Ausbildungs-Navi SM MGN SHL 2020

AusbildungsNaviGmbH

Schon gesehen?

Uns findest du

jetzt auch auf

Ausbildungs

1

Navi 2020

Mit über 400 Ausbildungs-und Studienangeboten

in Unternehmen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen

und der Kreisfreien Stadt Suhl


Inhaltsverzeichnis

mit über 400 Ausbildungsstellen 2020 im Landkreis Schmalkalden-Meiningen

und der kreisfreien Stadt Suhl

2

Infos zum Buch

7 Was kann das Ausbildungs-Navi für dich tun?

8 – 9 Wo befinden sich die Unternehmen deiner

Region – deine Übersichtskarte

Tipps zur Bewerbung

10 – 13 Was willst du überhaupt?

14 – 21 Wie könnte deine Bewerbung aussehen?

22 Checkliste zur Unterzeichnung deines

Ausbildungsvertrages

24 – 27 Was steht in deinem Ausbildungsvertrag

Berufe

28 – 53 Gewerblich-technische Berufe, Berufe im

Handwerk und Grüne Berufe

54 – 63 Kaufmännische Berufe, Berufe im Handel und

Berufe im öffentlichen Dienst

64 – 71 Berufe im Gastgewerbe und im

Lebensmittelbereich

72 – 77 Soziale und Medizinische Berufe

78 – 91 Duales Studium und Ausbildung für Abiturienten

Angebote

92 – 155 Angebote für deine Ausbildung 2020


Ihre Ausbildungschancen im Landkreis

Schmalkalden-Meiningen und in der

kreisfreien Stadt Suhl

3

Liebe Schülerinnen und Schüler,

Ihre Schulzeit neigt sich dem Ende entgegen. Vorher

liegt aber noch ein spannendes Schuljahr vor Ihnen-

Prüfungen, Schulabschlussfeiern und die endgültige

Entscheidung für einen Ausbildungsplatz oder Studium.

Sie haben in den zurückliegenden Schuljahren begonnen,

Ihre Berufsbiografien zu schreiben und Ihren persönlichen

Standort zu bestimmen. Zahlreiche schulische

Maßnahmen der beruflichen Orientierung, wie z. B. die

Berufsfelderkundung und –erprobung bei Bildungsträgern,

Exkursionen und Schülerbetriebspraktika in Unternehmen,

Besuche von Berufs- und Ausbildungsmessen,

Bewerbungstraining, Beratungen, Schnuppertage an

Universitäten, Hoch- oder Fachschulen … All das hat Sie

bei Ihrer Standortfindung vorangebracht.

Im letzten Jahr Ihrer Schulzeit gilt es nun, mit einem

möglichst guten Schulabschluss in eine Ausbildung bzw.

ein Studium zu starten. Viele Fragen konnten sicherlich

schon geklärt werden, viele Fragen sind noch offen:

» Wer bietet Ausbildungs- oder Studienplätze an?

» Wie und wo will ich leben?

» Wo will ich arbeiten?

» Welche Chancen habe ich auf dem Ausbildungsmarkt?

» Finde ich nach meiner Ausbildung/ meinem Studium

einen Arbeitsplatz?

Jetzt müssen Sie selbst aktiv werden und Ihr persönliches

Ziel anvisieren.

Die Wirtschaftskraft der Region Schmalkalden-Meiningen

und Suhl ist in den letzten Jahren kontinuierlich

gewachsen. Die Unternehmen haben sich auf dem

Markt stabilisiert und ihre Standorte ausgebaut, unterschiedliche

Branchen haben sich in unserer Region

neu angesiedelt.

Die Anzahl der Schüler hingegen ist zurückgegangen.

In den Unternehmen hat außerdem ein Generationenwechsel

eingesetzt. Vorhandene Fachkräfte gehen in

den verdienten Ruhestand, junge Nachwuchskräfte

fehlen. Das ist Ihre Chance! Sie haben die Möglichkeit,

in den unterschiedlichsten Branchen in Südthüringen

spannende und hochwertige Ausbildungsplätze und

später auch Arbeitsplätze zu finden.

Bleiben Sie in unserer Region, da wo Ihre Wurzeln liegen,

wo Sie zu Hause sind, wo Ihre Familie und Ihre Freunde

wohnen! Helfen Sie mit, den Fachkräftemangel in unserer

Region in den nächsten Jahren und Jahrzehnten

entgegen zu wirken!

Sie werden hier gebraucht! Steuern Sie mit dem Ausbildungs-Navi

2020 diese gute Perspektive für Ihren

kommenden Lebensabschnitt direkt an.

Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!

Das vorliegende Ausbildungs-Navi 2020 soll Ihnen dabei

helfen, den richtigen Weg in eine für Sie passende Ausbildung

oder ein duales Studium zu finden.

Michael Kaufmann

Schulamtsleiter


4

Viele attraktive Angebote direkt

Vor der Haustür!

Liebe Schülerinnen und Schüler,

die Zeit bis zu Ihren Abschlussprüfungen vergeht im

Handumdrehen – und dann müssen Sie Entscheidungen

treffen und damit wichtige Weichenstellungen in Ihrem

weiteren Leben vornehmen. Wollen Sie eine Berufsausbildung

starten, eine weiterführende Schule besuchen

oder ein Studium beginnen? Das sind Fragen, die Sie in

erster Instanz beantworten müssen, bevor Sie genauere

Branchen oder Berufsbilder ins Auge fassen.

In den zurückliegenden Jahren hat sich die Situation

im Landkreis Schmalkalden-Meiningen grundlegend

gewandelt. Gab es vor zehn Jahren noch rund 1500

Schulabgänger, die sich auf die Suche nach einem Ausbildungs-

oder Studienplatz begaben, so sind es aktuell

nur noch rund 800 im Jahr. Nicht allen heimischen

Unternehmen gelingt es dabei, die anvisierten Stellen

zu besetzen. Mit anderen Worten, Ihr habt heute die

Qual der Wahl. Und oftmals warten viele tolle Angebote

unserer leistungsstarken Unternehmen direkt vor der

Haustür.

Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen ist eine echte

Wirtschaftsregion, er gehört zu den Gegenden Deutschlands

mit dem höchsten Industrialisierungsgrad überhaupt.

Bei uns gibt es – bezogen auf die Einwohnerzahl

- doppelt so viel Industrieunternehmen wie im Bundesdurchschnitt.

Für junge Menschen bedeutet das bei einer

niedrigen Arbeitslosenquote glänzende Ausbildungs- und

Berufsaussichten. Unsere Wirtschaftslandschaft ist

dabei so bunt und facettenreich wie unsere Landschaft.

Nicht umsonst reihte die große ZDF-Studie „Wo lebt es

sich am besten?“ den Kreis Schmalkalden-Meiningen ins

obere Drittel der Landkreise bundesweit ein. Heißt: Die

Lebensqualität bei uns ist sehr hoch. Aber nicht nur in

Sachen Natur und Freizeit beziehungsweise Sicherheit

und Gesundheit – auch in Sachen Kinderbetreuung,

Lebenshaltungskosten, Erwerb von Wohneigentum,

Bildungsinfrastruktur – können wir uns mehr als sehen

lassen. Unser Landkreis ist eine Prachtregion und idealer

Lebensmittelpunkt.

Mit dem Überblick freier Lehrstellen zwischen Rhön und

Rennsteig wollen wir gemeinsam mit der heimischen

Wirtschaft aktiv dafür werben, dass Sie in unserer Region

eine Ausbildung beginnen und berufliche Wurzeln

schlagen. Dazu finden Sie im Ausbildungs-Navi alle

wichtigen Informationen gebündelt. Sie erhalten einen

kompletten Überblick und einen tiefen Einblick in die

Anforderungen der jeweiligen Berufe.

Das Ausbildungs-Navi des Landkreises Schmalkalden-Meiningen

hilft Ihnen dabei, Ihren Berufswunsch zu definieren

und erleichtert Ihre Berufswahl. Ich bin mir sicher, es

führt Sie ans richtige Ziel – zu einer beruflichen Heimat

bei uns, zwischen Rhön und Rennsteig.

Ihre Peggy Greiser

Landrätin


5

Beste berufliche Voraussetzungen in

der Heimat.

Liebe Schülerinnen und Schüler,

in den vergangenen Monaten und Jahren haben Sie

hart gearbeitet und zielstrebig gelernt um ihren Schulabschluss

zu absolvieren. Ein guter Abschluss legt den

ersten Grundstein für ein erfolgreiches Leben. Doch

mit dem Schulabschluss ist es nicht getan. Weitere

Herausforderungen und Fragestellungen liegen nun

vor Ihnen. Welche Fähigkeiten liegen Ihnen besonders

gut? Welchen Beruf möchten Sie erlernen? In welchem

Unternehmen sehen Sie für sich die beste Perspektive

in der Zukunft?

Eine Ausbildung in der Region ermöglicht Ihnen der

Familie, den Freunden und der Heimat verbunden zu

bleiben.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Finden des passenden

Ausbildungsplatzes und einen gelungenen Start in den

neuen Lebensabschnitt!

Mit herzlichen Grüßen

Sehr gute berufliche Perspektiven gibt es hier in Ihrer

Heimat! Um sich einen Überblick über das Angebot zu

schaffen, schauen Sie doch einmal genauer in das vor

Ihnen liegende Ausbildungs-Navi mit seinen zahlreichen

Informationen und Hinweisen.

André Knapp

Oberbürgermeister der Stadt Suhl

In unserer Region gibt es nicht nur eine Vielzahl an

Ausbildungs- und Berufsmöglichmöglichkeiten, sondern

auch interessante Unternehmen, die sich auf Sie als

zukünftige Arbeitnehmer freuen.

Blättern Sie in Ruhe im Ausbildungs-Navi 2020, stöbern

Sie in den Angeboten und erfahren Sie wichtige Details

zur Dauer der Ausbildung, Inhalten der einzelnen Berufe

oder auch welche Anforderungen Sie mitbringen sollten.

Die große Vielzahl an Jobmöglichkeiten, die Ihnen hier

aufgezeigt werden, stellt eindrucksvoll dar, wie facettenreich

das Ausbildungsangebot in Suhl ist.


Liebe Schülerinnen und Schüler,

6

ein spannendes Schuljahr liegt vor Ihnen: die Prüfungen

stehen an, die Abschlussfeier wird geplant und – Sie

müssen die Entscheidung über eine Berufsausbildung

treffen.

Viele von Ihnen würden gern in der Region bleiben, in

der sie zu Hause sind, wo Ihre Familie und Ihre Freunde

wohnen. Die Chancen dafür stehen gut, einen spannenden

und hochwertigen Ausbildungsplatz in der Region zu

finden. Nach der Ausbildung haben Sie beste Chancen

übernommen zu werden, denn wie überall werden wir

in den nächsten Jahren aufgrund des demografischen

Wandels einen eklatanten Mangel an Fachkräften verzeichnen.

Sie werden hier gebraucht!

Haben Sie dann einen Berufsausbildungsvertrag mit

einem der hier anbietenden Unternehmen abgeschlossen,

werden Sie im Laufe Ihrer Ausbildung auch erfahren,

welche Aufgaben ein Ausbildungsverbund hat. Die

Ausbildung in unseren über 200 Mitgliedsunternehmen

unterstützen wir mit Ergänzungslehrgängen, welche

vom ESF (Europäischer Sozialfonds) gefördert werden.

Dies sichert die Qualität der Ausbildung und macht Sie

fit für den Berufsalltag.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Suche nach Ihrem

Ausbildungsplatz. Gerne stehen wir Ihnen auch mit

Tipps bzw. Informationen über freie Ausbildungsplätze

zur Verfügung. Sprechen Sie uns an!

Mit dem Ausbildungs-Navi geben wir Ihnen einen Wegweiser

zur Berufswahl in die Hand, denn um zu wissen

was man will, muss man zuerst die Möglichkeiten kennen.

Es bringt Sie zu Ihrem Wunsch-Beruf oder eröffnet

Ihnen vielleicht auch ganz unerwartete Chancen. Für

Sie. Für Ihre Zukunft.

Unser Tipp: Informieren Sie sich über die Möglichkeit

eines Praktikums in Ihrem Wunsch-Beruf und

Wunsch-Unternehmen und lernen Sie so Ihre künftige

Tätigkeit und Ihren Ausbildungsbetrieb kennen. Das ist

der beste Weg um festzustellen, ob der Ausbildungsplatz

zu Ihnen passt, denn ein Irrtum kostet Sie und auch das

Unternehmen Zeit und Geld.

Ihre Ausbildungsverbünde der Region

Betrieblicher Ausbildungsverbund

Metall Südthüringen e. V., Meiningen

Ausbildungsverbund der

gewerblichen Wirtschaft e. V., Suhl


Was kann das

Ausbildungs-Navi

Für dich tun?

Du planst deine berufliche Zukunft und bist etwa

ein Jahr vor dem Abschluss der Haupt- bzw. Realschule

oder des Gymnasiums? Dann ist dieses

Buch genau richtig für dich! Die Entscheidung für

deine Ausbildung und für deinen Beruf ist eine

der wichtigsten im Leben. Eine Berufsausbildung

ist abwechslungsreich, interessant und voller

neuer Erfahrungen! Sie ist deine Eintrittskarte

zu Unabhängigkeit, eigenem Einkommen und

das Sprungbrett in deine Karriere.

7

Gewerblich-technische

Berufe, Berufe im

Handwerk und

Grüne Berufe

Kaufmännische Berufe,

Berufe im Handel

und Berufe im

öffentlichen Dienst

Berufe im Gastgewerbe

und im

Lebensmittelbereich

Soziale und

Medizinische Berufe

Duales Studium

und Ausbildung für

Abiturienten

Innerhalb der Branche findest du die Ausbildungsberufe alphabetisch sortiert. Du erhältst einen Überblick über

die Tätigkeiten, die Anforderungen und Zugangsvoraussetzungen sowie die Aufstiegsmöglichkeiten, die mit dem

jeweiligen Beruf in Zusammenhang stehen


Philippsthal

Eisenach

Marksuhl

Moorgrund

Alten-, Jugend- und

Sozialhilfe gGmbH

Bad Salzungen

Bad Liebenstein

Barchfeld-Immelborn

Brotterode-

Trusetal

8

Breitungen

Fambach

Floh-Seligenthal

Schmalkalden

Schwallungen

Geisa

Alten-, Jugend- und

Sozialhilfe gGmbH

Christes

Unterkatz

Walldorf

Rippershausen

Alten-, Jugend- und

Sozialhilfe gGmbH

Meiningen

Untermaßfeld

Sülzfeld

Grabfeld

Mellrichstadt


Erfurt

9

Steinbach-Hallenberg

Oberhof

Zella-Mehlis

Alten-, Jugend- und

Sozialhilfe gGmbH

Suhl

Alten-, Jugend- und

Sozialhilfe gGmbH

Themar

Schleusingen

landkreis

Schmalkalden-

Meiningen

und Suhl

Alten-, Jugend- und

Sozialhilfe gGmbH

Römhild


Was willst du überhaupt?

Die Entscheidung für deinen Ausbildungsberuf ist echt nicht leicht, aber es lohnt sich, einmal genau zu überlegen.

Mach dir doch mal Gedanken, wo deine Stärken liegen, welche Interessen du hast und bei welchen Tätigkeiten

du dich wohl fühlst. Das Arbeitsblatt kann dir deine Entscheidung erleichtern. Fang doch gleich an!

10

Meine Vorstellungen an meine

zukünftige Ausbildung:

1.

An welchem Ort möchtest du arbeiten? (im Freien, Büro, Werkstatt, Verkaufsraum oder Labor)

2.

Zu welchen Zeiten möchtest du arbeiten? (in Schichten, am Wochenende, am Abend oder in der Nacht,

zu flexiblen Zeiten, immer zu selben Zeit, usw.)

3.

4.

5.

Wie könntest du deinen Ausbildungsort erreichen? Würdest du auch für die Ausbildung umziehen?

Welches sind deine Lieblingsfächer in der Schule?

Kannst du etwas besonders gut, z. B. Sprache, Computerkenntnisse, soziale Erfahrungen?

6.

Möchtest du mit Anderen im Team zusammenarbeiten oder arbeitest du lieber allein?


Wenn du diese Fragen für dich beantwortet

hast, bitte doch auch einmal deine Eltern

oder Freunde dich in diesen Punkten einzuschätzen.

Vielleicht entdeckst du ganz neue

Seiten an dir, die du in deine Berufswünsche

mit einbeziehen kannst.

11

7.

Möchtest du gern möglichst viel mit anderen Menschen kommunizieren und im Kundenkontakt

sein oder ziehst du lieber einen Beruf mit wenig Kontakt zu Kunden vor?

8.

Kannst du gut mit Stress umgehen und mehrere Dinge gleichzeitig und trotzdem sorgfältig erledigen?

9.

Bist du kreativ und hast räumliches Vorstellungsvermögen oder reizen dich eher konkrete und genau

festgelegte Arbeitsabläufe?

10.

Bist du interessiert an Technik und handwerklich geschickt oder überlässt du das „Rumschrauben“

lieber jemand Anderem?

11.

Übernimmst du gern Verantwortung und kümmerst dich gern eigenverantwortlich um andere Menschen?

12.

Möchtest du nach der Ausbildung noch weiter lernen und suchst nach einem Beruf mit guter

Aufstiegsperspektive?


12

#Perfekt

Vorbereitet

Welche Anforderungen erwarten Dich?

Sei bei der Wahl deines Ausbildungsberufes auch kritisch mit dir selbst. Setze dich auch mit den Anforderungen

auseinander, die der Ausbildungsberuf und das Unternehmen an dich stellt. Wenn du beispielsweise eine Ausbildung

in der Gastronomie beginnen willst, musst du dich neben allen Vorzügen dieses interessanten Berufsbildes auch

mit Feiertags- und Wochenendarbeit auseinandersetzen. Frage dich, ob du arbeiten kannst, wenn deine Freunde

zum Beispiel auf einer Silvesterparty sind. Auch solltest du deine Noten im Auge behalten und versuchen, dich

in den letzten Schuljahren noch einmal zu verbessern. Schätze deine Möglichkeiten realistisch ein und versuche

frühzeitig, dich auf die Anforderungen deines Wunschberufes einzustellen, um mit Praktika und entsprechenden

schulischen Leistungen optimal vorbereitet zu sein.


Was Unternehmen von dir erwarten:

Wichtige fachliche

Kompetenzen

Wichtige persönliche

Kompetenzen

Wichtige soziale

Kompetenzen

» Grundlegende

Beherrschung der

deutschen Sprache in

Wort und Schrift

» Beherrschung einfacher

Rechentechniken

» Grundlegende

naturwissenschaftliche

Kenntnisse

» Zuverlässigkeit

» Lern- und

Leistungsbereitschaft

» Ausdauer

» Durchhaltevermögen

» Belastbarkeit

» Sorgfalt

» Kooperationsbereitschaft

» Teamfähigkeit

» Höflichkeit

» Freundlichkeit

» Konfliktfähigkeit

» Toleranz

13

» Grundkenntnisse

wirtschaftlicher Zusammenhänge

» Gewissenhaftigkeit

» Konzentrationsfähigkeit

» Grundkenntnisse Englisch

» Verantwortungsbereitschaft

» Grundkenntnisse im

IT-Bereich

» Kenntnisse und

Verständnis über die

Grundlagen unserer Kultur

» Selbständigkeit

» Fähigkeit zu Kritik und

Selbstkritik

» Kreativität und Flexibilität

Wichtige Voraussetzungen für:

Büroberufe

Industrielle Metallund

Elektroberufe

Hotelberufe/Berufe

in der Gastronomie

» Gute Leistungen in

Deutsch und Mathematik,

oft auch in Fremdsprachen

» Genauigkeit und

Konzentrationsfähigkeit

» Freundlichkeit, besonders

im Umgang mit Kunden

» Gute Leistungen in

Mathematik und Naturwissenschaften

» Technisches

Verständnis

» Handwerkliches Geschick

» Teamfähigkeit

» Kontaktfreudigkeit

und kommunikative

Fähigkeiten

» Flexibilität

» Bereitschaft zur Schichtund

Wochenendarbeit

» Freundlichkeit

» Sicheres Auftreten und

gepflegtes Äußeres

Quellenangabe (1)


#Bewerbe

DICH

Jetzt

14

Wie könnte deine Bewerbung aussehen?

Du hast dich für einen Ausbildungsplatz entschieden und musst nun die Firma davon überzeugen, dass du die/

der Beste für diese Stelle bist. Die Grundlage dafür ist eine schriftliche Bewerbung, in der du argumentierst,

warum man ausgerechnet dich berücksichtigen sollte. Zu einer Bewerbung gehört ein persönliches Bewerbungsschreiben,

ein Lebenslauf (mit aktuellem Lichtbild), Kopien der letzten Zeugnisse und wenn vorhanden,

Praktikumszeugnisse oder andere Nachweise, etwa über Sprach- bzw. Computerkenntnisse.

1. Das Deckblatt

Das Deckblatt ist ein möglicher, aber kein zwingender Bestandteil deiner Bewerbungsmappe. Es gibt eine erste

Auskunft über deinen Ausbildungswunsch, deine Adressdaten und soll das Unternehmen auf Dich als Bewerber

aufmerksam machen. Du kannst auch dein Bewerberfoto auf das Deckblatt kleben.


BEWERBUNG

als:

Auszubildende zur

Industriemechanikerin

15

Anlagen:

Anschreiben

Lebenslauf (mit Foto)

Zeugniskopien

Praktikumsbeurteilungen

Zertifikate

Nicht vergessen!

Diese Unterlagen gehören

mindestens in deine

Bewerbungsmappe.

Aufgepasst!

Achte immer auf

fehlerfreie, korrekte und

saubere Unterlagen!

Jasmin Müller

Hauptstraße 1

98574 Schmalkalden

Telefon: (0 36 83) 20 00 11

Mobil: (01 60) 200 300 400

jasminmueller@gmx.com


16




Aug.Winkhaus GmbH & Co. KG

Bereich Personal

Frau Wolfsdorf

Berkeser Straße 6

98617 Meiningen





Jasmin Müller

Hauptstraße 1

98574 Schmalkalden

(0160) 200 300 400

15. September 2019



Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur Industriemechanikerin für das

Ausbildungsjahr 2020



Sehr geehrte Frau Wolfsdorf,


mit großem Interesse habe ich Ihre Annonce im Ausbildungs-Navi 2020 gelesen und

bewerbe mich um einen Ausbildungsplatz zur Industriemechanikerin.


Zurzeit besuche ich die 10. Klasse der Staatlichen Regelschule in Schmalkalden und

werde im Sommer 2020 meinen Realschulabschluss mit voraussichtlich gutem Erfolg

absolvieren. Ich habe gute Leistungen in Mathematik und experimentiere gern mit

technischen Bauteilen in Physik. Während meines Praktikums in Ihrem Haus habe

ich einen Einblick in die Ausbildung der Industriemechanikerin bekommen. Besonders

interessierte mich das Einrüsten und Warten der Maschinen.


Ich habe mich für Ihr Unternehmen entschieden, weil mir das Praktikum großen Spaß

gemacht hat und Sie zusätzlich gute Übernahmechancen nach der Ausbildung bieten.

In meiner Freizeit engagiere ich mich im FSV Schmalkalden e. V., wo ich meine

Teamfähigkeit unter Beweis stelle.


Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich sehr.


Mit freundlichen Grüßen



Jasmin Müller


Anlagen

Abstand beachten!

Links 2,5 cm und rechts 2 cm

Abstand lassen.

Häufiger Fehler!

Vergiss nicht deine persönliche

Unterschrift im Anschreiben.


2. Das Anschreiben

Mit dem Bewerbungsanschreiben solltest du Aufmerksamkeit und Interesse wecken und den Leser neugierig auf

deine Person machen. Hier stellst du alle wichtigen Argumente auf einen Blick dar und stellst deine persönlichen

Interessen und Stärken entsprechend dem Anforderungsprofil dar. Darum sollte es mindestens enthalten, warum

du dich bei dem Unternehmen bewirbst und wie du auf die Stelle aufmerksam geworden bist. Auch solltest du darstellen,

weshalb diese Stelle interessant ist. In diesem Zusammenhang sollten die Qualifikationen mit eingebracht

werden. Zum Schluss kannst du noch angeben, wann du mit der Ausbildung beginnen möchtest. Die Grußzeile

und die Unterschrift schließen das Anschreiben ab. Das Anschreiben sollte nicht länger als eine DIN-A4-Seite sein.

Achte auf die äußere Form!

Schrift: Arial oder Calibri (Größe 11 – 12); Zeilenabstand 1 – 1,5; Textausrichtung: Linksbündig.

Schreibe mit deinen eigenen Worten und vermeide Fremdwörter, die du auch im täglichen

Gebrauch nicht benutzt. Bewerbungsmappe oder Standard-Klemmhefter verwenden!

17

Nicht vergessen!

Begründe, warum du diesen Ausbildungsberuf erlernen willst. Das zeigt dem

Unternehmen, dass du dich bereits mit dem Berufsbild auseinandergesetzt hast.

#Erster

Eindruck


#Zeige,

WAS DU

Kannst

18

3. Der Lebenslauf

Den Lebenslauf solltest du lückenlos und gut strukturiert (am besten in

tabellarischer Form) erstellen. Er gibt Aufschluss über deine bisherige

Schulbildung und absolvierte Praktika.

Beginne mit den persönlichen Daten, Vor- und Nachname, Geburtsdatum

und Geburtsort sowie der Nationalität. Danach folgt die Ausbildung, wobei

die Abschlüsse umgekehrt chronologisch (bei Schülern auch chronologisch

möglich) geordnet werden. Abschließend sind die Praktika und eventuelle

Sprachkenntnisse aufzuführen.

Wenn du ein Foto beifügst, sollte es in der oberen rechten Ecke aufgeklebt

werden (nicht mit einer Büroklammer befestigt). Ort, Datum sowie die

persönliche Unterschrift gehören an das Ende des Lebenslaufes.

4. Die Zeugnisse

Deine schulischen Leistungen sind für das Unternehmen interessant. Du

solltest an eine Bewerbung deine letzten beiden Schulzeugnisse anhängen,

damit das Unternehmen auch erkennen kann, ob du dich in deinen Leistungen

verbessert hast, wie es mit unentschuldigten Fehlzeiten und deinem

Verhalten aussieht.

5. Die Praktikumsbeurteilung

Um genauere Informationen über deinen Traumberuf zu erhalten bietet

sich auch ein Betriebspraktikum oder Ferienarbeit an. Hast du schon

ein Praktikum absolviert oder Ferienarbeit gemacht, dann lass dir eine

Bescheinigung ausstellen.

Wichtig!

Achte darauf, dass

alle Angaben in

deinem Lebenslauf

lückenlos sind.

Hinweis!

Gib deine absolvierten

Praktika im

Lebenslauf an und

hefte deine Bescheinigungen

in die

Bewerbungsmappe.

Häufiger Fehler!

Auch Datum und persönliche

Unterschrift

gehören unter den

Lebenslauf.


LEBENSLAUF

PERSÖNLICHE DATEN

Name:

Jasmin Müller

19

Geburtsdatum: 12. 11. 2003

Geburtsort:

Berufswunsch:

Schmalkalden

Industriemechanikerin

SCHULBILDUNG

Grundschule: 08/2010 – 07/2014

(Staatl. Grundschule, Schmalkalden)

Realschule: seit 08/2014

(Staatl. Regelschule, Schmalkalden)

Voraussichtlicher

Schulabschluss:

Lieblingsfächer:

Sommer 2020, Realschulabschluss

Mathematik und Sport

Absolviertes Praktikum: 12. 9. – 23. 9. 2018

(Aug.Winkhaus GmbH & Co. KG, Berkeser Straße 6,

98617 Meiningen)

Hobbys:

Snowboard fahren

Mitglied im FSV Schmalkalden e. V.

Jasmin Müller

Schmalkalden, 15. September 2019


Deine Bewerbungen

behalte den überblick!

Ich habe mich beworben bei:

Bewerbung

abgeschickt am:

Bestätigung

des Eingangs

erhalten am:

20


Vorstellungsgespräch

am:

Nach dem Stand

der Bewerbung

telefonisch

erkundigt am:

Absage am:

Einstellung am:

21

Wenn du alle versendeten

Bewerbungen und nachfolgenden Gespräche oder

Briefwechsel in die oben stehende Tabelle einträgst, weißt

du immer, welche Bewerbungen noch offen sind, wo du

gegebenenfalls anrufen solltest oder du eine

Absage erhalten hast.


Herzlichen Glückwunsch!

Du bist zur Unterzeichnung deines Ausbildungsvertrages

eingeladen worden!

22

Was ist nun zu besorgen und zu beachten?

Eine ärztliche Bescheinigung nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz

(§ 32 Abs. 1) für deinen Ausbildungsbetrieb

Was ist die ärztliche Bescheinigung?

Ein Attest, in dem der Arzt bescheinigt, dass du für den

Ausbildungsberuf aus medizinischer Sicht geeignet bist

bzw. welche Einschränkungen bestehen. Die Untersuchung

kann von einem Arzt deiner Wahl oder dem

Hausarzt durchgeführt werden.

Wer benötigt diese ärztliche Bescheinigung?

Auszubildende, die zum Ausbildungsbeginn noch keine

18 Jahre alt sind, müssen die Bescheinigung ihrem

Ausbildungsunternehmen zwingend vorlegen, um als

Auszubildende/r aufgenommen zu werden!

Was ist zum Termin beim Arzt mitzubringen?

Untersuchungsschein und Fragebogen

Wann sollte/muss die Abgabe beim zukünftigen

Arbeitgeber erfolgen?

Wenn bereits vorhanden, kann eine Kopie den Bewerbungsunterlagen

beigelegt werden. Die Untersuchung

darf am ersten Arbeitstag nicht länger als 14 Monate her

sein. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben und die Kosten

werden vom Land bzw. der Gemeinde übernommen.

Eine Nachuntersuchung innerhalb von 12 Monaten nach

Beginn der Ausbildung ist für minderjährige Auszubildende

ebenfalls verpflichtend.

JArbSchG § 32 (1) Ein Jugendlicher, der in das Berufsleben

eintritt, darf nur beschäftigt werden, wenn er innerhalb

der letzten vierzehn Monate von einem Arzt untersucht

worden ist (Erstuntersuchung) und dem Arbeitgeber eine

von diesem Arzt ausgestellte Bescheinigung vorlegt.

Wo bekommst du diese Unterlagen?

Bei deinem zuständigen Einwohnermeldeamt

Weitere Dokumente:

Mitgliedsbescheinigung einer Krankenkasse deiner Wahl

Sozialversicherungsausweis – wird dir automatisch von der Deutschen Rentenversicherung zugesandt

Eigene Bankverbindung bei einer Bank deiner Wahl – zur Zahlung der Ausbildungsvergütung

Steuerliche Identifikationsnummer – wurde dir vom Bundesamt für Steuern schriftlich mitgeteilt


#Yeah,

ICH BIN

Azubi

23


# Deine

Zeit ist

jetzt!

24

Was steht in deinem Ausbildungsvertrag

Die Inhalte des Ausbildungsvertrages werden vom Berufsbildungsgesetz (BBiG, § 11) detailliert vorgeschrieben:

Ausbildungsberuf, inhaltliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

• Beginn und Dauer der Berufsausbildung

Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte

• Dauer der täglichen Arbeitszeit

• Dauer der Probezeit

• Zahlung und Höhe der Ausbildungsvergütung

• Dauer des Urlaubs

• Bedingungen der Kündigung

Wie viel Urlaub steht mir zu?

Jeder Azubi hat Anspruch auf Urlaub in der Ausbildung. Im Ausbildungsvertrag steht, wie viel Urlaubstage es pro

Jahr gibt. Die Mindestanzahl an Urlaubstagen wird durch das Arbeitsrecht und das Jugendarbeitsschutzgesetz

für Minderjährige bestimmt. Jugendliche unter 16 Jahren müssen mindestens 30 Werktage Urlaub bekommen,

unter 17-Jährige mindestens 27 Werktage und Azubis unter 18 Jahren stehen mindestens 25 Werktage Urlaub

zu. Erwachsene Auszubildende haben nach dem Bundesurlaubsgesetz einen Anspruch auf 24 Werktage pro Jahr.

Tarifverträge können einen höheren Urlaubsanspruch vorsehen, der dann auch für die Auszubildenden gilt.

Wie lange habe ich Probezeit?

Das Berufsbildungsgesetz § 20 legt fest, dass die Probezeit in der Ausbildung mindestens 1 Monat und höchstens

4 Monate betragen darf. Die Probezeit steht am Anfang der Ausbildung und dient dem gegenseitigen

Kennenlernen von Azubi und Ausbildungsbetrieb. So kannst du überprüfen, ob du den für dich richtigen Beruf

gewählt hast. Während der Probezeit kannst du sowohl als Azubi, als auch der Betrieb von heute auf morgen

und ohne Begründung das Ausbildungsverhältnis schriftlich kündigen.


Für einen guten Start in deine Ausbildung kommt es in der Probezeit auch auf dein Verhalten an. Vermeide

diese Fettnäpfchen in deiner Ausbildung:

• zu spät kommen

• mit den sozialen Medien am Handy beschäftigen sobald du eine Aufgabe erledigt hast

• privates Surfen im Internet

• ein klingelndes privates Handy

• Fragen nach dem ersten Gehalt schon am Monatsbeginn

• Urlaub schon zu Beginn beantragen

• Unfreundlichkeit gegenüber Kollegen und Ausbildern

• achte auf eine angemessene Ausdrucksweise

• denke bei der Formulierung an die Rechtschreibung

25

Brutto und Netto

Das hat es mit deiner Ausbildungsvergütung auf sich.

Das Bruttogehalt ist der gesamte Geldbetrag, den ein Arbeitgeber seinen Auszubildenden für dessen Ausbildungstätigkeit

monatlich zahlt und der im Ausbildungsvertrag festgelegt ist. Dieser Bruttobetrag ist die Summe

vor Abzug der Lohnsteuer und Abgaben. Auf dem Konto des Auszubildenden kommt das Nettogehalt bzw. die

Netto-Ausbildungsvergütung an, also die Summe, die nach Abzug aller Abgaben und Steuern von Gehalt oder

Lohn übrig bleibt. Das ist auch die Ausbildungsvergütung, die dir schlussendlich monatlich ausgezahlt wird.

Deine Ausbildungsvergütung wird immer als Bruttogehalt angegeben. Die Höhe der Netto-Ausbildungsvergütung

hängt allerdings von der individuellen Lohnsteuerklasse und dem persönlichen Familienstand ab. Wer

nicht verheiratet ist, hat in der Regel Steuerklasse I.

Diese Steuern und Abgaben werden von deinem Brutto-Monatsgehalt abgezogen:

• Lohnsteuer

• Kirchensteuer (nur wenn du einer religiösen Gemeinschaft angehörst)

• Solidaritätszuschlag

• Sozialabgaben (beinhaltet: Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und die

Arbeitslosenversicherung)

Hier findest du ein Beispiel von einer jungen Frau, die

in Thüringen einen Ausbildungsvertrag als Zerspanungsmechanikerin

unterschrieben hat. Die monatliche

Ausbildungsvergütung im ersten Ausbildungsjahr

beträgt: 1.007 Euro im Monat. Die junge Frau ist unverheiratet,

gesetzlich versichert und keiner religiösen

Gemeinschaft angehörig.

Die Zahlung von Steuern ist auf Grund der Höhe des

Jahresarbeitsentgeltes nicht erforderlich. Sozialabgaben

müssen gezahlt werden. Der Auszubildenden bleibt

von Ihrer monatlichen Brutto-Ausbildungsvergütung

eine Netto-Ausbildungsvergütung von 807,36 Euro.

Wir wünschen dir viel Erfolg

beim Start in dein Berufsleben.

BRUTTO 1007,00 €

NETTO 807,36 €

Steuern

Solidaritätszuschlag 0,00 €

Kirchensteuer 0,00 €

Lohnsteuer 0,00 €

Summe Steuern 0,00 €

Sozialabgaben

Rentenversicherung 93,65 €

Arbeitslosenversicherung 12,59 €

Krankenversicherung 78,04 €

Pflegeverischerung 15,36 €

Summe Sozialabg. 199,64 €


Berufsausbildungsvertrag

(§§ 10, 11 Berufsbildungsgesetz – BBiG)

Hier siehst Du einen beispielhaft ausgefüllten Berufsausbildungsvertrag

(Vorlage der IHK Südthüringen), wie

du ihn zum Beispiel beim Erlernen des Ausbildungsberufes

Zerspanungsmechaniker/in erhalten würdest.

Zwischen dem/der Ausbildenden (Ausbildungsbetrieb)

Öffentlicher Dienst

und dem/der Auszubildenden männlich weiblich

Berufsausbildung im Rahmen eines dualen Studiums

26

KNR IHK-Firmenident-Nr. Tel.-Nr.

Anschrift des/der Ausbildenden (Ausbildungsbetrieb)

Ausbildungs-Navi

BewerberService UG

Name

Mustermann

Straße, Haus-Nr.

Mondstraße 12

Vorname

Marie

PLZ Ort

99817 Eisenach

Geburtsdatum Staatsangehörigkeit

31.12.2002 deutsch

E-Mail-Adresse (Angabe freiwillig) Mobil-/Tel.-Nr. (Angabe freiwillig)

Straße, Haus-Nr.

Gesetzlicher Vertreter 1)

Schulstraße 4

Eltern

Vater Mutter Vormund .

PLZ Ort

Namen, Vornamen der gesetzlichen Vertreter

36433 Bad Salzungen Mustermann, Max und Birgit

E-Mail-Adresse des/der Ausbildenden (Angabe freiwillig)

info@ausbildungs-navi.de, www.ausbildungs-navi.de

Straße, Haus-Nr.

Mondstraße 12

Verantwortliche/r Ausbilder/in

Geburtsjahr PLZ Ort

Herr Maier 1975 99817 Eisenach

wird nachstehender Vertrag zur Ausbildung

im Ausbildungsberuf

mit der Fachrichtung / dem Schwerpunkt /

der Wahlqualifikation / dem/den Wahlbaustein/en

etc. nach Maßgabe der Ausbildungsordnung

2) geschlossen.

Zerspanungsmechanikerin

Fräsmaschinensysteme

Änderungen des wesentlichen Vertragsinhaltes sind

vom/von der Ausbildenden unverzüglich zur Eintragung in

das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse bei der

Industrie- und Handelskammer anzuzeigen.

Die beigefügten Angaben zur sachlichen und zeitlichen Gliederung

des Ausbildungsablaufs (Ausbildungsplan) sowie die

umseitigen Regelungen sind Bestandteil dieses Vertrages.

A

Die Ausbildungszeit beträgt nach der Ausbildungsordnung

42

Monate.

Es wird eine Verkürzung der Ausbildungszeit

um

Verkürzungsgrund:

Das Berufsausbildungsverhältnis

Monate beantragt

beginnt am 01.08.2019 und endet am 28.02.2023 .

B Die Probezeit (Nr. 1.2) beträgt 4,0 Monate. 3 )

Die Ausbildung findet in [Name/ Anschrift der Ausbildungsstätte(n)]

C

Schulstraße 4, 36433 Bad Salzungen

G

Es besteht ein Urlaubsanspruch

im Kalenderjahr

Werktage

Arbeitstage

2019

13,0

2020

30,0

2021

30,0

2022

30,0

2023

5,0

H Der Ausbildungsnachweis wird wie folgt geführt:

schriftlich

elektronisch

I

Hinweise auf anzuwendende Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen;

sonstige Vereinbarungen (Nr. 11):

Tarif Metall/Elektro Thüringen

und den mit dem Betriebssitz für die Ausbildung üblicherweise zusammenhängenden

Bau-, Montage- und sonstigen Arbeitsstellen statt.

Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte(n)

sind für den folgenden Zeitraum in der/den folgenden Ausbildungsstätte(n)

vorgesehen (hierzu zählen auch Auslandsaufent-

D

halte) (Nr. 3.12):

Teilnahme an Ergänzungslehrgängen FAV

1. Lj - 55 Tage, 2. Lj - 50 Tage, 3. Lj - 40 Tage,

4. Lj - 15 Tage

E

Der/Die Ausbildende zahlt dem/der Auszubildenden eine angemessene

Vergütung (Nr. 5); diese beträgt zurzeit monatlich brutto

€ €1.007,00 €1.064,00 €1.122,00 €1.179,00

im ersten zweiten dritten vierten

Ausbildungsjahr.

F

Die regelmäßige Ausbildungszeit in Stunden beträgt

täglich 4) 8,0 und wöchentlich 40,0 .

Teilzeitausbildung wird beantragt (Nr. 6.2): ja

nein

1) Vertretungsberechtigt sind beide Eltern gemeinsam, sowie nicht die Vertretungsberechtigung nur

einem Elternteil zusteht. Ist ein Vormund bestellt, so bedarf dieser zum Abschluss des Ausbildungsvertrages

der Genehmigung des Vormundschaftsgerichtes.

2) Solange die Ausbildungsordnung nicht erlassen ist, sind gem. § 104 Abs. 1 BBiG die bisherigen

Ordnungsmittel anzuwenden.

3) Die Probezeit muss mindestens einen Monat und darf höchstens vier Monate betragen.

4) Das Jugendarbeitsschutzgesetz sowie für das Ausbildungsverhältnis geltende tarifvertragliche

Regelungen und Betriebsvereinbarungen sind zu beachten.

J

Die umseitigen Bestimmungen sind Gegenstand dieses Vertrages

und werden anerkannt.

Ort, Datum:

Der/Die Ausbildende:

______________________________________________

Stempel und Unterschrift

Der/Die Auszubildende:

Bad Salzungen, 22.03.2019

______________________________________________

Vor- und Familienname

Der/Die gesetzlichen Vertreter/in des/der Auszubildenden:

______________________________________________

Vater und Mutter/Vormund

D224 v: 1.3

3. Blatt = Ausfertigung für den Auszubildenden, Seite 1 von 2


1.1 Dauer (siehe A*)

1 – Ausbildungszeit

1.2 Probezeit (siehe B*)

Die Probezeit muss mindestens einen Monat und darf höchstens vier Monate betragen (§ 20 S. 2

BBiG). Wird die Ausbildung während der Probezeit um mehr als ein Drittel dieser Zeit unterbrochen,

so verlängert sich die Probezeit um den Zeitraum der Unterbrechung.

1.3 Vorzeitige Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses

Besteht der/die Auszubildende vor Ablauf der unter Nr. 1.1 vereinbarten Ausbildungszeit die Abschlussprüfung,

so endet das Berufsausbildungsverhältnis mit Bekanntgabe des Ergebnisses durch

den Prüfungsausschuss (§ 21 Abs. 2 BBiG).

1.4 Verlängerung des Berufsausbildungsverhältnisses

Besteht der/die Auszubildende die Abschlussprüfung nicht, so verlängert sich das Berufsausbildungsverhältnis

auf sein/ihr Verlangen bis zur nächstmöglichen Wiederholungsprüfung, höchstens um ein

Jahr (§ 21 Abs. 3 BBiG). Bei Inanspruchnahme der Elternzeit verlängert sich die Ausbildungszeit um

die Zeit der Elternzeit (§ 20 BEEG).

Der/Die Ausbildende verpflichtet sich,

2 – Ausbildungsstätte(n)

(siehe C*)

3 – Pflichten des/der Ausbildenden

3.1 Ausbildungsziel

dafür zu sorgen, dass dem/der Auszubildenden die Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt

werden, die zum Erreichen des Ausbildungszieles nach der Ausbildungsordnung erforderlich sind,

und die Berufsausbildung nach den Angaben zur sachlichen und zeitlichen Gliederung des Ausbildungsablaufs

so durchzuführen, dass das Ausbildungsziel in der vorgesehenen Ausbildungszeit erreicht

werden kann;

3.2 Ausbilder/in

selbst auszubilden oder eine/n persönlich und fachlich geeignete/n Ausbilder/in ausdrücklich damit zu

beauftragen und diese/n dem/der Auszubildenden schriftlich bekanntzugeben;

3.3 Ausbildungsordnung

dem/der Auszubildenden vor Beginn der Ausbildung die Ausbildungsordnung kostenlos auszuhändigen;

3.4 Ausbildungsmittel

dem/der Auszubildenden kostenlos die Ausbildungsmittel, insbesondere Werkzeuge, Werkstoffe und

Fachliteratur zur Verfügung zu stellen, die für die Ausbildung in den betrieblichen und überbetrieblichen

Ausbildungsstätten und zum Ablegen von Zwischen- und Abschlussprüfungen, auch

soweit solche nach Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses und in zeitlichem Zusammenhang

damit stattfinden, erforderlich sind;

3.5 Besuch der Berufsschule und von Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte

den/die Auszubildende/n zum Besuch der Berufsschule anzuhalten und freizustellen. Das gleiche gilt,

wenn Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte vorgeschrieben oder nach Nr. 3.12

durchzuführen sind;

3.6 Führen eines schriftlichen bzw. elektronischen Ausbildungsnachweises

dem/der Auszubildenden vor Ausbildungsbeginn und später die schriftlichen bzw. elektronischen

Ausbildungsnachweise für die Berufsausbildung kostenfrei zur Verfügung zu stellen sowie die ordnungsgemäße

Führung durch regelmäßige Durchsicht zu überwachen, soweit das Führen von Ausbildungsnachweisen

im Rahmen der Berufsausbildung verlangt wird;

3.7 Ausbildungsbezogene Tätigkeiten

dem/der Auszubildenden nur Aufgaben zu übertragen, die dem Ausbildungszweck dienen und seinen/ihren

körperlichen Kräften angemessen sind;

3.8 Sorgepflicht

dafür zu sorgen, dass der/die Auszubildende charakterlich gefördert sowie sittlich und körperlich nicht

gefährdet wird;

3.9 Ärztliche Untersuchungen

von dem/der jugendlichen Auszubildenden sich Bescheinigungen gemäß §§ 32, 33 Jugendarbeitsschutzgesetz

darüber vorlegen zu lassen, dass diese/r

a) vor der Aufnahme der Ausbildung untersucht und

b) vor Ablauf des ersten Ausbildungsjahres nachuntersucht worden ist;

3.10 Eintragungsantrag

unverzüglich nach Abschluss des Berufsausbildungsvertrages die Eintragung in das Verzeichnis der

Berufsausbildungsverhältnisse bei der IHK zu beantragen. Eine Kopie der Vertragsniederschrift ist

beizufügen. Bei Auszubildenden unter 18 Jahren ist ferner eine Kopie oder Mehrfertigung der ärztlichen

Bescheinigung über die Erstuntersuchung gemäß § 32 Jugendarbeitsschutzgesetz beizufügen.

Entsprechendes gilt bei späteren Änderungen des wesentlichen Vertragsinhaltes;

3.11 Anmeldung zu Prüfungen

den/die Auszubildende/n rechtzeitig zu den Zwischen- und Abschlussprüfungen anzumelden und für

die Teilnahme freizustellen sowie der Anmeldung zur Zwischenprüfung bei Auszubildenden unter 18

Jahren eine Kopie oder Mehrfertigung der ärztlichen Bescheinigung über die erste Nachuntersuchung

gemäß § 33 Jugendarbeitsschutzgesetz beizufügen;

3.12 Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte

zu organisieren, soweit sie nicht im vollen Umfang in der Ausbildungsstätte (siehe Punkt C*) vermittelt

werden können.

4 – Pflichten des/der Auszubildenden

Der/Die Auszubildende muss sich bemühen, die Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben, die

erforderlich sind, um das Ausbildungsziel zu erreichen. Er/Sie verpflichtet sich insbesondere

4.1 Lernpflicht

die ihm/ihr im Rahmen seiner/ihrer Berufsausbildung übertragenen Aufgaben sorgfältig auszuführen;

4.2 Berufsschulunterricht, Prüfungen und sonstige Maßnahmen

am Berufsschulunterricht und an Prüfungen sowie an Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte

teilzunehmen, für die er/sie nach Nr. 3.5, 3.11 und 3.12 freigestellt wird; sein/ihr Berufsschulzeugnis

unverzüglich dem/der Ausbildenden zur Kenntnisnahme vorzulegen und ist damit einverstanden,

dass sich Berufsschule, IHK und Ausbildungsbetrieb über seine/ihre Leistungen unterrichten;

4.3 Weisungsgebundenheit

den Weisungen zu folgen, die ihm/ihr im Rahmen der Berufsausbildung vom/von der Ausbildenden,

vom Ausbilder/von der Ausbilderin oder von anderen weisungsberechtigten Personen erteilt werden,

soweit sie als weisungsberechtigt bekannt gemacht worden sind.

4.4 Betriebliche Ordnung

die für die Ausbildungsstätte geltende Ordnung zu beachten;

4.5 Sorgfaltspflicht

Werkzeug, Maschinen und sonstige Einrichtungen pfleglich zu behandeln und sie nur zu den ihm/ihr

übertragenen Arbeiten zu verwenden;

4.6 Betriebsgeheimnisse

über Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse Stillschweigen zu wahren;

4.7 Führen eines schriftlichen bzw. elektronischen Ausbildungsnachweises

einen vorgeschriebenen schriftlichen bzw. elektronischen Ausbildungsnachweis ordnungsgemäß zu

führen und regelmäßig dem/der Ausbilder/in zur Kenntnis und Durchsicht zu geben;

4.8 Benachrichtigung bei Fernbleiben

bei Fernbleiben von der betrieblichen Ausbildung, vom Berufsschulunterricht oder von sonstigen Ausbildungsveranstaltungen

dem/der Ausbildenden unter Angabe von Gründen unverzüglich Nachricht

zu geben und ihm/ihr Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen.

Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als 3 Kalendertage, hat der/die Auszubildende eine ärztliche Bescheinigung

über die bestehende Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens

an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen. Der/Die Ausbildende ist berechtigt, die Vorlage der

ärztlichen Bescheinigung früher zu verlangen;

*) Die Buchstaben verweisen auf den entsprechenden Text der ersten Seite des Ausbildungsvertrags.

D224 v: 1.3

4.9 Ärztliche Untersuchungen

soweit auf ihn/sie die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes Anwendung finden, sich gemäß

§§ 32 und 33 dieses Gesetzes ärztlich

a) vor Beginn der Ausbildung untersuchen zu lassen,

b) vor Ablauf des ersten Ausbildungsjahres nachuntersuchen zu lassen und die Bescheinigungen

hierüber dem/der Ausbildenden vorzulegen.

4.10 Benachrichtigung nach Ende der Abschlussprüfung

unverzüglich nach dem Ende der Abschlussprüfung den/die Ausbildende/n über das Ergebnis zu informieren

und die "vorläufige Bescheinigung über das Prüfungsergebnis" der IHK bzw. das IHK-

Abschlusszeugnis vorzulegen.

5 – Vergütung und sonstige Leistungen

5.1 Höhe und Fälligkeit (siehe E*)

Eine über die vereinbarte regelmäßige Ausbildungszeit hinausgehende Beschäftigung wird besonders

vergütet oder wird durch entsprechende Freizeit ausgeglichen.

Die Vergütung wird spätestens am letzten Arbeitstag des Monats gezahlt.

Die Beiträge für die Sozialversicherung tragen die Vertragsschließenden nach Maßgabe der gesetzlichen

Bestimmungen.

5.2 Sachleistungen

Soweit der/die Ausbildende dem/der Auszubildenden Kost und/oder Wohnung gewährt, gilt als Anlage

beigefügte Regelung (ggf. Anlage beifügen).

5.3 Kosten für Maßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte

Der/Die Ausbildende trägt die Kosten für Maßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte gemäß

Nr. 3. 5. Ist eine auswärtige Unterbringung erforderlich, so können dem/der Auszubildenden anteilige

Kosten für Verpflegung in dem Umfang in Rechnung gestellt werden, in dem diese/r Kosten einspart.

Die Anrechnung von anteiligen Kosten und Sachbezugswerten nach § 17 Abs. 2 BBiG darf 75 % der

vereinbarten monatlichen Bruttovergütung nicht übersteigen.

5.4 Berufskleidung

Wird vom/von der Ausbildenden eine besondere Berufskleidung vorgeschrieben, so wird sie von

ihm/ihr zur Verfügung gestellt.

5.5 Fortzahlung der Vergütung

Dem/Der Auszubildenden wird die Vergütung auch gezahlt

a) für die Zeit der Freistellung gem. Nr. 3.5 und 3.11 dieses Vertrages sowie gem. § 10 Abs. 1 Nr. 2

und § 43 Jugendarbeitsschutzgesetz,

b) bis zur Dauer von 6 Wochen, wenn er/sie

aa) sich für die Berufsausbildung bereithält, diese aber ausfällt,

bb) aus einem sonstigen in seiner/ihrer Person liegenden Grund unverschuldet verhindert ist,

seine/ihre Pflichten aus dem Berufsausbildungsverhältnis zu erfüllen.

5.6 Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall

Bei unverschuldeter Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit wird dem/der Auszubildenden die Vergütung

gemäß den Vorschriften des Entgeltfortzahlungsgesetzes gezahlt.

6 – Ausbildungszeit und Urlaub

6.1 Tägliche, wöchentliche Ausbildungszeit (siehe F*)

6.2 Teilzeitausbildung (siehe F*)

6.3 Urlaub (siehe G*)

6.4 Lage des Urlaubs

Der Urlaub soll zusammenhängend und in der Zeit der Berufsschulferien erteilt und genommen werden.

Während des Urlaubs darf der/die Auszubildende keine dem Urlaubszweck widersprechende

Erwerbstätigkeit leisten.

7 – Kündigung

7.1 Kündigung während der Probezeit

Während der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist

und ohne Angabe von Gründen gekündigt werden.

7.2 Kündigungsgründe

Nach der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis nur gekündigt werden

a) aus einem wichtigen Grund ohne Einhalten einer Kündigungsfrist,

b) von dem/der Auszubildenden mit einer Kündigungsfrist von 4 Wochen, wenn er/sie die Berufsausbildung

aufgeben oder sich für eine andere Berufstätigkeit ausbilden lassen will.

7.3 Form der Kündigung

Die Kündigung muss schriftlich und nach 7.2 unter Angabe der Kündigungsgründe erfolgen.

7.4 Unwirksamkeit einer Kündigung

Eine Kündigung aus einem wichtigen Grund ist unwirksam, wenn die ihr zugrundeliegenden Tatsachen

dem/der zur Kündigung Berechtigten länger als 2 Wochen bekannt sind. Ist ein Schlichtungsverfahren

gem. Nr. 9 eingeleitet, so wird bis zu dessen Beendigung der Lauf dieser Frist gehemmt.

7.5 Schadenersatz bei vorzeitiger Beendigung

Wird das Berufsausbildungsverhältnis nach Ablauf der Probezeit vorzeitig gelöst, so kann der/die

Ausbildende oder der/die Auszubildende Ersatz des Schadens verlangen, wenn der/die andere den

Grund für die Auflösung zu vertreten hat. Das gilt nicht bei Kündigung wegen Aufgabe oder Wechsels

der Berufsausbildung (Nr. 7.2 b). Der Anspruch erlischt, wenn er nicht innerhalb von 3 Monaten nach

Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses geltend gemacht wird.

7.6 Aufgabe des Betriebes, Wegfall der Ausbildungseignung

Bei Kündigung des Berufsausbildungsverhältnisses wegen Betriebsaufgabe oder wegen Wegfalls der

Ausbildungseignung verpflichtet sich der/die Ausbildende, sich mit Hilfe der Berufsberatung der zuständigen

Arbeitsagentur rechtzeitig um eine weitere Ausbildung im bisherigen Ausbildungsberuf in

einer anderen geeigneten Ausbildungsstätte zu bemühen.

8 – Zeugnis

Der/Die Ausbildende stellt dem/der Auszubildenden bei Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses

ein Zeugnis aus (§ 16 BBiG). Es muss Angaben enthalten über Art, Dauer und Zeit der Berufsausbildung

sowie über die erworbenen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten des/der Auszubildenden, auf Verlangen

des/der Auszubildenden auch Angaben über Verhalten und Leistung.

9 – Beilegung von Streitigkeiten

Bei Streitigkeiten aus dem bestehenden Berufsausbildungsverhältnis ist vor Inanspruchnahme des

Arbeitsgerichts der nach § 111 Abs. 2 des Arbeitsgerichtsgesetzes errichtete Schlichtungsausschuss

anzurufen, sofern ein solcher bei der IHK besteht.

10 – Erfüllungsort

Erfüllungsort für alle Ansprüche aus diesem Vertrag ist der Ort der Ausbildungsstätte.

11 – Sonstige Vereinbarungen

(siehe H*)

Rechtswirksame Nebenabreden, die das Berufsausbildungsverhältnis betreffen, können nur durch schriftliche

Ergänzung dieses Berufsausbildungsvertrages getroffen werden.

3. Blatt = Ausfertigung für den Auszubildenden, Seite 2 von 2

27

Quelle: mit freundlicher Genehmigung der IHK Südthüringen


Ausbildungsberufe

28

Unternehmen in Schmalkalden-Meiningen & Suhl

SeitE

• ABS electronic Meiningen GmbH, Meiningen 94

• ADVA Optical Networking SE, Meiningen-Dreißigacker 94

• Aesculap Suhl GmbH, Suhl 95

• AHG GmbH, Suhl 96

• AKP Carat-Arbeitsplatten GmbH, Meiningen 97

• Arnold AG, Steinbach-Hallenberg 98

• Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG, Meiningen 99

• Autohaus Max Schultz GmbH & Co. KG, Mellrichstadt und Suhl 101

• Bachmann Elektrotechnik GmbH, Moorgrund OT Gumpelstadt 102

• Böhm Fertigungstechnik Suhl GmbH, Zella-Mehlis 104

• Bonsack Präzisionstechnik GmbH, Brotterode-Trusetal 105

• Bruse GmbH, Drehtechnik & Montage, Suhl 101

• Büchner Kunststoffprodukte GmbH, Floh-Seligenthal 107

• Budde Fördertechnik GmbH, Schmalkalden 107

• BUNDESWEHR, Bad Salzungen 106

• Danz Werkzeug- und Maschinenbau GmbH, Floh-Seligenthal 108

• E-proPLAST GmbH, Schmalkalden 109

• Feinmess Suhl GmbH, Suhl 111

• Fertigungszentrum Stahlbau und Planung GmbH, Unterkatz 110

• FFK Kabel- und Rohrleitungstiefbau GmbH, Schmalkalden OT Wernshausen 110

• FGB: Präzisionsmaschinenbau Suhl Steinbach GmbH & Co. KG, Zella-Mehlis 112

• Flachglas Sülzfeld GmbH, Sülzfeld 112

• Formconsult Werkzeugbau GmbH, Schmalkalden 113

• Franz Carl Nüdling Basaltwerke GmbH + Co. KG, Themar und Fambach 113

• Gebr. Recknagel Präzisionsstahl GmbH, Christes 114

• HAMMEL Recyclingtechnik GmbH, Bad Salzungen 115

• Hausemann GmbH Ingenieur- & Montagebau, Suhl 114

• Hehnke GmbH & Co. KG, Steinbach-Hallenberg 116

• Hirschvogel Eisenach GmbH, Marksuhl 117

• Johannes Menz GmbH, Technische Kunststoffteile – Werzeuge, Steinbach-Hallenberg 118

• K + S KALI GmbH, Philippsthal 119

• Kaufland Dienstleistung Mitte GmbH & Co. KG, Schmalkalden, Meiningen und Suhl 120

• Köberlein & Seigert GmbH, Grabfeld 121

• KRS – SEIGERT GmbH, Barchfeld-Immelborn 122

• Kunststofftechnik Breitungen GmbH & Co. KG, Breitungen 118

• Lehren- und Meßgerätewerk Schmalkalden GmbH, Schmalkalden 123

• Lenkungstechnik Willi Elbe GmbH & Co. KG, Rippershausen 123


Gewerblich-technische Berufe, Berufe im Handwerk

und Grüne Berufe

• Lindig Fördertechnik GmbH, Eisenach und Zella-Mehlis 125

• LPKF SolarQuipment GmbH, Suhl 126

• MALA VERSCHLUSS-SYSTEME GMBH, Bad Liebenstein 128

• Martin Dellit Präzisionsdreherei GmbH & Co. KG, Floh-Seligenthal 128

• MDW Weisheit GmbH, Floh-Seligenthal 129

• Metall Technik Schulz GmbH & Co. KG, Untermaßfeld 129

• Metallbearbeitung Ralf Weisheit GmbH, Floh-Seligenthal 130

• MIWE-Meiningen Michael Wenz GmbH, Meiningen 131

• MWS Schneidwerkzeuge GmbH & Co. KG, Schmalkalden 130

• PREMETEC Automation GmbH, Suhl 133

• PRIME-tec GmbH, Zella-Mehlis 134

• PROFECTUS GmbH Electronic Solutions, Suhl 134

• Rennsteig Werkzeuge GmbH, Steinbach-Hallenberg 135

• RETTIG Germany GmbH, Meiningen 137

• REWE Markt GmbH, Zella-Mehlis und Suhl 136

• Ruben Peter Ausbau GmbH, Floh-Seligenthal 137

• Sandvik Tooling Supply Schmalkalden ZN der SANDVIK Tooling Deutschland GmbH,

Schmalkalden OT Wernshausen 138

• Schade GmbH & Co. KG, Meiningen und Eisenach 139

• Schmalkaldener Bau GmbH, Schmalkalden 138

• Schmalkaldener Maschinenmesser GmbH, Schmalkalden 142

• Simplex Armaturen & Systeme GmbH, Schwallungen 140

• Spezialwerkzeuge GmbH, Zella-Mehlis 141

• Stadtwerke Meiningen GmbH, Meiningen 144

• Stafemo Stahlbau, Fertigung und Montage GmbH, Zella-Mehlis 142

• STS Transport-Service Schmalkalden GmbH, Schmalkalden OT Wernshausen 145

• Süd-Thüringen-Bahn GmbH, Meiningen und Erfurt 146

• SWM Werkzeugfabrik GmbH & Co. KG, Steinbach-Hallenberg 149

• SZM Spannwerkzeuge GmbH, Zella-Mehlis 147

• TTM GmbH, Walldorf und Suhl 149

• Umformtechnik Grünes Herz GmbH & Co. KG, Schmalkalden 150

• UPONOR Rohrsysteme GmbH, Zella-Mehlis 151

• W.AG Funktion + Design GmbH, Geisa 154

• Zweckverband für Abfallwirtschaft Südwestthüringen, Zella-Mehlis 155

• Zwerrenz Automatisierungstechnik GmbH, Suhl 155

29


Anlagenmechaniker/in

Baugeräteführer/in

30

Tätigkeit:

Anlagenmechaniker/innen obliegt in erster Linie das

Herstellen industrieller Anlagen aus Rohren und Blechen.

Dabei kann es sich sowohl um Produktionsanlagen für

die chemische Industrie als auch um Dampferzeuger

für Kraftwerke handeln. Sie stellen Anlagen her, die

beispielsweise im Behälter und Apparatebau, in der

Prozessindustrie oder der Versorgungstechnik zum

Einsatz kommen. Anhand technischer Zeichnungen und

Arbeitsanweisungen bereiten sie ihre Arbeiten vor. Zuerst

fertigen sie Einzelteile entweder von Hand oder mithilfe

von CNC -Maschinen, ehe sie die Einzelkomponenten zu

Baugruppen zusammenfügen. Diese montieren sie dann

zu Maschinen, Apparaten und Geräten. Nach der Montage

prüfen sie, ob die Erzeugnisse einwandfrei funktionieren.

Sie übergeben die Anlagen an die Kunden, weisen sie in

die Bedienung ein und nehmen die Anlagen in Betrieb.

Den Beruf des Anlagenmechanikers gibt es in folgenden

Fachrichtungen: Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik,

Anlagenbau, Apparate- und Behälterbau, Instandhaltungstechnik,

Rohrsystemtechnik, Schweißtechnik.

Anforderungen:

Die Auszubildenden in diesem Beruf sollten grundlegende

technische Fähigkeiten und gute Kenntnisse in Mathematik

und Physik mitbringen. Anlagenmechaniker/innen

sollten gern handwerklich tätig sein und auch körperlichen

Einsatz nicht scheuen. Genauigkeit beim Arbeiten

und eine rasche Auffassungsgabe sind notwendig, um die

Werkstücke präzise herzustellen. Aber auch körperliche

Belastbarkeit gehört zu den Voraussetzungen.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Nach entsprechender Berufspraxis bieten sich eine

Reihe betrieblicher Aufstiegsmöglichkeiten. Anlagenmechaniker/innen

können zum Beispiel als Teamführer

Spezialkenntnisse vermitteln. Weiterführende Kurse oder

Lehrgänge in den Bereichen Elektrotechnik/Elektronik,

Ausbildung der Ausbilder, Schweißtechniken, Fertigungs-,

Produktionstechnik, NC-/CNC-/DNC-Maschinentechnik,

Arbeitsvorbereitung und EDV-Anwendungen besuchen.

Eine Weiterbildung zum Industriemeister oder Techniker

ist ebenfalls möglich.

Tätigkeit:

Baugeräteführer/innen bedienen Baugeräte und

Maschinen im Hoch- , Straßen- und Tiefbau. Sie transportieren

z. B. Kräne, Planierraupen, Walzen, Bagger

oder Betonmischgeräte vor Beginn der Bauarbeiten zur

Baustelle und sorgen für die Betriebsbereitschaft. Außerdem

sichern sie die Baustelle. Sie führen und bedienen

Baumaschinen, beispielsweise führen sie Erdbewegungsarbeiten

mit Baggern durch, transportieren Bauteile

mit Kränen oder bedienen Geräte für den Straßenbau.

Zudem warten und pflegen sie die Baugeräte, erledigen

kleinere Reparaturen und rüsten die Baumaschinen

bei Bedarf um, z. B. wechseln sie mobile Zusatzgeräte

aus. Baugeräteführer/innen arbeiten hauptsächlich in

Betrieben und Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus

sowie in Betrieben und Unternehmen des Straßen- und

Spezialtiefbaus. Sie sind meistens auf wechselnden Baustellen

im Freien tätig, ggf. auch im Ausland. Baugeräte

und -fahrzeuge warten sie meist in Werkstätten.

Anforderungen:

Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein sind bei der Arbeit

auf Baustellen von besonderer Bedeutung. Wartungsund

Schmierdienste an Baugeräten sind beispielsweise

genauestens auszuführen. Beim Führen von Baggern ist

z. B. auf Gas -, Wasser- oder Stromleitungen zu achten,

um Beschädigungen und Unfälle zu vermeiden. Kenntnisse

in Werken und Technik sind für die Bedienung und

Wartung von Baugeräten erforderlich. Mathematik ist

wichtig, etwa um auf Baustellen Längen zu vermessen

oder Flächenaufteilungen zu berechnen.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Baugeräteführer/innen können nach entsprechender

Berufspraxis und Weiterbildung eine Reihe betrieblicher

Aufstiegsmöglichkeiten nutzen. Sie können z. B. als

Vorarbeiter/in, Werkpolier/in, geprüfter Polier/in oder

Baumaschinenmeister/in ausgebildet und eingesetzt

werden.


Bauzeichner/in

Bergbautechnologe/in

Tätigkeit:

Bauzeichner/innen erstellen maßstabsgerechte Zeichnungen

und Pläne für den Architekturbau, den Ingenieurbau

sowie den Tief-, Straßen- und Landschaftsbau.

Sie setzen die Entwurfsskizzen und Vorgaben von Architekten/innen

und sowie Bauingenieuren/innen um

und schaffen damit die Grundlage für eine einwandfreie

Bauausführung. Sie führen zeichnerische, rechnerische

und organisatorische Tätigkeiten selbstständig und in

Kooperation mit anderen kundenorientiert aus. Sie

werten Geländeaufnahmen bzw. Bauausschreibungsunterlagen

aus, fertigen maßstabsgetreue Zeichnungen

per Hand oder am Computer an und bereiten fertig

gestellte Unterlagen für Präsentationen auf. Im dritten

Ausbildungsjahr können sich die Auszubildenden auf

einen Ausbildungsbereich spezialisieren. Zur Auswahl

stehen dabei Tiefbau, Hochbau oder Ingenieurbau.

Anforderungen:

Bauzeichner/innen brauchen ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen

und technisches Verständnis. Bei

Vermessungsarbeiten und dem Erstellen von maßstabsgenauen

Zeichnungen ist ein hohes Maß an Konzentration

und Genauigkeit erforderlich. Nur so können Arbeitsaufträge

zufrieden stellend ausgeführt und termingerecht

erledigt werden.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Nach ihrer Ausbildung müssen sich die Fachkräfte meist

entscheiden, welche Einsatzgebiete für sie in Frage

kommen und worauf sie sich spezialisieren möchten.

Das Spektrum reicht von Konstruktion und Planung

über Projektassistenz bis hin zu Ausschreibung und

Vergabe. Wer beruflich vorankommen will und eine

leitende Position anstrebt, kann eine Aufstiegsweiterbildung

ins Auge fassen. Dies kann eine Weiterbildung

als Techniker/in sein; ebenso ist eine Weiterbildung als

Fachwirt/in möglich. Darüber hinaus haben Personen

mit einer Hochschulzugangsberechtigung die Möglichkeit,

ein Studium in Betracht zu ziehen. Auch der

Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich: Bauzeichner/

innen können sich z. B. mit einem eigenen Zeichenbüro

selbstständig machen.

Tätigkeit:

Bergbautechnologen/innen regeln und steuern Einrichtungen

des Grubenbetriebes und halten sie instand. Sie

bedienen Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für

den Abbau von Rohstoffen oder den Vortrieb von Stollen

und Bohrlöchern. Sie montieren Fördersysteme und

Transportanlagen und passen sie neuen Bedingungen an.

Für die Versorgung mit Frischluft und zur Entsorgung

von Abluft, Gasen und Sickerwasser montieren und

warten sie großvolumige Leitungssysteme mit Gebläsen

und Pumpen. Bergbautechnologen/innen nehmen

Maschinen, Systeme und Anlagen der Bergbautechnik

in Betrieb, bedienen und steuern sie. Die Ausbildung

kann in einer der folgenden Fachrichtungen erfolgen:

Bergbautechnologe/in Fachrichtung Tiefbautechnik oder

Bergbautechnologe/in Fachrichtung Tiefbohrtechnik.

Anforderungen:

Bergbautechnologen/innen arbeiten unter Tage – soweit

es das Jugendarbeitsschutzgesetz zulässt. Dabei sind sie

Kälte und Nässe, aber auch Hitze, Schmutz oder Zugluft

ausgesetzt. Auch an den Kontakt mit Gesteinsstäuben

und den Geruch von chemischen Gasen müssen sich

die Auszubildenden gewöhnen. In Grubenanlagen sind

vielfältige Arbeiten zu erledigen. Vor Beginn der Ausbildung

ist die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des

Berufs in Form eines ärztlichen Attests nachzuweisen.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Eine berufliche Ausbildung zum Bergbautechnologen

bzw. zur Bergbautechnologin ist der erste Schritt ins

Berufsleben. Für Bergbautechnologen/innen bieten sich

Beschäftigungsmöglichkeiten im Maschinen- und Anlagenbau,

bei der Herstellung von Bergwerksmaschinen, im

Tiefbau, im Schacht- oder Brunnenbau. Unter bestimmten

Voraussetzungen, z. B. mehrjähriger Berufserfahrung,

sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen möglich:

Techniker/in Bergbautechnik mit den Einsatzbereichen

Bergtechnik, Tiefbautechnik oder Verfahrenstechnik.

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Berufskraftfahrer/in

Bodenleger/in

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Tätigkeit:

Berufskraftfahrer/innen transportieren Güter in Lastkraftwagen

oder befördern Personen in Bussen im Reise- und

Personennahverkehr, dabei achten sie auf Sicherheit

sowie wirtschaftliche und umweltschonende Aspekte.

Sie wenden nationale und internationale Rechtsvorschriften

und Sozialvorschriften des Straßenverkehrs

an. Sie bereiten die Fahrzeuge für den Transport von

Gütern oder die Beförderung von Personen vor, nehmen

das Transportgut oder Gepäck an, sichern die Ladung

und prüfen die mitzuführenden Papiere. Außerdem beseitigen

sie Störungen an Fahrzeugen, wissen, wie sie

sich bei Unfällen und Zwischenfällen verhalten müssen.

Anforderungen:

Die Bewerber/innen sollen wissen, dass sie einen Beruf

mit viel Verantwortung übernehmen, sich für technische

Zusammenhänge interessieren, bereit sein, auch nachts

oder am Wochenende zu arbeiten sowie kontaktfreudig

sein und kundenorientiert arbeiten. Aufgrund der Führerscheinregelungen

kann eine Ausbildung erst mit dem

16. (Lastkraftwagen) bzw. 18. Lebensjahr (Omnibusse)

begonnen werden.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Eine Spezialisierung in Richtung Gefahrgutverladung,

Tiertransporte oder Sicherheitstechnik ist möglich.

Unter bestimmten Voraussetzungen, z. B. mehrjähriger

Berufserfahrung, sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen

möglich, u. a.: Kraftverkehrsmeister/in.

Tätigkeit:

Ob Laminat, PVC-Belag oder Teppich: Immer, wenn

es um Böden unter den Füßen geht sind Bodenleger/

innen gefragt. Als Profis für wissen sie genau, welche

Materialien verlegt werden müssen. Bodenleger/innen

gestalten die Böden nicht nur nach zweckdienlichen

Aspekten, sondern tragen zur ansprechenden Gestaltung

von Wohn- und Arbeitsräumen bei. Es geht um das exakte

Verlegen von Bodenbelägen aus textilen und elastischen

Materialien (z. B. Teppichböden, Kunststoffböden und

Laminat) sowie von Fertigparkett und Schichtwerkstoffen.

Dabei müssen Bodenleger die notwendigen

Vor-Arbeiten wie z. B. Vorbereiten der Untergründe sowie

abschließende Arbeiten durchführen, wie z. B. Profile

anbringen oder Oberflächen behandeln. Bodenleger/

innen restaurieren auch alte Böden und sorgen dafür,

dass sie wieder erstrahlen.

Anforderungen:

Zukünftige Bodenleger/innen sollten handwerklich

geschickt sein, sorgfältig arbeiten und gerne gestalten.

Dabei sollten sie einen Blick für schöne Böden haben und

sich auf Baustellen, teilweise mit mehreren Gewerken

wohl fühlen. Bodenleger/innen sollten sowohl in der Lage

sein selbstständig als auch nach Vorgaben zu arbeiten

und sich auch gerne im Team zurecht finden. Nicht geeignet

ist die Ausbildung bei Allergien gegen Klebstoff

oder Staub. Ebenso setzt die vorwiegende Arbeitshaltung

im Knien, unter Verwendung von Knieschonern, eine

gute körperliche Fitness voraus.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Bodenleger/innen können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, als auch den beruflichen

Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur Parkettlegermeister/in

anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit z. B. einen

Abschluss im Studienfach Innenarchitektur zu erwerben.

Auch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z. B.

mit einem Bodenlegerbetrieb oder einem Fachhandel

für Bodenbeläge.


Chemikant/in

Tätigkeit:

Chemikant/innen stellen aus organischen und anorganischen

Rohstoffen chemische Erzeugnisse wie Farben,

Pflanzenschutzmittel, Waschmittel oder Kosmetika her

und bedienen hierfür rechnergestützte Maschinen und

Fertigungsstraßen. Chemikanten und Chemikantinnen

füllen die Rohstoffe in Behältnisse ein, fahren die Produktionsanlagen

an und heizen, kühlen oder destillieren

die Rohstoffe. Während der Herstellung kontrollieren sie

regelmäßig Messwerte und entnehmen Proben, um die

Produktqualität zu überprüfen. Die fertigen Produkte

füllen sie ab und protokollieren den Fertigungsverlauf.

Daneben warten und reparieren sie die Produktionsanlagen.

Sie beteiligen sich auch an der Entwicklung von

verfahrenstechnischen Prozessen.

Anforderungen:

Technisches Verständnis und Interesse an chemischen

Prozessen brauchen sie von Anfang an: Sie bedienen

Maschinen, mit denen sie unterschiedliche Chemikalien

reinigen, mischen, aufbereiten und umfüllen. An

Maschinenlärm müssen sich die Auszubildenden ebenso

gewöhnen, wie an die Arbeit mit hautreizenden oder allergieauslösenden

Chemikalien oder die Geruchsbelästigung

durch Chemikalien, Farben und Lacke. Bewerber sollten

gute Noten in Mathematik, Physik, Chemie und Biologie

haben und gerne im Team arbeiten. Nicht geeignet ist

die Ausbildung bei Allergien oder Empfindlichkeiten

gegenüber chemischen Substanzen.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Chemikanten/innen können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Verfahrenstechnik,

Sicherheitswesen, Industrieelektronik, als auch den beruflichen

Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur Industriemeister/in

Chemie oder Techniker/in Chemietechnik

oder Umweltschutztechnik sichern. Absolventen mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

einen Abschluss im Fach Chemietechnik zu erwerben.

Eisenbahner/in im Betriebsdienst

Tätigkeit:

Für alle, die schon immer begeistert waren von Zügen

und Bahnhöfen und denen das Rattern der Bahn wie

Musik in den Ohren klingt, ist die Ausbildung zum/zur

Eisenbahner/in im Fahrdienst genau richtig. Sie prüfen

die Funktion der Wagen und Triebwagen und führen

z. B. Bremsproben durch, sorgen für Sicherheit im Eisenbahnbetrieb,

stellen Züge zusammen und kuppeln

z. B. Triebfahrzeuge und Wagen. Die duale Ausbildung ist

im letzten Jahr in die beiden Fachrichtungen Lokführer

und Transport sowie Fahrweg aufgeteilt. Eisenbahner/

innen mit der Fachrichtung Lokführer und Transport

fahren mit Hochgeschwindigkeitszügen, Güter- oder

auch Regionalzügen. Sie tragen die Verantwortung

dafür, dass Reisende sicher am Zielort ankommen und

gefährliche Güter den Transport sicher überstehen. Auch

Eisenbahner/innen der Fachrichtung Fahrweg tragen

viel Verantwortung. Ihr Arbeitsplatz ist das Stellwerk.

Von dort aus stellen sie die Weichen und sichern die

Bahnübergänge für den Verkehr.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten hohes Verantwortungsbewusstsein

haben, um Passagiere und Güter sicher an das

gewünschte Ziel zu bringen. Dabei sollten sie auch in

schwierigen Situationen einen klaren Kopf behalten

und reaktionsschnell sein sowie über gutes Hör- und

Sehvermögen verfügen. Technisches Verständnis wird

für die Kontrolle der Betriebssicherheit von Antrieb,

Laufwerk, Untergestell, Bremsen usw. benötigt. Fahrgäste

informieren sie serviceorientiert. Im Schienenverkehr ist

Schichtarbeit üblich. Wenn sie im Langstreckenverkehr

tätig sind, übernachten sie oft auswärts, ggf. auch im

Ausland.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Eisenbahner/innen im Betriebsdienst können sich sowohl

auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Ladungssicherung,

als auch den beruflichen Aufstieg durch

Weiterbildungen als Meister/Meisterin für Bahnverkehr

anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss im Fach

Verkehrsingenieurwesen zu erwerben.

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Elektroniker/in

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Tätigkeit:

Elektroniker/innen übernehmen je nach Fachrichtung

vielfältige Aufgaben rund um die Elektrik. Sie planen

elektrische Anlagen nach den Wünschen ihrer Kunden,

installieren sie und nehmen sie in Betrieb. Elektrische

Systeme werden von ihnen gewartet und jede Störung

so schnell wie möglich beseitigt.

Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik:

» konzipieren Automatisierungsanlagen, montieren sie

und nehmen sie in Betrieb

» installieren Sensoren, Leiteinrichtungen und Steuerungen

sowie pneumatische, hydraulische und elektrische

Antriebe

» optimieren Regelkreise

» programmieren Automatisierungssysteme

» prüfen automatisierte Systeme und halten sie Instand

Elektroniker/innen für Betriebstechnik

» übernehmen elektrische Anlagen

» ändern Anlagen und erweitern sie

» richten Baustellen ein und räumen sie ab

» organisieren die Anlagenerrichtungen, überwachen

die Arbeit von Dienstleistern und anderen Handwerkern

» montieren und installieren Leitungsführungssysteme

Informationsleitungen und Energieleitungen einschließlich

allgemeiner Versorgungsleitungen

» installieren Maschinen und Arbeitssysteme einschließlich

pneumatischer/hydraulischer Komponenten und

richten sie ein

» bauen Schaltgeräte und Automatisierungssysteme

zusammen und verdrahten sie

» programmieren und konfigurieren Systeme, prüfen

deren Funktion und Sicherheit

» überwachen und warten Anlagen analysieren Störungen

und setzen Anlagen instand

» weisen Nutzer in die Bedienung der Anlagen ein

Eletroniker/innen für Energie- und Gebäudetechnik:

» installieren und betreiben Gebäude- und Infrastruktursysteme

nach rechtlichen Bestimmungen, Betreibervorgaben

und Nutzerwünschen

» konzipieren Anlagen- und Nutzungsveränderungen

von technischen Systemen und stimmen Änderungen

mit den Nutzern ab

» überwachen technische Gebäudesysteme mit Hilfe

von Automatisierungs- und Leitsystemen

» erkennen Störungen und optimieren den Betrieb der

technischen Gebäudesysteme

» führen systematische Fehlersuchen durch und setzen

Systeme instand

Elektroniker/innen für Gebäude- und

Infrastruktursysteme

» installieren und betreiben Gebäude- und Infrastruktursysteme

nach rechtlichen Bestimmungen, Betreibervorgaben

und Nutzerwünschen

» analysieren Anforderungen und Nutzen und erfassen

Gefährdungspotentiale

» konzipieren Anlagen- und Nutzungsveränderungen

von technischen Systemen und stimmen Änderungen

mit den Nutzern ab und beraten sie

» kalkulieren Kosten und nehmen Leistungen Dritter ab

» führen Umbauten durch oder veranlassen sie

» konfigurieren die Leiteinrichtungen von technischen

Systemen, prüfen die Funktion der Systeme sowie von

Sicherheitseinrichtungen

» überwachen technische Gebäudesysteme mithilfe

von Automatisierungs- und Leitsystemen

» erkennen Störungen und optimieren den Betrieb der

technischen Gebäudesysteme

Elektroniker/innen für Geräte und Systeme:

» erstellen Layouts und Fertigungsunterlagen für elektronische

Geräte und Systeme und dokumentieren

diese

» konzipieren Schaltungen und passen sie den technischen

Umgebungsbedingungen an, wobei sie eng

mit den technischen Entwicklern zusammenarbeiten

» fertigen Muster und Einzelstücke an und montieren die

gewünschten Geräte bzw. Systeme nach den Vorgaben,

wobei sie mechanische, elektrische und elektronische

Bauteile kombinieren

» sind Spezialisten für Fertigungs- und Prüftechnik

» sie richten die entsprechende Maschinen ein, programmieren,

warten und reparieren sie im Falle einer

Havarie

» installieren Programme, stellen diese ein, überwachen

deren Betrieb und prüfen diese gegebenenfalls

» sind verantwortlich für ein reibungsloses Funktionieren

aller elektrischen und elektronischen Geräte wie auch

von Informations-, Kommunikations- oder medizinischen

Hilfsmitteln und Sensoren in den verschiedensten

Unternehmen und Einrichtungen


Elektroniker/innen für Informations- und

Systemtechnik

» entwickeln industrielle informationstechnische Systeme

(Automatisierungssysteme, Signal- und Sicherheitssysteme,

Informations- und Kommunikationssysteme,

funktechnische Systeme) und setzen sie um

» montieren Hardwarekomponenten, elektronische

Bauteile und Geräte, installieren sie und passen sie an

» installieren Betriebssysteme und Netzwerke konfigurieren

sie

» erstellen Bedienoberflächen und Benutzerdialoge

» erstellen Softwarekomponenten und passen sie an,

programmieren Schnittstellen, Programme in bestehende

Systeme einbinden, auftretende Kompatibilitätsprobleme

lösen

» erfassen Messwerte und werten sie aus, führen

Testläufe an Systemen und Systemkomponenten durch,

prüfen elektrische Schutzmaßnahmen

» analysieren Störfälle, passen die Software an oder

tauschen defekte Komponenten und Baugruppen aus

Elektroniker/innen für Informations- und

Telekommunikationstechnik

» konzipieren Datenübertragungssysteme, analysieren

Gefahrenpotenziale und konzipieren sicherheitstechnische

Anlagen wie Brand- und Einbruchmelder, Videoüberwachung,

elektronische Zutrittskontrollen

» installieren Kommunikations- und Sicherheitssysteme

und nehmen sie in Betrieb

» installieren und programmieren Gebäudeleit- und

Fernwirkeinrichtungen

» prüfen Sicherheits-, Informations- und Telekommunikationssysteme

und halten sie Instand

Elektroniker/innen für Maschinen- und

Antriebstechnik

» richten Produktionsanlagen ein

» stellen unterschiedliche Wicklungen (Anordnung von

elektrischen Leitern) her und isolieren Wicklungen

in elektrischen Maschinen

» demontieren oder montieren elektrische Maschinen,

prüfen und reparieren sie

» installieren, programmieren Steuer-, Regel- und Überwachungsgeräte

der Antriebs- und Versorgungstechnik

und halten sie Instand

» bestücken Leiterplatten (Platten, auf denen kleinste

elektronische Bauelemente montiert werden)

» halten explosionsgeschützte Schaltgeräte und elektrische

Geräte Instand

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten technisch interessiert sein,

räumliches Vorstellungsvermögen haben, um Geräte

und Anlagen nach Konstruktionszeichnungen und Schaltplänen

herzustellen und zu montieren, gute Noten in

Mathematik, Physik und Englisch mitbringen, gut sehen

und hören, um z. B. mit verschiedenfarbigen Leitungen

und akustischen Hörsignalen zu arbeiten sowie gerne

im Team arbeiten.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Elektroniker/innen können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Elektrotechnik-Elektronik,

Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, als

auch den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen

zum/zur Industriemeister/in Fachrichtung Elektrotechnik

oder Techniker/in Fachrichtung Elektro- oder Medizintechnik,

Techniker/in Betriebswissenschaft anstreben.

Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung haben

die Möglichkeit, einen Abschluss im Fach Informationsund

Kommunikationstechnik zu erwerben.

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Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Tätigkeit:

Im Freibad ist die Hölle los: Kreischende Teenies, schubsende

Jungs, Dutzende Schüler drängeln sich oben auf

dem 10-Meter-Turm: Fachangestellte für Bäderbetriebe

sind verantwortlich dafür, dass den Badegästen nichts

passiert, und sind Ansprechpartner für alle Fragen. Gerade

an heißen Sommertagen müssen Fachangestellte

für Bäderbetriebe einen kühlen Kopf bewahren. Sie

achten darauf, dass sich alle Badegäste so verhalten,

damit es weder im Wasser noch auf der Liegewiese zu

Unfällen kommt. Natürlich beherrschen sie Erste Hilfe

und Wiederbelebungsmaßnahmen. Sie überprüfen täglich

Wasserqualität und Temperatur und achten darauf, dass

alle technischen Anlagen einwandfrei funktionieren.

Ihr Arbeitsplatz ist natürlich nicht nur in Freibädern,

sondern auch in Hallen- und Strandbädern.

Anforderungen:

Für eine Person, die körperlich fit und hilfsbereit ist, ist

die Ausbildung zum/zur Fachangestellten für Bäderbetriebe

genau das Richtige. Verantwortungsbewusst und

sorgfältig achten sie nicht nur auf die Sicherheit ihrer

Badegäste, sondern auch auf die Funktionalität von

Einrichtungen, um Unfälle zu vermeiden. Die Wartung

und Instandhaltung der Schwimmbadtechnik erfordert

handwerkliche Fähigkeiten. Schicht-, Sonn- und Feiertagsarbeit

sind üblich.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Fachangestellte/r für Bäderbetriebe können sich sowohl

auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Lüftungstechnik,

als auch den beruflichen Aufstieg durch

Weiterbildungen zum/zur Meister/in für Bäderbetriebe

anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss im Fach

Sportmanagement und -ökonomie zu erwerben.

Fachinformatiker/in

Tätigkeit:

Fachinformatiker/innen können bis ins kleinste Bit auf

die High-Tech-Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen und

werden in einer der beiden Fachrichtungen Systemintegration

oder Anwendungsentwicklung ausgebildet. In

der Fachrichtung „Systemintegration“ entwerfen und

installieren sie Netzwerke und erweitern Festnetze. Sie

bieten den Benutzern Service und Information, helfen

ihnen bei Anwendungsproblemen, erklären neue Systeme,

beantworten alle Fragen zur EDV. In der zweiten

Fachrichtung „Anwendungsentwicklung“ entwickeln sie

passgenaue Softwarelösungen für Kunden, installieren

diese Systeme und führen die Betriebsmitarbeiter/innen

in der Nutzung ein.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten mathematisch und logisch

denken können, sich für technische Zusammenhänge

interessieren, eine gute Allgemeinbildung haben, planen

und organisieren können, kontaktfreudig sein, Ideen

verständlich präsentieren können, anderen gerne als

Ansprechpartner zur Verfügung stehen sowie eigenverantwortlich

arbeiten können.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Fachinformatiker/innen können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. spezielle

Programmiersprachen oder Datenbankentwicklung, als

auch den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen

zum/zur Softwareentwickler/in sichern. Absolventen/

innen mit Hochschulzugangsberechtigung haben die

Möglichkeit, einen Abschluss im Fach Informatik zu

erwerben.


Fachkraft für Lagerlogistik

Tätigkeit:

Fachkräfte für Lagerlogistik wissen genau, was z. B. bei

der Lagerung leicht verderblicher Waren zu beachten ist

und wie sie zerbrechliche Waren oder Gefahrgüter, wie

z. B. explosive Stoffe, für den Transport vorbereiten. Sie

nehmen die Ware entgegen, kontrollieren sie und bringen

die Container und Paletten z. B. mit dem Gabelstapler an

den richtigen Platz. Dabei verlieren sie nie die Übersicht,

ganz egal wie voll das Lager ist. Für ausgehende Waren

planen sie Touren, erstellen Begleitpapiere, bearbeiten

Versandpapiere, ermitteln Verpackungskosten und stellen

Ladeeinheiten zusammen. Sie haben eine vielfältige

Tätigkeit und Einsatzbereiche, körperliche Bewegung

sowie eigenverantwortliches Arbeiten.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten flexibel sein und gerne organisieren

sowie zupacken können. An die Arbeit unter Zeitdruck

müssen sich die Auszubildenden ebenso gewöhnen wie an

das sorgsame Lagern von Gefahrstoffen. Auch zupacken

müssen sie, wenn sie z. B. Güter auf Lkws verladen. In

Lagerhallen sind vielfältige Arbeiten zu erledigen, die

sowohl Muskelkraft als auch Konzentration erfordern.

Nur so können Arbeitsaufträge zufriedenstellend ausgeführt

und – beispielsweise bei der Arbeit auf Leitern

– Unfälle vermieden werden.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Es gibt jede Menge Lehrgänge, Seminare oder Kurse,

um sich zu spezialisieren, z. B. Disponent/in, Lager- und

Transportplanung, Versandlogistik. Unter bestimmten

Voraussetzungen, z. B. mehrjähriger Berufserfahrung,

sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen möglich,

u. a. Meister/in für Lagerlogistik, Betriebswirt/in der

Fachrichtung Absatzwirtschaft oder Logistik.

Fachkraft für Lebensmitteltechnik

Tätigkeit:

Fachkräfte für Lebensmitteltechnik produzieren Nahrungsmittelerzeugnisse

wie Fertiggerichte, Konserven

oder Backwaren nach festgelegten Rezepturen und

Prozessabläufen. Sie stellen mithilfe von Maschinen

und Anlagen die verschiedensten Lebensmittel her. Sie

kennen die Abläufe vom Eingang der Rohwaren bis hin

zum fertig verpackten Produkt. Zunächst nehmen sie

Rohstoffe, Halbfertig- und Fertigprodukte entgegen

und prüfen sie. Dann leiten sie diese weiter ans Lager

oder an die Verarbeitung. Sie sorgen dafür, dass die für

die jeweilige Produktion nötigen Zutaten bereitgestellt

werden, bereiten sie vor und richten die Maschinen und

Anlagen ein. Außerdem kontrollieren sie regelmäßig die

Qualität ihrer Produkte.

Anforderungen:

Die Bewerber/innen sollten Leistungs- und Einsatzbereitschaft,

Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit,

selbstständige Arbeitsweise, Kritikfähigkeit sowie angemessene

Umgangsformen mitbringen. Zusätzlich ist

bei der Arbeit mit Lebensmitteln größte Sorgfalt und das

Einhalten lebensmittelrechtlicher Vorschriften wichtig.

Dazu benötigen die Auszubildenden ein entsprechendes

Verantwortungsbewusstsein und gemäß § 42 und 43 des

Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten

beim Menschen eine Belehrung und

eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Fachkräfte für Lebensmitteltechnik können sich sowohl

auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. in

Bereichen wie der Eingangskontrolle, der Bedienung

der Anlagen oder der Qualitätssicherung, als auch den

beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur

Industriemeister/in der Fachrichtung Lebensmittel oder

zum/zur Techniker/in der Fachrichtung Lebensmitteltechnik

mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik

anstreben. Absolventen/innen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss im

Fach Lebensmitteltechnologie zu erwerben.

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Fachkraft für Metalltechnik

Fachlagerist/in

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Tätigkeit:

Fachkräfte für Metalltechnik stellen Bauteile, Baugruppen

oder Konstruktionen aus Metall her. Sie bearbeiten

Metallteile mit unterschiedlichen Verfahren und montieren

sie. Sie sind in der Herstellung, Instandhaltung und

Überwachung von technischen Systemen eingesetzt.

Fachkräfte für Metalltechnik beherrschen verschiedenste

Füge- und Montagetechniken. Sie richten Produktionsanlagen

ein, rüsten sie um und nehmen sie in Betrieb.

Sie sichern die Qualität ihrer Produkte und halten die

Fertigungsanlagen in Schuss und immer einsatzbereit. Die

Ausbildung erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:

Konstruktionstechnik, Montagetechnik, Umform- und

Drahttechnik oder Zerspanungstechnik.

Anforderungen:

Die Auszubildenden sollten Interesse an Technik zeigen,

genau und sorgfältig arbeiten, gerne im Team arbeiten

und ein gutes Hör- und Sehvermögen mitbringen. In den

Werkstätten und Werkhallen herrscht Maschinenlärm,

daran müssen sich die Auszubildenden ebenso gewöhnen

wie an den Kontakt mit Staub und Metallspänen sowie

Schmiermitteln. Auf den Baustellen arbeiten sie auch im

Freien und sind wechselnden Witterungsbedingungen

ausgesetzt. Das Tragen von Arbeitsschutzkleidung ist

unerlässlich zur Vermeidung von Unfällen.

Ausbildungsdauer:

2 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Naheliegend ist es, die Ausbildung um ein Jahr fortzusetzen

und je nach Fachrichtung folgende Prüfungen

abzulegen: in der Fachrichtung Montagetechnik als

Fertigungsmechaniker/in oder Industriemechaniker/

in; in der Fachrichtung Konstruktionstechnik als Anlagenmechaniker/in,

Konstruktionsmechaniker/in oder

Metallbauer/in Fachrichtung Konstruktionstechnik; in

der Fachrichtung Umform- und Drahttechnik als Stanzund

Umformmechaniker/in und in der Fachrichtung

Zerspanungstechnik als Zerspanungsmechaniker/in

oder Feinwerkmechaniker/in mit dem Schwerpunkt Zerspanungstechnik.

Fachkräfte für Metalltechnik können

den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen zum/

zur Industriemeister/in der Fachrichtung Metall planen.

Tätigkeit:

Fachlageristen/innen sind Organisationstalente. Sie

wissen genau, wo was steht. Auch in Hochregallagern,

die groß wie Fußballfelder sind, behalten Fachlageristen/

innen den Überblick. Ihr Arbeitsplatz sind die Lagerhallen

insbesondere von Handelsbetrieben. Dort nehmen sie

Waren, die mit dem LKW angeliefert werden, entgegen.

Sie prüfen anhand der Begleitpapiere Art, Menge und

Qualität der Lieferung, sortieren, registrieren und lagern

sie. Ausgehende Waren werden von ihnen verpackt und

zu versandfertigen Ladeeinheiten zusammengestellt.

Sie fertigen die Begleitpapiere, kennzeichnen und beschriften

die Sendungen. Dabei wenden sie betriebliche

Informations- und Kommunikationssysteme sowie arbeitsplatzbezogene

Software an.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten flexibel sein und gerne organisieren

sowie zupacken können. An die Arbeit unter Zeitdruck

müssen sich die Auszubildenden ebenso gewöhnen wie an

das sorgsame Lagern von Gefahrstoffen. Auch zupacken

müssen sie, wenn sie z. B. Güter auf Lkws verladen. In

Lagerhallen sind vielfältige Arbeiten zu erledigen, die

sowohl Muskelkraft als auch Konzentration erfordern.

Nur so können Arbeitsaufträge zufriedenstellend ausgeführt

und – beispielsweise bei der Arbeit auf Leitern

– Unfälle vermieden werden.

Ausbildungsdauer:

2 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Die Ausbildung als Fachlagerist/in kann ggf. durch die

darauf aufbauende Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

um ein Jahr ergänzt werden. Es gibt jede Menge

Lehrgänge, Seminare oder Kurse, um sich zu spezialisieren,

z. B. Lagerung gefährlicher Stoffe, Material- und

Lagerwirtschaft, Speditionslogistik. Unter bestimmten

Voraussetzungen, z. B. mehrjähriger Berufserfahrung,

sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen möglich,

u. a. Fachkaufmann/frau für Vorratswirtschaft u. Meister/

in Lagerwirtschaft.


Fahrzeuglackierer/in

Flachglasmechaniker/in

Tätigkeit:

Fahrzeuglackierer/innen arbeiten nicht nur an Fahrzeugen.

Sie stellen Oberflächenbeschichtungen und Applikationen

auch an Aufbauten und anderen Gegenständen

sowie an Einzel- und Serienteilen her. Das Spektrum

ihres Berufs ist weit: Die große Anzahl der verschiedenen

Lackmaterialien muss erkannt werden, unterschiedliche

Lackiertechniken sind anzuwenden einschließlich

der Nutzung moderner Mess- und Farbmischgeräte

sowie der Lackpflege zum Werterhalt von Fahrzeugen.

Aber auch die Kontrolle der Umweltverträglichkeit, die

Durchführung von Karosseriearbeiten, das Beraten und

die Kommunikation mit Kunden sowie der Umgang mit

der EDV und dem Internet zur Reparatur-Informationsrecherche

gehören zu ihrem Aufgabenbereich.

Anforderungen:

An die Ausdünstungen der Lacke, die die Atemwege reizen

können, müssen sich die Auszubildenden gewöhnen.

Beim Lackieren von Fahrzeugen sind vielfältige Arbeiten

zu erledigen, bei denen nicht nur handwerkliches

Geschick und Sinn für Farbnuancen gefragt, sondern

auch Sorgfalt und Konzentration gefordert sind. Nur

so können Farben korrekt angemischt, Arbeitsaufträge

zufrieden stellend ausgeführt und – z. B. beim Abschleifen

beschädigter Stellen – Ausrutscher und Missgeschicke

vermieden werden. Um sich vor schädlichen Dämpfen

und Lackspritzern zu schützen, tragen die Auszubildenden

einen Schutzanzug und eine Atemmaske.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Fahrzeuglackierer/innen können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Grafik- und

Schriftgestaltung, als auch den beruflichen Aufstieg durch

Weiterbildungen zum/zur Maler- und Lackierermeister/in

oder Techniker/in der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik

anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss im Fach

Chemieingenieurwesen zu erwerben.

Tätigkeit:

Ob die Schaufensterscheibe, das Sicherheitsglas am

Bankschalter, die Tischplatte aus Glas oder der Spiegel

im Badezimmer: Flachglas gibt es überall und für jeden

Zweck. Als Flachglasmechaniker/innen fertigen Glasplatten

beziehungsweise Glasscheiben für ganz unterschiedliche

Gegenstände an. Das können zum Beispiel Türen

und Fenster sein, genauso aber auch Vitrinen, Autos,

Wintergärten und Spiegel. Und für jedes einzelne Glas

gibt es ein ganz eigenes Verfahren. Flachglasmechaniker/

innen lernen in der Ausbildung, wie man Glasscheiben auf

die erforderliche Größe zuschneidet, ohne sich dabei zu

verletzen. Zu ihren Arbeiten gehören auch das Schleifen

der Ränder und das Veredeln der Oberflächen. Je nach

Produkt gibt es hier ganz verschiedene Verfahren, wie

zum Beispiel das Sandstrahlen, Ätzen oder auch Gravieren.

Anforderungen:

Bewerber/innen benötigen für diesen Beruf viel Fingerspitzengefühl

und technisches Verständnis. Sie sollte

gerne mit Maschinen und Anlagen umgehen, Durchblick

haben und zuverlässig sein. Durch Sandstrahlen oder

Polieren entsteht feiner Glasstaub. Säuren, Laugen

und ätzende Flüssigkeiten können Haut und Atemwege

belasten. Die Flachglasmechaniker/innen tragen daher

entsprechende Schutzkleidung, z. B. Schutzhandschuhe,

Handgelenks- und Armschützer sowie Schürzen aus Leder

oder Gummi. In Unternehmen der Glas-herstellenden

Industrie ist Schichtarbeit üblich.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Flachglasmechaniker/innen können sich sowohl auf

bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Glasverarbeitung

oder Klebetechniken, als auch den beruflichen

Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur Industriemeister/in

der Fachrichtung Glas anstreben. Absolventen

mit Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

einen Abschluss im Fach Keramik-, Glastechnik

zu erwerben.

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Holzmechaniker/in

Industriemechaniker/in

40

Tätigkeit:

Überall dort, wo Möbel, Parkett, Leisten oder andere

Dinge aus Holz in großer Anzahl hergestellt werden,

sind Holzmechaniker am Werk. Mithilfe von zum Teil

elektronisch gesteuerten Maschinen sägen, fräsen oder

hobeln sie die Holzteile und sonstige Werkstoffe zurecht

und bauen die Einzelteile zu fertigen Elementen z. B.

Küchenteilen zusammen. Auch steuern und überwachen

sie den Produktionsprozess an Maschinen und Anlagen.

Sie arbeiten in unterschiedlichen Industrieunternehmen,

also nicht nur bei Möbelherstellern, sondern

beispielsweise auch bei Herstellern von Bauzubehör,

wie z. B. Treppen oder Fensterrahmen oder auch in der

Paletten- und Rahmenindustrie. Dabei kennen sie sich

nicht nur mit Holz, sondern auch mit Metallen und

Kunststoff bestens aus. Die Ausbildung erfolgt in einer

der zwei Fachrichtungen: Bauelemente, Holzpackmittel

und Rahmen oder Möbelbau und Innenausbau.

Anforderungen:

Die Auszubildenden sollten handwerklich geschickt sein,

technisches Interesse haben, genau arbeiten können

und Interesse am Umgang mit Holz haben. Die Auszubildenden

sind in Fertigungshallen, im Holzlager und

auf wechselnden Baustellen tätig. An Regen, Kälte und

sommerliche Hitze müssen sich die Auszubildenden

ebenso gewöhnen wie an den Holzstaub, der beim Sägen

oder Hobeln in der Luft liegt und die Atemwege reizen

kann. Wenn sie automatische Holzbearbeitungsanlagen

überwachen, müssen sie schon in der Ausbildung

Ausdauer beweisen und lange Zeit aufmerksam bleiben,

auch wenn es sich nur um Routineaufgaben handelt.

Um z. B. Schnittverletzungen durch schnell laufende

Maschinen oder durch Holzsplitter vorzubeugen, tragen

die auszubildenden Schutzkleidung.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Holzmechaniker/innen können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Holzbearbeitung,

Holzschutz oder Qualitätssicherung, als auch

den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen zum/

zur Industriemeister/in im Bereich Holz anstreben. Absolventen

mit Hochschulzugangsberechtigung haben

die Möglichkeit, einen Abschluss im Fach Holztechnik

zu erwerben.

Tätigkeit:

Ob Gabelstapler oder Industrieroboter – in der Ausbildung

zum/zur Industriemechaniker/in lernt man, Teile

von Geräten und Maschinen herzustellen und diese zu

technischen Systemen, wie Fertigungsstraßen, zusammenzusetzen.

Industriemechaniker/innen sind richtige

Allround-Talente. Sie sind in der Herstellung, Instandhaltung

und Überwachung von technischen Systemen

eingesetzt, richten Produktionsanlagen ein, rüsten sie

um und nehmen sie in Betrieb. Sie übergeben technische

Systeme und Produkte und weisen Benutzer in die Anlagen

ein. Dabei müssen sie vielfältige Arbeiten beherrschen,

zum Beispiel technische Zeichnungen lesen und

anfertigen, Bauteile wie Achsen oder Zahnräder selbst

herstellen und montieren, die richtigen Werkzeuge und

Materialien auswählen, die entsprechende Maschine

richtig programmieren und die Ergebnisse mit Hilfe von

Messgeräten überprüfen. Typische Einsatzgebiete sind

Automatisierungstechnik, Instandhaltung, Maschinenund

Anlagenbau, Produktionstechnik und Feingerätebau.

Anforderungen:

Industriemechaniker/in sind hauptsächlich in Werkstätten

und Produktionshallen tätig und arbeiten sowohl mit

technischen Geräten, als auch in Handarbeit. Um zuverlässige

und fehlerfreie Anlagen herzustellen, sind eine

sorgfältige Arbeitsweise und eine gute Auge-Hand-Koordination

notwendig. Das exakte Einpassen und Montieren

von zum Teil sehr kleinen Bauteilen erfordert Geschicklichkeit.

Technisches Verständnis und handwerkliches

Können werden für Wartung und Reparatur der Maschinen

und der zum Teil digital vernetzten Fertigungsstationen

und Anlagen benötigt. Müssen schwere Bauteile

angehoben und montiert werden, kann die Arbeit trotz

Einsatz von Hebezeugen körperlich anstrengend sein. An

Maschinenlärm müssen sich die Auszubildenden ebenso

gewöhnen wie an den Staub, der beim Fräsen, Bohren

oder Schleifen in der Luft liegt. Auch mit Schmier- und

Kühlmitteln kommen sie in Kontakt. Die Arbeitszeiten

hängen vom jeweiligen Ausbildungsbetrieb ab, werden

aber oft auch im Schichtbetrieb statt finden.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Industriemechaniker/innen können sich sowohl auf

bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Schweißtechnik

oder CNC-Technik, als auch den beruflichen

Aufstieg durch Weiterbildungen als Industriemeister/

in der Fachrichtung Metall anstreben. Absolventen mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

einen Abschluss im Fach Maschinenbau zu erwerben.


Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in

Tätigkeit:

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/innen sind

Spezialisten für Unfallreparaturen und für Fahrzeuge

nach Maß: Behindertenfahrzeuge mit Hebebühnen,

gepanzerte Geldtransporter, rollende Imbissbuden oder

Wohnmobile. Sie prüfen Fahrzeugrahmen, Karosserien

und Aufbauten, halten sie instand und montieren z. B.

Rahmenteile durch Schrauben oder Schweißen. Sie

schließen mechanische, pneumatische und hydraulische

sowie elektrische und elektronische Systeme und Anlagen

an, stellen sie ein, prüfen sie und stellen Fehler und

Störungen sowie Schäden am Fahrzeug fest. Karosserieund

Fahrzeugbaumechaniker werden in einer der drei

Fachrichtungen ausgebildet: Karosserieinstandhaltungstechnik,

Karosseriebautechnik und Fahrzeugbautechnik.

Anforderungen:

Die Auszubildenden sollten handwerklich geschickt

sein, technisches Interesse haben sowie zuverlässig

und genau arbeiten. An den Lärm beim Einsatz mancher

Maschinen, z. B. von Trennschleifern, müssen sich die

Auszubildenden ebenso gewöhnen wie an die Zugluft in

den Werkhallen, den Umgang mit Schmierstoffen und Öl

sowie an die Dämpfe von Lacken und Reinigungsmitteln,

die in der Luft liegen und die Atemwege reizen können.

Um Verletzungen beim Schweißen vorzubeugen, tragen

sie Schutzkleidung.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/innen können

sich sowohl auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren,

z. B. Kraftfahrzeugbau oder CNC-Technik, als auch den

beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen als Industriemeister/in

der Fachrichtung Metall oder Techniker/in

der Fachrichtung Karosserie- und Fahrzeugbautechnik anstreben.

Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, (je nach Ausbildungsfachrichtung)

einen Abschluss im Fach Fahrzeugtechnik zu erwerben.

Konstruktionsmechaniker/in

Tätigkeit:

Überall dort, wo große Metallkonstruktionen wie Container,

Schiffsteile oder Aufzüge hergestellt werden, sind

Konstruktionsmechaniker/innen am richtigen Platz. Sie

fertigen und montieren Stahlbauteile, Aufzüge, Transport-

und Verladeanlagen, Schutzgitter, Verkleidungen

und Abdeckungen, Stahltreppen und Stahltüren, Behälter,

Blechrohre und Blechkanäle, Aggregate und Karosserien.

Sie schneiden, biegen und schweißen Stahl und Bleche

und sind je nach Einsatzgebiet auf bestimmte Arbeitsbereiche

spezialisiert. Es gibt folgende Einsatzgebiete:

Ausrüstungstechnik, Feinblechbau, Schiffbau, Schweißtechnik,

Stahl- und Metallbau.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten Spaß an körperlicher Arbeit

haben und fit sein, handwerklich geschickt sein sowie

räumliches Vorstellungsvermögen haben, um nach

Modellen, Zeichnungen oder Skizzen zu arbeiten. Konstruktionsmechaniker/innen

müssen sich nicht nur an

Maschinenlärm, sondern auch an den Staub gewöhnen,

der beim Brennschneiden, Bohren oder Schleifen

in der Luft liegt und die Atemwege reizen kann. Auch

mit Schmier- und Kühlmitteln kommen sie in Kontakt.

Schwindelfrei sollten sie sein, denn bei der Montage

müssen sie auch auf Gerüste steigen. Beim Herstellen

von Metallbaukonstruktionen sind vielfältige Arbeiten

zu erledigen, bei denen sowohl Körpereinsatz als auch

Konzentration gefragt sind. Um Verletzungen vorzubeugen,

tragen die auszubildenden Schutzkleidung.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Konstruktionsmechaniker/innen können sich sowohl auf

bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Schweißtechnik

oder CNC-Technik, als auch den beruflichen

Aufstieg durch Weiterbildungen als Industriemeister/in

der Fachrichtung Metall, Techniker/in der Fachrichtung

Metallbautechnik oder Techniker/in der Fachrichtung

Maschinentechnik mit dem Schwerpunkt Konstruktion

anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, (je nach Ausbildungsfachrichtung)

einen Abschluss z. B. im Fach Konstruktionstechnik

zu erwerben.

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Kraftfahrzeugmechatroniker/in

Tätigkeit:

Die Ausbildung zum/zur Kraftfahrzeugmechatroniker/in

zählt zu einer der beliebtesten Ausbildungsberufe bundesweit.

Da Kraftfahrzeuge mit immer mehr komplexer

Technik ausgestattet werden, ergibt sich ein anspruchsvolles

und umfangreiches Berufsbild. In ihrem Berufsfeld

stehen Diagnose-, Instandhaltungs-, Um-, Nachrüst- und

Ausbauarbeiten im Mittelpunkt, zusätzlich dazu kommen

noch die Codierung von Steuergeräten, das Anpassen an

verknüpfte Fahrzeugsysteme und die Kommunikation mit

den Kunden. Das Fahrzeug soll nicht nur möglichst lange

fahren, sondern auch gute Werte zum Thema Sicherheit

und Umweltschutz aufweisen. Sie spüren deshalb mit Hilfe

elektronischer Prüf- und Diagnosegeräte Fehler auf und

beheben sie. Dabei setzen sie heute auf Hightech: Laptops,

Tablets und Diagnosegeräte sind fester Bestandteil einer

Kfz-Werkstatt. Bei der Ausbildung zum/zur Kraftfahrzeugmechatroniker/in

gibt es fünf verschiedene Schwerpunkte,

von denen einer vor Beginn der Ausbildung gewählt werden

muss. Die fünf Fachrichtungen sind: Personenkraftwagentechnik,

Nutzfahrzeugtechnik, Motorradtechnik, Karosserietechnik

oder System- und Hochvolttechnik.

Anforderungen:

Wer KFZ-Mechatroniker/in werden möchte, sollte vor allem

ein gutes technisch-physikalisches Verständnis mitbringen,

im Idealfall in den Bereichen Elektronik, Hydraulik und

Pneumatik, außerdem sind gute Mathematikkenntnisse

angebracht. Da von der Arbeit der Kraftfahrzeugmechatroniker/innen

die Sicherheit des Fahrzeugs im Straßenverkehr

abhängt, ist vor allem eine sorgfältige, exakte und verantwortungsbewusste

Arbeitsweise erforderlich. Sie beachten

unbedingt die gesetzlichen Vorschriften und Vorgaben.

Beim Aus- und Umrüsten von Fahrzeugen beweisen sie

handwerkliches Geschick und eine gute Auge-Hand-Koordination.

Um die Ursachen von Fehlern und Störungen zu

ermitteln, benötigen sie technisches Verständnis. In der

Kfz-Werkstatt wird häufig im Team zusammengearbeitet

und ein direkter Kontakt zu den Kunden besteht.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Kraftfahrzeugmechatroniker/innen können sich sowohl auf

bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Schweißtechnik,

als auch den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen

als Meister/in oder Techniker/in in den verschiedenen

Ausbildungsfachrichtungen anstreben. Absolventen mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

(je nach Ausbildungsfachrichtung) einen Abschluss im

Fach Fahrzeugtechnik oder Elektromobilität zu erwerben.

Land- und Baumaschinenmechatroniker/in

Tätigkeit:

Wenn bei Heuwetter die Presse nicht läuft, ist schnelle

Hilfe angesagt: Land- und Baumaschinenmechatroniker/

innen messen, installieren und reparieren nicht nur in der

Werkstatt, sondern auch auf Wiesen und Acker oder im

Stall an „schwerem Gerät“. Sie warten, prüfen, installieren

und setzen Fahrzeuge, Maschinen, Anlagen und Geräte

instand, bearbeiten und fügen Werkstücke und Bauteile

manuell und maschinell. Sie diagnostizieren Fehler und

Störungen und deren Ursachen in mechanischen, hydraulischen,

elektrischen und elektronischen Systemen,

beraten Kundinnen und Kunden, bedienen Fahrzeuge

und deren Systeme und nehmen sie in Betrieb, prüfen

Abgase und Einrichtungen zur Emissionsminderung und

stellen elektrische Stromanschlüsse her und prüfen sie.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten technisches Verständnis und

räumliches Vorstellungsvermögen haben, genau und

sorgfältig arbeiten – auch unter Zeitdruck, verantwortungsbewusst

arbeiten sowie Interesse an Mathematik

und Physik haben. Zum Teil arbeiten Land- und Baumaschinenmechatroniker/innen

unter freiem Himmel. An

wechselnde Witterungseinflüsse wie Regen, Kälte und

sommerliche Hitze müssen sich die Auszubildenden

ebenso gewöhnen wie an Zugluft, die in vielen Werkhallen

herrscht. Bei der Wartung und Instandsetzung

von Land- und Baumaschinen sind neben technischem

Wissen und Geschick auch Sorgfalt und Konzentration

gefragt. Um Unfällen vorzubeugen, tragen die auszubildenden

Schutzkleidung: Je nach Arbeit sind Handschuhe

und Sicherheitsschuhe oder auch Schürze und Schweißschutzschild

unverzichtbar.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Land- und Baumaschinenmechatroniker/innen können

sich sowohl auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren,

z. B. Maschinen- und Kraftfahrzeuginstandhaltung,

Schweißtechniken oder Kunststoffbe- und -verarbeitung,

als auch den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen

zum/zur Baumaschinenmeister/in oder eine Weiterbildung

als Techniker/in der Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik

anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss im Fach

Fahrzeugtechnik zu erwerben.


Maler/in und Lackierer/in

Tätigkeit:

Maler/innen und Lackierer/innen schwingen täglich den

Pinsel und holen das Beste aus Häusern und Fassaden

heraus. Ob Beton, Stahl, Holz oder Metall, sie wissen,

welche Farbe, die jeweils richtige ist und welches Verfahren

angewendet wird. Die Ausbildung wird in 3 Fachrichtungen

angeboten: Bauten- und Korrosionsschutz,

Gestaltung und Instandhaltung sowie Kirchenmalerei und

Denkmalpflege. Maler und Lackierer der Fachrichtung

Bauten- und Korrosionsschutz schützen Fassaden und

Wände vor schädlichen Einflüssen, wie Rost, Verwitterung

und Bränden. Dazu reinigen sie die Oberflächen, bessern

sie aus und tragen spezielle Schutzmittel und anstriche

auf. In der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung

sind sie eher dekorativ tätig. Sie erneuern und verschönern

Innen- und Außenwände von Gebäuden mithilfe

verschiedener Maltechniken, Tapeten und Farben. In

der Fachrichtung Kirchenmalerei und Denkmalpflege

kümmern sie sich speziell um alte, historische Gebäude.

Sie sanieren und erhalten die alten Oberflächen und

Gegenstände, bringen aber auch neue Verzierungen

und Malereien an.

Anforderungen:

Zukünftige Maler/innen und Lackierer/innen sollten ein

gutes Farbsehvermögen haben, möglichst schwindelfrei

sein, zupacken können und gerne mit Menschen zu tun

haben. Sie sind oft auf wechselnden Baustellen tätig,

im Freien und in Gebäuden, und arbeiten auf Gerüsten

und Arbeitsbühnen mitunter in großen Höhen. Auf

den Baustellen sind sie der Witterung ausgesetzt, oft

herrscht Lärm, und Staub liegt in der Luft. Der Umgang

mit Lacken und Korrosionsschutzmitteln kann die Atemwege

belasten.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Maler/innen und Lackierer/innen können sich sowohl

auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Korrosionsschutz

oder Dämmung, als auch den beruflichen

Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur Maler- und Lackierermeister/in

anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, z. B. einen

Abschluss im Studienfach Baustoffingenieurwissenschaft

zu erwerben. Auch der Schritt in die Selbstständigkeit

ist möglich, z. B. mit einem Maler- und Lackiererbetrieb.

Mannschaftssoldat/in beim Heer

– Bundeswehr

Tätigkeit:

Als Soldatin oder Soldat auf Zeit bietet die Bundeswehr

einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz, bei dem Theorie

und Praxis der Grundlagenarbeit des Soldatenberufs

Hand in Hand gehen. Soldaten und Soldatinnen auf Zeit

verpflichten sich für eine mehrjährige Dienstzeit, die mit

einer allgemeinen Grundausbildung von drei Monaten

beginnt. In der Grundausbildung lernen die Auszubildenden,

was man als Soldatin oder Soldat wissen und

beherrschen muss. Es werden Ihnen die Rechte und

Pflichten einer Soldatin oder eines Soldaten nahe gebracht

sowie die Grundlagen des Wehrdienstes. Theorie und

Praxis sind ineinandergreifend: politische Bildung und

Unterrichte gehen einher mit Gefechtsdienst, Waffen- und

Schießübungen sowie körperlichen Trainingseinheiten.

Je nachdem, in welchem Bereich innerhalb der Bundeswehr

Sie dienen, wird Ihre Ausbildung zusätzlich durch

spezifische Anteile ergänzt. Im Heer können Soldaten und

Soldatinnen auf Zeit in der Laufbahngruppe der Mannschaften

z. B. in der Infanterie oder der Panzertruppe

dienen. Im Heer wie auch in anderen Einsatzbereichen

können Soldaten und Soldatinnen auf Zeit bei Bedarf

auch als Helfer/in im Sanitätsdienst eingesetzt werden.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten mindestens 17 Jahre alt sein und

die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben. Sie besitzen die

deutsche Staatsbürgerschaft und sind bereit, sich bundesweit

versetzen zu lassen. Soldaten und Soldatinnen

auf Zeit erklären sich dazu bereit, an Auslandseinsätzen

der Bundeswehr teilzunehmen. Soldaten und Soldatinnen

auf Zeit benötigen Disziplin, Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein.

Außerdem werden hohe Ansprüche

an die körperliche Leistungsfähigkeit gestellt.

Ausbildungsdauer:

Grundausbildung: in der Regel 3 Monate. Die Verpflichtungszeit

richtet sich nach der Qualifizierung sowie den

Zielen, die in dieser Laufbahn anstrebt werden, und kann

in dieser Laufbahn als Soldatin oder Soldat auf Zeit 2

bis 4 Jahre betragen.

Aufstiegsmöglichkeiten:

Während ihrer Dienstzeit bei den Streitkräften erhalten

Soldaten und Soldatinnen auf Zeit in der Laufbahngruppe

der Mannschaften eine militärische und zivil berufliche

Qualifizierung. Unter bestimmten Bedingungen können

Soldaten und Soldatinnen auf Zeit in der Laufbahngruppe

der Mannschaften in die Laufbahnen der Fachunteroffiziere,

der Feldwebel oder der Offiziere wechseln.

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Maschinen- und Anlagenführer/in

Tätigkeit:

Maschinen- und Anlagenführer/innen richten Maschinen

und Produktionsanlagen ein, bedienen diese und rüsten

sie um. Sie steuern und überwachen die Maschinenbelegung

und optimieren den Materialfluss, planen

Arbeitsabläufe, stimmen sich mit vor- und nachgelagerten

Bereichen ab und legen Auftragsziele fest, wählen

Prüfverfahren und Prüfmittel aus, stellen Störungen fest

und beseitigen sie, suchen Werkstoffe aus und bearbeiten

diese nach technischen Unterlagen. Maschinen- und

Anlagenführer/innen führen Inprozesskontrollen durch

und bedienen Steuerungs- und Regelungseinrichtungen

zur Qualitätssicherung. Die Ausbildung wird in folgenden

Schwerpunkten angeboten: Metall- und Kunststofftechnik,

Textiltechnik, Textilveredelung, Lebensmitteltechnik,

Druckweiter- und Papierverarbeitung.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten technisch interessiert sein, insbesondere

an modernen Maschinen-, Anlagen- und Steuerungssystemen

und verantwortungsbewusst arbeiten.

Ausbildungsdauer:

2 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Es besteht die Möglichkeit, die Ausbildung in dem entsprechenden

Branchenberuf fortzusetzen, wobei dann

ein Anspruch auf die volle Anrechnung der Maschinenund

Anlagenführerausbildung von zwei Jahren besteht.

Außerdem gibt es jede Menge Lehrgänge, Kurse oder Seminare,

um sich zu spezialisieren, z. B. Werkstofftechnik,

technisches Zeichnen, Pneumatik. Unter bestimmten

Voraussetzungen, z. B. mehrjähriger Berufserfahrung,

sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen möglich,

u. a. Maschinenbaumeister/in, Industriemeister/

in Fachrichtung Metall, Techniker/in der Fachrichtung

Maschinentechnik.

Maurer/in

Tätigkeit:

Nach den Entwürfen und Plänen von Architekten/innen

stellen Maurer/innen Wände aus unterschiedlichen Materialien

her. Zunächst betonieren sie das Fundament,

mauern Außen- und Innenwände bzw. montieren Wände

aus Fertigteilen und setzen Decken sowie Dämm- und

Isolierungsmaterialien ein. Teilweise verputzen sie die

Wände auch. Daneben verlegen sie Estriche und Platten

oder montieren Treppen. Bei Instandsetzungs- und

Sanierungsarbeiten stellen sie Bauschäden und deren

Ursachen fest und beheben diese. Darüber hinaus führen

sie Abbrucharbeiten durch.

Anforderungen:

Die Auszubildenden sind zusammen mit ihrem Bautrupp

auf wechselnden Baustellen tätig. Tüchtig mitarbeiten

müssen sie von Anfang an: Sie tragen Baumaterialien,

heben Gräben aus und bedienen den Presslufthammer.

Meist arbeiten sie unter freiem Himmel. An Regen,

Kälte und sommerliche Hitze müssen sich die Auszubildenden

ebenso gewöhnen wie an die Zugluft in den

Rohbauten. Auf Baustellen sind vielfältige Arbeiten zu

erledigen, bei denen nicht nur Muskelkraft gefragt,

sondern auch Konzentration erforderlich ist. Nur so

können Arbeitsaufträge zufriedenstellend ausgeführt

und – beispielsweise bei der Arbeit auf Gerüsten – Unfälle

vermieden werden. Um diesen vorzubeugen, tragen die

Auszubildenden Schutzkleidung.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Eine berufliche Ausbildung zum/zur Baufacharbeiter/in

(hier Maurer/in) ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach

geht‘s weiter, beispielsweise als Polier/in, Bauleiter/

in oder auch Diplom-Ingenieur/in. Ziel kann natürlich

auch die berufliche Selbstständigkeit sein.


Mechatroniker/in

Medientechnologe/in Druck

Tätigkeit:

Bei der Ausbildung zum/r Mechatroniker/in stehen drei

Fachgebiete im Mittelpunkt: Mechanik, Elektronik und Informatik.

Sie bauen Systeme, die sowohl aus mechanischen

als auch aus elektronischen oder informationstechnischen

Bauteilen bestehen, z. B. Roboter für die industrielle Produktion,

Waschmaschinen oder Fahrzeuge mit Elektroantrieb.

Vom lesen der technische Pläne, über den Zusammenbau

von Baugruppen und Komponenten, bis zur Programmierung

und Konfiguration der mechatronischen Systeme –

die Arbeit beinhaltet vielfältige komplexe Anforderungen.

Mechatroniker/innen erlernen im mechanischen Bereich

Fähigkeiten wie spanen, trennen und formen per Hand

und mit Maschinen von Metallen und Kunststoffen. Sie

verbinden verschiedene Werkstoffe durch Schrauben,

Löten, Kleben oder Schweißen und installieren elektrische

Baugruppen und Komponenten. Weiterhin bauen und

prüfen sie elektrische, pneumatische und hydraulische

Steuerungen für Anlagen und setzen Baugruppen und

Einzelteile zu Maschinen und Systemen zusammen. Sie

montieren und demontieren Maschinen, Systeme und

Anlagen und programmieren mechatronische Systeme

wie z. B. Flaschenabfüllanlagen oder Produktionsstraßen

zur Herstellung von Autos.

Anforderungen:

Die Auszubildenden sollten ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen

haben, gut rechnen können und gerne mit

technischen und elektronischen Geräten umgehen. Um

komplexe Probleme an Maschinen zu beheben, arbeiten

Mechatroniker/innen häufig mit Kollegen im Team. Damit

die Systeme zuverlässig und fehlerfrei funktionieren, sind

eine sorgfältige und exakte Arbeitsweise, handwerkliche

Fähigkeiten und technisches Verständnis erforderlich. In

einigen Industrieunternehmen ist Schichtarbeit üblich.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Mechatroniker/innen können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Instandhaltung, Qualitätssicherung

oder Endmontage, als auch den beruflichen

Aufstieg durch Weiterbildungen als Industriemeister/in

der Fachrichtung Elektrotechnik oder Industriemeister/

in der Fachrichtung Mechatronik oder Techniker/in der

Fachrichtung Maschinentechnik anstreben. Absolventen

mit Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

einen Abschluss im Fach Mechatronik zu erwerben

Tätigkeit:

Medientechnologen/innen führen, steuern und warten

rechnergestützte Druckmaschinen und Anlagen und

bedrucken nicht nur Papier, sondern auch z. B. Verpackungsmaterialien,

Folien oder Textilien nach unterschiedlichen

Verfahren. Sie planen Produktionsabläufe

und bereiten Druckprozesse vor, bereiten analoge und

digitale Daten für die Druckformherstellung auf und

stellen Druckformen und digitale Vorlagen her. Sie

wählen die Druckfarben aus, mischen die Farben nach

Rezept, messen und prüfen die Qualität der Druckfarben

und Druckhilfsmittel und steuern Druckprozesse. Dabei

berücksichtigen sie die Wechselwirkung von Druckfarbe,

Bedruckstoff, Druckform und Druckmaschine und

sichern die Qualität der Produkte. Sie wenden je nach

Erzeugnis (z. B. Bücher, Kalender, Broschüren, Kartonagen)

Techniken zur Weiterverarbeitung des Drucks an

(z. B. Sortieren, Binden, Heften, Falten).

Anforderungen:

Die Auszubildenden sollten gut sehen können, vor allem

Farbunterschiede. Sie sollten technisch und mathematisch

interessiert sein, die Rechtschreibung beherrschen

und auch im Umgang mit Computern „fit“ sein. An

den Geruch von Farben, Lösungsmitteln und anderen

Chemikalien müssen sich die Auszubildenden ebenso

gewöhnen wie an den Maschinenlärm. Einen Gehörschutz

zu tragen ist deshalb unverzichtbar. Daneben ist

Konzentration erforderlich, um die Druckergebnisse zu

prüfen und notfalls in den Produktionsprozess einzugreifen

und die Maschineneinstellungen zu ändern. Mit

Termindruck und eventueller Schichtarbeit müssen die

Auszubildenden klarkommen.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Medientechnologen/innen Druck können sich sowohl

auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Rotations-

oder Foliendruck, als auch den beruflichen Aufstieg

durch Weiterbildungen als Druckermeister/in oder als

Industriemeister/in der Fachrichtung Printmedien oder

Techniker/in der Fachrichtung Druck- und Medientechnik

ablegen. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss im Fach

Druck- und Medientechnik zu erwerben.

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Medientechnologe/in Druckverarbeitung

Tätigkeit:

Medientechnologen/innen Druckverarbeitung „finishen“

Druckprodukte, insbesondere Bücher, Akzidenzien,

Broschüren, Zeitungen und Zeitschriften. Sie rüsten

und konfigurieren Aggregate, Maschinen und Anlagen

und steuern und überwachen Verarbeitungsanlagen.

Sie Kontrollieren und optimieren Produktionsprozesse

und führen Mess- und Prüftätigkeiten im Rahmen der

Qualitätssicherung durch. Weiterhin stellen sie Kundenund

Fertigungsmuster her und wählen Verfahren und

Materialien aus. Sie besprechen mit vor- und nachgelagerten

Bereichen den Produktionsprozess und halten

Aggregate, Maschinen und Anlagen instand..

Anforderungen:

Die Auszubildenden sollten technisch interessiert sein,

logisch vorgehen und auch unter Stress den Überblick

behalten. An den Papierstaub, aber auch an den Geruch

von Lösungsmitteln aus Klebern und Farben, müssen

sich die Auszubildenden ebenso gewöhnen wie an den

Maschinenlärm. In der Werkstatt sind vielfältige Arbeiten

zu erledigen, bei denen nicht nur Muskelkraft gefragt,

sondern auch Konzentration erforderlich ist. Nur so

können Arbeitsaufträge zufriedenstellend ausgeführt

und – beispielsweise bei der Arbeit an Maschinen – Unfälle

vermieden werden.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Medientechnologen/innen Druckverarbeitung können

sich sowohl auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren,

z. B. Fertigungstechnik oder Qualitätssicherung, als auch

den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen zum/

zur Industriemeister/in der Fachrichtung Buchbinderei

oder Techniker/in im Bereich Druck- und Medientechnik

sichern. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss im Fach Druckund

Medientechnik zu erwerben.

Metallbauer/in

Tätigkeit:

Metall ist überall: Fahrzeuge, Eisengitter und kunstvolle

Geländer, Stahlgerüste, Halterungen für Fassaden, Konstruktionen

für Bauwerke und vieles mehr werden aus

Metall oder Stahl hergestellt. Die Aufgaben der Metallbauer

sind sehr unterschiedlich. Sie entwerfen, schmieden,

biegen und schweißen z. B. Gitter und Geländer und

achten auf jedes Detail. Je nach Einsatzbereich bauen

sie Anlagen und Konstruktionen aus Metall zusammen.

Dabei achten sie auch auf elektrische Funktionen. Service

steht ganz oben, denn auch Instandhaltung und Reparatur

gehören für sie zum Alltag. Aufgrund der unterschiedlichen

Anforderungen werden Metallbauer in einer der

drei Fachrichtungen ausgebildet: Konstruktionstechnik,

Metallgestaltung, Nutzfahrzeugbau.

Anforderungen:

Die Auszubildenden sind in Werkstätten und Werkhallen,

aber auch an wechselnden Montageorten tätig.

Zupacken müssen sie von Anfang an: Sie tragen Metallplatten

und -stangen, messen Bleche ab oder tragen

Korrosionsschutz auf fertige Werkstücke auf. Wenn sie

auf Baustellen unter freiem Himmel arbeiten, müssen

sich die Auszubildenden an Witterungsverhältnisse

wie Regen, Kälte und sommerliche Hitze gewöhnen.

Auch beim Schweißen wird es sehr heiß und bei der

Metallbearbeitung sehr laut. Deshalb ist das Tragen von

Schutzausrüstung erforderlich.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Metallbauer/innen können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. auf Schneid- und

Schweißverfahren oder CNC-Technik als auch den beruflichen

Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur Metallbaumeister/in

oder zum/zur Techniker/in der Fachrichtung

Metallbautechnik anstreben. Absolventen mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

einen Abschluss im Fach Werkstoffwissenschaft, -technik

zu erwerben.


Oberflächenbeschichter/in

Produktionstechnologe/in

Tätigkeit:

In dieser Ausbildung geht es um das elektrolytische Beschichten

und Veredeln von Metall- und Kunststoffoberflächen

und um das Nachbehandeln von Werkstücken durch

Polieren und Glätten. Bei der Oberflächenbeschichtung

werden Werkstücke auf Gestellen oder in Trommeln in

eine Lösung getaucht. In der Lösung ist das Metall gelöst,

das auf die Werkstückoberfläche aufgetragen werden

soll. Damit der Prozess in Gang kommt, müssen die

Werkstücke und das gelöste Metall an einen elektrischen

Stromkreis angeschlossen werden. Durch die elektrische

Spannung lagert sich das Metall an dem Werkstück ab.

Oberflächenbeschichter/innen berechnen die benötigten

Metallmengen und richten die Anlagen dafür genau ein.

Anforderungen:

Da an den Oberflächenschutz häufig hohe Anforderungen

gestellt werden, benötigen Oberflächenbeschichter/innen

eine sorgfältige, exakte und aufmerksame Arbeitsweise

sowie eine gute Beobachtungsgabe. Vorwiegend sind

sie in Werkstätten oder -hallen tätig. Hier kann es –

z. B. beim Feuerverzinken – sehr warm werden und es

herrscht hohe Luftfeuchtigkeit. Laufende Maschinen

erzeugen Lärm. Dämpfe, Gase, Staub und unangenehme

Gerüche können auftreten. Der Umgang mit teils hochgiftigen

Behandlungslösungen, Ölen und Fetten kann die

Haut und die Atemwege reizen. In Industriebetrieben

der Oberflächentechnik wird häufig im Schichtbetrieb

gearbeitet. Insbesondere in der Lohngalvanik ist zudem

Akkordarbeit üblich.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Oberflächenbeschichter/innen können sich sowohl auf

bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Korrosionsschutz

oder Verfahrenstechnik, als auch den beruflichen

Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur Galvaniseurmeister/in

oder eine Weiterbildung als Techniker/in der

Fachrichtung Galvanotechnik absolvieren. Absolventen/

innen mit Hochschulzugangsberechtigung haben die

Möglichkeit, einen Abschluss im Fach Werkstoffwissenschaft,

-technik zu erwerben.

Tätigkeit:

Wenn der Autohersteller eine neue Serie startet, der

Gemüsekonzern in der Lebensmittelproduktion auf

andere Verpackungen oder Gebindegrößen umstellt,

wenn neue innovative Produkte entwickelt werden,

braucht der Betrieb Spezialisten, die die Serienproduktion

realisieren. Produktionstechnologen/innen arbeiten in

den Pilotbereichen der Industrie. Sie optimieren und

koordinieren die Vorgaben von Produktentwicklern und

Konstrukteuren, von Prozessentwicklern, von Zulieferern

und Kunden und halten das Produktionsteam zusammen.

Produktionstechnologen/innen programmieren

und parametrieren Produktionsanlagen, einschließlich

Werkzeugmaschinen, Prüfeinrichtungen und Industrieroboter

oder andere Handhabungssysteme, führen

Wartungsarbeiten durch und organisieren logistische

Prozesse für Produkte, Werkzeuge, Prozessmedien und

Reststoffe. Sie simulieren Prozesse, produzieren und testen

Muster und Prototypen und ermitteln Prozess- und

Qualitätsabweichungen, und führen dazu systematische

Fehleranalysen durch.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten über sehr gutes Auffassungsvermögen

verfügen und technisch und kommunikativ gut

drauf sein. Grundsätzlich ist keine bestimmte Vorbildung

für den Lehrbeginn vorgeschrieben. Die meisten Betriebe

erwarten aber mindestens den Realschulabschluss,

manche sogar Abitur..

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Es gibt jede Menge Lehrgänge, Seminare oder Kurse, um

sich zu spezialisieren, je nach Fachrichtung z. B.: Elektrotechnik,

EDV oder Arbeitsvorbereitung, Kostenrechnung.

Unter bestimmten Voraussetzungen, z. B. mehrjähriger

Berufserfahrung, sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen

möglich, u. a.: Geprüfter Prozessmanager/

in Produktionstechnologie, Industriemeister/in oder

Techniker/in.

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Raumausstatter/in

Technische/r Produktdesigner/in

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Tätigkeit:

Raumausstatter/innen sind Profis wenn es um das

Einrichten, Wohnen und Dekorieren geht. Der Beruf ist

vielseitig, denn es werden nicht nur Wände und Decken,

auch Fenster, Böden und Möbel mit Farben und Mustern

in Schwung gebracht. Ob Wohnungen, Büros, Theaterbühnen

oder Messestände sie wissen genau, welche

Atmosphäre Möbel, Teppiche, Vorhänge, Tapeten und

Lichteffekte schaffen. Je nach Kundenwunsch wählen

sie nicht nur die passenden Polster aus, sondern stellen

sie auch selbst her. Von der Bauernstube bis zum modernen

High-Tech-Büro Raumausstatter beherrschen jede

Stilrichtung. Der Kundenwunsch steht dabei an erster

Stelle und sollte mit viel Einfühlungsvermögen in der

Raumgestaltung berücksichtigt werden.

Anforderungen:

Zukünftige Raumausstatter/innen sollten gerne kreativ

und gestalterisch arbeiten, Spaß am Nähen und Basteln

haben, Einfühlungsvermögen mitbringen und kontaktfreudig

sein. Ein gutes Farbsehvermögen und räumliches

Vorstellungsvermögen sind gute Vorbedingungen, um

dekorative Elemente entsprechend zu platzieren und

Räume zu gestalten. Raumausstatter/innen sollten sowohl

in der Lage sein selbstständig nach Zeichnung als

auch nach Vorgaben zu arbeiten und sich auch gerne

im Team zurecht finden. Bedingt empfehlenswert ist

die Ausbildung bei Allergien gegen Klebstoff oder Staub.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Raumausstatter/innen können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Polsterei, als auch den

beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur

Raumausstattermeister/in anstreben. Absolventen mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit

z. B. einen Abschluss im Studienfach Innenarchitektur

zu erwerben. Auch der Schritt in die Selbstständigkeit

ist möglich, z. B. mit einem Betrieb im Raumausstatter-Handwerk.

Tätigkeit:

Technische Produktionsdesigner/innen lernen, wie man

technische Unterlagen erstellt, geometrische Grundkonstruktionen

von Bauteilen ausführt und dabei die

verschiedenen Ansichten, Schnitte und Bemaßungen

darstellt, was beim Entwurf von 3-D-Datensätzen für

Einzelteile und für Baugruppen zu beachten ist, wie man

Längen, Winkel, Flächen, Volumen und Massen berechnet

und die mechanischen Funktionen wie Geschwindigkeit

und Beschleunigung, Kräfte, Drehmoment und Reibung

in die Konstruktion einbringt. Ihre Arbeitsplätze sind

modernste EDV-technische Anlagen z. B. CAD-Anlagen.

Technische Produktionsdesigner/innen werden in der

Fachrichtung Produktgestaltung und -konstruktion

sowie Maschinen- und Anlagenkonstruktion ausgebildet.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten mathematisch und logisch

denken können, sich für technische Zusammenhänge

interessieren, eine gute Allgemeinbildung haben, planen

und organisieren können, kontaktfreudig sein, Ideen

verständlich präsentieren können, anderen gerne als

Ansprechpartner/in zur Verfügung zu stehen sowie

eigenverantwortlich arbeiten können.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Technische Produktdesigner/innen können sich sowohl

auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Technisches

Zeichnen oder CAD-Anwendungen, als auch

den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen zum/

zur Staatlich geprüften Techniker/in der Fachrichtung

Maschinentechnik anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen

Abschluss im Fach Produkt- und Industriedesign

zu erwerben.


Technische/r Systemplaner/in

Tiefbaufacharbeiter/in

Tätigkeit:

Bevor ein Gerät, eine technische Anlage, eine Maschine

oder ein Gebäude hergestellt werden, müssen diese

Produkte bzw. Systeme entworfen und geplant werden.

Dies erfolgt inzwischen nicht mehr am Zeichenbrett,

sondern mit modernster EDV-Technik unter anderem

in dreidimensionaler Form. Nach diesen Planungsunterlagen

werden dann die entsprechenden Produkte

hergestellt. Technische Systemplaner/innen sind für

die Entwicklung von Produkten und Systemen in den

Bereichen „Versorgungs- und Ausrüstungstechnik“,

„Stahl- und Metallbautechnik“ sowie „Elektrotechnische

Systeme“ zuständig. In diesen drei Fachrichtungen wird

der Beruf auch ausgebildet. Aufgrund ihrer EDV-erstellten

Planungsunterlagen können u. a. Ingenieure/innen

und Designer/innen ihre Ideen verwirklichen werden.

Technische Systemplaner/innen berechnen u. a. die Größe

von Produkten und Systemen unter Berücksichtigung

der Eigenschaften der verschiedenen Werkstoffe oder

der mechanischen Abläufe.

Anforderungen:

Zum Anfertigen präziser und normgerechter Zeichnungen

braucht man ein hohes Maß an Sorgfalt. Kenntnisse

in den Bereichen Werken und Technik sind z. B. beim

Anfertigen von Plänen sowie von schematischen und

perspektivischen Darstellungen unabdingbar. Auf ihre

Kenntnisse in Mathematik greifen sie beispielsweise

zurück, wenn sie Aufmaße berechnen. Physikkenntnisse

sind nötig, um bauphysikalische Anforderungen zu berücksichtigen

oder fertigungs- und montagetechnische

Abläufe zu beurteilen. Technische Systemplaner/innen

arbeiten eigenständig, bei großen Projekten auch im Team

mit Konstrukteuren und Konstrukteurinnen, Ingenieuren

und Ingenieurinnen oder Fachkräften aus der Fertigung.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Technische Systemplaner/innen können sich sowohl auf

bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. CAD, als

auch, je nach Fachrichtung, den beruflichen Aufstieg

durch Weiterbildungen zum/zur Techniker/in der Fachrichtung

Metallbautechnik/ Elektrotechnik/ Heizungs-,

Lüftungs-, Klimatechnik, anstreben. Absolventen mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

je nach Fachrichtung, einen Abschluss im Fach Bauingenieurwesen/

Elektrotechnik/ Versorgungstechnik zu

erwerben. Der Schritt in die Selbstständigkeit, z. B. mit

einem Konstruktionsbüro, ist möglich.

Tätigkeit:

Tiefbaufacharbeiter/innen führen je nach Ausbildungsschwerpunkt

Straßen-, Rohrleitungs-, Kanal-, Gleis-,

Brunnen- oder Spezialtiefbauarbeiten aus. Sie arbeiten

sowohl im Neubau als auch in der Sanierung und Instandsetzung

auf unterschiedlichen Baustellen. Sie führen

Erdarbeiten durch, stellen Baugruben, Gräben sowie

Verkehrswege und Verkehrsflächen her und bauen Verund

Entsorgungssysteme ein. Sie führen diese Arbeiten

auf der Grundlage von technischen Unterlagen und von

Arbeitsaufträgen allein und in Kooperation mit anderen

selbstständig durch. Tiefbaufacharbeiter/innen planen

und koordinieren ihre Arbeit, richten Baustellen ein,

legen die Arbeitsschritte fest und ergreifen Maßnahmen

zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit

sowie zum Umweltschutz auf der Baustelle. Sie prüfen

ihre Arbeiten auf fehlerfreie Ausführung, dokumentieren

sie und räumen ihren Arbeitsplatz.

Anforderungen:

Die Auszubildenden sind zusammen mit ihrem Bautrupp

auf wechselnden Baustellen tätig. Zupacken müssen sie

von Anfang an. Meist arbeiten sie unter freiem Himmel.

An Regen, Kälte und sommerliche Hitze müssen sich die

Auszubildenden ebenso gewöhnen wie an Staub oder chemische

Dämpfe und Gase. Auf Baustellen sind vielfältige

Arbeiten zu erledigen, bei denen nicht nur Muskelkraft

gefragt, sondern auch Konzentration erforderlich ist.

Arbeitsschutzkleidung ist unerlässlich.

Ausbildungsdauer:

2 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Nach erfolgreicher Abschlussprüfung können Tiefbaufacharbeiter/innen

unter bestimmten Voraussetzungen

ihre Ausbildung um ein Jahr fortsetzen und die Prüfung

zum/zur Straßenbauer/in, zum/zur Gleisbauer/in, zum/

zur Rohrleitungsbauer/in oder zum/zur Spezialtiefbauer/

in ablegen. Wer beruflich vorankommen will und eine

leitende Position anstrebt, kann eine Aufstiegsweiterbildung

ins Auge fassen. Dies kann eine Weiterbildung

als Meister/in sein.

49


50

Trockenbaumonteur/in

Tätigkeit:

Trockenbaumonteure/innen kümmern sich darum, dass

das Zuhause im Innern eine lebenswerte Struktur bekommt

und Büroräume so angelegt werden, dass die

Angestellten dort in Ruhe arbeiten können. Sie sind

Experten beim Errichten von Leichtbauwänden und

Türen, stellen Unterdecken her und vertäfeln Konferenz-

oder Innenräume. Sie stellen Konstruktionen für

den Innen- und Außenbereich her und berücksichtigen

dabei Maßnahmen für den Wärme-, Kälte-, Schall-, Brandund

Strahlenschutz. Der Trockenbau heißt deshalb so,

weil die Auszubildenden mit Baumaterial arbeiten, das

kein Wasser enthält. Beton, Mörtel und Lehm werden

zum Beispiel durch fertige Bauteile wie Stahlschienen,

Gipskartonplatten und Dämmwolle ersetzt. Weil dieses

Material nicht nass werden sollte, kümmern sich Trockenbaumonteure/innen

nur um die Wände und Decken

im Inneren von Gebäuden.

Anforderungen:

Die Auszubildenden sollten technisches und handwerkliches

Verständnis und Teamfähigkeit besitzen sowie gesundheitlich

fit und belastbar sein. Trockenbaumonteure

und -monteurinnen sind auf wechselnden Baustellen

tätig und dort Staub, Schmutz, Maschinenlärm und dem

Geruch von chemischen Lösungs- und Bindemitteln ausgesetzt,

in Rohbauten auch der Witterung. Sie kommen

mit Klebern, Spachtelmassen und hautreizenden Dämmstoffen

in Kontakt. Ihre Arbeit verrichten sie mitunter

über Kopf, kniend, hockend oder in gebückter Haltung.

Auf Leitern und Gerüsten sind Umsicht, Bewegungskoordination

und Schwindelfreiheit wichtig.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Trockenbaumonteur/innen können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Bausanierung,

als auch den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen

zum/zur Industriemeister/in der Fachrichtung Akustik-

und Trockenbau sichern. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit z. B.

einen Abschluss im Studienfach Bauingenieurwesen zu

erwerben. Eine berufliche Selbstständigkeit, z. B. mit

einem Trockenbau- oder Innenausbauunternehmen ist

möglich.

Verfahrensmechaniker/in für

Beschichtungstechnik

Tätigkeit:

Der Lack an Autos, Mopeds oder Fahrrädern muss ganz

schön was aushalten: Hitze, Kälte, Hagel, Steinschlag

usw. Damit er hält und das darunter liegende Material

schützt, wählen Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik

die unterschiedlichsten Farbtöne, Glanzund

Härtegrade der Lacke aus. Sie legen fest, wie die

Oberflächen vorbehandelt werden, wählen das richtige

Beschichtungsmaterial aus und lackieren per Hand

oder in einer Anlage. Sie überwachen und prüfen die

Ausführung, beachten den Umweltschutz, fertigen

Gestelle oder Vorrichtungen, um größere Objekte, z. B.

Brückenelemente zu lackieren, dokumentieren ihre

Arbeit und beheben Lackschäden.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten handwerklich geschickt sein,

„mit Köpfchen“ arbeiten, gute Noten in Physik und

Chemie haben, unempfindlich gegen Werkstattlärm

und chemische Gerüche sein. Nicht geeignet ist die

Ausbildung bei Allergieanfälligkeit, bei Erkrankungen der

Atemwege, bei Schwierigkeiten, Farben zu unterscheiden.

An Maschinenlärm müssen sich die Auszubildenden

ebenso gewöhnen wie an den Geruch von Lacken und

Lösungsmitteln. Um Verletzungen vorzubeugen, tragen

die auszubildenden Schutzkleidung: Schutzkittel,

-handschuhe, Sicherheitsschuhe, Gehörschutz gegen den

Maschinenlärm und Atemschutz sind in der Werkstatt

unverzichtbar.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Verfahrensmechaniker/innen für Beschichtungstechnik

können sich sowohl auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren,

z. B. Beschichtung mit bestimmten Verfahren,

etwa Tauch-, Spritz- oder Pulverlackierung, als auch den

beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur

Industriemeister/in in der Fachrichtung Lack oder zum/

zur Techniker/in der Fachrichtung Farb- und Lacktechnik

anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss im

Fach Verfahrenstechnik oder Chemieingenieurwesen

zu erwerben.


Verfahrensmechaniker/in für

Kunststoff- & Kautschuktechnik

Tätigkeit:

Die Verfahrensmechaniker/innen stellen mithilfe von

Spezialmaschinen verschiedenen Produkte, z. B. Folien,

Platten, Kunststofffenster, Faserverbundwerkstoffe oder

Gehäuse her. Sie kennen und bearbeiten die verschiedenen

Kunststoffe, Kautschuks und Hilfsstoffe, setzen

verschiedene Energieträger (z. B. Erdgas, Erdöl) je nach

Bedarf ein, ordnen die Formmassen oder Halbzeuge

(noch nicht fertig gestellte Erzeugnisse) verschiedenen

Verfahren zu und bereiten die Verfahren vor, be- und

verarbeiten polymere Werkstoffe (bestehen aus Makromolekülen)

nach verschiedenen Verfahren. Sie bauen

Pneumatik- und Hydraulikschaltungen auf und prüfen

sie sowie messen, steuern und regeln mithilfe spezieller

Instrumente und Einrichtungen. Die Ausbildung

erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen: Bauteile,

Compound- und Masterbatchherstellung, Faserverbundtechnologie,

Formteile, Halbzeuge, Kunststofffenster

und Mehrschichtkautschukteile.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten Spaß an Mathematik, Physik

und Chemie haben, gerne im Team arbeiten, Interesse

an Technik haben, sorgfältig und verantwortungsbewusst

arbeiten.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Verfahrensmechaniker/innen für Kunststoff- und Kautschuktechnik

können sich sowohl auf bestimmte Einsatzgebiete

spezialisieren, z. B. Qualitätskontrolle, als

auch den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen

zum/r Industriemeister/in der Fachrichtung Kunststoff

und Kautschuk oder Techniker/in der Fachrichtung

Kunststoff- und Kautschuktechnik anstreben. Absolventen

mit Hochschulzugangsberechtigung haben die

Möglichkeit, einen Abschluss im Fach Kunststofftechnik

oder Verfahrenstechnik zu erwerben.

Verfahrensmechaniker/in in der

Steine- und Erdenindustrie

Tätigkeit:

Verfahrensmechaniker/innen in der Steine- und Erdenindustrie

stellen aus mineralischen Rohstoffen Asphalt für

neuen Straßenbelag her oder produzieren Mauersteine

für den Häuserbau. Sie stellen Zement, Kalk, Beton und

Gipsplatten her sowie verschiedene Betonteile, wie

z. B. Kalksandsteine, Pflastersteine oder Bordsteine. An

speziellen Fertigungsanlagen überwachen und steuern

sie die Herstellung der verschiedenen Baustoffe, damit

die Baustellen mit Produkten in guter Qualität versorgt

werden. Dazu entnehmen Verfahrensmechaniker/innen

in der Steine- und Erdenindustrie Materialproben bzw.

überwachen automatische Einrichtungen zur Probenahme

und leiten die Proben an das Materiallabor weiter. Sie

werten die Messdaten aus und korrigieren anhand von

Messdaten und Analyseergebnissen den Produktionsprozess.

Die Ausbildung als Verfahrensmechaniker/in in der

Steine- und Erdenindustrie wird in den Fachrichtungen

Baustoffe, Transportbeton, Gipsplatten oder Faserzement,

Kalksandsteine oder Porenbeton, vorgefertigte

Betonerzeugnisse sowie Asphalttechnik, ausgebildet.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten handwerklich geschickt sein und

körperliche Ausdauer besitzen. Teamarbeit sollte ihnen

Spaß machen und die Bereitschaft zum sorgfältigen und

verantwortungsbewussten Arbeiten sollte vorliegen.

An Maschinenlärm müssen sich die Auszubildenden

ebenso gewöhnen wie an die Hitze, Staub und Dämpfe

der Mischanlagen. Das Tragen von Schutzkleidung ist

unerlässlich. Manche Anlagen befinden sich im Freien,

hier ist man der Witterung ausgesetzt. Schichtarbeit

ist üblich.

Ausbildungsdauer:

Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Verfahrensmechaniker/innen in der Steine- und Erdenindustrie

können sich sowohl auf bestimmte Einsatzgebiete

spezialisieren, Steuerungstechnik, als auch den

beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur

Techniker/in der Fachrichtung Maschinentechnik mit

dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik anstreben. Absolventen

mit Hochschulzugangsberechtigung haben die

Möglichkeit, einen Abschluss im Fach Verfahrenstechnik

oder Baustoffingenieurwissenschaft zu erwerben.

51


Werkstoffprüfer/in

Werkzeugmechaniker/in

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Tätigkeit:

Damit die Qualität stimmt und Unfälle vermieden werden,

untersuchen Werkstoffprüfer/innen zum Beispiel Metalle

oder Kunststoffe auf Härte, Zugfestigkeit, Hitze- und

Kältebeständigkeit usw. Dabei wenden sie verschiedene

Prüfverfahren an und dehnen, drücken oder biegen

mithilfe von speziellen Apparaten die verschiedenen

Werkstoffe. Mithilfe von Mikroskopen, Röntgenstrahlen

oder Ultraschall schauen sie sich z. B. Metalle auch von

innen an, um mögliche Fehler festzustellen. Sie wissen

genau, wie sich die verschiedenen Werkstoffe je nach

Belastung verhalten müssen und leisten einen wichtigen

Beitrag zu Sicherheit und Umweltschutz. Lehrbetrieb

und Auszubildende/r entscheiden gemeinsam, in welcher

Fachrichtung die Spezialisierung erfolgt: Metalltechnik,

Kunststofftechnik, Wärmebehandlungstechnik und

Systemtechnik.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten guten Noten in Physik und

Chemie haben, interessiert sein am Umgang mit Technik,

handwerklich geschickt sein sowie sorgfältig und

verantwortungsbewusst arbeiten. Beim Prüfen von

Werkstoffen sind vielfältige Arbeiten zu erledigen, bei

denen ein erhebliches Maß an Aufmerksamkeit, Sorgfalt

und Konzentration gefordert ist. Nur so können z. B.

Materialfehler genau bestimmt oder neue Werkstoffe

erprobt und dabei Unfälle – z. B. bei der Erhitzung von

Materialproben im Ofen – vermieden werden. Um Verletzungen

vorzubeugen, tragen die auszubildenden

Schutzkleidung.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Werkstoffprüfer/innen können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Qualitätssicherung oder

Forschung und Entwicklung, als auch den beruflichen

Aufstieg durch Weiterbildungen zum Techniker/in der

Fachrichtung Werkstofftechnik ablegen. Absolventen mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

einen Abschluss im Fach Werkstoffwissenschaft oder

Materialwissenschaft zu erwerben.

Tätigkeit:

Maßarbeit und Sorgfalt sind das Geschäft der Werkzeugmechaniker/innen.

Sie planen und steuern mittels

technischer Unterlagen Arbeitsabläufe, fertigen mechanische

Bauteile mit Werkzeugen und Maschinen an,

programmieren Werkzeugmaschinen und montieren

Bauteile zu Werkzeugen, Instrumenten oder Formen.

Werkzeugmechaniker/innen prüfen die Funktion von

Werkzeugen und Instrumenten und setzen diese instand,

stellen Formflächen mit Feinbearbeitungsverfahren her

und kontrollieren und beurteilen Arbeitsergebnisse

und stellen die Qualität ihrer Arbeit sicher. Während

ihrer Berufsausbildung erwerben die Auszubildenden

im Ausbildungsbetrieb Fertigkeiten und Kenntnisse

in mindestens einem der folgenden Einsatzgebiete:

Formentechnik, Instrumententechnik, Stanztechnik,

Vorrichtungstechnik.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten Spaß am Umgang mit komplizierter

Technik haben, handwerklich geschickt sein und

genau arbeiten sowie räumliches Vorstellungsvermögen

haben. An den Metallstaub, der z. B. beim Schleifen oder

Fräsen entsteht und die Atemwege reizen kann, müssen

sich die Auszubildenden ebenso gewöhnen wie daran,

oft den ganzen Tag an der Werkbank zu stehen. Nur

durch präzises und konzentriertes Arbeiten können

Arbeitsaufträge exakt nach Vorgabe ausgeführt und –

z. B. beim Arbeiten mit scharfkantigen Metallteilen oder

beim Schweißen, wo man sich leicht verbrennen oder

die Augen verletzen kann – Unfälle vermieden werden.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Werkzeugmechaniker/innen können sich sowohl auf

bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Fertigung

oder Instandsetzung, als auch den beruflichen Aufstieg

durch Weiterbildungen zum/zur Industriemeister/in der

Fachrichtung Metall oder Techniker/in der Fachrichtung

Maschinentechnik im Bereich Betriebsmittel und Werkzeugbau

anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss im

Fach Konstruktionstechnik zu erwerben.


Zerspanungsmechaniker/in

Tätigkeit:

Innenteile von Maschinen, Fahrzeugen oder Elektrogeräten

müssen millimetergenau passen. Um z. B. aus

einem Rohteil ein fertiges Werkstück herzustellen, muss

es gefräst, gedreht und geschliffen werden. Zerspanungsmechaniker/innen

planen und organisieren diese

Zerspanungsprozesse, richten spanende Fertigungssysteme

ein und überwachen den Produktionsprozess.

Dabei arbeiten sie in der Regel mit CNC-gesteuerten

Werkzeugmaschinen oder Fertigungssystemen. Diese

richten sie ein und überwachen den Fertigungsprozess.

Während der Ausbildung lernen sie außerdem, wie man

Fertigungsaufträge analysiert, wie computergesteuerte

Werkzeugmaschinen eingerichtet werden und was bei

technischen Störungen zu tun ist. Mit verschiedenen

Messverfahren überprüfen Zerspanungsmechaniker/

innen die Ergebnisse ihrer Arbeit und stellen die Qualität

ihrer Produkte sicher. Während ihrer Berufsausbildung

erwerben die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb

Fähigkeiten und Kenntnisse in mindestens einem der

folgenden Einsatzgebiete: Drehautomatensysteme, Drehmaschinensysteme,

Fräsmaschinensysteme, Schleifmaschinensysteme.

53

Anforderungen:

Im Arbeitsalltag von Zerspanungsmechaniker/innen

sind Genauigkeit und Sorgfalt sehr wichtig. Da sie

Präzisionsteile fertigen, die bis auf wenige hundertstel

Millimeter passgenau sein müssen, benötigen sie

außerdem technisches Verständnis, Geschicklichkeit

und eine gute Auge-Hand-Koordination. Sie arbeiten

an CNC-gesteuerten Maschinen, aber auch an konventionellen

Fräs-, Dreh-, Bohr- und Schleifmaschinen. Die

Arbeit kann körperlich anstrengend sein, zum Beispiel

wenn Maschinen eingerichtet und beschickt werden

müssen. Das Arbeitsumfeld von Zerspanungsmechaniker/

innen kann ganz unterschiedlich aussehen, je nachdem

in welchem Ausbildungsbetrieb und in welchem Bereich

sie tätig sind. In vielen industriellen Fertigungsbetrieben

ist Schichtdienst üblich.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Zerspanungsmechaniker/innen können sich sowohl

auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. CNCoder

CAD-Technik, als auch den beruflichen Aufstieg

durch Weiterbildungen zum/r Industriemeister/in der

Fachrichtung Metall anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen

Abschluss im Fach Maschinenbau zu erwerben.

Quellen:

Alle Beschreibungen der Ausbildungsberufe auf den folgenden Seiten

wurden teilweise aus den Angaben des Bundesmininsteriums für

Wirtschaft und Technologie –Ausbildungsberufe, dem Bundesinstitut

für Berufsbildung – Ausbildungsberufe und BERUFENET – ein

Angebot der Bundesagentur für Arbeit, entnommen. (2)


Ausbildungsberufe

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Unternehmen in Schmalkalden-Meiningen & Suhl

SeitE

• AHG GmbH, Suhl 96

• AKP Carat-Arbeitsplatten GmbH, Meiningen 97

• Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG, Meiningen 99

• Autohaus Max Schultz GmbH & Co. KG, Mellrichstadt, Ilmenau und Suhl 101

• Bachmann Elektrotechnik GmbH, Moorgrund OT Gumpelstadt 102

• Backhaus Nahrstedt, Meiningen 103

• Böhm Fertigungstechnik Suhl GmbH, Zella-Mehlis 104

• Bruse GmbH, Drehtechnik & Montage, Suhl 101

• BUNDESWEHR, Bad Salzungen 106

• Büchner Kunststoffprodukte GmbH, Floh-Seligenthal 107

• E-proPLAST GmbH, Schmalkalden 109

• FGB: Präzisionsmaschinenbau Suhl Steinbach GmbH & Co. KG, Zella-Mehlis 112

• Flachglas Sülzfeld GmbH, Sülzfeld 112

• HAMMEL Recyclingtechnik GmbH, Bad Salzungen 115

• Hausemann GmbH Ingenieur- & Montagebau, Suhl 114

• Hirschvogel Eisenach GmbH, Marksuhl 117

• Kaufland Dienstleistung Mitte GmbH & Co. KG, Schmalkalden, Meiningen und Suhl 120

• Lehren- und Meßgerätewerk Schmalkalden GmbH, Schmalkalden 123

• Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG, Meiningen, Schmalkalden und Suhl 124

• m & i-Fachklinik, Bad Liebenstein 127

• MALA VERSCHLUSS-SYSTEME GMBH, Bad Liebenstein 128

• Martin Dellit Präzisionsdreherei GmbH & Co. KG, Floh-Seligenthal 128

• MWS Schneidwerkzeuge GmbH & Co. KG, Schmalkalden 130

• PRIME-tec GmbH, Zella-Mehlis 134

• Rennsteig Werkzeuge GmbH, Steinbach-Hallenberg 135

• REWE Markt GmbH, Zella-Mehlis und Suhl 136

• Ruben Peter Ausbau GmbH, Floh-Seligenthal 137

• Schade GmbH & Co. KG, Meiningen und Eisenach 139

• Schmalkaldener Maschinenmesser GmbH, Schmalkalden 142

• SRH Zentralklinikum Suhl GmbH, Suhl 143

• Stadtwerke Meiningen GmbH, Meiningen 144

• STS Transport-Service Schmalkalden GmbH, Schmalkalden OT Wernshausen 145

• SZM Spannwerkzeuge GmbH, Zella-Mehlis 147

• Thüringer Oberlandesgericht, Meinigen, Erfurt und Eisenach 148

• TTM GmbH, Walldorf und Suhl 149

• VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden eG, Schmalkalden und Bad Salzungen 152/153

• W.AG Funktion + Design GmbH, Geisa 154


kaufmännische Berufe, Berfue im Handel

und Berufe im öffentlichen Dienst

55


Automobilkaufmann/frau

Bankkaufmann/frau

56

Tätigkeit:

Automobilkaufleute übernehmen hauptsächlich organisatorische

und kaufmännische Aufgaben in Kfz-Betrieben

und bei Automobilherstellern. Sie bearbeiten Rechnungen

und Aufträge, bereiten Unterlagen für den Verkauf vor,

erstellen Abschlüsse sowie Kosten-Leistungs-Rechnungen

und wirken bei Marketingmaßnahmen mit. Weiterhin

beraten sie Kunden und disponieren sowie verkaufen Kfz-

Teile und -Zubehör. Überwiegend sind Automobilkaufleute

in Autohäusern, bei Auto- und Motorradimporteuren und

bei Automobilherstellern tätig. Darüber hinaus arbeiten

sie auch bei Auto- oder bei Lkw-Verleihern.

Tätigkeit:

Bankkaufleute wickeln z. B. den täglichen Zahlungsverkehr

ab und kennen die verschiedenen Möglichkeiten

der Geldanlage. Wer ein Haus kaufen oder bauen will,

erfährt vom/von der Bankkaufmann/frau, wie er sein

Vorhaben am besten finanzieren kann. Dabei kennen

sie die verschiedenen Kreditarten für Privatkunden

und Unternehmen. Auch mit ausländischen Währungen

und Kursen sind die Geldprofis vertraut. Sie sind das

„Aushängeschild“ einer Bank und bemühen sich daher,

ihre Kunden zufrieden zustellen, indem sie ihnen mit

Rat und Tat zur Seite stehen.

Anforderungen:

Ein guter Automobilkaufmann bzw. eine gute Automobilkauffrau

überzeugt durch ein freundliches, sicheres

und vertrauenswürdiges Auftreten. Außerdem sollten

Automobilkaufleute kommunikationsstark und kontaktfreudig

sein, um potenzielle Käufer von verschiedenen

Modellen zu überzeugen. Da Fahrzeuge vielfach im Ausland

produziert werden, sind für die Einkaufsgespräche

und Verhandlungen Kenntnisse in mindestens einer

Fremdsprache erforderlich. Außerdem kennen sie die

entsprechenden Zollbestimmungen und überprüfen Einfuhrpapiere

auf ihre Vollständigkeit. Ferner ist es wichtig,

über ein gutes technisches Verständnis zu verfügen und

bei der Anwendung von mathematischen Formeln sicher

zu sein, damit sie sich bei Finanzierungsverträgen nicht

zuungunsten des Kunden verrechnen.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Automobilkaufleute können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Einkauf oder Kalkulation,

als auch den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen

zum/zur Betriebswirt/in im Kraftfahrzeuggewerbe anstreben.

Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss im Fach Automobilwirtschaft

zu erwerben.

Anforderungen:

Bankkaufleute sollten kommunikatives und kaufmännisches

Geschick sowie gute Umgangsformen beherrschen.

Sie müssen sich an häufig wechselnde Aufgaben

und den regen Publikumsverkehr ebenso gewöhnen wie

an die Arbeit unter Zeitdruck. In Kreditinstituten sind

vielfältige Arbeiten zu erledigen, bei denen ein hohes Maß

an Konzentration und eine eigenverantwortliche Arbeitsweise

erforderlich sind. Nur so können Arbeitsaufträge

zufriedenstellend ausgeführt werden. Da sie bei ihrer

späteren, in erster Linie beratenden und informierenden

Tätigkeit über ein profundes Fachwissen verfügen müssen,

sollten sich die Auszubildenden, auch in ihrer Freizeit,

regelmäßig weiterbilden.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Nach dem erfolgreichen Besuch von Kursen, Lehrgängen

und Seminaren können sie die Karriereleiter nach oben

klettern, z. B. als: Gruppenleiter/in, Abteilungsleiter/in,

Zweigstellen- und Filialleiter/in. Sie können auch einen

beruflichen Aufstieg durch eine Aufstiegsweiterbildung

als Bankfachwirt/in anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen

Abschluss im Studienfach Bank, Finanzdienstleistungen

zu erwerben. Auch der Schritt in die Selbstständigkeit ist

möglich, z. B. als unabhängige/r Finanzdienstleistungsberater/in

oder Börsenmakler/in.


Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk

Tätigkeit:

Aus welcher Tierhaltung kommt das Fleisch? Was ist

in der Wurst? Ist der Kuchen für Diabetiker geeignet?

Welches Brot hat die meisten Kohlenhydrate? Beim Kauf

von Lebensmitteln möchten Kunden fachlich informiert

werden. Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk

sind das „Aushängeschild“ jeder Fleischerei, Bäckerei

oder Konditorei. Sie informieren und bedienen ihre

Kunden freundlich, kompetent und zuvorkommend.

Neben der Qualität der Ware, entscheiden Sauberkeit,

Höflichkeit und Kompetenz der Verkäuferin maßgeblich

darüber, ob der Kunde wiederkommt. Fachverkäufer/

innen im Lebensmittelhandwerk werden in einem der

drei Schwerpunkte ausgebildet: Bäckerei, Konditorei

oder Fleischerei.

Anforderungen:

Die Auszubildenden sollten Spaß am Umgang mit Menschen

haben und im Umgang mit ihren Kunden gewandt,

höflich und zuvorkommend sein. Stets beachten sie die

Hygienevorschriften für den Umgang mit Lebensmitteln

und kennen deren Zusammensetzung, um Kunden

beraten zu können. Vorwiegend stehen sie hinter dem

Verkaufstresen und arbeiten dort meist mit mehreren

Kollegen bzw. Kolleginnen auf beengtem Raum. Arbeit

an Samstagen ist üblich.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk können

sich sowohl auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren,

z. B. Handel oder Verkaufsförderung, als auch den

beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur

Verkaufsleiter/in im Nahrungsmittelhandwerk oder als

Handelsfachwirt/in anstreben. Absolventen/innen mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

einen Abschluss im Fach Handelsbetriebswirtschaft zu

erwerben.

Industriekaufmann/frau

Tätigkeit:

Industriekaufleute befassen sich in Unternehmen aller

Branchen mit kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen

Aufgabenbereichen wie Materialwirtschaft, Vertrieb und

Marketing, Personal- sowie Finanz- und Rechnungswesen.

Industriekaufleute stellen fest, was bestellt werden

muss und wickeln den gesamten Einkauf ab. Natürlich

sind sie auch für den Verkauf der hergestellten Produkte

zuständig. Sie verhandeln mit Kunden und Lieferanten

und helfen bei Werbemaßnahmen mit. Sie ermitteln und

planen den Personalbedarf und -einsatz, kalkulieren Preise,

erstellen Angebote, bearbeiten Kundenbestellungen

und übernehmen Aufgaben im Rechnungswesen, wie z. B.

Buchführung, Zahlungsbelege prüfen oder Mahnungen

schreiben. Dabei gehen sie nicht nur tagtäglich mit Zahlen

um, sondern setzen auch moderne Technik ein, denn

der online-Ein- und Verkauf, also E-Commerce, spielt in

Unternehmen eine immer wichtigere Rolle.

Anforderungen:

Industriekaufleute sollten vor allem eines sein: sorgfältig

und gewissenhaft, insbesondere bei der Arbeit mit branchenspezifischer

Software, von C – wie Controlling bis

U – wie Umsatzsteuer. Die Arbeit von Industriekaufleuten

erfordert kaufmännisches Denken und analytische

Fähigkeiten. Sorgfältig erstellen sie z. B. Stücklisten und

Arbeitspläne. Um kosteneffiziente Verhandlungen mit

Lieferanten von Produktionsmitteln zu führen und die

Geschäftspartner auf bestimmte Konditionen festzulegen,

sind Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen

gefragt. Der Kontakt mit Kunden und Lieferanten steht

als Industriekaufmann ebenfalls auf der Tagesordnung,

weshalb Kommunikationsfähigkeit, Serviceorientierung

sowie Kontaktbereitschaft wichtig sind. Bei der Planung

und Steuerung der Herstellung von Waren und Dienstleistungen

sind organisatorische Fähigkeiten gefragt.

Daneben sollten Industriekaufleute offen dafür sein,

Neues zu lernen und ihr Wissen ständig zu erweitern.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Industriekaufleute können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Einkauf, Materialwirtschaft

oder Vertrieb, als auch den beruflichen Aufstieg

durch Weiterbildungen zum/zur Fachkaufmann/frau für

Einkauf und Logistik oder Fachkaufmann/frau für Vertrieb

anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss im Fach

Industriebetriebswirtschaft zu erwerben.

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IT-Systemkaufmann/frau

Justizsekretär/in

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Tätigkeit:

Welches Computersystem oder welche Telefonanlage

soll es sein? Informations- und Telekommunikations-System-Kaufleute

(IT-System-Kaufleute) haben die

Aufgabe, diese Fragen von Kunden zu beantworten. Und

die Antwort wird immer eine andere sein, je nachdem,

um welche Art von Kunden es sich handelt und wie viel

Geld zur Verfügung steht. Als IT-System-Kaufmann/frau

informieren und beraten Sie Kunden über die verschiedenen

Computer- und Telekommunikationsanlagen und

bieten Ihnen „maßgeschneiderte“ Lösungen an. Egal

ob der Kunde ein neues System möchte oder sein altes

erweitert: Vom ersten Gespräch bis zur Installation in

der Firma sind Sie sein Ansprechpartner.

Anforderungen:

Die Auszubildenden sollten sich für betriebliche Zusammenhänge

und Arbeitsabläufe interessieren beim

Ausarbeiten von Angeboten für kundenspezifische Systemlösungen

der IT sind kaufmännisches Denken und Verhandlungsgeschick

erforderlich. Wenn IT-System-Kaufleute

Anwender in der Bedienung neuer Programme schulen,

ist neben Kommunikationsfähigkeit und Kunden- und

Serviceorientierung auch Flexibilität wichtig, um sich

an die unterschiedlichen Arbeitsorte und wechselnden

Arbeitsbedingungen vor Ort anzupassen. IT-System-Kaufleute

sind immer über neueste technische Entwicklungen

im Bereich der IT-Technologien informiert und benötigen

demzufolge ein hohes mathematisches Verständnis und

logisches Denkvermögen.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

IT-Systemkaufleute können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. IT-Anwendungsberatung,

Softwareentwicklung oder technischer Vertrieb,

als auch den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen

zum/zur IT-Kundenbetreuer/in Betriebswirt/in für Informationsverarbeitung

anstreben. Absolventen/innen mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

einen Abschluss im Fach Informatik zu erwerben.

Tätigkeit:

Beamte des mittleren Justizdienstes sind bei Gerichten

und Staatsanwaltschaften tätig. Neben Richtern,

Staatsanwälten und Rechtspflegern nehmen sie wichtige

Aufgaben im Bereich der Rechtspflege wahr und tragen

damit wesentlich zur Rechtsgewährung gegenüber

dem Bürger bei. Zu Beginn der Ausbildung werden die

Bewerber in das Beamtenverhältnis auf Widerruf zu

„Justizsekretäranwärtern“ ernannt. In allen Abteilungen

bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften tragen die

Justizsekretäre für den reibungslosen Ablauf der Verfahren

besondere Verantwortung. Sie sind Ansprechpartner

für das recht suchende Publikum. Das Erscheinungsbild

der Justiz wird deshalb von ihnen erheblich mitgeprägt.

Zu den vielseitigen Aufgaben dieser Ausbildung gehören

u. a.: die Anlegung und Verwaltung der Akten; die

Überwachung von Fristen und Terminen; die Bewirkung

der Zustellung von Schriftstücken und der Ladung von

Parteien, Zeugen und Sachverständigen; die Protokollführung

in Strafverhandlungen, als auch die Berechnung

und Einziehung von Gerichtskosten.

Anforderungen:

Ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein, Entschlussfreudigkeit,

Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit sind für

diesen Beruf ebenso notwendig wie die Fähigkeit zum

selbstständigen und eigenverantwortlichen Arbeiten.

Justizsekretäre/innen sind häufig die ersten Ansprechpartner

für das recht suchende Publikum. Neben vielseitigen

Rechtskenntnissen erfordert der Beruf auch

Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit sowie ein

gutes Einfühlungsvermögen.

Ausbildungsdauer:

2 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Besonders geeignete Beamte/innen des mittleren Justizdienstes

können nach einer Dienstzeit von mindestens

zwei Jahren für die Laufbahn des Gerichtsvollzieherdienstes

zugelassen werden. Nach einer weiteren Ausbildung von 18

Monaten und dem Ablegen der Gerichtsvollzieherprüfung

können sie zum/zur Gerichtsvollzieher/in ernannt werden.

Den/die qualifizierteste/n Beamten/in steht ferner die

Möglichkeit des Aufstiegs in den gehobenen Justizdienst

offen. Die Zulassung zum Aufstieg ist frühestens nach

einer Dienstzeit von vier Jahren möglich. Nach einer

Einführungszeit von drei Jahren (Rechtspflegerstudium)

können sie die Aufstiegsprüfung ablegen und in die Laufbahn

des gehobenen Justizdienstes als Rechtspfleger/in

übernommen werden.


Kaufmann/frau für Büromanagement

Tätigkeit:

Kaufleute für Büromanagement sind richtige Allround-Profis.

Selbst in der größten Hektik behalten sie einen

kühlen Kopf und wissen genau: Organisation ist alles!

Sie bearbeiten Aufträge, prüfen Rechnungen, überwachen

Personalunterlagen und bearbeiten Aufgaben des

betrieblichen Rechnungswesens mit modernen Techniken

der Bürokommunikation und Textverarbeitung

am PC. Das neue Berufsprofil ist gekennzeichnet durch

Büro- und Geschäftsprozesse, die kaufmännische und

bürowirtschaftliche Pflichtqualifikationen abdecken. Die

große Aufgabenvielfalt in einzelnen Unternehmen und

Behörden bilden zehn unterschiedliche Wahlqualifikationen

von jeweils fünf Monaten ab. Die Auszubildenden

wählen gemeinsam mit dem Ausbildungsbetrieb zwei

davon passgenau aus. Eine nicht gewählte Wahlqualifikation

kann als Zusatzqualifikation vermittelt werden.

Anforderungen:

Die Auszubildenden in diesem Beruf sollten die deutsche

Rechtschreibung beherrschen, freundlich und kommunikativ

sein, genau und konzentriert arbeiten können,

flexibel auf die vielfältigen Büroaufgaben reagieren und

gern im Team sowie mit Kunden arbeiten.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Kaufleute für Büromanagement können sich sowohl auf

bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Einkauf,

Personalwesen, Marketing, als auch den beruflichen

Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur Fachkaufmann/

frau für Büro- und Projektorganisation oder beispielsweise

Bürofachwirt/in anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss

im Fach Betriebswirtschaftslehre oder Business

Administration zu erwerben.

Kaufmann/frau für Speditionund

Logistikdienstleistung

Tätigkeit:

Kaufleute für Spedition- und Logistikdienstleistungen

planen und organisieren den Güterversand, den Umschlag

und die Lagerung und weitere logistische Leistungen

unter Beachtung einschlägiger Rechtsvorschriften und

der Belange des Umweltschutzes, steuern und überwachen

das Zusammenwirken der an Logistikketten

beteiligten Personen und Einrichtungen, berücksichtigen

Zoll- und außenwirtschaftliche Bestimmungen sowie

Informations- und Kommunikationstechnologien. Sie

korrespondieren und kommunizieren mit ausländischen

Geschäftspartnern und Kunden in englischer Sprache und

bearbeiten englischsprachige Dokumente und wirken

bei der Ermittlung von Kosten und Erträgen sowie der

kaufmännischen Steuerung mit.

Anforderungen:

Die Bewerber/innen sollten freundlich und aufgeschlossen

sein, genau und sorgfältig arbeiten, flexibel sein sowie

gerne im Team arbeiten, selbstbewusst und freundlich

auftreten, gut organisieren und gut rechnen können sowie

Interesse an Wirtschaftsfragen und Wirtschaftskunde

haben. Das Beherrschen der englischen Sprache wird in

vielen Unternehmen vorausgesetzt.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung können

sich sowohl auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren,

z. B. im Straßen-, Schienen-, Schiffs- und Luftverkehr sowie

in der Sachbearbeitung oder Fahrzeugdisposition, als auch

den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur

Fachwirt/in für Güterverkehr und Logistik oder beispielsweise

Verkehrsbetriebswirt/in anstreben. Absolventen mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

einen Abschluss im Fach Logistik zu erwerben.

59


60

Kaufmann/frau im Einzelhandel

Tätigkeit:

Kaufleute im Einzelhandel sind die „Visitenkarte“ des

Unternehmens. Sie planen Einkäufe und wickeln sie ab,

nehmen Waren an und organisieren die sachgerechte

Lagerung. Kaufleute im Einzelhandel beraten ihre Kundinnen

und Kunden, stellen sich auf deren Wünsche

ein und nehmen z. B. Reklamationen (Beschwerden)

entgegen und bearbeiten sie, kennen die gesetzlichen

Bestimmungen z. B. aus dem Kaufvertragsrecht, Gesetz

gegen den unlauteren Wettbewerb, Ladenschlussgesetz

u.s.w., kalkulieren Verkaufspreise, kassieren, stellen Quittungen

und Rechnungen aus, erstellen Kassenberichte

und wirken bei Werbemaßnahmen mit und gestalten

z. B. Verkaufsräume, platzieren die Waren, organisieren

Sonderaktionen.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten gern mit Menschen zu tun haben,

freundlich und hilfsbereit sein, gut rechnen können und

kaufmännisch interessiert sein. Ebenso sollten sich Auszubildende

auf den ständig wechselnden Publikumsverkehr

mit unterschiedlichen Anforderungen einstellen. Die

Ausbildung erfolgt zum einen in Form einer allgemeinen

beruflichen Fachbildung und zum anderen in der vom

Lehrbetrieb angebotenen Spezialisierung.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Es gibt jede Menge Lehrgänge, Seminare oder Kurse, um

sich zu spezialisieren, z. B.: Akquisition (Kundenwerbung)

und Verkauf, Kundenservice, Werbung und Verkaufsförderung,

Mitarbeiterführung. Es sind verschiedene Fort- und

Weiterbildungen möglich, u. a.: Handelsfachwirt/in oder

bei Vorliegen einer Hochschulzugangsberechtigung ein

Studium im Fach Handelsbetriebswirtschaft.

Kaufmann/frau im Gesundheitswesen

Tätigkeit:

Kaufleute im Gesundheitswesen entwickeln gemeinsam

mit Kollegen neue kundenorientierte Maßnahmen und

kalkulieren die Kosten dafür. Sie rechnen die Leistungen

mit den Kunden oder Krankenkassen ab, erledigen die

Buchführung. Sie kennen die rechtlichen Regelungen

des Gesundheits- und Sozialwesens, informieren und

betreuen Kunden, planen und kontrollieren Arbeitsabläufe,

bearbeiten Geschäftsvorgänge des Rechnungswesens,

führen Kalkulationen durch und wirken bei

der Aufstellung des Haushaltes auf der Basis unterschiedlicher

Finanzierungsquellen mit. Sie bearbeiten

personalwirtschaftliche Vorgänge, übernehmen die

Buchhaltung und ermitteln den Bedarf an benötigten

Materialien, Produkten und Dienstleistungen, beschaffen

und verwalten sie.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten Spaß an kaufmännischen Aufgaben

haben, sich für Fragen rund um das Thema „Gesundheit“

interessieren, kontaktfreudig sein und sich sprachlich gut

ausdrücken können, gerne im Team arbeiten sowie bereit

sein, sich regelmäßig weiterzubilden. An das Arbeiten vor

dem Bildschirm müssen sich die Auszubildenden ebenso

gewöhnen wie an die medizinische Fachsprache. Sie

nutzen medizinische Dokumentationssysteme, wenden

Gebührenordnungen an oder veranlassen die Beschaffung

von Arzneimitteln. Bei den vielfältigen Aufgaben

ist konzentriertes Arbeiten erforderlich. Nur so können

Arbeitsaufträge zufriedenstellend und termingemäß

ausgeführt werden.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Kaufleute im Gesundheitswesen können sich sowohl

auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Kundenbetreuung

oder Einkauf, als auch den beruflichen

Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur Fachwirt/in

im Sozial- und Gesundheitswesen oder beispielsweise

Betriebswirt/in für Management im Gesundheitswesen

anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss im Fach

Gesundheitsmanagement/Ökonomie zu erwerben.


Kaufmann/frau im Groß- und

Außenhandel

Tätigkeit:

Kaufleute im Groß- und Außenhandel kaufen Waren in

verschiedenen Branchen und verkaufen sie an Handel,

Handwerk und Industrie weiter. Sie sorgen für eine

kostengünstige Lagerhaltung und den reibungslosen

Warenfluss zwischen Herstellern, Weiterverarbeitern

und Endverteilern. Auszubildende können gemeinsam

mit ihrem Lehrbetrieb zwischen zwei Fachrichtungen

wählen: Großhandel oder Außenhandel. Kaufleute im

Großhandel kaufen die Waren in großer Menge bei den

verschiedenen Herstellern, lagern sie in Hallen und verkaufen

sie an Einzelhandelsgeschäfte und produzierende

Unternehmen. Kaufleute im Außenhandel sind Spezialisten

für internationale Märkte und planen, steuern

und kontrollieren logistische Geschäftsprozesse unter

Einhaltung der einschlägigen internationalen Zoll- und

Transportbestimmungen.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten gern mit Menschen zu tun haben,

selbstbewusst und freundlich auftreten, verantwortungsbewusst

sein, gut organisieren können, gut rechnen

können. Vor allem Kaufleute im Außenhandel sollten

sprachbegabt sein und gute Fremdsprachenkenntnisse

haben, flexibel und auch gern im Ausland unterwegs sein.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Kaufleute im Groß- und Außenhandel können sich sowohl

auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Lagerund

Materialwirtschaft oder Finanz- und Rechnungswesen,

als auch den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen

zum/zur Handelsfachwirt/in sichern. Absolventen/innen

mit Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

einen Abschluss im Fach Handelsbetriebswirtschaft oder

internationale Wirtschaft zu erwerben.

Mannschaftssoldat/in beim Heer

– Bundeswehr

Tätigkeit:

Als Soldatin oder Soldat auf Zeit bietet die Bundeswehr

einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz, bei dem Theorie

und Praxis der Grundlagenarbeit des Soldatenberufs

Hand in Hand gehen. Soldaten und Soldatinnen auf Zeit

verpflichten sich für eine mehrjährige Dienstzeit, die mit

einer allgemeinen Grundausbildung von drei Monaten

beginnt. In der Grundausbildung lernen die Auszubildenden,

was man als Soldatin oder Soldat wissen und

beherrschen muss. Es werden Ihnen die Rechte und

Pflichten einer Soldatin oder eines Soldaten nahe gebracht

sowie die Grundlagen des Wehrdienstes. Theorie und

Praxis sind ineinandergreifend: politische Bildung und

Unterrichte gehen einher mit Gefechtsdienst, Waffen- und

Schießübungen sowie körperlichen Trainingseinheiten.

Je nachdem, in welchem Bereich innerhalb der Bundeswehr

Sie dienen, wird Ihre Ausbildung zusätzlich durch

spezifische Anteile ergänzt. Im Heer können Soldaten und

Soldatinnen auf Zeit in der Laufbahngruppe der Mannschaften

z. B. in der Infanterie oder der Panzertruppe

dienen. Im Heer wie auch in anderen Einsatzbereichen

können Soldaten und Soldatinnen auf Zeit bei Bedarf

auch als Helfer/in im Sanitätsdienst eingesetzt werden.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten mindestens 17 Jahre alt sein und

die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben. Sie besitzen die

deutsche Staatsbürgerschaft und sind bereit, sich bundesweit

versetzen zu lassen. Soldaten und Soldatinnen

auf Zeit erklären sich dazu bereit, an Auslandseinsätzen

der Bundeswehr teilzunehmen. Soldaten und Soldatinnen

auf Zeit benötigen Disziplin, Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein.

Außerdem werden hohe Ansprüche

an die körperliche Leistungsfähigkeit gestellt.

Ausbildungsdauer:

Grundausbildung: in der Regel 3 Monate. Die Verpflichtungszeit

richtet sich nach der Qualifizierung sowie den

Zielen, die in dieser Laufbahn anstrebt werden, und kann

in dieser Laufbahn als Soldatin oder Soldat auf Zeit 2

bis 4 Jahre betragen.

Aufstiegsmöglichkeiten:

Während ihrer Dienstzeit bei den Streitkräften erhalten

Soldaten und Soldatinnen auf Zeit in der Laufbahngruppe

der Mannschaften eine militärische und zivil berufliche

Qualifizierung. Unter bestimmten Bedingungen können

Soldaten und Soldatinnen auf Zeit in der Laufbahngruppe

der Mannschaften in die Laufbahnen der Fachunteroffiziere,

der Feldwebel oder der Offiziere wechseln.

61


Verkäufer/in

62

Tätigkeit:

Geschäfte mit freundlichem Service und guter Beratung

sind bei den Kunden gefragt. Hier spielen Verkäufer/

innen die Hauptrolle, denn es hängt vor allem von ihnen

ab, dass sich die Kundinnen und Kunden wohlfühlen

und wieder kommen. Deshalb informieren und beraten

Verkäufer/innen Kunden und bieten Serviceleistungen

an. Sie nehmen Ware an, zeichnen sie aus und präsentieren

sie ansprechend. Zudem prüfen sie den Bestand,

führen Qualitätskontrollen durch, bestellen Ware nach

und nehmen Reklamationen entgegen. Verkäufer/innen

führen ebenso Inventuren durch und müssen wissen

mit welchen Methoden man kaufmännische Vorgänge

erfasst und Kalkulationen erstellt. Verkäufer/innen verkaufen

je nach Betrieb Bekleidung, Heimwerkerbedarf

oder Unterhaltungselektronik.

Anforderungen:

Zukünftige Verkäufer/innen sollten kontaktfreudig und

freundlich sein, sich sprachlich gut ausdrücken können,

Einfühlungsvermögen für ihre Kunden haben und gut

rechnen können. Verkäufer/innen sind viel auf den Beinen,

an der Kasse arbeiten sie im Sitzen. Ggf. sind schwere

Waren zu heben oder zu transportieren. Die Arbeit an

Samstagen ist üblich, in Bahnhofs- oder Flughafenfilialen

auch an Sonn- und Feiertagen.

Ausbildungsdauer:

2 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Nach erfolgreicher Abschlussprüfung können Verkäufer/

innen unter bestimmten Voraussetzungen ihre Ausbildung

um ein Jahr fortsetzen und die Prüfung als Kaufmann/

frau im Einzelhandel ablegen. Sie können auch einen

beruflichen Aufstieg durch eine Aufstiegsweiterbildung

als Handelsfachwirt/in anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen

Abschluss im Studienfach Handelsbetriebswirtschaft

zu erwerben. Auch der Schritt in die Selbstständigkeit

ist möglich, z. B. als Teilhaber/in oder Inhaber/in eines

Einzelhandels- oder Fachhandelsbetriebs oder durch

eine Tätigkeit als freie/r Handelsvertreter/in oder Handelsmakler/in.

Quellen:

Alle Beschreibungen der Ausbildungsberufe auf den folgenden Seiten

wurden teilweise aus den Angaben des Bundesmininsteriums für

Wirtschaft und Technologie –Ausbildungsberufe, dem Bundesinstitut

für Berufsbildung – Ausbildungsberufe und BERUFENET – ein

Angebot der Bundesagentur für Arbeit, entnommen. (2)


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power

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Ausbildungsberufe

64

Unternehmen in Schmalkalden-Meiningen & Suhl

SeitE

• AHORN Panorama Hotel Oberhof, Oberhof 98

• Backhaus Nahrstedt, Meiningen 103

• Kaufland Dienstleisung Mitte GmbH & Co. KG, Schmalkalden, Meiningen und Suhl 120

• Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG, Meiningen, Schmalkalden und Suhl 124

• m & i-Fachklinik Bad Liebenstein, Bad Liebenstein 127

• REWE Markt GmbH, Zella-Mehlis und Suhl 136

• solewerk Hotel Sächsischer Hof, Meiningen 115


Berufe im gastgewerbe und im Lebensmittelbereich

65


Bäcker/in

Fachkraft für Lebensmitteltechnik

66

Tätigkeit:

Du liebst den Duft und den Geschmack von frischem Brot?

Dann wird dich die Arbeit in einer Bäckerei begeistern!

Fast täglich gibt es beim Bäcker frische Brötchen und

viele verschiedene Brotsorten. Gebacken werden sie in

industriellen oder handwerklichen Betrieben. Bäcker

stellen nicht nur Brot und Brötchen her, sondern auch

Kuchen und feine Backwaren wie Kuchen oder Plätzchen.

Sie backen nach genauen Rezepturen, damit es

schmeckt und die Qualität stimmt. Sind die Teige fertig

vorbereitet, werden sie in elektronisch gesteuerten

Backöfen gebacken. Zum Schluss werden die fertigen

Brote, Kuchen und Plätzchen für den Verkauf vorbereitet,

also verpackt und gelagert.

Anforderungen:

Beim Backen kommt es auf Genauigkeit an, denn nur so

gelingt der perfekte Teig. Bäcker/in ist man nicht nur mit

den Händen. Große Helfer sind auch der Geruchs- und

Geschmackssinn, wenn man zum Beispiel schon am Duft

erkennt, wann das Brot im Ofen fertig ist. Oder wenn

man bei neuen Rezepten herausschmeckt, ob die Zutaten

gut zusammen funktionieren. Weil in der Backstube mit

Mehl und anderen Lebensmitteln gearbeitet wird, ist es

eine besonders wichtige Voraussetzung das Achten auf

Sauberkeit und hygienische Vorgaben. Trotz helfender

Maschinen ist Bäcker/in ein Beruf, für den man Kraft

braucht. Die meiste Arbeit wird im Stehen verrichtet, für

das Arbeiten mit den Armen werden natürlich auch die

Muskeln beansprucht. Weil man frische Brötchen gern

zum Frühstück isst, sollten Bewerber/innen gerne früh

aufstehen, denn gebacken wird meist nachts.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Bäcker/innen können sich sowohl auf bestimmte Einsatzgebiete

spezialisieren, z. B. Lebensmittelrecht, als

auch den beruflichen Aufstieg, durch Weiterbildungen

zum/zur Bäckermeister/in anstreben. Absolventen mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

z. B. einen Abschluss im Studienfach Ernährungswissenschaft,

Ökotrophologie zu erwerben. Auch der Schritt

in die Selbstständigkeit ist möglich, z. B. mit einem

Betrieb des Bäcker-Handwerks, durch die Übernahme

eines Back-Shops oder einer Kaffeebar.

Tätigkeit:

Fachkräfte für Lebensmitteltechnik produzieren Nahrungsmittelerzeugnisse

wie Fertiggerichte, Konserven

oder Backwaren nach festgelegten Rezepturen und

Prozessabläufen. Sie stellen mithilfe von Maschinen

und Anlagen die verschiedensten Lebensmittel her. Sie

kennen die Abläufe vom Eingang der Rohwaren bis hin

zum fertig verpackten Produkt. Zunächst nehmen sie

Rohstoffe, Halbfertig- und Fertigprodukte entgegen

und prüfen sie. Dann leiten sie diese weiter ans Lager

oder an die Verarbeitung. Sie sorgen dafür, dass die für

die jeweilige Produktion nötigen Zutaten bereitgestellt

werden, bereiten sie vor und richten die Maschinen und

Anlagen ein. Außerdem kontrollieren sie regelmäßig die

Qualität ihrer Produkte.

Anforderungen:

Die Bewerber/innen sollten Leistungs- und Einsatzbereitschaft,

Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit,

selbstständige Arbeitsweise, Kritikfähigkeit sowie angemessene

Umgangsformen mitbringen. Zusätzlich ist

bei der Arbeit mit Lebensmitteln größte Sorgfalt und das

Einhalten lebensmittelrechtlicher Vorschriften wichtig.

Dazu benötigen die Auszubildenden ein entsprechendes

Verantwortungsbewusstsein und gemäß § 42 und 43 des

Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten

beim Menschen eine Belehrung und

eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Fachkräfte für Lebensmitteltechnik können sich sowohl

auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. in

Bereichen wie der Eingangskontrolle, der Bedienung

der Anlagen oder der Qualitätssicherung, als auch den

beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur

Industriemeister/in der Fachrichtung Lebensmittel oder

zum/zur Techniker/in der Fachrichtung Lebensmitteltechnik

mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik

anstreben. Absolventen/innen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss

im Fach Lebensmitteltechnologie zu erwerben.


Fachkraft im Gastgewerbe

Tätigkeit:

Fachkräfte im Gastgewerbe sind Allround-Kräfte, die

in der Küche und am Buffet, in der Gästebedienung, im

Lager und im Büro eingesetzt werden. Sie informieren

und bedienen Gäste, kümmern sich um den Ausschank,

nehmen Warenlieferungen in Empfang und prüfen sie.

Des Weiteren helfen sie bei der Zubereitung von Speisen,

richten den Restaurantbereich her, helfen bei Planung

und Durchführung von Feiern und Veranstaltungen und

führen Karteien und Dateien im Bürobereich.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten gute Manieren und sicheres

Auftreten haben, Sinn für Hygiene und Sauberkeit mitbringen

sowie Spaß am Umgang mit Menschen haben.

Die Bereitschaft zur Schicht- und Wochenendarbeit

wird vorausgesetzt. Nicht geeignet ist die Ausbildung

bei Hausstaub- oder Putzmittelallergien.

Ausbildungsdauer:

2 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Durch ein weiteres Ausbildungsjahr können sie die

Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/frau, Hotelfachmann/frau,

Hotelkaufmann/frau oder Fachmann/

frau für Systemgastronomie beenden.

Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk

Tätigkeit:

Aus welcher Tierhaltung kommt das Fleisch? Was ist

in der Wurst? Ist der Kuchen für Diabetiker geeignet?

Welches Brot hat die meisten Kohlenhydrate? Beim Kauf

von Lebensmitteln möchten Kunden fachlich informiert

werden. Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk

sind das „Aushängeschild“ jeder Fleischerei, Bäckerei

oder Konditorei. Sie informieren und bedienen ihre

Kunden freundlich, kompetent und zuvorkommend.

Neben der Qualität der Ware, entscheiden Sauberkeit,

Höflichkeit und Kompetenz der Verkäuferin maßgeblich

darüber, ob der Kunde wiederkommt. Fachverkäufer/

innen im Lebensmittelhandwerk werden in einem der

drei Schwerpunkte ausgebildet: Bäckerei, Konditorei

oder Fleischerei.

Anforderungen:

Die Auszubildenden sollten Spaß am Umgang mit Menschen

haben und im Umgang mit ihren Kunden gewandt,

höflich und zuvorkommend sein. Stets beachten sie die

Hygienevorschriften für den Umgang mit Lebensmitteln

und kennen deren Zusammensetzung, um Kunden

beraten zu können. Vorwiegend stehen sie hinter dem

Verkaufstresen und arbeiten dort meist mit mehreren

Kollegen bzw. Kolleginnen auf beengtem Raum. Arbeit

an Samstagen ist üblich.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk können

sich sowohl auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisieren,

z. B. Handel oder Verkaufsförderung, als auch den

beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur

Verkaufsleiter/in im Nahrungsmittelhandwerk oder als

Handelsfachwirt/in anstreben. Absolventen/innen mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

einen Abschluss im Fach Handelsbetriebswirtschaft zu

erwerben.

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Fleischer/in

Hotelfachmann/frau

68

Tätigkeit:

Fleischer/innen beurteilen die Fleischqualität, zerlegen

das Fleisch und bereiten es verkaufsgerecht vor oder

verarbeiten es zu Fleisch- und Wurstwaren weiter. Beispielsweise

zerkleinern, kochen, brühen oder räuchern

Fleischer/innen das Fleisch und geben je nach Rezept weitere

Zutaten, Würzmittel und Konservierungsstoffe hinzu.

Neben Wurst stellen sie z. B. auch Feinkosterzeugnisse,

Fertiggerichte, Salate oder Konserven her und verpacken

die Produkte sachgerecht. Bei all ihren Tätigkeiten setzen

Fleischer/innen die gesetzlichen Vorgaben, wie das

Lebensmittelrecht und die Hygienevorschriften, genau

um, auch wenn sie die in der Fleischerei verwendeten

Maschinen und Geräte reinigen.

Anforderungen:

Für die Ausbildung zum Fleischer bzw. zur Fleischerin

sollten sie folgende Neigungen mitbringen: Vorliebe für

Umgang mit Nahrungsmitteln, Lebensmitteln, Getränken

(z. B. Fleischerzeugnisse herstellen, Feinkost und Imbisse

zubereiten und verkaufen), Neigung zu handwerklicher

Tätigkeit (Fleisch- und Wurstwaren herstellen), Neigung

zu Tätigkeit mit körperlichem Einsatz (z. B. große

Fleischstücke zerlegen), Neigung zum Umgang mit technischen

Geräten, Maschinen und Anlagen (z. B. Kutter,

Fleischwolf, Wurstfüller, Schneidemaschinen), Interesse

an Ernährungs- und Gesundheitsfragen. Gemäß § 42

und 43 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung

von Infektionskrankheiten beim Menschen sind beim

Umgang mit Lebensmitteln eine Belehrung und eine

Bescheinigung des Gesundheitsamtes erforderlich.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Wer beruflich vorankommen will und eine leitende Position

anstrebt, kann eine Aufstiegsweiterbildung ins Auge

fassen. Dies kann eine Weiterbildung als Meister/in oder

Techniker/in sein. Darüber hinaus haben Personen mit

einer Hochschulzugangsberechtigung die Möglichkeit,

ein Studium in Betracht zu ziehen. Auch der Schritt in

die Selbstständigkeit ist möglich.

Tätigkeit:

Hotelfachleute stehen den Gästen in den verschiedenen

Hotelbereichen zur Verfügung und sorgen für

einen reibungslosen Geschäftsablauf: beim Empfang,

im Service, im Sekretariat, Buchhaltung oder Werbung.

Hotelfachleute betreuen Gäste vor, während und nach

ihrem Aufenthalt in Hotels: Sie kümmern sich um Reservierungen,

um die Bedienung und Betreuung ihrer Gäste

im Haus. Sie planen und organisieren die wesentlichen

Arbeitsabläufe im Hotel im unmittelbaren Zusammenhang

mit den Gästen.

Anforderungen:

Die Bewerber/innen sollten die deutsche Sprache beherrschen,

gute Kenntnisse in mindestens einer Fremdsprache

haben, gute Manieren und sicheres Auftreten

haben, kaufmännisches Interesse mitbringen, Interesse

an Service und Dienstleistung haben sowie gerne mit

Menschen umgehen. Die Bereitschaft zur Schicht- und

Wochenendarbeit wird vorausgesetzt.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Folgende Weiterbildungen sind möglich: Spezialisierung

z. B. auf Betriebswirtschaft und Rechnungswesen im

Hotel- und Gaststättenwesen, Marketing oder Werbung,

Betriebsführung und Organisation. Wer beruflich aufsteigen

möchte, kann dies im Rahmen einer Weiterbildung als

Hotelmeister/in oder als staatlich geprüfte/r Gastronom/

in. Auszubildende mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, im Fach Hotel- und Tourismusmanagement

zu studieren.


Koch/Köchin

Konditor/in

Tätigkeit:

Köche und Köchinnen arbeiten im Küchen- und Servicebereich

von Hotels, Restaurants und Gaststätten.

Sie kennen die Vorschriften für Lebensmittelhygiene,

kennen die Preise und Lieferbedingungen für Lebensmittel,

erarbeiten Speisepläne und Menüfolgen, planen und

organisieren den Einkauf von Lebensmitteln, kontrollieren

Qualität, Menge und Preis der Waren, lagern Vorräte

fachgerecht in Kühlräumen und Gefriergeräten und

kontrollieren die Lagerbestände. Sie bereiten vielfältige

Speisen zu und berücksichtigen dabei ernährungsphysiologische

Aspekte.

Anforderungen:

Bewerber/innen sollten einen guten Geruchs- und Geschmackssinn

haben, Wert auf Sauberkeit und Hygiene

legen, Spaß haben an der Zubereitung von Nahrungsmitteln,

gerne gestalten, garnieren und verzieren. Nicht

geeignet ist die Ausbildung bei Allergien, wie zum Beispiel

Mehlstauballergie. Die Bereitschaft zur Schicht- und

Wochenendarbeit wird vorausgesetzt.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Nach ihrer Ausbildung können sie im Gastgewerbe schnell

verantwortungsvolle Positionen erreichen, zum Beispiel

als Abteilungskoch/köchin oder Soßenkoch/köchin. Folgende

Weiterbildungen sind möglich: Spezialisierung z. B.

auf Diätwesen, Süßspeisen oder Ernährungslehre. Wer

beruflich aufsteigen möchte, kann dies im Rahmen einer

Weiterbildung als Küchenmeister/in. Auszubildende mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

in den Fächern Ernährungswissenschaften oder Lebensmitteltechnologie

zu studieren.

Tätigkeit:

Torten, Cupcakes, Pralinen, Törtchen – zu Anlässen wie

Hochzeiten, Taufen, Weihnachten oder einfach Zwischendurch

– süße Kreationen sind das Tätigkeitsfeld für

Konditoren/innen. Sie kümmern sich um Kundenwünsche

genauso wie um neue Kreationen, die nicht nur

geschmacklich unwiderstehlich sind, sondern auch etwas

für das Auge bieten. Zu den süßen Schlemmereien der

Konditoren/innen gehören neben Kuchen auch Nougat,

Schokolade, Speiseeis, Desserts usw. Die zubereiteten

Teige werden in elektronisch gesteuerten Backöfen

gebacken. Danach fehlen noch die Verzierungen, also

z. B. ein Überzug aus Schokolade oder eine Füllung mit

Sahne. Zum Schluss müssen die feinen Erzeugnisse für

den Verkauf vorbereitet, verpackt und gelagert werden.

Konditoren/innen pflegen den Kontakt zu Kunden, beraten

und bedienen sie. Über die eigentlich Konditorentätigkeit

hinaus, gehört auch die Zubereitung kleiner Gerichte

wie Salate, Pasteten und Snacks zur Ausbildung.

Anforderungen:

Im Mittelpunkt steht das handwerkliche Geschick und

Fingerspitzengefühl. Dazu kommt noch ein überschaubares

Maß an Fähigkeiten wie z. B. gewissenhaftes Arbeiten,

Sauberkeit und Hygiene sowie die Bereitschaft zur

Teamarbeit. Trotz helfender Maschinen ist Konditor/in

ein Beruf, für den man Kraft braucht. Die meiste Arbeit

wird im Stehen verrichtet, für das Arbeiten mit den Armen

werden natürlich auch die Muskeln beansprucht.

Bewerber/innen sollten außerdem Interesse am Umgang

mit frischen Rohstoffen und Produkten, Fantasie, gestalterische

Begabung und Freude am Entwickeln und

Ausprobieren neuer Ideen, haben.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Konditor/innen können sich sowohl auf bestimmte Einsatzgebiete

spezialisieren, z. B. Lebensmittelrecht, als

auch den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen

zum/zur Konditormeister/in anstreben. Absolventen

mit Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

z. B. einen Abschluss im Studienfach Lebensmitteltechnologie

zu erwerben. Auch der Schritt in die

Selbstständigkeit ist möglich, z. B. mit einem Betrieb

des Konditoren-Handwerks oder durch die Übernahme

eines Back-Shops oder einer Kaffeebar.

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Restaurantfachmann/frau

70

Tätigkeit:

Restaurantfachleute arbeiten im Service, empfangen und

betreuen Gäste, beraten sie über das Speiseangebot und

die dazu passenden Getränke. Sie planen und organisieren

Veranstaltungen und Festlichkeiten mit, indem sie den

Speiseplatz z. B. mit Blumen und Servietten dekorieren,

Gästeräume herrichten, reinigen und pflegen sowie

Abrechnungen erstellen und die Tageskasse abrechnen.

Anforderungen:

Die Bewerber und Bewerberinnen sollten die deutsche

Sprache beherrschen und Grundkenntnisse in Fremdsprachen,

gute Manieren und sicheres Auftreten haben, gut

Kopfrechnen können, geschickt sein und unter Zeitdruck

arbeiten können sowie kontaktfreudig und hilfsbereit

sein. Die Bereitschaft zur Schicht- und Wochenendarbeit

wird vorausgesetzt.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Weinseminare, Kurse zum Dekorieren, Verkaufsförderung

oder Rhetorik (freies Sprechen), wer beruflich aufsteigen

möchte, kann dies im Rahmen einer Weiterbildung

als Betriebsleiter/in für Hotel und Gaststätten oder

als Restaurant- und Barmeister/in. Auszubildende mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

im Fach Hotel- und Tourismusmanagement zu studieren.

Quellen:

Alle Beschreibungen der Ausbildungsberufe auf den folgenden Seiten

wurden teilweise aus den Angaben des Bundesmininsteriums für

Wirtschaft und Technologie –Ausbildungsberufe, dem Bundesinstitut

für Berufsbildung – Ausbildungsberufe und BERUFENET – ein

Angebot der Bundesagentur für Arbeit, entnommen. (2)


#sei immer

du selbst

71


Ausbildungsberufe

72

Unternehmen in Schmalkalden-Meiningen & Suhl

SeitE

• AWO AJS GmbH, Römhild, Schmalkalden, Meiningen, Zella-Mehlis, Suhl und

Bad Liebenstein 100

• Elisabeth Klinikum Schmalkalden GmbH, Schmalkalden 108

• Ökumenische Sozialstation Zella-Mehlis, Zella-Mehlis 132

• SRH Zentralklinikum Suhl GmbH, Suhl 143


soziale und medizinische Berufe

73


74

Altenpfleger/in

Tätigkeit:

Altenpfleger/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte

Ausbildung, deren schulischer Teil an Berufsfachschulen

für Altenpflege und deren praktischer Teil in Altenpflegeeinrichtungen

durchgeführt wird. Altenpfleger/innen

betreuen und pflegen hilfsbedürftige ältere Menschen.

Sie unterstützen diese bei der Alltagsbewältigung, beraten

sie, motivieren sie zu sinnvoller Beschäftigung

und Freizeitgestaltung und nehmen pflegerisch medizinische

Aufgaben wahr. Altenpfleger/innen arbeiten

hauptsächlich in geriatrischen und gerontopsychiatrischen

Abteilungen von Krankenhäusern, in Pflege- und

Rehabilitationskliniken, bei Kurzzeitpflegeeinrichtungen

mit pflegerischer Betreuung oder bei Tages- und Hauskrankenpflegediensten.

Anforderungen:

Zulassungsvoraussetzung ist ein Vertrag über die praktische

Ausbildung mit einer Einrichtung der Altenpflege.

Vor Beginn der Ausbildung ist die gesundheitliche Eignung

zur Ausübung des Berufs in Form eines ärztlichen Attests

nachzuweisen, das nicht älter als drei Monate sein darf.

Abhängig von landesrechtlichen Bestimmungen oder

den Aufnahmeregelungen der Bildungseinrichtungen ist

auch ein amtliches Führungszeugnis vorzulegen (nicht

älter als drei Monate).

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Altenpfleger/innen können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Pflege älterer Menschen

mit Behinderung, Pflege von Stomapatienten, Wundversorgung

bei Diabetes-Patienten oder ambulanter Dienst,

als auch den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen

zum/zur Stationsleiter/in in der Kranken-, Alten- und Kinderkrankenpflege

oder als Pflegedienstleiter/in anstreben.

Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung haben

die Möglichkeit, einen Abschluss im Fach Gerontologie

zu erwerben.

Gesundheits-und Krankenpflegehelfer/in

Tätigkeit:

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in ist eine landesrechtlich

geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen

für Krankenpflege. Gesundheits- und

Krankenpflegehelfer und -helferinnen übernehmen

Assistenzaufgaben und werden auf Anweisung und

unter Aufsicht von Gesundheits- und Krankenpflegern

und -pflegerinnen mit allgemein pflegerischen und

hauswirtschaftlichen Tätigkeiten betraut. Sie reinigen

und desinfizieren Pflegeutensilien und kümmern sich

darum, dass die Betten frisch bezogen werden. Außerdem

kümmern sie sich um das Wohl der Patienten, indem sie

sie betten oder ihnen bei der Körperpflege helfen. Die

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer beobachten aber

auch Temperatur, Blutdruck und Puls der Patienten und

verabreichen Eisbeutel, Wärmflaschen oder Umschläge.

Anforderungen:

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen beachten

die Arbeits- und Hygienevorschriften genau und tragen

Schutzkleidung. Im Umgang mit Patienten benötigen

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen Kontaktbereitschaft,

Einfühlungs- und Durchsetzungsvermögen,

Beherrschtheit sowie psychische Stabilität. Sorgfältig

und verantwortungsbewusst dosieren sie Medikamente

und reinigen und desinfizieren Pflegeutensilien. Über

Patientendaten bewahren sie Verschwiegenheit. Das

Umbetten, Heben oder Stützen der Patienten sind körperlich

anstrengend. Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/

innen und in wechselnden Diensten – auch nachts und

am Wochenende – tätig und leisten Bereitschaftsdienste.

Ausbildungsdauer:

1-2 Jahre, je nach Landesrechtlicher Regelung.

Aufstiegsmöglichkeiten:

Nach erfolgreicher Abschlussprüfung können Gesundheitsund

Krankenpflegehelfer/innen eine verkürzte Ausbildung

zum Gesundheits- und Krankenpfleger/zur Gesundheitsund

Krankenpfleger/in absolvieren. Im Anschluss besteht

die Möglichkeit zu Weiterbildungen z. B. als Fachwirt/in

im Gesundheits- und Sozialwesen. Absolventen/innen mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach

Pflegemanagement, -wissenschaft zu erwerben. Wer

sich beruflich selbstständig machen möchte, kann dies

zum Beispiel freiberuflich in der ambulanten Pflegehilfe.


Gesundheits-und Krankenpfleger/in

Tätigkeit:

Gesundheits- und Krankenpfleger/in ist eine bundesweit

einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen

für Krankenpflege. In stationären Einrichtungen

oder im Rahmen der ambulanten Versorgung

pflegen, betreuen und beobachten Gesundheits- und

Krankenpfleger/innen Patienten nach ärztlichen Vorgaben.

In der Behandlungspflege führen sie erforderliche

medizinische Behandlungen durch und bereiten Patienten

auf diagnostische, therapeutische oder operative

Maßnahmen vor. Zudem übernehmen sie Aufgaben

in der Grundpflege. Sie erledigen die auf der Station

anfallenden Organisations- und Verwaltungsaufgaben,

planen, koordinieren und dokumentieren Pflegemaßnahmen.

Darüber hinaus assistieren sie bei ärztlichen

Untersuchungen und operativen Eingriffen.

Anforderungen:

Die Ausbildung zur/zum Gesundheits- und Krankenpfleger/

in, baut auf einem mittleren oder höheren Bildungsabschluss

auf. Die Ausbildung stellt hohe Anforderungen

an Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und die

Persönlichkeit des Schülers. Gute Vorkenntnisse in den naturwissenschaftlichen

Fächern, seelische und körperliche

Belastbarkeit, rasches und klares Erfassen, selbstständiges

Denken, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und die Fähigkeit

zum Umgang mit dem Menschen sind Voraussetzungen.

Die Bereitschaft zu Schicht- und Wochenendarbeit wird

vorausgesetzt.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre.

Aufstiegsmöglichkeiten:

Nach erfolgreicher Abschlussprüfung können Gesundheits-

und Krankenpfleger/innen sich weiterbilden, z. B. als

Fachkrankenpfleger/innen für Intensivpflege/Anästhesie,

Nephrologie oder Psychiatrie. Sie können auch Fachwirt/

in im Gesundheits- und Sozialwesen oder Betriebswirt/in

für Management im Gesundheitswesen werden. Absolventen/innen

mit Hochschulzugangsberechtigung haben

die Möglichkeit, beispielsweise einen Bachelorabschluss

im Studienfach Pflegemanagement, -wissenschaft zu erwerben.

Wer sich beruflich selbstständig machen möchte,

kann dies zum Beispiel freiberuflich in der ambulanten

P fl e g e h i l f e .

Medizinisch-technische/r Assistent/in

für den Operationsdienst

Tätigkeit:

Medizinisch-technische/r Assistent/in für den Operationsdienst

ist eine durch die Empfehlung der Deutschen

Krankenhausgesellschaft (DKG) oder eine landesrechtlich

geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen.

Der/die MTA-O ist für den gesamten Prozessablauf einer

Operation mit verantwortlich. Die Vorbereitung des

Patienten auf die Operation, die Assistenz während der

Operation sowie die Nachsorge und Dokumentation

des Patienten gehören zu den Hauptaufgaben. Eine

enge und interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den

Chirurgen sowie die hohe fachliche Kompetenz runden

das Berufsbild ab. Eine der wichtigsten Aufgaben ist die

Patientenbetreuung, die vor und nach der Operation übernommen

wird. Dazu gehören die genaue Dokumentation,

die fachkundige Auswahl, Bereitstellung und Wartung

des Instrumentariums und der medizinischen Geräte.

Anforderungen:

Als MTA-O sollten die Auszubildenden flexibel, kooperationsbereit

sowie team- und kritikfähig sein. An den

meisten Berufsfachschulen wird der Realschulabschluss

oder ein gleichwertiger Abschluss verlangt, ebenso wie

ein dermatologisches und orthopädisches Gutachten für

die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes.

Die Auszubildenden müssen mit wechselnden Schichten

auch am Abend oder am Wochenende rechnen, soweit

das Jugendarbeitsschutzgesetz es erlaubt. Des Weiteren

sollten die Auszubildenden vertrauenswürdig und einfühlsam

sein sowie genau und konzentriert arbeiten,

um den hohen Anforderungen im OP und gegenüber

den Patienten gerecht zu werden. Die Umsetzung der

Hygienerichtlinien hat höchste Priorität.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

MTA-O können sich sowohl auf bestimmte Einsatzgebiete

spezialisieren, z. B. im Bereich chirurgische Ambulanz, als

auch den beruflichen Aufstieg durch Weiterbildungen

als Fachkrankenschwester/pfleger im Operations- und

Endoskopiedienst oder Fachwirt/in in der Alten- und

Krankenpflege anstreben. Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung

haben die Möglichkeit, einen Abschluss

im Fach Humanmedizin zu erwerben.

75


Pflegefachmann/frau

76

Tätigkeit:

„Altenpfleger“, „Gesundheits- und Krankenpfleger“ und

„Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger“ – diese drei

Ausbildungsberufe haben bald ausgedient: Sie gehen

künftig in einem neuen, universellen Pflegeberuf mit der

Bezeichnung „Pflegefachmann“ bzw. „Pflegefachfrau“

auf. Ziel ist es, den Berufsbereich der Pflege insgesamt

aufzuwerten und eine moderne und durchlässige Ausbildung

im Pflegebereich zu schaffen. Die schulische

und praktische Ausbildung dient der Vermittlung der

erforderlichen Kompetenzen für die selbstständige,

umfassende und prozessorientierte Pflege von Menschen

aller Altersstufen, in akut und dauerhaft stationären

sowie ambulanten Pflegesituationen. Damit wird

der Wechsel zwischen den einzelnen Pflegebereichen

erleichtert. Neben dem generalistischen Berufsabschluss

„Pflegefachfrau“/„Pflegefachmann“ können

Auszubildende mit Vertiefung im Bereich Altenpflege

oder Kinderkrankenpflege für das dritte Ausbildungsjahr

auch eine Spezialisierung mit dem Abschluss „Altenpfleger/in“

oder „Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/

in“ wählen. Eine zusätzliche Qualitätsverbesserung

soll durch die Modernisierung der Ausbildungsinhalte,

durch eine bessere Ausstattung der Pflegeschulen und

mehr Praxisanleitung im Betrieb erreicht werden. Für

die berufliche Pflegeausbildung ist eine einheitliche

Finanzierung unter besonderer Berücksichtigung von

Schulgeldfreiheit und des Anspruchs der Auszubildenden

auf angemessene Ausbildungsvergütung vorgesehen. Der

erste Ausbildungsjahrgang soll 2020 beginnen.

Anforderungen:

Die Ausbildung zur/zum Pflegefachmann/frau, baut auf

einem mittleren Bildungsabschluss oder einem Hauptschulabschluss

in Verbindung mit einer erfolgreich abgeschlossenen

Berufsausbildung, z. B. in der Gesundheitsund

Kranken- oder Altenpflegehilfe. Darüber hinaus wird

für den Zugang zur Ausbildung z. B. ein ärztliches Attest

über die gesundheitliche Eignung gefordert. Die Ausbildung

stellt hohe Anforderungen an Leistungsfähigkeit,

Leistungsbereitschaft und die Persönlichkeit des Schülers.

Gute Vorkenntnisse in den naturwissenschaftlichen Fächern,

seelische und körperliche Belastbarkeit, rasches

und klares Erfassen, selbstständiges Denken, Zuverlässigkeit,

Ehrlichkeit und die Fähigkeit zum Umgang mit

dem Menschen sind Voraussetzungen. Die Bereitschaft

zu Schicht- und Wochenendarbeit wird vorausgesetzt.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Aufstiegsmöglichkeiten:

Pflegefachkräfte können sich sowohl auf bestimmte

Einsatzgebiete spezialisieren, z. B. Krankenpflege oder

Hygiene im Gesundheitsbereich, als auch den beruflichen

Aufstieg durch Weiterbildungen zum/zur Stationsleiter/in

oder als Pflegedienstleiter/in anstreben. Absolventen mit

Hochschulzugangsberechtigung haben die Möglichkeit,

einen Abschluss im Fach Medizinische Assistenz oder

Pflege zu erwerben. Die berufliche Selbstständigkeit

mit einem eigenen ambulanten Pflege- und Sozialdienst

ist möglich.

Quellen:

Alle Beschreibungen der Ausbildungsberufe auf den folgenden Seiten

wurden teilweise aus den Angaben des Bundesmininsteriums für

Wirtschaft und Technologie –Ausbildungsberufe, dem Bundesinstitut

für Berufsbildung – Ausbildungsberufe und BERUFENET – ein

Angebot der Bundesagentur für Arbeit, entnommen. (2)


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77


Studiengänge

78

Unternehmen in Schmalkalden-Meiningen & Suhl

SeitE

• ADVA Optical Networking SE, Meiningen 94

• Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG, Meiningen 99

• Bachmann Elektrotechnik GmbH, Moorgrund OT Gumpelstadt 102

• Büchner Kunststoffprodukte GmbH, Floh-Seligenthal 107

• E-proPLAST GmbH, Schmalkalden 109

• Feinmess Suhl GmbH, Suhl 111

• Formconsult Werkzeugbau GmbH, Schmalkalden 113

• HAMMEL Recyclingtechnik GmbH, Bad Salzungen 115

• Hehnke GmbH & Co. KG, Steinbach-Hallenberg 116

• Kaufland Dienstleistung Mitte GmbH & Co. KG, Schmalkalden, Meiningen und Suhl 120

• Köberlein & Seigert GmbH, Grabfeld OT Queienfeld 121

• Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG, Schmalkalden, Meiningen und Suhl 124

• PROFECTUS GmbH Electronic Solutions, Suhl 134

• REWE Markt GmbH, Zella-Mehlis und Suhl 136

• Ruben Peter Ausbau GmbH, Floh-Seligenthal 137

• Stadtwerke Meiningen GmbH, Meiningen 144

• solewerk Hotel Sächsischer Hof, Meiningen 115

• SZM Spannwerkzeuge GmbH, Zella-Mehlis 147

• Thüringer Oberlandesgericht, Meinigen, Erfurt und Eisenach 148


duales studium und Ausbildung für abiturienten

79


80

Bachelor of Arts

Betriebswirtschaft FR Dienstleistungsmanagement

(DHGE Eisenach) (3)

Studieninhalte:

Produkte ohne Dienstleistungsanteil werden immer

seltener. Die Wettbewerbsfähigkeit und der Markterfolg

von Unternehmen und Einrichtungen werden somit

ausgeprägt durch deren Dienstleistungskompetenz

bestimmt. Gleichzeitig erfordert die Spezifika von Dienstleistungen

ein darauf abgestimmtes Management durch

dafür speziell ausgebildete Führungs- und Fachkräfte. Die

Struktur des Studiums entspricht dieser Entwicklung.

Es werden Kenntnisse und Fähigkeiten in den Basisgebieten

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre,

Wirtschaftsmathematik/-statistik, Wirtschaftsrecht,

Rechnungswesen und Wirtschaftsinformatik vermittelt.

Diese werden ergänzt durch berufsfeldbezogene Schlüsselqualifikationen

wie Service-Engineering, Vertriebsmanagement,

Projekt-, Prozess- und Wissensmanagement,

Service-Excellence, Social-/Mobil- und E-Business sowie

Kooperationsmanagement. Im Sinne einer umfassenden

Herausbildung von Führungskompetenzen werden Management

und Consultingtechniken, Kommunikations-,

Konflikt- und Rhetorikfähigkeiten, Teamtechniken und

Fremdsprachen integriert.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und ein Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss und

vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies bedeutet

ein besonders intensives Studium. Gefordert werden

deshalb eine gute theoretische Vorbildung in Mathematik,

Deutsch, Fremdsprachen sowie eine schnelle Auffassungsgabe

und hohe Motivation für die Anforderungen aus der

Praxis nach Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein,

Durchhaltevermögen.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen

Bachelor of Arts

Betriebswirtschaft FR Groß- und Einzelhandel

(DHGE Eisenach) (4)

Studieninhalte:

Das duale Bachelorstudium Groß- und Einzelhandel vermittelt

den Studierenden ökonomisches und juristisches

Fachwissen sowie die wissenschaftlichen Grundlagen und

Methoden der berufsorientierten Praxis. Über die Arbeit

in Kleingruppen und praxisorientiertes Lernen erwerben

die Studenten gezielt fachliche Schlüsselqualifikationen

für neue Logistik-, Planungs- und Steuerungssysteme

oder auch E-Commerce in Unternehmen des Großund

Einzelhandels. Angebote wie Zeitmanagement,

Arbeitsplanung, Rhetorik, Moderation von Gruppen und

Fremdsprachen ergänzen das Studium. Absolventen der

Studienrichtung Groß- und Einzelhandel sind mit dem

Praxis-integrierenden Studium, ihren übergreifenden

Fachkenntnissen, hoher Flexibilität und Vertrautheit mit

den branchenspezifischen Problemen als Führungskräftenachwuchs

im mittleren und gehobenen Management

bestens geeignet.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und ein Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss

und vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies

bedeutet ein besonders intensives Studium. Gefordert

werden deshalb neben der Hochschulreife das Interesse

an unternehmerischen und gesamtwirtschaftlichen

Sachverhalten, analytisches und mathematisches Denkvermögen,

Motivation, Leistungswille und Teamgeist

sowie Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und

Durchhaltevermögen für die anspruchsvollen Arbeitsaufgaben

der Praxis. Gute Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten

sowie Kompetenz im Umgang mit neuen

Medien sind weitere Voraussetzungen für das Studium.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen


Bachelor of Arts

Betriebswirtschaft FR Handel, Vertiefung

Konsumgüterhandel (DHBW Heilbronn) (5)

Studieninhalte:

Edle Designerkleidung, trendiges Smartphone, einfache

Zahnpasta – Konsumgüter werden heute über Länder

und Kontinente hinweg gehandelt. In diesem Studiengang

lernen Sie, für eine Firma globale Lieferungen zu

planen und durchzuführen. Sie erfahren, wie Sie mit

weltweiten Netzwerk-Partnern zusammenarbeiten und

komplexe IT-Systeme einsetzen, um Geschäfte hoch

effizient abzuwickeln. Sie erhalten fundiertes Wissen

in Betriebswirtschaft. Darauf aufbauend erlangen Sie

wissenschaftliche Kenntnisse in Handelsmarketing,

Finanzwesen, Personalwirtschaft und -führung. Sie

können Ihre Sprachkenntnisse in Wirtschaftsenglisch

vertiefen. Zur Entwicklung Ihrer Führungs- und Managementkompetenzen

bietet Ihnen die Hochschule

Trainings und Auslandsaufenthalte. Während deiner

Praxisphasen erlernen die Studenten sämtliche Abläufe

in der Filiale kennen, von der Warenbestellung über die

Kontrolle von Lieferungen bis zur richtigen Lagerung

von Lebensmitteln.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und ein Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss

und vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies

bedeutet ein besonders intensives Studium. Gefordert

werden deshalb neben der Hochschulreife das Interesse

an unternehmerischen und gesamtwirtschaftlichen

Sachverhalten, analytisches und mathematisches Denkvermögen,

Motivation, Leistungswille und Teamgeist

sowie Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und

Durchhaltevermögen für die anspruchsvollen Arbeitsaufgaben

der Praxis. Gute Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten

sowie Kompetenz im Umgang mit neuen

Medien sind weitere Voraussetzungen für das Studium.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen

Bachelor of Arts

Betriebswirtschaft FR Industrie

(DHGE Gera) (6)

Studieninhalte:

Die Studienrichtung Industrie vermittelt alle klassischen

betriebswirtschaftlichen Schwerpunktthemen, wie z. B.

Marketing, Vertrieb, Produktionswirtschaft, Projektmanagement

und Controlling. Hinzu kommen Rechnungswesen,

Wirtschaftsmathematik, VWL u. a. Die Erlangung

von Kenntnissen im interkulturellen Management ist

ebenso Bestandteil des Studiums wie das Erwerben von

Qualifikationen in IT-Anwendungen und E-Commerce.

Hinzu kommen Lehrinhalte in Wirtschaftsenglisch,

Präsentations- und Verhandlungstechniken sowie Rhetorik.

In den Praxisphasen wenden die Studierenden

ihr theoretisches Wissen an, machen sich mit dem

Leistungsspektrum und den betrieblichen Prozessen

ihres Praxispartners vertraut und arbeiten an konkreten

Projekten mit.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und ein Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss

und vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies

bedeutet ein besonders intensives Studium. Gefordert

werden deshalb neben der Hochschulreife das Interesse

an unternehmerischen und gesamtwirtschaftlichen

Sachverhalten, analytisches und mathematisches Denkvermögen,

Motivation, Leistungswille und Teamgeist

sowie Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und

Durchhaltevermögen für die anspruchsvollen Arbeitsaufgaben

der Praxis.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen

81


82

Bachelor of Arts

Betriebswirtschaft FR International Business

Administration (DHGE Eisenach) (7)

Studieninhalte:

Das duale Bachelorstudium International Business Administration

vermittelt das notwendige Know-how, um in

global organisierten Unternehmen Managementaufgaben

erfolgreich zu übernehmen. Der Schwerpunkt des Studiums

liegt auf den Fächern der Allgemeinen und Speziellen

(Industrie-bezogenen) Betriebswirtschaftslehre, die im

Grundstudium breit angelegt und im Hauptstudium

vertiefend gelehrt werden. Die Vertiefung prägen auch

Inhalte wie Materialwirtschaft und Fertigung, Marketing,

Wirtschaftsinformatik und führungsorientiertes

Rechnungswesen. Angebote wie Recht, Buchführung

und Bilanzierung, Kosten- und Leistungsrechnung, Mathematik

und Statistik und auch Volkswirtschaftslehre

ergänzen das Studium. Die Absolventen der Studienrichtung

erwerben den international anerkannten Bachelorabschluss

und sichern sich mit ihren praxisorientierten

Kompetenzen als Fach- und Führungskräftenachwuchs

gute Chancen auf dem globalen Arbeitsmarkt.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die Allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss

und vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies

bedeutet ein besonders intensives Studium. Gefordert

werden deshalb Interesse an unternehmerischen und

gesamtwirtschaftlichen Sachverhalten, analytisches und

mathematisches Denkvermögen, gute Deutschkenntnisse,

ausbaufähige Englischkenntnisse sowie hohe Motivation

für die Anforderungen aus der Praxis nach Zuverlässigkeit,

Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen

Bachelor of Arts

Betriebswirtschaft FR Logistik

(DHGE Gera) (8)

Studieninhalte:

Die Studienrichtung Logistik vermittelt fundierte Kenntnisse

in den Feldern Logistik- und Speditionsbetriebslehre,

Materialflussmanagement, Beschaffungs- und Produktionslogistik,

Distributions- und Entsorgungslogistik

sowie internationale Logistik. Lehrveranstaltungen in

Logistikcontrolling, Management logistischer Netzwerke,

Qualitätsmanagement und speziellem Recht runden das

Profil der Studienrichtung ab. Hinzu kommen weitere

Kernkompetenzen in allgemeiner Betriebswirtschaftslehre,

Rechnungswesen, Wirtschaftsenglisch und Soft

Skills als Voraussetzungen für künftige Führungspositionen.

In ausgewählten Fächern wird das Fachwissen

unter Einbeziehung praxisrelevanter Software (z. B. SAP)

angewendet. In den Praxisphasen nutzen die Studierenden

ihr theoretisches Wissen, machen sich mit dem

Leistungsspektrum und den betrieblichen Prozessen

ihres Praxispartners vertraut und arbeiten an konkreten

Projekten mit.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und ein Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss

und vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies

bedeutet ein besonders intensives Studium. Gefordert

werden deshalb neben der Hochschulreife das Interesse

an unternehmerischen und gesamtwirtschaftlichen

Sachverhalten, analytisches und mathematisches Denkvermögen,

Motivation, Leistungswille und Teamgeist

sowie Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und

Durchhaltevermögen für die anspruchsvollen Arbeitsaufgaben

der Praxis.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen


Bachelor of Arts

Betriebswirtschaft FR Mittelständische

Industrie (DHGE Eisenach) (9)

Studieninhalte:

Das dreijährige Bachelorstudium mittelständische Industrie

vermittelt ökonomisches und juristisches Fachwissen

sowie wissenschaftliche Grundlagen und Methoden der

berufsorientierten Praxis mittelständischer Investitionsund

Konsumgüterunternehmen. Absolventen dieser

Studienrichtung verfügen über eine Methoden-, Sozialund

Fachkompetenz, mit der sie in der Lage sind, sofort

in die Praxis einzusteigen. Sie können als Entscheider in

Unternehmen konsequent betriebswirtschaftlich denken

und handeln sowie interdisziplinäre Problemstellungen

zusammen mit Spezialisten anderer Fachgebiete lösen.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die Allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss und

vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies bedeutet

ein besonders intensives Studium. Gefordert werden

deshalb eine gute theoretische Vorbildung in Mathematik,

Deutsch, Fremdsprachen sowie eine schnelle Auffassungsgabe

und hohe Motivation für die Anforderungen aus der

Praxis nach Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein,

Durchhaltevermögen.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3,5 Jahre bzw. 7 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen

Bachelor of Engineering

Bauingenieurwesen

(FH Erfurt) (10)

Studieninhalte:

Für die komplexen Aufgaben in der Bauwirtschaft z. B.

in den Arbeitsbereichen Hoch- und Tiefbau, Gebäudebau,

Brückenbau sowie Infrastrukturprojekte, werden

in den Bauunternehmen hohe Anforderungen an die

Mitarbeiter gestellt. Die Rekrutierung und Ausbildung

des Führungskräftenachwuchses ist ein zentraler Erfolgsfaktor

– prägt doch der Nachwuchs die Zukunftsfähigkeit

von Unternehmen entscheidend mit. Der

Studiengang Bauingenieurwesen bietet die notwendigen

Grundlagen. Die frühe Verbindung von Studium und

praktischer Ausbildung, von Theorie und Praxis, ist der

ideale Weg, sich auf den Arbeitsmarkt im Bauwesen mit

seinen wechselnden Arbeitsbedingungen einzustellen. Im

Rahmen von Bauprojekten für öffentliche oder private

Auftraggeber planen Ingenieure und Ingenieurinnen für

Baumanagement den Ablauf aller Baumaßnahmen und

überwachen diese. Sie stimmen die Anforderungen des

Bauherrn mit den technischen Möglichkeiten aus Sicht

von Fachplanern und Architekten ab. Dabei prüfen sie

statische Berechnungen und bauphysikalische Eigenschaften

ebenso wie die Einhaltung von Vorschriften aus

dem Bau- und Umweltschutzrecht. Zur Bauausführung

erstellen sie Netzpläne für die verschiedenen Projektphasen

und organisieren den Einsatz der Fachkräfte

sowie die Einrichtung der Baustelle samt aller benötigten

Materialien und Baumaschinen.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die Allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger) sowie

ein 6-wöchiges Vorpraktikum. Das Vorpraktikum ist vor

Beginn des Studiums abzuleisten und für die Zulassung zum

Studium nachzuweisen. Alternativ kann es bis zum Ende

des 2. Semesters abgeleistet werden. Das Vorpraktikum

ist In der Regel in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb

des Baugewerbes abzuleisten. Eine abgeschlossene Berufsausbildung

als Maurer/-in, Betonbauer/-in, Zimmerer/-in,

Straßenbauer/-in, Bauzeichner/-in wird als Vorpraktikum

anerkannt. In kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss

und vertiefte Praxiskenntnisse erworben

werden. Dies bedeutet ein besonders intensives Studium.

Gefordert werden deshalb Engagement und Zielstrebigkeit.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3,5 Jahre (7 Semester) mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen

83


84

Bachelor of Engineering

Elektrotechnik/Automatisierungstechnik

(DHGE Erfurt) (11)

Studieninhalte:

Im dualen Bachelorstudium Elektrotechnik/Automatisierungstechnik

werden wesentliche Grundlagen der

Elektrotechnik ebenso wie mathematisch-physikalische

Grundkenntnisse vermittelt. Gleichzeitig erwerben die

studierenden Wissen zu den Grundlagen und anwendungsorientierten

Gebieten der Informatik. Dabei wird

die Gesamtfunktionalität eines Gerätes, eines Prozesses

oder einer Anlage stets ganzheitlich im Zusammenhang

mit Faktoren wie Wirtschaftlichkeit, Sicherheit,

Umwelt- und Ressourcenschonung gesehen. Lehrveranstaltungen

wie Prozess- und Projektmanagement,

Qualitätsmanagement und Komplexpraktika vermitteln

neben den fachspezifischen Lehrveranstaltungen fachübergreifendes

Denken und Handeln. In regelmäßigen

Praxisphasen in den Unternehmen der Praxispartner lernen

die studierenden Prozessabläufe und die komplexen

Zusammenhänge zwischen Funktionalität, Kosten und

Zertifizierung kennen. Zusätzlich erwerben sie praktische

Fertigkeiten durch die Lösung von Laboraufgaben an

industrienahen Geräten und Anlagen der Berufsakademie

Gera. Die Absolventen des Studiengangs zeichnen sich

durch die Fähigkeit aus, sich effizient in Technologien

einarbeiten, geeignete Methoden auf zu lösende Fälle

übertragen und als Spezialist in einem interdisziplinären

Team arbeiten zu können.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss und

vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies bedeutet

ein besonders intensives Studium. Gefordert werden

deshalb gute Leistungen in den naturwissenschaftlichen

Fächern (besonders Mathematik und Physik), das nötige

Interesse für den Studienschwerpunkt und einen entsprechenden

Willen für das erfolgreiche Absolvieren dieses

intensiven Studiums.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen

Bachelor of Engineering

Informations- und Kommunikationstechnologien

(DHGE Gera) (12)

Studieninhalte:

Im Studiengang Informations- und Kommunikationstechnologien

werden zunächst klassische Themen der

Informatik, wie Softwareentwicklung, Datenbanken,

Rechnerarchitekturen und Betriebssysteme sowie Grundlagen

der Informatik vermittelt. In einer vertiefenden

Schwerpunktausbildung stehen Themen der technischen

Informatik, wie Mikroprozessortechnik und hardwarenahe

Programmierung und Themen der Kommunikationstechnik

und Datenübertragung im Vordergrund. Das

Spektrum der Ausbildungsthemen wird durch Inhalte

aus den Gebieten der Ingenieurmathematik, der Elektrotechnik

und Elektronik, der Digitaltechnik und des

Projektmanagements abgerundet. Die Studierenden

werden befähigt, konzeptionell zu denken, technische

Problemstellungen zu analysieren, Lösungskonzepte

zu entwickeln sowie damit verbundene wirtschaftliche

Zusammenhänge zu erkennen. Die Absolventen/

innen des Studiengangs können als Softwareentwickler

oder Systemadministratoren, als Projektleiter oder im

Bereich der Entwicklung von Schnittstellen zwischen

verschiedensten komplexen IT-Systemen eingesetzt

werden. Als praxisorientierte Ingenieure sind sie in der

Lage, als Fach- und Führungskräfte im Unternehmen

Verantwortung zu übernehmen.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss

und vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies

bedeutet ein besonders intensives Studium. Gefordert

werden deshalb eine gute theoretische Vorbildung in

Mathematik, Physik, Deutsch, Fremdsprachen sowie

eine schnelle Auffassungsgabe und hohe Motivation für

die Anforderungen aus der Praxis nach Zuverlässigkeit,

Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen


Bachelor of Engineering

Konstruktion

(DHGE Eisenach) (13)

Studieninhalte:

In dem dualen Bachelorstudium Konstruktion werden

sowohl umfassende technische Grundlagen von Mathematik,

Statik, Maschinenelementen bis zur Konstruktionssystematik

als auch Kenntnisse in computergestützten

Konstruktions-, Berechnungs- und Simulationsverfahren

(CAE-Techniken, FEM) vermittelt. Betriebswirtschaftliche

Fächer vermitteln den Studierenden dazu ein

fundiertes Verständnis für die Strukturen und Abläufe

im Gesamtunternehmen sowie ein gutes Bewusstsein

für Kosten und Markt. In den Praxisphasen machen sie

sich mit Produkten und Fertigungstechniken des Unternehmens

des Praxispartners vertraut und arbeiten an

konkreten Entwicklungs- und Konstruktionsaufgaben

mit. Eine Sprachausbildung in Englisch sowie Lehrinhalte

zur Informatik und zu Organisations- und Managementtechniken

ergänzen das Studium. Die Absolventen der

Studienrichtung sind als Konstrukteure mit hoher praxisorientierter

Methoden- und Sozialkompetenz sofort

als Fach- und Führungskräfte einsetzbar.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss

und vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies

bedeutet ein besonders intensives Studium. Gefordert

werden deshalb eine gute theoretische Vorbildung in

Mathematik, Physik, Chemie, Fremdsprachen sowie

eine schnelle Auffassungsgabe und hohe Motivation für

die Anforderungen aus der Praxis nach Zuverlässigkeit,

Verantwortungsbewusstsein und Durchhaltevermögen.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasenr

Bachelor of Engineering

Kunststofftechnik

(DHGE Eisenach) (14)

Studieninhalte:

Die Herstellung von Kunststoff- und Kautschukteilen

sowie der Formenbau stehen im Fokus des dualen Bachelorstudiums

Kunststofftechnik. Es vermittelt sowohl

umfassende mathematisch-naturwissenschaftliche

Grundlagen, Werkstoffkunde und Fertigungstechnik als

auch Grundlagen der rechnergestützten Konstruktion

(CAE). Spezialkenntnisse eignen sich die Studierenden zu

Kunststoffen und Kautschuks, deren Be- und Verarbeitung

sowie zu Werkzeugen und Fertigungseinrichtungen dafür

an. In den Praxisphasen arbeiten die Studierenden an

konkreten Entwicklungs- und Rationalisierungsaufgaben

im Unternehmen des Praxispartners mit. Eine Ausbildung

in betriebswirtschaftlichen Fächern, eine Sprachausbildung

in Englisch sowie Lehrinhalte zur Informatik und

zu Organisations- und Managementtechniken ergänzen

das Studium. Die Absolventen der Studienrichtung sind

mit ihrer hohen praxisorientierten Methoden- und Sozialkompetenz

auf die aktuellen Bedürfnisse der Kunststoff

und Kautschuk verarbeitenden Industrie vorbereitet und

sofort als Fach- und Führungskräfte einsetzbar.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss

und vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies

bedeutet ein besonders intensives Studium. Gefordert

werden deshalb eine gute theoretische Vorbildung in

Mathematik, Physik, Chemie, Fremdsprachen sowie

eine schnelle Auffassungsgabe und hohe Motivation für

die Anforderungen aus der Praxis nach Zuverlässigkeit,

Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen

85


86

Bachelor of Engineering

Produktionstechnik

(DHGE Eisenach) (15)

Studieninhalte:

Die Produktionstechnik gehört zu den klassischen

Fachrichtungen der ingenieurtechnischen Ausbildung

im Bereich Metall- und Elektrotechnik sowie anderen

Branchen der Fertigungsindustrie. Ziel des Studiums

ist die Planung und Steuerung technologischer

und wirtschaftlicher Fertigungsprozesse. Das duale

Bachelorstudium Produktionstechnik umfasst sowohl

mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen,

Werkstoffkunde, Fertigungstechnik, Arbeitsvorbereitung

bis zu Produktionsplanung und -steuerung, als

auch Methoden des rechnergestützten Engineerings

(CAE). Betriebswirtschaftliche Fächer sorgen für ein

fundiertes Verständnis für die Strukturen und Abläufe

im Gesamtunternehmen sowie ein gutes Kosten- und

Marktbewusstsein. In den Praxisphasen arbeiten die

Studierenden an konkreten Entwicklungs- und Rationalisierungsaufgaben

im Unternehmen des Praxispartners

mit. Eine Sprachausbildung in Englisch, fachliche Inhalte

der Informatik und der Organisations- und Managementtechniken

ergänzen das Studium.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und ein Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss

und vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies

bedeutet ein besonders intensives Studium. Gefordert

werden deshalb eine gute theoretische Vorbildung in

Mathematik, Physik, Chemie, Fremdsprachen sowie

eine schnelle Auffassungsgabe und hohe Motivation für

die Anforderungen aus der Praxis nach Zuverlässigkeit,

Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen

Bachelor of Engineering

Technisches Management

(DHGE Eisenach) (16)

Studieninhalte:

Technisches Management übernimmt die Mittelrolle

zwischen den technischen und den betriebswirtschaftlichen

Bereichen eines Unternehmens. Das duale Bachelorstudium

Technisches Management orientiert sich an

diesen Anforderungen und vermittelt fundiertes mathematisch-naturwissenschaftliches

Wissen, Grundlagen

konstruktiver Maschinenelemente und der Fertigungstechnik

wie auch Kenntnisse in der rechnergestützten

Konstruktion (CAE). In den Praxisphasen werden die

Studierenden mit konkreten Fertigungsverfahren und

Projektsteuerungen im Unternehmen des Praxispartners

vertraut gemacht. Betriebswirtschaftliche Fächer,

Organisations- und Managementtechniken, Informatik

und Fremdsprachen vertiefen und ergänzen das Studium.

Die Absolventen der Studienrichtung sind mit ihrer

hohen Methoden- und Sozialkompetenz als Fach- und

Führungskräftenachwuchs sofort in der Praxis einsetzbar.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und ein Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss

und vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies

bedeutet ein besonders intensives Studium. Gefordert

werden deshalb eine gute theoretische Vorbildung in

Mathematik, Physik, Chemie, Fremdsprachen sowie

eine schnelle Auffassungsgabe und hohe Motivation für

die Anforderungen aus der Praxis nach Zuverlässigkeit,

Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen


Bachelor of Science

Wirtschaftsinformatik

(DHGE Gera) (17)

Studieninhalte:

Das duale Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik vermittelt

interdisziplinär Kenntnisse aus den Gebieten der

Betriebswirtschaftslehre und der Informatik. Schwerpunkte

der Informatikausbildung sind die Fachgebiete

Informationssysteme, Softwareentwicklung und Rechnersysteme.

Das Gebiet der Betriebswirtschaftslehre umfasst

neben Basismodulen auch branchenspezifische Elemente

aus dem industriellen und dem Consulting-Bereich.

Kenntnisse aus dem Gebiet der Rechtswissenschaften,

der mathematischen Logik, Wirtschaftsmathematik,

Statistik und Operations Research, eine Fremdsprachenausbildung

sowie die Vermittlung von Methoden

des wissenschaftlichen Arbeitens runden das Ausbildungsspektrum

ab. Die Absolventen des Studiengangs

Wirtschaftsinformatik sind als qualifizierte Fachkräfte

für die Planung, Entwicklung und den Betrieb von effizienten

IT-Systemen in der Praxis sofort verantwortlich

einsetzbar.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die Allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss und

vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies bedeutet

ein besonders intensives Studium. Gefordert werden

deshalb Sinn für betriebswirtschaftliche und technische

Sachverhalte, sicherer Umgang mit Computern und

moderner Software, analytisches Denkvermögen sowie

eine schnelle Auffassungsgabe und hohe Motivation für

die Anforderungen aus der Praxis nach Zuverlässigkeit,

Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen

Bachelor of Science

Wirtschaftsingenieur Technischer Vertrieb

(DHGE Eisenach) (18)

Studieninhalte:

Mit der wachsenden Komplexität von Produkten und

Technologien steigt auch der Bedarf nach entsprechend

qualifizierten Vertriebskräften. Der Studiengang verbindet

hierzu das klassische Ingenieurstudium mit dem Studium

der Betriebswirtschaftslehre. Ziel ist die Vermittlung

der technischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und sozialen

Kompetenzen, die für die erfolgreiche Tätigkeit

eines Vertriebsingenieurs als Bindeglied zwischen den

gewerblichen Kunden im In- und Ausland und dem eigenen

Unternehmen benötigt werden. Das Einsatzgebiet

reicht über alle technologieorientierten Branchen mit

erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen.

Absolventen/-innen des Studiengangs verfügen u. a. über

fundierte Kenntnisse in Maschinenbau, Elektrotechnik

und Informatik, Produktionswirtschaft, Marketing,

Vertriebs-, Kunden- und Servicemanagement sowie

Qualitäts- und Projektmanagement. Hinzu kommen

Kernkompetenzen in allg. BWL, Rechnungswesen, Wirtschaftsrecht

und Kommunikation.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die Allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss

und vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies

bedeutet ein besonders intensives Studium. Gefordert

werden deshalb eine gute theoretische Vorbildung in

Mathematik, Physik, Chemie, Fremdsprachen sowie

eine schnelle Auffassungsgabe und hohe Motivation für

die Anforderungen aus der Praxis nach Zuverlässigkeit,

Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen

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88

Bachelor of Science

Wirtschaftsingenieurwesen FR Automobilmanagement

(BA Glauchau) (19)

Studieninhalte:

Das Bachelorstudium des Wirtschaftsingenieurwesens

„Automobilmanagement“ vermittelt den Studierenden

die Fähigkeit, mit problemlösungsorientierten Ansätzen

wirtschaftliche und technische Fragestellungen serviceorientierter

Unternehmen des Automobilhandels zu

bearbeiten. Die Absolventen besitzen die Fähigkeit, die

automobil-wirtschaftliche Wertschöpfungskette ganzheitlich

zu betrachten, zu verstehen und zu bewerten.

Dabei ist die Entwicklung von betriebswirtschaftlichen

und technischen Wissen, kommunikativen Vermögen

(auch in einer Fremdsprache) sowie Kompetenzen und

Erfahrungen im After Sales Bereich (Automobilhandel)

zu verbinden. Die Vielseitigkeit der Tätigkeitsfelder eines

Automobilmanagers spiegelt sich auch im Studium wider,

in dem die Studierenden als Generalisten mit Kenntnissen

in der Automobiltechnik, Wirtschaft und im Management

ausgebildet werden. Automobilmanager werden innerhalb

technisch-wirtschaftlicher Querschnittsfunktionen, wie

z. B. für strategische, logistische oder planerische Aufgaben

im Service, Marketing, Vertrieb von Automobilen und

Serviceleistungen sowie im Teile- und Zubehör verkauf,

im Projektmanagement und in der Qualitätssicherung

sowie innerhalb der Geschäftsleitung tätig.

Anforderungen:

Studienvoraussetzung ist die allgemeine Hochschulreife

oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife

und ein Ausbildungsvertrag mit einem Praxispartner

(kooperierende Unternehmen/Institutionen/Träger). In

kurzer Zeit sollen ein qualifizierter Studienabschluss

und vertiefte Praxiskenntnisse erworben werden. Dies

bedeutet ein besonders intensives Studium. Gefordert

werden deshalb neben der Hochschulreife das Interesse

an unternehmerischen und gesamtwirtschaftlichen

Sachverhalten, analytisches und mathematisches Denkvermögen,

Motivation, Leistungswille und Teamgeist

sowie Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und

Durchhaltevermögen für die anspruchsvollen Arbeitsaufgaben

der Praxis.

Ausbildungsdauer:

In der Regel 3 Jahre bzw. 6 Semester mit wechselnden

Theorie- und Praxisphasen

Abiturientenprogramm

Kaufland

(20)

Studieninhalte:

In den ersten 18 Monaten machst du deine Ausbildung

zum Kaufmann im Einzelhandel. Im Blockunterricht eignest

du dir das notwendige Theoriewissen an, welches

du in einer unserer Filialen direkt in der Praxis anwenden

kannst. Verkaufsgespräche mit Kunden sind dabei ebenso

Lerninhalt wie Warenkunde, Sortimentskontrolle oder

der Umgang mit unserem Warenwirtschaftssystem. Du

erstellst Personaleinsatz- und Organisationspläne und

wertest Verkaufsstatistiken und betriebswirtschaftliche

Kennzahlen aus. Nach erfolgreichem Abschluss zum

Kaufmann im Einzelhandel startet deine Fortbildung zum

Handelsfachwirt. In den nächsten 18 Monaten verantwortest

du eigenständig einen Bereich und unterstützt

so deinen Leiter des Warenbereichs. Berufsbegleitend

absolvierst du im Blockunterricht die Fortbildung zum

Handelsfachwirt. Nach drei Jahren hast du somit zwei

Abschlüsse in der Tasche und bist optimal für deinen

weiteren Karriereweg bei uns vorbereitet. Bei guten

Leistungen übernimmst du eine Führungsposition. Als

Leiter eines eigenen Warenbereichs bist du beispielsweise

für den Bereich Obst und Gemüse zuständig. Dabei

bist du verantwortlich für die Mitarbeiter des Bereichs,

wertest Kennzahlen aus und sorgst dafür, dass immer

genügend Ware verfügbar ist.

Anforderungen:

Die Bewerber/innen zeichnen sich aus durch Begeisterungsfähigkeit

und Tatendrang, sind echte Teamplayer

und haben Spaß am Organisieren. Eigenverantwortlich

erfolgreich sein, Menschen führen und zugleich im Team

arbeiten, Budgets verwalten, sich aktiv in Projekte einbringen,

analytisches Denken und kaufmännischen Weitblick

zeigen: das alles sind Herausforderungen, die zukünftige

Handelskaufleute interessieren sollten. Voraussetzungen

sind außerdem gute Noten und das (Fach-)Abitur sowie

Engagement und Eigeninitiative, Organisationstalent,

Flexibilität und Belastbarkeit.

Ausbildungsdauer:

Erster Abschluss nach 18 Monaten (Kaufmann/frau im

Einzelhandel), ein zweiter (Handelsfachwirt/in) nach

weiteren 18 Monaten.


Abiturientenprogramm LIDL

Vetrieb

(21)

Studieninhalte:

Im Rahmen des Abiturientenprogramms im Vertrieb bei

LIDL haben Bewerber die Chance, nach 18 Monaten mit

dem Kaufmann im Einzelhandel abzuschließen, nach

weiteren 18 Monaten als geprüfter Handelsfachwirt IHK

zu gelten und zusätzlich eine Fortbildung zum Ausbilder

zu absolvieren. Damit lernen die Auszubildenden den

Einzelhandel von Grund auf kennen und somit auch das

eigenverantwortliche Führen einer Filiale, schon nach

drei Jahren. Neben den Inhalten des/der Kaufmanns/

frau im Einzelhandel erwerben die Auszubildenden im

Rahmen der Weiterbildung zum/r Handelsfachwirt/in

zusätzlich Kenntnisse zur Kontrolle und Steuerung der

betriebswirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Marktes.

Sie lernen Verkaufsstatistiken und Erfolgskontrollen auszuwerten

ebenso wie das Erstellen von Abrechnungen.

Die Steuerung des Warenflusses sowie der Warenlagerung

und -kontrolle, Beratung und Verkauf im Markt,

Projekte zur Kundenbindung und Qualitätssicherung

sowie die Bedarfsermittlung und Beschaffung von Waren

gehören gleichermaßen in den Lehrplan. Alles mit dem

Ziel der Übernahme einer ersten Position mit Führung,

um Verantwortung für eine Verkaufsstelle mit bis zu 15

Mitarbeitern zu übernehmen.

Anforderungen:

Die Bewerber/innen zeichnen sich aus durch Begeisterungsfähigkeit

und Tatendrang, sind echte Teamplayer

und haben Spaß am Organisieren. Eigenverantwortlich

erfolgreich sein, Menschen führen und zugleich im Team

arbeiten, Budgets verwalten, sich aktiv in Projekte einbringen,

analytisches Denken und kaufmännischen Weitblick

zeigen: das alles sind Herausforderungen, die zukünftige

Handelskaufleute interessieren sollten. Voraussetzungen

sind außerdem gute Noten und das (Fach-)Abitur sowie

Engagement und Eigeninitiative, Organisationstalent,

Flexibilität und Belastbarkeit.

Ausbildungsdauer:

Erster Abschluss nach 18 Monaten (Kaufmann/frau im

Einzelhandel), ein zweiter (Handelsfachwirt/in) sowie ein

dritter Abschluss (Ausbilder-Zertifikat) nach 36 Monaten.

Abiturientenprogramm REWE

(22)

Studieninhalte:

REWE bietet ein spezielles mehrstufiges Programm

für Abiturienten an, das dessen Teilnehmer unter bestimmten

Voraussetzungen befähigt, sich innerhalb

von 3 Jahren zum Marktmanager oder langfristig zum

selbstständigen REWE Kaufmann zu qualifizieren. Neben

den Inhalten des Kaufmanns im Einzelhandel erwerben

die Auszubildenden im Rahmen der Weiterbildung zum

Handelsfachwirt zusätzlich Kenntnisse zur Kontrolle und

Steuerung der betriebswirtschaftlichen Leistungsfähigkeit

des Marktes. Sie lernen Verkaufsstatistiken und

Erfolgskontrollen auszuwerten ebenso wie das Erstellen

von Abrechnungen. Die Steuerung des Warenflusses sowie

der Warenlagerung und -kontrolle, Beratung und Verkauf

im Markt, Projekte zur Kundenbindung und Qualitätssicherung

sowie die Bedarfsermittlung und Beschaffung

von Waren gehören gleichermaßen in den Lehrplan. So

lernen die Auszubildenden die abwechslungsreichen

und interessanten Aufgaben im gesamten Bereich des

Einzelhandels kennen. Zusätzlich nehmen sie an internen

Fachseminaren zu Inhalten des Ausbildungsberufes teil,

erhalten Unterstützung und Entwicklung im Team und

werden in die Mitarbeiterführung eingewiesen.

Anforderungen:

Eigenverantwortlich erfolgreich sein, Menschen führen

und zugleich im Team arbeiten, Budgets verwalten, sich

aktiv in Projekte einbringen, analytisches Denken und

kaufmännischen Weitblick zeigen: das alles sind Herausforderungen,

die zukünftige Handelskaufleute interessieren

sollten. Voraussetzungen sind außerdem gute Noten und

das (Fach-)Abitur sowie Engagement und Eigeninitiative,

Organisationstalent, Flexibilität und Belastbarkeit.

Ausbildungsdauer:

Erster Abschluss nach 18 Monaten (Kaufmann im Einzelhandel)

und ein zweiter nach 22 Monaten (Handelsfachwirt).

89


90

Berufsausbildungsintegrieters

Studium (BISS)

Maschinenbau Duales Studium im Bereich

Maschinenbau (FH Schmalkalden/BS Zella-

Mehlis) (23)

Studieninhalte:

Das Berufsausbildungsintegrierende Studium Schmalkalden

(BISS) ist ein duales Studium mit der Qualifikation

zum Facharbeiter (IHK) und Bachelor-Abschluss

(Bachelor of Engineering) an der Fachhochschule Schmalkalden.

Die berufspraktische Ausbildung findet entsprechend

Ausbildungsvertrag im Unternehmen statt,

das Studium an der Fachhochschule Schmalkalden. Die

Berufs-theoretische Ausbildung erfolgt im Staatlichen

Gewerblich-Technischen Berufsbildungszentrum Zella-Mehlis.

Die Ausbildung beginnt im ersten Jahr am 1.

August eines Kalenderjahres. Unter Berücksichtigung

der schulischen Vorbildung der Auszubildenden erfolgt

eine Verkürzung der Ausbildungsdauer von 3 auf 2 Jahre.

Während der ersten 2 Jahre wird neben einem Teil des

Grundstudiums gleichzeitig eine technische Ausbildung

absolviert. In dieser Zeit wechseln die Auszubildenden

von Woche zu Woche zwischen der FH Schmalkalden,

dem Ausbildungsbetrieb und der Berufsschule. Nach

einer Prüfung vor der IHK erhalten die Auszubildenden

Ihren Berufsabschluss. Es folgt das Vollzeitstudium von

2 Jahren. Nach bestandener Diplomprüfung erlangen

die Studenten den Hochschulabschluss als Bachelor.

Anforderungen:

Das berufsausbildungsintegrierende Studium erfordert ein

hohes Maß an Engagement und Selbstdisziplin, denn hier

verzichtet der Jugendliche bewusst auf die Semesterferien,

stattdessen investiert man in eine Berufsausbildung mit

hervorragenden Zukunftsaussichten. Voraussetzungen

für ein BISS-Studium sind die allgemeine oder fachgebundene

Hochschulreife oder Fachhochschulreife, ein

Berufsausbildungsvertrag mit einem Unternehmen und

der Zulassungsbescheid zur Aufnahme des Studiums an

der Fachhochschule Schmalkalden (ab dem zweiten Jahr).

Ausbildungsdauer:

Ca. 5 Jahre, davon 2 Jahre Absolvierung einer Berufsausbildung

mit begleitendem Grundstudium und anschließend

2 Jahre Vollzeitstudium.

Dipl.-Rechtspfleger/in FH

Laufbahn des gehobenen Justizdienstes, Laufbahnzweig

Rechtspflegerdienst

(Hessische Hochschule für Finanzen und

Rechtspflege in Rotenburg a. d. Fulda) (24)

Studieninhalte:

Rechtspfleger/innen als Beamte des gehobenen Justizdienstes,

sind als selbstständiges Organ der Rechtspflege,

welches sich durch die Änderung der Gerichtsorganisation

neben den allseits bekannten Rechtspflegeorganen (Richter,

Staatsanwalt, Rechtsanwalt und Notar) entwickelt

hat, bei allen Gerichten und Staatsanwaltschaften tätig.

Im Rahmen der ihnen nach dem Rechtspflegegesetz

übertragenen Geschäfte entscheiden die Rechtspfleger/

innen in eigener Verantwortung und sind hierbei nur

dem Gesetz unterworfen. Die sachliche Unabhängigkeit

bei der Ausübung der Funktionen unterscheidet den

Rechtspfleger in seiner Tätigkeit von den Beamten der

gehobenen Laufbahnen aller übrigen Verwaltungen.

Diese Sonderstellung ist im Rechtspflegegesetz bundeseinheitlich

geregelt. Die Aufgaben bei den Gerichten

unterteilen sich in die der freiwilligen und die

der streitigen Gerichtsbarkeit. Das Schwergewicht der

Aufgaben eines/r Rechtspflegers/in liegt auf dem Gebiet

der freiwilligen Gerichtsbarkeit, die zum sachlichen

Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts gehört. Hierzu

zählen das umfangreiche und rechtlich schwierige

Gebiet des Grundbuchrechts, das Registerrecht, Nachlasssachen

oder das Familien- und Betreuungsrecht. Im

Rahmen der streitigen Gerichtsbarkeit sind Rechtspfleger

beteiligt bei Insolvenzverfahren, Zwangsversteigerung,

Zwangsverwaltung und Zwangsvollstreckungsverfahren.

In Strafverfahren vollstrecken Rechtspfleger die

vom Richter rechtskräftig verhängten Strafen bei der

Staatsanwaltschaft.

Anforderungen:

Um die Einstellung in den Vorbereitungsdienst für den

gehobenen Justizdienst kann sich bewerben, wer: die

Fachhochschulreife oder eine andere zu einem Hochschulstudium

berechtigende Schulbildung oder einen

als gleichwertig anerkannten Bildungsstand nachweisen

kann; die deutsche Staatsangehörigkeit gemäß § 116 GG

besitzt und die sonstigen Voraussetzungen für die Berufung

in das Beamtenverhältnis auf Widerruf nach den

aktuellen beamten- und laufbahnrechtlichen Vorschriften,

insbesondere nach § 8 Thüringer Laufbahngesetz in

Verbindung mit § 7 Beamtenstatusgesetz, erfüllt. Der

Rechtspflegerberuf verlangt neben der Fähigkeit komplexe

Sachverhalte zu erfassen, Zusammenhänge zu verstehen

und Rechtsfragen herauszufiltern auch die Bereitschaft

sich dem recht suchenden Bürger anzunehmen und ihm

eigenverantwortlich im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten

zu helfen.


Rechtspfleger/innen müssen Sie Verfahrensfragen klären,

Verfahren leiten, über eingehende Anträge entscheiden

und diese Entscheidungen angemessen vermitteln und

rechtfertigen. All dies setzt ein umfassendes Fach- und

Allgemeinwissen sowie Einfühlungsvermögen, Entschlusskraft,

Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und

ein gutes Ausdrucksvermögen voraus.

91

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung erfolgt im Rahmen eines dreijährigen

Vorbereitungsdienstes nach der Thüringer Ausbildungsund

Prüfungsordnung für die Anwärter der Laufbahn

des gehobenen Justizdienstes (ThürRAPO). Zu Beginn der

Ausbildung werden die Bewerber in das Beamtenverhältnis

auf Widerruf zu „Rechtspflegeranwärtern” ernannt.


92


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Tel. 03683-7999-0

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Telefon: +49 (0) 3682 4655-0 | www.fgb-pms.de

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einfach deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail.


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Wir sind ein mittelständisches Unternehmen der Baustoffindustrie und stellen in

unseren Werken in Hessen und Thüringen hochwertige und innovative Produkte

für den Wohnungs-, Straßen-, Garten- und Landschaftsbau her.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden das Herzstück unseres Unternehmens

und bestimmen wesentlich dessen Erfolg.

Wir suchen:

» Verfahrensmechaniker/-in

Fachrichtung vorgefertigte Betonerzeugnisse

für unser Betonwerk in Themar und Fambach

Deine Bewerbung richte bitte an:

FRANZ CARL NÜDLING Basaltwerke GmbH + Co. KG

Herrn Burkhard Walch · Ruprechtstr. 24 · 36037 Fulda · Telefon: 0661 8387-0

E-Mail: burkhard.walch@nuedling.de

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an Weihnachten?

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arbeitest du auch an Feiertagen!

- Köche

- Hotel- und Restaurantfachleute

- Duale Studenten Hotel und Gastronomie

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116

Du suchst nach einer Ausbildung in einem zukunftssicheren Beruf, in

einem zukunftssicheren Unternehmen.

Du möchtest eine Ausbildung machen, welche Spaß macht und abwechslungsreich

ist? In einem 120 Mitarbeiter zählenden Familienunternehmen

welches seit 25 Jahren Präzisionskomponenten aus Kunststoff

herstellt, kannst Du in vielen technischen Richtungen das Richtige

für Dich finden. Bei uns kannst Du sowohl in der Ausbildung als auch

im späteren Berufsleben Digitalisierung leben. Die neue Lehrwerkstatt,

welche erst im Oktober 2019 fertiggestellt wird, bietet optimale Bedingungen

für die Grundausbildung. Auch in den weiteren Ausbildungsjahren

stehen Dir in den Fachabteilungen Top-Ausbilder und Meister

zur Seite, damit Du selbst ein „Meister“ Deines Faches wirst.

Ausbildungsberufe

Mechatroniker (m/w/d)

Verfahrensmechaniker (m/w/d)

Werkzeugmechaniker (m/w/d)

Duales Studium Bachelor of Engineering

(m/w/d)

Deine Zukunft

beginnt hier.

Bewerbungen an: Hehnke GmbH & Co. KG, Am Schertzer 9, 98587 Steinbach-Hallenberg

Telefon 036847 / 439-50, E-Mail: judith@hehnke.de


Einsteigen und

durchstarten.

Die Hirschvogel Automotive Group zählt zu den

erfolgreichsten Herstellern von massiv umgeformten

Bauteilen aus Stahl und Aluminium. Rund 5.300 Mitarbeiter,

davon mehr als 700 am Standort Marksuhl,

stellen in neun Werken weltweit Umformteile und

Komponenten für die Automobilindustrie und ihre

Systemlieferanten her.

117

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Wir bieten Ausbildungsplätze für diese zukunftsweisenden Berufe an:

Elektroniker (m/w/d) für Automatisierungstechnik

Industriemechaniker (m/w/d)

Industriekaufmann (m/w/d)

Technischer Produktdesigner (m/w/d)

Werkstoffprüfer (m/w/d)

Zerspanungsmechaniker (m/w/d)

Bitte senden Sie uns für den Start

September 2020 bis zum 14.09.2019

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen

zu. Voraussetzung ist der

qualifizierende Hauptschulabschluss,

die mittlere Reife oder das Abitur.

Wir bieten Ihnen neben einer

attraktiven Ausbildungsvergütung

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und hervorragende Weiterentwicklungsmöglichkeiten

im Anschluss

an Ihre Ausbildung.

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Personalabteilung

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99819 Marksuhl

Telefon 036925 248-1610

Ein Unternehmen der

Hirschvogel Automotive Group

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Deine Zukunft bei der Johannes Menz GmbH!

WIR BILDEN AUS:

VERFAHRENSMECHANIKER FÜR KUNST-

STOFF- UND KAUTSCHUKTECHNIK

118

Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen dessen Wurzeln bis in das Jahr 1884

zurück reichen.

Heute sind wir mit zwei Standorten in Steinbach- Hallenberg und Viernau einer der größten

Arbeitgeber der Region und verlässlicher Partner für namhafte Kunden aus allen Bereichen

der Wirtschaft.

Man schätzt unsere Kompetenz im Bereich der Kunststoffverarbeitung und in der Herstellung

anspruchsvoller Spritzgussformen.

Spezialisiert haben wir uns außerdem auf die Oberflächenveredelung durch Lackieren, Lasern

und PVD- Beschichten sowie die Montage komplexer Baugruppen.

Eine sehr hohe Fertigungstiefe mit einer Vielzahl unterschiedlichster Technologien, motivierte

und gut ausgebildete Mitarbeiter und ein moderner Maschinenpark sind die Pfeiler für unseren

Erfolg.

Johannes Menz GmbH

Stiller Berg 22-24

98587 Steinbach-Hallenberg

www.johannesmenz.de

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Tel 03 68 47- 51 61 00

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1884

Gemeinsam die beste Lösung.

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Tel: +49 (0) 36847 5161-687

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• Metallbearbeitung

• CNC-gesteuerte Maschinen bedienen und

programmieren

• Spritzgießwerkzeuge herstellen

• Spritzgießwerkzeuge reparieren und instand setzen

• Bauteile über CAD-CAM Systeme konstruieren

Verfahrensmechaniker/ in

für Kunststoff- und Kautschuktechnik

Aufgaben während der Ausbildung

• Herstellung von Formteilen mittels Spritzgießverfahren

• Bedienung, Steuerung und Instandhaltung von

Spritzgießmaschinen

• Einstellung, Funktionsprüfung und Überwachung von

Mess-, Steuer-, und Regeleinrichtungen

• Betriebsbereitschaft von Spritzgießmaschinen, Geräten

und Anlagen, Bereitstellung von Betriebsmitteln

sicherstellen

• Vorbereitung und Rüsten von Spritzgießwerkzeugen für

den Produktionseinsatz

Bitte richte Deine Bewerbungen an:

Kunststofftechnik Breitungen GmbH & Co. KG |Rathausstraße 3|98597 Breitungen / Werra

℡ 036848 282 -0 |@ info@kt-breitungen.de


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Für den Ausbildungsstart 2020 suchen wir am Werk Werra in Philippsthal:

Auszubildende (m/w/d) in den Berufen

Bergbautechnologe Tiefbautechnik

Bergbautechnologe Tiefbohrtechnik

Elektroniker für Betriebstechnik

Industriemechaniker

Anlagenmechaniker

Kfz-Mechatroniker

Chemikant

Du bist neugierig geworden? – Dann lerne uns kennen!

• Bewirb‘ dich für ein Praktikum per E-Mail

an ausbildung-werra@k-plus-s.com

• Komm‘ vorbei zum Abend der offenen Ausbildung

am 19. September 2019, 14 - 20 Uhr in unser

Ausbildungszentrum in Philippsthal

• Folge uns auf Facebook @kaliwerkwerraausbildung

und Instagram #salzkumpel

• Oder bewirb´ dich direkt für deine Ausbildung 2020

online, per E-Mail oder per Post an

die unten genannte Adresse

K+S KALI GmbH

Werk Werra

Hattorfer Straße

36269 Philippsthal

Telefon +49 6620 79 4121

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Ausbildung Kaufmann (m/w/d) im Einzelhandel

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Ausbildung Fleischer (m/w/d)

Ausbildung Fachkraft (m/w/d) für Lebensmitteltechnik

Ausbildung Mechatroniker (m/w/d)

Ausbildung Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d)

Ausbildung Fachkraft (m/w/d) für Lagerlogistik

Ausbildung Industriekaufmann (m/w/d)

Ausbildung Elektroniker (m/w/d) Fachrichtung Betriebstechnik

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Mechatroniker, Technischer Produktdesigner,

Fachkraft für Lagerlogistik / Fachlagerist

Duales Studium (m/w):

Bachelor of Engineering – Konstruktion

Bachelor of Engineering – Technisches Management

Bachelor of Science – Wirtschaftsingenieurwesen

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Köberlein & Seigert GmbH | Im Oberen Weidig 1 | 98631 Grabfeld / Queienfeld

personal@koeberlein-seigert.com


Wir sind ein namhaftes und traditionsreiches Unternehmen in der Metall branche und beschäftigen

ca. 290 Mitarbeiter. Zu unserem Produktions programm gehören Kugeln aus unterschiedlichen

Werkstoffen, Zylinder- und Nadelrollen sowie technische Sonder teile. Wir beliefern nationale und

internationale Unternehmen u. a. aus der Automobilindustrie sowie Anlagen hersteller für erneuerbare

Energien und Zukunftstechnologien. Im Zuge unserer erfolgreichen kontinuierlichen Ex pansion

brauchen wir auch in Zukunft qualifizierte Fachkräfte. Deshalb bilden wir seit Jahren erfolgreich aus.

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Ausbildungsmöglichkeiten

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Industriemechaniker (m / w) Fachrichtung Instandhaltung

Mechatroniker (m / w)

Fachkraft für Lagerlogistik (m/ w)

• Werkstoffprüfer (m/ w)

Werkzeugmechaniker (m / w) Fachrichtung Vorrichtungstechnik

Maschinen- und Anlagenführer (m / w) Schwerpunkt Metalltechnik

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an: KRS – SEIGERT GmbH · Personalabteilung · Im Vorwerk 30 · D-36456 Barchfeld-Immelborn

Telefon: +49 (0) 36961 50-111 · Fax: +49 (0) 36961 50-115 · E-Mail: personal@krs-seigert.de · www.krs-seigert.de


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tarifgerechter Bezahlung und sicherer Perspektive

durch ein garantiertes Arbeitsplatzangebot?

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Wilhelm-Külz-Straße 49, 98574 Schmalkalden Tel. 03683 668-0 info@lehrmess.de www.lehrmess.de

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Mit rund 1.000 Mitarbeitern an 8 internationalen Standorten ent wickeln und

produzieren wir Antriebs- und Lenkungstechnik für führende Hersteller von Pkw,

Motorrad und Nutzfahrzeugen. Damit wir auch morgen die automobile Welt von

heute bewegen können, sind wir auf der Suche nach engagierten und motivierten

Nachwuchskräften.

Wir unterstützen Dich dabei, das theoretisch erlernte Wissen unter persön licher

Betreuung und Förderung in die Praxis umzusetzen, um so den optimalen Einstieg

in die Berufswelt zu gestalten.

Hast Du den Drive?

Dann informiere dich über unsere aktuellen

Ausbildungsplätze auf unserer Homepage

https://www.willielbe.de/karriere/

Die Willi Elbe Group

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Fortlaufende Weiterbildung, abwechslungsreiche Aufgaben, berufl iche Perspektiven und vieles mehr:

Was sich hinter diesen Symbolen verbirgt, erfährst Du unter www.willielbe.de/karriere


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Vergütung: 1.–6. Monat: 1.050 €, 7.–18. Monat: 1.200 €,

ab dem 19. Monat: übertarifliche Bezahlung

Zielposition: Filialleiter

Duales Studium Handel, Logistik & Immobilien

Dauer: 3 Jahre

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Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede.

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Komponenten zu komplexen Systemen zusammen, programmieren sie und nehmen sie in Betrieb.

Dazu gehört auch die Wartung und Instandsetzung.

Wenn Sie an dieser vielfältigen und abwechslungsreichen Ausbildung Interesse haben, dann senden Sie

uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zu Händen von Frau Brückner. Wir freuen uns darauf,

Sie kennenzulernen!

Wir bieten Ihnen:










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Übernahme von eigenverantwortlichen Aufgaben und kleinen Projekten

interessante Einblicke in verschiedene Bereiche, wie zum Beispiel: Mechatronik, Laserproduktion,

elektronische Bauteile

ein internationales Arbeitsumfeld und ein gutes kollegiales Arbeitsklima

Wochenarbeitszeit von 38 Stunden

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30 Tage Urlaub

moderne Hardware und eine Entwicklungsumgebung auf dem aktuellen Stand der Technik

Möglichkeit zur Spezialisierung in interessanten Themengebieten

Sie bringen mit:







mindestens guter Hauptschulabschluss oder mittlerer Bildungsabschluss

auch Bewerberinnen und Bewerber mit allgemeiner Hochschulreife oder Fachhochschulreife

bietet dieser Ausbildungsgang interessante Perspektiven

gute Noten in Deutsch, Mathematik und Physik

Teamfähigkeit und Flexibilität

technisches Interesse & Verständnis

Engagement und Aufgeschlossenheit Neuem gegenüber

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe Ihres frühestmöglichen

Eintrittstermins zu Händen von Frau Brückner.

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Einen Realschulabschluss (Ausbildungsbereich

Gesundheitskaufleute)

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Wer sind wir?

Die m&i-Fachklinik Bad Liebenstein wurde im Januar 1995

als Fachklinik für Medizinische Rehabilitation mit insgesamt

440 Betten in Betrieb genommen und gehört zum Klinikverbund

der m&i-Klinikgruppe Enzensberg. Neben den

Fachbereichen Kardiologie/Innere Medizin, Orthopädie/

Unfallchirurgie, Geriatrie und Neurologie/Neuropsychologie

bietet die Einrichtung mit der Spezialisierten Akutmedizin

in der Neurologischen Frührehabilitation ein breites

Spektrum in Medizin und Therapie.

Was bieten wir dir?

Eine durchgehende unterstützende Ausbildungsbetreuung

nach qualitätsgeprüftem Mentorenkonzept

Möglichkeiten der internen und externen Fortbildung

Ein motiviertes und junges Team

Eine Ausbildungsvergütung, die sich sehen lassen kann

Schnuppertag vor Ausbildungsbeginn in allen Ausbildungsbereichen

Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie Nutzung

der Sporträume

Jährliche Mitarbeiterfeste

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Noch unentschlossen?

Zur Berufsorientierung bieten wir Praktikumsplätze

in folgenden Bereichen:

Pflege

Haustechnik

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Therapie (Physio-, Ergo- und Sprachtherapie)

Interesse?

Dann bewirb dich schriftlich oder per Mail

m&i-Fachklinik Bad Liebenstein

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36448 Bad Liebenstein

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Rückfragen?

Ansprechpartnerin

Vanessa Koch, Ausbilderin

Tel. 036961 6-8030

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Forstwirtschaft, der Reifen- und der Recyclingindustrie.

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Einstieg in eine langfristige berufliche Zukunft

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Hauptschulabschluss bei MAF)

✓ Interesse am Umgang mit

technischen Geräten & Maschinen

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98574 Schmalkalden

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Facharbeiter gesucht:

Maschinenbediener zum Drehen, Fräsen,

Schleifen oder CNC Laserbeschichten


131

MECHATRONIKER (m/w)

PRODUKTIONSTECHNOLOGE (m/w)

ELEKTROTECHNIK

STEUERUNGSTECHNIK

MONTAGETECHNIK

Anforderungen des Auszubildenden:

‸ Mittlerer Bildungsabschluss

‸ Technisches Verständnis

‸ Gute Mathematik- und Physikkenntnisse

‸ Interesse an mechanischen und

elektrischen Systemen

‸ Teamfähigkeit

‸ Englischkenntnisse

PROZESSKONZEPTION

PROZESSENTWICKLUNG

INBETRIEBNAHME

Anforderungen des Auszubildenden:

‸ Abgeschlossene gewerbliche/technische

Ausbildung

‸ Räumliches Vorstellungsvermögen

‸ Technisches Verständnis

‸ Interesse an mechanischen, elektrischen und

elektronischen Systemen

‸ Teamfähigkeit

‸ Englischkenntnisse

Das ganze Leben liegt vor Ihnen. Wählen Sie daher bei Ihrer Ausbildung einen Beruf mit Zukunft.

Und setzen Sie auf ein Unternehmen, das seit langem für innovative Ausbildungskonzepte bekannt

ist und bereits mehrfach dafür ausgezeichnet wurde. Setzen Sie auf MIWE. Wir setzen auf Sie.

Wenn Sie Interesse haben, bei uns ein Praktikum durchzuführen, um einen Einblick zu bekommen,

können Sie sich gern mit Herrn Scheller unter 0 93 63 / 68-8974 in Verbindung setzen.

‸ www.miwe.com

MIWE Meiningen Michael Wenz GmbH · Berkeser Str. 1 · 98617 Meiningen


132

Deine Ausbildung bei der Diako

als Pflegefachfrau / Pflegefachmann oder Altenpfleger (m/w/d)

Mach was aus dir und komm zur Diako!

Du solltest eine Pfl egeausbildung absolvieren, wenn du die Arbeit mit Menschen magst, dein

Optimismus ansteckend ist und Respekt älteren Menschen gegenüber selbstverständlich ist!

Ausbildungsstätte in deiner Region:

Seniorenwohnen Lutherhaus und Vogelshof · Lutherhausstraße 2 · 98553 Schleusingen

Telefon (03 68 41) 28-424 · E-Mail: wasd@diako-thueringen.de

Ökumenische Sozialstation Zella-Mehlis · Feldgasse 50 · 98544 Zella-Mehlis

Telefon: (0 36 82) 48 71 60 · E-Mail: sozialstation.zm@diako-thueringen.de

Zugangsvoraussetzungen

Mittlere Reife oder Qualifi zierter Hauptschulabschluss

mit einer abgeschlossene Ausbildung

zum Pfl egehelfer / -in

Weiterbildungsmöglichkeiten

Du hast nach deinem Abschluss die Möglichkeit,

dich in vielfältigen Bereichen zu spezialisieren,

wie zum Beispiel als: Wundexperte / -in,

Hygienebeauftragte / -r, Praxisanleiter / -in,

Fachkraft (w/w/d) für Palliativpfl ege

Aufstiegssmöglichkeiten

Nach deiner Ausbildung unterstützen wir dich

gerne dabei, weitere berufl iche Wege zu gehen,

wie zum Beispiel: Einrichtungsleiter / -in,

Pfl egedienstleiter / -in, Wohnbereichleiter / -in

Für weitere Fragen und Informationen

kannst du dich an Marilyn Schmidt wenden:

03691 260-258. Sie nimmt auch deine

Bewerbung entgegen:

ausbildung.pfl ege@diako-thueringen.de

www.diako-thueringen.de


133


DEINE ZUKUNFT REGIONAL

Als regional erfolgreiches Unternehmen der

Kunststoff- und Metallverarbeitung bieten wir

Dir eine berufliche Zukunft in Thüringen.

134

AUSBILDUNGSBERUFE

`

`

`

`

Verfahrensmechaniker/ -in

für Kunststoff- und Kautschuktechnik

Werkzeugmechaniker/ -in

für Formenbau

Fachkraft für Lagerlogistik

Industriekaufmann/-frau

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung !

WWW.PRIME-TEC.DE

PRIME-tec GmbH

Am Köhlersgehäu 12

98544 Zella-Mehlis

Telefon 03682 4590-0

KUNSTSTOFFSPRITZGIESSEN

WERKZEUGBAU

VEREDELUNG

WIR

BILDEN

AUS

Wir

Bei Fragen beraten

wir Dich gern!

03681 45 24 -340

sind ein international agierendes High-Tech-

Elektronik-Unternehmen im Bereich Engineering

und Auftragsfertigung.

Täglich entwickeln und produzieren wir zukunftsweisende Systemlösungen, mit dem höchsten

Anspruch an Produkte und Dienstleistungen. Um unser Wachstum auch in den nächsten

Jahren weiter auszubauen, bilden wir seit Jahren engagierte Nachwuchskräfte aus.

Bewirb dich jetzt auf einen unserer begehrten Ausbildungsplätze:

Fachkraft für Lagerlogistik m/w/d

Maschinen- und Anlagenbediener m/w/d

Elektroniker für Geräte und System m/w/d

Duales Studium? Sprich uns an, wir freuen uns auf dich!

Sende Deine Bewerbungsunterlagen bitte an:

info@profectus-solutions.de

www.profectus-solutions.de


Mach deine Lehrjahre zu Heldenjahren!

Du bist mutig, hast Charakter und es steckt

jede Menge Energie in dir? Dann bist du in

unserer Heldenschmiede genau richtig!

Bei uns lernst du zwar nicht fliegen oder Wände

hochklettern, du musst nicht den ganzen Tag gegen

das Böse der Welt kämpfen oder Menschen

retten. Dafür lernst du, wie man aus Rohlingen

tolle Werkstücke zaubert, wie man Roboter

bedient oder aus einer Zeichnung ein eigenes

Werkzeug entsteht.

Eine Ausbildung bei RENNSTEIG ist etwas ganz

Besonderes. Das sagen zumindest unsere Azubis!

Deshalb haben wir im vergangenen Jahr mit

unseren Auszubildenden eine eigene Azubi-Marke

entwickelt – die Heldenschmiede.

Wenn du bisher dachtest, einen Metallberuf

zu erlernen ist langweilig und altbacken, dann

schau doch einfach auf unsere Azubi-Homepage.

Dort erwarten dich unsere 5 Superhelden, die

alle einen Teil der Ausbildung verkörpern. Ob Maschinenarbeit,

Qualität, Kopfarbeit, Technik oder

Kraft, der Beruf des Werkzeugmechanikers ist

anspruchsvoll und super abwechslungsreich. In

unserer Heldenschmiede machen wir aus dir einen

Metall-Superheld, der nach dem Abschluss

alle Möglichkeiten hat. Dabei helfen Dir unsere

beiden Ausbilder, deine Superkräfte zu formen

und zu lenken.

Unter www.rennsteig-heldenschmiede.de findest

du alle Infos rund um deine Ausbildung bei

RENNSTEIG. Wir freuen uns auf dich!

135

Uns gibt‘s auch auf Facebook: www.facebook.com/rennsteig.werkzeuge/

Das suchen wir:

• Werkzeugmechaniker / in

• Industriekaufmann / frau

Das bieten wir dir:

• eigene Heldenschmiede

• zwei hauptamtliche Helden-Dompteure

• Helden-Teamtage

• Helden-Events

• tolle Helden-Vergütung

• zahlreiche Boni & Extras

Neugierig? Dann melde dich bei uns!

Rennsteig Werkzeuge GmbH

An der Koppel 1

98587 Steinbach-Hallenberg

036847/441 - 721

036847/441 - 14

f.reich@rennsteig.com


MIT EIGENEN IDEEN

EIGENEN IDEEN

ECHT WAS ERREICHEN

136

Ich bin Fatma und ich suche Auszubildende

sowie Nachwuchs- und Führungskräfte,

die ECHT WAS ERREICHEN möchten –

bei einem Arbeitgeber, der jedem die Chance

gibt, seinen Weg zu machen. Genau wie ich.

Vor zehn Jahren bin ich als Azubi gestartet und

bin heute Marktmanagerin. Eine Perspektive,

die ich auch meinem Team bieten möchte,

und es deshalb bestärke, eigene Ideen

einzubringen und gemeinsam umzusetzen.

REWE bietet dir viele Ausbildungsmöglichkeiten.

Zeig auch du, was in dir steckt!

Bewirb dich:

REWE.DE/ausbildung

Fatma A.,

REWE Marktmanagerin


RETTIG Germany GmbH • Werk Meiningen • Dammstraße 30 • D-98617 Meiningen

T +49 (0) 3693 4402-0 • F +49 (0) 3693 4402-44 • meiningen@rettigicc.com

Die RETTIG ICC zählt zu den Marktführern im Bereich Heizkörper,

Fußbodenheizung und Abgastechnik. Mit international

positionierten Marken und europäischen Tochtergesellschaften

ist sie auf über 50 Märkten präsent. Durch

Innovationskraft, absolute Kunden orientiertung und starkes

Qualitätsbewusstsein sichert sich RETTIG ICC den Erfolg.

An unserem Produktionsstandort Meiningen bilden wir aus:

- Mechatroniker m/w

- Industriemechaniker m/w

137

Es erwarten Sie spannende und vielseitige Aufgaben. Sie

lernen in einer modernen Produktionsstätte, in der lasergestützt

hochwertige Heizkörper entstehen. Sie genießen die

Leistungen eines konzerngebundenen Unternehmens.

Wenn Sie eine abgeschlossene Schulausbildung, handwerkliches

Geschick, gute körperliche Verfassung und Freude an

Teamarbeit mitbringen, senden Sie bitte Ihre Bewerbung

an eva.keidel@rettigicc.com

In Deutschland sind die in Meiningen hergestellten

Röhrenradiatoren unter der RETTIG­Marke

Purmo erhältlich. Mehr Informationen unter

https://www.purmo.com/de/produkte/roehrenradiatoren.htm

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SANDVIK Tooling Supply Schmalkalden

kundenorientiert, exzellent, effizient, fair, umweltbewusst

138

Sandvik Tooling Supply Schmalkalden sucht Auszubildende für die Ausbildungsberufe

Industriemechaniker (m/w)

Fachkraft für Metalltechnik (m/w)

Ausbildung wird bei Sandvik groß

geschrieben, denn Auszubildende sind

die Fachkräfte von morgen. Daher

legen wir viel Wert auf unsere Ausbildung

zum Industriemechaniker und

Metalltechniker (m/w) in Kooperation

mit der Berufsschule.

Sie verfügen über ein gutes Realschuloder

Hauptschulzeugnis und haben ein ausgeprägtes

Interesse an technischen Zusammenhängen

und handwerkliches Geschick. Hohes Engagement,

Zuverlässigkeit und Teamgeist sind für uns

ebenfalls unerlässlich.

Interessiert ?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung unter:

bewerbung.schmalkalden@sandvik.com

Sandvik Tooling Supply gehört zum Geschäfts -

bereich des international tätigen Sandvik-

Konzerns. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung,

Konstruktion und Herstellung

von Werkzeug-Systemen

für die Metallzerspanung

und gelten in unserer

Branche als Marktführer.

SANDVIK Tooling Supply Schmalkalden

Zweigniederlassung der SANDVIK Tooling Deutschland GmbH

OT Wernshausen, Am Bahnhof 20, 98574 Schmalkalden, Tel.: 036848 254-0

www.sandvik.coromant.com


139


140

Einfach clever, clever einfach.

laufen?

Simply clever, cleverly simple.

AZUBIS

Du lässt dich von großen und kleinen Maschinen nicht abschrecken?

Probleme mit der Technik oder der EDV bringen dich nicht aus der Ruhe?

Du behältst den Überblick und sorgst gern dafür, dass alle Maschinen

Dann ist die Ausbildung als Maschinen- und Anlagenführer-/in bei uns

in Schwallungen genau das Richtige für dich!

Damit unsere vielfältigen Produkte den Qualitätsanforderungen

entsprechen, müssen alle Maschinen einwandfrei und präzise arbeiten.

Erst durch deine Arbeit als Maschinen- und Anlagenführer können die

hohen Anforderungen an unsere Produkte erfüllt werden.

GESUCHT!

Zum Teil bedienst du auch mehrere Maschinen gleichzeitig, nimmst

kleinere Reparaturen vor und führst Instandhaltungsaufgaben durch.

Da manchmal die Steuerung das Problem sein kann, machst du dich

mit den verschiedensten Programmen und Systemen vertraut.

Das alles und noch viel mehr lernst Du bei uns.

Und das Beste? Nach deiner erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung

und konstant guten Leistungen in der Praxis übernehmen wir dich in

ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit hervorragenden Zukunftsaussichten!

Noch Fragen?

Wir beantworten gern alle deine Fragen unter der

Tel.-Nr. 036848-285-21.

Überzeugt?

Dann sende uns deine Bewerbungsunterlagen am besten per E-Mail an:

bewerbung@simplex-armaturen.de

Simplex Armaturen & Systeme GmbH

Hilderser Str. 9 • 98590 Schwallungen

www. simplex-armaturen.de

Member of Flamco


WIR BILDEN AUS

141

ZERSPANUNGS-

MECHANIKER/IN

Bei uns stellen Sie als Zerspanungsmechaniker/in Präzisionswerkzeuge

her, deren hauptsächliche Abnehmer die Automobilindustrie

und deren Zulieferer sind.



UND SIE

planen selbständig Ihre Arbeit,

richten Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen ein,

erstellen hierfür CNC-Maschinenprogramme,

bearbeiten Ihr Werkstück nach den Vorgaben der technischen Konstruktion,

überprüfen die Maße und Oberflächen und protokollieren Ihre Arbeit,

übernehmen Wartungs- und Inspektionsarbeiten an Ihrer Maschine.


Wenn Sie Interesse an dieser interessanten und abwechslungsreichen

Ausbildung haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen,

gern auch online.

Spezialwerkzeuge GmbH Zella-Mehlis, Am Köhlersgehäu 11, 98544 Zella-Mehlis

Telefon: 03682 45670 | e-mail: info@swz-zm.de | Homepage: www.swz-zm.de


Ihr Partner für alle scharfen Angelegenheiten

Wir bilden in 2020 aus:




Zerspanungsmechaniker/in

Maschinen- und Anlagenführer/in

Industriekauffrau/-mann

Wir bieten Dir:

142




Zahlung von Vermögenswirksamen

Leistungen

Bonus für Einsatzbereitschaft und gute

Leistungen sowie Umsatzbeteiligung nach

der Probezeit

Garantierte Übernahme nach

erfolgreichem Abschluss

****************************************************************************************************************************

Wir fertigen:

Unser Kontakt:

- Maschinenmesser für die Papier-, Metall-, Gothaer Straße 1

Holz-, Kunststoff- und Recyclingindustrie 98574 Schmalkalden

- Maschinenbauteile wie Leisten, Konsolen Tel.: 03683-69770

Und Träger Mail: info@smm-schmalkalden.de

- In Lohn wie z.B. Schleif- und Fräsarbeiten web: www.smm-schmalkalden.com

Wir wollen DICH!

Bist Du handwerklich geschickt und technisch interessiert? Bist Du reiselustig und schaust auch mal gern

über den Tellerrand hinaus? Scheust Dich nicht vor körperlicher Arbeit oder schmutzigen Händen?

Dann bist Du bei uns genau richtig!

Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker m/w

Wir bieten Dir eine fundierte Ausbildung in familiärer Atmosphäre, attraktive Ausbildungsvergütung,

nationale und internationale Montageeinsätze, jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten, Übernahme nach

erfolgreich abgeschlossener Ausbildung.

Was wir so alles herstellen kannst Du Dir gerne unter www.stafemo-gmbh.de ansehen.

Na, Lust bekommen?

Gerne erwarten wir Deine Bewerbung an Herr Michael Fischer online:

michael.fischer@stahlbau-zm.de, Tel. 0 36 81 / 46 22 42

oder auf postalischem Wege.

Stafemo GmbH - Am Schießstand 26 - 98544 Zella Mehlis


SRH KLINIKEN

SCHWESTER / PFLEGER

LERNEN

143

NUR BEI UNS:

❙ Schule im Klinikum, Unterricht beim Arzt

❙ Willkommenspaket (iPad mini, Bücher, ...)

❙ von 1006 e bis 1273 e brutto als Azubi

❙ Übernahmegarantie bei gutem Abschluss

JETZT BEWERBEN:

03681 35-5210

www.srh-karriere.de


AUSBILDUNG

Kaufmann für Büromanagement (m/w/d)

Fachinformatiker (m/w/d)

Anlagenmechaniker (m/w/d)

Elektrotechniker (m/w/d)

Fachangestellter für Bäderbetriebe (m/w/d)

144

DUALES STUDIUM

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsingenieurwesen Technischer Vertrieb

Dienstleistungsmanagement

STARK FÜR DEINE AUSBILDUNG

So vielseitig wie unsere Geschäftsfelder sind auch

die beruflichen Möglichkeiten in unserem Unternehmen.

Bewirb dich: personal@stadtwerke-meiningen.de

STARK FÜR UNSERE STADT


STS

SchmalkaldenGmbH

145

WIR SUCHEN

KREATIVE,

ENGAGIERTE

MENSCHEN FÜR DIE ZUKUNFT!

LOGISTIK 4.0

In einem zunehmend

digitalisierten und vernetzen

Arbeitsumfeld suchen wir

DICH für eine gemeinsame

Zukunft.

SCHWERPUNKTE UNSERER FIRMA:

» Internationale Spedition und Lagerlogistik

» Zentrallager Feuerwerkskörper

» Gefahrgutlogistik

» Lebensmittellogistik

» Temperaturgeführte Transporte

ALS ANERKANNTER IHK AUSBILDUNGSBETRIEB BILDEN WIR AUS ZUM/R:

» Kaufmann für Spedition- und Logistikdienstleistungen (m/w)

» Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)

» Fachlagerist (m/w)

» Berufskraftfahrer Güterverkehr (m/w)

Sollten wir dein Interesse an einer spannenden und abwechslungsreichen Ausbildung in einem

dynamischen Team geweckt haben, könnt ihr euch mit euren aussagekräftigen Unterlagen auf dem

Postweg oder unter folgender E-Mail-Adresse bewerben: bewerbung@sts-schmalkalden.de

STS – Transport Service Schmalkalden GmbH | Am Bahnhof 6 | 98574 Schmalkalden | OT Wernshausen | Fon (03 68 48) 288-0


Willst du auf unseren Zug aufspringen?

146

Ausbildung als Eisenbahner im Betriebsdienst,

Fachrichtung Lokführer und Transport (m/w/d)

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Was lernt ein Eisenbahner/in im Betriebsdienst:

Am Anfang werden Grundlagen des Eisenbahnwesens vermittelt wie Technologie, Organisation und

Kommunikation. Nach der Spezialisierung steht das praktische Zugfahren im Personen- und Güterverkehr

im Vordergrund.

Ausbildungsart: Duale Berufsausbildung nach Berufsbildungsgesetz mit IHK-Abschluss.

Was solltest Du mitbringen:

• guter Realschulabschluss

• Entscheidungsfähigkeit

• logisches Denkvermögen

• schnelle Auffassungsgabe

• gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Deutsch

• Verantwortungsbewusstsein

• Sorgfalt und Lernbereitschaft

• Konzentrationsfähigkeit

• Teamfähigkeit

Was bieten wir:

Wir bieten Dir eine interessante und anspruchsvolle Ausbildung in einem anerkannten Eisenbahnverkehrsunternehmen.

Unser Unternehmen sichert in der Ausbildungszeit eine angemessene

Entlohnung mit späterer Übernahmeoption.

Haben wir Dein Interesse geweckt?

Dann sende Deine Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen bis zum 31.10.2019 an:

Süd•Thüringen•Bahn GmbH, Frau Karina Oehlwein, Am Rasenrain 16, 99086 Erfurt,

Telefon: 0361/34 16 20 10 oder bewerbung@sued-thueringen-bahn.de.


SZM Spannwerkzeuge GmbH

147

Das Unternehmen SZM Spannwerkzeuge wurde 1955

in Zella-Mehlis gegründet.

Mit momentan 70 Mitarbeitern und 8 Auszubildenden

bieten wir weltweit hoch qualitative Spannzangen und

Spann-Sonderlösungen an. Willst auch Du in unserem

jungen Team mitwirken?

Informiere Dich bitte unter www.spannwerkzeuge.de!

Wir bilden aus

• Zerspanungsmechaniker/-in

• Industriekaufmann/-frau

• Maschinenbau (duales Studium)

Praktikum, Umschulung, Weiterbildung,

Schülerpraktikum

in den Bereichen:

• Fertigung

• Büro

• Kaufm. Berufe

• Techn. Berufe

SZM Spannwerkzeuge GmbH

98544 Zella-Mehlis

Am Köhlersgehäu 18

fon: 03682 - 88 50 0

fax: 03682 - 88 50 50

info@szm-spannwerkzeuge.de

www.szm-spannwerkzeuge.de


„ Aufstiegschancen, eine planbare Zukunft

und eine gute Bezahlung sind uns genau so

wichtig, wie nette Arbeitskollegen und ein

freundliches Arbeitsklima.“

148

Wir suchen Dich für eine Ausbildung zum Justizsekretär (M/W/D)

oder ein duales Studium zum Dipl.-Rechtspfleger FH (M/W/D) in Thüringen!

Das Oberlandesgericht sorgt mit 23 Amtsgerichten, 4 Landgerichten und 4 Staatsanwaltschaften für die

Wahrung und Umsetzung von Recht und Gesetz. Werde auch Du ein wichtiger Teil unseres Rechtssystems!

Die Aufgaben als Justizsekretär beinhalten z.B.:

• Anlegung und Verwaltung von Akten

• Protokollführung in Strafsachen

• Eigenständige Beitreibung von Geldstrafen

• Erteilung von Auskünften

• Berechnung von Gerichtskosten

Die Aufgaben als Rechtspfleger beinhalten z.B.:

• Aufnahme von Anträgen

• Eigenständige Entscheidung über Anträge

• Vollstreckung von Freiheitsstrafen

• Erteilung von Erbscheinen

• Versteigerung von Grundstücken

Wir bieten unseren Anwärtern:

• Kurze Ausbildungs- bzw. Studienzeiten

• Finanzielle Unabhängigkeit durch Anwärterbezüge

• Vielseitige, verantwortungsvolle und interessante Tätigkeiten an verschiedenen Behörden

• Beamtenverhältnis auf Widerruf während der Ausbildung bzw. des dualen Studiums

• Kostengünstige Unterbringung und Verpflegung während der fachtheoretischen Abschnitte

• Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten der Persönlichkeit entsprechend

• Gute Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten

Noch nicht sicher, ob Dir das Spaß macht?

Dann finde es bei einem Praktikum an einem Gericht oder einer Staatsanwaltschaft heraus!

Deine Bewerbung richtest Du bis zum 31.12.2019 an:

Herrn Präsidenten des Thüringer Oberlandesgerichts

Bitte nutze ausschließlich den Online-Bewerbungsbogen

des Stellenportals Interamt:

www.interamt.de

Ausführliche Informationen findest Du unter:

www.thueringen.de/th4/olg

oder

besuche uns auf einer Berufsmesse in Deiner

Region!


Menschen schmieden Zukunft.

Qualität Made in Germany, weltweit

gefragt.

Die SWM Werkzeugfabrik GmbH & Co.

KG ist Teil der STAHLWILLE Gruppe, die

professionelle Schraubwerkzeuge und

intelligente Drehmomenttechnik für den

weltweiten Einsatz in Industrie,

Automobilwerkstätten, Luftfracht und

erneuerbare Energien, in Deutschland

herstellt. Die Kernkompetenz am

Standort Steinbach-Hallenberg ist das

Gesenkschmieden mit eigenen

Werkzeugbau sowie weiterführenden,

teilweise automatisierten spanenden

Fertigung von Handwerkzeugen bis hin

zur Endmontage von Zangen.

Starte Deine Karriere bei SWM

Unterstütze unser junges hoch

motiviertes Team und werde:

• Verfahrensmechaniker/-in

• Industriemechaniker/-in

• Werkzeugmechaniker/-in

• Zerspanungsmechaniker/-in

• Maschinen- und Anlagenführer/-in

Bewirb Dich bei uns unter:

SWM Werkzeugfabrik GmbH & Co. KG

Stiller Berg 32-34

98587 Steinbach-Hallenberg

Tel. 036847 466-0

E-Mail: karriere@werkzeugschmiede.de

Ansprechpartner:

Herr Sven Kettner

Deine Zukunft beginnt hier

Wir bieten:

• Tarifliche Ausbildungsvergütung mit

Zusatzleistungen

• Abwechslungsreiche

Aufgabenstellungen

• bei entsprechenden Leistungen sehr

gute Übernahmemöglichkeiten

• Interne Weiterbildungsmöglichkeiten

nach der Ausbildung

Wir erwarten:

• Einen Realschulabschluss oder

qualifizierten Hauptschulabschluss

• Hohe Lernbereitschaft, Engagement,

Zuverlässlichkeit, Teamgeist, Flexibilität

• Handwerkliches Geschick und

technisches Interesse

149

ttm-ttl.de

Foto: © contrastwerkstatt – fotolia.de

Raumausstatter/-in

Bodenleger/-in

Kauffrau/-mann

im Einzelhandel

WAS WIR DIR BIETEN:

- familiäre Atmosphäre

- flache Hierarchie

- krisensicherer Arbeitsplatz

- betriebliche Altersvorsorge

- Urlaubs- & Weihnachtsgeld

- Fort- & Weiterbildungen

Infos zur Ausbildung

www.ttm-ttl.de

GLEICH LOSLEGEN

& bewerben!

Sende uns einfach deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen per Post an:

TTM-Zentrale, z. Hd. Herr Kay Huppertsberg, Am Bahnhof 26, 98529 Suhl.

Oder als PDF-Datei per E-Mail an: bewerbung_suhl@ttl-ttm.de


150

Wir, die Umformtechnik ,,Grünes Herz‘‘ GmbH & Co. KG, ein Unternehmen der Möhling Gruppe, bilden

Dich als Industriemechaniker*in / Produktionstechnik aus. Die Ausbildung wird im eigenen

Unternehmen sowie bei Spezialisierungslehrgängen mit qualifizierten Partnern durchgeführt.

Übernahme nach der Ausbildung, Entwicklungsmöglichkeiten in der Fertigung, Werkzeugbau,

Instandhaltung und Logistik sind möglich, sowie Förderung von Weiterbildung und Qualifikation.

Kontakt: 98574 Schmalkalden, Asbacher Weg 5 Tel. 03683/647789 Mail: falk.hofmann@umformtechnik-gh.com

Internet: www.moehling.com facebook: möhling gmbh & co. kg


Was macht Uponor eigentlich?

Wir sind einer der weltweit führenden Anbieter von

Kunststoffrohrsystemen für Gebäude und Infrastruktur.

Wir bieten Systeme zur Bereit stellung von sauberem

Trinkwasser, energieeffiziente Flächenheizung- und

Kühlsysteme und zuverlässige Infrastrukturlösungen an.

Wir setzen uns für Nachhaltigkeit und Lösungen ein,

welche die Lebensqualität der Menschen bereichern.

Uponor bietet Vielfalt

Check unseren

Ausbildungskanal !

Sei live dabei –

bei Snapchat unter

uponorkarriere

151

Uponor bietet Nachwuchskräften von morgen verschiedenste

Ausbildungsberufe im kauf männischen

sowie gewerblich-technischen Bereich mit guten

Chancen für eine Übernahme und entsprechenden

Karriereperspektiven an.

Dein Profil

Du besitzt einen erfolgreichen Schulabschluss

und kannst Dir vorstellen in einem technisch

geprägten Unternehmen wie Uponor zu arbeiten.

Du bist engagiert, zuverlässig und deine freundliche

und aufgeschlossene Art machen aus dir einen

Teamplayer. Dann bau mit uns auf eine erfolgreiche

Zukunft und bewerbe dich um einen Aus bildungsplatz.

Wir bilden zum 01.09.2020

am Standort Zella-Mehlis aus:

• Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff-

und Kautschuktechnik

in der Fachrichtung Halbzeuge

• Maschinen- und Anlagenführer/in

Fachrichtung Metall- und

Kunststofftechnik

Gute Gründe für eine Ausbildung

bei Uponor

• Kennenlernparty mit den zukünftigen

Ausbildungskollegen

• Informationsabend mit Familie und

Ausbildern

• Einführungswoche mit Team Building zum

Ausbildungsstart

• „Learning By Doing“ & Projektarbeit

• Viele direkte Ansprechpartner

• Gemeinsame Unternehmungen

• Vielfältige Schulungs- und

Weiterbildungs möglichkeiten

• Internationalität schafft facettenreiche

Perspektive

Sende uns deine Bewerbung:

Uponor GmbH · Madlen Staroske

Am Köhlersgehäu 17 · 98544 Zella-Mehlis

www.uponor.de/onlinebewerbung

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Unsere Mitgliedsunternehmen bilden

in folgenden Berufen aus:

156

Baugeräteführer/in

FFK Kabel- und Rohrleitungstiefbau GmbH

Schmalkalden/OT Wernshausen

Bauten- und Objektbeschichter/in

Ruben Peter Ausbau GmbH

Floh-Seligenthal

Bauzeichner/in

Ruben Peter Ausbau GmbH

Floh-Seligenthal

Berufskraftfahrer/in (Güterverkehr)

STS Transport Service Schmalkalden GmbH

Schmalkalden/OT Wernshausen

Chemielaborant/in

Lay Gewürze OHG

Grabfeld/Queienfeld

Elektroniker/in für Automatisierungstechnik

ELIOG Industrieofenbau GmbH

WASA Compound GmbH & Co. KG

Römhild

Neubrunn

Elektroniker/in für Betriebstechnik

ANC netcontrol GmbH

Köberlein & Seigert GmbH

Stadtwerke Meiningen GmbH

Tubex Wasungen GmbH

WASA Compound GmbH & Co. KG

Werra Papier Wernshausen GmbH

Breitungen

Grabfeld/Queienfeld

Meiningen

Wasungen

Neubrunn

Schmalkalden/OT Wernshausen

Elektroniker/in für Geräte und Systeme

ABS electronik Meiningen GmbH

ADVA Optical Networking SE

Cyrus Systems GmbH & Co. KG

Meiningen

Meiningen

Kaltensundheim

Fachinformatiker/in

Stadtwerke Meiningen GmbH

Meiningen

Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)

ADVA Optical Networking SE

Arnold AG

E-proPlast GmbH

Hehnke GmbH & Co. KG

Köberlein & Seigert GmbH

Lehren- und Meßgerätewerk Schmalkalden GmbH

PRIME-tec GmbH

Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH

VIBA sweets GmbH

Meiningen

Steinbach-Hallenberg

Schmalkalden

Steinbach-Hallenberg

Grabfeld/Queienfeld

Schmalkalden

Zella-Mehlis

Schmalkalden

Floh-Seligenthal


Fachkraft für Lebensmitteltechnik (m/w/d)

Lay Gewürze OHG

Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH

Grabfeld/Queienfeld

Schmalkalden

Fachkraft für Metalltechnik (m/w/d)

Fertigungszentrum Stahlbau und Planung GmbH

Rennsteig Werkzeuge GmbH

Unterkatz

Steinbach-Hallenberg

Fachlagerist/in

Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG

Bruse GmbH

E-proPlast GmbH

Köberlein & Seigert GmbH

Mesa GmbH

PAATZ Viernau GmbH

Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH

VIBA sweets GmbH

Meiningen

Suhl

Schmalkalden

Grabfeld/Queienfeld

Schmalkalden

Steinbach-Hallenberg/OT Viernau

Schmalkalden

Floh-Seligenthal

Teamworker

157

Fahrzeuglackierer/in

Arnold AG

Steinbach-Hallenberg

Herrenschneider/in

Meininger Staatstheater

Meiningen

Holzmechaniker/in

AKP Carat-Arbeitsplatten GmbH

Fertigungszentrum Grimmenthal GmbH

Meiningen

Obermaßfeld-Grimmenthal

Industriekaufmann/frau

AKP Carat-Arbeitsplatten GmbH

Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG

BRUSE GmbH

DELLIT PRÄZISION Martin Dellit Präzisionsdreherei GmbH & Co. KG

E-proPlast GmbH

Evers & Fritz GmbH

Hehnke GmbH & Co. KG

Lay Gewürze OHG

Lemuth GmbH & Co. KG

Mesa GmbH

MWS Schneidwerkzeuge GmbH & Co. KG

PRIME-tec GmbH

Präzisionsteile GmbH Meiningen

Rennsteig Werkzeuge GmbH

Ruben Peter Ausbau GmbH

Schmalkaldener Maschinenmesser GmbH

TUBEX Wasungen GmbH

Viba sweets GmbH

Werra Papier Wernshausen GmbH

Meiningen

Meiningen

Suhl

Floh-Seligenthal

Schmalkalden

Zella-Mehlis

Steinbach-Hallenberg

Grabfeld/Queienfeld

Meiningen

Schmalkalden

Schmalkalden

Zella-Mehlis

Meiningen

Steinbach-Hallenberg

Floh-Seligenthal

Schmalkalden

Wasungen

Floh-Seligenthal

Schmalkalden/OT Wernshausen

Industriemechaniker/in

Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG

Bernd Schulz METALL TECHNIK

BR-Technik Rayk Baumgarten

DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH Dampflokwerk Meiningen

FFT Produktionssysteme GmbH & Co. KG

GLS Maschinenbau GmbH

HN Kernstützen Metallwaren GmbH Thüringen

MWS Schneidwerkzeuge GmbH & Co. KG

Köberlein & Seigert GmbH

Meiningen

Untermaßfeld

Brotterode-Trusetal

Meiningen

Schmalkalden

Kaltensundheim

Steinbach-Hallenberg

Schmalkalden

Grabfeld/Queienfeld


Lemuth GmbH

Nagelschmiede und Metallwaren GmbH

Rettig Germany GmbH

Schmalkaldener Maschinenmesser GmbH

SWM Werkzeugfabrik GmbH & Co. KG

Tubex Wasungen GmbH

Umformtechnik „Grünes Herz“ GmbH & Co. KG

WASA Compound GmbH & Co. KG

Zwerrenz Automatisierungstechnik GmbH

Meiningen

Oberschönau

Meiningen

Schmalkalden

Steinbach-Hallenberg

Wasungen

Schmalkalden

Neubrunn

Suhl

158

Informatikkaufmann/frau

Lay Gewürze OHG

Kaufmann/frau für Büromanagement

FFK Kabel- und Rohrleitungstiefbau GmbH

Haseltal Werkzeugbau u. Kunststofftechnik GmbH

Lay Gewürze OHG

Lehren- und Meßgerätewerk Schmalkalden GmbH

Megaplast GmbH

Plasttechnik Hohleborn Ges. für technischen Spritzguß mbH

Ruben Peter Ausbau GmbH

Stadtwerke Meiningen GmbH

Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH

Weisskopf Werkzeuge GmbH

Willi Büchner Metall- und Kunststoffprodukte

Grabfeld/Queienfeld

Schmalkalden/OT Wernshausen

Steinbach-Hallenberg

Grabfeld/Queienfeld

Schmalkalden

Steinbach-Hallenberg

Floh-Seligenthal

Floh-Seligenthal

Meiningen

Schmalkalden

Meiningen

Floh-Seligenthal

Kaufmann/frau im Einzelhandel

VIBA sweets GmbH

Floh-Seligenthal

Koch/Köchin

VIBA sweets GmbH

Floh-Seligenthal

Konstruktionsmechaniker/in

Arnold AG

BUDDE Fördertechnik GmbH

ELIOG Industrieofenbau GmbH

Fertigungszentrum Stahlbau und Planung GmbH

Hydrotools GmbH & Co. KG

IGUSTA Blechtechnik GmbH

Köberlein & Seigert GmbH

Steinbach-Hallenberg

Schmalkalden

Römhild

Unterkatz

Meiningen

Schwallungen

Grabfeld

Maler und Lackierer (m/w/d)

Ruben Peter Ausbau GmbH

Floh-Seligenthal

Maschinen- und Anlagenführer/in

ADUCHSO GmbH & Co. KG

Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG

E-proPlast GmbH

Elschukom GmbH

Gebr. Recknagel Präzisionsstahl GmbH

Herwig Bohrtechnik Schmalkalden GmbH

Lehren- und Meßgerätewerk Schmalkalden GmbH

Lenkungstechnik Willi Elbe GmbH & Co. KG

LEONI protec cable Systems GmbH

Mesa GmbH

MWS Schneidwerkzeuge GmbH & Co. KG

NWS Germany Produktion

Plasttechnik Hohleborn Ges. f. technischen Spritzguß mbH

Rettig Germany GmbH

Steinbach-Hallenberg

Meiningen

Schmalkalden

Veilsdorf

Christes

Schmalkalden

Schmalkalden

Rippershausen

Schmalkalden

Schmalkalden

Schmalkalden

Steinbach-Hallenberg

Floh-Seligenthal

Meiningen


Schmalkaldener Maschinenmesser GmbH

Simplex Armaturen und Systeme GmbH

SWM Werkzeugfabrik GmbH & Co. KG

UPONOR Rohrsysteme GmbH

Werner Metallwerk GmbH

Schmalkalden

Schwallungen

Steinbach-Hallenberg

Zella-Mehlis

Walldorf

Mechatroniker/in

ELIOG Industrieofenbau GmbH

Galek & Kowald GmbH

GLS Maschinenbau GmbH

Hehnke GmbH & Co. KG

Höhnberg-Technik GmbH

Köberlein & Seigert GmbH

Lemuth GmbH

Lenkungstechnik Willi Elbe GmbH & Co. KG

LEONI protec cable Systems GmbH

MIWE Meiningen Michael Wenz GmbH

Plasttechnik Hohleborn Ges. f. technischen Spritzguß mbH

Rettig Germany GmbH

Werra Papier Wernshausen GmbH

Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH

Zwerrenz Automatisierungstechnik GmbH

Römhild

Schmalkalden

Kaltensundheim

Steinbach-Hallenberg

Floh-Seligenthal

Grabfeld

Meiningen

Rippershausen

Schmalkalden

Meiningen

Floh-Seligenthal

Meiningen

Schmalkalden/OT Wernshausen

Schmalkalden

Suhl

159

Metallbauer/in

Arnold AG

Oberflächenbeschichter/in

Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG

Steinbach-Hallenberg

Meiningen

Nutze

deine

Chance!

Papiertechnologe/in

Werra Papier Wernshausen GmbH

Präzisionswerkzeugmechaniker/in

GFE – Gesellschaft für Fertigungstechnik & Entwicklung e.V.

Weisskopf Werkzeuge GmbH

Produktionstechnologe/in

Elschukom GmbH

MIWE Meiningen Michael Wenz GmbH

Weisskopf Werkzeuge GmbH

Restaurantfachmann/frau

Viba sweets GmbH

Süßwarentechnologe/in

VIBA sweets GmbH

Technische/r Produktdesigner/in

Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG

Köberlein & Seigert GmbH

Lehren- und Meßgerätewerk Schmalkalden GmbH

Lemuth GmbH

Mesa GmbH

Technische/r Systemplaner/in

BUDDE Fördertechnik GmbH

Tischler/in

Ilgen & Krech GmbH

Meininger Staatstheater

Schmalkalden/OT Wernshausen

Schmalkalden

Meiningen

Veilsdorf

Meiningen

Meiningen

Floh-Seligenthal

Floh-Seligenthal

Meiningen

Grabfeld/Queienfeld

Schmalkalden

Meiningen

Schmalkalden

Schmalkalden

Wernshausen

Meiningen


Trockenbaumonteur/in

Ruben Peter Ausbau GmbH

Floh-Seligenthal

Veranstaltungstechniker/in

Meininger Staatstheater

Meiningen

160

Verfahrensmechaniker/in Kunststoff- u. Kautschuktechnik

Alfred Kratz Kunststoffprodukte GmbH

E-proPlast GmbH

Eckerle Automotive Thüringen GmbH

GOTEC Plastics GmbH

Haseltal Werkzeugbau und Kunststofftechnik GmbH

Hehnke GmbH & Co. KG

Johannes Menz GmbH

Kunststofftechnik Breitungen GmbH & Co. KG

Lebenshilfewerk Meiningen gGmbH

Megaplast GmbH

Plasttechnik Hohleborn Ges. f. technischen Spritzguß mbH

PRIME-tec GmbH

SWM Werkzeugfabrik GmbH & Co. KG

Thorwarth & Grebe GmbH

UPONOR Rohrsysteme GmbH

WASA Compound GmbH & Co. KG

Willi Büchner Metall- und Kunststoffprodukte

Brotterode-Trusetal

Schmalkalden

Steinbach-Hallenberg

Breitungen

Steinbach-Hallenberg

Steinbach-Hallenberg

Steinbach-Hallenberg

Breitungen

Meiningen

Steinbach-Hallenberg

Floh-Seligenthal

Zella-Mehlis

Steinbach-Hallenberg

Schmalkalden

Zella-Mehlis

Neubrunn

Floh-Seligenthal

Werkzeugmechaniker/in

A.G.Thorwarth Metallwarenfabrik GmbH

Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG

Bergbauwerkzeuge Schmalkalden GmbH & Co. KG

Bonsack Präzisionstechnik GmbH

DELLIT PRÄZISION Martin Dellit Präzisionsdreherei GmbH & Co. KG

Formconsult Werkzeugbau GmbH

GFE – Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung e.V.

Haseltal Werkzeugbau und Kunststofftechnik GmbH

Hehnke GmbH & Co. KG

Herwig Bohrtechnik Schmalkalden GmbH

Johannes Menz GmbH

Lehren- und Meßgerätewerk Schmalkalden GmbH

Lenkungstechnik Willi Elbe GmbH & Co. KG

Megaplast GmbH

Meteor Umformtechnik GmbH

MWS Schneidwerkzeuge GmbH & Co. KG

Nagelschmiede und Metallwaren GmbH

NWS Germany Produktion

PAATZ Viernau GmbH

PRIME-tec GmbH

Rennsteig Werkzeuge GmbH

SWM Werkzeugfabrik GmbH & Co. KG

Thorwarth & Grebe GmbH

Zimmer Werkzeugbau GmbH & Co. KG

Zwerrenz Automatisierungstechnik GmbH

Schmalkalden

Meiningen

Schmalkalden

Brotterode-Trusetal

Floh-Seligenthal

Schmalkalden

Schmalkalden

Steinbach-Hallenberg

Steinbach-Hallenberg

Schmalkalden

Steinbach-Hallenberg

Schmalkalden

Rippershausen

Steinbach-Hallenberg

Zella-Mehlis

Schmalkalden

Oberschönau

Steinbach-Hallenberg

Steinbach-Hallenberg

Zella-Mehlis

Steinbach-Hallenberg

Steinbach-Hallenberg

Schmalkalden

Floh-Seligenthal/OT Struth-Helmershof

Suhl

Zerspanungsmechaniker/in

Bergbauwerkzeuge Schmalkalden GmbH & Co. KG

Bickel Metallverarbeitung GmbH & Co. KG

Bonsack Präzisionstechnik GmbH

BRUSE GmbH

Danz Werkzeug- und Maschinenbau GmbH

DELLIT PRÄZISION Martin Dellit Präzisionsdreherei GmbH & Co. KG

Schmalkalden

Oberschönau

Brotterode-Trusetal

Suhl

Floh-Seligenthal

Floh-Seligenthal


Eck Drehautomation GmbH

FFT Produktionssysteme GmbH & Co. KG

GFE – Gesellschaft für Fertigungstechnik & Entwicklung e.V.

Gebr. Recknagel Präzisionsstahl GmbH

GLS Maschinenbau GmbH

Hallenburg Ventil GmbH

Herwig Bohrtechnik Schmalkalden GmbH

Holland GmbH

Köberlein & Seigert GmbH

Lebenshilfewerk Meiningen gGmbH

Lehren- und Meßgerätewerk Schmalkalden GmbH

Lemuth GmbH

Lenkungstechnik Willi Elbe GmbH & Co. KG

Metallbearbeitung Ralf Weisheit GmbH

METSYSTEC – Metall- und Systemtechnik GmbH

MDW Weisheit GmbH

MWS Schneidwerkzeuge GmbH & Co. KG

MWU – Mechanische Werkstatt Ullrich GmbH

Nagelschmiede und Metallwaren GmbH

PAATZ Viernau GmbH

Präzisionsdreherei Bauer GmbH

PTM Präzisionsteile GmbH Meiningen

Schmalkaldener Maschinenmesser GmbH

Stille Präzisionsmeßtechnik GmbH

SWM Werkzeugfabrik GmbH & Co. KG

Weisskopf Werkzeuge GmbH

Werner Danz Metallverarbeitung GmbH & Co. KG

Kurt Winges & Söhne

Zwerrenz Automatisierungstechnik GmbH

ZWS Zerspanung und Werkzeuge GmbH Schmalkalden

Floh-Seligenthal/OT Struth-H.

Schmalkalden

Schmalkalden

Christes

Kaltensundheim

Steinbach-Hallenberg

Schmalkalden

Bermbach

Grabfeld/Queienfeld

Meiningen

Schmalkalden

Meiningen

Rippershausen

Struth-Helmershof

Steinbach-Hallenberg

Floh-Seligenthal

Schmalkalden

Floh-Seligenthal

Oberschönau

Steinbach-Hallenberg/OT Viernau

Fambach

Meiningen

Schmalkalden

Schmalkalden

Steinbach-Hallenberg

Meiningen

Floh-Seligenthal

Floh-Seligenthal

Suhl

Schmalkalden

161

Keinen

Ausbildungsplatz

gefunden?


Angebote duales studium

Bachelor of Arts (m/w)

162

ADVA Optical Networking SE

Siehe Webseite

Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG

Mittelständische Industrie

Viba sweets GmbH

Mittelständische Industrie

Bachelor of Engineering (m/w)

ADVA Optical Networking SE

Siehe Webseite

Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG

Produktionstechnik

Konstruktion

Formconsult Werkzeugbau GmbH

Kunststofftechnik

Hehnke GmbH & Co. KG

Kunststofftechnik

Messtechnik und Qualität

Konstruktion

Herwig Bohrtechnik Schmalkalden GmbH

Produktionstechnik

Konstruktion

Ruben Peter Ausbau GmbH

Bauingenieurwesen

Bachelor of Science (m/w)

ADVA Optical Networking SE

Siehe Webseite

Herwig Bohrtechnik Schmalkalden GmbH

Technischer Verkauf

VIBA sweets GmbH

Lebensmittelsicherheit

Meiningen

Meiningen

Floh-Seligenthal

Meiningen

Meiningen

Schmalkalden

Steinbach-Hallenberg

Schmalkalden

Floh-Seligenthal

Meiningen

Schmalkalden

Floh-Seligenthal


Deine Notizen

163


164

Deine Notizen


165


166

Deine Notizen


Literaturverzeichnis

(1) http://www.ihk-praktikumsportal.de/linkableblob/

da_praktikumsportal/Downloads/2377352/.4./data/

Was_erwartet_die_Wirtschaft_von_Schulabgaengerndata.pdf,

Stand: 27. 2. 2014

(2) Alle Beschreibungen der Ausbildungsberufe, wurden

teilweise entnommen aus den Angaben:

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie –

Ausbildungsberufe: http://bmwi.de/BMWi/Navigation

/Ausbildung-und-Beruf/ausbildungsberufe.html,

Stand: 27. 2. 2014

BERUFENET ein Angebot der Agentur für Arbeit: http://

berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/, Stand: 27. 2. 2014

Bundesinstitut für Berufsbildung – Ausbildungsberufe:

http://www.bibb.de/de/26171.html, Stand: 27. 2. 2014

(3) B. A. Betriebswirtschaft FR Dienstleistungsmanagement

https://www.dhge.de/DHGE/Studiengaenge/Wirtschaft/

Dienstleistungsmanagement.html, Stand: 16. 04. 2018

(4) B. A. Betriebswirtschaft FR Groß- & Einzelhandel

https://www.dhge.de/DHGE/Studiengaenge/Wirtschaft/

Gross_und_Einzelhandel.html, Stand: 16. 04. 2018

(5) B. A. Betriebswirtschaft FR Handel, Vertiefung Konsumgüterhandel

https://karriere.kaufland.de/schueler/duales-studium/

bwl-konsumgueter-handel-filiale.html

(6) B. A. Betriebswirtschaft FR Industrie

https://www.dhge.de/DHGE/Studiengaenge/Wirtschaft/

Industrie.html, Stand: 19. 03. 2019

(7) B. A. Betriebswirtschaft FR International Business

Administration

https://www.dhge.de/DHGE/Studiengaenge/Wirtschaft/

International_Business_Administration.html

Stand: 16. 04. 2018

(8) B. A. Betriebswirtschaft FR Logistik

https://www.dhge.de/DHGE/Studiengaenge/Wirtschaft/

Logistik.html, Stand: 16. 04. 2018

(9) B. A. Betriebswirtschaft FR Mittelständische Industrie

https://www.dhge.de/DHGE/Studiengaenge/Wirtschaft/

Mittelstaendische_Industrie.html, Stand. 16. 04. 2018

(10) B. Eng. Bauingenieurwesen

https://www.fh-erfurt.de/fhe/studieninteressierte/

duales-studium/bauingenieurwesen-dual/,

Stand: 16. 04. 2018

(11) B. Eng. Elektro-/Automatisierungstechnik

https://www.dhge.de/DHGE/Studiengaenge/Technik/

Elektrotechnik_Automatisierungstechnik.html,

Stand: 16. 04. 2018

(12) B. Eng. Informations- und Kommunikationstechnologien

https://www.dhge.de/DHGE/Studiengaenge/Technik/

Informations_und_Kommunikationstechnologien.html,

Stand: 16. 04. 2018

(13) B. Eng. Konstruktion

https://www.dhge.de/DHGE/Studiengaenge/Technik/

Konstruktion.html, Stand: 16. 04. 2018

(14) B. Eng. Kunststofftechnik

https://www.dhge.de/DHGE/Studiengaenge/Technik/

Kunststofftechnik.html, Stand: 16. 04. 2018

(15) B. Eng. Produktionstechnik

https://www.dhge.de/DHGE/Studiengaenge/Technik/

Produktionstechnik.html, Stand: 16. 04. 2018

(16) B. Eng. Technisches Management

https://www.dhge.de/DHGE/Studiengaenge/Technik/

Technisches_Management.html, Stand: 16. 04. 2018

(17) B. Sc. Wirtschaftsinformatik

https://www.dhge.de/DHGE/Studiengaenge/Technik/

Wirtschaftsinformatik.html, Stand: 16. 04. 2018

(18) B. Sc. Wirtschaftsingenieur Technischer Vertrieb

https://www.dhge.de/DHGE/Studiengaenge/Technik/

Wirtschaftsingenieurwesen_Technischer_Vertrieb.html,

Stand: 16. 04. 2018

(19) B. Sc. Wirtschaftsingenieurwesen FR Automobilmanagement

http://www.ba-glauchau.de/downloads/id/537/BA

Glauchau. Automobilmanagement.2017.pdf,

Stand: 16. 04. 2018

(20) Abiturientenprogramm Kaufland

https://karriere.kaufland.de/schueler/abiturientenprogramm.html

(21) Abiturientenprogramm Vertrieb Lidl

https://jobs.lidl.de/de/3993.htm, Stand: 16. 04. 2018

(22) Abiturientenprogramm REWE

https://karriere.rewe.de/ausbildung/rewe-markt/

abiturientenprogramm.html, Stand: 16. 04. 2018

(23) Berrufsausbildungsintegriertes Studium (BISS)

Maschinenbau

http://www.hs-schmalkalden.de/studium/studienangebot-hs-schmalkalden/duale-studiengaenge/bissmaschinenbau-beng.html,

Stand: 16. 04. 2018

(24) Dipl. Rechtspfleger – FH

https://www.thueringen.de/th4/olg/ausbildung/

gehobener_dienst/index.aspx Stand: 16. 04. 2018

167


Impressum

Herausgeber

Bewerber Service UG (haftungsbeschränkt)

Schulstraße 4, 36433 Bad Salzungen

Auftraggeber

Ausbildungsverbund der gewerblichen

Wirtschaft e. V.

Pfütschbergstraße 6, 98527 Suhl

±Die vorliegende Publikation ist urheberrechtlich geschützt.

Alle Rechte bleiben beim Herausgeber. Die

Verwendung, auch von Teilen der Publikation, ist nur

nach ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des

Herausgebers gestattet. Dies gilt insbesondere für die

Vervielfältigung, Übersetzung oder die Verwendung in

elektronischen Systemen.

168

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Am Flutgraben 1, 98617 Meiningen

Redaktion

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Gabi Ifland

Gestaltung/Layout

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