tag, tauften Vereinsvorsitzender

Thomas Renner und Ludwig Rasp

gemeinsam das Boot auf den Namen

„London“. Anschließend führten

die Sportfreunde Tom Brämer,

Jessica, Max und Julia Küchler das

neue Boot zur Jungfernfahrt auf

heimischem Gewässer aus. Für die

zukünftige Mannschaft wünschte

Rasp allzeit gute Fahrt sowie „Riemen-

und Dollenbruch“.

Anne-Kathrin Bär

Hänicher Bote

viel drin, nah dran

Foto: privat


Hänicher Bote

19. Oktober 2016

GEMISCHTE SEITE

23

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Vereinfachungen für Mittelstand und Kleinbetriebe

(HäBo). Die Mittelstandsvereinigung in

Gräfenhainichen der CDU/CSU hat zu den jeweiligen

Bundesdelegiertentagung der MIT

zwei Vorschläge der Änderungen einbringen

können. Diese Vorschläge liegen bereits in

den Ministerien vor und müssen nun dort behandelt

und abgearbeitet werden.

Für die kleinen und mittelständischen Betriebe

ist die Vorfälligkeit der Krankenkassenbeiträge

besonders belastend. Dies führt

dazu, dass eine Beitragsermittlung oftmals

doppelt erfolgen muss. Dies soll vereinfacht

werden. Die Forderung bleibt daher, die

Vorfälligkeit der Beiträge aufzuheben oder

zumindest mit einem Optionsmodell für den

Arbeitgeber die Möglichkeit zu schaffen, nur

noch einmal eine Beitragsermittlung durchzuführen.

Für Kleinbetriebe und mittelständische Betriebe

sollten die Regelungen über verkürzte

Kündigungsfristen vereinfacht und ausgedehnt

werden. Dies ermöglicht die schnelle

Schaffung von Arbeitsplätzen.

Ich möchte dann noch ganz besonders auf

die Einhaltung des Mindestlohnes hinweisen.

Hierzu gibt es ein neues Urteil des

Bundesarbeitsgerichtes vom 25. Mai 2016

5AZR 135/16 –.

Zum ersten Mal hat das Bundesarbeitsgericht

über die Anrechnung von Urlaubsgeld- und

Weihnachtsgeld auf den vorgeschriebenen,

gesetzlichen Mindestlohn entschieden. In

diesem Verfahren klagten mehrere Angestellte

einer Klinikservicegesellschaft um die

nicht Anrechnung der Sonderzahlungen in

Form des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes,

Zahlungen Überstunden, Sonn-, Feiertagsund

Nachtzuschläge. Der Arbeitgeber hatte

das Weihnachtsgeld nunmehr zu einem

Zwölftel monatlich ausgezahlt und auf den

gesetzlich, vorgeschriebenen Mindestlohn

angerechnet. So sind Urlaubs- und Weihnachtsgeld

im Fälligkeitszeitraum auf den

Mindestlohn anrechenbar wenn sie auch

eine Gegenleistung für die erbrachte Arbeitsleistung

darstellt und vorbehaltlos beim Arbeitnehmer

verbleiben.

Ich finde es gut, dass diese äußerst wichtige

Petra Kuhnert

RECHTSANWÄLTIN

• Verkehrsrecht

• Zivilrecht

• Erbrecht

• Sozialrecht

• Arbeitsrecht

Frage durch das Bundesarbeitsgericht geklärt

wurde, da es auch in meiner Praxis diesbezüglich

Anfragen der Arbeitnehmer gab.

Petra Kuhnert

Rechtsanwältin

Adresse: Berliner Straße 17

06773 Gräfenhainichen

Telefon: 034953 / 2 12 44

Fax: 034953 / 3 86 04

E-Mail: rain_kuhnert@freenet.de

Es ist Ihr gutes Recht.

WIR SETZEN UNS DAFÜR EIN.

Tornaus Kameraden gewinnen 8. Herbstpokallaufs

Wanderpokal wandert nicht

(Tornau/HäBo/ros). Der Herbstpokallauf

der Tornauer Feuerwehr

ist ein Dauerbrenner. Zur achten

Auflage hatten insgesamt 17

Mannschaften gemeldet. Rekordverdächtig.

Doch das

ist für Wehrleiter Matthias

Guthe gar nicht die wichtigste

Botschaft. „Wichtig

ist die Kameradschaft. Die

Mannschaften kommen

gern hierher und haben

Spaß.“ Der Tornauer spricht

von Teambildung und dem

Dauerbrenner Herbstpokal.

Alles klingt nach Routine, Neuerungen

schaden allerdings nicht.

Ein Wanderpokal musste her. Wer

ihn dreimal in Folge gewinnt, kann

ihn behalten. Die Tornauer Männer

ließen nichts anbrennen. Im Löschangriff

sind sie eine Macht. Gerade

einmal 29 Sekunden brauchten sie,

um Schläuche auszurollen, zu koppeln

und das Ziel zu treffen. Es war

eine Leistung, die niemand toppen

konnte. Auch nicht die sonst starken

Gräfenhainichener. Die lieferten sich

ein packendes Rennen mit der

Mannschaft aus Rackith. Nicht

mehr als ein Wimpernschlag

entschied über Silber und

Bronze. Ganze 0,03 Sekunden

lagen die Gräfenhainicher

am Ende zurück.

„Es kommt auf Kleinigkeiten

an. Du musst trainieren.

Du brauchst aber

auch Glück“, ist Matthias

Guthe überzeugt. Angst

um die Zukunft hat er nicht.

Schließlich steht im Heidedorf

der Nachwuchs in den Startlöchern.

Die Wettkampfmannschaft der Jugendwehr

war gut eingestellt. Mit

42 Sekunden reichte es für den

Nachwuchs der Gastgeber für den

Silberrang hinter Möhlau. Bronze

holten die Schleesener mit soliden

52 Sekunden. Bei den Frauen setzte

sich Gräfenhainichen vor Tornau

durch.

Und los: Im Laufschritt

geht es an

Schläuche, Kupplungen

und Pumpe.

Die Teams

sprinten um das

Objekt der Begierde

(oben).

Fotos: (HäBo)

Rostalsky

Neues Parkregime in der Breitscheidstraße

Engstelle Apotheke

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Besucher, Anwohner und Lieferfahrzeuge

machen sich in der

Rudolf-Breitscheid-Straße in Gräfenhainichen

das Leben gegenseitig

schwer. „Unnötig schwer“, wie Michael

Spiegel meint. Der Apotheker

setzt auf ein neues Parkregime vor

der Linden-Apotheke.

Seine Idee: Vor der Apotheke wird

eine Lieferzone ausgewiesen. Dort

gilt werktags auf zwei Pkw-Längen

Halteverbot. Alle anderen Flächen

bleiben von neuen Regelungen ausgenommen.

„Wir haben damit die

Möglichkeit, dass gehbehinderte

Personen auch künftig direkt vor

dem Eingang parken können. Auch

die weiteren, extra ausgewiesenen

Parkflächen bleiben für alle Besucher

erreichbar.“

Der größte Vorteil ergibt sich für

die Lieferfahrzeuge. Werktags wird

die Linden-Apotheke gut und gern

von 20 Transportern und Lkw angefahren.

Hinzu kommen die Pkw

des hauseigenen Lieferdienstes. Die

hätten dann einen eigenen Bereich.

„Alles würde kontrollierter und

ohne Stress ablaufen“, ist Michael

Spiegel überzeugt.

Seine Idee kam bei Mitgliedern des

städtischen Bau- und Wirtschaftsausschusses

sowie Mitarbeitern der

Verwaltung an. Die Lieferzone samt

Halteverbot soll schnellstmöglich

realisiert werden. „Schilder werden

aufgestellt und die betreffende

Fläche farblich auf der Fahrbahn

markiert“, sagt Thomas Ludwig,

Sachgebietsleiter Bau- und Ordnungswesen

im Rathaus.

Foto: (HäBo) Rostalsky

Manchmal wird es eng vor der Gräfenhainicher Linden-Apotheke. ner, Besucher und Lieferanten kommen sich bei der Suche nach Parkmög-

Anwohlichkeiten

in die Quere. Neue Regelungen sollen jetzt für Abhilfe sorgen.


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Sepp Müller spendet für benachteiligte Kinder

(Gniest/HäBo). Sepp Müller, Kreisrat und Gräfenhainichener

Stadtrat, hat am 9. Oktober einen

Scheck in Höhe von 500 Euro an den Verein Kinderland

Sorglos e.V. für die Gestaltung der Ferienfreizeit

überreicht. Die Spendenübergabe erfolgte am

KIEZ Friedrichsee, in welchem der gemeinnützige

Wittenberger Verein vom 8. bis 14. Oktober zum

nunmehr elften Mal das Projekt durchführt, aktuell

unter dem Motto „Die Ritter stürmen die Drachenburg

am Friedrichsee 2016“.

Motiviert ist das Projekt laut Angaben des Vereins

durch einen „erhöhten Bedarf an sozialpädagogischen

Angeboten bei benachteiligten

Kindern und Jugendlichen“ in den Ferien. Daher

arbeitet der Verein, welcher zum Großteil aus

Mitgliedern des Kreiselternrates besteht, mit den

Grundschulen im Landkreis zusammen. Diese

helfen bei der Auswahl von Kindern im Alter von

6 bis 11 Jahren. Die Vereinsvorsitzende Vera Zech

leitet das Projekt mit viel Hingabe, betont aber:

„Ich habe im Moment ein starkes Team, ohne

dieses wäre das Projekt nicht möglich.“ Betreut

werden nämlich in diesem Jahr 112 Kinder, wie

Zech erzählte. „Wir arbeiten alle ehrenamtlich“,

sagt sie weiter. Einige der Betreuenden haben

extra ihren Urlaub genommen, andere wollen

ein Lehramtsstudium beginnen und nutzen die

Ferienfreizeit als Praktikum. Für die Kinder des

Augustinuswerk, welche in diesem Jahr erstmalig

dabei sind, stehen hauptamtliche Betreuer

zur Verfügung.

Trotz des herbstlichen Wetters verbrachten die

Kinder den Vormittag nicht im Aufenthaltsraum

des KIEZ, sondern direkt am Friedrichsee. Zu Gast

war das DLRG, welches durch verschiedene Stationen

die Kinder aktivierte und ganz nebenbei

auch über seine Arbeit informierte. Sepp Müller,

der selbst Vater eines kleinen Jungen ist, zeigte

sich von dem Projekt begeistert. „Hier wird tolle

Arbeit geleistet. Die Kinder werden fachgerecht

betreut. Ihnen wird ein interessantes Programm

geboten und der Bildungsanspruch des Projektes

ist qualitativ hoch. Das bedeutet, dass das

soziale Miteinander gefördert wird, die Kinder

eine gesunde Verpflegung bekommen, Sport

machen und von den Institutionen lernen. Das

ist ein echtes Komplettpaket verbunden mit gelebter

Inklusion, das ich gern unterstütze!“

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