27.07.19 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

27. Juli 2019 · Ausgabe KW 30/19 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

„Der Urlaub ist erholsam

meist

nicht nur für den,

der in ihn reist.

Auch den, der dableibt, freut

die Schonung,

die er genießt in stiller

Wohnung.

So zählen zu den schönsten

Sachen oft Reisen,

welche andre machen.“

Mit diesen Worten des deutschen

Lyrikers Eugen Roth

wünschen wir Ihnen eine

gute Reise!

Kehren Sie gesund, erholt

und mit vielen tollen,

neuen Eindrücken nach

Hause zurück!

Oder machen Sie es wie wir:

Ferien zu Hause!

Wir haben soooooooo viel

vor...

Genießen auch Sie den

Sommer – ob Urlaub oder

nicht!

Wir melden uns am

24. August bei Ihnen

zurück.

Ihr BZ-Team

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 24.08.2019

Samstag, 07.09.2019

Wissenswertes:

Mission impossible?

Wie die Schätze der Lindauer

Sammlung in rekordverdächtig

kurzer Zeit unbeschadet

vom Cavazzen ins

neue Museumsdepot kamen

und was dort mit ihnen

geschieht. S. 10-11

BZ-Special:

Sommer - Ferien

Viele Anregungen, damit

auch Ferien zu Hause Spaß

machen S. 19-23

Kultur:

Premiere in Lindau

Erstmals öffentlich zu bewundern:

der Platanenrindenzyklus

der Londoner Bildkünstlerin

Jocelyn Görner S. 25

Echt Bodensee Card auch für Lindau

Lindauer Gäste sollen ab 2021 kostenlos Bus und Bahn fahren können

Nach der Einführung eines

neuen, dann verpflichtenden

elektronischen Meldewesens

im kommenden Jahr macht

sich die Lindau Tourismus und

Kongress GmbH (LTK) für die

Einführung der Echt Bodensee

Card (EBC) stark.

Lindauer Gäste sollen ab 2021

kostenlos Bus und Bahn fahren

können, so der Wunsch

der Lindauer Touristiker. Sie

sehen in der EBC ein entscheidendes

Instrument, um die

Verkehrssituation am See zu

entlasten und konkurrenzfähig

zu bleiben. Um Hoteliers

und Vermieter von der Notwendigkeit

der Einführung zu

überzeugen, lud sie die LTK dazu

ein, sich im Rahmen eines

Workshops mit der Gästekarte

auseinanderzusetzen. Neben

LTK-Geschäftsführer Carsten

Holz und Ute Stegmann, Geschäftsführerin

der Deutschen

Bodensee Tourismus GmbH

(DBT), standen auch Hoteliers

aus EBC-Gemeinden Rede und

Antwort. Moderiert wurde der

Abend von der Lindauer Prozessberaterin

Ruth Beilharz.

In den vergangenen Jahren

wurde am Bodensee über die

EBC heiß diskutiert. Und es

hat sich viel getan. Neun Gemeinden

sind mittlerweile

dabei. Zudem wurde die anfänglich

als Chipkarten-Version

geplante Karte auf eine Papierlösung

umgestellt. Auf

Gäste warten mit der EBC

heute Rabatte oder kleine Geschenke

bei 175 Partnerbetrieben.

Aber vor allem – und

das ist ihr alles entscheidender

Vorteil – gilt sie als kostenloser

Fahrschein im gesamten

Bus- und Bahnnetz des Bodo-

Verbunds.

2021 soll die EBC auch für

Lindau kommen, so der

Wunsch der LTK. Die Argumente

dafür, stellte Geschäftsführer

Carsten Holz rund 40

interessierten Hoteliers und

Vermietern in der Inselhalle

vor. Ganz oben auf der Liste

steht die EBC als wirksames

Mittel, um den Individualverkehr

am See zu reduzieren und

die Parksituation zu entlasten.

Die LTK hat Lindauer Hoteliers und Vermieter eingeladen, um sie von der Notwendigkeit der Einführung

der Echt Bodensee Card zu überzeugen.

Foto: Magdalena Ross

Beide Themen würden bekanntermaßen

im Hochsommer

bei Urlaubern, trotz der

Schönheit der Region, immer

wieder zu Frust führen und

mit der Landesgartenschau

2021 verstärkt an Wichtigkeit

gewinnen. „Stressfrei von A

nach B zu kommen, ist das

Ziel“, so Holz. Des Weiteren

wäre die EBC ein überzeugendes

Mittel zur Förderung einer

nachhaltigen, klimafreundlichen

Fortbewegung und diene

der Aufrechterhaltung der Lebensqualität

in Lindau. Mit

der Elektrifizierung der Südbahnstrecke

werde die Stadt

darüber hinaus zu einem essentiellen

Bahnknoten in der

Region und damit prädestiniert

für eine autofreie Anreise,

erklärt der LTK-Geschäftsführer.

Spürbare Effekte

Dass der Gast die EBC will,

berichten auch die beiden

Gastgeber aus bereits beigetretenen

EBC-Gemeinden – Silvia

Göppinger aus dem Hotel

Schwedi in Langenargen und

Marco Dikreuter vom Gästehaus

Bodensee in Immenstaad.

Ihre Erfahrung zeigt,

dass die Karte bei den Gästen

zu einer echten Verhaltensänderung

führt. Zahlreiche

Stammgäste würden die EBC

▶ Die Galerie

Herbert Ullrich liebt

Nomadenteppiche und

versteht die Botschaft

der Steine S. 8

begeistert nutzen und auf ihre

Anreise per Auto verzichten.

Sogar von Bushaltestellen weiter

entfernte Hotelbetriebe

profitieren, wider Erwarten,

von der Karte, erzählte Dikreuter.

Die Erhöhung des Kurbeitrags

würde dabei von den Gästen

kaum moniert, und auch

die Umsetzung im Betrieb sei

problemlos, sind sich beide

Touristiker einig.

Besonders bemerkbar

macht sich der Wunsch der

Gäste nach der EBC auch bei

der Villa Alwind. Sie steht seit

der Einführung in Wasserburg

vor einem Sonderfall, denn

ein Teil ihrer Zimmer liegt auf

Wasserburger Gebiet, der andere

in Lindau –ohne EBC. Die

Betreiber stehen seitdem vor

dem Problem, dass viele Urlauber

nicht mehr im Lindauer

Teil übernachten möchten

und sie sich regelmäßig enttäuschten

Gästen erklären

müssen, wenn diese bemerken,

dass sie weiterhin für die

ÖPNV-Nutzung in der Region

zahlen müssen, während ihre

Angehörigen, die im Wasserburger

Teil übernachten, kostenlos

fahren können.

Einen ähnlichen Effekt beobachten

die Mitarbeiter in

der Tourist-Information in

Lindau, die schon jetzt regelmäßig

nach der EBC gefragt

werden und ebenso bereits Buchungsabwanderungen

beobachten

mussten. „Wenn wir

ehrlich sind, reden wir bei der

Einführung der EBC also nicht

von einem möglichen Wettbewerbsvorteil,

sondern einem

potenziellen Nachteil, wenn

wir es nicht tun“, fasst LTK-

Geschäftsführer Carsten Holz

die Situation zusammen.

Bei den Hoteliers und Vermietern

blieb die Meinung zur

EBC trotz vieler überzeugender

Argumente geteilt. Ihren

Wunsch, dass die EBC auch die

freie Fahrt in Vorarlberg und

der Schweiz ermöglichen sollte,

nahm DBT-Geschäftsführerin

Ute Stegmann auf und

versprach, sich diesbezüglich

verstärkt um Gespräche zu bemühen.

Klar sei aber, dass sich

mit Lindaus Teilnahme an der

EBC ihre Verhandlungsposition

wesentlich stärken würde –

denn dadurch würde die Anzahl

der hinter der EBC stehenden

Übernachtungen von

derzeit rund einer auf über

zwei Millionen verdoppelt.

Was Lindau betrifft, so will die

LTK die Lindauer Gästekarte

Anfang 2021 mit der EBC ablösen.

Im nächsten Schritt werden

Finanzierungsmodelle erarbeitet

und letztendlich dem

Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt.

Magdalena Ross

▶ 100. Jubiläum

Trommlerzug reißt mit

Jubiläumsauftritt zum

Kinderfest ganz Lindau

vom Hocker S. 13


2 27. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 30/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Eine Nacht zum Träumen

Lindauer Kultur- und Einkaufsnacht am 2. August auf der Insel

Zur stimmungsvollen und

leuchtenden Lindauer Kulturund

Einkaufsnacht laden das

Kulturamt Lindau, die Einzelhändler

und Galerien der Insel

ein. Am Freitag, 2. August

heißt es wieder: Kultur mit

allen Sinnen erleben und entspannt

Einkaufen.

Gefeiert wird Lindaus Kulturhighlight

des Jahres, die Sommerausstellung

im neuen

Kunstmuseum am Inselbahnhof:

„Friedensreich Hundertwasser

– Traumfänger einer

schöneren Welt“. So leuchtend

wie seine Farben werden viele

Plätze der Insel in sinnliche

Spielarten des Lichts getaucht.

Wer dieses Sommernachtsfest

für die ganze Familie schon

einmal erlebt hat, kennt die

besondere Atmosphäre, die

zwischen bummeln und einkaufen,

zu Live-Musik tanzen

und Cocktails unterm freien

Himmel schlürfen, entsteht.

Die farbenfrohen und facettenreichen

Werke des österreichischen

Universalkünstlers,

der gesagt hat „malen ist

träumen. Wenn ich male,

träume ich“, sind so schillernd

wie er selbst. Sie bilden die perfekte

Kulisse für diese fantastische

Nacht.

Hundertwasser inmitten von

Live-Musik und Tanz

Die traumhaft schöne Hundertwasser-Ausstellung

im

neuen Kunstmuseum am Inselbahnhof

ist bis 23 Uhr geöffnet,

mit halbstündlichen Sonderführungen

ab 18 Uhr. Das

Zentrum der Langen Kulturund

Einkaufsnacht befindet

sich in diesem Jahr in der historischen

Kulisse des Alten Rathauses

am Bismarckplatz. Dort

wird eine Bar eingerichtet und

es spielt die Live-Band Acoustic-Affair

in ihrem eigenen,

lebensfrohen Sound, Songs

von Stevie Wonder, Aretha

Franklin, Laurin Hill, Sister

Sledge, Donna Summer, Amie

Winehouse, Pointer Siters, Ray

Charls, Emelie Sande, um nur

einige zu nennen. Ebenfalls ist

die Ehemals Reichstädtische

Bibliothek am Reichsplatz (an

der Rückseite des Alten Rathauses)

bis 23 Uhr geöffnet. Sie ist

ein besonderer Teil des kulturellen

Erbes der Stadt.

Neu: „Show up“ und

Überraschung

Neu in diesem Jahr ist das

Programm am Rüberplatz: Direkt

am Bodensee präsentieren

Gaukler und Straßenkünstler

aus aller Welt ab 14 Uhr an drei

So leuchtend ie Hundertwassers Bilder präsentiert sich die Insel bei

der Kultur- und Einkaufsnacht.

Foto: Susi Donner

Spielflächen ihre Künste. Dies

ist als Auftaktveranstaltung

zum beliebten Lindauer Hafenspektakel

„Show up!“ gedacht.

„Show up!“ ist eine Bühne

im öffentlichen Raum.

Künstler des internationalen

Straßentheaters und des zeitgenössischen

Zirkus, sowie Straßenmusikgruppen

und Aktionskünstler

werden zudem an

den folgenden drei Samstagen

Lebensfreude und Attraktionen

an den Lindauer Hafen

bringen. „Show up“ ist ein riesiger

Spaß für die ganze Familie

und bietet stets neue Programme

und viel Verblüffendes.

Dazu gibt es am Freitag, 2.

August um 18 und 20 Uhr Gute-Laune-Musik

mit Super

Cumbia y Liga de la Alegria aus

Chile. Super Cumbia und die

Liga der Freunde sind die Superhelden

des Cumbia aus

Chile. Es darf getanzt werden!

Um 19 Uhr spielt der Nonnenhorner

Entertainer Billy Äggler

Roots, Rock und Reggae, und

um 21 Uhr (bis 23.30 Uhr)

übernimmt der DJ SoulBrigada

aus Dornbirn die Bühne, und

spielt alles was groovt und Seele

hat. Außerdem gibt es am

Rüberplatz leckeres Essen und

Trinken fürs Publikum. Und

jetzt kommt noch eine Überraschung:

Am Samstag, 3. August

geht das fröhliche Spektakel

am Rüberplatz ungebremst

weiter. Wieder mit dem Lindauer

Hafenspektakel ab 14

Uhr. Wieder mit Super Cumbia

und die Liga der Freunde. Ab

21 Uhr (bis 23.30 Uhr) spielt

LieberNinaAlsHagen elektronische

Tanzmusik, die nach

Konfetti, Liebe und Glitzer

klingt.

Mode, Genuss & mehr

Doch zurück zur Lindauer

Kultur- und Einkaufsnacht am

Freitagabend: Mit bunten

Leuchtskulpturen schaffen die

Insel-Einzelhändler in der Fußgängerzone

und in den Gassen

magische Momente. In ihren

Geschäften bereiten sie individuelle

Events vor. Passend zu

den gemalten Träumen von

Friedensreich Hundertwasser

laden die Inselgalerien zum

Kunstgenuss ein.

Lindauer Kultur- und Einkaufsnacht,

Freitag, 2. August,

von 18 bis 23 Uhr, Lindauer Insel

Hafenspektakel „Show up!“

Freitag 2., und Samstag 3. August,

ab 14 Uhr sowie 10. und

17. August ab 18 Uhr, Rüberplatz

Lindau Insel, www.kultur-lindau.de

Susi Donner

Nachruf

Die Stadt Lindau (Bodensee) trauert um ihre ehemalige Stadträtin

Hannelore Pontes,

die am 11. Juli 2019 im Alter von 77 Jahren verstorben ist.

Bis 2014 gehörte sie 18 Jahre lang ununterbrochen für die CSU-Fraktion

dem Lindauer Stadtrat an.

Ihr Einsatz für die Senioren unserer Stadt war vorbildlich. Daher war sie

nach ihrem Ausscheiden aus dem Stadtrat weiterhin als Seniorenbeauftragte

der Stadt Lindau tätig.

In aufrichtiger Anteilnahme und dankbarer Verbundenheit werden wir ihr

ein ehrendes Gedenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen.

STADT LINDAU

(BODENSEE)

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Bereits 40.000ster Besucher in der Hundertwasser-Ausstellung geehrt

„Da haben wir Glück gehabt“, freute sich Frau Emmert, als sie und ihr Mann am Freitag, den 19. Juli,

als 40.000ste Besucher der Sonderausstellung „Friedensreich Hundertwasser-Traumfänger einer

schöneren Welt“ im Kunstmuseum am Inselbahnhof geehrt wurden. Inge und Peter Emmert waren aus

Stuttgart angereist, um eine schöne Urlaubswoche in Lindau zu verbringen. Da Frau Emmerts Mutter

Lindauerin ist, kennen sie die Stadt sehr gut, aber hatten bisher noch nicht die Möglichkeit, das neue

Kunstmuseum am Inselbahnhof zu besuchen. Nachdem das Ehepaar das Werk Hundertwassers bereits

in Wien und in Plochingen erleben konnte, nutzten sie die Gelegenheit, auch in Lindau in die farbenprächtige

Welt Hundertwassers einzutauchen.

Nach einer Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker, Kulturamtsleiter Alexander Warmbrunn

und Museumskuratorin Dr. Sylvia Wölfle bekamen die Jubiläumsgäste einen Ausstellungskatalog

überreicht und konnten die Ausstellung kostenfrei besuchen. Darüber freuten sich die beiden sehr und

gingen vergnügt in die Ausstellung.

Aufgrund des großen und anhaltenden Interesses wird die erfolgreiche Ausstellung um eine Woche bis

zum 6. Oktober 2019 verlängert. Alle Informationen auf www.kultur-lindau.de/museum

INFO: Friedensreich Hundertwasser – Traumfänger einer schöneren Welt - Kunstmuseum am Inselbahnhof,

6. April bis 6. Oktober 2019, Mo.-So. 10-18Uhr; Öffentliche Führungen: Mo.-So. 10.30 und 14 Uhr

Gruppenführungen nach Vereinbarung, Tel. 0 83 82/26 00 33

Kunstmuseum am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52, 88131 Lindau, Tel. 0 83 82/2 74 74 78 50

museum@lindau.de, www.kultur-lindau.de

Text/Foto:Pia Mayer

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Bodenrichtwerte für den

Landkreis Lindau (Bodensee) Stand: 31.12.2018

Die Stadt Lindau (B) gibt bekannt, dass der Gutachterausschuss beim Landratsamt

Lindau (Bodensee) die neuen Bodenrichtwerte für den Landkreis

Lindau (B) (Stand 31.12.2018) ermittelt hat.

Für weitere Informationen steht die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses

beim Landratsamt Lindau (B) unter der Telefon-Nr. 08382/270-

372 in den Räumen des Landratsamts Lindau (B), Bregenzer Straße 35 (3.

Stock, Zimmer Nr. 311), zur Verfügung.

Lindau (B), den 18.07.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 27. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 30/19

Lindauer Feuerwehr zu Gast

Freundschaftlicher Besuch bei den französischen Kollegen in Chelles

Seit vielen Jahren pflegt die

Feuerwehr Lindau im Rahmen

der bestehenden Städtepartnerschaft

freundschaftliche Beziehungen

zu den Cheller Feuerwehrkameraden.

12 Angehörige der Lindauer

Feuerwehr haben nun im Juni

ihre Cheller Kollegen besucht.

Am ersten Abend durften

die Lindauer gleich bei der Medaillenzeremonie

dabei sein

und wurden geehrt. Anschließend

wurden bei einem großen

Barbecue Erinnerungen

an den letzten Besuch ausgetauscht.

Tags drauf bummelten

die Lindauer Feuerwehrleute

durch Paris. Auch die Rundfahrt

durch die französische

Hauptstadt mit ihren vielen

Sehenswürdigkeiten hinterließ

bei allen Beteiligten großen

Eindruck. Sehr ergriffen

waren die Lindauer Feuerwehrleute

von den Erzählungen

des Cheller Feuerwehrkommandanten

Capitaine

Alexandre Joussard. Er war

beim Brand von Notre Dame

Pressesprecher der Feuerwehren

und hat die internationale

Presse mit Informationen versorgt.

Am Abend fand dann

noch ein gemeinsames Essen

statt. Bevor es am Sonntag wieder

nach Hause ging, konnten

die Lindauer noch das Olympiagelände

begutachten. Die

Gastfreundschaft der Cheller

Kameraden war wieder einmal

enorm und hat jedem Teilnehmer

die Wichtigkeit der seit 55

Jahren zwischen Lindau und

Chelles bestehenden Städtepartnerschaft

verdeutlicht.

BoB

AUF EIN

WORT

Mit dem wunderbaren und

stimmungsvollen Kinderfest

hat Lindau wieder den traditionellen

Höhepunkt der

Festsaison erlebt. Die Stadt

hat sich in weiten Teilen auf

die gute Tradition besonnen,

das Fest nicht für politische

Aktionen zu missbrauchen.

Wer das bunte und ausgelassene

Treiben in den Straßen

und Gassen, sowie später auf

den Festplätzen beobachtet

hat, dem konnte nur das

Herz aufgehen, wenn er etwas

für unsere schöne Stadt

empfindet. Zusammen mit

unseren Freunden aus Chelles

haben wir zudem den 55.

Geburtstag der Städtepart-

nerschaft gefeiert. All dies fand

in einer friedlichen Atmosphäre

statt, in der die geschmacklosen

Misstöne einiger Inselgeschäftsleute

untergingen.

Am Hafen hat eine spontane

Bürgeraktion dazu geführt,

dass alle Gäste bewirtet werden

konnten. Dafür meinen herzlichen

Dank. Denn dies zeigt,

dass sich Lindau sein Kinderfest

nicht durch Egoismen kaputt

machen lässt. Das ist allemal

ein „Lindau hoch“ wert.

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

3

Eine Abordnung der Lindauer Feuerwehr zu Gast in Chelles.

Lindauer Kinderfest 2019

Bei strahlendem Sonnenschein und bestem Sommerwetter konnten

wir am 24. Juli 2019 unser traditionelles Lindauer Kinderfest

2019 feiern. Wir möchten uns bei allen Beteiligten, Helfern und

Sponsoren bedanken, die uns allen ein unvergessliches Kinderfest

bereitet haben.

Ihr Dr. Gerhard Ecker, Oberbürgermeister

Ihre Birgit Russ, Kinderfest-Koordinatorin

Unterstützung

Foto: Feuerwehr Lindau

Gartenschau gründet Freundeskreis

Ein Freundeskreis soll die

Gartenschau 2021 in Lindau

unterstützen. Die Mitglieder

sollen sich auf unterschiedliche

Art einbringen können,

Botschafter für die Gartenschau

sein und auch sich nach

der Gartenschau für die entstandenen

Anlagen einsetzen.

„So wollen wir den Gedanken

der Gartenschau noch stärker

in Lindau verankern und den

Bürgern die Möglichkeit geben,

die Gartenschau aktiv

mitzugestalten“, sagt Claudia

Knoll, Geschäftsführerin der

Lindauer Gartenschau. In einer

Bürgerwerft war die Gründung

des Vereins bereits vorbereitet

worden. Am Montag, 29.

Juli, wird der Verein im Alten

Rathaus gegründet. Beginn der

Veranstaltung ist um 17 Uhr.

Die Versammlung ist für alle

Interessenten offen. JW

Musikschule Lindau

Freie Plätze

Die Musikschule Lindau ist

eine öffentliche Bildungseinrichtung

und bietet sowohl

Kindern wie auch Erwachsenen

ein großes und vielseitiges Angebot

an Musikunterricht.

Angefangen mit den elementaren

Grundfächern wird die

Voraussetzung für den darauffolgenden

Instrumental- und

Vokalunterricht gelegt. Dank

des Unterrichtsangebots „Ballett

und Kreativtanz“ ist die

Verknüpfung von Musik und

Tanz an der Musikschule ein

besonderes Angebot.

Der Instrumental- und Vokalunterricht

steht Kindern,

Jugendlichen und Erwachsenen

offen und bietet eine breite

Auswahl an unterschiedlichen

Instrumenten und Gesang

an.

Zentraler Bestandteil ist das

gemeinsame Musizieren: In

Infobox

Mobilität

Ensembles, Orchestern, Jugendkapelle

und Spielkreisen

können bereits die Kleinsten

das miteinander Musizieren

kennenlernen. Verschiedene

Seniorenangebote machen unsere

Musikschule zu einem Ort

ohne Altersbegrenzung. Mit

der integrativen Gruppe „Musikerlebnis“

bietet die Musikschule

barrierefreies Musizieren

für jeden an.

Für das kommende Schuljahr

2019/20 sind in den Fächern

Oboe, Querflöte, Horn,

Akkordeon, Klavier, Kontrabass,

Musikalische Früherziehung

(4 - 6 Jahre), Musikalische

Grundausbildung (ab 6 Jahren),

Singklasse (ab 6 Jahre), Eltern-Kind-Gruppe

(1½ - 4 Jahre)

und Ballett (ab 4 Jahre) noch

wenige Plätze frei.

Info: Homepage: www.musikschule-lindau.de,

Tel.: 08382/

944597. Victoria Scherer

Der Arbeitskreis Verkehr informiert:

Beim Rechtsabbiegen auf Radfahrer achten

Ausbildung bei der Stadt Lindau (B)

zum Verwaltungsfachangestellten (m/w/d)

Du möchtest erleben wie eine Stadt funktioniert und welche Aufgaben sie übernimmt. Dann komm zur Stadt Lindau

(B). Wir bieten dir eine abwechslungsreiche Ausbildung, in der du die unterschiedlichen Abteilungen kennenlernst.

Kontakt und Informationen:

Für Rückfragen steht dir das Team der Personalabteilung, Tel.: 08382/918-108 gerne zur Verfügung.

Wenn du Interesse an unserer Ausbildung hast, dann bewirb dich über unser Online-Portal unter www.stadtlindau.de.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Stadt Lindau

(Bodensee)

Quelle: WISO/AGFK

Unfälle beim Rechtsabbiegen mit Radlern auf dem Fahrradstreifen können

vermieden werden: Den Radstreifen beachten, Schulterblick nicht vergessen,

in den Seitenspiegel schauen und an den toten Winkel denken.


4 27. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 30/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Satzung für die Erhebung des Kurbeitrages in der Stadt Lindau (Bodensee) (Kurbeitragssatzung) vom 17. Juli 2019

Die Stadt Lindau (B) erlässt auf Grund von Art. 7 des Kommunalabgabengesetzes

(KAG) in der Fassung der Bekanntmachung

vom 4. April 1993 (GVBl. S. 264, BayRS 2024-1-l), das

zuletzt durch Art. 8a des Gesetzes vom 24. Mai 2019 (GVBl. S.

266) geändert worden ist, folgende Satzung:

§ 1

Beitragspflicht

Personen, die sich in der Zeit vom 01. April bis zum 31. Oktober

zu Kur- oder Erholungszwecken im Kurgebiet der Stadt

Lindau (B) aufhalten, ohne dort ihre Hauptwohnung im Sinne

des Melderechts zu haben, und denen die Möglichkeit zur Benutzung

der Kur- oder Erholungseinrichtungen und zur Teilnahme

an den Veranstaltungen geboten wird, sind verpflichtet,

einen Kurbeitrag zu entrichten. Diese Verpflichtung ist nicht

davon abhängig, ob und in welchem Umfang Einrichtungen, die

Kur- oder Erholungszwecken dienen, tatsächlich in Anspruch

genommen werden.

§ 2

Kurgebiet

(1) Kurgebiet ist das Stadtgebiet Lindau (B) mit Ausnahme der

Teilfläche der Gemarkung Reutin, die begrenzt wird,

im Süden

durch die Eisenbahnlinie Lindau – Bregenz von der Landesgrenze

bis zum Überführungsbauwerk über die Bregenzer

Straße und Bahnlinie,

im Westen

durch den Rickenbach bis zur südlichen Grenze des Grundstücks

Fl. Nr. 501,

im Norden

durch eine gedachte Linie, die wie folgt verläuft:

Vom Südende des Grundstücks Fl. Nr. 501 in östlicher

Richtung bis zum Schnittpunkt Rickenbach/Industriegleis

und weiter in südöstlicher Richtung, südlich des Anwesens

Breite Straße 28 vorbei bis zur Landesgrenze,

im Osten

durch die Landesgrenze (Leiblach) südwärts bis zur Eisenbahnlinie

Lindau – Bregenz.

(2) Die genaue Abgrenzung des Kurgebietes ist aus einer Karte

ersichtlich, die Bestandteil dieser Satzung ist. Diese Karte

kann während der Dienstzeiten in der Steuerabteilung und im

Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) eingesehen werden.

§ 3

Entstehen, Fälligkeit und Entrichtung des Kurbeitrages

(1) Die Kurbeitragsschuld entsteht für jeden Aufenthaltstag

mit Beginn des jeweiligen Tages.

(2) Der Kurbeitrag wird mit dem Entstehen fällig.

(3) Der Kurbeitrag ist an den zur Einhebung Verpflichteten (§

6) oder, falls ein solcher nicht vorhanden ist, unmittelbar

an die Stadt Lindau (B) zu entrichten.

§ 4

Höhe des Kurbeitrages

(1) Der Kurbeitrag wird nach der Anzahl der Aufenthaltstage

berechnet. Angefangene Tage gelten als volle Tage. Die

Tage der An- und Abreise werden als ein Aufenthaltstag

berechnet.

(2) Der Beitrag beträgt pro Aufenthaltstag

a) für Personen ab Vollendung des 16. Lebensjahres 2,00 €

b) für Kinder und Jugendliche

ab Vollendung des 6. Lebensjahres bis

zur Vollendung des 16. Lebensjahres 1,30 €

c) Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sind

kurbeitragsfrei.

Maßgeblich für die Beitragsbestimmung ist das Alter am

Tag der Ankunft im Kurgebiet der Stadt Lindau (B).

(3) Schwerbehinderte mit einem Grad der Behinderung von

mindestens 50 erhalten bei Vorlage des Schwerbehindertenausweises

eine Ermäßigung von 50%. Sofern die

Notwendigkeit einer ständigen Begleitperson durch einen

entsprechenden Vermerk im Schwerbehindertenausweis

nachgewiesen wird, erhält auch die notwendige Begleitperson

diese Ermäßigung.

(4) Personen, die sich in schulischer Ausbildung an staatlich

anerkannten Schulen befinden, sind kurbeitragsfrei, wenn

der Aufenthalt aus schulischen Gründen zur Ergänzung des

Unterrichts erfolgt. Begleitendes Lehrpersonal ist kurbeitragsfrei.

Personen, die sich ausschließlich zu Zwecken der beruflichen

Ausbildung in der Stadt Lindau (B) aufhalten, sind

kurbeitragsfrei.

(5) Im Kurbeitrag ist die jeweils gültige gesetzliche Umsatzsteuer

enthalten.

§ 5

Erklärung des Kurbeitragspflichtigen

(1) Kurbeitragspflichtige, die im Kurgebiet der Stadt Lindau

(B) übernachten, haben dem Amt für Tourismus der Stadt

Lindau (B) spätestens am Tage nach ihrer Ankunft, Kurbeitragspflichtige,

die nicht im Kurgebiet der Stadt Lindau (B)

übernachten, am ersten Tag ihres Aufenthalts mittels eines

hierfür beim Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) erhältlichen

Formblattes die für die Feststellung der Kurbeitragspflicht

erforderlichen Angaben zu machen.

Anzugeben sind der Name, die Anschrift (Hauptwohnsitz),

das Geburtsdatum, der Tag der Ankunft und der (vorgesehene)

Abreisetag sowie das Geburtsdatum der mitreisenden

Kinder. Im Falle einer Schwerbehinderung ist diese der

einhebenden Stelle durch Vorlage des Schwerbehindertenausweises

nachzuweisen.

(2) Die Meldepflicht entfällt bei Personen, die den Beitrag

nach § 6 Abs. 1 und 2 oder nach § 7 Abs. 1 entrichten.

§ 6

Einhebung und Haftung

(1) Natürliche und juristische Personen, die Kurbeitragspflichtige

beherbergen oder ihnen Wohnraum überlassen sowie

Inhaber von Campingplätzen sind verpflichtet, dem Amt für

Tourismus der Stadt Lindau (B) die Beitragspflichtigen und

deren in § 5 Abs. 1 Satz 2 bestimmten Angaben spätestens

am Tag ihrer Ankunft und mögliche Korrekturen unverzüglich

elektronisch mittels des durch das Amt für Tourismus

der Stadt Lindau (B) zur Verfügung gestellten Verfahrens

zu melden.

(2) Für die Meldung ist das vom Amt für Tourismus der Stadt

Lindau (B) bereitgestellte elektronische Meldescheinverfahren

zu verwenden. Die Übertragung der Daten erfolgt

über eine gesicherte https-Verbindung (Hypertext Transfer

Protocol Secure). Die elektronisch erfassten Daten werden

für den Beherberger in verschlüsselter Form und unter

Wahrung der jeweils geltenden Vorgaben des Datenschutzes

an das Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) übermittelt.

Dieses stellt den Beherbergern die zur elektronischen

Meldung erforderlichen individuellen Zugangsdaten zur

Verfügung.

Auf Antrag kann das Amt für Tourismus der Stadt Lindau

(B) zur Vermeidung unbilliger Härten auf eine Übermittlung

der Meldescheine durch Datenfernübertragung verzichten

und einzelne Beherberger von dieser Nutzungspflicht

befreien. Eine unbillige Härte liegt immer dann vor,

wenn eine elektronische Meldescheinabgabe für den Beherberger

wirtschaftlich oder persönlich unzumutbar ist.

Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Schaffung

der technischen Möglichkeiten für eine Datenfernübertragung

der Meldescheine nur mit einem nicht unerheblichen

finanziellen Aufwand möglich wäre oder wenn der Beherberger

nach seinen individuellen Kenntnissen und Fähigkeiten

nicht oder nur eingeschränkt in der Lage ist, die

Möglichkeiten der Datenfernübertragung zu nutzen. Im

Falle einer Befreiung von der elektronischen Meldepflicht

ist der Beherberger verpflichtet, dem Amt für Tourismus

der Stadt Lindau (B) die Beitragspflichtigen und deren in

§ 5 Abs. 1 Satz 2 bestimmten Angaben spätestens am Tag

nach der Ankuft schriftlich mittels Meldescheinen, die

beim Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) erhältlich

sind, zu melden. Die in Abs. 1 Genannten sind weiterhin

verpflichtet, den Kurbeitrag einzuheben und haften der

Stadt Lindau (B) gegenüber für den vollständigen Eingang

des Beitrages.

(3) Der Kurbeitrag ist von dem zur Einhebung Verpflichteten

nach Zugang des Kurbeitragsbescheides innerhalb eines

Monats an das Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) abzuführen.

§ 7

Besondere Vorschriften für Zweitwohnungsinhaber

(1) Personen, die eine zweite oder eine weitere Wohnung in der

Stadt Lindau (B) innehaben und nach § 1 kurbeitragspflichtig

sind, können für sich und ihre Familienangehörigen

einen pauschalen Jahreskurbeitrag entrichten. Als Familienangehörige

zählen die Ehepartnerinnen und Ehepartner,

die eingetragenen Lebenspartnerinnen und Lebenspartner,

die Partnerinnen und Partner einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft,

und jeweils deren Kinder. Der pauschale

Jahreskurbeitrag ist unmittelbar an die Stadt Lindau (B) zu

entrichten.

Als zweite oder weitere Wohnung in der Stadt gelten auch

Mobilheime, Wohnmobile, Wohn- und Campingwagen, die

länger als drei Monate im Kalenderjahr nicht oder nur unerheblich

fortbewegt werden. In diesen Fällen hebt der Betreiber

des Campingplatzes den pauschalen Kurbeitrag ein

und haftet der Stadt Lindau (B) gegenüber für den vollständigen

Eingang des Beitrages. § 6 Abs. 3 gilt entsprechend.

(2) Der pauschale Kurbeitrag beträgt im Kalenderjahr:

a) für Personen ab Vollendung des

16. Lebensjahres 80,00 €

b) für Kinder und Jugendliche ab Vollendung des

6. Lebensjahres bis zur Vollendung des

16. Lebensjahres 52,00 €

c) Kinder bis zu Vollendung des 6. Lebensjahres sind

kurbeitragsfrei.

§ 4 Abs. 3 gilt entsprechend.

(3) Die Beitragspflicht für den pauschalen Jahreskurbeitrag

entsteht jeweils zu Beginn der kurbeitragspflichtigen Zeit

eines Jahres. Tritt die Beitragspflicht erst später ein, so

entsteht die Beitragspflicht am ersten Tag des folgenden

Kalendermonats. Der pauschale Kurbeitrag wird einen Monat

nach Bekanntgabe des Beitragsbescheides zur Zahlung

fällig. In Fällen nach Abs. 1 Satz 4 wird die Beitragspflicht

mit dem Entstehen fällig.

(4) Inhaber von Zweitwohnungen haben die Neubegründung

und die Aufgabe des Haltens jeder Zweitwohnung im Kurgebiet

der Stadt Lindau (B) sowie Veränderungen, die eine

Auswirkung auf die Festsetzung und die Höhe des pauschalen

Jahreskurbeitrages haben, der Steuerabteilung der

Stadt Lindau (B) innerhalb eines Monats nach dem Eintritt

der jeweiligen Neubegründung, Aufgabe des Haltens und

Veränderung schriftlich anzuzeigen. In Fällen des Abs. 1

Satz 4 erfolgt die schriftliche Anzeige gegenüber dem Betreiber

des Campingplatzes.

(5) Die Stadt Lindau (B) kann zur Feststellung der Kurbeitragspflicht

verlangen, dass Inhaber von Zweitwohnungen ihr

über die Benutzung der Zweitwohnung Auskunft geben.

Weist eine nach Abs. 1 vom Pauschalbeitrag erfasste Person

nach, dass sie sich im Veranlagungszeitraum nicht in

der Stadt Lindau (B) aufgehalten hat, wird ihr der gezahlte

pauschale Jahreskurbeitrag erstattet.

§ 8

Datenschutz

Die im Rahmen der Einhebung des Kurbeitrages verarbeiteten

Daten dürfen zu keinem anderen Zweck als zur Einhebung des

Kur - und Fremdenverkehrsbeitrages verwendet werden.

§ 9

Inkrafttreten

(1) Diese Satzung tritt am 01. Januar 2020 in Kraft.

(2) Gleichzeitig tritt die Satzung vom 08. April 1981 in der

Fassung der Zehnten Änderungssatzung vom 02. Juni 2015

außer Kraft.

N

Lageplan M = 1:40000

Kurgebiet der Stadt Lindau (B)

Lindau (B), 17. Juli 2019

Stadt Lindau (Bodensee)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Frei


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 27. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 30/19

5

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung: Bebauungsplan Nr. 63a „Oberes Rothenmoos“, ergänzendes Verfahren nach § 214 Abs. 4 BauGB

– Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 (2) BauGB –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 16.07.2019 in öffentlicher

Sitzung gemäß § 214 BauGB beschlossen, für den Bebauungsplan

Nr. 63a „Oberes Rothenmoos“ ein ergänzendes Verfahren

durchzuführen. Der Stadtrat hat den geänderten Entwurf

des Bebauungsplanes Nr. 63a „Oberes Rothenmoos“ gebilligt.

In der Sitzung am 16.07.2019 wurde vom Stadtrat zudem die

Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und die

Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange

gemäß § 4 Abs. 2 BauGB zum ergänzenden Bauleitplanverfahren

beschlossen.

Ziel und Zweck der Planung

Die GWG, Lindauer Wohnungsbaugesellschaft mbH beabsichtigt,

im Plangebiet eine Wohnbebauung zu entwickeln.

Hierzu wurde bereits im September 2017 der zur planungsrechtlichen

Sicherung der Bebauung notwendige Bebauungsplan als

Satzung beschlossen. Aufgrund dessen, dass sich zwischenzeitlich

die immissionsschutrechtlichen Gegebenheiten in Bezug

auf das umliegende Gewerbe geändert haben, wird der Bebauungsplan

in einem ergänzenden Verfahren nochmals überarbeitet.

In diesem Zuge wird ebenfalls nochmals die bestehende

sowie die künftig geplante Verkehrsführung auf Alternativen

untersucht.

Aufgrund von Korrekturen an der Planung und der Änderung

von Festsetzungen ist ein ergänzendes Verfahren gemäß § 214

BauGB erforderlich. Die Bearbeitung wird dabei im vereinfachten

Verfahren gemäß § 13 BauGB, mit einer Öffentlichkeits- und

Behördenbeteiligung gemäß §§ 3 und 4 Abs. 2 BauGB durchgeführt.

Ziel des Bebauungsplanes ist weiterhin die planungsrechtliche

Sicherung der vorgesehenen Entwicklung im Plangebiet als allgemeines

Wohngebiet sowie in Verbindung die Schaffung einer

großzügigen Ein- und Durchgrünung.

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Das Plangebiet befindet sich in der Gemarkung Reutin, östlich

und nördlich an die bestehende Wohnbebauung angrenzend.

Der Planumgriff umfasst eine Fläche von ca. 2,65 ha.

Der vorgesehene Geltungsbereich des Bauungsplans Nr. 63a

“Oberes Rothenmoos“, ergänzendes Verfahren ist in der rechts

aufgeführten Planzeichnung dargestellt (unmaßstäblich).

Verfügbare Arten umweltbezogener Informationen

Schutzgut

Mensch/Erholung

Art der Information

Hinweise zu Lärmauswirkungen (Verkehrslärm)

und Formulierung von immissionsschutzrechtlichen

Maßnahmen

(schalltechnische Untersuchung vom

27.06.2019, pm akustik, München),

Aussagen zur Verkehrssituation und

zum Verkehrsaufkommen sowie Alternativenprüfung

der verkehrlichen

Anbindung (Verkehrsingenieure Besch

& Partner, Juni 2019). Temporäre Beeinträchtigung

durch den bauzeitlich

bedingten Verkehr. Auswirkungen durch

das zusätzliche Verkehrsaufkommen der

geplanten Wohnbebauung. Vorbelastung

des Gebietes durch die intensive

landwirtschaftliche Nutzung (Geruch,

Boden

Wasser

Klima/Luft

Pflanzen/Tiere

Landschaftsbild

Lärm, Staub) (Aussagen in der Begründung

und Umweltbericht)

Vollversiegelung durch die baulichen

Anlagen sowie Hof-, Wege- und Stellplatzflächen,

Verlust sämtlicher bislang

unbebauter Böden dadurch vollständiger

Verlust aller natürlicher Bodenfunktionen,

dadurch erheblicher Eingriff in

das Schutzgut Boden. Minimierungsmaßnahmen

durch wasserdurchlässige

Bodenbeläge bei Stellplätzen, Wege,

etc. Bei Teilversiegelung erhalt einzelner

Bodenfunktion.

Keine Oberflächengewässer betroffen;

keine Wasser- und Quellschutzgebiete

betroffen; durch Versiegelung der

unbebauten Böden wird die Grundwasserneubildungsrate

im Plangebiet

verringert, durch Versickerung oder Retention

anfallender Niederschlagwässer

kann die Grundwasserneubildungsrate

im Plangebiet weitestgehend erhalten

werden, Minimierungsmaßnahme durch

Versickerung des Niederschlagswassers

im Plangebiet und durch Einsatz von

wasserdurchlässigen Belägen.

Das Plangebiet befindet sich in einem

bebauten Umfeld, Flächen im Plangebiet

dienen der Kaltluftentstehung, ausreichende

Ein- und Durchgrünung des Plangebietes,

keine erheblichen negativen

Auswirkungen auf das Stadtklima und

die Lufthygiene, Verlust von Flächen

ohne besondere klimatische Bedeutung

Keine Betroffenheit von amtlich kartierten

Biotopen und Schutzgebieten,

hauptsächlich Inanspruchnahme von

landwirtschaftlich intensiv genutzten

Flächen, Rodung des Gehölzbestandes

mit mittlerer ökologischer Bedeutung,

keine Betroffenheit von gemeinschaftlich

geschützte und streng geschützte

Arten (Untersuchung Vögel, Fledermäuse,

Amphibien, Reptilien, Schmetterlinge),

es werden keine Verbotstatbestände

durch das geplante Vorhaben

ausgelöst (artenschutzrechtliche Einschätzung

Juni 2016, Aussagen in der

Begründung und Umweltbericht), Maßnahmen

zur Vermeidung, Minimierung

und Kompensation von Eingriffen

Landschaftsbildprägend sind die patchworkartigen

vernetzten Siedlungsteile

und die dazwischen liegenden unbebauten

landwirtschaftlich genutzten

Flächen die mit der freien Landschaft

verknüpft sind, südlicher Fernblick auf

die Alpen, durch die Grünordnungsmaßnahmen

gute Ein- und Durchgrünung

des Plangebietes, der Fernblick geht

durch die Bebauung teilweise verloren,

insgesamt entstehen keine erheblichen

Beeinträchtigungen auf das Orts- und

Landschaftsbild.

Kultur- und Sachgüter Verlust von Ackerflächen

Beteiligung der Öffentlichkeit

Der geänderte Entwurf zum Bebauungsplan Nr. 63a „Oberes

Rothenmoos“, ergänzendes Verfahren liegt gemeinsam mit der

Begründung und Umweltbericht jeweils in der Fassung vom

16.07.2019 sowie mit den bereits vorliegenden umweltbezogenen

Informationen, der artenschutzrechtlichen Prüfung (Irg

Umweltkonzept Februar 2019), der schalltechnischen Untersuchung

(pm akustik München, 27.06.2019) und der Verkehrsuntersuchung

(Besch und Partner Juni 2019) in der Zeit vom Montag,

den 05.08.2019 bis einschließlich Freitag, den 06.09.2019

im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8, Foyer,

während der Öffnungszeiten, öffentlich aus. Die Öffnungszeiten

sind von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und zusätzlich

am Mittwoch von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr sowie nach

Vereinbarung. Die Planunterlagen können auch im Internet, auf

der Homepage der Stadt Lindau (B) (www.stadtlindau.de), eingesehen

und heruntergeladen werden.

Stellungnahmen zum geänderten Entwurf des Bebauungsplanes

können während der Auslegungsfrist schriftlich oder zur Niederschrift

beim Stadtplanungsamt der Stadt Lindau (B) vorgebracht

werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können

bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt

bleiben.

Lindau (B), den 19.07.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unsere

Tourismus- und Tagungsstadt besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes Schul- und

Bildungsangebot.

Sachbearbeiter für das Bürgerbüro m/w/d

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

• Meldeangelegenheiten (An-, Ab- und Ummeldungen, Erteilung von Meldeauskünften, Bescheinigungen,

Führungszeugnisse etc.)

• Ausstellung von hoheitlichen Dokumenten (Pass, Personalausweis)

• Mitarbeit bei Wahlen

• Mitarbeit im Sozialwesen und der Obdachlosen-fürsorge

• Bürgerkontakt in einem modernen, serviceorientierten Kundenbereich mit hoher Dienstleistungsqualität

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Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Bewerben Sie sich über unser Online-Portal unter www.stadtlindau.de bis zum 31.08.2019.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Stadt Lindau

(Bodensee)

Die Grundschule Lindau(B)-Reutin sucht ab sofort:

Stellvertretende Leitung (mit päd. Ausbildung)

Betreuungskräfte für den offenen Ganztag

Ihr Aufgabenbereich:

- Betreuung Schüler

- Begleitung der Schüler beim Mittagessen

- Gestaltung der freien Spielzeit nach dem Essen

- Unterstützung in der Lernzeit

- Arbeitszeit zwischen 11-14.15 Uhr (je nach Vereinbarung)

Sie sind:

- kontaktfreudig und haben Erfahrung im Umgang mit Kindern

- idealerweise ausgebildet in einem erzieherischen oder sozial-,

heilpädagogischen Beruf

Wir bieten:

- eine abwechslungsreiche Beschäftigung

- je nach Stundenanzahl eine Vergütung auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung

oder versicherungspflichtige Anstellung.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, bewerben Sie sich bitte bei der

Grundschule Lindau(B)-Reutin-Zech, Schulstraße 23, Tel. 0 83 82/9 11 17 20

oder per E-Mail: gs-reutin-zech@lindau.de


AUS DEM STADTRAT 27. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 30/19

5

Zukunft Insel?

Entspannung!

Wahlprogramme

Tagestourismus

Mitgestaltung

SPD

W. Hamann

Namhafte Mitglieder

von

ProLindau versuchen

ihre

Vorstellungen

mit einem

fragwürdigen

Boykott zu erzwingen.

Die

Sorge um Parkplätze

fassen

sie unter dem Begriff „Zukunft

Lindau“ zusammen, um den guten

Ruf von „ProLindau“ nicht zu

beschädigen. Einige Hoteliers

sind gegen ein Hotel am KBP -

die LTK benötigt es aber für ihr

Tagungsgeschäft. Die Bunten

kündigen ein Bürgerbegehren

an, das alles verteuern und verzögern

dürfte, und es steht im Widerspruch

zum Stadtratsbeschluss.

Bewohner und Gäste

spielen in diesem Machtspiel nur

eine untergeordnete Rolle. Wird

ein Kompromiss möglich sein?

FW

C. Halberkamp

Liebe Mitbürgerinnen

und

Mitbürger,

nun beginnt

die Ferienzeit.

Ich wünsche

Ihnen Zeit

zum Entspannen,

Zeit für

Ihre Mitmenschen

und vor

allem auch Zeit für das, was Ihnen

selbst wichtig ist. Wenn

man mal zur Ruhe kommt, entdeckt

man in all dem täglichen

Trubel viele schöne Dinge in unserer

tollen Stadt. „Entspannung“

ist auch das Stichwort,

wenn es um Politik geht: Unaufgeregt

und sachlich sollte der

Diskurs um die wichtigsten Zukunftsthemen

sein, das lege ich

allen Akteuren immer wieder

gerne ans Herz. Ich wünsche Ihnen

eine schöne Sommerzeit.

Ihre Claudia Halberkamp

CSU

T. Hummler

entscheiden

über die stärkenmässige

Besetzungen

des Stadtrates.

Erfolgreiche

Stadtpolitik

zeigt sich in

der Umsetzung

der CSU

Projekte und

schlägt sich vor allem in der Akzeptanz

von Mehrheiten in der

Bevölkerung nieder. Ob Inselhalle,

Parkhaus, Therme,

Gartenschau,Verkehr, Schulen,

Kitas und vieles mehr, wir, die

CSU, hatte zwar nie die Mehrheiten

der Sitze, aber wir haben für

unsere Ideen gekämpft und diese

letztendlich durch Überzeugung

und Kompromisse mit anderen

umgesetzt. Diese Politik für Lindau

werden wir auch weiterhin

zielführend verfolgen und umsetzen.

Ihre CSU Stadträte.

BL

U. Lorenz-Meyer

Als weltoffene

Stadt wollen

wir Gäste willkommen

heißen,

unabhängig

davon wo

sie herkommen

oder wie zahlungskräftig

sie

sind. Doch

stellt die Anzahl

der Tagestouristen zunehmend

eine Belastung für die Einheimischen

dar. Egal, ob sie mit

Auto, Bus oder Fahrrad anreisen,

die Menschenmassen im Hochsommer

erdrücken allmählich die

Insel. Gegen eine maßvolle Saisonverlängerung

ist nichts einzuwenden,

doch wenn wir weiterhin

ein immer höheres Wachstum

anstreben, zerstören wir, was

die Gäste hier suchen: landschaftliche

Schönheit und ein entspanntes,

gastfreundliches städtisches

Leben

FDP

H. Aich

Es bewegt sich

was in Lindau,

wir verspüren

bei den Bürgern

den

Wunsch aktiv

mitgestalten

zu können,

auf breiter Basis.

Es sollen

nicht mehr

nur Kleingruppen über die Entwicklung

der Stadt entscheiden.

Wir wünschen uns dazu eine

Digitale Bürgerbeteiligung für

Lindau. E-Partizipation für die

kommunale Entscheidungsfindung!

Die breite Bürgerschaft erhält

mit der digitalen Bürgerbeteiligung

die Möglichkeit den

Entscheidungsprozess mitzubestimmen

und kann direkt den

Willen der Politik und Verwaltung

die eingebrachten Ideen

der Bevölkerung zeitnah umzusetzen

bewerten.

Schulen

FB

G. Brombeiß

Die Betreuung

von Schülern

nach dem Unterricht

gewinnt

rasant

an Bedeutung.

Nicht nur in

der Stadt München,

auch im

Schulverband

Sigmarszell-

Weißensberg wird darauf vorbildlich

reagiert. In Lindau gebührt

besonders den Eltern, die

in Fördervereinen die Betreuung

organisieren, großer Dank. Diese

stoßen jedoch inzwischen an ihre

Grenzen. Die Stadt entwickelt

bisher nur ein Konzept, um dem

steigenden Bedarf an Unterrichtsräumen

gerecht zu werden.

Ausreichend Betreuungsräume,

die u.a. dem Bewegungsdrang

der Kinder nach den Unterrichtsstunden

gerecht werden,

sind jedoch genauso wichtig.

Investitionswahn

LI

J. Müller

Der Investitions-

und Bauwahn

in unserer

Heimatstadt

ist kaum

mehr zu ertragen.

Wir fordern,

dass der

Beschluss zum

Baubeginn für

einen Neubau

von Bauhof und Stadtgärtnerei

dem neuen Stadtrat und der neuen

Oberbürgermeisterin überlassen

bleibt. Wir fordern ein kostengünstiges

Parkdeck am Bever-Platz

unter Verzicht auf ein

monströses Parkhaus nebst Hotel.

Wir fordern einen Abbau der

Schulden und einen unverzüglichen

Stopp von neuen Krediten

für noch nicht begonnene Maßnahmen.

Die Veräußerung weiterer

städtischer Grundstücke ist

keine Lösung.

„Hotz hört hin“

JA

J. Sommerweiß

Unser gemeinsamer

OB-Kandidat

Mathias

Hotz startete

erfolgreich in

seine Gesprächsreihe

„Hotz hört

hin“ im Stadtteil

Reutin.

Dieses Wochenende

haben Sie die Möglichkeit

mit ihm am 28. Juli ab 18

Uhr im Weintorggel am Fuße des

Hoyerbergs ins Gespräch zu kommen.

Bei einer kleinen Brotzeit

und Lindauer Wein soll es um ein

gegenseitiges Kennenlernen und

einen Austausch zu den Themen

im Bereich Aeschach, Hoyren

und Schönau gehen. Gerne stellt

er Ihnen seine Ideen zu den Verkehrsfragen,

den baulichen Entwicklungen,

dem Hoyerbergschlössle

oder der Landwirtschaft

vor. Wir freuen uns auf Sie!

Kein Monsterparkhaus

ÖDP

P. Borel

Für das Volksbegehren

der

ÖDP zur Artenvielfalt

war

die Zeit reif,

die Skandale

um Glyphosat

und Massentierhaltung,

die Informationen

von Naturschutzverbänden

und ökologischen

Parteien haben den Menschen

das Thema näher gebracht.

Der Protest der Händler und Hoteliers

auf der Insel bringt ebenfalls

einen Bewusstseinsschub

und macht die Zeit reif, durch ein

Begehren das Parkplatzthema

den Bürgern zur Entscheidung

vorzulegen: Die Frage, wieviel

Raum gebührt den Menschen

und wie viel den Autos, hat mich

motiviert, das Bürgerbegehren

gegen ein Monsterparkhaus vor

der Insel zu unterstützen.

VORSORGE-

MAPPE

Erhältlich bei der

Bürgerzeitung

Mo.-Fr. 8 -12 Uhr

Herbergsweg 4

88131 Lindau

Preis: 12 Euro

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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EINKAUFEN 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

7

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Neue Auflage mit noch mehr Informationen erschienen

Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen bei der BZ erhältlich

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Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit mehr als

zwei Jahren immer größerer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert von

der Vorsorgemappe erzählt haben

und auch die nun eine

haben möchten. Viel Lob gibt

es für unsere Mappe sogar von

Ärzten und Anwälten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen.

In der Vorsorgemappe finden

sie dann alle wichtigen Fakten,

Informationen und Dokumente.

Dank des praktischen Ringordners

lassen sich bereits vorhandene

Dokumente problemlos

dazu heften.

Wenn Sie die Mappe sorgfältig

ausfüllen, ist dann alles

berücksichtigt: persönliche Informationen,

alles rund um die

Finanzen. Es gibt Vordrucke

und Ausfüllhilfen zu wichtigen

Vollmachten. Die Krankenhauseinweisung

ist genau so

berücksichtigt wie das Thema

Testament oder die Dinge, die

im Todesfall zu beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen

und gesetzlicher Vorgaben.

Käufer der ersten Auflage

der BZ-Vorsorgemappe, die ihr

Exemplar um die in die aktuellen

Exemplarte bereits eingearbeiteten

neuen Punkte ergänzen

möchten, können bei uns

gern die entsprechenden Seiten

separat zum Preis von 2,00

Euro nachkaufen.

Die BZ-Vorsorgemappe erhalten

Sie nach einer kurzen

Sommerpause ab Montag, 12.

August 2019, wieder für 12

Euro in der BZ-Geschäftsstelle

im Herbergsweg 4 in Lindau

(gegenüber Limare). Dann sind

wir gern wieder wie gewohnt

für Sie da.

Unsere Servicezeiten ab

12.08.19: Montag bis Freitag

von 8 bis 12 Uhr.

HGF

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben wir

ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer identifizieren

kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch einen

anderen Vorteil: „Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen

vielen anderen Ordnern sofort ins Auge. Da müssen im Notfall auch

Rettungskräfte oder Familienangehörige nicht lange suchen.

BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

NEU: In diesem Abschnitt haben wir den

Punkt „Digitaler Nachlass“ überarbeitet.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur Vorsorgevollmacht und

zur Betreuungsverfügung.

NEU: Diesen Abschnitt haben wir um die

Punkte „Einzelvollmacht“, „Postvollmacht“,

„Informationsvollmacht“, „Entbindung

von der ärztlichen Schweigepflicht“

und „Generalvollmacht“

erweitert.

Inhaltsverzeichnis

1. Persönliches

1.1 Wichtige Rufnummern

1.2 Persönliche Daten

1.3 Wohnsituation

1.4 Schlüsselverwahrung

1.5 Verträge (z.B. Strom, Gas etc.)

1.6 Mitgliedschaften (Vereine, Social Media, Online-Shops)

1.7 Abonnements

1.8 Rente / Pension / Versorgung

1.9 Versicherungen (auch Fahrzeuge)

2. Finanzen

2.1 Konten (Giro und Spar)

2.2 Abbuchungen, Daueraufträge

2.3 Depot / Aktien

2.4 Sonstige Anlagen

2.5 Bausparverträge

2.6 Verbindlichkeiten

2.7 Kontovollmacht

3. Vollmachten

3.1 Vorsorgevollmacht

3.2 Betreuungsverfügung

3.3 Einzelvollmacht

3.4 Postvollmacht

3.5 Informationsvollmacht


3.7 Generalvollmacht

4. Krankenhauseinweisung

4.1 Checkliste bei Krankenhauseinlieferung

4.2 Patientenverfügung

4.3 Organspendeausweis

5. Testament

5.1 Erbfolge

5.2 Erbschaftssteuer

6. Todesfall (Was ist zu erledigen)

6.1 Persönliche Notizen, nützliche Adressen und Hinweise

Impressum

Gesamtdarstellung: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Redaktion: Hans-Jörg Apfelbacher

Herausgeber: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau ©

Titelbild: Hans-Jörg Apfelbacher

Das Werk einschließlich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetztes ist

rung

und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Hinweise und Textmuster wurden nach bestem Wissen erstellt bzw. wiedergegeben.

Eine rechtsverbindliche Beratung durch Fachkräfte können wir nicht ersetzen. Eine Haftung für materielle oder ideelle Schäden aufgrund der

gegebenen Informationen ist daher ausgeschlossen. Alle Angaben wurden nach genauen Recherchen sorgfältig verfasst; eine Haftung für die

Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben ist jedoch ausgeschlossen.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan,

der Ihre persönlichen Wünsche abfragt,

und eine Liste beigeheftet, auf

der Sie Personen, die im Todesfall zu

benachrichtigen sind, übersichtlich

aufführen können.

NEU: Diesen Abschnitt haben wir um

die Punkte „Checkliste letzter

Wille“, „Meine Unterlagen“, „Abmeldung

Rundfunkbeitrag“, „Kündigung

wegen Todesfall“ und „Änderungsprotokoll“

erweitert.


8 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

GESCHÄFTSLEBEN

„Die Welt ist unglaublich. Man muss es nur sehen...“

50 Jahre „Die Galerie“/80 Jahre Herbert Ullrich: Er liebt Nomadenteppiche und versteht die Botschaft der Steine

„Es sind Kunstwerke, die Freude

bereiten sollen“, sagt Herbert

Ullrich liebevoll über seine Teppiche.

Und tatsächlich ist das,

was man in seinem Geschäft

„Die Galerie“ auf der Lindauer

Insel findet, einzigartig. So einzigartig

und schön, dass Herbert

Ullrich seine Nomadenteppiche

von Lindau aus in die ganze Welt

verkauft – und das nun schon seit

50 Jahren!

Anzeigen zu „Die Galerie“




„Die Galerie“ hat er am 1. Juli

1969 in Lindau am alten Schulplatz

5 in einem alten Töpferhaus

gegründet. Die ersten

Jahre waren mühevolle Aufbaujahre,

erinnert er sich.

„Doch schon vom ersten Tag

an überzeugte ich jeden Besucher

von meinem Idealismus,

hier in Lindau qualitätsvolle

Nomadenteppiche anzubieten.

Die Liebe zu diesen Teppichen

lernte ich in Tübingen in

einem Fachgeschäft in der

Ammergasse, wo ich gearbeitet

habe“, erzählt Herbert Ullrich.

Schon nach acht Jahren am

alten Schulplatz konnte er

seine Galerie auf dem Wall 2

eröffnen, wo man sie auch

heute noch findet. Auch nach

50 Jahren hat seine Liebe zu

den Nomadenteppichen nicht

nachgelassen.

„Nachdem wir lange Zeit

auf die relativ grob geknüpften,

aber durch ihren langen

Flor sehr flauschigen Gabbehs

spezialisiert waren, wird unser

Angebot heute von den etwas

feiner geknüpften und kürzer

geschorenen Gaschkulis dominiert,

die durch ihre farbenfrohen,

zeitlosen Muster überzeugen.

Sämtliche Teppiche

sind in Handarbeit in Südpersien

entstanden und mit Pflanzenfarben

gefärbt“, erzählt Ullrich,

während er durch seine

„Schatzkammer“ führt, Geschichten

zu den Teppichen

erzählt, wo und wie sie entstehen,

was ihm die Bilder auf

den kleinen und großen Teppichen

erzählen, welche Wirkung

die herrlichen Farbkombinationen

auf Menschen entfalten

können...

„Die Welt ist unglaublich.

Man muss es nur sehen und ab

und zu nach unten schauen“,

sagt Ullrich und meint damit

nicht nur seine Nomadenteppiche,

sondern auch seine Kieselsteine.

Immer wieder zieht

es den Sammler in die Schweiz

an den Rhein. Dort hat er die

Liebe gefunden: Einen Stein,

auf dem wie mit feinem Pinselstrich

gemalt „Cay“ steht. Das

heißt auf Nigerianisch „Liebe“.

Für Ullrich ist das eine Botschaft

des Schöpfers. „Suiseki

heißt seine Passion, Steine meditativ

zu sehen. Er hat Bücher

herausgegeben und Ausstellungen

sogar in China gehabt. Am

20. Juli hat er seinen 80. Geburtstag

gefeiert. Herzlichen Glückwunsch!

HGF/BZ-Fotos: Donner; HGF

Anzeigen zu „Die Galerie“



Zwei Jubiläen konnte Herbert Ullrich jetzt im Juli feiern: seinen 80. Geburtstag

und das 50. Jubiläum seines Geschäftes „Die Galerie“ auf der

Lindauer Insel - ein Fachgeschäft für hochwertige Nomadenteppiche.

Die Galerie

Inhaber: Herbert Ullrich

Auf dem Wall 2, 88131 Lindau-Insel

Tel.: 0 83 82/42 58

E-Mail: HerbertUllrich@

DieGalerieTeppiche.de

Öffnungszeiten:

Mo./Di., Do./Fr. von 9 bis 12.30 Uhr

und von 14.30 bis 18 Uhr

Sa. von 9 bis 13 Uhr; Mi. geschl.

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GESCHÄFTSLEBEN 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

5.000 Euro für zehn Vereins-Projekte

Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim übergibt die Spenden bei einer Feierstunde

Die Sparkasse wurde vor knapp

200 Jahren gegründet, um konkrete

soziale und gesellschaftliche

Aufgaben zu erfüllen. Neben

der Abwicklung des klassischen

Bankgeschäfts fördert sie wichtige,

bemerkenswerte Projekte finanziell

und unterstützt dabei

die Verantwortlichen vor Ort bei

ihren Initiativen für die Gemeinschaft.

Vor zwei Monaten standen bei

einer großen Spendenaktion

der Sparkasse Vereine und Organisationen

aus dem Bereich

der Musik im Blickpunkt. In

den letzten Wochen förderte

die Sparkasse im Bereich Lindau

noch zehn weitere Vereine

und Organisationen aus der

Region mit Spenden aus dem

Reinertrag von „PS-Sparen

und gewinnen“.

Bei einer kleinen Feierstunde

in der Sparkassen-Hauptstelle

Lindau stellten die Vereinsvertreter

ihre Organisation vor

und berichteten über die

anstehenden Projekte.

Kinderkleiderbasar

in Weißensberg

Der Kinder- und Jugendhilfeverein

Weißensberg e.V.

veranstaltet am Sonntag,

8. September 2019,

von 11 bis 13 Uhr einen

Kinderkleiderbasar in der

Festhalle Weißensberg.

Angeboten werden gut

erhaltene Herbst- und

Winterbekleidung, Spielsachen,

Kinderwagen,

Kinderfahrzeuge, Umstandsmode

usw.

Der Einlass für Schwangere

erfolgt bereits um

10.30 Uhr.

Kaffee und Kuchen werden

auch zum Mitnehmen

angeboten.

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Smartphone und

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- Home-Button - Kamera uvm.

Das Spendenvolumen von

5.000 Euro stammt aus den Erträgen

von „PS-Sparen und

gewinnen“. Das System dabei

ist einfach: Die Kunden der

Sparkasse bezahlen pro Los

monatlich fünf Euro. Davon

werden vier Euro angespart

und ein Euro ist der Losanteil,

mit dem monatlich bis zu

10.000 Euro sowie bei den

Sonderauslosungen wertvolle

Sachpreise gewonnen werden

können. Die Sparkasse ist dabei

Sammler und Vermittler der

Spendengelder.

Bei der nächsten Sonderauslosung

am 10. Dezember warten

sechs BMW 2er Coupé und

sechsmal 25.000 Euro auf

glückliche Gewinner. BZ

Verstärkung für die Anwaltskanzlei

Die Anwaltskanzlei

Laible Greiner Kollegen erhält

Verstärkung. Ab August wird

Rechtsanwältin Dinah Bauer in

der Kanzlei tätig sein.

Rechtsanwältin Bauer war bereits

2018 Rechtsreferendarin

in der Kanzlei.

Mit ihrer Leidenschaft für das

Strafrecht und die Strafverteidigung

unterstützt sie die

Kompetenz der Kanzlei, die als

einzige in der Region mit

mehreren Anwälten strafrechtlich

orientiert ist.

Darüber hinaus setzt Rechtsanwältin

Bauer ihre Schwerpunkte

im Verwaltungs- und

Sozialrecht sowie im Zivilrecht.

Neben der personellen Verstärkung

hat die Kanzlei auch den

Außenauftritt und die Homepage

komplett überarbeitet.

Mit neuem Logo und frischem

Design vermittelt die Seite

einen guten Eindruck, was

Mandanten bei der Anwaltskanzlei

Laible Greiner Kollegen

erwartet.

Mehr Infos unter:

@ www.laible-greiner.de

BZ-Foto: Laible Greiner Kollegen

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Rainer Hartmann, Gebietsdirektor der Sparkasse in Lindau (in der

Mitte vor dem Auto), bei der Spendenübergabe an Vertreter

folgender Vereine:

EV Lindau Islanders, Musikverein Niederstaufen,

Stadt Lindau - Aktion „Wir helfen“, TSG Lindau-Zech Abt. Tischtennis,

Museum am Malhaus Wasserburg,

BRK Kreisvereinigung Lindau - Helfer vor Ort, Förderverein der

Mittagsbetreuung der Grundschule Lindau-Insel,

„luv“ junge Kirche Lindau,

Ortsvereinigung der Helfer und Förderer des Technischen Hilfswerks

und Förderverein Kinderfesthauptausschuss Lindau


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LINDAUER

ANZEIGENSCHLUSS

für die BZ-Ausgabe 24. Aug. 2019

ist am Freitag, 16. Aug. 2019.


10 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

WISSENSWERTES

Neues Zuhause für das „Gedächtnis der Stadt“

Museumsdepot Neubau ermöglicht sachgerechte Unterbringung der wertvollen Sammlungsbestände des Cavazzen

Die Zeugnisse der Lindauer Geschichte

haben ein neues Zuhause.

Mit dem neu gebauten

Museumsdepot im Lehmgrubenweg

wurde ein großer Schritt

für die Erhaltung der städtischen

Museums-Sammlung getan. Während

im Cavazzen derzeit Abbrucharbeiten

an nicht denkmalgeschützten

Wänden laufen, die

nötig sind, damit man weitere Untersuchungen

durchführen kann,

die Voraussetzung sind, die Planungen

für die Sanierung abschließen

zu können, wird im Museumsdepot

ausgepackt, sortiert,

restauriert und umfassend katalogisiert.

Es ist nicht nur die Aufgabe von

Museen, Ausstellungen zu organisieren,

sondern auch die historischen

Bestände sachgerecht

aufzubewahren und wissenschaftlich

aufzuarbeiten. Da immer

nur ein kleiner Teil der kompletten

Sammlung öffentlich gezeigt

werden kann, muss der Großteil

unter geeigneten klimatischen

Bedingungen gelagert werden.

Der Keller und der Dachboden

des Cavazzen, die bisher als Museumsmagazin

genutzt wurden,

waren dafür nicht geeignet. Um

zu verhindern, dass die Sammlung

Schaden nimmt und um

die Bestände während der Sanierung

des Cavazzen komplett

auslagern zu können, wurde das

Museumsdepot im Lehmgrubenweg

gebaut (die BZ berichtete

in ihren Ausgaben 16/18 und

44/18 ausführlich).

Äußerst spannend gestaltete

sich nach Fertigstellung des

Neubaus der Umzug der Sammlungsgegenstände

aus dem Cavazzen

ins neue Depot. Und

das nicht nur, weil der Zeitrahmen

von drei Monaten wahnsinnig

eng gesetzt war und der

Transport erfolgen musste, als

der Winter Lindau zwischen

Januar und März 2019 fest im

Damit die historischen Bestände des Stadtmuseums keinen Schaden nehmen und um die kompletten

Sammlungsbestände während der Sanierung des Cavazzen auslagern zu können, war der Neubau eines

Museumsdepots dringend notwendig. Er entstand im Lehmgrubenweg. Innerhalb von nur drei Monaten

wurden alle Sammlungsgegenstände unbeschadet aus dem Cavazzen ins neue Museumsdepot überführt.

BZ-Foto: LEO

Alle Objekte wurden im neuen Depot zunächst in Sicherheit gebracht.

Aufgabe von Sammlungsbetreuerin Christina Grembowicz ist es, alles

zu sichten, zu dokumentieren, systematisch zu ordnen sowie alle Daten

und Lagerplätze nachvollziehbar in einer Datenbank festzuhalten.

Griff hatte. Man fand zum Beispiel

eine sehr große Münzsammlung

wieder, von der

man aus der Inventarliste zwar

wusste, dass es sie geben muss,

aber nirgends dokumentiert

war, wo sie aufbewahrt wird.

„Wir haben sie während des Umzuges

in einem gut verschlossenen

Schrank entdeckt. Die hat

wahrscheinlich in den letzten

30 Jahren niemand mehr angeschaut“,

erzählt Christina

Grembowicz und kann noch

von einigen anderen Objekten

berichten, die längst in Vergessenheit

geraten waren und

nun wieder aufgetaucht sind.

Aber auch über einige Fundstücke,

die nicht zur städtischen

Sammlung gehören, die aber

ans Licht kamen, während im

Stadtmuseum die Sammlungsgegenstände

zusammengetragen

und für den Transport verpackt

wurden, freut sie sich

sehr. So wurden auf dem Dachboden

leere Bierflaschen gefunden.

Das Besondere daran:

Sie beweisen nicht nur, dass

Handwerkern auch vor fast 90

Jahren ein Bier wohl gemundet

hat. Sondern ein Schreinermeister

und sein Geselle haben sie

als Botschaft an die Nachwelt

hinterlassen. Auf den Etiketten

hatten sie ihre Namen notiert

und festgehalten, dass sie es waren,

die im Jahr 1930 im Cavazzen

eine neue Holzdecke eingezogen

haben. Fast 90 Jahre später

wurden die Bierflaschenbotschaften

bei den Vorbereitungen

zur Sanierung des Gebäudes

entdeckt.

Auch diese Fundstücke außerhalb

der Lindauer Sammlung

bewahrt Christina Grembowicz

sorgsam auf. Sie ist die Fachfrau,

deren Aufgabe als Sammlungsbetreuerin

im Depot darin

besteht, Lindaus Schätze in

den nächsten Jahren für die

Ewigkeit vorzubereiten und

dem Stadtmuseum unter Leitung

von Barabra Reil zuzuarbeiten,

indem sie Objekte bereitstellt,

die dieses für temporäre

und dauerhafte Ausstellungen

in den nächsten fünf

Jahren einplant.

(Fortsetzung nächste Seite)

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WISSENSWERTES 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

„Mission impossible“? Nicht für dieses Team!

Museumsdepot Umzug mit mehr als 6.000 Sammlungsgegenständen innerhalb von nur drei Monaten

Fortsetzung:

Während alle Flachwaren,

so nennt man im Fachjargon

zum Beispiel die gesamte grafische

Sammlung des Museums,

die aus Papier und Pergament

besteht, ans Stadtarchiv übergeben

wurden, da dort die speziellen

Lagerbedingungen für

dieses Material gegeben sind,

wurden alle anderen Gegenstände

ins neue Museumsdepot gebracht.

Eine schwere, knifflige,

oft schmutzige und sehr aufwändige

Arbeit, aber zugleich

auch eine äußerst spannende

Herausforderung.

Zusammen mit einem Team,

für das sie gar nicht genug

lobende Worte finden kann,

hat sie aus einer eigentlichen

„Mission impossible“ eine geglückte

Aktion gemacht: „Alle

Sammlungsgegenstände sind

im Rahmen des Umzugs erhalten

geblieben“, bestätigt die Sammlungsbetreuerin.

Das ist nicht

nur ihrer akribischen Planung

und genauenÜberwachung zu

verdanken, sondern auch her-

Im Museumsdepot wartet das

Originalepitaph (Grabdenkmal)

von dem bedeutenden

Bildhauer Esaias Gruber d. Ä.

(um 1595 in Lindau gestorben)

darauf, dass es auch nach

der Sanierung des Cavazzen

wieder einen festen Platz im

Stadtmuseum erhält.

Aus konservatorischer Sicht gehören die zwei besonders gut erhaltenen Totentafeln des 17. Jahrhunderts (li.), die früher im historischen

Aeschacher Friedhof aufgestellt waren und dann im 1. Stock des Cavazzen hingen, zu den Glanzstücken der Lindauer Museumssammlung.

Es ist eine sogenannte Mixed Collection, also eine vielfältige Sammlung, die Gegenstände aus sehr unterschiedlichen Materialien umfasst.

Darunter Möbel oder ein riesiger Schlitten mit Löwenkopf (re.) und seit neuestem auch ein historischer Leichenwagen.

BZ-Fotos (3): HGF

vorragenden Handwerkern, bau, der Uhrmachermeister

Fachleuten und freiwilligen Joachim Schmid, das sechsköpfigen

Helfern, zu denen u.a. Restaurator

Profi-Umzugsteam

Bernhard Leinmüller, das

Team vom Steinmetz-Meisterbetrieb

der Firma Max Müller, der

Museumstechniker Wolfgang

Steffi Schneider, die Kuen, das Theater-Team Chri-

Firma Gammer Kachelofenstian

Bandte, Jörg Wagner und

Ein Kachelofen aus dem 16. Jahrhundert

musste in einer Spezialverpackung

in einem Stück und

aufrecht stehend transportiert

werden. Millimeterarbeit für die

Fa. Kran Trunzer.

Der tonnenschwere Ofen (li. hat

das Umzugsteam fast an die

Grenzen des Machbaren gebracht.

Noch hat er seinen Platz in der

Werkstatt des Depots, wo z.B.

Restauratoren arbeiten können.


Werner Müller und das Reinigungsteam

um Birgit Stöcker

gehören. Nicht selten haben

sie sich in den Umzugsmonaten

Nächte um die Ohren

geschlagen, um z.B. in mühevoller

Kleinarbeit das Gruber-

Grabdenkmal ohne Beschädigungen

aus der Wand zu meißeln.

Oft waren unkonventionelle

Ideen gefragt, bei deren

Umsetzung auch schon mal

die Drehleiter der Feuerwehr

zum Einsatz kam.

Alle Gegenstände wurden im

Cavazzen verpackt und zum

Depot transportiert. Dort hat

man sie vor dem Gebäude in

einer mobilen Wärmekammer

einer thermischen Behandlung

unterzogen, um keine Schadinsekten

ins neue Depot einzuschleppen.

Nun werden alle

Gegenstände gesichtet und mit

der Inventarliste verglichen. In

11

einer elektronische Datenbank

werden der Zustand jedes Gegendokumentiert

und eine Bewertung

hinterlegt, ob eine Restaurierung

notwendig ist. Nach der

vorsichtigen Reinigung wird

jedes Stück nach einem dauerhaften

System eingeordnet, so

dass jederzeit in der Datenbank

nachvollziehbar ist, welche Gegenstände

zur Sammlung gehören

und wo sie ihren Platz im

Depot haben. Eine Mammutaufgabe

bei über 6.000 Objekten.

Deshalb ist die Depot-Chefin

überglücklich, dass sie bereits

drei sehr engagierte ehrenamtliche

Helfer hat: Goldschmiedin

Uli Eckert kümmert sich z.B. um

Metall-Gegenstände, wie die vielen

Säbel. Susi Nitz packt delikate

Kleinteile aus, reinigt und lagert

sie. Die ganze Hingabe von Walter

Gumpelmayr gehört den mechanischen

Musikinstrumenten. HGF

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12 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

LINDAUER RÜCKBLICK

Tolle Stimmung und Traumwetter beim Sportfest der Mittelschule Lindau

Trinkwassersprudler für Kindergarten

Bei der offiziellen

Übergabe des ersten

Wasserspenders in einem

Kindergarten freuten sich

Emilia, Mateo, Elias, Lukas

und Sophia stellvertretend

für alle Kindergartenkinder

über den Besuch

von Hannes Rösch,

verantwortlich für den

Bereich Vertrieb und

Marketing (links), und

Projektleiter Georg Zeh

(rechts) von den Stadtwerken

Lindau.

Zur gesunden Ernährung

und maximalen Leistungsfähigkeit

gehören laut der

Deutschen Gesellschaft für

Ernährung e.V. rund zwei

Liter Wasser pro Tag.

„Das können Kinder gar

nicht früh genug lernen“,

findet Hannes Rösch.

„Wir liefern sauberes

Trinkwasser mit Bestnoten

für Geschmack und Qualität,

da liegt es nahe, dass

wir durch unser Engagement

aufzeigen, dass, wer

Wasser trinkt, seiner Gesundheit

etwas Gutes tut,

indem er auf kalorienhaltige

Erfrischungsgetränke

verzichtet“, ergänzt Georg

Zeh. „In den Lindauer

Schulen haben wir meist

freistehende Sprudler

installiert, hier im Kindergarten,

wo nur rund 60

Personen am Tag zapfen,

haben wir eine günstigere

Auftischanlage mit einer

kleineren Literleistung zur

Verfügung gestellt, das

ist völlig ausreichend und

außerdem platzsparend.“

„Der Sprudler kommt bei

Kindern, Erziehern und

Eltern supergut an“, freut

sich Kindergartenleiterin

Corina Zillgith.

„Seit wir das Gerät haben,

trinken alle viel mehr

Wasser, ich übrigens

auch!“

BZ-Foto: SWLi

Die 5. und 6. Klassen der

Mittelschule nahmen an

der schon traditionellen

Spaßolympiade teil, die

heuer im hinteren Pausenhof

stattfand, da derzeit

im Stadion umfangreiche

Baumaßnahmen

durchgeführt werden. Die

Spaßolympiade bestand

aus sechs Stationen und

einem Fußballturnier.

Im Vordergrund standen

dabei der Spaß an der

Ämterwechsel beim Rotary Club

Bewegung und die Förderung

von Teamgeist, da

es keine Einzelwertung,

sondern nur eine Klassenwertung

gab.

Mit großer Begeisterung

absolvierten die Kinder

ein Torwandschießen,

eine Umkehrstaffelmit

Wassertransport, das Dosenwerfen,

das Klassentauziehen,

einen Wurfwettbewerb

sowie einen

Flossenlauf. Dabei wurde

„Rotary verbindet die

Welt“. Mit diesem Jahresmotto

startet Robert Gierer

(li.) als Präsident des Rotary

Clubs Lindau Westallgäu

in sein Präsidentenjahr

2019/2020. Weltweit engagieren

sich 1,2 Mio. Rotarier

in 35.000 Clubs für

das Gemeinwesen vor Ort,

in der Region und über

Ländergrenzen hinaus.

Auf dieses Engagement

blickte der scheidende

Präsident Dr. Thomas Wißmeyer

gemeinsam mit den

42 Mitgliedern des Rotary

Clubs zurück und ließ die

Projekte seines rotarischen

Jahres Revue passieren.

„Wie Rotary doch die Welt

verbinden kann!“ Mit diesen

Worten dankte Robert

Gierer seinem Vorgänger

und allen Freunden für deren

Einsatz und ließ keinen

Zweifel daran, dass auch er

genug Projekte hat, die nur

noch auf die Umsetzung

warten.

BZ-Foto: RC

den Teilnehmern einiges

an Kraft, Ausdauer,

Geschicklichkeit und

Konzentration abverlangt.

Beim abschließenden

Fußballturnier kämpften

jeweils sechs Schüler

bzw. Schülerinnen pro

Mannschaft unter frenetischem

Beifall ihrer

Klassen um den Sieg. Die

erzielten Ergebnisse gingen

in die Teamwertung

der einzelnen Klassen ein.

Turnstunde im Grünen Klassenzimmer

Der Turnverein Reutin

verlegte die Turnstunde

ins Grüne Klassenzimmer.

Die vier- bis sechsjährigen

Buben und Mädchen

durften bei schönstem

Sommerwetter das Gelände

erkunden und verschiedene

Stationen ablaufen.

An jeder Station gab es

einen Stempel und jeder

Teilnehmer/-in musste am

Gesamtsieger des Mannschaftswettbewerbes

wurde die Klasse 6b.

Die siebten und achten

Klassen führten zur gleichen

Zeit die klassischen

Bundesjugendspiele bestehend

aus Sprint, Wurf

und Weitsprung durch.

Die Schülerinnen und

Schüler zeigten dabei

hervorragende Leistungen.

BZ-Foto Mittelschule Lindau

Schluss vier Farbpunkte

auf der Hand haben.

Nach so viel Bewegung,

Spiel und Kunstgenuss war

es Zeit für eine Stärkung.

So hatte der Turnverein

Reutin eine große Kiste

mit Eis geordert, das auch

sofort verspeist wurde.

BZ-Foto: RM

Orgelrécital mit Jürgen Natter

Glücksspirale unterstützt Kita in Zech

Spende für Förderverein Lindenhofbad

Jürgen Natter, der Leiter

des Lindauer Kammerchors,

hatte sein Orgelrécital

im Rahmen des

Lindauer Orgelsommers

als Hommage an Karl

Richter konzipiert und

dem Gedächtnis von Hans

Geuppert gewidmet, dem

kürzlich verstorbenen

Gründungsmitglied des

Chors. Geuppert war ein

Bach-Verehrer vom alten

Schlag: wenn etwa im

Radio die Matthäuspassion

kam, saß er vor dem

Gerät, drehte das Licht

aus und konzentrierte

sich voll auf das Hören.

Ein solch konzentriertes

Hörerlebnis war auch

dieser gut besuchte Abend

in St. Stephan. Natter ist

ein wahrer Meister seines

Faches und entließ das

Publikum musikalisch und

spirituell reich beschenkt

in den Abend.

BZ-Foto: Nikolaus Walter

Ein Grundstein für eine gelungene

alltagsintegrierte

Sprachförderung ist eine

„sprechfreundliche Umgebung“.

Kinder sollen ihre

Fähigkeiten entwickeln

können und brauchen dazu

beste Bedingungen. Durch

die Bauweise der Kindertageseinrichtung

St. Maria

in Lindau-Zech war es nicht

möglich, dies zu erfüllen.

Da kam die Glücksspirale

der Caritas mit einem Angebot

auf die Kindertageseinrichtung

zu. Sie boten

an, die Sanierungsmaßnahmen

mit rund 13.000 Euro

zu unterstützen. Also wurden

Kostenpläne erstellt, Angebote

eingeholt... Schlussendlich

bekam die Kita

St. Maria den Zuschlag der

Glücksspirale. Die Räume

wurden mit Schallschutzdämmung

und Licht ausgestattet.

Es ist ein wahrer Segen,

den die Kinder und Pädagoginnen

erleben dürfen.

BZ-Foto: SP

300 Kugeln Eis in

drei Stunden: „Das

ist Verkaufsrekord“,

schmunzelt Timm Stade,

Pächter und Gastronom

im Lindenhofbad.

Das heiße Wetter hatte

es leicht gemacht, das

Angebot von OB-

Kandidatin Claudia

Halberkamp anzunehmen

und sich ein köstliches

Kugeleis im Lindenhofbad

zu gönnen. Dort

hatte sie einen Eisstand

mit Kugeleis aufgebaut

und mit Zustimmung des

Pächters einen Nachmittag

lang bei sommerlichen

Temperaturen Eis

an die Gäste des Bades

verkauft. Den Erlös aus

dem Eisverkauf in Höhe

von 340 Euro übergab

Halberkamp an den Förderverein

Lindenhofbad.

Dessen Ziel ist es, diesen

Badeort am Bodensee für

alle zu erhalten.

BZ-Foto: Privat


LINDAUER RÜCKBLICK 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

13

Seit anderthalb Jahren haben die Mitglieder des Trommlerzuges Lindau/Aeschach auf ihr 100. Jubiläum und vor allem auf den großen Jubiläumsauftritt beim Kinderfest 2019 hingearbeitet.

Vor 100 Jahren wurde der Verein anlässlich des Kinderfestes gegründet. Und das sollte 100 Jahre später beim Kinderfest mit einem ganz besonderen Aufmarsch gefeiert werden. Dafür wurden

sogar ehemalige Trommler/-innen wieder aktiviert und in vielen Übungsstunden gemeinsam Stücke einstudiert. Mission gelungen! Der Trommlerzug wollte mit seinem Auftritt „die Lindauer vom

Hocker reißen“ und hat das in beeindruckender Weise auch geschafft. Es gab wahnsinnig viel Lob für den Verein und alle, die zum 100. Geburtstag „ausgeholfen“ haben. Über 120 Trommler,

Fahnenträger und -schwinger marschierten im Kinderfestumzug mit und brachten auch darüber hinaus noch das ein oder andere gigantische „Ständchen“. Herzlichen Glückwunsch! BZ-Fotos: LEO

Haug am Brückele freut sich über Spende

Der Lindauer Steuerberater

Thomas Wörsching ist heuer

seit zehn Jahren ein auf Grenzgänger-Fragen

spezialisierter

Fachberater für Internationales

Steuerrecht. Anlässlich

dieses Jubiläums spendeten er

und seine Steuerberatungsgesellschaft

TW Bodensee

1.000 Euro an den Bauernhof

für Jung und Alt, Haug am

Brückele e.V. Dessen Vorstände

Klaus Burger und Edgar Löhr

samt Schatzmeister Hartmut

Zieher nahmen die Spende

dankend entgegen. Erst kürzlich

hatten sie einen Spendenaufruf

für die in absehbarer

Zeit anstehende umfassende

Renovierung der Südfassade

des traditionsreichen, denkmalgeschützten

Bauernhofs gestartet.

Nachahmer sind daher

sehr willkommen... BZ-Foto: APF

Schüler erspielen 500 Euro für die Aktion „Wir helfen“

Spaß an Vivaldi zeigte das

große Gitarrenorchester unter

der Leitung von Elena Hager zu

Beginn der diesjährigen

Sommerserenade im Gewölbesaal

des Hospitals auf der Insel.

Viele weitere ausgezeichnete

junge Gitarristen, Klarinettisten,

Geiger und Pianisten durften

während des Programms ihr

Können unter Beweis stellen

und viel Beifall ernten. „Ihr

spielt so erfrischend fröhlich

und gleichzeitig opfert ihr euren

Sonntagnachmittag für eine

gute Sache“, lobte Anneliese

Spangehl die Schülerinnen und

Schüler.

Die Sommerserenade wurde

nun bereits zum zweiten Mal als

Benefizkonzert für die Aktion

„Wir helfen“ veranstaltet. Am

Ende dieser Sommerserenade

begeisterten auch die Lehrer

mit zwei Klezmer Stücken. Erst

nach einer Zugabe entließ das

begeisterte Publikum die

Musiker von der Bühne.

Mit diesem Benefizkonzert

konnten die Schülerinnen und

Schüler für die Stiftung „Wir

helfen“ insgesamt 500 Euro an

Annelies Spangehl und Barbara

Krämer-Kubas übergeben. Frau

Spangehl zeigte sich erleichtert:

„Die ältere Generation

braucht sich keine Sorgen zu

machen, dass die musikalische

Kultur in Deutschland ausstirbt,

so lange so viele junge Menschen

wie hier mit Begeisterung

miteinander musizieren.“

BZ-Foto: SP


14 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

ESSEN UND TRINKEN / WISSENSWERTES

„Young Team“ in Aktion

Abend der Ausbildung bei Rose Plastic in Hergensweiler

Auf großes Interesse ist der

„Abend der Ausbildung“ bei

der Firma Rose Plastic in Hergensweiler

gestoßen.

Weinhandlung „daccapo!“ baut um

„Nein, wir hören nicht auf,

wir bauen nur um und bleiben

unserer Kundschaft selbstverständlich

gut gelaunt erhalten

und liefern auch weiterhin an

die deutsche und österreichische

Spitzengastronomie“,

sagt Christian Eibl von

der Weinhandlung „daccapo!“

in der Wackerstraße 3

in Lindau.

„Warum wir uns verändern?

Wir schaffen jetzt nach 15

Jahren Platz für Neues und

erfinden uns neu.

Das geht, weil wir Partner

haben, die mit uns diese

Philospohie teilen“,

freut sich Christian Eibl.

Die bewährte, zuvorkommende

Servicequalität werde selbstverständlich

bleiben.

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung

im internationalen Großund

Einzelhandel sowie vielen,

LINDAUER

vielen Jahren im internationalen

Premium-Catering und

Eventbereich sieht Familie Eibl

nun die Zeit gekommen, sogar

einen weiteren Geschäftszweig

aufzubauen.

„Wir starten ‚daccapo! Agapen,

Empfänge und Events‘.

Die gestalten wir ganz nach

den Vorstellungen unserer

Kunden: im kleinen oder

großen Rahmen, exklusiv oder

bodenständig, regional oder

international angehaucht.

Dazu mischen wir einen Teil

Tradition mit zwei Teilen

Inspiration und freuen uns auf

ein herzliches Kennenlernen“,

so Familie Eibl.

Weinliebhaber können übrigens

schon jetzt profitieren.

Aufgrund des Umbaus gibt es

bei „daccapo!“ noch zahlreiche

Weine zu Schnäppchenpreisen.

Ihr BZ-Team wünscht Ihnen

traumhafte Sommertage!

BZ-Foto: CE

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Das „Young Team“, wie die Azubis

des Unternehmens auch

genannt werden, nimmt regelmäßig

an Veranstaltungen teil,

um interessierten Jugendlichen

die Lehrberufe des Unternehmens

näher zu bringen. Bereits

zum dritten Mal luden jetzt die

21 Azubis Schülerinnen und

Schüler mit ihren Eltern in

ihren Ausbildungsbetrieb ein.

Der Abend startete mit einem

Rundgang durch die riesigen

Produktionshallen. Bei Werkzeug-Verpackungssystemen

aus

Kunststoff ist Rose Plastic Marktführer.

Es gab Infostände, Gespräche

mit Ausbildern, Azubis

„Wir sind auf einem guten Weg“

Handwerkskammer freut sich über mehr Auszubildende

Die Handwerkskammer für Schwaben

hat die Zahlen für die Ausbildungsverhältnisse

zum Jahresende

2018 veröffentlicht. Diese sind

schwabenweit sehr erfreulich.

Trotz rückläufiger Zahlen bei den

Schulabgängern/-abgängerinnen

konnten die Lehrabschlüsse im

Regierungsbezirk um knapp ein

Prozent zulegen.

Die Kreishandwerkerschaft Lindau

ist sehr stolz über die positive

Entwicklung in unserem

Landkreis. Mit einer Steigerung

der Ausbildungsverhältnisse von

über 15 Prozent im Vergleich mit

dem – ebenfalls schon erfreulichen

– Jahr 2017, liegt der Landkreis

Lindau schwabenweit mit

großem Abstand an der Spitze.

Jeanette Matheis, duale Studentin BWL-Industrie, erklärt den Besuchern

die Ausbildungsmöglichkeiten bei Rose Plastic. BZ-Foto: Rose Plastic

und DHBW-Studierenden und

Tipps für die Gestaltung einer

Hier machten sich die großen

Anstrengungen der Innungen

und der Kreishandwerkerschaft

bei der Nachwuchswerbung bemerkbar,

heißt es in einer Pressemitteilung

von Kreishandwerksmeister

Uli Kaiser. Zahlreiche

Besuche an den Schulen

sowie die alljährliche Handwerksoffensive

im Club Vaudeville

mit über 500 Jugendlichen

zahlten sich aus.

Die Schüler/-innen können

auf dieser Veranstalung über 25

Handwerksberufe ausprobieren

und kennen lernen. Die ehrenamtlich

tätigen Innungen und

Handwerksbetriebe werden

auch im nächsten Jahr, am 19.

Februar 2020, für ihre Handwerksberufe

werben.

erfolgreichen Bewerbung.

BZ

Auch die Bemühungen, an

den Gymnasien für diese Veranstaltung

zu werben, zeigten erste

Erfolge. Während in Schwaben

neun Prozent der Lehranfänger/

-innen mit Abitur in die Ausbildung

starten, sind es im Landkreis

Lindau fast 13 Prozent der

Jugendlichen. Sie wissen, dass

sie nach verkürzter Ausbildung

und anschließender Ablegung

der Meisterprüfung dem Bachelor

gleichgestellt sind. Damit

haben diese Handwerker/-innen

einen Hochschulzugang. Ziel

der Handwerksorganisationen sei

es natürlich, in erster Linie den

Nachwuchs für die vielen schönen

Berufe zu sichern. „Hierbei

sind wir auf einem guten Weg“,

so Uli Kaiser.

BZ

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TANZ

MAL

WIEDER!

Grundkurse Disco Fox Hochzeitskurs

So. 15.09. 18:00 h Stufe 1 Fr. 13.09. 20:30 h

Mi. 18.09. 20:30 h So. 15.09. 19:30 h Blitzkurs Sa&So

Di. 08.10. 20:30 h Mo. 11.11. 18:30 h Sa. 21.09. 18:00 h

Fr. 11.10. 20:30 h Do. 28.11. 21:00 h So. 22.09. 15:30 h

Aufbaukurse

Stufe 2

Buchen Sie einen ganz

privaten Tanzkurs

So. 10.11. 18:00 h So. 13.10. 19:30 h

+49 8382 4994

Mi. 13.11. 20:30 h Stufe 3

Di. 03.12. 20:30 h So. 10.1. 19:30 h Yoga

Salsa West C. Swing Lindau

Stufe 1

Donnerstag 18:30 h

Stufe 1

Do. 19.09. 21:00 h

Oberrengersweiler

So. 15.09. 20:30 h

So. 20.10. 17:00 h

Montag 19:30 h

So. 20.10. 15:00 h

Stufe 2

Mittwoch 10:00 h

Do.

So.

24.10. 21:00 h Boogie Woogie

Party Dance Mix

Bachata Stufe 1

Salsa, Disco Fox, Swing

Stufe 1 Mo. 16.09. 18:30 h

So. 22.09. 17:00 h

22.09. 16:00 h

TANZSCHULE-DANIELGEIGER.DE


27.07. bis 24.08.2018

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 27.07.2019

LINDAU

Kids4Dancing , Lindauer Sommerferienprogramm,

9.30-10.20 Uhr: vier bis sechs Jahre,

10.30 bis 11.20 Uhr: sieben bis neun Jahre,

Tanzschule Geiger (ehem. Schnell),

In der Grub 28 /1

9-12 Uhr, Kinder-Flohmarkt , Lindauer

Sommerferienprogramm, Seepromenade

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Harry-Potter-Samstag , Osiander

Buchhandlung, Cramergasse 14

10-13 Uhr, Klimapicknick , Parents for Future

und FFF Lindau, Altes Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz

4

10-13 Uhr, Öffnungszeiten Bücherflohmarktladen,

Bücherflohmarktladen, Langenweg 46

15 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

18.30 Uhr, Nicht von schlechten Eltern

Summerbreeze-Konzert, Terrasse Bayerische

Spielbank Lindau, Chelles-Allee 1

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Casino Dancing Club Night , Bayerische

Spielbank Lindau, Chelles-Allee 1

20.30 Uhr, Orgel und Stummfilm - live ,

Ev. Christuskirche, Anheggerstr. 22

BODOLZ

18 Uhr, Moschtfest , Mosterei Zanker,

Hochsträß 3

NONNENHORN

10 Uhr, Beach-Tennis , Doppel-Turnier,

Tennisclub, Sandplatz, Conrad-Forster-Str.

19 Uhr, Trio Toccata: Viva l‘Italia ,

festliches Sommerkonzert für zwei

Trompeten u. Orgel, Kirche St. Christophorus









SIGMARSZELL

16 -19 Uhr, Tag der Vereine ,

Motto: Bösenreutin vereint, Dorfplatz

19 Uhr, Vogelwiesenfest MV Bösenreutin vereint,

Bösenreutin

Sonntag, 28.07.2019

LINDAU

10-16.30 Uhr, Kartslalom-Schnupper training

mit Abschlussturnier , Lindauer Sommerferienprogramm,

Cooper Standard GmbH, Bregenzer

Str. 133

10.30-12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert ,

MV Aeschach-Hoyern, Hafenpromenade

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

11 Uhr, Open Air Jazz Martinee , Haug am Brückele,

Köchlinstr. 23

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee , Piotr Iljitsch Tschaikowski,

Stadttheater, Fischergasse 37

17 Uhr, Herzen zum Klingen bringen ,

Konzert-Lesung mit Sibylle Gasch, Gertrud

Fersch, Werner Geis und dem pax-christi-trio,

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

17 Uhr, Schwäbische Schöpfung ,

Barock-Musik-Ensemble Société Lunaire,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

19 Uhr, Oberreitnauer Dorfhock ,

mit dem Musikverein Oberreitnau,

Dorfwiese von Franz Strodel

20.30 Uhr, Orgel und Stummfilm - live ,

Ev. Christuskirche, Anheggerstr. 22

19 - 23 Uhr, All about Devenport , Terrase

Spielbank, Chelles-Alle 1

HERGENSWEILER

10-13 Uhr, Kinder-Flohmarkt , von Kindern für

Kinder, Grundschule, Schulhof








KRESSBRONN

10.30 Uhr, Gattnauer Sommerfest , Jugendmusikschule,

Pfarrweg 3

19.30 Uhr, Parkkonzert , nur bei guter

Witterung, Schlösslepark, Konzertmuschel

NONNENHORN

19.30 Uhr, Serenade am See , mit Stefan

Schnell and friends, Uferanlage, Schiffsanlegestelle

WASSERBURG

12-18 Uhr, Kreativmarkt , Handgemachtes,

Design u. Accessoires, Halbinsel

16-19 Uhr, Fahrt mit der Garteneisenbahn ,

Dampf-, Diesel- und Elektroloks ziehen

abwechselnd die Personenzüge durch die

Gartenlandschaft, Garteneisenbahnanlage,

Ladestr. 4

19 Uhr, Harfenmusik und Literatur ,

von barock bis Modern, Kuba -

Kunst im Bahnhof, Bahnhofstr. 18

20-21 Uhr, Promenadenkonzert , Halbinsel

Montag, 29.07.2019

LINDAU

9-13 Uhr, Wir bauen eine Lego - Stadt ,

Lindauer Sommerferienprogramm,

Ev. Gemeindehaus Lugeck, Steigstr. 36

14.15-17.15 Uhr, Sommerkochen , Lindauer

Sommerferienprogramm, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

16.30-20.30 Uhr, Literatur trifft Film ,

Lindauer Sommerferienprogramm, Kinderschutzbund,

Kemptener Str. 28

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Reparaturstube , Reparaturhilfe

mit Werkzeug und Sachverstand, Grundschule,

Werkraum, Schulstr. 15

Dienstag, 30.07.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

9-13 Uhr, Wir bauen eine Lego - Stadt ,

Lindauer Sommerferienprogramm,

Ev. Gemeindehaus Lugeck, Steigstr. 36

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14.15-17.15 Uhr, Robin Hood ,

Wie-Was-Wasserburger Kinderwochen,

Anmeldung und wettergerechte Kleidung

erforderlich, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Der Brandner Kaspar und das ewig‘ Leben ,

Theaterfassung von Kurt Wilhelm,

Stadttheater, Fischergasse 37

Mittwoch, 31.07.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

14.15-17.15 Uhr, Robin Hood , Lindauer

Sommerferienprogramm, Verein Grünes

Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Im

weissen Rössl , Operette von Ralph Benatzky,

Stadttheater, Fischergasse 37

17 Uhr, Abwasserverband Bayerischer

Bodenseegemeinden , Verbandsversammlung,

Klärwerk, Sitzungssaal, Breite Str.

18 Uhr, Grillabend , Landhasthof Köchlin,

Kemptenerstr.41, Reservierung Tel. 96600

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht , Kapelle

St. Leonhard, Kapellenweg





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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


01. bis 10.08.2019

VERANSTALTUNGEN

Donnerstag, 01.08.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

14.15-17.15 Uhr, Indianerfest ,

Wie-Was-Wasserburger Kinderwochen,

Anmeldung erforderlich, wettergerechte

Kleidung erforderlich, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

14.30-17 Uhr, Erste-Hilfe-Kurs für Kinder ,

Lindauer Sommerferienprogramm, Rotkreuzplatz,

Rotkreuzplatz 1

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

17 Uhr, Fußball für alle! , Lindauer

Sommerferienprogramm, Berufsschulzentrum,

Fußballplatz, Reutiner Str. 10

20 Uhr, Die Leuchttürmerin , Kostümführung

mit historischer Zeitreise, Tourist-

Information, Alfred Nobel Platz 1

20Uhr, Fackelwanderung , Lindauer

Sommerferienprogramm, Verein Grünes

Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

Freitag, 02.08.2019

LINDAU

14 Uhr, Lindauer Hafenspektakel ,

Hafenpromenade

14.15-17.15 Uhr, Indianerfest , Lindauer

Sommerferienprogramm, Anmeldung und

wettergerechte Kleidung erforderlich, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

14.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen, zeichnen,

modellieren, reden, zuschauen, fragen,

helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse 5

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Hänsel

und Gretel , Märchenoper in drei Akten,

Stadttheater, Fischergasse 37

17 Uhr, Gemeinsam für freien Frieden ,

Zusammenkunft, Rathaus, Vorplatz,

Bregenzer 6

18-23 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD Süd , Menschen im Alter von 18 bis 55

Jahren, halbe Stunde davor darf nichts gegessen

werden, Lebenshilfe Wohnheim, Bazienstr. 2

18-23 Uhr, Lindauer Kultur- und

Einkaufsnacht , Insel Lindau

19 Uhr, Schweigekreis , Treffen, Altes

Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

19-20 Uhr, Märchen für Erwachsene ,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

Samstag, 03.08.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-17 Uhr, Kröllkapelle , Alter Aeschacher

Friedhof, Langenweg

10-17 Uhr, Mundharmonika Workshop ,

Fortgeschrittene, Villa Musica / Musikhaus

3.0, Laubeggengasse 11

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen

, Bücherflohmarktladen, Langenweg

46

11 Uhr, Kinderkunst mit Friedensreich

Hundertwasser , Lindauer Sommerferienprogramm,

Kunstmuseum am Inselbahnhof,

Maximilianstr. 52

11-14 Uhr,Öffnungszeiten von Orthaus ,

Orthaus, Maximilianstr. 10

14 Uhr, Lindauer Hafenspektakel ,

Hafenpromenade

15 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

20 Uhr, Filippa Gojo Quartett feat. Tim Dudeck

, Ruderclub Lindau, Aeschacher Ufer 31

Sonntag, 04.08.2019

LINDAU

10.30 Uhr, Lindauer Hafenkonzert ,

MK Heimenkirch, Hafenpromenade

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

BREGENZ

7.30 Uhr, Hans-Metzner-Gedächnisschwimmen

, SStart ist in Bregenz nach Lindau, die

Schwimmer werden ab 9 Uhr im Segelhafen

Lindau-Insel erwartet

Montag, 05.08.2019

LINDAU

14.15-17.15 Uhr, Piraten legen an , Lindauer

Sommerferienprogramm, Anmeldung und wettergerechte

Kleidung erforderlich, Verein Grünes

Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

18-21 Uhr, Reparaturstube Lindau , Bauernhof

für Jung und Alt - Haug am Brückele, Köchlinstr.

23

19.30 Uhr, Reise in die Stille , Gespräch mit Ingrid

Strom, Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

20-21.30 Uhr, Fackelwanderung , Lindauer

Sommerferienprogramm, Europaplatz

Dienstag, 06.08.2019

LINDAU

13+15.30 Uhr, Wie arbeitet eine Rettungshundestaffel?

, Lindauer Sommerferienprogramm,

Gruppe 1: 13-15 Uhr, Gruppe 2: 15.30 bis 17.30

Uhr Tannholzhütte am Schönbühl

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

8.30-16 Uhr, Kletterwald Bärenfalle ,

Lindauer Sommerferienprogramm,

Kreisjugendring, Stiftsplatz 6

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14.15-17.15 Uhr, Piratenfest , Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Anmeldung und wettergerechte

Kleidung erforderlich, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

BODOLZ

19 Uhr, Frieden lernen - Frieden schaffen

Treffen, Gesprächsrunde mit Ingrid Strom

Haus der Generationen, Rathausstr. 9

Mittwoch, 07.08.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Let‘s go Backstage – Wage einen

Blick hinter die Kulissen0708 , Lindauer

Sommerferienprogramm, Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6

14-16 Uhr, Radfahren auf dem Verkehrsübungsplatz

, Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Anmeldung erforderlich,

Helmpflicht, Jugendverkehrsübungsplatz,

Ludwig-Kick-Str. 19

14.15-17.15 Uhr, Im Maoridorf , Lindauer

Sommerferienprogramm, Anmeldung und

wettergerechte Kleidung erforderlich, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

15-18 Uhr, Kajak und Kanadier fahren im LKC ,

Lindauer Sommerferienprogramm,

Lindauer Kanuclub, Aeschacher Ufer 35

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee , Piotr Iljitsch Tschaikowski,

Stadttheater, Fischergasse 37

HERGENSWEILER

20 Uhr, Sommerkonzert , Heimatmuseum,

Dorfstr. 20

NONNENHORN

14-15.30 Uhr, Sprechtag Notariat Lindau ,

Rathaus Nonnenhorn, Conrad-Forster-Str.9,

Anmeldung unter 08382/277660

Donnerstag, 08.08.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

11-16 Uhr, Schnuppertauchen , Lindauer

Sommerferienprogramm, Freibad, Parkweg 8

14.15-17.15 Uhr, Höhlenmenschen ,

Wie-Was-Wasserburger Kinderwochen,

Anmeldung und wettergerechte Kleidung

erforderlich, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

14.30-17 Uhr, Erste-Hilfe-Kurs für Kinder ,

Lindauer Sommerferienprogramm,

Rotkreuzplatz, Rotkreuzplatz 1

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Entführung aus dem Serail ,

Wolfgang Amadeus Mozart, Stadttheater,

Fischergasse 37

17-19 Uhr, Fußball für alle! , Lindauer

Sommerferienprogramm, Berufsschulzentrum,

Fußballplatz, Reutiner Str. 10

20 Uhr, Die Leuchttürmerin , Kostümführung

mit historischer Zeitreise, Tourist-

Information, Alfred Nobel Platz 1

Freitag, 09.08.2019

LINDAU

14.15-17.15 Uhr, Höhlenmenschen ,

Lindauer Sommerferienprogramm,

Anmeldung und wettergerechte Kleidung

erforderlich, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

14.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen, fragen,

helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse 5

18-18.30 Uhr, Schweigekreis , Treffen,

Altes Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

19-20 Uhr, Märchen für Erwachsene ,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

20-22 Uhr, Jugend-Sinfonieorchester

Aargau: Kult , Kirche St. Stephan, Marktplatz

20 Uhr, Kult. Jugend-Sinfonieorchester

Aargau , Gershwin, Copland, Rachmaninow,

Stadttheater, Fischergasse 37

NEURAVENSBURG

20.30 Uhr, Burgfest „Rock´n´Ruin , Big Band

Roggenzell, anschließend Fättes Blech,

Burgruine Neuravensburg

Samstag, 10.08.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

8-12 Uhr, Schnupperfischen und Grillen am

Bodensee , Lindauer Sommerferienprogramm,

ESV Bootshaus, Aeschacher Ufer

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen

, Bücherflohmarktladen, Langenweg 46

11 Uhr, Der kleine Drache Kokosnuss kommt ,

Osiander Buchhandlung, Cramergasse 14

11 Uhr, Kinderkunst mit Friedensreich

Hundertwasser , Lindauer Sommerferienprogramm,

Kunstmuseum am Inselbahnhof,

Maximilianstr. 52

15 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

18 Uhr, Lindauer Hafenspektakel ,

Hafenpromenade

20 Uhr, Karl Frierson u. Band: Smokestack

Lightnin‘ , Open Air, Bayerische Spielbank

Lindau, Chelles-Allee 1

20 Uhr, The Leonard Cohen Project:

Songs of Love and Hate , Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

NEURAVENSBURG

19.30 Uhr, Burgfest „BurXmusik , Stimmungsmusik

mit den Wirtshaus Böhmischen und anschließend

Krainer Express,

Burgruine Neuravensburg

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN 11. bis 23.08.2019

Sonntag, 11.08.2019

LINDAU

10-13 Uhr, Judo zum Kennenlernen ,

Lindauer Sommerferienprogramm,

Jahnturnhalle, am kleinen See

10.30-12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert ,

MV Weißensberg, Hafenpromenade

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

Montag, 12.08.2019

LINDAU

14.15-17.15 Uhr, Nomadenfest , Lindauer Sommerferienprogramm,

Anmeldung und wettergerechte

Kleidung erforderlich, Verein Grünes

Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

18 Uhr, Bärbel Starz: sharing water –

sharing wings , Vernissage, Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

19.30 Uhr, Verein für Garten- und Landespflege ,

Treffen, Gasthof Langenweg, Langenweg 24

Dienstag, 13.08.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang , Tourist-

Information, Alfred Nobel Platz 1

13.40 Uhr, Besuch auf der Seebühne ,

Lindauer Sommerferienprogramm,

Mangturm, Seehafen

14.15-17.15 Uhr, Nomadenfest , Wie-Was-

Wasserburger Kinderwochen, Anmeldung u.

wettergerechte Kleidung erforderlich, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Der Brandner Kaspar und das ewig‘ Leben ,

Theaterfassung von Kurt Wilhelm,

Stadttheater, Fischergasse 37

Mittwoch, 14.08.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

14.15-17.15 Uhr, Zirkus - Zirkus , Lindauer

Sommerferienprogramm, Anmeldung und

wettergerechte Kleidung erforderlich, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Amnesty International , Gruppentreffen,

Ev. Gemeindehaus Hospiz, Paradiesplatz 1

Donnerstag, 15.08.2019

LINDAU

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee , Piotr Iljitsch Tschaikowski,

Stadttheater, Fischergasse 37

17-19 Uhr, Fußball für alle! , Lindauer

Sommerferienprogramm, Berufsschulzentrum,

Fußballplatz, Reutiner Str. 10

20 Uhr, Die Leuchttürmerin , Kostümführung

mit historischer Zeitreise, Tourist-

Information, Alfred Nobel Platz 1

WEISSENSBERG

9-12.30 Uhr, Schnupperreiten: Ein Tag mit

dem Pferd – Voltigieren , Lindauer Sommerferienprogramm,

Reiterverein Lindau,

Lindauer Str. 73

Freitag, 16.08.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Stand Up Paddle u. Windsurfen ,

Lindauer Sommerferienprogramm, 12-14 Uhr

Windsurfen, Strandbad Eichwald,

Eichwaldstr. 16 - 20

9.50-15 Uhr, Inatura Dornbirn , Lindauer

Sommerferienprogramm, Bahnhof,

Fahrkartenautomaten, Berliner Platz

12-14Uhr, Windsurfen, Lindauer Sommerferienprogramm,

Strandbad Eichwald,

Eichwaldstr. 16-20

14.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

18-18.30 Uhr, Schweigekreis , Treffen,

Altes Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

19-20 Uhr, Märchen für Erwachsene ,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

NONNENHORN

17 Uhr, Winzerfest Hafen

Samstag, 17.08.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt Marktplatz

10-13 Uhr, Kröllkapelle Alter Aeschacher

Friedhof, Langenweg

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen

Bücherflohmarktladen,

Langenweg 46

11 Uhr, Kinderkunst mit Friedensreich

Hundertwasser Lindauer Sommerferienprogramm,

Kunstmuseum am Inselbahnhof,

Maximilianstr. 52

15 Uhr, Lindauer Stadtrundgang

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

18 Uhr, Lindauer Hafenspektakel

Hafenpromenade

20 Uhr, Die Leuchttürmerin

Kostümführung mit historischer Zeitreise,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

NONNENHORN

11 Uhr, Winzerfest Hafen

Sonntag, 18.08.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

, Sammlertreffen, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

10.30 Uhr;Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

WASSERBURG

14-18 Uhr, Sporrädle‘s Kindertage ,

Wie-Was-Wasserburger Kinderwochen,

Sporrädle‘s Obsthof, Hege 45

21.15 Uhr, Open Air Kino , Freibad

Aquamarin, Reutener Str. 12

Montag, 19.08.2019

LINDAU

10-16.30 Uhr, Kinderspielstadt Kidstown ,

Lindauer Sommerferienprogramm, Grund- u.

Hauptschule Reutin, Schulhof, Schulstr. 23

14.15-17.15 Uhr, Waldolympiade , Lindauer

Sommerferienprogramm, Anmeldung und

wettergerechte Kleidung erforderlich, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

NONNENHORN

18-18.30 Uhr, Rettungsboot fahren , Kinderferienprogramm,

nicht für Nichtschwimmer,

Hafen, Am Schiffsanleger

Dienstag, 20.08.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Weltkonferenz: Religions for

Peace , Religionsvertreter aus 100 Ländern

treffen sich am Bodensee, Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10-16 Uhr, Bauernhaus-Museum Wolfegg ,

Lindauer Sommerferienprogramm,

Kreisjugendring, Stiftsplatz 6

10 Uhr, Kinderspielstadt Kidstown , Lindauer

Sommerferienprogramm, Grund- und Hauptschule

Reutin, Schulhof, Schulstr. 23

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14.15-17.15 Uhr, Olympia , Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Anmeldung und

wettergerechte Kleidung erforderlich, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

Mittwoch, 21.08.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-16.30 Uhr, Kinderspielstadt Kidstown,

Lindauer Sommerferienprogramm, Grundund

Hauptschule Reutin, Schulhof,

Schulstr. 23

Anzeigen

14.15-17.15 Uhr, Lockruf der Natur , Lindauer

Sommerferienprogramm, Anmeldung und

wettergerechte Kleidung erforderlich, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Hänsel

und Gretel , Märchenoper in drei Akten,

Stadttheater, Fischergasse 37

Donnerstag, 22.08.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

10-16.30 Uhr, Kinderspielstadt Kidstown ,

Lindauer Sommerferienprogramm, Grund- u.

Hauptschule Reutin, Schulhof, Schulstr. 23

14.15-17.15 Uhr, Afrikafest , Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Anmeldung und

wettergerechte Kleidung erforderlich, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

16 Uhr, Der Brandner Kaspar und das ewig´

Leben , Stadttheater, Fischergasse 37

17 Uhr, Fußball für alle! , Lindauer

Sommerferienprogramm, Berufsschulzentrum,

Fußballplatz, Reutiner Str. 10

20 Uhr, Die Leuchttürmerin , Kostümführung

mit historischer Zeitreise, Tourist-

Information, Alfred Nobel Platz 1

Freitag, 23.08.2019

LINDAU

Anno 1380 - ritterliche Zeiten brechen an ,

im Mittelalter zu Zeiten des Ritters Ulrich von

Ebersberg, Campingpark Gitzenweiler Hof,

Gitzenweiler 88

9-11 Uhr, Stand Up Paddle Lindauer Sommerferienprogramm,

Strandbad Eichwald,

Eichwaldstr. 16 - 20

10-16.30 Uhr, Kinderspielstadt Kidstown

Lindauer Sommerferienprogramm, Grund- u.

Hauptschule Reutin, Schulhof, Schulstr. 23

12-14 Uhr, Windsurfen Lindauer Sommerferienprogramm,

Strandbad Eichwald,

Eichwaldstr. 16 - 20

14.15-17.15 Uhr, Afrika in Lindau , Lindauer

Sommerferienprogramm, Anmeldung und

wettergerechte Kleidung erforderlich, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

14.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang , Tourist-

Information, Alfred Nobel Platz 1

15-17 Uhr, Freitagstreff für alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen, fragen,

helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse 5

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TAXI-RING LINDAU

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


24.08.2019

VERANSTALTUNGEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

18-18.30 Uhr, Schweigekreis , Treffen,

Altes Rathaus, Vorplatz,

Bismarckplatz 4

19-20 Uhr, Märchen für Erwachsene ,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30-23 Uhr, Stompin‘ Howie u. The Voodoo

Train , Open Air Konzert, Hotel Bad Schachen,

Strandbad, Bad Schachen 1

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Herrn Thomas Kubeth, jeden 1.+3. Do.

im Monat, 8-12 Uhr, Bregenzer Str. 8,

Bauamt Zimmer EG 8.0.16, Anmeldung

unter Tel. 0 83 82 / 9 18-6 01 erforderlich.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg,

Treff: Parkplatz des Trimm-Dich-Pfads,

Do. 17-18 Uhr

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Lindau-Insel

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen

Blutsystem erkrankungen, Tel. Info unter

0 83 82 / 2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19

Uhr, Langsgasthof Köchlin, Kemptener Str.

41, Lindau

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga trifft

sich jeden letzten Sa. im Monat um 14.30

Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

in der RadInsel Lindau, Dammsteggasse

4.

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Vortrag: Lass aus Deinen Wunden Wunder

wachsen durch Lösen von Fremdengerien

und traumatischen Erlebnissen

jeden Donnerstag um 18.30. Uhr,

In der Galerie Shtivelberg, Ludwigstr. 1,

Anmeldung: 0 83 82 /9 47 93 85,

Eintritt frei.

Lindau-Aeschach

Ambulante professionelle Beratung im

häuslichen Bereich zur Unterst. für ein

Sterben zuhause, Besuchsdienst für Kranke

und Sterbende e.V., Tel.

01 71/8 34 66 53

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Lindau-Aeschach, Langenweg

46, Sa. 10-13 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

AUSSTELLUNGEN

AllgäuerArtGalerie, Vexierbilder –

„Das Wesentliche ist sichtbar für den der

gefunden hat, und unsichtbar für den,

der nicht weiß, wonach es zu suchen

gilt“. Ausstellung auf zwei Etagen,

Schneeberggasse 3, Lindau Insel,

Tel. 01 74-3 30 62 32.

Casa dell’arte Galerie und Atelier:

Fresken- u. Illusionsmalerei, Marktplatz

4, Lindau-Insel; 1. Etage im „Haus zum

Baumgarten“; jeden Sa. 10-17 Uhr

geöffnet.

Kunstmuseum am Inselbahnhof: Friedrich

Hundertwasser - Traumfänger einer

schöneren Welt. Die Ausstellung hat bis

29.09. Mo. bis So. von 10 bis 18 Uhr

geöffnet. Öffentliche Führungen Mo. bis

Samstag, 24.08.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen

, Bücherflohmarktladen, Langenweg 46

11 Uhr, Kinderkunst mit Friedensreich Hundertwasser

, Lindauer Sommerferienprogramm, Kunstmuseum

am Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

15 Uhr, Lindauer Stadtrundgang , Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel. 0 83 82 / 2 74 96 62

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di.,

17-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien),

bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Lindauer Pilgerstammtisch – für Jakobspilger

und welche, die es werden wollen.

Jeden ersten Mittwoch im Monat, 18 Uhr,

In der Weinstube Reutin. Kontakt: Mobil

0 15 22-4 76 51 57

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den

Ferien)

„Ohne Salz kein Leben“ – Gesundheit mit

Natursalz; jeden Mittwoch 16.30 Uhr

Vortrag, (Asthma, Neurodermitis,

Allergien, Schilddrüse, Blutdruck,

Immunsystem stärken usw.)

Eintritt frei! Tel. Anmeldung erbeten unter

Tel. 0 83 82 / 7 50 15 36, Salzgrotte Lindau

Langenweg 37, 88131 Lindau

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und

Mi. 8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Stationäres Hospiz Haus Brög zum Engel,

Aufnahme schwerstkranker Menschen,

ganzheitliche medizinisch/pflegerische

Betreuung, Unterstützung der Angehörigen,

Tel. 0 83 82 /94 43 74,

Ludwig-Kick-Str. 30, Lindau

Lindau-Reutin

English-Club Lindau e.V., Auskünfte

unter Tel. 0 83 89/ 2 56, oder englishclub@huckle-gmbh.de,

jeden Donnerstag

ab 19 Uhr im Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

So. um 10.30 und 14 Uhr.

Landratsamt Lindau: Kunstausstellung

mit Sissi Lerchenmiller und Marieke Floraian

(Neuravensburg), Irina Dichtl

(Kressbronn), Ute Aichmann (Hörbranz),

Inge Hitzig (St. Gallenkirch) sowie Willi

Kleiner und Gerd Brög (Lindau). Zehn

Prozent des Verkaufserlöses gehen an die

Aktion „Wir helfen“. Bregenzer Str. 33 +

35 sowie am Stiftsplatz 4. Die Exponate

können bis 31.3.2020 während der allg.

Öffnungszeiten besichtigt und gekauft

werden.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

15 Uhr, Nachmittag bei der Wasserwacht ,

Lindauer Sommerferienprogramm, Wasserwacht,

Seehafen 1

20 Uhr, Fainschmitz , Open Air, Musik zum

Kuscheln und zum wilden Tanz, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

BODOLZ

9-16 Uhr, Bogenschießen , Lindauer

Sommerferienprogramm, Bauernhof Meßmer,

Bruggach 6/8

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-12 Uhr: Internationales Frauenfrühstück,

16-18 Uhr: Kleinkindtreff

„Working moms & kids“

Di.: 9-12 Uhr: minimaxi-Café mit Frühstück

und Sprache-Café, 15.30-17.30

Uhr: Kleinkindtreff „Die Schlumpfis“

Mi.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die Rasselbande“,

14.30-17.30 Uhr: minimaxi-

Café (14-tägig mit pädagog. Angeboten)

Do.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Singzwerge“, 15-17.30 Uhr: minimaxi-

Café Ideen- und Kreativtreff

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff „Die

Milchmäuse“, 15-18 Uhr: Kleinkind-

Schulkind-Treff „Die Erdenkinder“

So.: 10-13 Uhr: Familienbrunch (Termin

siehe Homepage)

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, NEU Di. 9-14 Uhr, Sa. 9-12 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag

im Monat (bei Feiertagen eine Woche

später), Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

Tel. 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20-35 km, jeden Di. ab 17 Uhr

Schwangeren und Baby Cafe, in den

Räumen von Erste Schritte, Kemptener

Str. 28, jeden Mittwoch 9 bis 11 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Amnesty International, Jugendtreff Fresh,

für Jugendl. ab 13 J., Bregenzer Str. 177,

Mo. 17-20 Uhr, Fr. 16-22 Uhr

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig.

Öffnungs zeiten der Schule tägl. 9-12 Uhr

außer Mi. + So., Zeppelinstr. 2, Lindau

Insel.

Seniorenheim Hege: Ausstellung von

5 KUBA-Mitgliedern unter dem Titel

„Bunte Welt in Hege“. bis Ende November

Skulpturale – Die Galerie: Malerei von

Sonja Klebe, „Feuersturz... und andere

Unberechenbarkeiten“, In der Hofstatt 1,

Lindau-Insel. Öffnungszeiten: Sa., So.,

Mo.: 10.30-15 Uhr; Do.+Fr.: 14-18 Uhr.

Ausstellungsende: 4.8.2019

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau Insel.

Stadtführungen

in Lindau

Lindauer Stadtrundgang

bis 29.10.

Di. 10.30 Uhr und Fr. 14.30 Uhr

13.7.-14.9. Sa. 15 Uhr

bis 29.9. So. 10.30 Uhr

Nachtwächterrundgang:

1.5.-28.8. Mi. 21 Uhr

1.6.-31.8. Sa. 21 Uhr

bis 30.10. Mi. 20 Uhr

Führung mit der Nachwächterin:

bis 30.8. Di. + Fr. 20.30 Uhr

3.9.-25.10. Di. + Do. 20 Uhr

Die Frau des bayersichen

Lechttrumwärters:

4.7.-22.8. Do. 20 Uhr

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1

(gegenüber Hauptbahnhof)

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag,

Samstag: 10 bis 18 Uhr

Mittwoch: 10 bis 12.30 Uhr u. 14 bis 18 Uhr

Sonntag: 10 bis 13 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit von Montag bis

Freitag jeweils bereits ab 8.30 Uhr

An Feiertagen bleibt geschlossen.

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1

88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2

88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 22.500 (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

nutzen Sie bitte unseren Internetauftritt,

da hier alle notwendigen Daten nach festem

Schema übernommen werden.

LINDAUER

Bürgerzeitung


Das werden

Sommer

tolle

Ferien

SPECIAL

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Juli/August 2019

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

20 27. Juli 2019 · BZ Nr. 30/19

BZ-SOMMER-FERIEN-SPECIAL

Endlich Ferien...

Tolle Möglichkeiten direkt vor der Haustür

Bayern und Baden-Württemberg

haben endlich auch Ferien! Wer

die zu Hause verbringt, muss

nicht traurig sein. Schließlich

leben wir, wo andere Urlaub machen...

Und pünktlich zum Ferienbeginn

passt auch das Wetter:

Wir haben Hochsommer mit

allen Möglichkeiten, den Tag

im Freien zu verbingen. Der

See vor der Haustür und viele,

kleine Weiher mit Badestellen

im Umland: Da steht der

Sprung ins kühle Nass bei vielen

wohl ganz oben auf der

Wunschliste.

Viele Kinder und Jugendliche

nutzen die tollen Freizeiten,

die verschiedene Vereine,

Institutionen und Firmen

anbieten.

Ansonsten machen Klein

und Groß ihren eigenen

Urlaubs- und Ferien-Plan: ein








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Ausflug mit dem Schiff, im

Kanu oder Kajak selbst den See

erobern , das Windsurfen oder

Stand Up Paddle lernen – die

Möglichkeiten sind vielfältig.

Auch Radfahrer und Wanderlustige

kommen hier auf ihre

Kosten. Viele schöne Open-

Air-Veranstaltungen, wie die

Lange Kultur- und Einkaufsnacht

in Lindau, Jazzclub Konzerte

im Haug am Brückele

und beim Ruderclub Lindau

am idyllischen Aeschacher Ufer,

Open-Air-Kino im Eisstadion

am Waldsee in Lindenberg

und im Freibad Aquamarin in

Wasserburg oder das Winzerfest

am See in Nonnenhorn locken

viele Besucher.

Mitten in der Natur und zwischen

den Baumwipfeln dem

Himmel ganz nah ist man auf

dem Skywalk Allgäu in Scheidegg

oder man irrt durchs Lindauer

Maislabyrinth am Hammerhof.

Aber auch das größte Technikmuseum

am Bodensee, das

Dornier Museum in Friedrichshafen,

bietet neben vielen spannenden

Ausstellungsstücken

auch spezielle Angebote für die

ganze Familie (Infos unter www.

dorniermuseum.de). Wetten,

dass Ihnen z.B. beim Eislecken

noch weitere coole Ideen kommen...

BZ












Strandbad ist jetzt ein Naturbad

Bademoden

Nachtwäsche

Dessous

Inh. Christina Wirth

Schafgasse 1 - Lindau - 08382/55 05






Karibische Temperaturen:

Da bringt ein Tag am See die

gewünschte Erfrischung.

Auch während der Bauphase

der neuen Therme im Eichwald

kann das ehemalige Strandbad

in Lindau genutzt werden - mit

dem Unterschied, das es jetzt

als Naturbad betrieben wird,

also eine öffentliche Badestelle

ohne Eintritt ist. Die

Nutzung eines Naturbades erfolgt

immer auf eigene Gefahr.

Erwachsene haften für ihre

Kinder. Es sind kein Bademeister

und kein Rettungsdienst

vor Ort.

Aber es gibt einen 500 Meter

langen Naturstrand, den Panoramablick

auf die österreichischen

und schweizerischen

Berge und eine 4.000 Quadratmeter

große Liegefläche.

Nach wie vor sind Duschen und

Toiletten vorhanden. Es gibt

einen Imbiss mit Biergarten.

Dieses Sommer-Eisstüble wird

vom EVL betrieben. Es hat

bei Badewetter Montag bis

Donnerstag von 13 bis 19 Uhr,

Freitag und Samstag von 11

bis 20 Uhr und Sonntag von 11

bis 19 Uhr geöffnet. Werden

die Öffnungszeiten des Kiosks

aufgrund der Wetterlage geändert,

gibt‘s einen Hinweis auf:

www.facebook.com/Naturbad-

Eichwald

Der Zugang zum See erfolgt

vor allem über den Steg.

Viele nutzen allerdings auch

das Ufer: Barfuß oder mit

Badeschuhen trotzen sie den

Steinen.

BZ-Foto: Medieninsel







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Urlaubslektüre

Es soll ja Menschen geben, die

auch im Urlaub das Geschäft

(leider) nicht aus dem Kopf bekommen.

Deshalb empfehlen

wir dieses Mal eine andere Art

von Urlaubslektüre. Denn wenn

schon ans Büro denken, dann

ja vielleicht mal – mit einem

Augenzwinkern...

Stefan Häseli begegnet in der

Buchneuerscheinung „Best

Practice Leadershit – Absurde

Wahrheiten aus den Chefetagen“

unternehmerischen Absurditäten.

Strategisch planen,

menschlich führen und wertschätzend

kommunizieren –

das alles sollen Führungskräfte

heutzutage. In disruptiven

Zeiten müssen sie den Wandel

gestalten, kurzum: digitalisieren

und transformieren – am besten

agil. Doch weil die Steuermänner

und -frauen längst

nicht mehr alles im Griff haben,

mehren sich in den Unternehmen

die Absurditäten. Nicht

immer bemerkt, manchmal belächelt

und häufig unter die Teppiche

der Chefetagen gekehrt.

Genau dort schaut Stefan Häseli

in seinem neuen Buch genauer

hin. Im Mittelpunkt seiner feinsinnigen

Satire steht Hannes,

49 Jahre alt, studierter Betriebswirt,

Produktionsleiter und

Mitglied der Geschäftsleitung

eines internationalen Industriekonzerns.

Wie lässt sich das rigorose

Sparprogramm als große

Innovation deklarieren? Mit

welcher Methode kann man dem

Team den größten Blödsinn noch

als wahren Fortschritt unterjubeln?

Was hat es mit dem Leitbild-Konfigurator

für den schnellen

Erfolg auf sich? Und wieso gibt

es plötzlich so viele merkwürdige

Marketing-Ideen? Die Geschichten

von und mit Hannes

illustrieren mal amüsant und

mal scharfzüngig, was momentan

in den Chefetagen der Firmen

so alles ausgebrütet und angedacht

wird. Ein heiteres Nachschlagewerk

von Werten bis

Wahnsinn, von Themen bis

Trends, von Beruf bis Berufung,

von Leadership bis Leadershit.

Stefan Häseli

„Best Practice Leadershit

Absurde Wahrheiten aus den

Chefetagen“

Verlag BusinessVillage

192 Seiten

ISBN 978-3-86980-454-5

BZ-Fotos: PR/Häseli


BZ-SOMMER-FERIEN-SPECIALEN SPECIA

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

27. Juli 2019 · BZ Nr. 30/19

Note „Eins“ im Zeugnis

Bayerische Seenschifffahrt Freifahrten in den Sommerferienerien

„Wer sehr gute schulische Leistungen

erbringt, soll auch in diesem

Jahr wieder belohnt werden“, kündigt

Finanz- und Heimatminister

Albert Füracker an. Deshalb erhalten

Schülerinnen und Schüler bis

einschließlich 17 Jahren als Anerkennung

für sehr gute schulische

Leistungen in den bayerischen Sommerferien

Freifahrten auf allen Linienschiffen

am Königssee, Starnberger

See, Ammersee und Tegernsee.

Voraussetzung für die Freifahrten

ist, dass sich die Schülerinnen

und Schüler jeweils in

Begleitung eines vollzahlenden Familienangehörigen

befinden und

im Ganzjahreszeugnis mindestens

einmal die Note „1“ vorweisen

können.

Kreativ wie Hundertwasser

Kunstmuseum am Inselbahnhof Buntes Kindersommerprogramm

Das Kunstmuseum am Inselbahnhof

bietet im August ein buntes

Kindersommerprogramm.

Friedensreich Hundertwasser

war ein Künstler, der mit seinen

bunten Farben, fantasievollen

Formen und glänzenden

Folien besonders auch

Kinder anspricht. Hundertwasser

selbst lobte die natürliche

Kreativität der Kinder,

Kinder wandeln in den Ferien auf Hundertwassers

Spuren. BZ-Foto: Kulturamt

indem er erklärte: „Die Kinder

[…] haben ein viel größeres

schöpferisches Wissen“, bis es

durch Erziehung, Uniformierung

und Konventionen verloren

ginge (Hundertwasser, 1988).

Damit diese Kreativität gepflegt

wird und es in den Sommerferien

nicht langweilig wird,

bietet das Kunstmuseum am

Inselbahnhof ein vielfältiges,

buntes Kindersommerprogramm

- auch für Regentage. Gemeinsam

mit den Kunstpädagoginnen

begeben sich die Kinder

und Jugendlichen auf eine

Reise durch die Sonderausstellung

und tauchen ein in die

Welt Hundertwassers. Anschließend

bauen und malen

sie, angelehnt an Hundertwasser,

fantasievolle „Traumhäuser“,

lernen viel über Hundertwassers

Reisen und gestalten gemeinsam

ein „Sehnsuchtsboot“

oder malen leuchtend bunte

Spiralen, ein Motiv, das Hundertwasser

faszinierte. In den

Farblaboren kann man in die

Rolle des Malers Hundertwasser

schlüpfen und stellt selbst

Farben mit Ei, Leinöl, Wasser

und mineralischen Pigmenten

her, um anschließend ein farbenfrohes

Bild zu gestalten. Es

wird mit pflanzlichen Farbstoffen,

wie z.B. Roter Beete

oder Holunderbeeren sowie

mit ausgekochten Wurzeln,

Rinden und Blättern experimentiert.

Mit dem Farbsaft

wird im Anschluss ein fantasievolles

Aquarell kreiert und

mit Glanzmetall verziert. Kinder

zwischen 5 und 14 Jahren

sind herzlich eingeladen, sich

in den Ferien auf Hundertwassers

Spuren zu begeben und

selbst schöpferisch tätig zu

werden: 03.08.19 „Traumhäuser“;

10.08.19 – „Schiffe - Sehnsuchtsboote“;

17.08.19 – „Spirale -

leuchtende Bilder“; 24.08.19

„Farblabor I“; 31.08.19 „ Farblabor

II“. Jeweils von 11 bis 13

Uhr; Treffpunkt: Kunstmuseum

am Inselbahnhof (Maximilianstr.

52);

Anmeldung unbedingt erforderlich:

0 83 82/2 74 74 78 50

(Museumskasse) oder per E-Mail:

museum@kultur-lindau.de BZ

Eine Anmeldung für die Freifahrten

ist nicht erforderlich.

Für die „Einserfahrten“ muss

der Schüler bzw. die Schülerin

nur das Zeugnis oder eine

Zeugniskopie an der Schiffskasse

vorlegen. Die nicht übertragbare

Freifahrt gilt sowohl

für Rundfahrten als auch für

Teilstrecken.

Während der bayerischen

Sommerferien kann dieses Angebot

beliebig oft genutzt werden.

Haben mehrere Geschwister

eine „1“ im Zeugnis, genügt

die Mitfahrt eines vollzahlenden

Familienmitglieds. Die

Vergünstigung gilt während der

gesamten bayerischen Sommerferien

(27. Juli bis 9. September

Räuberbahn hält am Hoki-See

Am 25. Juli wurde der neu gebaute

Bahnhaltepunkt Hoßkirch

Königseggsee in Betrieb

genommen. Erstmals werden

am Sonntag, 28. Juli 2019, die

Züge der Räuberbahn am neuen

Haltepunkt stoppen.

Der im Volksmund liebevoll auch

„Hoki-See“ genannte Natursee

ist ein sehr beliebtes Freizeitziel:

mit seiner Waldlandschaft und

seiner hohen Wasserqualität.

Großzügig angelegte Liegewiesen,

ein Kinderspielplatz, eine

Kneippanlage und das Seecafé

sorgen für einen gelungenen Tag.

Vom neuen Hoßkircher Haltepunkt

zum Seebad ist es ein

21

2019). Erstklässler,

in

deren Zeugnis

keine Noten

stehen, nen diesen Bonus

nutzen, wenn n sie das

kön-

Klassenziel l erreicht

eicht

haben. Schüler an

„Schulen mit Förderschwerpunkt

geistige Entwick-

lung“ erhalten darüber hinaus

generell in den bayerischen Sommerferien

freie Fahrt, wenn

auch sie sich in Begleitung eines

vollzahlenden Familienangehörigen

befinden. Infos zum Fahrplan

der Bayerischen Seenschifffahrt

GmbH gibt‘s unter: www.

seenschifffahrt.de

BZ

gemütlicher Fußweg (ca. 20 Minuten)

oder ein kurzes Stückchen

(zehn Minuten) mit dem Fahrrad.

Anlässlich der Haltepunkt-Einweihung

und des 10. Jubiläums

der Reaktivierung der Bahnstrecke

Altshausen–Pfullendorf

gewährt der Verkehrsverbund

bodo allen Fahrgästen am Sonntag,

28. Juli 2019, die kostenlose

Mitfahrt in den Freizeitzügen

der Räuberbahn (Aulendorf–Pfullendorf)

sowie der

Moorbahn (Aulendorf–Bad Wurzach).

Einfach einsteigen und die

Seitenblicke aus dem Zugfenster

genießen.

BZ-Foto: Hasenfratz

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

22 27. Juli 2019 · BZ Nr. 30/19

BZ-SOMMER-FERIEN-SPECIAL

Rock‘n‘Ruin und „Burxmusik“

Burgfest mit viel guter Musik vom 9. bis 11. August in Neuravensburg

Am Wochenende vom 9. bis

11. August 2019 lockt wieder

das Burgfest nach Neuravensburg.

Der idyllische Burggarten

im Schatten des Bergfrieds und

der großen Linden wird in einen

Festplatz mit toller Atmosphäre

verwandelt. Neben viel

guter Live-Musik für die Erwachsenen

wird am Samstagnachmittag

ab 14 Uhr zum Kinderprogramm

mit Kasperltheater

eingeladen. Und es wird wieder

eine große Tombola mit attraktiven

Preisen veranstaltet.

Das Burgfest Neuravensburg

naht und mit ihm drei ausgelassene

Tage auf dem Neuravensburger

Schlossberg.

Am Freitag, 9. August, eröffnet

die Big Band Roggenzell ab

20.30 Uhr die „Rock‘n‘Ruin-

Nacht. Rhythmisch, fetzig, mitreißend

dynamisch, jugendlich

frisch und brass-betont heizen

„Fättes Blech“ zu fortgeschrittener

Stunde dem Publikum ein.

Der Samstag startet um 14 Uhr

mit einem Kinderprogramm.

Statt Luftballonwettbewerb wartet

dieses Jahr ein Kasperltheater

auf die jungen Burgfestbesucher.

Außerdem werden Kinderschminken,

Bastelaktionen

sowie Spiel und Spaß an verschiedenen

Stationen angeboten.

Der Samstagabend ist ab

19.30 Uhr der „Burxmusik“ vorbehalten.

Das heißt, die „Wirtshaus

Böhmischen“ und der

„Krainer-Express“ sorgen für

beste Festttimmung auf dem

Burgberg.

Der „Burgsunndig“ startet

traditionell um 9.30 Uhr mit

der Bergmesse, musikalisch

begleitet von der MK Roggenzell.

Der MV Schwarzenbach umrahmt

den anschließenden

Frühschoppen musikalisch.

Ab 14 Uhr spielt der Bürgermusikverein

Sulzberg beim

Burgnachmittag.

Für den schwungvollen Festausklang

sorgt ab 17 Uhr die

Polkabesetzung der MK Roggenzell.

Nach dem überwältigenden

Interesse im letzten Jahr, wird

auch die große Burgfest-Tombola

wieder stattfinden.

Dank des großen Einsatzes

der Preissammler und einer

Vielzahl treuer Sponsoren gibt

es wieder über 180 wertvolle

Preise zu gewinnen. So stehen

ca. 20 Hauptgewinne im Wert

Gute Stimmung bei toller Musik, eine große Tombola mit attraktiven

Preisen und das Kinderprogramm locken zum Burgfest. BZ-Foto: MK Roggenzell

von mehreren hundert Euro

zur Verfügung – darunter beispielsweise

ein E-Bike, eine

Terrasse aus Thermo-Kiefernholz,

fünf komplette Sätze

Autoreifen, zwei innovative

Kinderlaufräder aus Holz, ein

55 Zoll Flachbildschirm und

vieles mehr. Aber auch die

restlichen ca. 160 Preise sind

sorgfältig zusammengestellt

und orientieren sich am Wert

von 50 bis 100 Euro.

Tombolalose können während

des gesamten Burgfestes

erworben werden. Im Vorverkauf

sind sie jetzt bereits in der

Marienapotheke Neuravensburg,

an der Tankstelle Gorbach in

Neuravensburg, im Café im

Edeka und in der Sparkasse

Neuravensburg erhältlich.

Alle Besucher erhalten am

Freitagabend zu ihrer Eintrittskarte

ein Tombolalos gratis

dazu.

Während des gesamten Festes

hat man am Bierstand und

an der Weizeninsel außerdem

die Wahl: Pfand oder Los. Das

heißt, jeder kann bei der Glasrückgabe

entscheiden, ob das

Pfand ausbezahlt werden soll

oder man dafür lieber ein Los

nehmen möchte. Dies gilt

natürlich nur solange der Vorrat

reicht!

Die Verlosung der Tombolapreise

startet am Sonntag, 11.

August, ab ca. 18 Uhr. An der

Ziehung nehmen nur die tatsächlich

verkauften Lose teil.

Die am Abend live gezogenen

Hauptpreise werden nur an

Anwesende ausgegeben. Meldet

sich der Inhaber der gezogenen

Losnummer nicht, wird

nach einer Wartezeit noch

während der Veranstaltung

neu gezogen. Die weiteren Gewinne

können noch bis Montag

in der Alten Schule in Roggenzell

abgeholt werden.

Bei schlechter Witterung

findet die Auslosung in der

Turn- und Festhalle Neuravensburg

statt.

BZ

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30. Isnyer Töpfermarkt mit Kunsthandwerk

Der Isnyer Töpfermarkt mit seinem

einzigartigen Flair gehört zu

den attraktivsten Märkten in

Oberschwaben. Über 90 Töpfereien

und Künstler aus Deutschland

und Österreich bieten im

Park am Kurhaus rund um den

Bremen Weiher ihre handgefertigten

Waren an. Geöffnet ist am

Samstag, 3. August 2019, von

10 bis 19 Uhr und am Sonntag,

4. August, von 10 bis 18 Uhr. Der

Markt findet bei jeder Witterung

statt. Der Eintritt ist frei. Als Rahmenprogramm

wird Töpfern für

Kinder angeboten. BZ-Foto: BG

Kressbronner Töpfermarkt mit Kunsthandwerk

Über 40 Töpfer, Handwerker und

Künstler präsentieren auf dem

international bekannten

Kressbronner Töpfermarkt mit

Kunsthandwerk am Samstag,

10. August 2019, von 10 bis

18 Uhr und am Sonntag,

11. August, von 11 bis 18 Uhr auf

dem Rathausplatz in Kressbronn

ihre handgefertigten Waren,

wie Töpferkunst, Naturschmuck,

Körbe und Seifen. Der Markt

findet bei jeder Witterung statt.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter ist die Töpferei

Güttinger aus Isny. BZ-Foto: BG


















Stummfilm und Orgel

Stummfilme verbinden sich perfekt

mit der Musik der Steinmeyer-

Orgel. Meist vergessen die Besucher

schon nach kurzer Zeit,

dass Andreas Benz live an der

Orgel spielt. Er ist nicht nur ein

hervorragender Musiker, sondern

auch Stummfilmfan und wird in

der Christuskirche Aeschach jeweils

ab 20.30 Uhr folgendes

Programm anbieten:

- am Freitag, 26. Juli, einen

Slapstick-Abend

- am Samstag, 27. Juli,

„The Eagle“ (USA 1925)

mit Rudolph Valentino

- am Sonntag, 28. Juli,

„Way down east“ (USA 1920)

von D. W. Griffith

BZ-Foto: PA Christuskirche


BZ-SOMMER-FERIEN-SPECIAL

ECIAL

Bunter Sommer

Bauernhaus-Museum Ferienprogrammm

Während der Sommerferien öffnet

das Bauernhaus-Museum in

Wolfegg besonders gerne für die

Kinder seine Pforten, denn die

Wolfegger Museumspädagogen

lassen sich in jedem Jahr ein vielseitiges

Kinder-Ferienprogramm

zum Mitmachen einfallen: in diesem

Jahr vom 30. Juli bis zum 10.

September jeweils dienstags und

donnerstags durchgehend von 11

bis 17 Uhr und bei jedem Wetter.

Die Sommerferien starten im

Bauernhaus-Museum in Wolfegg

mit einem tollen Programm

für die ganze Familie.

Jeden Dienstag und Donnerstag

heißt es in den Ferien: tüfteln,

entdecken, basteln und

Landkreis Ravensburg

Bauernhaus-Museum

Allgäu-Oberschwaben Wolfegg

Vogter Straße 4

88364 Wolfegg

Telefon: 0 75 27/95 50-0

E-Mail:

info@bauernhaus-museum.de

Mehr Infos zu Veranstaltungen,

Ausstellungen, Führungen und

Preisen unter:

@ www.bauernhaus-museum.de

Öffnungszeiten:

Museumssaison 2019:

bis 3. November

Bis September täglich von

10 bis 18 Uhr geöffnet.

Im Oktober und November

täglich (außer montags)

von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Jeweils sonn- und feiertags um

14 Uhr (außer an Veranstaltungstagen)

öffentliche Führungen;

Teilnahme kostenlos u. ohne Voranmeldung;

Treffpunkt: Eingangsgebäude

„Zehntscheuer Gessenried“

Ein Querschnitt aus 300 Jahren zeigt das Leben, Arbeiten und

Wohnen in Oberschwaben und dem Westallgäu. Derzeit umfasst das

Museum 16 historische Bauernhäuser und zahlreiche Nebengebäude.

BZ-Foto: LK RV

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

27. Juli 2019 · BZ Nr. 30/19

die Geschichte der Region erfahren

– mit Kopf, Herz und

Hand. Es wird mit der Sense

gemäht, gebacken und gewaschen

wie zu Großmutters Zeiten,

ein richtiges Fachwerkhaus

gebaut und und und… Die

Museumshäuser, die Tiere und

ein zwölf Hektar großes Gelände

bieten viel Platz für Spaß

und Spiel.

Neben dem Ferienprogramm

locken die Familiensamstage

mit Angeboten, bei denen Familien

kindgerecht und familienfreundlich

Neues miteinander

entdecken und Spannendes

erleben können. Alle Projekte

Die Do-Days finden am 10. August von 9 bis 18 Uhr und am 11. August von 9 bis 17 Uhr im und um das

finden ohne Voranmeldung Dornier Museum Friedrichshafen statt. Die Open-Air Pilot’s Party am Samstag beginnt um 18 Uhr bei freiem

Eintritt. Tickets für die Rundflüge gibt es direkt vor Ort zu kaufen. Das Rahmenprogramm und weitere

und bei jedem Wetter statt. BZ

Informationen zu Rundflugangeboten sind unter www.dorniermuseum.de abrufbar. BZ-Fotos: Dornier Msueum

Oldtimer der Lüfte

Dornier Museum Friedrichshafen Flugwochenende Do-Days

Flugschau, Action und Piloten-

Feeling: Die zehnte Auflage der

Do-Days machen das Dornier

Museum Friedrichshafen am 10.

und 11. August wieder zum Sommer-Treffpunkt

für alle Freunde

klassischer Flugzeuge. Die Do-

Days präsentieren über das ganze

Wochenende ein buntes und

faszinierendes Programm mit

Attraktionen für Groß und Klein,

Live-Musik und der Gelegenheit,

selbst einmal bei einem Rundflug

in einem fliegenden Oldtimer

den Bodensee von oben zu sehen.

Das Gelände rund um das Museum

und das angrenzende

Rollfeld werden zum Laufsteg

für nostalgischen Glanz und

moderne Technik. Schon das

Fly-In der Gastmaschinen an

beiden Tagen ist eine Schau für

sich: Dutzende der legendären

Do 27-Maschinen und ihre

Piloten werden sich hier wieder

treffen. Die Bundeswehr

Luftwaffe zeigt ihre Luftfahrzeuge,

in die man auch reinschauen

darf und dabei von

der Crew alles erklärt bekommt.

Auch ein Besuch der

Flying Bulls aus Salzburg darf

bei den Jubiläums-Do-Days

nicht fehlen. Zwei Tage lang

darf man zu Rundflügen mit

aufsteigen: In den Do 27-Fliegern,

in Helikoptern und weiteren

historischen Maschinen

geht es hinauf zu Rundflügen

über den Bodensee.

Nicht nur in der Luft, sondern

auch am Boden wird jede

Menge geboten: Für ein buntes

Kinder- und Familienprogramm

sorgt das Museum mit Käpt‘n

Blaubär vom Ravensburger

Spieleland, Maskottchen-Paraden,

Bühnenshows und tollen

Mitmach-Aktionen. Ein Highlight

sind auch Flugsimulatoren,

die den Traum vom Fliegen

virtuell erleben lassen. Die

23

Vorführungen der Flughafen-

Feuerwehr sorgen zweimal am

Tag für etwas Abkühlung und

große Augen bei den Besuchern.

Auch Rundfahrten im historischen

Dienstwagen von Prof.

Claude Dornier werden in diesem

Jahr angeboten.

Samstagabend steigt die

kultige Open-Air Pilot’s Party

mit Live-Rock auf der Museums-

Terrasse. Der Eintritt ist frei.

Am Sonntagmorgen spielt ein

Blasorchester zum zünftigen

Frühschoppen.

Oldtimer- und Sonderbusse

pendeln zwischen Hafenbahnhof,

Hauptbahnhof und Dornier

Museum. Samstag ist von

9 bis 18 Uhr, Sonntag bis 17

Uhr geöffnet. Tickets für Rundflüge

gibt‘s vor Ort. Mehr Infos:

ww.dorniermuseum.de BZ

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24 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

KUNST UND KULTUR

Herausragende Solisten und Ensembles

Langenargener Schlosskonzerte „Faltenradio“ am 23. August mit „Best-of-Programm“ dabei

Alexander Neubauer

BZ-Foto: Lukas Beck

Peter Vogel

BZ-Foto: Jan Frommel

Özgür Aydin

BZ-Foto: Ralph Bergel

Yuri Revich

BZ-Foto: Artist

Claire Huangci

BZ-Foto: Mateusz Zahora

Im August ist das Sommerfestival

der Langenargener Schlosskonzerte

auf seiner Zielgeraden.

Jeden Freitag werden ab 19.30

Uhr nochmals herausragende Solisten

und Ensembles die Bühne

des Schlosses Montfort betreten.

Mitreißender grooviger Mix

Sommerjazz auf der Langenargener Schlossterrasse

Der Internationale Konzertverein

Bodensee e.V. und Birdmusic

veranstalten zum 16. Mal

Sommerjazz. Die traditionsreiche

Veranstaltung findet

am Donnerstag, 8. August, als

Open-Air auf der Langenargener

Schlossterrasse statt.

Angeboten werden eine mitreißende

Melange aus Jazz und

Komische Kammeroper in schwäbischem Dialekt

Alte Musik am Bodensee nimmt Publikum mit auf musikalische Zeitreise ins Schwaben des 18. Jahrhunderts

„Alte Musik am Bodensee“ nimmt

das Publikum mit auf eine musikalische

Zeitreise ins Schwaben

des späten 18. Jahrhunderts. In

Zusammenarbeit mit dem britischen

Regisseur Martin Butler

und dem Barock-Musik-Ensemble

Société Lunaire präsentiert der

Verein eine seiner vier Aufführungen

der Dialekt-Oper am 28.

Juli in Lindau.

Popularmusik mit Karl Frierson

und Peter Vogel, Ausblicke

in die zauberhafte Bodenseelandschaft

sowie feine Köstlichkeiten

des Küchenteams

um Michael Gürgen. Bei unsicherer

Witterung findet das

Konzert im Schloss statt.

Der Sänger, Songwriter, Percussionist

und Entertainer

Karl Frierson und der klassisch

Der Sänger Karl Frierson und der Jazzpianist Peter Vogel werden sich in

Langenargen als Duo präsentieren.

BZ-Foto: Michael Scheyer

Das literarische Werk Sebastian

Sailers (1714-1777) erfreute sich

bereits zu dessen Lebzeiten

größter Beliebtheit. Mit seinen

Komödien im schwäbischen

Dialekt, in denen er vor allem

biblische Geschichten in die

pastorale Welt schwäbischer

Bauern versetzte, erlangte er

Aufmerksamkeit im gesamten

süddeutschen Raum.

ausgebildete Jazzpianist, Komponist

und Arrangeur Peter

Vogel werden sich in Langenargen

als Duo präsentieren

und dabei ihre beiden musikalischen

Welten vereinen.

Karl Frierson, in South Carolina

geboren, ist seit vielen

Jahren eine feste Größe in der

internationalen Jazz- und

Soulszene. In Peter Vogel findet

der charismatische und

wandlungsreiche Sänger einen

temperament- und fantasievollen

Partner am Klavier.

Beide verstehen es seit vielen

Jahren, sowohl als Einzelkünstler

als auch mit verschiedenen

namhaften Formationen

das Publikum zu begeistern.

Die Melange beider Musiker

verspricht mitreißenden,

groovigen Mix aus Soul, Jazz

und klassischen Elementen.

Tickets sind online unter

www.reservix.de sowie bei

allen Reservix-Vorverkaufstellen

erhältlich.

Auch das Drei-Gang-Menü

ist über reservix buchbar.

Weitere Informationen

erhalten interessenten unter

www.konzertverein.com oder

www.birdmusic.de BZ

Der Tettnanger Mönch Meingosus

Gaelle (1752-1816) wählte

1796 Sailers berühmtestes Werk -

die Schwäbische Schöpfung -

zur Vertonung für Aufführungen

im Kloster Weingarten.

Das Stück erzählt die Geschichte

von Adam und Eva auf verspielte

und komische Weise.

Im bäuerlich pastoralen Ambiente

schaffen Sailer und Gaelle

Am 2. August steht ein besonders

interessanter Kammermusikabend

auf dem Programm.

Das Szymanowski Quartet

wird gemeinsam mit dem Klarinettisten

der Wiener Symphoniker,

Alexander Neubauer,

und dem Lindauer Pianisten

und Komponisten Peter Vogel

Werke von Haydn, Mozart und

Vogel zu Gehör bringen. Darunter

sind auch die Variationen

über das Volkslied „Oh du

lieber Augustin“ von Peter Vogel

in einer Version für Klarinette,

Klavier und Streichquartett.

Der Ausnahmegeiger Yury

Revich, „Young Artist of the

Year 2015“ und „Newcomer of

the year“ 2016, spielt mit Patricia

Buzari am Klavier am 9.

August Werke von Mozart, Beethoven,

Ravel und Sarasate.

Es folgt am 16. August ein

Klavierabend mit dem Gewinner

des ARD-Wettbewerbs 1997,

Özgür Aydin, in dem er Werke

von Bach, Schumann, Brahms

und Liszt präsentiert.

Das Crossover-Quartett „Faltenradio“

ist am 23. August mit

einem „Best-of-Programm“ zu

Jazz-Open-Air beim Ruderclub

Bossa-Nova, Samba, Música

Popular Brasileira: Kaum eine

Musik passt so gut in den

Sommer, wie die brasilianische.

Wenn sie dann noch open

air mit Blick aufs Wasser live

gespielt wird, fehlt eigentlich

nur noch frisch gemixter

Caipirinha.

Für die vier Musiker/-innen

des Filippa Gojo Quartetts ist

die lateinamerikanische

Stilistik allerdings weitaus

mehr als sommerliche Entspannungsmusik.

„Der Schlüssel

zu meiner tiefen Begeisterung

für brasilianische Musik“,

erzählt die Sängerin, „war das

Erlernen dieser unglaublich

Gast, ehe die Gewinnerin des

Geza-Anda-Wettbewerbs,

Claire Huangci, das Sommerfestival

mit einem weiteren

Klavierabend und Werken von

Scarlatti, Schubert und Rachmaninow

beschließt.

Weitere Infos unter www.

langenargen-schlosskonzerte.de

erhältlich.

BZ

melodischen Sprache während

eines Auslandsaufenthaltes in

Portugal. Davor war ich zwar

fasziniert von den schönen

Melodien und den wunderbaren

Akkordfolgen, doch erst als

ich die Poesie und Melancholie

der Texte in Verbindung

mit der musikalischen Tiefe

verstehen konnte, wurde diese

Musik für mich zu einer ganz

persönlichen Herzenssache.“

Dieses Konzert des Jazzclubs

Lindau findet am Samstag, 3.

August, um 20 Uhr beim Ruderclub

am Kleinen See,

Aeschacher Ufer 31, statt.

Keine Parkmöglichkeiten!

es, Alltagssorgen und Rollenbilder

des 18. Jahrhunderts,

die auch heute noch erstaunlich

aktuell sind, mit Witz und

Verspieltheit darzustellen.

Der Regisseur Martin Butler

bringt die Schwäbische Schöpfung

zusammen mit dem Originalklang-Ensemble

Société

Lunaire halbszenisch auf die

Bühne. Mit (Kopien von) Originalinstrumenten

(Flöte,

Harfe, Bratsche und Cello) aus

dem späten 18. Jahrhundert

wird das Publikum klanglich

ins Schwaben der Klassik versetzt.

Tickets für die Vorstellung

am 28. Juli um 17 Uhr im

Münster Unserer Lieben Frau

am Stiftsplatz in Lindau gibt‘s

an der Abendkasse. BZ


KUNST UND KULTUR 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

25

Open Air

„Musik zum Kuscheln und

zum wilden Tanz“, so lautet

der Untertitel zum Auftritt

der jungen Formation

„Fainschmitz“ im Lindauer

Zeughaus am Samstag,

24. August, um 20 Uhr.

„Fainschmitz“, das sind

mehrsprachige Texte aus dem

Megaphon, treibende Gitarre,

wuchtiger Bass, wilde und

sanfte Klänge von Saxophon,

Trompete und Klarinette,

vier Jungs aus Österreich,

Italien und Deutschland,

die zwischen Gypsy Swing,

Chanson, Jazz, Pop und Punk

mit Selbstironie und Witz ihr

eigenes Ding machen.

Bei schönem Wetter findet

das Konzert als Open-Air-

Event auf dem Unteren

Schrannenplatz statt.

Karten gibt es in „Die Handlung“

(Fischergasse 4) und

an den bekannten Vorverkaufsstellen

(Lindaupark,

Stadttheater, Tourist-Info)

sowie online unter www.

zeughaus-lindau.de

Restkarten stehen an der

Abendkasse zum Verkauf.

BZ-Foto: Arno Dejaco/Zeughaus

Leonard Cohen Project

Vor gut zwei Jahren ist der

große kanadische Musiker

und Schriftsteller Leonard

Cohen gestorben. Das langjährige

„Leonard-Cohen-Project“

um den Lindauer Manuel

Dempfle hat dadurch nochmal

an Aktualität gewonnen.

Der Lindauer Zeughausverein

lädt das Trio ein zweites Mal

nach seinem ausverkauften

Auftritt 2017 für Samstag,

10. August 2019, um 20 Uhr

zu „Songs Of Love And Hate“

ins Zeughaus am Unteren

Schrannenplatz ein.

„Songs of Love and Hate“ ist

der Titel eines Studio-Albums

Leonard Cohens aus dem Jahr

1971. Da sich dieses Thema

aber wie ein roter Faden durch

beinahe alle seine Werke

zieht, wurde es auch zum Titel

der gemeinsamen Produktion

des „Leonard-Cohen-Projects“.

„Die drei Gitarristen Jürgen

Gutmann, Manuel Dempfle

und Thomas Schmolz spielen

ohne technische Manipulationen

und gerade deshalb

klingen die Lieder absolut

glaubwürdig und doch ganz

anders“. BZ-Foto: PR/Zeughaus

Premiere in Lindau

Galerie Angelo-arte zeigt Platanenrindenzyklus von Jocelyn Görner

Vom 29. Juli bis 24. August

zeigt die Galerie Angelo-arte in

der Schafgasse 5 in Lindau den

zwölfteiligen Bilderzyklus der

Londoner Bildkünstlerin Jocelyn

Görner.

Inspiriert von der Natur, insbesondere

von der Platane mit

ihrem Formenspiel in der sich

wandelnden Rinde, schafft die

Künstlerin eine unvergleichliche

Hommage an die Bäume.

Oder wie sie selber sagt: „Male

ich einen Baum, wird er mir

zum Freund.“

Jocelyn Görner lebt im näheren

Umfeld eines Royal Parks

in der Grafschaft Surrey in

England, der sie seit über zehn

Jahren dazu inspiriert, seine

Bäume und Seen in jeder Jahreszeit

zu malen. Als sie für ein

Jahr nach Salzburg kam und

dort oft an der Salzach entlangging,

faszinierten sie die

Muster in der Rinde der Platanen.

In ihnen sah sie ein Potenzial

für abstrakte Muster,

die sie in ihren Baumarbeiten

In Lindau erstmals öffentlich zu bewundern: der Platanenrindenzyklus

der Londoner Bildkünstlerin Jocelyn Görner.

BZ-Abbildg.: Görner

weiter ausführen konnte. Auf

diese Weise entstand ihre Art

von Rinden- oder Baumstammkunst,

die die Künstlerin erstmals

öffentlich in einer Ausstellung

in der Galerie Angeloarte

in Lindau zeigt.

Diese Innigkeit in der Beziehung

zum Baum verbinden die

Werke von Jocelyn Görner mit

den Holzobjekten von Angelo

De Moliner. Auch er sieht in den

Bäumen die Wesensverwandtschaft

zu uns Menschen. In

seinem Atelier wandeln sich

Bäume, die gefällt werden müssen,

in neue Daseinsformen.

BZ

Galerie Angelo-arte

Schafgasse 5, Lindau-Insel

Telefon: 01 75/4 33 61 10

E-Mail: post@angelo-arte.li

Vernissage:

Jocelyn Görner

„Platanenrindenzyklus“

Montag, 29. Juli 2019, um 18 Uhr

Ausstellung bis 24. August

Öffnungszeiten:

Mi. - Fr. von 11 bis 17 Uhr

Sa. von 11 bis 14 Uhr

und gerne nach Vereinbarung

@ www.angelo-arte.li

Dialog der Welten

Ausstellung der Fotografin Bärbel Starz

„Kult“: Jugend-Sinfonieorchester Aargau

Es ist schon fast eine Tradition,

dass die jungen Musiker/-innen

des Jugend-Sinfonierorchesters

Aargau (JSAG) im Sommer in

St. Stephan in Lindau zu hören

sind. Dieses Jahr gastieren sie

am Freitag, 9. August, um 20

Uhr auf der Insel.

Der Eintritt ist frei, um Spenden

wird gebeten.

Hepburn, Astaire und Gershwin:

Wenn Kult denn je einer Definition

bedurft hätte, ist sie hier

mittels dreier unsterblicher

Namen in Musicalstein gemeißelt.

Das Dreamteam aus Funny

Face steht für einen einsamen

Höhepunkt des US-Musicals der

50er Jahre. Die Definition von

Kult ist Gershwin allein schon

lange. Neben seinen sinfonischen

Hammerwürfen gilt seine

Musik für Film und Broadway

aber immer noch als Geheimtipp.

Die unnachahmliche Balance

zwischen raffiniertem Handwerk

und lässiger Coolness

schafft Gershwin wie kein

zweiter.

1947 vom Jazzklarinettisten

Benny Goodman für 2.000

Dollar bestellt, ist Aaron

Coplands Klarinettenkonzert

heute Gold wert. Die eigentümliche

Mischung aus wehmütigem

Americana-Idiom,

nord- und südamerikanischer

Popularmusik und schwindelerregender

Jazzvirtuosität hat

das Konzert rasch zu einem

Überflieger im Repertoire

gemacht. Bemerkenswert: Ohne

eigentliches Schlagzeuginstrumentarium

in der Besetzung

schafft Copland das Kunststück,

mit geschlagenen Harfenklängen

und „slapping basses“ den

perkussiven Jazzgroove zu imitieren.

Kult pur!

Für Rachmaninow wurde die

Zweite die Sinfonie seines Lebens:

Kult im speziellen ist das

außerirdische Adagio, dessen

schiere Schönheit und radikale

Emotionalität in der Geschichte

der Sinfonik seinesgleichen

sucht.

BZ-Foto: Martin Zemp

Vom 13. August bis 1. September

2019, zeitgleich zur Weltkonferenz

„Religions for Peace“ in Lindau,

zeigt das Museum „friedens räume“

in Lindau-Bad Schachen die

Ausstellung „sharing water – sharing

wings – Dialog der Welten_Israel_Palästina“

der Fotografin Bärbel

Starz.

Im Verlauf eines längeren Aufenthaltes

in Israel und Palästina

hat sich die Künstlerin mit

Möglichkeiten von Verständigung

und Austausch zwischen

Menschen unterschiedlicher

Religionen und Kulturen auseinandergesetzt.

In drei umfangreichen fotografischen

Serien, die als beeindruckende

digitale Lichtprojektionen

auf Großleinwänden

präsentiert werden, spürt

sie den Lebenssituationen der

Menschen im Nahen Osten

und dem Potential von Veränderungen

nach. In der Idee

und der menschlichen Geste

des Teilens liegt dabei eine

besondere Schönheit.

Bärbel Starz zeigt erstmals

im Außenraum einen Lichtkubus,

der alle Besucherinnen

und Besucher dazu einlädt,

den Friedensgedanken in eine

individuelle geistig-körperliche

Bewegung zu verwandeln.

Die Ausstellung berührt

nicht nur ästhetische Fragestellungen,

sondern zielt in

erster Linie auf die Sichtbarmachung

und Bewusstwerdung

von schmerzenden Wunden

und heilenden Kräften ab

– auf einen Dialog der Welten.

Zur Eröffnung am Montag,

12. August, um 18 Uhr sind

Gäste herzlich eingeladen. Es

sprechen Rabbiner Tovi Ben

Chorin aus der Schweiz, Fatem

Mukarker sowie Kadra Zreineh

aus Palästina.

Die Ausstellung ist in den

„friedens räumen“ in der Villa

Lindenhof in Lindau-Bad

Schachen dienstags bis samstags

von 10 bis 17 Uhr und

sonn- und feiertags von 14 bis

17 Uhr zu sehen. Besuchergruppen

werden um Anmeldung

an info@friedens-raeume.de

gebeten. BZ/BZ-Foto: B. Starz


26 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

AUS DEM VEREINSLEBEN

Hoyerbergschlössle

Förderverein arbeitet an einer Lösung

„Es sind Menschen mit Herz und

Ausdauer, die sich in dem neu

gegründeten Förderverein Hoyerbergschlössle

e.V. zusammengefunden

haben. Sie verfolgen nur

ein Ziel: das Lindauer Wahrzeichen

mit seiner besonderen Geschichte

nicht zu verkaufen und wieder einer

bürgerfreundlichen Nutzung

zuzuführen“, sagt der Pressesprecher

des Vereins, Peter Borel.

Er berichtet von der Arbeit des

Fördervereins: „Als Ende 2012

die vormaligen Pächter die

Türe hinter sich geschlossen

hatten, regte sich in der Bevölkerung

Widerstand gegen die

Pläne der Stadt und der meisten

Stadträte, das Kleinod oben

auf dem Hoyerberg meistbietend

zu veräußern und damit

in private Hände zu geben.

Wie viele Hochzeiten und andere

Familienfeierlichkeiten haben

Lindauer dort oben gefeiert?

Wie viele Erinnerungen

haften diesem Wahrzeichen

mit dem herrlichen Ausblick

an? Ausschlaggebend war auch

der besondere geschichtliche

Hintergrund des Schlössles.

2014 wehrten sich viele Menschen

per Unterschrift gegen

einen Verkauf. 2018 kam es

sogar zu einer kleinen Demonstration

vor dem Rathaus.

Nach sechs Jahren Leerstand

und beharrlichem Gegenwind

änderten einige Mitglieder des

Stadtrats ihre Meinung und

befürworteten eine Sanierung

durch die Stadt. Ende Mai beschlossen

die Räte dies sogar

einstimmig und beauftragten

den Förderverein, bis Herbst

eine tragbare Nutzung zu erarbeiten.

Der Vereinsvorstand hat diesen

Auftrag angenommen und

bemüht sich derzeit um eine

unterstützende Zusammenarbeit

mit den städtischen Abteilungen.

‚Erst wenn wir genau

wissen, in welchem Zustand das

Gebäude ist, welche Erkenntnisse

bislang vorliegen und

welche Möglichkeiten umsetzbar

sind, können wir uns an

die Detailarbeit machen“, fasst

der Vorsitzende Thomas Kubeth

die Situation zusammen. Bisher

galt ja: Betreten verboten!

Jetzt bedarf es der konstruktiven

Unterstützung der Stadt.‘

Ideen gibt es genug, wie zwei

Projektwerften gezeigt haben.

Einige Ideen bleiben nach eingehender

Prüfung übrig, die

zu einem Gesamtpaket geschnürt

werden sollen, wobei

ein gastronomischer Betrieb im

mittleren Preissegment Grundlage

einer bürgerfreundlichen

Nutzung sein soll. Darüber

hinaus sollten aber noch andere

Nutzungen hinzukommen. ‚Wir

sind dran und haben schon

viele Kontakte geknüpft, die

zu einer wirtschaftlich darstellbaren

und überzeugenden Gesamtlösung

für das Schlössle

führen sollen‘, erklärt Vorstandsmitglied

Anton Ziegler.

Der Förderverein Hoyerbergschlössle

e.V. hat die Gemeinnützigkeit

erreicht und kann

entsprechend auch Spenden

für die Sanierung und Wiedereröffnung

des Schlössles sammeln,

mit denen wir das Projekt

vorantreiben können und

werden. Bei einer Grünpflegeaktion

im Mai hat der Förderverein

zusammen mit dem Gartenbauverein

Lindau schon ein

erstes Zeichen seiner Entschlossenheit

gezeigt. ‚Bislang

werden wir von 270 Mitgliedern

getragen und diesen Erfolg

nehmen wir auch als Auftrag

an‘, verspricht der Vorsitzende

Kubeth. Entscheidend

sei nun die wohlwollende

Unterstützung der Stadt.“

Weitere Information, auch

was die Spenden oder eine

Mitgliedschaft angeht, finden

interessierte Bürger im Internet.

BZ

@ www.vereinhoyerbergschloessle.de

Aktive im Förderverein (von links): Reinhard Thorbecke (Beisitzer),

Barbara Fuchs, Thomas Kubeth (1. Vorstandsvorsitzender), Klaus Burger

(Beisitzer), Peter Borel (Pressesprecher) und Sabine Gasch (Schriftführerin).

BZ-Foto: G. Thorbecke

12. Oberreitnauer Dorfhock

Am Sonntag, 28. Juli, findet der

12. Oberreitnauer Dorfhock

mit dem Musikverein Oberreitnau

statt. Mitten im Ort auf der

Dorfwiese vom Strodel, Franz

wird dann wieder alles für

einen zünftigen Dorfhock aufgebaut.

Hierzu sind natürlich

alle Einheimischen und Gäste

herzlich eingeladen.

Zu Blasmusik, Brotzeit und

Getränken wünschen sich die

Musiker des MVO gutes Wetter

und einen lauen Sommerabend.

Beginn ist um 19 Uhr.

Leider kann der Dorfhock nur

bei trockener Witterung durchgeführt

werden. BZ-Foto: MVO

Abwechslungsreiches Finale

Lindauer Stadtmeister im Boule ausgespielt

Zwölf Mannschaften wollten es

wissen: Wer wird der Stadtmeister

2019? Bei strahlendem Sonnenschein

erschienen rund 36

Boulespieler pünktlich zur Einschreibung.

Da die Teilnehmerzahl

überschaubar war, wurden kurzfristig

auch eine Handvoll Nicht-

Lindauer zum Turnier zugelassen.

Sowohl auf dem neuen Bouleterrain

am TSV-Heim als auch

in der Parkanlage daneben

gaben die zwölf Mannschaften

alles, um am Ende auf der Siegertreppe

zu stehen. Die drei

Vorrunden dienten dazu, sich

ins Halbfinale zu spielen. Erfreulich

war, dass sich drei Amateure,

Astrid, Wolfgang und

Thomas, angemeldet hatten.

Integriert in drei Triplettes

schnupperten sie Boule- und

Turnierluft.

Vier Mannschaften standen

am frühen Nachmittag fest. In

den zwei darauffolgenden Wettbewerben

kämpften die vier

Mannschaften um die Plätze.

Den dritten Platz erspielten sich

Elias, Robert und Patrick.

Der Kampf um den ersten

Platz gestaltete sich äußerst

spannend und wettertechnisch

sehr abwechslungsreich. Zwei

ebenbürtige Mannschaften trafen

im Finale aufeinander und

rangen sich gegenseitig die Punkte

ab.

Die sorgenvollen Blicke in

Richtung Himmel gegen Spielmitte

waren berechtigt. Denn es

fing extrem zu winden an, sodass

kurzfristig das Gefühl aufkam,

in einem Sandsturm zu

spielen. Doch weder die anfeuernden

Zuschauer noch die

hochkonzentrierten Spieler ließen

sich davon unter Druck setzen.

Und als ob das noch nicht

genug an Herausforderung war,

Die drei bestplatzierten Mannschaften (von links): Platz 2 ging an

Fritz Schreiner, Stefan Born und Ellen Trötscher. Boule-Stadtmeister

wurden Rüdiger, Pascal und Stefan (Platz 1). Patrick, Robert und

Elias freuten sich über ihren 3. Platz.

BZ-Foto: TSV Lindau

setzte kurz vor dem 13. Siegerpunkt

Starkregen ein. Bestand

beim Sturm noch die Sorge,

dass das leichte Cochonet (Zielkugel)

verweht wird, so war nun

die Sorge, dass es weggeschwemmt

werden könnte.

Was ein echter Bouler ist, der

lässt sich davon kurz vor dem

Sieg nicht abhalten. Flüchteten

die Zuschauer ins Trockene, so

brachte das Wetter die sechs

Finalisten nicht aus der Ruhe.

Sie erspielten völlig durchnässt

den Sieger. 13:12 war das äußerst

knappe Ergebnis. Und da es nur

einen Sieger geben kann, waren

dies Rüdiger, Pascal und Stefan.

Über den absolut verdienten

zweiten Platz freuten sich die

Lindauer Spieler Ellen Trötscher,

Stefan Born und Fritz Schreiner.

Entgegen den Gepflogenheiten,

ein Preisgeld und einen

Pokal für die ersten drei Sieger

auszuschütten, hatte sich das

Orga-Team Walter Metz und

Andi Reichl entschlossen, das

Geld in etwas Sinnvolles zu investieren.

Neben einer Urkunde

gab es Obst, Marmelade, Apfelchips

und Gemüse für die drei

Sieger, was insbesondere die

Zweit- und Drittplatzierten sehr

erfreute.

Eine durch und durch gelungene

Stadtmeisterschaft, die

auch trotz widriger Wetterbedingungen

bis zum Ende durchgezogen

wurde, lässt hoffen,

dass auch 2020 wieder eine

Stadtmeisterschaft veranstaltet

wird. Gerne auch mit weitaus

mehr Teilnehmern. Die Lindauer

Bouler werden frühzeitig darüber

informieren.

BZ


WISSENSWERTES 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

Islanders kooperieren mit den Wölfen

EV Lindau Rekordspieler Tobias Fuchs macht weiter und geht in seine 11. Saison

Mit dem EHC Freiburg hat der EV

Lindau, neben den bekannten Kooperationen

mit Ravensburg und

Schwenningen, jetzt einen weiteren

Kooperationspartner gefunden,

der die Aus- und Weiterbildung

junger Talente forciert

und damit die gleiche Philosophie

ausweist. Der Kontakt kam

über Islanders-Coach Chris Stanley

zustande, der mit dem neuen

Sportlichen Leiter der Freiburger

Wölfe, Daniel Heinrizi, aus gemeinsamen

Bad Nauheimer Zeiten

immer in Kontakt war.

„Da der Kader in der DEL2 auf

19 Feldspieler und zwei Torhüter

reduziert wurde, war uns

wichtig, dass die Spieler dann

nicht auf der Tribüne sitzen,

sondern in der Oberliga Spielpraxis

unter Wettbewerbsbedingungen

sammeln können.

Ein Partner mit einem Trainerteam

zu haben, das die Spieler

fördert und besser macht, ist

uns wichtig. Die Gespräche zu

diesem Thema waren sehr zielgerichtet

und vertrauensvoll,

die Chemie hat auf allen Ebenen

sofort gestimmt“, so Daniel

Heinrizi.

Beiden Vereinen ist sehr viel

daran gelegen, Nachwuchstalente

ernst zu nehmen und

ihnen eine reelle Chance zu geben,

sich zu präsentieren und

zu entwickeln. Ebenso ist es

wichtig, die Jungs nicht als

Spielball und Lückenfüller zu

nutzen, sondern sie fest an den

jeweiligen Standorten zu integrieren

und auszubilden. „Gerade

die jungen Spieler brauchen

ein Gefühl von Sicherheit,

um sich voll und ganz auf

den Sport zu konzentrieren,

ohne dabei Angst zu verspüren,

wo und ob sie wohl nächstes

Wochenende spielen werden“,

betont Sascha Paul.

Konkret werden in der geschlossenen

Kooperation die

Spieler Christian Bauhof und

Daniel Maly einen festen Platz

im Lindauer Kader erhalten

sowie den Trainings- und Spielbetrieb

voll in Lindau absolvieren.

Vonseiten des EVL wird

David Farny eine Förderlizenz

für die Freiburger Wölfe erhalten.

Vorrangig wird der Verteidiger

allerdings in Lindau spielen.

Es ist nicht ausgeschlossen,

dass noch weitere junge Spieler

mit einer Förderlizenz Richtung

Lindau für die Oberliga

ausgestattet werden.

Der talentierte Stürmer

Christian Bauhof, der bereits

vor zwei Jahren als Förderlizenzspieler,

damals von Kooperationspartner

Schwenningen,

für Lindau auflief, soll sich

ebenso wie Verteidiger Daniel

Maly seinen festen Platz im

Kader der Islanders erspielen

und sich dadurch in den kommenden

Jahren für weitere

Aufgaben im DEL2-Team der

Wölfe empfehlen.

Besiegeln die Kooperation am Bodensee (von links): Sascha Paul (Sportlicher Leiter EV Lindau Islanders,

Daniel Heinrizi (Sportlicher Leiter EHC Freiburg Wölfe), Michael Müller (Präsident EHC Freiburg Wölfe),

Bernd Wucher (Erster Vorsitzender EV Lindau Islanders) und Michael Messmer (stellvertretender Vorsitzender

EV Lindau Islanders).

BZ-Foto: Privat

Nach der Präsentation der

beiden Kontingentspieler und

weiterer neuer Spieler in der

Offensive präsentieren die EV

Lindau Islanders mit der Personalie

Tobias Fuchs nun die

nächste Vertragsverlängerung

in der Defensive.

„Mit Tobias Fuchs ist es wie

mit dem Fahrzeug eines bekannten

deutschen Automobilherstellers:

Er läuft und läuft und

läuft“, so der Verein. „Es war

für mich nicht einfach, meinen

Job als Bauleiter und Oberliga-

Eishockey unter einen Hut zu

bringen. Die tollen Playoff-Spiele

gegen Tilburg und unsere jungen,

ehrgeizigen Perspektivspieler

haben mir jedoch die

Motivation gegeben, weiter

beim EVL aktiv zu sein und die

neue Entwicklung mitzugehen“,

sagt der gebürtige Ravensburger.

Als der 33-Jährige bekannt

gab, ein weiteres Jahr für die

Islanders aufzulaufen, war die

Freude und Erleichterung im

Lager der Verantwortlichen

des Lindauer Eislaufvereins

enorm. „Ich freue mich sehr,

den dienstältesten Spieler weiter

im EVL-Trikot zu sehen. Für

uns als EVL ist es super zu

erkennen, wie er auch die neue

2000er Generation der Juniors

mitbegleiten und hier als erfahrener

Spieler den jungen

Wilden zur Seite stehen will. Es

waren auch im elften Jahr tolle

Gespräche mit Tobi. Und es

hat sich ausgezahlt, ihm Zeit

für seine Entscheidung zu geben“,

erklärt Bernd Wucher,

Erster Vorsitzender der EV Lindau

Islanders.

EVL-Trainer Chris Stanley

und der Sportliche Leiter

Sascha Paul sind froh darüber,

dass Tobias Fuchs als erfahrener

Leader in einem jungen

Team nochmals für seinen Verein

aufs Eis geht. Die kommende

Saison ist die nun elfte im

Trikot der Islanders. Für die

hat Fuchs bereits mehr als 400

Spiele absolviert und stieg im

Verlaufe der Saison 2018/19

sogar zum Rekordspieler der

Neuzeit bei den Islanders auf.

Dabei überholte er seinen ehemaligen

Teamkollegen, den

Sportlichen Leiter Sascha Paul.

Dieser zeigte sich ebenso

erfreut über die Vertragsverlängerung:

„Tobias Fuchs ist

eine Institution in Lindau und

für mich nicht aus der Mannschaft

wegzudenken. Er ist mit

all seiner Erfahrung und ruhigen

Spielweise eine enorme

Stütze in unserer Verteidigung.

Außerdem ist er ein Vollblut-

Vorbild für alle semiprofessionellen

Spieler in unserem Team.“

Bei aller Freude über die Entscheidung

von Tobias Fuchs,

ein weiteres Jahr bei den Islanders

dranzuhängen, gibt es

zwei Abgänge zu vermelden.

Den EV Lindau verlassen werden

Martin Wenter und Christian

Schmidt. Der sympathische

Südtiroler Martin Wenter

wird nach absolvierter kaufmännischer

Ausbildung auf

eigenen Wunsch hin etwas

kürzer treten, um sich mehr

auf seinen Beruf konzentrieren

zu können. Er wird beim

EVL-Sponsor ifm eine tolle

Arbeitsstelle bekommen, die

27

mit Oberliga-Eishockey nicht

mehr vereinbar ist.

Christian Schmidt hingegen

hatte keine Vertragsverlängerung

der EV Lindau

Islanders erhalten. „Bei ihm ist

uns die Entscheidung nicht

leicht gefallen. Er hat einen

tollen Fortschritt bei den Islanders

gemacht und bringt

die richtige Einstellung mit,

sowohl auf als auch neben

dem Eis. Ich bin mir sicher,

dass sein neuer Verein viel

Freude an ihm haben wird“, so

Sascha Paul. Einen weiteren

Grund für den Abgang von

Schmidt spricht der Erste Vorsitzende

Bernd Wucher an:

„Gerade bei den jungen Spielern

werden wir in Zukunft auf

die Spieler aus der Region,

sprich den eigenen Nachwuchs

achten. Hier will der EVL eine

neue Generation ,Juniors‘ einläuten

und dabei vor allem

den dualen Weg mit Ausbildung/Studium

und Oberliga-

Eishockey in der Region fördern.“

BZ

Skigebiet bietet auch im Sommer tolle Möglichkeiten

Skiclub Bodensee Wandern, Biken und Klettern beim Aktivtag in Oberstaufen

Rund 50 Mitglieder des Skiclub

Bodensee e.V. Lindau (SCB) trafen

sich in Oberstaufen-Steibis

zum diesjährigen SCB-Aktivtag.

Während die älteren Kids und

Jugendlichen mit Mountain-E-

Bikes eine rund dreistündige

Tour durch das Skigebiet machten,

wanderten die anderen

Teilnehmer im Alter von vier

bis 65 Jahren zum Kletterpark

bei der Alpe Hohenegg.

Nach einer kurzen Einweisung

durch die Sport-Hauber

Mitarbeiter ging es dann auch

schon zum Klettern. Es standen

fünf Parcours mit unterschiedlichen

Schwierigkeitsgraden

zur Auswahl.

Gegen Mittag traf die E-Bike-

Gruppe an der Alpe Hohenegg

ein. Nach einem gemeinsamen

Picknick kletterten die Radler

im Hochseilgarten und die

anderen Teilnehmer versuchten

sich beim Bogenschießen.

Zum Abschluss ging es dann

mit den E-Bikes auf einer rasanten

Abfahrt zurück ins Tal. Die

Wanderer genossen beim Abstieg

zur Talstation die schöne

Aussicht auf Oberstaufen und

das Alpenvorland.

BZ

BZ-Foto: Frank Jost


28 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

MOBIL

Andere Länder, andere Regeln

Auslandsurlaub Autofahrer sollten sich vor dem Start in den Auslandsurlaub gut informieren

Viele Familien werden in den

Sommerferien wieder mit dem

Auto in den Urlaub fahren, oftmals

geht die Reise ins europäische

Ausland. „Über die Regelungen

und Gegebenheiten im

jeweiligen Urlaubsland und in

den Ländern, die man auf dem

Weg dorthin passiert, sollte man

sich im Vorfeld gründlich informieren“,

rät Thiess Johannssen

von den Itzehoer Versicherungen.

Wer gegen Verkehrsregeln im

Ausland verstoße, müsse je nach

Vergehen mit teilweise deutlich

höheren Bußgeldern rechnen,

als man es aus Deutschland

gewohnt sei. Auf eine

Nicht-Vollstreckung von Bußgeldern

aus dem Ausland sollte

man nicht mehr hoffen. „Innerhalb

der EU werden Geldbußen

ab einer Grenze von 70 Euro

auch in Deutschland nachverfolgt

und vollstreckt, bei Strafen

aus Österreich sogar schon

Wichtige Dokumente mitführen

Bei der Fahrt ins Ausland

sollten folgende Dokumente

dabei sein:

Lindau

83/

www.unterberger.cc

Anzeigen

Auto

Autohaus Seitz GmbH • Riggersweilerweg 5

88131 Lindau • Tel.: +49 8382 705540

www.autohaus-seitz.de




- Die Grüne Versicherungskarte

ist nur bei Reisen in Länder

außerhalb der EU Pflicht, also

auch bei einer Reise in die

Schweiz. Die Karte kann aber

auch innerhalb der EU die

Schadenabwicklung bei einem

Unfall vereinfachen.

- Europäischer Unfallbericht:

Das mehrsprachige Dokument

vereinfacht die spätere Schadensregulierung

und die

Kommunikation mit der Versicherung.

Das Formular steht

z.B. unter www.itzehoer.de

zum Download bereit.

- Innerhalb der EU reicht üblicherweise

der Personalausweis,

bei Ziel- oder Transitländern

außerhalb der EU

sollte man sich informieren, ob

das Mitführen eines gültigen

Reisepasses notwendig ist.

(Quelle: Itzehoer Versicherungen)

Über die Regelungen und Gegebenheiten im jeweiligen Urlaubsland und in den Ländern, die man auf dem

Weg dorthin passiert, sollte man sich im Vorfeld gründlich informieren. BZ-Foto: djd/Itzehoer Versicherungen

ab 25 Euro“, so Johannssen.

Übersichten zu den Verkehrsregeln

im Ausland haben

etwa der ADAC oder der Automobilclub

von Deutschland

(AvD) auf ihren Websites zusammengestellt.

Hier die wichtigsten

Vorschriften:

Fuß vom Gas: In Deutschland

ist die Debatte um ein Tempolimit

auf Autobahnen in vollem

Gange - in den meisten europäischen

Ländern gibt es solche

Beschränkungen längst. Wer

sich nicht daran hält, muss

teilweise mit drastischen Bußgeldern

rechnen. In Italien

werden mindestens 170 Euro

fällig, in der Schweiz mindestens

umgerechnet 155 Euro.

Auf Autobahnen in den beliebtesten

Urlaubsländern gilt

entweder eine Geschwindigkeitsbegrenzung

von 130 km/h

(Niederlande, Österreich, Frankreich,

Italien, Kroatien, Dänemark)

oder von 120 km/h (Spanien,

Portugal, Schweiz, Belgien).

Don‘t drink and drive: Alkohol

am Steuer ist in keinem europäischen

Land ein Kavaliersdelikt,

sondern wird meist mit

hohen Bußgeldern geahndet.

In Tschechien und Ungarn gilt

die 0,0-Promillegrenze, in den

meisten europäischen Ländern

liegt die Grenze bei 0,5

Promille, so auch in Italien,

Frankreich, Österreich und der

Schweiz. Wer in Italien einen

Aperol zu viel getrunken hat,

muss mit einem Bußgeld von

mindestens 530 Euro rechnen.

Hände weg vom Smartphone:

Ablenkung durch das Telefonieren

mit dem Smartphone

oder Tippen von Nachrichten

während der Fahrt dürfte mittlerweile

für viele Unfälle verantwortlich

sein, die Dunkelziffer

ist hoch. Entsprechend

drastisch fallen in vielen europäischen

Ländern die Strafen

aus. In Italien werden mindestens

160 Euro fällig, wenn man

mit dem Smartphone am Ohr

erwischt wird, in Spanien sind

es sogar mindestens 200 Euro.

Licht an, auch am Tag: In

zahlreichen Ländern müssen

Autofahrer ganzjährig auch

tagsüber auf allen Straßen das

Abblendlicht einschalten, Lichtmuffel

müssen mit teilweise

hohen Bußgeldern rechnen.

BZ

Versicherungspflicht für E-Scooter

Zentralruf der Autoversicherer Auskunft über Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallgegners

Seit dem 15. Juni dürfen E-Scooter

durch Deutschland rollen.

Kommt es zu einem Unfall, können

Geschädigte die zuständige

Kfz-Haftpflichtversicherung des

E-Scooters durch den Zentralruf

der Autoversicherer ermitteln

lassen. Der Zentralruf gibt seit

1972 nach einem Verkehrsunfall

Auskunft über die Kfz-Haftpflichtversicherung

des Unfallgegners

– dies gilt für alle Kraftfahrzeuge

inklusive E-Scooter.

„So erfahren Betroffene schnell

und unkompliziert, wo der

E-Scooter versichert ist, auch

wenn er von einem der zahlreichen

Leihanbieter stammt“,

erklärt Dr. Jens Bartenwerfer, Geschäftsführer

der GDV Dienstleistungs-GmbH,

die den Zentralruf

der Autoversicherer betreibt.

E-Scooter dürfen mit einer

maximalen Geschwindigkeit

von 20km/h auf dem Radweg

oder auf der Straße gefahren

werden. Für Fahrer gilt die 0,5

Promillegrenze und ein Mindestalter

von 14 Jahren. Bei

den zahlreichen Leihangeboten

beträgt das Mindestalter

aufgrund der individuellen Nutzungsbedingungen

18 Jahre.

Für E-Scooter gilt die Versicherungspflicht.

Ein versicherter

E-Scooter trägt ein Kennzeichen

in Form einer selbstklebenden

Versicherungsplakette.

Die Plakette ist als Weiterentwicklung

des sogenannten

Mofakennzeichens ein Versicherungskennzeichen

und

wechselt analog zu diesem

jährlich seine Farbe. Die Versicherungskennzeichen

für 2019

sind grün. Hat ein E-Scooter

kein gültiges Kennzeichen,

darf er nicht am Straßenverkehr

teilnehmen.

Alle Geschädigten eines Unfalls

können eine kostenfreie

Anfrage an den Zentralruf der

Autoversicherer richten. Dazu

gehören Fußgänger, Fahrradfahrer,

Autofahrer oder Personen,

denen ein Sachschaden

Seit dem 15. Juni dürfen E-Scooter durch Deutschland rollen. Kommt

es zu einem Unfall, können Geschädigte die zuständige Kfz-Haftpflichtversicherung

des E-Scooters durch den Zentralruf der Autoversicherer

ermitteln lassen.

BZ-Foto: GDV/Elke Jung-Wolff

entstanden ist.

Erreichbar ist der Zentralruf

rund um die Uhr. Anfragen

können über die kostenfreie

Hotline 0800/25 02 60 0 oder

online auf www.zentralruf.de

gestellt werden. Um die Anfra-

ge bearbeiten zu können, benötigt

der Zentralruf mindestens

den Schadentag und das

Kennzeichen des gegnerischen

Fahrzeugs.

BZ

(Quelle: GDV Dienstleistungs-GmbH)


LEBEN UND WOHNEN 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

Hohe Bußgelder drohen

Die Bremsenplage stoppen

Seit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung

2014

(EnEV 2014) muss der Vermieter

oder der Verkäufer einer

Immobilie dem Interessenten

den Energieausweis des Gebäudes

vorlegen. Bei Nichtbeachtung

drohen Bußgelder

bis zu 50.000 Euro.

„Die Vorlage muss spätestens

bei der Besichtigung der

Wohnung oder des Hauses

erfolgen. Dies kann auch durch

einen deutlich sichtbaren

Aushang oder ein deutlich

sichtbares Auslegen während

der Besichtigung geschehen.

Nach Abschluss des Kaufoder

Mietvertrages muss der

Energieausweis unverzüglich

übergeben werden“, sagt

Dr. Ulrike Kirchhoff, Vorstand

von Haus & Grund Bayern.

Bei Immobilienanzeigen im

Internet oder in Printmedien

gilt es zu beachten, dass die

Anzeige die Art des Energieausweises,

den Wert des Energiebedarfs

bzw. -verbrauchs,

die wesentlichen Energieträger,

das Baujahr sowie die

Energieeffizienzklasse enthält.

Von dieser Pflicht sind

lediglich private, kostenfreie

Annoncen, wie beispielsweise

durch Aushang an schwarzen

Brettern von Supermärkten,

ausgenommen.

Vermieter und Verkäufer sollten

darüber hinaus auch auf

die Gültigkeit des Energieausweises

achten: „Energieausweise

haben eine Gültigkeit

von zehn Jahren ab dem Ausstellungsdatum.

Eigentümer

sollten daher vor dem Verkauf

bzw. der Vermietung prüfen, ob

der Energieausweis noch gültig

ist“, rät Dr. Kirchhoff. Benötigt

der Eigentümer einen neuen

Ausweis, kann er sich beispielsweise

an Architekten-, Ingenieurs-

oder Handwerkskammern

wenden. Diese führen eine

Liste mit ausstellungsberechtigten

Personen.

BZ

Sie gehören zu den Begleiterscheinungen

des Sommers,

auf die man getrost verzichten

könnte: Bremsen tauchen auf,

sobald die Witterung schwülwarm

wird und nerven mit

ihren juckenden Bissen. Nicht

nur der Mensch leidet unter

den Stechinsekten, auch Haustiere

bleiben nicht verschont.

Pferdehalter etwa können ein

Lied von der sommerlichen

Bremsen-Plage singen. Der Insektenbiss

ist nicht nur nervig,

zugleich können die Summer

auch Krankheiten übertragen

oder Allergien auslösen. Doch

es gibt Abhilfe: Ganz ohne

chemische Gifte und somit

umweltverträglich lassen sich

die blutsaugenden Insekten in

die Falle locken.

Die Hilfe gegen Bremsenbisse

basiert auf natürlichen Mechanismen.

Üblicherweise ist es die

Körperwärme des Menschen oder

eines Tieres, das die Bremsen

unweigerlich anzieht. Stattdessen

wird der Effekt bei einer

Bremsenfalle durch einen großen

schwarzen Ball nachgeahmt.

Unter der Sonne heizt sich der

Ball auf und weckt somit die

Aufmerksamkeit der Insekten.

Sie vermuten ein Lebewesen

und beißen beherzt zu. Wenn die

lästigen Bremsen ihren Irrtum

bemerken, fliegen sie weiter - in

aller Regel nach oben. So landen

die lästigen Tierchen unweigerlich

im Trichter, der sich über

dem Ball befindet. Von hier

fallen sie in einen Fangbehälter,

aus dem sie nicht mehr entkommen.

Mehr Infos unter:

www.weidezaun.info

BZ-Foto: djd/weidezaun/Tomczyk

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Verstärkung fürs Team

GWG Lindau Kapazität des Regiebetriebes mehr als verdoppelt



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29

Das Regieteam (von links): Victor Roman, Norbert Stölzl, Thomas Scheffler, Julian Gröner, Antonio Leoncio,

Peter Witzigmann, José Leoncio. Auf dem Bild fehlt Heinrich Strehlau.

BZ-Foto: GWG

Die Kapazität des Regiebetriebes

der GWG Lindau wurde mehr als

verdoppelt. Vier neue Mitarbeiter

komplettieren diese Abteilung.

„Der schon seit längerem vorherrschende

Mangel an schnell

verfügbaren Arbeitskapazitäten

im handwerklichen Bereich

hat dazu geführt, den Regiebetrieb

personell aufzustocken“,

begründet Geschäftsführer

Alexander Mayer die Entscheidung.

Zeitnah waren oft keine

Handwerker für Reparaturen

zu finden. Darüber hinaus seien

die Kosten in den letzten Jahren

stark angestiegen. Auch

bei Sanierungen sei es schwer

gewesen, kurzfristig, aber auch

mittelfristig zu planen.

Der bisher aus drei Mitarbeitern

bestehende Regiebetrieb

kam an seine Kapazitätsgrenzen,

die anstehenden, teils dringenden

Arbeiten zeitlich zu stemmen.

„Das ist nicht verwunderlich“,

so Mayer, „denn unser

Wohnungsbestand ist kontinuierlich

gewachsen und der

berechtigte Anspruch unserer

Mieter, dass Mängel kurzfristig

behoben werden, ebenfalls.“

Einer glücklichen Fügung

sei es zu verdanken, dass drei

neue Handwerker gleichzeitig

zum Jahreswechsel 2018/19

ihre Arbeit bei der GWG Lindau

beginnen konnten, unter

anderem Peter Witzigmann,

Teamleiter des Regiedienstes.

Ein weiterer Mitarbeiter kam

im Mai 2019 hinzu. Er ist zufrieden,

jetzt mit insgesamt

sieben Regielern eine leistungsfähige

Truppe zu haben,

die viele Bereiche abdeckt.

Dazu gehören unter anderem

Maler-, Maurer-, Verputz-,

Pflaster- und Trockenbauarbeiten.

Wohnungsentkernungen

und -sanierungen ergänzen

das Leistungsspektrum des Regiedienstes

ebenso wie handwerkliche

Arbeiten in den Mietobjekten,

wenn schnelles und

unkompliziertes Handeln gefragt

ist. „Alles kompetente und

bestens qualifizierte Mitarbeiter,

die anpacken können und

es auch tun“, freut sich Witzigmann

über seine Mannschaft.

Als logische Konsequenz

wurden Büro, Werkstatt und

Lager zusammengelegt. Im

Innovationscampus Lindau

waren dafür die passenden

Räume vorhanden. „Geräte,

Material, Werkzeug, Büro und

Lager unter einem Dach zu

haben, erleichtert vieles und

spart Zeit“, fügt Mayer hinzu.

„Und das vergrößerte Regieteam

ist jetzt wesentlich unabhängiger

und kann rascher auf

kleine oder größere Anforderungen

reagieren.“

BZ

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Schulstraße 24






LWB Lindauer Wohnbau

GmbH & Co. OHG

Schulstraße 22

88131 Lindau

Tel. 08382 9604-52

0151 52635716

pezely@lwb-lindau.de

www.lwb-lindau.de


30 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

GESUND LEBEN

Geballte Frauenpower und breite Fachkompetenz

Praxis für ganzheitliche Therapie Umzug in die Schachener Straße – Feierliche Eröffnung am 3. August

Die Gesundheitspraxis von Andrea

Kling und Nadine Weißhaupt ist

am 1. Juli in neue Räumlichkeiten

umgezogen.

Dank der geballten Fachkompetenz

der beiden Frauen, wie

Naturheilkunde, Dunkelfelddiagnostik,

Physiotherapie, Osteopathie,

Ernährungsberatung,

Entgiftung, Stoffwechselkuren,

Coaching, Matrix 2-Point, Vitalstoffberatung,

Burnout Beratung,

Massage, Physiofitness, Pilates,

Dorn & Breuss uvm. steht ihnen

ein großes Repertoire an

Behandlungsmöglichkeiten

zur Verfügung, um ihre Kunden

auf ihrem Gesundheitsweg

zu begleiten.

Zur Philosophie der Praxisgemeinschaft

gehört, das Wohlgefühl

ihrer Kunden in den








Mittelpunkt zu stellen. „Die Ursachen

der jeweiligen gesundheitlichen

Probleme zu finden

und die Selbstheilungskräfte anzuregen,

sind die Schwerpunkte

bei unseren ganzheitlichen Behandlungsansätzen“,

erläutern

die Gesundheitsexpertinnen.

Und so wird mit Zeit und

viel Aufmerksamkeit für jeden

Kunden sein ganz individuelles

und optimales Behandlungskonzept

erstellt.

Das Frauenpower-Team heißt

seine Kundinnen und Kunden

ab sofort in den neuen, hellen,

seenahen Räumlichkeiten herzlich

willkommen und freut

sich auch auf neue Interessenten.

Für ein erstes Kennenlernen

lädt die Praxisgemeinschaft am

Samstag, 3. August 2019, zwi-

Ausbildungen berufs begleitend

mit wunderbarer Aussicht

Anzeigen

Heilpraktiker

Lerncoach-Kinesiologie

Infoabend 19. September · 19 Uhr

Lindau Insel · T 08382 9113550

Uferweg 11, Eingang nahe Pulverturm

www.heilpraktikerschule-lindau.de

schen 11 und 16 Uhr zu einem

Eröffnungsumtrunk ein. Dort

kann man die neuen Räume

besichtigen, die Therapeutinnen

persönlich kennen lernen und

erhält Einblicke in die vielen

Behandlungsmöglichkeiten,

die in ihrer Praxis für ganzheitliche

Therapie angeboten werden.

BZ

Praxis für ganzheitliche Therapie

Schachener Straße 61, Lindau (B)

Nadine Weißhaupt:

info@gesundheit-leben.fit

Andrea Kling:

info@osteopathie-physiotherapielindau.de



Das Team der Praxis in der Schachener Straße 61 in Lindau:

Nadine Weißhaupt (li) und Andrea Kling.

BZ-Foto: Privat

Gleich nach dem Urlaub wieder reif für die Insel?

KKH-Tipps Wie man Schlafkiller in den Ferien vermeiden kann

Wie nachhaltig die Erholung im

Urlaub ist, hängt auch vom Schlaf

ab. Doch gerade Berufstätigen

fällt das Abschalten während der

freien Zeit oft schwer. Die Folge:

Viele sind bereits kurz nach

ihrem Urlaub wieder reif für die

Insel.

Laut einer forsa-Umfrage im

Auftrag der KKH Kaufmännische

Krankenkasse geht das

fast 50 Prozent der Teilnehmer

so: Jeder Zweite von 1.026

Befragten im Alter von 18 bis

70 Jahren fühlt sich nach seinem

Jahresurlaub nur ein paar

Tage lang entspannt, bevor

ihn der alltägliche Stress wieder

fest im Griff hat. Neun Prozent

fühlen sich sogar prompt

nach dem Wiedereinstieg in

den Alltag und das Arbeitsleben

erneut urlaubsreif.

Ein Schlafkiller ist vor allem

das Gedankenkarussell rund

um Alltag und Job: Laut KKH-

Umfrage empfindet mehr als

jeder dritte Erwerbstätige die

liegen gebliebene Arbeit bei

der Rückkehr aus dem Urlaub

als lästig. Bettina Möhrle vom

KKH-Serviceteam in Ravensburg

empfiehlt deshalb, für die

Zeit der Abwesenheit möglichst

eine Vertretung zu organisieren,

diese frühzeitig und genau

einzuweisen sowie das gesamte

Team über die anstehenden

Aufgaben zu informieren.

„Listen Sie außerdem auf,

was nach den Ferien erledigt

werden muss – das macht den

Kopf frei für die schönste Zeit

des Jahres.“

Darüber hinaus ist digitale

Entschleunigung wichtig, denn

wer im Urlaub ständig berufliche

E-Mails und Nachrichten

checkt, kann erst recht nicht

abschalten.

Gerade auf Reisen können

aber auch andere Faktoren wie

eine ungewohnte Umgebung,

eine Zeitumstellung oder ein

anderes Klima Urlaubern den

Schlaf rauben. „Es ist ganz normal,

dass wir an einem fremden

Ort oberflächlicher schlafen

und häufiger aufwachen“,

sagt Möhrle. Folgende Tipps

können jedoch zu einer erholsamen

Nachtruhe im Urlaub

beitragen:

Wer auf Reisen in einer

anderen Zeitzone landet, sollte

sich gleich nach der Ankunft

auf das neue Zeitmuster einstellen.

Außerdem sollten Urlauber

nicht zu viel, sondern

ähnlich lange wie im Alltag

schlafen. So gerät der Körper

nicht aus dem Takt.

Frische Luft und Bewegung

sind auch im Urlaub wichtig,

denn wer sich ausschließlich

im Liegestuhl aufhält, schläft

abends schlechter ein.

Für einen entspannten Schlaf

ist es am besten, etwa zwei

Stunden vor dem Zubettgehen

auf schwere Mahlzeiten zu verzichten.

In heißen, tropischen Regionen

die Klimaanlage im Hotelzimmer

nicht auf mehr als fünf

bis sieben Grad unter der Umgebungstemperatur

herunterkühlen.

Sonst erleidet der Körper

einen Temperaturschock.

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BZ-Foto: Bing N./pixabay

Dann ist häufig eine Erkältung

vorprogrammiert – und somit

wiederum schlechter Schlaf.

Da die Betten am Urlaubsort

ungewohnt sind, ist es gerade

für Menschen mit Nacken- und

Rückenbeschwerden sinnvoll,

ein eigenes Kissen mitzunehmen.

Ohrstöpsel oder beruhigende

Meditationsmusik über

Kopfhörer blenden zudem störende

Geräusche aus.

Telefone, Fernseher und andere

Geräte können selbst im

Standby-Modus durch leises

Surren und elektromagnetische

Felder Schlafstörungen

verursachen. Deshalb nachts

ausschalten! Das gilt übrigens

auch für zu Hause, rät die

KKH-Expertin.

BZ





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SERVICE 27. Juli 2019 • BZ Ausgabe KW 30/19

31

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

02.05.2019: Lara Vanessa Tóth,

Nicola Z· aneta Bielak und

Olivér Krisztián Tóth, Lindau (B)

18.06.2019: Emma Nguyêñ,

Thị Trang Phạm und

Nhụt Tân Nguyêñ, Lindau (B)

23.06.2019: Anaya Zeeshan,

Faiza Saif und Zeeshan Anwar,

Heimenkirch

23.06.2019: Daria Ana-Maria

Botea, Ionela-Diana Ghebaur und

Marian Botea, Weiler-Simmerberg

25.06.2019: Klea Krasniqi,

Avuši Redžepi und

Asmon Krasniqi, Lindau (B)

01.07.2019: Mahdi Hassani,

Nazifa Hassani und Rahimullah

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steinmetz·bildhauermeister

ihr spezialist für:

• g r a b m a l e a l l e r a r t

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GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

Hassani, Lindenberg i.A.

01.07.2019: Lio Schropp,

Jessica Schropp, geb. Hammer

und Benjamin Harald Schropp,

Lindau (B)

02.07.2019: Tim Linasi,

Tadeja Strnad Linasi, geb. Strnad,

Berlin und Dejan Linasi, Lustenau,

Österreich

03.07.2019: Elena Sophia Richter,

Alexandra Ilona Richter,

geb. Waßmundt und

Patrick Richter, Röthenbach i.A.

04.07.2019: Maxim Diet,

Inge Diet geb. Götz und

Rainer Diet, Lindenberg i.A.

07.07.2019: Felix Mathias

Rummel, Lena Rummel und

Stefan Rummel, geb. Motz,

Lindau (B)

10.07.2019: Luis Christian

Kresser, Iris Sylvia Kresser, geb.

Simon und Christian Georg Walter

Kresser, Wasserburg (B)

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

STERBEFÄLLE

01.07. – 14.07.2019

EHESCHLIESSUNGEN

27.06.2019:

Rudolf Maier, Lindau (B)

30.06.2019: Wolfgang

Hans-Peter Eckardt,

Lindau (B)

05.07.2019: Maria Theresia

Schilcher, geb. Speckmeier,

Lindau (B)

05.07.2019: Karl-Heinz Baldauf,

Lindau (B)

08.07.2019: Heiko Andritzke,

Lindau (B)

09.07.2019: Paul Ganal,

Lindau (B)

Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

05.07.2019: Ina Maria

Buchinger, Regensburg

und Thaer Ghourab,

Neutraubling

Ihre nächste BZ-Ausgabe erscheint

am Samstag, 24. August 2019.

LINDAUER

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 27. Juli 2019:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 0 83 82 /58 14

So., 28. Juli 2019:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Sigmarszell,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Mo., 29. Juli 2019:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 0 83 82 /27 53 12

APOTHEKEN

Di., 30. Juli 2019:

Sa., 17. August 2019:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48, Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /59 51

Mi., 31. Juli 2019:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer Str.

51, Lindau, Tel. 0 83 82 /58 21

Do., 01. August 2019:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 0 83 82 /84 51

Fr., 02. August 2019:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 0 83 82 /44 41

Sa., 03. August 2019:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 0 83 82 /88 76 50

So., 04. August 2019:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Mo., 05. August 2019:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Di., 06. August 2019:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 0 83 82 /84 51

Mi., 07. August 2019:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 0 83 82 /7 39 62

Do., 08. August 2019:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82 /2 68 66

Fr., 09. August 2019:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 0 83 82 /58 14

Sa., 10. August 2019:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 0 83 82 /88 76 50

So., 11. August 2019:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2A,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /2 21 21

Mo., 12. August 2019:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Di., 13. August 2019:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer Str.

51, Lindau, Tel. 0 83 82 /58 21

Mi., 14. August 2019:

Jakobus-Apotheke,

Seehalde 5, Nonnenhorn,

Tel.: 0 83 82 /84 51

Do., 15. August 2019:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 0 83 82 /44 41

Fr., 16. August 2019:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2A,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /2 21 21

So., 18. August 2019:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mo., 19. August 2019:

Jakobus-Apotheke,

Seehalde 5, Nonnenhorn,

Tel.: 0 83 82 /84 51

Di., 20. August 2019:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 0 83 82 /7 39 62

Mi., 21. August 2019:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82 /2 68 66

Do., 22. August 2019:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 0 83 82 /58 14

Fr., 23. August 2019:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 0 83 82 /88 76 50

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Notaufnahme

KASSENÄRZTL.

BEREITSCHAFT

Kassenärztl. Bereitschaftspraxis

Friedrichshafener Str. 80A (Li)

Auskunft unter Tel.: 116 117

Mi., Fr.: 16-21 Uhr,

Sa., So., Feiertage: 9-21 Uhr

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und

Feiertagen im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automatisch mit dem

diensthabenden Zahnarzt verbunden.

(Gesprächsgebühren 14 Cent aus dem

Festnetz, aus Mobilfunk netzen können abweichende

Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

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Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40


32 27. Juli 2019 · BZ Ausgabe KW 30/19

AUS DER REGION

Zur „Perle im Tannheimer Tal“

BZ-Wandertipp: Vom Vilsalpsee zum Wasserfall Bergaicht

BZ WANDERTIPP

Unser heutiger Wandertipp führt

uns ins Tannheimer Tal. Von

Tannheim geht es zum Vilsalpsee

und weiter zum Wasserfall

Bergaicht und dann am Ostufer

zurück zum Ausgangspunkt.

Die Anfahrt erfolgt über die B 308

bis Immenstadt und weiter nach

Sonthofen. Über Bad Hindelang

und den Oberjochpass geht es

ins tirolerische Tannheim.

Die Anfahrt ist auch mit

öffentlichen Verkehrsmitteln

möglich (Zug bis Sonthofen,

weiter mit Bus Linie 9748 Richtung

Reutte bis Tannheim).

Um vom Ortszentrum von

Tannheim zum Vilsalpsee zu gelangen,

gibt es mehrere Möglichkeiten.

Bis 10 Uhr ist die Fahrt mit

dem Pkw erlaubt, dann ist die

bergwärts gerichtete Straße bis 17

Uhr gesperrt. Von Tannheim fährt

ein örtlicher Pendelbus zum See.

Wer es nostalgisch mag, der

nimmt den Tannheimer Alpenexpress,

eine halbstündlich verkehrende

Bimmelbahn. Ein örtlicher

Unternehmer bietet auch

Kutschfahrten zum See an.

Am See angekommen, oft auch

als „Perle im Tannheimer Tal

Im Norden baut sich der Gipfel des Aggensteins auf.

www.lindinger-immobilien.de

bezeichnet, bietet sich ein beeindruckender

Blick über den See

und auf die umliegende Bergwelt.

Der See selbst ist 1,4 km lang und

500 m breit. An der tiefsten Stelle

misst er 30 Meter. Der Vilsalpsee

ist auch Kern eines 18,2 Quadratkilometer

großen Naturschutzgebietes.

Dazu gehören auch die

etwas höher gelegenen Seen

Lachensee und Traualpsee sowie

die Landsberger Hütte.

2012 ereignete sich einer der

größten Felsstürze in Tirol: Geschätzte

100.000 Kubikmeter Fels

und Geröll lösten sich von einer

Bergflanke südöstlich des Vilsalpsees,

begruben etwa zehn Hektar

Wald unter sich und machten

seither den Fahr- und Wanderweg

unpassierbar. Seit diesem Felssturz

wurden zahlreiche Sicherungsmaßnahmen

ergriffen, unter

anderem soll ein massiver Damm

den See und die Wege schützen.

Trotz aller Versuche, weitere

Felsstürze zu vermeiden, ist der

Weg am Ostufer vorsorglich offiziell

gesperrt, kann aber auf eigenes

Risiko passiert werden.

Wir gehen vom See rechts am

Westufer entlang. Vor uns bauen

sich mächtige, schroffe Berge, wie

Links: Umrahmt von schroffen Felsgipfeln liegt der Vilsalpsee. Rechts: Der Wasserfall Bergaicht ist Ziel

unserer Wanderung.

BZ-Fotos: WV

das Rauhhorn und das Gaishorn

auf. Beeindruckend ist auch der

Blick zurück Richtung Norden

auf den kantigen Gipfelaufbau

des Aggensteins.

Am Ende des Sees halten wir

uns Richtung Vilsalpe, die in

wenigen Minuten erreicht ist. Die

Einkehr behalten wir uns für den

Rückweg vor. Wir folgen erst

einem breiten Forstweg und kommen

in einen lichten Mischwald.

Bei einer Abzweigung folgen wir

den Wegweisern Richtung Wasserfall

Bergaicht.

Der Weg wird bald schmaler

und steinig. Vor uns baut sich am

Talende zwischen Roter Spitze

und Kugelhorn eine gewaltige

Geländestufe auf. Über diese

hohe Felswand ergießt sich ein

Bach in die Tiefe und bildet den

beeindruckenden Wasserfall Bergaicht.

Wir gehen bis zur Abzweigung

zurück und halten uns links auf

den Wasserfall-Rundweg. Vorbei

an zahllosen Felsbrocken und blühenden

Almwiesen kehren wir

zur Vilsalpe zurück, die auf schattigen

Bänken eine deftige Brotzeit

bietet.

Nach der Jause kehren wir an

den See zurück und halten uns

bald rechts am Ostufer. Wie bereits

erwähnt, ist der Weg zwar

offiziell wegen Steinschlaggefahr

gesperrt, aber auf eigene Gefahr

passierbar. Wir kommen an der

Talstation der Materialseilbahn

zur Landsberger Hütte vorbei und

erreichen bald wieder unseren

Ausgangspunkt.

WV

Anzeigen

AUF EINEN BLICK

Leichte Familienwanderung,

nur der Weg zum Wasserfall

erfordert Trittsicherheit.

Länge: 10,5 km

Höhenunterschied: 200 m

Dauer: knapp 3 Stunden

Mehr Fotos und die Karte mit

dem Wanderweg finden Sie,

wenn Sie auf unserer Homepage

diesen Beitrag auf S. 32 der

BZ-Ausgabe 30/19 anklicken.

@ www.bz-lindau.de

Infos und die Karte zur Wanderung

erhalten Sie ebenfalls, wenn

Sie die folgenden QR-Codes mit

Ihrem Smartphone (geht entweder

mit der Kamera App oder Sie

nutzen eine entsprechende App

für Barcodes) scannen.








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