Viehdorfer Nachrichten Juli 2019

maryly

Erfolge der Volkspartei in Niederösterreich

Kooperation mit Paracelsus Universität

Salzburg

Pflege in NÖ wird

noch besser

Schwerpunkt auf Gesundheit und

Soziales

Klarer Weg in Richtung

Nulldefizit für NÖ

Land präsentierte Energiefahrplan

bis 2030

NÖ bleibt Energievorreiter

in Europa

Seit Beginn der neuen Ausbildung zu

professionellen Schmerzmanagerinnen

und Schmerzmanager für die NÖ

Pflege- und Betreungszentren wurden

in Niederösterreich bereits insgesamt

280 Diplompflegekräfte und Pflegeassistentinnen

bzw. Pflegeassistenten

ausgebildet. In einem festlichen

Rahmen erhielten 67 Absolventinnen

und Absolventen ihre Zertifikate von

Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-

Hofmeister überreicht. „Ich bin stolz

auf jede und jeden Einzelnen, der oder

die diese wichtige Zusatzqualifikation

erworben hat“, gratulierte die

Landesrätin den Teilnehmenden des

mittlerweile vierten Lehrgangs herzlich

zum positiven Abschluss. „Mit

dieser Ausbildung verfügen sie über

Wissen und Fertigkeiten, die entscheidend

dazu beitragen, dass sich unsere

Bewohnerinnen und Bewohner gut

betreut fühlen und ihnen größtmögliche

Lebensqualität zu teil werden

kann“, so Teschl-Hofmeister über die

Zukunft der Pflege in Niederösterreich.

Klubobmann Klaus Schneeberger

präsentierte im Rahmen der Budget-

Klausur das Landesbudget 2020.

Das Land Niederösterreich wird im

Jahr 2020 annähernd das Nulldefizit

erreichen. 9,22 Milliarden Ausgaben

werden Einnahmen von 9,15 Milliarden

gegenüberstehen. Der Schwerpunkt

der Ausgaben wird wieder auf

Gesundheit und Soziales gelegt. „4.785

Milliarden Euro verwenden wir für

die Bereiche Gesundheit und Soziales.

Das sind 50 % unseres Budgets.

Wir investieren in die Gesundheit der

Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher“,

so Schneeberger, der

auch auf die Finanzierung der Kliniken

hinwies: „Nur Wien und Niederöster-reich

beziehen die Kosten für

die Kliniken voll ins Budget mit ein.

Würden wir dies nicht tun, hätten wir

2018 bereits das Nulldefizit erreicht.“

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

und ihr Stellvertreter Stephan

Pernkopf präsentierten miteinander

den Umwelt- und Energiefahrplan für

die Jahre 2020 bis 2030. „Dieser soll

die Weichen für eine saubere, erneuerbare

und nachhaltige Energiezukunft

stellen“, betonte Mikl-Leitner bei der

Vorstellung. Die wichtigsten Ziele

sind die Reduktion der Treibhausgas-

Emissionen um 36 Prozent, 9.000

Gigawattstunden durch Photovoltaik

und Windkraft, die Wärmeversorgung

von 30.000 zusätzlichen Haushalten

mit Biomasse und erneuerbaren Gas

und die Schaffung von 10.000 neuen

Arbeitsplätzen durch „grüne Technologien“.

In Niederösterreich wird

Energiepolitik nicht nur angekündigt

sondern auch umgesetzt „Was wir

uns 2009 vorgenommen haben, den

Strombedarf in Niederösterreich bis

2015 zu 100 Prozent aus erneuerbaren

Energiequellen zu decken, das haben

wir auch geschafft“, so LH-Stellvertreter

Pernkopf.

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