2019_Bauplaner

suedwest.presse

Juli 2019

Bauplaner

Von A wie Architekten bis Z wie Zimmereien

Endlich

Hausbesitzer

Heizen

Alternativen

für teure Nachtspeicheröfen

Seite 8

Den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen, bedarf einer

überlegten Planung. Bösen Überraschungen kann vorgebeugt werden.

Sparpotenzial

Durch clevere Eigenleistung

beim Hausbau lässt sich viel

Geld sparen.

Seite 5

küche

Funktionalität, Individualität

und Design – die neuesten

Modelle haben es in sich.

Seite 14

Badezimmer

Mit natürlichen

Einrichtungselementen ein

Wohlfühlambiente schaffen.

Seite 18


Inhalt / Editorial 3

Inhalt

Editorial

Viel Kopfarbeit

Die Küche der Zukunft

Perfekte Kochinsel

Kochen, verweilen, feiern – die Küche ist heute ein Ort, an

dem sich das Leben abspielt. Seite 12

Die Entscheidung ist getroffen!

Endlich ist die Zeit reif, um sich

den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.

Doch bei aller Vorfreude:

Wo fängt man mit der Planung am

besten an? Die Gedanken schlagen

Purzelbäume. Jedes Familienmitglied

möchte seine Wünsche

einbringen. Voraussetzungen für

das gute Gelingen eines Bauprojektes

sind eine realistische Einschätzung

und kompetente Partner

in Sachen Finanzierung, Planung

und Umsetzung.

Farbtupfer

im Bad

Mit diesen Objekten werden

Eyecatcher geschaffen. Seite 16

Wohnen Gute Optik, ohne

Grenzen hoher Komfort

Seite Das Sofa 16 als Mittelpunkt.

Seite 10

Unser Magazin „Bauplaner“ soll

für Sie ein Leitfaden durch die

verschiedenen Bauphasen sein.

Unter anderem erfahren Sie, welche

finanzielle Reserve einzuplanen

ist und wie Sie durch Eigenleistung

clever sparen können.

Behalten Sie beim Thema Fenster

den Durchblick und zählen Sie

richtig bei der Steckdosen-Verteilung.

4 puffer einplanen

Pannen beim Bauen

sind existenzbedrohend.

7 Voll unter Strom

So viele Steckdosen

werden gebraucht.

21 Gestaltungsspiel

mit Fliesen

Neue Designs bringen

Wohnstile ins Bad.

22 Vorsicht beim

Grundstückskauf

Nicht immer ist der

Flecken Erde Bauland.

24 Wenn der Garten

smart wird

Die vier besten Tipps

intelligente Lichtideen

umzusetzen.

26 ein kleines

Paradies

Der Garten als zweites

Wohnzimmer.

Selbstverständlich greifen wir

auch Wohntrends auf, denn Ihr

neues Eigenheim möchte keine

„abgewetzten Kleider“ tragen,

sondern freut sich auf frische

bunte, kreative und stylische

„Klamotten“ – in Wohn- und Esszimmer

sowie Küche und Bad.

Viel Spaß beim Blättern wünscht

Ihnen

Ihre

Corinna Janßen

Redakteurin Verlagsprodukte

Haller Tagblatt

Impressum

Herausgeber

SÜDWEST PRESSE

Hohenlohe GmbH & Co. KG

Verlagsbetrieb Haller Tagblatt

Haalstraße 5 und 7

74523 Schwäbisch Hall

Anzeigen

Jörg Heiland (verantwortlich)

Redaktion

Heribert Lohr (verantwortlich)

Corinna Janßen,

djd, dpa

Gestaltung

Friedemann Leipold

Fotos

Shutterstock, dpa, djd, Fotolia

Druck

DHO - Druckzentrum

Hohenlohe Ostalb

GmbH & Co. KG

Ludwig-Erhard-Straße 109

74564 Crailsheim

Titel

Foto: © Jack Frog/ Shutterstock.com

Datenschutz

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erreichen Sie unter:

datenschutz@swp.de


4 Finanzierung

Bauschäden oder

ein Zeitverzug

bringen Bauherren

in die Bredouille.

Foto: Alexey Grigorev/

shutterstock.com

Puffer einplanen

Reserve Das eigene Haus ist für die

meisten Menschen die größte Investition

ihres Lebens. Pannen bei diesem Projekt

sind eine ernsthafte finanzielle Bedrohung.

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Bauschäden verursachen

im Schnitt rund 84 000

Euro Kosten und können

den Bauherren in

den Ruin treiben. Das ergab der

Schadensbericht, den der Bauherren-Schutzbund

(BSB) regelmäßig

in Auftrag gibt. Früher

war das Risiko geringer: Vor

rund zehn Jahren lag der bei

Bauschäden entstandene Schaden

im Schnitt bei rund 29 000

Euro. Das Risiko hat sich also

fast verdreifacht.

Größter Risikofaktor:

Wenn der Zeitplan wankt

Bauherren und Käufer können

aber vorbeugen. Zeitverzug

und Ausgaben für die Schadensbeseitigung

gehören nach

Auskunft von BSB-Geschäftsführer

Florian Becker zu den

größten Belastungen des Baubudgets.

Beides schlägt direkt auf die Finanzierung

durch. „Verzögerter

Umzug, weiterlaufende

Miete, Zahlung von Bereitstellungszinsen

an die Bank, weil

sich Abnahme und Schlussrechnung

nach hinten schieben“,

listet Florian Becker auf.

Ohne Polster häuft sich

ein Schuldenberg an

Hinzu kommt, dass künftige Eigentümer

Schäden oft zunächst

auf eigene Kosten beheben lassen

wollen, um einen Stillstand

zu vermeiden. Die zusätzlichen

Ausgaben können sie sich im

besten Fall zwar hinterher von

der Baufirma zurückholen. Aber

das Geld für Ersatzleistungen

oder einen Anwalt streckt der

Bauherr erst einmal vor. Rechtsschutzversicherungen

greifen

oft nicht. „Nahezu alle schließen

Baustreitigkeiten aus oder decken

einen extrem niedrigen

Streitwert ab“, erklärt Becker.

Damit die Finanzierung trotzdem

standhält, empfehlen Experten,

von Anfang an einen

Puffer einzuplanen. Der BSB rät:

Mindestens 5000 Euro sollten es

sein. Mit dem Kreditgeber können

außerdem Konditionen besprochen

werden, die die Hausbank

für eine eventuelle Nachfinanzierung

aufrufen würde.


Eigenleistungen 5

Selbst Hand anlegen

Zu den Eigenleistungen,

die Bauherren oft selbst

erledigen können, gehört

das Verlegen von Parkett.

Foto: Markus Scholz/dpa-mag

Sparpotenzial Wer selbst beim

Bau mithilft, kann viel Geld einsparen –

das hört man immer wieder.

Was Eigenleistungen beim Hausbau

wirklich bringen.

Dass Eigenleistungen die

Baukosten senken,

stimmt rein rechnerisch.

Doch Dieter

Räsch von der Bayerischen Ingenieurkammer

Bau warnt:

„Viele Bauherren rechnen sich

die Sache schön, weil sie die

Kosten für ihre eigene Arbeitsleistung

nicht mit einbeziehen.“

Das ergebe ein schiefes Bild.

Wer schludert oder trödelt,

behindert die Profis

Es kommt sogar vor, dass Eigenleistungen

den Bauablauf stören

und dadurch das Projekt verteuern.

Denn der Laie muss seine

Arbeiten in das Korsett der anderen

Gewerke einfügen.

Braucht er zu lange, um das Bad

zu fliesen, behindert er zum Beispiel

den Installateur, der die Sanitärobjekte

anschließen muss.

„Nicht viele Firmen akzeptieren

so etwas“, gibt Katharina Siegmund

vom Bauherren- Schutzbund

zu bedenken. Räsch empfiehlt,

Eigenleistungen gemeinsam

mit dem Bauleiter zu planen

und nur einfache Arbeiten

auszuführen, die möglichst keinen

Einfluss auf andere Gewerke

haben. So könnte man etwa

Hilfsarbeiten wie Abbrucharbeiten

erledigen, im Erdreich

Schlitze für Zuleitungen graben

oder Dämmstoffe zwischen die

Dachsparren stecken. Wer

selbst Hand anlegt, sollte sich

im Klaren darüber sein, dass er

für jeden Fehler geradestehen

muss. Manche Dinge dürfen

Bauherren nicht selbst machen,

auch wenn sie das wollten.

„Elektrik, Wasser, Gas, Heizung

– das sind Aufgaben für Profis.

Zur Sicherheit“, sagt Karl-Heinz

Neumann, Trainer bei der DIY

Academy in Köln. Deshalb, aber

auch um Zeitdruck zu vermeiden,

ist es wichtig, dass die Arbeiten

erst nach Vertragsende

ausgeführt werden – also wenn

die Baufirma mit ihrer Leistung

fertig ist.

dpa


6 Fenster

Mehr als nur Durchblick

Fenster Im Winter soll die Kälte draußen bleiben, im

Sommer die Hitze. Und zu jeder Jahreszeit die Einbrecher.

Fenster haben eine lange

Lebensdauer: 25 bis 30

Jahre sollten sie halten.

Viele Hausbesitzer haben

ihre Fenster sogar noch viel länger.

Oft werden sie erst getauscht,

wenn sie defekt sind.

„Aber auch bestimmte Bauarbeiten

am Haus wie die Wärmedämmung

der Fassade, eine Heizungssanierung

oder die Modernisierung

von Bad und Küche

sind Anlässe, die Fenster neu zu

planen“, sagt Ulrich Tschorn,

Geschäftsführer des Verbands

Fenster + Fassade.

Energiebilanz wird

deutlich verbessert

Gute Fenster können die Energiebilanz

eines Hauses verbessern.

„Im Vergleich zu 30 Jahre

alten Fenstern sind die Wärmeverluste

nur noch ein Viertel so

groß“, rechnet Hermann Dannecker,

Vorstand des Deutschen

Energieberater-Netzwerks, vor.

Moderne Fenster bieten außerdem

einen guten Wärmeschutz,

sind schalldämmend, schützen

vor Sonne und Wind sowie vor

Einbrüchen oder sind barrierefrei.

Auch Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtheit

oder Tauwasserfreiheit

können wichtige Argumente

sein. An exponierten Stellen

können getönte Scheiben zusätzlichen

Schutz vor allzu viel

Hitze, aber auch vor neugierigen

Blicken bieten. Wer sich für einen

Fensterwechsel entscheidet,

Ein separater Sonnenschutz hilft im Sommer und sollte beim

Fensterkauf gleich mit eingeplant werden.

Foto: Velux/VFF

muss sich grundsätzlich an die

gesetzlichen Vorgaben der Energieeinsparverordnung

EnEV halten.

„Am besten beauftragt man

einen Fachplaner“, rät Knut Junge

vom Institut für Fenstertechnik.

Laien seien oft überfordert.

„Es gibt zahlreiche Normen und

Leistungsklassen sowie über 20

Eigenschaften in der Produktnorm.

Da ist es schwer, durchzublicken.“


dpa

Feste Rahmen mit einem

feinmaschigen Netz bieten am

Fenster Schutz vor Insekten.

Foto: VFF/Neher Systeme

Mach die Fliege!

Warme Temperaturen locken die

Insekten – und sie kommen gerne

ins Haus. Doch Fenster, Terrassenund

Balkontüren lassen sich mit

feinen Geweben verbarrikadieren.

Die schnelle Hilfe sind Gazestoffe,

die im Baumarkt und in gut

sortierten Supermärkten erhältlich

sind. Sie werden mit einer

Schere zugeschnitten und dann

mittels Klettband am Rahmen

befestigt. Allerdings halten sie nur

ein oder zwei Jahre. Eine langfristige

Lösung bieten Spannrahmen

mit entsprechenden Netzen. Sie

werden wie eine zweite Tür oder

Scheibe eingesetzt.

Weitere Alternativen sind klemmoder

schraubbare Insektenschutzrollos

für Fenster und Türen oder

für den Roll ladenkasten.

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Baubegleitende Qualitätskontrolle

Für viele Bauherren ist eine umfangreiche Sanierung oder der Neubau eines

Gebäudes eine der größten und langfristigsten Investitionen im Leben. Zudem

nehmen Baumängel aufgrund der gestiegenen Anforderungen an die Planung

und fachgerechte Bauausführung immer weiter zu. Aus diesem Grund ist eine

professionelle Baubegleitung zur Qualitätssicherung durch einen Sachverständigen

außerordentlich wichtig. Nur so kann für einen Laien sichergestellt werden,

dass es während und nach der Sanierung oder dem Neubau eines Gebäudes

nicht zu schwerwiegenden Komplikationen aufgrund einer nachteiligen Vertragsgestaltung

oder aufgrund von Baumängeln kommt. Das Ingenieurbüro Gareiss

bietet hierzu z.B. eine Baubegleitung von der Vertragsgestaltung bis zur Übergabe

bzw. Abnahme an. Dabei werden mit einer fachgerechten Vertragsgestaltung

die Weichen richtig gestellt und mit mehreren Baukontrollen während der

Bauzeit die Qualität der Bauausführung sichergestellt, bevor etwaige Mängel von

einem Folgegewerk verdeckt werden. Zur Fertigstellung wird grundsätzlich eine

förmliche Abnahme bzw. Übergabe durchgeführt um ausstehende Restarbeiten

und vorhandene Mängel festzuhalten. Mit einem geringen zusätzlichen finanziellen

Aufwand bietet eine solche Baubegleitung dem Bauherrn ein großes Maß

an Sicherheit zur Ausführungsqualität und Vermeidung von zusätzlichen Kosten.


Voll unter Strom

Elektroinstallation 7

Planung Wie viele Steckdosen braucht man künftig? Darüber lohnt es sich, beim Neubau

oder bei einer Sanierung nachzudenken. Orientierungshilfe bieten DIN- und RAL-Normen.

5,4

Steckdosen sind durchschnittlich

in einem

deutschen Wohnzimmer

installiert.

Weil wir immer mehr elektrische Geräte nutzen, brauchen wir auch immer mehr Steckdosen im Haus.

Foto: DGArt3D/shutterstock.com

Fernseher, Festplattenrekorder,

Spielekonsole,

Stereoanlage, vielleicht

noch eine Stehlampe, Ladestationen

für Smartphone, Tablet

und Laptop – allein im

Wohnzimmer könnte man gut

ein Dutzend Steckdosen brauchen.

Nur: Oft sind es deutlich

weniger. So mancher behilft sich

mit Steckerleisten. Bei Neubau

und Sanierung lohnt es sich

aber, über die Elektroinstallationen

gut nachzudenken.

Standard oder

Komfort?

Für Bernd Dechert

vom Zentralverband

der Deutschen Elektro-

und Informationstechnischen

Handwerke

steht die Bestandsanalyse

an erster Stelle. „Dazu

müssen die heutigen und

künftigen Bedürfnisse der Bewohner

genau erfasst werden.“

Es gibt verbindliche technische

Vorgaben dafür. Die Mindestausstattung

eines Hauses ist in den

Normen DIN 18015-2 und -4 beschrieben,

als zusätzliche Planungshilfe

dient die Richtlinie

RAL-RG678. Ein Beispiel: Für die

Küche liegt die Mindestausstattung

bei fünf Steckdosen. Die

Komfortausstattung sieht zwölf

Steckdosen vor. Decherts Tipp:

„Wer ganz sichergehen will, kann

Leerrohre einplanen.“ dpa/ka

Elektrofachgeschäft

Elektroinstallation

Steffen GRUND

74523 Schwäb. Hall-Sulzdorf

Hauptstr. 56 · Tel. 07907/388

Fax 07907/7750


8 Heizen

Wärme ist für viele Menschen gleich Gemütlichkeit. Von Nachtspeicheröfen raten Experten aber ab.

Foto: Rainer Nowak/dpa-mag

Zeit für Neues

Heizen Nachtspeicheröfen gelten als technisch veraltet, ineffizient und teuer.

Warum Experten raten, sie zu entsorgen und welche Alternativen sie empfehlen.

Die alten Nachtspeicheröfen

sind in Vergessenheit

geraten. In den

1960er- und 1970er-Jahren

gehypt, stehen sie heute vor

allem für sehr hohe Stromkosten.

Allerdings heizen laut dem Bundesverband

der Deutschen Heizungsindustrie

(BDH) geschätzt

noch 1,5 Millionen Haushalte auf

diese Weise. Bei in der Regel drei

Geräten pro Haushalt sind das

4,5 Millionen Geräte in Deutschland.

Lange Zeit machten sich die

Besitzer Hoffnungen, ihre Öfen

könnten in naher Zukunft als

Speichermedium für ein Überangebot

an erneuerbaren Energien

genutzt werden. „Von dieser Diskussion

ist man weggekommen“,

sagt der Hauptgeschäftsführer

des BDH, Andreas Lücke. Stattdessen

soll erneuerbarer Strom

effizient gemacht werden, vor allem

durch Wärmepumpen, die

Erd- und Umweltwärme nutzen.

Die Probleme von Nachtspeicherheizungen

sind vielfältig:

Sie stammten aus einer Zeit, als

die Stromversorger Überkapazitäten

gehabt hätten. Damals haben

die Kraftwerke in Schwachlastzeiten

ihren Strom zu einem

günstigen Nachttarif verkauft –

und die Verbraucher diesen zum

Betrieb von Nachtspeicheröfen

genutzt.

Heizen für fünf oder lieber für

30 Cent pro Kilowattstunde?

Inzwischen ist die Technik überholt,

und ihre Kosten sind vergleichsweise

hoch. „Wärme aus

dem Energiemix ist heute sehr

teuer, auch wenn erneuerbare

Energien dabei sind“, sagt Lücke.

Die Betriebskosten beliefen sich

auf 30 Cent pro Kilowattstunde.

Eine ebenfalls stromgeführte

Wärmepumpe, die aber wesentlich

effizienter arbeitet, kann für

fünf Cent pro Einheit heizen.

Wärmepumpe oder Brennwertheizung

eine Alternative

Alternativen für Besitzer von

Nachtspeicheröfen, die umrüsten

wollen, sind laut Lücke die

Wärmepumpe oder Brennwertheizungen.

Mit ihnen sinken

laut BDH die Betriebskosten

massiv. „Das Rausnehmen der

Nachtspeicheröfen ist kein Problem.

Ein Problem ist aber die

neue Hydraulik.“ So brauchen

die neuen Systeme Rohre und

Heizkörper, vielleicht sogar

eine Fußbodenheizung – und

das treibt die Kosten der Umrüstung

in die Höhe. „Viele Eigentümer

sagen: Das ist mir zu

teuer“, erläutert der

BDH-Hauptgeschäftsführer.

Dazu kommt, dass die Gebäude,

in denen heute noch Nachtspeicherheizungen

stehen, alt

sind. „Sie können davon ausgehen,

dass diese Gebäude auch

schlecht gedämmt sind.“ Auch

hier besteht Investitionsbedarf.

Wer eine Sanierung plant, erkundigt

sich am besten vorab

nach passenden Förderangeboten.


dpa/ka


Solaranlage to go

Sonnenenergie 9

Fotovoltaik Auch kleine Flächen können für die Stromerzeugung genutzt werden. Denn die

Einspeisung ins Stromnetz ist ganz einfach. Sogar Mieter können dabei mitmachen.

Die Installation der kleinen Fotovoltaikanlagen ist unkompliziert. Im Prinzip werden die Geräte einfach

an eine Steckdose angeschlossen.

Foto: Infinitum Energie/dpa-mag

Die Sonne als Energiequelle

zu nutzen, ist für

viele Hausbesitzer

schon längst selbstverständlich.

Solarstromanlagen

zieren viele Dächer. Seit Kur zem

haben Mieter von Wohnungen

außerdem die Möglichkeit, Mini-Solaranlagen

auf dem Balkon

anzubringen. Großer Vorteil der

Geräte ist ihr unkomplizierter

Aufbau und der geringe Platzbedarf.

Zieht man um, kann man

sie mitnehmen. Die Technik ist

ansonsten die gleiche wie bei

den Dach-Anlagen: In beiden

Fällen produzieren Solarmodule

aus Sonnenenergie Strom. „Im

Solarmodul wird die Sonnenenergie

in Gleichstrom umgewandelt“,

erklärt Marcus Vietzke von

der Deutschen Gesellschaft für

Sonnenenergie. Der Gleichstrom

wird im Wechselrichter

wiederum in Wechselstrom umgewandelt,

der in das Wohnungs-

oder Hausnetz eingespeist

wird. Elektrogeräte benutzen

dann vorrangig Sonnenstrom

– und erst wenn dieser

nicht zur Verfügung steht, greifen

sie auf das übliche Stromnetz

zurück. „Während die Module

auf dem Dach mehrere

Tausend Kilowattstunden erzeugen,

sind es bei den Solargeräten

auf dem Balkon nur wenige

Hundert Kilowattstunden“,

erklärt Martin Brandis von der

Energieberatung des Verbraucherzentrale-Bundesverbands.

Selbst wenn die Anlagen gleich

stark sind – Module auf dem

Dach können besser zur Sonne

ausgerichtet werden. Vor allem

aber können auf einem Dach

mehr Module untergebracht

werden als auf dem Balkon.

Daher raten Experten: Wer als

Hausbesitzer die Möglichkeit

hat, sollte die fest installierte

Dachanlage vorziehen. Dafür

sind die kleinen Anlagen für die

Steckdose etwas für Mieter. Im

Prinzip werden die Geräte einfach

per Stecker angeschlossen.

„Gemäß der Norm DIN VDE

0100-551-1 dürfen sie an jeden

Stromkreis angeschlossen werden“,

erklärt Vietzke. „Für einen

normgerechten Anschluss muss

dieser Stromkreis eine Einspeisesteckdose

aufweisen, die mit

der maximalen Einspeiseleistung

gekennzeichnet ist. Hersteller

können aber auch Geräte anbieten,

die an vorhandene Steckdosen

angeschlossen werden.“ Und

was kostet so eine Anlage?

„Steckdosen-Solargeräte in guter

Qualität mit Modul, Wechselrichter,

Befestigungssystem und

Anschlussleitung gibt es ab 440

Euro“, so Vietzke. dpa/ka

Ihr Ansprechpartner

für Bau- und

Architektenrecht

Rechtsanwalt

Armin Rapp

Bernd Schmidt bis 03/2018

Württ. Notariatsassessor · Rechtsbeistand

Sigrid Lamatsch-Grund

Rechtsanwältin · Fachanwältin für Familienrecht

Armin Rapp

Rechtsanwalt · Mediator · Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Judith Engel, geb. Noller

Rechtsanwältin · Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Theresa Link

Rechtsanwältin

Mieter von Wohnungen haben die Möglichkeit, Mini-Solarstromanlagen

auf dem Balkon anzubringen.

Foto: indielux/dpa-mag

Schwäbisch Hall . Hagenbacher Ring 218

Tel.: 07 91 / 9 50 33-0 · Fax: 07 91 / 9 50 33-5 01

E-Mail: info@slr-sha.de · Internet: www.slr-sha.de


10 wohnen

Foto: djd/www.xooon.de/Segmento

Gute Optik,

hoher Komfort

Wohnen Das Sofa als Mittelpunkt

des gemütlichen Lebens

Wenn sie an ein

behagliches

Zuhause denken,

haben

viele Menschen

zuerst ein bequemes

Sofa im Sinn. Die Couch ist in

den meisten Häusern und

Wohnungen der Mittelpunkt

des Wohnzimmers und oft

auch der Ort, auf dem man

den größten Teil seiner Freizeit

verbringt. Deshalb sollte

man bei einer Neuanschaffung

auf einige grundlegende

Dinge achten. Dabei geht es

Meisterbetrieb für

Parkett- und Fußbodentechnik

sowohl um die Optik als auch

um die inneren Werte des Sitzmöbels.

Seit 1924

Gaildorfer Straße 24 • 74405 Gaildorf-Kleinaltdorf

Telefon 0 79 71 / 62 42 • Handy 01 72 / 7 34 63 60

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• Verlegung von Parkett, Kork und Laminat

• Lieferung an Selbstverleger

• Abschleifen alter Parkett- und Holzböden

• Umweltfreundliche Versiegelung

• Schreinerarbeiten

Das Äußere

Besonders ausladende Liegelandschaften,

womöglich noch in

U-Form, sind allein schon von ihrer

Größe her in vielen Wohnzimmern

schwer unterzubringen.

Besser kann es sein, verschiedene,

kleinere Elemente

miteinander zu kombinieren,

beispielsweise einen Zweisitzer

und einen Stand-Alone-Sessel.

Zwei Zweisitzer bieten mehr Gestaltungsmöglichkeiten

als ein

langer Viersitzer. Fragen Sie im

Möbelhaus nach der Möglichkeit,

das Polster und die Farbe jeweils

einzeln pro Element zu

wählen. Das bringt Abwechslung

in die Wohnlandschaft. Dabei

dürfen Sie gern hochwertige Leder-

und Stoffbezüge nebeneinander

platzieren. Verschiedene

Farben wirken anregend. Harmonisch

wird es dann, wenn Sie in

einer Farbfamilie bleiben.

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Das Innere

Ein schönes Sofa nützt wenig,

wenn man sich darauf nicht

wohlfühlt. Legen Sie also Wert

auf hohen Sitzkomfort. Zu empfehlen

sind unter anderem Sitzmöbel

mit Nosagfederung und

Kaltschaum. Nosagfedern sind

aus gehärtetem Federstahldraht

gefertigt und geben bei Druck

leicht nach – und zwar ohne, dass

man selbst zu stark einsinkt. In

Verbindung mit dem passenden

Kaltschaum erreicht man so den

Härtegrad „mittel“, der von vielen

Menschen als angenehm

empfunden wird. Weiterhin sind

verstellbare Arm- und Kopfstützen

sowie ausziehbare Sitzflächen

Funktionen, die den Alltag

zu Hause verbessern können.

Auch hinten „hui“

Sofas müssen nicht nur an der

Wand oder in der Zimmerecke stehen.

Moderne Varianten sind auch

an der Hinterseite so attraktiv und

mit dem Auge fürs Detail entworfen,

dass Sie sie frei im Zimmer

platzieren können. So dient die

Couch auch mal als schicker

Raumteiler zwischen Wohn- und

Essbereich oder als Wohlfühlinsel

im „wändefreien“ Wohnen. Ist

das Sofa zum Beispiel mit Stickereien

versehen, eignet es sich gut,

um in Kombination mit einem

weiteren Kleinmöbelstück wie einem

Beistelltisch einen Extra-Akzent

zu setzen.

djd


Wohnen 11

Das Sofa sollte gut aussehen

und gleichzeitig funktional sein.

Verstellbare Kopfstützen sind

dabei hilfreich.

Foto: djd/www.xooon.de/Volare

Einfach mal Pause machen –

am besten auf einem gut

gepolsterten Sofa.

Foto: djd/www.xooon.de/Lima

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12 küche

Die perfekte

Kochinsel

Die Küche muss passgenau

auf den Raum zugeschnitten

sein – sowohl hinsichtlich der

Maße als auch in Bezug auf

die Materialien, die Farben

und das Design.

Planung Beim Aussuchen der Küche sollte

man sich unbedingt professionell beraten

lassen

Eine neue Küche ist ein

langlebiges Gut – im

Schnitt wird sie etwa 15

Jahre lang genutzt. Wer

den Kauf einer Küche plant, sollte

deshalb sorgfältig überlegen,

was ihm dabei persönlich besonders

wichtig ist. Nicht zuletzt in

Sachen Passgenauigkeit und Ergonomie

bietet sich professionelle

Hilfe an. Gute Ergonomie bedeutet

zum Beispiel kurze Arbeitswege

und perfekte Arbeitshöhen.

Dies erleichtert deutlich

die Küchenarbeit. Hat man sich

im Vorfeld des Termins Gedanken

über die eigenen Wünsche

gemacht, fällt die Kooperation mit

dem Experten bei der Konzeption

dann umso leichter.

Eine gute Ergonomie bedeutet, dass auch die Arbeitshöhe dem Hobbykoch

die Arbeit deutlich leichter macht.

Fotos: djd/Küchen Quelle GmbH


Küche 13

Experte berät bei allen

Details der Küchenplanung

Bei der Planung mit dem Küchenfachberater

geht es dann in

die Details – von den Küchenmöbeln

über die Elektrogeräte und

die Beleuchtung bis hin zur Ausstattung

der Schränke. Die Küche

sollte passgenau auf den

Raum zugeschnitten sein, sowohl

hinsichtlich der Maße als

auch in Bezug auf die Materialien,

die Farben und das Design.

Sie kann modern, klassisch oder

im Landhausstil konzipiert sein.

Ein Küchenexperte bezieht die

häuslichen Gegebenheiten direkt

in die Planung mit ein. Der Küchenberater

macht beispielsweise

bei der Stellform der Küche

Vorschläge, die zum Raum und

zu den Lichtverhältnissen passen:

Als grundsätzliche Möglichkeiten

sind eine Insel, die

T-Form, die L-Form oder die

U-Form denkbar.

Bei den Farben liegen Grautöne

in allen Nuancen sowie viele

dunkle Töne bis hin zu Tiefschwarz

im Trend. Sie lassen sich

sehr gut mit Holzfronten kombinieren.

Aber auch nach wie vor

sind helle, klassisch zeitlose Küchen

gefragt.

Innenleben, Elektrogeräte

und Nutzung

Die Ausstattung des Innenlebens

einer Küche ist stark vom Budget

abhängig – sie reicht von

günstigen Türen mit Einlegeböden

bis hin zu Eckkarussells,

Schubladen und Apothekerschränken.

Auch bei der Anschaffung der

E-Geräte sind die Anforderungen

ein wichtiger Punkt: Vielkocher

werden mehr in Qualität

und Funktionen der E-Geräte investieren

wollen als Wenigkocher,

entsprechend unterschiedlich

sind die anfallenden Kosten.

Und nicht zuletzt spielt bei der

Planung der Küche auch die Nutzung

eine Rolle: Ist sie der kommunikative

Mittelpunkt für Familie

und Freunde oder nutzt

man den Essplatz vor allem auch

als Arbeitsplatz?

Der kompetente Küchenberater

hat für jeden Wunsch die passende

Lösung.

djd

Checkliste für die

Küchenplanung

Das sollten Sie beachten:

Stellform der Küche: Falls Sie schon konkrete Ideen haben,

sollten Sie diese dem Küchenberater bei der Planung

gleich nennen. So können Sie gemeinsam prüfen, ob

diese der optimalen Raumnutzung entspricht.

Überlegen Sie sich im Vorfeld Ihre Wünsche bezüglich

der Farben der Küchenmöbel.

Wägen Sie ab, welche Ansprüche Sie in Bezug auf die

Elektrogeräte haben.

Wenn Sie Geräte mit in Ihre neue Küche übernehmen

wollen oder konkrete Vorstellungen für Kühlschrank,

Dunstabzug oder Herd haben, teilen Sie dies dem Küchenberater

mit.

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Mo. – Fr. 14:00 – 18:00 Uhr

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Küchenplanung und Verkauf durch

Ist die Küche der kommunikative Mittelpunkt der Familie – oder

nutzt man den Essplatz vor allem auch als Arbeitsplatz? Auch das

muss bei der Küchenplanung berücksichtigt werden.

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14 Küche

Dunkle Fronten, klare

Linien, clevere Technik

Trends Das sind die neuesten Küchenmodelle, die sich in

Funktionalität, Individualität und Design hervorheben

Die Voraussetzungen für die leitungsgebundenen Systeme müssen bereits während des Baus

geschaffen werden. Nach dem Einzug lassen sich die Geräte beispielsweise per Smartphone bedienen.

Moderne Küchen sind

heute das Herzstück

der Wohnung und des

Hauses. Funktionalität,

Individualität und Design werden

daher großgeschrieben. Schließlich

soll jede Küche genau zu ihrem

Nutzer passen. Wer eine neue Küche

plant, kann sich an Trends orientieren,

bekommt aber gleichzeitig

auch viel Freiraum für den persönlichen

Stil.

Schwarz steht hoch im Kurs

„Zu den Trends 2019 gehört, dass

Seit über

25 Jahren

viele Küchen nun in mattem

Schwarz oder Dunkelgrau gehalten

sind. Innovative Oberflächen

sorgen dafür, dass Fingerberührungen

keine unschönen Spuren

hinterlassen“, erklärt Daniel

Borgstedt von KüchenTreff, einer

Einkaufsgemeinschaft von

mehr als 380 inhabergeführten

Küchenstudios und Fachmärkten

in Deutschland und Europa. Dies

sei umso wichtiger, da Griffe an

Schubladen und Schranktüren

diese zunehmend verschwänden

und stattdessen durch leichtes

Küchenstudio Kruppa

Antippen geöffnet würden. Generell

stehen auch Oberflächen

aus Holz weiterhin hoch im Kurs.

Und zwar nicht nur für die beliebten

Landhausküchen. In Verbindung

mit Beton oder Metall

etwa bekommen sie einen interessanten

Industrielook.

Schön wohnlich und

doch funktional

„Der Trend zur offenen Küche ist

ungebrochen und viele Küchenmöbel

passen sich immer mehr

der Wohnzimmer-Einrichtung

an, sodass sich eine harmonische

Einheit ergibt“, weiß Daniel

Borgstedt. Regale ließen Platz für

Accessoires und Küchenartikel.

Wer möchte, kann Equipment

wie Wasserkocher, Kaffeemaschine

und sogar den Backofen

aber auch hinter sogenannten

Pockettüren oder Rollladenschränken

elegant verbergen, sodass

der Raum wohnlich bleibt.

Und wer in offenen Grundrissen

dennoch Abgrenzungen deutlich

machen möchte, kann dies mit

interessanten Raumteilern erreichen.

Diese können ein zusätzlicher

Blickfang sein.

Selbstdosierender

Geschirrspüler

Auch in puncto Küchengeräte

gibt es Innovatives: Zu den technischen

Entwicklungen gehören

etwa ein selbstdosierender Geschirrspüler,

eine Abzugshaube,

die sich automatisch reguliert,

oder eine Herdplatte, die sich

runterschaltet, wenn das Nudelwasser

überkocht. Smart Home

spielt eine große Rolle und kann

den Küchenalltag erleichtern –

etwa indem die Küchengeräte

und die Beleuchtung über Apps

und digitale Sprachassistenten

wie Siri oder Alexa gesteuert

werden. Bei der Beleuchtung

heißt es vor allem: indirekt. Sockel,

Regale oder auch Dunstabzug

werden nun gern in verschiedenen

Helligkeitsstufen

beleuchtet. Auch Armaturen

trumpfen mit Extras auf. Ein Kochendwasserhahn

zum Beispiel

liefert jederzeit das Nass in

Wunschtemperatur bis 100

Grad. Auf Knopfdruck kann er

aber auch kühles und gefiltertes

Trinkwasser geben – ganz nach

Wunsch still oder mit Kohlensäure.

djd


Küche 15

Fotos: djd/KüchenTreff GmbH & Co. KG

Verschmelzen von Wohnen

und Kochen: Küchenmöbel

gleichen sich Wohnmöbeln an.

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Absolute Küchenexperten

Eine durchdachte und auf die Bedürfnisse

des Kunden ausgerichtete Beratung

hat hier von Anfang an immer

oberste Priorität. „Mit Hilfe computergestützter

EDV-Programme werden die

Küchen gemeinsam mit dem Kunden

geplant und wir können auf die individuellen

Wünsche ideal eingehen“, erklärt

Horst Haberkorn als Geschäftsführer

der Michelfelder Niederlassung. „So

kann die Küche bereits vor der Montage

in 3D und somit aus allen Perspektiven

betrachtet werden.“ Neben kompetenter

Beratung bietet der KüchenTreff

selbstverständlich umfangreichen Kundenservice,

auch über die Endmontage

hinaus. Besonderen Wert legt das Team

darauf, seinen Kunden stets ausgewählte

innovative Lösungen, Neuheiten

und Trends nahezubringen und vorzustellen.

„Kochen ist absolut in“, freut

sich Horst Haberkorn über die Attraktivität

seiner Produkte. „Das Thema Kochen

in Zusammenhang mit Gesundheit

rückt bei den Verbrauchern immer mehr

in den Vordergrund. Die Küche stellt für

viele Menschen einen Lebensmittelpunkt

im eigenen Zuhause dar. Deshalb

ist den Kunden die Gestaltung und Ausstattung

dort besonders wichtig. Dabei

sind aktuell vor allem offene Küchen

oder Modelle mit frei stehender Insel

sehr beliebt.“ Ob für Neubau- oder

Renovierungsobjekte – eines ist sicher:

Der neuen Traum-Küche steht mit dem

Engagement und dem Know-how des

sympathischen KüchenTreff-Teams

nichts mehr im Wege.

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16 Badezimmer

Farbtupfer der anderen Art: eine

schwarze Badewanne.

Foto: VDS/ Lars Behrendt

38

Prozent der Menschen, die bis

2020 eine Renovierung ihrer vier

Wände planen, haben das Badezimmer

ganz oben auf ihrer Liste stehen.

Die Badsanierung steht damit

an oberster Stelle, gefolgt von der

Küche (27%).


Quelle: Ipsos-institut

für Fachschriften-Verlag, 2018

Farbtupfer

im Bad

Einrichten Einheits-Weiß war gestern – Bäder von heute und

morgen wagen wieder mehr Farbe. Doch Vorsicht! Wie so oft gilt:

Auf die richtige Dosis kommt es an. Von Kerstin Auernhammer/pm

Grau gilt mittlerweile

als das neue Weiß im

Badezimmer. Kein

Wunder, denn die

„Nicht-Farbe“ ist ein

wahres Kombi-Talent und passt

zu fast allen anderen Farben. In

den nächsten Jahren wird sie sicherlich

das Fundament für neutrale

Badgestaltung bleiben. Die

Akzente können gern durchwechseln.

Dabei gibt es derzeit

mehrere Trends:

1. Gold und Metall

Den buchstäblichen Hauch von

Luxus bringen vor allem Gold,

aber auch Messing, Platin und

Kupfer ins Bad. Bisher überwiegend

bei Armaturen und Accessoires

vertreten, erfasst der aktuelle

„Goldrausch“ nun auch die

Beschichtung von Waschschalen

oder edlen Wandtapeten. Dabei

sollte man beachten: Gold niemals

zu üppig verwenden, sonst

wirkt es protzig. Edelmetall sollte

immer das bleiben, was es ist

– ein Highlight.

2. Schwarz

Eine „Un-Farbe“ erobert das moderne

Lifestyle-Bad: Machte

Schwarz bisher meist als markanter

Kontrapunkt zum allgegenwärtigen

Weiß Furore, sorgt

es jetzt gleich bei mehreren

Komponenten für den edel-eleganten

und zugleich coolen

Look. Von der Armatur über die

Duschabtrennung und die Möbel

bis zum Waschtisch: Wer im Bad

schwarze Akzente setzt, sollte

unbedingt darauf achten, dass

der Rest der Einrichtung nicht zu

dunkel wirkt. Auch eine ausgeklügelte

Beleuchtung kann helfen,

das Schwarz so richtig in

Szene zu setzen. Da schwarze

Oberflächen sehr empfindlich in

Sachen Schmutz, Staub und Kalk

sind, sollte auf pflegeleichte Beschichtungen

geachtet werden.

Übrigens: Ein mattes Schwarz

wirkt komplett anders als ein

glänzendes.

3. Knallige Farben

Intensive Farben wie Rot, Gelb,

Grün und Blau sind traditionell

besonders bei Kindern beliebt

und daher schon länger zum Beispiel

in Familienbädern etabliert.

Nun ziehen sie in knalligen Kombinationen

verstärkt auch ins Lifestyle-Bad

ein. In Kombination

mit sachlichem Weiß oder edlem

Schwarz wirkt ein kräftiges Rot

als Hingucker. Wer sich nicht sicher

ist, ob er sich an der Farbe

nicht bald sattsieht, sollte vielleicht

statt farbenfrohe Keramik

zu kaufen lieber die Wand bunt

streichen – die ist auch schnell

wieder übermalt.


Badezimmer 17

Kupfertöne verleihen dem

Badezimmer einen edlen Touch.

Foto: VDS/Kaldewei Nexsys

Das schlaue

Örtchen

Hygiene Die Toilette wird Hightech- und

Designerprodukt. Dabei ist der Komfort

wichtig – selber abwischen war gestern!

Die Hersteller von Sanitäranlagen

haben ein

neues Lieblingsobjekt:

die Toilette. Denn in

diesem Produktbereich tut sich

gerade sehr viel. Die einfache

Keramikschüssel, bei der man

selbst noch den Deckel schließen

musste, ist längst zum schlauen

Örtchen mit Spa-Gefühl geworden.

In Japan längst Alltag:

Dusch-WCs

Während das für viele Deutsche

noch immer befremdlich klingt,

sind etwa Dusch-WCs unter anderem

in Japan längst Standard.

Sie sind eine Mischung aus Toilette

und Bidet. Sie duschen nach

dem Toilettengang den Intimbereich

ab. Richtung, Stärke, sogar

Massage-Art und Temperatur

des Wasserstrahls lassen sich oft

individuell regeln und in Nutzerprofilen

speichern.

Anschließend wird noch warm

geföhnt. Allerdings ist dafür auch

etwas mehr Technik im Bad nötig:

Die Dusch-WCs, auch als

Washlets bekannt, brauchen einen

Wasser- und teils Stromanschluss.

Das alles lässt sich häufig

über eine Fernbedienung oder

über das Smartphone unkompliziert

steuern. dpa/ka

Die rote Wanne ist ein absoluter Hingucker.


Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft/Lars Behrendt

Man sieht es ihm nicht an: In diesem Trenn-WC steckt ein Design,

das Urin vom Spülwasser abspaltet und umweltschonend weiterverwertet.


Foto: Andrea Warnecke/Laufen/dpa-mag

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18 Badezimmer

Foto: djd/TopaTeam/Burgbad

Natur pur

fürs Bad

Design Mit der Einrichtung das passende

Wohlfühlambiente schaffen

Holz und Kupfer: Diese Materialien

setzen reizvolle Akzente in der Badgestaltung,

beispielsweise an diesem

Waschtisch.

Foto: djd/TopaTeam/Forcher

Das Bad ist heute viel

mehr als ein notwendiger

und praktischer

Waschraum.

In den vergangenen

Jahren haben sich die Ansprüche

deutlich gewandelt, hin zur privaten

Wellnessoase, die Abstand

und Erholung vom stressigen Alltag

bietet. Damit verändern sich

zugleich die Ansprüche an die

Einrichtung: Nicht nur funktional,

sondern auch optisch ansprechend

soll sie sein. Ein modernes

Design und angenehme Farbtupfer

spielen dabei ebenso eine Rolle

wie natürliche Materialien, die

für das gewünschte Wohlfühlambiente

sorgen – allen voran mit

Holz als einem der wohl ältesten

Werkstoffe, die der Mensch nutzt.

Traditionelles Material im

modernen Look

Ob Holzdekor oder Echtholz

furniert – längst hat Holz auch

im Bad seinen Platz gefunden.

Die früheren Vorbehalte, dass

es zu empfindlich sei für den

Feuchtraum, gelten heute

nicht mehr, so Einrichtungsexperte

Walter Greil von Topa-

Team: „Hochwertige Naturhölzer

sind so robust, dass ihnen

auch die wechselnde Luftfeuchtigkeit

im Bad nichts

anhaben kann. In jedem Fall

sorgt eine Einrichtung mit

dem Naturmaterial für Charakter

und Individualität.“ Dabei

treffen die bewährten Hölzer

aus nachhaltigem Anbau

auf moderne Designansprüche.

Spezialisierte Fachbetriebe

aus dem Tischler- und

Schreinerhandwerk können

die Wellnessoase nach eigenen

Wünschen planen und realisieren,

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Möbeln und Einbauten bis

hin zur Lichtstimmung mit integrierten

LED-Elementen.

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Waschbecken erhalten Verbraucher

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Atmosphäre im Badezimmer.

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Gestaltung unterstützen.

Natürliches Flair für

den Boden

So manchen dürfte es überraschen,

aber selbst als Bodenbelag wird Holz

im Bad immer beliebter. Zwar stellt

Nässe eine Herausforderung für das

Material dar, doch dies lasse sich

heute ohne Bedenken meistern, erklärt

Walter Greil weiter: „Im Badezimmer,

ähnlich wie in der Küche,

sollte man sich für Holz entscheiden,

das entweder von Natur aus sehr hart

ist, etwa Akazie, Wildeiche oder

Teak, einen hohen Harzanteil hat,

wie Lärche, Douglasie und Kiefer,

oder das speziell nachbehandelt

wurde.“ Tatsächlich sind die technischen

Möglichkeiten der Veredelung

inzwischen so weit, dass fast jede

Holzsorte für das Badezimmer

einsetzbar ist.

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20 Leuchten

Licht ohne Kabel

Beleuchtung Solaraußenleuchten bringen Helligkeit an jeden Ort im Garten

Foto: djd/Paulmann Licht

Den Garten in praktisches und

stimmungsvolles Licht tauchen:

Kabel sind dabei überflüssig, denn

die Leuchten sorgen mit der Kraft

der Sonne für die notwendige

Elektrizität.

Licht bedeutet Sicherheit

und Orientierung.

Jeder, der schon

einmal ohne Beleuchtung

über Gartenwege

gestolpert ist oder im Dunkeln

mühevoll nach dem Hausschlüssel

kramen musste, dürfte diese

Aussage sofort unterschreiben.

Beleuchtungselemente rund ums

Haus sind höchst praktisch und

erfüllen zusätzlich noch dekorative

Ansprüche. Der einzige Haken:

Wer in der Nacht für mehr

Durchblick rund ums Eigenheim

sorgen will, muss zuvor recht

aufwendig Stromkabel verlegen

lassen. Deutlich unkomplizierter

ist die Handhabung mit Solar-Außenleuchten.

Sie laden

ihre integrierten Akkus tagsüber

auf und spenden somit nach Einbruch

der Dunkelheit angenehmes

Licht – ganz ohne externe

Energiequelle.

Funktionales Licht

rund ums Haus

Strahlenden Sonnenschein benötigen

die Solar-Außenleuchten

nicht unbedingt, um genug Energie

für die Nacht zu tanken. Übliches

Tageslicht reicht bei den

Wand-, Poller- und Bodeneinbauleuchten

bei diversen Modellen

bereits aus, damit die Lithium-Ionen-Akkus

ihre Reserven

auffüllen können. Die Leuchten

sind auf funktionales Licht ausgerichtet

und übertreffen daher

die Qualität von reinen Solar-Dekoleuchten

erheblich. Sie sorgen

ab Einsetzen der Dunkelheit

über mehrere Stunden mit ihren

LEDs für Lichtakzente rund ums

Haus und im Garten und leuchten

Wege oder den Eingang sicher

aus. Die Leuchten sind wasserbeständig,

rostfrei und staubgeschützt

und somit für den dauerhaften

Außeneinsatz geeignet.

Eigene Beleuchtungsideen

verwirklichen

Die Solarleuchten werden den

verschiedenen Anforderungen

gerecht. Die Wandleuchten etwa

sind neben einem Dämmerungssensor

auch teilweise mit einem

Bewegungsmelder ausgestattet

und schalten sich so selbsttätig

ein, wenn sich etwa eine Person

der Haustür nähert.

Während einige Leuchten einfach

an der Außenwand befestigt

werden, können andere Lichtquellen

für stimmungsvolle Akzente

direkt in den Boden integriert

werden. pm/ka

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Als familiengeführtes Unternehmen fokussieren wir

seit über 70 Jahren die Ausleuchtung von Räumen und

Gebäuden mit modernen Licht- und Leuchtsystemen.

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Gestaltungsspiel

mit Fliesen

Fliesen 21

Mindestens ebenso

wichtig wie die Auswahl

der Sanitärelemente:

Fliesen für die Wand- und

Bodengestaltung.

Raumambiente Neue Designs bringen Wohnstil ins Bad

Foto: djd/Deutsche-Fliese.de/Jasba

Fliesen sind nach wie

vor das Material der

Wahl für das Badezimmer.

Sie sind nahezu

unverwüstlich,

putzmittelbeständig und einfach

hygienisch sauber zu halten. Neben

der Tatsache, dass sie auch

nach vielen Jahren noch wie neu

aussehen, bieten heutige Badfliesen

eine große Gestaltungsvielfalt,

denn die Fliese hat sich zum

universellen Designprodukt entwickelt.

Ob quadratisch, rechteckig

oder als schlankes Riegelformat

– in Verbindung mit lebendigen

Oberflächenstrukturen

und Farben findet sich die passende

Fliese für jeden Stil.

Prägendes Element

der Badgestaltung

„Fliesen prägen als Wand- und

Bodengestaltung die Atmosphäre

eines Badezimmers wesentlich“,

erläutert Jens Fellhauer

vom Bundesverband Keramische

Fliesen e.V. (BKF). Aus diesem

Grund sei es unter gestalterischen

Aspekten sinnvoll, zunächst

die Wunschfliesen auszuwählen

und erst im zweiten

Schritt die passenden Armaturen,

Sanitärelemente und das

Mobiliar. „Nur circa zehn Prozent

der Materialkosten einer

Badsanierung entfallen auf Fliesen

– während sie als fest eingebautes

Bauteil vergleichsweise

schwer austauschbar sind.“ Deshalb

rate man Bauherren, ihre

Wahl nicht anhand des Preises

zu treffen, sondern ganz gezielt

ein Produkt zu wählen, das optisch

und qualitativ überzeugt.

„Es soll ja anschließend viele Jahre

lang gefallen“, so Fellhauer

weiter.

Interessante Gestaltungsideen

ergeben sich aus der Kombination

kleiner Mosaikfliesen oder

K S

und

Riegelformaten mit großformatigen

Wandfliesen. Denn damit

lassen sich Wandflächen auf

spannende Weise gestalten. Lebendige

Akzente an der Wand erzielt

auch der Einsatz von

Schnittdekoren, mit denen zum

Beispiel der Waschplatz gestalterisch

hervorgehoben werden

kann. Außerdem lassen sich mit

querformatigen Fliesen Flächen

optisch weiten und Räume vergrößern

– im Gegensatz zur „fugenlosen“

Gestaltung. Unter

www.deutsche-fliese.de gibt es

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und Inspirationen. djd

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22 BAUPLÄTZE

Vorsicht beim

Grundstückskauf

Baugrund Der Traum vom Eigenheim beginnt meist mit dem Kauf eines Grundstücks.

Dabei ist allerdings Vorsicht geboten, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB).

Nicht immer ist das schöne Fleckchen Land nämlich auch tatsächlich Bauland.

Unter den Begriff

Bauerwartungsland

fallen bestimmte

Grünflächen,

die im Flächennutzungsplan

der Kommune

bereits als Bauland vorgesehen

sind, aber für die noch kein Bebauungsplan

existiert. Im Prinzip

kann dort eines Tages gebaut

werden, einen Rechtsanspruch

auf den Bau eines Hauses hat der

Käufer aber nicht. Anders ist das

beim Bauland. Dabei handelt es

sich um Grundstücke, für die

schon ein rechtsgültiger Bebauungsplan

existiert, die aber noch

nicht erschlossen sind. Dort hat

der Käufer zwar einen Rechtsanspruch

aufs Bauen, aber die Bebauung

kann dennoch noch eine

Zeitlang auf sich warten lassen.

Wer also unter Zeitdruck steht,

der sollte sich vorher bei der

Foto: Archiv, Marc Weigert

Kommune genau erkundigen,

wann mit der Erschließung zu

rechnen ist.

Sofortiger Start

Ein Stück weiter sind alle, die

sich ein Baugrundstück in einem

fertig erschlossenen, vielleicht

schon bebauten Gebiet kaufen.

Dort sind alle rechtlichen Voraussetzungen

für den Bau erfüllt;

entweder es existiert ein

rechtsgültiger Bebauungsplan,

oder der Neubau muss sich (gemäß

Paragraf 34 Bundesbaugesetz)

an die Umgebung anpassen.

In jedem Fall kann der Bauherr

sofort mit der Hausplanung beginnen

und seine Baupläne zur

Genehmigung einreichen.

Im Neubaugebiet kommen noch

die anteiligen Erschließungskosten

auf den Bauherrn zu. Anschlüsse

für Gas, Wasser, Abwasser

und Strom werden umgelegt

und müssen von allen Grundstückseigentümern

bezahlt werden.

Wer im Bestand baut, der

muss diese Gebühren nicht bezahlen.

Zunächst nicht – denn

auch alle nach Jahrzehnten anfallenden

Reparatur- und Ausbauarbeiten

werden stets wieder

auf die Anlieger umgelegt.

Immer informieren

Grundsätzlich, so rät der VPB,

sollten sich Grundstückskäufer

immer vor dem Kauf über den

Stand der Bebaubarkeit informieren,

sonst erleben sie eventuell

eine böse Überraschung.

Der VPB empfiehlt auch, im

Zweifelsfall einen Bausachverständigen

mit der Prüfung des

Grundstücks zu beauftragen.

Er klärt bereits vor dem Kauf,

ob der Baugrund für die geplante

Bebauung überhaupt geeignet

ist und ob Hochwasser

oder drückendes Grundwasser

das zukünftige Eigenheim gefährden.

pm


AUPLÄTZE 23

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24 Garten

Mit dieser LED-Sockelleuchte kann man den

Garten in effektvolles Licht tauchen – perfekt

für die Gartenparty. Variabel montiert wird die

Leuchte mit einem Erdspieß, gesteuert wird

sie mit verschiedensten Features über das

Smartphone. Foto: djd/Lampenwelt.de

Wenn der Garten

smart wird

Die vier besten Tipps: Intelligente Lichtideen für den Außenbereich

In den Wohnräumen gehört

Smart-Home-Beleuchtung

heute schon zum Standard.

Denn Spaßfaktor

und Funktionalitäten

überzeugen auf ganzer Linie. Warum

also nicht den nächsten

Schritt gehen und den Garten

rechtzeitig für den Sommer auf

den neuesten smarten Lichtstandard

bringen? Ideen und Anregungen,

wie der sommerliche

Outdoorbereich spielerisch mit

Licht gestaltet werden kann, hat

beispielsweise der Online-Shop

www.lampenwelt.de. Hier sind

die vier besten Tipps:

1. Mobile Dekoleuchte

mit intelligenten Features

Sie soll Licht machen, am besten

in allen erdenklichen Farben.

Und Musik soll sie auch abspielen

können. Und sie soll auch

nicht an eine Steckdose gefesselt,

sondern frei einsetzbar sein –

ganz gleich, ob für die gemütliche

Lesesession auf der Terrasse

oder die chillige Grillparty auf

der Wiese. Eine tragbare Leuchte,

die bunte Lichteffekte über

eine Fernbedienung möglich

macht und sich gleichzeitig auch

als Lautsprecher mit dem Smartphone

connecten lässt, passt in

jedes moderne, smarte Lichtkonzept.

Dieser bunt leuchtende Lautsprecher bringt Stimmung

in den Garten. Per Fernbedienung kann man die bunten

Effekte steuern, eine Bluetooth-Verbindung zum

Smartphone lässt die Lieblingshits erklingen.


Garten 25

Fotos: djd/Lampenwelt.de

Diese smarte Außenleuchtkugel

ist per

Bluetooth ganz einfach

über das Smartphone

steuerbar. Voreingestellte

Lichtszenarien und

spannende Farbwechsel

bringen Schwung in den

Außenbereich.

2. Smarte Lichtdeko

kennt keine Grenzen

Große Lichtkugeln als Hingucker

auf Wiese und Terrasse – oder

auch gerne würfelförmig als

leuchtendes Beistelltischchen:

All das versüßt die abendliche

Gartenstimmung. Besonders angenehm

ist es, wenn sich die modernen

Lichtideen auch noch

ganz gemütlich vom Gartenstuhl

aus mit dem Smartphone ansteuern

lassen. Für die meisten

Smart-Home-Leuchten für draußen

reicht eine kostenfreie App,

und schon kann getimt, gedimmt

und die Lichtfarbe gewechselt

werden.

3. Upgrade an Features

für die Klassiker

Längst gibt es auch Wege-, Sockel-,

Wand- und Deckenleuchten

für den Außenbereich, die

mit smarten Eigenschaften glänzen.

Sehr praktisch ist es etwa,

seine Außenleuchten per Smartphone-App

zu timen. Besonders

stimmungsvoll wirkt es, je nach

Anlass gemütlich zu dimmen und

die Lichtfarbe anzupassen. Per

Fernbedienung, Smartphone

oder Tablet ist das leicht umsetzbar.

Der Clou: Auch per Sprachsteuerung

lassen sich die meisten

smarten Außenleuchten mittlerweile

dirigieren.

Dieser bunt leuchtende Würfel kann per

Fernbedienung oder auch per Smartphone

angesteuert werden. Die dekorative Außenbeleuchtung

dient gleichzeitig als Abstellfläche

für Kleinigkeiten wie Sonnenbrille und Krimi.

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4. Wlan oder Bluetooth

sorgt für smartes Licht im

Garten

Damit der abendliche Garten

zum Lichtparadies wird, ist aus

technischer Sicht für manche

Systeme Wlan erforderlich, für

andere Bluetooth. Manche funktionieren

mit einer Funkbrücke,

andere auch ohne. Je nach System

gibt es verschiedene Apps,

die kostenfrei heruntergeladen

werden können. So kann über Tablet,

Smartphone oder Sprachsteuerung

das Lichtgeschehen im

Garten gesteuert werden. djd

Diese LED-Wegeleuchte lässt

sich sogar per Sprachassistent

steuern. Von effektvollen

Farbwechseln bis zu programmierten

Schaltzeiten ist alles

möglich.


26 Garten

Der Garten ist für viele

Menschen ein wichtiger

Rückzugsort.

Foto: Dudarev Mikhail/shutterstock.com

Ein kleines Paradies

Draußen Im Sommer wird der Garten zum

zweiten Wohnzimmer. Damit man ihn richtig

genießen kann, gilt es, die Außenfläche

schlau zu planen. Von Kerstin Auernhammer

Egal, ob riesiges Grundstück

mit viel Wiese,

kleine Gartenterrasse

oder einfach nur ein

Balkon – im Sommer

sind wir doch am liebsten draußen.

Beim Planen und Anlegen

des Außenbereichs gilt es, auf

viele Dinge zu achten. Zunächst

wäre da natürlich die Platzfrage.

Während man auf einem beengten

Balkon jeden Quadratzentimeter

ausnutzen muss, kann man

mit einem großen Grundstück

gleich mehrere Wohlfühlecken

schaffen. Die Möbel sollten dementsprechend

gewählt werden:

Wo wenig Platz ist, kann man

sich mit einem klappbaren Tisch

und Klappstühlen behelfen.

Verschiedene Zonen

zum Feiern, Spielen, Relaxen

Der zweite wichtige Punkt, den

es zu beachten gilt, ist der Sonnenlauf.

Denn während man auf

der Westseite gut unter freiem

Himmel den Sonnenuntergang

genießen kann, sollte man für

Freiflächen im Süden definitiv einen

Schattenspender einplanen.

Je nach Größe kann man die verfügbare

Fläche auch aufteilen: In

einer Ecke wird Gemüse angebaut,

in einer anderen werden

Rosen gezüchtet, hier haben die

Kinder Platz zum Spielen, dort

steht der Grill – idealerweise in

der Nähe des Essbereichs.

Ein weiterer Aspekt, der bei der

Planung berücksichtigt werden

muss – das beginnt bei Bodenbelägen,

geht über Möbel und hört

erst bei der Dekoration auf – ist

die Witterungsbeständigkeit.

Sonnenlicht, Wind und Regen

setzten all diesen Dingen ganz

besonders zu. Hier lohnt es sich,

von vornherein mehr zu investieren.

Büro:

74405 Gaildorf

Auf der Hardt 33

Tel. 0 79 71 / 9 12 08 52

Lagerplatz:

74423 Obersontheim

Stegwiesenstraße 93

Handy 01 72 / 7 36 56 20

Baggerarbeiten/Erdarbeiten;

Trockenmauern aus Jurakalk/Muschelkalk;

Pflasterarbeiten; Treppen, Gartenzäune;

Gehölzschnitt


Rundum bestens bedient

Individuell und

maßgeschneidert

Das Gaildorfer Zimmergeschäft Kunz verwirklicht auch Wohnträume

Schlüsselfertiger Hausbau, Gewerbeobjekte,

Modernisierung,

Dachsanierung, Anbau und Aufstockung

– das Leistungsspektrum

des Zimmergeschäfts Kunz

ist enorm. Das Gaildorfer Unternehmen

ist Mitglied der bundesweiten

Gruppe Zimmer

MeisterHaus. Ihr Siegel

dürfen nur Betriebe

führen, die sich an die

strengen Qualitätskriterien

halten.

Der Vorteil für Bauwillige

liegt damit auf

der Hand: Die Holzbauprofis

von Kunz erstellen

ein individuelles, qualitätsvolles

und gesundes Haus aus

nachwachsendem Rohstoff. Und

das zu klar definierten Konditionen.

„Wir bieten keine Lösungen

von der Stange, sondern lassen

Wohnträume aus Holz Wirklichkeit

werden“, versichert Inhaber

und Zimmermeister Gerhard Kunz.

Beim schlüsselfertigen Wohnbau

„Das Zimmergeschäft

Kunz

empfehlen wir

gerne weiter.“

Ehepaar Werz

aus Waldstetten

arbeitet das Unternehmen mit

bewährten, langjährigen Partnern

aus der Region zusammen.

„Der Bauherr hat so die Sicherheit,

ein exzellentes Ergebnis zum besten

Preis-Leistungs-Verhältnis zu

erhalten“, betont Gerhard Kunz.

Doch nicht nur große

Gewerke stehen im

Auftragsbuch des Zimmergeschäfts.

„Wir führen auch kleinere

Aufträge wie bei-

spielsweise Dachgauben,

Fenster oder Ähnliches,

aber auch Gewerbebauten

aus.“

Das Zimmergeschäft Kunz wurde

im Jahr 1820 gegründet und ist

seit sechs Generation in Familienhand.

Alte Traditionen werden mit

modernstem Know-how kombiniert.

25 Mitarbeiter kümmern sich

um die Belange der Kunden.

„Unsere Philosophie ist es, unser

Handwerk so auszuführen, als würden

wir es für uns selber machen.“

Zimmerei und Holzbau

Schlüsselfertiges Bauen

Aufstockung und Anbau

Ziegeldachsanierung

Gewerbebauten

Unser moderner Holzbau

kann alles!

Dachgauben und

Dachfenster

Carports und Pergola

Innenausbau und

Reparaturen

74405 Gaildorf · Telefon 0 79 71 / 66 69

www.zimmergeschaeft-kunz.de

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