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Hänicher Bote | November-Ausgabe 2015

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Hänicher

heimatverbunden l informativ l kritisch

mit Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 2. Jahrgang | Nummer 11 | 19. November 2015

11.11. – alle Jahre wieder

Schilling zum ersten Mal entmachtet

Bote

Da ist das Ding: Jetzt haben die Narren offiziell das Sagen in der Stadt. Den Rathausschlüssel holte Prinz Matthias V. vom Bürgermeister ab.

Foto: (HäBo) Rostalsky

Die Jecken rüsten zum Angriff

Jubelsession und Geburtstagsprinz

(Gräfenhainichen/HäBo/ros). Mit

Kanonendonner, Polonaise, einem

Flaggentausch auf dem Wasserturm

und einem Geburtstagskind

als Prinzen sind die Jecken aus der

Heide in die närrische Zeit gestartet.

Während der Gräfenhainicher

Geplante Investitionen 2016

Carneval Club (GCC) die 42. Session

mit reichlich Glitzer, Glamour

und Goldenem Hän(i)chen für die

besten Kostüme feiert, sind die

Narren des Möhlauer Faschingsclubs

(MFC) auf Silberhochzeitskurs,

denn 25 Jahre gibt es den

Vor allem die Kinder wird es freuen

(Gräfenhainichen/HäBo/as).

An investiven Vorhaben für 2016

fehlt es der Stadt Gräfenhainichen

nicht. Glücklicherweise können

diese dank guter Haushaltsplanung

auch realisiert werden. Der

Vorsitzende des Finanzausschusses,

Sepp Müller (CDU), sieht eine

neue Qualität im Umgang mit dem

Investitionshaushalt und fühlt sich

erstmalig vollständig in den Prozess

eingebunden.

Für das kommende Jahr stehen der

Stadt aus jetziger Sicht 1,95 Millionen

Euro für Investitionen zur

Verfügung, hinzu kommen Fördermittel.

Allein 67 Prozent davon

kommen den Kindern der Stadt zugute.

Ein Großteil des Geldes wird

in die Sanierung der Gutenberg-

Grundschule (1,2 Millionen Euro)

sowie in Umbau und Sanierung der

Kita „Bummi“ in Möhlau (ca. 1

Millionen Euro) fließen. Hier geht

es auch um die räumliche Zusammenlegung

der Kita und des Horts

in Möhlau im ehemaligen Schulgebäude.

Diese Maßnahme bedient

sich Fördergeldern aus dem Programm

„Stark III“.

MFC. „Ein ganzes Jahr voll Sch...

und Mist. Gott sei Dank, dass Fasching

ist“, serviert MFC-Frontfrau

Annett Schmidt das derbe Motto

der Jubelsession. Im Sportforum

steppt am Samstag (21. November)

der Bär. Richtig toben soll der Saal

In der Planung für 2016 steht weiterhin

die Anschaffung eines Löschfahrzeuges

für die FFw Jüdenberg

im Wert von 220.000 Euro. Zudem

stehen Investitionen für Umbau und

Erneuerung in diversen Kitas in allen

Ortsteilen an und im Sportkomplex

Zschornewitz wird im kommenden

Jahr die Heizungsanlage

modernisiert. Die Schwimmhalle

soll neue Startblöcke bekommen

und 115.000 Euro stehen für die

Wiederherstellung des Grametzgrabens

samt Planungskosten für Folgejahre

zur Verfügung.

dann auch im Februar.

In Gräfenhainichen ist das nicht anders.

Der GCC hat die erste Halbzeit

des närrischen Treibens bereits

hinter sich. Aber keine Sorge. Ruhe

ist nicht angesagt. Die Jecken lassen

es krachen. Auf Prinz Matthias

V. ist Verlass. Als Feierbiest hat er

die Qualitäten für den Narrenthron.

Die Krone setzte er sich zu seinem

Geburtstag auf. Am 11.11. war sein

Ehrentag. Der Mitarbeiter eines Logistikunternehmens

hat eine starke

Frau an seiner Seite. Meike I. kennt

sich aus in kniffligen Fragen. Sie ist

Rechtsanwaltsgehilfen. Da dürfte

sicher alles mit rechten Dingen zugehen

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2 Aus gräfenhAinichen und umgebung 19. november 2015 Hänicher Bote

25 Jahre Verein dübener heide e.V.

goldene Wandernadeln und heidepreis 2015 verliehen

(Bad Düben/HäBo). 25 Jahre Verein

Dübener Heide – das haben die Mitglieder

aus Bad Düben, Bad Schmiedeberg,

Bergwitz, Gräfenhainichen,

Möhlau, Rösa, Söllichau, Schwemsal

und Schlaitz sowie aus anderen Orten

am 30. Oktober im NaturparkHaus in

Bad Düben gefeiert. Unter dem Motto

„Wir bewegen was“ sind besonders

eifrige Wanderer ausgezeichnet worden.

Das Deutsche Wanderabzeichen

in Gold, die höchste Auszeichnung,

erhielten Achim Brinkel, Lutz Harnack,

Emil Gaber und Walter Wototschek

aus Bad Düben. Sie haben

allesamt fünfmal in Folge mindestens

200 Kilometer zurückgelegt – auf

Freizeitwanderungen, die sie regelmäßig

absolvieren, unter anderem als

Teilnehmer bei den Deutschen Wandertagen

oder wie Walter Wototschek

mit Kurgästen in Bad Schmiedeberg.

Aber nicht nur das Wandern stand am

Freitag im Mittelpunkt der Feier, wo

Bilder aus der Vereinschronik auf einer

Leinwand flimmerten, Glühwein,

Kesselgulasch und Lagerfeuer für

wohlige Wärme sorgten. Es war ein

Treffen, auf dem die vergangenen 25

Jahre Heideverein noch einmal in den

Blickpunkt rückten. Dazu haben die

Ortsgruppen – insgesamt zählt der

Verein neun in den Städten und Dörfern

der Dübener Heide – eine Ausstellung

gestaltet, die das Vereinsleben

widerspiegelt. Gezeigt wurden

vielfältiges Text- und Fotomaterial,

Zeitungsausrisse, Wanderwimpel

und Schautafeln. Ebenso Bilder von

den Köhlerliesel der vergangenen

Jahre, Vereinsvorständen, Ehrenmitgliedern

und Heidepreisträgern.

Der Heidepreis 2015, erneut gestiftet

vom Verlagshaus „Heide-Druck“ in

Bad Düben, ging an dem Abend an

den engagierten Imker und Heidefreund

Heiko Kapke (54) aus Brösa.

Er ist seit 15 Jahren Imker, besitzt

20 Bienenvölker und hat maßgeblich

dazu beigetragen, dass die sogenannten

Bee-Pass Bienentürme in

der Dübener Heide Plätze finden.

Die Bienenbeute zum Anfassen

stammt aus Frankreich. Dessen

Ausflugöffnung befindet sich untypisch

für traditionelle Bienenbeuten

in 2,50 Meter Höhe, am Ende eines

hölzernen Schornsteins. So können

die nützlichen Tiere ungefährlich

für Besucher öffentlicher Orte wie

Schulen oder Kindergärten fleißig

ihren Dienst verrichten. Durch ein

Köhlerliesel Nicole Queitzsch, Axel Mitzka, Vorsitzender des Heidevereins,

Heidepreisträger Heiko Kapke und Preisstifter Alexander Schütz (von links).

Ihre Medien in der Dübener Heide +++ Ihre Medien in der Dübener Heide

: Die Heide-Zeitung : heimatverbunden : informativ : kritisch

Dübener

Wochenspiegel

Heimatzeitung für Bad Düben und Umgebung

Goldene Wandernadel für Achim Brinkel, Emil Gaber, Lutz Harnack und

Walter Wototschek, hier mit Gudrun Engler, stv. Vereinsvorsitzende (von links).

Fotos: Verein Dübener Heide

Schauglas kann man die Bienen beim

Ein- und Ausfliegen gut beobachten.

Dank des transnationalen Kooperationsprojektes

„Bienen und Biodiversität“

stehen diese besonderen

Bienentürme inzwischen in 13 Orten

der Dübener Heide. Im Rahmen des

2012 gestarteten Projektes haben sich

Partner aus Deutschland, Belgien,

Dänemark, Finnland, Frankreich,

Großbritannien und der Slowakei

vernetzt, um gemeinsam nach Wegen

zu suchen, Insekten zu schützen und

die biologische Vielfalt (Biodiversität)

zu bewahren. Heiko Kapke hat

sich dafür besonders engagiert.

Axel Mitzka,

der seit 1998

Vorsitzender

des Heidevereins

ist,

würdigte Heiko

Kapke und

die Mitglieder,

die sich auf

vielfältige Art

für die Naturparkregion

engagieren.

Die

Wir erreichen über 45.000 Leser.

einen pflegen

altes Brauchtum

und organisieren Dorf- und

Heimatfeste, andere sind im Naturschutz

aktiv. Da der überwiegende

Teil der rund 400 Mitglieder das

Rentenalter erreicht hat, steht der

Verein in den nächsten Jahren vor

einer großen Herausforderung: Er

will den Generationenwechsel meistern,

setzt deshalb verstärkt auf die

Gewinnung weiterer ehrenamtlicher

Mitstreiter.

Die Ausstellung zu 25 Jahre Heideverein

ist bis 30.12. im Naturpark-

Haus zu sehen. Geöffnet ist Montag

bis Freitag 10 bis 16 Uhr, Samstag

10 bis 13 Uhr. Eintritt frei.

Heidefreunde blättern in alten Unterlagen der neuen Ausstellung

zu 25 Jahre Verein Dübener Heide im NaturparkHaus.

Hänicher Bote

Bote

Heimatzeitung für Gräfenhainichen und Umgebung


Hänicher Bote

19. november 2015

Aus gräfenhAinichen und umgebung

3

schulgottesdienst des Paul-gerhardt-gymnasiums

schüler übernahmen selbst regie

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Schüler in der Kirche? „Warum

nicht?“, fragt Anna Mittermayer

zurück. Die junge Frau ist Vikarin

im Pfarrbereich Krina und hat

zusammen mit Daniel Rumpold

und Ruth Lüthke den Schulgottesdienst

des Paul-Gerhardt-Gymnasiums

organisiert. „Schön, dass

viele Schüler dabei sind“, erklärt

Rumpold, der unter anderem Religion

unterrichtet. Seine Kollegin

ist Musiklehrerin und hat für den

Gottesdienst an der Orgel Platz genommen.

Gottesdienste am Gymnasium sind

selten. Erst im letzten Jahr gab es

die Premiere. Gut 120 Mädchen

und Jungen der Klassen 5 bis 8

waren jetzt in die Gräfenhainicher

Stadtkirche gekommen, um Gottesdienst

zu feiern.

Dass der ein wenig anders als die

üblichen verlaufen sollte, stand

für die Organisatoren von Anfang

an fest. Natürlich werde man an

Grundelementen der Liturgie festhalten,

betont die Vikarin. „Aber

das sind Kinder. Da darf es schon

etwas Besonderes sein“. Thema

war der Erntedank. Schüler des

Religionskurses übernahmen die

Regie, präsentierten Rollenspiele

und sangen. „Ein Hoch auf uns“.

Lob musste sein. Der Andreas-

Bourani-Song kam da gerade recht.

Gut 120 Schüler aus dem Paul-Gerhardt-Gymnasium feierten jetzt Schulgottesdienst.

Thema des Tages war der Erntedank. Foto: (HäBo) Rostalsky

Hänicher Bote – genial regional

Tempo 30 vor dem sportforum

Kraftfahrer werden eingebremst

(Möhlau/HäBo/ros). Tempo 30:

Das ist das Maximum, was ab sofort

in der Möhlauer Hauptstraße

zwischen Bahnhofstraße und Brotweg

möglich ist. Darauf haben

sich Sportler und die Gräfenhainicher

Verwaltung verständigt.

Hintergrund der Aktion ist die Sorge

um die Sicherheit auf dem direkt

vor dem Sportforum verlaufenden

Straßenabschnitt. „Es geht nicht

nur um das Verkehrsaufkommen

bei großen Veranstaltungen und

Fußballspielen“, erklärt Marek Pannicke.

Der Stadtrat der Linken sitzt

auch im Vorstand des Sportsvereins

§ ?

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Rechtsanwältin Elisa Rudolph als freie Mitarbeiterin

„Glück Auf“ und erinnert an die

Tatsache, dass viele Besucher des

Sportforums die Straße überqueren

müssen, um an parkende Autos zu

gelangen. „Dort ist es unübersichtlich,

eng und gefährlich.“

Das Argument hat gezogen. Bei

einem Vor-Ort-Termin preschte

Thomas Ludwig vor. „Kein Problem.

Das ordnen wir an“, erklärte

der Sachgebietsleiter Bau- und

Ordnungswesen in der Gräfenhainicher

Stadtverwaltung. Die Stadt

könne Tempolimits auf kommunalen

Straßen selbst auf den Weg

bringen, fügt er hinzu.

Impressum

Hänicher Bote

Herausgeber:

Verlagshaus „Heide-Druck“

Neuhofstraße 22 –23

04849 Bad Düben

Tel.: 034243/24602, Fax: 24603

E-Mail: info@heide-druck.com

Inhaber: Alexander Schütz

Redaktion: Ulf Rostalsky (ros)

Dietmar Bebber (db)

Alexander Schütz (as)

Layout: Christin Schmitt

Anzeige: Sybille Spielbühler

Druck: aroprint, Bernburg

Erscheinungsweise:

jeden 3. Donnerstag

im Monat

Auflage:

8.520 Exemplare

kostenlos an die Haushalte

im Einzugsgebiet.

Für die Richtigkeit telefonisch eingebrachter

Änderungen in Anzeige und

Redaktion übernimmt der Verlag keine

Gewähr, für unverlangt ein gesandtes

Material keine Haftung. In Leserbriefen

geäußerte Meinungen müssen nicht mit

jener der Redaktion übereinstimmen.

im fernsehen

mdr bereitet Kraftwerk

große bühne

(Zschornewitz/HäBo/ros). Das

Kraftwerk Zschornewitz ging im

Dezember vor 100 Jahren erstmals

ans Netz. Das runde Jubiläum ist

für den Mitteldeutschen Rundfunk

Grund genug, Sendezeit freizuschaufeln.

Am 8. Dezember soll

ab 20.45 Uhr im MDR-Fernsehen

über das Kraftwerk und den Ort

Zschornewitz berichtet werden.

Der Sender schickte deshalb Drehteams,

sprach mit alten Kraftwerkern

und ließ über der Werksiedlung

„Kolonie“ für Luftaufnahmen

Drohnen aufsteigen.

„Ich bin gespannt, was zu sehen

ist“, sagt Werner Voigt. Der ehemalige

Chef des Sportvereins Turbine

ist eine der Personen, die für

die Reportage interviewt wurden.

Um die Sicherheit

auf

dem Straßenabschnitt

vor

dem Möhlauer

Sportforum zu

erhöhen, gilt

dort ab sofort

Tempo 30.

Foto: (HäBo)

Rostalsky

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4 GEMISCHTE SEITE 19. November 2015 Hänicher Bote

12. Bad Dübener Zierfisch- und

Wasserpflanzenbörse

Sonntag, 06.12.2015

von 13 bis 16 Uhr

bei Kühne Autohäuser, Bad Düben

Görschlitzer Straße 8

Von Aquarianern für Aquarianer.

Missverständnisse

12. Bad Dübener Zierfisch- und Wasserpflanzenbörse

Aquarien im Autohaus

(Bad Düben/HäBo). Am 6. Dezember,

von 13 bis 16 Uhr findet im

Bad Dübener VW-Autohaus Kühne

(Görschlitzer Straße 8) die jährliche

Zierfisch- und Wasserpflanzenbörse

statt. Die Besucher können sich

umschauen, Gespräche mit Ausstellern

und Züchtern führen, sich rund

um das Thema Aquaristik beraten

lassen und natürlich den einen oder

anderen Zierfisch und die dazu passenden

Wasserpflanzen erwerben.

Der Eintritt für Erwachsene beträgt

1 Euro. Kinder und Jugendliche bis

zu einem Alter von 16 Jahren haben

freien Zugang.

Für das leibliche Wohl von Bratwurst

bis Kaffee und Kuchen wird

gesorgt.

Organisiert wird diese Börse von

den Mitgliedern des Aquarienvereins

„Aquarienfreunde Bad

Düben“.

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Hänicher Bote

19. november 2015

aus gräfenhainichen und umgebung

5

5. gräfenhainichener feuerwehrball

auf glattem Parkett

(Zschornewitz/HäBo/ros). Feiner

Zwirn statt Einsatzkleidung,

Tanz statt Sprint zum Gerätehaus:

Die Feuerwehrleute der Einheitsgemeinde

Gräfenhainichen haben

sich einmal mehr auf glattes Parkett

gewagt. Der große Feuerwehrball

war der Fünfte seiner Art. „Er

gehört mittlerweile fest zum Jahresprogramm“,

sagt der Möhlauer

Steffen Pluhm-Jude.

Als stellvertretender Stadtwehrleiter

drehte auch er seine Runden zur

Musik. „Mal etwas anderes. Vor

allen Dingen aber auch eine gute

Gelegenheit, einen Abend abseits

der Einsätze zu erleben.“ Pluhm-

Jude erinnert daran, dass der Ball

auf den Weg gebracht worden war,

um Feuerwehrleuten und Partnern

ein Erlebnis zu bieten. „Die Partner

sind doch immer mit im Boot.

Sie halten den aktiven Kameraden

den Rücken frei.“

Der Ball als Dankeschön. So will

auch Bürgermeister Enrico Schilling

(CDU) die Veranstaltung verstehen.

Stadtwehrleiter Siegfried

Kunert liefert indes Zahlen. Der

Blick in die Statistik verrät, dass

2015 ein Jahr mit einer großen

Zahl an Einsätzen war. Bis Mitte

Oktober rückten zum Beispiel allein

die Kameraden der Ortsfeuerwehr

Gräfenhainichen zu 94 Einsätzen

aus.

hort „Kinderspaß“ gräfenhainichen umgezogen

neue räume bieten mehr möglichkeiten

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Der Hort „Kinderspaß“ ist umgezogen.

„Wir sind zwar immer noch

in der Gartenstraße zu finden, sind

immer noch unter einem Dach mit

der Grundschule“, erzählt Hort-

Leiterin Sabine Oppermann. „Jetzt

haben wir aber alles besser sortiert

und einen Treppenaufgang ganz

für uns allein.“

Der Hort „Kinderspaß“ kann sich

sehen lassen. Er ist die größte

Einrichtung seiner Art in der Einheitsgemeinde

Gräfenhainichen

und wird derzeit von 147 Kindern

im Grundschulalter besucht. Das

Gros von denen wohnt in Gräfenhainichen.

Einige Kinder kommen

aus Mescheide und Schköna.

Im umsortierten Hort haben sie

jede Menge Platz. Es gibt neun

Funktionsräume sowie separate

Bereiche für den Früh- und Spätdienst.

Der Kinderrat ist die Vertretung

aller Mädchen und Jungen

im Hort. Auch er hat einen eigenen

Raum. Der Rat gibt durchaus den

Ton mit an im Hort. Seine Mitstreiter

waren es, die aus der lange

Jahre namenlosen Einrichtung den

„Kinderspaß“ machten. Der Kinderrat

hatte Vorschläge gesammelt

und dann in großer Runde über

den Namen abstimmen lassen.

Trotz Umzug bleiben Wünsche.

„Wir hoffen, dass die energetische

Sanierung in Angriff genommen

wird“, betont Sabine Oppermann.

Die Stadt Gräfenhainichen setzt

bei der komplexen Baumaßnahme

auf Fördermittel aus dem Landesprogramm

Stark III. Kinder und

Erzieher träumen außerdem von

einem grundsanierten Spielplatz

und einer Spiegelwand für den

Raum der Tanz-AG.

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(Jüdenberg/HäBo/ros). Einen

Fußgängerüberweg wird es so

schnell in Jüdenberg nicht geben.

Das ist das Ergebnis eines Vor-

Ort-Termins von Gräfenhainicher

Verwaltung, Landkreismitarbeitern

und Vertretern der Landesstraßenbaubehörde.

Die Fronten zwischen den Akteuren

sind verhärtet. Befürworter

wie Jüdenbergs Ortsbürgermeister

Wolfgang Zemelka (Linke) und

Gräfenhainichens Bürgermeister

Enrico Schilling (CDU) werfen als

Argumente pro Überweg die Sicherheit

in die Waagschale. „Muss

hier erst was passieren, bevor gehandelt

wird“, fragt Zemelka. Auf

einen Kompromiss hofft Schilling.

„Warum sonst lädt man zum Vor-

Ort-Termin?“

Für die Landesstraßenbehörde ist

indes alles klar. „Der Überweg ist

hier nicht machbar“, stellt Mit-

Ausstellung im

in der Leipziger Straße 69,

Bad Schmiedeberg

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Jüdenberg: stadt will ausnahmeregelung

Kräftemessen am Zebrastreifen

MaSSgESchnE idE rt

arbeiter Uwe Heise fest. In Jüdenberg

gibt es in Spitzenzeiten

zwar mehr als genug Fahrzeuge,

die auf der Bundesstraße rollen.

„Aber es sind zu wenige Fußgänger.“

Die Stadt Gräfenhainichen sucht

dennoch nach Lösungen. „Wie

ist es, wenn wir als Stadt die Kosten

übernehmen?“ Bürgermeister

Schilling geht in die Offensive,

hat im Schlagabtausch aber keine

Chance. Kosten hin oder her. Die

Richtlinie mache den Überweg unmöglich,

heißt es vom Amt. „Ich

werde hier nicht Ruhe geben“, sagt

hingegen Schilling. Immerhin lasse

die von der Landesbehörde ins

Spiel gebrachte Richtlinie für Fußgängerüberwege

auch eine Hintertür

offen. Ausdrücklich ist dort

festgelegt, dass Querungshilfen in

Ausnahmefällen immer angeordnet

werden können.

Der Vor-Ort-Termin mit Vertretern der Landesstraßenbaubehörde machte

Hoffnung. Am Ende blieb das Amt hart. Einen Fußgängerüberweg soll es in

Jüdenberg nicht geben.

Foto: (HäBo) Rostalsky

Fast 150 Mädchen und Jungen besuchen den Hort „Kinderspaß“ in Gräfenhainichen.

Sie können in der offenen Hortarbeit aus einer Vielzahl von

Angeboten auswählen. Erzieher Markus Stolle assistiert gern beim Basteln

von Ansteckbutton.

Foto: (HäBo) Rostalsky

uns finden sie auch bei:

www.facebook.com/haenicherbote


6 WAS – WANN – WO 19. November 2015 Hänicher Bote

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Event-Feuerwerk in unserer Region

(HäBo). Die Showfabrik GmbH präsentiert

in den nächsten Wochen und

Monaten ein wahres Event-Feuerwerk

in unserer Region. Sechs Konzert-Termine

von vier ausgezeichneten

Formationen stehen an, für

die sich ab sofort Tickets gesichert

werden können (siehe Anzeige).

THE 12 TENORS – The Greatest

Hits Tour

Klassische Arien, Pop-Hymnen,

Rock-Klassiker – in ihrer neuen

Show performen „The 12 Tenors“

die größten Hits aller Zeiten! Mit

ihren kraftvollen Stimmen und ihrer

mitreißenden Energie ist kein Genre

vor ihnen sicher. Mit ihrem unverwechselbaren

klassischen und doch

modernen Sound verbinden sie den

Geschmack von Generationen. Aus

unterschiedlichen Nationen zusammengekommen,

kennen sie nur ein

Ziel: ihr Publikum mit ihrer mitreißenden

Leidenschaft für Musik anzustecken.

MOONWALKER – A Tribute to the

King of Pop

Eine Verneigung vor dem King of

Pop mit der Musik von Michael und

den Jackson 5 – Künstler aus ganz

Europa, Tänzer/Innen, Akrobaten,

eine vierköpfige Band, drei Vocals

und ein Michael-Jackson-Darsteller,

der den „King of Pop“ bereits persönlich

treffen durfte, präsentieren

die Musik und den Spirit von Michael

Jackson in einer zweistündigen

Live Show. Erleben Sie noch einmal

das Feeling eines Live-Konzerts des

größten Entertainers aller Zeiten!

WINTER-ZAUBERLAND

Die kommende Winter-Zauberland-

Saison wird im dreifachen Sinne zur

Tournee der Jubiläen. Wir feiern mit

Ihnen 10 Jahre Winter-Zauberland,

40 Jahre DDR-Kulthit „Hätt ich

nochmal die Wahl“ von Sandra Mo

& Valentino, 50-jähriges Bühnenjubiläum

von Christian Anders

Aus diesem Grund hat sich Ihr Winter-Zauberland-Team

für diese Show

auch ganz besondere Highlights

einfallen lassen. Neben den bunten

Auftritten Ihrer Stars der Deutschen

Musik warten fantastische Überraschungen

auf Sie.

BEST OF MUSICAL STAR-

NIGHTS

Es ist gelungen, eine der am aufwendigsten

inszenierten Musical-

Produktionen der Welt nach Europa

zu holen. Das exklusiv für diese

Show zusammengestellte Ensemble,

bestehend aus Top-Solisten und unterstützt

von zahlreichen Tänzern,

bietet dem Publikum beste Unterhaltung

auf höchstem Niveau.

Sänger/-innen aus Deutschland und

England stehen gemeinsam mit den

besten Tänzern des Londoner West

End auf der Bühne und verwandeln

den Abend in ein unvergessliches

Vortrag zum Barbaratag

Alles zur Zschornewitzer Kleinbahn

(Gräfenhainichen/HäBo). Mit

der Fertigstellung des Großkraftwerkes

Zschornewitz am 15. Dezember

1915 entschied sich die

AEG zur Gründung eines Tochterunternehmens,

das fortan den Verkehr

in eigener Regie betreiben

sollte. Es kam zur Gründung der

Zschornewitzer Kleinbahn.

Wie genau es zur Gründung kam

und warum die Kleinbahn ohne

den Braunkohlebergbau und den

Bau des Großkraftwerkes Zschornewitz

nicht denkbar wäre, soll

jetzt im Vortrag an vielen Dokumenten

und Bildern anlässlich

des Barbaratages am 5. Dezember

in der Gaststätte „Hollywood,

Schacht Barbara“ dargestellt werden.

Der Ferropolis-Förderverein und

seine befreundeten Vereine laden

zu dieser öffentlichen Veranstaltung

ein.

Peter Pätz

Erlebnis. Doch nicht nur stimmlich

und akrobatisch verführt Sie „Best

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Der Hänicher Bote verlost 1 x 2 Freikarten für „Moonwalker“

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in Dessau. Tel.: 034243/24602

6. Hohenlubaster Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmann stapft zum Anger

(Hohenlubast/HäBo). Mit dem

Herbstbeginn kehrt die gemütliche

Zeit des Jahres ein. Wir vom Förderverein

Dorfkirche Hohenlubast

e.V. mögen diese Jahreszeit besonders,

weil wir endlich mit den Vorbereitungen

für unseren alljährlichen

Weihnachtsmarkt beginnen

können. Am 12. Dezember veranstaltet

der Förderverein bereits

zum sechsten Mal in Folge einen

gemeinnützigen Weihnachtsmarkt

auf dem Anger in Hohenlubast,

dessen Erlöse der Erhaltung der

mittelalterlichen Dorfkirche zugutekommen

sollen.

Um 14 Uhr möchten wir Sie, zusammen

mit den Jagdhornbläsern

aus Gräfenhainichen und zwei

kleinen Sängern vom Magdebur-

ger Knabenchor mit „Musik und

Gesang zur Adventszeit“ in der

Dorfkirche herzlich willkommen

heißen. Anschließend können Sie

sich bei Glühwein, Spezialitäten

aus der Region und vielen anderen

Leckereien stärken sowie einen

frisch gefällten Weihnachtsbaum

oder selbstgemachte Basteleien

und Strickwaren erwerben.

In der Kirche wird den Kindern

wieder eine Weihnachtsgeschichte

erzählt und der Weihnachtsmann

schaut auch in diesem Jahr wieder

in Hohenlubast vorbei.

Also bitte unbedingt vormerken

und vorbeischauen. Wir freuen

uns auf Ihren Besuch!

Ihr Förderverein Dorfkirche

Hohenlubast e.V.

Kraftwerk Zschornewitz mit Bahnhof und Post

Repro: Peter Pätz

Hänicher Bote – Heimat zum Blättern.


Hänicher Bote

19. November 2015

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Freitag, 20.11., 18 – 8 Uhr

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Tel. 03494 / 4 41 28

Sa., 21.10. / So., 22.11., 18 – 8 Uhr

Paracelsus-Apotheke Raguhn

Tel. 034906 / 2 02 84

Montag, 23.11., 18 – 8 Uhr

City-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 2 11 96

Dienstag, 24.11., 18 – 8 Uhr

Glückauf-Apotheke Zschornewitz

Tel. 034953 / 8 83 21

Mittwoch, 25.11., 18 – 8 Uhr

Flora-Apotheke Bitterfeld

Tel. 03493 / 2 23 68

Donnerstag, 26.11., 18 – 8 Uhr

Bernstein-Apotheke Friedersdorf

Tel. 03493 / 5 16 98 28

Freitag, 27.11., 18 – 8 Uhr

Adler-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 20 31

Sa., 28.11. / So., 29.11., 18 – 8 Uhr

Sittig-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 4 41 68

Montag, 30.11., 18 – 8 Uhr

Apotheke im Real Bitterfeld

Tel. 03493 / 92 24 77

Dienstag, 01.12., 18 – 8 Uhr

AVIE-Apotheke Muldestausee

Gossa, Tel. 034955 / 41 64 95

Mittwoch, 02.12., 18 – 8 Uhr

Paracelsus-Apotheke Raguhn

Tel. 034906 / 2 02 84

Hänicher Bote

Bote

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Bereitschaftsdienst

Telefon: 116 117

Notdienste der Apotheken

Donnerstag, 03.12., 18 – 8 Uhr

Sittig-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 4 41 68

Freitag, 04.12., 18 – 8 Uhr

Adler-Apotheke Jeßnitz

Tel. 03494 / 7 28 10

Sa., 05.12. / So., 06.12., 18 – 8 Uhr

AVIE-Apotheke Muldestausee

Muldenstein, Tel. 03493 / 5 05 70

Montag, 07.12., 18 – 8 Uhr

Nord-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 2 10 45

Dienstag, 08.12., 18 – 8 Uhr

Löwen-Apotheke Bitterfeld

Tel. 03493 / 2 31 08

Mittwoch, 09.12., 18 – 8 Uhr

AVIE-Apotheke Muldestausee

Muldenstein, Tel. 03493 / 5 05 70

Donnerstag, 10.12., 18 – 8 Uhr

Stadt-Apotheke Bitterfeld

Tel. 03493 / 2 21 04

Freitag, 11.12., 18 – 8 Uhr

Turm-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 90 48

Sa., 12.12./ So., 13.12., 18 – 8 Uhr

Nord-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 2 10 45

Montag, 14.12., 18 – 8 Uhr

Turm-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 50 42 30

Dienstag, 15.12., 18 – 8 Uhr

Sittig-Apotheke Bitterfeld

Tel. 0800 / 8 80 95 00

Mittwoch, 16.12., 18 – 8 Uhr

Linden-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 26 26

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Beratungsangebote

Kirchplatz 1 • 06773 Gräfenhainichen

Sozialberatung für Schuldner:

Telefon 034953 / 3 90 87

Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung:

Telefon 03491 / 40 60 24

Erziehungs- und

Familienberatung:

Telefon 03491 / 40 94 64

Gräfenhainicher

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06773 Gräfenhainichen

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Volkssolidarität wurde 70

Stark für Schwache

(Schlaitz/HäBo/ros). Die Volkssolidarität

gibt es seit 70 Jahren.

Deshalb wird jetzt landauf landab

gefeiert. Auch in Gräfenhainichen

und Umgebung. Der Regionalverband

Elbe-Mulde zählt derzeit 1.224

Mitglieder. Sie bringen sich ein, gestalten

ihr Umfeld. „Sie sind stark

für andere“, für Schwache“, wie

Landesvorstandsvertreterin Karin

Handorf in Schlaitz betonte.

Dorthin waren 250 Vertreter aus

den Ortsverbänden zur großen Festveranstaltung

eingeladen worden.

Darunter waren auch einige Gräfenhainicher.

In der Heidestadt existiert

seit Jahren eine Begegnungsstätte der

Volkssolidarität. Ansprechpartner in

der Gartenstraße ist Uta Sandmann.

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Betroffen und bewegt nehmen wir Abschied von

einem großzügigen Gönner der Stadt Gräfenhainichen

und Gründer der Ruth-und-Otto-Hildebrandt-Stiftung

Otto Hildebrandt

Durch sein Wirken hat er immer versucht,

für seine Stadt und deren Bewohner Gutes zu tun.

Sein Vermächtnis wird in der von ihm gegründeten

Stiftung gegenwärtig bleiben.

Wir werden ihm stets ein ehrendes und

dankendes Gedenken bewahren.

Die Beisetzung findet am Mittwoch, den 25.11.2015 um 14.00 Uhr

auf dem Friedhof in Gräfenhainichen statt.

Enrico Schilling

Bürgermeister

Stadt Gräfenhainichen

Harry Rußbült

Vorsitzender

Ruth-und-Otto-Hildebrandt-Stiftung


8 was – wann – wo 19. november 2015 Hänicher Bote

Fleisch - und Wurstwaren

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neueröffnung

andreas Tüpke bezieht atelier in Gossa

(Gossa/HäBo/db). Andreas Tüpke,

freischaffender Maler und

„Ritter aus Leidenschaft“, eröffnet

am 21. November um 14 Uhr im

alten Kindergartengebäude von

Gossa sein neues Atelier. Möglich

machte dies die Schlaitzer Familie

Heilemann, welche das Gebäude

gekauft und es zusammen mit

Tüpke zu dessen neuer Wirkungsstätte

ausgebaut hat. Das Gebäude

soll in Zukunft nicht nur das

Atelier, sondern auch eine Galerie

beherbergen. Tüpke und Heilemann

haben Großes vor. Neben

Projekttagen für Schulen können

interessierte Kinder und Erwachsene

in entsprechenden Kursen

das Malen von Bildern erlernen.

Aber auch Buchlesungen in einer

entsprechenden Burgkulisse soll

es demnächst geben.

Ferropolisschule

Talenten auf der spur

(Gräfenhainichen/HäBo/ros). In

der Ferropolisschule werden seit

Jahr und Tag die besten Rezitatoren

gesucht. Auch Sportskanonen

werden regelmäßig ausgezeichnet.

Aber Sänger, Tänzer und Künstler?

„Einen eigenen Wettbewerb

gab es für sie bisher nicht“, erzählt

Kristin Groß.

Die Musiklehrerin hat sich mit

ihrer für Kunsterziehung verantwortlichen

Kollegin Susanne

Nink vor den Karren gespannt und

Werbung für den künstlerisch-literarischen

Wettbewerb gemacht.

Der feierte jetzt mit immerhin 20

Teilnehmern Premiere. Die Zahl

Nach Rezitatoren und Sportskanonen haben nun

auch Sänger, Tänzer und Zeichenkünstler ihren

Wettbewerb. In der Ferropolisschule stellten sie sich

der Jury.

Foto: (HäBo) Rostalsky

Ferropolisschule

Jeffrey Nickels mit

dem Stones-Titel

„Paint it Black“ für

sich.

schnupperstunden für Viertklässler

hat es in sich. Schließlich war die

Teilnahme am Wettbewerb freiwillig.

„Die Schüler mussten sich

schon überwinden“, erklärt Susanne

Nink. „Vielleicht ist der Wettbewerb

eine Gelegenheit, Schüler

zu erreichen, in denen unerkannte

Talente schlummern.“

Möglich scheint alles. Zumal jeder

Teilnehmer seiner Fantasie freien

Lauf lassen durfte. Beispiel Kunst.

Dort hatten die Schüler die Chance,

mit dem Zeichenstift Spuren

zu hinterlassen. Nicht anders war

es auf der Bühne. Es wurde gesungen,

getanzt, Klavier gespielt.

Jeder Wettbewerb braucht Sieger.

Im Bereich Kunst

überzeugte Marie-

Claire Dautel mit

dem Abbild einer

Rose. Die Bühnenshow

entschieden

Tim Telkat und

(Gräfenhainichen/HäBo). Herzlich

laden wir alle Schülerinnen und

Schüler der vierten Klassen (GS

Gräfenhainichen, Wörlitz, Oranienbaum

und Zschornewitz) am Dienstag,

1. Dezember, ab 9.15 Uhr mit

ihren betreuenden Pädagogen zu

„Schnupperstunden“ in die Aula unserer

Schule ein. Schülerinnen und

Schüler der Klassenstufe 6 werden

mit ihnen das Lernen und Leben an

unserer Schule erkunden und sie zu

kleinen „Schnupperstunden“ begleiten.

Sowohl die Fahrt als auch ein

Mittagessen werden für die Viertklässler

kostenlos bereitgestellt.

Um auch den Eltern die Möglichkeit

zu geben, unsere Schuler kennenzulernen,

laden wir die ganze Familie

am Freitag, 11. Dezember, zum

Weihnachtsmarkt mit Schulrundgang

(16.30 + 17.30 Uhr) ein. Wir

freuen uns auf Ihren besuch!

Schulleitung Ferropolisschule

Der Dübener Maler Andreas Tüpke zeichnet ab sofort im alten Gossaer Kindergarten.

Foto: (HäBo) Bebber

BURGKEMNITZER KONZERTE

in der Barockkirche

Samstag, 28. November 2015

14.30 Uhr

Eröffnung des 14. Burgkemnitzer Weihnachtsmarktes

15 Uhr

Adventliche Orgelmusik – Eintritt frei

(Thomas Kunath, Muldenstein)

17 Uhr

Adventsmusik im Kerzenschein – Eintritt: 10 € (Kinder und Schüler frei)

(Vokal Romantiker, Leipzig)

Veranstalter:

Ev. Kirchgemeinde Burgkemnitz mit Unterstützung des

Fördervereins Barockkirche Burgkemnitz e.V.

Hänicher Bote – einer von hier!

Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch

14. Festlicher Weihnachtsmarkt

im Kirchgarten hinter der Barockkirche Burgkemnitz

Samstag, 28. November 2015 • 14.30 – 17 Uhr

• Eröffnung mit Burgkemnitzer Kindern

• Bläsermusik zum Advent

• über 7.000 Burgkemnitzer Butterplätzchen

• feine Burgkemnitzer Weihnachtsbäckerei

• heiße Weihnachtswaffeln, Brezeln und Popcorn

• Thüringer Rostbratwürtchen

• feiner Winzer-Glühwein

• kleine Geschenke, Floristik und vieles mehr

• Kinderfreuden

• Burgkemnitzer Weihnachtspferdchen

Herzlich laden ein:

Förderverein Barockkirche Burgkemnitz e.V. und Kirchgemeinde


Hänicher Bote

19. november 2015

vom sportgeschehen

9

hallenturnier des Fsv gräfenhainichen

„gunners“ siegen nach remis-marathon

(Gräfenhainichen/HäBo/db).

„Dieses Turnier wird in die Geschichte

eingehen“, meinte Rainer

Pötschke nach dem Hallenturnier

anlässlich des 32. Jahrestages der

Gründung des FSV Gräfenhainichen.

Er als langjähriger Vereinsvorsitzender

muss es ja wissen, hat

er doch immer wieder die Organisation

dieser Fußballturniere in der

Hand gehabt.

So gab es noch nie, dass vier Spie-

Die „Friedersdorf Gunners“ belegten den 1. Platz. Sie

stammen au s e iner Asylunterkunft in F riedersdorf.

Foto: (HäBo) Bebber

vfB gräfenhainichen

le hintereinander 0:0 endeten. Danach

folgten noch drei 1:1-Spiele

und ein 2:2. Erst die zwei letzten

Spiele zwischen den „Friedersdorf

Gunners“ I und II (4:0) und

„Spartak Wittenberg“ gegen die

Mannschaft der Asylunterkunft

Vockerode (1:2) sollten über die

Platzierungen entscheiden. So

konnte die erste Vertretung aus

Friedersdorf den Siegerpokal aus

den Händen von Gräfenhainichens

Bürgermeister

Enrico Schilling

(CDU) in Empfang

nehmen.

Auf den Plätzen

folgten die

Mannschaften

aus Vockerode,

dem „SV

Leibnitzdruck“

und „Spartak

Wittenberg“.

Auf dem letzten

Platz landete das

zweite Friedersdorfer

Team.

neue spielkleidung für den nachwuchs

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Das

ließ sich Hartmut Brand, hiesiger

Kommunalbetreuer der enviaM-

Gruppe, natürlich nicht nehmen,

den jungen Nachwuchskickern des

VfB Gräfenhainichen einen kompletten

neuen Trikotsatz zu überreichen.

Groß war natürlich auch

die Freude bei den Kindern und der

VfB-Vereinspräsidentin Cornelia

Kuhnert. Es war ein Wuseln und

Kramen in der großen Tasche, bis

jeder sein Trikot gefunden hatte.

Mit dem Projekt „Fit im Verein“

unterstützt die enviaM-Gruppe

den Nachwuchs in Sportvereinen

und Talentestützpunkten. Gefördert

werden im Wesentlichen

Projekte in den Ballsportarten

Basketball, Handball, Volleyball,

Fußball und Tischtennis mit

einem Höchstbetrag von maximal

1.000 Euro. Darüber hinaus

können sich Vereine um neue

Trikotsätze für Ballsportarten bewerben.

Foto: (HäBo) Bebber

Suchen – Finden – Wohnen

Wohnungsgenossenschaft

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Anglerverein möhlau

gemütliches

halloween

(Möhlau/HäBo). Wie in jedem

Jahr fand das Halloweenangeln in

Möhlau statt. Die Veranstaltung ist

seit Jahren eine Tradition des Anglervereins

Möhlau. Viele Interessierte

und vor allem viele Kinder

und Jugendliche haben sich an den

Steinbruchseen in Möhlau eingefunden,

um einen schönen Nachmittag

zu verbringen. Das Wetter

in diesem Jahr war herbstlich, aber

sonnig schön. Die bunten Blätter

und die mitgebrachten selbstgeschnitzten

Kürbisse haben eine

gruselige, gesellige Halloweenstimmung

aufkommen lassen.

Für das leibliche Wohl und die

Kontrollen am Gewässer haben die

Helfer des Anglervereines gesorgt.

Wer keine Angel mitgebracht hatte,

konnte sich eine vom Anglerverein

leihen, um einen guten Fang zu machen.

Grillwürstchen, geräucherte

Forellen, Kuchen und kalte sowie

warme Getränke standen bereit.

Die Feuerschale lud zum Grillen

von Stockbrot und Marshmallows

ein, was von den Kindern gut angenommen

wurde.

Die Prämierung

der mitgebrachten

Kürbisse ist

bei den Kindern

immer das

Highlight. Alle

haben darauf gewartet, dass die

Kürbisse angezündet wurden, um

die toll geschnitzten Gesichter zu

sehen. Es wird von Jahr zu Jahr

schwieriger, den Schönsten zu prämieren.

Daher haben wir als Verein

entschieden, dass jedes Kind,

welches einen Kürbis mitgebracht

hat, von uns eine kleine Leckerei

und eine Urkunde dafür erhält. In

die strahlenden Kinderaugen zu

Autoversicherung

vor Ort in besten Händen!

Christian Hille

Generalvertreter der Mecklenburgischen

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schauen, erfüllt uns immer mit dem

Gedanken, alles richtig gemacht zu

haben.

Alles in allem war es ein gelungener

Nachmittag, welcher im nächsten

Jahr wieder einen festen Platz

im Jahreskalender des Vereines

hat. Wir bedanken uns bei allen

Helfern und Kontrolleuren sowie

bei der Freiwilligen Feuerwehr

Möhlau für die Unterstützung.

Foto: privat


10 vom sportgeschehen 19. november 2015 Hänicher Bote

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Zschornewitzer ruderclub

motto des Jahres: viele hände,

schnelles ende

(Zschornewitz/HäBo). Im Sportjahr

geht es in puncto Erhalt und

Neugestaltung des Ruderzentrums

zweimal so richtig zur Sache. Einmal

im Frühjahr und im Oktober

zum Herbstputz. Die zu erledigenden

Aufgaben wurden in der letzten

Vorstandssitzung beraten und

wie in den letzten Jahren durch

Unterstützung der Firma Rosenau beim Entfernen einer

Wurzel

Handzettel an die anwesenden Helfer

verteilt.

Trotz Ferien und Kurzurlaub fanden

65 Mitstreiter den Weg zum

Bootshaus, um ihren Beitrag zu

leisten. Die jüngsten Kinder halfen

beim Laub harken und Zusammentragen

von abgeschnittenen Ästen.

Melina Scherfel (4 Jahre) und Marlen

Brämer (3,5)

waren mit Mutti

und Papa bei der

Arbeit. Die obligatorischen

Arbeitsaufgaben

wurden

durch Handzettel

an alle verteilt und

dementsprechend

abgearbeitet. Viele

kannten schon

seit Vorjahren ihre

Aufgaben. Die Palette

reichte von

der Reparatur der

Fleißige kleine Helfer beim Laub sammeln

Steganlagen, Verlegen und Verschweißen

von neuer Dachpappe

auf dem Bungalow

„Haus 13“, Ausbau

der Brauchwasserpumpe

für die Berieselungsanlage,

Reinigung des Vereinshauses

und Sanitärtrakt,

bis hin zum Besanden

einiger Grünflächen.

Mit großer Technik (Radlader und

Bagger) half Kevin Rosenau bei

schwierigen Aufgaben. Ihm zur

Seite stand Denny Hillert, der mit

dem Radlader den Sand verteilte.

Eine verantwortungsvolle Aufgabe

hatten Marek Surosz und Björn

Grille. Sie reparierten das defekte

Stahlseil im See und entfernten die

Bojen. Mit Kenntnis und Umgang

mit der Motorsäge haben Feuerwehrmann

Peter von Geyso und

Jörg Brämer einige trockene Äste

Fotos: privat

im Gelände entfernt und die fleißigen

Frauen haben die ersten Laubberge

zusammengeharkt.

Vom Fußballer

zum Ruderfan:

Seitdem Enkel

Matthis die Siege

beim ZRC

einfährt, ist Opa

Roland Rühle mit seinem

Sohn Uwe bei diesen

Events dabei und hilft, wo es nur

geht. Nur mir dem Schwarzbier hat

es noch nicht geklappt.

Vorsitzender Thomas Renner sprach

nach getaner Arbeit allen Helfern

seinen Dank aus und möchte weiterhin

diese Ruderfamilie nicht nur

beim Arbeiseinsatz sehen. Diese

Sportoase sollte weiterhin Heimstätte

für Sportler, Vereinsmitglieder

und Eltern sein, sagte er in seinem

abschließendem Resümee.

Falk Brämer

Zschornewitzer ruderclub

trainingslager in den herbstferien

(Zschornewitz/HäBo). Auch

wenn das Jahr sich dem Ende

neigt und keine weiteren Höhepunkte

anstehen, trafen sich in

den Herbstferien 16 Zschornewitzer

Ruderer zum traditionellen

Herbsttrainingslager. Vor allem

das Beisammensein und gemeinsame

Miteinander

stand in

der Woche im

Mittelpunkt.

Neben kleineren

Trainingseinheiten

auf dem

Fotos: privat

Florian Thalmann, Lena Rietzschel und Joyce Surosz meisterten

ihre Technikstufen.

Wasser und

Laufrunden

um die „Gurke“

saßen die

Ruderfreunde

gemeinsam

beim Lagerfeuer

mit einer Grillwurst in der

Hand. Große Fantasie wurde beim

Kürbis schnitzen entwickelt und

so entstanden sehr interessante

Kürbisgesichter. Es fanden sich in

der Woche aber auch Gelegenheiten

zum Spielen oder auch für die

eine oder andere Nachhilfestunde

in Vorbereitung auf bevorstehende

Schularbeiten.

Unter den Sportlern waren auch

einige Anfänger dabei, die erst seit

kurzem in einem Boot sitzen. Darunter

Lena Rietzschel und Jacob

Holzweißig, die ihren ersten Erfolg

im Rudersport verbuchen konnten.

Beide legten erfolgreich die Technikstufe

eins ab. Genauso nutzten

auch Joyce Surosz und Florian

Thalmann

die letzten

Tage auf dem Wasser und meisterten

die zweite Technikstufe.

Für alle Sportler und Trainer war

es noch einmal ein freudiger Ausklang

der Rudersaison. Danach

sollte dann für alle Sportler das

Hallentraining starten.

Andrea Senst


INFORMATIONEN, MITTEIluNGEN

uND BEKANNTMAChuNGEN

der Stadt Gräfenhainichen

Nr. 11/2015

19. November 2015

Informationen aus der Stadtverwaltung

Bereich Bürgermeister

Bürgerservice / Einwohnermeldeamt

Neues Bundesmeldegesetz – Mitwirkung des Wohnungsgebers

Zum 1. November 2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft.

Es löst das bis dahin geltende Melderechtsrahmengesetz sowie die

landesmeldegesetze ab.

Aus aktuellem Anlass möchten wir Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger,

Hinweise zu den Neuregelungen hinsichtlich der Mitwirkung des

Wohnungsgebers bei An- und Abmeldungen geben.

Mit dem neuen Bundesmeldegesetz wird die Wohnungsgeberbestätigung

wieder eingeführt. Der Wohnungsgeber unterliegt somit bei Meldevorgängen

der Mitwirkungspflicht nach § 19 Bundesmeldegesetz.

Die neue Regelung soll Scheinmeldungen verhindern.

Aktuell muss das Beziehen einer neuen Wohnung bei der Meldebehörde

innerhalb von einer Woche nach dem erfolgten Einzug gemeldet werden.

Ab dem 1. November 2015 wird der meldepflichtigen Person zwei

Wochen für die Anmeldung des Wohnsitzes eingeräumt. Im Zusammenhang

mit der Anmeldung eines Wohnsitzes hat die meldepflichtige

Person dann u.a. die Wohnungsgeberbestätigung vorzulegen.

Die Vorlage des Mietvertrages ist hierfür nicht ausreichend.

Somit muss ab dem 1. November 2015 der Wohnungsgeber der meldepflichtigen

Person die Wohnungsgeberbestätigung innerhalb von zwei

Wochen nach dem erfolgten Einzug aushändigen, damit dieser seiner

gesetzlichen Verpflichtung nachkommen kann.

Wohnungsgeber sind insbesondere die Vermieter oder von ihnen Beauftragte

– dazu gehören insbesondere auch Wohnungsverwaltungen.

Wohnungsgeber können selbst Wohnungseigentümer sein, aber auch

untervermietende Hauptmieter. Wohnungsgeber kann, muss aber nicht

zugleich Eigentümer sein.

Sollte die meldepflichtige Person in sein Eigenheim ziehen, so ist in

diesen Fällen im Einwohnermeldeamt beim Anmeldevorgang eine

Selbsterklärung abzugeben.

Wenn Sie umziehen, müssen Sie sich auch weiterhin nur abmelden,

wenn Sie ins Ausland verziehen oder eine Nebenwohnung ersatzlos aufgeben.

In diesen Fällen bringen Sie bitte ebenfalls eine Bestätigung des

Wohnungsgebers mit. Das Abmelden einer Nebenwohnung ist künftig

nur bei der Meldebehörde möglich, die für die alleinige Wohnung oder

Hauptwohnung zuständig ist.

Ein einheitliches Formular gibt es für die Bescheinigung des Vermieters

nicht. Allerdings regelt das Gesetz, welche Informationen auf jeden

Fall enthalten sein müssen:

• Name und Anschrift des Wohnungsgebers

• Information, ob es sich um einen Ein- oder Auszug handelt

• Einzugs- oder Auszugsdatum

• Anschrift der Wohnung

• Namen der meldepflichtigen Personen

Bei Fragen rund um das neue Bundesmeldegesetz stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen

des Bürgerservice der Stadt Gräfenhainichen, Markt 1,

06773 Gräfenhainichen, zur Verfügung.

Auf unserer Internetseite haben wir für Sie ein Muster der Wohnungsgeberbestätigung

bereitgestellt.

Fachbereich I

Finanzen / Zentrale Verwaltung

Sachgebiet Allgemeine Verwaltung

Sprechzeiten der Schiedsstelle der Stadt Gräfenhainichen

Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Stadt Gräfenhainichen finden an

jedem zweiten Donnerstag im Monat von 17.00 bis 17.30 Uhr im Rathaus

in Gräfenhainichen, Markt 1, im 1. OG, Zimmer 7, statt.

Der nächste Sprechtag ist am Donnerstag, den 10. Dezember 2015.

Die Schiedsstelle ist zu dieser Sprechzeit auch telefonisch unter

034953 / 35721 für Sie erreichbar.

D. Hellmann

Vorsitzende der Schiedsstelle

Fachbereich II

Ordnung / Stadtentwicklung /

Bildung und Soziales

Kultur

Veranstaltungskalender

der Stadt Gräfenhainichen mit den

OT Jüdenberg, Möhlau, Schköna, Tornau,

Zschornewitz

November 2015

21.11. 19.00 Uhr 2. Veranstaltung des Möhlauer Faschingsclub /

OT Möhlau, Sportforum

28.11. 15.00 – 10. Zschornewitzer Weihnachtsmarkt /

20.00 Uhr OT Zschornewitz, Festplatz

29.11. 17.00 Uhr „Festliches Chorkonzert im Advent“ der Neuapostolischen

Kirche / Gräfenhainichen, Paul-

Gerhardt-Kapelle

Dezember 2015

bis 13.12. Fr – So Fotoausstellung „Gothik“ des Fotoclubs Grä-

14.00 – fenhainichen /Gräfenhainichen, Paul-Gerhardt-

17.00 Uhr Kapelle

12. – 13.12. 14.00 – „Familienweihnacht“ / Gräfenhainichen,

19.00 Uhr Innenstadt

12.12. 16.00 Uhr 100. Jubiläum der ersten Netzschaltung des

Kraftwerkes Zschornewitz am 15.12.1915 /

OT Zschornewitz, Industriedenkmal Kraftwerk

Impressum

Informationen der Stadt Gräfenhainichen

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeister der Stadt Gräfenhainichen

herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine

Garantie für ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.


Seite 12 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 19. November 2015

– Abschlussveranstaltung im Rahmen der

Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum des einstigen

Kraftwerkes – Einlass: 15.00 Uhr

17.12. 17.00 Uhr Weihnachten für Kinder der Musikschule

Gräfenhainichen / Gräfenhainichen, Paul-

Gerhardt-Kapelle

20.12. 8. Zschornewitzer Adventssingen /OT Zschornewitz,

Platanenhof

15.00 Uhr Kaffeekranz in der Gaststätte „Platanenhof“

17.00 Uhr Adventssingen

„Familienweihnacht“

am 12. und 13. Dezember 2015 in Gräfenhainichen

Unter diesem Motto öffnet an beiden Tagen ab 14 Uhr auf dem

Marktplatz in Gräfenhainichen der diesjährige Weihnachtsmarkt.

Anbieter von Geschenkartikeln, Spielzeug, Weihnachtsschmuck,

Kunsthandwerk, Floristik usw. können sich mit ihrem Angebot bis

zum 30. November melden beim

Bereich Kultur/Tourist-Information, Frau Bebber

in der August-Bebel-Straße 24 in Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 257618 oder E-Mail: kultur@graefenhainichen.de

10. Zschornewitzer Weihnachtsmarkt

am 28. November 2015 von 15 bis 20 Uhr

auf dem Festplatz (neben Groschenmarkt)

15.00 Uhr Eröffnung durch den Weihnachtsmann

15.00 – 20.00 Uhr Weihnachtliche Musik auf dem Festplatz

15.00 – 17.00 Uhr Kinderbeschäftigungen (Ponyreiten,

Glücksrad, Verschicken von Weihnachtswünschen)

15.15 Uhr Weihnachtsprogramm der Zschornewitzer

Kinder

16.00 Uhr Warten auf den Weihnachtsmann mit

„Hoppel Poppel“

Weihnachtliches Markttreiben, u.a. mit Verkauf von Honig, Kosmetik,

weihnachtlichen Artikeln, Adventsgestecken, Selbstgebasteltem,

Produkten aus der Dübener Heide.

Mit Wildschwein, Grillspezialitäten, Grünkohlpfanne, Langos, Fisch

und Fischbrötchen, winterlichen Getränken u.v.m. ist auch für das

leibliche Wohl gesorgt.

Veranstalter:

Ortsteil Zschornewitz,

mit Hilfe der Freiwilligen

Feuerwehr Zschornewitz,

der Kultur-Initiative-

Zschornewitz und des

Zschornewitzer Stammtisch

e.V.

Änderungen vorbehalten!

Änderungen vorbehalten!

(Stand: 8. November 2015)

„Familienweihnacht“

am 12. und 13. Dezember 2015 in Gräfenhainichen

Freitag Ganztagssekundarschule Ferropolis

11.12.

16 – 18 Uhr „Weihnachtsstübchenmarkt“ Auftaktveranstaltung

Samstag Marktplatz

12.12.

ab 14.30 Uhr Kinderflohmarkt mit dem Hort Kinderspaß

15.00 Uhr Weihnachtsprogramm der Johannes-Gutenberg-Grundschule,

Eröffnung des Weihnachtsmarktes

durch den Bürgermeister & Übergabe des Lebkuchenschlüssels

an den Weihnachtsmann,

Puzzle-Bilder, Weihnachtliches Basteln

15.30 – Schmücken der Weihnachtsbäume durch die Kinder

16.00 Uhr der Kindereinrichtungen

16.00 Uhr Kasperletheater des GCC e. V.

17.00 Uhr Feuer- und Fakirshow mit Mr. Kerosin

18.30 Uhr Gemeinsames Weihnachtsliedersingen

Sonntag Marktplatz

13.12.

ab 14.00 Uhr Nostalgie-Karussell, Schneemannanimation,

Drehorgelmusik, Weihnachtliches Basteln

14.30 Uhr Weihnachtsgeschichten und Märchen mit

Lesepaten der LEB Gräfenhainichen

15.30 Uhr Mr. Kerosins Weihnachtszauberei

16.30 Uhr Prämierung der drei schönsten Puzzle-Bilder

17.00 Uhr Adventskonzert beim Kerzenschein in der Kirche St. Marien

An beiden Tagen:

14.00 – Weihnachtliches Markttreiben

19.00 Uhr Knüppelkuchen und Kinderpunsch am offenen Feuer ...

14 – 19 Uhr „Offene Kirche“

ab 15.30 Uhr kommen der Weihnachtsmann und Wichtel zu den

Kleinen

16.00/17.00/ „Was verbirgt sich hinter drei Türchen des größten Weih-

18.00 Uhr nachtskalenders Gräfenhainchens?“

Für weihnachtliche Leckereien, Herzhaftes vom Grill, frischen Räucherfisch

u. v. m. ist gesorgt.

Veranstalter:

Stadt Gräfenhainichen mit Unterstützung

der Ev. Kirchengemeinde, der

Gewerbetreibenden der Innenstadt, der

Schulen, Kindereinrichtungen, Vereine

und allen sonstigen Akteuren und

Sponsoren

Änderungen vorbehalten!


19. November 2015 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

Seite 13

Weihnachtsrätsel

zur „Familienweihnacht“

12. und 13. Dezember 2015

Liebe Kinder, in diesem Jahr bekommt ihr eine knifflige Aufgabe.

Hier ist sie:

Wenn ihr unseren Weihnachtsmarkt besucht, müsst ihr zuerst in den

Weihnachtsbuden auf dem Marktplatz nach den Märchenbildern

suchen. Wenn ihr ein Bild gefunden habt, müsst ihr erraten, wie das

Märchen heißt. Für jedes richtig geratene Märchen bekommt ihr

ein Puzzleteil von den fleißigen Helfern aus den

Weihnachtsbuden. Insgesamt müssen es acht

Puzzleteile sein!

Die Puzzleteile könnt ihr in der Bastelecke im

Rathaus zusammensetzen und auf ein vorbereitetes

Blatt Papier aufkleben. Wenn ihr

das Puzzle richtig habt, bekommt ihr eine

beliebte Winterfigur zu sehen. Ihr könnt sie

schön ausmalen.

Das fertige Bild könnt Ihr auf dem Weihnachtsmarkt

in Gräfenhainichen am Samstag, dem 12. Dezember bis 18 Uhr

beim Weihnachtsmann abgeben. Für das richtig zusammengesetzte

Puzzle bekommt jedes Kind ein kleines Geschenk – Mitmachen lohnt

sich!!!

Vergesst bitte nicht, auf der Rückseite des Blattes euren Namen,

euer Alter und Adresse einzutragen. Mitmachen dürfen Kinder

bis 12 Jahre.

Bei der Prämierung am 13. Dezember um 16.30 Uhr auf dem Marktplatz

werden die drei schönsten Bilder mit einem extra Geschenk

vom Weihnachtsmann belohnt.

Wir wünschen Euch viel Glück!

Tourist Information

Tourist-Information Gräfenhainichen

August-Bebel-Str. 24

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 257620

Fax: 034953 / 257619

touristinformation@graefenhainichen.de

tourist-info@graefenhainichen.de

www.graefenhainichen.de

Die Tourist-Information hält folgende neuen Publikationen kostenlos

für Sie bereit:

• Zeitschrift „Ferienland Dübener Heide“ – Ausgabe Winter

2015/2016

… mit viel Wissenswertem und Informationen zur Dübener Heide +

Veranstaltungskalender Dezember 2015 – Februar 2016

• Zeitschrift „Heidi – Das Gäste- und Freizeitmagazin der Dübener

Heide“ – Ausgabe Herbst/Winter 2015/2016

• Gästejournal der Lutherstadt Wittenberg

… Tipps und Termine um die Lutherstadt Wittenberg

Verkauf:

• „Jahrbuch der Dübener Heide 2016“ VKP 5,20 €

… mit Kalendarium „Historische Ansichten von Bad Düben“ und

Geschichten aus der Dübener Heide

Für folgende Veranstaltungen können Sie in unserer Tourist-Information

Eintrittskarten im Vorverkauf erwerben:

• Jahreskarten für den Besuch der Baggerstadt Ferropolis

Kartenpreis: 7,00 Euro

• Weihnachtsgala der Zschornewitzer Tanzgirls und –boys

am 05.12.2015 (16:00 Uhr) und am 06.12.2015 (15:00 Uhr)

Kartenpreis: 5,00 Euro

• Theaterfahrten ins Anhaltische Theater Dessau

- Weihnachtliches Konzert am 11. Dezember 2015 um 19.30 Uhr,

- Kristallpalast (eine Jahrhundert Revue mit Schauspiel und Ballett)

am 8. Januar 2016 um 19.30 Uhr

- Der Troubadour (il trovatore, Oper von Giuseppe Verdi)

am 20. Februar 2016 um 17 Uhr

- Die Comedian Harmonists (Schauspiel mit Musik)

am 20. März 2016 um 17 Uhr

- Operngala am 23. April 2016 um 17 Uhr

- Die wunderbare Mandarin / Herzog Blaubarts Burg (Tanzpantomime/Oper

von Bela Bártók) am 21. Mai 2016 um 17 Uhr

Kartenpreise: jeweils 31,50 Euro

• Ticketverkauf für regionale Veranstaltungen, z.B. Kulturhaus

Bitterfeld-Wolfen

• bundesweiter Ticketvorverkauf

Weitere Informationen erhalten Sie in der Tourist-Information!

Öffnungszeiten der Tourist-Information

April – September

Oktober – März

Mo 9 – 12 Uhr

9 – 12 Uhr

Di 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Mi 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Do 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr

Fr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr

Sa 9 – 12 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sonstiges

Anbieterunabhängige Energieberatung

der Verbraucherzentrale in Gräfenhainichen

Wo: 06773 Gräfenhainichen

Wittenberger Straße 67a (Stadtbibliothek)

Wann: jeden 2. Dienstag im Monat von 15 bis 18 Uhr nach telefonischer

Voranmeldung, sowie nach Vereinbarung

Wer: Energieberater Dipl.-Ing. Harald Nitzschke

telefonische Terminvergabe: 0800 / 809 802 400

kostenfrei aus deutschen Netzen

Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis

sind die Beratungsangebote kostenfrei.

Öffentliche Bekanntmachung

E i n l a d u n g

zur Aufklärungsversammlung nach § 5 Abs. 1 Flurbereinigungsgesetz

(FlurbG) über das geplante Flurbereinigungsverfahren

Deichrückverlegung Altjeßnitz nach § 87 ff FlurbG

(Verf.-Nr. 611-17AB5216)

Um Schäden für die Landwirtschaft, für die Agrarstruktur und für die

allgemeine Landeskultur zu mindern bzw. zu vermeiden sowie den

entstehenden Landverlust auf einen größeren Kreis von Eigentümern

zu verteilen, beabsichtigt das Landesverwaltungsamt Halle (Obere

Flurbereinigungsbehörde) für den Bau eines Deiches zum Schutz der

Ortslage Altjeßnitz eine Unternehmensflurbereinigung nach § 87 FlurbG

anzuordnen.


Seite 14

Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

19. November 2015

Die geplante Abgrenzung des Verfahrensgebietes ist aus der vorläufigen

Gebietskarte ersichtlich. Die vorläufige Gebietskarte liegt in der

Stadt Raguhn-Jeßnitz, Rathausstraße 16 in 06779 Raguhn-Jeßnitz,

in der Stadtverwaltung Dessau-Roßlau, Zerbster Straße 4 in 06844

Dessau-Roßlau, in der Stadt Bitterfeld-Wolfen, Rathausplatz 1 in

06766 Bitterfeld-Wolfen, in der Stadt Gräfenhainichen, Markt 1, in

06773 Gräfenhainichen und in der Gemeinde Muldestausee, OT Pouch,

Neuwerk 3 in 06774 Muldestausee in den jeweiligen Dienststunden zur

Einsichtnahme aus.

Vom Verfahren werden voraussichtlich erfasst:

Gemarkung Altjeßnitz Flur 1, 3 und 4 teilweise

Gemarkung Jeßnitz Flur 9 teilweise

Gemarkung Raguhn Flur 10 und 11 teilweise

Die voraussichtlich beteiligten Grundstückseigentümer werden hiermit

zu einer Aufklärungsversammlung gem. § 5 (1) FlurbG am

Dienstag, den 15. Dezember 2015 um 17.00 Uhr

Parkstraße 5, OT Altjeßnitz

Kulturraum

06779 Stadt Raguhn-Jeßnitz

eingeladen.

An diesem Termin werden die Ziele des Verfahrens, der voraussichtliche

zeitliche und verfahrensmäßige Ablauf, die Kosten und Finanzierung

des Verfahrens sowie die Aufbringung des Landbedarfes erläutert.

Im Auftrag

Mende

Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Anhalt

Ferdinand-von-Schill-Straße 24

06844 Dessau-Roßlau

Advent im HAUS AM SEE in Schlaitz

An den ersten drei Adventsonntagen laden die Mitarbeiter des HAUS AM

SEE in Schlaitz am Muldestausee alle großen und kleinen Naturfreunde ein,

weihnachtlichen Tischschmuck und kleine Weihnachtsgeschenke

selbst zu gestalten.

29. November 2015 1. Advent von 13.00 bis 16.00 Uhr

6. Dezember 2015 2. Advent von 11.00 bis 17.00 Uhr

(Heidesonntag)

13. Dezember 2015 3. Advent von 13.00 bis 16.00 Uhr

Gerne nehmen wir Gruppenanmeldungen für das kreative Gestalten an

Wochentagen unter Tel. 034955 / 21490 entgegen.

Außerdem besteht für die Besucher die Möglichkeit, die schönsten Aufnahmen

unserer Livecam aus den Jahren 2006 bis 2015 zu verfolgen oder

die heimische Tierwelt in der Ausstellung kennenzulernen.

Vom 14. Dezember 2015

bis zum 3. Januar 2016

bleibt das HAUS AM SEE

geschlossen.

Das HAUS AM SEE ist

eine Einrichtung des Umweltamtes

des Landkreises

Anhalt-Bitterfeld.

Wichtige Rufnummern, Bereitschaftsdienste

Stadtverwaltung Gräfenhainichen

Markt 1, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 356 • Fax: 034953 / 35729

Tel. (außerhalb der Dienstzeit): 03491 / 19222

Geburtstagsgratulationen

Gräfenhainichen mit allen Ortsteilen

(Ortsteile sind in Klammern aufgeführt)

Die herzlichsten Geburtstagsglückwünsche

allen Jubilaren, die im Erscheinungszeitraum

dieser Ausgabe des „Hänicher

Boten“ ihren Geburtstag begehen.

November

70. Geburtstag

Herrn Dieter Georgius (OT Zschornewitz), Herrn Gotthardt Willmann

75. Geburtstag

Frau Ursula Bruder, Herrn Wilfried Gaebler, Frau Gerda Abel

80. Geburtstag

Frau Lieselotte Nitsche (OT Möhlau), Herrn Günter Kotterba (OT Möhlau),

Frau Gertrud Behrendt

85. Geburtstag

Frau Christa Sachse (OT Zschornewitz), Frau Anita Köpge, Frau Adelgunda

Schilke, Frau Else Lehmann, Frau Brigitte Warstat

90. Geburtstag

Frau Erna Baier-Weigelt (OT Möhlau), Frau Elli Richter, Frau Martha

Schubert

Dezember

70. Geburtstag

Frau Monika Olle, Herrn Peter Kloß

75. Geburtstag

Frau Ethel Wegscheider (OT Zschornewitz), Herrn Anatoli Jordan, Frau

Charlotte Lux (OT Zschornewitz),

Frau Gisela Uhlich (OT Möhlau), Frau Monika Köppe (OT Tornau)

80. Geburtstag

Herrn Karl Ackermann (OT Möhlau), Frau Hannelore Maresch (OT

Zschornewitz), Herr Rolf Rückwaldt (OT Möhlau), Frau Annemarie

Hakner (OT Zschornewitz)

85. Geburtstag

Frau Irene Zehr, Herrn Erich Franke (OT Tornau), Frau Ingeborg Gerdawischke,

Herrn Kurt Möhwald (OT Zschornewitz)

90. Geburtstag

Herrn Theodor Ristok

95. Geburtstag

Frau Gertraud Stieler (OT Zschornewitz)


Hänicher Bote

19. november 2015

vom SportgeSchehen

15

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Zschornewitzer ruderer drehen die Zeit um 30 Jahre zurück

Im Spartakiadefieber

Foto: privat

Auch der Frauenachter aus den Ruderjahren 1985 und 1989/90 hatte nicht an ruderischer Klasse

verloren. Unter dem Kommando der Steuerfrau Karen Petermann (geb. Brämer) ruderten Yvonne

Stein (geb Spielau), Peggy Otzipka, Dörte Kranz, Britta Florschütz (geb. Schneider), Diana Kurth,

Jeanette Schapelt (geb. Hentschel), Andrea Senst (geb. Winter) und Simone Kühn (geb. Drescher).

(Zschornewitz/HäBo/ros). Ruderer

aus Zschornewitz haben

das Zeug zu erfolgreichen Sportlern.

Das haben sie bereits vor

Jahrzehnten bewiesen. 1985 auf

den Regattastrecken von Berlin-

Grünau zum Beispiel, als gleich

16 von ihnen mit der Halleschen

Bezirksauswahl zur DDR-Spartakiade

antraten. Die Qualifikation

für die Nachwuchswettkämpfe

schlechthin war ein Riesenerfolg

für die Aktiven. „Und ein großes

Erlebnis“, meint Trainer-Urgestein

Falk Brämer.

Deshalb drehten die Ruderer von

einst jetzt die Zeit zurück und erlebten

noch einmal das Spartakiadefieber.

Zugegeben, der grüngelbe

Trainingsanzug aus dem

Jahr 1985 passt heute kaum noch

jemandem. Vom Kleidungsstück

losgesagt haben sich dennoch

die wenigsten. Spartakiade war

etwas Besonderes. Dass es 1985

sogar die Jubiläumsauflage war,

Erwachsene Leute eint die Erinnerung an ein großes Erlebnis. Als Ruderer

waren sie vor 30 Jahren Teilnehmer der DDR-Spartakiade in Berlin-Grünau.

Du willst den

Leuten etwas sagen,

lass es uns zu ihnen

tragen.

Hänicher Bote

toppte alles

noch.

Teilnehmer

der zehnten

Spartakiade

zu sein, kam

im Nachwuchssport

einem Ritterschlag

gleich.

Daran erinnerten

sich

Brämer und seine Mitstreiter.

„Das hat uns alle verbunden. Deshalb

haben wir die Werbetrommel

fürs Treffen gerührt und auch die

Teilnehmer der Spartakiade von

1989 mit eingeladen.“

Ingo Brämer war lange Jahre Präsident

das Zschornewitzer Ruderclubs.

Wie sein Bruder Falk hat er

den Sport geprägt. Schwarz-Weiß

sind die Aufnahmen von einst. Vergessen

ist die Spartakiade aber dennoch

nicht.

Fotos (2): (HäBo) Rostalsky

tischtennisturnier

neun Ü60er gingen

an die platte

(Gräfenhainichen/HäBo/db).

Mit dem Tischtennisturnier im

Herren-Einzel (Ü60) wurde am

24. Oktober die Herbstrunde fortgesetzt.

Neun Sportfreunde aus

Gohrau, Zörnigall und Wittenberg

sowie vom Gastgeber FSV Gräfenhainichen

83 kämpften nach

dem Modus „Jeder gegen jeden“

um den Siegerpokal. Wladimir

Lawlinskij aus der Lutherstadt

Wittenberg errang durch eine beeindruckende

Leistung die Siegertrophäe.

Seine Bilanz: Alle Spiele

konnten von ihm siegreich gestaltet

werden. Dabei musste er nur

einen Satz abgeben. Auf den Silberrang

kam Helmer Hilbenz aus

Zörnigall, gefolgt vom Gräfenhainicher

Detlef Weiß. Fünf 2:0-Erfolge

reichten ihm für diese Platzierung.

Ex-Bürgermeister Harry

Rußbült landete mit drei Zählern

auf dem sechsten Rang.

18. mitternachtsturnier

Schilling spielt Losfee

(Gräfenhainichen/HäBo/db).

Nicht mehr lange, dann steigt

am 5. Dezember das nun schon

18. Mitternachtsturnier im Hallenfußball.

Zehn Mannschaften

stehen sich in zwei Vorrundengruppen

gegenüber, um danach

in einer KO-Runde den Sieger zu

ermitteln. Der Gesamterlös des

Turnieres in der Gräfenhainicher

Sporthalle der Lindenallee kommt

wieder einem guten Zweck zugute.

Am Dienstag, den 24. November

findet in der Gräfenhainicher

Tennishalle die öffentliche Auslosung

der Vorrundengruppen statt.

Glücksfee wird Gräfenhainichens

Bürgermeister Enrico Schilling

(CDU) sein.


16 aus gräfenhainichen und umgebung 19. november 2015 Hänicher Bote

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Flecken, Unebenheiten, Fugen oder Blasen im

Handumdrehen renovieren. Das System besteht

aus patentierten Profilleisten, die an Wand oder

Decke befestigt werden und in welche die Decke

eingespannt wird. Die Raumhöhe bleibt

dabei nahezu erhalten. Ebenso ist eine Flexible

Beleuchtung unabhängig vom Stromanschluss

an jeder Stelle realisierbar.

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heimatgeschichte – historische bauschlosserei und schmiedewerkstatt a. reinhard e.V.

Von radfahrkarten und Knickebockern

(Gräfenhainichen/HäBo). Hätten

die Zeiten sich nicht geändert, so

gäbe es heute noch den Radfahrerverein

„Wanderlust 1908“ in Gräfenhainichen.

Einer seiner letzten

Mitglieder war Max Birkner. Im

„Gräfenhainicher Anzeiger“ vom

26. September des Jahres 1908 war

vom 1. Stiftungsfest zu lesen. 1927

veranstaltete der Verein einen Maskenball

in Mescheide, wobei sich

die Vereinsmitglieder auf das Vereinslokal

„Eger“ eingeschworen

hatten. Herrmann Eger war der Lokalbesitzer

vom „Goldenen Adler“

in Gräfenhainichen.

Sehen wir die Bilder heute, lösen

sie Erstaunen und sicherlich auch

ein Schmunzel aus. Knickebocker

und Stutzen, Hut oder Vereinsmütze

waren im Verein Pflicht! Auch

Gamaschen wurden getragen.

Knickerbocker waren wadenlange

Hosen mit weiten Beinen, die von

Männern und Frauen gleichermaßen

getragen wurden. Anfangs aus

Leder, wurden sie später auch aus

Stoff hergestellt. Stutzen sind eine

Strumpfart und werden heute noch

von Fußballern getragen. Wer keine

Vorstellung von einer Gamasche

hat, bekommt diese spätestens bei

einem Besuch in der Historische

Bauschlosserei und Schmiedewerkstatt

A. Reinhard zu sehen.

Nicht jeder konnte ein Fahrrad fahren,

selbst wenn er 1922 die utopische

Summe von 100.000 Reichsmark

im Kolonialwarenladen der

Firma Walter in der Wittenberger

Straße in Gräfenhainichen bezahlen

konnte. Er musste auch eine behördliche

Genehmigung erwirken.

Diese wurde vom Magistrat und der

Polizeiverwaltung erteilt. So hatten

zum Beispiel die Gräfenhainicher

Bürger August Reinhard 1916 und

Emil Kalina 1914 so eine Radfahrkarte

(Staat Preußen)in ihrem

Besitz, welche heute in unserem

Museum zu bestaunen

sind. Das ist

lange her, aber den

Amtsschimmel

gab es schon,

und er stellte

nicht nur Anforderungen

an den

„Fahrzeugführer“.

Dieser musste

die Radfahrkarte

ständig bei sich tragen,

und war zur gehörigen Vorsicht

aufgefordert. Dem „Haltruf“

des Polizeibeamten war dringlichst

Folge zu leisten. Die Hände mussten

am Lenker und die Füße auf der

Pedale verbleiben. Im Paragraphen

6 der Radfahrkarte ist zu lesen, dass

der Radführer bei Näherung eines

Fuhrwerkes ein deutlich hörbares

Glockenzeichen (Klingel) abgeben

muss. Die Nutzung von Banketten

ist dem Fußgänger gegenüber

nachrangig. Glocke, Hemmvorrichtung

(Bremse) und eine Laterne

(Karbid- bzw. Öllicht) waren ebenfalls

angeordnet. Seiner Zeit wurde

elegant aufgestiegen, das Fahrrad

ohne Freilauf hatte anstatt der hinteren

Radmuttern Stutzen, diese

sogenannten „Aufsteiger“ ermöglichten

ein Aufsteigen von hinten.

Zuerst war es eine Art Gehhilfe mit

Räder, da musste sich der Erfinder

mit den Füßen vom Boden abstoßen.

Die erste lenkbare Laufmaschine

wurde von Drais (Draisine)

gebaut, bald erschienen die ersten

Tretkurbelvelocij, 1870 kam das

Möhlau

Jüdenberg

Zschornewitz

Gräfenhainichen

Burgkemnitz

Gossa

Strohwalde

Gröbern

Schmerz

Krina

Hänicher Bote

Hochrad, ihm folgte das Niederrad,

welches den heutigen Modellen

sehr ähnlich sieht. Die Federung

brauchte einen langen Weg bis zur

heutigen Teleskopfederung

zum Beispiel. Holzreifen

mit und ohne Metallbeschlag,

das

waren Knochenschüttler.

Die

Federbereifung,

ein auswechselbares

Federband,

wurde als D.R.P.

und Schlager angeboten.

Der Vollgummi

lies die Brille

von der Nase rutschen. Die

Elcoda-Schläuche wurden mit einer

elastischen Füllung versehen,

es wurde sogar auf Federn gefahren

und endlich setzte sich die Luftbereifung

(1888) durch. Eine gewisse

Federung war erreicht! Das Fahrrad

begann seinen Siegeszug um

die Welt. Das alles ist nicht einmal

250 Jahre her.

Egal wie die Fahrradgeschichte

auch verlief, aber keiner der Erfinder

konnte die Frage beantworten,

warum das Fahrrad beim Fahren

nicht zur Seite kippt. Oder können

Sie es ihrem Kind erklären? Aber

das ist wohl eine andere Geschichte.

August Reinhard aus Gräfenhainichen

hat Fahrräder repariert,

gebaut und verkauft. Wie er als

Schlossermeister dieses Handwerk

betrieben hat, können Sie bei einem

Besuch in unserer Ausstellung

erfahren.

Rolf Hennig

Historische Bauschlosserei und

Schmiedewerkstatt A. Reinhard e.V.

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Gräfenhainichen

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Verteilungsgebiet

Radis

Mescheide

Buchholz

Hohenlubast

Schköna

Tornau


Hänicher Bote

19. november 2015

Mensch und tier

17

(Tornau/HäBo/ros). Mopsfledermäuse

sind mit sechs Zentimeter

Länge und einer Spannweite von

30 Zentimetern nicht die größten

Tiere, die in der Dübener Heide zu

Hause sind. Aber sie gehören zu

denen, die besondere Hilfe brauenvia-Mitarbeiter

im hammerbachtal aktiv

Mehr spielraum für die Fledermaus

Harke und Heugabel statt Laptop und Telefon: Mitarbeiter der Envia vor

Ort auf den Wiesen am Hammerbach.

Fotos: (HäBo) Rostalsky

Lokalschau bei den Kaninchenzüchtern

Premiere für den neuen

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Kaninchen, Gräfenhainichen und

Hans Walpurgis: Drei Dinge gehörten

über Jahrzehnte zusammen.

„Das soll auch so blieben. Nur

Vereinsvorsitzender bin ich nicht

mehr“, erklärt Hans Walpurgis.

Der anerkannte Meister der Kaninchenzucht

hat dem Nachwuchs

Platz gemacht und die Amtsgeschäfte

an Carsten Jäger übergegeben.

Der 44-Jährige aus Jüdenberg

wurde gleichzeitig Chef des Regionalverbandes

„Untere Mulde“.

„Du wächst da langsam rein“,

meinte der Neue am Rand der

offenen Lokalschau, dem Jahreshöhepunkt

der Heidestädter. 267

Tiere wurden dort ins Rennen um

Wertungspunkte geschickt. Die

chen. Sie sind akut bedroht.

„Wir müssen den Tieren abwechslungsreiche

Jagdräume bieten“,

erklärt Axel Mitzka. Der Vorsitzende

des Vereins Dübener

Heide trifft die Aussage auch für

die Bechsteinfledermaus. „Es ist

besten Kaninchen der Gäste hatte

Ulrich Grubitzsch im Stall. Mit

Perlfeh holte er den Gästepokal.

Vereinsmeister der Gräfenhainicher

wurde hingegen Hartmut

Quitzow mit Kleinsilber schwarz.

Carsten Jäger ging ohne Pokal

nach Haus. Spaß am Hobby hat er

dennoch. Typisch Dorfbewohner,

hielt er Kaninchen zuerst nur, um

irgendwann einen ordentlichen

Braten auf dem Tisch zu haben.

Als er einen gestandenen Züchter

um Rat fragte, begann eine neue

Zeit. „Wer Kaninchen hat, kann

auch Rassekaninchen halten. Die

liefern am Ende auch Fleisch.“ So

kam Jäger im Jahr 2000 zur Zucht

und ist seitdem auf Kastanienbraune

Lothringer festgelegt.

Carsten Jäger (rechts) ist neuer Vorsitzender der Gräfenhainicher Kaninchenzüchter.

Mit Vorgänger Hans Walpurgis, CDU-Stadträtin Wilma Deißner

und Bürgermeister Enrico Schilling (CDU) gab er den Startschuss für

die Lokalschau der Heidestädter.

Foto: (HäBo) Rostalsky

schon schön, wenn uns Leute freiwillig

unter die Arme greifen.“

Der Energieversorger Envia hat das

jetzt getan. Mitarbeiter des Bereichs

Betriebssicherheit und Umweltmanagement

tauschten für einen Tag

das Büro mit den Wiesen entlang

des Hammerbachs in Tornau. Ihren

Einsatz mit Sensen und Harken

macht das Projekt „Mitarbeiter vor

Ort“ möglich.

Die Wiesen entlang

des Hammerbachs

sind

Jagdrevier der

Fledermäuse.

Allerdings vernässen

sie immer

mehr. Schilfrohr

gedeiht prächtig.

„Wir müssen entscheiden,

was wir

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Wie kommt man dazu, Papageien,

Finken und allerhand andere

exotische Vögel in die Heide

zu holen? „Ein bisschen

verrückt muss man

schon sein“, sagt

Frank Wittig.

Er ist Vorsitzender

des Vereins

Ziergeflügel

und Exoten

Gräfenhainichen

und hat

mit Zuchtwart

Kurt Breternitz

schnell einen Befürworter

gefunden.

Beide sind seit

einer gefühlten

Ewigkeit

in dem Verein

aktiv, der einmal

im Jahr den Saal der Gaststätte

„Heideschmaus“ in eine bunte

Vogelwelt verwandelt. Die Schau

ist ein Kraftakt. Um 180 Tiere zu

präsentieren, muss ein Räderwerk

ins Laufen kommen. „Da müssen

wir vielen danken. Übrigens auch

der Stadt, die uns regelmäßig erlaubt,

Grün, Blätter und Äste für

die Dekoration aus dem Stadtwald

zu holen“, betont Breternitz.

wollen: Entweder eine immer stärkere

Verbuschung mit hohem Erlenanteil

oder eine gut strukturierte

Wiese mit vielen Tier- und Pflanzenarten“,

erklärt Mitzka. Schilf

und Gräser wurden jetzt gestutzt,

im Frühjahr kann sich neues Grün

bilden. Das erhöht die Chance für

die nachtaktiven Jäger, ausreichend

Nahrung zu finden.

Schilf gedeiht auf den vernässten Wiesen prächtig. Um

eine möglichst große Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten

zu haben, muss es regelmäßig gestutzt werden.

Gräfenhainicher Ziergeflügelfreunde

hier ist die Welt noch bunt

Ziergeflügel und Exoten haben

nichts von ihrem Glanz verloren.

Dennoch haben die Züchter in der

Heide Probleme. Nachwuchs

für das Hobby zu finden,

ist schwer.

Noch gibt es

die jungen

Mitstreiter.

Wittigs Enkel

Pascal

Gawehn

Die bunte Vogelwelt haben die Mitglieder

des Vereins Ziergeflügel und Exoten

Gräfenhainichen in den Saal geholt. Sie

hoffen auf neue Mitstreiter.

Foto: (HäBo) Rostalsky

hat sich

anstecken

lassen vom

Zuchtfieber.

Die Bitterfelderin

Marie Dettke

startete mit Wellensittichen

durch, wird

wegen der

Ausbildung

aber mit großer

Wahrscheinlichkeit bald eine

Pause einlegen müssen. „Wir freuen

uns über jeden, der mitmachen

will“, betont Frank Wittig.

Den Verein Ziergeflügel und

Exoten Gräfenhainichen gibt es

seit 1964. Seine 18 Mitglieder

treffen sich jeden letzten Freitag

im Monat bei Zuchtfreund Volker

Bräse in der Rosa-Luxemburg-

Straße 24.


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Fund im Naturpark dübener Heide

die Wildkatze ist wieder da

(Dübener Heide/HäBo). Jetzt steht

es fest: In der Dübener Heide gibt es

wieder Wildkatzen. Das teilte das

Landratsamt Nordsachsen mit. Am

12. September ist das Umweltamt

des Landkreises darüber in Kenntnis

gesetzt worden, dass es Anhaltspunkte

für einen Wildkatzen-Fund

im Landkreis gibt. Bei dem tot

aufgefundenen Tier handelt es sich

um eine Katze, welche auf der B 183

in der Dübener Heide überfahren

wurde (Naturschutzgebiet Presseler

Heidewald- und Moorgebiet).

Zunächst wurden gut erkennbare

äußere Merkmale festgestellt wie

die typische Fellzeichnung und der

wesentlich buschigere und stumpfer

zulaufendem Schwanz im Vergleich

zur weithin bekannten Hauskatze.

Zur Bestätigung des Verdachtes,

dass es sich hier um eine Wildkatze

handelt, wurde das tote Tier geborgen

und zur morphologischen Untersuchung

dem Senckenberg-Museum

Dresden übergeben. Das Senckenberg-Museum

bestätigte den Fund

einer adulten männlichen Wildkatze

(Felis silvestris).

Das Umweltamt möchte den wissenschaftlichen

Beleg zum Anlass

skulpturen unter dem Hammer

HeimatAuktion bringt 3.870 euro

(Tornau/HäBo). Im Naturpark

Dübener Heide haben jetzt Holzskulpturen,

die beim Fest „Kunst

mit Kettensägen“ entstanden waren,

einen neuen Besitzer. Der Verein

Dübener Heide e.V. veranstaltete

dazu eine HeimatAuktion an

Weichers Mühle in Tornau. Daran

nahmen Vertreter von heimischen

Unternehmen, Privatleute und Heidefreunde

teil, die damit Initiativen

in der Dübener Heide unterstützen

werden. Insgesamt kamen elf

Skulpturen unter den Hammer.

Versteigert wurden beispielsweise

„Der große Wurf“, „Der müde

Wanderer“, „Schweinerei“ oder

„Die verfressenen Bären“, die in

diesem Sommer entstanden waren.

Der Erlös beträgt 3.870 Euro.

„Damit kann der Grundstock

für einen HeimatFonds gebildet

werden“, sagt Axel Mitzka, Vorsitzender

des Vereins Dübener Heide

e.V. „Der Fonds soll zukünftig

helfen, Ideen und Initiativen zu

fördern, die sich der Verbesserung

der ökologischen, kulturellen und

nehmen und über den aktuellen

Nachweis der Wildkatze in der

Dübener Heide informieren. Die

Dübener Heide, einschließlich des

Presseler Heidewald- und Moorgebietes,

ist durchaus als Lebensraum

für Wildkatzen geeignet. Zusammen

mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz

Deutschland, dem Senckenberg-Museum

Dresden und dem

Sächsischen Landesamt für Umwelt,

Landwirtschaft und Geologie bemüht

sich das Umweltamt des Landratsamtes

vor diesem Hintergrund um die

Durchführung eines Wildkatzen-

Monitorings in Nordsachsen.

Seit 1992 steht die europäische Wildkatze

im Anhang IV der Flora-Fauna-

Habitat-(FFH)-Richtlinie in Europa

unter strengem und besonderem

Schutz. Ihr Aussehen: ähnlich einer

braun-grau-gemusterten Hauskatze,

aber buschiger Schwanz mit dunklen

Ringen und stumpfem, schwarzem

Ende; Fellzeichnung nicht kontrastreich,

sondern verwaschen; besonders

im Winterfell gedrungen und

kräftiger als Hauskatze wirkend.

Größe: etwa wie Hauskatze. Gewicht:

Katzen meist um vier Kilogramm;

Kater um fünf Kilogramm.

sozialen Lebensbedingungen in der

Dübener Heide widmen – und von

ehrenamtlich engagierten Bürgern

getragen werden.“ HeimatAuktion

und HeimatFonds werden im Rahmen

des Projektes Engagement

2020 mit Unterstützung des sächsischen

Umweltministeriums in der

Dübener Heide bespielhaft für ganz

Sachsen erprobt.

Der HeimatFonds wird ab Oktober

Projekte mit einem Förderbedarf

bis zu 500 Euro unterstützen.

Im Fokus stehen der Kauf mobi-

Hänicher Bote – Heimat zum Blättern.

Jahrbuch der dübener 2016 – Band 23 erschienen

ein muss für jeden Heimatfreund

(Dübener Heide/HäBo/kp). In

diesen Tagen hat das Bad Dübener

Verlagshaus „Heide-Druck“ den

mittlerweile 23. Band des Jahrbuchs

der Dübener Heide herausgebracht.

Auf 92 Seiten

findet jeder Freund der

Heimatgeschichte wieder

interessante Texte

für das Jahr 2016. Das

Kalendarium bestückte

in dieser Ausgabe der

Dübener Heimatforscher

Lutz Fritzsche

mit zwölf historischen

Ansichten der heutigen

Kurstadt.

Weiter widmet sich

der bereits verstorbene Gründer

des Landschaftsmuseums, Willy

Winkler, den Köhlern in der Dübener

Heide und Heimatforscher

Hans Funk beleuchtet den Dübener

Bahnanschluss, der vor 120

ler Technik zur Pflege wertvoller

Landschaftsbestandteile wie

Feuchtwiesen und Heidekrautflächen,

die Ausgestaltung eines

Biberbeobachtungspunktes in Torgau

sowie die Instandsetzung von

Rastpunkten am „Wanderweg der

Lieder“. Zudem sollen weitere

französische Bienenhäuser „BEE-

PASS“ errichtet werden, um für

mehr biologische Vielfalt zu sorgen,

wie zuletzt an der Grundschule

in Doberschütz und demnächst am

NaturparkHaus in Bad Düben.

Auktionator Larsen Sechert aus Leipzig legt sich ins Zeug und macht den

Interessenten die Skulpturen schmackhaft. Foto: Verein Dübener Heide e.V.

Jahren erbaut wurde. Außerdem

geht Fritzsche auf die Anfänge des

Kurbetriebes in Bad Düben ein und

Hans-Joachim Böttcher stellt mit

dem Philosophen Wilhelm Traugott

Krug aus Radis einen

prominenten Sohn der

Heide vor.

Weitere Texte befassen

sich unter anderem

mit dem 170-jährigen

Dübener Kurpark, Döbelts

Mühle in Tornau,

dem historischen

Rittergut im heutigen

Gräfenhainicher Stadtteil

Strohwalde und dem

größten Käfer im Naturpark,

dem Hirschkäfer.

Das Jahrbuch der Dübener Heide

2016 ist ab sofort für 5,20 Euro in

regionalen Buchläden sowie direkt

im Verlagshaus „Heide-Druck“

(Neuhofstraße 22 – 23) erhältlich.


Hänicher Bote

19. November 2015

gemischte seite

19

Inh.: Maik Glaser

(Möhlau/HäBo/ros). Mitglieder

und Freunde der Möhlauer Ortsgruppe

des Vereins Dübener Heide

haben den Wald zwischen ihrem

Heimatort und Oranienbaum ins

Herz geschlossen. Sie lieben die

Oranienbaumer Heide und haben

ihre helle Freude, wenn sie blüht

oder mit einem stattlichen Bestand

an Konikpferden und Heckrindern

aufwartet.

„Es ist gut, dass ein Großteil der

Wege jetzt befahrbar ist“, erklärt

Heidefreund Paul Tuchelt. Der

Unterton in seinem Worten ist

nicht zu überhören. Die Möhlauer

verstehen die Welt nicht richtig,

weil der Wald vor der Haustür immer

wieder neue Rätsel aufgibt.

Dutzende Schilder wurden in den

letzten Monaten an allen möglichen

Waldwegen angebracht. Sie

signalisieren Gefahr. „Es sind aber

verschiedene Schilder“, erzählt

Paul Tuchelt. Mit einem Augenmöhlauer

Radfahrer

ein herz für die heide

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zwinkern nimmt er eine Gruppierung

vor. Offensichtlich habe man

es mit bösen und ganz bösen Wegen

zu tun.

Während zwischen Möhlau und

Jüdenberg darauf hingewiesen

wird, dass Waldwege befahren,

das Gelände daneben aber nicht

betreten werden darf, sieht die

Lage in Richtung Abzweig Dessau/Retzau

ganz anders aus. Dort

ist vom Betretungsverbot zu lesen.

Zuwiderhandlungen würden unter

Strafe gestellt. Tuchelt und Co.

sind sauer. „Vor drei Jahren durften

wir die Wege nutzen.“ Paul Tuchelt

kämpft seinen Kampf für die

freie Heide weiter. „Da ist in den

letzten Jahren nicht ein Stück Wild

auf Munition getreten. Außerdem

habe ich Bilder auf denen Bagger

und Planierraupen zu sehen sind.

Die waren Anfang der Neunziger

im ganzen Wald unterwegs. Auch

da ist nichts passiert.“

Hänicher Bote

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dienstags 15 – 17 Uhr

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Möhlaus Heidefreunde um

Paul Tuchelt (Mitte) treten

gern in die Pedale. Dass noch

immer Wege in der Oranienbaumer

Heide gesperrt sind,

trübt ihre Stimmung ein wenig.

Es sind Verbotsschilder

wie diese (kl. Foto), die die

Heidefreunde verärgern. Sie

wünschen sich schrankenlosen

Zutritt in den Wald vor

der Haustür.

Foto: (HäBo) Rostalsky

bis zum 31.11.2015


Gesundheit/Freizeit

20 19. November 2015 Hänicher Bote

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Altenpflegedienst

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Madlen Hubert

Pflegedienstleiterin Ambulante PflegeEngel

Frau Hubert, stellen Sie uns kurz Ihr

Unternehmen vor?

Die „Ambulanten PflegeEngel“ gibt es in

dieser Form seit 2011, seit ich den von Frau

Weber gegründeten Häuslichen Krankenund

Altenpflegedienst übernommen habe.

Wir sind mittlerweile ein Team von acht

Mitarbeiterinnen, allesamt ausgebildete

Gesundheits- und Kranken- sowie Altenpflegerinnen.

Derzeit betreuen wir 60 bis

70 Patientinnen im Stadtgebiet Gräfenhainichens,

vornehmlich in den Ortsteilen

Zschornewitz, Möhlau und der Kernstadt.

Ich selbst bin gelernte Krankenschwester

und habe Sozialpädagogik studiert. Das

Ziel ist, durch unsere Arbeit den Umzug in

ein Pflegeheim bestenfalls zu verhindern,

indem der pflegebedürftige Mensch in seiner

vertrauten Umgebung die bestmögliche

Versorgung erhält. Wir unterscheiden dabei

zwischen der Grund- und der Behandlungspflege

(nach dem SGB V).

Was beinhalten die einzelnen Leistungen

konkret?

Um das ärztliche Behandlungsziel zu sichern

bzw. einen Krankenhausaufenthalt zu

vermeiden und das Leben in der eigenen

Wohnung zu ermöglichen, erbringen wir

Leistungen der Pflegeversicherung (Grundpflege),

wie zum Beispiel Hilfe bei der

Grundpflege, Ernährung, Ausscheidung und

Mobilisation.

Leistungen der häuslichen Behandlungspflege

werden bei medizinischer Notwendigkeit

verordnet. Das umfasst zum Beispiel

Injektionen (auch Insulin-Injektionen) oder

Medikamente zu verabreichen, Kompressionsstrümpfe

anzuziehen oder Wundverbände

anzulegen etc.

Es war zu hören, dass Sie und Ihr Unternehmen

sich verändern wollen…

Das ist richtig, ich beabsichtige den Standort

innerhalb von Zschornewitz zu wechseln, um

eine weitere Dienstleistung anzubieten. Mehr

kann zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht

gesagt werden.

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im Heißbecken mit Sprudelliegen oder

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lassen Sie es sich drei Stunden lang gut

gehen. Mit Ausnahme des Whirlpools

weisen alle Becken einen Salzgehalt von ca.

3,5 Prozent auf. Nach dem Bad haben Sie Gelegenheit

zum Mittag essen bevor Sie der Bus

in Ihren Heimatort zurückbringt.

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am Meer stets von besonderem Reiz. Jeden

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oder polnische Ostseeküs te an. Kurreisen sind

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Dezember von Heinrich Reisen veröffentlicht.


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CROS II basiert ebenfalls auf der Venture Technologie und ermöglicht die Übertragung der

Klänge von dem nicht versorgbaren Ohr auf ein Hörgerät am besser hörenden Ohr. Eine Person

mit einer einseitigen Taubheit kann dadurch Klänge und Sprache auch von der Seite hören,

von der sie bisher nicht hörbar waren. „Als einziger Anbieter auf dem Markt bietet Phonak

nun eine Im-Ohr CROS Lösung an – das neue CROS II Custom“, berichtet Marcus Mühlbauer.


Gesundheit/Freizeit

22 19. November 2015 Hänicher Bote

Musical Night –

Musical meets Dinner

... das musikalische Essen!

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auch buchbar mit einer

4-stündigen Getränkepauschale

Gesamtpreis p. P.: 44,50 E

Firmenweihnachtsfeier für ALLE

Dieses

Angebot ist

besonders für

kleinere Firmen

geeignet!

Reservierungen unter

034921/720

(Lubast/HäBo). Das Team des Heidehotel Lubast

möchte auf zwei kommende Highlight-

Events aufmerksam

machen: Zum

einen wird am 21.

November Essen

mit Musik verbunden

und am 11.

Dezember steht

die „Firmenweihnachtsfeier für ALLE“ auf dem

Programm.

Die „Musical Night – Musical meets Dinner“

am 21. November startet ab 19 Uhr (Einlass:

18.30 Uhr). Es erwartet Sie ein 4-Gang-Menü,

umrahmt von den größten Momenten der Musicalgeschichte

und dargeboten durch professionelle

Musicaldarsteller. Für 69 Euro (zuzüglich

Getränke) ist man nach Voranmeldung dabei.

Die Pforten zur „Firmenweihnachtsfeiern

für ALLE“ am

11. Dezember öffnen um

18.15 Uhr. Zu Beginn gibt es

ein Aperitif und anschließend

weihnachtliche Genüsse am Buffet. Ab

20 Uhr darf getanzt werden inklusive stimmungsvoller

Einlagen.

Der Preis für den Abend

beträgt pro Person 23,50

Euro – zuzüglich weiterer

Getränke. Als Angebot

gibt es auch eine

vierstündige Getränke-

pauschale (18.30 – 22.30 Uhr) mit alkoholfreien

Getränken,

Bier vom Fass,

rote und weißen

Hauswein sowie

einer Tasse Kaffee

nach dem Essen.

Hier beliefe sich

der Gesamtpreis pro Person auf 44,50 Euro. Dieses

Angebot ist besonders für kleinere Firmen

geeignet.

Zudem informiert das Heidehotel-Team, dass

die Gastlichkeit für Weihnachten bereits fast

ausgebucht ist. Glückspilze haben eventuell

noch eine Chance.

Ihr Team vom Heidehotel Lubast

Der Senioren- und Krankenpflegedienst Körbitz

GmbH versorgt seit 2008 zwei ambulant betreute

Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz

in Burgkemnitz und Zschornewitz.

Senioren- und Krankenpflege

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zur sofortigen Einstellung

gelernte und ungelernte Pflegehilfskräfte (m/w)

und Demenzbetreuer (m/w)

für die Pflege und Betreuung unserer Bewohner.

Wir wünschen uns

• selbstständige Arbeitsweise und Zuverlässigkeit

• Teamfähigkeit, Belastbarkeit

• Freude im Umgang mit älteren und kranken Menschen

• Bereitschaft, im 3-Schicht-System zu arbeiten

Wir bieten Ihnen:

• einen anspruchsvollen Arbeitsbereich

• Mitarbeit in einem kompetenten und engagierten Team

• Teilnahme an internen und externen Fort- und Weiterbildungen

• intensive und ausführliche Einarbeitung

Sie sind an dieser vielseitigen und abwechslungsreichen Tätigkeit interessiert?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte an:

Frau Anne Körbitz

Hauptstraße 9

06774 Muldestausee OT Gossa

oder per Mail an: koerbitz@pflegedienst-koerbitz.de

Pressemitteilung

AOK Sachsen-Anhalt: Beitragssatz

bleibt auch 2016 bei 14,9 Prozent

(Sachsen-Anhalt/HäBo). Die AOK Sachsen-Anhalt

wird auch im Jahr 2016 einen

Beitragssatz von 14,9 Prozent haben. Das

bestätigten die Mitglieder der Selbstverwaltung

im Rahmen einer Klausurtagung

am 3. November in Magdeburg. Offiziell

wird der Verwaltungsrat den Beitragssatz

im Dezember 2015 beschließen.

„Unser Ziel war es, auch in 2016 unseren

Beitragssatz von 14,9 Prozent zu halten.

Wir können schon jetzt sagen, dass wir

dieses Ziel erreichen werden“, sagt Susanne

Wiedemeyer, Vorsitzende des

Verwaltungsrates der AOK Sachsen-Anhalt.

Mit der Preisstabilität

hebt sich die

AOK Sachsen-Anhalt

positiv von der allgemeinen

Entwicklung

ab. Denn der durchschnittliche

Beitrag

für die gesetzliche Krankenversicherung

(GKV) steigt nach Schätzung der Bundesregierung

2016 um 0,2 Punkte auf 15,7

Prozent. Dieser Anstieg wird über den

Zusatzbeitrag erbracht, den die Arbeitnehmer

allein schultern müssen. Er liegt

demnach künftig durchschnittlich bei 1,1

Prozent nach 0,9 Prozent im laufenden

Jahr. Nach dpa-Informationen folgte Gesundheitsminister

Hermann Gröhe (CDU)

damit einer Empfehlung der Experten des

sogenannten Schätzerkreises aus Bundesversicherungsamt,

Bundesgesundheitsministerium

und

GKV Spitzenverband.

„Die AOK Sachsen-

Anhalt bleibt damit die

günstigste Krankenkasse

in Sachsen-Anhalt“,

betont Traudel Gemmer,

alternierende Vorsitzende

des Verwaltungsrates.


Hänicher Bote

Gesundheit/Freizeit

19. November 2015

23

Pflegetipp

Füße richtig pflegen

(HäBo). Mit unseren Tipps geht es ganz

einfach. Das Step-by-step-Programm: Weg

mit der Hornhaut, Fußnägel richtig in Form

bringen, Nagellack auftragen – und die Füße

verwöhnen.

Weg mit der Hornhaut

Wer seine Füße richtig pflegen will, beginnt am

besten mit einem entspannenden Fußbad. Nach

dem Bad Füße gründlich abtrocknen, auch zwischen

den Zehen, so hat Fußpilz keine Chance.

Mit Peelings, die Meersalz, milde Fruchtsäuren

oder fein gemahlenen Bimsstein enthalten, lassen

sich leichte Verhornungen und überschüssige

Nagelhaut sanft wegmassieren. Starke

Hornhaut sollten Sie mit einem Bimsstein oder

einer Hornhautpfeile zu Leibe rücken.

Zarte Haut

Da die Haut an den Füßen nicht so viele Talgdrüsen

besitzt und schneller spröde wird, ist

es wichtig, dass Sie Ihre Füße richtig pflegen

– und zwar mit der doppelten Portion Pflege.

Fuß-Cremes und Masken mit Mandelöl,

Urea, Kakaobutter, Aloe Vera und ätherischen

Ölen regenerieren und versorgen die Haut

nachhaltig mit Feuchtigkeit. Extra-Pflege-

Tipp für zarte Füße über Nacht: Füße abends

eincremen oder Maske auftragen und Baumwollsöckchen

drüberziehen.

Nägel in Form bringen

Zum Schneiden der Fußnägel eignet sich ein

Nagelknipser. Wichtig: Immer gerade (entlang

der Zehenkuppe) und nicht rund scheiden,

sonst können die Nägel seitlich einwachsen

oder einreißen.

Mineralfeilen eignen sich besonders gut bei

brüchigen Nägeln. Sie glätten die Ränder

schonend und versiegeln kleine Risse mit mikrofeinen

Kristallen. Nagelhaut mit Nagelöl

einweichen und vorsichtig mit einem Holzstäbchen

zurückschieben.

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Weihnachtsauktion in der Kräuterscheune

„Mit Altem Altes erhalten“

(Schleesen/Kakau/HäBo). Das Motto der

Kräuterscheune: „Altes neu erleben“ wollen

Bernd Neubauer und sein Team bei ihrer

diesjährigen Weihnachtsaktion

aufgreifen

und den Slogan

auf „Mit Altem Altes

erhalten“ erweitern.

Unterstützung soll in

diesem Jahr der Rassegeflügelzuchtverein

Bergwitz e.V. bekommen, der durch seine

engagierte Arbeit auch dafür sorgt, dass auf

unseren Dörfern weiterhin ein reges Treiben

in den Ställen und Gärten herrscht. Bei ihrer

Struwelpeter Kosmetik

empfiehlt Wohlfühlrituale

für Körper, Geist und Seele

Schokoladenmaske

stimmungsaufhellend – Hautzellenaktivierung – optische Fältchenminimierung

Traditionelle Ohrenkerzenbehandlung

regenerieren – beleben – motivieren

Kräuterstempelmassage

entschlackt und strafft den Körper von Kopf bis Fuß

Friseur- & Kosmetik-Salon

Inh. Heike Fuhrmann

W.-Rathenau-Str. 8 • 06773 Gräfenhainichen

Friseur – Tel.: 034953 / 3 87 36 • Kosmetik – Tel.: 1 24 57

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Arbeit legen die Züchter besonderes Augenmerk

auf alte Haustierrassen, die in den Ställen

nicht mehr allzu oft zu finden sind.

Was können Sie tun,

um unser Vorhaben zu

unterstützen?

Bringen Sie uns Gegenstände

aus der früheren

Zeit, welche schon lange

bei Ihnen unbeachtet

stehen und nicht mehr

gebraucht werden, aber für den Mülleimer einfach

zu schade sind (bitte nur kleine handliche

Sachen, wie z.B. Kaffeemühlen, Bügeleisen,

Milchkannen, Futtertröge und ähnliches). Fü-

Die

verwendeten

Kosmetikprodukte

von

Beatrice Strobl

und MORAVAN

sind Naturprodukte

ohne Tierversuche,

gen Sie bitte eine Angabe für ein Mindestgebot

mit an. Diese Dinge können ab sofort während

der Öffnungszeiten in der Gärtnerei in Kakau

oder direkt bei den Veranstaltungen in der

Kräuterscheune Schleesen abgegeben werden.

Versteigert werden die Stücke dann von uns

am 12. und 13. Dezember jeweils ab 14.30

Uhr in der Kräuterscheune.

Der Erlös geht zu 100 Prozent an den Rassegeflügelverein

Bergwitz e.V., der durch die

Ausstellung seiner Zuchterfolge auch unsere

Hoffeste in der Kräuterscheune bereichert.

Bernd Neubauer und sein Team hoffen

auf rege Teilnahme und viele

interessante Versteigerungsstücke.

im Salon Frau Ursula Groll

frei von Paraffin,

Silikon und Sulfaten.

Wohlfühlrituale für Körper, Geist und Seele

(Gräfenhainichen/HäBo). Massagen waren

im Laufe der Geschichte Bestandteil vieler

Kulturen. Heute gibt es ein breit gefächertes

Angebot an ganzheitlichen Massagen mit

sehr vielen bedeutenden Varianten. Sanfte

Massagen sind eine behagliche Möglichkeit,

Verbindungen zum eigenen Körper und zur

Außenwelt herzustellen.

Kräuterstempel-Massagen beruhen auf

uralten Traditionen der ostasiatischen Massagekunst.

Seit alters her wurde diese Art

Phytotherapie dort im Bereich des

körperlichen und seelischen

Heilens eingesetzt.

Die im Salon

„Struwelpeter

Kosmetik“

eingesetzte

Kräuterstem-

pel-Massage

hat

in der Anwendung folgende Wirkung: Erhöhung

der Durchblutung (damit wird der

Abtransport von Verschlackungen gefördert),

Verstärkungen des Lymphflusses, Erhöhung

des Gewebestoffwechsels, Anregung der

Zellneubildung, Lösen von Muskelverspannungen,

Linderung von stressbedingten

Spannungszuständen, Stärkung des Immunsystems

und eine aufbauende Wirkung bei

Erschöpfungszuständen. Die Wirkung der

Kräuterstempel-Massage beruht auf einer

breiten Aktionierung der Körpervorgänge,

bei der kein Bereich im Organismus von der

Wirkung ausgeschlossen bleibt.

Ein weiteres Wohlfühlritual ist die Schokoladenmaske.

Umso größer der Kakaoanteil

desto besser. Denn die

Kakaobohne

gilt

als

besonders

nährstoffreich

und hat

somit eine

vorteilige

Wirkung auf die

Schönheit der Haut. Die Schokoladenmaske

ist stimmungsaufhellend, aktiviert die Hautzellen

und bewirkt eine optische Fältchenminimierung.

Bei der traditionellen Ohrenkerzenbehandlung

HerzlicH Willkommen

Noch keine

Geschenkidee?

GUTSCHEIN

für Sie & Ihn

erfolgt eine Ausreinigung der Kanäle, d.h. Augen,

Nase und Ohren. Die Kerzen bestehen aus

Baumwolle und Bienenwachs. Durch das Abrennen

der Kerze entsteht Wärme im Ohr, die

sich auf den ganzen Körper ausdehnt. Durch

den speziellen Aufbau der Ohrkerzen ensteht

dort warme Luft. Ein weiterer Effekt sind minimale

Schwingungen, wodurch zusätzlich Minimassagen

entstehen. Die Akupunkturpunkte

im Ohr werden dadurch ebenfalls stimuliert –

also ideal zur Prävention bevor Schnupfen und

Co. Ihnen anheim werden.

Begeben Sie sich auf die Reise zu Ihrem Ich

und gönnen Sie sich ein Wohlfühlritual.

Ihr Friseur- & Kosmetik-Salon „Struwelpeter“

Gärtnerei Neubauer

~ Altes neu erleben ~

lädt ein zur

Weihnachts -

Idylle

am 5. / 6. Dezember

und 12. / 13. Dezember

je ab 14.00 Uhr mit

Weihnachtsmarkt

& Unterhaltung

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06901 Kemberg • OT Schleesen

Tel.: 034904/20559 und 21733

Fax: 034904/21727

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Was geschah an einem 19. November...?

...1828: Der Komponist Franz Schubert stirbt 31-jährig in Wien.

...1923: Hyperinflation in Deutschland: Der Preis für ein Kilogramm

Brot beläuft sich auf rund 233 Milliarden Reichsmark.

...1962: Fünf Bundesminister der FDP treten wegen der Spiegel-

Affäre zurück.

...1969: Der beim FC Santos spielende brasilianische Fußballstar

Pelé erzielt in seiner Vereinslaufbahn das 1.000. Tor.

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Nach erfolgreich absolvierter Ausbildung

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Berufskraftfahrer Modulschulung

Beginn: nach Bedarf

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Frau Corina Göhring freut sich

auf Ihren Anruf!

Tel.: 034243 / 7 14 88

Torgauer Str. 1 • 04849 Bad Düben

Förderung durch

Agentur für Arbeit

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Der nächste Hänicher

Bote erscheint

am 17. Dezember.

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